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Ergebnisse für "Pharmazie"

Die Apotheke in der Handtasche

Lübecker Nachrichten
23.12.2005
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Die Apotheke in der Handtasche
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.12.2005
Inhalt
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.

Augen auf beim Tablettenkauf

Oldenburgische Volkszeitung
02.12.2004
Preistest für Tabletten – machte die Oldenburgische Volkszeitung im Dezember 2004 im Kreis Vechta. Die Lokalredaktion für das Oldenburger Münsterland fand heraus, dass die Preise für ein Medikament um bis zu 15 Prozent auseinander lagen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Augen auf beim Tablettenkauf
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
02.12.2004
Inhalt
Preistest für Tabletten – machte die Oldenburgische Volkszeitung im Dezember 2004 im Kreis Vechta. Die Lokalredaktion für das Oldenburger Münsterland fand heraus, dass die Preise für ein Medikament um bis zu 15 Prozent auseinander lagen.

Schnelle Pillen aus dem Internet

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Was bedeutet die Gesundheitsreform für die Apotheken in Deutschland? Cordula Eubel bringt Licht ins Dunkel von Internethandel und Wettbewerbschancen. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Schnelle Pillen aus dem Internet
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Was bedeutet die Gesundheitsreform für die Apotheken in Deutschland? Cordula Eubel bringt Licht ins Dunkel von Internethandel und Wettbewerbschancen. (tja)

Wie sicher sind Arzneimittel?

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Nach den Auseinandersetzungen um den Cholesterinsenker Lipobay setzte erneut eine Diskussion um die Sicherheit von Medikamenten ein. In Deutschland ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn für die Arzeimittelzulassung verantwortlich. Johannes Lütz erläutert Aufgaben, Arbeitsweise und Ziele. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie sicher sind Arzneimittel?
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Nach den Auseinandersetzungen um den Cholesterinsenker Lipobay setzte erneut eine Diskussion um die Sicherheit von Medikamenten ein. In Deutschland ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn für die Arzeimittelzulassung verantwortlich. Johannes Lütz erläutert Aufgaben, Arbeitsweise und Ziele. (HG)

Forschungsstand: Chemische Biologie

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Um wirksame Medikamente zu finden, müssen Wissenschaftler meist Jahre lang forschen und etliche Umwege in Kauf nehmen. Eine neue Strategie soll die Suche beschleunigen, erläutert Dr. Andrea Gruß, Chemikerin und freie Journalistin in Darmstadt. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Forschungsstand: Chemische Biologie
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Um wirksame Medikamente zu finden, müssen Wissenschaftler meist Jahre lang forschen und etliche Umwege in Kauf nehmen. Eine neue Strategie soll die Suche beschleunigen, erläutert Dr. Andrea Gruß, Chemikerin und freie Journalistin in Darmstadt. (HG)

Kassen verweigern MS-Medikamente

Der Tagesspiegel
28.08.2001
Der Anfang war ganz unspektakulär. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in Berlin hatte zu einer Pressekonferenz eingeladen, Thema: Krankenkassen wollen bestimmte Medikamente nicht mehr bezahlen. Da steckt mehr drin, meinte die Redaktion des Tagesspiegels, und so gab der Bericht von Annette Kögel den Auftakt zu einer umfangreichen Berichterstattung, die sich letztlich über ein halbes Jahr erstreckte. Besondere Resonanz fand eine Sonderseite über eine MS-Patientin, die von der Kassen-Entscheidung betroffen war. Nach einem vorläufigen Urteil des Berliner Sozialgerichts muss die Kasse die Medikamente zunächst einmal weiter bezahlen. Ein Erfolg, zu dem vielleicht auch die journalistische Berichterstattung beigetragen hat. (VD)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Kassen verweigern MS-Medikamente
In
Der Tagesspiegel
Am
28.08.2001
Inhalt
Der Anfang war ganz unspektakulär. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in Berlin hatte zu einer Pressekonferenz eingeladen, Thema: Krankenkassen wollen bestimmte Medikamente nicht mehr bezahlen. Da steckt mehr drin, meinte die Redaktion des Tagesspiegels, und so gab der Bericht von Annette Kögel den Auftakt zu einer umfangreichen Berichterstattung, die sich letztlich über ein halbes Jahr erstreckte. Besondere Resonanz fand eine Sonderseite über eine MS-Patientin, die von der Kassen-Entscheidung betroffen war. Nach einem vorläufigen Urteil des Berliner Sozialgerichts muss die Kasse die Medikamente zunächst einmal weiter bezahlen. Ein Erfolg, zu dem vielleicht auch die journalistische Berichterstattung beigetragen hat. (VD)

Muskeln aus dem Medizinschrank: Fitness-Studios gehen auf Distanz

Lübecker Nachrichten
22.09.2000
Nicht nur zu Olympia und im Spitzensport ist Doping ein Thema. Selbst im Fitnessstudio vor der Haustür werden Anabolika geschluckt, warnte eine Studie der Uni Lübeck. Jörg Köpke ging der Sache nach, nahm sich die ?Gelben Seiten? und rief bei mehreren Muckibuden der Hansestadt an. Dabei traf er auf verunsicherte Besitzer, die um den Ruf ihres Geschäfts fürchteten. "Das Thema wird gern unter den Teppich gekehrt", erklärt Köpke, "gegenüber dem, was die Besitzer sagen, ist Misstrauen angebracht." Also verließ er sich nicht auf die teilweise skurrilen Antworten der Studio-Betreiber, sondern recherchierte zusätzlich an der Uni und bei der Polizei. Denn die hatte vor Jahren bei Durchsuchungen verbotene Präparate sichergestellt. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Muskeln aus dem Medizinschrank: Fitness-Studios gehen auf Distanz
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.09.2000
Inhalt
Nicht nur zu Olympia und im Spitzensport ist Doping ein Thema. Selbst im Fitnessstudio vor der Haustür werden Anabolika geschluckt, warnte eine Studie der Uni Lübeck. Jörg Köpke ging der Sache nach, nahm sich die ?Gelben Seiten? und rief bei mehreren Muckibuden der Hansestadt an. Dabei traf er auf verunsicherte Besitzer, die um den Ruf ihres Geschäfts fürchteten. "Das Thema wird gern unter den Teppich gekehrt", erklärt Köpke, "gegenüber dem, was die Besitzer sagen, ist Misstrauen angebracht." Also verließ er sich nicht auf die teilweise skurrilen Antworten der Studio-Betreiber, sondern recherchierte zusätzlich an der Uni und bei der Polizei. Denn die hatte vor Jahren bei Durchsuchungen verbotene Präparate sichergestellt. (vd)

Aufputschmittel für kleine Zappel-Philippe

Main-Post
06.05.2000
Bis zu 20 Prozent einer Klasse von Schulkindern unter Psychopharmaka? Unglaublich, aber wahr, nicht nur in Hammelburg. Eltern und Ärzte wissen oft keinen anderen Rat gegen ADS - das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Veranstaltung zum Bürgerbegehren "Bessere Schulreform" in Bayern hatte ein Lehrer seine Befürchtungen bezüglich der hohen Anforderungen geäußert, denn schon bisher schluckten viele Kinder Psychopharmaka. Ohne diese Drogen wären sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Bei Irene Spiegels Recherche erwies sich die "Ruhigstellung" der Kinder als ein gravierendes Problem: in den 6. Schulklassen seien jeweils etwa vier, fünf Kinder darauf angewiesen. Jedenfalls meinen dies viele Eltern, Lehrer und Mediziner. Weil diese Medikamentierung nicht durchweg anerkannt ist, nehmen die Kids die Tabletten in der Regel heimlich.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Aufputschmittel für kleine Zappel-Philippe
In
Main-Post
Am
06.05.2000
Inhalt
Bis zu 20 Prozent einer Klasse von Schulkindern unter Psychopharmaka? Unglaublich, aber wahr, nicht nur in Hammelburg. Eltern und Ärzte wissen oft keinen anderen Rat gegen ADS - das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Veranstaltung zum Bürgerbegehren "Bessere Schulreform" in Bayern hatte ein Lehrer seine Befürchtungen bezüglich der hohen Anforderungen geäußert, denn schon bisher schluckten viele Kinder Psychopharmaka. Ohne diese Drogen wären sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Bei Irene Spiegels Recherche erwies sich die "Ruhigstellung" der Kinder als ein gravierendes Problem: in den 6. Schulklassen seien jeweils etwa vier, fünf Kinder darauf angewiesen. Jedenfalls meinen dies viele Eltern, Lehrer und Mediziner. Weil diese Medikamentierung nicht durchweg anerkannt ist, nehmen die Kids die Tabletten in der Regel heimlich.

Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt

Deister- und Weserzeitung
23.06.1998
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. "Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen", blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.06.1998
Inhalt
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. "Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen", blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)

Der kostbare "Saft" aus der Konserve rettet täglich Leben

Rheinische Post 220599
01.01.1970
Jedes Jahr im Sommer ertönt im Sommer der Ruf nach Blutspendern, da den Blutbanken die Vorräte knapp werden. Die "Rheinische Post" berichtete über die Blutspendezentrale der Düsseldorfer Universitätskliniken. Deren Direktor bezeichnet sie als "pharmazeutischen Herstellungsbetrieb", der strengen gesetzlichen Vorschriften unterliege. Mit modernen Methoden wird heute sowohl eine effektivere Verwertung als auch eine schonendere Entnahme des Blutes gewährleistet. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Der kostbare "Saft" aus der Konserve rettet täglich Leben
In
Rheinische Post 220599
Am
01.01.1970
Inhalt
Jedes Jahr im Sommer ertönt im Sommer der Ruf nach Blutspendern, da den Blutbanken die Vorräte knapp werden. Die "Rheinische Post" berichtete über die Blutspendezentrale der Düsseldorfer Universitätskliniken. Deren Direktor bezeichnet sie als "pharmazeutischen Herstellungsbetrieb", der strengen gesetzlichen Vorschriften unterliege. Mit modernen Methoden wird heute sowohl eine effektivere Verwertung als auch eine schonendere Entnahme des Blutes gewährleistet. (hvh)

Nachts öffnet die Apothekerin nur die Klappe

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Für Patienten immer hilfreich, für die junge Apothekerin manchmal unheimlich: Mit einer Reportage über den nächtlichen Notdienst gelang Hans-Joachim Hirrlinger von der Eßlinger Zeitung eine spannende Geschichte, die ein gängiges Thema aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Nachts öffnet die Apothekerin nur die Klappe
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Patienten immer hilfreich, für die junge Apothekerin manchmal unheimlich: Mit einer Reportage über den nächtlichen Notdienst gelang Hans-Joachim Hirrlinger von der Eßlinger Zeitung eine spannende Geschichte, die ein gängiges Thema aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet. (tja)

"Schneckensaft" und "Mohrenköpfe": Wo Apotheker noch mixen

01.01.1970
Eine echte Fleißarbeit leistete Karin Beck auf der Suche nach Apothekern, die ihren Beruf tatsächlich noch als Handwerk ausüben: Per TELEFONBUCH klapperte sie sämtliche Pharmazeuten der Stadt ab und stieß immerhin auf zwei noch aktive Pillendreher.
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Schneckensaft" und "Mohrenköpfe": Wo Apotheker noch mixen
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine echte Fleißarbeit leistete Karin Beck auf der Suche nach Apothekern, die ihren Beruf tatsächlich noch als Handwerk ausüben: Per TELEFONBUCH klapperte sie sämtliche Pharmazeuten der Stadt ab und stieß immerhin auf zwei noch aktive Pillendreher.