Tod und Trauer

Der Tod in sechs Folgen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
28.04.2018
Ein Redakteur betrachtet das Thema Sterben von allen Seiten und ermöglicht Einsichten in eine tabuisierte Welt.
Letzte Änderung
01.03.2019
Stichwort(e)
Titel
Der Tod in sechs Folgen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
28.04.2018
Inhalt
Ein Redakteur betrachtet das Thema Sterben von allen Seiten und ermöglicht Einsichten in eine tabuisierte Welt.

Freiwillige Bestattungshelfer

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
28.10.2014
Die WAZ (Essen) schließlich berichtete über eine Neuerung bei katholischen Begräbnisfeiern: Künftig werden in der Region auch ehrenamtliche Laien Verstorbene beerdigen. Eine Redakteurin der Zeitung interviewte dazu eine Referentin für Liturgie im Bistum, die unter anderem die Voraussetzungen für die Teilnehmer und die entsprechenden Qualifizierungskurse erklärte.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Freiwillige Bestattungshelfer
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
28.10.2014
Inhalt
Die WAZ (Essen) schließlich berichtete über eine Neuerung bei katholischen Begräbnisfeiern: Künftig werden in der Region auch ehrenamtliche Laien Verstorbene beerdigen. Eine Redakteurin der Zeitung interviewte dazu eine Referentin für Liturgie im Bistum, die unter anderem die Voraussetzungen für die Teilnehmer und die entsprechenden Qualifizierungskurse erklärte.

Nach dem Tod des Kindes

Schwäbische Post (Aalen)
25.09.2012
Wie das erste Jahr ohne ihren verstorbenen Sohn verlief, erzählt eine verwaiste Mutter der Schwäbischen Post.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Nach dem Tod des Kindes
In
Schwäbische Post (Aalen)
Am
25.09.2012
Inhalt
Wie das erste Jahr ohne ihren verstorbenen Sohn verlief, erzählt eine verwaiste Mutter der Schwäbischen Post.

Gedenken an verstorbene Mitbürger

Aargauer Zeitung (Aarau)
09.06.2012
Die Aargauer Zeitung (Aarau) veröffentlicht kurze Nachrufe, in denen der Lebensweg von Verstorbenen aus der Region kurz beschrieben wird.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gedenken an verstorbene Mitbürger
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
09.06.2012
Inhalt
Die Aargauer Zeitung (Aarau) veröffentlicht kurze Nachrufe, in denen der Lebensweg von Verstorbenen aus der Region kurz beschrieben wird.

Leben nach dem Tod

Offenburger Tageblatt
08.06.2012
Die Zeitung recherchierte, was mit einem Profil in einem sozialen Netzwerk passiert, wenn der Nutzer stirbt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leben nach dem Tod
In
Offenburger Tageblatt
Am
08.06.2012
Inhalt
Die Zeitung recherchierte, was mit einem Profil in einem sozialen Netzwerk passiert, wenn der Nutzer stirbt.

Wenn Geschwister sterben

Hohenloher Tagblatt
19.11.2011
Das Hohenloher Tagblatt schildert die Probleme, die Geschwister von Verstorbenen haben. Während sich alles um die Eltern und das tote Kind dreht, bleiben sie oft alleine mit ihren Gefühlen.
Letzte Änderung
25.09.2012
Titel
Wenn Geschwister sterben
In
Hohenloher Tagblatt
Am
19.11.2011
Inhalt
Das Hohenloher Tagblatt schildert die Probleme, die Geschwister von Verstorbenen haben. Während sich alles um die Eltern und das tote Kind dreht, bleiben sie oft alleine mit ihren Gefühlen.

Was Trauerfeiern für die Trauerarbeit bewirken können

Goslarsche Zeitung
19.11.2011
In der Goslarschen Zeitung schildern eine Pröpstin und eine Bestatterin, inwieweit Trauerfeiern und -rituale dabei helfen können, ins Leben zurückzufinden.
Letzte Änderung
25.09.2012
Titel
Was Trauerfeiern für die Trauerarbeit bewirken können
In
Goslarsche Zeitung
Am
19.11.2011
Inhalt
In der Goslarschen Zeitung schildern eine Pröpstin und eine Bestatterin, inwieweit Trauerfeiern und -rituale dabei helfen können, ins Leben zurückzufinden.

Der Friedhof als besonderer Ort

Bietigheimer Zeitung
19.11.2011
Die Bietigheimer Zeitung besucht anlässlich des Totensonntags einen Friedhof, beschreibt seine Geschichte und zeigt vor allem auch mit Bildern, dass er ein Ort der Besinnung und Ruhe sein kann, an dem man Trost schöpft.
Letzte Änderung
25.09.2012
Titel
Der Friedhof als besonderer Ort
In
Bietigheimer Zeitung
Am
19.11.2011
Inhalt
Die Bietigheimer Zeitung besucht anlässlich des Totensonntags einen Friedhof, beschreibt seine Geschichte und zeigt vor allem auch mit Bildern, dass er ein Ort der Besinnung und Ruhe sein kann, an dem man Trost schöpft.

Anonyme Bestattungen

Pforzheimer Zeitung
17.11.2011
Wenn Menschen sterben, brechen für die Angehörigen meist schwere Zeiten voller Kummer und Schwermut an. Völlig trostlos aber können sie sich fühlen, wenn sogar ein Ort zum Trauern fehlt. So berichtet die Pforzheimer Zeitung über den Schmerz einer Mutter, deren Sohn nach schwerer Krankheit gestorben war, sich aber eine anonyme Bestattung gewünscht hatte.
Letzte Änderung
25.09.2012
Titel
Anonyme Bestattungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
17.11.2011
Inhalt
Wenn Menschen sterben, brechen für die Angehörigen meist schwere Zeiten voller Kummer und Schwermut an. Völlig trostlos aber können sie sich fühlen, wenn sogar ein Ort zum Trauern fehlt. So berichtet die Pforzheimer Zeitung über den Schmerz einer Mutter, deren Sohn nach schwerer Krankheit gestorben war, sich aber eine anonyme Bestattung gewünscht hatte.

Serie über todkranke Menschen

Stittgarter Zeitung
02.12.2010
In einer Serie werden die Geschichten von Menschen erzählt, die nicht mehr lange zu leben haben
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie über todkranke Menschen
In
Stittgarter Zeitung
Am
02.12.2010
Inhalt
In einer Serie werden die Geschichten von Menschen erzählt, die nicht mehr lange zu leben haben

Die Geschichte von Gedenkkreuzen

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
25.11.2009
Eine Reportage im Pfälzischen Merkur (Zweibrücken) befasst sich mit Kreuzen, die zur Erinnerung an Verstorbene an Unfallstellen aufgestellt werden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Die Geschichte von Gedenkkreuzen
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
25.11.2009
Inhalt
Eine Reportage im Pfälzischen Merkur (Zweibrücken) befasst sich mit Kreuzen, die zur Erinnerung an Verstorbene an Unfallstellen aufgestellt werden.

Aus Kindersicht

Schwäbisches Tagblatt
01.11.2009
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Aus Kindersicht
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.11.2009
Inhalt
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".

Aus Kindersicht

drehscheibe
01.11.2009
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Aus Kindersicht
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Das Schwäbische Tagblatt spricht mit Kindern über das Thema "Trauer und Tod".

Interessantes Porträt eines Friedhofs

Offenburger Tageblatt
31.10.2009
Ein Historiker beleuchtet im Offenburger Tageblatt die ereignisreiche Geschichte eines Friedhofs von dessen Gründung, über die Weltkriege bis hinein in die Gegenwart. Erzählt werden Anekdoten und Fakten, außergewöhnliche Gräber werden vorgestellt.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Interessantes Porträt eines Friedhofs
In
Offenburger Tageblatt
Am
31.10.2009
Inhalt
Ein Historiker beleuchtet im Offenburger Tageblatt die ereignisreiche Geschichte eines Friedhofs von dessen Gründung, über die Weltkriege bis hinein in die Gegenwart. Erzählt werden Anekdoten und Fakten, außergewöhnliche Gräber werden vorgestellt.

Nachruf-Serie

Tagesspiegel
09.04.2009
In den meisten Zeitungen erscheinen nur Nachrufe auf Prominente. Das änderte der Tagesspiegel (Berlin) mit der Serie „Nachrufe“. Auf einer Seite werden regelmäßig Porträts von zwei bis drei kürzlich verstorbenen Berlinern gedruckt, die nicht berühmt sind, die aber eine inte­ressante Lebensgeschichte haben oder sich besonders sozial oder künstlerisch engagiert haben.
Letzte Änderung
19.10.2010
Titel
Nachruf-Serie
In
Tagesspiegel
Am
09.04.2009
Inhalt
In den meisten Zeitungen erscheinen nur Nachrufe auf Prominente. Das änderte der Tagesspiegel (Berlin) mit der Serie „Nachrufe“. Auf einer Seite werden regelmäßig Porträts von zwei bis drei kürzlich verstorbenen Berlinern gedruckt, die nicht berühmt sind, die aber eine inte­ressante Lebensgeschichte haben oder sich besonders sozial oder künstlerisch engagiert haben.

Diskreter Umgang mit Trauer

Waiblinger Kreiszeitung
12.03.2009
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtete sensibel und mit Konzentration auf die Fakten über den Amoklauf in der eigenen Stadt.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Diskreter Umgang mit Trauer
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
12.03.2009
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtete sensibel und mit Konzentration auf die Fakten über den Amoklauf in der eigenen Stadt.

"Sie fragten nicht, wer sie ist" - Vom Sterben einer Stadtstreicherin

Wiesbadener Kurier
28.12.2008
Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Tod einer stadtbekannten Obdachlosen. Eine früher Freundin von "Helga vom Kranplatz" wollte nach deren Tod das Bild, das viele von ihr hatten etwas korrigieren. Außerdem lag es der Frau am Herzen, die völlig vorurteilsfreie Arbeit im Hospiz zu erwähnen.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
"Sie fragten nicht, wer sie ist" - Vom Sterben einer Stadtstreicherin
In
Wiesbadener Kurier
Am
28.12.2008
Inhalt
Der Wiesbadener Kurier berichtet über den Tod einer stadtbekannten Obdachlosen. Eine früher Freundin von "Helga vom Kranplatz" wollte nach deren Tod das Bild, das viele von ihr hatten etwas korrigieren. Außerdem lag es der Frau am Herzen, die völlig vorurteilsfreie Arbeit im Hospiz zu erwähnen.

Kinder und das Thema Tod

Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
31.10.2008
Was passiert eigentlich, wenn der Hase stirbt? Die Zeitung befragte zwei Kinder nach ihren Vorstellungen zu Thema "Trauer und Tod".
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Kinder und das Thema Tod
In
Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
Am
31.10.2008
Inhalt
Was passiert eigentlich, wenn der Hase stirbt? Die Zeitung befragte zwei Kinder nach ihren Vorstellungen zu Thema "Trauer und Tod".

Gedenktag für verwaiste Eltern

Wolfsburger Nachrichten
05.12.2007
Anlässlich des Gedenktags für verwaiste Eltern hat Sandra Sliepen Eltern besucht, die ihr Kind verloren haben.
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Gedenktag für verwaiste Eltern
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
05.12.2007
Inhalt
Anlässlich des Gedenktags für verwaiste Eltern hat Sandra Sliepen Eltern besucht, die ihr Kind verloren haben.

Architekt mit vielen Interessen

Saarbrücker Zeitung
25.08.2007
Nachrufe zu kürzlich verstorbenen Menschen. Mit mehr als 70 Teilen entstand in den vergangenen zwei Jahren eine der längsten Serien der Zeitung. Der freie Autor Dieter Gräbner durchforstet regelmäßig die Todesanzeigen der Saarbrücker Zeitung und sucht nach interessanten Hinweisen zu Verstorbenen, die über Standardformulierungen hinausgehen. Mal ist es die Zahl der Kinder, mal der Beruf, der ihn aufmerksam werden lässt. Er arbeitet in die Nachrufe auch historischen Ereignisse mit ein (z.B. den Zweiten Weltkrieg), wenn die Menschen diesen erlebt haben. So auch bei dem Beitrag über einen verstorbenen Architekten.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Architekt mit vielen Interessen
In
Saarbrücker Zeitung
Am
25.08.2007
Inhalt
Nachrufe zu kürzlich verstorbenen Menschen. Mit mehr als 70 Teilen entstand in den vergangenen zwei Jahren eine der längsten Serien der Zeitung. Der freie Autor Dieter Gräbner durchforstet regelmäßig die Todesanzeigen der Saarbrücker Zeitung und sucht nach interessanten Hinweisen zu Verstorbenen, die über Standardformulierungen hinausgehen. Mal ist es die Zahl der Kinder, mal der Beruf, der ihn aufmerksam werden lässt. Er arbeitet in die Nachrufe auch historischen Ereignisse mit ein (z.B. den Zweiten Weltkrieg), wenn die Menschen diesen erlebt haben. So auch bei dem Beitrag über einen verstorbenen Architekten.

Das wahre Leben auf dem Seziertisch

Neue Osnabrücker Zeitung
06.08.2007
Eine Volontärin schreibt eine Reportage aus der Gerichtsmedizin. Nach kurzer Überzeugungsarbeit, dass es nicht eine der immer wiederkehrenden Sensationsgeschichten werden sollte, bekam sie einen Termin. Morgens um acht Uhr saß sie bei einer jungen Gerichtsmedizinerin im Büro, ehe es nach einem Vorgespräch direkt ans Sezieren einer Leiche ging. Sie befragte die Gerichtsmedizinerin und einen Präparator am Arbeitsplatz. Auch Fotos machte sie, allerdings nicht von Gesichtern der Toten.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Das wahre Leben auf dem Seziertisch
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
06.08.2007
Inhalt
Eine Volontärin schreibt eine Reportage aus der Gerichtsmedizin. Nach kurzer Überzeugungsarbeit, dass es nicht eine der immer wiederkehrenden Sensationsgeschichten werden sollte, bekam sie einen Termin. Morgens um acht Uhr saß sie bei einer jungen Gerichtsmedizinerin im Büro, ehe es nach einem Vorgespräch direkt ans Sezieren einer Leiche ging. Sie befragte die Gerichtsmedizinerin und einen Präparator am Arbeitsplatz. Auch Fotos machte sie, allerdings nicht von Gesichtern der Toten.

Der Tod der Tochter und das Leben, das bleibt

Main Post (Würzburg)
07.07.2007
Menschen, die einen Angehörigen verloren haben und trauern, werden mit ihrer ganzen Geschichte vorgestellt. Eine Seite im Wochenendmagazin steht dafür zur Verfügung. Etwa alle drei Wochen hat der Nachrichtenredakteur einen neuen Beitrag fertig. Oft sind dem mehrmalige Gespräche oder Korrespondenzen vorausgegangen. Für die Gespräche nimmt er sich oft drei und mehr Stunden Zeit. Schwierigkeiten gibt es oft bei den Fotos. Eine Geschichte machte der Redakteur über eine Frau, die ihre Tochter verloren hat, die mit 17 Jahren Selbstmord beging.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Der Tod der Tochter und das Leben, das bleibt
In
Main Post (Würzburg)
Am
07.07.2007
Inhalt
Menschen, die einen Angehörigen verloren haben und trauern, werden mit ihrer ganzen Geschichte vorgestellt. Eine Seite im Wochenendmagazin steht dafür zur Verfügung. Etwa alle drei Wochen hat der Nachrichtenredakteur einen neuen Beitrag fertig. Oft sind dem mehrmalige Gespräche oder Korrespondenzen vorausgegangen. Für die Gespräche nimmt er sich oft drei und mehr Stunden Zeit. Schwierigkeiten gibt es oft bei den Fotos. Eine Geschichte machte der Redakteur über eine Frau, die ihre Tochter verloren hat, die mit 17 Jahren Selbstmord beging.

Das endlose Warten

Stuttgarter Zeitung
04.07.2007
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Das endlose Warten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.07.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.

Das endlose Warten

Stuttgarter Zeitung
04.07.2007
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Das endlose Warten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.07.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.

Von der Tanzfläche in den Tod

Berliner Zeitung
11.04.2007
Auf einer Doppelseite wird über Opfer von Verkehrsunfällen berichtet. Neben Statistiken werden die Geschichte eines Todesopfers, eines Überlebenden sowie die eines Polizisten erzählt. Gerade auf den alleenreichen Straßen Brandenburgs kommen besonders viele Menschen um, etwa 100 jährlich. Über den „Verein verwaister Eltern“ ist die Redaktion in Kontakt gekommen mit einer Mutter, die ihren Sohn drei Jahre zuvor verloren hatte. Von der Polizei erhielten die Redakteure zudem den Kontakt zu einem Mann, der einen Unfall nur mit viel Glück knapp überlebt hatte.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Von der Tanzfläche in den Tod
In
Berliner Zeitung
Am
11.04.2007
Inhalt
Auf einer Doppelseite wird über Opfer von Verkehrsunfällen berichtet. Neben Statistiken werden die Geschichte eines Todesopfers, eines Überlebenden sowie die eines Polizisten erzählt. Gerade auf den alleenreichen Straßen Brandenburgs kommen besonders viele Menschen um, etwa 100 jährlich. Über den „Verein verwaister Eltern“ ist die Redaktion in Kontakt gekommen mit einer Mutter, die ihren Sohn drei Jahre zuvor verloren hatte. Von der Polizei erhielten die Redakteure zudem den Kontakt zu einem Mann, der einen Unfall nur mit viel Glück knapp überlebt hatte.