Presseschau
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Mit anatolischen Wurzeln fürs Ländle
von drehscheibe-Redaktion
Es war eine unglaubliche Aufholjagd, die die Grünen in Baden-Württemberg hingelegt haben . Denn noch vor kurzem standen die Chancen besser für Manuel Hagel von der CDU. Je länger der Abend dann wurde, umso näher rückten die Christdemokraten in den Ergebnissen noch mal heran – am Ende fehlten ihnen nur 0,5 Prozent. Ein dramatischer Auftakt des Wahljahres 2026. Lokalredaktionen kommentieren die neuen Machtverhältnisse im Ländle.
Kommentare:
- Ein Redakteur der Südwest Presse aus Ulm erwartet, dass die Koalitionspartner Grüne und CDU eine schwierige Zeit vor sich haben. Keine der beiden Parteien werde sich auf schmerzhafte Kompromisse einlassen, da beide für eine Regierung gebraucht werden. Zum Beitrag
- Der Chefredakteur der Badischen Neuesten Nachrichten aus Karlsruhe, Rainer Haendle, kommentiert das Geschehen in einem Videokommentar. Zum Beitrag
- Im Westfalen-Blatt (Bielefeld) macht ein Redakteur den auf den Spitzenkandidaten zugeschnittenen Wahlkampf der Grünen für ihren Erfolg verantwortlich. Zum Beitrag (Paywall)
- Der Auftakt des Wahljahres sei für die CDU alarmierend, kommentiert ein Redakteur der Nürnberger Nachrichten. Die Wahl in Baden-Württemberg sei die leichteste Hürde 2026 gewesen. Zum Beitrag
- Nicht überall konnten Abgeordnete vom Landestrend profitieren, stellt eine Redakteurin der Heidenheimer Zeitung fest. Sie greift das Beispiel einer Kandidatin der Grünen auf. Zum Beitrag (Paywall)
- Mit dem Wahlsieg haben die Grünen nun die Chance auf einen Neuanfang nach dem Ampel-Aus, kommentiert ein Redakteur des Berliner Tagesspiegels. Zum Beitrag
Analyse: Die Aachener Zeitung erörtert, wo die AfD Stimmen holen konnte und was die Menschen dort vor der Wahl bewegt hat. Zum Beitrag
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