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Ergebnisse für "Kritik"

Leseranwalt: Warum nicht alles Thema wird

drehscheibe
20.10.2018
Der Neue Tag berichtete nicht über eine angebliche Vergewaltigung. Ein Leser wollte wissen, warum. Der Leseranwalt erläuterte es im Blatt.
Letzte Änderung
18.10.2018
Titel
Leseranwalt: Warum nicht alles Thema wird
In
drehscheibe
Am
20.10.2018
Inhalt
Der Neue Tag berichtete nicht über eine angebliche Vergewaltigung. Ein Leser wollte wissen, warum. Der Leseranwalt erläuterte es im Blatt.

Leseranwalt: Umgang mit harscher Kritik

drehscheibe
02.07.2018
Seit Pegida und AfD auf der Bildfläche erschienen sind, ist der Ton in den Zuschriften an die Sächsische Zeitung rauer geworden. Wie geht die Redaktion damit um?
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Leseranwalt: Umgang mit harscher Kritik
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
Seit Pegida und AfD auf der Bildfläche erschienen sind, ist der Ton in den Zuschriften an die Sächsische Zeitung rauer geworden. Wie geht die Redaktion damit um?

Fazit zum Stadtfest

Dresdner Neueste Nachrichten
21.08.2017
Selten läuft ein Volksfest so ab, dass Besucher, Polizei und Veranstalter vollends zufrieden sind. Die Redaktion der Dresdner Neuesten Nachrichten zieht nach einem solchen Stadtfest ein Fazit. Sie stellt heraus, was gut funktioniert hat, und weist darauf hin, was bei kommenden Festen besser laufen muss.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Fazit zum Stadtfest
In
Dresdner Neueste Nachrichten
Am
21.08.2017
Inhalt
Selten läuft ein Volksfest so ab, dass Besucher, Polizei und Veranstalter vollends zufrieden sind. Die Redaktion der Dresdner Neuesten Nachrichten zieht nach einem solchen Stadtfest ein Fazit. Sie stellt heraus, was gut funktioniert hat, und weist darauf hin, was bei kommenden Festen besser laufen muss.

Presserat: Jagdszenen im Blatt

drehscheibe
01.07.2015
In einem Kommentar kritisiert eine Autorin vehement die Praxis der Jagd. Darüber beschwert sich ein Jäger beim Presserat.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Presserat: Jagdszenen im Blatt
In
drehscheibe
Am
01.07.2015
Inhalt
In einem Kommentar kritisiert eine Autorin vehement die Praxis der Jagd. Darüber beschwert sich ein Jäger beim Presserat.

Leseranwalt: Mit Ehrlichkeit beeindrucken

drehscheibe
01.06.2015
Bei harscher Kritik durch die Leser konzentriert sich der Ombudsmann der Hürriyet auf den Inhalt. Wachsame Leser würden wiederum dabei helfen, den Journalismus zu verbessern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Leseranwalt: Mit Ehrlichkeit beeindrucken
In
drehscheibe
Am
01.06.2015
Inhalt
Bei harscher Kritik durch die Leser konzentriert sich der Ombudsmann der Hürriyet auf den Inhalt. Wachsame Leser würden wiederum dabei helfen, den Journalismus zu verbessern.

Lokales als Stahlbad

drehscheibe
01.05.2015
Zwei Mitglieder des Projektteams Lokaljournalisten, das die drehscheibe herausgibt, über ihre Erfahrungen mit unsachlicher Kritik und ihre Schlussfolgerungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lokales als Stahlbad
In
drehscheibe
Am
01.05.2015
Inhalt
Zwei Mitglieder des Projektteams Lokaljournalisten, das die drehscheibe herausgibt, über ihre Erfahrungen mit unsachlicher Kritik und ihre Schlussfolgerungen.

Studierende Kritiker

Braunschweiger Zeitung
30.05.2013
Theaterstudenten rezensieren die Stücke, die während einer Schultheaterwoche aufgeführt werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Studierende Kritiker
In
Braunschweiger Zeitung
Am
30.05.2013
Inhalt
Theaterstudenten rezensieren die Stücke, die während einer Schultheaterwoche aufgeführt werden.

Die Paket-Öffner

Hersfelder Zeitung
01.03.2013
Amazon scheut das Licht der Öffentlichkeit. Wie eine Lokalzeitung trotzdem über den größten Arbeitgeber der Region berichtet.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Paket-Öffner
In
Hersfelder Zeitung
Am
01.03.2013
Inhalt
Amazon scheut das Licht der Öffentlichkeit. Wie eine Lokalzeitung trotzdem über den größten Arbeitgeber der Region berichtet.

Serie zu regionalen Konflikthemen

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
31.03.2010
In der Serie "Thüringen kontrovers" wird regelmäßig über regionale und hyperlokale Themen debattiert.
Letzte Änderung
11.05.2011
Titel
Serie zu regionalen Konflikthemen
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
31.03.2010
Inhalt
In der Serie "Thüringen kontrovers" wird regelmäßig über regionale und hyperlokale Themen debattiert.

Vorurteile zum Thema Fahrrad

Nürnberger Nachrichten
29.07.2009
Vorurteile rund ums Radfahren wurden in einer Serie aufgegriffen, kritisch beleuchtet und mit Beispielen widerlegt.
Letzte Änderung
29.05.2012
Titel
Vorurteile zum Thema Fahrrad
In
Nürnberger Nachrichten
Am
29.07.2009
Inhalt
Vorurteile rund ums Radfahren wurden in einer Serie aufgegriffen, kritisch beleuchtet und mit Beispielen widerlegt.

Filialist im Porzellanladen

Tölzer Kurier
08.08.2007
Als ein weiteres Filialgeschäft in der Innenstadt eröffnet werden soll, hinterfragt der Tölzer Kurier diese Entwicklung. Der Redakteur Maximilan Czysz beschreibt seine Besorgnis, dass die Identität der Stadt langsam verloren geht. In einem Kommentar erklärt er, was seiner Meinung nach getan werden muss, damit in der Innenstadt keine Retorten-Einkaufstraße entsteht.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Filialist im Porzellanladen
In
Tölzer Kurier
Am
08.08.2007
Inhalt
Als ein weiteres Filialgeschäft in der Innenstadt eröffnet werden soll, hinterfragt der Tölzer Kurier diese Entwicklung. Der Redakteur Maximilan Czysz beschreibt seine Besorgnis, dass die Identität der Stadt langsam verloren geht. In einem Kommentar erklärt er, was seiner Meinung nach getan werden muss, damit in der Innenstadt keine Retorten-Einkaufstraße entsteht.

Serie: "Unterm Kölner Himmel"

Kölner Stadt-Anzeiger
07.08.2006
Einige Wochen testete der Kölner Stadt-Anzeiger in der Serie „Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei ging es jedoch nicht so sehr darum, ein „Ranking“ aufzustellen, als vielmehr dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Der Gottesdienst-Test stellte einen guten Weg dar, das ganz normale kirchliche Leben abzubilden. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung wurden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben — soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Die Pfarrer erhielten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit hatten, viel an ihrem Gottesdienst zu ändern.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Serie: "Unterm Kölner Himmel"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
07.08.2006
Inhalt
Einige Wochen testete der Kölner Stadt-Anzeiger in der Serie „Unterm Kölner Himmel“ jeden Sonntag Gottesdienste in Köln. Dabei ging es jedoch nicht so sehr darum, ein „Ranking“ aufzustellen, als vielmehr dem kirchlichen Alltag einen Platz in der Zeitung zu geben. Der Gottesdienst-Test stellte einen guten Weg dar, das ganz normale kirchliche Leben abzubilden. Die verspielte Aufmachung – zur Bewertung wurden Kirchenlichter in den Kategorien Gestaltung, Musik, Predigt und Atmosphäre vergeben — soll dabei deutlich machen, dass die Kritiken auch mit einem Augenzwinkern verbunden sind. Die Pfarrer erhielten sehr kurzfristig Bescheid, so dass sie nicht noch die Möglichkeit hatten, viel an ihrem Gottesdienst zu ändern.

Lesetipp: Rezension und Kritik

DREHSCHEIBE
25.03.2005
"Hilfe zur kunstkritischen Praxis" soll das Buch von Edmund Schalkowski mit dem Titel "Rezension und Kritik" sein - Katharina Jording hat nachgelesen, ob es seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Rezension und Kritik
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
"Hilfe zur kunstkritischen Praxis" soll das Buch von Edmund Schalkowski mit dem Titel "Rezension und Kritik" sein - Katharina Jording hat nachgelesen, ob es seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird. (tja)

Mit spitzer Feder angeprangert

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Zwei besondere Rubriken stehen für die Lesernähe der Nordsee-Zeitung, unter anderem die "Taxifahrer-Kolumne" und die "Pranger-Kolumne", die auf ungelöste Probleme in der Region aufmerksam macht. Klaas Hartmann, stellvertretender Chefredakteur, erklärt, was dahinter steckt und wie wichtig die Illustration durch Karikaturen ist.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mit spitzer Feder angeprangert
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Zwei besondere Rubriken stehen für die Lesernähe der Nordsee-Zeitung, unter anderem die "Taxifahrer-Kolumne" und die "Pranger-Kolumne", die auf ungelöste Probleme in der Region aufmerksam macht. Klaas Hartmann, stellvertretender Chefredakteur, erklärt, was dahinter steckt und wie wichtig die Illustration durch Karikaturen ist.

Macht darf schärfer kritisiert werden

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Scharfe Kritik an staatlichen Einrichtungen muss und darf sein. Doch wie weit dürfen Journalisten gehen, und was müssen sie beachten, wenn z.B. Behördenvertreter ins Spiel kommen? Wie viel Kritik ist einer Anstalt, wie viel einem Staatsbediensteten zuzumuten? Dorothee Bölke zeigt, woran der Journalist erkennt, ob die Grenze zur Schmähung überschritten wurde.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Macht darf schärfer kritisiert werden
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Scharfe Kritik an staatlichen Einrichtungen muss und darf sein. Doch wie weit dürfen Journalisten gehen, und was müssen sie beachten, wenn z.B. Behördenvertreter ins Spiel kommen? Wie viel Kritik ist einer Anstalt, wie viel einem Staatsbediensteten zuzumuten? Dorothee Bölke zeigt, woran der Journalist erkennt, ob die Grenze zur Schmähung überschritten wurde.

"Nemo" unterm Tannenbaum

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
23.12.2003
Mit zwei süßen Tierfotos und O-Tönen aus dem Seestadt-Tierheim in Bremerhaven versucht die Nordsee-Zeitung ihre Leser darauf aufmerksam zu machen, keine Haustiere als Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen. Statistisch gesehen ende die Tierliebe zu oft vor den nächsten Sommer.
Letzte Änderung
01.11.2007
Stichwort(e)
Titel
"Nemo" unterm Tannenbaum
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
23.12.2003
Inhalt
Mit zwei süßen Tierfotos und O-Tönen aus dem Seestadt-Tierheim in Bremerhaven versucht die Nordsee-Zeitung ihre Leser darauf aufmerksam zu machen, keine Haustiere als Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen. Statistisch gesehen ende die Tierliebe zu oft vor den nächsten Sommer.

Von Schweinen, Pfeifen und Kredithaien

DREHSCHEIBE
19.12.2003
In einer Zeitungs-Glosse wurde ein stadtbekannter Mann als "Querulant" bezeichnet. Ein Strafrichter verurteilte daraufhin den verantwortlichen Redakteur wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 1250 Euro. Steht ein Journalist mit einem Fuß im Gefängnis, wenn er spitze Formulierungen wählt? Scharfe Polemik ist laut Dorothee Bölke durchaus erlaubt, wenn die Sachlage Entsprechendes hergibt. (HG)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Von Schweinen, Pfeifen und Kredithaien
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
In einer Zeitungs-Glosse wurde ein stadtbekannter Mann als "Querulant" bezeichnet. Ein Strafrichter verurteilte daraufhin den verantwortlichen Redakteur wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 1250 Euro. Steht ein Journalist mit einem Fuß im Gefängnis, wenn er spitze Formulierungen wählt? Scharfe Polemik ist laut Dorothee Bölke durchaus erlaubt, wenn die Sachlage Entsprechendes hergibt. (HG)

Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?

Süddeutsche Zeitung
09.06.2001
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
09.06.2001
Inhalt
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).

Meister Proper gibt es leider nicht

Rhein-Zeitung
09.02.2000
Bis zu einer Million Menschen infizieren sich jährlich im Krankenhaus - die Krankenhäuser selbst sind bemüht, das Problem kleinzureden. Sicheres Zeichen für eine Infektion aus dem Hospital ist die hohe Resistenz der Krankheitserreger, die sie schwer bekämpfbar macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Patienten sich im Krankenhaus eine Infektion zuziehen, ist nicht die ganz große Ausnahme. Die Statistiken nennen hohe Zahlen, die Krankenhäuser eher niedrige. Dazwischen Liegt in einer Grauzone die oft nicht zu klärende Frage, woher genau die Infektion stammt. Die Werte der örtlichen Krankenhäuser, die Sandra Fischer genannt bekam, seien auf jeden Fall zu niedrig, urteilen Experten der Uni Mainz, die sich nach der Veröffentlichung an die Autorin wandten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Meister Proper gibt es leider nicht
In
Rhein-Zeitung
Am
09.02.2000
Inhalt
Bis zu einer Million Menschen infizieren sich jährlich im Krankenhaus - die Krankenhäuser selbst sind bemüht, das Problem kleinzureden. Sicheres Zeichen für eine Infektion aus dem Hospital ist die hohe Resistenz der Krankheitserreger, die sie schwer bekämpfbar macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Patienten sich im Krankenhaus eine Infektion zuziehen, ist nicht die ganz große Ausnahme. Die Statistiken nennen hohe Zahlen, die Krankenhäuser eher niedrige. Dazwischen Liegt in einer Grauzone die oft nicht zu klärende Frage, woher genau die Infektion stammt. Die Werte der örtlichen Krankenhäuser, die Sandra Fischer genannt bekam, seien auf jeden Fall zu niedrig, urteilen Experten der Uni Mainz, die sich nach der Veröffentlichung an die Autorin wandten.

"Wir haben das Maul zu halten"

Südwest Presse (Ulm)
15.11.1997
Bericht über eine Gesprächsrunde zur Diskriminierung von Behinderten. Seit November 1994 ist die Gleichbehandlung von Behinderten im Grundgesetz verankert. Doch die Realität sieht anders aus. Kino- oder Kneipenbesuche sind für Behinderte selten machbar. Die Arbeitssuche ist schwierig, weil die meisten Arbeitgeber Vorurteile gegen Behinderte haben. Und wenn ein 18-Jähriger eine eigene Wohnung haben will wie seine Altersgenossen, wird er auf die Wohnmöglichkeit bei seinen Eltern oder im Heim verwiesen. Der Anlass für diese Geschichte: die Erweiterung des Grundgesetzartikels im November 1994. Bei einem "runden Tisch" mit Behinderten und deren Vertretern wurde einfach der Verfassungsanspruch mit der Realität verglichen. Das einhellige Urteil: Der Daumen zeigt nach unten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Wir haben das Maul zu halten"
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.11.1997
Inhalt
Bericht über eine Gesprächsrunde zur Diskriminierung von Behinderten. Seit November 1994 ist die Gleichbehandlung von Behinderten im Grundgesetz verankert. Doch die Realität sieht anders aus. Kino- oder Kneipenbesuche sind für Behinderte selten machbar. Die Arbeitssuche ist schwierig, weil die meisten Arbeitgeber Vorurteile gegen Behinderte haben. Und wenn ein 18-Jähriger eine eigene Wohnung haben will wie seine Altersgenossen, wird er auf die Wohnmöglichkeit bei seinen Eltern oder im Heim verwiesen. Der Anlass für diese Geschichte: die Erweiterung des Grundgesetzartikels im November 1994. Bei einem "runden Tisch" mit Behinderten und deren Vertretern wurde einfach der Verfassungsanspruch mit der Realität verglichen. Das einhellige Urteil: Der Daumen zeigt nach unten.

Ein Hausmeister wäre hier Gold wert

Heilbronner-Stimme 230296
01.01.1970
Bericht über die Verkehrskonzepte der 70er Jahre. Damals wurden die Fußgänger mittels Unterführungen unter die Erde verbannt. Was damals mit großem Hallo begrüßt wurde, hat sich heute zum Problem entwickelt. Die Passagen werden heute vernachlässigt und vergammeln. Zu hohe Pachtforderungen führen zu Leerständen und einer große Fluktuation bei den Ladenlokalen, verringerte Etats für die Reinigung tragen zur Abwertung der Durchgänge bei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Verkehrskonzept der 70er Jahre, die Fußgänger unter die Erde zu verbannen, hat zu kurz gegriffen. Die Fußgängerpassagen werden heute vernachlässigt, sie vergammeln. Simone Heiland suchte die Ursachen dafür: Zu hohe Pachtforderungen verursachen Leerstände und eine hohe Fluktuation bei den Läden; verringerte Etats für die Reinigung der Passagen und Gleichgültigkeit angesichts von Werbetafeln für Geschäfte, die es längst nicht mehr gibt, tragen zur Abwertung der Durchgänge bei.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Ein Hausmeister wäre hier Gold wert
In
Heilbronner-Stimme 230296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Verkehrskonzepte der 70er Jahre. Damals wurden die Fußgänger mittels Unterführungen unter die Erde verbannt. Was damals mit großem Hallo begrüßt wurde, hat sich heute zum Problem entwickelt. Die Passagen werden heute vernachlässigt und vergammeln. Zu hohe Pachtforderungen führen zu Leerständen und einer große Fluktuation bei den Ladenlokalen, verringerte Etats für die Reinigung tragen zur Abwertung der Durchgänge bei. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Verkehrskonzept der 70er Jahre, die Fußgänger unter die Erde zu verbannen, hat zu kurz gegriffen. Die Fußgängerpassagen werden heute vernachlässigt, sie vergammeln. Simone Heiland suchte die Ursachen dafür: Zu hohe Pachtforderungen verursachen Leerstände und eine hohe Fluktuation bei den Läden; verringerte Etats für die Reinigung der Passagen und Gleichgültigkeit angesichts von Werbetafeln für Geschäfte, die es längst nicht mehr gibt, tragen zur Abwertung der Durchgänge bei.

Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik

Modellseminar
01.01.1970
"Stark ist, wer keine Fehler macht. Stärker ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß, wer aus ihnen lernt"- unter diesem Motto finden Journalisten in diesem Reader Vorschläge zu Stressbewältigung und Krisenmanagement, Informationen zu Gesprächs- und Kritikkultur von Redaktionskollegen untereinander sowie zum Umgang mit Kritik von außen. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme, analysiert den Balanceakt zwischen journalistischem Selbstbewusstsein und der Angst vor dem Anecken. Der Medienwissenschaftler Jürg Häusermann gibt zahlreiche Anregungen zu konstruktiver Blattkritik. Peter Hausmann beschreibt als Journalist und ehemaliger Regierungssprecher die Kritikkultur auf der anderen Seite, in den Pressestellen. Der rechtliche Rahmen, in dem sich Kritik durch eine Zeitung bewegen sollte, wird von dem Rechtsanwalt Kurt Braun aufgezogen.
Letzte Änderung
28.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
"Stark ist, wer keine Fehler macht. Stärker ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß, wer aus ihnen lernt"- unter diesem Motto finden Journalisten in diesem Reader Vorschläge zu Stressbewältigung und Krisenmanagement, Informationen zu Gesprächs- und Kritikkultur von Redaktionskollegen untereinander sowie zum Umgang mit Kritik von außen. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme, analysiert den Balanceakt zwischen journalistischem Selbstbewusstsein und der Angst vor dem Anecken. Der Medienwissenschaftler Jürg Häusermann gibt zahlreiche Anregungen zu konstruktiver Blattkritik. Peter Hausmann beschreibt als Journalist und ehemaliger Regierungssprecher die Kritikkultur auf der anderen Seite, in den Pressestellen. Der rechtliche Rahmen, in dem sich Kritik durch eine Zeitung bewegen sollte, wird von dem Rechtsanwalt Kurt Braun aufgezogen.

Wie kritisch darf ein Kritiker sein?

Emsdettener Tageblatt
01.01.1970
Das "Emsdettener Tageblatt" befragte Leser, wie nach ihrer Meinung über die städtische Kulturszene berichtet werden sollte: Wie kritisch darf ein Kritiker sein? Die Befragten, selbst in der Kulturszene aktiv, legten übereinstimmend Wert auf die Fundiertheit der Kritik, die aber von einigen bezweifelt wurde. Generell verlangten sie von den Redakteuren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wie kritisch darf ein Kritiker sein?
In
Emsdettener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das "Emsdettener Tageblatt" befragte Leser, wie nach ihrer Meinung über die städtische Kulturszene berichtet werden sollte: Wie kritisch darf ein Kritiker sein? Die Befragten, selbst in der Kulturszene aktiv, legten übereinstimmend Wert auf die Fundiertheit der Kritik, die aber von einigen bezweifelt wurde. Generell verlangten sie von den Redakteuren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik. (hvh/tg)

Drama oder Lust auf Kultur Sternstunde mit Riese und Koch

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Claudia Riese, Schauspielerin und Leiterin des AugusTheater in Neu-Ulm, inszenierte mit ihrem Partner, Heinz Koch (der zugleich Seminarleiter war), ein Interview für das Seminar, in dem sie sich über ihr Verhältnis zu Journalisten äußert. Grundsätzlich könne sie angemessene und konstruktive Kritik vertragen. Die Betrachtung der Leistung müsse qualifiziert und differenziert sein, was sie z. B. Volontären, Freien (,Hausfrauen oder so") nicht zutraut. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Drama oder Lust auf Kultur Sternstunde mit Riese und Koch
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Claudia Riese, Schauspielerin und Leiterin des AugusTheater in Neu-Ulm, inszenierte mit ihrem Partner, Heinz Koch (der zugleich Seminarleiter war), ein Interview für das Seminar, in dem sie sich über ihr Verhältnis zu Journalisten äußert. Grundsätzlich könne sie angemessene und konstruktive Kritik vertragen. Die Betrachtung der Leistung müsse qualifiziert und differenziert sein, was sie z. B. Volontären, Freien (,Hausfrauen oder so") nicht zutraut. (TB)

"Schlagt ihn tot, den Hund, er ist ein Rezensent..." Arbeitsergebnisse der Gruppe 4

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Rezension: Verriß oder seichte Beschreibung ohne jegliche Wertung? Gibt es einen Mittelweg? Kann man überhaupt kritisieren, ohne irgendjemandem auf den Schlips zu treten? Arbeitsgruppe IV prüfte die ,hohe Schule" der Kritik im Lokalen. Ergebnis: Vorsicht vor Bewertungen ohne Fachwissen, lieber Alternativen zur Kritik suchen, z. B. Publikumsstimmen sammeln o. ä. Niveau und Professionalität der Akteure, aber auch Lesergeschmack berücksichtigen. Zusätzlich erarbeitete man Tips für den Umgang mit Kritik seitens der Leser und/oder Künstler an der Berichterstattung. Leitfadn für freie Mitarbeiter. Pseudowissenschaftlicher Ton. Konstruktive Kritik. Mitarbeiterschelte durch Leser. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Schlagt ihn tot, den Hund, er ist ein Rezensent..." Arbeitsergebnisse der Gruppe 4
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Rezension: Verriß oder seichte Beschreibung ohne jegliche Wertung? Gibt es einen Mittelweg? Kann man überhaupt kritisieren, ohne irgendjemandem auf den Schlips zu treten? Arbeitsgruppe IV prüfte die ,hohe Schule" der Kritik im Lokalen. Ergebnis: Vorsicht vor Bewertungen ohne Fachwissen, lieber Alternativen zur Kritik suchen, z. B. Publikumsstimmen sammeln o. ä. Niveau und Professionalität der Akteure, aber auch Lesergeschmack berücksichtigen. Zusätzlich erarbeitete man Tips für den Umgang mit Kritik seitens der Leser und/oder Künstler an der Berichterstattung. Leitfadn für freie Mitarbeiter. Pseudowissenschaftlicher Ton. Konstruktive Kritik. Mitarbeiterschelte durch Leser. (TB)

Besprechen von Schauspiel

Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
01.01.1970
Heinz Koch, Manager und Bühnenpartner von Claudia Riese (AugusTheater, Neu-Ulm) und Leiter des Seminars, über die Erwartungen, die er an eine ,vernünftige" Theaterezension stellt. Wichtig sei vor allem, daß man einen Unterschied mache zwischen Kulturschaffen und Kunst sowie zwischen den verschiedenen Genres und dies durch entsprechend differenzierte Kritik auch deutlich macht. Koch liefert Vorschläge und Bausteine und zeigt auf, inwieweit Autor/Buch, Regie und Darsteller bei der Rezension erwähnt bzw. berücksichtigt werden sollten. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Besprechen von Schauspiel
In
Modellseminar: Drama oder Lustspiel? Lokale Kultur in der Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Heinz Koch, Manager und Bühnenpartner von Claudia Riese (AugusTheater, Neu-Ulm) und Leiter des Seminars, über die Erwartungen, die er an eine ,vernünftige" Theaterezension stellt. Wichtig sei vor allem, daß man einen Unterschied mache zwischen Kulturschaffen und Kunst sowie zwischen den verschiedenen Genres und dies durch entsprechend differenzierte Kritik auch deutlich macht. Koch liefert Vorschläge und Bausteine und zeigt auf, inwieweit Autor/Buch, Regie und Darsteller bei der Rezension erwähnt bzw. berücksichtigt werden sollten. (TB)

Externe Blattkritik - den Selbstbewußten empfohlen Analyse ohne falsche Rücksichten

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Guntram Dörr, Chefredakteur der ,Grafschafter Nachrichten" in Nordhorn, hält moderate und fundiert begründete Kritik, die von außen, von Freunden des Zeitungsjournalismus, geleistet wird, für anregend und fruchtbar. Er berichtet über Erfahrungen, die er mit 4 Gastkritikern gemacht hat, und erläutert die Ergebnisse. Darüber hinaus gibt er Tips an selbstkritische Redaktionen, die Beratung suchen, weiter. Blattanalyse. Verlag. Anstrich. Blattreform. Nacharbeitung. Blattkritik. Qualitätssicherung. Management. Marketing. Leserbefragung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Externe Blattkritik - den Selbstbewußten empfohlen Analyse ohne falsche Rücksichten
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Guntram Dörr, Chefredakteur der ,Grafschafter Nachrichten" in Nordhorn, hält moderate und fundiert begründete Kritik, die von außen, von Freunden des Zeitungsjournalismus, geleistet wird, für anregend und fruchtbar. Er berichtet über Erfahrungen, die er mit 4 Gastkritikern gemacht hat, und erläutert die Ergebnisse. Darüber hinaus gibt er Tips an selbstkritische Redaktionen, die Beratung suchen, weiter. Blattanalyse. Verlag. Anstrich. Blattreform. Nacharbeitung. Blattkritik. Qualitätssicherung. Management. Marketing. Leserbefragung.(TB)

Tägliche Qualitätssicherung in Eigenleistung Blattkritik als anspruchsvoller Gedankenaustausch, der Spaß macht

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Kritisch und selbstkritisch sein, gemeinsam an weiterer Verbesserung arbeiten, regelmäßig und zielgerichtet kommunizieren, Arbeitsgruppen bilden, bei Zeitproblemen die Prioritäten anders setzen und - dabei auch noch Spaß haben? Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der ,Main-Post", hält all dieses für wichtig, aber auch möglich. Redakteure sollten ab und an in die Rolle der Leser schlüpfen, um ihr Produkt ,unprofessionell" zu betrachten. Die Bedingungen, unter denen die Redakteure arbeiten, dürften nicht in die Kritik einfließen. Sahlender gibt Anregungen für konstruktives Kritisieren, u. a. in Form einer Checkliste für Inhalte einer Blattkritik. Leserkonferenz. Kreativität. Handwerk. Qualitätssicherung. Konzept. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Tägliche Qualitätssicherung in Eigenleistung Blattkritik als anspruchsvoller Gedankenaustausch, der Spaß macht
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritisch und selbstkritisch sein, gemeinsam an weiterer Verbesserung arbeiten, regelmäßig und zielgerichtet kommunizieren, Arbeitsgruppen bilden, bei Zeitproblemen die Prioritäten anders setzen und - dabei auch noch Spaß haben? Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs bei der ,Main-Post", hält all dieses für wichtig, aber auch möglich. Redakteure sollten ab und an in die Rolle der Leser schlüpfen, um ihr Produkt ,unprofessionell" zu betrachten. Die Bedingungen, unter denen die Redakteure arbeiten, dürften nicht in die Kritik einfließen. Sahlender gibt Anregungen für konstruktives Kritisieren, u. a. in Form einer Checkliste für Inhalte einer Blattkritik. Leserkonferenz. Kreativität. Handwerk. Qualitätssicherung. Konzept. (TB)

Impressum Kritik an der eigenen Arbeit zulassen

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Kritik von außen muss nicht per se unberechtigt sein. Sie bietet auch Anlass, über die Qualität der eigenen Arbeit nachzudenken. Viele Kollegen suchen den angemessenen Weg zwischen Selbstzweifeln und -bewusstsein. Das Credo: Stark ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß und aus ihnen lernt. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Impressum Kritik an der eigenen Arbeit zulassen
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Kritik von außen muss nicht per se unberechtigt sein. Sie bietet auch Anlass, über die Qualität der eigenen Arbeit nachzudenken. Viele Kollegen suchen den angemessenen Weg zwischen Selbstzweifeln und -bewusstsein. Das Credo: Stark ist, wer mit seinen Fehlern umzugehen weiß und aus ihnen lernt. (VD)

Der arme Lokalredakteur Kabarett mit Toni Brandl

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Lokalredakteur Griffelberger träumt vom wahren Journalismus, wird aber ständig daran gehindert: vom Chefredakteur, der Anzeigenabteilung und vermeintlichen Würdenträgern. Dabei ist er dem "Wiesengrundskandal" auf der Spur: Der Chefarzt will sich im Naturschutzgebiet ein Schloss bauen. Desillusioniert stimmt er den "Pressefreiheit-Blues" an.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Der arme Lokalredakteur Kabarett mit Toni Brandl
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalredakteur Griffelberger träumt vom wahren Journalismus, wird aber ständig daran gehindert: vom Chefredakteur, der Anzeigenabteilung und vermeintlichen Würdenträgern. Dabei ist er dem "Wiesengrundskandal" auf der Spur: Der Chefarzt will sich im Naturschutzgebiet ein Schloss bauen. Desillusioniert stimmt er den "Pressefreiheit-Blues" an.(VD)

Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
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Denen zeig\' ich, wo\'s langgeht / "Wir sind alle zu bequem um nachzufragen" - Diskussion
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kitzinger Landrat Dr. Siegfried Naser beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Kommunalverwaltungen und -politikern zu Journalisten. Sein Rat an die Pressevertreter: aufpassen, welche Funktion und welches Alter die Politiker haben und sich in deren Weltbild versetzen. Journalisten sollten nach Meinung Nasers sachlich kritisieren und sich davor hüten, andere Menschen abzuwerten. Wichtig sei es, bei aller gebotenen Distanz miteinander im Gespräch zu bleiben und korrekt miteinander umzugehen. (VD)

Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)
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21.11.2001
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Souverän mit Konflikten umgehen / Häusermann´s Stichworte
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie in der Lokalredaktion mit Kritik umgegangen werden kann, erläutert Prof. Dr. Jürg Häusermann, Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen. Sind Kritiker zum Beispiel der Redaktion bekannt, sollten Sach- und Beziehungsebene voneinander getrennt werden. In jedem Fall ist in der Redaktion Klarheit über das journalistische Selbstverständnis nötig. Prof. Häusermann gibt außerdem eine Liste mit Stichworten zum Thema "Kritik von außen". (VD)

Keine Antwort

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Der ehemalige Regierungssprecher Peter Hausmann berichtet über den Umgang mit Kritik im Bundeskanzleramt und sein Verhältnis zu den Bonner Journalisten. Er gibt Auskunft über die Vorgaben Kohls zur Öffentlichkeitsarbeit des Kabinetts und beschreibt, wie es zum Ende seiner Dienstzeit war, selbst im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen.
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21.11.2001
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Keine Antwort
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
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Der ehemalige Regierungssprecher Peter Hausmann berichtet über den Umgang mit Kritik im Bundeskanzleramt und sein Verhältnis zu den Bonner Journalisten. Er gibt Auskunft über die Vorgaben Kohls zur Öffentlichkeitsarbeit des Kabinetts und beschreibt, wie es zum Ende seiner Dienstzeit war, selbst im Mittelpunkt der Berichterstattung zu stehen.

So ist\'s richtig

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Fehler in der Zeitung korrigieren - Alois Kösters, Redakteur des Drehscheiben-Magazins, zeigt Beispiele für den gelungenen Umgang mit Fehlern in deutschen Tageszeitungen. Ob als schlichte Korrekturspalte, in Form eines Ombudsmanns oder als interessant aufbereiteter Lesestoff: Kösters plädiert dafür, mit Berichtigungen offensiv umzugehen und sie nicht zu verstecken. Nicht korrigierte Fehler gehen zudem ins Archiv.S(VD)
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21.11.2001
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So ist\'s richtig
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
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01.01.1970
Inhalt
Fehler in der Zeitung korrigieren - Alois Kösters, Redakteur des Drehscheiben-Magazins, zeigt Beispiele für den gelungenen Umgang mit Fehlern in deutschen Tageszeitungen. Ob als schlichte Korrekturspalte, in Form eines Ombudsmanns oder als interessant aufbereiteter Lesestoff: Kösters plädiert dafür, mit Berichtigungen offensiv umzugehen und sie nicht zu verstecken. Nicht korrigierte Fehler gehen zudem ins Archiv.S(VD)

Wo Kritik an ihre Grenzen stößt

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Kritik in Presseveröffentlichungen darf nicht zügellos sein. Rechtsanwalt Kurt Braun nennt Fallbeispiele zulässiger und unzulässiger Kritik. Dabei ist der Rahmen zulässiger Kritik weit gezogen, sofern keine Schmähkritik geübt oder Falschaussagen verbreitet werden. Erlaubt sind beispielsweise polemisierende Wendungen wie "alterndes Stadt-Fossil" in Bezug auf einen achtzigjährigen Bürgermeister. Läuft die Kritik jedoch auf eine vorsätzliche Ehrkränkung hinaus, bei der es nur um sachfernes Beschimpfen geht, wird es für Journalisten problematisch. Braun nennt auch hierfür Beispiele und gibt Anhaltspunkte für den Alltag. (VD)
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21.11.2001
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Wo Kritik an ihre Grenzen stößt
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
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01.01.1970
Inhalt
Kritik in Presseveröffentlichungen darf nicht zügellos sein. Rechtsanwalt Kurt Braun nennt Fallbeispiele zulässiger und unzulässiger Kritik. Dabei ist der Rahmen zulässiger Kritik weit gezogen, sofern keine Schmähkritik geübt oder Falschaussagen verbreitet werden. Erlaubt sind beispielsweise polemisierende Wendungen wie "alterndes Stadt-Fossil" in Bezug auf einen achtzigjährigen Bürgermeister. Läuft die Kritik jedoch auf eine vorsätzliche Ehrkränkung hinaus, bei der es nur um sachfernes Beschimpfen geht, wird es für Journalisten problematisch. Braun nennt auch hierfür Beispiele und gibt Anhaltspunkte für den Alltag. (VD)

"Was haben Sie eigentlich gegen uns?"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Wer wie warum kritisiert und welcher Nutzen daraus zu ziehen ist - damit beschäftigte sich die Arbeitsgruppe 1. Anhand eines fingierten Falls redaktionellen Versagens werden im Rahmen eines kleinen Theaterstücks drei Möglichkeiten der Krisenbewältigung durchgespielt. Dabei gibt die dritte Szene die Richtung vor: bei Beschwerden sachlich bleiben und sich nicht durch persönliche Beleidigungen in den Emotionen hochschaukeln lassen.(VD)
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21.11.2001
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"Was haben Sie eigentlich gegen uns?"
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer wie warum kritisiert und welcher Nutzen daraus zu ziehen ist - damit beschäftigte sich die Arbeitsgruppe 1. Anhand eines fingierten Falls redaktionellen Versagens werden im Rahmen eines kleinen Theaterstücks drei Möglichkeiten der Krisenbewältigung durchgespielt. Dabei gibt die dritte Szene die Richtung vor: bei Beschwerden sachlich bleiben und sich nicht durch persönliche Beleidigungen in den Emotionen hochschaukeln lassen.(VD)

"Den hau\' ich morgen in die Pfanne"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
"Strategien für Kritik, die etwas bewegt", hat die Arbeitsgruppe 2 in ihrem "Bonner Appell" zusammengefasst: gute Ratschläge für Journalisten, denen anhand von 15 Punkten eine praktikable Handreiche gegeben wird. Darüber hinaus nennt die Gruppe vier aufeinander aufbauende Möglichkeiten, um auskunftsunwillige Bürgermeister zum Reden zu bringen.
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21.11.2001
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"Den hau\' ich morgen in die Pfanne"
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Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
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01.01.1970
Inhalt
"Strategien für Kritik, die etwas bewegt", hat die Arbeitsgruppe 2 in ihrem "Bonner Appell" zusammengefasst: gute Ratschläge für Journalisten, denen anhand von 15 Punkten eine praktikable Handreiche gegeben wird. Darüber hinaus nennt die Gruppe vier aufeinander aufbauende Möglichkeiten, um auskunftsunwillige Bürgermeister zum Reden zu bringen.

"Sie werden bei uns nicht alt"

Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
01.01.1970
Konflikte konstruktiv lösen, das Betriebsklima verbessern: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 4. Ausgehend von eigenen negativen Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer Grundlagen für faire Kritik. Keine alten Probleme aufwärmen, verbindlicher Ton des Kritikers, Respekt gegenüber Gesprächspartnern waren einige der genannten Punkte. Ein pantomimisches Rollenspiel diente der Gruppe zur Darstellung ihrer Ideen, Schaubilder ergänzten den Vortrag.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
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"Sie werden bei uns nicht alt"
In
Modellseminar: Wenn der Ortsvorsteher tobt - Vom Umgang mit der Kritik
Am
01.01.1970
Inhalt
Konflikte konstruktiv lösen, das Betriebsklima verbessern: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 4. Ausgehend von eigenen negativen Erfahrungen entwickelten die Teilnehmer Grundlagen für faire Kritik. Keine alten Probleme aufwärmen, verbindlicher Ton des Kritikers, Respekt gegenüber Gesprächspartnern waren einige der genannten Punkte. Ein pantomimisches Rollenspiel diente der Gruppe zur Darstellung ihrer Ideen, Schaubilder ergänzten den Vortrag.(VD)

Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service
Letzte Änderung
30.01.2002
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Blind, schwerhörig oder taub? / Lokale Kommunikation-Anspruch und Wirklichkeit / Der neue Lokaljournalismus
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
In seinen 1982 formulierten Thesen wünscht sich der Journalist Bernd-Jürgen Martini Kollegen, die an der Lebenswelt der Leser orientiert sind, Mut zur Kritik auch an lokalen Politikern zeigen und Zusammenhänge verständlich machen - ohne dabei zu Oberlehrern zu werden. In zehn Thesen aus dem Jahr 1978 fordert Dieter Golombek die Zusammenarbeit von Lokaljournalisten, Lesern und Wissenschaftlern, um einen qualitätvollen Lokaljournalismus zu entwickeln und die Ausbildung der Redakteure zu verbessern. Eine Bestandsaufnahme des Ressorts anno ´78 liefert Hans-Joachim Schlüter in sieben kritisch formulierten Punkten. Ein neuer Lokaljournalismus sei nur möglich, wenn termingebundene Berichterstattung eingeschränkt und stattdessen Wert auf Hintergrund gelegt werde. Journalisten müssten selbstkritischer werden und vor allem die Leser stärker einbeziehen.(VD) Schlagworte: Alltag, Handwerk, Journalisten, Konzept, Leser, Qualität, Service