Jubiläumsausgabe 12/2011

Traue keinem unter 30

von drehscheibe-Redaktion

drehscheibe 12/2011

Die drehscheibe präsentiert in ihrer Jubiläumsausgabe „Trau keinem unter 30“ Ideen und Konzepte aus 30 Jahren Lokaljournalismus.

Hier können Sie die gesamte Ausgabe als PDF herunterladen.

Im Magazin-Teil lesen Sie unter anderem:
Wahrheitsliebendes Aschenputtel - Ernst Elitz über die Zukunft des Lokaljournalismus
Interview - drehscheibe-Begründer Dieter Golombek über die Anfänge
Das Programm - Armin Maus über das Lokaljournalistenprogramm der bpb
Der Verleger - Dirk Ippen zum Thema Rekordreichweiten und Geschäfte mit dem Internet

Außerdem lesen Sie in der Ideenbörse extra:

  • 1981 - Peter Pauls erzählt, wie er in die Nullnummer der drehscheibe kam.
  • 1982 - Isabell Funk über die Rolle, die Jugendthemen in der Zeitung spielen
  • 1983 - Harald Martenstein über den Wandel der journalistischen Ausbildung
  • 1984 - Claus Morhart sagt, welche Themen im Lokalen die Leute aufregen
  • 1985 - Thomas Satinsky spricht über seinen persönlichen Integrationstest
  • 1986 - Siegmund Kopitzki über das Leid der Volontäre gestern und heute
  • 1987 - Axel Veiel blickt von außen auf den deutschen Lokaljournalismus
  • 1988 - Christian Lindner lässt es sich in der Verlagskantine schmecken
  • 1989 - Helmuth Rücker hilft mit der Zeitung Flüchtlingen aus der DDR
  • 1990 - Wolfram Kiwit ruft die letzte Nummer im Telefonbuch an
  • 1991 - Erwin Bachmann über den Jugoslawienkrieg im Lokalteil
  • 1992 - Sandra Daßler spricht über die Stasi-Debatte, die kein Ende nimmt
  • 1993 - Markus Grill über die Vor- und Nachteile des Lokaljournalismus
  • 1994 - Lisa Inhoffen macht aus trockenen Themen tolle Geschichten
  • 1995 - Lutz Feierabend verrät, wo es im regionalen Verkehr am häufigsten blitzt
  • 1996 - Joachim Braun arbeitet die NS-Geschichte der Region auf
  • 1997 - Andreas Lukesch über die Grenzen von Provokation im Blatt
  • 1998 - Stephan Richter blickt auf die Story des Jahrhunderts zurück
  • 1999 - Cornelius Riewerts zur Frage, wie viel Poesie die Zeitung verträgt
  • 2000 - Ingeborg Salm-Boost über das Stadtgespräch in Zeiten von Facebook
  • 2001 - Paul-Josef Raue über den Umgang der Medien mit Katastrophen
  • 2002 - Dirk Lübke fordert Mut zu positiven Wirtschaftsberichten ohne PR
  • 2003 - Susanne Leimstoll erläutert, wie der kommunale Haushalt in Serie geht
  • 2004 - Anton Sahlender über das Modell des Leseranwalts
  • 2005 - Anke Vehmeier plädiert für mehr bunte Geschichten im Lokalteil
  • 2006 - Horst Seidenfaden blickt auf sechs Jahre Kassel-Wiki zurück
  • 2007 - Alois Kösters über die Aufgaben von großen Serien in der Zeitung
  • 2008 - Jürgen Haar empfiehlt Journalisten, einmal die Rollen zu tauschen
  • 2009 - Uwe Ralf Heer glaubt, dass Crossmedialität heute dazu gehört
  • 2010 - Holger Knöferl überrascht die Leser mit guten Nachrichten

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