Winter

Variationen eines Winters

General-Anzeiger (Bonn)
13.01.2007
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.
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25.01.2008
Titel
Variationen eines Winters
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
13.01.2007
Inhalt
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.

"Januar warm, Bauer arm"?

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
11.01.2007
Als im Januar 2007 sich der Winter nicht richtig einstellen wollte und das Termometer teilweise 15 Grad anzeigte, fragte Redakteurin Sophie Schulenburg von der Westdeutschen Zeitung (Düsseldorf) danach, was die milden Temperaturen für die Flora und Fauna bedeuten. Brauchen Tiere ihrten Winterschlaf und schadet das Wetter den Bäumen, waren zwei der Fragen.
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25.01.2008
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"Januar warm, Bauer arm"?
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Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
11.01.2007
Inhalt
Als im Januar 2007 sich der Winter nicht richtig einstellen wollte und das Termometer teilweise 15 Grad anzeigte, fragte Redakteurin Sophie Schulenburg von der Westdeutschen Zeitung (Düsseldorf) danach, was die milden Temperaturen für die Flora und Fauna bedeuten. Brauchen Tiere ihrten Winterschlaf und schadet das Wetter den Bäumen, waren zwei der Fragen.

Dreikönig – und noch immer kein Schnee

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
06.01.2007
Anfang 2007 fragten sich Antje Karbe und Hans Scherrer von der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, wann der Winter einbricht. Sie guckten sich in der Region um, wer sehnlich auf den Winter wartet und wer gut und gerne daraauf verzichten könnte.
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25.01.2008
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Dreikönig – und noch immer kein Schnee
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
06.01.2007
Inhalt
Anfang 2007 fragten sich Antje Karbe und Hans Scherrer von der Mittelbayerischen Zeitung in Regensburg, wann der Winter einbricht. Sie guckten sich in der Region um, wer sehnlich auf den Winter wartet und wer gut und gerne daraauf verzichten könnte.

Bauer bringt Ski in Bestform

Allgäuer Zeitung (Kempten)
16.02.2006
Die Zeitung stellt in der Serie "Schlaue Bauern“ vor, was Landwirte alles tun, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Landwirte in Deutschland betreiben ihren Betrieb im Nebenerwerb. Beiträge über Bauern als Joghurtproduzenten, Eishersteller, Skiverleiher und Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof entstanden. Innerhalb eines halben Jahres liefen knapp zwanzig Serienteile im regionalen Wirtschaftsteil samt eines eigenen Logos. Erste Adressen lieferte der Bauernverband, nach Anlaufen der Serie meldeten sich die Bauern selbst.
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26.09.2007
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Bauer bringt Ski in Bestform
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
16.02.2006
Inhalt
Die Zeitung stellt in der Serie "Schlaue Bauern“ vor, was Landwirte alles tun, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Landwirte in Deutschland betreiben ihren Betrieb im Nebenerwerb. Beiträge über Bauern als Joghurtproduzenten, Eishersteller, Skiverleiher und Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof entstanden. Innerhalb eines halben Jahres liefen knapp zwanzig Serienteile im regionalen Wirtschaftsteil samt eines eigenen Logos. Erste Adressen lieferte der Bauernverband, nach Anlaufen der Serie meldeten sich die Bauern selbst.

Der Ebnisee in beschaulicher Ruhe und mal ganz ohne Rummel

Welzheimer Zeitung
09.01.2006
Die Zeitung gestaltet eine Bildseite zu einem zugefrorenen See. Obwohl das Eis die Schlittschufahrer noch nicht trägt, ist der See eine Winteridylle. Mitarbeiter Willy Baireuther fotografierte eingefrorene Tretboote, Hinweisschilder und eine Schlittschufahrerin, die unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen musste.
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25.01.2008
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Der Ebnisee in beschaulicher Ruhe und mal ganz ohne Rummel
In
Welzheimer Zeitung
Am
09.01.2006
Inhalt
Die Zeitung gestaltet eine Bildseite zu einem zugefrorenen See. Obwohl das Eis die Schlittschufahrer noch nicht trägt, ist der See eine Winteridylle. Mitarbeiter Willy Baireuther fotografierte eingefrorene Tretboote, Hinweisschilder und eine Schlittschufahrerin, die unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen musste.

Die Apotheke in der Handtasche

Lübecker Nachrichten
23.12.2005
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.
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07.11.2007
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Die Apotheke in der Handtasche
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.12.2005
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Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.

Modisch durch den Matsch: Gummistiefel sind total out

Lübecker Nachrichten
23.12.2005
Womit gehen die Lübecker durch Eis und Schnee-(matsch) wollte Michael Prochnow wissen. Er befragte dazu Passanten und Schuhändler, ließ sich matschtaugliches und weniger taugliches Schuhwerk zeigen. Photos der Schuhe und Stiefel runden den Artikel ab.
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07.11.2007
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Modisch durch den Matsch: Gummistiefel sind total out
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Lübecker Nachrichten
Am
23.12.2005
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Womit gehen die Lübecker durch Eis und Schnee-(matsch) wollte Michael Prochnow wissen. Er befragte dazu Passanten und Schuhändler, ließ sich matschtaugliches und weniger taugliches Schuhwerk zeigen. Photos der Schuhe und Stiefel runden den Artikel ab.

Räumen oder räumen lassen

Reutlinger General-Anzeiger
24.02.2005
Sobald Schnee liegt muss geräumt werden. Die Räumpflicht begint in der Regel um 7 Uhr und endet um 20 Uhr. Astrid Jirasek und Philipp Förderer vom Generalanzeiger fragten Amtsleiter wie sie während der Arbeitszeit ihrer in den Stadtsatzungen festgeschriebenen Räumpflicht nachkommen.
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Räumen oder räumen lassen
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Reutlinger General-Anzeiger
Am
24.02.2005
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Sobald Schnee liegt muss geräumt werden. Die Räumpflicht begint in der Regel um 7 Uhr und endet um 20 Uhr. Astrid Jirasek und Philipp Förderer vom Generalanzeiger fragten Amtsleiter wie sie während der Arbeitszeit ihrer in den Stadtsatzungen festgeschriebenen Räumpflicht nachkommen.

Das sind die schönsten Fotos des Winters 2004

Passauer Neue Presse
20.02.2004
Der Winter muss nicht grau und eintönig sein. Um das zu beweisen, rief die Passauer Neue Presse ihre Leser dazu auf, die schönsten Winterfotos einzuschicken. Die besten Fotos wurden in der Zeitung gedruckt, das Siegerbild bekam eine halbe Seite in der Wochenendausgabe.
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07.11.2007
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Das sind die schönsten Fotos des Winters 2004
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Passauer Neue Presse
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20.02.2004
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Der Winter muss nicht grau und eintönig sein. Um das zu beweisen, rief die Passauer Neue Presse ihre Leser dazu auf, die schönsten Winterfotos einzuschicken. Die besten Fotos wurden in der Zeitung gedruckt, das Siegerbild bekam eine halbe Seite in der Wochenendausgabe.

Schneemann-Meisterschaft lässt wirklich keinen kalt

Die Glocke (Oelde)
31.01.2004
Das war eine Aktion, für die die westfälische Zeitung "Die Glocke" Beistand von ganz oben brauchte: Für eine Schneemann-Meisterschaft musste zunächst mal Schnee fallen. Mit dieser Voraussetzung funktionierte der Wettbewerb, an dem sich 80 "Schneemann-Bauteams" beteiligten.
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24.01.2008
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Schneemann-Meisterschaft lässt wirklich keinen kalt
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Die Glocke (Oelde)
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31.01.2004
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Das war eine Aktion, für die die westfälische Zeitung "Die Glocke" Beistand von ganz oben brauchte: Für eine Schneemann-Meisterschaft musste zunächst mal Schnee fallen. Mit dieser Voraussetzung funktionierte der Wettbewerb, an dem sich 80 "Schneemann-Bauteams" beteiligten.

Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter

Delmenhorster Kreisblatt
04.12.2003
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.
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06.08.2010
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Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter
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Delmenhorster Kreisblatt
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04.12.2003
Inhalt
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.

Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?

Abendzeitung (München)
28.12.2001
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.
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22.01.2008
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Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?
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Abendzeitung (München)
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28.12.2001
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Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.

Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?

Abendzeitung
28.12.2001
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner „Abendzeitung“ gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht – er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik.
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07.11.2007
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Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?
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Abendzeitung
Am
28.12.2001
Inhalt
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner „Abendzeitung“ gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht – er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik.

Die Ernte ist längst eingefahren. SZ fragte: Schaffen sich einen Wintervorrat an? Kochen oder lagern Sie Obst und Gemüse noch ein?

Sächsische Zeitung (Dresden)
27.10.2000
Was in Ostdeutschland wegen der Versorgungsengpässe noch viel länger als im Westen üblich war, hat sich auch dort in den letzten Jahren überholt: das Anlegen von Wintervorräten, Einkochen und Einwecken von Lebensmitteln. Eine Umfrage der "Sächsischen Zeitung" ergab, dass die meisten alles im Supermarkt einkaufen.
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30.10.2008
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Die Ernte ist längst eingefahren. SZ fragte: Schaffen sich einen Wintervorrat an? Kochen oder lagern Sie Obst und Gemüse noch ein?
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Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
27.10.2000
Inhalt
Was in Ostdeutschland wegen der Versorgungsengpässe noch viel länger als im Westen üblich war, hat sich auch dort in den letzten Jahren überholt: das Anlegen von Wintervorräten, Einkochen und Einwecken von Lebensmitteln. Eine Umfrage der "Sächsischen Zeitung" ergab, dass die meisten alles im Supermarkt einkaufen.

Auf der faulen Haut liegen sie nicht

Weser Kurier (Bremen)
22.02.2000
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.
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30.10.2008
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Auf der faulen Haut liegen sie nicht
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
22.02.2000
Inhalt
Gartenpflanzen braucht im Januar und Februar niemand, so bleibt das Garten-Center von Else Wöltjen geschlossen. Sie genießt die Winterzeit, wo auch mal ein freier Tag drin ist. Doch Arbeit bleibt auch in dieser Zeit genug. So müssen bis März die Obststräucher beschnitten sein. Was macht der Weihnachtsmann im Sommer? Umgekehrt: Wie überbrückt der Eisverkäufer den Winter? Jedenfalls nicht unbedingt südlich der Alpen, sondern - mit einem speziellen Winterangebot - dort, wo seine Kunden ihm auch bei niedrigen Temperaturen die Treue halten.

Vom Säubern, Säuern und Salzen

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
16.01.1999
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet.
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25.01.2008
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Vom Säubern, Säuern und Salzen
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
16.01.1999
Inhalt
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet.

Vom Säubern, Säuern und Salzen

Lausitzer Rundschau
16.01.1999
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet. (hvh)
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21.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vom Säubern, Säuern und Salzen
In
Lausitzer Rundschau
Am
16.01.1999
Inhalt
Die Serie "Was machen Saisonberufler im Winter?" der "Lausitzer Rundschau" stellte Menschen vor, deren Haupttätigkeit in die Sommermonate fällt. Dass dies im Winter nicht automatisch Muße bedeutet, zeigt das Beispiel eines Fischwirts, der sich auch im Winter um die technische Ausrüstung und die Winterteiche kümmern muss. Weitere Beiträge waren u.a. Bauarbeitern, Schwimmmeistern und Eismachern gewidmet. (hvh)

Im Winter wüten im Wald die Sägen

Augsburger Allgemeine
20.02.1997
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.
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25.01.2008
Titel
Im Winter wüten im Wald die Sägen
In
Augsburger Allgemeine
Am
20.02.1997
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.

Im Winter wüten im Wald die Sägen

Augsburger-Allgemeine
20.02.1997
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.
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21.01.2008
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Im Winter wüten im Wald die Sägen
In
Augsburger-Allgemeine
Am
20.02.1997
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.

Saunabäder sind die großen Gewinner

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
14.01.1997
Wenn es Winter wird und draußen der kalte Wind um die Häuser weht, freuen sich die Betreiber von Saunabädern und Solarien. Sie haben dann Konjunktur, wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" heraus fanden. Denn wer im Winter nicht in die Sonne reisen kann, tut sich auf andere Weise Gutes. Saunen entspannt und härtet ab, und im Solarium kann man sich nicht nur ein gesünderes Aussehen "erliegen", sondern auch noch den Vitamin-D- Haushalt in Ordnung bringen.
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30.10.2008
Titel
Saunabäder sind die großen Gewinner
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
14.01.1997
Inhalt
Wenn es Winter wird und draußen der kalte Wind um die Häuser weht, freuen sich die Betreiber von Saunabädern und Solarien. Sie haben dann Konjunktur, wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" heraus fanden. Denn wer im Winter nicht in die Sonne reisen kann, tut sich auf andere Weise Gutes. Saunen entspannt und härtet ab, und im Solarium kann man sich nicht nur ein gesünderes Aussehen "erliegen", sondern auch noch den Vitamin-D- Haushalt in Ordnung bringen.

Saunabäder sind die großen Gewinner

Badische Neueste Nachrichten
14.01.1997
Wenn es Winter wird und draußen der kalte Wind um die Häuser weht, freuen sich die Betreiber von Saunabädern und Solarien. Sie haben dann Konjunktur, wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" heraus fanden. Denn wer im Winter nicht in die Sonne reisen kann, tut sich auf andere Weise Gutes. Saunen entspannt und härtet ab, und im Solarium kann man sich nicht nur ein gesünderes Aussehen "erliegen", sondern auch noch den Vitamin-D- Haushalt in Ordnung bringen. (hvh)
Letzte Änderung
07.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Saunabäder sind die großen Gewinner
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
14.01.1997
Inhalt
Wenn es Winter wird und draußen der kalte Wind um die Häuser weht, freuen sich die Betreiber von Saunabädern und Solarien. Sie haben dann Konjunktur, wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" heraus fanden. Denn wer im Winter nicht in die Sonne reisen kann, tut sich auf andere Weise Gutes. Saunen entspannt und härtet ab, und im Solarium kann man sich nicht nur ein gesünderes Aussehen "erliegen", sondern auch noch den Vitamin-D- Haushalt in Ordnung bringen. (hvh)

Da blieb nicht nur die Küche kalt

Heidenheimer Zeitung
14.01.1997
Humorvoll geschriebene Geschichte über einen Ingenieur, der durch Abdrehen der Stromzufuhr vor Antritt des Winterurlaubs in seiner Wohnung geplatzte Boiler, Rohre und Eisseen verursachte. Die Moral von der Geschicht: Die Tücke des Objekts schlägt auch die Experten! Winter, Technik.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Da blieb nicht nur die Küche kalt
In
Heidenheimer Zeitung
Am
14.01.1997
Inhalt
Humorvoll geschriebene Geschichte über einen Ingenieur, der durch Abdrehen der Stromzufuhr vor Antritt des Winterurlaubs in seiner Wohnung geplatzte Boiler, Rohre und Eisseen verursachte. Die Moral von der Geschicht: Die Tücke des Objekts schlägt auch die Experten! Winter, Technik.

Der Putzeimer-Kleinkrieg im Treppenhaus

Kölner Stadt-Anzeiger
12.01.1997
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Kleinkrieg ums Treppenputzen in Mehrfamilienhäusern. Obwohl die Pflichten der Mieter meist in der Hausordnung festgelegt sind, machen sich viele Nachbarn mit unterschiedlichen Sauberkeitsvorstellungen oft gegenseitig das Leben zur Hölle. Ein Infokasten zur Rechtsprechung informiert darüber, dass die Vernachlässigung der Reinigungspflicht ein Kündigungsgrund sein kann - zumindest auf dem Papier. Aus eigener Anschauung war Petra Recktenwald das Nachbarschaftsproblem "Flurputzen" geläufig, und Schilderungen aus dem Bekanntenkreis bestätigten diese Wahrnehmung. Besonders intensiv "bereden" Nachbarn das Thema im Winter, wenn ohnehin schon der Haussegen schief hängt und nicht entfernter Straßendreck die Stimmung vollends vermiest.
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21.01.2008
Titel
Der Putzeimer-Kleinkrieg im Treppenhaus
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
12.01.1997
Inhalt
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Kleinkrieg ums Treppenputzen in Mehrfamilienhäusern. Obwohl die Pflichten der Mieter meist in der Hausordnung festgelegt sind, machen sich viele Nachbarn mit unterschiedlichen Sauberkeitsvorstellungen oft gegenseitig das Leben zur Hölle. Ein Infokasten zur Rechtsprechung informiert darüber, dass die Vernachlässigung der Reinigungspflicht ein Kündigungsgrund sein kann - zumindest auf dem Papier. Aus eigener Anschauung war Petra Recktenwald das Nachbarschaftsproblem "Flurputzen" geläufig, und Schilderungen aus dem Bekanntenkreis bestätigten diese Wahrnehmung. Besonders intensiv "bereden" Nachbarn das Thema im Winter, wenn ohnehin schon der Haussegen schief hängt und nicht entfernter Straßendreck die Stimmung vollends vermiest.

Nachts sind alle Straße grau

Stuttgarter Zeitung
01.12.1996
Reportage über das Nachtleben in Stuttgart an einem kalten Montag im November. Fazit: Es findet nicht statt. "Nachts sind alle Straßen grau", stellt S-Trip, das Jugendmagazin von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung, fest. Dies gilt. jedenfalls für die Party-Nebensaison: die Wochenmitte im Winterhalbjahr. Selbst die Dealer und die Stricher haben sich verkrochen . Die Journalisten laufen die neuralgischen Punkte, Plätze und Pinten an. Hier und da rührt sich etwas, doch die Szene hat sich vertagt.
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21.01.2008
Titel
Nachts sind alle Straße grau
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.12.1996
Inhalt
Reportage über das Nachtleben in Stuttgart an einem kalten Montag im November. Fazit: Es findet nicht statt. "Nachts sind alle Straßen grau", stellt S-Trip, das Jugendmagazin von Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung, fest. Dies gilt. jedenfalls für die Party-Nebensaison: die Wochenmitte im Winterhalbjahr. Selbst die Dealer und die Stricher haben sich verkrochen . Die Journalisten laufen die neuralgischen Punkte, Plätze und Pinten an. Hier und da rührt sich etwas, doch die Szene hat sich vertagt.

Qualmende Öfen stinken den Bürgern

Augsburger-Allgemeine
12.01.1996
Bericht der Augsburger Allgemeinen über Geruchsbelästigung durch Kachelöfen. Die Wahl des richtigen Brennmaterials sei gar nicht immer einfach, erklärt der befragte Umweltingenieur. Viele Eigenheimbesitzer würden zudem ihre Öfen als billige Müllverbrennungsanlage benutzen. Das jedoch sei verboten und werde bestraft. Umwelt, Luft, Winter (nil/tg)
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03.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Qualmende Öfen stinken den Bürgern
In
Augsburger-Allgemeine
Am
12.01.1996
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeinen über Geruchsbelästigung durch Kachelöfen. Die Wahl des richtigen Brennmaterials sei gar nicht immer einfach, erklärt der befragte Umweltingenieur. Viele Eigenheimbesitzer würden zudem ihre Öfen als billige Müllverbrennungsanlage benutzen. Das jedoch sei verboten und werde bestraft. Umwelt, Luft, Winter (nil/tg)