dpa-News-Tipp

Personenschutz für Amateurschiedsrichter

von Stefan Wirner

Rote Karte für Gewalt gegen Amateurschiedsrichter. (Foto: AdobeStock/syda productions)
Rote Karte für Gewalt gegen Amateurschiedsrichter. (Foto: AdobeStock/syda productions)

Die dpa berichtet am 30. Oktober 2019: Angesichts zunehmender Gewalt gegen Schiedsrichter wird der Berliner Fußball-Landesligist Friedenauer TSC die Referees von Bodyguards schützen lassen. Einem Bericht der Bild-Zeitung (Mittwoch) zufolge engagiert der Verein ab sofort eine Sicherheitsfirma für den Sonntag, an dem bis zu fünf Männer-Mannschaften ihre Heimspiele austragen. Bis zum Ende der Hinrunde sollen die Kosten für die Sicherheitsfirma rund 5000 Euro betragen.

drehscheibeTipps:

  1. Wie sich die Lage für Schiedsrichter in Bayern darstellt, zeigt die Süddeutsche Zeitung. Zum Artikel
  2. Die Rheinische Post spricht mit dem Vater eines kürzlich niedergeschlagenen Schiedsrichters. Zum Artikel
  3. Der Wiesbadener Kurier informiert sich bei Wiesbadens Schiedsrichter-Obmann über die Lage. Zum Artikel
  4. Nachgefragt bei Schiedsrichtern der Region: Wie ist die Lage auf den Amateurplätzen in der Gegend? Haben sie auch schon Erfahrungen mit wüsten Beschimpfungen, Drohungen oder gar Gewalt gemacht?
  5. Nachgefragt bei Vereinen: Was tun sie, um die Schiedsrichter besser zu schützen?

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