Lokaltipp Juni 2011

Wissenswertes über junge Lehrer

von drehscheibe-Redaktion

Ausschnitt der Stuttgarter Nachrichten
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Der Dreh

Eine Serie begleitet drei Referendare während ihrer 18-monatigen Ausbildung zum Lehrer.

Die Umsetzung

Rund 300 Referendare, die sich auf eine Gymnasiallaufbahn vorbereiten, gebe es in Stuttgart, sagt Carmen Weiss, Lokalredakteurin der Stuttgarter Nachrichten. „Das ist auf jeden Fall ein relevantes Thema. Jeder kennt Lehrer, jeder hatte selber mal welche.“ Die Zeitung will in der Serie aufzeigen, wie Referendare darauf vorbereitet werden, später Verantwortung in der Erziehung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen zu übernehmen. Weiss nahm Kontakt zum Regierungspräsidium auf, und über das Staatliche Seminar für Didaktik und Lehrerbildung wurden ihr drei Referendare empfohlen. Sie kommen aus unterschiedlichen Fachrichtungen – aus der Natur- und auch aus der Geisteswissenschaft. „Bei so einer Geschichte sind Absprachen äußerst wichtig“, sagt die Redakteurin. „Denn die Referendare lehren bereits an der Schule, gleichzeitig lernen sie selbst noch im Seminar. Beide Institutionen müssen informiert und eingebunden werden.“ Die Verantwortung der Journalistin sei groß, da alles, was Referendare tun und sagen, unter Beobachtung stünde. Die Redakteurin geht sowohl mit in die Klassen als auch ins Seminar. Auch mit Fachleitern, Lehrern und Schulleitern spricht sie. Außerdem muss sie sich mit dem Schul- und Beamtenrecht vertraut machen. „Das ist alles sehr zeitaufwendig“, räumt sie ein. Die Serie soll noch eineinhalb Jahre laufen. Die Texte, die alle von Carmen Weiss verfasst werden, sollen etwa alle zwei Wochen erscheinen.

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