dpa-News-Tipp

Heil will Jobabbau in Konjunkturkrise verhindern

von Katharina Dodel

Heil stellte Grundzüge eines geplanten „Arbeit-von-morgen-Gesetzes“ vor. (Foto: Adobe Stock/photostriker)
Heil stellte Grundzüge eines geplanten „Arbeit-von-morgen-Gesetzes“ vor. (Foto: Adobe Stock/photostriker)

Die dpa berichtet am 13. August 2019: Arbeitnehmer in Deutschland sollen nach dem Willen von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) in einer Konjunkturkrise besser vor dem Verlust ihres Jobs geschützt werden. „Für den Fall, dass es sich nicht nur um eine Konjunkturabkühlung handelt, wollen wir uns auch für den Krisenfall wappnen“, sagte Heil im rheinland-pfälzischen Herxheim. Der SPD-Politiker stellte Grundzüge eines geplanten „Arbeit-von-morgen-Gesetzes“ vor, das er im Herbst vorlegen wolle. Kurzarbeitergeld soll leichter fließen, Qualifizierung stärker öffentlich gefördert werden. (…)

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  2. Anträge mit außergewöhnlichen Titeln: Welcher Stadtrat stellt die ungewöhnlichsten Anträge? Welche Formulierungen waren besonders kurios? Die Redaktion forscht nach – bei der Stadtverwaltung und im Gremium.
  3. Im Wandel der Zeit: Welche Jobprofile in der Region verändern sich? Welche Berufe wird es in einigen Jahren nicht mehr geben? Wo werden neue Stellen geschaffen? Nachgefragt bei der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer.

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