Familiengeschichten

So rockt der Nachwuchs

Rotenburger Kreiszeitung
25.06.2017
Die Redaktion befragt Festivalbesucher mit kleinen Kindern über ihre Erlebnisse.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
So rockt der Nachwuchs
In
Rotenburger Kreiszeitung
Am
25.06.2017
Inhalt
Die Redaktion befragt Festivalbesucher mit kleinen Kindern über ihre Erlebnisse.

Familienleben im Gefängnis

Westfalenpost (Hagen)
24.12.2012
Was passiert mit den Kindern, wenn die Eltern im Gefängnis sitzen? Wie wichtig ist Familienleben für die Resozialisierung der Häftlinge? Die Westfalenpost (Hagen) besuchte eine Mutter-Kind-Einrichtung, in der Mütter im offenen Vollzug mit ihren Jüngsten leben und wo sie lernen, Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen und sich für ihre Familie einzusetzen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Familienleben im Gefängnis
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
24.12.2012
Inhalt
Was passiert mit den Kindern, wenn die Eltern im Gefängnis sitzen? Wie wichtig ist Familienleben für die Resozialisierung der Häftlinge? Die Westfalenpost (Hagen) besuchte eine Mutter-Kind-Einrichtung, in der Mütter im offenen Vollzug mit ihren Jüngsten leben und wo sie lernen, Verantwortung für ihre Kinder zu übernehmen und sich für ihre Familie einzusetzen.

Vatersorgen

Pforzheimer Kurier
01.09.2012
Ein Redakteur beleuchtet den Fall eines Mannes, der nach der Scheidung um den Kontakt zu seiner Tochter kämpft.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Vatersorgen
In
Pforzheimer Kurier
Am
01.09.2012
Inhalt
Ein Redakteur beleuchtet den Fall eines Mannes, der nach der Scheidung um den Kontakt zu seiner Tochter kämpft.

Lokale Familienschicksale werden nacherzählt

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
07.07.2011
In einer Serie wird von den Schicksalen erzählt, die sich hinter Grabsteinen auf den Friedhöfen verbergen.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Lokale Familienschicksale werden nacherzählt
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
07.07.2011
Inhalt
In einer Serie wird von den Schicksalen erzählt, die sich hinter Grabsteinen auf den Friedhöfen verbergen.

Redakteure und ihre Familien im Fokus

Aargauer Zeitung (Aarau)
27.12.2010
In der Serie "Familien-Interviews" sprechen Redakteure mit Verwandten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Redakteure und ihre Familien im Fokus
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
27.12.2010
Inhalt
In der Serie "Familien-Interviews" sprechen Redakteure mit Verwandten.

Weihnachten in anderen Kulturen II

Mittelbadische Presse (Offenburg)
24.12.2009
Ein Korrespondent der Mittelbadische Presse (Offenburg) berichtet in einer vierteiligen Serie von den Weihnachtsvorbereitungen einer deutsch-polnische Familie in der Partnerstadt Olstyn/Polen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weihnachten in anderen Kulturen II
In
Mittelbadische Presse (Offenburg)
Am
24.12.2009
Inhalt
Ein Korrespondent der Mittelbadische Presse (Offenburg) berichtet in einer vierteiligen Serie von den Weihnachtsvorbereitungen einer deutsch-polnische Familie in der Partnerstadt Olstyn/Polen.

Kinder homosexueller Paare

Mittelland Zeitung (Aarau)
03.10.2009
In der Mittelland Zeitung (Aarau) berichten Kinder von homosexuellen Paaren aus der Schweiz über ihr Familienleben und ihre Erfahrungen im Alltag.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Kinder homosexueller Paare
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
03.10.2009
Inhalt
In der Mittelland Zeitung (Aarau) berichten Kinder von homosexuellen Paaren aus der Schweiz über ihr Familienleben und ihre Erfahrungen im Alltag.

Porträtsserie über Familienbetriebe

Abendzeitung (München)
25.07.2009
Eine serie porträtiert Münchner Familienbetriebe, die eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung gespielt haben.
Letzte Änderung
08.02.2011
Titel
Porträtsserie über Familienbetriebe
In
Abendzeitung (München)
Am
25.07.2009
Inhalt
Eine serie porträtiert Münchner Familienbetriebe, die eine wichtige Rolle in der Stadtentwicklung gespielt haben.

Selbsthilfegruppen

Westfälische Rundschau
20.05.2008
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Selbsthilfegruppen
In
Westfälische Rundschau
Am
20.05.2008
Inhalt
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.

Porträt alter Familienunternehmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung
05.05.2008
In der Serie „Familiensache“ porträtiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung die ältesten Familienunternehmen der Stadt Hannover, um herauszufinden, wie sie so lange überleben konnten und was sich verändert hat.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Porträt alter Familienunternehmen
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
05.05.2008
Inhalt
In der Serie „Familiensache“ porträtiert die Hannoversche Allgemeine Zeitung die ältesten Familienunternehmen der Stadt Hannover, um herauszufinden, wie sie so lange überleben konnten und was sich verändert hat.

Familienunternehmen Weihnachtsmarkt

Stuttgarter Nachrichten
18.12.2007
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Die Stuttgarter Nachrichten porträtieren eine Familie, die schon seit Jahrzehnten mit Ständen auf dem örtlichen Markt vertreten ist.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Familienunternehmen Weihnachtsmarkt
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
18.12.2007
Inhalt
Eine Vorweihnachtszeit ohne Weihnachtsmärkte ist undenkbar. Im ganzen Land erfüllen die Märkte die Innenstädte mit dem Duft von Glühwein, Bratäpfeln und Weihnachtsstollen. Die Stuttgarter Nachrichten porträtieren eine Familie, die schon seit Jahrzehnten mit Ständen auf dem örtlichen Markt vertreten ist.

Wenn der Postmann dreimal wickelt

Westfälische Rundschau (Dortmund)
26.09.2007
Ein dreiviertel Jahr nach der Einführung des Elterngeldes sieht sich die Zeitung einmal an, ob die staatliche Hilfe auch von Männern in Anspruch genommen wird und stellt fest, dass sie Exoten sind. Autor Gregor Boldt stellt dennoch einen 25-jährigen Mann vor, der bis vor fünf Monaten als Postbote tätig war und sich nun um seine gerade erst geborene Tochter kümmert, während seine Frau als Kinderkrankenschwester arbeiten geht.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Wenn der Postmann dreimal wickelt
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
26.09.2007
Inhalt
Ein dreiviertel Jahr nach der Einführung des Elterngeldes sieht sich die Zeitung einmal an, ob die staatliche Hilfe auch von Männern in Anspruch genommen wird und stellt fest, dass sie Exoten sind. Autor Gregor Boldt stellt dennoch einen 25-jährigen Mann vor, der bis vor fünf Monaten als Postbote tätig war und sich nun um seine gerade erst geborene Tochter kümmert, während seine Frau als Kinderkrankenschwester arbeiten geht.

Wer selbst bei Rot geht, gefährdet Kinder

Rems-Murr-Zeitung (Waiblingen)
04.09.2007
Unter dem Slogan "Familien-Forum - mit Kindern Leben" beschäftigt sich die Zeitung mit verschiedenen Aspekten der Familie. In einem Teil geht es um die Einschulung von Kindern und die Vorbildfunktion der Erwachsenen im Straßenverkehr. Es werden Tipps gegeben, wie Eltern ihre Kinder auf den Schulanfang und einen sicheren Schulweg vorbereiten können. Ansprechpartner für die Aktion ist Frank Nipkau.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Wer selbst bei Rot geht, gefährdet Kinder
In
Rems-Murr-Zeitung (Waiblingen)
Am
04.09.2007
Inhalt
Unter dem Slogan "Familien-Forum - mit Kindern Leben" beschäftigt sich die Zeitung mit verschiedenen Aspekten der Familie. In einem Teil geht es um die Einschulung von Kindern und die Vorbildfunktion der Erwachsenen im Straßenverkehr. Es werden Tipps gegeben, wie Eltern ihre Kinder auf den Schulanfang und einen sicheren Schulweg vorbereiten können. Ansprechpartner für die Aktion ist Frank Nipkau.

Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren

Göttinger Tageblatt
04.09.2007
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.09.2007
Inhalt
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.

Pflegekind rein, Normalität raus

Rhein-Zeitung (Koblenz)
24.08.2007
Die Zeitung widmet sich dem Thema Pflegefamilie. Es werden die Belastungen und Glücksmomente von Paaren geschildert, die vorübergehend oder auf Dauer Kinder aufnehmen. Der Beitrag von Annette Herrmann wird mit Zahlen und Informationen aus der Region untermauert.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Pflegekind rein, Normalität raus
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
24.08.2007
Inhalt
Die Zeitung widmet sich dem Thema Pflegefamilie. Es werden die Belastungen und Glücksmomente von Paaren geschildert, die vorübergehend oder auf Dauer Kinder aufnehmen. Der Beitrag von Annette Herrmann wird mit Zahlen und Informationen aus der Region untermauert.

Harter Schulschluss für arme Familien

Lübecker Nachrichten
23.08.2007
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Harter Schulschluss für arme Familien
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.08.2007
Inhalt
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.

Hier schaukelt´s sich richtig gut

Goslarsche Zeitung
18.08.2007
In einem Test bewertet die Zeitung Spielplätze der Region. Autor Stefan Freiwald nahm eine Diskussion um Ärger mit Spielplätzen hierzu zum Anlass. Die Sicherheit und der Spielwert waren von besonderem Interesse. Die Leser waren dazu aufgefordert worden, über Schwierigkeiten bei Kinderspielplätzen in der Nachbarschaft zu berichten.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Hier schaukelt´s sich richtig gut
In
Goslarsche Zeitung
Am
18.08.2007
Inhalt
In einem Test bewertet die Zeitung Spielplätze der Region. Autor Stefan Freiwald nahm eine Diskussion um Ärger mit Spielplätzen hierzu zum Anlass. Die Sicherheit und der Spielwert waren von besonderem Interesse. Die Leser waren dazu aufgefordert worden, über Schwierigkeiten bei Kinderspielplätzen in der Nachbarschaft zu berichten.

Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
18.07.2007
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.
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26.10.2007
Titel
Regensburg: Stadt für Kinder und Familien?
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
18.07.2007
Inhalt
In einer Serie "Der große MZ-Test" untersucht die Zeitung die Familienfreundlichkeit von Regensburg. Ein Beitrag widmet sich der Nachmittagsbetreuung. Die Autorin Antje Karbe geht der Frage nach, ob es genügend Plätze für Schulkinder in den Horten gibt. Zudem wird ein Blick auf die Hortplanung der Stadt geworfen.

Der Tod der Tochter und das Leben, das bleibt

Main Post (Würzburg)
07.07.2007
Menschen, die einen Angehörigen verloren haben und trauern, werden mit ihrer ganzen Geschichte vorgestellt. Eine Seite im Wochenendmagazin steht dafür zur Verfügung. Etwa alle drei Wochen hat der Nachrichtenredakteur einen neuen Beitrag fertig. Oft sind dem mehrmalige Gespräche oder Korrespondenzen vorausgegangen. Für die Gespräche nimmt er sich oft drei und mehr Stunden Zeit. Schwierigkeiten gibt es oft bei den Fotos. Eine Geschichte machte der Redakteur über eine Frau, die ihre Tochter verloren hat, die mit 17 Jahren Selbstmord beging.
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22.10.2007
Titel
Der Tod der Tochter und das Leben, das bleibt
In
Main Post (Würzburg)
Am
07.07.2007
Inhalt
Menschen, die einen Angehörigen verloren haben und trauern, werden mit ihrer ganzen Geschichte vorgestellt. Eine Seite im Wochenendmagazin steht dafür zur Verfügung. Etwa alle drei Wochen hat der Nachrichtenredakteur einen neuen Beitrag fertig. Oft sind dem mehrmalige Gespräche oder Korrespondenzen vorausgegangen. Für die Gespräche nimmt er sich oft drei und mehr Stunden Zeit. Schwierigkeiten gibt es oft bei den Fotos. Eine Geschichte machte der Redakteur über eine Frau, die ihre Tochter verloren hat, die mit 17 Jahren Selbstmord beging.

Das endlose Warten

Stuttgarter Zeitung
04.07.2007
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.
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26.10.2007
Titel
Das endlose Warten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.07.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.

Eine Klasse für sich

Kölnische Rundschau
03.07.2007
Eine Reportage über eine Familie, die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichtet. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über selbst unterrichtende Familien. Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. „Ich wollte vor allem sehen, welche Gründe neben den religiösen dahinter stecken können“, sagt Pohlmann. Im Internet stieß sie auf viele Seiten zum Thema Domizilunterricht. Bundesweite Kontaktadressen gibt es auf der Internetseite des Bundesverbands „Natürlich Lernen e.V.“ (www.bvnl.de). Eine Familie vom nord-rheinwestfälischen Verein „Schulbildung in Familieninitiative“, die den Verein mitgegründet hatte, lud Bianca Pohlmann zu sich nach Hause ein. „Vor allem wollte Familie Edel damit Vorurteile gegen selbst unterrichtende Familien abbauen“, so Bianca Pohlmann. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Eine Klasse für sich
In
Kölnische Rundschau
Am
03.07.2007
Inhalt
Eine Reportage über eine Familie, die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichtet. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über selbst unterrichtende Familien. Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. „Ich wollte vor allem sehen, welche Gründe neben den religiösen dahinter stecken können“, sagt Pohlmann. Im Internet stieß sie auf viele Seiten zum Thema Domizilunterricht. Bundesweite Kontaktadressen gibt es auf der Internetseite des Bundesverbands „Natürlich Lernen e.V.“ (www.bvnl.de). Eine Familie vom nord-rheinwestfälischen Verein „Schulbildung in Familieninitiative“, die den Verein mitgegründet hatte, lud Bianca Pohlmann zu sich nach Hause ein. „Vor allem wollte Familie Edel damit Vorurteile gegen selbst unterrichtende Familien abbauen“, so Bianca Pohlmann. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause.

"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"

Peiner Allgemeine Zeitung
20.06.2007
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Portraits seien die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: "Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“ sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten. Autor des Beitrags ist Monika Kiel.
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26.10.2007
Titel
"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
20.06.2007
Inhalt
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Portraits seien die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: "Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“ sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten. Autor des Beitrags ist Monika Kiel.

Berge von Eiern – und Wäsche!

Mittelbadische Presse (Offenburg)
07.04.2007
Die Zeitung sah sich einmal bei der größten Familie Offenburgs um und fragte, wie eine Familie mit neun Kindern ein solches Fest organisatorisch in den Griff bekommt. Auch die Gr0ßeletern feiern mit. Der Beitrag wurde von Taras Maygutiak verfasst.
Letzte Änderung
25.01.2008
Titel
Berge von Eiern – und Wäsche!
In
Mittelbadische Presse (Offenburg)
Am
07.04.2007
Inhalt
Die Zeitung sah sich einmal bei der größten Familie Offenburgs um und fragte, wie eine Familie mit neun Kindern ein solches Fest organisatorisch in den Griff bekommt. Auch die Gr0ßeletern feiern mit. Der Beitrag wurde von Taras Maygutiak verfasst.

Serie über Mütter, die Karriere machen

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
01.04.2007
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Serie über Mütter, die Karriere machen
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
01.04.2007
Inhalt
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.

Ein Journalist schreibt eine Serie zur eigenen Hochzeit

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
24.03.2007
Ein Journalist beschreibt in einer Serie seine Vorbereitungen zur Hochzeit. Der Besuch einer Hochzeitsmesse inspirierte ihn zu dieser Serie. Er traf auf skurrile Menschen, die auf der Messe "vom ewigen Glück“ fabulierten, obwohl sie selbst schon viermal geschieden waren. "Ich habe gemerkt, dass der Vorgang des Heiratens eine tiefere emotionale Ebene hat, als ich angenommen hatte“, sagt der freie Journalist Nikolaos Georgakis. Er schreibt seit Anfang März einmal wöchentlich über den Stand der Vorbereitungen. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung mache ihm Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Ein Journalist schreibt eine Serie zur eigenen Hochzeit
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
24.03.2007
Inhalt
Ein Journalist beschreibt in einer Serie seine Vorbereitungen zur Hochzeit. Der Besuch einer Hochzeitsmesse inspirierte ihn zu dieser Serie. Er traf auf skurrile Menschen, die auf der Messe "vom ewigen Glück“ fabulierten, obwohl sie selbst schon viermal geschieden waren. "Ich habe gemerkt, dass der Vorgang des Heiratens eine tiefere emotionale Ebene hat, als ich angenommen hatte“, sagt der freie Journalist Nikolaos Georgakis. Er schreibt seit Anfang März einmal wöchentlich über den Stand der Vorbereitungen. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung mache ihm Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.