Online-Dating, Netflix, Lieferdienste: Schon länger kursieren Begriffe wie „Loneliness Epidemic“, um eine Gesellschaft zu beschreiben, die vernetzt wie nie zuvor ist, aber zunehmend einsamer wird. Die WHO belegt dies mit Zahlen.
Zum neunten Mal zeigt der Weltglücksbericht: Am zufriedensten sind die Menschen in Finnland. Deutschland kann im Vergleich zur letzten Erhebung allerdings aufholen.
Gegenüber der Generation Z gibt es immer wieder Vorurteile. Die Lübecker Nachrichten setzen sich damit auseinander und stellen in einer Serie unterschiedliche junge Menschen vor.
Um einen Kontrapunkt zu Berichten über weltweite Krisen und den oft eintönigen Alltag zu setzen, bringt das Offenburger Tageblatt eine Serie über Verliebtheit und Leidenschaft.
In einer Serie erzählen Menschen dem Bonner General-Anzeiger von ihrem Verdienst, ihren regelmäßigen Ausgaben und ihren Ersparnissen. Die Leserschaft ist hochinteressiert.
Die Anzahl der Geburten ist in Deutschland weiter gesunken. Damit setzt sich ein Trend fort. Durchschnittlich kommen pro Frau noch 1,35 Kinder zur Welt. Das hat vielfältige Ursachen und Folgen.
Ein Forscherteam hat in einer Studie die Einkommensverhältnisse und das Wohlbefinden in 71 Ländern ausgewertet und festgestellt: Die Psyche leidet unter dem zunehmenden finanziellen Druck.
Vor der Bundestagswahl streiten die politischen Lager besonders hart miteinander. Umfragen zeigen, dass Politik auch in der Liebe ein wichtiges Thema ist. Viele Menschen können sich eine Partnerschaft ohne Übereinstimmung nicht vorstellen.
Wenn die aktuelle Krisenlage auch viele Menschen belastet, so sind sie doch fast wieder so zufrieden wie vor der Corona-Pandemie. Das zeigt der neu veröffentlichte „Gücksatlas“.
Das Kulturgut Bier ist im Wandel: Immer mehr Menschen bevorzugen die alkoholfreie Variante. Die Produktion herkömmlichen Bieres geht zurück. Lokal zeigt sich der Trend.
Sylt? War da nicht was mit Nazis? Zuletzt war die friesische Insel vor allem wegen eines rassistischen Partyvideos im Gespräch. Dabei kann man von der Insel auch andere, positive Geschichten erzählen, etwa über gelungene Integration, wie die Sylter Rundschau zeigt.
Sylt? War da nicht was mit Nazis? Zuletzt war die friesische Insel vor allem wegen eines rassistischen Partyvideos im Gespräch. Dabei kann man von der Insel auch andere, positive Geschichten erzählen, etwa über gelungene Integration, wie die Sylter Rundschau zeigt.
Selbstgestrickte Socken statt teurer Spielkonsole? Die Deutschen wollen bei den Weihnachtsgeschenken den Gürtel etwas enger schnallen. Der Handel könnte mit Rabatten reagieren, glaubt ein Experte.
Wohnungslose Menschen befinden sich vor allem im Winter in einer besonders prekären Lage. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe pocht daher auf effektive Maßnahmen gegen Obdachlosigkeit.
Eine oftmals tabuisierte Krankheit: Depressionen. In einem gemeinsamen Schwerpunkt der Neuen Westfälischen und von Radio Hochstift kommen Betroffene selbst zu Wort.
Die Zahl der alleinerziehenden Väter steigt: Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag zum Vatertag am 18. Mai mitteilte, waren im vergangenen Jahr 15 Prozent der Alleinerziehenden männlich.
Eine Volontärin der Oberpfalz Medien hat sich in einer meinungsstarken Kolumne zur Frage geäußert, ob sie später mit Heirat, Haus und Kind glücklich werden wird. Mit ihren Ansichten sorgte sie für rege Diskussionen.
Von wegen Kinderkram: Spielen ist viel mehr, sagt Jens Junge, Spieleforscher am Institut für Ludologie in Berlin. Er erzählt, warum Spielen schon immer Teil der Menschheit ist. Eine Vorabveröffentlichung aus unserer kommenden Ausgabe. (Foto: AdobeStock/ ebednarek)
Für die erste Milliarde brauchte die Menschheit lange. Dann ging es immer schneller. Nun gibt es acht Milliarden Menschen. Prognosen sagen eine Wende voraus – die aber noch in recht weiter Ferne liegt.
Zum Telefonieren greifen wieder mehr Bundesbürger auf das Festnetz zurück. Wie eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox ergab, nutzen 81 Prozent der Befragten einen stationären Anschluss.
Die dpa berichtet am 5. Dezember 2016: Hunderttausende Menschen in Deutschland haben kein festes Dach über dem Kopf, keine Wohnung oder keinen Mietvertrag – Tendenz steigend. Die Regierung sagt, an fehlendem Wohnraum liege es oft nicht. „Wohnungslosigkeit liegt vielfach nicht in fehlendem Wohnraum begründet, sondern hat in der Regel eine Reihe anderer sozialer und zum Teil auch psycho-sozialer Ursachen“, heißt es in der Regierungsantwort.
Die dpa berichtet am 18. Oktober 2016: Die allgemeine Lebenszufriedenheit in Deutschland hat nach dem neuen Glücksatlas einen kleinen Sprung nach vorn gemacht. Auf einer Skala von 0 bis 10 ist die gefühlte Zufriedenheit 2016 auf 7,11 Punkte angestiegen. Die Marke liegt damit höher als 2015 (7,02) und ist der Spitzenwert seit Beginn der Glücksatlas-Erhebung im Jahr 2010.
Erwachsenwerden ist nicht immer leicht. Wie war das eigentlich früher? Eine Journalistin spricht mit Großeltern und deren Enkeln über Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Lebensphase.
Vielen Gemeinden in Deutschland gehen die Einwohner verloren. Der Bevölkerungsschwund setzt den Kommunen in allen Bereichen zu. Wie Lokalzeitungen aus diesem Weniger mehr machen, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Wir sind dann mal weg".