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Ergebnisse für "Internet"

Internetwerkstatt: Text trifft Töne

drehscheibe
01.01.2019
Zitate im Online-Text mit dem Originalton unterlegen? Kein Problem mit Soundcite. Aber das Tool kann noch mehr.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Internetwerkstatt: Text trifft Töne
In
drehscheibe
Am
01.01.2019
Inhalt
Zitate im Online-Text mit dem Originalton unterlegen? Kein Problem mit Soundcite. Aber das Tool kann noch mehr.

Internetwerkstatt: Eilmeldung: Neu auf Facebook

drehscheibe
10.12.2018
Das Netzwerk hat einige Neuerungen eingeführt, mit denen sich Lokalredaktionen befassen sollten, um ihre Reichweite zu erhöhen.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Internetwerkstatt: Eilmeldung: Neu auf Facebook
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Das Netzwerk hat einige Neuerungen eingeführt, mit denen sich Lokalredaktionen befassen sollten, um ihre Reichweite zu erhöhen.

Internetwerkstatt: Die Zuschauer aktivieren

drehscheibe
20.10.2018
Das „Story“-Format von Instagram erfreut sich großer Beliebtheit. Kürzlich wurde es um interaktive Sticker-Elemente ergänzt. Was Lokaljournalisten damit anfangen können.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Internetwerkstatt: Die Zuschauer aktivieren
In
drehscheibe
Am
20.10.2018
Inhalt
Das „Story“-Format von Instagram erfreut sich großer Beliebtheit. Kürzlich wurde es um interaktive Sticker-Elemente ergänzt. Was Lokaljournalisten damit anfangen können.

Internetwerkstatt: Karten nach Zahlen

drehscheibe
01.10.2018
Mit der Karten-Funktion von Datawrapper lassen sich Wahlergebnisse anschaulich darstellen.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Internetwerkstatt: Karten nach Zahlen
In
drehscheibe
Am
01.10.2018
Inhalt
Mit der Karten-Funktion von Datawrapper lassen sich Wahlergebnisse anschaulich darstellen.

Gaming-Welt durchleuchtet

Neue Westfälische (Bielefeld)
25.05.2018
Welche Vorurteile kursieren unter Spielefans? Eine Redakteurin spricht mit einer Gamerin.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Gaming-Welt durchleuchtet
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
25.05.2018
Inhalt
Welche Vorurteile kursieren unter Spielefans? Eine Redakteurin spricht mit einer Gamerin.

Gespräch mit Ingo Dachwitz

drehscheibe
01.11.2017
Das Internet spielt in der politischen Auseinandersetzung eine immer größere Rolle. Worauf wir uns einstellen müssen, erläutert der Medienwissenschaftler Ingo Dachwitz.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Gespräch mit Ingo Dachwitz
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Das Internet spielt in der politischen Auseinandersetzung eine immer größere Rolle. Worauf wir uns einstellen müssen, erläutert der Medienwissenschaftler Ingo Dachwitz.

Bedrohung Fake News: Drei Antworten

drehscheibe
01.11.2017
Peter Bandermann (Ruhr Nachrichten), Katharina Ritzer (Neue Osnabrücker Zeitung) und Uwe Renners (Rheinpfalz) berichten über ihre Erfahrungen mit Falschmeldungen im Internet.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Bedrohung Fake News: Drei Antworten
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Peter Bandermann (Ruhr Nachrichten), Katharina Ritzer (Neue Osnabrücker Zeitung) und Uwe Renners (Rheinpfalz) berichten über ihre Erfahrungen mit Falschmeldungen im Internet.

Internetwerkstatt: Passwörter managen

drehscheibe
01.10.2017
Jeder kennt das Problem: Man hat zu viele Accounts mit unterschiedlichen Passwörtern. Doch es gibt Tools, die Erleichterung schaffen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Internetwerkstatt: Passwörter managen
In
drehscheibe
Am
01.10.2017
Inhalt
Jeder kennt das Problem: Man hat zu viele Accounts mit unterschiedlichen Passwörtern. Doch es gibt Tools, die Erleichterung schaffen.

Mit Karte Funklöcher aufgezeigt

Heilbronner Stimme
29.03.2017
Ohne Netz nix los: Das Problem von Funklöchern ist deutschlandweit verbreitet. Vor allem in ländlichen Regionen klagen Menschen über schlechte bis nicht existierende Netzwerkverbindungen. Viele werden durch die schlechte Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert. Welche Regionen in Deutschland am stärksten von Funklöchern betroffen sind, zeigt die Heilbronner Stimme auf einer Karte. Eine weitere Karte zeigt die Standorte von Mobilfunkmasten in der Region.
Letzte Änderung
02.05.2019
Titel
Mit Karte Funklöcher aufgezeigt
In
Heilbronner Stimme
Am
29.03.2017
Inhalt
Ohne Netz nix los: Das Problem von Funklöchern ist deutschlandweit verbreitet. Vor allem in ländlichen Regionen klagen Menschen über schlechte bis nicht existierende Netzwerkverbindungen. Viele werden durch die schlechte Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen an der Ausübung ihrer Arbeit gehindert. Welche Regionen in Deutschland am stärksten von Funklöchern betroffen sind, zeigt die Heilbronner Stimme auf einer Karte. Eine weitere Karte zeigt die Standorte von Mobilfunkmasten in der Region.

Jugendangebote im Netz

drehscheibe
10.12.2016
Jugendangebote im Netz sollten sich den Interessen der jungen Leserinnen und Leser stetig anpassen. Drei innovative Beispiele.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Jugendangebote im Netz
In
drehscheibe
Am
10.12.2016
Inhalt
Jugendangebote im Netz sollten sich den Interessen der jungen Leserinnen und Leser stetig anpassen. Drei innovative Beispiele.

Treffen mit Waffenhändlern

Allgemeine Zeitung
28.07.2016
Ein Redakteur begibt sich probeweise ins Darknet und spricht mit Computerspezialisten der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Treffen mit Waffenhändlern
In
Allgemeine Zeitung
Am
28.07.2016
Inhalt
Ein Redakteur begibt sich probeweise ins Darknet und spricht mit Computerspezialisten der Region.

Heimliche Klickhelden

drehscheibe
20.05.2016
Flohmärkte, Badeseen, Wanderrouten: Welche Freizeitthemen werden am meisten geklickt? Die drehscheibe hat in Online-Redaktionen nachgefragt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Heimliche Klickhelden
In
drehscheibe
Am
20.05.2016
Inhalt
Flohmärkte, Badeseen, Wanderrouten: Welche Freizeitthemen werden am meisten geklickt? Die drehscheibe hat in Online-Redaktionen nachgefragt.

Schikane im Klassenzimmer

Fränkischer Tag
29.04.2016
Ein Redakteur beleuchtet das heikle Thema Cybermobbing unter Schülern.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Schikane im Klassenzimmer
In
Fränkischer Tag
Am
29.04.2016
Inhalt
Ein Redakteur beleuchtet das heikle Thema Cybermobbing unter Schülern.

Internetstars von nebenan

Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
09.03.2016
In einer Serie werden die beliebtesten Blogger der Region vorgestellt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Internetstars von nebenan
In
Hessische Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
09.03.2016
Inhalt
In einer Serie werden die beliebtesten Blogger der Region vorgestellt.

Dem Luxus entsagen

Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg)
23.02.2016
Kaffee, Süßigkeiten, Internet – Redakteure verzichten eine Woche auf bestimmte Konsumgüter.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Dem Luxus entsagen
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg)
Am
23.02.2016
Inhalt
Kaffee, Süßigkeiten, Internet – Redakteure verzichten eine Woche auf bestimmte Konsumgüter.

Verschmähte Liebe

drehscheibe
01.09.2015
Warum die Lokalzeitung und die Generation der Digital Natives (noch) nicht zusammenfinden. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Was wird aus den Digital Natives?“ der Hamburg Media School.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Verschmähte Liebe
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Warum die Lokalzeitung und die Generation der Digital Natives (noch) nicht zusammenfinden. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Was wird aus den Digital Natives?“ der Hamburg Media School.

Making-of: Eine Siedlung wird sichtbar

drehscheibe
01.09.2015
Die Mieter einer Berliner Wohnsiedlung stellen sich und ihre Nachbarn in einem partizipativen Medienprojekt vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Eine Siedlung wird sichtbar
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Die Mieter einer Berliner Wohnsiedlung stellen sich und ihre Nachbarn in einem partizipativen Medienprojekt vor.

Internetwerkstatt: Netzfunde sammeln und sortieren

drehscheibe
01.09.2014
Mit einer Bookmark-Sammlung kann eine praktische und überall verfügbare Wissens-Datenbank geschaffen werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Netzfunde sammeln und sortieren
In
drehscheibe
Am
01.09.2014
Inhalt
Mit einer Bookmark-Sammlung kann eine praktische und überall verfügbare Wissens-Datenbank geschaffen werden.

Internetwerkstatt: Kurznachricht an die Leser

drehscheibe
01.08.2014
Wie sich Smartphone-Apps wie WhatsApp im Redaktionsalltag nutzen lassen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Kurznachricht an die Leser
In
drehscheibe
Am
01.08.2014
Inhalt
Wie sich Smartphone-Apps wie WhatsApp im Redaktionsalltag nutzen lassen.

Internetwerkstatt: Multimedial erzählen

drehscheibe
01.06.2014
Mit dem Tool Pageflow können Redakteure Reportagen mit großen Bildern, Videos, Grafiken und Audio-Elementen erstellen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Multimedial erzählen
In
drehscheibe
Am
01.06.2014
Inhalt
Mit dem Tool Pageflow können Redakteure Reportagen mit großen Bildern, Videos, Grafiken und Audio-Elementen erstellen.

Internetwerkstatt: Modernes Brainstorming

drehscheibe
10.05.2014
In Zeiten, in denen sich der Journalismus neu erfinden muss, können Kreativitätstechniken wie Mind-Maps eine große Hilfe sein. So funktioniert das Tool Mindmeister.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Modernes Brainstorming
In
drehscheibe
Am
10.05.2014
Inhalt
In Zeiten, in denen sich der Journalismus neu erfinden muss, können Kreativitätstechniken wie Mind-Maps eine große Hilfe sein. So funktioniert das Tool Mindmeister.

Internetwerkstatt: Interaktiv in Echtzeit

drehscheibe
20.04.2014
Live-Ticker waren gestern. Für den modernen Online-Journalismus stehen bessere Tools wie etwa Scribble Live zur Verfügung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Interaktiv in Echtzeit
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Live-Ticker waren gestern. Für den modernen Online-Journalismus stehen bessere Tools wie etwa Scribble Live zur Verfügung.

Netz-Fallen unter der Lupe

Traunsteiner Tagblatt
28.03.2014
Zusammen mit einem Polizeiexperten klärt eine Redakteurin über Sicherheitsfragen im Internet auf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Netz-Fallen unter der Lupe
In
Traunsteiner Tagblatt
Am
28.03.2014
Inhalt
Zusammen mit einem Polizeiexperten klärt eine Redakteurin über Sicherheitsfragen im Internet auf.

Durchs digitale Dickicht lotsen

Braunschweiger Zeitung
22.03.2014
Die Volontäre der Braunschweiger Zeitung erstellen jede Woche eine Seite rund um Internettrends, digitale Technologien und Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Durchs digitale Dickicht lotsen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
22.03.2014
Inhalt
Die Volontäre der Braunschweiger Zeitung erstellen jede Woche eine Seite rund um Internettrends, digitale Technologien und Entwicklungen auf dem Mobilfunkmarkt.

Making-of: Die Mensch-Maschine

Südwest Presse (Ulm)
01.03.2014
Vom Online-Shopping bis zur Partnerwahl – die Südwest Presse widmet dem digitalen Leben einen Themenreihe.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Die Mensch-Maschine
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
01.03.2014
Inhalt
Vom Online-Shopping bis zur Partnerwahl – die Südwest Presse widmet dem digitalen Leben einen Themenreihe.

Modern erzählt

drehscheibe
01.02.2014
Tools wie Vine, storify oder scribble Live bereichern die journalistischen Erzählweisen. Auch Lokalzeitungen experimentieren mit den neuen multimedialen Möglichkeiten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Modern erzählt
In
drehscheibe
Am
01.02.2014
Inhalt
Tools wie Vine, storify oder scribble Live bereichern die journalistischen Erzählweisen. Auch Lokalzeitungen experimentieren mit den neuen multimedialen Möglichkeiten.

Internetwerkstatt: Information ist Ansichtssache

drehscheibe
01.02.2014
Mit dem Tool Infogram lassen sich spielend leicht Diagramme und Infografiken erstellen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Information ist Ansichtssache
In
drehscheibe
Am
01.02.2014
Inhalt
Mit dem Tool Infogram lassen sich spielend leicht Diagramme und Infografiken erstellen.

Internetwerkstatt: Intelligente Bilder

drehscheibe
01.12.2013
Mit dem Social-Media-Dienst Thinglink lassen sich Online-Bilder mit Informationen anreichern – eine nützliche Erweiterung der Funktion von Bildunterzeilen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Intelligente Bilder
In
drehscheibe
Am
01.12.2013
Inhalt
Mit dem Social-Media-Dienst Thinglink lassen sich Online-Bilder mit Informationen anreichern – eine nützliche Erweiterung der Funktion von Bildunterzeilen.

Unterwegs auf allen Kanälen

drehscheibe
20.10.2013
Twitter, Facebook, täglicher Liveticker – die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) hat ihr Engagement in den sozialen Medien verstärkt. Ein erstes Zwischenfazit.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Unterwegs auf allen Kanälen
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Twitter, Facebook, täglicher Liveticker – die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) hat ihr Engagement in den sozialen Medien verstärkt. Ein erstes Zwischenfazit.

Viele Seiten – müde User

drehscheibe
20.10.2013
Mit sublokalen Seiten wollen Lokalredaktionen noch näher an ihre Leser herankommen. Das klappt nicht immer, wie die Gespräche mit zwei Social-Media-Redakteuren zeigen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Viele Seiten – müde User
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Mit sublokalen Seiten wollen Lokalredaktionen noch näher an ihre Leser herankommen. Das klappt nicht immer, wie die Gespräche mit zwei Social-Media-Redakteuren zeigen.

Internetrecherche zum Rechtsextremismus

drehscheibe
01.10.2013
Spuren verwischen: Vor der Internetrecherche zum Thema Rechtsextremismus sollten sich Lokaljournalisten mit Techniken befassen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen können.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetrecherche zum Rechtsextremismus
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Spuren verwischen: Vor der Internetrecherche zum Thema Rechtsextremismus sollten sich Lokaljournalisten mit Techniken befassen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen können.

Nationales Gezwitscher – Rechtsextreme im Netz

drehscheibe
01.10.2013
Rechtsextreme Parteien und Organisationen nutzen Plattformen wie Facebook oder Twitter, um mit ihrer Propaganda möglichst viele, vor allem junge Menschen zu erreichen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Nationales Gezwitscher – Rechtsextreme im Netz
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Rechtsextreme Parteien und Organisationen nutzen Plattformen wie Facebook oder Twitter, um mit ihrer Propaganda möglichst viele, vor allem junge Menschen zu erreichen.

Internetwerkstatt: Wir verfolgen uns auf Twitter

drehscheibe
01.07.2013
Als Tool ist Twitter für viele Journalisten längst nicht mehr wegzudenken. Aber wie findet man Kollegen und wichtige Multiplikatoren, die einem bei der Arbeit nützlich sein können?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Wir verfolgen uns auf Twitter
In
drehscheibe
Am
01.07.2013
Inhalt
Als Tool ist Twitter für viele Journalisten längst nicht mehr wegzudenken. Aber wie findet man Kollegen und wichtige Multiplikatoren, die einem bei der Arbeit nützlich sein können?

Alles für vier Sekunden

infranken.de
22.06.2013
Die Mediengruppe Oberfranken hat mit ihren Printausgaben und der Online-Redaktion von infranken.de die Sprengung einer Brücke begleitet – auf mehreren Kanälen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Alles für vier Sekunden
In
infranken.de
Am
22.06.2013
Inhalt
Die Mediengruppe Oberfranken hat mit ihren Printausgaben und der Online-Redaktion von infranken.de die Sprengung einer Brücke begleitet – auf mehreren Kanälen.

Recherche gegen Propaganda

www.regensburg-digital.de
03.06.2013
Ein lokaler Blog geht auf Konfrontationskurs zur Neonazi-Szene und entlarvt deren falsche Behauptungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Recherche gegen Propaganda
In
www.regensburg-digital.de
Am
03.06.2013
Inhalt
Ein lokaler Blog geht auf Konfrontationskurs zur Neonazi-Szene und entlarvt deren falsche Behauptungen.

Internetwerkstatt: Wie Facebook filtert

drehscheibe
01.02.2013
Die permanenten Veränderungen der Facebook-Einstellungen wirken sich auf die Sichtbarkeit von Postings aus. Tipps, wie sich die Reichweite von Beiträgen optimieren lässt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Wie Facebook filtert
In
drehscheibe
Am
01.02.2013
Inhalt
Die permanenten Veränderungen der Facebook-Einstellungen wirken sich auf die Sichtbarkeit von Postings aus. Tipps, wie sich die Reichweite von Beiträgen optimieren lässt.

Gemeindeseiten im Test

Aargauer Zeitung (Aarau)
11.01.2013
Die Redaktion sieht sich die Internetauftritte von Städten und Gemeinden an und bewertet sie nach einheitlichen Kriterien.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Gemeindeseiten im Test
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
11.01.2013
Inhalt
Die Redaktion sieht sich die Internetauftritte von Städten und Gemeinden an und bewertet sie nach einheitlichen Kriterien.

Internetwerkstatt: Umfrage per Facebook

drehscheibe
03.12.2012
Soziale Medien wie Facebook laden zur Interaktion ein. Tipps, wie Redaktionen das für den Austausch mit dem Leser nutzen können.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Internetwerkstatt: Umfrage per Facebook
In
drehscheibe
Am
03.12.2012
Inhalt
Soziale Medien wie Facebook laden zur Interaktion ein. Tipps, wie Redaktionen das für den Austausch mit dem Leser nutzen können.

Internetwerkstatt

drehscheibe
20.10.2012
Link- und Recherchetipps, die Redakteure zielsicher durchs Wahljahr 2013 führen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Internetwerkstatt
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Link- und Recherchetipps, die Redakteure zielsicher durchs Wahljahr 2013 führen

Abschied von einem Dorf

Hannoversche Allgemeine Zeitung
16.10.2012
Für eine Flughafenerweiterung wird ein Ort abgerissen. Eine Redakteurin dokumentiert in einem Internettagebuch das Ende des Ortes.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Abschied von einem Dorf
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
16.10.2012
Inhalt
Für eine Flughafenerweiterung wird ein Ort abgerissen. Eine Redakteurin dokumentiert in einem Internettagebuch das Ende des Ortes.

Neue Darstellungsformen im Internet

drehscheibe
01.10.2012
Die Neuen Medien bieten die Chance, Geschichten interaktiv aufzubereiten. Wie Lokalzeitungen diese Möglichkeiten innovativ nutzen, zeigen die Beispiele des Südkuriers, der Rhein-Zeitung und des Nordbayerischen Kuriers.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Neue Darstellungsformen im Internet
In
drehscheibe
Am
01.10.2012
Inhalt
Die Neuen Medien bieten die Chance, Geschichten interaktiv aufzubereiten. Wie Lokalzeitungen diese Möglichkeiten innovativ nutzen, zeigen die Beispiele des Südkuriers, der Rhein-Zeitung und des Nordbayerischen Kuriers.

Der Leser als Ideengeber

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.10.2012
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der Leser als Ideengeber
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.10.2012
Inhalt
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.

Kurzmeldungen aus dem Lokalen

Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, Freie Presse (Chemnitz), Schwäbische Zeitung (Leutkirch)
01.10.2012
Viele Lokalzeitungen veröffentlichen Meldungen aus der Region im Regioticker. Allerdings stecken teils unterschiedliche Konzepte dahinter.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kurzmeldungen aus dem Lokalen
In
Trostberger Tagblatt/Traunreuter Anzeiger, Freie Presse (Chemnitz), Schwäbische Zeitung (Leutkirch)
Am
01.10.2012
Inhalt
Viele Lokalzeitungen veröffentlichen Meldungen aus der Region im Regioticker. Allerdings stecken teils unterschiedliche Konzepte dahinter.

Service-Themen als App

Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung
01.10.2012
Einige Lokalzeitungen warten neuerdings auch mit anspruchsvollen Apps auf. Doch lässt sich damit bereits Geld verdienen? Zwei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Service-Themen als App
In
Passauer Neue Presse, Sächsische Zeitung
Am
01.10.2012
Inhalt
Einige Lokalzeitungen warten neuerdings auch mit anspruchsvollen Apps auf. Doch lässt sich damit bereits Geld verdienen? Zwei Beispiele.

Bloggen lokal

Darmstädter Echo, Nordkurier, Augsburger Allgemeine
01.10.2012
Vom Leser bis zum Chefredakteur – auf den Online-Seiten vieler Lokalzeitungen wird eifrig gebloggt. Die Konzepte und Themen sind vielfältig. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Bloggen lokal
In
Darmstädter Echo, Nordkurier, Augsburger Allgemeine
Am
01.10.2012
Inhalt
Vom Leser bis zum Chefredakteur – auf den Online-Seiten vieler Lokalzeitungen wird eifrig gebloggt. Die Konzepte und Themen sind vielfältig. Drei Beispiele.

Interaktive Fototouren

drehscheibe
01.10.2012
Mithilfe von GPS-Daten können Redaktionen Fotoreportagen auf virtuelle Karten bringen – eine digitale Wegbeschreibung als Route zum Nacherleben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Interaktive Fototouren
In
drehscheibe
Am
01.10.2012
Inhalt
Mithilfe von GPS-Daten können Redaktionen Fotoreportagen auf virtuelle Karten bringen – eine digitale Wegbeschreibung als Route zum Nacherleben.

Leben nach dem Tod

Offenburger Tageblatt
08.06.2012
Die Zeitung recherchierte, was mit einem Profil in einem sozialen Netzwerk passiert, wenn der Nutzer stirbt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Leben nach dem Tod
In
Offenburger Tageblatt
Am
08.06.2012
Inhalt
Die Zeitung recherchierte, was mit einem Profil in einem sozialen Netzwerk passiert, wenn der Nutzer stirbt.

Nachrichten für Kinder im Internet

drehscheibe
15.05.2012
Drei unterschiedliche Modelle von Online-Seiten für Kinder.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Nachrichten für Kinder im Internet
In
drehscheibe
Am
15.05.2012
Inhalt
Drei unterschiedliche Modelle von Online-Seiten für Kinder.

Ladeneröffnungen im virtuellen Raum

Mainzer Rhein-Zeitung
19.04.2012
Bürger, die im Internet erfolgreich über Webshops Geld verdienen, porträtiert die Mainzer Rhein-Zeitung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ladeneröffnungen im virtuellen Raum
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
19.04.2012
Inhalt
Bürger, die im Internet erfolgreich über Webshops Geld verdienen, porträtiert die Mainzer Rhein-Zeitung.

Facebook und Datensicherheit

Eßlinger Zeitung/ Haller Tagblatt/ Abendzeitung (München)/ Märkische Allgemeine (Potsdam)
01.04.2012
In dem sozialen Netzwerk geben Menschen viele Informationen preis. Wegen des Umgangs mit den Daten wird das Unternehmen kritisiert. Beispiele, wie im Lokalen darüber berichtet werden kann.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Facebook und Datensicherheit
In
Eßlinger Zeitung/ Haller Tagblatt/ Abendzeitung (München)/ Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
01.04.2012
Inhalt
In dem sozialen Netzwerk geben Menschen viele Informationen preis. Wegen des Umgangs mit den Daten wird das Unternehmen kritisiert. Beispiele, wie im Lokalen darüber berichtet werden kann.

Besuch beim Hacker-Club

Abendzeitung (München)
16.03.2012
Vor Hackerangriffen ist niemand wirklich gefeit, das musste vor Kurzem auch die Bundesregierung erfahren, als der Internetauftritt des Bundestags attackiert wurde. Der Chaos Computer Club ist die bekannteste und größte Hackerorganisation Europas. Die Abendzeitung (München) besucht die lokale Zentrale der Computerspezialisten und erhält dabei Einblicke in deren Tätigkeiten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Besuch beim Hacker-Club
In
Abendzeitung (München)
Am
16.03.2012
Inhalt
Vor Hackerangriffen ist niemand wirklich gefeit, das musste vor Kurzem auch die Bundesregierung erfahren, als der Internetauftritt des Bundestags attackiert wurde. Der Chaos Computer Club ist die bekannteste und größte Hackerorganisation Europas. Die Abendzeitung (München) besucht die lokale Zentrale der Computerspezialisten und erhält dabei Einblicke in deren Tätigkeiten.

Datenschutz und Privatsphäre im Internet

Weser-Kurier (Bremen)
07.02.2012
Besonders am Tag der Internetsicherheit ist Datenschutz ein Thema. Dafür hat ein Online-Redakteur des Weser-Kuriers mit der Landesdatenschutzbeauftragten gesprochen und sie gefragt, wie der Einzelne sich schützen kann und was die Regierung bei dem Thema tunn sollte.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Datenschutz und Privatsphäre im Internet
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
07.02.2012
Inhalt
Besonders am Tag der Internetsicherheit ist Datenschutz ein Thema. Dafür hat ein Online-Redakteur des Weser-Kuriers mit der Landesdatenschutzbeauftragten gesprochen und sie gefragt, wie der Einzelne sich schützen kann und was die Regierung bei dem Thema tunn sollte.

Lokalzeitung macht Webradio

drehscheibe
01.02.2012
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine betreibt seit Anfang Januar ein moderiertes Webradio.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Lokalzeitung macht Webradio
In
drehscheibe
Am
01.02.2012
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine betreibt seit Anfang Januar ein moderiertes Webradio.

Chancen und Risiken der digitalen Welt

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
18.01.2012
Die Thüringer Allgemeine hat eine Schwerpunktseite zum Thema Internet gestaltet. Unter anderem erzählt eine Redakteurin, wie es war, als sich jemand in ihrem E-Mail-Account gehackt hatte. Außerdem spricht ein Redakteur mit einem Studenten über dessen Bachelorarbeit, in der er untersucht, ob Personalchefs Bewerber googeln.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Chancen und Risiken der digitalen Welt
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
18.01.2012
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine hat eine Schwerpunktseite zum Thema Internet gestaltet. Unter anderem erzählt eine Redakteurin, wie es war, als sich jemand in ihrem E-Mail-Account gehackt hatte. Außerdem spricht ein Redakteur mit einem Studenten über dessen Bachelorarbeit, in der er untersucht, ob Personalchefs Bewerber googeln.

Kampf für Stolpersteine in Oldershausen

Hamburger Abendblatt
03.01.2012
Während ein Großteil der Berichterstattung über Rechtsextremismus die Täter und die Verfehlungen von Staat und Presse thematisiert, sprach das Hamburger Abendblatt mit einem Opfer - einem Rechtsanwalt, der sich in seiner Region für das Projekt "Stolpersteine" engagiert und dafür im Internet bedroht wird.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kampf für Stolpersteine in Oldershausen
In
Hamburger Abendblatt
Am
03.01.2012
Inhalt
Während ein Großteil der Berichterstattung über Rechtsextremismus die Täter und die Verfehlungen von Staat und Presse thematisiert, sprach das Hamburger Abendblatt mit einem Opfer - einem Rechtsanwalt, der sich in seiner Region für das Projekt "Stolpersteine" engagiert und dafür im Internet bedroht wird.

Online-Inhalte: Frei zugänglich oder kostenpflichtig?

drehscheibe
01.01.2012
Mit Paywalls versuchen Lokalzeitungen, ihre Inhalte zu schützen. Klickzahlen und Netzpräsenz sollen aber nicht darunter leiden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Online-Inhalte: Frei zugänglich oder kostenpflichtig?
In
drehscheibe
Am
01.01.2012
Inhalt
Mit Paywalls versuchen Lokalzeitungen, ihre Inhalte zu schützen. Klickzahlen und Netzpräsenz sollen aber nicht darunter leiden.

Storytelling neu gedacht

drehscheibe
15.11.2011
Mit webbasierten Kuratierungsdiensten wie Storify.com können Journalisten mit Inhalten aus den sozialen Medien und dem Internet Geschichten anders erzählen.
Letzte Änderung
06.08.2012
Titel
Storytelling neu gedacht
In
drehscheibe
Am
15.11.2011
Inhalt
Mit webbasierten Kuratierungsdiensten wie Storify.com können Journalisten mit Inhalten aus den sozialen Medien und dem Internet Geschichten anders erzählen.

Ermittlungen im Bereich Internetkriminalität

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
05.08.2011
Ein Redakteur besucht einen Computerspezialisten der Polizeit, der Internetverbrecher aufspürt.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Ermittlungen im Bereich Internetkriminalität
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
05.08.2011
Inhalt
Ein Redakteur besucht einen Computerspezialisten der Polizeit, der Internetverbrecher aufspürt.

In Zusammenarbeit mit den Lesern entsteht eine Krimigeschichte

Neue Osnabrücker Zeitung
11.06.2011
Leser schreiben online an einem Fortsetzungskrimi, am Ende wird er im Blatt veröffentlicht.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
In Zusammenarbeit mit den Lesern entsteht eine Krimigeschichte
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
11.06.2011
Inhalt
Leser schreiben online an einem Fortsetzungskrimi, am Ende wird er im Blatt veröffentlicht.

Online-Diskussion im Blatt abgedruckt

drehscheibe
01.03.2011
Eine Zeitung veröffentlicht ungeprüft anonyme Leser-Kommentare von der Internetseite in der Printausgabe. Ein Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht?
Letzte Änderung
21.02.2011
Titel
Online-Diskussion im Blatt abgedruckt
In
drehscheibe
Am
01.03.2011
Inhalt
Eine Zeitung veröffentlicht ungeprüft anonyme Leser-Kommentare von der Internetseite in der Printausgabe. Ein Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht?

Twitternder Winzer

Offenburger Tagblatt
11.12.2010
Wenn der Winzer aus dem Keller twittert - das Offenburger Tagblatt besucht örtliche Weinerzeuger und beobachtet, wie sie das Medium Internet und die sozialen Netzwerke nutzen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Twitternder Winzer
In
Offenburger Tagblatt
Am
11.12.2010
Inhalt
Wenn der Winzer aus dem Keller twittert - das Offenburger Tagblatt besucht örtliche Weinerzeuger und beobachtet, wie sie das Medium Internet und die sozialen Netzwerke nutzen.

Website über Integration

Der Standard (Wien)
03.11.2010
Junge Journalisten mit Migrationshintergrund berichten auf der Website "dastandard.at", die zu der Wiener Zeitung "Der Standard" gehört, über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft und über Migrationsthemen. Zu sehen unter www.dastandard.de
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Website über Integration
In
Der Standard (Wien)
Am
03.11.2010
Inhalt
Junge Journalisten mit Migrationshintergrund berichten auf der Website "dastandard.at", die zu der Wiener Zeitung "Der Standard" gehört, über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft und über Migrationsthemen. Zu sehen unter www.dastandard.de

Die Firma Google

Volksstimme (Magdeburg)
08.04.2010
Im Rahmen einer Medienserie widmet sich die Volksstimme dem Thema Daten im Netz. Dabei geht es um Datendiebe und den Umgang mit Daten bei Google. Die Themen werden dabei jeweils auf ein fiktives lokales Beispiel ("Jana aus Halberstadt") heruntergebrochen.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Die Firma Google
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
08.04.2010
Inhalt
Im Rahmen einer Medienserie widmet sich die Volksstimme dem Thema Daten im Netz. Dabei geht es um Datendiebe und den Umgang mit Daten bei Google. Die Themen werden dabei jeweils auf ein fiktives lokales Beispiel ("Jana aus Halberstadt") heruntergebrochen.

Große Serie über die verschiedenen Aspekte des Internets

General-Anzeiger (Bonn)
01.04.2010
Unterhaltung, Information, Risiken – in einer Serie zeigt der General-Anzeiger (Bonn) die unterschiedlichen Facetten der grenzenlosen Netzwelt.
Letzte Änderung
15.09.2010
Titel
Große Serie über die verschiedenen Aspekte des Internets
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
01.04.2010
Inhalt
Unterhaltung, Information, Risiken – in einer Serie zeigt der General-Anzeiger (Bonn) die unterschiedlichen Facetten der grenzenlosen Netzwelt.

Schüler leicht zu identifizieren

drehscheibe
01.02.2010
Eine Zeitung berichtet über einen Schüler, der in einem Internet-Chat einen Amoklauf androht, und verletzt dabei dess Persönlichkeitsrechte.
Letzte Änderung
22.01.2010
Titel
Schüler leicht zu identifizieren
In
drehscheibe
Am
01.02.2010
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen Schüler, der in einem Internet-Chat einen Amoklauf androht, und verletzt dabei dess Persönlichkeitsrechte.

Senioren entdecken das Internet

Lübecker Nachrichten
06.12.2009
Auf Seite drei berichten die Lübecker Nachrichten, wie die Senioren in der Stadt das Internet für sich entdecken und nutzen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Senioren entdecken das Internet
In
Lübecker Nachrichten
Am
06.12.2009
Inhalt
Auf Seite drei berichten die Lübecker Nachrichten, wie die Senioren in der Stadt das Internet für sich entdecken und nutzen.

Quellen korrekt nennen

drehscheibe
01.12.2009
Eine Zeitung zitiert aus einem Polizeivermerk, der in einer Gerichtsverhandlung verlesen worden war. Ein Teil des Zitats stammt aber aus einem Internet-Blog.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Quellen korrekt nennen
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Eine Zeitung zitiert aus einem Polizeivermerk, der in einer Gerichtsverhandlung verlesen worden war. Ein Teil des Zitats stammt aber aus einem Internet-Blog.

Namensnennung von Straftätern im Online-Archiv

drehscheibe
01.12.2009
Dürfen ältere Beiträge, in denen ein Straftäter namentlich genannt wird, im Online-Archiv angeboten werden? Die Gerichte urteilen sehr unterschiedlich.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Namensnennung von Straftätern im Online-Archiv
In
drehscheibe
Am
01.12.2009
Inhalt
Dürfen ältere Beiträge, in denen ein Straftäter namentlich genannt wird, im Online-Archiv angeboten werden? Die Gerichte urteilen sehr unterschiedlich.

Wahlkampf im Netz

Aachener Nachrichten
10.07.2009
Die Aachener Nachrichten warfen einen Blick auf den Online-Wahlkampf der Parteien. Sie überprüften die Seiten der Spitzenkandidaten auf ihre Übersichtlichkeit, auf Partizipationsmöglichkeiten und innovative Ideen.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkampf im Netz
In
Aachener Nachrichten
Am
10.07.2009
Inhalt
Die Aachener Nachrichten warfen einen Blick auf den Online-Wahlkampf der Parteien. Sie überprüften die Seiten der Spitzenkandidaten auf ihre Übersichtlichkeit, auf Partizipationsmöglichkeiten und innovative Ideen.

Referat: Lokale Themen aus dem Netz fischen

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Markus Kater, Blattmacher Nordsee-Zeitung, Bremerhaven, darüber wie man Angebote von Behörden und Suchmaschinen zur Recherche nutzt.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Lokale Themen aus dem Netz fischen
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Markus Kater, Blattmacher Nordsee-Zeitung, Bremerhaven, darüber wie man Angebote von Behörden und Suchmaschinen zur Recherche nutzt.

Referat: Verknüpfung von Print und Online

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Jan Steeger, Redakteur bei der Drehscheibe, stellte Beispiele aus der Aprilausgabe der Drehscheib e zum Thema "Crossmedia" vor, in denen Zeitungen Print und Online auf originelle Weise verknüpfen und befördern.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Verknüpfung von Print und Online
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Jan Steeger, Redakteur bei der Drehscheibe, stellte Beispiele aus der Aprilausgabe der Drehscheib e zum Thema "Crossmedia" vor, in denen Zeitungen Print und Online auf originelle Weise verknüpfen und befördern.

Umfrage: "Mitten in der Nacht hat es mich gepackt"

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Erfahrungsberichte von Usern des drehscheibe-Blogs.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Umfrage: "Mitten in der Nacht hat es mich gepackt"
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Erfahrungsberichte von Usern des drehscheibe-Blogs.

Bloggen verpflichtet

drehscheibe
01.04.2009
Müssen bei Veröffentlichungen in Weblogs und Foren dieselben journalistischen Grundsätze beachtet werden wie in den klassischen Medien?
Letzte Änderung
25.03.2009
Titel
Bloggen verpflichtet
In
drehscheibe
Am
01.04.2009
Inhalt
Müssen bei Veröffentlichungen in Weblogs und Foren dieselben journalistischen Grundsätze beachtet werden wie in den klassischen Medien?

Kochserie im Netz und in der Zeitung

Frankfurter Neue Presse
06.03.2009
In einer Web-TV-Serie präsentieren Leser ihr Lieblingsrezept. Zwei Redakteurinnen der Frankfurter Neuen Presse besuchen sie dafür zu Hause mit der Kamera.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Kochserie im Netz und in der Zeitung
In
Frankfurter Neue Presse
Am
06.03.2009
Inhalt
In einer Web-TV-Serie präsentieren Leser ihr Lieblingsrezept. Zwei Redakteurinnen der Frankfurter Neuen Presse besuchen sie dafür zu Hause mit der Kamera.

Crossmediale Fitness-Serie

Hamburger Abendblatt
03.03.2009
Das Hamburger Abendblatt setzt eine lokale Fitness-Serie crossmedial um: großformatig im Blatt, mit Videos im Netz sowie als Buch mit DVD.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Crossmediale Fitness-Serie
In
Hamburger Abendblatt
Am
03.03.2009
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt setzt eine lokale Fitness-Serie crossmedial um: großformatig im Blatt, mit Videos im Netz sowie als Buch mit DVD.

Prominente googlen ihren Namen

Badische Zeitung
05.02.2009
In einer neuen Porträtserie auf der Website der Badischen Zeitung sind Onlineredakteure dabei, wenn lokale Promis ihren eigenen Namen googlen und sich die Treffer ansehen.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Prominente googlen ihren Namen
In
Badische Zeitung
Am
05.02.2009
Inhalt
In einer neuen Porträtserie auf der Website der Badischen Zeitung sind Onlineredakteure dabei, wenn lokale Promis ihren eigenen Namen googlen und sich die Treffer ansehen.

Private Paparazzi

drehscheibe
01.02.2009
Der Leserreporter ist populär, bewegt sich rechtlich aber oft in einer Grauzone. Yvonne Kleinke erläutert, wer für Laien-Bilder auf Zeitungsportalen im Internet haftet.
Letzte Änderung
27.01.2009
Titel
Private Paparazzi
In
drehscheibe
Am
01.02.2009
Inhalt
Der Leserreporter ist populär, bewegt sich rechtlich aber oft in einer Grauzone. Yvonne Kleinke erläutert, wer für Laien-Bilder auf Zeitungsportalen im Internet haftet.

Referat: "Inhalte, Formate und Trends..."

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Christian Hochhuth, Projektleiter des Online-Portals politik.de läßt das Plenum in seinem Referat teilhaben an Rück-, Augen-, Schulter- und Ausblicken in Sachen Politik online.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Inhalte, Formate und Trends..."
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Christian Hochhuth, Projektleiter des Online-Portals politik.de läßt das Plenum in seinem Referat teilhaben an Rück-, Augen-, Schulter- und Ausblicken in Sachen Politik online.

Wie effektiv ist E-Learning?

Rheinische Post
30.08.2008
Judith Conrady testet für die Rheinische Post online-Vorlesungen verschiedener Universitäten und berichtet über ihre Erfahrungen.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Wie effektiv ist E-Learning?
In
Rheinische Post
Am
30.08.2008
Inhalt
Judith Conrady testet für die Rheinische Post online-Vorlesungen verschiedener Universitäten und berichtet über ihre Erfahrungen.

Geschichte von Lesern erzählt

Stuttgarter Zeitung online
01.04.2008
Auf dem Internetportal Von Zeit zu Zeit können Leser der Stuttgarter Zeitung ihre Bilder und Erlebnisse aus dem 20. Jahrhundert veröffentlichen. Auch in der Printausgabe wird täglich ein von Nutzern eingeschicktes Bild und seine Geschichte vorgestellt, außerdem erscheint wöchentlich eine Doppelseite zu einer Epoche Stuttgarts.
Letzte Änderung
21.11.2008
Titel
Geschichte von Lesern erzählt
In
Stuttgarter Zeitung online
Am
01.04.2008
Inhalt
Auf dem Internetportal Von Zeit zu Zeit können Leser der Stuttgarter Zeitung ihre Bilder und Erlebnisse aus dem 20. Jahrhundert veröffentlichen. Auch in der Printausgabe wird täglich ein von Nutzern eingeschicktes Bild und seine Geschichte vorgestellt, außerdem erscheint wöchentlich eine Doppelseite zu einer Epoche Stuttgarts.

Der Stammtisch im Netz

Hessische/Niedersächsiche Allgemeine (Kassel)
01.03.2008
Die Online-Community Hessenplaza vernetzt Menschen und Vereine aus der Region. „Die meisten Vereine haben Internetseiten ohne interaktive Inhalte“, sagt Jens Nähler, Ressortleiter Online der HNA. So habe bereits länger das Vorhaben bestanden, eine regionale Community zu schaffen, auf der sich Nutzer eigene Netzwerke einrichten können. Im Gegensatz zu bestehenden Communitys wie StudiVZ oder Lokalisten.de wolle man aber nicht vorwiegend junge Leute ansprechen, so Nähler. Auf der Suche nach einer geeigneten Plattform stieß er auf Miaplaza.com, einem Community-Anbieter mit einer Vielzahl von Funktionen und „erwachseneren“ Optik, die sich an jüngere wie ältere Nutzer richtet. In Partnerschaft mit diesem Anbieter ging Mitte August 2007 die Hessenplaza der HNA online. Das Angebot richtet sich insbesondere an Vereine und Personen aus der Region. Diese können dort offene und geschlossene Gruppen einrichten, Videos hochladen, Fotos tauschen, Beiträge verfassen, kommentieren und auf einer Landkarte markieren, Veranstaltungen ankündigen und vieles mehr. Neben Mailinglisten und Blogseiten gibt es zudem einen Kleinanzeigenmarkt. Ob Kegelgruppen, Skatvereine, Stammtische oder Hobbyfotografen – jeder kann sich hier kostenfrei seine eigene Plattform aufbauen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, so Nähler, dass die ganzen Funktionalitäten viele User überfordern. Aus diesem Grund wird es Anfang März einen Relaunch geben, der mit einer neuen Oberfläche aufwartet und die Funktionen übersichtlicher präsentiert. Zudem soll die Plattform auch für andere Zeitungen der Ippen-Gruppe angepasst werden. Ob sich das regionale Community-Modell auch langfristig durchsetzt, bleibt jedoch abzuwarten.
Letzte Änderung
27.02.2008
Titel
Der Stammtisch im Netz
In
Hessische/Niedersächsiche Allgemeine (Kassel)
Am
01.03.2008
Inhalt
Die Online-Community Hessenplaza vernetzt Menschen und Vereine aus der Region. „Die meisten Vereine haben Internetseiten ohne interaktive Inhalte“, sagt Jens Nähler, Ressortleiter Online der HNA. So habe bereits länger das Vorhaben bestanden, eine regionale Community zu schaffen, auf der sich Nutzer eigene Netzwerke einrichten können. Im Gegensatz zu bestehenden Communitys wie StudiVZ oder Lokalisten.de wolle man aber nicht vorwiegend junge Leute ansprechen, so Nähler. Auf der Suche nach einer geeigneten Plattform stieß er auf Miaplaza.com, einem Community-Anbieter mit einer Vielzahl von Funktionen und „erwachseneren“ Optik, die sich an jüngere wie ältere Nutzer richtet. In Partnerschaft mit diesem Anbieter ging Mitte August 2007 die Hessenplaza der HNA online. Das Angebot richtet sich insbesondere an Vereine und Personen aus der Region. Diese können dort offene und geschlossene Gruppen einrichten, Videos hochladen, Fotos tauschen, Beiträge verfassen, kommentieren und auf einer Landkarte markieren, Veranstaltungen ankündigen und vieles mehr. Neben Mailinglisten und Blogseiten gibt es zudem einen Kleinanzeigenmarkt. Ob Kegelgruppen, Skatvereine, Stammtische oder Hobbyfotografen – jeder kann sich hier kostenfrei seine eigene Plattform aufbauen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, so Nähler, dass die ganzen Funktionalitäten viele User überfordern. Aus diesem Grund wird es Anfang März einen Relaunch geben, der mit einer neuen Oberfläche aufwartet und die Funktionen übersichtlicher präsentiert. Zudem soll die Plattform auch für andere Zeitungen der Ippen-Gruppe angepasst werden. Ob sich das regionale Community-Modell auch langfristig durchsetzt, bleibt jedoch abzuwarten.

Platt auf Ohr

Göttinger Tageblatt
01.03.2008
Die Podcast-Serien des Göttinger Tageblatts (GT) sind ein nachgefragtes Zusatzangebot der Regionalzeitung. Seit Oktober des vergangenen Jahres stellt das Göttinger Tageblatt selbst produzierte Podcasts ins Netz. „Mit diesem Angebot können wir auch Themen umsetzen, die sich über die Zeitung nicht transportieren lassen“, sagt GT-Volontärin Nadine Eckermann. Den Anfang machte Michael Schäfer, Kulturredakteur des Göttinger Tageblattes, der in seinem „Schäferstündchen“ Musikalisches mit Feuilletonistischem verbindet. Er komponierte auch die Erkennungsmelodie, die jedem GT-Podcast vorangestellt ist. Ein weiteres gemeinsames Merkmal der Hörstücke: Chefredakteurin Ilse Stein leitet jeden Beitrag persönlich mit ein paar Worten ein. Mittlerweile gibt es fünf regelmäßige und unregelmäßige Podcast-Serien: moderierte Stammtisch-Gespräche, einen Mundart-Podcast auf Plattdeutsch, einen Redakteur, der Perlen der Popmusik vorstellt sowie zwei Redakteurinnen, die gemeinsam kochen und dabei genüsslich lästern. Jeden Mittwoch wird ein neuer Podcast auf die Webseite gestellt. An diesen Tagen verzeichnen die Göttinger bis zu 2.500 Abrufe, im Januar lag der durchschnittliche Quote bei erstaunlichen 1.000 Abrufen am Tag. Die Redakteure, allesamt keine ausgebildeten Sprecher, haben freie Hand bei der Umsetzung ihrer Hörstücke: „Die Redakteure erarbeiten Konzepte und Themenschwerpunkte selbst. Außerdem entscheiden sie über die Länge der Beiträge“, sagt Nadine Eckermann. Sogar Grob- und Feinschnitt liegen in den Händen der Redakteure. Der technische Aufwand hält sich insgesamt in Grenzen: Ein paar mobile Aufnahmegeräte hat die Zeitung angeschafft und einen kleinen Aufnahmeraum eingerichtet.
Letzte Änderung
27.02.2008
Titel
Platt auf Ohr
In
Göttinger Tageblatt
Am
01.03.2008
Inhalt
Die Podcast-Serien des Göttinger Tageblatts (GT) sind ein nachgefragtes Zusatzangebot der Regionalzeitung. Seit Oktober des vergangenen Jahres stellt das Göttinger Tageblatt selbst produzierte Podcasts ins Netz. „Mit diesem Angebot können wir auch Themen umsetzen, die sich über die Zeitung nicht transportieren lassen“, sagt GT-Volontärin Nadine Eckermann. Den Anfang machte Michael Schäfer, Kulturredakteur des Göttinger Tageblattes, der in seinem „Schäferstündchen“ Musikalisches mit Feuilletonistischem verbindet. Er komponierte auch die Erkennungsmelodie, die jedem GT-Podcast vorangestellt ist. Ein weiteres gemeinsames Merkmal der Hörstücke: Chefredakteurin Ilse Stein leitet jeden Beitrag persönlich mit ein paar Worten ein. Mittlerweile gibt es fünf regelmäßige und unregelmäßige Podcast-Serien: moderierte Stammtisch-Gespräche, einen Mundart-Podcast auf Plattdeutsch, einen Redakteur, der Perlen der Popmusik vorstellt sowie zwei Redakteurinnen, die gemeinsam kochen und dabei genüsslich lästern. Jeden Mittwoch wird ein neuer Podcast auf die Webseite gestellt. An diesen Tagen verzeichnen die Göttinger bis zu 2.500 Abrufe, im Januar lag der durchschnittliche Quote bei erstaunlichen 1.000 Abrufen am Tag. Die Redakteure, allesamt keine ausgebildeten Sprecher, haben freie Hand bei der Umsetzung ihrer Hörstücke: „Die Redakteure erarbeiten Konzepte und Themenschwerpunkte selbst. Außerdem entscheiden sie über die Länge der Beiträge“, sagt Nadine Eckermann. Sogar Grob- und Feinschnitt liegen in den Händen der Redakteure. Der technische Aufwand hält sich insgesamt in Grenzen: Ein paar mobile Aufnahmegeräte hat die Zeitung angeschafft und einen kleinen Aufnahmeraum eingerichtet.

Jugend in Bewegung – die 60er Jahre

Bocholter-Borkener Volksblatt (Bocholt)
12.01.2008
Die Print-Serie „Jugend in Bewegung – die 60er“ spürt der Jugend in den 60er Jahren nach – und tut dies konsequent crossmedial. Bereits seit drei Jahren beschäftigt sich Bernd Veltmann mit der Jugendbewegung der 60er Jahre. Die Idee zur Serie entsteht, als sich der damals 30jährige Redakteur bei der Konzeption einer neuen Jugendseite die Rubrik „Als Papa jung war“ ausdachte. Nach den ersten Recherchen wird dem studierten Historiker schnell klar, dass sich die 60er Jahre nicht in einer kleinen Rubrik unterbringen lassen. Veltmann führt Gespräche mit Zeitzeugen, recherchiert in Archiven und sammelt Material. „Im November vergangenen Jahres ging es dann in die heiße Phase“, sagt Veltmann. Der Redakteur konzipiert und schreibt die acht Serienteile, die seit Januar zweimal wöchentlich ganzseitig im Blatt erscheinen, digitalisiert Hunderte von Fotos und plant mit der Online-Redaktion die crossmediale Umsetzung. Ein Standard beim Bocholter-Borkener Volksblatt, das 2007 mit dem Ifra Crossmedia Award ausgezeichnet wurde. Ein breites Internetangebot wird eingerichtet: Bildershows, Video-Interviews mit Zeitzeugen, Songs von lokalen Beatbands, ein Diskussionsforum, Amateurfilme aus den 60ern und vieles mehr. Zudem sind die Leser aufgerufen, Fotos, Filme und schriftliche Erinnerungen einzusenden. „Die Resonanz war überwältigend“, so Veltmann. Mehr als 200 Fotos und 250 Anrufe und E-Mails erreichen die Redaktion. Die Internetseiten zur Serie wurden im Januar allein 132.000 Mal angeklickt. Aufgrund des großen Leserechos wird das Angebot der Serie um drei Zusatz-Seiten mit Leserbeiträgen im Blatt erweitert. Zudem folgen eine Musik-CD mit Bocholter Beatbands, ein Online-Fortsetzungsroman und eine 60er-Jahre-Party in einer Diskothek.
Letzte Änderung
27.02.2008
Titel
Jugend in Bewegung – die 60er Jahre
In
Bocholter-Borkener Volksblatt (Bocholt)
Am
12.01.2008
Inhalt
Die Print-Serie „Jugend in Bewegung – die 60er“ spürt der Jugend in den 60er Jahren nach – und tut dies konsequent crossmedial. Bereits seit drei Jahren beschäftigt sich Bernd Veltmann mit der Jugendbewegung der 60er Jahre. Die Idee zur Serie entsteht, als sich der damals 30jährige Redakteur bei der Konzeption einer neuen Jugendseite die Rubrik „Als Papa jung war“ ausdachte. Nach den ersten Recherchen wird dem studierten Historiker schnell klar, dass sich die 60er Jahre nicht in einer kleinen Rubrik unterbringen lassen. Veltmann führt Gespräche mit Zeitzeugen, recherchiert in Archiven und sammelt Material. „Im November vergangenen Jahres ging es dann in die heiße Phase“, sagt Veltmann. Der Redakteur konzipiert und schreibt die acht Serienteile, die seit Januar zweimal wöchentlich ganzseitig im Blatt erscheinen, digitalisiert Hunderte von Fotos und plant mit der Online-Redaktion die crossmediale Umsetzung. Ein Standard beim Bocholter-Borkener Volksblatt, das 2007 mit dem Ifra Crossmedia Award ausgezeichnet wurde. Ein breites Internetangebot wird eingerichtet: Bildershows, Video-Interviews mit Zeitzeugen, Songs von lokalen Beatbands, ein Diskussionsforum, Amateurfilme aus den 60ern und vieles mehr. Zudem sind die Leser aufgerufen, Fotos, Filme und schriftliche Erinnerungen einzusenden. „Die Resonanz war überwältigend“, so Veltmann. Mehr als 200 Fotos und 250 Anrufe und E-Mails erreichen die Redaktion. Die Internetseiten zur Serie wurden im Januar allein 132.000 Mal angeklickt. Aufgrund des großen Leserechos wird das Angebot der Serie um drei Zusatz-Seiten mit Leserbeiträgen im Blatt erweitert. Zudem folgen eine Musik-CD mit Bocholter Beatbands, ein Online-Fortsetzungsroman und eine 60er-Jahre-Party in einer Diskothek.

Antiquariate in Zeiten des Internets

Göttinger Tageblatt
07.01.2008
Viele wirtschaftliche Aktivitäten sind mittlerweile ins Internet abgewandert. Anhand des antiquarischen Buchhandels wird dies exemplarisch dargestellt. Über Internet und Telefonbuch versuchte Michael Caspar alle Antiquariate ausfindig zu machen und erkundigte sich bei jedem einzeln telefonisch nach der Situation. Drei besuchte der freie Mitarbeiter der Wirtschaftsredaktion anschließend in ihrem Geschäft. Er stellte den Händlern Fragen zum Geschäft, welche Bücher immer noch gut zu verkaufen sind, welche gar nicht mehr gehen und was für eine Kundschaft heute da ist und wie diese sich im Laufe der Zeit verändert hat. Im Haupttext fasste der Journalist diese Erkenntnisse zusammen und listete in einer zusätzlichen Spalte alle ihm bekannten Göttinger Antiquariate mit ihren Spezialitäten auf.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Antiquariate in Zeiten des Internets
In
Göttinger Tageblatt
Am
07.01.2008
Inhalt
Viele wirtschaftliche Aktivitäten sind mittlerweile ins Internet abgewandert. Anhand des antiquarischen Buchhandels wird dies exemplarisch dargestellt. Über Internet und Telefonbuch versuchte Michael Caspar alle Antiquariate ausfindig zu machen und erkundigte sich bei jedem einzeln telefonisch nach der Situation. Drei besuchte der freie Mitarbeiter der Wirtschaftsredaktion anschließend in ihrem Geschäft. Er stellte den Händlern Fragen zum Geschäft, welche Bücher immer noch gut zu verkaufen sind, welche gar nicht mehr gehen und was für eine Kundschaft heute da ist und wie diese sich im Laufe der Zeit verändert hat. Im Haupttext fasste der Journalist diese Erkenntnisse zusammen und listete in einer zusätzlichen Spalte alle ihm bekannten Göttinger Antiquariate mit ihren Spezialitäten auf.

Selbstversuch: Wer steckt hinter Spam-E-Mails?

Rhein-Zeitung (Koblenz)
28.09.2007
Hartmut Wagner, Volontär bei der Rhein-Zeitung, lässt sich zum Schein auf ein Erbschaftsangebot einer Spam-E-Mail ein. Er kommuniziert per E-Mail und später auch telefonisch mit den Abzockern und berichtet über seine Erlebnisse.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Selbstversuch: Wer steckt hinter Spam-E-Mails?
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
28.09.2007
Inhalt
Hartmut Wagner, Volontär bei der Rhein-Zeitung, lässt sich zum Schein auf ein Erbschaftsangebot einer Spam-E-Mail ein. Er kommuniziert per E-Mail und später auch telefonisch mit den Abzockern und berichtet über seine Erlebnisse.

Neues Internetangebot wird in der Printausgabe vorgestellt

Neue Osnabrücker Zeitung
15.07.2007
Für ihr neues Internetangebot über die Spiele des VfL Osnabrück wirbt die Neue Osnabrücker Zeitung. Dabei wurde der Liveticker überarbeitet. Neuerungen des Angebotes sind die Stimmen zum Spiel und Live-Bilder der besten Spielszenen, die nach jeder Halbzeit abrufbar sein sollen.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Neues Internetangebot wird in der Printausgabe vorgestellt
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
15.07.2007
Inhalt
Für ihr neues Internetangebot über die Spiele des VfL Osnabrück wirbt die Neue Osnabrücker Zeitung. Dabei wurde der Liveticker überarbeitet. Neuerungen des Angebotes sind die Stimmen zum Spiel und Live-Bilder der besten Spielszenen, die nach jeder Halbzeit abrufbar sein sollen.

Weblogs

Frankfurter Neue Presse
20.03.2007
Vorgestellt wurden nicht-kommerzielle Blogs, die möglichst originell und für viele Leser relevant waren. Eine Grundvoraussetzung war, dass die Verfasser der Blogs im Verbreitungsgebiet der Zeitung wohnen. Den Macher der Serie ging es vor allem darum, den Bogen von Print nach Online und umgekehrt zu schlagen. Die Folgen wurden parallel online in einer Rubrik des Internet-Auftrittes der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert.
Letzte Änderung
15.10.2008
Titel
Weblogs
In
Frankfurter Neue Presse
Am
20.03.2007
Inhalt
Vorgestellt wurden nicht-kommerzielle Blogs, die möglichst originell und für viele Leser relevant waren. Eine Grundvoraussetzung war, dass die Verfasser der Blogs im Verbreitungsgebiet der Zeitung wohnen. Den Macher der Serie ging es vor allem darum, den Bogen von Print nach Online und umgekehrt zu schlagen. Die Folgen wurden parallel online in einer Rubrik des Internet-Auftrittes der Frankfurter Neuen Presse dokumentiert.

Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt

Westfälische Nachrichten
24.02.2007
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.
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20.05.2008
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Mit fremden Federn: Eine Ghostwriterin für wissenschaftliche Arbeiten erzählt
In
Westfälische Nachrichten
Am
24.02.2007
Inhalt
Wissenschaftliche Arbeiten kann man mittlerweile ganz einfach im Internet bei verschiedenen Firmen bestellen. Die Westfälischen Nachrichten stellen eine junge Frau vor, die als Ghostwriterin für solche Arbeiten ihr Geld verdient. Die examinierte Geistewissenschaftlerin erzählt von ihren Erfahrungen in der Branche, die vor allem auf Anonymität und Diskretion setzt.

Zeugnis für die Regierungsräte

Basler Zeitung
28.12.2006
Die Basler Zeitung testet, wie schnell und fundiert die zukünftigen Regierungsräte auf E-Mail-Anfragen reagieren. Jeder Kandidat soll drei Leserfragen beantworten, die Ergebnisse werden anschließend von der Redaktion bewertet.
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13.02.2009
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Zeugnis für die Regierungsräte
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Basler Zeitung
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28.12.2006
Inhalt
Die Basler Zeitung testet, wie schnell und fundiert die zukünftigen Regierungsräte auf E-Mail-Anfragen reagieren. Jeder Kandidat soll drei Leserfragen beantworten, die Ergebnisse werden anschließend von der Redaktion bewertet.

So schnell geht der Datenklau

Hessische Allgemeine; Tages-Anzeiger (Zürich)
19.11.2006
Wie einfach es ist, über ungesicherte WLAN-Verbindungen Zugriff auf private Daten anderer zu bekommen, zeigten die Tests der Hessischen Allgemeinen (Kassel) und des Tages-Anzeiger (Zürich). Mit Notebooks liefen die Redakteure durch die Innenstädte und loggten sich in ungeschützte Netzwerke ein.
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29.04.2009
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So schnell geht der Datenklau
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Hessische Allgemeine; Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
19.11.2006
Inhalt
Wie einfach es ist, über ungesicherte WLAN-Verbindungen Zugriff auf private Daten anderer zu bekommen, zeigten die Tests der Hessischen Allgemeinen (Kassel) und des Tages-Anzeiger (Zürich). Mit Notebooks liefen die Redakteure durch die Innenstädte und loggten sich in ungeschützte Netzwerke ein.

Seminar-Reader "Viren, Dialer, Phisher"

drehscheibe
17.11.2006
Reader zum bpb Journalistenworkshop "Viren, Dialer, Phisher - Sicherheitsrisiken im Internet - Gefahr für Wirtschaft und Gesellschaft?", am 17. und 18. November 2006 in Berlin.
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18.02.2011
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Seminar-Reader "Viren, Dialer, Phisher"
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drehscheibe
Am
17.11.2006
Inhalt
Reader zum bpb Journalistenworkshop "Viren, Dialer, Phisher - Sicherheitsrisiken im Internet - Gefahr für Wirtschaft und Gesellschaft?", am 17. und 18. November 2006 in Berlin.

Reportage zum Thema Mitfahrgelegenheiten

Heilbronner Stimme
16.10.2006
Eine Reportage nimmt das Thema Mitfahrgelegenheiten ins Visier. Dazu gehört eine Typologie der Mitfahrer. Das Pendeln zwischen Orten kennt Redakteur Adrian Hoffmann zur Genüge aus Volontärszeiten. Für die Reportage fuhr er auf der Strecke zwischen Freiburg und Heilbronn mit. Über das Internet fand er eine entsprechende Gelegenheit. „Der Fahrer hatte mit den Mitfahrern abgeklärt, dass ich als Journalist auf der Fahrt willkommen war“, sagt Hoffmann. Eine Studentin hatte besonders viele Geschichten zu erzählen. Über das Versetztwerden bis hin zu schlechten Autofahrern. Während der Fahrt hatte Hoffmann genügend Zeit für Gespräche und Notizen. Am Ende machte er ein Foto, bei dem seine Mitfahrer sich die Nase an der Scheibe platt drückten. „Ich wollte die Enge rüberbringen, die typisch ist für solche Fahrten“, sagt Hoffmann. Zum Beitrag stellte er aus eigener Erfahrung eine Typologie typischer Mitfahrer von der „Laberbacke“ über den „Langweiligen“ bis zum „Geizigen“ und dem „Unzuverlässigen“.
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01.08.2008
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Reportage zum Thema Mitfahrgelegenheiten
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Heilbronner Stimme
Am
16.10.2006
Inhalt
Eine Reportage nimmt das Thema Mitfahrgelegenheiten ins Visier. Dazu gehört eine Typologie der Mitfahrer. Das Pendeln zwischen Orten kennt Redakteur Adrian Hoffmann zur Genüge aus Volontärszeiten. Für die Reportage fuhr er auf der Strecke zwischen Freiburg und Heilbronn mit. Über das Internet fand er eine entsprechende Gelegenheit. „Der Fahrer hatte mit den Mitfahrern abgeklärt, dass ich als Journalist auf der Fahrt willkommen war“, sagt Hoffmann. Eine Studentin hatte besonders viele Geschichten zu erzählen. Über das Versetztwerden bis hin zu schlechten Autofahrern. Während der Fahrt hatte Hoffmann genügend Zeit für Gespräche und Notizen. Am Ende machte er ein Foto, bei dem seine Mitfahrer sich die Nase an der Scheibe platt drückten. „Ich wollte die Enge rüberbringen, die typisch ist für solche Fahrten“, sagt Hoffmann. Zum Beitrag stellte er aus eigener Erfahrung eine Typologie typischer Mitfahrer von der „Laberbacke“ über den „Langweiligen“ bis zum „Geizigen“ und dem „Unzuverlässigen“.

"Phishern" nicht ins Netz gehen

Freie Presse (Chemnitz)
11.08.2006
In einer Serie werden den Lesern Präventionsmöglichkeiten vorgestellt. Auf der Ratgeber-Seite der Freien Presse entwickelte Redakteurin Silke Luthardt eine Serie zum Schutz vor kriminellen Machenschaften. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle wurden Delikte ausgesucht und die Möglichkeiten eines Schutzes der Bürger aufgelistet, erläutert Silke Luthardt. In einer Checkliste wurden die Präventionstipps in einem Infokasten stichwortartig zusammengefasst. "Das haben wir so gestaltet, dass sich die Leser das ausschneiden können“, sagt die Redakteurin. Insgesamt elf Serienteile sind geplant, wobei jeweils Delikte ausgesucht wurden, die Straftaten darstellen und die in der polizeilichen Statistik in nennenswertem Umfang auftauchen. Dazu gehören beispielsweise Internetbetrug, Stalking und Drogenkriminalität. In einem Artikel werden Beispielfälle erläutert, die die Gefahren beschreiben.
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25.09.2007
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"Phishern" nicht ins Netz gehen
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Freie Presse (Chemnitz)
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11.08.2006
Inhalt
In einer Serie werden den Lesern Präventionsmöglichkeiten vorgestellt. Auf der Ratgeber-Seite der Freien Presse entwickelte Redakteurin Silke Luthardt eine Serie zum Schutz vor kriminellen Machenschaften. In Zusammenarbeit mit dem Leiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle wurden Delikte ausgesucht und die Möglichkeiten eines Schutzes der Bürger aufgelistet, erläutert Silke Luthardt. In einer Checkliste wurden die Präventionstipps in einem Infokasten stichwortartig zusammengefasst. "Das haben wir so gestaltet, dass sich die Leser das ausschneiden können“, sagt die Redakteurin. Insgesamt elf Serienteile sind geplant, wobei jeweils Delikte ausgesucht wurden, die Straftaten darstellen und die in der polizeilichen Statistik in nennenswertem Umfang auftauchen. Dazu gehören beispielsweise Internetbetrug, Stalking und Drogenkriminalität. In einem Artikel werden Beispielfälle erläutert, die die Gefahren beschreiben.

Recherchepfade

drehscheibe
01.08.2006
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.
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15.11.2007
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Recherchepfade
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drehscheibe
Am
01.08.2006
Inhalt
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.

Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt

Freies Wort (Suhl)
24.06.2006
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.
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16.04.2008
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Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt
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Freies Wort (Suhl)
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24.06.2006
Inhalt
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.

Mit 77 auf der Datenautobahn

HNA
20.06.2006
Die HNA hat mit Hilfe Ihrer Leser eines der größten deutschen Wiki-Stadtlexika geschaffen. Horst Seidenfaden, Chefredakteur der HNA, kam auf die Idee ein Kassellexikon zu initiieren. Man wollte dabei dem Wikipedia-Prinzip einer freien erweiter- und veränderbaren Enzyklopädie folgen, die Inhalte aber auf lokale Themenbereiche beschränken. Das Projekt nahm einen rasanten Verlauf. Innerhalb von zwei Wochen standen 600 Artikel online, einige Monate später schon 2.800 Inhalte."Wir haben regelmäßig leicht verständliche Anleitungen zum Kassel-Wiki in der Zeitung veröffentlicht“, sagt Online-Redaktionsleiter Jens Nähler. Inzwischen ist man auf die Media-Wiki-Software umgestiegen, die komfortabler ist und das Hochladen von Bildern erlaubt. Sofort explodierte das Lexikon förmlich vor alten Stadtfotos oder historisch interessanten Aufnahmen. Der nächste Schritt ist die thematische Erweiterung des Lexikons auf das gesamte Verbreitungsgebiet. Das Kassel-Wiki wächst und wächst.
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29.01.2008
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Mit 77 auf der Datenautobahn
In
HNA
Am
20.06.2006
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Die HNA hat mit Hilfe Ihrer Leser eines der größten deutschen Wiki-Stadtlexika geschaffen. Horst Seidenfaden, Chefredakteur der HNA, kam auf die Idee ein Kassellexikon zu initiieren. Man wollte dabei dem Wikipedia-Prinzip einer freien erweiter- und veränderbaren Enzyklopädie folgen, die Inhalte aber auf lokale Themenbereiche beschränken. Das Projekt nahm einen rasanten Verlauf. Innerhalb von zwei Wochen standen 600 Artikel online, einige Monate später schon 2.800 Inhalte."Wir haben regelmäßig leicht verständliche Anleitungen zum Kassel-Wiki in der Zeitung veröffentlicht“, sagt Online-Redaktionsleiter Jens Nähler. Inzwischen ist man auf die Media-Wiki-Software umgestiegen, die komfortabler ist und das Hochladen von Bildern erlaubt. Sofort explodierte das Lexikon förmlich vor alten Stadtfotos oder historisch interessanten Aufnahmen. Der nächste Schritt ist die thematische Erweiterung des Lexikons auf das gesamte Verbreitungsgebiet. Das Kassel-Wiki wächst und wächst.

Immer schön geradeaus

Kölner Stadt-Anzeiger
18.05.2006
Unter der Rubrik "Klangprobe" werden Kölner Musikbands vorgestellt. Dabei ist der besondere Clou, dass die Leser auf der Homepage der Zeitung sich Musik der Gruppe anhören kann.
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25.10.2007
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Immer schön geradeaus
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Kölner Stadt-Anzeiger
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18.05.2006
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Unter der Rubrik "Klangprobe" werden Kölner Musikbands vorgestellt. Dabei ist der besondere Clou, dass die Leser auf der Homepage der Zeitung sich Musik der Gruppe anhören kann.

Gestalten Sie das Südbad mit!

Trierischer Volksfreund
12.05.2006
Wie soll das Südbad künftig aussehen, fragte der Trierische Volksfreund mit einer Coupon-Aktion seine Leser. Nachdem die Stadt Trier die Sanierung des maroden Freibades beschlossen hatte, ohne die Bürger an der Planung zu beteiligen, regte sich Unmut und der Trierische Volksfreund griff das Thema auf. Über einen im Blatt abgedruckten Coupon und übers Internet konnten die Bürger ihre Vorstellungen zur Badsanierung mitteilen.
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15.11.2007
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Gestalten Sie das Südbad mit!
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Trierischer Volksfreund
Am
12.05.2006
Inhalt
Wie soll das Südbad künftig aussehen, fragte der Trierische Volksfreund mit einer Coupon-Aktion seine Leser. Nachdem die Stadt Trier die Sanierung des maroden Freibades beschlossen hatte, ohne die Bürger an der Planung zu beteiligen, regte sich Unmut und der Trierische Volksfreund griff das Thema auf. Über einen im Blatt abgedruckten Coupon und übers Internet konnten die Bürger ihre Vorstellungen zur Badsanierung mitteilen.

Doppelt verliebt in Island

Flensburger Tageblatt
02.05.2006
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.
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22.10.2007
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Doppelt verliebt in Island
In
Flensburger Tageblatt
Am
02.05.2006
Inhalt
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.

Doppelt verliebt in Island

Flensburger Tageblatt
02.05.2006
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.
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22.10.2007
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Doppelt verliebt in Island
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Flensburger Tageblatt
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02.05.2006
Inhalt
In 33 Tagen besuchte Frank Höfer auf seiner Welttour zehn Auswanderer in neun Ländern und ging der Frage nach, was diese Schleswig-Holsteiner dazu bewegt hat, ihre Heimat zu verlassen und im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Auf diese Weise gelang es Höfer mit der Serie, einen regionalen Bezug mit einem internationalen Rahmen zu verbinden. Die Chefredaktion fand das Projekt gut und bewilligte Höfer die Zeit und das Budget für die Tour. Dann folgte eine halbjährige Recherche. Alles neben dem Tagesgeschäft, Die Reise selbst absolvierte Höfer nur mit Handgepäck, Notebook und einen UMTS-Handy. Höfer lieferte in den 33 Tagen zehn Portraits ab, die mit Infokästen und Grafiken ergänzt wurden. Dazu mailte er täglich einen Bericht an die Redaktion, der dann prominent auf Seite eins erschien außerdem führte Höfer ein Internettagebuch und stellte kurze Videos ins Netz. Auf diese Weise wurde die Welttour zum "crossmedialen“ Projekt.

Europas Rechtsnationale in Bayreuth

Nordbayerischer Kurier
26.04.2006
Der Nordbayerische Kurier berichtet über einen geplanten Kongress der rechtsextremistischen Gesellschaft für freie Publizistik in Bayreuth und liefert Hintergrund-Informationen über die Tätigkeiten des Vereins. Der Artikel am darauf folgenden Tag befasst sich mit der Rednerliste des Extremistenkongresses. Zudem werden die Leser aufgefordert, sich an einem Diskussionsforum zum Thema „Rechtsradikale in Bayreuth“ auf der Internetseite der Zeitung zu beteiligen.
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08.11.2007
Titel
Europas Rechtsnationale in Bayreuth
In
Nordbayerischer Kurier
Am
26.04.2006
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier berichtet über einen geplanten Kongress der rechtsextremistischen Gesellschaft für freie Publizistik in Bayreuth und liefert Hintergrund-Informationen über die Tätigkeiten des Vereins. Der Artikel am darauf folgenden Tag befasst sich mit der Rednerliste des Extremistenkongresses. Zudem werden die Leser aufgefordert, sich an einem Diskussionsforum zum Thema „Rechtsradikale in Bayreuth“ auf der Internetseite der Zeitung zu beteiligen.

Online live bei der WM 2006

Main-Post
20.02.2006
Die Main-Post präsentiert zur Fußball-WM ein umfassendes Internetangebot. Dort hat man eigens eine eigene Homepage geschaffen. Damit die Menschen in Würzburg auch mitbekommen, was im Lager des Deutschland-Gegners Ecuador in Bad Kissingen los ist, werden alle entsprechenden Artikel auch aus den verschiedenen Lokalausgaben im Internet gesammelt. Hinzu kommt ein Riesenpaket rund um die WM. Exklusiv sollen einige Volunteers in Weblogs berichten. Fans soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mitzuteilen, eigene Videos werden präsentiert, verschiedene Aktionen sind geplant und natürlich spielt die Vernetzung mit der Printausgabe eine Rolle.
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21.11.2007
Titel
Online live bei der WM 2006
In
Main-Post
Am
20.02.2006
Inhalt
Die Main-Post präsentiert zur Fußball-WM ein umfassendes Internetangebot. Dort hat man eigens eine eigene Homepage geschaffen. Damit die Menschen in Würzburg auch mitbekommen, was im Lager des Deutschland-Gegners Ecuador in Bad Kissingen los ist, werden alle entsprechenden Artikel auch aus den verschiedenen Lokalausgaben im Internet gesammelt. Hinzu kommt ein Riesenpaket rund um die WM. Exklusiv sollen einige Volunteers in Weblogs berichten. Fans soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mitzuteilen, eigene Videos werden präsentiert, verschiedene Aktionen sind geplant und natürlich spielt die Vernetzung mit der Printausgabe eine Rolle.

Die Trierer Blog-Gemeinde

DREHSCHEIBE
20.01.2006
Seit 1. November 2005 hat der Trierische Volksfreund neben Lesern auch Blogger. Das Blatt hat ein eigenes Portal eröffnet, in dem nicht nur die Redakteure schreiben, sondern auch die Leser ihre persönlichen Blogs führen können. So entsteht ein Online-Dialog, der weiter ausgebaut werden soll, so Chef vom Dienst Alexander Houben.
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28.11.2007
Titel
Die Trierer Blog-Gemeinde
In
DREHSCHEIBE
Am
20.01.2006
Inhalt
Seit 1. November 2005 hat der Trierische Volksfreund neben Lesern auch Blogger. Das Blatt hat ein eigenes Portal eröffnet, in dem nicht nur die Redakteure schreiben, sondern auch die Leser ihre persönlichen Blogs führen können. So entsteht ein Online-Dialog, der weiter ausgebaut werden soll, so Chef vom Dienst Alexander Houben.

Vom Bierfilz bis zum Wohnhaus - eBay-Angebote aus der Region

Fränkischer Tag
18.11.2005
Jessica Bassing hat für den FRÄNKISCHEN TAG bei eBay das Angebot zum Stichwort "Bamberg" inspiziert. Zu finden waren zigtausend Angebote, von der Ansichtskarte über Bierkrüge bis zu einem richtigen Haus. Eine Geschichte die sich überall und jederzeit recherchieren lässt.
Letzte Änderung
19.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Vom Bierfilz bis zum Wohnhaus - eBay-Angebote aus der Region
In
Fränkischer Tag
Am
18.11.2005
Inhalt
Jessica Bassing hat für den FRÄNKISCHEN TAG bei eBay das Angebot zum Stichwort "Bamberg" inspiziert. Zu finden waren zigtausend Angebote, von der Ansichtskarte über Bierkrüge bis zu einem richtigen Haus. Eine Geschichte die sich überall und jederzeit recherchieren lässt.

Die 50 wichtigsten Lübecker - Wer hat die meisten Googletreffer?

Lübecker Nachrichten
31.10.2005
Die Lokalredaktion der Lübecker Nachrichten hat einfach ausgegoogelt, wer in Lübeck wirklich prominent ist. Doch so einfach war es nicht. Schließlich können sich die Ergebnisse der Internet-Suche täglich ändern. Zuerst überlegten alle Redaktionsbereiche, wer aus dem jeweiligen Resort zu den Prominenten zählt. Aus der Vorauswahl von rund 80 kamen 50 in die redaktionelle Google-Endrunde. Dann setzten sich ein halbes Dutzend Kollegen an die Terminals und zählten.
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19.09.2008
Titel
Die 50 wichtigsten Lübecker - Wer hat die meisten Googletreffer?
In
Lübecker Nachrichten
Am
31.10.2005
Inhalt
Die Lokalredaktion der Lübecker Nachrichten hat einfach ausgegoogelt, wer in Lübeck wirklich prominent ist. Doch so einfach war es nicht. Schließlich können sich die Ergebnisse der Internet-Suche täglich ändern. Zuerst überlegten alle Redaktionsbereiche, wer aus dem jeweiligen Resort zu den Prominenten zählt. Aus der Vorauswahl von rund 80 kamen 50 in die redaktionelle Google-Endrunde. Dann setzten sich ein halbes Dutzend Kollegen an die Terminals und zählten.

Formulare aus dem Netz - Onlineauftritte der Bürgerämter

Berliner Zeitung
14.10.2005
Kommunen sollen transparent, effektiv und bürgerorientiert sein. Wer dieses Ziel erreichen will, der sollte auch einen entsprechenden Internet-Auftritt pflegen. Koordiniert von Marion Hughes, prüfte das Test-Team der "Berliner-Test"-Seiten der BERLINER ZEITUNG die Online-Bürgerämter. Der städtische "Warentest" kam zu dem Ergebnis, dass die Menschen in Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg besonders gut online betreut werden, während Bürger in Lichtenberg und Spandau sich mit kargen Infos begnügen müssen.
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19.09.2008
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Formulare aus dem Netz - Onlineauftritte der Bürgerämter
In
Berliner Zeitung
Am
14.10.2005
Inhalt
Kommunen sollen transparent, effektiv und bürgerorientiert sein. Wer dieses Ziel erreichen will, der sollte auch einen entsprechenden Internet-Auftritt pflegen. Koordiniert von Marion Hughes, prüfte das Test-Team der "Berliner-Test"-Seiten der BERLINER ZEITUNG die Online-Bürgerämter. Der städtische "Warentest" kam zu dem Ergebnis, dass die Menschen in Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg besonders gut online betreut werden, während Bürger in Lichtenberg und Spandau sich mit kargen Infos begnügen müssen.

Börsenhandel gegen Politikverdrossenheit

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Das Internetspiel "wahlstreet.de" ist eine interessante Informationsquelle für Politikredakteure - und keinesfalls nur eine lustige Idee. Dr. Berthold Hamelmann von der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt, welche Rolle dieses Prognose-Instrument in seiner Redaktion spielt und wie es erfolgreich fürs Redaktionsmarketing genutzt wurde.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Börsenhandel gegen Politikverdrossenheit
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Das Internetspiel "wahlstreet.de" ist eine interessante Informationsquelle für Politikredakteure - und keinesfalls nur eine lustige Idee. Dr. Berthold Hamelmann von der Neuen Osnabrücker Zeitung erklärt, welche Rolle dieses Prognose-Instrument in seiner Redaktion spielt und wie es erfolgreich fürs Redaktionsmarketing genutzt wurde.

Handel im Datendschungel

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Online-Shopping funktioniert in Deutschland ganz besonders gut - was die Deutschen am liebsten im Web kaufen und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Inge Seibel-Müller. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handel im Datendschungel
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Online-Shopping funktioniert in Deutschland ganz besonders gut - was die Deutschen am liebsten im Web kaufen und worauf sie dabei achten müssen, erklärt Inge Seibel-Müller. (tja)

Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Baustein-Konzept für Schüler, Lehrer, Leser
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Echte Erfolgsprojekte hat die Berliner Zeitung mit ihren Ideen zum Umgang mit jungen Lesern etabliert: "Zeitung und Schule", "Basiswissen Zeitung" und verschiedene Internetangebote. Die Jugendlichen werden in der Schule mit Spaß an die Tageszeitung herangeführt, die Lehrer können dank vielfältiger Begleitmaterialien im Unterricht damit arbeiten - und die Zeitung legt den Grundstein für eine stabile, zukünftige Lesergeneration. (tja)-

"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)

Recherchepfade: Polizei

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Polizei: Das sind nicht nur harte Jungs in grünen Uniformen. Unnahbar und immer auf irgendeiner Spur. Einen ersten Einblick in die Welt der Gesetzeshüter mit Linktipps gibt der Recherchepfad.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Recherchepfade: Polizei
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Polizei: Das sind nicht nur harte Jungs in grünen Uniformen. Unnahbar und immer auf irgendeiner Spur. Einen ersten Einblick in die Welt der Gesetzeshüter mit Linktipps gibt der Recherchepfad.

Der schnelle Klick zum Presserecht

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Schnell nachschlagen, wie weit man bei der Berichterstattung gehen kann und welche rechtlichen Fallen bestehen: Die DREHSCHEIBE bietet auf ihrer Website ein übersichtliches Online-Lexikon für die wichtigsten juristischen Fragen und Fallstricke.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Der schnelle Klick zum Presserecht
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Schnell nachschlagen, wie weit man bei der Berichterstattung gehen kann und welche rechtlichen Fallen bestehen: Die DREHSCHEIBE bietet auf ihrer Website ein übersichtliches Online-Lexikon für die wichtigsten juristischen Fragen und Fallstricke.

Was Zeitungen für den Lesernachwuchs tun

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für Verlage, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der Zeitungs Marketing Gesellschaft zu Kinder- und Jugendaktivitäten der Verlage feststellte - Kinder allerdings stehen noch nicht im Fokus der Maßnahmen, und auch die Erfolgskontrollen von Werbemaßnahmen sind noch verbesserungswürdig.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Was Zeitungen für den Lesernachwuchs tun
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe für Verlage, wie eine aktuelle Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und der Zeitungs Marketing Gesellschaft zu Kinder- und Jugendaktivitäten der Verlage feststellte - Kinder allerdings stehen noch nicht im Fokus der Maßnahmen, und auch die Erfolgskontrollen von Werbemaßnahmen sind noch verbesserungswürdig.

Versuch und Irrtum: Zielgruppe ernst nehmen

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Jugendliche als Zielgruppe werden allzu häufig unterschätzt - das ist eine Erkenntnis der JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung, die 2004 in Potsdam stattgefunden hat. Volker Dick fasst zusammen, mit welchen Konzepten die Berliner Zeitung, die ZEIT, die Jugendpresse Deutschland, das bpb-Jugendmagazin fluter und die NRZ junge Leser ansprechen.
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24.01.2008
Titel
Versuch und Irrtum: Zielgruppe ernst nehmen
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Jugendliche als Zielgruppe werden allzu häufig unterschätzt - das ist eine Erkenntnis der JugendMedienKonferenz der Bundeszentrale für politische Bildung, die 2004 in Potsdam stattgefunden hat. Volker Dick fasst zusammen, mit welchen Konzepten die Berliner Zeitung, die ZEIT, die Jugendpresse Deutschland, das bpb-Jugendmagazin fluter und die NRZ junge Leser ansprechen.

Netz-Kontakte: Bielefelder Schulen im Web

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Eine Verbindung schaffen zwischen Online und Print - das ist eine gute Plattform, um junge Leser zu gewinnen. Das zeigt das Projekt "Bielefelder Schulen ans Netz" der Neuen Westfälischen, das Ute Schröder, Online-Redakteurin bei www.lehrer-online.de, vorstellt. Außerdem: eine Bilanz der Schulstart-Beilagen der NW (vgl. DREHSCHEIBE 15/2003).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Netz-Kontakte: Bielefelder Schulen im Web
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine Verbindung schaffen zwischen Online und Print - das ist eine gute Plattform, um junge Leser zu gewinnen. Das zeigt das Projekt "Bielefelder Schulen ans Netz" der Neuen Westfälischen, das Ute Schröder, Online-Redakteurin bei www.lehrer-online.de, vorstellt. Außerdem: eine Bilanz der Schulstart-Beilagen der NW (vgl. DREHSCHEIBE 15/2003).

Leonardo-Fieber in Wiesbaden

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
In Wiesbaden ist der Schul-Award "Leonardo 2005", den der Wiesbadener Kurier in Zusammenarbeit mit einer Bürgerstiftung vergibt, ein Selbstläufer - und nicht zuletzt geeignetes Mittel zur Leser-Blatt-Bindung, wie drei Redakteure der Zeitung erklären. Sie erläutern auch, wie die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner und Sponsoren organisiert wird.
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24.01.2008
Titel
Leonardo-Fieber in Wiesbaden
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
In Wiesbaden ist der Schul-Award "Leonardo 2005", den der Wiesbadener Kurier in Zusammenarbeit mit einer Bürgerstiftung vergibt, ein Selbstläufer - und nicht zuletzt geeignetes Mittel zur Leser-Blatt-Bindung, wie drei Redakteure der Zeitung erklären. Sie erläutern auch, wie die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartner und Sponsoren organisiert wird.

"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"

Berliner Morgenpost
28.09.2004
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Sie geben mir das Gefühl, dass ich zum Betteln komme"
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2004
Inhalt
Wie sieht es mit dem Service in Behörden aus? Die Berliner Morgenpost ging dieser Frage mittels einer umfangreichen Serie nach und wiederholte den bereits 2001 ausgezeichneten Behördentest - und konnte durchaus Verbesserungen feststellen. Die Beharrlichkeit der Journalisten wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 honoriert. (tja)

Rund die Hälfte aller "WLAN"-Anlagen senden Daten unverschlüsselt

Dill-Zeitung
09.09.2004
Holger Kiehl, Redakteur der Dill-Zeitung, begleitete einen Netzwerktechniker, der mit seiner Firma Sicherheitslücken bei WLAN-Netzen aufspürt. Sie fuhren durch Sinn und Herborn und ermittelten während einer halbstündigen Autofahrt 20 ungeschützte WLAN-Netze von Unternehmen. Das besondere an der Geschichte: Sie wird besonders plastisch durch den redaktionellen Test, das Interview mit demPolizei-Experten wirkt da längst nicht so eindringlich.
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19.09.2008
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Rund die Hälfte aller "WLAN"-Anlagen senden Daten unverschlüsselt
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Dill-Zeitung
Am
09.09.2004
Inhalt
Holger Kiehl, Redakteur der Dill-Zeitung, begleitete einen Netzwerktechniker, der mit seiner Firma Sicherheitslücken bei WLAN-Netzen aufspürt. Sie fuhren durch Sinn und Herborn und ermittelten während einer halbstündigen Autofahrt 20 ungeschützte WLAN-Netze von Unternehmen. Das besondere an der Geschichte: Sie wird besonders plastisch durch den redaktionellen Test, das Interview mit demPolizei-Experten wirkt da längst nicht so eindringlich.

Lesetipp: Online gegen Print - Zeitung und Zeitschrift im Wandel

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Das Buch "Online gegen Print" von Peter Glotz und Robin Meyer-Lucht untersucht die Konkurrenz-Situation zwischen Zeitungen und dem Internet. Der Lesetipp beleuchtet seinerseits das Werk von allen Seiten.
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24.01.2008
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Lesetipp: Online gegen Print - Zeitung und Zeitschrift im Wandel
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Das Buch "Online gegen Print" von Peter Glotz und Robin Meyer-Lucht untersucht die Konkurrenz-Situation zwischen Zeitungen und dem Internet. Der Lesetipp beleuchtet seinerseits das Werk von allen Seiten.

Schnelle Pillen aus dem Internet

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Was bedeutet die Gesundheitsreform für die Apotheken in Deutschland? Cordula Eubel bringt Licht ins Dunkel von Internethandel und Wettbewerbschancen. (tja)
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09.10.2008
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Schnelle Pillen aus dem Internet
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DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Was bedeutet die Gesundheitsreform für die Apotheken in Deutschland? Cordula Eubel bringt Licht ins Dunkel von Internethandel und Wettbewerbschancen. (tja)

Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich

Rheinische Post
27.04.2004
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.
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02.09.2008
Titel
Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich
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Rheinische Post
Am
27.04.2004
Inhalt
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.

Kommunalwahl im Netz

Lippische Landeszeitung
24.04.2004
Im Vorfeld der Kommunalwahl 2004 untersucht die Lippische Landeszeitung nach selbst aufgestellten Bewertungskriterien, wie gelungen die Internetauftritte der Kreisverbände von SPD, CDU, FDP und den Grünen sind.
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13.02.2009
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Kommunalwahl im Netz
In
Lippische Landeszeitung
Am
24.04.2004
Inhalt
Im Vorfeld der Kommunalwahl 2004 untersucht die Lippische Landeszeitung nach selbst aufgestellten Bewertungskriterien, wie gelungen die Internetauftritte der Kreisverbände von SPD, CDU, FDP und den Grünen sind.

Zum Ersten, zum Zweiten zum Dritten...

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Mit ihrer ungewöhnlichen Aktion sorgte die Redaktion "Junge Zeiten" beim Kölner Stadtanzeiger für Aufsehen: Sie versteigerte sich selbst beim Online-Auktionshaus eBay. Sandra Schmid begleitete die Unternehmung.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Zum Ersten, zum Zweiten zum Dritten...
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Mit ihrer ungewöhnlichen Aktion sorgte die Redaktion "Junge Zeiten" beim Kölner Stadtanzeiger für Aufsehen: Sie versteigerte sich selbst beim Online-Auktionshaus eBay. Sandra Schmid begleitete die Unternehmung.

Ein Fall für den Presserat Webcams und Persönlichkeitsrechte

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Anhand von realen Fällen wird die Spruchpraxis des Presserates analysiert und das Ergebnis mit dem jeweiligen Kodex-Grundsatz unterfüttert. Diesmal: Webcams und Persönlichkeitsrechte. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Fall für den Presserat Webcams und Persönlichkeitsrechte
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Anhand von realen Fällen wird die Spruchpraxis des Presserates analysiert und das Ergebnis mit dem jeweiligen Kodex-Grundsatz unterfüttert. Diesmal: Webcams und Persönlichkeitsrechte. (tja)

Auf neuen Wegen: Virtuelles Rathaus

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Um Behördengänge für die Bürger zu reduzieren, zeigen viele Gemeinden Interesse an elektronischer Verwaltung, die online zugänglich ist. Klaus Elsen vom General-Anzeiger Bonn erläutert, wie es funktioniert und wo die häufigsten Fehlerquellen liegen. (tja)
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21.10.2008
Titel
Auf neuen Wegen: Virtuelles Rathaus
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Um Behördengänge für die Bürger zu reduzieren, zeigen viele Gemeinden Interesse an elektronischer Verwaltung, die online zugänglich ist. Klaus Elsen vom General-Anzeiger Bonn erläutert, wie es funktioniert und wo die häufigsten Fehlerquellen liegen. (tja)

Redaktion muss auch online Gesicht zeigen

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Martin Lohmann, Chefredakteur der Rhein-Zeitung, erläutet im Interview, warum der Web-Auftritt auch für eine Lokalzeitung von großer Wichtigkeit ist: Hier zeigt sich Professionalität und Qualität auf einer anderen Ebene. Synergien nutzen und neue Wege als Chance erkennen! (tja)
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21.10.2008
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Redaktion muss auch online Gesicht zeigen
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DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Martin Lohmann, Chefredakteur der Rhein-Zeitung, erläutet im Interview, warum der Web-Auftritt auch für eine Lokalzeitung von großer Wichtigkeit ist: Hier zeigt sich Professionalität und Qualität auf einer anderen Ebene. Synergien nutzen und neue Wege als Chance erkennen! (tja)

Geballtes Wissen und Hintergrund

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)
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21.10.2008
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Geballtes Wissen und Hintergrund
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)

Mit Quellennennung auf der sicheren Seite

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Es ist verführerisch einfach: Knackige Sprüche sind per Mausklick schnell aus dem Internet in den eigenen Zeitungsartikel kopiert. Dorothee Bölke hilft, die rechtlichen Fallstricke beim Verwenden von Zitaten zu entdecken. (HG)
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17.10.2008
Titel
Mit Quellennennung auf der sicheren Seite
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Es ist verführerisch einfach: Knackige Sprüche sind per Mausklick schnell aus dem Internet in den eigenen Zeitungsartikel kopiert. Dorothee Bölke hilft, die rechtlichen Fallstricke beim Verwenden von Zitaten zu entdecken. (HG)

Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.
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30.01.2008
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Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.

Hintergrund / Blitztipp

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Das Internet bietet auch für Lokalredaktionen jeglicher Größe große Vorteile im Arbeitsalltag: Neue Vermarktungsstrategien, schnelle Recherche, zusätzlicher Verkauf von redaktionellen Inhalten oder etwa die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen des Verlages. Viele Chancen, die genutzt werden sollten. Rund ums Internet geht´s es bei dem DS-Blitztipp. Mit wenig Aufwand lässt sich binnen kurzer Zeit ein gelungener Aufmacher für morgen recherchieren.
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30.01.2008
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Hintergrund / Blitztipp
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DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Das Internet bietet auch für Lokalredaktionen jeglicher Größe große Vorteile im Arbeitsalltag: Neue Vermarktungsstrategien, schnelle Recherche, zusätzlicher Verkauf von redaktionellen Inhalten oder etwa die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen des Verlages. Viele Chancen, die genutzt werden sollten. Rund ums Internet geht´s es bei dem DS-Blitztipp. Mit wenig Aufwand lässt sich binnen kurzer Zeit ein gelungener Aufmacher für morgen recherchieren.

Lesetipp: Texten fürs Web - Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Rezension des Buches "Texten fürs Web. Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure" von Stefan Heijnk. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Texten fürs Web - Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure
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DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Rezension des Buches "Texten fürs Web. Grundlagen und Praxiswissen für Online-Redakteure" von Stefan Heijnk. (HG)

Skinnygirl. 1,74 Meter, 47 Kilo

tageszeitung
27.11.2002
Einen ungewöhnlich intensiven Einblick in eine Krankheit ermöglicht die Reportage von Astrid Geisler, erschienen in der Berliner taz. Skinnygirl ist das Synonym, unter dem sich eine 15-jährige mit Gleichgesinnten im Internet austauscht. Gleichgesinnt heißt hier magersüchtig. Sie selbst ist 1,74 groß und wiegt 47 Kilo. Die Anonymität des Internets birgt viele Vorteile: Austausch ist möglich, ohne sich selbst zu "verraten", Kontaktpflege, Tipps, Gespräche, wann immer Bedarf ist. Geisler gelingt etwas extrem Schwieriges: Der Leser geht mit der magersüchtigen jungen Frau auf Tuchfühlung, lernt Facetten der Krankheit kennen, Umstände, unter denen sie entstehen kann, lernt begreifen, warum sich manche Menschen (beinah) zu Tode hungern. Die Reportage kommt ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Druck auf die Tränendrüse aus. Ein Text, der hilft, die Krankheit samt ihrer Symptome zu erkennen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Skinnygirl. 1,74 Meter, 47 Kilo
In
tageszeitung
Am
27.11.2002
Inhalt
Einen ungewöhnlich intensiven Einblick in eine Krankheit ermöglicht die Reportage von Astrid Geisler, erschienen in der Berliner taz. Skinnygirl ist das Synonym, unter dem sich eine 15-jährige mit Gleichgesinnten im Internet austauscht. Gleichgesinnt heißt hier magersüchtig. Sie selbst ist 1,74 groß und wiegt 47 Kilo. Die Anonymität des Internets birgt viele Vorteile: Austausch ist möglich, ohne sich selbst zu "verraten", Kontaktpflege, Tipps, Gespräche, wann immer Bedarf ist. Geisler gelingt etwas extrem Schwieriges: Der Leser geht mit der magersüchtigen jungen Frau auf Tuchfühlung, lernt Facetten der Krankheit kennen, Umstände, unter denen sie entstehen kann, lernt begreifen, warum sich manche Menschen (beinah) zu Tode hungern. Die Reportage kommt ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Druck auf die Tränendrüse aus. Ein Text, der hilft, die Krankheit samt ihrer Symptome zu erkennen. (tja)

Online-SZ: Neue Angebote locken

Siegener Zeitung
19.10.2002
Die Synergien von Print- und Onlineangeboten nutzen - wie das wirkungsvoll praktiziert wird, zeigt die Siegener Zeitung. Hier werden beide Publikationsformen verknüpft und selbst für Laien des Internets verfügbar gemacht. Original-Zeitungsseiten können als pdf-Datei über den eigenen Computer genutzt werden. Gegen eine geringe Gebühr. Erhältlich ist ein kleines Handbuch der Siegener Zeitung, in dem beschrieben wird, wie das Angebot genutzt werden kann. Ein nützlicher Service für den Leser und ein perfektes Marketinginstrument für die Zeitung. Zudem ist es möglich, zusätzlich Umsatz zu generieren. Weiterer Vorteil: Dank des neuen Internetangebotes hat jeder vom eigenen Schreibtisch aus Zugriff auf das Archiv.
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30.01.2008
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Online-SZ: Neue Angebote locken
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Siegener Zeitung
Am
19.10.2002
Inhalt
Die Synergien von Print- und Onlineangeboten nutzen - wie das wirkungsvoll praktiziert wird, zeigt die Siegener Zeitung. Hier werden beide Publikationsformen verknüpft und selbst für Laien des Internets verfügbar gemacht. Original-Zeitungsseiten können als pdf-Datei über den eigenen Computer genutzt werden. Gegen eine geringe Gebühr. Erhältlich ist ein kleines Handbuch der Siegener Zeitung, in dem beschrieben wird, wie das Angebot genutzt werden kann. Ein nützlicher Service für den Leser und ein perfektes Marketinginstrument für die Zeitung. Zudem ist es möglich, zusätzlich Umsatz zu generieren. Weiterer Vorteil: Dank des neuen Internetangebotes hat jeder vom eigenen Schreibtisch aus Zugriff auf das Archiv.

Hilfe „online“ gesucht: Nicht alle bestanden den Test

Wetzlarer Neue Zeitung
06.10.2002
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft.
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15.11.2007
Titel
Hilfe „online“ gesucht: Nicht alle bestanden den Test
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Wetzlarer Neue Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft.

Ansturm auf "First Cross"

Rheinische Post
09.09.2002
Die Zeitung wird zur Scheibe - so geschehen bei der Rheinischen Post anlässlich der Bundestagswahl 2002. Die Lokalredaktion Moers hat die CD vom Logo bis zur letzten HTML-Seite in Eigenarbeit erstellt und in einer Auflage von 2000 Stück an Erstwähler verteilt. Konzept und Idee dieser trimedialen Aktion stammen vom Redaktionsleiter selbst. First Cross enthält Informationen und RP-Artikel zu den Direktkandidaten in den beiden Wahlkreisen des Verbreitungsgebietes. Ferner eine Zusammenstellung von Original-Dokumenten und Verweisen im Internet. Nicht nur ein Bonus in Sachen Image, sondern hier gelingt auf einer CD die Vermarktung von drei Publikationswegen: Print, Multimedia-CD und Online.
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30.01.2008
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Ansturm auf "First Cross"
In
Rheinische Post
Am
09.09.2002
Inhalt
Die Zeitung wird zur Scheibe - so geschehen bei der Rheinischen Post anlässlich der Bundestagswahl 2002. Die Lokalredaktion Moers hat die CD vom Logo bis zur letzten HTML-Seite in Eigenarbeit erstellt und in einer Auflage von 2000 Stück an Erstwähler verteilt. Konzept und Idee dieser trimedialen Aktion stammen vom Redaktionsleiter selbst. First Cross enthält Informationen und RP-Artikel zu den Direktkandidaten in den beiden Wahlkreisen des Verbreitungsgebietes. Ferner eine Zusammenstellung von Original-Dokumenten und Verweisen im Internet. Nicht nur ein Bonus in Sachen Image, sondern hier gelingt auf einer CD die Vermarktung von drei Publikationswegen: Print, Multimedia-CD und Online.

Pfandstücke werden Fundstücke

Freies Wort
07.08.2002
Dass es sich lohnt Verwaltungsseiten und städtische Sites nach vermeintlichen Geschichten abzusurfen, zeigt "Freies Wort" mit einem Artikel zum Thema "Versteigerung im Internet". Per Zufall stieß Anke Schmidt-Kraska auf die originelle Geschichte: Während eines Termins mit dem Sprecher des Bundesfinanzministeriums erfuhr die Redakteurin von der Versteigerung der Pfandstücke im Internet. Es sei ein perfektes Beispiel dafür, dass sich hinter vermeintlich "trockenen Themen" etwas Interessantes verbergen kann. Ein Finanzamt als Betreiber eines "virtuellen Kaufhauses" zeigt den hohen Nutzwert des Internets, dessen sich hier auch die Journalistin erfolgreich bediente.
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30.01.2008
Titel
Pfandstücke werden Fundstücke
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Freies Wort
Am
07.08.2002
Inhalt
Dass es sich lohnt Verwaltungsseiten und städtische Sites nach vermeintlichen Geschichten abzusurfen, zeigt "Freies Wort" mit einem Artikel zum Thema "Versteigerung im Internet". Per Zufall stieß Anke Schmidt-Kraska auf die originelle Geschichte: Während eines Termins mit dem Sprecher des Bundesfinanzministeriums erfuhr die Redakteurin von der Versteigerung der Pfandstücke im Internet. Es sei ein perfektes Beispiel dafür, dass sich hinter vermeintlich "trockenen Themen" etwas Interessantes verbergen kann. Ein Finanzamt als Betreiber eines "virtuellen Kaufhauses" zeigt den hohen Nutzwert des Internets, dessen sich hier auch die Journalistin erfolgreich bediente.

Neue Ideenbörse für Jugendredakteure

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die neue Homepage www.jugenddrehscheibe.de richtet sich an Jugendredakteure und bietet nach bewährtem DREHSCHEIBE-Prinzip einen monatlichen Überblick über die Jugendmedien. Neben Hinweisen auf interessante Themen und Ideen steht die ?Pinnwand? den Netzwerk-Mitgliedern für Themenangebote, Anfragen und Hinweisen zur Verfügung. Daneben gibt es Links zu Internet-Auftritten anderer Medien des Netzwerks. Ein aktueller E-Mail-Newsletter rundet das neue Angebot ab. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Neue Ideenbörse für Jugendredakteure
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die neue Homepage www.jugenddrehscheibe.de richtet sich an Jugendredakteure und bietet nach bewährtem DREHSCHEIBE-Prinzip einen monatlichen Überblick über die Jugendmedien. Neben Hinweisen auf interessante Themen und Ideen steht die ?Pinnwand? den Netzwerk-Mitgliedern für Themenangebote, Anfragen und Hinweisen zur Verfügung. Daneben gibt es Links zu Internet-Auftritten anderer Medien des Netzwerks. Ein aktueller E-Mail-Newsletter rundet das neue Angebot ab. (hvh)

Lesetipp: Aktuelle Medientrends in den USA

DREHSCHEIBE
21.06.2002
Die Lesetipps der DREHSCHEIBE: ?Aktuelle Medientrends in den USA?, herausgegeben von Hans J. Kleinsteuber. Ein informativer Überblick über die Entwicklung der Medien in den USA, verfasst von 17 deutschen und amerikanischen Wissenschaftlern und Praktikern sowie der Roman ?Paradies? von Liza Marklund, ein spannender Krimi mit einer schwedischen Journalistin als Hauptfigur. (hvh)
Letzte Änderung
21.01.2003
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Aktuelle Medientrends in den USA
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
Die Lesetipps der DREHSCHEIBE: ?Aktuelle Medientrends in den USA?, herausgegeben von Hans J. Kleinsteuber. Ein informativer Überblick über die Entwicklung der Medien in den USA, verfasst von 17 deutschen und amerikanischen Wissenschaftlern und Praktikern sowie der Roman ?Paradies? von Liza Marklund, ein spannender Krimi mit einer schwedischen Journalistin als Hauptfigur. (hvh)

Gewaltspiele am Bildschirm: Endlich greift die Stadt ein

Lübecker Nachrichten
05.06.2002
Gewaltspiele am Computer war eine engagierte Lübeckerin, die sich erbost an die Lübecker Nachrichten wandte. Minderjährige hätten in den örtlichen Internetcafés Zugang zu Gewaltspielen. Redakteur Nils Freiheit ging der Sache nach. Der Konflikt löste sich schnell. Leider stellte sich nach Monaten wieder der gleiche Zustand ein. Grund genug für die Zeitung, das brisante Thema noch einmal auf den Tisch zu bringen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Gewaltspiele am Bildschirm: Endlich greift die Stadt ein
In
Lübecker Nachrichten
Am
05.06.2002
Inhalt
Gewaltspiele am Computer war eine engagierte Lübeckerin, die sich erbost an die Lübecker Nachrichten wandte. Minderjährige hätten in den örtlichen Internetcafés Zugang zu Gewaltspielen. Redakteur Nils Freiheit ging der Sache nach. Der Konflikt löste sich schnell. Leider stellte sich nach Monaten wieder der gleiche Zustand ein. Grund genug für die Zeitung, das brisante Thema noch einmal auf den Tisch zu bringen.

Wissen ohne Gütesiegel

DREHSCHEIBE
24.05.2002
E-health, die elektronische Gesundheit, bezeichnet alle Varianten der Medizin mit Hilfe computergestützter Datenübertragung. Das Spektrum ist dabei weit gefasst. Ein Beitrag von Irene Neverla und Kay Siering. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wissen ohne Gütesiegel
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
E-health, die elektronische Gesundheit, bezeichnet alle Varianten der Medizin mit Hilfe computergestützter Datenübertragung. Das Spektrum ist dabei weit gefasst. Ein Beitrag von Irene Neverla und Kay Siering. (HG)

Peiner Link der Woche

Peiner Allgemeine Zeitung
11.05.2002
Effektiv, schnell gemacht und crossmedial: Der Link der Woche ist seit 2001 zur festen Institution der Peiner Allgemeinen Zeitung geworden. Rund eine Woche dauerte die Recherche der insgesamt 220 Peiner Websites. Steht die Liste, ist die wöchentlich erscheinende Rubrik binnen einer Stunde fertiggestellt. Ein Standard, der dem Zeitgeist entspricht, das eigene Online-Angebot wirkungsvoll vermarktet und zudem einen Pluspunkt in Sachen Leserblattbindung - auch bei der jüngeren Zielgruppe - darstellt. (tja)
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Peiner Link der Woche
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
11.05.2002
Inhalt
Effektiv, schnell gemacht und crossmedial: Der Link der Woche ist seit 2001 zur festen Institution der Peiner Allgemeinen Zeitung geworden. Rund eine Woche dauerte die Recherche der insgesamt 220 Peiner Websites. Steht die Liste, ist die wöchentlich erscheinende Rubrik binnen einer Stunde fertiggestellt. Ein Standard, der dem Zeitgeist entspricht, das eigene Online-Angebot wirkungsvoll vermarktet und zudem einen Pluspunkt in Sachen Leserblattbindung - auch bei der jüngeren Zielgruppe - darstellt. (tja)

0190 - Teure Umwege im Telefonnetz

Rastatter Tageblatt
21.03.2002
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
0190 - Teure Umwege im Telefonnetz
In
Rastatter Tageblatt
Am
21.03.2002
Inhalt
Einmal falsch geklickt, und schon wählte sich Monika S. über eine teure 0190-Verbindung ins Internet ein. Entsetzt über ihre Telefonrechnung, wandte sie sich an das Rastatter Tageblatt. Redakteur Dieter Giese recherchierte ihren Fall, scheiterte aber immer wieder daran, die kleineren Telefongesellschaften zu erreichen. Lediglich bei der Telekom fand er nach mehreren Versuchen einen Gesprächspartner, der ihm einige Hintergrundinfos geben konnte. Unter anderem auch den Ratschlag für Geschädigte, über die Homepage der Regulierungsbehörde nach den 0190-Pächtern zu fahnden. Nachdem Giese die nervige Recherche abgeschlossen hatte und der Artikel veröffentlicht war, meldeten sich Dutzende weiterer Geschädigter beim Tageblatt. "Das ist nach wie vor ein Ärgernis", betont Dieter Giese. Und selbst wer unerwünschte Nummern sperren lässt, muss sich nochmal ärgern: über die Gebühren, die die Telekom dafür erhebt. (vd)

Die Surfer mit dem Silberhaar

Der Tagesspiegel
03.01.2002
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Die Surfer mit dem Silberhaar
In
Der Tagesspiegel
Am
03.01.2002
Inhalt
Wer heute über den vermeintlichen Gegensatz "Senioren und Internet" schreibt, läuft Gefahr, den Leser bereits bei der Überschrift zu verlieren. Der Tagesspiegel verknüpfte Klischeebehaftetes mit tagesaktuellen Informationen. Mit feierabend.com stellte der Autor exemplarisch eine gelungene Senioren-Web-Site in den Mittelpunkt seines Textes. "Allein die Tatsache, dass die Senioren-Sites laut aktueller Forschungsarbeit die höchsten Zuwachsraten im Netz verzeichnen, gab dem Thema seine Berechtigung", wertete die Redaktion. Senioren als Trendsetter, das Thema reizte den Schreiber und offenbar auch die Leserschaft. Redaktion und Feierabend.com freuten sich über eine große Resonanz auf den Text.

Silber-Surfer im Netz

DREHSCHEIBE
02.11.2001
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Silber-Surfer im Netz
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
Inhalt
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)

Recherchetipps im WWW

DREHSCHEIBE
02.11.2001
DREHSCHEIBE-Autorin Cornelia Schmitz hat Internet-Adressen rund um die Generation 50 plus zusammengestellt. Ob Arbeit, Gesundheit oder Wohnen: Hier kann sich jeder nützliche Informationen zum Thema aus dem Netz holen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Recherchetipps im WWW
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
Inhalt
DREHSCHEIBE-Autorin Cornelia Schmitz hat Internet-Adressen rund um die Generation 50 plus zusammengestellt. Ob Arbeit, Gesundheit oder Wohnen: Hier kann sich jeder nützliche Informationen zum Thema aus dem Netz holen. (hvh)

www.Test: Fehlanzeige bei vielen Gemeinden

Deggendorfer Zeitung
13.08.2001
Tests von Websites haben längst ihren Reiz verloren. Nicht aber solche, wo der "Experte testet". Die Deggendorfer Zeitung nahm eine missglückte Internetrecherche zum Anlass, die Seiten örtlicher Gemeinden ins Visier zu nehmen. Als "Profi" wurde ein Student der Medientechnik engagiert. Der Tester nahm verschiedene Sites unter die Lupe, ein Redakteur protokollierte die Ergebnisse. Fazit: Eine nicht allzu aufwendige Geschichte mit doppeltem Nutzwert. In einigen Gemeinden wurde über eine Verbesserung des Internetauftritts diskutiert und die Redaktion hat eine aktuelle Linksammlung für die Recherche.
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www.Test: Fehlanzeige bei vielen Gemeinden
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Deggendorfer Zeitung
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13.08.2001
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Tests von Websites haben längst ihren Reiz verloren. Nicht aber solche, wo der "Experte testet". Die Deggendorfer Zeitung nahm eine missglückte Internetrecherche zum Anlass, die Seiten örtlicher Gemeinden ins Visier zu nehmen. Als "Profi" wurde ein Student der Medientechnik engagiert. Der Tester nahm verschiedene Sites unter die Lupe, ein Redakteur protokollierte die Ergebnisse. Fazit: Eine nicht allzu aufwendige Geschichte mit doppeltem Nutzwert. In einigen Gemeinden wurde über eine Verbesserung des Internetauftritts diskutiert und die Redaktion hat eine aktuelle Linksammlung für die Recherche.

Günther Jauch reagiert schnell

Südwest Presse/Alb-Bote
07.08.2001
Vorhandenes Potenzial der Redaktion für interessante Geschichten nutzen. Das realisierte der Alb-Bote bei einem Beitrag mit Promiflair. In jedem Team gibt es Hobbys, die wirkungsvoll in die Arbeit eingebracht werden können. Im Fall von Redakteur Joachim Lenk ist es die leidenschaftliche Suche nach Autogrammen. Dank des Internets kann die Jagd nach Handgeschriebenen heute teils vom Schreibtisch aus gemacht werden. "Die Leser sollten wissen, wie nah "ihr Promi" am Fan ist", meint Lenk. So brachte er seine Erfahrungen mit Rau, Biolek & Co. zu Papier. Ein Feldversuch in Form einer Boulevardgeschichte, den jeder Internetnutzer nachahmen kann.
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Günther Jauch reagiert schnell
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Südwest Presse/Alb-Bote
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07.08.2001
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Vorhandenes Potenzial der Redaktion für interessante Geschichten nutzen. Das realisierte der Alb-Bote bei einem Beitrag mit Promiflair. In jedem Team gibt es Hobbys, die wirkungsvoll in die Arbeit eingebracht werden können. Im Fall von Redakteur Joachim Lenk ist es die leidenschaftliche Suche nach Autogrammen. Dank des Internets kann die Jagd nach Handgeschriebenen heute teils vom Schreibtisch aus gemacht werden. "Die Leser sollten wissen, wie nah "ihr Promi" am Fan ist", meint Lenk. So brachte er seine Erfahrungen mit Rau, Biolek & Co. zu Papier. Ein Feldversuch in Form einer Boulevardgeschichte, den jeder Internetnutzer nachahmen kann.

Zwischen Juwel und Plunder

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Das Internet ist heute für Journalisten ein Pflichtwerkzeug für die Recherche. Doch die gestaltet sich nicht immer einfach. Peter Diesler, freier Journalist und Computer-Experte, gibt Tipps, wo die Online-Recherche wertvolle Ergebnisse liefert und wo die Grenzen sind. Vielfach gilt: Das Internet ist eher als erweitertes Telefonbuch zu verstehen, dem eher Recherchequellen als inhaltliche Ergebnisse zu entnehmen sind. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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Zwischen Juwel und Plunder
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DREHSCHEIBE-Infopaket
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13.07.2001
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Das Internet ist heute für Journalisten ein Pflichtwerkzeug für die Recherche. Doch die gestaltet sich nicht immer einfach. Peter Diesler, freier Journalist und Computer-Experte, gibt Tipps, wo die Online-Recherche wertvolle Ergebnisse liefert und wo die Grenzen sind. Vielfach gilt: Das Internet ist eher als erweitertes Telefonbuch zu verstehen, dem eher Recherchequellen als inhaltliche Ergebnisse zu entnehmen sind. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Auf der Suche nach Treffen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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Auf der Suche nach Treffen
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DREHSCHEIBE-Infopaket
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13.07.2001
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Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Linksammlung: Erste Adressen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Umfangreiche Linksammlung für journalistische Recherchen zusammengestellt vom Internet-Experten Peter Diesler. (HG) Stichworte: Internet, Recherche
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Linksammlung: Erste Adressen
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13.07.2001
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Umfangreiche Linksammlung für journalistische Recherchen zusammengestellt vom Internet-Experten Peter Diesler. (HG) Stichworte: Internet, Recherche

Suchmaschinen richtig fragen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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Suchmaschinen richtig fragen
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13.07.2001
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Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

An jedem PC ins Netz starten

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
?Zeitungen ans Netz!? ist die Forderung von Michael Dostal, ehemaliger Chefredakteur des Badischen Tagblatts. Trotz Viren- und Missbrauchgefahr des Internets hält er den Internet-Zugang für alle Redaktionen für notwendig, denn das Internet ist nicht nur Recherchewerkzeug, sondern auch Kommunikationsinstrument und Plattform für eigene journalistische Angebote. (hvh) Stichworte: Technik, Internet, Zeitung
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An jedem PC ins Netz starten
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13.07.2001
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?Zeitungen ans Netz!? ist die Forderung von Michael Dostal, ehemaliger Chefredakteur des Badischen Tagblatts. Trotz Viren- und Missbrauchgefahr des Internets hält er den Internet-Zugang für alle Redaktionen für notwendig, denn das Internet ist nicht nur Recherchewerkzeug, sondern auch Kommunikationsinstrument und Plattform für eigene journalistische Angebote. (hvh) Stichworte: Technik, Internet, Zeitung

City-Guides geschickt genutzt

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Autorin Annette Stegger gibt Tipps zum Umgang mit City-Guides im Netz. Wer sich einen Überblick über Städte und Regionen verschaffen will, für den gibt es wichtige Internet-Adressen mit umfangreichen Datensätzen zu Wirtschaftsstruktur, Lebensqualität, Einkommen, Politik. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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City-Guides geschickt genutzt
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13.07.2001
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Autorin Annette Stegger gibt Tipps zum Umgang mit City-Guides im Netz. Wer sich einen Überblick über Städte und Regionen verschaffen will, für den gibt es wichtige Internet-Adressen mit umfangreichen Datensätzen zu Wirtschaftsstruktur, Lebensqualität, Einkommen, Politik. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Feine Themenhelfer

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Für Redakteure mit der berühmten ?Leere im Kopf? stellt die freie Journalistin Suse Gellekum Internet-Seiten vor, die Übersichten zu Veranstaltungen, Jahrestagen oder Prominenten-Geburtstagen bieten. Auf diese Weise lassen sich dem Internet nicht nur Informationen über, sondern auch Anregungen zu einem Thema entnehmen. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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Feine Themenhelfer
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13.07.2001
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Für Redakteure mit der berühmten ?Leere im Kopf? stellt die freie Journalistin Suse Gellekum Internet-Seiten vor, die Übersichten zu Veranstaltungen, Jahrestagen oder Prominenten-Geburtstagen bieten. Auf diese Weise lassen sich dem Internet nicht nur Informationen über, sondern auch Anregungen zu einem Thema entnehmen. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Per Mausklick zu 400 Forschern

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des ?Informationsdienstes Wissenschaft? vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
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Per Mausklick zu 400 Forschern
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DREHSCHEIBE-Infopaket
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13.07.2001
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Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des ?Informationsdienstes Wissenschaft? vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Rechtsradikale Szene im Netz

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
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Rechtsradikale Szene im Netz
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13.07.2001
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Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Der Online-Auftritt im Lokalen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst der Neuen Osnabrücker Zeitung, stellt die Erfahrungen seiner Zeitung mit ihrem Online-Angebot vor. Nicht nur die Berichterstattung in den Bereichen Lokales oder Sport wird gern genutzt, die Leser beteiligen sich auch an Chats zu lokal wichtigen Themen. Der Online-Auftritt dient so auch der Pflege des Markennamens Zeitung. (hvh) Stichworte: Zeitung, Technik, Online, Internet
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Der Online-Auftritt im Lokalen
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13.07.2001
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Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst der Neuen Osnabrücker Zeitung, stellt die Erfahrungen seiner Zeitung mit ihrem Online-Angebot vor. Nicht nur die Berichterstattung in den Bereichen Lokales oder Sport wird gern genutzt, die Leser beteiligen sich auch an Chats zu lokal wichtigen Themen. Der Online-Auftritt dient so auch der Pflege des Markennamens Zeitung. (hvh) Stichworte: Zeitung, Technik, Online, Internet

Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf

Nürnberger Nachrichten
28.04.2001
Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
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23.04.2008
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Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf
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Nürnberger Nachrichten
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28.04.2001
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Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert

Wiesbadener Kurier
05.03.2001
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)
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12.12.2008
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In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert
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Wiesbadener Kurier
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05.03.2001
Inhalt
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)

Blickpunkt: Das Geschäft mit der Bildung

Die Rheinpfalz
06.02.2001
Dem "Geschäft mit der Bildung" widmete Die Rheinpfalz eine Hintergrundseite: Weil das Abitur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart immer wichtiger wird, geben Eltern bei Nachhilfeschulen viel Geld aus, um ihre Kinder fit für die Schule zu machen. Die Qualität vieler Bildungsinstitute lässt jedoch zu wünschen übrig. Ein Infokasten macht deutlich, worauf man achten muss. Ein Interview mit einem Erziehungswissenschaftler beleuchtet zudem die Bedeutung der neuen Medien in der Schule. (hvh)
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23.10.2008
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Blickpunkt: Das Geschäft mit der Bildung
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Die Rheinpfalz
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06.02.2001
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Dem "Geschäft mit der Bildung" widmete Die Rheinpfalz eine Hintergrundseite: Weil das Abitur als Voraussetzung für einen erfolgreichen Berufsstart immer wichtiger wird, geben Eltern bei Nachhilfeschulen viel Geld aus, um ihre Kinder fit für die Schule zu machen. Die Qualität vieler Bildungsinstitute lässt jedoch zu wünschen übrig. Ein Infokasten macht deutlich, worauf man achten muss. Ein Interview mit einem Erziehungswissenschaftler beleuchtet zudem die Bedeutung der neuen Medien in der Schule. (hvh)

Nur kleine Geschäfte laufen über Internet

Rhein-Zeitung/Westerwald-Sieg
06.02.2001
Das Fragezeichen der Leser in ein Ausrufezeichen verwandeln: Die Rhein-Zeitung suchte Antworten auf die Fragen "Was ist eigentlich Internet-Brokerage (Wertpapierhandel übers Internet)? Wie sicher ist der Handel? Wie funktioniert der Kauf und Verkauf"? Ergebnis ist ein Text über einen komplexen Zusammenhang, der leicht verständlich über das Thema aufklärt. Ein wertvoller Beitrag zur viel diskutierten "Sicherheit im Internet" der Berührungsängste bei manchem User abbaut.
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Nur kleine Geschäfte laufen über Internet
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Rhein-Zeitung/Westerwald-Sieg
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06.02.2001
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Das Fragezeichen der Leser in ein Ausrufezeichen verwandeln: Die Rhein-Zeitung suchte Antworten auf die Fragen "Was ist eigentlich Internet-Brokerage (Wertpapierhandel übers Internet)? Wie sicher ist der Handel? Wie funktioniert der Kauf und Verkauf"? Ergebnis ist ein Text über einen komplexen Zusammenhang, der leicht verständlich über das Thema aufklärt. Ein wertvoller Beitrag zur viel diskutierten "Sicherheit im Internet" der Berührungsängste bei manchem User abbaut.

BAs im Netz: www.schlecht-gemacht.de

Abendzeitung
08.01.2001
Die Internet-Auftritte der 25 Münchner Bezirksausschüsse sah sich der Redakteur der Abendzeitung an. Er wurde ziemlich enttäuscht: langweilig und informationsarm. Nur wenige der Webseiten waren grafisch und inhaltlich ansprechend gestaltet. (hvh) Stichworte: Internet, Test
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30.10.2008
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BAs im Netz: www.schlecht-gemacht.de
In
Abendzeitung
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08.01.2001
Inhalt
Die Internet-Auftritte der 25 Münchner Bezirksausschüsse sah sich der Redakteur der Abendzeitung an. Er wurde ziemlich enttäuscht: langweilig und informationsarm. Nur wenige der Webseiten waren grafisch und inhaltlich ansprechend gestaltet. (hvh) Stichworte: Internet, Test

In 80 Mausklicks um die Welt - Die Spielregeln - Eine Reise durch das Internet

Der Tagesspiegel
31.12.2000
Der Tagesspiegel nahm seine Leser mit auf eine Weltreise. In 80 Mausklicks führte die Reise durch das Internet und wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Links wurden nach dem ?Spaßprinzip? ausgesucht, der Leser sollte sich treiben lassen. Auf dem Online-Angebot des Tagesspiegels konnten die Leser die Reise nachklicken. (hvh) Stichworte: Internet, Aktion
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30.10.2008
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In 80 Mausklicks um die Welt - Die Spielregeln - Eine Reise durch das Internet
In
Der Tagesspiegel
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31.12.2000
Inhalt
Der Tagesspiegel nahm seine Leser mit auf eine Weltreise. In 80 Mausklicks führte die Reise durch das Internet und wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Links wurden nach dem ?Spaßprinzip? ausgesucht, der Leser sollte sich treiben lassen. Auf dem Online-Angebot des Tagesspiegels konnten die Leser die Reise nachklicken. (hvh) Stichworte: Internet, Aktion

@Mail für mich

Trierischer Volksfreund
18.12.2000
Das Internet ist nicht nur im Spielfilm die neue Kontaktbörse. Ein Erfahrungsbericht im Trierischen Volksfreund beschrieb den Flirt und die Partnersuche im Netz. Die große Nähe, die schnell in der Anonymität des Internets hergestellt ist, verliert sich häufig rasch, wenn ein persönliches Treffen die Fantasie mit der Wirklichkeit konfrontiert. (hvh) Stichworte: Internet, Liebe, Partnerschaft
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30.10.2008
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@Mail für mich
In
Trierischer Volksfreund
Am
18.12.2000
Inhalt
Das Internet ist nicht nur im Spielfilm die neue Kontaktbörse. Ein Erfahrungsbericht im Trierischen Volksfreund beschrieb den Flirt und die Partnersuche im Netz. Die große Nähe, die schnell in der Anonymität des Internets hergestellt ist, verliert sich häufig rasch, wenn ein persönliches Treffen die Fantasie mit der Wirklichkeit konfrontiert. (hvh) Stichworte: Internet, Liebe, Partnerschaft

Ein Klassenzimmer in luftiger Höhe

Oldenburgische Volkszeitung
20.11.2000
Blacky Fuchsberger war in Australien. Den hätte Damian Ryschka gern vorgeschlagen als ?Begleitlehrer? für die Schüler, die beim Wettbewerb ?Literaturatlas Niedersachsen? als Preis einen Klassenflug nach Mallorca gewinnen sollten. Weil aber der Schauspieler aus dem Film ?Das fliegende Klassenzimmer? zu weit weg war, fragte der Redakteur der Oldenburger Volkszeitung kurzerhand bei Ministerpräsident Sigmar Gabriel an, um der Umsetzung seiner Idee ein prominentes Zugpferd voran zu stellen. Und der Landeschef flog mit. Bei dem Wettbewerb erkunden Schüler Niedersachsen als literarische Landschaft, suchen sich einen Autor oder eine Autorin, die einen Bezug zu ihrem Wohnort hat und stellen das Ganze im Internet dar (mehr dazu auf Seite 4 dieser Drehscheibe). Die Hauptschüler aus Lohne hinterließen bei Damian Ryschka einen bleibenden Eindruck: ?Das sind derartig wohlerzogene Schüler. Das findet man ganz selten.? (lvd) -
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08.02.2005
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Ein Klassenzimmer in luftiger Höhe
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
20.11.2000
Inhalt
Blacky Fuchsberger war in Australien. Den hätte Damian Ryschka gern vorgeschlagen als ?Begleitlehrer? für die Schüler, die beim Wettbewerb ?Literaturatlas Niedersachsen? als Preis einen Klassenflug nach Mallorca gewinnen sollten. Weil aber der Schauspieler aus dem Film ?Das fliegende Klassenzimmer? zu weit weg war, fragte der Redakteur der Oldenburger Volkszeitung kurzerhand bei Ministerpräsident Sigmar Gabriel an, um der Umsetzung seiner Idee ein prominentes Zugpferd voran zu stellen. Und der Landeschef flog mit. Bei dem Wettbewerb erkunden Schüler Niedersachsen als literarische Landschaft, suchen sich einen Autor oder eine Autorin, die einen Bezug zu ihrem Wohnort hat und stellen das Ganze im Internet dar (mehr dazu auf Seite 4 dieser Drehscheibe). Die Hauptschüler aus Lohne hinterließen bei Damian Ryschka einen bleibenden Eindruck: ?Das sind derartig wohlerzogene Schüler. Das findet man ganz selten.? (lvd) -

Das Netz wächst in den Himmel

Kölner Stadt-Anzeiger
31.10.2000
Nicht Ärger mit Fahrkartenautomaten, schlechte Verbindungen oder Fahrpreiserhöhungen waren hier einmal der Anlass für einen Bericht, sondern die Neugier der Redaktion: Wie geht`s denn weiter mit den Straßen- und U-Bahnen in unserer Stadt? Bieten sie Wege aus dem Stau? In langen Gesprächen ging Matthias Pesch den Planungen und den Visionen der Manager der Verkehrsbetriebe nach. Und so konnte er seinen Lesern viel berichten über den geplanten Ausbau des Netzes und die technischen Möglichkeiten, die den Öffentlichen Personennahverkehr eines Tages kundenfreundlicher und attraktiver machen sollen. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Das Netz wächst in den Himmel
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
31.10.2000
Inhalt
Nicht Ärger mit Fahrkartenautomaten, schlechte Verbindungen oder Fahrpreiserhöhungen waren hier einmal der Anlass für einen Bericht, sondern die Neugier der Redaktion: Wie geht`s denn weiter mit den Straßen- und U-Bahnen in unserer Stadt? Bieten sie Wege aus dem Stau? In langen Gesprächen ging Matthias Pesch den Planungen und den Visionen der Manager der Verkehrsbetriebe nach. Und so konnte er seinen Lesern viel berichten über den geplanten Ausbau des Netzes und die technischen Möglichkeiten, die den Öffentlichen Personennahverkehr eines Tages kundenfreundlicher und attraktiver machen sollen. (MB)

Standort im Zukunftsmarkt Neue Medien

Oldenburgische Volkszeitung
24.10.2000
Im Rahmen der Serie "Neue Medien im Oldenburger Münsterland" berichtete die "Oldenburgische Volkszeitung" über Aktivitäten heimischer Unternehmen beim Einsatz Neuer Medien, stellte neue Berufsbilder vor und zeigte so neue Perspektiven auf. Damit zeigte die Serie Entwicklungs-Perspektiven einer ländlichen Region auf. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Standort im Zukunftsmarkt Neue Medien
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
24.10.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Neue Medien im Oldenburger Münsterland" berichtete die "Oldenburgische Volkszeitung" über Aktivitäten heimischer Unternehmen beim Einsatz Neuer Medien, stellte neue Berufsbilder vor und zeigte so neue Perspektiven auf. Damit zeigte die Serie Entwicklungs-Perspektiven einer ländlichen Region auf. (hvh)

Surfen bis zum Morgengrauen - wenn das Internet zur Droge wird

Leipziger Volkszeitung
05.10.2000
Alles, wovon Menschen nicht lassen können, auch wenn es sie physisch, psychisch und finanziell ruiniert, ist eine Sucht. Auch das Internet hat solche Erscheinungen mit sich gebracht. Die Leipziger Volkszeitung berichtete über dieses Thema, nahm Kontakt zum örtlichen Suchtzentrum auf und traf Internetsüchtige. Sechs Fragen für den Selbsttest: Bin auch ich schon gefährdet?, rundeten das Thema ab. (hvh) Stichworte: Internet, Sucht
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12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Surfen bis zum Morgengrauen - wenn das Internet zur Droge wird
In
Leipziger Volkszeitung
Am
05.10.2000
Inhalt
Alles, wovon Menschen nicht lassen können, auch wenn es sie physisch, psychisch und finanziell ruiniert, ist eine Sucht. Auch das Internet hat solche Erscheinungen mit sich gebracht. Die Leipziger Volkszeitung berichtete über dieses Thema, nahm Kontakt zum örtlichen Suchtzentrum auf und traf Internetsüchtige. Sechs Fragen für den Selbsttest: Bin auch ich schon gefährdet?, rundeten das Thema ab. (hvh) Stichworte: Internet, Sucht

Polizisten fehlt Zugang zum virtuellen Tatort

Grafschafter Nachrichten
08.08.2000
Während sich Betrüger immer öfter des Internets bedienen, schaut die Polizei ihnen hinterher. Im Rahmen der Serie ?Die Grafschaft im Netz? wurden die Schwierigkeiten der Grafschafter Polizei beschrieben, die immer noch nicht im Netz ist, was die Verfolgung von Straftaten erheblich erschwert. (hvh) Stichworte: Internet, Kriminalität, Polizei, Serie
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30.10.2008
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Polizisten fehlt Zugang zum virtuellen Tatort
In
Grafschafter Nachrichten
Am
08.08.2000
Inhalt
Während sich Betrüger immer öfter des Internets bedienen, schaut die Polizei ihnen hinterher. Im Rahmen der Serie ?Die Grafschaft im Netz? wurden die Schwierigkeiten der Grafschafter Polizei beschrieben, die immer noch nicht im Netz ist, was die Verfolgung von Straftaten erheblich erschwert. (hvh) Stichworte: Internet, Kriminalität, Polizei, Serie

Mit der Maus direkt zum Amtsschimmel

Weser-Kurier
25.06.2000
Der Weser-Kurier testete, wie kundenfreundlich die Senatsstellen der Stadt Bremen auf Internet-Anfragen reagieren. Unter Pseudonym verschickte ein Redakteur an alle Senatsressorts sowie Senatskanzlei und Bürgerschaft individuell zugeschnittene Anfragen. Das Ergebnis fiel sehr unterschiedlich aus und hatte ein politisches Nachbeben: Stadtparlament und Rathaus beschäftigten sich mit den beim Test durchgefallenen Senatsstellen. (hvh) Stichworte: Internet, Test, Verwaltung
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30.10.2008
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Mit der Maus direkt zum Amtsschimmel
In
Weser-Kurier
Am
25.06.2000
Inhalt
Der Weser-Kurier testete, wie kundenfreundlich die Senatsstellen der Stadt Bremen auf Internet-Anfragen reagieren. Unter Pseudonym verschickte ein Redakteur an alle Senatsressorts sowie Senatskanzlei und Bürgerschaft individuell zugeschnittene Anfragen. Das Ergebnis fiel sehr unterschiedlich aus und hatte ein politisches Nachbeben: Stadtparlament und Rathaus beschäftigten sich mit den beim Test durchgefallenen Senatsstellen. (hvh) Stichworte: Internet, Test, Verwaltung

"Bei Firmen ist Internet in"

Lippische Landes-Zeitung
23.03.2000
Die Sportredaktion ist auf die Suche ins Internet gegangen: Viele örtliche Sportvereine haben dort bereits ihre eigene Homepage. Und deren Adressen den Lesern bekannt zu machen, ist ein Service der Lippischen Landes-Zeitung. Auch die Werbung auf der Sport-Homepage ist ein Thema; damit versuchen die Vereine, die Kosten für den Internet-Auftritt wieder herein zu holen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee zur Geschichte kam mit der täglichen Post. Immer wieder flatterten Thorsten Waterkamp Briefe auf den Schreibtisch, in denen Vereine stolz ihre neue Homepage im Internet präsentierten. Die Adressen wurden gesammelt, und beim Stöbern auf den liebevoll gestalteten Seiten entdeckte Waterkamp zahlreiche Geschichten. Neben einer umfangreichen Linksammlung - recherchiert wurde mit den üblichen Suchmaschinen sowie über einen Aufruf in der Lippischen Landes-Zeitung - entstanden lesenswerte Hintergrundinformationen über Sponsoring oder E-Commerce. Selbst für eine Glosse eignete sich das Thema. "Normalerweise müsste man die Linkliste in regelmäßigen Abständen aktualisieren", weiß Waterkamp, der inzwischen selbst vom www-Bazillus infiziert ist und unter http://www.wat-online.de weltweit erreichbar ist.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Bei Firmen ist Internet in"
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
23.03.2000
Inhalt
Die Sportredaktion ist auf die Suche ins Internet gegangen: Viele örtliche Sportvereine haben dort bereits ihre eigene Homepage. Und deren Adressen den Lesern bekannt zu machen, ist ein Service der Lippischen Landes-Zeitung. Auch die Werbung auf der Sport-Homepage ist ein Thema; damit versuchen die Vereine, die Kosten für den Internet-Auftritt wieder herein zu holen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee zur Geschichte kam mit der täglichen Post. Immer wieder flatterten Thorsten Waterkamp Briefe auf den Schreibtisch, in denen Vereine stolz ihre neue Homepage im Internet präsentierten. Die Adressen wurden gesammelt, und beim Stöbern auf den liebevoll gestalteten Seiten entdeckte Waterkamp zahlreiche Geschichten. Neben einer umfangreichen Linksammlung - recherchiert wurde mit den üblichen Suchmaschinen sowie über einen Aufruf in der Lippischen Landes-Zeitung - entstanden lesenswerte Hintergrundinformationen über Sponsoring oder E-Commerce. Selbst für eine Glosse eignete sich das Thema. "Normalerweise müsste man die Linkliste in regelmäßigen Abständen aktualisieren", weiß Waterkamp, der inzwischen selbst vom www-Bazillus infiziert ist und unter http://www.wat-online.de weltweit erreichbar ist.

http://www.Rechtsanwalt-Kanzleien.de

Süddeutsche Zeitung
14.03.2000
Bericht über die Präsenz von Rechtsanwälten im Internet. Immer mehr Anwälte stellen sich mit eigener Homepage vor. Da auch die Anwaltskammer dies eher als Sachinformation denn als Werbung sieht, hat sie nichts dagegen. Suchdienste helfen dabei, den richtigen Anwalt im Netz zu finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Präsenz im Netz sehen die Anwälte eher als Sachinformation denn als Werbung, weshalb auch die Anwaltskammer positiv dazu steht. Damit werde zum einen nicht geprotzt, zum ändern werde diese Information niemandem aufgedrängt. Ekkehard Müller-Jentsch hat nach der Web-Recherche "wahllos" ein paar Rechtsanwälte angerufen und nach den Erfahrungen mit der Website gefragt: Überwiegend scheint sich der Aufwand zu lohnen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
http://www.Rechtsanwalt-Kanzleien.de
In
Süddeutsche Zeitung
Am
14.03.2000
Inhalt
Bericht über die Präsenz von Rechtsanwälten im Internet. Immer mehr Anwälte stellen sich mit eigener Homepage vor. Da auch die Anwaltskammer dies eher als Sachinformation denn als Werbung sieht, hat sie nichts dagegen. Suchdienste helfen dabei, den richtigen Anwalt im Netz zu finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Präsenz im Netz sehen die Anwälte eher als Sachinformation denn als Werbung, weshalb auch die Anwaltskammer positiv dazu steht. Damit werde zum einen nicht geprotzt, zum ändern werde diese Information niemandem aufgedrängt. Ekkehard Müller-Jentsch hat nach der Web-Recherche "wahllos" ein paar Rechtsanwälte angerufen und nach den Erfahrungen mit der Website gefragt: Überwiegend scheint sich der Aufwand zu lohnen.

Lebenshilfe per E-Mail

Main Post
19.02.2000
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.
Letzte Änderung
30.10.2008
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Lebenshilfe per E-Mail
In
Main Post
Am
19.02.2000
Inhalt
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.

Gechattet: Liebe (fast) auf den ersten Blick

Braunschweiger Zeitung
19.02.2000
Sie wohnten 20 Kilometer voneinander entfernt und hatten sich noch nie gesehen: Christiane und Tobias Schmidt lernten sich vor anderthalb Jahren in der virtuellen Welt des Internets kennen - im Newsroom "Braunschweig.online" von AOL. Aus der flüchtigen Begegnung per wurde mehr. Heute sind die beiden verheiratet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angeblich gibt es keine speziellen Chatrooms für Partnersuchende, sagen Chatter. Aber viele fassten dennoch die Möglichkeit ins Auge, auf diesem Wege einen Partner zu finden, argwöhnt Carsten Krebs. Ein früherer Schulkollege hatte sich an der Tastatur verliebt und dem Journalisten von der Hochzeit erzählt: "Fire" und "Palme" hatten sich um 1 Uhr nachts im Chatroom kennen gelernt. Auf den Computer folgten das Telefon und ein Tete-à-tete - nicht viel anders als in der Disko, meint das Paar. Krebs ist der Ansicht, dass sich per Internet ein Kennenlern-Markt mit großem Potenzial auftut: Cliquen, Partygänger und Freunde finden auf diesem Wege zueinander.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Gechattet: Liebe (fast) auf den ersten Blick
In
Braunschweiger Zeitung
Am
19.02.2000
Inhalt
Sie wohnten 20 Kilometer voneinander entfernt und hatten sich noch nie gesehen: Christiane und Tobias Schmidt lernten sich vor anderthalb Jahren in der virtuellen Welt des Internets kennen - im Newsroom "Braunschweig.online" von AOL. Aus der flüchtigen Begegnung per wurde mehr. Heute sind die beiden verheiratet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Angeblich gibt es keine speziellen Chatrooms für Partnersuchende, sagen Chatter. Aber viele fassten dennoch die Möglichkeit ins Auge, auf diesem Wege einen Partner zu finden, argwöhnt Carsten Krebs. Ein früherer Schulkollege hatte sich an der Tastatur verliebt und dem Journalisten von der Hochzeit erzählt: "Fire" und "Palme" hatten sich um 1 Uhr nachts im Chatroom kennen gelernt. Auf den Computer folgten das Telefon und ein Tete-à-tete - nicht viel anders als in der Disko, meint das Paar. Krebs ist der Ansicht, dass sich per Internet ein Kennenlern-Markt mit großem Potenzial auftut: Cliquen, Partygänger und Freunde finden auf diesem Wege zueinander.

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Süddeutsche Zeitung
12.02.2000
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"
Letzte Änderung
30.10.2008
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Erst das Vergnügen, dann die Arbeit
In
Süddeutsche Zeitung
Am
12.02.2000
Inhalt
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"

Mausklick statt Melkschemel

Neue Presse
22.01.2000
Bericht über den Einzug des Internets in die Landwirtschaft. Mit Hilfe des Computers können Landwirte ihren Verwaltungsaufwand verringern, die neuesten Milchquoten abfragen und andere Informationen aus dem Netz holen. Nach Einschätzung einer Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Der Bericht wird ergänzt durch Surftipps zu landwirtschaftlichen Themenseiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der Niedersachsen-Ausgabe des "Landvolk-Pressedienstes" fand Sönke Lill den Hinweis auf die Internet-Nutzung in der Landwirtschaft. Der Verband stellte über seine Landkreisorganisation auch den Kontakt zu einer Landwirtin her, die dank Internet den Verwaltungsaufwand immerhin halbieren konnte. Nach Einschätzung der Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Die Internetadressen wurden mit Hilfe der Pressestelle im Landwirtschaftsministerium zusammengestellt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mausklick statt Melkschemel
In
Neue Presse
Am
22.01.2000
Inhalt
Bericht über den Einzug des Internets in die Landwirtschaft. Mit Hilfe des Computers können Landwirte ihren Verwaltungsaufwand verringern, die neuesten Milchquoten abfragen und andere Informationen aus dem Netz holen. Nach Einschätzung einer Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Der Bericht wird ergänzt durch Surftipps zu landwirtschaftlichen Themenseiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der Niedersachsen-Ausgabe des "Landvolk-Pressedienstes" fand Sönke Lill den Hinweis auf die Internet-Nutzung in der Landwirtschaft. Der Verband stellte über seine Landkreisorganisation auch den Kontakt zu einer Landwirtin her, die dank Internet den Verwaltungsaufwand immerhin halbieren konnte. Nach Einschätzung der Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Die Internetadressen wurden mit Hilfe der Pressestelle im Landwirtschaftsministerium zusammengestellt.

Illegale Ware aus dem globalen Dorf

Eßlinger Zeitung
15.01.2000
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.
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30.10.2008
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Illegale Ware aus dem globalen Dorf
In
Eßlinger Zeitung
Am
15.01.2000
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Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.

Geld aus England kommt Erbe spanisch vor

Mindener Tageblatt
15.01.2000
Beim Surfen auf einer britischen Regierungsseite, die Vermögenswerte deutscher Nazi-Geschädigter auflistet, stieß das Mindener Tageblatt auch auf einen einheimischen Rentner, der mit einem Vermögen von mehr als einer dreiviertel Million Mark aufgeführt war. Als er dem Mann die Nachricht überbrachte, stieß er auf ungläubiges Erstaunen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Geld aus England kommt Erbe spanisch vor
In
Mindener Tageblatt
Am
15.01.2000
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Beim Surfen auf einer britischen Regierungsseite, die Vermögenswerte deutscher Nazi-Geschädigter auflistet, stieß das Mindener Tageblatt auch auf einen einheimischen Rentner, der mit einem Vermögen von mehr als einer dreiviertel Million Mark aufgeführt war. Als er dem Mann die Nachricht überbrachte, stieß er auf ungläubiges Erstaunen. (hvh)

Das unbestechliche Auge

Märkische Allgemeine
13.01.2000
Einmal monatlich gestaltet die Märkische Allgemeine eine Multimedia-Seite. Sie soll den Lesern Anreize geben, sich selbst mit dem Internet zu beschäftigen. Die Seite ist konsequent auf den Service ausgerichtet, feste Elemente sind Linkleiste, Lexikon und Programmier-ABC. (hvh) Stichworte: Internet, Service
Letzte Änderung
30.10.2008
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Das unbestechliche Auge
In
Märkische Allgemeine
Am
13.01.2000
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Einmal monatlich gestaltet die Märkische Allgemeine eine Multimedia-Seite. Sie soll den Lesern Anreize geben, sich selbst mit dem Internet zu beschäftigen. Die Seite ist konsequent auf den Service ausgerichtet, feste Elemente sind Linkleiste, Lexikon und Programmier-ABC. (hvh) Stichworte: Internet, Service

Kaffeehaus und Lehrer-Geheimnisse

Freie Presse
01.01.1999
Unter dem Stichwort "Zwickau" sind im Internet bis zu 40.000 Einträge zu finden. In der Serie "vorbeigesurft" stellte die Chemnitzer Freie Presse einige der Homepages vor und entwarf damit gleichzeitig ein Bild der Stadt und ihr er Bürger, wie zum Beispiel der Schüler der Puschkinschule, die sich im Netz vorstellen. Die Jury des Lokaljournalistenpreises honorierte die pfiffige Idee mit einem Sonderpreis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Suchmaschine nannte 40.000 Einträge von "Zwickau" im Internet. Mario Ulbrich entwickelte aus dem zufälligen Ergebnis eine Serie über die Stadt und ihre Bürger im World Wide Web. Damit wollte die Freie Presse zum einen die Menschen ?dahinter? vorstellen, zum andern Lust aufs Internet machen. Bei den Homepage-Porträts stehen mal die dort erzählten Geschichten im Vordergrund, mal ihr Nutzwert.
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30.10.2008
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Kaffeehaus und Lehrer-Geheimnisse
In
Freie Presse
Am
01.01.1999
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Unter dem Stichwort "Zwickau" sind im Internet bis zu 40.000 Einträge zu finden. In der Serie "vorbeigesurft" stellte die Chemnitzer Freie Presse einige der Homepages vor und entwarf damit gleichzeitig ein Bild der Stadt und ihr er Bürger, wie zum Beispiel der Schüler der Puschkinschule, die sich im Netz vorstellen. Die Jury des Lokaljournalistenpreises honorierte die pfiffige Idee mit einem Sonderpreis. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Suchmaschine nannte 40.000 Einträge von "Zwickau" im Internet. Mario Ulbrich entwickelte aus dem zufälligen Ergebnis eine Serie über die Stadt und ihre Bürger im World Wide Web. Damit wollte die Freie Presse zum einen die Menschen ?dahinter? vorstellen, zum andern Lust aufs Internet machen. Bei den Homepage-Porträts stehen mal die dort erzählten Geschichten im Vordergrund, mal ihr Nutzwert.

Mit der Maus auf der Jagd nach Stimmen

Süddeutsche Zeitung
18.07.1998
Im Wahlkampf 1998 spielte das Internet erstmals eine größere Rolle für die Selbstrepräsentation der Kandidaten. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das Angebot, mit den Politikern persönlich per E-Mail in Kontakt zu treten, indem sie einen fiktiven Helmut Wahl an den Rechner setzte, der den Kandidaten Briefe schrieb. Ergebnis des Tests: Die CSU hatte die professionelleren Homepages, die SPD die größere Bereitschaft zu individuellen Antworten, und die kleineren Parteien meldeten sich überhaupt nicht. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
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Mit der Maus auf der Jagd nach Stimmen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
18.07.1998
Inhalt
Im Wahlkampf 1998 spielte das Internet erstmals eine größere Rolle für die Selbstrepräsentation der Kandidaten. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das Angebot, mit den Politikern persönlich per E-Mail in Kontakt zu treten, indem sie einen fiktiven Helmut Wahl an den Rechner setzte, der den Kandidaten Briefe schrieb. Ergebnis des Tests: Die CSU hatte die professionelleren Homepages, die SPD die größere Bereitschaft zu individuellen Antworten, und die kleineren Parteien meldeten sich überhaupt nicht. (hvh)

Erfahrung mit interaktiven Elementen bei "BerlinOnline"

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Antje Streese, Chefredakteurin des Regionalportals BerlinOnline, stellt das Angebot des Internet-Dienstes vor, das auf drei Säulen ruht: ?Community?, ?Content? und ?E-Commerce?. Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit der Nutzer, via BerlinOnline Gemeinschaften zu gründen, mit Menschen aus der Region in Kontakt zu treten ? durch Chats oder Foren. Streese beschreibt auch die Regeln, die dafür gelten: etwa die vorgeschriebene Identifikation der Nutzer. Außerdem erläutert sie den Arbeitsaufwand, der zur Betreuung des Portal-Angebots notwendig ist. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Erfahrung mit interaktiven Elementen bei "BerlinOnline"
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Antje Streese, Chefredakteurin des Regionalportals BerlinOnline, stellt das Angebot des Internet-Dienstes vor, das auf drei Säulen ruht: ?Community?, ?Content? und ?E-Commerce?. Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit der Nutzer, via BerlinOnline Gemeinschaften zu gründen, mit Menschen aus der Region in Kontakt zu treten ? durch Chats oder Foren. Streese beschreibt auch die Regeln, die dafür gelten: etwa die vorgeschriebene Identifikation der Nutzer. Außerdem erläutert sie den Arbeitsaufwand, der zur Betreuung des Portal-Angebots notwendig ist. (VD)

Erfahrung mit interaktiven Elementen

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Die Angebote von ?munich-online? und ?Merkur-Online? stellt Julian Spies vor, Redaktionsleiter beider Dienste. Aktualität steht im Vordergrund, interaktive Elemente werden eher selten genutzt. Stattdessen stellt Spies den Nutzwert des Angebots in den Vordergrund, beispielsweise den ?Dating-Service?, eine elektronische Kontaktbörse für junge Leute. Nutzer der Dienste sind häufig die Kinder der Leser, weshalb Spies glaubt, dass man über das Internet junge Leser erreichen kann. Strategisches Ziel der Online-Auftritte: die Bildung von ?E-Societies? mit Foren und Abstimmungen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Erfahrung mit interaktiven Elementen
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Angebote von ?munich-online? und ?Merkur-Online? stellt Julian Spies vor, Redaktionsleiter beider Dienste. Aktualität steht im Vordergrund, interaktive Elemente werden eher selten genutzt. Stattdessen stellt Spies den Nutzwert des Angebots in den Vordergrund, beispielsweise den ?Dating-Service?, eine elektronische Kontaktbörse für junge Leute. Nutzer der Dienste sind häufig die Kinder der Leser, weshalb Spies glaubt, dass man über das Internet junge Leser erreichen kann. Strategisches Ziel der Online-Auftritte: die Bildung von ?E-Societies? mit Foren und Abstimmungen. (VD)

Konzentration, Kooperation, Konvergenz - Content-Strategien von Verlagen

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Erfolg versprechende Verlagsstrategien im Internet-Zeitalter stellt die freie Journalistin Katja Riefler vor. Drei Faktoren bewertet sie als besonders wichtig: die Konzentration auf das Kerngeschäft, die Kooperation mit externen Dienstleistern sowie den Trend zur Konvergenz der verschiedenen Medien. Zeitungen sollten nicht alles machen wollen, sondern sich auf einige Angebote beschränken. Bei der Kooperation mit Stellenmärkten, Stadtplandiensten oder Auktionsanbietern müssen sie darauf achten, ihre Glaubwürdigkeit zu wahren. Zum Thema Konvergenz nennt Riefler ein Beispiel aus den USA. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Konzentration, Kooperation, Konvergenz - Content-Strategien von Verlagen
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfolg versprechende Verlagsstrategien im Internet-Zeitalter stellt die freie Journalistin Katja Riefler vor. Drei Faktoren bewertet sie als besonders wichtig: die Konzentration auf das Kerngeschäft, die Kooperation mit externen Dienstleistern sowie den Trend zur Konvergenz der verschiedenen Medien. Zeitungen sollten nicht alles machen wollen, sondern sich auf einige Angebote beschränken. Bei der Kooperation mit Stellenmärkten, Stadtplandiensten oder Auktionsanbietern müssen sie darauf achten, ihre Glaubwürdigkeit zu wahren. Zum Thema Konvergenz nennt Riefler ein Beispiel aus den USA. (VD)

"Willkommen auf der Homepage"

Mindener-Tageblatt 231096
01.01.1970
Aktion des Mindener Tageblattes: Im Rahmen des Projekts "Zeitung und Schule" wurde eine Homepage erstellt, auf der Artikel der Jugendlichen erschienen, das Blatt über sich informierte und praktische Recherche-Tipps für die Kids angeboten wurden. Die Resonanz war sehr groß. Extra-Kasten mit einem kleinen Internet-Lexikon. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine große Resonanz konnte das Mindener Tageblatt bei seinem "Zeitungstreff" verbuchen, den das MT mit dem mc-t-media consulting team anbietet. Dabei wurden die Schülerartikel ins Internet gestellt. "Wir haben ein Forum geboten, das mit Kontaktanzeigen und Veranstaltungstips einen lnformationsaustausch ermöglichte", berichtet Redakteurin Monika Jäger. Auch praktische Tips für ihre journalistische Arbeit konnten die Schüler online abrufen: Es gab ein Archiv, in dem Adressen von Recherchepartnern gespeichert waren. Die Artikel der Schüler wurden redaktionell bearbeitet und von Schülern für das Internet aufbereitet. Sie hatten extra ein Programm geschrieben. Das Experiment habe sich gelohnt, sagt Jäger, und werde im Herbst 1998 wieder aufgegriffen.
Letzte Änderung
04.02.2003
Stichwort(e)
Titel
"Willkommen auf der Homepage"
In
Mindener-Tageblatt 231096
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktion des Mindener Tageblattes: Im Rahmen des Projekts "Zeitung und Schule" wurde eine Homepage erstellt, auf der Artikel der Jugendlichen erschienen, das Blatt über sich informierte und praktische Recherche-Tipps für die Kids angeboten wurden. Die Resonanz war sehr groß. Extra-Kasten mit einem kleinen Internet-Lexikon. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine große Resonanz konnte das Mindener Tageblatt bei seinem "Zeitungstreff" verbuchen, den das MT mit dem mc-t-media consulting team anbietet. Dabei wurden die Schülerartikel ins Internet gestellt. "Wir haben ein Forum geboten, das mit Kontaktanzeigen und Veranstaltungstips einen lnformationsaustausch ermöglichte", berichtet Redakteurin Monika Jäger. Auch praktische Tips für ihre journalistische Arbeit konnten die Schüler online abrufen: Es gab ein Archiv, in dem Adressen von Recherchepartnern gespeichert waren. Die Artikel der Schüler wurden redaktionell bearbeitet und von Schülern für das Internet aufbereitet. Sie hatten extra ein Programm geschrieben. Das Experiment habe sich gelohnt, sagt Jäger, und werde im Herbst 1998 wieder aufgegriffen.

Weihnachten im Datenmüll

Oldenburgische Volkszeitung 241207
01.01.1970
Bericht über den Versuch eines Redakteurs, im Internet dem Geheimnis des Weihnachtsmanns auf die Spur zu kommen. Insgesamt fand die Suchmaschine 15943 Einträge unter dem Stichwort "Weihnachten", doch hinter den meisten verbergen sich Werbeangebote. Die wenigen lustigen oder besinnlichen Homepages, die es aufzurufen lohnt, listete der Autor in einem Internet-Tip-Kasten für die Leser auf. Wer seine Festplatte mit besonders hübschen Gags aus dem Internet schmücken möchte, hat zwar eine riesige Auswahl, wird aber schließlich doch wenig Brauchbares finden. Hinter den Tausenden von Einträgen, die die Suchmaschinen aufspüren, verberge sich oft Werbung, erfuhr Peter Beutgen.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Weihnachten im Datenmüll
In
Oldenburgische Volkszeitung 241207
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Versuch eines Redakteurs, im Internet dem Geheimnis des Weihnachtsmanns auf die Spur zu kommen. Insgesamt fand die Suchmaschine 15943 Einträge unter dem Stichwort "Weihnachten", doch hinter den meisten verbergen sich Werbeangebote. Die wenigen lustigen oder besinnlichen Homepages, die es aufzurufen lohnt, listete der Autor in einem Internet-Tip-Kasten für die Leser auf. Wer seine Festplatte mit besonders hübschen Gags aus dem Internet schmücken möchte, hat zwar eine riesige Auswahl, wird aber schließlich doch wenig Brauchbares finden. Hinter den Tausenden von Einträgen, die die Suchmaschinen aufspüren, verberge sich oft Werbung, erfuhr Peter Beutgen.

Die Datenhaie schlafen nicht

Die Rheinpfalz 150698
01.01.1970
Hintergrundbericht über Sicherheitsprobleme im Internet. Rund 50 Prozent der weltweit im Internet operierenden Unternehmen haben finanzielle Einbußen durch Computerspionage und Sabotage. Vor dem Hintergrund steigender Nutzerzahlen und enormer Wachstumsprognosen werden Sicherheitsaspekte im World Wide Web daher immer wichtiger. Verschlüsselungssysteme, Virenfilter und zentrale Barrieren sollen gegen ungebetene Gäste schützen. Eine der größten Schwachstellen im Netz ist jedoch der Mensch. Vor allem wenn er sei Paßwort unter die Tastatur klebt und es jahrelang unverändert lässt ... Kriminalität, Wirtschaft, Justiz, Geld, Sicherheit (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Datenhaie schlafen nicht
In
Die Rheinpfalz 150698
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergrundbericht über Sicherheitsprobleme im Internet. Rund 50 Prozent der weltweit im Internet operierenden Unternehmen haben finanzielle Einbußen durch Computerspionage und Sabotage. Vor dem Hintergrund steigender Nutzerzahlen und enormer Wachstumsprognosen werden Sicherheitsaspekte im World Wide Web daher immer wichtiger. Verschlüsselungssysteme, Virenfilter und zentrale Barrieren sollen gegen ungebetene Gäste schützen. Eine der größten Schwachstellen im Netz ist jedoch der Mensch. Vor allem wenn er sei Paßwort unter die Tastatur klebt und es jahrelang unverändert lässt ... Kriminalität, Wirtschaft, Justiz, Geld, Sicherheit (hvh/tg)

Es funktioniert: Das virtuelle Klassenzimmer im Test

Illertisser Zeitung
01.01.1970
Das Thema "Menschen im Netz" machte die lllertisser Zeitung zum Thema des Jahres und goss es in eine 27-teilige Serie. Sie rief ihre Leser auf, zum Thema Computer Stellung zu beziehen und berichtete über die virtuelle Ulmer Universität und über Schulen im Netz. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Entwicklung der Telekommunikation geht an den ländlichen Regionen nicht vorbei - im Gegenteil, die technischen Möglichkeiten werden überwiegend positiv eingeschätzt und auch genutzt. Wer zu welchem Zweck mit wem per Computer und Modem chattet oder die Technik gewerblich einsetzt, war die Kernfrage der 98er "Jahresserie" der Illertisser Zeitung. Dem Aufruf an die Leser, zu diesem Thema Stellung zu beziehen, folgten weit mehr Befürworter als Skeptiker. Junge Leute und Senioren, Kleriker und Mediziner, Vereine, Betriebe und Kommunen schilderten ihre Erfahrungen mit der aktuellen Informationstechnologie. 27-mal berichtete die Redaktion über "Menschen im Netz".
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Es funktioniert: Das virtuelle Klassenzimmer im Test
In
Illertisser Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Thema "Menschen im Netz" machte die lllertisser Zeitung zum Thema des Jahres und goss es in eine 27-teilige Serie. Sie rief ihre Leser auf, zum Thema Computer Stellung zu beziehen und berichtete über die virtuelle Ulmer Universität und über Schulen im Netz. Die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises zeichnete die Serie mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Entwicklung der Telekommunikation geht an den ländlichen Regionen nicht vorbei - im Gegenteil, die technischen Möglichkeiten werden überwiegend positiv eingeschätzt und auch genutzt. Wer zu welchem Zweck mit wem per Computer und Modem chattet oder die Technik gewerblich einsetzt, war die Kernfrage der 98er "Jahresserie" der Illertisser Zeitung. Dem Aufruf an die Leser, zu diesem Thema Stellung zu beziehen, folgten weit mehr Befürworter als Skeptiker. Junge Leute und Senioren, Kleriker und Mediziner, Vereine, Betriebe und Kommunen schilderten ihre Erfahrungen mit der aktuellen Informationstechnologie. 27-mal berichtete die Redaktion über "Menschen im Netz".

Wettstreit mit Nichtigkeiten

Ebersberger Neueste Nachrichten 041297
01.01.1970
Ein Redakteur der Ebersberger Neuesten Nachrichten besuchte die Homepages der Ortsvereine politischer Parteien. Dabei stellte er fest, dass über der Begeisterung für die neue Technik die Inhalte ins Hintertreffen geraten. Anstatt einen interaktiven Wähler-Politiker-Austausch zu ermöglichen, dienen die Internetseiten den Parteien meist nur als Fortsetzung der Plakatwand mit anderen Mitteln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stefan Simon besuchte die Ortsvereine der politischen Parteien im Internet und kam zu dem Ergebnis, dass der Unterschied der Internetseiten zu herkömmlichen Postwurfsendungen nicht allzu groß sei. Das Neue liege vor allem darin, dass der Wähler selbst aktiv werden und Spaß am Surfen haben müsse. Zwar legten die Parteien großen Wert auf ihre Präsenz im World Wide Web, doch vor lauter Euphorie darüber vergäßen sie, ihre Homepages mit lesenswerten Inhalten zu füllen. Seine nicht ganz bierernst verfasste Internet-Reportage sei von den Politikern, die selbst manchen Zweifel am Nutzen der Internetseiten hegten, eher amüsiert aufgenommen worden. Anders hätten Mitarbeiter von Verwaltungen reagiert, deren oft "nebenher" erstellte Seiten Simon in seiner Serie ebenfalls vorstellte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wettstreit mit Nichtigkeiten
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 041297
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Redakteur der Ebersberger Neuesten Nachrichten besuchte die Homepages der Ortsvereine politischer Parteien. Dabei stellte er fest, dass über der Begeisterung für die neue Technik die Inhalte ins Hintertreffen geraten. Anstatt einen interaktiven Wähler-Politiker-Austausch zu ermöglichen, dienen die Internetseiten den Parteien meist nur als Fortsetzung der Plakatwand mit anderen Mitteln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stefan Simon besuchte die Ortsvereine der politischen Parteien im Internet und kam zu dem Ergebnis, dass der Unterschied der Internetseiten zu herkömmlichen Postwurfsendungen nicht allzu groß sei. Das Neue liege vor allem darin, dass der Wähler selbst aktiv werden und Spaß am Surfen haben müsse. Zwar legten die Parteien großen Wert auf ihre Präsenz im World Wide Web, doch vor lauter Euphorie darüber vergäßen sie, ihre Homepages mit lesenswerten Inhalten zu füllen. Seine nicht ganz bierernst verfasste Internet-Reportage sei von den Politikern, die selbst manchen Zweifel am Nutzen der Internetseiten hegten, eher amüsiert aufgenommen worden. Anders hätten Mitarbeiter von Verwaltungen reagiert, deren oft "nebenher" erstellte Seiten Simon in seiner Serie ebenfalls vorstellte.

Bananenfisch im Netz

Isar-Loisachbote
01.01.1970
In einer Serie stellte der lsar-Loisachbote die Webseiten von Musikern und Landwirten, Schulen und Vereinen vor. In einer Kurzkritik wurde das Angebot nach den Aspekten Gestaltung, Information, Pflege und Originalität benotet. Dabei stellte sich heraus, dass manche regionalen Angebote im Internet einen Besuch wert sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Bananafishbones" spielen ihren Webseiten-Besuchern zwei Titel vor und liefern den Text zum Mitsingen gleich mit; ein Luftsportverein verknüpft schöne Fotografien und Poesie mit Wissenswertem rund ums Fliegen. Manche regionale Angebote im World Wide Web sind einen Besuch wert, denn was da zu sehen und zu hören ist, überrascht. In einer Serie hat der lsar-Loisachbote die Webseiten u.a. von Musikern und Landwirten, von Schulen und Vereinen vorgestellt - und kritisiert. Den Zugang zu einigen Seiten fand die Redaktion über einen lokalen "Bürgernetz"-Provider. Auch nach Ende der Serie werden gute Web-Seiten im lsar-Loisachboten beschrieben.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bananenfisch im Netz
In
Isar-Loisachbote
Am
01.01.1970
Inhalt
In einer Serie stellte der lsar-Loisachbote die Webseiten von Musikern und Landwirten, Schulen und Vereinen vor. In einer Kurzkritik wurde das Angebot nach den Aspekten Gestaltung, Information, Pflege und Originalität benotet. Dabei stellte sich heraus, dass manche regionalen Angebote im Internet einen Besuch wert sind. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Bananafishbones" spielen ihren Webseiten-Besuchern zwei Titel vor und liefern den Text zum Mitsingen gleich mit; ein Luftsportverein verknüpft schöne Fotografien und Poesie mit Wissenswertem rund ums Fliegen. Manche regionale Angebote im World Wide Web sind einen Besuch wert, denn was da zu sehen und zu hören ist, überrascht. In einer Serie hat der lsar-Loisachbote die Webseiten u.a. von Musikern und Landwirten, von Schulen und Vereinen vorgestellt - und kritisiert. Den Zugang zu einigen Seiten fand die Redaktion über einen lokalen "Bürgernetz"-Provider. Auch nach Ende der Serie werden gute Web-Seiten im lsar-Loisachboten beschrieben.

"Ihre Seiten sind vom Daten-Laster gefallen!"

Marburger Neue Zeitung 100499
01.01.1970
Artikel der Marburger Neuen Zeitung über die Präsenz der Stadt Marburg im Internet. Die ist 23.000 Internet-Seiten stark. 77 Privatleute aus Marburg stellen sich mit eigener Homepage vor, erzählen Privates und Kurioses von sich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Internet-Suchmaschine Web.de verzeichnet fast 23.000 Seiten, auf denen die Stadt Marburg erwähnt wird. Und mindestens 77 Privatleute aus der Universitätsstadt - ebenfalls bei Web.de zu finden - geben auf eigenen Homepages Informationen über sich preis. Klaus Andrießen, der auch die Online-Redaktion der Marburger Neuen Zeitung betreut, klickte Kurioses und Seriöses an: Ein 95er Abiturjahrgang bildet mit Gruppenfotos immerhin noch eine virtuelle Gemeinschaft; der "Deutsche Proleten-Kanal" bringt in schönster Satire "alles, was der richtige Mann will". Viel Persönliches wird kundgetan, aber mit meist studentischer Nonchalance jahrelang ungepflegt sich selbst überlassen. Eine Übersicht über die besprochenen Homepages kündigt die Zeitung ihren Lesern im eigenen Internetverzeichnis an - unter der Rubrik "Dorfplatz".
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
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"Ihre Seiten sind vom Daten-Laster gefallen!"
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Marburger Neue Zeitung 100499
Am
01.01.1970
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Artikel der Marburger Neuen Zeitung über die Präsenz der Stadt Marburg im Internet. Die ist 23.000 Internet-Seiten stark. 77 Privatleute aus Marburg stellen sich mit eigener Homepage vor, erzählen Privates und Kurioses von sich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Internet-Suchmaschine Web.de verzeichnet fast 23.000 Seiten, auf denen die Stadt Marburg erwähnt wird. Und mindestens 77 Privatleute aus der Universitätsstadt - ebenfalls bei Web.de zu finden - geben auf eigenen Homepages Informationen über sich preis. Klaus Andrießen, der auch die Online-Redaktion der Marburger Neuen Zeitung betreut, klickte Kurioses und Seriöses an: Ein 95er Abiturjahrgang bildet mit Gruppenfotos immerhin noch eine virtuelle Gemeinschaft; der "Deutsche Proleten-Kanal" bringt in schönster Satire "alles, was der richtige Mann will". Viel Persönliches wird kundgetan, aber mit meist studentischer Nonchalance jahrelang ungepflegt sich selbst überlassen. Eine Übersicht über die besprochenen Homepages kündigt die Zeitung ihren Lesern im eigenen Internetverzeichnis an - unter der Rubrik "Dorfplatz".

Mit ein paar Klicks zum neuen Job

Rundschau f. d. Schwäbischen Wald
01.01.1970
Die Redaktion testete das Informationsangebot der Bundesanstalt für Arbeit im Internet. Darüber lassen sich deutschlandweit offene Stellen abrufen. Es ist also eine nützliche Ergänzung zum Beratungsgespräch im Arbeitsamt, allerdings mit kleinen Tücken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das www.arbeitsamt.de stellt das bundesweite Arbeitsplatzangebot ins Netz - so vollständig und aktuell wie die Arbeitgeber dies wünschen bzw. ermöglichen. Peter Lindau hat ausprobiert, ob in der Region freie Stellen gemeldet sind, etwa für Bürokauffrauen. Neun unbesetzte Arbeitsplätze werden angezeigt, was unter Berücksichtigung aller Defizite eines solchen Systems zeige, dass es funktioniere und das Beratungsgespräch ergänzen könne.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit ein paar Klicks zum neuen Job
In
Rundschau f. d. Schwäbischen Wald
Am
01.01.1970
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Die Redaktion testete das Informationsangebot der Bundesanstalt für Arbeit im Internet. Darüber lassen sich deutschlandweit offene Stellen abrufen. Es ist also eine nützliche Ergänzung zum Beratungsgespräch im Arbeitsamt, allerdings mit kleinen Tücken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das www.arbeitsamt.de stellt das bundesweite Arbeitsplatzangebot ins Netz - so vollständig und aktuell wie die Arbeitgeber dies wünschen bzw. ermöglichen. Peter Lindau hat ausprobiert, ob in der Region freie Stellen gemeldet sind, etwa für Bürokauffrauen. Neun unbesetzte Arbeitsplätze werden angezeigt, was unter Berücksichtigung aller Defizite eines solchen Systems zeige, dass es funktioniere und das Beratungsgespräch ergänzen könne.

Prall gefüllte Warenkörbe via Internet

Rheinsiche Post 211198
01.01.1970
Deutschland ist Weltmeister im Versandhandel. Das ist eine gute Voraussetzung für den Erfolg des Online-Geschäfts. Deshalb bereitet auch der Einzelhandelsverband Nordrhein- Westfalen den Internet-Auftritt für Händler vor. Um die Vorzüge und rechtlichen Risiken des Online-Shoppings dreht sich dieser Bericht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Unter dem Stichwort "E-Commerce" wird dem Internet eine große Zukunft als Marktplatz vorausgesagt, gerade in Deutschland, bei den Weltmeistern im Versandhandel. Und längst bieten nicht nur die großen Versender oder neu entstandene Versandhäuser ihre Waren über das Internet an, sondern auch Einzelhändler. Der Einzelhandelsverband bewertet den Online-Kauf mittelfristig als zweites Standbein, berichtet Andrea Militzer. Noch sind es jedoch die eher teuren Fachgeschäfte mit nobler (Post-) Adresse, die auch im Internet erreichbar sind.
Letzte Änderung
31.10.2008
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Prall gefüllte Warenkörbe via Internet
In
Rheinsiche Post 211198
Am
01.01.1970
Inhalt
Deutschland ist Weltmeister im Versandhandel. Das ist eine gute Voraussetzung für den Erfolg des Online-Geschäfts. Deshalb bereitet auch der Einzelhandelsverband Nordrhein- Westfalen den Internet-Auftritt für Händler vor. Um die Vorzüge und rechtlichen Risiken des Online-Shoppings dreht sich dieser Bericht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Unter dem Stichwort "E-Commerce" wird dem Internet eine große Zukunft als Marktplatz vorausgesagt, gerade in Deutschland, bei den Weltmeistern im Versandhandel. Und längst bieten nicht nur die großen Versender oder neu entstandene Versandhäuser ihre Waren über das Internet an, sondern auch Einzelhändler. Der Einzelhandelsverband bewertet den Online-Kauf mittelfristig als zweites Standbein, berichtet Andrea Militzer. Noch sind es jedoch die eher teuren Fachgeschäfte mit nobler (Post-) Adresse, die auch im Internet erreichbar sind.

"Sesam, öffne dich!" Was man für den Einstieg ins Internet wissen sollte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Mas man vor dem Einstieg in die Online-Kommunikation wissen sollte, faßt der Beitrag von Knut Gölz zusammen. Technische Voraussetzungen, Provider, Online-Dienste und deren Angebote, Datenbankrecherche. Internet. Homepage (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Sesam, öffne dich!" Was man für den Einstieg ins Internet wissen sollte
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
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Mas man vor dem Einstieg in die Online-Kommunikation wissen sollte, faßt der Beitrag von Knut Gölz zusammen. Technische Voraussetzungen, Provider, Online-Dienste und deren Angebote, Datenbankrecherche. Internet. Homepage (kat)

Recherche: Stöbern in der Online-Fundgrube

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Internet kann die bewährten Recherchewege und -quellen nicht ersetzen. Aber ein ergänzender Blick in die gigantische Fundgrube des Netzes der Netze kann sich auch für Lokaljournalisten lohnen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Recherche: Stöbern in der Online-Fundgrube
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Internet kann die bewährten Recherchewege und -quellen nicht ersetzen. Aber ein ergänzender Blick in die gigantische Fundgrube des Netzes der Netze kann sich auch für Lokaljournalisten lohnen.

Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlkampf im Informationszeitalter - Zeitungs-Online-Dienste setzen auf Interaktion, Hintergrund und Service

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Nimmermüde surren computergesteuerte Roboter in Fabrikhallen und ersetzen teure Handarbeit. Ingenieure in Deutschland, Indien und Amerika arbeiten mittels vernetzter Computer rund um die Uhr an denselben Konstruktionszeichnungen. In Pittsburgh ins Diktaphon gesprochene Briefe werden von Hausfrauen in Singapur getippt und über Satellit verschickt. Politiker haben klare Vorstellungen von den wirtschaftlichen Konsequenzen der Informationsgesellschaft. Sehr viel vager werden die Auskünfte, wenn es um politische und gesellschaftliche Auswirkungen geht. Für den Wahlkampf im digitalen Zeitalter werden einmal ganz eigene Regeln gelten. Das ist heute schon absehbar. Doch welche Rolle kommt darin Online-Angeboten von Zeitungen zu? Die Münchner Medienjournalistin Katja Riefler stellt dazu eigene Überlegungen an.\NLN\ Katja Riefler, freie Medienjournalistin, stellte Überlegungen zum Thema Tageszeitungen im Internet an . Hinsichtlich der Aktualität gebe es kein schnelleres und gleichzeitig umfassenderes Medium , weder TV noch Radio noch Print. Dies sei natürlich besonders im Wahlkampf von größtem Interesse. Um ein konkurrenzfähigeres Produkt anbieten zu können, kooperieren - primär in den USA - verschiedene Medien. Leichte Zugänglichkeit, Spiel, Quiz und Interaktion bieten Anreiz für den Nutzer. Fraglich: Kann dies alles der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenwirken? WWW. WEB-Site. E-Mail. Meinungsumfragen. Kooperation. Zeitung der Zukunft. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlkampf im Informationszeitalter - Zeitungs-Online-Dienste setzen auf Interaktion, Hintergrund und Service
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Nimmermüde surren computergesteuerte Roboter in Fabrikhallen und ersetzen teure Handarbeit. Ingenieure in Deutschland, Indien und Amerika arbeiten mittels vernetzter Computer rund um die Uhr an denselben Konstruktionszeichnungen. In Pittsburgh ins Diktaphon gesprochene Briefe werden von Hausfrauen in Singapur getippt und über Satellit verschickt. Politiker haben klare Vorstellungen von den wirtschaftlichen Konsequenzen der Informationsgesellschaft. Sehr viel vager werden die Auskünfte, wenn es um politische und gesellschaftliche Auswirkungen geht. Für den Wahlkampf im digitalen Zeitalter werden einmal ganz eigene Regeln gelten. Das ist heute schon absehbar. Doch welche Rolle kommt darin Online-Angeboten von Zeitungen zu? Die Münchner Medienjournalistin Katja Riefler stellt dazu eigene Überlegungen an.\NLN\ Katja Riefler, freie Medienjournalistin, stellte Überlegungen zum Thema Tageszeitungen im Internet an . Hinsichtlich der Aktualität gebe es kein schnelleres und gleichzeitig umfassenderes Medium , weder TV noch Radio noch Print. Dies sei natürlich besonders im Wahlkampf von größtem Interesse. Um ein konkurrenzfähigeres Produkt anbieten zu können, kooperieren - primär in den USA - verschiedene Medien. Leichte Zugänglichkeit, Spiel, Quiz und Interaktion bieten Anreiz für den Nutzer. Fraglich: Kann dies alles der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenwirken? WWW. WEB-Site. E-Mail. Meinungsumfragen. Kooperation. Zeitung der Zukunft. (TB)

www.drehscheibe.org: Das Netzwerk hat Netzanschluß Initiative Tageszeitung setzt auf den "kurzen Draht" zu Journalisten

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Redakteure, die Anregungen für ihre Arbeit suchen, können per Internet die Homepage der ,Drehscheibe" aufschlagen. Diese erhofft sich ihrerseits möglichst viel Feedback von den Praktikern, um noch besser auf die Bedürfnisse der Redaktionen eingehen zu können. Die Konzepte der Ideenbörse ,Drehscheibe", des ,Magazins" (Info aus der Arbeitswelt der Lokaljournalisten) und des ,Service", des Gedächtnisses der Initiative Tageszeitung, werden hier nochmal vorgestellt; außerdem das ,Drehscheiben-Paket" erläutert. ITZ-Seminare 1999. Initiative Tageszeitung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
www.drehscheibe.org: Das Netzwerk hat Netzanschluß Initiative Tageszeitung setzt auf den "kurzen Draht" zu Journalisten
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Redakteure, die Anregungen für ihre Arbeit suchen, können per Internet die Homepage der ,Drehscheibe" aufschlagen. Diese erhofft sich ihrerseits möglichst viel Feedback von den Praktikern, um noch besser auf die Bedürfnisse der Redaktionen eingehen zu können. Die Konzepte der Ideenbörse ,Drehscheibe", des ,Magazins" (Info aus der Arbeitswelt der Lokaljournalisten) und des ,Service", des Gedächtnisses der Initiative Tageszeitung, werden hier nochmal vorgestellt; außerdem das ,Drehscheiben-Paket" erläutert. ITZ-Seminare 1999. Initiative Tageszeitung. (TB)

Lokaljournalismus online Ungenutzte Möglichkeiten

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über die Präsenz (bzw. Absenz) des Lokaljournalismus im Internet. Zwar seien die Zeitungen im Netz vertreten, doch würden seine Möglichkeiten kaum genutzt. Noch werden die Web-Lokalseiten meistens von Technikern gemacht, die vorhandene Printtexte einsetzen. Online-Redakteur Christian Jakubetz von der "Passauer Neue Presse" ist kein , Freak", sondern ein erfahrener Redakteur, der das von der Lokalredaktion gelieferte Rohmaterial in online-gerechte Häppchen umarbeitet. Die ersten Erfahrungen sind positiv. Internet. Online-Redaktion. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Lokaljournalismus online Ungenutzte Möglichkeiten
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Präsenz (bzw. Absenz) des Lokaljournalismus im Internet. Zwar seien die Zeitungen im Netz vertreten, doch würden seine Möglichkeiten kaum genutzt. Noch werden die Web-Lokalseiten meistens von Technikern gemacht, die vorhandene Printtexte einsetzen. Online-Redakteur Christian Jakubetz von der "Passauer Neue Presse" ist kein , Freak", sondern ein erfahrener Redakteur, der das von der Lokalredaktion gelieferte Rohmaterial in online-gerechte Häppchen umarbeitet. Die ersten Erfahrungen sind positiv. Internet. Online-Redaktion. (TB)

Online: Pro und Contra Kleine Zeitungen ins Netz?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bernd Lindemann von der ,Rheiderland-Zeitung" argumentiert für den Internet-Service der Zeitung als gezielt eingesetzte, (noch) kostengünstige Ergänzung zum Print-Medium, da Aufwand, Kosten und Stellenwert in der Leserschaft in einem sehr zufriedenstellenden Verhältnis stünden. Synergieeffekte. Seitenzugriffe: Tendenz steigend. Edzard Gerhard, Verleger der Emder Zeitung, dagegen ist der Ansicht, Internet mache nur für ,große" Anbieter Sinn (,Spiegel", ,Focus"), und er warnt vor zu hohen Investitionen. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Online: Pro und Contra Kleine Zeitungen ins Netz?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Lindemann von der ,Rheiderland-Zeitung" argumentiert für den Internet-Service der Zeitung als gezielt eingesetzte, (noch) kostengünstige Ergänzung zum Print-Medium, da Aufwand, Kosten und Stellenwert in der Leserschaft in einem sehr zufriedenstellenden Verhältnis stünden. Synergieeffekte. Seitenzugriffe: Tendenz steigend. Edzard Gerhard, Verleger der Emder Zeitung, dagegen ist der Ansicht, Internet mache nur für ,große" Anbieter Sinn (,Spiegel", ,Focus"), und er warnt vor zu hohen Investitionen. (TB)

Lokaljournalismus online Online-Lesedienst fördern

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Davon ausgehend, daß Bildschirmtexte langsamer gelesen werden als gedruckte, daß es anstrengender ist und deshalb längere Texte nur überflogen werden, muß man sich, was Form, Farbe, Schriftart, Layout etc. angeht, etwas einfallen lassen, um die Leseanstrengung zu minimieren, so Petra Vogt, freie Journalistin und Web-Designerin in Bonn. Sie sagt was geht und was als Mindestleistung für lesbare Online-Texte zu beachten ist.Internet. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Lokaljournalismus online Online-Lesedienst fördern
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Davon ausgehend, daß Bildschirmtexte langsamer gelesen werden als gedruckte, daß es anstrengender ist und deshalb längere Texte nur überflogen werden, muß man sich, was Form, Farbe, Schriftart, Layout etc. angeht, etwas einfallen lassen, um die Leseanstrengung zu minimieren, so Petra Vogt, freie Journalistin und Web-Designerin in Bonn. Sie sagt was geht und was als Mindestleistung für lesbare Online-Texte zu beachten ist.Internet. (TB)

Bücher Lesetips auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zwei Bücher werden vorgestellt: ,Recherche online" und ,Persönlichkeitsrechte. Die Verteidigung der persönlichen Ehre" (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Bücher Lesetips auf einen Blick
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Bücher werden vorgestellt: ,Recherche online" und ,Persönlichkeitsrechte. Die Verteidigung der persönlichen Ehre" (TB)

Anhang: Vortrag von Antje Streese, BerlinOnline

Dokumentation: "Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Dokumentiert werden die Präsentationsfolien zum Vortrag von Antje Streese über ?BerlinOnline?. Das Material gibt Auskunft über die wichtigsten Rahmendaten, das Nutzerprofil des Online-Dienstes und Screenshots zur Illustrierung. Aufgelistet finden sich darüber hinaus die interaktiven Elemente von BerlinOnline wie Chat und Forum nebst beispielhaften Screenshots. Die Folien geben auch Auskunft über Ressourcen und die Ziele des Dienstes für die Zukunft. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Anhang: Vortrag von Antje Streese, BerlinOnline
In
Dokumentation: "Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert werden die Präsentationsfolien zum Vortrag von Antje Streese über ?BerlinOnline?. Das Material gibt Auskunft über die wichtigsten Rahmendaten, das Nutzerprofil des Online-Dienstes und Screenshots zur Illustrierung. Aufgelistet finden sich darüber hinaus die interaktiven Elemente von BerlinOnline wie Chat und Forum nebst beispielhaften Screenshots. Die Folien geben auch Auskunft über Ressourcen und die Ziele des Dienstes für die Zukunft. (VD)

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus

Dokumentation
01.01.1970
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)

Kinderkonzept: Alles unter einem Hut

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Die Gründung eines ?Kinderclubs? mit Kinderseite, Internetauftritt und Events empfiehlt Arbeitsgruppe 4, um die Zielgruppe zu erreichen. Stichwortartig wird erläutert, was die einzelnen Elemente bieten sollten und welche Vorteile sie für Verlage und junge Leser haben können. So geht es bei ?kinderclub.de? nicht um eine Kopie der Printausgabe, sondern vor allem um Interaktion und bewegte Bilder. Außerdem nennt die Gruppe ihre Rahmenbedingungen für eine (fast) perfekte Kinderseite ? die mit großen Fotos arbeitet und ein Maskottchen hat.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Kinderkonzept: Alles unter einem Hut
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Gründung eines ?Kinderclubs? mit Kinderseite, Internetauftritt und Events empfiehlt Arbeitsgruppe 4, um die Zielgruppe zu erreichen. Stichwortartig wird erläutert, was die einzelnen Elemente bieten sollten und welche Vorteile sie für Verlage und junge Leser haben können. So geht es bei ?kinderclub.de? nicht um eine Kopie der Printausgabe, sondern vor allem um Interaktion und bewegte Bilder. Außerdem nennt die Gruppe ihre Rahmenbedingungen für eine (fast) perfekte Kinderseite ? die mit großen Fotos arbeitet und ein Maskottchen hat.-

Scharlatane spielen im Internet Journalist Die Technik steht, doch das Know-how fehlt

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Dr. Gerhard Rettenegger, Redakteur beim ORF in Salzburg, über das ,gefallene" Informationsmonopol der Journalisten im Zeitalter des Internets. Glaubwürdigkeit und Wahrheitsgehalt der Internet-Nachrichten sowie Kompetenz, Seriosität und Intention der ,Internet-Journalisten" seien durchaus zweifelhaft. Zudem sei der Nutzwert der vielen ,nackten" Informationen besonders für Einsteiger, die komplexe und transparente Berichterstattung durch Printmedien gewohnt sind, eher gering. Es gebe (noch) keine Übersicht. Allerdings: das Internet biete die Möglichkeit, die Vorzüge einzelner Medien zu kombinieren. Aber noch sei es nicht soweit, daß die Faszination der Technik ,echte" journalistische Inhalte und Grundsätze unter sich begraben könne. Transportmedium. Vertriebsweg. Surfer. Multimedia. Komplexität. Informationsflut. Infobroker. Zukunft der Zeitung. Neue Medien. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Scharlatane spielen im Internet Journalist Die Technik steht, doch das Know-how fehlt
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Gerhard Rettenegger, Redakteur beim ORF in Salzburg, über das ,gefallene" Informationsmonopol der Journalisten im Zeitalter des Internets. Glaubwürdigkeit und Wahrheitsgehalt der Internet-Nachrichten sowie Kompetenz, Seriosität und Intention der ,Internet-Journalisten" seien durchaus zweifelhaft. Zudem sei der Nutzwert der vielen ,nackten" Informationen besonders für Einsteiger, die komplexe und transparente Berichterstattung durch Printmedien gewohnt sind, eher gering. Es gebe (noch) keine Übersicht. Allerdings: das Internet biete die Möglichkeit, die Vorzüge einzelner Medien zu kombinieren. Aber noch sei es nicht soweit, daß die Faszination der Technik ,echte" journalistische Inhalte und Grundsätze unter sich begraben könne. Transportmedium. Vertriebsweg. Surfer. Multimedia. Komplexität. Informationsflut. Infobroker. Zukunft der Zeitung. Neue Medien. (TB)

"Daily me" - Dahinter steckt immer ein kluger Computer "Meine persönliche Zeitung" aus dem Online-Briefkasten

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Petra Vogt, freie Journalistin aus Bonn, befaßte sich mit der ,persönlichen Zeitung", die, auf der aktuellen ,Push-Technik" basierend und durch spezielle Info-Dienste gesteuert, im digitalen Briefkasten des Internet-Benutzers landet. Da vom Internet keine Nachrichtenselektion gemäß den Präferenzen des Nutzers stattfinden kann, wurde (natürlich in den USA) ein System entwickelt, das mit der Zeit ,lernt", für welche Rubriken sich der Leser/Nutzer interessiert, um dann für diesen die Selektion vorzunehmen. Auch in Deutschland soll es personalisierte, kostenpflichtige Info-Dienste geben (Online- Versandanbieter ,Pipeline"). Internet-Adressen. NewsPage. Browser. Neue Medien. Multimedia. Zeitung der Zukunft.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Daily me" - Dahinter steckt immer ein kluger Computer "Meine persönliche Zeitung" aus dem Online-Briefkasten
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Petra Vogt, freie Journalistin aus Bonn, befaßte sich mit der ,persönlichen Zeitung", die, auf der aktuellen ,Push-Technik" basierend und durch spezielle Info-Dienste gesteuert, im digitalen Briefkasten des Internet-Benutzers landet. Da vom Internet keine Nachrichtenselektion gemäß den Präferenzen des Nutzers stattfinden kann, wurde (natürlich in den USA) ein System entwickelt, das mit der Zeit ,lernt", für welche Rubriken sich der Leser/Nutzer interessiert, um dann für diesen die Selektion vorzunehmen. Auch in Deutschland soll es personalisierte, kostenpflichtige Info-Dienste geben (Online- Versandanbieter ,Pipeline"). Internet-Adressen. NewsPage. Browser. Neue Medien. Multimedia. Zeitung der Zukunft.(TB)

Moderne Zeiten: Wahlkampf auch im Internet Zeitungen setzen auf Hintergrund, Service und Interaktion im Netz

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
,Gut 150 Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunksender haben allein im deutschen Teil des Netzes digitale Ableger etabliert", so Katja Riefler, freie Medienjournalistin in München. Weltweit sofort verfügbare Informationen und - besonders in Wahlkampfzeiten - Aktualität, Prognosen, Hintergrundinformationen seien gefragt. Der Trend gehe hin zur Kooperation verschiedener Medien. Kolumnen. Interaktion. Demokratie. Internet. Multimedia. Neue Medien. Wahlkampf.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Moderne Zeiten: Wahlkampf auch im Internet Zeitungen setzen auf Hintergrund, Service und Interaktion im Netz
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
,Gut 150 Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunksender haben allein im deutschen Teil des Netzes digitale Ableger etabliert", so Katja Riefler, freie Medienjournalistin in München. Weltweit sofort verfügbare Informationen und - besonders in Wahlkampfzeiten - Aktualität, Prognosen, Hintergrundinformationen seien gefragt. Der Trend gehe hin zur Kooperation verschiedener Medien. Kolumnen. Interaktion. Demokratie. Internet. Multimedia. Neue Medien. Wahlkampf.(TB)

"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.

Internet-Adressen Infos, Kampagnen, Hintergründe - Auswahl nützlicher Adressen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Eine Auswahl empfehlenswerter Internetadressen zum Thema des Modellseminars. Die Sites beantworten Fragen wie: Wie nutzen Parteien das Internet? Wie sieht das Berufsbild Wahlkampfberater aus? Wie ist die politische Stimmung in Deutschland? Wie lauten die aktuellsten Zahlen des ZDF-Politbarometers? Außerdem bieten die Adressen Wissen, u.a. zu Wahlrecht und Wahlsystemen, Ergebnisse früherer Wahlen und politische Landkarten.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Internet-Adressen Infos, Kampagnen, Hintergründe - Auswahl nützlicher Adressen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Auswahl empfehlenswerter Internetadressen zum Thema des Modellseminars. Die Sites beantworten Fragen wie: Wie nutzen Parteien das Internet? Wie sieht das Berufsbild Wahlkampfberater aus? Wie ist die politische Stimmung in Deutschland? Wie lauten die aktuellsten Zahlen des ZDF-Politbarometers? Außerdem bieten die Adressen Wissen, u.a. zu Wahlrecht und Wahlsystemen, Ergebnisse früherer Wahlen und politische Landkarten.

Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)
Letzte Änderung
30.10.2008
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Marketing-Check vor dem Sprung ins Jahr 2000 Wie die gute alte Tageszeitung ihre Chancen wahren kann
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
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Daß die Printmedien sich als Werbeträger gegen die elektronischen Medien behaupten können, ist unbestritten. Im immerwährenden Kampf um zufriedene (und dadurch sicher auch treue) Leser (= Kunden) gilt es jedoch, deren Bedürfnisse und Interessen aufmerksam zu studieren und gleichzeitig die eigene Arbeit und das Produkt selbstkritisch zu betrachten. Wichtig außerdem: Ein adäquates Umfeld für Werbekunden. Susanne Schaefer-Dieterle, Fachjournalistin für Marketing, Werbung und Medien in Bielefeld, referiert über auf den Markt drängende Zeitschriften-Großverlage, Rationalisierungsmaßnahmen in Redaktionen; den wachsenden Konkurrenzdruck durch Online-Dienste, ein Markt, auf dem präsent zu sein die Verlage verpflichtet sind, wollen sie das Optimum in puncto Serviceangeboten für Leser und Anzeigenkunden erreichen. Nutzwert. Leser-Blatt-Bindung. Werbeverbot. Marktforschung. Jahr 2000. Millennium. Marketing. Abonnement. Anzeigenblatt. (TB)

Narrenregiment erobert die Wirtschaftsseiten "Motley Fool" - erst im Netz, dann in der Tageszeitung erfolgreich

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Katja Riefler, beim Zeitungsverbund ,mbt Online KG" verantwortlich für die Konzeption gemeinsamer Online-Inhalte, berichtet über das Konzept des erfolgreichen Online-Investitionsratgebers ,Fool" (USA) und denkt über eine mögliche - themenabhängige - Relevanz für die deutsche Medienlandschaft nach. Voraussetzung hierfür seien ein Gespür für die Stärken des Online-Mediums und eine gesteigerte Einbeziehung des Publikums. Journalistische Kompetenz. Alte Medien. Leserbeiträge. Neue Medien. Internet. Zukunft der Zeitung. Zusatznutzen. Abonnement.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
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Narrenregiment erobert die Wirtschaftsseiten "Motley Fool" - erst im Netz, dann in der Tageszeitung erfolgreich
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Katja Riefler, beim Zeitungsverbund ,mbt Online KG" verantwortlich für die Konzeption gemeinsamer Online-Inhalte, berichtet über das Konzept des erfolgreichen Online-Investitionsratgebers ,Fool" (USA) und denkt über eine mögliche - themenabhängige - Relevanz für die deutsche Medienlandschaft nach. Voraussetzung hierfür seien ein Gespür für die Stärken des Online-Mediums und eine gesteigerte Einbeziehung des Publikums. Journalistische Kompetenz. Alte Medien. Leserbeiträge. Neue Medien. Internet. Zukunft der Zeitung. Zusatznutzen. Abonnement.(TB)

Online-Recherche zwischen Soll und Haben Kosten für die Archivnutzer und Erlöse der Anbieter sind kalkulierbar

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Jochen Wegner, freier Journalist und Autor in Bonn, gibt Aufschluß über das Profil der Anbieter sowie der Nutzer von kostenpflichtigen Datenbanken; er arbeitet außerdem deren ,Preis-Leistungs-Verhältnis" und Qualität - besonders im Vergleich zum kostenfreien Internet - für die Recherche heraus. Recherche-Strategie. ,Content". ,Genios". Neue Medien. ( TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
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Online-Recherche zwischen Soll und Haben Kosten für die Archivnutzer und Erlöse der Anbieter sind kalkulierbar
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Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
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Jochen Wegner, freier Journalist und Autor in Bonn, gibt Aufschluß über das Profil der Anbieter sowie der Nutzer von kostenpflichtigen Datenbanken; er arbeitet außerdem deren ,Preis-Leistungs-Verhältnis" und Qualität - besonders im Vergleich zum kostenfreien Internet - für die Recherche heraus. Recherche-Strategie. ,Content". ,Genios". Neue Medien. ( TB)

"Online" - mehr als alter Wein in neuen Schläuchen Internet-Journalismus profitiert von attraktiven Darstellungsformen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Petra Vogt, freie Fachjournalistin und Autorin für Computer und Internet in Bonn, erläutert anhand von Beispielen die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Online-Medium, und wie diese eingesetzt bzw. genutzt werden. Verknüpfende und multimediale Elemente seien auf den Web-Seiten der deutschen Zeitungen aufgrund fehlender finanzieller und personeller Kapazitäten (noch) die Ausnahme, die Einbindung der Leser/Nutzer (Interaktivität) und die Möglichkeit der personalisierten Informations-Vorauswahl seien schon eher erkennbar. Hyperlinks. ,Quick Time". Internet. Zusatznutzen. Zeitung der Zukunft.( TB)
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22.05.2002
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"Online" - mehr als alter Wein in neuen Schläuchen Internet-Journalismus profitiert von attraktiven Darstellungsformen
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Almanach Redaktion \'99
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01.01.1970
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Petra Vogt, freie Fachjournalistin und Autorin für Computer und Internet in Bonn, erläutert anhand von Beispielen die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten im Online-Medium, und wie diese eingesetzt bzw. genutzt werden. Verknüpfende und multimediale Elemente seien auf den Web-Seiten der deutschen Zeitungen aufgrund fehlender finanzieller und personeller Kapazitäten (noch) die Ausnahme, die Einbindung der Leser/Nutzer (Interaktivität) und die Möglichkeit der personalisierten Informations-Vorauswahl seien schon eher erkennbar. Hyperlinks. ,Quick Time". Internet. Zusatznutzen. Zeitung der Zukunft.( TB)

Internet - ein neues Gefäß für redaktionelle Inhalte Was Zeitungsmacher von Bierverlegern lernen sollten

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Urs Gossweiler, Verleger in Brienz (Schweiz), kritisiert die konservative Haltung bei den deutschen Zeitungen, wenn es darum geht, die Inhalte, die unbestritten oberste Priorität besitzen müssen, modern bzw. zeitgemäß zu ,verpacken". Besonders im Lokalen sei die Chance, Print- und neue elektronische Medien zu vereinen, besonders groß. Zeitungsverleger würden ihre Vormachtstellung riskieren, sollten sie auf audiovisuelle Mittel verzichten. Als positives Beispiel für einen professionellen Umgang mit Zeitung und Internet dient hier ,Der Brienzer". Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenverkauf. Journalismus/Arbeitsplatz. (TB)
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22.05.2002
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Internet - ein neues Gefäß für redaktionelle Inhalte Was Zeitungsmacher von Bierverlegern lernen sollten
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Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
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Urs Gossweiler, Verleger in Brienz (Schweiz), kritisiert die konservative Haltung bei den deutschen Zeitungen, wenn es darum geht, die Inhalte, die unbestritten oberste Priorität besitzen müssen, modern bzw. zeitgemäß zu ,verpacken". Besonders im Lokalen sei die Chance, Print- und neue elektronische Medien zu vereinen, besonders groß. Zeitungsverleger würden ihre Vormachtstellung riskieren, sollten sie auf audiovisuelle Mittel verzichten. Als positives Beispiel für einen professionellen Umgang mit Zeitung und Internet dient hier ,Der Brienzer". Marketing. Zeitung der Zukunft. Anzeigenverkauf. Journalismus/Arbeitsplatz. (TB)

Internet - die Bedrohung

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Dass die Verlage im Internet ihre Marken positionieren müssen, um Marktchancen zu nutzen - darauf weist Hans-Jürgen Theinert von der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, hin. Die Spielregeln diktiert der Nutzer, der nicht bereit ist, für Informationen zu bezahlen. Wer sich darauf einstellt, kann per Internet neue Service- und Verkaufsbereiche aufbauen, beispielsweise mit einer "virtuellen Geschäftsstelle", die schnell auf Kundenwünsche reagiert. Hier tritt der Verlag in Wettbewerb mit anderen Branchen. Auch im Anzeigengeschäft gilt es laut Theinert, der elektronischen Konkurrenz zu begegnen, indem eigene Portale online gehen. Als Beispiel nennt er das Kfz- und Immobilien-Angebot "dialogclick" von Madsack. Für den Erfolg spielt die an Service orientierte redaktionelle Leistung eine große Rolle. Print-Titel bekommen bei Madsack keine Online-Redaktion. Es wird vielmehr ein "Content-Team" als Mantelredaktion gebildet. Das Online-Angebot soll nicht das Abbild der Tageszeitung sein. Bei seinen geschäftlichen Aktivitäten ist Madsack unterschiedliche Kooperationen und Allianzen eingegangen. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Service, Konzept, Wirtschaft, Internet
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20.11.2001
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Internet - die Bedrohung
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
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Dass die Verlage im Internet ihre Marken positionieren müssen, um Marktchancen zu nutzen - darauf weist Hans-Jürgen Theinert von der Verlagsgruppe Madsack, Hannover, hin. Die Spielregeln diktiert der Nutzer, der nicht bereit ist, für Informationen zu bezahlen. Wer sich darauf einstellt, kann per Internet neue Service- und Verkaufsbereiche aufbauen, beispielsweise mit einer "virtuellen Geschäftsstelle", die schnell auf Kundenwünsche reagiert. Hier tritt der Verlag in Wettbewerb mit anderen Branchen. Auch im Anzeigengeschäft gilt es laut Theinert, der elektronischen Konkurrenz zu begegnen, indem eigene Portale online gehen. Als Beispiel nennt er das Kfz- und Immobilien-Angebot "dialogclick" von Madsack. Für den Erfolg spielt die an Service orientierte redaktionelle Leistung eine große Rolle. Print-Titel bekommen bei Madsack keine Online-Redaktion. Es wird vielmehr ein "Content-Team" als Mantelredaktion gebildet. Das Online-Angebot soll nicht das Abbild der Tageszeitung sein. Bei seinen geschäftlichen Aktivitäten ist Madsack unterschiedliche Kooperationen und Allianzen eingegangen. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Service, Konzept, Wirtschaft, Internet

Internet - die Herausforderung

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Für ein Zusammenspiel zwischen Tageszeitung und deren Online-Ausgabe plädiert Thomas Satinsky, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Den inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der regionalen und lokalen Kompetenz der Zeitung, was sie als Leitmedium überleben lässt. Satinsky geht aber davon aus, dass sich die Blätter verändern müssen - vor allem in Richtung einer Dienstleister-Funktion. Nützlichkeit, inhaltliche Qualität, Themenführerschaft im lokalen Bereich, weg vom Verlautbarungsjournalismus: Diese Punkte hält er für entscheidend. Die Online-Redaktion der Pforzheimer Zeitung arbeitet relativ eng mit der Printredaktion zusammen. In der Diskussion über den Vortrag Satinskys wird bemängelt, dass kaum Fakten auf dem Tisch liegen, was eine Online-Präsenz bringt oder ob sie eher schadet. Christian Lindner von der Rhein-Zeitung Koblenz weist darauf hin, dass die Online-Abteilung seines Hauses überhaupt nicht damit befasst ist, die Tageszeitung abzubilden, sondern als eigener Zweig ganz andere Wege geht und häufig überregional tätig ist. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Organisation, Qualität, Konzept, Service, Internet
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20.11.2001
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Internet - die Herausforderung
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Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
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01.01.1970
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Für ein Zusammenspiel zwischen Tageszeitung und deren Online-Ausgabe plädiert Thomas Satinsky, Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Den inhaltlichen Schwerpunkt sieht er in der regionalen und lokalen Kompetenz der Zeitung, was sie als Leitmedium überleben lässt. Satinsky geht aber davon aus, dass sich die Blätter verändern müssen - vor allem in Richtung einer Dienstleister-Funktion. Nützlichkeit, inhaltliche Qualität, Themenführerschaft im lokalen Bereich, weg vom Verlautbarungsjournalismus: Diese Punkte hält er für entscheidend. Die Online-Redaktion der Pforzheimer Zeitung arbeitet relativ eng mit der Printredaktion zusammen. In der Diskussion über den Vortrag Satinskys wird bemängelt, dass kaum Fakten auf dem Tisch liegen, was eine Online-Präsenz bringt oder ob sie eher schadet. Christian Lindner von der Rhein-Zeitung Koblenz weist darauf hin, dass die Online-Abteilung seines Hauses überhaupt nicht damit befasst ist, die Tageszeitung abzubilden, sondern als eigener Zweig ganz andere Wege geht und häufig überregional tätig ist. (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Organisation, Qualität, Konzept, Service, Internet

Internet - Das Modell

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Wenn Medienhäuser Erfolgsmodelle für die Zukunft schaffen wollen, benötigen sie eine neue Organisation, so Klaus-Dieter Krause von RP-Online der Rheinischen Post, Düsseldorf. Ein "Multimedia-News-Center" soll die vorhandenen Ressourcen bündeln und dem Internet- Nutzer zur Verfügung stellen. Anhand von rp-online.de erläutert Krause das derzeitige Modell seines Verlags, das außer Texten auch Videos und Audio-Material bietet. Technische Voraussetzungen und Probleme sowie urheberrechtliche und finanzielle Fragen kommen ebenfalls zur Sprache. Zukunftsmärkte müssten die Verlage selbst definieren, so Krause; hier herrsche derzeit große Unsicherheit. Wie kleinere Redaktionen Multimedia anbieten können, berichtet Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Reine Print- oder Online-Redaktionen wird es seiner Ansicht nach bei kleinen Verlagen nicht geben. Ein Drittel des NOZ-Auftritts liefert die Zeitung, für den Rest sorgen externe Dienste. Qualität wird nach Hamelmanns Ansicht auch im Online-Journalismus Grundlage für den Markennamen sein. In der Diskussion stellt Klaus-Dieter Krause klar, dass es für Inhalte im Internet keine Vertriebserlöse geben wird. Die RP hat allerdings eine eigene Plattform für lokale Themen und Dienstleistungen eingerichtet: "Düsseldorf today". Beide Blätter stimmen ihre Online- und Print-Inhalte aufeinander ab. Ungeklärt bleibt vorläufig die Honorarabwicklung für die verschiedenen Nutzungsrechte. (VD) Schlagworte: Multimedia, Qualität, Konzept, Organisation, Technik, Service, Recht, Internet
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30.07.2004
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Internet - Das Modell
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
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Wenn Medienhäuser Erfolgsmodelle für die Zukunft schaffen wollen, benötigen sie eine neue Organisation, so Klaus-Dieter Krause von RP-Online der Rheinischen Post, Düsseldorf. Ein "Multimedia-News-Center" soll die vorhandenen Ressourcen bündeln und dem Internet- Nutzer zur Verfügung stellen. Anhand von rp-online.de erläutert Krause das derzeitige Modell seines Verlags, das außer Texten auch Videos und Audio-Material bietet. Technische Voraussetzungen und Probleme sowie urheberrechtliche und finanzielle Fragen kommen ebenfalls zur Sprache. Zukunftsmärkte müssten die Verlage selbst definieren, so Krause; hier herrsche derzeit große Unsicherheit. Wie kleinere Redaktionen Multimedia anbieten können, berichtet Dr. Berthold Hamelmann, Chef vom Dienst bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Reine Print- oder Online-Redaktionen wird es seiner Ansicht nach bei kleinen Verlagen nicht geben. Ein Drittel des NOZ-Auftritts liefert die Zeitung, für den Rest sorgen externe Dienste. Qualität wird nach Hamelmanns Ansicht auch im Online-Journalismus Grundlage für den Markennamen sein. In der Diskussion stellt Klaus-Dieter Krause klar, dass es für Inhalte im Internet keine Vertriebserlöse geben wird. Die RP hat allerdings eine eigene Plattform für lokale Themen und Dienstleistungen eingerichtet: "Düsseldorf today". Beide Blätter stimmen ihre Online- und Print-Inhalte aufeinander ab. Ungeklärt bleibt vorläufig die Honorarabwicklung für die verschiedenen Nutzungsrechte. (VD) Schlagworte: Multimedia, Qualität, Konzept, Organisation, Technik, Service, Recht, Internet

Anhang

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Der Anhang nennt die Namen der Teilnehmer, der Referenten und des Teams des Medientags 2000. Der "Pressespiegel" versammelt Pressemitteilungen und -berichte zum Medientag. So sind mehrere dpa-Beiträge dokumentiert. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Technik, Organisation, Konzept, Internet
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Anhang
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Anhang nennt die Namen der Teilnehmer, der Referenten und des Teams des Medientags 2000. Der "Pressespiegel" versammelt Pressemitteilungen und -berichte zum Medientag. So sind mehrere dpa-Beiträge dokumentiert. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Technik, Organisation, Konzept, Internet

Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet
Letzte Änderung
20.11.2001
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Leser-Blatt-Bindung: der Motor der Zeitung von heute
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ein Forschungsprojekt zum Thema der Leserbindung an Tageszeitungen informiert Prof. Dr. Michael Lingenfelder, Verwaltungsratsvorsitzender der Forschungsstelle für Medienrecht und Medienwirtschaft der Philipps-Universität Marburg. Lingenfelder erläutert Ausgangssituation und empirische Vorgehensweise des Projekts, das mit vier kooperierenden Verlagen durchgeführt wurde. Abonnenten und Kündiger von Abos wurden nach ihrer Einstellung zur Zeitung befragt. Bei beiden Gruppen dominierten in der Wichtigkeit der Themen lokale und regionale Informationen. Als wichtigste Gründe bei Abbestellungen wurden genannt: der Abonnementpreis, Probleme bei der Zustellung, knappe oder oberflächliche Berichterstattung. Darüber hinaus nutzten Kündiger in größerem Maße das Internet. Als Konsequenz fordert Lingenfelder eine eindeutige Orientierung der Verlage auf die Leser - durch unmittelbare Kontaktmöglichkeiten, durch Serviceangebote, eine auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Online-Ausgabe der Zeitung und direkte zielgruppengerechte Ansprache auf einer genauen Datenbasis. (VD) Schlagworte: Leserforschung, Multimedia, Service, Technik, Qualität, Konzept, Internet

Bits, Bytes und Papier

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Themen des Drehscheibe-Magazins 4/2000: - Zeitung und Internet - Outsourcing - Aus distanzierter Nähe: Sprache und Stil - Nebenwirkungen:Juristische Fallstricke in Formulierungen
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Bits, Bytes und Papier
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Themen des Drehscheibe-Magazins 4/2000: - Zeitung und Internet - Outsourcing - Aus distanzierter Nähe: Sprache und Stil - Nebenwirkungen:Juristische Fallstricke in Formulierungen

Zeitung und Internet Stärken verzahnen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie die Neue Osnabrücker Zeitung Printprodukt und Online-Auftritt verknüpft, erläutert Dr. Berthold Hamelmann, CvD und Online-Projektleiter des Blatts. Durch die Verzahnung der jeweiligen Stärken soll der Cross-Media-Effekt beiden Produkten nutzen. So stellt die NOZ beispielsweise zahlreiche Fotos ins Netz, die den Rahmen der Printausgabe sprengen würden. Die Lokalredaktion nutzt die Online-Rubrik "Alltagsärger" als kostenlose Fundgrube für Themen. Bei der NOZ bestreiten zwei Redakteure den Inhalt des Internet- Auftritts und arbeiten gleichzeitig für die Print-Ausgabe. (VD) Schlagworte: Konzept, Leser, Marketing, Multimedia, Organisation, Qualität, Rubrik, Service, Technik, Internet
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Zeitung und Internet Stärken verzahnen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Neue Osnabrücker Zeitung Printprodukt und Online-Auftritt verknüpft, erläutert Dr. Berthold Hamelmann, CvD und Online-Projektleiter des Blatts. Durch die Verzahnung der jeweiligen Stärken soll der Cross-Media-Effekt beiden Produkten nutzen. So stellt die NOZ beispielsweise zahlreiche Fotos ins Netz, die den Rahmen der Printausgabe sprengen würden. Die Lokalredaktion nutzt die Online-Rubrik "Alltagsärger" als kostenlose Fundgrube für Themen. Bei der NOZ bestreiten zwei Redakteure den Inhalt des Internet- Auftritts und arbeiten gleichzeitig für die Print-Ausgabe. (VD) Schlagworte: Konzept, Leser, Marketing, Multimedia, Organisation, Qualität, Rubrik, Service, Technik, Internet

Zeitung und Internet Ungewisse Zukunft im Netz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag von Heike Groll liefert einen Blick über die Redebeiträge beim Marburger Medientag 2000 zum Thema Zeitung und Internet. Den Web-Auftritt als eigene Marke zu etablieren, forderte Hans-Jürgen Theinert von der Madsack-Gruppe. Klaus Dieter Krause von RP-Online aus dem Haus der Rheinischen Post betonte, die Online-Vermarktung von Inhalten werde ein großes Geschäft. Insgesamt zeigte sich bei den Diskussionen große Ratlosigkeit und ein Mangel an nachprüfbaren Fakten. (VD) Schlagworte: Multimedia, Service, Leser, Konzept, Organisation, Planung, Marketing, Qualität, Technik, Internet
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Zeitung und Internet Ungewisse Zukunft im Netz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag von Heike Groll liefert einen Blick über die Redebeiträge beim Marburger Medientag 2000 zum Thema Zeitung und Internet. Den Web-Auftritt als eigene Marke zu etablieren, forderte Hans-Jürgen Theinert von der Madsack-Gruppe. Klaus Dieter Krause von RP-Online aus dem Haus der Rheinischen Post betonte, die Online-Vermarktung von Inhalten werde ein großes Geschäft. Insgesamt zeigte sich bei den Diskussionen große Ratlosigkeit und ein Mangel an nachprüfbaren Fakten. (VD) Schlagworte: Multimedia, Service, Leser, Konzept, Organisation, Planung, Marketing, Qualität, Technik, Internet

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen Marburger Medientag 2000

-
01.01.1970
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Online-Modelle von Tageszeitungen (Beispiele: Rheinische Post, Neue Osnabrücker Zeitung). Chefredakteure und Verlagsleiter diskutierten Finanzierungsmodelle, Cross-Media-Strategien und die Zukunft der Tageszeitung vor dem Hintergrund neuer Medien. (HG)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen Marburger Medientag 2000
In
-
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Online-Modelle von Tageszeitungen (Beispiele: Rheinische Post, Neue Osnabrücker Zeitung). Chefredakteure und Verlagsleiter diskutierten Finanzierungsmodelle, Cross-Media-Strategien und die Zukunft der Tageszeitung vor dem Hintergrund neuer Medien. (HG)

Welche Fragen führen uns weiter?

Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
01.01.1970
Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung weist in seiner Einführung darauf hin, dass Verlage und Redaktionen schnell Klarheit schaffen sollten, wo es in Sachen Internet hingehen soll. Fest steht für ihn, dass sich die Zeitung und der Zeitungsverlag künftig verändern werden. Buschbeck betont die derzeitige Unsicherheit der traditionellen Medienhäuser, da sich vieles in der Testphase befindet und keiner so recht weiß, wie die Resonanz aussehen wird. \SLN\ (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Handwerk, Konzept , Internet
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Welche Fragen führen uns weiter?
In
Vom Zeitungshaus zum Medienhaus - Das Internet und die Folgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Malte Buschbeck von der Initiative Tageszeitung weist in seiner Einführung darauf hin, dass Verlage und Redaktionen schnell Klarheit schaffen sollten, wo es in Sachen Internet hingehen soll. Fest steht für ihn, dass sich die Zeitung und der Zeitungsverlag künftig verändern werden. Buschbeck betont die derzeitige Unsicherheit der traditionellen Medienhäuser, da sich vieles in der Testphase befindet und keiner so recht weiß, wie die Resonanz aussehen wird. \SLN\ (VD) Schlagworte: Multimedia, Technik, Planung, Organisation, Handwerk, Konzept , Internet

"Im Grunde machen wir eine Zeitung im Netz"

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Rüdiger Ditz, Geschäftsführender Redakteur, erläutert das Angebot von ?Spiegel Online?. Die Redaktionen der Online- und der Print-Ausgabe kooperieren, arbeiten insgesamt aber getrennt. ?Spiegel Online? liefert tagesaktuelle Informationen und bildet daher keine Konkurrenz zum Magazin. Bewegte Bilder stellen ?Spiegel TV? und das Berliner Metropolenfernsehen XXP bereit. Im Interview beantwortet Ditz Detailfragen zum Angebot, etwa zur Zusammenarbeit mit Freien, zur Leserkommunikation und zur Finanzierung durch Werbung. Auch die Ausbildung von Online-Volontären wird angesprochen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
"Im Grunde machen wir eine Zeitung im Netz"
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Rüdiger Ditz, Geschäftsführender Redakteur, erläutert das Angebot von ?Spiegel Online?. Die Redaktionen der Online- und der Print-Ausgabe kooperieren, arbeiten insgesamt aber getrennt. ?Spiegel Online? liefert tagesaktuelle Informationen und bildet daher keine Konkurrenz zum Magazin. Bewegte Bilder stellen ?Spiegel TV? und das Berliner Metropolenfernsehen XXP bereit. Im Interview beantwortet Ditz Detailfragen zum Angebot, etwa zur Zusammenarbeit mit Freien, zur Leserkommunikation und zur Finanzierung durch Werbung. Auch die Ausbildung von Online-Volontären wird angesprochen. (VD)

Bericht Arbeitsgruppe 1 - Erfahrung mit interaktiven Elementen

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Themenfeld Internet-Community. Die Rede ist vor allem von Stadtteil-Communities, in denen die User zusammenkommen. Doch bislang fehlen Erkenntnisse, warum manche Foren kaum Teilnehmer finden, andere dagegen schon. Die Gruppe stellt Kriterien auf für gute Communities. In der Diskussion geht es außerdem um die Verknüpfung von Print und Online sowie um journalistische Qualität im Internet, für die ebenfalls die Goldenen Regeln des Journalismus gelten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Bericht Arbeitsgruppe 1 - Erfahrung mit interaktiven Elementen
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit dem Themenfeld Internet-Community. Die Rede ist vor allem von Stadtteil-Communities, in denen die User zusammenkommen. Doch bislang fehlen Erkenntnisse, warum manche Foren kaum Teilnehmer finden, andere dagegen schon. Die Gruppe stellt Kriterien auf für gute Communities. In der Diskussion geht es außerdem um die Verknüpfung von Print und Online sowie um journalistische Qualität im Internet, für die ebenfalls die Goldenen Regeln des Journalismus gelten. (VD)

Bericht Arbeitsgruppe 2 - Content-Strategien von Verlagen

"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
01.01.1970
Mit Fragen der Zusammenarbeit von Print- und Online-Redaktion beschäftigt sich Arbeitsgruppe 2. So gibt es bei der Rheinischen Post Überlegungen, die Online- in die Lokalredaktion einzugliedern, um Synergieeffekte zu nutzen. Auch das Thema Konvergenz spielt in den Überlegungen eine Rolle, etwa bei der Lieferung von Inhalten auf mobile Endgeräte. Zur Sprache kommen weiter Community-Strategien und Qualitätsaspekte des Internet-Angebots. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Bericht Arbeitsgruppe 2 - Content-Strategien von Verlagen
In
"Online-Workshop für Redakteure an Tageszeitungen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Fragen der Zusammenarbeit von Print- und Online-Redaktion beschäftigt sich Arbeitsgruppe 2. So gibt es bei der Rheinischen Post Überlegungen, die Online- in die Lokalredaktion einzugliedern, um Synergieeffekte zu nutzen. Auch das Thema Konvergenz spielt in den Überlegungen eine Rolle, etwa bei der Lieferung von Inhalten auf mobile Endgeräte. Zur Sprache kommen weiter Community-Strategien und Qualitätsaspekte des Internet-Angebots. (VD)

Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)

Zeitung hat Zukunft - Qualität zahlt sich aus

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Zeitungen sind immer weniger zielgruppengerecht, stellt Axel Gleie in seinem Referat fest. Der stellvertretende Geschäftsführer der Georg-von-Holtzbrinck-Gruppe ruft dazu auf, neue Themen in die Zeitung zu bringen, etwa zu Aktienfonds oder dem Wetter. Statt auf Aktualität sollte der Schwerpunkt auf Mehrwert für den Leser gelegt werden. Vor allem bei den lokalen Informationen sollten die Blätter ihre Kompetenz ausbauen und die Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus müssten Verlag und Redaktion enger zusammenarbeiten, da auch klassisches Anzeigengeschäft zu ?Content? wird. Journalisten sind nach Gleies Ansicht künftig aufgefordert, für mehrere Medien zu arbeiten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Zeitung hat Zukunft - Qualität zahlt sich aus
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungen sind immer weniger zielgruppengerecht, stellt Axel Gleie in seinem Referat fest. Der stellvertretende Geschäftsführer der Georg-von-Holtzbrinck-Gruppe ruft dazu auf, neue Themen in die Zeitung zu bringen, etwa zu Aktienfonds oder dem Wetter. Statt auf Aktualität sollte der Schwerpunkt auf Mehrwert für den Leser gelegt werden. Vor allem bei den lokalen Informationen sollten die Blätter ihre Kompetenz ausbauen und die Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus müssten Verlag und Redaktion enger zusammenarbeiten, da auch klassisches Anzeigengeschäft zu ?Content? wird. Journalisten sind nach Gleies Ansicht künftig aufgefordert, für mehrere Medien zu arbeiten. (VD)

Zeitung im Umbruch - Journalisten im Medienhaus der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Um Online-Aktivitäten der Verlage geht es in den Beiträgen dieses Abschnitts. Zunächst wird die Arbeit der Multimedia-Redaktion des Orlando Sentinel, Florida, beleuchtet: Im Newsroom werden Nachrichten für alle Kanäle getextet: Fernsehen, Hörfunk, Internet, Zeitung. Die Reporter arbeiten multimedial. Derzeit wird versucht, den Zeitungsabsatz übers Internet anzukurbeln. In einem kurzen Statement äußert sich Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl von der FU Berlin zum Miteinander von Internet und Zeitung in den USA. Einblicke gibt es in die Online-Angebote der Welt, der Rheinischen Post und des Gießener Anzeigers. Erheblichen Aus- und Fortbildungsbedarf sieht Prof. Dr. Ruud Vos von der Christelijke Hogeschool Ede/Niederlande bei Online-Journalisten. Dokumentiert wird auch die Diskussion, in der es um Konflike zwischen Zeitung und Internet und die Frage geht, ob mit dem Web Geld zu verdienen ist. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Zeitung im Umbruch - Journalisten im Medienhaus der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Um Online-Aktivitäten der Verlage geht es in den Beiträgen dieses Abschnitts. Zunächst wird die Arbeit der Multimedia-Redaktion des Orlando Sentinel, Florida, beleuchtet: Im Newsroom werden Nachrichten für alle Kanäle getextet: Fernsehen, Hörfunk, Internet, Zeitung. Die Reporter arbeiten multimedial. Derzeit wird versucht, den Zeitungsabsatz übers Internet anzukurbeln. In einem kurzen Statement äußert sich Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl von der FU Berlin zum Miteinander von Internet und Zeitung in den USA. Einblicke gibt es in die Online-Angebote der Welt, der Rheinischen Post und des Gießener Anzeigers. Erheblichen Aus- und Fortbildungsbedarf sieht Prof. Dr. Ruud Vos von der Christelijke Hogeschool Ede/Niederlande bei Online-Journalisten. Dokumentiert wird auch die Diskussion, in der es um Konflike zwischen Zeitung und Internet und die Frage geht, ob mit dem Web Geld zu verdienen ist. (VD)

Die Tageszeitung in der Medienwelt des Jahres 2010

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Gerd Schulte-Hillen, Vorstandschef der Gruner & Jahr AG, referiert über die Zeitung im Jahr 2010. Die Verlage ruft er dazu auf, sich frühzeitig im Internet-Geschäft zu engagieren. Fortschrittliche Technik werde die Möglichkeiten stark vergrößern. Außerdem sei per Internet eine individuelle Kommunikation möglich. Auch im Service-Bereich sieht Schulte-Hillen das Internet vorn. Die Zeitungen sollten vor allem das Geschäft mit Kleinanzeigen nicht Branchenfremden überlassen. Schnelligkeit und Mut seien die derzeit wichtigsten Tugenden im Markt. In der Diskussion nimmt Schulte-Hillen Stellung zur Kritik an seinen Thesen. Dabei betont er, dass es auch künftig Zeitungen geben wird und journalistische Leistungen gefragt sein werden. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Die Tageszeitung in der Medienwelt des Jahres 2010
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerd Schulte-Hillen, Vorstandschef der Gruner & Jahr AG, referiert über die Zeitung im Jahr 2010. Die Verlage ruft er dazu auf, sich frühzeitig im Internet-Geschäft zu engagieren. Fortschrittliche Technik werde die Möglichkeiten stark vergrößern. Außerdem sei per Internet eine individuelle Kommunikation möglich. Auch im Service-Bereich sieht Schulte-Hillen das Internet vorn. Die Zeitungen sollten vor allem das Geschäft mit Kleinanzeigen nicht Branchenfremden überlassen. Schnelligkeit und Mut seien die derzeit wichtigsten Tugenden im Markt. In der Diskussion nimmt Schulte-Hillen Stellung zur Kritik an seinen Thesen. Dabei betont er, dass es auch künftig Zeitungen geben wird und journalistische Leistungen gefragt sein werden. (VD)

"Musik ist für Jugendliche viel interessanter als Flugblätter oder Reden"

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Einen Überblick über Musik und Texte der rechten Musikszene gibt Henning Flad vom Archiv der Jugendkulturen in Berlin. Es handele sich um das wichtigste Mittel der Verbreitung rechter Propaganda unter Jugendlichen. Oft macht gerade die Indizierung diese Musik interessant, so Flad. Durch den Verkauf von CDs würden Millionenbeträge in die Szene gespült, obwohl die Qualität der Musik das Niveau jeder durchschnittlichen Schülerband unterschreite. Von Bedeutung sind laut Flad Schwarz-Kopien und Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet. Textbeispiele aus Nazi-Songs zeigen, mit welchen sprachlichen Mitteln die Musiker arbeiten und welche Veränderungen dabei der Verfolgungsdruck durch die Polizei bewirkt hat.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
"Musik ist für Jugendliche viel interessanter als Flugblätter oder Reden"
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Musik und Texte der rechten Musikszene gibt Henning Flad vom Archiv der Jugendkulturen in Berlin. Es handele sich um das wichtigste Mittel der Verbreitung rechter Propaganda unter Jugendlichen. Oft macht gerade die Indizierung diese Musik interessant, so Flad. Durch den Verkauf von CDs würden Millionenbeträge in die Szene gespült, obwohl die Qualität der Musik das Niveau jeder durchschnittlichen Schülerband unterschreite. Von Bedeutung sind laut Flad Schwarz-Kopien und Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet. Textbeispiele aus Nazi-Songs zeigen, mit welchen sprachlichen Mitteln die Musiker arbeiten und welche Veränderungen dabei der Verfolgungsdruck durch die Polizei bewirkt hat.

Online-Lexikon gegen Extremismus

Leitfaden Ausländer Fremdenfeindlichkeit Extremismus
01.01.1970
Vorurteilslos berichten und Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt - dazu bedarf es informierter Journalisten. Das neue Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus der Initiative Tageszeitung e.V. liefert die Hintergründe. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Online-Lexikon gegen Extremismus
In
Leitfaden Ausländer Fremdenfeindlichkeit Extremismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorurteilslos berichten und Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt - dazu bedarf es informierter Journalisten. Das neue Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus der Initiative Tageszeitung e.V. liefert die Hintergründe. (HG)

Das tägliche Gegengift

Almanach 2002
01.01.1970
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Das tägliche Gegengift
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.

Jenseits der Grenzen des Gewohnten

Almanach 2002
01.01.1970
Vor allem in Asien und Europa schreitet die Integration verschiedener Medieninhalte voran, berichtet die Fachjournalistin und Medienberaterin Katja Riefler. Als Beispiel schildert sie den Erfolg des schwedischen Boulevardblattes Aftonbladet mit seinem Nachrichtenportal im Netz. Wie künftige multimediale Arbeitswelten im Journalismus aussehen könnten, erläutert sie in Anlehnung an das Referat von Kerry Northrup von der Ifra, der weltweit operierenden Technikorganisation der Zeitungen, auf dem Kongress ?Zeitung Online 2001? in Berlin. In den verschiedenen Modellen arbeiten die Medien entweder komplett getrennt, per Koordination verbunden oder in Kooperation eng zusammen. Katja Riefler schildert außerdem, wie Zeitungskonzerne in Korea und Malaysia Internet- und Kommunikationstechnik nutzen ? etwa zum Aufbau einer vollständig virtuellen Redaktion.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Jenseits der Grenzen des Gewohnten
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor allem in Asien und Europa schreitet die Integration verschiedener Medieninhalte voran, berichtet die Fachjournalistin und Medienberaterin Katja Riefler. Als Beispiel schildert sie den Erfolg des schwedischen Boulevardblattes Aftonbladet mit seinem Nachrichtenportal im Netz. Wie künftige multimediale Arbeitswelten im Journalismus aussehen könnten, erläutert sie in Anlehnung an das Referat von Kerry Northrup von der Ifra, der weltweit operierenden Technikorganisation der Zeitungen, auf dem Kongress ?Zeitung Online 2001? in Berlin. In den verschiedenen Modellen arbeiten die Medien entweder komplett getrennt, per Koordination verbunden oder in Kooperation eng zusammen. Katja Riefler schildert außerdem, wie Zeitungskonzerne in Korea und Malaysia Internet- und Kommunikationstechnik nutzen ? etwa zum Aufbau einer vollständig virtuellen Redaktion.

Noch fließt das Geld spärlich

Almanach 2002
01.01.1970
Über das schleppende Geschäft mit Online-Inhalten berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler. Sie nennt die tatsächlichen Umsätze aus dem Jahr 2000, die weit hinter den Erwartungen zurückblieben ? weltweit. In Deutschland verschwand der Großteil der Vermittler von Internet-Inhalten vom Markt. Katja Riefler nennt mögliche Gründe für die Misere von Content Syndication; beispielsweise das strukturelle Dilemma, dass Inhalte, um rentabel zu sein, möglichst oft verkauft werden müssen. Dadurch aber geht der Wert für die Endkunden verloren. Außerdem wirft der Beitrag einen Blick auf verschiedene Anbieter im Netz und stellt die generelle Frage zur Diskussion, ob Inhalte mit oder ohne Quellenangabe weitergegeben werden sollten.
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26.02.2003
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Noch fließt das Geld spärlich
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das schleppende Geschäft mit Online-Inhalten berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler. Sie nennt die tatsächlichen Umsätze aus dem Jahr 2000, die weit hinter den Erwartungen zurückblieben ? weltweit. In Deutschland verschwand der Großteil der Vermittler von Internet-Inhalten vom Markt. Katja Riefler nennt mögliche Gründe für die Misere von Content Syndication; beispielsweise das strukturelle Dilemma, dass Inhalte, um rentabel zu sein, möglichst oft verkauft werden müssen. Dadurch aber geht der Wert für die Endkunden verloren. Außerdem wirft der Beitrag einen Blick auf verschiedene Anbieter im Netz und stellt die generelle Frage zur Diskussion, ob Inhalte mit oder ohne Quellenangabe weitergegeben werden sollten.

Sich kurz zu fassen reicht nicht aus

Almanach 2002
01.01.1970
Ergebnisse der noch jungen Forschung zum Online-Lesen präsentiert der freie Journalist Michael Bechtel. So zeigte eine Studie an der Ohio State University, dass die gleichen Texte gedruckt besser verstanden werden als am Bildschirm gelesene. Eine weitere Studie ergab, dass Online-Leser textfixierter als Print-Leser sind; Animationen werden gar als störend empfunden. Genutzt wird das Internet hauptsächlich zur Information. Internet-Nutzer sind allerdings ungeduldig und klicken sofort weiter, wenn Inhalte nicht gleich deutlich werden. Daher müssen Inhalte im Netz modular aufgebaut sein. Bechtel erläutert, worauf es beim Texten fürs Internet ankommt und geht auf die wichtigsten Gestaltungselemente ein. Den Lesern sollen Informationspakete geliefert werden, die leicht aufzuschnüren sind ? mit Links, Ankern und Querverweisen.
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25.07.2002
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Sich kurz zu fassen reicht nicht aus
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Ergebnisse der noch jungen Forschung zum Online-Lesen präsentiert der freie Journalist Michael Bechtel. So zeigte eine Studie an der Ohio State University, dass die gleichen Texte gedruckt besser verstanden werden als am Bildschirm gelesene. Eine weitere Studie ergab, dass Online-Leser textfixierter als Print-Leser sind; Animationen werden gar als störend empfunden. Genutzt wird das Internet hauptsächlich zur Information. Internet-Nutzer sind allerdings ungeduldig und klicken sofort weiter, wenn Inhalte nicht gleich deutlich werden. Daher müssen Inhalte im Netz modular aufgebaut sein. Bechtel erläutert, worauf es beim Texten fürs Internet ankommt und geht auf die wichtigsten Gestaltungselemente ein. Den Lesern sollen Informationspakete geliefert werden, die leicht aufzuschnüren sind ? mit Links, Ankern und Querverweisen.

Was drauf steht, muss noch lange nicht drin sein

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dass die Stiftung Warentest auch Ansatzpunkte für die lokale Berichterstattung liefern kann, zeigt deren Sprecherin Heike van Laak ? etwa wenn es um die Beurteilung der Qualität von Badegewässern oder Autowerkstätten geht. Van Laak informiert in ihrem Vortrag über die Arbeitsweise der Stiftung und über das Vertrauen der Bevölkerung in die Testergebnisse das höher liegt als das Vertrauen in die Polizei. Außerdem geht sie auf Rechtsstreitigkeiten ein und erläutert, wie sich Tests auf den Markt mit Waren und Dienstleistungen auswirken. Eine Liste nennt Tests mit lokalem Bezug. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Was drauf steht, muss noch lange nicht drin sein
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass die Stiftung Warentest auch Ansatzpunkte für die lokale Berichterstattung liefern kann, zeigt deren Sprecherin Heike van Laak ? etwa wenn es um die Beurteilung der Qualität von Badegewässern oder Autowerkstätten geht. Van Laak informiert in ihrem Vortrag über die Arbeitsweise der Stiftung und über das Vertrauen der Bevölkerung in die Testergebnisse das höher liegt als das Vertrauen in die Polizei. Außerdem geht sie auf Rechtsstreitigkeiten ein und erläutert, wie sich Tests auf den Markt mit Waren und Dienstleistungen auswirken. Eine Liste nennt Tests mit lokalem Bezug. (VD)

Aktionen und Veranstaltungen

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Was sich Zeitungsredaktionen einfallen lassen, um Informationen zu transportieren, Interesse an Politik zu wecken und zu unterhalten, zeigen die aufgeführten Beispiele aus deutschen Tageszei-tungen. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von der selbst gestalteten Telefon-Umfrage über eine Probewahl bis zum geldwerten Bundestags-Wahltipp der Leser. Weitere Ideen: Nichtwähler anonym am Telefon zu Wort kommen lassen, Leser aufrufen, ihre persönlichen drei Fragen an Landtagskandidaten zu stellen, per Telefon am Wahlabend Infos zu den Wahlergebnissen liefern. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Aktionen und Veranstaltungen
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich Zeitungsredaktionen einfallen lassen, um Informationen zu transportieren, Interesse an Politik zu wecken und zu unterhalten, zeigen die aufgeführten Beispiele aus deutschen Tageszei-tungen. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von der selbst gestalteten Telefon-Umfrage über eine Probewahl bis zum geldwerten Bundestags-Wahltipp der Leser. Weitere Ideen: Nichtwähler anonym am Telefon zu Wort kommen lassen, Leser aufrufen, ihre persönlichen drei Fragen an Landtagskandidaten zu stellen, per Telefon am Wahlabend Infos zu den Wahlergebnissen liefern. (VD)

Service

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Service
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)

Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Mehr Bodenhaftung durch Geschichte Das Interesse an der Lokalgeschichte als Reflex auf die mulitkulturelle Öffnung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Manfred Funke, Zeitgeschichtler an der Uni Bonn, äußert sich im Interview über Geschichte in der Zeitung und wie die Berichterstattung über historische Themen verbessert werden sollte. Funke sieht das Interesse an Heimatgeschichte auch als Gegenbewegung zur Globalisierung. Dahinter steckt die Sehnsucht nach dem Verlässlichen. Zeitungen sollen laut Funke Geschichte darstellen als etwas, das uns direkt oder indirekt mitprägt. Er nennt Literatur und Organisationen, die Journalisten bei der Recherche helfen. Beim Umgang mit Zeitzeugen warnt Funke vor zu großer Naivität und rät, Einlassungen anhand tatsächlicher Fakten oder den Aussagen Anderer zu überprüfen. Gespreizte Gelehrsamkeit sei bei der Präsentation von Geschichte fehl am Platz, schnell zur Sache kommen, darum gehe es. Beispielartikel schließen sich an. (VD)

Geschichte im Internet Tipps, Themen und nützliche Adressen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wie das Internet bei der Recherche historischer Themen genutzt werden kann: darüber informiert dieser Beitrag. Neben Grundlagenwissen weist der Text auf Quellen aus verschiedenen Bereichen hin, die historische Infos liefern, beispielsweise Geschichtsprojekte, Hochschulen, Geschichtsringe, Bibliotheken, Text- und Bildarchive, Newsgroups, Diskussionslisten ? jeweils unter Nennung von den zugehörigen Internet-Adressen. Eine umfangreiche Linkliste schließt sich an, geordnet in die Rubriken Bibliotheken, Dokumente und Quellen, Zeitschriften, Geschichte allgemein, Zeitgeschichte. Außerdem gibt es Hinweise auf Internet-Seiten zu Mittelalter-Themen. Der Beitrag beleuchtet zudem, wie Historiker inzwischen das Internet nutzen: zur Recherche und Darstellung ihrer Forschungsergebnisse. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
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Geschichte im Internet Tipps, Themen und nützliche Adressen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das Internet bei der Recherche historischer Themen genutzt werden kann: darüber informiert dieser Beitrag. Neben Grundlagenwissen weist der Text auf Quellen aus verschiedenen Bereichen hin, die historische Infos liefern, beispielsweise Geschichtsprojekte, Hochschulen, Geschichtsringe, Bibliotheken, Text- und Bildarchive, Newsgroups, Diskussionslisten ? jeweils unter Nennung von den zugehörigen Internet-Adressen. Eine umfangreiche Linkliste schließt sich an, geordnet in die Rubriken Bibliotheken, Dokumente und Quellen, Zeitschriften, Geschichte allgemein, Zeitgeschichte. Außerdem gibt es Hinweise auf Internet-Seiten zu Mittelalter-Themen. Der Beitrag beleuchtet zudem, wie Historiker inzwischen das Internet nutzen: zur Recherche und Darstellung ihrer Forschungsergebnisse. (VD)

Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Print hat Zukunft - trotz aller Herausforderungen Die Chancen liegen im Lokalteil / Hohe Vermittlungskompetenz
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Rede Thomas Krügers, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), den er zur Eröffnung des Forums gehalten hat. Krüger geht auf das Lokaljournalistenprogramm der bpb ein und würdigt das ?Projektteam Lokaljournalisten?. Sein eigentliches Thema sind Lokaljournalisten und deren Leistung, täglich Politik in den Alltag der Menschen zu übersetzen. Krüger schildert die Fallstricke bei der Arbeit im Lokalen, zeigt sich aber sicher, dass Print Zukunft hat, trotz TV und Internet. Die Aufgabe der Journalisten formuliert er so: über Politik im Lokalen berichten, und zwar so, dass Bürger die Bedeutung der Entscheidungen nachvollziehen können. (VD)

Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Erfolg mit "Lilipuz" und "Maus"
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über ihre Konzepte für Kinder- und Jugendprogramme in Hörfunk und Fernsehen des WDR berichten Matthias Wegener, Leiter der Hörfunkredaktion Kinder und Jugend, und Siegmund Grewenig, Leiter Kinder- und Tagesprogramme Fernsehen. Eine verständliche Sprache und intensiver Kontakt mit der Zielgruppe nennen sie als Erfolgsfaktoren. Ein weiterer Beitrag von Christian Meier, kress Heidelberg, befasst sich mit der ?Jugend im Netz? ? was Teenies im Internet suchen und finden. Meier präsentiert anschaulich die neuesten Forschungsergebnisse, was junge Leute von Online-Angeboten halten. Außerdem bietet er eine Linkliste mit Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie eine Auswahl an Jugendstudien.

Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien

Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
01.01.1970
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.
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26.02.2003
Titel
Aufgepeppt mit Fun und Web Ideen fürs Verzahnen von Print-Ausgaben mit Neuen Medien
In
Echt cool - Was Kinder @ Jugendliche von der Tageszeitung wollen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Print-Ausgabe und Online-Auftritt verzahnen lassen, um junge Leser zu gewinnen, zeigen die Ergebnisse von Arbeitsgruppe 1. Die Teilnehmer liefern eine Ideen-Sammlung mit den Oberpunkten ?Marketing: ködern, halten, beschäftigen?, ?Inhalt: informieren, mitmachen lassen und fesseln? und ?Optik: auf den ersten Blick begeistern?. Sie empfehlen u. a., vor dem Erscheinen einer Jugendseite spannende Anreißer ins Netz zu stellen und durchgängig die Wiedererkennbarkeit des Angebots zu gewährleisten. Als Anlage werden einige Beispiele aus deutschen Tageszeitungen beigefügt.

Der große Schultest Oberstufe ist eine Wandertruppe

Wolfsburger Nachrichten
01.01.1970
Fragen nach Gebäuden, Lehrern, Unterricht, Schülerzeitungen und Internetpräsenz standen im Mittelpunkt eines Schultests, den die Wolfsburger Zeitung vier Wochen lang in ihrem Verbreitungsgebiet vornahm. Die Ergebnisse der Aktion wurden sowohl auf der Homepage der Wolfsburger Nachrichten als auch in einer eigens zum Thema verfassten Broschüre publiziert. Eine Bestandsaufnahme in Sachen Schule, die auf reges Interesse, aber auch Kritik wegen möglichen Imageverlustes stieß. (Mehr unter Ablagenummer 2002233238AD).
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Der große Schultest Oberstufe ist eine Wandertruppe
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen nach Gebäuden, Lehrern, Unterricht, Schülerzeitungen und Internetpräsenz standen im Mittelpunkt eines Schultests, den die Wolfsburger Zeitung vier Wochen lang in ihrem Verbreitungsgebiet vornahm. Die Ergebnisse der Aktion wurden sowohl auf der Homepage der Wolfsburger Nachrichten als auch in einer eigens zum Thema verfassten Broschüre publiziert. Eine Bestandsaufnahme in Sachen Schule, die auf reges Interesse, aber auch Kritik wegen möglichen Imageverlustes stieß. (Mehr unter Ablagenummer 2002233238AD).

Sich selbst am nächsten

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Das Internet macht eine neue Generation von Leserbriefen möglich: Wer bis 16 Uhr maximal 30 Zeilen zu einem Artikel via Internet an den Trierischen Volksfreund schickt, kann sicher sein, dass sein Text gedruckt wird. Die Resonanz ist so gut, dass die Aktion auch auf den Mantelteil der Zeitung ausgeweitet wurde. ?Wir müssen viel weniger redigieren und kürzen als bei Leserbriefen. Der zusätzliche Aufwand ist gering. Positiv ist außerdem, dass wir aus einer völlig neuen Lesergruppe Rückmeldungen bekommen. Die Teilnehmer scheinen wesentlich jünger als die Leserbriefschreiber zu sein?, so Lokalredaktionsleiter Dieter Lintz. Der Adenauer-Stiftung war dies einen Sonderpreis des Lokaljournalistenwettbewerb 2002 wert. (Mehr unter der Ablagenummer 2004139141AL und 2002073079AD). (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Sich selbst am nächsten
In
Trierischer Volksfreund
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Internet macht eine neue Generation von Leserbriefen möglich: Wer bis 16 Uhr maximal 30 Zeilen zu einem Artikel via Internet an den Trierischen Volksfreund schickt, kann sicher sein, dass sein Text gedruckt wird. Die Resonanz ist so gut, dass die Aktion auch auf den Mantelteil der Zeitung ausgeweitet wurde. ?Wir müssen viel weniger redigieren und kürzen als bei Leserbriefen. Der zusätzliche Aufwand ist gering. Positiv ist außerdem, dass wir aus einer völlig neuen Lesergruppe Rückmeldungen bekommen. Die Teilnehmer scheinen wesentlich jünger als die Leserbriefschreiber zu sein?, so Lokalredaktionsleiter Dieter Lintz. Der Adenauer-Stiftung war dies einen Sonderpreis des Lokaljournalistenwettbewerb 2002 wert. (Mehr unter der Ablagenummer 2004139141AL und 2002073079AD). (tja)

Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Schlechte Zeiten in gute Zeiten mit Qualität wandeln
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Spiegelbilder der Gesellschaft

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Spiegelbilder der Gesellschaft
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Verlage leben von der Verwurzelung in der Region

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Verlage leben von der Verwurzelung in der Region
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
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Zeitungshäuser haben in den Boomjahren über ihre Verhältnisse gelebt, kritisiert Thomas Hauser, Chefredakteur der ?Badischen Zeitung?. Dennoch fordert er, dass nun Sparen nicht Selbstzweck werden dürfe, da die Krise so nur verschärft würde. Hauser betont die Verwurzelung der Zeitungen in der Region und weist auf die Eckdaten seines Blattes hin. Das Internet sieht er nicht als journalistische Konkurrenz, sondern als Hintergrund-Medium. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)
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05.11.2003
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Energien bündeln - quer durch alle Abteilungen
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
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Kerngeschäft stärken, ohne sich dem Wandel zu verschließen, lautete die zentrale Botschaft des Verlegers der ?Pforzheimer Zeitung?, Albert Esslinger-Kiefer, in Forum 3. Motor der Veränderungen müsse die Redaktion sein. Mit dem Internet ?Doppelpass spielen?, Rubrikenmärkte redaktionell begleiten, in Zeitungshäusern Abteilungsgrenzen überschreiten und ganzheitlich denken ? einige zentrale Punkte aus der Agenda Esslinger-Kiefers. Darüber hinaus forderte er mehr Service für anspruchsvolle Leser und Engagement der Redakteure fürs Haus. Das Motto: Energien bündeln, quer durch alle Abteilungen. (VD)

Wege aus der Krise

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
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Wege aus der Krise
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
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Der Beitrag dokumentiert die Podiumsdiskussion mit Dr. Hans-Dieter Gärtner, ?Quickcut Eu-rope?, Jochim Stoltenberg, Chefkorrespondent ?Berliner Morgenpost/Die Welt?, Prof. Dr. Ste-phan Ruß-Mohl, Universitá della Svizzera italiana Lugano, Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur ?Frankfurter Rundschau? und Thomas Hauser, Chefredakteur ?Badische Zeitung?. Thema: Wie befreien sich Verlage aus der Krise? Mit Qualität ließe sich kein Geld verdienen, postulierte Storz; er warnte davor, alle jungen Kollegen zu entlassen. In den Boomjahren sei viel Geld für Experi-mente ausgegeben worden, so Hauser selbstkritisch, der einen massiven Rückzug aus der Fläche favorisierte. Gärtner mahnte die Unternehmen, sich in der Krise neu aufzustellen und neue Fi-nanzierungswege zu erkunden. Stoltenberg schilderte positive Erfahrungen mit der Zusammenle-gung von Welt und Morgenpost. Qualität koste Geld, so Ruß-Mohl, was die Leser manchmal auch zu zahlen bereit seien ? jedenfalls im Beispiel ?USA Today?. Porträts von Gärtner, Stolten-berg und Storz schließen sich an. (VD)

Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)
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05.11.2003
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Regionalzeitungsjournalismus in schwierigen Zeiten - Qualität für wen?
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Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
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01.01.1970
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Das Thema Qualität der Regionalzeitungen behandelt Dr. Christian H. Hodeige, Herausgeber der Badischen Zeitung. Qualität sei eine Geisteshaltung, die in den Köpfen der Redakteure verankert sein müsse, betonte er. Hodeige nennt mehrere Fragen, die sich Lokalredakteure täglich stellten sollten, und zeigt die Anforderungen, die heute an Redakteure gestellt werden. Darüber hinaus listet er Selbstverständlichkeiten auf, die ein Verlag in Krisenzeiten zu beachten hat. Hodeige geht zudem auf Fragen ein wie Newsdesk, Materialschlachten in Randgebieten und Personalauswahl für Führungsaufgaben. Abschließend fasst er das Credo der BZ zusammen, sich als Anwalt der Leser zu positionieren und in Zeiten der Informationsflut ?das Geschwätz? zu filtern. (VD)

Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
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Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet
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Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
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01.01.1970
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Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
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Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
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01.01.1970
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Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

Gewusst wo Mit Link-Tipps zum Thema Bildung schlau durchs Web

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)
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19.04.2004
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Gewusst wo Mit Link-Tipps zum Thema Bildung schlau durchs Web
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Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
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01.01.1970
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Der Beitrag nennt und kommentiert Internet-Adressen, die bei der Recherche zum Thema Bil-dung helfen. Die Bandbreite reicht von den Pisa-Seiten der ?Zeit? über das entsprechende Fo-rum beim Deutschlandradio bis zum Angebot der ?Generaldirektion Bildung und Kultur? der Europäischen Kommission. Hingewiesen wird auch auf die Site des Deutschen Bildungsservers. (VD)

Mehr Transparenz gegen die "Anarchie"

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Einblicke ins Insolvenzrecht und die entsprechenden Verfahren gibt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mön-ning, seit 1978 hauptberuflich als Konkurs- und Insolvenzverwalter tätig. Journalisten gibt er Tipps zur Recherche bei Insolvenzfällen, etwa beim zuständigen Gericht die Zulassung als Zuhö-rer zu beantragen. Mönning klärt auch auf, wann Transparenz und wann Geheimhaltung ange-bracht sind. Sein Internet-Tipp: www.insolnet.de, wo Infos über alle laufenden Insolvenzverfah-ren abrufbar sind. Die Presse sei als Kontrollinstanz bei der Arbeitsweise der eingesetzten Insol-venzverwalter wichtig. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
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Mehr Transparenz gegen die "Anarchie"
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GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
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Einblicke ins Insolvenzrecht und die entsprechenden Verfahren gibt Prof. Dr. Rolf-Dieter Mön-ning, seit 1978 hauptberuflich als Konkurs- und Insolvenzverwalter tätig. Journalisten gibt er Tipps zur Recherche bei Insolvenzfällen, etwa beim zuständigen Gericht die Zulassung als Zuhö-rer zu beantragen. Mönning klärt auch auf, wann Transparenz und wann Geheimhaltung ange-bracht sind. Sein Internet-Tipp: www.insolnet.de, wo Infos über alle laufenden Insolvenzverfah-ren abrufbar sind. Die Presse sei als Kontrollinstanz bei der Arbeitsweise der eingesetzten Insol-venzverwalter wichtig. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Versteckten Geschichten auf der Spur

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Die Auswirkungen der Globalisierung im Lokalen, Welthandel in der Nachbarschaft: Thema der AG 2. Ausgehend von Schlagzeilen der FAZ entwickelt die AG ihre eigenen Themen, zeigt mögliche lokale Geschichten auf und gibt Tipps für die Umsetzung: zu Themengebieten wie ärztliche Versorgung, steigender Euro, Bahn-Preise, Gewerbesteuer, Lkw-Maut, Ausbildungsplatzabgabe, Gewerkschaftsforderungen. Angerissen werden auch wei-tere Themenfelder zu Europa, Arbeitsmarkt, Globalisierung, Venture-Capital-Unternehmen, Kapitalausstattung der örtlichen Wirtschaft, Fünf-Minuten-Jobs. Außerdem verrät die AG Verstecke für Geschichten und Suchmethoden. (VD)
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16.04.2004
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Arbeitsgruppe 2 Versteckten Geschichten auf der Spur
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GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
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01.01.1970
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Die Auswirkungen der Globalisierung im Lokalen, Welthandel in der Nachbarschaft: Thema der AG 2. Ausgehend von Schlagzeilen der FAZ entwickelt die AG ihre eigenen Themen, zeigt mögliche lokale Geschichten auf und gibt Tipps für die Umsetzung: zu Themengebieten wie ärztliche Versorgung, steigender Euro, Bahn-Preise, Gewerbesteuer, Lkw-Maut, Ausbildungsplatzabgabe, Gewerkschaftsforderungen. Angerissen werden auch wei-tere Themenfelder zu Europa, Arbeitsmarkt, Globalisierung, Venture-Capital-Unternehmen, Kapitalausstattung der örtlichen Wirtschaft, Fünf-Minuten-Jobs. Außerdem verrät die AG Verstecke für Geschichten und Suchmethoden. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Recherche in der Welt der Wirtschaft

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Einen täglich begehbaren Weg zur Wirtschaftsberichterstattung jenseits von PR beschreibt AG 3. Ein Schwer-punkt dabei liegt in Strategien zur Informationsbeschaffung. Zunächst beleuchtet die AG die übliche Informati-onspolitik von Unternehmen und Behörden anhand von Beispielen. Der größte Teil des Beitrags zeigt, wie Re-daktionen sich unabhängig von PR machen können: Kontakte zu Mitarbeitern pflegen, Internet nutzen, allgemei-ne Quellen anzapfen. Darüber hinaus widmet sich die AG 3 der Frage, welche Recherchemethoden zum Ziel führen: mit Schlapphut oder offenem Visier? Zahlreiche Praxistipps zum Aufbau eines Archivs und eines Infor-manten-Netzwerks schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
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Arbeitsgruppe 3 Recherche in der Welt der Wirtschaft
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GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
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01.01.1970
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Einen täglich begehbaren Weg zur Wirtschaftsberichterstattung jenseits von PR beschreibt AG 3. Ein Schwer-punkt dabei liegt in Strategien zur Informationsbeschaffung. Zunächst beleuchtet die AG die übliche Informati-onspolitik von Unternehmen und Behörden anhand von Beispielen. Der größte Teil des Beitrags zeigt, wie Re-daktionen sich unabhängig von PR machen können: Kontakte zu Mitarbeitern pflegen, Internet nutzen, allgemei-ne Quellen anzapfen. Darüber hinaus widmet sich die AG 3 der Frage, welche Recherchemethoden zum Ziel führen: mit Schlapphut oder offenem Visier? Zahlreiche Praxistipps zum Aufbau eines Archivs und eines Infor-manten-Netzwerks schließen sich an. (VD)

Vortrag "Insolvenz und Öffentlichkeit" Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning (Bericht aus dem Seminar S. 26)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Der Beitrag bietet das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning zum Themenfeld Insolvenzrecht und -verfahren. Mönning informiert über die Ziele der Insolvenzordnung, geht auf das öffentliche Interesse an der Abwicklung eines Insolvenzverfahrens ein und spricht über die Instrumentalisierung der Öffentlichkeit. Welche schutzwürdigen Interessen der Beteiligten zu beachten sind, wann Journalisten Gläubigerversammlun-gen beiwohnen dürfen und welche Strategien Insolvenzverwalter gegenüber den Medien verfolgen, sind weitere Themen des Vortrags. Insgesamt muss laut Mönning die Informationsvermittlung in Insolvenzverfahren an den gesetzlichen Verfahrenszielen ausgerichtet sein. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
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Vortrag "Insolvenz und Öffentlichkeit" Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning (Bericht aus dem Seminar S. 26)
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GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
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01.01.1970
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Seminarmaterial Der Beitrag bietet das Vortragsmanuskript von Prof. Dr. Rolf-Dieter Mönning zum Themenfeld Insolvenzrecht und -verfahren. Mönning informiert über die Ziele der Insolvenzordnung, geht auf das öffentliche Interesse an der Abwicklung eines Insolvenzverfahrens ein und spricht über die Instrumentalisierung der Öffentlichkeit. Welche schutzwürdigen Interessen der Beteiligten zu beachten sind, wann Journalisten Gläubigerversammlun-gen beiwohnen dürfen und welche Strategien Insolvenzverwalter gegenüber den Medien verfolgen, sind weitere Themen des Vortrags. Insgesamt muss laut Mönning die Informationsvermittlung in Insolvenzverfahren an den gesetzlichen Verfahrenszielen ausgerichtet sein. (VD)

Recherche-Links zum Thema Wirtschaft fürs Lokale

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Eine umfangreiche Linkliste für Wirtschaftsjournalisten als Hilfe bei der Internetrecherche, ent-nommen dem Angebot von www.wijo.de, dem Wissensportal für Fachjournalisten. Die Tipps weisen hin auf allgemein nutzbare Datenbanken und Linklisten, auf Webseiten und Foren, Suchmaschinen und Recherchedienste sowie auf spezielle Links für Wirtschaftsjournalisten wie etwa www.vwd.de, die Adresse der Vereinigten Wirtschaftsdienste, und www.business-guide.de, Spezialinfos des Gabler Verlags rund um Geld und Banken. (VD)
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05.11.2003
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Recherche-Links zum Thema Wirtschaft fürs Lokale
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GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
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01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Eine umfangreiche Linkliste für Wirtschaftsjournalisten als Hilfe bei der Internetrecherche, ent-nommen dem Angebot von www.wijo.de, dem Wissensportal für Fachjournalisten. Die Tipps weisen hin auf allgemein nutzbare Datenbanken und Linklisten, auf Webseiten und Foren, Suchmaschinen und Recherchedienste sowie auf spezielle Links für Wirtschaftsjournalisten wie etwa www.vwd.de, die Adresse der Vereinigten Wirtschaftsdienste, und www.business-guide.de, Spezialinfos des Gabler Verlags rund um Geld und Banken. (VD)

"TV Echo"

Trierischer Volksfreund
01.01.1970
Per Fax und Mail aktuelle Diskussionen mit Lesern ins Blatt holen ? dieses Ziel erreichte der Trierische Volksfreund mit seinem Projekt ?TV Echo?, ausgezeichnet mit einem Sonderpreis. Das Angebot der Redaktion: Wer schnell schreibt und eine Längenbegrenzung einhält, erscheint mit seiner Meinung garantiert am nächsten Tag im Blatt. Auf diese Weise konnte der TV übers Jahr rund 400 Leserzuschriften zusätzlich ins Blatt heben. Nach einer Anlaufphase blieben auch Zeitaufwand und Blattplanung überschaubar. Nebeneffekt: Durch die schnelle Reaktionsmöglichkeit erhielt die Redaktion unmittelbar Feedback und konnte so erkennen, welche Themen für die Leser attraktiv waren. Das Material liefert einige Beispiele. (Mehr unter 2003071000 und 2004139141AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
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"TV Echo"
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Trierischer Volksfreund
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01.01.1970
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Per Fax und Mail aktuelle Diskussionen mit Lesern ins Blatt holen ? dieses Ziel erreichte der Trierische Volksfreund mit seinem Projekt ?TV Echo?, ausgezeichnet mit einem Sonderpreis. Das Angebot der Redaktion: Wer schnell schreibt und eine Längenbegrenzung einhält, erscheint mit seiner Meinung garantiert am nächsten Tag im Blatt. Auf diese Weise konnte der TV übers Jahr rund 400 Leserzuschriften zusätzlich ins Blatt heben. Nach einer Anlaufphase blieben auch Zeitaufwand und Blattplanung überschaubar. Nebeneffekt: Durch die schnelle Reaktionsmöglichkeit erhielt die Redaktion unmittelbar Feedback und konnte so erkennen, welche Themen für die Leser attraktiv waren. Das Material liefert einige Beispiele. (Mehr unter 2003071000 und 2004139141AL). (vd)

"Abgestürzt und aufgefangen"

Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
01.01.1970
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)
Letzte Änderung
20.09.2005
Titel
"Abgestürzt und aufgefangen"
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Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)

"Der große Schultest"

Wolfsburger Nachrichten
01.01.1970
Den Ursachen der Schulmisere auf den Grund gehen wollten die Wolfsburger Nachrichten und starteten einen großen Schultest unter den 21 weiterführenden Schulen in der Stadt. Entwickelt wurden Fragebogen jeweils für Eltern, Lehrer und Schüler, um zu einer Bestandsaufnahme zu kommen. Darüber hinaus blickte die Redaktion in Nischen, suchte den besten Internet-Auftritt sowie die beste Schülerzeitung und ließ den beliebtesten Lehrer Wolfsburgs wählen. Insgesamt gerieten die Schulen nach anfänglichem Zaudern stärker in die Öffentlichkeit, alle Beteiligten näherten sich einander. Somit war der Schultest Auftakt und Eisbrecher zu weiterer intensiver Beschäftigung mit Schulthemen. Fragebogen und weitere Hintergründe im Material. (Mehr unter Ablagenummer 2003031400). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Der große Schultest"
In
Wolfsburger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Ursachen der Schulmisere auf den Grund gehen wollten die Wolfsburger Nachrichten und starteten einen großen Schultest unter den 21 weiterführenden Schulen in der Stadt. Entwickelt wurden Fragebogen jeweils für Eltern, Lehrer und Schüler, um zu einer Bestandsaufnahme zu kommen. Darüber hinaus blickte die Redaktion in Nischen, suchte den besten Internet-Auftritt sowie die beste Schülerzeitung und ließ den beliebtesten Lehrer Wolfsburgs wählen. Insgesamt gerieten die Schulen nach anfänglichem Zaudern stärker in die Öffentlichkeit, alle Beteiligten näherten sich einander. Somit war der Schultest Auftakt und Eisbrecher zu weiterer intensiver Beschäftigung mit Schulthemen. Fragebogen und weitere Hintergründe im Material. (Mehr unter Ablagenummer 2003031400). (vd)

Nach wie vor die Nummer eins vor Ort

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen? (NW) in Bielefeld, zeichnet am Bei-spiel der NW sein Bild, wie die abgespeckte, erfolgreiche Zeitung der Zukunft aussehen kann. Dabei geht er zunächst auf die Modernisierungen und Umfangserweiterungen der 90er-Jahre ein. Seine Erfolgsdevise für die Zukunft: zurück zu den ursprünglichen Bedürfnissen der Le-ser, zu einer konsequent regionalisierten und lokalisierten Zeitung mit Konzentration aufs unmittelbare Umfeld. Zimmer plädiert für neue redaktionelle Strukturen, Ressort übergreifen-de Teams sollen Blatt machen. Der Wettbewerb werde am Ort entschieden, nicht durch bun-desweite Kompetenz. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Nach wie vor die Nummer eins vor Ort
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Zimmer, Chefredakteur der ?Neuen Westfälischen? (NW) in Bielefeld, zeichnet am Bei-spiel der NW sein Bild, wie die abgespeckte, erfolgreiche Zeitung der Zukunft aussehen kann. Dabei geht er zunächst auf die Modernisierungen und Umfangserweiterungen der 90er-Jahre ein. Seine Erfolgsdevise für die Zukunft: zurück zu den ursprünglichen Bedürfnissen der Le-ser, zu einer konsequent regionalisierten und lokalisierten Zeitung mit Konzentration aufs unmittelbare Umfeld. Zimmer plädiert für neue redaktionelle Strukturen, Ressort übergreifen-de Teams sollen Blatt machen. Der Wettbewerb werde am Ort entschieden, nicht durch bun-desweite Kompetenz. (VD)

Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Dynamische Entwicklung Fünf Trends im Lokaljournalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Auffällige Trends im Lokaljournalismus beschreibt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der ?Braunschweiger Zeitung?. Dabei beleuchtet er den Umgang mit PR-Material, die Rolle der Zeitung als Marktplatz der Meinungen und Helfer in der Not sowie die Entwicklung hin zu einer stärkeren Personalisierung der Kommunalpolitik. Außerdem weist Raue darauf hin, dass Lokalredaktionen immer weiter dem Gefälligkeits-Journalismus entsagen und Aufklärungsar-beit leisten. Im Mittelpunkt stehen demnach die Leserinteressen, ohne in Populismus ab-zugleiten. (VD)

Service-Angebote nicht nur für Abonnenten Die DREHSCHEIBE im Internet

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung, stellt den Service der ?DREH-SCHEIBE plus Magazin? vor. Im Mittelpunkt steht die Präsentation des Internetauftritts der DREHSCHEIBE, der das Archiv vorhält, Ideenlisten bietet und Hilfe in Rechtsfragen leistet. Auf der Website findet sich außerdem das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank, die gezielte Kontaktaufnahme zu Kollegen bundesweit erlaubt. Ein weiterer Hinweis gilt dem Angebot unter www.jugenddrehscheibe.de mit Konzepten zur Jugendberichterstattung. (VD)
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05.11.2003
Titel
Service-Angebote nicht nur für Abonnenten Die DREHSCHEIBE im Internet
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Heike Groll, Redakteurin bei der Initiative Tageszeitung, stellt den Service der ?DREH-SCHEIBE plus Magazin? vor. Im Mittelpunkt steht die Präsentation des Internetauftritts der DREHSCHEIBE, der das Archiv vorhält, Ideenlisten bietet und Hilfe in Rechtsfragen leistet. Auf der Website findet sich außerdem das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank, die gezielte Kontaktaufnahme zu Kollegen bundesweit erlaubt. Ein weiterer Hinweis gilt dem Angebot unter www.jugenddrehscheibe.de mit Konzepten zur Jugendberichterstattung. (VD)

Aktuelle Berichterstattung zog allen anderen Angeboten davon Bundestagswahlen 2002 im Netz

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Den Bundestagswahlkampf 2002 im Spiegel der Online-Zeitungen betrachtet die Fachjourna-listin Katja Riefler. So erreichten die Zugriffszahlen am Wahlsonntag Rekordwerte. Im Vor-feld der Wahl blieben sie allerdings auf Durchschnittsniveau. Gefragt waren ?Live-Ticker? sowie aktuelle regionale Wahlergebnisse. Entscheidend war außerdem die optische Aufberei-tung der Zahlen. Chats mit Kandidaten verliefen enttäuschend, Gewinnspiele zogen die User an, resümiert Riefler, die auch die Frage beantwortet, welche Lehren sich für künftige Online-Wahlprojekte ziehen lassen. (VD)
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05.11.2003
Titel
Aktuelle Berichterstattung zog allen anderen Angeboten davon Bundestagswahlen 2002 im Netz
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Bundestagswahlkampf 2002 im Spiegel der Online-Zeitungen betrachtet die Fachjourna-listin Katja Riefler. So erreichten die Zugriffszahlen am Wahlsonntag Rekordwerte. Im Vor-feld der Wahl blieben sie allerdings auf Durchschnittsniveau. Gefragt waren ?Live-Ticker? sowie aktuelle regionale Wahlergebnisse. Entscheidend war außerdem die optische Aufberei-tung der Zahlen. Chats mit Kandidaten verliefen enttäuschend, Gewinnspiele zogen die User an, resümiert Riefler, die auch die Frage beantwortet, welche Lehren sich für künftige Online-Wahlprojekte ziehen lassen. (VD)

Print goes Internet Der Siegeszug der "elektronischen Zeitung"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Über Trends in Sachen ?e-paper? berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler und nennt Bei-spiele für pdf-Ausgaben der gedruckten Zeitung. Außerdem erläutert sie, unter welchen Vor-aussetzungen die IVW e-paper der verbreiteten Auflage zurechnet. Knapp erläutert werden technische Systeme zur Verbreitung der elektronischen Zeitung. Ein Ersatz für Online-Dienste sei das e-paper aber nicht, so Riefler. Eine Linkliste zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Print goes Internet Der Siegeszug der "elektronischen Zeitung"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Trends in Sachen ?e-paper? berichtet die Fachjournalistin Katja Riefler und nennt Bei-spiele für pdf-Ausgaben der gedruckten Zeitung. Außerdem erläutert sie, unter welchen Vor-aussetzungen die IVW e-paper der verbreiteten Auflage zurechnet. Knapp erläutert werden technische Systeme zur Verbreitung der elektronischen Zeitung. Ein Ersatz für Online-Dienste sei das e-paper aber nicht, so Riefler. Eine Linkliste zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

Auch bei Satire gibt es Grenzen Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eine Bilanz der Arbeit des Deutschen Presserats 2001 zieht die Journalistin Anke Vehmeier. Die Bandbreite der ausgesprochenen Rügen reicht von einem überzogenen Kommentar zu den Attentätern des 11. Septembers 2001 bis zu einer ehrverletzenden Glosse über Edmund Stoi-ber. Geschildert werden auch zwei Fälle, in denen der Presserat Beschwerden zurückgewiesen hat, sowie eine Missbilligung gegen ein Internet-Magazin, deren Redaktion ihre Sorgfalts-pflicht vernachlässigt habe. Das Heft hatte eine Liste mit bei Frauen beliebten Internet-Seiten veröffentlicht, von denen einige gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstießen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Auch bei Satire gibt es Grenzen Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Bilanz der Arbeit des Deutschen Presserats 2001 zieht die Journalistin Anke Vehmeier. Die Bandbreite der ausgesprochenen Rügen reicht von einem überzogenen Kommentar zu den Attentätern des 11. Septembers 2001 bis zu einer ehrverletzenden Glosse über Edmund Stoi-ber. Geschildert werden auch zwei Fälle, in denen der Presserat Beschwerden zurückgewiesen hat, sowie eine Missbilligung gegen ein Internet-Magazin, deren Redaktion ihre Sorgfalts-pflicht vernachlässigt habe. Das Heft hatte eine Liste mit bei Frauen beliebten Internet-Seiten veröffentlicht, von denen einige gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstießen. (VD)

Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Bücher für Schreiber Informative und unterhaltende Literatur rund um den Journalismus
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Titel: ?Journalistenausbildung für eine veränderte Medienwelt? von Altmeppen/Hömberg, ?Content im Internet? von Roters/Turecek/Klingler, ?Die Burdas? von Köpf, ?Deutschland ? einig Medienland?? von Hömberg, ?Einstieg in den Journalismus? von Schlapp, ?Fachwissen für Journalisten ? Medienrecht? von Branahl, ?Zeitung für die Schule? von IZOP, ?Politische Akteure in der Mediendemokratie? von Schatz/Rössler/Nieland, ?Rat-geber Freie? von Buchholz, ?Zeitungen 2002? des BDZV, ?Die Zukunft der Printmedien? von Eberspächer, ?Lokalpresse ? Quo vadis?? von Hintze, ?Die Herren Journalisten? von Hach-meister/Siering, ?Der Genossen-Konzern? von Feser, ?Achtung: Pressefreiheit? von ZEUS, ?Hotline Presse? von Müller, ?Der 11. September 2001? von Pätzold/Dörmann. (VD)

Bundestagswahl 2002 im Netz

Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Wahlwerbung, E-Voting, virtuelle Kandidaten, Prognosespiele: Längst ist die Politik im Internet angekommen, gehören Angebote im Netz immer mehr zum Wahlkampfzirkus dazu. Wie können Online-Redaktionen den Trend nutzen, um Leser zu gewinnen? Welche Angebote kommen an, welche sind hilfreich, das Demokratieverständnis zu stärken und die Beteiligung der Menschen zu erhöhen? Darauf geben die Beiträge in diesem Reader Antwort. Zudem werfen Fachleute Schlag-lichter auf soziale und rechtliche Aspekte der zunehmenden Nutzung des Internets ? auch für politische Zwecke. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Bundestagswahl 2002 im Netz
In
Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Wahlwerbung, E-Voting, virtuelle Kandidaten, Prognosespiele: Längst ist die Politik im Internet angekommen, gehören Angebote im Netz immer mehr zum Wahlkampfzirkus dazu. Wie können Online-Redaktionen den Trend nutzen, um Leser zu gewinnen? Welche Angebote kommen an, welche sind hilfreich, das Demokratieverständnis zu stärken und die Beteiligung der Menschen zu erhöhen? Darauf geben die Beiträge in diesem Reader Antwort. Zudem werfen Fachleute Schlag-lichter auf soziale und rechtliche Aspekte der zunehmenden Nutzung des Internets ? auch für politische Zwecke. (VD)

Editorial

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Talk-Shows, Unterhaltungssendungen: Längst nutzen Politiker die Massenmedien zu Wahl-kampfzwecken. In ihrem Editorial weist Cornelia Tomaschko darauf hin, dass die Kandidaten inzwischen intensiv aufs Internet setzen, wenn es um Wählerwerbung geht: Interaktion in Form von Live-Chats oder Testwahlen per E-Voting. Anlass für den Workshop, dessen Inhalte hier kurz angerissen werden. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Editorial
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Talk-Shows, Unterhaltungssendungen: Längst nutzen Politiker die Massenmedien zu Wahl-kampfzwecken. In ihrem Editorial weist Cornelia Tomaschko darauf hin, dass die Kandidaten inzwischen intensiv aufs Internet setzen, wenn es um Wählerwerbung geht: Interaktion in Form von Live-Chats oder Testwahlen per E-Voting. Anlass für den Workshop, dessen Inhalte hier kurz angerissen werden. (VD)

www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
www.wahljahr2002.de Inhalte, Formate und Trends in der digitalen Politik-Arena
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wesentlichen Elemente des Online-Wahlkampfes zur Bundestagswahl 2002 skizziert der Gießener Politikwissenschaftler Dr. Christoph Bieber. Er schildert die wichtigsten Inhalte, Formate und Trends und beleuchtet die Dramaturgie der Online-Aktivitäten. Dabei wirft er immer wieder einen Blick zurück auf den ersten Internet-Wahlkampf 1998 und vergleicht das Vorgehen in Deutschland mit dem in den USA. Deutlich wird, dass die zentralen Seiten der Parteien eine geringere Rolle spielen als ?Tochterseiten?, die speziell den Wahlkampf abbilden. Eine Aufgabe der seriösen Medien: Unterstützerseiten sowie frei erfundene Kandidatenseiten von offiziellen Angeboten unterscheiden. Auch wahlbezogene Unterhaltungsangebote nimmt Bieber unter die Lupe. Außerdem geht er auf das Wechselspiel von TV und Internet ein. (VD)

Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)
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05.08.2004
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Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
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Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)

Elektronische Wahlen Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente referiert Prof. Dr. Dieter Otten, Leiter der Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück. Er beantwortet Fra-gen wie: Warum soll man über das Internet wählen? Kann Geheimhaltung sichergestellt werden? Wie funktioniert der Wahlvorgang technisch? Otten geht auch auf die benötigte Infrastruktur für Wahlen übers Internet ein und blickt nach vorn, für welchen Zeitpunkt eine solche Wahl realis-tisch erscheint. (VD)
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05.08.2004
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Elektronische Wahlen Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente
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Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
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Stärken und Schwächen interaktiver Abstimmungsinstrumente referiert Prof. Dr. Dieter Otten, Leiter der Forschungsgruppe Internetwahlen an der Universität Osnabrück. Er beantwortet Fra-gen wie: Warum soll man über das Internet wählen? Kann Geheimhaltung sichergestellt werden? Wie funktioniert der Wahlvorgang technisch? Otten geht auch auf die benötigte Infrastruktur für Wahlen übers Internet ein und blickt nach vorn, für welchen Zeitpunkt eine solche Wahl realis-tisch erscheint. (VD)

Wahlkampfstrategien im Internet Wer manipuliert wen?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Privatdozent Dr. Alexander Siedschlag von der Humboldt-Universität Berlin untersucht, wie Parteien und Kandidaten im Netz auf Stimmenfang gehen. Außer auf allgemeine Fakten und Zahlen geht er auf die Gratwanderung zwischen Information und Manipulation im Web ein. Als einen Vorteil sieht Siedschlag beispielsweise die Möglichkeiten, sich in Foren und Newsgroups auf einschlägigen Seiten unmittelbarer politisch beteiligen zu können. Bestandteile des Internetwahlkampfs und digitale Wahkampfinstrumente sind weitere Themen des Beitrags, an den sich ein Glossar anschließt. (VD)
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05.08.2004
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Wahlkampfstrategien im Internet Wer manipuliert wen?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Privatdozent Dr. Alexander Siedschlag von der Humboldt-Universität Berlin untersucht, wie Parteien und Kandidaten im Netz auf Stimmenfang gehen. Außer auf allgemeine Fakten und Zahlen geht er auf die Gratwanderung zwischen Information und Manipulation im Web ein. Als einen Vorteil sieht Siedschlag beispielsweise die Möglichkeiten, sich in Foren und Newsgroups auf einschlägigen Seiten unmittelbarer politisch beteiligen zu können. Bestandteile des Internetwahlkampfs und digitale Wahkampfinstrumente sind weitere Themen des Beitrags, an den sich ein Glossar anschließt. (VD)

Meinungsfreiheit versus Sicherheitsinteresse Wie viel Freiheit verträgt die Information?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Rechtliche Aspekte der per Internet vermittelten Angebote erläutert Michael Rath-Glawatz, Rechtsanwalt für Medienrecht in Hamburg. Er verdeutlicht die Schwierigkeiten, ein Angebot mit multimedialen Elementen rechtlich einzuordnen. Dabei geht Rath-Glawatz auch auf die Multimedia-Gesetzgebung von Bund und Ländern ein. Differenziert wird nach unzulässigen und schädigenden Inhalten im Internet. Auch Haftungsfragen bei eigenen und fremden Inhalten klärt Rath-Glawatz teilweise detailliert. Als Vision entwickelt er die Vorstellung, dass durch das Internet ein liberaler internationaler Rechtsrahmen zu Stande kommt. (VD)
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05.08.2004
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Meinungsfreiheit versus Sicherheitsinteresse Wie viel Freiheit verträgt die Information?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Rechtliche Aspekte der per Internet vermittelten Angebote erläutert Michael Rath-Glawatz, Rechtsanwalt für Medienrecht in Hamburg. Er verdeutlicht die Schwierigkeiten, ein Angebot mit multimedialen Elementen rechtlich einzuordnen. Dabei geht Rath-Glawatz auch auf die Multimedia-Gesetzgebung von Bund und Ländern ein. Differenziert wird nach unzulässigen und schädigenden Inhalten im Internet. Auch Haftungsfragen bei eigenen und fremden Inhalten klärt Rath-Glawatz teilweise detailliert. Als Vision entwickelt er die Vorstellung, dass durch das Internet ein liberaler internationaler Rechtsrahmen zu Stande kommt. (VD)

Arbeitsgruppe 1: "Mit welchen Inhalten erreiche ich wen?"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Die AG unter Leitung von Helmut Martin-Jung, Chefredakteur von sueddeutsche.de, befasst sich mit Fragen wie: Was suchen Internet-User auf News-Sites? ? angelehnt an das Inputreferat zu sueddeutsche.de. Aus der Diskussion entwickelten die Teilnehmer zahlreiche Tipps zur Zielgruppenansprache und der Wahlberichterstattung im Netz. Beispielsweise wird angeregt, interaktive spielerische Möglichkeiten zur Entspannung zwischendurch zu schaffen. (VD)
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05.08.2004
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Arbeitsgruppe 1: "Mit welchen Inhalten erreiche ich wen?"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
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01.01.1970
Inhalt
Die AG unter Leitung von Helmut Martin-Jung, Chefredakteur von sueddeutsche.de, befasst sich mit Fragen wie: Was suchen Internet-User auf News-Sites? ? angelehnt an das Inputreferat zu sueddeutsche.de. Aus der Diskussion entwickelten die Teilnehmer zahlreiche Tipps zur Zielgruppenansprache und der Wahlberichterstattung im Netz. Beispielsweise wird angeregt, interaktive spielerische Möglichkeiten zur Entspannung zwischendurch zu schaffen. (VD)

Arbeitsgruppe: "Wahlbörsen, Abstimmungen und Testwahlen"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Mit neuen technischen Möglichkeiten zur Stimmabgabe beschäftigt sich AG 2 unter Leitung von Günter Marks, Redakteur für Politik und Wissenschaft bei BerlinOnline. Kurz angesprochen werden Vor- und Nachteile von E-Voting. Breiten Raum nimmt die Auseinandersetzung mit Abstimmungen und Testwahlen im Netz ein, die häufigsten Formen, User aktiv einzubinden. Ein weiteres Schwerpunktthema: Wahlbörsen. Inhalte, Kosten, Erfahrungen kommen zur Sprache, die bei BerlinOnline damit gemacht wurden. Als Alternative entwickelt die Gruppe die Idee eines Prognose-Spiels, das sich schnell und günstig herstellen lässt und dennoch verlässliche Ergebnisse bieten soll. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Arbeitsgruppe: "Wahlbörsen, Abstimmungen und Testwahlen"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit neuen technischen Möglichkeiten zur Stimmabgabe beschäftigt sich AG 2 unter Leitung von Günter Marks, Redakteur für Politik und Wissenschaft bei BerlinOnline. Kurz angesprochen werden Vor- und Nachteile von E-Voting. Breiten Raum nimmt die Auseinandersetzung mit Abstimmungen und Testwahlen im Netz ein, die häufigsten Formen, User aktiv einzubinden. Ein weiteres Schwerpunktthema: Wahlbörsen. Inhalte, Kosten, Erfahrungen kommen zur Sprache, die bei BerlinOnline damit gemacht wurden. Als Alternative entwickelt die Gruppe die Idee eines Prognose-Spiels, das sich schnell und günstig herstellen lässt und dennoch verlässliche Ergebnisse bieten soll. (VD)

Arbeitsgruppe 3: "Information versus Propaganda"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Welchen Stellenwert hat die Online-Ausgabe gegenüber der gedruckten Zeitung? Sind E-Papers überhaupt nötig? Mit grundsätzlichen Fragen setzt sich AG 3 unter Leitung des Medienberaters Karl Malik auseinander. Konsens: Online ist wichtig. Diskutiert werden unter dem Vorzeichen der Wahlberichterstattung aber Einwände dagegen, etwa: Online kannibalisiert die Zeitung, die nötigen Strategien für optimale Vermarktung fehlen, die nötige Kommunikation zwischen Print und Online fehlt. Als Ergebnis zeigt sich, dass gerade Wahlberichterstattung hilft, bisherige Defizite zu überbrücken. Und: Künftig führt Crossmedia zum Erfolg. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Arbeitsgruppe 3: "Information versus Propaganda"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Welchen Stellenwert hat die Online-Ausgabe gegenüber der gedruckten Zeitung? Sind E-Papers überhaupt nötig? Mit grundsätzlichen Fragen setzt sich AG 3 unter Leitung des Medienberaters Karl Malik auseinander. Konsens: Online ist wichtig. Diskutiert werden unter dem Vorzeichen der Wahlberichterstattung aber Einwände dagegen, etwa: Online kannibalisiert die Zeitung, die nötigen Strategien für optimale Vermarktung fehlen, die nötige Kommunikation zwischen Print und Online fehlt. Als Ergebnis zeigt sich, dass gerade Wahlberichterstattung hilft, bisherige Defizite zu überbrücken. Und: Künftig führt Crossmedia zum Erfolg. (VD)

Arbeitsgruppe 4: "Bombenbauer, Kinderschänder, Rechtsextreme"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Unter der Leitung von Alvar Freude, Medienkünstler und Programmierer, diskutiert AG 4 die Frage: Wie viel Schutz braucht die Öffentlichkeit? Dabei bewegt sich die Gruppe im Spannungsfeld zwischen Schutzwürdigkeit und Informationsfreiheit, zwischen nationalem und internationalem Recht. Wünschenswerten Regelungen werden die Gefahren zu restriktiver Maßnahmen entgegengehalten. Tenor: Einschränkung der Informationsfreiheit ist größerer Rückschritt als mögliche Gefahr durch problematische Internet-Angebote. (VD)
Letzte Änderung
18.05.2005
Titel
Arbeitsgruppe 4: "Bombenbauer, Kinderschänder, Rechtsextreme"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Unter der Leitung von Alvar Freude, Medienkünstler und Programmierer, diskutiert AG 4 die Frage: Wie viel Schutz braucht die Öffentlichkeit? Dabei bewegt sich die Gruppe im Spannungsfeld zwischen Schutzwürdigkeit und Informationsfreiheit, zwischen nationalem und internationalem Recht. Wünschenswerten Regelungen werden die Gefahren zu restriktiver Maßnahmen entgegengehalten. Tenor: Einschränkung der Informationsfreiheit ist größerer Rückschritt als mögliche Gefahr durch problematische Internet-Angebote. (VD)

democracy online today / Grußwort des Internet Kanzlers a.D.

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Vorgestellt wird das Projekt ?dol2day? von vier Aachener Studenten, die damit junge Menschen für Politik interessieren wollen. Der Beitrag nennt die Intentionen der Macher, die beteiligten Institutionen und die Organisation, die Mitglieder und informiert über die virtuelle Kanzlerwahl. Auf dol2day geht es um eine Politik-Simulation, bei der eingetragene Mitglieder sich in virtuellen Parteien organisieren, politische Themen diskutieren, Wahlkämpfe durchführen und alle vier Monate einen Kanzler wählen. Das Angebot hat regen Widerhall in der deutschen Presse gefunden. Zu Chats konnten mehrere prominente Bundespolitiker gewonnen werden. Beigefügt ist das Grußwort eines Internet-Kanzlers a.D. an die Teilnehmer des Workshops, das die Aufgaben des Kanzlers erläutert. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
democracy online today / Grußwort des Internet Kanzlers a.D.
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird das Projekt ?dol2day? von vier Aachener Studenten, die damit junge Menschen für Politik interessieren wollen. Der Beitrag nennt die Intentionen der Macher, die beteiligten Institutionen und die Organisation, die Mitglieder und informiert über die virtuelle Kanzlerwahl. Auf dol2day geht es um eine Politik-Simulation, bei der eingetragene Mitglieder sich in virtuellen Parteien organisieren, politische Themen diskutieren, Wahlkämpfe durchführen und alle vier Monate einen Kanzler wählen. Das Angebot hat regen Widerhall in der deutschen Presse gefunden. Zu Chats konnten mehrere prominente Bundespolitiker gewonnen werden. Beigefügt ist das Grußwort eines Internet-Kanzlers a.D. an die Teilnehmer des Workshops, das die Aufgaben des Kanzlers erläutert. (VD)

Das Angebot von bpb und ITZ zum Thema Wahlen

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Vorgestellt werden mehrere Angebote, die Ideen und Hilfe bieten beim Thema Wahlen: die DREHSCHEIBE plus Magazin der ITZ, das Extra ?Bundestagswahl 2002? der bpb sowie die Projekte ?projekt-wahlen2002? und ?juniorwahl?. Ausführlich vorgestellt wird www.wahlthemen.de, die Informations- und Debattenplattform der bpb im Bundestagswahlkampf 2002. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Das Angebot von bpb und ITZ zum Thema Wahlen
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden mehrere Angebote, die Ideen und Hilfe bieten beim Thema Wahlen: die DREHSCHEIBE plus Magazin der ITZ, das Extra ?Bundestagswahl 2002? der bpb sowie die Projekte ?projekt-wahlen2002? und ?juniorwahl?. Ausführlich vorgestellt wird www.wahlthemen.de, die Informations- und Debattenplattform der bpb im Bundestagswahlkampf 2002. (VD)

Arbeitsgruppe 3: Die Internetseite www.europa-recherche.de

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Eine eigene Datenbank als Rechercheplattform zum Thema Europa entwickelt Arbeitsgruppe 3. Auf www.europa-recherche.de kann nach Themen und Ansprechpartnern gesucht werden. Die genannten Internetadressen sind auf ihren Gebrauchswert überprüft worden. Über die Seite kann auch Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aufgenommen werden. Screenshots zeigen den Aufbau der Startseite. Angefügt ist eine Liste ?Short-Cuts durch den EU-Dschungel?, die Recherche-Quellen, Pressestellen für Nachfragen und zusätzliche Tipps nennt. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 3: Die Internetseite www.europa-recherche.de
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine eigene Datenbank als Rechercheplattform zum Thema Europa entwickelt Arbeitsgruppe 3. Auf www.europa-recherche.de kann nach Themen und Ansprechpartnern gesucht werden. Die genannten Internetadressen sind auf ihren Gebrauchswert überprüft worden. Über die Seite kann auch Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aufgenommen werden. Screenshots zeigen den Aufbau der Startseite. Angefügt ist eine Liste ?Short-Cuts durch den EU-Dschungel?, die Recherche-Quellen, Pressestellen für Nachfragen und zusätzliche Tipps nennt. (VD)

Prototyp für die Redaktion der Zukunft

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)
Letzte Änderung
07.12.2004
Titel
Prototyp für die Redaktion der Zukunft
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Schulungs- und Forschungszentrum ?Newsplex? an der University of South Carolina, die derzeit modernste Multimedia-Redaktion der Welt, beschreibt die Journalistin Katja Riefler. Wer steckt hinter der Einrichtung? Welche technische Ausstattung wird genutzt? Wie unterstützt die Architektur die Arbeitsabläufe? Fragen, die in dem Beitrag beantwortet werden. Erste praktische Erfahrungen schildert Riefler ebenso wie konkrete Auswirkungen auf die Medienproduktion der beteiligten Verlagshäuser. Zudem geht sie ausführlich auf multimediale Veränderungen bei der dänischen Zeitung ?Nordjyske Stiftstidende? ein und weist auf Trends in Deutschland hin. (VD)

Die Kosten im Griff

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eine Übersicht der Systeme zur Honorarverwaltung bei Zeitungen gibt Andreas Kemper, leiten-der Redakteur der Zeitungsgruppe ?Main-Post?. Dabei erläutert er die Uneinheitlichkeit der auf dem Markt angebotenen Softwarelösungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Arbeitsabläufe in den Häusern. Kemper gibt strategische Hinweise, worauf man bei der Installierung eines Ho-norarsystems achten sollte. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung des hauseigenen Systems der ?Main-Post? ? mit digitalem Anstrich, eng angelehnt an das Redaktionssystem NEWS NT auf der einen und SAP auf der anderen Seite. Ressortleiter behalten so jederzeit Transparenz über ihr Budget. (VD)
Letzte Änderung
06.09.2004
Titel
Die Kosten im Griff
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Übersicht der Systeme zur Honorarverwaltung bei Zeitungen gibt Andreas Kemper, leiten-der Redakteur der Zeitungsgruppe ?Main-Post?. Dabei erläutert er die Uneinheitlichkeit der auf dem Markt angebotenen Softwarelösungen, bedingt durch die jeweils spezifischen Arbeitsabläufe in den Häusern. Kemper gibt strategische Hinweise, worauf man bei der Installierung eines Ho-norarsystems achten sollte. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung des hauseigenen Systems der ?Main-Post? ? mit digitalem Anstrich, eng angelehnt an das Redaktionssystem NEWS NT auf der einen und SAP auf der anderen Seite. Ressortleiter behalten so jederzeit Transparenz über ihr Budget. (VD)

Wer nicht lesen will, kann hören

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Susanne Sitzler, Volontärin der bpb, gibt Einblick in das Angebot und die Technik akustischer Zeitungen, die per ?Hör-Abo? angeboten werden. Dabei steht Software im Mittelpunkt, die ge-schriebenen Text in Sprache umwandelt, die Texte vorliest. Der Beitrag nennt Verlage, die solche Abos anbieten, und erläutert die Motivation der Verantwortlichen, diesen Service (nicht nur) für Blinde bereitzustellen. Vor allem soziales Engagement spielt eine Rolle, aber auch der Service, Leuten, die nicht zum Lesen kommen, die Zeitung zum Hören zur Verfügung zu stellen. Auch auf konventionell erstellte Hörangebote für Blinde geht der Beitrag ein, dem zudem eine Linkliste mit entsprechenden Angeboten im Web beigefügt ist. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Wer nicht lesen will, kann hören
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Susanne Sitzler, Volontärin der bpb, gibt Einblick in das Angebot und die Technik akustischer Zeitungen, die per ?Hör-Abo? angeboten werden. Dabei steht Software im Mittelpunkt, die ge-schriebenen Text in Sprache umwandelt, die Texte vorliest. Der Beitrag nennt Verlage, die solche Abos anbieten, und erläutert die Motivation der Verantwortlichen, diesen Service (nicht nur) für Blinde bereitzustellen. Vor allem soziales Engagement spielt eine Rolle, aber auch der Service, Leuten, die nicht zum Lesen kommen, die Zeitung zum Hören zur Verfügung zu stellen. Auch auf konventionell erstellte Hörangebote für Blinde geht der Beitrag ein, dem zudem eine Linkliste mit entsprechenden Angeboten im Web beigefügt ist. (VD)

Durchbruch bei Nutzerakzeptanz lässt weiter auf sich warten

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welches Geschäft lassen Bezahlinhalte von Online-Diensten erwarten? Wofür sind die Nutzer bereit zu zahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag der Medienjournalistin Katja Riefler, die über die Grenzen schaut ? sowohl in die USA und nach Großbritannien wie auch nach Schweden. Ausführlich geht sie auf die Online-Angebote der ?Times? und der ?New York Times? ein. Dem Trend, Websites nur noch Print-Abonnenten oder zahlenden Nutzern zu öff-nen, räumt Riefler derzeit keinen Erfolg ein und nennt das Beispiel ?Mannheimer Morgen?. Der Beitrag nennt aber auch erfolgreiche Projekte wie den ?Diät-Club? online der schwedischen Bou-levardzeitung ?Aftonbladet?. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Durchbruch bei Nutzerakzeptanz lässt weiter auf sich warten
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welches Geschäft lassen Bezahlinhalte von Online-Diensten erwarten? Wofür sind die Nutzer bereit zu zahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag der Medienjournalistin Katja Riefler, die über die Grenzen schaut ? sowohl in die USA und nach Großbritannien wie auch nach Schweden. Ausführlich geht sie auf die Online-Angebote der ?Times? und der ?New York Times? ein. Dem Trend, Websites nur noch Print-Abonnenten oder zahlenden Nutzern zu öff-nen, räumt Riefler derzeit keinen Erfolg ein und nennt das Beispiel ?Mannheimer Morgen?. Der Beitrag nennt aber auch erfolgreiche Projekte wie den ?Diät-Club? online der schwedischen Bou-levardzeitung ?Aftonbladet?. (VD)

Interaktionsmedium Internet

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Interaktionsmedium Internet
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)

Jugendliche wissen, was Jugendliche wollen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Björn Richter, Vorstandssprecher der Jugendpresse Deutschland, plädiert für die Einbeziehung von Jugendlichen in die Gestaltung von Jugendseiten oder -magazinen. Authentizität hält er für ein wichtiges Element erfolgreicher Printprojekte für Jugendliche. Richter nennt inzwischen etab-lierte Jugendzeitungen als Vorbilder und weist auf gelungene Kooperationen zwischen Zeitung und Jugendpresse hin, etwa in Rostock und Berlin. Er sieht für beide Seiten eine Gewinn-Situation: die Zeitungen mit der Möglichkeit, Jugendliche authentisch anzusprechen; die Jugendli-chen mit der Chance, von den Profis zu lernen. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Jugendliche wissen, was Jugendliche wollen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Björn Richter, Vorstandssprecher der Jugendpresse Deutschland, plädiert für die Einbeziehung von Jugen