dpa-News-Tipp

Kleine Zimmer, große Sorgen

von Josephine Macfoy

Auch Wohnheime und Studentensiedlungen sind vom starken Preisanstieg betroffen. (Foto: AdobeStock/gehapromo)
Auch Wohnheime und Studentensiedlungen sind vom starken Preisanstieg betroffen. (Foto: AdobeStock/gehapromo)

Am 23. März 2026 berichtet die dpa: Die Wohnungsnot und immer höhere Mieten machen Studentinnen und Studenten weiter zu schaffen – ihre durchschnittlichen Wohnkosten eilen von Rekord zu Rekord. Zu Beginn des Sommersemesters lagen ihre Mieten durchschnittlich bei 512 Euro monatlich für ein WG-Zimmer, wie aktuelle Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts zeigen. Gegenüber dem Vorjahr sei dies ein Plus von knapp vier Prozent.

Aus dem Lokalen

  • Der Newsletter „Bauen und Wohnen“ der Ostsee-Zeitung aus Rostock thematisiert eine soziale Auslese durch hohe Mieten: Besonders junge Menschen aus finanziell schwachen Familien sind mit den Preisen überfordert. Zum Beitrag
  • Die Sächsische Zeitung (Dresden) besucht ein Studentenwohnheim und erfährt, wie die Verwaltung mit dem Ansturm auf die noch bezahlbare Unterkunft umgeht. Zum Beitrag (Paywall)
  • Plötzlich 22 Prozent höhere Nebenkosten: Die Münstersche Zeitung fängt die Stimmung unter Studierenden nach einer Mieterhöhungen des Studierendenwerks ein. Zum Beitrag (Paywall)
  • Der Münchner Merkur forscht nach, was hinter einem überteuerten Wohnungsangebot steckt und lässt den Vermieter dazu Stellung nehmen. Zum Beitrag
  • In der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (Kassel) berichten vier Studierende über ihre angespannte finanzielle Situation. Zum Beitrag

drehscheibeTipps

  • Gespräch mit dem Studierendenwerk: Wie wirken sich steigende Mietkosten auf das BAföG aus? Lässt sich eine Preisspirale verhindern?
  • Nesthocker wider Willen: Zwei Familien, deren erwachsener Nachwuchs im Studium weiterhin zu Hause wohnt, beschreiben, wie es ihnen mit dieser Lösung geht.
  • Eine Wohnung für 200 Mark: Redaktionsmitglieder rechnen in einem Instagram-Video vor, wie viel Geld sie während ihres Studiums zur Verfügung hatten und wie hoch ihre Lebenshaltungskosten waren. In einer Umfrage erzählen junge Menschen von ihrem heutigen Budget.
  • Eine Sozialberatung gibt Tipps: Für welche Studentinnen und Studenten kommen Sozialleistungen wie das Wohngeld infrage?
  • Kommunalpolitikerinnen und -politiker erklären, welche Lösungsansätze sie für das Problem sehen. Leserinnen und Leser können darüber abstimmen, welche sie überzeugen.

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