­Ergebnisse der Schlagwortsuche

  • Am 7. März hat der Deutsche Presserat seinen Jahresbericht 2017 vorgestellt. Einmal mehr ging es um die umstrittene Richtlinie 12.1.

  • Noch bevor alle Eltern informiert werden konnten, berichtet eine Lokalzeitung über einen Brand im Kindergarten und veröffentlicht ein Foto der geretteten Kinder und Erzieher.

  • Presserat

    Falscher Eindruck

    Eine Online-Redaktion muss einen Artikel korrigieren, nachdem sich ein neuer Kenntnisstand ergeben hat. Der kleine Hinweis aber reicht einem Leser nicht aus.

  • Ein eigenmächtig veranlasster, öffentlicher Fahndungsaufruf der Bild-Zeitung nach den Krawallen während des G20-Gipfels in Hamburg wirft rechtliche Fragen auf.

  • Eine Mutter beschwert sich darüber, dass Klassenfotos für jedermann auf der Website der Zeitung zu sehen und zu bestellen sind.

  • Ein Fall für den Presserat

    Meinung oder Diskriminierung?

    Ein Leserbriefschreiber kritisiert pauschal das Verhalten von Muslimen und fordert das Verbot des Islam. Hätte der Brief abgedruckt werden dürfen?

  • Ein Fall für den Presserat

    Über Minderjährige schreiben

    Eine Redaktion berichtet über eine Prügelei, an der ein unbegleiteter Flüchtling beteiligt ist, und nennt Details über den Jungen. Eine Sozialpädagogin beschwert sich darüber beim Presserat.

  • Ein Fall für den Presserat

    Umfragewerte falsch interpretiert

    Die Zeitung behauptet aufgrund einer Befragung, dass die Bewohner einer Stadt mehrheitlich gegen ein Bauprojekt seien. Die Umfrage sei nicht repräsentativ, bemängelt indes ein Leser.

  • Ein Fall für den Presserat

    Über Vorstrafe berichtet

    Ein Artikel weist auf die kriminelle Vergangenheit eines Arztes hin, der seit Kurzem in der Gegend praktiziert. Dieser beschwert sich daraufhin beim Presserat.

  • Ein Fall für den Presserat

    Ohne Leine online

    Eine Frau lässt bei einem Spaziergang ihre Hunde los. Ein Redakteur beobachtet es und berichtet darüber. Die Frau beschwert sich beim Presserat.

  • Ein Fall für den Presserat

    Umgang mit Leserbriefen

    Gegen den Willen eines Leserbriefschreibers wird beim Abdruck sein Pfarrertitel angeführt, der Brief wird an andere Empfänger weitergeleitet. Der Mann beschwert sich beim Presserat.

  • Fallbeispiele aus der Praxis

    Eine Frage der Sichtweise

    Einem Bericht über eine Tierhomöopathin wird fehlende Objektivität vorgeworfen. Wurden Sorgfaltspflicht und die gebotene Trennung von redaktionellem und werblichem Inhalt nicht beachtet?

  • Geburtstag des Deutschen Presserats

    „In den Echoräumen politischen Gleichklangs“

    Auf dem Festakt zum 60.Geburtstag des Deutschen Presserats sprach Bundespräsident Gauck über den Vertrauensverlust, den die Medien erleiden. Unter anderem sagte er, manche Journalisten hätten sich in die „Echoräume des politischen Gleichklangs“ begeben. Wir hörten uns um, was leitende Journalisten dazu sagen.

  • Auf dem Festakt zum 60. Geburtstag des Deutschen Presserats sprach am 1. Dezember 2016 auch Bundespräsident Gauck. Die drehscheibe zeigt Ausschnitte seiner Rede.

  • Ein Fall für den Presserat

    Pauschales Urteil

    Eine Zeitung attestiert den Roma unter Berufung auf vermeintliche Experten, kein „Verhältnis zum Eigentum“ zu haben. Ein Leser beschwert sich.

  • Ein Fall für den Presserat

    Ungünstige Verbindung

    Journalist und gleichzeitig Vorstandsmitglied einer Partei? Ein Beitrag über einen umstrittenen Wissenschaftler gerät in den Verdacht, nicht neutral genug zu sein.

  • Jubiläum des Deutschen Presserats

    Beschwerden! Beschwerden! Beschwerden!

    Der Deutsche Presserat wird 60 Jahre alt! Die drehscheibe hat ihm einen Geburtstagsbesuch abgestattet.

  • Ein Fall für den Presserat

    Eine Frage der Herkunft

    Spielt es in der Berichterstattung eine Rolle, aus welchem Land ein Dieb stammt? Der Presserat hat dazu eine klare Meinung.

  • Ein Fall für den Presserat

    An den Fakten vorbei

    Eine Zeitung berichtet über ein Mädchen aus Somalia und einen hiesigen Arzt, der sie nicht mit Sorgfalt behandelt habe. Eine Leserin kritisiert die Berichterstattung als identifizierend und falsch.

  • Ein Fall für den Presserat

    Details zur Person

    Eine übergewichtige Frau muss mit einem Kran aus ihrer Wohnung gehoben werden, die Straße wird dafür abgeriegelt. Wie konkret darf eine Zeitung darüber berichten?

  • Ein Fall für den Presserat

    Erst veröffentlicht, dann distanziert

    In einem Leserbrief stehen abfällige Äußerungen über Homosexuelle. Die Redaktion druckt den Text, distanziert sich aber später davon. Ein Leser sieht dennoch einen Verstoß gegen den Pressekodex.

  • Ein Fall für den Presserat

    Blüten im Blatt

    Der Bericht über einen Geldfälscher bringt einer Zeitung den Vorwurf ein, gegen den Schutz der Persönlichkeit verstoßen zu haben.

  • Ein Fall für den Presserat

    Begriffe vor Gericht

    Androhung des Schusswaffengebrauchs oder Bedrohung mit der Dienstwaffe? Das Verhalten eines Polizisten gegenüber einer Falschparkerin zieht einen Streit über die Berichterstattung nach sich.

  • Ein Fall für den Presserat

    Leserbrief weitergeleitet

    Die Redaktion erhält einen Leserbrief eines Polizisten, der fremdenfeindliche Äußerungen enthält. Sie gibt das Schreiben weiter an seinen Chef.

  • Ein Fall für den Presserat

    Zu nah am Opfer dran

    Eine Zeitung berichtet mit Detailfotos darüber, wie eine Frau auf einer Reise durch Südafrika von einem Löwen totgebissen wird.

  • Es handele sich um ein Gebot – nicht um ein Gesetz. Die Entscheidung, wie über eine Straftat berichtet werde und was für eine Einordnung der Tat relevant sei oder nicht, müssten immer noch Journalisten selbst treffen, meint Thomas Hauser, der Chefredakteur der Badischen Zeitung.

  • Ja, wir von der Schwäbischen Post und Gmünder Tagespost nennen die Nationalität in unserer Berichterstattung – und das schon seit Mai 2015. Und wir nennen die Nationalität auch bei Ladendiebstählen. Warum? Eine Replik von Lars Reckermann, Chefredakteur der Schwäbischen Post.

  • Ein Fall für den Presserat

    In die Werbung verreist

    In einer Sonderveröffentlichung stellt eine Redaktion 25 Hotels vor. In der Art und Weise, wie sie das tut, sieht ein Leser den Trennungsgrundsatz zwischen Werbung und Redaktionellem verletzt.

  • Joachim Braun, derzeit noch Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers, meint, der Kodex sei nur ein Rahmen, denken müssten Journalisten schon selbst. Das Verbot einer Diskriminierung von Minderheiten könne, richtig angewandt, durchaus Leitschnur für die journalistische Arbeit sein.

  • Die Ereignisse der Silvesternacht in Köln haben die Öffentlichkeit erschüttert. Viele Betroffene beschrieben die Täter als „nordafrikanische“ oder „arabische“ Männer - einige Zeitungen übernahmen diese Formulierung. Die drehscheibe sprach darüber mit Edda Eick, Referentin für Öffentlichkeit beim Deutschen Presserat.

  • Ein Gespräch über die Berichterstattung über die Ereignisse in Köln an Silvester 2015 mit der Referentin für Öffentlichkeit beim Deutschen Presserat.

  • Ein Fall für den Presserat

    E-Mail falsch verschickt

    Eine Politikerin ärgert sich über eine Zeitung und bringt das in einer E-Mail zum Ausdruck. Sie verschickt diese jedoch versehentlich an die Redaktion, und diese druckt das Schreiben ab.

  • Ein Fall für den Presserat

    Fehler mit Folgen

    Ein Leser wirft einer Zeitung vor, durch fehlerhafte Recherche bewusst einen Bürgerentscheid beeinflussen zu wollen.

  • Ein Fall für den Presserat

    Versteckter Name

    Wie abgemacht veröffentlicht eine Redaktion zwar ein Foto, nicht aber den vollständigen Namen einer Mieterin. Dennoch ist sie online identifizierbar, weshalb sie sich beim Presserat beschwert.

  • Ein Fall für den Presserat

    Jagdszenen im Blatt

    In einem Kommentar kritisiert eine Autorin vehement die Praxis der Jagd. Darüber beschwert sich ein Jäger beim Presserat.

  • Ein Fall für den Presserat

    Kommunalpolitik live

    Eine Zeitung berichtet über einen heftigen Schlagabtausch auf einer Stadtverordnetenversammlung.
    Weil sein Name im Artikel genannt wird, beschwert sich ein Kommunalpolitiker beim Presserat. Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Foto im Klassenzimmer

    Ein einem Bericht über eine Schulveranstaltung veröffentlicht eine Zeitung auch ein Foto von zwei Schülern. Die Eltern beschweren sich, der Autor hatte zuvor aber die Lehrerin um Erlaubnis gefragt. Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Zu genau geschildert

    Eine Zeitung berichtet – ohne Namen zu nennen, aber sehr detailliert – über Missbrauchsvorwürfe gegen einen Angeklagten. Eine Leserin sieht die Interessen des Opfers verletzt? Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Zu viel über den Verräter verraten

    Alte Brauchtümer werden in manchen Gegenden zuweilen noch sehr ernst genommen. In der Berichterstattung ist Sorgfalt gefragt – auch wenn es um ein Maibaum-Spektakel geht? Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Verfälschte Herkunft

    Eine Zeitung verlässt sich auf die Aussage eines Gesprächspartners und ordnet ihm die falsche Nationalität zu. Hätte sie besser recherchieren müssen? Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Mit vollem Namen genannt

    Darf der Name eines Ratsherren, der wegen Betrugs vor Gericht steht, vollständig genannt werden? Der Betroffene beschwert sich, doch der Presserat sieht den Fall anders. Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Das Spiel war zu viel

    Wie eindeutig muss Werbung von redaktionellem Inhalt unterschieden werden? Der Fall einer Veröffentlichung auf einem Internetportal bietet einen Hinweis darauf. Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Betreten unlauter

    Ein Grundstückseigentümer ist zum Ortsgespräch geworden, weil er seinen Besitz vernachlässigt. Bei der Recherche des Themas überschreitet eine Zeitung allerdings eine Grenze. Von Oliver Schlappat

  • Ein Fall für den Presserat

    Krankheit abbilden

    Eine Regionalzeitung veröffentlicht ein Foto von einem Treffen demenzkranker Menschen. Der Ehemann einer abgebildeten Frau sieht ihre Persönlichkeitsrechte verletzt.

  • Ein Fall für den Presserat

    Bericht über einen Verstorbenen

    Eine Zeitung wirft einen Blick auf das Leben eines ehemaligen Bürgermeisters und geht dabei bis in intime Details. Ein Nachfahre sieht die Persönlichkeitsrechte des Mannes postum verletzt.

  • Ein Fall für den Presserat

    Selbsttötung in der Zeitung

    Eine Zeitung schildert detailreich die Begleitumstände zweier Suizide. Ein Leser sieht den Paragrafen zum Schutz der Persönlichkeit verletzt.

  • Ein Fall für den Presserat

    Wenn sich Werbung ins Blatt schleicht

    In einer Serie erläutert eine Maklerin, welches Potenzial der regionale Grundstücksmarkt hat. Im Text weist sie auch auf ein Angebot ihres Unternehmens hin. Ein Leser sieht darin Schleichwerbung.

  • Ein Fall für den Presserat

    Brief an die Redaktion

    Ab wann ist ein Brief eines Lesers ein Leserbrief? Jemand, der sich schriftlich an eine Redaktion gewandt hat, beschwert sich über die Veröffentlichung seines Schreibens.

  • Ein Fall für den Presserat

    Gerüchte im Netzwerk

    Eine Zeitung veröffentlicht den Facebook-Kommentar eines Kommunalpolitikers, der einem Parteikollegen eine außereheliche Affäre unterstellt. Der Beschuldigte beschwert sich bei beim Presserat.

  • Ein Fall für den Presserat

    Sag mir, woher du kommst

    Ein Leser beschwert sich darüber, dass eine Zeitung in Artikel immer wieder die ethnische Herkunft von Straftätern nennt. Das Blatt aber will nur Chronist des Zeitgeschehens sein.

  • Ein Fall für den Presserat

    Im Rausch der Übertreibung

    Eine Zeitung berichtet über angebliche „Drogenpartys" in einem Jugendtreff, nachdem betrunkene Jugendliche dort vom Notarzt abgeholt werden mussten.

  • Ein Fall für den Presserat

    Krankheit als Metapher

    In einem Theaterstück wird ein contergangeschädigtes Tier geboren. Die Zeitung übernimmt den damit zusammenhängenden Begriff in einer Rezension ohne Distanzierung. Das führt zu Beschwerden

  • Ein Fall für den Presserat

    Archive vergessen nicht

    Ein verurteilter Mörder beschwert sich darüber, dass in einem Archivbeitrag weiterhin über seine Tat berichtet wird. Die Zeitung pocht auf das Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit.

  • Ein Fall für den Presserat

    Berichten und werben

    Eine Lokalzeitung berichtet positiv über einen Discounter und druckt auf der gegenüberliegenden Seite eine ihrer Anzeigen. Ein Leser sieht dadurch die Trennung von Redaktion und Werbung verletzt.

  • Ein Fall für den Presserat

    Strom vom Schalter

    Eine Zeitung berichtet über die Kooperation eines Energieversorgers mit der Sparkasse. Daraufhin wirft ihr ein Leser vor, Schleichwerbung zu betreiben.

  • Ein Fall für den Presserat

    Gelbe Karte

    Eine Zeitung schreibt über tumultartige Szenen am Rande eines Fußballspiels in der Kreisliga. Ein namentlich genannter Torwart beschwert sich beim Presserat über die Berichterstattung.

  • Ein Fall für den Presserat

    Anfrage inkognito

    Eine Redaktion testet, wie schnell Politiker auf Bürgeranfragen reagieren. In einer gekürzt veröffentlichten Antwort fühlt sich ein Bürgermeisterkandidat aber falsch wiedergegeben.

  • Ein Fall für den Presserat

    Satire statt Meditation

    Eine Tageszeitung nimmt den Dalai Lama aufs Korn. Ein Leser sieht das Oberhaupt der tibetischen Buddhisten in seiner Menschenwürde verletzt.

  • Ein Fall für den Presserat

    Klick für Klick bis zum Tod

    Auf dem Online-Portal einer Regionalzeitung wird in einer Fotostrecke die Selbstverbrennung eines tibetischen Aktivisten gezeigt. Ein Leser sieht darin eine unzulässige Sensationsberichterstattung.

  • Ein Fall für den Presserat

    Schleichwerbung

    Der Leiter einer Krankenkasse übernimmt für einen Tag die Chefredaktion. Ein Leser wirft der Zeitung Schleichwerbung vor.

  • Ein Fall für den Presserat

    Falscher Befund

    Bei der Berichterstattung über das Millionen-Defizit eines Krankenhauses entsteht der Eindruck, der Chefarzt sei schuld an der Misere. Die Zeitung hätte gründlicher recherchieren müssen.

  • Ein Fall für den Presserat

    Zu laut für den Amtsleiter

    Im Streit um einen Jugendtreff darf eine Zeitung den Beschwerdeführer namentlich nennen. Denn dessen berufliche Funktion spielte in der Auseinandersetzung möglicherweise eine Rolle.

  • Ein Fall für den Presserat

    Die Gesinnung beim Namen nennen

    Eine Zeitung berichtet über den Austritt eines Kreistagsmitglieds aus der NPD und behauptet, die Partei sei ihm nicht radikal genug gewesen. Das ehemalige Mitglied beschwert sich über den Bericht.

  • Ein Fall für den Presserat

    Über Selbstmord berichten

    Drei Mädchen haben sich in einem Waldstück das Leben genommen. Die anschließende Berichterstattung gerät wegen genannter Details der Selbsttötung in die Kritik.

  • Ein Fall für den Presserat

    Im Namen des Privaten

    In einem Porträt veröffentlicht eine Zeitung den Namen der Tochter des Porträtierten und weitere private Informationen über sie. Die Frau beschwert sich und sieht den Datenschutz missachtet.

  • Ein Fall für den Presserat

    Falsche Fakten kommentiert

    Ein Kommentator rügt das Verhalten von Teilnehmern einer Demonstration gegen Rechtsextreme. Die zugrunde gelegten Tatsachen stellen sich anschließend als falsch heraus. Dieser sieht durch die Berichterstattung seine Persönlichkeitsrechte verletzt.

  • Ein Fall für den Presserat

    Zum Trottel gemacht

    Eine Zeitung berichtet Details über den Betroffenen in einem Betrugsfall.  Dieser sieht durch die Berichterstattung seine Persönlichkeitsrechte verletzt.