dpa-News-Tipp

Streiks legen den Zugverkehr lahm

von Katharina Dodel

Nur wenige bis gar keine Züge rollten am Montag wegen eines Streiks. (Foto: Fotolia/MKS)
Nur wenige bis gar keine Züge rollten am Montag wegen eines Streiks. (Foto: Fotolia/MKS)

Die dpa berichtet am 10. Dezember 2018: Reisende und Pendler wurden am Montagmorgen wegen des Warnstreiks bei der Deutschen Bahn auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Viele mussten auf das Auto oder andere Verkehrsmittel ausweichen. Die Bahn stellte den Fernverkehr bundesweit für mehrere Stunden ein. Im Regionalverkehr kam es zu erheblichen Behinderungen, in einzelnen Bundesländern fuhr kaum ein Zug. Auch die Reisezentren wurden bestreikt.


drehscheibeTipps:

  1. Warum streiken die Bahn-Mitarbeiter? Ein Gewerkschafter erklärt, weshalb der Dienst eingestellt wurde und welche Züge in der Region betroffen waren. Wird es weitere Streiks geben? Dazu: Die Redaktion stellt alternative Verkehrsmittel/Strecken vor, wie Bahnreisende beim nächsten Streik an ihr Ziel kommen.
  2. Aufruf bei Facebook oder Twitter: Die Redaktion sucht nach Lesern, die wegen des Streiks zu spät bei ihrem Termin, auf der Arbeit oder zu Hause angekommen sind. Wie gehen sie mit Streiks um? Ärgern sie sich?
  3. Streik – und jetzt? Gibt es eine Entschädigung, wenn wegen Streiks ein Zug gestrichen wird? Die Redaktion befragt einen Anwalt aus der Region. Er erklärt außerdem, Wann es bei Zugverspätungen Geld zurück gibt und gibt weitere Rechtstipps, worauf Passagiere Anspruch erheben können.
  4. Sinnvoller Zeitvertreib: Die Redaktion gibt (nicht ganz ernst gemeinte) Tipps, was man während der Wartezeit machen kann.
  5. Fünf Hilfen für positives Denken: Ein Meditationstrainer stellt Techniken vor, wie negatives in positives Denken umgewandelt werden kann, sodass Reisende sich nie wieder über verspätete Züge ärgern müssen.

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