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Ergebnisse für "Soziales"

Ausblick Sozialpolitik

drehscheibe
01.11.2017
Sozialpolitik hat die Wahl nicht entschieden. Dennoch glaubt Wirtschaftsjournalistin Inge Kloepfer, dass hier ein Zukunftsthema verborgen liegt.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Sozialpolitik
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Sozialpolitik hat die Wahl nicht entschieden. Dennoch glaubt Wirtschaftsjournalistin Inge Kloepfer, dass hier ein Zukunftsthema verborgen liegt.

Stille Helden vorgestellt

Darmstädter Echo
16.09.2017
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Stille Helden vorgestellt
In
Darmstädter Echo
Am
16.09.2017
Inhalt
Die Redaktion rückt Menschen in den Mittelpunkt, die ehrenamtlich Aufgaben des Staates übernehmen.

Rotlichtszene beleuchtet

Darmstädter Echo
08.07.2017
Wie hat ein neues Gesetz die Situation der Prostituierten in der Stadt verändert? Eine Redakteurin fragt nach.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
Rotlichtszene beleuchtet
In
Darmstädter Echo
Am
08.07.2017
Inhalt
Wie hat ein neues Gesetz die Situation der Prostituierten in der Stadt verändert? Eine Redakteurin fragt nach.

Making-of: Frisch auf den Tisch

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten
01.08.2016
Was essen die Menschen eigentlich mittags? Hat sich das Essverhalten geändert? Die Redaktion recherchiert an unterschiedlichen Mittagstischen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Frisch auf den Tisch
In
Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten
Am
01.08.2016
Inhalt
Was essen die Menschen eigentlich mittags? Hat sich das Essverhalten geändert? Die Redaktion recherchiert an unterschiedlichen Mittagstischen.

Interview mit Andrej Holm

drehscheibe
01.11.2015
In der Berichterstattung über Gentrifizierung können Lokaljournalisten dazu beitragen, dass Konflikte sichtbar werden, meint der Stadtsoziologe Andrej Holm.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Andrej Holm
In
drehscheibe
Am
01.11.2015
Inhalt
In der Berichterstattung über Gentrifizierung können Lokaljournalisten dazu beitragen, dass Konflikte sichtbar werden, meint der Stadtsoziologe Andrej Holm.

Geschichten vom Auf- und Abstieg

Südkurier (Konstanz)
01.10.2014
Obdachlose und Millionäre, erfolgreiche Start-ups und insolvente Familienunternehmen im Südkurier treffen soziale Gegensätze aufeinander.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Geschichten vom Auf- und Abstieg
In
Südkurier (Konstanz)
Am
01.10.2014
Inhalt
Obdachlose und Millionäre, erfolgreiche Start-ups und insolvente Familienunternehmen im Südkurier treffen soziale Gegensätze aufeinander.

Konkretes Engagement

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
01.06.2014
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill sammelt Spenden für soziale Einrichtungen, die sich um Flüchtlinge in der Region kümmern.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Konkretes Engagement
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
01.06.2014
Inhalt
Die Zeitungsgruppe Lahn-Dill sammelt Spenden für soziale Einrichtungen, die sich um Flüchtlinge in der Region kümmern.

Haus mit Geschichte

General-Anzeiger (Bonn)
12.05.2014
Ein leer stehendes Wohnhaus verrät viel über das Leben seiner ehemaligen Bewohner und das Thema Tod.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Haus mit Geschichte
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
12.05.2014
Inhalt
Ein leer stehendes Wohnhaus verrät viel über das Leben seiner ehemaligen Bewohner und das Thema Tod.

Interview mit Giovane Elber

drehscheibe
20.04.2014
Der ehemalige Bayerntorjäger und ARD-Moderator Giovane Elber über die sozialen Proteste in Brasilien und die Lage der Straßenkinder.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Giovane Elber
In
drehscheibe
Am
20.04.2014
Inhalt
Der ehemalige Bayerntorjäger und ARD-Moderator Giovane Elber über die sozialen Proteste in Brasilien und die Lage der Straßenkinder.

Jugend und Stadtplanung

Pforzheimer Zeitung
10.04.2014
In einigen Städten ist es selbstverständlich, dass Jugendliche bei der Stadtplanung mitreden können. In Pforzheim ist das nicht ganz so. Ein Grund für die Pforzheimer Zeitung, mit Sozialarbeitern und Streetworkern darüber zu sprechen, wie Jugendliche besser einbezogen werden können.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Jugend und Stadtplanung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
10.04.2014
Inhalt
In einigen Städten ist es selbstverständlich, dass Jugendliche bei der Stadtplanung mitreden können. In Pforzheim ist das nicht ganz so. Ein Grund für die Pforzheimer Zeitung, mit Sozialarbeitern und Streetworkern darüber zu sprechen, wie Jugendliche besser einbezogen werden können.

Arm und Reich im Vergleich

tz
01.02.2014
Zwei Redakteurinnen bilden in Interviews und Reportagen Extreme der Stadt ab.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Arm und Reich im Vergleich
In
tz
Am
01.02.2014
Inhalt
Zwei Redakteurinnen bilden in Interviews und Reportagen Extreme der Stadt ab.

Vorsichtig angeklopft

Emsdettener Volkszeitung
20.04.2013
Die Zeitung spricht mit Menschen, die wegen Abrissarbeiten ihre Wohnungen verlieren.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vorsichtig angeklopft
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
20.04.2013
Inhalt
Die Zeitung spricht mit Menschen, die wegen Abrissarbeiten ihre Wohnungen verlieren.

Nächstenliebe auf dem Prüfstand

Frankfurter Neue Presse
27.12.2012
Würden die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef auch im 21. Jahrhundert einen kostenlosen Schlafplatz finden? Ein Reporter und seine Freundin machen den Test.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Nächstenliebe auf dem Prüfstand
In
Frankfurter Neue Presse
Am
27.12.2012
Inhalt
Würden die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef auch im 21. Jahrhundert einen kostenlosen Schlafplatz finden? Ein Reporter und seine Freundin machen den Test.

Wie Kinder im Heim Weihnachten erleben

Solinger Tageblatt
22.12.2012
Das Solinger Tageblatt hat sich ebenfalls mit Menschen unterhalten, die Weihnachten nicht bei ihren Familien verbringen. Die Hintergründe sind jedoch ungleich tragischer. Eine Redakteurin besuchte die Kinder im sogenannten Hossenhaus, einem Kinderheim. Sie erzählen, aus welchen Gründen sie ins Heim kamen, aber auch, wie an Weihnachten im Haus ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl als sonst entsteht.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Wie Kinder im Heim Weihnachten erleben
In
Solinger Tageblatt
Am
22.12.2012
Inhalt
Das Solinger Tageblatt hat sich ebenfalls mit Menschen unterhalten, die Weihnachten nicht bei ihren Familien verbringen. Die Hintergründe sind jedoch ungleich tragischer. Eine Redakteurin besuchte die Kinder im sogenannten Hossenhaus, einem Kinderheim. Sie erzählen, aus welchen Gründen sie ins Heim kamen, aber auch, wie an Weihnachten im Haus ein ganz anderes Gemeinschaftsgefühl als sonst entsteht.

Finanzen von Asylbewerbern

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
06.08.2012
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) fragt bei Asylbewerbern nach, wie sie Monat für Monat mit Gutscheinen und 40 Euro Taschengeld über die Runden kommen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Finanzen von Asylbewerbern
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
06.08.2012
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) fragt bei Asylbewerbern nach, wie sie Monat für Monat mit Gutscheinen und 40 Euro Taschengeld über die Runden kommen.

Wie die Stadt sich auf den demografischen Wandel vorbereitet

Bietigheimer Zeitung
27.04.2012
In der Serie „Wir in 20 Jahren“ greift auch die Bietigheimer Zeitung das Thema auf. Sie beschreibt, wie sich die Stadt Ludwigsburg auf die Überalterung vorbereitet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wie die Stadt sich auf den demografischen Wandel vorbereitet
In
Bietigheimer Zeitung
Am
27.04.2012
Inhalt
In der Serie „Wir in 20 Jahren“ greift auch die Bietigheimer Zeitung das Thema auf. Sie beschreibt, wie sich die Stadt Ludwigsburg auf die Überalterung vorbereitet.

Ihre Spende hilft

Waiblinger Kreiszeitung
03.12.2011
Die Zeitung porträtiert Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, und bittet die Leser um Unterstützung.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Ihre Spende hilft
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
03.12.2011
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, und bittet die Leser um Unterstützung.

Serie über soziales Engagement

Pforzheimer Zeitung
16.08.2011
Die Pforzheimer Zeitung beschreibt in der Serie „Für andere da sein" das Engagement von Bürgern, die sich um Menschen in der Not kümmern.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Serie über soziales Engagement
In
Pforzheimer Zeitung
Am
16.08.2011
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung beschreibt in der Serie „Für andere da sein" das Engagement von Bürgern, die sich um Menschen in der Not kümmern.

Lebensmittel für Bedürftige

Weiterstadtnetz.de
16.08.2011
Ein Redakteur des lokalen Onlineportals Weiterstadtbetz.de besucht einen Tag lang den „Warenkorb" vor Ort, eine Einrichtung, die Lebensmittel an Bedürftige ausgibt. Woher stammt das Essen? Wie finanziert sich die Einrichtung? Welche Probleme tauchen auf?
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Lebensmittel für Bedürftige
In
Weiterstadtnetz.de
Am
16.08.2011
Inhalt
Ein Redakteur des lokalen Onlineportals Weiterstadtbetz.de besucht einen Tag lang den „Warenkorb" vor Ort, eine Einrichtung, die Lebensmittel an Bedürftige ausgibt. Woher stammt das Essen? Wie finanziert sich die Einrichtung? Welche Probleme tauchen auf?

Alltag eines Gerichtsvollziehers

Sonntag aktuell (Stuttgart)
02.04.2011
Gerichtsvollzieher haben es regelmäßig mit Menschen zu tun, die am Rande ihrer Existenz stehen. Sonntag Aktuell (Stuttgart) begleitet einen Gerichtsvollzieher bei der Arbeit. Wie sieht sein Alltag aus? Wie erlebt er die betroffenen Menschen und wie begegnet er ihnen? Wie sorgt er für seine Sicherheit?
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Alltag eines Gerichtsvollziehers
In
Sonntag aktuell (Stuttgart)
Am
02.04.2011
Inhalt
Gerichtsvollzieher haben es regelmäßig mit Menschen zu tun, die am Rande ihrer Existenz stehen. Sonntag Aktuell (Stuttgart) begleitet einen Gerichtsvollzieher bei der Arbeit. Wie sieht sein Alltag aus? Wie erlebt er die betroffenen Menschen und wie begegnet er ihnen? Wie sorgt er für seine Sicherheit?

Auktion nach Zwangsräumung

Leipziger Volkszeitung
02.04.2011
Die Leipziger Volkszeitung nähert sich dem Thema Zwangsräumung und besucht eine Auktion, auf der Verpfändetes versteigert wird. Was kommt unter den Hammer und wen trifft man dort?
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Auktion nach Zwangsräumung
In
Leipziger Volkszeitung
Am
02.04.2011
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung nähert sich dem Thema Zwangsräumung und besucht eine Auktion, auf der Verpfändetes versteigert wird. Was kommt unter den Hammer und wen trifft man dort?

Schwerpunktserie über sozial engagierte Vereine

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
10.02.2011
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) rufen ins Gedächtnis, dass viele Vereine einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Bei der Serie „Ohne uns geht’s nicht“ werden jene Vereine näher betrachtet, die wichtige Aufgaben in der Region übernehmen. Die Vereine können hier selbst ihr Anliegen darstellen und erzählen, was sie für die Umgebung tun und warum es ohne sie nicht geht.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Schwerpunktserie über sozial engagierte Vereine
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
10.02.2011
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) rufen ins Gedächtnis, dass viele Vereine einen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Bei der Serie „Ohne uns geht’s nicht“ werden jene Vereine näher betrachtet, die wichtige Aufgaben in der Region übernehmen. Die Vereine können hier selbst ihr Anliegen darstellen und erzählen, was sie für die Umgebung tun und warum es ohne sie nicht geht.

Unterwegs mit Sozialarbeitern

Nürnberger Stadtanzeiger
04.12.2010
Der Nürnberger Stadtanzeiger geht mit Sozialarbeitern auf Tour und beschreibt ihren Alltag. Wer begegnet ihnen? Was für eine Ausstattung haben sie dabei? Wie können sie helfen?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Unterwegs mit Sozialarbeitern
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
04.12.2010
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger geht mit Sozialarbeitern auf Tour und beschreibt ihren Alltag. Wer begegnet ihnen? Was für eine Ausstattung haben sie dabei? Wie können sie helfen?

Mit einer Blinden auf dem Volksfest

Weser Kurier (Bremen)
26.10.2010
Der Weser-Kurier (Bremen) ging mit einer blinden Frau über den Freimarkt und sprach mit ihr über ihre Empfindungen. Traut sie sich, zum Beispiel Achterbahn zu fahren, obwohl sie nicht sieht, was kommt? Wie nimmt sie die Gerüche und Geräusche wahr? Wie orientiert sie sich?
Letzte Änderung
09.03.2018
Titel
Mit einer Blinden auf dem Volksfest
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
26.10.2010
Inhalt
Der Weser-Kurier (Bremen) ging mit einer blinden Frau über den Freimarkt und sprach mit ihr über ihre Empfindungen. Traut sie sich, zum Beispiel Achterbahn zu fahren, obwohl sie nicht sieht, was kommt? Wie nimmt sie die Gerüche und Geräusche wahr? Wie orientiert sie sich?

Was es für Jugendliche bedeutet, den Duldungsstatus zu haben

Weser Kurier (Bremen)
19.09.2010
Jugendliche, die geduldet in Deutschland leben, haben geringere Chancen auf gute Bildung und kaum Perspektiven nach der Schule. Der Weser Kurier porträtiert zwei Jugendliche und stellt dar, wie sie mit der Unsicherheit leben.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Was es für Jugendliche bedeutet, den Duldungsstatus zu haben
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
19.09.2010
Inhalt
Jugendliche, die geduldet in Deutschland leben, haben geringere Chancen auf gute Bildung und kaum Perspektiven nach der Schule. Der Weser Kurier porträtiert zwei Jugendliche und stellt dar, wie sie mit der Unsicherheit leben.

Heute an morgen denken

Flensburger Tageblatt
04.08.2010
Die Redaktion widmet sich der Altersarmut, spricht mit Betroffenen und zukünftigen Rentnern.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Heute an morgen denken
In
Flensburger Tageblatt
Am
04.08.2010
Inhalt
Die Redaktion widmet sich der Altersarmut, spricht mit Betroffenen und zukünftigen Rentnern.

Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht

drehscheibe
15.12.2009
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht
In
drehscheibe
Am
15.12.2009
Inhalt
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur

Akademiker an der Armutsgrenze

Tagesspiegel (Berlin)
22.10.2009
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.
Letzte Änderung
26.08.2010
Titel
Akademiker an der Armutsgrenze
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.10.2009
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.

Spenden aus der Justizkasse

Märkische Allgemeine (Potsdam)
29.08.2009
Die Zeitung nimmt die Praxis bei der Verteilung von Bußgeldeinnahmen durch Richter und Staatsanwälte unter die Lupe.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Spenden aus der Justizkasse
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
29.08.2009
Inhalt
Die Zeitung nimmt die Praxis bei der Verteilung von Bußgeldeinnahmen durch Richter und Staatsanwälte unter die Lupe.

Betrugsfalle Spende

Kieler Nachrichten
12.08.2009
Viele Menschen wollen helfen, besonders wenn es um kranke Kinder oder gequälte Tiere geht. Diese Hilfsbereitschaft nutzen Betrüger aus. Die Kieler Nachrichten berichten über dubiose Vereine und Spendensammler und geben Tipps, wie man sie erkennen kann.
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Betrugsfalle Spende
In
Kieler Nachrichten
Am
12.08.2009
Inhalt
Viele Menschen wollen helfen, besonders wenn es um kranke Kinder oder gequälte Tiere geht. Diese Hilfsbereitschaft nutzen Betrüger aus. Die Kieler Nachrichten berichten über dubiose Vereine und Spendensammler und geben Tipps, wie man sie erkennen kann.

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Überlebenskünstler, die trotz Arbeit nicht mehr als Hartz IV verdienen: Eine sechsteilige Serie schlug ungewollt Wellen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Überlebenskünstler, die trotz Arbeit nicht mehr als Hartz IV verdienen: Eine sechsteilige Serie schlug ungewollt Wellen.

Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen

Rhein-Zeitung
03.06.2009
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen
In
Rhein-Zeitung
Am
03.06.2009
Inhalt
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.

Finanzprobleme der Wohlfahrtsverbände

Rhein-Zeitung (Koblenz)
03.06.2009
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Zeitung die Finanzprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Finanzprobleme der Wohlfahrtsverbände
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
03.06.2009
Inhalt
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Zeitung die Finanzprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.

Serie zur Schuldnerberatung

Peiner Allgemeine Zeitung
16.05.2009
Die Peiner Allgemeine Zeitung veröffentlicht die Serie „Schuldner-Beratung". Darin wird unter anderem die Arbeiterwohlfahrt gefragt, wie man seine Ausgaben im Blick behalten kann – zum Beispiel mit einem Haushaltsbuch. Außerdem beschäftigt sich die Redaktion mit dubiosen, kommerziellen Schuldnerberatungen.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Serie zur Schuldnerberatung
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
16.05.2009
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung veröffentlicht die Serie „Schuldner-Beratung". Darin wird unter anderem die Arbeiterwohlfahrt gefragt, wie man seine Ausgaben im Blick behalten kann – zum Beispiel mit einem Haushaltsbuch. Außerdem beschäftigt sich die Redaktion mit dubiosen, kommerziellen Schuldnerberatungen.

Informationsseite für Arbeitslose

Mittelbadische Presse (Offenburg)
26.03.2009
Wo Arbeitslose im Ernstfall Hilfe erhalten und welche Ansprüche sie geltend machen können, schildert die Mittelbadische Presse (Offenburg) in einer Serie. Diese entstand in Zusammenarbeit mit der Offenburger Agentur für Arbeit und der Kommunalen Arbeitsförderung. Informiert wird über das Arbeitslosengeld genauso wie über die Arbeitsvermittlung oder über den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Informationsseite für Arbeitslose
In
Mittelbadische Presse (Offenburg)
Am
26.03.2009
Inhalt
Wo Arbeitslose im Ernstfall Hilfe erhalten und welche Ansprüche sie geltend machen können, schildert die Mittelbadische Presse (Offenburg) in einer Serie. Diese entstand in Zusammenarbeit mit der Offenburger Agentur für Arbeit und der Kommunalen Arbeitsförderung. Informiert wird über das Arbeitslosengeld genauso wie über die Arbeitsvermittlung oder über den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit.

Bericht über Obdachlosigkeit

Aachener Nachrichten
14.03.2009
Die Aachener Nachrichten berichten von Menschen die obdachlos geworden sind. Sie zeigen, dass die Menschen ohne Wohnung, die im Freien übernachten müssen, im Schnitt immer jünger werden.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Bericht über Obdachlosigkeit
In
Aachener Nachrichten
Am
14.03.2009
Inhalt
Die Aachener Nachrichten berichten von Menschen die obdachlos geworden sind. Sie zeigen, dass die Menschen ohne Wohnung, die im Freien übernachten müssen, im Schnitt immer jünger werden.

Verschiedene Gesichter der Armut

Pforzheimer Zeitung
12.02.2009
Die Pforzheimer Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Verschiedene Gesichter der Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.02.2009
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.

Folgen der Armut

Pforzheimer Zeitung
12.02.2009
Die Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Folgen der Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.02.2009
Inhalt
Die Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.

Hartz-IV-Betrug

Thüringer Allgemeine
13.12.2008
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Hartz-IV-Betrug
In
Thüringer Allgemeine
Am
13.12.2008
Inhalt
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.

Harzt-IV-Betrug aus Unwissenheit

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
13.10.2008
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Harzt-IV-Betrug aus Unwissenheit
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
13.10.2008
Inhalt
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.

Serie zur Frage Arm/Reich

Nürnberger Zeitung
29.08.2008
Quer durch alle Ressorts zeigte die Nürnberger Zeitung die Kluft zwischen Armut und Reichtum.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Serie zur Frage Arm/Reich
In
Nürnberger Zeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Quer durch alle Ressorts zeigte die Nürnberger Zeitung die Kluft zwischen Armut und Reichtum.

Serie über Armut und Reichtum

Nürnberger Zeitung
29.08.2008
Mit ihrer Serie "Arm/Reich" präsentiert die Zeitung beider Seiten der Medaille.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Serie über Armut und Reichtum
In
Nürnberger Zeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Mit ihrer Serie "Arm/Reich" präsentiert die Zeitung beider Seiten der Medaille.

Ganz nah dran

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
12.08.2008
In der Serie „Ganz nah dran“ werden anhand ganzseitiger Fotos und kleiner Textkästen Orte beschrieben, deren Details viele Leser nicht kennen. Im Vorfeld erstellte die Redaktion eine Ideenliste mit möglichen Themen. Darunter waren zum Beispiel ein OP-Saal, eine Synagoge und ein Briefverteilzentrum. Ansprechpartner waren schnell gefunden, die meisten freuten sich über die Möglichkeit, ihre Arbeit anschaulich vorzustellen.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Ganz nah dran
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
12.08.2008
Inhalt
In der Serie „Ganz nah dran“ werden anhand ganzseitiger Fotos und kleiner Textkästen Orte beschrieben, deren Details viele Leser nicht kennen. Im Vorfeld erstellte die Redaktion eine Ideenliste mit möglichen Themen. Darunter waren zum Beispiel ein OP-Saal, eine Synagoge und ein Briefverteilzentrum. Ansprechpartner waren schnell gefunden, die meisten freuten sich über die Möglichkeit, ihre Arbeit anschaulich vorzustellen.

Besuch in einem Heim für Asylbewerber

Südwest Presse (Ulm)
27.06.2008
Reportage über den Alltag einer kurdisch-türkischen Familie in einem Asylbewerberheim der Region.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Besuch in einem Heim für Asylbewerber
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
27.06.2008
Inhalt
Reportage über den Alltag einer kurdisch-türkischen Familie in einem Asylbewerberheim der Region.

Müssen Kassenpatienten länger als Privatpatienten beim Arzt warten?

Hannoversche Allgemeine
16.05.2008
Die Zeitung geht in Hannover der Frage nach, ob Kassenpatienten tatsächlich länger in Arztpraxen warten müssen als Privatpatienten. Ein gesonderter Artikel stellt Organisationssysteme in Praxen vor, in denen kaum Wartezeiten bestehen. „Die Studie der Uni Köln war der Auslöser für die Berichte“, sagt HAZ-Politikredakteurin Gabi Stief. Wissenschaftler fanden heraus, das Kassenpatienten dreimal länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. Im Zusammenhang mit der Studie berichtete die Zeitung im Lokalteil zunächst über eine AOK-Patientin, die trotz eines akuten Rückenleidens in einer Arztpraxis auf einen drei Wochen späteren Termin vertröstet wurde. Die Redaktion rief die Leser dazu auf, weitere Erfahrungen zu schildern. Die Redakteure druckten nicht nur die Leserbriefe ab, sondern recherchierten weiter in den Arztpraxen der Leinestadt und stellten mehrere Beiträge auf einer Seite zusammen. Lokalredakteurin Veronika Thomas rief verschiedene Ärzte an und fragte nach dem Grund für Wartezeiten. Sie kontaktierte ganz bewusst Ärzte, von denen sie wusste, dass es dort gut klappt. Denn: „Bei meinen eigenen Ärzten hatte ich bisher keine Probleme“, sagt Veronika Thomas. Die verschiedenen Systeme der Terminvergabe fasste sie in einem kleineren Artikel zusammen. Im Aufmacherartikel mussten Gabriele Stief und Veronika Thomas konstatieren, dass in Hannover ein Versorgungsgrad mit Ärzten von 110 Prozent vorliegt. Eine Einschätzung holten sich die Journalistinnen auch von der Kassenärztlichen Vereinigung, die für die Zulassung weiterer Ärzte plädierte.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Müssen Kassenpatienten länger als Privatpatienten beim Arzt warten?
In
Hannoversche Allgemeine
Am
16.05.2008
Inhalt
Die Zeitung geht in Hannover der Frage nach, ob Kassenpatienten tatsächlich länger in Arztpraxen warten müssen als Privatpatienten. Ein gesonderter Artikel stellt Organisationssysteme in Praxen vor, in denen kaum Wartezeiten bestehen. „Die Studie der Uni Köln war der Auslöser für die Berichte“, sagt HAZ-Politikredakteurin Gabi Stief. Wissenschaftler fanden heraus, das Kassenpatienten dreimal länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. Im Zusammenhang mit der Studie berichtete die Zeitung im Lokalteil zunächst über eine AOK-Patientin, die trotz eines akuten Rückenleidens in einer Arztpraxis auf einen drei Wochen späteren Termin vertröstet wurde. Die Redaktion rief die Leser dazu auf, weitere Erfahrungen zu schildern. Die Redakteure druckten nicht nur die Leserbriefe ab, sondern recherchierten weiter in den Arztpraxen der Leinestadt und stellten mehrere Beiträge auf einer Seite zusammen. Lokalredakteurin Veronika Thomas rief verschiedene Ärzte an und fragte nach dem Grund für Wartezeiten. Sie kontaktierte ganz bewusst Ärzte, von denen sie wusste, dass es dort gut klappt. Denn: „Bei meinen eigenen Ärzten hatte ich bisher keine Probleme“, sagt Veronika Thomas. Die verschiedenen Systeme der Terminvergabe fasste sie in einem kleineren Artikel zusammen. Im Aufmacherartikel mussten Gabriele Stief und Veronika Thomas konstatieren, dass in Hannover ein Versorgungsgrad mit Ärzten von 110 Prozent vorliegt. Eine Einschätzung holten sich die Journalistinnen auch von der Kassenärztlichen Vereinigung, die für die Zulassung weiterer Ärzte plädierte.

Ein Besuch in der Förderschule

Cellesche Zeitung
08.05.2008
Doris Hennies verbringt einen Tag in der Celler Evangelischen Schule, einer Förderschule. Anschaulich beschreibt sie, welche Strategien die Pädagogen umsetzen, um möglichst lange die Aufmerksamkeit ihrer Schützlinge zu halten. Ein Belohnungssystem und überschaubare Arbeitsaufträge sowie Verständnis und Autorität der Lehrer helfen den Schülern ihren Alltag zu meistern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Ein Besuch in der Förderschule
In
Cellesche Zeitung
Am
08.05.2008
Inhalt
Doris Hennies verbringt einen Tag in der Celler Evangelischen Schule, einer Förderschule. Anschaulich beschreibt sie, welche Strategien die Pädagogen umsetzen, um möglichst lange die Aufmerksamkeit ihrer Schützlinge zu halten. Ein Belohnungssystem und überschaubare Arbeitsaufträge sowie Verständnis und Autorität der Lehrer helfen den Schülern ihren Alltag zu meistern.

Was ist gerecht?

Westdeutsche Allgemeine
01.05.2008
Die Westdeutsche Allgemeine (Essen) poträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Was ist gerecht?
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
01.05.2008
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine (Essen) poträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.

Porträts von in extremen Gegensätzen lebendne Menschen

Westdeutsche Allgemeine (Essen)
01.05.2008
Die WAZ porträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Sachen Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Porträts von in extremen Gegensätzen lebendne Menschen
In
Westdeutsche Allgemeine (Essen)
Am
01.05.2008
Inhalt
Die WAZ porträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Sachen Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.

Porträts über Menschen am Rande der Gesellschaft

Der Westen (Essen)
29.04.2008
Die Serie „Überlebenskämpfer“ zeigt Menschen am Rand der Gesellschaft. In der Porträtserie „Überlebenskämpfer“, die seit Ende März im wöchentlichen Rhythmus auf DerWesten erscheint, stehen Personen im Mittelpunkt, die durch ein besonderes Schicksal aus der Mitte der Gesellschaft gerissen wurden: die Frau, die gegen ihre Schulden ankämpft; der Mann, der seit Jahren auf eine Spenderniere wartet oder die Frau, die nach dem Knast den Neuanfang sucht. An der Serie beteiligen sich alle Redakteure von DerWesten. „Jeder, der eine Idee hat, kann gern schreiben“, sagt Melanie Bergs, die die Serie betreut. Allerdings sei eine lange Vorlaufzeit erforderlich, da es zum Teil schwierig sei, an die Leute heranzukommen. Die Anläufe, eine Zwangsprostituierte und einen Flüchtling ohne Papiere zu finden, ziehen sich jetzt schon seit Wochen hin. Meist kommen die Kontakte über soziale Dienste zustande. Um den Porträtierten eine gewisse Sicherheit zu geben, werden die Beiträge oft anonymisiert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Porträts über Menschen am Rande der Gesellschaft
In
Der Westen (Essen)
Am
29.04.2008
Inhalt
Die Serie „Überlebenskämpfer“ zeigt Menschen am Rand der Gesellschaft. In der Porträtserie „Überlebenskämpfer“, die seit Ende März im wöchentlichen Rhythmus auf DerWesten erscheint, stehen Personen im Mittelpunkt, die durch ein besonderes Schicksal aus der Mitte der Gesellschaft gerissen wurden: die Frau, die gegen ihre Schulden ankämpft; der Mann, der seit Jahren auf eine Spenderniere wartet oder die Frau, die nach dem Knast den Neuanfang sucht. An der Serie beteiligen sich alle Redakteure von DerWesten. „Jeder, der eine Idee hat, kann gern schreiben“, sagt Melanie Bergs, die die Serie betreut. Allerdings sei eine lange Vorlaufzeit erforderlich, da es zum Teil schwierig sei, an die Leute heranzukommen. Die Anläufe, eine Zwangsprostituierte und einen Flüchtling ohne Papiere zu finden, ziehen sich jetzt schon seit Wochen hin. Meist kommen die Kontakte über soziale Dienste zustande. Um den Porträtierten eine gewisse Sicherheit zu geben, werden die Beiträge oft anonymisiert.

Wohin Bußgelder fließen

Südkurier
02.04.2008
Wohin fließen eigentlich die Bußgelder, die in Gerichtsverfahren oder von der Staatsanwaltschaft auferlegt werden? Der Südkurier (Konstanz) ging dieser Frage nach und schlüsselte auf, wie viel Geldauflagen das Konstanzer Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft im vergangenen Jahr verhängten, wie viel davon tatsächlich gezahlt wurden und welche gemeinnützigen Institutionen in der Region davon profitierten.
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Wohin Bußgelder fließen
In
Südkurier
Am
02.04.2008
Inhalt
Wohin fließen eigentlich die Bußgelder, die in Gerichtsverfahren oder von der Staatsanwaltschaft auferlegt werden? Der Südkurier (Konstanz) ging dieser Frage nach und schlüsselte auf, wie viel Geldauflagen das Konstanzer Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft im vergangenen Jahr verhängten, wie viel davon tatsächlich gezahlt wurden und welche gemeinnützigen Institutionen in der Region davon profitierten.

Bilanz von Hartz IV

Goslarsche Zeitung
28.12.2007
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Die Goslarsche Zeitung zog in einer Serie kritisch Bilanz.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Bilanz von Hartz IV
In
Goslarsche Zeitung
Am
28.12.2007
Inhalt
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Die Goslarsche Zeitung zog in einer Serie kritisch Bilanz.

Was bringt Hartz IV?

Goslarsche Zeitung
12.12.2007
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Redakteur Ralf Blasig zog in einer Serie kritische Bilanz.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Was bringt Hartz IV?
In
Goslarsche Zeitung
Am
12.12.2007
Inhalt
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Redakteur Ralf Blasig zog in einer Serie kritische Bilanz.

Überlastung der Sozialgerichte durch Hartz-IV-Klagen

Tagesspiegel
05.12.2007
Der Tagesspiegel stellt Probleme mit Hartz-IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstehen Ansätze für neue Geschichten.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Überlastung der Sozialgerichte durch Hartz-IV-Klagen
In
Tagesspiegel
Am
05.12.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel stellt Probleme mit Hartz-IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstehen Ansätze für neue Geschichten.

Bürger gegen Behörde

Tagesspiegel (Berlin)
05.12.2007
Die Zeitung stellt Probleme mit Hartz IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstanden Ansätze für neue Geschichten.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Bürger gegen Behörde
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
05.12.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt Probleme mit Hartz IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstanden Ansätze für neue Geschichten.

Beitrag über mangelnde Wehrgerechtigkeit beim Bund

Neue Osnabrücker Zeitung
27.10.2007
Der Dreh: Die Neue Osnabrücker Zeitung bringt eine Geschichte über den Nulldienst. Immer weniger junge Männer leisten noch Wehr- oder Zivildienst. Die Umsetzung: Eigentlich wollte der freie Journalist Jörn Petring einen Bericht über den Zivildienst schreiben, als er bei der Recherche über das Wort „Nulldienst“ stolperte. Dahinter steckt, dass rund 60 Prozent aller für den Wehrdienst Erfassten im Jahr 2006 keinen Pflichtdienst leisten mussten. „Ist das gerecht?“, fragte sich Petring und suchte die Antwort bei Betroffenen: Bei Zivildienstleistenden im Krankenhaus und angehenden Soldaten in einer Kaserne. Das Treffen mit den Zivis hat Petring über einen Anruf beim Krankenhaus in die Wege geleitet. „Das Gespräch war offen. Sie standen hinter dem Zivildienst, machten ihn aus Überzeugung.“ Schwieriger war das Treffen bei der Bundeswehr. Seine Versuche, über die Verwaltung Kontakt aufzunehmen, versickerten zwischen Zuständigkeitsbereichen. Er hat daraus gelernt: „Ich kann jedem nur raten, direkt in den Kasernen anzufragen.“ Nach drei Anrufen hatte Petring Erfolg. „Man sollte sich Zeit nehmen, die Mühlen der Bundeswehr mahlen langsam.“ Zwei Wochen nach der Anfrage konnte der Journalist junge Rekruten besuchen. Das Treffen fand in einem Waldcamp statt. „Die jungen Männer waren erst sehr verschlossen. Kein Wunder, hinter ihnen standen ihre Vorgesetzten.“ Das Eis wurde beim Mittagessen gebrochen, als Petring die Wehrdienstleistenden ohne kontrollierende Blicke befragen konnte. Wieder im Büro, hat er die Geschichte mit Zahlen des Bundesamts für Zivildienst abgerundet. Eine allgemeingültige Antwort hat Petring dabei auf seine Frage nicht gefunden. Aber viele verschiedene Sichtweisen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Beitrag über mangelnde Wehrgerechtigkeit beim Bund
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
27.10.2007
Inhalt
Der Dreh: Die Neue Osnabrücker Zeitung bringt eine Geschichte über den Nulldienst. Immer weniger junge Männer leisten noch Wehr- oder Zivildienst. Die Umsetzung: Eigentlich wollte der freie Journalist Jörn Petring einen Bericht über den Zivildienst schreiben, als er bei der Recherche über das Wort „Nulldienst“ stolperte. Dahinter steckt, dass rund 60 Prozent aller für den Wehrdienst Erfassten im Jahr 2006 keinen Pflichtdienst leisten mussten. „Ist das gerecht?“, fragte sich Petring und suchte die Antwort bei Betroffenen: Bei Zivildienstleistenden im Krankenhaus und angehenden Soldaten in einer Kaserne. Das Treffen mit den Zivis hat Petring über einen Anruf beim Krankenhaus in die Wege geleitet. „Das Gespräch war offen. Sie standen hinter dem Zivildienst, machten ihn aus Überzeugung.“ Schwieriger war das Treffen bei der Bundeswehr. Seine Versuche, über die Verwaltung Kontakt aufzunehmen, versickerten zwischen Zuständigkeitsbereichen. Er hat daraus gelernt: „Ich kann jedem nur raten, direkt in den Kasernen anzufragen.“ Nach drei Anrufen hatte Petring Erfolg. „Man sollte sich Zeit nehmen, die Mühlen der Bundeswehr mahlen langsam.“ Zwei Wochen nach der Anfrage konnte der Journalist junge Rekruten besuchen. Das Treffen fand in einem Waldcamp statt. „Die jungen Männer waren erst sehr verschlossen. Kein Wunder, hinter ihnen standen ihre Vorgesetzten.“ Das Eis wurde beim Mittagessen gebrochen, als Petring die Wehrdienstleistenden ohne kontrollierende Blicke befragen konnte. Wieder im Büro, hat er die Geschichte mit Zahlen des Bundesamts für Zivildienst abgerundet. Eine allgemeingültige Antwort hat Petring dabei auf seine Frage nicht gefunden. Aber viele verschiedene Sichtweisen.

Armutsbericht einer Elfjährigen

Frankfurter Rundschau
17.10.2007
Die Frankfurter Rundschau lässt eine Elfjährige aus ihrem persönlichen Blickwinkel in der Ich-Form erzählen, wie sie mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern von nur 850 Euro im Monat lebt.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Armutsbericht einer Elfjährigen
In
Frankfurter Rundschau
Am
17.10.2007
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau lässt eine Elfjährige aus ihrem persönlichen Blickwinkel in der Ich-Form erzählen, wie sie mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern von nur 850 Euro im Monat lebt.

Reportage über einen Haftentlassenen

Hannoversche Allgemeine Zeitung
01.09.2007
HAZ-Redakteur Felix Harbart traf drei Haftentlassene und einen Sozialarbeiter des Diakonischen Werks zu einem Gespräch über Startschwierigkeiten in der wiedergewonnenen Freiheit. Eine Pressekonferenz beim Verein Resohelp, der Arbeitsgemeinschaft für Haftentlassene des Diakonischen Werks in Hannover, brachte den Journalisten auf die Idee, eine Reportage über die Wiedereingliederung von ehemaligen Häftlingen zu machen. Der Verein vermittelte dem Lokalredakteur drei Ansprechpartner, die bereit waren, über ihren Werdegang, die Umstände ihrer Haftentlassung und ihre Schwierigkeiten bei der Wohnungs- und Arbeitssuche zu erzählen. Ein Sozialarbeiter des Vereins war bei dem fast zweistündigen Gespräch anwesend. Zwei der Ex-Häftlinge hatten noch nie mit der Presse gesprochen, einer war schon auf der Pressekonferenz des Vereins aufgetreten. Harbart sprach außerdem mit der Pressestelle der Justizvollzugsanstalt, um Statistiken über Haftentlassungen und Informationen zum Sozialen Dienst der JVA zu erhalten. Ein Fotograf der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung traf sich später einzeln mit den Protagonisten. Für einen Infokasten recherchierte Harbart Hilfsangebote für Haftentlassene in Hannover. Er beschrieb die Gerichtshilfe der Staatsanwaltschaften mit ihrem Programm „Schwitzen statt sitzen“, die staatliche Bewährungshilfe der Landgerichte, einen Verein, der Haftentlassene begleitet und ein Apartementhaus zur Verfügung stellt, sowie eine kirchliche Einrichtung, die Obdachlosen, insbesondere Ex-Häftlingen, Unterkunft und Hilfe bietet.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Reportage über einen Haftentlassenen
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
01.09.2007
Inhalt
HAZ-Redakteur Felix Harbart traf drei Haftentlassene und einen Sozialarbeiter des Diakonischen Werks zu einem Gespräch über Startschwierigkeiten in der wiedergewonnenen Freiheit. Eine Pressekonferenz beim Verein Resohelp, der Arbeitsgemeinschaft für Haftentlassene des Diakonischen Werks in Hannover, brachte den Journalisten auf die Idee, eine Reportage über die Wiedereingliederung von ehemaligen Häftlingen zu machen. Der Verein vermittelte dem Lokalredakteur drei Ansprechpartner, die bereit waren, über ihren Werdegang, die Umstände ihrer Haftentlassung und ihre Schwierigkeiten bei der Wohnungs- und Arbeitssuche zu erzählen. Ein Sozialarbeiter des Vereins war bei dem fast zweistündigen Gespräch anwesend. Zwei der Ex-Häftlinge hatten noch nie mit der Presse gesprochen, einer war schon auf der Pressekonferenz des Vereins aufgetreten. Harbart sprach außerdem mit der Pressestelle der Justizvollzugsanstalt, um Statistiken über Haftentlassungen und Informationen zum Sozialen Dienst der JVA zu erhalten. Ein Fotograf der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung traf sich später einzeln mit den Protagonisten. Für einen Infokasten recherchierte Harbart Hilfsangebote für Haftentlassene in Hannover. Er beschrieb die Gerichtshilfe der Staatsanwaltschaften mit ihrem Programm „Schwitzen statt sitzen“, die staatliche Bewährungshilfe der Landgerichte, einen Verein, der Haftentlassene begleitet und ein Apartementhaus zur Verfügung stellt, sowie eine kirchliche Einrichtung, die Obdachlosen, insbesondere Ex-Häftlingen, Unterkunft und Hilfe bietet.

Harter Schulschluss für arme Familien

Lübecker Nachrichten
23.08.2007
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Harter Schulschluss für arme Familien
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.08.2007
Inhalt
Die Zeitung beschäftigt sich zum Schulstart mit sozial schwachen Familien und fragt, ob sie die notwendigen Utensilien wie Ranzen und Bücher leisten können. Die Autorin Cosima Künzel stellt Betroffene vor und spricht mit dem Leiter einer Hilfseinrichtung. Außderdem trägt sie Informationen und Zahlen vom Kinderschutzbund, der Arbeistbehörde sowie der Kommune zusammen.

Reportage über Jugendliche aus Hartz IV-Familien

Die Welt (Berlin)
04.08.2007
Die Welt (Berlin) zeigt eine Reportage, wie sich Jugendliche fühlen, deren Familien auf Hartz IV angewiesen sind
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Reportage über Jugendliche aus Hartz IV-Familien
In
Die Welt (Berlin)
Am
04.08.2007
Inhalt
Die Welt (Berlin) zeigt eine Reportage, wie sich Jugendliche fühlen, deren Familien auf Hartz IV angewiesen sind

Regionaler Sozialbericht

Neue Presse (Hannover)
07.06.2007
Die Neue Presse (Hannover) stellt den regionalen Sozialbericht vor und zeigt, in welchen Orten die meisten Menschen arbeitslos sind, wo die meisten Hilfe empfangen, wo viele Senioren, Alleinerziehende oder Migranten leben. Die Statistik belegt, wie unterschiedlich die sozialen Strukturen in den Städten und Gemeinden der Region sind.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Regionaler Sozialbericht
In
Neue Presse (Hannover)
Am
07.06.2007
Inhalt
Die Neue Presse (Hannover) stellt den regionalen Sozialbericht vor und zeigt, in welchen Orten die meisten Menschen arbeitslos sind, wo die meisten Hilfe empfangen, wo viele Senioren, Alleinerziehende oder Migranten leben. Die Statistik belegt, wie unterschiedlich die sozialen Strukturen in den Städten und Gemeinden der Region sind.

Arbeitstag eines Schulsozialarbeiters

Rhein-Zeitung (Koblenz)
01.06.2007
Um die vielfältigen Probleme von Schülern besser bewältigen zu können, setzen Schulen zunehmend auf Schulsozialarbeiter. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) begleitete einen von ihnen durch seinen Arbeitstag.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Arbeitstag eines Schulsozialarbeiters
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
01.06.2007
Inhalt
Um die vielfältigen Probleme von Schülern besser bewältigen zu können, setzen Schulen zunehmend auf Schulsozialarbeiter. Die Rhein-Zeitung (Koblenz) begleitete einen von ihnen durch seinen Arbeitstag.

Sport

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.01.2007
Ein Besuch bei einem "Multi-Kulti"-Boxclub in Hannover.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Sport
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.01.2007
Inhalt
Ein Besuch bei einem "Multi-Kulti"-Boxclub in Hannover.

Aufträge nicht aus Mildtätigkeit

Tagesspiegel (Berlin)
20.12.2006
Seit mehr als 100 Jahren arbeiten Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten. Der Absatz der Produkte ist auch durch die weltweite Konkurrenz vielerorts rückläufig. Der Tagesspiegel ging der Frage nach, wie die globale Konkurrenz sich auch in den Behindertenwerkstätten bemerkbar macht.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Aufträge nicht aus Mildtätigkeit
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
20.12.2006
Inhalt
Seit mehr als 100 Jahren arbeiten Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten. Der Absatz der Produkte ist auch durch die weltweite Konkurrenz vielerorts rückläufig. Der Tagesspiegel ging der Frage nach, wie die globale Konkurrenz sich auch in den Behindertenwerkstätten bemerkbar macht.

Armut vor 60 Jahren

Rheinische Post (Düsseldorf)
19.10.2006
Während viel über die sozialen Verhältnisse der Gegenwart diskutiert wird, blickt die Rheinische Post (Düsseldorf) zurück in die Vergangenheit und zeigt: "So arm waren wir vor 60 Jahren". Für die Reportage befragt die Zeitung Bürger, die die Nachkriegszeit vor Ort miterlebt haben. Diese berichten von Essensrationen auf Karte, Hungerdemonstrationen und dem trotz allem herrschenden Optimismus der damaligen Zeit. Originalfotos vermitteln einen Eindruck von diesen Jahren.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Armut vor 60 Jahren
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
19.10.2006
Inhalt
Während viel über die sozialen Verhältnisse der Gegenwart diskutiert wird, blickt die Rheinische Post (Düsseldorf) zurück in die Vergangenheit und zeigt: "So arm waren wir vor 60 Jahren". Für die Reportage befragt die Zeitung Bürger, die die Nachkriegszeit vor Ort miterlebt haben. Diese berichten von Essensrationen auf Karte, Hungerdemonstrationen und dem trotz allem herrschenden Optimismus der damaligen Zeit. Originalfotos vermitteln einen Eindruck von diesen Jahren.

Wenig zum Leben, für Notfälle nichts

Kölner Stadt-Anzeiger
30.08.2006
In einer siebenteiligen Serie werden Menschen vorgestellt, die von monatlich 345 Euro Arbeitslosengeld II leben müssen. Redakteurin Gabriele Krüper unterhielt sich mit so genannten Hartz IV-Empfängern im Rhein-Sieg-Kreis. "Die Namen bekam ich über Wohlfahrtsverbände wie die Arbeitslosen-Initiative“, sagt Krüper. Sie habe eine "emotionale Nähe“ zu Menschen in Schwierigkeiten. Soziale Themen gehören zu ihrem Arbeitsschwerpunkt. Durch die langjährige Arbeit habe sie die nötige Sensibilität im Gespräch erlernt. "Es muss Vertrauen da sein“, sagt die Redakteurin. Aus diesem Grund habe sie auch die Namen der Betroffenen anonymisiert. Nach dem ersten Serien-Teil hätten sich Menschen direkt bei ihr gemeldet. "Die Not ist groß, häufig sind sie froh, wenn überhaupt mal jemand zuhört.“ Sie verdeutliche jedoch immer, dass sie als Journalistin kritisch frage und nicht Seelsorgerin sei. Bei der Serie sei ihr bewusst geworden, dass mit den neuen Gesetzen auch ein Absturz aus der Mittelschicht möglich ist.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wenig zum Leben, für Notfälle nichts
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
30.08.2006
Inhalt
In einer siebenteiligen Serie werden Menschen vorgestellt, die von monatlich 345 Euro Arbeitslosengeld II leben müssen. Redakteurin Gabriele Krüper unterhielt sich mit so genannten Hartz IV-Empfängern im Rhein-Sieg-Kreis. "Die Namen bekam ich über Wohlfahrtsverbände wie die Arbeitslosen-Initiative“, sagt Krüper. Sie habe eine "emotionale Nähe“ zu Menschen in Schwierigkeiten. Soziale Themen gehören zu ihrem Arbeitsschwerpunkt. Durch die langjährige Arbeit habe sie die nötige Sensibilität im Gespräch erlernt. "Es muss Vertrauen da sein“, sagt die Redakteurin. Aus diesem Grund habe sie auch die Namen der Betroffenen anonymisiert. Nach dem ersten Serien-Teil hätten sich Menschen direkt bei ihr gemeldet. "Die Not ist groß, häufig sind sie froh, wenn überhaupt mal jemand zuhört.“ Sie verdeutliche jedoch immer, dass sie als Journalistin kritisch frage und nicht Seelsorgerin sei. Bei der Serie sei ihr bewusst geworden, dass mit den neuen Gesetzen auch ein Absturz aus der Mittelschicht möglich ist.

Ein Tag mit dem zentralen Ermittlungsdienst der ARGE

Buersche Zeitung (Gelsenkirchen)
29.08.2006
Das ist sicher kein Job für jedermann: Ermittler im Dienst der Bundesagentur für Arbeit. Die Buersche Zeitung (Gelsenkirchen) berichtet darüber, wie Mitarbeiter der Vestischen Arbeit, der ARGE aus der Agentur für Arbeit und dem Kreis Recklinghausen, versuchen, "Sozialbetrügern" auf die Spur zu kommen. Einen Tag lang begleitet sie den Ermittler.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Ein Tag mit dem zentralen Ermittlungsdienst der ARGE
In
Buersche Zeitung (Gelsenkirchen)
Am
29.08.2006
Inhalt
Das ist sicher kein Job für jedermann: Ermittler im Dienst der Bundesagentur für Arbeit. Die Buersche Zeitung (Gelsenkirchen) berichtet darüber, wie Mitarbeiter der Vestischen Arbeit, der ARGE aus der Agentur für Arbeit und dem Kreis Recklinghausen, versuchen, "Sozialbetrügern" auf die Spur zu kommen. Einen Tag lang begleitet sie den Ermittler.

Schwieriger Neuanfang

Mindener Tageblatt
15.08.2006
Auch wenn man nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job findet, sind damit längst nicht alle Probleme gelöst. Wie schwierig ein Neuanfang sein kann, schildert das Mindener Tageblatt anhand eines Ehepaars, das Schwierigkeiten hatte, die Lücke von der Zahlung des letzten Arbeitslosengeldes zum ersten Lohn des Mannes zu überbrücken.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Schwieriger Neuanfang
In
Mindener Tageblatt
Am
15.08.2006
Inhalt
Auch wenn man nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job findet, sind damit längst nicht alle Probleme gelöst. Wie schwierig ein Neuanfang sein kann, schildert das Mindener Tageblatt anhand eines Ehepaars, das Schwierigkeiten hatte, die Lücke von der Zahlung des letzten Arbeitslosengeldes zum ersten Lohn des Mannes zu überbrücken.

Wohnungsverkauf – Ja oder Nein?

Badische Zeitung (Freiburg)
15.07.2006
Die Frage, ob städtische Wohnung zur Sanierung des Haushalts verkauft werden sollen, spaltet nicht nur die Leser. Die Badische Zeitung widmete dem Thema nicht nur eine ganze Serie, sondern der Redaktionsleiter und seine Stellvertreterin schrieben beide jeweils einen Kommentar, warum sie jeweils für bzw. gegen den Verkauf waren. An der Produktion der Serie waren alle Redaktionsmitglieder beteiligt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Wohnungsverkauf – Ja oder Nein?
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
15.07.2006
Inhalt
Die Frage, ob städtische Wohnung zur Sanierung des Haushalts verkauft werden sollen, spaltet nicht nur die Leser. Die Badische Zeitung widmete dem Thema nicht nur eine ganze Serie, sondern der Redaktionsleiter und seine Stellvertreterin schrieben beide jeweils einen Kommentar, warum sie jeweils für bzw. gegen den Verkauf waren. An der Produktion der Serie waren alle Redaktionsmitglieder beteiligt.

Serie über Hartz IV, Mindestlohn und Co.

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
29.04.2006
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) widmet sich in einer Serie den Themen Arbeitslosengeld II, Mindestlohn und Kombilohn und lotet mögliche Vor- und Nachteile für die Betroffenen aus.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Hartz IV, Mindestlohn und Co.
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
29.04.2006
Inhalt
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) widmet sich in einer Serie den Themen Arbeitslosengeld II, Mindestlohn und Kombilohn und lotet mögliche Vor- und Nachteile für die Betroffenen aus.

Ein Tag mit dem Gerichtsvollzieher

Flensburger Tageblatt
29.03.2006
Wenn alles zu spät ist, die Rechnungen zu lange nicht bezahlt wurden und sich die Schulden türmen, dann klingelt früher oder später der Gerichtsvollzieher an der Tür. Das Flensburger Tageblatt hat einem der amtlichen Vollstrecker einen ganzen Tag lang bei seiner Arbeit zugesehen und ihn bei seinen Hausbesuchen begleitet.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Ein Tag mit dem Gerichtsvollzieher
In
Flensburger Tageblatt
Am
29.03.2006
Inhalt
Wenn alles zu spät ist, die Rechnungen zu lange nicht bezahlt wurden und sich die Schulden türmen, dann klingelt früher oder später der Gerichtsvollzieher an der Tür. Das Flensburger Tageblatt hat einem der amtlichen Vollstrecker einen ganzen Tag lang bei seiner Arbeit zugesehen und ihn bei seinen Hausbesuchen begleitet.

"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Wenn ich das Thema ignoriere, macht es Angst"
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Claudia Gabrys vom Arbeitskreis Leben betreibt offensive Suizid-Prävention - und hat eine klare Meinung zur Berichterstattung zum Thema in der lokalen Presse. Im Interview erläutert sie ihren Standpunkt.

Seminar-Reader "Mit Sack und Pack"

drehscheibe
19.09.2005
Reader zum bpb Modell-Seminar "Mit Sack und Pack", vom 19. bis zum 23. September 2005 in Kochel am See.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Mit Sack und Pack"
In
drehscheibe
Am
19.09.2005
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Mit Sack und Pack", vom 19. bis zum 23. September 2005 in Kochel am See.

Recherchepfade / DS-Service

DREHSCHEIBE
22.04.2005
Diesmal kümmert sich der DREHSCHEIBE-Recherchepfad um den Einstieg in Themen wie "Jugendgewalt", "Hartz IV" und "Demographie". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Recherchepfade / DS-Service
In
DREHSCHEIBE
Am
22.04.2005
Inhalt
Diesmal kümmert sich der DREHSCHEIBE-Recherchepfad um den Einstieg in Themen wie "Jugendgewalt", "Hartz IV" und "Demographie". (tja)

Leben auf eigenes Risiko

Stuttgarter Zeitung
10.03.2005
Wie leben Leute ohne Krankenversicherung? Das wollte Lokalreporterin Christine Keck wissen. Kein leichtes Unterfangen. Keck fragte bei Ärzten, Wohlfahrtsorganisationen und auch bei der Obdachlosenzeitung herum. Das Problem: "Die Leute wollen nicht gern darüber reden, sie schämen sich“, sagt sie.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Leben auf eigenes Risiko
In
Stuttgarter Zeitung
Am
10.03.2005
Inhalt
Wie leben Leute ohne Krankenversicherung? Das wollte Lokalreporterin Christine Keck wissen. Kein leichtes Unterfangen. Keck fragte bei Ärzten, Wohlfahrtsorganisationen und auch bei der Obdachlosenzeitung herum. Das Problem: "Die Leute wollen nicht gern darüber reden, sie schämen sich“, sagt sie.

Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln

General-Anzeiger, Bonn
16.02.2005
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln
In
General-Anzeiger, Bonn
Am
16.02.2005
Inhalt
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)

Hartz IV - ein Selbstversuch

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Großes Thema - große Serie: in einer 27-teiligen Artikelserie berichtete Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt über die Erfahrungen, die sie nach einem Rollentausch als "Empfängerin" des Arbeitslosengeldes II. gemacht hat. Im Drehscheibe-Interview beschreibt sie die Hintergründe der Aktion (vergl. Auch Ablagenummer 2005041200).
Letzte Änderung
19.12.2007
Titel
Hartz IV - ein Selbstversuch
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Großes Thema - große Serie: in einer 27-teiligen Artikelserie berichtete Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt über die Erfahrungen, die sie nach einem Rollentausch als "Empfängerin" des Arbeitslosengeldes II. gemacht hat. Im Drehscheibe-Interview beschreibt sie die Hintergründe der Aktion (vergl. Auch Ablagenummer 2005041200).

Soziale Arbeit der Polizei

Hannoversche Allgemeine Zeitung
11.10.2004
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt Sozialarbeiter der Polizei vor, die sich um Opfer von Straftaten oder anderer Schicksalsschläge kümmern.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Soziale Arbeit der Polizei
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
11.10.2004
Inhalt
Die Hannoversche Allgemeine Zeitung stellt Sozialarbeiter der Polizei vor, die sich um Opfer von Straftaten oder anderer Schicksalsschläge kümmern.

Testlauf für 1,50-Euro-Jobs gestartet

Freie Presse Chemnitz
08.10.2004
Jan Oechsner von der Freien Presse in Chemnitz setzte das umstrittene, bundespolitische Thema Hartz IV auf lokaler Ebene um: er berichtete über jene Arbeitnehmer in der Region, die an einem Testlauf zum 1,50-Euro-Job teilnahmen. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Testlauf für 1,50-Euro-Jobs gestartet
In
Freie Presse Chemnitz
Am
08.10.2004
Inhalt
Jan Oechsner von der Freien Presse in Chemnitz setzte das umstrittene, bundespolitische Thema Hartz IV auf lokaler Ebene um: er berichtete über jene Arbeitnehmer in der Region, die an einem Testlauf zum 1,50-Euro-Job teilnahmen. (tja)

Horror im "Folterkeller"

Kölner Stadt-Anzeiger
05.10.2004
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Horror im "Folterkeller"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.10.2004
Inhalt
Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 - und erschreckende Erkenntnisse für Kölner Bürger, das sind die Ergebnisse der Serie von Tim Stinauer, der als Volontär beim Kölner Stadt-Anzeiger das Leben von Kindern in sozialen Brennpunkten, die Umgangsweisen in Jugendbanden und den alltäglichen Horror dieser Jugendlichen protokollierte. Über zwei Monate hatte der Journalist in dem betroffenen Stadtviertel recherchiert. (tja)

Muss ich mein Haus verkaufen?

Main-Post
11.09.2004
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Muss ich mein Haus verkaufen?
In
Main-Post
Am
11.09.2004
Inhalt
Mehrere Sonderseiten widmete die Main-Post der allgemeinen Verunsicherung um die Hartz IV-Reformen. Unter anderem veröffentlichte die Redaktion die umfangreichen Ergebnisse einer großen Telefonaktion, um ihre Leser umfassend zu informieren. (tja)

Sozialamt intern

Saarbrücker Zeitung
11.09.2004
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Sozialamt intern
In
Saarbrücker Zeitung
Am
11.09.2004
Inhalt
Die Mitarbeiter von Ämtern sind nicht nur diejenigen, die über die Anträge von Mitmenschen entscheiden, Hilfen bewilligen oder auch nicht. Sie sind manchmal auch selbst von den Folgen der Reformen bedroht, etwa wenn Stellen im Öffentlichen Dienst abgebaut werden sollen. Die Saarbrücker Zeitung rückt in einem Bericht die Mitarbeiter des örtlichen Sozialamts in den Mittelpunkt und schildert deren Sorge um ihre Arbeitsplätze.

Kleingärtner bangen um ihre grünen Oasen

Sächsische Zeitung Pirna
18.08.2004
Gabriele Schrul von der Sächsischen Zeitung bearbeitete im Zuge der Hatz IV-Reformen ein Thema, das auf bundespolitischer Ebene eher unbeachtet blieb: Müssen Empfänger des Arbeitslosengeldes II ihre Kleingärten abgeben? Gabriele Schrul recherchierte vor Ort und beantwortete die wichtigsten Fragen. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Kleingärtner bangen um ihre grünen Oasen
In
Sächsische Zeitung Pirna
Am
18.08.2004
Inhalt
Gabriele Schrul von der Sächsischen Zeitung bearbeitete im Zuge der Hatz IV-Reformen ein Thema, das auf bundespolitischer Ebene eher unbeachtet blieb: Müssen Empfänger des Arbeitslosengeldes II ihre Kleingärten abgeben? Gabriele Schrul recherchierte vor Ort und beantwortete die wichtigsten Fragen. (tja)

Ein Gesetz - und ganz viele Missverständnisse

Hannoversche Allgemeine Zeitung
17.08.2004
Wenn ein ganzes Land in Aufruhr gerät, muss die Lokalzeitung reagieren, wenn es um ein bundespolitisches Thema wie die Hartz IV-Reform geht. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beantwortete konkrete Fragen und lieferte Informationen rund um die berühmten Fragebögen. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Gesetz - und ganz viele Missverständnisse
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
17.08.2004
Inhalt
Wenn ein ganzes Land in Aufruhr gerät, muss die Lokalzeitung reagieren, wenn es um ein bundespolitisches Thema wie die Hartz IV-Reform geht. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung beantwortete konkrete Fragen und lieferte Informationen rund um die berühmten Fragebögen. (tja)

Umziehen? Nur wohin...

Hamburger Abendblatt
07.08.2004
Ein erfolgreicher journalistischer Selbstversuch, der mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde: Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt versuchte einen Monat lang, das Leben von Hartz VI-Empfängern nachzuvollziehen und mit den gleichen, beschränkten Mitteln auszukommen. Die Reaktionen der Leser waren ausgesprochen positiv (s. auch Ablagenummer 2005011700). (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Umziehen? Nur wohin...
In
Hamburger Abendblatt
Am
07.08.2004
Inhalt
Ein erfolgreicher journalistischer Selbstversuch, der mit einem Sonderpreis im Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet wurde: Barbara Hardinghaus vom Hamburger Abendblatt versuchte einen Monat lang, das Leben von Hartz VI-Empfängern nachzuvollziehen und mit den gleichen, beschränkten Mitteln auszukommen. Die Reaktionen der Leser waren ausgesprochen positiv (s. auch Ablagenummer 2005011700). (tja)

Der unerfüllte Traum des Ronny Ziesmer

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
16.07.2004
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der unerfüllte Traum des Ronny Ziesmer
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
16.07.2004
Inhalt
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten.

Unabhängigkeit sichert Überleben

Neue Württembergische Zeitung
29.06.2004
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Unabhängigkeit sichert Überleben
In
Neue Württembergische Zeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)

Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich

Rheinische Post
27.04.2004
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Stefan ist ein Ebay-er - ehrenamtlich
In
Rheinische Post
Am
27.04.2004
Inhalt
Ebay statt Wohltätigkeitsbasar: Hilfsorganisationen gehen mittlerweile auch neue Wege, um ihre Kassen zu füllen. Wie die Diakonie in Düsseldorf - im Porträt stellt die "Rheinische Post" einen ehrenamtlichen Mitarbeiter vor, der sich für den guten Zweck im Internet tummelt. Gelegenheit, die Vielfalt des Themas Ehrenamt zu zeigen und auf eine mögliche Geldquelle zugunsten humanitärer Zwecke hinzuweisen, findet Redakteurin Gökçen Stenzel.

Reisen durch gelebte Leben - die Suche nach Geld und Erben

Deister-Weser-Zeitung
21.02.2004
Kein schöner Job, aber in jeder Kommune Alltag: Eigentumssicherer forschen nach, womit eine Bestattung finanziert werden kann, wenn ein Mensch ohne Angehörige stirbt. Ulrich Behmann von der Deister-Weser-Zeitung hat sie bei ihrer Arbeit begleitet.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Reisen durch gelebte Leben - die Suche nach Geld und Erben
In
Deister-Weser-Zeitung
Am
21.02.2004
Inhalt
Kein schöner Job, aber in jeder Kommune Alltag: Eigentumssicherer forschen nach, womit eine Bestattung finanziert werden kann, wenn ein Mensch ohne Angehörige stirbt. Ulrich Behmann von der Deister-Weser-Zeitung hat sie bei ihrer Arbeit begleitet.

200 Euro zum Leben - 100 Euro zuzahlen

Nordsee-Zeitung
29.01.2004
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile - anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
200 Euro zum Leben - 100 Euro zuzahlen
In
Nordsee-Zeitung
Am
29.01.2004
Inhalt
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile - anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf. (tja)

Wieviel Reform muss sein?

DREHSCHEIBE EXTRA:
07.11.2003
Das System der sozialen Sicherung in Deutschland ist kaum noch finanzierbar. Bürokratie blockiert unternehmerische Initiative, der Arbeitsmarkt liegt darnieder. Die Folgen spüren alle Bürger zwischen Sassnitz und Konstanz. Was ist zu tun? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen? Die EXTRA-DREHSCHEIBE zeigt, wie Lokaljournalisten ihren Lesern Wege durch den Reformdschungel ebnen können. (HG)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wieviel Reform muss sein?
In
DREHSCHEIBE EXTRA:
Am
07.11.2003
Inhalt
Das System der sozialen Sicherung in Deutschland ist kaum noch finanzierbar. Bürokratie blockiert unternehmerische Initiative, der Arbeitsmarkt liegt darnieder. Die Folgen spüren alle Bürger zwischen Sassnitz und Konstanz. Was ist zu tun? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen? Die EXTRA-DREHSCHEIBE zeigt, wie Lokaljournalisten ihren Lesern Wege durch den Reformdschungel ebnen können. (HG)

Einführung: Wie viel Reform ist notwendig?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Der Reformstau in Deutschland muss aufgelöst werden, das Sozialsystem steht auf dem Prüfstand. Anke Vehmeier erläutert die wichtigsten Aspekte der Diskussion und erklärt die Lösungsansätze. (tja)
Letzte Änderung
04.02.2004
Titel
Einführung: Wie viel Reform ist notwendig?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Der Reformstau in Deutschland muss aufgelöst werden, das Sozialsystem steht auf dem Prüfstand. Anke Vehmeier erläutert die wichtigsten Aspekte der Diskussion und erklärt die Lösungsansätze. (tja)

Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sozialstaat: Rettung für bröckelnde Säulen?
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Die Kommunen haben schwer zu tragen an den Schwierigkeiten im deutschen Sozialsystem. Wie die Städte damit umgehen und welche Konsequenzen das für die Bürger hat, ist ausgesprochen interessant für Lokaljournalisten. (tja)

Themenkatalog

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Anke Vehmeier hat jene Themen zusammengestellt, die Lokaljournalisten im Bereich der Sozialreformen am meisten interessieren und die vor Ort solide zu recherchieren sind. Bei solch sachlichen Zusammenhängen kann lokale Berichterstattung die Lesefreude deutlich verbessern. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Themenkatalog
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Anke Vehmeier hat jene Themen zusammengestellt, die Lokaljournalisten im Bereich der Sozialreformen am meisten interessieren und die vor Ort solide zu recherchieren sind. Bei solch sachlichen Zusammenhängen kann lokale Berichterstattung die Lesefreude deutlich verbessern. (tja)

Im Dschungel der Reformen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE
07.11.2003
Im DREHSCHEIBE-Glossar werden diesmal wichtige Begriffe aus der aktuellen Reform-Debatte erläutert - wesentliches Hintergrundwissen auch für Lokaljournalisten. Die Linkliste gibt Tipps für die Internet-Recherche. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Im Dschungel der Reformen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE
Am
07.11.2003
Inhalt
Im DREHSCHEIBE-Glossar werden diesmal wichtige Begriffe aus der aktuellen Reform-Debatte erläutert - wesentliches Hintergrundwissen auch für Lokaljournalisten. Die Linkliste gibt Tipps für die Internet-Recherche. (tja)

Einsamer Tod einer alten Frau

Neue Westfälische
05.09.2003
Ein bewegendes Thema - Kerstin Kornfeld von der Neuen Westfälischen war in diesem Falle froh, mit einer Kollegin zusammenarbeiten zu können. Denn es ging um den Tod einer alten Frau, die erst Tage nach ihrem Ableben in einer verwahrlosten Wohnung gefunden worden war - ein Drama, das sich nicht nur in Großstädten abspielt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Einsamer Tod einer alten Frau
In
Neue Westfälische
Am
05.09.2003
Inhalt
Ein bewegendes Thema - Kerstin Kornfeld von der Neuen Westfälischen war in diesem Falle froh, mit einer Kollegin zusammenarbeiten zu können. Denn es ging um den Tod einer alten Frau, die erst Tage nach ihrem Ableben in einer verwahrlosten Wohnung gefunden worden war - ein Drama, das sich nicht nur in Großstädten abspielt.

Am Ende des Monats bleiben 55 Euro

Reutlinger General-Anzeiger
28.06.2003
Ein geistig behinderter Mann wird über ein Jahr begleitet und die Facetten seines Lebens in zwölf Beiträgen dargestellt. Zum europäischen Jahr des Menschen mit Behinderung 2003 wollte die Außenredaktion Tübingen des Reutlinger General-Anzeigers nicht nur eine Momentaufnahme des Alltags eines behinderten Menschen machen, sagt Redakteur Philipp Förder. Zusammen mit seiner Kollegin Ines Stöhr konzipierte er eine Serie, die Aspekte eines "alltäglichen, aber doch ungewöhnlichen Lebens“ beinhaltete. "Über die Behindertenwerkstatt wurde uns Gernot B. vermittelt“, sagt Ines Stöhr. Die Redaktion hatte das Betreuungspersonal gebeten, jemanden zu benennen, der selbst etwas erzählen kann. "Uns war wichtig, mit einem Betroffenen zu sprechen und nicht nur über ihn“, sagt die Redakteurin. Neben der Kontaktfreudigkeit von Gernot B. sei allerdings auch die Aufgeschlossenheit von dessen Schwester sehr hilfreich für die Serie gewesen. Es entstand dadurch ein sehr privates Porträt des behinderten Mannes. Die einzelnen Teile beschäftigten sich unter anderem mit der Wohnsituation, der Arbeit, der Freizeit, dem Urlaub und auch der Familiengeschichte. Vor dem Start der Serie war der gesamte "Fahrplan“ abgestimmt worden. Ergänzt wurden die persönlichen Texte zu Gernot B. mit allgemeinen Experteneinschätzungen. Die Anonymisierung wurde am Ende der Serie aufgelöst – die Bedenken der Schwester hatten sich da längst verflüchtigt.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Am Ende des Monats bleiben 55 Euro
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
28.06.2003
Inhalt
Ein geistig behinderter Mann wird über ein Jahr begleitet und die Facetten seines Lebens in zwölf Beiträgen dargestellt. Zum europäischen Jahr des Menschen mit Behinderung 2003 wollte die Außenredaktion Tübingen des Reutlinger General-Anzeigers nicht nur eine Momentaufnahme des Alltags eines behinderten Menschen machen, sagt Redakteur Philipp Förder. Zusammen mit seiner Kollegin Ines Stöhr konzipierte er eine Serie, die Aspekte eines "alltäglichen, aber doch ungewöhnlichen Lebens“ beinhaltete. "Über die Behindertenwerkstatt wurde uns Gernot B. vermittelt“, sagt Ines Stöhr. Die Redaktion hatte das Betreuungspersonal gebeten, jemanden zu benennen, der selbst etwas erzählen kann. "Uns war wichtig, mit einem Betroffenen zu sprechen und nicht nur über ihn“, sagt die Redakteurin. Neben der Kontaktfreudigkeit von Gernot B. sei allerdings auch die Aufgeschlossenheit von dessen Schwester sehr hilfreich für die Serie gewesen. Es entstand dadurch ein sehr privates Porträt des behinderten Mannes. Die einzelnen Teile beschäftigten sich unter anderem mit der Wohnsituation, der Arbeit, der Freizeit, dem Urlaub und auch der Familiengeschichte. Vor dem Start der Serie war der gesamte "Fahrplan“ abgestimmt worden. Ergänzt wurden die persönlichen Texte zu Gernot B. mit allgemeinen Experteneinschätzungen. Die Anonymisierung wurde am Ende der Serie aufgelöst – die Bedenken der Schwester hatten sich da längst verflüchtigt.

Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.

Deutschland in 24 Stunden

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Zeitung den sozialen Zusatnd des Landes.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Deutschland in 24 Stunden
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Zeitung den sozialen Zusatnd des Landes.

"Kaputtes" Leben, weil Eltern Sozialhilfe empfangen

Oberhessische Zeitung
14.06.2003
In der oberhessischen Zeitung schreiben auf der Jugendseite "Spot" Jugendliche für Jugendliche - und packen auch oft harte soziale und politische Themen an. In diesem Fall beschreibt die 18-jährige Elisabeth Sgraja die Lebensumstände einer Bekannten, die mit ihrer Familie von der Sozialhilfe lebt. Ein Porträt ohne Druck auf die Tränendrüse. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Kaputtes" Leben, weil Eltern Sozialhilfe empfangen
In
Oberhessische Zeitung
Am
14.06.2003
Inhalt
In der oberhessischen Zeitung schreiben auf der Jugendseite "Spot" Jugendliche für Jugendliche - und packen auch oft harte soziale und politische Themen an. In diesem Fall beschreibt die 18-jährige Elisabeth Sgraja die Lebensumstände einer Bekannten, die mit ihrer Familie von der Sozialhilfe lebt. Ein Porträt ohne Druck auf die Tränendrüse. (tja)

"Job, Kind & Co“ ebnet Weg zurück in das Berufsleben

Stuttgarter Zeitung
01.03.2003
Eine Beratungsstelle für alleinerziehende Frauen stellte die Stuttgarter Zeitung im März 2003 vor. Eine Sozialpädagogin leitet die Stelle „Job, Kind & Co“, die sich der Probleme der Frauen annimmt, berät und Chancen aufzeigt. Die weitere Finanzierung des Projekts ist unsicher.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
"Job, Kind & Co“ ebnet Weg zurück in das Berufsleben
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.03.2003
Inhalt
Eine Beratungsstelle für alleinerziehende Frauen stellte die Stuttgarter Zeitung im März 2003 vor. Eine Sozialpädagogin leitet die Stelle „Job, Kind & Co“, die sich der Probleme der Frauen annimmt, berät und Chancen aufzeigt. Die weitere Finanzierung des Projekts ist unsicher.

Mit Kreativität gegen die Armut

Pforzheimer Zeitung
08.02.2003
Mut machen, auch wenn die Lage wirklich schlecht ist: das gelang Martina Schaefer von der Pforzheimer Zeitung mit ihrer Seite zum Thema "Arme Kinder" in Deutschland, auf der Reportage, Experteninterview und Meldungen zu lesen sind.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mit Kreativität gegen die Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
08.02.2003
Inhalt
Mut machen, auch wenn die Lage wirklich schlecht ist: das gelang Martina Schaefer von der Pforzheimer Zeitung mit ihrer Seite zum Thema "Arme Kinder" in Deutschland, auf der Reportage, Experteninterview und Meldungen zu lesen sind.

Drei Meter entfernt beginnt die Dunkelheit

Stuttgarter Zeitung
04.01.2003
Ein Redakteur und ein Fotograf der Stuttgarter Zeitung haben einen ganzen Tag mit mehrfach behinderten Kindern verbracht. Sie waren dabei nicht nur stille Beobachter sondern haben sich bei der Betreuung der Kinder mit eingebracht. Herausgekommen ist eine sehr schön bebilderte Reportage.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Drei Meter entfernt beginnt die Dunkelheit
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.01.2003
Inhalt
Ein Redakteur und ein Fotograf der Stuttgarter Zeitung haben einen ganzen Tag mit mehrfach behinderten Kindern verbracht. Sie waren dabei nicht nur stille Beobachter sondern haben sich bei der Betreuung der Kinder mit eingebracht. Herausgekommen ist eine sehr schön bebilderte Reportage.

Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten

taz (Berlin)
10.12.2002
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serie über Menschen, die ohne Lohn arbeiten
In
taz (Berlin)
Am
10.12.2002
Inhalt
Die taz (Berlin) berichtet über Menschen, die lieber unentgeltlich als Praktikanten arbeiten, als untätig zu Hause zu sitzen.

Kalte Schultern und helfende Hände

Münsterländische Tageszeitung
14.09.2002
Die Jugendseite der Münsterländischen Tageszeitung inszenierte einen aufwendigen Selbstversuch, um die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen zu testen - ein aufregendes Projekt, das viel Vorbereitung erforderte und zum Glück zu einem positiven Ergebnis führte. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Kalte Schultern und helfende Hände
In
Münsterländische Tageszeitung
Am
14.09.2002
Inhalt
Die Jugendseite der Münsterländischen Tageszeitung inszenierte einen aufwendigen Selbstversuch, um die Hilfsbereitschaft ihrer Mitmenschen zu testen - ein aufregendes Projekt, das viel Vorbereitung erforderte und zum Glück zu einem positiven Ergebnis führte. (tja)

Mehr Information und Schutz

DREHSCHEIBE
06.09.2002
Helmut K. Rüster, Pressesprecher der Opferschutzvereinigung ?Weißer Ring?, fordert bessere Schutzmaßnahmen für Opfer von Verbrechen. So sei etwa die Information der Opfer von Gewaltverbrechen über den Anspruch auf staatliche Entschädigung unzureichend. Das Recht auf einen Opferanwalt, das bisher nur bei ganz schweren Straftaten gilt, sollte ausgeweitet werden. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Mehr Information und Schutz
In
DREHSCHEIBE
Am
06.09.2002
Inhalt
Helmut K. Rüster, Pressesprecher der Opferschutzvereinigung ?Weißer Ring?, fordert bessere Schutzmaßnahmen für Opfer von Verbrechen. So sei etwa die Information der Opfer von Gewaltverbrechen über den Anspruch auf staatliche Entschädigung unzureichend. Das Recht auf einen Opferanwalt, das bisher nur bei ganz schweren Straftaten gilt, sollte ausgeweitet werden. (hvh)

Weg mit den Barrieren: Behinderte im Alltag

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 sowie das im Mai 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen bieten Lokalredaktionen genügend Anlass, das Thema Behinderung aufzugreifen. Die DREHSCHEIBE bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes sowie Recherchetipps und Ansprechpartner. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Weg mit den Barrieren: Behinderte im Alltag
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 sowie das im Mai 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen bieten Lokalredaktionen genügend Anlass, das Thema Behinderung aufzugreifen. Die DREHSCHEIBE bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes sowie Recherchetipps und Ansprechpartner. (hvh)

Im Haifischbecken - Akteure und Strukturen

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Wer bestimmt, was im Gesundheitswesen passiert? Peter Thelen vom Handelsblatt stellt Akteure und Strukturen vor.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Im Haifischbecken - Akteure und Strukturen
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Wer bestimmt, was im Gesundheitswesen passiert? Peter Thelen vom Handelsblatt stellt Akteure und Strukturen vor.

Ja - Menschen nehmen sich das Leben

Sindelfinger/Böblinger Zeitung
05.12.2001
Themenseite der Sindelfinger Zeitung über den Arbeitskreis Leben (AKL), der selbstmordgefährdete Menschen wieder ins Leben zurückholen will. Die Recherche zu dem sensiblen Thema Selbstmord erforderte viel Zeit. Infokästen und ein Gastkommentar einer AKL-Mitarbeiterin rundeten die Seite ab. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ja - Menschen nehmen sich das Leben
In
Sindelfinger/Böblinger Zeitung
Am
05.12.2001
Inhalt
Themenseite der Sindelfinger Zeitung über den Arbeitskreis Leben (AKL), der selbstmordgefährdete Menschen wieder ins Leben zurückholen will. Die Recherche zu dem sensiblen Thema Selbstmord erforderte viel Zeit. Infokästen und ein Gastkommentar einer AKL-Mitarbeiterin rundeten die Seite ab. (hvh)

Lübecks Innenstadt - eine Bettler-freie Zone?

Lübecker Nachrichten
02.10.2001
Bericht der Lübecker Nachrichten über Pläne der CDU, mit Hilfe von privaten Sicherheitsdiensten die Innenstadt von Bettlern und Punks zu "befreien". Der Wahlerfolg des Hamburger Innensenators Ronald Schill hat diesen Ideen auch in Lübeck Auftrieb gegeben. Doch die übrigen Parteien und auch der Einzelhandelsverband Nord-Ost stehen diesem Vorschlag skeptisch gegenüber. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Lübecks Innenstadt - eine Bettler-freie Zone?
In
Lübecker Nachrichten
Am
02.10.2001
Inhalt
Bericht der Lübecker Nachrichten über Pläne der CDU, mit Hilfe von privaten Sicherheitsdiensten die Innenstadt von Bettlern und Punks zu "befreien". Der Wahlerfolg des Hamburger Innensenators Ronald Schill hat diesen Ideen auch in Lübeck Auftrieb gegeben. Doch die übrigen Parteien und auch der Einzelhandelsverband Nord-Ost stehen diesem Vorschlag skeptisch gegenüber. (hvh)

Stadt will Ersparnisse für Beerdigung einkassiren

Lübecker Nachrichten
11.08.2001
Unterstützt durch die Öffentlichkeit, die ein Zeitungsbericht von Jan Dube in den Lübecker Nachrichten schuf, konnte eine Seniorin ihre Belange gegen die Stadt durchsetzen und durfte ihr für die eigene Beerdigung Erspartes behalten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stadt will Ersparnisse für Beerdigung einkassiren
In
Lübecker Nachrichten
Am
11.08.2001
Inhalt
Unterstützt durch die Öffentlichkeit, die ein Zeitungsbericht von Jan Dube in den Lübecker Nachrichten schuf, konnte eine Seniorin ihre Belange gegen die Stadt durchsetzen und durfte ihr für die eigene Beerdigung Erspartes behalten. (tja)

Da nützen auch Kanonen nichts

Schweinfurter Tagblatt
07.06.2001
Im Jugendhilfe-Ausschuss wurden die Zahlen von den Politikern stillschweigend zur Kenntnis genommen. Doch Klaus Landeck, Redakteur der Lokalredaktion des Schweinfurter Tagblattes, war sich sicher: Hier steckt eine Geschichte drin. Eine mit Zündstoff - geht es doch um Elternteile, die ihren Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommen. Und die damit, das weiss Landeck nach der Recherche ziemlich genau, nur selten durchkommen. So entstand ein schnell recherchierter Mini-Krimi. Eine spannende Geschichte, die zeigt, wie eine Stadt die Unterhaltsgelder - meist für die Mütter - eintreibt. Aber auch eine Geschichte, die Grenzen aufzeigt: Denn ausländische Väter können sich - wenn sie zum Beispiel aus den USA stammen - doch um die Zahlung drücken. Auch solche Fälle gibt es überall. Ein selten aufgegriffenes Thema, in dem Brisanz steckt. Geht es doch um die Steuergelder aller Bewohner - die nämlich dann für den Unterhaltsvorschuss quasi mitbezahlen, weil sich ein Elternteil einfach vor der Pflicht drückt. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Da nützen auch Kanonen nichts
In
Schweinfurter Tagblatt
Am
07.06.2001
Inhalt
Im Jugendhilfe-Ausschuss wurden die Zahlen von den Politikern stillschweigend zur Kenntnis genommen. Doch Klaus Landeck, Redakteur der Lokalredaktion des Schweinfurter Tagblattes, war sich sicher: Hier steckt eine Geschichte drin. Eine mit Zündstoff - geht es doch um Elternteile, die ihren Unterhaltsverpflichtungen nicht nachkommen. Und die damit, das weiss Landeck nach der Recherche ziemlich genau, nur selten durchkommen. So entstand ein schnell recherchierter Mini-Krimi. Eine spannende Geschichte, die zeigt, wie eine Stadt die Unterhaltsgelder - meist für die Mütter - eintreibt. Aber auch eine Geschichte, die Grenzen aufzeigt: Denn ausländische Väter können sich - wenn sie zum Beispiel aus den USA stammen - doch um die Zahlung drücken. Auch solche Fälle gibt es überall. Ein selten aufgegriffenes Thema, in dem Brisanz steckt. Geht es doch um die Steuergelder aller Bewohner - die nämlich dann für den Unterhaltsvorschuss quasi mitbezahlen, weil sich ein Elternteil einfach vor der Pflicht drückt. (psch)

Große Träume hat er längst keine mehr

Augsburger Allgemeine Zeitung
02.06.2001
Nah dran - und doch immer ein wenig auf Distanz. Für ihre Arbeitslosen-Reportage mit Jürgen Niedrich hat Sonja Kugler-Schowanek, damals Freie Mitarbeiterin der Lokalredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung, sich wirklich Zeit genommen. Der Auslöser: In Augsburg verkaufen Nichtsesshafte, Obdachlose und Sozialhilfe-Empfänger die Straßenzeitung "Riss". Sonja Kugler-Schowanek wollte einen der Verkäufer "mal näher kennen lernen". Über den Sozialdienst katholischer Männer (SKM) stellte sie den Kontakt her. Danach nahm sich Sonja Kugler-Schowanek Zeit für ein ausführliches Gespräch im Vorfeld, um Vertrauen aufzubauen und Jürgen Niedrich zu erklären, dass sie sich am Tag der Recherche zurückhält. Sie hat beobachtet, Abstand gehalten, Reaktionen der Passanten ausgewertet und sich nur zwischendurch mal eingeschaltet. Einen ganzen Tag hat sie mit Niedrich verbracht - und eine hautnahe, einfühlsame Reportage geschrieben. Eine mit Nachwirkungen: Leser haben später für Jürgen Niedrich dringend benötigte Haushaltsgegenstände gespendet. Und der 36-Jährige bekam einen richtigen Schub fürs Leben. "Er konnte kaum glauben, dass sich jemand für ihn interessiert." Heute lebt Jürgen Niedrich in fast normalen Verhältnissen. Sonja Kugler-Schowanek, jetzt bei den Dachauer Nachrichten/Münchner Merkur, hat immer noch Kontakt zu ihm. "Ich kann die Welt zwar nicht verändern, aber über sie berichten". Und damit doch Hilfe anregen - sicherlich der beste Effekt, den eine Sozialreportage erreichen kann. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Große Träume hat er längst keine mehr
In
Augsburger Allgemeine Zeitung
Am
02.06.2001
Inhalt
Nah dran - und doch immer ein wenig auf Distanz. Für ihre Arbeitslosen-Reportage mit Jürgen Niedrich hat Sonja Kugler-Schowanek, damals Freie Mitarbeiterin der Lokalredaktion der Augsburger Allgemeinen Zeitung, sich wirklich Zeit genommen. Der Auslöser: In Augsburg verkaufen Nichtsesshafte, Obdachlose und Sozialhilfe-Empfänger die Straßenzeitung "Riss". Sonja Kugler-Schowanek wollte einen der Verkäufer "mal näher kennen lernen". Über den Sozialdienst katholischer Männer (SKM) stellte sie den Kontakt her. Danach nahm sich Sonja Kugler-Schowanek Zeit für ein ausführliches Gespräch im Vorfeld, um Vertrauen aufzubauen und Jürgen Niedrich zu erklären, dass sie sich am Tag der Recherche zurückhält. Sie hat beobachtet, Abstand gehalten, Reaktionen der Passanten ausgewertet und sich nur zwischendurch mal eingeschaltet. Einen ganzen Tag hat sie mit Niedrich verbracht - und eine hautnahe, einfühlsame Reportage geschrieben. Eine mit Nachwirkungen: Leser haben später für Jürgen Niedrich dringend benötigte Haushaltsgegenstände gespendet. Und der 36-Jährige bekam einen richtigen Schub fürs Leben. "Er konnte kaum glauben, dass sich jemand für ihn interessiert." Heute lebt Jürgen Niedrich in fast normalen Verhältnissen. Sonja Kugler-Schowanek, jetzt bei den Dachauer Nachrichten/Münchner Merkur, hat immer noch Kontakt zu ihm. "Ich kann die Welt zwar nicht verändern, aber über sie berichten". Und damit doch Hilfe anregen - sicherlich der beste Effekt, den eine Sozialreportage erreichen kann. (psch)

Wer schlüpft schon in eine Hose, wenn alle anderen zuschauen?

Schaumburger Zeitung
19.05.2001
Eine freie Journalistin begleitete ihre Freundin, die alleinerziehende Mutter und Sozialhilfeempfängerin ist, in die Rintelner Kleiderkammer. Die Beobachtungen, die sie dort vor dem Absperrungstisch machte, waren bedrückend. Der Artikel, den sie darüber verfasste, erschien in der taz und in der Schaumburger Zeitung und löste bei Kleiderkammer-Mitarbeiterinnen Protest, bei Sozialhilfeempfängern Dank und beim örtlichen DRK-Vorsitzenden die Überlegung für ein neues Konzept aus. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Wer schlüpft schon in eine Hose, wenn alle anderen zuschauen?
In
Schaumburger Zeitung
Am
19.05.2001
Inhalt
Eine freie Journalistin begleitete ihre Freundin, die alleinerziehende Mutter und Sozialhilfeempfängerin ist, in die Rintelner Kleiderkammer. Die Beobachtungen, die sie dort vor dem Absperrungstisch machte, waren bedrückend. Der Artikel, den sie darüber verfasste, erschien in der taz und in der Schaumburger Zeitung und löste bei Kleiderkammer-Mitarbeiterinnen Protest, bei Sozialhilfeempfängern Dank und beim örtlichen DRK-Vorsitzenden die Überlegung für ein neues Konzept aus. (hvh)

BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr

tz München
08.02.2001
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. ?Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.? Unter dem Motto ?Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren? berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)
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23.10.2008
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BRK schließt Pflegestation: Es gibt kein Personal mehr
In
tz München
Am
08.02.2001
Inhalt
In diesem Fall hat sich nicht die Zeitung selber um die Ehre eines Journalistenpreises beworben. Eine Bürgerinitiative, die sich dem Thema Pflege verschrieben hat, reichte die Beiträge ein. Es sei nicht leicht, heißt es in der Begründung, die Redaktionen der Tageszeitungen zu überzeugen, regelmäßig und ausführlich die Gesellschaft mit diesen Problemen zu konfrontieren. ?Eine Münchner Boulevardzeitung, die tz, ist da eine großartige Ausnahme.? Unter dem Motto ?Die Pflegeschande - die tz kämpft für die Würde unserer Senioren? berichtet die Zeitung regelmäßig, oft an mehreren Tagen hintereinander, in halb- oder ganzseitigen Artikeln über die unglaublichen Zustände in der stationären und ambulanten Pflege, ohne positive Beispiele auszuklammern. Die tz-Serie, so Claus Fussek, sei iinzwischen ein wichtiger Bestandteil der bundesdeutschen Pflegediskussion geworden. Die Konrad-Adenauer-Stiftung würdigte sie mit dem ersten Preis. (MB)

Die Sprache der Hände

Kölner Stadt-Anzeiger
27.01.2001
In einer Reportage des Kölner Stadtanzeigers beschrieb die Redakteurin einfühlsam ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Gehörlosigkeit ihres Bruders. Sie selbst lernte die Gebärdensprache, um ihn verstehen zu können, und lernte ihn danach ganz neu kennen. Aber auch viele Probleme des Umgangs mit dieser Behinderung wurden in der Reportage angesprochen. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Erfahrungsbericht
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30.10.2008
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Die Sprache der Hände
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
27.01.2001
Inhalt
In einer Reportage des Kölner Stadtanzeigers beschrieb die Redakteurin einfühlsam ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Gehörlosigkeit ihres Bruders. Sie selbst lernte die Gebärdensprache, um ihn verstehen zu können, und lernte ihn danach ganz neu kennen. Aber auch viele Probleme des Umgangs mit dieser Behinderung wurden in der Reportage angesprochen. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Erfahrungsbericht

Heinz hilft ehrenamtlich

Lübecker Nachrichten
24.01.2001
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)
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30.10.2008
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Heinz hilft ehrenamtlich
In
Lübecker Nachrichten
Am
24.01.2001
Inhalt
Im Lübecker Stadtteil Kücknitz hat die erste ehrenamtliche Arbeitslosenberatung eröffnet. Viele Menschen aus dem Stadtteil, der als sozialer Brennpunkt gilt, trauen sich nicht auf die Ämter und nehmen daher das Angebot des Beraters an. Nach einem Artikel der "Lübecker Nachrichten" haben noch mehr Betroffene die Einrichtung genutzt. (hvh)

Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte

Peiner Allgemeine Zeitung
18.11.2000
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren
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30.10.2008
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Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte
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Peiner Allgemeine Zeitung
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18.11.2000
Inhalt
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren

Echte Gefahren für den Patienten

Reutlinger General-Anzeiger
02.11.2000
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.
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15.11.2007
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Echte Gefahren für den Patienten
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
02.11.2000
Inhalt
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.

Der Euro hat auch starke Seiten

Weser Kurier
26.10.2000
Dank unermüdlicher Lobbyarbeit haben die Blindenvereine erreicht, dass der Euro entgegen ursprünglichen Plänen jetzt besser zu handhaben ist als die DM. Nach den ersten Plänen sollten alle Geldscheine der neuen Währung gleich groß sein, doch nun sind sie mit zunehmendem Wert nach Größe gestaffelt. Auch die Münzen sind stärker geriffelt und erlauben es, schneller ihren Wert zu erkennen. Die Europäische Blindenunion bietet schon jetzt Übungsseminare an, um Sehbehinderte an den Umgang mit dem neuen Geld zu gewöhnen. (hvh)
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30.10.2008
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Der Euro hat auch starke Seiten
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Weser Kurier
Am
26.10.2000
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Dank unermüdlicher Lobbyarbeit haben die Blindenvereine erreicht, dass der Euro entgegen ursprünglichen Plänen jetzt besser zu handhaben ist als die DM. Nach den ersten Plänen sollten alle Geldscheine der neuen Währung gleich groß sein, doch nun sind sie mit zunehmendem Wert nach Größe gestaffelt. Auch die Münzen sind stärker geriffelt und erlauben es, schneller ihren Wert zu erkennen. Die Europäische Blindenunion bietet schon jetzt Übungsseminare an, um Sehbehinderte an den Umgang mit dem neuen Geld zu gewöhnen. (hvh)

Ein Traum erfüllt sich manchmal langsam

Esslinger Zeitung
13.09.2000
Bundesliga war das erste deutsche Wort, das er kannte. Um sich seinen Traum zu erfüllt, stieg Yu Shimamura als 18järiger ins Flugzeug und kam nach Deutschland: Fußball-Profi möchte er werden. Das ist jetzt fünf Jahre her, um Shimamura musste lernen, dass er zur Verwirklichung seines Traumes Geduld brauchte. Bis es so weit ist, kickt er bei den Amateuren der Stuttgarter Kickers und arbeitet in der Geschäftsstelle mit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Als kleinen Beitrag zum Kampf für Toleranz und gegen die Verrohung des Gemüts" möchte der Chefredakteur der Esslinger Zeitung, Rainer Laubig, die Serie "In der Fremde daheim" verstanden wissen. Alle Ressorts liefern in lockerer Abfolge Serienteile zu: über die vielen Facetten des Miteinanders von Bürgern deutscher und fremder Abstammung. Die Serie soll die positiven Seiten der Integration aufzeigen, ohne Negatives auszublenden. "Wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammentreffen, entstehen Reibungspunkte", schreibt Dagmar Weinberg. "Nicht sie beim Namen zu nennen ist ausländerfeindlich, sondern sie zu verschweigen. Nur wer die Probleme kennt, kann sie am Ende auch lösen."
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30.10.2008
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Ein Traum erfüllt sich manchmal langsam
In
Esslinger Zeitung
Am
13.09.2000
Inhalt
Bundesliga war das erste deutsche Wort, das er kannte. Um sich seinen Traum zu erfüllt, stieg Yu Shimamura als 18järiger ins Flugzeug und kam nach Deutschland: Fußball-Profi möchte er werden. Das ist jetzt fünf Jahre her, um Shimamura musste lernen, dass er zur Verwirklichung seines Traumes Geduld brauchte. Bis es so weit ist, kickt er bei den Amateuren der Stuttgarter Kickers und arbeitet in der Geschäftsstelle mit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Als kleinen Beitrag zum Kampf für Toleranz und gegen die Verrohung des Gemüts" möchte der Chefredakteur der Esslinger Zeitung, Rainer Laubig, die Serie "In der Fremde daheim" verstanden wissen. Alle Ressorts liefern in lockerer Abfolge Serienteile zu: über die vielen Facetten des Miteinanders von Bürgern deutscher und fremder Abstammung. Die Serie soll die positiven Seiten der Integration aufzeigen, ohne Negatives auszublenden. "Wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammentreffen, entstehen Reibungspunkte", schreibt Dagmar Weinberg. "Nicht sie beim Namen zu nennen ist ausländerfeindlich, sondern sie zu verschweigen. Nur wer die Probleme kennt, kann sie am Ende auch lösen."

Streiten ist okay - wenn mann es richtig macht

General-Anzeiger
29.08.2000
Sinnvollerweise fängt Gewaltprävention dann an, wenn es noch nicht zu spät ist: im Kindesalter. Der Bonner "General-Anzeiger" berichtet über das Projekt der Werkstatt für Friedenserziehung, das Kindern schon im Kindergarten beibringt, wie man Stimmungen und Gefühle ausdrücken kann. Das bedeutet auch, dass eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung geweckt wird, die manche Eltern in Erstaunen versetzt. (hvh)
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30.10.2008
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Streiten ist okay - wenn mann es richtig macht
In
General-Anzeiger
Am
29.08.2000
Inhalt
Sinnvollerweise fängt Gewaltprävention dann an, wenn es noch nicht zu spät ist: im Kindesalter. Der Bonner "General-Anzeiger" berichtet über das Projekt der Werkstatt für Friedenserziehung, das Kindern schon im Kindergarten beibringt, wie man Stimmungen und Gefühle ausdrücken kann. Das bedeutet auch, dass eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung geweckt wird, die manche Eltern in Erstaunen versetzt. (hvh)

Können wir Ihr Handy haben?

Rheinische Post
21.08.2000
Der kostenlose Notruf funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Karte. Und so können ältere, ausgediente Mobiltelefone immer noch einem guten Zweck zugeführt werden - gewissermaßen als tragbare Notrufsäule.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zu jedem neuen Kartenvertrag und zu fast jeder Vertragsverlängerung gibt es ein neues Handy. Also müssten zahlreiche intakte Handys irgendwo ungenutzt rumliegen, dachten sich UIli Tückmantel und seine Kollegen. Ihre Idee: Diese Altgeräte für Alte und Junge einzusetzen, denn die Notrufe können auch nach Vertragsablauf angerufen werden. Als Aktionspartner legte ein Telekommunikationsunternehmen noch einen Packen Prepaid-Karten dazu. Auf Seiten der Nachfrager und Anbieter war die Resonanz "enorm", berichtet Tückmantel. Nach zwei Wochen waren rund 50 Handys vermittelt worden, die fortan bei Schulausflügen und für Altenheim-Bewohner Dienst tun. Allein die Kindergärtnerinnen waren nicht sehr glücklich, denn allzu häufig riefen Eltern auf dem Betreuer-Handy an, in der Sorge, ihr Kind könnte gerade im Sandkasten verschütt gehen.
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20.11.2007
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Können wir Ihr Handy haben?
In
Rheinische Post
Am
21.08.2000
Inhalt
Der kostenlose Notruf funktioniert mit jedem Handy, ganz ohne Karte. Und so können ältere, ausgediente Mobiltelefone immer noch einem guten Zweck zugeführt werden - gewissermaßen als tragbare Notrufsäule.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zu jedem neuen Kartenvertrag und zu fast jeder Vertragsverlängerung gibt es ein neues Handy. Also müssten zahlreiche intakte Handys irgendwo ungenutzt rumliegen, dachten sich UIli Tückmantel und seine Kollegen. Ihre Idee: Diese Altgeräte für Alte und Junge einzusetzen, denn die Notrufe können auch nach Vertragsablauf angerufen werden. Als Aktionspartner legte ein Telekommunikationsunternehmen noch einen Packen Prepaid-Karten dazu. Auf Seiten der Nachfrager und Anbieter war die Resonanz "enorm", berichtet Tückmantel. Nach zwei Wochen waren rund 50 Handys vermittelt worden, die fortan bei Schulausflügen und für Altenheim-Bewohner Dienst tun. Allein die Kindergärtnerinnen waren nicht sehr glücklich, denn allzu häufig riefen Eltern auf dem Betreuer-Handy an, in der Sorge, ihr Kind könnte gerade im Sandkasten verschütt gehen.

Im Urlaub muss ziemlich hart gearbeitet werden

Kreisnachrichten
11.08.2000
Das Konzept der Workcamps, die von der Vereinigung Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten organisiert werden, besteht darin, dass junge Leute aus verschiedenen Ländern an einer Aufgabe arbeiten. Am Beispiel der Neugestaltung des Schulhofs der Grundschule in Calw sahen sich die "Kreisnachrichten" die Umsetzung dieses Konzepts der Völkerverständigung an. (hvh)
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30.10.2008
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Im Urlaub muss ziemlich hart gearbeitet werden
In
Kreisnachrichten
Am
11.08.2000
Inhalt
Das Konzept der Workcamps, die von der Vereinigung Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten organisiert werden, besteht darin, dass junge Leute aus verschiedenen Ländern an einer Aufgabe arbeiten. Am Beispiel der Neugestaltung des Schulhofs der Grundschule in Calw sahen sich die "Kreisnachrichten" die Umsetzung dieses Konzepts der Völkerverständigung an. (hvh)

Auch die Deutschen sollten beunruhigt sein

Kreisnachrichten
10.08.2000
Angesichts der zunehmenden ausländerfeindlichen Gewalt in Deutschland, fragten die Calwer "Kreisnachrichten" eine AWO-Beauftragte für Türken, die selbsttürkischer Herkunft ist, zu ihrer Meinung über das gesellschaftliche Klima in Deutschland. Die Frau fürchtet nicht so sehr die Rechtsradikalen selbst, mit diesen könne man fertig werden. Schlimmer seien diejenigen, die den Kopf weg drehen, wenn etwas passiert. Nicht nur Ausländer, auch die Deutschen selbst sollten darüber beunruhigt sein. (hvh)
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30.10.2008
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Auch die Deutschen sollten beunruhigt sein
In
Kreisnachrichten
Am
10.08.2000
Inhalt
Angesichts der zunehmenden ausländerfeindlichen Gewalt in Deutschland, fragten die Calwer "Kreisnachrichten" eine AWO-Beauftragte für Türken, die selbsttürkischer Herkunft ist, zu ihrer Meinung über das gesellschaftliche Klima in Deutschland. Die Frau fürchtet nicht so sehr die Rechtsradikalen selbst, mit diesen könne man fertig werden. Schlimmer seien diejenigen, die den Kopf weg drehen, wenn etwas passiert. Nicht nur Ausländer, auch die Deutschen selbst sollten darüber beunruhigt sein. (hvh)

Zwei Frauen schenken Kindern Zeit und Ideen

Saarbrücker Zeitung
03.07.2000
Sieben Mädchen zwischen 11 und 14 kommen einmal in der Woche nachmittags zu Agnes Schuler und Roswitha Hüther. Sie kümmern sich ehrenamtlich um die Sonderschülerinnen, die nach der Schule keine Betreuung haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wohin am Nachmittag, nach der Schule? Vor allem berufstätige Eltern interessiert diese Frage. Michael Beer stellt die Initiative zweier Fachfrauen vor, die an einem Nachmittag in der Woche Sonderschülerinnen mit einem anspruchsvollen Programm betreuen. Wegen dieses Engagements wurden sie von einer Leserin als "Heldinnen des Alltags" vorgeschlagen. Die 26-teilige Serie knüpft an den erfolgreichen Vorgänger ,,Unser Nachbar ist der Beste? an. Die Saarbrücker Zeitung stellt Menschen vor, die im Verborgenen für das Gemeinwesen ackern oder die sich durch eine spektakuläre Aktion hervorgetan haben. Der Titel der Serie habe sich jedoch als kontraproduktiv erwiesen, sagt Michael Beer, weil vor allem die stillen Ehrenamtlichen nicht zu Helden stilisiert werden möchten. Zum Abschluss der Aktion wird es in den nächsten Wochen ein Fest geben.
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30.10.2008
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Titel
Zwei Frauen schenken Kindern Zeit und Ideen
In
Saarbrücker Zeitung
Am
03.07.2000
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Sieben Mädchen zwischen 11 und 14 kommen einmal in der Woche nachmittags zu Agnes Schuler und Roswitha Hüther. Sie kümmern sich ehrenamtlich um die Sonderschülerinnen, die nach der Schule keine Betreuung haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wohin am Nachmittag, nach der Schule? Vor allem berufstätige Eltern interessiert diese Frage. Michael Beer stellt die Initiative zweier Fachfrauen vor, die an einem Nachmittag in der Woche Sonderschülerinnen mit einem anspruchsvollen Programm betreuen. Wegen dieses Engagements wurden sie von einer Leserin als "Heldinnen des Alltags" vorgeschlagen. Die 26-teilige Serie knüpft an den erfolgreichen Vorgänger ,,Unser Nachbar ist der Beste? an. Die Saarbrücker Zeitung stellt Menschen vor, die im Verborgenen für das Gemeinwesen ackern oder die sich durch eine spektakuläre Aktion hervorgetan haben. Der Titel der Serie habe sich jedoch als kontraproduktiv erwiesen, sagt Michael Beer, weil vor allem die stillen Ehrenamtlichen nicht zu Helden stilisiert werden möchten. Zum Abschluss der Aktion wird es in den nächsten Wochen ein Fest geben.

"Soziale Kompetenz" der Schüler stärken

Grafschafter Nachrichten
29.06.2000
Lieblingsbeschäftigung der Jungen in der Pause: Kloppen! Die Schulen versuchen, mit Präventionsmaßnahmen gegenzuhalten. Die Serie der Grafschafter Nachrichten zeigt, dass solche Bemühungen durchaus Erfolgsaussichten haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viel "Hörensagen", Polizeimeldungen und eine Morddrohung gegen einen Lehrer waren die Auslöser für Marianne Begemanns systematische Aufarbeitung des Themas "Jugendgewalt" in Nordhorn. Im Mittelpunkt standen die Schulen - deren Leitungen das oft nicht recht war. Selbst wenn es darum ging, gelungene Präventionsmaßnahmen vorzustellen, bangten Schulleiter um den guten Ruf ihrer Lehranstalt. Zu solchen positiven Errungenschaften zählen Schulverträge, in denen Schüler sich zu einem Verhaltenskodex bekennen. Darauf werden dann auch die Lehrer "festgenagelt". Die wiederum erfahren von Kollegen anderer Schulen ein mitleidiges Lächeln, weil sie ihre Aufgabe etwa durch Pünktlichkeit ernst nehmen. Mit der Resonanz auf ihre Serie ist Marianne Begemann sehr zufrieden, denn offenbar war sie manchem Schulleiter Veranlassung dafür, das Thema in den Konferenzen nicht länger auszusparen.
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30.10.2008
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"Soziale Kompetenz" der Schüler stärken
In
Grafschafter Nachrichten
Am
29.06.2000
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Lieblingsbeschäftigung der Jungen in der Pause: Kloppen! Die Schulen versuchen, mit Präventionsmaßnahmen gegenzuhalten. Die Serie der Grafschafter Nachrichten zeigt, dass solche Bemühungen durchaus Erfolgsaussichten haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viel "Hörensagen", Polizeimeldungen und eine Morddrohung gegen einen Lehrer waren die Auslöser für Marianne Begemanns systematische Aufarbeitung des Themas "Jugendgewalt" in Nordhorn. Im Mittelpunkt standen die Schulen - deren Leitungen das oft nicht recht war. Selbst wenn es darum ging, gelungene Präventionsmaßnahmen vorzustellen, bangten Schulleiter um den guten Ruf ihrer Lehranstalt. Zu solchen positiven Errungenschaften zählen Schulverträge, in denen Schüler sich zu einem Verhaltenskodex bekennen. Darauf werden dann auch die Lehrer "festgenagelt". Die wiederum erfahren von Kollegen anderer Schulen ein mitleidiges Lächeln, weil sie ihre Aufgabe etwa durch Pünktlichkeit ernst nehmen. Mit der Resonanz auf ihre Serie ist Marianne Begemann sehr zufrieden, denn offenbar war sie manchem Schulleiter Veranlassung dafür, das Thema in den Konferenzen nicht länger auszusparen.

Die Überbringer der Todesbotschaft

Darmstädter Echo
10.06.2000
Die Aufgabe, Todesbotschaften zu überbringen, ist so bedrückend, dass sich selbst hartgesottene Polizisten davor drücken. Seit Februar stehen ihnen in Darmstadt dafür ehrenamtliche Notfallhelfer zur Seite, die dafür geschult wurden, Menschen durch existenzbedrohende Situationen zu begleiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wie erklärt man einer ahnungslosen Mutter, dass ihr Kind überfahren wurde?" Mit solchen Fragen beschäftigen sich die Notfallseelsorger in Darmstadt. Und sie finden Antworten; sie geben Halt und helfen über die schweren ersten Stunden nach einem Schicksalsschlag. Die psychologisch geschulten Ehrenamtler stehen zum Teil der Kirche auch dienstlich nahe oder sind in ganz anderen Berufen tätig. Petra Neumann-Prystaj wurde durch den Vater einer getöteten Frau auf dieses Hilfsangebot aufmerksam gemacht.
Letzte Änderung
30.10.2008
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Die Überbringer der Todesbotschaft
In
Darmstädter Echo
Am
10.06.2000
Inhalt
Die Aufgabe, Todesbotschaften zu überbringen, ist so bedrückend, dass sich selbst hartgesottene Polizisten davor drücken. Seit Februar stehen ihnen in Darmstadt dafür ehrenamtliche Notfallhelfer zur Seite, die dafür geschult wurden, Menschen durch existenzbedrohende Situationen zu begleiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wie erklärt man einer ahnungslosen Mutter, dass ihr Kind überfahren wurde?" Mit solchen Fragen beschäftigen sich die Notfallseelsorger in Darmstadt. Und sie finden Antworten; sie geben Halt und helfen über die schweren ersten Stunden nach einem Schicksalsschlag. Die psychologisch geschulten Ehrenamtler stehen zum Teil der Kirche auch dienstlich nahe oder sind in ganz anderen Berufen tätig. Petra Neumann-Prystaj wurde durch den Vater einer getöteten Frau auf dieses Hilfsangebot aufmerksam gemacht.

Harter Alltag mit einer Maschine

Augsburger Allgemeine
03.06.2000
In der Serie "Menschen mit Behinderung" berichtet die Augsburger Allgemeine über eine 66-jährige Frau aus Allmannshofen, die seit 19 Jahren auf die Dialyse angewiesen ist. Im Donauwörther Krankenhaus ist sie damit die "dienstälteste" Patientin. An drei Vormittagen in der Woche wird die Frau an die Maschine angeschlossen, die ihr das Blut reinigt. Dies ist erforderlich, da krankheitsbedingt die Nieren versagt haben.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Harter Alltag mit einer Maschine
In
Augsburger Allgemeine
Am
03.06.2000
Inhalt
In der Serie "Menschen mit Behinderung" berichtet die Augsburger Allgemeine über eine 66-jährige Frau aus Allmannshofen, die seit 19 Jahren auf die Dialyse angewiesen ist. Im Donauwörther Krankenhaus ist sie damit die "dienstälteste" Patientin. An drei Vormittagen in der Woche wird die Frau an die Maschine angeschlossen, die ihr das Blut reinigt. Dies ist erforderlich, da krankheitsbedingt die Nieren versagt haben.

Das Mädchen hatte sich mit Vanille-Eis bekleckert

Münstersche Zeitung
30.05.2000
Im Rahmen der Serie Unsere Tochter ist behindert - und jetzt? beschrieb ein Redakteur der Münsterschen Zeitung die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die an Epilepsie leidet. An diesem Beispiel zeigte er die Schwierigkeiten auf, die viele Nicht-Behinderte mit behinderten Kindern haben. Die journalistische Arbeit hatte auch einen praktischen Erfolg: Die kassenärztliche Vereinigung im Münsterland lockerte die Kriterien für die Verordnung von Therapien. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Serie, Behinderte, Erfahrungsbericht
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30.10.2008
Titel
Das Mädchen hatte sich mit Vanille-Eis bekleckert
In
Münstersche Zeitung
Am
30.05.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie Unsere Tochter ist behindert - und jetzt? beschrieb ein Redakteur der Münsterschen Zeitung die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die an Epilepsie leidet. An diesem Beispiel zeigte er die Schwierigkeiten auf, die viele Nicht-Behinderte mit behinderten Kindern haben. Die journalistische Arbeit hatte auch einen praktischen Erfolg: Die kassenärztliche Vereinigung im Münsterland lockerte die Kriterien für die Verordnung von Therapien. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Serie, Behinderte, Erfahrungsbericht

Hoffen auf einen "normalen" Partner

Mindener Tageblatt
30.05.2000
Auch behinderte Jugendliche sehnen sich nach Liebe und einer Partnerschaft. Dass sich ihre Erfahrungen damit oft schwieriger gestalten als bei ihren nicht behinderten Altersgenossen, zeigt ein Beitrag des Mindener Tagblatts. Die meisten wünschen sich nicht behinderte Partner, um Gleichberechtigung und Akzeptanz zu finden, und wollen ein normales Leben führen. Stichworte: Soziales, Jugend, Liebe, Behinderte, Partnerschaft
Letzte Änderung
20.11.2007
Titel
Hoffen auf einen "normalen" Partner
In
Mindener Tageblatt
Am
30.05.2000
Inhalt
Auch behinderte Jugendliche sehnen sich nach Liebe und einer Partnerschaft. Dass sich ihre Erfahrungen damit oft schwieriger gestalten als bei ihren nicht behinderten Altersgenossen, zeigt ein Beitrag des Mindener Tagblatts. Die meisten wünschen sich nicht behinderte Partner, um Gleichberechtigung und Akzeptanz zu finden, und wollen ein normales Leben führen. Stichworte: Soziales, Jugend, Liebe, Behinderte, Partnerschaft

Seniorenzentrum setzt auf Praktikanten der Pflegeschulen als Ersatz für Zivis

Westfälische Rundschau
20.05.2000
Seit dem 1. Juli 2000 brauchen Zivildienstleistende nur noch elf statt bisher dreizehn Monate zu dienen. Die "Westfälische Rundschau" fragte bei verschiedenen sozialen Einrichtungen nach, welche Auswirkungen diese Verkürzung auf den Arbeitsablauf haben werde. Die Sicherstellung des Pflege- und Betreuungsstandards wird zunehmend schwieriger, neue Zivis können von alten nicht mehr eingearbeitet werden. Bei einer weiteren Verkürzung des Dienstes, fürchtet ein Mitarbeiter des Diakonischen Werkes, sei der Zivildienst nicht mehr in dieser Form handhabbar, sondern werde zum sozialen Praktikum degradiert. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Seniorenzentrum setzt auf Praktikanten der Pflegeschulen als Ersatz für Zivis
In
Westfälische Rundschau
Am
20.05.2000
Inhalt
Seit dem 1. Juli 2000 brauchen Zivildienstleistende nur noch elf statt bisher dreizehn Monate zu dienen. Die "Westfälische Rundschau" fragte bei verschiedenen sozialen Einrichtungen nach, welche Auswirkungen diese Verkürzung auf den Arbeitsablauf haben werde. Die Sicherstellung des Pflege- und Betreuungsstandards wird zunehmend schwieriger, neue Zivis können von alten nicht mehr eingearbeitet werden. Bei einer weiteren Verkürzung des Dienstes, fürchtet ein Mitarbeiter des Diakonischen Werkes, sei der Zivildienst nicht mehr in dieser Form handhabbar, sondern werde zum sozialen Praktikum degradiert. (hvh)

Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben

Nürnberger Anzeiger
10.05.2000
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben
In
Nürnberger Anzeiger
Am
10.05.2000
Inhalt
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)

Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten

Lüdenscheider Nachrichten
23.03.2000
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)
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30.10.2008
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Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
23.03.2000
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Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)

Lebenshilfe per E-Mail

Main Post
19.02.2000
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.
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30.10.2008
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Lebenshilfe per E-Mail
In
Main Post
Am
19.02.2000
Inhalt
Bericht über eine Pfarrerin, die per E-Mail Seelsorge betreibt. Gerade die Anonymität des Netzes gibt vielen Menschen erst den Mut, sich einem fremden Menschen zu öffnen. Die Seelsorgerin versucht, ihnen zu helfen. Die meisten Menschen, mit denen sie kommuniziert, lernt sie nie kennen. So kann sie oft nur hoffen, dass ihr Rat etwas bewirkt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: So drastisch wie es sich anhört, scheint es auch zu sein: Die Anonymität der E-Mail und die Möglichkeit, das Geschriebene lange abwägen zu können, lässt Dämme brechen. Die Mail-Schreiber im kummernetz.de kehren ihr Innerstes nach außen. Aus diesen Schreiben an die Pfarrerin entwickelt sich oft ein etwa einwöchiger intensiver Dialog, der dann zu selteneren Kontakten oder ins Schweigen ausläuft. Die Seelsorgerin im Netz arbeitet ehrenamtlich für die evangelische Landeskirche und für die Diözese Würzburg - selbst die Onlinekosten trägt sie selbst. Nur wenige Menschen, die sie angeschrieben haben, hat sie kennen gelernt.

Den ganzen Tag Gewalt - also völlig normal

Frankfurter Rundschau
24.12.1999
Die Redaktion der Frankfurter Rundschau in Bad Vilbel dokumentierte Beiträge eines Schüler-Projekts: Junge Leute schreiben über ihre alltäglichen Erfahrungen mit Gewalt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Zwischenfall an der Karbener Kurt-Schumacher-Schule sorgte im November für Schlagzeilen: In der Pause war ein Schüler von älteren Mitschülern misshandelt worden. Die Schülervertretung organisierte daraufhin einen Aktionstag gegen Gewalt in der Schule und rief dabei die neunten Klassen auf, Beiträge für ein Zeitungsprojekt zu verfassen. Rund 100 Schülerinnen und Schüler aus fünf der insgesamt neun Jahrgangsklassen griffen zur Feder und lieferten Beiträge für diese Sonderseite der Lokal-Rundschau. Ein sechsköpfiges Redaktionsteam der Schüler verbrachte einen kompletten Arbeitstag in der Bad Vilbeler Redaktion der Frankfurter Rundschau, traf mit Hilfe der FR-Redakteure Jörg Muthörst und Peter Gwiasda eine kritische Auswahl, erfasste und bearbeitete die Texte und wirkte beim Layout der Seite mit. Entstanden ist auf diese Weise eine Momentaufnahme eines Schüleralltags zwischen Schulbus-Rempeleien und Gruppenzwängen, zwischen virtueller Computerspiel-Gewalt und ganz realem Mobbing. Die jungen Autoren machen sich ernsthafte Gedanken über verbale Gewalt und die Kommunikation in der Klasse. Im Kindergarten und in der Grundschule spürten sie ersten Prägungen im Umgang mit Aggressionen nach. Sie lassen dabei auch das Elternhaus nicht außer Acht, und sie berichten von Möglichkeiten eines entspannteren, friedlicheren Umgangs miteinander.
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30.10.2008
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Den ganzen Tag Gewalt - also völlig normal
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Frankfurter Rundschau
Am
24.12.1999
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Die Redaktion der Frankfurter Rundschau in Bad Vilbel dokumentierte Beiträge eines Schüler-Projekts: Junge Leute schreiben über ihre alltäglichen Erfahrungen mit Gewalt.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Zwischenfall an der Karbener Kurt-Schumacher-Schule sorgte im November für Schlagzeilen: In der Pause war ein Schüler von älteren Mitschülern misshandelt worden. Die Schülervertretung organisierte daraufhin einen Aktionstag gegen Gewalt in der Schule und rief dabei die neunten Klassen auf, Beiträge für ein Zeitungsprojekt zu verfassen. Rund 100 Schülerinnen und Schüler aus fünf der insgesamt neun Jahrgangsklassen griffen zur Feder und lieferten Beiträge für diese Sonderseite der Lokal-Rundschau. Ein sechsköpfiges Redaktionsteam der Schüler verbrachte einen kompletten Arbeitstag in der Bad Vilbeler Redaktion der Frankfurter Rundschau, traf mit Hilfe der FR-Redakteure Jörg Muthörst und Peter Gwiasda eine kritische Auswahl, erfasste und bearbeitete die Texte und wirkte beim Layout der Seite mit. Entstanden ist auf diese Weise eine Momentaufnahme eines Schüleralltags zwischen Schulbus-Rempeleien und Gruppenzwängen, zwischen virtueller Computerspiel-Gewalt und ganz realem Mobbing. Die jungen Autoren machen sich ernsthafte Gedanken über verbale Gewalt und die Kommunikation in der Klasse. Im Kindergarten und in der Grundschule spürten sie ersten Prägungen im Umgang mit Aggressionen nach. Sie lassen dabei auch das Elternhaus nicht außer Acht, und sie berichten von Möglichkeiten eines entspannteren, friedlicheren Umgangs miteinander.

Wenn im Innenhof gebolzt wird, ist der Ärger programmiert

Magdeburger Volksstimme
30.09.1999
Im Rahmen der Serie "Unterwegs im Quartier" begleiteten Redakteure der "Volksstimme Magdeburg" Kontaktbeamte der Polizei auf ihren Rundgängen durchs Revier. Kontaktbeamte sind Bindeglieder zwischen Stadtbewohnern und Polizei. Dabei sahen die Redakteure und auch die Leser die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive, und es ergaben sich viele neue Geschichten. (hvh)
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30.10.2008
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Wenn im Innenhof gebolzt wird, ist der Ärger programmiert
In
Magdeburger Volksstimme
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30.09.1999
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Im Rahmen der Serie "Unterwegs im Quartier" begleiteten Redakteure der "Volksstimme Magdeburg" Kontaktbeamte der Polizei auf ihren Rundgängen durchs Revier. Kontaktbeamte sind Bindeglieder zwischen Stadtbewohnern und Polizei. Dabei sahen die Redakteure und auch die Leser die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive, und es ergaben sich viele neue Geschichten. (hvh)

Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft

Rheinische Post
16.08.1999
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit
Letzte Änderung
30.10.2008
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Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft
In
Rheinische Post
Am
16.08.1999
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Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit

Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen

Oberhessische Zeitung
07.08.1999
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.
Letzte Änderung
15.11.2007
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Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen
In
Oberhessische Zeitung
Am
07.08.1999
Inhalt
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.

Damit Erinnerungen nicht verloren gehen

-
01.08.1999
Sie retteten Bücher, Drucke und Trachten. Damit die Erinnerung an ihre Heimat nicht verloren geht, gründeten die Sudetendeutschen ein Archiv, das seit über 20 Jahren seinen Sitz im "Stuttgarter Torhaus" hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder ist am Rande von Pressegesprächen die Rede von Stiftungen. Doch wer verbirgt sich dahinter, was Leisten die Stiftungen für die Gesellschaft? Diesen Fragen ging Heike Wiest in einer zehnteiligen Serie nach. Die Projekte wurden nach Kriterien wie Finanzvolumen oder Thema gebündelt oder, bei besonders großen beziehungsweise außergewöhnlichen Stiftungen, auch einzeln vorgestellt. Ihre Serie habe die Möglichkeiten und Grenzen des Stiftungswesens veranschaulicht, die Bedeutung der finanziellen Förderung aus Stiftungstöpfen gezeigt und Licht ins Schattendasein der Mäzene gebracht, sagt die Autorin.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Damit Erinnerungen nicht verloren gehen
In
-
Am
01.08.1999
Inhalt
Sie retteten Bücher, Drucke und Trachten. Damit die Erinnerung an ihre Heimat nicht verloren geht, gründeten die Sudetendeutschen ein Archiv, das seit über 20 Jahren seinen Sitz im "Stuttgarter Torhaus" hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder ist am Rande von Pressegesprächen die Rede von Stiftungen. Doch wer verbirgt sich dahinter, was Leisten die Stiftungen für die Gesellschaft? Diesen Fragen ging Heike Wiest in einer zehnteiligen Serie nach. Die Projekte wurden nach Kriterien wie Finanzvolumen oder Thema gebündelt oder, bei besonders großen beziehungsweise außergewöhnlichen Stiftungen, auch einzeln vorgestellt. Ihre Serie habe die Möglichkeiten und Grenzen des Stiftungswesens veranschaulicht, die Bedeutung der finanziellen Förderung aus Stiftungstöpfen gezeigt und Licht ins Schattendasein der Mäzene gebracht, sagt die Autorin.

"Ich lebe von Kaffee und Gummibärchen"

Deister- und Weserzeitung
24.07.1999
Der Detektiv aus Hameln sitzt auf den Anstand - wie ein Jäger. Das Wild ist ein Mann im Blaumann, der eigentlich krankgeschrieben ist und nicht arbeiten dürfte. Grund für eine fristlose Kündigung. Der Privatdetektiv liefert im Auftrag des Arbeitgebers die Beweise. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Planung zahlt sich aus: Ulrich Behmann hatte mit dem Privatdetektiv die Verabredung getroffen, dass er ihn bei einem "passenden" Fall einmal begleiten würde. Als die Beobachtung eines Arbeitnehmers anstand, der der Schwarzarbeit während seiner Krankmeldung verdächtigt wurde, war es schließlich so weit. Ulrich Behmann hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Eine Reportage über die Arbeit eines Privatdetektivs und über den Sozialmissbrauch, der in Hameln wochenlang das Thema schlechthin war. Den Detektiv zu finden war aufwändig, weil der Autor einen seriösen Berufsvertreter oberhalb der Gruppe der Ladendieb-Hascher porträtieren wollte.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich lebe von Kaffee und Gummibärchen"
In
Deister- und Weserzeitung
Am
24.07.1999
Inhalt
Der Detektiv aus Hameln sitzt auf den Anstand - wie ein Jäger. Das Wild ist ein Mann im Blaumann, der eigentlich krankgeschrieben ist und nicht arbeiten dürfte. Grund für eine fristlose Kündigung. Der Privatdetektiv liefert im Auftrag des Arbeitgebers die Beweise. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Planung zahlt sich aus: Ulrich Behmann hatte mit dem Privatdetektiv die Verabredung getroffen, dass er ihn bei einem "passenden" Fall einmal begleiten würde. Als die Beobachtung eines Arbeitnehmers anstand, der der Schwarzarbeit während seiner Krankmeldung verdächtigt wurde, war es schließlich so weit. Ulrich Behmann hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Eine Reportage über die Arbeit eines Privatdetektivs und über den Sozialmissbrauch, der in Hameln wochenlang das Thema schlechthin war. Den Detektiv zu finden war aufwändig, weil der Autor einen seriösen Berufsvertreter oberhalb der Gruppe der Ladendieb-Hascher porträtieren wollte.

Aber nachts, da bist du ganz alleine

Süddeutsche Zeitung 110199
11.01.1999
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Aber nachts, da bist du ganz alleine
In
Süddeutsche Zeitung 110199
Am
11.01.1999
Inhalt
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.

"Sowas passiert hier vor Ort"

Pforzheimer Zeitung
14.11.1998
Seit acht Jahren lebt Heide Herzog mit der Leber eines anderen Menschen. Sie lebt eine weitgehend normales Leben, doch sie ist sich bewusst, dass das geschenkte Leben eines auf unbestimmte Dauer ist. Denn es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie lange man mit einer transplantierten Leber überleben kann. Die Pforzheimer Zeitung sprach außerdem mit dem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der an der Universitätsklinik Heidelberg die Abläufe in der Hand hat, wenn irgendwo der Hirntod eines potenziellen Organspenders gemeldet wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es gibt zu wenig Spenderorgane. Ob sich an dieser Situation etwas ändert, liegt unter anderem an der Bereitschaft der Ärzte, hirntote Patienten dem Transplantationskoordinator zu melden. Ulrike Bäuerlein fragte den zuständigen Koordinator nach der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Krankenhäuser. Ein Bericht über das Leiden und neue Leben einer lebertransplantierten Frau, die heute anderen in einer Selbsthilfegruppe beisteht, sowie Kommentar, Daten und Adressen bilden die weiteren Inhalte der Themenseite "Blickpunkt lokal".
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Sowas passiert hier vor Ort"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
14.11.1998
Inhalt
Seit acht Jahren lebt Heide Herzog mit der Leber eines anderen Menschen. Sie lebt eine weitgehend normales Leben, doch sie ist sich bewusst, dass das geschenkte Leben eines auf unbestimmte Dauer ist. Denn es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie lange man mit einer transplantierten Leber überleben kann. Die Pforzheimer Zeitung sprach außerdem mit dem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der an der Universitätsklinik Heidelberg die Abläufe in der Hand hat, wenn irgendwo der Hirntod eines potenziellen Organspenders gemeldet wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es gibt zu wenig Spenderorgane. Ob sich an dieser Situation etwas ändert, liegt unter anderem an der Bereitschaft der Ärzte, hirntote Patienten dem Transplantationskoordinator zu melden. Ulrike Bäuerlein fragte den zuständigen Koordinator nach der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Krankenhäuser. Ein Bericht über das Leiden und neue Leben einer lebertransplantierten Frau, die heute anderen in einer Selbsthilfegruppe beisteht, sowie Kommentar, Daten und Adressen bilden die weiteren Inhalte der Themenseite "Blickpunkt lokal".

Am liebsten zur Kur an die See

Mindener Tageblatt 050898
05.08.1998
Sind Mutter-Kind-Kuren ein von der Allgemeinheit finanzierter Urlaub? Diesem Vorurteil ging das Mindener Tageblatt in einem Beitrag nach. Das Ergebnis lässt diesen Schluss kaum zu, denn die bürokratischen Hürden vor der Genehmigung einer Kur sind hoch und die Träger der Wohlfahrtseinrichtungen legen strenge Maßstäbe an. Außerdem leisten die Kuren einen wichtigen prophylaktischen Beitrag zur Verhütung von ernsthaften Erkrankungen der vielfach belasteten Mütter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Bekannte von Monika Jäger fuhr samt Kindern in die Mutterkur. Ihr Kommentar, dass sie dies alle drei Jahre zu tun pflege, nährte die Vermutung, es handele sich hierbei um einen von der Allgemeinheit finanzierten Urlaub. Doch die Träger der Einrichtungen legen enge Maßstäbe an: So müssen Mutter und Kind reif für die Kur sein, und die dann gewährten Anwendungen sind teilweise absurd eingeschränkt worden. Die bürokratischen Hürden vor der Kur sind hoch. Der Erfolg der Kur hängt schließlich auch davon ab, welchen Standard das Haus hat, in das Mutter und Kind von Zufall und Verwaltung verschickt werden.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Am liebsten zur Kur an die See
In
Mindener Tageblatt 050898
Am
05.08.1998
Inhalt
Sind Mutter-Kind-Kuren ein von der Allgemeinheit finanzierter Urlaub? Diesem Vorurteil ging das Mindener Tageblatt in einem Beitrag nach. Das Ergebnis lässt diesen Schluss kaum zu, denn die bürokratischen Hürden vor der Genehmigung einer Kur sind hoch und die Träger der Wohlfahrtseinrichtungen legen strenge Maßstäbe an. Außerdem leisten die Kuren einen wichtigen prophylaktischen Beitrag zur Verhütung von ernsthaften Erkrankungen der vielfach belasteten Mütter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Bekannte von Monika Jäger fuhr samt Kindern in die Mutterkur. Ihr Kommentar, dass sie dies alle drei Jahre zu tun pflege, nährte die Vermutung, es handele sich hierbei um einen von der Allgemeinheit finanzierten Urlaub. Doch die Träger der Einrichtungen legen enge Maßstäbe an: So müssen Mutter und Kind reif für die Kur sein, und die dann gewährten Anwendungen sind teilweise absurd eingeschränkt worden. Die bürokratischen Hürden vor der Kur sind hoch. Der Erfolg der Kur hängt schließlich auch davon ab, welchen Standard das Haus hat, in das Mutter und Kind von Zufall und Verwaltung verschickt werden.

Das Schmusetier aus der Mülltonne

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
28.07.1998
Sechs Jugendliche bringen Abwechselung in den Alltag von Flüchtlingskindern, die in einer ehemaligen amerikanischen Kaserne wohnen. Und das jeden Freitag. Seit 1990 halten Kinder diese Initiative, ursprünglich von einer Lehrerin gestartet, am Leben Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch für ihn als Journalisten sei es schön, im Zusammenhang mit der Asylproblematik etwas Positives berichten zu können, sagt Hans-Jörg Zürn. Zufällig hatte er von dem Engagement der Jugendlichen erfahren, die regelmäßig als Spielkameraden und aufmerksame Freunde die Flüchtlingskinder besuchen. Besonders bemerkenswert erscheint es dem Autor, dass die Jugendlichen aus sich heraus die Initiative am Leben erhielten. Inzwischen ist die Caritas in die Betreuung eingestiegen. Dies und eine größere Geldspende wertet Zürn als Reaktionen auf seine Berichterstattung in der Sindelfinger Zeitung.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Das Schmusetier aus der Mülltonne
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
28.07.1998
Inhalt
Sechs Jugendliche bringen Abwechselung in den Alltag von Flüchtlingskindern, die in einer ehemaligen amerikanischen Kaserne wohnen. Und das jeden Freitag. Seit 1990 halten Kinder diese Initiative, ursprünglich von einer Lehrerin gestartet, am Leben Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch für ihn als Journalisten sei es schön, im Zusammenhang mit der Asylproblematik etwas Positives berichten zu können, sagt Hans-Jörg Zürn. Zufällig hatte er von dem Engagement der Jugendlichen erfahren, die regelmäßig als Spielkameraden und aufmerksame Freunde die Flüchtlingskinder besuchen. Besonders bemerkenswert erscheint es dem Autor, dass die Jugendlichen aus sich heraus die Initiative am Leben erhielten. Inzwischen ist die Caritas in die Betreuung eingestiegen. Dies und eine größere Geldspende wertet Zürn als Reaktionen auf seine Berichterstattung in der Sindelfinger Zeitung.

Wie "verlorenen Kinder" doch noch zu gewinnen sind

Badische Zeitung
20.06.1998
Der Teeny-Treff ist eines der Angebote, mit dem das Haus der Begegnung seit 1972 versucht, mit verlässlichen Öffnungszeiten und viel Hilfe im Einzelfall junge Menschen von der Straße zu holen. Die Jugendkriminalität im Stadtteil Landwasser, ein auf einem Spitzenplatz, rangiert heute ganz weit hinten im statistischen Vergleich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jugendarbeit bedeutet nicht "Freizeitgestaltung", sondern vorbeugende Sozialarbeit. Am Beispiel des "Hauses der Begegnung" in dem problematischen Freiburger Stadtteil Landwasser zeigt Gerhard M. Kirk auf, wie dies erfolgreich praktiziert wird: gewaltfrei, regelmäßig, in Gruppen und individuell sowie durch ein offenes Zugehen auf die jungen Leute. Ein festes Regelwerk und das Ansprechen von Defiziten helfen bei der Konfliktlösung; manchem Jugendlichen gibt das Haus die daheim vermisste Zugehörigkeit. Die "allgemeine Wahrnehmung, etwas machen zu müssen", war der Anlass für die Serie über Kinder- und Jugendkriminalität.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie "verlorenen Kinder" doch noch zu gewinnen sind
In
Badische Zeitung
Am
20.06.1998
Inhalt
Der Teeny-Treff ist eines der Angebote, mit dem das Haus der Begegnung seit 1972 versucht, mit verlässlichen Öffnungszeiten und viel Hilfe im Einzelfall junge Menschen von der Straße zu holen. Die Jugendkriminalität im Stadtteil Landwasser, ein auf einem Spitzenplatz, rangiert heute ganz weit hinten im statistischen Vergleich. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jugendarbeit bedeutet nicht "Freizeitgestaltung", sondern vorbeugende Sozialarbeit. Am Beispiel des "Hauses der Begegnung" in dem problematischen Freiburger Stadtteil Landwasser zeigt Gerhard M. Kirk auf, wie dies erfolgreich praktiziert wird: gewaltfrei, regelmäßig, in Gruppen und individuell sowie durch ein offenes Zugehen auf die jungen Leute. Ein festes Regelwerk und das Ansprechen von Defiziten helfen bei der Konfliktlösung; manchem Jugendlichen gibt das Haus die daheim vermisste Zugehörigkeit. Die "allgemeine Wahrnehmung, etwas machen zu müssen", war der Anlass für die Serie über Kinder- und Jugendkriminalität.

Für Obdachlose beginnt im Frühling die harte Zeit

Der Tagesspiegel
04.05.1998
Tagsüber wärmt bereits die Sonne, doch in der Nacht kommt immer noch der Frost: Im Frühjahr schließen die meisten Einrichtung, in die sich Obdachlose vor der Kälte flüchten konnten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Obdachlose Lieben die Unterkünfte nicht, die ihnen die Kommunen, Kirchen oder karitativen Verbände im Winter öffnen. Doch immerhin: Es gibt die Möglichkeit, sich vor der Kälte zu verkriechen. Im Frühjahr fällt die "Kältehilfe" weg, die Refugien schließen. Für die Obdachlosen heißt das, bei Nachtfrost im Freien schlafen zu müssen. Silke Edler nennt ein weiteres Problem der Armen, das sich bei steigenden Tagestemperaturen einstellt: Die Lebensmittelreste in den Mülltonnen faulen schneller, weshalb die Ernährung der Obdachlosen ab dem Frühjahr noch erbärmlicher ausfällt.
Letzte Änderung
25.01.2010
Titel
Für Obdachlose beginnt im Frühling die harte Zeit
In
Der Tagesspiegel
Am
04.05.1998
Inhalt
Tagsüber wärmt bereits die Sonne, doch in der Nacht kommt immer noch der Frost: Im Frühjahr schließen die meisten Einrichtung, in die sich Obdachlose vor der Kälte flüchten konnten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Obdachlose Lieben die Unterkünfte nicht, die ihnen die Kommunen, Kirchen oder karitativen Verbände im Winter öffnen. Doch immerhin: Es gibt die Möglichkeit, sich vor der Kälte zu verkriechen. Im Frühjahr fällt die "Kältehilfe" weg, die Refugien schließen. Für die Obdachlosen heißt das, bei Nachtfrost im Freien schlafen zu müssen. Silke Edler nennt ein weiteres Problem der Armen, das sich bei steigenden Tagestemperaturen einstellt: Die Lebensmittelreste in den Mülltonnen faulen schneller, weshalb die Ernährung der Obdachlosen ab dem Frühjahr noch erbärmlicher ausfällt.

Pflegeeltern dringend gesucht

Saarbrücker Zeitung
29.04.1998
Das Jugendamt der Stadt Saarbrücken hatte ein Problem: Im Stadtgebiet fehlten Pflegeeltern - für die Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder von Alleinerziehenden, die aufgrund von Krankheit oder Sucht nicht mehr klar kamen mit ihren Kindern. Ulrike Conrath, Redakteurin der Saarbrücker Zeitung, ließ sich überzeugen. Das Ergebnis: eine kleine Serie, die einerseits wichtige Informationen zum Thema Pflegeeltern lieferte und andererseits auch an einem Fallbeispiel die Realität in einer Pflegefamilie beschreibt. Insgesamt war dies durch die Kooperation mit dem Jugendamt zwar eine recht aufwändige Arbeit, doch es "hat schon Vorurteile abgebaut", erfuhr Ulrike Conrath auch vom städtischen Kooperationspartner, der die Serie eingebaut hatte in eine umfangreiche PR-Aktion mit dem Ziel, Pflegeeltern zu finden. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Pflegeeltern dringend gesucht
In
Saarbrücker Zeitung
Am
29.04.1998
Inhalt
Das Jugendamt der Stadt Saarbrücken hatte ein Problem: Im Stadtgebiet fehlten Pflegeeltern - für die Kinder aus gescheiterten Beziehungen oder von Alleinerziehenden, die aufgrund von Krankheit oder Sucht nicht mehr klar kamen mit ihren Kindern. Ulrike Conrath, Redakteurin der Saarbrücker Zeitung, ließ sich überzeugen. Das Ergebnis: eine kleine Serie, die einerseits wichtige Informationen zum Thema Pflegeeltern lieferte und andererseits auch an einem Fallbeispiel die Realität in einer Pflegefamilie beschreibt. Insgesamt war dies durch die Kooperation mit dem Jugendamt zwar eine recht aufwändige Arbeit, doch es "hat schon Vorurteile abgebaut", erfuhr Ulrike Conrath auch vom städtischen Kooperationspartner, der die Serie eingebaut hatte in eine umfangreiche PR-Aktion mit dem Ziel, Pflegeeltern zu finden. (psch)

Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren

Eßlinger Zeitung 250498
25.04.1998
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren
In
Eßlinger Zeitung 250498
Am
25.04.1998
Inhalt
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.

Jeden Tag starb er ein bißchen mehr

Mainzer Rhein-Zeitung
23.04.1998
Am Beispiel eines Ehepaares schildert die Rhein-Zeitung das Leid der von der Alzheimer-Krankheit Betroffenen. Seit sechs Jahren betreut die Frau ihren Mann, der am Anfang bewusst erlebte, wie seine Fähigkeiten ihn verließen. Inzwischen erkennt er seine Frau nicht mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Entfremdungsprozess ist zunächst schleichend, aber dann umso brutaler. Was in einem Menschen vorgeht, dessen Partner an Alzheimer erkrankt, beschreibt Astrid Leicher. Ihre Gesprächspartnerin - Mitglied einer Selbsthilfegruppe - macht sich und anderen nichts vor: Die schlimme Phase bedeutete zwei Jahre Kampf, "und jeden Tag ist ein bisschen mehr von ihm gestorben." Dennoch ist für die Frau klar, dass ihr Mann ihr Mann bleibt, den sie zwar kaum noch wieder erkennt, den sie aber weiter pflegen wird.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Jeden Tag starb er ein bißchen mehr
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
23.04.1998
Inhalt
Am Beispiel eines Ehepaares schildert die Rhein-Zeitung das Leid der von der Alzheimer-Krankheit Betroffenen. Seit sechs Jahren betreut die Frau ihren Mann, der am Anfang bewusst erlebte, wie seine Fähigkeiten ihn verließen. Inzwischen erkennt er seine Frau nicht mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Entfremdungsprozess ist zunächst schleichend, aber dann umso brutaler. Was in einem Menschen vorgeht, dessen Partner an Alzheimer erkrankt, beschreibt Astrid Leicher. Ihre Gesprächspartnerin - Mitglied einer Selbsthilfegruppe - macht sich und anderen nichts vor: Die schlimme Phase bedeutete zwei Jahre Kampf, "und jeden Tag ist ein bisschen mehr von ihm gestorben." Dennoch ist für die Frau klar, dass ihr Mann ihr Mann bleibt, den sie zwar kaum noch wieder erkennt, den sie aber weiter pflegen wird.

Wenn Mutti noch ein Mädchen ist

Sächsische Zeitung
05.03.1998
Drei Fälle - drei unterschiedliche Geschichten. Doch ist ihnen allen etwas gemein: Mädchen, noch nicht mal volljährig, haben nicht abgetrieben. Sie haben sich für ihre Rolle als Mutter entschieden. Und zwar ohne Partner - denn die Erzeuger haben sich fast komplett aus dem Leben der Mütter verabschiedet. Die Kehrseite einer Beziehung - die Liebe zum Kind ist geblieben, der Mann ist weg. Trotzdem schlagen sich die jungen Frauen durch. Doch ohne Hilfe schaffen sie es nicht. Eine Geschichte, die einerseits anrührt, andererseits den Mut der Mädchen bewundern lässt. Und, was vielleicht noch wichtiger ist, die die Mädchen aus der Anonymität hervorholt. Endlich hört ihnen mal jemand zu, interessiert sich für ihr Schicksal. Sicherlich mit ein Grund, "wieso sich alle bereit erklärt haben zum Interview", schätzt Ute Meckbach, Freie Mitarbeiterin der Sächsischen Zeitung in Dresden. Sie hat sich mit jeder Mutter zwei Mal getroffen und ausführlich geredet. Die Vorrecherche war ebenfalls recht umfangreich. Dank Diakonie, Caritas und den sozialen Organisationen vor Ort konnte erst der Kontakt zu den jungen Müttern hergestellt werden.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Wenn Mutti noch ein Mädchen ist
In
Sächsische Zeitung
Am
05.03.1998
Inhalt
Drei Fälle - drei unterschiedliche Geschichten. Doch ist ihnen allen etwas gemein: Mädchen, noch nicht mal volljährig, haben nicht abgetrieben. Sie haben sich für ihre Rolle als Mutter entschieden. Und zwar ohne Partner - denn die Erzeuger haben sich fast komplett aus dem Leben der Mütter verabschiedet. Die Kehrseite einer Beziehung - die Liebe zum Kind ist geblieben, der Mann ist weg. Trotzdem schlagen sich die jungen Frauen durch. Doch ohne Hilfe schaffen sie es nicht. Eine Geschichte, die einerseits anrührt, andererseits den Mut der Mädchen bewundern lässt. Und, was vielleicht noch wichtiger ist, die die Mädchen aus der Anonymität hervorholt. Endlich hört ihnen mal jemand zu, interessiert sich für ihr Schicksal. Sicherlich mit ein Grund, "wieso sich alle bereit erklärt haben zum Interview", schätzt Ute Meckbach, Freie Mitarbeiterin der Sächsischen Zeitung in Dresden. Sie hat sich mit jeder Mutter zwei Mal getroffen und ausführlich geredet. Die Vorrecherche war ebenfalls recht umfangreich. Dank Diakonie, Caritas und den sozialen Organisationen vor Ort konnte erst der Kontakt zu den jungen Müttern hergestellt werden.

"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"

Neue Presse 200198
20.01.1998
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"
In
Neue Presse 200198
Am
20.01.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.

Eine ganz normale Nachbarschaft - Zusammenleben mit geistig Behinderten

General-Anzeiger
12.01.1998
Bericht des General-Anzeigers über ein Wohnprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung. Bei dem vorgestellten Beispiel des "Karrens", einem ökumenischen Verein, funktioniert das Zusammenleben mit den Nachbarn reibungslos. Das Projekt ist allerdings finanziell gefährdet.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Eine ganz normale Nachbarschaft - Zusammenleben mit geistig Behinderten
In
General-Anzeiger
Am
12.01.1998
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über ein Wohnprojekt für Menschen mit geistiger Behinderung. Bei dem vorgestellten Beispiel des "Karrens", einem ökumenischen Verein, funktioniert das Zusammenleben mit den Nachbarn reibungslos. Das Projekt ist allerdings finanziell gefährdet.

"Wir haben das Maul zu halten"

Südwest Presse (Ulm)
15.11.1997
Bericht über eine Gesprächsrunde zur Diskriminierung von Behinderten. Seit November 1994 ist die Gleichbehandlung von Behinderten im Grundgesetz verankert. Doch die Realität sieht anders aus. Kino- oder Kneipenbesuche sind für Behinderte selten machbar. Die Arbeitssuche ist schwierig, weil die meisten Arbeitgeber Vorurteile gegen Behinderte haben. Und wenn ein 18-Jähriger eine eigene Wohnung haben will wie seine Altersgenossen, wird er auf die Wohnmöglichkeit bei seinen Eltern oder im Heim verwiesen. Der Anlass für diese Geschichte: die Erweiterung des Grundgesetzartikels im November 1994. Bei einem "runden Tisch" mit Behinderten und deren Vertretern wurde einfach der Verfassungsanspruch mit der Realität verglichen. Das einhellige Urteil: Der Daumen zeigt nach unten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Wir haben das Maul zu halten"
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.11.1997
Inhalt
Bericht über eine Gesprächsrunde zur Diskriminierung von Behinderten. Seit November 1994 ist die Gleichbehandlung von Behinderten im Grundgesetz verankert. Doch die Realität sieht anders aus. Kino- oder Kneipenbesuche sind für Behinderte selten machbar. Die Arbeitssuche ist schwierig, weil die meisten Arbeitgeber Vorurteile gegen Behinderte haben. Und wenn ein 18-Jähriger eine eigene Wohnung haben will wie seine Altersgenossen, wird er auf die Wohnmöglichkeit bei seinen Eltern oder im Heim verwiesen. Der Anlass für diese Geschichte: die Erweiterung des Grundgesetzartikels im November 1994. Bei einem "runden Tisch" mit Behinderten und deren Vertretern wurde einfach der Verfassungsanspruch mit der Realität verglichen. Das einhellige Urteil: Der Daumen zeigt nach unten.

Wenn die Mutter ihre Kinder nicht erkennt

General-Anzeiger
07.04.1997
Der "General-Anzeiger" berichtete über das Alzheimer-Zentum in Brenig, wo Kranke rund um die Uhr versorgt werden. Da die Pflege von Alzheimer-Patienten im Kreis der Familie über Jahre hinweg die Kraft der Angehörigen übersteigt, sind vollstationäre Einrichtungen notwendig. Zwar ist auch dort eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten, aber sie sollen sich wenigstens wohlfühlen und wie in einer Großfamilie integriert sein. (hvh)
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30.10.2008
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Wenn die Mutter ihre Kinder nicht erkennt
In
General-Anzeiger
Am
07.04.1997
Inhalt
Der "General-Anzeiger" berichtete über das Alzheimer-Zentum in Brenig, wo Kranke rund um die Uhr versorgt werden. Da die Pflege von Alzheimer-Patienten im Kreis der Familie über Jahre hinweg die Kraft der Angehörigen übersteigt, sind vollstationäre Einrichtungen notwendig. Zwar ist auch dort eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten, aber sie sollen sich wenigstens wohlfühlen und wie in einer Großfamilie integriert sein. (hvh)

Wenn Kinder oft die Schule schwänzen

Nürnberger Anzeiger
30.04.1996
Markus Hack berichtet über die Arbeit eines Streetworkers in Nürnberg. An den bekannten Treffpunkten mischt er sich unter die Schüler und versucht Gründe für die Schulabstinenz zu finden. Schwierige Familienverhältnisse, Arbeitslosigkeit der Eltern oder Dissonanzen zwischen der heimischen und der vorgefundenen Kultur können solche gründe sein. Aber "manche versauen es sich selber", erklärt der Sozialarbeiter.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Wenn Kinder oft die Schule schwänzen
In
Nürnberger Anzeiger
Am
30.04.1996
Inhalt
Markus Hack berichtet über die Arbeit eines Streetworkers in Nürnberg. An den bekannten Treffpunkten mischt er sich unter die Schüler und versucht Gründe für die Schulabstinenz zu finden. Schwierige Familienverhältnisse, Arbeitslosigkeit der Eltern oder Dissonanzen zwischen der heimischen und der vorgefundenen Kultur können solche gründe sein. Aber "manche versauen es sich selber", erklärt der Sozialarbeiter.

Wenn die Grenzen überschritten sind - Kindesmißbrauch

Reutlinger General-Anzeiger
03.03.1996
Serie des General-Anzeigers über Opfer, Täter und die Aufklärung von Fällen von Kindesmißbrauch. Bei der Recherche und als Resonanz auf die Serie wurde für Liane Blockhaus deutlich, wie sehr dieses Thema viele Leser beschäftigt. Dies betreffe auch Profis wie Sozialarbeiter und Erzieherinnen, die im Umgang mit auffälligen Kindern verunsichert seien und zusätzliches Wissen dringend benötigen.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Wenn die Grenzen überschritten sind - Kindesmißbrauch
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
03.03.1996
Inhalt
Serie des General-Anzeigers über Opfer, Täter und die Aufklärung von Fällen von Kindesmißbrauch. Bei der Recherche und als Resonanz auf die Serie wurde für Liane Blockhaus deutlich, wie sehr dieses Thema viele Leser beschäftigt. Dies betreffe auch Profis wie Sozialarbeiter und Erzieherinnen, die im Umgang mit auffälligen Kindern verunsichert seien und zusätzliches Wissen dringend benötigen.

Schulbummelei ist kein Kavaliersdelikt

Volksstimme
08.11.1995
Katja Tessnow über "Soziales Schulversagen". Das Scheitern auf Grund der Umstände in den Familien ist Thema im Magdeburger Stadtrat. Familiäre Probleme werden in die Schule getragen, dort sind sie unübersehbar.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Schulbummelei ist kein Kavaliersdelikt
In
Volksstimme
Am
08.11.1995
Inhalt
Katja Tessnow über "Soziales Schulversagen". Das Scheitern auf Grund der Umstände in den Familien ist Thema im Magdeburger Stadtrat. Familiäre Probleme werden in die Schule getragen, dort sind sie unübersehbar.

Belegte Brötchen gegen Bärenhunger - Das Schulfrühstück

Hannoversche Allgemeine
07.11.1995
Sparhaushalte überall, auch im Schulsektor. In Selbsthilfe fangen Fördervereine diese Defizite auf. Dies war Christina Rademachers Rechercheanliegen. Sie traf auf Mütter und andere Aktive, die sich am Frühstücksbüfett engagieren um die Schulspeisung zu gewährleisten.
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16.07.2008
Titel
Belegte Brötchen gegen Bärenhunger - Das Schulfrühstück
In
Hannoversche Allgemeine
Am
07.11.1995
Inhalt
Sparhaushalte überall, auch im Schulsektor. In Selbsthilfe fangen Fördervereine diese Defizite auf. Dies war Christina Rademachers Rechercheanliegen. Sie traf auf Mütter und andere Aktive, die sich am Frühstücksbüfett engagieren um die Schulspeisung zu gewährleisten.

"Sparen ist nicht möglich"

Oberbayerisches-Volksblatt
13.09.1995
Bericht des Oberbayerischen Volksblattes über die Kosten, die auf Eltern bei der Einschulung ihrer Kinder zukommen. Viele Schulen legen fest, womit und worauf die Erstkläßler schreiben und rechnen lernen sollen. Ein paar Hunderter sind dafür und für andere Dinge der Erstausstattung nötig. Wer sich das nicht leisten kann, der kann beim Sozialamt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Der Leiter des Sozialamtes rechnet mit 300 Mark für den Schulbeginn. Schulbeginn. (nil)
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
"Sparen ist nicht möglich"
In
Oberbayerisches-Volksblatt
Am
13.09.1995
Inhalt
Bericht des Oberbayerischen Volksblattes über die Kosten, die auf Eltern bei der Einschulung ihrer Kinder zukommen. Viele Schulen legen fest, womit und worauf die Erstkläßler schreiben und rechnen lernen sollen. Ein paar Hunderter sind dafür und für andere Dinge der Erstausstattung nötig. Wer sich das nicht leisten kann, der kann beim Sozialamt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Der Leiter des Sozialamtes rechnet mit 300 Mark für den Schulbeginn. Schulbeginn. (nil)

Freiheit kontra Suchthilfe

Wiesbadener Kurier
03.06.1995
Bericht über den Umgang von Ordnungsbehörden mit Suchtkranken: Was tun, wenn ein Süchtiger verdreckt in seiner Wohnung zu ersticken droht? Ärzte und Sanitäter können nichts ausrichten, wenn der Süchtige es nicht will. Die Polizei darf nur eingreifen, wenn "Gefahr im Verzuge" ist - spätestens nach 24 Stunden muss der Amtsrichter eingeschaltet sein, der eine sechswöchige Einweisung in die Psychiatrie anordnen kann. Für eine Entgiftung reicht diese Zeit, für eine therapeutische Behandlung jedoch nicht. Dann stehen die Betroffenen wieder alleine mit ihren Problemen, und alles beginnt von vorne. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Hinweise zu diesem Schwerpunktthema kamen von Lesern, erinnert sich Ingeborg Salm-Boost an diesen krassen Fall eines völlig verwahrlosten Alkoholikers. "Uns war klar, dass sich das nicht vom Schreibtisch aus recherchieren lässt." Die Situation vor Ort sei allerdings für ihren Kollegen Manfred Gerber schockierend gewesen. Grund genug, diesen Fall exemplarisch mit einem "runden Tisch" aufzuarbeiten . Was damals Probleme aufwarf, nämlich die Zusammenarbeit der Ordnungsbehörden, scheint mittlerweile gelöst. ?Der von uns eingeforderte \'kurze Draht\' scheint zu funktionieren."
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Freiheit kontra Suchthilfe
In
Wiesbadener Kurier
Am
03.06.1995
Inhalt
Bericht über den Umgang von Ordnungsbehörden mit Suchtkranken: Was tun, wenn ein Süchtiger verdreckt in seiner Wohnung zu ersticken droht? Ärzte und Sanitäter können nichts ausrichten, wenn der Süchtige es nicht will. Die Polizei darf nur eingreifen, wenn "Gefahr im Verzuge" ist - spätestens nach 24 Stunden muss der Amtsrichter eingeschaltet sein, der eine sechswöchige Einweisung in die Psychiatrie anordnen kann. Für eine Entgiftung reicht diese Zeit, für eine therapeutische Behandlung jedoch nicht. Dann stehen die Betroffenen wieder alleine mit ihren Problemen, und alles beginnt von vorne. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Hinweise zu diesem Schwerpunktthema kamen von Lesern, erinnert sich Ingeborg Salm-Boost an diesen krassen Fall eines völlig verwahrlosten Alkoholikers. "Uns war klar, dass sich das nicht vom Schreibtisch aus recherchieren lässt." Die Situation vor Ort sei allerdings für ihren Kollegen Manfred Gerber schockierend gewesen. Grund genug, diesen Fall exemplarisch mit einem "runden Tisch" aufzuarbeiten . Was damals Probleme aufwarf, nämlich die Zusammenarbeit der Ordnungsbehörden, scheint mittlerweile gelöst. ?Der von uns eingeforderte \'kurze Draht\' scheint zu funktionieren."

Bettler werden als störend empfunden

Sonntag Aktuell
07.05.1995
Bericht der Sonnntag Aktuell über den Umgang mit Obdachlosen seitens der Kommunen. Zunehmend wird bürokratisch reagiert; mit Platzverweisen, Zwangsgeldern oder Gefängnis. Von Hilfsangeboten werden Obdachlose kaum erreicht, schreibt Roger Repplinger.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Bettler werden als störend empfunden
In
Sonntag Aktuell
Am
07.05.1995
Inhalt
Bericht der Sonnntag Aktuell über den Umgang mit Obdachlosen seitens der Kommunen. Zunehmend wird bürokratisch reagiert; mit Platzverweisen, Zwangsgeldern oder Gefängnis. Von Hilfsangeboten werden Obdachlose kaum erreicht, schreibt Roger Repplinger.

"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen

Kölner Stadt-Anzeiger
05.11.1994
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"Wir können doch nichts dafür" - Kinder arbeitsloser Eltern erzählen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
05.11.1994
Inhalt
Im September 1994 waren in Köln 54 645 Frauen und Männer ohne Arbeit. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wirkt sich das oft auch auf seine Familie aus. Der Kölner Stadt-Anzeiger sprach mit vier Kindern, deren Eltern ohne Arbeit waren oder immer noch sind.

Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung

Trierischer Volksfreund
08.09.1993
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung
In
Trierischer Volksfreund
Am
08.09.1993
Inhalt
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.

Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...

Flensburger-Tageblatt 030888
03.03.1988
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Zwischen Fehlalarm und Schlägerei: Polizei wacht über...
In
Flensburger-Tageblatt 030888
Am
03.03.1988
Inhalt
Reportage über den Nachtdienst bei der Flensburger Polizei. Was während der Schicht auf sie zukommt, können die Beamten nie vorher sagen - ein Wechselspiel zwischen Kleinkram, Bürokratie und echtem Ärger. Gehört zu einer Serie mit der Überschrift "Wenn die Stadt schläft" (mit eigenem Logo). Berufe, Porträt (nb)

Zum Leben zuwenig und zum Sterben zu viel?

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
31.12.1981
Eine Redakteurin der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" testete, wie es ist, einen Monat lang von der Sozialhilfe zu leben. 330 Mark für Ernährung, Heizung, Strom, Körperpflege und persönliche Bedürfnisse standen ihr zu. Sie musste nach drei Wochen Schulden machen, aber das Schlimmste war das Ausgeschlossensein vom selbstverständlichen Konsum. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Zum Leben zuwenig und zum Sterben zu viel?
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
31.12.1981
Inhalt
Eine Redakteurin der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" testete, wie es ist, einen Monat lang von der Sozialhilfe zu leben. 330 Mark für Ernährung, Heizung, Strom, Körperpflege und persönliche Bedürfnisse standen ihr zu. Sie musste nach drei Wochen Schulden machen, aber das Schlimmste war das Ausgeschlossensein vom selbstverständlichen Konsum. (hvh/tg)

Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...

Heidenheimer-Zeitung 200888
01.01.1970
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...
In
Heidenheimer-Zeitung 200888
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)

Wohin mit Echse, Affe und Spinne?

Stuttgarter-Nachrichten 090792
01.01.1970
Bericht über tierische Sorgen von Gerichtsvollziehern: Immer öfter treffen sie bei der Zwangsräumung von Wohnungen neben dem mittellosen Mieter auch auf exotische Mitbewohner wie Echsen, Affen oder Schlangen. Tierheime können solch exotisches Viehzeug meist nicht aufnehmen, der Besitzer ist pleite. Der Gerichtsvollzieher telefoniert ratlos durchs Land auf der Suche nach einer neuen Heimstatt für die Tiere. Schlechte Nachrichten für Gerichtsvollzieher: Vogelspinnen kommen groß in Mode. Behörde (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Wohin mit Echse, Affe und Spinne?
In
Stuttgarter-Nachrichten 090792
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über tierische Sorgen von Gerichtsvollziehern: Immer öfter treffen sie bei der Zwangsräumung von Wohnungen neben dem mittellosen Mieter auch auf exotische Mitbewohner wie Echsen, Affen oder Schlangen. Tierheime können solch exotisches Viehzeug meist nicht aufnehmen, der Besitzer ist pleite. Der Gerichtsvollzieher telefoniert ratlos durchs Land auf der Suche nach einer neuen Heimstatt für die Tiere. Schlechte Nachrichten für Gerichtsvollzieher: Vogelspinnen kommen groß in Mode. Behörde (ran)

Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt

Süddeutsche-Zeitung 031193
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Wenn der Gerichtsvollzieher klingelt
In
Süddeutsche-Zeitung 031193
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Gerichtsvollziehers. Besonders in Zeiten zunehmender Arbeitslosigkeit und Rezession wächst die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Viele Menschen kaufen auf Kredit, wenn sich ihre finanzielle Situation verschlechtert, können sie ihre Schulden nicht mehr abbezahlen. Höhere Pfändungsgrenzen können beim Sozialamt beantragt werden. (ran)

Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit

Vogtland-Anzeiger 250894
01.01.1970
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Wenn der "Kuckuck" schreit, wird\'s höchste Zeit
In
Vogtland-Anzeiger 250894
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bericht beleuchtet die Frage, was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht. Was darf er pfänden? Wann kommt es zum Offenbarungseid? Juristen, Gerichtsvollzieher und Gläubiger geben Auskunft. Der Anlaß: Nach der Währungsunion hatten sich viele Plauener überschuldet. Geld Schulden Armut Kredit. (B)

"Er hat die Liebe aus mir herausgeprügelt"

Vogtland-Anzeiger 280594
01.01.1970
Reportage aus einem Frauen- und Kinderhaus. Hierhin flüchten vergewaltigte und mißhandelte Ehefrauen mit ihren Sprößlingen. Ohne Namensnennung erzählen sie von der täglichen Gewalt in den eigenen vier Wänden. Meist ist Alkohol der Auslöser, gelegentlich kommt Arbeitslosigkeit hinzu. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Er hat die Liebe aus mir herausgeprügelt"
In
Vogtland-Anzeiger 280594
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus einem Frauen- und Kinderhaus. Hierhin flüchten vergewaltigte und mißhandelte Ehefrauen mit ihren Sprößlingen. Ohne Namensnennung erzählen sie von der täglichen Gewalt in den eigenen vier Wänden. Meist ist Alkohol der Auslöser, gelegentlich kommt Arbeitslosigkeit hinzu. (B)

"Wenn man mich einsperren will, haue ich erst recht ab"

Lüdenscheider-Nachrichten 141296
01.01.1970
Porträt der Lüdenscheider Nachrichten über ein 15-jähriges Mädchen. Die Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit elf Jahren brachte sein Leben durcheinander. Es lief von zu Hause weg, schwänzte die Schule, wurde mehrere Male schwanger und verlor die Kinder. Jetzt, mit 15, ist das Mädchen wieder schwanger, hofft mit dem Vater des Kindes zusammen zu bleiben. Die Mutter und das Jugendamt sind hoffnungslos überfordert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Foto ist nicht authentisch, die Namen wurden geändert. Informationen, die Rückschlüsse auf die Identität der porträtierten Jugendlichen ermöglichen könnten, hat LN-Redakteur Olaf Moos sorgfältig vermieden. Das war auch die Absprache beim Gespräch mit Mutter und Tochter. Recherchen bei Behörden rundeten die Geschichte ab.
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Wenn man mich einsperren will, haue ich erst recht ab"
In
Lüdenscheider-Nachrichten 141296
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt der Lüdenscheider Nachrichten über ein 15-jähriges Mädchen. Die Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit elf Jahren brachte sein Leben durcheinander. Es lief von zu Hause weg, schwänzte die Schule, wurde mehrere Male schwanger und verlor die Kinder. Jetzt, mit 15, ist das Mädchen wieder schwanger, hofft mit dem Vater des Kindes zusammen zu bleiben. Die Mutter und das Jugendamt sind hoffnungslos überfordert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Foto ist nicht authentisch, die Namen wurden geändert. Informationen, die Rückschlüsse auf die Identität der porträtierten Jugendlichen ermöglichen könnten, hat LN-Redakteur Olaf Moos sorgfältig vermieden. Das war auch die Absprache beim Gespräch mit Mutter und Tochter. Recherchen bei Behörden rundeten die Geschichte ab.

Wenn ein vertrauter Mensch zur völlig hilflosen Körperhülle wird

Nürnberger-Anzeiger 061196
01.01.1970
Bericht über die Belastungen bei der Pflege von Angehörigen. Häufig bleibt die Pflege an einer Person, oft der Tochter oder Schwiegertochter, hängen. Niemand hat sie darauf vorbereitet, die psychischen und physischen Belastungen sind hoch. Daher haben sich Selbsthilfegruppen gebildet: Es hilft, mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen zu können. Denn Verwandte und Freunde sind es meist bald leid, immer wieder über dieses Thema zu reden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr Familien sind von dem Thema betroffen. Ein nahestehender Verwandter kann nicht mehr für sich sorgen. Angehörige stehen plötzlich vor schweren Aufgaben, wenn ein alter Mensch verwirrt ist und intensiver Pflege bedarf. Die Autorin nahm an einem Treff der Angehörigenberatung teil, sprach mit Betroffenen und holte Hintergrundinformationen ein.
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05.11.2003
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Wenn ein vertrauter Mensch zur völlig hilflosen Körperhülle wird
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Nürnberger-Anzeiger 061196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Belastungen bei der Pflege von Angehörigen. Häufig bleibt die Pflege an einer Person, oft der Tochter oder Schwiegertochter, hängen. Niemand hat sie darauf vorbereitet, die psychischen und physischen Belastungen sind hoch. Daher haben sich Selbsthilfegruppen gebildet: Es hilft, mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen zu können. Denn Verwandte und Freunde sind es meist bald leid, immer wieder über dieses Thema zu reden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr Familien sind von dem Thema betroffen. Ein nahestehender Verwandter kann nicht mehr für sich sorgen. Angehörige stehen plötzlich vor schweren Aufgaben, wenn ein alter Mensch verwirrt ist und intensiver Pflege bedarf. Die Autorin nahm an einem Treff der Angehörigenberatung teil, sprach mit Betroffenen und holte Hintergrundinformationen ein.

Liebe wichtiger als Medikamente

Hessische-Niedersächsische-Allgemeine 110796
01.01.1970
Thema Altenpflege: Die Betreuer sind oft hilflos und überfordert, sie werden mit den Problemen allein gelassen, Gelder werden gekürzt. Gerade Jugendliche, die mit der Ausbildung beginnen, müssen sich mit der schwierigen Situation zurechtfinden, dass das Arbeitsleben bestimmt wird durch einen krassen Gegensatz zum eigenen Leben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Arbeit mit Alten aus der Sicht der Jungen: Der Text entstand im Rahmen des Projektes "Zeitung in der Schule". Schüler berichten über den Beruf des Altenpflegers.
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05.11.2003
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Liebe wichtiger als Medikamente
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Hessische-Niedersächsische-Allgemeine 110796
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01.01.1970
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Thema Altenpflege: Die Betreuer sind oft hilflos und überfordert, sie werden mit den Problemen allein gelassen, Gelder werden gekürzt. Gerade Jugendliche, die mit der Ausbildung beginnen, müssen sich mit der schwierigen Situation zurechtfinden, dass das Arbeitsleben bestimmt wird durch einen krassen Gegensatz zum eigenen Leben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Arbeit mit Alten aus der Sicht der Jungen: Der Text entstand im Rahmen des Projektes "Zeitung in der Schule". Schüler berichten über den Beruf des Altenpflegers.

Persönliche Beziehung ist wichtig

Bocholter-Borkener-Volksblatt 290796
01.01.1970
Bericht die Praxis des 1992 in Kraft getretenen Betreuungsgesetzes. Die Klienten werden nicht mehr sofort entmündigt, sondern behalten ein Mitspracherecht. Die von Sozialdiensten eingesetzten Betreuer gelten als rechtliche Helfer. Man brauchte ein dickes Fell und gleichzeitig viel Einfühlungsvermögen, so ein Sozialarbeiter. Wenn er keine ehrenamtlichen Helfer findet, muss er selber ran. Dank dürfe man nicht dafür erwarten. Extra Kasten mit Fakten zum neuen Gesetz und zur Betreuung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es trifft nicht nur Alte, auch viele psychisch Kranke werden professionell "betreut ". Die "Betreuung" hat die frühere "Entmündigung" abgelöst . Sie regelt die Versorgung der Klienten für einzelne Lebensbereiche . Über seinen schwierigen Job als Betreuer berichtet ein Sozialarbeiter.
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23.05.2002
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Persönliche Beziehung ist wichtig
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Bocholter-Borkener-Volksblatt 290796
Am
01.01.1970
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Bericht die Praxis des 1992 in Kraft getretenen Betreuungsgesetzes. Die Klienten werden nicht mehr sofort entmündigt, sondern behalten ein Mitspracherecht. Die von Sozialdiensten eingesetzten Betreuer gelten als rechtliche Helfer. Man brauchte ein dickes Fell und gleichzeitig viel Einfühlungsvermögen, so ein Sozialarbeiter. Wenn er keine ehrenamtlichen Helfer findet, muss er selber ran. Dank dürfe man nicht dafür erwarten. Extra Kasten mit Fakten zum neuen Gesetz und zur Betreuung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es trifft nicht nur Alte, auch viele psychisch Kranke werden professionell "betreut ". Die "Betreuung" hat die frühere "Entmündigung" abgelöst . Sie regelt die Versorgung der Klienten für einzelne Lebensbereiche . Über seinen schwierigen Job als Betreuer berichtet ein Sozialarbeiter.

"Wo haben sie gedient?" - Men at work

Oberpfälzer-Nachrichten 260996
01.01.1970
Bericht über die Arbeit eines Zivildienstleistenden und eines Wehrdienstleistenden im Vergleich. Die Unterschiede im Alltag sind gravierend. Aber es gibt keine ideologischen Gegensätze, sondern bei beiden jungen Männern durchaus Respekt und Verständnis für alle diejenigen, die sich anders entschieden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie arbeiten Zivildienstleistende, was machen Soldaten? Judith Frömmer suchte die Unterschiede im Alltag, und sie fragte junge Männer nach den Gründen, die zur Entscheidung für den eigenen und gegen den "anderen" Dienst geführt hatten. Grundlegende Unterschiede erkennt sie nicht: "Was früher aus politischer Überzeugung geschah, ist heute eher zur persönlichen Geschmacksfrage geworden."
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23.05.2002
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"Wo haben sie gedient?" - Men at work
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Oberpfälzer-Nachrichten 260996
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01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit eines Zivildienstleistenden und eines Wehrdienstleistenden im Vergleich. Die Unterschiede im Alltag sind gravierend. Aber es gibt keine ideologischen Gegensätze, sondern bei beiden jungen Männern durchaus Respekt und Verständnis für alle diejenigen, die sich anders entschieden haben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie arbeiten Zivildienstleistende, was machen Soldaten? Judith Frömmer suchte die Unterschiede im Alltag, und sie fragte junge Männer nach den Gründen, die zur Entscheidung für den eigenen und gegen den "anderen" Dienst geführt hatten. Grundlegende Unterschiede erkennt sie nicht: "Was früher aus politischer Überzeugung geschah, ist heute eher zur persönlichen Geschmacksfrage geworden."

Gutes tun liegt voll im Trend

Süddeutsche-Zeitung 150397
01.01.1970
Bericht über das freiwillige soziale Jahr. Immer mehr junge Mädchen wollen auf diese Weise etwas für andere tun, aber auch sich von zu Hause abnabeln und etwas Neues ausprobieren - auch wenn die Bezahlung nur ein Taschengeld ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Freiwillige soziale Jahr erlebt einen Boom. In Bayern gibt es bereits Wartelisten. Die Bewerberinnen - 95 % der Plätze sind mit jungen Frauen besetzt - melden sich immer früher, manche bereits mit 15 Jahren. Dahinter steht oft die Unsicherheit über den weiteren Werdegang, also der Wunsch, wenigstens für ein Jahr abgesichert zu sein.
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22.11.2001
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Gutes tun liegt voll im Trend
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Süddeutsche-Zeitung 150397
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01.01.1970
Inhalt
Bericht über das freiwillige soziale Jahr. Immer mehr junge Mädchen wollen auf diese Weise etwas für andere tun, aber auch sich von zu Hause abnabeln und etwas Neues ausprobieren - auch wenn die Bezahlung nur ein Taschengeld ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Freiwillige soziale Jahr erlebt einen Boom. In Bayern gibt es bereits Wartelisten. Die Bewerberinnen - 95 % der Plätze sind mit jungen Frauen besetzt - melden sich immer früher, manche bereits mit 15 Jahren. Dahinter steht oft die Unsicherheit über den weiteren Werdegang, also der Wunsch, wenigstens für ein Jahr abgesichert zu sein.

"Die machen acht Stück pro Stunde"

Reutlinger-General-Anzeiger
01.01.1970
Serie über die Pflegeversicherung. Unter anderem ein Bericht über Veränderungen, die die Pflegeversicherung mit sich bringt, und ein einer über ein Ehepaar, das die greise Mutter zu sich genommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im April 1995 trat die Pflegeversicherung in Kraft. Anfang Juli \'96 die zweite Stufe. Für den 1.1.1998 ist die dritte Stufe zu erwarten. Dazwischen liegt die Entwicklung sehr komplexer Zusammenhänge, die nur mit Mühe zu durchschauen sind, auch weil einige Bestimmungen revidiert wurden. Liane v. Droste las sich mehrere Tage lang ein und nutzte einen Fortbildungstag für Altenpfleger als Grundstock.
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05.11.2003
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"Die machen acht Stück pro Stunde"
In
Reutlinger-General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Pflegeversicherung. Unter anderem ein Bericht über Veränderungen, die die Pflegeversicherung mit sich bringt, und ein einer über ein Ehepaar, das die greise Mutter zu sich genommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im April 1995 trat die Pflegeversicherung in Kraft. Anfang Juli \'96 die zweite Stufe. Für den 1.1.1998 ist die dritte Stufe zu erwarten. Dazwischen liegt die Entwicklung sehr komplexer Zusammenhänge, die nur mit Mühe zu durchschauen sind, auch weil einige Bestimmungen revidiert wurden. Liane v. Droste las sich mehrere Tage lang ein und nutzte einen Fortbildungstag für Altenpfleger als Grundstock.

Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen

Höchster-Kreisblatt 240296
01.01.1970
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.
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23.05.2002
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Zwischen Versuch, Verzweiflung und Hoffen
In
Höchster-Kreisblatt 240296
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01.01.1970
Inhalt
Serie über die Initiative "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen Arbeitslosigkeit in der Region. Mit diversen Zweckbetrieben wie einem Café, einem Gebrauchtmöbeldienst, einer Schuldnerberatung oder einem Frauenprojekt versucht sie, Langzeitarbeitslosen, aber auch Ex-Süchtigen oder Behinderten eine Chance zu geben, sich selbst zu helfen. In der Serie wurden Menschen porträtiert, die bei der SiT arbeiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Mit viel Herzblut" entstanden sei die sechsteilige Serie über die Initiative der "Selbsthilfe im Taunus" (SiT) gegen die Arbeitslosigkeit in der Region, sagt Oliver Zils. Viele Vorgespräche waren nötig, bis die Betroffenen Vertrauen zu dem Lokalredakteur des Höchster Kreisblatts gefasst haben. Entstanden ist die Idee in einer mit nur zwei Mann knapp besetzten Lokalredaktion beim Lesen eines Agentur-Textes über Arbeitslosigkeit. Ämter, Zahlen und Statistik: "Von Menschen war dabei nicht die Rede." Die Artikelreihe hat nicht nur viel Zeit, sondern auch Kraft gekostet: Eine geplante siebte Folge scheiterte, weil sich der Gesprächspartner unmittelbar vor der Veröffentlichung das Leben nahm. Resonanz hat Oliver Zils zu seinem Bedauern auf die Serie nicht viel erfahren. Bewirken konnte er trotzdem viel: Der 31jährige behinderte türkische Familienvater Hasan Uzun, Gesprächspartner für die erste Folge, hat durch deren Veröffentlichung endlich einen festen Arbeitsplatz gefunden.

Beistand in Lebensfragen

Potsdamer-Stadtkurier 160196
01.01.1970
Bericht des Potsdamer Stadtkuriers über Betreuungshilfen. Das Betreuungsgesetz von 1992 kennt keine Entmündigungen mehr, sondern nur Betreuungen. Ziel: den Alten, Kranken oder Verwirrten nicht auch den letzten Rest an Selbständigkeit zu nehmen. Die haupt- oder ehrenamtlichen Helfer kümmern sich um die alten Menschen und unterstützen sie in Rentenfragen, Sozialhilfe- Vermögens- und sonstigen Behördenangelegenheiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Abkehr von Entmündigung und "Vormund": Am l. Januar 1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Claudia Krause hat einige der amtlichen Betreuer nach ihren Erfahrungen befragt. Sie erledigen für mehr als 900 meist ältere Potsdamer Behördengänge und Schriftverkehr, machen aber auch mal Besorgungen oder kommen einfach zum Reden.
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23.05.2002
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Beistand in Lebensfragen
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Potsdamer-Stadtkurier 160196
Am
01.01.1970
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Bericht des Potsdamer Stadtkuriers über Betreuungshilfen. Das Betreuungsgesetz von 1992 kennt keine Entmündigungen mehr, sondern nur Betreuungen. Ziel: den Alten, Kranken oder Verwirrten nicht auch den letzten Rest an Selbständigkeit zu nehmen. Die haupt- oder ehrenamtlichen Helfer kümmern sich um die alten Menschen und unterstützen sie in Rentenfragen, Sozialhilfe- Vermögens- und sonstigen Behördenangelegenheiten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Abkehr von Entmündigung und "Vormund": Am l. Januar 1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Claudia Krause hat einige der amtlichen Betreuer nach ihren Erfahrungen befragt. Sie erledigen für mehr als 900 meist ältere Potsdamer Behördengänge und Schriftverkehr, machen aber auch mal Besorgungen oder kommen einfach zum Reden.

"Da hab\' ich einfach ja gesagt"

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 120495
01.01.1970
Reportage über eine alte Dame, die eine Familie aus Bosnien aufgenommen hat. Trotz Sehbehinderung und Diabetes war dieser Schritt für die Frau selbstverständlich: Wer selber einen Krieg miterlebt hat, weiß, was das heißt, meint sie. Aller Unkenrufe von Freunden und Bekannten zum Trotz funktionierte das Zusammenleben auf Anhieb problemlos. Als es der alten Dame gesundheitlich schlechter ging, half ihr die bosnische Mutter, saß nächtelang an ihrem Bett. Dafür bekam sie von der Deutschen Mut zugesprochen und Kraft, die Sorgen um Verwandte in Jugoslawien zu überwinden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andreas Bock hat während seines Zivildienstes die Freundin von Erni Prücklmair betreut. So erfuhr der freie Mitarbeiter der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten vom Schicksal der Familie Vranjes, die bei der 75jährigen Germeringerin eine neue Heimat gefunden hat. Heute studiert der Autor Politik und hält es nach wie vor für wichtig, über die Menschen zu berichten, die hinter den anonymen Asylbewerberzahlen in seinem Wohnort Germering stehen. Negative Schlagzeilen über die Flüchtlinge aus anderen Ländern gebe es schon genug: "Ich wollte zeigen: Die anderen gibt\'s auch".
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23.05.2002
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"Da hab\' ich einfach ja gesagt"
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 120495
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01.01.1970
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Reportage über eine alte Dame, die eine Familie aus Bosnien aufgenommen hat. Trotz Sehbehinderung und Diabetes war dieser Schritt für die Frau selbstverständlich: Wer selber einen Krieg miterlebt hat, weiß, was das heißt, meint sie. Aller Unkenrufe von Freunden und Bekannten zum Trotz funktionierte das Zusammenleben auf Anhieb problemlos. Als es der alten Dame gesundheitlich schlechter ging, half ihr die bosnische Mutter, saß nächtelang an ihrem Bett. Dafür bekam sie von der Deutschen Mut zugesprochen und Kraft, die Sorgen um Verwandte in Jugoslawien zu überwinden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andreas Bock hat während seines Zivildienstes die Freundin von Erni Prücklmair betreut. So erfuhr der freie Mitarbeiter der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten vom Schicksal der Familie Vranjes, die bei der 75jährigen Germeringerin eine neue Heimat gefunden hat. Heute studiert der Autor Politik und hält es nach wie vor für wichtig, über die Menschen zu berichten, die hinter den anonymen Asylbewerberzahlen in seinem Wohnort Germering stehen. Negative Schlagzeilen über die Flüchtlinge aus anderen Ländern gebe es schon genug: "Ich wollte zeigen: Die anderen gibt\'s auch".

In Bädern und Museen würden viele helfen

Oberhessische-Presse 070397
01.01.1970
Umfrage der Oberhessische Presse über ehrenamtliches Engagement. Im Auftrag der Zeitung befragten Politikstudenten 1000 Bürger, auf welche kommunalen Dienstleistungen sie am ehesten verzichten könnten und wo sie selbst unbezahltes Engagement zeigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Müller mäht den Grünstreifen neben der großen Kreuzung. Ihr Mann Franz schrubbt derweil in der Grundschule seiner Töchter die Fußböden. Freiwillig und ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Die Stadt hat dafür kein Geld mehr. Zukunftsmusik oder eine bedrohliche Vision? Die Oberhessische Presse wollte wissen, auf welche städtischen Dienstleistungen die Marburger am leichtesten verzichten könnten und welche sie auf jeden Fall in den Händen der Kommune sehen wollen. Politikstudenten der Philipps-üniversität befragten l 000 Bürger - im Auftrag der Lokalzeitung. Das Ergebnis: repräsentative "Meinungsbilder", die Lokaired.akteur Andreas Lukesch für die Leser aufbereitete und die mitten im Kommunalwahlkampf reichlich Gesprächsstoff boten.
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23.05.2002
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In Bädern und Museen würden viele helfen
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Oberhessische-Presse 070397
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01.01.1970
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Umfrage der Oberhessische Presse über ehrenamtliches Engagement. Im Auftrag der Zeitung befragten Politikstudenten 1000 Bürger, auf welche kommunalen Dienstleistungen sie am ehesten verzichten könnten und wo sie selbst unbezahltes Engagement zeigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Müller mäht den Grünstreifen neben der großen Kreuzung. Ihr Mann Franz schrubbt derweil in der Grundschule seiner Töchter die Fußböden. Freiwillig und ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Die Stadt hat dafür kein Geld mehr. Zukunftsmusik oder eine bedrohliche Vision? Die Oberhessische Presse wollte wissen, auf welche städtischen Dienstleistungen die Marburger am leichtesten verzichten könnten und welche sie auf jeden Fall in den Händen der Kommune sehen wollen. Politikstudenten der Philipps-üniversität befragten l 000 Bürger - im Auftrag der Lokalzeitung. Das Ergebnis: repräsentative "Meinungsbilder", die Lokaired.akteur Andreas Lukesch für die Leser aufbereitete und die mitten im Kommunalwahlkampf reichlich Gesprächsstoff boten.

Mit dem Kredit in die Wohlstandsfalle

Flensburger-Tageblatt 290696
01.01.1970
Sonderbeilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des Instituts für Journalismus der Uni Hamburg zum Thema "Armut in Schleswig-Holstein und Hamburg". Die Überschuldung vieler Familien nimmt zu. Immer häufiger werden Kredite für den Führerschein, das Auto, den Videorekorder, und später dann für das Eigenheim aufgenommen. Dies liege, so die Autorinnen, an den überzogenen Wohlstandsansprüchen der Bevölkerung, alles auf einmal haben zu müssen. Viel zu spät gingen die Betroffenen zu einer Schuldnerberatungsstelle, meist erst, wenn der Pfändungsbescheid schon im Briefkasten liegt. Die kostenlose Hilfe versuche dann zu retten, was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fleißig, ambitioniert, zielgerichtet. Die Leute wissen, was sie wollen, und dennoch geht\'s schief. Ein Crash, eine Pfändung oder was immer dazwischen kommen mag: Das Leben "rutscht aus dem Gleichgewicht", und oft kann es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau ausgeglichen werden. Der "Absturz, wie er jeden treffen kann", interessierte Dominique Mohs und Krin Baumeister am Thema ihres "Volo-Projekts". Über private Kontakte fanden sie ihre Gesprächspartnerin, die ihnen offen über ihr Schicksal Auskunft gab.
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23.05.2002
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Mit dem Kredit in die Wohlstandsfalle
In
Flensburger-Tageblatt 290696
Am
01.01.1970
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Sonderbeilage des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und des Instituts für Journalismus der Uni Hamburg zum Thema "Armut in Schleswig-Holstein und Hamburg". Die Überschuldung vieler Familien nimmt zu. Immer häufiger werden Kredite für den Führerschein, das Auto, den Videorekorder, und später dann für das Eigenheim aufgenommen. Dies liege, so die Autorinnen, an den überzogenen Wohlstandsansprüchen der Bevölkerung, alles auf einmal haben zu müssen. Viel zu spät gingen die Betroffenen zu einer Schuldnerberatungsstelle, meist erst, wenn der Pfändungsbescheid schon im Briefkasten liegt. Die kostenlose Hilfe versuche dann zu retten, was zu retten ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Fleißig, ambitioniert, zielgerichtet. Die Leute wissen, was sie wollen, und dennoch geht\'s schief. Ein Crash, eine Pfändung oder was immer dazwischen kommen mag: Das Leben "rutscht aus dem Gleichgewicht", und oft kann es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau ausgeglichen werden. Der "Absturz, wie er jeden treffen kann", interessierte Dominique Mohs und Krin Baumeister am Thema ihres "Volo-Projekts". Über private Kontakte fanden sie ihre Gesprächspartnerin, die ihnen offen über ihr Schicksal Auskunft gab.

"Rote Zahlen" sind das Thema Nr. 1 im Sozialamt

Eßlinger-Zeitung 050696
01.01.1970
Bericht der Esslinger Zeitung über die Sorgen der Schuldnerberatungsstellen: Die Fälle werden mehr und die Gelder für die Schuldnerberatung weniger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch Schuldnerberater stecken in der Finanzkrise. Zu viele Fälle landen auf ihren Schreibtischen, und es werden immer mehr. Jeder dritter oder sogar jeder zweite Haushalt sei überschuldet, schätzt eine Beraterin. Gleichzeitig werden ihr und dem Kollegen die Gelder zusammengestrichen. An die Verschuldung sind Wohnprobleme gekoppelt, denn die Hälfte der Kündigungen werde wegen Mietrückstandes ausgesprochen, erläutert eine Fachfrau. In Stuttgart stopfen Banken die Finanzlöcher der Berater: dort finanzieren sie mehrere Stellen für drei Jahre.
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22.11.2001
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"Rote Zahlen" sind das Thema Nr. 1 im Sozialamt
In
Eßlinger-Zeitung 050696
Am
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Inhalt
Bericht der Esslinger Zeitung über die Sorgen der Schuldnerberatungsstellen: Die Fälle werden mehr und die Gelder für die Schuldnerberatung weniger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auch Schuldnerberater stecken in der Finanzkrise. Zu viele Fälle landen auf ihren Schreibtischen, und es werden immer mehr. Jeder dritter oder sogar jeder zweite Haushalt sei überschuldet, schätzt eine Beraterin. Gleichzeitig werden ihr und dem Kollegen die Gelder zusammengestrichen. An die Verschuldung sind Wohnprobleme gekoppelt, denn die Hälfte der Kündigungen werde wegen Mietrückstandes ausgesprochen, erläutert eine Fachfrau. In Stuttgart stopfen Banken die Finanzlöcher der Berater: dort finanzieren sie mehrere Stellen für drei Jahre.

"Ohne Bordsteinkante irre ich umher"

Mindener-Tageblatt 300896
01.01.1970
Serie des Mindener Tageblattes über das Alltagsleben von Behinderten in Minden. Menschen mit unterschiedlichen Handicaps wurde porträtiert und befragt, wo ihre größten Schwierigkeiten liegen. So wünscht sich ein Blinder beispielsweise mehr Ampeln mit akustischen Signalen, ärgert sich über abgesenkte Bordsteine und darüber, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu selten die Haltestelle ausgerufen wird. Das Mädchen im Rollstuhl hingegen kann beim Einkaufen Sachen in höheren Regalen nicht mehr erreichen und ist beim Kinogang darauf angewiesen, dass ihre Freunde sie die Stufen hochtragen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ganz selbstverständlich schreiben wir Journalisten über Rampen, akustische Ampelsignale etc. Doch warum diese Hilfen notwendig sind, mache man sich - und seinen Lesern - zu selten klar, meint Ulrike Mißbach. Also berichtete sie über die Haken und Ösen des Alltags eines Blinden, einer Gehbehinderten und einer Gehörlosen. Dafür versuchte sie mit einem großen Zeitaufwand, sich die Sicht bzw. das Gefühl der Behinderten zu erschließen. Als ein Problem stellte sich jedoch heraus, dass einige ihrer Gesprächspartner sich nicht öffentlich darstellen lassen wollten.
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23.05.2002
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"Ohne Bordsteinkante irre ich umher"
In
Mindener-Tageblatt 300896
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Mindener Tageblattes über das Alltagsleben von Behinderten in Minden. Menschen mit unterschiedlichen Handicaps wurde porträtiert und befragt, wo ihre größten Schwierigkeiten liegen. So wünscht sich ein Blinder beispielsweise mehr Ampeln mit akustischen Signalen, ärgert sich über abgesenkte Bordsteine und darüber, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu selten die Haltestelle ausgerufen wird. Das Mädchen im Rollstuhl hingegen kann beim Einkaufen Sachen in höheren Regalen nicht mehr erreichen und ist beim Kinogang darauf angewiesen, dass ihre Freunde sie die Stufen hochtragen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ganz selbstverständlich schreiben wir Journalisten über Rampen, akustische Ampelsignale etc. Doch warum diese Hilfen notwendig sind, mache man sich - und seinen Lesern - zu selten klar, meint Ulrike Mißbach. Also berichtete sie über die Haken und Ösen des Alltags eines Blinden, einer Gehbehinderten und einer Gehörlosen. Dafür versuchte sie mit einem großen Zeitaufwand, sich die Sicht bzw. das Gefühl der Behinderten zu erschließen. Als ein Problem stellte sich jedoch heraus, dass einige ihrer Gesprächspartner sich nicht öffentlich darstellen lassen wollten.

Streetwork unterm Hallendach

Frankfurter-Rundschau 230796
01.01.1970
Berichte über Sportvereine als soziale Auffangstelle für Jugendliche. "Schwierige" Jugendliche und Ausländer sollen in Sportvereinen integriert werden. In den USA wurden beispielsweise große Erfolge damit erzielt, dass Sporthallen auch nachts für die Jugendlichen geöffnet wurden. Wie rege solche Angebote auch in Deutschland angenommen werden, stellte eine Frankfurter Diplompädagogin fest: Im Handumdrehen versammeln sich an die 50 Kinder, wenn sie im Schulhof Streetballkörbe aufhängt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Städte die "freiwilligen Leistungen" für Sportvereine gekürzt haben, wird jetzt wieder nachgelegt. Denn der Sport erweist sich - einmal mehr - als Krisenheifer. Die Stadt Frankfurt beschäftigt eine Diplompädagogin, die Sporttraining mit Sozialarbeit verknüpft: "Streetwork unterm Hallendach". Im Bewußtsein, dass diese Arbeit ein vernehmliches Echo braucht, hatte sich die Pädagogin selbst an die Redaktion gewandt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Streetwork unterm Hallendach
In
Frankfurter-Rundschau 230796
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über Sportvereine als soziale Auffangstelle für Jugendliche. "Schwierige" Jugendliche und Ausländer sollen in Sportvereinen integriert werden. In den USA wurden beispielsweise große Erfolge damit erzielt, dass Sporthallen auch nachts für die Jugendlichen geöffnet wurden. Wie rege solche Angebote auch in Deutschland angenommen werden, stellte eine Frankfurter Diplompädagogin fest: Im Handumdrehen versammeln sich an die 50 Kinder, wenn sie im Schulhof Streetballkörbe aufhängt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Städte die "freiwilligen Leistungen" für Sportvereine gekürzt haben, wird jetzt wieder nachgelegt. Denn der Sport erweist sich - einmal mehr - als Krisenheifer. Die Stadt Frankfurt beschäftigt eine Diplompädagogin, die Sporttraining mit Sozialarbeit verknüpft: "Streetwork unterm Hallendach". Im Bewußtsein, dass diese Arbeit ein vernehmliches Echo braucht, hatte sich die Pädagogin selbst an die Redaktion gewandt.

"Etwas Besseres als den Tod findest Du überall"

Oldenburgische-Volkszeitung 150397
01.01.1970
Bericht über Hilfe für Suizidgefährdete. Die "krankhafte Abart des Leistungsdrucks" treibe viele Menschen in den Tod - dreimal mehr Männer als Frauen. Konkurrenzdruck, sinkende Leistung und daraus folgend sinkendes Selbstwertgefühl führen zu Ängsten, Depressionen, Verzweiflung. Solche Anzeichen seien ernst zu nehmen. Helfen könne eine Psychotherapie. Der Arzt einer Suizid-Ambulanz vergleicht die Menschen mit einem Schiff, das immer wieder Klippen umsegeln müsse. Sinke die Stimmung wie der Meeresspiegel bei Ebbe, sei die Gefahr groß, dass das Schiff gegen die Klippe fährt und untergeht. Ziel der Therapie sei es, die Klippen abzumeißeln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Durch eine Statistik über Selbstmorde wurde Florian Hamann auf das Thema aufmerksam. Seine Gesprächspartner fand er in den öffentlichen Institutionen. Sie übermittelten ihm später auch vertrauliche Rückmeldungen von Lesern des Beitrags.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Etwas Besseres als den Tod findest Du überall"
In
Oldenburgische-Volkszeitung 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Hilfe für Suizidgefährdete. Die "krankhafte Abart des Leistungsdrucks" treibe viele Menschen in den Tod - dreimal mehr Männer als Frauen. Konkurrenzdruck, sinkende Leistung und daraus folgend sinkendes Selbstwertgefühl führen zu Ängsten, Depressionen, Verzweiflung. Solche Anzeichen seien ernst zu nehmen. Helfen könne eine Psychotherapie. Der Arzt einer Suizid-Ambulanz vergleicht die Menschen mit einem Schiff, das immer wieder Klippen umsegeln müsse. Sinke die Stimmung wie der Meeresspiegel bei Ebbe, sei die Gefahr groß, dass das Schiff gegen die Klippe fährt und untergeht. Ziel der Therapie sei es, die Klippen abzumeißeln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Durch eine Statistik über Selbstmorde wurde Florian Hamann auf das Thema aufmerksam. Seine Gesprächspartner fand er in den öffentlichen Institutionen. Sie übermittelten ihm später auch vertrauliche Rückmeldungen von Lesern des Beitrags.

"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht

Märkische-Oderzeitung 221295
01.01.1970
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"ne Büchse Bier, Kaffee, Zigaretten und Pro 7 gucken, mehr passiert heut\' nicht
In
Märkische-Oderzeitung 221295
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Pärchens, das im Obdachlosenheim lebt, seitdem es völlig überschuldet seine Wohnung räumen musste. Darüber sind sie eigentlich froh, "weil man nachdenken kann". Mittlerweile haben sie Kontakt mit dem Sozialamt, das ihnen helfen will, ihre Schulden von 54000 Mark abzutragen. Vielleicht gibt es auch Aussicht auf einen Job. Weihnachten ist für sie ein Tag wie jeder andere. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wieso koofen? Wir haben ja nichts bezahlt. Die müssen einem ja unbedingt alles in den Rachen schmeißen." Vertreter kommen und gehen, Schulden sammeln sich an. Schließlich wird Weihnachten im Obdachlosenheim gefeiert. Markus Franz erhielt von der Sozialbehörde die Namen von fünf möglichen Gesprächspartnern. Das Paar auf dem Foto gab zwanglos Auskunft.

Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen

Saarbrücker Zeitung 290997
01.01.1970
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Nicht Wegschauen, aber Ursachen aufzeigen
In
Saarbrücker Zeitung 290997
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit dem Mitarbeiter einer Arbeitslosenzeitung: Der SZ-Mitarbeiter war von der Redaktion der Arbeitslosenzeitung wegen eines Berichts zum Thema Sozialmissbrauch mit dem "Hammer des Monats" ausgezeichnet worden. Er fragt nach, was er den falsch gemacht habe und wie er besser an das Thema hätte herangehen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Begriff ist heikel. Die Saarbrücker Zeitung hatte den "Sozialmissbrauch" leichtfertig übernommen. Ralph Stanger sieht das korrigierende Gespräch über den "Hammer des Monats" als einen Beitrag zum Thema "Umgang mit Kritik an der eigenen Zeitung".

Wie der junge Single die alten Mieter verdrängt

Nürnberger Nachrichten 190297
01.01.1970
Bericht über eine groß angelegte Studie zum Wohnungsmarkt: An Nürnberger Beispielen zeigt der Autor die Entwicklung auf: Familien mit Kindern wollen ein Häuschen im Grünen, Singles und Gentrifier (Doppelverdiener ohne Kind, Studenten, Künstler) belegen große, günstige Altbauwohnungen und werten sozial schwache Viertel auf. Diese Wohnungen fehlen dann aber den sozial schwächeren Familien, die mehr Wohnraum benötigen und sich hohe Mieten nicht leisten können. Extra-Kasten zur Bonner Fehleinschätzung der Selbstheilungskräfte des Marktes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gutverdienende junge Leute wohnen gerne in renovierten, großzügigen Altstadthäusern. Aus der persönlichen Vorliebe wird ein allgemeines Problem, wenn damit die Verknappung großer, vor allem bezahlbarer Wohnungen für Familien einher geht. 450 Seiten stark ist die wissenschaftliche Analyse über den Wohnungsmarkt, die Hans-Peter Reitzner seinem Beitrag zugrundegelegt hat. Die repräsentative Erhebung lässt sowohl Aussagen für einzelne Nürnberger Stadtteile zu als auch über Entwicklungen des gesamten Wohnungsmarktes
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Wie der junge Single die alten Mieter verdrängt
In
Nürnberger Nachrichten 190297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine groß angelegte Studie zum Wohnungsmarkt: An Nürnberger Beispielen zeigt der Autor die Entwicklung auf: Familien mit Kindern wollen ein Häuschen im Grünen, Singles und Gentrifier (Doppelverdiener ohne Kind, Studenten, Künstler) belegen große, günstige Altbauwohnungen und werten sozial schwache Viertel auf. Diese Wohnungen fehlen dann aber den sozial schwächeren Familien, die mehr Wohnraum benötigen und sich hohe Mieten nicht leisten können. Extra-Kasten zur Bonner Fehleinschätzung der Selbstheilungskräfte des Marktes. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gutverdienende junge Leute wohnen gerne in renovierten, großzügigen Altstadthäusern. Aus der persönlichen Vorliebe wird ein allgemeines Problem, wenn damit die Verknappung großer, vor allem bezahlbarer Wohnungen für Familien einher geht. 450 Seiten stark ist die wissenschaftliche Analyse über den Wohnungsmarkt, die Hans-Peter Reitzner seinem Beitrag zugrundegelegt hat. Die repräsentative Erhebung lässt sowohl Aussagen für einzelne Nürnberger Stadtteile zu als auch über Entwicklungen des gesamten Wohnungsmarktes

Deich-Anwohner noch ohne Furcht

Märkische Oderzeitung 130797
01.01.1970
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Deich-Anwohner noch ohne Furcht
In
Märkische Oderzeitung 130797
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.

Jede Gesichtsfalte hat eine Geschichte

Waiblinger Zeitung 240498
01.01.1970
Porträt auf der Jugendseite über zwei Verkäufer einer Obdachlosenzeitung. Bis sie alle Zeitungen verkauft haben, harren die beiden Brüder täglich in der Fußgängerzone aus. Dabei begegnen ihnen freundliche Menschen, aber auch unfreundliche, die ihre Arroganz offen zu Tage tragen. Die Jugendseite der Zeitung wird von zwei Redakteuren und rund 30 jugendlichen Schreibern gemacht. Optisch soll sie wie die anderen Zeitungsseiten aussehen, ein paar "Kinkerlitzchen" am Rande sind allerdings erlaubt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Team von "Nicht jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenem Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern. Per Zeitungstext aufgerufen, bewarben sich 90 Interessenten schriftlich um eine Mitarbeit. Über 100 kamen zu einem Info-Abend ins Verlagshaus. Etwa 30 blieben am Ball, nehmen etwa alle sechs Wochen an Konferenzen teil, und sie bringen Texte und Ideen, "Geschenke , die einen als Redakteur umhauen." Die Beiträge werden von der Redaktion gekürzt und ein wenig geglättet. Und sie dienen als Anregung für weitere Geschichten. Optisch soll die Jugendseite wie eine Zeitungsseite aussehen, aber ein paar "Kinkerlitzchen am Rande" sind erlaubt.
Letzte Änderung
05.12.2008
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Titel
Jede Gesichtsfalte hat eine Geschichte
In
Waiblinger Zeitung 240498
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt auf der Jugendseite über zwei Verkäufer einer Obdachlosenzeitung. Bis sie alle Zeitungen verkauft haben, harren die beiden Brüder täglich in der Fußgängerzone aus. Dabei begegnen ihnen freundliche Menschen, aber auch unfreundliche, die ihre Arroganz offen zu Tage tragen. Die Jugendseite der Zeitung wird von zwei Redakteuren und rund 30 jugendlichen Schreibern gemacht. Optisch soll sie wie die anderen Zeitungsseiten aussehen, ein paar "Kinkerlitzchen" am Rande sind allerdings erlaubt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Team von "Nicht jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenem Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern. Per Zeitungstext aufgerufen, bewarben sich 90 Interessenten schriftlich um eine Mitarbeit. Über 100 kamen zu einem Info-Abend ins Verlagshaus. Etwa 30 blieben am Ball, nehmen etwa alle sechs Wochen an Konferenzen teil, und sie bringen Texte und Ideen, "Geschenke , die einen als Redakteur umhauen." Die Beiträge werden von der Redaktion gekürzt und ein wenig geglättet. Und sie dienen als Anregung für weitere Geschichten. Optisch soll die Jugendseite wie eine Zeitungsseite aussehen, aber ein paar "Kinkerlitzchen am Rande" sind erlaubt.

Wenig Wissen über unheilbare Krankheit

Kölner Stadt-Anzeiger 180298
01.01.1970
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drogenabhängige, die sich ihren Stoff per Spritze verabreichen, sind besonders stark der Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Hepatitis C-Erreger zu infizieren. Das Wissen über die Krankheit, über die Ansteckung und ihren tödlichen Verlauf sei viel zu gering, meinen die Drogenberaterinnen, mit denen Renate Hofmann sprach.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Wenig Wissen über unheilbare Krankheit
In
Kölner Stadt-Anzeiger 180298
Am
01.01.1970
Inhalt
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drogenabhängige, die sich ihren Stoff per Spritze verabreichen, sind besonders stark der Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Hepatitis C-Erreger zu infizieren. Das Wissen über die Krankheit, über die Ansteckung und ihren tödlichen Verlauf sei viel zu gering, meinen die Drogenberaterinnen, mit denen Renate Hofmann sprach.

Wenn der "Strom-Mann" zweimal klingelt

Trierischer Volksfreund 180495
01.01.1970
Bericht über die Arbeit des Nachkassierers bei den Trierer Stadtwerken. Er sucht säumige Kunden zu Hause auf, um ausstehende Zahlungen zu kassieren, bevor als letzter Schritt der Strom abgeschaltet wird. Mit Infokasten zu den Zahlungsmodalitäten der Stadtwerke und deren Außenständen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Säumige Kunden der Elektrizitätsversorger bekommen Besuch vom Nachkassierer. Der versucht es zunächst im Guten. Wenn Appelle jedoch nicht fruchten, wird der Strom gesperrt. Doch damit ist es nicht getan, denn die Kassierer treffen immer öfter auf soziale Notlagen von "Durchschnittsbürgern". Zum einen machen die Trierer Stadtwerke Hilfsangebote, etwa in Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung. Zum anderen bereitet die Mittelstands-Klientel besonders viel Ärger, weil sie einen endlosen Papierkrieg anzettelt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Wenn der "Strom-Mann" zweimal klingelt
In
Trierischer Volksfreund 180495
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit des Nachkassierers bei den Trierer Stadtwerken. Er sucht säumige Kunden zu Hause auf, um ausstehende Zahlungen zu kassieren, bevor als letzter Schritt der Strom abgeschaltet wird. Mit Infokasten zu den Zahlungsmodalitäten der Stadtwerke und deren Außenständen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Säumige Kunden der Elektrizitätsversorger bekommen Besuch vom Nachkassierer. Der versucht es zunächst im Guten. Wenn Appelle jedoch nicht fruchten, wird der Strom gesperrt. Doch damit ist es nicht getan, denn die Kassierer treffen immer öfter auf soziale Notlagen von "Durchschnittsbürgern". Zum einen machen die Trierer Stadtwerke Hilfsangebote, etwa in Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung. Zum anderen bereitet die Mittelstands-Klientel besonders viel Ärger, weil sie einen endlosen Papierkrieg anzettelt.

Im Celler Sozialamt: der tägliche Kampf gegen den Frust

Cellesche Zeitung 310796
01.01.1970
Reportage über den Arbeitsalltag im Geller Sozialamt mit Einzelbeispielen von Betroffenen. Die Angestellten des Sozialamtes müssen immer mehr Menschen in Armut und sozialer Not betreuen, gleichzeitig aber den Missbrauch der Sozialleistungen verhindern. Eine Graphik verdeutlicht die Zunahme der Sozialhilfeempfänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Sozialamt drängt sich als Ort und Gegenstand einer Reportage geradezu auf. Michael Ende erhielt die Zustimmung dazu vom Behördenleiter, wohl auch weil der in einer ausführlichen Darstellung ein positives Gegenstück zu der ansonsten oft "negativen" Rolle seines Amtes sah. Der Autor spielte natürlich mit offenen Karten: Auf dem Flur fragte er jeden einzelnen, ob er ihn in das Beratungszimmer begleiten und anonym über seinen Fall schreiben dürfe.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Im Celler Sozialamt: der tägliche Kampf gegen den Frust
In
Cellesche Zeitung 310796
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über den Arbeitsalltag im Geller Sozialamt mit Einzelbeispielen von Betroffenen. Die Angestellten des Sozialamtes müssen immer mehr Menschen in Armut und sozialer Not betreuen, gleichzeitig aber den Missbrauch der Sozialleistungen verhindern. Eine Graphik verdeutlicht die Zunahme der Sozialhilfeempfänger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Sozialamt drängt sich als Ort und Gegenstand einer Reportage geradezu auf. Michael Ende erhielt die Zustimmung dazu vom Behördenleiter, wohl auch weil der in einer ausführlichen Darstellung ein positives Gegenstück zu der ansonsten oft "negativen" Rolle seines Amtes sah. Der Autor spielte natürlich mit offenen Karten: Auf dem Flur fragte er jeden einzelnen, ob er ihn in das Beratungszimmer begleiten und anonym über seinen Fall schreiben dürfe.

Das Recht, die Türe zuzuschlagen

Oldenburgische Volkszeitung 191197
01.01.1970
Bericht über das Geschäft mit der Wohltätigkeit in der Vorweihnachtszeit. Drückerkolonnen ziehen von Haus zu Haus und geben vor, für karitative Einrichtungen zu sammeln. Doch selbst, wenn es sich nicht um Betrüger handelt, sind allein die Selbstkosten solcher Sammlungen viel zu hoch. Daher rät die Verbraucherberatung, den Drückern die Tür zu weisen und direkt an eine seriöse wohltätige Organisation zu überweisen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer effektiv helfen will, solle von seinem Recht Gebrauch machen, bei Sammlungen an der Haustür nein zu sagen, erläutert eine Verbraucherberaterin. Mit Spendensammlungen zur Weihnachtszeit werde nach wie vor Missbrauch getrieben, und auf Grund der hohen Kosten von Sammlungen sei das Geld bei einer direkt überwiesenen Spende besser angelegt.
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22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Das Recht, die Türe zuzuschlagen
In
Oldenburgische Volkszeitung 191197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Geschäft mit der Wohltätigkeit in der Vorweihnachtszeit. Drückerkolonnen ziehen von Haus zu Haus und geben vor, für karitative Einrichtungen zu sammeln. Doch selbst, wenn es sich nicht um Betrüger handelt, sind allein die Selbstkosten solcher Sammlungen viel zu hoch. Daher rät die Verbraucherberatung, den Drückern die Tür zu weisen und direkt an eine seriöse wohltätige Organisation zu überweisen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer effektiv helfen will, solle von seinem Recht Gebrauch machen, bei Sammlungen an der Haustür nein zu sagen, erläutert eine Verbraucherberaterin. Mit Spendensammlungen zur Weihnachtszeit werde nach wie vor Missbrauch getrieben, und auf Grund der hohen Kosten von Sammlungen sei das Geld bei einer direkt überwiesenen Spende besser angelegt.

Keine Panik: In Neumarkt jobben Rentner "zum Spaß"

Neumarkter Tagblatt 040297
01.01.1970
Bericht über ältere Menschen, die auch im Rentenalter noch arbeiten gehen. Laut einer Studie der Universität-Gesamthochschule Wuppertal sind 11 Prozent der 18 Millionen deutschen Pensionsberechtigten noch erwerbstätig. Die meisten arbeiten freilich aus Spaß und manche, wie im Verein "Alt hilft Jung Bayern", in dem ältere Führungskräfte jungen Unternehmern ihre Erfahrung zur Verfügung stellen, auch unentgeltlich. Die Angestellten des Neumarkter Landrats- und Rentenamtes registrieren in ihren Sprechstunden jedoch auch bei vielen Menschen Verunsicherung, ob ihre Alterssicherung heute noch gewährleistet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die einen fühlen sich "topfit" und möchten dies auch bleiben, weshalb sie sich nicht zur Ruhe setzen, sondern lieber "etwas um die Hand haben". Die anderen sind in Fragen ihrer Rente verunsichert, weshalb sie sich lieber durch einen Zuverdienst absichern. Schließlich gibt es die, die gerne ihre Erfahrung zur Verfügung stellen wollen und gegen eine Entschädigung jungen Leuten auf die Sprünge helfen. Zumindest in Neumarkt wenden sich Alte nicht aus finanzieller Not ans Arbeitsamt. Laut einer Studie sind in Deutschland 18 Millionen Rentner erwerbstätig.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Keine Panik: In Neumarkt jobben Rentner "zum Spaß"
In
Neumarkter Tagblatt 040297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ältere Menschen, die auch im Rentenalter noch arbeiten gehen. Laut einer Studie der Universität-Gesamthochschule Wuppertal sind 11 Prozent der 18 Millionen deutschen Pensionsberechtigten noch erwerbstätig. Die meisten arbeiten freilich aus Spaß und manche, wie im Verein "Alt hilft Jung Bayern", in dem ältere Führungskräfte jungen Unternehmern ihre Erfahrung zur Verfügung stellen, auch unentgeltlich. Die Angestellten des Neumarkter Landrats- und Rentenamtes registrieren in ihren Sprechstunden jedoch auch bei vielen Menschen Verunsicherung, ob ihre Alterssicherung heute noch gewährleistet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die einen fühlen sich "topfit" und möchten dies auch bleiben, weshalb sie sich nicht zur Ruhe setzen, sondern lieber "etwas um die Hand haben". Die anderen sind in Fragen ihrer Rente verunsichert, weshalb sie sich lieber durch einen Zuverdienst absichern. Schließlich gibt es die, die gerne ihre Erfahrung zur Verfügung stellen wollen und gegen eine Entschädigung jungen Leuten auf die Sprünge helfen. Zumindest in Neumarkt wenden sich Alte nicht aus finanzieller Not ans Arbeitsamt. Laut einer Studie sind in Deutschland 18 Millionen Rentner erwerbstätig.

Diesmal war es bloß Disco-Nebel

Schwäbisches Tagblatt 131297
01.01.1970
Anschaulich geschriebener Bericht über einen viertägigen Atemschutz-Lehrgang der Feuerwehr im Rottenburger Rettungszentrum, an dem die Redakteurin des Schwäbischen Tagblatts selbst teilnahm. Atemschutzgeräteträger werden dann eingesetzt, wenn bei Bränden giftige Dämpfe entstehen. Vor dem Einsatz mit dem Preßluftatmer auf dem Rücken muss jedoch das ärztliche Tauglichkeitsattest stehen, da die körperlichen Anforderungen an die Feuerwehrleute sehr hoch sind. Der Atemschutz-Lehrgang muß jährlich wiederholt und der Einsatz der Geräte laufend in den Abteilungen der Feuerwehr geübt werden. Sicherheit, Luft, Helfen, (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Diesmal war es bloß Disco-Nebel
In
Schwäbisches Tagblatt 131297
Am
01.01.1970
Inhalt
Anschaulich geschriebener Bericht über einen viertägigen Atemschutz-Lehrgang der Feuerwehr im Rottenburger Rettungszentrum, an dem die Redakteurin des Schwäbischen Tagblatts selbst teilnahm. Atemschutzgeräteträger werden dann eingesetzt, wenn bei Bränden giftige Dämpfe entstehen. Vor dem Einsatz mit dem Preßluftatmer auf dem Rücken muss jedoch das ärztliche Tauglichkeitsattest stehen, da die körperlichen Anforderungen an die Feuerwehrleute sehr hoch sind. Der Atemschutz-Lehrgang muß jährlich wiederholt und der Einsatz der Geräte laufend in den Abteilungen der Feuerwehr geübt werden. Sicherheit, Luft, Helfen, (hvh/tg)

Regensburgs Szene-Clubs auf dem Prüfstand

Mittelbayerische Zeitung 051198
01.01.1970
Aus Anlaß der Brandkatastrophe in einer Göteborger Diskothek ging der Redakteur der Mittelbayerischen Zeitung der Frage nach, wie es um die Sicherheit in Regensburgs Diskotheken bestellt ist. Eine überraschende Erkenntnis war, dass einige der Clubs den aktuellen Brandschutzverordnungen nicht genügen, aber dennoch weitermachen dürfen, weil eine einmal erteilte Genehmigung nicht einfach widerrufen werden kann. Der pflichtbewußte Feuerwehrmann, der in einem eigenen Kasten porträtiert wird, bekam wegen derartiger Auskünfte zum "Bestandsschutz" nach der Veröffentlichung einen Rüffel. Feuerwehr, Helfen, Rettung, (hvh/tg)
Letzte Änderung
02.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Regensburgs Szene-Clubs auf dem Prüfstand
In
Mittelbayerische Zeitung 051198
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Anlaß der Brandkatastrophe in einer Göteborger Diskothek ging der Redakteur der Mittelbayerischen Zeitung der Frage nach, wie es um die Sicherheit in Regensburgs Diskotheken bestellt ist. Eine überraschende Erkenntnis war, dass einige der Clubs den aktuellen Brandschutzverordnungen nicht genügen, aber dennoch weitermachen dürfen, weil eine einmal erteilte Genehmigung nicht einfach widerrufen werden kann. Der pflichtbewußte Feuerwehrmann, der in einem eigenen Kasten porträtiert wird, bekam wegen derartiger Auskünfte zum "Bestandsschutz" nach der Veröffentlichung einen Rüffel. Feuerwehr, Helfen, Rettung, (hvh/tg)

VW bittet zum Reden an die Saftbar

Hannoversche Allgemeine 070498
01.01.1970
Etwa fünf bis sieben Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als alkoholgefährdet. Bei Betrieben mit mehreren tausend Mitarbeitern ist das schon eine besorgniserregende Zahl. In großen Firmen wie bei Conti, Wabco oder Volkswagen gibt es daher eine betriebliche Sozialberatung, die sich um Suchtkranke, aber auch um depressive Mitarbeiter oder Mobbingopfer kümmert. Die Redakteurin der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wunderte es besonders, wie offensiv die Unternehmen mit dem Thema Sucht umgehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
VW bittet zum Reden an die Saftbar
In
Hannoversche Allgemeine 070498
Am
01.01.1970
Inhalt
Etwa fünf bis sieben Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als alkoholgefährdet. Bei Betrieben mit mehreren tausend Mitarbeitern ist das schon eine besorgniserregende Zahl. In großen Firmen wie bei Conti, Wabco oder Volkswagen gibt es daher eine betriebliche Sozialberatung, die sich um Suchtkranke, aber auch um depressive Mitarbeiter oder Mobbingopfer kümmert. Die Redakteurin der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wunderte es besonders, wie offensiv die Unternehmen mit dem Thema Sucht umgehen. (hvh)

Auf die "Zivis" will niemand verzichten

Badisches Tagblatt 060399
01.01.1970
Sie werden immer weniger, und sie bleiben immer kürzere Zeit: Junge Männer, die dem Dienst bei der Bundeswehr eine soziale Tätigkeit vorziehen. Zivildienstleistende sind eine wichtige Stütze vieler Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wo sind sie nur geblieben?" Diese Frage auf einem Plakat im Schaukasten einer Kirchengemeinde war der Ausgangspunkt für Egbert Mauderers Recherche über Nachfrage und Angebot bei den Zivildienstleistenden. Dabei stellte er eine große Kluft fest: Es werden weit mehr Zivildienstleistende gesucht als es gibt. Von den Diensten der jungen Männer profitieren viele: die Einrichtungen, weil sie Geld sparen; die Betreuten, weil für sie mehr Zeit ist; die Zivildienstleistenden, weil sie ihren Dienst für die berufliche Orientierung nutzen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf die "Zivis" will niemand verzichten
In
Badisches Tagblatt 060399
Am
01.01.1970
Inhalt
Sie werden immer weniger, und sie bleiben immer kürzere Zeit: Junge Männer, die dem Dienst bei der Bundeswehr eine soziale Tätigkeit vorziehen. Zivildienstleistende sind eine wichtige Stütze vieler Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wo sind sie nur geblieben?" Diese Frage auf einem Plakat im Schaukasten einer Kirchengemeinde war der Ausgangspunkt für Egbert Mauderers Recherche über Nachfrage und Angebot bei den Zivildienstleistenden. Dabei stellte er eine große Kluft fest: Es werden weit mehr Zivildienstleistende gesucht als es gibt. Von den Diensten der jungen Männer profitieren viele: die Einrichtungen, weil sie Geld sparen; die Betreuten, weil für sie mehr Zeit ist; die Zivildienstleistenden, weil sie ihren Dienst für die berufliche Orientierung nutzen.

Wasserrutsche für Kölner Wildschweine

Kölner Stadt-Anzeiger 130297
01.01.1970
Bericht über die Tierretter der Berufsfeuerwehr Köln. Durch diese Tierfeuerwehr werden jährlich hunderte von Hunden, Katzen, Schwänen, sogar Wildschweinen aus mißlichen Situationen befreit und mit einem eigenen Tierrettungswagen zum Tierarzt oder ins Tierheim befördert. Da die Stadt Unterbringung und Behandlung von Findeltieren bezahlt, wird die Feuerwehr häufig leider auch zur "Entsorgung" ungeliebter Haustiere missbraucht. Tier, Helfen, (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wasserrutsche für Kölner Wildschweine
In
Kölner Stadt-Anzeiger 130297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Tierretter der Berufsfeuerwehr Köln. Durch diese Tierfeuerwehr werden jährlich hunderte von Hunden, Katzen, Schwänen, sogar Wildschweinen aus mißlichen Situationen befreit und mit einem eigenen Tierrettungswagen zum Tierarzt oder ins Tierheim befördert. Da die Stadt Unterbringung und Behandlung von Findeltieren bezahlt, wird die Feuerwehr häufig leider auch zur "Entsorgung" ungeliebter Haustiere missbraucht. Tier, Helfen, (hvh/tg)

Mit Lust und Liebe war schon Opa dabei

Berliner Morgenpost 011296
01.01.1970
Beitrag über die freiwillige Feuerwehr im brandenburgischen Buchholz, die das 400- Einwohner-Dorf fest im Griff hat. Rund 100 Buchholzer sind mit der Feuerwehr entweder direkt oder über das Blasorchester indirekt verbunden. Im Gemeinderat haben 4 Feuerwehrmänner die absolute Mehrheit. So wie andernorts Bürgerinitiativen oder Parteien, regiere in vielen Orten die Feuerwehr, ist die Einschätzung des Redakteurs der Berliner Morgenpost. Politik, Helfen, (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Mit Lust und Liebe war schon Opa dabei
In
Berliner Morgenpost 011296
Am
01.01.1970
Inhalt
Beitrag über die freiwillige Feuerwehr im brandenburgischen Buchholz, die das 400- Einwohner-Dorf fest im Griff hat. Rund 100 Buchholzer sind mit der Feuerwehr entweder direkt oder über das Blasorchester indirekt verbunden. Im Gemeinderat haben 4 Feuerwehrmänner die absolute Mehrheit. So wie andernorts Bürgerinitiativen oder Parteien, regiere in vielen Orten die Feuerwehr, ist die Einschätzung des Redakteurs der Berliner Morgenpost. Politik, Helfen, (hvh/tg)

Bereitschaft: von Null auf Hundert in zwei Minuten

Leipziger Volkszeitung 220196
01.01.1970
Bericht über eine Nacht in der Hauptfeuerwache in Leipzig. 80 Feuerwehrmänner haben Bereitschaftsdienst, den sie Karten spielend, Zeitung lesend, dösend verbringen. An stressigen Tagen kann es alle zwei Minuten einen Einsatz geben, in dieser Nacht war es nur eine gefundene Katze, die die Männer beschäftigte. Helfen, Nacht, Arbeit (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Bereitschaft: von Null auf Hundert in zwei Minuten
In
Leipziger Volkszeitung 220196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Nacht in der Hauptfeuerwache in Leipzig. 80 Feuerwehrmänner haben Bereitschaftsdienst, den sie Karten spielend, Zeitung lesend, dösend verbringen. An stressigen Tagen kann es alle zwei Minuten einen Einsatz geben, in dieser Nacht war es nur eine gefundene Katze, die die Männer beschäftigte. Helfen, Nacht, Arbeit (hvh/tg)

Wenn ein Leben im Aktenvernichter verschwindet

Eßlinger Zeitung 230998
01.01.1970
Bericht über die gemeinnützige Esslinger Beschäftigungsinitiative, die Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen eine Arbeitsstelle bietet. Die EBI hilft bei Haushaltsauflösungen, vor allem dann, wenn alte Menschen ins Altersheim ziehen oder sterben. Was noch brauchbar ist, wird günstig im eigenen "Gebrauchtwarenmarkt" verkauft, alles andere wandert auf den Müll. Der ganz persönliche Nachlass verschwindet diskret im Aktenvernichter. Alte, Arbeit, Generationen (hvh/tg)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn ein Leben im Aktenvernichter verschwindet
In
Eßlinger Zeitung 230998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die gemeinnützige Esslinger Beschäftigungsinitiative, die Langzeitarbeitslosen und Jugendlichen eine Arbeitsstelle bietet. Die EBI hilft bei Haushaltsauflösungen, vor allem dann, wenn alte Menschen ins Altersheim ziehen oder sterben. Was noch brauchbar ist, wird günstig im eigenen "Gebrauchtwarenmarkt" verkauft, alles andere wandert auf den Müll. Der ganz persönliche Nachlass verschwindet diskret im Aktenvernichter. Alte, Arbeit, Generationen (hvh/tg)

Betteln ist die allerletzte Notlösung

Kölner Stadt-Anzeiger 190399
01.01.1970
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Betteln ist die allerletzte Notlösung
In
Kölner Stadt-Anzeiger 190399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Phänomen der versteckten Altersarmut. Sie wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, weil sich die Senioren schämen, auf der Straße zu betteln. Sie nehmen auch seltener die ihnen zustehende Sozialhilfe in Anspruch, weil staatliche Hilfe für sie nicht selbstverständlich ist. Dennoch ist Armut weit verbreitet, sogar unter scheinbar rundum versorgten Heimbewohnern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zufällig ist Petra Koch-Joisten auf eine alte Frau aufmerksam geworden, die Passanten um Geld bat. Anders als jüngere Bettler oder Obdachlose gehörten diese Alten jedoch nicht zum Stadtbild, weil sie aus Scham nicht lange am selben Platz verweilen, sagt die Autorin. Nur mit erheblichem Aufwand und Hilfe einer karitativen Einrichtung sei ihr die Kontaktaufnahme gelungen, weil die alten Gelegenheitsbettler sofort weggingen, wenn man sie anspricht. Sie seien mit dem Sozialsystem nicht vertraut bzw. sähen öffentliche Hilfe nicht als selbstverständlich an. Zur Monatsmitte häufen sich die Hilfe-Ersuchen bei der Bahnhofsmission, und selbst bei "rundum" versorgten Altenheimbewohnern stellen sich Engpässe ein, wenn es habgierigen Kindern gelingt, ihre Eltern per Vollmacht "blank zu machen", wie es im Jargon der Heimleiter heißt.

Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren

Schwälmer Allgemeine 111097
01.01.1970
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Konzepte zur Pflege ausländischer Senioren
In
Schwälmer Allgemeine 111097
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Schwierigkeiten ausländischer Senioren, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, ohne sich bis heute in die Gesellschaft integriert zu haben. Die meisten verlassen sich darauf, von der Großfamilie im Alter versorgt zu werden. Doch dieses Lebensmodell stirbt aus. Das verschleppte Integrationsproblem wird auf die deutschen Alters- und Pflegeheime verlagert. Ausländisches Pflegepersonal, das auf die kulturellen Bedürfnisse der Patienten eingehen kann, wird verstärkt gefragt sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lebensplanung Tausender in Deutschland lebender Ausländer ist nicht aufgegangen: Sie kamen, um ein paar Jahre Geld zu verdienen, doch blieben sie dann und verbringen heute ihren Lebensabend in einem Land, in dem sie nie heimisch geworden sind. Solange diese Alten gesund sind und sie in ihren Familien leben können, werden sie und das deutsche Sozialsystem keine Probleme miteinander haben. Auf die Vielzahl der Kulturen und Religionen werden sich Altenheime jedoch kaum angemessen einstellen können. Und die alt gewordenen Fremdarbeiter scheinen sich darauf zu verlassen, dass "selbstverständlich" ihnen die Familie Heimat bleiben wird, auch im Falle der Pflegebedürftigkeit. Ingo Happel-Emrich fand seine Gesprächspartner mit Hilfe des türkischen Ausländerbeauftragten und über seinen Bekanntenkreis.

Auf Treu und Glauben

Reutlinger General-Anzeiger 180998
01.01.1970
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Treu und Glauben
In
Reutlinger General-Anzeiger 180998
Am
01.01.1970
Inhalt
Betreute Seniorenwohnungen als Alternative zum Altenheim liegen im Trend. Doch besteht bezüglich der Qualitäts- und Betreuungsstandards noch eine große Rechtsunsicherheit. Der Redakteur des Reutlinger General-Anzeigers stieß bei seinen Recherchen auf einen Mann, der es bereute, sein Haus für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in einer betreuten Wohnanlage verkauft zu haben. Vorsicht beim Abschluss eines Kaufvertrages ist geboten, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das verstärkte Angebot an altersgerechten Wohnungen hatte Ralph Siegers Interesse geweckt. Bei der Recherche dieses Thema traf er zufällig auf den Mann, der es bereute, aus dem eigenen Haus ins "betreute" Wohnen gewechselt zu haben. Betreuungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten kamen offenbar deswegen nicht zustande, weil andere Wohnungskäufer andere Interessen verfolgten und die Besitzergemeinschaft sich gegen die zusätzlichen Kosten entschied.

Wenn Alte Haus und Hof verschenken...

Frankfurter Rundschau 100497
01.01.1970
In der Bundesrepublik sind rund 600.000 alte und kranke Menschen nicht in der Lage, selber Geschäfte zu tätigen. Sie sind auf den Beistand eines Arztes und Juristen angewiesen. Diese lassen sich nicht selten von ihren betagten Klienten reich. Die Frankfurter Rundschau berichtete über dieses brisante "Vertrauensverhältnis", das sich in einer rechtlichen Grauzone bewegt, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rührige Ärzte (und ihre Gattinnen) oder aufopferungsbereite Juristen eilen offenbar nicht immer völlig uneigennützig an das Bett ihrer Patienten bzw. Klienten . Norbert Leppert beschreibt zwei Fälle aus Frankfurt. In der Bundesrepublik sind rund 600.000 alte und kranke Menschen auf zuverlässigen Beistand angewiesen, weil sie nicht in der Lage sind, selber Geschäfte zu tätigen.
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30.10.2008
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Wenn Alte Haus und Hof verschenken...
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Frankfurter Rundschau 100497
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01.01.1970
Inhalt
In der Bundesrepublik sind rund 600.000 alte und kranke Menschen nicht in der Lage, selber Geschäfte zu tätigen. Sie sind auf den Beistand eines Arztes und Juristen angewiesen. Diese lassen sich nicht selten von ihren betagten Klienten reich. Die Frankfurter Rundschau berichtete über dieses brisante "Vertrauensverhältnis", das sich in einer rechtlichen Grauzone bewegt, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rührige Ärzte (und ihre Gattinnen) oder aufopferungsbereite Juristen eilen offenbar nicht immer völlig uneigennützig an das Bett ihrer Patienten bzw. Klienten . Norbert Leppert beschreibt zwei Fälle aus Frankfurt. In der Bundesrepublik sind rund 600.000 alte und kranke Menschen auf zuverlässigen Beistand angewiesen, weil sie nicht in der Lage sind, selber Geschäfte zu tätigen.

Der kostbare "Saft" aus der Konserve rettet täglich Leben

Rheinische Post 220599
01.01.1970
Jedes Jahr im Sommer ertönt im Sommer der Ruf nach Blutspendern, da den Blutbanken die Vorräte knapp werden. Die "Rheinische Post" berichtete über die Blutspendezentrale der Düsseldorfer Universitätskliniken. Deren Direktor bezeichnet sie als "pharmazeutischen Herstellungsbetrieb", der strengen gesetzlichen Vorschriften unterliege. Mit modernen Methoden wird heute sowohl eine effektivere Verwertung als auch eine schonendere Entnahme des Blutes gewährleistet. (hvh)
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31.10.2008
Titel
Der kostbare "Saft" aus der Konserve rettet täglich Leben
In
Rheinische Post 220599
Am
01.01.1970
Inhalt
Jedes Jahr im Sommer ertönt im Sommer der Ruf nach Blutspendern, da den Blutbanken die Vorräte knapp werden. Die "Rheinische Post" berichtete über die Blutspendezentrale der Düsseldorfer Universitätskliniken. Deren Direktor bezeichnet sie als "pharmazeutischen Herstellungsbetrieb", der strengen gesetzlichen Vorschriften unterliege. Mit modernen Methoden wird heute sowohl eine effektivere Verwertung als auch eine schonendere Entnahme des Blutes gewährleistet. (hvh)

In fünfzehn Sekunden auf dem Weg zum Einsatz

Solinger Tageblatt 070295
01.01.1970
Artikel im "Solinger Tageblatt" über die Arbeit des städtischen Rettungsdienstes. Auch wenn es bei einem Rettungseinsatz um jede Sekunde geht, wird der Verletzte in den meisten Fällen nicht einfach schnell weggebracht, denn das Rettungsteam muss zunächst seine Transportfähigkeit sicherstellen. Der Redakteur überzeugte sich davon, dass die Spezialfahrzeuge der Solinger Rettungswehr für fast alle medizinischen Notfälle sehr gut ausgerüstet sind. Helfen, Sicherheit, Verkehr, Medizin (hvh/tg)
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31.10.2008
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In fünfzehn Sekunden auf dem Weg zum Einsatz
In
Solinger Tageblatt 070295
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel im "Solinger Tageblatt" über die Arbeit des städtischen Rettungsdienstes. Auch wenn es bei einem Rettungseinsatz um jede Sekunde geht, wird der Verletzte in den meisten Fällen nicht einfach schnell weggebracht, denn das Rettungsteam muss zunächst seine Transportfähigkeit sicherstellen. Der Redakteur überzeugte sich davon, dass die Spezialfahrzeuge der Solinger Rettungswehr für fast alle medizinischen Notfälle sehr gut ausgerüstet sind. Helfen, Sicherheit, Verkehr, Medizin (hvh/tg)

"Patienten müssen leiden"

Mittelbayrische Zeitung 100899
01.01.1970
Anlässlich der (geplanten) Kürzung der Zivildienstzeit zum 1. Juli 2000 interessierte sich die Mittelbayerische Zeitung dafür, welche Folgen dies für die Sozialträger haben wird und wie die Zivil- und Wehrdienstleistenden zu dieser Maßnahme stehen. Einige der Sozialeinrichtungen schätzten die finanziellen und sozialen Folgen der kürzeren Ersatzdienstzeit als gravierend ein. Demgegenüber stehen die beiden befragten jungen Männer, einer Zivildienstleistender, der andere Wehrdienstleistender, der Entscheidung positiv gegenüber und betrachten die Annäherung der Dauer beider Dienste als gerecht. Bundeswehr, Helfen, (hvh/tg)
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31.10.2008
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"Patienten müssen leiden"
In
Mittelbayrische Zeitung 100899
Am
01.01.1970
Inhalt
Anlässlich der (geplanten) Kürzung der Zivildienstzeit zum 1. Juli 2000 interessierte sich die Mittelbayerische Zeitung dafür, welche Folgen dies für die Sozialträger haben wird und wie die Zivil- und Wehrdienstleistenden zu dieser Maßnahme stehen. Einige der Sozialeinrichtungen schätzten die finanziellen und sozialen Folgen der kürzeren Ersatzdienstzeit als gravierend ein. Demgegenüber stehen die beiden befragten jungen Männer, einer Zivildienstleistender, der andere Wehrdienstleistender, der Entscheidung positiv gegenüber und betrachten die Annäherung der Dauer beider Dienste als gerecht. Bundeswehr, Helfen, (hvh/tg)

Wenn Rhythmik und Musik einen verlorenen Sinn ersetzen

Frankfurter Allgemeine 310797
01.01.1970
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über Tanzkurse für blinde Menschen. In der Frankfurter Blindenanstalt tanzen Blinde und Sehende miteinander. Letztere müssen ihre behinderten Tanzpartner führen, damit sie die Orientierung nicht verlieren. Die Vermittlung der Tanzschritte erfolgt viel stärker über die Sprache, denn die Schüler können sich vom Lehrer schließlich nichts abgucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Leben ist nicht nur traurig, auch für Blinde nicht. Annette Rollmann suchte und fand eine Gruppe Blinder, die sie in Momenten der Zufriedenheit zeigen konnte: beim Tanzen. Natürlich ist das Erlernen der Tanzschritte für Blinde etwas mühsamer als für Sehende. Schließlich können sie sich nichts "abgucken", und sie müssen sich von Sehenden führen lassen, weil die Orientierung nach einigen Drehungen verloren geht.
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31.10.2008
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Wenn Rhythmik und Musik einen verlorenen Sinn ersetzen
In
Frankfurter Allgemeine 310797
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete über Tanzkurse für blinde Menschen. In der Frankfurter Blindenanstalt tanzen Blinde und Sehende miteinander. Letztere müssen ihre behinderten Tanzpartner führen, damit sie die Orientierung nicht verlieren. Die Vermittlung der Tanzschritte erfolgt viel stärker über die Sprache, denn die Schüler können sich vom Lehrer schließlich nichts abgucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Leben ist nicht nur traurig, auch für Blinde nicht. Annette Rollmann suchte und fand eine Gruppe Blinder, die sie in Momenten der Zufriedenheit zeigen konnte: beim Tanzen. Natürlich ist das Erlernen der Tanzschritte für Blinde etwas mühsamer als für Sehende. Schließlich können sie sich nichts "abgucken", und sie müssen sich von Sehenden führen lassen, weil die Orientierung nach einigen Drehungen verloren geht.

Spießrutenlauf zwischen Bettlern und Marktforschern

Rheinische Post 990918
01.01.1970
"Haste mal \'ne Mark?" Ungeschoren kommt kaum ein Passant durch die Düsseldorfer City. Mit "Platzverweisen" kämpft das Ordnungsamt gegen Auswüchse - doch so lange Bettler nicht aggressiv vorgehen, schreitet die Polizei auch nicht ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Parteiprogramme zur Kommunalwahl in NRW setzten bei den Themen "Attraktivität der Innenstadt", "Sicherheit" und "Obdachlosigkeit" sehr unterschiedliche Schwerpunkte, so dass die Redaktion der Rheinischen Post eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen wollte. Gökcen Stenzel und ihre Kollegen nahmen bei den Gängen durch die City im Spätsommer Werber und Meinungsforscher sehr viel störender wahr als die Bettler. Nun, in der Adventszeit, seien die einen wie die anderen verschwunden, was zum Teil an der Polizeipräsenz liegen dürfte. Zwei konträre Meinungsbeiträge - von einem Pater und einem Werber -ergänzten den Aufmacher.
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31.10.2008
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Spießrutenlauf zwischen Bettlern und Marktforschern
In
Rheinische Post 990918
Am
01.01.1970
Inhalt
"Haste mal \'ne Mark?" Ungeschoren kommt kaum ein Passant durch die Düsseldorfer City. Mit "Platzverweisen" kämpft das Ordnungsamt gegen Auswüchse - doch so lange Bettler nicht aggressiv vorgehen, schreitet die Polizei auch nicht ein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Parteiprogramme zur Kommunalwahl in NRW setzten bei den Themen "Attraktivität der Innenstadt", "Sicherheit" und "Obdachlosigkeit" sehr unterschiedliche Schwerpunkte, so dass die Redaktion der Rheinischen Post eine gemeinsame Diskussionsgrundlage schaffen wollte. Gökcen Stenzel und ihre Kollegen nahmen bei den Gängen durch die City im Spätsommer Werber und Meinungsforscher sehr viel störender wahr als die Bettler. Nun, in der Adventszeit, seien die einen wie die anderen verschwunden, was zum Teil an der Polizeipräsenz liegen dürfte. Zwei konträre Meinungsbeiträge - von einem Pater und einem Werber -ergänzten den Aufmacher.

Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft

Frankfurter Rundschau 980918
01.01.1970
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)
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31.10.2008
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Die Linie 11-ein Spiegel der Stadtgesellschaft
In
Frankfurter Rundschau 980918
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Frankfurter Rundschau" über die berüchtigte Straßenbahn-Linie 11, die Frankfurt von West nach Ost, dabei bevorzugt entlang der sozialen Brennpunkte, durchfährt. Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige gehören zum Alltag in der Bahn. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Rangeleien. Nach vielen Beschwerden hat die Verkehrsgesellschaft Frankfurt endlich reagiert und verstärkt Ordnungskräfte auf der Strecke eingesetzt. (tg)

Nur eine Geschäftsidee?

Heidenheimer Zeitung
01.01.1970
Angesichts des Spendenaufrufs zur Kosovo-Hilfe einer Handelskette wurde die "Heidenheimer Zeitung" misstrauisch: Sollten doch die Kunden Grundnahrungsmittel im Geschäft einkaufen und nach dem Bezahlen auf einer für Spenden reservierten Palette abstellen - zum gleichen Preis wie sonst. Da auch über anderweitige Spendenbeteiligungen der Handelskette nichts in Erfahrung zu bringen gewesen sei, hatte diese Aktion das "Gschmäckle" einer geschickten PR-Aktion. (hvh)
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30.10.2008
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Nur eine Geschäftsidee?
In
Heidenheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Angesichts des Spendenaufrufs zur Kosovo-Hilfe einer Handelskette wurde die "Heidenheimer Zeitung" misstrauisch: Sollten doch die Kunden Grundnahrungsmittel im Geschäft einkaufen und nach dem Bezahlen auf einer für Spenden reservierten Palette abstellen - zum gleichen Preis wie sonst. Da auch über anderweitige Spendenbeteiligungen der Handelskette nichts in Erfahrung zu bringen gewesen sei, hatte diese Aktion das "Gschmäckle" einer geschickten PR-Aktion. (hvh)

(Alp)Traum Arbeit Zwischen Aufbau und Abbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen

Modellseminar
01.01.1970
Eine weltweit vernetzte Wirtschaft, der Verlust von Sicherheit, weniger Arbeitsplätze, überforderte soziale Sicherungssysteme: Immer mehr Menschen scheint die Situation aussichtslos. Von der Lokalzeitung wird Hilfestellung erwartet, Orientierung, um sich besser zurechtzufinden. Welche Probleme gegenwärtig in Wirtschaft und Gesellschaft anstehen, wie verschiedene Akteure damit umgehen und was Journalisten tun können, beschreibt die Dokumentation ?(Alp)Traum Arbeit. Zwischen Aufbau und Abbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen?. Zu Wort kommen u. a. die Publizistin Heidi Schüller, der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff, Betriebsräte und ein Kienbaum-Unternehmensberater. Im Anhang stehen Dokumente wie die berühmte ?Ruck?-Rede des Bundespräsidenten Herzog.
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20.12.2001
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(Alp)Traum Arbeit Zwischen Aufbau und Abbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine weltweit vernetzte Wirtschaft, der Verlust von Sicherheit, weniger Arbeitsplätze, überforderte soziale Sicherungssysteme: Immer mehr Menschen scheint die Situation aussichtslos. Von der Lokalzeitung wird Hilfestellung erwartet, Orientierung, um sich besser zurechtzufinden. Welche Probleme gegenwärtig in Wirtschaft und Gesellschaft anstehen, wie verschiedene Akteure damit umgehen und was Journalisten tun können, beschreibt die Dokumentation ?(Alp)Traum Arbeit. Zwischen Aufbau und Abbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen?. Zu Wort kommen u. a. die Publizistin Heidi Schüller, der frühere Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff, Betriebsräte und ein Kienbaum-Unternehmensberater. Im Anhang stehen Dokumente wie die berühmte ?Ruck?-Rede des Bundespräsidenten Herzog.

"Das Ende der fetten Jahre"

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Eine kritische Auseinandersetzung mit dem System sozialer Sicherung in Deutschland liefert Dr. Heidi Schüller, Publizistin, Ärztin und ehemalige Leistungssportlerin. Ihre Kritik betrifft vor allem das Rentensystem und die medizinische Versorgung. Dr. Schüller fordert, den Eintritt ins Rentenalter zu verzögern und privat vorzusorgen. Im Gesundheitswesen sollte lediglich eine Grundversorgung finanziert, das Weitere aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Politik wirft Heidi Schüller vor, die Probleme zu kennen, aus wahltaktischen Gründen aber zu verschleiern. Schüller sieht sich als Fürsprecherin der jungen Generation, der unzumutbare Lasten aufgebürdet werden. (VD)
Letzte Änderung
21.10.2003
Titel
"Das Ende der fetten Jahre"
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine kritische Auseinandersetzung mit dem System sozialer Sicherung in Deutschland liefert Dr. Heidi Schüller, Publizistin, Ärztin und ehemalige Leistungssportlerin. Ihre Kritik betrifft vor allem das Rentensystem und die medizinische Versorgung. Dr. Schüller fordert, den Eintritt ins Rentenalter zu verzögern und privat vorzusorgen. Im Gesundheitswesen sollte lediglich eine Grundversorgung finanziert, das Weitere aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Politik wirft Heidi Schüller vor, die Probleme zu kennen, aus wahltaktischen Gründen aber zu verschleiern. Schüller sieht sich als Fürsprecherin der jungen Generation, der unzumutbare Lasten aufgebürdet werden. (VD)

Material zum Thema

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Genannt werden Bücher und Fachzeitschriften rund um das Thema Wirtschaft und Soziales ? unter anderem die Bücher von Heidi Schüller zur ?Alterslüge? und zu den ?Gesundmachern?. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Material zum Thema
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Genannt werden Bücher und Fachzeitschriften rund um das Thema Wirtschaft und Soziales ? unter anderem die Bücher von Heidi Schüller zur ?Alterslüge? und zu den ?Gesundmachern?. (VD)

Beispiele aus Lokalzeitungen

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Wie Wirtschaft und Soziales sich in deutschen Tageszeitungen widerspiegeln, zeigen die zusammengetragenen Beispiele. Die Bandbreite reicht vom Unternehmensporträt über den Bericht aus dem Sozialamt bis zum Blick über den Zaun nach Schweden, wo Arbeitslose Dienstleistungen für eine Kommune ausführen. Antworten von Experten zur globalen Herausforderung aus dem Nachrichtenmagazin ?Der Spiegel? runden die Sammlung ab. (VD)
Letzte Änderung
20.12.2001
Titel
Beispiele aus Lokalzeitungen
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Wirtschaft und Soziales sich in deutschen Tageszeitungen widerspiegeln, zeigen die zusammengetragenen Beispiele. Die Bandbreite reicht vom Unternehmensporträt über den Bericht aus dem Sozialamt bis zum Blick über den Zaun nach Schweden, wo Arbeitslose Dienstleistungen für eine Kommune ausführen. Antworten von Experten zur globalen Herausforderung aus dem Nachrichtenmagazin ?Der Spiegel? runden die Sammlung ab. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Das Trauma nach dem Drama

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Was in Menschen vorgeht, die erschütternde Erlebnisse hinter sich haben, erläutert der Psychologe Dr. Christian Lüdke in seinem Vortrag, Geschäftsführer der Human Protect Consulting GmbH. Lüdke beschreibt die Symptome von Traumaopfern und warum eine psychologische Soforthilfe nötig ist, um langfristige Folgen zu vermeiden oder zu mildern. Lüdke erklärt außerdem die Arbeitsweise des Teams aus Diplom-Psychologen, das sich auf psychologische Hilfe nach Überfällen spezialisiert hat. Lokalredakteuren, die mit Opfern Kontakt aufnehmen wollen, rät er, sich mit der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings in Verbindung zu setzen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Das Trauma nach dem Drama
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Was in Menschen vorgeht, die erschütternde Erlebnisse hinter sich haben, erläutert der Psychologe Dr. Christian Lüdke in seinem Vortrag, Geschäftsführer der Human Protect Consulting GmbH. Lüdke beschreibt die Symptome von Traumaopfern und warum eine psychologische Soforthilfe nötig ist, um langfristige Folgen zu vermeiden oder zu mildern. Lüdke erklärt außerdem die Arbeitsweise des Teams aus Diplom-Psychologen, das sich auf psychologische Hilfe nach Überfällen spezialisiert hat. Lokalredakteuren, die mit Opfern Kontakt aufnehmen wollen, rät er, sich mit der Bundesgeschäftsstelle des Weißen Rings in Verbindung zu setzen. (VD)

Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Auf Augenhöhe mit dem Kämmerer
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der kommunalen Finanzkrise handelt es sich nicht um ein Einnahmen-, sondern um ein Ausgabenproblem, sagt Dr. Albrecht Glaser, ehemals Kämmerer in Frankfurt a.M. Allein die Leistungen an Sozialhilfe machen seiner Auskunft nach einen Riesenanteil aus. ?Wer bestellt, muss zahlen?, fordert er ? etwa beim vom Bund durchgesetzten Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz: für die entstehenden Kosten hätten die Gemeinden keine Unterstützung erhalten. 70 bis 90 Prozent aller Bundes- und Landesgesetze würden von den Kommunen vollzogen, so Glaser, der eine Verfassungsänderung fordert, um das Prinzip der Konnexität umzusetzen. In der Diskussion setzt er sich außerdem für eine Vereinfachung des Steuersystems ein. (VD)

Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Wandel der Parteiorganisation: Parteien-Nachwuchs-Schule
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise sein Ortsverband Nachwuchs wirbt, erläutert Ernst-Wilhelm Rahe von der SPD in Minden-Lübbeke. Dabei orientiert sich die Partei an acht Punkten aus der Freiwilligen-Forschung, etwa an: Kontakt und Kooperation, aber nicht Vereinnahmung. Oder dem Punkt, dass sich Interessenten begrenzte Aktivitäten auswählen können ? nach Fähigkeiten und Vergnügen. Mitglied einer Partei würden Menschen aus sehr unterschiedlichen Gründen wie beispielsweise der Familientradition. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Fit für Veränderungen

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Fit für Veränderungen
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das erworbene Seminarwissen im Redaktionsalltag auch für Einzelkämpfer umsetzbar ist, erläutert Monika Jäger vom Mindener Tageblatt. Zu diesem Zweck gibt sie zunächst theoretische Erläuterungen zur Organisation von Gruppen, in diesem Fall einer Lokalredaktion. Dabei geht sie unter anderem auf die Angst vor Veränderungen ein, die auch dadurch bedingt ist, dass imer mehr Aufgaben auf den Schreibtischen landen. Im Mittelpunkt stehen Methoden zur strategischen Planung und zur Motivation im Team. Erfolg versprechend wirkt die Aufstellung von Teilzielen, die weniger Widerstand erzeugen. Wer Neugier weckt, Argumente sammelt und Erreichtes kontrolliert, kann durchaus Veränderungen in der Redaktion bewirken. In neun Punkten schildert Monika Jäger den Weg von der Idee zur Umsetzung. (VD)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)

"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)

Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Firmengeschichte aktuell Reizvolle Pfade zum historischen Hintergrund regionaler Wirtschaftberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Für die Darstellung der Geschichte von Unternehmen und Wirtschaftszweigen im Lokalen plädiert Thomas Liebscher von den Badischen Neuesten Nachrichten, Karlsruhe. Liebscher schildert den Ablauf seiner Recherchen zur Historie einer Zuckerfabrik, die 1995 schloss. Bibliothek, Zeitungsarchiv, Firmenbroschüren und ein Gespräch mit dem Direktor waren die wichtigsten Stationen. Thomas Liebscher warnt davor, Aussagen aus Heimatbüchern ungeprüft zu verwenden und rät zur Zusammenarbeit mit Fachleuten vor Ort, etwa Archivaren oder Stadthistorikern. Unter Umständen ist gerade eine lokalgeschichtliche Veröffentlichung in Arbeit, deren Ergebnisse bereits in die Recherche einfließen können. Zeitungsbeispiele zum Thema Wirtschaftsgeschichte ergänzen den Beitrag. Eines der Beispiele zeigt, wie die Frankenpost 1994 Einst und Jetzt des regionalen Bergbaus gegenüberstellte, mit dem Standardwerk ?De re metallica? von Georgius Agricola aus dem 16. Jahrhundert als Leitschnur. (VD)

Editorial

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Editorial
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrer Einführung betonen Berthold L. Flöper und Hans P. Wühler die Stoßrichtung des Forums: nicht jam-mern, sondern Stärken der Regionalzeitungen herausarbeiten. Im Lokalen würden Journalisten zu Soziologen, schreiben sie; gerade dort müsse große Politik erklärt und anschaulich gemacht werden. Mit Hinweisen auf die Vorträge von Lord Ralf Dahrendorf sowie Wolfgang Poppen und Christian Hodeige unterstreichen sie, dass sich Tageszeitung immer auch als Teil des politischen und gesellschaftlichen Lebens versteht. Ziel des Forums: die Suche nach dem Königsweg, den Zwängen der Ökonomie entfliehen zu können. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presserats. (VD)

Spiegelbilder der Gesellschaft

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Spiegelbilder der Gesellschaft
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Gerade in schwierigen Zeiten muss in die Qualität des Produkts investiert werden, findet Thomas Krüger, Präsi-dent der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, in seinem Grußwort zum Forum Lokaljournalismus 2003. Angesichts der Krise sollten Zeitungen ihre ureigene Qualität pflegen und ausbauen: die fundierte, nachhaltige und eigenständige Berichterstattung am Ort. Journalisten empfiehlt Krüger, dabei auch Themen anzustoßen und Diskussionsstoff zu bieten, kommunale Streitkultur zu pflegen. Vor allem sollten junge Leser nicht vergessen, sondern stärker ins redaktionelle Geschehen einbezogen werden. Er selbst, so Krüger, wolle von seinem Lokal-teil auch mal überrascht werden. Bei bestehenden Kontroversen sollten die Redaktionen jedoch die Rolle der neutralen Beobachter einnehmen. Abgedruckt sind die Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserats sowie die Beschwerdeordnung des Presse-rats. (VD)

Die Sonnenkönige von Freiburg

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einblick ins Rahmenprogramm des Forums 2003: Zum einen richtet sich der Fokus auf den Besuch der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg. Kurz vorgestellt wird die Arbeit des Solar-Architekten Rolf Disch und des Solar-Unternehmers Georg Salvamoser, der Photovoltaik-Anlagen herstellt. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Geschichte der Stif-tungsverwaltung Freiburg, die Einzelstiftungen der Alten- und Jugendhilfe sowie der Ausbil-dungsförderung betreut und die Mittelvergabe koordiniert. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Sonnenkönige von Freiburg
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Einblick ins Rahmenprogramm des Forums 2003: Zum einen richtet sich der Fokus auf den Besuch der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg. Kurz vorgestellt wird die Arbeit des Solar-Architekten Rolf Disch und des Solar-Unternehmers Georg Salvamoser, der Photovoltaik-Anlagen herstellt. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Geschichte der Stif-tungsverwaltung Freiburg, die Einzelstiftungen der Alten- und Jugendhilfe sowie der Ausbil-dungsförderung betreut und die Mittelvergabe koordiniert. (VD)

Vom Termin zum Thema Alternative Konzepte zur Planung redaktioneller Inhalte

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Die Redakteurin der ?DREHSCHEIBE?, Heike Groll, zeigt Konzepte und Ideen deutscher Lo-kalredaktionen rund um die Themen Bildung und Kultur. Dazu gehört die Reihe ?Stiftungen im Kreis Ludwigsburg? der ?Stuttgarter Zeitung? sowie das Projekt ?Kinder-Uni? des ?Schwäbi-schen Tagblatts?, Tübingen. Hingewiesen wird u. a. auch auf Aktionen der ?Fuldaer Zeitung?, die in einem Langzeitprojekt Schüler von der Sexta bis zum Abi begleitete, und der ?Wolfsburger Nachrichten?, die mittels Fragebögen Schulen unter die Lupe nahmen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Vom Termin zum Thema Alternative Konzepte zur Planung redaktioneller Inhalte
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin der ?DREHSCHEIBE?, Heike Groll, zeigt Konzepte und Ideen deutscher Lo-kalredaktionen rund um die Themen Bildung und Kultur. Dazu gehört die Reihe ?Stiftungen im Kreis Ludwigsburg? der ?Stuttgarter Zeitung? sowie das Projekt ?Kinder-Uni? des ?Schwäbi-schen Tagblatts?, Tübingen. Hingewiesen wird u. a. auch auf Aktionen der ?Fuldaer Zeitung?, die in einem Langzeitprojekt Schüler von der Sexta bis zum Abi begleitete, und der ?Wolfsburger Nachrichten?, die mittels Fragebögen Schulen unter die Lupe nahmen. (VD)

Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Alles weiter wie gehabt? GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange über Bildungskrise und Auswege
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Alarmierende Zahlen aus der Pisa-Studie und Vorstellungen, wie sich das deutsche Bildungssys-tem reformieren lässt, äußert Eva-Maria Stange, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Das gegenwärtige System kritisiert sie als ?extrem ungerecht?, es fehle an Durchlässigkeit zwischen den Schulformen. Als Ausweg aus dem Dilemma fordert sie die Verän-derung der Kindertagesstätte zur Bildungseinrichtung und kein Sitzenbleiben bis zum zehnten Lebensjahr. Als Vorbild nennt sie die Gesamtschulen in Skandinavien. Ihre Kritik trifft auch den Föderalismus der Bundesländer im Bildungsbereich. Zudem äußert Stange, was sie sich von Journalisten in der Bildungsdebatte wünscht. (VD)

"Mit Leistungsdruck geht es nicht" Rektor Günther Tochtermann und seine Abneigung gegen Schulnoten

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Seinen Bericht aus dem Schulalltag gibt Günther Tochtermann, Rektor der Grund- und Teil-hauptschule in Kochel am See. Er lehnt Notengebung ab, will Leistungsdruck vermeiden und erläutert die Situation der Lehrer, die Angst hätten, dass schlechte Leistungen auf sie zurückfal-len. Tochtermann präferiert die Ganztagsschule als Möglichkeit, allen Schülern Unterstützung zu bieten, und fordert ein einheitliches Schulsystem in Deutschland. Förderungsbedarf sieht er vor allem in den Bereichen Konzentrationsfähigkeit und selbstständiges Arbeiten. Kritisch sieht er den starken Trend zum Gymnasium und bedauert das schlechte Image der Hauptschulen. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
"Mit Leistungsdruck geht es nicht" Rektor Günther Tochtermann und seine Abneigung gegen Schulnoten
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seinen Bericht aus dem Schulalltag gibt Günther Tochtermann, Rektor der Grund- und Teil-hauptschule in Kochel am See. Er lehnt Notengebung ab, will Leistungsdruck vermeiden und erläutert die Situation der Lehrer, die Angst hätten, dass schlechte Leistungen auf sie zurückfal-len. Tochtermann präferiert die Ganztagsschule als Möglichkeit, allen Schülern Unterstützung zu bieten, und fordert ein einheitliches Schulsystem in Deutschland. Förderungsbedarf sieht er vor allem in den Bereichen Konzentrationsfähigkeit und selbstständiges Arbeiten. Kritisch sieht er den starken Trend zum Gymnasium und bedauert das schlechte Image der Hauptschulen. (VD)

Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Raus aus Ritualen - Aufbruch zum Leser Eine Zukunftswerkstatt, um wieder auf Augenhöhe zu kommen
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Zukunftswerkstatt für die Zeitung öffnet AG 4: mit Blick auf eine ?Zeitung von unten?, die Kinder, Jugendliche, Familien zu Wort kommen lässt. Außerdem legt die AG Kriterien vor, wie sich Zeitungen im Internet präsentieren, was sie anbieten sollten. Ein weiterer Schwerpunkt gilt dem Marketing: ?Zeitung als Stadtgespräch?. Darüber hinaus weist die AG auf Möglichkeiten hin, ?das Exotische im Banalen zu entdecken?, Alltagswissen zu beleuchten und weiterzugeben ? als Service und Lebenshilfe. (VD)

Offenheit hilft: Der Fall Coppenrath & Wiese

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Als im Januar 2003 der Verdacht bestand, eine Torte der Firma Coppenrath & Wiese könne verdorben gewesen sein und den Tod eines elfjährigen Mädchens verursacht haben, musste die Firma Krisen-PR betreiben. Dafür verantwortlich war auch Barbara Schmieder von der Agentur für Wirtschaftskommunikation Engel und Zim-mermann AG in Gauting, die die Ereignisse und die Strategie bei der Öffentlichkeitsarbeit erläutert. Die für sie wichtigsten Elemente: Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Transparenz. Dabei unterstreicht sie die enge Zusam-menarbeit zwischen Unternehmen und Lebensmittelüberwachungsbehörde. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Offenheit hilft: Der Fall Coppenrath & Wiese
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Als im Januar 2003 der Verdacht bestand, eine Torte der Firma Coppenrath & Wiese könne verdorben gewesen sein und den Tod eines elfjährigen Mädchens verursacht haben, musste die Firma Krisen-PR betreiben. Dafür verantwortlich war auch Barbara Schmieder von der Agentur für Wirtschaftskommunikation Engel und Zim-mermann AG in Gauting, die die Ereignisse und die Strategie bei der Öffentlichkeitsarbeit erläutert. Die für sie wichtigsten Elemente: Offenheit, Gesprächsbereitschaft, Transparenz. Dabei unterstreicht sie die enge Zusam-menarbeit zwischen Unternehmen und Lebensmittelüberwachungsbehörde. (VD)

Mut machen statt Meckern

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mut machen statt Meckern
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Gute Beispiele für Wirtschaftsjournalismus im Lokalen präsentiert Heike Groll, Redakteurin der ?DREH-SCHEIBE?. Unter anderem die ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post, bis zu 128 Seiten dick und erfolgreich mit dem Motto: ?Menschen, Firmen oder Institutionen, die es geschafft haben?. Andere Beispiele: die jährliche Lehrstellenaktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide?, Unternehmensporträts ?von unten? der ?Lübe-cker Nachrichten? und ?Das Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung?. (VD)

Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit einer "Prise Pfiffigkeit" rangehen
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Fast jedes Topthema der Wirtschaft lässt sich ins Lokale übertragen, so Axel Rhein, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. In dem Beitrag nennt Rhein zahlreiche Beispiele, wo Redakteure anknüpfen könnten, etwa bei der Frage, was die Euro-Aufwertung für den Automobilzulieferer in der Stadt bedeutet. Auch Themen wie EU-Osterweiterung, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform bieten laut Rhein viele Ankerpunkte. Subventionsabbau, Gemeindefinanzreform und Rentenreform gehören für Rhein ebenfalls in den Lokalteil. Als Recherchehilfe weist er auf den Informationsdienst ?iwd? hin, der wöchentlich vom Institut verschickt wird. (VD)

Der Fall Coppenrath & Wiese - Pressemitteilingen im "Tortenfall" (Bericht aus dem Seminar: Seite 4/5)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Die Sammlung dokumentiert den Ablauf des ?Tortenfalls? um die Firma Coppenrath & Wiese anhand der mit dem hessischen Sozialministerium herausgegebenen Pressemitteilungen ? vom ersten Text am 11.1.2003 bis zur Entwarnung durch die Gesundheitsbehörden am 15.1.. Beigefügt sind auch die Mitteilungen der entsprechenden Ministerien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Abschluss des Falls sowie das Schreiben der Geschäftsleitung von Coppenrath & Wiese an die Medienvertreter. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Der Fall Coppenrath & Wiese - Pressemitteilingen im "Tortenfall" (Bericht aus dem Seminar: Seite 4/5)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den mordernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Die Sammlung dokumentiert den Ablauf des ?Tortenfalls? um die Firma Coppenrath & Wiese anhand der mit dem hessischen Sozialministerium herausgegebenen Pressemitteilungen ? vom ersten Text am 11.1.2003 bis zur Entwarnung durch die Gesundheitsbehörden am 15.1.. Beigefügt sind auch die Mitteilungen der entsprechenden Ministerien von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zum Abschluss des Falls sowie das Schreiben der Geschäftsleitung von Coppenrath & Wiese an die Medienvertreter. (VD)

Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Beispiele aus der DREHSCHEIBE zum Thema Wirtschaft im Lokalen (Bericht aus dem Seminar: S. 8)
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Das Material gibt einen Beitrag aus der DREHSCHEIBE zu den ?Mutmacher-Ausgaben? der Main-Post wieder. Der Text von Heike Groll stellt das Konzept ausführlich vor. Originalauszüge aus der Themenausgabe vom 28.1.03 illustrieren die Erläuterungen. Ebenfalls mit Text und Beispielartikel präsentiert werden die Lehrstellen-aktion der ?Landeszeitung für die Lüneburger Heide? sowie die Serie ?Mein Unternehmen? der ?Lübecker Nachrichten?, wo einfache Mitarbeiter ihre Firma vorstellen. Beigefügt ist zudem ein Auszug aus der DREH-SCHEIBE über das ?Knauserteam? der ?Pforzheimer Zeitung? samt Beispielartikel. (VD)

Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Vortrag "Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr" von Axel Rhein, Geschäftsführer Institut für deutsche Wirtschaft Köln
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Seminarmaterial Im Wortlaut abgedruckt findet sich der Vortrag von Axel Rhein vom Institut der Deutschen Wirtschaft Köln über ?Wirtschaftspolitische Highlights im nächsten halben Jahr?. Rheins Topthemen: EU-Osterweiterung, Tarif-politik, Konjunktur, Lehrstellenmangel, Gesundheitsreform, Rentenreform, Arbeitsmarkt, Gemeindefinanzre-form, Reform von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Subventionsabbau. Rhein erläutert die einzelnen Punkte und weist auf Möglichkeiten für die regionale Berichterstattung hin. (VD)

Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Der 17. Juni 1953 in der Erfahrung der Bevölkerung und der Machtelite
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf der einen Seite der DDR-Staat, auf der anderen das Volk: Welche unterschiedlichen Einstellungen zum 17. Juni 53 vorlagen, erklärt der Historiker Dr. Stefan Wolle. Bei der SED entwickelte sich eine neurotische Angst, die Ereignisse könnten sich wiederholen. Wolle beleuchtet die Ereignisse und räumt mit Vorurteilen und Legenden auf. Er versucht zu beschreiben, welche Wirkung der Aufstand auf die Masse der DDR-Bürger hatte, welche Schlüsse sie daraus zog. Außerdem vergleicht der Historiker die Vorgänge 53 mit denen von 89 und zeigt, dass völlig verschiedene politische und gesellschaftliche Voraussetzungen galten, dass die Ereignisse von 89 sich nicht auf die Opposition von 53 bezogen. Ein kurzes Schlaglicht wirft Wolle auch auf die Stimmung nach dem Mauerbau 1961. (VD)

Zeitzeugen sind keine Augenzeugen

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Zeitzeugen sind keine Augenzeugen
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor einem zu naiven Umgang mit Zeitzeugenberichten warnt Dr. Alexander von Plato, Leiter des Instituts für Geschichte und Biografie in Lüdenscheid. In seinem Vortrag stellt er klar, dass Interviews mit Zeitzeugen ausführlich sein, die gesamte Lebensgeschichte umfassen müssen. Ideal sei, als ?naiver Kundiger? in ein Gespräch zu gehen und Stimuli wie Fotoalben zu nutzen, um das Erinnerungsvermögen anzuregen. Wenig Wissen über bestimmte Ereignisse, aber viel über persönliche Folgen der Verarbeitung von Geschichte bringen laut von Plato solche Interviews. Außerdem erklärt er die Bedeutung der Theorie des kollektiven Gedächtnisses für seine Arbeit. Informationen zum Institut für Geschichte und Biografie runden den Beitrag ab. (VD)

Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
04.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2 Die 50er Jahre in Ost und West
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration

Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
01.01.1970
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 3 Westintegration - Ostintegration
In
Workshop 17. Juni 1953 Geschichten aus der Geschichte
Am
01.01.1970
Inhalt
Vier Thesen zu den 50ern in Ost und West von Andreas Ludwig, Dokumentationsstelle für Alltagskultur der DDR, eröffnen die Diskussion der Arbeitsgruppe 2. Dominiert wird der Austausch von dem Bedürfnis der West-Kollegen, mehr über die Arbeitsbedingungen von Journalisten in der DDR zu erfahren. Kollegen aus dem Osten berichten von ihren individuellen Erfahrungen mit der DDR-Zensur. Zur Umsetzung des Themas 17. Juni schlägt die AG vor, intensiv mit Fotos zu arbeiten, die evtl. von Zeitzeugen interpretiert werden könnten. Zwei Buchtipps zum Journalismus in der DDR schließen sich an. (VD)

"Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe"

Erlanger Nachrichten
01.01.1970
Studentisches Leben in Erlangen authentisch erfassen? dieses Ziel erreichten die Erlanger Nachrichten mit ihrer 14-teiligen Serie ?Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe?. Sämtliche Geschichten wurden von Studierenden selbst verfasst, Teilnehmer eines Seminars zu journalistischen Grundformen an der Uni. Zwei der Themen: Zimmersuche und Kneipenszene. Die Ausleuchtung studentischer Lebensräume diente nicht nur als Marketing-Instrument, sondern auch dazu, Einblicke in einen Alltag zu geben, den viele nur vom Hörensagen kennen. Zwei Folgen der Serie sind im Material dokumentiert. (vd)
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
"Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe"
In
Erlanger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Studentisches Leben in Erlangen authentisch erfassen? dieses Ziel erreichten die Erlanger Nachrichten mit ihrer 14-teiligen Serie ?Zwischen Hörsaal, Job und Kneipe?. Sämtliche Geschichten wurden von Studierenden selbst verfasst, Teilnehmer eines Seminars zu journalistischen Grundformen an der Uni. Zwei der Themen: Zimmersuche und Kneipenszene. Die Ausleuchtung studentischer Lebensräume diente nicht nur als Marketing-Instrument, sondern auch dazu, Einblicke in einen Alltag zu geben, den viele nur vom Hörensagen kennen. Zwei Folgen der Serie sind im Material dokumentiert. (vd)

"Bahnhöfe im Blick - Menschen am Zug"

Hamburger Abendblatt/Pinneberger Zeitung
01.01.1970
Sämtliche Bahnhöfe im Verbreitungsgebiet der Pinneberger Zeitung rückt die Serie ?Bahnhöfe im Blick ? Menschen am Zug? in den Mittelpunkt. Das Zentrum bilden Menschen, die eine besondere Verbindung zu ihrem Bahnhof haben: als Pendler, Kioskbetreiber oder ehemaliger Zugführer. Entstanden sind ausführliche Porträts, ergänzt um Fotos und Grafiken sowie ein ?Bahnhofs-Telegramm?, in dem alles wichtige zu der jeweiligen Station zusammengefasst ist. Die Reihe entstand, nachdem der ADAC die großen europäischen Bahnhöfe getestet hatte. (vd)
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
"Bahnhöfe im Blick - Menschen am Zug"
In
Hamburger Abendblatt/Pinneberger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Sämtliche Bahnhöfe im Verbreitungsgebiet der Pinneberger Zeitung rückt die Serie ?Bahnhöfe im Blick ? Menschen am Zug? in den Mittelpunkt. Das Zentrum bilden Menschen, die eine besondere Verbindung zu ihrem Bahnhof haben: als Pendler, Kioskbetreiber oder ehemaliger Zugführer. Entstanden sind ausführliche Porträts, ergänzt um Fotos und Grafiken sowie ein ?Bahnhofs-Telegramm?, in dem alles wichtige zu der jeweiligen Station zusammengefasst ist. Die Reihe entstand, nachdem der ADAC die großen europäischen Bahnhöfe getestet hatte. (vd)

"Artur"

Hannoversche Allgemeinen
01.01.1970
Der ?Fall Artur?: Ein Zwölfjähriger führt mit Geschicklichkeit und Gewalt in Hannover eine Jugendgang und begeht zahlreiche Straftaten, für die er nicht zur Verantwortung gezogen werden kann. Ausführlich berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung, verfolgt das Thema über zwei Monate ? aus politischer, pädagogischer und kriminologischer Sicht. Zu Wort kommen Polizei, Lehrer und Jugendamt sowie betroffene Kinder und Jugendliche. Am Ende steht vor allem das Gefühl von Hilflosigkeit solchen Tätern gegenüber. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Artur"
In
Hannoversche Allgemeinen
Am
01.01.1970
Inhalt
Der ?Fall Artur?: Ein Zwölfjähriger führt mit Geschicklichkeit und Gewalt in Hannover eine Jugendgang und begeht zahlreiche Straftaten, für die er nicht zur Verantwortung gezogen werden kann. Ausführlich berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung, verfolgt das Thema über zwei Monate ? aus politischer, pädagogischer und kriminologischer Sicht. Zu Wort kommen Polizei, Lehrer und Jugendamt sowie betroffene Kinder und Jugendliche. Am Ende steht vor allem das Gefühl von Hilflosigkeit solchen Tätern gegenüber. (vd)

"Wir helfen"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Wir helfen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Aktion ?Wir helfen? des Kölner Stadt-Anzeigers begleitet seit Jahren bürgerschaftlich-karitatives Engagement für Menschen in sozialer Not. Die Schwerpunkte wechseln jährlich, befassen sich beispielsweise mit ?verletzten Seelen? von Kindern. In diesem Rahmen werden auch Themen angefasst, über die selten zu lesen ist, etwa den Missbrauch von Chaträumen, in denen Täter ihre Opfer finden: Sie werben Kinder für Fotoshootings an oder locken Mädchen in die Prostitution. Seit 1997 hat die Aktion ?Wir helfen? fast vier Millionen Euro eingebracht ? nicht zuletzt dank der einfühlsamen Berichterstattung. (vd)

"Gehen, bleiben, kommen - Lausitzer suchen ihre Zukunft"

Lausitzer Rundschau
01.01.1970
Motive, Hintergründe, Gefühle bei der zunehmenden Abwanderung junger Leute aus der Lausitz beleuchteten die Volontäre der Lausitzer Rundschau im Rahmen einer Serie. Berücksichtigt wurden allerdings auch Rückkehrer und ihre Motivation. Unter Leitung eines Redakteurs entwickelten die Volontäre das Konzept redaktions- und ressortübergreifend gemeinsam. Die Autorinnen und Autoren schildern plastisch, welche Folgen der starke Fortzug für die Lausitz hat ? etwa für Sportvereine und Feuerwehren, die ihre Mannschaftslücken kaum noch füllen können. (vd)
Letzte Änderung
30.03.2005
Titel
"Gehen, bleiben, kommen - Lausitzer suchen ihre Zukunft"
In
Lausitzer Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Motive, Hintergründe, Gefühle bei der zunehmenden Abwanderung junger Leute aus der Lausitz beleuchteten die Volontäre der Lausitzer Rundschau im Rahmen einer Serie. Berücksichtigt wurden allerdings auch Rückkehrer und ihre Motivation. Unter Leitung eines Redakteurs entwickelten die Volontäre das Konzept redaktions- und ressortübergreifend gemeinsam. Die Autorinnen und Autoren schildern plastisch, welche Folgen der starke Fortzug für die Lausitz hat ? etwa für Sportvereine und Feuerwehren, die ihre Mannschaftslücken kaum noch füllen können. (vd)

"Vom Glück"

Lippische Landeszeitung
01.01.1970
Wo bleibt das Positive? Die Lippische Landes-Zeitung antwortete darauf mit dem Konzept einer positiven Serie. Die Klammer der Reihe war das Thema ?Glück?. Nicht als philosophischer Begriff, sondern als praktische Erfahrung von Menschen. In szenischen Interviews wurden Glücksfälle erzählt und teils extreme Erfahrungen geschildert. Beispielsweise die Gefühle einer Frau, nachdem sie 56 Kilo abgenommen hatte oder die eines Berbers, der nun ein Dach über dem Kopf hat. Die Resonanz auf die Serie war enorm, vom kurzen Telefonat bis zum zweiseitigen Brief. Das Material dokumentiert mehrere Folgen. (Mehr unter Ablagenummer 2004061500). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Vom Glück"
In
Lippische Landeszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wo bleibt das Positive? Die Lippische Landes-Zeitung antwortete darauf mit dem Konzept einer positiven Serie. Die Klammer der Reihe war das Thema ?Glück?. Nicht als philosophischer Begriff, sondern als praktische Erfahrung von Menschen. In szenischen Interviews wurden Glücksfälle erzählt und teils extreme Erfahrungen geschildert. Beispielsweise die Gefühle einer Frau, nachdem sie 56 Kilo abgenommen hatte oder die eines Berbers, der nun ein Dach über dem Kopf hat. Die Resonanz auf die Serie war enorm, vom kurzen Telefonat bis zum zweiseitigen Brief. Das Material dokumentiert mehrere Folgen. (Mehr unter Ablagenummer 2004061500). (vd)

"Abgestürzt und aufgefangen"

Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
01.01.1970
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)
Letzte Änderung
20.09.2005
Titel
"Abgestürzt und aufgefangen"
In
Märkische Allgemeine Zeitung / Dahme-Kurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Suchtprobleme Jugendlicher standen im Mittelpunkt einer Serie der Lokalredaktion Königs Wusterhausen der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Dabei ging es nicht nur um harte Drogen, sondern auch um andere Formen der Sucht: nach Computerspielen, schlankem Körper, Beruhigungstabletten. Schicksale wurden geschildert, aber ebenso Anlaufstellen und Möglichkeiten genannt, die am Ort Betroffenen helfen können. Daher nennt die Reihe Experten, Kliniken, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in der Region, ergänzt um Internet-Links und Buchempfehlungen. Mehrere Beispiele sind beigefügt. (vd)

"Vereinslokal"

Rhein-Zeitung
01.01.1970
Die Vielfalt und Aktivitäten der Vereine in Koblenz spiegelt die Seite ?Vereinslokal? der Rhein-Zeitung wider ? abseits üblicher Berichte über Jahreshauptversammlungen und Jubiläen. Zum einen geht es darum, zu zeigen, was bei Chorproben, Übungsstunden oder Stammtischen eigentlich passiert. Die Bandbreite reicht vom Kirchenchor über den Sportkurs für Kranke bis zum Theorie-Segelscheinkurs. Zum anderen geben Vereine ihre Visitenkarte ab, mit Daten, Namen und Fakten. Dazu kommt ein Kurzinterview mit dem Vorsitzenden sowie Porträts von Vereinsmitgliedern. Wie die Seiten aussehen, zeigt das Material, das auch Hintergrundinfos liefert. (Mehr unter Ablagenummer 2004080014). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Vereinslokal"
In
Rhein-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Vielfalt und Aktivitäten der Vereine in Koblenz spiegelt die Seite ?Vereinslokal? der Rhein-Zeitung wider ? abseits üblicher Berichte über Jahreshauptversammlungen und Jubiläen. Zum einen geht es darum, zu zeigen, was bei Chorproben, Übungsstunden oder Stammtischen eigentlich passiert. Die Bandbreite reicht vom Kirchenchor über den Sportkurs für Kranke bis zum Theorie-Segelscheinkurs. Zum anderen geben Vereine ihre Visitenkarte ab, mit Daten, Namen und Fakten. Dazu kommt ein Kurzinterview mit dem Vorsitzenden sowie Porträts von Vereinsmitgliedern. Wie die Seiten aussehen, zeigt das Material, das auch Hintergrundinfos liefert. (Mehr unter Ablagenummer 2004080014). (vd)

"Verdammt - verbannt - ehemalige Kriegsgefangene erinnern sich"

Schorndorfer Nachrichten
01.01.1970
Die Erinnerungen ehemaliger deutscher Kriegsgefangener erzählten die Schorndorfer Nachrichten im Rahmen einer Serie. Ausgehend von drei Schicksalen entwickelte sich die Reihe zum Selbstläufer: Es meldeten sich in der Redaktion mehr Betroffene, als in der Zeitung zu Wort kommen konnten. Im Mittelpunkt der Darstellungen stand nicht Aufrechnung, sondern Schilderung von Schicksalen ohne Glorienschein. Die Berichterstattung folgte der Maxime, alle Opfer zu würdigen und auch positive Erlebnisse nicht zu verschweigen. Das Material schildert die Motivation des Autors, liefert Hintergründe und Beispiele der Sonderseiten. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Verdammt - verbannt - ehemalige Kriegsgefangene erinnern sich"
In
Schorndorfer Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Erinnerungen ehemaliger deutscher Kriegsgefangener erzählten die Schorndorfer Nachrichten im Rahmen einer Serie. Ausgehend von drei Schicksalen entwickelte sich die Reihe zum Selbstläufer: Es meldeten sich in der Redaktion mehr Betroffene, als in der Zeitung zu Wort kommen konnten. Im Mittelpunkt der Darstellungen stand nicht Aufrechnung, sondern Schilderung von Schicksalen ohne Glorienschein. Die Berichterstattung folgte der Maxime, alle Opfer zu würdigen und auch positive Erlebnisse nicht zu verschweigen. Das Material schildert die Motivation des Autors, liefert Hintergründe und Beispiele der Sonderseiten. (vd)

Hintergründe zur Vergabepraxis von Sozialhilfe durch das Sozialamt Biberach

Schwäbische Zeitung
01.01.1970
Wie werden Sozialhilfeempfänger von Ämtern behandelt? Nach welchen Gesichtspunkten wird Hilfe zum Lebensunterhalt geleistet? Die Schwäbische Zeitung in Biberach sah genau hin, belegte anhand von Fällen, dass einiges im Argen lag. Die Veröffentlichung löste reges Leserecho aus und mündete in eine öffentliche Diskussion, die offenbar einen positiven Wandel im Umgang zwischen Betroffenen und Behörde zeitigte. Das Material dokumentiert Teile der Berichterstattung und liefert Hintergründe zur Entstehung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Hintergründe zur Vergabepraxis von Sozialhilfe durch das Sozialamt Biberach
In
Schwäbische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie werden Sozialhilfeempfänger von Ämtern behandelt? Nach welchen Gesichtspunkten wird Hilfe zum Lebensunterhalt geleistet? Die Schwäbische Zeitung in Biberach sah genau hin, belegte anhand von Fällen, dass einiges im Argen lag. Die Veröffentlichung löste reges Leserecho aus und mündete in eine öffentliche Diskussion, die offenbar einen positiven Wandel im Umgang zwischen Betroffenen und Behörde zeitigte. Das Material dokumentiert Teile der Berichterstattung und liefert Hintergründe zur Entstehung. (vd)

"Helft und helfen!"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
01.01.1970
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Helft und helfen!"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
01.01.1970
Inhalt
Die unterschiedlichen Facetten von Hospizarbeit und Sterbebegleitung thematisierte die Zeitungsgruppe Lahn-Dill in einer 25-teiligen Serie. Aspekte waren unter anderem: Religionen und ihr Umgang mit Tod, Wissensstand der Palliativmedizin sowie ehrenamtliche Hospizarbeit und die Ausbildung. Den Schluss der Reihe bildete eine Telefonaktion zum Thema Sterbebegleitung sowie mehrere Marketing-Aktionen. Schließlich gründeten Aktive der Zeitungsgruppe einen Trägerverein, um Spenden für die Hospize in der Region zu sammeln. Das Material gibt Einblick in Hintergründe und Berichterstattung. (VD)

"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)

Menschenwürde hat kein Verfallsdatum tz-Serie über Altenpflege wurde zum Selbstläufer

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Ute Schröder, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung, stellt die mit einem Lo-kaljournalistenpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnete Serie der Münchner Boulevardzei-tung ?tz? über Altenpflege vor. Kern der Serie sind persönliche Schicksale, Porträts, Erfah-rungsberichte und O-Töne. Harte Fakten ergänzen die Artikel ebenso wie Interviews mit Ver-antwortlichen aus Politik und Pflegebranche. Ute Schröder schildert Rechercheschritte und Probleme bei der Informationsbeschaffung. Der Beitrag enthält zahlreiche Hinweise, was bei einer solchen Serie zu bedenken ist, und dokumentiert das Echo auf die tz-Serie. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Menschenwürde hat kein Verfallsdatum tz-Serie über Altenpflege wurde zum Selbstläufer
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Ute Schröder, Volontärin der Bundeszentrale für politische Bildung, stellt die mit einem Lo-kaljournalistenpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnete Serie der Münchner Boulevardzei-tung ?tz? über Altenpflege vor. Kern der Serie sind persönliche Schicksale, Porträts, Erfah-rungsberichte und O-Töne. Harte Fakten ergänzen die Artikel ebenso wie Interviews mit Ver-antwortlichen aus Politik und Pflegebranche. Ute Schröder schildert Rechercheschritte und Probleme bei der Informationsbeschaffung. Der Beitrag enthält zahlreiche Hinweise, was bei einer solchen Serie zu bedenken ist, und dokumentiert das Echo auf die tz-Serie. (VD)

"Jeder, der es wissen will, kann sich von den Missständen in der Pflege überzeugen"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview äußert sich der Experte in Sachen Altenpflege, Claus Fussek, zu seinem Enga-gement, seiner Motivation und den Möglichkeiten, Journalisten bei der Recherche zu helfen. Etwa durch seine Kartei, in der zahlreiche Pflegekräfte und Angehörige aus dem ganzen Bun-desgebiet vermerkt sind. Fussek wünscht sich in den Medien die Darstellung von Themen wie Nachtwache, Prävention von Stürzen, wundgelegene Stellen, Umgang mit Demenzkranken, Sterbebegleitung. Ein Ranking von Pflegeheimen hält er nicht für sinnvoll. Hilfreiche Inter-netadressen zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
"Jeder, der es wissen will, kann sich von den Missständen in der Pflege überzeugen"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminene fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview äußert sich der Experte in Sachen Altenpflege, Claus Fussek, zu seinem Enga-gement, seiner Motivation und den Möglichkeiten, Journalisten bei der Recherche zu helfen. Etwa durch seine Kartei, in der zahlreiche Pflegekräfte und Angehörige aus dem ganzen Bun-desgebiet vermerkt sind. Fussek wünscht sich in den Medien die Darstellung von Themen wie Nachtwache, Prävention von Stürzen, wundgelegene Stellen, Umgang mit Demenzkranken, Sterbebegleitung. Ein Ranking von Pflegeheimen hält er nicht für sinnvoll. Hilfreiche Inter-netadressen zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)

Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Digitale Spaltung Sprengt das Internet unsere Gesellschaft?
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Croll, Chefredakteurin der Stiftung Digitale Chancen, wirft einen gesellschaftskritischen Blick auf Chancen und Risiken einer wachsenden Internetnutzung. Dabei geht sie besonders auf die wachsende Bildungskluft zwischen Nutzern und Nichtnutzern und die Folgen ein. Mit ihrer Initiative will sie die Einrichtung öffentlicher Internetzugangsorte in Deutschland fördern, damit möglichst viele die online gebotenen Möglichkeiten kennen lernen und nutzen können ? um sich gesellschaftlich und beruflich besser zu integrieren. Schlagwort: digitale Integration statt digitaler Spaltung. Screenshots geben einen ersten Einblick in das Angebot des Netzwerks Digitale Chan-cen. (VD)

Arbeitsgruppe 4: "Bombenbauer, Kinderschänder, Rechtsextreme"

Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
01.01.1970
Unter der Leitung von Alvar Freude, Medienkünstler und Programmierer, diskutiert AG 4 die Frage: Wie viel Schutz braucht die Öffentlichkeit? Dabei bewegt sich die Gruppe im Spannungsfeld zwischen Schutzwürdigkeit und Informationsfreiheit, zwischen nationalem und internationalem Recht. Wünschenswerten Regelungen werden die Gefahren zu restriktiver Maßnahmen entgegengehalten. Tenor: Einschränkung der Informationsfreiheit ist größerer Rückschritt als mögliche Gefahr durch problematische Internet-Angebote. (VD)
Letzte Änderung
18.05.2005
Titel
Arbeitsgruppe 4: "Bombenbauer, Kinderschänder, Rechtsextreme"
In
Bundestagswahl 2002 im Netz Internet-Workshop der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb
Am
01.01.1970
Inhalt
Unter der Leitung von Alvar Freude, Medienkünstler und Programmierer, diskutiert AG 4 die Frage: Wie viel Schutz braucht die Öffentlichkeit? Dabei bewegt sich die Gruppe im Spannungsfeld zwischen Schutzwürdigkeit und Informationsfreiheit, zwischen nationalem und internationalem Recht. Wünschenswerten Regelungen werden die Gefahren zu restriktiver Maßnahmen entgegengehalten. Tenor: Einschränkung der Informationsfreiheit ist größerer Rückschritt als mögliche Gefahr durch problematische Internet-Angebote. (VD)

Arbeitsgruppe 2: Wer genau hinsieht findet Themen in Hülle und Fülle

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Ausgehend von den zum Seminar mitgebrachten Eindrücken und Einstellungen zu Europa listet Arbeitsgruppe 2 Themenfelder auf, die im Lokalteil Berücksichtigung finden könnten. Am Beispiel des Themas Arbeitsmarkt spielt das Team die Recherche- und Umsetzungsmöglichkeiten durch. Zu den Themenfeldern gehören Landwirtschaft, Arbeitsmarkt und Justiz. Zu den Oberbegriffen ?Kultur und Bildung?, ?Soziales und Gesundheit?, ?Wirtschaft?, ?Landwirtschaft?, ?Umwelt? und ?Euro? werden zahlreiche Unterpunkte genannt, die Anreiz zur Berichterstattung geben. Den Fall illegal beschäftigter Bauarbeiter nutzt die Arbeitsgruppe, Rechercheschritte aufzulisten. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2: Wer genau hinsieht findet Themen in Hülle und Fülle
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ausgehend von den zum Seminar mitgebrachten Eindrücken und Einstellungen zu Europa listet Arbeitsgruppe 2 Themenfelder auf, die im Lokalteil Berücksichtigung finden könnten. Am Beispiel des Themas Arbeitsmarkt spielt das Team die Recherche- und Umsetzungsmöglichkeiten durch. Zu den Themenfeldern gehören Landwirtschaft, Arbeitsmarkt und Justiz. Zu den Oberbegriffen ?Kultur und Bildung?, ?Soziales und Gesundheit?, ?Wirtschaft?, ?Landwirtschaft?, ?Umwelt? und ?Euro? werden zahlreiche Unterpunkte genannt, die Anreiz zur Berichterstattung geben. Den Fall illegal beschäftigter Bauarbeiter nutzt die Arbeitsgruppe, Rechercheschritte aufzulisten. (VD)

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme

bpb Workshop
01.01.1970
Kaum etwas interessiert die Leserschaft so wie das Thema Gesundheit ? schließlich geht es dabei um Leib und Leben. Aber kaum ein Themenfeld stellt sich derart komplex dar: mächtige Akteu-re, Filz, fehlende Transparenz, ein Jonglieren mit Zahlen und Prognosen: Wer soll da durchbli-cken? Von Journalisten wird erwartet, dass sie Klarheit schaffen in dem Gewimmel aus Modellen und Interessen, dass sie verunsicherten Menschen Hilfestellung bieten. Die Beiträge dieses Rea-ders liefern Material zu den unterschiedlichen Aspekten des Themas: von der kritischen Sicht auf die Gesundheitsreform über Erfolg versprechende neue Versicherungsmodelle bis hin zum Blick über die Grenzen auf die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
In
bpb Workshop
Am
01.01.1970
Inhalt
Kaum etwas interessiert die Leserschaft so wie das Thema Gesundheit ? schließlich geht es dabei um Leib und Leben. Aber kaum ein Themenfeld stellt sich derart komplex dar: mächtige Akteu-re, Filz, fehlende Transparenz, ein Jonglieren mit Zahlen und Prognosen: Wer soll da durchbli-cken? Von Journalisten wird erwartet, dass sie Klarheit schaffen in dem Gewimmel aus Modellen und Interessen, dass sie verunsicherten Menschen Hilfestellung bieten. Die Beiträge dieses Rea-ders liefern Material zu den unterschiedlichen Aspekten des Themas: von der kritischen Sicht auf die Gesundheitsreform über Erfolg versprechende neue Versicherungsmodelle bis hin zum Blick über die Grenzen auf die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. (VD)

Editorial

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Warum der Stoff Gesundheit für Journalistinnen und Journalisten schwierig zu packen ist, skiz-zieren Dieter Rath, Berthold L. Flöper und Axel Rhein in ihrem Editorial. Komplizierte Sprache, viele Interessengruppen, eine Flut von Stellungnahmen sind einige kennzeichnende Größen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Institut der deut-schen Wirtschaft Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Workshop Journa-listen helfen wollen, in der Auseinandersetzung um das Gesundheitssystem fit zu sein. (VD)
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
Editorial
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum der Stoff Gesundheit für Journalistinnen und Journalisten schwierig zu packen ist, skiz-zieren Dieter Rath, Berthold L. Flöper und Axel Rhein in ihrem Editorial. Komplizierte Sprache, viele Interessengruppen, eine Flut von Stellungnahmen sind einige kennzeichnende Größen. Die Autoren weisen darauf hin, dass die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das Institut der deut-schen Wirtschaft Köln und die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Workshop Journa-listen helfen wollen, in der Auseinandersetzung um das Gesundheitssystem fit zu sein. (VD)

"Schmerz, lass nach" - Kostenexplosion, und was sind die Folgen?

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Einen nüchternen Blick auf das deutsche Gesundheitssystem wirft Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Er sagt, woran das System krankt: überproportionaler Ausgabenanstieg, mangelnde Kostenver-antwortung, Überkapazitäten, Wettbewerbsdefizite, eingeschränkter Kassenwettbewerb und ver-fehlter Solidarausgleich. Außerdem nennt Pimpertz Entwicklungen, die auf die Krankenversiche-rungen zukommen, und listet auf, was zu tun ist ? etwa den Leistungskatalog beschränken und ein freies Vertragssystem zum Aushandeln individueller Leistungsentgelte ermöglichen. (VD)-
Letzte Änderung
05.08.2004
Titel
"Schmerz, lass nach" - Kostenexplosion, und was sind die Folgen?
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen nüchternen Blick auf das deutsche Gesundheitssystem wirft Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Er sagt, woran das System krankt: überproportionaler Ausgabenanstieg, mangelnde Kostenver-antwortung, Überkapazitäten, Wettbewerbsdefizite, eingeschränkter Kassenwettbewerb und ver-fehlter Solidarausgleich. Außerdem nennt Pimpertz Entwicklungen, die auf die Krankenversiche-rungen zukommen, und listet auf, was zu tun ist ? etwa den Leistungskatalog beschränken und ein freies Vertragssystem zum Aushandeln individueller Leistungsentgelte ermöglichen. (VD)-

Hightech mit low butget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Eine eher bittere Bilanz des Gesundheitsreformgesetzes zieht Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Zunächst verdeutlicht er, dass Ärzte gleichzeitig auch Staatsbürger und Patienten sind und daher die Reform aus mehreren Perspektiven sehen. Zufrie-den äußert sich Montogomery zu den erzielten Verbesserungen seiner Standesorganisation, ins-besondere für die Ärzte an Krankenhäusern. Eine negative Beurteilung fällt er aber als Versicher-ter und Patient. Vor allem Patienten sind laut Montgomery die Dummen, die kräftig zuzahlen, ohne dafür mehr Leistung zu erhalten. Besondere Kritik erfährt die Mutlosigkeit der handelnden Politiker, die es versäumt haben, die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung von der Bevölkerungsentwicklung abzukoppeln ? für Montgomery das Ergebnis von Perspektivlosigkeit in der Politik. (VD)
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05.08.2004
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Hightech mit low butget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck
In
Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
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Eine eher bittere Bilanz des Gesundheitsreformgesetzes zieht Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Zunächst verdeutlicht er, dass Ärzte gleichzeitig auch Staatsbürger und Patienten sind und daher die Reform aus mehreren Perspektiven sehen. Zufrie-den äußert sich Montogomery zu den erzielten Verbesserungen seiner Standesorganisation, ins-besondere für die Ärzte an Krankenhäusern. Eine negative Beurteilung fällt er aber als Versicher-ter und Patient. Vor allem Patienten sind laut Montgomery die Dummen, die kräftig zuzahlen, ohne dafür mehr Leistung zu erhalten. Besondere Kritik erfährt die Mutlosigkeit der handelnden Politiker, die es versäumt haben, die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung von der Bevölkerungsentwicklung abzukoppeln ? für Montgomery das Ergebnis von Perspektivlosigkeit in der Politik. (VD)

Hightech mit low budget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Dr. Rolf Hoberg, stellvertretender Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes, beurteilt die Verän-derungen im Gesundheitssystem aus Sicht der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Genannt werden die Probleme der GKV, Fragen zum Leistungskatalog und zur Leistungsbe-grenzung. Stichwortartig widmet Hoberg sich den Folgen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), etwa mit Blick auf die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus. Darüber hinaus nennt er die Position der AOK zur Verbesserung der Versorgungsprozesse bei einer wettbewerblichen Grundorientierung der GKV. (VD)
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05.08.2004
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Hightech mit low budget - Der medizinische Fortschritt setzt das Gesundheitssystem unter Druck
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
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Dr. Rolf Hoberg, stellvertretender Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes, beurteilt die Verän-derungen im Gesundheitssystem aus Sicht der Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV). Genannt werden die Probleme der GKV, Fragen zum Leistungskatalog und zur Leistungsbe-grenzung. Stichwortartig widmet Hoberg sich den Folgen des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG), etwa mit Blick auf die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus. Darüber hinaus nennt er die Position der AOK zur Verbesserung der Versorgungsprozesse bei einer wettbewerblichen Grundorientierung der GKV. (VD)

"Bürgerversicherung" - Wie mit einem guten Namen schlechte Modelle verkauft werden sollen...

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Das Modell einer ?freiheitlichen, privatwirtschaftlich organisierten Volksversicherung? befürwor-tet Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Er skizziert, wie das System funktionieren soll: indem für jeden Bürger eine individuelle Versicherungsprämie ermittelt wird, die Versicherer um beste Angebote konkurrieren und gesellschaftliche Solidarität durch die Politik gewährt wird, nicht durch das System der GKV. Eine klare Absage erteilt Montgomery der ?Bürgerversicherung?, für ihn ein ?Nullsummenspiel auf schlechterem Niveau?, ein Versuch, Staatsmedizin durch ein staatliches Versicherungssystem einzuführen. (VD)
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05.08.2004
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"Bürgerversicherung" - Wie mit einem guten Namen schlechte Modelle verkauft werden sollen...
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
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Das Modell einer ?freiheitlichen, privatwirtschaftlich organisierten Volksversicherung? befürwor-tet Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Marburger Bundes. Er skizziert, wie das System funktionieren soll: indem für jeden Bürger eine individuelle Versicherungsprämie ermittelt wird, die Versicherer um beste Angebote konkurrieren und gesellschaftliche Solidarität durch die Politik gewährt wird, nicht durch das System der GKV. Eine klare Absage erteilt Montgomery der ?Bürgerversicherung?, für ihn ein ?Nullsummenspiel auf schlechterem Niveau?, ein Versuch, Staatsmedizin durch ein staatliches Versicherungssystem einzuführen. (VD)

Diagnose Wahnsinn - Was bringt die Gesundheitsreform?

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln bewertet die gesetzlichen Änderungen im Rahmen der jüngsten Ge-sundheitsreform. Der Großteil der Maßnahmen stößt bei ihm auf Kritik, etwa was Selbstbehalte, Wettbewerb und versicherungsfremde Leistungen angeht. Auch das Modell einer Bürgerversiche-rung nimmt Pimpertz unter die Lupe und liefert Argumente gegen die Einführung eines solchen Systems. Positiv bewertet er dagegen die Umstellung der Krankenversicherung auf Kopfpauscha-len, von denen er sich zahlreiche Verbesserungen erwartet, beispielsweise was die Lastenver-schiebung zwischen den Generationen angeht. (VD)
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05.08.2004
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Diagnose Wahnsinn - Was bringt die Gesundheitsreform?
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
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Dr. Jochen Pimpertz vom Referat Nationale und Internationale Sozialpolitik des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln bewertet die gesetzlichen Änderungen im Rahmen der jüngsten Ge-sundheitsreform. Der Großteil der Maßnahmen stößt bei ihm auf Kritik, etwa was Selbstbehalte, Wettbewerb und versicherungsfremde Leistungen angeht. Auch das Modell einer Bürgerversiche-rung nimmt Pimpertz unter die Lupe und liefert Argumente gegen die Einführung eines solchen Systems. Positiv bewertet er dagegen die Umstellung der Krankenversicherung auf Kopfpauscha-len, von denen er sich zahlreiche Verbesserungen erwartet, beispielsweise was die Lastenver-schiebung zwischen den Generationen angeht. (VD)

Gesundheit - Markt ohne Marktwirtschaft

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Oswald Metzger, Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, spricht Klartext: zu mangelnder Kostentransparenz, fehlendem Kostenbewusstsein, nicht vorhandenem Wettbewerb. Kritik übt Metzger auch am großen Filz im Gesundheitssystem und der undurchsichtigen Verwobenheit von Pharmaindustrie und Politik. Von Medizinern verlangt er lebenslanges Lernen als Pflicht und als Bestandteil von Vergütungsverträgen. Und auch die Patienten nimmt Metzger aus der Schelte nicht aus: Sie müssten weg vom Vollkasko-Denken, hin zu mehr Eigenverantwortung. (VD)
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05.08.2004
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Gesundheit - Markt ohne Marktwirtschaft
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
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Oswald Metzger, Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, spricht Klartext: zu mangelnder Kostentransparenz, fehlendem Kostenbewusstsein, nicht vorhandenem Wettbewerb. Kritik übt Metzger auch am großen Filz im Gesundheitssystem und der undurchsichtigen Verwobenheit von Pharmaindustrie und Politik. Von Medizinern verlangt er lebenslanges Lernen als Pflicht und als Bestandteil von Vergütungsverträgen. Und auch die Patienten nimmt Metzger aus der Schelte nicht aus: Sie müssten weg vom Vollkasko-Denken, hin zu mehr Eigenverantwortung. (VD)

Notfallstation Europa Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Wie machen´s die anderen? Annette Riesberg vom Institut für Gesundheitswissenschaften, Ma-nagement im Gesundheitswesen der TU Berlin wirft einen Blick über die Grenzen und zieht ei-nen Querschnitt durch die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. Außerdem stellt sie klar, wann es sinnvoll sein kann, internationale Vergleiche anzustellen. Der vollständige Vortrag steht zum Download bereit unter: www.mig.tu-berlin.de. Abgedruckt finden sich mehrere Powerpoint-Darstellungen ihres Vortrags, etwa zu den Zielen der Weltgesundheitsorganisation oder zur Le-benserwartung in Europa. (VD)
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05.08.2004
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Notfallstation Europa Gesundheitspolitik im internationalen Vergleich
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01.01.1970
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Wie machen´s die anderen? Annette Riesberg vom Institut für Gesundheitswissenschaften, Ma-nagement im Gesundheitswesen der TU Berlin wirft einen Blick über die Grenzen und zieht ei-nen Querschnitt durch die Gesundheitssysteme der Nachbarländer. Außerdem stellt sie klar, wann es sinnvoll sein kann, internationale Vergleiche anzustellen. Der vollständige Vortrag steht zum Download bereit unter: www.mig.tu-berlin.de. Abgedruckt finden sich mehrere Powerpoint-Darstellungen ihres Vortrags, etwa zu den Zielen der Weltgesundheitsorganisation oder zur Le-benserwartung in Europa. (VD)

Ergenisse der Arbeitsgruppe 2

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Um dem komplexen Thema Gesundheit in Zeiten niedriger Budgets gerecht werden zu können, schlägt die AG 2 vor, ein journalistisches Netzwerk mit den Schwerpunkten Gesundheit und Gesundheitspolitik zu gründen. Die Gruppe liefert anschließend einen 20 Punkte umfassenden Themenkatalog, in dem vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden: vom Arbeitsmarkt für Ärzte über Klinik-Tourismus bis zu Pflegenotstand. (VD)
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05.08.2004
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Ergenisse der Arbeitsgruppe 2
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
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01.01.1970
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Um dem komplexen Thema Gesundheit in Zeiten niedriger Budgets gerecht werden zu können, schlägt die AG 2 vor, ein journalistisches Netzwerk mit den Schwerpunkten Gesundheit und Gesundheitspolitik zu gründen. Die Gruppe liefert anschließend einen 20 Punkte umfassenden Themenkatalog, in dem vielfältige Perspektiven berücksichtigt werden: vom Arbeitsmarkt für Ärzte über Klinik-Tourismus bis zu Pflegenotstand. (VD)

Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4

Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
01.01.1970
Mit der Rolle des Journalisten im Themenfeld Gesundheit befasst sich AG 4. Geklärt wird seine Position: zwischen mächtigen Verbänden mit starker Lobby auf der einen Seite und den zum großen Teil verunsicherten und uninformierten Patienten auf der anderen Seite. Die AG stellt außerdem fest, dass unter den Bedingungen der Tageszeitungsproduktion Wirklichkeit kaum er-reichbar ist, man ihr allenfalls auf die Spur kommen kann. Zu den Ratschlägen der Gruppe gehö-ren, Informationen immer zu hinterfragen und Fachbegriffe den Lesern immer wieder zu erklä-ren. (VD)
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05.08.2004
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Ergebnisse der Arbeitsgruppe 4
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Patient Gesundheitssystem liegt in der Notaufnahme
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Rolle des Journalisten im Themenfeld Gesundheit befasst sich AG 4. Geklärt wird seine Position: zwischen mächtigen Verbänden mit starker Lobby auf der einen Seite und den zum großen Teil verunsicherten und uninformierten Patienten auf der anderen Seite. Die AG stellt außerdem fest, dass unter den Bedingungen der Tageszeitungsproduktion Wirklichkeit kaum er-reichbar ist, man ihr allenfalls auf die Spur kommen kann. Zu den Ratschlägen der Gruppe gehö-ren, Informationen immer zu hinterfragen und Fachbegriffe den Lesern immer wieder zu erklä-ren. (VD)

Wer nicht lesen will, kann hören

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Susanne Sitzler, Volontärin der bpb, gibt Einblick in das Angebot und die Technik akustischer Zeitungen, die per ?Hör-Abo? angeboten werden. Dabei steht Software im Mittelpunkt, die ge-schriebenen Text in Sprache umwandelt, die Texte vorliest. Der Beitrag nennt Verlage, die solche Abos anbieten, und erläutert die Motivation der Verantwortlichen, diesen Service (nicht nur) für Blinde bereitzustellen. Vor allem soziales Engagement spielt eine Rolle, aber auch der Service, Leuten, die nicht zum Lesen kommen, die Zeitung zum Hören zur Verfügung zu stellen. Auch auf konventionell erstellte Hörangebote für Blinde geht der Beitrag ein, dem zudem eine Linkliste mit entsprechenden Angeboten im Web beigefügt ist. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
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Wer nicht lesen will, kann hören
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
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Susanne Sitzler, Volontärin der bpb, gibt Einblick in das Angebot und die Technik akustischer Zeitungen, die per ?Hör-Abo? angeboten werden. Dabei steht Software im Mittelpunkt, die ge-schriebenen Text in Sprache umwandelt, die Texte vorliest. Der Beitrag nennt Verlage, die solche Abos anbieten, und erläutert die Motivation der Verantwortlichen, diesen Service (nicht nur) für Blinde bereitzustellen. Vor allem soziales Engagement spielt eine Rolle, aber auch der Service, Leuten, die nicht zum Lesen kommen, die Zeitung zum Hören zur Verfügung zu stellen. Auch auf konventionell erstellte Hörangebote für Blinde geht der Beitrag ein, dem zudem eine Linkliste mit entsprechenden Angeboten im Web beigefügt ist. (VD)

Neuer Nutzwert bindet Leser

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Neuer Nutzwert bindet Leser
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dirk Lübke, Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, beschreibt die Entstehung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Gebäude des Verlags, entstanden auf Initiative der Zeitung. Die hatte das ?Jahr des Ehrenamts? mit täglichen Texten begleitet und wollte eine regionale An-laufstelle schaffen. Wie es dazu kam, wer die Unterstützer sind, wie die Arbeit abläuft, klärt der Beitrag. In einer Übersicht sind die Ziele der Freiwilligenagentur zusammengefasst. Lübke blickt zudem nach vorn und ordnet die Bedeutung der Initiative für das Ansehen der Regionalzeitung ein. (VD)

Lust auf Europa

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Lust auf Europa
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Tipps zu Informationen und Themen über Europa gibt die freie Journalistin Liane von Droste. Wie Journalisten ihr Basiswissen zu Europa auffrischen, welche Themen sich gut fürs Lokale eignen, welche Bücher und Dienste weiterhelfen, verrät der Beitrag, der auch jede Menge The-menvorschläge bietet ? sowohl unterhaltsamer wie informativer Art. Etwa den, Erstwähler zu fragen, was sie tun würden, wenn sie an der EU-Spitze stünden. Oder ein Europa-Quiz im Blatt, mit den Antworten über verschiedene Artikel verstreut. Ein weiterer Vorschlag: die Öffnung eines Europa-Forums, wo Leser ihre Fragen loswerden können und kompetent Antwort erhalten, entweder von der Redaktion oder dem EU-Wahlkreisabgeordneten. (VD)

Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der ?Neuen Ruhr Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der ?Neuen Ruhr Zeitung?. (VD)

Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Was haben die deutschen Tageszeitungen für die(se) Jugend zu bieten?
In
Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
Am
01.01.1970
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Einblick in das schwierige Verhältnis zwischen Jugend und Zeitung gibt Michael Haller, Journa-listik-Professor an der Uni Leipzig. Neben persönlichen Erfahrungen schildert er die aktuelle Situation, in der es für viele Jugendliche keinen Grund gibt, Zeitung zu lesen, und erläutert die Gründe dafür ? etwa die Umstände im Elternhaus. Ausführlich widmet sich Haller den verschie-denen entwicklungspsychologischen Stadien der Kind- und Jugendzeit mit Fokus auf die jeweilige Rolle der Zeitung und den wechselnden Anforderungen an die Blattmacher. Anschließend skiz-ziert und kritisiert er die wichtigsten Konzepte der Zeitungshäuser im Hinblick auf die Entwick-lungsphasen junger Menschen: Kinder- und Jugendseite, Kindernachrichten, Projekte ?Zeitung in der Schule?. Schließlich betont Haller die Gattungsstärke der Zeitung als Medium mit Hyper-struktur, das ideal ist zur Ausbildung von Medienkompetenz. Die herausragende Leistung der Gattung besteht für ihn weiter in der Orientierungsfunktion für alle Altersklassen. (VD)-

Marketing für Kids

Forum Lokaljournalismus 2004 Suchst Du noch oder liest Du schon?
01.01.1970
Jede Menge Tipps, wie Zeitungen an junge Leser herantreten können, hält Ingo Barlovic bereit, Geschäftsführer der iconkids & youth international research