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Ergebnisse für "Bürgerbeteiligung"

Redaktionsleiter bezieht Stellung zum Brexit

Heidenheimer Zeitung
07.07.2019
Auch der Redaktionsleiter der Heidenheimer Zeitung bezieht sich in seiner Kolumne „Mehr Demokratie wagen“ auf den Brexit, findet aber: Das Misstrauen, das neu gewählten Gemeinderäten bereits entgegenschlage, zeige die Notwendigkeit direkter Bürgerbeteiligung.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Redaktionsleiter bezieht Stellung zum Brexit
In
Heidenheimer Zeitung
Am
07.07.2019
Inhalt
Auch der Redaktionsleiter der Heidenheimer Zeitung bezieht sich in seiner Kolumne „Mehr Demokratie wagen“ auf den Brexit, findet aber: Das Misstrauen, das neu gewählten Gemeinderäten bereits entgegenschlage, zeige die Notwendigkeit direkter Bürgerbeteiligung.

Redakteure über direkte Demokratie

drehscheibe
17.12.2018
Der Frage nach Chancen und Gefahren von mehr direkter Demokratie geht die Südwest Presse (Ulm) nach: Zwei Redakteure nehmen in Kommentaren Stellung. Dafür – trotz des Brexit-Debakels – oder dagegen, weil dieses die Risiken gezeigt habe.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Redakteure über direkte Demokratie
In
drehscheibe
Am
17.12.2018
Inhalt
Der Frage nach Chancen und Gefahren von mehr direkter Demokratie geht die Südwest Presse (Ulm) nach: Zwei Redakteure nehmen in Kommentaren Stellung. Dafür – trotz des Brexit-Debakels – oder dagegen, weil dieses die Risiken gezeigt habe.

Multimedialer Faktencheck

Schwäbische Zeitung (Ravensburg)
01.07.2017
Anwohner und Naturschützer ärgern sich darüber, dass eine Therme gebaut werden soll. Sie fordern einen Bürgerentscheid. Die Redaktion bringt Sachlichkeit in eine hitzige Debatte.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Multimedialer Faktencheck
In
Schwäbische Zeitung (Ravensburg)
Am
01.07.2017
Inhalt
Anwohner und Naturschützer ärgern sich darüber, dass eine Therme gebaut werden soll. Sie fordern einen Bürgerentscheid. Die Redaktion bringt Sachlichkeit in eine hitzige Debatte.

Interview mit Angelika Vetter

drehscheibe
01.11.2015
Am Wandel der Städte sollen sich die Menschen selbst aktiv beteiligen. Eine wichtige Rolle als Plattform zwischen Verwaltung und Bürgerschaft kommt dem Lokaljournalismus zu, meint die Soziologin Angelika Vetter.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Angelika Vetter
In
drehscheibe
Am
01.11.2015
Inhalt
Am Wandel der Städte sollen sich die Menschen selbst aktiv beteiligen. Eine wichtige Rolle als Plattform zwischen Verwaltung und Bürgerschaft kommt dem Lokaljournalismus zu, meint die Soziologin Angelika Vetter.

Online-Dossier: Der Souverän wartet nicht

drehscheibe
01.08.2013
Ob umstrittene Bauprojekte oder die Streichung im Kulturetat vor Ort – die Bürger wollen mitdiskutieren. Viele Zeitungen bieten hierfür innovative Beteiligungsmodelle.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Online-Dossier: Der Souverän wartet nicht
In
drehscheibe
Am
01.08.2013
Inhalt
Ob umstrittene Bauprojekte oder die Streichung im Kulturetat vor Ort – die Bürger wollen mitdiskutieren. Viele Zeitungen bieten hierfür innovative Beteiligungsmodelle.

Mitwirkung auf dem Prüfstand

Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover)
15.10.2012
Welche Erfahrungen haben regionale Gemeinden mit Bürgerhaushalten? Und was bringt diese Form der Bürgerbeteiligung wirklich? Eine Redakteurin befragt dazu Vertreter von vier Kommunen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mitwirkung auf dem Prüfstand
In
Madsack Heimatzeitungen (Umland Hannover)
Am
15.10.2012
Inhalt
Welche Erfahrungen haben regionale Gemeinden mit Bürgerhaushalten? Und was bringt diese Form der Bürgerbeteiligung wirklich? Eine Redakteurin befragt dazu Vertreter von vier Kommunen.

Ein Platz für Alltagssorgen

Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
27.03.2012
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ein Platz für Alltagssorgen
In
Vorarlberger Nachrichten (Bregenz)
Am
27.03.2012
Inhalt
Die Zeitung initiiert ein Bürgerforum, in dem Menschen aus der Region ihre Anliegen per E-Mail einsenden können. Auch Politiker können daran teilnehmen.

Kommunalpolitik statt Bürgerinitiative

Neue Deister Zeitung (Springe)
11.02.2011
Bürgerinitiativen sind in, Engagement in der Kommunalpolitik ist out. Die Redaktion zeigt Gründe für diese Entwicklung auf und stellt Menschen vor, die sich dennoch seit Kurzem in der Politik vor Ort engagieren.
Letzte Änderung
11.05.2011
Titel
Kommunalpolitik statt Bürgerinitiative
In
Neue Deister Zeitung (Springe)
Am
11.02.2011
Inhalt
Bürgerinitiativen sind in, Engagement in der Kommunalpolitik ist out. Die Redaktion zeigt Gründe für diese Entwicklung auf und stellt Menschen vor, die sich dennoch seit Kurzem in der Politik vor Ort engagieren.

Themenseite über geschichtsträchtige Demonstrationen in der Stadt

Abendzeitung (München)
07.10.2010
Die Zeitung fasst auf einer Themenseite zusammen, welche Demonstrationen in der Stadt Geschichte geschrieben haben.
Letzte Änderung
11.05.2011
Titel
Themenseite über geschichtsträchtige Demonstrationen in der Stadt
In
Abendzeitung (München)
Am
07.10.2010
Inhalt
Die Zeitung fasst auf einer Themenseite zusammen, welche Demonstrationen in der Stadt Geschichte geschrieben haben.

Bürger entscheiden, wo gespart wird

Solinger Tageblatt
06.03.2010
Die Kommune muss sparen und fragt im Internet die Bürger, wo. Das Solinger Tageblatt unterstützt die Aktion in der Printausgabe und bindet die Leser mit ein.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Bürger entscheiden, wo gespart wird
In
Solinger Tageblatt
Am
06.03.2010
Inhalt
Die Kommune muss sparen und fragt im Internet die Bürger, wo. Das Solinger Tageblatt unterstützt die Aktion in der Printausgabe und bindet die Leser mit ein.

Streit um eine Fußgängerzone

Deister- und Weserzeitung
01.11.2009
Die Deister- und Weserzeitung informiert ihre Leser umfassend über die jahrelange Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der örtlichen Fußgängerzone in Hameln.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Streit um eine Fußgängerzone
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung informiert ihre Leser umfassend über die jahrelange Auseinandersetzung um die Ausgestaltung der örtlichen Fußgängerzone in Hameln.

Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig

Leipziger Volkszeitung
10.02.2009
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.
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25.03.2013
Titel
Die Wiederbelebung einer Straße in Leipzig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.02.2009
Inhalt
Wie Bürger ein heruntergekommenes Viertel mit viel Engagement neu beleben können, zeigt die Leipziger Volkszeitung. Auf einer Zeitungsseite beschrieb die Zeitung die Ausgangsbedingungen und was die Bewohner da-raus gemacht haben. Begleitet von zahlreichen Fotos, die Detailaufnahmen zeigen. Der General-Anzeiger (Bonn) besuchte die Gemeinde in der Region mit der höchsten Schrumpfungsrate und zeigte, was die kommunalen Politiker und die Bürger unternehmen, um die Stadt attraktiver zu machen.

Leser wählen den hässlichsten Platz der Stadt

Abendzeitung
05.08.2008
Die Abendzeitung stellt in Kooperation mit dem Verein "Mobil in München" zehn hässliche Plätze in München vor. Anschließend können die Leser ihren Favoriten wählen.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Leser wählen den hässlichsten Platz der Stadt
In
Abendzeitung
Am
05.08.2008
Inhalt
Die Abendzeitung stellt in Kooperation mit dem Verein "Mobil in München" zehn hässliche Plätze in München vor. Anschließend können die Leser ihren Favoriten wählen.

Mitreden ist für Bürger schwierig

Frankfurter Rundschau
27.03.2006
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mitreden ist für Bürger schwierig
In
Frankfurter Rundschau
Am
27.03.2006
Inhalt
Zum Thema "Bürgergesellschaft" sind die Ansichten von Kommunalpolitikern äußerst verschieden. Das zeigte eine Befragung der "Frankfurter Rundschau" vor der hessischen Kommunalwahl. Aber auch außerhalb von Wahlzeiten dürfte die Frage: Wie halten Sie´s mit der Bürgerbeteiligung? Sprengstoff bergen. Peter Hanack von der Redaktion Rhein-Main/Hessen fasst in seinem Beitrag die Ergebnisse der Umfrage zusammen.

Alltags-Kunst lässt grüßen - freier Blick aufs Garagentor

Mindener Tageblatt
14.08.2004
Alltagskunst der Bürger: Auf einer Bilderseite werden bemalte und beklebte Garagentore aus der Stadt vorgestellt und die Künstler nach ihrer Motivation und der Technik befragt. "Ihr Opa hatte schon früher ein bemaltes Garagentor", erzählt Doris Christoph, die als Volontärin beim Mindener Tageblatt arbeitete. Bei Terminen für die Zeitung fielen ihr weitere interessant verzierte Garagen auf. Nach und nach reifte bei ihr die Idee für eine Sonderseite. Als auch noch Kollegen sie auf weitere Kunstwerke hinwiesen, zog sie los und klingelte ohne Voranmeldung bei den Leuten an der Tür. "Die meisten waren stolz, dass ihre Tore in die Zeitung kommen sollten“, sagt Doris Christoph. Sie erfuhr dabei einiges über die Techniken des Bemalens und Beklebens von Garagen, aber auch über die Motivation, aus tristen Toren Kunstwerke zu machen. Als Motive fand sie in Minden vor allem Tiere und Boote vor.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Alltags-Kunst lässt grüßen - freier Blick aufs Garagentor
In
Mindener Tageblatt
Am
14.08.2004
Inhalt
Alltagskunst der Bürger: Auf einer Bilderseite werden bemalte und beklebte Garagentore aus der Stadt vorgestellt und die Künstler nach ihrer Motivation und der Technik befragt. "Ihr Opa hatte schon früher ein bemaltes Garagentor", erzählt Doris Christoph, die als Volontärin beim Mindener Tageblatt arbeitete. Bei Terminen für die Zeitung fielen ihr weitere interessant verzierte Garagen auf. Nach und nach reifte bei ihr die Idee für eine Sonderseite. Als auch noch Kollegen sie auf weitere Kunstwerke hinwiesen, zog sie los und klingelte ohne Voranmeldung bei den Leuten an der Tür. "Die meisten waren stolz, dass ihre Tore in die Zeitung kommen sollten“, sagt Doris Christoph. Sie erfuhr dabei einiges über die Techniken des Bemalens und Beklebens von Garagen, aber auch über die Motivation, aus tristen Toren Kunstwerke zu machen. Als Motive fand sie in Minden vor allem Tiere und Boote vor.

Gesucht: Neue Geldquellen

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Gesucht: Neue Geldquellen
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Alternative Mittel zur Haushaltskonsolidierung sind bei Kommunen en vogue. Für Lokaljournalisten liegt es nahe, mal bei der Verwaltung in Sachen Bürgerbeteiligung und Kundennähe nachzufragen. (tja)

Spaziergang durch Hildopoly

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Wissen, was in der Stadtverwaltung passiert ? die Bürger von Hilden haben im Rahmen eines Projektes der Bertelsmann Stiftung die Möglichkeit, ihren kommunalen Haushalt näher kennen zu lernen. Anke Vehmeier erklärt, wie das Projekt funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
03.02.2004
Titel
Spaziergang durch Hildopoly
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Wissen, was in der Stadtverwaltung passiert ? die Bürger von Hilden haben im Rahmen eines Projektes der Bertelsmann Stiftung die Möglichkeit, ihren kommunalen Haushalt näher kennen zu lernen. Anke Vehmeier erklärt, wie das Projekt funktioniert. (tja)

Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)

Einfluss nur im Konsens

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Einfluss nur im Konsens
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)

Bürger bleiben draußen

Südkurier
21.03.2003
Die Selbstverpflichtung von Netzbetreibern gibt Bürgern die Möglichkeit, sich beim Thema Standortsuche für Mobilfunkantennen kräftig einzumischen. Doch die Realität sieht anders aus - offenbar bleiben die Angebote weitgehend ungenutzt. Michael Nardelli vom Südkurier klärt auf. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Bürger bleiben draußen
In
Südkurier
Am
21.03.2003
Inhalt
Die Selbstverpflichtung von Netzbetreibern gibt Bürgern die Möglichkeit, sich beim Thema Standortsuche für Mobilfunkantennen kräftig einzumischen. Doch die Realität sieht anders aus - offenbar bleiben die Angebote weitgehend ungenutzt. Michael Nardelli vom Südkurier klärt auf. (tja)

"Zuerst ist Stadt in der Pflicht"

Pforzheimer Zeitung
05.10.2002
Schon häufiger hatte die Pforzheimer Zeitung über spezielle kommunalpolitische Maßnahmen in der Region berichtet - um das Wissen zu vertiefen und dem Ganzen einen persönlichen Anstrich zu geben, war schließlich ein Interview mit der Oberbürgermeisterin das Mittel der Wahl. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Zuerst ist Stadt in der Pflicht"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
05.10.2002
Inhalt
Schon häufiger hatte die Pforzheimer Zeitung über spezielle kommunalpolitische Maßnahmen in der Region berichtet - um das Wissen zu vertiefen und dem Ganzen einen persönlichen Anstrich zu geben, war schließlich ein Interview mit der Oberbürgermeisterin das Mittel der Wahl. (tja)

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
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08.03.2005
Titel
Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Mehr Verkehrssicherheit in der Innstraße: Ein Runder Tisch soll es jetzt richten

Passauer Neue Presse
05.12.2001
"Da bin I gspannt!"So kommentiert "Der Nachbar" den Bericht über die Einrichtung eines Runden Tisches, der die Verkehrsprobleme in der Passauer Innenstadt richten soll. Die Skepsis ist verständlich: Manchmal ist so etwas nur symbolische Politik, um Probleme auf die lange Bank zu schieben. In diesem Fall ist das anders gelaufen, weiß die Redaktion der Passauer Neuen Presse zu berichten. Es bringt etwas, wenn Kommunalpolitiker, Polizei, ADAC und Vertreter der Anwohner sich zusammensetzen. Die intensive Berichterstattung, mit der die Lokalzeitung die Arbeit des Rundes Tisches begleitet hat, dürfte dazu beigetragen haben. Recht schnell lagen konkrete Vorschläge auf dem Tisch, die auch umgesetzt wurden.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Mehr Verkehrssicherheit in der Innstraße: Ein Runder Tisch soll es jetzt richten
In
Passauer Neue Presse
Am
05.12.2001
Inhalt
"Da bin I gspannt!"So kommentiert "Der Nachbar" den Bericht über die Einrichtung eines Runden Tisches, der die Verkehrsprobleme in der Passauer Innenstadt richten soll. Die Skepsis ist verständlich: Manchmal ist so etwas nur symbolische Politik, um Probleme auf die lange Bank zu schieben. In diesem Fall ist das anders gelaufen, weiß die Redaktion der Passauer Neuen Presse zu berichten. Es bringt etwas, wenn Kommunalpolitiker, Polizei, ADAC und Vertreter der Anwohner sich zusammensetzen. Die intensive Berichterstattung, mit der die Lokalzeitung die Arbeit des Rundes Tisches begleitet hat, dürfte dazu beigetragen haben. Recht schnell lagen konkrete Vorschläge auf dem Tisch, die auch umgesetzt wurden.

Straßen-Sanierung ohne die Anwohner

Buxtehuder Tageblatt
13.11.2001
Als die Stadt Buxtehude über die Köpfe ihrer Bürger hinweg eine Straßensanierung beschloss, machte sich das Buxtehuder Tageblatt zum Anwalt der Bürger. Erst durch die groß aufgemachte Berichterstattung der Zeitung wurde die Straßensanierung zu einem Thema, das durch alle Gremien ging. Zwar war das Ergebnis nicht mehr zu ändern. Immerhin gibt es für künftige Fälle einen Grundsatzbeschluss des Rates, der künftig solche Selbstherrlichkeit der Verwaltung ausschließt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Straßen-Sanierung ohne die Anwohner
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
13.11.2001
Inhalt
Als die Stadt Buxtehude über die Köpfe ihrer Bürger hinweg eine Straßensanierung beschloss, machte sich das Buxtehuder Tageblatt zum Anwalt der Bürger. Erst durch die groß aufgemachte Berichterstattung der Zeitung wurde die Straßensanierung zu einem Thema, das durch alle Gremien ging. Zwar war das Ergebnis nicht mehr zu ändern. Immerhin gibt es für künftige Fälle einen Grundsatzbeschluss des Rates, der künftig solche Selbstherrlichkeit der Verwaltung ausschließt. (hvh)

Der Tag der Entscheidung

Rheinische Post
01.03.2001
Als sich gegen den Verkauf von zwei Dritteln der kommunalen Anteile an den Düsseldorfer Stadtwerken ein Bürgerbegehren formierte, begleitete die Rheinische Post die Entwicklung mit Hintergrundberichten, Kommentaren und Erklärungen für ihre Leser. Sie profilierte sich damit in diesem Konflikt als ein Forum der Meinungsbildung. Der Bürgerentscheid im Mai 2001 war erfolgreich: Mehr als 97 000 Bürger stimmten für den Erhalt der kommunalen Mehrheit und verhinderten damit den Verkauf. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Der Tag der Entscheidung
In
Rheinische Post
Am
01.03.2001
Inhalt
Als sich gegen den Verkauf von zwei Dritteln der kommunalen Anteile an den Düsseldorfer Stadtwerken ein Bürgerbegehren formierte, begleitete die Rheinische Post die Entwicklung mit Hintergrundberichten, Kommentaren und Erklärungen für ihre Leser. Sie profilierte sich damit in diesem Konflikt als ein Forum der Meinungsbildung. Der Bürgerentscheid im Mai 2001 war erfolgreich: Mehr als 97 000 Bürger stimmten für den Erhalt der kommunalen Mehrheit und verhinderten damit den Verkauf. (hvh)

Die Zeitung mischt sich ein I: Beschleuniger

Illertisser Zeitung 1987
14.07.1987
Als die Planung für die neue Innenstadt ins Stocken kam, druckte die "Illertisser Zeitung" einen Coupon, mit dem sie die Meinung ihrer Leser zur Innenstadtgestaltung abfragte. Diese Aktion hatte offenbar Wirkung auf die Kommunalpolitik: Wenige Tage später beschloss die Ratsmehrheit, einen Gestaltungswettbewerb auszuschreiben. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Zeitung mischt sich ein I: Beschleuniger
In
Illertisser Zeitung 1987
Am
14.07.1987
Inhalt
Als die Planung für die neue Innenstadt ins Stocken kam, druckte die "Illertisser Zeitung" einen Coupon, mit dem sie die Meinung ihrer Leser zur Innenstadtgestaltung abfragte. Diese Aktion hatte offenbar Wirkung auf die Kommunalpolitik: Wenige Tage später beschloss die Ratsmehrheit, einen Gestaltungswettbewerb auszuschreiben. (hvh/tg)

Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)

Beißhemmungen sind programmiert Termine statt Recherche

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Norbert Jonscher, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung" (Schwerpunkte Wirtschaft und Politik), deckt mit wissenschaftlichen Methoden Defizite der Lokalpresse und ihre hauptsächlichen Ursachen auf. Bürger müßten, um sich eine Meinung bilden zu können, am Zustandekommen politischer Entscheidungen teilhaben können. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen müßten in ihrem Entstehungs- und Wirkungszusammenhang transparent dargestellt werden (hierbei besonders wichtig: die Nachrecherche und ,Übersetzung" von Pressemitteilungen). Dies geschehe oft nicht: nur eine statt mehrere Informationsquellen, Verschweigen der Informationsquelle. Die Ursachen für solche defizite sieht Jonscher nicht monokausal in den persönlichen Unzulänglichkeiten der Journalisten. Vielmehr nennt er zahlreiche Gründe von der ,andressierten Beißhemmung" den Anzeigenkunden gegenüber bis hin zu den Einflußversuchen der lokalen Eliten. Außerdem: Kontrolle und Kritik. Berufliche und gesellschaftliche Sozialisation. Betriebsblindheit. Honoratioren. Verlautbarungsjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Beißhemmungen sind programmiert Termine statt Recherche
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Norbert Jonscher, Redakteur bei der ,Braunschweiger Zeitung" (Schwerpunkte Wirtschaft und Politik), deckt mit wissenschaftlichen Methoden Defizite der Lokalpresse und ihre hauptsächlichen Ursachen auf. Bürger müßten, um sich eine Meinung bilden zu können, am Zustandekommen politischer Entscheidungen teilhaben können. Politische, soziale und kulturelle Entwicklungen müßten in ihrem Entstehungs- und Wirkungszusammenhang transparent dargestellt werden (hierbei besonders wichtig: die Nachrecherche und ,Übersetzung" von Pressemitteilungen). Dies geschehe oft nicht: nur eine statt mehrere Informationsquellen, Verschweigen der Informationsquelle. Die Ursachen für solche defizite sieht Jonscher nicht monokausal in den persönlichen Unzulänglichkeiten der Journalisten. Vielmehr nennt er zahlreiche Gründe von der ,andressierten Beißhemmung" den Anzeigenkunden gegenüber bis hin zu den Einflußversuchen der lokalen Eliten. Außerdem: Kontrolle und Kritik. Berufliche und gesellschaftliche Sozialisation. Betriebsblindheit. Honoratioren. Verlautbarungsjournalismus. (TB)

Seiler: Jeder will heute mitbestimmen

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, referiert über das Thema, wie viel direkte Demokratie die Kommunen vertragen. Er plädiert für eine Einschränkung bei Bürgerentscheiden, da sonst eine Entmündigung des Gemeinderats die Folge sei. Als wichtigen Vorteil für Bürgerbeteiligung nennt er die stärkere Identifikation der Menschen mit ihrer Kommune. So könnten angesichts der hohen Verschuldung von Gemeinden die Bürger zur Eigeninitiative motiviert werden. Der Presse müssten Informationen in geeigneter Form übergeben werden. (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Seiler: Jeder will heute mitbestimmen
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der ehemalige Oberbürgermeister von Karlsruhe, Prof. Dr. Gerhard Seiler, referiert über das Thema, wie viel direkte Demokratie die Kommunen vertragen. Er plädiert für eine Einschränkung bei Bürgerentscheiden, da sonst eine Entmündigung des Gemeinderats die Folge sei. Als wichtigen Vorteil für Bürgerbeteiligung nennt er die stärkere Identifikation der Menschen mit ihrer Kommune. So könnten angesichts der hohen Verschuldung von Gemeinden die Bürger zur Eigeninitiative motiviert werden. Der Presse müssten Informationen in geeigneter Form übergeben werden. (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Grenzenlos gute Gedanken

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Dr. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung nennt Beispiele hervorragender Bürgerbeteiligung und effizienter Gemeindeverwaltungen aus der ganzen Welt. So die Stadt Christchurch in Neuseeland: Dort wirken die Bürger an der Aufstellung des Haushaltsplanes mit. Oder Hämeenlinna in Finnland: Die Stadtverwaltung garantiert bestimmte Serviceleistungen und haftet bei Nichterfüllung gegenüber den Anspruchsberechtigten. Die Bertelsmann Stiftung führt die innovativsten Städte der Welt im Netzwerk "Cities of tomorrow". (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Grenzenlos gute Gedanken
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Marga Pröhl von der Bertelsmann Stiftung nennt Beispiele hervorragender Bürgerbeteiligung und effizienter Gemeindeverwaltungen aus der ganzen Welt. So die Stadt Christchurch in Neuseeland: Dort wirken die Bürger an der Aufstellung des Haushaltsplanes mit. Oder Hämeenlinna in Finnland: Die Stadtverwaltung garantiert bestimmte Serviceleistungen und haftet bei Nichterfüllung gegenüber den Anspruchsberechtigten. Die Bertelsmann Stiftung führt die innovativsten Städte der Welt im Netzwerk "Cities of tomorrow". (VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Bürger als Bauhandwerker und ehrenamtliche Busfahrer

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Manchmal ist es schlicht fehlendes Geld, weshalb Kommunen auf das Engagement ihrer Bürger setzen. Doch aus welchen Gründen auch immer: Wer sich aktiv in das Geschehen seiner Heimat einbringen kann, wird zufriedener und erhält ein neues Bewusststein fürs Gemeinwesen, erklärt Elke Holzrichter von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung in Köln. Als Beleg nennt sie mehrere Fallbeispiele aus deutschen Gemeinden. Die Bandbreite reicht von der Beteiligung an der Stadtplanung bis zum Einsatz als ehrenamtliche Busfahrer.(VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Bürger als Bauhandwerker und ehrenamtliche Busfahrer
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Manchmal ist es schlicht fehlendes Geld, weshalb Kommunen auf das Engagement ihrer Bürger setzen. Doch aus welchen Gründen auch immer: Wer sich aktiv in das Geschehen seiner Heimat einbringen kann, wird zufriedener und erhält ein neues Bewusststein fürs Gemeinwesen, erklärt Elke Holzrichter von der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung in Köln. Als Beleg nennt sie mehrere Fallbeispiele aus deutschen Gemeinden. Die Bandbreite reicht von der Beteiligung an der Stadtplanung bis zum Einsatz als ehrenamtliche Busfahrer.(VD) Kommunales, Politik, Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung: Entscheidungsmacht oder symbolische Politik?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Dr. Andreas Paust, Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion Wuppertal, stellt dar, auf welchen Wegen Bürger sich an Kommunalpolitik beteiligen können. Er nennt die verschiedenen gesetzlichen Beteiligungsformen, aber auch informelle Verfahren. Bei seiner Analyse kommt er zu dem Schluss, dass bei den meisten Formen die Bürger nicht selbst aktiv werden können und Beschlüsse meistens rechtlich unverbindlich sind. Aus dem Status Quo entwickelt Paust Forderungen für mehr Beteiligung, etwa eine echte Beteiligungskultur in den Kommunen zu entwickeln. Die Politik soll sich zurücknehmen und eher moderierend wirken. In der Realität sehe es aber oft anders aus. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Bürgerbeteiligung: Entscheidungsmacht oder symbolische Politik?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Andreas Paust, Geschäftsführer der SPD-Ratsfraktion Wuppertal, stellt dar, auf welchen Wegen Bürger sich an Kommunalpolitik beteiligen können. Er nennt die verschiedenen gesetzlichen Beteiligungsformen, aber auch informelle Verfahren. Bei seiner Analyse kommt er zu dem Schluss, dass bei den meisten Formen die Bürger nicht selbst aktiv werden können und Beschlüsse meistens rechtlich unverbindlich sind. Aus dem Status Quo entwickelt Paust Forderungen für mehr Beteiligung, etwa eine echte Beteiligungskultur in den Kommunen zu entwickeln. Die Politik soll sich zurücknehmen und eher moderierend wirken. In der Realität sehe es aber oft anders aus. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Wer hat die Macht im Rathaus?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Wer hat die Macht im Rathaus?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Kapital, das Wurzeln schlägt und hilft
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Initiative zeigen in Zeiten leerer Kassen, das realisierte die Braunschweiger Zeitung und erhielt dafür den 2. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2002. Die Serie "Gemeinsam" stellt das Bürger-Engagement in der Region vor. Und: Die Vereine und Initiativen konnten sich nicht nur über rege Unterstützung freuen, auch neue Projekte wurden aufgrund der Berichterstattung aus der Taufe gehoben. Die Zeitung als wirkungsvoller Anstifter - das Konzept ging auf! (Mehr unter der Ablagenummer 2004127129AL und 2002027039AD). (tja)

Serie "Gemeinsam"

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Serie "Gemeinsam"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ehrenamtlichem Engagement spürten die Lokalredaktionen der Braunschweiger Zeitung mit ihrer Serie ?Gemeinsam? nach, die über ein halbes Jahr lief. Die Beiträge bieten einen kompletten Überblick aller Formen des Gemeinsinns ? von der Nachbarschaftshilfe über die Freiwillige Feuerwehr bis zu Kulturvereinen. Ausführlich erläutert der stellvertretende Chefredakteur Eckhard Schimpf die mit dem zweiten Preis belohnte Serie, deren Organisation, Planung und Umsetzung. Mehr als 300 Beiträge standen insgesamt im Blatt. Ein Service-Teil sollte Mut machen, selbst aktiv zu werden, Telefon-Aktionen sorgten für weiteren Input. Ziel der Reihe: zu Gemeinsamkeit und Engagement anregen und aufrufen. Eine Auswahl der Artikel illustriert die Konzeption. (Mehr unter der Ablagenummer 2003070600 und 2004127129AL). (vd)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

Gebt den Alten das Kommando!

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Gebt den Alten das Kommando!
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)

Referat: Modellprojekt "Bürgerpanels" will in Deutschland eine Lücke schließen

Modellseminar-Reader: Stadt-Gespräch
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: Stadt-Gespräch - Politik im Lokalteil Bürger wollen sich kommunalpolitisch engagieren: Mit dem Instrument der "Bürgerpanels" will Professor Helmut Klages von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschafetn in Speyer dazu beitragen, dass Bürger sich stärker beteiligen können.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Referat: Modellprojekt "Bürgerpanels" will in Deutschland eine Lücke schließen
In
Modellseminar-Reader: Stadt-Gespräch
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: Stadt-Gespräch - Politik im Lokalteil Bürger wollen sich kommunalpolitisch engagieren: Mit dem Instrument der "Bürgerpanels" will Professor Helmut Klages von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschafetn in Speyer dazu beitragen, dass Bürger sich stärker beteiligen können.