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Hinterm Horizont geht’s weiter

von Stefan Wirner

drehscheibe on Tour in Norddeutschland, Teil 2: Wie sich die Ostfriesen-Zeitung fit macht für die Zukunft.

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Kommentar von Joachim Braun |

Lieber Framussen,

das sind die richtigen Fragen. Wir sind dabei, Zahlungsmodelle und vor allem Zahlungsprozesse für die Kunden zu optimieren. Apple und Netflix und ... setzen da die Maßstäbe. Technisch ist das für ein kleines Haus wie unseres allerdings sehr anspruchsvoll.

Schöne Grüße aus Leer

Kommentar von Framussen |

Ich denke auch, dass nicht entscheidend sein wird, was mit Print passiert. Evtl. gibt es eine Delle in der Auflage (Gerade in Emden, wo es eine eigene Zeitung gibt, die mehr Auflage macht, verliert die OZ wenig Auflage)... Entscheidend wird der Change in Richtung digital und Erlösquellen sein. Hier hätten mich mal die neuen Erlösquellen interessiert. Wie stellt sich die OZ digital auf? Vereinfachte Bezahlmodelle monatlich kündbar. Warum das kaum eine Zeitung so handhabt verstehe ich nicht wirklich.

Beste Grüße aus Hamburg,

Kommentar von Joachim Braun |

Lieber Herr Babbe,

spannende Frage. Bis jetzt nicht, weil wir das ja erst zum 1. Januar 2020 umsetzen. Verloren gehen soll für den Leser nichts. Inhaltlich wollen wir bis dahin noch interessanter werden, und für die bisherige Termin- und Vereinsberichterstattung wird es ein bis zwei Mal die Woche ein "fünftes Buch" geben.

Schöne Grüße
Joachim Braun

Kommentar von Dieter Babbe |

Hallo Kollegen,
drei bisherige Lokalteile in einem - geht da nicht was verloren für den Leser? Gab es da nicht Abbestellungen?
Dieter Babbe, ehem. Lokalredakteur Lausitzer Rundschau in Finsterwalde (Elbe-Elster-Kreis), jetzt Rentner

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