Deutscher Lokaljournalistenpreis

Die Sindelfinger Zeitung/ Böblinger Zeitung gewinnt!

Die Jury des Deutschen Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung hat die diesjährigen Preisträger bekannt gegeben. Ganz oben die Sindelfinger Zeitung/ Böbliner Zeitung mit einem Schwerpunkt über Geothermienutzung, den die drehscheibe bereits vorgestellt hat. Alles über die Preisträger

Pressemitteilung

Zeitung 4.0 - die neue Ära

Die aktuellen Themen von Pegida über Finanzkrise bis zur Flüchtlingsdebatte polarisieren und zeigen eine Gesellschaft im Umbruch. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Medien, die Trends zu erklären. „Lügenpresse“ wird vielerorts diffamierend skandiert. Beim 23. Forum Lokaljournalismus der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb vom 27. bis 29. Mai 2015 analysieren 180 Chefredakteure und Leitende Redakteure die unübersichtliche Lage.
Zur Pressemitteilung

Theodor-Wolff-Preis 2015

Südwest Presse und Ruhr Nachrichten ausgezeichnet

Die Theodor-Wolff-Preisträger 2015 stehen fest. Ausgezeichnet werden in der Kategorie Lokaljournalismus Tobias Großekemper (Ruhr Nachrichten), der recherchierte, warum Rechtsextreme in einer Stadt gewählt wurden (Print). Rudi Kübler (Südwest Presse Online) sprach mit Zeitzeugen über eine Bombennacht im Zweiten Weltkrieg (Online). Die drehscheibe gratuliert! Zu den Preisträgern

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+++ Modellseminar +++ Wie die Energiewende im Lokalen zündet +++ Seminarblog +++

 

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Live aus Augsburg

Die Energiewende betrifft ganz Deutschland. Lokaljournalistinnen und Lokaljournalisten wollen den Überblick bewahren und ihren Leserinnen und Lesern relevante Geschichten erzählen. Welche Positionen, Konzepte und Vorschriften müssen sie kennen? Wer profitiert von der Energiewende? Und wie kann die Lokalredaktion packend und crossmedial darüber berichten? Die Teilnehmer des Modellseminars entwickeln ihre eigenen Masterpläne – damit die Energiewende im Lokalen zündet. Hier geht's zum Blog.

drehscheibe on Tour

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Lokaltipp Mai

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Problemfall

Die Rheinpfalz zeigt, wie das Jugendamt bei familiären Problemen aktiv wird.

Facebook-Ranking

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Kampf um die Spitze

Die drehscheibe präsentiert das 8. Facebook-Ranking deutscher Lokalzeitungen.

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Zukunft des Lokaljournalismus

Nähe hat Zukunft

Lokaljournalismus, eine aussterbende Spezies? Mitnichten! Regionaler und lokaler Journalismus sind Kulturtechniken mit wachsender Bedeutung. Davon ist zumindest Bodo Hombach überzeugt. Der ehemalige Leiter des Kanzleramts unter Gerhard Schröder und frühere Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe erläutert, warum Nähe Zukunft bedeutet und inwiefern die Leserschaft einen Wanderpokal als Preis vergibt. Ein Beitrag im Rahmen unserer Debatte über die Zukunft des Lokaljournalismus.

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Interview

„Der Lokaljournalist muss zum Dienstleister werden“

Traumjob oder Mission Impossible? Zwei Millionen Dollar überwies die Knight Foundation Anfang des Jahres an Molly de Aguiar und ihre Kollegen. Ihr Auftrag: Den amerikanischen Lokaljournalismus retten! Das „Local News Lab“ in New Jersey soll als eine Art Laboratorium für Experimente im Lokalen dienen. Insbesondere sollen de Aguiar und ihr Team den Journalisten helfen, neue Finanzierungsmodelle aufzutun. Der drehscheibe erklärt sie, wie die Rolle der Lokaljournalisten sich gerade radikal verändert – zum Besseren.

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Die Debatte

Wohin mit der Vereinsberichterstattung?

Diese Debatte polarisiert Lokaljournalisten und Blattmacher wie kaum eine andere. Soll die klassische Vereinsberichterstattung in eine externe Beilage ausgelagert werden, wie es der Nordbayerische Kurier gemacht hat? Oder sind die Berichte über Jahreshauptversammlungen im Blatt unverzichtbar, weil sie die Leserinnen und Leser eng an die Zeitung binden? Lesen Sie hier die Debatte nach, über die Lars Reckermann, Chefredakteur der Schwäbischen Post, sagte: „Endlich einmal wieder eine Diskussion, die nicht vom Weltuntergang des Lokalen zehrt.“ Mit Beiträgen von Joachim Braun, Lars Reckermann, Malte Hinz, Nadine Conti, Johann Stoll, Peter Burger und Martin Schwarzkopf.

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Windkraftgegner

„Wenn sich der Protest laut genug meldet, sollte man ihn anhören“

Die Frage, ob die Energiewende gelingt oder nicht, wird landauf, landab heftig diskutiert. Eine entscheidende Rolle könnte dabei auch der Ausbau der Windkraftnutzung spielen. Aber immer öfter kommt es an den Standorten, an denen Windräder errichtet werden sollen, zu Bürgerprotesten. Wie sollen Lokalredaktionen damit umgehen? Darüber sprach die drehscheibe mit Peter Schwarz von der Waiblinger Kreiszeitung. 

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Debatte über den Newsdesk

Sparhammer oder kreatives Tool?

Kürzlich hat sich Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, auf seinem Blog zum Thema Newsdesk geäußert. Er fragt sich, ob der Desk in vielen Redaktionen nur eingeführt wurde, um Geld zu sparen. Im Gegenzug entwirft er ein Bild vom Desk als einer zentralen Instanz zur Qualitätssteigerung im Blatt. Diese Thesen wollten wir diskutieren. Wir haben Chefredakteure gefragt, was Sie davon halten. Zum Artikel
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Feature

Brauchen wir eine Stunde Null?

„Die Presse zwischen Blogs und Roboterjournalismus – kippt die Säule der vierten Gewalt?" So lautete das Thema eines Podiums auf dem 40. Kongress Deutscher Lokalzeitungen, der Ende Juni in Berlin stattfand. Christoph Schwennicke, Chefredakteur von Cicero, plädierte dabei für eine Stunde Null – ein gemeinsames Vorgehen aller Tageszeitungen in Sachen Bezahlinhalte. Die drehscheibe sprach mit Schwennicke und anderen Teilnehmern des Kongresses über diese Idee.

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Soziales im Lokalen

„Lokalredakteure scheuen soziale Themen“

Meiden es Lokaljournalisten häufig, über soziale Themen zu berichten? Werden Vorschläge in diese Richtung in den Redaktionskonferenzen zu schnell abgelehnt? Warum bleibt eine kontinuierliche Berichterstattung über soziale Themen oft aus? Diese und ähnliche Fragen hat die Journalistin und Sozialwissenschaftlerin Rebekka Sommer in ihrer Forschungsarbeit zum Thema „Fachjournalismus Soziale Arbeit“ untersucht. In einer qualitativen Studie hat sie Journalisten und Journalistinnen gefragt, wie sie „Soziales“ definieren, ob und inwiefern sie Sozialarbeiter als Experten wahrnehmen. Die drehscheibe sprach mit ihr über ihre Forschungsergebnisse.

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Feature

Ist die Pressefreiheit in Gefahr?

„Ich fürchte, wir werden in zehn Jahren in vielen Städten und Gemeinden gar keine Zeitung mehr haben, die die Wächterfunktion adäquat übernehmen kann.“ Das sagte Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, der drehscheibe im Interview. Beeinträchtigen die wachsenden wirtschaftlichen Zwänge bereits die ungehinderte Arbeit in Lokalredaktionen? Darüber sprach die drehscheibe neben Palmer unter anderem mit Bundesjustizminister Heiko Maas und Bundestagspräsident Norbert Lammert. Die Gespräche wurden am Rande der Konferenz „Die DNA der Demokratie: 65 Jahre Grundgesetz, 65 Jahre Pressefreiheit“ geführt, die am 4. Juni in Berlin stattfand.

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Interview

„Journalisten mit Migrationshintergrund müssen gezielt gefördert werden“

Migranten sind im Lokalen nach wie vor unterrepräsentiert. Die Wiener Onlineplattform daStandard.at hat es sich daher zum Ziel gesetzt, Zuwanderern den Einstieg in den Beruf des Journalisten zu erleichtern. In der Redaktion sind ausschließlich junge Nachwuchsjournalisten mit Migrationshintergrund tätig. Sie berichten über Migrationsthemen und legen ihre Sicht auf die sich verändernde Gesellschaft dar. Die drehscheibe sprach mit Olivera Stajic, Leiterin der Online-Plattform.

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Online-Dossier

Lokaljournalismus auf einen Klick

Welche Rolle spielt der Lokaljournalismus in unserer Gesellschaft? Vor welchen Aufgaben stehen Lokalzeitungen heute? In sechs Kapiteln liefert das neue Online-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Informationen, Debattenbeiträge, Videos und Infografiken zu den Themen, die den Lokaljournalismus heute beschäftigen.