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Ergebnisse für "Transparenz"

Internetwerkstatt: Gütesiegel für Journalismus

drehscheibe
10.07.2019
NewsGuard prüft Nachrichtenwebsites auf ihre Glaubwürdigkeit. Nun gibt es den Service auch in Deutschland.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Internetwerkstatt: Gütesiegel für Journalismus
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
NewsGuard prüft Nachrichtenwebsites auf ihre Glaubwürdigkeit. Nun gibt es den Service auch in Deutschland.

Über die Schulter

Emder Zeitung
01.02.2018
Die Redaktion gewährt auf einem eigens eingerichteten Blog Einblicke in ihre Arbeitsweise.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Über die Schulter
In
Emder Zeitung
Am
01.02.2018
Inhalt
Die Redaktion gewährt auf einem eigens eingerichteten Blog Einblicke in ihre Arbeitsweise.

Interview mit Christoph Linne

drehscheibe
01.04.2016
Christoph Linne, Chefredakteur der Oberhessischen Presse, über Lokaljournalismus 4.0, das Verhältnis zu den Lesern und die neuen technischen Möglichkeiten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Christoph Linne
In
drehscheibe
Am
01.04.2016
Inhalt
Christoph Linne, Chefredakteur der Oberhessischen Presse, über Lokaljournalismus 4.0, das Verhältnis zu den Lesern und die neuen technischen Möglichkeiten.

Interview mit Hannah Suppa

drehscheibe
01.04.2016
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat drei Leser für einen Tag zu Chefredakteuren gemacht. Ein Gespräch mit der stellvertretenden Chefredakteurin Hannah Suppa über Leser-Blatt-Bindung.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Hannah Suppa
In
drehscheibe
Am
01.04.2016
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat drei Leser für einen Tag zu Chefredakteuren gemacht. Ein Gespräch mit der stellvertretenden Chefredakteurin Hannah Suppa über Leser-Blatt-Bindung.

Presserecht: Wenn Fragen offenbleiben

drehscheibe
15.11.2015
Die Presse hat gegenüber Behörden Anspruch auf Auskunft. Doch in der Realität gestaltet sich es oft schwierig, ihn durchzusetzen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserecht: Wenn Fragen offenbleiben
In
drehscheibe
Am
15.11.2015
Inhalt
Die Presse hat gegenüber Behörden Anspruch auf Auskunft. Doch in der Realität gestaltet sich es oft schwierig, ihn durchzusetzen.

Interview mit Daniel Bröckerhoff

drehscheibe
01.05.2015
Im Open Journalism wird die Arbeitsweise vollständig offengelegt. Transparenz sei vor allem eine innere Haltung, meint Daniel Bröckerhoff, ein Verfechter des Konzepts.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Daniel Bröckerhoff
In
drehscheibe
Am
01.05.2015
Inhalt
Im Open Journalism wird die Arbeitsweise vollständig offengelegt. Transparenz sei vor allem eine innere Haltung, meint Daniel Bröckerhoff, ein Verfechter des Konzepts.

Wer kommt, wer geht

drehscheibe
01.09.2012
Wie offen gehen Verlage mit personellen Veränderungen in der Redaktion um? Eine Umfrage unter Chefredakteuren.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wer kommt, wer geht
In
drehscheibe
Am
01.09.2012
Inhalt
Wie offen gehen Verlage mit personellen Veränderungen in der Redaktion um? Eine Umfrage unter Chefredakteuren.

Kurioses aus der Lokalpresse

Tölzer Kurier
27.09.2008
Journalisten des Tölzer Kurier halten auf einer Theaterbühne eine Lesung mit skurrilen Texten aus dem Zeitungsarchiv.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Kurioses aus der Lokalpresse
In
Tölzer Kurier
Am
27.09.2008
Inhalt
Journalisten des Tölzer Kurier halten auf einer Theaterbühne eine Lesung mit skurrilen Texten aus dem Zeitungsarchiv.

"Näher dran' ist ein gutes Motto"

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Näher dran' ist ein gutes Motto"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-

Gleiches Recht für alle?

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Presseorgane dürfen von der öffentlichen Hand nicht ungleich behandelt werden. Presserechtler Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum - und welche Aunahmen es von diesem Grundsatz gibt. Außerdem: ein aktueller Fall im Beispiel - wie eine Zeitung sich erfolgreich gegen eine Exklusiv-Absprache der Stadtverwaltung mit der Konkurrenz zur Wehr setzte. (HG)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Gleiches Recht für alle?
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Presseorgane dürfen von der öffentlichen Hand nicht ungleich behandelt werden. Presserechtler Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum - und welche Aunahmen es von diesem Grundsatz gibt. Außerdem: ein aktueller Fall im Beispiel - wie eine Zeitung sich erfolgreich gegen eine Exklusiv-Absprache der Stadtverwaltung mit der Konkurrenz zur Wehr setzte. (HG)

"Mehr Transparenz und journalistische Freiheit"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Die Passauer Neue Presse hat umstrukturiert und die Lokalredaktionen kleinen Tochter-Verlagen angegliedert. Der Redaktionsleiter der Donau-Wald-Presse GmbH, Helmut Rücker, erläutert im Interview die Vor- und Nachteile dieser neuen Konstruktion. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Mehr Transparenz und journalistische Freiheit"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Die Passauer Neue Presse hat umstrukturiert und die Lokalredaktionen kleinen Tochter-Verlagen angegliedert. Der Redaktionsleiter der Donau-Wald-Presse GmbH, Helmut Rücker, erläutert im Interview die Vor- und Nachteile dieser neuen Konstruktion. (tja)

"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).

Der Speck muss weg

Eßlinger Zeitung
28.12.2003
Identifikation total mit den Machern der Lokalzeitung: Die Journalisten bei der Eßlinger Zeitung verrieten ihre persönlichen Abnehm-Tricks nach Weihnachten - und die Leser dankten es mit viel Begeisterung für die humorvollen und optisch gut aufbereiteten Geschichten.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Der Speck muss weg
In
Eßlinger Zeitung
Am
28.12.2003
Inhalt
Identifikation total mit den Machern der Lokalzeitung: Die Journalisten bei der Eßlinger Zeitung verrieten ihre persönlichen Abnehm-Tricks nach Weihnachten - und die Leser dankten es mit viel Begeisterung für die humorvollen und optisch gut aufbereiteten Geschichten.

Wir über uns

Wiesbadener Kurier
20.10.2003
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wir über uns
In
Wiesbadener Kurier
Am
20.10.2003
Inhalt
Nicht nur für die Leser, auch für die Redaktionskollegen war die Serie des Wiesbadener Kuriers, in der sich 40 Redaktionsmitglieder gegenseitig porträtierten, ausgesprochen lehrreich. Ein wenig Überzeugungsarbeit sei nötig gewesen, beschreibt Ingeborg Salm-Boost die interne Resonanz - aber der Erfolg gab ihr Recht.

Aachener Zeitung lässt tief blicken

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Aachener Zeitung lässt tief blicken
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Dem Redakteur bei der Arbeit über die Schulter schauen - in Aachen ist dies immer möglich. Mitten in einer großen Buchhandlung in Aachens Innenstadt präsentiert sich die Aachener Zeitung in einer gläsernen Redaktion. Das Team - inklusive fester Freier - rotiert täglich am komplett ausgestatteten Arbeitsplatz. Vorab wird angekündigt, wer im Glasbüro sitzt. Die Resonanz von Seiten der Aachener ist groß, die Lesernähe optimal. Ergebnis ist nicht nur eine größere Identifikation mit der Arbeit der örtlichen Zeitung, sondern auch ein laufendes Feedback und zahlreiche Anstöße für gute Geschichten und interessante Nachrichten. (tja)

Wenn Leser die Zeitung führen

Bakersfield Californian
08.03.2002
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wenn Leser die Zeitung führen
In
Bakersfield Californian
Am
08.03.2002
Inhalt
Beim Bakersfield Californian dürfen Leser mitreden, nicht nur auf den Leserbriefseiten, sondern gleichberechtigt neben Verlags- und Redaktionsspitze. Ergebnis: mehr Lesernähe und Transparenz. (HG)

Beschwerde der Stadt gegen MT unbegründet

Mindener Tageblatt
08.03.2002
Wenn Journalisten ans Licht bringen, was Politik und Verwaltung am liebsten unter der Decke halten möchten, ist Ärger programmiert. So beschwerte sich der Mindener Bürgermeister beim Presserat, dass das Mindener Tageblatt über nicht öffentliche und vertrauliche Personalangelegenheiten der Stadt berichtet habe. Ohne Erfolg: Der Presserat gab der Zeitung Recht. Chefredakteur Christoph Pepper informierte die Leser in Bericht und Kommentar, ergänzt durch einen Infokasten zum Presserat, über den Fall - ein Beispiel für Unabhängigkeit und Transparenz der Zeitung. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Beschwerde der Stadt gegen MT unbegründet
In
Mindener Tageblatt
Am
08.03.2002
Inhalt
Wenn Journalisten ans Licht bringen, was Politik und Verwaltung am liebsten unter der Decke halten möchten, ist Ärger programmiert. So beschwerte sich der Mindener Bürgermeister beim Presserat, dass das Mindener Tageblatt über nicht öffentliche und vertrauliche Personalangelegenheiten der Stadt berichtet habe. Ohne Erfolg: Der Presserat gab der Zeitung Recht. Chefredakteur Christoph Pepper informierte die Leser in Bericht und Kommentar, ergänzt durch einen Infokasten zum Presserat, über den Fall - ein Beispiel für Unabhängigkeit und Transparenz der Zeitung. (HG)

Von Phrasendreschmaschinen und Büchsenspannern

Pforzheimer Zeitung
27.01.2002
Alle Wahljahre wieder schwillt sie an, die Flut an Pressemitteilungen, die mangels Neuigkeitswert meist im Papierkorb landen (sollten). Theo Westermann beließ es nicht beim Wegwerfen, sondern münzte den Ärger in deutliche Worte um, die nicht nur bei Lesern ankamen. "Gut, dass das mal einer gesagt hat", fanden im vertraulichen Gespräch mit dem Redaktionsleiter des Pforzheimer Kuriers sogar kritische Parteimitglieder. Am offiziellen Mitteilungsdrang der Wahlkämpfer änderte das freilich nichts, die Flut strömte weiter. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Von Phrasendreschmaschinen und Büchsenspannern
In
Pforzheimer Zeitung
Am
27.01.2002
Inhalt
Alle Wahljahre wieder schwillt sie an, die Flut an Pressemitteilungen, die mangels Neuigkeitswert meist im Papierkorb landen (sollten). Theo Westermann beließ es nicht beim Wegwerfen, sondern münzte den Ärger in deutliche Worte um, die nicht nur bei Lesern ankamen. "Gut, dass das mal einer gesagt hat", fanden im vertraulichen Gespräch mit dem Redaktionsleiter des Pforzheimer Kuriers sogar kritische Parteimitglieder. Am offiziellen Mitteilungsdrang der Wahlkämpfer änderte das freilich nichts, die Flut strömte weiter. (HG)

Hobby, Nebenbeschäftigung oder Einstieg in den Berufsjournalismus

Eisenacher Presse 1994
01.02.1994
Im Rahmen der Serie "Die EP von A bis Z" stellte die "Eisenacher Presse" wesentliche Details des Journalismus vor: Was ist ein freier Mitarbeiter? Was ist ein Mantelteil? Was ist der Unterschied zwischen einer Reportage und einem Bericht? Die Antworten auf diese Fragen sollten helfen, eine gläserne Zeitung zu schaffen und auf diese Weise die Leser-Blatt- Bindung zu verstärken. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Hobby, Nebenbeschäftigung oder Einstieg in den Berufsjournalismus
In
Eisenacher Presse 1994
Am
01.02.1994
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Die EP von A bis Z" stellte die "Eisenacher Presse" wesentliche Details des Journalismus vor: Was ist ein freier Mitarbeiter? Was ist ein Mantelteil? Was ist der Unterschied zwischen einer Reportage und einem Bericht? Die Antworten auf diese Fragen sollten helfen, eine gläserne Zeitung zu schaffen und auf diese Weise die Leser-Blatt- Bindung zu verstärken. (hvh/tg)

So machen wir Konferenz

Westdeutsche Zeitung
20.09.1984
Die Wuppertaler Redaktion der "Westdeutschen Zeitung" wollte mehr Transparenz zwischen sich und ihren Lesern schaffen und einmal zeigen, wie eine Blattausgabe konzipiert wird. Daher lud sie zur öffentlichen Redaktionskonferenz. Wegen des unerwartet großen Interesses der Leser musste die Sitzung sogar vom Ratscasino in den großen Ratssaal verlegt werden. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
So machen wir Konferenz
In
Westdeutsche Zeitung
Am
20.09.1984
Inhalt
Die Wuppertaler Redaktion der "Westdeutschen Zeitung" wollte mehr Transparenz zwischen sich und ihren Lesern schaffen und einmal zeigen, wie eine Blattausgabe konzipiert wird. Daher lud sie zur öffentlichen Redaktionskonferenz. Wegen des unerwartet großen Interesses der Leser musste die Sitzung sogar vom Ratscasino in den großen Ratssaal verlegt werden. (hvh/tg)

Diverse

Lübecker Nachrichten
05.11.1982
Um ihren Kommunalpolitikern einmal zu zeigen, wie die Zeitung arbeitet, setzten die "Lübecker Nachrichten" selbige auf die Redaktionsstühle, damit sie eine Jubiläumsausgabe des Blattes konzipierten. Die ehrenamtliche Redaktionsmannschaft recherchierte, berichtete, kommentierte und staunte, wie eine Indiskretion aus der geheimen Senatssitzung des Vortages sich zu einem Artikel verdichtete. Politiker (hvh/tg)
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30.10.2008
Titel
Diverse
In
Lübecker Nachrichten
Am
05.11.1982
Inhalt
Um ihren Kommunalpolitikern einmal zu zeigen, wie die Zeitung arbeitet, setzten die "Lübecker Nachrichten" selbige auf die Redaktionsstühle, damit sie eine Jubiläumsausgabe des Blattes konzipierten. Die ehrenamtliche Redaktionsmannschaft recherchierte, berichtete, kommentierte und staunte, wie eine Indiskretion aus der geheimen Senatssitzung des Vortages sich zu einem Artikel verdichtete. Politiker (hvh/tg)

Wie kritisch darf ein Kritiker sein?

Emsdettener Tageblatt
01.01.1970
Das "Emsdettener Tageblatt" befragte Leser, wie nach ihrer Meinung über die städtische Kulturszene berichtet werden sollte: Wie kritisch darf ein Kritiker sein? Die Befragten, selbst in der Kulturszene aktiv, legten übereinstimmend Wert auf die Fundiertheit der Kritik, die aber von einigen bezweifelt wurde. Generell verlangten sie von den Redakteuren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wie kritisch darf ein Kritiker sein?
In
Emsdettener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das "Emsdettener Tageblatt" befragte Leser, wie nach ihrer Meinung über die städtische Kulturszene berichtet werden sollte: Wie kritisch darf ein Kritiker sein? Die Befragten, selbst in der Kulturszene aktiv, legten übereinstimmend Wert auf die Fundiertheit der Kritik, die aber von einigen bezweifelt wurde. Generell verlangten sie von den Redakteuren eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Gegenstand der Kritik. (hvh/tg)

Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Kommunale Berichterstattung Glasnost per Kommunalrecht?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwar besagt das neue Kommunalrecht der rot-grünen Landesregierung von Sachsen-Anhalt, daß Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse der Presse zugänglich sein sollten, damit diese durch ihre Berichterstattung für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung sorgen kann. Jedoch seien alternative Informationsquellen vonnöten, da man davon ausgehen müsse, daß Politiker vor der Öffentlichkeit anders agieren als im internen Kreis. Tabelle über die unterschiedlichen Handhabung von Öffentlichkeit der Ratzhaussitzungen in den Bundesländern.Politikberichterstattung. Recherche. Terminjournalismus. (TB)

Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Blick über den Teich - Qualitätssicherung im US-amerikanischen Journalismus
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach den Kriterien Interaktivität und Transparenz untersuchte Prof. Dr. Stephan Ruß-Mohl, Dozent an der Università della Svizzera italiana in Lugano, US-Tageszeitungen. Der Beitrag gibt die wichtigsten Ergebnisse wieder. Genannt werden die Kriterien, an denen die Studie Interaktivität festmacht, und die Faktoren, durch die Transparenz entsteht. Interaktivität steige mit der Herstellung von Leseröffentlichkeit, so Ruß-Mohl. In Sachen Transparenz nennt er Beispiele von ?mission statements? (Selbstbestimmungen) einiger US-Zeitungen. Darüber hinaus vergleicht der Wissenschaftler die Korrektur-Kultur von Blättern in Deutschland und den USA; Ergebnis: In den USA wird offener mit eigenen Skandalen und Fehlern umgegangen. Auch deutsche Zeitungen sollten öfters ihre Mission publizieren und errungene Journalistenpreise für die Eigenwerbung nutzen, so Ruß-Mohl. Eine Biografie des Medienexperten und Literaturauswahl schließen sich an. (VD)

"Gläserne Redaktion"

Aachener Zeitung
01.01.1970
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Gläserne Redaktion"
In
Aachener Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein großes gläsernes Ladenlokal in der Aachener Innenstadt, gleich neben einer großen Buchhandlung, dient der Aachener Zeitung als ?gläserne Redaktion?. Ein Lokalredakteur und ein freier Mitarbeiter versehen dort täglich Dienst und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Möglichkeit zum direkten Kontakt wird rege genutzt, wobei auch immer wieder Stoff für die journalistische Arbeit anfällt. Einige der Themen rund um die gläserne Redaktion erwiesen sich als gute Tipps für Exklusivberichte. Das Ladenlokal dient außerdem als Dependance für publikumswirksame Aktionen wie Autogrammstunden mit prominenten Schauspielern. Mehr unter Ablagenummer 2003042300). (vd)

Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)