Klimawandel

Sind die Bürgermeister Ökosünder oder Ökoengel?

Waiblinger Kreiszeitung
08.06.2007
Die Zeitung macht den Ökocheck. Sind die Bürgermeister der Region Ökoengel oder Ökosünder? Auch zwei Redakteure unterziehen sich dem Test. Innerhalb der 20-teiligen Serie „Wir retten die Welt“ widmete die Redaktion vier Teile einem ökologischen Check der Region mit unterschiedlichen Hitlisten: Welche Orte nutzen die meiste Sonnenenergie, welche sparen besonders viel Energie und welche besitzen CO2-Förderprogramme? Besonders plastisch wurde das Thema beim Check der Bürgermeister. „Ein Katalog mit 15 Fragen ging an die Rathäuser“, sagt Reporterin Barbara Pienek. Neben zehn Fragen zur Kommune richteten sich fünf Fragen an die Stadtoberhäupter persönlich („Wie viel Sprit verbraucht Ihr Auto?“, „Welchen CO2-Ausstoß hat der Dienstwagen?). „Nur einer der 20 Bürgermeister beantwortete die Fragen nicht“, sagt Pienek. Er erhielt die „Ökogurke“. Aus Sicht der Redakteurin war der Aufwand hoch, allein die Auswertung der Rückläufe nahm sieben Stunden in Anspruch. Darüber hinaus erwiesen sich einige Antworten als nicht vergleichbar. „Allerdings sind Checks ein legitimes Mittel zur Darstellung von komplizierten Sachverhalten“, sagt die Journalistin, die bereits mehrere Serien der Zeitung betreut hat. Beim Ökocheck der Bürgermeister hatten Pienek und Kollege Peter Schwarz ebenfalls die Fragen für sich beantwortet und festgestellt, dass sie nur im Mittelfeld der Bürgermeister gelandet sind. Ihre Ergebnisse wurden zwar nicht in der Hitliste, jedoch in einem gesonderten Textabschnitt veröffentlicht. Nach Angaben von Redaktionsleiter Frank Nipkau plant das Blatt eine Fortsetzung der Serie. Nach der Bestandsaufnahme folgen jetzt vor allem Tipps für die Leser.
Letzte Änderung
10.03.2011
Titel
Sind die Bürgermeister Ökosünder oder Ökoengel?
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
08.06.2007
Inhalt
Die Zeitung macht den Ökocheck. Sind die Bürgermeister der Region Ökoengel oder Ökosünder? Auch zwei Redakteure unterziehen sich dem Test. Innerhalb der 20-teiligen Serie „Wir retten die Welt“ widmete die Redaktion vier Teile einem ökologischen Check der Region mit unterschiedlichen Hitlisten: Welche Orte nutzen die meiste Sonnenenergie, welche sparen besonders viel Energie und welche besitzen CO2-Förderprogramme? Besonders plastisch wurde das Thema beim Check der Bürgermeister. „Ein Katalog mit 15 Fragen ging an die Rathäuser“, sagt Reporterin Barbara Pienek. Neben zehn Fragen zur Kommune richteten sich fünf Fragen an die Stadtoberhäupter persönlich („Wie viel Sprit verbraucht Ihr Auto?“, „Welchen CO2-Ausstoß hat der Dienstwagen?). „Nur einer der 20 Bürgermeister beantwortete die Fragen nicht“, sagt Pienek. Er erhielt die „Ökogurke“. Aus Sicht der Redakteurin war der Aufwand hoch, allein die Auswertung der Rückläufe nahm sieben Stunden in Anspruch. Darüber hinaus erwiesen sich einige Antworten als nicht vergleichbar. „Allerdings sind Checks ein legitimes Mittel zur Darstellung von komplizierten Sachverhalten“, sagt die Journalistin, die bereits mehrere Serien der Zeitung betreut hat. Beim Ökocheck der Bürgermeister hatten Pienek und Kollege Peter Schwarz ebenfalls die Fragen für sich beantwortet und festgestellt, dass sie nur im Mittelfeld der Bürgermeister gelandet sind. Ihre Ergebnisse wurden zwar nicht in der Hitliste, jedoch in einem gesonderten Textabschnitt veröffentlicht. Nach Angaben von Redaktionsleiter Frank Nipkau plant das Blatt eine Fortsetzung der Serie. Nach der Bestandsaufnahme folgen jetzt vor allem Tipps für die Leser.

Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
19.05.2007
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.
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19.05.2008
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Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
19.05.2007
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Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.

Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar

Genaeral-Anzeiger (Bonn)
21.04.2007
Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.
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19.05.2008
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Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar
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Genaeral-Anzeiger (Bonn)
Am
21.04.2007
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Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.

Klimabilanz der Haushalte in der Region

Basler Zeitung
21.03.2007
Mithilfe von Online-Klimarechnern wird gezeigt, wie die CO2-Bilanz typischer regionanler Haushalte aussieht und wo sie sparen könnten.
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01.06.2011
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Klimabilanz der Haushalte in der Region
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Basler Zeitung
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21.03.2007
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Mithilfe von Online-Klimarechnern wird gezeigt, wie die CO2-Bilanz typischer regionanler Haushalte aussieht und wo sie sparen könnten.

Ein Klimaszenario 2050 in Offenburg

Offenburger Tageblatt
17.03.2007
In einer Serie wird ein klimatisches Zukunftsszenario von Offenburg gezeichnet. Aktuelle wissenschaftliche Analysen dienen als Grundlage. Zunehmend heiße Sommertage, tropische Nächte und viel Regen im Winter sowie vermehrte Hochwasser und Gewitter – das war zusammengefasst das Ergebnis einer Studie des Landes Baden-Württemberg. Bis 2050 solle es eine Zunahme der Durchschnitts-temperaturen von mindestens 1,5 Grad Celsius geben. „Ich habe versucht, konkret herauszufinden, was das für Offenburg bedeutet“, sagt die Lokalredakteurin Kirsten Pieper. Zusammen mit Kollegen habe sie verschiedene Themen von der Weinwirtschaft über Hochwasser bis hin zur Invasion der Parasiten zusammengetragen. Umgesetzt hat Kirsten Pieper die Serie dann allerdings alleine. In einer Wochenendausgabe wurde die Serie auf einer Doppelseite angekündigt und die folgenden Serienteile angerissen. Der Auftaktartikel funktionierte gewissermaßen als Inhaltsverzeichnis. „Bis zum Serienstart hatte ich alle Teile recherchiert und die Fotos zusammen, musste die Beiträge dann aber jeweils tagesaktuell schreiben“, sagt die Redakteurin. Pro Woche lief jeweils dienstags und donnerstags ein Artikel. Versehen waren diese mit einem Logo, das die Silhouette von Offenburg sowie die stark ansteigende Temperaturkurve zeigt. Die Logo-Grafik stammt vom Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung. „Eine solche Serie ist aufwendig“, sagt Pieper. Jedoch gebe es genügend lokale Ansätze, um Klimawandel auf die Region zu beziehen. „Wir haben zwar kein Tropeninstitut im Verbreitungsgebiet, aber auch beim örtlichen Gesundheitsamt gibt es Menschen, die sich beispielsweise mit Tropenkrankheiten beschäftigen“, sagt die Redakteurin.
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19.05.2008
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Ein Klimaszenario 2050 in Offenburg
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Offenburger Tageblatt
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17.03.2007
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In einer Serie wird ein klimatisches Zukunftsszenario von Offenburg gezeichnet. Aktuelle wissenschaftliche Analysen dienen als Grundlage. Zunehmend heiße Sommertage, tropische Nächte und viel Regen im Winter sowie vermehrte Hochwasser und Gewitter – das war zusammengefasst das Ergebnis einer Studie des Landes Baden-Württemberg. Bis 2050 solle es eine Zunahme der Durchschnitts-temperaturen von mindestens 1,5 Grad Celsius geben. „Ich habe versucht, konkret herauszufinden, was das für Offenburg bedeutet“, sagt die Lokalredakteurin Kirsten Pieper. Zusammen mit Kollegen habe sie verschiedene Themen von der Weinwirtschaft über Hochwasser bis hin zur Invasion der Parasiten zusammengetragen. Umgesetzt hat Kirsten Pieper die Serie dann allerdings alleine. In einer Wochenendausgabe wurde die Serie auf einer Doppelseite angekündigt und die folgenden Serienteile angerissen. Der Auftaktartikel funktionierte gewissermaßen als Inhaltsverzeichnis. „Bis zum Serienstart hatte ich alle Teile recherchiert und die Fotos zusammen, musste die Beiträge dann aber jeweils tagesaktuell schreiben“, sagt die Redakteurin. Pro Woche lief jeweils dienstags und donnerstags ein Artikel. Versehen waren diese mit einem Logo, das die Silhouette von Offenburg sowie die stark ansteigende Temperaturkurve zeigt. Die Logo-Grafik stammt vom Potsdam-Institut für Klimafolgeforschung. „Eine solche Serie ist aufwendig“, sagt Pieper. Jedoch gebe es genügend lokale Ansätze, um Klimawandel auf die Region zu beziehen. „Wir haben zwar kein Tropeninstitut im Verbreitungsgebiet, aber auch beim örtlichen Gesundheitsamt gibt es Menschen, die sich beispielsweise mit Tropenkrankheiten beschäftigen“, sagt die Redakteurin.

Mehr Hochwassergefahr durch den Klimawandel

Volksstimme (Magdeburg)
13.03.2007
Ein Teil der Volksstimme-Serie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. Längere Dürrezeiten und heftigere Hochwasser werden von Klimaforschern vorhergesehen. „Das wollten wir anhand der Umstände in der Region erklären“, sagt Redakteur Jens Schmidt, der die achtteilige Serie mit zwei Kollegen stemmte. Das meiste konnte vom Schreibtisch aus recherchiert werden. Im Internet wurden Fakten gesammelt, die Experten angerufen. Letztere stammten von der Uni Magdeburg, dem Institut für Klimafolgeforschung, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft sowie dem Umweltverband BUND. In einem Klimalexikon wurden die globalen Phänome erläutert. Mehrere Tausend Klicks auf der Homepage der Zeitung bewiesen ein reges Interesse an der Thematik, wie Redakteur Jens Schmidt sagt.
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Mehr Hochwassergefahr durch den Klimawandel
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Volksstimme (Magdeburg)
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13.03.2007
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Ein Teil der Volksstimme-Serie befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt. Längere Dürrezeiten und heftigere Hochwasser werden von Klimaforschern vorhergesehen. „Das wollten wir anhand der Umstände in der Region erklären“, sagt Redakteur Jens Schmidt, der die achtteilige Serie mit zwei Kollegen stemmte. Das meiste konnte vom Schreibtisch aus recherchiert werden. Im Internet wurden Fakten gesammelt, die Experten angerufen. Letztere stammten von der Uni Magdeburg, dem Institut für Klimafolgeforschung, dem Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft sowie dem Umweltverband BUND. In einem Klimalexikon wurden die globalen Phänome erläutert. Mehrere Tausend Klicks auf der Homepage der Zeitung bewiesen ein reges Interesse an der Thematik, wie Redakteur Jens Schmidt sagt.

In jedem Winter könnte der Strand weg sein

Ostfriesen Zeitung (Leer)
24.02.2007
Der UN-Klimabericht wird von der Ostfriesen-Zeitung (Leer) zum Aufhänger für die sechsteilige Serie "Klimawandel" genommen. Verschiedene Aspekte des Themas wurden beleuchtet und die Frage aufgeworfen, was der einzelne tun kann. Neben dem Tourismus wurde auch über alternative Energieformen, sparsames Bauen sowie Energiessparlampen berichtet.
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31.10.2007
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In jedem Winter könnte der Strand weg sein
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Ostfriesen Zeitung (Leer)
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24.02.2007
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Der UN-Klimabericht wird von der Ostfriesen-Zeitung (Leer) zum Aufhänger für die sechsteilige Serie "Klimawandel" genommen. Verschiedene Aspekte des Themas wurden beleuchtet und die Frage aufgeworfen, was der einzelne tun kann. Neben dem Tourismus wurde auch über alternative Energieformen, sparsames Bauen sowie Energiessparlampen berichtet.

Klimawandel: Tipps zu einem besseren Lebensstil

Hamburger Abendblatt
20.02.2007
Umwelttipps, die das Klima schützen und einem selber nützen, gibt das Hamburger Abendblatt in einer Serie. Als im Februar 2007 der Weltklimarat tagt, reagiert das Hamburger Abendblatt mit einer Serie, in deren Mittelpunkt praktischer Klimaschutz stehen soll, der sich auch für das Portemonnaie der Verbraucher rechnet. In gut zehn Tagen konnten Wissenschaftsredakteurin Angela Grosse und Umweltredakteurin Angelika Hillmer die sechsteilige Serie erstellen. Da beide schon lange über Umweltthemen berichten, ist die schnelle Recherche möglich, die passenden Ansprechpartner sind bekannt. Alle Serienteile werden nach dem gleichen Muster produziert:Ganzseitig erhält der Leser Ratschläge zum Klimaschutz, die sich auch für die Haushaltskasse rechnen. Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode werden gleich mit aufgeführt. Zu Wort kommen Experten und auch Verbraucher, die die Umwelttipps schon umgesetzt haben. Nach der Serie erscheint ein täglicher Tipp auf der Homepage der Zeitung.
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19.05.2008
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Klimawandel: Tipps zu einem besseren Lebensstil
In
Hamburger Abendblatt
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20.02.2007
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Umwelttipps, die das Klima schützen und einem selber nützen, gibt das Hamburger Abendblatt in einer Serie. Als im Februar 2007 der Weltklimarat tagt, reagiert das Hamburger Abendblatt mit einer Serie, in deren Mittelpunkt praktischer Klimaschutz stehen soll, der sich auch für das Portemonnaie der Verbraucher rechnet. In gut zehn Tagen konnten Wissenschaftsredakteurin Angela Grosse und Umweltredakteurin Angelika Hillmer die sechsteilige Serie erstellen. Da beide schon lange über Umweltthemen berichten, ist die schnelle Recherche möglich, die passenden Ansprechpartner sind bekannt. Alle Serienteile werden nach dem gleichen Muster produziert:Ganzseitig erhält der Leser Ratschläge zum Klimaschutz, die sich auch für die Haushaltskasse rechnen. Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode werden gleich mit aufgeführt. Zu Wort kommen Experten und auch Verbraucher, die die Umwelttipps schon umgesetzt haben. Nach der Serie erscheint ein täglicher Tipp auf der Homepage der Zeitung.

Sturzfluten aus heiterem Himmel

Ausgburger Allgemeine
14.02.2007
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.
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31.10.2007
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Sturzfluten aus heiterem Himmel
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Ausgburger Allgemeine
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14.02.2007
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In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.

Hier sehen Sie, wo in Hamburg Energie verschwendet und wo vorbildlich gespart wird

Hamburger Abendblatt
09.02.2007
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wird geprüft, welche Gebäude in der Stadt die beste Energiebilanz haben. Für Redakteurin Chris Höfner war es nicht ganz einfach, eine Thermobildkamera zu besorgen. "Die kostet etwa 60.000 Euro und ist erst seit einigen Jahren wirklich praktikabel.“ Da die Feuerwehr ihr Gerät nicht rausgeben durfte, wandte sie sich an einen Architekten. Eine ganze Nacht lang war sie mit diesem in Hamburg unterwegs, um verschiedene Gebäude zu fotografieren. Mit ihrem Artikel wollte sie "keiner Privatperson auf die Füße treten“ und wählte deshalb unter anderem das Rathaus, die Greenpeace-Zentrale, ein Hotel, eine Einkaufspassage sowie das Gebäude des Energiekonzerns Vattenfall aus.
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20.09.2007
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Titel
Hier sehen Sie, wo in Hamburg Energie verschwendet und wo vorbildlich gespart wird
In
Hamburger Abendblatt
Am
09.02.2007
Inhalt
Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wird geprüft, welche Gebäude in der Stadt die beste Energiebilanz haben. Für Redakteurin Chris Höfner war es nicht ganz einfach, eine Thermobildkamera zu besorgen. "Die kostet etwa 60.000 Euro und ist erst seit einigen Jahren wirklich praktikabel.“ Da die Feuerwehr ihr Gerät nicht rausgeben durfte, wandte sie sich an einen Architekten. Eine ganze Nacht lang war sie mit diesem in Hamburg unterwegs, um verschiedene Gebäude zu fotografieren. Mit ihrem Artikel wollte sie "keiner Privatperson auf die Füße treten“ und wählte deshalb unter anderem das Rathaus, die Greenpeace-Zentrale, ein Hotel, eine Einkaufspassage sowie das Gebäude des Energiekonzerns Vattenfall aus.

Variationen eines Winters

General-Anzeiger (Bonn)
13.01.2007
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.
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25.01.2008
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Variationen eines Winters
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General-Anzeiger (Bonn)
Am
13.01.2007
Inhalt
Die ungewöhnlich milde Temperatur Mitte Januar 2007 veranlasste mehrere Redakteure des Bonner General-Anzeigers dazu, sich Gedanken über die Folgen der Wetterkapriolen zu machen. Obendrein befragten sie einen Klimaforscher, der auf eine Verschiebung der Großwetterlagen seit den 70er-Jahren hinwies.

Lokaler Wetterbericht

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
06.10.2006
Wetterbild: Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) bietet ihren Lesern ein Wetterbild von jedem vergangenen Monat. Der wärmste und kälteste Tag ist ebenso verzeichnet wie die längste Sonnenscheindauer des Monats und die Niederschlagshöhe. Das Wetterbild ist zum Ausschneiden und Sammeln.
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19.05.2008
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Lokaler Wetterbericht
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Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
06.10.2006
Inhalt
Wetterbild: Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) bietet ihren Lesern ein Wetterbild von jedem vergangenen Monat. Der wärmste und kälteste Tag ist ebenso verzeichnet wie die längste Sonnenscheindauer des Monats und die Niederschlagshöhe. Das Wetterbild ist zum Ausschneiden und Sammeln.

Serie über Großwetterlagen

Göttinger Tageblatt
13.07.2005
In einer Serie werden die verschiedenen in Europa vorherrschenden Großwetterlagen aktuell erklärt. Im Hochsommer startete die Ressortleiterin Lokales, Britta Bielefeld, ihre Serie „Alle Wetter“. Anhand des jeweils herrschenden Wetters in der Region wurden innerhalb eines halben Jahres viele der in Europa vorkommenden 20 Wetterlagen von der studierten Geowissenschaftlerin erklärt. Die Auftaktfolge handelte von der Hochdruckbrücke. Ein anderer Teil widmete sich der Zyklonalen Westlage. Die Redakteurin wälzte Lehrbücher und holte sich vom Leiter der regionalen Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes Statistiken über Temperaturrekorde. Scheinbar banale Fragen wie: „Was ist ein Hoch?“ oder „Was ist ein Tiefdruckgebiet?“ wurden erklärt und mit aktuellen Werten untermauert. „Ich musste die Wettervorhersage beobachten und warten, bis sich mal wieder eine neue Wetterlage ergab“, sagt die Redakteurin zur Abfolge der Serienteile. Die Fotos wurden entsprechend tagesaktuell zugeliefert.
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19.05.2008
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Titel
Serie über Großwetterlagen
In
Göttinger Tageblatt
Am
13.07.2005
Inhalt
In einer Serie werden die verschiedenen in Europa vorherrschenden Großwetterlagen aktuell erklärt. Im Hochsommer startete die Ressortleiterin Lokales, Britta Bielefeld, ihre Serie „Alle Wetter“. Anhand des jeweils herrschenden Wetters in der Region wurden innerhalb eines halben Jahres viele der in Europa vorkommenden 20 Wetterlagen von der studierten Geowissenschaftlerin erklärt. Die Auftaktfolge handelte von der Hochdruckbrücke. Ein anderer Teil widmete sich der Zyklonalen Westlage. Die Redakteurin wälzte Lehrbücher und holte sich vom Leiter der regionalen Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes Statistiken über Temperaturrekorde. Scheinbar banale Fragen wie: „Was ist ein Hoch?“ oder „Was ist ein Tiefdruckgebiet?“ wurden erklärt und mit aktuellen Werten untermauert. „Ich musste die Wettervorhersage beobachten und warten, bis sich mal wieder eine neue Wetterlage ergab“, sagt die Redakteurin zur Abfolge der Serienteile. Die Fotos wurden entsprechend tagesaktuell zugeliefert.

"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"

Backnanger Kreiszeitung
15.10.2002
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.
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20.09.2007
Titel
"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
15.10.2002
Inhalt
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.

Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera

Neue Osnabrücker Zeitung
25.11.2000
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.
Letzte Änderung
19.05.2008
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Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.

Die Hitze läßt den Borkenkäfer aufleben

Augsburger-Allgemeine
15.06.1996
Bericht der Augsburger Allgemeinen über Borkenkäfer. Hohe Temperaturen fördern die Vermehrung der Käfer. Ist ein Baum erst einmal befallen, haben also die Weibchen Eier unter die Rinde gelegt, ist er meist nicht mehr zu retten. Wald. Natur. (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Die Hitze läßt den Borkenkäfer aufleben
In
Augsburger-Allgemeine
Am
15.06.1996
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeinen über Borkenkäfer. Hohe Temperaturen fördern die Vermehrung der Käfer. Ist ein Baum erst einmal befallen, haben also die Weibchen Eier unter die Rinde gelegt, ist er meist nicht mehr zu retten. Wald. Natur. (nil)

Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."

Referat: Agieren statt reagieren

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Dr. Jürgen Kropp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über den Klimawandel, innovative Technik und Strategien gegen die Erderwärmung. Das Credo seines Vortrags: "Wir können das Klimaproblem lösen, aber nur global."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: Agieren statt reagieren
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Dr. Jürgen Kropp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über den Klimawandel, innovative Technik und Strategien gegen die Erderwärmung. Das Credo seines Vortrags: "Wir können das Klimaproblem lösen, aber nur global."

Referat: "Klimaretter Altbausanierung"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Energieeffizienz. Er erläuterte warum gerade in Altbauten jede Menge Einsparpotenzial schlummert, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten.
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Klimaretter Altbausanierung"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Christian Stolte von der Deutschen Energie-Agentur dena zum Thema Energieeffizienz. Er erläuterte warum gerade in Altbauten jede Menge Einsparpotenzial schlummert, welche Sanierungsmaßnahmen sinnvoll sind und was sie kosten.

Informieren, provozieren, unterhalten

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Jan Steeger, Redakteur der drehscheibe, stellt anregende Serien aus deutschen Lokalredaktionen zum Thema Klimawandel vor.
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Informieren, provozieren, unterhalten
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Jan Steeger, Redakteur der drehscheibe, stellt anregende Serien aus deutschen Lokalredaktionen zum Thema Klimawandel vor.

Diskussion: "Am Potenzial kitzeln"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Wie lässt sich das abstrakte Thema Klimawandel journalistisch aufbereiten? Drei Referenten hielten drei Varianten bereit: Iris Baar (Zeitungsgruppe Lahn-Dill), Dr. Wilfried Bommert (WDR) und Holger Knöferl (Pforzheimer Zeitung) erläuterten ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen in den Bereichen Print und Hörfunk.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Diskussion: "Am Potenzial kitzeln"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Wie lässt sich das abstrakte Thema Klimawandel journalistisch aufbereiten? Drei Referenten hielten drei Varianten bereit: Iris Baar (Zeitungsgruppe Lahn-Dill), Dr. Wilfried Bommert (WDR) und Holger Knöferl (Pforzheimer Zeitung) erläuterten ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen in den Bereichen Print und Hörfunk.

Beim Klima keine Schulden machen - Kamingespräch über Energiesparen

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer , Bündnis 90/Die Grünen, über die von ihm initiierte Aktion "Tübingen macht blau". Mit Hilfe dieser Kampagne will die Stadt am Neckar bis 2010 zehn Prozent ihrer CO2-Emissionen einsparen.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Beim Klima keine Schulden machen - Kamingespräch über Energiesparen
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer , Bündnis 90/Die Grünen, über die von ihm initiierte Aktion "Tübingen macht blau". Mit Hilfe dieser Kampagne will die Stadt am Neckar bis 2010 zehn Prozent ihrer CO2-Emissionen einsparen.

Diskussion: Für jeden Ort die passende Lösung - Klimaschutz

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Lokale Umwelt-Akteure diskutierten über die Auswirkungen der Veränderungen in der Natur auf ihre Arbeit vor Ort. In einem Punkt waren sich alle einig: Lokaler Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn Einzelinteressen hinter das große Ganze zurücktreten.
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15.01.2010
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Diskussion: Für jeden Ort die passende Lösung - Klimaschutz
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Lokale Umwelt-Akteure diskutierten über die Auswirkungen der Veränderungen in der Natur auf ihre Arbeit vor Ort. In einem Punkt waren sich alle einig: Lokaler Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn Einzelinteressen hinter das große Ganze zurücktreten.

Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.

Referat: Traum von einer autarken Zukunft - ermeuerbare Energien

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Rolf Beyer stellte die Studie "EnergieRegion Rhein-Sieg" vor, die aufzeige, dass der Rhein-Sieg Kreis und Bonn sich im Prinzip mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen könnten. Der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg Kreises schilderte hierzu die Grundzüge der in Deutschland bisher einmaligen Untersuchung.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: Traum von einer autarken Zukunft - ermeuerbare Energien
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Rolf Beyer stellte die Studie "EnergieRegion Rhein-Sieg" vor, die aufzeige, dass der Rhein-Sieg Kreis und Bonn sich im Prinzip mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen könnten. Der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg Kreises schilderte hierzu die Grundzüge der in Deutschland bisher einmaligen Untersuchung.