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Ergebnisse für "Wahlen"

3. Preis: Frankfurter Allgemeine Zeitung

drehscheibe
10.07.2019
Drei Redakteure der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) haben mit ihrer investigativen Recherche Fehler bei der Landtagswahl in Hessen aufgedeckt.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
3. Preis: Frankfurter Allgemeine Zeitung
In
drehscheibe
Am
10.07.2019
Inhalt
Drei Redakteure der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) haben mit ihrer investigativen Recherche Fehler bei der Landtagswahl in Hessen aufgedeckt.

Stimmenfang auf Facebook

Stuttgarter Nachrichten
20.05.2019
Welche Rolle spielen soziale Medien im Wahlkampf? Dieser Frage geht ein Redakteur anlässlich der Stuttgarter Kommunalwahl nach.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Stimmenfang auf Facebook
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
20.05.2019
Inhalt
Welche Rolle spielen soziale Medien im Wahlkampf? Dieser Frage geht ein Redakteur anlässlich der Stuttgarter Kommunalwahl nach.

Interview mit Daniel Kübler (Uni Zürich)

drehscheibe
01.04.2019
Bedroht die Krise des Lokaljournalismus die Demokratie? Der Politikwissenschaftler Daniel Kübler von der Universität Zürich meint: Ja. Er befürchtet weitreichende Folgen.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Interview mit Daniel Kübler (Uni Zürich)
In
drehscheibe
Am
01.04.2019
Inhalt
Bedroht die Krise des Lokaljournalismus die Demokratie? Der Politikwissenschaftler Daniel Kübler von der Universität Zürich meint: Ja. Er befürchtet weitreichende Folgen.

Wegweiser durchs Wahljahr

drehscheibe
01.04.2019
Europawahl, Kommunalwahlen, Landtagswahlen: 2019 ist ein Superwahljahr. Zum Glück gibt es das Wahlendossier der drehscheibe mit jeder Menge Tipps und vielen Best-Practice-Beispielen.
Letzte Änderung
25.03.2019
Titel
Wegweiser durchs Wahljahr
In
drehscheibe
Am
01.04.2019
Inhalt
Europawahl, Kommunalwahlen, Landtagswahlen: 2019 ist ein Superwahljahr. Zum Glück gibt es das Wahlendossier der drehscheibe mit jeder Menge Tipps und vielen Best-Practice-Beispielen.

Klartext eingefordert

Waiblinger Kreiszeitung
21.04.2018
Die Redaktion greift anlässlich der Bürgermeisterwahl Themen auf, die die Region bewegen, und lässt die Kandidaten dazu Stellung nehmen.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Klartext eingefordert
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
21.04.2018
Inhalt
Die Redaktion greift anlässlich der Bürgermeisterwahl Themen auf, die die Region bewegen, und lässt die Kandidaten dazu Stellung nehmen.

Hinschauen, Fakten checken

drehscheibe
01.11.2017
Welche Folgen hat das Ergebnis der Bundestagswahl fürs Lokale? Wie geht man am besten mit der AfD um? Wir haben bei Lokalredaktionen nachgefragt.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Hinschauen, Fakten checken
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Welche Folgen hat das Ergebnis der Bundestagswahl fürs Lokale? Wie geht man am besten mit der AfD um? Wir haben bei Lokalredaktionen nachgefragt.

Umgang mit der AfD: Freie Presse Chemnitz

drehscheibe
01.11.2017
Erdrutschsieg in Sachsen: Mit 27 Prozent wurde die AfD stärkste Partei. Wie journalistisch mit ihr verfahren wurde, erzählt Oliver Hach, Ressortleiter der Freien Presse aus Chemnitz.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Umgang mit der AfD: Freie Presse Chemnitz
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Erdrutschsieg in Sachsen: Mit 27 Prozent wurde die AfD stärkste Partei. Wie journalistisch mit ihr verfahren wurde, erzählt Oliver Hach, Ressortleiter der Freien Presse aus Chemnitz.

Umgang mit der AfD: Nordwest-Zeitung

drehscheibe
01.11.2017
In Niedersachsen war das Ergebnis der AfD nicht zweistellig. Über die Bedingungen in dem Bundesland und den Umgang mit der AfD sprachen wir mit Lars Reckermann, Chefredakteur der Nordwest-Zeitung.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Umgang mit der AfD: Nordwest-Zeitung
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
In Niedersachsen war das Ergebnis der AfD nicht zweistellig. Über die Bedingungen in dem Bundesland und den Umgang mit der AfD sprachen wir mit Lars Reckermann, Chefredakteur der Nordwest-Zeitung.

Redaktionskonferenz „Wir lieben Lokaljournalismus“

drehscheibe
01.08.2017
Ein Überblick über die letzte bpb-Redaktionskonferenz in Berlin. Das Themenspektrum war groß: Es ging um Wahlberichterstattung im Lokalen, um das Thema Integration, um das Mediennutzungsverhalten der Millennials und um vieles mehr.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Redaktionskonferenz „Wir lieben Lokaljournalismus“
In
drehscheibe
Am
01.08.2017
Inhalt
Ein Überblick über die letzte bpb-Redaktionskonferenz in Berlin. Das Themenspektrum war groß: Es ging um Wahlberichterstattung im Lokalen, um das Thema Integration, um das Mediennutzungsverhalten der Millennials und um vieles mehr.

Runter mit dem Zeigefinger!

drehscheibe
20.05.2017
Wahljahre sind immer eine Herausforderung für Lokalredaktionen, doch dieses ganz besonders: Wie berichten in Zeiten von Fake News und Hate Speech? Indem man auf die Menschen zugeht, meint Anke Vehmeier.
Letzte Änderung
18.05.2017
Titel
Runter mit dem Zeigefinger!
In
drehscheibe
Am
20.05.2017
Inhalt
Wahljahre sind immer eine Herausforderung für Lokalredaktionen, doch dieses ganz besonders: Wie berichten in Zeiten von Fake News und Hate Speech? Indem man auf die Menschen zugeht, meint Anke Vehmeier.

Making-of: Die Region in Farben

Stuttgarter Zeitung
20.05.2016
Mit dem BW-Atlas bereitet die Stuttgarter Zeitung Daten des Landes Baden-Württemberg digital auf und entdeckt dabei ein fehlerhaftes Wahlergebnis.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Making-of: Die Region in Farben
In
Stuttgarter Zeitung
Am
20.05.2016
Inhalt
Mit dem BW-Atlas bereitet die Stuttgarter Zeitung Daten des Landes Baden-Württemberg digital auf und entdeckt dabei ein fehlerhaftes Wahlergebnis.

Interview mit Caroline Blarr

drehscheibe
01.04.2016
Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg veröffentlichte der Mannheimer Morgen eine ideenreiche Wahlbeilage. Wir sprachen mit Caroline Blarr, die die Umsetzung mitbetreute.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Interview mit Caroline Blarr
In
drehscheibe
Am
01.04.2016
Inhalt
Vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg veröffentlichte der Mannheimer Morgen eine ideenreiche Wahlbeilage. Wir sprachen mit Caroline Blarr, die die Umsetzung mitbetreute.

Wahlanalyse auf 44 Seiten

Kleine Zeitung (Graz)
23.03.2015
Nach den Gemeinderatswahlen liefern die Außenredaktionen den Lesern eine ausführliche Aufarbeitung der Ergebnisse im Heft.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Wahlanalyse auf 44 Seiten
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
23.03.2015
Inhalt
Nach den Gemeinderatswahlen liefern die Außenredaktionen den Lesern eine ausführliche Aufarbeitung der Ergebnisse im Heft.

Wahlkampf auf Twitter

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
01.08.2014
Die Volontäre der Thüringer Allgemeinen (Erfurt) machen Wahlberichterstattung in den sozialen Netzwerken.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlkampf auf Twitter
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
01.08.2014
Inhalt
Die Volontäre der Thüringer Allgemeinen (Erfurt) machen Wahlberichterstattung in den sozialen Netzwerken.

Wächter in Aktion

Stendaler Volksstimme
04.06.2014
Ein Redakteur wundert sich über ein ungewöhnliches Briefwahlergebnis und recherchiert Unregelmäßigkeiten nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wächter in Aktion
In
Stendaler Volksstimme
Am
04.06.2014
Inhalt
Ein Redakteur wundert sich über ein ungewöhnliches Briefwahlergebnis und recherchiert Unregelmäßigkeiten nach.

Interaktives Auf und Ab

Ibbenbürener Volkszeitung
22.05.2014
Infografiken zeigen die regionalen Wahlergebnisse der Parteien aus den vergangenen Jahrzehnten.
Letzte Änderung
22.03.2019
Titel
Interaktives Auf und Ab
In
Ibbenbürener Volkszeitung
Am
22.05.2014
Inhalt
Infografiken zeigen die regionalen Wahlergebnisse der Parteien aus den vergangenen Jahrzehnten.

Wo die EU im Alltag auftaucht

Stuttgarter Zeitung
16.05.2014
Ein Redakteur der Stuttgarter Zeitung zeigt in einer Reportage anlässlich der Europawahl, wo im Alltag europäische Gesetze wirken: von der Sommerzeit über die Marmelade, die nun Konfitüre heißt, bis zu Erasmus und Schengen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wo die EU im Alltag auftaucht
In
Stuttgarter Zeitung
Am
16.05.2014
Inhalt
Ein Redakteur der Stuttgarter Zeitung zeigt in einer Reportage anlässlich der Europawahl, wo im Alltag europäische Gesetze wirken: von der Sommerzeit über die Marmelade, die nun Konfitüre heißt, bis zu Erasmus und Schengen.

Endspurt zur Europawahl

drehscheibe
10.05.2014
Vom 22. bis 25. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der EU ein neues Europaparlament. Bis dahin gibt es auf dem drehscheibe-Blog gute Umsetzungsideen fürs Lokale.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Endspurt zur Europawahl
In
drehscheibe
Am
10.05.2014
Inhalt
Vom 22. bis 25. Mai wählen die Bürgerinnen und Bürger der EU ein neues Europaparlament. Bis dahin gibt es auf dem drehscheibe-Blog gute Umsetzungsideen fürs Lokale.

Wahlen im Olivenhain

Diario Jaén, El Día de Córdoba, Diario de Teruel (Spanien)
01.04.2014
Spanische Lokalzeitungen versuchen, ihren Lesern die Europawahlen vor allem mit Themenschwerpunkten schmackhaft zu machen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wahlen im Olivenhain
In
Diario Jaén, El Día de Córdoba, Diario de Teruel (Spanien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Spanische Lokalzeitungen versuchen, ihren Lesern die Europawahlen vor allem mit Themenschwerpunkten schmackhaft zu machen.

Platz für Europakritik

Unione Sarda (Italien)
01.04.2014
Ivan Paone ist Chefredakteur von Unione Sarda. Wie die Tageszeitung Unione Sarda mit antieuropäischen Parteien umgeht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Platz für Europakritik
In
Unione Sarda (Italien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Ivan Paone ist Chefredakteur von Unione Sarda. Wie die Tageszeitung Unione Sarda mit antieuropäischen Parteien umgeht.

À la recherche

Républicain Lorrain, La Voix du Nord, Dernières Nouvelles d’Alsace (Frankreich)
01.04.2014
Kurzporträts, Serien, Grenzgeschichten, Subventionensuche: Wie französische Lokalredaktionen über die Europawahl 2014 berichten wollen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
À la recherche
In
Républicain Lorrain, La Voix du Nord, Dernières Nouvelles d’Alsace (Frankreich)
Am
01.04.2014
Inhalt
Kurzporträts, Serien, Grenzgeschichten, Subventionensuche: Wie französische Lokalredaktionen über die Europawahl 2014 berichten wollen.

Unter Nachbarn

Der Nordschleswiger (Dänemark)
01.04.2014
In der deutsch-dänischen Grenzregion fungiert „Der Nordschleswiger" als Mittler zwischen den Ländern. Das zeigt auch die Wahlberichterstattung.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Unter Nachbarn
In
Der Nordschleswiger (Dänemark)
Am
01.04.2014
Inhalt
In der deutsch-dänischen Grenzregion fungiert „Der Nordschleswiger" als Mittler zwischen den Ländern. Das zeigt auch die Wahlberichterstattung.

Die Furcht vor Fremden

Frederiksborg Amts Avis (Dänemark)
01.04.2014
Der Frederiksborg Amts Avis thematisiert die Angst der Menschen vor der Zuwanderung in einer Serie.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Die Furcht vor Fremden
In
Frederiksborg Amts Avis (Dänemark)
Am
01.04.2014
Inhalt
Der Frederiksborg Amts Avis thematisiert die Angst der Menschen vor der Zuwanderung in einer Serie.

Schlagabtausch

Grenzecho (Belgien)
01.04.2014
Das ostbelgische Grenzecho ist einem regelrechten Wahlkrimi auf der Spur.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Schlagabtausch
In
Grenzecho (Belgien)
Am
01.04.2014
Inhalt
Das ostbelgische Grenzecho ist einem regelrechten Wahlkrimi auf der Spur.

„Die Wahlen durchspielen“

Lietuvos Zinios (Litauen)
01.04.2014
Die litauische Tageszeitung Lietuvos Zinios legt großen Wert auf eine interaktive Wahlberichterstattung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
„Die Wahlen durchspielen“
In
Lietuvos Zinios (Litauen)
Am
01.04.2014
Inhalt
Die litauische Tageszeitung Lietuvos Zinios legt großen Wert auf eine interaktive Wahlberichterstattung.

Blick von außen

Jungfrau Zeitung (Schweiz)
01.04.2014
Wie berichten Schweizer Lokalzeitungen über Europa und die Wahlen? Nachgefragt bei der Jungfrau Zeitung.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Blick von außen
In
Jungfrau Zeitung (Schweiz)
Am
01.04.2014
Inhalt
Wie berichten Schweizer Lokalzeitungen über Europa und die Wahlen? Nachgefragt bei der Jungfrau Zeitung.

Ideensammlung: Im Stimmzettelgewirr

drehscheibe
01.01.2014
Viele Aspekte der Kommunalwahlen sind den Bürgern nicht geläufig. Hier heißt es: Aufklärung betreiben und Lust aufs Wählen machen. Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Ideensammlung: Im Stimmzettelgewirr
In
drehscheibe
Am
01.01.2014
Inhalt
Viele Aspekte der Kommunalwahlen sind den Bürgern nicht geläufig. Hier heißt es: Aufklärung betreiben und Lust aufs Wählen machen. Eine Ideensammlung.

Wahlergebnisse zum Anklicken

Berliner Morgenpost
23.09.2013
Nach der Bundestagswahl zeigt die Berliner Morgenpost eine Karte, auf der die Stimmenverteilung für jeden einzelnen Wahlbezirk abrufbar ist. Per Suchfunktion können die Leser ihre Adresse aufrufen und sich die Ergebnisse ihres eigenen Bezirks anzeigen lassen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wahlergebnisse zum Anklicken
In
Berliner Morgenpost
Am
23.09.2013
Inhalt
Nach der Bundestagswahl zeigt die Berliner Morgenpost eine Karte, auf der die Stimmenverteilung für jeden einzelnen Wahlbezirk abrufbar ist. Per Suchfunktion können die Leser ihre Adresse aufrufen und sich die Ergebnisse ihres eigenen Bezirks anzeigen lassen.

Frühzeitige Aufklärung

Abendzeitung (München)
23.04.2013
Die Zeitung klärt über eine rechtspopulistische Partei auf und zeigt die rechtsextremen Hochburgen der letzten Wahl.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Frühzeitige Aufklärung
In
Abendzeitung (München)
Am
23.04.2013
Inhalt
Die Zeitung klärt über eine rechtspopulistische Partei auf und zeigt die rechtsextremen Hochburgen der letzten Wahl.

Extradreh Wahlen

drehscheibe
20.10.2012
Gute Umsetzungen aus dem Lokalen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Extradreh Wahlen
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Gute Umsetzungen aus dem Lokalen

Interview mit Norbert Lammert

drehscheibe
20.10.2012
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Interview mit Norbert Lammert
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Bundestagspräsident über Politikverdrossenheit, Demokratie im Internet und das Ansehen von Politikern

Essay Markus Linden

drehscheibe
20.10.2012
Der Politikwissenschaftler über Wahlen im Wandel
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Essay Markus Linden
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Politikwissenschaftler über Wahlen im Wandel

Wahlen und Interaktion

drehscheibe
20.10.2012
Wie Lokalzeitungen den Bürgern im Wahlkampf Gehör verschaffen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlen und Interaktion
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Wie Lokalzeitungen den Bürgern im Wahlkampf Gehör verschaffen

Umgang mit Nichtwählern

drehscheibe
20.10.2012
Chefredakteure erläutern ihr Konzept
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Umgang mit Nichtwählern
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Chefredakteure erläutern ihr Konzept

Interview mit Everhard Holtmann

drehscheibe
20.10.2012
Der Politologe spricht über den über den Wandel des Parteiensystems
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Interview mit Everhard Holtmann
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Politologe spricht über den über den Wandel des Parteiensystems

Wahlen und Rechtsextreme

drehscheibe
20.10.2012
Konzepte, wie vor Wahlen über Rechtsextreme berichtet werden kann
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlen und Rechtsextreme
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Konzepte, wie vor Wahlen über Rechtsextreme berichtet werden kann

Studentische Wahlhelfer

drehscheibe
20.10.2012
Studierende entwarfen für den Eichstätter Kurier eine Wahlserie
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Studentische Wahlhelfer
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Studierende entwarfen für den Eichstätter Kurier eine Wahlserie

Junge Leser

drehscheibe
20.10.2012
Wie sich Jugendredaktionen mit dem Thema Wahlen auseinandersetzen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Junge Leser
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Wie sich Jugendredaktionen mit dem Thema Wahlen auseinandersetzen

Politische Blogger

drehscheibe
20.10.2012
Wie sich politische Blogger aufs Wahljahr vorbereiten
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Politische Blogger
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Wie sich politische Blogger aufs Wahljahr vorbereiten

Wahl-Tools

drehscheibe
20.10.2012
Der Wahl-O-Mat der bpb und der Wahlsager des Südkuriers
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahl-Tools
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Der Wahl-O-Mat der bpb und der Wahlsager des Südkuriers

Sprachwerkstatt

drehscheibe
20.10.2012
Vom Umgang mit Politjargon im Wahlkampf
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Sprachwerkstatt
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Vom Umgang mit Politjargon im Wahlkampf

Internetwerkstatt

drehscheibe
20.10.2012
Link- und Recherchetipps, die Redakteure zielsicher durchs Wahljahr 2013 führen
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Internetwerkstatt
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Link- und Recherchetipps, die Redakteure zielsicher durchs Wahljahr 2013 führen

Wahlplakate im Test

Die Kitzinger
21.09.2012
Die Kitzinger holte Expertenmeinungen zu den Wahlplakaten der beiden Landratskandidaten ein – von einer Stilberaterin, einer Grafikerin und von einem Wissenschaftler.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlplakate im Test
In
Die Kitzinger
Am
21.09.2012
Inhalt
Die Kitzinger holte Expertenmeinungen zu den Wahlplakaten der beiden Landratskandidaten ein – von einer Stilberaterin, einer Grafikerin und von einem Wissenschaftler.

Blick aufs Detail

Stuttgarter Zeitung
28.08.2012
Eine Redakteurin und ein Designer analysieren die Wahlplakate der Kandidaten bei der Oberbürgermeisterwahl.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Blick aufs Detail
In
Stuttgarter Zeitung
Am
28.08.2012
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Designer analysieren die Wahlplakate der Kandidaten bei der Oberbürgermeisterwahl.

Wahlkampfschmieden in Serie

Stuttgarter Nachrichten
13.08.2012
Die Stuttgarter Nachrichten stellten die verschiedenen Akteure in den Wahlkampfteams der Parteien und ihre Aufgaben vor.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlkampfschmieden in Serie
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
13.08.2012
Inhalt
Die Stuttgarter Nachrichten stellten die verschiedenen Akteure in den Wahlkampfteams der Parteien und ihre Aufgaben vor.

Auf die Politik gewettet

Saarbrücker Zeitung
01.04.2012
Die Zeitung lässt ihre Leser das Ergebnis der anstehenden Wahl vorhersagen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Auf die Politik gewettet
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.04.2012
Inhalt
Die Zeitung lässt ihre Leser das Ergebnis der anstehenden Wahl vorhersagen.

Erstwähler befragt

Fränkischer Tag
08.03.2012
Die Jugendredaktion des Fränkischen Tags (Bamberg) sprach mit drei Erstwählern über die Bamberger OB-Wahl. Dabei standen deren Wünsche an die Politik und ihre Probleme bei der Wahlentscheidung im Mittelpunkt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Erstwähler befragt
In
Fränkischer Tag
Am
08.03.2012
Inhalt
Die Jugendredaktion des Fränkischen Tags (Bamberg) sprach mit drei Erstwählern über die Bamberger OB-Wahl. Dabei standen deren Wünsche an die Politik und ihre Probleme bei der Wahlentscheidung im Mittelpunkt.

Zahlenchaos mit Struktur

Berliner Morgenpost
06.10.2011
Zwei Redakteure stellen die Wahlergebnisse aus 1.736 Wahllokalen strukturiert nach Parteien, Kandidaten, Wahlbeteiligung und Alter der Wähler grafisch dar.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Zahlenchaos mit Struktur
In
Berliner Morgenpost
Am
06.10.2011
Inhalt
Zwei Redakteure stellen die Wahlergebnisse aus 1.736 Wahllokalen strukturiert nach Parteien, Kandidaten, Wahlbeteiligung und Alter der Wähler grafisch dar.

Fazit nach 100 Tagen im Amt

Bayerische Rundschau (Kulmbach)
08.08.2011
Die Bayerische Rundschau (Kulmbach) befragte die neuen Bürgermeister im Landkreis nach einem Fazit für die ersten 100 Tage im Amt.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Fazit nach 100 Tagen im Amt
In
Bayerische Rundschau (Kulmbach)
Am
08.08.2011
Inhalt
Die Bayerische Rundschau (Kulmbach) befragte die neuen Bürgermeister im Landkreis nach einem Fazit für die ersten 100 Tage im Amt.

Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung

Giessener Allgemeine
16.06.2011
Die Wähler haben sich entschieden, damit beginnt die eigentliche Arbeit der Wahlsieger. Die Gießener Allgemeine zeigte in einer doppelseitigen Grafik die neue Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung mitsamt Porträtfotos der neuen Mitglieder.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung
In
Giessener Allgemeine
Am
16.06.2011
Inhalt
Die Wähler haben sich entschieden, damit beginnt die eigentliche Arbeit der Wahlsieger. Die Gießener Allgemeine zeigte in einer doppelseitigen Grafik die neue Sitzverteilung der Stadtverordnetenversammlung mitsamt Porträtfotos der neuen Mitglieder.

Die Stimmung getestet

Goslarsche Zeitung
23.03.2011
Ein Oberbürgermeister sollte abgewählt werden. Die Zeitung bat 50 Meinungsführer der Stadt um eine Stellungnahme und eine Wahlempfehlung.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Die Stimmung getestet
In
Goslarsche Zeitung
Am
23.03.2011
Inhalt
Ein Oberbürgermeister sollte abgewählt werden. Die Zeitung bat 50 Meinungsführer der Stadt um eine Stellungnahme und eine Wahlempfehlung.

Wahlumfrage bei Jugendlichen

Flensburger Tageblatt
09.10.2010
Wie stark interessieren sich Jungwähler für die Kommunalwahlen? Das Flensburger Tageblatt fragte bei Jugendlichen auf der Straße nach und stieß auf großes Desinteresse an der örtlichen OB-Wahl.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlumfrage bei Jugendlichen
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.10.2010
Inhalt
Wie stark interessieren sich Jungwähler für die Kommunalwahlen? Das Flensburger Tageblatt fragte bei Jugendlichen auf der Straße nach und stieß auf großes Desinteresse an der örtlichen OB-Wahl.

Lokaljournalistenpreis: Bürgermeisterwahl crossmedial aufbereitet

Badische Zeitung (Freiburg)
30.03.2010
Die Redaktion berichtet in Print und Online über die Bürgermeisterwahl und lässt die Bewerber sich gegenseitig Fragen stellen.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Bürgermeisterwahl crossmedial aufbereitet
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
30.03.2010
Inhalt
Die Redaktion berichtet in Print und Online über die Bürgermeisterwahl und lässt die Bewerber sich gegenseitig Fragen stellen.

Making-of "Gesicht des Jahres"-Wahl

Geislinger Zeitung
30.11.2009
Die Redaktion sucht das "Gesicht des Jahres" und begeistert auf diese Weise junge Leser für die Zeitung.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Making-of "Gesicht des Jahres"-Wahl
In
Geislinger Zeitung
Am
30.11.2009
Inhalt
Die Redaktion sucht das "Gesicht des Jahres" und begeistert auf diese Weise junge Leser für die Zeitung.

Versprechen von Kommunalpolitikern

Goslarsche Zeitung
01.11.2009
Zur Halbzeit der Legislaturperiode blickt die Goslarsche Zeitung zurück auf frühere Wahlversprechen und überprüft, ob sie eingehalten wurden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Versprechen von Kommunalpolitikern
In
Goslarsche Zeitung
Am
01.11.2009
Inhalt
Zur Halbzeit der Legislaturperiode blickt die Goslarsche Zeitung zurück auf frühere Wahlversprechen und überprüft, ob sie eingehalten wurden.

Fragen, fragen, fragen

drehscheibe
01.10.2009
Eine Zeitung berichtet über einen internen Streit im Kreisverband der SPD, von dem auch die CDU berührt wird – fragt dort aber nicht nach.
Letzte Änderung
16.09.2009
Titel
Fragen, fragen, fragen
In
drehscheibe
Am
01.10.2009
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über einen internen Streit im Kreisverband der SPD, von dem auch die CDU berührt wird – fragt dort aber nicht nach.

Mit den Wählern konfrontiert

Main-Echo
19.09.2009
Eine Redakteurin initiiert ein Treffen, bei dem Arbeitnehmer und Unternehmer Politiker fragen, was sie nach der Wahl gegen die Krise in der Region tun wollen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Mit den Wählern konfrontiert
In
Main-Echo
Am
19.09.2009
Inhalt
Eine Redakteurin initiiert ein Treffen, bei dem Arbeitnehmer und Unternehmer Politiker fragen, was sie nach der Wahl gegen die Krise in der Region tun wollen.

Schnell gefragt

Peiner Allgemeine Zeitung
17.09.2009
Fünf Leser fühlen fünf Kandidaten anlässlich der Bundestagswahlen in einem „Speedvoting“ auf den Zahn.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Schnell gefragt
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
17.09.2009
Inhalt
Fünf Leser fühlen fünf Kandidaten anlässlich der Bundestagswahlen in einem „Speedvoting“ auf den Zahn.

Kandidaten im Netz

Waiblinger Kreiszeitung
07.09.2009
Der Zeitungsverlag Waiblingen hat ein Online-Wahlportal aufgebaut, auf dem sich über 2.000 Kandidaten selbst vorstellten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Kandidaten im Netz
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
07.09.2009
Inhalt
Der Zeitungsverlag Waiblingen hat ein Online-Wahlportal aufgebaut, auf dem sich über 2.000 Kandidaten selbst vorstellten.

Vergleich lokaler Internetseiten

Bayerische Rundschau
27.08.2009
Die Bayerische Rundschau (Kulmbach) blickt auf die Web­auftritte von Kandidaten eines Wahlkreises.
Letzte Änderung
17.09.2010
Titel
Vergleich lokaler Internetseiten
In
Bayerische Rundschau
Am
27.08.2009
Inhalt
Die Bayerische Rundschau (Kulmbach) blickt auf die Web­auftritte von Kandidaten eines Wahlkreises.

Stadtrundfahrt, ganz privat

Emsdettener Volkszeitung
22.08.2009
Der Redaktionsleiter lädt die Bürgermeisterkandidaten zu einer Fahrt durch die Stadt ein – an jene Orte, die ihnen persönlich und politisch wichtig sind.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Stadtrundfahrt, ganz privat
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
22.08.2009
Inhalt
Der Redaktionsleiter lädt die Bürgermeisterkandidaten zu einer Fahrt durch die Stadt ein – an jene Orte, die ihnen persönlich und politisch wichtig sind.

Wahlkandidaten privat

General-Anzeiger (Bonn)
19.08.2009
Lokalzeitungen wollen den Wählern die Entscheidung durch eine multiperspektivische Berichterstattung erleichtern. Der General-Anzeiger (Bonn) porträtierte die Kandidaten zur Landratswahl abseits der Politik als Hobbygärtner, Hundeliebhaber,Naturfreunde und gab ihnen Raum, sich als Privatmenschen zu präsentieren.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkandidaten privat
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
19.08.2009
Inhalt
Lokalzeitungen wollen den Wählern die Entscheidung durch eine multiperspektivische Berichterstattung erleichtern. Der General-Anzeiger (Bonn) porträtierte die Kandidaten zur Landratswahl abseits der Politik als Hobbygärtner, Hundeliebhaber,Naturfreunde und gab ihnen Raum, sich als Privatmenschen zu präsentieren.

Werbefachmann bewertet Wahlplakate

Hellweger Anzeiger
18.08.2009
Selbst der politikverdrossenste Bürger wird dank der Wahlplakate an die Kommunalwahlen erinnert. Breitenwirksam ist die Plakatierung allemal, daneben bietet sie aber reichlich Diskussionsstoff: Welcher Slogan ist gelungen, was will der Kandidat mit seiner Pose ausdrücken? Der Hellweger Anzeiger (Unna) ließ Wahlplakate von einem Werbefachmann in Form und Inhalt bewerten.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Werbefachmann bewertet Wahlplakate
In
Hellweger Anzeiger
Am
18.08.2009
Inhalt
Selbst der politikverdrossenste Bürger wird dank der Wahlplakate an die Kommunalwahlen erinnert. Breitenwirksam ist die Plakatierung allemal, daneben bietet sie aber reichlich Diskussionsstoff: Welcher Slogan ist gelungen, was will der Kandidat mit seiner Pose ausdrücken? Der Hellweger Anzeiger (Unna) ließ Wahlplakate von einem Werbefachmann in Form und Inhalt bewerten.

Speed Dating mit dem Volksvertreter

Neue Westfälische (Bielefeld)
14.07.2009
Die Neue Westfälische (Bielefeld) ermöglichte jungen Wählern, bei einem Speed-Dating die Kandidaten kennenzulernen und ihnen im dreiminütigen Gespräch auf den Zahn zu fühlen.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Speed Dating mit dem Volksvertreter
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
14.07.2009
Inhalt
Die Neue Westfälische (Bielefeld) ermöglichte jungen Wählern, bei einem Speed-Dating die Kandidaten kennenzulernen und ihnen im dreiminütigen Gespräch auf den Zahn zu fühlen.

Wahlkampf im Netz

Aachener Nachrichten
10.07.2009
Die Aachener Nachrichten warfen einen Blick auf den Online-Wahlkampf der Parteien. Sie überprüften die Seiten der Spitzenkandidaten auf ihre Übersichtlichkeit, auf Partizipationsmöglichkeiten und innovative Ideen.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkampf im Netz
In
Aachener Nachrichten
Am
10.07.2009
Inhalt
Die Aachener Nachrichten warfen einen Blick auf den Online-Wahlkampf der Parteien. Sie überprüften die Seiten der Spitzenkandidaten auf ihre Übersichtlichkeit, auf Partizipationsmöglichkeiten und innovative Ideen.

Das Nachleben der Plakate

Saarbrücker Zeitung
12.06.2009
Die Saarbrücker Zeitung kümmerte sich um das Nachleben der Plakate. Ein Reporter recherchierte Entsorgungswege und Recyclingoptionen.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Das Nachleben der Plakate
In
Saarbrücker Zeitung
Am
12.06.2009
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung kümmerte sich um das Nachleben der Plakate. Ein Reporter recherchierte Entsorgungswege und Recyclingoptionen.

Wahlkampf per SMS

Thüringische Landeszeitung
02.06.2009
Streng begrenzt, dafür aber auf den Punkt, berichtete die Thüringische Landeszeitung. Sie befragte die Stadtratskandidaten für Weimar, die nur in SMS-Länge antworten durften.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Wahlkampf per SMS
In
Thüringische Landeszeitung
Am
02.06.2009
Inhalt
Streng begrenzt, dafür aber auf den Punkt, berichtete die Thüringische Landeszeitung. Sie befragte die Stadtratskandidaten für Weimar, die nur in SMS-Länge antworten durften.

Wahlkampfthemen und ihre Entwicklung

Mannheimer Morgen
02.06.2009
Ein Redakteur des Mannheimer Morgens recherchierte, welche Wahlkampfthemen bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Gespräch waren und wie sich die Positionen der Parteien dazu verändert haben.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Wahlkampfthemen und ihre Entwicklung
In
Mannheimer Morgen
Am
02.06.2009
Inhalt
Ein Redakteur des Mannheimer Morgens recherchierte, welche Wahlkampfthemen bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Gespräch waren und wie sich die Positionen der Parteien dazu verändert haben.

Hat (nicht) viel bewegt

Schweriner Volkszeitung
03.05.2009
Was haben die Stadtvertreter in den vergangenen fünf Jahren geleistet? Die Redaktion zieht Bilanz und bewertet jeden einzelnen Politiker.
Letzte Änderung
03.01.2014
Titel
Hat (nicht) viel bewegt
In
Schweriner Volkszeitung
Am
03.05.2009
Inhalt
Was haben die Stadtvertreter in den vergangenen fünf Jahren geleistet? Die Redaktion zieht Bilanz und bewertet jeden einzelnen Politiker.

Wahlexperiment mit Schülern

Ruhr Nachrichten
28.03.2009
Die Ruhr Nachrichten lassen Grundschüler den Oberbürgermeister anhand von Fotos wählen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Wahlexperiment mit Schülern
In
Ruhr Nachrichten
Am
28.03.2009
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten lassen Grundschüler den Oberbürgermeister anhand von Fotos wählen.

Panoramaseite zur Oberbürgermeister-Wahl

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
25.03.2009
Zur Oberbürgermeister-Wahl zeichnen die Ruhr Nachrichten auf einer Panoramaseite das Netzwerk um die beiden Kandidaten nach.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Panoramaseite zur Oberbürgermeister-Wahl
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
25.03.2009
Inhalt
Zur Oberbürgermeister-Wahl zeichnen die Ruhr Nachrichten auf einer Panoramaseite das Netzwerk um die beiden Kandidaten nach.

Thürigens tollster Lehrer gesucht

Thüringer Allgemeine
27.02.2009
Einmal im Jahr sucht die Thüringer Allgemeine den tollsten Lehrer der Region. Seit 2003 können die Schüler dazu ihren Lieblingslehrer nominieren und mit möglichst fantasievollen Ideen präsentieren. So gewinnt nicht nur der Lehrer mit den meisten Stimmen sondern auch mit der kreativsten Vorstellung.
Letzte Änderung
10.06.2009
Titel
Thürigens tollster Lehrer gesucht
In
Thüringer Allgemeine
Am
27.02.2009
Inhalt
Einmal im Jahr sucht die Thüringer Allgemeine den tollsten Lehrer der Region. Seit 2003 können die Schüler dazu ihren Lieblingslehrer nominieren und mit möglichst fantasievollen Ideen präsentieren. So gewinnt nicht nur der Lehrer mit den meisten Stimmen sondern auch mit der kreativsten Vorstellung.

Wahl des beliebtesten Lehrers

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
27.02.2009
Einmal im Jahr ruft die Thüringer Allgemeine die Schüler des Bundeslandes dazu auf, ihre Lieblingskraft zu wählen.
Letzte Änderung
10.12.2010
Stichwort(e)
Titel
Wahl des beliebtesten Lehrers
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
27.02.2009
Inhalt
Einmal im Jahr ruft die Thüringer Allgemeine die Schüler des Bundeslandes dazu auf, ihre Lieblingskraft zu wählen.

Referat "Nichtwahl und Protestwahl - zwei Seiten derselben Medaille?"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis 01.10.2008 Referat des Wahlforschers Prof. Dr. Ulrich Eith zu aktuellen Entwicklungen auf dem Wählermarkt. Beleuchtet wird das Phänomen der Nichtwähler, Fakten aus der Wahlforschung, Wechselwähler und Parteien-Systeme.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat "Nichtwahl und Protestwahl - zwei Seiten derselben Medaille?"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis 01.10.2008 Referat des Wahlforschers Prof. Dr. Ulrich Eith zu aktuellen Entwicklungen auf dem Wählermarkt. Beleuchtet wird das Phänomen der Nichtwähler, Fakten aus der Wahlforschung, Wechselwähler und Parteien-Systeme.

Referat - "Treffsicher - Schüler machen Wahlforschung"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Referat des Erziehungswissenschaftlers Prof. Dr. Wolfgang Sander über die "Forschen mit GrafStat-Projekte", die in Zusammenarbeit mit der bpb das Thema Wahlen in den Schulunterricht bringen, und durch von den Schülern selbst erstellte Wahlprognosen und -analysen anspruchsvoll umsetzen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat - "Treffsicher - Schüler machen Wahlforschung"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Referat des Erziehungswissenschaftlers Prof. Dr. Wolfgang Sander über die "Forschen mit GrafStat-Projekte", die in Zusammenarbeit mit der bpb das Thema Wahlen in den Schulunterricht bringen, und durch von den Schülern selbst erstellte Wahlprognosen und -analysen anspruchsvoll umsetzen.

Referat - "GrafStat in der Praxis"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Referat von Andreas Heine, Chefredakteur von Radio MK, Iserlohn, über die Umsetzung des Projektes "GrafStat" durch den Lokalsender in Zusammenarbeit mit einer Schulklasse. Zusammen mit Schulklasse wurden Wahlprognosen erstellt, und dadurch einerseits Wahlberichterstattung aufgewertet und andererseits das Thema Wahlen praxisnah im Unterricht untergebracht.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat - "GrafStat in der Praxis"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Referat von Andreas Heine, Chefredakteur von Radio MK, Iserlohn, über die Umsetzung des Projektes "GrafStat" durch den Lokalsender in Zusammenarbeit mit einer Schulklasse. Zusammen mit Schulklasse wurden Wahlprognosen erstellt, und dadurch einerseits Wahlberichterstattung aufgewertet und andererseits das Thema Wahlen praxisnah im Unterricht untergebracht.

Referat - "So haben Zeitungen die Wahl gebracht - Beispiele aus der Praxis"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Bernd Serger, Badische Zeitung, Freiburg, zum Projekt der Lokalredaktion "Jugend wählt die Politik" anlässlich der Europa- und Kommunalwahl am 13. Juni 2004. Insgesamt ließen sich rund 150 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren animieren, in der Zeitung und für die Zeitung politische Themen aufzugreifen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat - "So haben Zeitungen die Wahl gebracht - Beispiele aus der Praxis"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Bernd Serger, Badische Zeitung, Freiburg, zum Projekt der Lokalredaktion "Jugend wählt die Politik" anlässlich der Europa- und Kommunalwahl am 13. Juni 2004. Insgesamt ließen sich rund 150 junge Menschen zwischen 14 und 21 Jahren animieren, in der Zeitung und für die Zeitung politische Themen aufzugreifen.

Referat: "Selbst die Themen setzen - die Kommunalwahl 2006 in der Celleschen Zeitung

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Gunther Jehle, Cellesche Zeitung, über den völlige neuen Weg der Zeitung bei der Wahlberichterstattung zur Kommunalwahl 2006. Die Redaktion wollte die Themen selbst setzen satt auf die Vorgaben der Politik zu reagieren. Die Leser sollten mehr eingebunden und die Wahlthemen noch lokaler präsentiert werden. Die Grundlage heirfür war eine Leserumfrage, die drei Monate vor der Wahl startete.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Selbst die Themen setzen - die Kommunalwahl 2006 in der Celleschen Zeitung
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Gunther Jehle, Cellesche Zeitung, über den völlige neuen Weg der Zeitung bei der Wahlberichterstattung zur Kommunalwahl 2006. Die Redaktion wollte die Themen selbst setzen satt auf die Vorgaben der Politik zu reagieren. Die Leser sollten mehr eingebunden und die Wahlthemen noch lokaler präsentiert werden. Die Grundlage heirfür war eine Leserumfrage, die drei Monate vor der Wahl startete.

Referat: "Gesammelte Projekte der Drehscheibe"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Katrin Matthes, drehscheibe-Redakteurin, stellt gesammelte Projekte der drehscheibe zum Thema "Wahlen" vor. Unter anderem zu den Themen Europawahl, Kandidaten, Helfer, Wahlplakate oder Umfragen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Gesammelte Projekte der Drehscheibe"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Katrin Matthes, drehscheibe-Redakteurin, stellt gesammelte Projekte der drehscheibe zum Thema "Wahlen" vor. Unter anderem zu den Themen Europawahl, Kandidaten, Helfer, Wahlplakate oder Umfragen.

Referat: "Von Tür zu Tür"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 In seinem Referat erklärt Bülent Ciftlik, Sprecher der SPD Hamburg, wie guter Wahlkampf an der Basis funktioniert: Indem man von Haustür zu Haustür geht und den potentiellen Wähler direkt anspricht.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Von Tür zu Tür"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 In seinem Referat erklärt Bülent Ciftlik, Sprecher der SPD Hamburg, wie guter Wahlkampf an der Basis funktioniert: Indem man von Haustür zu Haustür geht und den potentiellen Wähler direkt anspricht.

Referat: "Inhalte, Formate und Trends..."

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Christian Hochhuth, Projektleiter des Online-Portals politik.de läßt das Plenum in seinem Referat teilhaben an Rück-, Augen-, Schulter- und Ausblicken in Sachen Politik online.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Inhalte, Formate und Trends..."
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Christian Hochhuth, Projektleiter des Online-Portals politik.de läßt das Plenum in seinem Referat teilhaben an Rück-, Augen-, Schulter- und Ausblicken in Sachen Politik online.

Referat: "Die Wahlen online"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Dr. Berthold Hamelmann, Neue Osnabrücker Zeitung, über die gemeinsame Aktion von Print, Online und Marketing der Osnabrücker Zeitung anlässlich der vorgezogenen Bundestagswahlen 2005.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Die Wahlen online"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Dr. Berthold Hamelmann, Neue Osnabrücker Zeitung, über die gemeinsame Aktion von Print, Online und Marketing der Osnabrücker Zeitung anlässlich der vorgezogenen Bundestagswahlen 2005.

Die jungen Leser - Wählen gehen, nein danke!

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 Die Ausgangsüberlegung der Arbeitsgruppe: Wenn sich junge Leute für das Thema Wahlen interessieren sollen, muss zunächst ihr Interesse für Politik geweckt werden. Überraschende und freche Geschichten sind gefragt, die zum Mitmachen einladen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Die jungen Leser - Wählen gehen, nein danke!
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 1 Die Ausgangsüberlegung der Arbeitsgruppe: Wenn sich junge Leute für das Thema Wahlen interessieren sollen, muss zunächst ihr Interesse für Politik geweckt werden. Überraschende und freche Geschichten sind gefragt, die zum Mitmachen einladen.

Ein anderer Weg - Originelle Ideen statt Bewährtes

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2 Das Wahljahr 2009 wirft seine Schatten voraus, das Pflichtprogramm für die Redaktionen steht mehr oder minder fest. Die Arbeitsgruppe hat originelle, lustige Ideen gesammelt die die Wahlberichterstattung für die Leserinnen und Leser interessanter machen können.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Ein anderer Weg - Originelle Ideen statt Bewährtes
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 2 Das Wahljahr 2009 wirft seine Schatten voraus, das Pflichtprogramm für die Redaktionen steht mehr oder minder fest. Die Arbeitsgruppe hat originelle, lustige Ideen gesammelt die die Wahlberichterstattung für die Leserinnen und Leser interessanter machen können.

Wahlkonzepte - Vom Pflichtprogramm bis zur redaktionellen Kür

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 Ideensammlung zu einer lebhaften und informativen Darstellung von Politik und Wahlberichterstattung.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Wahlkonzepte - Vom Pflichtprogramm bis zur redaktionellen Kür
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Ergebnisse der Arbeitsgruppe 3 Ideensammlung zu einer lebhaften und informativen Darstellung von Politik und Wahlberichterstattung.

Seminar-Reader "Was ihr wählt"

drehscheibe
29.09.2008
Reader zum bpb Workshop "Was ihr wählt - Erprobte Konzepte und gewagte Ideen für Lokalredaktionen im Superwahljahr 2009", vom 29. September bis zum 01. Oktober 2008 in Freiburg im Breisgau.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Was ihr wählt"
In
drehscheibe
Am
29.09.2008
Inhalt
Reader zum bpb Workshop "Was ihr wählt - Erprobte Konzepte und gewagte Ideen für Lokalredaktionen im Superwahljahr 2009", vom 29. September bis zum 01. Oktober 2008 in Freiburg im Breisgau.

Umfrage zur Bürgermeisterwahl

Nordkurier (Neubrandenburg)
09.05.2008
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg führte der Nordkurier telefonisch eine Abonenntenbefragung durch. Die Ergebnisse der einzelnen Fragen wurden in Grafiken dargestellt. Die Doppelseite erschien in einer der 13 Lokalausgaben, der Neubrandenburger Zeitung.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Umfrage zur Bürgermeisterwahl
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
09.05.2008
Inhalt
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg führte der Nordkurier telefonisch eine Abonenntenbefragung durch. Die Ergebnisse der einzelnen Fragen wurden in Grafiken dargestellt. Die Doppelseite erschien in einer der 13 Lokalausgaben, der Neubrandenburger Zeitung.

Kommunalwahl ohne Grenzen

Main-Post (Würzburg)
11.03.2008
Seit dem Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 2009 dürfen EU -Bürger unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft an den Kommunalwahlen ihres Hauptwohnsitzes teilnehmen. Die Main Post (Würzburg) stellte eine in Würzburg lebende Französin vor, die erzählt, warum sie ihr kommunales Wahlrecht wahrnimmt, und ihre Erfahrungen mit der Wahlbeteiligung bei französischen Kommunalwahlen schildert.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Kommunalwahl ohne Grenzen
In
Main-Post (Würzburg)
Am
11.03.2008
Inhalt
Seit dem Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 2009 dürfen EU -Bürger unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft an den Kommunalwahlen ihres Hauptwohnsitzes teilnehmen. Die Main Post (Würzburg) stellte eine in Würzburg lebende Französin vor, die erzählt, warum sie ihr kommunales Wahlrecht wahrnimmt, und ihre Erfahrungen mit der Wahlbeteiligung bei französischen Kommunalwahlen schildert.

Lokalpolitik unterhaltsam aufgemacht

Passauer Neue Presse
25.01.2008
Über die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl berichte die Lokalredaktion im Stil des Infotainments: Fundiert und unterhaltsam.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Lokalpolitik unterhaltsam aufgemacht
In
Passauer Neue Presse
Am
25.01.2008
Inhalt
Über die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl berichte die Lokalredaktion im Stil des Infotainments: Fundiert und unterhaltsam.

Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern

Neue Presse (Coburg)
18.09.2007
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern
In
Neue Presse (Coburg)
Am
18.09.2007
Inhalt
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.

MM-Barometer: Die sieben wichtigsten Politiker nach ihrer Beliebtheit

Mannheimer Morgen
19.05.2007
Demoskopie: Der Mannheimer Morgen veröffentlicht regelmäßig das „MM-Bürgerbarometer“. Im Auftrag der Zeitung befragt die Forschungsgruppe Wahlen die Bürger der Stadt nach der Beliebtheit der wichtigsten Kommunalpolitiker sowie den wichtigsten aktuellen Themen. Die Zeitung fasst die Ergebnisse in Text, Grafik und Kommentar zusammen.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
MM-Barometer: Die sieben wichtigsten Politiker nach ihrer Beliebtheit
In
Mannheimer Morgen
Am
19.05.2007
Inhalt
Demoskopie: Der Mannheimer Morgen veröffentlicht regelmäßig das „MM-Bürgerbarometer“. Im Auftrag der Zeitung befragt die Forschungsgruppe Wahlen die Bürger der Stadt nach der Beliebtheit der wichtigsten Kommunalpolitiker sowie den wichtigsten aktuellen Themen. Die Zeitung fasst die Ergebnisse in Text, Grafik und Kommentar zusammen.

Viele wissen nicht, ob sie hier bleiben dürfen

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
25.08.2006
Die Deister- und Weser-Zeitung gab wenige Wochen vor den Kommunalwahlen den Kandidaten die Möglichkeit, ein Thema ihrer Wahl journalistisch zu bearbeiten und zu kommentieren. Die Politiker konnten sich so einmal anders präsentieren und über das Wahlprogramm der Partei hinaus Stellung beziehen. Einige angesprochene Themen traten sogar größere Diskussionen los, sagt Redaktionsleiter Jochen Zieseniß.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Viele wissen nicht, ob sie hier bleiben dürfen
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
25.08.2006
Inhalt
Die Deister- und Weser-Zeitung gab wenige Wochen vor den Kommunalwahlen den Kandidaten die Möglichkeit, ein Thema ihrer Wahl journalistisch zu bearbeiten und zu kommentieren. Die Politiker konnten sich so einmal anders präsentieren und über das Wahlprogramm der Partei hinaus Stellung beziehen. Einige angesprochene Themen traten sogar größere Diskussionen los, sagt Redaktionsleiter Jochen Zieseniß.

Wer hat die besten Argumente? OB-Kandidaten streiten im Pressehaus

Braunschweiger Zeitung
15.07.2006
Die vier Kandidaten zur OB-Wahl wurden befragt, das Gespräch wurde komplett in eine siebenseitigen Beilage sowie drei weiteren Folgen dokumentiert. Die Kommunlwahl Niedersachens hatte einen sehr kurzen Wahlkampf, da sie nur etwa zwei Wochen nach dem Ende der Sommerferien stattfand. Dies war der Hauptgrund für die Veröffentlichung der Positionen der Bürgermeisterkandidaten, wie Chefredakteur Paul-Josef Raue erläutert. Die Leser waren aufgefordert worden, Fragen einzureichen. In einer etwa einstündigen Gesprächsrunde im Verlagshaus wurden alle Kandidaten zu zehn Themen wie Flughafen, Schulden und Feinstaub befragt. Für die Antworten durften sie sich etwa eine Minute Zeit lassen. 40 ausgeloste Leser konnten das Gespräch verfolgen. Dadurch das der gesamte Gesprächsverlauf abgedruckt wurde, hätten sich die Redakteure auch nicht um eine Autorisierung der Aussagen kümmern müssen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Wer hat die besten Argumente? OB-Kandidaten streiten im Pressehaus
In
Braunschweiger Zeitung
Am
15.07.2006
Inhalt
Die vier Kandidaten zur OB-Wahl wurden befragt, das Gespräch wurde komplett in eine siebenseitigen Beilage sowie drei weiteren Folgen dokumentiert. Die Kommunlwahl Niedersachens hatte einen sehr kurzen Wahlkampf, da sie nur etwa zwei Wochen nach dem Ende der Sommerferien stattfand. Dies war der Hauptgrund für die Veröffentlichung der Positionen der Bürgermeisterkandidaten, wie Chefredakteur Paul-Josef Raue erläutert. Die Leser waren aufgefordert worden, Fragen einzureichen. In einer etwa einstündigen Gesprächsrunde im Verlagshaus wurden alle Kandidaten zu zehn Themen wie Flughafen, Schulden und Feinstaub befragt. Für die Antworten durften sie sich etwa eine Minute Zeit lassen. 40 ausgeloste Leser konnten das Gespräch verfolgen. Dadurch das der gesamte Gesprächsverlauf abgedruckt wurde, hätten sich die Redakteure auch nicht um eine Autorisierung der Aussagen kümmern müssen.

Würfelspiel und Einwahlhilfe

DREHSCHEIBE
17.02.2006
Lust aufs Wählen machen ? das schafften die Preisträger des W(ahl)-Awards 05, den die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für journalistische Arbeiten aus dem Print- und Hörfunkbereich vergeben hat, die bis zum Schließen der Wahllokale am 18. September 2005 publiziert wurden. Der Beitrag fasst die Konzepte der Preisträger zusammen. (HG)
Letzte Änderung
22.02.2006
Titel
Würfelspiel und Einwahlhilfe
In
DREHSCHEIBE
Am
17.02.2006
Inhalt
Lust aufs Wählen machen ? das schafften die Preisträger des W(ahl)-Awards 05, den die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für journalistische Arbeiten aus dem Print- und Hörfunkbereich vergeben hat, die bis zum Schließen der Wahllokale am 18. September 2005 publiziert wurden. Der Beitrag fasst die Konzepte der Preisträger zusammen. (HG)

Lesetipp: Wirtschaftsberichterstattung und Wahlen

DREHSCHEIBE
19.08.2005
Hat die Wirtschaftsberichterstattung Einfluss auf das Wahlverhalten? Oliver Quiring ist in seiner Dissertation dieser Frage nachgegangen - und hat ein interessantes Buch geschrieben, das für Lokalredakteure aber kein unbedingtes Muss ist.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Lesetipp: Wirtschaftsberichterstattung und Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
19.08.2005
Inhalt
Hat die Wirtschaftsberichterstattung Einfluss auf das Wahlverhalten? Oliver Quiring ist in seiner Dissertation dieser Frage nachgegangen - und hat ein interessantes Buch geschrieben, das für Lokalredakteure aber kein unbedingtes Muss ist.

Frei gewählte Gemeinderäte

Sächsische Zeitung
29.07.2005
Frei gewählte Stadt- und Gemeinderäte gibt es in der ehemaligen DDR seit 1990. Ein Gemeinderat der ersten Stunde berichtet der Sächsischen Zeitung, wie er die Wende- und Einheitsjahre erlebte.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Frei gewählte Gemeinderäte
In
Sächsische Zeitung
Am
29.07.2005
Inhalt
Frei gewählte Stadt- und Gemeinderäte gibt es in der ehemaligen DDR seit 1990. Ein Gemeinderat der ersten Stunde berichtet der Sächsischen Zeitung, wie er die Wende- und Einheitsjahre erlebte.

Blitztipps: Wahlen

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp befasst sich mit einem der Hauptthemen dieses Sommers: Bundestagswahlen. Was würden Sie tun, wenn Sie Kanzler wären? Welche Kandidaten-Internetseite gefällt Ihnen am besten? Interessante Fragestellungen, um das Thema im Lokalteil aufzubereiten.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Blitztipps: Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp befasst sich mit einem der Hauptthemen dieses Sommers: Bundestagswahlen. Was würden Sie tun, wenn Sie Kanzler wären? Welche Kandidaten-Internetseite gefällt Ihnen am besten? Interessante Fragestellungen, um das Thema im Lokalteil aufzubereiten.

Recherchepfade: Wahlen

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Die Wahlen spielen auch im Recherchepfad die Hauptrolle - das bundespolitische Thema gibt auf lokaler Ebene jede Menge her.
Letzte Änderung
29.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Die Wahlen spielen auch im Recherchepfad die Hauptrolle - das bundespolitische Thema gibt auf lokaler Ebene jede Menge her.

Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit

DREHSCHEIBE
15.07.2005
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.

Mit exakter Planung ins Ungewisse

drehscheibe
15.07.2005
Eine vorgezogene Wahl wie im Jahr 2005 ist auch für Lokalredaktionen eine echte Herausforderung: Profis erklären, mit welchen Konzepten und Tricks sie sich ihr erfolgreich stellen können - Checkliste und Erfahrungsberichte inklusive.
Letzte Änderung
25.05.2016
Titel
Mit exakter Planung ins Ungewisse
In
drehscheibe
Am
15.07.2005
Inhalt
Eine vorgezogene Wahl wie im Jahr 2005 ist auch für Lokalredaktionen eine echte Herausforderung: Profis erklären, mit welchen Konzepten und Tricks sie sich ihr erfolgreich stellen können - Checkliste und Erfahrungsberichte inklusive.

Wahlkampf im Sommerloch

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Andrea Mertes hörte sich in Redaktionen um, wie auf die vorgezogenen Wahlen reagiert wird - und fasste die Ergebnisse zusammen. Heraus kam ein Überblick über Konzepte von erfahrenen Redakteuren.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Wahlkampf im Sommerloch
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Andrea Mertes hörte sich in Redaktionen um, wie auf die vorgezogenen Wahlen reagiert wird - und fasste die Ergebnisse zusammen. Heraus kam ein Überblick über Konzepte von erfahrenen Redakteuren.

Seminar-Reader "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin"

drehscheibe
14.07.2005
Reader zum bpb Kompakt-Workshop "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin", vom 14.-17. Juli 2005 in Bergisch-Gladbach.
Letzte Änderung
07.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin"
In
drehscheibe
Am
14.07.2005
Inhalt
Reader zum bpb Kompakt-Workshop "Noch 9einhalb Wochen bis Berlin", vom 14.-17. Juli 2005 in Bergisch-Gladbach.

Ein Fall für den Presserat Ehrverletzender Kommentar

DREHSCHEIBE
21.01.2005
Das hätte er nicht sagen dürfen: der Presserat entschied, dass ein Journalist mit einer Formulierung in einem Kommentar zum Wahlkampf über das Ziel hinausgeschossen war. Grundlage ist wie immer der Pressekodex.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Ehrverletzender Kommentar
In
DREHSCHEIBE
Am
21.01.2005
Inhalt
Das hätte er nicht sagen dürfen: der Presserat entschied, dass ein Journalist mit einer Formulierung in einem Kommentar zum Wahlkampf über das Ziel hinausgeschossen war. Grundlage ist wie immer der Pressekodex.

"Niedrighängen zahlt sich aus"

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie gehen Lokalredakteure im entsprechenden Landstrich mit dem Erstarken der rechten Parteien nach den Landtagswahlen 2004 um? Die DREHSCHEIBE hat nachgefragt - und kompetente Antworten bekommen. Tenor: Kritisch nachhaken, aber nicht totschweigen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Niedrighängen zahlt sich aus"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie gehen Lokalredakteure im entsprechenden Landstrich mit dem Erstarken der rechten Parteien nach den Landtagswahlen 2004 um? Die DREHSCHEIBE hat nachgefragt - und kompetente Antworten bekommen. Tenor: Kritisch nachhaken, aber nicht totschweigen.

Räte und Rituale: Szenen am Ratstisch

Reutlinger General-Anzeiger
12.06.2004
-Jeder kennt die verschiedenen Charaktere, die in den Gemeinderäten sitzen. Vom "Laberer" bis zum "Strukturierten": Die Außenredaktion Alb des "Reutlinger General-Anzeigers" hat eine Typologie der Gemeinderats-Mitglieder veröffentlicht und gleichzeitig die Atmosphäre in den Gremien der Gemeinden beleuchtet. Redaktionsleiterin Christine Dewald und ihre Kollegen hatten jede Menge Spaß, wie auch die Politiker selbst - weil sie sich möglicherweise über ihre Kollegen amüsiert haben.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Räte und Rituale: Szenen am Ratstisch
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
12.06.2004
Inhalt
-Jeder kennt die verschiedenen Charaktere, die in den Gemeinderäten sitzen. Vom "Laberer" bis zum "Strukturierten": Die Außenredaktion Alb des "Reutlinger General-Anzeigers" hat eine Typologie der Gemeinderats-Mitglieder veröffentlicht und gleichzeitig die Atmosphäre in den Gremien der Gemeinden beleuchtet. Redaktionsleiterin Christine Dewald und ihre Kollegen hatten jede Menge Spaß, wie auch die Politiker selbst - weil sie sich möglicherweise über ihre Kollegen amüsiert haben.

Plackerei für die Partei

Hannoversche Allgemeine Zeitung
08.06.2004
Jugendliche im Wahlkampf - inzwischen in vielen Städten ein gewohnter Anblick vor großen Wahlen. Was fasziniert die jungen Leute so, dass sie jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? Diese Frage stellte Dirk Schmaler von ZiSH., der Jugendseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Plackerei für die Partei
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
08.06.2004
Inhalt
Jugendliche im Wahlkampf - inzwischen in vielen Städten ein gewohnter Anblick vor großen Wahlen. Was fasziniert die jungen Leute so, dass sie jede Menge Unannehmlichkeiten auf sich nehmen? Diese Frage stellte Dirk Schmaler von ZiSH., der Jugendseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

Gut geplant ist halb gezählt

Pforzheimer Zeitung
02.06.2004
Einen besonders interessanten Vergleich bot die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern im Wahlkampf: Ralf Steinert porträtierte zwei Wahlleiter aus der Umgebung, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gut geplant ist halb gezählt
In
Pforzheimer Zeitung
Am
02.06.2004
Inhalt
Einen besonders interessanten Vergleich bot die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern im Wahlkampf: Ralf Steinert porträtierte zwei Wahlleiter aus der Umgebung, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

Kleines Dorf putzt sich in letzten Jahren schön heraus

Ostthüringer Zeitung/Red. Stadtroda
11.05.2004
Viel Freude beim Leser lösten die Redakteure der Ostthüringer Zeitung aus, wenn sie im Wahljahr 2004 in kleinen Dörfern mit bis zu 200 Einwohnern auftauchten, um die kleinen Ortschaften und deren Bewohner für die Serie "Dorfspaziergänge" zu porträtieren - da lagen die Geschichten tatsächlich auf der Straße.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Kleines Dorf putzt sich in letzten Jahren schön heraus
In
Ostthüringer Zeitung/Red. Stadtroda
Am
11.05.2004
Inhalt
Viel Freude beim Leser lösten die Redakteure der Ostthüringer Zeitung aus, wenn sie im Wahljahr 2004 in kleinen Dörfern mit bis zu 200 Einwohnern auftauchten, um die kleinen Ortschaften und deren Bewohner für die Serie "Dorfspaziergänge" zu porträtieren - da lagen die Geschichten tatsächlich auf der Straße.

Recherchepfade: Europawahlen

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Daten, Fakten, Hintergründe: Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad präsentiert diesmal Wichtiges rund um Europawahlen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Recherchepfade: Europawahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Daten, Fakten, Hintergründe: Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad präsentiert diesmal Wichtiges rund um Europawahlen.

Blitztipp: Europawahlen

DREHSCHEIBE
20.02.2004
Interessantes und Skurriles rund um das Thema "Europawahlen" - aus den Themen-Tipps lässt sich schnell und unkompliziert eine gute Geschichte machen, auch wenn die Zeit drängt.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Blitztipp: Europawahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
20.02.2004
Inhalt
Interessantes und Skurriles rund um das Thema "Europawahlen" - aus den Themen-Tipps lässt sich schnell und unkompliziert eine gute Geschichte machen, auch wenn die Zeit drängt.

Warum haben Sie so abgestimmt?

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
13.01.2004
Von Aufsichtsratsmitgliedern wird selten verlangt, gegenüber der Öffentlichkeit Flagge zu zeigen. Florian Hagemann und Jörg Steinbach von der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" (HNA) wollten es aber genau wissen und fragten nach der Wahl einer neuen Arbeitsdirektorin fürs Klinikum Kassel jeden Einzelnen. Auf einer ganzen Seite veröffentlichte die HNA Porträtfotos der Aufsichtsräte, teilte darunter das jeweilige Abstimmverhalten mit und gab Gelegenheit zur Stellungnahme.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Warum haben Sie so abgestimmt?
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
13.01.2004
Inhalt
Von Aufsichtsratsmitgliedern wird selten verlangt, gegenüber der Öffentlichkeit Flagge zu zeigen. Florian Hagemann und Jörg Steinbach von der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen" (HNA) wollten es aber genau wissen und fragten nach der Wahl einer neuen Arbeitsdirektorin fürs Klinikum Kassel jeden Einzelnen. Auf einer ganzen Seite veröffentlichte die HNA Porträtfotos der Aufsichtsräte, teilte darunter das jeweilige Abstimmverhalten mit und gab Gelegenheit zur Stellungnahme.

Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz

Badisches Tagblatt
26.11.2003
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation ? ob das helfen wird, steht noch in den Sternen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Jugendgemeinderat kämpft um seine Akzeptanz
In
Badisches Tagblatt
Am
26.11.2003
Inhalt
Mit viel Engagement gestartet, leidet der Jugendgemeinderat in Baden-Baden inzwischen an Akzeptanz-Verlust. Das Badische Tageblatt beleuchtete die Situation ? ob das helfen wird, steht noch in den Sternen.

Der Kanzler fragt, wer ihm vertraut.Und wir fragen, wem wir vertrauen

Der Tagesspiegel
16.11.2003
Die Vertrauensfrage des Kanzlers im Herbst 2001 nutzte der Berliner Tagesspiegel zu einer satirischen Überzeichnung: Man drehte den Spieß um und suchte seinerseits Menschen und Institutionen, denen man vertrauen könnte.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Der Kanzler fragt, wer ihm vertraut.Und wir fragen, wem wir vertrauen
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2003
Inhalt
Die Vertrauensfrage des Kanzlers im Herbst 2001 nutzte der Berliner Tagesspiegel zu einer satirischen Überzeichnung: Man drehte den Spieß um und suchte seinerseits Menschen und Institutionen, denen man vertrauen könnte.

Die Verordnung muss praktikabler werden

Reutlinger General-Anzeiger
11.11.2003
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Die Verordnung muss praktikabler werden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
11.11.2003
Inhalt
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen.

Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten

Nordbayerischer Kurier
17.09.2003
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Oberfranken-SPD is(s)t Sauerbraten
In
Nordbayerischer Kurier
Am
17.09.2003
Inhalt
Wahlkampf unkonventionell: Der Nordbayerische Kurier konfrontierte den Vorsitzenden der Bayern-SPD mit einer neugierigen Nachwuchs-Reporterin: der 11-jährigen Katrin. Für beide Seiten aufschlussreich!

Welche politischen Schwerpunkte muss der Landrat des Enzkreises in Zukunft setzen?

Pforzheimer Zeitung
13.05.2003
Eine ungewöhnliche Idee: Bei der Pforzheimer Zeitung äußerten sich Politiker im Landtagswahlkampf per SMS ganz kurz, knapp und sachlich, weil die Zeichenzahl beschränkt war. So prägnant können Politikeraussagen sein.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Welche politischen Schwerpunkte muss der Landrat des Enzkreises in Zukunft setzen?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2003
Inhalt
Eine ungewöhnliche Idee: Bei der Pforzheimer Zeitung äußerten sich Politiker im Landtagswahlkampf per SMS ganz kurz, knapp und sachlich, weil die Zeichenzahl beschränkt war. So prägnant können Politikeraussagen sein.

Die SMS-Umfrage

Pforzheimer Zeitung
13.05.2003
Den Kandidaten für die Landratswahl werden täglich Fragen gestellt, die sie per SMS beantworten müssen. "Durch den Kniff mit der SMS waren die Regeln für die Umfrage klar umrissen und die Umsetzung sehr einfach“, sagt Holger Knoeferl, der stellvertretende Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Der Landrat besetzt in der Lokalpolitik eine wichtige Position und sein Handeln hat großen Einfluß auf die Bevölkerung. Auch wenn der Posten über eine indirekte Wahl im Kreistag besetzt wird, so hat die Redaktion die Positionen der vier Kandidaten für das Amt einer breiten Öffentlichkeit näher bringen wollen. Um auch junge Leser anzusprechen habe man die moderne Kommunikationsform der SMS gewählt. Funktionieren könne eine solche Aktion allerdings nur mit präzisen Fragen, sagt Knöferl. "Sonst haut das mit den 160 zur Verfügung stehenden Zeichen nicht hin“, sagt der stellvertretende Chefredakteur. Es sei beabsichtigt gewesen, von Politikern "einmal wirklich kurze und "Prägnante Antworten“ zu bekommen. Bis 14 Uhr mussten den Kandidaten ihre SMS an die Redaktion übermitteln. Sie mussten beispielsweise beantworten, welche Schwerpunkte sie bei ihrer Arbeit setzen wollen und was die eigene Ehefrau zur Kandidatur sagt.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Die SMS-Umfrage
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2003
Inhalt
Den Kandidaten für die Landratswahl werden täglich Fragen gestellt, die sie per SMS beantworten müssen. "Durch den Kniff mit der SMS waren die Regeln für die Umfrage klar umrissen und die Umsetzung sehr einfach“, sagt Holger Knoeferl, der stellvertretende Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung. Der Landrat besetzt in der Lokalpolitik eine wichtige Position und sein Handeln hat großen Einfluß auf die Bevölkerung. Auch wenn der Posten über eine indirekte Wahl im Kreistag besetzt wird, so hat die Redaktion die Positionen der vier Kandidaten für das Amt einer breiten Öffentlichkeit näher bringen wollen. Um auch junge Leser anzusprechen habe man die moderne Kommunikationsform der SMS gewählt. Funktionieren könne eine solche Aktion allerdings nur mit präzisen Fragen, sagt Knöferl. "Sonst haut das mit den 160 zur Verfügung stehenden Zeichen nicht hin“, sagt der stellvertretende Chefredakteur. Es sei beabsichtigt gewesen, von Politikern "einmal wirklich kurze und "Prägnante Antworten“ zu bekommen. Bis 14 Uhr mussten den Kandidaten ihre SMS an die Redaktion übermitteln. Sie mussten beispielsweise beantworten, welche Schwerpunkte sie bei ihrer Arbeit setzen wollen und was die eigene Ehefrau zur Kandidatur sagt.

Ich hab mal eine Frage... - Kandiaten auf den Zahn gefühlt

Jeversches Wochenblatt
16.01.2003
Kurz, knapp und prägnant fühlte das Jeversche Wochenblatt Lokalpolitikern auf den Zahn: Redakteure stellten Fragen, und einen Tag später wurden die Antworten zweier Kandidaten zur Landratswahl veröffentlicht. Die kleine Serie verbunden mit einer Telefonaktion kam beim Leser ausgesprochen gut an.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ich hab mal eine Frage... - Kandiaten auf den Zahn gefühlt
In
Jeversches Wochenblatt
Am
16.01.2003
Inhalt
Kurz, knapp und prägnant fühlte das Jeversche Wochenblatt Lokalpolitikern auf den Zahn: Redakteure stellten Fragen, und einen Tag später wurden die Antworten zweier Kandidaten zur Landratswahl veröffentlicht. Die kleine Serie verbunden mit einer Telefonaktion kam beim Leser ausgesprochen gut an.

Ein Fall für den Presserat: Politische Werbung

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Zweimal berichtet eine Lokalzeitung über einen heimischen Politiker, und in beiden Fällen flankiert eine Anzeige des betreffenden CDU-Kandidaten die Artikel. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl und den Direktkandidaten für einen Wahlkreis im Schwäbischen. Im zweiten Artikel wird über eine Wirtschaftsmesse berichtet. In der Anzeige neben diesem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass der CDU-Kandidat während der Wirtschaftsmesse am Stand der Mittelstandsvereinigung anwesend sein wird. Der Beschwerdeausschuss war der Ansicht, dass die Zeitung mit der Veröffentlichung des ersten Beitrages in Kombination mit der daneben stehenden Anzeige gegen die Ziffer 7 des Pressekodex verstoßen hat, und sprach eine Missbilligung aus. (EW/HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat: Politische Werbung
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Zweimal berichtet eine Lokalzeitung über einen heimischen Politiker, und in beiden Fällen flankiert eine Anzeige des betreffenden CDU-Kandidaten die Artikel. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der bevorstehenden Bundestagswahl und den Direktkandidaten für einen Wahlkreis im Schwäbischen. Im zweiten Artikel wird über eine Wirtschaftsmesse berichtet. In der Anzeige neben diesem Beitrag wird darauf hingewiesen, dass der CDU-Kandidat während der Wirtschaftsmesse am Stand der Mittelstandsvereinigung anwesend sein wird. Der Beschwerdeausschuss war der Ansicht, dass die Zeitung mit der Veröffentlichung des ersten Beitrages in Kombination mit der daneben stehenden Anzeige gegen die Ziffer 7 des Pressekodex verstoßen hat, und sprach eine Missbilligung aus. (EW/HG)

"Quotenbringer für die Demokratie"

DREHSCHEIBE
20.12.2002
Lokale Beiträge für Radio und Internet zum Thema Wahlen, bei denen Journalisten und Schüler gemeinsame Sache machen - dafür gewann Radio MK den Hauptpreis beim 1. W: on Air-Award der bpb. Ein Konzept, das wirkt - auch in der Zeitung. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Quotenbringer für die Demokratie"
In
DREHSCHEIBE
Am
20.12.2002
Inhalt
Lokale Beiträge für Radio und Internet zum Thema Wahlen, bei denen Journalisten und Schüler gemeinsame Sache machen - dafür gewann Radio MK den Hauptpreis beim 1. W: on Air-Award der bpb. Ein Konzept, das wirkt - auch in der Zeitung. (HG)

Bundestagswahl im Lahn-Dill-Kreis

Wetzlarer Neue Zeitung
24.09.2002
Klar, übersichtlich und informativ: So soll eine Grafik sein, die den Lesern der Wetzlarer Neuen Zeitung das Ergebnis der Bundestagswahl nahe bringt. Dafür braucht man verhältnismäßig viel Platz und Zeit.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Bundestagswahl im Lahn-Dill-Kreis
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
24.09.2002
Inhalt
Klar, übersichtlich und informativ: So soll eine Grafik sein, die den Lesern der Wetzlarer Neuen Zeitung das Ergebnis der Bundestagswahl nahe bringt. Dafür braucht man verhältnismäßig viel Platz und Zeit.

JOURNAL Wahl-Extra

Rhein-Zeitung
21.09.2002
Ein seriöses Thema unterhaltsam verpackt: Gabi Novak-Oster von der Rhein-Zeitung unterhielt sich mit Drittklässlern über die brennende Kanzlerfrage vor der Bundestagswahl 2002.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
JOURNAL Wahl-Extra
In
Rhein-Zeitung
Am
21.09.2002
Inhalt
Ein seriöses Thema unterhaltsam verpackt: Gabi Novak-Oster von der Rhein-Zeitung unterhielt sich mit Drittklässlern über die brennende Kanzlerfrage vor der Bundestagswahl 2002.

Gültig - Ungültig

Der Tagesspiegel
20.09.2002
Praktische Wahlnachhilfe offerierte der Tagesspiegel seinen Lesern: In einem schnell recherchierten Servicestück erklärte Stefan Jacobs, wann ein Wahlzettel ungültig ist und wann er noch gewertet wird - auch, wenn der Wähler sich mit einem Kunstwerk darauf verewigt hat.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Gültig - Ungültig
In
Der Tagesspiegel
Am
20.09.2002
Inhalt
Praktische Wahlnachhilfe offerierte der Tagesspiegel seinen Lesern: In einem schnell recherchierten Servicestück erklärte Stefan Jacobs, wann ein Wahlzettel ungültig ist und wann er noch gewertet wird - auch, wenn der Wähler sich mit einem Kunstwerk darauf verewigt hat.

Drei Bedingungen für Irak-Einsatz

Wiesbadener Kurier
17.09.2002
Interview einmal in einer anderen Konstellation: Der Wiesbadener Kurier schickte statt eines Journalisten eine Politikerin der anderen Partei los, um eine andere Politikerin zu befragen. Das Ergebnis ist ausgesprochen informativ.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Drei Bedingungen für Irak-Einsatz
In
Wiesbadener Kurier
Am
17.09.2002
Inhalt
Interview einmal in einer anderen Konstellation: Der Wiesbadener Kurier schickte statt eines Journalisten eine Politikerin der anderen Partei los, um eine andere Politikerin zu befragen. Das Ergebnis ist ausgesprochen informativ.

Schablone hilft Blinden bei Wahl

Badisches Tagblatt
14.09.2002
Albert Noll, Leiter der Lokalredaktion beim Badischen Tagblatt, hat sich viel vorgenommen für die Wahlberichterstattung - vor allem ungewöhnlich soll es sein. Da kam die Reportage von Stephanie Kopf über Wahlhilfen für Sehbehinderte gerade recht.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Schablone hilft Blinden bei Wahl
In
Badisches Tagblatt
Am
14.09.2002
Inhalt
Albert Noll, Leiter der Lokalredaktion beim Badischen Tagblatt, hat sich viel vorgenommen für die Wahlberichterstattung - vor allem ungewöhnlich soll es sein. Da kam die Reportage von Stephanie Kopf über Wahlhilfen für Sehbehinderte gerade recht.

Ansturm auf "First Cross"

Rheinische Post
09.09.2002
Die Zeitung wird zur Scheibe - so geschehen bei der Rheinischen Post anlässlich der Bundestagswahl 2002. Die Lokalredaktion Moers hat die CD vom Logo bis zur letzten HTML-Seite in Eigenarbeit erstellt und in einer Auflage von 2000 Stück an Erstwähler verteilt. Konzept und Idee dieser trimedialen Aktion stammen vom Redaktionsleiter selbst. First Cross enthält Informationen und RP-Artikel zu den Direktkandidaten in den beiden Wahlkreisen des Verbreitungsgebietes. Ferner eine Zusammenstellung von Original-Dokumenten und Verweisen im Internet. Nicht nur ein Bonus in Sachen Image, sondern hier gelingt auf einer CD die Vermarktung von drei Publikationswegen: Print, Multimedia-CD und Online.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Ansturm auf "First Cross"
In
Rheinische Post
Am
09.09.2002
Inhalt
Die Zeitung wird zur Scheibe - so geschehen bei der Rheinischen Post anlässlich der Bundestagswahl 2002. Die Lokalredaktion Moers hat die CD vom Logo bis zur letzten HTML-Seite in Eigenarbeit erstellt und in einer Auflage von 2000 Stück an Erstwähler verteilt. Konzept und Idee dieser trimedialen Aktion stammen vom Redaktionsleiter selbst. First Cross enthält Informationen und RP-Artikel zu den Direktkandidaten in den beiden Wahlkreisen des Verbreitungsgebietes. Ferner eine Zusammenstellung von Original-Dokumenten und Verweisen im Internet. Nicht nur ein Bonus in Sachen Image, sondern hier gelingt auf einer CD die Vermarktung von drei Publikationswegen: Print, Multimedia-CD und Online.

taz-Serie "Das erste Wahl": Erstwähler in Ost und West

die tageszeitung
22.08.2002
Böckwitz-Zicherie ist ein kleiner Ort, der bis zur Wende geteilt war - die richtige Fundgrube für Kirsten Küppers von der taz, die in einer Serie Erstwähler in Ost- und Westdeutschland porträtierte.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
taz-Serie "Das erste Wahl": Erstwähler in Ost und West
In
die tageszeitung
Am
22.08.2002
Inhalt
Böckwitz-Zicherie ist ein kleiner Ort, der bis zur Wende geteilt war - die richtige Fundgrube für Kirsten Küppers von der taz, die in einer Serie Erstwähler in Ost- und Westdeutschland porträtierte.

Kleine Berliner Farbenlehre

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
19.07.2002
Anlässlich der bevorstehenden Wahlen in Berlin analysierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in einer "Kleinen Berliner Farbenlehre" die Aussichten für die Stadt bei wechselnden politischen Konstellationen. Das Ergebnis sah freilich wenig ermutigend aus: "Gut möglich, dass die dominierende politische Farbe Berlins weiter schmutziggrau sein wird", so das Fazit der Zeitung. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Kleine Berliner Farbenlehre
In
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Am
19.07.2002
Inhalt
Anlässlich der bevorstehenden Wahlen in Berlin analysierte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in einer "Kleinen Berliner Farbenlehre" die Aussichten für die Stadt bei wechselnden politischen Konstellationen. Das Ergebnis sah freilich wenig ermutigend aus: "Gut möglich, dass die dominierende politische Farbe Berlins weiter schmutziggrau sein wird", so das Fazit der Zeitung. (hvh)

Seminar-Reader "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht"

drehscheibe
08.04.2002
Reader zum bpb Modellseminar "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung", vom 08. bis zum 12. April 2002 in Ludwigshafen.
Letzte Änderung
18.02.2011
Titel
Seminar-Reader "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht"
In
drehscheibe
Am
08.04.2002
Inhalt
Reader zum bpb Modellseminar "Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung", vom 08. bis zum 12. April 2002 in Ludwigshafen.

Links und Fakten: Wahlen

DREHSCHEIBE
15.02.2002
Links zum Thema Wahlen sowie allgemeine Suchtools für Journalisten. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Links und Fakten: Wahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
15.02.2002
Inhalt
Links zum Thema Wahlen sowie allgemeine Suchtools für Journalisten. (HG)

Große Kämpfer, kleine Geschenke

Nürnberger Nachrichten
06.02.2002
Kandidaten im Wahlkampf verteilen gerne kleine Geschenke an Passanten - was am liebsten genommen wird, was besonders originell ist und wer das eigentlich bezahlt, diesen Fragen ist Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten in der Fußgängerzone nachgegangen.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Große Kämpfer, kleine Geschenke
In
Nürnberger Nachrichten
Am
06.02.2002
Inhalt
Kandidaten im Wahlkampf verteilen gerne kleine Geschenke an Passanten - was am liebsten genommen wird, was besonders originell ist und wer das eigentlich bezahlt, diesen Fragen ist Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten in der Fußgängerzone nachgegangen.

Der Polen-Freund

Der Tagesspiegel
31.01.2002
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der Polen-Freund
In
Der Tagesspiegel
Am
31.01.2002
Inhalt
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.

Von Phrasendreschmaschinen und Büchsenspannern

Pforzheimer Zeitung
27.01.2002
Alle Wahljahre wieder schwillt sie an, die Flut an Pressemitteilungen, die mangels Neuigkeitswert meist im Papierkorb landen (sollten). Theo Westermann beließ es nicht beim Wegwerfen, sondern münzte den Ärger in deutliche Worte um, die nicht nur bei Lesern ankamen. "Gut, dass das mal einer gesagt hat", fanden im vertraulichen Gespräch mit dem Redaktionsleiter des Pforzheimer Kuriers sogar kritische Parteimitglieder. Am offiziellen Mitteilungsdrang der Wahlkämpfer änderte das freilich nichts, die Flut strömte weiter. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
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Von Phrasendreschmaschinen und Büchsenspannern
In
Pforzheimer Zeitung
Am
27.01.2002
Inhalt
Alle Wahljahre wieder schwillt sie an, die Flut an Pressemitteilungen, die mangels Neuigkeitswert meist im Papierkorb landen (sollten). Theo Westermann beließ es nicht beim Wegwerfen, sondern münzte den Ärger in deutliche Worte um, die nicht nur bei Lesern ankamen. "Gut, dass das mal einer gesagt hat", fanden im vertraulichen Gespräch mit dem Redaktionsleiter des Pforzheimer Kuriers sogar kritische Parteimitglieder. Am offiziellen Mitteilungsdrang der Wahlkämpfer änderte das freilich nichts, die Flut strömte weiter. (HG)

Die B-Frage von Friesenried

die tageszeitung
15.01.2002
Gesucht: ein außergewöhnlicher Bericht zur Wahl. Gefunden: Kurioses, das Seinesgleichen sucht. Denn während sich andernorts potenzielle Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters auch innerhalb der Parteien rhetorisch ausgefeilte Wortgefechte liefern, verhält es sich in Friesenried genau anders. In der kleinen Allgäuer Gemeinde findet sich niemand, der Bürgermeister werden will. Für Journalisten ist diese Geschichte so etwas, wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen ? die bloßen Fakten wecken bei jedem Leser Neugierde. ?taz-Allgäu-Korrespondent? Klaus Wittmann brauchte die Tatsachen nicht zu glossieren, um damit auf der ?Wahrheitsseite? der ?Tageszeitung? zu landen: ?So unglaublich die Geschichte erscheint, einmalig ist sie nicht. Ein beinah identisches Problem hat etwa die unterfränkische Gemeinde Gössenheim.? Wahlverdrossenheit besonderer Art. Und die kann die Bürger teuer zu stehen kommen, dann nämlich, wenn der Gewählte sein Amt nicht antreten will. Diese Art der Wahlberichterstattung macht der örtlichen Presse Spaß, erübrigt sich doch die Suche nach den ?etwas anderen Wahl-Anekdoten. (tja)
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12.12.2008
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Die B-Frage von Friesenried
In
die tageszeitung
Am
15.01.2002
Inhalt
Gesucht: ein außergewöhnlicher Bericht zur Wahl. Gefunden: Kurioses, das Seinesgleichen sucht. Denn während sich andernorts potenzielle Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters auch innerhalb der Parteien rhetorisch ausgefeilte Wortgefechte liefern, verhält es sich in Friesenried genau anders. In der kleinen Allgäuer Gemeinde findet sich niemand, der Bürgermeister werden will. Für Journalisten ist diese Geschichte so etwas, wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen ? die bloßen Fakten wecken bei jedem Leser Neugierde. ?taz-Allgäu-Korrespondent? Klaus Wittmann brauchte die Tatsachen nicht zu glossieren, um damit auf der ?Wahrheitsseite? der ?Tageszeitung? zu landen: ?So unglaublich die Geschichte erscheint, einmalig ist sie nicht. Ein beinah identisches Problem hat etwa die unterfränkische Gemeinde Gössenheim.? Wahlverdrossenheit besonderer Art. Und die kann die Bürger teuer zu stehen kommen, dann nämlich, wenn der Gewählte sein Amt nicht antreten will. Diese Art der Wahlberichterstattung macht der örtlichen Presse Spaß, erübrigt sich doch die Suche nach den ?etwas anderen Wahl-Anekdoten. (tja)

Schutzkonzept und Zuwanderung

Südwest Presse
10.01.2002
Zwei Beispiele für den Umgang mit Stimmungsmache im Wahlkampf: Beispiel 1: Als Korrektiv zu Polemik und Simplizität wählte Thomas Steibadler von der Südwest Presse einen Kommentar, als er über einen Wahlkampfauftritt des bayerischen Innenministers Günther Beckstein in Senden, einer kleinen Stadt im Landkreis Neu-Ulm, berichtete. Beckstein steht stellvertretend für viele Politiker: Ängste, Vorurteile und Feindbilder nach innen und außen werden bemüht und bedient, wenn mit dem Thema "Innere Sicherheit" Wähler mobilisiert werden und Stimmung gemacht wird. Beispiel 2: Im emsländischen Weener wird ein CDU-Kandidat für den niedersächsischen Landtag gesucht. Das Rennen macht ein Kriminalbeamter. Der Kandidat, so vermerkt es die Lokalzeitung, fällt durch markige Sprüche auf. Unter anderem wird der Kandidat wie folgt zitiert: ?Die Hälfte der Gefängnisinsassen seien Ausländer?. Das Bangemachen bringt starken Beifall, vor allem bringt es Stimmen, Vorurteile werden in der Wahlrede geschürt und bedient. Und durch die Zeitung transportiert. Kommentarlos. Offen bleibt, aus welcher Quelle der Lokalpolitiker seine Zahlen über den Anteil der nichtdeutschen Strafgefangenen bezieht. Sie sind falsch. Dass die Zahl mit dem angeblichen Ausländeranteil in den Gefängnissen ungeprüft und unkommentiert den Weg ins Blatt fand, erklärt die Redaktion mit "Zeitmangel und Sonntagsbetrieb". (deg/HG)
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23.10.2008
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Schutzkonzept und Zuwanderung
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Südwest Presse
Am
10.01.2002
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Zwei Beispiele für den Umgang mit Stimmungsmache im Wahlkampf: Beispiel 1: Als Korrektiv zu Polemik und Simplizität wählte Thomas Steibadler von der Südwest Presse einen Kommentar, als er über einen Wahlkampfauftritt des bayerischen Innenministers Günther Beckstein in Senden, einer kleinen Stadt im Landkreis Neu-Ulm, berichtete. Beckstein steht stellvertretend für viele Politiker: Ängste, Vorurteile und Feindbilder nach innen und außen werden bemüht und bedient, wenn mit dem Thema "Innere Sicherheit" Wähler mobilisiert werden und Stimmung gemacht wird. Beispiel 2: Im emsländischen Weener wird ein CDU-Kandidat für den niedersächsischen Landtag gesucht. Das Rennen macht ein Kriminalbeamter. Der Kandidat, so vermerkt es die Lokalzeitung, fällt durch markige Sprüche auf. Unter anderem wird der Kandidat wie folgt zitiert: ?Die Hälfte der Gefängnisinsassen seien Ausländer?. Das Bangemachen bringt starken Beifall, vor allem bringt es Stimmen, Vorurteile werden in der Wahlrede geschürt und bedient. Und durch die Zeitung transportiert. Kommentarlos. Offen bleibt, aus welcher Quelle der Lokalpolitiker seine Zahlen über den Anteil der nichtdeutschen Strafgefangenen bezieht. Sie sind falsch. Dass die Zahl mit dem angeblichen Ausländeranteil in den Gefängnissen ungeprüft und unkommentiert den Weg ins Blatt fand, erklärt die Redaktion mit "Zeitmangel und Sonntagsbetrieb". (deg/HG)

Abgestraft und rausgekegelt

Reutlinger General-Anzeiger
05.01.2002
Wie vergänglich ist der vermeintliche Prominenten-Status. Die Wahl war erst gestern und heute sind sie bereits out: die Verlierer unter den Kandidaten. Umso überraschter waren die beiden ?Ausgeschiedenen? Monika Schnaitmann (Die Grünen) und Claus-Peter Grotz (CDU) über die Einladung zum Interview beim Reutlinger General-Anzeiger. ?Die Idee zum Gespräch mit den ,Ex´ ist eher zufällig entstanden?, berichtet Redakteur Philipp Förder , ?einer der Kandidaten ist nach Wahl gänzlich untergetaucht und wir fragten uns in der Redaktion, was er eigentlich tut.? Statt den Gewinnern das ganze Rampenlicht zur Verfügung zu stellen, platziert Förder die ?zweite Liga? prominent im Blatt. Für Journalisten und Politiker eine gelungene Premiere: ?Ich würde dies künftig immer wieder tun?, so der Redakteur. Auch Kommunalpolitiker und Leser gaben durchweg positives Feedback. Förster: ?Wir waren über die Offenheit der beiden Befragten erstaunt.? Viel Persönliches sei zur Sprache gekommen. Zudem habe der Blickwinkel auf die ?Schattenseite? der Wahl ganz neue Perspektiven eröffnet, für den Journalisten ebenso, wie für den Leser: ?Diese Seite ist bislang zu sehr vernachlässigt worden, dafür spricht auch das rege Interesse von Seiten unserer Leserschaft an diesem Interview.?Fortsetzung garantiert! (tja)
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12.12.2008
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Abgestraft und rausgekegelt
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
05.01.2002
Inhalt
Wie vergänglich ist der vermeintliche Prominenten-Status. Die Wahl war erst gestern und heute sind sie bereits out: die Verlierer unter den Kandidaten. Umso überraschter waren die beiden ?Ausgeschiedenen? Monika Schnaitmann (Die Grünen) und Claus-Peter Grotz (CDU) über die Einladung zum Interview beim Reutlinger General-Anzeiger. ?Die Idee zum Gespräch mit den ,Ex´ ist eher zufällig entstanden?, berichtet Redakteur Philipp Förder , ?einer der Kandidaten ist nach Wahl gänzlich untergetaucht und wir fragten uns in der Redaktion, was er eigentlich tut.? Statt den Gewinnern das ganze Rampenlicht zur Verfügung zu stellen, platziert Förder die ?zweite Liga? prominent im Blatt. Für Journalisten und Politiker eine gelungene Premiere: ?Ich würde dies künftig immer wieder tun?, so der Redakteur. Auch Kommunalpolitiker und Leser gaben durchweg positives Feedback. Förster: ?Wir waren über die Offenheit der beiden Befragten erstaunt.? Viel Persönliches sei zur Sprache gekommen. Zudem habe der Blickwinkel auf die ?Schattenseite? der Wahl ganz neue Perspektiven eröffnet, für den Journalisten ebenso, wie für den Leser: ?Diese Seite ist bislang zu sehr vernachlässigt worden, dafür spricht auch das rege Interesse von Seiten unserer Leserschaft an diesem Interview.?Fortsetzung garantiert! (tja)

Jede Stimme muss ins aktuelle Blatt - der Andruck bestimmt die "Deadline"

Peiner Allgemeine Zeitung
11.09.2001
Gibt es etwas Älteres als die Zeitung von gestern? Die Wahlergebnisse von Vorgestern! Denn wer will Dienstag erst lesen, wie Sonntag gewählt wurde? Aktualität ist der Mindestanspruch jeder Zeitung und entsprechend wichtig der Parameter ?Zeit?. Bis 0:55 Uhr zählt jede Minute bei der Peiner Allgemeine Zeitung, jede Info die später die Redaktion erreicht, kommt zu spät und nicht ins Blatt. Die Deadline im Nacken, den Anspruch, dem Leser am Montagmorgen druckfrisch die Wahlergebnisse zu präsentieren ? Faktoren, die für eine angespannte Arbeitsatmosphäre sorgen. Entsprechend frustrierend für alle Beteiligten, wenn kurz vor Redaktionsschluss etwas schief geht. So geschehen bei der jüngsten Kreistagsauszählung - diese verschob sich nach hinten ? 15 Minuten nach der Deadline steht das Ergebnis. Was macht ein Journalist mit der Enttäuschung, gegenüber dem Faktor Zeit machtlos zu sein? Er schreibt sich den Ärger von der Seele. Wie PAZ-Redakteur Michael Schroeder ? entstanden ist kein Betroffenheitsbericht, sondern ein interessanter Blick mitten in den Alltag eines Redaktionsteams: ?Der Text schrieb sich wie von selbst.? Pannen gehören häufig zu den Begleitern der Wahlberichtserstattung, diese als zusätzliches Thema für den Lesern aufzubereiten rückt Redaktion und Leser ein Stück näher. (tja)
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12.12.2008
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Jede Stimme muss ins aktuelle Blatt - der Andruck bestimmt die "Deadline"
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Peiner Allgemeine Zeitung
Am
11.09.2001
Inhalt
Gibt es etwas Älteres als die Zeitung von gestern? Die Wahlergebnisse von Vorgestern! Denn wer will Dienstag erst lesen, wie Sonntag gewählt wurde? Aktualität ist der Mindestanspruch jeder Zeitung und entsprechend wichtig der Parameter ?Zeit?. Bis 0:55 Uhr zählt jede Minute bei der Peiner Allgemeine Zeitung, jede Info die später die Redaktion erreicht, kommt zu spät und nicht ins Blatt. Die Deadline im Nacken, den Anspruch, dem Leser am Montagmorgen druckfrisch die Wahlergebnisse zu präsentieren ? Faktoren, die für eine angespannte Arbeitsatmosphäre sorgen. Entsprechend frustrierend für alle Beteiligten, wenn kurz vor Redaktionsschluss etwas schief geht. So geschehen bei der jüngsten Kreistagsauszählung - diese verschob sich nach hinten ? 15 Minuten nach der Deadline steht das Ergebnis. Was macht ein Journalist mit der Enttäuschung, gegenüber dem Faktor Zeit machtlos zu sein? Er schreibt sich den Ärger von der Seele. Wie PAZ-Redakteur Michael Schroeder ? entstanden ist kein Betroffenheitsbericht, sondern ein interessanter Blick mitten in den Alltag eines Redaktionsteams: ?Der Text schrieb sich wie von selbst.? Pannen gehören häufig zu den Begleitern der Wahlberichtserstattung, diese als zusätzliches Thema für den Lesern aufzubereiten rückt Redaktion und Leser ein Stück näher. (tja)

Wenn Kurt Becks SMS auf dem Handy piept

Sonntag Aktuell/Pfalz Aktuell
01.04.2001
Den Wähler überall mit Wahlparolen zu erreichen ? das ist ein Service, der besser scheint, als jedes prominent platzierte Plakat. Doch in Rheinland-Pfalz sorgte die neueste Errungenschaft in Sachen ?Propaganda? für Missmut. Rund 100.000 SMS mit dem eindeutigen Appell ?Wer Kurt Beck will, wählt morgen SPD.? verschickte die SPD. ?Zahlreiche erzürnte Handybesitzer ließen unsere Telefonleitungen heiß laufen,? erinnert sich Ilja Tüchter, Pfalz aktuell-Redakteur. Der daraufhin verfasste Artikel zog weite Kreise: Selbst die Landesregierung wurde mit dem vermeintlichen Missbrauch neuer Kommunikationswege betraut. ?Es ist sicherlich unsere Aufgabe, immer so nah am Puls der Zeit zu sein. Doch selten bietet sich ein Thema mit so großer Brisanz an?, so Tüchter. Es sei interessant, wie weit sich durch technische Innovationen Begriffe wie Persönlichkeitsrecht und Privatsphäre neu definieren. Der Beitrag verdeutlicht, wie ein globales Thema sinnvoll im Lokalteil aufbereitet werden kann. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
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Wenn Kurt Becks SMS auf dem Handy piept
In
Sonntag Aktuell/Pfalz Aktuell
Am
01.04.2001
Inhalt
Den Wähler überall mit Wahlparolen zu erreichen ? das ist ein Service, der besser scheint, als jedes prominent platzierte Plakat. Doch in Rheinland-Pfalz sorgte die neueste Errungenschaft in Sachen ?Propaganda? für Missmut. Rund 100.000 SMS mit dem eindeutigen Appell ?Wer Kurt Beck will, wählt morgen SPD.? verschickte die SPD. ?Zahlreiche erzürnte Handybesitzer ließen unsere Telefonleitungen heiß laufen,? erinnert sich Ilja Tüchter, Pfalz aktuell-Redakteur. Der daraufhin verfasste Artikel zog weite Kreise: Selbst die Landesregierung wurde mit dem vermeintlichen Missbrauch neuer Kommunikationswege betraut. ?Es ist sicherlich unsere Aufgabe, immer so nah am Puls der Zeit zu sein. Doch selten bietet sich ein Thema mit so großer Brisanz an?, so Tüchter. Es sei interessant, wie weit sich durch technische Innovationen Begriffe wie Persönlichkeitsrecht und Privatsphäre neu definieren. Der Beitrag verdeutlicht, wie ein globales Thema sinnvoll im Lokalteil aufbereitet werden kann. (tja)

In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert

Wiesbadener Kurier
05.03.2001
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)
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12.12.2008
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In der Schalterhalle wurde emsig kumuliert
In
Wiesbadener Kurier
Am
05.03.2001
Inhalt
Was würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Landtagswahl wäre? Der Wiesbadener Kurier interpretierte die populäre ?Sonntagsfrage? neu und zog den Gang zur Urne tatsächlich um eine Woche vor ? mit eigenen Kandidaten. Der Grund: Wegen des neuen Wahlrechtes ? vom Verhältnis- zum Personenwahlrecht ? dominierten offene Fragen über das Verfahren die Stimmung unter den Bürgern. An diesem ?wunden Punkt? setzte der Kurier an und bot den Wiesbadenern ein wirksames Mittel gegen Fragezeichen. ?Wir wollten einfach Licht ins Dunkel bringen, so dass jeder die Möglichkeit hat, ohne Verunsicherung mit gutem Gefühl zur Wahl zu gehen?, erläutert Manfred Gerber. Der Redakteur ist sicher, dass dank des Probewählens auch so mancher potenzielle Nicht-Wähler, der wegen ?Angst vor dem neuen Wahlrecht? der Urne fern geblieben wäre, tatsächlich seine Stimme abgab. Mehrere hundert Bürger kamen, das übertraf selbst selbst optimistische Prognosen der Kurier-Redaktion. Eine Aktion, die knapp zwei Wochen Vorbereitung brauchte und letztlich sehr lange als positives Engagement der örtlichen Zeitung in den Köpfen der Leser bleiben wird. Extra: Im Internetangebot lief eine ähnliche Aktion. (tja)

Wir basteln uns einen eigenen Kandidaten

Die Rheinpfalz/Westricher Rundschau
27.02.2001
Hobbythek für Wahlprofis: Der Wunschkandidat ist geboren ? das von dem Software-Experten Jean Pütz-Munter alias Redaktionsleiter Wolfdietrich Meder präsentierte Computer-Programm ?Kandidaten-Fix? macht die Suche nach dem idealen Favoriten für jede Partei zum Kinderspiel. Statt tiefsinniger Wahlparolen wird im ?Do-It-Yourself-Verfahren? kein politisches, sondern ein optisch perfektes Profil am Bildschirm entwickelt. Diese gelungene Glossierung des personifizierten Wahlkampfes stellt ein nachahmenswertes Beispiel für Berichterstattung während des Wahlkampes dar. Humoristisches, das geistreich, aber nicht abgehoben erscheint, bietet einen hohen Unterhaltungswert. Vor allem aber ist die Foto-Darstellung mit Standard-Software realisierbar und somit auch für kleine Redaktionen umzusetzen. So können Wahlplakate und Kandidateneitelkeiten mal anders auf die Schippe genommen werden. (tja)
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12.12.2008
Titel
Wir basteln uns einen eigenen Kandidaten
In
Die Rheinpfalz/Westricher Rundschau
Am
27.02.2001
Inhalt
Hobbythek für Wahlprofis: Der Wunschkandidat ist geboren ? das von dem Software-Experten Jean Pütz-Munter alias Redaktionsleiter Wolfdietrich Meder präsentierte Computer-Programm ?Kandidaten-Fix? macht die Suche nach dem idealen Favoriten für jede Partei zum Kinderspiel. Statt tiefsinniger Wahlparolen wird im ?Do-It-Yourself-Verfahren? kein politisches, sondern ein optisch perfektes Profil am Bildschirm entwickelt. Diese gelungene Glossierung des personifizierten Wahlkampfes stellt ein nachahmenswertes Beispiel für Berichterstattung während des Wahlkampes dar. Humoristisches, das geistreich, aber nicht abgehoben erscheint, bietet einen hohen Unterhaltungswert. Vor allem aber ist die Foto-Darstellung mit Standard-Software realisierbar und somit auch für kleine Redaktionen umzusetzen. So können Wahlplakate und Kandidateneitelkeiten mal anders auf die Schippe genommen werden. (tja)

Karikatur. Wähler - normalerweise / Wähler - in Gemünden/M

Gemündener Zeitung
24.11.2000
Warum eigentlich immer bekannte Karikaturisten bemühen? Die Gemündener Zeitung setzt auf Talente in den eigenen Reihen. Das Ergebnis ist eine gelungene Karikatur zum Thema Wahlen. Olivia Janosch, damals noch Schülerin, kam mit ihren graphischen Glossen zu aktuellen lokalen Themen so gut an, dass fortan wöchentlich eine ihrer Karikaturen im Blatt gedruckt wurde. Hier zeigt sich, dass es lohnend ist, außer der Schreibe auch andere Talente des Teams zu erkennen und einzusetzen.
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30.01.2008
Titel
Karikatur. Wähler - normalerweise / Wähler - in Gemünden/M
In
Gemündener Zeitung
Am
24.11.2000
Inhalt
Warum eigentlich immer bekannte Karikaturisten bemühen? Die Gemündener Zeitung setzt auf Talente in den eigenen Reihen. Das Ergebnis ist eine gelungene Karikatur zum Thema Wahlen. Olivia Janosch, damals noch Schülerin, kam mit ihren graphischen Glossen zu aktuellen lokalen Themen so gut an, dass fortan wöchentlich eine ihrer Karikaturen im Blatt gedruckt wurde. Hier zeigt sich, dass es lohnend ist, außer der Schreibe auch andere Talente des Teams zu erkennen und einzusetzen.

"Mal ehrlich ..."

Buxtehuder Tageblatt
19.04.2000
Um sich dem Charakter der Bürgermeister-Kandidaten zu nähern, konfrontierte das "Buxtehuder Tageblatt" sie in der Rubrik "Mal ehrlich." mit ungewöhnlichen Fragen, z.B.: "Wie reagieren Sie, wenn Sie an der Hotel-Rezeption mit einem Hotel-Handtuch im Koffer ertappt werden?" Zehn solcher Fragen legte das Tageblatt den Kandidaten vor, und die Antworten wurden in Form einer lockeren Serie drei Wochen vor der Wahl präsentiert. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Mal ehrlich ..."
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
19.04.2000
Inhalt
Um sich dem Charakter der Bürgermeister-Kandidaten zu nähern, konfrontierte das "Buxtehuder Tageblatt" sie in der Rubrik "Mal ehrlich." mit ungewöhnlichen Fragen, z.B.: "Wie reagieren Sie, wenn Sie an der Hotel-Rezeption mit einem Hotel-Handtuch im Koffer ertappt werden?" Zehn solcher Fragen legte das Tageblatt den Kandidaten vor, und die Antworten wurden in Form einer lockeren Serie drei Wochen vor der Wahl präsentiert. (hvh)

Die Bürgermeister und Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken

Die Rheinpfalz
19.08.1999
Die erste Direktwahl eines Oberbürgermeisters in Zweibrücken nahm die "Rheinpfalz" zum Anlass, eine Ahnengalerie der Verwaltungschefs der Stadt anzufertigen, die bis ins Jahr 1800 zurückreichte. Um unverhältnismäßig hohen Aufwand zu vermeiden, wurden jedoch nur die Oberbürgermeister der Nachkriegszeit mit einem Foto abgebildet. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Bürgermeister und Oberbürgermeister der Stadt Zweibrücken
In
Die Rheinpfalz
Am
19.08.1999
Inhalt
Die erste Direktwahl eines Oberbürgermeisters in Zweibrücken nahm die "Rheinpfalz" zum Anlass, eine Ahnengalerie der Verwaltungschefs der Stadt anzufertigen, die bis ins Jahr 1800 zurückreichte. Um unverhältnismäßig hohen Aufwand zu vermeiden, wurden jedoch nur die Oberbürgermeister der Nachkriegszeit mit einem Foto abgebildet. (hvh)

Erstwähler

Schwarzwälder Bote
09.06.1999
Anlässlich der Europawahl 1999 ging der "Schwarzwälder Bote" dem Gerücht von der Politikverdrossenheit der Jugend auf die Spur. Redakteure befragten Jugendliche aus ihrem Bekanntenkreis, was sie von der Europäischen Union hielten. Ergebnis war, dass die Institutionen, Regelungen und Gesetze der Europäischen Union zwar viel Verwirrung auslösen, alle befragten Jugendlichen der Idee von der europäischen Einigung jedoch positiv gegenüber standen und auch zur Wahl gehen wollten. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Erstwähler
In
Schwarzwälder Bote
Am
09.06.1999
Inhalt
Anlässlich der Europawahl 1999 ging der "Schwarzwälder Bote" dem Gerücht von der Politikverdrossenheit der Jugend auf die Spur. Redakteure befragten Jugendliche aus ihrem Bekanntenkreis, was sie von der Europäischen Union hielten. Ergebnis war, dass die Institutionen, Regelungen und Gesetze der Europäischen Union zwar viel Verwirrung auslösen, alle befragten Jugendlichen der Idee von der europäischen Einigung jedoch positiv gegenüber standen und auch zur Wahl gehen wollten. (hvh)

Die Null-Prozent-Parteien

Pforzheimer Zeitung
29.09.1998
Dass bei der Wahlnachlese auch die Null-Prozent-Parteien Aufmerksamkeit verdient haben, fand die "Pforzheimer Zeitung" und stellte in einem Artikel der Abschneiden der "Kleinen" in den Vordergrund. Immerhin entsprechen den 0,09 Prozent der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands 160 Stimmen im Wahlkreis. Mit dabei: PDS, DVU, Pro DM, DPD und viele andere, die teilweise mit einem materiellen Aufwand um Stimmen werben, der in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Null-Prozent-Parteien
In
Pforzheimer Zeitung
Am
29.09.1998
Inhalt
Dass bei der Wahlnachlese auch die Null-Prozent-Parteien Aufmerksamkeit verdient haben, fand die "Pforzheimer Zeitung" und stellte in einem Artikel der Abschneiden der "Kleinen" in den Vordergrund. Immerhin entsprechen den 0,09 Prozent der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands 160 Stimmen im Wahlkreis. Mit dabei: PDS, DVU, Pro DM, DPD und viele andere, die teilweise mit einem materiellen Aufwand um Stimmen werben, der in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht. (hvh)

Mehr Infos: Wahlen

Haller Tagblatt
29.09.1998
Das "Haller Tagblatt" erstellte anlässlich der Bundestagswahl 1998 eine politische Landkarte des Landkreises Hall, auf der in einer Gesamtaufstellung der 30 Kreisgemeinden die Hochburgen der einzelnen Parteien aufgelistet waren. An Hand von Vergleichszahlen konnten die Leser leicht überprüfen, wo sich größere Verschiebungen der Klientel ergeben hatten. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mehr Infos: Wahlen
In
Haller Tagblatt
Am
29.09.1998
Inhalt
Das "Haller Tagblatt" erstellte anlässlich der Bundestagswahl 1998 eine politische Landkarte des Landkreises Hall, auf der in einer Gesamtaufstellung der 30 Kreisgemeinden die Hochburgen der einzelnen Parteien aufgelistet waren. An Hand von Vergleichszahlen konnten die Leser leicht überprüfen, wo sich größere Verschiebungen der Klientel ergeben hatten. (hvh)

Hand in Hand zur Urne

Rheinische Post
28.09.1998
Für die Redakteurin der "Rheinischen Post" hat Wählen Gehen etwas Nostalgisches, denn die Wahlurne steht in ihrer früheren Grundschule. Die kleinen Tische und Stühle in den Klassenzimmern lassen diesen nüchternen Vorgang so immer zu einer Zeitreise werden. Der Artikel stellt außerdem das kleinste Wahllokal der Stadt vor. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hand in Hand zur Urne
In
Rheinische Post
Am
28.09.1998
Inhalt
Für die Redakteurin der "Rheinischen Post" hat Wählen Gehen etwas Nostalgisches, denn die Wahlurne steht in ihrer früheren Grundschule. Die kleinen Tische und Stühle in den Klassenzimmern lassen diesen nüchternen Vorgang so immer zu einer Zeitreise werden. Der Artikel stellt außerdem das kleinste Wahllokal der Stadt vor. (hvh)

Bittkerzen für den Wahl-Großrechner in der Altstadt

Rheinische Post
23.09.1998
Blanke Zahlen verfehlen oft ihre Wirkung ? die Herausforderung für den Autor ist es, die Größenordnungen vorstellbar zu machen. Welche Dimension etwa verbirgt sich hinter 488 Wahllokalen? Denkbar simpel, aber sehr wirksam füllten RP-Redakteur Ludolf Schulte und Fotograf Ulrich Horn die Zahl mit Inhalt. Die Koffer, gefüllt mit Wahlunterlagen. als gelungenen Blickfang des Layouts und zugleich ein Symbol für die logistische Arbeit, der sich die Verwaltung im Vorfeld einer Wahl stellen muss. ?Es ist gar nicht so einfach, zu jeder Wahl eine neue Fotoidee oder eine interessante Geschichte zu finden, letztlich sind die Abläufe stets identisch?, erklärt Horn. Doch wer sich hinter den Kulissen der Verwaltung ein wenig umschaut, meint er, findet immer eine kleine Anekdote, die selbst wahlverdrossene Leser interessiert. Der Vorteil eines solchen Berichts: Er ist schnell umsetzbar und spricht eine breite Zielgruppe an, da er sich die Neugierde der Leser zu Nutze macht. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Bittkerzen für den Wahl-Großrechner in der Altstadt
In
Rheinische Post
Am
23.09.1998
Inhalt
Blanke Zahlen verfehlen oft ihre Wirkung ? die Herausforderung für den Autor ist es, die Größenordnungen vorstellbar zu machen. Welche Dimension etwa verbirgt sich hinter 488 Wahllokalen? Denkbar simpel, aber sehr wirksam füllten RP-Redakteur Ludolf Schulte und Fotograf Ulrich Horn die Zahl mit Inhalt. Die Koffer, gefüllt mit Wahlunterlagen. als gelungenen Blickfang des Layouts und zugleich ein Symbol für die logistische Arbeit, der sich die Verwaltung im Vorfeld einer Wahl stellen muss. ?Es ist gar nicht so einfach, zu jeder Wahl eine neue Fotoidee oder eine interessante Geschichte zu finden, letztlich sind die Abläufe stets identisch?, erklärt Horn. Doch wer sich hinter den Kulissen der Verwaltung ein wenig umschaut, meint er, findet immer eine kleine Anekdote, die selbst wahlverdrossene Leser interessiert. Der Vorteil eines solchen Berichts: Er ist schnell umsetzbar und spricht eine breite Zielgruppe an, da er sich die Neugierde der Leser zu Nutze macht. (tja)

Wenn ich Kanzler von Deutschland wär\'...

Hamburger Abendblatt
19.09.1998
Wenn ich Kanzler von Deutschland wär´... Selbst politikverdrossene Bürger wird diese Überschrift aus der Reserve locken: die K-Frage einmal anders gestellt. So, dass sich jeder angesprochen fühlt. Das Hamburger Abendblatt hat mit diesem Beitrag sicherlich manches Stammtisch-, Kantinen- oder Familiengespräch auf das weit gefasste Thema Wahlen gelenkt. Und allein das ist ein Gewinn. Zum Weiterlesen nach der Head verlockt der Promi-Faktor. Sicherlich wird nicht jede Lokalzeitung Größen wie Jule Neigel oder Intendant Jürgen Flimm zum O-Ton motivieren können, aber der Prominenten-Bonus wirkt auch bei "Lokalmatadoren". Die Mischung macht den Text zum originellen Artikel zu Wahlzeiten: eine "Stammtischfrage" gepaart mit Zitaten von Promis, das wirkt. Ein weiterer Vorteil: Der Artikel ist binnen eines Tages umsetzbar und lässt sich durch das Hervorheben von Bild und Zitat ansprechend layouten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn ich Kanzler von Deutschland wär\'...
In
Hamburger Abendblatt
Am
19.09.1998
Inhalt
Wenn ich Kanzler von Deutschland wär´... Selbst politikverdrossene Bürger wird diese Überschrift aus der Reserve locken: die K-Frage einmal anders gestellt. So, dass sich jeder angesprochen fühlt. Das Hamburger Abendblatt hat mit diesem Beitrag sicherlich manches Stammtisch-, Kantinen- oder Familiengespräch auf das weit gefasste Thema Wahlen gelenkt. Und allein das ist ein Gewinn. Zum Weiterlesen nach der Head verlockt der Promi-Faktor. Sicherlich wird nicht jede Lokalzeitung Größen wie Jule Neigel oder Intendant Jürgen Flimm zum O-Ton motivieren können, aber der Prominenten-Bonus wirkt auch bei "Lokalmatadoren". Die Mischung macht den Text zum originellen Artikel zu Wahlzeiten: eine "Stammtischfrage" gepaart mit Zitaten von Promis, das wirkt. Ein weiterer Vorteil: Der Artikel ist binnen eines Tages umsetzbar und lässt sich durch das Hervorheben von Bild und Zitat ansprechend layouten.

Ob Bärte oder Zahnlücken - Politiker nehmen es gelassen

Neumarkter Tagblatt
10.09.1998
Pünktlich einige Wochen vor der Wahl schmücken wieder die Konterfeis der Politiker Straßenlaternen und Plakatwände. Doch meist schon nach kurzer Zeit sind viele der Gesichter auf abenteuerliche Weise verunstaltet: Zahnlücken, Bärte oder aufgeklebte Heftpflaster, mitunter auch ganz zerstörte Plakate sind das Werk nachtaktiver Schmierfinken oder Vandalen. Das "Neumarkter Tagblatt" fragte Politiker, was sie von den Schmierereien halten. Doch die meisten ließ die Verunstaltung der Plakate ziemlich kalt. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ob Bärte oder Zahnlücken - Politiker nehmen es gelassen
In
Neumarkter Tagblatt
Am
10.09.1998
Inhalt
Pünktlich einige Wochen vor der Wahl schmücken wieder die Konterfeis der Politiker Straßenlaternen und Plakatwände. Doch meist schon nach kurzer Zeit sind viele der Gesichter auf abenteuerliche Weise verunstaltet: Zahnlücken, Bärte oder aufgeklebte Heftpflaster, mitunter auch ganz zerstörte Plakate sind das Werk nachtaktiver Schmierfinken oder Vandalen. Das "Neumarkter Tagblatt" fragte Politiker, was sie von den Schmierereien halten. Doch die meisten ließ die Verunstaltung der Plakate ziemlich kalt. (hvh)

Mit der Maus auf der Jagd nach Stimmen

Süddeutsche Zeitung
18.07.1998
Im Wahlkampf 1998 spielte das Internet erstmals eine größere Rolle für die Selbstrepräsentation der Kandidaten. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das Angebot, mit den Politikern persönlich per E-Mail in Kontakt zu treten, indem sie einen fiktiven Helmut Wahl an den Rechner setzte, der den Kandidaten Briefe schrieb. Ergebnis des Tests: Die CSU hatte die professionelleren Homepages, die SPD die größere Bereitschaft zu individuellen Antworten, und die kleineren Parteien meldeten sich überhaupt nicht. (hvh)
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24.10.2008
Titel
Mit der Maus auf der Jagd nach Stimmen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
18.07.1998
Inhalt
Im Wahlkampf 1998 spielte das Internet erstmals eine größere Rolle für die Selbstrepräsentation der Kandidaten. Die "Süddeutsche Zeitung" testete das Angebot, mit den Politikern persönlich per E-Mail in Kontakt zu treten, indem sie einen fiktiven Helmut Wahl an den Rechner setzte, der den Kandidaten Briefe schrieb. Ergebnis des Tests: Die CSU hatte die professionelleren Homepages, die SPD die größere Bereitschaft zu individuellen Antworten, und die kleineren Parteien meldeten sich überhaupt nicht. (hvh)

Keine brave CDU-Kandidatin - Wahlen

Buxtehuder Tageblatt
25.02.1998
Kandidaten-Porträt des Buxtehuder Tageblatts. Freche Fragen sollten dazu dienen, die Kandidaten über das übliche Maß hinaus näher zu charakterisieren.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Keine brave CDU-Kandidatin - Wahlen
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
25.02.1998
Inhalt
Kandidaten-Porträt des Buxtehuder Tageblatts. Freche Fragen sollten dazu dienen, die Kandidaten über das übliche Maß hinaus näher zu charakterisieren.

Spätestens im Jahr 2010: Italiener als Schultes in schwäbischem Rathaus

Ludwigsburger-Kreiszeitung
30.12.1995
Interview der Ludwigsburger Kreiszeitung mit einem 26jährigen, schwäbischen Italiener, der 1999 als EU-Ausländer Mitglied des Stadtrates werden will. Seit 1996 haben EU- Ausländer das kommunale Wahlrecht, so daß sich der Europa-Gedanke auf der lokalen Ebene fortsetzt. Extra-Kasten mit Informationen zu der neuen Regelung. Europa, Ausländer, Mitbestimmung, Wahl. (nil)
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Spätestens im Jahr 2010: Italiener als Schultes in schwäbischem Rathaus
In
Ludwigsburger-Kreiszeitung
Am
30.12.1995
Inhalt
Interview der Ludwigsburger Kreiszeitung mit einem 26jährigen, schwäbischen Italiener, der 1999 als EU-Ausländer Mitglied des Stadtrates werden will. Seit 1996 haben EU- Ausländer das kommunale Wahlrecht, so daß sich der Europa-Gedanke auf der lokalen Ebene fortsetzt. Extra-Kasten mit Informationen zu der neuen Regelung. Europa, Ausländer, Mitbestimmung, Wahl. (nil)

Mitmachen kostet doch nichts - Freie Kandidatur bei Bürgermeisterdirektwahl

Hersfelder Zeitung
31.10.1995
Der Kandidat braucht eine Schreibmaschine und gute Nerven. Und vielleicht ein Wahlprogramm. Kurt Hornickel wühlte sich durch den Formularstapel und bat Bürger der Stadt Bad Hersfeld um Unterstützung seiner Direktkandidatur.
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03.06.2008
Titel
Mitmachen kostet doch nichts - Freie Kandidatur bei Bürgermeisterdirektwahl
In
Hersfelder Zeitung
Am
31.10.1995
Inhalt
Der Kandidat braucht eine Schreibmaschine und gute Nerven. Und vielleicht ein Wahlprogramm. Kurt Hornickel wühlte sich durch den Formularstapel und bat Bürger der Stadt Bad Hersfeld um Unterstützung seiner Direktkandidatur.

Das Abc des Gemeinderats

Reutlinger General-Anzeiger
01.01.1994
In Form einer fünfteiligen Serie versuchte der Reutlinger General-Anzeiger für seine Leser nicht nur die Berichterstattung über den Wahlkampf aufzulockern, sondern auch über die Organe und Menschen in der Kommunalverwaltung und -politik zu informieren. Unter dem Titel "Das ABC des Gemeinderats" dienten die Beiträge in humorvoller Form dem "besseren Verständnis von Kommunalpolitikern" und ihrer Arbeit. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Das Abc des Gemeinderats
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
01.01.1994
Inhalt
In Form einer fünfteiligen Serie versuchte der Reutlinger General-Anzeiger für seine Leser nicht nur die Berichterstattung über den Wahlkampf aufzulockern, sondern auch über die Organe und Menschen in der Kommunalverwaltung und -politik zu informieren. Unter dem Titel "Das ABC des Gemeinderats" dienten die Beiträge in humorvoller Form dem "besseren Verständnis von Kommunalpolitikern" und ihrer Arbeit. (hvh)

40 Jahre Bundesrepublik

Frankfurter Rundschau
23.05.1989
Zum 40. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik wollte die Lokalredaktion der Frankfurter Rundschau/Lokalausgabe für Stadt und Kreis Offenbach und Kreis Groß-Gerau, ihre Leser in die Zeit vor vier Jahrzehnten zurückversetzen. Dazu veröffentlichte sie vier Seiten Berichte, Nachrichten, Anzeigen, und Bilder von damals – Genau so wie die "Anweisungen des Bürgermeisters" zum Wählen. Das gesamte Material stammte aus Archiven, aus der eigenen Zeitung und aus anderen damals existierenden Blättern im Verbreitungsgebiet.
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16.10.2008
Titel
40 Jahre Bundesrepublik
In
Frankfurter Rundschau
Am
23.05.1989
Inhalt
Zum 40. Jahrestag der Gründung der Bundesrepublik wollte die Lokalredaktion der Frankfurter Rundschau/Lokalausgabe für Stadt und Kreis Offenbach und Kreis Groß-Gerau, ihre Leser in die Zeit vor vier Jahrzehnten zurückversetzen. Dazu veröffentlichte sie vier Seiten Berichte, Nachrichten, Anzeigen, und Bilder von damals – Genau so wie die "Anweisungen des Bürgermeisters" zum Wählen. Das gesamte Material stammte aus Archiven, aus der eigenen Zeitung und aus anderen damals existierenden Blättern im Verbreitungsgebiet.

Was würden Sie niemals tun ?

Darmstädter Echo
09.03.1985
In Form eines Frage-Antwort-Spiels stellte das "Darmstädter Echo" die beiden Kandidaten von SPD und CDU im Kommunalwahlkampf vor. Beiden wurden die gleichen Fragen gestellt, mit deren Hilfe die Persönlichkeit erhellt werden sollte, ohne in die Intimsphäre einzudringen. So gaben die Männer Auskunft über Lebensmotti, persönliche Vorbilder und persönliche Schwächen. (hvh/tg)
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30.10.2008
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Titel
Was würden Sie niemals tun ?
In
Darmstädter Echo
Am
09.03.1985
Inhalt
In Form eines Frage-Antwort-Spiels stellte das "Darmstädter Echo" die beiden Kandidaten von SPD und CDU im Kommunalwahlkampf vor. Beiden wurden die gleichen Fragen gestellt, mit deren Hilfe die Persönlichkeit erhellt werden sollte, ohne in die Intimsphäre einzudringen. So gaben die Männer Auskunft über Lebensmotti, persönliche Vorbilder und persönliche Schwächen. (hvh/tg)

Die Senioren wollen in der Politik mitreden

Leine-Nachrichten 140996
01.01.1970
Bericht über die Möglichkeiten der politischen Mitwirkung für alte Menschen. Die Autorin kommt bei ihrer Befragung zu dem Schluss, dass die meisten Rentner es als ihre Staatsbürgerpflicht ansehen, wählen zu gehen. Dass sie dabei, beispielsweise bei den Kommunalwahlen, die Kandidaten oft nicht kennen, ärgert sie. Eine Besucherin der Awo spricht sich dafür aus, dass "die uns ruhig öfter mal besuchen könnten". Eine Möglichkeit scheint der Seniorenbeirat zu sein, der auch ohne Stimmrecht in Laazen beitrug, die Situation der Alten zu verbessern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Rahmen ihrer Berichterstattung zur anstehenden Kommunalwahl widmete die Redaktion eine Seite den Senioren. Welche Beachtung finden die Anliegen älterer Bürger in der Politik? Welche Möglichkeiten haben sie, sich Gehör zu verschaffen? Zum Beispiel mit dem Seniorenbeirat.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Senioren wollen in der Politik mitreden
In
Leine-Nachrichten 140996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Möglichkeiten der politischen Mitwirkung für alte Menschen. Die Autorin kommt bei ihrer Befragung zu dem Schluss, dass die meisten Rentner es als ihre Staatsbürgerpflicht ansehen, wählen zu gehen. Dass sie dabei, beispielsweise bei den Kommunalwahlen, die Kandidaten oft nicht kennen, ärgert sie. Eine Besucherin der Awo spricht sich dafür aus, dass "die uns ruhig öfter mal besuchen könnten". Eine Möglichkeit scheint der Seniorenbeirat zu sein, der auch ohne Stimmrecht in Laazen beitrug, die Situation der Alten zu verbessern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Rahmen ihrer Berichterstattung zur anstehenden Kommunalwahl widmete die Redaktion eine Seite den Senioren. Welche Beachtung finden die Anliegen älterer Bürger in der Politik? Welche Möglichkeiten haben sie, sich Gehör zu verschaffen? Zum Beispiel mit dem Seniorenbeirat.

Ihr habt die Wahl

Heilbronner Stimme 131197
01.01.1970
Bericht zum Thema Jugendgemeinderat. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Jugendgemeinderat, berichtete die Zeitung darüber, was der Rat ist, welche Rechte er wahrnehmen darf und welche Ziele die Jugendlichen haben. Extra-Kasten mit Infos über Kandidatur und Wahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lokalredaktion der Heilbronner Stimme hat die leidige Diskussion, ob spezielle Jugendseiten die Jugendthemen "ghettoisieren", durch Vielfalt überwunden. Jugendredakteurin Kerstin Brauers füllt mit Hilfe von Volontären und (jungen) freien Mitarbeitern wöchentlich eine Jugendseite . Darüber hinaus werden im Lokalteil Jugendthemen mit dem STIMMT!-Logo versehen, es werden Themenseiten angeboten und, etwa zu einem Konzert der Backstreet Boys, Supplements mit starker Serviceorientierung angefertigt . Natürlich sind alle Trends wichtige Themen, aber eben auch das Jugendparlament auf einer Special-Seite.
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22.05.2002
Titel
Ihr habt die Wahl
In
Heilbronner Stimme 131197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Jugendgemeinderat. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen zum Jugendgemeinderat, berichtete die Zeitung darüber, was der Rat ist, welche Rechte er wahrnehmen darf und welche Ziele die Jugendlichen haben. Extra-Kasten mit Infos über Kandidatur und Wahl. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Lokalredaktion der Heilbronner Stimme hat die leidige Diskussion, ob spezielle Jugendseiten die Jugendthemen "ghettoisieren", durch Vielfalt überwunden. Jugendredakteurin Kerstin Brauers füllt mit Hilfe von Volontären und (jungen) freien Mitarbeitern wöchentlich eine Jugendseite . Darüber hinaus werden im Lokalteil Jugendthemen mit dem STIMMT!-Logo versehen, es werden Themenseiten angeboten und, etwa zu einem Konzert der Backstreet Boys, Supplements mit starker Serviceorientierung angefertigt . Natürlich sind alle Trends wichtige Themen, aber eben auch das Jugendparlament auf einer Special-Seite.

Für die "heiße Phase" gibt es Regeln

Neueste Nachrichten 290798
01.01.1970
Bericht über einen Aspekt des Wahlkampfes - die leidige Plakatierung. Manche Kommunen haben strenge Regeln aufgestellt und stellen eigene Plakattafeln zur Verfügung. Andere lassen die Sache laufen- Hauptsache, die Parteien räumen hinterher die Ständer wieder weg. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer darf ab wann wo und in welchem Umfang Plakat kleben? Die Kommunen haben für die Wahlwerbung Regeln aufgestellt.
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05.12.2008
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Für die "heiße Phase" gibt es Regeln
In
Neueste Nachrichten 290798
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Aspekt des Wahlkampfes - die leidige Plakatierung. Manche Kommunen haben strenge Regeln aufgestellt und stellen eigene Plakattafeln zur Verfügung. Andere lassen die Sache laufen- Hauptsache, die Parteien räumen hinterher die Ständer wieder weg. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer darf ab wann wo und in welchem Umfang Plakat kleben? Die Kommunen haben für die Wahlwerbung Regeln aufgestellt.

Begehrte Adressen bleiben im Rathaus

Strelitzer Zeitung 270598
01.01.1970
Bericht über einen kommunalen Konflikt zu Wahlkampfzeiten: Ein Bürgermeister blockiert die Herausgabe der Wähleradressen, gestützt auf eine Kann-Bestimmung des Landesmeldegesetzes. Die Parteien sehen sich in ihren Rechten beeinträchtigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andere Kommunen im Verbreitungsgebiet des Nordkuriers folgten dem Neustrelitzer Beispiel: Sie geben die Adressen der Wähler nicht an die Parteien heraus. Was früher üblich war, fällt nun - offiziell - einer Kann-Bestimmung zum Opfer. Inoffiziell geht es jedoch darum, den rechtsextremen Parteien keine Hilfen in die Hände zu spielen, sagt Mario Tum.
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05.12.2008
Titel
Begehrte Adressen bleiben im Rathaus
In
Strelitzer Zeitung 270598
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen kommunalen Konflikt zu Wahlkampfzeiten: Ein Bürgermeister blockiert die Herausgabe der Wähleradressen, gestützt auf eine Kann-Bestimmung des Landesmeldegesetzes. Die Parteien sehen sich in ihren Rechten beeinträchtigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andere Kommunen im Verbreitungsgebiet des Nordkuriers folgten dem Neustrelitzer Beispiel: Sie geben die Adressen der Wähler nicht an die Parteien heraus. Was früher üblich war, fällt nun - offiziell - einer Kann-Bestimmung zum Opfer. Inoffiziell geht es jedoch darum, den rechtsextremen Parteien keine Hilfen in die Hände zu spielen, sagt Mario Tum.

Jugend steht auf rot-grün

Saarbrücker Zeitung 220898
01.01.1970
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Jugend steht auf rot-grün
In
Saarbrücker Zeitung 220898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").

Bildungsprogramme mit Geld aus Brüssel

Neue Westfälische 200494
01.01.1970
Im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlament berichtete die Neue Westfälische über die nun wahlberechtigten Bürger anderer EU-Staaten in Bielefeld. Im Beispiel ist die Gesprächspartnerin eine Portugiesin, die seit 18 Jahren in Deutschland lebt und mit einem Bielefelder verheiratet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am 10. Mai um 16 Uhr 1999 ist Schluss. Dann müssen alle (nichtdeutschen) EU-Bürger, die nicht in ihrem Heimatland, sondern in Deutschland das Europaparlament wählen möchten, sich im Rathaus ihres Hauptwohnsitzes gemeldet haben. Damit soll unterbunden werden, dass an zwei Orten Stimmzettel abgegeben werden. Arno Ley interviewte vor der Europawahl 1994 die EU-Ausländer in Bielefeld. Er fand sie über Bekannte, Auslandsgesellschaften, Volkshochschule und andere Bildungsinstitute. Alle seien auskunftsbereit gewesen - und haben ihm sogar den kleinen Anlauftext in ihre Heimatsprache übersetzt. Mit seinem internationalen Bilderbogen sei er anschließend hoch zufrieden gewesen, weil ihm eine gute Mischung aus Alter, Geschlecht und individuellen Schwerpunkten seiner Gesprächspartner gelungen sei.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bildungsprogramme mit Geld aus Brüssel
In
Neue Westfälische 200494
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlament berichtete die Neue Westfälische über die nun wahlberechtigten Bürger anderer EU-Staaten in Bielefeld. Im Beispiel ist die Gesprächspartnerin eine Portugiesin, die seit 18 Jahren in Deutschland lebt und mit einem Bielefelder verheiratet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am 10. Mai um 16 Uhr 1999 ist Schluss. Dann müssen alle (nichtdeutschen) EU-Bürger, die nicht in ihrem Heimatland, sondern in Deutschland das Europaparlament wählen möchten, sich im Rathaus ihres Hauptwohnsitzes gemeldet haben. Damit soll unterbunden werden, dass an zwei Orten Stimmzettel abgegeben werden. Arno Ley interviewte vor der Europawahl 1994 die EU-Ausländer in Bielefeld. Er fand sie über Bekannte, Auslandsgesellschaften, Volkshochschule und andere Bildungsinstitute. Alle seien auskunftsbereit gewesen - und haben ihm sogar den kleinen Anlauftext in ihre Heimatsprache übersetzt. Mit seinem internationalen Bilderbogen sei er anschließend hoch zufrieden gewesen, weil ihm eine gute Mischung aus Alter, Geschlecht und individuellen Schwerpunkten seiner Gesprächspartner gelungen sei.

"Wir sind kein mobiles Land wie die USA"

Augsburger Allgemeine 250398
01.01.1970
Serie der Augsburger Allgemeinen im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlament - hier ein Gespräch mit einem Europa-Abgeordneten der CSU. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Gebilde "Europa" sollte ein Gesicht bekommen, meinte Michael Krause, als er die Serienidee entwickelte. "Europa vor der Haustür": greifbar, erkennbar, verständlich, also "die EU, die nicht in Brüssel stattfindet". Der zuständige Abgeordnete der CSU fasste das Grundproblem zusammen: Das Europawissen der Deutschen ruht auf dem Stand von 1979, und die Politik samt ihrer wirtschaftlichen Erfolge wie auch die Politiker selber werden kaum wahrgenommen. Die Bürger wenden sich halt an jene Politiker, von denen sie sich unmittelbar etwas versprechen. Weltoffene, junge "Europäer" in den Schulen, Hoffnungen bekannter Menschen aus dem Landkreis Augsburg an Europa sowie die kulturelle Identität der Regionen waren drei der neun in der Serie aufgegriffenen Aspekte.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Wir sind kein mobiles Land wie die USA"
In
Augsburger Allgemeine 250398
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Augsburger Allgemeinen im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Parlament - hier ein Gespräch mit einem Europa-Abgeordneten der CSU. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Gebilde "Europa" sollte ein Gesicht bekommen, meinte Michael Krause, als er die Serienidee entwickelte. "Europa vor der Haustür": greifbar, erkennbar, verständlich, also "die EU, die nicht in Brüssel stattfindet". Der zuständige Abgeordnete der CSU fasste das Grundproblem zusammen: Das Europawissen der Deutschen ruht auf dem Stand von 1979, und die Politik samt ihrer wirtschaftlichen Erfolge wie auch die Politiker selber werden kaum wahrgenommen. Die Bürger wenden sich halt an jene Politiker, von denen sie sich unmittelbar etwas versprechen. Weltoffene, junge "Europäer" in den Schulen, Hoffnungen bekannter Menschen aus dem Landkreis Augsburg an Europa sowie die kulturelle Identität der Regionen waren drei der neun in der Serie aufgegriffenen Aspekte.

"Verwaltung muß Bürger als Kunden behandeln"

Südkurier
01.01.1970
Im Vorwahlkampf der Kommunalwahl 1995 startete der Konstanzer "Südkurier" die Serie "Zukunft Konstanz?", um die politische Diskussion anzuregen, bevor die durch Namen und Kommunalwahl-Programme festgelegt würde. So wurden prominente Dauergäste und Ex- Konstanzer um Einschätzungen und Visionen zur Zukunft der Stadt gebeten. Die Sicht von außen, z.B. durch den BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel, war denn auch nicht immer schmeichelhaft, aber womöglich hilfreich. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Verwaltung muß Bürger als Kunden behandeln"
In
Südkurier
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Vorwahlkampf der Kommunalwahl 1995 startete der Konstanzer "Südkurier" die Serie "Zukunft Konstanz?", um die politische Diskussion anzuregen, bevor die durch Namen und Kommunalwahl-Programme festgelegt würde. So wurden prominente Dauergäste und Ex- Konstanzer um Einschätzungen und Visionen zur Zukunft der Stadt gebeten. Die Sicht von außen, z.B. durch den BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel, war denn auch nicht immer schmeichelhaft, aber womöglich hilfreich. (hvh)

Politikberichterstattung: Heiß: Wahlprognosen im Lokalteil

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Immer mehr Lokalzeitungen spüren mit durchaus seriösen Wahlprognosen den lokalen Trends im Wahlkampf nach. Doch inwieweit beeinflussen die Voraussagen selbst das Ergebnis? Andreas Lukesch, Lokalredakteur bei der Oberhessischen Presse, berichtet von Politiker-Reaktionen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Politikberichterstattung: Heiß: Wahlprognosen im Lokalteil
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer mehr Lokalzeitungen spüren mit durchaus seriösen Wahlprognosen den lokalen Trends im Wahlkampf nach. Doch inwieweit beeinflussen die Voraussagen selbst das Ergebnis? Andreas Lukesch, Lokalredakteur bei der Oberhessischen Presse, berichtet von Politiker-Reaktionen.

Wahlberichterstattung: Das nächste Wahljahr hat schon begonnen

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Die Wahlkampfstrategen der Parteien sind schon dabei, uns zu verplanen. Für die Redaktionen wird es Zeit, Konzeptionen und Planungen zu entwickeln - anknüpfend an eigene Erfahrungen und die der Kollegen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Wahlberichterstattung: Das nächste Wahljahr hat schon begonnen
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wahlkampfstrategen der Parteien sind schon dabei, uns zu verplanen. Für die Redaktionen wird es Zeit, Konzeptionen und Planungen zu entwickeln - anknüpfend an eigene Erfahrungen und die der Kollegen.

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Jenseits der Parolen - Wahlzeiten sind Hochzeiten für Journalisten

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Stell Dir vor, es ist Wahlkampf und keiner schreibt darüber! Unvorstellbar, vielleicht sogar für den braven Soldaten Schweijk. Wahlkampfzeiten sind immer noch Hochzeiten für Journalisten - und sie müssen es bleiben, meint Hartwig Hochstein, Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Ob und wenn ja was Journalisten im Hinblick auf den Trend der gleichbleibend geringen oder sogar abnehmenden Wahlbeteiligung bewegen können, beschäftigt Hartwig Hochstein, den Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf einer gelungenen Wahlkampfberichterstattung, die nicht nur informiert, sondern auch die Gruppe der Nichtwähler animiert. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Jenseits der Parolen - Wahlzeiten sind Hochzeiten für Journalisten
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Stell Dir vor, es ist Wahlkampf und keiner schreibt darüber! Unvorstellbar, vielleicht sogar für den braven Soldaten Schweijk. Wahlkampfzeiten sind immer noch Hochzeiten für Journalisten - und sie müssen es bleiben, meint Hartwig Hochstein, Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Ob und wenn ja was Journalisten im Hinblick auf den Trend der gleichbleibend geringen oder sogar abnehmenden Wahlbeteiligung bewegen können, beschäftigt Hartwig Hochstein, den Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf einer gelungenen Wahlkampfberichterstattung, die nicht nur informiert, sondern auch die Gruppe der Nichtwähler animiert. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Wahlkampfrichtlinien - so bleiben Lokalredaktionen souverän

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
In Wahlkampfzeiten haben Journalisten, Politiker und Öffentlichkeitsarbeiter Konjunktur. Pressemitteilungen zu allem und nichts überfluten die Redaktionen. Getreu dem Motto, daß jede Silbe eine Botschaft ist, leiten Parteien in Wahlkampfzeiten aus ihrer stark anwachsenden Öffentlichkeitsarbeit ab, daß auch mehr über sie in der entsprechenden Zeitung berichtet werden muß. Der Drahtseilakt für die Journalisten beginnt. Dirk Lübke, Chefredakteur des Remscheider General-Anzeiger berichtet von seinen Erfahrungen und beantwortet die Fragen: Was ist noch von öffentlichem Interesse und damit berichtenswert, in welcher Form und Größe? Was ist Propaganda, kaschiert oder flankiert von einer politischen Botschaft? Was ist politisches Geplapper ohne meßbaren oder nutzbaren Inhalt? Dirk Lübke, Chefredakteur des Remscheider Generalanzeigers, berichtet, mit welchen Mitteln er die vor und während jeder Wahlkampfzeit auf die Redaktion hereinstürzende Informationsflut in den Griff bekommt und dem massiven Druck der Politiker Widerstand leistet. Um als Vermittler zwischen Politik und Gesellschaft beiden Seiten gerecht zu werden, müßten Wahlkampfrichtlinien aufgestellt werden, die sich auf Textlängen und Placierungen sowie in Form strenger inhaltlicher Gleichgewichtung auswirken. Souveränität. Demokratie. Informationspflicht. Wahlforum. (TB)
Letzte Änderung
13.07.2005
Titel
Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Wahlkampfrichtlinien - so bleiben Lokalredaktionen souverän
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
In Wahlkampfzeiten haben Journalisten, Politiker und Öffentlichkeitsarbeiter Konjunktur. Pressemitteilungen zu allem und nichts überfluten die Redaktionen. Getreu dem Motto, daß jede Silbe eine Botschaft ist, leiten Parteien in Wahlkampfzeiten aus ihrer stark anwachsenden Öffentlichkeitsarbeit ab, daß auch mehr über sie in der entsprechenden Zeitung berichtet werden muß. Der Drahtseilakt für die Journalisten beginnt. Dirk Lübke, Chefredakteur des Remscheider General-Anzeiger berichtet von seinen Erfahrungen und beantwortet die Fragen: Was ist noch von öffentlichem Interesse und damit berichtenswert, in welcher Form und Größe? Was ist Propaganda, kaschiert oder flankiert von einer politischen Botschaft? Was ist politisches Geplapper ohne meßbaren oder nutzbaren Inhalt? Dirk Lübke, Chefredakteur des Remscheider Generalanzeigers, berichtet, mit welchen Mitteln er die vor und während jeder Wahlkampfzeit auf die Redaktion hereinstürzende Informationsflut in den Griff bekommt und dem massiven Druck der Politiker Widerstand leistet. Um als Vermittler zwischen Politik und Gesellschaft beiden Seiten gerecht zu werden, müßten Wahlkampfrichtlinien aufgestellt werden, die sich auf Textlängen und Placierungen sowie in Form strenger inhaltlicher Gleichgewichtung auswirken. Souveränität. Demokratie. Informationspflicht. Wahlforum. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Plädoyer gegen das alltägliche Chaos - Ohne Organisation sind am Ende alle unzufrieden

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wenn die Parteien mit ihren Vorbereitungen für eine Wahl beginnen, dann muß die Organisation der Redaktion stehen - in der Regel also ein Jahr zuvor. "Unmöglich!" prostestieren viele Lokalchefs und verweisen auf die knappe Besetzung: "Ich bin froh, wenn wir morgens ein paar Minuten finden, um gemeinsam den Tag planen zu können." Andere haben wohl eine Planungskonferenz für Themen und Termine der nächsten Woche, doch der Blick über zwölf Monate voraus provoziert auch bei ihnen nur Kopfschütteln: "Was alles Unvorhergesehenes passieren kann! Das schmeißt uns jede Planung über den Haufen!" Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, sieht in Planung und Organisation dagegen ein geeignetes Mittel, Freiräume in der Redaktion zu schaffen.\NLN\ Zufrieden gestellt werden wollen drei Gruppen: Diejenigen, die berichten, diejenigen, über die berichtet wird und nicht zuletzt diejenigen, die die Berichte lesen. Dies gilt besonders für die Wahlkampfzeit. Daher sollte in der Redaktion unbedingt vermieden werden, infolge unkoordinierten , ,planungsunlustigen" Arbeitens irgendwann (meist, wenn\'s zu spät ist) in Panik, Streß und Hektik zu verfallen, nur noch reagieren, statt aktiv ins Geschehen eingreifen zu können. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, hält es für unbedingt erforderlich, durch konzentrierte, weitsichtige, langfristige und vorausschauende Planung Ruhe, Ausgeglichenheit und Freiräume für die Arbeit zu schaffen. Organisation. Arbeitsplan. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Plädoyer gegen das alltägliche Chaos - Ohne Organisation sind am Ende alle unzufrieden
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
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Wenn die Parteien mit ihren Vorbereitungen für eine Wahl beginnen, dann muß die Organisation der Redaktion stehen - in der Regel also ein Jahr zuvor. "Unmöglich!" prostestieren viele Lokalchefs und verweisen auf die knappe Besetzung: "Ich bin froh, wenn wir morgens ein paar Minuten finden, um gemeinsam den Tag planen zu können." Andere haben wohl eine Planungskonferenz für Themen und Termine der nächsten Woche, doch der Blick über zwölf Monate voraus provoziert auch bei ihnen nur Kopfschütteln: "Was alles Unvorhergesehenes passieren kann! Das schmeißt uns jede Planung über den Haufen!" Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, sieht in Planung und Organisation dagegen ein geeignetes Mittel, Freiräume in der Redaktion zu schaffen.\NLN\ Zufrieden gestellt werden wollen drei Gruppen: Diejenigen, die berichten, diejenigen, über die berichtet wird und nicht zuletzt diejenigen, die die Berichte lesen. Dies gilt besonders für die Wahlkampfzeit. Daher sollte in der Redaktion unbedingt vermieden werden, infolge unkoordinierten , ,planungsunlustigen" Arbeitens irgendwann (meist, wenn\'s zu spät ist) in Panik, Streß und Hektik zu verfallen, nur noch reagieren, statt aktiv ins Geschehen eingreifen zu können. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, hält es für unbedingt erforderlich, durch konzentrierte, weitsichtige, langfristige und vorausschauende Planung Ruhe, Ausgeglichenheit und Freiräume für die Arbeit zu schaffen. Organisation. Arbeitsplan. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Bevölkerungsumfragen im Bausatz - Bürger beteiligen - nicht nur zur Wahlkampfzeit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Unter "Umfrage" verstehen viele Regional- und Lokalredaktionen von Tageszeitungen vielfach noch immer, einen Mitarbeiter auf dem Marktplatz zu schicken, der mit dem Fotoapparat fünf oder auch fünfzehn Bürger porträtiert und zu einem Thema befragt. Speziell in Wahlkampfzeiten erfreut sich dieses Instrument großer Beliebtheit. Der Haken dabei: Aus einer ein- oder knapp zweistelligen Zahl von Einschätzungen kann nie und nimmer auf die Einstellung der ganzen Bevölkerung geschlossen werden. Im Folgenden stellt Dr. Andreas Emmerich, Redakteur beim Gießener Anzeiger, drei Modelle vor, mit deren Hilfe auch kleine Zeitungen sich der wirklichen Meinung ihrer Leser genauer nähern können. Der Leseanreiz, den das Konterfei des Nachbarn in der Zeitung mit dessen Meinung zur politischen Lage darstellt, wird dadurch nicht in Frage gestellt.\NLN\ Dr. Andreas Emmerich, Redakteur beim Gießener Anzeiger, stellt drei Modelle von Bevölkerungsumfragen vor. Er vergleicht dabei den jeweiligen Aufwand, die bisher gesammelten Erfahrungen, die jeweiligen Vor- und Nachteile und möglicherweise auftretende Probleme. Wichtigster Gesichtspunkt ist die Notwendigkeit der Repräsentativität. Stichprobe. Telefonaktion. TED. Televotum. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Bevölkerungsumfragen im Bausatz - Bürger beteiligen - nicht nur zur Wahlkampfzeit
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01.01.1970
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Unter "Umfrage" verstehen viele Regional- und Lokalredaktionen von Tageszeitungen vielfach noch immer, einen Mitarbeiter auf dem Marktplatz zu schicken, der mit dem Fotoapparat fünf oder auch fünfzehn Bürger porträtiert und zu einem Thema befragt. Speziell in Wahlkampfzeiten erfreut sich dieses Instrument großer Beliebtheit. Der Haken dabei: Aus einer ein- oder knapp zweistelligen Zahl von Einschätzungen kann nie und nimmer auf die Einstellung der ganzen Bevölkerung geschlossen werden. Im Folgenden stellt Dr. Andreas Emmerich, Redakteur beim Gießener Anzeiger, drei Modelle vor, mit deren Hilfe auch kleine Zeitungen sich der wirklichen Meinung ihrer Leser genauer nähern können. Der Leseanreiz, den das Konterfei des Nachbarn in der Zeitung mit dessen Meinung zur politischen Lage darstellt, wird dadurch nicht in Frage gestellt.\NLN\ Dr. Andreas Emmerich, Redakteur beim Gießener Anzeiger, stellt drei Modelle von Bevölkerungsumfragen vor. Er vergleicht dabei den jeweiligen Aufwand, die bisher gesammelten Erfahrungen, die jeweiligen Vor- und Nachteile und möglicherweise auftretende Probleme. Wichtigster Gesichtspunkt ist die Notwendigkeit der Repräsentativität. Stichprobe. Telefonaktion. TED. Televotum. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Vom Horoskop zur repräsentativen Umfrage - Die Geschichte vom Verursacher und vom Überbringer

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Beschimpfungen, Schuldzuweisungen und Versuche, das Redaktionsgeheimnis aufzuknacken, begleiteten die repräsentativen Meinungsumfragen des Instituts für angewandte Sozialwisschenschaft (infas) im Auftrag des Bonner General-Anzeiger ( BGA) und ihre redaktonelle Auswertung. Über die Hintergründe der Frageaktionen berichtet Wolfgang Wentsch, Leiter der BGA-Redaktion "Lokales Bonn und Region".\NLN\ Wir repräsentativ und glaubwürdig Umfragen sind und wie Leser damit umgehen, damit befaßte sich Wolfgang Wentsch, Leiter Lokales Bonn und Region (Bonner General-Anzeiger). Tatsächlich werden infas-Umfragen, natürlich besonders von den Angehörigen der jeweiligen Minderheit, als manipulier- und steuerbar in Zweifel gezogen. Eine Umfrage zum richtigen Zeitpunkt, nachvollziehbar, diskret und in einem sinnvollen Rahmen präsentiert, verschafft Betroffenen und Unbeteiligten über informative Werte hinaus Denkanstöße, konstruktive Kritik und Diskussionsgrundlagen. Kommunalpolitik. TED. (TB)
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23.05.2002
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01.01.1970
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Beschimpfungen, Schuldzuweisungen und Versuche, das Redaktionsgeheimnis aufzuknacken, begleiteten die repräsentativen Meinungsumfragen des Instituts für angewandte Sozialwisschenschaft (infas) im Auftrag des Bonner General-Anzeiger ( BGA) und ihre redaktonelle Auswertung. Über die Hintergründe der Frageaktionen berichtet Wolfgang Wentsch, Leiter der BGA-Redaktion "Lokales Bonn und Region".\NLN\ Wir repräsentativ und glaubwürdig Umfragen sind und wie Leser damit umgehen, damit befaßte sich Wolfgang Wentsch, Leiter Lokales Bonn und Region (Bonner General-Anzeiger). Tatsächlich werden infas-Umfragen, natürlich besonders von den Angehörigen der jeweiligen Minderheit, als manipulier- und steuerbar in Zweifel gezogen. Eine Umfrage zum richtigen Zeitpunkt, nachvollziehbar, diskret und in einem sinnvollen Rahmen präsentiert, verschafft Betroffenen und Unbeteiligten über informative Werte hinaus Denkanstöße, konstruktive Kritik und Diskussionsgrundlagen. Kommunalpolitik. TED. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Wider die blinde Zahlengläubigkeit - Schwachstellen bei Meinungsforschung und Wahlprognosen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Gerade in Wahlzeiten werden Redaktionen mit immer neuen Wahlumfragen und politischen Stimmungsbildern überschüttet. Parteien und Medien inszenieren gemeinsam eine Art Pferderennen, bei dem sie in kurzen Abständen messen, welche Partei oder welcher Politiker gerade eine Nasenlänge vorn liegt. Dabei ist viel Geld im Spiel wie Katja Riefler, Medienjournalistin aus München, berichtet: Je nach Zahl der Befragten und Umfrageinstitut kann eine Wahlprognose 30 000 oder 150 000 Mark kosten. Ob der Aussagewert derartiger Untersuchungen über den eines Tototips hinausgeht, muß man in jedem Einzelfall neu entscheiden. Katja Riefler, Medienjournalistin aus München, stellt den Aussagewert von Wahlumfragen bzw. deren Ergebnissen und Wahlprognosen in Frage. Sie weist auf definitiv vorhandene Fehlerquellen und die immerwährende Gefahr der Verzerrung (Befragungszeitraum, unnatürliche Interviewsituation) hin. Fehlerquote. Statistik. Meinungsforschungsinsitut. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Wider die blinde Zahlengläubigkeit - Schwachstellen bei Meinungsforschung und Wahlprognosen
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01.01.1970
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Gerade in Wahlzeiten werden Redaktionen mit immer neuen Wahlumfragen und politischen Stimmungsbildern überschüttet. Parteien und Medien inszenieren gemeinsam eine Art Pferderennen, bei dem sie in kurzen Abständen messen, welche Partei oder welcher Politiker gerade eine Nasenlänge vorn liegt. Dabei ist viel Geld im Spiel wie Katja Riefler, Medienjournalistin aus München, berichtet: Je nach Zahl der Befragten und Umfrageinstitut kann eine Wahlprognose 30 000 oder 150 000 Mark kosten. Ob der Aussagewert derartiger Untersuchungen über den eines Tototips hinausgeht, muß man in jedem Einzelfall neu entscheiden. Katja Riefler, Medienjournalistin aus München, stellt den Aussagewert von Wahlumfragen bzw. deren Ergebnissen und Wahlprognosen in Frage. Sie weist auf definitiv vorhandene Fehlerquellen und die immerwährende Gefahr der Verzerrung (Befragungszeitraum, unnatürliche Interviewsituation) hin. Fehlerquote. Statistik. Meinungsforschungsinsitut. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Erstwähler-Aktion der OV - Oldenburgische Volkszeitung verschickt Fragebogen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Für die meisten Politiker Deutschlands sind sie die unkalkulierbare Masse Mensch in ihrem Wahlvolk. Sie sind zwischen 18 und 20 Jahre alt, Männlein wie Weiblein, haben eins gemeinsam: Noch nie durften sie bei einer Kommunal-, Landtags-, Bundestags- oder Europawahl ihr Kreuzchen malen. Irgendwann jedoch sind die jungen Leute zum allerersten Mal dran mit der freiheitlich-demokratischen Stimmabgabe. "Erstwähler" werden sie dann genannt. Was sie wählen werden?, fragt Christoph Grote, Redakteur bei der Neuen Presse Hannover: Wer weiß das schon... Um sich einen etwaigen Überblick über die Einstellungen junger bzw. Erstwähler zur Politik und speziell zur Wahlbeteiligung zu verschaffen, verschickte die Oldenburgische Volkszeitung Fragebögen an Gymnasien, Haupt- und Realschulen. Wichtigstes Ergebnis: Je höher das Bildungsniveau, desto größer das politische Interesse und auch die Politik- Kenntnisse. Außerdem zeichnete sich ein überwiegend positiver Blick in die Zukunft ab. ( TB)
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21.11.2001
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Erstwähler-Aktion der OV - Oldenburgische Volkszeitung verschickt Fragebogen
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01.01.1970
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Für die meisten Politiker Deutschlands sind sie die unkalkulierbare Masse Mensch in ihrem Wahlvolk. Sie sind zwischen 18 und 20 Jahre alt, Männlein wie Weiblein, haben eins gemeinsam: Noch nie durften sie bei einer Kommunal-, Landtags-, Bundestags- oder Europawahl ihr Kreuzchen malen. Irgendwann jedoch sind die jungen Leute zum allerersten Mal dran mit der freiheitlich-demokratischen Stimmabgabe. "Erstwähler" werden sie dann genannt. Was sie wählen werden?, fragt Christoph Grote, Redakteur bei der Neuen Presse Hannover: Wer weiß das schon... Um sich einen etwaigen Überblick über die Einstellungen junger bzw. Erstwähler zur Politik und speziell zur Wahlbeteiligung zu verschaffen, verschickte die Oldenburgische Volkszeitung Fragebögen an Gymnasien, Haupt- und Realschulen. Wichtigstes Ergebnis: Je höher das Bildungsniveau, desto größer das politische Interesse und auch die Politik- Kenntnisse. Außerdem zeichnete sich ein überwiegend positiver Blick in die Zukunft ab. ( TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Wahlpartys - pro und contra

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die eigene Neugierde brachte die Redaktion des Soester Anzeigers 1984 auf die Idee, ihre Leser zu einer Party anläßlich der Kommunalwahl einzuladen. Ein aufwendiges Projekt, das der Redaktion viel Lob und viel Arbeit einbrachte. Redaktionsleiter Holger Strumann zu den Wahlparty-Erfahrungen seiner Redaktion:...\NLN\ Holger Strumann, Redakteur, berichtet über eine vom Soester Anzeiger initiierte und von einer Gruppe cleverer, engagierter Gymnasiasten unterstützten Party anläßlich der Kommunalwahl. Am Ende konnte man sich über eine durchweg positive Resonanz freuen, mußte aber von ,Wiederholungsparties" absehen, da Kosten- und Arbeitsaufwand nicht vertretbar gewesen wären. Zudem sei die Redaktion in der Zeit des Wahlkampfes ohnehin extrem überlastet. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Wahlpartys - pro und contra
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01.01.1970
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Die eigene Neugierde brachte die Redaktion des Soester Anzeigers 1984 auf die Idee, ihre Leser zu einer Party anläßlich der Kommunalwahl einzuladen. Ein aufwendiges Projekt, das der Redaktion viel Lob und viel Arbeit einbrachte. Redaktionsleiter Holger Strumann zu den Wahlparty-Erfahrungen seiner Redaktion:...\NLN\ Holger Strumann, Redakteur, berichtet über eine vom Soester Anzeiger initiierte und von einer Gruppe cleverer, engagierter Gymnasiasten unterstützten Party anläßlich der Kommunalwahl. Am Ende konnte man sich über eine durchweg positive Resonanz freuen, mußte aber von ,Wiederholungsparties" absehen, da Kosten- und Arbeitsaufwand nicht vertretbar gewesen wären. Zudem sei die Redaktion in der Zeit des Wahlkampfes ohnehin extrem überlastet. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Der Tag vor der Wahl im Kommentar - Redakteure der Oldenburgischen Volkszeitung bekennen Farbe

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Irgendwann waren wir es leid, berichtet Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Wir waren es leid, als Abschluß unserer Berichterstattung über Wahlkämpfe den "klassischen" Kommentar am Tag vor der Wahl zu schreiben und zu drucken. Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, über seinen Entschluß, im Vorfeld der Landtags- bzw. Bundestagswahl (1994) auf allzu vorsichtige, eigentlich eher nichtssagende Wahlprognosen zu verzichten und statt dessen ein Modell kontroverser Vorwahltags-Kommentierung zu wagen. Mit Erfolg. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Der Tag vor der Wahl im Kommentar - Redakteure der Oldenburgischen Volkszeitung bekennen Farbe
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
Inhalt
Irgendwann waren wir es leid, berichtet Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung. Wir waren es leid, als Abschluß unserer Berichterstattung über Wahlkämpfe den "klassischen" Kommentar am Tag vor der Wahl zu schreiben und zu drucken. Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, über seinen Entschluß, im Vorfeld der Landtags- bzw. Bundestagswahl (1994) auf allzu vorsichtige, eigentlich eher nichtssagende Wahlprognosen zu verzichten und statt dessen ein Modell kontroverser Vorwahltags-Kommentierung zu wagen. Mit Erfolg. (TB)

Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Professionelle Zeitungsgestaltung - Heilbronner Stimme setzt verstärkt auf Grafik

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Seit der Bundestagswahl 1990 setzt die Heilbronner Stimme verstärkt auf Grafik in der Wahlberichterstattung. Die damals im Aufbau befindliche Grafikabteilung wuchs mittlerweile von damals zwei Mitarbeitern, die solche Gestaltungsarbeiten im Akzidenzbereich miterledigten, auf vier Grafiker, die in einer eigenen - zwischen Redaktion und Technik angesiedelten Abteilung - im Schichtdienst für die Redaktion arbeiten. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim Büro des Chefs vom Dienst, Gerhard Schwinghammer. Um die Wahlberichterstattung anschaulicher zu gestalten und dem Leser einen schnellen Überblick mit Wiedererkennungswert zu verschaffen, läßt Gerhard Schwinghammer, Chef vom Dienst der Heilbronner Stimme, für seine Wahlausgabe Balken-, Linien- und Kuchengrafiken sowie Tabellen erstellen. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 1: Planungshilfen für die Redaktion Professionelle Zeitungsgestaltung - Heilbronner Stimme setzt verstärkt auf Grafik
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01.01.1970
Inhalt
Seit der Bundestagswahl 1990 setzt die Heilbronner Stimme verstärkt auf Grafik in der Wahlberichterstattung. Die damals im Aufbau befindliche Grafikabteilung wuchs mittlerweile von damals zwei Mitarbeitern, die solche Gestaltungsarbeiten im Akzidenzbereich miterledigten, auf vier Grafiker, die in einer eigenen - zwischen Redaktion und Technik angesiedelten Abteilung - im Schichtdienst für die Redaktion arbeiten. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim Büro des Chefs vom Dienst, Gerhard Schwinghammer. Um die Wahlberichterstattung anschaulicher zu gestalten und dem Leser einen schnellen Überblick mit Wiedererkennungswert zu verschaffen, läßt Gerhard Schwinghammer, Chef vom Dienst der Heilbronner Stimme, für seine Wahlausgabe Balken-, Linien- und Kuchengrafiken sowie Tabellen erstellen. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Was? Wann? Wo? - Kommunalwahlen als Herausforderung für die Lokalredaktion

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
"Transparenz" versprechen die Parteien, um die Bürger aus der Politikverdrossenheit zu locken. Die Leute sollen den Durchblick bekommen: Was sich bisher in den Hinterzimmern der Parteizentralen abspielte, soll demnächst auf offener Bühne inszeniert werden - vor den Augen der Öffentlichkeit. "Die Öffnung der Partei muß begleitet sein durch ein Mehr an Transparenz. Es gibt fast nichts zu verbergen, weder in personeller noch in finanzieller oder inhaltlicher Hinsicht", meint dazu Jürgen Rüttgers, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Für den Durchblick hätten längst die Lokalredakteure sorgen können. Doch sie ließen die Politiker allein - vor allem vor den Wahlen, wenn die großen Personal- und Programm-Entscheidungen gefällt werden. Paul- Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, gibt hier Tips, wie Leser möglichst umfassend über Kommunalwahlen informiert werden können. Interessante, transparente, umfassende und kontinuierliche Wahlberichterstattung beginnt spätestens 10 Monate vor der Wahl, läuft eine Woche danach ein wenig aus, endet aber eigentlich nie, so Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse. Er schlägt einen Zeitplan und eine Checkliste vor (zusätzlich zu den hoffentlich schon vorhandenen Wahlkampfrichtlinien, die jede Redaktion bei anstehenden (Kommunal-)Wahlen zur Hilfe nehmen könnte. Transparenz. Politikverdrossenheit. Leserinformation. Grafik-Vorwahl. Meinungsumfragen. Programm. Wählerbewegungen. (TB)
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13.07.2005
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Kapitel 2: Kommunalwahl Was? Wann? Wo? - Kommunalwahlen als Herausforderung für die Lokalredaktion
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01.01.1970
Inhalt
"Transparenz" versprechen die Parteien, um die Bürger aus der Politikverdrossenheit zu locken. Die Leute sollen den Durchblick bekommen: Was sich bisher in den Hinterzimmern der Parteizentralen abspielte, soll demnächst auf offener Bühne inszeniert werden - vor den Augen der Öffentlichkeit. "Die Öffnung der Partei muß begleitet sein durch ein Mehr an Transparenz. Es gibt fast nichts zu verbergen, weder in personeller noch in finanzieller oder inhaltlicher Hinsicht", meint dazu Jürgen Rüttgers, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Für den Durchblick hätten längst die Lokalredakteure sorgen können. Doch sie ließen die Politiker allein - vor allem vor den Wahlen, wenn die großen Personal- und Programm-Entscheidungen gefällt werden. Paul- Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, gibt hier Tips, wie Leser möglichst umfassend über Kommunalwahlen informiert werden können. Interessante, transparente, umfassende und kontinuierliche Wahlberichterstattung beginnt spätestens 10 Monate vor der Wahl, läuft eine Woche danach ein wenig aus, endet aber eigentlich nie, so Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse. Er schlägt einen Zeitplan und eine Checkliste vor (zusätzlich zu den hoffentlich schon vorhandenen Wahlkampfrichtlinien, die jede Redaktion bei anstehenden (Kommunal-)Wahlen zur Hilfe nehmen könnte. Transparenz. Politikverdrossenheit. Leserinformation. Grafik-Vorwahl. Meinungsumfragen. Programm. Wählerbewegungen. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Die Wahl vor der Wahl - Wie Parteien ihre Kandidaten auswählen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
"Wenn lokale Zeitungen wichtige Mittel in einer Demokratie sind, dann muß sich dies gerade in einer neuen Konzeption spiegeln", zitierte die Jury des Lokaljournalistenpreises der Adenauer-Stiftung aus dem Konzept der Marburger Oberhessischen Presse, die 1988 den dritten Preis gewann. Was zu dieser Konzeption gehört, beschreibt Ex-OP- Chefredakteur Paul-Josef Raue (jetzt Chefredakteur Frankfurter Neue Presse). Es gehe vor allem um das Ausleuchten der Hintergründe von Politik: Wer macht die Politik in den Städten? Wer bestimmt, wer bestimmen darf? Wer setzt die Themen?\NLN\ Daß sich Parteien bei der Auswahl ihrer Kandidaten ungern in die Karten schauen lassen, reizte und veranlaßte die Redaktion der Oberhessischen Presse, mit der 20teiligen Serie , Parlament der Nachbarn" die unbekannte Seite der lokalen Demokratie zu thematisieren. Darin wurden Fragen, wer für eine Kandidatur in Frage kommt, warum vermeintlich ideale Kandidaten ablehnen etc. behandelt. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 2: Kommunalwahl Die Wahl vor der Wahl - Wie Parteien ihre Kandidaten auswählen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
"Wenn lokale Zeitungen wichtige Mittel in einer Demokratie sind, dann muß sich dies gerade in einer neuen Konzeption spiegeln", zitierte die Jury des Lokaljournalistenpreises der Adenauer-Stiftung aus dem Konzept der Marburger Oberhessischen Presse, die 1988 den dritten Preis gewann. Was zu dieser Konzeption gehört, beschreibt Ex-OP- Chefredakteur Paul-Josef Raue (jetzt Chefredakteur Frankfurter Neue Presse). Es gehe vor allem um das Ausleuchten der Hintergründe von Politik: Wer macht die Politik in den Städten? Wer bestimmt, wer bestimmen darf? Wer setzt die Themen?\NLN\ Daß sich Parteien bei der Auswahl ihrer Kandidaten ungern in die Karten schauen lassen, reizte und veranlaßte die Redaktion der Oberhessischen Presse, mit der 20teiligen Serie , Parlament der Nachbarn" die unbekannte Seite der lokalen Demokratie zu thematisieren. Darin wurden Fragen, wer für eine Kandidatur in Frage kommt, warum vermeintlich ideale Kandidaten ablehnen etc. behandelt. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Das Polit-Barometer im Ohrekreis - Die Magdeburger Volksstimme hat 1000 Mal gefragt...

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Ein Barometer? Das gibt es doch eigentlich nur fürs Wetter. Ein Polit-Barometer? Das leisten sich doch nur das ZDF oder die Süddeutsche Zeitung. Das Polit-Barometer im Ohrekreis? Das erscheint in den Lokalausgaben Haldensleben und Wolmirstedt der Magdeburger Volksstimme, weiß Marc Rath, verantwortlicher Redakteur des Ohrekreis. Marc Rath, Redakteur der Magdeburger Volksstimme (Lokalredaktion Haldersleben und Wolmirstedt), über eine neue Meinungsumfrage außerhalb der eigentlichen Wahlzeiten, die zwar nicht repräsentativ ist, aber doch die politische Stimmung im Volk und Trends bezüglich der nächsten Wahlen aufzeigt. Noten für die Parteien, Favoriten, als Bürgermeister oder Landtagskandidaten u. ä. wurden bei 1000 ,zufälligen" Telefonteilnehmern ,herausgekitzelt". (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 2: Kommunalwahl Das Polit-Barometer im Ohrekreis - Die Magdeburger Volksstimme hat 1000 Mal gefragt...
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Barometer? Das gibt es doch eigentlich nur fürs Wetter. Ein Polit-Barometer? Das leisten sich doch nur das ZDF oder die Süddeutsche Zeitung. Das Polit-Barometer im Ohrekreis? Das erscheint in den Lokalausgaben Haldensleben und Wolmirstedt der Magdeburger Volksstimme, weiß Marc Rath, verantwortlicher Redakteur des Ohrekreis. Marc Rath, Redakteur der Magdeburger Volksstimme (Lokalredaktion Haldersleben und Wolmirstedt), über eine neue Meinungsumfrage außerhalb der eigentlichen Wahlzeiten, die zwar nicht repräsentativ ist, aber doch die politische Stimmung im Volk und Trends bezüglich der nächsten Wahlen aufzeigt. Noten für die Parteien, Favoriten, als Bürgermeister oder Landtagskandidaten u. ä. wurden bei 1000 ,zufälligen" Telefonteilnehmern ,herausgekitzelt". (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Wie Parteiprogramme entstehen - Die kleinen Brötchen des langsamen Fortschritts

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Der Oberstudienrat sitzt einsam am Schreibtisch zu mitternächtlicher Stunde, zieht Striche mit dem Lineal durch gedruckte Zeilen, notiert den einen oder anderen Satz mit einem feinen Bleistift und nippt an seinem französischen Rotwein: So sollen schon Parteigrogramme selbst in großen Städten entstanden sein - entweder nach dem Motto "Das liest ja doch keiner " und/oder "Es will ja keiner Arbeit machen." Schon lange vor den Parteitagen stehen die Programme. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse meint, Redaktionen können eingreifen, noch während sie gemacht werden. Klammheimlich, also unter Ausschluß nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch manch eines Mitgliedes der eigenen Partei, entstehen Parteiprogramme, die am Parteitag von den Delegierten verabschiedet werden müssen. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, hält es für erforderlich und auch möglich, durch provokantes Nachhaken seitens der Presse, zu einer intensiveren Diskussion mit einer zahlreicheren Beteiligung zu bewegen. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 2: Kommunalwahl Wie Parteiprogramme entstehen - Die kleinen Brötchen des langsamen Fortschritts
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
Inhalt
Der Oberstudienrat sitzt einsam am Schreibtisch zu mitternächtlicher Stunde, zieht Striche mit dem Lineal durch gedruckte Zeilen, notiert den einen oder anderen Satz mit einem feinen Bleistift und nippt an seinem französischen Rotwein: So sollen schon Parteigrogramme selbst in großen Städten entstanden sein - entweder nach dem Motto "Das liest ja doch keiner " und/oder "Es will ja keiner Arbeit machen." Schon lange vor den Parteitagen stehen die Programme. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse meint, Redaktionen können eingreifen, noch während sie gemacht werden. Klammheimlich, also unter Ausschluß nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch manch eines Mitgliedes der eigenen Partei, entstehen Parteiprogramme, die am Parteitag von den Delegierten verabschiedet werden müssen. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, hält es für erforderlich und auch möglich, durch provokantes Nachhaken seitens der Presse, zu einer intensiveren Diskussion mit einer zahlreicheren Beteiligung zu bewegen. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Wo Leser Wahl-Lotto spielen können - Wiesbadener-Kurier-Aktionen in Wahlkampfzeiten

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Leseraktionen haben bei der Lokalredaktion des Wiesbadener Kurier in Wahlkampfzeiten Tradition. 1989 hatten die Leser Gelegenheit, ihre kommunalpolitischen Themen am Telefon loszuwerden - mit sehr großer Resonanz. Damals wurden die Fragen den Parteien für eine Stellungnahme zugeleitet und die Ergebnisse grafisch aufbereitet präsentiert. Bei der Kommunalwahl 1993 erzielten Redaktionsleiterin Ingeborg Salm-Boost und ihr Team abermals hohe Leserresonanz, als sie ihre mittlerweile aktionsgeschulten Leserinnen und Leser erstmals aufforderten: "Wetten Sie Ihr Wahlergebnis." Keine Frage, daß ein Wahl-Lotto auch im Jahr 1997 wieder angesagt ist.\NLN\ Ingeborg Salm-Boost, Redaktionsleiterin beim Wiesbadener Kurier, berichtet über ihre Erfahrungen mit Leseraktionen, bei denen u. a. Wahltips in Form von Wetten abgegeben wurden oder Leser Wünsche zu den ihrer Meinung nach zu behandelnden Themen äußern konnten. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 2: Kommunalwahl Wo Leser Wahl-Lotto spielen können - Wiesbadener-Kurier-Aktionen in Wahlkampfzeiten
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
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Leseraktionen haben bei der Lokalredaktion des Wiesbadener Kurier in Wahlkampfzeiten Tradition. 1989 hatten die Leser Gelegenheit, ihre kommunalpolitischen Themen am Telefon loszuwerden - mit sehr großer Resonanz. Damals wurden die Fragen den Parteien für eine Stellungnahme zugeleitet und die Ergebnisse grafisch aufbereitet präsentiert. Bei der Kommunalwahl 1993 erzielten Redaktionsleiterin Ingeborg Salm-Boost und ihr Team abermals hohe Leserresonanz, als sie ihre mittlerweile aktionsgeschulten Leserinnen und Leser erstmals aufforderten: "Wetten Sie Ihr Wahlergebnis." Keine Frage, daß ein Wahl-Lotto auch im Jahr 1997 wieder angesagt ist.\NLN\ Ingeborg Salm-Boost, Redaktionsleiterin beim Wiesbadener Kurier, berichtet über ihre Erfahrungen mit Leseraktionen, bei denen u. a. Wahltips in Form von Wetten abgegeben wurden oder Leser Wünsche zu den ihrer Meinung nach zu behandelnden Themen äußern konnten. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl "Berliner, Ihr habt die Wahl"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Bezirksredaktion der Berliner Morgenpost mit 15 Redakteuren und etwa 25 freien Mitarbeitern hat bei der Kommunalwahlberichterstattung einen hohen Anspruch. 1992 und 1995 erschienen umfangreiche Serien. Die 35teilige Serie von 1992 wurde mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 1993 prämiert. Bei den Vorbereitungen zur Wahlserie 1995 verfuhr die Redaktion analog, wie die Redakteurinnen Barbara Dötsch und Linda Paczkowoski berichten.\NLN\ Daß eine aufwendige und rechtzeitige Kommunalwahlberichterstattung die Wahlbeteiligung erheblich steigern kann, bewies 1992 eine 35teilige Serie der Bezirksredaktion der Berliner Morgenpost. Linda Paczkowski, Redakteurin, berichtet über monatelange Schinderei, Recherche, Konferenzen, Umfragen usw., damit eine lückenlose, informative, leserfreundliche Serie (mit täglich 1 Seite) entstehen konnte. Diese enthielt unter anderem Porträts der Spitzenkandidaten und Bezirke, Grafiken, Erläuterungen zu weniger geläufigen kommunalpolitischen Begriffen, Hintergrundreportagen etc. Bezirksverordneten-Versammlung. D\'Hondt. Hare-Niemeyer. (TB)
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Kapitel 2: Kommunalwahl "Berliner, Ihr habt die Wahl"
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
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Die Bezirksredaktion der Berliner Morgenpost mit 15 Redakteuren und etwa 25 freien Mitarbeitern hat bei der Kommunalwahlberichterstattung einen hohen Anspruch. 1992 und 1995 erschienen umfangreiche Serien. Die 35teilige Serie von 1992 wurde mit dem Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 1993 prämiert. Bei den Vorbereitungen zur Wahlserie 1995 verfuhr die Redaktion analog, wie die Redakteurinnen Barbara Dötsch und Linda Paczkowoski berichten.\NLN\ Daß eine aufwendige und rechtzeitige Kommunalwahlberichterstattung die Wahlbeteiligung erheblich steigern kann, bewies 1992 eine 35teilige Serie der Bezirksredaktion der Berliner Morgenpost. Linda Paczkowski, Redakteurin, berichtet über monatelange Schinderei, Recherche, Konferenzen, Umfragen usw., damit eine lückenlose, informative, leserfreundliche Serie (mit täglich 1 Seite) entstehen konnte. Diese enthielt unter anderem Porträts der Spitzenkandidaten und Bezirke, Grafiken, Erläuterungen zu weniger geläufigen kommunalpolitischen Begriffen, Hintergrundreportagen etc. Bezirksverordneten-Versammlung. D\'Hondt. Hare-Niemeyer. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl "Ein Bild in der Stadt entstehen lassen"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Zur Kommunalwahl 1993 startete die Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß- Gerau der Frankfurter Rundschau eine Serie: Die aktuelle politische Lage aller größeren Kommunen im Verbreitungsgebiet sollte vor dem Hintergrund der gewachsenen politischen Verhältnisse diskutiert werden. Gleichzeitig sollten die Parteien zu für den jeweiligen Ort wichtigen Fragen Stellung nehmen. Birgit Buchner, Redaktionsleiterin, blickt auf das Konzept zurück. Anläßlich der Kommunalwahl 1993 sollte die aktuelle politische Lage im Verbreitungsgebiet der Frankfurter Rundschau vor dem Hintergrund der gewachsenen politischen Verhältnisse im Rahmen einer Serie diskutiert werden. Hierbei sollten Parteien zu den wichtigsten Problemen der jeweiligen Orte Stellung nehmen. (TB)
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Kapitel 2: Kommunalwahl "Ein Bild in der Stadt entstehen lassen"
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01.01.1970
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Zur Kommunalwahl 1993 startete die Redaktion für Stadt und Kreis Offenbach/Kreis Groß- Gerau der Frankfurter Rundschau eine Serie: Die aktuelle politische Lage aller größeren Kommunen im Verbreitungsgebiet sollte vor dem Hintergrund der gewachsenen politischen Verhältnisse diskutiert werden. Gleichzeitig sollten die Parteien zu für den jeweiligen Ort wichtigen Fragen Stellung nehmen. Birgit Buchner, Redaktionsleiterin, blickt auf das Konzept zurück. Anläßlich der Kommunalwahl 1993 sollte die aktuelle politische Lage im Verbreitungsgebiet der Frankfurter Rundschau vor dem Hintergrund der gewachsenen politischen Verhältnisse im Rahmen einer Serie diskutiert werden. Hierbei sollten Parteien zu den wichtigsten Problemen der jeweiligen Orte Stellung nehmen. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Wahlrecht für Ausländer - Frankfurter Rundschau kümmert sich um vernachlässigtes Klientel

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
März 1997, Kommunalwahl in Hessen: Erstmals dürfen ausländische EU-Bürger wählen. Die Frankfurter Rundschau zählte im Vorfeld die Wahlberechtigten, kam auf über 40.000 mögliche Stimmen und fragte sich, so Redakteur Peter Holle, welcher Partei es wohl gelingen werde, diese für sich zu gewinnen. 40000 mögliche Stimmen ausländischer EU-Bürger bei der Kommunalwahl in Hessen 1997. Peter Holle von der Frankfurter Rundschau erkundigte sich im Rahmen einer kleinen Serie bei den Parteien, wie diese die Ausländer - zumindest politisch gesehen - für sich gewinnen wollten. (TB)
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Kapitel 2: Kommunalwahl Wahlrecht für Ausländer - Frankfurter Rundschau kümmert sich um vernachlässigtes Klientel
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01.01.1970
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März 1997, Kommunalwahl in Hessen: Erstmals dürfen ausländische EU-Bürger wählen. Die Frankfurter Rundschau zählte im Vorfeld die Wahlberechtigten, kam auf über 40.000 mögliche Stimmen und fragte sich, so Redakteur Peter Holle, welcher Partei es wohl gelingen werde, diese für sich zu gewinnen. 40000 mögliche Stimmen ausländischer EU-Bürger bei der Kommunalwahl in Hessen 1997. Peter Holle von der Frankfurter Rundschau erkundigte sich im Rahmen einer kleinen Serie bei den Parteien, wie diese die Ausländer - zumindest politisch gesehen - für sich gewinnen wollten. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl "Kopf für Kopf" - Die Kandidaten für die Kommunalwahl

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wie kann eine Lokalzeitung mit den Kandidaten für die Kommalwahl umgehen? Bei der Oberhessischen Presse, der Mainzer Rhein-Zeitung und anderen ist es gang und gebe, daß jeder einzelne ins Blatt kommt, selbst wenn es hunderte sind: Information und Lesestoff. Wie das gehen soll? Erfahrungen von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, über Motivation und Erfahrungen, jeden einzelnen Kandidaten für die Kommunalwahl im Blatt zu porträtieren. Auch wenn die Parteispitzen diesen (Zeitungs-)Platz für ihre Spitzenkandidaten ,vorgesehen" hatten und diese Serie für die Redaktion sehr arbeitsintensiv war, wurde das Projekt, allein schon aus Leserinteresse, durchgezogen. Porträt. Personen-Archiv. (TB)
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23.05.2002
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Wie kann eine Lokalzeitung mit den Kandidaten für die Kommalwahl umgehen? Bei der Oberhessischen Presse, der Mainzer Rhein-Zeitung und anderen ist es gang und gebe, daß jeder einzelne ins Blatt kommt, selbst wenn es hunderte sind: Information und Lesestoff. Wie das gehen soll? Erfahrungen von Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, über Motivation und Erfahrungen, jeden einzelnen Kandidaten für die Kommunalwahl im Blatt zu porträtieren. Auch wenn die Parteispitzen diesen (Zeitungs-)Platz für ihre Spitzenkandidaten ,vorgesehen" hatten und diese Serie für die Redaktion sehr arbeitsintensiv war, wurde das Projekt, allein schon aus Leserinteresse, durchgezogen. Porträt. Personen-Archiv. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Spielerisch gegen Poltikverdrossenheit - Der "Augenwettbewerb" des Thuner Tagblatt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Ausgangslage, die Heidi Hingg-Messerli vom Thuner Tagblatt beschreibt, dürfte vielen Lokalredaktionen bekannt vorkommen: Wenn in der Stadt Thun (40 000 Einwohner) alle vier Jahre Gemeindewahlen bevorstehen, engagieren sich Parteien und Medien mit allen Kräften, um über politische Zusammenhänge, anstehende Probleme und Kandidatenauswahl zu informieren. Trotzdem ist das Echo jedesmal kleiner, denn alles Reden nützt nichts, wenn immer weniger Bürger und Bürgerinnen gewillt sind, zuzuhören.\NLN\ Um der sinkenden Stimmbeteiligung und politischem Desinteresse entgegenzuwirken, ließ sich Heidi Zingg-Messerli vom Thuner Tagblatt einen Wettbewerb einfallen, bei dem der Leser die abgebildeten Augenpartien der 24 Gemeinderatskandidaten und - kandidatinnen zuordnen sollten. Die Stimmbeteiligung stieg wieder; ob der Wettbewerb allerdings die Freude an der Politik nachhaltig erhöhen konnte, ist fraglich. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 2: Kommunalwahl Spielerisch gegen Poltikverdrossenheit - Der "Augenwettbewerb" des Thuner Tagblatt
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01.01.1970
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Die Ausgangslage, die Heidi Hingg-Messerli vom Thuner Tagblatt beschreibt, dürfte vielen Lokalredaktionen bekannt vorkommen: Wenn in der Stadt Thun (40 000 Einwohner) alle vier Jahre Gemeindewahlen bevorstehen, engagieren sich Parteien und Medien mit allen Kräften, um über politische Zusammenhänge, anstehende Probleme und Kandidatenauswahl zu informieren. Trotzdem ist das Echo jedesmal kleiner, denn alles Reden nützt nichts, wenn immer weniger Bürger und Bürgerinnen gewillt sind, zuzuhören.\NLN\ Um der sinkenden Stimmbeteiligung und politischem Desinteresse entgegenzuwirken, ließ sich Heidi Zingg-Messerli vom Thuner Tagblatt einen Wettbewerb einfallen, bei dem der Leser die abgebildeten Augenpartien der 24 Gemeinderatskandidaten und - kandidatinnen zuordnen sollten. Die Stimmbeteiligung stieg wieder; ob der Wettbewerb allerdings die Freude an der Politik nachhaltig erhöhen konnte, ist fraglich. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Kommunalwahl - selbst auspropiert - Zeitung in der Schule: Schwäbische Post läßt Jugendliche wählen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das Projekt "Zeitung in der Schule", so Christian Fritsche, bietet nach den Erfahrungen der Schwäbischen Post und der Gmünder Tagespost (beide Süddeutscher Zeitungsdienst mbH., Aalen) sehr gute Möglichkeiten, Jugendliche an kommunalpolitische Themen heranzuführen. Durch Heranführung des ,Nachwuchses" an kommunalpolitische Themen kann man das Politikinteresse und die Wahlbeteiligung von morgen beeinflussen. Christian Fritsche vom SZ-Zeitungsdienst berichtet über ein Projekt der Schwäbischen Post, bei dem man Jugendliche mit Kommunalpolitikern zusammenbrachte und wählen ließ. Jungpolitiker. Jugendarbeit. Mannheimer Morgen. Main-Echo. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 2: Kommunalwahl Kommunalwahl - selbst auspropiert - Zeitung in der Schule: Schwäbische Post läßt Jugendliche wählen
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Das Projekt "Zeitung in der Schule", so Christian Fritsche, bietet nach den Erfahrungen der Schwäbischen Post und der Gmünder Tagespost (beide Süddeutscher Zeitungsdienst mbH., Aalen) sehr gute Möglichkeiten, Jugendliche an kommunalpolitische Themen heranzuführen. Durch Heranführung des ,Nachwuchses" an kommunalpolitische Themen kann man das Politikinteresse und die Wahlbeteiligung von morgen beeinflussen. Christian Fritsche vom SZ-Zeitungsdienst berichtet über ein Projekt der Schwäbischen Post, bei dem man Jugendliche mit Kommunalpolitikern zusammenbrachte und wählen ließ. Jungpolitiker. Jugendarbeit. Mannheimer Morgen. Main-Echo. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Bürger stellen Fragen und machen Politik - Aktionen der Badischen Zeitung zur Gemeinderatswahl

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Ziel aller drei Unternehmungen der Badischen Zeitung (BZ) in Lahr war, den Kommunalwahlkampf 1994 aktiv und aus den Bedürfnissen der Leser heraus zu gestalten, also so gut wie keine Eigenberichte und Verlautbarungen der Parteien mehr abzudrucken. Das, meint Redaktionsleiter Bernd Serger, ist gelungen. Bernd Serger von der Badischen Zeitung berichtet über die positiven Erfahrungen seiner Redaktion mit dem Angebot an die Bürgerinnen und Bürger, Fragen an Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien und Wählergruppen zu stellen und so mit einbezogen zu werden. Gemeinderatswahl. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 2: Kommunalwahl Bürger stellen Fragen und machen Politik - Aktionen der Badischen Zeitung zur Gemeinderatswahl
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01.01.1970
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Ziel aller drei Unternehmungen der Badischen Zeitung (BZ) in Lahr war, den Kommunalwahlkampf 1994 aktiv und aus den Bedürfnissen der Leser heraus zu gestalten, also so gut wie keine Eigenberichte und Verlautbarungen der Parteien mehr abzudrucken. Das, meint Redaktionsleiter Bernd Serger, ist gelungen. Bernd Serger von der Badischen Zeitung berichtet über die positiven Erfahrungen seiner Redaktion mit dem Angebot an die Bürgerinnen und Bürger, Fragen an Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien und Wählergruppen zu stellen und so mit einbezogen zu werden. Gemeinderatswahl. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Gezielt über die Parteien informieren - Die dreisgleisige Berichterstattung des Flensburger Tageblatts

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Stadtredaktion des Flensburger Tageblattes ist schon vor Jahren dazu übergegangen, vor Wahlen - insbesondere vor Kommunalwahlen - ihre Leser gezielt und nach Themen sortiert über die Programme und Ideen der Parteien zu informieren. Da Senioren eine stetig wachsende Gruppe in der Bevölkerung und zudem aufmerksame und kritische Leser der Lokalzeitung sind, bot es sich an, vor der Kommunalwahl 1994 die Angebote und Positionen der Parteien speziell auf Senioren-Freundlichkeit hin abzuklopfen. Wie, das schildert Joachim Pohl, stellvertretender Ressortleiter Flensburg Stadt.\NLN\ Joachim Pohl vom Flensburger Tagblatt über ein erfolgreiches Modell, bei dem drei Seiten in die Berichterstattung einflossen: Die zur Kommunalwahl stehenden Parteien, Leser (am Telefon) und der Flensburger Seniorenbeirat, da es speziell um Seniorenpolitik ging. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 2: Kommunalwahl Gezielt über die Parteien informieren - Die dreisgleisige Berichterstattung des Flensburger Tageblatts
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01.01.1970
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Die Stadtredaktion des Flensburger Tageblattes ist schon vor Jahren dazu übergegangen, vor Wahlen - insbesondere vor Kommunalwahlen - ihre Leser gezielt und nach Themen sortiert über die Programme und Ideen der Parteien zu informieren. Da Senioren eine stetig wachsende Gruppe in der Bevölkerung und zudem aufmerksame und kritische Leser der Lokalzeitung sind, bot es sich an, vor der Kommunalwahl 1994 die Angebote und Positionen der Parteien speziell auf Senioren-Freundlichkeit hin abzuklopfen. Wie, das schildert Joachim Pohl, stellvertretender Ressortleiter Flensburg Stadt.\NLN\ Joachim Pohl vom Flensburger Tagblatt über ein erfolgreiches Modell, bei dem drei Seiten in die Berichterstattung einflossen: Die zur Kommunalwahl stehenden Parteien, Leser (am Telefon) und der Flensburger Seniorenbeirat, da es speziell um Seniorenpolitik ging. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Hare-Niemeyer oder d\'Hondt - Landsberger Tagblatt stellt die Auszähl-Verfahren anschaulich dar

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Neben der Berichterstattung um das politische Tauziehen um zwei verschiedene Auszähl- Verfahren, so Redakteur Bernd Wetzenbacher, wollte die Lokalredaktion des Landsberger Tagblattes, einer Heimatzeitung der Augsburger Allgemeinen, auch grundsätzlich beide Verfahren erklären und darstellen, wie ungerecht beide sind.Bernd Wetzenbacher, Redakteur, erläutert, unter anderem mit Hilfe einer grafischen Darstellung des Landsberger Tagblattes, die beiden Auszählverfahren Hare-Niemeyer und d\'Hondt, und wie es, je nach Anwendung, zu Verzerrungen der Rechenergebnisse kommen kann. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 2: Kommunalwahl Hare-Niemeyer oder d\'Hondt - Landsberger Tagblatt stellt die Auszähl-Verfahren anschaulich dar
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01.01.1970
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Neben der Berichterstattung um das politische Tauziehen um zwei verschiedene Auszähl- Verfahren, so Redakteur Bernd Wetzenbacher, wollte die Lokalredaktion des Landsberger Tagblattes, einer Heimatzeitung der Augsburger Allgemeinen, auch grundsätzlich beide Verfahren erklären und darstellen, wie ungerecht beide sind.Bernd Wetzenbacher, Redakteur, erläutert, unter anderem mit Hilfe einer grafischen Darstellung des Landsberger Tagblattes, die beiden Auszählverfahren Hare-Niemeyer und d\'Hondt, und wie es, je nach Anwendung, zu Verzerrungen der Rechenergebnisse kommen kann. (TB)

Kapitel 2: Kommunalwahl Die Stadträte-Liste - Leserservice: Die "Bibel" der Berliner Morgenpost

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Sie ist die "Bibel" der Journalisten und eine wertvolle Informationsquelle für die Leser: Die Liste mit den Namen von Politkern und Pressesprechern. Kaum eine Recherche ohne den Blick auf das Papier, meint Silke Müller, Redakteurin bei der Berliner Morgenpost. Welcher Partei gehört Politiker X an? Wo ist der Amtssitz von Stadtrat Y? Wie heißt der Pressesprecher des Bezirktsamts Z? Doch die Tabelle enthält noch mehr: Sie zeigt die politischen Mehrheitsverhältnisse der Bezirke und gibt Aufschluß über die Verwaltungsstruktur.\NLN\ Eine Tabelle, die, so Silke Müller von der Berliner Morgenpost, wenn sie auf dem aktuellen Stand ist, für Journalisten unentbehrlich ist. Sie zeigt Parteizugehörigkeit, Amtssitze, Namen von Pressesprechern, Adressen und Telefonnummern von Bürgermeistern, Dezernenten usw. Außerdem politische Mehrheitsverhältnisse und Verwaltungsstrukturen. (TB)
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23.05.2002
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Titel
Kapitel 2: Kommunalwahl Die Stadträte-Liste - Leserservice: Die "Bibel" der Berliner Morgenpost
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Sie ist die "Bibel" der Journalisten und eine wertvolle Informationsquelle für die Leser: Die Liste mit den Namen von Politkern und Pressesprechern. Kaum eine Recherche ohne den Blick auf das Papier, meint Silke Müller, Redakteurin bei der Berliner Morgenpost. Welcher Partei gehört Politiker X an? Wo ist der Amtssitz von Stadtrat Y? Wie heißt der Pressesprecher des Bezirktsamts Z? Doch die Tabelle enthält noch mehr: Sie zeigt die politischen Mehrheitsverhältnisse der Bezirke und gibt Aufschluß über die Verwaltungsstruktur.\NLN\ Eine Tabelle, die, so Silke Müller von der Berliner Morgenpost, wenn sie auf dem aktuellen Stand ist, für Journalisten unentbehrlich ist. Sie zeigt Parteizugehörigkeit, Amtssitze, Namen von Pressesprechern, Adressen und Telefonnummern von Bürgermeistern, Dezernenten usw. Außerdem politische Mehrheitsverhältnisse und Verwaltungsstrukturen. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Bürgernähe als Maß aller Dinge - Spannend: Direktwahl der Bürgermeister und Landräte

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Amerikanische Wahlkämpfe sind meist bunter und lebendiger als deutsche: Es geht dabei weniger um Parteien und Themen als um Personen. Doch kommt auch hierzulande bei der Wahl der Bügermeister immer häufiger Stimmung auf. Die Kandidaten müssen selber um die Gunst der Wähler kämpfen. Überraschungen sind wahrscheinlicher als beim Parteienwahlkampf. Auch die politische Großwetterlage bestimmt kaum das Ergebnis: So verlor beispielsweise die SPD 1993 bei den ersten Direktwahlen in Hessen den Oberbürgermeistersessel gleich in mehreren Hochburgen an CDU-Kandidaten, obwohl die Sozialdemokraten bei den bundesweiten Umfragen vorne lagen. Diese Situation birgt Chancen für die Lokalredaktion, meint Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse: Spanndener Wahlkampf ist hervorragender Lesestoff! \NLN\ Bei direkten Persönlichkeitswahlen rückt - im Vergleich zum Parteienwahlkampf - das rein menschliche Interesse der Leser/Wähler weiter in den Vordergrund. Journalisten und Politiker müssen diesem Interesse, um bürgernah und unterhaltsam zu sein, nachkommen. Die Oberhessische Presse verschickte zu diesem Zweck Fragebögen mit äußerst persönlichen Fragen an die Kandidaten und stellte sie auf einer übersichtlich gestalteten Seite gegenüber: ,Merkbuch der Bekenntnisse". (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Bürgernähe als Maß aller Dinge - Spannend: Direktwahl der Bürgermeister und Landräte
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Amerikanische Wahlkämpfe sind meist bunter und lebendiger als deutsche: Es geht dabei weniger um Parteien und Themen als um Personen. Doch kommt auch hierzulande bei der Wahl der Bügermeister immer häufiger Stimmung auf. Die Kandidaten müssen selber um die Gunst der Wähler kämpfen. Überraschungen sind wahrscheinlicher als beim Parteienwahlkampf. Auch die politische Großwetterlage bestimmt kaum das Ergebnis: So verlor beispielsweise die SPD 1993 bei den ersten Direktwahlen in Hessen den Oberbürgermeistersessel gleich in mehreren Hochburgen an CDU-Kandidaten, obwohl die Sozialdemokraten bei den bundesweiten Umfragen vorne lagen. Diese Situation birgt Chancen für die Lokalredaktion, meint Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse: Spanndener Wahlkampf ist hervorragender Lesestoff! \NLN\ Bei direkten Persönlichkeitswahlen rückt - im Vergleich zum Parteienwahlkampf - das rein menschliche Interesse der Leser/Wähler weiter in den Vordergrund. Journalisten und Politiker müssen diesem Interesse, um bürgernah und unterhaltsam zu sein, nachkommen. Die Oberhessische Presse verschickte zu diesem Zweck Fragebögen mit äußerst persönlichen Fragen an die Kandidaten und stellte sie auf einer übersichtlich gestalteten Seite gegenüber: ,Merkbuch der Bekenntnisse". (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Bürgermeister erstmals direkt gewählt - Die Rheinpfalz erklärt ihren Lesern die Regularien

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Kommunalwahlen 1994 brachten für die Wähler neben einigen kleinen Änderungen eine gravierende Neuerung: Erstmals wurden die Ortsbürgermeister nicht mehr vom Gemeinderat, sondern in einer Urwahl vom Bürger direkt gewählt. Im Verbreitungsgebiet der Ludwigshafener Rheinpfalz-Lokalausgabe waren damals sechs ehrenamtliche Ortsbürgermeister, deren Amtszeit ja an die Wahlperiode gekoppelt ist, sowie zwei hauptamtliche Bürgermeister, deren Amtszeit gerade auslief, zu wählen. Peter Leister, Chef vom Dienst im Rheinpfalz-Verlag, berichtet, wie die Rheinpfalz 1994 ihren Lesern die damals neuen Regularien für die Direktwahl des OB erläuterte: wenig Wahlkampfgetöse, viel Information sei das Ziel gewesen. Um Schlammschlachten zu vermeiden, wurden z.B. allen Kandidaten dieselben Fragen gestellt. Das Motto ,agieren statt reagieren" hinterließ bei der Redaktion den positiven Eindruck, selbst die Initiative ergriffen zu haben. (TB)\NLN\
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Bürgermeister erstmals direkt gewählt - Die Rheinpfalz erklärt ihren Lesern die Regularien
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Kommunalwahlen 1994 brachten für die Wähler neben einigen kleinen Änderungen eine gravierende Neuerung: Erstmals wurden die Ortsbürgermeister nicht mehr vom Gemeinderat, sondern in einer Urwahl vom Bürger direkt gewählt. Im Verbreitungsgebiet der Ludwigshafener Rheinpfalz-Lokalausgabe waren damals sechs ehrenamtliche Ortsbürgermeister, deren Amtszeit ja an die Wahlperiode gekoppelt ist, sowie zwei hauptamtliche Bürgermeister, deren Amtszeit gerade auslief, zu wählen. Peter Leister, Chef vom Dienst im Rheinpfalz-Verlag, berichtet, wie die Rheinpfalz 1994 ihren Lesern die damals neuen Regularien für die Direktwahl des OB erläuterte: wenig Wahlkampfgetöse, viel Information sei das Ziel gewesen. Um Schlammschlachten zu vermeiden, wurden z.B. allen Kandidaten dieselben Fragen gestellt. Das Motto ,agieren statt reagieren" hinterließ bei der Redaktion den positiven Eindruck, selbst die Initiative ergriffen zu haben. (TB)\NLN\

Kapitel 3: Direktwahl Was OB-Kandidaten für Ansichten haben - Wie de Halberstädter Volksstimme ihre Leser informierte

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
"Oberbürgermeister Matthias Gabriel wird Staatssekretär", die Nachricht kam am 16. Januar 1996 nicht nur für die Medien in Sachsen-Anhalt überraschend. Auch die Parteien mußten sich sehr schnell aus dem parlamentarischen Tagesgeschäft auf einen unerwarteten Oberbürgermeisterwahlkampf einstellen. Die Lokalredaktion Halberstädter Volksstimme, so ihr Leiter Uwe Kraus, begleitete als einzige Tageszeitung vor Ort schon frühzeitig die Aktivitäten der Parteien und Einzelbewerber in Vorbereitung der Oberbürgermeisterwahl, die für den 2. Juni angesetzt war.Oberbürgermeisterwahlkampf in Halberstadt: Die Volksstimme fing frühzeitig mit der Berichterstattung an und befragte die Kandidaten zu aktuellen Themen, erarbeitete Home- Stories und ein ,Volksstimme-Wahlbarometer". Informationsgrafik. Nichtwähler. Planung (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Was OB-Kandidaten für Ansichten haben - Wie de Halberstädter Volksstimme ihre Leser informierte
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
"Oberbürgermeister Matthias Gabriel wird Staatssekretär", die Nachricht kam am 16. Januar 1996 nicht nur für die Medien in Sachsen-Anhalt überraschend. Auch die Parteien mußten sich sehr schnell aus dem parlamentarischen Tagesgeschäft auf einen unerwarteten Oberbürgermeisterwahlkampf einstellen. Die Lokalredaktion Halberstädter Volksstimme, so ihr Leiter Uwe Kraus, begleitete als einzige Tageszeitung vor Ort schon frühzeitig die Aktivitäten der Parteien und Einzelbewerber in Vorbereitung der Oberbürgermeisterwahl, die für den 2. Juni angesetzt war.Oberbürgermeisterwahlkampf in Halberstadt: Die Volksstimme fing frühzeitig mit der Berichterstattung an und befragte die Kandidaten zu aktuellen Themen, erarbeitete Home- Stories und ein ,Volksstimme-Wahlbarometer". Informationsgrafik. Nichtwähler. Planung (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Oberbürgermeister-Wahl bürgernah - Wie die Müncher Abendzeitung hinter die Kulissen schaute

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das Duell zwischen Peter Gauweiler und Christian Ude um die Nachfolge Georg Kornawitters als Münchner Oberbürgermeister erregt im Sommer 1993 vor allem wegen der Schärfe der Auseinandersetzung über die Stadtgrenzen hinaus Aufsehen. Die Münchner Abendzeitung (AZ) versuchte auf ihre Art, die Bürger über die Wahlkämpfer aufzuklären: Mit knallhart recherchierten Fakten und unterhaltsamen Formen. AZ- Redakteur Alois Segerer erläutert das Konzept:...Alois Segerer von der Münchner Abendzeitung schlägt, auf seine Erfahrungen bei der Münchner Oberbürgermeisterwahl 1993 zurückgreifend, ein Konzept für Persönlichkeitswahlen vor. Wichtig sei vor allem, sich nicht zum Sprachrohr einzelner Wahlkämpfer machen zu lassen, sondern, ohne sich beirren zu lassen zu kommentieren, zu recherchieren und die Gewichtung bei der Berichterstattung selbst zu bestimmen ( die Orientierung der Leser im Auge behalten). Gleichlautende Fragenkataloge böten sich zum Zwecke des direkten Vergleichs der Kandidaten an. ,Unumstößliche Fakten". Wahlkampf-Etat. Wahlkampfspenden. (TB)
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Oberbürgermeister-Wahl bürgernah - Wie die Müncher Abendzeitung hinter die Kulissen schaute
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Duell zwischen Peter Gauweiler und Christian Ude um die Nachfolge Georg Kornawitters als Münchner Oberbürgermeister erregt im Sommer 1993 vor allem wegen der Schärfe der Auseinandersetzung über die Stadtgrenzen hinaus Aufsehen. Die Münchner Abendzeitung (AZ) versuchte auf ihre Art, die Bürger über die Wahlkämpfer aufzuklären: Mit knallhart recherchierten Fakten und unterhaltsamen Formen. AZ- Redakteur Alois Segerer erläutert das Konzept:...Alois Segerer von der Münchner Abendzeitung schlägt, auf seine Erfahrungen bei der Münchner Oberbürgermeisterwahl 1993 zurückgreifend, ein Konzept für Persönlichkeitswahlen vor. Wichtig sei vor allem, sich nicht zum Sprachrohr einzelner Wahlkämpfer machen zu lassen, sondern, ohne sich beirren zu lassen zu kommentieren, zu recherchieren und die Gewichtung bei der Berichterstattung selbst zu bestimmen ( die Orientierung der Leser im Auge behalten). Gleichlautende Fragenkataloge böten sich zum Zwecke des direkten Vergleichs der Kandidaten an. ,Unumstößliche Fakten". Wahlkampf-Etat. Wahlkampfspenden. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Urwahlpremiere im Superwahljahr 1994 - Über die viergeteilte Berichterstattung der Westerwälder Zeitung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
"Auch das noch", so Christian Lindner, Leiter der Schwerpunktredaktion Montabaur, haben wir anfangs gedacht, als uns klar wurde, was das Superwahljahr 1994 der Westerwälder Zeitung (WZ) an Arbeit bescheren würde. Europawahl, Bundestagswahl - und, für eine Lokalredaktion natürlich am wichtigsten - Kommunalwahl. Alles in einem Jahr. Und mehr Arbeit als bei den vorherigen Wahlen stand uns auch noch bevor: Bei den Kommunalwahlen 1994 sollten die Bürgermeister in den 192 Gemeinden unseres Verbreitungsgebietes erstmals per Urwahl bestimmt werden. Zudem hatte eine Reform des Wahlrechts den Bürgern deutlich mehr Einflußmöglichkeiten gegeben.\NLN\ Anläßlich der Kommunalwahlen 1994, bei denen in 192 (!) Gemeinden im Verbreitungsgebiet die Bürgermeister per Urwahl bestimmt werden sollten, gründete die Westerwälder Zeitung eine Wahl-AG, die schon im Herbst 93 mit den Vorbereitungen der Berichterstattung begann. Aus verschiedenen Gründen mußte man jedoch um die , Wahllust" der Bürger fürchten. Christian Lindner, Redakteur, stellt ein Konzept für eine 4- geteilte Berichterstattung vor. Ein Fazit: Die zeitung konnten ihren Lesern klarmachen, daß Politik kein abstraktes Thema fremder Mächte, sondern ein Geschehen vor Ort ist, auf das die Bürger viel Einfluß nehmen können. Effektivität der Urwahl. Kompakte, informative Vorstellung der Kandidaten. Grafiken. Bürgermeister-Archiv. Zeitung als Wahlsieger. Planung (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Urwahlpremiere im Superwahljahr 1994 - Über die viergeteilte Berichterstattung der Westerwälder Zeitung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
"Auch das noch", so Christian Lindner, Leiter der Schwerpunktredaktion Montabaur, haben wir anfangs gedacht, als uns klar wurde, was das Superwahljahr 1994 der Westerwälder Zeitung (WZ) an Arbeit bescheren würde. Europawahl, Bundestagswahl - und, für eine Lokalredaktion natürlich am wichtigsten - Kommunalwahl. Alles in einem Jahr. Und mehr Arbeit als bei den vorherigen Wahlen stand uns auch noch bevor: Bei den Kommunalwahlen 1994 sollten die Bürgermeister in den 192 Gemeinden unseres Verbreitungsgebietes erstmals per Urwahl bestimmt werden. Zudem hatte eine Reform des Wahlrechts den Bürgern deutlich mehr Einflußmöglichkeiten gegeben.\NLN\ Anläßlich der Kommunalwahlen 1994, bei denen in 192 (!) Gemeinden im Verbreitungsgebiet die Bürgermeister per Urwahl bestimmt werden sollten, gründete die Westerwälder Zeitung eine Wahl-AG, die schon im Herbst 93 mit den Vorbereitungen der Berichterstattung begann. Aus verschiedenen Gründen mußte man jedoch um die , Wahllust" der Bürger fürchten. Christian Lindner, Redakteur, stellt ein Konzept für eine 4- geteilte Berichterstattung vor. Ein Fazit: Die zeitung konnten ihren Lesern klarmachen, daß Politik kein abstraktes Thema fremder Mächte, sondern ein Geschehen vor Ort ist, auf das die Bürger viel Einfluß nehmen können. Effektivität der Urwahl. Kompakte, informative Vorstellung der Kandidaten. Grafiken. Bürgermeister-Archiv. Zeitung als Wahlsieger. Planung (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Das "Kandidatenforum" - Eine Podiumsdiskussion - in die Zeitung verlegt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wie kann man einem flauen Wahlkampf Beine machen? Der Echaz-Bote in Pfullingen ließ sich 1989 dazu etwas einfallen: Warum nicht die Diskussion in die Zeitung verlegen? Komplett mit Rede und Gegenrede und Publikumsbeiträgen? Wie man so etwas machen kann, erläutert Erwin Scheib, damals zuständiger Redakteur.Rede und Gegenrede von den Kandidaten der Bürgermeisterwahl in Pfullingen wurden 1990 im Echaz-Boten ( Reutlinger General-Anzeiger) sichtbar gemacht. Berichte, Beiträge, Kontra-Beiträge, Leserbriefe in einfachem, logischem Layout machten den ursprünglich zähen Wahlkampf zum Tagesgespräch. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 3: Direktwahl Das "Kandidatenforum" - Eine Podiumsdiskussion - in die Zeitung verlegt
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie kann man einem flauen Wahlkampf Beine machen? Der Echaz-Bote in Pfullingen ließ sich 1989 dazu etwas einfallen: Warum nicht die Diskussion in die Zeitung verlegen? Komplett mit Rede und Gegenrede und Publikumsbeiträgen? Wie man so etwas machen kann, erläutert Erwin Scheib, damals zuständiger Redakteur.Rede und Gegenrede von den Kandidaten der Bürgermeisterwahl in Pfullingen wurden 1990 im Echaz-Boten ( Reutlinger General-Anzeiger) sichtbar gemacht. Berichte, Beiträge, Kontra-Beiträge, Leserbriefe in einfachem, logischem Layout machten den ursprünglich zähen Wahlkampf zum Tagesgespräch. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Kindheit, Kirche und Karriere - Ideen aus dem Oberbürgermeister-Wahlkampf in Darmstadt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
"Was erwarten Sie von Ihrem neuen Oberbürgermeister?" fragte das Darmstädter Echo 1993 seine Leser und baute auf diesem Konzept seine Berichterstattung zur Oberbürgermeister(stich)wahl auf. Den Auftakt, so Redakteurin Petra Neumann-Prystaj bildete eine Telefonaktion. Einen Nachmittag lang nahmen ein Kollege und eine Kollegin Anrufe entgegen und sortierten sie nach Themen. Über die Ergebnisse wurde am nächsten Tag berichtet. Mit einer Telefonaktion begann beim Darmstädter Echo 1993 die Berichterstattung zur Oberbürgermeisterwahl. Die Kandidaten wurden dann mit den Fragen und gewünschten Themen der Leser konfrontiert, außerdem mit persönlichen Fragebögen und kritischen Porträts. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 3: Direktwahl Kindheit, Kirche und Karriere - Ideen aus dem Oberbürgermeister-Wahlkampf in Darmstadt
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01.01.1970
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"Was erwarten Sie von Ihrem neuen Oberbürgermeister?" fragte das Darmstädter Echo 1993 seine Leser und baute auf diesem Konzept seine Berichterstattung zur Oberbürgermeister(stich)wahl auf. Den Auftakt, so Redakteurin Petra Neumann-Prystaj bildete eine Telefonaktion. Einen Nachmittag lang nahmen ein Kollege und eine Kollegin Anrufe entgegen und sortierten sie nach Themen. Über die Ergebnisse wurde am nächsten Tag berichtet. Mit einer Telefonaktion begann beim Darmstädter Echo 1993 die Berichterstattung zur Oberbürgermeisterwahl. Die Kandidaten wurden dann mit den Fragen und gewünschten Themen der Leser konfrontiert, außerdem mit persönlichen Fragebögen und kritischen Porträts. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Die Interessenskluft schließen - Augsburger-Allgemeine-Aktion "Fragen an die Kandidaten"

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Es ist inzwischen in der Redaktion Augsburg-Land der Augsburger Allgemeinen ein guter Brauch: Bevor die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises zur Wahlurne gehen und einen neuen Kreischef bestimmen, werden alle Kandidaten in die Redaktion gebeten. Ziel des Gespräches, so Redakteur Till Hofmann, zwischen Redaktionsmitgliedern und allen Bewerbern ist es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Ansichten und möglichen Handlungen der Kandidaten zu relevanten Kreisthemen herauszubekommen.\NLN\ Was Augsburger-Allgemeine-Leser interessierte, wurde im Rahmen einer Aktion an die Landratskandidaten mit der Bitte um Stellungnahme weitergereicht. Unter den Einsendungen der Fragekarten wurden 3 Gewinner ausgelost, die mit einem Kandidaten ihrer Wahl (im wahrsten Sinne des Wortes?) essen gehen durften. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 3: Direktwahl Die Interessenskluft schließen - Augsburger-Allgemeine-Aktion "Fragen an die Kandidaten"
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
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Es ist inzwischen in der Redaktion Augsburg-Land der Augsburger Allgemeinen ein guter Brauch: Bevor die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises zur Wahlurne gehen und einen neuen Kreischef bestimmen, werden alle Kandidaten in die Redaktion gebeten. Ziel des Gespräches, so Redakteur Till Hofmann, zwischen Redaktionsmitgliedern und allen Bewerbern ist es, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Ansichten und möglichen Handlungen der Kandidaten zu relevanten Kreisthemen herauszubekommen.\NLN\ Was Augsburger-Allgemeine-Leser interessierte, wurde im Rahmen einer Aktion an die Landratskandidaten mit der Bitte um Stellungnahme weitergereicht. Unter den Einsendungen der Fragekarten wurden 3 Gewinner ausgelost, die mit einem Kandidaten ihrer Wahl (im wahrsten Sinne des Wortes?) essen gehen durften. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Kandidaten-Foren als Gassenfeger - Zur Organisation öffentlicher Streitgespräche

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
An manchen Tagen muß die Auflage der Frankfurter Rundschau (FR) erhöht werden. Und zwar immer dann, wenn in einer der fünf Regionalausgaben ausführliche Berichte über öffentliche Streitgespräche von Kandidaten zur Bürgermeister- oder Landräte-Direktwahl veröffentlich werden. Diese Foren der FR wenige Tage vor der jeweiligen Wahl zählen in Südhessen zu den wichtigsten politischen Ereignissen einer Stadt und zu den spannendsten Begegnungen zwischen Lokaljournalisten und Lesern, wie Redaktionsleiter Peter Gwiasda beschreibt.\NLN\ Kandidatenforen als fester Bestandteil in den Werbestrategien der Parteien, vielfach Höhe- und Endpunkt des Wahlkampfes und gute Gelegenheit zur attraktiven Selbstdarstellung mit großer Resonanz. So beschrieben von Peter Gwiasda, dem Leiter der Bezriksredaktion Wetteraukreis (Frankfurter Rundschau). Er hat große Erfahrung in der Organisation und Moderation öffentlicher Streitgespräche. Forum. (TB)
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02.07.2002
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Kapitel 3: Direktwahl Kandidaten-Foren als Gassenfeger - Zur Organisation öffentlicher Streitgespräche
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
An manchen Tagen muß die Auflage der Frankfurter Rundschau (FR) erhöht werden. Und zwar immer dann, wenn in einer der fünf Regionalausgaben ausführliche Berichte über öffentliche Streitgespräche von Kandidaten zur Bürgermeister- oder Landräte-Direktwahl veröffentlich werden. Diese Foren der FR wenige Tage vor der jeweiligen Wahl zählen in Südhessen zu den wichtigsten politischen Ereignissen einer Stadt und zu den spannendsten Begegnungen zwischen Lokaljournalisten und Lesern, wie Redaktionsleiter Peter Gwiasda beschreibt.\NLN\ Kandidatenforen als fester Bestandteil in den Werbestrategien der Parteien, vielfach Höhe- und Endpunkt des Wahlkampfes und gute Gelegenheit zur attraktiven Selbstdarstellung mit großer Resonanz. So beschrieben von Peter Gwiasda, dem Leiter der Bezriksredaktion Wetteraukreis (Frankfurter Rundschau). Er hat große Erfahrung in der Organisation und Moderation öffentlicher Streitgespräche. Forum. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Streit entfacht und gut dabei gefahren - Wie die Leipziger Volkszeitung ein Wahlforum veranstaltet

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Streit in der Öffentlichkeit? Hinrich Lehmann-Grube (SPD), Leipziger Oberbürgermeister seit 1990, war nie ein Freund davon. 1994 stellte er sich erneut zur Wahl und galt schon im Vorfeld als fast sicherer Sieger. Wie aber sollte das Wahlvolk seine Konzepte mit denen der Konkurrenten vergleichen? Einer öffentlichen Debatte würde sich der ehemalige Oberstadtdirektor von Hannover alleine nicht stellen. Das, so Thomas Müller, verantworticher Redakteur für Kommunalpolitik, wußte auch die Redaktion der Leipziger Volkszeitung. Im Bemühen, den Wählern dennoch Orientierungshilfen durch direkten Widerstreit der Argumente zu geben, wurde die Idee geboren: Wir veranstalten selbst ein Wahlforum. "Karten auf den Tisch" hieß es für die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 1994, als Thomas Müller, Redakteur für Kommunalpolitik bei der Leipziger Volkszeitung, mit seiner Crew zu zwei Wahlforen aufrief, zu denen sich insgesamt 1200 Leute einfanden. Den Wählern/Lesern sollten dadurch Orientierungshilfen gegeben werden, indem sie sich bei der Gelegenheit, alle Kandidaten an einem Tisch zu haben, ein Bild von ihnen und ihren Konzepten machen und gleichzeitig direkt vergleichen konnten. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 3: Direktwahl Streit entfacht und gut dabei gefahren - Wie die Leipziger Volkszeitung ein Wahlforum veranstaltet
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01.01.1970
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Streit in der Öffentlichkeit? Hinrich Lehmann-Grube (SPD), Leipziger Oberbürgermeister seit 1990, war nie ein Freund davon. 1994 stellte er sich erneut zur Wahl und galt schon im Vorfeld als fast sicherer Sieger. Wie aber sollte das Wahlvolk seine Konzepte mit denen der Konkurrenten vergleichen? Einer öffentlichen Debatte würde sich der ehemalige Oberstadtdirektor von Hannover alleine nicht stellen. Das, so Thomas Müller, verantworticher Redakteur für Kommunalpolitik, wußte auch die Redaktion der Leipziger Volkszeitung. Im Bemühen, den Wählern dennoch Orientierungshilfen durch direkten Widerstreit der Argumente zu geben, wurde die Idee geboren: Wir veranstalten selbst ein Wahlforum. "Karten auf den Tisch" hieß es für die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl 1994, als Thomas Müller, Redakteur für Kommunalpolitik bei der Leipziger Volkszeitung, mit seiner Crew zu zwei Wahlforen aufrief, zu denen sich insgesamt 1200 Leute einfanden. Den Wählern/Lesern sollten dadurch Orientierungshilfen gegeben werden, indem sie sich bei der Gelegenheit, alle Kandidaten an einem Tisch zu haben, ein Bild von ihnen und ihren Konzepten machen und gleichzeitig direkt vergleichen konnten. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl "Vorwahl \'93" - Leser der Oldenburischen Volkszeitung küren ihre Favoriten

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Eine Zeitung läßt wählen. Ganz demokratisch. Wie das geht? Die Oldenburgische Volkszeitung (OV) im niedersächsischen Vechta hat\'s im Frühjahr \'93 vorgemacht. "Vorwahl \' 93" hieß eine OV-Aktion, die Redakteur Christoph Grote hier skizziert. Die Idee: Weil sich sechs CDU-Bewerber sowie ein SPD-Mann und eine SPD-Frau darum stritten, Landtagskandidaten ihrer Parteien für die Wahl im März 1994 zu werden, sollten OV-Leser per Postkarte ihre Favoriten küren. Als im Frühjahr 93 die niedersächsischen Landtagswahlen anstanden, rief die Oldenburgische Volkszeitung ihre Leser auf, per Stimmkarte eine Vorwahl zu treffen ( Hintergrund: Nominierung soltte durch Delegierten stattfinden, während sich die OV ein basisdemokratischere Variante wünschte). Da die Kandidaten vorher selbstverständlich keinen Wind davon bekommen hatten, waren ihre Reaktionen sehr heftig und ablehnend ( Manipulationsvorwürfe). (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl "Vorwahl \'93" - Leser der Oldenburischen Volkszeitung küren ihre Favoriten
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
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Eine Zeitung läßt wählen. Ganz demokratisch. Wie das geht? Die Oldenburgische Volkszeitung (OV) im niedersächsischen Vechta hat\'s im Frühjahr \'93 vorgemacht. "Vorwahl \' 93" hieß eine OV-Aktion, die Redakteur Christoph Grote hier skizziert. Die Idee: Weil sich sechs CDU-Bewerber sowie ein SPD-Mann und eine SPD-Frau darum stritten, Landtagskandidaten ihrer Parteien für die Wahl im März 1994 zu werden, sollten OV-Leser per Postkarte ihre Favoriten küren. Als im Frühjahr 93 die niedersächsischen Landtagswahlen anstanden, rief die Oldenburgische Volkszeitung ihre Leser auf, per Stimmkarte eine Vorwahl zu treffen ( Hintergrund: Nominierung soltte durch Delegierten stattfinden, während sich die OV ein basisdemokratischere Variante wünschte). Da die Kandidaten vorher selbstverständlich keinen Wind davon bekommen hatten, waren ihre Reaktionen sehr heftig und ablehnend ( Manipulationsvorwürfe). (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlkampfauftakt - Parteitage, Vorbereitungen, Leserinformation

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Oldenburgische Volkszeitung, so Chefredakteur Cornelius Riewerts, setzt bei der Parteitagsberichterstattung auf Eigeninitiative. Wichtiger als die reinen Fakten: Hintergrundgespräche, Folgegeschichten. Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, überläßt die Berichterstattung der ,nackten Tatsachen" von Parteitagen den Agenturen, um sich seinerseits mit Hintergrundgesprächen und Folgegeschichten kreativ und eigeninitiativ einzubringen. Als Einzelkämpfer einer kleinen Zeitung könne man den verbesserten Angeboten der Agenturen kaum etwas entgegensetzen. Wichtiger sei es, die regionale Perspektive einzubringen. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlkampfauftakt - Parteitage, Vorbereitungen, Leserinformation
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
Inhalt
Die Oldenburgische Volkszeitung, so Chefredakteur Cornelius Riewerts, setzt bei der Parteitagsberichterstattung auf Eigeninitiative. Wichtiger als die reinen Fakten: Hintergrundgespräche, Folgegeschichten. Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung, überläßt die Berichterstattung der ,nackten Tatsachen" von Parteitagen den Agenturen, um sich seinerseits mit Hintergrundgesprächen und Folgegeschichten kreativ und eigeninitiativ einzubringen. Als Einzelkämpfer einer kleinen Zeitung könne man den verbesserten Angeboten der Agenturen kaum etwas entgegensetzen. Wichtiger sei es, die regionale Perspektive einzubringen. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Hinter den Kulissen... - Was tut eigentlich ein Wahlkampfmanager?

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Kein Politiker kann alleine Wahlkampf machen, meint Redakteur Bernd Kamleitner. Was liegt also näher, als einmal jene ins Rampenlicht zur rücken, die sonst immer im Hintergrund stehen? Aufgrund dieser Überlegung entstand die Serie "Hinter den Kulissen des Wahlkampfes" der Badischen Neuesten Nachrichten.\NLN\ Bernd Kamleitner, Redakteur der Badische Neuesten Nachrichten, hat sich Gedanken über die Personen im Hintergrund gemacht, ohne deren Hilfe ein Wahlkandidat wahrscheinlich gar nicht bestehen könnte. Übrigens seien dies gute Ansprechpartner für Nachfolgegeschichten wie Reportagen und Features. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Hinter den Kulissen... - Was tut eigentlich ein Wahlkampfmanager?
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Kein Politiker kann alleine Wahlkampf machen, meint Redakteur Bernd Kamleitner. Was liegt also näher, als einmal jene ins Rampenlicht zur rücken, die sonst immer im Hintergrund stehen? Aufgrund dieser Überlegung entstand die Serie "Hinter den Kulissen des Wahlkampfes" der Badischen Neuesten Nachrichten.\NLN\ Bernd Kamleitner, Redakteur der Badische Neuesten Nachrichten, hat sich Gedanken über die Personen im Hintergrund gemacht, ohne deren Hilfe ein Wahlkandidat wahrscheinlich gar nicht bestehen könnte. Übrigens seien dies gute Ansprechpartner für Nachfolgegeschichten wie Reportagen und Features. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Mit dem Trabbi auf Konvoi-Jagd - Erinnerungen an das Wahljahr 1990 in Sachsen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Im Wahljahr 1990 befand sich die Leipziger Volkszeitung (LVZ) wie fast alle ostdeutschen Blätter in einem tiefgreifenden Wandlungsprozeß. Weder der Personalbestand noch die Technik noch die traditionellen Redaktionsstrukturen bleiben von notwenigen Veränderungen verschont. Die Redakteure der einst SED-eigenen Zeitung, die damals erst wenige Monate zuvor Unabhängigkeit und Pressefreiheit errungen hatte, lernten erstmals freie und demokratische Wahlen in einem Mehrparteiensystem kennen. Ungeachtet verbreiteter Unsicherheit und Unerfahrenheit haben damals viele Journalisten um eine von den Parteien unabhängige, ideenreiche und kritische Berichterstattung über den Wahlkampf gerungen. Dieter Altmann, damals in der Nachtenredaktion der LVZ, blickt auf die damalige Arbeit zurück:...\NLN\ Neuland für ostdeutsche Zeitungen: Berichterstattung über freie, demokratische Wahlen in einem Mehrparteiensystem. Dieter Altmann, damals Redakteur bei der Leipziger Volkszeitung, berichtet über die ,Premiere". Man organisierte ,Journalisten - Kandidaten - Paare", Wahlkampfreisenbegleitungen, Streitgespräch mit 2 Kandidaten (unmittelbar vor den Bundestagswahlen). (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Mit dem Trabbi auf Konvoi-Jagd - Erinnerungen an das Wahljahr 1990 in Sachsen
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
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01.01.1970
Inhalt
Im Wahljahr 1990 befand sich die Leipziger Volkszeitung (LVZ) wie fast alle ostdeutschen Blätter in einem tiefgreifenden Wandlungsprozeß. Weder der Personalbestand noch die Technik noch die traditionellen Redaktionsstrukturen bleiben von notwenigen Veränderungen verschont. Die Redakteure der einst SED-eigenen Zeitung, die damals erst wenige Monate zuvor Unabhängigkeit und Pressefreiheit errungen hatte, lernten erstmals freie und demokratische Wahlen in einem Mehrparteiensystem kennen. Ungeachtet verbreiteter Unsicherheit und Unerfahrenheit haben damals viele Journalisten um eine von den Parteien unabhängige, ideenreiche und kritische Berichterstattung über den Wahlkampf gerungen. Dieter Altmann, damals in der Nachtenredaktion der LVZ, blickt auf die damalige Arbeit zurück:...\NLN\ Neuland für ostdeutsche Zeitungen: Berichterstattung über freie, demokratische Wahlen in einem Mehrparteiensystem. Dieter Altmann, damals Redakteur bei der Leipziger Volkszeitung, berichtet über die ,Premiere". Man organisierte ,Journalisten - Kandidaten - Paare", Wahlkampfreisenbegleitungen, Streitgespräch mit 2 Kandidaten (unmittelbar vor den Bundestagswahlen). (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Politiker antworten auf Fragen der Leser - Servicebeiträge der Thüringischen Landeszeitung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Nach unseren Erfahrungen im "Superwahljahr", so stellvertretender Chefredakteur Olaf Werner von der Thüringischen Landeszeitung (TLZ), beschäftigen sich die meisten Menschen erst unmittelbar vor dem Urnengang mit der Frage, welcher Partei oder welchem Politiker sie ihre Stimme geben wollen. Der in dieser Phase "heiße Wahlkampf" aber trägt in der Regel nur dazu bei, grobrastige Klischee-Vorstellungen zu verstärken.\NLN\ Um den Lesern der Thüringischen Landeszeitung bei ihrer Wahl bzw. Entscheidung Orientierungshilfe zu leisten, gab die Redaktion um Olaf Werner ihnen die Gelegenheit, 3 ihrer Meinung nach behandelnswerte Themen über die Zeitung an die Politiker zu richten. Über 1000 Leser beteiligten sich. Leserbeteiligung. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
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23.05.2002
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Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Politiker antworten auf Fragen der Leser - Servicebeiträge der Thüringischen Landeszeitung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach unseren Erfahrungen im "Superwahljahr", so stellvertretender Chefredakteur Olaf Werner von der Thüringischen Landeszeitung (TLZ), beschäftigen sich die meisten Menschen erst unmittelbar vor dem Urnengang mit der Frage, welcher Partei oder welchem Politiker sie ihre Stimme geben wollen. Der in dieser Phase "heiße Wahlkampf" aber trägt in der Regel nur dazu bei, grobrastige Klischee-Vorstellungen zu verstärken.\NLN\ Um den Lesern der Thüringischen Landeszeitung bei ihrer Wahl bzw. Entscheidung Orientierungshilfe zu leisten, gab die Redaktion um Olaf Werner ihnen die Gelegenheit, 3 ihrer Meinung nach behandelnswerte Themen über die Zeitung an die Politiker zu richten. Über 1000 Leser beteiligten sich. Leserbeteiligung. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Soviel Zeit mußte sein... - Mit einer Serie gegen die Politikverdrossenheit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Der Grund war so simpel wie die Idee. Wir, so Manuela Stanzel, freie Journalistin bei der Haldensleber Volksstimme, wollten etwas gegen dieses dumpfe Gefühl tun, das auf Terminen, bei Umfragen oder am Kneipentisch immer wieder spürbar war. Politikverdrossenheit. Politiker sind eben nicht, wie oft behauptet wird, "alle gleich". Das wollten wir zeigen. Möglichst anschaulich natürlich und mit Menschen, die in unserem Kreisgebiet bekannt sind: Die fünf Landtagsabgeordneten, die im Ohrekreis arbeiten. Drei Männer, zwei Frauen. Zweimal CDU, einmal PDS, einmal Bündnis 90/Grüne und einmal SPD. Das konnte man keinem Leser als Brocken vorwerfen. Wer Sättigungsgefühl beseiten will, muß durch kleine Häppchen Appetit schaffen, also eine Serie.\NLN\ Um den Lesern der Haldensleber Volksstimme den Menschen im Politiker näher zu bringen und dadurch vielleicht der allgemein wahrgenommenen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken, erarbeitete Manuela Stanzel, freie Journalistin, eine Serie, in der die betroffenen Politiker nicht aus der subjektiven Perspektive der Journalisten vorgestellt wurden, sondern durch ein im Blatt wiedergegebenes Interview die Chance erhielten, sich selbst zu porträtieren. Ein wenig Brisanz bekam die Aktion bei Geldfragen und in den Augenblicken der Autorisierung. (TB)
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23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Soviel Zeit mußte sein... - Mit einer Serie gegen die Politikverdrossenheit
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Grund war so simpel wie die Idee. Wir, so Manuela Stanzel, freie Journalistin bei der Haldensleber Volksstimme, wollten etwas gegen dieses dumpfe Gefühl tun, das auf Terminen, bei Umfragen oder am Kneipentisch immer wieder spürbar war. Politikverdrossenheit. Politiker sind eben nicht, wie oft behauptet wird, "alle gleich". Das wollten wir zeigen. Möglichst anschaulich natürlich und mit Menschen, die in unserem Kreisgebiet bekannt sind: Die fünf Landtagsabgeordneten, die im Ohrekreis arbeiten. Drei Männer, zwei Frauen. Zweimal CDU, einmal PDS, einmal Bündnis 90/Grüne und einmal SPD. Das konnte man keinem Leser als Brocken vorwerfen. Wer Sättigungsgefühl beseiten will, muß durch kleine Häppchen Appetit schaffen, also eine Serie.\NLN\ Um den Lesern der Haldensleber Volksstimme den Menschen im Politiker näher zu bringen und dadurch vielleicht der allgemein wahrgenommenen Politikverdrossenheit entgegenzuwirken, erarbeitete Manuela Stanzel, freie Journalistin, eine Serie, in der die betroffenen Politiker nicht aus der subjektiven Perspektive der Journalisten vorgestellt wurden, sondern durch ein im Blatt wiedergegebenes Interview die Chance erhielten, sich selbst zu porträtieren. Ein wenig Brisanz bekam die Aktion bei Geldfragen und in den Augenblicken der Autorisierung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Den Politikern in die Karten geschaut - Wieviel Hokuspokus in der klassischen Wahlkampfzeit möglich ist

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Eine Brise von Irish Moos und Aramis liegt in der Luft und ein bißchen Bier mag auch noch dabeisein. Eine Dreizimmer-Wohnung in einem Remscheider Mehrfamilienhaus, eine wie es sie so häufig gibt in einer industriegeprägten Stadt. Kein Platz, wo sich Politiker in wahlkampflosen Zeiten von allein hingezogen fühlen. Doch es ist Wahlkampfzeit. Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 1995. Ausnahmezustand. Kurz vor so einem Stichtag ist vieles anders, alles drin. Nur zu selten lassen sich die Poltiiker im Geschäft "zwischen den Wahlen" in die Karten schauen. Chefredakteur Dirk Lübke berichtet, wie der Remscheider General-Anzeiger (RGA) dafür einen anderen für die Zeitung in der klassischen Wahlkampfzeit in die Karten hat schauen lassen...\NLN\ Dirk Lübke, Chefredakteur beim Remscheider General-Anzeiger, ,schickte" 4 Landtagswahlkandidaten zu einem Kartenleger und veröffentlichte die Ergebnisse. Diese waren eher dem Unterhaltungs- als dem Informationswert der Berichterstattung zuträglich. Daher wurden zusätzlich Fragebögen an die Kandidaten verschickt, wie überhaupt die Prinzipien der Zeitung den Politikern zuvor bekannt gegeben worden waren. (TB)
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23.05.2002
Stichwort(e)
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Den Politikern in die Karten geschaut - Wieviel Hokuspokus in der klassischen Wahlkampfzeit möglich ist
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Brise von Irish Moos und Aramis liegt in der Luft und ein bißchen Bier mag auch noch dabeisein. Eine Dreizimmer-Wohnung in einem Remscheider Mehrfamilienhaus, eine wie es sie so häufig gibt in einer industriegeprägten Stadt. Kein Platz, wo sich Politiker in wahlkampflosen Zeiten von allein hingezogen fühlen. Doch es ist Wahlkampfzeit. Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai 1995. Ausnahmezustand. Kurz vor so einem Stichtag ist vieles anders, alles drin. Nur zu selten lassen sich die Poltiiker im Geschäft "zwischen den Wahlen" in die Karten schauen. Chefredakteur Dirk Lübke berichtet, wie der Remscheider General-Anzeiger (RGA) dafür einen anderen für die Zeitung in der klassischen Wahlkampfzeit in die Karten hat schauen lassen...\NLN\ Dirk Lübke, Chefredakteur beim Remscheider General-Anzeiger, ,schickte" 4 Landtagswahlkandidaten zu einem Kartenleger und veröffentlichte die Ergebnisse. Diese waren eher dem Unterhaltungs- als dem Informationswert der Berichterstattung zuträglich. Daher wurden zusätzlich Fragebögen an die Kandidaten verschickt, wie überhaupt die Prinzipien der Zeitung den Politikern zuvor bekannt gegeben worden waren. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl "Was Abgeordnete wirlich tun" - Recherchetip: Das Sach- und Sprechregister des Bundestages

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Auch ganz ohne Bonner Korrespondenten kann jede noch so kleine Lokalredaktion den Bundestagsabgeordneten ihres Verbreitungsgebiets auf den Zahn fühlen, was sie wirklich in Bonn tun - mit Hilfe eines Computerausdrucks. Dessen Auswertung zeigt, was Wahlkampfprospekte verschweigen. Wie man an die entsprechenden Zahlen herankommt, zeigt Redakteur Peter W. Ragge vom Mannheimer Morgen.\NLN\ Peter W. Ragge, Redakteur beim Mannheimer Morgen, nimmt einen kostenlosen Service des Bundestags in Anspruch: das Referat WD5, aus dessen Computer sämtliche Aktivitäten (oder auch nicht) der Abgeordneten in der Zeit zwischen den Wahlen hervorgehen. Anfrage. Antrag. Der Computerausdruck ist neutral, zuverlässig, läßt sich nicht wegdiskutieren und erleichtert die Recherche. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl "Was Abgeordnete wirlich tun" - Recherchetip: Das Sach- und Sprechregister des Bundestages
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch ganz ohne Bonner Korrespondenten kann jede noch so kleine Lokalredaktion den Bundestagsabgeordneten ihres Verbreitungsgebiets auf den Zahn fühlen, was sie wirklich in Bonn tun - mit Hilfe eines Computerausdrucks. Dessen Auswertung zeigt, was Wahlkampfprospekte verschweigen. Wie man an die entsprechenden Zahlen herankommt, zeigt Redakteur Peter W. Ragge vom Mannheimer Morgen.\NLN\ Peter W. Ragge, Redakteur beim Mannheimer Morgen, nimmt einen kostenlosen Service des Bundestags in Anspruch: das Referat WD5, aus dessen Computer sämtliche Aktivitäten (oder auch nicht) der Abgeordneten in der Zeit zwischen den Wahlen hervorgehen. Anfrage. Antrag. Der Computerausdruck ist neutral, zuverlässig, läßt sich nicht wegdiskutieren und erleichtert die Recherche. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wichtige Infos auf einer Seite bündeln - "Thema der Woche" in den Stuttgarter Nachrichten

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wer sich eine politische Meinung bilden will, braucht Informationen. Wer wählen will, braucht manchmal mehr praktische Hilfe. Vor welchen Fragen Leserinnen und Leser stehen können, weiß Wolfgang Molitor, Ressortleiter Politik bei den Stuttgarter Nachrichen: Welches Berechnungsverfahren liegt vor? Welche Parteien treten an? Was ist der Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme? Wie kann ich (in Baden-Württemberg bei Landtags- oder Kommunalwahlen so wichtig wie schwierig) panaschieren und kumulieren? Was verdienen die Parteien an dem Urnengang? Wie waren bisherige Wahlbeteiligungen, -ergebisse und Sitzverteilungen? Dies alles mit Worten zu erklären, sprengt in der Regel den Rahmen regionaler Tageszeitungen. Die Seite "Thema der Woche" versucht daher, vor allem Infromation über die Info-Grafik zu vermitteln - und das nicht nur beim Thema Wahlen. Die wichtigen Fragen über Wahlverfahren, über Kosten etc. kann man am besten mit Hilfe von Grafiken vermitteln, und zwar auf einer Themenseite, meint Wolfgang Molitor von den Stuttgarter Nachrichten. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wichtige Infos auf einer Seite bündeln - "Thema der Woche" in den Stuttgarter Nachrichten
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer sich eine politische Meinung bilden will, braucht Informationen. Wer wählen will, braucht manchmal mehr praktische Hilfe. Vor welchen Fragen Leserinnen und Leser stehen können, weiß Wolfgang Molitor, Ressortleiter Politik bei den Stuttgarter Nachrichen: Welches Berechnungsverfahren liegt vor? Welche Parteien treten an? Was ist der Unterschied zwischen Erst- und Zweitstimme? Wie kann ich (in Baden-Württemberg bei Landtags- oder Kommunalwahlen so wichtig wie schwierig) panaschieren und kumulieren? Was verdienen die Parteien an dem Urnengang? Wie waren bisherige Wahlbeteiligungen, -ergebisse und Sitzverteilungen? Dies alles mit Worten zu erklären, sprengt in der Regel den Rahmen regionaler Tageszeitungen. Die Seite "Thema der Woche" versucht daher, vor allem Infromation über die Info-Grafik zu vermitteln - und das nicht nur beim Thema Wahlen. Die wichtigen Fragen über Wahlverfahren, über Kosten etc. kann man am besten mit Hilfe von Grafiken vermitteln, und zwar auf einer Themenseite, meint Wolfgang Molitor von den Stuttgarter Nachrichten. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Spezialbeilagen für besonderen Infobedarf - Neues Deutschland bietet Orientierungshlife zur Bundestagswahl

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Am Ende des Wahlmarathons von 1994 stand am 16. Oktober die Bundestagswahl. Zu jenem Zeitpunkt hatten die Wähler zwar zum Großteil bereits Gelegenheit gehabt, eigene Erfahrungen im Umgang mit Stimmzetteln zu sammeln, meint Peter Richter, Politikredakteur der Zeitung Neues Deutschland, "doch wollten wir ihnen als auflagenstärkste überregionale Zeitung der neuen Bundesländer noch einmal eine Orientierungshilfe geben." Nach der Wiedervereinigung taten sich besonders die ehemaligen DDR-Bürger schwer mit dem parlamentarischen System, dem Wahlrecht, Wahlmodus etc. Um sie ein bißchen , an die Hand zu nehmen" und Hilfestellung zu leisten, führte die Zeitung Neues Deutschland eine sehr willkommene Ratgeber-Beilage ein (anläßlich der Bundestagwahl zusätzlich ,Ratgeber-Spezial", u a. mit einem ABC der Wahl). Diese kam dem Informations- und Klärungsbedarf der Leser gewissenhaft nach. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Spezialbeilagen für besonderen Infobedarf - Neues Deutschland bietet Orientierungshlife zur Bundestagswahl
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
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Am Ende des Wahlmarathons von 1994 stand am 16. Oktober die Bundestagswahl. Zu jenem Zeitpunkt hatten die Wähler zwar zum Großteil bereits Gelegenheit gehabt, eigene Erfahrungen im Umgang mit Stimmzetteln zu sammeln, meint Peter Richter, Politikredakteur der Zeitung Neues Deutschland, "doch wollten wir ihnen als auflagenstärkste überregionale Zeitung der neuen Bundesländer noch einmal eine Orientierungshilfe geben." Nach der Wiedervereinigung taten sich besonders die ehemaligen DDR-Bürger schwer mit dem parlamentarischen System, dem Wahlrecht, Wahlmodus etc. Um sie ein bißchen , an die Hand zu nehmen" und Hilfestellung zu leisten, führte die Zeitung Neues Deutschland eine sehr willkommene Ratgeber-Beilage ein (anläßlich der Bundestagwahl zusätzlich ,Ratgeber-Spezial", u a. mit einem ABC der Wahl). Diese kam dem Informations- und Klärungsbedarf der Leser gewissenhaft nach. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wissenswertes rund um die Wahl - Wie beim Haller Tagblatt Sonderausgaben gemacht werden

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das sprichwörtliche "Tüpfelchen auf dem i" eines von den Parteien aufwendig geführten Wahlkampfes zur baden-württembergischen Landtagswahl \'96 ist für die lokale Redaktion des Haller Tagblatt ihre "Sonderausgabe zur Landtagswahl" geworden: Ein eigenes Produkt mit zwölf Seiten, um die aktuelle Tageszeitung herumgeschlagen, brachte der Leserschaft alles Wissenswerte rund um die Wahl auf den Frühstückstisch. Möglich machte es die neue Technik, eine gute Grfikabteilung, vor allem aber eine kleine Redaktion, die sich, so Redakteur Kurt Neuffer, als Team versteht und sich in den Wahlnächten entsprechend "reinhängt". Die Sonderausgabe im Überblick:...\NLN\ Nach einer erfolgreichen Sonderausgabe anläßlich der Bundestagswahl 1994 entschied man sich beim Haller Tagblatt zu einer Neuauflage der bewußt leserorientierten Begleitung des Landtagswahlkampfes 1996. Auf 12 Seiten bot man Grafiken, Fotos, Wahlanalysen und -kommentare, Tabellen, Statistiken, Rückblicke und Vergleiche. HAT- Wahllexikon. Die Leser durften ,brennende Fragen" an die Kandidaten loswerden. Leser- Blatt-Bindung. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wissenswertes rund um die Wahl - Wie beim Haller Tagblatt Sonderausgaben gemacht werden
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das sprichwörtliche "Tüpfelchen auf dem i" eines von den Parteien aufwendig geführten Wahlkampfes zur baden-württembergischen Landtagswahl \'96 ist für die lokale Redaktion des Haller Tagblatt ihre "Sonderausgabe zur Landtagswahl" geworden: Ein eigenes Produkt mit zwölf Seiten, um die aktuelle Tageszeitung herumgeschlagen, brachte der Leserschaft alles Wissenswerte rund um die Wahl auf den Frühstückstisch. Möglich machte es die neue Technik, eine gute Grfikabteilung, vor allem aber eine kleine Redaktion, die sich, so Redakteur Kurt Neuffer, als Team versteht und sich in den Wahlnächten entsprechend "reinhängt". Die Sonderausgabe im Überblick:...\NLN\ Nach einer erfolgreichen Sonderausgabe anläßlich der Bundestagswahl 1994 entschied man sich beim Haller Tagblatt zu einer Neuauflage der bewußt leserorientierten Begleitung des Landtagswahlkampfes 1996. Auf 12 Seiten bot man Grafiken, Fotos, Wahlanalysen und -kommentare, Tabellen, Statistiken, Rückblicke und Vergleiche. HAT- Wahllexikon. Die Leser durften ,brennende Fragen" an die Kandidaten loswerden. Leser- Blatt-Bindung. (TB)

Kapitel 5: Europawahl Europa, ein spannender Teil des Lokalen - "Große" Politik wirkt sich meistens auch in Peine aus

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Bonn, Brüssel - egal, wo was beschlossen wird: Es wirkt sich meistens auf Peine aus. Ist der Bürger unmittelbar oder mittelbar betroffen? Ist seine Betroffenheit interessant genug für eine Geschichte? Fragen, die sich Redaktionsleiter Franz Westing von der Peiner Allgmeinen Zeitung stellt. Die Bedeutung europäischer Beschlüsse für den Bürger sind am besten verständlich zu machen, wenn deutlich wird, wie sie sich für die Bürger in einer Stadt auswirken, so Franz Westing, Redaktionsleiter bei der Peiner Allgemeinen Zeitung. Daher sollte ,Europa" auf jeden Fall im Lokalen thematisiert werden (z. B. bei den Wahlen zum Europäischen Parlament). EU. All politics are local. (TB)
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07.11.2003
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Kapitel 5: Europawahl Europa, ein spannender Teil des Lokalen - "Große" Politik wirkt sich meistens auch in Peine aus
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
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Bonn, Brüssel - egal, wo was beschlossen wird: Es wirkt sich meistens auf Peine aus. Ist der Bürger unmittelbar oder mittelbar betroffen? Ist seine Betroffenheit interessant genug für eine Geschichte? Fragen, die sich Redaktionsleiter Franz Westing von der Peiner Allgmeinen Zeitung stellt. Die Bedeutung europäischer Beschlüsse für den Bürger sind am besten verständlich zu machen, wenn deutlich wird, wie sie sich für die Bürger in einer Stadt auswirken, so Franz Westing, Redaktionsleiter bei der Peiner Allgemeinen Zeitung. Daher sollte ,Europa" auf jeden Fall im Lokalen thematisiert werden (z. B. bei den Wahlen zum Europäischen Parlament). EU. All politics are local. (TB)

Kapitel 5: Europawahl Europa auf die Sprünge helfen - Welche Ideen in Calw den Bausatz "Wahlen" füllen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Leser für die Europawahl zu interessieren, gehört mit zum Schwierigsten, was es in der politischen Berichterstattung einer Lokalzeitung gibt. Insbesondere weil es gar nicht so einfach ist, geeignete Themen zu finden, mit denen sich Europa und die unmittelbare Lebenswelt sinnvoll verknüpfen lassen (der Dauerbrenner Agrarmarkt bildet da vielleicht eine Ausnahme). Bei den Kreisnachrichten in Calw wurde dennoch versucht, die im Superwahljahr 1994 fast unter "ferner liefen" angesiedelte Wahl für das Europäische Parlament nicht sang- und klanglos untergehen zu lassen, sondern ihr mit ein paar Ideen, Schmankerln und grafischen Symbolen auf die Spünge zu helfen. Redakteur Andreas Steidel berichtet, wie dabei der Umstand genutzt wurde, daß der europäische Urnengang mit der Kommunalwahl auf den gleichen Tag fiel.\NLN\ Das politische Interesse seiner Leser zu wecken und möglicherweise noch , Wahlmotivation" mit seiner Berichterstattung zu betreiben, hält Andreas Steidel, Redakteur der Kreisnachrichten in Calw für sehr wichtig, aber auch für äußerst schwierig. Er berichtet über seine Strategie anläßlich der Kommunal- und Europawahlen 1994. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 5: Europawahl Europa auf die Sprünge helfen - Welche Ideen in Calw den Bausatz "Wahlen" füllen
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Leser für die Europawahl zu interessieren, gehört mit zum Schwierigsten, was es in der politischen Berichterstattung einer Lokalzeitung gibt. Insbesondere weil es gar nicht so einfach ist, geeignete Themen zu finden, mit denen sich Europa und die unmittelbare Lebenswelt sinnvoll verknüpfen lassen (der Dauerbrenner Agrarmarkt bildet da vielleicht eine Ausnahme). Bei den Kreisnachrichten in Calw wurde dennoch versucht, die im Superwahljahr 1994 fast unter "ferner liefen" angesiedelte Wahl für das Europäische Parlament nicht sang- und klanglos untergehen zu lassen, sondern ihr mit ein paar Ideen, Schmankerln und grafischen Symbolen auf die Spünge zu helfen. Redakteur Andreas Steidel berichtet, wie dabei der Umstand genutzt wurde, daß der europäische Urnengang mit der Kommunalwahl auf den gleichen Tag fiel.\NLN\ Das politische Interesse seiner Leser zu wecken und möglicherweise noch , Wahlmotivation" mit seiner Berichterstattung zu betreiben, hält Andreas Steidel, Redakteur der Kreisnachrichten in Calw für sehr wichtig, aber auch für äußerst schwierig. Er berichtet über seine Strategie anläßlich der Kommunal- und Europawahlen 1994. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Macht in Marburg - Die Oberhessische Presse durchleutchtet die Kommunalpolitik

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
"Illegitimes Verhalten, insbesondere Vorteilsnahme durch Cliquen und eine um sich greifende Parteipolitisierung sind Teil des Systems der \'real existierenden\' Bundesrepublik. Ein Fazit des Kölner Soziologenehepaares Erwin und Ute Scheuch in ihrer 1991 veröffentlichten Studie über den "Verfall der politischen Parteien", das die Redaktion der Oberhessischen Presse (OP) inspirierte, doch einmal genauer auf die Hintergründe der Politik in der eigenen Stadt zu blicken. Entstanden ist aus dieser Idee die im Sommer 1995 erschienene 26teilige Serie "Macht in Marburg". Berichtet wurde über die wichtigen Parteien in Marburg und ihre Eigenheiten, die herrschende Elite in der Stadt und ihr Fußvolk, Karrieresprünge und Karriereknicks, Ehre und Ehrenamt, Verdienste und Unverdientes, Wahlen und Vorauswahl, den starken Arm der Verwaltung und den schwachen Fuß des Parlaments etc.. Die Methode der Recherche schildert Jürgen Lauterbach, langjähriger Lokalredakteur der OP, der inzwischen als Redakteur bei der Frankfurter Neuen Presse arbeitet.\NLN\ Im Rahmen seiner 26-teiligen Serie ,Die Macht in Marburg" durchforstete Jürgen Lauterbach, damaliger Redakteur bei der Oberhessischen Presse, das zeitungseigene Archiv und bat aktive und ehemalige Politiker zu inoffiziellen Gesprächen, um an Hintergrundinformationen zu gelangen, die Aufschluß über Marburgs kommunalpolitische ,Wirklichkeit" geben sollten. Lauterbach beschreibt Schwierigkeiten, Hindernisse, Erfolgerlebnisse und andere, unerwartete Erfahrungen während seiner Recherchearbeiten. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 6: Journalistische Kür Macht in Marburg - Die Oberhessische Presse durchleutchtet die Kommunalpolitik
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
"Illegitimes Verhalten, insbesondere Vorteilsnahme durch Cliquen und eine um sich greifende Parteipolitisierung sind Teil des Systems der \'real existierenden\' Bundesrepublik. Ein Fazit des Kölner Soziologenehepaares Erwin und Ute Scheuch in ihrer 1991 veröffentlichten Studie über den "Verfall der politischen Parteien", das die Redaktion der Oberhessischen Presse (OP) inspirierte, doch einmal genauer auf die Hintergründe der Politik in der eigenen Stadt zu blicken. Entstanden ist aus dieser Idee die im Sommer 1995 erschienene 26teilige Serie "Macht in Marburg". Berichtet wurde über die wichtigen Parteien in Marburg und ihre Eigenheiten, die herrschende Elite in der Stadt und ihr Fußvolk, Karrieresprünge und Karriereknicks, Ehre und Ehrenamt, Verdienste und Unverdientes, Wahlen und Vorauswahl, den starken Arm der Verwaltung und den schwachen Fuß des Parlaments etc.. Die Methode der Recherche schildert Jürgen Lauterbach, langjähriger Lokalredakteur der OP, der inzwischen als Redakteur bei der Frankfurter Neuen Presse arbeitet.\NLN\ Im Rahmen seiner 26-teiligen Serie ,Die Macht in Marburg" durchforstete Jürgen Lauterbach, damaliger Redakteur bei der Oberhessischen Presse, das zeitungseigene Archiv und bat aktive und ehemalige Politiker zu inoffiziellen Gesprächen, um an Hintergrundinformationen zu gelangen, die Aufschluß über Marburgs kommunalpolitische ,Wirklichkeit" geben sollten. Lauterbach beschreibt Schwierigkeiten, Hindernisse, Erfolgerlebnisse und andere, unerwartete Erfahrungen während seiner Recherchearbeiten. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Durch den Wortschwall hindurchsteigen - Nachdenken über das Land bei der Freien Prese in Chemnitz

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Der Titel Superwahljahr war schnell vergeben. 1994 wurden die Wähler in Deutschland insgesamt 18mal an die Urnen gerufen. Darüber hinaus geschah jedoch kaum etwas. Die gestaltende Politik hatte Pause. In dieser Situation wollte die Freie Presse in Chemnitz ihren Lesern ein Angebot machen, abseits der Parteipolitik über ein paar grundlegende Fragen unserer Zeit ins Gespräch zu kommen. Es enstand die Interviewserie "Denk ich an Deutschland..." (Heinrich Heine hat das um den Schlaf gebracht). Ziel war es, so Politik- Ressortleiter Torsten Kleditzsch, durch den politischen Wortschwall hindurchzusteigen zu dem Kern der Themen, die zu dieser Zeit die Gesellschaft beschäftigen, und darüber mit kompetenten Persönlichkeiten zu diskutieren.\NLN\ Torsten Kleditzsch, Ressortleiter Politik bei der Freien Presse in Chemnitz, versuchte, abseits der Parteipolitik, dem Leser etwas mehr Klarheit zu verschaffen, darüber was man hinter Polemik und Parolen nur vermuten kann. Zu diesem Zweck interviewte er bekannte, aber neutrale Persönlichkeiten zu verschiedenen Themen. Nachdem aus einer Leserstudie hervorgegangen war, daß die Leser eigentlich nicht der Politik, sondern vielmehr deren Präsentationsform überdrüssig sind, wurde eine neue, ,angepaßte" Serie gestartet. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 6: Journalistische Kür Durch den Wortschwall hindurchsteigen - Nachdenken über das Land bei der Freien Prese in Chemnitz
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Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Titel Superwahljahr war schnell vergeben. 1994 wurden die Wähler in Deutschland insgesamt 18mal an die Urnen gerufen. Darüber hinaus geschah jedoch kaum etwas. Die gestaltende Politik hatte Pause. In dieser Situation wollte die Freie Presse in Chemnitz ihren Lesern ein Angebot machen, abseits der Parteipolitik über ein paar grundlegende Fragen unserer Zeit ins Gespräch zu kommen. Es enstand die Interviewserie "Denk ich an Deutschland..." (Heinrich Heine hat das um den Schlaf gebracht). Ziel war es, so Politik- Ressortleiter Torsten Kleditzsch, durch den politischen Wortschwall hindurchzusteigen zu dem Kern der Themen, die zu dieser Zeit die Gesellschaft beschäftigen, und darüber mit kompetenten Persönlichkeiten zu diskutieren.\NLN\ Torsten Kleditzsch, Ressortleiter Politik bei der Freien Presse in Chemnitz, versuchte, abseits der Parteipolitik, dem Leser etwas mehr Klarheit zu verschaffen, darüber was man hinter Polemik und Parolen nur vermuten kann. Zu diesem Zweck interviewte er bekannte, aber neutrale Persönlichkeiten zu verschiedenen Themen. Nachdem aus einer Leserstudie hervorgegangen war, daß die Leser eigentlich nicht der Politik, sondern vielmehr deren Präsentationsform überdrüssig sind, wurde eine neue, ,angepaßte" Serie gestartet. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Die Zeitung testet die Parlamente - Redaktion entwickelt Fragenogen nach Punktesystem

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Erfüllen Politiker ihre Aufgaben? Und wo liegen die Gründe für die überall spürbare Politikverdrossenheit? Die Redaktion "Wetteraukreis" der Frankfurter Rundschau wollte ermitteln, weshalb die lokalen Parlamente immer häufiger ohne Publikum tagen und weshalb ihr Ruf so schlecht ist. Um möglichst alle 25 Kommunalparlamente des Landkreises korrekt nach einheitlichen Kriterien bewerten zu können, entwickelte die Redaktion einen Testbogen mit einem Punktesystem. Die Fragen, so Redaktionsleiter Peter Gwiasda, reichten von "Wie oft wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen?" bis "Sind Bürgeranfragen möglich?".\NLN\ Peter Gwiasda, Redaktionsleiter Wetteraukreis der Frankfurter Rundschau, übte öffentlich Kritik an den undurchsichtigen, Bürgerinnen und Bürger außen vor lassenden , Machenschaften" der Parlamente. Ein Punktesystem für alle 25 Kommunalparlamente sollte das Maß ihrer Bürgerfreundlichkeit ans Licht bringen. (TB)
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23.05.2002
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Die Zeitung testet die Parlamente - Redaktion entwickelt Fragenogen nach Punktesystem
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Erfüllen Politiker ihre Aufgaben? Und wo liegen die Gründe für die überall spürbare Politikverdrossenheit? Die Redaktion "Wetteraukreis" der Frankfurter Rundschau wollte ermitteln, weshalb die lokalen Parlamente immer häufiger ohne Publikum tagen und weshalb ihr Ruf so schlecht ist. Um möglichst alle 25 Kommunalparlamente des Landkreises korrekt nach einheitlichen Kriterien bewerten zu können, entwickelte die Redaktion einen Testbogen mit einem Punktesystem. Die Fragen, so Redaktionsleiter Peter Gwiasda, reichten von "Wie oft wird die Öffentlichkeit ausgeschlossen?" bis "Sind Bürgeranfragen möglich?".\NLN\ Peter Gwiasda, Redaktionsleiter Wetteraukreis der Frankfurter Rundschau, übte öffentlich Kritik an den undurchsichtigen, Bürgerinnen und Bürger außen vor lassenden , Machenschaften" der Parlamente. Ein Punktesystem für alle 25 Kommunalparlamente sollte das Maß ihrer Bürgerfreundlichkeit ans Licht bringen. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Jenseits der Berichterstattung - Die Heilbronner Stimme setzt selber Themen und auf Dialog

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die regionale Tageszeitung Heilbronner Stimme (Auflage 110 000 Exemplare) pflegt seit vielen Jahren die Haltung, nicht nur Berichterstatter und Chronist zu sein, sondern selbst Themen zu setzen. Dies geschieht nicht nur in Form von Reportagen, Analysen und Kommentaren, sondern durch externe und interne Veranstaltungen. Traditionell, so Iris Baars-Werner, Ressortleiterin des Landkreis Heilbronn, ist unser Heilbronner Stimme Wahl-Forum. Es findet vor den Bundes-, Langdtags- und Euroopawahlen mit den örtlichen Kandidaten und vor (Ober-)Bürgermeisterwahlen statt. Iris Baars-Werner von der Heilbronner Stimme berichtet über externe und interne Veranstaltungen (z. B. das Wahl-Forum), die Bürgern und Lesern Einblick in die Argumentationen und Aktionen der Politiker ermöglichen sollen. Damit will die Heilbronner Stimme über die eigentliche Berichterstattung hinaus thementechnisch eigeninitiativ arbeiten. Dialog. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Jenseits der Berichterstattung - Die Heilbronner Stimme setzt selber Themen und auf Dialog
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die regionale Tageszeitung Heilbronner Stimme (Auflage 110 000 Exemplare) pflegt seit vielen Jahren die Haltung, nicht nur Berichterstatter und Chronist zu sein, sondern selbst Themen zu setzen. Dies geschieht nicht nur in Form von Reportagen, Analysen und Kommentaren, sondern durch externe und interne Veranstaltungen. Traditionell, so Iris Baars-Werner, Ressortleiterin des Landkreis Heilbronn, ist unser Heilbronner Stimme Wahl-Forum. Es findet vor den Bundes-, Langdtags- und Euroopawahlen mit den örtlichen Kandidaten und vor (Ober-)Bürgermeisterwahlen statt. Iris Baars-Werner von der Heilbronner Stimme berichtet über externe und interne Veranstaltungen (z. B. das Wahl-Forum), die Bürgern und Lesern Einblick in die Argumentationen und Aktionen der Politiker ermöglichen sollen. Damit will die Heilbronner Stimme über die eigentliche Berichterstattung hinaus thementechnisch eigeninitiativ arbeiten. Dialog. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlkampf im Tunnel - Die Süddeutsche Zeitung macht Glaubenskrieg zum Serienthema

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Drei simple verkehrstechnische Bauwerke als Thema einer ganzen Serie?, fragt Frank Müller, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung (SZ). In München Stofff genug. Denn die Frage, ob es am Mittleren Ring - einer Art Stadtautobahn, die die Innenstadt umkreist - neue Tunnel geben soll, hatte in München zu Beginn des Jahres 1996 den Status eines Glaubenskriegs erreicht. "Der Tunnelkampf" hieß denn auch etwas martialisch, aber durchaus zutreffend die SZ-Serie.\NLN\ Frank Müller, Lokalredakteur bei der Süddeutschen Zeitung, über den erbitterten Kampf, den sich in München die rot-grüne Koalition und die CSU leisten, und zwar anläßlich eines seit Jahren andauernden und trotzdem brandaktuellen verkehrspolitischen Themas: Dauerstau am Mittleren Ring, Tunnel oder nicht? Die Süddeutsche Zeitung lieferte Standpunkte der Parteien, Zahlen und Daten sowie aktuelle Bilder. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlkampf im Tunnel - Die Süddeutsche Zeitung macht Glaubenskrieg zum Serienthema
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Drei simple verkehrstechnische Bauwerke als Thema einer ganzen Serie?, fragt Frank Müller, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung (SZ). In München Stofff genug. Denn die Frage, ob es am Mittleren Ring - einer Art Stadtautobahn, die die Innenstadt umkreist - neue Tunnel geben soll, hatte in München zu Beginn des Jahres 1996 den Status eines Glaubenskriegs erreicht. "Der Tunnelkampf" hieß denn auch etwas martialisch, aber durchaus zutreffend die SZ-Serie.\NLN\ Frank Müller, Lokalredakteur bei der Süddeutschen Zeitung, über den erbitterten Kampf, den sich in München die rot-grüne Koalition und die CSU leisten, und zwar anläßlich eines seit Jahren andauernden und trotzdem brandaktuellen verkehrspolitischen Themas: Dauerstau am Mittleren Ring, Tunnel oder nicht? Die Süddeutsche Zeitung lieferte Standpunkte der Parteien, Zahlen und Daten sowie aktuelle Bilder. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Was muß ein Politiker können? - Sindelfinger Zeitung fühlt Parlamentariern auf den Zahn

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Oberhalb der kommunalen Ebene gehen aus Wahlen Berufspolitiker hervor, denen die Verfassung nicht eben geringe Diäten gewährt, schreibt Jörg Hamann, Ausbildungsredakteur der Sindelfinger Zeitung. Ihnen sei nach Max Weber ein Machtgefühl eigen, da sie "einen Nervenstrang historisch wichtigen Geschehens mit in den Händen halten." Und deshalb seien drei Qualitäten für den "Beruf zur Politik vornehmlich entscheidend": Leidenschaft, Verantwortungsgefühl, Augenmaß.\NLN\ Jörg Hamann, Ausbildungsredakteur bei der Sindelfinger Zeitung, hinterfragte kritisch, inwieweit Berufspolitiker ihrer verantwortungsvollen Position gerecht werden, mit welchen politischen Qualitäten sie aufwarten müssen, um im Wahlkampf bestehen zu können. Seine Ergebnisse verpackte Hamann als Porträt-Serie, die dem Leser jederzeit die Chance erhalten sollte, eigene Schlüsse zu ziehen. (TB)\NLN\
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23.05.2002
Stichwort(e)
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Kapitel 6: Journalistische Kür Was muß ein Politiker können? - Sindelfinger Zeitung fühlt Parlamentariern auf den Zahn
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Am
01.01.1970
Inhalt
Oberhalb der kommunalen Ebene gehen aus Wahlen Berufspolitiker hervor, denen die Verfassung nicht eben geringe Diäten gewährt, schreibt Jörg Hamann, Ausbildungsredakteur der Sindelfinger Zeitung. Ihnen sei nach Max Weber ein Machtgefühl eigen, da sie "einen Nervenstrang historisch wichtigen Geschehens mit in den Händen halten." Und deshalb seien drei Qualitäten für den "Beruf zur Politik vornehmlich entscheidend": Leidenschaft, Verantwortungsgefühl, Augenmaß.\NLN\ Jörg Hamann, Ausbildungsredakteur bei der Sindelfinger Zeitung, hinterfragte kritisch, inwieweit Berufspolitiker ihrer verantwortungsvollen Position gerecht werden, mit welchen politischen Qualitäten sie aufwarten müssen, um im Wahlkampf bestehen zu können. Seine Ergebnisse verpackte Hamann als Porträt-Serie, die dem Leser jederzeit die Chance erhalten sollte, eigene Schlüsse zu ziehen. (TB)\NLN\

Kapitel 6: Journalistische Kür "Frei Schnauze" oder abgelesen? - Die Main-Post fragt: Wer schreibt die Reden örtlicher Politiker?

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Eigentlich, so Redakteur Andreas Kemper von der Main-Post, eine ganz alltägliche Situation: Wie jedes Jahr hat der Oberbürgermeister zu einem wichtigen Gedenktag der Stadtgeschichte eine Rede gehalten, die erwartungsgemäß die üblichen "ausgewogenen" Formulierungen enthält. Doch beim Redigieren des Beitrags eines freien Mitarbeiters taucht plötzlich die Frage auf: Wer schreibt eigentlich die Reden des OB\'s? Und wie halten es da die anderen Poltiker aus unserem Landkreis? Andreas Kemper, Redakteur bei der Main-Post, fand heraus, auf welche Weise sich Politiker auf öffentliche Reden vorbereiten, wer oder was ihnen welche Information liefert und wie diese verpackt werden. Zwar verlangt niemand von sich rhetorische Glanzleistungen; doch sind sich die meisten einig, daß es zumindest so aussehen müßte, als werde die Rede frei vorgetragen. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 6: Journalistische Kür "Frei Schnauze" oder abgelesen? - Die Main-Post fragt: Wer schreibt die Reden örtlicher Politiker?
In
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Am
01.01.1970
Inhalt
Eigentlich, so Redakteur Andreas Kemper von der Main-Post, eine ganz alltägliche Situation: Wie jedes Jahr hat der Oberbürgermeister zu einem wichtigen Gedenktag der Stadtgeschichte eine Rede gehalten, die erwartungsgemäß die üblichen "ausgewogenen" Formulierungen enthält. Doch beim Redigieren des Beitrags eines freien Mitarbeiters taucht plötzlich die Frage auf: Wer schreibt eigentlich die Reden des OB\'s? Und wie halten es da die anderen Poltiker aus unserem Landkreis? Andreas Kemper, Redakteur bei der Main-Post, fand heraus, auf welche Weise sich Politiker auf öffentliche Reden vorbereiten, wer oder was ihnen welche Information liefert und wie diese verpackt werden. Zwar verlangt niemand von sich rhetorische Glanzleistungen; doch sind sich die meisten einig, daß es zumindest so aussehen müßte, als werde die Rede frei vorgetragen. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlkampf im Informationszeitalter - Zeitungs-Online-Dienste setzen auf Interaktion, Hintergrund und Service

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Nimmermüde surren computergesteuerte Roboter in Fabrikhallen und ersetzen teure Handarbeit. Ingenieure in Deutschland, Indien und Amerika arbeiten mittels vernetzter Computer rund um die Uhr an denselben Konstruktionszeichnungen. In Pittsburgh ins Diktaphon gesprochene Briefe werden von Hausfrauen in Singapur getippt und über Satellit verschickt. Politiker haben klare Vorstellungen von den wirtschaftlichen Konsequenzen der Informationsgesellschaft. Sehr viel vager werden die Auskünfte, wenn es um politische und gesellschaftliche Auswirkungen geht. Für den Wahlkampf im digitalen Zeitalter werden einmal ganz eigene Regeln gelten. Das ist heute schon absehbar. Doch welche Rolle kommt darin Online-Angeboten von Zeitungen zu? Die Münchner Medienjournalistin Katja Riefler stellt dazu eigene Überlegungen an.\NLN\ Katja Riefler, freie Medienjournalistin, stellte Überlegungen zum Thema Tageszeitungen im Internet an . Hinsichtlich der Aktualität gebe es kein schnelleres und gleichzeitig umfassenderes Medium , weder TV noch Radio noch Print. Dies sei natürlich besonders im Wahlkampf von größtem Interesse. Um ein konkurrenzfähigeres Produkt anbieten zu können, kooperieren - primär in den USA - verschiedene Medien. Leichte Zugänglichkeit, Spiel, Quiz und Interaktion bieten Anreiz für den Nutzer. Fraglich: Kann dies alles der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenwirken? WWW. WEB-Site. E-Mail. Meinungsumfragen. Kooperation. Zeitung der Zukunft. (TB)
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23.05.2002
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Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlkampf im Informationszeitalter - Zeitungs-Online-Dienste setzen auf Interaktion, Hintergrund und Service
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Nimmermüde surren computergesteuerte Roboter in Fabrikhallen und ersetzen teure Handarbeit. Ingenieure in Deutschland, Indien und Amerika arbeiten mittels vernetzter Computer rund um die Uhr an denselben Konstruktionszeichnungen. In Pittsburgh ins Diktaphon gesprochene Briefe werden von Hausfrauen in Singapur getippt und über Satellit verschickt. Politiker haben klare Vorstellungen von den wirtschaftlichen Konsequenzen der Informationsgesellschaft. Sehr viel vager werden die Auskünfte, wenn es um politische und gesellschaftliche Auswirkungen geht. Für den Wahlkampf im digitalen Zeitalter werden einmal ganz eigene Regeln gelten. Das ist heute schon absehbar. Doch welche Rolle kommt darin Online-Angeboten von Zeitungen zu? Die Münchner Medienjournalistin Katja Riefler stellt dazu eigene Überlegungen an.\NLN\ Katja Riefler, freie Medienjournalistin, stellte Überlegungen zum Thema Tageszeitungen im Internet an . Hinsichtlich der Aktualität gebe es kein schnelleres und gleichzeitig umfassenderes Medium , weder TV noch Radio noch Print. Dies sei natürlich besonders im Wahlkampf von größtem Interesse. Um ein konkurrenzfähigeres Produkt anbieten zu können, kooperieren - primär in den USA - verschiedene Medien. Leichte Zugänglichkeit, Spiel, Quiz und Interaktion bieten Anreiz für den Nutzer. Fraglich: Kann dies alles der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenwirken? WWW. WEB-Site. E-Mail. Meinungsumfragen. Kooperation. Zeitung der Zukunft. (TB)

Kapitel 7: Presserecht Die rechtliche Seite des Wahlkampfes - Zum Umgang mit presserechtlichen Ansprüchen

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
In Wahlkampfzeiten wachsen die gegenseitigen Empfindlichkeiten von Politikern und Journalisten. Was können und dürfen Journalisten? Was tun, wenn jemand den Abdruck einer Gegendarstellung verlangt? Oder gar einen Widerruf gedruckt sehen will? Christian Hartrodt, Justitiar beim Axel Springer Verlag, erklärt die Besonderheiten der gängisten "presserechtlichen Ansprüche" sowie die Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Die Presse ist verpflichtet, alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Wahrheit und Herkunft zu prüfen. In Wahlkampfzeiten, so Justitiar Christian Hartrodt, ist dieser Grundsatz besonders brisant. Gegendarstellungs- und Widerrufsanspruch. Redaktionsschwanz. Unterlassungs-, Schadensersatz-, Schmerzensgeldanspruch. Pressegesetz. Schutzschrift. Presserecht. Kleine Literaturliste. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kapitel 7: Presserecht Die rechtliche Seite des Wahlkampfes - Zum Umgang mit presserechtlichen Ansprüchen
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
In Wahlkampfzeiten wachsen die gegenseitigen Empfindlichkeiten von Politikern und Journalisten. Was können und dürfen Journalisten? Was tun, wenn jemand den Abdruck einer Gegendarstellung verlangt? Oder gar einen Widerruf gedruckt sehen will? Christian Hartrodt, Justitiar beim Axel Springer Verlag, erklärt die Besonderheiten der gängisten "presserechtlichen Ansprüche" sowie die Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Die Presse ist verpflichtet, alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Inhalt, Wahrheit und Herkunft zu prüfen. In Wahlkampfzeiten, so Justitiar Christian Hartrodt, ist dieser Grundsatz besonders brisant. Gegendarstellungs- und Widerrufsanspruch. Redaktionsschwanz. Unterlassungs-, Schadensersatz-, Schmerzensgeldanspruch. Pressegesetz. Schutzschrift. Presserecht. Kleine Literaturliste. (TB)

Kapitel 7: Presserecht Wahlkampf und Pressekodex - Was will der Deutsche Presserat beachtet wissen?

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Was dürfen Journalisten in Wahlzeiten? Und was sollen Journalisten tun? Diese ethischen Fragen, so Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, werden in Wahljahren öfter von Gerichten entschieden, als es Journalisten lieb ist. Ein Vorgeschmack gab schon 1993 die Auseinandersetzung um Wahlwerbespots politischer Parteien im Fernsehen: Eine Reihe von TV-Mitarbeitern hatte sich aus moralischen Gründen geweigert, die menschenverachtenden Spots der Rechtsextremen zu senden. Doch die Gerichte urteilten: Nicht das Gewissen der Journalisten habe zu entscheiden, sondern die Buchstaben des Gesetzes. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, gibt Auskunft über Richtlinien des deutschen Presserates im Zusammenhang mit dem Thema ,Wahlen", verschiedene Resolutionen und Urteile des Bundesverfassungsgerichtes, z. B. zum Thema Wahlanzeigen. Er zählt einige Beispiele für abgewiesene Beschwerden über Journalisten beim Presserat auf. Pressefreiheit. Informationsfreiheit. Chancengleichheit. Interview. Monopolstellung. Ethik. Presserecht. Schutz der Persönlichkeit. (TB)
Letzte Änderung
13.07.2005
Titel
Kapitel 7: Presserecht Wahlkampf und Pressekodex - Was will der Deutsche Presserat beachtet wissen?
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Was dürfen Journalisten in Wahlzeiten? Und was sollen Journalisten tun? Diese ethischen Fragen, so Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neuen Presse, werden in Wahljahren öfter von Gerichten entschieden, als es Journalisten lieb ist. Ein Vorgeschmack gab schon 1993 die Auseinandersetzung um Wahlwerbespots politischer Parteien im Fernsehen: Eine Reihe von TV-Mitarbeitern hatte sich aus moralischen Gründen geweigert, die menschenverachtenden Spots der Rechtsextremen zu senden. Doch die Gerichte urteilten: Nicht das Gewissen der Journalisten habe zu entscheiden, sondern die Buchstaben des Gesetzes. Paul-Josef Raue, Chefredakteur der Frankfurter Neue Presse, gibt Auskunft über Richtlinien des deutschen Presserates im Zusammenhang mit dem Thema ,Wahlen", verschiedene Resolutionen und Urteile des Bundesverfassungsgerichtes, z. B. zum Thema Wahlanzeigen. Er zählt einige Beispiele für abgewiesene Beschwerden über Journalisten beim Presserat auf. Pressefreiheit. Informationsfreiheit. Chancengleichheit. Interview. Monopolstellung. Ethik. Presserecht. Schutz der Persönlichkeit. (TB)

Kapitel 7: Presserecht Meist "Ruhe vor dem Sturm" - Wahlkampfanzeigen politischer Parteien in den Printmedien

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die rechtliche Diskussion über die Inhalte von Werbeanzeigen politischer Parteien in den Printmedien nimmt seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland in der Rechtsprechung und Literatur einen gegenüber anderen Fragen zum Anzeigenrecht eher bescheidenen Raum ein. Das mag auch daran liegen, daß die Verlage bei der Entgegennahme von Anzeigenaufträgen politischer Gruppierungen eher sensibel vorgegangen sind und in vielen - aus ihrer Sicht bedenklichen - Fällen von ihrem in den "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" verankerten Recht Gebrauch gemacht haben, Anzeigenaufträge - zumal solche, die in ihren Formulierungen eher "derbe" waren - abzulehnen. Kurt Braun jun., auf das Presse-, Wettbewerbs- und Verlagsrecht spezialisierter Rechtsanwalt aus Olsberg, schildert welche Enscheidungen in Wahlkampfzeiten für Zeitungen interessant sein könnten. \NLN\ Kurt Braun jun., Rechtsanwalt aus Olsberg, erläutert anhand von Beispielen die rechtliche Diskussion über die Inhalte von Werbeanzeigen politscher Parteien in Printmedien. Dazu zählt z. B. das Verweigerungsrecht der Presse bei Anzeigen und Leserzuschriften einer bestimmten Richtung. Koppelung. Üble Nachrede. Meinungsäußerungsfreiheit. Falschaussagen. Schmähkritik. Werbung. Presserecht. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Kapitel 7: Presserecht Meist "Ruhe vor dem Sturm" - Wahlkampfanzeigen politischer Parteien in den Printmedien
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die rechtliche Diskussion über die Inhalte von Werbeanzeigen politischer Parteien in den Printmedien nimmt seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland in der Rechtsprechung und Literatur einen gegenüber anderen Fragen zum Anzeigenrecht eher bescheidenen Raum ein. Das mag auch daran liegen, daß die Verlage bei der Entgegennahme von Anzeigenaufträgen politischer Gruppierungen eher sensibel vorgegangen sind und in vielen - aus ihrer Sicht bedenklichen - Fällen von ihrem in den "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" verankerten Recht Gebrauch gemacht haben, Anzeigenaufträge - zumal solche, die in ihren Formulierungen eher "derbe" waren - abzulehnen. Kurt Braun jun., auf das Presse-, Wettbewerbs- und Verlagsrecht spezialisierter Rechtsanwalt aus Olsberg, schildert welche Enscheidungen in Wahlkampfzeiten für Zeitungen interessant sein könnten. \NLN\ Kurt Braun jun., Rechtsanwalt aus Olsberg, erläutert anhand von Beispielen die rechtliche Diskussion über die Inhalte von Werbeanzeigen politscher Parteien in Printmedien. Dazu zählt z. B. das Verweigerungsrecht der Presse bei Anzeigen und Leserzuschriften einer bestimmten Richtung. Koppelung. Üble Nachrede. Meinungsäußerungsfreiheit. Falschaussagen. Schmähkritik. Werbung. Presserecht. (TB)

Kapitel 8: Service Journalistische Quellen zum Thema Wahlen - Neue und traditionelle Wege der Informationsbeschaffung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wie hoch ist der Frauenanteil in den Parteien? Alle Wahlergebnisse seit 1949 gefällig? Oder lieber Informationen über Parteitage? Plenarprotokolle? Biographien von Abgeordneten? Die Wahltermine der EU-Länder oder kompetente Ansprechpartner zu Themen rund um die Wahlen und die Politik? Antworten auf diese Fragen und noch viele mehr lassen sich per Mausklick in die Redaktion holen, sofern ein Internet-Anschluß oder ein direkter Zugang zu Online-Datenbanken besteht. Es geht natürlich auch traditionell per Telefon und Fax. Jedoch gilt immer: Gewußt wo. Die freien Journalisten Herbert Hofmann, Markus Albers und Jürgen Klein aus Hamburg haben deswegen das World-Wide-Web ( WWW) durchforstet, Archive gesichtet, Statistiker, Wahlleiter, Pressestellen und Sprecher von Parteien befragt, um journalistische Quellen zum Thema "Wahlen" zu erschließen.\NLN\ Herbert Hofmann, Markus Albers und Jürgen Klein, freie Journalisten aus Hamburg, geben eine detaillierte Übersicht mit zahlreichen Kontaktadressen zu Recherche- und Informationsmöglichkeiten - elektronisch und ,zu Fuß", allgemein und von speziellen Anbietern/Parteien/sonstigen Institutionen. Der Schwerpunkt liegt auf den Online-(und auch Offline-)Angeboten der Parteien. Archive. Statistische Ämter. Bundes- und Landeswahlleiter. Homepage (werden ausführlich beschrieben). WWW. Stiftungen (z. B. Friedrich-Ebert, Konrad-Adenauer, Hans-Seidel). Informations-Server. Pressedokumentation. Politik-Links. Europa-Adressen. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 8: Service Journalistische Quellen zum Thema Wahlen - Neue und traditionelle Wege der Informationsbeschaffung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie hoch ist der Frauenanteil in den Parteien? Alle Wahlergebnisse seit 1949 gefällig? Oder lieber Informationen über Parteitage? Plenarprotokolle? Biographien von Abgeordneten? Die Wahltermine der EU-Länder oder kompetente Ansprechpartner zu Themen rund um die Wahlen und die Politik? Antworten auf diese Fragen und noch viele mehr lassen sich per Mausklick in die Redaktion holen, sofern ein Internet-Anschluß oder ein direkter Zugang zu Online-Datenbanken besteht. Es geht natürlich auch traditionell per Telefon und Fax. Jedoch gilt immer: Gewußt wo. Die freien Journalisten Herbert Hofmann, Markus Albers und Jürgen Klein aus Hamburg haben deswegen das World-Wide-Web ( WWW) durchforstet, Archive gesichtet, Statistiker, Wahlleiter, Pressestellen und Sprecher von Parteien befragt, um journalistische Quellen zum Thema "Wahlen" zu erschließen.\NLN\ Herbert Hofmann, Markus Albers und Jürgen Klein, freie Journalisten aus Hamburg, geben eine detaillierte Übersicht mit zahlreichen Kontaktadressen zu Recherche- und Informationsmöglichkeiten - elektronisch und ,zu Fuß", allgemein und von speziellen Anbietern/Parteien/sonstigen Institutionen. Der Schwerpunkt liegt auf den Online-(und auch Offline-)Angeboten der Parteien. Archive. Statistische Ämter. Bundes- und Landeswahlleiter. Homepage (werden ausführlich beschrieben). WWW. Stiftungen (z. B. Friedrich-Ebert, Konrad-Adenauer, Hans-Seidel). Informations-Server. Pressedokumentation. Politik-Links. Europa-Adressen. (TB)

Thema Wahlen: Vom Umgang mit den Rechtsextremen Totschweiben nützt nichts

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über den Umgang mit Rechtsextremen in der Tageszeitung: Wie sich beispielsweise die ,Magdeburger Volksstimme" um die rechtsextreme ,Phantompartei" DVU ,bemühte" und diese in ihre Wahlberichterstattung einbezog, ohne daß irgendwelche Kandidaten sich zu einem Gespräch herabgelassen hätten - die Partei blieb ein ,Phantom". Auch darüber, wie man die Niveaulosigkeit der rechtsextremen Thesen und ihrer Anhänger entlarvt, gibt dieser Bericht Aufschluß. Meinungsjournalismus. Politikberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema Wahlen: Vom Umgang mit den Rechtsextremen Totschweiben nützt nichts
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Umgang mit Rechtsextremen in der Tageszeitung: Wie sich beispielsweise die ,Magdeburger Volksstimme" um die rechtsextreme ,Phantompartei" DVU ,bemühte" und diese in ihre Wahlberichterstattung einbezog, ohne daß irgendwelche Kandidaten sich zu einem Gespräch herabgelassen hätten - die Partei blieb ein ,Phantom". Auch darüber, wie man die Niveaulosigkeit der rechtsextremen Thesen und ihrer Anhänger entlarvt, gibt dieser Bericht Aufschluß. Meinungsjournalismus. Politikberichterstattung. (TB)

Thema Wahlen: Wahlprognose Mit Schulen zusammenarbeiten

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Um die Kosten für Wahlprognosen möglichst niedrig zu halten, entwickelte der Erziehungswissenschaftler Dr. Gerhard Sander ein Konzept, das Wahlanalyse und - prognose zu einem Bestandteil eines interaktiven Lernprogramms für Schulklassen macht und gleichzeitig das wissenschaftliche Niveau von Schülerumfragen sichert. Die , Münstersche Zeitung" hat das Programm in Zusammenarbeit mit Schulen erfolgreich ausprobiert. Wie die Software ,Graf Stat" angewendet wird, welche Erfolge sie verspricht und wo man sie erhält, kann diesem Bericht entnommen werden.Politikberichterstattung. Wahlberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Thema Wahlen: Wahlprognose Mit Schulen zusammenarbeiten
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Um die Kosten für Wahlprognosen möglichst niedrig zu halten, entwickelte der Erziehungswissenschaftler Dr. Gerhard Sander ein Konzept, das Wahlanalyse und - prognose zu einem Bestandteil eines interaktiven Lernprogramms für Schulklassen macht und gleichzeitig das wissenschaftliche Niveau von Schülerumfragen sichert. Die , Münstersche Zeitung" hat das Programm in Zusammenarbeit mit Schulen erfolgreich ausprobiert. Wie die Software ,Graf Stat" angewendet wird, welche Erfolge sie verspricht und wo man sie erhält, kann diesem Bericht entnommen werden.Politikberichterstattung. Wahlberichterstattung. (TB)

Sie wollen Bürgermeister werden? Wahlbüro SüdWest hilft

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
01.01.1970
Bernd Richard Hinderer ,macht" Bürgermeister. Auszug aus seinem Werbeprospekt: ,... erfolgreiche Kandidatur durch langfristige Beratung, frühestmögliche Information, präzise Strategie, intelligente Werbung, gezielte Pressearbeit, mitreißende Reden und praxisorientierte Seminare." Über die Beschaffenheit und Vorstellungen seiner ,Kunden", die Analyse von Wählergruppen, Themenfindung und Recherche sowie über den Umgang mit der Presse. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Sie wollen Bürgermeister werden? Wahlbüro SüdWest hilft
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus 1998
Am
01.01.1970
Inhalt
Bernd Richard Hinderer ,macht" Bürgermeister. Auszug aus seinem Werbeprospekt: ,... erfolgreiche Kandidatur durch langfristige Beratung, frühestmögliche Information, präzise Strategie, intelligente Werbung, gezielte Pressearbeit, mitreißende Reden und praxisorientierte Seminare." Über die Beschaffenheit und Vorstellungen seiner ,Kunden", die Analyse von Wählergruppen, Themenfindung und Recherche sowie über den Umgang mit der Presse. (TB)

Moderne Zeiten: Wahlkampf auch im Internet Zeitungen setzen auf Hintergrund, Service und Interaktion im Netz

Almanach Redaktion \'98
01.01.1970
,Gut 150 Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunksender haben allein im deutschen Teil des Netzes digitale Ableger etabliert", so Katja Riefler, freie Medienjournalistin in München. Weltweit sofort verfügbare Informationen und - besonders in Wahlkampfzeiten - Aktualität, Prognosen, Hintergrundinformationen seien gefragt. Der Trend gehe hin zur Kooperation verschiedener Medien. Kolumnen. Interaktion. Demokratie. Internet. Multimedia. Neue Medien. Wahlkampf.(TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Moderne Zeiten: Wahlkampf auch im Internet Zeitungen setzen auf Hintergrund, Service und Interaktion im Netz
In
Almanach Redaktion \'98
Am
01.01.1970
Inhalt
,Gut 150 Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunksender haben allein im deutschen Teil des Netzes digitale Ableger etabliert", so Katja Riefler, freie Medienjournalistin in München. Weltweit sofort verfügbare Informationen und - besonders in Wahlkampfzeiten - Aktualität, Prognosen, Hintergrundinformationen seien gefragt. Der Trend gehe hin zur Kooperation verschiedener Medien. Kolumnen. Interaktion. Demokratie. Internet. Multimedia. Neue Medien. Wahlkampf.(TB)

"Freiheit ist immer auch ein Risiko" Dieter Wiefelspütz: Der Staat muss seine Möglichkeiten nutzen

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, erläutert die Konzepte der Bundesregierung zur inneren Sicherheit nach den Anschlägen von New York und Washington. Mehr Geld, intensivere Gepäckkontrollen, mehr Personal, größere Befugnisse für Geheimdienste, so einige der Punkte, die der Sozialdemokrat nannte. Allerdings sparte er nicht mit Selbstkritik: Der High-Tech-Ausweis beispielsweise werde kaum kurzfristig Realität, da habe die Politik zu früh Erwartungen geweckt. Auch Bedenken aus dem Plenum, ob die auf fünf Jahre befristeten Gesetze tatsächlich wieder abgeschafft werden, mochte Wiefelspütz nicht zerstreuen. Und zu den Pannen im NPD-Verbotsverfahren sagte er: ?Wir haben uns drastisch blamiert.?-
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Freiheit ist immer auch ein Risiko" Dieter Wiefelspütz: Der Staat muss seine Möglichkeiten nutzen
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Wiefelspütz, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, erläutert die Konzepte der Bundesregierung zur inneren Sicherheit nach den Anschlägen von New York und Washington. Mehr Geld, intensivere Gepäckkontrollen, mehr Personal, größere Befugnisse für Geheimdienste, so einige der Punkte, die der Sozialdemokrat nannte. Allerdings sparte er nicht mit Selbstkritik: Der High-Tech-Ausweis beispielsweise werde kaum kurzfristig Realität, da habe die Politik zu früh Erwartungen geweckt. Auch Bedenken aus dem Plenum, ob die auf fünf Jahre befristeten Gesetze tatsächlich wieder abgeschafft werden, mochte Wiefelspütz nicht zerstreuen. Und zu den Pannen im NPD-Verbotsverfahren sagte er: ?Wir haben uns drastisch blamiert.?-

Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Nicht beobachten, sondern handeln Roland Koch will subjektivem Sicherheitsbedürfnis gerecht werden
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Kriminalität im Land Hessen zu bekämpfen ist ? dazu äußert sich dessen Ministerpräsident Roland Koch. Dem subjektiven Sicherheitsempfinden der Menschen entgegenkommen, Prävention schon in den Gemeinden und eine hinreichende optische Präsenz der Polizei, lauten Kochs Maximen. Außerdem erläutert er das Modell der ?freiwilligen Polizisten? in Hessen, die gegen Aufwandsentschädigung 20 Stunden pro Monat auf Streife gehen. Mit ihrer Hilfe sei es beispielsweise gelungen, Probleme mit Spätaussiedlern zu lösen. Auch schnelle Gerichtsverfahren gehörten zu den Möglichkeiten, Verbrechen zu bekämpfen. Die Medien rief Koch auf, auch einmal über den erfolgreichen Polizisten oder Bürger zu schreiben.

Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik

Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
01.01.1970
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Notruf in eigener Sache Die Polizei braucht mehr Personal und moderne Technik
In
Die Angst in unseren Städten - Innere Sicherheit und die Tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich das Thema Innere Sicherheit aus Sicht der Polizei darstellt, erläutert Dieter Berberich, Landesvorsitzender Baden-Württemberg der Deutschen Polizeigewerkschaft. Berberich kritisiert die Politik: Sie schiele auf Wählerstimmen und setze zunehmend auf die Stärkung des Sicherheitsgefühls mit Hilfe von Statistik und Manipulation von Berichterstattung. Die neue Herausforderung nach dem 11. September erfordere aber rechtliche, taktische und technische Änderungen. Berberich sieht die Polizei gefangen in den Ansprüchen der Öffentlichkeit und den finanziellen wie rechtlichen Behinderungen effektiver Polizeiarbeit. Die schlechte Bezahlung trage ihren Teil zur Demotivation der Beamten bei. ?Die Angst fährt mit im Streifenwagen?, schildert er die Stimmung angesichts einer zunehmenden Gewaltbereitschaft vor allem junger Leute.

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung

Modellseminar
01.01.1970
Wie sollen Politiker und Journalisten miteinander umgehen? Welche Gründe gibt es für die wachsende Zahl der Nichtwähler? Woher kommt die Politikerverdrossenheit? Und wie können Zeitungen über Wahlkämpfe und Politik berichten? Indem sie agieren statt reagieren, so eine Quintessenz dieser Dokumentation. Indem sie die Geschichte hinter der Verlautbarung suchen. Und sich durch genaue Organisation und gute Planung Raum schaffen für Recherchen und inhaltliche Berichterstattung. Wie entsprechende Konzepte aussehen können, zeigen mehrere Referate und die Ergebnisse der Arbeitsgruppen. Außerdem gibt es Tipps zur Veranstaltung eigener Podiumsdiskussionen. Politiker wie Heiner Geißler und Franz Müntefering liefern Innenansichten aus der Politik und äußern sich zum Verhältnis Journalisten-Politiker.
Letzte Änderung
23.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sollen Politiker und Journalisten miteinander umgehen? Welche Gründe gibt es für die wachsende Zahl der Nichtwähler? Woher kommt die Politikerverdrossenheit? Und wie können Zeitungen über Wahlkämpfe und Politik berichten? Indem sie agieren statt reagieren, so eine Quintessenz dieser Dokumentation. Indem sie die Geschichte hinter der Verlautbarung suchen. Und sich durch genaue Organisation und gute Planung Raum schaffen für Recherchen und inhaltliche Berichterstattung. Wie entsprechende Konzepte aussehen können, zeigen mehrere Referate und die Ergebnisse der Arbeitsgruppen. Außerdem gibt es Tipps zur Veranstaltung eigener Podiumsdiskussionen. Politiker wie Heiner Geißler und Franz Müntefering liefern Innenansichten aus der Politik und äußern sich zum Verhältnis Journalisten-Politiker.

Von der Pflege der journalistischen Landschaft Auszüge eines "Kamingesprächs" mit Dr. Heiner Geißler

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert die Position des CDU-Politikers Heiner Geißler zu Demokratie, Wahlen, Journalismus und öffentlichen Veranstaltungen. So hält er Podiumsdiskussionen für Nonsens, da in diesem Rahmen kaum einer auf eine konkrete Frage antwortet. Spannender findet er ein Streitgespräch zu zweit mit Redezeitbegrenzung. Nichtwähler zum Wählen animieren hält Geißler nicht für eine Aufgabe der Zeitung. Sie sollte aber erklären, wie der Wahlvorgang abläuft. Von Showveranstaltungen zur Bundestagswahl lassen sich die Wähler nicht blenden, glaubt Geißler. Insgesamt plädiert er für mehr Gelassenheit bei der Betrachtung mancher Entwicklungen, etwa der sinkenden Wahlbeteiligung.
Letzte Änderung
23.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Von der Pflege der journalistischen Landschaft Auszüge eines "Kamingesprächs" mit Dr. Heiner Geißler
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert die Position des CDU-Politikers Heiner Geißler zu Demokratie, Wahlen, Journalismus und öffentlichen Veranstaltungen. So hält er Podiumsdiskussionen für Nonsens, da in diesem Rahmen kaum einer auf eine konkrete Frage antwortet. Spannender findet er ein Streitgespräch zu zweit mit Redezeitbegrenzung. Nichtwähler zum Wählen animieren hält Geißler nicht für eine Aufgabe der Zeitung. Sie sollte aber erklären, wie der Wahlvorgang abläuft. Von Showveranstaltungen zur Bundestagswahl lassen sich die Wähler nicht blenden, glaubt Geißler. Insgesamt plädiert er für mehr Gelassenheit bei der Betrachtung mancher Entwicklungen, etwa der sinkenden Wahlbeteiligung.

"Umarmt und ausgeschlossen" Vom Bundestagsplenum ins Rampenlicht

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die fraktionslose Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher (SPD) erläutert ihre Entscheidung, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr abgelehnt zu haben und die daraus entstandenen Konsequenzen. Sie wertet das Gewissen höher als die Parteidisziplin. Ihre Jahreseinkünfte stellt sie für alle einsehbar ins Internet. Beides erhöht ihr Ansehen bei den Wählern. Christa Lörcher nennt in dem Beitrag zudem sechs Thesen zum Umgang zwischen Journalisten und Politikern. Für sie besonders wichtig: die Glaubwürdigkeit ? stimmen Handeln und Reden überein? Medien sollten die Parteizugehörigkeit eines Politikers unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, wünscht sie sich.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Umarmt und ausgeschlossen" Vom Bundestagsplenum ins Rampenlicht
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die fraktionslose Bundestagsabgeordnete Christa Lörcher (SPD) erläutert ihre Entscheidung, den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr abgelehnt zu haben und die daraus entstandenen Konsequenzen. Sie wertet das Gewissen höher als die Parteidisziplin. Ihre Jahreseinkünfte stellt sie für alle einsehbar ins Internet. Beides erhöht ihr Ansehen bei den Wählern. Christa Lörcher nennt in dem Beitrag zudem sechs Thesen zum Umgang zwischen Journalisten und Politikern. Für sie besonders wichtig: die Glaubwürdigkeit ? stimmen Handeln und Reden überein? Medien sollten die Parteizugehörigkeit eines Politikers unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, wünscht sie sich.

"Die Marke Politiker" PR un Image und/oder Inhalte

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Acht Thesen zu PR in der Politik stellt Dr. Thomas Raabe auf, Leiter der Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin. Das Image eines Politikers bezeichnet er als wichtig, aber nicht allein entscheidend. Die Person muss für Raabe zum Programm der Partei passen, damit ein authentisches Gesamtbild entsteht. Einen Politiker lernen die Bürger aus den Medien kennen, die sich immer mehr zu Akteuren entwickeln, so Raabe. Das Wechselspiel zwischen Politik und Journalismus sieht er einem entscheidenden Wandel unterworfen: stärkere Ausdifferenzierung und hohe Geschwindigkeit von politischer Kommunikation. Raabe betont aber: ?Wir leben nicht in einer Fernsehdemokratie.?
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Die Marke Politiker" PR un Image und/oder Inhalte
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Acht Thesen zu PR in der Politik stellt Dr. Thomas Raabe auf, Leiter der Pressestelle der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin. Das Image eines Politikers bezeichnet er als wichtig, aber nicht allein entscheidend. Die Person muss für Raabe zum Programm der Partei passen, damit ein authentisches Gesamtbild entsteht. Einen Politiker lernen die Bürger aus den Medien kennen, die sich immer mehr zu Akteuren entwickeln, so Raabe. Das Wechselspiel zwischen Politik und Journalismus sieht er einem entscheidenden Wandel unterworfen: stärkere Ausdifferenzierung und hohe Geschwindigkeit von politischer Kommunikation. Raabe betont aber: ?Wir leben nicht in einer Fernsehdemokratie.?

"PR und/oder Politik?" Die Rolle der Lokalzeitung vor Wahlen - Ein Besuch bei der "Rheinpfalz"

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Sich mit klarem Konzept und frühzeitiger Planung der Wahlkampf-Zeit stellen: Das hält Michael Garthe, Chefredakteur der Rheinpfalz in Ludwigshafen, für unverzichtbar. Sonst laufe die Regionalzeitung Gefahr, von den Politikern instrumentalisiert zu werden. Garthe erläutert, wie das Konzept der Rheinpfalz aussieht. Das Motto: agieren statt reagieren. Das Ziel: Den Lesern sachliche Information liefern statt übliches Wahlkampfgetöse. Wie ein Wahlabend technisch und organisatorisch zu bewältigen ist, erläutert Peter Leister, Chef vom Dienst bei der Rheinpfalz. So können die Ergebnisse via Internet in vorgefertigte Tabellen übernommen werden, die bereits Wochen vorher mit den vorhandenen Daten gefüllt worden sind. Dadurch erhalten die Kollegen Raum, sich um inhaltliche Dinge zu kümmern.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"PR und/oder Politik?" Die Rolle der Lokalzeitung vor Wahlen - Ein Besuch bei der "Rheinpfalz"
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Sich mit klarem Konzept und frühzeitiger Planung der Wahlkampf-Zeit stellen: Das hält Michael Garthe, Chefredakteur der Rheinpfalz in Ludwigshafen, für unverzichtbar. Sonst laufe die Regionalzeitung Gefahr, von den Politikern instrumentalisiert zu werden. Garthe erläutert, wie das Konzept der Rheinpfalz aussieht. Das Motto: agieren statt reagieren. Das Ziel: Den Lesern sachliche Information liefern statt übliches Wahlkampfgetöse. Wie ein Wahlabend technisch und organisatorisch zu bewältigen ist, erläutert Peter Leister, Chef vom Dienst bei der Rheinpfalz. So können die Ergebnisse via Internet in vorgefertigte Tabellen übernommen werden, die bereits Wochen vorher mit den vorhandenen Daten gefüllt worden sind. Dadurch erhalten die Kollegen Raum, sich um inhaltliche Dinge zu kümmern.

"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"WWW - Wer wählt was?" Ein Gespräch mit einem Zivildienstleistenden über Jugend, Politik und Wahlen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein ?Jungwähler? gibt Auskunft: der 19-jährige Zivildienstleistende Maximilian Mäder aus Ludwigshafen. Er würde lieber eine eigene Partei gründen, statt einer bestehenden beizutreten und sich in den festgefahrenen Strukturen hochzuarbeiten. Erzwungene Entscheidungen sollte es in seiner Partei nicht geben. Dass Jugendliche generell unpolitisch sind, kann Mäder nicht bestätigen. Einen Zugang zur Tageszeitung könnten sie möglicherweise übers Internet finden, schätzt er. Jugendseiten sollten zumindest nicht im hinteren Teil des Blatts versteckt werden, wenn vorher nichts Interessantes für Jugendliche steht. Von den Medien wünscht er sich, dass sie die Bürger stärker zu Wort kommen lassen und so zwischen Wählern und Politikern vermitteln.

SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
SSS - Stimmungen, Strukturen und Stimmen Einblicke in die Wahlforschung: Gibt es immer mehr Nichtwähler?
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Ulrich Eith, Geschäftsführer der Arbeitsgruppe Wahlen, stellt sechs Thesen zur Wahlforschung auf. Ein Leitsatz: ?Strukturen stechen Stimmungen? ? längerfristige Einflüsse der Mitgliedschaft zu sozialen Gruppen oder Parteibindungen sind stärker als kurzfristiger Wandel durch aktuelle Geschehnisse. Die Partei der Nichtwähler gibt es laut Eith nicht, Wahlverweigerung betreffe vor allem die so genannten ?Nebenwahlen?. Geringes politisches Interesse korrespondiere aber mit der starken Nutzung unterhaltungsorientierter Medienangebote. Mittelfristig bestehe die Gefahr, dass sich Teile der unteren Mittelschichten dauerhaft vom politischen Prozess abkoppeln.

"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"PPP - Pleiten, Pech und Pannen" Die Fehler, die alle machen - Tipps und Tricks zum Thema Interview und Moderation
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Axel Buchholz, Stellvertretender Programmdirektor und Chefredakteur a. D. des Saarländischen Rundfunks, gibt Tipps zum Thema Interview und Moderation. Er warnt vor: Plausch- und Plauder- sowie vor Kraut-und-Rüben-Interviews: Das Ziel des Gesprächs muss zuvor festgelegt sein. Lange und ausgelutschte Formulierungen sind bei den Fragen ebenso zu meiden wie ein Fragen-Stakkato: Interviews sollen fließen und sich aus vorangegangenen Antworten entwickeln. Gewünschte Grundhaltung des Interviewers: leicht skeptisch statt wohlwollend. Zum Moderieren von öffentlichen Veranstaltungen gibt Buchholz Tipps zu Technik, Namensschildern, Sitzordnung, Zusammenstellung des Podiums, Vorbereitung, dramaturgischer Aufbau, Verhalten des Moderators.

"Daran lasse ich mich messen..." Von der Arbeit der Polit-Strategen. Auszüge eines Gesprächs mit Franz Müntefering

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Worauf es im Wahlkampf ankommt, erläutert Franz Müntefering, Generalsekretär der SPD. Er geht u. a. darauf ein, welche Medienarbeit von der Parteizentrale zu leisten ist ? etwa Plakatkampagnen vorbereiten. Müntefering äußert sich auch zum Thema Nichtwähler, Wahlkampfetat und der Steuerung des Wahlkampfs in der Provinz. So werden Termine mit Gerhard Schröder ab Juli 2002 den Wahlkreisen vorgegeben, rund 40 in ganz Deutschland. Slogans müssen immer auf verschiedene Zielgruppen ausgerichtet sein, so Müntefering. Und eine Zukunftsperspektive aufzeigen sei wichtiger, als lediglich Bilanzen zu liefern.
Letzte Änderung
23.07.2002
Stichwort(e)
Titel
"Daran lasse ich mich messen..." Von der Arbeit der Polit-Strategen. Auszüge eines Gesprächs mit Franz Müntefering
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Worauf es im Wahlkampf ankommt, erläutert Franz Müntefering, Generalsekretär der SPD. Er geht u. a. darauf ein, welche Medienarbeit von der Parteizentrale zu leisten ist ? etwa Plakatkampagnen vorbereiten. Müntefering äußert sich auch zum Thema Nichtwähler, Wahlkampfetat und der Steuerung des Wahlkampfs in der Provinz. So werden Termine mit Gerhard Schröder ab Juli 2002 den Wahlkreisen vorgegeben, rund 40 in ganz Deutschland. Slogans müssen immer auf verschiedene Zielgruppen ausgerichtet sein, so Müntefering. Und eine Zukunftsperspektive aufzeigen sei wichtiger, als lediglich Bilanzen zu liefern.

"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Zwischen Leuna und Ludwigshafen" Recherchen in der "großen Politik": Von journalistischer Pflicht und Kür
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Recherche in der großen Politik und was Lokalredaktionen daraus lernen können: Darum dreht sich das Referat von Andreas Hoidn-Borchers vom Magazin ?stern? in Berlin. Er betont die Pflicht zur Recherche: mehr wissen, als man nachher schreiben kann. Neugierde, Hartnäckigkeit, Misstrauen und gesunder Menschenverstand nennt er als die vier wichtigsten Elemente. Hoidn-Borchers bricht zudem eine Lanze für den Scheckbuch-Journalismus, ohne den kaum eine große Enthüllungsgeschichte zustande gekommen wäre. Misstrauen hält er für notwendig, um sich nicht instrumentalisieren zu lassen und um die Wahrheit hinter einer Verlautbarung herauszufinden. Hoidn-Borchers liefert eine Vielzahl von Fragen und Themen-Tipps, Anregungen fürs Lokale, interessante Geschichten zu recherchieren. Das Credo: sich bei der Arbeit keine Knutschflecken, sondern blaue Flecken holen ? dafür wird der Journalist bezahlt.

"Das lokale Recherche-Netzwerk" Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung bieten Ideenbörse für Lokaljournalisten

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Über das Service-Angebot von Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung (ITZ) für Lokaljournalisten informiert Heike Groll, Redaktion DREHSCHEIBE. Wer beispielsweise Ideen für eine pfiffige Wahlberichterstattung suche, könne sich mit der ITZ in Verbindung setzen und Hilfe erhalten. Ziel beider Initiativen: Mit gut ausgebildeten Journalisten als Partner und Berater die Bürger zu informieren und zu aktivieren.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
"Das lokale Recherche-Netzwerk" Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung bieten Ideenbörse für Lokaljournalisten
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Service-Angebot von Bundeszentrale für politische Bildung und Initiative Tageszeitung (ITZ) für Lokaljournalisten informiert Heike Groll, Redaktion DREHSCHEIBE. Wer beispielsweise Ideen für eine pfiffige Wahlberichterstattung suche, könne sich mit der ITZ in Verbindung setzen und Hilfe erhalten. Ziel beider Initiativen: Mit gut ausgebildeten Journalisten als Partner und Berater die Bürger zu informieren und zu aktivieren.

"Die machen sowieso, was sie wollen..." Nichtwähler, Erstwähler, Protestwähler und "Extremisten"

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Wie es Zeitungen gelingen könnte, zum Wählen anzuregen: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 1, die zunächst die Grenzen des Möglichen zog, um dann zu schauen, wo dennoch Spielraum vorhanden ist. Außerdem setzte sich die AG mit dem Thema Extremismus und Protestwähler in der Berichterstattung auseinander und lieferte Themenvorschläge. Als interessanteste Zielgruppe in Sachen Wahlenthaltung fokussierten die Teilnehmer Erst- und Jungwähler. Die Zeitung könnte sich zu deren Anwalt machen und sie so evtl. auch als Leser gewinnen. Eine Ideenliste mit harten und weichen Aktionen, Konzepten, Rubriken und Themen für junge Leute schließt den Beitrag ab.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Die machen sowieso, was sie wollen..." Nichtwähler, Erstwähler, Protestwähler und "Extremisten"
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie es Zeitungen gelingen könnte, zum Wählen anzuregen: Damit beschäftigte sich Arbeitsgruppe 1, die zunächst die Grenzen des Möglichen zog, um dann zu schauen, wo dennoch Spielraum vorhanden ist. Außerdem setzte sich die AG mit dem Thema Extremismus und Protestwähler in der Berichterstattung auseinander und lieferte Themenvorschläge. Als interessanteste Zielgruppe in Sachen Wahlenthaltung fokussierten die Teilnehmer Erst- und Jungwähler. Die Zeitung könnte sich zu deren Anwalt machen und sie so evtl. auch als Leser gewinnen. Eine Ideenliste mit harten und weichen Aktionen, Konzepten, Rubriken und Themen für junge Leute schließt den Beitrag ab.

"Der Tanz um die lila Kuh" Promotion, Medien und Politik

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Agieren, nicht reagieren: Unter dieser Prämisse liefert Arbeitsgruppe 2 Anregungen für journalistisches Handeln in Wahlkampfzeiten. Frühzeitige Planung und exakte Richtlinien sollen den Umgang mit Partei-PR erleichtern und Freiraum schaffen. Was in den Richtlinien stehen kann, nennt eine Aufzählung. Zudem gibt die AG Vorschläge für ein Konzept zu Themen und Aktionen im Wahlkampf. Die Bandbreite reicht von der Veranstaltung eigener Podiumsdiskussionen über den Vergleich von Homepages der Akteure bis dahin, Reden auf ihren Sinn hin prüfen. Die Teilnehmer mahnen zur sachlichen Information, regen aber auch zur Nutzung unterhaltender Elemente an.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Der Tanz um die lila Kuh" Promotion, Medien und Politik
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Agieren, nicht reagieren: Unter dieser Prämisse liefert Arbeitsgruppe 2 Anregungen für journalistisches Handeln in Wahlkampfzeiten. Frühzeitige Planung und exakte Richtlinien sollen den Umgang mit Partei-PR erleichtern und Freiraum schaffen. Was in den Richtlinien stehen kann, nennt eine Aufzählung. Zudem gibt die AG Vorschläge für ein Konzept zu Themen und Aktionen im Wahlkampf. Die Bandbreite reicht von der Veranstaltung eigener Podiumsdiskussionen über den Vergleich von Homepages der Akteure bis dahin, Reden auf ihren Sinn hin prüfen. Die Teilnehmer mahnen zur sachlichen Information, regen aber auch zur Nutzung unterhaltender Elemente an.

"Nach der Wahl ist vor der Wahl" Analysen, Kommentare und Berichte während der Wahlperioden

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Mit Konzepten zur politischen Berichterstattung im Lokalteil zwischen den Wahlen befasst sich Arbeitsgruppe 3. Die Vorschläge unterteilen sich ins Grundsätzliche und Organisatorische, orientieren sich an der Zeitschiene und plädieren für die ?Geschichte zwischendurch?. So sollten Redaktionen über eine stets aktuelle Datenbank zum örtlichen Abgeordneten verfügen. AG 3 bietet einen Fragenkatalog, der hilft, die Person des Abgeordneten genauer zu durchleuchten. Außerdem zeigen die Teilnehmer, welche Themen/Fragen wann im Lauf der Legislaturperiode an der Reihe sein können. Zudem weist die AG auf die Möglichkeit aktueller Schnellschüsse hin, etwa darüber, wie sich der örtliche Abgeordnete bei einer Abstimmung verhält.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Nach der Wahl ist vor der Wahl" Analysen, Kommentare und Berichte während der Wahlperioden
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit Konzepten zur politischen Berichterstattung im Lokalteil zwischen den Wahlen befasst sich Arbeitsgruppe 3. Die Vorschläge unterteilen sich ins Grundsätzliche und Organisatorische, orientieren sich an der Zeitschiene und plädieren für die ?Geschichte zwischendurch?. So sollten Redaktionen über eine stets aktuelle Datenbank zum örtlichen Abgeordneten verfügen. AG 3 bietet einen Fragenkatalog, der hilft, die Person des Abgeordneten genauer zu durchleuchten. Außerdem zeigen die Teilnehmer, welche Themen/Fragen wann im Lauf der Legislaturperiode an der Reihe sein können. Zudem weist die AG auf die Möglichkeit aktueller Schnellschüsse hin, etwa darüber, wie sich der örtliche Abgeordnete bei einer Abstimmung verhält.

"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.
Letzte Änderung
26.02.2003
Titel
"Danke für das Gespräch" Eigene Veranstaltungen, Moderationen und Interviews
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die klassische Form der Podiumsdiskussion durch neue unterhaltende und informative Elemente anzureichern ? darüber macht sich Arbeitsgruppe 4 Gedanken. So sollten die Diskutanten im leichten Halbkreis sitzen statt in einer starren Reihe. Ein Gong könnte anzeigen, dass die Redezeit eines Teilnehmers vorüber ist. Außerdem regt die AG 2:1-Runden an: Zwei Moderatoren sprechen mit einem Gesprächspartner. Darüber hinaus werden weitere Vorschläge für Aktionen zum Wahlkampf aufgelistet. Dazu gehört ein Wissensquiz (Wie gut kennen Sie Ihren Wahlkreis?) und die Idee, von Kandidaten Selbstbildnisse zeichnen zu lassen und sie einem Psychologen zur Begutachtung vorlegen.

Internet-Adressen Infos, Kampagnen, Hintergründe - Auswahl nützlicher Adressen

Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
01.01.1970
Eine Auswahl empfehlenswerter Internetadressen zum Thema des Modellseminars. Die Sites beantworten Fragen wie: Wie nutzen Parteien das Internet? Wie sieht das Berufsbild Wahlkampfberater aus? Wie ist die politische Stimmung in Deutschland? Wie lauten die aktuellsten Zahlen des ZDF-Politbarometers? Außerdem bieten die Adressen Wissen, u.a. zu Wahlrecht und Wahlsystemen, Ergebnisse früherer Wahlen und politische Landkarten.
Letzte Änderung
23.07.2002
Titel
Internet-Adressen Infos, Kampagnen, Hintergründe - Auswahl nützlicher Adressen
In
Stell Dir vor, es ist Wahl und keiner geht hin - Konzepte für eine bessere Wahlberichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Auswahl empfehlenswerter Internetadressen zum Thema des Modellseminars. Die Sites beantworten Fragen wie: Wie nutzen Parteien das Internet? Wie sieht das Berufsbild Wahlkampfberater aus? Wie ist die politische Stimmung in Deutschland? Wie lauten die aktuellsten Zahlen des ZDF-Politbarometers? Außerdem bieten die Adressen Wissen, u.a. zu Wahlrecht und Wahlsystemen, Ergebnisse früherer Wahlen und politische Landkarten.

Drehscheibe-Wahl-Special

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Das Angebot der Drehscheibe im Internet, das für lesenswerte Wahlberichterstattung aufschluß- und hilfreich sein kann. Parteiprogramme. Biographien. Aktuelle Umfrageergebnisse. Umfangreiche Ideensammlung.Wahlberichterstattung. Politikberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Drehscheibe-Wahl-Special
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Angebot der Drehscheibe im Internet, das für lesenswerte Wahlberichterstattung aufschluß- und hilfreich sein kann. Parteiprogramme. Biographien. Aktuelle Umfrageergebnisse. Umfangreiche Ideensammlung.Wahlberichterstattung. Politikberichterstattung. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die ,Checkliste Oberbürgermeisterwahl" von Hans-Joachim Wicht, Altmark-Zeitung, beginnt 10 Monate vor der Wahl und endet mit der Ausgabe am Tag nach der Wahl. Sie enthält ein komplettes Drehbuch einer lokalen Wahlberichterstattung. Für den Hintergrund der Leser lassen Grafiken einen Blick ,Hinter den Kulissen der Rathäuser" zu. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Checkliste Oberbürgermeisterwahl" von Hans-Joachim Wicht, Altmark-Zeitung, beginnt 10 Monate vor der Wahl und endet mit der Ausgabe am Tag nach der Wahl. Sie enthält ein komplettes Drehbuch einer lokalen Wahlberichterstattung. Für den Hintergrund der Leser lassen Grafiken einen Blick ,Hinter den Kulissen der Rathäuser" zu. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Weil der Kommunalwahlkampf stark personalisiert ist, wollte der Bonner General-Anzeiger diesen Aspekt 1994 stärken betonen. Er überredet die Politiker bzw. deren Partner zu Homestorys, die teilweise ganz ,neue" Facetten der Kandidaten ans Licht brachten. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil der Kommunalwahlkampf stark personalisiert ist, wollte der Bonner General-Anzeiger diesen Aspekt 1994 stärken betonen. Er überredet die Politiker bzw. deren Partner zu Homestorys, die teilweise ganz ,neue" Facetten der Kandidaten ans Licht brachten. (TB)

Kapitel 3: Direktwahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
,Wie geht die Landtagswahl aus?" fragte die main-Post 1994 ihre Leser. Im Vordergrund stand die Leser-Blatt-Bindung, nicht das repräsentative Ergebnis. Leserbefragung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 3: Direktwahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
,Wie geht die Landtagswahl aus?" fragte die main-Post 1994 ihre Leser. Im Vordergrund stand die Leser-Blatt-Bindung, nicht das repräsentative Ergebnis. Leserbefragung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wenn Frauen kandidieren, dann steckt immer ein kluger Mann dahinter. Oder? Das Göttinger Tageblatt schaute nach. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn Frauen kandidieren, dann steckt immer ein kluger Mann dahinter. Oder? Das Göttinger Tageblatt schaute nach. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Welche Präsente machen die Parteien den umworbenen Wählern? Und was kostet der Spaß? (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Präsente machen die Parteien den umworbenen Wählern? Und was kostet der Spaß? (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wahlkämpfe der Vergangenheit sind Geschichte - und, sofern gut aufgearbeitet, - ein lohnendes Thema im Vorfeld einer aktuellen Wahl. Die Oldenburgische Volkszeitung setzte diese Idee um. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wahlkämpfe der Vergangenheit sind Geschichte - und, sofern gut aufgearbeitet, - ein lohnendes Thema im Vorfeld einer aktuellen Wahl. Die Oldenburgische Volkszeitung setzte diese Idee um. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Ilse Stein, Göttinger Tageblatt, recherchierte im statistischen Amt der Stadtverwaltung. Sie fand Wahlkreisgeschichte und alte Wahlplakate. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Ilse Stein, Göttinger Tageblatt, recherchierte im statistischen Amt der Stadtverwaltung. Sie fand Wahlkreisgeschichte und alte Wahlplakate. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Safety first, meint Alois Segerer, der das Warten auf die Ergebnisse am Wahlabend damit überbrückt, vorproduzierte lokalpolitische Rückblicke auf die Seiten zu stellen, die später drinbleiben oder wieder herausgenommen werden. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Safety first, meint Alois Segerer, der das Warten auf die Ergebnisse am Wahlabend damit überbrückt, vorproduzierte lokalpolitische Rückblicke auf die Seiten zu stellen, die später drinbleiben oder wieder herausgenommen werden. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Hintergrundwissen kann man prima in einer Serie unterbringen, meint Susanne Rothe vom Bonner General-Anzeiger. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Hintergrundwissen kann man prima in einer Serie unterbringen, meint Susanne Rothe vom Bonner General-Anzeiger. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichtestattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das Flensburger Tageblatt überredete die Kandidaten, sich auch für kurzfristige Beantwortung von Fragen bereitzuerklären. Alle Kandidaten machten mit, allen wurden dieselben Fragen gestellt. Unabdingbare Voraussetzung: sehr gute, detaillierte und frühzeitige Planung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichtestattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt überredete die Kandidaten, sich auch für kurzfristige Beantwortung von Fragen bereitzuerklären. Alle Kandidaten machten mit, allen wurden dieselben Fragen gestellt. Unabdingbare Voraussetzung: sehr gute, detaillierte und frühzeitige Planung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Unterhaltsam sollte der Wahlkampf für die Leser der Kreisnachrichten in Calw sein. Deshalb fragte die Zeitung nach dem Motto: ,Was Sie schon immer über Kandidat XY wissen wollten ..." (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Unterhaltsam sollte der Wahlkampf für die Leser der Kreisnachrichten in Calw sein. Deshalb fragte die Zeitung nach dem Motto: ,Was Sie schon immer über Kandidat XY wissen wollten ..." (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Hamburger Morgenpost konfrontierte Politiker vier Wochen lang täglich mit Alltagssituationen und Spielszenen, an Hand deren Beantwortung den Lesern etwas mehr über die Person des Politikers offenbar werden sollte. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Hamburger Morgenpost konfrontierte Politiker vier Wochen lang täglich mit Alltagssituationen und Spielszenen, an Hand deren Beantwortung den Lesern etwas mehr über die Person des Politikers offenbar werden sollte. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das Flensburger Tageblatt wartet nicht auf Pressemitteilungen, sondern lädt Politiker zum Streitgespräch mit Interessengruppen. (TB)
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt wartet nicht auf Pressemitteilungen, sondern lädt Politiker zum Streitgespräch mit Interessengruppen. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Westerwälder Zeitung suchte nach Möglichkeiten, auch junge Leser für die Wahl zu interessieren. Das gelang, als sie die Kandidaten bat, Briefe an (fiktive) Jungwähler zu schreiben. Die CDU dichtete sogar einen Rap. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Westerwälder Zeitung suchte nach Möglichkeiten, auch junge Leser für die Wahl zu interessieren. Das gelang, als sie die Kandidaten bat, Briefe an (fiktive) Jungwähler zu schreiben. Die CDU dichtete sogar einen Rap. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wie mache ich die Wahl für junge Leute interessant? Franz Westing, Redaktionsleiter der Peiner Allgemeinen Zeitung, ließ die Kandidaten von Erstwählern befragen. (TB) Jugend
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie mache ich die Wahl für junge Leute interessant? Franz Westing, Redaktionsleiter der Peiner Allgemeinen Zeitung, ließ die Kandidaten von Erstwählern befragen. (TB) Jugend

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wahlberichterstattung Unbekannte Kandidaten: Die Altmark-Zeitung befragte Passanten nach den Namen der abgebildeten Politiker. Das Ergebnis war niederschmetternd. Umfrage. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wahlberichterstattung Unbekannte Kandidaten: Die Altmark-Zeitung befragte Passanten nach den Namen der abgebildeten Politiker. Das Ergebnis war niederschmetternd. Umfrage. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
,Was wäre, wenn Sie in Bonn das Sagen hätten?" So befragte die Badische Zeitung erstaunte Passanten. Befragung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
,Was wäre, wenn Sie in Bonn das Sagen hätten?" So befragte die Badische Zeitung erstaunte Passanten. Befragung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Bei kontroversen Themen lädt das Flensburger Tageblatt zur ,Lokalkonferenz" ein. Aktion. Forum. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei kontroversen Themen lädt das Flensburger Tageblatt zur ,Lokalkonferenz" ein. Aktion. Forum. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Rheinpfalz in Ludwigshafen funktioniert ihre tägliche Infospalte in Wahlkampfzeiten zum , Wahl-Spezial" um: Termine, ,Frage und Gegenfrage" finden dort neben anderem Raum. (TB)
Letzte Änderung
09.10.2003
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Rheinpfalz in Ludwigshafen funktioniert ihre tägliche Infospalte in Wahlkampfzeiten zum , Wahl-Spezial" um: Termine, ,Frage und Gegenfrage" finden dort neben anderem Raum. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Zu Streitgesprächen lädt der Bonner General-Anzeiger in Wahlzeiten ein. Nach Erfahrung der Redaktion bereiten sich die Politiker gut auf die ihnen eher fremden Sachgebiet vor. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Zu Streitgesprächen lädt der Bonner General-Anzeiger in Wahlzeiten ein. Nach Erfahrung der Redaktion bereiten sich die Politiker gut auf die ihnen eher fremden Sachgebiet vor. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das persönliche Wahlverfahren - ,Was passiert, wenn ich in die Wahlkabine gehe?" - wird auf Service-Seiten des Göttinger Tageblatts verdeutlicht (vor jeder Wahl auf\'s neue). (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das persönliche Wahlverfahren - ,Was passiert, wenn ich in die Wahlkabine gehe?" - wird auf Service-Seiten des Göttinger Tageblatts verdeutlicht (vor jeder Wahl auf\'s neue). (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Eine Mitarbeiterin des Göttinger Tageblatts war zur Wahlhelferin berufen worden - eine kurze Reportage war dies dem GT wert. Nicht so bewährt hat sich das Infotelefon am Wahlabend: nur 80 Leser riefen an, aber zwei Mitarbeiterinnen waren dafür eingeteilt worden. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Mitarbeiterin des Göttinger Tageblatts war zur Wahlhelferin berufen worden - eine kurze Reportage war dies dem GT wert. Nicht so bewährt hat sich das Infotelefon am Wahlabend: nur 80 Leser riefen an, aber zwei Mitarbeiterinnen waren dafür eingeteilt worden. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wahlberichterstattung Die Oberhessische Presse startete ein Politikquiz: Vier Aussagen mußten den richtigen Parteien zugeordnet werden - was auf Grund der Worthülsen oft gar nicht so einfach war. Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wahlberichterstattung Die Oberhessische Presse startete ein Politikquiz: Vier Aussagen mußten den richtigen Parteien zugeordnet werden - was auf Grund der Worthülsen oft gar nicht so einfach war. Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Statt die Programme der Parteien zu befragen, stellte die Freie Presse den Landtagskandidaten Fragen zu selbstgesetzten Themen. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Statt die Programme der Parteien zu befragen, stellte die Freie Presse den Landtagskandidaten Fragen zu selbstgesetzten Themen. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Acht Kandidaten, acht kurze Lebensläufe, acht Porträtfotografien, drei gleichlautende Fragen: eine übersichtliche Vorstellung von Menschen und Meinungen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Bochum. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Acht Kandidaten, acht kurze Lebensläufe, acht Porträtfotografien, drei gleichlautende Fragen: eine übersichtliche Vorstellung von Menschen und Meinungen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Bochum. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
,Unser Mann in Bonn?" lautete der Titel einer Porträtserie der Badischen Zeitung in Lahr. Die potentiellen Bundespolitiker sollten darin Aussagen treffen, die anschließend vor Ort nachprüfbar sein würden. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
,Unser Mann in Bonn?" lautete der Titel einer Porträtserie der Badischen Zeitung in Lahr. Die potentiellen Bundespolitiker sollten darin Aussagen treffen, die anschließend vor Ort nachprüfbar sein würden. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wahlberichterstattung Nichtwähler-Telefon beim Remscheider General-Anzeiger: Das Telefon als wichtiges Instrument des Marketings und der Leser-Blatt-Bindung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wahlberichterstattung Nichtwähler-Telefon beim Remscheider General-Anzeiger: Das Telefon als wichtiges Instrument des Marketings und der Leser-Blatt-Bindung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Joachim Pohl vom Flensburger Tageblatt begleitet ,Debütanten" im Kieler Landtag. Politiker. ( TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Joachim Pohl vom Flensburger Tageblatt begleitet ,Debütanten" im Kieler Landtag. Politiker. ( TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Beispiele für aufwendige Grafiken der Leipziger Volkszeitung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Beispiele für aufwendige Grafiken der Leipziger Volkszeitung. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Info-Grafiken des Bonner General-Anzeigers über die Wahlergebnisse. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Info-Grafiken des Bonner General-Anzeigers über die Wahlergebnisse. (TB)

Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Nachdem die Schweizer Demoskopen ein paar Mal völlig daneben gelegen hatten, schaute die Neue Zürcher Zeitung ihnen auf die Finger. Gibt es Standesregeln? Was gilt als seriös, was als unseriös? Befragung. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 4: Landtags- und Bundestagswahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Nachdem die Schweizer Demoskopen ein paar Mal völlig daneben gelegen hatten, schaute die Neue Zürcher Zeitung ihnen auf die Finger. Gibt es Standesregeln? Was gilt als seriös, was als unseriös? Befragung. (TB)

Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Europa ist vom Schreibtisch eines Lokalredakteurs ziemlich weit weg, erfuhr Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger. Sie recherchierte im Vorfeld der Europawahl. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Europa ist vom Schreibtisch eines Lokalredakteurs ziemlich weit weg, erfuhr Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger. Sie recherchierte im Vorfeld der Europawahl. (TB)

Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Wer weiß schon, was Europa ist? Das Flensburger Tageblatt entwickelte ein mehrseitiges Europa-Journal und ein Europa-Quiz, das bei den Lesern auf reges Interesse stieß. Vor allem Schulklassen machten mit. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer weiß schon, was Europa ist? Das Flensburger Tageblatt entwickelte ein mehrseitiges Europa-Journal und ein Europa-Quiz, das bei den Lesern auf reges Interesse stieß. Vor allem Schulklassen machten mit. (TB)

Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die kabarettistisch-historische Begleitung sowie die lukullische Untermalung allein sind schon die Teilnahme an den Reisen der Badischen Zeitung in Lahr wert. Sie führen zu Wahlzeiten in die Parlamentssitze. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die kabarettistisch-historische Begleitung sowie die lukullische Untermalung allein sind schon die Teilnahme an den Reisen der Badischen Zeitung in Lahr wert. Sie führen zu Wahlzeiten in die Parlamentssitze. (TB)

Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Warum sollen die Menschen der Region an den Europawahlen teilnehmen? Dies und das Verfahren müsse die Zeitung ihren Lesern erklären, meint Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Warum sollen die Menschen der Region an den Europawahlen teilnehmen? Dies und das Verfahren müsse die Zeitung ihren Lesern erklären, meint Andreas Lukesch von der Oberhessischen Presse. (TB)

Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
In Deutschland lebende Ausländer durften 1994 zum ersten Mal hier wählen: das Europaparlament. Die Braunschweiger Zeitung schildert, daß sich die ,Jungwähler" sehr befreit gefühlt haben. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
In Deutschland lebende Ausländer durften 1994 zum ersten Mal hier wählen: das Europaparlament. Die Braunschweiger Zeitung schildert, daß sich die ,Jungwähler" sehr befreit gefühlt haben. (TB)

Kapitel 5: Europawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
In Brandenburg hat die Europawahl vielleicht einen anderen Stellenwert als in Westdeutschland: In zahlreichen Facetten des täglichen Lebens spüren die Leute den Bezug zu Europa, aber auch zu Osteuropa und zu der Frage, ob Polen Mitglied der EU werden soll, was die Märkische Oderzeitung bejaht. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Europawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
In Brandenburg hat die Europawahl vielleicht einen anderen Stellenwert als in Westdeutschland: In zahlreichen Facetten des täglichen Lebens spüren die Leute den Bezug zu Europa, aber auch zu Osteuropa und zu der Frage, ob Polen Mitglied der EU werden soll, was die Märkische Oderzeitung bejaht. (TB)

Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Hans-Dieter Wolf von der Main-Post hält die Europawahl für wichtiger als viele Bürger. Deshalb greift er auch ,kleine" Europa-Themen auf, etwa die Geschichte des Mannes, der Europa-Briefmarken sammelt (,Europa auf wenigen Quadratzentimetern"). (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 5: Euopawahl Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Hans-Dieter Wolf von der Main-Post hält die Europawahl für wichtiger als viele Bürger. Deshalb greift er auch ,kleine" Europa-Themen auf, etwa die Geschichte des Mannes, der Europa-Briefmarken sammelt (,Europa auf wenigen Quadratzentimetern"). (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
In der Rubrik ,Nachgefragt" arbeitet die Frankfurter Rundschau in Neu-Isenburg Themen auf, die mal ,angestochen", dann aber (fast) wieder vergessen wurden. So werden zahlreiche kommunalpolitische Themen wieder auf die Tagesordnung gesetzt. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Rubrik ,Nachgefragt" arbeitet die Frankfurter Rundschau in Neu-Isenburg Themen auf, die mal ,angestochen", dann aber (fast) wieder vergessen wurden. So werden zahlreiche kommunalpolitische Themen wieder auf die Tagesordnung gesetzt. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Beim ersten Bürgerentscheid lud die Oberhessische Presse ihre Leser ein, ihre Meinung zu schreiben - auf jeden Fall würden alle Zuschriften veröffentlicht. Über 300 Leser antworteten, weshalb die OP eine Sonderbeilage auflegen mußte. Die Wahlbeteiligung sei durch dieses Engagement gewachsen, meint Andreas Lukesch. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Beim ersten Bürgerentscheid lud die Oberhessische Presse ihre Leser ein, ihre Meinung zu schreiben - auf jeden Fall würden alle Zuschriften veröffentlicht. Über 300 Leser antworteten, weshalb die OP eine Sonderbeilage auflegen mußte. Die Wahlbeteiligung sei durch dieses Engagement gewachsen, meint Andreas Lukesch. (TB)

Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlberichterstattung

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Eine Glosse über Politik von Hannelore Schlaffer, Stuttgarter Zeitung. Thema: Terminologie einer Broschüre zur Gemeinderatswahl. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Kapitel 6: Journalistische Kür Wahlberichterstattung
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Glosse über Politik von Hannelore Schlaffer, Stuttgarter Zeitung. Thema: Terminologie einer Broschüre zur Gemeinderatswahl. (TB)

Die Initiative Tageszeitung Fundgrube für engagierte Redakteure

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Die Drehscheibe: 14täglich erscheinender Pressedienst von Lokalredakteuren für Lokalredakteure. Drehscheiben-Magazin: alle 2 Monate Hintergrundwissen, Diskussionen, Erfahrungen, Literaturhinweise. Drehscheiben-Paket. Drehscheiben-Service: Informationspakete für Abonnenten. Almanach. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Die Initiative Tageszeitung Fundgrube für engagierte Redakteure
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Drehscheibe: 14täglich erscheinender Pressedienst von Lokalredakteuren für Lokalredakteure. Drehscheiben-Magazin: alle 2 Monate Hintergrundwissen, Diskussionen, Erfahrungen, Literaturhinweise. Drehscheiben-Paket. Drehscheiben-Service: Informationspakete für Abonnenten. Almanach. (TB)

Ideensammlung interessanter Wahlberichte Was die Datenbanken der ITZ zu bieten haben

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
01.01.1970
Das Drehscheiben-Archiv und die Dokumentationen-Datenbank der Initiative Tageszeitung halten Berichte und Übersichten, u. a. zu den Themen ,Wahl" und ,Politik" bereit. Aufstellung kurzer Inhaltsangaben von Texten verschiedener Blätter, die bei der ITZ auch angefordert werden können. (TB)
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Ideensammlung interessanter Wahlberichte Was die Datenbanken der ITZ zu bieten haben
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 4 (Neuaufl. Wahlen)
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Drehscheiben-Archiv und die Dokumentationen-Datenbank der Initiative Tageszeitung halten Berichte und Übersichten, u. a. zu den Themen ,Wahl" und ,Politik" bereit. Aufstellung kurzer Inhaltsangaben von Texten verschiedener Blätter, die bei der ITZ auch angefordert werden können. (TB)

"...stolpern nicht von einer Entscheidung zur nächsten"

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Zwei junge Kommunalpolitiker erläutern das Selbstverständnis der "neuen Kommunalpolitiker": Bernd Vöhringer (30), Fraktionsvorsitzender der CDU in Sindelfingen, und Thomas Baehr (25), Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Bonn. Beide sehen ihre Aufgaben vor allem darin, Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung zu sein und kommunale Strategien zu entwickeln, anstatt jedes Detail bestimmen zu wollen. Vorausschauendes Planen und eine politische Leitlinie halten beide für unabdingbar.S (VD) Kommunales, Parteien, Politik, Wahlen
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
"...stolpern nicht von einer Entscheidung zur nächsten"
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei junge Kommunalpolitiker erläutern das Selbstverständnis der "neuen Kommunalpolitiker": Bernd Vöhringer (30), Fraktionsvorsitzender der CDU in Sindelfingen, und Thomas Baehr (25), Fraktionssprecher von Bündnis 90/Die Grünen in Bonn. Beide sehen ihre Aufgaben vor allem darin, Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung zu sein und kommunale Strategien zu entwickeln, anstatt jedes Detail bestimmen zu wollen. Vorausschauendes Planen und eine politische Leitlinie halten beide für unabdingbar.S (VD) Kommunales, Parteien, Politik, Wahlen

Richtlinien für die Wahlkampf-Berichterstattung / Modelle aus der Drehscheibe

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Eine Aufstellung von 1986 nennt Möglichkeiten, wie die Lokalredaktion journalistisch mit Wahlkampfveranstaltungen umgehen kann. Dabei wurde darauf geachtet, Richtlinien zu erstellen, die der Redaktion den Rücken stärken und ihr Freiräume eröffnen. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen Aktionen und Herangehensweisen deutscher Zeitungen in Wahlkampfzeiten. (VD) Schlagworte: Wahlen, Politik, Planung, Aktion, Kommunales, Parteien
Letzte Änderung
13.07.2005
Titel
Richtlinien für die Wahlkampf-Berichterstattung / Modelle aus der Drehscheibe
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Aufstellung von 1986 nennt Möglichkeiten, wie die Lokalredaktion journalistisch mit Wahlkampfveranstaltungen umgehen kann. Dabei wurde darauf geachtet, Richtlinien zu erstellen, die der Redaktion den Rücken stärken und ihr Freiräume eröffnen. Beispiele aus der "Drehscheibe" zeigen Aktionen und Herangehensweisen deutscher Zeitungen in Wahlkampfzeiten. (VD) Schlagworte: Wahlen, Politik, Planung, Aktion, Kommunales, Parteien

Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Wer sich nicht wehrt... / PRinzipien / Streitthema: Das Parteibuch / Mit der Bitte um Veröffentlichung / Proper Press
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie der PR-Strategie politischer Parteien redaktionelle Vorgehensweisen entgegengestellt werden können, erklärt ein Beitrag von 1986. Das Credo: sich keine Blöße geben, sondern Politikern zeigen, dass ihre Taktik durchschaut ist. Außerdem gibt es Hinweise, auf welche Weise Konflikte mit Politikern gelöst werden können. Ob Journalisten selbst Mitglieder von Parteien sein sollten - dazu nennt ein Papier von 1986 Argumente pro und contra. Neun Gebote zum Umgang von Lokaljournalisten mit Politikern samt Erläuterungen hat eine Arbeitsgruppe 1988 aufgestellt. Gefordert wird der Mut, "nein" zu sagen und die Politiker nicht zu ernst zu nehmen. Ein weiterer Beitrag gibt Tipps zum Umgang mit PR. (VD) Schlagworte: Alltag, Politik, PR, Ethik, Journalisten, Kommunales, Parteien, Wahlen

Vorsicht vor Verschleierung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Vorsicht vor Verschleierung
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)

Die Postkarte Deiner Wahl: Kandidaten werben

Oeffentlicher Anzeiger (Bad Kreuznach)
01.01.1970
Ein bewährter Standard neu aufgelegt: Acht Direktkandidaten des Landtagswahlkampfes Rheinland-Pfalz sollten sich schriftlich an die Erstwähler wenden. Nicht wie vielfach gesehen mit ?Briefen an die Jungwähler?, sondern via Postkarte. Der Vorteil dieses farbigen Kontrapunktes in der oftmals eintönigen Wahlberichterstattung: die Authentizität ist wegen der abgebildeten Handschrift gewährleistet, durch das Kartenmotiv bekommen die Zeilen zusätzlich eine persönliche Note. Der anfänglichen Euphorie der Politiker folgte ?Verzweiflung? ? wie schwierig das Schreiben von ein paar ansprechenden Zeilen an die Jugend war, hatte keiner von ihnen vermutet. Am Abgabetag saßen drei Politiker in der Redaktion und experimentierten. Zwei benötigten Kartennachschub oder kreierten mit Hilfe von Internet, Farbdrucker und eigenem Sohn individuelle Motive. Entstanden sind Serviceseiten zum Thema Jungwähler, die durch zusätzliche Umfragen von Volontär Stefan Butz sowohl einen hohen Informationsgehalt als auch einen großen Unterhaltungswert hatten. Ein echter Hingucker! (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Postkarte Deiner Wahl: Kandidaten werben
In
Oeffentlicher Anzeiger (Bad Kreuznach)
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein bewährter Standard neu aufgelegt: Acht Direktkandidaten des Landtagswahlkampfes Rheinland-Pfalz sollten sich schriftlich an die Erstwähler wenden. Nicht wie vielfach gesehen mit ?Briefen an die Jungwähler?, sondern via Postkarte. Der Vorteil dieses farbigen Kontrapunktes in der oftmals eintönigen Wahlberichterstattung: die Authentizität ist wegen der abgebildeten Handschrift gewährleistet, durch das Kartenmotiv bekommen die Zeilen zusätzlich eine persönliche Note. Der anfänglichen Euphorie der Politiker folgte ?Verzweiflung? ? wie schwierig das Schreiben von ein paar ansprechenden Zeilen an die Jugend war, hatte keiner von ihnen vermutet. Am Abgabetag saßen drei Politiker in der Redaktion und experimentierten. Zwei benötigten Kartennachschub oder kreierten mit Hilfe von Internet, Farbdrucker und eigenem Sohn individuelle Motive. Entstanden sind Serviceseiten zum Thema Jungwähler, die durch zusätzliche Umfragen von Volontär Stefan Butz sowohl einen hohen Informationsgehalt als auch einen großen Unterhaltungswert hatten. Ein echter Hingucker! (tja)

Leser benoten die Kandidaten

Pforzheimer Zeitung
01.01.1970
Die Idee wurde nach dem Brainstorming der Pforzheimer Zeitungsredaktion für gut befunden. ?Doch die positive Entwicklung unseres Angebotes konnte im Vorfeld keiner absehen.? Redakteur Marek Klimanski ist heute noch von dem Ergebnis der Fragebogenaktion begeistert. Der Politikwissenschaftler hat einen Hang zur empirischen Befragung und den Beurteilungskatalog für die beiden Oberbürgermeister-Kandidaten maßgeblich entwickelt. In elf Kategorien etwa aus den Bereichen Soziales, Wirtschaft, Entwicklung und Finanzen konnten die Leser Noten vergeben. ?Als Ergebnis kristallisierten sich vermeintliche Stärken und Schwächen der beiden Gegner heraus?, so Klimanski. Anders als von allen erwartet entstand nicht das klassische Rollenklischee, nach dem die Herausforderin (typisch Frau) vor allem auf dem sozialen Sektor überzeugen müsste, der Amtsverteidiger (typisch Mann) indes in den Gebieten Wirtschaft und Finanzen. ?Eher das Gegenteil war der Fall?, so die erste Überraschung nach der Auswertung. Verwunderlich auch, welch große Bedeutung die beiden Politiker den Ergebnissen zumaßen. Die Frage nach einer möglichen Meinungsmache vor der Wahl verneint Marek Klimanski entschieden. Die Aktion hätte vielmehr zum Dialog geführt und Vorurteile abgebaut. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Leser benoten die Kandidaten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Idee wurde nach dem Brainstorming der Pforzheimer Zeitungsredaktion für gut befunden. ?Doch die positive Entwicklung unseres Angebotes konnte im Vorfeld keiner absehen.? Redakteur Marek Klimanski ist heute noch von dem Ergebnis der Fragebogenaktion begeistert. Der Politikwissenschaftler hat einen Hang zur empirischen Befragung und den Beurteilungskatalog für die beiden Oberbürgermeister-Kandidaten maßgeblich entwickelt. In elf Kategorien etwa aus den Bereichen Soziales, Wirtschaft, Entwicklung und Finanzen konnten die Leser Noten vergeben. ?Als Ergebnis kristallisierten sich vermeintliche Stärken und Schwächen der beiden Gegner heraus?, so Klimanski. Anders als von allen erwartet entstand nicht das klassische Rollenklischee, nach dem die Herausforderin (typisch Frau) vor allem auf dem sozialen Sektor überzeugen müsste, der Amtsverteidiger (typisch Mann) indes in den Gebieten Wirtschaft und Finanzen. ?Eher das Gegenteil war der Fall?, so die erste Überraschung nach der Auswertung. Verwunderlich auch, welch große Bedeutung die beiden Politiker den Ergebnissen zumaßen. Die Frage nach einer möglichen Meinungsmache vor der Wahl verneint Marek Klimanski entschieden. Die Aktion hätte vielmehr zum Dialog geführt und Vorurteile abgebaut. (tja)

Wer plant, gewinnt Zeit und Souveränität

Almanach 2002
01.01.1970
Für eine gute Planung der Berichterstattung zur Bundestagswahl 2002 plädiert Kurt Neuffer, Chef vom Dienst beim Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall. Dazu gibt er eine Reihe von Tipps, was erste Vorbereitungen, aber auch konkret Pflicht und Kür bei den journalistischen Inhalten angeht. So sollten Pläne und Vorgaben der Redaktion möglichst früh den örtlichen Wahlstrategen und Kandidaten vorliegen. ?Lokale Nähe? und ?menschliche Note? könnten Gesichtspunkte sein, die in Interviews mit angereister Polit-Prominenz zur Sprache kommen. Und auch auf Humor muss nicht verzichtet werden ? wer beispielsweise die Namen der örtlichen Kandidaten durchs Rechtschreibprogramm des Computers laufen lässt, kann einige Überraschungen erleben. Neuffer regt zudem an, Jugendliche und Nichtwähler ins Blatt zu bringen, etwa durch Umfragen.
Letzte Änderung
25.07.2002
Titel
Wer plant, gewinnt Zeit und Souveränität
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Für eine gute Planung der Berichterstattung zur Bundestagswahl 2002 plädiert Kurt Neuffer, Chef vom Dienst beim Haller Tagblatt in Schwäbisch Hall. Dazu gibt er eine Reihe von Tipps, was erste Vorbereitungen, aber auch konkret Pflicht und Kür bei den journalistischen Inhalten angeht. So sollten Pläne und Vorgaben der Redaktion möglichst früh den örtlichen Wahlstrategen und Kandidaten vorliegen. ?Lokale Nähe? und ?menschliche Note? könnten Gesichtspunkte sein, die in Interviews mit angereister Polit-Prominenz zur Sprache kommen. Und auch auf Humor muss nicht verzichtet werden ? wer beispielsweise die Namen der örtlichen Kandidaten durchs Rechtschreibprogramm des Computers laufen lässt, kann einige Überraschungen erleben. Neuffer regt zudem an, Jugendliche und Nichtwähler ins Blatt zu bringen, etwa durch Umfragen.

Wer hat die Macht im Rathaus?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Wer hat die Macht im Rathaus?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Professionelle Behörden stehen amateurhaften und überforderten Räten gegenüber, schildert Ulrich Holefleisch die Machtverteilung in den Gemeinden. Der Bürgermeister der Stadt Göttingen weist darauf hin, dass immer mehr kommunale Entscheidungen hinter geschlossenen Türen fielen und bei ausgegliederten Aufgaben die Öffentlichkeit ebenfalls auf offizielle Verlautbarungen angewiesen bleibt. Das fördere nicht das Interesse der Bürger an Politik. Für mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung gibt es keine Lobby, stellt Holefleisch fest. Eine seiner Forderungen: die Vergütung der Politiker erhöhen, um wieder Berufsgruppen in die Parlamente zu holen, die früher dort anzutreffen waren. (VD)

Zwischen Image und Inhalt Wahlkampf ist heute ohne Massenmedien undenkbar

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien im Wahlkampf thematisiert dieser Beitrag. Nachgezeichnet wird, wie in den vergangenen Jahren Politikziele immer mehr über Image statt über Inhalte transportiert werden und dabei das Fernsehen im Mittelpunkt steht, wo Talkshows zum Parlamentsersatz gereichen. Die Folgen: das Setzen auf Reizthemen und Quasi-Enthüllungen sowie auf leicht bekömmliche politische Kost. Dem können sich auch Lokalzei-tungen nicht entziehen. Da sie aber nah am Geschehen stehen, können sie mit Hintergrund-Informationen Zusammenhänge aufzeigen und den Wählern so Orientierung ermöglichen. Pla-nung und klare Regeln für den Umgang miteinander schaffen die Basis für eine journalistische Berichterstattung. Buchtipps zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Zwischen Image und Inhalt Wahlkampf ist heute ohne Massenmedien undenkbar
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Spannungsfeld zwischen Politik und Medien im Wahlkampf thematisiert dieser Beitrag. Nachgezeichnet wird, wie in den vergangenen Jahren Politikziele immer mehr über Image statt über Inhalte transportiert werden und dabei das Fernsehen im Mittelpunkt steht, wo Talkshows zum Parlamentsersatz gereichen. Die Folgen: das Setzen auf Reizthemen und Quasi-Enthüllungen sowie auf leicht bekömmliche politische Kost. Dem können sich auch Lokalzei-tungen nicht entziehen. Da sie aber nah am Geschehen stehen, können sie mit Hintergrund-Informationen Zusammenhänge aufzeigen und den Wählern so Orientierung ermöglichen. Pla-nung und klare Regeln für den Umgang miteinander schaffen die Basis für eine journalistische Berichterstattung. Buchtipps zum Thema runden den Beitrag ab. (VD)

Wahlforschung und Statistik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wahlforschung und Statistik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Können Umfragen Wahlen beeinflussen? Welche Spielregeln müssen Journalisten beim Umgang mit Wahl-Umfragen beherzigen? Der Beitrag informiert über Fallstricke im Umgang mit Zahlen-werten und regt zum skeptischen Blick auf die Prognosen an. Trends können nur herausgearbei-tet werden, wenn die Umfragemethode immer gleich bleibt. Insgesamt fördern Demoskopie-Daten die Tendenzen zu Personalisierung und Emotionalisierung der Politik; Wähler nutzen sol-che Daten aber auch für strategische Wahlentscheidungen. Erläutert werden zudem die unter-schiedlichen Ansätze der Wahlforschung: ob eher soziologisch oder individual-psychologisch. (VD)-

Recht und Ethik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Recht und Ethik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität

Konzepte

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Konzepte
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Kapitel liefert drei Beispiele für Konzepte zur Wahlberichterstattung: zur Landtagswahl 2001 in Baden-Württemberg und zur Oberbürgermeisterwahl in Magdeburg. Sehr breit legt das Haller Kreisblatt seine Berichterstattung an, inklusive eigener Podiumsveranstaltungen. Zu den vielfälti-gen Rubriken und Kandidatenübersichten kommt auch Eigenwerbung fürs Blatt. Das Badische Tagblatt legte einen Schwerpunkt darauf, die Themen im Wahlkampf selbst zu setzen und Be-richte über Wahlkampf-Auftritte zu kontingentieren. Synopsen gaben Überblick über das, was die Parteien in verschiedenen Politikfeldern erreichen wollen. Die Leser zum Wählen zu motivieren, war oberstes Ziel der Berichterstattung der Magdeburger Volksstimme. Dabei setzte sie auch auf Überraschungselemente wie einen Wissenstest mit elf Fragen zur Stadt, den die Kandidaten be-stehen sollten. Rechtzeitige Planung war oberstes Gebot bei allen genannten Beispielen. (VD) -

Aktionen und Veranstaltungen

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Was sich Zeitungsredaktionen einfallen lassen, um Informationen zu transportieren, Interesse an Politik zu wecken und zu unterhalten, zeigen die aufgeführten Beispiele aus deutschen Tageszei-tungen. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von der selbst gestalteten Telefon-Umfrage über eine Probewahl bis zum geldwerten Bundestags-Wahltipp der Leser. Weitere Ideen: Nichtwähler anonym am Telefon zu Wort kommen lassen, Leser aufrufen, ihre persönlichen drei Fragen an Landtagskandidaten zu stellen, per Telefon am Wahlabend Infos zu den Wahlergebnissen liefern. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Aktionen und Veranstaltungen
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich Zeitungsredaktionen einfallen lassen, um Informationen zu transportieren, Interesse an Politik zu wecken und zu unterhalten, zeigen die aufgeführten Beispiele aus deutschen Tageszei-tungen. Die Bandbreite der Aktivitäten reicht von der selbst gestalteten Telefon-Umfrage über eine Probewahl bis zum geldwerten Bundestags-Wahltipp der Leser. Weitere Ideen: Nichtwähler anonym am Telefon zu Wort kommen lassen, Leser aufrufen, ihre persönlichen drei Fragen an Landtagskandidaten zu stellen, per Telefon am Wahlabend Infos zu den Wahlergebnissen liefern. (VD)

Ideenbörse

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Ideenbörse
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Verschiedene Formate zur Wahlberichterstattung, Ideen und Aktionen stellt der Beitrag vor ? für die Zeit vor der Wahl, die Darstellung der Ergebnisse und deren Interpretation. Informiert wird über die richtige Planung, über den Aufbau von Synopsen, leserfreundliche Ergebnisübersichten, Umgang mit Statistiken. Zudem werden Tipps zur Optik gegeben, etwa den, Porträts mit priva-ten Schnappschüssen der Kandidaten zu bebildern, um neben deren Funktion als Politiker den Menschen dahinter nicht zu vergessen. Oder die Aktion, Augenpaare den jeweiligen Politikern zuzuordnen oder Wahlplakate von Fachleuten unter die Lupe nehmen zu lassen. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie das Mittel der Fotoreportage ohne Worte die Anspannung eines Wahltags ver-deutlicht. (VD)

Service

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Service
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Schneller Zugriff auf Informationen zum Thema Wahlen? Da hilft vor allem das Internet. Das Kapitel präsentiert jede Menge Internet-Tipps sowie Hinweise auf Bücher zum Thema. Die Links sind unterteilt in Rubriken wie ?Parteien direkt?, ?Wahlforschung?, ?Wahlergebnisse?, ?Histo-rie?. Die Buchtipps unterteilen sich in ?Grundlagen?, ?Bundestagswahlen speziell?, ?Parteien?, ?Wahlkampf?. Darüber hinaus wird auf die Service-Angebote der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Initiative Tageszeitung hingewiesen. Der Beitrag nennt auch die Veröf-fentlichungen der bpb zum Themenkomplex Wahlen. (VD)

Wie Wähler Einfluss nehmen Regeln für Weg der Abgeordneten ins Parlament

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Das Wahlsystem der Bundesrepublik erläutert dieser Beitrag. Die Bedeutung von Erst- und Zweitstimme, das Zustandekommen von Überhangmandaten und das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Sitzverteilung werden erklärt. Darüber hinaus gibt es Informationen über den Zuschnitt von Wahlkreisen und die entsprechenden Änderungen durch die 1995 beschlossene Parlamentsre-form. Der Beitrag nennt auch die fünf Wahlgrundsätze. Schaubilder runden die Erläuterungen des Textes ab. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wie Wähler Einfluss nehmen Regeln für Weg der Abgeordneten ins Parlament
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Wahlsystem der Bundesrepublik erläutert dieser Beitrag. Die Bedeutung von Erst- und Zweitstimme, das Zustandekommen von Überhangmandaten und das Hare-Niemeyer-Verfahren zur Sitzverteilung werden erklärt. Darüber hinaus gibt es Informationen über den Zuschnitt von Wahlkreisen und die entsprechenden Änderungen durch die 1995 beschlossene Parlamentsre-form. Der Beitrag nennt auch die fünf Wahlgrundsätze. Schaubilder runden die Erläuterungen des Textes ab. (VD)

Deutschland in Europa 50 Jahre Ringen um die Europäische Einheit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Michael Bechtel erinnert an die verschiedenen Schritte europäischer Einigung bis hin zur Europäischen Union. Dabei geht er auch auf das Scheitern früher Versuche einer europäischen Verfassung und einer Verteidigungsgemeinschaft ein. Die Darstellung beginnt mit ersten Vorstellungen Churchills zu einem europäischen Bundesstaat und schlägt den Bogen von der Montanunion 1951 über die EWG-Gründung 1957 bis zu den aktuellen Erweiterungsplänen der EU. Der Beitrag zeigt die schwierigen Prozesse auf, die schließlich auch zu einer starken politischen Union führten, verdeutlicht die Entwicklung des Binnenmarkts und richtet den Blick in die Zukunft, für die Europa einen Konsens benötigt über Zweck, Richtung und Ausgestaltung der EU. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Deutschland in Europa 50 Jahre Ringen um die Europäische Einheit
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Michael Bechtel erinnert an die verschiedenen Schritte europäischer Einigung bis hin zur Europäischen Union. Dabei geht er auch auf das Scheitern früher Versuche einer europäischen Verfassung und einer Verteidigungsgemeinschaft ein. Die Darstellung beginnt mit ersten Vorstellungen Churchills zu einem europäischen Bundesstaat und schlägt den Bogen von der Montanunion 1951 über die EWG-Gründung 1957 bis zu den aktuellen Erweiterungsplänen der EU. Der Beitrag zeigt die schwierigen Prozesse auf, die schließlich auch zu einer starken politischen Union führten, verdeutlicht die Entwicklung des Binnenmarkts und richtet den Blick in die Zukunft, für die Europa einen Konsens benötigt über Zweck, Richtung und Ausgestaltung der EU. (VD)

Was die Letzten der Listen bewegt

Main-Post
01.01.1970
Über die Spitzenkandidaten der Parteien wird vor Wahlen zumeist so ausführlich berichtet, dass den Redaktionen irgendwann nichts mehr dazu einfällt. Wer aber kennt die Letzten auf den Listen? Die Mainpost stellte anlässlich der Kommunalwahlen im März 2002 die ?Letzten der Listen? in Würzburg vor. Eine weitere Idee, die übliche Wahlberichterstattung aufzulockern, war das Würfelspiel, das bei den Lesern gut ankam. (hvh)
Letzte Änderung
17.10.2002
Titel
Was die Letzten der Listen bewegt
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Spitzenkandidaten der Parteien wird vor Wahlen zumeist so ausführlich berichtet, dass den Redaktionen irgendwann nichts mehr dazu einfällt. Wer aber kennt die Letzten auf den Listen? Die Mainpost stellte anlässlich der Kommunalwahlen im März 2002 die ?Letzten der Listen? in Würzburg vor. Eine weitere Idee, die übliche Wahlberichterstattung aufzulockern, war das Würfelspiel, das bei den Lesern gut ankam. (hvh)

Hintergrund Wahlen

Drehscheibe
01.01.1970
Recherchetipps zum Thema Wahlen.
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Hintergrund Wahlen
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Recherchetipps zum Thema Wahlen.

50 Fragen auf dem Weg zur Wahl - Bürgermeisterwahl 2001

Ruppiner Anzeiger
01.01.1970
Wenn der Leser die Möglichkeit hat, die Zeitung mitzugestalten, und zudem Antworten auf seine Fragen erhält, dann sind das zwei Pluspunkte in Sachen Leserblattbindung. Anlässlich der Bürgermeisterwahl präsentierte der Ruppiner Anzeiger ein "Interview mit Seriencharakter". Pro Serienteil wurde eine Leserfrage gestellt, auf die alle Kandidaten antworteten. Das übersichtliche Serienformat ist schnell gelesen und hat dennoch einen hohen Erinnerungswert. 50 Mal kamen Wähler und Kandidaten zu Wort, 50 Serienteile zu Themen, die dem Informationsbedürfnis der Zielgruppe gerecht werden. Das lässt sich selten so effektiv, weil zeitsparend, umsetzen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
50 Fragen auf dem Weg zur Wahl - Bürgermeisterwahl 2001
In
Ruppiner Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn der Leser die Möglichkeit hat, die Zeitung mitzugestalten, und zudem Antworten auf seine Fragen erhält, dann sind das zwei Pluspunkte in Sachen Leserblattbindung. Anlässlich der Bürgermeisterwahl präsentierte der Ruppiner Anzeiger ein "Interview mit Seriencharakter". Pro Serienteil wurde eine Leserfrage gestellt, auf die alle Kandidaten antworteten. Das übersichtliche Serienformat ist schnell gelesen und hat dennoch einen hohen Erinnerungswert. 50 Mal kamen Wähler und Kandidaten zu Wort, 50 Serienteile zu Themen, die dem Informationsbedürfnis der Zielgruppe gerecht werden. Das lässt sich selten so effektiv, weil zeitsparend, umsetzen.

PISA für Politiker und Schüler

Wetzlarer Neue Zeitung
01.01.1970
Bundestagskandidaten und Schüler konnten ihr Wissen im kleinen "Pisa-Test" unter Beweis stellen: Die Wetzlarer Neue Zeitung hatte Zwölftklässler und Politiker eingeladen, um ihnen neben dem Wahlkampfkonzept der Zeitung auch neun Fragen der PISA-Studie zu präsentieren. Was als anonyme Spaßaktion angekündigt war, sorgte beim Treffen für heftige Diskussionen. Vor allem die Politiker hatten Sorge, bloßgestellt zu werden. Letztlich gaben zehn von 14 Bundestagskandidaten ihre Fragen ab und alle 17 Schüler. Auf einer Sonderseite "PISA zum Probieren" konnten auch die Leser ihr Wissen an den Fragen testen.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
PISA für Politiker und Schüler
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bundestagskandidaten und Schüler konnten ihr Wissen im kleinen "Pisa-Test" unter Beweis stellen: Die Wetzlarer Neue Zeitung hatte Zwölftklässler und Politiker eingeladen, um ihnen neben dem Wahlkampfkonzept der Zeitung auch neun Fragen der PISA-Studie zu präsentieren. Was als anonyme Spaßaktion angekündigt war, sorgte beim Treffen für heftige Diskussionen. Vor allem die Politiker hatten Sorge, bloßgestellt zu werden. Letztlich gaben zehn von 14 Bundestagskandidaten ihre Fragen ab und alle 17 Schüler. Auf einer Sonderseite "PISA zum Probieren" konnten auch die Leser ihr Wissen an den Fragen testen.

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Immer die gleichen Berichte zu anstehenden oder gerade erfolgten Wahlen? Der Band aus der bpb-Reihe ?Themen und Materialien für Journalisten? zeigt neue Ideen für die Tageszeitung, um den Leser abseits von Prozenten und Trends für das Wahlgeschehen zu interessieren. Beiträge beleuchten das Zusammenspiel von Wahlforschung, Statistik, Medien und Politik. Außerdem werden die einschlägigen ethischen Maßstäbe des Deutschen Presserats diskutiert. Internet-Tipps sowie Literatur zum Thema Wahlen liefert ein umfangreicher Anhang. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Stichwort(e)
Titel
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Immer die gleichen Berichte zu anstehenden oder gerade erfolgten Wahlen? Der Band aus der bpb-Reihe ?Themen und Materialien für Journalisten? zeigt neue Ideen für die Tageszeitung, um den Leser abseits von Prozenten und Trends für das Wahlgeschehen zu interessieren. Beiträge beleuchten das Zusammenspiel von Wahlforschung, Statistik, Medien und Politik. Außerdem werden die einschlägigen ethischen Maßstäbe des Deutschen Presserats diskutiert. Internet-Tipps sowie Literatur zum Thema Wahlen liefert ein umfangreicher Anhang. (VD)

Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt

ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
01.01.1970
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)
Letzte Änderung
09.08.2004
Titel
Ein ernsthafter Mensch, der nichts und niemanden ernst nimmt
In
ROTZFRECH - wider die organisierte Langeweile in der Lokalzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einblicke in die Arbeit des Satiremagazins ?Titanic? bietet dessen Chefredakteur Martin Sonneborn. Geschildert werden mehrere Aufsehen erregende Aktionen des Magazins, unter anderem getürkte Wahlkampfauftritte für FDP und SPD. Auch die skandalumwobene Geschichte ?Titanic holt die WM 2006 nach Deutschland? wird beleuchtet. Beispiele finden sich in den Anlagen zum Beitrag, etwa die SPD-Aktion im Wortlaut. Das Auflagen-ziel der Titanic? Antwort Sonneborn: Ist durch die Papiermenge in Deutschland begrenzt. (VD)

Die Langeweile halbieren Was die Zeitungen aus der Krise lernen können

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wolf Schneider, Autor und Dozent, nennt fünf Lehren, die seiner Ansicht nach aus der Zei-tungskrise zu ziehen sind. Lehre 1: über Politikerreden und Verlautbarungen nur noch halb so viel berichten. Lehre 2: weniger über Skandale wie BSE berichten. Lehre 3: Kritiken über Konzerte, Theater etc. halbieren. Lehre 4: Autoren sollen ihre volle Substanz auf halbem Raum ausbreiten, kürzer schreiben. Lehre 5: Reportagen und Analysen auf die Seite 1, statt die Tagesschau vom Vorabend nachzuerzählen. Zeitungen sollten den Datenmüll entsorgen und das Stimmige herausfiltern, so Schneider. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Langeweile halbieren Was die Zeitungen aus der Krise lernen können
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolf Schneider, Autor und Dozent, nennt fünf Lehren, die seiner Ansicht nach aus der Zei-tungskrise zu ziehen sind. Lehre 1: über Politikerreden und Verlautbarungen nur noch halb so viel berichten. Lehre 2: weniger über Skandale wie BSE berichten. Lehre 3: Kritiken über Konzerte, Theater etc. halbieren. Lehre 4: Autoren sollen ihre volle Substanz auf halbem Raum ausbreiten, kürzer schreiben. Lehre 5: Reportagen und Analysen auf die Seite 1, statt die Tagesschau vom Vorabend nachzuerzählen. Zeitungen sollten den Datenmüll entsorgen und das Stimmige herausfiltern, so Schneider. (VD)

"Zeitungen bewegen sich qualitativ nach vorne"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung bpb, äußert sich im In-terview zu Themen wie die Rolle der Journalisten in der Öffentlichkeit, publizistische Vielfalt und das Zusammenspiel zwischen bpb und Medien. Zur Sprache kommt auch, wie Jugendli-che an politische Bildung und die Zeitung herangeführt werden können. Darüber hinaus dreht sich das Gespräch um Folgen der Zeitungskrise, die Bedeutung des journalistischen Ethos sowie die Leistungen der bpb für Journalisten. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003