Leseranwalt

An dieser Stelle veröffentlicht die drehscheibe regelmäßig Beiträge von Leseranwälten bzw. Ombudsleuten verschiedener Tageszeitungen.

Jürgen Kandziora
Jürgen Kandziora

Ein Leser sieht in der Wortwahl in einem Leserbrief eine Beleidigung und wendet sich an den Leseranwalt. Dieser antwortet ihm.

Heike Groll
Heike Groll

Amerika ist groß, aber in der Umgangssprache bezeichnen wir mit dem Begriff meist nur die USA. Ein Leser stört sich daran.

Jürgen Kandziora
Jürgen Kandziora

Die Redaktion spricht mit einem Mitglied der „Letzten Generation“, das in Präventivhaft genommen wurde. Ein Leser meint, damit werde einer Straftäterin eine Plattform geboten.

Jürgen Kandziora
Jürgen Kandziora

Mehrere Artikel über die Flugblatt-Affäre des stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidenten lassen einen Leser die Neutralität der Redaktion infrage stellen. Der Leseranwalt antwortet ihm.

Heike Groll
Heike Groll

Die Leseranwältinnen der Volksstimme sorgen für Transparenz im Redaktionsgeschehen und kümmern sich auch um Alltagsprobleme der Leserinnen und Leser.

Jürgen Kandziora
Jürgen Kandziora

Ein Leser des Neuen Tags möchte wissen, zu welchen Veranstaltungen Journalistinnen und Journalisten Zugang haben. Der Leseranwalt gibt einen Überblick.

Leseranwalt

Die Leseranwältin der Frankenpost berichtet für die drehscheibe vom Treffen der internationalen Ombudsleute in London.

Jürgen Kandziora
Jürgen Kandziora

Der Bericht über einen Parteitag gefiel einigen Lesern gar nicht. Der Autor habe in den Artikel zu sehr seine eigene Meinung hineingepackt.

Jürgen Kandziora
Jürgen Kandziora

Eine Leserin meint, dass Meinungsbeiträge der Redaktion in der Zeitung nichts zu suchen hätten. Ein Redakteur widerspricht.

Anton Sahlender
Anton Sahlender

Die WHO fordert von Gesellschaft und Journalismus eine andere Sichtweise auf Unfälle im Straßenverkehr. Der Leseranwalt der Main-Post klärt auf.

Ein Leser wirft der Redaktion vor, sie habe die Neugründung eines Unternehmens in einem Artikel beworben. Der Leseranwalt erklärt, warum dennoch keine Schleichwerbung vorliegt.

Anton Sahlender
Anton Sahlender

Ein Leser kritisiert, dass eine Schlagzeile nicht zur Aussage des Artikels passe. Der Leseranwalt stimmt dem zu und erklärt, wie es dazu kam.

Leseranwalt

Ein Leser kritisiert die Redaktion, weil sie in einem Leserbrief die AfD-Mitgliedschaft eines dort zitierten Experten nicht kenntlich gemacht hat. Die Feedback-Redakteurin ordnet den Fall ein.

Leseranwalt

Beim Berichten über militärische Konflikte ist die Unterscheidung zwischen Propaganda und Information eine große Herausforderung für Redaktionen.

Schockmoment in der Altstadt: Eine Frau attackiert drei Männer mit einem Degen. Ein Leser nennt die Berichterstattung in den Tagen danach „sensationsgeil“.

Eine Zeitung veröffentlicht ein Foto von zwei Wasserspringerinnen. Daraufhin werfen zwei Leserinnen der Redaktion vor, dass das Bild sexistisch sei.

Im Zuge einer Debatte über eine Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken reagiert eine Leserin mit einem Leserbrief und fordert dessen Veröffentlichung. Die Leseranwältin reagiert.

In einem Leserbrief wird die Meinung vertreten, dass die Ukraine Gebiete an Russland abtreten soll. Ein anderer Leser äußert daraufhin deutliche Kritik.

Anton Sahlender
Anton Sahlender

Die Reaktion des Fußballers Toni Kroos auf die Fragen eines Journalisten hat eine spannende Frage aufgeworfen: Können Medienschaffende mit Kritik umgehen?

Ein Leser fragt sich, ob bei einem Bericht über ein Architekturbüro das Trennungsgebot eingehalten wurde. Der Leseranwalt antwortet ihm.

Anton Sahlender
Anton Sahlender
Leseranwalt

Die Redaktion der Main-Post veröffentlicht einen Artikel darüber, wie der Krieg in der Ukraine den Präsidenten Selenskyj zeichnet. Ein Leser hält das für unseriösen Journalismus.

Der Leseranwalt des Neuen Tags erklärt, warum ein bekannter Pianist und Musikwissenschaftler in einem Artikel über seinen Haftantritt nicht unkenntlich gemacht wurde.

Anton Sahlender
Anton Sahlender

Ein Bericht über einen Lang-Lkw stellt sich als vollständig übernommene Pressemitteilung eines Amtes heraus. Ein journalistisches Unding, das leider immer häufiger vorkommt.

Ein Redakteur bezeichnet Ungeimpfte in einem Meinungsbeitrag pauschal als „Betonschädel“. Einige Leser kündigen daraufhin ihre Abos.

Anton Sahlender
Anton Sahlender

In sogenannten Samstagsbriefen wenden sich Reporter an öffentlich auftretende Personen. Eine Journalistin geht in einem Brief auf den Lockdown ein: Zu viel Lob, findet ein Leser.