Nach der Wahl ist vor der Wahl

Spannung nach der Wahl

von drehscheibe-Redaktion

Keine Atempause! Die Bundestagswahl ist entschieden, aber es bleibt spannend. Denn nun geht es um die Bildung der nächsten Bundesregierung. Lokalzeitungen haben abwechslungsreich über den Wahlabend berichtet und bleiben auch jetzt nahe an den Diskussionen und Ereignissen dran – mit datenjournalistischen Formaten, Fotostrecken, Live-Tickern, Glossen und vielem mehr. Eine Presseschau der drehscheibe.

Datenjournalismus: Die Rhein-Zeitung zeigt in ihrem Wahl-Atlas nicht nur, wie die Regionen gewählt haben, sondern auch, welche menschlichen und wirtschaftlichen Hintergründe von Gegend zu Gegend eine Rolle spielten.

Online-Voting: Die Braunschweiger Zeitung lässt ihre Leserinnen und Leser nach der Wahl abstimmen, welche Koalition ihnen nun am liebsten wäre.

Video: Der Südkurier fasst den Wahlabend nicht nur in einem Leitartikel zusammen, sondern kommentiert die Ergebnisse auch in einem Video – live aus dem Redaktionsbüro.

Multimedial: Auch die Ruhr Nachrichten haben live getickert, dabei Daten grafisch aufbereitet und ihre Politikberichterstatter das Ergebnis in einem Video kommentieren lassen.

Soziale Netzwerke: Der Kölner Stadt-Anzeiger hat sich angesehen, wie die Wahl auf Twitter kommentiert wird, und präsentiert die witzigsten Statements.

Interaktiv: Die Berliner Morgenpost zeigt auf einer interaktiven Wahlkarte, wie unterschiedlich die Berliner Bezirke gewählt haben.

Online: Die Augsburger Allgemeine begleitet die Ereignisse an Tag eins nach der Wahl mit einem Live-Ticker. Die Passauer Neue Presse begleitete den Wahlabend mit einem Live-Ticker.

Regionale Sieger: Die Stuttgarter Zeitung zeigt in einer Fotostrecke, welche Abgeordneten aus der Region in den Bundestag einziehen.

Stimmungsbild: Infranken.de – die Homepage des Fränkischen Tags, der Bayerischen Rundschau und anderer – präsentiert die besten Sprüche des Wahlabends.

Expertengespräch: Die Thüringer Allgemeine spricht mit einem Parteienforscher darüber, was das Ergebnis der Bundestagswahl für die Stabilität der Thüringer Koalition bedeutet.

Unter fünf Prozent: Zwar ist die Alternative für Deutschland (AfD) an der Fünfprozenthürde gescheitert, einem Berliner war es dennoch wichtig, die eurokritische Partei gewählt zu haben. Warum, darüber sprach der Berliner mit dem Tagesspiegel (Berlin).

Wähler im Blick: Wer hatte die längste Anreise? Das Flensburger Tageblatt machte sich auf die Suche nach den Bürgern, die den weitesten Weg zur Wahlurne hatten. Der Rekord: zwölf Kilometer zu Fuß.

Glosse: Die Mitteldeutsche Zeitung sucht auf dem Buffett im Haller Stadthaus nach Hilfen für die Regierungsbildung: Viel schwarz (Kaffee), wenig rot (Salami) und noch weniger gelb (Käse).

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