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Ergebnisse für "Zivildienst"

Beitrag über mangelnde Wehrgerechtigkeit beim Bund

Neue Osnabrücker Zeitung
27.10.2007
Der Dreh: Die Neue Osnabrücker Zeitung bringt eine Geschichte über den Nulldienst. Immer weniger junge Männer leisten noch Wehr- oder Zivildienst. Die Umsetzung: Eigentlich wollte der freie Journalist Jörn Petring einen Bericht über den Zivildienst schreiben, als er bei der Recherche über das Wort „Nulldienst“ stolperte. Dahinter steckt, dass rund 60 Prozent aller für den Wehrdienst Erfassten im Jahr 2006 keinen Pflichtdienst leisten mussten. „Ist das gerecht?“, fragte sich Petring und suchte die Antwort bei Betroffenen: Bei Zivildienstleistenden im Krankenhaus und angehenden Soldaten in einer Kaserne. Das Treffen mit den Zivis hat Petring über einen Anruf beim Krankenhaus in die Wege geleitet. „Das Gespräch war offen. Sie standen hinter dem Zivildienst, machten ihn aus Überzeugung.“ Schwieriger war das Treffen bei der Bundeswehr. Seine Versuche, über die Verwaltung Kontakt aufzunehmen, versickerten zwischen Zuständigkeitsbereichen. Er hat daraus gelernt: „Ich kann jedem nur raten, direkt in den Kasernen anzufragen.“ Nach drei Anrufen hatte Petring Erfolg. „Man sollte sich Zeit nehmen, die Mühlen der Bundeswehr mahlen langsam.“ Zwei Wochen nach der Anfrage konnte der Journalist junge Rekruten besuchen. Das Treffen fand in einem Waldcamp statt. „Die jungen Männer waren erst sehr verschlossen. Kein Wunder, hinter ihnen standen ihre Vorgesetzten.“ Das Eis wurde beim Mittagessen gebrochen, als Petring die Wehrdienstleistenden ohne kontrollierende Blicke befragen konnte. Wieder im Büro, hat er die Geschichte mit Zahlen des Bundesamts für Zivildienst abgerundet. Eine allgemeingültige Antwort hat Petring dabei auf seine Frage nicht gefunden. Aber viele verschiedene Sichtweisen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Beitrag über mangelnde Wehrgerechtigkeit beim Bund
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
27.10.2007
Inhalt
Der Dreh: Die Neue Osnabrücker Zeitung bringt eine Geschichte über den Nulldienst. Immer weniger junge Männer leisten noch Wehr- oder Zivildienst. Die Umsetzung: Eigentlich wollte der freie Journalist Jörn Petring einen Bericht über den Zivildienst schreiben, als er bei der Recherche über das Wort „Nulldienst“ stolperte. Dahinter steckt, dass rund 60 Prozent aller für den Wehrdienst Erfassten im Jahr 2006 keinen Pflichtdienst leisten mussten. „Ist das gerecht?“, fragte sich Petring und suchte die Antwort bei Betroffenen: Bei Zivildienstleistenden im Krankenhaus und angehenden Soldaten in einer Kaserne. Das Treffen mit den Zivis hat Petring über einen Anruf beim Krankenhaus in die Wege geleitet. „Das Gespräch war offen. Sie standen hinter dem Zivildienst, machten ihn aus Überzeugung.“ Schwieriger war das Treffen bei der Bundeswehr. Seine Versuche, über die Verwaltung Kontakt aufzunehmen, versickerten zwischen Zuständigkeitsbereichen. Er hat daraus gelernt: „Ich kann jedem nur raten, direkt in den Kasernen anzufragen.“ Nach drei Anrufen hatte Petring Erfolg. „Man sollte sich Zeit nehmen, die Mühlen der Bundeswehr mahlen langsam.“ Zwei Wochen nach der Anfrage konnte der Journalist junge Rekruten besuchen. Das Treffen fand in einem Waldcamp statt. „Die jungen Männer waren erst sehr verschlossen. Kein Wunder, hinter ihnen standen ihre Vorgesetzten.“ Das Eis wurde beim Mittagessen gebrochen, als Petring die Wehrdienstleistenden ohne kontrollierende Blicke befragen konnte. Wieder im Büro, hat er die Geschichte mit Zahlen des Bundesamts für Zivildienst abgerundet. Eine allgemeingültige Antwort hat Petring dabei auf seine Frage nicht gefunden. Aber viele verschiedene Sichtweisen.

Manager, Trainer und Schnürsenkelbinder

Nordkurier (Neubrandenburg)
01.06.2007
Im Dienste des Sportes: Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellte im Juni 2007 auf der Jugendseite „Mega“ einen jungen Mann vor, der bei einem Sportverein der Region ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) absolviert.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Manager, Trainer und Schnürsenkelbinder
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
01.06.2007
Inhalt
Im Dienste des Sportes: Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellte im Juni 2007 auf der Jugendseite „Mega“ einen jungen Mann vor, der bei einem Sportverein der Region ein Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) absolviert.

Seniorenzentrum setzt auf Praktikanten der Pflegeschulen als Ersatz für Zivis

Westfälische Rundschau
20.05.2000
Seit dem 1. Juli 2000 brauchen Zivildienstleistende nur noch elf statt bisher dreizehn Monate zu dienen. Die "Westfälische Rundschau" fragte bei verschiedenen sozialen Einrichtungen nach, welche Auswirkungen diese Verkürzung auf den Arbeitsablauf haben werde. Die Sicherstellung des Pflege- und Betreuungsstandards wird zunehmend schwieriger, neue Zivis können von alten nicht mehr eingearbeitet werden. Bei einer weiteren Verkürzung des Dienstes, fürchtet ein Mitarbeiter des Diakonischen Werkes, sei der Zivildienst nicht mehr in dieser Form handhabbar, sondern werde zum sozialen Praktikum degradiert. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Seniorenzentrum setzt auf Praktikanten der Pflegeschulen als Ersatz für Zivis
In
Westfälische Rundschau
Am
20.05.2000
Inhalt
Seit dem 1. Juli 2000 brauchen Zivildienstleistende nur noch elf statt bisher dreizehn Monate zu dienen. Die "Westfälische Rundschau" fragte bei verschiedenen sozialen Einrichtungen nach, welche Auswirkungen diese Verkürzung auf den Arbeitsablauf haben werde. Die Sicherstellung des Pflege- und Betreuungsstandards wird zunehmend schwieriger, neue Zivis können von alten nicht mehr eingearbeitet werden. Bei einer weiteren Verkürzung des Dienstes, fürchtet ein Mitarbeiter des Diakonischen Werkes, sei der Zivildienst nicht mehr in dieser Form handhabbar, sondern werde zum sozialen Praktikum degradiert. (hvh)

Mittagessen vor der Haustür abgelegt

Ostsee-Zeitung
19.01.1996
Bericht der Ostsee Zeitung über die Beschwerde einiger alter Menschen über "Essen auf Rädern". Statt das Essen auf dem Tisch zu servieren, wurde die Schüssel von dem Zivildienstleistenden einfach vor die Haustür gestellt. "Ich bin doch kein Hund !" empörte sich ein alte Dame. Die Arbeiterwohlfahrt war peinlich berührt und entschuldigte sich. Ernährung, Alter. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mittagessen vor der Haustür abgelegt
In
Ostsee-Zeitung
Am
19.01.1996
Inhalt
Bericht der Ostsee Zeitung über die Beschwerde einiger alter Menschen über "Essen auf Rädern". Statt das Essen auf dem Tisch zu servieren, wurde die Schüssel von dem Zivildienstleistenden einfach vor die Haustür gestellt. "Ich bin doch kein Hund !" empörte sich ein alte Dame. Die Arbeiterwohlfahrt war peinlich berührt und entschuldigte sich. Ernährung, Alter. (nil)\NLN\

Zivildienst - Berater für Kriegsdienstverweigerer

Eßlinger Zeitung
30.08.1995
Ines Franzke über einen Berater für Kriegsdienstverweigerer der manchen Zivildienstwilligen erst über die Notwendigkeit einer Gewissensentscheidung und den formal korrekten Weg aufklären muss. Zudem wird die Verkürzung der Dienstzeit thematisiert.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Zivildienst - Berater für Kriegsdienstverweigerer
In
Eßlinger Zeitung
Am
30.08.1995
Inhalt
Ines Franzke über einen Berater für Kriegsdienstverweigerer der manchen Zivildienstwilligen erst über die Notwendigkeit einer Gewissensentscheidung und den formal korrekten Weg aufklären muss. Zudem wird die Verkürzung der Dienstzeit thematisiert.

"Wo haben sie gedient?" - Men at work

Oberpfälzer-Nachrichten 260996
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Zivildienstleistenden und eines Wehrdienstleistenden im Vergleich. Die Unterschiede im Alltag sind gravierend. Aber es gibt keine ideologischen Gegensätze, sondern bei beiden jungen Männern durchaus Respekt und Verständnis für alle diejenigen, die sich anders entschieden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie arbeiten Zivildienstleistende, was machen Soldaten? Judith Frömmer suchte die Unterschiede im Alltag, und sie fragte junge Männer nach den Gründen, die zur Entscheidung für den eigenen und gegen den "anderen" Dienst geführt hatten. Grundlegende Unterschiede erkennt sie nicht: "Was früher aus politischer Überzeugung geschah, ist heute eher zur persönlichen Geschmacksfrage geworden."
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Wo haben sie gedient?" - Men at work
In
Oberpfälzer-Nachrichten 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Zivildienstleistenden und eines Wehrdienstleistenden im Vergleich. Die Unterschiede im Alltag sind gravierend. Aber es gibt keine ideologischen Gegensätze, sondern bei beiden jungen Männern durchaus Respekt und Verständnis für alle diejenigen, die sich anders entschieden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie arbeiten Zivildienstleistende, was machen Soldaten? Judith Frömmer suchte die Unterschiede im Alltag, und sie fragte junge Männer nach den Gründen, die zur Entscheidung für den eigenen und gegen den "anderen" Dienst geführt hatten. Grundlegende Unterschiede erkennt sie nicht: "Was früher aus politischer Überzeugung geschah, ist heute eher zur persönlichen Geschmacksfrage geworden."

Endlich Job gefunden und dann zum Bund...

Leipziger Volkszeitung 240597
01.01.1970
Fragestunde bei der Leipziger Volkszeitung zum Thema Wehrdienst. Zwei Stunden lang konnten Bürger am Telefon Fragen stellen, die von einem Vertreter des Kreiswehrersatzamtes, einem Vertreter der Unterhaltssicherungsbehörde, dem Regionalbetreuer für Zivildienst, einem Hauptfeldwebel, einem Wehrdienstberater, einem Oberstleutnant, einem Jugendoffizier und zwei Obergefreiten beantwortet wurden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bundeswehr war von sich aus auf die Leserbriefredaktion der Leipziger Volkszeitung zugegangen. Das Thema: Was tun, wenn die Einberufung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt? Nicht nur junge Männer, auch Eltern riefen in großer Zahl an.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Endlich Job gefunden und dann zum Bund...
In
Leipziger Volkszeitung 240597
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragestunde bei der Leipziger Volkszeitung zum Thema Wehrdienst. Zwei Stunden lang konnten Bürger am Telefon Fragen stellen, die von einem Vertreter des Kreiswehrersatzamtes, einem Vertreter der Unterhaltssicherungsbehörde, dem Regionalbetreuer für Zivildienst, einem Hauptfeldwebel, einem Wehrdienstberater, einem Oberstleutnant, einem Jugendoffizier und zwei Obergefreiten beantwortet wurden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bundeswehr war von sich aus auf die Leserbriefredaktion der Leipziger Volkszeitung zugegangen. Das Thema: Was tun, wenn die Einberufung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kommt? Nicht nur junge Männer, auch Eltern riefen in großer Zahl an.

"Patienten müssen leiden"

Mittelbayrische Zeitung 100899
01.01.1970
Anlässlich der (geplanten) Kürzung der Zivildienstzeit zum 1. Juli 2000 interessierte sich die Mittelbayerische Zeitung dafür, welche Folgen dies für die Sozialträger haben wird und wie die Zivil- und Wehrdienstleistenden zu dieser Maßnahme stehen. Einige der Sozialeinrichtungen schätzten die finanziellen und sozialen Folgen der kürzeren Ersatzdienstzeit als gravierend ein. Demgegenüber stehen die beiden befragten jungen Männer, einer Zivildienstleistender, der andere Wehrdienstleistender, der Entscheidung positiv gegenüber und betrachten die Annäherung der Dauer beider Dienste als gerecht. Bundeswehr, Helfen, (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Patienten müssen leiden"
In
Mittelbayrische Zeitung 100899
Am
01.01.1970
Inhalt
Anlässlich der (geplanten) Kürzung der Zivildienstzeit zum 1. Juli 2000 interessierte sich die Mittelbayerische Zeitung dafür, welche Folgen dies für die Sozialträger haben wird und wie die Zivil- und Wehrdienstleistenden zu dieser Maßnahme stehen. Einige der Sozialeinrichtungen schätzten die finanziellen und sozialen Folgen der kürzeren Ersatzdienstzeit als gravierend ein. Demgegenüber stehen die beiden befragten jungen Männer, einer Zivildienstleistender, der andere Wehrdienstleistender, der Entscheidung positiv gegenüber und betrachten die Annäherung der Dauer beider Dienste als gerecht. Bundeswehr, Helfen, (hvh/tg)