Kurzinterview

„Die Resonanz ist durchaus unterschiedlich“

von drehscheibe-Redaktion

Chrismon – das evangelische Monatsmagazin erscheint monatlich als Beilage in verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen, darunter auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Andreas Formen, Verlagsgeschäftsführer der Zeitung, über die Gründe für die Kooperation und die Reaktion der Leser.

Wann und warum hat Ihre Zeitung beschlossen, eine Kooperation mit chrismon einzugehen und das Heft beizulegen?

Die konstruktive und angenehme Zusammenarbeit läuft schon seit vielen Jahren. Als Publikation mit breitem Spektrum ist es auch Aufgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Sachverhalte und Themen aus unterschiedlichsten Perspektiven für einen möglichst breiten Leserkreis mit unterschiedlichen Interessen zu beleuchten. Sowohl als Werbevermarkter, als auch als Tageszeitung darf keine Zensur stattfinden, solange Recht und Gesetz gewahrt werden.

Wurden die Erwartungen erfüllt? Welchen Nutzen hatte Ihre Zeitung seitdem davon?

Unsere Erwartungen spielen bei dieser Kooperation eine eher untergeordnete Rolle. Wichtig ist uns vor allem, dass die Erwartungen von chrismon, unserem Beilagenkunden, erfüllt werden.

Wie ist die Resonanz der Leser?

Die Resonanz ist durchaus unterschiedlich. Wir freuen uns über die Reaktionen der Leser, auch wenn sie hin und wieder kontrovers erfolgt und die Frankfurter Allgemeine Zeitung dabei nicht für den Inhalt der Beilage verantwortlich ist.

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