Migration der Hamsterkäufer
von Nina Sabo
Mehl, Öl, Reis und Nudeln: Mit dem Ausbruch des russischen Krieges wird in deutschen Supermärkten wieder gehamstert was das Zeug hält. Während es zu Beginn der Corona-Pandemie noch Klopapier und Konserven waren, greifen Hamsterkäufer aktuell vorwiegend zu Mehl, Raps- und Sonnenblumenöl. Die Sorge um die Lebensmittelknappheit rührt daher, dass rund 30 Prozent der Weizenexporte aus Russland und der Ukraine stammen.
Leere Supermarktregale bewegen Hamsterkäufer in Grenzregionen dazu, ihre Einkäufe in polnischen Supermärkten zu tätigen, wie der Nordkurier berichtet. Maximalabgabemengen, die in deutschen Supermärkten eingeführt worden sind, gebe es in Polen nicht. Wie polnische Bürgerinnen und Bürger darüber denken, lesen Sie im Artikel.
In unserem Dossier „Krieg in Europa“ finden Sie mehr Umsetzungen zum russischen Angriff auf die Ukraine.
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