dpa-News-Tipp

Preiskrieg am Zapfhahn

von Josephine Macfoy

In Deutschland macht sich der Krieg momentan vor allem durch steigende Spritpreise bemerkbar (Foto: AdobeStock/mikemobil2014)
In Deutschland macht sich der Krieg momentan vor allem durch steigende Spritpreise bemerkbar (Foto: AdobeStock/mikemobil2014).

Am 5. März 2026 berichtet die dpa: Die Spritpreise steigen immer weiter: Einen Tag nach Dieselkraftstoff hat auch die günstigste gängige Benzinsorte Super E10 die Marke von zwei Euro pro Liter im bundesweiten Durchschnittspreis überschritten. In der Preisspitze am Morgen kostete sie 2,003 Euro, wie der ADAC mitteilte. Noch am Mittwoch war sie mit 1,995 Euro am Morgen knapp darunter geblieben.

Aus dem Lokalen

  • In der Südwest Presse (Ulm) schätzen Pendler, Tankstellenbetreiber und Experten die Lage ein. Zum Beitrag (Paywall)
  • Die Leipziger Volkszeitung beschreibt, wie die Preissteigerung unter anderem Pflegedienste trifft. Zum Beitrag (Paywall)
  • Lohnt sich der Umweg zur günstigeren Tankstelle? Das rechnet die Neue Osnabrücker Zeitung aus. Zum Beitrag

drehscheibeTipps

  • Zukunftsfrage Sprit: Logistikunternehmen aus der Region erklären, wie sie sich angesichts internationaler Krisen für die kommenden Jahre aufstellen. Lohnt es sich noch, auf Benzin als Treibstoff für Lkw zu setzen?
  • Umfrage unter älteren Generationen: Wie erinnern sich Menschen aus der Region an die Ölkrise der 70er-Jahre? Welche Auswirkungen hatte sie damals im Alltag? Inwieweit bereitet ihnen die aktuelle Entwicklung Sorgen?
  • Kommunalpolitikerinnen und -politiker schätzen ein, ob die Region durch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen erpressbar ist.
  • Debatte um Spritpreise – und woanders sterben Menschen: Eine Psychologin oder ein Psychologe erklärt, wie Menschen sich mit internationalen Krisen auseinandersetzen.

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