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Ergebnisse für "Journalismus"

Raus aus alten Mustern

drehscheibe
10.07.2019
Ausbildungen müssen sich verändern, Redaktionen müssen mutiger sein, sagt Michael Husarek. Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten hält ein Plädoyer für neue Wege in der Ausbildung.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Raus aus alten Mustern
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Ausbildungen müssen sich verändern, Redaktionen müssen mutiger sein, sagt Michael Husarek. Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten hält ein Plädoyer für neue Wege in der Ausbildung.

Die etwas andere Fabrik

drehscheibe
10.07.2019
Mit der Web-Akademie Reporterfabrik sollen Bürger an den Journalismus herangeführt und Journalisten weitergebildet werden. Das Angebot wird bereits im Lokalen genutzt.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Die etwas andere Fabrik
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Mit der Web-Akademie Reporterfabrik sollen Bürger an den Journalismus herangeführt und Journalisten weitergebildet werden. Das Angebot wird bereits im Lokalen genutzt.

Bloß nichts mit Medien

drehscheibe
20.05.2019
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Ist Journalismus out? Anke Vehmeier sprach darüber mit den Journalisten Daniel Fiene und Sebastian Pähler für DLF Nova.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Bloß nichts mit Medien
In
drehscheibe
Am
20.05.2019
Inhalt
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Ist Journalismus out? Anke Vehmeier sprach darüber mit den Journalisten Daniel Fiene und Sebastian Pähler für DLF Nova.

Leseranwalt: Faktencheck im Klassenzimmer

drehscheibe
01.02.2019
Der Leserredakteur der Süddeutschen Zeitung besucht Schulen und informiert gemeinsam mit seinen Kollegen die Schüler und Lehrer über Fake News und die Arbeit von Journalisten.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Leseranwalt: Faktencheck im Klassenzimmer
In
drehscheibe
Am
01.02.2019
Inhalt
Der Leserredakteur der Süddeutschen Zeitung besucht Schulen und informiert gemeinsam mit seinen Kollegen die Schüler und Lehrer über Fake News und die Arbeit von Journalisten.

Lokales im Labor

drehscheibe
20.11.2017
Die WAZ hat die Bochumer Lokalredaktion in ein Experimentierfeld verwandelt, auf dem der neue Lokaljournalismus entwickelt werden soll. Wie innovativ sind die neuen Formate wirklich?
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Lokales im Labor
In
drehscheibe
Am
20.11.2017
Inhalt
Die WAZ hat die Bochumer Lokalredaktion in ein Experimentierfeld verwandelt, auf dem der neue Lokaljournalismus entwickelt werden soll. Wie innovativ sind die neuen Formate wirklich?

Das war die Zukunft

drehscheibe
01.10.2017
Thesen über die Lage des Lokaljournalismus werden regelmäßig veröffentlicht. Doch wie weit tragen sie? Wie haben sie sich verändert, was bleibt von ihnen? Ein Überblick.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Das war die Zukunft
In
drehscheibe
Am
01.10.2017
Inhalt
Thesen über die Lage des Lokaljournalismus werden regelmäßig veröffentlicht. Doch wie weit tragen sie? Wie haben sie sich verändert, was bleibt von ihnen? Ein Überblick.

How to do: Geschichten für jede Region

Correctiv
01.09.2017
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
How to do: Geschichten für jede Region
In
Correctiv
Am
01.09.2017
Inhalt
Das Recherchenetzwerk Correctiv stellt viele Angebote zur Verfügung, die von Lokaljournalisten kostenfrei genutzt werden können. Drei Beispiele.

Für die eigene Sache kämpfen

drehscheibe
01.05.2017
Welche Konsequenzen muss der Lokaljournalismus aus den gegenwärtigen gesellschaftlichen Veränderungen ziehen? Sieben Thesen.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Für die eigene Sache kämpfen
In
drehscheibe
Am
01.05.2017
Inhalt
Welche Konsequenzen muss der Lokaljournalismus aus den gegenwärtigen gesellschaftlichen Veränderungen ziehen? Sieben Thesen.

Presserecht: Der neue Ausweis kommt

drehscheibe
01.02.2017
Ab 2018 soll es in Deutschland wieder einen einheitlichen Presseausweis geben. Was ändert sich dadurch für Journalisten?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserecht: Der neue Ausweis kommt
In
drehscheibe
Am
01.02.2017
Inhalt
Ab 2018 soll es in Deutschland wieder einen einheitlichen Presseausweis geben. Was ändert sich dadurch für Journalisten?

Jenseits der Wirklichkeit

drehscheibe
01.01.2017
Zum Wort des Jahres 2016 wurde „postfaktisch“ gewählt. Was bedeutet das für den Journalismus, und wie gehen Redaktionen damit um? Wir haben nachgefragt.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Jenseits der Wirklichkeit
In
drehscheibe
Am
01.01.2017
Inhalt
Zum Wort des Jahres 2016 wurde „postfaktisch“ gewählt. Was bedeutet das für den Journalismus, und wie gehen Redaktionen damit um? Wir haben nachgefragt.

Nicht nur Fotos aus der Heimat

drehscheibe
01.06.2016
Viele Lokalzeitungen sind auch auf Instagram unterwegs. Aber was lässt sich mit der Plattform anfangen? Die drehscheibe hat sich umgehört.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Nicht nur Fotos aus der Heimat
In
drehscheibe
Am
01.06.2016
Inhalt
Viele Lokalzeitungen sind auch auf Instagram unterwegs. Aber was lässt sich mit der Plattform anfangen? Die drehscheibe hat sich umgehört.

Was bringt das Jahr 2016

drehscheibe
01.02.2016
Selten war der Lokaljournalismus so in Bewegung wie derzeit. Wohin wird die Entwicklung in diesem Jahr gehen? Wir haben nachgefragt bei Forschern und Journalisten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Was bringt das Jahr 2016
In
drehscheibe
Am
01.02.2016
Inhalt
Selten war der Lokaljournalismus so in Bewegung wie derzeit. Wohin wird die Entwicklung in diesem Jahr gehen? Wir haben nachgefragt bei Forschern und Journalisten.

Interview mit Raúl Aguayo-Krauthausen

drehscheibe
15.11.2015
Wie berichten Journalisten unverkrampft über Menschen mit Behinderung? Und wo lauern Fettnäpfchen? Ein Gespräch mit dem Inklusions-Aktivisten Raúl Aguayo-Krauthausen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Raúl Aguayo-Krauthausen
In
drehscheibe
Am
15.11.2015
Inhalt
Wie berichten Journalisten unverkrampft über Menschen mit Behinderung? Und wo lauern Fettnäpfchen? Ein Gespräch mit dem Inklusions-Aktivisten Raúl Aguayo-Krauthausen.

Interview mit Bernhard Ilg

drehscheibe
01.11.2015
In der mobilen Gesellschaft konkurrieren Städte miteinander. Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg erläutert, welche Rolle Lokalzeitungen in diesen Prozessen spielen können.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Bernhard Ilg
In
drehscheibe
Am
01.11.2015
Inhalt
In der mobilen Gesellschaft konkurrieren Städte miteinander. Heidenheims Oberbürgermeister Bernhard Ilg erläutert, welche Rolle Lokalzeitungen in diesen Prozessen spielen können.

Interview mit Stefan Carsten

drehscheibe
01.11.2015
Wie werden sich unsere Städte in den nächsten Jahren verändern? Und welche Rolle kommt dem Lokaljournalismus dabei zu? Ein Gespräch mit dem Stadtgeografen Stefan Carsten.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Stefan Carsten
In
drehscheibe
Am
01.11.2015
Inhalt
Wie werden sich unsere Städte in den nächsten Jahren verändern? Und welche Rolle kommt dem Lokaljournalismus dabei zu? Ein Gespräch mit dem Stadtgeografen Stefan Carsten.

Wir sind zu bieder!

drehscheibe
01.10.2014
In vielen Redaktionen fehlt der Mut, neue Formen auszuprobieren, und die Bedeutung des Wandels ist noch nicht richtig erfasst. Eine Antwort auf Stefan Aschauer-Hundt.
Letzte Änderung
06.03.2017
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Titel
Wir sind zu bieder!
In
drehscheibe
Am
01.10.2014
Inhalt
In vielen Redaktionen fehlt der Mut, neue Formen auszuprobieren, und die Bedeutung des Wandels ist noch nicht richtig erfasst. Eine Antwort auf Stefan Aschauer-Hundt.

Rechtsradikale Frauen im Fokus

Hamburger Abendblatt
30.12.2011
Wie porträtiert man eine NPD-Funktionärin, ohne ihr eine Plattform zu bieten? Ein Redakteur im Zwiespalt.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Rechtsradikale Frauen im Fokus
In
Hamburger Abendblatt
Am
30.12.2011
Inhalt
Wie porträtiert man eine NPD-Funktionärin, ohne ihr eine Plattform zu bieten? Ein Redakteur im Zwiespalt.

Wissenschaft trifft Praxis

drehscheibe
01.06.2011
Was erwarten Medienmacher und Kommunikationswissenschaftler voneinander? Wie lässt sich der Austausch verbessern? Vier Meinungen aus zwei Lagern.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Wissenschaft trifft Praxis
In
drehscheibe
Am
01.06.2011
Inhalt
Was erwarten Medienmacher und Kommunikationswissenschaftler voneinander? Wie lässt sich der Austausch verbessern? Vier Meinungen aus zwei Lagern.

Fragen, fragen, fragen

drehscheibe
01.10.2009
Eine Zeitung berichtet über einen internen Streit im Kreisverband der SPD, von dem auch die CDU berührt wird – fragt dort aber nicht nach.
Letzte Änderung
16.09.2009
Titel
Fragen, fragen, fragen
In
drehscheibe
Am
01.10.2009
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen internen Streit im Kreisverband der SPD, von dem auch die CDU berührt wird – fragt dort aber nicht nach.

Referat: Readerscan - mit Quote den Leser finden

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Ist es sinnvoll, beim Zeitungmachen auf die Quote zu schauen? "Ja", sagt Peter Krones, leitender Redakteur bei der Würzburger Main-Post. Denn eine schlechte Quote sage, dass eine Zeitung für die Leser belanglos ist.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Readerscan - mit Quote den Leser finden
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Ist es sinnvoll, beim Zeitungmachen auf die Quote zu schauen? "Ja", sagt Peter Krones, leitender Redakteur bei der Würzburger Main-Post. Denn eine schlechte Quote sage, dass eine Zeitung für die Leser belanglos ist.

Referat: Crossmedia als Modell der Zukunft

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Jens Nähler, Steffen Büffel und Tobias Schaumann über die Gräben, die noch immer zwischen den Online- und Print-Kollegen klaffen. Berührungsängste, Vorurteile und Unwissen prägen vielerorts das Verhältnis der Kolegen und behindern die Zusammenarbeit der Abteilungen in den Medienhäusern.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Crossmedia als Modell der Zukunft
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Jens Nähler, Steffen Büffel und Tobias Schaumann über die Gräben, die noch immer zwischen den Online- und Print-Kollegen klaffen. Berührungsängste, Vorurteile und Unwissen prägen vielerorts das Verhältnis der Kolegen und behindern die Zusammenarbeit der Abteilungen in den Medienhäusern.

Referat: Total lokal auf allen Kanälen

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Alexander Houben, CvD beim "Trierischen Volksfreund", sieht sich als Verbindungsmann zwischen den Lagern Print und Online. In seinem Vortrag erläuterte er, wie dieser Brückenschlag im Alltag gelingen kann.
Letzte Änderung
30.04.2010
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Referat: Total lokal auf allen Kanälen
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Alexander Houben, CvD beim "Trierischen Volksfreund", sieht sich als Verbindungsmann zwischen den Lagern Print und Online. In seinem Vortrag erläuterte er, wie dieser Brückenschlag im Alltag gelingen kann.

Referat: Mehr Kreativität durch Coaching

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Wer schreibt, sorgt für Veränderung, zuerst bei sich selbst, dann bei den Lesern. Diesen für Journalisten ungewöhnlichen Blick warf Dr. Thomas Koditek auf das tägliche Medienhandwerk. "Sie schaffen Bewusstsein!", rief der Coach den Teilnehmern zu und sorgte mit seinem originellen Vortrag zunächst für erstaunte, dann begeisterte Gesichter.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Mehr Kreativität durch Coaching
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
Am
11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Wer schreibt, sorgt für Veränderung, zuerst bei sich selbst, dann bei den Lesern. Diesen für Journalisten ungewöhnlichen Blick warf Dr. Thomas Koditek auf das tägliche Medienhandwerk. "Sie schaffen Bewusstsein!", rief der Coach den Teilnehmern zu und sorgte mit seinem originellen Vortrag zunächst für erstaunte, dann begeisterte Gesichter.

Arbeitsgruppenberichte: Die Kanalarbeiter

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 2 Lageplan für Lokalredaktionen zum Umgang mit den verschiedenen Kanälen Video, Audio, Twitter, Text.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: Die Kanalarbeiter
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
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11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 2 Lageplan für Lokalredaktionen zum Umgang mit den verschiedenen Kanälen Video, Audio, Twitter, Text.

Arbeitsgruppen_Berichte: Die Leidenschaftlichen

bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
11.05.2009
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Gedanken zum recherchieren und publizieren aus Leidenschaft. Auf allen Kanälen von Print bis Online.
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30.04.2010
Titel
Arbeitsgruppen_Berichte: Die Leidenschaftlichen
In
bpb Seminar-Reader "Kreativ ohne Chaos"
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11.05.2009
Inhalt
Aus dem Seminar-Reader zum bpb-Modellseminar "Kreativ ohne Chaos" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Gedanken zum recherchieren und publizieren aus Leidenschaft. Auf allen Kanälen von Print bis Online.

Kinderpressekonferenz

Westfalenpost (Warstein)
22.04.2009
Die Westfalenpost lässt Kinder auf Pressekonferenzen Personen der öffentlichen Lebens befragen. Mit erstaunlichem Ergebnis.
Letzte Änderung
10.12.2010
Titel
Kinderpressekonferenz
In
Westfalenpost (Warstein)
Am
22.04.2009
Inhalt
Die Westfalenpost lässt Kinder auf Pressekonferenzen Personen der öffentlichen Lebens befragen. Mit erstaunlichem Ergebnis.

Reine Spekulation

drehscheibe
01.04.2009
Eine Zeitung mutmaßt, dass die Stadt einen Kindergarten aus Gefälligkeit anmietete. Belegen kann sie ihren Verdacht aber nicht.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Reine Spekulation
In
drehscheibe
Am
01.04.2009
Inhalt
Eine Zeitung mutmaßt, dass die Stadt einen Kindergarten aus Gefälligkeit anmietete. Belegen kann sie ihren Verdacht aber nicht.

Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten

drehscheibe
01.06.2008
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Magazin: Wie freie Journalistin arbeiten
In
drehscheibe
Am
01.06.2008
Inhalt
Wer als ferier Journalist arbeitet, barucht viel Geduld und Frustresistenz. Vor allem aber Professionalisierung, Weiterbildung und ein tragfähiges Netzwerk. Autor Robert Domes, der selbst als freier Journalist arbeitet, erläutert in dem Beitrag verschiedene Beispiele und Strategien von freien Journalisten. Domes hat zur gleichen Thematik auch einen Leitfaden erstellt, der auf der Website der drehscheibe zum Herunterladen bereit steht. Vor allem Redakteure können diesen Leitfaden ihren freien Mitarbeitern, die nicht unbedingt journalistisch ausgebildet sind, an die Hand geben. Robert Domes hat zusätzlich den medienjournalisten Thomas Mrazek interviewt, der die Möglichkeiten des Online-Journalismus konsequent nutzt.

Aus Protest ein weißes Loch auf der Seite

Trierischer Volksfreund
27.05.2008
Mit einer Serie wollte der Trierische Volksfreund die 39 allgemeinbildenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt Trier vorstellen. 38 Schulen kooperierten bei der Porträtserie mit den Journalisten, eine Schulleiterin stellte sich jedoch quer. "Die Schulleiterin sah keinen Sinn in der Berichterstattung", sagt der leitende Redakteur Dieter Lintz. Die Redaktion beschloss daher, an dem Tag, als der Serienteil der betreffenden Schule laufen sollte, die Seite mit einem weißen Loch zu versehen. Unter der Überschrift "Nichts zu berichten" informierte die Redaktion die Leser in einem kurzen Text über die Aktion und den Protest gegen die Haltung der Leiterin der öffentlichen Einrichtung.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Aus Protest ein weißes Loch auf der Seite
In
Trierischer Volksfreund
Am
27.05.2008
Inhalt
Mit einer Serie wollte der Trierische Volksfreund die 39 allgemeinbildenden Schulen in der Trägerschaft der Stadt Trier vorstellen. 38 Schulen kooperierten bei der Porträtserie mit den Journalisten, eine Schulleiterin stellte sich jedoch quer. "Die Schulleiterin sah keinen Sinn in der Berichterstattung", sagt der leitende Redakteur Dieter Lintz. Die Redaktion beschloss daher, an dem Tag, als der Serienteil der betreffenden Schule laufen sollte, die Seite mit einem weißen Loch zu versehen. Unter der Überschrift "Nichts zu berichten" informierte die Redaktion die Leser in einem kurzen Text über die Aktion und den Protest gegen die Haltung der Leiterin der öffentlichen Einrichtung.

Seminar-Reader "Erfolg auf allen Kanälen"

drehscheibe
03.03.2008
Reader zum bpb Modellseminar "Erfolg auf allen Kanälen - Crossmedialer Lokalteil: von neuen Lesern und einem Berufsbild im Wandel", vom 03. bis zum 07. März 2008 in Klink an der Müritz.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Erfolg auf allen Kanälen"
In
drehscheibe
Am
03.03.2008
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Erfolg auf allen Kanälen - Crossmedialer Lokalteil: von neuen Lesern und einem Berufsbild im Wandel", vom 03. bis zum 07. März 2008 in Klink an der Müritz.

Die Zeitung stellt den Lesern ihren Newsroom vor

Sächsische Zeitung (Dresden)
08.12.2007
Der Dreh: Zur Einführung des neuen Newsrooms erklärt die Sächsische Zeitung (SZ) ihren Lesern auf einer Panoramaseite, wie eine moderne Zeitung entsteht. Die Umsetzung: In der Regel erfahren die Leser einer Tageszeitung nicht, wie die Zeitung, die sie morgens im Briefkasten haben, entstanden ist. Anders bei der Sächsischen Zeitung: Als dort im Dezember des vergangenen Jahres der neue Newsroom eingeweiht wurde, entschloss sich die Chefredaktion, dieses Ereignis auch den Lesern näherzubringen. Auf einer Panoramaseite im Wochenendmagazin wird dargestellt, wie die neu eingerichtete Nachrichtenzentrale funktioniert. „Es gibt ein unheimlich großes Interesse seitens der Leser daran, wie Zeitung funktioniert“, sagt Heinrich Löbbers, der als Redaktionsleiter des Magazin-Ressorts die Panoramaseite verantwortete. Das habe sich beispielsweise an der großen Resonanz zum Tag der offenen Tür gezeigt, den das Verlagshaus anlässlich des 60-jährigen Bestehens der SZ 2006 veranstaltete. „Mit der Panoramaseite wollten wir zeigen, wie eine moderne Zeitung gemacht wird, bei der Print- und Onlineausgabe vernetzt sind.“ Das tragende Element der Seite ist eine aufwendige Grafik des Newsrooms, welche die verschiedenen Arbeitsbereiche anschaulich macht. Der Aufmachertext beschreibt die Chronologie eines Arbeitstages in der Nachrichtenzentrale. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Angebot der SZ im Internet mit der Printausgabe ergänzt. Daneben gibt es ein Grußwort des Chefredakteurs sowie Zahlen und Fakten zur Zeitung. Ergänzt wurde das durch eine Bildergalerie im Internet. Die Umsetzung geschah zeitnah: Nur wenige Tage nach dem Start des Newsrooms erschien die Panoramaseite im Blatt.
Letzte Änderung
22.07.2008
Titel
Die Zeitung stellt den Lesern ihren Newsroom vor
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
08.12.2007
Inhalt
Der Dreh: Zur Einführung des neuen Newsrooms erklärt die Sächsische Zeitung (SZ) ihren Lesern auf einer Panoramaseite, wie eine moderne Zeitung entsteht. Die Umsetzung: In der Regel erfahren die Leser einer Tageszeitung nicht, wie die Zeitung, die sie morgens im Briefkasten haben, entstanden ist. Anders bei der Sächsischen Zeitung: Als dort im Dezember des vergangenen Jahres der neue Newsroom eingeweiht wurde, entschloss sich die Chefredaktion, dieses Ereignis auch den Lesern näherzubringen. Auf einer Panoramaseite im Wochenendmagazin wird dargestellt, wie die neu eingerichtete Nachrichtenzentrale funktioniert. „Es gibt ein unheimlich großes Interesse seitens der Leser daran, wie Zeitung funktioniert“, sagt Heinrich Löbbers, der als Redaktionsleiter des Magazin-Ressorts die Panoramaseite verantwortete. Das habe sich beispielsweise an der großen Resonanz zum Tag der offenen Tür gezeigt, den das Verlagshaus anlässlich des 60-jährigen Bestehens der SZ 2006 veranstaltete. „Mit der Panoramaseite wollten wir zeigen, wie eine moderne Zeitung gemacht wird, bei der Print- und Onlineausgabe vernetzt sind.“ Das tragende Element der Seite ist eine aufwendige Grafik des Newsrooms, welche die verschiedenen Arbeitsbereiche anschaulich macht. Der Aufmachertext beschreibt die Chronologie eines Arbeitstages in der Nachrichtenzentrale. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie sich das Angebot der SZ im Internet mit der Printausgabe ergänzt. Daneben gibt es ein Grußwort des Chefredakteurs sowie Zahlen und Fakten zur Zeitung. Ergänzt wurde das durch eine Bildergalerie im Internet. Die Umsetzung geschah zeitnah: Nur wenige Tage nach dem Start des Newsrooms erschien die Panoramaseite im Blatt.

Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
08.09.2007
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Making-of: Jobtausch zwischen Oberbürgermeister und Chefredakteur
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
08.09.2007
Inhalt
Ein Experiment der besonderen Klasse: Ein Chefredakteur und ein Oberbürgermeister tauschen für einen Tag ihre Arbeitsplätze. In der schwäbischen Stadt Sindelfingen wurde dieser ungewöhnliche Jobtausch im September 2007 umgesetzt und war über viele Tage hinweg das Gesprächsthema Nummer eins – auch weil sich daraus einige kuriose Verwicklungen ergaben. So wollten später einige Kommunalpolitiker nicht einsehen, dass eine Entscheidung des Eintages-OB alias Chefredakteur Jürgen Haar von der Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) keine rechtliche Bindung haben sollte. Der richtige OB musste unterdessen lernen, dass seine für den Tag zurechtgelegte Story nicht veröffentlicht wurde, weil sie bei der Redaktionskonferenz knallhart durchfiel. Jürgen Haar erläutert in einem Making-of in Einzelschritten, wie der Jobtausch abgelaufen ist.

Seminar-Reader "Zwischen Quote und Qualität"

drehscheibe
23.04.2007
Reader zum bpb Modell-Seminar "Zwischen Quote und Qualität", vom 23. bis zum 27. April 2007 in Travemünde.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Zwischen Quote und Qualität"
In
drehscheibe
Am
23.04.2007
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Zwischen Quote und Qualität", vom 23. bis zum 27. April 2007 in Travemünde.

Ein missverständlicher Vergleich in der Überschrift

Main-Post (Würzburg)
09.01.2007
Bereits seit April 2004 tritt der Stellvertreter des Chefredakteurs der Main-Post in einer wöchentlichen Kolummne als Anwalt der Leser auf. Dabei greift er sowohl Beschwerden aus der Leserschaft als auch Veröffentlichungen auf, die er für nicht korrekt hält. Er vermittelt darüber hinaus in Gesprächen und im Schriftverkehr und leitet Probleme an die zuständigen Kollegen im Vertrieb oder Anzeigenabteilung weiter. Sahlenders Arbeit verstärkt intern das Bewusstsein für rechtliche und ethische Grundsätze journalistischen Handelns.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Ein missverständlicher Vergleich in der Überschrift
In
Main-Post (Würzburg)
Am
09.01.2007
Inhalt
Bereits seit April 2004 tritt der Stellvertreter des Chefredakteurs der Main-Post in einer wöchentlichen Kolummne als Anwalt der Leser auf. Dabei greift er sowohl Beschwerden aus der Leserschaft als auch Veröffentlichungen auf, die er für nicht korrekt hält. Er vermittelt darüber hinaus in Gesprächen und im Schriftverkehr und leitet Probleme an die zuständigen Kollegen im Vertrieb oder Anzeigenabteilung weiter. Sahlenders Arbeit verstärkt intern das Bewusstsein für rechtliche und ethische Grundsätze journalistischen Handelns.

Schmalstieg macht die NP

Neue Presse (Hannover)
04.07.2006
Ein Prominenter ist einen Tag lang zu Gast in der Redaktion, macht die Blattkritik und arbeitet an der nächsten Ausgabe mit. Chefredakteur Christoph Grote macht seinen Stuhl gerne frei, wenn prominenter Besuch ins Haus kommt. Die Prominenten, die bei der Neuen Presse hospitieren, sind keine ausgebildeten Journalisten und verstehen vom Zeitungmachen in der Regel herzlich wenig. Darin sieht der Chefredakteur Christoph Grote eine der Aufgaben der Serie: "Sie soll Verständnis schaffen, für das was wir hier machen.“ Sowohl bei dem Gast als auch beim Leser. Die Gäste nehmen bei ihrem Besuch an allen wichtigen Konferenzen teil, etwa bei der Blattkritik um 12 Uhr oder der Themenrunde, dürfen Schwerpunkte für die nächste Ausgabe setzen und wenn Sie möchten auch den Kommentar auf Seite eins schreiben. Auf diese Weise sind auch schon neue Themen ins Blatt gekommen. Die Gäste werden bei ihrem Besuch von einem Fotografen und Texter begleitet und die Leser erfahren in dem Bericht am nächsten Tag auch, welche Themen der Gast-Chefredakteur auf die Agenda gesetzt hat.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Schmalstieg macht die NP
In
Neue Presse (Hannover)
Am
04.07.2006
Inhalt
Ein Prominenter ist einen Tag lang zu Gast in der Redaktion, macht die Blattkritik und arbeitet an der nächsten Ausgabe mit. Chefredakteur Christoph Grote macht seinen Stuhl gerne frei, wenn prominenter Besuch ins Haus kommt. Die Prominenten, die bei der Neuen Presse hospitieren, sind keine ausgebildeten Journalisten und verstehen vom Zeitungmachen in der Regel herzlich wenig. Darin sieht der Chefredakteur Christoph Grote eine der Aufgaben der Serie: "Sie soll Verständnis schaffen, für das was wir hier machen.“ Sowohl bei dem Gast als auch beim Leser. Die Gäste nehmen bei ihrem Besuch an allen wichtigen Konferenzen teil, etwa bei der Blattkritik um 12 Uhr oder der Themenrunde, dürfen Schwerpunkte für die nächste Ausgabe setzen und wenn Sie möchten auch den Kommentar auf Seite eins schreiben. Auf diese Weise sind auch schon neue Themen ins Blatt gekommen. Die Gäste werden bei ihrem Besuch von einem Fotografen und Texter begleitet und die Leser erfahren in dem Bericht am nächsten Tag auch, welche Themen der Gast-Chefredakteur auf die Agenda gesetzt hat.

Des Königs viele Ämter - Wächterpreis

Drehscheibe
16.06.2006
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Des Königs viele Ämter - Wächterpreis
In
Drehscheibe
Am
16.06.2006
Inhalt
Gegen zwei Lokaljournalisten der Passauer Neuen Presse war der mächtige CSU-Kreispolitiker letztlich machtlos: Er stürzte, weil sie akribisch recherchiertenund mutig berichteten. Dafür erhielten Martin Riedlaicher und Jörg Klotzek nun den Wächterpreis.

Zwölf Einsichten und ein Bekenntnis

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Wenn Journalisten ihren Job nicht machen, dann leidet die Demokratie, sagt Paul-Josef Raue. Zwölf Einsichten eines überzeugten Lokaljournalisten und ein Bekenntnis.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Zwölf Einsichten und ein Bekenntnis
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Wenn Journalisten ihren Job nicht machen, dann leidet die Demokratie, sagt Paul-Josef Raue. Zwölf Einsichten eines überzeugten Lokaljournalisten und ein Bekenntnis.

Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung

Badische Zeitung (Freiburg)
08.03.2006
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
08.03.2006
Inhalt
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.

Vom Mono-Medium zum Multi-Medium

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Wie kann sich die Zeitung im crossmedialen Konzert behaupten? Darüber diskutierten die Teilnehmer des ITZ-Mediengesprächs im Ifra-Newsplex-Trainings- Zentrum in Darmstadt. Franz Westing fasst die Diskussion über Medienkonvergenz, Newsdesks und AdDesks zusammen. (HG) Achtung: AdDesk ist die richtige Schreibweise.
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26.11.2007
Titel
Vom Mono-Medium zum Multi-Medium
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Wie kann sich die Zeitung im crossmedialen Konzert behaupten? Darüber diskutierten die Teilnehmer des ITZ-Mediengesprächs im Ifra-Newsplex-Trainings- Zentrum in Darmstadt. Franz Westing fasst die Diskussion über Medienkonvergenz, Newsdesks und AdDesks zusammen. (HG) Achtung: AdDesk ist die richtige Schreibweise.

"Keinesfalls nur dumpfe Biertrinker" - Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Berichte über Rechtsextremismus sind kein Sonderthema, sondern journalistisches Handwerk. Einige Regeln müssen jedoch besonders gründlich beachtet werden - Praxistips von Simone Wendler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau.
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16.01.2009
Titel
"Keinesfalls nur dumpfe Biertrinker" - Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Berichte über Rechtsextremismus sind kein Sonderthema, sondern journalistisches Handwerk. Einige Regeln müssen jedoch besonders gründlich beachtet werden - Praxistips von Simone Wendler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau.

Provokationen ins Leere laufen lassen - Umgang mit Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Wie geht man mit typisch populistischen Aktionen und Anfragen aus der rechten Ecke um? Alois Kösters, stellv. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dil, setzt auf das bewährte Prinzip "Gegenrecherchieren un den Ball flach halten".
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16.01.2009
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Provokationen ins Leere laufen lassen - Umgang mit Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Wie geht man mit typisch populistischen Aktionen und Anfragen aus der rechten Ecke um? Alois Kösters, stellv. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dil, setzt auf das bewährte Prinzip "Gegenrecherchieren un den Ball flach halten".

Trau - schau wem: Anonyme Quellen

DREHSCHEIBE
14.10.2005
Im Internetforum machen heiße Nachrichten die Runde, über die Agentur ist die Information schon gelaufen. Quelle: unbekannt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum Journalisten sorgfältig gegenrecherchieren sollten.
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16.01.2009
Titel
Trau - schau wem: Anonyme Quellen
In
DREHSCHEIBE
Am
14.10.2005
Inhalt
Im Internetforum machen heiße Nachrichten die Runde, über die Agentur ist die Information schon gelaufen. Quelle: unbekannt. Dr. Oliver Stegmann erläutert, warum Journalisten sorgfältig gegenrecherchieren sollten.

Über den Tod schreiben: eine Zumutung?

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Vor allem im Herbst, wenn die Totengedenktage vor der Tür stehen, müssen sich auch Lokaljournalisten mit der Berichterstattung über Tod und Sterben auseinan-dersetzen. Irene Graefe hat sich umgehört, wie die Kollegen mit diesem schwierigen Thema umgehen.
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28.11.2007
Titel
Über den Tod schreiben: eine Zumutung?
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Vor allem im Herbst, wenn die Totengedenktage vor der Tür stehen, müssen sich auch Lokaljournalisten mit der Berichterstattung über Tod und Sterben auseinan-dersetzen. Irene Graefe hat sich umgehört, wie die Kollegen mit diesem schwierigen Thema umgehen.

"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.
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09.10.2008
Titel
"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"
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DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.

"Nur nützlich sein, führt nicht weiter"

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Der Lokaljournalismus muss sich gegen seinen stärksten Konkurrenten, das Internet, jeden Tag neu behaupten. Dazu sind innovative Ansätze und Denkweisen von Nöten, wie Journalist Arnd Brummer anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Lokaljournalistenpreises fordert. Eine Chance hätten nur Zeitungen mit Persönlichkeit.
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28.11.2007
Titel
"Nur nützlich sein, führt nicht weiter"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Der Lokaljournalismus muss sich gegen seinen stärksten Konkurrenten, das Internet, jeden Tag neu behaupten. Dazu sind innovative Ansätze und Denkweisen von Nöten, wie Journalist Arnd Brummer anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Lokaljournalistenpreises fordert. Eine Chance hätten nur Zeitungen mit Persönlichkeit.

Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)
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30.11.2007
Titel
Als Lokaljournalist unterwegs in Namibia
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Lokaljournalismus in Afrika: den betreibt seit 25 Jahren Dirk Heinrich, der bei der Zeitung der deutschsprachigen Minderheit in Namibia arbeitet. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich deutlich von dem seiner Kollegen in Deutschland - und gleichzeitig ähnelt er ihm auch verblüffend. (Vgl.Almanach 2005, Ablagenummer 2005063068AL)

Lesetipp: Wirtschaftsberichterstattung und Wahlen

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Hat die Wirtschaftsberichterstattung Einfluss auf das Wahlverhalten? Oliver Quiring ist in seiner Dissertation dieser Frage nachgegangen - und hat ein interessantes Buch geschrieben, das für Lokalredakteure aber kein unbedingtes Muss ist.
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29.11.2007
Titel
Lesetipp: Wirtschaftsberichterstattung und Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Hat die Wirtschaftsberichterstattung Einfluss auf das Wahlverhalten? Oliver Quiring ist in seiner Dissertation dieser Frage nachgegangen - und hat ein interessantes Buch geschrieben, das für Lokalredakteure aber kein unbedingtes Muss ist.

Zeitung muss sexy sein

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)
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06.10.2008
Titel
Zeitung muss sexy sein
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Emotionalität macht eine Zeitung sexy und damit für den Leser unentbehrlich - diese These begründet Axel Bürger, Lokalchef bei der Lippischen Landeszeitung. (tja)

"Näher dran' ist ein gutes Motto"

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-
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06.10.2008
Titel
"Näher dran' ist ein gutes Motto"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Julia Niemeyer ist dreißig Jahre jung, weiblich - und Chefredakteurin der DeWeZet. Wie das für sie und ihre Redakteure funktioniert und welche Möglichkeiten sie in ihrer Position sieht, erläutert sie im Interview. Ihr Ziel: Mehr Transparenz statt Trutzburg-Mentalität. (tja)-

Lesetipp: Handbuch Journalismus und Medien

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Diesmal hat sich Katharina Jording ein kompaktes Nachschlagewerk herausgesucht und legt es den Lesern der DREHSCHEIBE ans Herz: Das "Handbuch Journalismus und Medien", herausgegeben von Siegfried Weischenberg, Hans J. Kleinsteuber und Bernhard Pörksen sei interessant und vielfältig. (tja)
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06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Handbuch Journalismus und Medien
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Diesmal hat sich Katharina Jording ein kompaktes Nachschlagewerk herausgesucht und legt es den Lesern der DREHSCHEIBE ans Herz: Das "Handbuch Journalismus und Medien", herausgegeben von Siegfried Weischenberg, Hans J. Kleinsteuber und Bernhard Pörksen sei interessant und vielfältig. (tja)

Die erste Tageszeitung nur für Kinder

DREHSCHEIBE
20.05.2005
"Meine Zeitung" ist die erste Tageszeitung für Kinder, die bundesweit erscheint. Im Interview erklärt der Verleger Turgay Yagan, warum er eine Kinderzeitung für machbar hält - und wie man ein solches Projekt umsetzt. (Anm. d. Red.: Die Zeitung ist inzwischen wieder eingestellt worden). (tja)
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06.10.2008
Titel
Die erste Tageszeitung nur für Kinder
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
"Meine Zeitung" ist die erste Tageszeitung für Kinder, die bundesweit erscheint. Im Interview erklärt der Verleger Turgay Yagan, warum er eine Kinderzeitung für machbar hält - und wie man ein solches Projekt umsetzt. (Anm. d. Red.: Die Zeitung ist inzwischen wieder eingestellt worden). (tja)

"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Lokale Zeitungen sind eine sehr starke Marke"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was macht Lokalzeitungen fit für die Zukunft? Sie haben beste Voraussetzungen, im Markt zu bestehen, meint Bertrand Pecquerie, Direktor des World Editors Forum. Im Interview erläutert er Strategien und Konzepte. (tja)

"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)
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06.10.2008
Titel
"Unterhalb des Radars der Meinungsindustrie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Was bringen Weblogs für die tägliche Arbeit seriöser Lokaljournalisten? Sind sie nur eine technikverliebte Spielerei oder können sie eine echte Fundgrube für Informationen sein? Andrea Mertes hat nach Antworten auf diese Fragen gesucht. (tja)

Lesetipp: Der Journalist als "Homo oeconomicus"

DREHSCHEIBE
20.05.2005
Auch Journalisten sind ökonomisch handelnde Wesen - was das für die Ergebnisse dieser Arbeit bedeutet, beleuchten Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl in ihrem Buch "Der Journalist als Homo oeconomicus". (tja)
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06.10.2008
Titel
Lesetipp: Der Journalist als "Homo oeconomicus"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.05.2005
Inhalt
Auch Journalisten sind ökonomisch handelnde Wesen - was das für die Ergebnisse dieser Arbeit bedeutet, beleuchten Susanne Fengler und Stephan Ruß-Mohl in ihrem Buch "Der Journalist als Homo oeconomicus". (tja)

Seminar-Reader "Gut ist geil"

drehscheibe
25.04.2005
Reader zum bpb Modell-Seminar "Gut ist geil", vom 25. bis zum 29. April 2005 in Augsburg.
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07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Gut ist geil"
In
drehscheibe
Am
25.04.2005
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Gut ist geil", vom 25. bis zum 29. April 2005 in Augsburg.

"Journalisten sind Treuhänder der Leser"

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)
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06.10.2008
Titel
"Journalisten sind Treuhänder der Leser"
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Einen Sonderpreis für seine journalistische Gesamtleistung erhielt der Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, Paul-Josef Raue, beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004. Im Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt er, was er und die Braunschweiger Zeitung insbesondere bei der Leserbeteiligung anders machen als andere. Vorgestllt wir auch ein Beispiel der Seite "Leser fragen Prominente". (tja)

Lesetipp Journalismus und Bodenhaftung

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Diesmal unter der Lupe der DREHSCHEIBE: Der Sammelband "Journalismus mit Bodenhaftung", den Dr. Lars Rinsdorf, Bernd Weber, Falk Wellmann und Dr. Petra Werner herausgegeben wurde. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp Journalismus und Bodenhaftung
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Diesmal unter der Lupe der DREHSCHEIBE: Der Sammelband "Journalismus mit Bodenhaftung", den Dr. Lars Rinsdorf, Bernd Weber, Falk Wellmann und Dr. Petra Werner herausgegeben wurde. (tja)

Frauen haben im Lokalen die meisten Chancen

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Wie sieht es eigentlich mit der Frauenquote im Journalismus aus? Nicht wirklich rosig wie Irene Graefe feststellt: Sie berichtet über die Ergebnisse eines Journalistinnentages. Fazit: im Lokalen haben Frauen die meisten Chancen.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Frauen haben im Lokalen die meisten Chancen
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Wie sieht es eigentlich mit der Frauenquote im Journalismus aus? Nicht wirklich rosig wie Irene Graefe feststellt: Sie berichtet über die Ergebnisse eines Journalistinnentages. Fazit: im Lokalen haben Frauen die meisten Chancen.

Mit lokaler Information auf dem Markt punkten

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Christoph Linne ist einer der beiden Chefredakteure der Oberhessischen Presse und mit 32 Jahren der wohl jüngste im Amt. Im Interview erläutert er Details aus seinem Arbeitsalltag und erklärt, wie die ungewöhnliche Konstellation mit zwei Chefredakteuren funktioniert. Sein Ziel: durch gute Organisation guten Journalismus ermöglichen. (tja)
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06.10.2008
Titel
Mit lokaler Information auf dem Markt punkten
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Christoph Linne ist einer der beiden Chefredakteure der Oberhessischen Presse und mit 32 Jahren der wohl jüngste im Amt. Im Interview erläutert er Details aus seinem Arbeitsalltag und erklärt, wie die ungewöhnliche Konstellation mit zwei Chefredakteuren funktioniert. Sein Ziel: durch gute Organisation guten Journalismus ermöglichen. (tja)

Lesetipp: Trendbuch Journalismus

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Katharina Jording hat ein Fachbuch für Journalisten genauer unter die Lupe genommen ? und bewertet in ihrer Kritik, ob es sich lohnt, den Titel ?Trendbuch Journalismus?, den Bernhard Pörksen herausgegeben hat, zu lesen. Dieses Buch ist Trend. (tja)
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06.10.2008
Titel
Lesetipp: Trendbuch Journalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Katharina Jording hat ein Fachbuch für Journalisten genauer unter die Lupe genommen ? und bewertet in ihrer Kritik, ob es sich lohnt, den Titel ?Trendbuch Journalismus?, den Bernhard Pörksen herausgegeben hat, zu lesen. Dieses Buch ist Trend. (tja)

Die Einsamkeit des Schreibers

DREHSCHEIBE
17.12.2004
Praktische Hilfe für alle, die Angst vor dem leeren Bildschirm haben: Im Lesetipp geht es diesmal um das Buch "Die Einsamkeit des Schreibers" Wie Schreibblockaden entstehen und erfolgreich bearbeitet werden können! von Gisbert Keseling.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Die Einsamkeit des Schreibers
In
DREHSCHEIBE
Am
17.12.2004
Inhalt
Praktische Hilfe für alle, die Angst vor dem leeren Bildschirm haben: Im Lesetipp geht es diesmal um das Buch "Die Einsamkeit des Schreibers" Wie Schreibblockaden entstehen und erfolgreich bearbeitet werden können! von Gisbert Keseling.

Mittler zwischen Wissenschaft und Journalismus

DREHSCHEIBE
26.11.2004
Hier werden auch komplexe Themen verständlich vermittelt: im "Informationsdienst Wissenschaft" können sich Journalisten bei der Recherche zu Wissenschaftsthemen unterstützen lassen und sich u.a. per Internet Experten vermitteln lassen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mittler zwischen Wissenschaft und Journalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
26.11.2004
Inhalt
Hier werden auch komplexe Themen verständlich vermittelt: im "Informationsdienst Wissenschaft" können sich Journalisten bei der Recherche zu Wissenschaftsthemen unterstützen lassen und sich u.a. per Internet Experten vermitteln lassen.

"Niedrighängen zahlt sich aus"

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie gehen Lokalredakteure im entsprechenden Landstrich mit dem Erstarken der rechten Parteien nach den Landtagswahlen 2004 um? Die DREHSCHEIBE hat nachgefragt - und kompetente Antworten bekommen. Tenor: Kritisch nachhaken, aber nicht totschweigen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Niedrighängen zahlt sich aus"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie gehen Lokalredakteure im entsprechenden Landstrich mit dem Erstarken der rechten Parteien nach den Landtagswahlen 2004 um? Die DREHSCHEIBE hat nachgefragt - und kompetente Antworten bekommen. Tenor: Kritisch nachhaken, aber nicht totschweigen.

Lesetipp: Nutzwertjournalismus

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Diesmal im Blickpunkt: Das Buch von Christoph Fasel mit dem Titel "Nutzwertjournalismus". Katharina Jording hat es genauer unter die Lupe genommen.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Lesetipp: Nutzwertjournalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Diesmal im Blickpunkt: Das Buch von Christoph Fasel mit dem Titel "Nutzwertjournalismus". Katharina Jording hat es genauer unter die Lupe genommen.

"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Vermitteln, wenn Leser mit uns Ärger haben"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Ein neuer Ansatz, der nach innen und nach außen wirkt: Anton Sahlender von der Main-Post erklärt, warum es bei seiner Zeitung einen "Leseranwalt" gibt und wie der offene Meinungsaustausch mit Lesern funktioniert. (Siehe auch Alamanach 2005, Ablagenummer 2005167172AL).

Lesetipp: Das Gewissen ihrer Zeit

DREHSCHEIBE
23.07.2004
Katharina Jording beleuchtet diesmal Thesen, Inhalte und Sprache des Buches "Das Gewissen ihrer Zeit" von Hans-Jürgen Jakobs und Wolfgang R. Langenbucher: Sie berichten über 50 journalistische Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Lesetipp: Das Gewissen ihrer Zeit
In
DREHSCHEIBE
Am
23.07.2004
Inhalt
Katharina Jording beleuchtet diesmal Thesen, Inhalte und Sprache des Buches "Das Gewissen ihrer Zeit" von Hans-Jürgen Jakobs und Wolfgang R. Langenbucher: Sie berichten über 50 journalistische Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart.

Im Namen des Pappkameraden

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Von wem werden Patienten heute eigentlich noch ernst genommen? Andreas Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung plädiert dafür, dass das die Journalisten sein sollten ? auch Lokaljournalisten. Ein Wegweiser durch den Lobbyismus im Gesundheitswesen. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Im Namen des Pappkameraden
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Von wem werden Patienten heute eigentlich noch ernst genommen? Andreas Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung plädiert dafür, dass das die Journalisten sein sollten ? auch Lokaljournalisten. Ein Wegweiser durch den Lobbyismus im Gesundheitswesen. (tja)

Lesetipp Expertenwissen professionell vermitteln

DREHSCHEIBE
21.05.2004
Diesmal auf dem Prüfstand: Ein Buch mit dem Titel "Fachjournalismus" Expertenwissen professionell vermitteln?, das der Deutsche Fachjournalisten-Verband herausgegeben hat.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp Expertenwissen professionell vermitteln
In
DREHSCHEIBE
Am
21.05.2004
Inhalt
Diesmal auf dem Prüfstand: Ein Buch mit dem Titel "Fachjournalismus" Expertenwissen professionell vermitteln?, das der Deutsche Fachjournalisten-Verband herausgegeben hat.

Harte Recherche bringt Vorteile im Wettbewerb

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Robert Domes schildert am Beispiel der Märkischen Allgemeinen, warum kritischer und investigativer Journalismus auch im Lokalteil eine wichtige Rolle spielt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Harte Recherche bringt Vorteile im Wettbewerb
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Robert Domes schildert am Beispiel der Märkischen Allgemeinen, warum kritischer und investigativer Journalismus auch im Lokalteil eine wichtige Rolle spielt.

"Rückhalt muss da sein"

DREHSCHEIBE
23.04.2004
In einem Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen Zeitung, warum Enthüllungsjournalismus durchaus auch im Lokalteil eine Rolle spielt - und wie man diese offensive Art im Alltag umsetzt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Rückhalt muss da sein"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
In einem Interview mit der DREHSCHEIBE erklärt Lothar Mahrla, stellvertretender Chefredakteur der Märkischen Allgemeinen Zeitung, warum Enthüllungsjournalismus durchaus auch im Lokalteil eine Rolle spielt - und wie man diese offensive Art im Alltag umsetzt.

Lesetipp: Journalismus - Das Hand- und Lehrbuch

DREHSCHEIBE
23.04.2004
Diesmal im Fokus der Bewertung: Das Buch "Journalismus - Das Hand- und Lehrbuch" von Dr. Stephan Ruß-Mohl - ein großes Lehrbuch, das gerne ein Standardwerk werden will.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Lesetipp: Journalismus - Das Hand- und Lehrbuch
In
DREHSCHEIBE
Am
23.04.2004
Inhalt
Diesmal im Fokus der Bewertung: Das Buch "Journalismus - Das Hand- und Lehrbuch" von Dr. Stephan Ruß-Mohl - ein großes Lehrbuch, das gerne ein Standardwerk werden will.

Inseln der Qualität und Blick unter den Teppich

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Der Gründer des bpb-Journalistenprogramms, Dr. Dieter Golombek, erläutert im Gespräch Perspektiven, Chancen und Herausforderungen für den deutschen Lokaljournalismus.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Inseln der Qualität und Blick unter den Teppich
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Der Gründer des bpb-Journalistenprogramms, Dr. Dieter Golombek, erläutert im Gespräch Perspektiven, Chancen und Herausforderungen für den deutschen Lokaljournalismus.

Lesetipp: Die Blattmacher - Vom Handwerk des Journalisten

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Ein Tipp für Berufsanfänger, aber auch für "alte Hasen" im Zeitungsgeschäft: Das Buch von Roderich Reifenrath "Die Blattmacher" erläutert wesentliche Aspekte des Berufslebens eines Journalisten.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Lesetipp: Die Blattmacher - Vom Handwerk des Journalisten
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Ein Tipp für Berufsanfänger, aber auch für "alte Hasen" im Zeitungsgeschäft: Das Buch von Roderich Reifenrath "Die Blattmacher" erläutert wesentliche Aspekte des Berufslebens eines Journalisten.

Wohin geht die Zeitung der Zukunft

DREHSCHEIBE
16.01.2004
Tipps, Tricks und Perspektiven: Acht versierte Journalisten vom Projektteam Lokaljournalisten formulieren, was ihrer Meinung nach für die Zeitung der Zukunft relevant sein wird.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Wohin geht die Zeitung der Zukunft
In
DREHSCHEIBE
Am
16.01.2004
Inhalt
Tipps, Tricks und Perspektiven: Acht versierte Journalisten vom Projektteam Lokaljournalisten formulieren, was ihrer Meinung nach für die Zeitung der Zukunft relevant sein wird.

Im Zweifel... ein Fall für die Experten

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Im Zweifel... ein Fall für die Experten
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)

Lesetipp: Ente auf Sendung Von Medien und ihren Machern

DREHSCHEIBE
19.12.2003
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Lesetipp: Ente auf Sendung Von Medien und ihren Machern
In
DREHSCHEIBE
Am
19.12.2003
Inhalt
Manche Fragen des Redaktionsalltages möchten auch routinierte Journalisten gerne mit Profis besprechen - wenn es zum Beispiel um ethische Fragen geht. Der Ethikrat der Akademie für Publizistik hilft in solchen Fällen. (tja)

Wie einfach dürfen Journalisten schreiben?

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Der Spagat zwischen boulevardesker Meinungsmache und ernsthafter politischer Berichterstattung scheint vielen Journalisten schwer zu fallen. Irene Graefe hat sich in der Branche umgehört und ein Meinungsbild erstellt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wie einfach dürfen Journalisten schreiben?
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Der Spagat zwischen boulevardesker Meinungsmache und ernsthafter politischer Berichterstattung scheint vielen Journalisten schwer zu fallen. Irene Graefe hat sich in der Branche umgehört und ein Meinungsbild erstellt. (tja)

"Qualität lässt sich messen"

DREHSCHEIBE EXTRA
15.08.2003
Journalismusforschung im Dienste der journalistischen Qualitätssicherung: Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl erklärt anhand des "magischen Vielecks", wie es funktioniert. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Qualität lässt sich messen"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
15.08.2003
Inhalt
Journalismusforschung im Dienste der journalistischen Qualitätssicherung: Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl erklärt anhand des "magischen Vielecks", wie es funktioniert. (tja)

Mit Mut und Demut gegen "bestellte Wahrheiten"

DREHSCHEIBE
16.05.2003
Herbert Riehl-Heyse war ein Verfechter von Qualitätsjournalismus gegen oberflächliche Bescheidwisserei. Dafür steht auch sein Engagement für das Journalistenprogramm der bpb. Herbert Riehl-Heyse war einer der profiliertesten Journalisten in Deutschland. Der in Altötting geborene Oberbayer war zuletzt leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung und prägte deren Stil als Reportage- und Streiflicht-Autor maßgeblich. Er gewann mehrere Journalistenpreise, u.a. den Theodor-Wolff-Preis, den Wächter-Preis und den Egon-Erwin-Kisch-preis. Ein Nachruf von Dieter Golombek auf den großen Journalisten, der am 23. April 2003 im Alter von 62 Jahren starb. (HG)
Letzte Änderung
29.09.2003
Titel
Mit Mut und Demut gegen "bestellte Wahrheiten"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.05.2003
Inhalt
Herbert Riehl-Heyse war ein Verfechter von Qualitätsjournalismus gegen oberflächliche Bescheidwisserei. Dafür steht auch sein Engagement für das Journalistenprogramm der bpb. Herbert Riehl-Heyse war einer der profiliertesten Journalisten in Deutschland. Der in Altötting geborene Oberbayer war zuletzt leitender Redakteur der Süddeutschen Zeitung und prägte deren Stil als Reportage- und Streiflicht-Autor maßgeblich. Er gewann mehrere Journalistenpreise, u.a. den Theodor-Wolff-Preis, den Wächter-Preis und den Egon-Erwin-Kisch-preis. Ein Nachruf von Dieter Golombek auf den großen Journalisten, der am 23. April 2003 im Alter von 62 Jahren starb. (HG)

Lesetipp: Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Glasklar, pointiert und niemals langweilig - so liest sich Herbert Riehl-Heyses "Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus". Anhand diverser Beispiele stellt der langjährige Journalist die Gratwanderung zwischen Fakten und Borderline vor. Jeder Beitrag bietet dem Leser eine kleine Lehrstunde im geschickten und pointierten Verfassen von Texten. Wer die Vorlesungen von Riehl-Heyse zum Thema Poetik des Journalismus am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften nicht gehört hat, kann dies mit diesem Buch nachholen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Lesetipp: Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus
In
DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Glasklar, pointiert und niemals langweilig - so liest sich Herbert Riehl-Heyses "Arbeiten in vermintem Gelände - Macht und Ohnmacht des Journalismus". Anhand diverser Beispiele stellt der langjährige Journalist die Gratwanderung zwischen Fakten und Borderline vor. Jeder Beitrag bietet dem Leser eine kleine Lehrstunde im geschickten und pointierten Verfassen von Texten. Wer die Vorlesungen von Riehl-Heyse zum Thema Poetik des Journalismus am Wiener Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaften nicht gehört hat, kann dies mit diesem Buch nachholen.

Lesetipp: Shell in der Krise. Zum Verhältnis von Journalismus und PR

DREHSCHEIBE
27.09.2002
Der Lesetipp der DREHSCHEIBE: die Dissertation ?Shell in der Krise? von Bianca Schubert. Ein informativer und interessanter Überblick über das Verhältnis von Journalismus und PR in Deutschland am Beispiel der Ereignisse um die ?Brent Spar? 1995. (hvh
Letzte Änderung
26.05.2003
Titel
Lesetipp: Shell in der Krise. Zum Verhältnis von Journalismus und PR
In
DREHSCHEIBE
Am
27.09.2002
Inhalt
Der Lesetipp der DREHSCHEIBE: die Dissertation ?Shell in der Krise? von Bianca Schubert. Ein informativer und interessanter Überblick über das Verhältnis von Journalismus und PR in Deutschland am Beispiel der Ereignisse um die ?Brent Spar? 1995. (hvh

Bitte nicht stören

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Ein nicht unkompliziertes Verhältnis beleuchtet Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter bei den Stuttgarter Nachrichten: Während die Konkurrenz der Medien Reporter zu immer zweifelhafteren Methoden der Informationsgewinnung greifen lässt, legt die Polizei der Berichterstattung über Verbrechen immer kürzere Ketten an und lässt über Polizeisprecher belanglose Statements verbreiten. Polizei und Medien werden aber auch in Zukunft weiter miteinander auskommen müssen. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Bitte nicht stören
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Ein nicht unkompliziertes Verhältnis beleuchtet Wolf-Dieter Obst, Polizeireporter bei den Stuttgarter Nachrichten: Während die Konkurrenz der Medien Reporter zu immer zweifelhafteren Methoden der Informationsgewinnung greifen lässt, legt die Polizei der Berichterstattung über Verbrechen immer kürzere Ketten an und lässt über Polizeisprecher belanglose Statements verbreiten. Polizei und Medien werden aber auch in Zukunft weiter miteinander auskommen müssen. (hvh)

"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"

DREHSCHEIBE
16.08.2002
Eine lebendige Demokratie braucht informierte Bürger mit Mut zum Einmischen. Engagierte Lokalzeitungen können die Lust an der Politik fördern - und selbst davon profitieren, meint Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung im Interview mit der DREHSCHEIBE. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"
In
DREHSCHEIBE
Am
16.08.2002
Inhalt
Eine lebendige Demokratie braucht informierte Bürger mit Mut zum Einmischen. Engagierte Lokalzeitungen können die Lust an der Politik fördern - und selbst davon profitieren, meint Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung im Interview mit der DREHSCHEIBE. (HG)

Frischer Wind für die "Lokalsportler"

DREHSCHEIBE
21.06.2002
60 bis 70 Prozent aller Sportjournalisten arbeiten bei Tageszeitungen und dort vor allem im Lokalen. Weltmeisterschaften und Olympiaden kennen sie meist auch nur aus den Medien. Sie müssen sich von Fußball bis Tischtennis um alles kümmern, und das oft noch allein. Ein neu gegründeter Arbeitskreis "Lokalsportjournalismus" im Verband Deutscher Sportjournalisten will ihnen ein Forum für Austausch und Fortbildung bieten. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Frischer Wind für die "Lokalsportler"
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
60 bis 70 Prozent aller Sportjournalisten arbeiten bei Tageszeitungen und dort vor allem im Lokalen. Weltmeisterschaften und Olympiaden kennen sie meist auch nur aus den Medien. Sie müssen sich von Fußball bis Tischtennis um alles kümmern, und das oft noch allein. Ein neu gegründeter Arbeitskreis "Lokalsportjournalismus" im Verband Deutscher Sportjournalisten will ihnen ein Forum für Austausch und Fortbildung bieten. (hvh)

Lesetipp: Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Rezension des Buches "Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien" von Herlinde Koelbl. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Lesetipp: Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Rezension des Buches "Die Meute - Macht und Ohnmacht der Medien" von Herlinde Koelbl. (HG)

"Die ganz, ganz simplen Fragen stellen"

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Ob bei der Lokalzeitung oder beim Boulevardblatt - die journalistische Arbeit ist letztlich die gleiche, meint Hans-Jörg Vehlewald. Das gilt insbesondere für die Recherche, erklärt der jetzige BILD-Chefreporter im Interview. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
"Die ganz, ganz simplen Fragen stellen"
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Ob bei der Lokalzeitung oder beim Boulevardblatt - die journalistische Arbeit ist letztlich die gleiche, meint Hans-Jörg Vehlewald. Das gilt insbesondere für die Recherche, erklärt der jetzige BILD-Chefreporter im Interview. (HG)

Journalismus ohne Grenzen

DREHSCHEIBE
19.04.2002
Die Qualität des Journalismus in Europa zu fördern, das ist das Ziel des Vereins european journalists e.V.. Vom Blick über die Grenzen können auch Lokaljournalisten profitieren. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Journalismus ohne Grenzen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.04.2002
Inhalt
Die Qualität des Journalismus in Europa zu fördern, das ist das Ziel des Vereins european journalists e.V.. Vom Blick über die Grenzen können auch Lokaljournalisten profitieren. (HG)

Mittendrin auf Abstand bleiben

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Dem Bürgermeister an den Karren fahren und dennoch seine Gesprächsbereitschaft erhalten? Das geht, sagt Rüdiger Kreissl von der HNA im DREHSCHEIB-Interview: Mit Souveränität, fairer, unabhängiger und professioneller Recherche. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Mittendrin auf Abstand bleiben
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Dem Bürgermeister an den Karren fahren und dennoch seine Gesprächsbereitschaft erhalten? Das geht, sagt Rüdiger Kreissl von der HNA im DREHSCHEIB-Interview: Mit Souveränität, fairer, unabhängiger und professioneller Recherche. (HG)

Redaktionen wählen Qualität

Passauer Neue Presse
18.01.2002
Bei einer großen Zeitung mit vielen Lokalredaktionen wie der Passauer Neuen Presse kann mitunter das Gefühl aufkommen, dass man nicht zur Kenntnis genommen wird. Die Zeitung wollte das ändern und rief den Wettbewerb "Geschichte bzw. Foto des Monats" ins Leben. Im Interview mit DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll erläutert der stellvertretende Chefredakteur Konrad Kellermann u.a., dass sich jede Redaktion am Wettbewerb beteiligen muss und nur eine Stimme abgeben darf, damit es zu einer Diskussion über die journalistische Arbeit kommt. (hvh)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Redaktionen wählen Qualität
In
Passauer Neue Presse
Am
18.01.2002
Inhalt
Bei einer großen Zeitung mit vielen Lokalredaktionen wie der Passauer Neuen Presse kann mitunter das Gefühl aufkommen, dass man nicht zur Kenntnis genommen wird. Die Zeitung wollte das ändern und rief den Wettbewerb "Geschichte bzw. Foto des Monats" ins Leben. Im Interview mit DREHSCHEIBE-Redakteurin Heike Groll erläutert der stellvertretende Chefredakteur Konrad Kellermann u.a., dass sich jede Redaktion am Wettbewerb beteiligen muss und nur eine Stimme abgeben darf, damit es zu einer Diskussion über die journalistische Arbeit kommt. (hvh)

Hobby, Nebenbeschäftigung oder Einstieg in den Berufsjournalismus

Eisenacher Presse 1994
01.02.1994
Im Rahmen der Serie "Die EP von A bis Z" stellte die "Eisenacher Presse" wesentliche Details des Journalismus vor: Was ist ein freier Mitarbeiter? Was ist ein Mantelteil? Was ist der Unterschied zwischen einer Reportage und einem Bericht? Die Antworten auf diese Fragen sollten helfen, eine gläserne Zeitung zu schaffen und auf diese Weise die Leser-Blatt- Bindung zu verstärken. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Hobby, Nebenbeschäftigung oder Einstieg in den Berufsjournalismus
In
Eisenacher Presse 1994
Am
01.02.1994
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Die EP von A bis Z" stellte die "Eisenacher Presse" wesentliche Details des Journalismus vor: Was ist ein freier Mitarbeiter? Was ist ein Mantelteil? Was ist der Unterschied zwischen einer Reportage und einem Bericht? Die Antworten auf diese Fragen sollten helfen, eine gläserne Zeitung zu schaffen und auf diese Weise die Leser-Blatt- Bindung zu verstärken. (hvh/tg)

Kritischer Journalismus II Lokalredakteure nicht kritisch genug?

Drehscheibe Magazin
01.01.1970
Bericht über eine Studie von Torsten Olaf Majer, Absolvent des Leipziger Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaften und freier Mitarbeiter der "Leipziger Volkszeitung". Er beschäftigt sich mit unkritisch-lobenden und neutral-distanzierten/ tendenzlosen (Lokal-) Berichterstattungen bzw. Kommentaren. Sein Ergebnis: Tendenz zu Verlautbarungsjournalismus statt zu kritischer Berichterstattung, besonders in Konkurrenzsituation.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kritischer Journalismus II Lokalredakteure nicht kritisch genug?
In
Drehscheibe Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Studie von Torsten Olaf Majer, Absolvent des Leipziger Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaften und freier Mitarbeiter der "Leipziger Volkszeitung". Er beschäftigt sich mit unkritisch-lobenden und neutral-distanzierten/ tendenzlosen (Lokal-) Berichterstattungen bzw. Kommentaren. Sein Ergebnis: Tendenz zu Verlautbarungsjournalismus statt zu kritischer Berichterstattung, besonders in Konkurrenzsituation.

Bürokratie von ganz oben verordnet

Rhein-Neckar-Zeitung 280996
01.01.1970
Bericht über die so genannte Kulturpflanzenregelung der EU und ihre nur noch mit einem Computer zu bewältigenden Auswirkungen auf heimische Bauern. Sie ist verbunden mit einer Darstelung (Extra-Kasten), wie eine Zeitungsgeschichte entsteht. Anhand des Berichts über die EU-Verordnung zeigt der Mitarbeiter auf, was zwischen der Aufforderung des Redakteurs ("Mach daraus mal eine Geschichte") bis zur Fertigstellung gemacht wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Tischredakteur, Sitzredakteur, Sesselpuper - formal oder despektierlich wird die Abgrenzung zum rasenden Reporter formuliert. Was die einen mental ausschwitzen, bringen die ändern körperlich bei. Diese Arbeitsteilung hat Harald Berlinghof dargestellt - auf eine Anregung der Chefin hin.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Bürokratie von ganz oben verordnet
In
Rhein-Neckar-Zeitung 280996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die so genannte Kulturpflanzenregelung der EU und ihre nur noch mit einem Computer zu bewältigenden Auswirkungen auf heimische Bauern. Sie ist verbunden mit einer Darstelung (Extra-Kasten), wie eine Zeitungsgeschichte entsteht. Anhand des Berichts über die EU-Verordnung zeigt der Mitarbeiter auf, was zwischen der Aufforderung des Redakteurs ("Mach daraus mal eine Geschichte") bis zur Fertigstellung gemacht wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Tischredakteur, Sitzredakteur, Sesselpuper - formal oder despektierlich wird die Abgrenzung zum rasenden Reporter formuliert. Was die einen mental ausschwitzen, bringen die ändern körperlich bei. Diese Arbeitsteilung hat Harald Berlinghof dargestellt - auf eine Anregung der Chefin hin.

Amtsblätter: Stadtpostillen gegen Lokalpresse

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Lokalzeitungen verabschieden sich von Hofberichterstattung und Verlautbarungsjournalismus. Kommunalpolitiker kritisieren einen Trend zur "Boulevardisierung der örtlichen Presse" und entdecken das Amtsblatt neu.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Amtsblätter: Stadtpostillen gegen Lokalpresse
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalzeitungen verabschieden sich von Hofberichterstattung und Verlautbarungsjournalismus. Kommunalpolitiker kritisieren einen Trend zur "Boulevardisierung der örtlichen Presse" und entdecken das Amtsblatt neu.

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Aktuelle Trends und Themen im Lokaljournalismus greift das Jahrbuch ?Redaktion 2005? auf. Ob geschichtliche Gedenktage, die Entwicklung zu neuen Zeitungsformaten, Qualitätsmanage-ment, handwerkliche Tipps, Erfolg versprechende Konzepte ? der Sammelband gibt Einblick in das, was die Branche bewegt. Und nicht nur Print-Journalisten werden informiert, wie der Schwerpunkt zum Lokalradio zeigt. Außerdem gibt´s neben vielem anderen Lesenswertes zur Ethik im Journalismus, zu Jugendmedien und zu Verbraucherthemen in der Zeitung. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Aktuelle Trends und Themen im Lokaljournalismus greift das Jahrbuch ?Redaktion 2005? auf. Ob geschichtliche Gedenktage, die Entwicklung zu neuen Zeitungsformaten, Qualitätsmanage-ment, handwerkliche Tipps, Erfolg versprechende Konzepte ? der Sammelband gibt Einblick in das, was die Branche bewegt. Und nicht nur Print-Journalisten werden informiert, wie der Schwerpunkt zum Lokalradio zeigt. Außerdem gibt´s neben vielem anderen Lesenswertes zur Ethik im Journalismus, zu Jugendmedien und zu Verbraucherthemen in der Zeitung. (vd)

Politikberichterstattung in Tageszeitungen Unverständlich und "stinklangweilig"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Hans-Peter Schütz, ehemals stellvertretender Chefredakteur der "Südwest Presse", jetzt Politik-Korrespondent des ,Stern" in Bonn, übt harte Kritik an der politischen Berichterstattung vieler Tageszeitungen, die die Politikverdrossenheit der Leser noch unterstütze und die Leserquote (was politische Texte angeht) gen null laufen lasse. Politik in der Zeitung könne nur transparent und lesernah sein, wenn sie Information, Meinung, Unterhaltung und Hintergrund enthalte, die Informationsflut sortiere, Erklärungen gebe, Lebenshilfe leiste. Agenturgläubige Politikchefs. ,Schlafsackredaktionen". Chronistenpflicht. Recherche. Hauptstadtberichterstattung. Politikberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Politikberichterstattung in Tageszeitungen Unverständlich und "stinklangweilig"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Peter Schütz, ehemals stellvertretender Chefredakteur der "Südwest Presse", jetzt Politik-Korrespondent des ,Stern" in Bonn, übt harte Kritik an der politischen Berichterstattung vieler Tageszeitungen, die die Politikverdrossenheit der Leser noch unterstütze und die Leserquote (was politische Texte angeht) gen null laufen lasse. Politik in der Zeitung könne nur transparent und lesernah sein, wenn sie Information, Meinung, Unterhaltung und Hintergrund enthalte, die Informationsflut sortiere, Erklärungen gebe, Lebenshilfe leiste. Agenturgläubige Politikchefs. ,Schlafsackredaktionen". Chronistenpflicht. Recherche. Hauptstadtberichterstattung. Politikberichterstattung. (TB)

Alte Strukturen, neue Ängste - Konflikte im Osten Entwicklung in neuen Ländern lähmt noch zu viele Lokaljournalisten

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Lokalredakteure in der ostdeutschen Provinz sind um eine optimistische, positive, genaugenommen beschönigende Darstellung bemüht - auch wenn sie über Konflikte, Altlasten und Problemfelder berichten. Das Abbild der Wirklichkeit wird verzerrt, nicht zuletzt, um möglichen Zuschußkürzungen von seiten der Landesregierung schon im Vorfeld entgegenzuwirken. Dr. Rainer Wiese, stellvertretender Chefredakteur bei der ,Lausitzer Rundschau" in Cottbus und ,Ex- Wessi", berichtet, wie Journalisten sich nach der Wende über Gehorsamspflichten und lange eingeübte Denkstrukturen hinwegsetzten und das Handwerk der Recherche sowie die Pressefreiheit kennenlernten. Schönfärberei. Lokale Elite. Wendehälse. Recherche. Gegendarstellungsansprüche. Konfliktscheu. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis. Lokaljournalismus.(TB)
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Alte Strukturen, neue Ängste - Konflikte im Osten Entwicklung in neuen Ländern lähmt noch zu viele Lokaljournalisten
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Lokalredakteure in der ostdeutschen Provinz sind um eine optimistische, positive, genaugenommen beschönigende Darstellung bemüht - auch wenn sie über Konflikte, Altlasten und Problemfelder berichten. Das Abbild der Wirklichkeit wird verzerrt, nicht zuletzt, um möglichen Zuschußkürzungen von seiten der Landesregierung schon im Vorfeld entgegenzuwirken. Dr. Rainer Wiese, stellvertretender Chefredakteur bei der ,Lausitzer Rundschau" in Cottbus und ,Ex- Wessi", berichtet, wie Journalisten sich nach der Wende über Gehorsamspflichten und lange eingeübte Denkstrukturen hinwegsetzten und das Handwerk der Recherche sowie die Pressefreiheit kennenlernten. Schönfärberei. Lokale Elite. Wendehälse. Recherche. Gegendarstellungsansprüche. Konfliktscheu. DDR/Wende. Ethik. Selbstverständnis. Lokaljournalismus.(TB)

Who is who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
24 Redakteurinnen und Redakteure äußerten sich über ihr Credo für einen guten Lokalteil der Tageszeitung, die ihrer Meinung nach wichtigen Eigenschaften und Fähigkeiten eines Journalisten, den ihrer Meinung nach größten Fehler im Lokaljournalismus, ,die Presse als 4. Gewalt" und ihre Erfahrungen damit und was ,ihre" jeweilige Zeitung besonders auszeichnet.(TB)
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Who is who der Blattmacher Redakteure über sich und ihr Blatt, über das Lokale und den Journalismus
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
24 Redakteurinnen und Redakteure äußerten sich über ihr Credo für einen guten Lokalteil der Tageszeitung, die ihrer Meinung nach wichtigen Eigenschaften und Fähigkeiten eines Journalisten, den ihrer Meinung nach größten Fehler im Lokaljournalismus, ,die Presse als 4. Gewalt" und ihre Erfahrungen damit und was ,ihre" jeweilige Zeitung besonders auszeichnet.(TB)

Literatur über Journalismus - Theorie, Thrill und Praxis Auch schöngeistige "Einblicke" in den journalistischen Alltag

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
Literatur für Journalisten. Angabe der Autoren/Autorinnen, Inhalte, Verlage und Umfänge. Praxis. Recht und Ethik. Einblicke. Unterhaltung.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Literatur über Journalismus - Theorie, Thrill und Praxis Auch schöngeistige "Einblicke" in den journalistischen Alltag
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
Literatur für Journalisten. Angabe der Autoren/Autorinnen, Inhalte, Verlage und Umfänge. Praxis. Recht und Ethik. Einblicke. Unterhaltung.(TB)

Werten und ordnen - damit aus Krisen Chancen werden Publizistische Herausforderungen am übergang zum 21. Jahrhundert

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Dr. Warnfried Dettling, freier Publizist in München und Niederösterreich, beschreibt die ,Megatrends" Globalisierung, Digitalisierung, Polarisierung und Individualisierung und deren potentielle Folgen für die Gesellschaft. Es bedürfe grundlegender Reformen auf vielen Gebieten, z. B. im Bildungs- und Hochschulwesen, in der Sozialpolitik, in den Brennpunkten der sozialen Probleme. Da aber Politik und eine mögliche Umwandlung von Krisen in Chancen nicht ohne eine kritische und aufgeklärte Öffentlichkeit vonstatten gehen könnten, obliege den Journalisten die besonders verantwortungsvolle Aufgabe, Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen, womit sie effektiv die Urteilsfähigkeit der Öffentlichkeit, von der letztlich auch die Demokratie abhängt, beeinflußt bzw. zur besseren Übersicht und Orientierung beitragen soll. Jahr 2000. Millenium. Soziales. Ethik. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Werten und ordnen - damit aus Krisen Chancen werden Publizistische Herausforderungen am übergang zum 21. Jahrhundert
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Warnfried Dettling, freier Publizist in München und Niederösterreich, beschreibt die ,Megatrends" Globalisierung, Digitalisierung, Polarisierung und Individualisierung und deren potentielle Folgen für die Gesellschaft. Es bedürfe grundlegender Reformen auf vielen Gebieten, z. B. im Bildungs- und Hochschulwesen, in der Sozialpolitik, in den Brennpunkten der sozialen Probleme. Da aber Politik und eine mögliche Umwandlung von Krisen in Chancen nicht ohne eine kritische und aufgeklärte Öffentlichkeit vonstatten gehen könnten, obliege den Journalisten die besonders verantwortungsvolle Aufgabe, Hintergründe und Zusammenhänge aufzuzeigen, womit sie effektiv die Urteilsfähigkeit der Öffentlichkeit, von der letztlich auch die Demokratie abhängt, beeinflußt bzw. zur besseren Übersicht und Orientierung beitragen soll. Jahr 2000. Millenium. Soziales. Ethik. (TB)

Redaktionsberater verkaufen Erfahrung, Wissen und Zeit Arguente für - aber auch gegen - die Unterstützung von außen

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Dieter Schreier, selbständiger Verlagsberater und Blattkritiker aus Köln, deckt "Stiefkinder" und Unzulänglichkeiten und damit verbundenen dringenden Handlungsbedarf in mehreren Bereichen der redaktionellen Arbeit auf und erläutert in diesem Zusammenhang die vergleichsweise hohe Effektivität professioneller externer Blattkritik, des "ungetrübten" Blickes von außen, sowie die - nicht verwerfliche - Möglichkeit, sich von anderen Redaktionen bzw. Beratern inspirieren zu lassen. Darüber hinaus werden jedoch auch mögliche Nachteile eines Redaktionsberaters angesprochen. Management. Netzwerk. Zeitung der Zukunft. Journalismus/ Arbeitsplatz. Management. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Redaktionsberater verkaufen Erfahrung, Wissen und Zeit Arguente für - aber auch gegen - die Unterstützung von außen
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Schreier, selbständiger Verlagsberater und Blattkritiker aus Köln, deckt "Stiefkinder" und Unzulänglichkeiten und damit verbundenen dringenden Handlungsbedarf in mehreren Bereichen der redaktionellen Arbeit auf und erläutert in diesem Zusammenhang die vergleichsweise hohe Effektivität professioneller externer Blattkritik, des "ungetrübten" Blickes von außen, sowie die - nicht verwerfliche - Möglichkeit, sich von anderen Redaktionen bzw. Beratern inspirieren zu lassen. Darüber hinaus werden jedoch auch mögliche Nachteile eines Redaktionsberaters angesprochen. Management. Netzwerk. Zeitung der Zukunft. Journalismus/ Arbeitsplatz. Management. (TB)

DDR-Journalisten: Alte rote Socken oder Wendehälse? Die Aufreger "Stasi" und "IM" verhindern ehrliche Aufarbeitung

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Sandra Daßler, Chefreporterin der ,Lausitzer Rundschau", vermißt die ihrer Meinung nach dringend erforderliche tiefgründige und umfassende Auseinandersetzung darüber, wie Journalismus in der DDR funktionierte. Instrumentalisierung der Öffentlichkeit, Zensur, Schönfärberei, kollektive Agitatatoren, Propagandisten und Organisatoren, , Sputnik-Verbot" sind nur einige der Begriffe, die sie in diesem Zusammenhang erwähnt. Sie beschreibt die Ereignisse um den Zeitpunkt der Wende und wie sich ostdeutsche Journalisten einer tiefgreifenden Bewußtseins-Wandlung stellen, teilweise ob der neuen Umstände und ,Freiheiten" ihr Handwerk neu erlernen und den Blickwinkel öffnen mußten; außerdem wie sich ost- und westdeutsche Journalisten zusammenraufen. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
DDR-Journalisten: Alte rote Socken oder Wendehälse? Die Aufreger "Stasi" und "IM" verhindern ehrliche Aufarbeitung
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Sandra Daßler, Chefreporterin der ,Lausitzer Rundschau", vermißt die ihrer Meinung nach dringend erforderliche tiefgründige und umfassende Auseinandersetzung darüber, wie Journalismus in der DDR funktionierte. Instrumentalisierung der Öffentlichkeit, Zensur, Schönfärberei, kollektive Agitatatoren, Propagandisten und Organisatoren, , Sputnik-Verbot" sind nur einige der Begriffe, die sie in diesem Zusammenhang erwähnt. Sie beschreibt die Ereignisse um den Zeitpunkt der Wende und wie sich ostdeutsche Journalisten einer tiefgreifenden Bewußtseins-Wandlung stellen, teilweise ob der neuen Umstände und ,Freiheiten" ihr Handwerk neu erlernen und den Blickwinkel öffnen mußten; außerdem wie sich ost- und westdeutsche Journalisten zusammenraufen. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)

Zwei Systeme, zwei Sprachen - Lernstoff für zehn Jahre Journalistische Handicaps im Osten: Vorurteile und Mißverständnisse

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Einer völlig anderen Lesermentalität sowie den regionalen Besonderheiten und Strukturen der ehemaligen DDR mußte sich Hartwig Hochstein, ehemaliger Redakteur bei der ,Neuen Presse" in Hannover, stellen, als er in die Chefredaktion der , Leipziger Volkszeitung" wechselte. Beispielsweise unterlag man im Westen der Fehleinschätzung, daß ostdeutsche Leser von den Propagandablättern des alten Regimes die Nase voll hätten. Stattdessen stellten sie für sie die Heimatzeitung dar. Andererseits, so Hochstein, habe das eine oder andere Vorurteil über ehemalige DDR-Journalisten entkräftet werden können. Aufmerksam sein müsse man bei den neugewählten Kommunalpolitikern, die Hofberichterstattung à la DDR erwarteten, und bei einer möglichen Überinterpretation der Berichte, weil ostdeutsche Leser es gewohnt seien, zwischen den Zeilen zu lesen. SED-Zeitung. Wendehälse. Rote-Socken-Politik. Alleinzeitung. Marktwirtschaft. Sozialismus. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Zwei Systeme, zwei Sprachen - Lernstoff für zehn Jahre Journalistische Handicaps im Osten: Vorurteile und Mißverständnisse
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Einer völlig anderen Lesermentalität sowie den regionalen Besonderheiten und Strukturen der ehemaligen DDR mußte sich Hartwig Hochstein, ehemaliger Redakteur bei der ,Neuen Presse" in Hannover, stellen, als er in die Chefredaktion der , Leipziger Volkszeitung" wechselte. Beispielsweise unterlag man im Westen der Fehleinschätzung, daß ostdeutsche Leser von den Propagandablättern des alten Regimes die Nase voll hätten. Stattdessen stellten sie für sie die Heimatzeitung dar. Andererseits, so Hochstein, habe das eine oder andere Vorurteil über ehemalige DDR-Journalisten entkräftet werden können. Aufmerksam sein müsse man bei den neugewählten Kommunalpolitikern, die Hofberichterstattung à la DDR erwarteten, und bei einer möglichen Überinterpretation der Berichte, weil ostdeutsche Leser es gewohnt seien, zwischen den Zeilen zu lesen. SED-Zeitung. Wendehälse. Rote-Socken-Politik. Alleinzeitung. Marktwirtschaft. Sozialismus. Ethik. Selbstverständnis. Ost-West. Journalismus. (TB)

Lesestoff für Schreiber Fachliches und Schöngeistiges von und über Journalisten

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Literaturempfehlungen: Handbücher für Journalisten, Ratgeber für Einsteiger und Profis. Skandal-Geschichten und Enthüllungsberichte. Englischer und deutscher Journalismus im Vergleich. Medienmärchen. Biographien. Praxis. Ethik. Einblicke. Unterhaltung. (Mit Inhaltsangaben, Angabe der Verlage und Umfänge) (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Lesestoff für Schreiber Fachliches und Schöngeistiges von und über Journalisten
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Literaturempfehlungen: Handbücher für Journalisten, Ratgeber für Einsteiger und Profis. Skandal-Geschichten und Enthüllungsberichte. Englischer und deutscher Journalismus im Vergleich. Medienmärchen. Biographien. Praxis. Ethik. Einblicke. Unterhaltung. (Mit Inhaltsangaben, Angabe der Verlage und Umfänge) (TB)

Setting the Record Straight

San Jose Mercury
01.01.1970
Wer mit dem Leser ins Gespräch kommen will, muß auch seine Profession erklären - inklusive der Fehler. So preist David Yarnold von den San Jose Mercury News in seiner Kolumne "view from the newsroom" (Nachrichten aus der Redaktion) die hohe Kunst des Journalismus, die tiefe und genaue Recherche: "Investigativer Journalismus hat schon immer unsere wichtigste und vornehmste Aufgabe repräsentiert: Die Mäch-tigen werden für ihr Tun verantwortlich gemacht und Ungerechtigkeit aufgedeckt." Und gerade als vielen Zeitungen der investigative Journalismus zu teuer und zeitauf-wendig wurde, vertiefte die Mercury News ihre Verpflichtung zur Recherche. Diese Vorrede führt zur Selbstkritik. So verletzte die Zeitung bei der "Monster Story" eine eherne ethische Regel: Sie nutzte ein Archiv, das nicht für Journalisten zugäng-lich ist; der Reporter Jim Dyer (der mit vollem Namen mehrfach genannt wird) wies sich nicht als Journalist aus und stellte auch nicht klar, das seine Recherche für eine Story genutzt werden soll - und er besprach das Problem nicht mit dem zuständigen Redakteur. Und nur der verantwortliche Redakteur kann entscheiden, ob anonyme Re-cherchen so wichtig sind, daß sie veröffentlicht werden müssen. (pjr)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Setting the Record Straight
In
San Jose Mercury
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer mit dem Leser ins Gespräch kommen will, muß auch seine Profession erklären - inklusive der Fehler. So preist David Yarnold von den San Jose Mercury News in seiner Kolumne "view from the newsroom" (Nachrichten aus der Redaktion) die hohe Kunst des Journalismus, die tiefe und genaue Recherche: "Investigativer Journalismus hat schon immer unsere wichtigste und vornehmste Aufgabe repräsentiert: Die Mäch-tigen werden für ihr Tun verantwortlich gemacht und Ungerechtigkeit aufgedeckt." Und gerade als vielen Zeitungen der investigative Journalismus zu teuer und zeitauf-wendig wurde, vertiefte die Mercury News ihre Verpflichtung zur Recherche. Diese Vorrede führt zur Selbstkritik. So verletzte die Zeitung bei der "Monster Story" eine eherne ethische Regel: Sie nutzte ein Archiv, das nicht für Journalisten zugäng-lich ist; der Reporter Jim Dyer (der mit vollem Namen mehrfach genannt wird) wies sich nicht als Journalist aus und stellte auch nicht klar, das seine Recherche für eine Story genutzt werden soll - und er besprach das Problem nicht mit dem zuständigen Redakteur. Und nur der verantwortliche Redakteur kann entscheiden, ob anonyme Re-cherchen so wichtig sind, daß sie veröffentlicht werden müssen. (pjr)

Redaktion 2002: Almanach für Journalisten

Almanach 2002
01.01.1970
Tageszeitungen haben Zukunft ? vor allem, wenn sie auf Qualität setzen und sich an den Bedürfnissen der Leser orientieren. Immer wieder kreisen die Beiträge im Almanach 2002 ums Thema Qualität: ob es um den eigenen Anspruch der Journalisten geht, darum, was junge und ältere Leser darunter verstehen und welchen Einfluss die Konkurrenz anderer Medien ausübt. Es bleibt aber nicht bei der Analyse. In den Abschnitten ?Beruf? und ?Konzept? werden zahlreiche praktische Hinweise und Anregungen für den Redaktionsalltag geliefert. Ein umfangreicher Serviceteil informiert beispielsweise über Journalistenpreise in Deutschland. Recherchetipps, Internetadressen und Literaturempfehlungen runden die Beiträge ab.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Redaktion 2002: Almanach für Journalisten
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Tageszeitungen haben Zukunft ? vor allem, wenn sie auf Qualität setzen und sich an den Bedürfnissen der Leser orientieren. Immer wieder kreisen die Beiträge im Almanach 2002 ums Thema Qualität: ob es um den eigenen Anspruch der Journalisten geht, darum, was junge und ältere Leser darunter verstehen und welchen Einfluss die Konkurrenz anderer Medien ausübt. Es bleibt aber nicht bei der Analyse. In den Abschnitten ?Beruf? und ?Konzept? werden zahlreiche praktische Hinweise und Anregungen für den Redaktionsalltag geliefert. Ein umfangreicher Serviceteil informiert beispielsweise über Journalistenpreise in Deutschland. Recherchetipps, Internetadressen und Literaturempfehlungen runden die Beiträge ab.

Bücher für Schreiber

Almanach 2002
01.01.1970
Vorgestellt werden Bücher rund ums Thema Journalismus: ?So lügen Journalisten? von Udo Ulfkotte, ?Lokalberichterstattung in den neuen Bundesländern? von Wiebke Möhring, ?Hobby: Journalist? von Manuela Moenikes, ?Wirtschaft ? voll blöd? von Katrin Schnettler, ?Online-Journalismus: Perspektiven für Wissenschaft und Praxis? von Klaus-Dieter Altmeppen, Hans-Jürgen Bucher und Martin Löffelholz (Hg.), ?Gesundheitskommunikation? von Dietmar Jazbinsek (Hg.), ?Glossenschreiben: Ein Handbuch für Journalisten? von Anja Maria Hoppe, ?Der diskrete Charme der DDR. Stasi und Westmedien? von Hubertus Knabe, ?Die Nachrichten. Roman? von Alexander Osang sowie ?Denk ich zurück an Bonn. Das war die Macht am Rhein? von Mainhardt Graf von Nayhauß.
Letzte Änderung
18.03.2005
Stichwort(e)
Titel
Bücher für Schreiber
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorgestellt werden Bücher rund ums Thema Journalismus: ?So lügen Journalisten? von Udo Ulfkotte, ?Lokalberichterstattung in den neuen Bundesländern? von Wiebke Möhring, ?Hobby: Journalist? von Manuela Moenikes, ?Wirtschaft ? voll blöd? von Katrin Schnettler, ?Online-Journalismus: Perspektiven für Wissenschaft und Praxis? von Klaus-Dieter Altmeppen, Hans-Jürgen Bucher und Martin Löffelholz (Hg.), ?Gesundheitskommunikation? von Dietmar Jazbinsek (Hg.), ?Glossenschreiben: Ein Handbuch für Journalisten? von Anja Maria Hoppe, ?Der diskrete Charme der DDR. Stasi und Westmedien? von Hubertus Knabe, ?Die Nachrichten. Roman? von Alexander Osang sowie ?Denk ich zurück an Bonn. Das war die Macht am Rhein? von Mainhardt Graf von Nayhauß.

Inhalt

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Das vollständige Inhaltsverzeichnis von ?Redaktion. Jahrbuch für Journalisten?, Ausgabe 2003
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Inhalt
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Das vollständige Inhaltsverzeichnis von ?Redaktion. Jahrbuch für Journalisten?, Ausgabe 2003

Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Selbstheilungskräfte stärken Schweizer Verein "Qualität im Journalismus"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Schweizer Medienwissenschaftler Vinzenz Wyss stellt die Arbeit des Vereins ?Qualität im Journalismus? vor, dessen Mitglieder sich aus ?Selbstachtung, Liebe zum Beruf und Ver-antwortungsbewusstsein? engagieren. Qualitätssicherung müsse primär auf der organisatori-schen Ebene der Redaktion ansetzen, so Wyss. Die Initiatoren des Vereins wollen vermitteln zwischen außer- und innerredaktionellen Sicherungsbemühungen. In der ?Charta Journalisti-sche Qualität? sind die entsprechenden Anforderungen festgehalten, etwa die Erarbeitung und Umsetzung von redaktionellen Leitbildern sowie die Trennung von Journalismus und PR. Der Verein mit rund 150 Einzel- und 20 Kollektivmitgliedern veranstaltet zudem Tagungen und Weiterbildungen. (VD)

Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Imagegewinn für die Zeitung "Netzwerk Recherche" nicht nur für Edelfedern
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Valentin Nann, redaktioneller Mitarbeiter beim SWR-Hörfunk, berichtet über die Arbeit des Vereins ?Netzwerk Recherche? (NR). Der Verein etabliert sich als Informationsbörse und Umschlagplatz zum Thema Recherche. Hauptberufliche Journalisten stärken im Austausch mit Kollegen ihre Fähigkeiten und helfen einander mit Hintergrundinformationen. In der Zei-tungskrise hofft der Verein, dass Verleger die Recherche als Imagefaktor für die Zeitung be-greifen und entsprechende Ressourcen bereithalten ? wie bei der HNA in Kassel geschehen. Außerdem schildert Nann, wie das NR Fortbildungen organisiert sowie jungen Journalisten Entwicklungsmöglichkeiten bietet, etwa über Stipendien und Mentorenprogramme. Schließ-lich

Rückendeckung durch gemeinsamen Kurs

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar, beschreibt die zähen Aus-einandersetzungen seiner Zeitung mit dem regionalen CDU-Landtagsabgeordneten Irmer. Irmer, der selbst ein Anzeigenblatt betreibt, hatte der Wetzlarer Neuen Zeitung Zensur vorgeworfen ? weil sie nicht jede seiner Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt hatte. Lübke berichtet, mit welchen Methoden der Politiker versuchte, Redaktion und Verlag unter Druck zu setzen und welche Gegenmaßnahmen Chefredaktion und Geschäftsleitung ergriffen. Lübkes Rat an Kolle-gen in ähnlicher Situation: möglichst frühzeitig einen gemeinsamen Kurs von Geschäftsleitung und Redaktion festlegen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Rückendeckung durch gemeinsamen Kurs
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill in Wetzlar, beschreibt die zähen Aus-einandersetzungen seiner Zeitung mit dem regionalen CDU-Landtagsabgeordneten Irmer. Irmer, der selbst ein Anzeigenblatt betreibt, hatte der Wetzlarer Neuen Zeitung Zensur vorgeworfen ? weil sie nicht jede seiner Pressemitteilungen im Wortlaut abgedruckt hatte. Lübke berichtet, mit welchen Methoden der Politiker versuchte, Redaktion und Verlag unter Druck zu setzen und welche Gegenmaßnahmen Chefredaktion und Geschäftsleitung ergriffen. Lübkes Rat an Kolle-gen in ähnlicher Situation: möglichst frühzeitig einen gemeinsamen Kurs von Geschäftsleitung und Redaktion festlegen. (vd)

Per Rückgrat gegen Umarmungsversuche

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Volker Morgenbrod, Lokalchef beim Bocholter-Borkener Volksblatt, schildert den Alltag eines kritischen Lokalredakteurs, der sich gegen Druck und Drohungen durchsetzen muss. Er nennt Beispiele aus seiner Berufspraxis, die ?strategische Umarmungsversuche? von lokalen Eliten e-benso zeigen wie konkrete Folgen kritischer Berichterstattung: etwa das vorübergehende Stornie-ren von Anzeigen. Wichtig für ihn: Die Geschäftsführung muss hinter der Redaktion stehen und die muss im Gegenzug sauber arbeiten. Trotz der teilweise erheblichen Hindernisse ruft Mor-genbrod dazu auf, draufzuhauen, da sich dann Unzufriedene melden und beste Infos liefern. Für ihn gilt auch im Lokalen der Friedrichs-Grundsatz: ?Dabei sein, aber nicht dazugehören.? (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Per Rückgrat gegen Umarmungsversuche
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Volker Morgenbrod, Lokalchef beim Bocholter-Borkener Volksblatt, schildert den Alltag eines kritischen Lokalredakteurs, der sich gegen Druck und Drohungen durchsetzen muss. Er nennt Beispiele aus seiner Berufspraxis, die ?strategische Umarmungsversuche? von lokalen Eliten e-benso zeigen wie konkrete Folgen kritischer Berichterstattung: etwa das vorübergehende Stornie-ren von Anzeigen. Wichtig für ihn: Die Geschäftsführung muss hinter der Redaktion stehen und die muss im Gegenzug sauber arbeiten. Trotz der teilweise erheblichen Hindernisse ruft Mor-genbrod dazu auf, draufzuhauen, da sich dann Unzufriedene melden und beste Infos liefern. Für ihn gilt auch im Lokalen der Friedrichs-Grundsatz: ?Dabei sein, aber nicht dazugehören.? (vd)

Prägt die Zeitung von heute die Politik von morgen?

Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
01.01.1970
Wie abhängig sind Politiker von den Medien? Dieser Frage geht Thomas Röwekamp nach, In-nensenator des Landes Bremen. Zuvor stellt er Gemeinsamkeiten zwischen Journalisten und Politikern fest: Beide Berufe gehören zu den am wenigsten angesehenen. Röwekamp nimmt das mediale Diktat tagespolitischer Aktualität und seine Folgen unter die Lupe: aus Mücken werden Elefanten, hektische Entscheidungen werden provoziert. Als Beispiel nennt der Innensenator den Fall ?Florida Rolf?, wo die Berichterstattung ein Gesetz zur Folge hatte. Darf Presse Politik ma-chen? Nein, sagt Röwekamp, weil sie nicht demokratisch legitimiert und außerdem unberechen-bar ist ? durch Schlagzeilen, die sich teilweise selbst widersprechen. Er wünscht sich mehr Gerad-linigkeit in der Berichterstattung und mehr Zeit für beide Seiten, über das Tun nachzudenken und auf fairen Umgang miteinander zu achten. (vd)
Letzte Änderung
08.12.2005
Titel
Prägt die Zeitung von heute die Politik von morgen?
In
Forum 2005 Zukunft der Vergangenheit
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie abhängig sind Politiker von den Medien? Dieser Frage geht Thomas Röwekamp nach, In-nensenator des Landes Bremen. Zuvor stellt er Gemeinsamkeiten zwischen Journalisten und Politikern fest: Beide Berufe gehören zu den am wenigsten angesehenen. Röwekamp nimmt das mediale Diktat tagespolitischer Aktualität und seine Folgen unter die Lupe: aus Mücken werden Elefanten, hektische Entscheidungen werden provoziert. Als Beispiel nennt der Innensenator den Fall ?Florida Rolf?, wo die Berichterstattung ein Gesetz zur Folge hatte. Darf Presse Politik ma-chen? Nein, sagt Röwekamp, weil sie nicht demokratisch legitimiert und außerdem unberechen-bar ist ? durch Schlagzeilen, die sich teilweise selbst widersprechen. Er wünscht sich mehr Gerad-linigkeit in der Berichterstattung und mehr Zeit für beide Seiten, über das Tun nachzudenken und auf fairen Umgang miteinander zu achten. (vd)

Editorial

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Berthold L. Flöper von der Abteilung Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geht im Editorial auf die Angebote der bpb für Lokaljournalisten von Presse und Hörfunk ein. Vor allem auf die Möglichkeiten, sich bei der bpb über große Themenfelder wie 60 Jahre Kriegs-ende oder 50 Jahre Bundeswehr zu informieren: als Grundlage für die Recherche im Lokalen. Darüber hinaus weist Flöper auf wichtige Beiträge in ?Redaktion 2005? hin: zu Qualitäts-Management, Jugendmedien und Kreativitätsoffensive. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Editorial
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Berthold L. Flöper von der Abteilung Multimedia der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb geht im Editorial auf die Angebote der bpb für Lokaljournalisten von Presse und Hörfunk ein. Vor allem auf die Möglichkeiten, sich bei der bpb über große Themenfelder wie 60 Jahre Kriegs-ende oder 50 Jahre Bundeswehr zu informieren: als Grundlage für die Recherche im Lokalen. Darüber hinaus weist Flöper auf wichtige Beiträge in ?Redaktion 2005? hin: zu Qualitäts-Management, Jugendmedien und Kreativitätsoffensive. (vd)

Lokaljournalismus ist der wichtigste Journalismus

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Rund um das Thema Recherche dreht sich das Interview von Anke Vehmeier mit Hans Leyendecker, leitender politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Wo steht die Recherche in Deutschland im internationalen Vergleich? Warum muss sich die Journalisten-Ausbildung in punkto Recherche verändern? Wie gibt Leyendecker seine Erfahrungen an Kollegen und Volontäre weiter? Einige Fragen, die im Gespräch beantwortet werden. Außerdem geht Leyendecker auf Kampagnen der Boulevard-Zeitungen ein und gibt Beispiele für handwerklich interessanten Journalismus ? etwa bei der Rheinischen Post. Biografisches rundet den Beitrag ab. Darüber hinaus wird ein Info-Kasten geliefert, der die zehn Leitsätze für guten Journalismus nennt, die Ex-Bundespräsident Johannes Rau 2004 aufgestellt hat. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Lokaljournalismus ist der wichtigste Journalismus
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Rund um das Thema Recherche dreht sich das Interview von Anke Vehmeier mit Hans Leyendecker, leitender politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Wo steht die Recherche in Deutschland im internationalen Vergleich? Warum muss sich die Journalisten-Ausbildung in punkto Recherche verändern? Wie gibt Leyendecker seine Erfahrungen an Kollegen und Volontäre weiter? Einige Fragen, die im Gespräch beantwortet werden. Außerdem geht Leyendecker auf Kampagnen der Boulevard-Zeitungen ein und gibt Beispiele für handwerklich interessanten Journalismus ? etwa bei der Rheinischen Post. Biografisches rundet den Beitrag ab. Darüber hinaus wird ein Info-Kasten geliefert, der die zehn Leitsätze für guten Journalismus nennt, die Ex-Bundespräsident Johannes Rau 2004 aufgestellt hat. (vd)

Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)
Letzte Änderung
21.12.2005
Titel
Ein Anwalt, aus Respekt vor den Lesern
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Anton Sahlender, Mitglied der Chefredaktion der Main-Post, berichtet über seine Erfahrungen als ?Leseranwalt?. Seit April 2004 kümmert er sich um das Verhältnis zwischen Leserschaft und Redaktion, veröffentlicht mindestens einmal wöchentlich eine Kolumne. Sahlender schildert einige Fälle, mit denen er zu tun hatte und beschreibt seine Herangehensweise an Beschwerden. Auskunft gibt er auch darüber, wie Leser auf seine Arbeit reagieren, wie die Kolumne genutzt wird und welchen Tabus er folgt. Sein Fazit: Das gegenseitige Verständnis von Lesern und Redaktionen wird gestärkt. Ein Infokasten gibt einen Überblick über Beiträge zum Thema Ombudsmann in den Redaktion-Jahrbüchern der vergangenen Jahre.(s auch Drehscheibe, Ablagenummer 2004080023). (vd)

"Korruption & Lokaljournalismus" - ein unterbelichtetes Thema

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Welche Rolle kann Lokaljournalismus spielen angesichts zunehmender Korruption in den Behörden? Dieser Frage geht Frank Oehl nach, Redaktionsleiter der Sächsischen Zeitung in Kamenz. Er schildert den Fall eines Bürgermeisters, der sein Amt zum Vorteil der Versicherungsagentur seiner Frau missbraucht hatte und dennoch mit großer Mehrheit wieder zum Bürgermeister gewählt wurde. In diesem Zusammenhang wirft Oehl auch einen Blick auf die ermittelnde Staatsanwaltschaft und deren offensichtliche Überlastung. Er unterstreicht die Wichtigkeit, darüber zu berichten, und fordert den Mut der Lokaljournalisten, sich auf schwieriges zeitraubendes Terrain zu begeben. Ein Interview mit dem Wirtschaftskriminalisten und Publizisten Uwe Dolata rundet den Komplex ab. Er spricht darüber, warum Deutschland als korruptes Land gilt und was dagegen zu tun ist. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
"Korruption & Lokaljournalismus" - ein unterbelichtetes Thema
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Rolle kann Lokaljournalismus spielen angesichts zunehmender Korruption in den Behörden? Dieser Frage geht Frank Oehl nach, Redaktionsleiter der Sächsischen Zeitung in Kamenz. Er schildert den Fall eines Bürgermeisters, der sein Amt zum Vorteil der Versicherungsagentur seiner Frau missbraucht hatte und dennoch mit großer Mehrheit wieder zum Bürgermeister gewählt wurde. In diesem Zusammenhang wirft Oehl auch einen Blick auf die ermittelnde Staatsanwaltschaft und deren offensichtliche Überlastung. Er unterstreicht die Wichtigkeit, darüber zu berichten, und fordert den Mut der Lokaljournalisten, sich auf schwieriges zeitraubendes Terrain zu begeben. Ein Interview mit dem Wirtschaftskriminalisten und Publizisten Uwe Dolata rundet den Komplex ab. Er spricht darüber, warum Deutschland als korruptes Land gilt und was dagegen zu tun ist. (vd)

Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Geschäftsmodelle

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), referiert über den Bericht ?Trends in Newsrooms 2005? des Gremiums. Pecquerie informiert über den Aufbau des Berichts, seine Quellen und fasst die wichtigsten Thesen des Jahrbuchs zusammen. Die kreisen um Themen wie Weblogs, Bedeutung von Amateur-Fotos, RSS, Konvergenz zwischen den Medien, neue Verteilung der Wächterrolle, Anstrengungen zur Gewinnung der Jugend sowie neue Geschäftsmodelle. In diesem Zusammenhang wird auf die bedeutende Entwicklung elektronischer Zeitungsausgaben hingewiesen. Auch einen Blick in die Zukunft des Jahres 2010 mit interaktiver persönlicher Tageszeitung unternimmt der Bericht, der in englischer Sprache erscheint. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Geschäftsmodelle
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), referiert über den Bericht ?Trends in Newsrooms 2005? des Gremiums. Pecquerie informiert über den Aufbau des Berichts, seine Quellen und fasst die wichtigsten Thesen des Jahrbuchs zusammen. Die kreisen um Themen wie Weblogs, Bedeutung von Amateur-Fotos, RSS, Konvergenz zwischen den Medien, neue Verteilung der Wächterrolle, Anstrengungen zur Gewinnung der Jugend sowie neue Geschäftsmodelle. In diesem Zusammenhang wird auf die bedeutende Entwicklung elektronischer Zeitungsausgaben hingewiesen. Auch einen Blick in die Zukunft des Jahres 2010 mit interaktiver persönlicher Tageszeitung unternimmt der Bericht, der in englischer Sprache erscheint. (vd)

Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Die fünfte Gewalt Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Bertrand Pecquerie, Direktor des ?World Editors Forum? (WEF), nimmt Entstehung und Bedeutung der ?Weblogs? für den Journalismus unter die Lupe. Als entscheidend für die Zunahme der Blogs nennt er die ?nachlassende Glaubwürdigkeit? der etablierten Medien, deren Abhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Pecquerie empfiehlt, Blogs als Herausforderung zu begreifen, sie etwa als Quelle zu nutzen. Dass durch Blogs das sprachliche Niveau sinkt, sieht der Franzose nicht; auch Profis müssten wieder lernen, verständlich zu schreiben. Journalisten sollten vor allem darauf achten, dass die Leserschaft nicht ein geschlossener Block ist, sondern aus vielen ?Communities? besteht. Auch auf den Einfluss neuer technischer Möglichkeiten der Zeitungsverbreitung geht er kurz ein. (vd)

Einfache, Fragen, ungewohnte Blickwinkel

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Den Service des Themendienstes DREHSCHEIBE stellt dessen Redakteurin Heike Groll vor. Lokaljournalisten rät sie, einfache Fragen zu stellen, das ?Warum?? nicht zu vergessen und öfters mal die Perspektive zu wechseln ? beispielsweise die Welt aus Sicht eines Sozialhilfeempfängers zu betrachten. Wer die DREHSCHEIBE nutzen will, kann auch kurzfristig anfragen, informiert Heike Groll. Die Kontaktdaten des Themendienstes schließen den Beitrag ab (s. auch Ablagenummer 2005113844S). (vd)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Einfache, Fragen, ungewohnte Blickwinkel
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Service des Themendienstes DREHSCHEIBE stellt dessen Redakteurin Heike Groll vor. Lokaljournalisten rät sie, einfache Fragen zu stellen, das ?Warum?? nicht zu vergessen und öfters mal die Perspektive zu wechseln ? beispielsweise die Welt aus Sicht eines Sozialhilfeempfängers zu betrachten. Wer die DREHSCHEIBE nutzen will, kann auch kurzfristig anfragen, informiert Heike Groll. Die Kontaktdaten des Themendienstes schließen den Beitrag ab (s. auch Ablagenummer 2005113844S). (vd)

Service für Zeitgenossen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Warum gehört Geschichte in die Lokalzeitung? Der freie Journalist Michael Bechtel liefert Argumentationshilfen und Anknüpfungspunkte für die tägliche Redaktionsarbeit. Seiner Einschätzung nach bietet Geschichte Argumente, schafft Tradition, stiftet Identität und macht Spaß. Bechtel beleuchtet auch den schwierigen Prozess der Aufarbeitung deutscher Geschichte, die Auseinandersetzung mit der Teilung und der Geschichte als Steinbruch für Demagogen. Der Tageszeitung weist er die Rolle zu, Korrektiv zu sein, falschen Darstellungen entgegen zu wirken und stattdessen Geschichte als Folge gesellschaftlicher Entwicklungen zu werten, somit isolierten Betrachtungen zu begegnen. In diesem Kontext mahnt Bechtel, dass sich viele Mosaiksteinchen in der Zeitung über die Jahre zu einem Gesamtbild zusammenfügen müssen. Zum Umgang mit Geschichte in der Lokalzeitung liefert er zehn Merkpunkte ? für den Hinterkopf bei der täglichen Arbeit. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Service für Zeitgenossen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum gehört Geschichte in die Lokalzeitung? Der freie Journalist Michael Bechtel liefert Argumentationshilfen und Anknüpfungspunkte für die tägliche Redaktionsarbeit. Seiner Einschätzung nach bietet Geschichte Argumente, schafft Tradition, stiftet Identität und macht Spaß. Bechtel beleuchtet auch den schwierigen Prozess der Aufarbeitung deutscher Geschichte, die Auseinandersetzung mit der Teilung und der Geschichte als Steinbruch für Demagogen. Der Tageszeitung weist er die Rolle zu, Korrektiv zu sein, falschen Darstellungen entgegen zu wirken und stattdessen Geschichte als Folge gesellschaftlicher Entwicklungen zu werten, somit isolierten Betrachtungen zu begegnen. In diesem Kontext mahnt Bechtel, dass sich viele Mosaiksteinchen in der Zeitung über die Jahre zu einem Gesamtbild zusammenfügen müssen. Zum Umgang mit Geschichte in der Lokalzeitung liefert er zehn Merkpunkte ? für den Hinterkopf bei der täglichen Arbeit. (vd)

Das Jahr 1945 - die Geburt einer neuen Nation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Der freie Journalist Michael Bechtel blickt auf das Jahr 1945 und beleuchtet seine verschiedenen Facetten: Jahr der Niederlage oder der Befreiung? Geburtsjahr der neuen deutschen Demokratie, Jahr der Bombennächte und Flüchtlingszüge, des Atombombenabwurfs und der Abrechnung mit den Tätern: nur einige Schlaglichter aus dem Jahr 45. Bechtel zeigt außerdem, wie 1995 Lokalzeitungen mit diesem Jubiläum umgingen und lobt die vielfältige und umfassende Herangehensweise vieler Lokaljournalisten. Er hält die Berichterstattung für eine ?Sternstunde des Lokaljournalismus? und begründet diese Meinung. Für Bechtel sind die Zeitungsarchive des Jahres 95 zum Kriegsende auch zu einer Fundgrube für Historiker geworden. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Das Jahr 1945 - die Geburt einer neuen Nation
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Michael Bechtel blickt auf das Jahr 1945 und beleuchtet seine verschiedenen Facetten: Jahr der Niederlage oder der Befreiung? Geburtsjahr der neuen deutschen Demokratie, Jahr der Bombennächte und Flüchtlingszüge, des Atombombenabwurfs und der Abrechnung mit den Tätern: nur einige Schlaglichter aus dem Jahr 45. Bechtel zeigt außerdem, wie 1995 Lokalzeitungen mit diesem Jubiläum umgingen und lobt die vielfältige und umfassende Herangehensweise vieler Lokaljournalisten. Er hält die Berichterstattung für eine ?Sternstunde des Lokaljournalismus? und begründet diese Meinung. Für Bechtel sind die Zeitungsarchive des Jahres 95 zum Kriegsende auch zu einer Fundgrube für Historiker geworden. (vd)

Frischer Wind durch Perspektivwechsel

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Frischer Wind durch Perspektivwechsel
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Inhalte des Seminars ?Rotzfrech? der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb aus dem Herbst 2004, das Strategien für mutigen Journalismus in den Mittelpunkt stellte. Was empfiehlt beispielsweise Ex-RTL-Chef Helmut Thoma den Tageszeitun-gen? Durch welche Schlagzeilen lassen sich Leser ködern? Wie schaffen es mutige Journalisten, den Druck von verschiedenen Seiten auszuhalten? Wie kann man unterhaltende Elemente ein-bauen? Auf solche und weitere Fragen geben Statements der Referenten Auskunft, die hier nach-zulesen sind. Darüber hinaus werden nützliche Tipps zur alltäglichen Arbeit weitergegeben, die in den Arbeitsgruppen während des Seminars entstanden ? etwa die Hinweise, wie aus fader Kost frische Leckereien werden, beispielsweise durch knackige Bildunterschriften. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthalten. (vd)

Lokalberichterstattung hat große Verantwortung für Demokratie

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dokumentiert wird die Festrede von Dr. Wolfgang Schäuble, die er zur Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises 2004 gehalten hat. Schäuble spricht vom rasanten Wandel der Medienwelt, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen, der Kommunikationsformen. Trotz Informa-tionsflut geht es in den Medien um immer weniger Themen, kritisiert er, und der Überdruss an den wenigen Themen steige schneller. Schäuble problematisiert die Einflüsse von Demographie und Globalisierung auf Kommunikationsgewohnheiten. Die große Bedeutung der Lokalzeitun-gen sieht er in ihrer Möglichkeit, Abstraktes konkret erfahrbar zu machen, Nähe zu schaffen, Identifikation zu erzeugen. Schäuble plädiert dabei aber auch dafür, den Blick über die Grenzen nicht zu vernachlässigen, Fremdsprachen zu lernen und so kulturellen Reichtum zu erleben. Sein Credo: Ohne Kommunikation ist demokratisch verfasste Gemeinschaft nicht denkbar. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthal-ten. (vd)
Letzte Änderung
01.01.1990
Titel
Lokalberichterstattung hat große Verantwortung für Demokratie
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dokumentiert wird die Festrede von Dr. Wolfgang Schäuble, die er zur Verleihung des Konrad-Adenauer-Preises 2004 gehalten hat. Schäuble spricht vom rasanten Wandel der Medienwelt, der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen, der Kommunikationsformen. Trotz Informa-tionsflut geht es in den Medien um immer weniger Themen, kritisiert er, und der Überdruss an den wenigen Themen steige schneller. Schäuble problematisiert die Einflüsse von Demographie und Globalisierung auf Kommunikationsgewohnheiten. Die große Bedeutung der Lokalzeitun-gen sieht er in ihrer Möglichkeit, Abstraktes konkret erfahrbar zu machen, Nähe zu schaffen, Identifikation zu erzeugen. Schäuble plädiert dabei aber auch dafür, den Blick über die Grenzen nicht zu vernachlässigen, Fremdsprachen zu lernen und so kulturellen Reichtum zu erleben. Sein Credo: Ohne Kommunikation ist demokratisch verfasste Gemeinschaft nicht denkbar. Dieser Beitrag ist nur als Internetversion erschienen und nicht in der Printausgabe des Jahrbuchs enthal-ten. (vd)

Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Mit der Oldenburgischen Volkszeitung auf "Enten"-Jagd
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Wochen Lang versteckte die Oldenburgische Volkszeitung Falschmeldungen auf den Lokalseiten. Die Leser waren aufgerufen, diesen nachzujagen - gegen Belohnung. Jede Woche gab es "ein paar Hundert Einsendungen". Die LEser hatten jedoch Probleme Wahres und Unwahres zu unterscheiden. Am Telefon mußten oftmals Irritationen geklärt werden.

Europa in den lokalen Alltag übersetzen

Drehscheibe
01.01.1970
Zwischen Europa und seinen Bürgern liegt ein tiefer Graben. Die Brücke darüber können Regionalmedien am besten schlagen. Liane von Droste fragte Journalisten aus sieben Ländern:"Wie vermitteln Sie EU-Themen?"
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Europa in den lokalen Alltag übersetzen
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwischen Europa und seinen Bürgern liegt ein tiefer Graben. Die Brücke darüber können Regionalmedien am besten schlagen. Liane von Droste fragte Journalisten aus sieben Ländern:"Wie vermitteln Sie EU-Themen?"

"Lenz" hoch drei - mit Crossmedia zur Jugend

Drehscheibe
01.01.1970
Wer Jugendliche erreichen will, muss in allen Medien präsent sein. Das Magazin "Lenz" gibt es darum seit zwei Jahren nicht nur als wöchentliche Beilage zu den Westfälischen Nachrichten, sondern auch im Radio und Internet. Gunnar A. Pier, Redakteur bei den Westfälischen Nachrichten, sagt, was Crossmedia bringt.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
"Lenz" hoch drei - mit Crossmedia zur Jugend
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer Jugendliche erreichen will, muss in allen Medien präsent sein. Das Magazin "Lenz" gibt es darum seit zwei Jahren nicht nur als wöchentliche Beilage zu den Westfälischen Nachrichten, sondern auch im Radio und Internet. Gunnar A. Pier, Redakteur bei den Westfälischen Nachrichten, sagt, was Crossmedia bringt.

Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"
In
Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.

Kamingespräch: Peter Bartels - Das Ende der Handkante

Bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminars: Menschen! Bilder! Sensationen Der ehemalige Bild-Chefredakteur fordert: Lokalzeitungen sollten auf Infos setzen, die zu Herzen gehen. Das Klischee des Boulevard-Journalismus als schrill, laut und verlogen, trifft seiner Meinung nach schon längst nicht mehr zu.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Kamingespräch: Peter Bartels - Das Ende der Handkante
In
Bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen"
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminars: Menschen! Bilder! Sensationen Der ehemalige Bild-Chefredakteur fordert: Lokalzeitungen sollten auf Infos setzen, die zu Herzen gehen. Das Klischee des Boulevard-Journalismus als schrill, laut und verlogen, trifft seiner Meinung nach schon längst nicht mehr zu.

Referat: Frank Nipkau: Bilder von Attentätern und Opfern gehören nicht in die Zeitung

01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: Menschen! Bilder! Sensationen! Nach dem Amoklauf im März 2009 erlebte Winnenden einen Ansturm von Medien aus der ganzen Welt. Etliche nutzten Methoden, die Frank Nipkau, Redaktionsleiter des örtlichen Zeitungsverlags Waiblingen, übel aufstießen. Dass man auch ohne fragwürdiges Vorgehen der Informationspflicht nachkommen kann, zeigte er anhand des Umgangs seiner Redaktion mit den Folgen der Gewalttat.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Frank Nipkau: Bilder von Attentätern und Opfern gehören nicht in die Zeitung
In
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: Menschen! Bilder! Sensationen! Nach dem Amoklauf im März 2009 erlebte Winnenden einen Ansturm von Medien aus der ganzen Welt. Etliche nutzten Methoden, die Frank Nipkau, Redaktionsleiter des örtlichen Zeitungsverlags Waiblingen, übel aufstießen. Dass man auch ohne fragwürdiges Vorgehen der Informationspflicht nachkommen kann, zeigte er anhand des Umgangs seiner Redaktion mit den Folgen der Gewalttat.

Referat: Bernhard Rude - "Leitplanke im Redaktionsalltag"

bpb Modellseminar-Reader : Menschen! Bilder! Sensationen!
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Der Studeinleiter am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) stellte eine Reihe von berufsethischen Fragen zur Diskussion - entlang zahlriecher Beispiele aus der journalistischen Praxis.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Bernhard Rude - "Leitplanke im Redaktionsalltag"
In
bpb Modellseminar-Reader : Menschen! Bilder! Sensationen!
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Der Studeinleiter am Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp) stellte eine Reihe von berufsethischen Fragen zur Diskussion - entlang zahlriecher Beispiele aus der journalistischen Praxis.

Referat: Lutz Tillmanns - Preesrat sorgt sich um Glaubwürdigkeit der Zeitungen

Modellseminar-Reader: Menschen! Bilder! Sensationen!
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Welche Beschwerden an den Deutschen Presserat herangetragen werden und wie das Gremium dann verfährt - damit befasst sich dessen Geschäftsführer Lutz Tillmanns seit inzwischen 17 Jahren. Zu seinem Vortrag hatte er etliche Beispiele aus der Spruchpraxis des Selbstkontrollorgans mitgebracht.
Letzte Änderung
07.05.2010
Titel
Referat: Lutz Tillmanns - Preesrat sorgt sich um Glaubwürdigkeit der Zeitungen
In
Modellseminar-Reader: Menschen! Bilder! Sensationen!
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Welche Beschwerden an den Deutschen Presserat herangetragen werden und wie das Gremium dann verfährt - damit befasst sich dessen Geschäftsführer Lutz Tillmanns seit inzwischen 17 Jahren. Zu seinem Vortrag hatte er etliche Beispiele aus der Spruchpraxis des Selbstkontrollorgans mitgebracht.

Diskussion: Sperrgebiet Krankenhaus

Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Im Alltag stehen sie auf verschiedenen Seiten: Polizeireporter Thomas Hirschbiegel von der Hamburger "Morgenpost" und Ralf Meyer, Pressesprecher der Polzei Hamburg. Dennoch setzen beide auf Kooperation statt Konfrontation. Was nicht ausschließt, dass es auch mal zu Reibereien kommen kann.
Letzte Änderung
30.04.2010
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Diskussion: Sperrgebiet Krankenhaus
In
Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Im Alltag stehen sie auf verschiedenen Seiten: Polizeireporter Thomas Hirschbiegel von der Hamburger "Morgenpost" und Ralf Meyer, Pressesprecher der Polzei Hamburg. Dennoch setzen beide auf Kooperation statt Konfrontation. Was nicht ausschließt, dass es auch mal zu Reibereien kommen kann.

Referat: Jan Steeger - Boulevardesk sein, ohne Grenzen zu überschreiten

Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Liebe, Sex und alles was darum herum passiert: Im Grunde klassische Themen der Boulevardjournalisten. Dass auch Lokalredaktionen dieses Feld für sich beackern können, war die Botschaft von Jan Steeger, Redakteur des Themendienstes "drehscheibe".
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Referat: Jan Steeger - Boulevardesk sein, ohne Grenzen zu überschreiten
In
Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" Liebe, Sex und alles was darum herum passiert: Im Grunde klassische Themen der Boulevardjournalisten. Dass auch Lokalredaktionen dieses Feld für sich beackern können, war die Botschaft von Jan Steeger, Redakteur des Themendienstes "drehscheibe".

Referat: Dr. Carlo Imboden - "Bild" macht vieles falsch

Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" "Ich werde Sie weiter verunsichern und schockieren": Mit diesem Versprechen stieg der Schweizer Medienberater Dr. Carlo Imboden in seinen Vortrag ein. Letztlich aber hatte er eine Menge Tipps parat, den Leser bei der Stange zu halten.
Letzte Änderung
07.05.2010
Titel
Referat: Dr. Carlo Imboden - "Bild" macht vieles falsch
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Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb Modellseminar: "Menschen! Bilder! Sensationen!" "Ich werde Sie weiter verunsichern und schockieren": Mit diesem Versprechen stieg der Schweizer Medienberater Dr. Carlo Imboden in seinen Vortrag ein. Letztlich aber hatte er eine Menge Tipps parat, den Leser bei der Stange zu halten.

Diskussion: "Guter Boulevardjournalismus funktioniert nicht auf Knopfdruck"

Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Christoph Grote, "Stuttgarter Nachrichten"; Arno Makowsky, "Abendzeitung" München und Matthias Onken, "Bild" Hamburg diskutierten über den Stand und dieZukunft des Boulevardjournalismus.
Letzte Änderung
07.05.2010
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Diskussion: "Guter Boulevardjournalismus funktioniert nicht auf Knopfdruck"
In
Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Christoph Grote, "Stuttgarter Nachrichten"; Arno Makowsky, "Abendzeitung" München und Matthias Onken, "Bild" Hamburg diskutierten über den Stand und dieZukunft des Boulevardjournalismus.

Referat: Arno Makowsky: "Wir sind kein Krawallblatt"

Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" "Zeitung machen heißt in erster Linie Überraschungen bieten": Diesem Credo folgt die "Abendzeitung" in München mit ihrem Chefredakteur Arno Makowsky. Was das konkret für die Arbeit der Redaktion bedeutet behandelte unter anderem in seinem Vortrag.
Letzte Änderung
07.05.2010
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Referat: Arno Makowsky: "Wir sind kein Krawallblatt"
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Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" "Zeitung machen heißt in erster Linie Überraschungen bieten": Diesem Credo folgt die "Abendzeitung" in München mit ihrem Chefredakteur Arno Makowsky. Was das konkret für die Arbeit der Redaktion bedeutet behandelte unter anderem in seinem Vortrag.

Referat: Dr. Uwe Zimmer - Tipps für den Weg zum "marktorientierten Journalismus"

01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Als Dr. Uwe Zimmer seinerzeit von der "Abendzeitung" in München zur "Neuen Westfälischen" nach Bielefeld gewechselt war, muss das wie ein Kulturschock gewesen sein. In der Folgezeit hatten alle Beteiligten dazuzulernen, konnten aber Erfolge vorweisen.
Letzte Änderung
07.05.2010
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Referat: Dr. Uwe Zimmer - Tipps für den Weg zum "marktorientierten Journalismus"
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Am
01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Als Dr. Uwe Zimmer seinerzeit von der "Abendzeitung" in München zur "Neuen Westfälischen" nach Bielefeld gewechselt war, muss das wie ein Kulturschock gewesen sein. In der Folgezeit hatten alle Beteiligten dazuzulernen, konnten aber Erfolge vorweisen.

Arbeitsgruppen-Berichte: AG 1 - Werkzeug: Wie machen die das?

01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 1: Das durch fünf Thesen belegte Fazit der Arbeitsgruppe lautet: Boulevard heißt sich am Leser orientieren - an seinen Interesse, seinem Wissensstand, seiner Lebenswelt. Boulevardzeitungen bieten deshalb viele Rezepte und Ideen, die sich auf Lokal- und Regionalzeitungen übertragen lassen.
Letzte Änderung
07.05.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: AG 1 - Werkzeug: Wie machen die das?
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 1: Das durch fünf Thesen belegte Fazit der Arbeitsgruppe lautet: Boulevard heißt sich am Leser orientieren - an seinen Interesse, seinem Wissensstand, seiner Lebenswelt. Boulevardzeitungen bieten deshalb viele Rezepte und Ideen, die sich auf Lokal- und Regionalzeitungen übertragen lassen.

Arbeitsgruppen-Berichte: AG 2 - Blaulicht: Wie nah gehen die ran?

Modellseminar-Reader: "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 2 Lokaljournalisten sehen sich als Verbreiter von Informationen. Das tut der Boulevard zwar auch, doch er spielt mit den Methoden und damit mit dem Umfang der Nachrichten, die oftmals nur sehr sparsam verbreitet werden. Die Lokalmedien nähern sich immer mehr dem Boulevard an.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: AG 2 - Blaulicht: Wie nah gehen die ran?
In
Modellseminar-Reader: "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 2 Lokaljournalisten sehen sich als Verbreiter von Informationen. Das tut der Boulevard zwar auch, doch er spielt mit den Methoden und damit mit dem Umfang der Nachrichten, die oftmals nur sehr sparsam verbreitet werden. Die Lokalmedien nähern sich immer mehr dem Boulevard an.

Arbeitsgruppen-Berichte: AG 3 - Menschen: Wen bringen die ins Blatt?

Modellseminar-Reader: "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 3 Dem Ansatz "Wie bekommen wir Menschen ins Blatt?" folgend kommt die Arbeitsgruppe 3 zu dem Schluss: Wir machen es uns oft zu bequem. Dabei gilt: "If you can´t be the first, you should be the best." Nicht immer sollte Aktualität Priorität haben, sondern auch der Nutzwert für den Leser.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: AG 3 - Menschen: Wen bringen die ins Blatt?
In
Modellseminar-Reader: "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 3 Dem Ansatz "Wie bekommen wir Menschen ins Blatt?" folgend kommt die Arbeitsgruppe 3 zu dem Schluss: Wir machen es uns oft zu bequem. Dabei gilt: "If you can´t be the first, you should be the best." Nicht immer sollte Aktualität Priorität haben, sondern auch der Nutzwert für den Leser.

Arbeitsgruppen-Berichte: AG 4 - Service: Was bieten die?

Modellseminar-Reader: "Menschen! Bilder! Sensationen!"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Die Arbeitsgruppe 4 formuliert die fünf zentralen Fragen für den Service und gibt einige Rezeptvorschläge wie man Boulevard-Würze an den Service-Happen bekommt.
Letzte Änderung
28.05.2010
Titel
Arbeitsgruppen-Berichte: AG 4 - Service: Was bieten die?
In
Modellseminar-Reader: "Menschen! Bilder! Sensationen!"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Menschen! Bilder! Sensationen!" Bericht der Arbeitsgruppe 4 Die Arbeitsgruppe 4 formuliert die fünf zentralen Fragen für den Service und gibt einige Rezeptvorschläge wie man Boulevard-Würze an den Service-Happen bekommt.

Vortrag: Eva Kohlrusch: Boulevard tut Politikberichterstattung gut

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Eva Kohlrusch, Reporterin der BUNTEN und Vorsitzende des deutschen Journalistinnenbundes, hatte Nachdenkliches, Anekdoten und Beispiele aus dem reichen Erfahrungsschatz ihres Berufslebens in den verschiedensten Zeitungen und Zeitschtriften in petto.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Vortrag: Eva Kohlrusch: Boulevard tut Politikberichterstattung gut
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Eva Kohlrusch, Reporterin der BUNTEN und Vorsitzende des deutschen Journalistinnenbundes, hatte Nachdenkliches, Anekdoten und Beispiele aus dem reichen Erfahrungsschatz ihres Berufslebens in den verschiedensten Zeitungen und Zeitschtriften in petto.

Vortrag: Uli Bernhard zu Infotainment im Nachrichtenteil

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler Uli Bernhard aus Göttingen kam in einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich Informationen mit einer gut dosierten Dosis an sprachlichen und inhaltlichen Unterhaltungselementen "nachhaltiger und an breiteres Publikum vermitteln lassen".
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Vortrag: Uli Bernhard zu Infotainment im Nachrichtenteil
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Der Medien- und Kommunikationswissenschaftler Uli Bernhard aus Göttingen kam in einer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass sich Informationen mit einer gut dosierten Dosis an sprachlichen und inhaltlichen Unterhaltungselementen "nachhaltiger und an breiteres Publikum vermitteln lassen".

Vortrag: Des Landrats Millionengrab und eine beispiellose Medien-Hetzkampagne

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote" Zwei Geschichten wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und doch haben sie eines gemeinsam: Die Rolle der Medien lohnt einen Blick, lohnt das Zuhören in Ruhe – und das Nachdenken über die eigene Rolle als Journalist, den eigenen Berufsstand. Dessen Macht. Und dessen Grenzen.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Vortrag: Des Landrats Millionengrab und eine beispiellose Medien-Hetzkampagne
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote" Zwei Geschichten wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und doch haben sie eines gemeinsam: Die Rolle der Medien lohnt einen Blick, lohnt das Zuhören in Ruhe – und das Nachdenken über die eigene Rolle als Journalist, den eigenen Berufsstand. Dessen Macht. Und dessen Grenzen.

Vortrag: Projekte wider die Kirchturmpolitik: Recherche-Tipps von Claudia Walther

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote" Wir werden weniger, älter und bunter – gerade für Journalisten in Lokalredaktionen sind demographischer Wandel, Migration oder spannende Integrationsprojekte anderswo nicht nur eine Herausforderung, sondern eine Themenfundgrube im redaktionellen Alltag. Claudia Walther, Projektmanagerin bei der Bertelsmann-Stiftung gab Tipps und Hintergrundwissen weiter, wo sich für Redaktionen schnell und übersichtlich geordnete Daten finden lassen.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Vortrag: Projekte wider die Kirchturmpolitik: Recherche-Tipps von Claudia Walther
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote" Wir werden weniger, älter und bunter – gerade für Journalisten in Lokalredaktionen sind demographischer Wandel, Migration oder spannende Integrationsprojekte anderswo nicht nur eine Herausforderung, sondern eine Themenfundgrube im redaktionellen Alltag. Claudia Walther, Projektmanagerin bei der Bertelsmann-Stiftung gab Tipps und Hintergrundwissen weiter, wo sich für Redaktionen schnell und übersichtlich geordnete Daten finden lassen.

Vortrag: Jörg Riebartsch, Chefredakteur des Darmstädter Echos, zu neuen Projekten

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Kooperationen zwischen Zeitungen schaden nicht der Meinungsvielfalt, sie stärken stattdessen die Zeitung - „das allertollste Medium, das wir haben und das wir nicht immer schlecht reden sollten“. Das war die Kernthese von Jörg Riebartsch, Chefredakteur des Darmstädter Echos.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Vortrag: Jörg Riebartsch, Chefredakteur des Darmstädter Echos, zu neuen Projekten
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Kooperationen zwischen Zeitungen schaden nicht der Meinungsvielfalt, sie stärken stattdessen die Zeitung - „das allertollste Medium, das wir haben und das wir nicht immer schlecht reden sollten“. Das war die Kernthese von Jörg Riebartsch, Chefredakteur des Darmstädter Echos.

Arbeitsgruppenberichte: AG1 - Was für vom Boulevard lernen können - und was nicht

Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Boulevardjournalismus in der Lokalzeitung? Die Arbeitsgruppe 1 glaubt dass der Boulevard durchaus sinnvolle Anregungen für unsere Arbeit geben kann, und hat sieben Thesen aufgestellt.
Letzte Änderung
14.05.2010
Titel
Arbeitsgruppenberichte: AG1 - Was für vom Boulevard lernen können - und was nicht
In
Modellseminar-Reader: "Politik bringt Quote"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Politik bringt Quote" Boulevardjournalismus in der Lokalzeitung? Die Arbeitsgruppe 1 glaubt dass der Boulevard durchaus sinnvolle Anregungen für unsere Arbeit geben kann, und hat sieben Thesen aufgestellt.

Referat: Sven Gösman - Was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" "Wir brauchen Demut vor dem Nichtwissen des Lesers." Diese Empfehlung gibt Sven Gösman sowohl den Kollegen von Boulevard als auch den Lokaljournalisten. Kurz vor seinem Wechsel von der Bild-Zeitung zur Rheinischen Post plauderte der Chefredakteur aus dem Nähkästchen.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referat: Sven Gösman - Was Abo-Zeitungen vom Boulevard lernen können
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" "Wir brauchen Demut vor dem Nichtwissen des Lesers." Diese Empfehlung gibt Sven Gösman sowohl den Kollegen von Boulevard als auch den Lokaljournalisten. Kurz vor seinem Wechsel von der Bild-Zeitung zur Rheinischen Post plauderte der Chefredakteur aus dem Nähkästchen.

Referat: Ulrich Scher - Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Was ist eine gute Geschichte? Wann ist eine Zeitung spannend, anrührend, fesselnd, faszinierend, lesenswert? Diese Fragen werden Lokaljournalisten oft gestellt. Unternehmensberater Ulrich Scher hat untersucht, warum das so ist.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referat: Ulrich Scher - Wie man den Lesern das Blatt auf den Leib schneidern kann
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Was ist eine gute Geschichte? Wann ist eine Zeitung spannend, anrührend, fesselnd, faszinierend, lesenswert? Diese Fragen werden Lokaljournalisten oft gestellt. Unternehmensberater Ulrich Scher hat untersucht, warum das so ist.

Referat: Bertrand Pecquerie - Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Modelle

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" "Trends in Newsrooms 2005" ist der erste Bericht, dei dem das Internationale Forum der Chefredakteure, das innerhalb des Weltverbandes der Zeitungen die Herausgeber und leitenden Redakteure der Zeitungswirtschaft vertritt, als Herausgeber tätig wird. Der Bericht ist als praktischer Ratgeber für die Redaktionsarbeit konzipiert.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referat: Bertrand Pecquerie - Bessere Redaktionen, mehr Lesernähe und neue Modelle
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" "Trends in Newsrooms 2005" ist der erste Bericht, dei dem das Internationale Forum der Chefredakteure, das innerhalb des Weltverbandes der Zeitungen die Herausgeber und leitenden Redakteure der Zeitungswirtschaft vertritt, als Herausgeber tätig wird. Der Bericht ist als praktischer Ratgeber für die Redaktionsarbeit konzipiert.

Referat: Bertrand Pecquerie - Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet

Modellseminar-Reader: Gut ist geil
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Ein Großteil der Weblog-Inhalte ist belanglos und privat, der Rest aber hat es in sich: Meinungen, Fakten, aus denen neue Nachrichten entstehen. Bertrand Pecquerie, der Direktor des World Editor Forums in Paris, nennt zwei Gründe, wie es zu dieser neuen Form des Journalismus - produziert von Amateuren - kommen konnte: Das Internet und die "von Jahr zu Jahr nachlassende Glaubwürdigkeit" herkömmlicher Medien.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referat: Bertrand Pecquerie - Warum die Glaubwürdigkeit von Journalisten schwindet
In
Modellseminar-Reader: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Gut ist geil" Ein Großteil der Weblog-Inhalte ist belanglos und privat, der Rest aber hat es in sich: Meinungen, Fakten, aus denen neue Nachrichten entstehen. Bertrand Pecquerie, der Direktor des World Editor Forums in Paris, nennt zwei Gründe, wie es zu dieser neuen Form des Journalismus - produziert von Amateuren - kommen konnte: Das Internet und die "von Jahr zu Jahr nachlassende Glaubwürdigkeit" herkömmlicher Medien.

Referate: Klaus Schrotthofer - Wir leben in einer Dauerhysterie

Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" Bei den Medien verludern die Sitten, in der Politik ziehen Spin-Doctors die Strippen. Es werden nicht mehr Hintergründe vermittelt, sondern häufig nur noch Geisterdebatten geführt. Klaus Schrotthofer, Chefredakteur der Westfälischen Rundschau, entwarf ein düsteres Szenario der politischen Kultur und blickte zugleich selbstkritisch in die eigene Zukunft.
Letzte Änderung
02.07.2010
Titel
Referate: Klaus Schrotthofer - Wir leben in einer Dauerhysterie
In
Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" Bei den Medien verludern die Sitten, in der Politik ziehen Spin-Doctors die Strippen. Es werden nicht mehr Hintergründe vermittelt, sondern häufig nur noch Geisterdebatten geführt. Klaus Schrotthofer, Chefredakteur der Westfälischen Rundschau, entwarf ein düsteres Szenario der politischen Kultur und blickte zugleich selbstkritisch in die eigene Zukunft.

Referat: Jana Klameth - Journalistisches Handwerk gegen Braune

Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" "Das beste Mittel gegen Braune ist das ganz normale journalistische Handwerkszeug. Aber das ist im Alltag einer kleinen Lokalredaktion schwer umzusetzen." Jana Klameth weiß wovon sie spricht. Sie leitet vier kleine Lokalredaktionen rund um Pirna, ein Bezirk, in dem die NPD bei den jüngsten Landtagswahlen 11,8 Prozent der Zweitstimmen holte.
Letzte Änderung
16.07.2010
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Referat: Jana Klameth - Journalistisches Handwerk gegen Braune
In
Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
Am
01.01.1970
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Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" "Das beste Mittel gegen Braune ist das ganz normale journalistische Handwerkszeug. Aber das ist im Alltag einer kleinen Lokalredaktion schwer umzusetzen." Jana Klameth weiß wovon sie spricht. Sie leitet vier kleine Lokalredaktionen rund um Pirna, ein Bezirk, in dem die NPD bei den jüngsten Landtagswahlen 11,8 Prozent der Zweitstimmen holte.