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Gestohlene Geschichten

drehscheibe
10.12.2018
Recherchen von Lokalzeitungen sind oft Grundlage für Berichte überregionaler Medien, doch nicht immer wird das auch deutlich genannt. Drei Redakteure berichten von ihren Erfahrungen.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Gestohlene Geschichten
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Recherchen von Lokalzeitungen sind oft Grundlage für Berichte überregionaler Medien, doch nicht immer wird das auch deutlich genannt. Drei Redakteure berichten von ihren Erfahrungen.

Internetwerkstatt: Die Stecknadel finden

drehscheibe
01.11.2018
Wie ein riesiger Heuhaufen an Informationen kommen die sozialen Netzwerke daher. Mit dem Tool Nuzzel lassen sie sich nach relevanten News durchforsten.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Internetwerkstatt: Die Stecknadel finden
In
drehscheibe
Am
01.11.2018
Inhalt
Wie ein riesiger Heuhaufen an Informationen kommen die sozialen Netzwerke daher. Mit dem Tool Nuzzel lassen sie sich nach relevanten News durchforsten.

Interview mit Nicolas Barriquand (Mediacités)

drehscheibe
20.10.2018
In Frankreich gibt es kaum lokale Medien. Das investigative Online-Magazin Médiacités.fr will sich mit investigativen Recherchen die Nische erobern.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Interview mit Nicolas Barriquand (Mediacités)
In
drehscheibe
Am
20.10.2018
Inhalt
In Frankreich gibt es kaum lokale Medien. Das investigative Online-Magazin Médiacités.fr will sich mit investigativen Recherchen die Nische erobern.

Making-of: Heißes Eisen angefasst

Waiblinger Kreiszeitung
20.10.2018
Mafia in der Region – ein brisantes und nicht ungefährliches Thema. Die Waiblinger Kreiszeitung hat sich trotzdem daran gewagt.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Making-of: Heißes Eisen angefasst
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
20.10.2018
Inhalt
Mafia in der Region – ein brisantes und nicht ungefährliches Thema. Die Waiblinger Kreiszeitung hat sich trotzdem daran gewagt.

Presserat: Suche nach Frühlingsgefühlen

drehscheibe
02.07.2018
Eine Redakteurin recherchiert zum Thema Partnersuche, gibt dafür eine Kontaktanzeige auf und zitiert die eingegangenen Rückmeldungen im Artikel. Ein Leser beschwert sich daraufhin.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Presserat: Suche nach Frühlingsgefühlen
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Eine Redakteurin recherchiert zum Thema Partnersuche, gibt dafür eine Kontaktanzeige auf und zitiert die eingegangenen Rückmeldungen im Artikel. Ein Leser beschwert sich daraufhin.

Interview mit Ralf Binkowski (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)

drehscheibe
02.07.2018
Ralf Binkowski von der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten recherchiert die Hintergründe eines Bandenkriegs.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Interview mit Ralf Binkowski (Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten)
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Ralf Binkowski von der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten recherchiert die Hintergründe eines Bandenkriegs.

Wie komme ich ran ans Publikum?

drehscheibe
10.06.2018
Viele Datenrecherche, gute Inhalte und vor allem neue Formate – das bringt treue User. Darin sind sich Yannick Dillinger von der Schwäbischen Zeitung und Lars Reckermann von der Nordwest-Zeitung einig. Wir haben beide befragt, wie sie ihre User erreichen.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Wie komme ich ran ans Publikum?
In
drehscheibe
Am
10.06.2018
Inhalt
Viele Datenrecherche, gute Inhalte und vor allem neue Formate – das bringt treue User. Darin sind sich Yannick Dillinger von der Schwäbischen Zeitung und Lars Reckermann von der Nordwest-Zeitung einig. Wir haben beide befragt, wie sie ihre User erreichen.

Um die Häuser gezogen

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
18.05.2018
In Kassel sind viele noble Gebäude nicht bewohnt. Warum? Ein Redakteur forscht nach.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Um die Häuser gezogen
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
18.05.2018
Inhalt
In Kassel sind viele noble Gebäude nicht bewohnt. Warum? Ein Redakteur forscht nach.

Recherche hinterm Lenkrad

Böhme-Zeitung (Soltau)
20.04.2018
Im Landkreis soll ein neues Krankenhaus entstehen. Zwei Redakteure suchen den besten Standort – und setzen sich dafür ins Auto.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Recherche hinterm Lenkrad
In
Böhme-Zeitung (Soltau)
Am
20.04.2018
Inhalt
Im Landkreis soll ein neues Krankenhaus entstehen. Zwei Redakteure suchen den besten Standort – und setzen sich dafür ins Auto.

Biografie eines Extremisten

Thüringer Allgemeine
08.04.2018
Wer war Mario R.? Ein Reporter rekonstruiert den Werdegang des vermeintlichen Betreibers einer rechtsextremen Waffenplattform.
Letzte Änderung
09.10.2018
Titel
Biografie eines Extremisten
In
Thüringer Allgemeine
Am
08.04.2018
Inhalt
Wer war Mario R.? Ein Reporter rekonstruiert den Werdegang des vermeintlichen Betreibers einer rechtsextremen Waffenplattform.

Kommunales im Angebot

drehscheibe
01.04.2018
Parteinahe Stiftungen unterbreiten diverse Angebote zum Thema Kommunalpolitik. Eine Auswahl.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Kommunales im Angebot
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Parteinahe Stiftungen unterbreiten diverse Angebote zum Thema Kommunalpolitik. Eine Auswahl.

Mehr Licht ins Behördendunkel

drehscheibe
01.04.2018
Es gibt zahlreiche Bücher, die Haushaltspläne, Begrifflichkeiten oder Rechtslagen erkären. Hier drei Beispiele.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Mehr Licht ins Behördendunkel
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Es gibt zahlreiche Bücher, die Haushaltspläne, Begrifflichkeiten oder Rechtslagen erkären. Hier drei Beispiele.

Internetwerkstatt: Ein Archiv, viele Autoren

drehscheibe
01.04.2018
Mit einem Wiki-Tool können Verlage ihr eigenes Informationsarchiv für alle Redaktionen anlegen. Das geht einfach, zeit- und kostensparend.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Internetwerkstatt: Ein Archiv, viele Autoren
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Mit einem Wiki-Tool können Verlage ihr eigenes Informationsarchiv für alle Redaktionen anlegen. Das geht einfach, zeit- und kostensparend.

Internetwerkstatt: Das Zahlen-Fakten-Tool

drehscheibe
01.03.2018
Die Wissensmaschine Wolfram Alpha spuckt in Sekundenschnelle Daten, Fakten und Grafiken aus. Wie Journalisten das Programm im Redaktionsalltag nutzen können.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Internetwerkstatt: Das Zahlen-Fakten-Tool
In
drehscheibe
Am
01.03.2018
Inhalt
Die Wissensmaschine Wolfram Alpha spuckt in Sekundenschnelle Daten, Fakten und Grafiken aus. Wie Journalisten das Programm im Redaktionsalltag nutzen können.

Interview mit Saskia Nothofer

drehscheibe
01.02.2018
Investigative Recherche im Seniorenheim: Eine Redakteurin erklärt, wie sie dabei vorgegangen ist.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Interview mit Saskia Nothofer
In
drehscheibe
Am
01.02.2018
Inhalt
Investigative Recherche im Seniorenheim: Eine Redakteurin erklärt, wie sie dabei vorgegangen ist.

Presserecht: Recherche vor die Tür

drehscheibe
10.01.2018
Ein Journalist geht in einem Gerichtsgebäude pikanten Sachverhalten nach. Daraufhin wird ihm ein Hausverbot erteilt. Das will er sich nicht gefallen lassen.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Presserecht: Recherche vor die Tür
In
drehscheibe
Am
10.01.2018
Inhalt
Ein Journalist geht in einem Gerichtsgebäude pikanten Sachverhalten nach. Daraufhin wird ihm ein Hausverbot erteilt. Das will er sich nicht gefallen lassen.

Internetwerkstatt

drehscheibe
10.12.2017
Wie kommt man an Gesprächspartner zu einem bestimmten Thema, ohne googeln zu müssen? Indem man alternative Recherchedienste nutzt.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Internetwerkstatt
In
drehscheibe
Am
10.12.2017
Inhalt
Wie kommt man an Gesprächspartner zu einem bestimmten Thema, ohne googeln zu müssen? Indem man alternative Recherchedienste nutzt.

Support für Investigationen

drehscheibe
20.11.2017
Wenn klassische Medien keine Recherchen mehr finanzieren wollen, könnten Stiftungen einspringen. In den USA gibt es bereits einige, die das tun. Ein Überblick.
Letzte Änderung
10.01.2019
Titel
Support für Investigationen
In
drehscheibe
Am
20.11.2017
Inhalt
Wenn klassische Medien keine Recherchen mehr finanzieren wollen, könnten Stiftungen einspringen. In den USA gibt es bereits einige, die das tun. Ein Überblick.

How to do: Geschichten für jede Region

Correctiv
01.09.2017
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
How to do: Geschichten für jede Region
In
Correctiv
Am
01.09.2017
Inhalt
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.

Brache auf dem Prüfstand

Mindener Tageblatt
11.08.2017
Ein städtisches Großprojekt stockt. Die Zeitung informiert in Print und online über alle Aspekte.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Brache auf dem Prüfstand
In
Mindener Tageblatt
Am
11.08.2017
Inhalt
Ein städtisches Großprojekt stockt. Die Zeitung informiert in Print und online über alle Aspekte.

Blick zurück auf den Zorn

Frankfurter Neue Presse
09.08.2017
Welche Aktionen führten Linksextremisten zuletzt in der Region durch? Ein Redakteur liefert einen Überblick.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Blick zurück auf den Zorn
In
Frankfurter Neue Presse
Am
09.08.2017
Inhalt
Welche Aktionen führten Linksextremisten zuletzt in der Region durch? Ein Redakteur liefert einen Überblick.

Falschmeldungen auf der Spur

Südwest Presse (Ulm)
01.08.2017
Wie lassen sich Fake News erkennen? Was sind Social Bots? Und wie gehen Redakteure damit im Arbeitsalltag um? Eine Ausstellung und eine Pageflow-Präsentation geben Antworten.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Falschmeldungen auf der Spur
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
01.08.2017
Inhalt
Wie lassen sich Fake News erkennen? Was sind Social Bots? Und wie gehen Redakteure damit im Arbeitsalltag um? Eine Ausstellung und eine Pageflow-Präsentation geben Antworten.

Recherche mit Hindernissen

Ruhr Nachrichten
15.07.2017
Wie stark beeinflusst die rechtsextreme Szene das Leben der Bürger? Ein Redakteur geht auf Spurensuche.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Recherche mit Hindernissen
In
Ruhr Nachrichten
Am
15.07.2017
Inhalt
Wie stark beeinflusst die rechtsextreme Szene das Leben der Bürger? Ein Redakteur geht auf Spurensuche.

Ufo-Sichtungen nachgeforscht

Augsburger Allgemeine
02.07.2017
Unbekannte Flugobjekte werden immer wieder einmal gesichtet. Die Augsburger Allgemeine geht solchen Sichtungen auf den Grund und recherchiert die jeweiligen Ursachen.
Letzte Änderung
09.01.2018
Titel
Ufo-Sichtungen nachgeforscht
In
Augsburger Allgemeine
Am
02.07.2017
Inhalt
Unbekannte Flugobjekte werden immer wieder einmal gesichtet. Die Augsburger Allgemeine geht solchen Sichtungen auf den Grund und recherchiert die jeweiligen Ursachen.

Intensive Recherche, brisante Ergebnisse

Kieler Nachrichten
16.06.2017
Ein Redakteur deckt sechs Jahre nach einer Messerstecherei unter Rockern auf, dass die Polizei die Akten in dem Fall manipuliert hatte.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Intensive Recherche, brisante Ergebnisse
In
Kieler Nachrichten
Am
16.06.2017
Inhalt
Ein Redakteur deckt sechs Jahre nach einer Messerstecherei unter Rockern auf, dass die Polizei die Akten in dem Fall manipuliert hatte.

Internetwerkstatt: Die Sortiermaschine

drehscheibe
20.05.2017
Ein Online-Dienst hilft Redakteuren, Social-Media-Beiträge automatisch zu ordnen, zu veröffentlichen und zu recherchieren.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Internetwerkstatt: Die Sortiermaschine
In
drehscheibe
Am
20.05.2017
Inhalt
Ein Online-Dienst hilft Redakteuren, Social-Media-Beiträge automatisch zu ordnen, zu veröffentlichen und zu recherchieren.

Googeln wie die Profis

drehscheibe
01.05.2017
Mit ein paar Tricks lässt sich die Google-Suche derart präzisieren, dass sie passgenaue Ergebnisse liefert. Eine Anleitung.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Googeln wie die Profis
In
drehscheibe
Am
01.05.2017
Inhalt
Mit ein paar Tricks lässt sich die Google-Suche derart präzisieren, dass sie passgenaue Ergebnisse liefert. Eine Anleitung.

Gemeinden im Netz

Badische Neueste Nachrichten
30.03.2017
Was weiß die Suchmaschine Google über die Region? Eine Redakteurin auf Spurensuche.
Letzte Änderung
23.02.2018
Titel
Gemeinden im Netz
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
30.03.2017
Inhalt
Was weiß die Suchmaschine Google über die Region? Eine Redakteurin auf Spurensuche.

Staatsfeinden auf der Spur

Volksstimme (Magdeburg)
11.08.2016
Wie stark sind die „Reichsbürger“ in Sachsen-Anhalt? Gibt es Beziehungen zu Pegida? Welche Auswirkungen hat die Bewegung auf die Arbeit der Justiz?
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Staatsfeinden auf der Spur
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
11.08.2016
Inhalt
Wie stark sind die „Reichsbürger“ in Sachsen-Anhalt? Gibt es Beziehungen zu Pegida? Welche Auswirkungen hat die Bewegung auf die Arbeit der Justiz?

Making-of: Stadt der Zukunft

Passauer Neue Presse
01.06.2016
Wie wird sich die Stadt verändern? Vor welchen Aufgaben steht die Stadtentwicklung? Die Passauer Neue Presse fragt nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Stadt der Zukunft
In
Passauer Neue Presse
Am
01.06.2016
Inhalt
Wie wird sich die Stadt verändern? Vor welchen Aufgaben steht die Stadtentwicklung? Die Passauer Neue Presse fragt nach.

Schnell und fundiert

drehscheibe
01.05.2016
Der Mediendienst Integration liefert Journalisten Informationen und Fakten zu Fragen der Einwanderungsgesellschaft. Auch für Journalisten ist das Angebot eine Fundgrube.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Schnell und fundiert
In
drehscheibe
Am
01.05.2016
Inhalt
Der Mediendienst Integration liefert Journalisten Informationen und Fakten zu Fragen der Einwanderungsgesellschaft. Auch für Journalisten ist das Angebot eine Fundgrube.

Schulversuch begleitet

Mittelbayerische Zeitung
29.04.2016
Eine Redakteurin recherchiert, wie ein Pilotprojekt zur Wiedereinführung des G9 verläuft.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Schulversuch begleitet
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
29.04.2016
Inhalt
Eine Redakteurin recherchiert, wie ein Pilotprojekt zur Wiedereinführung des G9 verläuft.

Polizei kritisch befragt

Schwäbische Post
11.02.2016
Eine Redakteurin konfrontiert den örtlichen Polizeisprecher mit rechtsextremistischen Ereignissen in der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Polizei kritisch befragt
In
Schwäbische Post
Am
11.02.2016
Inhalt
Eine Redakteurin konfrontiert den örtlichen Polizeisprecher mit rechtsextremistischen Ereignissen in der Region.

Interview mit Jörg Jung

drehscheibe
01.02.2016
Die Böhme-Zeitung legt großen Wert auf investigative Geschichten. Künftig arbeitet sie dafür mit Correctiv zusammen. Ein Gespräch mit Redaktionsleiter Jörg Jung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Jörg Jung
In
drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Die Böhme-Zeitung legt großen Wert auf investigative Geschichten. Künftig arbeitet sie dafür mit Correctiv zusammen. Ein Gespräch mit Redaktionsleiter Jörg Jung.

Internetwerkstatt: Effizient im Web – Teil 2

drehscheibe
01.02.2016
Nachdem wir in der jüngsten Ausgabe bereits nützliche Erweiterungen für den Browser präsentiert haben, stellen wir nun fünf weitere Add-ons vor, die das Recherchieren im Netz erleichtern.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Internetwerkstatt: Effizient im Web – Teil 2
In
drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Nachdem wir in der jüngsten Ausgabe bereits nützliche Erweiterungen für den Browser präsentiert haben, stellen wir nun fünf weitere Add-ons vor, die das Recherchieren im Netz erleichtern.

Making-of: Einmaleins der Kommunalpolitik

Kölner Stadt-Anzeiger
01.02.2016
Wie funktioniert ein Ausschuss? Wie ist der Stadtrat aufgebaut? In einer Serie werden kommunalpolitische Prozesse erläutert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Einmaleins der Kommunalpolitik
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.02.2016
Inhalt
Wie funktioniert ein Ausschuss? Wie ist der Stadtrat aufgebaut? In einer Serie werden kommunalpolitische Prozesse erläutert.

Gute Neuigkeiten von der Straße

Kleine Zeitung (Graz)
31.01.2016
Die stetig abnehmende Zahl von Verkehrstoten motiviert eine Redakteurin aus Graz dazu, Unfallstatistiken aus mehreren Jahrzehnten neu aufzuarbeiten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Gute Neuigkeiten von der Straße
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
31.01.2016
Inhalt
Die stetig abnehmende Zahl von Verkehrstoten motiviert eine Redakteurin aus Graz dazu, Unfallstatistiken aus mehreren Jahrzehnten neu aufzuarbeiten.

Der Kuh auf der Spur

Mindener Tageblatt
04.12.2015
Eine Redakteurin stellt Nachforschungen über einen Sprayer an, dessen Graffitis die Stadt prägen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Der Kuh auf der Spur
In
Mindener Tageblatt
Am
04.12.2015
Inhalt
Eine Redakteurin stellt Nachforschungen über einen Sprayer an, dessen Graffitis die Stadt prägen.

Armut hat viele Gesichter

drehscheibe
01.12.2015
Rentner, Studierende, prekär Beschäftigte, Kinder: Unterschiedlichste Menschen können von Armut betroffen sein. Eine Sammlung von Ideen, wie Lokalzeitungen das Thema aufgreifen können.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Armut hat viele Gesichter
In
drehscheibe
Am
01.12.2015
Inhalt
Rentner, Studierende, prekär Beschäftigte, Kinder: Unterschiedlichste Menschen können von Armut betroffen sein. Eine Sammlung von Ideen, wie Lokalzeitungen das Thema aufgreifen können.

Making-of: Mordfall neu aufgerollt

Südwest Presse
01.12.2015
Die Südwest Presse hat den Fall der erschossenen Polizistin Kiesewetter aus Heilbronn nachrecherchiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Mordfall neu aufgerollt
In
Südwest Presse
Am
01.12.2015
Inhalt
Die Südwest Presse hat den Fall der erschossenen Polizistin Kiesewetter aus Heilbronn nachrecherchiert.

Dem Müll nachgespürt

Waiblinger Kreiszeitung
15.11.2015
Was geschieht mit unserem Müll, sobald er in der Tonne landet? Ein Redakteur erläutert den Prozess der Resteverwertung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Dem Müll nachgespürt
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
15.11.2015
Inhalt
Was geschieht mit unserem Müll, sobald er in der Tonne landet? Ein Redakteur erläutert den Prozess der Resteverwertung.

Und nun zum Wetter

Donaukurier (Ingolstadt)
14.11.2015
Vor dem Weltklimagipfel recherchiert die Redaktion, was in der Region für das Klima getan wird und welche Auswirkungen der Wandel bereits hat.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Und nun zum Wetter
In
Donaukurier (Ingolstadt)
Am
14.11.2015
Inhalt
Vor dem Weltklimagipfel recherchiert die Redaktion, was in der Region für das Klima getan wird und welche Auswirkungen der Wandel bereits hat.

Der Weg zur Information

drehscheibe
01.11.2015
Von der Ratssitzung bis zum Pachtvertrag – ein Leitfaden erklärt, wie Journalisten an Dokumente zum Thema Stadtentwicklung herankommen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Der Weg zur Information
In
drehscheibe
Am
01.11.2015
Inhalt
Von der Ratssitzung bis zum Pachtvertrag – ein Leitfaden erklärt, wie Journalisten an Dokumente zum Thema Stadtentwicklung herankommen.

Gerüchten auf der Spur

Thüringische Landeszeitung (Weimar)
25.10.2015
Vom Ziegenklau bis zum Waffenschmuggel: Eine Redakteurin hinterfragt krude Theorien über Flüchtlinge.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Gerüchten auf der Spur
In
Thüringische Landeszeitung (Weimar)
Am
25.10.2015
Inhalt
Vom Ziegenklau bis zum Waffenschmuggel: Eine Redakteurin hinterfragt krude Theorien über Flüchtlinge.

Montagsrückblick

Morgenpost am Sonntag
11.10.2015
Anlässlich des einjährigen Bestehens von Pegida beleuchtet die Redaktion die Bewegung von mehreren Seiten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Montagsrückblick
In
Morgenpost am Sonntag
Am
11.10.2015
Inhalt
Anlässlich des einjährigen Bestehens von Pegida beleuchtet die Redaktion die Bewegung von mehreren Seiten.

Hinsehen, wo Probleme sind

Waiblinger Kreiszeitung
24.09.2015
Wie verläuft der Alltag in Flüchtlingsheimen? Welchen bürokratischen Hürden begegnen Asylbewerber? Und wie sieht es in deren Heimat wirklich aus? Die Redaktion forscht nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Hinsehen, wo Probleme sind
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
24.09.2015
Inhalt
Wie verläuft der Alltag in Flüchtlingsheimen? Welchen bürokratischen Hürden begegnen Asylbewerber? Und wie sieht es in deren Heimat wirklich aus? Die Redaktion forscht nach.

Presserat: Fehler mit Folgen

drehscheibe
01.09.2015
Ein Leser wirft einer Zeitung vor, durch fehlerhafte Recherche bewusst einen Bürgerentscheid beeinflussen zu wollen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Fehler mit Folgen
In
drehscheibe
Am
01.09.2015
Inhalt
Ein Leser wirft einer Zeitung vor, durch fehlerhafte Recherche bewusst einen Bürgerentscheid beeinflussen zu wollen.

Presserecht: Unter Verdacht

drehscheibe
01.08.2015
Ein Magazincover mit einer Fotomontage von Gerhard Schröder wirft die Frage auf, wie über einen Verdacht berichtet werden darf.
Letzte Änderung
22.07.2015
Titel
Presserecht: Unter Verdacht
In
drehscheibe
Am
01.08.2015
Inhalt
Ein Magazincover mit einer Fotomontage von Gerhard Schröder wirft die Frage auf, wie über einen Verdacht berichtet werden darf.

Making-of: Der Millionen-Clique auf der Spur

Allgäuer Zeitung
29.07.2015
23 Millionen Euro Schaden, Tausende Geschädigte – die Allgäuer Zeitung recherchiert den Betrug durch ein Schneeballsystem.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Der Millionen-Clique auf der Spur
In
Allgäuer Zeitung
Am
29.07.2015
Inhalt
23 Millionen Euro Schaden, Tausende Geschädigte – die Allgäuer Zeitung recherchiert den Betrug durch ein Schneeballsystem.

Den Filz gezeigt

Correctiv.org
07.07.2015
Ein Journalist deckt Verbindungen zwischen Städten, Unternehmen und Privatpersonen auf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Den Filz gezeigt
In
Correctiv.org
Am
07.07.2015
Inhalt
Ein Journalist deckt Verbindungen zwischen Städten, Unternehmen und Privatpersonen auf.

Aufklärungsarbeit leisten

Fränkischer Tag
19.06.2015
Das Gesetz zur vertraulichen Geburt existiert seit über einem Jahr. Aber was besagt es? Eine Volontärin fragt nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Aufklärungsarbeit leisten
In
Fränkischer Tag
Am
19.06.2015
Inhalt
Das Gesetz zur vertraulichen Geburt existiert seit über einem Jahr. Aber was besagt es? Eine Volontärin fragt nach.

Dunkles Kapitel beleuchtet

Main-Post
27.05.2015
Die Dokumentation der NS-Vergangenheit eines früheren Oberbürgermeisters führt zur Umbenennung der nach ihm benannten Straße.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Dunkles Kapitel beleuchtet
In
Main-Post
Am
27.05.2015
Inhalt
Die Dokumentation der NS-Vergangenheit eines früheren Oberbürgermeisters führt zur Umbenennung der nach ihm benannten Straße.

Lenin zum Ausbuddeln

Berliner Zeitung
26.05.2015
Eine Reporterin recherchiert den Verbleib einer Statue und präsentiert ihre Ergebnisse multimedial.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lenin zum Ausbuddeln
In
Berliner Zeitung
Am
26.05.2015
Inhalt
Eine Reporterin recherchiert den Verbleib einer Statue und präsentiert ihre Ergebnisse multimedial.

Presserecht: Geheimnisse lüften

drehscheibe
15.05.2015
Kann eine Behörde die Auskunft über bestimmte Informationen verweigern, weil es sich um geheimhaltungsbedürftige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse handelt?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Presserecht: Geheimnisse lüften
In
drehscheibe
Am
15.05.2015
Inhalt
Kann eine Behörde die Auskunft über bestimmte Informationen verweigern, weil es sich um geheimhaltungsbedürftige Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse handelt?

Suchen und finden

drehscheibe
01.03.2015
Das Zeitzeugenbüro und das Lebendige Museum Online sind beim Thema deutsche Einheit eine Fundgrube für Lokaljournalisten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Suchen und finden
In
drehscheibe
Am
01.03.2015
Inhalt
Das Zeitzeugenbüro und das Lebendige Museum Online sind beim Thema deutsche Einheit eine Fundgrube für Lokaljournalisten.

Dem Täter auf der Spur

Nordwest-Zeitung (Oldenburg)
27.02.2015
In einem Online-Dossier rollen zwei Redakteure den Fall des Krankenpflegers Niels Högel auf, der im Verdacht steht, für den Tod von rund 200 Menschen verantwortlich zu sein.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Dem Täter auf der Spur
In
Nordwest-Zeitung (Oldenburg)
Am
27.02.2015
Inhalt
In einem Online-Dossier rollen zwei Redakteure den Fall des Krankenpflegers Niels Högel auf, der im Verdacht steht, für den Tod von rund 200 Menschen verantwortlich zu sein.

Die anderen kommen

Neue Osnabrücker Zeitung
31.12.2014
Was wurde aus den Besuchspartnerschaften, die die Zeitung 1989 organisierte? Ein Journalist forscht nach.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Die anderen kommen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
31.12.2014
Inhalt
Was wurde aus den Besuchspartnerschaften, die die Zeitung 1989 organisierte? Ein Journalist forscht nach.

Porträt eines Vorbestraften

Sächsische Zeitung (Dresden)
02.12.2014
Was für ein Mensch ist der ehemalige Pegida-Organisator Lutz Bachmann? Vier Reporter durchforsten Akten und Onlineauftritte, sprechen mit ehemaligen Nachbarn und Kollegen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Stichwort(e)
Titel
Porträt eines Vorbestraften
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
02.12.2014
Inhalt
Was für ein Mensch ist der ehemalige Pegida-Organisator Lutz Bachmann? Vier Reporter durchforsten Akten und Onlineauftritte, sprechen mit ehemaligen Nachbarn und Kollegen.

Wächter auf dem Parkett

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
17.11.2014
Ein Volontär untersucht Vorwürfe gegen einen Tanzverein, der Homosexuelle diskriminiert haben soll.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Wächter auf dem Parkett
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
17.11.2014
Inhalt
Ein Volontär untersucht Vorwürfe gegen einen Tanzverein, der Homosexuelle diskriminiert haben soll.

Presserat: Betreten unlauter

drehscheibe
10.11.2014
Ein Grundstückseigentümer ist zum Ortsgespräch geworden, weil er seinen Besitz vernachlässigt. Bei der Recherche des Themas überschreitet eine Zeitung allerdings eine Grenze.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Presserat: Betreten unlauter
In
drehscheibe
Am
10.11.2014
Inhalt
Ein Grundstückseigentümer ist zum Ortsgespräch geworden, weil er seinen Besitz vernachlässigt. Bei der Recherche des Themas überschreitet eine Zeitung allerdings eine Grenze.

Szene beleuchtet

Illertisser Zeitung
06.11.2014
Rechtsrock, Versandhandel, Aufmärsche: Ein Redakteur untersucht die Aktivitäten regionaler Rechtsextremisten.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Szene beleuchtet
In
Illertisser Zeitung
Am
06.11.2014
Inhalt
Rechtsrock, Versandhandel, Aufmärsche: Ein Redakteur untersucht die Aktivitäten regionaler Rechtsextremisten.

Leser jagen Funklöcher

drehscheibe
01.08.2014
Das datenjournalistische Projekt „Funklochjäger“ der Mediengruppe Oberfranken und der Bamberger Universität bindet Leser ein und liefert Recherchedaten.
Letzte Änderung
08.06.2017
Titel
Leser jagen Funklöcher
In
drehscheibe
Am
01.08.2014
Inhalt
Das datenjournalistische Projekt „Funklochjäger“ der Mediengruppe Oberfranken und der Bamberger Universität bindet Leser ein und liefert Recherchedaten.

Making-of: Aus der Provinz in den Dschihad

Allgäuer Zeitung
19.07.2014
Ein junger islamistischer Kemptener stirbt bei Kämpfen in Syrien. Die Allgäuer Zeitung forscht in einem Multimediaprojekt nach den Ursachen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Making-of: Aus der Provinz in den Dschihad
In
Allgäuer Zeitung
Am
19.07.2014
Inhalt
Ein junger islamistischer Kemptener stirbt bei Kämpfen in Syrien. Die Allgäuer Zeitung forscht in einem Multimediaprojekt nach den Ursachen.

Making-of: Gut investiert

Sächsische Zeitung
01.06.2014
Die Sächsische Zeitung hat einen Reporter freigestellt, damit er einen der größten Anlegerskandale der jüngeren Geschichte recherchieren kann.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Gut investiert
In
Sächsische Zeitung
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Sächsische Zeitung hat einen Reporter freigestellt, damit er einen der größten Anlegerskandale der jüngeren Geschichte recherchieren kann.

Redakteur auf Kaffeefahrt

Hessische/Niedersächsiche Allgemeine
11.03.2014
Ein Redakteur nimmt an einer der umstrittenen Verkaufsveranstaltungen teil und deckt auf, wer daran verdient.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Redakteur auf Kaffeefahrt
In
Hessische/Niedersächsiche Allgemeine
Am
11.03.2014
Inhalt
Ein Redakteur nimmt an einer der umstrittenen Verkaufsveranstaltungen teil und deckt auf, wer daran verdient.

Interview Marvin Brendel

drehscheibe
01.02.2014
Wer nach Informationen zum Ersten Weltkrieg sucht, sollte in Zeitungsarchive gehen, meint der Blogger Marvin Brendel.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview Marvin Brendel
In
drehscheibe
Am
01.02.2014
Inhalt
Wer nach Informationen zum Ersten Weltkrieg sucht, sollte in Zeitungsarchive gehen, meint der Blogger Marvin Brendel.

Interview Constantin Magnis

drehscheibe
01.02.2014
Ein Journalist wälzt alte Tagebücher, trifft einen Zeitzeugen und recherchiert in einem Dorf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview Constantin Magnis
In
drehscheibe
Am
01.02.2014
Inhalt
Ein Journalist wälzt alte Tagebücher, trifft einen Zeitzeugen und recherchiert in einem Dorf.

Twitter-Muffel? Nein, danke!

drehscheibe
20.10.2013
Immer noch nutzen viel zu wenige Lokaljournalisten Twitter. Aber in den Redaktionen spricht sich langsam herum, dass das Tool als Rechercheinstrument wertvolle Dienste leistet.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Twitter-Muffel? Nein, danke!
In
drehscheibe
Am
20.10.2013
Inhalt
Immer noch nutzen viel zu wenige Lokaljournalisten Twitter. Aber in den Redaktionen spricht sich langsam herum, dass das Tool als Rechercheinstrument wertvolle Dienste leistet.

Biografien im Asphalt

Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (Kassel)
16.10.2013
Im ganzen Land erinnern die sogenannten Stolpersteine an Opfer des Nationalsozialismus. Aber welche Geschichten verbergen sich hinter den Steinen? Eine Redakteurin forscht nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Biografien im Asphalt
In
Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (Kassel)
Am
16.10.2013
Inhalt
Im ganzen Land erinnern die sogenannten Stolpersteine an Opfer des Nationalsozialismus. Aber welche Geschichten verbergen sich hinter den Steinen? Eine Redakteurin forscht nach.

Interview: Christoph Ruf

drehscheibe
01.10.2013
An der NPD dran: Die Journalisten Christoph Ruf und Olaf Sundermeyer recherchierten für ein Buchprojekt zwei Jahre lang im Umfeld der NPD. Ruf erklärt, was es als Journalist dabei zu beachten gilt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Christoph Ruf
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
An der NPD dran: Die Journalisten Christoph Ruf und Olaf Sundermeyer recherchierten für ein Buchprojekt zwei Jahre lang im Umfeld der NPD. Ruf erklärt, was es als Journalist dabei zu beachten gilt.

Internetrecherche zum Rechtsextremismus

drehscheibe
01.10.2013
Spuren verwischen: Vor der Internetrecherche zum Thema Rechtsextremismus sollten sich Lokaljournalisten mit Techniken befassen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen können.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetrecherche zum Rechtsextremismus
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Spuren verwischen: Vor der Internetrecherche zum Thema Rechtsextremismus sollten sich Lokaljournalisten mit Techniken befassen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen können.

Gerichtsurteile hinterfragt

Berner Zeitung
19.09.2013
Ist die Justiz zu zahm? Ein Redakteur sichtet Hunderte von Gerichtsakten und wertet sie aus.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Gerichtsurteile hinterfragt
In
Berner Zeitung
Am
19.09.2013
Inhalt
Ist die Justiz zu zahm? Ein Redakteur sichtet Hunderte von Gerichtsakten und wertet sie aus.

Thekenrecherche

Sächsische Zeitung (Dresden)
03.07.2013
Nach der Insolvenz eines Lokals bezichtigen sich die ehemaligen Betreiber des Betrugs. Ein Reporter forscht nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Thekenrecherche
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
03.07.2013
Inhalt
Nach der Insolvenz eines Lokals bezichtigen sich die ehemaligen Betreiber des Betrugs. Ein Reporter forscht nach.

Zeitung liefer Mehrwert

Potsdamer Neueste Nachrichten
03.06.2013
Die Zeitung widmet sich den Problemen, die eine wachsende Stadt mit sich bringt, und recherchiert Lösungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zeitung liefer Mehrwert
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
03.06.2013
Inhalt
Die Zeitung widmet sich den Problemen, die eine wachsende Stadt mit sich bringt, und recherchiert Lösungen.

Informant am Apparat

Sächsische Zeitung
16.05.2013
Hoher Arbeitsdruck, geringe Löhne – ein Reporter konfrontiert ein Callcenter-Unternehmen mit den Anschuldigungen eines ehemaligen Mitarbeiters.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Informant am Apparat
In
Sächsische Zeitung
Am
16.05.2013
Inhalt
Hoher Arbeitsdruck, geringe Löhne – ein Reporter konfrontiert ein Callcenter-Unternehmen mit den Anschuldigungen eines ehemaligen Mitarbeiters.

Mietwucher aufgedeckt

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
10.11.2012
Die Redaktion besucht Unterkünfte von Werkvertragsarbeitern und zeigt, dass regionale Fleischkonzerne Osteuropäer zu geringen Löhnen beschäftigen und gleichzeitig Mietwucher betreiben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Mietwucher aufgedeckt
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
10.11.2012
Inhalt
Die Redaktion besucht Unterkünfte von Werkvertragsarbeitern und zeigt, dass regionale Fleischkonzerne Osteuropäer zu geringen Löhnen beschäftigen und gleichzeitig Mietwucher betreiben.

Internetwerkstatt

drehscheibe
20.10.2012
Link- und Recherchetipps, die Redakteure zielsicher durchs Wahljahr 2013 führen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Internetwerkstatt
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Link- und Recherchetipps, die Redakteure zielsicher durchs Wahljahr 2013 führen

Der Leser als Ideengeber

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.10.2012
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der Leser als Ideengeber
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.10.2012
Inhalt
Auf ihrer Rechercheseite lädt die Thüringer Allgemeine die Leser dazu ein, sich zu melden, wenn ihnen Missstände in der Region aufgefallen sind.

Faktencheck in der Online-Welt

drehscheibe
01.06.2012
Bei der Recherche in sozialen Netzwerken ist Vorsicht angebracht. Vor ihrer journalistischen Verwendung sollten die Informationen noch einmal genau überprüft werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Faktencheck in der Online-Welt
In
drehscheibe
Am
01.06.2012
Inhalt
Bei der Recherche in sozialen Netzwerken ist Vorsicht angebracht. Vor ihrer journalistischen Verwendung sollten die Informationen noch einmal genau überprüft werden.

Recherchieren offline

drehscheibe
01.03.2012
Recherchieren geht nur online? Falsch gedacht! Rund 3.000 Archive bieten im deutschsprachigen Raum jede Menge Recherchemöglichkeiten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Recherchieren offline
In
drehscheibe
Am
01.03.2012
Inhalt
Recherchieren geht nur online? Falsch gedacht! Rund 3.000 Archive bieten im deutschsprachigen Raum jede Menge Recherchemöglichkeiten.

Recherche zu Rechtsextremismus

drehscheibe
01.02.2012
Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Rechtsextremismus. Eine Auswahl.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Recherche zu Rechtsextremismus
In
drehscheibe
Am
01.02.2012
Inhalt
Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Rechtsextremismus. Eine Auswahl.

Investigative Recherche im rechten Milieu

Kölner Stadt-Anzeiger
26.11.2011
Ein Redakteur recherchiert beharrlich im rechtsextremen Milieu und weist Verstrickungen einer Bürgerinitiative mit Neonazis nach. Trotz Drohungen bleibt er hartnäckig.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Investigative Recherche im rechten Milieu
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
26.11.2011
Inhalt
Ein Redakteur recherchiert beharrlich im rechtsextremen Milieu und weist Verstrickungen einer Bürgerinitiative mit Neonazis nach. Trotz Drohungen bleibt er hartnäckig.

Tipps für die Online-Recherche

drehscheibe
01.09.2011
Wie Lokaljournalisten mehr aus dem Internet herausholen können: Albrecht Ude gibt Ratschläge.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Tipps für die Online-Recherche
In
drehscheibe
Am
01.09.2011
Inhalt
Wie Lokaljournalisten mehr aus dem Internet herausholen können: Albrecht Ude gibt Ratschläge.

Making-of Redakteure berichten aus Roma-Viertel

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
22.02.2011
Zwei Redakteure besuchen mit einer Delegation ein Roma-Viertel in Bulgarien. Hier leigen die Ursprünge vieler Probleme der Dortmunder Nordstadt.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Making-of Redakteure berichten aus Roma-Viertel
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
22.02.2011
Inhalt
Zwei Redakteure besuchen mit einer Delegation ein Roma-Viertel in Bulgarien. Hier leigen die Ursprünge vieler Probleme der Dortmunder Nordstadt.

Namen genannt

drehscheibe
01.12.2010
Eine Zeitung veröffentlicht einen vertraulichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes. Was überwiegt, das Informationsinteresse oder das Persönlichkeitsrecht?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Namen genannt
In
drehscheibe
Am
01.12.2010
Inhalt
Eine Zeitung veröffentlicht einen vertraulichen Bericht des Rechnungsprüfungsamtes. Was überwiegt, das Informationsinteresse oder das Persönlichkeitsrecht?

Schreiben auf Verdacht

drehscheibe
01.10.2010
Darf eine Geschichte veröffentlicht werden, die sich nicht hundertprozentig belegen lässt? Nadine Voß erläutert, was bei der Verdachtsberichterstattung zu beachten ist.
Letzte Änderung
21.09.2010
Titel
Schreiben auf Verdacht
In
drehscheibe
Am
01.10.2010
Inhalt
Darf eine Geschichte veröffentlicht werden, die sich nicht hundertprozentig belegen lässt? Nadine Voß erläutert, was bei der Verdachtsberichterstattung zu beachten ist.

Auskunft bei Behörden

drehscheibe
01.03.2010
Behörden wiegeln Fragen zu oft zu schnell ab. Welche Handhabe es dagegen gibt und welche Informationen warum herausgegeben werden müssen.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Auskunft bei Behörden
In
drehscheibe
Am
01.03.2010
Inhalt
Behörden wiegeln Fragen zu oft zu schnell ab. Welche Handhabe es dagegen gibt und welche Informationen warum herausgegeben werden müssen.

Hartnäckig recherchiert

General-Anzeiger (Bonn)
22.08.2009
In ressortübergreifender, strukturierter Kleinarbeit enthüllt die Redaktion des General-Anzeigers Stück für Stück einen Millionen-Skandal.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Hartnäckig recherchiert
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
22.08.2009
Inhalt
In ressortübergreifender, strukturierter Kleinarbeit enthüllt die Redaktion des General-Anzeigers Stück für Stück einen Millionen-Skandal.

Umfrage falsch ausgewertet

drehscheibe
15.07.2009
Eine Zeitung fügte ihrem Artikel zum Bau des Stadtschlosses fälschlicherweise eine Umfrage hinzu, die so nicht existierte. Sie sollte angeblich eine positive Einstellung der Jugendlichen zum Bau darstellen. Es gab jedoch lediglich eine solche Umfrage zu einem ähnlichen Thema. Es wurde der Manipulationsvorwurf erhoben, da die Zeitung den Fehler bei Bekanntwerden nicht richtig stellte. Der Beschwerdeausschuss sah darin eine Verletzung des Pressekodex.
Letzte Änderung
25.06.2009
Titel
Umfrage falsch ausgewertet
In
drehscheibe
Am
15.07.2009
Inhalt
Eine Zeitung fügte ihrem Artikel zum Bau des Stadtschlosses fälschlicherweise eine Umfrage hinzu, die so nicht existierte. Sie sollte angeblich eine positive Einstellung der Jugendlichen zum Bau darstellen. Es gab jedoch lediglich eine solche Umfrage zu einem ähnlichen Thema. Es wurde der Manipulationsvorwurf erhoben, da die Zeitung den Fehler bei Bekanntwerden nicht richtig stellte. Der Beschwerdeausschuss sah darin eine Verletzung des Pressekodex.

Porträt der Telefonzelle

Nürnberger Nachrichten
10.07.2009
Die Zeitung rief ihre Leser auf, Bilder und Geschichten von Telefonhäuschen einzuschicken, die sie dann in einer Dia-Show präsentierte.
Letzte Änderung
20.09.2010
Titel
Porträt der Telefonzelle
In
Nürnberger Nachrichten
Am
10.07.2009
Inhalt
Die Zeitung rief ihre Leser auf, Bilder und Geschichten von Telefonhäuschen einzuschicken, die sie dann in einer Dia-Show präsentierte.

Referat: Lokale Themen aus dem Netz fischen

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Markus Kater, Blattmacher Nordsee-Zeitung, Bremerhaven, darüber wie man Angebote von Behörden und Suchmaschinen zur Recherche nutzt.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Lokale Themen aus dem Netz fischen
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Markus Kater, Blattmacher Nordsee-Zeitung, Bremerhaven, darüber wie man Angebote von Behörden und Suchmaschinen zur Recherche nutzt.

Lokalgeschichte als Roman

Berliner Morgenpost
15.04.2008
In der Serie "wie es war" recherchieren Redakteure der Berliner Morgenpost historische Ereignisse bis ins kleinste Detail und schreiben sie als journalistische Erzählung aus der Sicht verschiedener Protagonisten auf.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Lokalgeschichte als Roman
In
Berliner Morgenpost
Am
15.04.2008
Inhalt
In der Serie "wie es war" recherchieren Redakteure der Berliner Morgenpost historische Ereignisse bis ins kleinste Detail und schreiben sie als journalistische Erzählung aus der Sicht verschiedener Protagonisten auf.

Eine Redakteurin recherchiert den Bernsteinzimmer-Mythos in Sachsen

Döbelner Anzeiger
01.03.2008
Redakteurin Gabi Liebegall vom Döbelner Anzeiger hat in jahrelanger Arbeit zusammen mit dem Hobbyhistoriker Manfred John den Mythos des Bernsteinzimmers in Sachsen recherchiert und das Buch "Gebunkerte Geheimnisse" geschrieben. Das wertvolle Zimmer aus dem Petersburger Zarenpalast ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges verschwunden. Immer wieder gab es Gerüchte, dass zumindest Teile davon in Sachsen eingelagert wurden. Die Journalistin machte die Recherche zu einer Passion, sie wertete Dokumente aus, sprach mit Experten und ging so den Gerüchten auf den Grund - ohne freilich das Geheimnis zu lüften. Zu Tage kamen allerdings etliche Merkwürdigkeiten, die die Gerüchte bestärken. In der eigenen Zeitung berichtete die Redakteurin allerdings nicht über ihre Recherchen, sondern brachte sie voll ins Buch ein.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Redakteurin recherchiert den Bernsteinzimmer-Mythos in Sachsen
In
Döbelner Anzeiger
Am
01.03.2008
Inhalt
Redakteurin Gabi Liebegall vom Döbelner Anzeiger hat in jahrelanger Arbeit zusammen mit dem Hobbyhistoriker Manfred John den Mythos des Bernsteinzimmers in Sachsen recherchiert und das Buch "Gebunkerte Geheimnisse" geschrieben. Das wertvolle Zimmer aus dem Petersburger Zarenpalast ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges verschwunden. Immer wieder gab es Gerüchte, dass zumindest Teile davon in Sachsen eingelagert wurden. Die Journalistin machte die Recherche zu einer Passion, sie wertete Dokumente aus, sprach mit Experten und ging so den Gerüchten auf den Grund - ohne freilich das Geheimnis zu lüften. Zu Tage kamen allerdings etliche Merkwürdigkeiten, die die Gerüchte bestärken. In der eigenen Zeitung berichtete die Redakteurin allerdings nicht über ihre Recherchen, sondern brachte sie voll ins Buch ein.

Verdeckte Ermittlungen

drehscheibe
20.08.2007
Informationsbeschaffung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen einer wirksamen Pressetätigkeit. Welche Regeln gelten für verdeckte Recherchen? Dieser Frage geht Rechtsanwalt Oliver Stegmann nach.
Letzte Änderung
19.10.2007
Titel
Verdeckte Ermittlungen
In
drehscheibe
Am
20.08.2007
Inhalt
Informationsbeschaffung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen einer wirksamen Pressetätigkeit. Welche Regeln gelten für verdeckte Recherchen? Dieser Frage geht Rechtsanwalt Oliver Stegmann nach.

Ein Journalist schreibt eine Serie zur eigenen Hochzeit

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
24.03.2007
Ein Journalist beschreibt in einer Serie seine Vorbereitungen zur Hochzeit. Der Besuch einer Hochzeitsmesse inspirierte ihn zu dieser Serie. Er traf auf skurrile Menschen, die auf der Messe "vom ewigen Glück“ fabulierten, obwohl sie selbst schon viermal geschieden waren. "Ich habe gemerkt, dass der Vorgang des Heiratens eine tiefere emotionale Ebene hat, als ich angenommen hatte“, sagt der freie Journalist Nikolaos Georgakis. Er schreibt seit Anfang März einmal wöchentlich über den Stand der Vorbereitungen. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung mache ihm Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Ein Journalist schreibt eine Serie zur eigenen Hochzeit
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
24.03.2007
Inhalt
Ein Journalist beschreibt in einer Serie seine Vorbereitungen zur Hochzeit. Der Besuch einer Hochzeitsmesse inspirierte ihn zu dieser Serie. Er traf auf skurrile Menschen, die auf der Messe "vom ewigen Glück“ fabulierten, obwohl sie selbst schon viermal geschieden waren. "Ich habe gemerkt, dass der Vorgang des Heiratens eine tiefere emotionale Ebene hat, als ich angenommen hatte“, sagt der freie Journalist Nikolaos Georgakis. Er schreibt seit Anfang März einmal wöchentlich über den Stand der Vorbereitungen. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung mache ihm Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.

Die Tanten müssen zu Haus bleiben

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
24.03.2007
Ein Journalist beschreibt in einer Serie seine Vorbereitungen zur Hochzeit. Der Besuch einer Hochzeitsmesse inspirierte ihn zu dieser Serie. Er traf auf skurrile Menschen, die auf der Messe "vom ewigen Glück“ fabulierten, obwohl sie selbst schon viermal geschieden waren. "Ich habe gemerkt, dass der Vorgang des Heiratens eine tiefere emotionale Ebene hat, als ich angenommen hatte“, sagt der Journalist. Er schreibt seit Anfang März einmal wöchentlich über den Stand der Vorbereitungen. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung mache ihm Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Tanten müssen zu Haus bleiben
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
24.03.2007
Inhalt
Ein Journalist beschreibt in einer Serie seine Vorbereitungen zur Hochzeit. Der Besuch einer Hochzeitsmesse inspirierte ihn zu dieser Serie. Er traf auf skurrile Menschen, die auf der Messe "vom ewigen Glück“ fabulierten, obwohl sie selbst schon viermal geschieden waren. "Ich habe gemerkt, dass der Vorgang des Heiratens eine tiefere emotionale Ebene hat, als ich angenommen hatte“, sagt der Journalist. Er schreibt seit Anfang März einmal wöchentlich über den Stand der Vorbereitungen. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung mache ihm Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.

Recherchepfade: Journalistenwettbewerb

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Journalistenwettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den Themen des Hefts: Migration, Kinder, Wirtschaft, Religion.

Europatipp

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Der Europatipp der DREHSCHEIBE widmet sich den Themen Wasserqualität und Erfinder. (HG)
Letzte Änderung
06.06.2006
Titel
Europatipp
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Der Europatipp der DREHSCHEIBE widmet sich den Themen Wasserqualität und Erfinder. (HG)

Recherchepfade: Politik/Engagement

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Recherchepfade: Politik/Engagement
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Recherchetipps zu den beiden Schwerpunktthemen des Hefts, Politik und Ehrenamt.

T-Bone-Steaks und Borstgrasrasen

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Es gibt kaum europäische Themen, die näher dran sind am Bürger als Umwelt- und Verbraucherschutz. Und die zugleich bestens lokal umgesetzt werden können, wie die Ideen von Liane von Droste zeigen. Außerdem: Der Europatipp der DREHSCHEIBE zum Thema Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
T-Bone-Steaks und Borstgrasrasen
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Es gibt kaum europäische Themen, die näher dran sind am Bürger als Umwelt- und Verbraucherschutz. Und die zugleich bestens lokal umgesetzt werden können, wie die Ideen von Liane von Droste zeigen. Außerdem: Der Europatipp der DREHSCHEIBE zum Thema Arbeitsmarkt.

Recherchepfade Fußball-WM

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Die Recherchepfade zum Thema Fußball-WM befassen sich mit den komischen Seiten des Sports, mit dem Aspekt Tourismus und mit den Helfern des Großereignisses.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Recherchepfade Fußball-WM
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Die Recherchepfade zum Thema Fußball-WM befassen sich mit den komischen Seiten des Sports, mit dem Aspekt Tourismus und mit den Helfern des Großereignisses.

Blitztipps

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Die WM und die Sportmuffel". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Die WM und die Sportmuffel". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.

"Menschen hinter den Zahlen"

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
"Menschen hinter den Zahlen"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Israel interessiert auch die Leser regionaler Zeitungen, weiß Claudia Theiß. Die Politikredakteurin hat eine Studienreise der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Herbst 2005 genutzt, um für eine Themenseite in der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen zu recherchieren. Der Beitrag enthält auch Hinweise zu weiteren Informationen über das bpb-Studienreiseangebot. (HG)

Blitztipp: Alt und Jung

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Alt und Jung". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Blitztipp: Alt und Jung
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Alt und Jung". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.

Recherchepfade: Europa/International

DREHSCHEIBE
20.01.2006
Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad enthält Adressen und Links zu Europathemen, von speziellen Journalistenangeboten für Recherche und Weiterbildung bis hin zum Thema Lernen und Arbeiten im Ausland.
Letzte Änderung
28.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Europa/International
In
DREHSCHEIBE
Am
20.01.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad enthält Adressen und Links zu Europathemen, von speziellen Journalistenangeboten für Recherche und Weiterbildung bis hin zum Thema Lernen und Arbeiten im Ausland.

Blitztipp: Europa

DREHSCHEIBE
20.01.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung europäischer Themen.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Blitztipp: Europa
In
DREHSCHEIBE
Am
20.01.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung europäischer Themen.

Provokationen ins Leere laufen lassen - Umgang mit Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Wie geht man mit typisch populistischen Aktionen und Anfragen aus der rechten Ecke um? Alois Kösters, stellv. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dil, setzt auf das bewährte Prinzip "Gegenrecherchieren un den Ball flach halten".
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Provokationen ins Leere laufen lassen - Umgang mit Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Wie geht man mit typisch populistischen Aktionen und Anfragen aus der rechten Ecke um? Alois Kösters, stellv. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dil, setzt auf das bewährte Prinzip "Gegenrecherchieren un den Ball flach halten".

Hingehen, hinschauen, entlarven - lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Zwischen Schein und Sein unterscheiden: das ist das Ziel jeder guten journalistischen Recherche. Jana Klameth, Leiterin der Regionalredaktion Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis der Sächsischen Zeitung, sagt, welche Strategie sich bei der lokalen Berichterstattung über Rechtsextremismus bewährt hat.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Hingehen, hinschauen, entlarven - lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Zwischen Schein und Sein unterscheiden: das ist das Ziel jeder guten journalistischen Recherche. Jana Klameth, Leiterin der Regionalredaktion Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis der Sächsischen Zeitung, sagt, welche Strategie sich bei der lokalen Berichterstattung über Rechtsextremismus bewährt hat.

Trau - schau wem: Anonyme Quellen

DREHSCHEIBE
14.10.2005
Im Internetforum machen heiße Nachrichten die Runde, über die Agentur ist die Information schon gelaufen. Quelle: unbekannt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum Journalisten sorgfältig gegenrecherchieren sollten.
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16.01.2009
Titel
Trau - schau wem: Anonyme Quellen
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DREHSCHEIBE
Am
14.10.2005
Inhalt
Im Internetforum machen heiße Nachrichten die Runde, über die Agentur ist die Information schon gelaufen. Quelle: unbekannt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum Journalisten sorgfältig gegenrecherchieren sollten.

Recherchepfade: Tod/Herbst

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Der Tod mag ein Tabu-Thema sein. Leider, denn die Auseinandersetzung lohnt und stößt oft auf breites Leserinteresse. Im Recherchepfad viele nützliche und interessante Anregungen.
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28.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Tod/Herbst
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Der Tod mag ein Tabu-Thema sein. Leider, denn die Auseinandersetzung lohnt und stößt oft auf breites Leserinteresse. Im Recherchepfad viele nützliche und interessante Anregungen.

Blitztipps: Herbst

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Tolle Ideen rund um das Thema "Herbst" können Sie diesmal im Drehscheibe-Blitztipp entdecken.
Letzte Änderung
09.10.2008
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Blitztipps: Herbst
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Tolle Ideen rund um das Thema "Herbst" können Sie diesmal im Drehscheibe-Blitztipp entdecken.

Recherchepfade: Senioren

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Die Gruppe der Senioren in unserer Gesellschaft wird immer größer - umso mehr Ansatzpunkte für eine Recherche über sie lassen sich finden. Die DREHSCHEIBE hat interessante Ideen zusammengestellt. (tja)
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06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Senioren
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Die Gruppe der Senioren in unserer Gesellschaft wird immer größer - umso mehr Ansatzpunkte für eine Recherche über sie lassen sich finden. Die DREHSCHEIBE hat interessante Ideen zusammengestellt. (tja)

Bllitztipps: Tiere

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Tiere gehen immer: Auch wenn eine geplante Geschichte wegbricht und schnell Ersatz her muss, ist man mit Recherchen zu Thema "Tier" immer auf der sicheren Seite. Die DREHSCHEIBE gibt Anregungen. (tja)
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06.10.2008
Titel
Bllitztipps: Tiere
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Tiere gehen immer: Auch wenn eine geplante Geschichte wegbricht und schnell Ersatz her muss, ist man mit Recherchen zu Thema "Tier" immer auf der sicheren Seite. Die DREHSCHEIBE gibt Anregungen. (tja)

"Wir stellen uns den Lesern"

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Die Skandale bei VW waren und sind ein Thema von nationalem Interesse - aber gerade die Lokalzeitung vor Ort in Wolfsburg kann hier eine besondere Rolle für ihre Leserschaft spielen: nämlich aufklären und Ansprechpartner für eine Bevölkerung sein, die eng mit der Firma verbunden ist. Redaktionsleiter Jörg Lünsmann erläutert, wie sich die Lokalzeitung gegen das überregionale Medieninteresse behauptete. Für diese Leistung wurde er zum "Lokaljournalisten des Jahres" vom Fachblatt "Mediummagazin" gekürt.
Letzte Änderung
30.11.2007
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"Wir stellen uns den Lesern"
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Die Skandale bei VW waren und sind ein Thema von nationalem Interesse - aber gerade die Lokalzeitung vor Ort in Wolfsburg kann hier eine besondere Rolle für ihre Leserschaft spielen: nämlich aufklären und Ansprechpartner für eine Bevölkerung sein, die eng mit der Firma verbunden ist. Redaktionsleiter Jörg Lünsmann erläutert, wie sich die Lokalzeitung gegen das überregionale Medieninteresse behauptete. Für diese Leistung wurde er zum "Lokaljournalisten des Jahres" vom Fachblatt "Mediummagazin" gekürt.

Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)
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30.11.2007
Titel
Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)

Blitztipps: Wahlen

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp befasst sich mit einem der Hauptthemen dieses Sommers: Bundestagswahlen. Was würden Sie tun, wenn Sie Kanzler wären? Welche Kandidaten-Internetseite gefällt Ihnen am besten? Interessante Fragestellungen, um das Thema im Lokalteil aufzubereiten.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Blitztipps: Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp befasst sich mit einem der Hauptthemen dieses Sommers: Bundestagswahlen. Was würden Sie tun, wenn Sie Kanzler wären? Welche Kandidaten-Internetseite gefällt Ihnen am besten? Interessante Fragestellungen, um das Thema im Lokalteil aufzubereiten.

Recherchepfade: Wahlen

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Die Wahlen spielen auch im Recherchepfad die Hauptrolle - das bundespolitische Thema gibt auf lokaler Ebene jede Menge her.
Letzte Änderung
29.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Die Wahlen spielen auch im Recherchepfad die Hauptrolle - das bundespolitische Thema gibt auf lokaler Ebene jede Menge her.

Blitztipps

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Auch das Thema "Handel" gibt eine Menge her, wenn es mal schnell gehen soll mit der Recherche: Die DREHSCHEIBE gibt wieder bewährte "Blitztipps". (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Auch das Thema "Handel" gibt eine Menge her, wenn es mal schnell gehen soll mit der Recherche: Die DREHSCHEIBE gibt wieder bewährte "Blitztipps". (tja)-

Basiswissen

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Basiswissen
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Wichtige Stichworte rund um das Thema "Handel" greift das Glossar der DREHSCHEIBE auf und erläutert sie detailliert - von "Attraktivität" bis "Struktur des deutschen Handels". (tja)

Recherchepfade

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Diesmal in den Recherchepfaden: Ideen rund um Fabrikverkauf, Prüfsiegel und Kundenvertrauen. (tja)

Recherchepfade: Sommer/Sport

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Sport und Sommer: Die DREHSCHEIBE hat Ansatzpunkte für eine solide Recherche zusammengestellt.
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Sommer/Sport
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Sport und Sommer: Die DREHSCHEIBE hat Ansatzpunkte für eine solide Recherche zusammengestellt.

Blitztipp: Sport / Sommer

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Schnelle Ideen zu den Themen "Sommer" und "Sport" liefert der Blitztipp: Biergarten, alte Fotos oder das Balzverhalten von Fußballfans - da ist für jeden was dabei. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipp: Sport / Sommer
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Schnelle Ideen zu den Themen "Sommer" und "Sport" liefert der Blitztipp: Biergarten, alte Fotos oder das Balzverhalten von Fußballfans - da ist für jeden was dabei. (tja)

Recherchepfade / DS-Service

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Abwechslungsreiche Rechercheideen zum Thema "Kinder" stehen im Mittelpunkt des Recherchepfades: Kinderrechte, Kindergeld, Erziehung und Ernährung - gelungene Menge Einstiegsmöglichkeiten für engagierte Journalisten. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Recherchepfade / DS-Service
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Abwechslungsreiche Rechercheideen zum Thema "Kinder" stehen im Mittelpunkt des Recherchepfades: Kinderrechte, Kindergeld, Erziehung und Ernährung - gelungene Menge Einstiegsmöglichkeiten für engagierte Journalisten. (tja)

Blitztipp: Menschen

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Diesmal gibt es Ideen aus zwei Themenbereichen im DREHSCHEIBE-Blitztipp: "Kinder" und "Essen/Trinken": Schnelle Rechercheideen zu zwei elementaren Aspekten des Alltags. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipp: Menschen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Diesmal gibt es Ideen aus zwei Themenbereichen im DREHSCHEIBE-Blitztipp: "Kinder" und "Essen/Trinken": Schnelle Rechercheideen zu zwei elementaren Aspekten des Alltags. (tja)

"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)

Recherchepfade / DS-Service

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Diesmal kümmert sich der DREHSCHEIBE-Recherchepfad um den Einstieg in Themen wie "Jugendgewalt", "Hartz IV" und "Demographie". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade / DS-Service
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Diesmal kümmert sich der DREHSCHEIBE-Recherchepfad um den Einstieg in Themen wie "Jugendgewalt", "Hartz IV" und "Demographie". (tja)

Blitztipp: Menschen

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Wieder jede Menge Ideen für eine schnell recherchierte Geschichte im Blitztipp, diesmal zum Thema "Menschen": Was sagt die Küche über ihren Besitzer aus? Was sagt der Hund über das Herrchen aus? Und was sagt ein Foto über den Fotografierten? (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipp: Menschen
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Wieder jede Menge Ideen für eine schnell recherchierte Geschichte im Blitztipp, diesmal zum Thema "Menschen": Was sagt die Küche über ihren Besitzer aus? Was sagt der Hund über das Herrchen aus? Und was sagt ein Foto über den Fotografierten? (tja)

Recherchepfade: Nachbarn/Sprache

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Für eine Recherche zu den Themen "Nachbarn" und "Sprache" gibt es jede Menge Einstiegsmöglichkeiten - der DREHSCHEIBE Recherchepfad bietet eine gelungene Auswahl. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Nachbarn/Sprache
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Für eine Recherche zu den Themen "Nachbarn" und "Sprache" gibt es jede Menge Einstiegsmöglichkeiten - der DREHSCHEIBE Recherchepfad bietet eine gelungene Auswahl. (tja)

Blitztipp: Nachbarn/Sprache

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Sprache, Sprachentwicklung, Mundart, Fremdsprache - es gibt jede Menge Möglichkeiten, dieses Thema umzusetzen, auch wenn es mal schnell gehen muss. Der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft mit originellen Ideen, die schnell recherchiert sind. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Blitztipp: Nachbarn/Sprache
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Sprache, Sprachentwicklung, Mundart, Fremdsprache - es gibt jede Menge Möglichkeiten, dieses Thema umzusetzen, auch wenn es mal schnell gehen muss. Der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft mit originellen Ideen, die schnell recherchiert sind. (tja)

Ein Fall für den Presserat: Recherche im eigenen Archiv hilft weiter

DREHSCHEIBE
25.03.2005
In der DREHSCHEIBE-Serie wird regelmäßig die Spruchpraxis des Presserates beleuchtet - und zwar anhand eines konkreten Falles und der Entscheidung, die in diesem Zusammenhang getroffen wurde. Diesmal kommt der Presserat zu der Auffassung, dass die Zeitung im vorliegenden Fall zuvor im eigenen Archiv hätte recherchieren müssen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Recherche im eigenen Archiv hilft weiter
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
In der DREHSCHEIBE-Serie wird regelmäßig die Spruchpraxis des Presserates beleuchtet - und zwar anhand eines konkreten Falles und der Entscheidung, die in diesem Zusammenhang getroffen wurde. Diesmal kommt der Presserat zu der Auffassung, dass die Zeitung im vorliegenden Fall zuvor im eigenen Archiv hätte recherchieren müssen. (tja)

Recherpfade: Vereine/Sport

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Frühling ? das bedeutet: raus an die frische Luft! Die Jahreszeit ist wie geschaffen für eine Reportage über Trend- und Freizeitsport. Mit den DREHSCHEIBE-Recherchetipps finden Sie den richtigen Einstieg in das Thema. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Recherpfade: Vereine/Sport
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Frühling ? das bedeutet: raus an die frische Luft! Die Jahreszeit ist wie geschaffen für eine Reportage über Trend- und Freizeitsport. Mit den DREHSCHEIBE-Recherchetipps finden Sie den richtigen Einstieg in das Thema. (tja)

Blitztipp: Buntes

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Schöne Ideen im DREHSCHEIBE-Blitztipp: Eigentlich sollte man nur noch ganz kurzfristige Recherchen anstreben, zum Beispiel am schwarzen Brett im Getränkemarkt oder in öffentlichen Telefonhäuschen... Hier gibt es noch mehr Vorschläge dieser Art. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Blitztipp: Buntes
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Schöne Ideen im DREHSCHEIBE-Blitztipp: Eigentlich sollte man nur noch ganz kurzfristige Recherchen anstreben, zum Beispiel am schwarzen Brett im Getränkemarkt oder in öffentlichen Telefonhäuschen... Hier gibt es noch mehr Vorschläge dieser Art. (tja)

Brückenschlag von gestern in die Zukunft

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Das "Forum Lokaljournalismus 2005" beschäftigte sich vor allem mit der Vermittlung historischer Themen in der Lokalpresse. Robert Domes beleuchtet die Hintergründe und Ergebnisse und stellt Links für die Recherche zusammen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Brückenschlag von gestern in die Zukunft
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Das "Forum Lokaljournalismus 2005" beschäftigte sich vor allem mit der Vermittlung historischer Themen in der Lokalpresse. Robert Domes beleuchtet die Hintergründe und Ergebnisse und stellt Links für die Recherche zusammen. (tja)

Recherchepfade Demographie

DREHSCHEIBE
17.02.2005
Die Recherchepfade zum Thema Demographie weisen in verschiedene Richtungen: Die Website des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung erweist sich als Fundgrube sowohl zur Einarbeitung als auch zur Vertiefung ins Thema. Bei der Bertelsmann-Stiftung ist umfangreiches Datenmaterial zu Kommunen in ganz Deutschland zu finden. Die Uni Kassel widmet sich speziell der altersdifferenzierten Arbeitsplatzgestaltung.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Recherchepfade Demographie
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2005
Inhalt
Die Recherchepfade zum Thema Demographie weisen in verschiedene Richtungen: Die Website des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung erweist sich als Fundgrube sowohl zur Einarbeitung als auch zur Vertiefung ins Thema. Bei der Bertelsmann-Stiftung ist umfangreiches Datenmaterial zu Kommunen in ganz Deutschland zu finden. Die Uni Kassel widmet sich speziell der altersdifferenzierten Arbeitsplatzgestaltung.

Recherchepfade: Geschichte

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Historische Themen ? vor allem jene, die mit großen Jubiläen verknüpft sind ? stoßen beim Leser immer auf Interesse. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad gibt erste Tipps für die Internetrecherche, von hochseriös bis amüsant und unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Geschichte
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Historische Themen ? vor allem jene, die mit großen Jubiläen verknüpft sind ? stoßen beim Leser immer auf Interesse. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad gibt erste Tipps für die Internetrecherche, von hochseriös bis amüsant und unterhaltsam. (tja)

Blitztipp: Geschichte

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Schöne Ideen für schnelle Geschichten rund um vergangene Zeiten: Historische und lokale Themen lassen sich prima verbunden, und der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt erste Anregungen. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Blitztipp: Geschichte
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Schöne Ideen für schnelle Geschichten rund um vergangene Zeiten: Historische und lokale Themen lassen sich prima verbunden, und der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt erste Anregungen. (tja)

Abschied vom "Kommisskopp"-Image

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Zum Thema "Bundeswehr" zu recherchieren ist für Journalisten oft nicht einfach. Michael Kothe, stellvertretender Chefredakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung, erklärt Hintergründe und gibt Tipps für interessante Themen mit lokalem Bezug. Anlass ist das 50-jährige Bestehen der Bundeswehr. (Siehe auch Almanach 2005, Ablagenummer 2005069073AL)
Letzte Änderung
19.12.2007
Titel
Abschied vom "Kommisskopp"-Image
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Zum Thema "Bundeswehr" zu recherchieren ist für Journalisten oft nicht einfach. Michael Kothe, stellvertretender Chefredakteur der Peiner Allgemeinen Zeitung, erklärt Hintergründe und gibt Tipps für interessante Themen mit lokalem Bezug. Anlass ist das 50-jährige Bestehen der Bundeswehr. (Siehe auch Almanach 2005, Ablagenummer 2005069073AL)

Recherchepfade: Familie / Wissenschaft

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Gute Einstiege in die Themen "Familie" und "Wissenschaft" gibt der Recherchepfad: Links und Stichworte kompakt auf einen Blick.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Recherchepfade: Familie / Wissenschaft
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Gute Einstiege in die Themen "Familie" und "Wissenschaft" gibt der Recherchepfad: Links und Stichworte kompakt auf einen Blick.

Blitztipp: Familie

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Der Blitztipp liefert diesmal Schlag- und Stichworte, die der Anfang einer soliden Recherche zum Thema "Familie" werden können.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Blitztipp: Familie
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Der Blitztipp liefert diesmal Schlag- und Stichworte, die der Anfang einer soliden Recherche zum Thema "Familie" werden können.

Recherchepfade: Polizei

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Polizei: Das sind nicht nur harte Jungs in grünen Uniformen. Unnahbar und immer auf irgendeiner Spur. Einen ersten Einblick in die Welt der Gesetzeshüter mit Linktipps gibt der Recherchepfad.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Recherchepfade: Polizei
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Polizei: Das sind nicht nur harte Jungs in grünen Uniformen. Unnahbar und immer auf irgendeiner Spur. Einen ersten Einblick in die Welt der Gesetzeshüter mit Linktipps gibt der Recherchepfad.

Blitztipp: Polizei / Justiz

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Schnelle Ideen rund um die Männer in Grün: Die DREHSCHEIBE liefert Themenvorschläge zu Polizei, Justiz und Gefängnis.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Polizei / Justiz
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Schnelle Ideen rund um die Männer in Grün: Die DREHSCHEIBE liefert Themenvorschläge zu Polizei, Justiz und Gefängnis.

Mittler zwischen Wissenschaft und Journalismus

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Hier werden auch komplexe Themen verständlich vermittelt: im "Informationsdienst Wissenschaft" können sich Journalisten bei der Recherche zu Wissenschaftsthemen unterstützen lassen und sich u.a. per Internet Experten vermitteln lassen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mittler zwischen Wissenschaft und Journalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Hier werden auch komplexe Themen verständlich vermittelt: im "Informationsdienst Wissenschaft" können sich Journalisten bei der Recherche zu Wissenschaftsthemen unterstützen lassen und sich u.a. per Internet Experten vermitteln lassen.

Recherchepfade: Hintergrund

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
05.11.2004
Zahlen, Gesetze, Studien und Links rund um Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen: Das Angebot ist schier unerschöpflich. Der DREHSCHEIBE Recherchepfad gibt erste Anhaltspunkte.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Hintergrund
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
05.11.2004
Inhalt
Zahlen, Gesetze, Studien und Links rund um Themen, die Kinder und Jugendliche betreffen: Das Angebot ist schier unerschöpflich. Der DREHSCHEIBE Recherchepfad gibt erste Anhaltspunkte.

Themenkatalog: Kinder und Jugend

DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
04.11.2004
Die Auswahl an Themen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ist fast unerschöpflich - der DREHSCHEIBE Themenkatalog gibt erste Anhaltspunkte für die Recherche.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Themenkatalog: Kinder und Jugend
In
DREHSCHEIBE EXTRA: Junge Leser
Am
04.11.2004
Inhalt
Die Auswahl an Themen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, ist fast unerschöpflich - der DREHSCHEIBE Themenkatalog gibt erste Anhaltspunkte für die Recherche.

Recherchepfade: Wirtschaft / Gentechnik

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Gentechnik ist ein aktuelles, aber auch ein schwieriges und komplexes Thema. Einen ersten Einstieg in die Zusammenhänge liefert der DREHSCHEIBE-Recherchepfad.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Recherchepfade: Wirtschaft / Gentechnik
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Gentechnik ist ein aktuelles, aber auch ein schwieriges und komplexes Thema. Einen ersten Einstieg in die Zusammenhänge liefert der DREHSCHEIBE-Recherchepfad.

Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Wirtschaft / Arbeitsmarkt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie funktioniert die Wirtschaft im Lokalen? Was macht das Arbeitsamt? Welche Unternehmen vor der Haustür laufen erfolgreich? Der DREHSCHEIBE-Blitztipp gibt Themenideen für kurzfristige Recherchen.

Horror im "Folterkeller"

Kölner Stadt-Anzeiger
05.10.2004
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Horror im "Folterkeller"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.10.2004
Inhalt
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)

Recherchepfade: Haushalt

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Kein einfaches Thema - aber gerade für Lokaljournalisten ein Feld mit vielen Möglichkeiten: Wer sich auf den kommunalen Haushalt einlässt, erhält von der DREHSCHEIBE Recherchetipps.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Kein einfaches Thema - aber gerade für Lokaljournalisten ein Feld mit vielen Möglichkeiten: Wer sich auf den kommunalen Haushalt einlässt, erhält von der DREHSCHEIBE Recherchetipps.

Blitztipp: Haushalt

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Schnell recherchiert und noch schneller geschrieben: Auch das Thema "städtischer Haushalt" gibt eine Menge her für kurze, unaufwendige, aber gehaltvolle Geschichten. Der Blitztipp gibt Anregungen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Schnell recherchiert und noch schneller geschrieben: Auch das Thema "städtischer Haushalt" gibt eine Menge her für kurze, unaufwendige, aber gehaltvolle Geschichten. Der Blitztipp gibt Anregungen.

Lesetipp: Trainingshandbuch für Recherche - Informationsbeschaffung professionell

DREHSCHEIBE
24.09.2004
Ein ganzes Autorenteam hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Recherchetechniken der Kollegen zu verbessern. Katharina Jording hat das "Trainingshandbuch Recherche" unter die Lupe genommen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Trainingshandbuch für Recherche - Informationsbeschaffung professionell
In
DREHSCHEIBE
Am
24.09.2004
Inhalt
Ein ganzes Autorenteam hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Recherchetechniken der Kollegen zu verbessern. Katharina Jording hat das "Trainingshandbuch Recherche" unter die Lupe genommen.

Blitztipp: Umwelt

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Schnelle Geschichten rund um das große Thema "Umwelt" : der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft bei der Recherche.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Umwelt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Schnelle Geschichten rund um das große Thema "Umwelt" : der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft bei der Recherche.

Recherchepfade: Geschichte/Umwelt

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Geschichten aus der direkten Umgebung - da bieten sich Themenschwerpunkte wie Archäologie und Heimatliteratur an. Die DREHSCHEIBE gibt Tipps für eine solide Recherche.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Geschichte/Umwelt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Geschichten aus der direkten Umgebung - da bieten sich Themenschwerpunkte wie Archäologie und Heimatliteratur an. Die DREHSCHEIBE gibt Tipps für eine solide Recherche.

Recherchepfade und Blitztipp: Fahrrad / Vereine

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Alles rund ums Fahrrad ist diesmal Thema des DREHSCHEIBE-Recherchepfades: Geschichten, Funktionen und Möglichkeiten des Drahtesels, außerdem alles rund um Vereine. Der Blitztipp gibt Hinweise für schnelle Geschichten zum Thema.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Recherchepfade und Blitztipp: Fahrrad / Vereine
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Alles rund ums Fahrrad ist diesmal Thema des DREHSCHEIBE-Recherchepfades: Geschichten, Funktionen und Möglichkeiten des Drahtesels, außerdem alles rund um Vereine. Der Blitztipp gibt Hinweise für schnelle Geschichten zum Thema.

Glossar

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Wichtige Fachbegriffe aus dem Gesundheits- und Versicherungswesen erklärt das DREHSCHEIBE-Glossar: Eine sinnvolle Basis für gute Recherche.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Glossar
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Wichtige Fachbegriffe aus dem Gesundheits- und Versicherungswesen erklärt das DREHSCHEIBE-Glossar: Eine sinnvolle Basis für gute Recherche.

Recherchepfade Basisinfos, Links, DS-Service

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Links zu Basisinformationen zum Thema Gesundheit, mit knappen Bewertungen versehen ? so können Lokaljournalisten auf einen Blick erkennen, was für ihre Arbeit sinnvoll ist. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Recherchepfade Basisinfos, Links, DS-Service
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Links zu Basisinformationen zum Thema Gesundheit, mit knappen Bewertungen versehen ? so können Lokaljournalisten auf einen Blick erkennen, was für ihre Arbeit sinnvoll ist. (tja)

Recherchepfade

Drehscheibe
01.07.2004
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
Drehscheibe
Am
01.07.2004
Inhalt
Adressen und Links zum Thema Gesundheitswesen.

Recherchepfade: Sommer

DREHSCHEIBE
25.06.2004
Sommer, Sonne, Sommerloch - da kann die DREHSCHEIBE Lokaljournalisten heraushelfen, wenn diese ihren Recherchepfaden folgen. Diesmal geht es um den Sommer und seine sonnigen Freizeitaspekte.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Sommer
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
Sommer, Sonne, Sommerloch - da kann die DREHSCHEIBE Lokaljournalisten heraushelfen, wenn diese ihren Recherchepfaden folgen. Diesmal geht es um den Sommer und seine sonnigen Freizeitaspekte.

Europa - Nachhaken ist Pflicht

DREHSCHEIBE
25.06.2004
In Sachen Europa kommt Lokalredaktionen eine ganz besondere Aufgabe zu, meint Liane von Droste - sie müssen die Verbindung zwischen den Entscheidungen in Brüssel und den Auswirkungen vor Ort erkennen und erklären. Viele Themen sind dabei noch unentdeckt.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Europa - Nachhaken ist Pflicht
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
In Sachen Europa kommt Lokalredaktionen eine ganz besondere Aufgabe zu, meint Liane von Droste - sie müssen die Verbindung zwischen den Entscheidungen in Brüssel und den Auswirkungen vor Ort erkennen und erklären. Viele Themen sind dabei noch unentdeckt.

Lesetipp: Interwies in der Recherche

DREHSCHEIBE
25.06.2004
Interviews zur Informationsbeschaffung - wie funktioniert das? Das Buch von Dr. Andreas Baumgart, das der Lesetipp diesmal vorstellt, erklärt die professionelle Herangehensweise.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Lesetipp: Interwies in der Recherche
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2004
Inhalt
Interviews zur Informationsbeschaffung - wie funktioniert das? Das Buch von Dr. Andreas Baumgart, das der Lesetipp diesmal vorstellt, erklärt die professionelle Herangehensweise.

Blitztipp: Europa wächst

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Die wachsende Europäische Union bietet auch für Lokalzeitungen Themen en masse: Die DREHSCHEIBE präsentiert im Blitztipp eine Auswahl spannender Themenvorschläge, die sich auch in letzter Minute noch umsetzen lassen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Blitztipp: Europa wächst
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Die wachsende Europäische Union bietet auch für Lokalzeitungen Themen en masse: Die DREHSCHEIBE präsentiert im Blitztipp eine Auswahl spannender Themenvorschläge, die sich auch in letzter Minute noch umsetzen lassen.

Recherchepfade: Geschichte

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Kriegsende und Geschichtsverständnis: Gerade im Jahr 2004/2005, in dem die Schrecken dieser Epoche genau 60 Jahre zurückliegen, bietet sich historische Berichterstattung auch in den Lokalredaktionen an. Die DREHSCHEIBE nennt wichtige Internet-Quellen zum Thema.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Recherchepfade: Geschichte
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Kriegsende und Geschichtsverständnis: Gerade im Jahr 2004/2005, in dem die Schrecken dieser Epoche genau 60 Jahre zurückliegen, bietet sich historische Berichterstattung auch in den Lokalredaktionen an. Die DREHSCHEIBE nennt wichtige Internet-Quellen zum Thema.

Links und Thementipps

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Wo nachschauen, wenn ein Artikel zum Thema "Schule und Ausbildung" ansteht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad nennt wichtige Internet-Adressen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Links und Thementipps
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Wo nachschauen, wenn ein Artikel zum Thema "Schule und Ausbildung" ansteht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad nennt wichtige Internet-Adressen.

Blitztipp: Schule

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Rund um das Thema "Schule" gibt es jede Menge Möglichkeiten für eine schnelle, gut recherchierte Geschichte. Die DREHSCHEIBE liefert entsprechende Anregungen.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Blitztipp: Schule
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Rund um das Thema "Schule" gibt es jede Menge Möglichkeiten für eine schnelle, gut recherchierte Geschichte. Die DREHSCHEIBE liefert entsprechende Anregungen.

Harte Recherche bringt Vorteile im Wettbewerb

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Robert Domes schildert am Beispiel der Märkischen Allgemeinen, warum kritischer und investigativer Journalismus auch im Lokalteil eine wichtige Rolle spielt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Harte Recherche bringt Vorteile im Wettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Robert Domes schildert am Beispiel der Märkischen Allgemeinen, warum kritischer und investigativer Journalismus auch im Lokalteil eine wichtige Rolle spielt.

"Rückhalt muss da sein"

DREHSCHEIBE
23.04.2004
In einem Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen Zeitung, warum Enthüllungsjournalismus durchaus auch im Lokalteil eine Rolle spielt - und wie man diese offensive Art im Alltag umsetzt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Rückhalt muss da sein"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
In einem Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen Zeitung, warum Enthüllungsjournalismus durchaus auch im Lokalteil eine Rolle spielt - und wie man diese offensive Art im Alltag umsetzt.

Recherchepfade: Lokalsport

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Auch in der lokalen Sportberichterstattung spielen Gesundheitsaspekte eine immer größere Rolle. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad bietet Fakten und Informationen rund um Medikamention, Datenbanken und Presseservice.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Recherchepfade: Lokalsport
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Auch in der lokalen Sportberichterstattung spielen Gesundheitsaspekte eine immer größere Rolle. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad bietet Fakten und Informationen rund um Medikamention, Datenbanken und Presseservice.

Blitztipp - Lokalsport

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Ganz besonders schnell, ganz besonders sportlich: der DREHSCHEIBE-Blitztipp beschäftigt sich diesmal mit dem Lokalsport in all seinen Facetten: Vereinssport, Sport mit Kindern oder besondere Angebote.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Blitztipp - Lokalsport
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Ganz besonders schnell, ganz besonders sportlich: der DREHSCHEIBE-Blitztipp beschäftigt sich diesmal mit dem Lokalsport in all seinen Facetten: Vereinssport, Sport mit Kindern oder besondere Angebote.

Hintergrund Athen in Stade: Olympia und WM im Lokalen

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Sportereignisse von Weltformat im Lokalen auffangen? Ulrich Hempen, Sportredakteur des Stader/Buxtehuder/Altländer Tageblatts, gibt Tipps, wie dieser Spagat gelingt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Hintergrund Athen in Stade: Olympia und WM im Lokalen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Sportereignisse von Weltformat im Lokalen auffangen? Ulrich Hempen, Sportredakteur des Stader/Buxtehuder/Altländer Tageblatts, gibt Tipps, wie dieser Spagat gelingt.

Geförderte Zukunft im Stadtteil

Potsdamer Neueste Nachrichten
17.03.2004
Michael Kaczmarek von den Potsdamer Neuesten Nachrichten gelang es, ein großes Thema im regionalen Rahmen aufzuziehen: Er beleuchtete vor dem Hintergrund der eigenen Stadt, welche Auswirkungen Entscheidungen auf EU-Ebene in deutschen Gemeinden haben. Die Serie entstand in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die Idee war so gut, dass sie mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Geförderte Zukunft im Stadtteil
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
17.03.2004
Inhalt
Michael Kaczmarek von den Potsdamer Neuesten Nachrichten gelang es, ein großes Thema im regionalen Rahmen aufzuziehen: Er beleuchtete vor dem Hintergrund der eigenen Stadt, welche Auswirkungen Entscheidungen auf EU-Ebene in deutschen Gemeinden haben. Die Serie entstand in Kooperation mit der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Die Idee war so gut, dass sie mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde. (tja)

Recherchepfade: Europawahlen

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Daten, Fakten, Hintergründe: Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad präsentiert diesmal Wichtiges rund um Europawahlen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Recherchepfade: Europawahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Daten, Fakten, Hintergründe: Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad präsentiert diesmal Wichtiges rund um Europawahlen.

Blitztipp: Europawahlen

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Interessantes und Skurriles rund um das Thema "Europawahlen" - aus den Themen-Tipps lässt sich schnell und unkompliziert eine gute Geschichte machen, auch wenn die Zeit drängt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Blitztipp: Europawahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Interessantes und Skurriles rund um das Thema "Europawahlen" - aus den Themen-Tipps lässt sich schnell und unkompliziert eine gute Geschichte machen, auch wenn die Zeit drängt.

Fundierte Kritik ist Leserservice pur

DREHSCHEIBE
20.02.2004
2003 war das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen. Welche Reaktionen gab es dazu in den Lokalzeitungen? Welche Themen lohnen, aufgegriffen zu werden? Liane von Droste hat es analysiert.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Fundierte Kritik ist Leserservice pur
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
2003 war das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen. Welche Reaktionen gab es dazu in den Lokalzeitungen? Welche Themen lohnen, aufgegriffen zu werden? Liane von Droste hat es analysiert.

Blitztipp

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Alles rund um den besonderen Monat Januar gibt es diesmal im DREHSCHEIBE-Blitztipp. Wie sieht es mit guten Vorsätzen aus? Klappt die Diät? Schnell recherchierte Geschichten mit Spaß-Faktor.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Blitztipp
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Alles rund um den besonderen Monat Januar gibt es diesmal im DREHSCHEIBE-Blitztipp. Wie sieht es mit guten Vorsätzen aus? Klappt die Diät? Schnell recherchierte Geschichten mit Spaß-Faktor.

Recherchepfade: Stadtplanung: Faken und Links

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Die DREHSCHEIBE hat Fakten, Links und Themenvorschläge zusammengestellt für jene, die sich mit dem Thema Stadtplanung beschäftigen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Stadtplanung: Faken und Links
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Fakten, Links und Themenvorschläge zusammengestellt für jene, die sich mit dem Thema Stadtplanung beschäftigen. (tja)

Recherchepfade: Kommunale Infrastruktur

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Fakten und Links rund um die kommunale Infrastruktur - mit dem DREHSCHEIBE- Recherchepfad finden Lokaljournalisten einen leichten Einstieg auch in sperrige Themen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade: Kommunale Infrastruktur
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Fakten und Links rund um die kommunale Infrastruktur - mit dem DREHSCHEIBE- Recherchepfad finden Lokaljournalisten einen leichten Einstieg auch in sperrige Themen. (tja)

Im Dschungel der Reformen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Im DREHSCHEIBE-Glossar werden diesmal wichtige Begriffe aus der aktuellen Reform-Debatte erläutert - wesentliches Hintergrundwissen auch für Lokaljournalisten. Die Linkliste gibt Tipps für die Internet-Recherche. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Im Dschungel der Reformen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Im DREHSCHEIBE-Glossar werden diesmal wichtige Begriffe aus der aktuellen Reform-Debatte erläutert - wesentliches Hintergrundwissen auch für Lokaljournalisten. Die Linkliste gibt Tipps für die Internet-Recherche. (tja)

Recherchepfade: Abschied

DREHSCHEIBE
17.10.2003
Der Tod ist ein Tabuthema. Doch es gibt Zahlen, Daten und Fakten rund um dieses Thema, die ein Journalist kennen sollte und die auch für den Leser Relevanz besitzen. Beisetzung, rechtliche Bestimmungen, Links und Literatur - die DREHSCHEIBE hat wichtige Infos zusammengestellt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Abschied
In
DREHSCHEIBE
Am
17.10.2003
Inhalt
Der Tod ist ein Tabuthema. Doch es gibt Zahlen, Daten und Fakten rund um dieses Thema, die ein Journalist kennen sollte und die auch für den Leser Relevanz besitzen. Beisetzung, rechtliche Bestimmungen, Links und Literatur - die DREHSCHEIBE hat wichtige Infos zusammengestellt. (tja)

Fremdsprache Haushaltswesen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Beschäftigung mit dem Haushaltswesen bedeutet für viele Journalisten gleichzeitig Beschäftigung mit böhmischen Dörfern. In ihrem Glossar erläutert die DREHSCHEIBE wichtige finanzpolitische Begriffe und liefert Zahlen und Fakten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fremdsprache Haushaltswesen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Beschäftigung mit dem Haushaltswesen bedeutet für viele Journalisten gleichzeitig Beschäftigung mit böhmischen Dörfern. In ihrem Glossar erläutert die DREHSCHEIBE wichtige finanzpolitische Begriffe und liefert Zahlen und Fakten. (tja)

Recherchepfade: Haushalt

DREHSCHEIBE EXTRA
19.09.2003
Wo muss man im Internet nachschauen, wenn man viele fundierte Informationen zu Gemeindefinanzen und kommunalen Haushalten haben möchte? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad verrät es. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Haushalt
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
19.09.2003
Inhalt
Wo muss man im Internet nachschauen, wenn man viele fundierte Informationen zu Gemeindefinanzen und kommunalen Haushalten haben möchte? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad verrät es. (tja)

Recherchepfade: Geschichte

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Vergangene Zeiten sind immer noch aktuell: Wo Journalisten sich zu historischen Themen und Zusammenhängen informieren können, zeigt der DREHSCHEIBE-Recherchepfad zum Thema "Geschichte". (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Geschichte
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Vergangene Zeiten sind immer noch aktuell: Wo Journalisten sich zu historischen Themen und Zusammenhängen informieren können, zeigt der DREHSCHEIBE-Recherchepfad zum Thema "Geschichte". (tja)

Blitztipp: Geschichte

DREHSCHEIBE plus Magazin
15.08.2003
Solide Tipps für schnell recherchierte Geschichten: Der DREHSCHEIBE-Blitztipp offeriert Themenvorschläge rund um die 50-er Jahre, die sich für Lokaljournalisten anbieten und schnell zu bearbeiten sind. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Blitztipp: Geschichte
In
DREHSCHEIBE plus Magazin
Am
15.08.2003
Inhalt
Solide Tipps für schnell recherchierte Geschichten: Der DREHSCHEIBE-Blitztipp offeriert Themenvorschläge rund um die 50-er Jahre, die sich für Lokaljournalisten anbieten und schnell zu bearbeiten sind. (tja)

Recherchepfade: Erziehung

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Der Recherchepfad der DREHSCHEIBE führt diesmal quer durch das Internet auf die Seiten jener, die sich mit Erziehung und Familienproblemen auskennen: Vom "Arbeitskreis Neue Erziehung" über Kinderschutz bis zu aktuellen Jugendstudien. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade: Erziehung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Der Recherchepfad der DREHSCHEIBE führt diesmal quer durch das Internet auf die Seiten jener, die sich mit Erziehung und Familienproblemen auskennen: Vom "Arbeitskreis Neue Erziehung" über Kinderschutz bis zu aktuellen Jugendstudien. (tja)

Blitztipp: Erziehung

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Für Lokaljournalisten besonders reizvoll, weil schnell recherchiert: Welche Themen bieten sich für eine kurzfristige Geschichte rund um die Erziehung an? Die DREHSCHEIBE gibt Tipps zu Ansprechpartnern und Institutionen, die Auskunft geben können. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Blitztipp: Erziehung
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Für Lokaljournalisten besonders reizvoll, weil schnell recherchiert: Welche Themen bieten sich für eine kurzfristige Geschichte rund um die Erziehung an? Die DREHSCHEIBE gibt Tipps zu Ansprechpartnern und Institutionen, die Auskunft geben können. (tja)

Privilegierte Quellen mit Vertrauenseffekt

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Die Staatsanwaltschaft ermittelt, schwere Vorwürfe stehen im Raum. Bei einer prominenten Persönlichkeit seien "szenetypische Tütchen" gefunden worden, es werde wegen Drogenmissbrauchs ermittelt. Darf die Zeitung die Informationen ungeprüft übernehmen? Dorothee Bölke erläutert Ausnahmen von der Recherchepflicht. (HG)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Privilegierte Quellen mit Vertrauenseffekt
In
DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Die Staatsanwaltschaft ermittelt, schwere Vorwürfe stehen im Raum. Bei einer prominenten Persönlichkeit seien "szenetypische Tütchen" gefunden worden, es werde wegen Drogenmissbrauchs ermittelt. Darf die Zeitung die Informationen ungeprüft übernehmen? Dorothee Bölke erläutert Ausnahmen von der Recherchepflicht. (HG)

Geballtes Wissen und Hintergrund

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Geballtes Wissen und Hintergrund
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Telekommunikation und Informationstechnik - Themenfelder, die immer mehr Lokaljournalisten ins Schwitzen bringen, weil das technische Grundverständnis fehlt. Die ITZ Initiative Tageszeitung e. V. schafft Abhilfe mit einem neuen Online-Lexikon, das nicht nur für Technik-Journalisten konzipiert wurde. (tja)

Recherchepfade Mobiltelefone

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Wer sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Recherche eines inhaltlich komplexen, technischen Themas wie Mobilfunk geht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad gibt erste Orientierung und nennt Namen, Adressen und Telefonnummern von kompetenten Institutionen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Recherchepfade Mobiltelefone
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Wer sind die richtigen Ansprechpartner, wenn es um die Recherche eines inhaltlich komplexen, technischen Themas wie Mobilfunk geht? Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad gibt erste Orientierung und nennt Namen, Adressen und Telefonnummern von kompetenten Institutionen. (tja)

Blitztipp: Sommer

DREHSCHEIBE
25.06.2003
Im Sommer gibt es jede Menge schnelle Recherchemöglichkeiten, wenn mal eine Geschichte wegbricht. Die DREHSCHEIBE hat schnelle, sommerliche Themen-Ideen im Blitztipp zusammengestellt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Blitztipp: Sommer
In
DREHSCHEIBE
Am
25.06.2003
Inhalt
Im Sommer gibt es jede Menge schnelle Recherchemöglichkeiten, wenn mal eine Geschichte wegbricht. Die DREHSCHEIBE hat schnelle, sommerliche Themen-Ideen im Blitztipp zusammengestellt.

Linktipps

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Das Thema "Ausländer" steht im Mittelpunkt des DREHSCHEIBE-Recherchepfads. Zahlreiche Links von Asylsuchende über Russlanddeutsche bis hin zum Institut für Entwicklungsförderung. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Linktipps
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Das Thema "Ausländer" steht im Mittelpunkt des DREHSCHEIBE-Recherchepfads. Zahlreiche Links von Asylsuchende über Russlanddeutsche bis hin zum Institut für Entwicklungsförderung. (tja)

Blitztipps

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Aufmacher-Ideen rund um das Thema ?Ausländer? präsentiert der DREHSCHEIBE-Blitztipp - von Völkerverständigung über Kulturen bis hin zu statistischem Material. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Aufmacher-Ideen rund um das Thema ?Ausländer? präsentiert der DREHSCHEIBE-Blitztipp - von Völkerverständigung über Kulturen bis hin zu statistischem Material. (tja)

Themenkatalog: "Futter" für die Redaktionskonferenz

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Der Themenkatalog der DREHSCHEIBE beschäftigt sich mit Infos rund um die Autobahn: Von der Pinkelpause über Gastro-Neid bis hin zu Fundstücken. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Themenkatalog: "Futter" für die Redaktionskonferenz
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Der Themenkatalog der DREHSCHEIBE beschäftigt sich mit Infos rund um die Autobahn: Von der Pinkelpause über Gastro-Neid bis hin zu Fundstücken. (tja)

Recherchepfade

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Die Recherchepfade der DREHSCHEIBE ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Daten, Namen und Adressen von potenziellen Ansprechpartnern rund um einen Themenschwerpunkt. Diesmal geht es ums Rasten an der Autobahn - ADAC, Deutscher Hotel- und Gaststättenverband und viele andere können hier Ansatzpunkte für die Recherche sein. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Recherchepfade
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Die Recherchepfade der DREHSCHEIBE ermöglichen einen schnellen Zugriff auf Daten, Namen und Adressen von potenziellen Ansprechpartnern rund um einen Themenschwerpunkt. Diesmal geht es ums Rasten an der Autobahn - ADAC, Deutscher Hotel- und Gaststättenverband und viele andere können hier Ansatzpunkte für die Recherche sein. (tja)

So unbarmherzig schlägt das Schicksal zu: Zwei Freunde sterben binnen zehn Stunden

Passauer Neue Presse
22.05.2003
Wie geht man journalistisch sinnvoll und menschlich korrekt mit den Hinterbliebenen von Verstorbenen um? Christian Karl von der Passauer Neuen Presse hat seine Erfahrungen gemacht, als er zum plötzlichen Tod zweier Männer in deren Freundeskreis recherchierte. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
So unbarmherzig schlägt das Schicksal zu: Zwei Freunde sterben binnen zehn Stunden
In
Passauer Neue Presse
Am
22.05.2003
Inhalt
Wie geht man journalistisch sinnvoll und menschlich korrekt mit den Hinterbliebenen von Verstorbenen um? Christian Karl von der Passauer Neuen Presse hat seine Erfahrungen gemacht, als er zum plötzlichen Tod zweier Männer in deren Freundeskreis recherchierte. (tja)

Recherchepfad: Islam

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Hintergründe zum Thema "Islam" findet, wer den Recherchepfaden der DREHSCHEIBE folgt: Zahlen, Fakten, Linktipps und Leseempfehlungen helfen, sich mit grundlegenden Informationen rund um das emotionsgeladene Thema zu versorgen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfad: Islam
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Hintergründe zum Thema "Islam" findet, wer den Recherchepfaden der DREHSCHEIBE folgt: Zahlen, Fakten, Linktipps und Leseempfehlungen helfen, sich mit grundlegenden Informationen rund um das emotionsgeladene Thema zu versorgen. (tja)

Blitztipp: Islam

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Ideen und Anregungen, wie Lokaljournalisten auch in kürzester Zeit das Thema "Islam" recherchieren können, bietet der DREHSCHEIBE- Blitztipp "Islam": Wie gehen Pfarreien, Arbeitgeber und Nachbarn mit den muslimischen Mitbürgern um? Wie funktioniert der Schulalltag mit Andersgläubigen? Und wie fühlen sich Muslime in Deutschland? (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Blitztipp: Islam
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Ideen und Anregungen, wie Lokaljournalisten auch in kürzester Zeit das Thema "Islam" recherchieren können, bietet der DREHSCHEIBE- Blitztipp "Islam": Wie gehen Pfarreien, Arbeitgeber und Nachbarn mit den muslimischen Mitbürgern um? Wie funktioniert der Schulalltag mit Andersgläubigen? Und wie fühlen sich Muslime in Deutschland? (tja)

Lesetipp: Alltägliche Skandale - Eine repräsentative Analyse regionaler Fälle

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Was unterscheidet einen regionalen Missstand von einem handfesten Skandal? Mit dieser Frage haben sich die Autoren von ?Alltägliche Skandale ? eine repräsentative Analyse regionaler Fälle? ? Hans Mathias Kepplinger, Christine Ehmig, Uwe Hartung - wissenschaftlich auseinandergesetzt und mit Hilfe von Umfragen Definitionen erstellt und Abläufe erkannt, die auch für den Lokaljournalisten von Interesse sein können. (tja)
Letzte Änderung
29.09.2003
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Alltägliche Skandale - Eine repräsentative Analyse regionaler Fälle
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Was unterscheidet einen regionalen Missstand von einem handfesten Skandal? Mit dieser Frage haben sich die Autoren von ?Alltägliche Skandale ? eine repräsentative Analyse regionaler Fälle? ? Hans Mathias Kepplinger, Christine Ehmig, Uwe Hartung - wissenschaftlich auseinandergesetzt und mit Hilfe von Umfragen Definitionen erstellt und Abläufe erkannt, die auch für den Lokaljournalisten von Interesse sein können. (tja)

Recherchepfad: Vereine

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Die Recherchepfade beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit und Vereine. Schwerpunkt im Gesundheitsbereich ist die Krankheit "Magersucht". Hier wird auf nationale und internationale Informationssites verwiesen. In punkto Vereine bieten die Links zum einen Informationen rund um das Vereinsrecht, zum anderen eine Übersicht über Vereine und Vereinsleben. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfad: Vereine
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Die Recherchepfade beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit und Vereine. Schwerpunkt im Gesundheitsbereich ist die Krankheit "Magersucht". Hier wird auf nationale und internationale Informationssites verwiesen. In punkto Vereine bieten die Links zum einen Informationen rund um das Vereinsrecht, zum anderen eine Übersicht über Vereine und Vereinsleben. (tja)

Blitztipp: Vereine

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Der Blitztipp in der DREHSCHEIBE nennt Themenideen für Geschichten rund um Vereine. Beispielsweise: Wie steht es um den Nachwuchs? Was macht eigentlich ein Kassenprüfer? Wie bessern sie ihre Vereinskasse auf? Werden dort, wo viel Jugendarbeit stattfindet, weniger Drogen unter den Kids konsumiert? (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Blitztipp: Vereine
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Der Blitztipp in der DREHSCHEIBE nennt Themenideen für Geschichten rund um Vereine. Beispielsweise: Wie steht es um den Nachwuchs? Was macht eigentlich ein Kassenprüfer? Wie bessern sie ihre Vereinskasse auf? Werden dort, wo viel Jugendarbeit stattfindet, weniger Drogen unter den Kids konsumiert? (tja)

Blitztipp/Linktipps: Pisa

DREHSCHEIBE
21.03.2003
Die Pisa-Studie steht bei Blitz- und Linktipps im Mittelpunkt. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Sites diverser Bildungseinrichtungen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Blitztipp/Linktipps: Pisa
In
DREHSCHEIBE
Am
21.03.2003
Inhalt
Die Pisa-Studie steht bei Blitz- und Linktipps im Mittelpunkt. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Sites diverser Bildungseinrichtungen.

Geschichten aus der Geschichte Die Welt vor 50 Jahren - Schnee von gestern?

DREHSCHEIBE
21.03.2003
Ute Schröder, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung, plädiert für das Erinnern an Jahrestage - auch im Lokalen. Bei der Recherche, etwa zum 17. Juni 1953, stieß sie auf interessante Zeitzeugenberichte, Fotos und Ost-West-Dialoge. Aspekte von gestern, die heute wieder zum Gesprächsthema werden und Historisches lebendig machen. Neben dem Internet und Museen bietet auch der ds-service entsprechende Materialien zum Thema an.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Geschichten aus der Geschichte Die Welt vor 50 Jahren - Schnee von gestern?
In
DREHSCHEIBE
Am
21.03.2003
Inhalt
Ute Schröder, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung, plädiert für das Erinnern an Jahrestage - auch im Lokalen. Bei der Recherche, etwa zum 17. Juni 1953, stieß sie auf interessante Zeitzeugenberichte, Fotos und Ost-West-Dialoge. Aspekte von gestern, die heute wieder zum Gesprächsthema werden und Historisches lebendig machen. Neben dem Internet und Museen bietet auch der ds-service entsprechende Materialien zum Thema an.

Lesetipp: Korruption: Schatten der demokratischen Gesellschaft. Fakten - Trends - Gegenstrategien

DREHSCHEIBE
21.03.2003
Was ist Korruption? Welche Facetten birgt die Korruption? Mit diesen Fragen befassen sich 13 Autoren - vom Journalisten bis hin zu Juristen und Politikern - in "Korruption: Schatten der demokratischen Gesellschaft. Fakten - Trends - Gegenstrategien" Eine gelungene Übersicht, vor allem für Leser, die sich einen umfassenden, aber keinen ausschweifenden Überblick verschaffen wollen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Lesetipp: Korruption: Schatten der demokratischen Gesellschaft. Fakten - Trends - Gegenstrategien
In
DREHSCHEIBE
Am
21.03.2003
Inhalt
Was ist Korruption? Welche Facetten birgt die Korruption? Mit diesen Fragen befassen sich 13 Autoren - vom Journalisten bis hin zu Juristen und Politikern - in "Korruption: Schatten der demokratischen Gesellschaft. Fakten - Trends - Gegenstrategien" Eine gelungene Übersicht, vor allem für Leser, die sich einen umfassenden, aber keinen ausschweifenden Überblick verschaffen wollen.

Schreiben gegen die Hürden des Alltags

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Redaktionen, die Serviceinformationen für Menschen mit Behinderung bieten, können sich einer großen Leserschaft erfreuen. Rund 6,6 Millionen Menschen mit Behinderung leben in Deutschland - da lohnt es sich zu Themen wie "Blick in die Betriebe", "Recht auf Gebärden", "Hilfsmittel Computer" und "Barrierefreies Web" zu recherchieren. Die DREHSCHEIBE liefert ausführliche Themen- und Linktipps.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Schreiben gegen die Hürden des Alltags
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Redaktionen, die Serviceinformationen für Menschen mit Behinderung bieten, können sich einer großen Leserschaft erfreuen. Rund 6,6 Millionen Menschen mit Behinderung leben in Deutschland - da lohnt es sich zu Themen wie "Blick in die Betriebe", "Recht auf Gebärden", "Hilfsmittel Computer" und "Barrierefreies Web" zu recherchieren. Die DREHSCHEIBE liefert ausführliche Themen- und Linktipps.

Blitztipp / Wulkan-Ausbrüche

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Aufmacher-Tipps rund um das Thema behinderte Menschen stehen bei den Blitztipps im Mittelpunkt. Interessante Ideen, die binnen eines Tages umgesetzt werden können.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Blitztipp / Wulkan-Ausbrüche
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Aufmacher-Tipps rund um das Thema behinderte Menschen stehen bei den Blitztipps im Mittelpunkt. Interessante Ideen, die binnen eines Tages umgesetzt werden können.

Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web

DREHSCHEIBE
21.02.2003
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Handy, Hacker und Co.: Recherche im Web
In
DREHSCHEIBE
Am
21.02.2003
Inhalt
Was ist eigentlich WYSIWYG ? Oder ein Browser ? Was verbirgt sich hinter UMTS-Lizenzen? Die Telekommunikation entwickelt sich so rasant, dass das Verständnis schnell hinterher hinkt. Optimal, wenn man mit wenigen Klicks die Antwort weiß: Das Online-Lexikon der Initiative Tageszeitung e.V. hilft Journalisten, durch Information und Recherchehinweise stets auf der Höhe der technischen Entwicklung und des Problembewusstseins zu sein. Unter www.drehscheibe.org finden sich Antworten auf jede Menge Fragen rund um Handy & Co.

Hintergrund / Blitztipp

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Das Internet bietet auch für Lokalredaktionen jeglicher Größe große Vorteile im Arbeitsalltag: Neue Vermarktungsstrategien, schnelle Recherche, zusätzlicher Verkauf von redaktionellen Inhalten oder etwa die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen des Verlages. Viele Chancen, die genutzt werden sollten. Rund ums Internet geht´s es bei dem DS-Blitztipp. Mit wenig Aufwand lässt sich binnen kurzer Zeit ein gelungener Aufmacher für morgen recherchieren.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Hintergrund / Blitztipp
In
DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Das Internet bietet auch für Lokalredaktionen jeglicher Größe große Vorteile im Arbeitsalltag: Neue Vermarktungsstrategien, schnelle Recherche, zusätzlicher Verkauf von redaktionellen Inhalten oder etwa die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen des Verlages. Viele Chancen, die genutzt werden sollten. Rund ums Internet geht´s es bei dem DS-Blitztipp. Mit wenig Aufwand lässt sich binnen kurzer Zeit ein gelungener Aufmacher für morgen recherchieren.

Blitztipp/Hintergrund

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Schnelle Themenideen zum Bereich Stadt- und Ortsteile. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Blitztipp/Hintergrund
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Schnelle Themenideen zum Bereich Stadt- und Ortsteile. (HG)

Blitztipp: Kommunaler Haushalt

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Schnelle Thementipss zum Bereich Kommunaler Haushalt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Blitztipp: Kommunaler Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Schnelle Thementipss zum Bereich Kommunaler Haushalt. (HG)

Recherchepfade: Haushalt

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Links und Recherchetipss zum Thema Kommunaler Haushalt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Haushalt
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Links und Recherchetipss zum Thema Kommunaler Haushalt. (HG)

Spaß an Politik: Vom Würfelspiel zur CD-ROM

DREHSCHEIBE
15.11.2002
Politisches Wissen so zu vermitteln, dass Bürger mitreden können - das ist seit 50 Jahren Aufgabe der Bundeszentrale für politische Bildung. Journalisten bietet sie eine Fülle von Themenideen und Recherchematerial. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Spaß an Politik: Vom Würfelspiel zur CD-ROM
In
DREHSCHEIBE
Am
15.11.2002
Inhalt
Politisches Wissen so zu vermitteln, dass Bürger mitreden können - das ist seit 50 Jahren Aufgabe der Bundeszentrale für politische Bildung. Journalisten bietet sie eine Fülle von Themenideen und Recherchematerial. (HG)

Der Verwandelte - Kampf gegen Doping im Fitnessstudio

taz
26.10.2002
Es bedurfte einige Vorrecherche - aber taz-Autorin Jutta Heess kam ohne persönlichen Undercover-Einsatz aus, als sie eine Geschichte über Doping im Freizeitsport schrieb. Denn der Protagonist war bereit für ein offenes Gespräch, ein Versteckspiel wurde dadurch unnötig.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Der Verwandelte - Kampf gegen Doping im Fitnessstudio
In
taz
Am
26.10.2002
Inhalt
Es bedurfte einige Vorrecherche - aber taz-Autorin Jutta Heess kam ohne persönlichen Undercover-Einsatz aus, als sie eine Geschichte über Doping im Freizeitsport schrieb. Denn der Protagonist war bereit für ein offenes Gespräch, ein Versteckspiel wurde dadurch unnötig.

Bitztipp: Wirtschaft

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Schnelle Thementipps rund um Wirtschaft im Lokalen. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bitztipp: Wirtschaft
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Schnelle Thementipps rund um Wirtschaft im Lokalen. (HG)

Recherchepfade: Halloween

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Links und Recherchetipps rund um Halloween. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Halloween
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Links und Recherchetipps rund um Halloween. (HG)

Europa - kein Fall fürs Lokale?

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Europa landet vor allem dann in der Zeitung, wenn sich lokale Politikgrößen dazu äußern. Um das zu ändern, müssen Europathemen konsequenter in die Blattplanung einbezogen werden, fordert Jochen Dannenberg von der Mittelbayerischen Zeitung. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Europa - kein Fall fürs Lokale?
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Europa landet vor allem dann in der Zeitung, wenn sich lokale Politikgrößen dazu äußern. Um das zu ändern, müssen Europathemen konsequenter in die Blattplanung einbezogen werden, fordert Jochen Dannenberg von der Mittelbayerischen Zeitung. (HG)

Lesetipp: Recherche-Werkstatt

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Rezension des Buches "Recherche-Werkstatt" von Michael Haller. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Recherche-Werkstatt
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Rezension des Buches "Recherche-Werkstatt" von Michael Haller. (HG)

Blitztipp

DREHSCHEIBE
27.09.2002
Ideensammlung zum Thema "Tod und Trauer".
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Blitztipp
In
DREHSCHEIBE
Am
27.09.2002
Inhalt
Ideensammlung zum Thema "Tod und Trauer".

Recherchepfade: Tod und Trauer

DREHSCHEIBE
27.09.2002
Die DREHSCHEIBE hat Recherchepfade im Internet zum Thema Tod und Trauer zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Tod und Trauer
In
DREHSCHEIBE
Am
27.09.2002
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Recherchepfade im Internet zum Thema Tod und Trauer zusammengestellt. (hvh)

Glossar - Justiz

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Glossar der wichtigsten Fachbegriffe zu den Themen Justiz und Polizei. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Glossar - Justiz
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Glossar der wichtigsten Fachbegriffe zu den Themen Justiz und Polizei. (HG)

Der lange Weg durch die Instanzen

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Welches Gericht ist für welche Fälle zuständig? Was bedeutet die Einstellung nach 153a? Was ist der Unterschied zwischen einer Geldstrafe und einer Geldbuße? Diese und andere Fragen zum Thema Justiz hat DREIHSCHEIBE-Autorin Katrin Janßen für die Leser geklärt. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Der lange Weg durch die Instanzen
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Welches Gericht ist für welche Fälle zuständig? Was bedeutet die Einstellung nach 153a? Was ist der Unterschied zwischen einer Geldstrafe und einer Geldbuße? Diese und andere Fragen zum Thema Justiz hat DREIHSCHEIBE-Autorin Katrin Janßen für die Leser geklärt. (hvh)

Recherchepfade: Justiz/Polizei

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Die DREHSCHEIBE bietet Tipps, Themen und Rechercheadressen, die Journalisten beim Einstieg in das Thema Polizei und Justiz helfen. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Recherchepfade: Justiz/Polizei
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Die DREHSCHEIBE bietet Tipps, Themen und Rechercheadressen, die Journalisten beim Einstieg in das Thema Polizei und Justiz helfen. (hvh)

Blitztipp

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Blitztipp: Themenideen "Verbraucherschutz"
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Blitztipp
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Blitztipp: Themenideen "Verbraucherschutz"

Recherchepfade: Verbraucher

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Verbraucher
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Linktipps und Recherchehinweise zum Thema Verbraucher und Verbraucherschutz. (HG)

"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Eine lebendige Demokratie braucht informierte Bürger mit Mut zum Einmischen. Engagierte Lokalzeitungen können die Lust an der Politik fördern - und selbst davon profitieren, meint Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung im Interview mit der DREHSCHEIBE. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Eine lebendige Demokratie braucht informierte Bürger mit Mut zum Einmischen. Engagierte Lokalzeitungen können die Lust an der Politik fördern - und selbst davon profitieren, meint Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung im Interview mit der DREHSCHEIBE. (HG)

Pfandstücke werden Fundstücke

Freies Wort
07.08.2002
Dass es sich lohnt Verwaltungsseiten und städtische Sites nach vermeintlichen Geschichten abzusurfen, zeigt "Freies Wort" mit einem Artikel zum Thema "Versteigerung im Internet". Per Zufall stieß Anke Schmidt-Kraska auf die originelle Geschichte: Während eines Termins mit dem Sprecher des Bundesfinanzministeriums erfuhr die Redakteurin von der Versteigerung der Pfandstücke im Internet. Es sei ein perfektes Beispiel dafür, dass sich hinter vermeintlich "trockenen Themen" etwas Interessantes verbergen kann. Ein Finanzamt als Betreiber eines "virtuellen Kaufhauses" zeigt den hohen Nutzwert des Internets, dessen sich hier auch die Journalistin erfolgreich bediente.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Pfandstücke werden Fundstücke
In
Freies Wort
Am
07.08.2002
Inhalt
Dass es sich lohnt Verwaltungsseiten und städtische Sites nach vermeintlichen Geschichten abzusurfen, zeigt "Freies Wort" mit einem Artikel zum Thema "Versteigerung im Internet". Per Zufall stieß Anke Schmidt-Kraska auf die originelle Geschichte: Während eines Termins mit dem Sprecher des Bundesfinanzministeriums erfuhr die Redakteurin von der Versteigerung der Pfandstücke im Internet. Es sei ein perfektes Beispiel dafür, dass sich hinter vermeintlich "trockenen Themen" etwas Interessantes verbergen kann. Ein Finanzamt als Betreiber eines "virtuellen Kaufhauses" zeigt den hohen Nutzwert des Internets, dessen sich hier auch die Journalistin erfolgreich bediente.

Blitztipps

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Der Blitztipp in der Drehscheibe nennt Themenideen für Geschichten rund um Europa. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Der Blitztipp in der Drehscheibe nennt Themenideen für Geschichten rund um Europa. (HG)

Recherchepfade: Region

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Recherchepfade: Region
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Die DREHSCHEIBE hat Tipps zusammengetragen, wie das wichtige Thema Region von Lokalredaktionen aufgegriffen werden kann. Strategien für die Redaktionsarbeit, wichtige Websites und Literaturtipps finden Redakteure auf dieser Seite. Wem das nicht genügt, der kann weitere Beispielartikel beim ds-service anfordern. (hvh)

Weg mit den Barrieren: Behinderte im Alltag

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 sowie das im Mai 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen bieten Lokalredaktionen genügend Anlass, das Thema Behinderung aufzugreifen. Die DREHSCHEIBE bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes sowie Recherchetipps und Ansprechpartner. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Weg mit den Barrieren: Behinderte im Alltag
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 sowie das im Mai 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen bieten Lokalredaktionen genügend Anlass, das Thema Behinderung aufzugreifen. Die DREHSCHEIBE bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes sowie Recherchetipps und Ansprechpartner. (hvh)

Zahlen und Links: Weiterbildung

DREHSCHEIBE
21.06.2002
Als Service für die Recherche zum Thema Aus- und Weiterbildung hat die DREHSCHEIBE Zahlen und Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Links: Weiterbildung
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
Als Service für die Recherche zum Thema Aus- und Weiterbildung hat die DREHSCHEIBE Zahlen und Links zusammengestellt. (hvh)

Das kühle Spiel mit der Einsamkeit

Hannoversche Allgemeine Zeitung
31.05.2002
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Das kühle Spiel mit der Einsamkeit
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2002
Inhalt
Persönliche Kontakte in die unseriöse Szene der 0190er-Kontaktnummern machten es Jens Hauschke von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung möglich, über dieses Thema und die Machenschaften hinter den Kulissen eine spannende und aufrüttelnde Reportage zu schreiben - fundierte Information spannend verpackt.

Im Haifischbecken - Akteure und Strukturen

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Wer bestimmt, was im Gesundheitswesen passiert? Peter Thelen vom Handelsblatt stellt Akteure und Strukturen vor.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Im Haifischbecken - Akteure und Strukturen
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Wer bestimmt, was im Gesundheitswesen passiert? Peter Thelen vom Handelsblatt stellt Akteure und Strukturen vor.

Der empfindliche Patient "Gesundheit"

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Das deutsche Gesundheitswesen soll am Runden Tisch genesen. Volker Dick erklärt die unterschiedlichen Positionen der Interessenvertreter. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Der empfindliche Patient "Gesundheit"
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Das deutsche Gesundheitswesen soll am Runden Tisch genesen. Volker Dick erklärt die unterschiedlichen Positionen der Interessenvertreter. (HG)

Wissen ohne Gütesiegel

DREHSCHEIBE
24.05.2002
E-health, die elektronische Gesundheit, bezeichnet alle Varianten der Medizin mit Hilfe computergestützter Datenübertragung. Das Spektrum ist dabei weit gefasst. Ein Beitrag von Irene Neverla und Kay Siering. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wissen ohne Gütesiegel
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
E-health, die elektronische Gesundheit, bezeichnet alle Varianten der Medizin mit Hilfe computergestützter Datenübertragung. Das Spektrum ist dabei weit gefasst. Ein Beitrag von Irene Neverla und Kay Siering. (HG)

Rechercheadressen

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Behörden, Verbände, Organisationen und Links zum Thema Gesundheit. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Rechercheadressen
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Behörden, Verbände, Organisationen und Links zum Thema Gesundheit. (HG)

"Infopaket Gesundheit"

DREHSCHEIBE EXTRA
24.05.2002
Das Infopaket, das mit Unterstützung des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. entstanden ist, will Lokaljournalisten eine Basis für weitergehende, professionelle Recherchen in dem spannenden Themenfeld ?Gesundheit? bieten - damit sie im Auftrag Ihrer Leser Quellen kritisch prüfen, gezielt nachhaken und umfassend informieren können. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Infopaket Gesundheit"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
24.05.2002
Inhalt
Das Infopaket, das mit Unterstützung des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. entstanden ist, will Lokaljournalisten eine Basis für weitergehende, professionelle Recherchen in dem spannenden Themenfeld ?Gesundheit? bieten - damit sie im Auftrag Ihrer Leser Quellen kritisch prüfen, gezielt nachhaken und umfassend informieren können. (HG)

Zahlen und Fakten: Nahverkehr

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Zahlen und Fakten zum Thema öffentlicher Nahverkehr. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Fakten: Nahverkehr
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Zahlen und Fakten zum Thema öffentlicher Nahverkehr. (HG)

"Die ganz, ganz simplen Fragen stellen"

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Ob bei der Lokalzeitung oder beim Boulevardblatt - die journalistische Arbeit ist letztlich die gleiche, meint Hans-Jörg Vehlewald. Das gilt insbesondere für die Recherche, erklärt der jetzige BILD-Chefreporter im Interview. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Die ganz, ganz simplen Fragen stellen"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Ob bei der Lokalzeitung oder beim Boulevardblatt - die journalistische Arbeit ist letztlich die gleiche, meint Hans-Jörg Vehlewald. Das gilt insbesondere für die Recherche, erklärt der jetzige BILD-Chefreporter im Interview. (HG)

Fremdsprache Gesundheitswesen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Glossar wichtige Fachbegriffe von Äquivalenzprinzip bis Risikostrukturausgleich (Stand April 2002).
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Fremdsprache Gesundheitswesen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Glossar wichtige Fachbegriffe von Äquivalenzprinzip bis Risikostrukturausgleich (Stand April 2002).

Hintergrund: Beziehungskisten

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Linktipps und Rechercheadressen zu den Themen Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, bikulturelle Ehen. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Hintergrund: Beziehungskisten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Linktipps und Rechercheadressen zu den Themen Beziehung, Partnerschaft, Scheidung, bikulturelle Ehen. (HG)

Nicht abwimmeln lassen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Nicht abwimmeln lassen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Wenn Lokaljournalisten mit Wissenschaftlern sprechen, dann treffen Laien und Experten aufeinander. Genau das ist ein Vorteil, meint Dr. Renate I. Mreschar. (HG)

Anregende Pressemitteilungen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Pressemitteilungen sind ein heikles Thema in Redaktionen. Im schlechtesten Fall hat es mit Bequemlichkeit, Gewohnheit, Nachlässigkeit zu tun, im besten Fall mit Neugier, Hinterfragen, Aufspüren oder Verwerfen. Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, erklärt die Prinzipien seines Hauses im Umgang mit Pressemitteilungen und stellt eine Checkliste zusammen. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Anregende Pressemitteilungen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Pressemitteilungen sind ein heikles Thema in Redaktionen. Im schlechtesten Fall hat es mit Bequemlichkeit, Gewohnheit, Nachlässigkeit zu tun, im besten Fall mit Neugier, Hinterfragen, Aufspüren oder Verwerfen. Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, erklärt die Prinzipien seines Hauses im Umgang mit Pressemitteilungen und stellt eine Checkliste zusammen. (HG)

Hintergrund: Lesewelten

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Links, Projekte und Literaturtipps zum Thema "Lesen". (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hintergrund: Lesewelten
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Links, Projekte und Literaturtipps zum Thema "Lesen". (HG)

Hintergrund: Ostern/Frühjahr

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Thementipps und Recherchehilfen zu den Themen Ostern und Frühjahr. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hintergrund: Ostern/Frühjahr
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Thementipps und Recherchehilfen zu den Themen Ostern und Frühjahr. (HG)

Mittendrin auf Abstand bleiben

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Dem Bürgermeister an den Karren fahren und dennoch seine Gesprächsbereitschaft erhalten? Das geht, sagt Rüdiger Kreissl von der HNA im DREHSCHEIB-Interview: Mit Souveränität, fairer, unabhängiger und professioneller Recherche. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Mittendrin auf Abstand bleiben
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Dem Bürgermeister an den Karren fahren und dennoch seine Gesprächsbereitschaft erhalten? Das geht, sagt Rüdiger Kreissl von der HNA im DREHSCHEIB-Interview: Mit Souveränität, fairer, unabhängiger und professioneller Recherche. (HG)

Anregende Pressemitteilungen

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Pressemitteilungen sind ein heikles Thema in Redaktionen. Im schlechtesten Fall hat es mit Bequemlichkeit, Gewohnheit, Nachlässigkeit zu tun, im besten Fall mit Neugier, Hinterfragen, Aufspüren oder Verwerfen. Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, erklärt die Prinzipien seines Hauses im Umgang mit Pressemitteilungen und stellt eine Checkliste zusammen. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Anregende Pressemitteilungen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Pressemitteilungen sind ein heikles Thema in Redaktionen. Im schlechtesten Fall hat es mit Bequemlichkeit, Gewohnheit, Nachlässigkeit zu tun, im besten Fall mit Neugier, Hinterfragen, Aufspüren oder Verwerfen. Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, erklärt die Prinzipien seines Hauses im Umgang mit Pressemitteilungen und stellt eine Checkliste zusammen. (HG)

Links und Fakten: Wahlen

DREHSCHEIBE
15.02.2002
Links zum Thema Wahlen sowie allgemeine Suchtools für Journalisten. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Links und Fakten: Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.02.2002
Inhalt
Links zum Thema Wahlen sowie allgemeine Suchtools für Journalisten. (HG)

Warum Hinterfragen Pflicht ist

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Viele Zahlen zu nennen, ist noch lange kein Zeichen von journalistischer Kompetenz im Umgang mit dem Thema Innere Sicherheit. Wolfgang Degen über die Tücken der Statistik. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Warum Hinterfragen Pflicht ist
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Viele Zahlen zu nennen, ist noch lange kein Zeichen von journalistischer Kompetenz im Umgang mit dem Thema Innere Sicherheit. Wolfgang Degen über die Tücken der Statistik. (HG)

Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität: Wolfgang Degen erklärt die wichtigsten Daten aus der polizeilichen Kriminalstatistik und weist auf mögliche Fehlinterpretationen und Missverständnisse hin. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Zahlen und Stichworte zur registrierten Kriminalität: Wolfgang Degen erklärt die wichtigsten Daten aus der polizeilichen Kriminalstatistik und weist auf mögliche Fehlinterpretationen und Missverständnisse hin. (HG)

Zahlen und Fakten Strafverfolgung

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Wolfgang Degen fasst wichtige Links und Quellen für die Recherche rund um das Thems "Innere Sicherheit" zusammen. Das Statistische Bundesamt etwa bietet detailliertes Zahlenmaterial u.a. zu Strafverfolgung, Strafvollzug, Straf- und Bußgeldverfahren sowie Bewährungshilfe. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zahlen und Fakten Strafverfolgung
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Wolfgang Degen fasst wichtige Links und Quellen für die Recherche rund um das Thems "Innere Sicherheit" zusammen. Das Statistische Bundesamt etwa bietet detailliertes Zahlenmaterial u.a. zu Strafverfolgung, Strafvollzug, Straf- und Bußgeldverfahren sowie Bewährungshilfe. (HG)

"Das kostet Kraft, Zeit und Geld"

Kölner Stadt-Anzeiger
23.01.2002
Nicht alle Wege führen zum Ziel - diese Erfahrung machte eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers beim Thema "Stadtführer für Behinderte". Einen Tag lang begleitete die Journalistin eine Rollstuhlfahrerin und setzte sich dabei selbst in den Rollstuhl. Das Ergebnis: Ein alltäglicher Hürdenlauf, der zeigt: "Behindert ist man nicht, behindert wird man."
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Das kostet Kraft, Zeit und Geld"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.01.2002
Inhalt
Nicht alle Wege führen zum Ziel - diese Erfahrung machte eine Redakteurin des Kölner Stadtanzeigers beim Thema "Stadtführer für Behinderte". Einen Tag lang begleitete die Journalistin eine Rollstuhlfahrerin und setzte sich dabei selbst in den Rollstuhl. Das Ergebnis: Ein alltäglicher Hürdenlauf, der zeigt: "Behindert ist man nicht, behindert wird man."

Pluspunkte durch regionale Recherche

Saarbrücker Zeitung
18.01.2002
Dass professionelle Recherche auch bei Regionalzeitungen machbar ist, zeigt die Saarbrücker Zeitung. Zusätzlich zu vier Mantelreportern kümmern sich drei Lokalreporter fast ausschließlich um lokale und regionale Themen. 60 bis 70 Prozent ihrer Arbeit kommt dem Lokalen zugute, bis zu 30 Prozent den Mantelressorts. Ihre Themen suchen sich die Lokalreporter entweder selbst oder sie werden von der Chefredaktion und den elf Lokalredaktionen für rechercheintensive und zeitaufwändige Aufgaben angefordert. (hvh)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Pluspunkte durch regionale Recherche
In
Saarbrücker Zeitung
Am
18.01.2002
Inhalt
Dass professionelle Recherche auch bei Regionalzeitungen machbar ist, zeigt die Saarbrücker Zeitung. Zusätzlich zu vier Mantelreportern kümmern sich drei Lokalreporter fast ausschließlich um lokale und regionale Themen. 60 bis 70 Prozent ihrer Arbeit kommt dem Lokalen zugute, bis zu 30 Prozent den Mantelressorts. Ihre Themen suchen sich die Lokalreporter entweder selbst oder sie werden von der Chefredaktion und den elf Lokalredaktionen für rechercheintensive und zeitaufwändige Aufgaben angefordert. (hvh)

Festliche Fundstücke

DREHSCHEIBE
16.11.2001
Zum Thema Weihnachten jedes Jahr wieder etwas Neues bringen zu müssen, kann einen Redakteur schon mal die Fantasie kosten. DREHSCHEIBE-Autor Peter Schmidt hat Recherche-Tipps aus dem Internet zum Thema zusammen gestellt, mit deren Hilfe jeder das Pflichtthema aufpeppen kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Festliche Fundstücke
In
DREHSCHEIBE
Am
16.11.2001
Inhalt
Zum Thema Weihnachten jedes Jahr wieder etwas Neues bringen zu müssen, kann einen Redakteur schon mal die Fantasie kosten. DREHSCHEIBE-Autor Peter Schmidt hat Recherche-Tipps aus dem Internet zum Thema zusammen gestellt, mit deren Hilfe jeder das Pflichtthema aufpeppen kann. (hvh)

Silber-Surfer im Netz

DREHSCHEIBE
02.11.2001
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Silber-Surfer im Netz
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
Inhalt
In keiner Altersgruppe zeigt die Nutzerkurve des Internets steiler nach oben als bei den über 50-Jährigen. Das ist eine große Chance für die Lokalzeitung, mit Aktivitäten und Service in diesem Bereich ältere Leser an sich zu binden. DREHSCHEIBE-Autorin Liane von Droste führt Internet-Adressen an, unter denen man sich über die Aktivitäten von Senioren im Netz informieren kann. (hvh)

Recherchetipps im WWW

DREHSCHEIBE
02.11.2001
DREHSCHEIBE-Autorin Cornelia Schmitz hat Internet-Adressen rund um die Generation 50 plus zusammengestellt. Ob Arbeit, Gesundheit oder Wohnen: Hier kann sich jeder nützliche Informationen zum Thema aus dem Netz holen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherchetipps im WWW
In
DREHSCHEIBE
Am
02.11.2001
Inhalt
DREHSCHEIBE-Autorin Cornelia Schmitz hat Internet-Adressen rund um die Generation 50 plus zusammengestellt. Ob Arbeit, Gesundheit oder Wohnen: Hier kann sich jeder nützliche Informationen zum Thema aus dem Netz holen. (hvh)

Imam aus Hameln: Top-Terrorist oder politisch Verfolgter?

Deister-Weser-Zeitung
20.10.2001
Hartnäckig musste Ulrich Behmann schon sein: Die Recherchen fingen an beim Staatsschutz der örtlichen Polizei, führten über den Generalbundesanwalt, das FBI, irgendwann landete Behmann beim ägyptischen und dem israelischen Geheimdienst. Telefonisch zumindest war die Recherche fürs Lokale eine Reise um die halbe Welt. Am Anfang waren ein Tipp und das Gerücht, dass in Hameln einer der geistigen Väter der Terroristen leben soll. Der Mann ist in Ägypten als Staatsfeind eingestuft, in Deutschland als Asylbewerber anerkannt. "Bis heute weiß ich nicht, was wirklich Sache ist", sagt Behmann. Die Lokalredaktion widerstand den Begehrlichkeiten, die Geschichte an den ?Mantel? abzugeben: Dort hätte sich der Kollege auf 120 Zeilen beschränken müssen. Die Geschichte wäre verschenkt worden, meint Lokalchef Rainer Böhme. Die Lokalredaktion habe um die Geschichte regelrecht gekämpft. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Imam aus Hameln: Top-Terrorist oder politisch Verfolgter?
In
Deister-Weser-Zeitung
Am
20.10.2001
Inhalt
Hartnäckig musste Ulrich Behmann schon sein: Die Recherchen fingen an beim Staatsschutz der örtlichen Polizei, führten über den Generalbundesanwalt, das FBI, irgendwann landete Behmann beim ägyptischen und dem israelischen Geheimdienst. Telefonisch zumindest war die Recherche fürs Lokale eine Reise um die halbe Welt. Am Anfang waren ein Tipp und das Gerücht, dass in Hameln einer der geistigen Väter der Terroristen leben soll. Der Mann ist in Ägypten als Staatsfeind eingestuft, in Deutschland als Asylbewerber anerkannt. "Bis heute weiß ich nicht, was wirklich Sache ist", sagt Behmann. Die Lokalredaktion widerstand den Begehrlichkeiten, die Geschichte an den ?Mantel? abzugeben: Dort hätte sich der Kollege auf 120 Zeilen beschränken müssen. Die Geschichte wäre verschenkt worden, meint Lokalchef Rainer Böhme. Die Lokalredaktion habe um die Geschichte regelrecht gekämpft. (wd)

Recherchetipps aus dem Netz

DREHSCHEIBE
19.10.2001
Hilfreiche Links rund um das Thema Tod und Trauer sammelte ?Drehscheibe?-Autor Volker Dick. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchetipps aus dem Netz
In
DREHSCHEIBE
Am
19.10.2001
Inhalt
Hilfreiche Links rund um das Thema Tod und Trauer sammelte ?Drehscheibe?-Autor Volker Dick. (hvh)

Recherchetipps

DREHSCHEIBE
05.10.2001
Recherchetipps in Form von Links und Literatur zu den Terroranschlägen in den USA und ihren Folgen bietet die DREHSCHEIBE. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchetipps
In
DREHSCHEIBE
Am
05.10.2001
Inhalt
Recherchetipps in Form von Links und Literatur zu den Terroranschlägen in den USA und ihren Folgen bietet die DREHSCHEIBE. (hvh)

Euro im Netz

DREHSCHEIBE
21.09.2001
Nützliche Links zum Thema Euro bietet die Drehscheibe an. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Euro im Netz
In
DREHSCHEIBE
Am
21.09.2001
Inhalt
Nützliche Links zum Thema Euro bietet die Drehscheibe an. (hvh)

Der Klügere sieht nach

DREHSCHEIBE
24.08.2001
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. ?Drehscheibe?-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das ?Drehscheibe?-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Klügere sieht nach
In
DREHSCHEIBE
Am
24.08.2001
Inhalt
Wissenschaft kommt im Lokalen meist nicht vor. Viele Journalisten haben Angst vor aufwändiger Recherche und komplizierten Themen. ?Drehscheibe?-Autorin Liane von Droste zeigt, wie durch Internet-Recherche wissenschaftliche Themen mit vertretbarem Aufwand fürs Lokale aufbereitet werden können. Auch das ?Drehscheibe?-Infopaket Internet hält zahlreiche Tools und Tipps für die Online-Recherche bereit. (hvh)

Recherche mit Links

DREHSCHEIBE
10.08.2001
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche mit Links
In
DREHSCHEIBE
Am
10.08.2001
Inhalt
Zu den Themen Kultur, Ehrenamt und Freizeit hat Drehscheibe-Autorin Katja Sauerborn interessante Links zusammengestellt. (hvh)

Zahlen und Fakten

DREHSCHEIBE
27.07.2001
Wenn Zeitungen Jugendliche erreichen wollen, müssen sie in ihre Lebenswelt eintauchen. Dazu gehört die Beschäftigung mit dem Thema Schule. Autor Michael Bechtel hat Zahlen und Fakten zum Thema für die Drehscheibe-Leser recherchiert. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Zahlen und Fakten
In
DREHSCHEIBE
Am
27.07.2001
Inhalt
Wenn Zeitungen Jugendliche erreichen wollen, müssen sie in ihre Lebenswelt eintauchen. Dazu gehört die Beschäftigung mit dem Thema Schule. Autor Michael Bechtel hat Zahlen und Fakten zum Thema für die Drehscheibe-Leser recherchiert. (hvh)

Zwischen Juwel und Plunder

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Das Internet ist heute für Journalisten ein Pflichtwerkzeug für die Recherche. Doch die gestaltet sich nicht immer einfach. Peter Diesler, freier Journalist und Computer-Experte, gibt Tipps, wo die Online-Recherche wertvolle Ergebnisse liefert und wo die Grenzen sind. Vielfach gilt: Das Internet ist eher als erweitertes Telefonbuch zu verstehen, dem eher Recherchequellen als inhaltliche Ergebnisse zu entnehmen sind. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zwischen Juwel und Plunder
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Das Internet ist heute für Journalisten ein Pflichtwerkzeug für die Recherche. Doch die gestaltet sich nicht immer einfach. Peter Diesler, freier Journalist und Computer-Experte, gibt Tipps, wo die Online-Recherche wertvolle Ergebnisse liefert und wo die Grenzen sind. Vielfach gilt: Das Internet ist eher als erweitertes Telefonbuch zu verstehen, dem eher Recherchequellen als inhaltliche Ergebnisse zu entnehmen sind. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Auf der Suche nach Treffen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf der Suche nach Treffen
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Linksammlung: Erste Adressen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Umfangreiche Linksammlung für journalistische Recherchen zusammengestellt vom Internet-Experten Peter Diesler. (HG) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Linksammlung: Erste Adressen
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Umfangreiche Linksammlung für journalistische Recherchen zusammengestellt vom Internet-Experten Peter Diesler. (HG) Stichworte: Internet, Recherche

Suchmaschinen richtig fragen

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Suchmaschinen richtig fragen
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Der freie Journalist Peter Diesler gibt grundlegende Recherchetipps im Umgang mit den Suchmaschinen Altavista und Fireball. Er informiert außerdem über Suchkataloge, Expertenmakler und spezielle Angebote für Journalisten. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

City-Guides geschickt genutzt

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Autorin Annette Stegger gibt Tipps zum Umgang mit City-Guides im Netz. Wer sich einen Überblick über Städte und Regionen verschaffen will, für den gibt es wichtige Internet-Adressen mit umfangreichen Datensätzen zu Wirtschaftsstruktur, Lebensqualität, Einkommen, Politik. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
City-Guides geschickt genutzt
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Autorin Annette Stegger gibt Tipps zum Umgang mit City-Guides im Netz. Wer sich einen Überblick über Städte und Regionen verschaffen will, für den gibt es wichtige Internet-Adressen mit umfangreichen Datensätzen zu Wirtschaftsstruktur, Lebensqualität, Einkommen, Politik. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Feine Themenhelfer

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Für Redakteure mit der berühmten ?Leere im Kopf? stellt die freie Journalistin Suse Gellekum Internet-Seiten vor, die Übersichten zu Veranstaltungen, Jahrestagen oder Prominenten-Geburtstagen bieten. Auf diese Weise lassen sich dem Internet nicht nur Informationen über, sondern auch Anregungen zu einem Thema entnehmen. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Feine Themenhelfer
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Für Redakteure mit der berühmten ?Leere im Kopf? stellt die freie Journalistin Suse Gellekum Internet-Seiten vor, die Übersichten zu Veranstaltungen, Jahrestagen oder Prominenten-Geburtstagen bieten. Auf diese Weise lassen sich dem Internet nicht nur Informationen über, sondern auch Anregungen zu einem Thema entnehmen. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Per Mausklick zu 400 Forschern

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des ?Informationsdienstes Wissenschaft? vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Per Mausklick zu 400 Forschern
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Immer wieder werden Redakteure im Lokalen mit wissenschaftlichen Problemen konfrontiert.Expertenmakler im Internet können bei der Recherche helfen. Patrick Bierther stellt den Service des ?Informationsdienstes Wissenschaft? vor, der Redakteuren binnen Stunden oder Tagen kostenlosen Kontakt mit Experten zu allen Themen vermittelt. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche

Rechtsradikale Szene im Netz

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Rechtsradikale Szene im Netz
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Recherche Gesundheit

Drehscheibe
15.06.2001
Recherchetipps zum Thema Gesundheit im Internet.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherche Gesundheit
In
Drehscheibe
Am
15.06.2001
Inhalt
Recherchetipps zum Thema Gesundheit im Internet.

Link- und Lesetipps

-
01.06.2001
Link- und Lesetipps zur Recherche über das Thema Ausländer. (hvh) Stichworte: Ausländer, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Link- und Lesetipps
In
-
Am
01.06.2001
Inhalt
Link- und Lesetipps zur Recherche über das Thema Ausländer. (hvh) Stichworte: Ausländer, Recherche

Recherchetipps zum Thema Jugend

Internet
18.05.2001
Recherchetipps im Internet zum Thema Jugend
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchetipps zum Thema Jugend
In
Internet
Am
18.05.2001
Inhalt
Recherchetipps im Internet zum Thema Jugend

Hintergrund

Redaktion DREHSCHEIBE
04.05.2001
Für die Hintergrund-Berichterstattung zu den Themen Verwaltung, Behinderte Arbeitnehmer, Museen, Denkmälern und Prostituierten hat die DREHSCHEIBE Rechercheadressen zusammen gestellt. (hvh) Stichworte: Verwaltung, Behinderte, Museum, Denkmal, Prostituierte, Recherche
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Hintergrund
In
Redaktion DREHSCHEIBE
Am
04.05.2001
Inhalt
Für die Hintergrund-Berichterstattung zu den Themen Verwaltung, Behinderte Arbeitnehmer, Museen, Denkmälern und Prostituierten hat die DREHSCHEIBE Rechercheadressen zusammen gestellt. (hvh) Stichworte: Verwaltung, Behinderte, Museum, Denkmal, Prostituierte, Recherche

Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf

Nürnberger Nachrichten
28.04.2001
Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf
In
Nürnberger Nachrichten
Am
28.04.2001
Inhalt
Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Recherche: Landwirtschaft

-
23.03.2001
BSE und MKS sind Anlass, dem Thema Landwirtschaft mal wieder eine andere Perspektive zu geben. Schafhaltung ist als Beispiel besonders geeignet um zu zeigen, dass ohne Landwirtschaft eine funktionierende Pflege der Kulturlandschaft nicht möglich wäre. Die Drehscheibe hat daher Thementipps und Rechercheadressen zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherche: Landwirtschaft
In
-
Am
23.03.2001
Inhalt
BSE und MKS sind Anlass, dem Thema Landwirtschaft mal wieder eine andere Perspektive zu geben. Schafhaltung ist als Beispiel besonders geeignet um zu zeigen, dass ohne Landwirtschaft eine funktionierende Pflege der Kulturlandschaft nicht möglich wäre. Die Drehscheibe hat daher Thementipps und Rechercheadressen zusammengestellt. (hvh)

Zuviel Ehre für den Nazi-Handlanger am Skalpell?

Saarbrücker Zeitung
13.10.2000
Oskar Orth, ehemaliger ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Homburg und Mitbegründer der dortigen Universität, war Ehrenbürger Saarbrückens. Eine Straße trug seinen Namen und ein angesehener Wissenschaftspreis ebenfalls. Er verantwortete aber auch über 1400 Zwangssterilisationen in der Nazi-Zeit. Eine Studie von Christoph Braß, Historiker und ehemaliger Mitarbeiter der Saarbrücker Zeitung, hatte den Stein ins Rollen gebracht. Als die SZ im Oktober 2000 weitere Beweise vorlegte, sah die Zeitung sich als Nestbeschmutzer an den Pranger gestellt, der Bezirksrat stimmte gegen die Umbenennung der Straße. Doch die SZ blieb im Fall Orth am Ball und erreichte am Ende, dass sich die Einsicht durchsetzte: keine Straße darf nach einem Mann benannt sein, der ein willfähriger Helfer des Hitler-Regimes und ein Blut-Scherge war, wie es Chefredakteur Friedhelm Fiedler formulierte. Den Mut zu dieser beharrlichen Berichterstattung und politischen Auseinandersetzung honorierte die Jury des Konrad-Adenauer-Preises mit dem 1. Preis des Wettbewerbs 2001. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zuviel Ehre für den Nazi-Handlanger am Skalpell?
In
Saarbrücker Zeitung
Am
13.10.2000
Inhalt
Oskar Orth, ehemaliger ärztlicher Direktor des Landeskrankenhauses Homburg und Mitbegründer der dortigen Universität, war Ehrenbürger Saarbrückens. Eine Straße trug seinen Namen und ein angesehener Wissenschaftspreis ebenfalls. Er verantwortete aber auch über 1400 Zwangssterilisationen in der Nazi-Zeit. Eine Studie von Christoph Braß, Historiker und ehemaliger Mitarbeiter der Saarbrücker Zeitung, hatte den Stein ins Rollen gebracht. Als die SZ im Oktober 2000 weitere Beweise vorlegte, sah die Zeitung sich als Nestbeschmutzer an den Pranger gestellt, der Bezirksrat stimmte gegen die Umbenennung der Straße. Doch die SZ blieb im Fall Orth am Ball und erreichte am Ende, dass sich die Einsicht durchsetzte: keine Straße darf nach einem Mann benannt sein, der ein willfähriger Helfer des Hitler-Regimes und ein Blut-Scherge war, wie es Chefredakteur Friedhelm Fiedler formulierte. Den Mut zu dieser beharrlichen Berichterstattung und politischen Auseinandersetzung honorierte die Jury des Konrad-Adenauer-Preises mit dem 1. Preis des Wettbewerbs 2001. (MB)

Geld aus England kommt Erbe spanisch vor

Mindener Tageblatt
15.01.2000
Beim Surfen auf einer britischen Regierungsseite, die Vermögenswerte deutscher Nazi-Geschädigter auflistet, stieß das Mindener Tageblatt auch auf einen einheimischen Rentner, der mit einem Vermögen von mehr als einer dreiviertel Million Mark aufgeführt war. Als er dem Mann die Nachricht überbrachte, stieß er auf ungläubiges Erstaunen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Geld aus England kommt Erbe spanisch vor
In
Mindener Tageblatt
Am
15.01.2000
Inhalt
Beim Surfen auf einer britischen Regierungsseite, die Vermögenswerte deutscher Nazi-Geschädigter auflistet, stieß das Mindener Tageblatt auch auf einen einheimischen Rentner, der mit einem Vermögen von mehr als einer dreiviertel Million Mark aufgeführt war. Als er dem Mann die Nachricht überbrachte, stieß er auf ungläubiges Erstaunen. (hvh)

Europa zieht ins Rathaus ein

Pforzheimer Zeitung
21.09.1999
Im Rahmen der achtteiligen Serie "Willkommen Europa" untersuchte die "Pforzheimer Zeitung" die Auswirkungen von EU-Richtlinien auf den Alltag. Die Konsequenzen vieler Verordnungen sind den Bürgern gar nicht klar. So wird etwa erläutert, was es bedeutet, dass Kommunen Bauprojekte nunmehr europaweit ausschreiben müssen: viel längere Planungszeiten und mehr Aufwand nämlich. Für Museen ist es dagegen einfacher geworden,Kunst für Ausstellungen ins europäische Ausland zu verleihen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Europa zieht ins Rathaus ein
In
Pforzheimer Zeitung
Am
21.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der achtteiligen Serie "Willkommen Europa" untersuchte die "Pforzheimer Zeitung" die Auswirkungen von EU-Richtlinien auf den Alltag. Die Konsequenzen vieler Verordnungen sind den Bürgern gar nicht klar. So wird etwa erläutert, was es bedeutet, dass Kommunen Bauprojekte nunmehr europaweit ausschreiben müssen: viel längere Planungszeiten und mehr Aufwand nämlich. Für Museen ist es dagegen einfacher geworden,Kunst für Ausstellungen ins europäische Ausland zu verleihen. (hvh)

Thema: Agenda Information kontra Luftnummer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Information kontra Luftnummer
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Presserecht Keine Auskunft über Informanten

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer berufsmäßig an der Herstellung und Verbreitung von periodischen Druckwerken oder Rundfunksendungen beteiligt ist, besitzt ein Zeugnisverweigerungsrecht. Es soll das Vertrauensverhältnis zu Informanten schützen helfen, erläutert der Rechtsanwalt Kurt Braun. Das Recht genießen auch freie und outgesourcte Journalisten. Wer allerdings nur gelegentlich Beiträge an Redaktionen liefert, kann sich darauf nicht berufen. Das Recht zieht ein Beschlagnahme- und Durchsuchungsverbot nach sich. Ausnahme: "selbstrecherchiertes Material" kann nicht vor Beschlagnahme geschützt werden.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presserecht Keine Auskunft über Informanten
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer berufsmäßig an der Herstellung und Verbreitung von periodischen Druckwerken oder Rundfunksendungen beteiligt ist, besitzt ein Zeugnisverweigerungsrecht. Es soll das Vertrauensverhältnis zu Informanten schützen helfen, erläutert der Rechtsanwalt Kurt Braun. Das Recht genießen auch freie und outgesourcte Journalisten. Wer allerdings nur gelegentlich Beiträge an Redaktionen liefert, kann sich darauf nicht berufen. Das Recht zieht ein Beschlagnahme- und Durchsuchungsverbot nach sich. Ausnahme: "selbstrecherchiertes Material" kann nicht vor Beschlagnahme geschützt werden.(VD)

Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
Werkstatt: Behördentest Murks-Amt oder Dienstleister
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalredaktionen einen Behörden-Check durchführen können, erläutert Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung an einem Beispiel. Getestet wurde das Rathaus von Gummersbach anhand eines "Paars", dessen Lebenssituation zuvor konstruiert wurde. Zwei Redakteure gaben sich überdies als Existenzgründer aus und suchten Beratung. Ergebnis: Zum Test-Zeitpunkt reichte es für Gummersbach nur zur Zitrone. In einer Auflistung gibt Holger Knöferl von der Pforzheimer Zeitung zudem Tipps für den Ämtertest. (VD)

Neue Bücher Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen werden die Bücher "Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen" von Stefan Weber (Kuratorium für Journalistenausbildung) und "Henri Nannen - Drei Leben" von Hermann Schreiber (Bertelsmann). Weber stellt die These auf, dass Medien die Wirklichkeit bewusst konstruieren. Seine Studie regt an, journalistisches Tun zu überdenken. Schreiber erzählt unterhaltsam wie ein Romanautor das Leben Henri Nannens, faktentreu und beeindruckend. Trotz Bewunderung bewahrt er Distanz zum Erfinder des "stern". (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Neue Bücher Für Sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen werden die Bücher "Wie journalistische Wirklichkeiten entstehen" von Stefan Weber (Kuratorium für Journalistenausbildung) und "Henri Nannen - Drei Leben" von Hermann Schreiber (Bertelsmann). Weber stellt die These auf, dass Medien die Wirklichkeit bewusst konstruieren. Seine Studie regt an, journalistisches Tun zu überdenken. Schreiber erzählt unterhaltsam wie ein Romanautor das Leben Henri Nannens, faktentreu und beeindruckend. Trotz Bewunderung bewahrt er Distanz zum Erfinder des "stern". (VD)

"Stiftung Warentest" für die Verwaltung

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service
Letzte Änderung
07.01.2002
Titel
"Stiftung Warentest" für die Verwaltung
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bürgerfreundlich der Service im Rathaus ist und wie kompetent die Wirtschaftsförderung - das testete Arbeitsgruppe II in Gummersbach. Im Anschluss an die praktischen Erfahrungen erarbeitete die Gruppe Bewertungskriterien für den Behördencheck und entwickelte Visionen für eine Bürgerkommune mit zahlreichen Dienstleistungen aus einer Hand. (VD) Aktion, Kommunales, Organisation, Planung, Recherche, Service

Wo sprudeln die Quellen?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Arbeitsgruppe III hat einen Rechercheplan aufgestellt, der sämtliche Bereiche der Informationsbeschaffung abdeckt. Die Bandbreite reicht von im Vorfeld formulierten Fragen über die Entwicklung einer Gesprächstaktik bis zu Recherche-Ethik-Regeln. Zusammengetragen wurden auch die rechtlichen Grundlagen. Verschiedene Recherchewege ergänzen die Aufstellung.(VD) Recherche, Ethik, Recht, Planung
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Wo sprudeln die Quellen?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe III hat einen Rechercheplan aufgestellt, der sämtliche Bereiche der Informationsbeschaffung abdeckt. Die Bandbreite reicht von im Vorfeld formulierten Fragen über die Entwicklung einer Gesprächstaktik bis zu Recherche-Ethik-Regeln. Zusammengetragen wurden auch die rechtlichen Grundlagen. Verschiedene Recherchewege ergänzen die Aufstellung.(VD) Recherche, Ethik, Recht, Planung

Ein Hausmeister wäre hier Gold wert

Heilbronner-Stimme 230296
01.01.1970
Bericht über die Verkehrskonzepte der 70er Jahre. Damals wurden die Fußgänger mittels Unterführungen unter die Erde verbannt. Was damals mit großem Hallo begrüßt wurde, hat sich heute zum Problem entwickelt. Die Passagen werden heute vernachlässigt und vergammeln. Zu hohe Pachtforderungen führen zu Leerständen und einer große Fluktuation bei den Ladenlokalen, verringerte Etats für die Reinigung tragen zur Abwertung der Durchgänge bei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Verkehrskonzept der 70er Jahre, die Fußgänger unter die Erde zu verbannen, hat zu kurz gegriffen. Die Fußgängerpassagen werden heute vernachlässigt, sie vergammeln. Simone Heiland suchte die Ursachen dafür: Zu hohe Pachtforderungen verursachen Leerstände und eine hohe Fluktuation bei den Läden; verringerte Etats für die Reinigung der Passagen und Gleichgültigkeit angesichts von Werbetafeln für Geschäfte, die es längst nicht mehr gibt, tragen zur Abwertung der Durchgänge bei.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Ein Hausmeister wäre hier Gold wert
In
Heilbronner-Stimme 230296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Verkehrskonzepte der 70er Jahre. Damals wurden die Fußgänger mittels Unterführungen unter die Erde verbannt. Was damals mit großem Hallo begrüßt wurde, hat sich heute zum Problem entwickelt. Die Passagen werden heute vernachlässigt und vergammeln. Zu hohe Pachtforderungen führen zu Leerständen und einer große Fluktuation bei den Ladenlokalen, verringerte Etats für die Reinigung tragen zur Abwertung der Durchgänge bei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Verkehrskonzept der 70er Jahre, die Fußgänger unter die Erde zu verbannen, hat zu kurz gegriffen. Die Fußgängerpassagen werden heute vernachlässigt, sie vergammeln. Simone Heiland suchte die Ursachen dafür: Zu hohe Pachtforderungen verursachen Leerstände und eine hohe Fluktuation bei den Läden; verringerte Etats für die Reinigung der Passagen und Gleichgültigkeit angesichts von Werbetafeln für Geschäfte, die es längst nicht mehr gibt, tragen zur Abwertung der Durchgänge bei.

Persönlicher Austausch als Ausweg - Das Dilemma der Kirche: Als Verkünder braucht sie die Medien

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Über das Spannungsfeld zwischen Journalismus und Kirche berichtet Clemens Betting, Referent bei der Deutschen Schlaganfallhilfe und ehemals Priester. Er gibt Urteile und Vorurteile wieder, die die Kirchen gegenüber den Medien fällen und hegen. Andererseits gerate die Kirche häufig in die Defensive und müsse gegen ihr negatives Image kämpfen. Betting nennt Tipps zur Recherche für Lokalredaktionen, die kirchliche Themen bearbeiten möchten: vom Kontakt zur Pfarrsekretärin bis zu regelmäßigen Treffen zu bestimmten Problemfeldern. Dabei könnten Journalisten auch Nachhilfe im richtigen Gebrauch der Fachausdrücke erhalten. In der anschließenden Diskussion wird Unverständnis darüber geäußert, dass Kirchenleute Werbebotschaften den Medien anlasten und empfindlich reagieren, wenn Bibelinhalte glossiert werden. Betting geht auch auf die Frage ein, was die Kirche selbst tun kann, um ihr Verhältnis zu den Medien zu verbessern ? nämlich PR-Arbeit ernst zu nehmen. Insgesamt empfiehlt er, den persönlichen Kontakt zu suchen und Vertrauen zu entwickeln, um die Spannung herauszunehmen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Persönlicher Austausch als Ausweg - Das Dilemma der Kirche: Als Verkünder braucht sie die Medien
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Spannungsfeld zwischen Journalismus und Kirche berichtet Clemens Betting, Referent bei der Deutschen Schlaganfallhilfe und ehemals Priester. Er gibt Urteile und Vorurteile wieder, die die Kirchen gegenüber den Medien fällen und hegen. Andererseits gerate die Kirche häufig in die Defensive und müsse gegen ihr negatives Image kämpfen. Betting nennt Tipps zur Recherche für Lokalredaktionen, die kirchliche Themen bearbeiten möchten: vom Kontakt zur Pfarrsekretärin bis zu regelmäßigen Treffen zu bestimmten Problemfeldern. Dabei könnten Journalisten auch Nachhilfe im richtigen Gebrauch der Fachausdrücke erhalten. In der anschließenden Diskussion wird Unverständnis darüber geäußert, dass Kirchenleute Werbebotschaften den Medien anlasten und empfindlich reagieren, wenn Bibelinhalte glossiert werden. Betting geht auch auf die Frage ein, was die Kirche selbst tun kann, um ihr Verhältnis zu den Medien zu verbessern ? nämlich PR-Arbeit ernst zu nehmen. Insgesamt empfiehlt er, den persönlichen Kontakt zu suchen und Vertrauen zu entwickeln, um die Spannung herauszunehmen.

Trend geht zur Firma in der Firma

Südwest-Presse 060297
01.01.1970
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Trend geht zur Firma in der Firma
In
Südwest-Presse 060297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Outsourcing. Ehemalige Angestellte als Unternehmer: Sie arbeiten in einem Ingenieurbüro ihrem früheren Arbeitgeber zu - und sie schaffen immer mehr Arbeitsplätze. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigentlich hatte Helmut Schneider ein Unternehmensportrait geplant, nachdem er von Neueinstellungen in der Firma zu Zeiten allgemeinen Stellenabbaus gehört hatte. Doch dann kristallisierte sich im Zuge der Recherche schnell das Thema "Outsourcing" heraus.

Wie modern darf denn die Kirche sein? - Lokalredaktionen lassen sich etwas einfallen

Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
01.01.1970
Ideen zum Nachahmen aus der DREHSCHEIBE, passend zum Thema Kirche im Lokalteil, präsentierte Helmuth Rücker von der Passauer Neue Presse. So griff ein Blatt das Thema auf, ob es ein Weg aus der Finanzkrise der Kirchen sein kann, die Ministrantengewänder sponsern zu lassen. Die Münchner Abendzeitung fragte ihre Leser, welches der zehn Gebote ihnen das wichtigste ist. Und die Neue Presse Hannover interessierte in einer Umfrage, ob Pfarrer Jeans tragen dürfen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Wie modern darf denn die Kirche sein? - Lokalredaktionen lassen sich etwas einfallen
In
Glockenturm und Minarett - Kirche und Religion im Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Ideen zum Nachahmen aus der DREHSCHEIBE, passend zum Thema Kirche im Lokalteil, präsentierte Helmuth Rücker von der Passauer Neue Presse. So griff ein Blatt das Thema auf, ob es ein Weg aus der Finanzkrise der Kirchen sein kann, die Ministrantengewänder sponsern zu lassen. Die Münchner Abendzeitung fragte ihre Leser, welches der zehn Gebote ihnen das wichtigste ist. Und die Neue Presse Hannover interessierte in einer Umfrage, ob Pfarrer Jeans tragen dürfen.

Neue Computer und gute Bibiotheken sind in den Schulen Luxus

Berliner Zeitung 990323.17.16.
01.01.1970
Für die Serie "Schulen in Berlin" gab die Berliner Zeitung eine wissenschaftliche Studie bei der Humboldt-Universität in Auftrag. Dabei erwies sich beispielsweise, dass besonders die Westberliner Gymnasien schlecht mit Computern versorgt sind, das Gleiche gilt auch für die Ausstattung mit eigenen Schulbibliotheken. Die statistischen Ergebnisse setzte ein Grafiker in ansprechenden Tabellen und Diagrammen um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter der Serie "Schulen in Berlin" stand eine groß angelegte quantitative Studie, die die Berliner Zeitung bei der Humboldt-Universität in Auftrag gegeben hatte. Alle Schultypen wurden untersucht, etwa auf Schulweg, Ausstattung, Sprachunterricht, Freizeitangebote, baulichen Zustand. Die Ergebnisse wurden von einem Grafiker in eine anschauliche Form gebracht. Allerdings: "Auf ein Ranking haben wir verzichtet", sagt Peter Brock, der für die Serie verantwortlich war. Zum Kernteam gehörten fünf Redakteure, die den trockenen Zahlen Momentaufnahmen aus Berliner Schulen an die Seite stellten. Insgesamt wurden daraus neun Seiten. Zum Abschluss gab es ein öffentliches Podiumsgespräch mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulsenatorin.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Neue Computer und gute Bibiotheken sind in den Schulen Luxus
In
Berliner Zeitung 990323.17.16.
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Serie "Schulen in Berlin" gab die Berliner Zeitung eine wissenschaftliche Studie bei der Humboldt-Universität in Auftrag. Dabei erwies sich beispielsweise, dass besonders die Westberliner Gymnasien schlecht mit Computern versorgt sind, das Gleiche gilt auch für die Ausstattung mit eigenen Schulbibliotheken. Die statistischen Ergebnisse setzte ein Grafiker in ansprechenden Tabellen und Diagrammen um. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Hinter der Serie "Schulen in Berlin" stand eine groß angelegte quantitative Studie, die die Berliner Zeitung bei der Humboldt-Universität in Auftrag gegeben hatte. Alle Schultypen wurden untersucht, etwa auf Schulweg, Ausstattung, Sprachunterricht, Freizeitangebote, baulichen Zustand. Die Ergebnisse wurden von einem Grafiker in eine anschauliche Form gebracht. Allerdings: "Auf ein Ranking haben wir verzichtet", sagt Peter Brock, der für die Serie verantwortlich war. Zum Kernteam gehörten fünf Redakteure, die den trockenen Zahlen Momentaufnahmen aus Berliner Schulen an die Seite stellten. Insgesamt wurden daraus neun Seiten. Zum Abschluss gab es ein öffentliches Podiumsgespräch mit Eltern, Lehrern, Schülern und Schulsenatorin.

Recherche: Wirtschaft

-
01.01.1970
Die "Drehscheibe" versammelt Recherchehinweise zum großen Thema Wirtschaft, speziell zu den Schwerpunkten Europa, Existenzgründer und Energie. Die angegebenen Adressen können bei der Hintergrund-Recherche nützlich sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Recherche: Wirtschaft
In
-
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Drehscheibe" versammelt Recherchehinweise zum großen Thema Wirtschaft, speziell zu den Schwerpunkten Europa, Existenzgründer und Energie. Die angegebenen Adressen können bei der Hintergrund-Recherche nützlich sein. (hvh)

Trüffelsuche im Datendickicht Recherchestrategien im Internet

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Längst findet man nicht mehr nur zu Computerthemen Informationen im Internet. Auch für Lokaljournalisten läßt sich das weltumspannende Computernetz als zusätzliche Recherchequelle einsetzen. Petra Vogt, freie Journalistin aus Bonn, erläutert am Beispiel "Jugendgewalt" die Suchmöglichkeiten und beschreibt die Fundstücke. Außerdem ein Überschlag anfallender Kosten. Suchmaschinen. Datenbank. online. Mailinglisten. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Trüffelsuche im Datendickicht Recherchestrategien im Internet
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Längst findet man nicht mehr nur zu Computerthemen Informationen im Internet. Auch für Lokaljournalisten läßt sich das weltumspannende Computernetz als zusätzliche Recherchequelle einsetzen. Petra Vogt, freie Journalistin aus Bonn, erläutert am Beispiel "Jugendgewalt" die Suchmöglichkeiten und beschreibt die Fundstücke. Außerdem ein Überschlag anfallender Kosten. Suchmaschinen. Datenbank. online. Mailinglisten. (kat)

Journalisten fragen - Behörden antworten Der Auskunftsanspruch von Medien gegenüber öffentlichen Verwaltungen

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Behörden unterliegen gegenüber Journalisten der Auskunftspflicht. Doch auch hier gelten Grenzen: Was ist eine Behörde? Wer ist zur Auskunft verpflichtet? Müssen Antworten sofort gegeben werden? Von "Akteneinsicht" bis "Wahrheit" hat der Rechtsanwalt Kurt Braun eine Prüfliste für die Praxis zusammengestellt. Gesetze. Informationsanspruch. Öffentliches Interesse. (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Journalisten fragen - Behörden antworten Der Auskunftsanspruch von Medien gegenüber öffentlichen Verwaltungen
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Behörden unterliegen gegenüber Journalisten der Auskunftspflicht. Doch auch hier gelten Grenzen: Was ist eine Behörde? Wer ist zur Auskunft verpflichtet? Müssen Antworten sofort gegeben werden? Von "Akteneinsicht" bis "Wahrheit" hat der Rechtsanwalt Kurt Braun eine Prüfliste für die Praxis zusammengestellt. Gesetze. Informationsanspruch. Öffentliches Interesse. (kat)

"Sesam, öffne dich!" Was man für den Einstieg ins Internet wissen sollte

Almanach Redaktion \'97
01.01.1970
Mas man vor dem Einstieg in die Online-Kommunikation wissen sollte, faßt der Beitrag von Knut Gölz zusammen. Technische Voraussetzungen, Provider, Online-Dienste und deren Angebote, Datenbankrecherche. Internet. Homepage (kat)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Sesam, öffne dich!" Was man für den Einstieg ins Internet wissen sollte
In
Almanach Redaktion \'97
Am
01.01.1970
Inhalt
Mas man vor dem Einstieg in die Online-Kommunikation wissen sollte, faßt der Beitrag von Knut Gölz zusammen. Technische Voraussetzungen, Provider, Online-Dienste und deren Angebote, Datenbankrecherche. Internet. Homepage (kat)

Menschen: Porträts brauchen mehr Zeit

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Wütende Leser-Reaktionen, Fairneß im Umgang mit medienunerfahrenen Gesprächspartnern - Sandra Daßler, Reporterin bei der Lausitzer Rundschau, zu ihren Erfahrungen bei der Berichterstattung über Persönliches.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Menschen: Porträts brauchen mehr Zeit
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wütende Leser-Reaktionen, Fairneß im Umgang mit medienunerfahrenen Gesprächspartnern - Sandra Daßler, Reporterin bei der Lausitzer Rundschau, zu ihren Erfahrungen bei der Berichterstattung über Persönliches.

Recherche: Stöbern in der Online-Fundgrube

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Internet kann die bewährten Recherchewege und -quellen nicht ersetzen. Aber ein ergänzender Blick in die gigantische Fundgrube des Netzes der Netze kann sich auch für Lokaljournalisten lohnen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Recherche: Stöbern in der Online-Fundgrube
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Internet kann die bewährten Recherchewege und -quellen nicht ersetzen. Aber ein ergänzender Blick in die gigantische Fundgrube des Netzes der Netze kann sich auch für Lokaljournalisten lohnen.

Kapitel 2: Kommunalwahl Die Stadträte-Liste - Leserservice: Die "Bibel" der Berliner Morgenpost

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Sie ist die "Bibel" der Journalisten und eine wertvolle Informationsquelle für die Leser: Die Liste mit den Namen von Politkern und Pressesprechern. Kaum eine Recherche ohne den Blick auf das Papier, meint Silke Müller, Redakteurin bei der Berliner Morgenpost. Welcher Partei gehört Politiker X an? Wo ist der Amtssitz von Stadtrat Y? Wie heißt der Pressesprecher des Bezirktsamts Z? Doch die Tabelle enthält noch mehr: Sie zeigt die politischen Mehrheitsverhältnisse der Bezirke und gibt Aufschluß über die Verwaltungsstruktur.\NLN\ Eine Tabelle, die, so Silke Müller von der Berliner Morgenpost, wenn sie auf dem aktuellen Stand ist, für Journalisten unentbehrlich ist. Sie zeigt Parteizugehörigkeit, Amtssitze, Namen von Pressesprechern, Adressen und Telefonnummern von Bürgermeistern, Dezernenten usw. Außerdem politische Mehrheitsverhältnisse und Verwaltungsstrukturen. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 2: Kommunalwahl Die Stadträte-Liste - Leserservice: Die "Bibel" der Berliner Morgenpost
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Sie ist die "Bibel" der Journalisten und eine wertvolle Informationsquelle für die Leser: Die Liste mit den Namen von Politkern und Pressesprechern. Kaum eine Recherche ohne den Blick auf das Papier, meint Silke Müller, Redakteurin bei der Berliner Morgenpost. Welcher Partei gehört Politiker X an? Wo ist der Amtssitz von Stadtrat Y? Wie heißt der Pressesprecher des Bezirktsamts Z? Doch die Tabelle enthält noch mehr: Sie zeigt die politischen Mehrheitsverhältnisse der Bezirke und gibt Aufschluß über die Verwaltungsstruktur.\NLN\ Eine Tabelle, die, so Silke Müller von der Berliner Morgenpost, wenn sie auf dem aktuellen Stand ist, für Journalisten unentbehrlich ist. Sie zeigt Parteizugehörigkeit, Amtssitze, Namen von Pressesprechern, Adressen und Telefonnummern von Bürgermeistern, Dezernenten usw. Außerdem politische Mehrheitsverhältnisse und Verwaltungsstrukturen. (TB)

Know-how: Der kommunale Haushalt Basics für den Haushalt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Basics für den Haushalt: Literaturempfehlungen über grundlegende Prinzipien von Haushaltsplänen und aktuelle Reformdebatten, die Lokalredakteuren helfen sollen, sich auf die Berichterstattung zum Thema Gemeindehaushalt, aber auch auf Gespräche mit den Experten vor Ort, vorzubereiten. Budgetierung. Tilburger Modell. Haushaltsberichterstattung. Kommunalpolitik.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Know-how: Der kommunale Haushalt Basics für den Haushalt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Basics für den Haushalt: Literaturempfehlungen über grundlegende Prinzipien von Haushaltsplänen und aktuelle Reformdebatten, die Lokalredakteuren helfen sollen, sich auf die Berichterstattung zum Thema Gemeindehaushalt, aber auch auf Gespräche mit den Experten vor Ort, vorzubereiten. Budgetierung. Tilburger Modell. Haushaltsberichterstattung. Kommunalpolitik.

Europa im Lokalen: Recherchehilfe Direkt in de EU-Pressestelle

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Direkt in die EU-Pressestelle ... ,Newsroom", das Online-Projekt des Oberauer-Verlages ("MediumMagazin", "Cut"). Informationen über Institutionen, Aufgaben, Themen, Ansprechpartner in der EU-Kommission. Europa. Recherche.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Europa im Lokalen: Recherchehilfe Direkt in de EU-Pressestelle
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Direkt in die EU-Pressestelle ... ,Newsroom", das Online-Projekt des Oberauer-Verlages ("MediumMagazin", "Cut"). Informationen über Institutionen, Aufgaben, Themen, Ansprechpartner in der EU-Kommission. Europa. Recherche.

Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 2 Von Menschen und Motiven

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Ludger Fertmann, freier Journalist in Kiel und Hannover, warnt vor Pressesprechern (im allgemeinen) und ihren (möglicherweise) von höherer Stelle aufoktroyierten Intentionen. Er charakterisiert 3 verschiedene Typen Pressesprecher: 1. Defensiv, aber (aus Vorsicht) nicht sehr informativ. 2. Alles, was Uniform trägt: die Identifikation mit dem Auftrag der Organisation ist sehr hoch. 3. Bei ,hohen" Tieren: Loyalität vor Kompetenz, ansonsten möglicherweise Karriereende! Fertmann präsentiert eine Pressemitteilung, die ,die Wahrheit auf den Kopf stellt". In einem kurzen Erklärtext weist Fertmann diese Verfehlung nach. Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 2 Von Menschen und Motiven
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Ludger Fertmann, freier Journalist in Kiel und Hannover, warnt vor Pressesprechern (im allgemeinen) und ihren (möglicherweise) von höherer Stelle aufoktroyierten Intentionen. Er charakterisiert 3 verschiedene Typen Pressesprecher: 1. Defensiv, aber (aus Vorsicht) nicht sehr informativ. 2. Alles, was Uniform trägt: die Identifikation mit dem Auftrag der Organisation ist sehr hoch. 3. Bei ,hohen" Tieren: Loyalität vor Kompetenz, ansonsten möglicherweise Karriereende! Fertmann präsentiert eine Pressemitteilung, die ,die Wahrheit auf den Kopf stellt". In einem kurzen Erklärtext weist Fertmann diese Verfehlung nach. Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. (TB)

Thema Wahlen: Vom Umgang mit den Rechtsextremen Totschweiben nützt nichts

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über den Umgang mit Rechtsextremen in der Tageszeitung: Wie sich beispielsweise die ,Magdeburger Volksstimme" um die rechtsextreme ,Phantompartei" DVU ,bemühte" und diese in ihre Wahlberichterstattung einbezog, ohne daß irgendwelche Kandidaten sich zu einem Gespräch herabgelassen hätten - die Partei blieb ein ,Phantom". Auch darüber, wie man die Niveaulosigkeit der rechtsextremen Thesen und ihrer Anhänger entlarvt, gibt dieser Bericht Aufschluß. Meinungsjournalismus. Politikberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema Wahlen: Vom Umgang mit den Rechtsextremen Totschweiben nützt nichts
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Umgang mit Rechtsextremen in der Tageszeitung: Wie sich beispielsweise die ,Magdeburger Volksstimme" um die rechtsextreme ,Phantompartei" DVU ,bemühte" und diese in ihre Wahlberichterstattung einbezog, ohne daß irgendwelche Kandidaten sich zu einem Gespräch herabgelassen hätten - die Partei blieb ein ,Phantom". Auch darüber, wie man die Niveaulosigkeit der rechtsextremen Thesen und ihrer Anhänger entlarvt, gibt dieser Bericht Aufschluß. Meinungsjournalismus. Politikberichterstattung. (TB)

Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 3 Vom Kopf auf die Füße

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Ludger Fertmann, freier Journalist in Kiel und Hannover, zeigt auf, worauf bei der Nachrecherche von Pressemitteilungen unbedingt zu achten ist: Menschen, die dahinter stecken, und ihre Motive sind zu durchleuchten, Basiszahlen, Trends und - ganz wichtig - Relationen sowie Richtigkeit und Wichtigkeit sind genau zu überdenken. An Hand einer Pressemitteilung, die ,die Wahrheit auf den Kopf stellt", erklärt er, nach welchem Muster mittels Zahlen die Aussage verschleiert werden kann.Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 3 Vom Kopf auf die Füße
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Ludger Fertmann, freier Journalist in Kiel und Hannover, zeigt auf, worauf bei der Nachrecherche von Pressemitteilungen unbedingt zu achten ist: Menschen, die dahinter stecken, und ihre Motive sind zu durchleuchten, Basiszahlen, Trends und - ganz wichtig - Relationen sowie Richtigkeit und Wichtigkeit sind genau zu überdenken. An Hand einer Pressemitteilung, die ,die Wahrheit auf den Kopf stellt", erklärt er, nach welchem Muster mittels Zahlen die Aussage verschleiert werden kann.Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. (TB)

"Ein Werkstatt-Einblick" Kamingespräch mit Dieter Meichsner

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Der Drehbuchautor Dieter Meichsner gibt Auskunft zu seiner Arbeit, seinen Recherchen für die Bücher zur ARD-Wirtschaftskrimiserie ?Schwarz Rot Gold?. Im Zuge seiner Erkundungen traf er auf Offenheit von Behörden, Tätern und Opfern tatsächlicher Fälle, die er fiktionalisierte und so die tatsächlichen Akteure unkenntlich machte. Für einen Dokumentarfilm hätte er die Betroffenen aber nicht vor eine Kamera bekommen, schätzt Meichsner. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Stichwort(e)
Titel
"Ein Werkstatt-Einblick" Kamingespräch mit Dieter Meichsner
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Drehbuchautor Dieter Meichsner gibt Auskunft zu seiner Arbeit, seinen Recherchen für die Bücher zur ARD-Wirtschaftskrimiserie ?Schwarz Rot Gold?. Im Zuge seiner Erkundungen traf er auf Offenheit von Behörden, Tätern und Opfern tatsächlicher Fälle, die er fiktionalisierte und so die tatsächlichen Akteure unkenntlich machte. Für einen Dokumentarfilm hätte er die Betroffenen aber nicht vor eine Kamera bekommen, schätzt Meichsner. (VD)

"Von anderen lernen" - Die Arbeit der Wirtschaftsredaktion von DIE WOCHE, WDR-Hörfunk und Fernsehen

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Auskunft über die Arbeit in ihren Wirtschaftsredaktionen geben: Linda Staude, WDR-Hörfunk, Uwe Möller, WDR-Fernsehen, Alexander Jung, Die Woche. Bei der Wochenzeitung werden Themen oft auf einer grafisch aufwändig gestalteten Doppelseite präsentiert. Jung erläutert, wie geplant und recherchiert wird. Den Servicecharakter der Sendung Quintessenz unterstreicht Linda Staude, die auch über Themensuche und Präsentationsformen berichtet. Uwe Möller erklärt den Umgang mit freien Mitarbeitern, Recherche und Produktion eines Beitrags sowie rechtliche Aspekte der Berichterstattung über Firmen oder Warentests. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
"Von anderen lernen" - Die Arbeit der Wirtschaftsredaktion von DIE WOCHE, WDR-Hörfunk und Fernsehen
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Auskunft über die Arbeit in ihren Wirtschaftsredaktionen geben: Linda Staude, WDR-Hörfunk, Uwe Möller, WDR-Fernsehen, Alexander Jung, Die Woche. Bei der Wochenzeitung werden Themen oft auf einer grafisch aufwändig gestalteten Doppelseite präsentiert. Jung erläutert, wie geplant und recherchiert wird. Den Servicecharakter der Sendung Quintessenz unterstreicht Linda Staude, die auch über Themensuche und Präsentationsformen berichtet. Uwe Möller erklärt den Umgang mit freien Mitarbeitern, Recherche und Produktion eines Beitrags sowie rechtliche Aspekte der Berichterstattung über Firmen oder Warentests. (VD)

Kritische Lokaljournalismus I Am Ende brach das Kartenhaus zusammen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Am Beispiel einer Behindertenwerkstätte, deren Geschäftsführer nach Angaben eines zuverlässigen Informaten zu Unrecht riesige Gehälter kassierten, erläutert die Redaktion der "Ostfriesen-Zeitung" um ihren Leiter Dr. Gerwin Gräfe, wie wichtig und interessant, aber auch "gefährlich" selbstrecherchierte Geschichten im Vergleich zu PR sind.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kritische Lokaljournalismus I Am Ende brach das Kartenhaus zusammen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Am Beispiel einer Behindertenwerkstätte, deren Geschäftsführer nach Angaben eines zuverlässigen Informaten zu Unrecht riesige Gehälter kassierten, erläutert die Redaktion der "Ostfriesen-Zeitung" um ihren Leiter Dr. Gerwin Gräfe, wie wichtig und interessant, aber auch "gefährlich" selbstrecherchierte Geschichten im Vergleich zu PR sind.

Kritischer Journalismus II "Das hat für die Zeitung richtig was gebracht!"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bernhard Fokken, Chefredakteur der "Ostfriesen-Zeitung", im Interview über Recherche, Informationen, Risikobereitschaft, Imageverlust. Literaturempfehlungen zum Thema Recherche.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Kritischer Journalismus II "Das hat für die Zeitung richtig was gebracht!"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernhard Fokken, Chefredakteur der "Ostfriesen-Zeitung", im Interview über Recherche, Informationen, Risikobereitschaft, Imageverlust. Literaturempfehlungen zum Thema Recherche.

Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 1 Der lügt ja wie gedruck!

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
,Richtig", ,wichtig", ,verständlich" und ,sofortige Plausibilitätskontrolle" sind die entscheidenden Kriterien, die Redakteure bei ihrer Recherche, besonders bei der Übernahme von Pressemitteilungen ,abarbeiten" müssen, um Halbwahrheiten, Verdrehungen, geschönten Geschichten u. ä. auf die Spur zu kommen, meint Ludger Fertmann. Er präsentiert ,Meldungen, die so besser nicht erschienen wären": zwei Beispiele von Berichten (ohne Quellenangabe), bei denen offensichtlich gar nicht oder schlecht nachrecherchiert worden ist. In kurzen Erklärtexten weist Fertmann die Versäumnisse nach. Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 1 Der lügt ja wie gedruck!
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
,Richtig", ,wichtig", ,verständlich" und ,sofortige Plausibilitätskontrolle" sind die entscheidenden Kriterien, die Redakteure bei ihrer Recherche, besonders bei der Übernahme von Pressemitteilungen ,abarbeiten" müssen, um Halbwahrheiten, Verdrehungen, geschönten Geschichten u. ä. auf die Spur zu kommen, meint Ludger Fertmann. Er präsentiert ,Meldungen, die so besser nicht erschienen wären": zwei Beispiele von Berichten (ohne Quellenangabe), bei denen offensichtlich gar nicht oder schlecht nachrecherchiert worden ist. In kurzen Erklärtexten weist Fertmann die Versäumnisse nach. Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. (TB)

Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 3 Ohne Folgen - Wer zahlt die Zeche? Folgekosten, die das soziale Netz bedrohen

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Das Konzept für eine Serie im Lokalen zum Thema Arbeitslosigkeit und ihre Folgen hat Gruppe 3 entwickelt. Es dient als Rahmen für detaillierte und auf die jeweilige Region abgestimmte Planungen. Als besonders wichtig schildert die Gruppe eine möglichst frühzeitige Beteiligung aller Kollegen und die Abstimmung mit anderen Ressorts. Ein Rechercheplan gibt Anregungen zu den Bereichen Jugendliche, Alleinerziehende, Familie, Ausländer und Kommune sowie zur Beschäftigung mit der Frage: Was ist Armut? (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 3 Ohne Folgen - Wer zahlt die Zeche? Folgekosten, die das soziale Netz bedrohen
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept für eine Serie im Lokalen zum Thema Arbeitslosigkeit und ihre Folgen hat Gruppe 3 entwickelt. Es dient als Rahmen für detaillierte und auf die jeweilige Region abgestimmte Planungen. Als besonders wichtig schildert die Gruppe eine möglichst frühzeitige Beteiligung aller Kollegen und die Abstimmung mit anderen Ressorts. Ein Rechercheplan gibt Anregungen zu den Bereichen Jugendliche, Alleinerziehende, Familie, Ausländer und Kommune sowie zur Beschäftigung mit der Frage: Was ist Armut? (VD)

Material zum Thema

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Genannt werden Bücher und Fachzeitschriften rund um das Thema Wirtschaft und Soziales ? unter anderem die Bücher von Heidi Schüller zur ?Alterslüge? und zu den ?Gesundmachern?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Material zum Thema
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Genannt werden Bücher und Fachzeitschriften rund um das Thema Wirtschaft und Soziales ? unter anderem die Bücher von Heidi Schüller zur ?Alterslüge? und zu den ?Gesundmachern?. (VD)

Recherchetipps fürs Lokale

XX
01.01.1970
Drehscheibe-Autorin Cornelia Schmitz hat Literaturtipps, Adressen und nützliche Links zum Thema Heimat zusammengestellt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchetipps fürs Lokale
In
XX
Am
01.01.1970
Inhalt
Drehscheibe-Autorin Cornelia Schmitz hat Literaturtipps, Adressen und nützliche Links zum Thema Heimat zusammengestellt. (hvh)

Über Grenzen hinweg Wie das BKA mit internationalen Stellen zusammenarbeitet

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Auf welchen Wegen Verbrechen international bekämpft werden, erläutert Karl-Heinz Dufner, Leiter der Abteilung Internationale Zusammenarbeit beim Bundeskriminalamt. Wie kooperiert die nationale Polizei mit Behörden wie Interpol und Europol? Welche Abkommen liegen der Zusammenarbeit zu Grunde, welche Formen gibt es? Wie funktioniert das ?Schengener Informationssystem? Und welche Aufgaben verfolgen die Verbindungsbeamten des BKA in aller Welt? In der Diskussion erläutert Dufner außerdem, wo für ihn die Grenzen einer international vernetzten Polizei zu ziehen sind.
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Über Grenzen hinweg Wie das BKA mit internationalen Stellen zusammenarbeitet
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welchen Wegen Verbrechen international bekämpft werden, erläutert Karl-Heinz Dufner, Leiter der Abteilung Internationale Zusammenarbeit beim Bundeskriminalamt. Wie kooperiert die nationale Polizei mit Behörden wie Interpol und Europol? Welche Abkommen liegen der Zusammenarbeit zu Grunde, welche Formen gibt es? Wie funktioniert das ?Schengener Informationssystem? Und welche Aufgaben verfolgen die Verbindungsbeamten des BKA in aller Welt? In der Diskussion erläutert Dufner außerdem, wo für ihn die Grenzen einer international vernetzten Polizei zu ziehen sind.

"Das BKA darf nicht lügen" Warum Datenschutz beim BKA seit 20 Jahren Thema ist

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Hans Udo Störzer, Datenschutzbeauftragter des Bundeskriminalamts, beschreibt seine Arbeit im Spannungsfeld zwischen den Polen ?Datenschutz ist Täterschutz? und ?Speicher- und Sammelwut der Polizei?. Er erläutert den rechtlichen und organisatorischen Rahmen seiner Tätigkeit sowie seine Stellung im Amt. Beispielhaft nennt Störzer einige Aufgabengebiete, etwa die Bearbeitung von Auskunftsersuchen: Jeder Bürger kann Auskunft verlangen, ob und welche Daten das BKA über ihn gespeichert hat und woher diese Daten stammen. Störzer nimmt auch Stellung zu dem Vorwurf, das BKA wolle Initiativermittlungen aufnehmen, also ohne Verdacht wie ein Geheimdienst ermitteln. In der Diskussion geht er auch auf das legendäre IT-System des BKA ein: ?ein Dinosaurier, aber voll funktionstüchtig?.
Letzte Änderung
26.09.2003
Titel
"Das BKA darf nicht lügen" Warum Datenschutz beim BKA seit 20 Jahren Thema ist
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans Udo Störzer, Datenschutzbeauftragter des Bundeskriminalamts, beschreibt seine Arbeit im Spannungsfeld zwischen den Polen ?Datenschutz ist Täterschutz? und ?Speicher- und Sammelwut der Polizei?. Er erläutert den rechtlichen und organisatorischen Rahmen seiner Tätigkeit sowie seine Stellung im Amt. Beispielhaft nennt Störzer einige Aufgabengebiete, etwa die Bearbeitung von Auskunftsersuchen: Jeder Bürger kann Auskunft verlangen, ob und welche Daten das BKA über ihn gespeichert hat und woher diese Daten stammen. Störzer nimmt auch Stellung zu dem Vorwurf, das BKA wolle Initiativermittlungen aufnehmen, also ohne Verdacht wie ein Geheimdienst ermitteln. In der Diskussion geht er auch auf das legendäre IT-System des BKA ein: ?ein Dinosaurier, aber voll funktionstüchtig?.

Zwischen Polizei und Presse Beamte und Journalisten müssen noch viel voneinander lernen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Über das Spannungsfeld zwischen Polizei und Presse referiert Norbert Nedela, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamts. In seinem umfangreichen Vortrag liefert er zunächst Grundlagen: zur Organisation der Polizei in Hessen, zu rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit der Presse, zu Verhaltensgrundsätzen bei der Berichterstattung. Nedela erläutert, welche Vorurteile auf beiden Seiten vorhanden sind und zählt die wichtigsten auf, etwa: ?Die Polizei ist willkürlich im Handeln.? vs. ?Die Presse stellt die Auswirkungen polizeilicher Tätigkeit übertrieben negativ dar.? Anschließend formuliert er Konsequenzen und Lösungsansätze, wie beide Seiten professionell miteinander auskommen können ? unter Berücksichtigung von Spezialfällen wie Entführung, Erpressung, Geiselnahme.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Zwischen Polizei und Presse Beamte und Journalisten müssen noch viel voneinander lernen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Spannungsfeld zwischen Polizei und Presse referiert Norbert Nedela, Vizepräsident des Hessischen Landeskriminalamts. In seinem umfangreichen Vortrag liefert er zunächst Grundlagen: zur Organisation der Polizei in Hessen, zu rechtlichen Grundlagen der Zusammenarbeit mit der Presse, zu Verhaltensgrundsätzen bei der Berichterstattung. Nedela erläutert, welche Vorurteile auf beiden Seiten vorhanden sind und zählt die wichtigsten auf, etwa: ?Die Polizei ist willkürlich im Handeln.? vs. ?Die Presse stellt die Auswirkungen polizeilicher Tätigkeit übertrieben negativ dar.? Anschließend formuliert er Konsequenzen und Lösungsansätze, wie beide Seiten professionell miteinander auskommen können ? unter Berücksichtigung von Spezialfällen wie Entführung, Erpressung, Geiselnahme.-

Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.

Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
Den Leser ernst genommen Eine Serie des Wiesbadener Kuriers zum Thema Sicherheit
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Degen, Polizeireporter des ?Wiesbadener Kurier?, beschreibt eine Serie seiner Zeitung zum Thema Sicherheit, Titel: ?Ihre Sicherheit ? unser Thema?. Dabei kooperierte das Blatt mit der Stadt und der Polizei. Am Anfang stand eine Fragebogenaktion, integriert in eine kostenlos verteilte ?Sicherheits-Zeitung?. Dem folgte eine repräsentative Befragung, initiiert von der Stadt. Gemeinsam mit der Polizei wurden Fallzahlen aufbereitet, um Aussagen über das tatsächliche Kriminalitätsgeschehen treffen zu können. Hintergrundberichte, Reportagen, Interviews begleiteten die Befragung. Für die Zeitung brachte die Aktion Kompetenz- und Imagegewinn. Welche Ergebnisse die Untersuchung zeitigte, erläutert Degen ebenfalls.

Gegen die Mauer des Schweigens Geert W. Mackenroth plädiert für umfassende Information der Medien

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Das Verhältnis zwischen Justiz und Presse war Thema des Gesprächs mit Geert W. Mackenroth, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Journalisten könnten gegenüber Gerichten Ansprüche geltend machen, betonte er, etwa auf lückenlose Information und einen fähigen Pressesprecher. Umgekehrt erwarte die Justiz Berichte, die nicht vor inhaltlichen und begrifflichen Fehlern strotzen, so Mackenroth. Einwände aus dem Plenum, immer wieder auf eine ?Mauer des Schweigens zu treffen?, entgegnete er mit dem Ratschlag, Probleme mit Hilfe von Beschwerden auf allen Behördenebenen zu lösen. Mackenroth räumte ein, dass gesellschaftliche Stimmungen die Arbeit der Justiz beeinflussen ? Urteile würden ja ?im Namen des Volkes? gefällt. Vor allem im Jugendbereich sei eine schnelle Bearbeitung der Fälle notwendig.-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Gegen die Mauer des Schweigens Geert W. Mackenroth plädiert für umfassende Information der Medien
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Verhältnis zwischen Justiz und Presse war Thema des Gesprächs mit Geert W. Mackenroth, Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Journalisten könnten gegenüber Gerichten Ansprüche geltend machen, betonte er, etwa auf lückenlose Information und einen fähigen Pressesprecher. Umgekehrt erwarte die Justiz Berichte, die nicht vor inhaltlichen und begrifflichen Fehlern strotzen, so Mackenroth. Einwände aus dem Plenum, immer wieder auf eine ?Mauer des Schweigens zu treffen?, entgegnete er mit dem Ratschlag, Probleme mit Hilfe von Beschwerden auf allen Behördenebenen zu lösen. Mackenroth räumte ein, dass gesellschaftliche Stimmungen die Arbeit der Justiz beeinflussen ? Urteile würden ja ?im Namen des Volkes? gefällt. Vor allem im Jugendbereich sei eine schnelle Bearbeitung der Fälle notwendig.-

Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.

Anhang - Materialsammlung zur Doku

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Der Anhang bietet Dokumente zu den Referaten und Themen des Modellseminars ?Die Angst in unseren Städten?. Zu finden sind verschiedene Grafiken mit den Themen ?Sexualmorde?, ?Kindesmissbrauch in Deutschland?, ?Die Ängste der Deutschen? (Lebensrisiken und Straftaten). Außerdem abgedruckt: Stellungnahme des Deutschen Richterbunds zu den Empfehlungen des Europarats: ?Berichterstattung über Strafprozesse?; Artikel von Martin Bernklau zu seinem Vortrag ?Furcht und Mitleid?; Artikelauswahl von Ulrich Behmann zu dem Fall Osama A.; Berichterstattung des ?Wiesbadener Kurier? und der Mainzer ?Rhein-Zeitung? zum Modellseminar; die Berichterstattung zur Notruf-Aktion der Deutschen Polizeigewerkschaft; das Seminarprogramm und die Teilnehmerliste.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Anhang - Materialsammlung zur Doku
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Anhang bietet Dokumente zu den Referaten und Themen des Modellseminars ?Die Angst in unseren Städten?. Zu finden sind verschiedene Grafiken mit den Themen ?Sexualmorde?, ?Kindesmissbrauch in Deutschland?, ?Die Ängste der Deutschen? (Lebensrisiken und Straftaten). Außerdem abgedruckt: Stellungnahme des Deutschen Richterbunds zu den Empfehlungen des Europarats: ?Berichterstattung über Strafprozesse?; Artikel von Martin Bernklau zu seinem Vortrag ?Furcht und Mitleid?; Artikelauswahl von Ulrich Behmann zu dem Fall Osama A.; Berichterstattung des ?Wiesbadener Kurier? und der Mainzer ?Rhein-Zeitung? zum Modellseminar; die Berichterstattung zur Notruf-Aktion der Deutschen Polizeigewerkschaft; das Seminarprogramm und die Teilnehmerliste.

"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.

"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.

"Das lokale Recherche-Netzwerk" Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung bieten Ideenbörse für Lokaljournalisten

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Über das Service-Angebot von Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung (ITZ) für Lokaljournalisten informiert Heike Groll, Redaktion DREHSCHEIBE. Wer beispielsweise Ideen für eine pfiffige Wahlberichterstattung suche, könne sich mit der ITZ in Verbindung setzen und Hilfe erhalten. Ziel beider Initiativen: Mit gut ausgebildeten Journalisten als Partner und Berater die Bürger zu informieren und zu aktivieren.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Das lokale Recherche-Netzwerk" Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung bieten Ideenbörse für Lokaljournalisten
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Service-Angebot von Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung (ITZ) für Lokaljournalisten informiert Heike Groll, Redaktion DREHSCHEIBE. Wer beispielsweise Ideen für eine pfiffige Wahlberichterstattung suche, könne sich mit der ITZ in Verbindung setzen und Hilfe erhalten. Ziel beider Initiativen: Mit gut ausgebildeten Journalisten als Partner und Berater die Bürger zu informieren und zu aktivieren.

"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.

Internet-Adressen Infos, Kampagnen, Hintergründe - Auswahl nützlicher Adressen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Eine Auswahl empfehlenswerter Internetadressen zum Thema des Modellseminars. Die Sites beantworten Fragen wie: Wie nutzen Parteien das Internet? Wie sieht das Berufsbild Wahlkampfberater aus? Wie ist die politische Stimmung in Deutschland? Wie lauten die aktuellsten Zahlen des ZDF-Politbarometers? Außerdem bieten die Adressen Wissen, u.a. zu Wahlrecht und Wahlsystemen, Ergebnisse früherer Wahlen und politische Landkarten.
Letzte Änderung
23.07.2002
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Internet-Adressen Infos, Kampagnen, Hintergründe - Auswahl nützlicher Adressen
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Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Auswahl empfehlenswerter Internetadressen zum Thema des Modellseminars. Die Sites beantworten Fragen wie: Wie nutzen Parteien das Internet? Wie sieht das Berufsbild Wahlkampfberater aus? Wie ist die politische Stimmung in Deutschland? Wie lauten die aktuellsten Zahlen des ZDF-Politbarometers? Außerdem bieten die Adressen Wissen, u.a. zu Wahlrecht und Wahlsystemen, Ergebnisse früherer Wahlen und politische Landkarten.

Online-Recherche zwischen Soll und Haben Kosten für die Archivnutzer und Erlöse der Anbieter sind kalkulierbar

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Jochen Wegner, freier Journalist und Autor in Bonn, gibt Aufschluß über das Profil der Anbieter sowie der Nutzer von kostenpflichtigen Datenbanken; er arbeitet außerdem deren ,Preis-Leistungs-Verhältnis" und Qualität - besonders im Vergleich zum kostenfreien Internet - für die Recherche heraus. Recherche-Strategie. ,Content". ,Genios". Neue Medien. ( TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Online-Recherche zwischen Soll und Haben Kosten für die Archivnutzer und Erlöse der Anbieter sind kalkulierbar
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Jochen Wegner, freier Journalist und Autor in Bonn, gibt Aufschluß über das Profil der Anbieter sowie der Nutzer von kostenpflichtigen Datenbanken; er arbeitet außerdem deren ,Preis-Leistungs-Verhältnis" und Qualität - besonders im Vergleich zum kostenfreien Internet - für die Recherche heraus. Recherche-Strategie. ,Content". ,Genios". Neue Medien. ( TB)

Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 4 Systematisch vorgehen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Wichtige Anregungen von Ludger Fertmann, der freier Journalist in Kiel und Hannover ist und sich hauptsächlich mit Wirtschaftsthemen befaßt, zum Thema Vor- und Nachrecherche von Pressemitteilungen. Sein Vorschlag: Alles sammeln, was das Abgleichen von Daten, Fakten und Tendenzen erleichtert. Orga-Pläne, z.B. von Behörden, besorgen und bunkern. Erfassung wichtiger Telefonnummern. Vergleichsmaterial zu anstehenden Themen schon vor Pressekonferenzen beschaffen. An Hand einer Pressemitteilung zeigt Fertmann, nach welchem Muster Aussagen verschleiert werden und wie ein Journalist sich davor schützen kann.Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. Archiv. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 4 Systematisch vorgehen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wichtige Anregungen von Ludger Fertmann, der freier Journalist in Kiel und Hannover ist und sich hauptsächlich mit Wirtschaftsthemen befaßt, zum Thema Vor- und Nachrecherche von Pressemitteilungen. Sein Vorschlag: Alles sammeln, was das Abgleichen von Daten, Fakten und Tendenzen erleichtert. Orga-Pläne, z.B. von Behörden, besorgen und bunkern. Erfassung wichtiger Telefonnummern. Vergleichsmaterial zu anstehenden Themen schon vor Pressekonferenzen beschaffen. An Hand einer Pressemitteilung zeigt Fertmann, nach welchem Muster Aussagen verschleiert werden und wie ein Journalist sich davor schützen kann.Recherche. Journalistisches Handwerk. Meldung. Archiv. (TB)

Werkstatt: Wie man dem "Filz" beikommt ZEIT für Recherche

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über die Planung und Entstehung eines Dossiers über den ,roten Filz" in Hamburg, initiiert von der ,ZEIT", die einen einzigen Redakteur beinahe 2 Monate dafür recherchieren ließ. Diesem verschafften die Zugehörigkeit zu einem seriösen Medium und seine Unvoreingenommenheit gewisse Vorteile. Dennoch war es nicht einfach, Gesprächspartner zu diesem ,brisanten" Thema zu finden und auch noch nach Wunsch zu , knacken". Lokalberichterstattung. Recherche. Distanz/Nähe zur Politik. Autorisierung/ Namensnennung. Kommunalpolitik. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Werkstatt: Wie man dem "Filz" beikommt ZEIT für Recherche
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Planung und Entstehung eines Dossiers über den ,roten Filz" in Hamburg, initiiert von der ,ZEIT", die einen einzigen Redakteur beinahe 2 Monate dafür recherchieren ließ. Diesem verschafften die Zugehörigkeit zu einem seriösen Medium und seine Unvoreingenommenheit gewisse Vorteile. Dennoch war es nicht einfach, Gesprächspartner zu diesem ,brisanten" Thema zu finden und auch noch nach Wunsch zu , knacken". Lokalberichterstattung. Recherche. Distanz/Nähe zur Politik. Autorisierung/ Namensnennung. Kommunalpolitik. (TB)

Konzepte: Hintergrund und Recherche Interview: Wo bleibt die investigative Recherche, Herr Pützstück?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Interview mit dem Lokalchef des "Hamburger Abendblatts" über die vermeintliche Notwendigkeit, über typische "schnelle" bzw. aktuelle Lokalthemen hinaus investigative Recherche im Lokalen mit anschließender umfangreicher, aufarbeitender und "beißhemmungsloser" Berichterstattung zu betreiben.Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Journalistisches Handwerk. Nähe/Distanz zur Politik. Kommunalpolitik. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Konzepte: Hintergrund und Recherche Interview: Wo bleibt die investigative Recherche, Herr Pützstück?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit dem Lokalchef des "Hamburger Abendblatts" über die vermeintliche Notwendigkeit, über typische "schnelle" bzw. aktuelle Lokalthemen hinaus investigative Recherche im Lokalen mit anschließender umfangreicher, aufarbeitender und "beißhemmungsloser" Berichterstattung zu betreiben.Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Journalistisches Handwerk. Nähe/Distanz zur Politik. Kommunalpolitik. (TB)

Konzepte: Hintergrund und Recherche Interview: Zuviel Harmoniesucht, Herr Birkholz? Interview: Zuviel Harmoniesucht, Herr Birkholz?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Interview mit dem stellvertretenden Chefredakteur der "Kölnischen Rundschau", Wolfgang Birkholz, über die unabhängigere, weil nicht vom örtlichen Establishment , gefangene" überregionale Presse und die Verantwortung der Lokalpresse, die sehr präzise und faktengetreu berichten müsse, da sie auf jedes Komma festgenagelt werde. Weiterhin: Befreiung von Redakteuren von der Tagesroutine für investigative Recherche.Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Journalistisches Handwerk. Nähe/Distanz zur Politik. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Konzepte: Hintergrund und Recherche Interview: Zuviel Harmoniesucht, Herr Birkholz? Interview: Zuviel Harmoniesucht, Herr Birkholz?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit dem stellvertretenden Chefredakteur der "Kölnischen Rundschau", Wolfgang Birkholz, über die unabhängigere, weil nicht vom örtlichen Establishment , gefangene" überregionale Presse und die Verantwortung der Lokalpresse, die sehr präzise und faktengetreu berichten müsse, da sie auf jedes Komma festgenagelt werde. Weiterhin: Befreiung von Redakteuren von der Tagesroutine für investigative Recherche.Lokalberichterstattung. Politikberichterstattung. Journalistisches Handwerk. Nähe/Distanz zur Politik. (TB)

Recherche-Tip: Beteiligungsberichte Der undurchsichtige Konzern

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Über kommunale Haushaltspläne, Defizite, Verluste und Kostendeckungsgrade zu berichten, ist heute ungleich schwieriger als früher, als alle wichtigen Kommunaldaten im Haushaltsplan standen. Kommunen versuchen, den Auskunftsanspruch der Presse zu umgehen. Bericht von Eberhard Kanski, Haushaltsexperte beim Bund der Steuerzahler, Nordrhein-Westfalen. Fundgrube für Recherchen: Beteiligungsberichte. Beteiligungsdschungel. Konzern Stadt.Politikberichterstattung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Recherche-Tip: Beteiligungsberichte Der undurchsichtige Konzern
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Über kommunale Haushaltspläne, Defizite, Verluste und Kostendeckungsgrade zu berichten, ist heute ungleich schwieriger als früher, als alle wichtigen Kommunaldaten im Haushaltsplan standen. Kommunen versuchen, den Auskunftsanspruch der Presse zu umgehen. Bericht von Eberhard Kanski, Haushaltsexperte beim Bund der Steuerzahler, Nordrhein-Westfalen. Fundgrube für Recherchen: Beteiligungsberichte. Beteiligungsdschungel. Konzern Stadt.Politikberichterstattung. Lokale Wirtschaftsberichterstattung. (TB)

Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 5 Zwischen den Zeilen lesen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Ludger Fertmann, freier Journalist in Kiel und Hannover, über die Selektion von eingehenden Pressemitteilungen und gesundem Mißtrauen ihnen gegenüber. Es gelte ihre Richtigkeit und ihre Wichtigkeit abzuschätzen, letzteres auch aus der Sicht der Leser. Davon abgesehen stellen Pressemitteilungen bisweilen Anregungen zur Themenfindung dar.Recherche. Journalistisches Handwerk. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Serie: Nachrecherche von Pressemitteilungen, Folge 5 Zwischen den Zeilen lesen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Ludger Fertmann, freier Journalist in Kiel und Hannover, über die Selektion von eingehenden Pressemitteilungen und gesundem Mißtrauen ihnen gegenüber. Es gelte ihre Richtigkeit und ihre Wichtigkeit abzuschätzen, letzteres auch aus der Sicht der Leser. Davon abgesehen stellen Pressemitteilungen bisweilen Anregungen zur Themenfindung dar.Recherche. Journalistisches Handwerk. (TB)

Gruppe 1: Sprache und Gestaltung "Flach spielen, hoch gewinnen"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Gruppe 1 entwickelt das typische Szenario eines Sonntagnachmittags in der lokalen Sportredaktion. Der Redakteur versucht, anhand der Aussagen von Akteuren einer unterlegenen Fußballmannschaft den Spielverlauf darzustellen - und der Artikel gibt nicht unbedingt die Wahrheit wieder. Davon ausgehend, legt die Gruppe eine Liste mit den wichtigsten Sünden in der Fußballberichterstattung vor. Tipps zur Sprache und zum Layout schließen sich an.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Gruppe 1: Sprache und Gestaltung "Flach spielen, hoch gewinnen"
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Gruppe 1 entwickelt das typische Szenario eines Sonntagnachmittags in der lokalen Sportredaktion. Der Redakteur versucht, anhand der Aussagen von Akteuren einer unterlegenen Fußballmannschaft den Spielverlauf darzustellen - und der Artikel gibt nicht unbedingt die Wahrheit wieder. Davon ausgehend, legt die Gruppe eine Liste mit den wichtigsten Sünden in der Fußballberichterstattung vor. Tipps zur Sprache und zum Layout schließen sich an.(VD)

Ohne Lobby läuft nichts / Bewußte Maßstäbe - Fragen an den Referenten

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Behindertensprecher Willi Rudolf betont, wie notwendig es ist, beim Abbau von Barrieren für Behinderte mit den Medien zusammenzuarbeiten. Die "Sauregurkenzeit" biete sich an, um Themen anzupacken. Rudolf nennt Beispiele für Beiträge in Zeitungen, die konkrete Verbesserungen nach sich gezogen haben. Ziel einer Zusammenarbeit mit Medien könnte eine Bewusstseinsänderung der Bevölkerung sein, ein unverkrampfter Umgang mit Behinderten.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ohne Lobby läuft nichts / Bewußte Maßstäbe - Fragen an den Referenten
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Behindertensprecher Willi Rudolf betont, wie notwendig es ist, beim Abbau von Barrieren für Behinderte mit den Medien zusammenzuarbeiten. Die "Sauregurkenzeit" biete sich an, um Themen anzupacken. Rudolf nennt Beispiele für Beiträge in Zeitungen, die konkrete Verbesserungen nach sich gezogen haben. Ziel einer Zusammenarbeit mit Medien könnte eine Bewusstseinsänderung der Bevölkerung sein, ein unverkrampfter Umgang mit Behinderten.(VD)

Zwischen Freiheit und Obrigkeit

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Zwischen philosophischer Reflektion und praktischen Hinweisen bewegte sich der Vortrag von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Journalisten müssen ihr Tun begründen können, auch um eines klaren Selbstbewusstseins willen, so Raue. Tobt der Ortsvorsteher, könne man ihn ruhig toben lassen - soweit man gut recherchiert habe. Der deutsche Journalismus erscheint Raue als viel zu staatsnah. Das Maß aller Dinge seien die Leser, denen gegenüber Journalisten auch Fehler zugeben müssten. Raue nennt Beispiele für guten Lokaljournalismus.(VD)
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21.11.2001
Titel
Zwischen Freiheit und Obrigkeit
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen philosophischer Reflektion und praktischen Hinweisen bewegte sich der Vortrag von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Journalisten müssen ihr Tun begründen können, auch um eines klaren Selbstbewusstseins willen, so Raue. Tobt der Ortsvorsteher, könne man ihn ruhig toben lassen - soweit man gut recherchiert habe. Der deutsche Journalismus erscheint Raue als viel zu staatsnah. Das Maß aller Dinge seien die Leser, denen gegenüber Journalisten auch Fehler zugeben müssten. Raue nennt Beispiele für guten Lokaljournalismus.(VD)

"Den hau\' ich morgen in die Pfanne"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
"Strategien für Kritik, die etwas bewegt", hat die Arbeitsgruppe 2 in ihrem "Bonner Appell" zusammengefasst: gute Ratschläge für Journalisten, denen anhand von 15 Punkten eine praktikable Handreiche gegeben wird. Darüber hinaus nennt die Gruppe vier aufeinander aufbauende Möglichkeiten, um auskunftsunwillige Bürgermeister zum Reden zu bringen.
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Den hau\' ich morgen in die Pfanne"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
"Strategien für Kritik, die etwas bewegt", hat die Arbeitsgruppe 2 in ihrem "Bonner Appell" zusammengefasst: gute Ratschläge für Journalisten, denen anhand von 15 Punkten eine praktikable Handreiche gegeben wird. Darüber hinaus nennt die Gruppe vier aufeinander aufbauende Möglichkeiten, um auskunftsunwillige Bürgermeister zum Reden zu bringen.

Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche Bürger und Zeitung gegen Filz
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Von einem Skandal, bei dem Politiker und Stadtverwaltung Bürger und Rat hintergingen, berichtet Detlef Burrichter vom Westfälischen Anzeiger, Hamm. Er liefert die Recherche- Chronik einer Geschichte, für die er mit dem Wächterpreis belohnt worden ist: Vertreter beider großer Parteien und die Verwaltungsspitze in Hamm handelten gegen einen wichtigen Ratsbeschluss, bei dem es um den Verkauf eines zentralen Platzes im Zent-rum ging. Mit Unterstützung engagierter Bürger kam die Wahrheit nach und nach ans Licht.(VD)

Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presserecht Wer ist überhaupt Journalist?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Können outgesourcte Redakteure sich noch auf elementare Rechte wie Auskunftsan-spruch und Zeugnisverweigerungsrecht berufen? Die Frage beantwortet Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medienrecht, mit ja. In der Regel ist jeder Inhaber eines Presseausweises auskunftsberechtigt, auch Hausausweise gelten gegenüber Behörden als Legitimationspapier. Nur gelegentliche freie Mitarbeiter müssen über einen konkre-ten Arbeitsauftrag der Redaktion verfügen, um Auskunft zu erhalten. Auch bei Presse- konferenzen und Veranstaltungen einer Behörde dürfen Freie nicht benachteiligt wer-den. ( VD)

Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa Aufs Lokale herunterziehen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Uwe Roth, Fachjournalist in Sachen EU, gibt Tipps, welche europaweiten Themen im Lokalteil behandelt werden können. Als Themenfelder nennt er Europäische Be- schäftigungspolitik, Agenda 2000, Betriebsgründungen im Handwerk, Lebensmittelrecht und Abfalldeponien. Zur Umsetzung sind lediglich einige Zusatzrecherchen innerhalb der Landesgrenzen notwendig. (VD)

Thema: Europa Rechercheweg nach Europa

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag liefert eine Vielzahl von Recherchewegen zum Thema Europäische Uni-on. Genannt werden Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail- und Inter-net-Adressen wichtiger Stellen wie der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Ausschuss der Regionen und dem Statistischen Amt der EU. Hinweise auf regelmäßige kostenlose Newsletter und weiterführende Literatur ergän-zen die Aufstellung.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa Rechercheweg nach Europa
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert eine Vielzahl von Recherchewegen zum Thema Europäische Uni-on. Genannt werden Adressen, Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail- und Inter-net-Adressen wichtiger Stellen wie der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament, dem Ausschuss der Regionen und dem Statistischen Amt der EU. Hinweise auf regelmäßige kostenlose Newsletter und weiterführende Literatur ergän-zen die Aufstellung.(VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...immer sehr freundlich"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht, Lokalredakteurin des Bonner "General-Anzeigers", schildert ihre Erfah-rungen mit EU-Recherchen. Die Pressesprecher seien zwar sehr zuvorkommend, die Auskünfte aber oft inhaltsleer. Welche Auswirkungen Verordnungen auf den Alltag der Menschen haben, bleibt unbeantwortet. Jutta Specht kontaktiert lieber die EU-Beauftragten der Länder oder diejenigen der Städte.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa-nachgefragt "...immer sehr freundlich"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht, Lokalredakteurin des Bonner "General-Anzeigers", schildert ihre Erfah-rungen mit EU-Recherchen. Die Pressesprecher seien zwar sehr zuvorkommend, die Auskünfte aber oft inhaltsleer. Welche Auswirkungen Verordnungen auf den Alltag der Menschen haben, bleibt unbeantwortet. Jutta Specht kontaktiert lieber die EU-Beauftragten der Länder oder diejenigen der Städte.(VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...mühsam und nicht ergiebig"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Als nicht sehr effektiv schildert Helmut Rücker, Leiter der Lokalredaktion der "Deggendorfer Zeitung", die Recherche bei den Pressestellen Europas. Bessere Ergebnisse erzielt er bei der Suche im "Oeckl" oder dem Band EU-Kommunal der europäischen Kommission. Der erste Schritt ist aber, bei lokalen Stellen Infos zu erhalten.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa-nachgefragt "...mühsam und nicht ergiebig"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Als nicht sehr effektiv schildert Helmut Rücker, Leiter der Lokalredaktion der "Deggendorfer Zeitung", die Recherche bei den Pressestellen Europas. Bessere Ergebnisse erzielt er bei der Suche im "Oeckl" oder dem Band EU-Kommunal der europäischen Kommission. Der erste Schritt ist aber, bei lokalen Stellen Infos zu erhalten.\NLN\ (VD)

Thema: Europa-nachgefragt "...haben sich immer bemüht"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Europa-Know-how vor Ort zu nutzen, rät Kurt Neuffer, Leiter der Kreisredaktion des "Haller Tagblatts". Bei Recherchen spricht er zwei Europaparlamentarier aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung an, die kompetente Gesprächspartner vermit-teln. Inzwischen kennt Neuffer einige Informationsquellen in den EU-Einrichtungen.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema: Europa-nachgefragt "...haben sich immer bemüht"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Europa-Know-how vor Ort zu nutzen, rät Kurt Neuffer, Leiter der Kreisredaktion des "Haller Tagblatts". Bei Recherchen spricht er zwei Europaparlamentarier aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung an, die kompetente Gesprächspartner vermit-teln. Inzwischen kennt Neuffer einige Informationsquellen in den EU-Einrichtungen.\NLN\ (VD)

Thema: Kommunalreform Hinter die Kulissen geschaut

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Drei Artikel mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema "Verwaltungsreform" veröffentlichte das "Mindener Tageblatt". Redakteurin Monika Jäger schildert Re- chercheziel und -wege, um den Reformstillstand hinter den Kulissen zu ergründen. Nach inoffiziellen Gesprächen mit im Reformprozess engagierten Mitarbeitern bildete ein Gespräch mit der Verwaltungsspitze den Abschluss der Recherche. Vergleiche mit dem Stand der Reform in anderen Kommunen rundeten die Serie ab. Der Beitrag nennt auch Recherchetipps zur Kommunalberichterstattung mit vielen Internet-Adressen.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Kommunalreform Hinter die Kulissen geschaut
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei Artikel mit unterschiedlichen Schwerpunkten zum Thema "Verwaltungsreform" veröffentlichte das "Mindener Tageblatt". Redakteurin Monika Jäger schildert Re- chercheziel und -wege, um den Reformstillstand hinter den Kulissen zu ergründen. Nach inoffiziellen Gesprächen mit im Reformprozess engagierten Mitarbeitern bildete ein Gespräch mit der Verwaltungsspitze den Abschluss der Recherche. Vergleiche mit dem Stand der Reform in anderen Kommunen rundeten die Serie ab. Der Beitrag nennt auch Recherchetipps zur Kommunalberichterstattung mit vielen Internet-Adressen.\NLN\ (VD)

Handwerk: Haushaltberichterstattung Kosten werden nicht berechnet

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Licht in das Dickicht der kommunalen Ausgaben brachte die "Heilbronner Stimme" mit ihrer mehr als 50-teiligen Serie "Was kostet was". Jürgen Becker, Redakteur der Zeitung, schildert Entstehung und Durchführung der Serie. Dabei zeigte sich, dass die Städte oft selbst nicht wissen, wie viel eine Leistung tatsächlich an Kosten verursacht. Dafür verlangte Gebühren sind also willkürlich. Genaue Zahlen mussten von den Redakteuren eigens ermittelt werden. Den Versuch, einen Kostenvergleich glei-cher Leistungen in verschiedenen Städten aufzustellen, erschwerten die unterschiedlichen Rechnungsweisen in den Haushalten.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Handwerk: Haushaltberichterstattung Kosten werden nicht berechnet
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Licht in das Dickicht der kommunalen Ausgaben brachte die "Heilbronner Stimme" mit ihrer mehr als 50-teiligen Serie "Was kostet was". Jürgen Becker, Redakteur der Zeitung, schildert Entstehung und Durchführung der Serie. Dabei zeigte sich, dass die Städte oft selbst nicht wissen, wie viel eine Leistung tatsächlich an Kosten verursacht. Dafür verlangte Gebühren sind also willkürlich. Genaue Zahlen mussten von den Redakteuren eigens ermittelt werden. Den Versuch, einen Kostenvergleich glei-cher Leistungen in verschiedenen Städten aufzustellen, erschwerten die unterschiedlichen Rechnungsweisen in den Haushalten.(VD)

Presserecht: Auskunftspflicht Privatisierung schützt nicht vor Öffentlichkeit

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medien- und Verlagsrecht, stellt klar: Der Auskunftsanspruch der Presse gilt auch gegenüber einer privatrechtlich organisierten Firma mit überwiegend öffentlicher Beteiligung. Nach einem Urteil des Verwaltungs- gerichts Saarlouis besteht der Auskunftsanspruch gegenüber dem Staat, gleichgültig, ob dieser seine Aufgaben als Behörde oder über eine GmbH oder AG wahrnimmt. Sind die Beteiligungsverhältnisse unklar, hilft eine Recherche beim zuständigen Amtsgericht (Registergericht).(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Presserecht: Auskunftspflicht Privatisierung schützt nicht vor Öffentlichkeit
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medien- und Verlagsrecht, stellt klar: Der Auskunftsanspruch der Presse gilt auch gegenüber einer privatrechtlich organisierten Firma mit überwiegend öffentlicher Beteiligung. Nach einem Urteil des Verwaltungs- gerichts Saarlouis besteht der Auskunftsanspruch gegenüber dem Staat, gleichgültig, ob dieser seine Aufgaben als Behörde oder über eine GmbH oder AG wahrnimmt. Sind die Beteiligungsverhältnisse unklar, hilft eine Recherche beim zuständigen Amtsgericht (Registergericht).(VD)

Bücher Lesetipps auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher "Redaktionshandbuch Justiz" von Stephan Detjen (List) und "Täuschungswörter und Begriffe" von Daniel E. M. Mandelbaum (Silex). Wie Gerichte aufgebaut sind und wie sie arbeiten, beschreibt Detjen in rund 400 Stichwörtern - ein Nachschlagewerk mit genau definierten Begriffen. Mandelbaum sammelt unter Stichwörtern seine persönlichen Assoziationen zu Thesen aus Politik, Verwaltung und Rechtswesen, wird dabei aber schnell polemisch und besserwisserisch.(VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Bücher Lesetipps auf einen Blick
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher "Redaktionshandbuch Justiz" von Stephan Detjen (List) und "Täuschungswörter und Begriffe" von Daniel E. M. Mandelbaum (Silex). Wie Gerichte aufgebaut sind und wie sie arbeiten, beschreibt Detjen in rund 400 Stichwörtern - ein Nachschlagewerk mit genau definierten Begriffen. Mandelbaum sammelt unter Stichwörtern seine persönlichen Assoziationen zu Thesen aus Politik, Verwaltung und Rechtswesen, wird dabei aber schnell polemisch und besserwisserisch.(VD)

Handwerk: Recherche Günstig online recherchieren

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Wie man online schnell an Informationen gelangt, ohne überflüssige Kosten zu produ-zieren, erklärt Jochen Wegner, Mitglied der Focus-Wissenschaftsredaktion. Zum Ein-stieg bietet sich die Recherche in kostenlosen Medienarchiven sowie in Suchmaschinen und Katalogen an. Wegner nennt wichtige Internet-Adressen und listet gut gepflegte, allerdings kostenpflichtige Datenbanken auf, mit deren Hilfe sich letzte Recherchelöcher stopfen lassen. Darüber hinaus weist er auf erhebliche Kostenunterschiede verschiede-ner Anbieter hin.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Handwerk: Recherche Günstig online recherchieren
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie man online schnell an Informationen gelangt, ohne überflüssige Kosten zu produ-zieren, erklärt Jochen Wegner, Mitglied der Focus-Wissenschaftsredaktion. Zum Ein-stieg bietet sich die Recherche in kostenlosen Medienarchiven sowie in Suchmaschinen und Katalogen an. Wegner nennt wichtige Internet-Adressen und listet gut gepflegte, allerdings kostenpflichtige Datenbanken auf, mit deren Hilfe sich letzte Recherchelöcher stopfen lassen. Darüber hinaus weist er auf erhebliche Kostenunterschiede verschiede-ner Anbieter hin.(VD)

Bücher Lesetipps auf einen Blick

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt werden "Richtig recherchieren. Wie Profis Informationen suchen und besor-gen. Ein Handbuch für Journalisten, Rechercheure und Öffentlichkeitsarbeiter" von Ma-thias und Frank Brendel sowie "Die Zeitungsnachricht. Information hat Vorrang" von Ve-rena Hruska. "Richtig recherchieren" bietet für erfahrene Redakteure nicht viel Neues, aber kurzweilige Lektüre; für interessierte Laien zu empfehlen. Mit "Die Zeitungsnach-richt" hat die Autorin das Standardwerk zur Darstellungsform geschrieben; sie versteht es hervorragend, ihr Wissen zu vermitteln.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Bücher Lesetipps auf einen Blick
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden "Richtig recherchieren. Wie Profis Informationen suchen und besor-gen. Ein Handbuch für Journalisten, Rechercheure und Öffentlichkeitsarbeiter" von Ma-thias und Frank Brendel sowie "Die Zeitungsnachricht. Information hat Vorrang" von Ve-rena Hruska. "Richtig recherchieren" bietet für erfahrene Redakteure nicht viel Neues, aber kurzweilige Lektüre; für interessierte Laien zu empfehlen. Mit "Die Zeitungsnach-richt" hat die Autorin das Standardwerk zur Darstellungsform geschrieben; sie versteht es hervorragend, ihr Wissen zu vermitteln.(VD)

Zweimal auf die Finger geklopft - Die Zeitung als Anwältin ihrer Leser

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zwei Aktionen des Buxtehuder Tageblatts zum Nutzen seiner Leserschaft erläutert der Redaktionsleiter Wolfgang Stephan. Zum einen ging es um Mängel im Nahverkehr der Deutschen Bahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. Die zweite Kampagne behandelte die Pläne zur Reformierung des Rettungswesens im Kreis Stade, die nach Einschätzung Stephans lebensgefährlich lange Anfahrtzeiten zur Folge gehabt hätten. Beschrieben wird die Recherche und auf welche Weise die Politik auf die Aktion reagierte. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Zweimal auf die Finger geklopft - Die Zeitung als Anwältin ihrer Leser
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Aktionen des Buxtehuder Tageblatts zum Nutzen seiner Leserschaft erläutert der Redaktionsleiter Wolfgang Stephan. Zum einen ging es um Mängel im Nahverkehr der Deutschen Bahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. Die zweite Kampagne behandelte die Pläne zur Reformierung des Rettungswesens im Kreis Stade, die nach Einschätzung Stephans lebensgefährlich lange Anfahrtzeiten zur Folge gehabt hätten. Beschrieben wird die Recherche und auf welche Weise die Politik auf die Aktion reagierte. (VD)

Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Hundert Jahre Geschichte - Die Zeitung initiierte Jahrhundertprojekt
In
Forum Lokaljournalismus 1999
Am
01.01.1970
Inhalt
Zweieinhalb Jahre lang zeigt die ?Jahrhundert-Story?, welche großen und kleinen Ereignisse die Menschen in Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahrzehnten bewegt haben. Der Initiator der Serie, Stephan Richter, Chefredakteur der 14 Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags in Flensburg, erläutert die Erfolgsgeschichte der Serie. Mehr als 10.000 Menschen beteiligten sich an dem multimedialen Projekt, das Zeitung, Fernsehen, Hörfunk und Internet einbezog. Alle drei Wochen gab es auf einer Doppelseite neue Kapitel zur Geschichte. Die Bandbreite reicht von der Alltagsgeschichte bis zur Barschel-Affäre. Wissenschaftliche Begleitung bietet Prof. Uwe Danker vom Institut für Zeit- und Regionalgeschichte der Uni Flensburg. Die Leser wurden zum Mitmachen aufgefordert: Bereits zur Hälfte der Aktion lagen über 500 Beiträge vor. Außerdem beteiligten sich fast 200 Schulen des Landes. Der Beitrag liefert neben detaillierten Erläuterungen auch Schaubilder zu der Serie. (VD)

Lokaljournalisten im Vorteil

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Selbst wenn Gemeinden einen Eigenbetrieb oder eine GmbH gründen, bleibt der im Landespresserecht verankerte Auskunftsanspruch der Journalisten bestehen. Bei Problemen sollte man sich zunächst auf das Gesetz berufen, so Roland Schäfer, Jurist und Bürgermeister von Bergkamen. Die Kommunen seien in der Regel an der guten Zusammenarbeit vor allem mit Lokaljournalisten interessiert. Schäfer liefert zudem einen Überblick zu den möglichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen und erläutert deren rechtliche Stellung. (VD) Kommunales, Recht, Journalisten, Recherche, Auskunftsanspruch
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Lokaljournalisten im Vorteil
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Selbst wenn Gemeinden einen Eigenbetrieb oder eine GmbH gründen, bleibt der im Landespresserecht verankerte Auskunftsanspruch der Journalisten bestehen. Bei Problemen sollte man sich zunächst auf das Gesetz berufen, so Roland Schäfer, Jurist und Bürgermeister von Bergkamen. Die Kommunen seien in der Regel an der guten Zusammenarbeit vor allem mit Lokaljournalisten interessiert. Schäfer liefert zudem einen Überblick zu den möglichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen und erläutert deren rechtliche Stellung. (VD) Kommunales, Recht, Journalisten, Recherche, Auskunftsanspruch

Blick über den Zaun erweitert den Horizont

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Was Journalisten mit Tests und Vergleichen für ihre Leser tun - dafür bringt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung, ein ganzes Ideenpaket mit. Beispiele mit Artikeln aus deutschen Lokalzeitungen zeigen, dass Vergleiche nicht nur den Durchblick für Bürger erhöhen, sondern manchmal auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie im sächsischen Pirna, wo nach einem Vergleich mit den Belastungen in ähnlichen Kommunen die Preise für Strom und Gas gesunken sind. (VD) Kommunales, Aktion, Recherche, Service,
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Blick über den Zaun erweitert den Horizont
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Journalisten mit Tests und Vergleichen für ihre Leser tun - dafür bringt Alois Kösters, Redakteur der Initiative Tageszeitung, ein ganzes Ideenpaket mit. Beispiele mit Artikeln aus deutschen Lokalzeitungen zeigen, dass Vergleiche nicht nur den Durchblick für Bürger erhöhen, sondern manchmal auch Konsequenzen nach sich ziehen. Wie im sächsischen Pirna, wo nach einem Vergleich mit den Belastungen in ähnlichen Kommunen die Preise für Strom und Gas gesunken sind. (VD) Kommunales, Aktion, Recherche, Service,

"Form und Inhalt müssen kongruent sein"

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Komplizierte Strukturen durchsichtig machen - dazu ruft Gerhard Schniederjost von den Westfälischen Nachrichten, Münster, Journalisten auf. Dabei sollten sie ihre Oberflächlichkeit überwinden und sich gründlich in Themen einarbeiten. Dadurch seien sie in der Lage, komplexe Themen spannend darzustellen. Deutlich warnt er davor, in den Redaktionen Politik zu machen. Journalisten sollen laut Schniederjost begleitend berichten. (VD) Handwerk, Journalisten, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Form und Inhalt müssen kongruent sein"
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Komplizierte Strukturen durchsichtig machen - dazu ruft Gerhard Schniederjost von den Westfälischen Nachrichten, Münster, Journalisten auf. Dabei sollten sie ihre Oberflächlichkeit überwinden und sich gründlich in Themen einarbeiten. Dadurch seien sie in der Lage, komplexe Themen spannend darzustellen. Deutlich warnt er davor, in den Redaktionen Politik zu machen. Journalisten sollen laut Schniederjost begleitend berichten. (VD) Handwerk, Journalisten, Qualität, Recherche

"Alb-Rausch" Quer denken, wild denken, kreativ sein

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Der freie Journalist Dr. Matthias Nöllke stellt Techniken vor, die den Weg zu mehr Kreativität im Alltag weisen. Erläutert werden die Methoden Brainstorming und Mind-Mapping. Außerdem geht Nöllke auf den kreativen Prozess ein und wie er zu steuern ist. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
"Alb-Rausch" Quer denken, wild denken, kreativ sein
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Dr. Matthias Nöllke stellt Techniken vor, die den Weg zu mehr Kreativität im Alltag weisen. Erläutert werden die Methoden Brainstorming und Mind-Mapping. Außerdem geht Nöllke auf den kreativen Prozess ein und wie er zu steuern ist. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Recherche

"Journalistenkompass" Mit der Drehscheibe hinter die lokalen Endmoränen schauen

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Die Dienstleistungen rund um die "Drehscheibe" beschreibt Heike Groll, Redakteurin des Drehscheibe-Magazins. Zu dem Paket gehören die 14-tägig erscheinende "Drehscheibe", das alle zwei Monate herauskommende "Drehscheibe-Magazin" sowie der "Service" mit allen Beiträgen aus Veröffentlichungen der Initiative Tageszeitung und anderen Fachpublikationen. (VD) Schlagworte: Thema, Qualität, Recherche, Service
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Journalistenkompass" Mit der Drehscheibe hinter die lokalen Endmoränen schauen
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Dienstleistungen rund um die "Drehscheibe" beschreibt Heike Groll, Redakteurin des Drehscheibe-Magazins. Zu dem Paket gehören die 14-tägig erscheinende "Drehscheibe", das alle zwei Monate herauskommende "Drehscheibe-Magazin" sowie der "Service" mit allen Beiträgen aus Veröffentlichungen der Initiative Tageszeitung und anderen Fachpublikationen. (VD) Schlagworte: Thema, Qualität, Recherche, Service

"Alb-Pfade" Wegweiser zum Redaktionsarchiv

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Die Leistungsfähigkeit eines Archivs zeigt Hanna Klenk-Schubert, seit 1982 Archivarin bei der Stuttgarter Zeitung. Sie erklärt, woraus ein Archiv mindestens besteht und was man zum Aufbau benötigt. Beschrieben werden außerdem Muster für Personen- und Sachgebietskärtchen. Klenk-Schubert rät, an Hand von "Frequently asked questions" (FAQ) auch Kollegen die Benutzung des Archivs zu ermöglichen und regelmäßig an einem Wochentag zweieinhalb Stunden Zeit für Archivarbeit einzuplanen. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Organisation, Recherche, Archiv
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"Alb-Pfade" Wegweiser zum Redaktionsarchiv
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leistungsfähigkeit eines Archivs zeigt Hanna Klenk-Schubert, seit 1982 Archivarin bei der Stuttgarter Zeitung. Sie erklärt, woraus ein Archiv mindestens besteht und was man zum Aufbau benötigt. Beschrieben werden außerdem Muster für Personen- und Sachgebietskärtchen. Klenk-Schubert rät, an Hand von "Frequently asked questions" (FAQ) auch Kollegen die Benutzung des Archivs zu ermöglichen und regelmäßig an einem Wochentag zweieinhalb Stunden Zeit für Archivarbeit einzuplanen. (VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Organisation, Recherche, Archiv

Der Spagat

Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
01.01.1970
Spielregeln für die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz stellte Ar- beitsgruppe 2 auf. Tipps und Anregungen wurden in fünf Spielszenen gepackt, wobei Dialoge zwischen Engelchen und Teufelchen den inneren Kampf des Journalisten wi- derspiegelten. Dabei ging es um die Annahme von Geschenken, um Gefälligkeiten und Befangenheit. (VD) Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Der Spagat
In
Gefragte Alleskönner-Professionell Arbeiten in kleinen Redaktionen
Am
01.01.1970
Inhalt
Spielregeln für die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz stellte Ar- beitsgruppe 2 auf. Tipps und Anregungen wurden in fünf Spielszenen gepackt, wobei Dialoge zwischen Engelchen und Teufelchen den inneren Kampf des Journalisten wi- derspiegelten. Dabei ging es um die Annahme von Geschenken, um Gefälligkeiten und Befangenheit. (VD) Schlagworte: Ethik, Alltag, Journalisten, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Was bringt die Expo fürs Lokale? Im Sommer beginnt in Hannover die Weltausstellung

Almanach 2000
01.01.1970
Hinweise für die Berichterstattung über die EXPO 2000 in Hannover gibt der freie Journalist Frank Wöbbeking. Der Beitrag informiert über Themen, Leistungen der Pressestelle und Akkreditierung. Wöbbeking nennt auch Möglichkeiten zu lokaler Berichterstattung über EXPO- Themen. (VD) Schlagworte: Aktion, Organisation, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was bringt die Expo fürs Lokale? Im Sommer beginnt in Hannover die Weltausstellung
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Hinweise für die Berichterstattung über die EXPO 2000 in Hannover gibt der freie Journalist Frank Wöbbeking. Der Beitrag informiert über Themen, Leistungen der Pressestelle und Akkreditierung. Wöbbeking nennt auch Möglichkeiten zu lokaler Berichterstattung über EXPO- Themen. (VD) Schlagworte: Aktion, Organisation, Recherche

Wenn der Boulevard einfällt Kurt Neuffer schildert, wie das Haller Tagblatt mit dem Ansturm der Yellow Press im Lassa-Fieber-Fall umging

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall hat die Recherchemethoden der Boulevardjournalisten thematisiert, die im Ort auf Jagd nach Fotos, der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin, waren. Für einen kritischen Bericht musste sich die Redaktion sogar vor Gericht verantworten. Dennoch bekräftigt Kurt Neuffer, Lokalredakteur beim Tagblatt, in einer ähnlichen Situation wieder so zu handeln und den Boulevardjournalisten erneut Unterstützung in technischer Hinsicht zu verweigern. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, Recherche, Recht
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wenn der Boulevard einfällt Kurt Neuffer schildert, wie das Haller Tagblatt mit dem Ansturm der Yellow Press im Lassa-Fieber-Fall umging
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall hat die Recherchemethoden der Boulevardjournalisten thematisiert, die im Ort auf Jagd nach Fotos, der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin, waren. Für einen kritischen Bericht musste sich die Redaktion sogar vor Gericht verantworten. Dennoch bekräftigt Kurt Neuffer, Lokalredakteur beim Tagblatt, in einer ähnlichen Situation wieder so zu handeln und den Boulevardjournalisten erneut Unterstützung in technischer Hinsicht zu verweigern. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, Recherche, Recht

Expo 2000 (I): Pflichtthema fürs Lokale Susanne Schaefer-Dieterle zeigt, welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt, zeigt die Bielefelder Journalistin und Kommunikationswirtin Susanne Schaefer-Dieterle. Sie nennt zahlreiche Themengebiete wie Tourismus, Jugendfestival und Zukunftsprojekte, die journalistisch ausgewertet werden können. Recherchehinweise ergänzen den Beitrag. Zum Thema Jugend regt sie an, die Expo-Aktionen für Jugendliche zum Anlass zu nehmen, diese Lesergruppe in der Zeitung verstärkt zu bedienen. (VD) Schlagworte: Recherche, Thema, Jugend, Umwelt, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Expo 2000 (I): Pflichtthema fürs Lokale Susanne Schaefer-Dieterle zeigt, welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt, zeigt die Bielefelder Journalistin und Kommunikationswirtin Susanne Schaefer-Dieterle. Sie nennt zahlreiche Themengebiete wie Tourismus, Jugendfestival und Zukunftsprojekte, die journalistisch ausgewertet werden können. Recherchehinweise ergänzen den Beitrag. Zum Thema Jugend regt sie an, die Expo-Aktionen für Jugendliche zum Anlass zu nehmen, diese Lesergruppe in der Zeitung verstärkt zu bedienen. (VD) Schlagworte: Recherche, Thema, Jugend, Umwelt, Wissenschaft

Expo 2000 (II): Infodienst und Hotline Mit Pressediensten, Bilddatenbanken und "heißem Draht" erleichtert die Weltausstellung journalistische Recherchen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Journalisten-Hotline, Internet, Expo-Press und Bilddatenbank - die Weltausstellung bietet Journalisten zahlreiche Dienste, um sich zu informieren. Der Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten bestehen und wie eine Akkreditierung funktioniert. Dazu gibt es Rahmendaten zur Expo. (VD) Schlagworte: Recherche, Planung, Handwerk
Letzte Änderung
20.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Expo 2000 (II): Infodienst und Hotline Mit Pressediensten, Bilddatenbanken und "heißem Draht" erleichtert die Weltausstellung journalistische Recherchen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalisten-Hotline, Internet, Expo-Press und Bilddatenbank - die Weltausstellung bietet Journalisten zahlreiche Dienste, um sich zu informieren. Der Beitrag zeigt, welche Möglichkeiten bestehen und wie eine Akkreditierung funktioniert. Dazu gibt es Rahmendaten zur Expo. (VD) Schlagworte: Recherche, Planung, Handwerk

Mehr Zeit für die Kür Ingo Happel-Emrich zeigt, wie eine Redaktion mit guter Organisation der Routinefalle ausweicht

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Wie die Redaktion der Rotenburg-Bebraer Allgemeinen mit einem neuen Organisationsmodell den täglichen Zwängen entgegensteuert, berichtet deren Redakteur Ingo Happel-Emrich. So wurde ein "Tischdienst" eingeführt, ein Redakteur, der die Vielzahl der kleinen Aufgaben übernimmt. Ein anderer Redakteur wurde komplett aus der Seitenproduktion ausgegliedert, um den "Recherchedienst" zu leisten. Die Aufgaben rotieren im täglichen Wechsel. So haben die übrigen Redakteure mehr Zeit zum Schreiben und Layouten. Die Redakteure empfinden das selbst entwickelte Modell als Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. (VD) Schlagworte: Organisation, Alltag, Planung, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Mehr Zeit für die Kür Ingo Happel-Emrich zeigt, wie eine Redaktion mit guter Organisation der Routinefalle ausweicht
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Redaktion der Rotenburg-Bebraer Allgemeinen mit einem neuen Organisationsmodell den täglichen Zwängen entgegensteuert, berichtet deren Redakteur Ingo Happel-Emrich. So wurde ein "Tischdienst" eingeführt, ein Redakteur, der die Vielzahl der kleinen Aufgaben übernimmt. Ein anderer Redakteur wurde komplett aus der Seitenproduktion ausgegliedert, um den "Recherchedienst" zu leisten. Die Aufgaben rotieren im täglichen Wechsel. So haben die übrigen Redakteure mehr Zeit zum Schreiben und Layouten. Die Redakteure empfinden das selbst entwickelte Modell als Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. (VD) Schlagworte: Organisation, Alltag, Planung, Recherche

Nachgehakt und Aktuelles Bilanz von Spendenaktionen - Surftipps für Internet-Nutzer - Infodienste zur Umweltberichterstattung

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Im Magazin 6/99 wurden fünf Spendenaktionen zu Weihnachten vorgestellt. Der Beitrag beantwortet, wie die Angebote bei den Lesern angekommen sind und wieviel tatsächlich gespendet wurde. Dabei zeigten sich neue Rekorde oder zumindest höheres Spendenaufkommen als im Jahr zuvor. Die Surftipps bieten Internetadressen einer Fotosuchmaschine, eines Routenfinders und einer Seite mit Hintergrundinfos zu Ostern. In den Umweltthemen gibt es einen Hinweis auf den Presseservice des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt, der auch Journalisten aus anderen Bundesländern zugänglich ist. (VD)
Letzte Änderung
14.10.2002
Titel
Nachgehakt und Aktuelles Bilanz von Spendenaktionen - Surftipps für Internet-Nutzer - Infodienste zur Umweltberichterstattung
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Magazin 6/99 wurden fünf Spendenaktionen zu Weihnachten vorgestellt. Der Beitrag beantwortet, wie die Angebote bei den Lesern angekommen sind und wieviel tatsächlich gespendet wurde. Dabei zeigten sich neue Rekorde oder zumindest höheres Spendenaufkommen als im Jahr zuvor. Die Surftipps bieten Internetadressen einer Fotosuchmaschine, eines Routenfinders und einer Seite mit Hintergrundinfos zu Ostern. In den Umweltthemen gibt es einen Hinweis auf den Presseservice des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt, der auch Journalisten aus anderen Bundesländern zugänglich ist. (VD)

"Älter werden - aktiv bleiben"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
"Älter werden - aktiv bleiben"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Was Altern bedeutet, welche Folgen der demographische Wandel in Deutschland hat und wie die Gesellschaft damit umgehen kann, referiert die frühere Bundesfamilienministerin Ursula Lehr. So müsse heute gefragt werden: Was können Senioren für die Gesellschaft tun, beispielsweise an bürgerschaftlichem Engagement? Veränderte Bedingungen erfordern neue Anforderungen an seniorenspezifische Angebote, etwa im Freizeit- und Dienstleistungsbereich. Frau Lehr forderte dazu auf, Alter nicht nur unter dem Verlustaspekt zu betrachten, weil in vieler Hinsicht Gewinne dominierten. (VD)

"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung

Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Konsumerfahrene Erwachsene" - Senioren als Zielgruppe für die Werbung
In
Forever Young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Konsumwünsche von Menschen, die älter sind als 50 Jahre, berichtet Dr. Matthias Hauck von der GfK. Er belegt, dass sich vor allem die über Siebzigjährigen von der Werbung nicht ernst genommen fühlen. Das liegt laut Hauck daran, dass es sich um eine heterogene Gruppe handelt, die ein einheitliches Werbekonzept nicht erreicht. Besserungen sind allerdings in Sicht - immer mehr Werbespots verzichten darauf, typische Altersmerkmale und Gebrechen in den Vordergrund zu rücken. In der Diskussion kritisiert Hauck auch Lokalzeitungen, die ebenfalls zu viel mit üblichen Schubladen arbeiten und Seniorenthemen auf Beilagen abschieben würden. Senioren sollten auf allen Ebenen angesprochen werden. (VD)

"Denn sie wissen nicht, was sie tun"

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Denn sie wissen nicht, was sie tun"
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungsartikel, die sowohl junge als auch alte Leser ansprechen und sich von Klischees lösen, stellte Heike Groll vor, Redakteurin der Initiative Tageszeitung. Die in der Drehscheibe veröffentlichten Beispiele zeigen, wie Lokalzeitungen den Spagat schaffen, um alle Lesergruppen zu erreichen. Zu den Thementipps nennt Heike Groll auch sechs Gebote für die Berichterstattung über Senioren, die ursprünglich für Werbeleute aufgestellt wurden. Zu den Themenfeldern gehören Arbeit trotz Rente, Sterben und Tod, Computer und Senioren, Goldene Hochzeit sowie Jung und Alt. (VD)

Die Angst des Journalisten vor der Kommunalpolitik / Eine höchst amüsante Angelegenheit / Bedeutung der Kommunalpolitik für den Leser / Modelle aus der Drehscheibe / Journalisten fliegen auf Modethemen / Politik machen oder beschreiben? / Reinigende G

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Warum Journalisten sich ungern mit Themen der Regionalplanung näher befassen, hat 1978 eine Seminargruppe erkundet. Das Fazit: Unsicherheit und Unwissenheit, eine schwierige sprachliche Umsetzung sowie Zeitprobleme und Produktionszwang sind die Hauptgründe. Um Politik verständlich darzustellen, sollten Politik- und Lokalredaktion eng zusammenarbeiten, fordert eine Arbeitsgruppe 1985. Weitere Vorschläge zur Politikberichterstattung sind in Form eines fiktiven Interviews zu lesen. Dass Kommunalpolitik ein wichtiger Bestandteil der Lokalteile ist, hat Arthur Fischer 1975 in einer Untersuchung nachgewiesen und in sieben Punkten zusammengefasst, welche Bedeutung die Politik für die Leser besitzt. Wie Politiker Zeitung machen, zeigt eine Dokumentation der "Drehscheibe" von 1982, als eine Ausgabe der "Lübecker Nachrichten" von prominenten Mitgliedern etablierter Parteien verantwortet wurde. Außerdem zeigen Beispiele aus der "Oberhessischen Presse" in Marburg, wie Lokalpolitik in der Zeitung dargestellt werden kann. Wie weit Zeitungen in der Politik mitwirken sollen, zeigen fünf "Augsburger Thesen" von 1994. Berichterstattung über Lokalpolitik müsste in der Hierarchie an oberster Stelle stehen, findet der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel 1980. Stattdessen gelte sie als eine Sache für Anfänger. Eine Zeitung mache bereits Politik, wenn sie kein trockenes Amtsblatt sei, wurde 1986 in einem Seminar festgestellt - verbunden mit einem Plädoyer für ein meinungsfreudiges Blatt. Filz in Rathäusern und Parteien auszuleuchten, fordert ein ebenfalls 1986 erschienener Beitrag. Skandale gelten zwar als notwendig, um Amts- oder Machtmissbrauch aufzudecken, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs. Denkanstöße für den täglichen Umgang mit Filz liefert ein Seminarpapier von 1993. (VD) Schlagworte: Politik, Kommunales, Planung, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Angst des Journalisten vor der Kommunalpolitik / Eine höchst amüsante Angelegenheit / Bedeutung der Kommunalpolitik für den Leser / Modelle aus der Drehscheibe / Journalisten fliegen auf Modethemen / Politik machen oder beschreiben? / Reinigende G
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum Journalisten sich ungern mit Themen der Regionalplanung näher befassen, hat 1978 eine Seminargruppe erkundet. Das Fazit: Unsicherheit und Unwissenheit, eine schwierige sprachliche Umsetzung sowie Zeitprobleme und Produktionszwang sind die Hauptgründe. Um Politik verständlich darzustellen, sollten Politik- und Lokalredaktion eng zusammenarbeiten, fordert eine Arbeitsgruppe 1985. Weitere Vorschläge zur Politikberichterstattung sind in Form eines fiktiven Interviews zu lesen. Dass Kommunalpolitik ein wichtiger Bestandteil der Lokalteile ist, hat Arthur Fischer 1975 in einer Untersuchung nachgewiesen und in sieben Punkten zusammengefasst, welche Bedeutung die Politik für die Leser besitzt. Wie Politiker Zeitung machen, zeigt eine Dokumentation der "Drehscheibe" von 1982, als eine Ausgabe der "Lübecker Nachrichten" von prominenten Mitgliedern etablierter Parteien verantwortet wurde. Außerdem zeigen Beispiele aus der "Oberhessischen Presse" in Marburg, wie Lokalpolitik in der Zeitung dargestellt werden kann. Wie weit Zeitungen in der Politik mitwirken sollen, zeigen fünf "Augsburger Thesen" von 1994. Berichterstattung über Lokalpolitik müsste in der Hierarchie an oberster Stelle stehen, findet der Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel 1980. Stattdessen gelte sie als eine Sache für Anfänger. Eine Zeitung mache bereits Politik, wenn sie kein trockenes Amtsblatt sei, wurde 1986 in einem Seminar festgestellt - verbunden mit einem Plädoyer für ein meinungsfreudiges Blatt. Filz in Rathäusern und Parteien auszuleuchten, fordert ein ebenfalls 1986 erschienener Beitrag. Skandale gelten zwar als notwendig, um Amts- oder Machtmissbrauch aufzudecken, bilden aber nur die Spitze des Eisbergs. Denkanstöße für den täglichen Umgang mit Filz liefert ein Seminarpapier von 1993. (VD) Schlagworte: Politik, Kommunales, Planung, Recherche

Arbeitslos - wer zahlt die Zeche? / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie Lokalzeitungen das Thema Arbeitslosigkeit in Form einer Serie behandeln können, zeigt ein Arbeitspapier aus dem Jahr 1997. Die Aufstellung gibt Hinweise zur Vorgehensweise, zum möglichen Inhalt, zur Klärung von Begriffen und zum Rechercheplan - gegliedert in verschiedene Gruppen von Betroffenen wie Jugendliche, Alleinerziehende, Familie, Ausländer. Die Autoren raten dazu, Fachkompetenz zu bündeln, indem die Lokalredaktion mit anderen Ressorts wie Wirtschaft und Politik zusammenarbeitet. Beispiele aus der "Drehscheibe" dokumentieren, wie Zeitungen die Themen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe umsetzen - unter anderem durch "Sozialhilfe im Selbstversuch". (VD) Schlagworte: Ausländer, Aktion, Recherche, Arbeit
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitslos - wer zahlt die Zeche? / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Lokalzeitungen das Thema Arbeitslosigkeit in Form einer Serie behandeln können, zeigt ein Arbeitspapier aus dem Jahr 1997. Die Aufstellung gibt Hinweise zur Vorgehensweise, zum möglichen Inhalt, zur Klärung von Begriffen und zum Rechercheplan - gegliedert in verschiedene Gruppen von Betroffenen wie Jugendliche, Alleinerziehende, Familie, Ausländer. Die Autoren raten dazu, Fachkompetenz zu bündeln, indem die Lokalredaktion mit anderen Ressorts wie Wirtschaft und Politik zusammenarbeitet. Beispiele aus der "Drehscheibe" dokumentieren, wie Zeitungen die Themen Arbeitslosigkeit und Sozialhilfe umsetzen - unter anderem durch "Sozialhilfe im Selbstversuch". (VD) Schlagworte: Ausländer, Aktion, Recherche, Arbeit

Über den Umgang mit schwieriger Vergangenheit / Bernd Serger-Identifikation durch Geschichte / Modelle aus der Drehscheibe / Geschichtsinitiativen

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ein Beitrag von 1995 nennt sechs Forderungen an Lokaljournalisten, die bei Berichten über die NS-Zeit zu beachten sind. Unter anderem die, die Psychologie der Mitläufer zu erkunden, ohne sich selbst darüber zu erheben. Bernd Serger, Leiter der Lokalredaktion der Badischen Zeitung in Freiburg, betont die Faszination, den Lesern die Geschichte ihrer Stadt zu erzählen. Darin sieht er auch eine wichtige Möglichkeit, bei den Menschen Identifikation mit ihrem Wohnort zu schaffen. Serger gehört zum Projektteam Lokaljournalisten und hat zahlreiche Seminare initiiert. Wie Geschichte und ihr aktueller Bezug zur Gegenwart in deutschen Lokalzeitungen behandelt wurde, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe": ob es um das Verhältnis von Jugendlichen zum Grundgesetz oder ein umfassendes Projekt zum 20. Jahrhundert geht. Geschichte für die Öffentlichkeit machen, nicht fürs Kämmerchen - so lautet das Credo des Tübinger Kreisarchivars Wolfgang Sannwald. In dem Beitrag von 1995 nennt er mehrere Zugangsmöglichkeiten zu historischen Themen. (VD) Schlagworte: Geschichte, Aktion, Kommunales, Recherche
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20.11.2001
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Über den Umgang mit schwieriger Vergangenheit / Bernd Serger-Identifikation durch Geschichte / Modelle aus der Drehscheibe / Geschichtsinitiativen
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Beitrag von 1995 nennt sechs Forderungen an Lokaljournalisten, die bei Berichten über die NS-Zeit zu beachten sind. Unter anderem die, die Psychologie der Mitläufer zu erkunden, ohne sich selbst darüber zu erheben. Bernd Serger, Leiter der Lokalredaktion der Badischen Zeitung in Freiburg, betont die Faszination, den Lesern die Geschichte ihrer Stadt zu erzählen. Darin sieht er auch eine wichtige Möglichkeit, bei den Menschen Identifikation mit ihrem Wohnort zu schaffen. Serger gehört zum Projektteam Lokaljournalisten und hat zahlreiche Seminare initiiert. Wie Geschichte und ihr aktueller Bezug zur Gegenwart in deutschen Lokalzeitungen behandelt wurde, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe": ob es um das Verhältnis von Jugendlichen zum Grundgesetz oder ein umfassendes Projekt zum 20. Jahrhundert geht. Geschichte für die Öffentlichkeit machen, nicht fürs Kämmerchen - so lautet das Credo des Tübinger Kreisarchivars Wolfgang Sannwald. In dem Beitrag von 1995 nennt er mehrere Zugangsmöglichkeiten zu historischen Themen. (VD) Schlagworte: Geschichte, Aktion, Kommunales, Recherche

Regelungen gibt es für alles / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Ihre Recherche-Erfahrungen zum Thema Bürokratie schilderte eine Arbeitsgruppe im Rahmen eines Seminars 1995. Die Teilnehmer stellten die Ämter vor unterschiedlich schwierige Aufgaben, beispielsweise, ein Fass Bier nach Norwegen zu exportieren. Fast immer hätte sich aus der Recherche eine Geschichte für die Zeitung machen lassen. Und es zeigte sich: Für alles gibt es Vorschriften. Wie die Redaktion Bonn des "Express" Behörden testete, dokumentieren Beispiele aus der "Drehscheibe" - ergänzt um Auszüge aus der "Chemnitzer Morgenpost", die 1994 "Wege durch den Behördendschungel" wies. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Test
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04.06.2002
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Regelungen gibt es für alles / Modelle aus der Drehscheibe
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Ihre Recherche-Erfahrungen zum Thema Bürokratie schilderte eine Arbeitsgruppe im Rahmen eines Seminars 1995. Die Teilnehmer stellten die Ämter vor unterschiedlich schwierige Aufgaben, beispielsweise, ein Fass Bier nach Norwegen zu exportieren. Fast immer hätte sich aus der Recherche eine Geschichte für die Zeitung machen lassen. Und es zeigte sich: Für alles gibt es Vorschriften. Wie die Redaktion Bonn des "Express" Behörden testete, dokumentieren Beispiele aus der "Drehscheibe" - ergänzt um Auszüge aus der "Chemnitzer Morgenpost", die 1994 "Wege durch den Behördendschungel" wies. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Test

Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt
Letzte Änderung
02.07.2002
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Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt

Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik
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20.11.2001
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Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik

Der neue Lokaljournalismus / Ulrich Homann-von der Lokalzeitung zum Regionalradio / Seminare, Workshops und Tagungen 1975 - 2000

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Das Fünf-Punkte-Programm für Qualität des neuen Lokaljournalismus breiteten Paul-Josef Raue und Wolf Schneider 1996 aus. Darüber hinaus nannten sie Beispiele engagierter Lokaljournalisten, die für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet wurden. Einen Fürsprecher eines kritischen, lesernahen Journalismus, der breite Schichten anspricht, porträtiert ein Beitrag über Ulrich Homann. Welche Seminare, Workshops und Tagungen zwischen 1975 und 2000 im Rahmen des Journalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wurden, zeigt eine vollständige Auflistung. Die Bandbreite reicht von "Kommunalpolitik in der Zeitung" bis zu "Forever young. Lokaljournalismus für die neuen Alten". (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Hörfunk, Recherche
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20.11.2001
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Der neue Lokaljournalismus / Ulrich Homann-von der Lokalzeitung zum Regionalradio / Seminare, Workshops und Tagungen 1975 - 2000
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Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Fünf-Punkte-Programm für Qualität des neuen Lokaljournalismus breiteten Paul-Josef Raue und Wolf Schneider 1996 aus. Darüber hinaus nannten sie Beispiele engagierter Lokaljournalisten, die für ihre Arbeit mit Preisen ausgezeichnet wurden. Einen Fürsprecher eines kritischen, lesernahen Journalismus, der breite Schichten anspricht, porträtiert ein Beitrag über Ulrich Homann. Welche Seminare, Workshops und Tagungen zwischen 1975 und 2000 im Rahmen des Journalisten-Programms der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet wurden, zeigt eine vollständige Auflistung. Die Bandbreite reicht von "Kommunalpolitik in der Zeitung" bis zu "Forever young. Lokaljournalismus für die neuen Alten". (VD) Schlagworte: Qualität, Journalisten, Leser, Hörfunk, Recherche

Neue Bücher- Für Sie gelesen

Drehscheiben-MAGAZIN
01.01.1970
Vorgestellt werden die Bücher: "Kreativität im Journalismus", " Abschied von der Routine" von Ruth Pink und "Interviews meistern". Ein Ratgeber für Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeiter und Medien-Laien" von Viola Falkenberg. Ruth Pink erläutert Kreativitätstechniken als Arbeitsmethoden, nennt deren praktische Chancen und Grenzen. Das Interview-Buch ist zwar eher für Informanten und Gesprächspartner gedacht, lohnt sich aber auch für Journalisten. (VD) Schlagworte: Interview, Alltag, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Bücher- Für Sie gelesen
In
Drehscheiben-MAGAZIN
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden die Bücher: "Kreativität im Journalismus", " Abschied von der Routine" von Ruth Pink und "Interviews meistern". Ein Ratgeber für Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeiter und Medien-Laien" von Viola Falkenberg. Ruth Pink erläutert Kreativitätstechniken als Arbeitsmethoden, nennt deren praktische Chancen und Grenzen. Das Interview-Buch ist zwar eher für Informanten und Gesprächspartner gedacht, lohnt sich aber auch für Journalisten. (VD) Schlagworte: Interview, Alltag, Recherche, Thema

Die kommunalen Gesellschaften und ihre Transparenz Außer Kontrolle?

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen berichtet über die Entwicklung in den Kommunen, verstärkt Regiebetriebe, Eigenbetriebe und Gesellschaften zu gründen. Die Recherche der Journalisten werde dadurch erschwert, sofern keine städtischen Beteiligungsberichte vorlägen, so Kanski. Vor allem Rechtsformen wie GmbH und AG erschwerten die Arbeit von Journalisten. Kanski nennt Beispiele aus deutschen Städten, informiert über die aktuelle Rechtslage und gibt Berichte aus der Praxis. Demnach sind auch privatrechtlich organisierte Eigengesellschaften der Gemeinden zur Auskunft gegenüber der Presse verpflichtet - zumindest teilweise. (VD) Schlagworte: Kommunales, Recherche, Pressefreiheit, Recht
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die kommunalen Gesellschaften und ihre Transparenz Außer Kontrolle?
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen berichtet über die Entwicklung in den Kommunen, verstärkt Regiebetriebe, Eigenbetriebe und Gesellschaften zu gründen. Die Recherche der Journalisten werde dadurch erschwert, sofern keine städtischen Beteiligungsberichte vorlägen, so Kanski. Vor allem Rechtsformen wie GmbH und AG erschwerten die Arbeit von Journalisten. Kanski nennt Beispiele aus deutschen Städten, informiert über die aktuelle Rechtslage und gibt Berichte aus der Praxis. Demnach sind auch privatrechtlich organisierte Eigengesellschaften der Gemeinden zur Auskunft gegenüber der Presse verpflichtet - zumindest teilweise. (VD) Schlagworte: Kommunales, Recherche, Pressefreiheit, Recht

Eine Lanze für die Privatisierung öffentlicher Aufgaben So wenig Stadt und Staat wie möglich

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Betrachtungen aus dem Spannungsfeld zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Verwaltung und Politik bietet der Kommunalpolitiker Gerhard A. Meinl aus Geretsried. Meinl, Befürworter einer weit gehenden Privatisierung, nennt Beispiele aus seiner Praxis in der Gemeinde und im Kreistag Bad Tölz. Dabei beleuchtet er auch teilweise kuriose Strukturen. Kommunale Privatisierungen benötigen seiner Ansicht nach einen guten Geschäftsführer, gutes Beteiligungsmanagement und eine gute PR. Beteiligungsberichte seien ebenfalls sinnvoll. Meinl spricht für mehr Effizienz und weniger Pfründe in Politik und Verwaltung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Recht, Parteien, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Eine Lanze für die Privatisierung öffentlicher Aufgaben So wenig Stadt und Staat wie möglich
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Betrachtungen aus dem Spannungsfeld zwischen Privatisierung öffentlicher Aufgaben, Verwaltung und Politik bietet der Kommunalpolitiker Gerhard A. Meinl aus Geretsried. Meinl, Befürworter einer weit gehenden Privatisierung, nennt Beispiele aus seiner Praxis in der Gemeinde und im Kreistag Bad Tölz. Dabei beleuchtet er auch teilweise kuriose Strukturen. Kommunale Privatisierungen benötigen seiner Ansicht nach einen guten Geschäftsführer, gutes Beteiligungsmanagement und eine gute PR. Beteiligungsberichte seien ebenfalls sinnvoll. Meinl spricht für mehr Effizienz und weniger Pfründe in Politik und Verwaltung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Recht, Parteien, Recherche

Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Kommunale Leistungsvergleiche und ihr tiefer Sinn "Gut, dass wir verglichen haben...."
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich eine Verwaltung beständig von innen heraus wandeln kann - darüber referiert Dr. Bernd Adamaschek von der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh. Als Elemente der Veränderung nennt er Dezentralisierung, Budget- und Personalverantwortung. Freiraum und Wettbewerb seien der Motor der Innovation. Aus dieser Sicht beschreibt Adamaschek auch den Leistungsvergleich der Kommunen untereinander mit den Größen Auftragserfüllung, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Das Urteil über die erreichten Leistungen fällt die Presse und damit die öffentliche Meinung. (VD) Schlagworte: Kommunales, Politik, Service, Wirtschaft, Recherche, Verwaltung

Vergleiche erweitern den Horizont Die lokale Zeitung gibt den Blick frei über den Gartenzaun

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Über Chancen und Schwierigkeiten, kommunale Leistungen in der Zeitung zu vergleichen, berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Dabei sei es wichtig, unterschiedliche Gegebenheiten deutlich zu machen, etwa mit Hilfe von Fußnoten. Gierse nennt Beispiele der Aktionen deutscher Lokalzeitungen, etwa die der Heilbronner Stimme, die die Müllgebühren der Stadt mit denen in 13 weiteren Städten verglichen hat - was 21 Fußnoten erforderte. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Service, Aktion, Konzept, Organisation, Verwaltung
Letzte Änderung
24.02.2004
Titel
Vergleiche erweitern den Horizont Die lokale Zeitung gibt den Blick frei über den Gartenzaun
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Chancen und Schwierigkeiten, kommunale Leistungen in der Zeitung zu vergleichen, berichtet Thomas Gierse, Redakteur der "Drehscheibe". Dabei sei es wichtig, unterschiedliche Gegebenheiten deutlich zu machen, etwa mit Hilfe von Fußnoten. Gierse nennt Beispiele der Aktionen deutscher Lokalzeitungen, etwa die der Heilbronner Stimme, die die Müllgebühren der Stadt mit denen in 13 weiteren Städten verglichen hat - was 21 Fußnoten erforderte. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Service, Aktion, Konzept, Organisation, Verwaltung

Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Bürger und Journalisten im Reformprozess "Nichts ist mehr, wie es war"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Monika Jäger, Redakteurin beim Mindener Tageblatt, erläutert ihre Berichterstattung über die Verwaltungsreform in Minden. Nach einer umfangreichen Hintergrund-Recherche folgte das Gespräch mit der Stadtspitze, die in den meisten Fragen keine Offenheit zeigte. Außer eigenen Artikeln veröffentlichte die Redaktion Beiträge über andere Kommunen wie Arnsberg und Detmold als Musterbeispiele. Die Verwaltung reagierte mit einer Jagd auf Informanten in ihrem Haus, die Politiker spalteten sich in zwei Lager aus Reformbefürwortern und solchen, die um den guten Ruf der Verwaltung besorgt waren. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Planung, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Region, Verwaltung

Arbeitsgruppe 1 "Vergleichen-aber was und wie?"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Die zehn Redakteure der Arbeitsgruppe 1 verglichen die Leistungen sechs verschiedener Verwaltungen und entwickelten dazu vor Beginn der Recherche Leistungsparameter. Bewertet wurden Dauer einer Telefonvermittlung, Freundlichkeit, Kompetenz und Anzahl der Stationen. Darüber hinaus gibt die AG in ihrem Beitrag Beispiele für lesernahe Geschichten und regt einen Vergleich in den Themengebieten Kindergärten und Ausstellung eines Ausweises an. Als Arbeitshilfen werden drei Internet-Adressen gegeben. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Qualität, Aktion, Konzept, Planung, Verwaltung
Letzte Änderung
05.06.2002
Titel
Arbeitsgruppe 1 "Vergleichen-aber was und wie?"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die zehn Redakteure der Arbeitsgruppe 1 verglichen die Leistungen sechs verschiedener Verwaltungen und entwickelten dazu vor Beginn der Recherche Leistungsparameter. Bewertet wurden Dauer einer Telefonvermittlung, Freundlichkeit, Kompetenz und Anzahl der Stationen. Darüber hinaus gibt die AG in ihrem Beitrag Beispiele für lesernahe Geschichten und regt einen Vergleich in den Themengebieten Kindergärten und Ausstellung eines Ausweises an. Als Arbeitshilfen werden drei Internet-Adressen gegeben. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Service, Qualität, Aktion, Konzept, Planung, Verwaltung

Arbeitsgruppe 2 "La ville c`est moi - die Stadt bin ich"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Bürgerbeteiligung und Bürgeraktivierung mittels Lokalzeitung beschäftigt Arbeitsgruppe 2. Die Teilnehmer legen dar, worauf geachtet werden muss, wenn die Zeitungen Aktionen initiiert und Gruppierungen unterstützt. Aufgezeigt wird, wie die Zeitung aktiv werden kann, aber auch, wo die Grenzen journalistischer Beteiligung liegen - beispielsweise wenn Redakteure persönlich betroffen sind. Darüber hinaus listen die Gruppenmitglieder Beispiele für Bürgerengagement aus ihren Heimatkommunen und denen anderer Seminarteilnehmer auf. (VD) Schlagworte: Leser, Kommunales, Recherche, Aktion, Service, Qualität, Verein
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe 2 "La ville c`est moi - die Stadt bin ich"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Bürgerbeteiligung und Bürgeraktivierung mittels Lokalzeitung beschäftigt Arbeitsgruppe 2. Die Teilnehmer legen dar, worauf geachtet werden muss, wenn die Zeitungen Aktionen initiiert und Gruppierungen unterstützt. Aufgezeigt wird, wie die Zeitung aktiv werden kann, aber auch, wo die Grenzen journalistischer Beteiligung liegen - beispielsweise wenn Redakteure persönlich betroffen sind. Darüber hinaus listen die Gruppenmitglieder Beispiele für Bürgerengagement aus ihren Heimatkommunen und denen anderer Seminarteilnehmer auf. (VD) Schlagworte: Leser, Kommunales, Recherche, Aktion, Service, Qualität, Verein

Arbeitsgruppe 3 "Macht die (Redaktions-) Fenster auf!"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Qualitätskriterien für einen guten Lokaljournalismus sammelte die Arbeitsgruppe 3. Anschließend beurteilten die Teilnehmer die Lokalausgabe der "Augsburger Allgemeinen" nach den von ihnen formulierten Maßstäben. Im Rahmen einer "Trockenübung" wurden Ideen zu drei anstehenden Themen entwickelt. Nicht immer ganz ernst gemeinte, gereimte Ratschläge für den Alltag hielt die Gruppe in ihrem "ABC für Lokaljournalismus" fest. Beispiel: "Jeder macht in seinem Haus der Zeitungsente den Garaus!" (VD) Schlagworte: Alltag, Qualität, Handwerk, Konzept, Planung, Recherche, Service, Sprache, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Arbeitsgruppe 3 "Macht die (Redaktions-) Fenster auf!"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätskriterien für einen guten Lokaljournalismus sammelte die Arbeitsgruppe 3. Anschließend beurteilten die Teilnehmer die Lokalausgabe der "Augsburger Allgemeinen" nach den von ihnen formulierten Maßstäben. Im Rahmen einer "Trockenübung" wurden Ideen zu drei anstehenden Themen entwickelt. Nicht immer ganz ernst gemeinte, gereimte Ratschläge für den Alltag hielt die Gruppe in ihrem "ABC für Lokaljournalismus" fest. Beispiel: "Jeder macht in seinem Haus der Zeitungsente den Garaus!" (VD) Schlagworte: Alltag, Qualität, Handwerk, Konzept, Planung, Recherche, Service, Sprache, Thema

Arbeitsgruppe 4 "....und keiner blickt mehr durch"

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Wie Journalisten mit der Verwirrung rund um Eigenbetriebe und private Gesellschaften der Kommunen umgehen können, untersuchte Arbeitsgruppe 4. Transparenz schaffen, neue Informationsquellen erschließen, das Internet zur Recherche nutzen: So lauten einige Anregungen. Vorgeschlagen wird beispielsweise, genau hinzusehen, wer den Betrieb führt und wer ihn kontrolliert. Die AG nennt Recherchequellen: Institutionen, Verbände, Internet- Adressen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Handwerk, Organisation, Verein, Wirtschaft, Verwaltung
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Arbeitsgruppe 4 "....und keiner blickt mehr durch"
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Journalisten mit der Verwirrung rund um Eigenbetriebe und private Gesellschaften der Kommunen umgehen können, untersuchte Arbeitsgruppe 4. Transparenz schaffen, neue Informationsquellen erschließen, das Internet zur Recherche nutzen: So lauten einige Anregungen. Vorgeschlagen wird beispielsweise, genau hinzusehen, wer den Betrieb führt und wer ihn kontrolliert. Die AG nennt Recherchequellen: Institutionen, Verbände, Internet- Adressen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Handwerk, Organisation, Verein, Wirtschaft, Verwaltung

Anhang und Material

Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
01.01.1970
Aufgeführt werden: die wesentlichen Unterschiede zwischen den Organisationsformen Regiebetrieb, Eigenbetrieb, GmbH und Aktiengesellschaft in Tabellenform; Material der Arbeitsgruppe 1 zum Städtevergleich; Erhebungsformulare und Messgrößen für telefonische Vermittlungszeiten, aufgestellt von der Bertelsmann-Stiftung und Unternehmensberatern; außerdem Muster für Testtelefonate im Bereich Verkehrswesen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Konzept, Planung, Organisation, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Anhang und Material
In
Dokumentation "Die Neuen Kommunen"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aufgeführt werden: die wesentlichen Unterschiede zwischen den Organisationsformen Regiebetrieb, Eigenbetrieb, GmbH und Aktiengesellschaft in Tabellenform; Material der Arbeitsgruppe 1 zum Städtevergleich; Erhebungsformulare und Messgrößen für telefonische Vermittlungszeiten, aufgestellt von der Bertelsmann-Stiftung und Unternehmensberatern; außerdem Muster für Testtelefonate im Bereich Verkehrswesen. (VD) Schlagworte: Recherche, Kommunales, Qualität, Konzept, Planung, Organisation, Wirtschaft

Handwerk: Städte-Vergleich Hinterm Horizont geht`s weiter

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Den Trend zum journalistischen Städte-Vergleich beschreibt Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe. Dabei betont er die Nützlichkeit, Gemeindegrenzen zu überschreiten, mit anderen Redaktionen Kontakte zu pflegen und externe Fachleute zu Wort kommen zu lassen. In dieser Frage begleiten Journalisten nicht nur den kommunalen Diskurs, sondern ergreifen selbst die Initiative. So müssen sich Kommunen nicht nur mit den Leistungen anderer messen lassen, sondern erhalten neue Anregungen für die eigene Diskussion. Statistiken sollten bei vergleichenden Untersuchungen mit Vorsicht ausgewertet werden, warnt Gierse. (VD) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Planung, Qualität, Service, Recherche
Letzte Änderung
06.06.2002
Titel
Handwerk: Städte-Vergleich Hinterm Horizont geht`s weiter
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Trend zum journalistischen Städte-Vergleich beschreibt Thomas Gierse, Redakteur der Drehscheibe. Dabei betont er die Nützlichkeit, Gemeindegrenzen zu überschreiten, mit anderen Redaktionen Kontakte zu pflegen und externe Fachleute zu Wort kommen zu lassen. In dieser Frage begleiten Journalisten nicht nur den kommunalen Diskurs, sondern ergreifen selbst die Initiative. So müssen sich Kommunen nicht nur mit den Leistungen anderer messen lassen, sondern erhalten neue Anregungen für die eigene Diskussion. Statistiken sollten bei vergleichenden Untersuchungen mit Vorsicht ausgewertet werden, warnt Gierse. (VD) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Planung, Qualität, Service, Recherche

Service Ombudsmann: Die letze Rettung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Drehscheibe-Magazin-Redakteurin Heike Groll stellt eine besondere Form des Leser- Services vor - den Ombudsmann. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die beiden prominentesten deutschen Vertreter: die Berliner Zeitung mit Klaus Schütz und die Münchner Abendzeitung mit Georg Kronawitter. Hinter beiden steht eine Redaktion, die Fälle von Hilfesuchenden prüft und recherchiert. Wie die prominenten "Bürgeranwälte" vorgehen, entscheiden sie selbst. Für die Zeitungen geht es mit der Einrichtung des Ombudsmanns in erster Linie um die Stärkung der Leser-Blatt-Bindung und das Image in der Öffentlichkeit. \NLN\ (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Service, Rubrik, Konzept, Organisation, PR, Recherche, Qualität
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Service Ombudsmann: Die letze Rettung
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Drehscheibe-Magazin-Redakteurin Heike Groll stellt eine besondere Form des Leser- Services vor - den Ombudsmann. Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die beiden prominentesten deutschen Vertreter: die Berliner Zeitung mit Klaus Schütz und die Münchner Abendzeitung mit Georg Kronawitter. Hinter beiden steht eine Redaktion, die Fälle von Hilfesuchenden prüft und recherchiert. Wie die prominenten "Bürgeranwälte" vorgehen, entscheiden sie selbst. Für die Zeitungen geht es mit der Einrichtung des Ombudsmanns in erster Linie um die Stärkung der Leser-Blatt-Bindung und das Image in der Öffentlichkeit. \NLN\ (VD) Schlagworte: Aktion, Leser, Service, Rubrik, Konzept, Organisation, PR, Recherche, Qualität

Anschwärzen reicht nicht

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Bürgermeister lässt sich bestechen, steckt sein Referent - bislang immer für zuverlässige Infos gut - der Presse. Also ran an den PC und die Story in die nächste Ausgabe gehoben? Nicht ohne sorgfältigen Gegencheck, rät Presserechtlerin Dorothee Bölke. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Anschwärzen reicht nicht
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bürgermeister lässt sich bestechen, steckt sein Referent - bislang immer für zuverlässige Infos gut - der Presse. Also ran an den PC und die Story in die nächste Ausgabe gehoben? Nicht ohne sorgfältigen Gegencheck, rät Presserechtlerin Dorothee Bölke. (HG)

Neues Buch / Meldungen Für Sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Vorgestellt wird das Buch: "Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selber gesteuert werden" von den Herausgebern Lothar Rolke und Volker Wolff. Der Band bietet Beiträge von Wissenschaftlern, PR-Managern und Journalisten zum Verhältnis von PR und Journalismus. Die Mehrzahl der Autoren konstatiert eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der PR-Abteilungen in Wirtschaft und Politik. Das Buch bietet Denkanstöße, ohne die Frage, wer lenkt wen? zu beantworten. Kurz berichtet wird, dass das Haller Tagblatt weiter behaupten darf, Boulevardreporter einer TV-Produktionsgesellschaft hätten sich Fotos der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin aus Schwäbisch Hall ohne ausdrückliche Genehmigung angeeignet. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, PR, Qualität, Recherche, Recht, Politik, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
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Neues Buch / Meldungen Für Sie gelesen
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird das Buch: "Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selber gesteuert werden" von den Herausgebern Lothar Rolke und Volker Wolff. Der Band bietet Beiträge von Wissenschaftlern, PR-Managern und Journalisten zum Verhältnis von PR und Journalismus. Die Mehrzahl der Autoren konstatiert eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses zugunsten der PR-Abteilungen in Wirtschaft und Politik. Das Buch bietet Denkanstöße, ohne die Frage, wer lenkt wen? zu beantworten. Kurz berichtet wird, dass das Haller Tagblatt weiter behaupten darf, Boulevardreporter einer TV-Produktionsgesellschaft hätten sich Fotos der an Lassa-Fieber erkrankten Studentin aus Schwäbisch Hall ohne ausdrückliche Genehmigung angeeignet. (VD) Schlagworte: Ethik, Journalisten, PR, Qualität, Recherche, Recht, Politik, Wirtschaft

Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
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Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus

Ideen gegen rechts

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Das Drehscheibe-Magazin stellt Themen und Konzepte zu Recherche und Berichterstattung über Rechtsextremismus vor. Beispiele aus der Lokalberichterstattung ost- und westdeutscher Zeitungen belegen, wie das Thema angegangen werden kann.
Letzte Änderung
22.05.2002
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Ideen gegen rechts
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Drehscheibe-Magazin stellt Themen und Konzepte zu Recherche und Berichterstattung über Rechtsextremismus vor. Beispiele aus der Lokalberichterstattung ost- und westdeutscher Zeitungen belegen, wie das Thema angegangen werden kann.

Ethik Unter die Oberfläche tauchen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus
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20.11.2001
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Ethik Unter die Oberfläche tauchen
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus

Presseschau Blick in die Medienlandschaft

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
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22.05.2002
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Presseschau Blick in die Medienlandschaft
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Vorsicht vor Verschleierung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Vorsicht vor Verschleierung
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Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)

Literaturtips Für sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus
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20.11.2001
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Literaturtips Für sie gelesen
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Drehscheibe-Magazin
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01.01.1970
Inhalt
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus

"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Ohne Moos nix los" - das Geld der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
AG 1 zeigt Möglichkeiten auf, sich dem Thema Senioren und Geld zu nähern. Zehn Thesen bilden die Ausgangspunkte zu Recherche und Berichterstattung. Die Bandbreite reicht von Altersarmut über geldgierige Trickbetrüger bis zu Spekulationen an der Börse. Zu jedem Themenfeld gibt die AG Hinweise für eine Erfolg versprechende Recherche. Auf der Liste stehen auch Service-Themen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Euro- Einführung. (VD)

"Je oller, je doller" - die Power der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
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"Je oller, je doller" - die Power der Alten
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Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Möglichkeiten die Zeitung hat, aktive Senioren zu unterstützen und zu begleiten, erläutert AG 2. Etwa durch eine Ratgeberseite, Aktionen veranstalten, Lebensweisheit und Erfahrungsschatz der Alten weitergeben. Die Gruppe untersucht außerdem, was Journalisten bremst, Seniorenthemen ins Blatt zu heben und was sie dagegen tun können. Angeregt wird, mit Senioren-Verbänden, Initiativen und der VHS Kooperationen zu schließen. Eine Liste gibt Themen- und Recherchetipps zu Beiträgen "über Alte" und "mit Alten". (VD)

"Senil 2000" - Das Image der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)
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22.05.2002
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"Senil 2000" - Das Image der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Alte kommen in der Tageszeitung vor, wenn sie krank und siech sind, stellt AG 3 fest. Da- durch entsteht ein negatives, mit "hilfsbedürftig sein" verbundenes Image. Stichpunktartig charakterisiert die AG verschiedene Typen des Alters, die zwischen den Polen aktiv und pas-siv liegen. Themen werden aufgelistet, die ein positives Image von Senioren zeichnen, bei-spielsweise "aussterbende Berufe", "Künstler" und "Leihoma". Ihnen stellt die AG solche Themen gegenüber, die sowohl negative als auch positive Assoziationen vermitteln. (VD)

"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"...da fängt das Leben an?" - die Welt der Alten
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer vielschichtiger erlebte AG 4 das Thema Älterwerden. Sie entwickelte Sonderprojekte, etwa Zeitungen in Altersheime bringen, um untereinander neue Gesprächsthemen zu finden. Unter der Überschrift "Der wohlverdammte Ruhestand" liefert die AG Themenvorschläge mit Recherchetipps zu den Feldern: Beruf, Gesundheit und Körper, Familie, Freizeit. So könnte ein Beitrag den Titel tragen: "40 Jahre im Beruf: erst gelobt, dann geschasst". Oder: Wie gehen Senioren mit Veränderungen ihres Körpers um? (VD)

"Zielgruppe Senioren" - Recherche- und Bezugsadressen

Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
01.01.1970
Die Liste nennt Institutionen und Ansprechpartner rund um das Thema "Die neuen Alten". Angegeben sind teilweise auch E-Mail- und Internet-Adressen. (VD)
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28.11.2001
Stichwort(e)
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"Zielgruppe Senioren" - Recherche- und Bezugsadressen
In
Forever young - Lokaljournalismus für die neuen Alten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Liste nennt Institutionen und Ansprechpartner rund um das Thema "Die neuen Alten". Angegeben sind teilweise auch E-Mail- und Internet-Adressen. (VD)

Die "Geld"-Seite

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die "Geld"-Seite
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wirtschaftsseite trägt in der Münchner Abendzeitung den Titel "Geld". Ex-Ressortleiter Frank Mertgen beschreibt das Konzept der Redaktion: Hintergründe, konkrete Beispiele, Schicksale zu aktuellen Themen. Schwerpunkte nehmen oft nahezu die gesamte Seite ein. Service für die Leser steht im Mittelpunkt. Zusatzinformationen zu einzelnen Themen wie Erbrecht und Steuererklärung können z. B. per Faxabruf angefordert werden. Dabei bedient sich die Redaktion eines externen Zulieferers. Nachrichten werden auch über Prominenz und Unterhaltung verkauft. Außer Fotos und Grafiken dienen "weiche Themen" der Auflockerung: beispielsweise die Story über vier Modelle zum Führen einer Kaffeekasse. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Arbeit, Konzept, Layout, Recherche, Ressort, Service, Sprache, Thema

Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Börsengang - ein hartes Stück Arbeit für Journalisten
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Lokalredaktion des "Mannheimer Morgens" den Börsengang des kommunalen Ener- gieversorgers der Stadt, MVV, begleitet hat, erläutert MM-Lokalredakteur Jens Koenen. Nicht alle Termine werden besetzt, stattdessen bringt die Zeitung Hintergründe und schlüsselt die einzelnen Schritte hin zur Börse auf. Im Vorfeld der Zeichnungsphase bietet das Blatt vor allem Informationen mit Nutzwert rund um die Aktie. Die umfangreiche Berichterstattung führte allerdings dazu, dass viele Leser den Eindruck erhielten, der "Morgen" plädiere für einen Erwerb der MVV-Aktie.(vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Service, Recherche, Ressort,Kommunales, Leser, PR, Thema

Buchtipps für Wirtschaftsjournalisten

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Vorgestellt wird in erster Linie das Buch von Claudia Mast: "Wirtschaftsjournalismus - Grundlagen und Konzepte für die Presse". Darin sind u. a. Kapitel über die Rahmenbedin- gungen der Wirtschaftsberichterstattung sowie über die spezifischen Anforderungen an den Wirtschaftsjournalismus zu lesen. Hingewiesen wird außerdem auf die Bände "Wirtschaft in den Medien" von Gero Kalt (Hg.) und "Marktwirtschaft in der Medienberichterstattung" von Siegfried Klaue (Hg.) (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Ressort, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Buchtipps für Wirtschaftsjournalisten
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt wird in erster Linie das Buch von Claudia Mast: "Wirtschaftsjournalismus - Grundlagen und Konzepte für die Presse". Darin sind u. a. Kapitel über die Rahmenbedin- gungen der Wirtschaftsberichterstattung sowie über die spezifischen Anforderungen an den Wirtschaftsjournalismus zu lesen. Hingewiesen wird außerdem auf die Bände "Wirtschaft in den Medien" von Gero Kalt (Hg.) und "Marktwirtschaft in der Medienberichterstattung" von Siegfried Klaue (Hg.) (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Ressort, Qualität, Recherche, Thema

"Schicksalsbuch der Unternehmen"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Klaus Gertoberens vom Ressort Wirtschaft der Sächsischen Zeitung erläutert, wie Bilanzen und Geschäftsberichte für die Berichterstattung genutzt werden können. Dabei geht Gertobe- rens auf die verschiedenen Vorschriften für unterschiedliche Unternehmensformen ein. Er erklärt Begriffe wie Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, stille Reserven, Cash Flow. Au- ßerdem geht er auf die Tricks ein, mit denen Firmen ihre wahre Lage zu verschleiern suchen. Abgedruckt ist auch die Gliederung einer Bilanz. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk,Recherche, Recht, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Schicksalsbuch der Unternehmen"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Klaus Gertoberens vom Ressort Wirtschaft der Sächsischen Zeitung erläutert, wie Bilanzen und Geschäftsberichte für die Berichterstattung genutzt werden können. Dabei geht Gertobe- rens auf die verschiedenen Vorschriften für unterschiedliche Unternehmensformen ein. Er erklärt Begriffe wie Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, stille Reserven, Cash Flow. Au- ßerdem geht er auf die Tricks ein, mit denen Firmen ihre wahre Lage zu verschleiern suchen. Abgedruckt ist auch die Gliederung einer Bilanz. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk,Recherche, Recht, Thema

Das neue Insolvenzrecht

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Der Beitrag zitiert aus dem Leitfaden von Prof. Dr. Wilhelm Uhlenbruck zum neuen Insol- venzrecht. Genannt werden die wesentlichen Neuerungen, die seit dem 1. Januar 1999 gelten. Das Verfahren umfasst Gesamtvollstreckung, das gesamte Vermögen eines Schuldners geht in das Verfahren ein. Auch sämtliche Gläubigerforderungen werden einbezogen. Schuldner können sich bereits bei drohender Zahlungsunfähigkeit einem Insolvenzverfahren unterstellen. Insgesamt bemüht sich das neue InsO an vielen Stellen um die Förderung einer Sanierung des Unternehmens. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Recherche, Recht, Thema
Letzte Änderung
30.10.2003
Titel
Das neue Insolvenzrecht
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag zitiert aus dem Leitfaden von Prof. Dr. Wilhelm Uhlenbruck zum neuen Insol- venzrecht. Genannt werden die wesentlichen Neuerungen, die seit dem 1. Januar 1999 gelten. Das Verfahren umfasst Gesamtvollstreckung, das gesamte Vermögen eines Schuldners geht in das Verfahren ein. Auch sämtliche Gläubigerforderungen werden einbezogen. Schuldner können sich bereits bei drohender Zahlungsunfähigkeit einem Insolvenzverfahren unterstellen. Insgesamt bemüht sich das neue InsO an vielen Stellen um die Förderung einer Sanierung des Unternehmens. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Recherche, Recht, Thema

Von Zahlen und Prognosen - Der Umgang mit Statistik im Wirtschaftsjournalismus

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Welche Fallen in statistischen Angaben und Grafiken lauern, beschreibt Kristov Hogel. Feh- ler, die immer wiederkehren, betreffen die Bereiche: "exakte Zahlen", Kurven und Schaubil- der, Prozente, Trends, Umfragen. Hogel zeigt, wo die Fallstricke langlaufen und wie versucht wird, mit scheinbar exakten Zahlen Meinung zu machen. Das Gegenmittel: gesundes Miss- trauen gegenüber Statistiken, die sich häufig entlarven lassen. Der Beitrag nennt abschließend Literaturtipps, zum Beispiel die Bücher des Dortmunder Statistik-Professors Walter Krämer: "So lügt man mit Statistik" und "Statistik verstehen". (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Recherche, Qualität, Thema, Meinung
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Von Zahlen und Prognosen - Der Umgang mit Statistik im Wirtschaftsjournalismus
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Fallen in statistischen Angaben und Grafiken lauern, beschreibt Kristov Hogel. Feh- ler, die immer wiederkehren, betreffen die Bereiche: "exakte Zahlen", Kurven und Schaubil- der, Prozente, Trends, Umfragen. Hogel zeigt, wo die Fallstricke langlaufen und wie versucht wird, mit scheinbar exakten Zahlen Meinung zu machen. Das Gegenmittel: gesundes Miss- trauen gegenüber Statistiken, die sich häufig entlarven lassen. Der Beitrag nennt abschließend Literaturtipps, zum Beispiel die Bücher des Dortmunder Statistik-Professors Walter Krämer: "So lügt man mit Statistik" und "Statistik verstehen". (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Recherche, Qualität, Thema, Meinung

Managementsysteme

Themen und Materialien für Journalisten,Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Der freie Journalist Michael Bechtel gewährt einen Blick hinter die Kulissen moderner Unter- nehmensführung. So beleuchtet er Qualitätsmanagement-Systeme der Normenreihe ISO 9000 ff. und ihre Wirkung auf dem Weltmarkt. Dargestellt wird, was die Norm ISO 9000 bedeutet, welche Idee dahintersteckt, was eine Zertifizierung den Unternehmen bringt und welche Folgen für die Mitarbeiter entstehen können. Zudem grenzt Bechtel die Norm gegen den Begriff des Total Quality Management ab. Der Beitrag geht auch auf Formen des Qualitätsmanagements ein, die Verantwortung für Umwelt und Gesundheit einbeziehen, wie die EG-Öko-Audit-Verordnung zum betrieblichen Umweltschutz. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Recherche, Qualität, Thema
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Managementsysteme
In
Themen und Materialien für Journalisten,Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Michael Bechtel gewährt einen Blick hinter die Kulissen moderner Unter- nehmensführung. So beleuchtet er Qualitätsmanagement-Systeme der Normenreihe ISO 9000 ff. und ihre Wirkung auf dem Weltmarkt. Dargestellt wird, was die Norm ISO 9000 bedeutet, welche Idee dahintersteckt, was eine Zertifizierung den Unternehmen bringt und welche Folgen für die Mitarbeiter entstehen können. Zudem grenzt Bechtel die Norm gegen den Begriff des Total Quality Management ab. Der Beitrag geht auch auf Formen des Qualitätsmanagements ein, die Verantwortung für Umwelt und Gesundheit einbeziehen, wie die EG-Öko-Audit-Verordnung zum betrieblichen Umweltschutz. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Handwerk, Recherche, Qualität, Thema

Was Journalisten dürfen - Rechtliche Regelungen für die Unternehmensberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Rechtliche Regeln für die Unternehmensberichterstattung fasst Udo Branahl zusammen, Professor für Medienrecht an der Uni Dortmund. Welche Auskünfte Unternehmen Journalisten geben müssen und wo Informationen über Firmen zu erhalten sind sagt der Beitrag ebenso wie wann ein Journalist Zutritt zum Betriebsgelände hat. Dabei geht Branahl auch auf die Besonderheiten verschiedener Unternehmensformen ein. Schutz genießen Unternehmen gegen Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen und von Betriebsinterna. Auch müssen sich Firmen nicht alle negativen Bewertungen gefallen lassen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recht, Recherche, Wirtschaft, Handwerk, Thema, Ressort, Qualität
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Was Journalisten dürfen - Rechtliche Regelungen für die Unternehmensberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Rechtliche Regeln für die Unternehmensberichterstattung fasst Udo Branahl zusammen, Professor für Medienrecht an der Uni Dortmund. Welche Auskünfte Unternehmen Journalisten geben müssen und wo Informationen über Firmen zu erhalten sind sagt der Beitrag ebenso wie wann ein Journalist Zutritt zum Betriebsgelände hat. Dabei geht Branahl auch auf die Besonderheiten verschiedener Unternehmensformen ein. Schutz genießen Unternehmen gegen Verbreitung unwahrer Tatsachenbehauptungen und von Betriebsinterna. Auch müssen sich Firmen nicht alle negativen Bewertungen gefallen lassen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recht, Recherche, Wirtschaft, Handwerk, Thema, Ressort, Qualität

Die fünfte Gewalt

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die fünfte Gewalt
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Grenzen zwischen PR und Journalismus behandelt Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger "Volksstimme". Er beschreibt die Tricks der PR-Leute und die Verhaltensweise von Redakteuren. Dass Journalisten der PR-Übermacht nicht hilflos ausgeliefert sind, zeigt er an Beispielen und Strategien. Raue geht auf die Spruchpraxis des Presserats ein, der stark lobende Berichterstattung rügt. Schleichwerbung, so das Fazit, beschädigt die Glaubwürdigkeit der Zeitung. Doch auch zu willfähriger Umgang mit lokalen Akteuren belastet die Unabhängigkeit der Redaktion. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Wirtschaft, Journalisten, Politik, PR, Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

Wie aus Geheimniskrämern Öffentlichkeitsarbeiter werden

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Martin Winterling, Wirtschaftsredakteur der Waiblinger Kreiszeitung, schildert seine Erfah- rungen bei der Recherche lokaler Wirtschaftsthemen. Er musste erfahren, dass mittelständi- sche Unternehmen eher ungern Auskunft geben, besonders wenn es um Gewinne geht. Win- terling plädiert dafür, den Bericht über eine Firma nicht zu veröffentlichen, wenn konkrete Zahlen fehlen. Er schildert, wie er Begehrlichkeiten der Chefs abwehrt und mit Copyright- Verletzungen der Betriebe umgeht. Geheimniskrämerei führt für die Unternehmen jedenfalls nicht zum Ziel, so seine Quintessenz. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Ethik, Handwerk, Meinung, PR, Pressefreiheit, Qualität, Ressort, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wie aus Geheimniskrämern Öffentlichkeitsarbeiter werden
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Martin Winterling, Wirtschaftsredakteur der Waiblinger Kreiszeitung, schildert seine Erfah- rungen bei der Recherche lokaler Wirtschaftsthemen. Er musste erfahren, dass mittelständi- sche Unternehmen eher ungern Auskunft geben, besonders wenn es um Gewinne geht. Win- terling plädiert dafür, den Bericht über eine Firma nicht zu veröffentlichen, wenn konkrete Zahlen fehlen. Er schildert, wie er Begehrlichkeiten der Chefs abwehrt und mit Copyright- Verletzungen der Betriebe umgeht. Geheimniskrämerei führt für die Unternehmen jedenfalls nicht zum Ziel, so seine Quintessenz. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Ethik, Handwerk, Meinung, PR, Pressefreiheit, Qualität, Ressort, Thema

Das Profil des eigenen Ortes - Checkliste "Regionale Wirtschaftsstruktur"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Regionale Wirtschaftsberichterstattung bedingt, dass Journalisten die Struktur ihres Berichts- raums kennen. Der Redaktionsdienst "Drehscheibe" hat eine Checkliste zur regionalen Wirt- schaftsstruktur aufgestellt, die in dem Beitrag leicht ergänzt wiedergegeben wird. Die klären- den Fragen sind aufgeteilt in die Zweige: Branchen, Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Einzelhandel, Arbeitsplätze, Arbeitslose, Gewerkschaften, Unternehmensver- bände, Ausbildung, Gewerbesteuer, Wirtschaftsförderung, Infrastruktur. Beispiele aus Lokal- teilen runden die Liste ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Das Profil des eigenen Ortes - Checkliste "Regionale Wirtschaftsstruktur"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Regionale Wirtschaftsberichterstattung bedingt, dass Journalisten die Struktur ihres Berichts- raums kennen. Der Redaktionsdienst "Drehscheibe" hat eine Checkliste zur regionalen Wirt- schaftsstruktur aufgestellt, die in dem Beitrag leicht ergänzt wiedergegeben wird. Die klären- den Fragen sind aufgeteilt in die Zweige: Branchen, Großunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen, Einzelhandel, Arbeitsplätze, Arbeitslose, Gewerkschaften, Unternehmensver- bände, Ausbildung, Gewerbesteuer, Wirtschaftsförderung, Infrastruktur. Beispiele aus Lokal- teilen runden die Liste ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort

Das Firmenprofil - Checklste "Unternehmensberichte"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Was muss man wissen, um ein Unternehmen ausführlich zu porträtieren? Der Redaktions- dienst "Drehscheibe" hat eine Checkliste "Unternehmensberichte" zusammengestellt. Journalisten sollten fragen nach Fakten wie: Rechtsform, Kapitalausstattung, Produkte, Konkurrenz, Zulieferer, Umwelt, Absatzwege, Ausbildung, Firmengeschichte. Beispiele von Firmenporträts aus deutschen Zeitungen sind beigefügt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Firmenprofil - Checklste "Unternehmensberichte"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Was muss man wissen, um ein Unternehmen ausführlich zu porträtieren? Der Redaktions- dienst "Drehscheibe" hat eine Checkliste "Unternehmensberichte" zusammengestellt. Journalisten sollten fragen nach Fakten wie: Rechtsform, Kapitalausstattung, Produkte, Konkurrenz, Zulieferer, Umwelt, Absatzwege, Ausbildung, Firmengeschichte. Beispiele von Firmenporträts aus deutschen Zeitungen sind beigefügt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort

Experten von außerhalb

Themen und Matrialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Lokalredakteure sollten bei Recherchen auch Experten von Forschungsinstituten zu Rate zie- hen, erläutert der Beitrag von Kristov Hogel. Der Text nennt die sieben größten unabhängigen Wirtschaftsinstitute Deutschlands, die oft auchregionale Schwerpunkte in ihrer Arbeit setzen. Weitere Auskunftsquellen sind die Institute von Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie die Wirtschaftsfachleute der Hochschulen. Die Infodienste der Einrichtungen liefern oft kostenlo- se Ideen, die sich im Lokalteil umsetzen lassen. Mit solcher Hilfe lassen sich örtliche Vorgän- ge in größere Zusammenhänge einordnen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort, Konzept, Planung
Letzte Änderung
20.11.2001
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Experten von außerhalb
In
Themen und Matrialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalredakteure sollten bei Recherchen auch Experten von Forschungsinstituten zu Rate zie- hen, erläutert der Beitrag von Kristov Hogel. Der Text nennt die sieben größten unabhängigen Wirtschaftsinstitute Deutschlands, die oft auchregionale Schwerpunkte in ihrer Arbeit setzen. Weitere Auskunftsquellen sind die Institute von Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie die Wirtschaftsfachleute der Hochschulen. Die Infodienste der Einrichtungen liefern oft kostenlo- se Ideen, die sich im Lokalteil umsetzen lassen. Mit solcher Hilfe lassen sich örtliche Vorgän- ge in größere Zusammenhänge einordnen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort, Konzept, Planung

Mehr Abwechslung, bitte

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Für eine Vielfalt an Darstellungsformen und eine klare, unterhaltsame Sprache auf den Wirt- schaftsseiten plädiert Kristov Hogel. Der Beitrag listet eine Reihe von Sprachsünden auf, die anscheinend nach wie vor begangen werden. Hogel fordert mehr Erklärungen, mehr Beispie- le, wörtliche Rede, keinen überlangen Sätze, Rhythmuswechsel. Abkürzungen sollten erläu- tert werden. Boulevardzeitungen und Wirtschaftsmagazine zeigten, wie es auch anders geht. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Stil, Recherche, Handwerk
Letzte Änderung
20.11.2001
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Mehr Abwechslung, bitte
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Für eine Vielfalt an Darstellungsformen und eine klare, unterhaltsame Sprache auf den Wirt- schaftsseiten plädiert Kristov Hogel. Der Beitrag listet eine Reihe von Sprachsünden auf, die anscheinend nach wie vor begangen werden. Hogel fordert mehr Erklärungen, mehr Beispie- le, wörtliche Rede, keinen überlangen Sätze, Rhythmuswechsel. Abkürzungen sollten erläu- tert werden. Boulevardzeitungen und Wirtschaftsmagazine zeigten, wie es auch anders geht. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Stil, Recherche, Handwerk

Volkshochschule mit Unterhaltungswert

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Lothar Petzold vom Ressort Wirtschaft der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung in Essen ruft dazu auf, Wirtschaft begreifbar zu machen, anschaulich zu erklären. Etwa mit Hilfe von Beispielen, Vergleichen, Grafiken und kleinen Lexika. Petzold wählt zur Veranschaulichung ein Modell, um den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde Mark zu erklären - an Hand der Schilderung, über welchen Zeitraum man täglich 1000 Mark ausgeben kann, bis das Geld alle ist. Beispiel-Rechnungen könnten auch helfen, zunächst abstrakte Zinsänderungen zu erläutern. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab.(vd) Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Volkshochschule mit Unterhaltungswert
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Lothar Petzold vom Ressort Wirtschaft der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung in Essen ruft dazu auf, Wirtschaft begreifbar zu machen, anschaulich zu erklären. Etwa mit Hilfe von Beispielen, Vergleichen, Grafiken und kleinen Lexika. Petzold wählt zur Veranschaulichung ein Modell, um den Unterschied zwischen einer Million und einer Milliarde Mark zu erklären - an Hand der Schilderung, über welchen Zeitraum man täglich 1000 Mark ausgeben kann, bis das Geld alle ist. Beispiel-Rechnungen könnten auch helfen, zunächst abstrakte Zinsänderungen zu erläutern. Positive Beispiele aus Tageszeitungen runden den Text ab.(vd) Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service

Fleisch auf die Knochen

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Der Autor Frank Mertgen wünscht sich von Regionalzeitungen den Mut, thematische Schwerpunkte zu bilden - beispielsweise, wenn Fusionen anstehen. Bei der Informationsbe- schaffung macht sich bezahlt, dass Redaktionen ins Beziehungsgeflecht der Stadt einbezogen sind. Auch bei zurückhaltenden Mittelständlern kann die Zeitung zahlreiche Themen auftun, etwa dann, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Die Kunst des Weglassens pflegen und eigene Hintergrundberichte und Reportagen liefern - so könnte für Mertgen die Zukunft der Unternehmensberichterstattung aussehen. Positive Beispiele aus deutschen Lokalzeitungen runden den Artikel ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service
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20.11.2001
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Fleisch auf die Knochen
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Autor Frank Mertgen wünscht sich von Regionalzeitungen den Mut, thematische Schwerpunkte zu bilden - beispielsweise, wenn Fusionen anstehen. Bei der Informationsbe- schaffung macht sich bezahlt, dass Redaktionen ins Beziehungsgeflecht der Stadt einbezogen sind. Auch bei zurückhaltenden Mittelständlern kann die Zeitung zahlreiche Themen auftun, etwa dann, wenn es um die Unternehmensnachfolge geht. Die Kunst des Weglassens pflegen und eigene Hintergrundberichte und Reportagen liefern - so könnte für Mertgen die Zukunft der Unternehmensberichterstattung aussehen. Positive Beispiele aus deutschen Lokalzeitungen runden den Artikel ab. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Sprache, Recherche, Handwerk, Service

Nützliches für die Redaktionsbibliothek

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Der Beitrag gibt Literaturtipps rund um das Thema Wirtschaft. Zu den einzelnen Titeln gibt es einen erläuternden Kommentar, der die Orientierung erleichtert. Die Bandbreite reicht vom Kroll-Taschenbuch Wirtschaftspresse bis zu Rüdiger Liedtkes "Wem gehört die Republik? Die Konzerne und ihre Verflechtungen". Eine umfangreiche Liste bietet Adressen von Experten, Forschungseinrichtungen, Verbänden, Gewerkschaften und anderen Institutionen aus dem Bereich Wirtschaft. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Recherche, Handwerk
Letzte Änderung
20.11.2001
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Nützliches für die Redaktionsbibliothek
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Literaturtipps rund um das Thema Wirtschaft. Zu den einzelnen Titeln gibt es einen erläuternden Kommentar, der die Orientierung erleichtert. Die Bandbreite reicht vom Kroll-Taschenbuch Wirtschaftspresse bis zu Rüdiger Liedtkes "Wem gehört die Republik? Die Konzerne und ihre Verflechtungen". Eine umfangreiche Liste bietet Adressen von Experten, Forschungseinrichtungen, Verbänden, Gewerkschaften und anderen Institutionen aus dem Bereich Wirtschaft. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Qualität, Recherche, Handwerk

Ein echter Freund und Berater der Leser

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ein echter Freund und Berater der Leser
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz sieht in der Verbindung von gedruckten Nutzwert-Geschichten und Internet gute Erfolgsaussichten für Regionalzei- tungen. Auf diesem Gebiet könnte die Lokalredaktion ihren Wissensvorsprung nutzen und beispielsweise Händlerangebote aktuell vergleichen. Laut Wolff muss hier in Infrastruktur investiert werden, andernfalls lässt der Verlag bei Lesern und Anzeigenkunden Ertragsquellen versickern. Vor mit Provisionen verbundenen Links zu kommerziellen Anbietern warnt Wolff allerdings - mit Blick auf die Unabhängigkeit einer Zeitung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Prof. Dr. Volker Wolff vom Journalistischen Seminar der Uni Mainz beantwortet Fragen zum Thema Qualität und Service in der Tageszeitung. So bejaht er ausdrücklich die Frage, ob die Zeitung über die lokale Sparkasse berichten kann, die einen Kunden schlecht beraten hat. Die Qualität von Texten hänge auch von den Autorenhonoraren ab. In einem Kasten gibt Wolff Anregungen für die Umsetzung verschiedener Themen, an denen die Leser Freude haben. (vd) Schlagworte: Kommunales, Konzept, Leser, Qualität, Recherche, Service, Wirtschaft

Besser durch konstruktive Blattkritik

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Besser durch konstruktive Blattkritik
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Johannes Dörries, bei der Mitteldeutschen Zeitung in Halle Redakteur der Leitung Lokalre- daktionen, stellte das Qualitätsmanagement des Blatts vor. Oberste Richtlinie: im Sinne der Leser recherchieren und schreiben. Am Beispiel eines geplatzten Bauprojekts erläutert Dör- ries sein Vorgehen. Dazu gehört Recherchelücken aufzudecken und sie mit dem Autor zu besprechen, um eine Strategie für die künftige kritischere Berichterstattung aufzustellen. Er- gänzend zu Einzelgesprächen werden monatlich die Einzelausgaben einer Lokalredaktion insgesamt kritisiert, um systematisch Stärken und Schwächen zu erkennen - in direkter Dis- kussion mit den Redakteuren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag,Handwerk, Organisation

Frage und Antwort

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Frage und Antwort
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Fragen zum Thema Marketing und Qualitätssicherung beantworten Johannes Dörries von der Mitteldeutschen Zeitung, Alois Kösters von der Lausitzer Rundschau und Wolfgang Oechsner von der Main-Post. Dabei werden Probleme angeschnitten wie die Gefahren einer Einflussnahme von kommerziellen Marketing-Partnern, Fragen des journalistischen Selbstverständnisses und Auflagenentwicklung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Leser, Recherche, Service, Alltag, Handwerk, Organisation, Journalis- ten, Ethik, Pressefreiheit

Service, Service, Service...

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik
Letzte Änderung
13.04.2005
Titel
Service, Service, Service...
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Service für den Leser: Beispiele dazu aus deutschen Tageszeitungen liefert Heike Groll, Re- dakteurin der Initiative Tageszeitung, Bonn. So gibt es Anregungen zur Gestaltung des Ter- minkalenders, zu regionalen Wetterkästen oder einer Übersicht aktueller Straßenbaustellen. Heike Groll weist außerdem auf Service-Serien hin wie "König Kunde, Störenfried Kunde" der Neuen Presse Hannover. Tipps für den professionellen Umgang mit Lesern schließen sich an.(vd)\NLN\ Schlagworte: Service, Leser, Qualität, Konzept, Layout, Optik, Recherche, Rubrik

Unmögliches denken und tun

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Organisationsmodelle für Redaktionen diskutierte Arbeitsgruppe 1. Was Organisation bringen soll, wird in einer Liste aufgezählt. Einig war sich die Gruppe, dass es ein Modell für alle nicht geben kann, die Organisation an die Bedingungen in der Redaktion angepasst werden muss. Chefs und Ressortleiter sollten sich Freiräume schaffen, um selbst wieder schreiben zu können. Insgesamt muss ein Organisator einen langen Atem haben und das Modell immer wieder anpassen, so die AG.\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität, Recherche, Planung, Konzept
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Unmögliches denken und tun
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Organisationsmodelle für Redaktionen diskutierte Arbeitsgruppe 1. Was Organisation bringen soll, wird in einer Liste aufgezählt. Einig war sich die Gruppe, dass es ein Modell für alle nicht geben kann, die Organisation an die Bedingungen in der Redaktion angepasst werden muss. Chefs und Ressortleiter sollten sich Freiräume schaffen, um selbst wieder schreiben zu können. Insgesamt muss ein Organisator einen langen Atem haben und das Modell immer wieder anpassen, so die AG.\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität, Recherche, Planung, Konzept

Die Lokalredaktion setzt Akzente

Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
01.01.1970
Arbeitsgruppe 2 legt fest, wie eine Konferenz gestaltet werden kann, auf der ein Jahrespro- gramm aufgestellt wird. Die Checkliste enthält Punkte wie: Spielregeln fürs Gespräch aufstel- len, Ergebnisse protokollieren, Verantwortliche für jedes Thema bestimmen. Die Gruppe lie- fert zudem im Rahmen einer Ideenbörse jede Menge Themenvorschläge fürs gesamte Jahr. Beispielhaft wird eine Jahresplanung abgedruckt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität,Recherche, Planung, Konzept
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Die Lokalredaktion setzt Akzente
In
Modellseminar: Fit for Future - Wie Lokalredaktionen überleben können
Am
01.01.1970
Inhalt
Arbeitsgruppe 2 legt fest, wie eine Konferenz gestaltet werden kann, auf der ein Jahrespro- gramm aufgestellt wird. Die Checkliste enthält Punkte wie: Spielregeln fürs Gespräch aufstel- len, Ergebnisse protokollieren, Verantwortliche für jedes Thema bestimmen. Die Gruppe lie- fert zudem im Rahmen einer Ideenbörse jede Menge Themenvorschläge fürs gesamte Jahr. Beispielhaft wird eine Jahresplanung abgedruckt.(vd)\NLN\ Schlagworte: Organisation, Alltag, Qualität,Recherche, Planung, Konzept

Neue Herausforderungen Regionalzeitungen und der Boom der Wirtschaftspresse

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Christian Meier berichtet darüber, wie Regionalzeitungen auf den Boom der Wirtschaftspresse reagieren. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung seit Mitte der 90er-Jahre und zeigt, wie Karrierechancen für Wirtschaftsjournalisten steigen. Trends in der Berichterstattung wie Verbraucherorientierung und Personalisierung ziehen sich durch sämtliche Medien. Meier nennt vier Beispiele für die Umsetzung des Themas Wirtschaft in deutschen Tageszeitungen. Außerdem werden Themen- und Literaturtipps gegeben. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Service, Journalisten, Handwerk, Ressort
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Neue Herausforderungen Regionalzeitungen und der Boom der Wirtschaftspresse
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Christian Meier berichtet darüber, wie Regionalzeitungen auf den Boom der Wirtschaftspresse reagieren. Er gibt einen Überblick über die Entwicklung seit Mitte der 90er-Jahre und zeigt, wie Karrierechancen für Wirtschaftsjournalisten steigen. Trends in der Berichterstattung wie Verbraucherorientierung und Personalisierung ziehen sich durch sämtliche Medien. Meier nennt vier Beispiele für die Umsetzung des Themas Wirtschaft in deutschen Tageszeitungen. Außerdem werden Themen- und Literaturtipps gegeben. (vd) Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Service, Journalisten, Handwerk, Ressort

Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Das Unmögliche wird langsam wahr Journalistische Qualitätssicherung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Qualitätssicherung im Journalismus lautet das Thema des Beitrags von Stephan Ruß- Mohl, Professor für Publizistik an der FU Berlin. Ruß-Mohl gibt zunächst Beispiele für die jüngsten Fehlentwicklungen im deutschen und US-amerikanischen Journalismus. In der Folge untersucht er die Gründe, warum im Journalismus so lang Qualitätssicherung missachtet wurde - u. a., weil rechtliche Rahmenbedingungen und fehlendes Markenbewusstsein keinen Anreiz boten. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zwingen nun aber zu stärkeren Anstrengungen. Was "total quality management" bedingt, erläutert Ruß-Mohl ebenfalls: im Betrieb und gesellschaftlichen Umfeld. Einen kritischen Medienjournalismus hält er für sehr wichtig und unterstreicht dies mit Beispielen aus den USA. (vd)\NLN\ Schlagworte: Qualität, Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Leser, Marketing, Pressefreiheit, Recherche, Recht, Service, Sprache

Ostzeitungen mischen sich ein Leserschaft erwartet Wissenswertes für den Alltag

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über den teilweise schwierigen Umgang mit Lesern berichtet Lutz Timmermann, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Ombudsmann, Telefon, Leserbriefe, Foren, Streitgespräche, TED-Umfragen: Die Zeitung bedient sich zahlreicher Schnittstellen zu den Lesern. Darüber hinaus mischt sich das Blatt ein, beispielsweise in der Frage der kommunalen Neugliederung in Sachsen-Anhalt - mit Sonderseiten und Veranstaltungen. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Service, Qualität, Aktion, Marketing, Recherche
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Ostzeitungen mischen sich ein Leserschaft erwartet Wissenswertes für den Alltag
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über den teilweise schwierigen Umgang mit Lesern berichtet Lutz Timmermann, ehemals stellvertretender Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Ombudsmann, Telefon, Leserbriefe, Foren, Streitgespräche, TED-Umfragen: Die Zeitung bedient sich zahlreicher Schnittstellen zu den Lesern. Darüber hinaus mischt sich das Blatt ein, beispielsweise in der Frage der kommunalen Neugliederung in Sachsen-Anhalt - mit Sonderseiten und Veranstaltungen. (vd) Schlagworte: Leser, Leserforschung, Service, Qualität, Aktion, Marketing, Recherche

Helmut, der Fußgänger Aus dem Alltag eines Ombudsmannes

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Arbeit des Om- budsmanns Helmut Will der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Seit 25 Jahren leistet Will als "Hel- mut, der Fußgänger" praktische Lebenshilfe - auch jetzt noch, als pensionierter Lokaljournalist. Der Beitrag nennt Beispiele aus der Tätigkeit des Leseranwalts, der inzwischen mindestens 7000 Fälle bearbeitet hat. Wermutstropfen: Die Popularität des "Fußgängers" nutzen auch Trittbrettfahrer aus, um persönliche Vorteile zu erlangen. (vd) Schlagworte: Leser, Service, Qualität, Aktion, Organisation, Planung, Recherche
Letzte Änderung
27.11.2002
Titel
Helmut, der Fußgänger Aus dem Alltag eines Ombudsmannes
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Arbeit des Om- budsmanns Helmut Will der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Seit 25 Jahren leistet Will als "Hel- mut, der Fußgänger" praktische Lebenshilfe - auch jetzt noch, als pensionierter Lokaljournalist. Der Beitrag nennt Beispiele aus der Tätigkeit des Leseranwalts, der inzwischen mindestens 7000 Fälle bearbeitet hat. Wermutstropfen: Die Popularität des "Fußgängers" nutzen auch Trittbrettfahrer aus, um persönliche Vorteile zu erlangen. (vd) Schlagworte: Leser, Service, Qualität, Aktion, Organisation, Planung, Recherche

Viel kreativer Geist - aber kein preiswürdiger Kommentar Hausinterner Journalistenpreis und Fortbildungsakademie bei der Verlagsgruppe Rhein-Main

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über Weiterbildung innerhalb der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) berichtet Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Stadtredaktion des "Wiesbadener Kuriers". Der Beitrag informiert über die hauseigene Akademie zur Fortbildung und den internen Journalistenpreis. Im Rahmen von Kursen bedient sich der Verlag externer Experten. Die Preise werden von einer Jury in fünf Sparten vergeben, jeweils dotiert mit 1000 Mark. Beim ersten Wettbewerb zeigten sich allerdings deutlich Schwächen in den Bereichen Interview und Kommentar. Ingeborg Salm-Boost nennt positive Wirkungen des Preises und stellt die ausgezeichneten Beiträge vor. (vd) Schlagworte: Qualität, Aktion, Handwerk, Kommentar, Interview, Sprache, Stil, Recherche, Konzept, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Viel kreativer Geist - aber kein preiswürdiger Kommentar Hausinterner Journalistenpreis und Fortbildungsakademie bei der Verlagsgruppe Rhein-Main
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Weiterbildung innerhalb der Verlagsgruppe Rhein-Main (VRM) berichtet Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Stadtredaktion des "Wiesbadener Kuriers". Der Beitrag informiert über die hauseigene Akademie zur Fortbildung und den internen Journalistenpreis. Im Rahmen von Kursen bedient sich der Verlag externer Experten. Die Preise werden von einer Jury in fünf Sparten vergeben, jeweils dotiert mit 1000 Mark. Beim ersten Wettbewerb zeigten sich allerdings deutlich Schwächen in den Bereichen Interview und Kommentar. Ingeborg Salm-Boost nennt positive Wirkungen des Preises und stellt die ausgezeichneten Beiträge vor. (vd) Schlagworte: Qualität, Aktion, Handwerk, Kommentar, Interview, Sprache, Stil, Recherche, Konzept, Thema

Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Auf der Suche nach dem Treffer Wege durch den Informationsdschungel des Internet
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfolg versprechende Suchstrategien für die Recherche im Internet erläutert der freie Journalist Peter Diesler. Seine oberste Regel: erst denken, dann suchen. Ein weiterer Rat: bei abstrakten Suchbegriffen einen Suchkatalog zu Rate ziehen, bei konkreten und seltenen Begriffen eine Suchmaschine wählen. Diesler weist in einer umfangreichen Übersicht auf nützliche Adressen hin: Journalistenportale, Metasuchmaschinen, Expertenmakler. Auch Adressen zur Verifizierung von Quellen werden genannt. Kostenpflichtige Dienste sollte man laut Diesler erst am Schluss der Recherche nutzen. (vd)\NLN\ Schlagworte: Recherche, Multimedia, Alltag, Handwerk, Organisation, Planung, Technik, Wissenschaft

Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Hilfe, ich habe Mail Zehn Regeln zum Umgang mit der elektronischen Post
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Hilfe beim Umgang mit E-Mails zur Kommunikation und Recherche liefert Bernd Wetzenba- cher, CvD bei >e

Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Menschen für Talksendungen finden Neue Arbeitsfelder für Freie
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Ullrich Schauen beschreibt die vielfältigen Arbeitsfelder für Freie. Die Bandbreite reicht vom Rechercheur für den Nachmittagstalk bis zum Erfinder neuer Konzepte für Unterhaltungssendungen oder Info-Shows. Dabei kommen Journalisten häufig ihre "pro-funde Halbbildung" und ihre vielseitigen Fähigkeiten entgegen. Da der Markt für feste Redakteure teilweise leer gefegt ist, bieten sich Verdienstmöglichkeiten auch als freie Mitarbeiter - etwa im Internet- und Computer-Sektor. Auch als Consultant für Unternehmen, die sich im Web präsentieren wollen, sind Freie gefragt - bisweilen für Tagessätze von 1000 Mark. (vd) Schlagworte: Multimedia, Freie, Journalisten, Arbeit, Hörfunk, Marketing, Qualität, Recherche, Service, Technik, Thema, Wirtschaft

Auftrag Recherche Neue Dienstleistung für Redaktionen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Journalistische Recherchen als eigenständige Dienstleistung - darüber berichtet Lothar Hausmann, Gründer des "Medienhauses Dortmund". Umfangreiche Vorrecherchen, Dossiers: Dafür zahlen Magazine oft vierstellige Honorare. Dennoch erkunden die Journalisten des Medienhauses nicht alles selbst. Um beispielsweise die Eintragung eines Patents festzustellen, gibt es spezielle Einrichtungen. Dann arbeiten die Rechercheure mit externen Info-Brokern zusammen. (vd) Schlagworte: Multimedia, Recherche, Service, Freie, Handwerk, Qualität, Thema
Letzte Änderung
30.07.2004
Titel
Auftrag Recherche Neue Dienstleistung für Redaktionen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Journalistische Recherchen als eigenständige Dienstleistung - darüber berichtet Lothar Hausmann, Gründer des "Medienhauses Dortmund". Umfangreiche Vorrecherchen, Dossiers: Dafür zahlen Magazine oft vierstellige Honorare. Dennoch erkunden die Journalisten des Medienhauses nicht alles selbst. Um beispielsweise die Eintragung eines Patents festzustellen, gibt es spezielle Einrichtungen. Dann arbeiten die Rechercheure mit externen Info-Brokern zusammen. (vd) Schlagworte: Multimedia, Recherche, Service, Freie, Handwerk, Qualität, Thema

Neue Kunden entdecken Marketingtipps für freie Journalisten

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wege zu einer besseren Selbstvermarktung von Freien weist der freie Journalist Ullrich Schauen aus Köln. Wie man am liebsten arbeiten und leben will, was man gut kann - daraus entsteht das "Unternehmensprofil". Eine Marktrecherche schließt sich an: Gibt es genügend Abnehmer für meine Themen? Schauen liefert Tipps, wie und wo man potenzielle Abnehmer für seine Arbeit findet. In einer Kundenkartei werden Ansprechpartner, deren Vorlieben und weitere Daten zusammengefasst. Abschließend folgen Hinweise zum effektiven Telefonieren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Marketing, Konzept, Planung, Recherche, Qualität, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
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Neue Kunden entdecken Marketingtipps für freie Journalisten
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wege zu einer besseren Selbstvermarktung von Freien weist der freie Journalist Ullrich Schauen aus Köln. Wie man am liebsten arbeiten und leben will, was man gut kann - daraus entsteht das "Unternehmensprofil". Eine Marktrecherche schließt sich an: Gibt es genügend Abnehmer für meine Themen? Schauen liefert Tipps, wie und wo man potenzielle Abnehmer für seine Arbeit findet. In einer Kundenkartei werden Ansprechpartner, deren Vorlieben und weitere Daten zusammengefasst. Abschließend folgen Hinweise zum effektiven Telefonieren. (vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Marketing, Konzept, Planung, Recherche, Qualität, Thema

Die Serienmacher Teamwork bei der "Main-Post"

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie bei der Main-Post Serien konzipiert und umgesetzt werden, erläutert Redakteur Frank Weichhan. Schon frühzeitig werden Vertrieb und Anzeigenabteilung in die Überlegungen einbezogen. Auch einen Kostenplan stellt die Redaktion auf. Bei der Umsetzung wählte die Main-Post die Tandem-Lösung: ein Redakteur plant, layoutet, hält Kontakte, ein guter Freier schreibt die meisten Texte. Auch Zusatzdienste wie ein Logo oder ein begleitendes Gewinn- spiel werden im Team besprochen. Außerdem rät Weichhan, die Leser einzubeziehen, um wertvolle Anregungen zu erhalten und Meckerern den Wind aus den Segeln zu nehmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Service, Konzept, Organisation, Planung, Freie, Layout, Marketing, Optik, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Die Serienmacher Teamwork bei der "Main-Post"
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie bei der Main-Post Serien konzipiert und umgesetzt werden, erläutert Redakteur Frank Weichhan. Schon frühzeitig werden Vertrieb und Anzeigenabteilung in die Überlegungen einbezogen. Auch einen Kostenplan stellt die Redaktion auf. Bei der Umsetzung wählte die Main-Post die Tandem-Lösung: ein Redakteur plant, layoutet, hält Kontakte, ein guter Freier schreibt die meisten Texte. Auch Zusatzdienste wie ein Logo oder ein begleitendes Gewinn- spiel werden im Team besprochen. Außerdem rät Weichhan, die Leser einzubeziehen, um wertvolle Anregungen zu erhalten und Meckerern den Wind aus den Segeln zu nehmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Service, Konzept, Organisation, Planung, Freie, Layout, Marketing, Optik, Qualität, Recherche, Thema

Keiner steht für sich allein 2001 ist das internationale Jahr des Ehrnamtes

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Volker Thomas, freier Journalist in Berlin, nennt Argumente für Beiträge und Serien zum Thema "Internationales Jahr des Ehrenamts". Beispielhaft schildert er das Konzept einer zwölfteiligen Serie von Vera Fischer, ehemals Lokalredakteurin bei der "Berliner Morgen- post". Außer dem Vorgehen bei der Recherche geht Thomas auch auf Probleme ein. So mochten einige Freiwillige gar nicht über ihr Engagement reden und mussten erst überzeugt werden. Auf keinen Fall sollte die Serie eine Aneinanderreihung von Gute-Mensch- Geschichten sein. Ergänzend gibt der Beitrag zehn Tipps für die Berichterstattung über Menschen im Ehrenamt. (VD) Schlagworte: Aktion, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Thema, Verein
Letzte Änderung
05.07.2002
Titel
Keiner steht für sich allein 2001 ist das internationale Jahr des Ehrnamtes
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Volker Thomas, freier Journalist in Berlin, nennt Argumente für Beiträge und Serien zum Thema "Internationales Jahr des Ehrenamts". Beispielhaft schildert er das Konzept einer zwölfteiligen Serie von Vera Fischer, ehemals Lokalredakteurin bei der "Berliner Morgen- post". Außer dem Vorgehen bei der Recherche geht Thomas auch auf Probleme ein. So mochten einige Freiwillige gar nicht über ihr Engagement reden und mussten erst überzeugt werden. Auf keinen Fall sollte die Serie eine Aneinanderreihung von Gute-Mensch- Geschichten sein. Ergänzend gibt der Beitrag zehn Tipps für die Berichterstattung über Menschen im Ehrenamt. (VD) Schlagworte: Aktion, Konzept, Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Thema, Verein

Die Mühe lohnt sich Vereinsportraits bei der Magdeburger "Volksstimme" erfolgreich

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie man Vereine ins Blatt bringen kann, ohne Langeweile zu produzieren, erläutert Günther Tyllack, stellvertretender Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Mit aufwändigen Vereinsporträts wollen die Lokalredaktionen der Volksstimme den Anspruch erfüllen. Dabei stehen handelnde Personen im Mittelpunkt - Vorsitzende und einfache Mitglieder. Vorteil für die Redaktionen: Sie bekommen sehr viele Kontakte. Eine kurze Checkliste gibt Tipps für eine Vereinsserie. (vd)\NLN\ Schlagworte: Verein, Konzept, Organisation, Osten, Planung, Qualität, Recherche, Region, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Die Mühe lohnt sich Vereinsportraits bei der Magdeburger "Volksstimme" erfolgreich
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Wie man Vereine ins Blatt bringen kann, ohne Langeweile zu produzieren, erläutert Günther Tyllack, stellvertretender Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Mit aufwändigen Vereinsporträts wollen die Lokalredaktionen der Volksstimme den Anspruch erfüllen. Dabei stehen handelnde Personen im Mittelpunkt - Vorsitzende und einfache Mitglieder. Vorteil für die Redaktionen: Sie bekommen sehr viele Kontakte. Eine kurze Checkliste gibt Tipps für eine Vereinsserie. (vd)\NLN\ Schlagworte: Verein, Konzept, Organisation, Osten, Planung, Qualität, Recherche, Region, Thema

Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
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Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft

Nie Feierabend Regionale Frauenseite beim "Südkurier"

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Das Konzept der regionalen Frauenseite "typisch frau" des Südkuriers beschreiben die Journalistinnen Sabine Przewolka und Barbara Dickmann. Nutzwert für Leserinnen steht dabei im Mittelpunkt. Die beiden Autorinnen stehen persönlich als Ansprechpartnerinnen bereit, Leserinnen schildern Probleme, andere bieten Hilfe an. Jeden Monat kommen über 100 Anrufe. Themen mit starker Resonanz wurden in Vortragsveranstaltungen weitergeführt. In den Diskussionen entstanden neue Ideen für die wöchentlich erscheinende Seite, die im Internet ihre Ergänzung findet. (vd) Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Leserforschung, Optik,Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Service, Thema
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22.05.2002
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Nie Feierabend Regionale Frauenseite beim "Südkurier"
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept der regionalen Frauenseite "typisch frau" des Südkuriers beschreiben die Journalistinnen Sabine Przewolka und Barbara Dickmann. Nutzwert für Leserinnen steht dabei im Mittelpunkt. Die beiden Autorinnen stehen persönlich als Ansprechpartnerinnen bereit, Leserinnen schildern Probleme, andere bieten Hilfe an. Jeden Monat kommen über 100 Anrufe. Themen mit starker Resonanz wurden in Vortragsveranstaltungen weitergeführt. In den Diskussionen entstanden neue Ideen für die wöchentlich erscheinende Seite, die im Internet ihre Ergänzung findet. (vd) Schlagworte: Aktion, Konzept, Leser, Leserforschung, Optik,Organisation, Planung, Qualität, Recherche, Service, Thema

Testbericht ist eine Meinungsäußerung Juristische Stolpersteine bei Servicethemen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Über eine angemessene Berichterstattung bei Servicethemen informiert Rechtsanwalt Kurt Braun, Experte für Medien- und Verlagsrecht. Dabei geht es vor allem um die Wortwahl der Journalisten, die nicht dem Duktus der Werbung entsprechen dürfen. Die sachliche Unterrichtung der Leser muss im Vordergrund stehen, marktschreierische Formulierungen sind zu unterlassen. Braun nennt Beispiele aus der Rechtsprechung, die Klarheit schaffen. Eine Faustregel: immer mehrere Anbieter eines Produkts nennen, nicht auf einen oder zwei beschränken! Testberichte gelten als Meinungsäußerungen; Schmähkritik ist auch hier nicht erlaubt. (vd) Schlagworte: Recht, Service, Recherche, Ethik, Meinung, Pressefreiheit, PR, Qualität, Sprache, Stil, Wirtschaft
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22.05.2002
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Testbericht ist eine Meinungsäußerung Juristische Stolpersteine bei Servicethemen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Über eine angemessene Berichterstattung bei Servicethemen informiert Rechtsanwalt Kurt Braun, Experte für Medien- und Verlagsrecht. Dabei geht es vor allem um die Wortwahl der Journalisten, die nicht dem Duktus der Werbung entsprechen dürfen. Die sachliche Unterrichtung der Leser muss im Vordergrund stehen, marktschreierische Formulierungen sind zu unterlassen. Braun nennt Beispiele aus der Rechtsprechung, die Klarheit schaffen. Eine Faustregel: immer mehrere Anbieter eines Produkts nennen, nicht auf einen oder zwei beschränken! Testberichte gelten als Meinungsäußerungen; Schmähkritik ist auch hier nicht erlaubt. (vd) Schlagworte: Recht, Service, Recherche, Ethik, Meinung, Pressefreiheit, PR, Qualität, Sprache, Stil, Wirtschaft

Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche
Letzte Änderung
22.05.2002
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Nicht immer gibt es eine Rüge Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Entscheidungen des Deutschen Presserates gibt Anke Vehmeier, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Die Fälle behandeln ein ungerechtfertigt abgedrucktes Foto, Berichterstattung über eine Erpressung sowie einen Kommentar. Darin hatte der Autor Scheinasylanten als Parasiten bezeichnet, was der Presserat verurteilte. Weitere Beschwerden befassen sich mit einem unautorisierten Interview, einem scheinbaren Aufruf zur Lynchjustiz, einem angeblichen Fall von Schleichwerbung und einer ungerechtfertigten Vorverurteilung. (vd)\NLN\ Schlagworte: Ethik, Recht, Alltag, Journalisten, Ausländer, Leser, Pressefreiheit, Qualität, Recherche

Lesestoff für jeden Tag Nachschlagewerke, Ratgeber, Neues aus der Forschung

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Hinweise auf Nachschlagewerke, Ratgeber und Forschungsberichte aus dem Bereich Journalismus. Themen der Bücher sind beispielsweise Teamkonzepte für Freie in Journalistenbüros, Redaktionsmarketing, Web-Adressen, die Geschichte des Verlags Gruner & Jahr, das Burn-Out-Syndrom im Journalismus sowie Wirtschaftsjournalismus. Auch Biografien gehören zur Bandbreite der vorgestellten Literatur, etwa eine Darstellung über Theodor Wolff.(vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Geschichte, Journalisten,Qualität, Recherche, Service, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lesestoff für jeden Tag Nachschlagewerke, Ratgeber, Neues aus der Forschung
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Hinweise auf Nachschlagewerke, Ratgeber und Forschungsberichte aus dem Bereich Journalismus. Themen der Bücher sind beispielsweise Teamkonzepte für Freie in Journalistenbüros, Redaktionsmarketing, Web-Adressen, die Geschichte des Verlags Gruner & Jahr, das Burn-Out-Syndrom im Journalismus sowie Wirtschaftsjournalismus. Auch Biografien gehören zur Bandbreite der vorgestellten Literatur, etwa eine Darstellung über Theodor Wolff.(vd)\NLN\ Schlagworte: Freie, Geschichte, Journalisten,Qualität, Recherche, Service, Thema

Konzepte gegen Rechtsextremismus

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Konzepte gegen Rechtsextremismus
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Beispiele, wie Redaktionen deutscher Tageszeitungen mit dem Thema Rechtsextremismus umgehen. Dabei wird auch auf die Verunsicherung vor allem in den Lokalredaktionen eingegangen, die teilweise mit Drohungen von rechts leben müssen. Ziel der Beispielsammlung: Mut machen, sich mit dem Thema offensiver zu befassen. Der Beitrag zeigt, wie bei der Sächsischen Zeitung, der Rhein-Zeitung, den Ruhr-Nachrichten, der Thüringischen Landeszeitung, den Nürnberger Nachrichten und dem Berliner Tagesspiegel gegen rechts vorgegangen wurde. Die Palette reicht von Testimonials bis zur Auflistung der Opfer rechter Gewalt. Ergänzend werden Literaturhinweise gegeben und Internetadressen genannt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Journalisten, Konzept, Meinung, Optik, Parteien, Politik,Pressefreiheit, Qualität, Recherche, Thema

"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern

Dialogseminar
01.01.1970
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
"Wenn ich in den Pressespiegel schaue..." Manfred Stolpe über das Verhältnis von Journalisten und Politikern
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Stolpe, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, beleuchtet die Veränderungen, die sich in den zehn Jahren nach der Vereinigung zwischen Politik und Medien ergeben ha-ben. Dabei erinnert Stolpe auch an die Hoffnungen der ehemaligen DDR-Bürger auf eine freie Presse. Lokalredaktionen ruft er auf, gegen die Widerstände von Politikern und Behörden zu recherchieren, um die Leserschaft erfahren zu lassen, was Sache ist. In der anschließenden Diskussion nimmt Stolpe auch Stellung zu Presseattacken auf seine Person im Jahr 1992. Darüber hinaus nennt er drei Wege, auf denen Rechtsradikalismus bekämpft werden sollte. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Ausländer, Ethik, Journalisten, Kommunales, Osten, Pressefreiheit, Politik, Recherche

AG 2: "Anschluß-Fragen"

Dialogseminar
01.01.1970
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
AG 2: "Anschluß-Fragen"
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Die AG liefert eine Rückschau auf die Entwicklung journalistischer Arbeit in den zehn Jahren nach der deutschen Vereinigung. In den neuen Ländern hätten die Journalisten vor allem an Selbstbewusstsein gewonnen, heißt es in dem Beitrag. Quintessenz: Man muss den journalistischen Auftrag immer wieder neu erfüllen und an der beruflichen Bildung arbeiten. Als Kernkompetenzen sieht die AG die Nähe zum Leser, Tiefe in der Recherche und Glaubwürdigkeit. (VD) Schlagworte: Alltag, Arbeit, Handwerk, Journalisten, Kommunales, Leser, Politik, Osten, Parteien, Qualität, Pressefreiheit, Recherche

Learning by doing

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Learning by doing
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Julian Spies, Redaktionsleiter der Onlineredaktionen des Münchner Zeitungsverlags, be- schreibt die Intentionen seines Hauses bei der Internet-Präsenz. Spies schildert außerdem den Arbeitsablauf in den Onlineredaktionen des Verlags - in zwei Schichten ab 7.30 und ab 18 Uhr. Die Redakteure kümmern sich nicht nur um Inhalte, sondern müssen auch Chats und Foren betreuen. Zum Themenkreis Internet und Computer werden auch eigene Ideen realisiert, im Übrigen hauptsächlich Print-Inhalte ins Netz gestellt. (VD) Schlagworte: Multimedia, Alltag, Journalisten, Qualität, Service, Handwerk, Konzept, Planung, Marketing, Optik, Technik, Recherche

Markige Schlagworte durch gründliche Recherche ersetzen

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Genau hinsehen, dahinter leuchten, aufklären und kritisch aufarbeiten: Das fordert Uwe Kammann, Ressortleiter des Evangelischen Pressedienstes epd medien, von Journalisten, die sich mit Rechtsradikalismus befassen. Vor allem fest angestellte Redakteure sollten auf diese Herangehensweise drängen und auch für längere Beiträge im Hörfunk kämpfen. Analyse und Recherche seien notwendig, beispielsweise zur tatsächlichen Zahlenentwicklung rechtsradikaler Aktivitäten. Ohne Grundierung verfehlten Anklagen und Appelle ihre Wirkung.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Markige Schlagworte durch gründliche Recherche ersetzen
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Genau hinsehen, dahinter leuchten, aufklären und kritisch aufarbeiten: Das fordert Uwe Kammann, Ressortleiter des Evangelischen Pressedienstes epd medien, von Journalisten, die sich mit Rechtsradikalismus befassen. Vor allem fest angestellte Redakteure sollten auf diese Herangehensweise drängen und auch für längere Beiträge im Hörfunk kämpfen. Analyse und Recherche seien notwendig, beispielsweise zur tatsächlichen Zahlenentwicklung rechtsradikaler Aktivitäten. Ohne Grundierung verfehlten Anklagen und Appelle ihre Wirkung.

Nicht mehr nur über, sondern gegen Rechts berichten

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Wolfgang Kapust, Redakteur im Programmbereich Politik beim WDR-Hörfunk, nennt seine Strategien, nach denen er nicht über, sondern gegen rechts berichtet. Im Mittelpunkt steht das genaue Studium der Programme rechtsextremer Parteien sowie das Studium von Fachdiensten. Auf Parteitagen sammelt Kapust dann entlarvende O-Töne führender Politiker der Szene, mit denen er seine Thesen bekräftigt. Inzwischen verfügt er über ein umfangreiches O-Ton-Archiv. Die Gefahr: ohne Hintergrundwissen auf rechte Propaganda hereinzufallen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Nicht mehr nur über, sondern gegen Rechts berichten
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Kapust, Redakteur im Programmbereich Politik beim WDR-Hörfunk, nennt seine Strategien, nach denen er nicht über, sondern gegen rechts berichtet. Im Mittelpunkt steht das genaue Studium der Programme rechtsextremer Parteien sowie das Studium von Fachdiensten. Auf Parteitagen sammelt Kapust dann entlarvende O-Töne führender Politiker der Szene, mit denen er seine Thesen bekräftigt. Inzwischen verfügt er über ein umfangreiches O-Ton-Archiv. Die Gefahr: ohne Hintergrundwissen auf rechte Propaganda hereinzufallen.

Neonazis sind keine vom Mond gefallenen Monster - Plädoyer fürs Hinhören

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Der Bremer Radiojournalist Michael Weisfeld nimmt Stellung zu seinem einstündigen Radiofeature, in dem fast ausschließlich O-Töne von zwei jungen Neonazis zu hören sind. Er fordert, junge Rechte aus dem Status unberührbarer Gespenster zu lösen, sich ihre Ansichten und ihr emotionales Unterfutter zu Gemüte zu führen. Es sei Zeit, genau hinzusehen, denn es seien unser aller Nazis, so Weisfeld. Die Faszination, der die Rechten erliegen, solle in Beiträgen ruhig spürbar werden. Erst dann solle man sich distanzieren. So geraten sie aus der Aura des Geheimnisvollen, die für manche Jugendliche besonders anziehend wirkt.-
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Neonazis sind keine vom Mond gefallenen Monster - Plädoyer fürs Hinhören
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bremer Radiojournalist Michael Weisfeld nimmt Stellung zu seinem einstündigen Radiofeature, in dem fast ausschließlich O-Töne von zwei jungen Neonazis zu hören sind. Er fordert, junge Rechte aus dem Status unberührbarer Gespenster zu lösen, sich ihre Ansichten und ihr emotionales Unterfutter zu Gemüte zu führen. Es sei Zeit, genau hinzusehen, denn es seien unser aller Nazis, so Weisfeld. Die Faszination, der die Rechten erliegen, solle in Beiträgen ruhig spürbar werden. Erst dann solle man sich distanzieren. So geraten sie aus der Aura des Geheimnisvollen, die für manche Jugendliche besonders anziehend wirkt.-

O-Töne von Nazis ja, aber Fakten klarstellen und auf Distanz bleiben

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Wie die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Radio aussehen kann ? darüber gibt Hans Diedenhofen Auskunft im Interview. Der Leiter Aus- und Fortbildung beim WDR fordert solide Recherche und Gegensteuern beim Jagdtrieb konkurrierender Medien. Beim Umgang mit O-Tönen von Rechten verlangt Diedenhofen Distanz, die immer wieder deutlich gemacht werden muss. Er unterstreicht die journalistische Verantwortung und das Zurückstellen von Eitelkeiten. Gerade hier sieht Diedenhofen eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung: Verantwortung lehren.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
O-Töne von Nazis ja, aber Fakten klarstellen und auf Distanz bleiben
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Radio aussehen kann ? darüber gibt Hans Diedenhofen Auskunft im Interview. Der Leiter Aus- und Fortbildung beim WDR fordert solide Recherche und Gegensteuern beim Jagdtrieb konkurrierender Medien. Beim Umgang mit O-Tönen von Rechten verlangt Diedenhofen Distanz, die immer wieder deutlich gemacht werden muss. Er unterstreicht die journalistische Verantwortung und das Zurückstellen von Eitelkeiten. Gerade hier sieht Diedenhofen eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung: Verantwortung lehren.-

Eine Kultur gegen Rechtsextremismus schaffen - ohne erhobenen Zeigefinger

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Dorothee Hackenberg, Programm-Managerin beim ORB-Jugendradio ?Fritz?, berichtet über das Entstehen des zweistündigen Features ?Hörmal?. In der Collage kommen Opfer rechter Gewalt zu Wort, eingebettet in eine positive Musiklandschaft. Das Feature wurde im November 2000 mit dem Civis-Medienpreis ausgezeichnet ? in der Kategorie ?Sonderpreis für besondere Programmleistungen?. Drei Reporter waren im Sommer 99 zwei Wochen lang in Brandenburg unterwegs und haben die Stimmen gesammelt.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Eine Kultur gegen Rechtsextremismus schaffen - ohne erhobenen Zeigefinger
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Dorothee Hackenberg, Programm-Managerin beim ORB-Jugendradio ?Fritz?, berichtet über das Entstehen des zweistündigen Features ?Hörmal?. In der Collage kommen Opfer rechter Gewalt zu Wort, eingebettet in eine positive Musiklandschaft. Das Feature wurde im November 2000 mit dem Civis-Medienpreis ausgezeichnet ? in der Kategorie ?Sonderpreis für besondere Programmleistungen?. Drei Reporter waren im Sommer 99 zwei Wochen lang in Brandenburg unterwegs und haben die Stimmen gesammelt.

"Musik ist für Jugendliche viel interessanter als Flugblätter oder Reden"

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Einen Überblick über Musik und Texte der rechten Musikszene gibt Henning Flad vom Archiv der Jugendkulturen in Berlin. Es handele sich um das wichtigste Mittel der Verbreitung rechter Propaganda unter Jugendlichen. Oft macht gerade die Indizierung diese Musik interessant, so Flad. Durch den Verkauf von CDs würden Millionenbeträge in die Szene gespült, obwohl die Qualität der Musik das Niveau jeder durchschnittlichen Schülerband unterschreite. Von Bedeutung sind laut Flad Schwarz-Kopien und Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet. Textbeispiele aus Nazi-Songs zeigen, mit welchen sprachlichen Mitteln die Musiker arbeiten und welche Veränderungen dabei der Verfolgungsdruck durch die Polizei bewirkt hat.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
"Musik ist für Jugendliche viel interessanter als Flugblätter oder Reden"
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Musik und Texte der rechten Musikszene gibt Henning Flad vom Archiv der Jugendkulturen in Berlin. Es handele sich um das wichtigste Mittel der Verbreitung rechter Propaganda unter Jugendlichen. Oft macht gerade die Indizierung diese Musik interessant, so Flad. Durch den Verkauf von CDs würden Millionenbeträge in die Szene gespült, obwohl die Qualität der Musik das Niveau jeder durchschnittlichen Schülerband unterschreite. Von Bedeutung sind laut Flad Schwarz-Kopien und Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet. Textbeispiele aus Nazi-Songs zeigen, mit welchen sprachlichen Mitteln die Musiker arbeiten und welche Veränderungen dabei der Verfolgungsdruck durch die Polizei bewirkt hat.

Medienfront, total - Rechtsextremismus als Gesinnungsprüfung: der Guten

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
In dem Artikel von Uwe Kammann aus epd medien vom August 2000 geht es um die mediale Empörung über rechte Gewalt und den Mangel an publizistischen Mitteln, wirksam gegen rechts vorzugehen. Differenzierungen seien nicht gefragt, so Kammann, dafür aber Stimmungsmache. Sein Fazit der Sondersendungen im Sommer 2000: ?Von Aufklärung, von Analyse, von Anschauung, von Perspektiven: nirgendwo auch nur ein Hauch.? Stattdessen müssten die tatsächli-chen Zahlen auf den Tisch, Biografien entschlüsselt werden. Kammann nennt zahlreiche Fragen, die zu ergründen wären. Die analytische Herangehensweise dürfe nicht wegen überwältigender Gefühle in den Hintergrund geschoben werden. Die Aufgabe des Journalismus´ bestehe im genauen täglichen Hinsehen, Analysieren und Marken setzen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Medienfront, total - Rechtsextremismus als Gesinnungsprüfung: der Guten
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Artikel von Uwe Kammann aus epd medien vom August 2000 geht es um die mediale Empörung über rechte Gewalt und den Mangel an publizistischen Mitteln, wirksam gegen rechts vorzugehen. Differenzierungen seien nicht gefragt, so Kammann, dafür aber Stimmungsmache. Sein Fazit der Sondersendungen im Sommer 2000: ?Von Aufklärung, von Analyse, von Anschauung, von Perspektiven: nirgendwo auch nur ein Hauch.? Stattdessen müssten die tatsächli-chen Zahlen auf den Tisch, Biografien entschlüsselt werden. Kammann nennt zahlreiche Fragen, die zu ergründen wären. Die analytische Herangehensweise dürfe nicht wegen überwältigender Gefühle in den Hintergrund geschoben werden. Die Aufgabe des Journalismus´ bestehe im genauen täglichen Hinsehen, Analysieren und Marken setzen.

Online-Lexikon gegen Extremismus

Leitfaden Ausländer Fremdenfeindlichkeit Extremismus
01.01.1970
Vorurteilslos berichten und Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt - dazu bedarf es informierter Journalisten. Das neue Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus der Initiative Tageszeitung e.V. liefert die Hintergründe. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Online-Lexikon gegen Extremismus
In
Leitfaden Ausländer Fremdenfeindlichkeit Extremismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorurteilslos berichten und Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt - dazu bedarf es informierter Journalisten. Das neue Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus der Initiative Tageszeitung e.V. liefert die Hintergründe. (HG)

"Alte Geschichten" für die Gegenwart

Wiesbadener Kurier
01.01.1970
In einem kleinen Ort bei Wiesbaden wurde schon lange vom Mord an Zwangsarbeitern 1945 gemunkelt, ein 16-jähriger Schüler und der Wiesbadener Kurier machten den Fall öffentlich, was nicht alle Leser guthießen. Eine Recherche und ihre Folgen. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Alte Geschichten" für die Gegenwart
In
Wiesbadener Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
In einem kleinen Ort bei Wiesbaden wurde schon lange vom Mord an Zwangsarbeitern 1945 gemunkelt, ein 16-jähriger Schüler und der Wiesbadener Kurier machten den Fall öffentlich, was nicht alle Leser guthießen. Eine Recherche und ihre Folgen. (HG)

Wieder Haftbefehl gegen Flormann, Osthoff und Todt

Westfalenpost
01.01.1970
Wochenlang parkten orangefarbene Dienstfahrzeuge vor der Villa des Chefs der Stadtwerke. Das gab den Nachbarn zu denken und die Zeitung fragte nach. Führten hier Bedienstete der Stadtwerke in großem Stil Arbeiten aus? So begann eine Affäre, die sich schnell ausweitete. Schmiergelder, fingierte Rechnungen - ein Korruptionsskandal wie aus dem Bilderbuch. Mit über 70 Artikeln blieb die Redaktion der Westfalenpost in Hagen anderthalb Jahre lang am Ball, und am Ende saßen Stadtwerke-Vorstand Herbert Todt und ein Baunternehmer in Untersuchungshaft. Solche Beharrlichkeit in der Ausübung ihrer journalistischen Kontrollfunktion würdigte ein Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wieder Haftbefehl gegen Flormann, Osthoff und Todt
In
Westfalenpost
Am
01.01.1970
Inhalt
Wochenlang parkten orangefarbene Dienstfahrzeuge vor der Villa des Chefs der Stadtwerke. Das gab den Nachbarn zu denken und die Zeitung fragte nach. Führten hier Bedienstete der Stadtwerke in großem Stil Arbeiten aus? So begann eine Affäre, die sich schnell ausweitete. Schmiergelder, fingierte Rechnungen - ein Korruptionsskandal wie aus dem Bilderbuch. Mit über 70 Artikeln blieb die Redaktion der Westfalenpost in Hagen anderthalb Jahre lang am Ball, und am Ende saßen Stadtwerke-Vorstand Herbert Todt und ein Baunternehmer in Untersuchungshaft. Solche Beharrlichkeit in der Ausübung ihrer journalistischen Kontrollfunktion würdigte ein Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)

Thementipps Sommer

Drehscheibe
01.01.1970
Thementipps für Sommergeschichten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Thementipps Sommer
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Thementipps für Sommergeschichten.

Nichts bleibt, wie es war

Almanach 2002
01.01.1970
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Nichts bleibt, wie es war
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick auf den Konkurrenzkampf um die Leser wirft Karl Malik, Unternehmensberater für die Medienindustrie. Dabei stellt er den Tageszeitungen ein gutes Zeugnis aus: mehr Lesernähe, bessere Layouts, höhere Druckqualität und Nutzung des Internets als Vertriebs- und Logistikkanal für das Medienmarketing zählt Malik zu den Pluspunkten. Der Angriff der Internet-Firmen sei erfolgreich abgewehrt worden. Dennoch beginne der Wandel der Tageszeitung erst ? hin zu einer immer genaueren Ansprache auch kleinster Zielgruppen oder immer mehr aktuellen Einschüben während der laufenden Produktion beispielsweise. Diese Entwicklung bedingt laut Malik permanente multimediale Fortbildung der Redaktion. Tageszeitungen müssten ihre Rolle als Multimedia-Informationsbroker annehmen und aktiv gestalten. Malik beschreibt, wo die Reise technisch und inhaltlich hingehen kann.

Das tägliche Gegengift

Almanach 2002
01.01.1970
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Das tägliche Gegengift
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Wozu braucht der Mensch künftig Zeitungen und was sollen sie leisten? Darüber schreibt Herbert Riehl-Heyse, leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Mit reichlich Ironie skizziert er die Atemlosigkeit auf dem Medienmarkt und die technische Entwicklung. Zeitungen könnten nicht mit dem Internet konkurrieren, sondern müssten sich darauf konzentrieren, den Wahrheitsgehalt allzu fixer Informationen zu überprüfen und zu analysieren. Zeitungen sind laut Riehl-Heyse nötig als Wissensbasis für öffentliche Diskussionen, während andere Medien Unübersichtlichkeit schaffen. Zeitungen müssen Schneisen ins Dickicht der Nachrichten schlagen. Journalisten können eine Mittler-Rolle spielen, wofür gesellschaftlich Bedarf besteht ? als Gegengift gegen das Fachidiotentum, als eine der letzten Klammern für die auseinander driftende Gesellschaft. Daher fordert Riehl-Heyse, die Zeitung als kulturelle Errungenschaft zu fördern.

Wege durch den Urwald bahnen

Almanach 2002
01.01.1970
Im Wortlaut abgedruckt ist die Rede von Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, zur Verleihung des Karl-Hermann-Flach-Preises. Medien müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, so Vorkötter ? vor allem was ihre Pflichten zu Information, Kontrolle und Kritik sowie Meinungsbildung angeht. Die Frage nach der Wichtigkeit einer Nachricht steht nach wie vor über derjenigen nach ihrer Verträglichkeit fürs Publikum. Und trotz vieler spezifischer ?Öffentlichkeiten? muss der Journalismus die Schnittmengen nutzen, Verständnis schaffen. An die Stelle von Enthüllungsjournalismus rücke immer mehr eine Art ?Vulgärjournalismus?, der Enthüllungen mit einem geringen Nachrichtenwert liefere, bemängelt Vorkötter. Falsche Enthüllungen wie die Sebnitz-Berichte seien ein Desaster für die Medienbranche. Der Meinungsjournalismus lasse sich Tabus einreden und übe Gedankenlosigkeit, kritisiert er außerdem. Meinungsbeiträge seien vom Konformismus des Gutgemeinten geprägt.
Letzte Änderung
25.07.2002
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Wege durch den Urwald bahnen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Wortlaut abgedruckt ist die Rede von Uwe Vorkötter, Chefredakteur der Berliner Zeitung, zur Verleihung des Karl-Hermann-Flach-Preises. Medien müssen sich kritische Fragen gefallen lassen, so Vorkötter ? vor allem was ihre Pflichten zu Information, Kontrolle und Kritik sowie Meinungsbildung angeht. Die Frage nach der Wichtigkeit einer Nachricht steht nach wie vor über derjenigen nach ihrer Verträglichkeit fürs Publikum. Und trotz vieler spezifischer ?Öffentlichkeiten? muss der Journalismus die Schnittmengen nutzen, Verständnis schaffen. An die Stelle von Enthüllungsjournalismus rücke immer mehr eine Art ?Vulgärjournalismus?, der Enthüllungen mit einem geringen Nachrichtenwert liefere, bemängelt Vorkötter. Falsche Enthüllungen wie die Sebnitz-Berichte seien ein Desaster für die Medienbranche. Der Meinungsjournalismus lasse sich Tabus einreden und übe Gedankenlosigkeit, kritisiert er außerdem. Meinungsbeiträge seien vom Konformismus des Gutgemeinten geprägt.

Eine Serie für Kopf und Bauch

Almanach 2002
01.01.1970
Im Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt?. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt ? vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Eine Serie für Kopf und Bauch
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt?. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt ? vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.

Leser mit ungewöhnlichen Ideen überraschen

Almanach 2002
01.01.1970
Über das neue Angebot des Themendienstes DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informiert dessen Redakteurin Heike Groll. So erscheint der Pressedienst seit Januar 2002 als DREHSCHEIBE plus Magazin einmal im Monat: bereits veröffentlichte Beispiele aus deutschen Tageszeitungen, ergänzt durch Hintergrundbeiträge. Darüber hinaus wurde der Internetauftritt unter www.drehscheibe.org erneuert und um umfangreiche Recherchemöglichkeiten erweitert ? über 8000 Datensätze sind erreichbar. Neu ist auch das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank speziell für Lokaljournalisten, die sich dort mit ihren Schwerpunkten eintragen lassen können. So lässt sich ein Netzwerk von Experten von Redaktion zu Redaktion knüpfen. Genannt werden außerdem die Seminar-Termine der ITZ für 2002.
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25.07.2002
Titel
Leser mit ungewöhnlichen Ideen überraschen
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das neue Angebot des Themendienstes DREHSCHEIBE der Initiative Tageszeitung informiert dessen Redakteurin Heike Groll. So erscheint der Pressedienst seit Januar 2002 als DREHSCHEIBE plus Magazin einmal im Monat: bereits veröffentlichte Beispiele aus deutschen Tageszeitungen, ergänzt durch Hintergrundbeiträge. Darüber hinaus wurde der Internetauftritt unter www.drehscheibe.org erneuert und um umfangreiche Recherchemöglichkeiten erweitert ? über 8000 Datensätze sind erreichbar. Neu ist auch das DREHSCHEIBE-Netzwerk lokal, eine Datenbank speziell für Lokaljournalisten, die sich dort mit ihren Schwerpunkten eintragen lassen können. So lässt sich ein Netzwerk von Experten von Redaktion zu Redaktion knüpfen. Genannt werden außerdem die Seminar-Termine der ITZ für 2002.

"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
"Journalisten und Politiker werden zur Beute der Bilder" Medien und Politik: Wer manipuliert wen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer manipuliert uns? Mit dieser Frage befasste sich die Arbeitsgruppe 2, die als Referent Ex-Regierungssprecher Peter Hausmann zu Gast hatte. Politik wird begleitet vom aufgeregten Klappern der Medien, beschreibt Hausmann, der das Spannungsfeld aus Interessengruppen und Medien aufzeigt. Bildbotschaften sind für ihn entscheidend. Politisches Personal werde aber nicht danach ausgewählt, wer im Fernsehen am besten wirke. Dennoch zählt das Event, so Hausmann, und die Dominanz der Bilder öffnet der Manipulation Tür und Tor. Bilder verdecken den Kern der Dinge, findet Hausmann, für den Fernsehen so etwas ist wie ?moderne Höhlenmalerei?. Der Beitrag liefert auch Biografisches zum früheren Regierungssprecher. (VD)

Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)
Letzte Änderung
17.01.2005
Titel
Professionalität heißt, in manchen Dingen "Nein" zu sagen Wo liegt die Schnittmenge zwischen Überreden und Bestechen?
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Thema: Wer kungelt mit wem? befasste sich Arbeitsgruppe 3, in der Prof. Dr. Anton Austermann referierte. Er erläuterte versteckte und offene Formen der Kungelei und regte an, wie Journalisten damit umgehen sollten. Austermann fordert selbstkritische Analyse der Journalisten in Bezug auf Hinterzimmergespräche und ?Freundschaften?. Er schildert einen Fall, in dem ein münsterscher Lokalredakteur seinen Urlaub im Privatbungalow eines Lokalpolitikers verbrachte ? Unrechtsbewusstsein Fehlanzeige! Austermann erklärt in diesem Zusammenhang auch sein Modell der Sechsfelderwirtschaft internationaler Kommunikation und nennt Punkte, wie Kungelei zu begegnen ist. Getreu seinem Credo: deutlichste Distanz in nächster Nähe anstreben. (VD)

Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Bessere Vorbereitung und weniger Beißhemmung Redaktions-Konzept beendet Schwemme von Pressemitteilungen
In
Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Röttger, Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, und Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, bestritten das Thema der Arbeitsgruppe 4: ?Wer setzt die Themen?? Röttger, vormals Journalist, kritisierte mangelnde Tiefe der Berichte und fehlende Sachkenntnis der Redakteure. Er forderte kritischere Berichte im Rahmen fundierter Erklärstücke. Lübke schilderte den Fall eines hessischen Landtagsabgeordneten, der es gewohnt war, seine Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt zu finden, und welchen Ärger es erzeugt hat, von diesem Vorgehen abzuweichen. Lübke erläuterte den veränderten Umgang mit Pressemitteilungen und wie dieses Konzept den lokalen Akteuren nahe gebracht wurde. (VD)

Wissenschaftler und Journalisten - zwei Welten treffen aufeinander

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Für den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Journalisten plädiert Dr. Michael Emmrich von der Frankfurter Rundschau. Der zuständige Redakteur für die Seite ?Medizin und Gesundheit? warnt aber davor, sich zum Sprachrohr einer Inszenierung machen zu lassen oder die Fachsprache einer bestimmten Seite zu übernehmen. Berichte sollten sich an den Regeln des Pressekodex orientieren und die Leser nicht unterschätzen, sondern ihnen eine inhaltliche und informative Breite bieten. Beide Seiten, Wissenschaft und Journalismus, müssen sich laut Emmrich gegenseitig in ihrer gesellschaftlichen Rolle akzeptieren. Das Gegenlesen von journalistischen Texten durch die Wissenschaftler, um eventuelle Fehler auszubügeln, lehnt Emmrich ab: weil so auch Sinn und Tendenz des Artikels auf den Prüfstand geraten. Der Beitrag liefert zudem eine Auswahl der Veröffentlichungen Emmrichs und eine Zusammenfassung seines Vortrags. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wissenschaftler und Journalisten - zwei Welten treffen aufeinander
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Für den Dialog zwischen Wissenschaftlern und Journalisten plädiert Dr. Michael Emmrich von der Frankfurter Rundschau. Der zuständige Redakteur für die Seite ?Medizin und Gesundheit? warnt aber davor, sich zum Sprachrohr einer Inszenierung machen zu lassen oder die Fachsprache einer bestimmten Seite zu übernehmen. Berichte sollten sich an den Regeln des Pressekodex orientieren und die Leser nicht unterschätzen, sondern ihnen eine inhaltliche und informative Breite bieten. Beide Seiten, Wissenschaft und Journalismus, müssen sich laut Emmrich gegenseitig in ihrer gesellschaftlichen Rolle akzeptieren. Das Gegenlesen von journalistischen Texten durch die Wissenschaftler, um eventuelle Fehler auszubügeln, lehnt Emmrich ab: weil so auch Sinn und Tendenz des Artikels auf den Prüfstand geraten. Der Beitrag liefert zudem eine Auswahl der Veröffentlichungen Emmrichs und eine Zusammenfassung seines Vortrags. (VD)

Was drauf steht, muss noch lange nicht drin sein

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dass die Stiftung Warentest auch Ansatzpunkte für die lokale Berichterstattung liefern kann, zeigt deren Sprecherin Heike van Laak ? etwa wenn es um die Beurteilung der Qualität von Badegewässern oder Autowerkstätten geht. Van Laak informiert in ihrem Vortrag über die Arbeitsweise der Stiftung und über das Vertrauen der Bevölkerung in die Testergebnisse das höher liegt als das Vertrauen in die Polizei. Außerdem geht sie auf Rechtsstreitigkeiten ein und erläutert, wie sich Tests auf den Markt mit Waren und Dienstleistungen auswirken. Eine Liste nennt Tests mit lokalem Bezug. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Was drauf steht, muss noch lange nicht drin sein
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dass die Stiftung Warentest auch Ansatzpunkte für die lokale Berichterstattung liefern kann, zeigt deren Sprecherin Heike van Laak ? etwa wenn es um die Beurteilung der Qualität von Badegewässern oder Autowerkstätten geht. Van Laak informiert in ihrem Vortrag über die Arbeitsweise der Stiftung und über das Vertrauen der Bevölkerung in die Testergebnisse das höher liegt als das Vertrauen in die Polizei. Außerdem geht sie auf Rechtsstreitigkeiten ein und erläutert, wie sich Tests auf den Markt mit Waren und Dienstleistungen auswirken. Eine Liste nennt Tests mit lokalem Bezug. (VD)

Der Communikator

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Der Communikator
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)

Das Trauma nach dem Drama

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Was in Menschen vorgeht, die erschütternde Erlebnisse hinter sich haben, erläutert der Psychologe Dr. Christian Lüdke in seinem Vortrag, Geschäftsführer der Human Protect Consulting GmbH. Lüdke beschreibt die Symptome von Traumaopfern und warum eine psychologische Soforthilfe nötig ist, um langfristige Folgen zu vermeiden oder zu mildern. Lüdke erklärt außerdem die Arbeitsweise des Teams aus Diplom-Psychologen, das sich auf psychologische Hilfe nach Überfällen spezialisiert hat. Lokalredakteuren, die mit Opfern Kontakt aufnehmen wollen, rät er, sich mit der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings in Verbindung zu setzen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Das Trauma nach dem Drama
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Was in Menschen vorgeht, die erschütternde Erlebnisse hinter sich haben, erläutert der Psychologe Dr. Christian Lüdke in seinem Vortrag, Geschäftsführer der Human Protect Consulting GmbH. Lüdke beschreibt die Symptome von Traumaopfern und warum eine psychologische Soforthilfe nötig ist, um langfristige Folgen zu vermeiden oder zu mildern. Lüdke erklärt außerdem die Arbeitsweise des Teams aus Diplom-Psychologen, das sich auf psychologische Hilfe nach Überfällen spezialisiert hat. Lokalredakteuren, die mit Opfern Kontakt aufnehmen wollen, rät er, sich mit der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings in Verbindung zu setzen. (VD)

Von Aids, Krebs und anderen Tragödien

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Von Aids, Krebs und anderen Tragödien
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Verantwortung von Wissenschaftlern und Journalisten war Thema des öffentlichen Forums im Hygienemuseum. Auf dem Podium nahmen Journalisten, Kirchenvertreter und Forscher Stellung. Der Beitrag fasst die wichtigsten Äußerungen zusammen. Die Diskussion drehte sich beispielsweise um die Frage, ob Journalisten Position beziehen sollten: ja, um auf Mängel im Gesundheitssystem hinzuweisen; nein, da aufgrund des schwierigen Feldes sich Journalisten auf eine Vermittlerrolle beschränken sollten. (VD)

Das Blaue vom Himmel

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Das Blaue vom Himmel
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)

Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Zwischen Paradigmenwechsel und wissenschaftlicher Revolution
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Wesen der Wissenschaft ist Thema dieses Beitrags und die Erkenntnis, dass es eine Wahrheit nicht gibt. Erläutert werden Punkte aus dem Gedankenmodell von Thomas S. Kuhn, der die Wissenschaft in sechs Felder aufgeteilt hat. Was heute noch die Wahrheit, also das herrschende Paradigma der Forscher ist, kann morgen schon durch einen Paradigmenwechsel überholt sein. Journalisten sollten sich daher darauf konzentrieren, wo die Wissenschaft gerade steht und welche Rolle sie im täglichen Leben einnimmt. (VD)

Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Bund der Steuerzahler: Finanzielle Lage der Kommunen
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Eberhard Kanski, Leiter der Haushaltsabteilung des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen, beleuchtet die Haushaltskrise von Städten und Gemeinden, zeigt Ursachen und Auswege auf. Kanski nennt auch die Forderungen seiner Organisation: Verpflichtung zum Haushaltsausgleich in den Gemeindeordnungen und schnellstmögliche Umsetzung einer kommunalen Finanzreform inklusive Abschaffung der Gewerbesteuer beispielsweise. Tabellen geben einen Überblick über Kommunalfinanzen in alten und neuen Bundesländern zwischen 2000 und 2002 sowie über die Entwicklung der kommunalen Steuereinnahmen seit 1980. (VD)

Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)

Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Amtsdeutsch und Verständnis - ein Widerspruch?!
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Helmut Ebert, Kommunikationsforscher und Psychologe, äußert sich zur Sprache der Verwaltungen ? wie sie ist und wie sie sein könnte. Im Interview weist er darauf hin, dass selbst Behördenangestellte die Texte der Kollegen nicht verstehen. Dass unverständliche Beschlussvorlagen die Redaktion erreichten, liege an der fehlenden Bearbeitung durch die Pressestelle, die im Grunde vorher erfolgen müsse, so Ebert. Ein Schaubild veranschaulicht die Thesen Eberts zu journalistischen Transferleistungen. (VD)

Korruption Strafverfolgung und Presse

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Manfred Wick, leitender Oberstaatsanwalt in München, beurteilt Korruption als Phänomen der Gesellschaft. Den Beteiligten fehle jedes Unrechtsbewusstsein. Zeitungen haben laut Wick das Problem, Praktiken als kriminelles Unrecht darzustellen, die bislang akzeptiert worden sind. Darüber hinaus berührt die Berichterstattung einen Punkt, auf den einflussreiche Kreise der Gesellschaft empfindlich reagieren. Strafverfolgungsbehörden nähmen häufig Medienberichte für die Einleitung von Ermittlungen auf, so Wick. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Korruption Strafverfolgung und Presse
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Manfred Wick, leitender Oberstaatsanwalt in München, beurteilt Korruption als Phänomen der Gesellschaft. Den Beteiligten fehle jedes Unrechtsbewusstsein. Zeitungen haben laut Wick das Problem, Praktiken als kriminelles Unrecht darzustellen, die bislang akzeptiert worden sind. Darüber hinaus berührt die Berichterstattung einen Punkt, auf den einflussreiche Kreise der Gesellschaft empfindlich reagieren. Strafverfolgungsbehörden nähmen häufig Medienberichte für die Einleitung von Ermittlungen auf, so Wick. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Workshop II: Entscheidung vertagt Kommunalpolitiker: Zwischen Wählerauftrag und Beschlussvorschlag
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die menschliche Schiene Kommunalpolitik transparent machen ? dieses Ziel entwickelte Workshop II. Die Teilnehmer nennen verschiedene Eigenschaften, anhand derer Politiker genauer betrachtet werden können: Glaubwürdigkeit, Engagement, Toleranz, Sachverstand, Offenheit, Mut, Zielorientiertheit, Durchsetzungskraft, Überzeugungskraft, Cleverness, Humor, Querdenkerqualitäten, Gesetzestreue. Erläutert wird außerdem, welchen Einflüssen die Akteure unterliegen, etwa Betroffenheit, Befangenheit, Vorlieben und -leben, Verpflichtungen und Verflechtungen. Wo aber liegt die Grenze des human touch? Die Antwort der Gruppe: Je mehr ein Politiker sein Privatleben instrumentalisiert, desto schonungsloser kann auch über sein Privatleben berichtet werden. (VD)

Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop III: Maßnahme durchgeführt Was erwartet der Leser sprachlich und inhaltlich von uns?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Regeln zum Umgang mit der Sprache bei der Vermittlung kommunalpolitischer Themen stellt Workshop III auf. So sollten Journalisten nicht einfach Begriffe aus der Verwaltungssprache übernehmen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Außerdem plädieren die Teilnehmer für sprachliche Blattkritik und ordentliche Schlussredaktion. Auch Punkte, wo die Gruppe nicht zu einheitlichen Ergebnissen kam, werden aufgeführt, etwa die Nutzung von Abkürzungen. Ein Negativ- und ein Positivbeispiel erläutern die Ausführungen. Abschließend liefert der Workshop eine Liste mit 88 Begriffen, die sich problemlos redigieren lassen: von Abmangel bis Zuführungsrate. Literaturhinweise ergänzen den Beitrag. (VD)

Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop IV: Konzern Kommune - vom Gemeinderat zum Aufsichtsrat
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Eigenbetriebe der Gemeinde, ihre Vor- und Nachteile durchleuchtete Workshop IV. Die Aufstellung umfasst die Formen: Zweckverband, Eigenbetrieb, Kommunale GmbH, Kommunale AG, Public Private Partnership, Stiftung. Auch zum Thema ?Verkauf? werden Pro- und Contra-Punkte genannt. Für die Berichterstattung über Eigenbetriebe geben die Teilnehmer 15 Tipps ? unter anderem den Hinweis, Gastkommentare zu organisieren. Zudem werden Infoquellen über Privatisierung aufgeführt. (VD)

Wahlforschung und Statistik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wahlforschung und Statistik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-

Service

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Service
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)

Eine Frage der Ehre: Hameln und die Historie

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Eine Verwaltungsposse mit ernstem politischen Hintergrund schilderte die Deister- und Weserzeitung Hameln 1998. Sie schaute zurück auf das Jahr 1978, als der Hamelner Rat darüber stritt, Adolf Hitler offiziell die Ehrenbürgerschaft der Stadt zu entziehen. Der Artikel beschrieb, in welcher Form Hitler den Ehrenbürgerbrief erhalten hat, und dokumentiert die politische Auseinandersetzung über die Aberkennung im Stadtrat. Ein Info-Kasten informiert über die nicht eindeutige Rechtslage. Ein Foto des Ehrenbürgerbriefs bebildert den Beitrag. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Eine Frage der Ehre: Hameln und die Historie
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Verwaltungsposse mit ernstem politischen Hintergrund schilderte die Deister- und Weserzeitung Hameln 1998. Sie schaute zurück auf das Jahr 1978, als der Hamelner Rat darüber stritt, Adolf Hitler offiziell die Ehrenbürgerschaft der Stadt zu entziehen. Der Artikel beschrieb, in welcher Form Hitler den Ehrenbürgerbrief erhalten hat, und dokumentiert die politische Auseinandersetzung über die Aberkennung im Stadtrat. Ein Info-Kasten informiert über die nicht eindeutige Rechtslage. Ein Foto des Ehrenbürgerbriefs bebildert den Beitrag. (VD)

Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)
Letzte Änderung
22.11.2005
Titel
Das Jahr 1945 Die Geburt einer neuen Nation
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag präsentiert Beispiele aus deutschen Tageszeitungen zum 50. Jahrestag des Kriegsendes 1945. Wo zehn Jahre zuvor noch Tabus herrschten, griffen Journalisten nun offen auch heikle Themen auf: Flucht und Vertreibung, Deserteure, Übergriffe von Besatzungssoldaten. Anders als 1985 nannten die Artikel auch die Namen örtlicher NS-Funktionäre. Das Jahr 1945 wurde nicht nur als Zusammenbruch dargestellt, sondern auch als Neubeginn, vor historischem Hintergrund und um authentische Zeitzeugen-Berichte bereichert. Die Berichte dokumentierten akribische Nachforschungen von Journalisten und Lokalhistorikern. Zu den Beispielen werden Hintergrundinformationen zum Jahr 1945 geliefert, eine Rückschau auf Befreiung, auf Atombombe und Zukunftsangst. (VD)

Die Nazi-Zeit darf nicht abgehakt sein In den vergangenen Jahrzehnten wurden Chancen verpasst

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Wie war das mit dem Nationalsozialismus in unserer Gemeinde? Sollen Namen und Taten genannt werden? In den 50er- und 60er-Jahren fassten Journalisten das heiße Eisen nicht an ? aus Rücksichtnahme, oder weil sie selbst ins Regime verstrickt waren. So sind viele Gespräche mit politisch Aktiven der NS-Zeit nie geführt und dokumentiert worden. Die hier abgedruckten Beispiele zeigen, wie Zeitzeugen als wertvolle Quellen zu Wort kommen können und wie Zeitungen den Siegeszug der Nazis dargestellt und analysiert haben. Der Journalist Andreas Kathe warnt in seinem Hintergrundartikel allerdings davor, mündlichen Berichten und anderen Quellen kritiklos zu vertrauen. Er regt jedoch dazu an, jene Zeitzeugen zu besuchen, die damals aufgrund ihrer Jugend nur kleine Posten inne hatten. Auch Nachfahren von NS-Größen gehen manchmal unbefangen mit der Familienvergangenheit um und sind interessante Gesprächspartner. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Die Nazi-Zeit darf nicht abgehakt sein In den vergangenen Jahrzehnten wurden Chancen verpasst
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie war das mit dem Nationalsozialismus in unserer Gemeinde? Sollen Namen und Taten genannt werden? In den 50er- und 60er-Jahren fassten Journalisten das heiße Eisen nicht an ? aus Rücksichtnahme, oder weil sie selbst ins Regime verstrickt waren. So sind viele Gespräche mit politisch Aktiven der NS-Zeit nie geführt und dokumentiert worden. Die hier abgedruckten Beispiele zeigen, wie Zeitzeugen als wertvolle Quellen zu Wort kommen können und wie Zeitungen den Siegeszug der Nazis dargestellt und analysiert haben. Der Journalist Andreas Kathe warnt in seinem Hintergrundartikel allerdings davor, mündlichen Berichten und anderen Quellen kritiklos zu vertrauen. Er regt jedoch dazu an, jene Zeitzeugen zu besuchen, die damals aufgrund ihrer Jugend nur kleine Posten inne hatten. Auch Nachfahren von NS-Größen gehen manchmal unbefangen mit der Familienvergangenheit um und sind interessante Gesprächspartner. (VD)

1949-1989 Die doppelte Geburt des demokratischen Deutschland

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Auf die Jahre 1949 und 1989 blickt der Journalist Michael Bechtel in seinem Beitrag zurück, zwei Jahre, die nach 40 Jahren Teilung zusammengehören. Er erörtert, was von der DDR bleiben wird und welche Bedeutung 1949 als Jahr der doppelten Staatsgründung in der Rückschau hat. Für die Zeitgenossen spielte die Gründung der Republiken keine große Rolle ? sie waren zu sehr mit Nachkriegsnöten beschäftigt. Während die DDR alle Katastrophen deutscher Geschichte dem westdeutschen Staat zuwiesen, verdrängte die Bundesrepublik den Nationalismus, um sich in ein vereintes Europa einzubetten. Beide Fluchtwege aus der geschichtlichen Verantwortung entpuppten sich 1989 als Sackgasse. Lange verschüttete Probleme stellen sich neu, Deutschland soll mehr Verantwortung in der Welt übernehmen. Bei der Betrachtung der Jahre zwischen 49 und 89 muss man zusammenhängend beide Staaten im Blick behalten, mahnt Bechtel. Die Zeitungen im Osten ruft er auf, sich an Oral-History-Projekten zu beteiligen und selbst aktiv zu werden, um lokalen Bezug zur DDR-Geschichte herzustellen. Insgesamt müssen Journalisten den Lesern viel erklären, um Ereignisse im Zusammenhang verständlich zu machen. Die beigefügten Zeitungsartikel zeigen beispielhaft die Darstellung der frühen Bundesrepublik in der Presse. (VD)
Letzte Änderung
23.09.2003