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Das Ehrenamt und seine Schattenseiten

von drehscheibe-Redaktion

Screenshot der Internetseite des Mindener Tageblatts.
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Ein Ehrenamt macht in der Regel Freude. Oder zumindest trägt es dazu bei, dass derjenige, der die Arbeit unentgeltlich leistet, die Aufgaben gerne ausfüllt. Was aber, wenn der freiwillige Job immer stressiger wird? Wenn sich die Anforderungen verändern?  Dass eine ehrenamtliche Tätigkeit zuweilen auch ganz schön belastend sein kann, zeigt das Mindener Tageblatt. In einem Porträt lässt es den ehrenamtlichen Funktionär eines örtlichen Fußballvereins vom Alltagsstress und den psychischen Belastungen in der Vereinsarbeit berichten.

Im Text erzählt Reinhold Stierl, der seit zehn Jahren Vorsitzender des SV Weser Leteln ist, davor Jugendleiter war und seit seinem 20. Lebensjahr als Trainer von Jungen-, Mädchen- und Frauen-Mannschaften aktiv ist, davon, wie die Arbeit an der Vereinsspitze an ihm zehrt. „Du kannst es keinem mehr recht machen, vor allem die Eltern sind immer anspruchsvoller und üben Druck auf die Trainer aus“, sagt er dem Sportredakteur des Mindener Tageblatts, Sebastian Külbel: „Am Ende landet alles bei mir. Obwohl wir die Aufgaben im Verein mit einem Organigramm verteilt haben, rufen die Leute hauptsächlich mich an.“

Der Ehrenamtliche berichtet auch von den Folgen, die die Arbeit mit sich bringt: Herzinfarkt, Burnout, Prostata-Probleme. Dennoch macht er weiter. Weshalb, das verrät er im Artikel.

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