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Ergebnisse für "Alter"

Wohlfühlstation Heim

Kleine Zeitung (Graz)
22.04.2017
Eine Redakteurin interviewt einen Sohn und seine Mutter, die sich im Altenheim pudelwohl fühlt.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Wohlfühlstation Heim
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
22.04.2017
Inhalt
Eine Redakteurin interviewt einen Sohn und seine Mutter, die sich im Altenheim pudelwohl fühlt.

Midlife-Crisis oder Höhepunkt?

Main-Echo
01.09.2016
Über ein Dutzend Redakteure befragt 30- bis 40-Jährige über ihre Lebenseinstellung in der 30er-Zone.
Letzte Änderung
23.02.2018
Stichwort(e)
Titel
Midlife-Crisis oder Höhepunkt?
In
Main-Echo
Am
01.09.2016
Inhalt
Über ein Dutzend Redakteure befragt 30- bis 40-Jährige über ihre Lebenseinstellung in der 30er-Zone.

Megatrend Alter

drehscheibe
01.01.2016
Das Alter ist eine Lebensphase, die an Bedeutung gewinnt. Auch Lokalzeitungen widmen sich dem Thema verstärkt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Megatrend Alter
In
drehscheibe
Am
01.01.2016
Inhalt
Das Alter ist eine Lebensphase, die an Bedeutung gewinnt. Auch Lokalzeitungen widmen sich dem Thema verstärkt.

Betroffene ermuntert

Schwabacher Tagblatt
05.09.2015
Ein Redakteur zeigt, welche Betreuungsangebote es für Menschen mit Demenz in der Region gibt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Betroffene ermuntert
In
Schwabacher Tagblatt
Am
05.09.2015
Inhalt
Ein Redakteur zeigt, welche Betreuungsangebote es für Menschen mit Demenz in der Region gibt.

Bürger gefragt, wie sie bestattet werden wollen

Esslinger Zeitung
18.11.2014
Wie wollen Sie bestattet werden? – Diese Frage hat die Eßlinger Zeitung Bürgern gestellt. Ob im Urnengrab oder unter dem eigenen Rosenbusch, die Antworten der Befragten sind vielfältig und stellen nebenbei die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, wo man die letzte Ruhe finden kann.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Bürger gefragt, wie sie bestattet werden wollen
In
Esslinger Zeitung
Am
18.11.2014
Inhalt
Wie wollen Sie bestattet werden? – Diese Frage hat die Eßlinger Zeitung Bürgern gestellt. Ob im Urnengrab oder unter dem eigenen Rosenbusch, die Antworten der Befragten sind vielfältig und stellen nebenbei die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, wo man die letzte Ruhe finden kann.

Haus mit Geschichte

General-Anzeiger (Bonn)
12.05.2014
Ein leer stehendes Wohnhaus verrät viel über das Leben seiner ehemaligen Bewohner und das Thema Tod.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Haus mit Geschichte
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
12.05.2014
Inhalt
Ein leer stehendes Wohnhaus verrät viel über das Leben seiner ehemaligen Bewohner und das Thema Tod.

Ideenliste Alter

drehscheibe
01.12.2013
Vom Autofahren bis zum Zusammenwohnen – viele Fragen stellen sich im Alter neu. Tipps, wie sie im Lokalen spannend aufgegriffen werden können.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ideenliste Alter
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Vom Autofahren bis zum Zusammenwohnen – viele Fragen stellen sich im Alter neu. Tipps, wie sie im Lokalen spannend aufgegriffen werden können.

Extradreh Alter

drehscheibe
01.12.2013
Die besten Ideen zum Thema Alter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Extradreh Alter
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Die besten Ideen zum Thema Alter.

Sterbehilfe

Bild-Zeitung
11.11.2013
Die Bild-Zeitung begleitete einen schwer an Krebs erkrankten Menschen, der sich in die Schweiz begab, um dort Sterbehilfe zu erhalten. Hier geht es zu der Online-Story: www.tinyurl.com/nh9cx43.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Sterbehilfe
In
Bild-Zeitung
Am
11.11.2013
Inhalt
Die Bild-Zeitung begleitete einen schwer an Krebs erkrankten Menschen, der sich in die Schweiz begab, um dort Sterbehilfe zu erhalten. Hier geht es zu der Online-Story: www.tinyurl.com/nh9cx43.

Sucht bei älteren Menschen

Münchner Merkur
11.07.2013
Frust und Einsamkeit führen viele Menschen in die Alkohol- und Tablettensucht. Eine Redakteurin des Münchner Merkurs berichtete über ein Hilfsprogramm der Caritas, das sich speziell an ältere Menschen richtet. Sie sprach mit einer Psychologin und zwei Sozialpädagogen, die sich bei dem Projekt engagieren. Zudem stellte sie eine Initiative vor, die sich um suchtkranke ältere Menschen kümmert. In einem ergänzenden Interview erklärte ein Suchtexperte, wie Angehörige mit suchtkranken Menschen umgehen sollten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Sucht bei älteren Menschen
In
Münchner Merkur
Am
11.07.2013
Inhalt
Frust und Einsamkeit führen viele Menschen in die Alkohol- und Tablettensucht. Eine Redakteurin des Münchner Merkurs berichtete über ein Hilfsprogramm der Caritas, das sich speziell an ältere Menschen richtet. Sie sprach mit einer Psychologin und zwei Sozialpädagogen, die sich bei dem Projekt engagieren. Zudem stellte sie eine Initiative vor, die sich um suchtkranke ältere Menschen kümmert. In einem ergänzenden Interview erklärte ein Suchtexperte, wie Angehörige mit suchtkranken Menschen umgehen sollten.

Das Schöne des Alters

Goslarsche Zeitung
21.06.2013
Dass das Thema Alter auch positive Seiten hat, zeigte die Goslarsche Zeitung. Im Rahmen der Serie „Freuden des Alters“ berichtete ein Redakteur über Elisabeth und Carl, die sich im Alter lieben gelernt haben und mit Mitte 60 vor den Traualtar getreten sind. Die beiden erzählen aus ihrem Leben, wie sie sich kennengelernt haben und welche Pläne sie für die gemeinsame Zukunft haben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Das Schöne des Alters
In
Goslarsche Zeitung
Am
21.06.2013
Inhalt
Dass das Thema Alter auch positive Seiten hat, zeigte die Goslarsche Zeitung. Im Rahmen der Serie „Freuden des Alters“ berichtete ein Redakteur über Elisabeth und Carl, die sich im Alter lieben gelernt haben und mit Mitte 60 vor den Traualtar getreten sind. Die beiden erzählen aus ihrem Leben, wie sie sich kennengelernt haben und welche Pläne sie für die gemeinsame Zukunft haben.

Mit dem Rollator durch den Winter

Kölner Stadt-Anzeiger
12.12.2012
Rollatoren bieten auch älteren Menschen die Möglichkeit, selbstständig mobil zu bleiben. Der Kölner Stadt-Anzeiger gab Tipps für eine wintergerechte Ausstattung und die sichere Handhabe bei glatten Straßen und schlechten Sichtverhältnissen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit dem Rollator durch den Winter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
12.12.2012
Inhalt
Rollatoren bieten auch älteren Menschen die Möglichkeit, selbstständig mobil zu bleiben. Der Kölner Stadt-Anzeiger gab Tipps für eine wintergerechte Ausstattung und die sichere Handhabe bei glatten Straßen und schlechten Sichtverhältnissen.

Ausflug ins Gebrechen

Mindener Tageblatt
24.11.2012
Ein Redakteur unternimmt einen Stadtrundgang in einem Simulationsanzug, der ihn um 30 Jahre altern lässt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ausflug ins Gebrechen
In
Mindener Tageblatt
Am
24.11.2012
Inhalt
Ein Redakteur unternimmt einen Stadtrundgang in einem Simulationsanzug, der ihn um 30 Jahre altern lässt.

Greise im Knast

Fränkischer Tag
04.09.2012
Wie stellen sich Gefängnisse auf den demografischen Wandel ein? Zu Besuch in einem Trakt für ältere Männer.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Greise im Knast
In
Fränkischer Tag
Am
04.09.2012
Inhalt
Wie stellen sich Gefängnisse auf den demografischen Wandel ein? Zu Besuch in einem Trakt für ältere Männer.

Armut im Alter

Abendzeitung (München)
10.08.2012
Mehr als 12.000 Münchner über 65 leben von Grundsicherung – weil die Rente nicht reicht. Ein Redakteur der Abendzeitung (München) sprach mit einem 71-jährigen Mann, der infolge einer schweren Erkrankung inzwischen auf Grundsicherung angewiesen ist. In dem Text erklärt der Mann, wie er von den monatlichen 374 Euro lebt, was er sich leisten kann und was nicht. In einem Extrakasten ist der Bedarf, der Menschen monatlich zusteht, nach verschiedenen Posten aufgeschlüsselt. Zudem kommt die Präsidentin des bayerischen Sozialverbandes (VDK) zu Wort, die eine Erhöhung des Betrages fordert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Armut im Alter
In
Abendzeitung (München)
Am
10.08.2012
Inhalt
Mehr als 12.000 Münchner über 65 leben von Grundsicherung – weil die Rente nicht reicht. Ein Redakteur der Abendzeitung (München) sprach mit einem 71-jährigen Mann, der infolge einer schweren Erkrankung inzwischen auf Grundsicherung angewiesen ist. In dem Text erklärt der Mann, wie er von den monatlichen 374 Euro lebt, was er sich leisten kann und was nicht. In einem Extrakasten ist der Bedarf, der Menschen monatlich zusteht, nach verschiedenen Posten aufgeschlüsselt. Zudem kommt die Präsidentin des bayerischen Sozialverbandes (VDK) zu Wort, die eine Erhöhung des Betrages fordert.

Bildung im Alter

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
16.05.2012
Man lernt nie aus. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) widmete dem Thema Bildung im Alter eine ganze Serie. Neben Politikern, die sich zu Bildungsprogrammen für ältere Menschen äußern, und Professoren, die das Angebot an Universitäten erläutern, erschien in der Serie auch ein Interview mit einem Generationsbeauftragten. Dieser begleitet Modellprojekte, kümmert sich um Fördergelder und organisiert Informationsveranstaltungen. In dem Interview äußert er sich auch zu Mehrfamilienhäusern. Das Interview führte eine Redakteurin gemeinsam mit einer Seniorin.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Bildung im Alter
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
16.05.2012
Inhalt
Man lernt nie aus. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) widmete dem Thema Bildung im Alter eine ganze Serie. Neben Politikern, die sich zu Bildungsprogrammen für ältere Menschen äußern, und Professoren, die das Angebot an Universitäten erläutern, erschien in der Serie auch ein Interview mit einem Generationsbeauftragten. Dieser begleitet Modellprojekte, kümmert sich um Fördergelder und organisiert Informationsveranstaltungen. In dem Interview äußert er sich auch zu Mehrfamilienhäusern. Das Interview führte eine Redakteurin gemeinsam mit einer Seniorin.

Erfahrung im Blatt

Nürtinger Zeitung und Wendlinger Zeitung
07.04.2012
Eine Seniorenredaktion gestaltet regelmäßig eine Sonderseite zu Themen rund um das Alter.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Erfahrung im Blatt
In
Nürtinger Zeitung und Wendlinger Zeitung
Am
07.04.2012
Inhalt
Eine Seniorenredaktion gestaltet regelmäßig eine Sonderseite zu Themen rund um das Alter.

Lesbisch im Altersheim

Solothurner Zeitung
06.02.2012
Um das Thema Liebe im Alter ging es auch in der Solothurner Zeitung aus der Schweiz. Eine Redakteurin der Zeitung widmete sich dabei einem eher selten diskutierten Thema: Homosexualität im Alter. Im Text kommen die Gründerin einer Gruppe für ältere lesbische Frauen und ein Pfleger für hilfsbedürftige Homosexuelle zu Wort. Auch die Bestrebungen um die Einrichtung eines Pflegeheims für Homosexuelle werden thematisiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Lesbisch im Altersheim
In
Solothurner Zeitung
Am
06.02.2012
Inhalt
Um das Thema Liebe im Alter ging es auch in der Solothurner Zeitung aus der Schweiz. Eine Redakteurin der Zeitung widmete sich dabei einem eher selten diskutierten Thema: Homosexualität im Alter. Im Text kommen die Gründerin einer Gruppe für ältere lesbische Frauen und ein Pfleger für hilfsbedürftige Homosexuelle zu Wort. Auch die Bestrebungen um die Einrichtung eines Pflegeheims für Homosexuelle werden thematisiert.

Serie zur Pflege und Demenz

Südwest Presse
15.06.2011
Eine der zahlreichen Herausforderungen, die der demografische Wandel an die Gesellschaft stellt, ist die wachsende Zahl pflegebedürftiger Menschen und deren Unterbringung. In der Serie „Pflege und Demenz“ beleuchtete die Südwest Presse (Ulm) das Problem von verschiedenen Seiten. Die Redakteure sprachen mit Betroffenen, Angehörigen und Pflegern. Die Texte wurden um Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums und des Statistischen Bundesamts ergänzt.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Serie zur Pflege und Demenz
In
Südwest Presse
Am
15.06.2011
Inhalt
Eine der zahlreichen Herausforderungen, die der demografische Wandel an die Gesellschaft stellt, ist die wachsende Zahl pflegebedürftiger Menschen und deren Unterbringung. In der Serie „Pflege und Demenz“ beleuchtete die Südwest Presse (Ulm) das Problem von verschiedenen Seiten. Die Redakteure sprachen mit Betroffenen, Angehörigen und Pflegern. Die Texte wurden um Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums und des Statistischen Bundesamts ergänzt.

In der Wohngruppe für Demenzkranke

Märkische Allgemeine (Potsdam)
10.06.2011
Auch die Märkische Allgemeine (Potsdam) widmete sich dem Thema Alter und Demenz. Ein Redakteur der Zeitung besuchte eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke und sprach mit einem ehrenamtlichen Helfer, der sich für die Belange der Bewohner einsetzt. Angaben zum Krankheitsbild und Krankheitsverlauf rundeten den Artikel ab.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
In der Wohngruppe für Demenzkranke
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
10.06.2011
Inhalt
Auch die Märkische Allgemeine (Potsdam) widmete sich dem Thema Alter und Demenz. Ein Redakteur der Zeitung besuchte eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke und sprach mit einem ehrenamtlichen Helfer, der sich für die Belange der Bewohner einsetzt. Angaben zum Krankheitsbild und Krankheitsverlauf rundeten den Artikel ab.

Im Unruhezustand

Saarbrücker Zeitung
30.04.2011
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Im Unruhezustand
In
Saarbrücker Zeitung
Am
30.04.2011
Inhalt
Ein Redakteur porträtiert Senioren aus der Region, die auch im Rentenalter nicht zu Hause sitzen, sondern einer Beschäftigung nachgehen wollen.

Ein ungleiches Paar

Kölner Stadt-Anzeiger
19.04.2011
Eine Journalistin beschreibt die alltäglichen Probleme einer demenzkranken Frau und ihrer polnischen Haushaltshilfe.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Ein ungleiches Paar
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.04.2011
Inhalt
Eine Journalistin beschreibt die alltäglichen Probleme einer demenzkranken Frau und ihrer polnischen Haushaltshilfe.

Was alle wissen sollten

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
07.02.2011
Früher oder später gehen alle Menschen in Rente. Eine Serie widmete sich den zahlreichen Facetten des Themas.
Letzte Änderung
02.12.2013
Titel
Was alle wissen sollten
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
07.02.2011
Inhalt
Früher oder später gehen alle Menschen in Rente. Eine Serie widmete sich den zahlreichen Facetten des Themas.

Positive Sicht auf den demografischen Wandel

Goslarsche Zeitung
10.12.2010
Die positive Seite der alternden Gesellschaft: Eine neue Sicht auf den demografischen Wandel in der Region Harz.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Positive Sicht auf den demografischen Wandel
In
Goslarsche Zeitung
Am
10.12.2010
Inhalt
Die positive Seite der alternden Gesellschaft: Eine neue Sicht auf den demografischen Wandel in der Region Harz.

Leser spenden für bedürftige Mitbürger

General-Anzeiger (Bonn)
13.11.2010
Viele Redaktionen warten in der Weihnachtszeit mit besonderen Aktionen auf. Bei der Aktion "Weihnachtslicht" des General-Anzeigers werden bedürftige. ältere Menschen beschenkt.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Leser spenden für bedürftige Mitbürger
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
13.11.2010
Inhalt
Viele Redaktionen warten in der Weihnachtszeit mit besonderen Aktionen auf. Bei der Aktion "Weihnachtslicht" des General-Anzeigers werden bedürftige. ältere Menschen beschenkt.

Heute an morgen denken

Flensburger Tageblatt
04.08.2010
Die Redaktion widmet sich der Altersarmut, spricht mit Betroffenen und zukünftigen Rentnern.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Heute an morgen denken
In
Flensburger Tageblatt
Am
04.08.2010
Inhalt
Die Redaktion widmet sich der Altersarmut, spricht mit Betroffenen und zukünftigen Rentnern.

Die vergessenen Senioren

Nürnberger Nachrichten
21.07.2010
In einer Serie berichtet die Zeitung über die Nöte von älteren Menschen und fragt sich dabei, wie Migranten hierzulande im Rentenalter leben.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die vergessenen Senioren
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.07.2010
Inhalt
In einer Serie berichtet die Zeitung über die Nöte von älteren Menschen und fragt sich dabei, wie Migranten hierzulande im Rentenalter leben.

Der Wohnungsmarkt der Zukunft

Goslarsche Zeitung
07.07.2010
Eine Serie der Goslarschen Zeitung thematisiert den Bevölkerungsschwund am Beispiel des Wohnungsmarktes und zeigt, wie sich fünf Gemeinden rüsten.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Der Wohnungsmarkt der Zukunft
In
Goslarsche Zeitung
Am
07.07.2010
Inhalt
Eine Serie der Goslarschen Zeitung thematisiert den Bevölkerungsschwund am Beispiel des Wohnungsmarktes und zeigt, wie sich fünf Gemeinden rüsten.

Alter Harz – Neue Chancen

Goslarsche Zeitung
16.07.2009
Die positive Seite der alternden Gesellschaft: Eine neue Sicht auf den demografischen Wandel in der Region Harz.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Alter Harz – Neue Chancen
In
Goslarsche Zeitung
Am
16.07.2009
Inhalt
Die positive Seite der alternden Gesellschaft: Eine neue Sicht auf den demografischen Wandel in der Region Harz.

Sex im Alter

Berliner Zeitung
06.09.2008
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Sex im Alter
In
Berliner Zeitung
Am
06.09.2008
Inhalt
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.

Serie zur Zukunft der schrumpfenden Gesellschaft

Fränkischer Tag (Bamberg)
01.08.2008
In einer Serie stellen zehn Volontäre und Jungredakteure vor, wie der demografische Wandel das Leben im Jahr 2020 beeinflussen wird.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie zur Zukunft der schrumpfenden Gesellschaft
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
01.08.2008
Inhalt
In einer Serie stellen zehn Volontäre und Jungredakteure vor, wie der demografische Wandel das Leben im Jahr 2020 beeinflussen wird.

Über 60-jährige tanzen Ballett

Hannoversche Allgemeine Zeitung
19.04.2008
Statt Seniorengymnastik übt sich eine Gruppe der Generation 60 plus im Pirouettendrehen: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über einen Ballettworkshop für Senioren im Opernhaus, der mit einer kleinen Aufführung endet.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Über 60-jährige tanzen Ballett
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
19.04.2008
Inhalt
Statt Seniorengymnastik übt sich eine Gruppe der Generation 60 plus im Pirouettendrehen: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet über einen Ballettworkshop für Senioren im Opernhaus, der mit einer kleinen Aufführung endet.

Seitensprung ins Eheglück

Kölner Stadt-Anzeiger
25.02.2008
Der Kölner Stadt-Anzeiger fordert Leser auf, ihre ganz persönliche Lieblingsgeschichte zu erzählen. Eine besonders ungewöhnliche Beziehung stellt die Zeitung ausführlicher vor.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Seitensprung ins Eheglück
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
25.02.2008
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger fordert Leser auf, ihre ganz persönliche Lieblingsgeschichte zu erzählen. Eine besonders ungewöhnliche Beziehung stellt die Zeitung ausführlicher vor.

Die Kuhflüsterin

Tagesspiegel (Berlin)
29.08.2007
Kuh in Rente: Der Tagesspiegel berichtete im August 2007 in einer Reportage über eine Frau, die in einem hessischen Dorf (Mücke) ein Altersheim für nicht mehr leistungsfähige Kühe betreibt.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Die Kuhflüsterin
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.08.2007
Inhalt
Kuh in Rente: Der Tagesspiegel berichtete im August 2007 in einer Reportage über eine Frau, die in einem hessischen Dorf (Mücke) ein Altersheim für nicht mehr leistungsfähige Kühe betreibt.

Wenn Moppel und Ali nur auf einen hören

Goslarsche Zeitung
19.05.2007
Ein Redakteur begleitete einen 69-jährigen Fußballschiedsrichter an einem durchschnittlichen Wochenende, an dem dieser drei Spiele zu leiten hatte. Neben reportagehaften Beobachtungen zu den Spielen wird in zwei Infokästen zum einen etwas zur Person des Schiedsrichters gesagt, zum anderen zur allgemeinen Situation der Schiris in der Region. Der Beitrag wurde mit vier Bildern auf einer ganzen Seite veröffentlicht.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Wenn Moppel und Ali nur auf einen hören
In
Goslarsche Zeitung
Am
19.05.2007
Inhalt
Ein Redakteur begleitete einen 69-jährigen Fußballschiedsrichter an einem durchschnittlichen Wochenende, an dem dieser drei Spiele zu leiten hatte. Neben reportagehaften Beobachtungen zu den Spielen wird in zwei Infokästen zum einen etwas zur Person des Schiedsrichters gesagt, zum anderen zur allgemeinen Situation der Schiris in der Region. Der Beitrag wurde mit vier Bildern auf einer ganzen Seite veröffentlicht.

Serie "Pflegefälle"

WAZ (Essen)
24.04.2007
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Serie "Pflegefälle"
In
WAZ (Essen)
Am
24.04.2007
Inhalt
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.

Hannelore Plate – ein Leben mit Engagement

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
04.04.2007
Die Serie "Unser Leben“ in der Deister- und Weserzeitung (Hameln) stellt ältere Menschen mit besonders interessanten Biografien vor, die aus ihrem Leben erzählen. Die Fotos der Senioren wurden dazu von jungen Designstudenten, die ebenfalls kurz porträtiert wurden. Das Ziel war es, die Leistungen alter Menschen zu würdigen und dabei gleichzeitig generationsübergreifend zu wirken.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Hannelore Plate – ein Leben mit Engagement
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
04.04.2007
Inhalt
Die Serie "Unser Leben“ in der Deister- und Weserzeitung (Hameln) stellt ältere Menschen mit besonders interessanten Biografien vor, die aus ihrem Leben erzählen. Die Fotos der Senioren wurden dazu von jungen Designstudenten, die ebenfalls kurz porträtiert wurden. Das Ziel war es, die Leistungen alter Menschen zu würdigen und dabei gleichzeitig generationsübergreifend zu wirken.

Die arbeitswütigen Rentner

Berliner Morgenpost
11.03.2007
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Die arbeitswütigen Rentner
In
Berliner Morgenpost
Am
11.03.2007
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die weit über das gesetzliche Rentenalter hinaus noch berufstätig sind. Den Anlass bot der Bundestag, der das Gesetz zur Rente mit 67 auf den Weg schickte. Da feststand, wann die Entscheidung fallen würde, hatte sich der freie Autor Sebastian Eberle schon länger auf das Thema vorbereitet. Angeregt durch die hohe Leserresonanz auf eine Meldung über einen 75-jährigen Busfahrer, machte er sich auf die Suche nach Menschen, die er als „Die arbeitswütigen Rentner“ vorstellen wollte. „Es war klar, dass in dem Alter niemand mehr bei Siemens am Band stehen durfte“, sagt Eberle. Also kamen nur Selbstständige und Freiberufler in Frage. Der Journalist sprach die zuständigen Kammern an. Durch die Ärztekammer stieß er auf Dr. Peter Semler, die Handwerkskammer brachte ihn auf den 95-jährigen Tischler Hermann Pasch. Der musste mit Hilfe des Pressesprechers der Kammer sanft vom Sinn eines Zeitungsartikels überzeugt werden. „Dann stimmte er zu – unter der Voraussetzung, dass ich ihn auf keinen Fall bei der Arbeit stören würde.“ Über mehrere Ecken kam schließlich der Kontakt mit Hannelore Huth zustande, der Buchhalterin vom Großmarkt. Auch hier war etwas Überredungskunst notwendig, erst mit Hilfe ihres Chefs ließ sich die 70-Jährige für die Geschichte gewinnen. Rund eine Woche für die Recherche, die Besuche bei seinen Gesprächspartnern und das Zusammenschreiben brauchte Eberle, um die Geschichte rund zu bekommen.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
22.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein

Peiner Allgemeine Zeitung
03.03.2007
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.
Letzte Änderung
22.08.2008
Titel
Senioren schreiben Geschichten rund um den Führerschein
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
03.03.2007
Inhalt
Die Seniorenredaktion schreibt über Erlebnisse rund um den Führerschein.Ein 90 Jahre altes Mitglied der Senioren-redaktion der Zeitung berichtete, dass er noch bis vor Kurzem mit einem Führerschein aus der Zeit direkt nach dem Krieg unterwegs war. Daraus entstand innerhalb der 15 Mitglieder großen Gruppe eine Diskussion um den Führerschein. „Fast alle konnten spontan eine Geschichte erzählen“, sagt Jörg Arndt, der die 14-tägig erscheinende Seite koordiniert. Neun Schreiber brachten auf 20 bis 70 Zeilen eigene Erlebnisse zu Papier. Zumeist drehten sich die Beiträge um den Erwerb des „Lappens“. Einige Überzeugungsarbeit musste der Redakteur noch leisten, um die älteren Herrschaften zur Herausgabe und zum Abdruck der alten Führerscheine zu bewegen. Die Kurzartikel werden von Jörg Arndt nur wenig redigiert. „Es soll der eigene Stil der Hobbyschreiber erhalten bleiben. Es geht bei der Seniorenseite mehr um Authentizität als um journalistisches Schreiben“, sagt der Redakteur.

"Einsam - nicht mit uns!"

Braunschweiger Zeitung
27.12.2006
Die Weihnachtsserie "Einsam - nicht mit uns!" ist eine Aktion der Lokalredaktion Gifhorn der Braunschweiger Zeitung. Zwischen Weihnachten und Silvester erschienen täglich ein oder zwei Beiträge über Menschen aus dem Landkreis, die an den Feiertagen einsam sind. In den Texten ging es um das Schicksal der Menschen, den Ablauf der Festtage, um liebgewonnene Menschen und um Dinge, die das Leben lebenswert machen. Porträtiert wurden u.a. alte Menschen, ein Obdachloser, ein Asylbewerber und eine Familie, deren Familienvater gerade im Afghanistan-Einsatz war.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
"Einsam - nicht mit uns!"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
27.12.2006
Inhalt
Die Weihnachtsserie "Einsam - nicht mit uns!" ist eine Aktion der Lokalredaktion Gifhorn der Braunschweiger Zeitung. Zwischen Weihnachten und Silvester erschienen täglich ein oder zwei Beiträge über Menschen aus dem Landkreis, die an den Feiertagen einsam sind. In den Texten ging es um das Schicksal der Menschen, den Ablauf der Festtage, um liebgewonnene Menschen und um Dinge, die das Leben lebenswert machen. Porträtiert wurden u.a. alte Menschen, ein Obdachloser, ein Asylbewerber und eine Familie, deren Familienvater gerade im Afghanistan-Einsatz war.

Herr Niemeyer hält das Glück in Händen

Hamburger Abendblatt
13.06.2006
Nur noch fühlen: Das Hamburger Abendblatt porträtierte einen taubblinden Mann, der sich die Welt nur noch durch Fühlen erschließen kann. Der heute 90-jährige Mann verlor vor 40 Jahren seine Sehkraft. Er lebt alleine und erledigt die Gartenarbeit, das Kochen und das Einkaufen völlig selbständig, obwohl er weder sehen, hören noch sprechen kann. Nach Angaben des Deutschen Taubblindenwerkes gibt es in Deutschland rund 500 völlig taubblinde Menschen. Autorin des Beitrags ist Miriam Opresnik.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Herr Niemeyer hält das Glück in Händen
In
Hamburger Abendblatt
Am
13.06.2006
Inhalt
Nur noch fühlen: Das Hamburger Abendblatt porträtierte einen taubblinden Mann, der sich die Welt nur noch durch Fühlen erschließen kann. Der heute 90-jährige Mann verlor vor 40 Jahren seine Sehkraft. Er lebt alleine und erledigt die Gartenarbeit, das Kochen und das Einkaufen völlig selbständig, obwohl er weder sehen, hören noch sprechen kann. Nach Angaben des Deutschen Taubblindenwerkes gibt es in Deutschland rund 500 völlig taubblinde Menschen. Autorin des Beitrags ist Miriam Opresnik.

Seminar-Reader "Damit wir morgen nicht alt aussehen"

drehscheibe
11.06.2006
Reader zum bpb Modellseminar "Damit wir morgen nicht alt aussehen - Der demografische Wandel im Lokalteil", vom 11. bis zum 15. Juni 2006 auf Schloss Wendgräben.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Damit wir morgen nicht alt aussehen"
In
drehscheibe
Am
11.06.2006
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Damit wir morgen nicht alt aussehen - Der demografische Wandel im Lokalteil", vom 11. bis zum 15. Juni 2006 auf Schloss Wendgräben.

Alter schützt vor Tätern nicht

Hannoversche Allgemeine Zeitung
04.04.2006
Die Lebensarbeitszeit von Polizisten soll in Niedersachsen ab 2009 auf 61 Jahre und ab 2010 auf 62 Jahre angehoben werden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte auf diesem Hintergrund einen 55-jährigen Oberkommissar. „Alter schützt vor Tätern nicht“ wurde der Artikel überschrieben, in dem über die physische Beanspruchung eines Polizisten im Dienst geschrieben wurde.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Alter schützt vor Tätern nicht
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Die Lebensarbeitszeit von Polizisten soll in Niedersachsen ab 2009 auf 61 Jahre und ab 2010 auf 62 Jahre angehoben werden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte auf diesem Hintergrund einen 55-jährigen Oberkommissar. „Alter schützt vor Tätern nicht“ wurde der Artikel überschrieben, in dem über die physische Beanspruchung eines Polizisten im Dienst geschrieben wurde.

"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"

Braunschweiger Zeitung
04.04.2006
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Jeder hat seine Küche, wer schlampig ist, stört keinen"
In
Braunschweiger Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Alternative Wohnformen: Im Rahmen der Serie "Wie leben wir morgen?" befragten Leeser der Braunschweiger Zeitung den ehemaligen Bremer Oberbürgermeister Henning Scherf, der seit 18 Jahren in einer Senioren-WG wohnt.

"60 aufwärts - Wie Ostfriesland älter wird"

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.04.2006
Die partielle Hinwendung des Handels zur älteren Kundschaft war Thema eines Serienteils, den die Ostfriesen Zeitung (Leer) Mitte 2006 produzierte. Unter dem Slogan „60 aufwärts – Wie Ostfriesland älter wird“ stellte das Blatt fest, dass man der heutigen Generation über 60 das Alter nicht ansehen kann.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"60 aufwärts - Wie Ostfriesland älter wird"
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.04.2006
Inhalt
Die partielle Hinwendung des Handels zur älteren Kundschaft war Thema eines Serienteils, den die Ostfriesen Zeitung (Leer) Mitte 2006 produzierte. Unter dem Slogan „60 aufwärts – Wie Ostfriesland älter wird“ stellte das Blatt fest, dass man der heutigen Generation über 60 das Alter nicht ansehen kann.

Seminar-Reader "Damit wir morgen nicht alt aussehen"

drehscheibe
20.03.2006
Reader zum bpb Modell-Seminar "Damit wir morgen nicht alt aussehen", vom 20. bis zum 24. März 2006 in Tannenfelde.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Damit wir morgen nicht alt aussehen"
In
drehscheibe
Am
20.03.2006
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Damit wir morgen nicht alt aussehen", vom 20. bis zum 24. März 2006 in Tannenfelde.

Wohnformen für Senioren

Tageszeitung (Berlin)
08.11.2005
Die Tageszeitung (Berlin) berichtete über alternative Wohnformen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Wohnformen für Senioren
In
Tageszeitung (Berlin)
Am
08.11.2005
Inhalt
Die Tageszeitung (Berlin) berichtete über alternative Wohnformen für Menschen in der zweiten Lebenshälfte.

Wohnen im Alter

Göttinger Tageblatt
26.10.2005
Wie leben wir, wenn wir alt sind? Das Göttinger Tageblatt stellte in einer Serie die Wohn-Einrichtungen für die älteren Menschen der Stadt vor.
Letzte Änderung
17.02.2010
Stichwort(e)
Titel
Wohnen im Alter
In
Göttinger Tageblatt
Am
26.10.2005
Inhalt
Wie leben wir, wenn wir alt sind? Das Göttinger Tageblatt stellte in einer Serie die Wohn-Einrichtungen für die älteren Menschen der Stadt vor.

100

Peiner Allgemeine Zeitung
19.10.2005
Jugendliche der Jups-Redaktion der Peiner Allgemeinen Zeitung stellten sich vor, wie es ist, 100 Jahre alt zu sein. Mit Texten und Schminkversuchen kam man der Sache im Oktober 2005 näher.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
100
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
19.10.2005
Inhalt
Jugendliche der Jups-Redaktion der Peiner Allgemeinen Zeitung stellten sich vor, wie es ist, 100 Jahre alt zu sein. Mit Texten und Schminkversuchen kam man der Sache im Oktober 2005 näher.

Missstände in der Altenpflege

Lüdenscheider Nachrichten
01.10.2005
Die Lüdenscheider Nachrichten beleuchten die Missstände in der stationären Altenpflege am Beispiel einer Seniorenresidenz. Die Zeitung konfrontiert die Heimleitung mit den Vorwürfen eines Altenpflegers und beschreibt, wie schwierig sich die Recherche zu dieser Geschichte gestaltete.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Missstände in der Altenpflege
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
01.10.2005
Inhalt
Die Lüdenscheider Nachrichten beleuchten die Missstände in der stationären Altenpflege am Beispiel einer Seniorenresidenz. Die Zeitung konfrontiert die Heimleitung mit den Vorwürfen eines Altenpflegers und beschreibt, wie schwierig sich die Recherche zu dieser Geschichte gestaltete.

Recherchepfade: Senioren

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Die Gruppe der Senioren in unserer Gesellschaft wird immer größer - umso mehr Ansatzpunkte für eine Recherche über sie lassen sich finden. Die DREHSCHEIBE hat interessante Ideen zusammengestellt. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Senioren
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Die Gruppe der Senioren in unserer Gesellschaft wird immer größer - umso mehr Ansatzpunkte für eine Recherche über sie lassen sich finden. Die DREHSCHEIBE hat interessante Ideen zusammengestellt. (tja)

Senioren schwitzen in der Muckibude

Main-Post, Ochsenfurt
18.05.2005
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Senioren schwitzen in der Muckibude
In
Main-Post, Ochsenfurt
Am
18.05.2005
Inhalt
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)

Altersrekorde in der Region

Sächsische Zeitung
29.04.2004
Nur wenige Menschen erlangen ein dreistelliges Alter. Die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden), ermittelte, in welchem Landkreis im Regierungsbezirk Dresden es die meisten Menschen gibt, die 100 Jahre oder älter sind. Die eigene Region landete dabei mit 21 Bürgern der Generation 100plus auf dem zweiten Platz.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Altersrekorde in der Region
In
Sächsische Zeitung
Am
29.04.2004
Inhalt
Nur wenige Menschen erlangen ein dreistelliges Alter. Die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden), ermittelte, in welchem Landkreis im Regierungsbezirk Dresden es die meisten Menschen gibt, die 100 Jahre oder älter sind. Die eigene Region landete dabei mit 21 Bürgern der Generation 100plus auf dem zweiten Platz.

Die Surfer mit dem Silberhaar

Der Tagesspiegel
03.01.2002
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Die Surfer mit dem Silberhaar
In
Der Tagesspiegel
Am
03.01.2002
Inhalt
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.

Einzug ins Heim verändert den Alltag

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2001
Die Seite „Senior Aktuell“ der „Recklinghäuser Zeitung“ lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Einzug ins Heim verändert den Alltag
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2001
Inhalt
Die Seite „Senior Aktuell“ der „Recklinghäuser Zeitung“ lebt von der aktiven Beteiligung ihrer Zielgruppe. Lesergedicht, Kontaktrubrik und alte Fotos gehören zu den festen Elementen der Seite, die es seit 1973 in der Zeitung gibt. (hvh)

Eine alte Frau ist doch ein D-Zug

WAZ, Lokalsport Dorsten
20.07.2001
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Eine alte Frau ist doch ein D-Zug
In
WAZ, Lokalsport Dorsten
Am
20.07.2001
Inhalt
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)

BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr

tz München
08.02.2001
-
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr
In
tz München
Am
08.02.2001
Inhalt
-

Azubi Martin mit den grauen Schläfen

Pforzheimer Zeitung
23.01.2001
-
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Azubi Martin mit den grauen Schläfen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.01.2001
Inhalt
-

"Hey, das bin ja ich!"

Hannoversche Allgemeine Zeitung
06.12.2000
Artikel der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ über ältere Models in der Werbung. Die Nachfrage nach Senioren in der Werbung übersteigt deutlich das Angebot. Für Kosmetik und Mode halten sie ihre Gesichter ebenso hin wie für Bestattungs-Vorsorge-Versicherungen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Hey, das bin ja ich!"
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
06.12.2000
Inhalt
Artikel der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ über ältere Models in der Werbung. Die Nachfrage nach Senioren in der Werbung übersteigt deutlich das Angebot. Für Kosmetik und Mode halten sie ihre Gesichter ebenso hin wie für Bestattungs-Vorsorge-Versicherungen. (hvh)

Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte

Peiner Allgemeine Zeitung
18.11.2000
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
18.11.2000
Inhalt
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren

Senioren als Reporter und Moderatoren

Braunschweiger Zeitung
24.10.2000
In loser Folge behandelt die „Braunschweiger Zeitung“ in ihrer Serie „Leben im Alter“ Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Senioren als Reporter und Moderatoren
In
Braunschweiger Zeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
In loser Folge behandelt die „Braunschweiger Zeitung“ in ihrer Serie „Leben im Alter“ Themen, die Senioren interessieren. So berichtete die Zeitung etwa über das Seniorenforum bei Radio Okerwelle und das Braunschweiger Journal, offizielles Printmedium des Seniorenrates. Diese Organe bieten journalistisch interessierten älteren Menschen Seminare und Nachwuchsschulungen zum Freien Mitarbeiter an. (hvh)

Gemeinsam in den Supermarkt

Neue Westfälische
01.10.2000
Der Amtsarzt meint, die 83-jährige Eva Bartoleit sei für die Pflegeversicherung noch zu fit. Doch ohne ihre Nachbarin Lina Freise, selber schon 79, wäre sie schon dreimal verhungert, meint sie. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Neue Westfälische punktet bei ihren Lesern als Sympathieträger. In rund 80 Folgen stellten die Lokalausgaben "nette Nachbarn" vor. Das dürften rund 800 Leser und acht Hunde gewesen sein, schätzt der stellvertretende NW-Chefredakteur Jürgen Juchtmann. Nach einer anfänglichen Abwartephase, die die Redaktionen mit eigener Initiative überbrücken mussten, seien zahlreiche Hinweise aus der Leserschaft auf teilweise sehr kuriose und Liebenswerte nachbarschaftliche Beziehungen eingetroffen. Die Aktion ist mit der Wahl von Ostwestfalens interessantester Nachbarschaftsinitiative verbunden, für die Geldpreise ausgetobt wurden.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gemeinsam in den Supermarkt
In
Neue Westfälische
Am
01.10.2000
Inhalt
Der Amtsarzt meint, die 83-jährige Eva Bartoleit sei für die Pflegeversicherung noch zu fit. Doch ohne ihre Nachbarin Lina Freise, selber schon 79, wäre sie schon dreimal verhungert, meint sie. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Neue Westfälische punktet bei ihren Lesern als Sympathieträger. In rund 80 Folgen stellten die Lokalausgaben "nette Nachbarn" vor. Das dürften rund 800 Leser und acht Hunde gewesen sein, schätzt der stellvertretende NW-Chefredakteur Jürgen Juchtmann. Nach einer anfänglichen Abwartephase, die die Redaktionen mit eigener Initiative überbrücken mussten, seien zahlreiche Hinweise aus der Leserschaft auf teilweise sehr kuriose und Liebenswerte nachbarschaftliche Beziehungen eingetroffen. Die Aktion ist mit der Wahl von Ostwestfalens interessantester Nachbarschaftsinitiative verbunden, für die Geldpreise ausgetobt wurden.

"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"

Mindener Tagblatt
15.08.2000
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Jedes dritte Taxi ist überflüssig"
In
Mindener Tagblatt
Am
15.08.2000
Inhalt
Bericht des "Mindener Tageblatts" über die Probleme der selbstständigen Taxifaher der Stadt. Wirtschaftliche Veränderungen, aber auch der Einbruch beim traditionellen Kundenstamm der Senioren haben zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Mindestens jedes dritte Taxi in der Stadt sei mittlerweile überflüssig, weil die Senioren - anders als vor zwanzig Jahren - bis ins hohe Alter noch selbst hinter dem Steuer sitzen. (hvh)

Blüht auf bei schwierigen Aufgaben

Schwäbisches Tagblatt
14.06.2000
Die Rubrik „Älter werden“ des „Schwäbischen Tagblatts“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg „Altern“ erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik „Mein Tag“ kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Blüht auf bei schwierigen Aufgaben
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
14.06.2000
Inhalt
Die Rubrik „Älter werden“ des „Schwäbischen Tagblatts“ wurde in Zusammenarbeit mit dem Funkkolleg „Altern“ erarbeitet. Jede Seite wird mit einem Beitrag aufgemacht, der den lokalen Bezug herstellt, in einem Interview erläutert ein Experte den wissenschaftlichen Hintergrund des jeweiligen Themas, in der Rubrik „Mein Tag“ kommt ein Betroffener zu Wort, zum Beispiel ein Mann, der sich mit über 50 noch an einem neuen Arbeitsplatz bewährt hat. (hvh)

Das aktuelle Interview

Nürnberger Anzeiger
01.03.2000
Der "Nürnberger Anzeiger" sprach mit dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Vertriebsfirmen in München darüber, was Teilnehmer an "Kaffeefahrten" beachten sollten, damit sie nicht Opfer von Betrügereien werden. Ein "Gütesiegel" für eine seriöse Kaffeefahrt sei beispielsweise die Mitgliedschaft des Veranstalters im BDV, Vorsicht sei geboten bei Reisen mit Gewinnbenachrichtigungen oder Kaufverträgen ohne Firmenadressen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Das aktuelle Interview
In
Nürnberger Anzeiger
Am
01.03.2000
Inhalt
Der "Nürnberger Anzeiger" sprach mit dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Vertriebsfirmen in München darüber, was Teilnehmer an "Kaffeefahrten" beachten sollten, damit sie nicht Opfer von Betrügereien werden. Ein "Gütesiegel" für eine seriöse Kaffeefahrt sei beispielsweise die Mitgliedschaft des Veranstalters im BDV, Vorsicht sei geboten bei Reisen mit Gewinnbenachrichtigungen oder Kaufverträgen ohne Firmenadressen. (hvh)

Unser Leben - was Ältere erfahren

Bergische Morgenpost
18.02.2000
Etwa ein Drittel der Wermelskirchener Leser der „Bergischen Morgenpost“ ist über 60 Jahre alt. Auf diese Leserschaft stellt sich die Zeitung mit der monatlich erscheinenden Themenseite „Unser Leben − was Ältere erfahren“ ein. So war etwa die Verabschiedung des "Qualitätssicherungs-Gesetzes zur Altenpflege“ durch die Bundesregierung Anlass, sich des Themas Pflege durch die Befragung von „Praktikern“ verschiedener Wohlfahrtsverbände anzunehmen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Unser Leben - was Ältere erfahren
In
Bergische Morgenpost
Am
18.02.2000
Inhalt
Etwa ein Drittel der Wermelskirchener Leser der „Bergischen Morgenpost“ ist über 60 Jahre alt. Auf diese Leserschaft stellt sich die Zeitung mit der monatlich erscheinenden Themenseite „Unser Leben − was Ältere erfahren“ ein. So war etwa die Verabschiedung des "Qualitätssicherungs-Gesetzes zur Altenpflege“ durch die Bundesregierung Anlass, sich des Themas Pflege durch die Befragung von „Praktikern“ verschiedener Wohlfahrtsverbände anzunehmen. (hvh)

Edmund Geerds weiß es nicht mehr

Main-Post
11.02.2000
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Edmund Geerds weiß es nicht mehr
In
Main-Post
Am
11.02.2000
Inhalt
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter

Edmund Geerds weiß es nicht mehr

Main-Post
11.02.2000
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Edmund Geerds weiß es nicht mehr
In
Main-Post
Am
11.02.2000
Inhalt
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter

"Man wird ja nicht plötzlich alt"

Sonntag aktuell
06.06.1999
Im Rahmen der Serie „Alt, was ist das?“ befragte die Zeitung „Sonntag aktuell“ zwei Jugendliche nach ihren Vorstellungen vom Älter werden und Alt sein. Die Serie stellt sehr verschiedene Antworten auf diese Frage vor und macht deutlich, wie viele Facetten dieser Lebensabschnitt hat. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Man wird ja nicht plötzlich alt"
In
Sonntag aktuell
Am
06.06.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie „Alt, was ist das?“ befragte die Zeitung „Sonntag aktuell“ zwei Jugendliche nach ihren Vorstellungen vom Älter werden und Alt sein. Die Serie stellt sehr verschiedene Antworten auf diese Frage vor und macht deutlich, wie viele Facetten dieser Lebensabschnitt hat. (hvh)

Jeden Tag starb er ein bißchen mehr

Mainzer Rhein-Zeitung
23.04.1998
Am Beispiel eines Ehepaares schildert die Rhein-Zeitung das Leid der von der Alzheimer-Krankheit Betroffenen. Seit sechs Jahren betreut die Frau ihren Mann, der am Anfang bewusst erlebte, wie seine Fähigkeiten ihn verließen. Inzwischen erkennt er seine Frau nicht mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Entfremdungsprozess ist zunächst schleichend, aber dann umso brutaler. Was in einem Menschen vorgeht, dessen Partner an Alzheimer erkrankt, beschreibt Astrid Leicher. Ihre Gesprächspartnerin - Mitglied einer Selbsthilfegruppe - macht sich und anderen nichts vor: Die schlimme Phase bedeutete zwei Jahre Kampf, "und jeden Tag ist ein bisschen mehr von ihm gestorben." Dennoch ist für die Frau klar, dass ihr Mann ihr Mann bleibt, den sie zwar kaum noch wieder erkennt, den sie aber weiter pflegen wird.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Jeden Tag starb er ein bißchen mehr
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
23.04.1998
Inhalt
Am Beispiel eines Ehepaares schildert die Rhein-Zeitung das Leid der von der Alzheimer-Krankheit Betroffenen. Seit sechs Jahren betreut die Frau ihren Mann, der am Anfang bewusst erlebte, wie seine Fähigkeiten ihn verließen. Inzwischen erkennt er seine Frau nicht mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Entfremdungsprozess ist zunächst schleichend, aber dann umso brutaler. Was in einem Menschen vorgeht, dessen Partner an Alzheimer erkrankt, beschreibt Astrid Leicher. Ihre Gesprächspartnerin - Mitglied einer Selbsthilfegruppe - macht sich und anderen nichts vor: Die schlimme Phase bedeutete zwei Jahre Kampf, "und jeden Tag ist ein bisschen mehr von ihm gestorben." Dennoch ist für die Frau klar, dass ihr Mann ihr Mann bleibt, den sie zwar kaum noch wieder erkennt, den sie aber weiter pflegen wird.

"Ich will nicht dauernd um Hilfe bitten müsse" - Betreutes Wohnen

Nürnberger Anzeiger
11.03.1998
Der Nürnberger Anzeiger hat drei Frauen besucht, die sich für "Betreutes (Service-) Wohnen" entschieden haben und gerade mitten im Umzug in einen Seniorenwohnpark stecken. Die Senioren wollen ihren Lebensabend mit gleichgesinnten in Selbständigkeit verbringen, für den Pflegefall rechtzeitig vorsorgen, ihren Abgehörigen nicht zur Last fallen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich will nicht dauernd um Hilfe bitten müsse" - Betreutes Wohnen
In
Nürnberger Anzeiger
Am
11.03.1998
Inhalt
Der Nürnberger Anzeiger hat drei Frauen besucht, die sich für "Betreutes (Service-) Wohnen" entschieden haben und gerade mitten im Umzug in einen Seniorenwohnpark stecken. Die Senioren wollen ihren Lebensabend mit gleichgesinnten in Selbständigkeit verbringen, für den Pflegefall rechtzeitig vorsorgen, ihren Abgehörigen nicht zur Last fallen.

Für jedes Alter das passende Design

Darmstädter Echo
02.03.1998
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Für jedes Alter das passende Design
In
Darmstädter Echo
Am
02.03.1998
Inhalt
Alte Menschen haben nicht nur mit der Funktionsweise moderner technischer Geräte ihre Schwierigkeiten. Auch das Design kleine Tasten, kleine Zahlen, kontrastarme Farben macht ihnen die Bedienung von Handys oder Radioweckern schwer. Das Darmstädter Echo berichtete über einen Professor, der mit seinen Studenten am Institut für elektromechanische Konstruktionen elektrische Geräte in seniorengerechtem Design entwickelt. Ziel ist, Menschen in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Umwelt möglichst lange ein selbständiges Leben zu ermöglichen. (hvh)

"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe

Braunschweiger Zeitung
25.11.1997
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Nie bin ich so verwöhnt worden" - Nachbarschaftshilfe
In
Braunschweiger Zeitung
Am
25.11.1997
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über die Nachbarschaftshilfen der Stadt. Da es immer mehr Alte gibt, die trotz erster Probleme im Alltag in ihrer Wohnuhng bleiben, statt ins Altersheim umzuziehen, thematisierte die Lokalreedaktion die nachbarschaftlichen Besuchsdienste, zeigte verschiedenen Leistungen unterschiedlicher Anbieter auf und listete Kontaktadressen auf.

Wenn die Mutter ihre kinder nicht erkennt

General-Anzeiger
07.04.1997
Der "General-Anzeiger" berichtete über das Alzheimer-Zentum in Brenig, wo Kranke rund um die Uhr versorgt werden. Da die Pflege von Alzheimer-Patienten im Kreis der Familie über Jahre hinweg die Kraft der Angehörigen übersteigt, sind vollstationäre Einrichtungen notwendig. Zwar ist auch dort eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten, aber sie sollen sich wenigstens wohlfühlen und wie in einer Großfamilie integriert sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn die Mutter ihre kinder nicht erkennt
In
General-Anzeiger
Am
07.04.1997
Inhalt
Der "General-Anzeiger" berichtete über das Alzheimer-Zentum in Brenig, wo Kranke rund um die Uhr versorgt werden. Da die Pflege von Alzheimer-Patienten im Kreis der Familie über Jahre hinweg die Kraft der Angehörigen übersteigt, sind vollstationäre Einrichtungen notwendig. Zwar ist auch dort eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten, aber sie sollen sich wenigstens wohlfühlen und wie in einer Großfamilie integriert sein. (hvh)

Auf das Auto wird im Alter nicht verzichtet

Bocholter-Borkener Volksblatt
19.07.1996
Das Bocholter-Borkener Volksblatt über die Sicherheit von alten Menschen im Strassenverkehr. Die Einschränkung der körperlichen Fitness läßt sich nur teilweise durch Routine auffangen: Die Beteiligung von Alten an Verkehrsunfällen ist hoch.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Auf das Auto wird im Alter nicht verzichtet
In
Bocholter-Borkener Volksblatt
Am
19.07.1996
Inhalt
Das Bocholter-Borkener Volksblatt über die Sicherheit von alten Menschen im Strassenverkehr. Die Einschränkung der körperlichen Fitness läßt sich nur teilweise durch Routine auffangen: Die Beteiligung von Alten an Verkehrsunfällen ist hoch.

Grat zwischen Schutz und Freiheit

Schwäbisches-Tagblatt
22.01.1996
Bericht des Schwäbischen Tageblattes über alte,verwirrte Menschen, die das Weite suchen. Mit sogenannten "Weglaufern" haben Altenheime oft zu kämpfen, mit ihnen umzugehen ist nicht einfach: Sie müssen geschützt werden, dürfen aber nicht ihrer Freiheit beraubt werden. Die Erfahrung der Altenpfleger lehrt, sich am besten so gut wie möglich auf die Alten einzulassen, damit schon früh bemerkt werden kann, wann ein Patient unruhig wird und gegebenenfalls weglaufen will. Depressive Stimmungen müssen erfaßt werden, mit Spaziergängen, gemeinsamen Kochen oder Kaffetrinken soll dann versucht werden dem entgegen zu wirken. Alter, Altenheim, Pflege(nil)\NLN\
Letzte Änderung
20.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Grat zwischen Schutz und Freiheit
In
Schwäbisches-Tagblatt
Am
22.01.1996
Inhalt
Bericht des Schwäbischen Tageblattes über alte,verwirrte Menschen, die das Weite suchen. Mit sogenannten "Weglaufern" haben Altenheime oft zu kämpfen, mit ihnen umzugehen ist nicht einfach: Sie müssen geschützt werden, dürfen aber nicht ihrer Freiheit beraubt werden. Die Erfahrung der Altenpfleger lehrt, sich am besten so gut wie möglich auf die Alten einzulassen, damit schon früh bemerkt werden kann, wann ein Patient unruhig wird und gegebenenfalls weglaufen will. Depressive Stimmungen müssen erfaßt werden, mit Spaziergängen, gemeinsamen Kochen oder Kaffetrinken soll dann versucht werden dem entgegen zu wirken. Alter, Altenheim, Pflege(nil)\NLN\

Mittagessen vor der Haustür abgelegt

Ostsee-Zeitung
19.01.1996
Bericht der Ostsee Zeitung über die Beschwerde einiger alter Menschen über "Essen auf Rädern". Statt das Essen auf dem Tisch zu servieren, wurde die Schüssel von dem Zivildienstleistenden einfach vor die Haustür gestellt. "Ich bin doch kein Hund !" empörte sich ein alte Dame. Die Arbeiterwohlfahrt war peinlich berührt und entschuldigte sich. Ernährung, Alter. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Mittagessen vor der Haustür abgelegt
In
Ostsee-Zeitung
Am
19.01.1996
Inhalt
Bericht der Ostsee Zeitung über die Beschwerde einiger alter Menschen über "Essen auf Rädern". Statt das Essen auf dem Tisch zu servieren, wurde die Schüssel von dem Zivildienstleistenden einfach vor die Haustür gestellt. "Ich bin doch kein Hund !" empörte sich ein alte Dame. Die Arbeiterwohlfahrt war peinlich berührt und entschuldigte sich. Ernährung, Alter. (nil)\NLN\

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten

Modellseminar
01.01.1970
Demographen sagen es schon länger voraus: In den kommenden Jahrzehnten wird die Bevölkerungsgruppe der ?Alten?, der über 55-Jährigen, konstant wachsen. Ursula Lehr, Professorin und Bundesfamilienministerin a.D., erklärt die Konsequenzen dieser Entwicklung für die Gesellschaft und fordert eine Revision des herkömmlichen Bildes von den Senioren. Matthias Hauck von der ehemaligen Gesellschaft für Konsumforschung stellt ältere Menschen als Zielgruppe für die Werbung vor. Die Wirtschaftsredakteurin Hildegard Neufeld berichtet darüber, was die Tageszeitung für Senioren bedeutet und welches Bild diese von ihnen zeichnet. Den schwierigen Spagat zwischen den Ansprüchen junger und alter Leser an die Lokalpresse schildert Heike Groll von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./DREHSCHEIBE.
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Demographen sagen es schon länger voraus: In den kommenden Jahrzehnten wird die Bevölkerungsgruppe der ?Alten?, der über 55-Jährigen, konstant wachsen. Ursula Lehr, Professorin und Bundesfamilienministerin a.D., erklärt die Konsequenzen dieser Entwicklung für die Gesellschaft und fordert eine Revision des herkömmlichen Bildes von den Senioren. Matthias Hauck von der ehemaligen Gesellschaft für Konsumforschung stellt ältere Menschen als Zielgruppe für die Werbung vor. Die Wirtschaftsredakteurin Hildegard Neufeld berichtet darüber, was die Tageszeitung für Senioren bedeutet und welches Bild diese von ihnen zeichnet. Den schwierigen Spagat zwischen den Ansprüchen junger und alter Leser an die Lokalpresse schildert Heike Groll von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./DREHSCHEIBE.

Noch Zeit zu leben - Menschen mit Altzheimer

Oschatzer Allgemeine
01.01.1970
Bericht über die Alzheimer-Krankheit. Wie bekommt ein Mensch diese Krankheit?, Was bewirkt sie, und wie gehen gesunde Menschen mit diesen Gebrechen der anderen um? Die Autorin wollte mit ihrer Berichterstattung diese Fragen beantworten und Menschen porträtieren, die die Krankheit haben. Dafür wurde sie mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wir sind geneigt, manchen Menschen das Recht auf einen normalen Umgang abzusprechen. Fast bewusst tun wir dies, wenn es sich etwa um einen Sexualstraftäter handelt, der wiederholt vergewaltigte und Frauen in Lebensgefahr brachte. Eher unbewusst tun wir es bei behinderten Menschen oder auch bei Alzheimer-Patienten. Gabi Liebegall hat solche Menschen porträtiert, sich mit ihren Schwächen und mit ihren Stärken auseinandergesetzt und versucht, sie aus dem Tabu ins Licht der Normalität zu rücken.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Noch Zeit zu leben - Menschen mit Altzheimer
In
Oschatzer Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Alzheimer-Krankheit. Wie bekommt ein Mensch diese Krankheit?, Was bewirkt sie, und wie gehen gesunde Menschen mit diesen Gebrechen der anderen um? Die Autorin wollte mit ihrer Berichterstattung diese Fragen beantworten und Menschen porträtieren, die die Krankheit haben. Dafür wurde sie mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wir sind geneigt, manchen Menschen das Recht auf einen normalen Umgang abzusprechen. Fast bewusst tun wir dies, wenn es sich etwa um einen Sexualstraftäter handelt, der wiederholt vergewaltigte und Frauen in Lebensgefahr brachte. Eher unbewusst tun wir es bei behinderten Menschen oder auch bei Alzheimer-Patienten. Gabi Liebegall hat solche Menschen porträtiert, sich mit ihren Schwächen und mit ihren Stärken auseinandergesetzt und versucht, sie aus dem Tabu ins Licht der Normalität zu rücken.

Wenn ein Leben im Aktenvernichter verschwindet

Eßlinger Zeitung 230998
01.01.1970
Bericht über die gemeinnützige Esslinger Beschäftigungsinitiative, die Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen eine Arbeitsstelle bietet. Die EBI hilft bei Haushaltsauflösungen, vor allem dann, wenn alte Menschen ins Altersheim ziehen oder sterben. Was noch brauchbar ist, wird günstig im eigenen "Gebrauchtwarenmarkt" verkauft, alles andere wandert auf den Müll. Der ganz persönliche Nachlass verschwindet diskret im Aktenvernichter. Alte, Arbeit, Generationen (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn ein Leben im Aktenvernichter verschwindet
In
Eßlinger Zeitung 230998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die gemeinnützige Esslinger Beschäftigungsinitiative, die Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen eine Arbeitsstelle bietet. Die EBI hilft bei Haushaltsauflösungen, vor allem dann, wenn alte Menschen ins Altersheim ziehen oder sterben. Was noch brauchbar ist, wird günstig im eigenen "Gebrauchtwarenmarkt" verkauft, alles andere wandert auf den Müll. Der ganz persönliche Nachlass verschwindet diskret im Aktenvernichter. Alte, Arbeit, Generationen (hvh/tg)

Frieda, Irma, Lothar und die anderen

Süddeutsche Zeitung 270399
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Sechzig Aufwärts" stellte die "Süddeutsche Zeitung" aktive Senioren vor, die reisen, Sport treiben und das Leben genießen. So begleiteten zwei Redakteurinnen eine Gruppe Senioren auf einem "Thermalbäder-Ausflug". Sie lernten dort eine Gruppe muntere Frauen kennen, die seit Jahren schon zusammen \'auf Achse\' sind. Ergänzt wurde dieser Beitrag von Informationen über die beliebtesten Reiseziele der heutigen Senioren. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Frieda, Irma, Lothar und die anderen
In
Süddeutsche Zeitung 270399
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Sechzig Aufwärts" stellte die "Süddeutsche Zeitung" aktive Senioren vor, die reisen, Sport treiben und das Leben genießen. So begleiteten zwei Redakteurinnen eine Gruppe Senioren auf einem "Thermalbäder-Ausflug". Sie lernten dort eine Gruppe muntere Frauen kennen, die seit Jahren schon zusammen \'auf Achse\' sind. Ergänzt wurde dieser Beitrag von Informationen über die beliebtesten Reiseziele der heutigen Senioren. ( hvh)

Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv

Eßlinger Zeitung 130499
01.01.1970
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv
In
Eßlinger Zeitung 130499
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)

Ein Spagat zwischen Politik und Geselligkeit

Augsburger Allgemeine 200399
01.01.1970
Im Rahmen einer Serie zum "Jahr der Senioren" berichtete die "Augsburger Allgemeine" über die älteren Mitglieder der politischen Parteien im Landkreis Augsburg. Die SPD hat rund ein Drittel, die CSU fast die Hälfte, die FDP ein Viertel der Mitglieder im Seniorenalter. Das hat bei den beiden großen Parteien zur Bildung von Seniorengruppen geführt, die für ihre Mitglieder ein besonderes Programm anbieten: "Kaffeeklatsch mit Vortrag". Einzig die Grünen haben kaum Mitglieder im Seniorenalter. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Spagat zwischen Politik und Geselligkeit
In
Augsburger Allgemeine 200399
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen einer Serie zum "Jahr der Senioren" berichtete die "Augsburger Allgemeine" über die älteren Mitglieder der politischen Parteien im Landkreis Augsburg. Die SPD hat rund ein Drittel, die CSU fast die Hälfte, die FDP ein Viertel der Mitglieder im Seniorenalter. Das hat bei den beiden großen Parteien zur Bildung von Seniorengruppen geführt, die für ihre Mitglieder ein besonderes Programm anbieten: "Kaffeeklatsch mit Vortrag". Einzig die Grünen haben kaum Mitglieder im Seniorenalter. (hvh)

Betteln ist die allerletzte Notlösung

Kölner Stadt-Anzeiger 190399
01.01.1970
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Betteln ist die allerletzte Notlösung
In
Kölner Stadt-Anzeiger 190399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.

Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren

Schwälmer Allgemeine 111097
01.01.1970
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren
In
Schwälmer Allgemeine 111097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.

Ein Leben in vierzig Tagebüchern

Pforzheimer Zeitung 010299
01.01.1970
Die "Pforzheimer Zeitung" brachte das Porträt eines alten Ehepaares, dessen gemeinsames Leben in Afrika und Europa die Frau in über vierzig Tagebüchern festgehalten hat. Obwohl sie jedem rät, selbst Tagebuch zu führen, hält sie doch das Gedächtnis für das schönste Geschenk, das jeder Mensch mit der Geburt bekommen habe. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Leben in vierzig Tagebüchern
In
Pforzheimer Zeitung 010299
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Pforzheimer Zeitung" brachte das Porträt eines alten Ehepaares, dessen gemeinsames Leben in Afrika und Europa die Frau in über vierzig Tagebüchern festgehalten hat. Obwohl sie jedem rät, selbst Tagebuch zu führen, hält sie doch das Gedächtnis für das schönste Geschenk, das jeder Mensch mit der Geburt bekommen habe. (hvh)

Auf Treu und Glauben

Reutlinger General-Anzeiger 180998
01.01.1970
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Treu und Glauben
In
Reutlinger General-Anzeiger 180998
Am
01.01.1970
Inhalt
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.

Nicht nur Theorie büffeln

Mindener Tagblatt 160299
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblatts über ein Schülerprojekt an einer Mindener Hauptschule. Im Rahmen des Religionsunterrichts verbrachten 14- und 15-jährige Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr lang alle zwei Wochen einen Nachmittag im Seniorenheim, um den Umgang mit alten Menschen zu erfahren. Auch wenn die Kontaktaufnahme manchmal schwierig war und für die Schüler mitunter Streß bedeutete, schlossen einige Schüler mit "ihren" Alten Freundschaft und setzten die Besuche über das Ende des Projekts hinweg fort. Alte, Jugend, Generationen, Familie (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Nicht nur Theorie büffeln
In
Mindener Tagblatt 160299
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblatts über ein Schülerprojekt an einer Mindener Hauptschule. Im Rahmen des Religionsunterrichts verbrachten 14- und 15-jährige Schülerinnen und Schüler ein Schuljahr lang alle zwei Wochen einen Nachmittag im Seniorenheim, um den Umgang mit alten Menschen zu erfahren. Auch wenn die Kontaktaufnahme manchmal schwierig war und für die Schüler mitunter Streß bedeutete, schlossen einige Schüler mit "ihren" Alten Freundschaft und setzten die Besuche über das Ende des Projekts hinweg fort. Alte, Jugend, Generationen, Familie (hvh/tg)

Editorial

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Wer sind die heutigen Senioren? Was wünschen sie sich von der Lokalzeitung, deren treueste Kunden sie sind? Das Editorial gibt einen Überblick, welche Referenten das Thema "Lokaljournalismus für die neuen Alten" unter welchen Aspekten beleuchten. Dazu gehören Dr. Matthias Hauck von der GfK, der die Sicht der Werbetreibenden erläutert, und die frühere Familienministerin Ursula Lehr, die den demographischen Wandel beschreibt. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Editorial
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer sind die heutigen Senioren? Was wünschen sie sich von der Lokalzeitung, deren treueste Kunden sie sind? Das Editorial gibt einen Überblick, welche Referenten das Thema "Lokaljournalismus für die neuen Alten" unter welchen Aspekten beleuchten. Dazu gehören Dr. Matthias Hauck von der GfK, der die Sicht der Werbetreibenden erläutert, und die frühere Familienministerin Ursula Lehr, die den demographischen Wandel beschreibt. (VD)

"Die Unverbesserlichen" - Seniorenkabarett aus Leipzig

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire boten die sechs Frauen und der Herr vom Leipziger Seniorenkabarett "Die Unverbesserlichen". Das Ensemble besteht seit 1994, probt einmal wöchentlich und erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm. Seine Erklärung, warum Journalisten so gebildet sind: "Bildung kommt von Bildschirm." (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Die Unverbesserlichen" - Seniorenkabarett aus Leipzig
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Ausschnitt aus ihrem Repertoire boten die sechs Frauen und der Herr vom Leipziger Seniorenkabarett "Die Unverbesserlichen". Das Ensemble besteht seit 1994, probt einmal wöchentlich und erarbeitet jedes Jahr ein neues Programm. Seine Erklärung, warum Journalisten so gebildet sind: "Bildung kommt von Bildschirm." (VD)

"Älter werden - aktiv bleiben"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
"Älter werden - aktiv bleiben"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)

"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung

Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung
In
Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)

Senioren als Zeitungsleser

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Senioren als Zeitungsleser
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Erwartungen Senioren an die Tageszeitung haben, erläutert die Journalistin Hildegard Neufeld. Dabei greift sie auf Projektergebnisse zurück, die von Seniorenstudenten an der Uni in Frankfurt a. M. und der TU Chemnitz-Zwickau erarbeitet wurden. Es zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen Ost und West; beispielsweise sprachen sich Leser aus Leipzig deutlich für eine Seniorenseite aus, im Gegensatz zu den Frankfurter Altersgenossen. In der Berichterstattung von acht regionalen Tageszeitungen standen vor allem Männer im Mittelpunkt, da sie häufig Leitungsfunktionen - zum Beispiel in Vereinen - übernehmen. Das größere soziale Engagement von Frauen fand dagegen selten Berücksichtigung. Einen festen Platz in Ost und West hat dagegen die Berichterstattung über ältere Menschen als Opfer von Kriminalität. Literaturhinweise runden den Beitrag ab. (VD)

"Was Alte alt aussehen läßt" - Senioren im sozialen Netz

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert eine Talkrunde im Rathaus der Stadt Dresden zur Seniorenpolitik in der Stadt. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden und Initiativen, Vertreter der Stadt und des Seniorenbeirates. Im Gespräch wurde deutlich, dass es Rentnerehepaaren im Osten durchschnittlich gut geht, Alleinstehende aber häufig von Armut bedroht sind. Das Freizeitangebot für Rentner wird sich an verschiedenen Zielgruppen orientieren müssen, so ein Hinweis aus der Runde. Kontrovers verlief die Diskussion um die Vergabe finanzieller Mittel, etwa an Betreuungseinrichtungen oder in präventive Maßnahmen. Ein Stichwort-Kasten informiert über den Verein "Volkssolidarität", der sich in Dresden seit 1945 um alte Menschen kümmert. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
"Was Alte alt aussehen läßt" - Senioren im sozialen Netz
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert eine Talkrunde im Rathaus der Stadt Dresden zur Seniorenpolitik in der Stadt. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder von Wohlfahrtsverbänden und Initiativen, Vertreter der Stadt und des Seniorenbeirates. Im Gespräch wurde deutlich, dass es Rentnerehepaaren im Osten durchschnittlich gut geht, Alleinstehende aber häufig von Armut bedroht sind. Das Freizeitangebot für Rentner wird sich an verschiedenen Zielgruppen orientieren müssen, so ein Hinweis aus der Runde. Kontrovers verlief die Diskussion um die Vergabe finanzieller Mittel, etwa an Betreuungseinrichtungen oder in präventive Maßnahmen. Ein Stichwort-Kasten informiert über den Verein "Volkssolidarität", der sich in Dresden seit 1945 um alte Menschen kümmert. (VD)

"Denn sie wissen nicht, was sie tun"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)
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22.05.2002
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"Denn sie wissen nicht, was sie tun"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)

"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)
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22.05.2002
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"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)

"Je oller, je doller" - die Power der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)
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22.05.2002
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"Je oller, je doller" - die Power der Alten
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
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01.01.1970
Inhalt
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)

"Senil 2000" - Das Image der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)
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22.05.2002
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"Senil 2000" - Das Image der Alten
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)

"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)
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22.05.2002
Titel
"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)

"Zielgruppe Senioren" - Recherche- und Bezugsadressen

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Die Liste nennt Institutionen und Ansprechpartner rund um das Thema "Die neuen Alten". Angegeben sind teilweise auch E-Mail- und Internet-Adressen. (VD)
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28.11.2001
Stichwort(e)
Titel
"Zielgruppe Senioren" - Recherche- und Bezugsadressen
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
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01.01.1970
Inhalt
Die Liste nennt Institutionen und Ansprechpartner rund um das Thema "Die neuen Alten". Angegeben sind teilweise auch E-Mail- und Internet-Adressen. (VD)

Spurensuche - Einsamkeit im Alter

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Eine schwierige Recherche war das für Michaela Krüger vom Kölner Stadtanzeiger, als sie sich aufmachte, um in verlassenen Wohnungen die Spuren ehemaliger Bewohner zu suchen. Entrümpelungsfirmen waren nicht besonders kooperativ - aber schließlich klappte es doch, und das Ergebnis ist eine sensible und anrührende Reportage. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
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Spurensuche - Einsamkeit im Alter
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine schwierige Recherche war das für Michaela Krüger vom Kölner Stadtanzeiger, als sie sich aufmachte, um in verlassenen Wohnungen die Spuren ehemaliger Bewohner zu suchen. Entrümpelungsfirmen waren nicht besonders kooperativ - aber schließlich klappte es doch, und das Ergebnis ist eine sensible und anrührende Reportage. (tja)

Gebt den Alten das Kommando!

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)
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19.12.2005
Titel
Gebt den Alten das Kommando!
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Die älter werdende Gesellschaft als Möglichkeit für einen Innovationsschub bewerten: diese Hal-tung vertritt Hans-Josef Vogel, Bürgermeister von Arnsberg im Sauerland. Vogel plädiert dafür, Ältere zu aktivieren, sie stärker einzubeziehen, ihnen Möglichkeiten zum Engagement zu eröff-nen. Er nennt Mittel und Wege, um die brach liegenden Leistungspotenziale zu mobilisieren, und beschreibt als Voraussetzung notwendige Erfolgsfaktoren. Konkret illustriert er seine Ausfüh-rungen mit Beispielen aus Arnsberg: dem ?Arnsberger Senioren-Netzwerk?, dem ?Senioren-Beirat? und verschiedene Qualifizierungsprojekte. Außerdem beschreibt er, welche Rolle die Stadtverwaltung spielt und wo Ältere zusätzlich eingespannt sind. Vogels Ziel: ein neues Leitbild kommunaler Politik schaffen, die Stadt als Bürgergesellschaft. Dazu sei es wichtig, örtliche Alli-anzen zu schaffen, die dauerhaft wirken. (vd)

Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)
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19.12.2005
Titel
Demographischer Wandel - Herausforderung für die Zukunft
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Folgen des demographischen Wandels für die Zukunft der Zeitung behandelt Sabine Schicke von der Nordwest-Zeitung in Oldenburg. Sie nennt Zahlen, die belegen, wie sich die Altersstruktur der Gesellschaft verändern wird ? und sich die Kluft zwischen den Erlebniswelten von Jungen und Alten weiter vergrößert. Gleichzeitig geht es um ein neues Bild vom Alter, dass auch die Werbung entdeckt und dem Zeitungen gerecht werden müssen. Journalisten sollten die Flut von Informationen und Symbolen für die ?jungen Alten? sortieren und erklären. Die Autorin gibt auch Einschätzungen von Zeitungsmanagern wieder, die die strukturellen Probleme der Branche beleuchten. (vd)

Älter werden - na und?

Hamburger Abendblatt
01.01.1970
Drei von insgesamt 40 „Extra-Journalen“ des „Hamburger Abendblatts“ im Jahr laufen unter dem Titel „Älter werden“. Die Journale beschäftigen sich mit allen Themen, die ältere Menschen direkt betreffen, seien es die Rentenreform, Senilität, Sterben, Liebe oder Hämorrhoiden. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Älter werden - na und?
In
Hamburger Abendblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei von insgesamt 40 „Extra-Journalen“ des „Hamburger Abendblatts“ im Jahr laufen unter dem Titel „Älter werden“. Die Journale beschäftigen sich mit allen Themen, die ältere Menschen direkt betreffen, seien es die Rentenreform, Senilität, Sterben, Liebe oder Hämorrhoiden. (hvh)

Therapeuten helfen bei Krisen im Alter

Landeszeitung
01.01.1970
Anlässlich des Jahres der Senioren 1999 legte die „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ eine neunteilige Serie auf, in der es auch um heikle Themen wie das Sterben oder psychische Krisen im Alter ging. Die Seiten dieser Serie firmierten in der Zeitung immer unter dem Ressort Lokales, weil man keine Gruppe der Leserschaft ausschließen wollte. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Therapeuten helfen bei Krisen im Alter
In
Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Anlässlich des Jahres der Senioren 1999 legte die „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“ eine neunteilige Serie auf, in der es auch um heikle Themen wie das Sterben oder psychische Krisen im Alter ging. Die Seiten dieser Serie firmierten in der Zeitung immer unter dem Ressort Lokales, weil man keine Gruppe der Leserschaft ausschließen wollte. (hvh)

Auf Treu und Glauben

Reutlinger General-Anzeiger 180998
01.01.1970
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Treu und Glauben
In
Reutlinger General-Anzeiger 180998
Am
01.01.1970
Inhalt
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.

Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren

Schwälmer Allgemeine 111097
01.01.1970
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren
In
Schwälmer Allgemeine 111097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.

Betteln ist die allerletzte Notlösung

Kölner Stadt-Anzeiger 190399
01.01.1970
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Betteln ist die allerletzte Notlösung
In
Kölner Stadt-Anzeiger 190399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.

Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv

Eßlinger Zeitung 130499
01.01.1970
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch mit 87 Jahren noch als Hufschmied aktiv
In
Eßlinger Zeitung 130499
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Eßlinger Zeitung" stellte in ihrer Serie "Alt - aber oho!" aktive Senioren vor. Auf einen Aufruf hin meldeten sich Senioren oder deren Kinder, und es entstanden erstaunliche Porträts. Wie das des 87jährigen Schmiedes, der noch nicht ans Aufhören denkt, weil sein Lebensmotto lautet: "Arbeiten hält jung!" (hvh)

Frieda, Irma, Lothar und die anderen

Süddeutsche Zeitung 270399
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Sechzig Aufwärts" stellte die "Süddeutsche Zeitung" aktive Senioren vor, die reisen, Sport treiben und das Leben genießen. So begleiteten zwei Redakteurinnen eine Gruppe Senioren auf einem "Thermalbäder-Ausflug". Sie lernten dort eine Gruppe muntere Frauen kennen, die seit Jahren schon zusammen 'auf Achse' sind. Ergänzt wurde dieser Beitrag von Informationen über die beliebtesten Reiseziele der heutigen Senioren. ( hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Frieda, Irma, Lothar und die anderen
In
Süddeutsche Zeitung 270399
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Sechzig Aufwärts" stellte die "Süddeutsche Zeitung" aktive Senioren vor, die reisen, Sport treiben und das Leben genießen. So begleiteten zwei Redakteurinnen eine Gruppe Senioren auf einem "Thermalbäder-Ausflug". Sie lernten dort eine Gruppe muntere Frauen kennen, die seit Jahren schon zusammen 'auf Achse' sind. Ergänzt wurde dieser Beitrag von Informationen über die beliebtesten Reiseziele der heutigen Senioren. ( hvh)

Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt

Eßlinger Zeitung 250498
01.01.1970
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt
In
Eßlinger Zeitung 250498
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.

Keiner ist zu alt für die Antarktis

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. „Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient“, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Keiner ist zu alt für die Antarktis
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Kompetenz kennt keinen Ruhestand und so gründete die Saarbrücker Zeitung einen Ältestenrat, der sich einmal monatlich zur öffentlichen Podiumsdiskussion verschiedener Themen trifft. „Die Zeitung lässt ihre Leser in den Genuss von Berufserfahrung und Lebensklugheit kommen. Der Ältestenrat erhält das Forum, das er verdient“, urteilt die Jury der Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises 2002 und verlieh einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004142144AL und 2002081087AD). (tja)

"Freue mich über jeden Tag"

Neue-Westfälische
01.01.1970
Porträt der Neuen Westfälischen über eine 90jährige und ihre Einstellung zum Tod. Ganz bewußt habe sie ihr Leben gelebt, sagt sie, und ganz bewußt sehe sie jetzt dem Tod in die Augen. Für die alte Dame ist das Sterben ein natürlicher Vorgang mit dem man sich abfinden muß. Der Furcht vor dem Tod setzt sie das Vertrauen auf Gott entgegen. Doch auch mit 90 sieht sie jeden Tag als ein Geschenk an. Alter. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Freue mich über jeden Tag"
In
Neue-Westfälische
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Neuen Westfälischen über eine 90jährige und ihre Einstellung zum Tod. Ganz bewußt habe sie ihr Leben gelebt, sagt sie, und ganz bewußt sehe sie jetzt dem Tod in die Augen. Für die alte Dame ist das Sterben ein natürlicher Vorgang mit dem man sich abfinden muß. Der Furcht vor dem Tod setzt sie das Vertrauen auf Gott entgegen. Doch auch mit 90 sieht sie jeden Tag als ein Geschenk an. Alter. (nil)

Vortrag: Prof. Dr. E. Pöppel: Forschung und Wissenschaft müssen Menschen ernst nehmen

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Prof. Dr. Ernst Pöppel berichtet über die Forschungsergebnisse des "Generation Research Program". Die Forscher der Ludwig Maximilians Universität München haben sich jener Altersgruppe angenommen, für die sie auch gleich ein nach Zukunft und Kraft klingendes Ettikett geprägt haben: Der "Geberation plus".
Letzte Änderung
20.05.2010
Titel
Vortrag: Prof. Dr. E. Pöppel: Forschung und Wissenschaft müssen Menschen ernst nehmen
In
Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Prof. Dr. Ernst Pöppel berichtet über die Forschungsergebnisse des "Generation Research Program". Die Forscher der Ludwig Maximilians Universität München haben sich jener Altersgruppe angenommen, für die sie auch gleich ein nach Zukunft und Kraft klingendes Ettikett geprägt haben: Der "Geberation plus".

Vortrag: Niedersächsischer Landkreis kämpft mit Fantasie und Konzept ums Überleben

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Als Walter Waske sich 2004 zur Wahl des Landkreises Holzminden stellt, tritt er mit dem Versprechen an, dass er das Abwanderungsproblem und den im Kreis besonders rasanten demographischen Wandel anpacken will. Heute ist Waske Landrat, der Kreis Holzminden Modellregion der Bertelsmann-Stiftung und Pilotkommune des Landes Niedersachsen zur Förderung interkommunaler Zusammenarbeit, wie Petra Broistedt, persönliche Referentin des Landrates, berichtete.
Letzte Änderung
20.05.2010
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Vortrag: Niedersächsischer Landkreis kämpft mit Fantasie und Konzept ums Überleben
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Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
Am
01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Als Walter Waske sich 2004 zur Wahl des Landkreises Holzminden stellt, tritt er mit dem Versprechen an, dass er das Abwanderungsproblem und den im Kreis besonders rasanten demographischen Wandel anpacken will. Heute ist Waske Landrat, der Kreis Holzminden Modellregion der Bertelsmann-Stiftung und Pilotkommune des Landes Niedersachsen zur Förderung interkommunaler Zusammenarbeit, wie Petra Broistedt, persönliche Referentin des Landrates, berichtete.

Vortrag: Seniorenmarkt in Brandenburg erschließt Marktnische

Modellseminar-Reader:"Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Holger Deliga geht das Thema "Alter" sehr pragmatisch an. Der Besitzer des ersten Fachmarktes für altengerechte Artikel berichtet, dass seine Kunden am liebsten unter ihresgleichen einkaufen. Der "Seniorenausstatter" denktbereits über weitere Läden im Franchise-System nach.
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20.05.2010
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Vortrag: Seniorenmarkt in Brandenburg erschließt Marktnische
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Modellseminar-Reader:"Damit wir Morgen nicht alt..."
Am
01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Holger Deliga geht das Thema "Alter" sehr pragmatisch an. Der Besitzer des ersten Fachmarktes für altengerechte Artikel berichtet, dass seine Kunden am liebsten unter ihresgleichen einkaufen. Der "Seniorenausstatter" denktbereits über weitere Läden im Franchise-System nach.

Vortrag: Kerstin Schmidt stellt "Wegweiser Demographischer Wandel" vor

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" "Wir werden große Probleme bekommen, wenn Kommunen weiterhin auf Wachstumskurs setzen". Kesrtin Schmidt findet klare Worte für die absehbaren Folgen des demographischen Wandels. Die 41-Jährige ist Projektleiterin bei der Bertelsmann-Stiftung und als solche verantwortlich für den "Wegweider Demographischer Wandel", der auf den Daten von 3000 Kommunen beruht und Anfang 2006 veröffentlicht wurde.
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20.05.2010
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Vortrag: Kerstin Schmidt stellt "Wegweiser Demographischer Wandel" vor
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Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
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01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" "Wir werden große Probleme bekommen, wenn Kommunen weiterhin auf Wachstumskurs setzen". Kesrtin Schmidt findet klare Worte für die absehbaren Folgen des demographischen Wandels. Die 41-Jährige ist Projektleiterin bei der Bertelsmann-Stiftung und als solche verantwortlich für den "Wegweider Demographischer Wandel", der auf den Daten von 3000 Kommunen beruht und Anfang 2006 veröffentlicht wurde.

Diskussion: Senioren, Alte, Ältere oder gleich "better ager"?

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Christian Meier, der sich des Themas Sprachbewusstsein im Redaktionsalltag annehmen wollte, hatte kein Rezept mitgebracht. Sein kurzer Streifzug durch den deutschen Zeitschriftenmarkt für die älteren Zielgruppen hatte den freien Journalisten aus Berlin aber zu der These veranlasst, dass weder die Menschen noch das Thema allzu sehr "mit Samthandschuhen" anzufassen seien.
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20.05.2010
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Diskussion: Senioren, Alte, Ältere oder gleich "better ager"?
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Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
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01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Christian Meier, der sich des Themas Sprachbewusstsein im Redaktionsalltag annehmen wollte, hatte kein Rezept mitgebracht. Sein kurzer Streifzug durch den deutschen Zeitschriftenmarkt für die älteren Zielgruppen hatte den freien Journalisten aus Berlin aber zu der These veranlasst, dass weder die Menschen noch das Thema allzu sehr "mit Samthandschuhen" anzufassen seien.

Arbeitsgruppen-Berichte: AG1: Neue Ansprüche

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 zum Thema "Demographischer Wandel".
Letzte Änderung
20.05.2010
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Arbeitsgruppen-Berichte: AG1: Neue Ansprüche
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Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
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01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 zum Thema "Demographischer Wandel".

Arbeitsgruppen-Berichte: AG2: Neue Chancen

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2 zum Thema "Demographischer Wandel".
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20.05.2010
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Arbeitsgruppen-Berichte: AG2: Neue Chancen
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Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
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01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2 zum Thema "Demographischer Wandel".

Arbeitsgruppen-Berichte: AG3: Neue Politik

Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 zum Thema "Demographischer Wandel".
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20.05.2010
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Arbeitsgruppen-Berichte: AG3: Neue Politik
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Modellseminar-Reader: "Damit wir Morgen nicht alt..."
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01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 zum Thema "Demographischer Wandel".

Arbeitsgruppen-Berichte: AG4: Neue Blickwinkel

Modellseminar-Reader: "damit wir Morgen nicht alt..."
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4 zum Thema "Demographischer Wandel".
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20.05.2010
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Arbeitsgruppen-Berichte: AG4: Neue Blickwinkel
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Modellseminar-Reader: "damit wir Morgen nicht alt..."
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Damit wir Morgen nicht alt aussehen" Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4 zum Thema "Demographischer Wandel".