Crossmedia
Die Rhein-Zeitung erweitert die Realität im Blatt
![]() | Die Zeitung als Schnittstelle zwischen realer und virtueller Welt: Als erstes Lokalblatt in Deutschland hat die Rhein-Zeitung mit Augmented Reality experimentiert. Dabei werden am Bildschirm über eine Software Informationen in Videos eingefügt, die sich später vor Ort mit einem Smartphone abrufen lassen. Gleichzeitig gibt es die Möglichkeit, 3D-Figuren auferstehen zu lassen. Lars Wienand, Redakteur der Rhein-Zeitung, zeigt im Video, wie es geht. |
Ausgabe 02/2010
Im Lokalen zu Hause – Die besten Ideen zum Thema Wohnen
![]() | Wohnen bedeutet mehr, als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Wie das Thema neue Räume in der Berichterstattung eröffnen kann, zeigt die drehscheibe in der Ausgabe "Im Lokalen zu Hause" (Februar 2010). |
Historische Ereignisse und Aktionstage – Mit Tipp für eine Umsetzung in der Lokalredaktion (immer 7 Tage im voraus)
17.2. - Aschermittwoch Ein altes Lied besagt: Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Für die Faschingszeit gilt das, für die westlichen Christen jedoch fängt an diesem Tag ein 40-tägiges Fasten an, das bis Ostern dauert. Außerdem laden an diesem Tag nahezu alle Parteien zum Politischen Aschermittwoch in große Festsäle, um ihre Ideen populär zu bewerben und den politischen Gegner verbal anzugreifen. | EXTRA-TIPP Jeder Lokalpolitiker gibt der Zeitung vorab ein Zitat seiner Aschermittwochs-Rede, die Äußerungen werden nebeneinander gedruckt. Dazu Service zu allen Veranstaltungen. |
18. Forum Lokaljournalismus vom 27. bis 29. Januar 2010 in Dortmund
"Mutig, multimedial, meinungsbildend - Keine Demokratie ohne die lokale Tageszeitung"
![]() | Mutig und meinungsbildend soll der Lokaljournalismus sein – und zwar multimedial. Mehr als 200.000 aktive deutschsprachige Blogs, unzählige Twitterer und Nutzer sozialer Netzwerke drängen das Internet als neues Meinungsforum ins Rampenlicht. Aus dem Hype ist eine publizistische Größe geworden. Damit verändert sich der klassische Journalismus: Durch soziale Medien steht das bisherige Publikationsmodell auf dem Prüfstand. Die zentralen Fragen lauten deshalb: Wie kommunizieren Menschen eigentlich in Zukunft? Wie gehen lokale Printmedien mit den neuen Herausforderungen gewinnbringend um? Und welche Konsequenzen hat all das für das Rollenbild der Journalisten? Antworten auf diese Fragen soll es beim 18. Forum für Lokaljournalismus geben, das von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Kooperation mit der WAZ Mediengruppe und der Journalistenschule Ruhr vom 27. bis 29. Januar 2010 in Dortmund veranstaltet wird. |
W(ahl)-Award 09 vergeben
Die Sieger heißen Neue Osnabrücker Zeitung und Uni-Radio bonncampus 96,8.
![]() | Die Gewinner des W(ahl)-Awards 09 der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb stehen fest: Die Neue Osnabrücker Zeitung und das Uni-Radio bonncampus 96,8 erhalten den jeweils ersten Preis in den Kategorien Print und Hörfunk für die beste Berichterstattung im Vorfeld der Bundestagswahl 2009. Beide Redaktionen haben ihr Publikum mit besonders informativen und originellen Beiträgen motiviert, ihre Stimme abzugeben.
Den zweiten Preis für Printberichterstattung erhält die Rhein-Zeitung, der dritte Preis geht an den Braunschweiger Zeitungsverlag, und auf Platz 4 hat die Jury die Madsack Heimatzeitungen gewählt. In der Kategorie Hörfunk erhält der Südwestrundfunk (SWR3) den zweiten Preis. Die Plätze 3 und 4 gehen an den Hessischen Rundfunk – der dritte Preis an hr1 und der vierte an hr-iNFO. Die Preise werden im Rahmen des Forums Lokaljournalismus am 28. Januar 2010 um 19 Uhr im Dortmunder Casino Hohensyburg verliehen. |
Ausgabe 01/2010
Von Risiken und Nebenwirkungen – Die besten Ideen zum Thema Gesundheit
![]() | In der lokalen Praxis wird das Thema Gesundheit vielseitig behandelt. Die drehscheibe verschreibt in der Ausgabe "Von Risiken und Nebenwirkungen" (Januar 2010) die besten Rezepte. |
Video-Interview
Zeitung schon im Kindergarten
![]() | In der Ausgabe "Von Risiken und Nebenwirkungen" (Januar 2010) gibt es einen kleinen Rückblick auf die Kindermedienkonferenz der bpb, die vom 2. bis 4. Dezember 2009 in Kleinmachnow stattfand. Die drehscheibe war auch vor Ort und sprach mit Stefan Kläsener, kommisarischer Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, über die Angebote seiner Zeitung für junge Leser. Stefan Kläsener war einer der Referenten auf der Konferenz und stellte unter anderem das Projekt "Tageszeitung im Kindergarten" vor. |
Lokaltipp Dezember
Westdeutsche Zeitung: Wuppertal 2020
![]() | In der Ausgabe "Von Risiken und Nebenwirkungen" (Januar 2010) stellt die drehscheibe die Zukunftsserie "Wuppertal 2020" der Westdeutschen Zeitung (WZ) vor. Die Wuppertaler Redaktion der WZ wagte in einer zehnteiligen Serie einen Blick ins Jahr 2020. Jeder Serienteil widmete sich einem Themengebiet wie Bildung, Finanzen, Migration und Sport und schilderte, wie Wuppertal in zehn Jahren aussehen könnte. Ein besonderer Clou dabei waren die satirischen Webvideos, mit denen die Serie im Blatt begleitet wurde. Die erste Folge der Video-Reihe gibt es hier zu sehen. |
Ausgabe 14/2009
Die soziale Frage - Wie Lokalzeitungen das Thema Sozialstaat umsetzen
![]() | Arm und Reich, Oben und Unten: Neue Antworten werden gesucht auf die wachsende Armut und die Grenzen des Sozialstaats. Die drehscheibe zeigt in der Sonderausgabe "Die soziale Frage" (14/2009), wie Lokalzeitungen vom Leben an den Rändern der Gesellschaft berichten. |
Video-Interview
Schlechte Presse für Leistungsträger
![]() | In der Sonderausgabe "Die soziale Frage" (14/2009) thematisiert die drehscheibe, wie in den Medien vom Leben an den Rändern der Gesellschaft berichtet wird. Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz warnt im Video-Interview mit der drehscheibe vor gefährlichen Klischees in der Berichterstattung. Er spricht von einem gesellschaftlichen Ressentiment gegen Leistung und Reichtum. |
Video-Interview
Relaunch im Lokalen
![]() | Drei Zeitungen, drei Wege: Im zweiten Teil der Relaunch-Serie in der drehscheiben-Ausgabe "Im Namen des Lesers" (Dezember 2009) wird gezeigt, wie sich Lokalblätter inhaltlich und gestalterisch erneuern. Für den Relaunch des Kölner Stadt-Anzeiger verpflichtete die Zeitung die Berliner Medienagentur KircherBurkhardt. Die drehscheibe sprach mit den Zeitungsdesignern Lukas Kircher und Henriette Dieckhoff über die Arbeit an diesem Relaunch und darüber, was Leser und Verlage von der Gestaltung einer Zeitung erwarten. |
Werkstatt
Anleitung für freie Mitarbeiter – Kostenloser Leitfaden
![]() | In Lokalredaktionen sind die zahlreichen freien Mitarbeiter kaum wegzudenken. Der Leitfaden von Robert Domes bietet in aller Kürze das grundlegende Handwerkszeug, ohne das freie Mitarbeiter nicht auskommen. Er stellt Sprach- und Stilregeln vor, beschreibt die journalistischen Darstellungsformen und gibt Tipps zur Recherche und zur Arbeitsorganisation. Ein Kapitel widmet sich der Berichterstattung über die Lokalpolitik. Der pdf-Leitfaden ist für Abonnenten der drehscheibe kostenlos und kann hier heruntergeladen werden. Nichtabonnenten können den Leitfaden für 5,00 Euro bei der Redaktion bestellen und bekommen diesen dann per E-Mail zugeschickt. |













