dpa-News-Tipp

Abkühlung gesucht

von Katharina Dodel

Viele Menschen suchen derzeit Abkühlung am See. (Symbolfoto: AdobeStock/Jenny Sturm)
Viele Menschen suchen derzeit Abkühlung am See. (Symbolfoto: AdobeStock/Jenny Sturm)

Die dpa berichtet am 11. August 2020: Heiß, schwül und gewittrig wird es in den kommenden Tagen in Deutschland. Ab den Mittagsstunden seien am Dienstag gebietsweise starke Gewitter bei teils großer Hitze zu erwarten, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Teilweise bestehe Unwettergefahr mit Starkregen, Hagel und Sturmböen. Besonders der Westen Deutschlands könne davon betroffen sein, während es im Norden meist trocken bleibe. Die Temperaturen klettern auf bis zu 37 Grad, an der See und im Bergland ist es etwas kühler. Auch am Mittwoch bleibt es heiß bei bis zu 36 Grad, vor allem im Norden ist es sonnig und trocken. Am Nachmittag werden jedoch wieder Hitzegewitter mit lokaler Unwettergefahr erwartet. Der Donnerstag beginnt freundlich, doch bilden sich den Metereologen zufolge dann Wolken mit gebietsweise Schauern und Gewittern. Es wird wieder heiß mit maximal 29 bis 35 Grad.

drehscheibeTipps:

  1. Home-Office bei Hitze: Die Redaktion von Ruhr24.de gibt Tipps, wie sich die Wohnung abkühlen lässt. Hier geht es zum Online-Artikel.
  2. Der coolste Ort der Region: Die Redaktion sucht nach dem kältesten Platz im Verbreitungsgebiet (auf dem Berg, im Kühllager oder im See) und ruft Leserinnen und Leser auf, ihre Vorschkäge einzuschicken.
  3. Die guten und schlechten Seiten des Sommers: Auf einer Sonderseite geht die Redaktion auf die Auswirkungen der Hitze auf Mensch, Pflanze und Tier ein. Ein Allgemeinmediziner, ein Tierarzt oder ein Biologe erzählen, was bei Hitze in den Lebewesen vor sich geht.
  4. Vergessen Sie Erdöl, Naturkautschuk oder Lithium: Die wichtigste Ressource des Menschen ist das Wasser. Doch in Folge immer länger anhaltender Dürreperioden könnte auch vermeintlich wasserreichen Ländern die Quelle des Lebens versiegen. Die Redaktion der Main-Post (Würzburg) ist deshalb der Wasserversorgung der Region auf den Grund gegangen und hat dem Thema einen Beitrag in ihrer Serie „Klimawandel in Unterfranken“ gewidmet. Hier geht es zum Artikel.
  5. Die Augsburger Allgemeine beschäftigt sich mit dem ört­lichen Badespaß: In einer Fotoreihe stellt sie Freibäder und Badeseen aus der Vogelper­spektive vor. Dafür fliegt der Fotograf der Zeitung in einer Cessna in 400 Metern Höhe mit. Ergänzt werden die Fotos durch kurze Texte über die Wasseranlagen und die Eindrücke des Fotografen. Hier geht es zur Umsetzung.

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