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Ergebnisse für "Service"

Online-Wahlpaket geschnürt

Augsburger Allgemeine
01.01.2021
In einem Dossier trägt die Redaktion alle wichtigen Informationen und redaktionellen Beiträge zur Bundestagswahl 2021 zusammen.
Letzte Änderung
01.04.2021
Titel
Online-Wahlpaket geschnürt
In
Augsburger Allgemeine
Am
01.01.2021
Inhalt
In einem Dossier trägt die Redaktion alle wichtigen Informationen und redaktionellen Beiträge zur Bundestagswahl 2021 zusammen.

Zur Stelle in der Not

drehscheibe
01.05.2020
Datenjournalismus, Service, Information und Unterhaltung: In der Krise zeigt der Lokaljournalismus, was er kann und wie unverzichtbar er ist.
Letzte Änderung
20.04.2020
Titel
Zur Stelle in der Not
In
drehscheibe
Am
01.05.2020
Inhalt
Datenjournalismus, Service, Information und Unterhaltung: In der Krise zeigt der Lokaljournalismus, was er kann und wie unverzichtbar er ist.

Service-Plattform für lokale Gastronomen eingerichtet

Münchner Merkur
30.04.2020
Der Münchner Merkur engagiert sich mit der Initiative #oberbayernhältzusammen. Auf der Plattform können lokale Unternehmen ihren Corona-Service (Lieferdienste, Abholservice etc.) auf einer Karte eintragen.
Letzte Änderung
21.05.2021
Titel
Service-Plattform für lokale Gastronomen eingerichtet
In
Münchner Merkur
Am
30.04.2020
Inhalt
Der Münchner Merkur engagiert sich mit der Initiative #oberbayernhältzusammen. Auf der Plattform können lokale Unternehmen ihren Corona-Service (Lieferdienste, Abholservice etc.) auf einer Karte eintragen.

Auf alles eine Antwort

Mindener Tagblatt
21.03.2020
Weil viele Fragen rund um Corona die Redaktion erreichen, erstellt sie ein spezielles Format.
Letzte Änderung
20.04.2020
Titel
Auf alles eine Antwort
In
Mindener Tagblatt
Am
21.03.2020
Inhalt
Weil viele Fragen rund um Corona die Redaktion erreichen, erstellt sie ein spezielles Format.

Update auf die Ohren

Neue Osnabrücker Zeitung
19.03.2020
In zweiminütigen Audio-Beiträgen werden die Leser täglich über den neuesten Stand in der Corona-Krise informiert.
Letzte Änderung
20.04.2020
Titel
Update auf die Ohren
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
19.03.2020
Inhalt
In zweiminütigen Audio-Beiträgen werden die Leser täglich über den neuesten Stand in der Corona-Krise informiert.

Umfassend informiert

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
18.03.2020
Gemeinsam mit zwei Grafikerinnen erstellt ein Redakteur ein multimediales Infoportal über die Epidemie in der Region.
Letzte Änderung
20.04.2020
Titel
Umfassend informiert
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
18.03.2020
Inhalt
Gemeinsam mit zwei Grafikerinnen erstellt ein Redakteur ein multimediales Infoportal über die Epidemie in der Region.

Einmal Service zum Anklicken, bitte!

Aargauer Zeitung
01.03.2020
Die Online-Redaktion erstellt eine interaktive Karte der Abhol- und Lieferdienste in der Region. Dafür erhält das Team Hunderte Zuschriften.
Letzte Änderung
14.05.2020
Titel
Einmal Service zum Anklicken, bitte!
In
Aargauer Zeitung
Am
01.03.2020
Inhalt
Die Online-Redaktion erstellt eine interaktive Karte der Abhol- und Lieferdienste in der Region. Dafür erhält das Team Hunderte Zuschriften.

Akustischer Anker für die Region

Nürnberger Nachrichten
01.03.2020
In einem Corona-Podcast geht es um die Geschichten hinter den Zahlen.
Letzte Änderung
04.06.2020
Titel
Akustischer Anker für die Region
In
Nürnberger Nachrichten
Am
01.03.2020
Inhalt
In einem Corona-Podcast geht es um die Geschichten hinter den Zahlen.

Alle Regionen bestens informiert

Badische Zeitung (Freiburg)
01.03.2020
Regionale Corona-Newsblogs halten die Leserschaft der Badischen Zeitung im Verbreitungsgebiet immer auf dem Laufenden.
Letzte Änderung
20.04.2020
Titel
Alle Regionen bestens informiert
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
01.03.2020
Inhalt
Regionale Corona-Newsblogs halten die Leserschaft der Badischen Zeitung im Verbreitungsgebiet immer auf dem Laufenden.

Making-of: Die Plattform für Eltern

Augsburger Allgemeine
01.02.2020
Impfpflicht, Kitas, Freizeit: Auf dem Instagram-Kanal „Schwabeneltern“ der Augsburger Allgemeinen dreht sich alles um Familien. Hierfür kooperiert die Zeitung mit der Deutschen Journalistenschule.
Letzte Änderung
30.01.2020
Titel
Making-of: Die Plattform für Eltern
In
Augsburger Allgemeine
Am
01.02.2020
Inhalt
Impfpflicht, Kitas, Freizeit: Auf dem Instagram-Kanal „Schwabeneltern“ der Augsburger Allgemeinen dreht sich alles um Familien. Hierfür kooperiert die Zeitung mit der Deutschen Journalistenschule.

Für die ganze Familie

Stuttgarter Zeitung
01.12.2019
Ein Redaktionsteam, bestehend aus Eltern, verschickt per Mail ein informatives Paket zum Thema Familie.
Letzte Änderung
30.04.2021
Titel
Für die ganze Familie
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.12.2019
Inhalt
Ein Redaktionsteam, bestehend aus Eltern, verschickt per Mail ein informatives Paket zum Thema Familie.

Die Lokalzeitung mit dem grünen Daumen

drehscheibe
01.09.2019
Die Freie Presse erstellt zur Landesgartenschau ein Online-Dossier mit Servicebeiträgen und interaktiver Karte. In Videos und Artikeln geben die Journalisten Tipps rund ums Thema Garten.
Letzte Änderung
29.08.2019
Titel
Die Lokalzeitung mit dem grünen Daumen
In
drehscheibe
Am
01.09.2019
Inhalt
Die Freie Presse erstellt zur Landesgartenschau ein Online-Dossier mit Servicebeiträgen und interaktiver Karte. In Videos und Artikeln geben die Journalisten Tipps rund ums Thema Garten.

Wirtschaftsnews per Mail

Kölner Stadt-Anzeiger
27.08.2019
Der Ressortleiter der Zeitung versendet wöchentlich einen Newsletter mit exklusiven Neuigkeiten aus der Branche.
Letzte Änderung
27.02.2020
Titel
Wirtschaftsnews per Mail
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
27.08.2019
Inhalt
Der Ressortleiter der Zeitung versendet wöchentlich einen Newsletter mit exklusiven Neuigkeiten aus der Branche.

Internetwerkstatt: Gütesiegel für Journalismus

drehscheibe
10.07.2019
NewsGuard prüft Nachrichtenwebsites auf ihre Glaubwürdigkeit. Nun gibt es den Service auch in Deutschland.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Internetwerkstatt: Gütesiegel für Journalismus
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
NewsGuard prüft Nachrichtenwebsites auf ihre Glaubwürdigkeit. Nun gibt es den Service auch in Deutschland.

Blattkritik: Rheinische Post

drehscheibe
01.02.2019
Im Auftrag der drehscheibe wertet der ehemalige Chefredakteur Horst Seidenfaden Lokalausgaben aus und gibt Tipps. Wie war es bei der Rheinischen Post? Und wie sieht das Konzept Blattkritik aus?
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Blattkritik: Rheinische Post
In
drehscheibe
Am
01.02.2019
Inhalt
Im Auftrag der drehscheibe wertet der ehemalige Chefredakteur Horst Seidenfaden Lokalausgaben aus und gibt Tipps. Wie war es bei der Rheinischen Post? Und wie sieht das Konzept Blattkritik aus?

Wo liegt da der Unterschied?

drehscheibe
01.11.2018
Seit der MeToo-Debatte wird offener über Sexismus diskutiert. Allerdings oftmals nicht trennscharf genug. Wir geben einen Überblick über einige Begriffe.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Wo liegt da der Unterschied?
In
drehscheibe
Am
01.11.2018
Inhalt
Seit der MeToo-Debatte wird offener über Sexismus diskutiert. Allerdings oftmals nicht trennscharf genug. Wir geben einen Überblick über einige Begriffe.

Internetwerkstatt: Themensuche im Sommerloch

drehscheibe
01.08.2018
Mit einfachen Mitteln lassen sich Online-Suchanfragen der Leser herausfinden und in informative Servicetexte umwandeln.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Internetwerkstatt: Themensuche im Sommerloch
In
drehscheibe
Am
01.08.2018
Inhalt
Mit einfachen Mitteln lassen sich Online-Suchanfragen der Leser herausfinden und in informative Servicetexte umwandeln.

Kommunales im Angebot

drehscheibe
01.04.2018
Parteinahe Stiftungen unterbreiten diverse Angebote zum Thema Kommunalpolitik. Eine Auswahl.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Kommunales im Angebot
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Parteinahe Stiftungen unterbreiten diverse Angebote zum Thema Kommunalpolitik. Eine Auswahl.

Gartentipps für die Leser

Oberhessische Presse (Marburg)
13.11.2017
Wie schneidet man einen Apfelbaum? Wie blühen Blumen richtig auf? Und wann werden Tomaten gepflanzt? Einige Lokalredaktionen geben ihren Lesern Tipps, wie sie ihren Garten fit für den Frühling machen. Die Oberhessische Presse (Marburg) befragt beispielsweise die Vorsitzende eines Umweltvereins, wie Apfelbäume gepflegt werden sollten. Für den Rundum-Service erklärt die Redaktion anhand von beschrifteten Bildern zudem, wie ein Baum aufgebaut ist und welche Werkzeuge für den Schnitt benötigt werden.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Gartentipps für die Leser
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
13.11.2017
Inhalt
Wie schneidet man einen Apfelbaum? Wie blühen Blumen richtig auf? Und wann werden Tomaten gepflanzt? Einige Lokalredaktionen geben ihren Lesern Tipps, wie sie ihren Garten fit für den Frühling machen. Die Oberhessische Presse (Marburg) befragt beispielsweise die Vorsitzende eines Umweltvereins, wie Apfelbäume gepflegt werden sollten. Für den Rundum-Service erklärt die Redaktion anhand von beschrifteten Bildern zudem, wie ein Baum aufgebaut ist und welche Werkzeuge für den Schnitt benötigt werden.

How to do: Geschichten für jede Region

Correctiv
01.09.2017
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
How to do: Geschichten für jede Region
In
Correctiv
Am
01.09.2017
Inhalt
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.

Spielend verstehen

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
29.08.2017
Die Online-Redaktion entwirft ein Quartett zum Thema Verschwörungstheorien und liefert dabei Hintergründe auf humorvolle Art.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Spielend verstehen
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
29.08.2017
Inhalt
Die Online-Redaktion entwirft ein Quartett zum Thema Verschwörungstheorien und liefert dabei Hintergründe auf humorvolle Art.

Internetwerkstatt: Die Sortiermaschine

drehscheibe
20.05.2017
Ein Online-Dienst hilft Redakteuren, Social-Media-Beiträge automatisch zu ordnen, zu veröffentlichen und zu recherchieren.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Internetwerkstatt: Die Sortiermaschine
In
drehscheibe
Am
20.05.2017
Inhalt
Ein Online-Dienst hilft Redakteuren, Social-Media-Beiträge automatisch zu ordnen, zu veröffentlichen und zu recherchieren.

Erklärstück, marsch!

Badische Zeitung (Freiburg)
04.06.2016
Wie funktionieren die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr? In einer Serie werden vier verschiedene Typen erklärt.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Erklärstück, marsch!
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
04.06.2016
Inhalt
Wie funktionieren die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr? In einer Serie werden vier verschiedene Typen erklärt.

Panoramaseite für Fahrradfahrer

Abendzeitung
12.03.2016
Frühlingszeit ist Fahrradzeit: Die Abendzeitung (München) widmet sich dem Drahtesel auf einer Panoramaseite. Sie erklärt, was als Fahrradfahrer verboten ist und wie man sein Rad nach dem Winter wieder zum Rollen bekommt. Außerdem untersucht sie, wer den kreativsten Fahrradkorb mit sich trägt, und sie stellt verschiedene Radtypen vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Panoramaseite für Fahrradfahrer
In
Abendzeitung
Am
12.03.2016
Inhalt
Frühlingszeit ist Fahrradzeit: Die Abendzeitung (München) widmet sich dem Drahtesel auf einer Panoramaseite. Sie erklärt, was als Fahrradfahrer verboten ist und wie man sein Rad nach dem Winter wieder zum Rollen bekommt. Außerdem untersucht sie, wer den kreativsten Fahrradkorb mit sich trägt, und sie stellt verschiedene Radtypen vor.

Die Stadt erklären

Wiesbadener Kurier/Tagblatt
25.01.2016
In einer Broschüre für Zuwanderer werden Informationen über die Kommune in einfacher Sprache zusammengestellt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Die Stadt erklären
In
Wiesbadener Kurier/Tagblatt
Am
25.01.2016
Inhalt
In einer Broschüre für Zuwanderer werden Informationen über die Kommune in einfacher Sprache zusammengestellt.

Fakten-ABC über Fahrräder

Münstersche Zeitung
29.10.2015
Die Münstersche Zeitung veröffentlicht ein Fahrrad-ABC, in dem allgemeine Themen, aber auch auf Münster bezogene Fahrrad-Fakten zusammengestellt sind.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Fakten-ABC über Fahrräder
In
Münstersche Zeitung
Am
29.10.2015
Inhalt
Die Münstersche Zeitung veröffentlicht ein Fahrrad-ABC, in dem allgemeine Themen, aber auch auf Münster bezogene Fahrrad-Fakten zusammengestellt sind.

Alles auf einen Blick

Oldenburgische Volkszeitung
12.09.2015
Auf einer Web-Karte verknüpft eine Zeitung Service-Adressen und Texte zum Thema Integration von Flüchtlingen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Alles auf einen Blick
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
12.09.2015
Inhalt
Auf einer Web-Karte verknüpft eine Zeitung Service-Adressen und Texte zum Thema Integration von Flüchtlingen.

Badeseen und Schwimmbäder der Region vorgestellt

Bürstädter Zeitung
05.06.2015
Die Bürstädter Zeitung stellt auf einer Seite „Das Mittel gegen Überhit­zung“ vor. In kurzen Steckbriefen bietet die Zeitung einen Überblick über die Badeseen und Schwimmbäder der Region. Außerdem zeigt die Zeitung auf einer Karte, wo sich die Wasserflächen befinden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Badeseen und Schwimmbäder der Region vorgestellt
In
Bürstädter Zeitung
Am
05.06.2015
Inhalt
Die Bürstädter Zeitung stellt auf einer Seite „Das Mittel gegen Überhit­zung“ vor. In kurzen Steckbriefen bietet die Zeitung einen Überblick über die Badeseen und Schwimmbäder der Region. Außerdem zeigt die Zeitung auf einer Karte, wo sich die Wasserflächen befinden.

Ab ins Umland!

General-Anzeiger (Bonn)
03.06.2015
Die Redaktion empfiehlt 400 Ausflugsziele in der Region. Darunter sind bekannte Highlights, aber auch echte Geheimtipps.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ab ins Umland!
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
03.06.2015
Inhalt
Die Redaktion empfiehlt 400 Ausflugsziele in der Region. Darunter sind bekannte Highlights, aber auch echte Geheimtipps.

Serviceseite über Pflegeinstitutionen

Heilbronner Stimme
10.03.2015
Wird in der Region um Heilbronn nach Unterstützung gesucht, hilft die Heilbronner Stimme. Auf einer Serviceseite weist die Zeitungen auf die verschiedenen Spezialgebiete der einzelnen Krankenhäuser in der Umgebung hin und informiert über Betten- und Patientenanzahl sowie Umsatzbilanzen.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Serviceseite über Pflegeinstitutionen
In
Heilbronner Stimme
Am
10.03.2015
Inhalt
Wird in der Region um Heilbronn nach Unterstützung gesucht, hilft die Heilbronner Stimme. Auf einer Serviceseite weist die Zeitungen auf die verschiedenen Spezialgebiete der einzelnen Krankenhäuser in der Umgebung hin und informiert über Betten- und Patientenanzahl sowie Umsatzbilanzen.

Serviceseite über die Pilzernte

Heilbronner Stimme
28.09.2014
Zu Beginn des Herbstes sprießen in den Wäldern wieder die Pilze. Ihnen widmet sich die Heilbronner Stimme auf einer Themenseite. Sie gibt Tipps, damit man beim Sammeln auch die gut bekömmlichen und leckeren Pilze mit nach Hause nimmt, und stellt einen Infokasten dazu, der die Pilze biologisch einordnet.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Serviceseite über die Pilzernte
In
Heilbronner Stimme
Am
28.09.2014
Inhalt
Zu Beginn des Herbstes sprießen in den Wäldern wieder die Pilze. Ihnen widmet sich die Heilbronner Stimme auf einer Themenseite. Sie gibt Tipps, damit man beim Sammeln auch die gut bekömmlichen und leckeren Pilze mit nach Hause nimmt, und stellt einen Infokasten dazu, der die Pilze biologisch einordnet.

Leseranwalt: Ansprechbar für alles

drehscheibe
01.06.2014
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Leseranwalt: Ansprechbar für alles
In
drehscheibe
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Leseranwältin der Kieler Nachrichten kümmert sich um Sitzplätze in der Sporthalle genauso wie um vermisste Krankenversicherungskarten. Die Leser nehmen das Angebot gerne an.

Schöne Routen aufgeführt

Augsburger Allgemeine
27.07.2013
Aus einer Printserie entstehen mehrere Wanderführer und dazugehöriges Kartenmaterial.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Schöne Routen aufgeführt
In
Augsburger Allgemeine
Am
27.07.2013
Inhalt
Aus einer Printserie entstehen mehrere Wanderführer und dazugehöriges Kartenmaterial.

Service-Themen als App

Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung
01.10.2012
Einige Lokalzeitungen warten neuerdings auch mit anspruchsvollen Apps auf. Doch lässt sich damit bereits Geld verdienen? Zwei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Service-Themen als App
In
Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung
Am
01.10.2012
Inhalt
Einige Lokalzeitungen warten neuerdings auch mit anspruchsvollen Apps auf. Doch lässt sich damit bereits Geld verdienen? Zwei Beispiele.

Freie Azubi-Stellen aufgelistet

Nürnberger Nachrichten
18.04.2012
Mit einer Tabelle bilden die Nürnberger Nachrichten die freien Ausbildungsstellen in der Region ab.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Freie Azubi-Stellen aufgelistet
In
Nürnberger Nachrichten
Am
18.04.2012
Inhalt
Mit einer Tabelle bilden die Nürnberger Nachrichten die freien Ausbildungsstellen in der Region ab.

Reparaturtipps fürs Fahrrad

Kölner Stadt-Anzeiger
09.03.2012
Alle Jahre wieder stehen Fahrradfahrer zum Frühlingsanfang vor ihren Rädern und fragen sich, was denn diesmal repariert werden muss. Zum Thema Fahrradcheck beantwortet der Kölner Stadt-Anzeiger, was man selbst reparieren kann und was man lieber dem Fachmann überlässt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Reparaturtipps fürs Fahrrad
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
09.03.2012
Inhalt
Alle Jahre wieder stehen Fahrradfahrer zum Frühlingsanfang vor ihren Rädern und fragen sich, was denn diesmal repariert werden muss. Zum Thema Fahrradcheck beantwortet der Kölner Stadt-Anzeiger, was man selbst reparieren kann und was man lieber dem Fachmann überlässt.

Nazis erkennen

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
03.12.2011
Die Nordsee-Zeitung stellte einen Ratgeber für Gastwirte vor. Mit der Broschüre soll Lokalbetreibern geholfen werden, Rechtsextreme rechtzeitig zu erkennen und Versammlungen zu verhindern. Neben den Zahlen- und Modecodes enthält die Broschüre auch Formulierungsvorschläge für Verträge.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Nazis erkennen
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
03.12.2011
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung stellte einen Ratgeber für Gastwirte vor. Mit der Broschüre soll Lokalbetreibern geholfen werden, Rechtsextreme rechtzeitig zu erkennen und Versammlungen zu verhindern. Neben den Zahlen- und Modecodes enthält die Broschüre auch Formulierungsvorschläge für Verträge.

Frühjahrskur

Lübecker Nachrichten
13.04.2011
Endlich mal die im Winter eingerosteten Knochen und Gelenke so richtig bewegen! Der Frühling lädt geradezu ein zur Fitnesskur. Die Lübecker Nachrichten geben Tipps zur richtigen Bewegung und liefern passende Rezepte für die Frühjahrskur gleich mit.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Frühjahrskur
In
Lübecker Nachrichten
Am
13.04.2011
Inhalt
Endlich mal die im Winter eingerosteten Knochen und Gelenke so richtig bewegen! Der Frühling lädt geradezu ein zur Fitnesskur. Die Lübecker Nachrichten geben Tipps zur richtigen Bewegung und liefern passende Rezepte für die Frühjahrskur gleich mit.

Aufräumen mit System

Kölner Stadt-Anzeiger
22.03.2011
Alle Jahre wieder steht das große Saubermachen an. Der Kölner Stadt-Anzeiger widmete dem Ritual des Frühjahrsputzes sogar ein ganzes Sonderheft. Zimmer für Zimmer ist die Autorin mit einer Aufräumexpertin durchgegangen und gab jeweils zehn Tipps zur Säuberung jedes einzelnen Raumes.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Aufräumen mit System
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
22.03.2011
Inhalt
Alle Jahre wieder steht das große Saubermachen an. Der Kölner Stadt-Anzeiger widmete dem Ritual des Frühjahrsputzes sogar ein ganzes Sonderheft. Zimmer für Zimmer ist die Autorin mit einer Aufräumexpertin durchgegangen und gab jeweils zehn Tipps zur Säuberung jedes einzelnen Raumes.

Tipps und Tricks zur Winterzeit

Grevener Zeitung
25.11.2010
Leser der Grevener Zeitung konnten sich per E-Mail an die Lokalredaktion wenden und Tipps zum bevorstehenden Winter erfragen. Auf einer Schwerpunktseite stellte das Blatt die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen. Hauptthemengebiete waren: Schnee- und Glatteis, Rechtliches, Gesundheit und Auto.
Letzte Änderung
26.11.2012
Titel
Tipps und Tricks zur Winterzeit
In
Grevener Zeitung
Am
25.11.2010
Inhalt
Leser der Grevener Zeitung konnten sich per E-Mail an die Lokalredaktion wenden und Tipps zum bevorstehenden Winter erfragen. Auf einer Schwerpunktseite stellte das Blatt die wichtigsten Fragen und Antworten zusammen. Hauptthemengebiete waren: Schnee- und Glatteis, Rechtliches, Gesundheit und Auto.

Helfen lernen

Ludwigsburger Kreiszeitung
02.09.2010
In Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt eine Redakteurin einen Katalog an Empfehlungen, wie Menschen in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen können.
Letzte Änderung
27.11.2012
Titel
Helfen lernen
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
02.09.2010
Inhalt
In Zusammenarbeit mit der Polizei erstellt eine Redakteurin einen Katalog an Empfehlungen, wie Menschen in brenzligen Situationen Zivilcourage zeigen können.

Ratgeber Online-Medikamente

Hessische Allgemeine
22.05.2010
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet über Internetapotheken und gibt Tipps, wie gute zu finden sind.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Ratgeber Online-Medikamente
In
Hessische Allgemeine
Am
22.05.2010
Inhalt
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel) berichtet über Internetapotheken und gibt Tipps, wie gute zu finden sind.

Gartenserie

Südwestpresse (Ulm)
15.04.2010
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Gartenserie
In
Südwestpresse (Ulm)
Am
15.04.2010
Inhalt
In der Südwest Presse (Ulm) erschien vergangenes Jahr eine großangelegte Frühlingsserie mit dem Titel „Garten leben“. Darin wurden in 18 Teilen praktische Tipps mit Wissenswertem rund um das private Naherholungsgebiet kombiniert. Neben Praxistipps zu biologischer Schädlingbekämpfung, Kübelpflanzen und Eigenbau im Garten behandelte die Zeitung auch Themen wie Gartenrecht und die Stellung des Gartens in der Kunst. Zu jedem Serienteil gab die Redaktion weiterführende Literaturempfehlungen. Zudem konnten die Leser Fragen einsenden, die dann in der Serie beantwortet wurden. Mit Bildergalerien und Videoanleitungen, unter anderem zum richtigen Umtopfen, wurde die Reihe im Netz ergänzt. Dort gab es auch einen Foto-Wettbewerb. Dabei wurden die schönsten Einsendungen von der Online-Redaktion des Blattes gekürt. Die kompletten Inhalte finden sich unter www.swp.de/2010/gartenleben Serienteile im PDF: - Der Garten in der Kunst - Kübelpflanzen weitere Teile: - Lebensfreude im Garten - Spaziergang durchs Gartenjahr - Die Vögel im Garten - Sämling & Co. - Einen Garten gestalten - Kinder und die Lust am Buddeln - Das Gärtnern und der Mond - Alt werden mit dem Garten - Kräuter: Was wächst wo? - Leckeres vom Balkon - Selberbauen leicht gemacht - Der Garten im Haus - Fraßfeinde an der grünen Front - Das Leben am Gartenteich - A - Z des Gartenrechts - Klostergärten

Leser wählen den besten Bus- oder Taxifahrer

Bayerische Rundschau (Kulmbach)
01.09.2009
Die Bayerische Rundschau (Bamberg) rief ihre Leser auf, den ihrer Meinung nach besten Bus- oder Taxifahrer der Region vorzustellen. Anschließend konnte auf der Homepage der Zeitung über den Favoriten abgestimmt werden. Der Sieger gewann einen Supermarkt-Gutschein.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Leser wählen den besten Bus- oder Taxifahrer
In
Bayerische Rundschau (Kulmbach)
Am
01.09.2009
Inhalt
Die Bayerische Rundschau (Bamberg) rief ihre Leser auf, den ihrer Meinung nach besten Bus- oder Taxifahrer der Region vorzustellen. Anschließend konnte auf der Homepage der Zeitung über den Favoriten abgestimmt werden. Der Sieger gewann einen Supermarkt-Gutschein.

Rein in die Lebenswirkklichkeit

Weser Kurier (Bemen)
08.08.2009
In der Finanzkrise setzte die Zeitung auf Leserbindung und entwickelte das vielfältige Konzept „Überraschend nah“.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Rein in die Lebenswirkklichkeit
In
Weser Kurier (Bemen)
Am
08.08.2009
Inhalt
In der Finanzkrise setzte die Zeitung auf Leserbindung und entwickelte das vielfältige Konzept „Überraschend nah“.

Tipps fürs Grillen

Peiner Allgemeine Zeitung
02.05.2009
Im Frühling heißt es: Nichts wie raus aus den eigenen vier Wänden! Endlich lässt sich die Freizeit wieder unter freiem Himmel genießen. Auch gegessen wird gerne draußen: Die Grillsaison ist eröffnet. Mit einer Service-Seite wartet die Peiner Allgemeine Zeitung auf. Die Leser erfahren viel Nützliches zum Thema: Wie brät man welches Fleisch? Wie macht man den Gar-Test? Wie vermeidet man Gefahren für die Gesundheit?
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Tipps fürs Grillen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
02.05.2009
Inhalt
Im Frühling heißt es: Nichts wie raus aus den eigenen vier Wänden! Endlich lässt sich die Freizeit wieder unter freiem Himmel genießen. Auch gegessen wird gerne draußen: Die Grillsaison ist eröffnet. Mit einer Service-Seite wartet die Peiner Allgemeine Zeitung auf. Die Leser erfahren viel Nützliches zum Thema: Wie brät man welches Fleisch? Wie macht man den Gar-Test? Wie vermeidet man Gefahren für die Gesundheit?

Die Vielfalt der Weihnachtsbäume

Offenburger Tagblatt
12.12.2008
Das Offenburger Tageblatt veröffentlicht eine "kleine Christbaumkunde", in der die unterschiedlichen Sorten vorgestellt und Preise bei den verschiedenen Verkaufsstellen verglichen werden.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Die Vielfalt der Weihnachtsbäume
In
Offenburger Tagblatt
Am
12.12.2008
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt veröffentlicht eine "kleine Christbaumkunde", in der die unterschiedlichen Sorten vorgestellt und Preise bei den verschiedenen Verkaufsstellen verglichen werden.

Serviceseite zum Thema Wildwechsel

Cellesche Zeitung
10.11.2008
Bremsen? Ausweichen? Nur wenige Autofahrer wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn auf einmal ein Reh auf der Straße steht. Eine Service-Seite soll aufklären.
Letzte Änderung
17.01.2011
Titel
Serviceseite zum Thema Wildwechsel
In
Cellesche Zeitung
Am
10.11.2008
Inhalt
Bremsen? Ausweichen? Nur wenige Autofahrer wissen, wie sie sich verhalten sollen, wenn auf einmal ein Reh auf der Straße steht. Eine Service-Seite soll aufklären.

Elektrosmog vor Ort

Offenburger Tageblatt
11.10.2008
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Elektrosmog vor Ort
In
Offenburger Tageblatt
Am
11.10.2008
Inhalt
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.

Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks

Westfälische Rundschau
29.07.2008
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Ernährungsberaterin zeigt gesunde Mittags-Snacks
In
Westfälische Rundschau
Am
29.07.2008
Inhalt
Ein Reporter der Westfälischen Rundschau (Dortmund) ging mit einer Ernährungsexpertin die klassischen Sünden bei den Mittagssnacks durch und zeigte, was günstige, schmackhafte und kalorienarme Alternativen sind. Drehort war die Dortmunder Innenstadt mit ihren Imbissbuden.

Verfügbares Bauland in der Stadt

Offenburger Tageblatt
15.05.2008
Das Offenburger Tageblatt stellt für seine Leser eine Übersicht über das verfügbare Bauland in der Stadt zusammen. In einem Infokasten werden wichtige Fakten wie Quadratmeterpreise, Bebauungsplan und Erschließungsstand der Neubaugebiete genannt.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Verfügbares Bauland in der Stadt
In
Offenburger Tageblatt
Am
15.05.2008
Inhalt
Das Offenburger Tageblatt stellt für seine Leser eine Übersicht über das verfügbare Bauland in der Stadt zusammen. In einem Infokasten werden wichtige Fakten wie Quadratmeterpreise, Bebauungsplan und Erschließungsstand der Neubaugebiete genannt.

Themenseite zu den schönsten Fahrradstrecken der Region

Hannoversche Allgemeine Zeitung
26.04.2008
Die Region mit dem Fahrrad erkundet haben zwei Redakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Sie fuhren 15 Touren ab und stellten diese jeweils auf einer ganzen Zeitungsseite dem Leser vor. Dabei beschrieben sie zum einen ihre Erfahrungen, zum anderen stand der Service im Mittelpunkt und es wurden Karten sowie Einkehr- und Sightseeing- Tipps gegeben.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Themenseite zu den schönsten Fahrradstrecken der Region
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
26.04.2008
Inhalt
Die Region mit dem Fahrrad erkundet haben zwei Redakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Sie fuhren 15 Touren ab und stellten diese jeweils auf einer ganzen Zeitungsseite dem Leser vor. Dabei beschrieben sie zum einen ihre Erfahrungen, zum anderen stand der Service im Mittelpunkt und es wurden Karten sowie Einkehr- und Sightseeing- Tipps gegeben.

Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen

Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
27.03.2008
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Wie die Gaspreise in der Region stetig ansteigen
In
Mittelbayerische zeitung (Regensburg)
Am
27.03.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt die Gaspreisentwicklung in Regensburg über fünf Jahre mittels Text und Grafik dar. Die Zahlen belegen, dass der Preis in dieser Zeit um 50 Prozent gestiegen ist. „Unser Ziel war es, die Entwicklung des Gaspreises in den vergangenen Jahren plastisch darzustellen“, beschreibt Lokal-Redakteur Jürgen Scharf den Ansatz des Beitrags. Anlass war die erneute Preiserhöhung im März dieses Jahres der Rewag, dem größten Gasanbieter der Region. Der Redakteur sprach mit dem Vorstandsvorsitzenden und hakte nach, inwieweit die Preisentwicklungen von externen Faktoren abhängen. Für den Beitrag fragte Jürgen Scharf auch bei einer Regensburger Bürgerinitiative für faire und transparente Gaspreise (RIFF) nach und legte im Hauptartikel auch deren Standpunkt zum Zustandekommen des Gaspreises dar. Dabei stellte sich heraus, dass die Bürgerinitiative im Gegensatz zum Konzernchef keine Bindung des Gaspreises an den Ölpreis sah. Die Initiative sieht vielmehr im mangelnden Wettbewerb des regionalen Anbieters ein Problem. In einem Informationskasten stellte der Redakteur die größten Sprünge des Gaspreises in den vergangenen Jahren zusammen. Eine Grafik, die mit Daten des Gaslieferanten Rewag erstellt wurde, zeigt zwar Preisschwankungen in den vergangenen fünf Jahren, dokumentiert jedoch auch die auf längere Sicht gesehen erhebliche Steigerung des Gaspreise in der Region. Der Preis wird anhand eines Musterhauses beispielhaft berechnet. Der Beitrag, der ganzseitig im Lokalen lief, ist mit einem Bild eines Gaszählers illustriert.

Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle

Münchner Merkur
26.02.2008
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle
In
Münchner Merkur
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.

Das Doppelleben einer Prostituierten

Pforzheimer Zeitung
09.02.2008
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Das Doppelleben einer Prostituierten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.

Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen

Darmstädter Echo
07.02.2008
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Zeitung schreibt Geschichten nach Leserhinweisen
In
Darmstädter Echo
Am
07.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In der wöchentlichen Rubrik „Leserimpulse“ teilen Leser mit, was sie in der Stadt ärgert – oder auch freut. Die Umsetzung: Donnerstags zwischen 15 und 17 Uhr sitzt Alexandra Welsch am Telefon und hört sich an, was die Leser bewegt. Eine Geschichte aus den Anrufen verarbeitet die Pauschalistin zu einem bebilderten Artikel, der in der Rubrik „Leserimpulse“ veröffentlicht wird. Entgegen anfänglicher Bedenken, damit eine Plattform für Querulanten einzurichten, hat sich das seit fünf Jahren laufende Format als eine Bereicherung für die Zeitung erwiesen. Die Journalistin wählt Geschichten aus, die zwar Einzelfälle darstellen, aber viele Menschen betreffen. Aktuell ist etwa die Unzufriedenheit mit dem Gesundheitssystem ein großes Thema, dass sich in den „Leserimpulsen“ auf Personen herunterbrechen lässt. Durch die Berichterstattung ergeben sich zudem oft konkrete Lösungen für die Betroffenen, zum Beispiel bei Ärger mit Behörden oder Unternehmen. Der Arbeitsaufwand für die „Leserimpulse“ liege bei etwa einem Tag pro Woche, so Welsch.

Wie verbreitet ist das UMTS-Datenetz?

Nordkurier (Neubrandenburg)
20.11.2007
Der Dreh: Der Nordkurier geht der Frage nach der Versorgung mit dem schnellen UMTS-Datennetz auf dem Land nach. Die Umsetzung: Auch sieben Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der ländliche Raum mit der Mobilfunk-Technik zur schnellen Datenübertragung weitestgehend unversorgt, so das Ergebnis von Mario Tumm. Der Redakteur hat für einen ganzseitigen Beitrag die Situation der schnellen Funknetze in der Region recherchiert. Dafür fragte er in verschiedenen Telefongeschäften und bei den vier großen Mobilfunkanbietern nach. Auf diese Weise kam er an eine Grafik von Vodafone, welche die UMTS-Abdeckung in der Region zeigt und auf der Seite abgedruckt worden ist. Allerdings seien die Anbieter mit Informationen sehr zurückhaltend gewesen, so Tumm. „Dass Werbung und Angebot nicht zusammenpassen, wird ungern kommuniziert.“ Gerade auf dem flachen Land gibt es oft auch Probleme mit der DSL-Versorgung. Wenn dort das UMTS-Netz nicht ausgebaut ist, könnten viele Menschen gar nicht das schnelle Internet nutzen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie verbreitet ist das UMTS-Datenetz?
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
20.11.2007
Inhalt
Der Dreh: Der Nordkurier geht der Frage nach der Versorgung mit dem schnellen UMTS-Datennetz auf dem Land nach. Die Umsetzung: Auch sieben Jahre nach der Versteigerung der UMTS-Lizenzen ist der ländliche Raum mit der Mobilfunk-Technik zur schnellen Datenübertragung weitestgehend unversorgt, so das Ergebnis von Mario Tumm. Der Redakteur hat für einen ganzseitigen Beitrag die Situation der schnellen Funknetze in der Region recherchiert. Dafür fragte er in verschiedenen Telefongeschäften und bei den vier großen Mobilfunkanbietern nach. Auf diese Weise kam er an eine Grafik von Vodafone, welche die UMTS-Abdeckung in der Region zeigt und auf der Seite abgedruckt worden ist. Allerdings seien die Anbieter mit Informationen sehr zurückhaltend gewesen, so Tumm. „Dass Werbung und Angebot nicht zusammenpassen, wird ungern kommuniziert.“ Gerade auf dem flachen Land gibt es oft auch Probleme mit der DSL-Versorgung. Wenn dort das UMTS-Netz nicht ausgebaut ist, könnten viele Menschen gar nicht das schnelle Internet nutzen.

Procedere einer Kneipen-Eröffnung

Hannoversche Allgemeine Zeitung
23.05.2007
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Procedere einer Kneipen-Eröffnung
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
23.05.2007
Inhalt
Als HAZ-Redakteurin Sonja Fröhlich aus der entfernten Bekanntschaft erfuhr, dass jemand eine Kneipe eröffnen möchte, traf sie sich zweimal mit dem jungen Mann und ließ sich von dem Aufwand und den Formalitäten berichten. Ihr Beitrag zeigt chronologisch den Werdegang auf. Leitend für den Artikel war der Service-Gedanke für andere potentielle Wirte, den sie durch ein zusätzliches Interview mit einem Vertreter des Hotel- und Gaststättenverbandes untermauerte.

Serie "Pflegefälle"

WAZ (Essen)
24.04.2007
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Serie "Pflegefälle"
In
WAZ (Essen)
Am
24.04.2007
Inhalt
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.

Service-Serie zu neuen technischen Geräten

Peiner Allgemeine Zeitung
03.04.2007
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Service-Serie zu neuen technischen Geräten
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.04.2007
Inhalt
Ein Technik begeisterter Redakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung erklärt in einer Serie technische Entwicklungen in einfachen Worten. Ein Teil befasst sich mit Navigationsgeräten und bietet neben allgemeinen Informationen über Entwicklung und Funktion des Navigationsgerätes auch Fotos und Informationen über Preis und Qualität von einzelnen Geräten.

Tipps rund ums Fahrrad

Wetzlarer Neue Zeitung
24.03.2007
Anhand einer Grafik erklärte die Wetzlarer Neue Zeitung, welche Funktionen des Fahrrads nach Ende des Winters gründlich überprüft werden müssen. Gleichzeitig war in der Zeitung ein Coupon enthalten, mit dem die Leser ihr Rad kostenfrei in regionalen Fahrradgeschäften prüfen lassen konnten. Die Tipps eines Mediziners und eines Rechtsanwaltes, relevante Kontaktadressen und ein kleines Fahrradlexikon rundeten die Service-Seite ab.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Tipps rund ums Fahrrad
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
24.03.2007
Inhalt
Anhand einer Grafik erklärte die Wetzlarer Neue Zeitung, welche Funktionen des Fahrrads nach Ende des Winters gründlich überprüft werden müssen. Gleichzeitig war in der Zeitung ein Coupon enthalten, mit dem die Leser ihr Rad kostenfrei in regionalen Fahrradgeschäften prüfen lassen konnten. Die Tipps eines Mediziners und eines Rechtsanwaltes, relevante Kontaktadressen und ein kleines Fahrradlexikon rundeten die Service-Seite ab.

50 Tipps zum Energiesparen

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
23.02.2007
Der Westfälische Anzeiger (Hamm) machte im Februar 2007 das Energiesparen zum Thema des Tages. Unter den Rubriken „Kochen/Backen“, „Waschen“, „Kühlschränke“, „Spülen“, „Stand by“, „Beleuchtung“, „Wärme“ und „Verkehr“ wurden 50 Tipps zum effizienten Umgang mit Energie gegeben. Aufhänger für den Beitrag war das geplante Verbot von Glühlampen in Australien.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
50 Tipps zum Energiesparen
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
23.02.2007
Inhalt
Der Westfälische Anzeiger (Hamm) machte im Februar 2007 das Energiesparen zum Thema des Tages. Unter den Rubriken „Kochen/Backen“, „Waschen“, „Kühlschränke“, „Spülen“, „Stand by“, „Beleuchtung“, „Wärme“ und „Verkehr“ wurden 50 Tipps zum effizienten Umgang mit Energie gegeben. Aufhänger für den Beitrag war das geplante Verbot von Glühlampen in Australien.

Düsseldorf: Eine Stadt entdeckt die Nacht

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
29.09.2006
Die gesamte Lokalausgabe Düsseldorf wird dem Thema „Nacht-aktiv“ gewidmet. Es wird gezeigt, wo auch Nachts etwas in der Stadt los ist. Zusammen mit den Kollegen aus der Kultur-, Wirtschafts, sowie der Marketingredaktion wurde überlegt, welche Aspekte des Nachtlebens dargestellt werden können. Es wurde unter anderem berichtet wo Düsseldorfer nachts shoppen oder zum Zahnarzt gehen können. Durch die Service-Seite "Stadtleben“ war die Umsetzung weiterer Ausgehtipps kein großes Problem, sagt Uwe-Jens Ruhnau.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Düsseldorf: Eine Stadt entdeckt die Nacht
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
29.09.2006
Inhalt
Die gesamte Lokalausgabe Düsseldorf wird dem Thema „Nacht-aktiv“ gewidmet. Es wird gezeigt, wo auch Nachts etwas in der Stadt los ist. Zusammen mit den Kollegen aus der Kultur-, Wirtschafts, sowie der Marketingredaktion wurde überlegt, welche Aspekte des Nachtlebens dargestellt werden können. Es wurde unter anderem berichtet wo Düsseldorfer nachts shoppen oder zum Zahnarzt gehen können. Durch die Service-Seite "Stadtleben“ war die Umsetzung weiterer Ausgehtipps kein großes Problem, sagt Uwe-Jens Ruhnau.

Saubere Sache: Wann wird wo gefegt – die Liste

Elmshorner Nachrichten
20.09.2006
Die neuen Termine für die Straßenreinigung werden auf Seite 1 abgedruckt und mit einem freigestellten Besen illustriert. Bei der Titelgeschichte handelt es sich um den Schlussakkord zu einer kontroversen stadtpolitischen Angelegenheit, erläutert Ulrich Lhotzky-Knebusch, der stellvertretende Redaktionsleiter bei den Elmshorner Nachrichten. Monatelang ist in der Stadt über die Straßenreinigung diskutiert worden, nachdem sich ein privates Unternehmen mit der Aufgabe als überfordert erwiesen hatte. Die Kommunalpolitiker haben sich dazu durchgerungen, die Straßenreinigung wieder in die Hand der städtischen Betriebe zurückzuführen. Die zeitliche Regelung der Kehrzeiten ist der Aufhänger für die Berichterstattung auf Seite 1 gewesen. Der freigestellte Besen sei eine "gewisse Spielerei mit dem Layout“, gibt Lhotzky-Knebusch zu, es habe die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen. Der Text führt nach einem Vorspann, in dem darauf hingewiesen wird, dass insgesamt pro Woche 86.300 Meter Straße in Elmshorn zu kehren sind, die komplette Liste der städtischen Straßen mit dem jeweiligen Termin der Reinigung auf.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Saubere Sache: Wann wird wo gefegt – die Liste
In
Elmshorner Nachrichten
Am
20.09.2006
Inhalt
Die neuen Termine für die Straßenreinigung werden auf Seite 1 abgedruckt und mit einem freigestellten Besen illustriert. Bei der Titelgeschichte handelt es sich um den Schlussakkord zu einer kontroversen stadtpolitischen Angelegenheit, erläutert Ulrich Lhotzky-Knebusch, der stellvertretende Redaktionsleiter bei den Elmshorner Nachrichten. Monatelang ist in der Stadt über die Straßenreinigung diskutiert worden, nachdem sich ein privates Unternehmen mit der Aufgabe als überfordert erwiesen hatte. Die Kommunalpolitiker haben sich dazu durchgerungen, die Straßenreinigung wieder in die Hand der städtischen Betriebe zurückzuführen. Die zeitliche Regelung der Kehrzeiten ist der Aufhänger für die Berichterstattung auf Seite 1 gewesen. Der freigestellte Besen sei eine "gewisse Spielerei mit dem Layout“, gibt Lhotzky-Knebusch zu, es habe die Aufmerksamkeit der Leser auf sich gezogen. Der Text führt nach einem Vorspann, in dem darauf hingewiesen wird, dass insgesamt pro Woche 86.300 Meter Straße in Elmshorn zu kehren sind, die komplette Liste der städtischen Straßen mit dem jeweiligen Termin der Reinigung auf.

Wie Sie Ihre Seele streicheln können

Ludwigsburger Kreiszeitung
06.09.2006
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Wie Sie Ihre Seele streicheln können
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
06.09.2006
Inhalt
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.

Recherchepfade

drehscheibe
01.08.2006
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Recherchepfade
In
drehscheibe
Am
01.08.2006
Inhalt
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.

Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin

Der Tagesspiegel
24.05.2006
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Zerbrechlich/Großer Klinikführer für Berlin
In
Der Tagesspiegel
Am
24.05.2006
Inhalt
Jeweils auf einer Doppelseite widmete sich der Tagesspiegel im Mai zehn Krankheiten und schweren Verletzungen wie Brustkrebs, Oberschenkelbruch oder Schlaganfall und ihrer Behandlung in etwa 35 Krankenhäusern der Hauptstadt.

Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg

Buxtehuder Tageblatt
12.05.2006
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
12.05.2006
Inhalt
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.

Die sonnigsten Plätze der Stadt

Die Welt
11.05.2006
Für sonnenhungrige Leser bietet Die Welt einen Serviceteil an: 11 Cafés und Restaurants mit sonnigen Außenplätzen werden vorgstellt, dazu wird jeweils der optimale Zeitpunkt zum Sonnen angegeben. Zu jeder Uhrzeit zwischen 9 und 19 Uhr wird ein Ort präsentiert.
Letzte Änderung
24.11.2008
Titel
Die sonnigsten Plätze der Stadt
In
Die Welt
Am
11.05.2006
Inhalt
Für sonnenhungrige Leser bietet Die Welt einen Serviceteil an: 11 Cafés und Restaurants mit sonnigen Außenplätzen werden vorgstellt, dazu wird jeweils der optimale Zeitpunkt zum Sonnen angegeben. Zu jeder Uhrzeit zwischen 9 und 19 Uhr wird ein Ort präsentiert.

Gemüse wächst auch ohne Strom

Salzgitter-Zeitung
29.04.2006
In der Serie „Mit der SZ zum eigenen Garten“ stellte die Salzgitter-Zeitung alle Kleingartenvereine in der Region vor, bei denen noch Parzellen zu verpachten bzw. zu verkaufen sind. In jeder Folge wurde ein Verein mit seinen Angeboten präsentiert und Preise und Besonderheiten aufgelistet.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Gemüse wächst auch ohne Strom
In
Salzgitter-Zeitung
Am
29.04.2006
Inhalt
In der Serie „Mit der SZ zum eigenen Garten“ stellte die Salzgitter-Zeitung alle Kleingartenvereine in der Region vor, bei denen noch Parzellen zu verpachten bzw. zu verkaufen sind. In jeder Folge wurde ein Verein mit seinen Angeboten präsentiert und Preise und Besonderheiten aufgelistet.

O Tannenbaum, wohin mit Deinen Blättern

Lübecker Nachrichten
05.01.2006
Alle Jahre wieder das leidige Bild: ganze Straßenzüge voller abgelegter Tannenbäume. Quasi als Vorbeuge-Maßnahme erläutern die Lübecker Nachrichten anhand von vier Beispielfotos, welche falsche, mögliche und richtige Entsorgungsmöglichkeiten es für Weihnachtsbäume in der Hansestadt gibt. Neben den Bildern findet sich ein Text, dem unter Anderem auch Service-Nummer und -Homepage der Lübecker Entsorgungsunternehmen zu entnehmen sind.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
O Tannenbaum, wohin mit Deinen Blättern
In
Lübecker Nachrichten
Am
05.01.2006
Inhalt
Alle Jahre wieder das leidige Bild: ganze Straßenzüge voller abgelegter Tannenbäume. Quasi als Vorbeuge-Maßnahme erläutern die Lübecker Nachrichten anhand von vier Beispielfotos, welche falsche, mögliche und richtige Entsorgungsmöglichkeiten es für Weihnachtsbäume in der Hansestadt gibt. Neben den Bildern findet sich ein Text, dem unter Anderem auch Service-Nummer und -Homepage der Lübecker Entsorgungsunternehmen zu entnehmen sind.

Keine Ruhe nach dem Einkaufs-Sturm

Cellesche Zeitung
29.12.2005
Nach dem Weihnachtstrubel geht für viele Einzelhändler der Stress erst so richtig los: Umtauschaktionen, Gutschein-Einlösungen und Geldrückgaben locken die Kunden in die Läden. Die Cellesche Zeitung stellt einige solcher Kunden vor und gibt ihren Lesern Tipps, was es Rechtliches beim Umtausch zu beachten gibt.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Keine Ruhe nach dem Einkaufs-Sturm
In
Cellesche Zeitung
Am
29.12.2005
Inhalt
Nach dem Weihnachtstrubel geht für viele Einzelhändler der Stress erst so richtig los: Umtauschaktionen, Gutschein-Einlösungen und Geldrückgaben locken die Kunden in die Läden. Die Cellesche Zeitung stellt einige solcher Kunden vor und gibt ihren Lesern Tipps, was es Rechtliches beim Umtausch zu beachten gibt.

Geschenke in letzter und allerletzter Minute

Kölner-Stadt-Anzeiger
10.12.2005
Fünf Redakteure und fünf Redakteurinnen des Kölner-Stadt-Anzeigers geben Tipps für kurzfristig zu besorgende Geschenke an die/den Liebste/n, die/den beste/n Freund/in, Verwandte, Kinder und sich selbst. Der Artikel erschien doppelseitig in Farbe mit Fotos der Journalisten und einiger vorgestellter Geschenkideen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Geschenke in letzter und allerletzter Minute
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
10.12.2005
Inhalt
Fünf Redakteure und fünf Redakteurinnen des Kölner-Stadt-Anzeigers geben Tipps für kurzfristig zu besorgende Geschenke an die/den Liebste/n, die/den beste/n Freund/in, Verwandte, Kinder und sich selbst. Der Artikel erschien doppelseitig in Farbe mit Fotos der Journalisten und einiger vorgestellter Geschenkideen.

Benzin sparen

Berliner Zeitung
28.11.2005
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Benzin sparen
In
Berliner Zeitung
Am
28.11.2005
Inhalt
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.

Panoramaseite in der Beilage "Gesund!" "Obduktion ist auch Qualitätskontrolle"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
17.09.2005
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill bietet ihren Lesern monatlich eine ausführliche Beilage zum Thema Gesundheit. Und weil auch das Sterben zum Leben gehört, befasste sich die Redakteurin Maike Wessolowski diesmal mit den Themen Tod, Obduktion und Bestattung. Im Beispiel: eine optisch aufwendig gestaltete Panoramaseite.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Panoramaseite in der Beilage "Gesund!" "Obduktion ist auch Qualitätskontrolle"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
17.09.2005
Inhalt
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill bietet ihren Lesern monatlich eine ausführliche Beilage zum Thema Gesundheit. Und weil auch das Sterben zum Leben gehört, befasste sich die Redakteurin Maike Wessolowski diesmal mit den Themen Tod, Obduktion und Bestattung. Im Beispiel: eine optisch aufwendig gestaltete Panoramaseite.

Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-

Lösungen für die Kinderbetreuung

Pforzheimer Zeitung
13.05.2005
Eine Telefonaktion zum Thema Kinderbetreuung startete die Pforzheimer Zeitung. Die Leser konnten sich von Experten von IHK, Handwerkskammer, Diakonie, Kinderschutzbund und Gesamtelternbeirat beraten lassen.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Lösungen für die Kinderbetreuung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2005
Inhalt
Eine Telefonaktion zum Thema Kinderbetreuung startete die Pforzheimer Zeitung. Die Leser konnten sich von Experten von IHK, Handwerkskammer, Diakonie, Kinderschutzbund und Gesamtelternbeirat beraten lassen.

Vorletzter Wille

Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
30.04.2005
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vorletzter Wille
In
Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
Am
30.04.2005
Inhalt
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)

Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?

Braunschweiger Zeitung
18.01.2005
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Warum sind so viele Fehler in der Zeitung?
In
Braunschweiger Zeitung
Am
18.01.2005
Inhalt
Die Zahlen bestätigen es: Die Leser-Blatt-Bindung bei der Braunschweiger Zeitung hat deutlich zugenommen, seit es die Seite mit der Rubrik "Leser fragen - wir antworten" gibt. Auf konkrete Fragen zur Zeitung antworten Chefredakteur oder dessen Stellvertreter - und die Leser danken diesen Aufwand mit großem Interesse. (tja)

Geschenktipps für Regionalpatrioten

Stuttgarter Zeitung
14.12.2004
Die Stuttgarter Zeitung stellt 16 Geschenktipps für die Leser zusammen, die – sei es aus Traditionsbewusstsein, sei es aus dem Bewusstsein heraus, in der Region einige Arbeitsplätze mehr erhalten zu können – nur verschenkenswerte Dinge „Made in Stuttgart“ unter die Tanne legen wollen. Der ganzseitige Artikel wartet mit Bildern zu jedem einzelnen Objekt und Kontakt-Adressen der Hersteller oder Verkäufer auf.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Geschenktipps für Regionalpatrioten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
14.12.2004
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung stellt 16 Geschenktipps für die Leser zusammen, die – sei es aus Traditionsbewusstsein, sei es aus dem Bewusstsein heraus, in der Region einige Arbeitsplätze mehr erhalten zu können – nur verschenkenswerte Dinge „Made in Stuttgart“ unter die Tanne legen wollen. Der ganzseitige Artikel wartet mit Bildern zu jedem einzelnen Objekt und Kontakt-Adressen der Hersteller oder Verkäufer auf.

Angst vor dem Qualm: die Gartenfeuer spalten die Stadt

Volksstimme, Magedburg
25.11.2004
Matthias Fricke von der Volksstimme in Magdeburg nimmt sich eines Herbst-Themas an, das die Stadt in zwei Lager spaltet: Auf der einen Seite die Gärtner, die ihre Grünabfälle verbrennen wollen, auf der anderen Seite die Asthmatiker, die die Luft verpestet sehen. Was erlaubt ist und was nicht, regelt die Kommune.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Angst vor dem Qualm: die Gartenfeuer spalten die Stadt
In
Volksstimme, Magedburg
Am
25.11.2004
Inhalt
Matthias Fricke von der Volksstimme in Magdeburg nimmt sich eines Herbst-Themas an, das die Stadt in zwei Lager spaltet: Auf der einen Seite die Gärtner, die ihre Grünabfälle verbrennen wollen, auf der anderen Seite die Asthmatiker, die die Luft verpestet sehen. Was erlaubt ist und was nicht, regelt die Kommune.

Fahnder wollen mehr Kameras in Banken

Augsburger Allgemeine
28.10.2004
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Fahnder wollen mehr Kameras in Banken
In
Augsburger Allgemeine
Am
28.10.2004
Inhalt
Zwar steigt der Betrug mit Scheck- und Kreditkarten sprunghaft an - doch viele Banken sparen an Überwachungstechniken und Kameras, wie Sascha Borowski von der Augsburger Allgemeinen feststellen musste. (tja)

Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Alle für ein Ziel: Mehr Service in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Im Interview erklärt Ingeborg Salm-Boost, wie die Aktion "Gut bedient?" des Wiesbadener Kuriers rund um den Service in den Geschäften der Innenstadt zum Stadtgespräch wurde. Großer Aufwand - aber auch große Leser-Resonanz! (tja)

"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"

Berliner Morgenpost
28.09.2004
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2004
Inhalt
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)

Muss ich mein Haus verkaufen?

Main-Post
11.09.2004
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Muss ich mein Haus verkaufen?
In
Main-Post
Am
11.09.2004
Inhalt
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)

Ein Gesetz - und ganz viele Missverständnisse

Hannoversche Allgemeine Zeitung
17.08.2004
Wenn ein ganzes Land in Aufruhr gerät, muss die Lokalzeitung reagieren, wenn es um ein bundespolitisches Thema wie die Hartz IV-Reform geht. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beantwortete konkrete Fragen und lieferte Informationen rund um die berühmten Fragebögen. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Gesetz - und ganz viele Missverständnisse
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
17.08.2004
Inhalt
Wenn ein ganzes Land in Aufruhr gerät, muss die Lokalzeitung reagieren, wenn es um ein bundespolitisches Thema wie die Hartz IV-Reform geht. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beantwortete konkrete Fragen und lieferte Informationen rund um die berühmten Fragebögen. (tja)

Recherchepfade

Drehscheibe
01.07.2004
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
Drehscheibe
Am
01.07.2004
Inhalt
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.

Nachhilfe in Sachen Europa

Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar)
09.06.2004
In einer zwölfseitigen Beilage beantwortet die Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar) Fragen zur Europawahl, aber auch zu den Institutionen der EU, ihren Aufgaben und den regionalen Kandidaten für die anstehenden Wahlen.
Letzte Änderung
06.02.2009
Stichwort(e)
Titel
Nachhilfe in Sachen Europa
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar)
Am
09.06.2004
Inhalt
In einer zwölfseitigen Beilage beantwortet die Zeitungsgruppe Lahn-Dill (Wetzlar) Fragen zur Europawahl, aber auch zu den Institutionen der EU, ihren Aufgaben und den regionalen Kandidaten für die anstehenden Wahlen.

Urlaub nur im Garten

Berliner Zeitung
25.05.2004
Was kann der Leser in seiner eigenen Stadt eigentlich mit seiner Freizeit anfangen? Die Antwort darauf lieferte die Berliner Zeitung in einer Sommer-Serie - und verband diesen Service mit originellen Versatzstücken, zum Beispiel Prominenten-Interviews zu "5 Minuten geschenkter Zeit" und schönen Lesegeschichten. Das Konzept wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Urlaub nur im Garten
In
Berliner Zeitung
Am
25.05.2004
Inhalt
Was kann der Leser in seiner eigenen Stadt eigentlich mit seiner Freizeit anfangen? Die Antwort darauf lieferte die Berliner Zeitung in einer Sommer-Serie - und verband diesen Service mit originellen Versatzstücken, zum Beispiel Prominenten-Interviews zu "5 Minuten geschenkter Zeit" und schönen Lesegeschichten. Das Konzept wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet. (tja)

Für die Karosse nur Klares verwenden

Peiner Allgemeine Zeitung
19.05.2004
Wie regelt die eigene Gemeinde die Frage des Autowaschens am Straßenrand? Ein Thema, das Ökologie und Rechtsvorschriften gleichermaßen betrifft. Eine Information, die viele Leser interessiert - so erlebte es Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Für die Karosse nur Klares verwenden
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
19.05.2004
Inhalt
Wie regelt die eigene Gemeinde die Frage des Autowaschens am Straßenrand? Ein Thema, das Ökologie und Rechtsvorschriften gleichermaßen betrifft. Eine Information, die viele Leser interessiert - so erlebte es Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung.

Lange Tage der Unsicherheit

Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
14.04.2004
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lange Tage der Unsicherheit
In
Main-Post, Redaktion Mellrichstadt
Am
14.04.2004
Inhalt
Die Kombination von Story und Service ist für viele Leser ein Gewinn: Nils Graefe, Volontär bei der Main-Post, entwickelte eine solche Geschichte mit Servicecharakter rund um das Problem von gestohlenen Scheckkarten: Aufhänger war das Erlebnis einer Frau, der genau dies passiert war.

Redaktionsmanagement Sieben Minuten Zeitung für eilige Leser

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, erläutert im Interview die neueste Entwicklung seines Blattes: eine spezielle "7-Minuten-Seite" für besonders eilige Leser.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Redaktionsmanagement Sieben Minuten Zeitung für eilige Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, erläutert im Interview die neueste Entwicklung seines Blattes: eine spezielle "7-Minuten-Seite" für besonders eilige Leser.

Eltern allein zu Haus - feiern ohne Stress

Hannoversche Allgemeine Zeitung
09.03.2004
Die Hannoversche Allgemeine bietet einen Service, auf den viele Eltern schon einigermaßen verzweifelt gewartet haben: beliebte, originelle und realistische Tipps für den Kindergeburtstag in der Heimatstadt.
Letzte Änderung
10.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Eltern allein zu Haus - feiern ohne Stress
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
09.03.2004
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine bietet einen Service, auf den viele Eltern schon einigermaßen verzweifelt gewartet haben: beliebte, originelle und realistische Tipps für den Kindergeburtstag in der Heimatstadt.

Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Junge Zeitungsleser wollen Nutzwert
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Nachwuchsleser werden immer rarer - was tun, um Jugendliche für die Zeitung zu begeistern? Anke Vehmeier verfolgte die Diskussion auf dem Forum Lokaljournalismus 2004 und zeichnete wesentliche Argumente nach.

Bützt Nemo!

Rheinische Post
10.02.2004
Service: Eine Maskenbildnerin führt vor, wie man sich als Clownfisch Nemo schminken kann. Fotos begleiten jeden Schritt des Make-Ups. Es werden Schminkutensilien und weitere Accessoires empfohlen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Bützt Nemo!
In
Rheinische Post
Am
10.02.2004
Inhalt
Service: Eine Maskenbildnerin führt vor, wie man sich als Clownfisch Nemo schminken kann. Fotos begleiten jeden Schritt des Make-Ups. Es werden Schminkutensilien und weitere Accessoires empfohlen.

Säulen im Blatt: Tragfähig und leserfreundlich

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Sie steigern den Wiedererkennungswert für den Leser und strukturieren das Blatt: Feste Rubriken wie Kolumnen oder Service-Spalten. Aber der Umgang mit ihnen will gelernt sein - Liane von Droste erklärt, wie es geht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Säulen im Blatt: Tragfähig und leserfreundlich
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Sie steigern den Wiedererkennungswert für den Leser und strukturieren das Blatt: Feste Rubriken wie Kolumnen oder Service-Spalten. Aber der Umgang mit ihnen will gelernt sein - Liane von Droste erklärt, wie es geht.

Im Zweifel... ein Fall für die Experten

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im Zweifel... ein Fall für die Experten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)

Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter

Delmenhorster Kreisblatt
04.12.2003
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
04.12.2003
Inhalt
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.

Die Sauerstoffmaschine

Berliner Morgenpost
03.12.2003
Mit einer zwölfteiligen Medizin-Serie „So bleiben sie gesund!“ stellte die Berliner Morgenpost im Dezember 2003 die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Körpers vor. Dabei versuchte die Zeitung dem Leser deutlich zu maschen, was der Körper für ein „Kraftwerk“ und „Kraftpaket“ im „Dauerbetrieb“ ist. Mit Internet-Links wurden Hinweise für weitergehende Informationen gegeben. Der vorliegende Serienteil beschäftigt sich mit der Lunge und den Krankheiten, die sie bedrohen.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Die Sauerstoffmaschine
In
Berliner Morgenpost
Am
03.12.2003
Inhalt
Mit einer zwölfteiligen Medizin-Serie „So bleiben sie gesund!“ stellte die Berliner Morgenpost im Dezember 2003 die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Körpers vor. Dabei versuchte die Zeitung dem Leser deutlich zu maschen, was der Körper für ein „Kraftwerk“ und „Kraftpaket“ im „Dauerbetrieb“ ist. Mit Internet-Links wurden Hinweise für weitergehende Informationen gegeben. Der vorliegende Serienteil beschäftigt sich mit der Lunge und den Krankheiten, die sie bedrohen.

1,8 Promille - Radlerin muss blasen: 600 Euro Strafe!

Abendzeitung
30.10.2003
Aufklärungsarbeit für sorglose Leser: Daniel Aschoff und Thorsten Huber von der Abendzeitung erklären, dass auch auf dem Fahrrad eine Promille-Grenze gilt und eine Überschreitung böse Folgen haben kann.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
1,8 Promille - Radlerin muss blasen: 600 Euro Strafe!
In
Abendzeitung
Am
30.10.2003
Inhalt
Aufklärungsarbeit für sorglose Leser: Daniel Aschoff und Thorsten Huber von der Abendzeitung erklären, dass auch auf dem Fahrrad eine Promille-Grenze gilt und eine Überschreitung böse Folgen haben kann.

Schnäppchen aus zweiter Hand

tz, München
16.10.2003
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Schnäppchen aus zweiter Hand
In
tz, München
Am
16.10.2003
Inhalt
Service für den Leser, grafisch besonders geschickt umgesetzt, bot die Münchener tz mit ihrer Liste der Gebrauchtwarenmärkte in München. Neben einem speziellen Stadtplan gab es interessante Hintergrundinformationen. (tja)

Per Wanderschuh über Stock und Stein

Sächsische Zeitung
05.09.2003
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Per Wanderschuh über Stock und Stein
In
Sächsische Zeitung
Am
05.09.2003
Inhalt
Eine Serie, die wie für den Sommer gemacht scheint: Unter dem Titel "Freizeit-TÜV"präsentierte die Redaktion der Sächsischen Zeitung Bewertungen von Freizeit-Einrichtungen und verknüpfte dies mit praxisrelevanten Tipps. (Mehr unter Ablagenummer 2003269274AD).

Aufs Schloss kommt es an

Frankfurter Rundschau
19.08.2003
Eigene Erfahrung gab den Ausschlag zum Service-orientierten Artikel von Canan Topçu für die Frankfurter Rundschau: Nachdem ihr selbst das Rad gestohlen worden war, bemühte sie sich um Vorbeugung und Information - auch für den Leser.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Aufs Schloss kommt es an
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.08.2003
Inhalt
Eigene Erfahrung gab den Ausschlag zum Service-orientierten Artikel von Canan Topçu für die Frankfurter Rundschau: Nachdem ihr selbst das Rad gestohlen worden war, bemühte sie sich um Vorbeugung und Information - auch für den Leser.

Lesetipp

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Wirtschaft ist eine komplizierte Materie - wie man sie leserfreundlich vermittelt, erklärt das Buch von Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöver, das die DREHSCHEIBE in ihrer Rubrik "Lesetipp" vorstellt - Leseprobe und fundierte Meinung inklusive. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Wirtschaft ist eine komplizierte Materie - wie man sie leserfreundlich vermittelt, erklärt das Buch von Wirtschaftsjournalist Ulrich Viehöver, das die DREHSCHEIBE in ihrer Rubrik "Lesetipp" vorstellt - Leseprobe und fundierte Meinung inklusive. (tja)

Lesetipp

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Aktuelle Neuerscheinungen im Bereich ?Lokaljournalismus? deckt der DREHSCHEIBE-Lesetipp genauso ab wie Ratgeber zum Bereich ?Qualitätssicherung?: Sowohl Berufsanfänger als auch gestandene Lokalredakteure finden hier wichtige Anregungen. (tja)
Letzte Änderung
24.09.2003
Titel
Lesetipp
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Aktuelle Neuerscheinungen im Bereich ?Lokaljournalismus? deckt der DREHSCHEIBE-Lesetipp genauso ab wie Ratgeber zum Bereich ?Qualitätssicherung?: Sowohl Berufsanfänger als auch gestandene Lokalredakteure finden hier wichtige Anregungen. (tja)

Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren

Nordwest-Zeitung
25.07.2003
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kunde kann nicht auf Schnäppchen beharren
In
Nordwest-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Bei der Nordwest-Zeitung können Leser anrufen und sich Luft machen: In der Rubrik "Mensch, das ärgert mich" werden aktuelle Ärgernisse, hier zum Wettbewerbsrecht, vorgestellt und mit professioneller Unterstützung analysiert - ein Dauerbrenner für Redakteurin Susanne Gloger.

Der Radgeber

tz
12.07.2003
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Der Radgeber
In
tz
Am
12.07.2003
Inhalt
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout

Verkehrstipp

Nordwest-Zeitung
03.06.2003
Sehr leserfreundlich und serviceorientiert präsentiert sich die Nordwest-Zeitung mit ihrer regelmäßigen Rubrik "Verkehrstipp" - hier wird vor Baustellen und Umleitungen gewarnt oder die Standorte von Radarfallen preisgegeben.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Verkehrstipp
In
Nordwest-Zeitung
Am
03.06.2003
Inhalt
Sehr leserfreundlich und serviceorientiert präsentiert sich die Nordwest-Zeitung mit ihrer regelmäßigen Rubrik "Verkehrstipp" - hier wird vor Baustellen und Umleitungen gewarnt oder die Standorte von Radarfallen preisgegeben.

Restauranttest im Lokalteil

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte – die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Restauranttest im Lokalteil
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Jürgen Brand, Lokalredakteur bei der Stuttgarter Zeitung, hat eine besonders beliebte Rubrik in Lokalredaktionen unter die Lupe genommen: den Restauranttest. Ob Gourmet-Tempel oder Autobahnraststätte – die Auswirkungen eines schlecht gemachten Tests können verheerend sein. Brand gibt Tipps zur Vorrecherche und den Testkriterien. (tja)

Sonnenstunden bei der Außengastronomie

Kölner Stadt-Anzeiger
05.04.2003
Unter der Überschrift „Ein Platz an der Sonne“ gab es im Kölner Stadt-Anzeiger einen ganz besonderen Service: Nach einer Einleitung zum Thema Außengastronomie stellte die Redaktion einige Kölner Cafés, Restaurants und Biergärten vor. Dabei wurde jeweils der Zeitraum vermerkt, in dem Besucher in der Sonne sitzen können.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Sonnenstunden bei der Außengastronomie
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.04.2003
Inhalt
Unter der Überschrift „Ein Platz an der Sonne“ gab es im Kölner Stadt-Anzeiger einen ganz besonderen Service: Nach einer Einleitung zum Thema Außengastronomie stellte die Redaktion einige Kölner Cafés, Restaurants und Biergärten vor. Dabei wurde jeweils der Zeitraum vermerkt, in dem Besucher in der Sonne sitzen können.

Nur Mut zum entschlossenen Schnitt!

Saarbrücker Zeitung
31.03.2003
Ein Thema, das viele Leser interessiert und gleichzeitig eigentlich viel Fachwissen erfordert: der Obstbaumschnitt. Nur wer beherzt zuschneidet, tut seinem Apfelbaum wirklich etwas Gutes, wie Johannes Werres von der Saarbrücker Zeitung erklärt.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Nur Mut zum entschlossenen Schnitt!
In
Saarbrücker Zeitung
Am
31.03.2003
Inhalt
Ein Thema, das viele Leser interessiert und gleichzeitig eigentlich viel Fachwissen erfordert: der Obstbaumschnitt. Nur wer beherzt zuschneidet, tut seinem Apfelbaum wirklich etwas Gutes, wie Johannes Werres von der Saarbrücker Zeitung erklärt.

Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.

Der grenzenlose Durst nach Leben

Main-Post
19.02.2003
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der grenzenlose Durst nach Leben
In
Main-Post
Am
19.02.2003
Inhalt
Der Beitrag begleitet zwei Polizisten, die die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen auf verschiedenen Tanzveranstaltungen überprüfen. Drei 14-jährige Mädchen werden ohne Aufsicht erwischt. Den Veranstaltern droht ein Bußgeld und den Eltern ein Gespräch mit dem Jugendamt. Ein Info-Kasten fasst die wichtigsten Bestimmungen für das Ausgehen und den Alkoholgenuss bei Jugendlichen zusammen.

Zwei Monteure für ein loses Kabel

tz München
22.01.2003
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Zwei Monteure für ein loses Kabel
In
tz München
Am
22.01.2003
Inhalt
Dieses Thema gibt genug Stoff für eine ganze Serie: Ärger mit Handwerkern kennt jeder. Mit Experten-Unterstützung beantwortet Armin Geier, Redakteur bei der tz in München, wichtige Fragen und gibt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Tipps. Leserservice pur! (tja)

So manche Vereinstour kann teuer werden

General-Anzeiger
14.01.2003
Wie hoch der Nutzwert einer Lokalzeitung sein kann, beweist der Bonner General-Anzeiger mit einem Bericht über das Vereinsrecht. Denn was viele Vorstandsmitglieder nicht wirklich realisiert haben, kann im Ernstfall zum Problem werden. Der Vorstand haftet mit seinem ganzen Vermögen - wenn mal etwas schief läuft. Martin Völpel, ehemaliger freier Mitarbeiter der Zeitung und heute Anwalt, gibt Einblick in die Tücken des Vereinsrechtes und verdeutlicht mögliche Risiken im Haftungsfall. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
So manche Vereinstour kann teuer werden
In
General-Anzeiger
Am
14.01.2003
Inhalt
Wie hoch der Nutzwert einer Lokalzeitung sein kann, beweist der Bonner General-Anzeiger mit einem Bericht über das Vereinsrecht. Denn was viele Vorstandsmitglieder nicht wirklich realisiert haben, kann im Ernstfall zum Problem werden. Der Vorstand haftet mit seinem ganzen Vermögen - wenn mal etwas schief läuft. Martin Völpel, ehemaliger freier Mitarbeiter der Zeitung und heute Anwalt, gibt Einblick in die Tücken des Vereinsrechtes und verdeutlicht mögliche Risiken im Haftungsfall. (tja)

Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"

Braunschweiger Zeitung
01.01.2003
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Auf den Spuren der "Madame Rudolfine"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.2003
Inhalt
Bei der Braunschweiger Zeitung werden besonders beliebte Serien später noch einmal als Magazin herausgebracht - so auch eines mit einer Sammlung von Radtouren in der Umgebung. Die Verkaufszahlen sprechen für sich.

Geschenk-Schleifen: Tipps von Profis

Göttinger Tageblatt
24.12.2002
Eine ganze Seite gestalten und dabei dem Leser praktische Tipps geben - in der Weihnachtszeit ist das kein Problem. Das Göttinger Tageblatt hat sich bei Verpackungsprofis umgehört und die Ergebnisse in Text und Bild festgehalten - schließlich kommt es beim Schenken nicht nur auf den Inhalt an. (tja)-
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Geschenk-Schleifen: Tipps von Profis
In
Göttinger Tageblatt
Am
24.12.2002
Inhalt
Eine ganze Seite gestalten und dabei dem Leser praktische Tipps geben - in der Weihnachtszeit ist das kein Problem. Das Göttinger Tageblatt hat sich bei Verpackungsprofis umgehört und die Ergebnisse in Text und Bild festgehalten - schließlich kommt es beim Schenken nicht nur auf den Inhalt an. (tja)-

So wird das Fest zum Gaumenschmaus

Ludwigsburger Kreiszeitung
19.12.2002
Akribische Vorbereitung ist wichtig für eine funktionierende Telefonaktion bei der Zeitung. Bei der Ludwigsburger Kreiszeitung funktioniert das schon seit Jahren prima: Leser können im Rahmen der Aktion anrufen und Spitzenköche mit ihren Fragen rund um das Weihnachtsmenü bombardieren. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
So wird das Fest zum Gaumenschmaus
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
19.12.2002
Inhalt
Akribische Vorbereitung ist wichtig für eine funktionierende Telefonaktion bei der Zeitung. Bei der Ludwigsburger Kreiszeitung funktioniert das schon seit Jahren prima: Leser können im Rahmen der Aktion anrufen und Spitzenköche mit ihren Fragen rund um das Weihnachtsmenü bombardieren. (tja)

Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test

Wetzlarer Neue Zeitung
06.10.2002
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)

Bundestagswahl im Lahn-Dill-Kreis

Wetzlarer Neue Zeitung
24.09.2002
Klar, übersichtlich und informativ: So soll eine Grafik sein, die den Lesern der Wetzlarer Neuen Zeitung das Ergebnis der Bundestagswahl nahe bringt. Dafür braucht man verhältnismäßig viel Platz und Zeit.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Bundestagswahl im Lahn-Dill-Kreis
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
24.09.2002
Inhalt
Klar, übersichtlich und informativ: So soll eine Grafik sein, die den Lesern der Wetzlarer Neuen Zeitung das Ergebnis der Bundestagswahl nahe bringt. Dafür braucht man verhältnismäßig viel Platz und Zeit.

Gültig - Ungültig

Der Tagesspiegel
20.09.2002
Praktische Wahlnachhilfe offerierte der Tagesspiegel seinen Lesern: In einem schnell recherchierten Servicestück erklärte Stefan Jacobs, wann ein Wahlzettel ungültig ist und wann er noch gewertet wird - auch, wenn der Wähler sich mit einem Kunstwerk darauf verewigt hat.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Gültig - Ungültig
In
Der Tagesspiegel
Am
20.09.2002
Inhalt
Praktische Wahlnachhilfe offerierte der Tagesspiegel seinen Lesern: In einem schnell recherchierten Servicestück erklärte Stefan Jacobs, wann ein Wahlzettel ungültig ist und wann er noch gewertet wird - auch, wenn der Wähler sich mit einem Kunstwerk darauf verewigt hat.

Recherchepfade: Verbraucher

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Verbraucher
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)

Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität

Unkraut/DeWeZet
02.08.2002
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Der ständige Begleiter: Das Handy ist längst Normalität
In
Unkraut/DeWeZet
Am
02.08.2002
Inhalt
Jugendliche und Handy - oft eher Kosten- als Gesundheitsfrage. Auf der Jugendseite der DeWeZet gibt Kirsten Bente Tipps zum richtigen Umgang mit Prepaid-Karte und Co. Service und Lesernähe für die junge und alte Zielgruppe. (tja)

Sparen und schieben, weil der Julius-Turm leer ist

Mittelbayerische Zeitung
24.07.2002
Die Leser verstehen meistens nur Bahnhof. Deshalb erklärt die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg alle paar Jahre die wichtigsten Begriffe aus der Haushalts-Sprache. Für das "kleine ABC des städtischen Haushalts" wählte MZ-Redakteurin Claudia Böken einen bewusst lockeren Tonfall, "weil es sonst doch wieder so steif daherkommt wie im Haushaltsplan selbst". Die Erklärungen zu den Fachbegriffen konnte sie teilweise selbst liefern, teilweise in Lexika nachschlagen. Bei einigen Schlagwörtern stand ihr der Regensburger Kämmerer helfend zur Seite. Der Aufwand von Recherche und Schreiben hat etwa vier Stunden in Anspruch genommen. Lohn der Anstrengung: "Viele Leser haben uns angerufen und gesagt, sie hätten sich die Seite herausgetrennt und aufbewahrt", erzählt Claudia Böken. Unter den Anrufern waren übrigens auch einige Stadträte... (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Sparen und schieben, weil der Julius-Turm leer ist
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
24.07.2002
Inhalt
Die Leser verstehen meistens nur Bahnhof. Deshalb erklärt die Mittelbayerische Zeitung in Regensburg alle paar Jahre die wichtigsten Begriffe aus der Haushalts-Sprache. Für das "kleine ABC des städtischen Haushalts" wählte MZ-Redakteurin Claudia Böken einen bewusst lockeren Tonfall, "weil es sonst doch wieder so steif daherkommt wie im Haushaltsplan selbst". Die Erklärungen zu den Fachbegriffen konnte sie teilweise selbst liefern, teilweise in Lexika nachschlagen. Bei einigen Schlagwörtern stand ihr der Regensburger Kämmerer helfend zur Seite. Der Aufwand von Recherche und Schreiben hat etwa vier Stunden in Anspruch genommen. Lohn der Anstrengung: "Viele Leser haben uns angerufen und gesagt, sie hätten sich die Seite herausgetrennt und aufbewahrt", erzählt Claudia Böken. Unter den Anrufern waren übrigens auch einige Stadträte... (vd)

Eine Metropole und ihr Umland

Süddeutsche Zeitung
19.07.2002
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine Metropole und ihr Umland
In
Süddeutsche Zeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Das kostet die Region" informierte die Süddeutsche Zeitung über die Wohn- und Lebenssituation in den Landkreisen in Münchens Umland. Vor allem die kritische Miet- und Grundstückspreisentwicklung war Thema. Dabei kam auch heraus, dass es den Menschen letztlich weniger um den Ort geht, an dem sie wohnen wollen, sondern um die Region. (hvh)

Recherchepfade: Region

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Region
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)

Neue Ideenbörse für Jugendredakteure

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die neue Homepage www.jugenddrehscheibe.de richtet sich an Jugendredakteure und bietet nach bewährtem DREHSCHEIBE-Prinzip einen monatlichen Überblick über die Jugendmedien. Neben Hinweisen auf interessante Themen und Ideen steht die ?Pinnwand? den Netzwerk-Mitgliedern für Themenangebote, Anfragen und Hinweisen zur Verfügung. Daneben gibt es Links zu Internet-Auftritten anderer Medien des Netzwerks. Ein aktueller E-Mail-Newsletter rundet das neue Angebot ab. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Neue Ideenbörse für Jugendredakteure
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die neue Homepage www.jugenddrehscheibe.de richtet sich an Jugendredakteure und bietet nach bewährtem DREHSCHEIBE-Prinzip einen monatlichen Überblick über die Jugendmedien. Neben Hinweisen auf interessante Themen und Ideen steht die ?Pinnwand? den Netzwerk-Mitgliedern für Themenangebote, Anfragen und Hinweisen zur Verfügung. Daneben gibt es Links zu Internet-Auftritten anderer Medien des Netzwerks. Ein aktueller E-Mail-Newsletter rundet das neue Angebot ab. (hvh)

Lesetipp: Werbung in Deutschland 2002

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Der Lesetipp der DREHSCHEIBE ist das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft herausgegebene Buch ?Werbung in Deutschland 2002?. Wenn auch etwas trocken geschrieben, informiert es umfassend und aktuell über die Werbebranche und ihren Einfluss auf die Gesellschaft und Medien. (hvh)
Letzte Änderung
08.10.2002
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Werbung in Deutschland 2002
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Der Lesetipp der DREHSCHEIBE ist das vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft herausgegebene Buch ?Werbung in Deutschland 2002?. Wenn auch etwas trocken geschrieben, informiert es umfassend und aktuell über die Werbebranche und ihren Einfluss auf die Gesellschaft und Medien. (hvh)

Welcher Discounter ist der billigere?

Mittelbayerische Zeitung
06.07.2002
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Welcher Discounter ist der billigere?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
06.07.2002
Inhalt
Der bundesweite Preiskrieg unter den Lebensmittel-Discountern war Anlass für die Volontäre der Mittelbayerischen Zeitung, einen eigenen Preisvergleich zu starten. Gemeinsam diskutierten und bestückten die Volos einen Warenkorb auf der Basis eines Wochenendeinkaufs einer Familie, und Heiner Stöcker zog los, die Idee umzusetzen. Einen Arbeitstag musste er für den Artikel investieren: Stöcker besuchte die vier größten Discounter am Ort und bat die Geschäftsführer, ihn bei der Suche nach den billigsten Produkten zu unterstützen. Einer mochte allerdings keine Hilfe leisten. "Auch die übrigen Chefs äußerten sich nur sehr vorsichtig", erinnert sich Stöcker. Per Telefon sei gar keine Auskunft zu erhalten gewesen. Dennoch zog er ein deutliches Fazit: Preisvergleich lohnt selbst bei Billig-Discountern. (vd)

0190 - Teure Umwege im Telefonnetz

Rastatter Tageblatt
21.03.2002
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
0190 - Teure Umwege im Telefonnetz
In
Rastatter Tageblatt
Am
21.03.2002
Inhalt
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)

Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt

FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
15.02.2002
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Forum für Leser: Rat und Hilfe groß im Blatt
In
FR-Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß-Gerau
Am
15.02.2002
Inhalt
Mut machen, Lust auf ehrenamtliches Engagement wecken und ein Forum für Geschichten bieten, die im Alltagsgeschäft oft untergehen: Das will die Frankfurter Rundschau mit ihrem Service-Konzept erreichen. An jedem letzten Freitag im Monat finden die Leser zwei Seiten ?Rat & Hilfe? im Lokalteil. Die Serviceseite informiert in sechs Spalten, aufgelockert durch ein Foto, über Adressen und Telefonnummern von Hilfseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Ämtern, städtischen Einrichtungen und Vereinen. In einem Extrakasten fordert die Redaktion die Einrichtungen auf, sich zu melden, wenn sich z.B. Sprechzeiten oder Adressen ändern. (HG)

Ursula Thielemann lernt nie aus

Mindener Tageblatt
29.12.2001
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ursula Thielemann lernt nie aus
In
Mindener Tageblatt
Am
29.12.2001
Inhalt
Für das Mindener Tageblatt gehörte sie zu den Menschen 2001, die in einer Porträtreihe gewürdigt wurden: Ursula Thielemann, Chefin der Verbraucherzentrale in Minden. Beinahe wäre die Einrichtung wegen Geldmangels geschlossen worden, was landesweit Schlagzeilen machte. Der freie Autor Stefan Lyrath besuchte Ursula Thielemann und gewährte mit dem Porträt auch einen Blick hinter die Kulissen der Verbraucherberatung: Welche Ausbildung haben eigentlich die Berater? Wie halten sie ihr Wissen auf dem neuesten Stand? Wo liegen die Grenzen ihres Know-hows? Eine Anregung, mal die Verbraucherzentrale zu durchleuchten und zu fragen, ob das Wissen der Berater das Vertrauen der Kunden rechtfertigt. (vd)

Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?

Abendzeitung (München)
28.12.2001
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.
Letzte Änderung
22.01.2008
Titel
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt?
In
Abendzeitung (München)
Am
28.12.2001
Inhalt
Was tun, wenn plötzlich die Heizung streikt? Hartmut Netz von der Münchner Abendzeitung gibt Ratschläge eines Experten der Verbraucherberatung weiter, wie Betroffene sich selbst helfen können. Probleme, die Vorschläge des Fachmanns verständlich zu vermitteln, hatte Netz nicht - er ist von Haus aus Ingenieur für Heizungstechnik. Während der Haupttext lediglich zwei Anrufe kostete, bereitete der Hinweiskasten mehr Mühe. Bei der Zusammenstellung der Adressen kam Netz seine eigene Kartei zugute. Allerdings musste er vor Veröffentlichung prüfen, ob die Daten noch aktuell waren. Als idealen Zeitpunkt einer solchen Servicegeschichte nennt Hartmut Netz Ende September: Dann beginnt in der Regel die Heizperiode.

Im MSP-Busverkehr durchblicken

Main-Post/Karlstadter Zeitung
11.10.2001
Die schönsten Themen verdanken sich manchmal dem Zufall. Der Student Hubertus Müller hatte es letzten Herbst nicht leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Würzburg zu seinem Praktikumsplatz in der Lokalredaktion Karlstadt der Main-Post zu kommen. Als er das dort erzählte, wurde gleich ein Auftrag daraus. "Das war ganz schön aufwändig", erinnert sich Müller an seine mehr als zweitägigen Recherchen. Ergebnis war ein zweiteiliger großer Bericht, der manchem Leser helfen wird, sich ein wenig schneller die nötigen Informationen zu holen. "Fehlerhafte und sich widersprechende Auskünfte gab es häufig. Kein Wunder, dass viele Bürger Probleme haben, beim Nahverkehrssystem durchzublicken." Auch das moderne Informationsmedium Internet beantwortet längst nicht alle Fragen. "Wann manche Busse fahren, wissen offenbar nur der Fahrer und der liebe Gott", heißt es im Kommentar der Redaktion zu diesem Artikel. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im MSP-Busverkehr durchblicken
In
Main-Post/Karlstadter Zeitung
Am
11.10.2001
Inhalt
Die schönsten Themen verdanken sich manchmal dem Zufall. Der Student Hubertus Müller hatte es letzten Herbst nicht leicht, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Würzburg zu seinem Praktikumsplatz in der Lokalredaktion Karlstadt der Main-Post zu kommen. Als er das dort erzählte, wurde gleich ein Auftrag daraus. "Das war ganz schön aufwändig", erinnert sich Müller an seine mehr als zweitägigen Recherchen. Ergebnis war ein zweiteiliger großer Bericht, der manchem Leser helfen wird, sich ein wenig schneller die nötigen Informationen zu holen. "Fehlerhafte und sich widersprechende Auskünfte gab es häufig. Kein Wunder, dass viele Bürger Probleme haben, beim Nahverkehrssystem durchzublicken." Auch das moderne Informationsmedium Internet beantwortet längst nicht alle Fragen. "Wann manche Busse fahren, wissen offenbar nur der Fahrer und der liebe Gott", heißt es im Kommentar der Redaktion zu diesem Artikel. (MB)

EZ-Kreisredaktion erweitert ihren Obsthorizont

Eßlinger Zeitung
11.09.2001
Selbsterfahrung bei der Eßlinger Zeitung: Ganz persönlich testeten die Kolleginnen und Kollegen exotische Südfrüchte - auf Geschmack und Handhabbarkeit. Die anschaulichen und gut illustrierte Berichte dürften auch die Leser in kulinarischer Hinsicht weitergebracht haben. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
EZ-Kreisredaktion erweitert ihren Obsthorizont
In
Eßlinger Zeitung
Am
11.09.2001
Inhalt
Selbsterfahrung bei der Eßlinger Zeitung: Ganz persönlich testeten die Kolleginnen und Kollegen exotische Südfrüchte - auf Geschmack und Handhabbarkeit. Die anschaulichen und gut illustrierte Berichte dürften auch die Leser in kulinarischer Hinsicht weitergebracht haben. (tja)

Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?

Main-Post Hammelburg
22.08.2001
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?
In
Main-Post Hammelburg
Am
22.08.2001
Inhalt
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)

Recherche mit Links

DREHSCHEIBE
10.08.2001
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche mit Links
In
DREHSCHEIBE
Am
10.08.2001
Inhalt
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)

Quick Read

Las Vegas Review
21.07.2001
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Quick Read
In
Las Vegas Review
Am
21.07.2001
Inhalt
Leser wollen sich in ihrer Zeitung nicht verirren, sie wünschen Orientierung, im Inhalt wie in der Gliederung der Zeitung, sie hassen es, suchen zu müssen. So sind amerikanische Zeitungen stets in Büchern aufgegliedert, wobei die erste Seite eines jeden Buchs wie eine eigene Titelseite erscheint, mit aufwendigem Layout ohne Streifenanzeigen, großem Foto und oft auch mit eigenen Promos, die auf Geschichten und Rubriken auf den folgenden Seiten hinweisen. Nach der Titelseite geht allerdings oft die Übersichtlichkeit verloren; kein klarer Blockumbuch mehr, weil Anzeigen in den Textteil hineinragen; ganze Seiten nur mit Textüberläufen von der Titelseite. Für den eiligen Leser drucken einige Zeitungen nicht auf die Titelseite eine große Nachrichten-Übersicht, um diese nicht zu überfrachten; die San Jose Mercury News bringt auf der Seite 2 ?Today`s Top News? ebenso wie die Bakersfield Californian, die für ?Morning Briefing? knapp die Hälfte der zweiten Seite reserviert; die Las Vegas Review listet auf der ersten Aufschlagseite, der Seite 3, auf: ?Quick Read? als eine Schau über die Nachrichten, Menschen und Ereignisse des Tages. (pjr)

Datebook

San Francisco Chronicle
12.07.2001
Der direkte Nutzwert der Zeitung steigt immer weiter. Der San Francisco Chronicle bringt täglich ein eigenes Buch nur mit Veranstaltungshinweisen, eine Art tägliches Stadtmagazin, das "Datebook" mit Kino und Theater, Konzerten und Party und allen aktuellen Attraktionen, mit Fernsehen, Kreuzworträtsel und Comics.
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Datebook
In
San Francisco Chronicle
Am
12.07.2001
Inhalt
Der direkte Nutzwert der Zeitung steigt immer weiter. Der San Francisco Chronicle bringt täglich ein eigenes Buch nur mit Veranstaltungshinweisen, eine Art tägliches Stadtmagazin, das "Datebook" mit Kino und Theater, Konzerten und Party und allen aktuellen Attraktionen, mit Fernsehen, Kreuzworträtsel und Comics.

Von wildromantisch bis extra-sonnig

Laichinger Tagblatt
23.06.2001
Zu Beginn der Sommersaison testete das Laichinger Tagblatt die schönsten Grillplätze der Umgebung und prämierte sie mit bis zu drei symbolischen Bratwürsten. Hoher Servicecharakter verband sich dabei mit relativ geringem Aufwand. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Von wildromantisch bis extra-sonnig
In
Laichinger Tagblatt
Am
23.06.2001
Inhalt
Zu Beginn der Sommersaison testete das Laichinger Tagblatt die schönsten Grillplätze der Umgebung und prämierte sie mit bis zu drei symbolischen Bratwürsten. Hoher Servicecharakter verband sich dabei mit relativ geringem Aufwand. (hvh)

Prellbock und Tränenkissen

Main-Post
08.03.2001
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Prellbock und Tränenkissen
In
Main-Post
Am
08.03.2001
Inhalt
Eigentlich wollte der Volontär der "Main-Post" in Bad Kissingen nur einen Bericht über das neue Service-Center des Finanzamtes schreiben. Doch dann erzählten ihm die Mitarbeiter, mit welchen Fehlern und Tricks sie sich bei den Steuererklärungen herumschlagen müssen. Es entstand eine amüsante Geschichte, aus der die Leser nebenbei auch noch erfuhren, welche Fehler sie besser nicht beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung machen sollten. (hvh)

"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"

Volksstimme
23.02.2001
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Leichtsinnig verlegte Kabel an vielen Stellen"
In
Volksstimme
Am
23.02.2001
Inhalt
Ein Stromunfall in der Stadt, bei dem eine Zehnjährige schwer verletzt wurde, löste eine Lawine aus: Mehrere Leser meldeten sich bei der Volksstimme und berichteten von Missständen bei Stromleitungen und -anlagen. Matthias Fricke setzte sich mit der Dekra und dem Stadtordnungsdienst in Magdeburg in Verbindung. Mit zwei Experten ging er am nächsten Tag los, um bekannte und unbekannte Gefahrenstellen unter die Lupe zu nehmen. ?Das war schon erschreckend, wie viele Mängel dabei zu Tage getreten sind?, erinnert sich Fricke. Vor allem Freileitungen unter Brückenbauwerken nahmen die Experten in Augenschein - der Großteil war nicht ordnungsgemäß gesichert. Der Bericht hatte Folgen: Im Anschluss mussten Stadtordnungsdienst und Elektrounternehmen die Mängel beheben. Nach der Veröffentlichung meldeten sich weitere Leser, die auf potenzielle Gefahrenstellen hinwiesen. (vd)

Quelllagen mindern die Pein

Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.
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30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Quelllagen mindern die Pein
In
Nahe-Zeitung
Am
22.02.2001
Inhalt
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.

Die Bestellung per Katalog und Internet

Wetzlarer Neue Zeitung
20.02.2001
Im Rahmen der langfristig angelegten Serie Rechtsanwälte, Gericht, Urteile schreiben Rechtsanwälte in der Wetzlarer Neuen Zeitung über Rechtsfragen, mit denen die Leser im Alltag konfrontiert werden. Vom Arbeitsrecht über das Erbrecht bis zum Europäischen Recht werden die Leser umfassend und konkret informiert. Geplant ist, die Beiträge der erfolgreichen Serie in einem Buch zusammenzufassen. (hvh) Stichworte: Recht, Serie, Service,
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Bestellung per Katalog und Internet
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
20.02.2001
Inhalt
Im Rahmen der langfristig angelegten Serie Rechtsanwälte, Gericht, Urteile schreiben Rechtsanwälte in der Wetzlarer Neuen Zeitung über Rechtsfragen, mit denen die Leser im Alltag konfrontiert werden. Vom Arbeitsrecht über das Erbrecht bis zum Europäischen Recht werden die Leser umfassend und konkret informiert. Geplant ist, die Beiträge der erfolgreichen Serie in einem Buch zusammenzufassen. (hvh) Stichworte: Recht, Serie, Service,

Am Schalter kassiert die Bank meist mit

General-Anzeiger Bonn
29.01.2001
Als die Redakteurin des Bonner "General-Anzeiger" eine preiswerte Auslands- Krankenversicherung abschließen wollte, musste sie für die Bareinzahlung bei der Bank zehn Mark Gebühr zahlen. Der Ärger darüber war Anlass zur Recherche und ergab eine Geschichte, die den Lesern klare Tipps bietet, etwa wo man ohne Gebühr einzahlen kann und wo die nächste Filiale der Landeszentralbank ist. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Am Schalter kassiert die Bank meist mit
In
General-Anzeiger Bonn
Am
29.01.2001
Inhalt
Als die Redakteurin des Bonner "General-Anzeiger" eine preiswerte Auslands- Krankenversicherung abschließen wollte, musste sie für die Bareinzahlung bei der Bank zehn Mark Gebühr zahlen. Der Ärger darüber war Anlass zur Recherche und ergab eine Geschichte, die den Lesern klare Tipps bietet, etwa wo man ohne Gebühr einzahlen kann und wo die nächste Filiale der Landeszentralbank ist. (hvh)

Zauberer, Zoo, Zirkus

Nürnberger Nachrichten
03.01.2001
Grundlage für die Geschichte über Programme für Kindergeburtstage in den Nürnberger Nachrichten war die persönliche Erfahrung eines Kollegen ? daraus wurde eine serviceorientierte Reportage mit vielen Informationen für gestresste Eltern. (tja)-
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19.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Zauberer, Zoo, Zirkus
In
Nürnberger Nachrichten
Am
03.01.2001
Inhalt
Grundlage für die Geschichte über Programme für Kindergeburtstage in den Nürnberger Nachrichten war die persönliche Erfahrung eines Kollegen ? daraus wurde eine serviceorientierte Reportage mit vielen Informationen für gestresste Eltern. (tja)-

Wohin mit dem Geld?

Peiner Allgemeine Zeitung
15.11.2000
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld
Letzte Änderung
30.10.2008
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Wohin mit dem Geld?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
15.11.2000
Inhalt
Geld ist ein trockenes Thema, aber wichtig für junge Leute, fanden die Redakteure von jups, der Jugendseite der Peiner Allgemeinen Zeitung. Darum beschlossen sie, es trotzdem anzupacken. Sie stellten ein Team von fünf jungen Bankern verschiedener Geldinstitute zusammen und ließen sie an Hand von sechs fiktiven Modellfällen Spar- und Anlagemöglichkeiten zusammenstellen. Eine Erkenntnis der Redakteure: Banken drücken sich gern um klare Aussagen. (hvh) Stichworte: Jugend, Wirtschaft, Service, Geld

Spaß - auch ohne Lobby

Sächsische Zeitung
06.10.2000
Erfolgreiche Kombination von Reportage und Service: Volontär Tino Meyer von der Sächsischen Zeitung konstruierte ein Seite über Badminton, eine Sportart, die sonst häufig zu kurz kommt.
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29.01.2008
Titel
Spaß - auch ohne Lobby
In
Sächsische Zeitung
Am
06.10.2000
Inhalt
Erfolgreiche Kombination von Reportage und Service: Volontär Tino Meyer von der Sächsischen Zeitung konstruierte ein Seite über Badminton, eine Sportart, die sonst häufig zu kurz kommt.

Wer hilft bei der ersten Bude, wo gibt`s Unteerstützungsgelder, wer hört zu?

Leipziger Volkszeitung
31.08.2000
Die wöchentliche Jugendseite der "Leipziger Volkszeitung" heißt "Voll das Leben" und wendet sich an 13- bis 18-Jährige. Die Seite ist als Patchwork organisiert, die von der Jugendredaktion im Haupthaus und den Lokalredaktionen unterschiedlich zusammengesetzt wird. Zur Seite gehört auch die "Voll-das-Leben-Frageecke", in der die Redakteure versuchen, jungen Leuten bei der Lösung von Problemen behilflich zu sein, zum Beispiel beim Auszug von zu Hause. (hvh)
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30.10.2008
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Wer hilft bei der ersten Bude, wo gibt`s Unteerstützungsgelder, wer hört zu?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
31.08.2000
Inhalt
Die wöchentliche Jugendseite der "Leipziger Volkszeitung" heißt "Voll das Leben" und wendet sich an 13- bis 18-Jährige. Die Seite ist als Patchwork organisiert, die von der Jugendredaktion im Haupthaus und den Lokalredaktionen unterschiedlich zusammengesetzt wird. Zur Seite gehört auch die "Voll-das-Leben-Frageecke", in der die Redakteure versuchen, jungen Leuten bei der Lösung von Problemen behilflich zu sein, zum Beispiel beim Auszug von zu Hause. (hvh)

Vorsicht: Giftige Pflanzen im heimischen Garten

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
01.08.2000
Auf giftige Pflanzen machte die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) im August 2000 aufmerksam. Der Grad der Giftigkeit von Pflanzen wie Gold- und Blauregen, Maiglöckchen und Tollkirsche wurde in einer Tabelle erfasst. In einem Infokasten wurde auf den Notdienst des Instituts für Toxikologie in Berlin hingewiesen (www.giftnotruf.de).
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31.10.2007
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Vorsicht: Giftige Pflanzen im heimischen Garten
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
01.08.2000
Inhalt
Auf giftige Pflanzen machte die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) im August 2000 aufmerksam. Der Grad der Giftigkeit von Pflanzen wie Gold- und Blauregen, Maiglöckchen und Tollkirsche wurde in einer Tabelle erfasst. In einem Infokasten wurde auf den Notdienst des Instituts für Toxikologie in Berlin hingewiesen (www.giftnotruf.de).

Vor dem Sparen eifrig sammeln

Badische Zeitung
03.06.2000
Viele Geschäfte und Handelsketten locken ihre Kunden mit Rabatten. Die "Badische Zeitung" fragte nach, welche Rabattsysteme es gibt und was sie Kunden und Geschäftsleuten bringen. Ob es nun die klassischen Rabattmarken sind oder moderne Chipkarten, sie alle funktionieren nach dem Prinzip: Man muss viel Geld ausgeben, um am Ende ein wenig zurück zu bekommen. Ein Jura-Professor gibt im Interview Tipps, wie man durch individuelle Verhandlung Preise effektiver drücken kann, und eine Infobox informiert über das deutsche Rabattgesetz. (hvh)
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30.10.2008
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Vor dem Sparen eifrig sammeln
In
Badische Zeitung
Am
03.06.2000
Inhalt
Viele Geschäfte und Handelsketten locken ihre Kunden mit Rabatten. Die "Badische Zeitung" fragte nach, welche Rabattsysteme es gibt und was sie Kunden und Geschäftsleuten bringen. Ob es nun die klassischen Rabattmarken sind oder moderne Chipkarten, sie alle funktionieren nach dem Prinzip: Man muss viel Geld ausgeben, um am Ende ein wenig zurück zu bekommen. Ein Jura-Professor gibt im Interview Tipps, wie man durch individuelle Verhandlung Preise effektiver drücken kann, und eine Infobox informiert über das deutsche Rabattgesetz. (hvh)

Durchspülen ist der beste Schutz

Geislinger Zeitung
20.05.2000
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)
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23.10.2008
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Durchspülen ist der beste Schutz
In
Geislinger Zeitung
Am
20.05.2000
Inhalt
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)

High-Tech-Kabinett und blitzende Messer auf dem Pult

Sächsische Zeitung
03.05.2000
220 Gymnasien und Mittelschulen des Verbreitungsgebiets nahm die Sächsische Zeitung im Rahmen einer Serie unter die Lupe und bewertete sie nach den Kriterien Unterrichtsversorgung, Schülerbetreuung, Zustand der Gebäude und Freizeitangebot. Die Resonanz auf das Projekt war enorm und brachte auch die Landespolitik in Bewegung. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises honorierte diese Kraftanstrengung mit einer Auszeichnung. (hvh)
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30.10.2008
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High-Tech-Kabinett und blitzende Messer auf dem Pult
In
Sächsische Zeitung
Am
03.05.2000
Inhalt
220 Gymnasien und Mittelschulen des Verbreitungsgebiets nahm die Sächsische Zeitung im Rahmen einer Serie unter die Lupe und bewertete sie nach den Kriterien Unterrichtsversorgung, Schülerbetreuung, Zustand der Gebäude und Freizeitangebot. Die Resonanz auf das Projekt war enorm und brachte auch die Landespolitik in Bewegung. Auch die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises honorierte diese Kraftanstrengung mit einer Auszeichnung. (hvh)

Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten

Lüdenscheider Nachrichten
23.03.2000
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)
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30.10.2008
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Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
23.03.2000
Inhalt
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)

Autos im Frühjahrscheck - was wichtig ist

Göttinger Tageblatt
22.03.2000
Wie Autos für die warme Jahreszeit fit gemacht werden, erklärte das Göttinger Tageblatt. In dem Artikel gab der Pressesprecher des ADAC Niedersachsen Hinweise zur Autopflege - vom Entfernen des Winterbalasts, über die Reinigung des Motors bis zur Überprüfung von Lack und Reifen.
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02.02.2012
Titel
Autos im Frühjahrscheck - was wichtig ist
In
Göttinger Tageblatt
Am
22.03.2000
Inhalt
Wie Autos für die warme Jahreszeit fit gemacht werden, erklärte das Göttinger Tageblatt. In dem Artikel gab der Pressesprecher des ADAC Niedersachsen Hinweise zur Autopflege - vom Entfernen des Winterbalasts, über die Reinigung des Motors bis zur Überprüfung von Lack und Reifen.

Das unbestechliche Auge

Märkische Allgemeine
13.01.2000
Einmal monatlich gestaltet die Märkische Allgemeine eine Multimedia-Seite. Sie soll den Lesern Anreize geben, sich selbst mit dem Internet zu beschäftigen. Die Seite ist konsequent auf den Service ausgerichtet, feste Elemente sind Linkleiste, Lexikon und Programmier-ABC. (hvh) Stichworte: Internet, Service
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30.10.2008
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Das unbestechliche Auge
In
Märkische Allgemeine
Am
13.01.2000
Inhalt
Einmal monatlich gestaltet die Märkische Allgemeine eine Multimedia-Seite. Sie soll den Lesern Anreize geben, sich selbst mit dem Internet zu beschäftigen. Die Seite ist konsequent auf den Service ausgerichtet, feste Elemente sind Linkleiste, Lexikon und Programmier-ABC. (hvh) Stichworte: Internet, Service

Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter

Märkische Oderzeitung
28.08.1998
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter
In
Märkische Oderzeitung
Am
28.08.1998
Inhalt
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)

Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland

Badische Zeitung
16.07.1998
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland
In
Badische Zeitung
Am
16.07.1998
Inhalt
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)

"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe

Braunschweiger Zeitung
25.11.1997
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.
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31.10.2008
Titel
"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.11.1997
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.

Der "Traumarbeitsplatz" wird zum Alptraum

Wiesbadener Kurier 000997
01.09.1997
Gemeinsam mit Versicherung und Polizei startete der "Wiesbadener Kurier" die Aktion "Mach zu! Dem Einbruch keine Chance". Etwa vier Wochen lang berichtete die Redaktion über Vorbeugung gegen Einbrüche, Probleme von Einbruchopfern und die Zusammenarbeit mit der Versicherung. Zusätzlich gab es eine KURIER-Telefonaktion, Informationsveranstaltungen, Poster mit Sicherheitstips und Sicherheitsberatung der Polizei. Wer sich einen Beratungstermin über den Eigentumsschutz bei der Polizei geben ließ, nahm an einer Verlosung teil. Die Aktion war ein voller Erfolg.
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08.11.2007
Titel
Der "Traumarbeitsplatz" wird zum Alptraum
In
Wiesbadener Kurier 000997
Am
01.09.1997
Inhalt
Gemeinsam mit Versicherung und Polizei startete der "Wiesbadener Kurier" die Aktion "Mach zu! Dem Einbruch keine Chance". Etwa vier Wochen lang berichtete die Redaktion über Vorbeugung gegen Einbrüche, Probleme von Einbruchopfern und die Zusammenarbeit mit der Versicherung. Zusätzlich gab es eine KURIER-Telefonaktion, Informationsveranstaltungen, Poster mit Sicherheitstips und Sicherheitsberatung der Polizei. Wer sich einen Beratungstermin über den Eigentumsschutz bei der Polizei geben ließ, nahm an einer Verlosung teil. Die Aktion war ein voller Erfolg.

"Du mußt eine Aufgabe haben"

Mecklenburger-Nachrichten
22.12.1995
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Du mußt eine Aufgabe haben"
In
Mecklenburger-Nachrichten
Am
22.12.1995
Inhalt
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.

ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen

Alb-Bote
18.07.1994
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
ALB BOTE wird auch auf Kuba gelesen
In
Alb-Bote
Am
18.07.1994
Inhalt
Bericht der Alb Boten über den Urlaubsservice der Zeitung. Viele Leser wollen auch im Urlaub auf Mallorca nicht auf ihre Heimatzeitung verzichten und bestellen für diese Zeit das Blatt um. Der Autor erhob das jährliche Pflichtthema zur eigenen Geschichte und garnierte es mit Fotos von Alb-Boten-Lesern in Griechenland, vor einer Bergkulisse und unter Palmen. (nil)

Neujährchen - sind sie heute noch üblich?

Solinger-Tageblatt
02.01.1992
Bericht über Extra-Trinkgelder an Müllmänner, Briefträger, Schornsteinfeger und andere dienstbare Geister zum Jahreswechsel. Zusätzlich informiert der Autor über historische und steuerrechtliche Hintergründe. Tips, Service, Silvester, Geschichte, Dienstleistung, Weihnachten (an)
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Neujährchen - sind sie heute noch üblich?
In
Solinger-Tageblatt
Am
02.01.1992
Inhalt
Bericht über Extra-Trinkgelder an Müllmänner, Briefträger, Schornsteinfeger und andere dienstbare Geister zum Jahreswechsel. Zusätzlich informiert der Autor über historische und steuerrechtliche Hintergründe. Tips, Service, Silvester, Geschichte, Dienstleistung, Weihnachten (an)

Vom Alka-Seltzer-Trip bis zum Alkomatpfad

Alb-Bote
31.12.1991
Satirischer Wandertip für den Tag nach einer durchzechten Silvesternacht. Ob über die Rollmopsrunde oder auf Selterstour - Hauptsache viel frische Luft, dachte sich die Redaktion. Schlusspunkt der Drehscheibe. Ironie, Glosse, Wanderführer, Service, Kater, Spazierweg, Alkohol
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Vom Alka-Seltzer-Trip bis zum Alkomatpfad
In
Alb-Bote
Am
31.12.1991
Inhalt
Satirischer Wandertip für den Tag nach einer durchzechten Silvesternacht. Ob über die Rollmopsrunde oder auf Selterstour - Hauptsache viel frische Luft, dachte sich die Redaktion. Schlusspunkt der Drehscheibe. Ironie, Glosse, Wanderführer, Service, Kater, Spazierweg, Alkohol

Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Kultur ist mehr als Feuilleton "An unserer Kulturseite kommt niemand vorbei"

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wege zu einer interessanten und verständlichen Kulturseite zeigt AG 3 auf. Außer grundsätzli-chen konzeptionellen Fragen gibt die AG Tipps zur Themenfindung und weist auf die Möglich-keiten unterschiedlicher Perspektiven hin: etwa indem Kinder Kunst beschreiben oder ein Da-menkränzchen sich zu den ?California Dream Boys? äußert. Ein umfangreicher Katalog zeigt, wie´s gemacht wird, auch Themen wie volkstümliche Musik sowie Pop- und Alltagskultur ins Feuilleton einzubauen. Ideen, Herangehensweisen, Konzepte werden vor-, frühere Muss-Stücke wie Rezensionen in Frage gestellt. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Kultur ist mehr als Feuilleton "An unserer Kulturseite kommt niemand vorbei"
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wege zu einer interessanten und verständlichen Kulturseite zeigt AG 3 auf. Außer grundsätzli-chen konzeptionellen Fragen gibt die AG Tipps zur Themenfindung und weist auf die Möglich-keiten unterschiedlicher Perspektiven hin: etwa indem Kinder Kunst beschreiben oder ein Da-menkränzchen sich zu den ?California Dream Boys? äußert. Ein umfangreicher Katalog zeigt, wie´s gemacht wird, auch Themen wie volkstümliche Musik sowie Pop- und Alltagskultur ins Feuilleton einzubauen. Ideen, Herangehensweisen, Konzepte werden vor-, frühere Muss-Stücke wie Rezensionen in Frage gestellt. (VD)

"Von anderen lernen" - Die Arbeit der Wirtschaftsredaktion von DIE WOCHE, WDR-Hörfunk und Fernsehen

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Auskunft über die Arbeit in ihren Wirtschaftsredaktionen geben: Linda Staude, WDR-Hörfunk, Uwe Möller, WDR-Fernsehen, Alexander Jung, Die Woche. Bei der Wochenzeitung werden Themen oft auf einer grafisch aufwändig gestalteten Doppelseite präsentiert. Jung erläutert, wie geplant und recherchiert wird. Den Servicecharakter der Sendung Quintessenz unterstreicht Linda Staude, die auch über Themensuche und Präsentationsformen berichtet. Uwe Möller erklärt den Umgang mit freien Mitarbeitern, Recherche und Produktion eines Beitrags sowie rechtliche Aspekte der Berichterstattung über Firmen oder Warentests. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
"Von anderen lernen" - Die Arbeit der Wirtschaftsredaktion von DIE WOCHE, WDR-Hörfunk und Fernsehen
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Auskunft über die Arbeit in ihren Wirtschaftsredaktionen geben: Linda Staude, WDR-Hörfunk, Uwe Möller, WDR-Fernsehen, Alexander Jung, Die Woche. Bei der Wochenzeitung werden Themen oft auf einer grafisch aufwändig gestalteten Doppelseite präsentiert. Jung erläutert, wie geplant und recherchiert wird. Den Servicecharakter der Sendung Quintessenz unterstreicht Linda Staude, die auch über Themensuche und Präsentationsformen berichtet. Uwe Möller erklärt den Umgang mit freien Mitarbeitern, Recherche und Produktion eines Beitrags sowie rechtliche Aspekte der Berichterstattung über Firmen oder Warentests. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

"Familienseite"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Jeden Freitag erscheint im Lokalteil der Frankfurter Rundschau eine Seite mit Themen rund um die Familie. Im Mittelpunkt steht der Service für Familien. Berichtet wird über Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, sowie über Menschen aus der Jugendarbeit. Porträts gewähren Einblick in den Familienalltag. Außerdem geben prominente Frankfurter Tipps zur Freizeitgestaltung. Ein Kalender mit den wichtigsten Terminen gibt einen Überblick über Veranstaltungen am Wochenende. Beispiele geben Einblick in Optik und Inhalt der Familienseite. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Familienseite"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Freitag erscheint im Lokalteil der Frankfurter Rundschau eine Seite mit Themen rund um die Familie. Im Mittelpunkt steht der Service für Familien. Berichtet wird über Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, sowie über Menschen aus der Jugendarbeit. Porträts gewähren Einblick in den Familienalltag. Außerdem geben prominente Frankfurter Tipps zur Freizeitgestaltung. Ein Kalender mit den wichtigsten Terminen gibt einen Überblick über Veranstaltungen am Wochenende. Beispiele geben Einblick in Optik und Inhalt der Familienseite. (vd)

Serie "Bücherei-Test"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Bücherei-Test"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Die öffentlichen Büchereien im Verbreitungsgebiet nahm die Lokalredaktion Main-Taunus der Frankfurter Rundschau unter die Lupe. Insgesamt 15 Büchereitests umfasste die Reihe. Außer einer Beurteilung der Einrichtungen nach sechs Kategorien gab es ein Erzählstück zu jeder Bücherei sowie Infos zu Erreichbarkeit und Öffnungszeiten. Den Abschluss der Serie bildete ein Beitrag, in dem die fiktive Traumbibliothek beschrieben wurde. Die Artikel fanden nicht nur bei Lesern Resonanz, sondern ebenso bei politisch Verantwortlichen. Auch andere Lokalredaktionen der FR nutzten das Konzept, um die Büchereien ihrer Region zu überprüfen. (vd)

Gewusst wo Mit Link-Tipps zum Thema Bildung schlau durchs Web

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Gewusst wo Mit Link-Tipps zum Thema Bildung schlau durchs Web
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)

Serie "Kommunaler Haushalt"

Fürther Nachrichten
01.01.1970
Eine trockene komplizierte Materie anschaulich machen wollte Birgit Dachlauer mit ihrer Serie ?Haushalt 2004? in den?Fürther Nachrichten. Zwischen 26. November und 30. Dezember 2003 erschienen neun Teile ? vor dem Hintergrund aktueller Etatberatungen. Die Sprache der Kameralistik entrümpelte sie von Fachbegriffen und wählte immer die Nähe zu einem konkreten Beispiel. Themen der Reihe waren u. a. Vereinsfunktionäre im Stadtrat, kommunale Aufgaben und Ausgaben, die Folgen eines nicht genehmigten Etats und Jungpolitiker und ihre erste Begegnung mit der Kameralistik. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Kommunaler Haushalt"
In
Fürther Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine trockene komplizierte Materie anschaulich machen wollte Birgit Dachlauer mit ihrer Serie ?Haushalt 2004? in den?Fürther Nachrichten. Zwischen 26. November und 30. Dezember 2003 erschienen neun Teile ? vor dem Hintergrund aktueller Etatberatungen. Die Sprache der Kameralistik entrümpelte sie von Fachbegriffen und wählte immer die Nähe zu einem konkreten Beispiel. Themen der Reihe waren u. a. Vereinsfunktionäre im Stadtrat, kommunale Aufgaben und Ausgaben, die Folgen eines nicht genehmigten Etats und Jungpolitiker und ihre erste Begegnung mit der Kameralistik. (vd)

"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"

Rheinische Post 990904
01.01.1970
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"
In
Rheinische Post 990904
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)

Anhang

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Anhang
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)

"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)

Offenheit hilft: Der Fall Coppenrath & Wiese

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Als im Januar 2003 der Verdacht bestand, eine Torte der Firma Coppenrath & Wiese könne verdorben gewesen sein und den Tod eines elfjährigen Mädchens verursacht haben, musste die Firma Krisen-PR betreiben. Dafür verantwortlich war auch Barbara Schmieder von der Agentur für Wirtschaftskommunikation Engel und Zim-mermann AG in Gauting, die die Ereignisse und die Strategie bei der Öffentlichkeitsarbeit erläutert. Die für sie wichtigsten Elemente: Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Transparenz. Dabei unterstreicht sie die enge Zusam-menarbeit zwischen Unternehmen und Lebensmittelüberwachungsbehörde. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Offenheit hilft: Der Fall Coppenrath & Wiese
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Als im Januar 2003 der Verdacht bestand, eine Torte der Firma Coppenrath & Wiese könne verdorben gewesen sein und den Tod eines elfjährigen Mädchens verursacht haben, musste die Firma Krisen-PR betreiben. Dafür verantwortlich war auch Barbara Schmieder von der Agentur für Wirtschaftskommunikation Engel und Zim-mermann AG in Gauting, die die Ereignisse und die Strategie bei der Öffentlichkeitsarbeit erläutert. Die für sie wichtigsten Elemente: Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Transparenz. Dabei unterstreicht sie die enge Zusam-menarbeit zwischen Unternehmen und Lebensmittelüberwachungsbehörde. (VD)

Arbeitsgruppenberichte: AG2 - Service statt Schnäppchen

Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Einkaufswagen"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 2 zum Thema "Die ideale Verbraucherseite in der Lokalausgabe".
Letzte Änderung
31.05.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: AG2 - Service statt Schnäppchen
In
Modellseminar-Reader: "Intelligenz im Einkaufswagen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Intelligenz im Supermarkt" Bericht der Arbeitsgruppe 2 zum Thema "Die ideale Verbraucherseite in der Lokalausgabe".

"Je oller, je doller" - die Power der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Je oller, je doller" - die Power der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)

Schülerprojekt und Schreibwettbewerb

Hannoversche Allgemeine
01.01.1970
Der Beitrag beschreibt die Aktivitäten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung für junge Leute. Dazu gehört der jährliche Schreibwettbewerb, bei dem eine Preissumme von 10.000 Euro ausgeschüttet wird. Jeweils drei Themen werden zur Wahl gestellt. Im Internet kann jeder die Texte lesen und bewerten und so an der Vergabe des Publikumspreises mitwirken. Außerdem stimmt eine Jury über die Einsendungen ab. Ein weiteres Element der HAZ in Sachen Jugend ist die zweimal wöchentlich erscheinende Jugendseite ?ZiSH?, die von einer Redaktion aus 20 Jugendlichen gestaltet wird. Auch hierzu bietet das Material Hintergrundinfos und Beispiele der Seite. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Schülerprojekt und Schreibwettbewerb
In
Hannoversche Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag beschreibt die Aktivitäten der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung für junge Leute. Dazu gehört der jährliche Schreibwettbewerb, bei dem eine Preissumme von 10.000 Euro ausgeschüttet wird. Jeweils drei Themen werden zur Wahl gestellt. Im Internet kann jeder die Texte lesen und bewerten und so an der Vergabe des Publikumspreises mitwirken. Außerdem stimmt eine Jury über die Einsendungen ab. Ein weiteres Element der HAZ in Sachen Jugend ist die zweimal wöchentlich erscheinende Jugendseite ?ZiSH?, die von einer Redaktion aus 20 Jugendlichen gestaltet wird. Auch hierzu bietet das Material Hintergrundinfos und Beispiele der Seite. (vd)

Serie "Mangelhaft - 50 Ärgernisse"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Missstände im gesamten Kölner Stadtgebiet aufspüren, benennen und beseitigen: Mit diesem Ziel startete der Kölner Stadt-Anzeiger die Serie ?Mangelhaft ? 50 Ärgernisse?. Mehr als 600 Leser folgten dem Aufruf, Missstände zu nennen. In den Stadtteilausgaben erschien jeweils eine Karte mit roten und grünen Fähnchen, die vorhandene und behobene Missstände kennzeichneten. Offenbar zwangen die Beiträge die Stadtverwaltung zum Handeln; so wurden nach entsprechender Veröffentlichung eine wilde Müllkippe beseitigt, unleserliche Straßenschilder erneuert und der Aufzug einer S-Bahn-Station erneuert. Dem Kölner Oberbürgermeister wurde eine Liste mit allen Mängeln vorgelegt. Ob sie behoben werden, prüft die Lokalredaktion in regelmäßigen Abständen. (vd)
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
Serie "Mangelhaft - 50 Ärgernisse"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Missstände im gesamten Kölner Stadtgebiet aufspüren, benennen und beseitigen: Mit diesem Ziel startete der Kölner Stadt-Anzeiger die Serie ?Mangelhaft ? 50 Ärgernisse?. Mehr als 600 Leser folgten dem Aufruf, Missstände zu nennen. In den Stadtteilausgaben erschien jeweils eine Karte mit roten und grünen Fähnchen, die vorhandene und behobene Missstände kennzeichneten. Offenbar zwangen die Beiträge die Stadtverwaltung zum Handeln; so wurden nach entsprechender Veröffentlichung eine wilde Müllkippe beseitigt, unleserliche Straßenschilder erneuert und der Aufzug einer S-Bahn-Station erneuert. Dem Kölner Oberbürgermeister wurde eine Liste mit allen Mängeln vorgelegt. Ob sie behoben werden, prüft die Lokalredaktion in regelmäßigen Abständen. (vd)

Mut machen statt Meckern

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mut machen statt Meckern
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)

"Runter vom Stuhl, rein in die Firma"

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Ablage: 2003130900S Hans Willms, Chefredakteur des Märkischen Zeitungsverlages und Redaktionsleiter der ?Lüdenscheider Nach-richten?, erläutert seine Strategie bei der lokalen Wirtschaftsberichterstattung. Menschen statt Zahlen in den Vordergrund, so seine Maxime. Anhand von drei Thesen untermauert er seine Ablehnung wöchentlicher Extra-seiten und rät bei der Recherche dazu, nicht das Telefon zu nutzen, sondern die Firmen zu besuchen. Auch ?soft news? seien wichtig: bei Umbau, Jubiläen etc. (VD)
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
"Runter vom Stuhl, rein in die Firma"
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Ablage: 2003130900S Hans Willms, Chefredakteur des Märkischen Zeitungsverlages und Redaktionsleiter der ?Lüdenscheider Nach-richten?, erläutert seine Strategie bei der lokalen Wirtschaftsberichterstattung. Menschen statt Zahlen in den Vordergrund, so seine Maxime. Anhand von drei Thesen untermauert er seine Ablehnung wöchentlicher Extra-seiten und rät bei der Recherche dazu, nicht das Telefon zu nutzen, sondern die Firmen zu besuchen. Auch ?soft news? seien wichtig: bei Umbau, Jubiläen etc. (VD)

"Toll, nicht voll - Mehr Spaß mit weniger Alkohol"

Kölnische Rundschau
01.01.1970
-Eine Gratwanderung zwischen Aufklärung und moralischer Keule unternahm die Lokalredaktion Gemünd der Kölnischen Rundschau zu Karneval 2003: Junge Leute sollten auf das Problem übermäßigen Alkoholkonsums am Steuer aufmerksam gemacht, erwachsene Karnevalisten an ihre Aufsichtspflicht erinnert werden. Hintergrund der Idee waren mehrere tödliche Verkehrsunfälle im Kreis Euskirchen, verursacht von alkoholisierten Fahrern. An der Kampagne beteiligten sich als Partner der Redaktion Polizei, Rettungsdienst, Karnevalisten sowie eine Bank. Themenseiten, Plakataktion und Radiospots bildeten Kernelemente des Projekts ?Toll, nicht voll?, das bei weiteren Sessionen wieder aufgenommen werden soll. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Toll, nicht voll - Mehr Spaß mit weniger Alkohol"
In
Kölnische Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
-Eine Gratwanderung zwischen Aufklärung und moralischer Keule unternahm die Lokalredaktion Gemünd der Kölnischen Rundschau zu Karneval 2003: Junge Leute sollten auf das Problem übermäßigen Alkoholkonsums am Steuer aufmerksam gemacht, erwachsene Karnevalisten an ihre Aufsichtspflicht erinnert werden. Hintergrund der Idee waren mehrere tödliche Verkehrsunfälle im Kreis Euskirchen, verursacht von alkoholisierten Fahrern. An der Kampagne beteiligten sich als Partner der Redaktion Polizei, Rettungsdienst, Karnevalisten sowie eine Bank. Themenseiten, Plakataktion und Radiospots bildeten Kernelemente des Projekts ?Toll, nicht voll?, das bei weiteren Sessionen wieder aufgenommen werden soll. (vd)

Journalismus macht Sport zum Event Von der Pflicht zur Kür

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Ein Nutzen bringender und Unterhaltung bietender Lokalsportteil schwebt Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung vor. Er sieht die Chance in der Behandlung von Themen, die heute selten auf Sportseiten zu finden sind: Breiten- und Freizeitsport, Behindertensport, Körperpflege und Ernährung beispielsweise. Kritische Sportjournalisten sterben aus, der Sport ist kein Opfer der Medienindustrie, sondern passt sich ihr an, so zwei der zehn Thesen Freudenreichs über "Sport in den Medien". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Journalismus macht Sport zum Event Von der Pflicht zur Kür
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Nutzen bringender und Unterhaltung bietender Lokalsportteil schwebt Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung vor. Er sieht die Chance in der Behandlung von Themen, die heute selten auf Sportseiten zu finden sind: Breiten- und Freizeitsport, Behindertensport, Körperpflege und Ernährung beispielsweise. Kritische Sportjournalisten sterben aus, der Sport ist kein Opfer der Medienindustrie, sondern passt sich ihr an, so zwei der zehn Thesen Freudenreichs über "Sport in den Medien". (VD)

"Die Welt um uns herum verändert sich - soll sie doch"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Innovative Konzepte zur Wirtschaftsberichterstattung sind in deutschen Regionalzeitungen rar, so Thomas Trappmann, freier Journalist aus Detmold. Heimische Unternehmen werden erst bei negativen Entwicklungen - wie Streiks - wahrgenommen. Dennoch haben sich einige Redaktionen auf den steinigen Weg begeben und regionale Wirtschaftsthemen in ihre Ausgaben eingebaut. Dabei kam es auch zu einer Renaissance von sonst vernachlässigten Stilformen wie der Reportage oder dem Personenporträt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Konzept, Qualität, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Die Welt um uns herum verändert sich - soll sie doch"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Innovative Konzepte zur Wirtschaftsberichterstattung sind in deutschen Regionalzeitungen rar, so Thomas Trappmann, freier Journalist aus Detmold. Heimische Unternehmen werden erst bei negativen Entwicklungen - wie Streiks - wahrgenommen. Dennoch haben sich einige Redaktionen auf den steinigen Weg begeben und regionale Wirtschaftsthemen in ihre Ausgaben eingebaut. Dabei kam es auch zu einer Renaissance von sonst vernachlässigten Stilformen wie der Reportage oder dem Personenporträt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Konzept, Qualität, Service

Wirtschaftsraum Augsburg

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Wirtschaftsraum Augsburg
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Bublies, Redaktionsleiter Lokales bei der Augsburger Allgemeinen, erläutert das Konzept der zweimal wöchentlich erscheinenden Seite "Wirtschaftsraum Augsburg". Zwei Redakteure vertiefen aktuelle Themen auf den lokalen Wirtschaftsseiten, liefern Hintergrün- de, Reportagen und wiederkehrende Rubriken mit kurzen Nachrichten und Mini-Interviews. Gute Verständlichkeit lautet das oberste Ziel, Mut zur Vereinfachung ist gefragt. Dabei helfen Bilder und Grafiken. Serien zu Themen wie "Existenzgründer" und "Handwerk" runden die Seiten ab, die mittlerweile seit gut zehn Jahren erscheinen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort,Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation, Re- gion

Wirtschaft in Lippe

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wirtschaft in Lippe
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit Mai 2000 erscheint mittwochs in der Lokalredaktion Detmold der Lippischen Rundschau die Seite "Wirtschaft in Lippe". Beate Depping, Lokalchefin des Blattes, stellt das Projekt vor. Der Zugang zu den Themen erfolgt meist über Porträts - von Firmen oder Unternehmern. Ziel ist, die Identifikation jedes Einzelnen mit seiner Heimat als Wirtschaftsstandort zu erhö- hen. Die Leser sollen auf einfache Weise erfahren, was in ihrer Heimat produziert wird und was heimische Firmen leisten. Das Modell strahlt inzwischen auch auf andere Lokalteile im Verbreitungsgebiet des Westfalen-Blatts aus. (vd) \NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Ressort, Service, Konzept, Arbeit, Kommunales, Organisation

"Das Bewegtbild wird immer stärker"

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"Das Bewegtbild wird immer stärker"
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)

Die "Geld"-Seite

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die "Geld"-Seite
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema

"Mein Magdeburg"

Volksstimme
01.01.1970
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Mein Magdeburg"
In
Volksstimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)

Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema

Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 1 Starter-Kit zur Wirtschaftsberichterstattung
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Grundlegende Bausteine für die Wirtschaftsberichterstattung im Lokalen liefert AG 1. Dabei geht es zunächst um die Erstellung eines Redaktions-Handarchivs zur lokalen Wirtschaft. Die AG beantwortet Fragen zum Ar-chiv: Wer und was soll erfasst werden? Wer gibt Auskunft? Außerdem leitet die AG an bei der Konzeption und Planung einer Wirtschaftsberichterstattung und gibt Themenideen ? für Kurzmeldungen, Serien, interessante Einzelgeschichten sowie Feature-Bilder. (VD)

"Rems - Murr- Wirtschaft"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Martin Winterling, Lokalredakteur bei der Waiblinger Kreiszeitung, stellt das Konzept der regelmäßigen lokalen Wirtschaftsseite "Rems-Murr-Wirtschaft" vor. Dabei wird der Begriff Wirtschaft weit gefasst als "Wirtschaft, Arbeit und Soziales". Neben Pflichtterminen bietet die Seite regelmäßige Rubriken, beispielsweise donnerstags mit Infos für Verbraucher. Zu Themenschwerpunkten wie Solarenergie und Fremdenverkehr werden Extra-Seiten publiziert.Im Vordergrund stehen seit einigen Jahren nutzwertorientierte Verbraucherthemen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Rubrik, Ressort, Konzept, Kommunales
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Rems - Murr- Wirtschaft"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Winterling, Lokalredakteur bei der Waiblinger Kreiszeitung, stellt das Konzept der regelmäßigen lokalen Wirtschaftsseite "Rems-Murr-Wirtschaft" vor. Dabei wird der Begriff Wirtschaft weit gefasst als "Wirtschaft, Arbeit und Soziales". Neben Pflichtterminen bietet die Seite regelmäßige Rubriken, beispielsweise donnerstags mit Infos für Verbraucher. Zu Themenschwerpunkten wie Solarenergie und Fremdenverkehr werden Extra-Seiten publiziert.Im Vordergrund stehen seit einigen Jahren nutzwertorientierte Verbraucherthemen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Rubrik, Ressort, Konzept, Kommunales

Mehr bieten als die Zeitung

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Das regionale Wirtschaftsmagazin der Main-Post, "Standort Mainfranken", stellt Michael Deppisch vor, Ressortleiter Wirtschaft bei der Zeitungsgruppe. Das auf Tageszeitungspapier gedruckte Heft erscheint seit 1996 einmal pro Jahr und wird der gesamten Auflage beigelegt. Themen werden auf einer ganzen Seite behandelt, mit erklärenden Kästen und Infografiken. Reportagen, Feature und Porträts bieten attraktiven Lesestoff. Zusätzlich gibt der Verlag Wirtschafts-Extras heraus - beispielsweise ein Gründer-Special für Existenzgründer der Region. (VD) Wirtschaft, Service, Konzept, Ressort, Layout, Optik, Region, Reportage, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Mehr bieten als die Zeitung
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das regionale Wirtschaftsmagazin der Main-Post, "Standort Mainfranken", stellt Michael Deppisch vor, Ressortleiter Wirtschaft bei der Zeitungsgruppe. Das auf Tageszeitungspapier gedruckte Heft erscheint seit 1996 einmal pro Jahr und wird der gesamten Auflage beigelegt. Themen werden auf einer ganzen Seite behandelt, mit erklärenden Kästen und Infografiken. Reportagen, Feature und Porträts bieten attraktiven Lesestoff. Zusätzlich gibt der Verlag Wirtschafts-Extras heraus - beispielsweise ein Gründer-Special für Existenzgründer der Region. (VD) Wirtschaft, Service, Konzept, Ressort, Layout, Optik, Region, Reportage, Thema

"FIT IST HIP"

Passauer Neue Presse
01.01.1970
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)
Letzte Änderung
25.07.2005
Titel
"FIT IST HIP"
In
Passauer Neue Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)

Studentische Projekte: eine Erfolgsstory

Berliner Morgenpost 991025
01.01.1970
Die "Berliner Morgenpost" stellte auf ihrer Hochschul-Seite verschiedene Projekt-Tutorien der Berliner Universitäten mit Kontaktadressen vor. In diesen Projekten, die von Studierenden geleitet werden, sollen interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet, methodische und thematische Lücken im Lehrbetrieb geschlossen werden. Die Resonanz auf die vorgestellten Projekte war enorm. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Studentische Projekte: eine Erfolgsstory
In
Berliner Morgenpost 991025
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Berliner Morgenpost" stellte auf ihrer Hochschul-Seite verschiedene Projekt-Tutorien der Berliner Universitäten mit Kontaktadressen vor. In diesen Projekten, die von Studierenden geleitet werden, sollen interdisziplinäre Fragestellungen bearbeitet, methodische und thematische Lücken im Lehrbetrieb geschlossen werden. Die Resonanz auf die vorgestellten Projekte war enorm. (tg)

Schlußpunkt Service adé

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Drehscheibe-Redakteur Alois Kösters glossiert "Serviceangebote", die bei näherem Hinsehen den Servicegedanken ad absurdum führen.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Schlußpunkt Service adé
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Drehscheibe-Redakteur Alois Kösters glossiert "Serviceangebote", die bei näherem Hinsehen den Servicegedanken ad absurdum führen.

Von anderen Medien lernen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Von anderen Medien lernen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Susanne Schaefer-Dieterle, freie Journalistin aus Bielefeld, nennt die wirtschaftlichen Rah- mendaten der Zeitungsverlage 1998/99. Mit Blick auf die Zukunft weist sie darauf hin, dass Tageszeitungen sich als Markenartikel begreifen müssen und die Instrumente des Marketings einsetzen sollten. Größte Wirkung verspricht das Gattungsmarketing, um Werbetreibende vom Werbemedium Tageszeitung zu überzeugen - etwa durch gemeinsame Forschung und Aktionen wie "Jugend in der Zeitung". Dass gemeinsames Vorgehen Wirkung zeigt, demonstrieren andere Medien: z. B. Fachzeitschriften. Private Hörfunk- und Fernsehsender führen vor, wie redaktionelle Inhalte beworben und mehrfach verwertet werden. Und Online-Redaktionen bieten einen schnellen und direkten Austausch mit den Lesern.(vd)\NLN\ Schlagworte: Konzept, Leser, Leserforschung, Marketing, Multimedia, Organisation, Planung, Region, Service, Sprache

Wichtig erscheint, was nützt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wichtig erscheint, was nützt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine konsequente Orientierung der Inhalte auf die Leser fordert Jürgen Heinrich, Journalistik- Professor an der Uni Dortmund. Der Leser sollte merken, dass er angesprochen wird: als Sparer, Mieter, Steuerzahler. Redaktionen müssen herausstellen, was wirtschaftliche Vorgänge für den Einzelnen im Alltag bedeuten. Heinrich plädiert dafür, neue Darstellungsformen für Wirtschaft zu finden, weg von üblichen ereignisorientierten Formen wie Meldung oder Reportage, hin zum "Wirtschaftsbericht". Dabei stände argumentative Logik im Mittelpunkt: Position beziehen, statt eine Ausgewogenheit zu pflegen, deren Erklärungswert gegen Null geht. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Leser, Leserforschung, Thema, Meinung, Alltag, Rubrik, Ressort, Sprache, Stil, Handwerk, Wissenschaft

Akademische Mythen (48. Das Zitat)

Schwäbisches Tagblatt 990422
01.01.1970
Auf ihrer "Audimax-Seite" zeigt das "Schwäbische Tagblatt" akademisches Leben auf unterhaltsame Weise. So klärt die Zeitung in einer 50-teiligen Serie über Begriffe aus dem Hochschulbereich auf, etwa über den Doktorhut oder das Zitat. Oder sie zeigt Gegenstände der Universität Tübingen aus ungewohnter Perspektive. Auch eine Internet-Seite existiert, auf der die Leser zum Beispiel auf einem akademischen Bücher-Flohmarkt einkaufen können. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Akademische Mythen (48. Das Zitat)
In
Schwäbisches Tagblatt 990422
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf ihrer "Audimax-Seite" zeigt das "Schwäbische Tagblatt" akademisches Leben auf unterhaltsame Weise. So klärt die Zeitung in einer 50-teiligen Serie über Begriffe aus dem Hochschulbereich auf, etwa über den Doktorhut oder das Zitat. Oder sie zeigt Gegenstände der Universität Tübingen aus ungewohnter Perspektive. Auch eine Internet-Seite existiert, auf der die Leser zum Beispiel auf einem akademischen Bücher-Flohmarkt einkaufen können. (tg)

Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)

"Der große SZ-Freizeit-TÜV"

Sächsische Zeitung
01.01.1970
Vier Wochen lang informierten alle Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung täglich ihre Leser über das lokale und regionale Freizeitangebot ? geordnet nach Wochen- und Tagesthemen und kritisch bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Jeder Test bot zudem umfangreiche Service-Informationen. Geplant wurde die Serie in der Mantelredaktion, umgesetzt von den Lokalredaktionen. Angebote für Familien, gastronomische Einblicke, Tipps für Tänzer hielt der Freizeit-TÜV der SZ bereit. Jede Woche stand ein Schwerpunktthema im Mittelpunkt. Im Rahmen der Recherchen entdeckten die Redakteure manche Angebote, über die bisher gar nicht oder nur am Rande berichtet worden war. Die Leser hielten einen kompletten Überblick über die Attraktionen ihrer Heimat. (Mehr unter Ablagenummer 2004061112). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Der große SZ-Freizeit-TÜV"
In
Sächsische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Wochen lang informierten alle Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung täglich ihre Leser über das lokale und regionale Freizeitangebot ? geordnet nach Wochen- und Tagesthemen und kritisch bewertet, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Jeder Test bot zudem umfangreiche Service-Informationen. Geplant wurde die Serie in der Mantelredaktion, umgesetzt von den Lokalredaktionen. Angebote für Familien, gastronomische Einblicke, Tipps für Tänzer hielt der Freizeit-TÜV der SZ bereit. Jede Woche stand ein Schwerpunktthema im Mittelpunkt. Im Rahmen der Recherchen entdeckten die Redakteure manche Angebote, über die bisher gar nicht oder nur am Rande berichtet worden war. Die Leser hielten einen kompletten Überblick über die Attraktionen ihrer Heimat. (Mehr unter Ablagenummer 2004061112). (vd)

Service - der blaue Engel des Journalismus Extra-Buch und Leitfarbe für den täglichen Service in Heilbronn

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Seit 1995 ist bei der "Heilbronner Stimme" "Service" ein eigenständiges Ressort. Chefredakteur Dr. Wolfgang Bok stellt das Konzept vor. Stellenwert des Serviceteils; Einfluß auf Leserorientierung der Redaktion insgesamt; Themenangebote der Agenturen; zusätzliche Spezialseiten; Angebote an weibliche Leser; Resonanz bei Lesern, Schulen, Anzeigenkunden. Qualität. Leser-Blatt-Bindung.Zielgruppen. Marketing. Nutzwert. Sprache. Beilage. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Service - der blaue Engel des Journalismus Extra-Buch und Leitfarbe für den täglichen Service in Heilbronn
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1995 ist bei der "Heilbronner Stimme" "Service" ein eigenständiges Ressort. Chefredakteur Dr. Wolfgang Bok stellt das Konzept vor. Stellenwert des Serviceteils; Einfluß auf Leserorientierung der Redaktion insgesamt; Themenangebote der Agenturen; zusätzliche Spezialseiten; Angebote an weibliche Leser; Resonanz bei Lesern, Schulen, Anzeigenkunden. Qualität. Leser-Blatt-Bindung.Zielgruppen. Marketing. Nutzwert. Sprache. Beilage. (kat)

Die Region im lokalen Fenster Service - wie ihn die "Rheinische Post" neu definiert

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Vorstellung des Service-Konzeptes der "Rheinischen Post:" Seit 1994 produziert eine dreiköpfige Service-Redaktion in jeder der vier Regionen tägliche "Regionalseiten". Die Dialogredakteurin Annett Urbaczka beschreibt Themenspektrum und optische Gestaltung der Seiten, sonstige Service-Formen wie Diskussionsforen, Telefonaktionen und die Leserresonanz. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Layout. Darstellung. Nutzwert. Aktion. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Region im lokalen Fenster Service - wie ihn die "Rheinische Post" neu definiert
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorstellung des Service-Konzeptes der "Rheinischen Post:" Seit 1994 produziert eine dreiköpfige Service-Redaktion in jeder der vier Regionen tägliche "Regionalseiten". Die Dialogredakteurin Annett Urbaczka beschreibt Themenspektrum und optische Gestaltung der Seiten, sonstige Service-Formen wie Diskussionsforen, Telefonaktionen und die Leserresonanz. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Layout. Darstellung. Nutzwert. Aktion. (kat)

Der Fall Coppenrath & Wiese - Pressemitteilingen im "Tortenfall" (Bericht aus dem Seminar: Seite 4/5)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Die Sammlung dokumentiert den Ablauf des ?Tortenfalls? um die Firma Coppenrath & Wiese anhand der mit dem hessischen Sozialministerium herausgegebenen Pressemitteilungen ? vom ersten Text am 11.1.2003 bis zur Entwarnung durch die Gesundheitsbehörden am 15.1.. Beigefügt sind auch die Mitteilungen der entsprechenden Ministerien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Abschluss des Falls sowie das Schreiben der Geschäftsleitung von Coppenrath & Wiese an die Medienvertreter. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Der Fall Coppenrath & Wiese - Pressemitteilingen im "Tortenfall" (Bericht aus dem Seminar: Seite 4/5)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Die Sammlung dokumentiert den Ablauf des ?Tortenfalls? um die Firma Coppenrath & Wiese anhand der mit dem hessischen Sozialministerium herausgegebenen Pressemitteilungen ? vom ersten Text am 11.1.2003 bis zur Entwarnung durch die Gesundheitsbehörden am 15.1.. Beigefügt sind auch die Mitteilungen der entsprechenden Ministerien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Abschluss des Falls sowie das Schreiben der Geschäftsleitung von Coppenrath & Wiese an die Medienvertreter. (VD)

Serie "Gesund und frisch"

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
01.01.1970
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Gesund und frisch"
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)

Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)

Alles Lobby oder was? Was können Verbände undd Institutionen für die Redaktion tun?

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Einblick in die Lobbyarbeit gibt Marc Rath, Pressesprecher des Verbands Forschender Arznei-mittelhersteller (VFA). Er beschreibt Lobbyismus als Dienstleistung, die valide Zahlen, Daten und Fakten liefert. Rath verdeutlicht, wie viele Organisationen mittlerweile in Entscheidungspro-zesse eingebunden sind. Wie unterschiedlich zwei Verbände ein Thema bewerten, zeigt er anhand eines Vergleichs zwischen AOK und VFA und deren Beschreibung von Analogpräparaten. Schließlich liefert Rath hilfreiche Internet-Adressen, die sogar das dpa-Abo sparen können. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Alles Lobby oder was? Was können Verbände undd Institutionen für die Redaktion tun?
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblick in die Lobbyarbeit gibt Marc Rath, Pressesprecher des Verbands Forschender Arznei-mittelhersteller (VFA). Er beschreibt Lobbyismus als Dienstleistung, die valide Zahlen, Daten und Fakten liefert. Rath verdeutlicht, wie viele Organisationen mittlerweile in Entscheidungspro-zesse eingebunden sind. Wie unterschiedlich zwei Verbände ein Thema bewerten, zeigt er anhand eines Vergleichs zwischen AOK und VFA und deren Beschreibung von Analogpräparaten. Schließlich liefert Rath hilfreiche Internet-Adressen, die sogar das dpa-Abo sparen können. (VD)

Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zwischen allen Stühlen Freud und Leid der Ombudsleute
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Art C. Naumann über seine Arbeit als Ombudsman der "Sacramento Bee". Seit 21 Jahren wird dort ein Redakteur allein dafür eingesetzt, den Klagen der Leser über die Zeitung nachzugehen und darüber in einer eigenen Kolumne zu schreiben. Naumans Überzeugung: Leser wollten oft einfach nur in ihren Wahrnehmungen ernstgenommen werden. Vor allem aber erhöhe die blattinterne Kritik die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Leser-Blatt-Bindung. Qualität. Ethik. Journalisten. (kat)

Wirtschaft in den Lüdenscheider Nachrichten (Bericht aus dem Seminar: Werkstattbericht, S. 10)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Einen Einblick in die Wirtschaftsberichterstattung der ?Lüdenscheider Nachrichten? bietet diese Materialaus-wahl mit Artikeln aus den Jahren 2002 und 2003. Dokumentiert werden Beiträge aus der Reihe ?Lüdenscheider Unternehmen im Gespräch? sowie Beispiele aus der Rubrik ?Aus dem Geschäftsleben?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Wirtschaft in den Lüdenscheider Nachrichten (Bericht aus dem Seminar: Werkstattbericht, S. 10)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Einen Einblick in die Wirtschaftsberichterstattung der ?Lüdenscheider Nachrichten? bietet diese Materialaus-wahl mit Artikeln aus den Jahren 2002 und 2003. Dokumentiert werden Beiträge aus der Reihe ?Lüdenscheider Unternehmen im Gespräch? sowie Beispiele aus der Rubrik ?Aus dem Geschäftsleben?. (VD)

Themen für den Lokalteil

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Beispiele, Ideen und Anregungen aus deutschen Tageszeitungen liefern die faksimilierten Zeitungsseiten mit kurzen Hintergrund-Geschichten zur Entstehung eines Artikels. Die Mate- rialsammlung ist unterteilt in die Bereiche Arbeit, Standortdebatte, Einzelhandel, Stadtent- wicklung, Ökologie, Menschen, Messen, Existenzgründer, Verbraucher und weitere Themen. Zu den Abschnitten werden Stichwortlisten und Einführungen gegeben, die Anregungen für eine weitere Beschäftigung mit den Themen geben. Stichworte von A bis Z liefern den Ein- stieg in Geschichten, z.B. zu Auktionen, Heimwerkern, Mobbing oder Zahlungsmoral. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Thema, Arbeit, Ausländer, Handwerk, Optik, Layout, Qualität, Re- portage, Service, Sprache
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Themen für den Lokalteil
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele, Ideen und Anregungen aus deutschen Tageszeitungen liefern die faksimilierten Zeitungsseiten mit kurzen Hintergrund-Geschichten zur Entstehung eines Artikels. Die Mate- rialsammlung ist unterteilt in die Bereiche Arbeit, Standortdebatte, Einzelhandel, Stadtent- wicklung, Ökologie, Menschen, Messen, Existenzgründer, Verbraucher und weitere Themen. Zu den Abschnitten werden Stichwortlisten und Einführungen gegeben, die Anregungen für eine weitere Beschäftigung mit den Themen geben. Stichworte von A bis Z liefern den Ein- stieg in Geschichten, z.B. zu Auktionen, Heimwerkern, Mobbing oder Zahlungsmoral. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Thema, Arbeit, Ausländer, Handwerk, Optik, Layout, Qualität, Re- portage, Service, Sprache

Ergenisse der Arbeitsgruppe 2

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Um dem komplexen Thema Gesundheit in Zeiten niedriger Budgets gerecht werden zu können, schlägt die AG 2 vor, ein journalistisches Netzwerk mit den Schwerpunkten Gesundheit und Gesundheitspolitik zu gründen. Die Gruppe liefert anschließend einen 20 Punkte umfassenden Themenkatalog, in dem vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden: vom Arbeitsmarkt für Ärzte über Klinik-Tourismus bis zu Pflegenotstand. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Ergenisse der Arbeitsgruppe 2
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Um dem komplexen Thema Gesundheit in Zeiten niedriger Budgets gerecht werden zu können, schlägt die AG 2 vor, ein journalistisches Netzwerk mit den Schwerpunkten Gesundheit und Gesundheitspolitik zu gründen. Die Gruppe liefert anschließend einen 20 Punkte umfassenden Themenkatalog, in dem vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden: vom Arbeitsmarkt für Ärzte über Klinik-Tourismus bis zu Pflegenotstand. (VD)

Tageblatt Top 10

Buxtehuder Tageblatt
01.01.1970
Im Rahmen des Pakets "Tageblatt 2000", das das "Buxtehuder Tageblatt" zur Stabilisierung der Auflage geschnürt hat, wird den Lesern täglich eine "Top 10"-Liste präsentiert. Darin werden die niedrigsten Gewerbesteuern, die häufigsten Pleiten nach Amtsgerichtsbezirken oder die besten Schwimmbäder im Umkreis von 100 km präsentiert. Die Anzeigen- und Marketingabteilung begleiteten den Modellversuch mit abgestimmten Aktivitäten. Die Leserreaktion wird von der Redaktion als "ausgesprochen positiv" bewertet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tageblatt Top 10
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen des Pakets "Tageblatt 2000", das das "Buxtehuder Tageblatt" zur Stabilisierung der Auflage geschnürt hat, wird den Lesern täglich eine "Top 10"-Liste präsentiert. Darin werden die niedrigsten Gewerbesteuern, die häufigsten Pleiten nach Amtsgerichtsbezirken oder die besten Schwimmbäder im Umkreis von 100 km präsentiert. Die Anzeigen- und Marketingabteilung begleiteten den Modellversuch mit abgestimmten Aktivitäten. Die Leserreaktion wird von der Redaktion als "ausgesprochen positiv" bewertet. (hvh)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Mit der Rolle des Journalisten im Themenfeld Gesundheit befasst sich AG 4. Geklärt wird seine Position: zwischen mächtigen Verbänden mit starker Lobby auf der einen Seite und den zum großen Teil verunsicherten und uninformierten Patienten auf der anderen Seite. Die AG stellt außerdem fest, dass unter den Bedingungen der Tageszeitungsproduktion Wirklichkeit kaum er-reichbar ist, man ihr allenfalls auf die Spur kommen kann. Zu den Ratschlägen der Gruppe gehö-ren, Informationen immer zu hinterfragen und Fachbegriffe den Lesern immer wieder zu erklä-ren. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Rolle des Journalisten im Themenfeld Gesundheit befasst sich AG 4. Geklärt wird seine Position: zwischen mächtigen Verbänden mit starker Lobby auf der einen Seite und den zum großen Teil verunsicherten und uninformierten Patienten auf der anderen Seite. Die AG stellt außerdem fest, dass unter den Bedingungen der Tageszeitungsproduktion Wirklichkeit kaum er-reichbar ist, man ihr allenfalls auf die Spur kommen kann. Zu den Ratschlägen der Gruppe gehö-ren, Informationen immer zu hinterfragen und Fachbegriffe den Lesern immer wieder zu erklä-ren. (VD)

Ideen für die Zeitung der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ideen für die Zeitung der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)

Wo liegt die Vermittlungsstelle?

Göttinger Tageblatt 210199
01.01.1970
Das "Göttinger Tageblatt" ermittelte die Tarife, die ein Telefongespräch aus dem Umland in die Stadt Göttingen kostet. Dabei ergab sich das überraschende Ergebnis, dass sich die Zugehörigkeit zum "City-Call"-Bereich Göttingens oder zum teureren "RegioCall"-Bereich nicht nach der Entfernung der Ortschaft zur Stadt, sondern der Lage der Vermittlungsstelle des jeweiligen Ortsnetzes richtet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo liegt die Vermittlungsstelle?
In
Göttinger Tageblatt 210199
Am
01.01.1970
Inhalt
Das "Göttinger Tageblatt" ermittelte die Tarife, die ein Telefongespräch aus dem Umland in die Stadt Göttingen kostet. Dabei ergab sich das überraschende Ergebnis, dass sich die Zugehörigkeit zum "City-Call"-Bereich Göttingens oder zum teureren "RegioCall"-Bereich nicht nach der Entfernung der Ortschaft zur Stadt, sondern der Lage der Vermittlungsstelle des jeweiligen Ortsnetzes richtet. (hvh)

Anhang

Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
01.01.1970
Anhang zu Ablagenummer 2004111800S
Letzte Änderung
22.03.2005
Titel
Anhang
In
Modellseminar "Geldnot macht erfinderisch"
Am
01.01.1970
Inhalt
Anhang zu Ablagenummer 2004111800S

Recherche-Fundgrube www.17juni53.de

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Recherche-Fundgrube www.17juni53.de
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Inhalte der Internetsite zum 17. Juni 1953, die gemeinsam von bpb, Zentrum für Zeithistorische Forschung und DeutschlandRadio erstellt wurde. Stefan Lampe, Leiter der Online-Redaktion des DeutschlandRadios, erläutert den Entstehungsprozess des Angebots und wer welche Beiträge dazu geleistet hat. Hingewiesen wird auf die Möglichkeit, günstig an Originalfotos zur Illustration zu gelangen. Ein Screenshot der Site rundet den Beitrag ab. Zudem gibt es eine Liste mit weiteren Internetadressen zu dem Ereignis. (VD)

Volkshochschule mit Unterhaltungswert

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Lothar Petzold vom Ressort Wirtschaft der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung in Essen ruft dazu auf, Wirtschaft begreifbar zu machen, anschaulich zu erklären. Etwa mit Hilfe von Beispielen, Vergleichen, Grafiken und kleinen Lexika. Petzold wählt zur Veranschaulichung ein Modell, um den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde Mark zu erklären - an Hand der Schilderung, über welchen Zeitraum man täglich 1000 Mark ausgeben kann, bis das Geld alle ist. Beispiel-Rechnungen könnten auch helfen, zunächst abstrakte Zinsänderungen zu erläutern. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab.(vd) Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Volkshochschule mit Unterhaltungswert
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lothar Petzold vom Ressort Wirtschaft der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung in Essen ruft dazu auf, Wirtschaft begreifbar zu machen, anschaulich zu erklären. Etwa mit Hilfe von Beispielen, Vergleichen, Grafiken und kleinen Lexika. Petzold wählt zur Veranschaulichung ein Modell, um den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde Mark zu erklären - an Hand der Schilderung, über welchen Zeitraum man täglich 1000 Mark ausgeben kann, bis das Geld alle ist. Beispiel-Rechnungen könnten auch helfen, zunächst abstrakte Zinsänderungen zu erläutern. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab.(vd) Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service

Fleisch auf die Knochen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Der Autor Frank Mertgen wünscht sich von Regionalzeitungen den Mut, thematische Schwerpunkte zu bilden - beispielsweise, wenn Fusionen anstehen. Bei der Informationsbe- schaffung macht sich bezahlt, dass Redaktionen ins Beziehungsgeflecht der Stadt einbezogen sind. Auch bei zurückhaltenden Mittelständlern kann die Zeitung zahlreiche Themen auftun, etwa dann, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Die Kunst des Weglassens pflegen und eigene Hintergrundberichte und Reportagen liefern - so könnte für Mertgen die Zukunft der Unternehmensberichterstattung aussehen. Positive Beispiele aus deutschen Lokalzeitungen runden den Artikel ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Fleisch auf die Knochen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Autor Frank Mertgen wünscht sich von Regionalzeitungen den Mut, thematische Schwerpunkte zu bilden - beispielsweise, wenn Fusionen anstehen. Bei der Informationsbe- schaffung macht sich bezahlt, dass Redaktionen ins Beziehungsgeflecht der Stadt einbezogen sind. Auch bei zurückhaltenden Mittelständlern kann die Zeitung zahlreiche Themen auftun, etwa dann, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Die Kunst des Weglassens pflegen und eigene Hintergrundberichte und Reportagen liefern - so könnte für Mertgen die Zukunft der Unternehmensberichterstattung aussehen. Positive Beispiele aus deutschen Lokalzeitungen runden den Artikel ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service

Alles klar? - Unklarheiten des Alltags

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Leser fragen, Experten antworten - das bekannte Prinzip hat die Pforzheimer Zeitung ganz besonders erfolgreich umgesetzt. Susanne Knöller präsentiert regelmäßig Expertenrat zu alltäglichen Fragen: Von A bis Z ist für jeden immer wieder mal etwas dabei, im Beispiel zu den Themen Fahrrad und Senioren/Gesundheit/Sommer.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Alles klar? - Unklarheiten des Alltags
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Leser fragen, Experten antworten - das bekannte Prinzip hat die Pforzheimer Zeitung ganz besonders erfolgreich umgesetzt. Susanne Knöller präsentiert regelmäßig Expertenrat zu alltäglichen Fragen: Von A bis Z ist für jeden immer wieder mal etwas dabei, im Beispiel zu den Themen Fahrrad und Senioren/Gesundheit/Sommer.

Editorial

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Geschichte als Biographie der Menschheit: Darauf geht Thomas Krüger, Präsident der Bundes-zentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Editorial ein. Er weist darauf hin, dass Geschichte der Grundstein für die Sicht auf die Dinge ist und Fundament unserer Demokratie. Krüger spricht auch die große Popularität des Themas Geschichte in den Medien an und betont die Be-deutung für die lokalen Medien Zeitung und Hörfunk. Außerdem macht er auf die hohe Qualität der Konzepte aufmerksam, die beim Forum vorgestellt worden sind. Schließlich wirbt er für die Nutzung des völlig überarbeiteten bpb-Bandes zur Geschichte aus der Reihe ?Themen und Ma-terialien für Journalisten?. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Editorial
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichte als Biographie der Menschheit: Darauf geht Thomas Krüger, Präsident der Bundes-zentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Editorial ein. Er weist darauf hin, dass Geschichte der Grundstein für die Sicht auf die Dinge ist und Fundament unserer Demokratie. Krüger spricht auch die große Popularität des Themas Geschichte in den Medien an und betont die Be-deutung für die lokalen Medien Zeitung und Hörfunk. Außerdem macht er auf die hohe Qualität der Konzepte aufmerksam, die beim Forum vorgestellt worden sind. Schließlich wirbt er für die Nutzung des völlig überarbeiteten bpb-Bandes zur Geschichte aus der Reihe ?Themen und Ma-terialien für Journalisten?. (vd)

Editorial

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Editorial
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Einstieg in das Thema "Qualität in der Tageszeitung" liefert Claudia Linz. Sie fasst die wichtigsten Erkenntnisse des Modellseminars zusammen. Dabei wird klar, dass journalistische Hausmannskost wenig Erfolg verspricht. Viel mehr fordern Experten eine größere Vielfalt der Darstellungsformen und eine Integration von Zeitung und Internet. Bei der Erfolgskontrolle kann eine neue Marktforschungsmethode aus der Schweiz helfen: Print Control. (vd) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Konzept, Leserforschung, Marketing, Qualität, Service, Stil

"Nichts regt mich mehr auf..."

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Nichts regt mich mehr auf..."
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag versammelt Urteile von Lesern zu ihrer Lokalzeitung. Häufig wird mehr eigener Sachverstand der Redakteure und weniger Verlautbarungsjournalismus gefordert. Die Leser wünschen sich außerdem mehr Kommentare und verstärkt Ratgeber-Geschichten. Unfallfotos und Politikerköpfe gehören zu den Dingen, auf die viele verzichten könnten. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Service, Kommentar, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Meinung, Optik

Werkstatt: Die Chronik als Kür

drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie gehen die Redaktionen bei der Erstellung ihrer Chroniken vor? Die Beispiele zeigen unterschiedliche Herangehensweisen. Bei der Main-Post Kitzingen werden fortlaufend monatliche Rückblicke erstellt und am Jahresende zusammengefasst. Die Rheinpfalz liefert die Chronik im Rahmen einer Beilage, Planungsbeginn: Oktober. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch in anderen Redaktionen die Vorarbeiten. Die meisten Redaktionsleiter halten den Jahresrückblick für unverzichtbar und bedienen sich dabei fester Konzepte, die genauere Planungen ermöglichen.
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Werkstatt: Die Chronik als Kür
In
drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie gehen die Redaktionen bei der Erstellung ihrer Chroniken vor? Die Beispiele zeigen unterschiedliche Herangehensweisen. Bei der Main-Post Kitzingen werden fortlaufend monatliche Rückblicke erstellt und am Jahresende zusammengefasst. Die Rheinpfalz liefert die Chronik im Rahmen einer Beilage, Planungsbeginn: Oktober. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch in anderen Redaktionen die Vorarbeiten. Die meisten Redaktionsleiter halten den Jahresrückblick für unverzichtbar und bedienen sich dabei fester Konzepte, die genauere Planungen ermöglichen.

Werkstatt: Chronik Planung spart Zeit und Frust

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie gehen die Redaktionen bei der Erstellung ihrer Chroniken vor? Die Beispiele zeigen unterschiedliche Herangehensweisen. Bei der Main-Post Kitzingen werden fortlaufend monatliche Rückblicke erstellt und am Jahresende zusammengefasst. Die Rheinpfalz liefert die Chronik im Rahmen einer Beilage, Planungsbeginn: Oktober. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch in anderen Redaktionen die Vorarbeiten. Die meisten Redaktionsleiter halten den Jahresrückblick für unverzichtbar und bedienen sich dabei fester Konzepte, die genauere Planungen ermöglichen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Werkstatt: Chronik Planung spart Zeit und Frust
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie gehen die Redaktionen bei der Erstellung ihrer Chroniken vor? Die Beispiele zeigen unterschiedliche Herangehensweisen. Bei der Main-Post Kitzingen werden fortlaufend monatliche Rückblicke erstellt und am Jahresende zusammengefasst. Die Rheinpfalz liefert die Chronik im Rahmen einer Beilage, Planungsbeginn: Oktober. Zu diesem Zeitpunkt beginnen auch in anderen Redaktionen die Vorarbeiten. Die meisten Redaktionsleiter halten den Jahresrückblick für unverzichtbar und bedienen sich dabei fester Konzepte, die genauere Planungen ermöglichen. (VD)

Intelligent, sauber und mit Liebe

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Intelligent, sauber und mit Liebe
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Regionalzeitungen zur Verbesserung ihrer Qualität tun können - damit befasst sich Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz .Aktuelle Informationen, in-haltlich und optisch gut aufbereitet, Nutzwert: Diese Kriterien nennt Wolff als Qualitäts- merkmale. Zeichen für eine gute Zeitung sind für ihn u. a. der Erklärkasten zu einem Stich- wort und klare verständliche Kommentare. Wolff rät: Zeitungen könnten von Magazinen ei- niges übernehmen, beispielsweise den Mut zum eigenen Thema. Vermeintliche Pflichtbe- richterstattung hält er für eine Missachtung des Lesers. Fakten sollten appetitlich verpackt sein, am Verbraucher orientierte Wirtschaftsthemen häufiger umgesetzt werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Optik, Layout, Konzept, Handwerk, Leser, Relaunch, Service, Sprache, Stil, Wirtschaft

Ein echter Freund und Berater der Leser

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ein echter Freund und Berater der Leser
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Landpartie und Luftbildrätsel

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Erfahrungen mit Aktionen zum Zeitungsmarketing beschreibt Alois Kösters, Marketing- Redakteur der Lausitzer Rundschau. Er stellt Aktionen des Blatts vor, die vom "Baby der Woche" bis zum Luftbildrätsel reichten. Die Ratgeber-Serie "Ihr gutes Recht" wurde auch als Broschüre gedruckt und 1500 Mal verkauft. Der Umfang an Serien und Aktionen wurde al- lerdings wieder zurückgefahren - um den Lesern außer Spaß auch qualitativ hochwertige lo- kale Informationen zu liefern. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Landpartie und Luftbildrätsel
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfahrungen mit Aktionen zum Zeitungsmarketing beschreibt Alois Kösters, Marketing- Redakteur der Lausitzer Rundschau. Er stellt Aktionen des Blatts vor, die vom "Baby der Woche" bis zum Luftbildrätsel reichten. Die Ratgeber-Serie "Ihr gutes Recht" wurde auch als Broschüre gedruckt und 1500 Mal verkauft. Der Umfang an Serien und Aktionen wurde al- lerdings wieder zurückgefahren - um den Lesern außer Spaß auch qualitativ hochwertige lo- kale Informationen zu liefern. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service

Gemeinsam für den Erfolg

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post-Außenredaktion in Kitzingen, fungiert als "Klammer" der verschiedenen Abteilungen der Zeitung. Unter seiner Regie sollen alle an einem Strang ziehen, um die Auflage zu erhöhen und die Qualität zu sichern. Oechsner be- richtet über Erfahrungen und Erfolge in seiner Funktion als "Projektleiter". So wurden diverse Serien aufgelegt, die der Anzeigenabteilung gute Einnahmenquellen erschlossen. Allerdings kosteten Sonderaktionen auch mehr Geld. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit habe sich jedenfalls bezahlt gemacht, so Oechsner.\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser,Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Gemeinsam für den Erfolg
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Oechsner, Redaktionsleiter der Main-Post-Außenredaktion in Kitzingen, fungiert als "Klammer" der verschiedenen Abteilungen der Zeitung. Unter seiner Regie sollen alle an einem Strang ziehen, um die Auflage zu erhöhen und die Qualität zu sichern. Oechsner be- richtet über Erfahrungen und Erfolge in seiner Funktion als "Projektleiter". So wurden diverse Serien aufgelegt, die der Anzeigenabteilung gute Einnahmenquellen erschlossen. Allerdings kosteten Sonderaktionen auch mehr Geld. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit habe sich jedenfalls bezahlt gemacht, so Oechsner.\NLN\ Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser,Marketing, Organisation, Planung, Qualität, Service

Besser durch konstruktive Blattkritik

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Besser durch konstruktive Blattkritik
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit

Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
Werkstatt: Behördentest Das bürgerfreundliche Rathaus
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung stellt das Konzept einer zehnteiligen Serie vor, mit der die Redaktion die Leistungen des örtlichen Rathauses testete. Die Leser konnten ihrer Zeitung zunächst mitteilen, welche positiven oder negativen Erlebnisse sie mit dem Dienstleister Stadt gemacht haben. Anschließend bat die Redaktion die jeweils angesprochenen Ämter um Stellungnahme. Zusätzlich verglich das Blatt die Leistungen mit denen anderer Stadtverwaltungen - Pforzheim ist am Projekt der Bertelsmann-Stiftung zum "interkommunalen Leistungsvergleich" beteiligt. (VD)

Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen

Oberhessische-Presse
01.01.1970
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Das Kreuz mit der Steuer: Aus schwarzen werden rote Zahlen
In
Oberhessische-Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über kommunale Haushalte. Auf rund 12 Netto-Seiten erklärt der Autor den Hintergrund der kommunalen Finanzen und möchte so die "sieben Siegel" des Haushaltes lösen. Erläutert werden unter anderen die Änderungen im Haushalt 1997 der Stadt Marburg, der vorläufige Zeitplan bis hin zur Verabschiedung des Finanzpapiers, die Fraktions-Wunschlisten und mit Hilfe eines kleinen Haushalt-ABCs verschiedene haushaltstechnische Begriffe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das "ABC des Haushalts " (angelehnt an das Heftchen vom Bund der Steuerzahler), "Wunschlisten" der Fraktionen, Hintergrund-Kästen, Grafiken und die Aufmacher-Geschichten - aus diesen Bausteinen fügte Andreas Lukesch seine Haushalt-Seiten zusammen. Dabei löste er, wo immer es ging, den Text von den Zahlen. Die Marburger Universität stützte die Berichterstattung mit einer repräsentativen Befragung: Wie würden die Bürger die Steuern ausgeben? Der Haushaltsplan, der für 5 DM gekauft werden kann, musste nach der Serie zum ersten Mal nachgedruckt werden.

Quoten wie im Fernsehen

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Quoten wie im Fernsehen
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, stellen das Monitoring-Instrument Print Control vor. Das Sys- tem funktioniert ähnlich wie im TV- und Hörfunk-Bereich: Eine repräsentative Leserschaft markiert beim Lesen, welchen Artikel sie wie intensiv nutzt. Die tägliche Auswertung liefert der Redaktionen Quoten über das Leseverhalten. Eine Längsschnittanalyse erlaubt weitge- hende und detaillierte Aussagen über die Nutzung der Zeitung. Die Ergebnisse können als Führungsinstrument für Redaktion und Verlag dienen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität,Leserforschung, Leser, Planung, Konzept, Service

Internet-Informationen zur Wahl

Seminar & Workshop Wahlberichterstattung im Lokalfunk
01.01.1970
Das Infopaket umfasst Informationen aus dem Internet zu den Themen: Mehrheitswahl vs. Ver-hältniswahl, Bundestagswahlrecht und personalisierte Verhältniswahl. Ein Beitrag erläutert au-ßerdem, welche Ursachen zur Bildung von Überhangmandaten führen. Zusätzliche Recherche-Hinweise leiten zum projekt www.projekt-wahlen2002.de der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb und zu weiteren Sites mit Hintergrundinformationen rund um das Thema Wahlen. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Internet-Informationen zur Wahl
In
Seminar & Workshop Wahlberichterstattung im Lokalfunk
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Infopaket umfasst Informationen aus dem Internet zu den Themen: Mehrheitswahl vs. Ver-hältniswahl, Bundestagswahlrecht und personalisierte Verhältniswahl. Ein Beitrag erläutert au-ßerdem, welche Ursachen zur Bildung von Überhangmandaten führen. Zusätzliche Recherche-Hinweise leiten zum projekt www.projekt-wahlen2002.de der Bundeszentrale für politische Bil-dung/bpb und zu weiteren Sites mit Hintergrundinformationen rund um das Thema Wahlen. (vd)

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Carlo Imboden von Novo Business Consultants, Bern, und Markus Zölch von der inter- publicum ag, Ostermundigen, beantworten Fragen zum Monitoring-System Print Control. Dabei geht es um die Kosten des Systems und darum, wie Redaktionen mit den Ergebnissen umgehen. Auskunft gibt es auch dazu, wie lang eine Untersuchung sinnvollerweise dauern sollte und ob die Konsequenzen daraus messbare Erfolge bringen. Eine Erfahrung: Wird ein Artikel kaum gelesen, liegt es am Inhalt, nicht aber an Aufmachung oder Platzierung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wissenschaft, Qualität, Leserforschung, Leser, Planung,Konzept, Service

Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsmarketing: Aktionen Transparent und strikt regional
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Viele Redaktionen führen in der Weihnachtszeit Spendenaktionen durch. Die Zeitungen können ihren Vertrauensbonus nutzen, müssen aber sicher stellen, dass die Spenden bei den Bedürftigen ankommen. Die Zusammenarbeit mit seriösen Fachleuten und Verbänden bietet sich ebenso an wie eine regionale Verankerung der Aktion. Der Nutzen liegt nicht nur bei den Wohltätigkeitsorganisationen, sondern auch bei der Zeitung: Verwurzelung in der Region, Nähe zu Lesern, Vielzahl spannender Themen. Eine Checkliste für Redaktionen gibt Tipps zum Ablauf einer Spendenaktion. (VD)

Service, Service, Service...

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Service, Service, Service...
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik

"So tickt die Hauptstadt" Impulse für mehr Politik im Radio

Informationsbesuch und Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb
01.01.1970
Journalisten-Reader nur komplett versenden! Vier Tage lang, vom 5. bis 8. Mai 2004, gab die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Jour-nalisten von lokalen Hörfunksendern Gelegenheit, den Berliner Politikbetrieb im Rahmen eines Informationsbesuchs und Workshops kennen zu lernen. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Abgeordneten, Lobbyisten, Medienvertretern des ARD-Hörfunkstudios sowie dem stellvertre-tenden Regierungssprecher Dr. Thomas Steg. Darüber hinaus waren die Teilnehmer bei einer Sitzung des Bundestags und der Bundespressekonferenz dabei. Zum Programm gehörte auch das Erkunden des Regierungsviertels und Gruppenarbeit. Der Reader geht auf die einzelnen Pro-grammpunkte näher ein, fasst die Gespräche zusammen und schildert die Erwartungen der Jour-nalistengruppe. Dokumentiert sind auch die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen, die sich mit den Themen Windkraft, Umwelt allgemein sowie Verkehr beschäftigt hatten. Die Gruppen geben Sachwissen weiter und liefern Hinweise, wie sich einzelne Fragen konkret in Programmbeiträge umsetzen lassen. Dabei werden unterschiedliche Darstellungsformen berücksichtigt. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"So tickt die Hauptstadt" Impulse für mehr Politik im Radio
In
Informationsbesuch und Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalisten-Reader nur komplett versenden! Vier Tage lang, vom 5. bis 8. Mai 2004, gab die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Jour-nalisten von lokalen Hörfunksendern Gelegenheit, den Berliner Politikbetrieb im Rahmen eines Informationsbesuchs und Workshops kennen zu lernen. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit Abgeordneten, Lobbyisten, Medienvertretern des ARD-Hörfunkstudios sowie dem stellvertre-tenden Regierungssprecher Dr. Thomas Steg. Darüber hinaus waren die Teilnehmer bei einer Sitzung des Bundestags und der Bundespressekonferenz dabei. Zum Programm gehörte auch das Erkunden des Regierungsviertels und Gruppenarbeit. Der Reader geht auf die einzelnen Pro-grammpunkte näher ein, fasst die Gespräche zusammen und schildert die Erwartungen der Jour-nalistengruppe. Dokumentiert sind auch die Ergebnisse der drei Arbeitsgruppen, die sich mit den Themen Windkraft, Umwelt allgemein sowie Verkehr beschäftigt hatten. Die Gruppen geben Sachwissen weiter und liefern Hinweise, wie sich einzelne Fragen konkret in Programmbeiträge umsetzen lassen. Dabei werden unterschiedliche Darstellungsformen berücksichtigt. (vd)

"Wir wollen ernst genommen werden"

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Ihre Wünsche an die Zeitung der Zukunft äußern zwei Gymnasiastinnen der 8. Klasse, Sarah Mailin Janotta und Laura Korves. Im Rahmen eines Projekts am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden/Westfalen hatten die Schüler Print- und Online-Ausgaben der Münsterschen Zeitung untersucht. Mehr Farbe und unübliche Bildformate im Blatt lauteten zwei Forderungen. Durch Auswertung einer Online-Umfrage wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt. An der Online-Ausgabe wurden die zu langen Texte kritisiert. Jugendseiten lehnte die Klasse ab - die Jugendlichen wollten auf den normalen Seiten ernst genommen werden. (vd) Schlagworte: Aktion, Jugend, Konzept, Layout, Optik, Multimedia, Leser, Qualität, Service, Sprache, Thema, Relaunch
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Wir wollen ernst genommen werden"
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Wünsche an die Zeitung der Zukunft äußern zwei Gymnasiastinnen der 8. Klasse, Sarah Mailin Janotta und Laura Korves. Im Rahmen eines Projekts am Joseph-Haydn-Gymnasium in Senden/Westfalen hatten die Schüler Print- und Online-Ausgaben der Münsterschen Zeitung untersucht. Mehr Farbe und unübliche Bildformate im Blatt lauteten zwei Forderungen. Durch Auswertung einer Online-Umfrage wurde eine Liste mit Verbesserungsvorschlägen aufgestellt. An der Online-Ausgabe wurden die zu langen Texte kritisiert. Jugendseiten lehnte die Klasse ab - die Jugendlichen wollten auf den normalen Seiten ernst genommen werden. (vd) Schlagworte: Aktion, Jugend, Konzept, Layout, Optik, Multimedia, Leser, Qualität, Service, Sprache, Thema, Relaunch

Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Grenzenloses Marketing-Zwischen Journalismus und Werbung
In
Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG hat ein Konzept erarbeitet, wie redaktionelles Marketing für Blattmacher aussehen sollte. Stichworte zum Begriff und eine Liste mit Gefahren stecken die Grenzen ab. Richtschnur: den Lesern nicht nach dem Mund reden, aber ihre Bedürfnisse erfüllen. Die AG nennt aber auch das Problem der Journalisten, plötzlich selbst als Person im Mittelpunkt zu stehen.(VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Planung

Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn

Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
01.01.1970
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Völlig losgelöst:Service Zweitausendzehn
In
Modellseminar: König Kunde-alles im Dienste des Lesers?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein hochdifferenzierter Arbeitsprozess, Einsatz modernster Technik, Heimarbeitsplätze und Generalisten im Reportereinsatz auf der Jagd nach Texten, Tönen und Bildern: So stellt die AG sich den Journalistenalltag der Zukunft vor - allerdings nicht ohne satirische Übertreibung. Die in Klassen eingeteilte Leserschaft erwartet die Zeitung als Dienstleister rund um die Uhr. Und man soll das Blatt auch essen und rauchen können. (VD) Marketing, Leser, Service, Journalisten, PR, Humor

"Stiftung Warentest" für die Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
"Stiftung Warentest" für die Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service

Einmal lachen - auch in der Zeitung!

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Was zur Qualität einer Zeitung unbedingt gehört und was zur "Kür" zählt, hat Arbeitsgruppe 3 aufgelistet. Dabei werden Themen wie Aktualität, Texte und Bilder sowie feste Plätze für Rubriken angesprochen. Bildgrößen sollten nicht unter Textlängen leiden, finden die Teil- nehmer. Auch Kontinuität in der Berichterstattung wird zur Pflicht gezählt. Zur "Kür" gehören für die Gruppe Weiterbildung und Alternativen zu täglichen Standardfotos. Auch Humor sollte in der Zeitung nicht zu kurz kommen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Planung, Organisation, Konzept, Layout, Humor, Leser, Rubrik, Service, Sprache
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Einmal lachen - auch in der Zeitung!
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Was zur Qualität einer Zeitung unbedingt gehört und was zur "Kür" zählt, hat Arbeitsgruppe 3 aufgelistet. Dabei werden Themen wie Aktualität, Texte und Bilder sowie feste Plätze für Rubriken angesprochen. Bildgrößen sollten nicht unter Textlängen leiden, finden die Teil- nehmer. Auch Kontinuität in der Berichterstattung wird zur Pflicht gezählt. Zur "Kür" gehören für die Gruppe Weiterbildung und Alternativen zu täglichen Standardfotos. Auch Humor sollte in der Zeitung nicht zu kurz kommen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Planung, Organisation, Konzept, Layout, Humor, Leser, Rubrik, Service, Sprache

Neue Lach- und Sachgeschichten - Perspektiven für einen jungen Lokalteil

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Ein Konzept als Argumentationshilfe zur Durchsetzung jugendgerechter Aspekte in der Lokalzeitung hat Arbeitsgruppe 3 aufgestellt. Die ausformulierten Empfehlungen sollen dem Ziel dienen, Jugendlichen Nutzwert zu bieten, ihnen Spaß zu bereiten und sie zur Kommunikation auf einer Plattform einzuladen. Die Tipps reichen vom Layout und den Themen/Darstellungsformen bis zu Sprache und Interaktion. Außerdem geben die Autoren Hinweise zum Marketing nach innen und außen sowie zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Abschließend nennt die AG Vorschläge für Themen und Rubriken: von SMS-Interviews bis DJ-Report.-
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Neue Lach- und Sachgeschichten - Perspektiven für einen jungen Lokalteil
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Konzept als Argumentationshilfe zur Durchsetzung jugendgerechter Aspekte in der Lokalzeitung hat Arbeitsgruppe 3 aufgestellt. Die ausformulierten Empfehlungen sollen dem Ziel dienen, Jugendlichen Nutzwert zu bieten, ihnen Spaß zu bereiten und sie zur Kommunikation auf einer Plattform einzuladen. Die Tipps reichen vom Layout und den Themen/Darstellungsformen bis zu Sprache und Interaktion. Außerdem geben die Autoren Hinweise zum Marketing nach innen und außen sowie zur Mitarbeitergewinnung und -betreuung. Abschließend nennt die AG Vorschläge für Themen und Rubriken: von SMS-Interviews bis DJ-Report.-

Pressearbeit für Europa

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Kontaktpflege, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: So umfasst Dr. Klaus Löffler seinen Aufgabenbereich. Als Leiter des Informationsbüros für das Europäische Parlament in Berlin berichtet er auch über die Motivationskampagne für die Europawahl am 13. Juni 2004. Zudem informiert er die Journalisten, wie sie erfahren, was in Straßburg diskutiert wird: mit Hilfe des ?medienService? im Format A4. Der Beitrag nennt Bezugsmöglichkeit und die Kontaktdaten des Informationsbüros. (vd)
Letzte Änderung
23.03.2005
Titel
Pressearbeit für Europa
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Kontaktpflege, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: So umfasst Dr. Klaus Löffler seinen Aufgabenbereich. Als Leiter des Informationsbüros für das Europäische Parlament in Berlin berichtet er auch über die Motivationskampagne für die Europawahl am 13. Juni 2004. Zudem informiert er die Journalisten, wie sie erfahren, was in Straßburg diskutiert wird: mit Hilfe des ?medienService? im Format A4. Der Beitrag nennt Bezugsmöglichkeit und die Kontaktdaten des Informationsbüros. (vd)

Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was Leser wirklich lesen Print Control bei der "Rheinpfalz" mit überraschenden und erwarteten Ergebnissen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Erfahrungen mit dem Monitoringsystem Print control bei der Rheinpfalz in Lud- wigshafen berichtet Chefredakteur Michael Garthe. Zwei Monate lang lasen 351 repräsentativ ausgewählte Abonnenten für Print control die Zeitung. Außer der täglichen Auswertung erhielt die Redaktion eine Längsschnittanalyse aller 1,25 Millionen ermittelter Daten. Garthe referiert die Ergebnisse der Studie und die Konsequenzen. So soll das Blatt im Service- und Ratgeberbereich verbessert werden. (vd)\NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung, Qualität, Konzept, Marketing, Technik, Wissenschaft, Service

"Kommunale Umwelt - Förderprogramme"

Backnanger Kreiszeitung
01.01.1970
Anreize und Antworten geben, wie Einzelne etwas für den Schutz der Umwelt tun können ? dieses Ziel verfolgte die Backnanger Kreiszeitung mit ihrer 16-teiligen Serie ?Kommunale Umwelt-Förderprogramme?. Im Mittelpunkt der Reihe standen Menschen, die sich für jeweils eine umweltfreundliche Maßnahme entschieden haben, und auf welche Weise diese sich fördern ließ. Infokästen, Tabellen sowie Hinweise auf Internetseiten rundeten die Serie ab. Das Material dokumentiert die erste und letzte Folge, die als Klammer mit übergreifenden Informationen aufwarteten. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Kommunale Umwelt - Förderprogramme"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Anreize und Antworten geben, wie Einzelne etwas für den Schutz der Umwelt tun können ? dieses Ziel verfolgte die Backnanger Kreiszeitung mit ihrer 16-teiligen Serie ?Kommunale Umwelt-Förderprogramme?. Im Mittelpunkt der Reihe standen Menschen, die sich für jeweils eine umweltfreundliche Maßnahme entschieden haben, und auf welche Weise diese sich fördern ließ. Infokästen, Tabellen sowie Hinweise auf Internetseiten rundeten die Serie ab. Das Material dokumentiert die erste und letzte Folge, die als Klammer mit übergreifenden Informationen aufwarteten. (vd)

"Ist viel spannender hier" Von Beruf Grenzgänger

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert eine Diskussionsrunde mit zwei Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid (SPD) und Dr. Ingo Friedrich (CSU). Das Gespräch dreht sich um Macht und Einfluss der Europapolitiker im Wandel der Jahre ? von wenigen Kompetenzen hin zu großen Einflussmöglichkeiten. Journalisten empfehlen die Parlamentarier, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt nach Themen mit EU-Bezug zu suchen. Der CDU-Abgeordnete Hartmut Nassauer rät außerdem, Jugendliche mit Berichten über Ausbildung und Arbeiten im europäischen Ausland zu informieren. Diskutiert wird zudem über die Frage weiterer Privatisierung im Bereich Daseinsvorsorge. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Ist viel spannender hier" Von Beruf Grenzgänger
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert eine Diskussionsrunde mit zwei Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid (SPD) und Dr. Ingo Friedrich (CSU). Das Gespräch dreht sich um Macht und Einfluss der Europapolitiker im Wandel der Jahre ? von wenigen Kompetenzen hin zu großen Einflussmöglichkeiten. Journalisten empfehlen die Parlamentarier, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt nach Themen mit EU-Bezug zu suchen. Der CDU-Abgeordnete Hartmut Nassauer rät außerdem, Jugendliche mit Berichten über Ausbildung und Arbeiten im europäischen Ausland zu informieren. Diskutiert wird zudem über die Frage weiterer Privatisierung im Bereich Daseinsvorsorge. (vd)

Redaktionskonferenz Themen, Konzepte und Ideen

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Anmerkungen und Anregungen zum Thema Demographie in Zeitung und Hörfunk geben Wolf-gang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR 1 in Mainz, und Stefan Kläsener, Lokalchef bei der Fuldaer Zeitung. Beide appellieren, die großen Zusammenhänge im Kleinen zu erkennen und zu thematisieren, in die Tiefe zu recherchieren. Außerdem sollte auch geschaut werden, ob dem Thema Positives abzugewinnen ist. Auch Stimmen von Teilnehmern kommen in dem Beitrag vor. Sowohl Kläsener als auch Grossmann plädieren für eine Kooperation von Radio und Zei-tung, möglicherweise sogar für einen Austausch von Personal. (vd)
Letzte Änderung
16.02.2006
Titel
Redaktionskonferenz Themen, Konzepte und Ideen
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Anmerkungen und Anregungen zum Thema Demographie in Zeitung und Hörfunk geben Wolf-gang Grossmann, Chef vom Dienst bei SWR 1 in Mainz, und Stefan Kläsener, Lokalchef bei der Fuldaer Zeitung. Beide appellieren, die großen Zusammenhänge im Kleinen zu erkennen und zu thematisieren, in die Tiefe zu recherchieren. Außerdem sollte auch geschaut werden, ob dem Thema Positives abzugewinnen ist. Auch Stimmen von Teilnehmern kommen in dem Beitrag vor. Sowohl Kläsener als auch Grossmann plädieren für eine Kooperation von Radio und Zei-tung, möglicherweise sogar für einen Austausch von Personal. (vd)

Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Pendler sind nicht auf ihren Wohnort fixiert Ausgabenstruktur entspricht nicht immer den Leserinteressen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Hans-Jürgen Hippler, Leiter Forschung der Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG), er- läutert ein von der ZMG entwickeltes Verfahren, mit dem das Verbreitungsgebiet einer Zei- tung optimiert werden kann. Viele Menschen pendeln überweite Entfernungen, erfahren in ihrem Heimatblatt aber nichts über ihren Arbeitsort. Politische Grenzen sind oft bedeutungslos. Städter wollen etwas übers Umland erfahren wie umgekehrt ein Informationsbedürfnis über die Großstadt besteht. Ein Verlag hat daher verschiedene Ausgaben zusammengelegt, aus fünf Gebieten drei Gebiete gemacht und die Umlandberichterstattung ausgeweitet. In anderen Gegenden zeigte die Untersuchung, dass zusätzliche Ausgaben nötig sind, um der Eigenständigkeit der Region entgegenzukommen.(vd) \NLN\ Schlagworte: Leser, Leserforschung,Konzept, Planung, Service, Region, Wissenschaft

"Panoramaseiten"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Eine gelungene Kombination aus Text, Bild und Grafik liefert die Berliner Zeitung mit ihren ?Panoramaseiten?. Günstig zu realisieren, weckte das Projekt die Kreativität bei Redakteuren, Fotografen, Grafikern und Layoutern. Die fundierten Texte richten die Aufmerksamkeit auf Details und einfühlsame Schilderungen. Das Material liefert als Beispiel die Panoramaseiten zum Thema ?Städtische Einsparungen bei den Bädern?. Die Elemente: Gesamtüberblick, Kurzinterview, Zahlenmaterial sowie Details plus Foto einzelner Badeeinrichtungen. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Panoramaseiten"
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine gelungene Kombination aus Text, Bild und Grafik liefert die Berliner Zeitung mit ihren ?Panoramaseiten?. Günstig zu realisieren, weckte das Projekt die Kreativität bei Redakteuren, Fotografen, Grafikern und Layoutern. Die fundierten Texte richten die Aufmerksamkeit auf Details und einfühlsame Schilderungen. Das Material liefert als Beispiel die Panoramaseiten zum Thema ?Städtische Einsparungen bei den Bädern?. Die Elemente: Gesamtüberblick, Kurzinterview, Zahlenmaterial sowie Details plus Foto einzelner Badeeinrichtungen. (vd)

Materialanhang Beilage der Zeitungsgruppe Lahn-Dill

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Zur Europawahl 2004 hat die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Beilage ?Wahlen in Europa? herausgebracht. Das zwölfseitige, aufwendig mit Infografiken illustrierte Heft informiert über die Kandidaten, das Wahlprocedere, über die Aufgaben des Europäischen Parlaments und den Einfluss von EU-Gesetzen auf die Regionen. (HG)
Letzte Änderung
23.03.2005
Titel
Materialanhang Beilage der Zeitungsgruppe Lahn-Dill
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur Europawahl 2004 hat die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Beilage ?Wahlen in Europa? herausgebracht. Das zwölfseitige, aufwendig mit Infografiken illustrierte Heft informiert über die Kandidaten, das Wahlprocedere, über die Aufgaben des Europäischen Parlaments und den Einfluss von EU-Gesetzen auf die Regionen. (HG)

"Job-Report"

BZ
01.01.1970
-Material über Berufe gibt´s reichlich, Innenansichten jedoch wenige. Und locker geschriebene Reportagen aus dem Alltag sind noch seltener. Thomas Böhm, Reporter bei der B. Z., probierte die verschiedensten Berufe aus, arbeitete beispielsweise einen Tag an einer Schrottpresse oder als Glaser. Neben persönlichen Erfahrungen gibt Böhm auch Fakten zu den Unternehmen weiter und beantwortet Fragen wie: Was kostet der Autoschrott? Alle Reportagen sind reichlich bebildert, das Material dokumentiert die beiden genannten Folgen. (VD)
Letzte Änderung
09.03.2005
Titel
"Job-Report"
In
BZ
Am
01.01.1970
Inhalt
-Material über Berufe gibt´s reichlich, Innenansichten jedoch wenige. Und locker geschriebene Reportagen aus dem Alltag sind noch seltener. Thomas Böhm, Reporter bei der B. Z., probierte die verschiedensten Berufe aus, arbeitete beispielsweise einen Tag an einer Schrottpresse oder als Glaser. Neben persönlichen Erfahrungen gibt Böhm auch Fakten zu den Unternehmen weiter und beantwortet Fragen wie: Was kostet der Autoschrott? Alle Reportagen sind reichlich bebildert, das Material dokumentiert die beiden genannten Folgen. (VD)

Materialanhang Themenseite der taz

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Eine ?Gebrauchsanweisung? für die Europawahl 2004 mit acht satirisch zugespitzten Tipps für Wähler versammelt die taz auf einer Themenseite, originell in Wahlzetteloptik gestaltet. (HG)
Letzte Änderung
23.03.2005
Titel
Materialanhang Themenseite der taz
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine ?Gebrauchsanweisung? für die Europawahl 2004 mit acht satirisch zugespitzten Tipps für Wähler versammelt die taz auf einer Themenseite, originell in Wahlzetteloptik gestaltet. (HG)

Neue Herausforderungen Regionalzeitungen und der Boom der Wirtschaftspresse

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Christian Meier berichtet darüber, wie Regionalzeitungen auf den Boom der Wirtschaftspresse reagieren. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung seit Mitte der 90er-Jahre und zeigt, wie Karrierechancen für Wirtschaftsjournalisten steigen. Trends in der Berichterstattung wie Verbraucherorientierung und Personalisierung ziehen sich durch sämtliche Medien. Meier nennt vier Beispiele für die Umsetzung des Themas Wirtschaft in deutschen Tageszeitungen. Außerdem werden Themen- und Literaturtipps gegeben. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Service, Journalisten, Handwerk, Ressort
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Neue Herausforderungen Regionalzeitungen und der Boom der Wirtschaftspresse
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Christian Meier berichtet darüber, wie Regionalzeitungen auf den Boom der Wirtschaftspresse reagieren. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung seit Mitte der 90er-Jahre und zeigt, wie Karrierechancen für Wirtschaftsjournalisten steigen. Trends in der Berichterstattung wie Verbraucherorientierung und Personalisierung ziehen sich durch sämtliche Medien. Meier nennt vier Beispiele für die Umsetzung des Themas Wirtschaft in deutschen Tageszeitungen. Außerdem werden Themen- und Literaturtipps gegeben. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Service, Journalisten, Handwerk, Ressort

Editorial

Almanach 2002
01.01.1970
Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko geben in ihrem Editorial einen Überblick über Inhalte und Schwerpunkte des Almanachs 2002. Das zentrale Thema: Qualität in der Tageszeitung. Warum wollen Journalisten eine gute Zeitung machen? Weil die Leser die Zeitung gern lesen sollen und nicht, weil es keine Alternative gibt, so die Antwort von Tomaschko und Flöper. In ihrer Einführung weisen sie auch auf die zahlreichen Kriterien hin, die unter dem Begriff ?Qualität? zusammengefasst werden und die verschiedenen Ansätze, Qualität zu schaffen und zu sichern.
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Editorial
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper und Cornelia Tomaschko geben in ihrem Editorial einen Überblick über Inhalte und Schwerpunkte des Almanachs 2002. Das zentrale Thema: Qualität in der Tageszeitung. Warum wollen Journalisten eine gute Zeitung machen? Weil die Leser die Zeitung gern lesen sollen und nicht, weil es keine Alternative gibt, so die Antwort von Tomaschko und Flöper. In ihrer Einführung weisen sie auch auf die zahlreichen Kriterien hin, die unter dem Begriff ?Qualität? zusammengefasst werden und die verschiedenen Ansätze, Qualität zu schaffen und zu sichern.

Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache

Nichts bleibt, wie es war

Almanach 2002
01.01.1970
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.
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25.07.2002
Titel
Nichts bleibt, wie es war
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.

Thementipps: Alles zum Abkupfern Recherche / Links

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Jede Menge Recherchetipps zum Thema Europa im Lokalen/Regionalen haben die Workshopteilnehmer gesammelt. Die Bandbreite reicht von Austauschprogrammen zwischen Schulen über Beispiele regionaler Binnenmarkt-Liberalisierung bis zur Suche nach Europabeauftragten am Ort. Zusätzlich gibt es hilfreiche Links zur Recherche, beispielsweise Hinweise auf das Jugendportal der EU, auf den Newsletter der Pressestelle der deutschen Vertretung der EU-Kommission und auf die Mediathek mit kostenlosen Fotos. Schließlich liegt eine Liste mit den Pressereferenten aller politischen Gruppierungen im Europaparlament bei. (vd)
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10.03.2005
Titel
Thementipps: Alles zum Abkupfern Recherche / Links
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Menge Recherchetipps zum Thema Europa im Lokalen/Regionalen haben die Workshopteilnehmer gesammelt. Die Bandbreite reicht von Austauschprogrammen zwischen Schulen über Beispiele regionaler Binnenmarkt-Liberalisierung bis zur Suche nach Europabeauftragten am Ort. Zusätzlich gibt es hilfreiche Links zur Recherche, beispielsweise Hinweise auf das Jugendportal der EU, auf den Newsletter der Pressestelle der deutschen Vertretung der EU-Kommission und auf die Mediathek mit kostenlosen Fotos. Schließlich liegt eine Liste mit den Pressereferenten aller politischen Gruppierungen im Europaparlament bei. (vd)

Die Zeitung als letzte Instanz Untersuchung nach der Opus-Methode in Magdeburg

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über die Erwartungen der Leser an ihre Zeitung berichtet Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Volksstimme in Magdeburg. Raue referiert die Ergebnisse einer Untersuchung zur Volksstimme nach der Opus-Methode. So erwarten die Leser, dass die Zeitung ihnen bei Problemen zur Seite steht - was im Westen weniger ausgeprägt ist. Schon zu DDR-Zeiten erhielten die Zeitungen zahlreiche Eingaben von Lesern. Als Konsequenz holte die Volksstimme einen "Ombudsmann" als Bürgeranwalt ins Team. Auch die weiteren Folgen aus der Studie stellt Raue dar. Sämtliche Neuerungen brachte die Zeitung auf einen Schlag ins Blatt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Leserforschung, Konzept, Planung, Marketing, Osten, Relaunch, Thema, Rubrik, Service
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19.07.2002
Titel
Die Zeitung als letzte Instanz Untersuchung nach der Opus-Methode in Magdeburg
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Erwartungen der Leser an ihre Zeitung berichtet Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Volksstimme in Magdeburg. Raue referiert die Ergebnisse einer Untersuchung zur Volksstimme nach der Opus-Methode. So erwarten die Leser, dass die Zeitung ihnen bei Problemen zur Seite steht - was im Westen weniger ausgeprägt ist. Schon zu DDR-Zeiten erhielten die Zeitungen zahlreiche Eingaben von Lesern. Als Konsequenz holte die Volksstimme einen "Ombudsmann" als Bürgeranwalt ins Team. Auch die weiteren Folgen aus der Studie stellt Raue dar. Sämtliche Neuerungen brachte die Zeitung auf einen Schlag ins Blatt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Leserforschung, Konzept, Planung, Marketing, Osten, Relaunch, Thema, Rubrik, Service

Keine Ruhe in Sicht

Almanach 2002
01.01.1970
Trends auf dem Zeitungsmarkt für 2002 entwirft Christian Meier, Redakteur beim Branchendienst "kressreport?. Düstere Stimmung auf dem Anzeigenmarkt, weitere Konzentration und Lokalisierung, Cross-Media-Anstrengungen und Aktivitäten auf dem Markt der Sonntagszeitungen lauten einige der Punkte. Außerdem geht Meier darauf ein, wie sich Zeitungsverlage neue Geschäftsfelder schaffen wollen ? beispielsweise als Brieflogistik-Dienstleister und Call-Center-Betreiber. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf die Entwicklung der Berliner Zeitungslandschaft und zeigt, wie sich überregionale Blätter mit neuen Regionalteilen profilieren wollen. Ein Trend ist seiner Einschätzung nach tot: der zu Gratiszeitungen.
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25.07.2002
Titel
Keine Ruhe in Sicht
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Trends auf dem Zeitungsmarkt für 2002 entwirft Christian Meier, Redakteur beim Branchendienst "kressreport?. Düstere Stimmung auf dem Anzeigenmarkt, weitere Konzentration und Lokalisierung, Cross-Media-Anstrengungen und Aktivitäten auf dem Markt der Sonntagszeitungen lauten einige der Punkte. Außerdem geht Meier darauf ein, wie sich Zeitungsverlage neue Geschäftsfelder schaffen wollen ? beispielsweise als Brieflogistik-Dienstleister und Call-Center-Betreiber. Darüber hinaus wirft er einen Blick auf die Entwicklung der Berliner Zeitungslandschaft und zeigt, wie sich überregionale Blätter mit neuen Regionalteilen profilieren wollen. Ein Trend ist seiner Einschätzung nach tot: der zu Gratiszeitungen.

"Patienten, Ärzte, Eingriffe - Operationen an der Kölner Uni-Klinik"

EXPRESS
01.01.1970
Angst hat oft mit Ahnungslosigkeit zu tun ? auch wenn es um die Gesundheit geht. Der Kölner ?Express? stellte in einer sechsteiligen Serie Patienten, Ärzte und Chirurgen in den Mittelpunkt, erklärte mehr oder weniger komplizierte Operationen und das Handwerk der Mediziner. Die Patienten wurden vor, während und nach den Eingriffen gezeigt. Dabei schreckte der Express auch vor drastischen Fotos nicht zurück, um zu zeigen, dass es selbst nach größeren Operationen den Patienten schnell wieder besser geht. Das Material erläutert Konzept und Planung der Serie und liefert Beispiele der Berichterstattung. (vd)
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18.03.2005
Titel
"Patienten, Ärzte, Eingriffe - Operationen an der Kölner Uni-Klinik"
In
EXPRESS
Am
01.01.1970
Inhalt
Angst hat oft mit Ahnungslosigkeit zu tun ? auch wenn es um die Gesundheit geht. Der Kölner ?Express? stellte in einer sechsteiligen Serie Patienten, Ärzte und Chirurgen in den Mittelpunkt, erklärte mehr oder weniger komplizierte Operationen und das Handwerk der Mediziner. Die Patienten wurden vor, während und nach den Eingriffen gezeigt. Dabei schreckte der Express auch vor drastischen Fotos nicht zurück, um zu zeigen, dass es selbst nach größeren Operationen den Patienten schnell wieder besser geht. Das Material erläutert Konzept und Planung der Serie und liefert Beispiele der Berichterstattung. (vd)

Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Den Leser als König Kunde aufs Schild heben Die Region und die Zeitung profitieren von seiner Erfahrung
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie ,Störenfried Kunde - König Kunde" von der ,Neuen Presse" in Hannover beschäftigte sich mit der ,Dienstleistungswüste" Deutschland. Es ging um Service und Kundenfreundlichkeit. Die ,Störenfried-Redaktion" um Christoph Grote nahm Leserzuschriften und -anrufe entgegen, wertete sie aus und berichtete darüber. Über Idee, Konzept, Wirkung, Resonanz und ein Abo-Plus von 8,4 % berichtet Grote, der Ressortleiter Serien und Aktionen.Redaktionelles Marketing. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Ostzeitungen mischen sich ein Leserschaft erwartet Wissenswertes für den Alltag

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über den teilweise schwierigen Umgang mit Lesern berichtet Lutz Timmermann, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Ombudsmann, Telefon, Leserbriefe, Foren, Streitgespräche, TED-Umfragen: Die Zeitung bedient sich zahlreicher Schnittstellen zu den Lesern. Darüber hinaus mischt sich das Blatt ein, beispielsweise in der Frage der kommunalen Neugliederung in Sachsen-Anhalt - mit Sonderseiten und Veranstaltungen. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Service, Qualität, Aktion, Marketing, Recherche
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21.11.2001
Titel
Ostzeitungen mischen sich ein Leserschaft erwartet Wissenswertes für den Alltag
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Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den teilweise schwierigen Umgang mit Lesern berichtet Lutz Timmermann, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Ombudsmann, Telefon, Leserbriefe, Foren, Streitgespräche, TED-Umfragen: Die Zeitung bedient sich zahlreicher Schnittstellen zu den Lesern. Darüber hinaus mischt sich das Blatt ein, beispielsweise in der Frage der kommunalen Neugliederung in Sachsen-Anhalt - mit Sonderseiten und Veranstaltungen. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Service, Qualität, Aktion, Marketing, Recherche

Das tägliche Gegengift

Almanach 2002
01.01.1970
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.
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25.07.2002
Titel
Das tägliche Gegengift
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.

"Schmutzige Wäsche nach draußen hängen" Ombudsleute in Diensten des Blattmarketings

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was Ombudsleute für Zeitung und Leser leisten, erläutert Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung. Ihre Übersicht bezieht "Bürgeranwälte" weltweit ein und zeigt die vielfältigen Funktionen der "Zeitungs-Schiedsrichter". Die Bandbreite reicht von Hilfe ge- genüber Behörden bis zu offener Kritik gegenüber journalistischen Leistungen. Bei Journalisten selbst ist die Position Ombudsmann umstritten - der Beitrag nennt negative wie positive Beurteilungen. Im Gegensatz zu Deutschland dient in den USA diese Institution vor allem dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement einer Zeitung. Hier zu Lande stehen Dienstleistungen im Vordergrund; der Beitrag beleuchtet entsprechende Fälle. (vd)\NLN\ Schlagworte:Leser, Service, Qualität, Alltag, Handwerk, Journalisten, Organisation, Marke- ting, Osten, Planung, Ethik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Schmutzige Wäsche nach draußen hängen" Ombudsleute in Diensten des Blattmarketings
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Ombudsleute für Zeitung und Leser leisten, erläutert Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung. Ihre Übersicht bezieht "Bürgeranwälte" weltweit ein und zeigt die vielfältigen Funktionen der "Zeitungs-Schiedsrichter". Die Bandbreite reicht von Hilfe ge- genüber Behörden bis zu offener Kritik gegenüber journalistischen Leistungen. Bei Journalisten selbst ist die Position Ombudsmann umstritten - der Beitrag nennt negative wie positive Beurteilungen. Im Gegensatz zu Deutschland dient in den USA diese Institution vor allem dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement einer Zeitung. Hier zu Lande stehen Dienstleistungen im Vordergrund; der Beitrag beleuchtet entsprechende Fälle. (vd)\NLN\ Schlagworte:Leser, Service, Qualität, Alltag, Handwerk, Journalisten, Organisation, Marke- ting, Osten, Planung, Ethik

Materialanhang: Themenliste fürs Lokale

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Materialanhang: Themenliste fürs Lokale
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)

Helmut, der Fußgänger Aus dem Alltag eines Ombudsmannes

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Arbeit des Om- budsmanns Helmut Will der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Seit 25 Jahren leistet Will als "Hel- mut, der Fußgänger" praktische Lebenshilfe - auch jetzt noch, als pensionierter Lokaljournalist. Der Beitrag nennt Beispiele aus der Tätigkeit des Leseranwalts, der inzwischen mindestens 7000 Fälle bearbeitet hat. Wermutstropfen: Die Popularität des "Fußgängers" nutzen auch Trittbrettfahrer aus, um persönliche Vorteile zu erlangen. (vd) Schlagworte: Leser, Service, Qualität, Aktion, Organisation, Planung, Recherche
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Helmut, der Fußgänger Aus dem Alltag eines Ombudsmannes
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Arbeit des Om- budsmanns Helmut Will der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Seit 25 Jahren leistet Will als "Hel- mut, der Fußgänger" praktische Lebenshilfe - auch jetzt noch, als pensionierter Lokaljournalist. Der Beitrag nennt Beispiele aus der Tätigkeit des Leseranwalts, der inzwischen mindestens 7000 Fälle bearbeitet hat. Wermutstropfen: Die Popularität des "Fußgängers" nutzen auch Trittbrettfahrer aus, um persönliche Vorteile zu erlangen. (vd) Schlagworte: Leser, Service, Qualität, Aktion, Organisation, Planung, Recherche

"Bahnhöfe im Blick - Menschen am Zug"

Hamburger Abendblatt/Pinneberger Zeitung
01.01.1970
Sämtliche Bahnhöfe im Verbreitungsgebiet der Pinneberger Zeitung rückt die Serie ?Bahnhöfe im Blick ? Menschen am Zug? in den Mittelpunkt. Das Zentrum bilden Menschen, die eine besondere Verbindung zu ihrem Bahnhof haben: als Pendler, Kioskbetreiber oder ehemaliger Zugführer. Entstanden sind ausführliche Porträts, ergänzt um Fotos und Grafiken sowie ein ?Bahnhofs-Telegramm?, in dem alles wichtige zu der jeweiligen Station zusammengefasst ist. Die Reihe entstand, nachdem der ADAC die großen europäischen Bahnhöfe getestet hatte. (vd)
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
"Bahnhöfe im Blick - Menschen am Zug"
In
Hamburger Abendblatt/Pinneberger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Sämtliche Bahnhöfe im Verbreitungsgebiet der Pinneberger Zeitung rückt die Serie ?Bahnhöfe im Blick ? Menschen am Zug? in den Mittelpunkt. Das Zentrum bilden Menschen, die eine besondere Verbindung zu ihrem Bahnhof haben: als Pendler, Kioskbetreiber oder ehemaliger Zugführer. Entstanden sind ausführliche Porträts, ergänzt um Fotos und Grafiken sowie ein ?Bahnhofs-Telegramm?, in dem alles wichtige zu der jeweiligen Station zusammengefasst ist. Die Reihe entstand, nachdem der ADAC die großen europäischen Bahnhöfe getestet hatte. (vd)

Kompaktes Standbeinchen

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit redaktionellen Beilagen in handlich-kleinen Formaten befasst sich die Journalistin Isolde Fugunt. In ihrem Beitrag stellt sie Projekte der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, der Neuen Osnabrücker Zeitung, der Allgäuer Zeitung, der Neuen Westfälischen und des Südkuriers vor ? häufig Veranstaltungsmagazine, aber auch Hefte zum Thema Gesundheit. Geschildert wird außerdem die Motivation der Verlage, Beilagen zu produzieren: im Hinblick auf junge Leser und Anzeigenkunden. Infokästen informieren über die unterschiedlichen Zeitungsformate und geben weitere Beispiele zu regelmäßig erscheinenden Beilagen. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Kompaktes Standbeinchen
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit redaktionellen Beilagen in handlich-kleinen Formaten befasst sich die Journalistin Isolde Fugunt. In ihrem Beitrag stellt sie Projekte der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, der Neuen Osnabrücker Zeitung, der Allgäuer Zeitung, der Neuen Westfälischen und des Südkuriers vor ? häufig Veranstaltungsmagazine, aber auch Hefte zum Thema Gesundheit. Geschildert wird außerdem die Motivation der Verlage, Beilagen zu produzieren: im Hinblick auf junge Leser und Anzeigenkunden. Infokästen informieren über die unterschiedlichen Zeitungsformate und geben weitere Beispiele zu regelmäßig erscheinenden Beilagen. (vd)

Editorial

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2004
Titel
Editorial
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Editorial geben Cornelia Tomaschko und Berthold L. Flöper einen Überblick über die Beiträ-ge in der Ausgabe 2004 von ?Redaktion?. Die Bandbreite reicht von einem technischen System zur Leserforschung über Beiträge zu unterhaltenden Elementen in der Zeitung bis hin zu Exoten wie ?Hörzeitungen?. Einleitend geht es den beiden Redakteuren des Jahrbuchs um die Umbrüche in den Redaktionen der Tageszeitungen, die skizziert werden. (VD)

Mit Schülern ins Netz Neugestalteter Internetauftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ihren neuen Internetauftritt. Chefredakteur Dirk Lübke schildert den Prozess bis zur Realisierung der Site. Ursprünglich sollte nur die lokale Jugendseite ins Netz gestellt werden. Möglich wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum Wetzlar. Die Redaktion schickte ihre Texte an die Schülergruppe, die sie fürs Internet layoutete. Inzwischen führt ein Online-Redakteur die Arbeit fort. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Aktion,Planung, Organisation, Konzept, Jugend, Leser, Optik, Service, Technik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Mit Schülern ins Netz Neugestalteter Internetauftritt der Zeitungsgruppe Lahn-Dill
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Gemeinsam mit Jugendlichen entwickelte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill ihren neuen Internetauftritt. Chefredakteur Dirk Lübke schildert den Prozess bis zur Realisierung der Site. Ursprünglich sollte nur die lokale Jugendseite ins Netz gestellt werden. Möglich wurde das Projekt durch die Zusammenarbeit mit dem Medienkompetenzzentrum Wetzlar. Die Redaktion schickte ihre Texte an die Schülergruppe, die sie fürs Internet layoutete. Inzwischen führt ein Online-Redakteur die Arbeit fort. (vd)\NLN\ Schlagworte: Multimedia, Aktion,Planung, Organisation, Konzept, Jugend, Leser, Optik, Service, Technik

Dem Traum vom schnellen Geld folgt oft ein bitteres Erwachen

Badisches-Tagblatt
01.01.1970
\MAR,0,59,0,59\Eine Seite im Badischen Tagblatt informierte über eine Gewinnspielfirma, die hohe Gewinne durch das Schneeballsystem versprach. Die Verbraucherzentrale Stuttgart erstattete Strafanzeige gegen das System "Team Courage". Ein Kasten informiert über das Spielprinzip, ein weiterer Infokasten enthält Adressen von Verbraucherzentralen und Kripo, an die sich Geschädigte wenden können. Justiz, Kriminalität, Geld, Nepp (hvh)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Dem Traum vom schnellen Geld folgt oft ein bitteres Erwachen
In
Badisches-Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
\MAR,0,59,0,59\Eine Seite im Badischen Tagblatt informierte über eine Gewinnspielfirma, die hohe Gewinne durch das Schneeballsystem versprach. Die Verbraucherzentrale Stuttgart erstattete Strafanzeige gegen das System "Team Courage". Ein Kasten informiert über das Spielprinzip, ein weiterer Infokasten enthält Adressen von Verbraucherzentralen und Kripo, an die sich Geschädigte wenden können. Justiz, Kriminalität, Geld, Nepp (hvh)

Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft

"Abgestürzt und aufgefangen"

Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
01.01.1970
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)
Letzte Änderung
20.09.2005
Titel
"Abgestürzt und aufgefangen"
In
Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)

Auftrag Recherche Neue Dienstleistung für Redaktionen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Journalistische Recherchen als eigenständige Dienstleistung - darüber berichtet Lothar Hausmann, Gründer des "Medienhauses Dortmund". Umfangreiche Vorrecherchen, Dossiers: Dafür zahlen Magazine oft vierstellige Honorare. Dennoch erkunden die Journalisten des Medienhauses nicht alles selbst. Um beispielsweise die Eintragung eines Patents festzustellen, gibt es spezielle Einrichtungen. Dann arbeiten die Rechercheure mit externen Info-Brokern zusammen. (vd) Schlagworte: Multimedia, Recherche, Service, Freie, Handwerk, Qualität, Thema
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
Auftrag Recherche Neue Dienstleistung für Redaktionen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalistische Recherchen als eigenständige Dienstleistung - darüber berichtet Lothar Hausmann, Gründer des "Medienhauses Dortmund". Umfangreiche Vorrecherchen, Dossiers: Dafür zahlen Magazine oft vierstellige Honorare. Dennoch erkunden die Journalisten des Medienhauses nicht alles selbst. Um beispielsweise die Eintragung eines Patents festzustellen, gibt es spezielle Einrichtungen. Dann arbeiten die Rechercheure mit externen Info-Brokern zusammen. (vd) Schlagworte: Multimedia, Recherche, Service, Freie, Handwerk, Qualität, Thema

Drehscheiben-Tag

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Drehscheiben-Tag
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Gierse, Redakteur bei der Initiative Tageszeitung, kritisiert, dass Politik in vielen Tageszeitungen oft unverständlich, langweilig und nicht lesernah gestaltet wird. Angesichts der Abopreise fragt sich Gierse, wie lange sich die Leser dies noch gefallen lassen. Nötig sei eine nutzerorientierte politische Berichterstattung. Beim Drehscheiben-Tag präsentierte Gierse vier Referenten, die positive Beispiele aus ihren Blättern schilderten. (VD)

"Ein Lächeln kostet nichts"

Ostsee-zeitung / Stralsunder Zeitung
01.01.1970
Die Ostsee-Zeitung in Stralsund suchte nach Freundlichkeit und stellte auf den Prüfstand: Ämter, Ärzte, Handwerker, Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Reporter gingen als nervende Kunden los, um den Service in der Hansestadt zu testen, bei der Post, dem Ordnungsamt, im Kaufhaus. Die Resonanz der Leser war groß, viele berichteten der Redaktion von eigenen Erlebnissen. In zehn Wochen erschienen 70 Beiträge und von verschiedenen Seiten hieß es: Die Stadt ist freundlicher geworden. Das Material liefert Beispiele aus der Reihe. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Ein Lächeln kostet nichts"
In
Ostsee-zeitung / Stralsunder Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung in Stralsund suchte nach Freundlichkeit