Kommunikation

Düdeldü im Klassenzimmer

drehscheibe
28.02.2018
Auf einer Seite wird gezeigt, wie Schulen in der Region den Umgang mit Handys regeln.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Düdeldü im Klassenzimmer
In
drehscheibe
Am
28.02.2018
Inhalt
Auf einer Seite wird gezeigt, wie Schulen in der Region den Umgang mit Handys regeln.

Internetwerkstatt: Der Weg ins Ohr

drehscheibe
01.02.2017
Mit regelmäßig erscheinenden Audiobeiträgen, sogenannten Podcasts, erreicht man auch äußerst mobile Menschen. Und das sogar kostenlos.
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02.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Der Weg ins Ohr
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Mit regelmäßig erscheinenden Audiobeiträgen, sogenannten Podcasts, erreicht man auch äußerst mobile Menschen. Und das sogar kostenlos.

Transparenz und Dialog

Hanauer Anzeiger
01.09.2016
Der Hanauer Anzeiger nimmt seine Leser mit in die redaktionelle Zukunft: Ein maßgeschneidertes Kommunikationskonzept begleitet den Relaunch der Zeitung.
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02.03.2017
Titel
Transparenz und Dialog
In
Hanauer Anzeiger
Am
01.09.2016
Inhalt
Der Hanauer Anzeiger nimmt seine Leser mit in die redaktionelle Zukunft: Ein maßgeschneidertes Kommunikationskonzept begleitet den Relaunch der Zeitung.

Internetwerkstatt: Neu auf Facebook und Twitter

drehscheibe
01.07.2016
Die beiden Netzwerke führen ständig neue Funktionen ein. Wir haben die wichtigsten Neuigkeiten für Redaktionen zusammengetragen.
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02.03.2017
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Internetwerkstatt: Neu auf Facebook und Twitter
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Die beiden Netzwerke führen ständig neue Funktionen ein. Wir haben die wichtigsten Neuigkeiten für Redaktionen zusammengetragen.

So liest keiner mit

drehscheibe
01.02.2016
Um gesichert mit Informanten kommunizieren zu können, ist es ratsam, seine E-Mails zu verschlüsseln. Eine kleine Einführung.
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02.03.2017
Titel
So liest keiner mit
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drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Um gesichert mit Informanten kommunizieren zu können, ist es ratsam, seine E-Mails zu verschlüsseln. Eine kleine Einführung.

Persönlicher Themendienst per SMS

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (Sindelfingen)
01.03.2008
Der elektronische Themendienst „zelection“ ermöglicht es den Nutzern, einzelne Ausgaben der Zeitung themenabhängig zu beziehen. Seit Anfang des Jahres bietet die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung (SZ/BZ) als erste Lokalzeitung einen neuen Service: Über das System „zelection“ der Stuttgarter zelect GmbH werden die Nutzer bereits am Vortag per SMS informiert, wenn am kommenden Tag ein Artikel zu einem für sie interessanten Thema in der Zeitung erscheint. Mit der Bestätigung „Ok“ können die Nutzer spontan ein Einzel-exemplar der Zeitung ordern. Die Zeitung liegt beim Leser im Verbreitungsgebiet bereits am nächsten Morgen im Briefkasten. „Zelection“ stellt zudem die Möglichkeit bereit, eine personalisierte PDF-Zeitung per E-Mail zu beziehen. Der Service richtet sich vor allem an Personen, die keine oder eine andere Zeitung lesen und auf diese Weise das Angebot der SZ/BZ testen können. Nach einer Registrierung auf der Internetseite abonnieren die Nutzer über ein Freitextfeld Themen, die sie interessieren. Kosten fallen erst an, sobald der Nutzer die Zeitung bestellt. Mehraufwand besteht für den Verlag nach der Einführung der „zelection“-Plattform nicht: „Das System ist vollautomatisch und wird mit dem Redaktions- und Vertriebssystem verbunden“, erklärt „zelection“-Erfinder André Hellmann. Auch die Kosten für die Verlage sind überschaubar: Die einmalige Einrichtung liegt bei 10.000 Euro. Hinzu kommen monatliche Fixkosten von maximal 1100 Euro sowie 50 Cent pro Nutzer im Monat. Bei der SZ/BZ haben sich bereits 300 Nutzer eingetragen. Chefredakteur Hans-Jörg Zürn sieht in dem System eine geschickte Möglichkeit, den Einzelverkauf über eine Gruppe von Leuten anzukurbeln, an welche die SZ/BZ ansonsten nicht herankommt.
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27.02.2008
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Persönlicher Themendienst per SMS
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Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (Sindelfingen)
Am
01.03.2008
Inhalt
Der elektronische Themendienst „zelection“ ermöglicht es den Nutzern, einzelne Ausgaben der Zeitung themenabhängig zu beziehen. Seit Anfang des Jahres bietet die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung (SZ/BZ) als erste Lokalzeitung einen neuen Service: Über das System „zelection“ der Stuttgarter zelect GmbH werden die Nutzer bereits am Vortag per SMS informiert, wenn am kommenden Tag ein Artikel zu einem für sie interessanten Thema in der Zeitung erscheint. Mit der Bestätigung „Ok“ können die Nutzer spontan ein Einzel-exemplar der Zeitung ordern. Die Zeitung liegt beim Leser im Verbreitungsgebiet bereits am nächsten Morgen im Briefkasten. „Zelection“ stellt zudem die Möglichkeit bereit, eine personalisierte PDF-Zeitung per E-Mail zu beziehen. Der Service richtet sich vor allem an Personen, die keine oder eine andere Zeitung lesen und auf diese Weise das Angebot der SZ/BZ testen können. Nach einer Registrierung auf der Internetseite abonnieren die Nutzer über ein Freitextfeld Themen, die sie interessieren. Kosten fallen erst an, sobald der Nutzer die Zeitung bestellt. Mehraufwand besteht für den Verlag nach der Einführung der „zelection“-Plattform nicht: „Das System ist vollautomatisch und wird mit dem Redaktions- und Vertriebssystem verbunden“, erklärt „zelection“-Erfinder André Hellmann. Auch die Kosten für die Verlage sind überschaubar: Die einmalige Einrichtung liegt bei 10.000 Euro. Hinzu kommen monatliche Fixkosten von maximal 1100 Euro sowie 50 Cent pro Nutzer im Monat. Bei der SZ/BZ haben sich bereits 300 Nutzer eingetragen. Chefredakteur Hans-Jörg Zürn sieht in dem System eine geschickte Möglichkeit, den Einzelverkauf über eine Gruppe von Leuten anzukurbeln, an welche die SZ/BZ ansonsten nicht herankommt.

Die Manuela von der Post

Frankfurter Rundschau
04.10.2007
Die Aufhebung des Postmonopols zum 1. Januar 2008 ist der Aufhänger für eine Reportage über eine Briefzustellerin in Frankfurt. Die Frau arbeitet bei einem privaten Briefzusteller und verdient 960 Euro brutto. Redakteur Joachim Wille begleitete die 38-jährige Frau bei ihrer täglichen Auslieferungstour.
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19.11.2007
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Die Manuela von der Post
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Frankfurter Rundschau
Am
04.10.2007
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Die Aufhebung des Postmonopols zum 1. Januar 2008 ist der Aufhänger für eine Reportage über eine Briefzustellerin in Frankfurt. Die Frau arbeitet bei einem privaten Briefzusteller und verdient 960 Euro brutto. Redakteur Joachim Wille begleitete die 38-jährige Frau bei ihrer täglichen Auslieferungstour.

Robbie Williams hat in nich´

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
04.09.2007
Sprache für Einheimische: Auch im dialektfreien Bielefeld gibt es Wörter, die nur die Alteingesessen verstehen. Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) macht eine Serie daraus und erzählt unter der Rubrik „Pömpel, Patt und Pillepoppen“ von diesen Sprachbesonderheiten.
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19.11.2007
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Robbie Williams hat in nich´
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Westfalen-Blatt (Bielefeld)
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04.09.2007
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Sprache für Einheimische: Auch im dialektfreien Bielefeld gibt es Wörter, die nur die Alteingesessen verstehen. Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) macht eine Serie daraus und erzählt unter der Rubrik „Pömpel, Patt und Pillepoppen“ von diesen Sprachbesonderheiten.

Auch die Morsetaste wird im Takt angeschlagen

Peiner Allgemeine Zeitung
04.09.2007
Veraltete Kommunikation – aber fortwährendes Hobby: Ein Morser und Funker erzählt von seiner Leidenschaft. „Ich habe mich mit der Materie überhaupt nicht ausgekannt“, gibt Redakteurin Monika Keil zu. Umso mehr war sie erstaunt über die vielen Apparate, die ihr ein Hobbymorser zeigte. „Der hatte einen ganzen Kellerraum voller Geräte.“ Übers Internet war die Journalistin auf einen Verein in der näheren Umgebung gestoßen. Der Vorsitzende vermittelte den Kontakt zu dem Morser. Ursprünglich wollte Monika Keil lediglich eine Geschichte zum Morsealphabet machen. Im Redaktionskalender der drehscheibe hatte sie vom Termin „170 Jahre Morseapparat“ gelesen. Knisternde Geräusche und schrille Signale ertönen, als der Mann die Technik erläutert. Am Ende wird ein Porträt aus dem Gespräch. Zum Artikel stellt die Redakteurin das Morsealphabet mit den Codes sowie einen geschichtlichen Abriss zum Morsen. Die Informationen fand sie im Internet und ließ sie sich vom Fachmann bestätigen.
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19.11.2007
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Auch die Morsetaste wird im Takt angeschlagen
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Peiner Allgemeine Zeitung
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04.09.2007
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Veraltete Kommunikation – aber fortwährendes Hobby: Ein Morser und Funker erzählt von seiner Leidenschaft. „Ich habe mich mit der Materie überhaupt nicht ausgekannt“, gibt Redakteurin Monika Keil zu. Umso mehr war sie erstaunt über die vielen Apparate, die ihr ein Hobbymorser zeigte. „Der hatte einen ganzen Kellerraum voller Geräte.“ Übers Internet war die Journalistin auf einen Verein in der näheren Umgebung gestoßen. Der Vorsitzende vermittelte den Kontakt zu dem Morser. Ursprünglich wollte Monika Keil lediglich eine Geschichte zum Morsealphabet machen. Im Redaktionskalender der drehscheibe hatte sie vom Termin „170 Jahre Morseapparat“ gelesen. Knisternde Geräusche und schrille Signale ertönen, als der Mann die Technik erläutert. Am Ende wird ein Porträt aus dem Gespräch. Zum Artikel stellt die Redakteurin das Morsealphabet mit den Codes sowie einen geschichtlichen Abriss zum Morsen. Die Informationen fand sie im Internet und ließ sie sich vom Fachmann bestätigen.

Ein Kuss ist nicht nur eine zärtliche Geste

Stuttgarter Zeitung
31.08.2007
Der Sprache auf der Spur: In einer Serie zum Jahr der Geisteswissenschaften stellt die Stuttgarter Zeitung Wissenschaftler vor, die sich mit Sprache befassen. Ein Serien-Teil widmet sich einer Germanistin, die bei der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch arbeitet. Autorin des Beitrags ist Johanna Eberhardt.
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19.11.2007
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Ein Kuss ist nicht nur eine zärtliche Geste
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Stuttgarter Zeitung
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31.08.2007
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Der Sprache auf der Spur: In einer Serie zum Jahr der Geisteswissenschaften stellt die Stuttgarter Zeitung Wissenschaftler vor, die sich mit Sprache befassen. Ein Serien-Teil widmet sich einer Germanistin, die bei der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch arbeitet. Autorin des Beitrags ist Johanna Eberhardt.

Weg mit überflüssigen Verkehrszeichen

Eßlinger Zeitung
25.08.2007
In einer Aktion ruft die Zeitung die Leser dazu auf, überflüssige Verkehrszeichen zu benennen. Die zeitung greift damit einen Rat des ADAC auf. Volontärin Doris Brändle koordinierte die Aktion über Wochen und unternahm auch Vor-Ort-Termine mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Die kommunale hat das letzte Wort in dieser Angelegenheit.
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19.11.2007
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Weg mit überflüssigen Verkehrszeichen
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Eßlinger Zeitung
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25.08.2007
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In einer Aktion ruft die Zeitung die Leser dazu auf, überflüssige Verkehrszeichen zu benennen. Die zeitung greift damit einen Rat des ADAC auf. Volontärin Doris Brändle koordinierte die Aktion über Wochen und unternahm auch Vor-Ort-Termine mit einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes. Die kommunale hat das letzte Wort in dieser Angelegenheit.

Der Weg eines Briefes

Remscheider General-Anzeiger
04.08.2007
Den Weg eines Briefes verfolgt der Remscheider General-Anzeiger, begleitet dabei einen Postboten und besucht das Postzentrum. Wie kommt der Brief aus dem Briefkasten eigentlich zu seinem Empfänger? Dieser Frage geht der Remscheider General-Anzeiger auf seiner wöchentlich erscheinenden „Thema der Woche“-Seite nach. So steht die Redakteurin Anja Carolina Siebel dann auch um sieben Uhr in der Früh in einem Verteilungszentrum der Post, um einen Postboten bei seinem täglichen Rundgang zu begleiten. Dass der Job sehr anstrengend ist, merkt Siebel dem Postboten schnell an. Eine Briefmenge von 20 Kilogramm pro Fuhre zieht der Zusteller in seiner Karre hinter sich her. Auch das Postzentrum, in dem täglich die gesamte Post der Region eintrifft, sucht Siebel für ihren Artikel auf. Die Mitarbeiter dort erklären ihr alles sehr ausführlich. „Besonders faszinierend fand ich das Anschriftenlesegerät, dass auch noch so krakelige Handschriften entziffern kann.“ Die Recherche für den Artikel gestaltet sich einfach, da mit Hilfe des NRW-Postsprechers das Treffen mit dem Postboten und der Besuch im Postzentrum schnell in die Wege geleitet werden kann. Eine Woche vergeht bis zum fertigen Artikel. Auf einer ganzen Seite bekommt der Leser den Weg eines Briefes beschrieben. Ein gesonderter Informationskasten informiert über den Beruf des Postboten und die Briefzusteller in der Region, ein weiterer über das Briefzentrum und die Feinsortierung der Briefe.
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19.05.2008
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Der Weg eines Briefes
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Remscheider General-Anzeiger
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04.08.2007
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Den Weg eines Briefes verfolgt der Remscheider General-Anzeiger, begleitet dabei einen Postboten und besucht das Postzentrum. Wie kommt der Brief aus dem Briefkasten eigentlich zu seinem Empfänger? Dieser Frage geht der Remscheider General-Anzeiger auf seiner wöchentlich erscheinenden „Thema der Woche“-Seite nach. So steht die Redakteurin Anja Carolina Siebel dann auch um sieben Uhr in der Früh in einem Verteilungszentrum der Post, um einen Postboten bei seinem täglichen Rundgang zu begleiten. Dass der Job sehr anstrengend ist, merkt Siebel dem Postboten schnell an. Eine Briefmenge von 20 Kilogramm pro Fuhre zieht der Zusteller in seiner Karre hinter sich her. Auch das Postzentrum, in dem täglich die gesamte Post der Region eintrifft, sucht Siebel für ihren Artikel auf. Die Mitarbeiter dort erklären ihr alles sehr ausführlich. „Besonders faszinierend fand ich das Anschriftenlesegerät, dass auch noch so krakelige Handschriften entziffern kann.“ Die Recherche für den Artikel gestaltet sich einfach, da mit Hilfe des NRW-Postsprechers das Treffen mit dem Postboten und der Besuch im Postzentrum schnell in die Wege geleitet werden kann. Eine Woche vergeht bis zum fertigen Artikel. Auf einer ganzen Seite bekommt der Leser den Weg eines Briefes beschrieben. Ein gesonderter Informationskasten informiert über den Beruf des Postboten und die Briefzusteller in der Region, ein weiterer über das Briefzentrum und die Feinsortierung der Briefe.

Früher und heute? Kann man nicht vergleichen!

Aachener Nachrichten
28.07.2007
Die Zeitung bringt Menschen aus verschiedenen Generationen an einen Tisch. Sie sollen darüber diskutieren, wie die ältere Generation die jüngere sieht. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung über das Image der jungen Generation bei den Alten bildet den Aufhänger für das Generationengespräch, wie Seite-drei-Redakteur Thomas Thelen sagt. Die Redaktion der Aachener Nachrichten und auch der Partnerzeitung Aachener Zeitung hatten sich entschlossen, die Studie zum Thema des Tages zu machen und von der Titelseite bis hin zum Lokalteil durch alle Ressorts laufen zu lassen. „Wir hatten nicht viel Zeit für die Umsetzung der Beiträge“, sagt Thelen. Er wandte sich an den Besitzer eines Fitness-Studios, da er vermutete, dass dort viele Menschen unterschiedlichen Alters ein und aus gehen. „Ich erläuterte dem Chef, dass ich eine altersmäßig gut gemischte Gruppe an einen Tisch bekommen möchte.“ Am Ende war es ein gewisses Risiko: Bei der Auswahl der Gesprächspartner verließ sich der Redakteur auf den Fitness-Studio-Betreiber. 45 Minuten sprachen fünf Freizeitsportler über die Jugend von heute und wie sie von den Älteren gesehen wird. Thomas Thelen moderierte das Gespräch „dezent“, wie er sagt.
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19.11.2007
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Früher und heute? Kann man nicht vergleichen!
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Aachener Nachrichten
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28.07.2007
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Die Zeitung bringt Menschen aus verschiedenen Generationen an einen Tisch. Sie sollen darüber diskutieren, wie die ältere Generation die jüngere sieht. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung über das Image der jungen Generation bei den Alten bildet den Aufhänger für das Generationengespräch, wie Seite-drei-Redakteur Thomas Thelen sagt. Die Redaktion der Aachener Nachrichten und auch der Partnerzeitung Aachener Zeitung hatten sich entschlossen, die Studie zum Thema des Tages zu machen und von der Titelseite bis hin zum Lokalteil durch alle Ressorts laufen zu lassen. „Wir hatten nicht viel Zeit für die Umsetzung der Beiträge“, sagt Thelen. Er wandte sich an den Besitzer eines Fitness-Studios, da er vermutete, dass dort viele Menschen unterschiedlichen Alters ein und aus gehen. „Ich erläuterte dem Chef, dass ich eine altersmäßig gut gemischte Gruppe an einen Tisch bekommen möchte.“ Am Ende war es ein gewisses Risiko: Bei der Auswahl der Gesprächspartner verließ sich der Redakteur auf den Fitness-Studio-Betreiber. 45 Minuten sprachen fünf Freizeitsportler über die Jugend von heute und wie sie von den Älteren gesehen wird. Thomas Thelen moderierte das Gespräch „dezent“, wie er sagt.

"Ich verbinde Bliedskupp mit Freude"

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
20.07.2007
Einen Monat lang stellt die Zeitung täglich einen Menschen vor, dem die plattdeutsche Sprache am Herzen liegt. Zudem werden die Leser aufgefordert, das schönste plattdeutsche Wort zu küren. „Im Alltag wird in Ostfriesland noch viel Platt gesprochen“, sagt Redakteur Norbert Fiks. Für die Ostfriesen-Zeitung war es fast selbstverständlich, dass sie, wie schon in den vergangenen Jahren, die Aktion der Kultureinrichtung „Ostfriesische Landschaft“ unterstützte. Jeweils den September macht die öffentliche Einrichtung zum plattdeutschen Monat. Sie lieferte der Zeitung auch die Kurzporträts der plattdeutsch sprechenden Menschen. „Da hatten wir nicht viel Redigieraufwand“, sagt Fiks, der die Aktion koordiniert und im Mantelteil platzierte. Die OZ unterstützte die Arbeit des Vereins, indem sie einen Fragebogen veröffentlichte, in welchem nach der Beziehung zur plattdeutschen Sprache gefragt wurde. Eine große Resonanz brachte der in diesem Jahr erstmals von der Zeitung initiierte Wettbewerb zur Ermittlung des schönsten plattdeutschen Wortes. Aus fast 1.300 Einsendungen wählte die Jury 20 Worte aus, die dann wiederum von den Lesern bewertet wurden. Das Wort „Bliedskupp“, das soviel wie Freude heißt, machte das Rennen. Die Leserin, die das Wort vorgeschlagen hatte, wurde in der Zeitung vorgestellt und bekam ebenso einen Preis wie ein ausgeloster Leser, der an der Endabstimmung teilgenommen hatte.
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19.11.2007
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"Ich verbinde Bliedskupp mit Freude"
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Ostfriesen-Zeitung (Leer)
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20.07.2007
Inhalt
Einen Monat lang stellt die Zeitung täglich einen Menschen vor, dem die plattdeutsche Sprache am Herzen liegt. Zudem werden die Leser aufgefordert, das schönste plattdeutsche Wort zu küren. „Im Alltag wird in Ostfriesland noch viel Platt gesprochen“, sagt Redakteur Norbert Fiks. Für die Ostfriesen-Zeitung war es fast selbstverständlich, dass sie, wie schon in den vergangenen Jahren, die Aktion der Kultureinrichtung „Ostfriesische Landschaft“ unterstützte. Jeweils den September macht die öffentliche Einrichtung zum plattdeutschen Monat. Sie lieferte der Zeitung auch die Kurzporträts der plattdeutsch sprechenden Menschen. „Da hatten wir nicht viel Redigieraufwand“, sagt Fiks, der die Aktion koordiniert und im Mantelteil platzierte. Die OZ unterstützte die Arbeit des Vereins, indem sie einen Fragebogen veröffentlichte, in welchem nach der Beziehung zur plattdeutschen Sprache gefragt wurde. Eine große Resonanz brachte der in diesem Jahr erstmals von der Zeitung initiierte Wettbewerb zur Ermittlung des schönsten plattdeutschen Wortes. Aus fast 1.300 Einsendungen wählte die Jury 20 Worte aus, die dann wiederum von den Lesern bewertet wurden. Das Wort „Bliedskupp“, das soviel wie Freude heißt, machte das Rennen. Die Leserin, die das Wort vorgeschlagen hatte, wurde in der Zeitung vorgestellt und bekam ebenso einen Preis wie ein ausgeloster Leser, der an der Endabstimmung teilgenommen hatte.

Nachbarschafts-Krieg: Allerlei skurrile Fälle

Göttinger Tageblatt
20.07.2007
Mangelnde Kommunikation und Streit unter Nachbarn: Ein Schlichter spricht über seine Arbeit. „Es melden sich immer wieder Leser, die sich über Nachbarn beschweren“, sagt Volontärin Marie-Luise Rudolph. Als Zeitung sei es schwer, sich einzuschalten, weil zumeist ein öffentliches Interesse fehle. „Die Streithähne müssten oft nur miteinander reden“, sagt die Journalistin. Mit ihrem Beitrag wollte sie dem Problem des Nachbarschaftsstreits auf den Grund gehen und objektive Zahlen und Fakten dazu liefern, was an der Grundstücksgrenze berücksichtigt werden muss. Über das Amtsgericht gelangte sie an einen Schiedsmann, der über die häufigsten Streitigkeiten und skurrilsten Fälle berichtete. So stritten sich zwei Nachbarn über einen um sieben Zentimeter zu hohen Zaun. Neben Büschen, Bäumen und Zäunen geht es zumeist um Lärm, wie Marie Luise Rudolph von der Landgerichtssprecherin erfuhr. Bei den Recherchen stieß sie zudem auf eine Broschüre der Landesregierung zum Nachbarschaftsrecht.
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19.11.2007
Titel
Nachbarschafts-Krieg: Allerlei skurrile Fälle
In
Göttinger Tageblatt
Am
20.07.2007
Inhalt
Mangelnde Kommunikation und Streit unter Nachbarn: Ein Schlichter spricht über seine Arbeit. „Es melden sich immer wieder Leser, die sich über Nachbarn beschweren“, sagt Volontärin Marie-Luise Rudolph. Als Zeitung sei es schwer, sich einzuschalten, weil zumeist ein öffentliches Interesse fehle. „Die Streithähne müssten oft nur miteinander reden“, sagt die Journalistin. Mit ihrem Beitrag wollte sie dem Problem des Nachbarschaftsstreits auf den Grund gehen und objektive Zahlen und Fakten dazu liefern, was an der Grundstücksgrenze berücksichtigt werden muss. Über das Amtsgericht gelangte sie an einen Schiedsmann, der über die häufigsten Streitigkeiten und skurrilsten Fälle berichtete. So stritten sich zwei Nachbarn über einen um sieben Zentimeter zu hohen Zaun. Neben Büschen, Bäumen und Zäunen geht es zumeist um Lärm, wie Marie Luise Rudolph von der Landgerichtssprecherin erfuhr. Bei den Recherchen stieß sie zudem auf eine Broschüre der Landesregierung zum Nachbarschaftsrecht.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.
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29.01.2008
Titel
Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hal über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“ Der gesamte Beitrag erschien auf der Seite drei der Zeitung.

Freaks auf schmalen Reifen

Schweriner Volkszeitung
06.07.2007
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hals über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“
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19.11.2007
Titel
Freaks auf schmalen Reifen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
06.07.2007
Inhalt
Alte Kommunikation mit neuen Zuträgern: Ein Briefzusteller mit dem Fahrrad. Die Zeitung beschreibt die sich verändernden Rahmenbedingungen des Berufs. Fast jeden Morgen, wenn die freie Journalistin Anja Bölck ihre Kinder in den Kindergarten bringt, flitzt ein Fahrradkurier an ihr vorbei. „Ich habe mich irgendwann gefragt, was das wohl für junge Burschen sind und wie sie von den paar Briefen, die sie täglich verteilen, leben können“, sagt die Journalistin. Als sie bei einem Termin zufällig mit der Chefin eines Kurierdienstes zusammentraf, reifte die Idee zur Geschichte. Die Frau hatte die Firma vor fünf Jahren gegründet und ein gut laufendes Unternehmen mit unter anderem 14 Kurierfahrern aufgebaut. Doch jetzt war sie Hals über Kopf dabei diese Firma an einen bundesweit operierende Kurierdienst zu verkaufen. Der Grund: Durch den Wegfall des Briefmonopols zum 1. Januar 2008 ist Bewegung im Markt. Die Zusammenhänge und einige Fakten listete die Journalistin in einer gesonderten Spalte auf. Dazu gehörte auch der Hinweis, dass Zeitungen wie die Schweriner Volkszeitung selbst seit Jahren im Briefzustellermarkt mitmischen und somit Akteure in der Branche sind. Neben dem Gespräch mit der Firmenchefin unterhielt sich Anja Bölck mit zwei Kurierfahrern, von denen der eine bereits 70 Jahre alt ist. „Mich interessierte, was den Mann antreibt, auch noch im Rentenalter weiterzumachen.“

Es lebe der Liebesbrief

Eßlinger Zeitung
02.07.2007
Post vom Liebsten: Dem Liebesbrief hat die Eßlinger Zeitung eine komplette Reportageseite gewidmet. Die Autorin sprach mit einer Mitarbeiterin des Museums für Kommunikation und bezog sich in ihren Ausführungen auf eine Ausstellung zum Thema. Fazit: Der Liebesbrief ist keineswegs ausgestorben, lebt jedoch in anderen Formen wie SMS fort. Autorin des Beitrags ist die dpa-Mitarbeiterin Britta Gürke.
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19.11.2007
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Titel
Es lebe der Liebesbrief
In
Eßlinger Zeitung
Am
02.07.2007
Inhalt
Post vom Liebsten: Dem Liebesbrief hat die Eßlinger Zeitung eine komplette Reportageseite gewidmet. Die Autorin sprach mit einer Mitarbeiterin des Museums für Kommunikation und bezog sich in ihren Ausführungen auf eine Ausstellung zum Thema. Fazit: Der Liebesbrief ist keineswegs ausgestorben, lebt jedoch in anderen Formen wie SMS fort. Autorin des Beitrags ist die dpa-Mitarbeiterin Britta Gürke.

"Handy? Geht nur im Garten"

Rheinische Post (Düsseldorf)
02.06.2007
Gestörte Kommunikation: Die Zeitung forderte die Leser dazu auf, Handy-Funklöcher zu benennen. „Bei der Fahrt durch die Stadt fiel mir auf, dass ich immer wieder an derselben Stelle keine Funkverbindung auf meinem Handy hatte“, sagt Hans Onkelbach. In einem Artikel berichtete der RP-Redaktionsleiter von dem Phänomen, das auch Kollegen für andere Orte beisteuern konnten. Mit dem Artikel forderte Onkelbach die Leser auf, weitere Funklöcher in Düsseldorf zu benennen. „Da brach die Hölle los.“ Dutzende E-Mails, Faxe und Anrufe erreichten die Redaktion. Für den Folgeartikel erstellte der Redakteur eine Grafik mit den Bereichen in der Stadt, für die die Leser Probleme mit ihrem Handyempfang genannt hatten.
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19.11.2007
Titel
"Handy? Geht nur im Garten"
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
02.06.2007
Inhalt
Gestörte Kommunikation: Die Zeitung forderte die Leser dazu auf, Handy-Funklöcher zu benennen. „Bei der Fahrt durch die Stadt fiel mir auf, dass ich immer wieder an derselben Stelle keine Funkverbindung auf meinem Handy hatte“, sagt Hans Onkelbach. In einem Artikel berichtete der RP-Redaktionsleiter von dem Phänomen, das auch Kollegen für andere Orte beisteuern konnten. Mit dem Artikel forderte Onkelbach die Leser auf, weitere Funklöcher in Düsseldorf zu benennen. „Da brach die Hölle los.“ Dutzende E-Mails, Faxe und Anrufe erreichten die Redaktion. Für den Folgeartikel erstellte der Redakteur eine Grafik mit den Bereichen in der Stadt, für die die Leser Probleme mit ihrem Handyempfang genannt hatten.

Rheinische Alltagssprache zwischen Vielfalt und Einfalt

Kölner Stadt-Anzeiger
07.02.2007
Virtuelles Wörterbuch: Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über ein Projekt des Landesamtes für rheinische Landeskunde. Unter der Adresse www.mitmachwoerterbuch.lvr.de betreiben Sprachforscher ein Wörterbuch, das von Internetnutzern fortgeschrieben werden soll. Die Zeitung erklärt das Wörterbuch im Netz und zeigt in einer Grafik die Dialekte der Region. Autor des Beitrags ist Günther Braun.
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19.11.2007
Titel
Rheinische Alltagssprache zwischen Vielfalt und Einfalt
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.02.2007
Inhalt
Virtuelles Wörterbuch: Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über ein Projekt des Landesamtes für rheinische Landeskunde. Unter der Adresse www.mitmachwoerterbuch.lvr.de betreiben Sprachforscher ein Wörterbuch, das von Internetnutzern fortgeschrieben werden soll. Die Zeitung erklärt das Wörterbuch im Netz und zeigt in einer Grafik die Dialekte der Region. Autor des Beitrags ist Günther Braun.

Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie

Reutlinger Generalanzeiger
07.11.2006
Beschränkt Kommunikativ: Der Reutlinger General-Anzeiger interviewte einen ehemaligen Spediteur, der zweieinhalb Jahre wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Untersuchungshaft war und nur eingeschränkten Kontakt zu seiner Familie hatte.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
07.11.2006
Inhalt
Beschränkt Kommunikativ: Der Reutlinger General-Anzeiger interviewte einen ehemaligen Spediteur, der zweieinhalb Jahre wegen angeblicher Steuerhinterziehung in Untersuchungshaft war und nur eingeschränkten Kontakt zu seiner Familie hatte.

Mit 48 kann Barbara Lange jetzt lesen

Ostsee-Zeitung (Rostock)
06.11.2006
Lesen gelernt: Die Ostsee-Zeitung (Rostock) stellte eine Frau vor, die erst mit 48 Jahren das Lesen gelernt hat. Allein im Kreis Wolgast, wo die Lokalausgabe Usedom-Peene-Zeitung erscheint, soll es nach Angaben der Zeitung etwa 7000 Analphabeten geben. Das Blatt hörte sich bei Absolventen eines Analphabetenkurses um und klärt über Gründe des Phänomens auf. Autorin des Beitrags ist Antje Enke.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Mit 48 kann Barbara Lange jetzt lesen
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
06.11.2006
Inhalt
Lesen gelernt: Die Ostsee-Zeitung (Rostock) stellte eine Frau vor, die erst mit 48 Jahren das Lesen gelernt hat. Allein im Kreis Wolgast, wo die Lokalausgabe Usedom-Peene-Zeitung erscheint, soll es nach Angaben der Zeitung etwa 7000 Analphabeten geben. Das Blatt hörte sich bei Absolventen eines Analphabetenkurses um und klärt über Gründe des Phänomens auf. Autorin des Beitrags ist Antje Enke.

Kurz nach sechs rief die Stasi an

taz-Berlin
04.09.2006
Die taz porträtiert auf ihren Lokalseiten jeden Montag Berliner in einem großen Interview – zumeist sind es ganz gewöhnliche Menschen, die hier zu Wort kommen. Dadurch jedoch, dass die unterschiedlichsten Personen Gelegenheit erhalten, ihre persönliche Sicht auf das Leben zu erzählen, vermitteln die Interviews faszinierende Einblicke in die Vielfalt von unterschiedlichen Charakteren in der Stadt.
Letzte Änderung
12.11.2007
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Kurz nach sechs rief die Stasi an
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taz-Berlin
Am
04.09.2006
Inhalt
Die taz porträtiert auf ihren Lokalseiten jeden Montag Berliner in einem großen Interview – zumeist sind es ganz gewöhnliche Menschen, die hier zu Wort kommen. Dadurch jedoch, dass die unterschiedlichsten Personen Gelegenheit erhalten, ihre persönliche Sicht auf das Leben zu erzählen, vermitteln die Interviews faszinierende Einblicke in die Vielfalt von unterschiedlichen Charakteren in der Stadt.

Herr Niemeyer hält das Glück in Händen

Hamburger Abendblatt
13.06.2006
Nur noch fühlen: Das Hamburger Abendblatt porträtierte einen taubblinden Mann, der sich die Welt nur noch durch Fühlen erschließen kann. Der heute 90-jährige Mann verlor vor 40 Jahren seine Sehkraft. Er lebt alleine und erledigt die Gartenarbeit, das Kochen und das Einkaufen völlig selbständig, obwohl er weder sehen, hören noch sprechen kann. Nach Angaben des Deutschen Taubblindenwerkes gibt es in Deutschland rund 500 völlig taubblinde Menschen. Autorin des Beitrags ist Miriam Opresnik.
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19.11.2007
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Herr Niemeyer hält das Glück in Händen
In
Hamburger Abendblatt
Am
13.06.2006
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Nur noch fühlen: Das Hamburger Abendblatt porträtierte einen taubblinden Mann, der sich die Welt nur noch durch Fühlen erschließen kann. Der heute 90-jährige Mann verlor vor 40 Jahren seine Sehkraft. Er lebt alleine und erledigt die Gartenarbeit, das Kochen und das Einkaufen völlig selbständig, obwohl er weder sehen, hören noch sprechen kann. Nach Angaben des Deutschen Taubblindenwerkes gibt es in Deutschland rund 500 völlig taubblinde Menschen. Autorin des Beitrags ist Miriam Opresnik.

"Die Musik hat mir viele Türen geöffnet"

Münsterländische Tageszeitung (Cloppenburg)
09.06.2006
Die Zeitung unterstützt die Integration von Aussiedlern nicht nur durch eine Porträtserie, sondern bringt sich auch als Moderator einer "Open Space“-Veranstaltung aktiv mit ein. Cloppenburg hat in wenigen Jahren rund 6.000 Menschen aufgenommen, von denen der größte Teil Aussiedler sind. In einer Serie wurden einzelne von ihnen porträtiert. Schon vor Jahren hatte die Münsterländische Tageszeitung zur Integration der Zuwanderer beitragen. Die Redaktion hatte eine Aktion des CDU-Verbandes unterstützt. Mit der in Amerika entwickelten Kommunikationsmethode "Open Space“ wurden die Beteiligten aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen und Einrichtungen an einen Tisch gebracht
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Die Musik hat mir viele Türen geöffnet"
In
Münsterländische Tageszeitung (Cloppenburg)
Am
09.06.2006
Inhalt
Die Zeitung unterstützt die Integration von Aussiedlern nicht nur durch eine Porträtserie, sondern bringt sich auch als Moderator einer "Open Space“-Veranstaltung aktiv mit ein. Cloppenburg hat in wenigen Jahren rund 6.000 Menschen aufgenommen, von denen der größte Teil Aussiedler sind. In einer Serie wurden einzelne von ihnen porträtiert. Schon vor Jahren hatte die Münsterländische Tageszeitung zur Integration der Zuwanderer beitragen. Die Redaktion hatte eine Aktion des CDU-Verbandes unterstützt. Mit der in Amerika entwickelten Kommunikationsmethode "Open Space“ wurden die Beteiligten aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen und Einrichtungen an einen Tisch gebracht