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Zum Nachlesen

von drehscheibe-Redaktion

Titelbilder der vorgestellten Bücher
Titelbilder verschiedener bpb-Publikationen.

Die Bundeszentrale für politische Bildung begleitet den Prozess der Digitalisierung in verschiedenen Publikationen und geht der Frage nach, wie der digitale Wandel unsere Gesellschaft beeinflusst.

 

Titelbild der Publikation
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Schriftenreihe (Bd. 10234): Die große Gereiztheit. Wege aus der kollektiven Erregung

Nachrichten, Meinungen, Stimmungen, Informationen im Minutentakt: Die medialen Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts fördern vieles und überfordern zugleich viele. Bernhard Pörksen spürt den Folgen medialer (Über)reizung nach und fragt nach Konsequenzen in einer prinzipiell grenzenlosen Öffentlichkeit.

Bernhard Pörksen, Bonn, 2018, 256 Seiten, Bestellnummer: 10234. Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/275679

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 40-41/2018): Medienpolitik

Medienpolitik bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen der erwünschten Absicherung von Pluralität und einer nicht-erwünschten inhaltlichen Einflussnahme. Lange Zeit auf den nationalen Rahmen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk fokussiert, gibt es für deutsche Medienpolitik aber auch grundlegendere Fragen zu bearbeiten.

Bpb, Bonn, 2018, 48 Seiten, Bestellnummer: 7840.
Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/276566

 

Titelbild des Buchs Angriff der Algorithmen
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Schriftenreihe (Bd. 10209) Angriff der Algorithmen. Wie sie Wahlen manipulieren, Berufschancen zerstören und unsere Gesundheit gefährden

Mithilfe von Big Data und dem Einsatz von Algorithmen können Unternehmen teils riesige Gewinne erwirtschaften. Algorithmen, so die Digitalwirtschaft, vereinfachen Prozesse und stellen Objektivität her. Aber ist das wirklich so? Cathy O'Neil zeigt, wo die Digitalisierung neue Ungerechtigkeit schafft.

Cathy O´Neil, Übersetzung: Karsten Petersen, Bonn 2018, 352 Seiten, Bestellnummer: 10209.
Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/273278

 

Schriftenreihe (Bd. 10045): Praxishandbuch Historisches Lernen und Medienbildung im digitalen Zeitalter

Historisches Lernen im 21. Jahrhundert: Welchen Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen sehen sich Lehrende und Lernende gegenüber? Dieses Praxishandbuch bietet in transdisziplinärer Perspektive Informationen, Ansätze, Methoden und Hilfestellungen.

Daniel Bernsen, Ulf Kerber, Bonn 2017, 446 Seiten, Bestellnummer: 10045.
Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/249927

 

Titelbild des Buchs Schwacher Staat im Netz
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Schriftenreihe (Bd. 10314) Schwacher Staat im Netz. Wie die Digitalisierung den Staat in Frage stellt

Politik und Verwaltung scheinen bei der Gestaltung der Digitalisierung zunehmend in eine defensive Rolle zu geraten. Martin Schallbruch zeigt grundlegende Möglichkeiten auf, wie der Staat seine Handlungsfähigkeit zurückgewinnen kann.

Martin Schallbruch, Bonn 2019, 272 Seiten, Bestellnummer: 10314.
Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/284629

 

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 27-28/2019). Bildung und Digitalisierung

Mit dem Digitalpakt wurde 2019 der Ausbau digitaler Bildungsinfrastruktur auf den Weg gebracht. Bildungspolitische Debatten verdeutlichen die Relevanz einer Verständigung über die didaktische und ethische Gestaltung digitaler Bildungsangebote.

Bpb, Bonn 2019, 48 Seiten, Bestellnummer: 71927.
Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/293136

 

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 24-26/2019). Datenökonomie

Die vielfältigen Möglichkeiten, digitale Daten massenhaft zu sammeln, zu verknüpfen und auszuwerten, eröffnen enorme Potenziale für wirtschaftliche Gewinnschöpfung. Zugleich gewinnen damit auch Fragen nach Datenschutz und Selbstbestimmung an Dringlichkeit.

Bpb, Bonn 2019, 56 Seiten, Bestellnummer: 71924.
Hier geht’s zur Bestellung: www.bpb.de/292353

 

Screenshot von bpb.de
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Die Netzdebatte der bpb – Medienkritik

Medien haben die Macht unser Weltbild zu formen. Deshalb ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die sich kritisch mit den Medien und ihrer Arbeit auseinandersetzten und ihre Kritik öffentlich machen. Dank Internet kann das heute theoretisch jeder. In diesem Schwerpunkt hinterfragt die bpb, was das für den gesellschaftlichen Diskurs und unser Verständnis von Öffentlichkeit bedeutet.

Hier geht's zur Netzdebatte: www.bpb.de/232061

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