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Ergebnisse für "Beruf"

Das Geld der Anderen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
19.03.2019
Die Redaktion erstellt einen Gehalts-Check für verschiedene Berufsgruppen – inklusive Schlagerstar.
Letzte Änderung
07.06.2019
Stichwort(e)
Titel
Das Geld der Anderen
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
19.03.2019
Inhalt
Die Redaktion erstellt einen Gehalts-Check für verschiedene Berufsgruppen – inklusive Schlagerstar.

Unter Tieren

drehscheibe
10.12.2018
In vielen Berufen wird mit Tieren gearbeitet. Vom Imker bis zum Zoodirektor – wir haben nachgefragt, was sie ihnen bedeuten.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Unter Tieren
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
In vielen Berufen wird mit Tieren gearbeitet. Vom Imker bis zum Zoodirektor – wir haben nachgefragt, was sie ihnen bedeuten.

Video-Interview mit Community Manager

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (Flensburg)
03.10.2018
„Wird mein Job durch die Digitalisierung überflüssig?“ Das fragen sich viele Berufstätige. Tatsächlich entstehen durch die neuen Technologien auch Berufe. Beispielsweise der des Community Managers. Welche Aufgaben übernimmt so jemand eigentlich? Dieser Frage geht die Jugendredaktion des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (SHZ) in einem Online-Interview mit einem Community-Manager nach. Um die Aufmerksamkeit der Leser zu testen, werden nach jedem Segment die neu gewonnenen Erkenntnisse in einem Quiz abgefragt.
Letzte Änderung
02.05.2019
Titel
Video-Interview mit Community Manager
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (Flensburg)
Am
03.10.2018
Inhalt
„Wird mein Job durch die Digitalisierung überflüssig?“ Das fragen sich viele Berufstätige. Tatsächlich entstehen durch die neuen Technologien auch Berufe. Beispielsweise der des Community Managers. Welche Aufgaben übernimmt so jemand eigentlich? Dieser Frage geht die Jugendredaktion des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags (SHZ) in einem Online-Interview mit einem Community-Manager nach. Um die Aufmerksamkeit der Leser zu testen, werden nach jedem Segment die neu gewonnenen Erkenntnisse in einem Quiz abgefragt.

Hände schmutzig machen

Bietigheimer Zeitung
27.08.2018
Wie sieht ein Arbeitstag bei der Müllabfuhr aus? Die Redaktion wirft einen genauen Blick auf alltägliche Berufe.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Hände schmutzig machen
In
Bietigheimer Zeitung
Am
27.08.2018
Inhalt
Wie sieht ein Arbeitstag bei der Müllabfuhr aus? Die Redaktion wirft einen genauen Blick auf alltägliche Berufe.

Inspiration aus der Region

Ostthüringer Zeitung (Gera)
01.08.2018
Die Redaktion porträtiert Menschen, die vor Ort ausgebildet wurden und jetzt Karriere machen.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Inspiration aus der Region
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
01.08.2018
Inhalt
Die Redaktion porträtiert Menschen, die vor Ort ausgebildet wurden und jetzt Karriere machen.

Zwischen Büro und Zuhause

drehscheibe
20.11.2017
Wie lassen sich Berufs- und Familienleben vereinbaren? Welche Wechselwirkungen treten zwischen beiden auf? Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Zwischen Büro und Zuhause
In
drehscheibe
Am
20.11.2017
Inhalt
Wie lassen sich Berufs- und Familienleben vereinbaren? Welche Wechselwirkungen treten zwischen beiden auf? Eine Ideensammlung.

Im Feierabend im Dienst

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
28.10.2017
Wie lassen sich Beruf und Ehrenamt miteinander vereinen? Eine Serie zeigt es anhand der freiwilligen Feuerwehr.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Im Feierabend im Dienst
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
28.10.2017
Inhalt
Wie lassen sich Beruf und Ehrenamt miteinander vereinen? Eine Serie zeigt es anhand der freiwilligen Feuerwehr.

Gegen alte Rollenbilder

Nürnberger Nachrichten
07.10.2017
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Gegen alte Rollenbilder
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.

Stille Helden vorgestellt

Darmstädter Echo
16.09.2017
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Stille Helden vorgestellt
In
Darmstädter Echo
Am
16.09.2017
Inhalt
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.

Müllabfuhr im Film

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
27.01.2017
Redakteure begleiten Menschen, deren Jobs bei manchen Angst oder Ekel auslösen, unter anderem Stadtreiniger.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Müllabfuhr im Film
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
27.01.2017
Inhalt
Redakteure begleiten Menschen, deren Jobs bei manchen Angst oder Ekel auslösen, unter anderem Stadtreiniger.

Menschen besucht, die an Weihnachten arbeiten

Südkurier (Konstanz)
24.12.2016
In zahlreichen Berufen ist es nicht möglich, seine Aufgaben über Weihnachten ruhen zu lassen. Der Südkurier (Konstanz) spricht mit Menschen, die an Heiligabend arbeiten müssen. Dabei kommen unter anderem ein Polizist, ein Feuerwehrmann und eine Krankenschwester zu Wort.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Menschen besucht, die an Weihnachten arbeiten
In
Südkurier (Konstanz)
Am
24.12.2016
Inhalt
In zahlreichen Berufen ist es nicht möglich, seine Aufgaben über Weihnachten ruhen zu lassen. Der Südkurier (Konstanz) spricht mit Menschen, die an Heiligabend arbeiten müssen. Dabei kommen unter anderem ein Polizist, ein Feuerwehrmann und eine Krankenschwester zu Wort.

Bürger bei ihrer Arbeit begleitet

Bietigheimer Zeitung
28.07.2016
In der Serie „Auf die Finger geschaut“ begleiten Redakteure der Bietigheimer Zeitung Bürger bei ihrer Arbeit. Sie gehen mit Frau Hurtig Briefe austragen oder lassen sich von Hafentaucher Kurt erklären, wie er es schafft, 98 Prozent der über Bord gegangenen Gegenstände wieder nach oben zu holen.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Bürger bei ihrer Arbeit begleitet
In
Bietigheimer Zeitung
Am
28.07.2016
Inhalt
In der Serie „Auf die Finger geschaut“ begleiten Redakteure der Bietigheimer Zeitung Bürger bei ihrer Arbeit. Sie gehen mit Frau Hurtig Briefe austragen oder lassen sich von Hafentaucher Kurt erklären, wie er es schafft, 98 Prozent der über Bord gegangenen Gegenstände wieder nach oben zu holen.

Redakteure machen Praktika

Mindener Tageblatt
23.07.2016
Raus aus dem Büro und rein in den Arbeitsalltag eines anderen. Redakteure des Mindener Tageblatts lassen für einen Tag die Redaktion hinter sich und machen ein Praktikum, zum Beispiel als Statist auf einer Freilichtbühne oder auf einem Gestüt.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Redakteure machen Praktika
In
Mindener Tageblatt
Am
23.07.2016
Inhalt
Raus aus dem Büro und rein in den Arbeitsalltag eines anderen. Redakteure des Mindener Tageblatts lassen für einen Tag die Redaktion hinter sich und machen ein Praktikum, zum Beispiel als Statist auf einer Freilichtbühne oder auf einem Gestüt.

Verschiedene Berufsgruppen im Alltag begleitet

Nürtinger/Wendlinger Zeitung
27.08.2015
In der Serie „Nah dran“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung begleiten Redakteure verschiedene Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag.
Letzte Änderung
16.06.2016
Titel
Verschiedene Berufsgruppen im Alltag begleitet
In
Nürtinger/Wendlinger Zeitung
Am
27.08.2015
Inhalt
In der Serie „Nah dran“ der Nürtinger/Wendlinger Zeitung begleiten Redakteure verschiedene Berufsgruppen in ihrem Arbeitsalltag.

Volos schlüpfen in Rollen

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
15.12.2014
Bei der HNA testet der Nachwuchs verschiedene Berufe.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Volos schlüpfen in Rollen
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
15.12.2014
Inhalt
Bei der HNA testet der Nachwuchs verschiedene Berufe.

Perspektivenwechsel

Oberhessische Zeitung (Marburg)
01.08.2014
Mit der Foto-Serie „Ich und Ich“ dokumentiert die Oberhessische Zeitung, wie stark sich Männer und Frauen durch Berufsbekleidung, Uniformen oder Standestrachten äußerlich verändern.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Perspektivenwechsel
In
Oberhessische Zeitung (Marburg)
Am
01.08.2014
Inhalt
Mit der Foto-Serie „Ich und Ich“ dokumentiert die Oberhessische Zeitung, wie stark sich Männer und Frauen durch Berufsbekleidung, Uniformen oder Standestrachten äußerlich verändern.

Nicht zum Putzen im Hörsaal

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
21.11.2013
Karriere an deutschen Universitäten zu machen, ist für Frauen immer noch schwierig. Eine Serie stellt Wissenschaftlerinnnen vor, die es bis zur Professur geschafft haben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Nicht zum Putzen im Hörsaal
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
21.11.2013
Inhalt
Karriere an deutschen Universitäten zu machen, ist für Frauen immer noch schwierig. Eine Serie stellt Wissenschaftlerinnnen vor, die es bis zur Professur geschafft haben.

Beruf Hagelflieger

Badische Zeitung (Freiburg)
21.08.2013
Lassen sich Naturkatastrophen vermeiden? Ein Tag mit einem Piloten, der sein Flugzeug in Gewitterwolken steuert, um die Bildung von Hagel zu verhindern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Beruf Hagelflieger
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
21.08.2013
Inhalt
Lassen sich Naturkatastrophen vermeiden? Ein Tag mit einem Piloten, der sein Flugzeug in Gewitterwolken steuert, um die Bildung von Hagel zu verhindern.

Besuch beim Bademeister

Sächsische Zeitung (Dresden)
29.07.2013
Schwimmbäder bieten eine erfrischende Abkühlung. Die Sächsische Zeitung (Dresden) begleitet einen Bademeister einen Tag lang bei seiner Arbeit.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Besuch beim Bademeister
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
29.07.2013
Inhalt
Schwimmbäder bieten eine erfrischende Abkühlung. Die Sächsische Zeitung (Dresden) begleitet einen Bademeister einen Tag lang bei seiner Arbeit.

Perspektivenwechsel

Oberhessische Presse (Marburg)
29.06.2013
Auf zwei großformatigen Fotos zeigt eine Zeitung Menschen aus der Region in Berufs- und Freizeitkleidung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Perspektivenwechsel
In
Oberhessische Presse (Marburg)
Am
29.06.2013
Inhalt
Auf zwei großformatigen Fotos zeigt eine Zeitung Menschen aus der Region in Berufs- und Freizeitkleidung.

Die Organisationstalente

Berner Zeitung
06.02.2013
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Organisationstalente
In
Berner Zeitung
Am
06.02.2013
Inhalt
Wie Politikerinnen und Politiker Beruf und Familie vereinen, zeigt die Redaktion mit Hausbesuchen.

Tagesvater im Porträt

Lübecker Nachrichten
11.01.2013
Die Lübecker Nachrichten zeigen einen Tagesvater, der als einziger Mann in einem Kindergarten arbeitet.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Tagesvater im Porträt
In
Lübecker Nachrichten
Am
11.01.2013
Inhalt
Die Lübecker Nachrichten zeigen einen Tagesvater, der als einziger Mann in einem Kindergarten arbeitet.

Barkeeper an Silvester besucht

Passauer Neue Presse
31.12.2012
Wie ist es, wenn man an Silvester arbeiten muss? Die Passauer Neue Presse geht dieser Frage in mehreren Cocktailbars nach und befragt die Barkeeper über ihre Silvesternacht. Dazu gibt es die besten Cocktailrezepte der Profis.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Barkeeper an Silvester besucht
In
Passauer Neue Presse
Am
31.12.2012
Inhalt
Wie ist es, wenn man an Silvester arbeiten muss? Die Passauer Neue Presse geht dieser Frage in mehreren Cocktailbars nach und befragt die Barkeeper über ihre Silvesternacht. Dazu gibt es die besten Cocktailrezepte der Profis.

Solinger Tageblatt

Solinger Tageblatt
10.11.2012
Im Zuge der Serie "Fit durch den Winter" stellt das Solinger Tageblatt eine Postbotin vor, die auch bei Schnee und Eis von Haus zu Haus zieht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Solinger Tageblatt
In
Solinger Tageblatt
Am
10.11.2012
Inhalt
Im Zuge der Serie "Fit durch den Winter" stellt das Solinger Tageblatt eine Postbotin vor, die auch bei Schnee und Eis von Haus zu Haus zieht.

Bademeister der Region

Ostthüringer Zeitung (Gera)
08.08.2012
Die Ostthüringer Zeitung (Gera) indes porträtiert auf einer Schwerpunktseite Bademeister und Rettungsschwimmer der Region – mit Kurzbiografie und Foto.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Bademeister der Region
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
08.08.2012
Inhalt
Die Ostthüringer Zeitung (Gera) indes porträtiert auf einer Schwerpunktseite Bademeister und Rettungsschwimmer der Region – mit Kurzbiografie und Foto.

Storchenflüsterer bei der Arbeit

Ostthüringer Zeitung (Jena)
18.07.2012
Einem ungewöhnlicheren Beruf widmet sich die Ostthüringer Zeitung (Jena): Ein Redakteur begleitet einen sogenannten Storchenflüsterer bei der Arbeit. Dieser klettert Baumstämme empor und legt jungen Schwarzstörchen, die in ihren Nestern liegen, Ringe an – damit Ornithologen sie bei den Winterwanderungen verfolgen können.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Storchenflüsterer bei der Arbeit
In
Ostthüringer Zeitung (Jena)
Am
18.07.2012
Inhalt
Einem ungewöhnlicheren Beruf widmet sich die Ostthüringer Zeitung (Jena): Ein Redakteur begleitet einen sogenannten Storchenflüsterer bei der Arbeit. Dieser klettert Baumstämme empor und legt jungen Schwarzstörchen, die in ihren Nestern liegen, Ringe an – damit Ornithologen sie bei den Winterwanderungen verfolgen können.

Gegensätze in der Region

Thurgauer Zeitung
17.07.2012
Gegensätze untersucht die Thurgauer Zeitung aus dem schweizerischen Arbon. Gegenübergestellt werden die Porträts eines Straßenbauarbeiters, der in tiefe Gräben hinabsteigt, und das eines Aufzugmonteurs, der auf hohen Kränen arbeitet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gegensätze in der Region
In
Thurgauer Zeitung
Am
17.07.2012
Inhalt
Gegensätze untersucht die Thurgauer Zeitung aus dem schweizerischen Arbon. Gegenübergestellt werden die Porträts eines Straßenbauarbeiters, der in tiefe Gräben hinabsteigt, und das eines Aufzugmonteurs, der auf hohen Kränen arbeitet.

Kripo im Visier

Berliner Zeitung
29.06.2012
Polizeireporter blicken hinter die Kulissen des kriminaltechnischen Instituts und stellen den Berufsalltag verschiedener Fachabteilungen vor – von der Spurensicherung bis zu den Waffenexperten.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Kripo im Visier
In
Berliner Zeitung
Am
29.06.2012
Inhalt
Polizeireporter blicken hinter die Kulissen des kriminaltechnischen Instituts und stellen den Berufsalltag verschiedener Fachabteilungen vor – von der Spurensicherung bis zu den Waffenexperten.

Serie: Arbeit eines Rangers

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
04.06.2012
Den Baumbestand prüfen, Wege anlegen, interessierte Besucher informieren – diese und andere Aufgaben gehören zum Beruf eines Rangers. In der Serie „Mit den Rangern durch das Jahr“ stellt die Redaktion der Thüringer Allgemeinen (Erfurt) Ranger eines regionalen Nationalparks vor, die über sich, ihre Arbeit und die Gründe für ihre Berufswahl sprechen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Serie: Arbeit eines Rangers
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
04.06.2012
Inhalt
Den Baumbestand prüfen, Wege anlegen, interessierte Besucher informieren – diese und andere Aufgaben gehören zum Beruf eines Rangers. In der Serie „Mit den Rangern durch das Jahr“ stellt die Redaktion der Thüringer Allgemeinen (Erfurt) Ranger eines regionalen Nationalparks vor, die über sich, ihre Arbeit und die Gründe für ihre Berufswahl sprechen.

Nächtlicher Besuch auf dem Großmarkt

Nürnberger Stadtanzeiger
01.06.2012
Der Nürnberger Stadtanzeiger dokumentiert auf einer Seite mit vielen Fotos das Treiben in den nächtlichen Markthallen, von wo aus die Händler mit frischen Lebensmitteln beliefert werden.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Nächtlicher Besuch auf dem Großmarkt
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
01.06.2012
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger dokumentiert auf einer Seite mit vielen Fotos das Treiben in den nächtlichen Markthallen, von wo aus die Händler mit frischen Lebensmitteln beliefert werden.

Pfarrerhaushalt

Die Kitzinger
18.04.2012
Waschen, kochen, den Garten pflegen – auch bei katholischen Priestrn fallen Haushaltsarbeiten an. Frauen, die sich darum kümmern, nennt man Pfarrhausfrauen. 417 von ihnen gibt es in der Diözese Würzburg, eine stellte Die Kitzinger in einem Porträt vor. Die Redakteurin befragte die Frau zu den Besonderheiten ihrer Arbeit und dem damit verbundenen Image.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Pfarrerhaushalt
In
Die Kitzinger
Am
18.04.2012
Inhalt
Waschen, kochen, den Garten pflegen – auch bei katholischen Priestrn fallen Haushaltsarbeiten an. Frauen, die sich darum kümmern, nennt man Pfarrhausfrauen. 417 von ihnen gibt es in der Diözese Würzburg, eine stellte Die Kitzinger in einem Porträt vor. Die Redakteurin befragte die Frau zu den Besonderheiten ihrer Arbeit und dem damit verbundenen Image.

Zu Besuch im Zeitungs-Druckhaus

Teckbote (Kirchheim)
24.03.2012
Das Nachtleben „in eigener Sache“ beschreibt der Teckbote (Kirchheim). Ein Porträt zeigt die Arbeit im Druckhaus, wo die Zeitung gedruckt wird, während die Redakteure bereits Feierabend haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Zu Besuch im Zeitungs-Druckhaus
In
Teckbote (Kirchheim)
Am
24.03.2012
Inhalt
Das Nachtleben „in eigener Sache“ beschreibt der Teckbote (Kirchheim). Ein Porträt zeigt die Arbeit im Druckhaus, wo die Zeitung gedruckt wird, während die Redakteure bereits Feierabend haben.

Straßenkehren nach dem Karneval

Remscheider General-Anzeiger
21.02.2012
Der Redakteur griff zum Besen und begleitete eine Kolonne von Straßenkehrern bei den Aufräumarbeiten nach dem Karnevalsumzug und befragte sie zu den Tücken des Jobs.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Straßenkehren nach dem Karneval
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
21.02.2012
Inhalt
Der Redakteur griff zum Besen und begleitete eine Kolonne von Straßenkehrern bei den Aufräumarbeiten nach dem Karnevalsumzug und befragte sie zu den Tücken des Jobs.

Briefträger im Winter

Hohenloher Tagblatt
04.02.2012
Bei frostigen Temperaturen stellt die Arbeit im Freien eine besondere Herausforderung dar. Thermokleidung, warme Gedanken, heißer Tee – wie gelingt der Arbeitsalltag in der Kälte? Das Hohenloher Tagblatt begleitet eine Zeitungsausträgerin auf ihrem morgendlichen Gang zu den Briefkästen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Briefträger im Winter
In
Hohenloher Tagblatt
Am
04.02.2012
Inhalt
Bei frostigen Temperaturen stellt die Arbeit im Freien eine besondere Herausforderung dar. Thermokleidung, warme Gedanken, heißer Tee – wie gelingt der Arbeitsalltag in der Kälte? Das Hohenloher Tagblatt begleitet eine Zeitungsausträgerin auf ihrem morgendlichen Gang zu den Briefkästen.

Was machen Fernfahrer an Silvester?

Lübecker Nachrichten
30.12.2011
Ein Redakteur der Lübecker Nachrichten interviewt Fernfahrer auf einer Autobahnraststätte und erfährt von ihnen, wie sie den Jahreswechsel unterwegs erleben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Was machen Fernfahrer an Silvester?
In
Lübecker Nachrichten
Am
30.12.2011
Inhalt
Ein Redakteur der Lübecker Nachrichten interviewt Fernfahrer auf einer Autobahnraststätte und erfährt von ihnen, wie sie den Jahreswechsel unterwegs erleben.

Geschenkeeinpacker

Pforzheimer Zeitung
19.12.2011
Die Pforzheimer Zeitung stellt den Beruf des Geschenkeeinpackers vor.
Letzte Änderung
02.12.2013
Titel
Geschenkeeinpacker
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.12.2011
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung stellt den Beruf des Geschenkeeinpackers vor.

Porträt eines Metzgers

Zürcher Oberländer (Wetzikon)
15.11.2011
Der Zürcher Oberländer aus der Schweiz berichtete über den inzwischen selten gewordenen Beruf des Störmetzgers, der direkt beim Kunden vor Ort schlachtet.
Letzte Änderung
02.01.2012
Titel
Porträt eines Metzgers
In
Zürcher Oberländer (Wetzikon)
Am
15.11.2011
Inhalt
Der Zürcher Oberländer aus der Schweiz berichtete über den inzwischen selten gewordenen Beruf des Störmetzgers, der direkt beim Kunden vor Ort schlachtet.

Dresscode trotz Sommerhitze

Offenburger Tageblatt
24.08.2011
Jeden Sommer wieder wird die Frage heiß diskutiert: Wie locker und leicht darf man sich auf der Arbeit kleiden? Den hochsommerlichen Kleidervorschriften widmet sich das Offenburger Tageblatt und spricht dafür mit allerlei unterschiedlichen Menschen – vom luftig angezogenen Bauarbeiter über den Polizisten in schusssicherer Weste bis hin zum hemdsärmeligen Bankbeamten.
Letzte Änderung
24.04.2014
Titel
Dresscode trotz Sommerhitze
In
Offenburger Tageblatt
Am
24.08.2011
Inhalt
Jeden Sommer wieder wird die Frage heiß diskutiert: Wie locker und leicht darf man sich auf der Arbeit kleiden? Den hochsommerlichen Kleidervorschriften widmet sich das Offenburger Tageblatt und spricht dafür mit allerlei unterschiedlichen Menschen – vom luftig angezogenen Bauarbeiter über den Polizisten in schusssicherer Weste bis hin zum hemdsärmeligen Bankbeamten.

Die Suche nach Wasseradern

Landbote (Winterthur)
03.08.2011
In der Sommerserie "Unterirdisch" des Landboten suchten die Redakteure nach "Geschichten aus dem kühlen Erdreich" und waren unter anderem mit einem Wünschelrutengänger unterwegs.
Letzte Änderung
02.05.2012
Stichwort(e)
Titel
Die Suche nach Wasseradern
In
Landbote (Winterthur)
Am
03.08.2011
Inhalt
In der Sommerserie "Unterirdisch" des Landboten suchten die Redakteure nach "Geschichten aus dem kühlen Erdreich" und waren unter anderem mit einem Wünschelrutengänger unterwegs.

Serie über Studentenjobs

Lampertheimer Zeitung
25.05.2011
Wer es hier gut getroffen hat, hat vielleicht sogar Geld für Bio-Tomaten. Die Lampertheimer Zeitung nimmt in der Serie „Mein Top Job“ Nebenjobs von Studierenden unter die Lupe. In der Serie ist unter anderem ein Porträt über eine Studentin entstanden, die Schulkindern Taekwondo näherbringt.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Serie über Studentenjobs
In
Lampertheimer Zeitung
Am
25.05.2011
Inhalt
Wer es hier gut getroffen hat, hat vielleicht sogar Geld für Bio-Tomaten. Die Lampertheimer Zeitung nimmt in der Serie „Mein Top Job“ Nebenjobs von Studierenden unter die Lupe. In der Serie ist unter anderem ein Porträt über eine Studentin entstanden, die Schulkindern Taekwondo näherbringt.

Porträt eines Ghostwriters

Tages-Anzeiger (Zürich)
21.04.2011
In einem Porträt wird ein Ghostwriter vorgestellt, der Doktorarbeiten im Auftrag verfasst.
Letzte Änderung
19.05.2011
Titel
Porträt eines Ghostwriters
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
21.04.2011
Inhalt
In einem Porträt wird ein Ghostwriter vorgestellt, der Doktorarbeiten im Auftrag verfasst.

Vor dem großen Auftritt

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
21.04.2011
Von der Opernsängerin bis zur Souffleuse – die Zeitung stellt alle Beteiligten einer Theaterproduktion vor und zeigt, wie sie sich auf eine Aufführung vorbereiten.
Letzte Änderung
24.06.2013
Titel
Vor dem großen Auftritt
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
21.04.2011
Inhalt
Von der Opernsängerin bis zur Souffleuse – die Zeitung stellt alle Beteiligten einer Theaterproduktion vor und zeigt, wie sie sich auf eine Aufführung vorbereiten.

Alltag eines Gerichtsvollziehers

Sonntag aktuell (Stuttgart)
02.04.2011
Gerichtsvollzieher haben es regelmäßig mit Menschen zu tun, die am Rande ihrer Existenz stehen. Sonntag Aktuell (Stuttgart) begleitet einen Gerichtsvollzieher bei der Arbeit. Wie sieht sein Alltag aus? Wie erlebt er die betroffenen Menschen und wie begegnet er ihnen? Wie sorgt er für seine Sicherheit?
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Alltag eines Gerichtsvollziehers
In
Sonntag aktuell (Stuttgart)
Am
02.04.2011
Inhalt
Gerichtsvollzieher haben es regelmäßig mit Menschen zu tun, die am Rande ihrer Existenz stehen. Sonntag Aktuell (Stuttgart) begleitet einen Gerichtsvollzieher bei der Arbeit. Wie sieht sein Alltag aus? Wie erlebt er die betroffenen Menschen und wie begegnet er ihnen? Wie sorgt er für seine Sicherheit?

Bestatter und Karneval

Rheinische Post (Düsseldorf)
04.03.2011
Wie feiern eigentlich Menschen den Karneval, deren Beruf eigentlich alles andere als lustig ist? Die Rheinische Post besuchte Bestatter, die in Karnevalsvereinen aktiv sind. Was bedeuten die tollen Tage für sie? In dem Text kommt auch der Psychologe Wolfgang Oelsner zu Wort, der das Buch "Fest der Sehnsüchte – Antworten auf die Frage, warum Menschen Karneval brauchen" geschrieben hat. Er erläutert den Lesern der Rheinischen Post, was Tod und Karneval miteinander zu tun haben.
Letzte Änderung
18.12.2012
Titel
Bestatter und Karneval
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
04.03.2011
Inhalt
Wie feiern eigentlich Menschen den Karneval, deren Beruf eigentlich alles andere als lustig ist? Die Rheinische Post besuchte Bestatter, die in Karnevalsvereinen aktiv sind. Was bedeuten die tollen Tage für sie? In dem Text kommt auch der Psychologe Wolfgang Oelsner zu Wort, der das Buch "Fest der Sehnsüchte – Antworten auf die Frage, warum Menschen Karneval brauchen" geschrieben hat. Er erläutert den Lesern der Rheinischen Post, was Tod und Karneval miteinander zu tun haben.

Berufe im Wald

Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg)
11.02.2011
Und auch sie kommen zum Arbeiten in den Wald: Holzhändler. Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg) begleitet einen Holzhändler und einen Revierförster bei der Auswahl der Baumstämme, die später zu Möbelstücken und Klavieren verarbeitet werden.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Berufe im Wald
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg)
Am
11.02.2011
Inhalt
Und auch sie kommen zum Arbeiten in den Wald: Holzhändler. Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide (Lüneburg) begleitet einen Holzhändler und einen Revierförster bei der Auswahl der Baumstämme, die später zu Möbelstücken und Klavieren verarbeitet werden.

Die negativen Seiten der Arbeit als Zugführer

Aargauer Zeitung (Aarau)
14.01.2011
Eine Redakteurin spricht mit einem Lokführer über Zugunfälle und wie bei der Bahn damit umgegangen wird.
Letzte Änderung
22.03.2012
Stichwort(e)
Titel
Die negativen Seiten der Arbeit als Zugführer
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
14.01.2011
Inhalt
Eine Redakteurin spricht mit einem Lokführer über Zugunfälle und wie bei der Bahn damit umgegangen wird.

Müllabfuhr im Winter

Dorstener Zeitung
06.01.2011
Ein Redakteur der Dorstener Zeitung war mit den Männern vom regionalen Entsorgungsdienst unterwegs.
Letzte Änderung
18.12.2013
Stichwort(e)
Titel
Müllabfuhr im Winter
In
Dorstener Zeitung
Am
06.01.2011
Inhalt
Ein Redakteur der Dorstener Zeitung war mit den Männern vom regionalen Entsorgungsdienst unterwegs.

Porträt eines Uni-Pförtners

Rhein Main Presse (Mainz)
15.12.2010
Die Rhein Main Presse porträtiert jene Uni-Mitarbeiter, die nachts, wenn die Hörsäle und Seminarräume verlassen sind, das Regiment übernehmen: die Pförtner.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Porträt eines Uni-Pförtners
In
Rhein Main Presse (Mainz)
Am
15.12.2010
Inhalt
Die Rhein Main Presse porträtiert jene Uni-Mitarbeiter, die nachts, wenn die Hörsäle und Seminarräume verlassen sind, das Regiment übernehmen: die Pförtner.

Unterwegs mit Sozialarbeitern

Nürnberger Stadtanzeiger
04.12.2010
Der Nürnberger Stadtanzeiger geht mit Sozialarbeitern auf Tour und beschreibt ihren Alltag. Wer begegnet ihnen? Was für eine Ausstattung haben sie dabei? Wie können sie helfen?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Unterwegs mit Sozialarbeitern
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
04.12.2010
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger geht mit Sozialarbeitern auf Tour und beschreibt ihren Alltag. Wer begegnet ihnen? Was für eine Ausstattung haben sie dabei? Wie können sie helfen?

Der perfekte Weihnachtsmann

Kölnische Rundschau
11.11.2010
Der Klassiker ist der Auftritt als Weihnachtsmann: Die kölnische Rundschau gibt Tipps, welche Eigenschaften man dafür mitbringen muss.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Der perfekte Weihnachtsmann
In
Kölnische Rundschau
Am
11.11.2010
Inhalt
Der Klassiker ist der Auftritt als Weihnachtsmann: Die kölnische Rundschau gibt Tipps, welche Eigenschaften man dafür mitbringen muss.

Webvideos zum Arbeitsalltag von Helfern

Pforzheimer Zeitung
06.11.2010
In Webvideos wird die Arbeit von Polizisten, Notfallhelfern oder Feuerwehrleuten genauer beleuchtet.
Letzte Änderung
15.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Webvideos zum Arbeitsalltag von Helfern
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.11.2010
Inhalt
In Webvideos wird die Arbeit von Polizisten, Notfallhelfern oder Feuerwehrleuten genauer beleuchtet.

Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers

Goslarsche Zeitung
23.10.2010
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.
Letzte Änderung
25.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers
In
Goslarsche Zeitung
Am
23.10.2010
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.

Serie über Vorzimmerdamen

Badische Neueste Nachrichten
27.07.2010
In einer Serie werden die Vorzimmerdamen der regionalen Bürgermeister porträtiert.
Letzte Änderung
27.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über Vorzimmerdamen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
27.07.2010
Inhalt
In einer Serie werden die Vorzimmerdamen der regionalen Bürgermeister porträtiert.

Die Arbeit der Müllmänner im Sommer

Saarbrücker Zeitung
14.07.2010
Die Zeitung beschäftigte sich mit der Arbeit der Müllabfuhr im Sommer. Sie begleitete die Müllmänner bei der Arbeit und fragte, wie sie mit den hohen Temperaturen und dem dadurch entstehenden Gestank des Abfalls umgehen.
Letzte Änderung
11.07.2011
Titel
Die Arbeit der Müllmänner im Sommer
In
Saarbrücker Zeitung
Am
14.07.2010
Inhalt
Die Zeitung beschäftigte sich mit der Arbeit der Müllabfuhr im Sommer. Sie begleitete die Müllmänner bei der Arbeit und fragte, wie sie mit den hohen Temperaturen und dem dadurch entstehenden Gestank des Abfalls umgehen.

Kinder befragen Menschen mit besonderen Berufen

Goslarsche Zeitung
27.03.2010
Für eine Wochenendserie der Goslarschen Zeitung befragen Kinder Mitbürger mit besonderne Berufen nach Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Kinder befragen Menschen mit besonderen Berufen
In
Goslarsche Zeitung
Am
27.03.2010
Inhalt
Für eine Wochenendserie der Goslarschen Zeitung befragen Kinder Mitbürger mit besonderne Berufen nach Sinn und Zweck ihrer Tätigkeit.

Porträt einer Hausfrau

Mittelland Zeitung (Aarau)
20.03.2010
Eine Journalistin der Mittelland Zeitung (Aarau) begleitet eine Vollzeit-Hausfrau während eines Arbeitstages. Das Porträt offenbart die Motivation der Frau und die Vorurteile, denen sie ausgesetzt ist.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Porträt einer Hausfrau
In
Mittelland Zeitung (Aarau)
Am
20.03.2010
Inhalt
Eine Journalistin der Mittelland Zeitung (Aarau) begleitet eine Vollzeit-Hausfrau während eines Arbeitstages. Das Porträt offenbart die Motivation der Frau und die Vorurteile, denen sie ausgesetzt ist.

Unterwegs mit einem Straßenbauer

Emsdettener Volkszeitung
27.02.2010
Mit den unangenehmen Spuren der kalten Jahreszeit befasste sich die Emsdettener Volkszeitung. Einen Tag lang begleitete ein Redakteur einen Straßenarbeiter, der in seinem Transporter durch die Stadt fährt, um Löcher im Asphalt auszubessern.
Letzte Änderung
02.02.2012
Titel
Unterwegs mit einem Straßenbauer
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
27.02.2010
Inhalt
Mit den unangenehmen Spuren der kalten Jahreszeit befasste sich die Emsdettener Volkszeitung. Einen Tag lang begleitete ein Redakteur einen Straßenarbeiter, der in seinem Transporter durch die Stadt fährt, um Löcher im Asphalt auszubessern.

Arbeiten am Feiertag

Badische Neueste Nachrichten
24.12.2009
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Arbeiten am Feiertag
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
24.12.2009
Inhalt
Die Badischen Neuesten Nachrichten stellen Menschen vor, die am Heiligen Abend arbeiten müssen.

Akademiker an der Armutsgrenze

Tagesspiegel (Berlin)
22.10.2009
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.
Letzte Änderung
26.08.2010
Titel
Akademiker an der Armutsgrenze
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.10.2009
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.

Kurzserie über die Arbeit von Landwirten im Sommer

Märkische Allgemeine, Ausgabe Neuruppin
06.08.2009
Die Märkische Allgemeine in Neuruppin zeigt in einer Kurzserie, wie schwer im Sommer in der Landwirtschaft gearbeitet wird. Unter anderem begleitet eine Redakteurin einen Arbeiter, der im Notfall Landmaschinen repariert.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Kurzserie über die Arbeit von Landwirten im Sommer
In
Märkische Allgemeine, Ausgabe Neuruppin
Am
06.08.2009
Inhalt
Die Märkische Allgemeine in Neuruppin zeigt in einer Kurzserie, wie schwer im Sommer in der Landwirtschaft gearbeitet wird. Unter anderem begleitet eine Redakteurin einen Arbeiter, der im Notfall Landmaschinen repariert.

Jobs, die einen ins Schwitzen bringen

Peiner Allgemeine Zeitung
30.07.2009
Manche Berufe sind noch schweißtreibender als heißes Sommerwetter. In der Serie "Heiße Berufe, coole Jobs" zeigte die Peiner Allgemeine Zeitung Beispiele und besuchte dafür einen Biersieder und einen Bauarbeiter im Hallenbad.
Letzte Änderung
02.05.2012
Titel
Jobs, die einen ins Schwitzen bringen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
30.07.2009
Inhalt
Manche Berufe sind noch schweißtreibender als heißes Sommerwetter. In der Serie "Heiße Berufe, coole Jobs" zeigte die Peiner Allgemeine Zeitung Beispiele und besuchte dafür einen Biersieder und einen Bauarbeiter im Hallenbad.

Die Arbeit der Kofferverlader am Flughafen

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
27.06.2009
Ein Redakteur der Ruhr Nachrichten schlüpft für einen Arbeitstag in die Rolle eines Kofferverladers und schildert seine Erlebnisse in einer Reportage.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Die Arbeit der Kofferverlader am Flughafen
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
27.06.2009
Inhalt
Ein Redakteur der Ruhr Nachrichten schlüpft für einen Arbeitstag in die Rolle eines Kofferverladers und schildert seine Erlebnisse in einer Reportage.

Zurück in die Heimat

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
02.06.2009
Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) porträtiert in ihrer Serie „Thüringen konkret“ vier Menschen, die es beruflich wieder zurück in die Heimat verschlagen hat.
Letzte Änderung
28.05.2010
Stichwort(e)
Titel
Zurück in die Heimat
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
02.06.2009
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) porträtiert in ihrer Serie „Thüringen konkret“ vier Menschen, die es beruflich wieder zurück in die Heimat verschlagen hat.

Türkische Früchte

Südwest Presse
21.03.2009
Viele türkischstämmige Bürger machen sich in Deutschland selbstständig. Eine Erfolgsstory.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Türkische Früchte
In
Südwest Presse
Am
21.03.2009
Inhalt
Viele türkischstämmige Bürger machen sich in Deutschland selbstständig. Eine Erfolgsstory.

Serie über Menschen, die in Kälte arbeiten

Kieler Nachrichten
16.01.2009
Die Kieler Nachrichten befassen sich in der Serie "Eiskalte Typen" mit Menschen, die immer in der Kälte oder mit Kälte arbeiten - egal ob im Sommer oder im Winter. So schildert beispielsweise ein Anästhesist, wie mit Kältetherapie Menschenleben gerettet werden können.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Menschen, die in Kälte arbeiten
In
Kieler Nachrichten
Am
16.01.2009
Inhalt
Die Kieler Nachrichten befassen sich in der Serie "Eiskalte Typen" mit Menschen, die immer in der Kälte oder mit Kälte arbeiten - egal ob im Sommer oder im Winter. So schildert beispielsweise ein Anästhesist, wie mit Kältetherapie Menschenleben gerettet werden können.

Reportage über einen Blutläufer im Krankenhaus

Aachener Zeitung
17.12.2008
Die Zeitung stellt in einer Reportage die Arbeit eines Blutläufers im Aachener Uniklinikum vor.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Reportage über einen Blutläufer im Krankenhaus
In
Aachener Zeitung
Am
17.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt in einer Reportage die Arbeit eines Blutläufers im Aachener Uniklinikum vor.

Der Beruf des Weihnachtsstollentesters

Pforzheimer Zeitung
06.11.2008
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Geruch von Plätzchen und Stollen? Für die Pforzheimer Zeitung testet ein Gebäck experte 35 Stollen.
Letzte Änderung
01.12.2011
Titel
Der Beruf des Weihnachtsstollentesters
In
Pforzheimer Zeitung
Am
06.11.2008
Inhalt
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Geruch von Plätzchen und Stollen? Für die Pforzheimer Zeitung testet ein Gebäck experte 35 Stollen.

Doktoren im Ruhestand

Schwäbische Post
27.08.2008
Was machen eigentlich stadtbekannte Mediziner nach ihrem Berufsleben? In der Schwäbischen Post (Aalen) berichten fünf Ärzte, wie sie ihre Zeit verbringen, nachdem sie ihre Praxen an die Nachfolger übergeben haben.
Letzte Änderung
26.02.2009
Titel
Doktoren im Ruhestand
In
Schwäbische Post
Am
27.08.2008
Inhalt
Was machen eigentlich stadtbekannte Mediziner nach ihrem Berufsleben? In der Schwäbischen Post (Aalen) berichten fünf Ärzte, wie sie ihre Zeit verbringen, nachdem sie ihre Praxen an die Nachfolger übergeben haben.

Gefährliche Nachtarbeit

Stuttgarter Nachrichten
30.06.2008
Die Stuttgarter Nachrichten begleiten Straßenarbeiter auf einer Nachtbaustelle.
Letzte Änderung
05.01.2009
Stichwort(e)
Titel
Gefährliche Nachtarbeit
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
30.06.2008
Inhalt
Die Stuttgarter Nachrichten begleiten Straßenarbeiter auf einer Nachtbaustelle.

Serie über Selbstständige

Peiner Allgemeine Zeitung
31.05.2008
Die Peiner Allgemeine Zeitung porträtiert Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. Unter ihnen ist auch Christina Gloger, die ihren eigenen Pflegendienst gegründet hat. Zum Porträt gehört ein großes Foto.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über Selbstständige
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
31.05.2008
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung porträtiert Menschen, die den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt haben. Unter ihnen ist auch Christina Gloger, die ihren eigenen Pflegendienst gegründet hat. Zum Porträt gehört ein großes Foto.

Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds

Ruppiner Tageblatt
08.05.2008
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds
In
Ruppiner Tageblatt
Am
08.05.2008
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.

Porträt von Leiharbeitern

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.04.2008
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt von Leiharbeitern
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.04.2008
Inhalt
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?

Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
26.02.2008
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.

Die bislang einzige Ostseefischerin wird porträtiert

Kieler Nachrichten
20.02.2008
Fischer-Fritzin: Ein Klassiker einmal anders. Die Kieler Nachrichten beobachten Deutschlands einzige Ostseefischerin einen Tag lang bei ihrer Arbeit.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Die bislang einzige Ostseefischerin wird porträtiert
In
Kieler Nachrichten
Am
20.02.2008
Inhalt
Fischer-Fritzin: Ein Klassiker einmal anders. Die Kieler Nachrichten beobachten Deutschlands einzige Ostseefischerin einen Tag lang bei ihrer Arbeit.

Bericht über eine 24-Stunden-Kita

Nordkurier (Neubrandenburg)
16.02.2008
Betreuung rund um die Uhr: Was machen Mütter, die im Schichtdienst arbeiten? In Neubrandenburg unterstützen 24-Stunden-Kitas berufstätige Mütter. Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellt die Einrichtungen vor.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Bericht über eine 24-Stunden-Kita
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
16.02.2008
Inhalt
Betreuung rund um die Uhr: Was machen Mütter, die im Schichtdienst arbeiten? In Neubrandenburg unterstützen 24-Stunden-Kitas berufstätige Mütter. Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellt die Einrichtungen vor.

Porträt des Klinikums in einer Serie

Peiner Allgemeine Zeitung
08.02.2008
In einer Serie stellt die Peiner Allgemeine Zeitung Menschen vor, die im örtlichen Klinikum unbemerkt hinter den Kulissen arbeiten. Sie arbeiten im Hintergrund und sind dennoch ein unverzichtbarer Teil des Krankenhauspersonals: Köche, Laboranten oder Apotheker. Da Monika Keil schon seit längerer Zeit die Gesundheitsserie der Peiner Allgemeinen Zeitung betreute, habe sie oft mit dem Peiner Klinikum zusammengearbeitet. So sei sie auf die Idee gekommen, eine Serie über das örtliche Krankenhaus zu schreiben, berichtet die Redakteurin, die inzwischen für die Wolfsburger Allgemeine Zeitung tätig ist. Doch nicht um Ärzte oder Krankenpfleger sollte es in der Serie gehen. „Vielmehr wollte ich zeigen, welche Menschen das Krankenhaus am Laufen halten, für Patienten und Besucher allerdings kaum sichtbar sind“, so Keil. Für die neunteilige Serie schaute sie sich unter anderem in der Wäscherei um, besuchte das Labor und die Küche des Klinikums. Einmal pro Woche erschienen ihre Berichte in der Zeitung. Auch ein Krankenhausapotheker führte sie durch sein Reich. „Er hat sich sehr viel Zeit genommen“, berichtet sie. Im Gespräch mit ihm habe sie erfahren, wie viel Zeit er inzwischen für Verwaltungsaufgaben aufwenden müsse. Dennoch beobachtete Keil auch die ursprüngliche Arbeit in einer Apotheke: Einer Mitarbeiterin schaute sie über die Schulter, wie sie eine Vitamin-Creme herstellte – ein Geheimrezept der Peiner Krankenhaus-apotheke. Ihre Leser hätten so einen Einblick in Dinge erhalten, zu denen ihnen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibe, sagt Keil.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Porträt des Klinikums in einer Serie
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
08.02.2008
Inhalt
In einer Serie stellt die Peiner Allgemeine Zeitung Menschen vor, die im örtlichen Klinikum unbemerkt hinter den Kulissen arbeiten. Sie arbeiten im Hintergrund und sind dennoch ein unverzichtbarer Teil des Krankenhauspersonals: Köche, Laboranten oder Apotheker. Da Monika Keil schon seit längerer Zeit die Gesundheitsserie der Peiner Allgemeinen Zeitung betreute, habe sie oft mit dem Peiner Klinikum zusammengearbeitet. So sei sie auf die Idee gekommen, eine Serie über das örtliche Krankenhaus zu schreiben, berichtet die Redakteurin, die inzwischen für die Wolfsburger Allgemeine Zeitung tätig ist. Doch nicht um Ärzte oder Krankenpfleger sollte es in der Serie gehen. „Vielmehr wollte ich zeigen, welche Menschen das Krankenhaus am Laufen halten, für Patienten und Besucher allerdings kaum sichtbar sind“, so Keil. Für die neunteilige Serie schaute sie sich unter anderem in der Wäscherei um, besuchte das Labor und die Küche des Klinikums. Einmal pro Woche erschienen ihre Berichte in der Zeitung. Auch ein Krankenhausapotheker führte sie durch sein Reich. „Er hat sich sehr viel Zeit genommen“, berichtet sie. Im Gespräch mit ihm habe sie erfahren, wie viel Zeit er inzwischen für Verwaltungsaufgaben aufwenden müsse. Dennoch beobachtete Keil auch die ursprüngliche Arbeit in einer Apotheke: Einer Mitarbeiterin schaute sie über die Schulter, wie sie eine Vitamin-Creme herstellte – ein Geheimrezept der Peiner Krankenhaus-apotheke. Ihre Leser hätten so einen Einblick in Dinge erhalten, zu denen ihnen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibe, sagt Keil.

Porträts von Paaren in Fernbeziehungen

Pforzheimer Zeitung
24.11.2007
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträts von Paaren in Fernbeziehungen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.11.2007
Inhalt
Die Flexibilisierung der Arbeitswelt fordert auch die Liebenden heraus: Viele müssen Fernbeziehungen führen. Das Thema hat die Pforzheimer Zeitung aufgegriffen und drei Beziehungen porträtiert. Wie verkraften es die Paare, ständig unterwegs zu sein, in verspäteten Zügen zu sitzen, wegen Streiks nicht vorwärts zu kommen, unter der Woche gestresst zu telefonieren und den Partner nur am Wochenede zu sehen?

Menschen, die sich um Tote kümmern

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
24.11.2007
Auf einer Panoramaseite stellt die Redaktion der Wetsdeutschen Allgemeinen Zeitung (Essen) fünf Menschen vor, die sich in ihrem Leben um die Toten kümmern.
Letzte Änderung
14.10.2010
Titel
Menschen, die sich um Tote kümmern
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
24.11.2007
Inhalt
Auf einer Panoramaseite stellt die Redaktion der Wetsdeutschen Allgemeinen Zeitung (Essen) fünf Menschen vor, die sich in ihrem Leben um die Toten kümmern.

Junger, tätowierter Mann findet keine Lehrstelle

Main-Post (Würzburg)
03.11.2007
Junger, motivierter, arbeitswilliger junger Mann findet wegen seines Aussehens keine Lehrstelle. Eine Reportage. Eine Geschichte mit Eigenleben: Im Zuge einer Familienserie suchte Gisela Rauch einen Jugendlichen zwischen Ausbildung und Arbeitslosigkeit. Ein Anruf bei der Berufsschule brachte ihr Fabian, der dort eine Klasse für Jugendliche ohne Ausbildung besuchte. „Er ist 28 Jahre alt, hat immer gearbeitet und passte nicht in mein Schema.“ Aber er war interessant. Fabian hat Piercingnarben im Gesicht und zahlreiche Tätowierungen am Körper. „Ich habe ihn in der Schule besucht und mit seinem Lehrer gesprochen.“ Außerdem hat Rauch ihn zu einem Job begleitet: An dem Tag hat er Pavillons für ein Fest aufgebaut. „Aber eigentlich will er Schreiner werden.“ Die Leser-Resonanz war überraschend. „Ältere Damen haben sich bedankt.“ Nun könnten sie ihren Enkeln beweisen, dass Tattoos nicht gut sind. „Das Schönste ist, dass mehrere Leute ihm eine Stelle angeboten haben.“ Heute macht Fabian eine Schreinerlehre.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Junger, tätowierter Mann findet keine Lehrstelle
In
Main-Post (Würzburg)
Am
03.11.2007
Inhalt
Junger, motivierter, arbeitswilliger junger Mann findet wegen seines Aussehens keine Lehrstelle. Eine Reportage. Eine Geschichte mit Eigenleben: Im Zuge einer Familienserie suchte Gisela Rauch einen Jugendlichen zwischen Ausbildung und Arbeitslosigkeit. Ein Anruf bei der Berufsschule brachte ihr Fabian, der dort eine Klasse für Jugendliche ohne Ausbildung besuchte. „Er ist 28 Jahre alt, hat immer gearbeitet und passte nicht in mein Schema.“ Aber er war interessant. Fabian hat Piercingnarben im Gesicht und zahlreiche Tätowierungen am Körper. „Ich habe ihn in der Schule besucht und mit seinem Lehrer gesprochen.“ Außerdem hat Rauch ihn zu einem Job begleitet: An dem Tag hat er Pavillons für ein Fest aufgebaut. „Aber eigentlich will er Schreiner werden.“ Die Leser-Resonanz war überraschend. „Ältere Damen haben sich bedankt.“ Nun könnten sie ihren Enkeln beweisen, dass Tattoos nicht gut sind. „Das Schönste ist, dass mehrere Leute ihm eine Stelle angeboten haben.“ Heute macht Fabian eine Schreinerlehre.

Eine Serie über Frühaufsteher

Offenburger Tageblatt
26.10.2007
In einer Serie begleitet das Offenburger Tageblatt acht Frühaufsteher, die es aus beruflichen Gründen extrem früh aus dem Bett treibt. „Wenn man morgens in den Supermarkt geht, ist dort schon lange gearbeitet worden“, weiß Kirsten Pieper von der Lokalredaktion der Zeitung. Die Redaktion habe es interessiert, was für Menschen es sind, die schon frühmorgens arbeiten gehen – aus dieser Überlegung sei die Serie „Offenburg in der Früh“ entstanden, so Pieper. Zwar hätten die Redakteure überlegt, Menschen zu zeigen, deren Nacht aus privaten Gründen früh endet, zum Beispiel einen Rentner, der freiwillig um vier Uhr aufsteht. Doch sie kamen zu dem Schluss: „Meistens ist es der Beruf, der uns so früh aus dem Bett treibt“. Schließlich entstanden acht ungewöhnliche Berufsporträts. Dafür begaben sich die Offenburger Redakteure auf unbekanntes Terrain. „Sie wussten nicht, was sie erwartet“, so Pieper. Die Redakteure zogen los und begleiteten – ganz klassisch – einen Bäcker und eine Zeitungsausträgerin, aber auch einen Radiomoderator. Volontärin Maria Benz porträtierte einen LKW-Fahrer, der nachts Waren an Supermärkte ausliefert. „Das war für mich eine Herausforderung – wann recherchiert man schon einmal mitten in der Nacht?“, sagt Benz. Um ein Uhr nachts traf sie den Fahrer und begleitete ihn von da an auf seiner Route. Der Volontärin sei es wichtig gewesen, nicht nur den Arbeitstag zu zeigen, sondern auch, wie sich die Arbeitszeit auf das Privatleben des Porträtierten auswirkt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine Serie über Frühaufsteher
In
Offenburger Tageblatt
Am
26.10.2007
Inhalt
In einer Serie begleitet das Offenburger Tageblatt acht Frühaufsteher, die es aus beruflichen Gründen extrem früh aus dem Bett treibt. „Wenn man morgens in den Supermarkt geht, ist dort schon lange gearbeitet worden“, weiß Kirsten Pieper von der Lokalredaktion der Zeitung. Die Redaktion habe es interessiert, was für Menschen es sind, die schon frühmorgens arbeiten gehen – aus dieser Überlegung sei die Serie „Offenburg in der Früh“ entstanden, so Pieper. Zwar hätten die Redakteure überlegt, Menschen zu zeigen, deren Nacht aus privaten Gründen früh endet, zum Beispiel einen Rentner, der freiwillig um vier Uhr aufsteht. Doch sie kamen zu dem Schluss: „Meistens ist es der Beruf, der uns so früh aus dem Bett treibt“. Schließlich entstanden acht ungewöhnliche Berufsporträts. Dafür begaben sich die Offenburger Redakteure auf unbekanntes Terrain. „Sie wussten nicht, was sie erwartet“, so Pieper. Die Redakteure zogen los und begleiteten – ganz klassisch – einen Bäcker und eine Zeitungsausträgerin, aber auch einen Radiomoderator. Volontärin Maria Benz porträtierte einen LKW-Fahrer, der nachts Waren an Supermärkte ausliefert. „Das war für mich eine Herausforderung – wann recherchiert man schon einmal mitten in der Nacht?“, sagt Benz. Um ein Uhr nachts traf sie den Fahrer und begleitete ihn von da an auf seiner Route. Der Volontärin sei es wichtig gewesen, nicht nur den Arbeitstag zu zeigen, sondern auch, wie sich die Arbeitszeit auf das Privatleben des Porträtierten auswirkt.

Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren

Göttinger Tageblatt
04.09.2007
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Journalisten berichten darüber, wie sie Beruf und Familie vereinbaren
In
Göttinger Tageblatt
Am
04.09.2007
Inhalt
Redaktionelle Mitarbeiter des Göttinger Tageblattes stellen dar, wie sie Beruf und Kinder miteinander vereinbaren. „Ich wollte das Thema Kinder und Karriere gerne auf unseren eigenen Beruf heruntergebrochen haben“, sagt Chefredakteurin Ilse Stein. Zwölf Kollegen erklärten sich zu einem Beitrag bereit, der teilweise sehr Persönliches schilderte oder aber eher abstrakt gehalten wurde. „Bei den Kollegen, die nicht bereit waren, hatten meistens die Partner etwas gegen eine Darstellung der privaten Situation“, sagt Ilse Stein. Die Artikel, die wöchentlich jeweils einmal liefen, deckten die komplette Bandbreite der Familienkonstellationen ab: eine allein erziehende Mutter, eine freie Mitarbeiterin mit vier Kindern, eine Redakteurin mit neugeborenen Zwillingen, eine schwangere Kollegin, ein Großvater und ein Mann, der eine Erziehungszeit genommen hatte. „Die Situation ist bei Journalisten durch die Arbeitsbedingungen oft extrem und auch anders als bei anderen Berufen“, sagt Ilse Stein. Das habe die Serie gezeigt.

Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
01.09.2007
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Porträts von Menschen, die in einer Idylle arbeiten
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
01.09.2007
Inhalt
Die Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) besuchte Menschen, die in einer Postkartenidylle leben und/oder arbeiten, zum Beispiel in einem Park oder einem Schloss.

Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio

Stuttgarter Zeitung
22.08.2007
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Nach Feierabend aufs Feld statt ins Fitnessstudio
In
Stuttgarter Zeitung
Am
22.08.2007
Inhalt
Kleine Familienbetriebe kämpfen ums Überleben. Die Zeitung besucht die Bauern und fragt nach ihren Nöten. Wo es früher noch etwa 120 Betriebe gegeben hat, sind es heute gerade noch zwölf Vollerwerbsbetriebe. Acht von ihnen erklärten sich für die Artikelserie bereit und wurden nach Veröffentlichung der ersten Beiträge auch aufgeschlossener, wie die Journalistin festgestellt hat.

Ein Redakteur steigt hinab in die Kanalisation der Stadt

Westfalenpost (Hagen)
22.08.2007
Ein Redakteur steigt für eine Serie über die Stadt in die Kanalisation hinab. Der Beitrag aus der Hagener Unterwelt gehörte zur Sommerserie „So funktioniert die Stadt“. „Wir versuchen unseren Lesern öfter Einblick in an sich verborgene Ecken der Stadt zu geben“, sagt Redakteur Jens Stubbe. Während bei der Serie „Wir sind Hagen“ ein Jahr zuvor Leser zu verschiedenen Orten mitgenommen wurden, war dies bei der Begehung der Kanalisation nicht möglich. „Wegen der hygienischen Vorkehrungen gestaltete sich das Unterfangen kompliziert“, sagt der Redakteur, der für etwa 20 Minuten in weißer Schutzkleidung zusammen mit einem Fotografen und einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Tiefe hinabstieg. Für den Einstieg musste eine Straße teilgesperrt und eine Einstiegsvorrichtung über der Luke aufgebaut werden. Die Magen-Darm-Probleme, die der Entwässerungsexperte prophezeit hatte, traten allerdings nicht ein. Der Redakteur berichtete in einer Reportage über Ratten, Wasserabfluss, Verstopfungen und diversen Unrat, der von den Hagenern widerrechtlich dort entsorgt wird. Um den Text nicht mit Fakten zu überladen, wurden Zahlen zur Länge des Kanalnetzes, Baukosten und Anzahl der Schächte in einem separaten Kasten aufgeschlüsselt. Zudem erläuterte der stellvertretende Vorstand der Stadtentwässerung in einem Interview den Zweck der Anlagen. Als etwas schwierig erwies sich das Fotografieren in den Schächten. Mit Blitz kam ein schummriges Foto, dass die Stimmung unter der Erde ganz gut spiegelt, zu Stande. Ein Foto vom Mitarbeiter der Entwässerung entstand an einem hellen Ausstieg.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Ein Redakteur steigt hinab in die Kanalisation der Stadt
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
22.08.2007
Inhalt
Ein Redakteur steigt für eine Serie über die Stadt in die Kanalisation hinab. Der Beitrag aus der Hagener Unterwelt gehörte zur Sommerserie „So funktioniert die Stadt“. „Wir versuchen unseren Lesern öfter Einblick in an sich verborgene Ecken der Stadt zu geben“, sagt Redakteur Jens Stubbe. Während bei der Serie „Wir sind Hagen“ ein Jahr zuvor Leser zu verschiedenen Orten mitgenommen wurden, war dies bei der Begehung der Kanalisation nicht möglich. „Wegen der hygienischen Vorkehrungen gestaltete sich das Unterfangen kompliziert“, sagt der Redakteur, der für etwa 20 Minuten in weißer Schutzkleidung zusammen mit einem Fotografen und einem Mitarbeiter der Stadtentwässerung in die Tiefe hinabstieg. Für den Einstieg musste eine Straße teilgesperrt und eine Einstiegsvorrichtung über der Luke aufgebaut werden. Die Magen-Darm-Probleme, die der Entwässerungsexperte prophezeit hatte, traten allerdings nicht ein. Der Redakteur berichtete in einer Reportage über Ratten, Wasserabfluss, Verstopfungen und diversen Unrat, der von den Hagenern widerrechtlich dort entsorgt wird. Um den Text nicht mit Fakten zu überladen, wurden Zahlen zur Länge des Kanalnetzes, Baukosten und Anzahl der Schächte in einem separaten Kasten aufgeschlüsselt. Zudem erläuterte der stellvertretende Vorstand der Stadtentwässerung in einem Interview den Zweck der Anlagen. Als etwas schwierig erwies sich das Fotografieren in den Schächten. Mit Blitz kam ein schummriges Foto, dass die Stimmung unter der Erde ganz gut spiegelt, zu Stande. Ein Foto vom Mitarbeiter der Entwässerung entstand an einem hellen Ausstieg.

Das wahre Leben auf dem Seziertisch

Neue Osnabrücker Zeitung
06.08.2007
Eine Volontärin schreibt eine Reportage aus der Gerichtsmedizin. Nach kurzer Überzeugungsarbeit, dass es nicht eine der immer wiederkehrenden Sensationsgeschichten werden sollte, bekam sie einen Termin. Morgens um acht Uhr saß sie bei einer jungen Gerichtsmedizinerin im Büro, ehe es nach einem Vorgespräch direkt ans Sezieren einer Leiche ging. Sie befragte die Gerichtsmedizinerin und einen Präparator am Arbeitsplatz. Auch Fotos machte sie, allerdings nicht von Gesichtern der Toten.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Das wahre Leben auf dem Seziertisch
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
06.08.2007
Inhalt
Eine Volontärin schreibt eine Reportage aus der Gerichtsmedizin. Nach kurzer Überzeugungsarbeit, dass es nicht eine der immer wiederkehrenden Sensationsgeschichten werden sollte, bekam sie einen Termin. Morgens um acht Uhr saß sie bei einer jungen Gerichtsmedizinerin im Büro, ehe es nach einem Vorgespräch direkt ans Sezieren einer Leiche ging. Sie befragte die Gerichtsmedizinerin und einen Präparator am Arbeitsplatz. Auch Fotos machte sie, allerdings nicht von Gesichtern der Toten.

Die etwas andere Maniküre

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
26.07.2007
Eine Mitarbeiterin der Ruhr Nachrichten (Dortmund) hat einen Mann begleitet, der einen Kuh-Service anbietet. Insbesondere um die Klauen kümmert sich der Mann, der mit seinem Betrieb Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützt. Weiter Informationen finden sich unter www.kuh-service.de.
Letzte Änderung
02.10.2007
Titel
Die etwas andere Maniküre
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
26.07.2007
Inhalt
Eine Mitarbeiterin der Ruhr Nachrichten (Dortmund) hat einen Mann begleitet, der einen Kuh-Service anbietet. Insbesondere um die Klauen kümmert sich der Mann, der mit seinem Betrieb Landwirte bei ihrer Arbeit unterstützt. Weiter Informationen finden sich unter www.kuh-service.de.

deutscher Arbeitsmarkt

Tagesspiegel(Berlin)
25.07.2007
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
deutscher Arbeitsmarkt
In
Tagesspiegel(Berlin)
Am
25.07.2007
Inhalt
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.

Die Alleskönner

Schweriner Volkszeitung
14.07.2007
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Die Alleskönner
In
Schweriner Volkszeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Inwiefern bringen Abgeordnete Erfahrungen aus ihrem vormaligen Berufsleben in die politische Tätigkeit mit ein? Die Rdeakteurin führte 19 Interviews mit Abgeordneten der Landtagsfraktionen. 14 der Befragten stellte Katharina Handy auf einer Themenseite mit Berufsbezeichnung, Porträtfoto und einem Statement darüber, wie ihnen der erlernte Beruf in der politischen Arbeit hilft, zusammen.

Der seltene Beruf des Buchbinders

Cellesche Zeitung
14.07.2007
Die Zeitung fand einen der heute selten gewordenen Buchbinder in einem örtlichen Kloster und porträtierte ihn und seine Arbeit.
Letzte Änderung
30.12.2010
Stichwort(e)
Titel
Der seltene Beruf des Buchbinders
In
Cellesche Zeitung
Am
14.07.2007
Inhalt
Die Zeitung fand einen der heute selten gewordenen Buchbinder in einem örtlichen Kloster und porträtierte ihn und seine Arbeit.

"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"

Peiner Allgemeine Zeitung
20.06.2007
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Portraits seien die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: "Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“ sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten. Autor des Beitrags ist Monika Kiel.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
20.06.2007
Inhalt
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Portraits seien die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: "Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“ sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten. Autor des Beitrags ist Monika Kiel.

Wie arbeitet die Kriminalpolizei?

Neue Presse (Hannover)
01.06.2007
Die Neue Presse widmet den Experten der Spurensicherung eine ganze Sonderseite.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Wie arbeitet die Kriminalpolizei?
In
Neue Presse (Hannover)
Am
01.06.2007
Inhalt
Die Neue Presse widmet den Experten der Spurensicherung eine ganze Sonderseite.

Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen

Mannheimer Morgen
14.04.2007
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.
Letzte Änderung
24.09.2007
Titel
Kneipen-Kontrolle – schwarze Schafe hinterm Tresen
In
Mannheimer Morgen
Am
14.04.2007
Inhalt
Der Mannheimer Morgen begleitete einen Zollbeamten bei einem nächtlichen Kontrollgang durch Gastronomiebetriebe, um Schwarzarbeiter aufzuspüren. Der Redakteur Roger Scholl hatte sich bereits vorher schon mit dem Thema beschäftigt. Sowohl das Zollamt als auch die Leser waren von dem Artikel angetan, so dass weitere Beiträge zur Schwarzarbeit geplant sind.

Serie über Mütter, die Karriere machen

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
01.04.2007
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Serie über Mütter, die Karriere machen
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
01.04.2007
Inhalt
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.

Porträt eines Tagesvaters

Kölnische Rundschau
16.02.2007
Ein Mann wird vorgestellt, der als Tagesvater beschäftigt ist. Mit der Serie „Kinder, Kinder“ stellte die Zeitung moderne Erziehungs-Aspekte vor. Ein Teil der Serie war der Tagesbetreuung vorbehalten. „Ich wollte in den Beitrag einen ungewöhnlichen Aspekt integrieren“, sagt Redakteurin Bianca Pohlmann. Sie hörte sich um, ob es in der Region einen Tagesvater gibt. Über Bekannte kam der entscheidende Tipp. „Mich interessierte, ob die Betreuung durch einen Mann anders gestaltet ist.“ Insbesondere eine alleinerziehende Mutter wies sie darauf hin, dass es für ihr Kind wichtig sei, auch eine männliche Bezugsperson zu haben. Der Tagesvater, der zuvor als Heizungsbauer und Baumarktangestellter gearbeitet hatte, fand aus Sicht der Redakteurin einen anderen Zugang zu den Kindern, als ihn Frauen haben: „Es ist wichtig, dass es beides gibt.“
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Porträt eines Tagesvaters
In
Kölnische Rundschau
Am
16.02.2007
Inhalt
Ein Mann wird vorgestellt, der als Tagesvater beschäftigt ist. Mit der Serie „Kinder, Kinder“ stellte die Zeitung moderne Erziehungs-Aspekte vor. Ein Teil der Serie war der Tagesbetreuung vorbehalten. „Ich wollte in den Beitrag einen ungewöhnlichen Aspekt integrieren“, sagt Redakteurin Bianca Pohlmann. Sie hörte sich um, ob es in der Region einen Tagesvater gibt. Über Bekannte kam der entscheidende Tipp. „Mich interessierte, ob die Betreuung durch einen Mann anders gestaltet ist.“ Insbesondere eine alleinerziehende Mutter wies sie darauf hin, dass es für ihr Kind wichtig sei, auch eine männliche Bezugsperson zu haben. Der Tagesvater, der zuvor als Heizungsbauer und Baumarktangestellter gearbeitet hatte, fand aus Sicht der Redakteurin einen anderen Zugang zu den Kindern, als ihn Frauen haben: „Es ist wichtig, dass es beides gibt.“

Alltag des polizeilichen Erkennungsdienstes

Augsburger Allgemeine
16.02.2007
Die tägliche Puzzle-Arbeit des Erkennungsdienstes schildert die Augsburger Allgemeine.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Alltag des polizeilichen Erkennungsdienstes
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.02.2007
Inhalt
Die tägliche Puzzle-Arbeit des Erkennungsdienstes schildert die Augsburger Allgemeine.

Ein schweres Geschäft

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.02.2007
Früher gab es in jeder Straße einen Fleischer, heute ist es ein aussterbender Beruf – eine Reportage. In einer Pressemitteilung ging es um den Nachwuchsmangel und das Aussterben der Familienbetriebe. Während es in den 60er Jahren noch 390 Fleischer in der Niedersächsischen Landeshauptstadt gab, so sind es heute noch 38. In drei Betrieben sah sich der Redakteur Thorsten Fuchs um und staunte darüber, dass Würste teilweise sechs Monate abgehangen werden, bis sie ihr richtiges Aroma entwickeln. Der Niedergang der Fleischer und das Aufkommen der Discounter stellt für den Redakteur exemplarisch den Strukturwandel der Stadtteile dar. "Man kann darin Geschichte ablesen“, sagt Thorsten Fuchs. Den gesellschaftlichen Wandel ließ der Redakteur am Rande in seiner Reportage ebenso mit einfließen wie die Darstellung des Fleischerhandwerks.
Letzte Änderung
19.09.2007
Titel
Ein schweres Geschäft
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.02.2007
Inhalt
Früher gab es in jeder Straße einen Fleischer, heute ist es ein aussterbender Beruf – eine Reportage. In einer Pressemitteilung ging es um den Nachwuchsmangel und das Aussterben der Familienbetriebe. Während es in den 60er Jahren noch 390 Fleischer in der Niedersächsischen Landeshauptstadt gab, so sind es heute noch 38. In drei Betrieben sah sich der Redakteur Thorsten Fuchs um und staunte darüber, dass Würste teilweise sechs Monate abgehangen werden, bis sie ihr richtiges Aroma entwickeln. Der Niedergang der Fleischer und das Aufkommen der Discounter stellt für den Redakteur exemplarisch den Strukturwandel der Stadtteile dar. "Man kann darin Geschichte ablesen“, sagt Thorsten Fuchs. Den gesellschaftlichen Wandel ließ der Redakteur am Rande in seiner Reportage ebenso mit einfließen wie die Darstellung des Fleischerhandwerks.

Landwirte-Schwund

Badische Zeitung (Freiburg)
11.01.2007
Vielerorts geht die Zahl der Landwirte zurück - etwa in Baden-Württemberg. Die Badische Zeitung wollte den Ursachen auf den Grund gehen. Eine Redakteurin des Blattes interviewte hierzu einen 71-jährigen Bauern, der seinen Hof aufgegeben hat, ließ aber auch einen 32-jährigen Landwirt zu Wort kommen, der völlig in seinem Beruf aufgeht und diesen fortführt.
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30.04.2012
Titel
Landwirte-Schwund
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
11.01.2007
Inhalt
Vielerorts geht die Zahl der Landwirte zurück - etwa in Baden-Württemberg. Die Badische Zeitung wollte den Ursachen auf den Grund gehen. Eine Redakteurin des Blattes interviewte hierzu einen 71-jährigen Bauern, der seinen Hof aufgegeben hat, ließ aber auch einen 32-jährigen Landwirt zu Wort kommen, der völlig in seinem Beruf aufgeht und diesen fortführt.

Haben Sie den totalen Knall, Herr Rennert?

Sächsische Zeitung
30.12.2006
Im "Porträt der Woche" stellt die Sächsische Zeitung Menschen mit interessanten Berufen vor. In diesem Teil ist es der Geschäftsführer der Dresdner Sprengschule, der Nachwuchs-Pyrotechnikern zeigt, wie man ein Feuerwerk choreographiert.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Haben Sie den totalen Knall, Herr Rennert?
In
Sächsische Zeitung
Am
30.12.2006
Inhalt
Im "Porträt der Woche" stellt die Sächsische Zeitung Menschen mit interessanten Berufen vor. In diesem Teil ist es der Geschäftsführer der Dresdner Sprengschule, der Nachwuchs-Pyrotechnikern zeigt, wie man ein Feuerwerk choreographiert.

Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann

Basler Zeitung
27.12.2006
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeithausmann nach ihren Vorstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. Porträtiert wurden eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche inne hat und ein "echter“ Hausmann. Autorin des Beitrags ist Susanna Petrin.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann
In
Basler Zeitung
Am
27.12.2006
Inhalt
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeithausmann nach ihren Vorstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. Porträtiert wurden eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche inne hat und ein "echter“ Hausmann. Autorin des Beitrags ist Susanna Petrin.

Die Arbeit der Spurensicherung

Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
11.11.2006
Für die Rhein-Neckar-Zeitung ist das "Kompetenzcenter Spurensicherung" ein Thema für das Wochenend-Magazin.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Die Arbeit der Spurensicherung
In
Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg)
Am
11.11.2006
Inhalt
Für die Rhein-Neckar-Zeitung ist das "Kompetenzcenter Spurensicherung" ein Thema für das Wochenend-Magazin.

"Vom Luxus der Hausbesuche“

Westfalenpost (Hagen)
04.11.2006
In einem Teil der Serie "Hauptsache gesund“ begleitet die Westfalenpost einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Bei der kassenärztlichen Vereinigung informierte sich Redakteurin Nina Grunsky über die sich verschlechternde Abdeckung durch Hausärzte in der Region sowie die bundesweit rückläufigen Zahlen an Medizinstudenten. Um die Situation vor Ort zu erleben, begleitete die Journalistin einen ganzen Tag lang einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Ziel der Serie ist es, die verschiedenen Berufsfelder des Gesundheitswesens vorzustellen. Dies gelingt durch Portraits aus den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie durch einen kleinen Infokasten. Es wurden u.a. ein Facharzt, eine Krankenschwester, ein Vertreter der Krankenkasse und ein Repräsentant des Gesundheitsministeriums vorgestellt.
Letzte Änderung
03.07.2008
Titel
"Vom Luxus der Hausbesuche“
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
04.11.2006
Inhalt
In einem Teil der Serie "Hauptsache gesund“ begleitet die Westfalenpost einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Bei der kassenärztlichen Vereinigung informierte sich Redakteurin Nina Grunsky über die sich verschlechternde Abdeckung durch Hausärzte in der Region sowie die bundesweit rückläufigen Zahlen an Medizinstudenten. Um die Situation vor Ort zu erleben, begleitete die Journalistin einen ganzen Tag lang einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Ziel der Serie ist es, die verschiedenen Berufsfelder des Gesundheitswesens vorzustellen. Dies gelingt durch Portraits aus den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie durch einen kleinen Infokasten. Es wurden u.a. ein Facharzt, eine Krankenschwester, ein Vertreter der Krankenkasse und ein Repräsentant des Gesundheitsministeriums vorgestellt.

Nur wenige Frauen schaffen es in die Chefetage

Sächsiche Zeitung (Dresden)
29.09.2006
Dresdner Powerfrauen: In der Sächsischen Zeitung (Dresden) erklären Dresdner Unternehmerinnen ihr Erfolgsgeheimnis und sagen, warum es so wenige weibliche Führungskräfte gibt.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Nur wenige Frauen schaffen es in die Chefetage
In
Sächsiche Zeitung (Dresden)
Am
29.09.2006
Inhalt
Dresdner Powerfrauen: In der Sächsischen Zeitung (Dresden) erklären Dresdner Unternehmerinnen ihr Erfolgsgeheimnis und sagen, warum es so wenige weibliche Führungskräfte gibt.

15 Stunden Retter, Berater, Seelentröster

Braunschweiger Zeitung
21.09.2006
Ein Veterinär wird einen Tag bei seiner Tour übers Land begleitet. "Pferde sind in Niedersachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, sagt Redakteurin Katrin Teschner. Der Beitrag über den Landtierarzt erschien in einer Serie über Pferde, die vom Verlag gerade in einem Spezialheft neu aufgelegt wird. Die Redakteurin begleitet den Tierarzt an einem ganz normalen Arbeitstag. Das enorme Arbeitspensum stellte sie in dem Artikel dar. 350 Kilometer mit dem Auto und zehn Arbeitsstunden sind keine Seltenheit.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
15 Stunden Retter, Berater, Seelentröster
In
Braunschweiger Zeitung
Am
21.09.2006
Inhalt
Ein Veterinär wird einen Tag bei seiner Tour übers Land begleitet. "Pferde sind in Niedersachsen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor“, sagt Redakteurin Katrin Teschner. Der Beitrag über den Landtierarzt erschien in einer Serie über Pferde, die vom Verlag gerade in einem Spezialheft neu aufgelegt wird. Die Redakteurin begleitet den Tierarzt an einem ganz normalen Arbeitstag. Das enorme Arbeitspensum stellte sie in dem Artikel dar. 350 Kilometer mit dem Auto und zehn Arbeitsstunden sind keine Seltenheit.

Mittäglicher Floh-Vollrausch vor der Staumauer

Freies Wort (Suhl)
19.09.2006
Redakteure übernehmen für einen Tag Jobs, die auch für die Touristen vor Ort interessant sind. Jeder der acht Redakteure musste einen Arbeitstag in seinem "Ferienjob“ verbringen. Deswegen wurden Berufe ausgewählt, die den Themenbereichen der Redakteure nahestanden. Der Reporter Jens Voigt beispielsweise arbeitete als Talsperrenmeister, in der Redaktion ist er auf das Thema Wasserversorgung spezialisiert.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Mittäglicher Floh-Vollrausch vor der Staumauer
In
Freies Wort (Suhl)
Am
19.09.2006
Inhalt
Redakteure übernehmen für einen Tag Jobs, die auch für die Touristen vor Ort interessant sind. Jeder der acht Redakteure musste einen Arbeitstag in seinem "Ferienjob“ verbringen. Deswegen wurden Berufe ausgewählt, die den Themenbereichen der Redakteure nahestanden. Der Reporter Jens Voigt beispielsweise arbeitete als Talsperrenmeister, in der Redaktion ist er auf das Thema Wasserversorgung spezialisiert.

Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
31.08.2006
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
31.08.2006
Inhalt
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.

"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.08.2006
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. Die umsetzung: Die Idee ist geklaut. PAZ-Redakteurin Monika Keil hatte eine ähnliche Serie schon bei der Oberhessischen Presse in Marburg betreut und nach ihrem Wechsel zur PAZ als Sommerthema umgesetzt. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. „Die Serie ließ sich gut vorbereiten“, sagt Monika Keil. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Porträts seinen die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: „Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“, sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.08.2006
Inhalt
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. Die umsetzung: Die Idee ist geklaut. PAZ-Redakteurin Monika Keil hatte eine ähnliche Serie schon bei der Oberhessischen Presse in Marburg betreut und nach ihrem Wechsel zur PAZ als Sommerthema umgesetzt. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. „Die Serie ließ sich gut vorbereiten“, sagt Monika Keil. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Porträts seinen die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: „Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“, sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten.

Arschbombe und Trillerpfeife

Berliner Morgenpost
16.07.2006
Auf einer Doppelseite widmete sich die Berliner Morgenpost dem Beruf des Bademeisters. Vier Badmeister wurden porträtiert und die Geschichten mit großformatigen Bildern von ihren Arbeitsplätzen illustriert.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Arschbombe und Trillerpfeife
In
Berliner Morgenpost
Am
16.07.2006
Inhalt
Auf einer Doppelseite widmete sich die Berliner Morgenpost dem Beruf des Bademeisters. Vier Badmeister wurden porträtiert und die Geschichten mit großformatigen Bildern von ihren Arbeitsplätzen illustriert.

Berufsportrait über einen Lokführer

Westfälische Nachrichten
04.07.2006
Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen in ihrer Serie „Bewegende Berufe“ Menschen vor, für die der Verkehr der Job ist.
Letzte Änderung
28.08.2008
Titel
Berufsportrait über einen Lokführer
In
Westfälische Nachrichten
Am
04.07.2006
Inhalt
Die Westfälischen Nachrichten (Münster) stellen in ihrer Serie „Bewegende Berufe“ Menschen vor, für die der Verkehr der Job ist.

Ein Vollprofi im Abschiednehmen

Rhein Zeitung (Koblenz)
24.06.2006
Ein Azubi, der den Beruf des Bestatters erlernt, wird im Arbeitsumfeld vorgestellt und nach seiner Motivation befragt. Vom Azubi ließ sich eine Volontärin die Arbeit erklären. Dieser erzählte von Urnen, Kühlraum und Gerätschaften bis hin zur Leichensäuberung. „Angesehen habe ich mir das nicht, hätte es auch nicht gedurft.“ Jedoch hat sie den jungen Mann zum Standesamt begleitet. Todesfälle müssen dort angezeigt werden, der Bestatter erhält Auskunft. Erst nach dem Gespräch mit dem Azubi befragte sie auch den Chef.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
Ein Vollprofi im Abschiednehmen
In
Rhein Zeitung (Koblenz)
Am
24.06.2006
Inhalt
Ein Azubi, der den Beruf des Bestatters erlernt, wird im Arbeitsumfeld vorgestellt und nach seiner Motivation befragt. Vom Azubi ließ sich eine Volontärin die Arbeit erklären. Dieser erzählte von Urnen, Kühlraum und Gerätschaften bis hin zur Leichensäuberung. „Angesehen habe ich mir das nicht, hätte es auch nicht gedurft.“ Jedoch hat sie den jungen Mann zum Standesamt begleitet. Todesfälle müssen dort angezeigt werden, der Bestatter erhält Auskunft. Erst nach dem Gespräch mit dem Azubi befragte sie auch den Chef.

Die Frühstücksmanagerin

Lübecker Nachrichten
09.06.2006
24 Stunden - 24 Menschen. Die Lübecker Nachrichten beschrieben den Alltag einzelner Menschen und deren Tätigkeiten. Darunter war auch der Tagesablauf einer Mutter, aufgeschlüsselt nach der Uhrzeit. Eine weitere interessante Herangehensweise wäre, den Tagesablauf von Frauen in unterschiedlichen Positionen zu vergleichen, z.B. ein Tag im Leben einer Managerin mit dem einer Bäuerin mit drei Kindern.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Die Frühstücksmanagerin
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.06.2006
Inhalt
24 Stunden - 24 Menschen. Die Lübecker Nachrichten beschrieben den Alltag einzelner Menschen und deren Tätigkeiten. Darunter war auch der Tagesablauf einer Mutter, aufgeschlüsselt nach der Uhrzeit. Eine weitere interessante Herangehensweise wäre, den Tagesablauf von Frauen in unterschiedlichen Positionen zu vergleichen, z.B. ein Tag im Leben einer Managerin mit dem einer Bäuerin mit drei Kindern.

Mit dem Marktmeister unterwegs

Verdener Nachrichten
08.06.2006
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.
Letzte Änderung
17.02.2011
Titel
Mit dem Marktmeister unterwegs
In
Verdener Nachrichten
Am
08.06.2006
Inhalt
Mit Maßband und Kreise ist er unterwegs, lange bevor dieersten Wohnwagen, Kräne und LKWs anrollen: der Marktmeister. Er misst auf dem Volksfest die Plätze ab und weist sie den Schaustellern zu. Die Verdener Nachrichten haben ihn begleitet.

Eine Marktlücke für sich und andere

Reutlinger Generalanzeiger
03.06.2006
Eine Frau beim beruflichen Wiedereinstieg porträtierte die Redakteurin des Reutlinger Generalanzeigers. Nach acht Jahren sieht sich die zweifache, allein erziehende Mutter mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert. Autorin des Artikels ist Christine Dewald.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Eine Marktlücke für sich und andere
In
Reutlinger Generalanzeiger
Am
03.06.2006
Inhalt
Eine Frau beim beruflichen Wiedereinstieg porträtierte die Redakteurin des Reutlinger Generalanzeigers. Nach acht Jahren sieht sich die zweifache, allein erziehende Mutter mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert. Autorin des Artikels ist Christine Dewald.

Teilzeit-Lehrstellen für Mütter

Lübecker Nachrichten
28.05.2006
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Teilzeit-Lehrstellen für Mütter
In
Lübecker Nachrichten
Am
28.05.2006
Inhalt
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).

Warten auf den Job für einen Tag

Lübecker Nachrichten
21.05.2006
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Warten auf den Job für einen Tag
In
Lübecker Nachrichten
Am
21.05.2006
Inhalt
Mitarbeiter Sven Wehde von den Lübecker Nachrichten schrieb eine Reportage über Tagelöhner in der Stadt. Täglich kommen Männer in den Hafen, um dort Arbeit für einen Tag zu finden. Im Verwaltungsjargon heißen sie „unständig Beschäftigte“.

Weg aus der Sprachlosigkeit

Fuldaer Zeitung
20.05.2006
Wege aus der Sprachlosigkeit - Müttern aus Migrationsfamilien stellt sich oft gar nicht die Frage nach ihrem Berufswunsch. Für sie müssen erst einmal Integrations-Möglichkeiten geschaffen werden. Über die Schwierigkeiten berichtete die Fuldaer Zeitung.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Weg aus der Sprachlosigkeit
In
Fuldaer Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Wege aus der Sprachlosigkeit - Müttern aus Migrationsfamilien stellt sich oft gar nicht die Frage nach ihrem Berufswunsch. Für sie müssen erst einmal Integrations-Möglichkeiten geschaffen werden. Über die Schwierigkeiten berichtete die Fuldaer Zeitung.

Freie im Lokalen: Keine Idioten an der Front

DREHSCHEIBE
19.05.2006
Vom Zeilengeld leben? Das geht, sagt Rainer Jörger - wenn freie Journalisten sich professionell verhalten: Unternehmer sein statt Opferlamm spielen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Freie im Lokalen: Keine Idioten an der Front
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
Vom Zeilengeld leben? Das geht, sagt Rainer Jörger - wenn freie Journalisten sich professionell verhalten: Unternehmer sein statt Opferlamm spielen.

Bericht über eine Referendarin bei der Arbeit

Tagesspiegel (Berlin)
13.05.2006
Der Einstieg in den Lehrerberuf ist Thema einer Seite im Tagesspiegel (Berlin), für die eine Referendarin bei der Arbeit besucht wird.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Bericht über eine Referendarin bei der Arbeit
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
13.05.2006
Inhalt
Der Einstieg in den Lehrerberuf ist Thema einer Seite im Tagesspiegel (Berlin), für die eine Referendarin bei der Arbeit besucht wird.

Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg

Buxtehuder Tageblatt
12.05.2006
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Marlowes Erben auf Pirsch in Hamburg
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
12.05.2006
Inhalt
Der Beruf eines Detektivs ist geheimnisumwittert. "Ich wollte wissen, was an dem Flair dran ist und ob sich das Tätigkeitsfeld mit der im Fernsehen deckt“, sagt die freie Journalistin Iris Martin. Sie traf sich mit einem Hamburger Wirtschaftsdetektiv, erkundigte sich nach dem Tätigkeitsfeld und erhielt Informationen zu einem bestimmten Fall. Um den Beruf, der zu großen Teilen aus Schreibtischarbeit besteht, plastischer darzustellen begleitete sie den Detektiv bei der anschließenden Observation. Ihren Artikel hat sie in zwei Teile aufgeteilt. Zum einen hat sie in einem Reportageteil den speziellen Fall dargestellt, zum anderen wurden in einem Hintergrundkasten detaillierte Angaben zum Berufsbild des Detektivs gegeben.

Vom Mono-Medium zum Multi-Medium

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Wie kann sich die Zeitung im crossmedialen Konzert behaupten? Darüber diskutierten die Teilnehmer des ITZ-Mediengesprächs im Ifra-Newsplex-Trainings- Zentrum in Darmstadt. Franz Westing fasst die Diskussion über Medienkonvergenz, Newsdesks und AdDesks zusammen. (HG) Achtung: AdDesk ist die richtige Schreibweise.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Vom Mono-Medium zum Multi-Medium
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Wie kann sich die Zeitung im crossmedialen Konzert behaupten? Darüber diskutierten die Teilnehmer des ITZ-Mediengesprächs im Ifra-Newsplex-Trainings- Zentrum in Darmstadt. Franz Westing fasst die Diskussion über Medienkonvergenz, Newsdesks und AdDesks zusammen. (HG) Achtung: AdDesk ist die richtige Schreibweise.

Bauer bringt Ski in Bestform

Allgäuer Zeitung (Kempten)
16.02.2006
Die Zeitung stellt in der Serie "Schlaue Bauern“ vor, was Landwirte alles tun, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Landwirte in Deutschland betreiben ihren Betrieb im Nebenerwerb. Beiträge über Bauern als Joghurtproduzenten, Eishersteller, Skiverleiher und Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof entstanden. Innerhalb eines halben Jahres liefen knapp zwanzig Serienteile im regionalen Wirtschaftsteil samt eines eigenen Logos. Erste Adressen lieferte der Bauernverband, nach Anlaufen der Serie meldeten sich die Bauern selbst.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Bauer bringt Ski in Bestform
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
16.02.2006
Inhalt
Die Zeitung stellt in der Serie "Schlaue Bauern“ vor, was Landwirte alles tun, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Immerhin: Mehr als die Hälfte der Landwirte in Deutschland betreiben ihren Betrieb im Nebenerwerb. Beiträge über Bauern als Joghurtproduzenten, Eishersteller, Skiverleiher und Anbieter von Ferien auf dem Bauernhof entstanden. Innerhalb eines halben Jahres liefen knapp zwanzig Serienteile im regionalen Wirtschaftsteil samt eines eigenen Logos. Erste Adressen lieferte der Bauernverband, nach Anlaufen der Serie meldeten sich die Bauern selbst.

Der Kuhkosmetiker

HNA (Kassel)
26.01.2006
Die HNA begleitet eine Bauernfamilie zwölf Monate lang bei ihrer Arbeit. Das vielseitige und saisonal unterschiedliche Berufsfeld des Bauern lässt sich nicht in einem kurzen Artikel darstellen. In zwölf monatlich erscheinenden Teilen schildert Redakteur Thomas Stier in der Serie "Das Jahr des Bauern“ den Arbeitsalltag einer Bauernfamilie aus dem nordhessischen Kaufhungen. Seit Beginn des Jahres besucht Thomas Stier die Familie einmal im Monat für ein bis zwei Stunden und lässt sich die jeweils anstehenden Arbeitsschritte und Aufgaben erklären und schießt ein paar Fotos. Auf diese Weise erhalten der Autor und mit ihm auch die Leser der Serie Einblicke in den Alltag eines Landwirtes: von der Klauenpflege über künstliche Befruchtung bis hin zu Problemen bei der Umsetzung von EU-Richtlinien.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Der Kuhkosmetiker
In
HNA (Kassel)
Am
26.01.2006
Inhalt
Die HNA begleitet eine Bauernfamilie zwölf Monate lang bei ihrer Arbeit. Das vielseitige und saisonal unterschiedliche Berufsfeld des Bauern lässt sich nicht in einem kurzen Artikel darstellen. In zwölf monatlich erscheinenden Teilen schildert Redakteur Thomas Stier in der Serie "Das Jahr des Bauern“ den Arbeitsalltag einer Bauernfamilie aus dem nordhessischen Kaufhungen. Seit Beginn des Jahres besucht Thomas Stier die Familie einmal im Monat für ein bis zwei Stunden und lässt sich die jeweils anstehenden Arbeitsschritte und Aufgaben erklären und schießt ein paar Fotos. Auf diese Weise erhalten der Autor und mit ihm auch die Leser der Serie Einblicke in den Alltag eines Landwirtes: von der Klauenpflege über künstliche Befruchtung bis hin zu Problemen bei der Umsetzung von EU-Richtlinien.

„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“

Mindener Tageblatt
31.12.2005
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
„Das war dann insgesamt ein ziemlich ruhiger Tag“
In
Mindener Tageblatt
Am
31.12.2005
Inhalt
Ein Tag mit – der Klassiker für den Einblick ins Arbeitsleben an Kliniken und in Praxen. Das Mindener Tageblatt begleitete Ende 2005 einen Anästhesisten am städtischen Klinikum mehr als 24 Stunden lang.

Der etwas andere Job

Wetzlarer Neue Zeitung
13.10.2005
Die Wetzlarer Neue Zeitung stellte in einer Serie ungewöhnliche Ausbildungsberufe vor – weniger beliebte und neue, die kaum bekannt sind.
Letzte Änderung
28.05.2009
Titel
Der etwas andere Job
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
13.10.2005
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung stellte in einer Serie ungewöhnliche Ausbildungsberufe vor – weniger beliebte und neue, die kaum bekannt sind.

Der endlose Tanz mit der Tonne

Nordwest-Zeitung
04.10.2005
Redakteure der Nordwest-Zeitung arbeiten einen Tag lang in einem Beruf ihrer Wahl. Dahinter stand die Idee, Berufe und Arbeitswelten auf der Augenhöhe des Lesers vorzustellen. "Am Anfang haben wir 30 bis 40 Berufe rausgesucht. Denkbar ist alles, was keiner besonderen Fachkenntnisse bedarf“, sagt Redakteur Jasper Rittner. Ein Anruf genügt in der Regel: "Jedes Unternehmen freut sich, wenn man da berichtet.“ Und auch die Redakteure müssen nicht zum acht Stunden-Tag außerhalb der Redaktion geprügelt werden. Viele erfüllen sich einen Kindheitstraum, wie Thorsten Kuchta, der im oben abgedruckten Beispiel – einem besonders gelungenen Teil der Serie – einen Tag lang Müllmann sein darf. Mittlerweile sind über 20 Folgen in unregelmäßigen Abständen erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Der endlose Tanz mit der Tonne
In
Nordwest-Zeitung
Am
04.10.2005
Inhalt
Redakteure der Nordwest-Zeitung arbeiten einen Tag lang in einem Beruf ihrer Wahl. Dahinter stand die Idee, Berufe und Arbeitswelten auf der Augenhöhe des Lesers vorzustellen. "Am Anfang haben wir 30 bis 40 Berufe rausgesucht. Denkbar ist alles, was keiner besonderen Fachkenntnisse bedarf“, sagt Redakteur Jasper Rittner. Ein Anruf genügt in der Regel: "Jedes Unternehmen freut sich, wenn man da berichtet.“ Und auch die Redakteure müssen nicht zum acht Stunden-Tag außerhalb der Redaktion geprügelt werden. Viele erfüllen sich einen Kindheitstraum, wie Thorsten Kuchta, der im oben abgedruckten Beispiel – einem besonders gelungenen Teil der Serie – einen Tag lang Müllmann sein darf. Mittlerweile sind über 20 Folgen in unregelmäßigen Abständen erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht.

Reportage über Fahrradkuriere

Augsburger Allgemeine
27.08.2005
Eine Reportage über Fahrradkuriere ist in der Augsburger Allgemeinen erschienen. Ein Reporter der Zeitung begleitete einen Berufsradler im Alltag. Außerdem machte er den ersten Fahrradkurier der Stadt ausfindig, der heute in der Funkzentrale sitzt. Mit ihm sprach der Reporter über die Schwierigkeiten und Kuriositäten des Berufs.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Reportage über Fahrradkuriere
In
Augsburger Allgemeine
Am
27.08.2005
Inhalt
Eine Reportage über Fahrradkuriere ist in der Augsburger Allgemeinen erschienen. Ein Reporter der Zeitung begleitete einen Berufsradler im Alltag. Außerdem machte er den ersten Fahrradkurier der Stadt ausfindig, der heute in der Funkzentrale sitzt. Mit ihm sprach der Reporter über die Schwierigkeiten und Kuriositäten des Berufs.

Getürkte Entführung, Schuh-Dieb, Seniorin von Nachbarn verprügelt

Dill-Post
24.08.2005
Ein Dienstprotokoll eines Polizisten veröffentlichte die Dill-Post in Dillburg. Der Kriminalbeamte wurde gebeten, minutiös sein stressiges Wochenende festzuhalten. Aufhänger für die Aktion waren gehäufte Vorfälle in einer ansonsten friedlichen Ferienzeit.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Getürkte Entführung, Schuh-Dieb, Seniorin von Nachbarn verprügelt
In
Dill-Post
Am
24.08.2005
Inhalt
Ein Dienstprotokoll eines Polizisten veröffentlichte die Dill-Post in Dillburg. Der Kriminalbeamte wurde gebeten, minutiös sein stressiges Wochenende festzuhalten. Aufhänger für die Aktion waren gehäufte Vorfälle in einer ansonsten friedlichen Ferienzeit.

Eltern fehlt es nicht an Vertrauen

Pforzheimer Zeitung
23.08.2005
Tagesmütter haben sich im Verein „Tagesmütter Enztal“ zusammengetan. Ihre Arbeit stellte die Pforzheimer Zeitung im Sommer 2005 vor. Auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung griff das Thema mit der Überschrift „Beruf: Mutter“ auf (Juni 2005). Sie schrieb über Frauen, die sich zur „Qualifizierten Tagespflegeperson“ ausbilden ließen.
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14.11.2007
Titel
Eltern fehlt es nicht an Vertrauen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.08.2005
Inhalt
Tagesmütter haben sich im Verein „Tagesmütter Enztal“ zusammengetan. Ihre Arbeit stellte die Pforzheimer Zeitung im Sommer 2005 vor. Auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung griff das Thema mit der Überschrift „Beruf: Mutter“ auf (Juni 2005). Sie schrieb über Frauen, die sich zur „Qualifizierten Tagespflegeperson“ ausbilden ließen.

Mal der Vater, mal Handwerker

Aachener Nachrichten
04.08.2005
Der Artikel stellt einen geschiedenen Mann vor, der sich neben seinem Beruf als Schreiner um seine zwei Kinder kümmert. Weniger Aufträge sind unumgänglich für den Selbstständigen, doch vor allem möchte er genug Zeit für seine Kinder haben. Durch einen Mitarbeiter ist eine freie Zeiteinteilung möglich.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Mal der Vater, mal Handwerker
In
Aachener Nachrichten
Am
04.08.2005
Inhalt
Der Artikel stellt einen geschiedenen Mann vor, der sich neben seinem Beruf als Schreiner um seine zwei Kinder kümmert. Weniger Aufträge sind unumgänglich für den Selbstständigen, doch vor allem möchte er genug Zeit für seine Kinder haben. Durch einen Mitarbeiter ist eine freie Zeiteinteilung möglich.

Ein Tag als Müllmann im Selbstversuch

Main-Post (Würzburg)
03.08.2005
Für eine Serie der Main-Post zum Berufsleben begleitet ein Autor ein Team der Müllabfuhr auf einer Tagestour und packt dabei selbst mit an. Seine Erfahrungen beschreibt er in einer Reportage.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Ein Tag als Müllmann im Selbstversuch
In
Main-Post (Würzburg)
Am
03.08.2005
Inhalt
Für eine Serie der Main-Post zum Berufsleben begleitet ein Autor ein Team der Müllabfuhr auf einer Tagestour und packt dabei selbst mit an. Seine Erfahrungen beschreibt er in einer Reportage.

Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung

Braunschweiger Zeitung
11.07.2005
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung
In
Braunschweiger Zeitung
Am
11.07.2005
Inhalt
Früh raus musste eine Mitarbeiterin der Braunschweiger Zeitung, um den kriminaltechnischen Erkennungsdienst bei seiner Arbeit zu begleiten. Dieser wird häufig bei Einbrüchen eingesetzt, die zumeist in den frühen Morgenstunden entdeckt werden. Die Autorin konnte beobachten, wie mit Rußpulver und Pinsel Fingerabdrücke genommen wurden. Mit „Im Alltag steht Sorgfalt vor Spannung“ wurde der Artikel überschreiben.

Beruf: Mutter

Hannoversche Allgemeine Zeitung
30.06.2005
Tagesmütter haben sich im Verein „Tagesmütter Enztal“ zusammengetan. Ihre Arbeit stellte die Pforzheimer Zeitung im Sommer 2005 vor. Auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung griff das Thema mit der Überschrift „Beruf: Mutter“ auf (Juni 2005). Sie schrieb über Frauen, die sich zur „Qualifizierten Tagespflegeperson“ ausbilden ließen.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Beruf: Mutter
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
30.06.2005
Inhalt
Tagesmütter haben sich im Verein „Tagesmütter Enztal“ zusammengetan. Ihre Arbeit stellte die Pforzheimer Zeitung im Sommer 2005 vor. Auch die Hannoversche Allgemeine Zeitung griff das Thema mit der Überschrift „Beruf: Mutter“ auf (Juni 2005). Sie schrieb über Frauen, die sich zur „Qualifizierten Tagespflegeperson“ ausbilden ließen.

"Freiwillig würd\' ich mir das nie anschauen"

Eßlinger Zeitung
12.04.2005
Ein bisschen aufwendig war die Rechercheidee von Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung - aber das Ergebnis umso überzeugender: Sie bat Profis wie z.B. echte Kommissare und Förster vor den Fernseher, um die Arbeit der TV-Kollegen zu beurteilen. Fast alle machten mit - und das Ergebnis war eine runde Sache.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Freiwillig würd\' ich mir das nie anschauen"
In
Eßlinger Zeitung
Am
12.04.2005
Inhalt
Ein bisschen aufwendig war die Rechercheidee von Regina Schultze von der Eßlinger Zeitung - aber das Ergebnis umso überzeugender: Sie bat Profis wie z.B. echte Kommissare und Förster vor den Fernseher, um die Arbeit der TV-Kollegen zu beurteilen. Fast alle machten mit - und das Ergebnis war eine runde Sache.

"Mich plagen große Schuldgefühle"

Südkurier
05.11.2004
Eine Frau berichtet von ihrem Leben als berufstätige Mutter. Ihr Mann arbeitet im Schichtdienst, auch ihre Arbeit verlangt ihr viel ab – der 7-jährige Sohn ist oft allein zu Hause. Im Artikel richtet sich die Frau an andere Leser und findet eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich nun dreimal in der Woche um den Jungen kümmert.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Mich plagen große Schuldgefühle"
In
Südkurier
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine Frau berichtet von ihrem Leben als berufstätige Mutter. Ihr Mann arbeitet im Schichtdienst, auch ihre Arbeit verlangt ihr viel ab – der 7-jährige Sohn ist oft allein zu Hause. Im Artikel richtet sich die Frau an andere Leser und findet eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich nun dreimal in der Woche um den Jungen kümmert.

Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
19.10.2004
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
19.10.2004
Inhalt
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.

Oft fallen sie durchs soziale Netz

Münsterischer Anzeiger
14.10.2004
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Oft fallen sie durchs soziale Netz
In
Münsterischer Anzeiger
Am
14.10.2004
Inhalt
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).

Unabhängigkeit sichert Überleben

Neue Württembergische Zeitung
29.06.2004
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Unabhängigkeit sichert Überleben
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)

Lübecks Schlüsselpositionen

Lübecker Nachrichten
22.05.2004
Ein Hausmeister hat im wahrsten Sinne des Wortes eine "Schlüsselposition" inne - und ist deshalb idealer Protagonist für die Geschichte von Josephine von Tzastrow, die über Leute schreiben wollte, die viel, aber im Hintergrund arbeiten. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lübecks Schlüsselpositionen
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.05.2004
Inhalt
Ein Hausmeister hat im wahrsten Sinne des Wortes eine "Schlüsselposition" inne - und ist deshalb idealer Protagonist für die Geschichte von Josephine von Tzastrow, die über Leute schreiben wollte, die viel, aber im Hintergrund arbeiten. (tja)

"Glücksfall": Kind und Job passen unter einen Hut

Freie Presse Chemnitz
09.03.2004
Die Freie Presse Chemnitz hatte das Projekt ?Betriebskindergarten? eines ortsansässigen Unternehmens von Anfang an verfolgt ? und diese (Erfolgs)geschichte ließ sich im Lokalen immer weiter entwickeln und um viele interessante Aspekte zum Thema ?Vereinbarkeit von Familie und Beruf? erweitern, wie Redakteurin Rita Türpe feststellte. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
"Glücksfall": Kind und Job passen unter einen Hut
In
Freie Presse Chemnitz
Am
09.03.2004
Inhalt
Die Freie Presse Chemnitz hatte das Projekt ?Betriebskindergarten? eines ortsansässigen Unternehmens von Anfang an verfolgt ? und diese (Erfolgs)geschichte ließ sich im Lokalen immer weiter entwickeln und um viele interessante Aspekte zum Thema ?Vereinbarkeit von Familie und Beruf? erweitern, wie Redakteurin Rita Türpe feststellte. (tja)

Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
29.12.2003
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Traumberuf Lehrer auf dem Prüfstand
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
29.12.2003
Inhalt
Die Regensburger Zeitung überprüfte das gängige Klischee vom faulen Lehrer. Dazu stellte sie eine Regensburger Lehramtsreferendarin und ihre Arbeitsalltag vor. Zudem befragte sie Studenten und Schüler nach den Eigenschaften eines guten Lehrers und gab in einem kleinen Informationskasten Aufschluss über den Berufsstand.

Guck' doch mal, wer da spricht

Lübecker Nachrichten
22.10.2003
Täglich begegnen uns diese Menschen : wir kennen ihr Gesicht nicht, sondern nur ihre Stimme, denn sie sprechen zu uns durch Ansagen in Kaufhäusern, Bahnhöfen und Bibliotheken. Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten hat sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mikrophon gemacht. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Guck' doch mal, wer da spricht
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.10.2003
Inhalt
Täglich begegnen uns diese Menschen : wir kennen ihr Gesicht nicht, sondern nur ihre Stimme, denn sie sprechen zu uns durch Ansagen in Kaufhäusern, Bahnhöfen und Bibliotheken. Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten hat sich auf die Suche nach den Menschen hinter dem Mikrophon gemacht. (tja)

Hier werden Gräber zugelost

Solinger Tageblatt
09.07.2003
Auch Friedhofsgärtner erlernen ihr Handwerk von der Pieke auf - ein gelungenes Thema für eine Reportage im Solinger Tageblatt, aufgehängt am Datum der Abschlussprüfung für die zukünftigen Grabpfleger.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Hier werden Gräber zugelost
In
Solinger Tageblatt
Am
09.07.2003
Inhalt
Auch Friedhofsgärtner erlernen ihr Handwerk von der Pieke auf - ein gelungenes Thema für eine Reportage im Solinger Tageblatt, aufgehängt am Datum der Abschlussprüfung für die zukünftigen Grabpfleger.

Unternehmer im Unternehmen

DREHSCHEIBE
23.05.2003
Irene Graefe, Journalistin aus Kassel, hat sich mit den Menschen hinter den Kulissen einer Autobahnraststätte auseinandergesetzt: Warum arbeiten sie hier? Welchen beruflichen Werdegang bringen sie mit? Und was sind die besonderen Bedingungen für eine Arbeit an der Autobahn? (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Unternehmer im Unternehmen
In
DREHSCHEIBE
Am
23.05.2003
Inhalt
Irene Graefe, Journalistin aus Kassel, hat sich mit den Menschen hinter den Kulissen einer Autobahnraststätte auseinandergesetzt: Warum arbeiten sie hier? Welchen beruflichen Werdegang bringen sie mit? Und was sind die besonderen Bedingungen für eine Arbeit an der Autobahn? (tja)

Wenn der Laufstall zum Büro gehört

Nürnberger Stadtanzeiger
23.04.2003
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Wenn der Laufstall zum Büro gehört
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
23.04.2003
Inhalt
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.

Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei

Nordbayerischer Kurier
01.04.2003
Mit einem engagierten "Thema der Woche" rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf - und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.04.2003
Inhalt
Mit einem engagierten "Thema der Woche" rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf - und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben.

Christopher 16 bringt Retter in die Luft

Saarbrücker Zeitung
03.03.2003
Die Saarbrücker Zeitung stellte 2003 in einer Serie alle Berufsgruppen am Krankenhaus vor – vom Koch über den Onkologen bis zum Piloten des Rettungshubschraubers.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Christopher 16 bringt Retter in die Luft
In
Saarbrücker Zeitung
Am
03.03.2003
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung stellte 2003 in einer Serie alle Berufsgruppen am Krankenhaus vor – vom Koch über den Onkologen bis zum Piloten des Rettungshubschraubers.

"Wer durch die Hölle will, muss verteufelt gut fahren"

Deister- und Weserzeitung
04.01.2003
Es ist mehr als der Erfahrungsbericht einer Taxifahrerin, den die Deister- und Weserzeitung in Form einer Reportage publizierte. Entstanden ist ein Text, der das Berufsbild authentisch macht. Die Angst vor manchen Kunden ist zu spüren, der Ekel vor Alkoholfahnen, die Freude über interessante Gespräche und Situationen mit Kollegen. Abgerundet durch aussagekräftige Bilder ist der Beitrag außergewöhnlich, aber für jede Redaktion umsetzbar.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wer durch die Hölle will, muss verteufelt gut fahren"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
04.01.2003
Inhalt
Es ist mehr als der Erfahrungsbericht einer Taxifahrerin, den die Deister- und Weserzeitung in Form einer Reportage publizierte. Entstanden ist ein Text, der das Berufsbild authentisch macht. Die Angst vor manchen Kunden ist zu spüren, der Ekel vor Alkoholfahnen, die Freude über interessante Gespräche und Situationen mit Kollegen. Abgerundet durch aussagekräftige Bilder ist der Beitrag außergewöhnlich, aber für jede Redaktion umsetzbar.

Freundlich und souverän beraten

Frankfurter Rundschau
07.12.2002
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Freundlich und souverän beraten
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.12.2002
Inhalt
Junge Leute erscheinen zu selten in der Zeitung, meinte Kai Budde von der Frankfurter Rundschau. Mit einer regelmäßigen Porträtreihe schaffte er Abhilfe.

Schöne Bescherung! Wir arbeiten

Münchener Abendzeitung
01.12.2002
Ganzseitig porträtiert die Münchener Abendzeitung sieben Berufe, die am Heiligenabend, wenn alles unterm Weihnachtsbaum feiert, arbeiten müssen. Ein Polizist, eine Ärztin, eine Kellnerin, eine Sozialarbeiterin, ein Fluglotse und ein Radio-Moderator werden mit Foto, Altersangabe und O-Tönen zu ihrem alljährlichen Weihnachtsarbeitstag vorgestellt.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Schöne Bescherung! Wir arbeiten
In
Münchener Abendzeitung
Am
01.12.2002
Inhalt
Ganzseitig porträtiert die Münchener Abendzeitung sieben Berufe, die am Heiligenabend, wenn alles unterm Weihnachtsbaum feiert, arbeiten müssen. Ein Polizist, eine Ärztin, eine Kellnerin, eine Sozialarbeiterin, ein Fluglotse und ein Radio-Moderator werden mit Foto, Altersangabe und O-Tönen zu ihrem alljährlichen Weihnachtsarbeitstag vorgestellt.

Hausmeister an der Leibnizschule: Gute Seele und Autoritätsperson

Offebach-Post
22.10.2002
Mit seiner Serie "Zwei Stunden mit..." gewährte Lokalredakteur Bernhard Pelka von der Offenbach-Post seinen Lesern Einblicke in den Alltag von Menschen in den verschiedensten Bereichen, hier den des Hausmeisters einer Schule - und die Leser dankten es ihm mit Begeisterung. Anderthalb Jahre lief die Serie sehr erfolgreich.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Hausmeister an der Leibnizschule: Gute Seele und Autoritätsperson
In
Offebach-Post
Am
22.10.2002
Inhalt
Mit seiner Serie "Zwei Stunden mit..." gewährte Lokalredakteur Bernhard Pelka von der Offenbach-Post seinen Lesern Einblicke in den Alltag von Menschen in den verschiedensten Bereichen, hier den des Hausmeisters einer Schule - und die Leser dankten es ihm mit Begeisterung. Anderthalb Jahre lief die Serie sehr erfolgreich.

Gott ist gegenüber / Carlos, der Trucker

Süddeutsche Zeitung NRW
22.07.2002
Die Autobahn als Knotenpunkt bietet genug Stoff für eine ganze Reportage-Seite zum Ferienbeginn. Christoph Hickmann und Carsten Kempf von der Süddeutschen Zeitung verbinden in Kurzreportagen Geschichten von unterschiedlichsten Autobahn-Nutzern: Ob Trucker-Fahrer oder Pilgerreisende – alle kommen zu Wort. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Gott ist gegenüber / Carlos, der Trucker
In
Süddeutsche Zeitung NRW
Am
22.07.2002
Inhalt
Die Autobahn als Knotenpunkt bietet genug Stoff für eine ganze Reportage-Seite zum Ferienbeginn. Christoph Hickmann und Carsten Kempf von der Süddeutschen Zeitung verbinden in Kurzreportagen Geschichten von unterschiedlichsten Autobahn-Nutzern: Ob Trucker-Fahrer oder Pilgerreisende – alle kommen zu Wort. (tja)

"Am liebsten würde ich keine Noten geben" / Der Sprung ins kalte Wasser

Mittelbadische Presse
20.07.2002
Rüdiger Klausmann von der Mittelbadischen Presse begleitete mit einer Serie zwei junge Lehrerinnen auf dem Weg zum Traumberuf, seine Reportage ergänzte er durch ein Interview mit einer der Pädagoginnen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
"Am liebsten würde ich keine Noten geben" / Der Sprung ins kalte Wasser
In
Mittelbadische Presse
Am
20.07.2002
Inhalt
Rüdiger Klausmann von der Mittelbadischen Presse begleitete mit einer Serie zwei junge Lehrerinnen auf dem Weg zum Traumberuf, seine Reportage ergänzte er durch ein Interview mit einer der Pädagoginnen.

Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
13.06.2002
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
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Aus den Stadtteilen / Kaufladenwunder: Bei "Schubi" gibt es alles
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
13.06.2002
Inhalt
Die Einkaufszone kennt jeder. Die Straße daneben und ihre Geschäfte schon nicht mehr so viele. Manfred Hüttemann hat für die Serie "Die Einkaufsmeile nebenan" bewusst vorgeschlagen, Leute ins Blatt zu bringen, die sonst nicht drin sind. Die Serie füllt im Sommer 2002 die Stadtteilseiten mit unterhaltsamem Stoff und schönen Fotos. Die Leser lernen den Fleischer, Steinmetz oder die Kosmetikerin kennen - Portraits und Themen, für die auf den Wechselseiten für Stadt und Kreis mehr Platz ist. In einer Reihe von anderen Serien hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung die Stadtteile selbst, aber auch die Ortschaften der Region und aktuelle kommunalpolitische Themen vorgestellt. (LvD)

Schulz kennt Leid der Opfer

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
28.12.2001
Weil sonst immer nur über Urteile und Richter berichtet wird, warf die Landeszeitung für die Lüneburger Heide einen Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Justiz. In loser Folge stellte sie "Justitias Helfer" vor: vom Hausmeister über den Schriftführer und Kostenbeamten bis zum Wachtmeister. Beim Leser stieß die Serie, wie alles, was mit Justiz zu tun hat, auf großes Interesse. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Schulz kennt Leid der Opfer
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
28.12.2001
Inhalt
Weil sonst immer nur über Urteile und Richter berichtet wird, warf die Landeszeitung für die Lüneburger Heide einen Blick hinter die Kulissen der Lüneburger Justiz. In loser Folge stellte sie "Justitias Helfer" vor: vom Hausmeister über den Schriftführer und Kostenbeamten bis zum Wachtmeister. Beim Leser stieß die Serie, wie alles, was mit Justiz zu tun hat, auf großes Interesse. (hvh)

Stimmungstief und Arbeitsbehinderung

Wiesbadener Kurier
13.11.2001
Sie machen wohl Witze, oder?, reagierten Leser, als der Wiesbadener Kurier in sechs Folgen die Arbeitsbedingungen der Polizei in Wiesbaden schilderte. Viele wollten nicht glauben, dass die Situation derart schlimm ist, wie in den Artikeln beschrieben. Während die Sicherheitspakete von Bund und Land in aller Munde waren, die Polizisten Berge von Überstunden leisteten, hatte die Redaktion recherchiert, wie es um Stimmung und Ausstattung der Polizei vor Ort bestellt ist. Mindestens jeder zweite Computer im Polizeipräsidium war zum Zeitpunkt der Recherche privat angeschafft. Selbst die Anschaffung von Druckerpatronen für privat organisierte Computer betrachtet das Land Hessen als Privatvergnügen der Polizisten. Spontan wollte eine ältere Dame nach der Berichterstattung ihren Computer verschenken, um einem der Beamten Gutes zu tun. 60 gebrauchte Computer, schon vier Jahre alt, schenkte später die Stadt. Ein Segen für die Beamten, entlarvend für ihre Ausstattung. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stimmungstief und Arbeitsbehinderung
In
Wiesbadener Kurier
Am
13.11.2001
Inhalt
Sie machen wohl Witze, oder?, reagierten Leser, als der Wiesbadener Kurier in sechs Folgen die Arbeitsbedingungen der Polizei in Wiesbaden schilderte. Viele wollten nicht glauben, dass die Situation derart schlimm ist, wie in den Artikeln beschrieben. Während die Sicherheitspakete von Bund und Land in aller Munde waren, die Polizisten Berge von Überstunden leisteten, hatte die Redaktion recherchiert, wie es um Stimmung und Ausstattung der Polizei vor Ort bestellt ist. Mindestens jeder zweite Computer im Polizeipräsidium war zum Zeitpunkt der Recherche privat angeschafft. Selbst die Anschaffung von Druckerpatronen für privat organisierte Computer betrachtet das Land Hessen als Privatvergnügen der Polizisten. Spontan wollte eine ältere Dame nach der Berichterstattung ihren Computer verschenken, um einem der Beamten Gutes zu tun. 60 gebrauchte Computer, schon vier Jahre alt, schenkte später die Stadt. Ein Segen für die Beamten, entlarvend für ihre Ausstattung. (wd)

Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?

Süddeutsche Zeitung
09.06.2001
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
09.06.2001
Inhalt
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).

Ein Laden voller Neuigkeiten

Westfalenpost
30.03.2001
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf
Letzte Änderung
30.10.2008
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Ein Laden voller Neuigkeiten
In
Westfalenpost
Am
30.03.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Mein Arbeitsplatz stellte die Westfalenpost Menschen und ihre Arbeit vor. Vom Weinhändler über den Tanzlehrer bis zum Schulseelsorger wurden Personen vorgestellt, welche die meisten Menschen kennen, aber oft nur vom Sehen. Die Serie zeigte die Menschen persönlich und in ihrer Liebe zum Beruf. (hvh) Stichworte: Serie, Arbeit, Porträt, Beruf

"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"

Die Rheinpfalz
04.01.2001
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)
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30.10.2008
Titel
"Was wir hier machen, ist doch selbstverständlich"
In
Die Rheinpfalz
Am
04.01.2001
Inhalt
Die Kreisverwaltung Südwestpfalz wurde im Jahr 2000 mit dem Landespreis für beispielhafte Beschäftigung von Behinderten ausgezeichnet. Grund für Die Rheinpfalz sich den Alltag in der Verwaltung genauer anzusehen. Es ist nicht nur die hohe Zahl der beschäftigten Schwerbehinderten, die die Verwaltung auszeichnet, sondern auch das Bemühen, für jeden den ihm angemessenen Arbeitsplatz zu finden und niemanden zu unterfordern. (hvh)

Reden über Sterben und Tod

Nordkurier Neubrandenburg
25.11.2000
Porträt im Neubrandenburger Nordkurier über die Arbeit einer Trauerrednerin. In Zeiten nachlassender religiöser Bindungen wird ihre Arbeit immer wichtiger. Zu ihrem Beruf kam sie durch Zufall, er wurde jedoch zur Berufung. In Gesprächen mit Angehörigen versucht sie, ein persönliches Bild vom Toten zu gewinnen. Manchmal lässt sie sogar den Sarg öffnen, um ein Gefühl dafür zu gewinnen, wer dieser Mensch war. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Reden über Sterben und Tod
In
Nordkurier Neubrandenburg
Am
25.11.2000
Inhalt
Porträt im Neubrandenburger Nordkurier über die Arbeit einer Trauerrednerin. In Zeiten nachlassender religiöser Bindungen wird ihre Arbeit immer wichtiger. Zu ihrem Beruf kam sie durch Zufall, er wurde jedoch zur Berufung. In Gesprächen mit Angehörigen versucht sie, ein persönliches Bild vom Toten zu gewinnen. Manchmal lässt sie sogar den Sarg öffnen, um ein Gefühl dafür zu gewinnen, wer dieser Mensch war. (hvh)

"Für das Mädchen ist das nix" - Schreiner-Praktikum

Rotenburg-Bebraer Allgemeine/HNA
16.09.2000
Eine Serie mit Nutzen für viele: Ingo Happel-Emrich von der Bebraer Allgemeinen begleitete ein Jahr lang Hauptschüler auf ihrem Weg ins Berufsleben - vom ersten Praktikum bis zur Bewerbung. Die Zusammenarbeit mit der Schule klappte prima - die Umsetzung der Serie ist aufwendig.
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09.10.2008
Titel
"Für das Mädchen ist das nix" - Schreiner-Praktikum
In
Rotenburg-Bebraer Allgemeine/HNA
Am
16.09.2000
Inhalt
Eine Serie mit Nutzen für viele: Ingo Happel-Emrich von der Bebraer Allgemeinen begleitete ein Jahr lang Hauptschüler auf ihrem Weg ins Berufsleben - vom ersten Praktikum bis zur Bewerbung. Die Zusammenarbeit mit der Schule klappte prima - die Umsetzung der Serie ist aufwendig.

http://www.Rechtsanwalt-Kanzleien.de

Süddeutsche Zeitung
14.03.2000
Bericht über die Präsenz von Rechtsanwälten im Internet. Immer mehr Anwälte stellen sich mit eigener Homepage vor. Da auch die Anwaltskammer dies eher als Sachinformation denn als Werbung sieht, hat sie nichts dagegen. Suchdienste helfen dabei, den richtigen Anwalt im Netz zu finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Präsenz im Netz sehen die Anwälte eher als Sachinformation denn als Werbung, weshalb auch die Anwaltskammer positiv dazu steht. Damit werde zum einen nicht geprotzt, zum ändern werde diese Information niemandem aufgedrängt. Ekkehard Müller-Jentsch hat nach der Web-Recherche "wahllos" ein paar Rechtsanwälte angerufen und nach den Erfahrungen mit der Website gefragt: Überwiegend scheint sich der Aufwand zu lohnen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
http://www.Rechtsanwalt-Kanzleien.de
In
Süddeutsche Zeitung
Am
14.03.2000
Inhalt
Bericht über die Präsenz von Rechtsanwälten im Internet. Immer mehr Anwälte stellen sich mit eigener Homepage vor. Da auch die Anwaltskammer dies eher als Sachinformation denn als Werbung sieht, hat sie nichts dagegen. Suchdienste helfen dabei, den richtigen Anwalt im Netz zu finden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ihre Präsenz im Netz sehen die Anwälte eher als Sachinformation denn als Werbung, weshalb auch die Anwaltskammer positiv dazu steht. Damit werde zum einen nicht geprotzt, zum ändern werde diese Information niemandem aufgedrängt. Ekkehard Müller-Jentsch hat nach der Web-Recherche "wahllos" ein paar Rechtsanwälte angerufen und nach den Erfahrungen mit der Website gefragt: Überwiegend scheint sich der Aufwand zu lohnen.

Mausklick statt Melkschemel

Neue Presse
22.01.2000
Bericht über den Einzug des Internets in die Landwirtschaft. Mit Hilfe des Computers können Landwirte ihren Verwaltungsaufwand verringern, die neuesten Milchquoten abfragen und andere Informationen aus dem Netz holen. Nach Einschätzung einer Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Der Bericht wird ergänzt durch Surftipps zu landwirtschaftlichen Themenseiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der Niedersachsen-Ausgabe des "Landvolk-Pressedienstes" fand Sönke Lill den Hinweis auf die Internet-Nutzung in der Landwirtschaft. Der Verband stellte über seine Landkreisorganisation auch den Kontakt zu einer Landwirtin her, die dank Internet den Verwaltungsaufwand immerhin halbieren konnte. Nach Einschätzung der Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Die Internetadressen wurden mit Hilfe der Pressestelle im Landwirtschaftsministerium zusammengestellt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mausklick statt Melkschemel
In
Neue Presse
Am
22.01.2000
Inhalt
Bericht über den Einzug des Internets in die Landwirtschaft. Mit Hilfe des Computers können Landwirte ihren Verwaltungsaufwand verringern, die neuesten Milchquoten abfragen und andere Informationen aus dem Netz holen. Nach Einschätzung einer Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Der Bericht wird ergänzt durch Surftipps zu landwirtschaftlichen Themenseiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In der Niedersachsen-Ausgabe des "Landvolk-Pressedienstes" fand Sönke Lill den Hinweis auf die Internet-Nutzung in der Landwirtschaft. Der Verband stellte über seine Landkreisorganisation auch den Kontakt zu einer Landwirtin her, die dank Internet den Verwaltungsaufwand immerhin halbieren konnte. Nach Einschätzung der Landwirtin ist die Computeranwendung in ihrer Branche stark im Kommen. Die Internetadressen wurden mit Hilfe der Pressestelle im Landwirtschaftsministerium zusammengestellt.

Sektkauf scheiterte, weil Freundin bediente

Peiner Allgemeine Zeitung
22.09.1999
Artikel der "Peiner Allgemeinen Zeitung" über die Vorschriften von Supermärkten, die Mitarbeitern das Kassieren bei ihren eigenen Verwandten nicht erlauben. Was zunächst wie Misstrauen aussieht, dient dem Schutz der Mitarbeiter vor dem Druck der eigenen Verwandten, die sich auf diese Weise Vorteile zu erpressen versuchen könnten. Andere Handelsketten dagegen gewähren ihren Mitarbeitern aus diesem Grund Familienrabatte. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Sektkauf scheiterte, weil Freundin bediente
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
22.09.1999
Inhalt
Artikel der "Peiner Allgemeinen Zeitung" über die Vorschriften von Supermärkten, die Mitarbeitern das Kassieren bei ihren eigenen Verwandten nicht erlauben. Was zunächst wie Misstrauen aussieht, dient dem Schutz der Mitarbeiter vor dem Druck der eigenen Verwandten, die sich auf diese Weise Vorteile zu erpressen versuchen könnten. Andere Handelsketten dagegen gewähren ihren Mitarbeitern aus diesem Grund Familienrabatte. (hvh)

Ein akademischer Dienstleister

Münchner Merkur
11.09.1999
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ein akademischer Dienstleister
In
Münchner Merkur
Am
11.09.1999
Inhalt
Porträt eines freien Architekten, der sich auf Ortsplanung spezialisiert hat. Dafür gehen ihm die Kunden nicht aus, denn für eigene Planungsarbeit fehlen den Kommunen die Mitarbeiter. Der Kontakt zur Kommunalpolitik ist tägliches Geschäft. Schließlich muss er Stadträte von seinen Ideen und Konzepten überzeugen. Sein Credo: "Ortsplaner sein, ohne ein politischer Mensch zu sein, das geht nicht." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: An der Ortsplanung reiben sich die Menschen, weil da eine Behörde Entwürfe fertigt, die massiv in die Lebenswelt des einzelnen eingreifen. Doch wer steckt dahinter? Bernd Hein stellt einen Architekten vor, der sich auf die Ortsplanung spezialisiert hat. "Ein kluger Kopf", wie der Autor meint, und eine Idee, die auch ihm das Pflichtthema Planung etwas schmackhafter machte.

Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft

Rheinische Post
16.08.1999
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft
In
Rheinische Post
Am
16.08.1999
Inhalt
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit

Ich will raus!

Stuttgarter Zeitung
01.04.1999
Die Stuttgarter Zeitung stellte in ihrem Monatsmagazin S-Trip drei Jugendliche vor, die raus wollen: einen Häftling, der nur an das Ende seiner Gefängnishaft denkt; einen Schüler, der Deutschland hinter sich lassen und in die USA auswandern will; eine Zahnarzthelferin, die nach Jahren ihren zermürbenden Beruf wechseln will. Allen dreien steht der Sinn nach Ausbruch und der so oft gesagte Satz Ich will raus hat für sie eine ernste Bedeutung. (hvh) Stichworte: Jugend, Alltag, Ausland
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ich will raus!
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.04.1999
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung stellte in ihrem Monatsmagazin S-Trip drei Jugendliche vor, die raus wollen: einen Häftling, der nur an das Ende seiner Gefängnishaft denkt; einen Schüler, der Deutschland hinter sich lassen und in die USA auswandern will; eine Zahnarzthelferin, die nach Jahren ihren zermürbenden Beruf wechseln will. Allen dreien steht der Sinn nach Ausbruch und der so oft gesagte Satz Ich will raus hat für sie eine ernste Bedeutung. (hvh) Stichworte: Jugend, Alltag, Ausland

Die verbissene Jagd nach Privatpatienten

General-Anzeiger 120199
12.01.1999
Dem "General-Anzeiger" wurde ein Brief zugespielt, der eine interne Handlungsanweisung eines Arztes an seine Sprechstundenhilfen enthielt und zeigt, wovor Ärztevertreter schon lange warnen: die Entwicklung zur Zwei-Klassen-Medizin. Angeregt durch die Gesundheitspolitik der Regierung gehen einige Mediziner inzwischen über die lange bekannte Bevorzugung von Privatpatienten noch hinaus und weisen ihre Sprechstundenhilfen an, Termine mit Kassenpatienten möglichst über mehrere Quartale zu verteilen. Dabei wird den Helferinnen mehr oder minder unverhohlen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes gedroht, wenn die Praxis nicht mehr Ertrag abwerfe.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Die verbissene Jagd nach Privatpatienten
In
General-Anzeiger 120199
Am
12.01.1999
Inhalt
Dem "General-Anzeiger" wurde ein Brief zugespielt, der eine interne Handlungsanweisung eines Arztes an seine Sprechstundenhilfen enthielt und zeigt, wovor Ärztevertreter schon lange warnen: die Entwicklung zur Zwei-Klassen-Medizin. Angeregt durch die Gesundheitspolitik der Regierung gehen einige Mediziner inzwischen über die lange bekannte Bevorzugung von Privatpatienten noch hinaus und weisen ihre Sprechstundenhilfen an, Termine mit Kassenpatienten möglichst über mehrere Quartale zu verteilen. Dabei wird den Helferinnen mehr oder minder unverhohlen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes gedroht, wenn die Praxis nicht mehr Ertrag abwerfe.

Pferde sind ihr Leben

Lippisch Zeitung
27.07.1998
Hauptberuflich rücken Vater und Sohn Holz für den Landesverband Lippe - doch ihre Liebe gehört den 26 Pferden auf dem Hof, den eigenen wie den Pensionspferden. Pferdezüchten ist nicht schwierig, sie zu verkaufen aber wohl: "Man muss sich in der Pferdezucht erst einen Namen machen", weiß Friedhelm Tito, "und der Weg ist lang." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Hektar für einen Hof sind für den Vollerwerb zu wenig, für einen Nebenerwerbslandwirt aber genug. Der Landwirt, den Maike Stahl in der Lippischen Rundschau vorstellte, bezieht seine Einkünfte aus drei Quellen: Holzrücken mit dem Kaltblüter, Pferdezucht und Reitausbildung. Je zur Hälfte dient der Hof dem Anbau des Pferdefutters und dem Auslauf der Tiere. "In den Stall geschaut" lautet der Titel der Serie über die neuen Schwerpunkte in Arbeit und Einkommen der Landwirte. Darin wollte die Autorin den Lesern Einblicke in die moderne Landwirtschaft: geben, auf Spezialisierungen und Ergänzungsangebote wie den Pensionsbetrieb. Die Landwirtschaftskammer hatte die Adressen der Landwirte besorgt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Pferde sind ihr Leben
In
Lippisch Zeitung
Am
27.07.1998
Inhalt
Hauptberuflich rücken Vater und Sohn Holz für den Landesverband Lippe - doch ihre Liebe gehört den 26 Pferden auf dem Hof, den eigenen wie den Pensionspferden. Pferdezüchten ist nicht schwierig, sie zu verkaufen aber wohl: "Man muss sich in der Pferdezucht erst einen Namen machen", weiß Friedhelm Tito, "und der Weg ist lang." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 35 Hektar für einen Hof sind für den Vollerwerb zu wenig, für einen Nebenerwerbslandwirt aber genug. Der Landwirt, den Maike Stahl in der Lippischen Rundschau vorstellte, bezieht seine Einkünfte aus drei Quellen: Holzrücken mit dem Kaltblüter, Pferdezucht und Reitausbildung. Je zur Hälfte dient der Hof dem Anbau des Pferdefutters und dem Auslauf der Tiere. "In den Stall geschaut" lautet der Titel der Serie über die neuen Schwerpunkte in Arbeit und Einkommen der Landwirte. Darin wollte die Autorin den Lesern Einblicke in die moderne Landwirtschaft: geben, auf Spezialisierungen und Ergänzungsangebote wie den Pensionsbetrieb. Die Landwirtschaftskammer hatte die Adressen der Landwirte besorgt.

Nein sagen ohne schlechtes Gewissen - Halbtagsjob Pfarrer

Sindelfinger Zeitung
29.04.1998
Bericht der Sindelfinger Zeitung über Sparmaßnahmen der Kirchen. Aufgrund von sinkenden Einnahmen erhalten Pfarrer-Ehepaare oft nur noch halbe Stellen - mit erheblichen Konsequenzen für die Seelsorge und die Arbeit in der Gemeinde.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Nein sagen ohne schlechtes Gewissen - Halbtagsjob Pfarrer
In
Sindelfinger Zeitung
Am
29.04.1998
Inhalt
Bericht der Sindelfinger Zeitung über Sparmaßnahmen der Kirchen. Aufgrund von sinkenden Einnahmen erhalten Pfarrer-Ehepaare oft nur noch halbe Stellen - mit erheblichen Konsequenzen für die Seelsorge und die Arbeit in der Gemeinde.

Kinder, Küche und ein "bißchen Haushalt" - Hausfrauen

Hannoversche Allgemeine
19.02.1998
Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen über das Leben als "Hausfrau". Redakteurin Brigitte Schönfeld-Herbst besuchte und beschrieb drei ganz verschiedene Typen von Hausfrauen. Diese zu finden, sei nicht einfach gewesen, denn viele Frauen hätten dankend abgewunken. Ein Beitrag über den Hausfrauenbund ergänzt die drei Porträts.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Kinder, Küche und ein "bißchen Haushalt" - Hausfrauen
In
Hannoversche Allgemeine
Am
19.02.1998
Inhalt
Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen über das Leben als "Hausfrau". Redakteurin Brigitte Schönfeld-Herbst besuchte und beschrieb drei ganz verschiedene Typen von Hausfrauen. Diese zu finden, sei nicht einfach gewesen, denn viele Frauen hätten dankend abgewunken. Ein Beitrag über den Hausfrauenbund ergänzt die drei Porträts.

"Feuerwehr nicht Mädchen für alles"

Lippische Landes-Zeitung
27.01.1998
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die Einsatzgebiete von Brand- und Katastrophenschutz. Die vielfach freiwilligen Helfer werden oftmals zu banalen Hilfsarbeiten herangezogen, die - wie das Abstreuen einer Ölspur - keinerlei Fachwissen erfordern. Ein Stadtbrandmeister sieht das nicht länger ein: nun müssen bezahlte Kräfte ran.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
"Feuerwehr nicht Mädchen für alles"
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
27.01.1998
Inhalt
Bericht der Lippischen Landes-Zeitung über die Einsatzgebiete von Brand- und Katastrophenschutz. Die vielfach freiwilligen Helfer werden oftmals zu banalen Hilfsarbeiten herangezogen, die - wie das Abstreuen einer Ölspur - keinerlei Fachwissen erfordern. Ein Stadtbrandmeister sieht das nicht länger ein: nun müssen bezahlte Kräfte ran.

Am Ende steht ein erfundener Lebenslauf - Prostitution

Eßlinger Zeitung
27.10.1997
Bericht der Eßlinger Zeitung über den Alltag von Prostituierten und die möglichen Folgen der Rezession. Die Moral der Freier sinkt, so daß die Frauen mehr unter Druck geraten, bis hin zur Existenzangst. Die schlechte Ertragslage könnte ein Anlaß zum Ausstieg sein, doch mit einem erfundenen Lebenslauf kann man keinen Neuanfang machen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Am Ende steht ein erfundener Lebenslauf - Prostitution
In
Eßlinger Zeitung
Am
27.10.1997
Inhalt
Bericht der Eßlinger Zeitung über den Alltag von Prostituierten und die möglichen Folgen der Rezession. Die Moral der Freier sinkt, so daß die Frauen mehr unter Druck geraten, bis hin zur Existenzangst. Die schlechte Ertragslage könnte ein Anlaß zum Ausstieg sein, doch mit einem erfundenen Lebenslauf kann man keinen Neuanfang machen.

Mitleid mit den armen Schätzchen

Kölner Stadt-Anzeiger
08.03.1997
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Mitleid mit den armen Schätzchen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.03.1997
Inhalt
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.

Wegbegleiterin ins Leben - Alltag einer Hebamme

Stuttgarter Zeitung
25.01.1997
Porträt der Stuttgarter Zeitung einer Hebamme. Redakteurin Ulrike Frenkel hat die Hilfe von Hebammen selbst in Anspruch genommen und ist begeistert von diesen Frauen, die ihren Beruf mit Hingabe ausüben, obwohl sie finanziell nicht gut dastehen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Wegbegleiterin ins Leben - Alltag einer Hebamme
In
Stuttgarter Zeitung
Am
25.01.1997
Inhalt
Porträt der Stuttgarter Zeitung einer Hebamme. Redakteurin Ulrike Frenkel hat die Hilfe von Hebammen selbst in Anspruch genommen und ist begeistert von diesen Frauen, die ihren Beruf mit Hingabe ausüben, obwohl sie finanziell nicht gut dastehen.

Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen

Frankfurter Allgemeine
30.07.1996
Bericht der Frankfurter Allgemeinen über die Wartung und Instandhaltung von Rolltreppen im öffentlichen Raum. 43 Arbeiter sorgen in Frankfurt dafür, daß die "Fahrtreppen" zuverlässig mit 65 Zentimetern pro Sekunde ihren Dienst verrichten.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen
In
Frankfurter Allgemeine
Am
30.07.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Allgemeinen über die Wartung und Instandhaltung von Rolltreppen im öffentlichen Raum. 43 Arbeiter sorgen in Frankfurt dafür, daß die "Fahrtreppen" zuverlässig mit 65 Zentimetern pro Sekunde ihren Dienst verrichten.

Fundsache Ulm, Die Schneiderin von Ulm

Schwäbische Zeitung
20.06.1996
Ein freier Journalist schrieb und fotografierte für die Ulmer Lokalausgabe der "Schwäbischen Zeitung" fünf ganzseitige Geschichten, "Fundsache" genannt. Er beschrieb Überbleibsel aus einer anderen Zeit, die bis heute noch versteckt überlebt haben. Wie etwa die alte Schneiderstube, in der noch ebenso wie vor 40 oder 50 Jahren gearbeitet wird. Die Geschichten sind sorgfältig fotografiert und liebevoll formuliert, Geschichten zum Verweilen und Lesen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Fundsache Ulm, Die Schneiderin von Ulm
In
Schwäbische Zeitung
Am
20.06.1996
Inhalt
Ein freier Journalist schrieb und fotografierte für die Ulmer Lokalausgabe der "Schwäbischen Zeitung" fünf ganzseitige Geschichten, "Fundsache" genannt. Er beschrieb Überbleibsel aus einer anderen Zeit, die bis heute noch versteckt überlebt haben. Wie etwa die alte Schneiderstube, in der noch ebenso wie vor 40 oder 50 Jahren gearbeitet wird. Die Geschichten sind sorgfältig fotografiert und liebevoll formuliert, Geschichten zum Verweilen und Lesen. (hvh)

Die Stinkesel waren unschlagbar - 100 Jahre Taxis

Frankfurter Rundschau
10.06.1996
Die Franfurter Rundschau berichtet anlässlich des 100-jährigen Jubiläums über das "mobilste Gewerbe der Welt". Ein Rückblick von den ersten Kraftdroschken bis heute.
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Stinkesel waren unschlagbar - 100 Jahre Taxis
In
Frankfurter Rundschau
Am
10.06.1996
Inhalt
Die Franfurter Rundschau berichtet anlässlich des 100-jährigen Jubiläums über das "mobilste Gewerbe der Welt". Ein Rückblick von den ersten Kraftdroschken bis heute.

Wer nicht dokumentiert, hat nichts gemacht

Oldenburgische Volkszeitung
10.04.1996
Peter Beutgen über eine neue EU-Richtlinie, die von Unternehmen die mit Lebensmitteln zu tun haben verlangt, daß diese jederzeit die Qualität ihrer Produkte selbst kontrollieren und dies auch belegen können.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Wer nicht dokumentiert, hat nichts gemacht
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
10.04.1996
Inhalt
Peter Beutgen über eine neue EU-Richtlinie, die von Unternehmen die mit Lebensmitteln zu tun haben verlangt, daß diese jederzeit die Qualität ihrer Produkte selbst kontrollieren und dies auch belegen können.

Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"

Nürnberger-Anzeiger
28.12.1995
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"
In
Nürnberger-Anzeiger
Am
28.12.1995
Inhalt
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.

Von Geschichtslehrern und dem Umgang mit eigener Geschichte

18.12.1995
Bericht über Geschichtslehrer und den Umgang mit der eigenen Geschichte im Osten Deutschlands. "Wir können doch nicht so auftreten, als hätten wir mit der DDR nichts zu tun gehabt," sagt ein Pädagoge. Er und seine Kollegen dürften sich nicht hinter Ausflüchten verstecken, wo sie doch "dazu beigetragen haben, daß nicht wenige Kinder verbogen worden sind." Um die Glaubwürdigkeit nicht endgültig zu verlieren, helfe nur die Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit. Lehrer, Geschichte, Schule. (nil)
Letzte Änderung
25.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Von Geschichtslehrern und dem Umgang mit eigener Geschichte
In
Am
18.12.1995
Inhalt
Bericht über Geschichtslehrer und den Umgang mit der eigenen Geschichte im Osten Deutschlands. "Wir können doch nicht so auftreten, als hätten wir mit der DDR nichts zu tun gehabt," sagt ein Pädagoge. Er und seine Kollegen dürften sich nicht hinter Ausflüchten verstecken, wo sie doch "dazu beigetragen haben, daß nicht wenige Kinder verbogen worden sind." Um die Glaubwürdigkeit nicht endgültig zu verlieren, helfe nur die Konfrontation mit der eigenen Vergangenheit. Lehrer, Geschichte, Schule. (nil)

"Nach dem Tod sind schließlich alle gleich"

Nordkurier
12.12.1995
Bericht des Nordkuriers über einen Umbetter des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Über 50 Jahre nach Kriegsende untersucht er Gräberfelder mit Kriegstoten. Er sichert die Spuren der Herkunft und des Verbleibes gefallenenr Soldaten und sorgt für Umbettungsbegräbnisse auf Soldatenfriedhöfe. Rund 100 000 Skelette warten noch auf Bergung. Tod, Grab, Krieg. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
"Nach dem Tod sind schließlich alle gleich"
In
Nordkurier
Am
12.12.1995
Inhalt
Bericht des Nordkuriers über einen Umbetter des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Über 50 Jahre nach Kriegsende untersucht er Gräberfelder mit Kriegstoten. Er sichert die Spuren der Herkunft und des Verbleibes gefallenenr Soldaten und sorgt für Umbettungsbegräbnisse auf Soldatenfriedhöfe. Rund 100 000 Skelette warten noch auf Bergung. Tod, Grab, Krieg. (nil)

Kälte darf`s nichtgeben - Hebammen

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
06.12.1995
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über die Betreuung von frisch gebackenen Müttern und Kindern durch Hebammen. Als Beraterin, Trösterin und Vermittlerin werden viele Hebammen nach der Geburt tätig.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Kälte darf`s nichtgeben - Hebammen
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
06.12.1995
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über die Betreuung von frisch gebackenen Müttern und Kindern durch Hebammen. Als Beraterin, Trösterin und Vermittlerin werden viele Hebammen nach der Geburt tätig.

Oft wären Therapeuten nötig

Westdeutsche Zeitung
10.11.1995
Bericht der Westdeutschen Zeitung über die Sorgen und teilweise Überforderung von Hauptschullehrern. Die komplexen Probleme einiger Schüler übersteigen oft den Handlungsspielraum und die Ausbildung des Lehrerkollegiums.
Letzte Änderung
25.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Oft wären Therapeuten nötig
In
Westdeutsche Zeitung
Am
10.11.1995
Inhalt
Bericht der Westdeutschen Zeitung über die Sorgen und teilweise Überforderung von Hauptschullehrern. Die komplexen Probleme einiger Schüler übersteigen oft den Handlungsspielraum und die Ausbildung des Lehrerkollegiums.

Praktisch immer steht Aussage gegen Aussage - Wenn Polizisten Polizisten überführen sollen

Süddeutsche Zeitung
23.10.1995
Bericht der Süddeutschen Zeitung über Polisten, die gegen ihre Kollegen ermitteln. Weil das Kommissariat 134 im Zusammenhang mit Übergriffen gegen Ausländer in der SZ auftauchte, wurde es zum Gegenstand des Interesses.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Praktisch immer steht Aussage gegen Aussage - Wenn Polizisten Polizisten überführen sollen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
23.10.1995
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über Polisten, die gegen ihre Kollegen ermitteln. Weil das Kommissariat 134 im Zusammenhang mit Übergriffen gegen Ausländer in der SZ auftauchte, wurde es zum Gegenstand des Interesses.

Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe

Eßlinger Zeitung
30.09.1995
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
Die Säge teilt das Holz wie Butter - Journalisten testen andere Berufe
In
Eßlinger Zeitung
Am
30.09.1995
Inhalt
In der Serie "Wir gehen fremd arbeiten" haben Redakteure der Eßlinger Zeitung einen Blick in andere Arbeitswelten riskiert. Der Probetag als Gärtner, Müllsortierer oder Schreiner lieferte den Journalisten eine neue Sicht und Einschätzung des Arbeitsalltags in anderen Berufen.

Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus

Leipziger Volkszeitung
21.09.1995
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Leipzigs Kohlehändler satteln um - Ein Beruf stirbt aus
In
Leipziger Volkszeitung
Am
21.09.1995
Inhalt
Kay Schönewerk beleuchtet vor dem Hintergrung des Strukturwandels in den neuen Bundesländern die Situation der Kohlehändler. Durch die Modernisierung der Wärmesysteme ist der Brennstoffhandel gezwungen umzuorganisieren.

Männer-Mangel an Grundschulen

Kieler-Nachrichten
05.09.1995
Bericht der Kieler Nachrichten über den Männer-Mangel an Grundschulen. Weil das Gehalt zu knapp ist, um eine Familie zu gründen, der Beruf der Grundschullehrerin jedoch gut geeignet sei, Beruf und Kinder zu vereinbaren, sind nur knapp 31 Prozent der Lehrer männlich. Dies sei ein Mißverhältnis, meint ein Schulleiter, das sich dramatisch auswirken könne: Kinder würden zumeist von Frauen betreut, es fehle der andere Pol, die "feste Hand". (nil)
Letzte Änderung
25.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Männer-Mangel an Grundschulen
In
Kieler-Nachrichten
Am
05.09.1995
Inhalt
Bericht der Kieler Nachrichten über den Männer-Mangel an Grundschulen. Weil das Gehalt zu knapp ist, um eine Familie zu gründen, der Beruf der Grundschullehrerin jedoch gut geeignet sei, Beruf und Kinder zu vereinbaren, sind nur knapp 31 Prozent der Lehrer männlich. Dies sei ein Mißverhältnis, meint ein Schulleiter, das sich dramatisch auswirken könne: Kinder würden zumeist von Frauen betreut, es fehle der andere Pol, die "feste Hand". (nil)

Vor- und Nachteile von Heimarbeit

Franfurter Rundschau
19.07.1995
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Vor- und Nachteile von Heimarbeit
In
Franfurter Rundschau
Am
19.07.1995
Inhalt
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.

Ich würd's nicht nochmal so machen

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
19.04.1995
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Ich würd's nicht nochmal so machen
In
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
Am
19.04.1995
Inhalt
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.

Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei

Oberhessische Presse
10.03.1995
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.
Letzte Änderung
25.07.2008
Titel
Vom Taucher bis zum Hundeführer: Alles ist möglich bei der Polizei
In
Oberhessische Presse
Am
10.03.1995
Inhalt
"Schüler lesen die OP" - und sie schreiben auch für ihre Zeitung über Themen, die sie interessieren. Die 90 Streifen- und 25 Zivilfahrzeuge in Marburg sowie die "praktischen Inhalte" der Ausbildung, wie "Schießen und Sport", faszinieren die Jungen. Sie finden die Idee toll, als Hubschrauberpilot oder Bootsführer arbeiten zu können.

"Manchmal möchte ich alles hinschmeißen"

Flensburger-Tageblatt
24.01.1995
Berichte des Flensburger Tageblattes über den psychischen Druck, unter dem Lehrer oft stehen. Massive Angriffe der Schüler, Erziehungsdefizite und Maßstäbe, die das Fernsehen setzt - der Druck auf Lehrer wird immer stärker. Die Schulverwaltungen fordern den Einsatz von Sozialarbeitern auch in Schulen. (nil)
Letzte Änderung
25.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Manchmal möchte ich alles hinschmeißen"
In
Flensburger-Tageblatt
Am
24.01.1995
Inhalt
Berichte des Flensburger Tageblattes über den psychischen Druck, unter dem Lehrer oft stehen. Massive Angriffe der Schüler, Erziehungsdefizite und Maßstäbe, die das Fernsehen setzt - der Druck auf Lehrer wird immer stärker. Die Schulverwaltungen fordern den Einsatz von Sozialarbeitern auch in Schulen. (nil)

Moritz ruft nachts nach Papa

Mittelbayerische-Zeitung
09.12.1994
Bericht/Reportage über eine Familie, in der der Rollentausch praktiziert wird: Er sorgt für Kinder und Haushalt, sie verdient das Geld. Seine Bekannten beneiden ihn. Für sie ist Hausarbeit Freizeitbeschäftigung. Der Hausmann fühlt sich gleichwohl in seiner Rolle gut. Emanzipation. berufstätige Mutter.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Moritz ruft nachts nach Papa
In
Mittelbayerische-Zeitung
Am
09.12.1994
Inhalt
Bericht/Reportage über eine Familie, in der der Rollentausch praktiziert wird: Er sorgt für Kinder und Haushalt, sie verdient das Geld. Seine Bekannten beneiden ihn. Für sie ist Hausarbeit Freizeitbeschäftigung. Der Hausmann fühlt sich gleichwohl in seiner Rolle gut. Emanzipation. berufstätige Mutter.

Familie tut gut

Leipziger-Volkszeitung
16.07.1994
Der Bericht gibt Einblick in den ungewöhnlichen Alltag einer Leipziger Familie. Trotz Wende-Problemen blieb die "heile Welt" erhalten. Der einstige Techniker hat sich mit seiner Hausmann-Rolle angefreundet. Die einstige Hausfrau und Mutter hat derweil bei einem Wuppertaler Bauunternehmen eine Stelle gefunden. Arbeitslosigkeit.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Familie tut gut
In
Leipziger-Volkszeitung
Am
16.07.1994
Inhalt
Der Bericht gibt Einblick in den ungewöhnlichen Alltag einer Leipziger Familie. Trotz Wende-Problemen blieb die "heile Welt" erhalten. Der einstige Techniker hat sich mit seiner Hausmann-Rolle angefreundet. Die einstige Hausfrau und Mutter hat derweil bei einem Wuppertaler Bauunternehmen eine Stelle gefunden. Arbeitslosigkeit.

Harte Zeiten für Mütter

Frankfurter-Rundschau
02.09.1993
Bericht über die Wiedereingliederung von Frauen ins Berufsleben. Anlässlich einer bundesweiten Studie zur Arbeitssituation von Frauen werden die Probleme eines erneuten Berufsstarts an Beispielen aus dem Frankfurter Raum aufgezeigt. Weniger Umschulungsangebote und die Konjunkturflaute machen den Wiedereinstieg schwieriger. Ein Verein hilft Frauen, mit verschiedenen Kursangeboten längere Berufspausen zu überwinden. Zusätzlich ein ausführlicher Artikel, in dem eine betroffene Frau in der Ich-Form ihren Lebenslauf als Hausfrau und den langwierigen Weg zurück ins Berufsleben schildert. Doppelbelastung, Rezession, Familie.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Harte Zeiten für Mütter
In
Frankfurter-Rundschau
Am
02.09.1993
Inhalt
Bericht über die Wiedereingliederung von Frauen ins Berufsleben. Anlässlich einer bundesweiten Studie zur Arbeitssituation von Frauen werden die Probleme eines erneuten Berufsstarts an Beispielen aus dem Frankfurter Raum aufgezeigt. Weniger Umschulungsangebote und die Konjunkturflaute machen den Wiedereinstieg schwieriger. Ein Verein hilft Frauen, mit verschiedenen Kursangeboten längere Berufspausen zu überwinden. Zusätzlich ein ausführlicher Artikel, in dem eine betroffene Frau in der Ich-Form ihren Lebenslauf als Hausfrau und den langwierigen Weg zurück ins Berufsleben schildert. Doppelbelastung, Rezession, Familie.

Angst vor des Patienten Angst

Kölner-Stadt-Anzeiger
23.07.1993
Bericht über die Angst des Zahnarztes vor der Angst seiner Patienten. Die Autorin nahm die Dissertation eines Kölner Zahnarztes zu diesem Thema zum Anlaß, nachzufragen, wie es den Zahnärzten in der täglichen Angstatmosphäre ihres Berufes ergeht. Ergebnis: Viel Streß und Angst vor plötzlichen Zuckungen des Patienten, die die Millimeterarbeit im Mund verderben.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Angst vor des Patienten Angst
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
23.07.1993
Inhalt
Bericht über die Angst des Zahnarztes vor der Angst seiner Patienten. Die Autorin nahm die Dissertation eines Kölner Zahnarztes zu diesem Thema zum Anlaß, nachzufragen, wie es den Zahnärzten in der täglichen Angstatmosphäre ihres Berufes ergeht. Ergebnis: Viel Streß und Angst vor plötzlichen Zuckungen des Patienten, die die Millimeterarbeit im Mund verderben.

Dem Redakteur ist nichts zu schwer

Südwest-Presse Die-Neckarquelle
26.06.1993
Die Redakteure der Neckarquelle erzählen aus ihrem Familienleben, von der Schwierigkeit, in diesem kinderfeindlichen Job Vater zu sein, von dem schlechten Gewissen, immer so wenig Zeit zu haben und von der Freude auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern. Eltern Familie
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Dem Redakteur ist nichts zu schwer
In
Südwest-Presse Die-Neckarquelle
Am
26.06.1993
Inhalt
Die Redakteure der Neckarquelle erzählen aus ihrem Familienleben, von der Schwierigkeit, in diesem kinderfeindlichen Job Vater zu sein, von dem schlechten Gewissen, immer so wenig Zeit zu haben und von der Freude auf die gemeinsame Zeit mit den Kindern. Eltern Familie

Kinderbetreuung zwischen Kritik und Lob

Nürnberger-Nachrichten
30.06.1989
Bericht über die unterschiedliche Situation berufstätiger Mütter in Nürnberg, Frankreich und Amerika. Eine Französin und eine US-Bürgerin vergleichen ihre Erfahrungen in ihren Heimatländern und in Deutschland im Gespräch mit der Redakteurin. Kindergarten, Hort, Krippen, soziales Netz, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Beruf, Geschlechterrolle.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Kinderbetreuung zwischen Kritik und Lob
In
Nürnberger-Nachrichten
Am
30.06.1989
Inhalt
Bericht über die unterschiedliche Situation berufstätiger Mütter in Nürnberg, Frankreich und Amerika. Eine Französin und eine US-Bürgerin vergleichen ihre Erfahrungen in ihren Heimatländern und in Deutschland im Gespräch mit der Redakteurin. Kindergarten, Hort, Krippen, soziales Netz, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Beruf, Geschlechterrolle.

Ein Leben in zwei Städten

Neuste Nachrichten 190299
01.01.1970
Ein Bericht über junge Polizistinnen und Polizisten, die mehr oder weniger freiwillig Dienst in der Großstadt tun, aber dort nicht wirklich heimisch werden. Denn die meisten von ihnen sind Pendler - mit dem rauheren Klima, der hohen Kriminalitätsrate und den Problemen im Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Selbstmord einer jungen Polizistin hatte die Frage aufgeworfen, in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld die jungen Leute bei der Polizei ihren Dienst tun. Die Recherche von Susi Wimmer ergab, dass 70% der Beamten einer Polizei-Inspektion im Landkreis München zwischen Wohn- und Dienstort pendeln. Die Polizisten nehmen lieber lange An- und Abfahrten in Kauf als die Trennung von ihrer Heimat und den Wechsel in die oft ungeliebte, zumindest aber sehr teure Großstadt. Durch gemeinsame Aktivitäten versuchen sie dennoch, ihr Gemeinschaftsgefühl zu stärken.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Leben in zwei Städten
In
Neuste Nachrichten 190299
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Bericht über junge Polizistinnen und Polizisten, die mehr oder weniger freiwillig Dienst in der Großstadt tun, aber dort nicht wirklich heimisch werden. Denn die meisten von ihnen sind Pendler - mit dem rauheren Klima, der hohen Kriminalitätsrate und den Problemen im Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Selbstmord einer jungen Polizistin hatte die Frage aufgeworfen, in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld die jungen Leute bei der Polizei ihren Dienst tun. Die Recherche von Susi Wimmer ergab, dass 70% der Beamten einer Polizei-Inspektion im Landkreis München zwischen Wohn- und Dienstort pendeln. Die Polizisten nehmen lieber lange An- und Abfahrten in Kauf als die Trennung von ihrer Heimat und den Wechsel in die oft ungeliebte, zumindest aber sehr teure Großstadt. Durch gemeinsame Aktivitäten versuchen sie dennoch, ihr Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Journalisten sind kreative Individualisten

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Journalisten sind kreative Individualisten
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leiterin der Journalistenschule Ruhr in Essen, Gabriele Bartelt-Kircher, informiert über das Ausbildungsangebot der Einrichtung. Die Aus- und Weiterbildung ruht auf den Säulen ?aktueller Anlass?, ?Hintergrundwissen? und ?Anregungen für die Praxis?. Angeboten werden Seminare zu Arbeitstechniken, Trainings zu Selbstorganisation und Zeitmanagement, Kommunikations- und Konflikttrainings sowie Fortbildungen für Führungskräfte. Als Grundstock dient die zentrale Volontärsausbildung in Essen. In ihrem Referat geht Bartelt-Kircher auch auf das Thema Personalentwicklung ein. (VD)

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerd Brunner, stellvertretender Chefredakteur der Passauer Neuen Presse, stellt Arbeit und Ziele des ?Instituts für Journalistenausbildung und Kommunikationsforschung an der Universität Passau? vor. Stipendiaten von der Uni und die Volontäre der PNP durchlaufen gemeinsam das Programm des Instituts. Dazu gehören mindestens je sechs einwöchige Seminare zu den Themen Nachricht und Layout, Kommentar, Reportage und Medienrecht. Darüber hinaus bieten Seminare Fortbildung für Redakteure und Volontäre. Eine ähnliche Schule wurde in Tschechien gemeinsam mit der Karlsuniversität Prag gegründet. Für Brunner bedeutet Weiterbildung eine Aufgabe zur Sicherung der Zukunft der Zeitung. (VD)

Ideen für die Zeitung der Zukunft

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Ideen für die Zeitung der Zukunft
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die DREHSCHEIBE als Ideengeber für die Zeitung der Zukunft stellt Evelyn Lackner vor, Geschäftsführerin der ITZ Initiative Tageszeitung e.V.. Sinn sei es, gute Ideen und Konzepte bekannt zu machen, damit Journalisten von den Leistungen ihrer Kollegen profitierten. Als weitere Informationsangebote der ITZ nennt Evelyn Lackner das Drehscheibe-Magazin sowie das Ideen-Archiv der DREHSCHEIBE. Außerdem weist sie auf die Möglichkeit hin, die ITZ in Fragen der Blattkritik hinzuzuziehen. (VD)

Qualitätssicherung steht am Anfang

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Qualitätssicherung steht am Anfang
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Weiterbildung bei der Rheinischen Post in Düsseldorf informiert deren stellvertretender Chefredakteur Horst Thoren. Die RP nutzt dazu die Arbeit in Projektgruppen, die in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten bestimmte Aufgaben lösen müssen, beispielsweise zum Thema ?Foto in der Zeitung? ? die Ergebnisse der Gruppenarbeit wurden in ein Handbuch eingearbeitet und auf die gesamte Redaktion übertragen. Zusätzlich werden mit Seminaren des ?RP-Collegs? Wissensdefizite abgebaut. Fortbildung erfolgt außerdem durch Blattkritik auf Ebene der vier Regionen des Verbreitungsgebiets. Feste Qualitätsregeln sollen die Inhalte der Zeitung auf hohem Standard halten. (VD)

Die ganz persönliche Weiterbildung

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)
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20.12.2001
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Die ganz persönliche Weiterbildung
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Fünf Kolleginnen und Kollegen berichten, wie sie ihre Weiterbildung organisiert und gestaltet haben, wie ihre Seminarerfahrungen sind und was sie sich in Sachen Fortbildung wünschen: Sabine Schicke, Nordwest-Zeitung, Oldenburg; Jan Kaymer, Ostfriesen Zeitung, Leer; Johannes Dörries, Mitteldeutsche Zeitung, Halle; Thomas Remlein, Frankfurter Neue Presse; Dirk Lübke, Wetzlarer Neue Zeitung. Sabine Schicke beispielsweise wünscht sich, dass Fortbildungen in Arbeitsverträgen festgeschrieben werden. Thomas Remlein regt an, in Seminaren technische und inhaltliche Kompetenzen zusammenzuführen. Und Dirk Lübke fordert, Redakteure besser in Moderation und Kommunikation zu schulen. Auskunft gibt es auch darüber, ob und wie die Referenten ihre Karriere geplant haben. (VD)

Wieviel Wissen verträgt der Mensch?

Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
01.01.1970
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren ? das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.
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20.12.2001
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Wieviel Wissen verträgt der Mensch?
In
Forum Lokaljournalismus 2001 - Lebenslänglich für den Kopf - weiter denken, weiter bilden - Lokaljournalisten und ihre Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Die wichtigsten Aufgaben der Lokaljournalisten heute sind Thema des Referats von Prof. Dr. Wolfgang Frühwald, Uni München. Brücken schlagen zwischen Expertenwissen und Alltagshandeln, Europabewusstsein im Lokalen schaffen, das Lebendige des Lebens illustrieren ? das sind für den Literaturwissenschaftler die entscheidenden Punkte. Lokaljournalisten sollten die Dynamik der Regionen als Gegenbewegung zur Globalisierung beobachten. Frühwald gibt außerdem Hinweise, in welchen Bereichen Europa durch Verordnungen ins Lokale hineinregiert.

10 Jahre weiter: 1990-2000 - was aus uns geworden ist

Dialogseminar
01.01.1970
Nach einem ersten Dialog 1990 wurde nach zehn Jahren deutscher Einheit von Lokaljournalisten aus Ost und West Bilanz gezogen. Der brandenburgische Minis-terpräsident Manfred Stolpe stellt in seinem Beitrag über das Verhältnis von Politik und Medien fest, dass die Meinungsfreiheit auch im Osten etabliert sei. Hubert Engeroff vom DJV befasst sich mit den Konsequenzen, die sich gerade für Lokal-redaktionen in den neuen Bundesländern aus dem ?Outsourcing? in den Verlagen ergeben. Heinz Eggert (CDU), heute Mitglied des Landtags und ehemals sächsi-scher Innenminister, spricht über die immer noch existierende Arroganz und die Fehlurteile auf beiden Seiten. Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszei-tung, Cornelius Riewerts aus Vechta, stellt die Zivilcourage als Primärtugend her-aus.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
10 Jahre weiter: 1990-2000 - was aus uns geworden ist
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach einem ersten Dialog 1990 wurde nach zehn Jahren deutscher Einheit von Lokaljournalisten aus Ost und West Bilanz gezogen. Der brandenburgische Minis-terpräsident Manfred Stolpe stellt in seinem Beitrag über das Verhältnis von Politik und Medien fest, dass die Meinungsfreiheit auch im Osten etabliert sei. Hubert Engeroff vom DJV befasst sich mit den Konsequenzen, die sich gerade für Lokal-redaktionen in den neuen Bundesländern aus dem ?Outsourcing? in den Verlagen ergeben. Heinz Eggert (CDU), heute Mitglied des Landtags und ehemals sächsi-scher Innenminister, spricht über die immer noch existierende Arroganz und die Fehlurteile auf beiden Seiten. Der Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszei-tung, Cornelius Riewerts aus Vechta, stellt die Zivilcourage als Primärtugend her-aus.

Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft

Hannoversche-Allgemeine 220896
01.01.1970
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft
In
Hannoversche-Allgemeine 220896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.

Der Gottesacker als Baustelle: Gräber öffnen und schließen

Badisches Tagblatt 130496
01.01.1970
Hintergrund über die Ausbildung von Nachwuchsbestattern auf Europas einzigem Lehrfriedhof im unterfränkischen Münnerstadt. Hier lernen angehende Bestatter alles über das Ausheben von Gräbern, Verwesungsprozesse und die Gestaltung einer pietätvollen Begräbniszeremonie. Dabei geht es den Ausbildern auch darum, das Image des Totengräbers loszuwerden und als Handwerksberuf anerkannt zu werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Beruf des Bestatters erfordert Gefühl für den pietätvollen Umgang mit dem Tod und den Trauernden, aber auch handwerkliches Geschick und die Kenntnis der relevanten Bestimmungen. Auf dem einzigen Lehrfriedhof Europas in Unterfranken wird alles Wesentliche gelehrt. Der Friedhof kennzeichnet die Professionalisierung des Gewerbes und die Abkehr des Bestattungsunternehmers vom Image des Totengräbers.
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22.05.2002
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Der Gottesacker als Baustelle: Gräber öffnen und schließen
In
Badisches Tagblatt 130496
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergrund über die Ausbildung von Nachwuchsbestattern auf Europas einzigem Lehrfriedhof im unterfränkischen Münnerstadt. Hier lernen angehende Bestatter alles über das Ausheben von Gräbern, Verwesungsprozesse und die Gestaltung einer pietätvollen Begräbniszeremonie. Dabei geht es den Ausbildern auch darum, das Image des Totengräbers loszuwerden und als Handwerksberuf anerkannt zu werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Beruf des Bestatters erfordert Gefühl für den pietätvollen Umgang mit dem Tod und den Trauernden, aber auch handwerkliches Geschick und die Kenntnis der relevanten Bestimmungen. Auf dem einzigen Lehrfriedhof Europas in Unterfranken wird alles Wesentliche gelehrt. Der Friedhof kennzeichnet die Professionalisierung des Gewerbes und die Abkehr des Bestattungsunternehmers vom Image des Totengräbers.

Ein Leben in zwei Städten

Neueste Nachrichten
01.01.1970
Nach dem Selbstmord einer jungen Polizistin fragten die Münchner "Neuesten Nachrichten", in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld Polizisten ihren Dienst tun. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 70 Prozent der Beamten im Schichtdienst Pendler sind, die aus ihren Heimatorten nach München versetzt werden. Da sich die meisten eine Umzug in die Hauptstadt nicht leisten können, müssen sie sehr lange Fahrtwege aus ihren Heimatorten in Kauf nehmen. Dies führt zu großer psychischer Belastung und hemmt die Integration in die Dienststelle. (hvh)
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31.10.2008
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Ein Leben in zwei Städten
In
Neueste Nachrichten
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01.01.1970
Inhalt
Nach dem Selbstmord einer jungen Polizistin fragten die Münchner "Neuesten Nachrichten", in welchem persönlichen und dienstlichen Umfeld Polizisten ihren Dienst tun. Dabei stellte sich heraus, dass etwa 70 Prozent der Beamten im Schichtdienst Pendler sind, die aus ihren Heimatorten nach München versetzt werden. Da sich die meisten eine Umzug in die Hauptstadt nicht leisten können, müssen sie sehr lange Fahrtwege aus ihren Heimatorten in Kauf nehmen. Dies führt zu großer psychischer Belastung und hemmt die Integration in die Dienststelle. (hvh)

Wassertor - ein Krimi aus der Oberpfalz

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Norman Dankerl, Redakteur bei der Mittelbayerischen Zeitung in Amberg, präsentiert seinen Krimi, den er in drei Jahren im Urlaub und am Wochenende geschrieben hat. Im Mittelpunkt: ein Lokaljournalist, der im fiktiven Haidelheim in den Strudel der örtlichen Machthaber gerät. Mehr als 100 Lokaljournalisten im Publikum konnten die Geschichte gut nachvollziehen. Der Beitrag präsentiert auch einen kurzen Auszug aus dem Krimi. (VD)
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20.12.2001
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Wassertor - ein Krimi aus der Oberpfalz
In
Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
Inhalt
Norman Dankerl, Redakteur bei der Mittelbayerischen Zeitung in Amberg, präsentiert seinen Krimi, den er in drei Jahren im Urlaub und am Wochenende geschrieben hat. Im Mittelpunkt: ein Lokaljournalist, der im fiktiven Haidelheim in den Strudel der örtlichen Machthaber gerät. Mehr als 100 Lokaljournalisten im Publikum konnten die Geschichte gut nachvollziehen. Der Beitrag präsentiert auch einen kurzen Auszug aus dem Krimi. (VD)

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus

Dokumentation
01.01.1970
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)
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20.12.2001
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Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalismus
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Dokumentation
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01.01.1970
Inhalt
Lokaljournalisten in völlig neuen Rollen? Als Texter nicht nur für die Zeitung, sondern auch fürs Radio, Internet oder sogar Fernsehen tätig? Der Chefredakteur nicht mehr als oberster Leitartikler, sondern vor allem als Qualitätsmanager? Um solche Fragen drehten sich die Diskussionen beim Forum Lokaljournalismus 2000 in Berlin. Und die Verknüpfung von Internet und Print-Ausgabe stand ebenso im Blickpunkt des Interesses wie die künftige inhaltliche Ausrichtung der Tageszeitung: eher aktuell oder stärker am Nutzwert für die Leser orientiert? Dabei geht der Blick ergänzend ins Ausland, in die USA und die Niederlande. Dokumentiert wird auch der Vortrag von Gruner-&-Jahr-Chef Gerd Schulte-Hillen über die Zeitung im Jahr 2010. (VD)

Neue Ausbildungsberufe

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Die Aufstellung informiert über neue Ausbildungsberufe (1997): Mediengestalter/in Bild + Ton; Film- und Videoeditor/in; Werbe- und Medienvorlagenhersteller/in; IuK-Systemelektroniker/in; Fachinformatiker/in; IuK-Systemkaufmann/frau; Informatikkaufmann/frau; Kaufmann/frau für Verkehrsservice. (VD)
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20.12.2001
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Neue Ausbildungsberufe
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(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
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01.01.1970
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Die Aufstellung informiert über neue Ausbildungsberufe (1997): Mediengestalter/in Bild + Ton; Film- und Videoeditor/in; Werbe- und Medienvorlagenhersteller/in; IuK-Systemelektroniker/in; Fachinformatiker/in; IuK-Systemkaufmann/frau; Informatikkaufmann/frau; Kaufmann/frau für Verkehrsservice. (VD)

Wie Sie sich Ihren beruflichen Erfolg erarbeiten können - Was Passau mit Australien zu tun hat

Forum Lokaljournalismus 1999
01.01.1970
Seine eigenen Grenzen überschreiten ? dazu macht Berthold L. Flöper in seinem Schlusswort zum Forum Lokaljournalismus Mut. Der Referatsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung erzählt dazu die Geschichte des Australiers Cliff Young, der zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm und gewann, weil er als Amateur seine eigenen Regeln hatte und die Profis so aus dem Rennen warf. Flöper erzählte die Geschichte als Gleichnis, nicht an die eingebildeten Grenzen zu glauben, sondern selbst neue Möglichkeiten zu testen. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Stichwort(e)
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Wie Sie sich Ihren beruflichen Erfolg erarbeiten können - Was Passau mit Australien zu tun hat
In
Forum Lokaljournalismus 1999
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01.01.1970
Inhalt
Seine eigenen Grenzen überschreiten ? dazu macht Berthold L. Flöper in seinem Schlusswort zum Forum Lokaljournalismus Mut. Der Referatsleiter bei der Bundeszentrale für politische Bildung erzählt dazu die Geschichte des Australiers Cliff Young, der zum ersten Mal an einem Triathlon teilnahm und gewann, weil er als Amateur seine eigenen Regeln hatte und die Profis so aus dem Rennen warf. Flöper erzählte die Geschichte als Gleichnis, nicht an die eingebildeten Grenzen zu glauben, sondern selbst neue Möglichkeiten zu testen. (VD)

Wer wechseln will, ist nicht zu halten Headhunter im Journalismus

Almanach 2000
01.01.1970
Der Autor Volker Thomas gibt Einblick, wie Headhunting, das Anwerben von Führungskräften, für Zeitungen funktioniert. Dabei steht Diskretion an oberster Stelle. Ist das Stellenprofil geklärt, sprechen Headhunter schon mal bis zu 100 Kandidaten am Tag an, von denen rund zehn zu einem Gespräch eingeladen werden. Unter ihnen wird die engere Wahl ermittelt, aus der der Auftraggeber seinen Favoriten bestimmt. Tipps, um auf die Liste der Headhunter zu kommen, runden den Beitrag ab. (VD) Schlagworte: Journalisten
Letzte Änderung
22.05.2002
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Wer wechseln will, ist nicht zu halten Headhunter im Journalismus
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Autor Volker Thomas gibt Einblick, wie Headhunting, das Anwerben von Führungskräften, für Zeitungen funktioniert. Dabei steht Diskretion an oberster Stelle. Ist das Stellenprofil geklärt, sprechen Headhunter schon mal bis zu 100 Kandidaten am Tag an, von denen rund zehn zu einem Gespräch eingeladen werden. Unter ihnen wird die engere Wahl ermittelt, aus der der Auftraggeber seinen Favoriten bestimmt. Tipps, um auf die Liste der Headhunter zu kommen, runden den Beitrag ab. (VD) Schlagworte: Journalisten

Nicht am falschen Ende sparen Plädoyer für qualifizierte Fortbildung der Redakteure

Almanach 2000
01.01.1970
Gut ausgebildete Redakteure sind zentrale Wettbewerbsfaktoren für die Tageszeitung, besonders in einer Welt digitaler Informationsflut. Daher ruft Dr. Frank Meik, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der FAZ, die Verlage dazu auf, mit Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in die Zukunft zu investieren. Die Zeitung könne sich als universales Medium mit vielfältigen Themen behaupten, wenn Journalisten in die Lage versetzt würden, ihre Wissensbestände jederzeit zu aktualisieren. Dazu sei auch eine bessere Abstimmung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung nötig. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Qualität
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22.05.2002
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Nicht am falschen Ende sparen Plädoyer für qualifizierte Fortbildung der Redakteure
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Gut ausgebildete Redakteure sind zentrale Wettbewerbsfaktoren für die Tageszeitung, besonders in einer Welt digitaler Informationsflut. Daher ruft Dr. Frank Meik, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der FAZ, die Verlage dazu auf, mit Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter in die Zukunft zu investieren. Die Zeitung könne sich als universales Medium mit vielfältigen Themen behaupten, wenn Journalisten in die Lage versetzt würden, ihre Wissensbestände jederzeit zu aktualisieren. Dazu sei auch eine bessere Abstimmung zwischen theoretischer und praktischer Ausbildung nötig. (VD) Schlagworte: Journalisten, Multimedia, Qualität

Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert

Almanach 2000
01.01.1970
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik
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22.05.2002
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Was Volontäre lernen sollen Wer nicht lernt, verliert
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Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Für vier neue Säulen in der Volontärsausbildung plädiert Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Lübke schlägt vor, Volontäre für vier bis acht Wochen in ein externes Wirtschaftsunternehmen zur außerbetrieblichen Ausbildung zu schicken - und für den gleichen Zeitraum in eine öffentliche Verwaltung. Außerdem sollten sie in Brüssel oder Berlin Erfahrungen sammeln können und in Sachen Internet auf den neuesten Stand gebracht werden, fordert Lübke. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität, Wirtschaft, Kommunales, Politik

Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen

Almanach 2000
01.01.1970
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität
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22.05.2002
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Weiterbildung mit Konzept Wissen der Mitarbeiter stärker einsetzen
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Alois Kösters, Marketingredakteur bei der "Lausitzer Rundschau", nennt Beispiele aktiver Pla-nung und Vernetzung von Fortbildungsaktivitäten in deutschen Tageszeitungen. Dabei geht es auch um die Betreuung und Ausbildung der freien Mitarbeiter. Redakteure könnten ihr auf Seminaren erworbenes Wissen innerhalb der Redaktion weitergeben. Dies wäre zudem ein Ansatzpunkt zu mehr interner Kommunikation in den Zeitungshäusern. Weiterbildung bietet sich auch bei der Entwicklung neuer Projekte an. (VD) Schlagworte: Handwerk, Journalisten, Organisation, Qualität

"Der kriegt den Minister irgendwie" Deutschlands jüngster Wächterpreis-Träger

Almanach 2000
01.01.1970
Über Freud und Leid des bislang mit 23 Jahren jüngsten Wächterpreis-Trägers Reimund Schwarz berichtet Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Neben der Anerkennung seiner persönlichen Leistung fühlte Schwarz sich plötzlich von Selbstbeweihräucherern, Schulterklopfern und Lobhudelern umgeben. Außerdem wuchs der Erwartungsdruck, er sollte alle Themen bewältigen, die irgendwie nach investigativem Journalismus klangen. Heute heftet Schwarz bei Bewerbungen die Urkunde weiter hinten ein. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität
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22.05.2002
Titel
"Der kriegt den Minister irgendwie" Deutschlands jüngster Wächterpreis-Träger
In
Almanach 2000
Am
01.01.1970
Inhalt
Über Freud und Leid des bislang mit 23 Jahren jüngsten Wächterpreis-Trägers Reimund Schwarz berichtet Dirk Lübke, Chefredakteur der "Wetzlarer Neuen Zeitung". Neben der Anerkennung seiner persönlichen Leistung fühlte Schwarz sich plötzlich von Selbstbeweihräucherern, Schulterklopfern und Lobhudelern umgeben. Außerdem wuchs der Erwartungsdruck, er sollte alle Themen bewältigen, die irgendwie nach investigativem Journalismus klangen. Heute heftet Schwarz bei Bewerbungen die Urkunde weiter hinten ein. (VD) Schlagworte: Journalisten, Qualität

Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)
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20.12.2001
Titel
Lokaljournalisten - Hüter der Verfassung
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Unbequeme Wahrheiten darstellen, Anwalt für die Öffentlichkeit sein: Diese Aufgaben weist Günter Reichert den Lokaljournalisten zu. In seiner Begrüßungsansprache geht der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung auf die Geschichte des Lokaljournalisten-Programms ein und unterstreicht den Stellenwert des Lokaljournalismus in der Gesellschaft ? als Mediator eines Diskurses im Rahmen der freien Meinungsbildung. Das Medium Internet könne nur Ergänzungen dazu liefern. (VD)

Zeitung hat Zukunft - Qualität zahlt sich aus

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Zeitungen sind immer weniger zielgruppengerecht, stellt Axel Gleie in seinem Referat fest. Der stellvertretende Geschäftsführer der Georg-von-Holtzbrinck-Gruppe ruft dazu auf, neue Themen in die Zeitung zu bringen, etwa zu Aktienfonds oder dem Wetter. Statt auf Aktualität sollte der Schwerpunkt auf Mehrwert für den Leser gelegt werden. Vor allem bei den lokalen Informationen sollten die Blätter ihre Kompetenz ausbauen und die Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus müssten Verlag und Redaktion enger zusammenarbeiten, da auch klassisches Anzeigengeschäft zu ?Content? wird. Journalisten sind nach Gleies Ansicht künftig aufgefordert, für mehrere Medien zu arbeiten. (VD)
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20.12.2001
Titel
Zeitung hat Zukunft - Qualität zahlt sich aus
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungen sind immer weniger zielgruppengerecht, stellt Axel Gleie in seinem Referat fest. Der stellvertretende Geschäftsführer der Georg-von-Holtzbrinck-Gruppe ruft dazu auf, neue Themen in die Zeitung zu bringen, etwa zu Aktienfonds oder dem Wetter. Statt auf Aktualität sollte der Schwerpunkt auf Mehrwert für den Leser gelegt werden. Vor allem bei den lokalen Informationen sollten die Blätter ihre Kompetenz ausbauen und die Verbindung zum Internet herstellen. Darüber hinaus müssten Verlag und Redaktion enger zusammenarbeiten, da auch klassisches Anzeigengeschäft zu ?Content? wird. Journalisten sind nach Gleies Ansicht künftig aufgefordert, für mehrere Medien zu arbeiten. (VD)

Welche Zukunft hat die Zeitung? Die Perspektive der Chefredaktion und die Perspektive der Leser

Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einschätzungen leitender Redakteure zur Zukunft der Zeitung wieder: David Brandstätter, Main-Post; Michael Garthe, Rheinpfalz; Ewald Gerding, Schwäbische Zeitung; Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung; Dr. Uwe Zimmer, Abendzeitung München. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Rollenwechsel des Chefredakteurs die Rede ? vom obersten Leitartikler hin zum Qualitätsmanager. Erfahrungen aus der erfolgreichen Neupositionierung einer Regionalzeitung werden weitergegeben, Infos über die Ausrichtung einer Ost-Tageszeitung und einer Boulevardzeitung mitgeteilt. Darüber hinaus referiert Dr. Hans-Jürgen Hippler von der ZMG Zeitungs-Marketing-Gesellschaft über die ?zehn Todsünden der Zeitung? ? von zu langen Artikeln bis zu unkritischer Berichterstattung. Sein Tipp: die Leserwünsche systematisch erforschen und erfüllen. Schließlich berichtet Klaus Schütz über seine Arbeit als Ombudsmann der Berliner Zeitung und Thomas Sixta, Herausgeber der Aichacher Zeitung, beschreibt seine inhaltliche Strategie. (VD)
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Welche Zukunft hat die Zeitung? Die Perspektive der Chefredaktion und die Perspektive der Leser
In
Forum Lokaljournalismus 2000 - Modelle für morgen - 25 Jahre Lokaljournalistenprogramm
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Einschätzungen leitender Redakteure zur Zukunft der Zeitung wieder: David Brandstätter, Main-Post; Michael Garthe, Rheinpfalz; Ewald Gerding, Schwäbische Zeitung; Hartwig Hochstein, Leipziger Volkszeitung; Dr. Uwe Zimmer, Abendzeitung München. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Rollenwechsel des Chefredakteurs die Rede ? vom obersten Leitartikler hin zum Qualitätsmanager. Erfahrungen aus der erfolgreichen Neupositionierung einer Regionalzeitung werden weitergegeben, Infos über die Ausrichtung einer Ost-Tageszeitung und einer Boulevardzeitung mitgeteilt. Darüber hinaus referiert Dr. Hans-Jürgen Hippler von der ZMG Zeitungs-Marketing-Gesellschaft über die ?zehn Todsünden der Zeitung? ? von zu langen Artikeln bis zu unkritischer Berichterstattung. Sein Tipp: die Leserwünsche systematisch erforschen und erfüllen. Schließlich berichtet Klaus Schütz über seine Arbeit als Ombudsmann der Berliner Zeitung und Thomas Sixta, Herausgeber der Aichacher Zeitung, beschreibt seine inhaltliche Strategie. (VD)

Landärzte als bedrohte Art

Gransee-Zeitung
01.01.1970
Das Berufsbild des "Landarztes" nahm Daniel Dzienian von der Gransee-Zeitung ins Visier. Entstanden ist ein alarmierender Bericht über die Ärzteknappheit in ländlichen Regionen. Gesundheitsvorsorge scheint hier oft mehr Theorie als Praxis zu sein. Dzienian recherchierte mit Unterbrechungen einen ganzen Sommer lang und hofft, durch dieses Engagement für ein brisantes Thema sensibilisiert zu haben. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Landärzte als bedrohte Art
In
Gransee-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Berufsbild des "Landarztes" nahm Daniel Dzienian von der Gransee-Zeitung ins Visier. Entstanden ist ein alarmierender Bericht über die Ärzteknappheit in ländlichen Regionen. Gesundheitsvorsorge scheint hier oft mehr Theorie als Praxis zu sein. Dzienian recherchierte mit Unterbrechungen einen ganzen Sommer lang und hofft, durch dieses Engagement für ein brisantes Thema sensibilisiert zu haben. (tja)

"Job-Report"

BZ
01.01.1970
-Material über Berufe gibt´s reichlich, Innenansichten jedoch wenige. Und locker geschriebene Reportagen aus dem Alltag sind noch seltener. Thomas Böhm, Reporter bei der B. Z., probierte die verschiedensten Berufe aus, arbeitete beispielsweise einen Tag an einer Schrottpresse oder als Glaser. Neben persönlichen Erfahrungen gibt Böhm auch Fakten zu den Unternehmen weiter und beantwortet Fragen wie: Was kostet der Autoschrott? Alle Reportagen sind reichlich bebildert, das Material dokumentiert die beiden genannten Folgen. (VD)
Letzte Änderung
09.03.2005
Titel
"Job-Report"
In
BZ
Am
01.01.1970
Inhalt
-Material über Berufe gibt´s reichlich, Innenansichten jedoch wenige. Und locker geschriebene Reportagen aus dem Alltag sind noch seltener. Thomas Böhm, Reporter bei der B. Z., probierte die verschiedensten Berufe aus, arbeitete beispielsweise einen Tag an einer Schrottpresse oder als Glaser. Neben persönlichen Erfahrungen gibt Böhm auch Fakten zu den Unternehmen weiter und beantwortet Fragen wie: Was kostet der Autoschrott? Alle Reportagen sind reichlich bebildert, das Material dokumentiert die beiden genannten Folgen. (VD)

"Spurensicherung liefert eindeutige Ergebnisse"

Stuttgarter Zeitung
01.01.1970
Geschichten von Menschen aus der eigenen Stadt erzählen: das hatte sich Susanne Janssen von der Stuttgarter Zeitung vorgestellt, als sie die Serie "Mein erstes Mal" konzipierte. Ausgesprochen erfolgreich wurden darin Menschen mit ungewöhnlichen Berufen oder Lebensgeschichten wie z. B. Pathologen oder Tätowierer, aber auch Schiedsrichter und Hebammen porträtiert, die von ihren individuellen Schlüsselerlebnissen berichteten. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
"Spurensicherung liefert eindeutige Ergebnisse"
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Geschichten von Menschen aus der eigenen Stadt erzählen: das hatte sich Susanne Janssen von der Stuttgarter Zeitung vorgestellt, als sie die Serie "Mein erstes Mal" konzipierte. Ausgesprochen erfolgreich wurden darin Menschen mit ungewöhnlichen Berufen oder Lebensgeschichten wie z. B. Pathologen oder Tätowierer, aber auch Schiedsrichter und Hebammen porträtiert, die von ihren individuellen Schlüsselerlebnissen berichteten. (tja)

Familie, Beruf - oder beides?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Familie, Beruf - oder beides?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)

Wenn im Wald ein Kölsch winkt - Spaziergänge mit herrlichen Aussichten

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Eine schöne Idee für die lokale Berichterstattung: Anja Katzmarzik und Christian Bos vom Kölner Stadt-Anzeiger fragten Menschen, die sich berufsbedingt häufig im Freien aufhalten: Wo gehen Sie im Herbst am liebsten spazieren? Das Ergebnis ist eine schöne Geschichte und jede Menge Tipps für den Leser.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Wenn im Wald ein Kölsch winkt - Spaziergänge mit herrlichen Aussichten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine schöne Idee für die lokale Berichterstattung: Anja Katzmarzik und Christian Bos vom Kölner Stadt-Anzeiger fragten Menschen, die sich berufsbedingt häufig im Freien aufhalten: Wo gehen Sie im Herbst am liebsten spazieren? Das Ergebnis ist eine schöne Geschichte und jede Menge Tipps für den Leser.

Familymaker

Frankfurter Rundschau, Neu-Isenburg
01.01.1970
Florian Brückner von der Frankfurter Rundschau entwickelte im Januar 2005 das Thema der Woche "Arbeit und Familie" und fragte: "Wie schaut´s denn aus mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie"? Er suchte bewusst Beispiele, wo beides schon in Einklang ist - so wie im Kaufhaus mit den flexiblen Arbeitszeiten. Er traf hochmotivierte Mitarbeiter mit Arbeitszeiten nach Maß, die gerne kommen und auch mal länger arbeiten. In der IHK Offenbach fand Brückner bei den Wirtschaftsjunioren einen Gastkommentator, der eindringlich darauf hinweist, dass Familienfreundlichkeit im Betrieb existenziell sei, wenn man den demographischen Wandel überleben wolle.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Familymaker
In
Frankfurter Rundschau, Neu-Isenburg
Am
01.01.1970
Inhalt
Florian Brückner von der Frankfurter Rundschau entwickelte im Januar 2005 das Thema der Woche "Arbeit und Familie" und fragte: "Wie schaut´s denn aus mit Vereinbarkeit von Beruf und Familie"? Er suchte bewusst Beispiele, wo beides schon in Einklang ist - so wie im Kaufhaus mit den flexiblen Arbeitszeiten. Er traf hochmotivierte Mitarbeiter mit Arbeitszeiten nach Maß, die gerne kommen und auch mal länger arbeiten. In der IHK Offenbach fand Brückner bei den Wirtschaftsjunioren einen Gastkommentator, der eindringlich darauf hinweist, dass Familienfreundlichkeit im Betrieb existenziell sei, wenn man den demographischen Wandel überleben wolle.

Lauter alte Hasen

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Der Kölner Stadt-Anzeiger machte sich zu Ostern 2005 auf die Suche - nicht nach Ostereiern, sondern nach langjährigen Profis im Job. Er wurde fündig bei der Krankenschwester, die schon 45 Berufsjahre hinter sich hat und immer noch gerne in die Klinik geht. Beim Oberkommissar, der mit 16 Jahren zur Polizei kam und sich 30 Jahre später freut, wenn ihm heute als Bezirkspolizist Jugendliche ihre Probleme per SMS schicken. Und beim Straßenmusiker, der seit 35 Jahre Straßen und Plätze mit seiner Geige beschallt. Die Porträtfotos der Befragten gelangten in einer Bildcollage auf bunte Ostereier. Die Abgebildeten nahmen es gelassen, dass sie einmal im Leben wie Eierköpfe aussahen.
Letzte Änderung
26.11.2007
Titel
Lauter alte Hasen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger machte sich zu Ostern 2005 auf die Suche - nicht nach Ostereiern, sondern nach langjährigen Profis im Job. Er wurde fündig bei der Krankenschwester, die schon 45 Berufsjahre hinter sich hat und immer noch gerne in die Klinik geht. Beim Oberkommissar, der mit 16 Jahren zur Polizei kam und sich 30 Jahre später freut, wenn ihm heute als Bezirkspolizist Jugendliche ihre Probleme per SMS schicken. Und beim Straßenmusiker, der seit 35 Jahre Straßen und Plätze mit seiner Geige beschallt. Die Porträtfotos der Befragten gelangten in einer Bildcollage auf bunte Ostereier. Die Abgebildeten nahmen es gelassen, dass sie einmal im Leben wie Eierköpfe aussahen.

Stumme Zeugen lagern hier wie im Secondhandladen - die Asservatenkammer

Berliner Zeitung
01.01.1970
Von der Arbeit der Kripo und von ihren Hilfsmitteln hat kaum jemand eine Vorstellung. Die Berliner Zeitung ließ sich für eine zehnteilige Serie die Berufsbilder und technischen Raffinessen erklären. Daß Hausfrauen die wenigsten Spuren hinterlassen, daß Jeansfasern am schwierigsten zu untersuchen sind und es bei Phantombildern hauptsächlich auf die Augenpartie ankommt, sind drei der zahlreichen Aspekte zwischen der ersten Untersuchng am Tatort und der Asservatenkammer.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Stumme Zeugen lagern hier wie im Secondhandladen - die Asservatenkammer
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Arbeit der Kripo und von ihren Hilfsmitteln hat kaum jemand eine Vorstellung. Die Berliner Zeitung ließ sich für eine zehnteilige Serie die Berufsbilder und technischen Raffinessen erklären. Daß Hausfrauen die wenigsten Spuren hinterlassen, daß Jeansfasern am schwierigsten zu untersuchen sind und es bei Phantombildern hauptsächlich auf die Augenpartie ankommt, sind drei der zahlreichen Aspekte zwischen der ersten Untersuchng am Tatort und der Asservatenkammer.

"Schneckensaft" und "Mohrenköpfe": Wo Apotheker noch mixen

01.01.1970
Eine echte Fleißarbeit leistete Karin Beck auf der Suche nach Apothekern, die ihren Beruf tatsächlich noch als Handwerk ausüben: Per TELEFONBUCH klapperte sie sämtliche Pharmazeuten der Stadt ab und stieß immerhin auf zwei noch aktive Pillendreher.
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Schneckensaft" und "Mohrenköpfe": Wo Apotheker noch mixen
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine echte Fleißarbeit leistete Karin Beck auf der Suche nach Apothekern, die ihren Beruf tatsächlich noch als Handwerk ausüben: Per TELEFONBUCH klapperte sie sämtliche Pharmazeuten der Stadt ab und stieß immerhin auf zwei noch aktive Pillendreher.

Beratung

Westfälischer Anzeiger
01.01.1970
Porträt des Migrationsberaters des Deutschen Roten Kreuzes in Hamm. Er spricht über seinen Alltag und die dramatischsten Fälle.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Beratung
In
Westfälischer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt des Migrationsberaters des Deutschen Roten Kreuzes in Hamm. Er spricht über seinen Alltag und die dramatischsten Fälle.

Podiumsdikussion: "Frauenwege an die Spitze - Fördern, fordern oder besser planen?"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Es braucht Mentorinnen und Mentoren, Netzwerke und manchmal mehr Mut: So lautete ein Fazit des Auftaktpodiums, bei dem Frauen am Referentinnnentisch und im Publikum zwei Stunden lang intensiv debattierten und Tipps und Erfahrungen zu Karrierewegen und -planungen austauschten.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Podiumsdikussion: "Frauenwege an die Spitze - Fördern, fordern oder besser planen?"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Es braucht Mentorinnen und Mentoren, Netzwerke und manchmal mehr Mut: So lautete ein Fazit des Auftaktpodiums, bei dem Frauen am Referentinnnentisch und im Publikum zwei Stunden lang intensiv debattierten und Tipps und Erfahrungen zu Karrierewegen und -planungen austauschten.

Interview: "Von wegen Kinder als Karrierebremse!"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Pof. Dr. Sonja Bischoff über Berufswege von Männern und Frauen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Von wegen Kinder als Karrierebremse!"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Pof. Dr. Sonja Bischoff über Berufswege von Männern und Frauen.

Sich selbst und Themen anders denken

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen zu den Themen: Weiblicherer Journalismus, Karriereplanung mit System, Lebensmodelle für Journalistinnen und neue Chancen für Frauen durch Multimedia.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Sich selbst und Themen anders denken
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen zu den Themen: Weiblicherer Journalismus, Karriereplanung mit System, Lebensmodelle für Journalistinnen und neue Chancen für Frauen durch Multimedia.

Podiumsdiskussion: "Die Zukunft ist weiblich - wie gehen die Medien damit um?"

Tagungsdokumentation"Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Zusammenfassung der Abschlusspodiumsdiskussion der Wiener Journalistinnentagung der bpb.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Podiumsdiskussion: "Die Zukunft ist weiblich - wie gehen die Medien damit um?"
In
Tagungsdokumentation"Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Zusammenfassung der Abschlusspodiumsdiskussion der Wiener Journalistinnentagung der bpb.

Interview: Präsenz zeigen und Verbündete suchen

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin "Der Nordschleswiger", über Karriere und Führungspositionen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: Präsenz zeigen und Verbündete suchen
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin "Der Nordschleswiger", über Karriere und Führungspositionen.

Interview: "Männer erobern die Unterwasserwelt und verbrauchen dabei mehr Luft"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Catherine Duttweiler, Chefredakteurin beim Bieler Tagblatt.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Männer erobern die Unterwasserwelt und verbrauchen dabei mehr Luft"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Catherine Duttweiler, Chefredakteurin beim Bieler Tagblatt.