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Ergebnisse für "Rechtsextremismus"

Presserecht: Wann Namen genannt werden dürfen

drehscheibe
20.05.2019
Die Frage, wann identifizierend über Personen berichtet werden darf, ist immer im Einzelfall zu beantworten.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Presserecht: Wann Namen genannt werden dürfen
In
drehscheibe
Am
20.05.2019
Inhalt
Die Frage, wann identifizierend über Personen berichtet werden darf, ist immer im Einzelfall zu beantworten.

Im Handgemenge

drehscheibe
01.10.2018
Die jüngsten Ereignisse in Chemnitz haben gezeigt, wie schwer die Arbeit von Journalisten am Rande von Demonstrationen ist. Wie gehen sie damit um? Die drehscheibe hat nachgefragt.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Im Handgemenge
In
drehscheibe
Am
01.10.2018
Inhalt
Die jüngsten Ereignisse in Chemnitz haben gezeigt, wie schwer die Arbeit von Journalisten am Rande von Demonstrationen ist. Wie gehen sie damit um? Die drehscheibe hat nachgefragt.

Interview mit Ronny Blaschke

drehscheibe
01.09.2018
Der Hooligan sei ein Phänomen der 90er-Jahre gewesen, sagt Sportjournalist Ronny Blaschke. Doch durch das derzeitige Meinungsklima werde Rassismus im Fußball wieder zum Problem. Wie ernst ist die Entwicklung? Und wie sollte man darüber berichten?
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Interview mit Ronny Blaschke
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Der Hooligan sei ein Phänomen der 90er-Jahre gewesen, sagt Sportjournalist Ronny Blaschke. Doch durch das derzeitige Meinungsklima werde Rassismus im Fußball wieder zum Problem. Wie ernst ist die Entwicklung? Und wie sollte man darüber berichten?

Für den mündigen Leser

Freie Presse (Chemnitz)
01.08.2018
Wie berichtet man über die AfD in ihrer Hochburg Sachsen? Nachgefragt bei der Freien Presse aus Chemnitz.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Für den mündigen Leser
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
01.08.2018
Inhalt
Wie berichtet man über die AfD in ihrer Hochburg Sachsen? Nachgefragt bei der Freien Presse aus Chemnitz.

Rechtsextremismus an Schulen im Fokus

Dresdner Neueste Nachrichten
22.06.2018
Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten über den zunehmenden Rechtsextremismus in der Region, besonders an Schulen.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Rechtsextremismus an Schulen im Fokus
In
Dresdner Neueste Nachrichten
Am
22.06.2018
Inhalt
Die Dresdner Neuesten Nachrichten berichten über den zunehmenden Rechtsextremismus in der Region, besonders an Schulen.

Biografie eines Extremisten

Thüringer Allgemeine
08.04.2018
Wer war Mario R.? Ein Reporter rekonstruiert den Werdegang des vermeintlichen Betreibers einer rechtsextremen Waffenplattform.
Letzte Änderung
09.10.2018
Titel
Biografie eines Extremisten
In
Thüringer Allgemeine
Am
08.04.2018
Inhalt
Wer war Mario R.? Ein Reporter rekonstruiert den Werdegang des vermeintlichen Betreibers einer rechtsextremen Waffenplattform.

Eine Partei lässt tief blicken

Elbe-Jeetzel-Zeitung
19.02.2018
Durch Zufall erhält die Redaktion Einblick in den internen Mailverkehr der AfD. Darin geht es um eine radikale Rede und völlig unterschiedliche Ansichten.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Eine Partei lässt tief blicken
In
Elbe-Jeetzel-Zeitung
Am
19.02.2018
Inhalt
Durch Zufall erhält die Redaktion Einblick in den internen Mailverkehr der AfD. Darin geht es um eine radikale Rede und völlig unterschiedliche Ansichten.

Aussteigerin im Gespräch

Münchner Merkur
07.11.2017
Eine junge Frau verlässt nach Jahren die rechtsextreme Szene. Wie hat sie die Zeit dort erlebt? Eine Redakteurin fragt nach.
Letzte Änderung
01.02.2018
Titel
Aussteigerin im Gespräch
In
Münchner Merkur
Am
07.11.2017
Inhalt
Eine junge Frau verlässt nach Jahren die rechtsextreme Szene. Wie hat sie die Zeit dort erlebt? Eine Redakteurin fragt nach.

Ausblick Rechtspopulismus

drehscheibe
01.11.2017
Für seine Berichterstattung über die Pegida-Bewegung wurde Ulrich Wolf 2015 als „Journalist des Jahres“ ausgezeichnet. Im Interview erklärt er, auf was sich Lokaljournalisten in Sachen Rechtspopulismus künftig gefasst machen müssen.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Rechtspopulismus
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Für seine Berichterstattung über die Pegida-Bewegung wurde Ulrich Wolf 2015 als „Journalist des Jahres“ ausgezeichnet. Im Interview erklärt er, auf was sich Lokaljournalisten in Sachen Rechtspopulismus künftig gefasst machen müssen.

Besuch im Fantasiereich

Tagesspiegel
24.10.2017
Ein Redakteur spricht mit Vertretern der „Reichsbürger“-Bewegung und klärt über sie auf.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
Besuch im Fantasiereich
In
Tagesspiegel
Am
24.10.2017
Inhalt
Ein Redakteur spricht mit Vertretern der „Reichsbürger“-Bewegung und klärt über sie auf.

Recherche mit Hindernissen

Ruhr Nachrichten
15.07.2017
Wie stark beeinflusst die rechtsextreme Szene das Leben der Bürger? Ein Redakteur geht auf Spurensuche.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Recherche mit Hindernissen
In
Ruhr Nachrichten
Am
15.07.2017
Inhalt
Wie stark beeinflusst die rechtsextreme Szene das Leben der Bürger? Ein Redakteur geht auf Spurensuche.

Staatsfeinden auf der Spur

Volksstimme (Magdeburg)
11.08.2016
Wie stark sind die „Reichsbürger“ in Sachsen-Anhalt? Gibt es Beziehungen zu Pegida? Welche Auswirkungen hat die Bewegung auf die Arbeit der Justiz?
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Staatsfeinden auf der Spur
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
11.08.2016
Inhalt
Wie stark sind die „Reichsbürger“ in Sachsen-Anhalt? Gibt es Beziehungen zu Pegida? Welche Auswirkungen hat die Bewegung auf die Arbeit der Justiz?

Beitrag zum Presserecht: Genannt und abgebildet

drehscheibe
20.05.2016
Darf eine Zeitung rechtspopulistische Hetzer mit Foto und unter Namensnennung öffentlich an den Pranger stellen?
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Beitrag zum Presserecht: Genannt und abgebildet
In
drehscheibe
Am
20.05.2016
Inhalt
Darf eine Zeitung rechtspopulistische Hetzer mit Foto und unter Namensnennung öffentlich an den Pranger stellen?

Polizei kritisch befragt

Schwäbische Post
11.02.2016
Eine Redakteurin konfrontiert den örtlichen Polizeisprecher mit rechtsextremistischen Ereignissen in der Region.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Polizei kritisch befragt
In
Schwäbische Post
Am
11.02.2016
Inhalt
Eine Redakteurin konfrontiert den örtlichen Polizeisprecher mit rechtsextremistischen Ereignissen in der Region.

Rechtsextreme Gruppen in Region beleuchtet

Gmünder Tagepost
11.02.2016
Nicht nur Rechtspopulisten, auch rechtsextremistische Gruppen konnten in den vergangenen Jahren einen starken Zulauf verzeichnen. Angesichts der wachsenden Zahl nationalistischer Gruppen kann es mitunter schwerfallen, den Überblick zu behalten. Die Redaktion der Gmünder Tagespost untersucht verschiedene rechtsextreme Organisationen und deren Aktionen in der Region.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Rechtsextreme Gruppen in Region beleuchtet
In
Gmünder Tagepost
Am
11.02.2016
Inhalt
Nicht nur Rechtspopulisten, auch rechtsextremistische Gruppen konnten in den vergangenen Jahren einen starken Zulauf verzeichnen. Angesichts der wachsenden Zahl nationalistischer Gruppen kann es mitunter schwerfallen, den Überblick zu behalten. Die Redaktion der Gmünder Tagespost untersucht verschiedene rechtsextreme Organisationen und deren Aktionen in der Region.

Szene beleuchtet

Illertisser Zeitung
06.11.2014
Rechtsrock, Versandhandel, Aufmärsche: Ein Redakteur untersucht die Aktivitäten regionaler Rechtsextremisten.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Szene beleuchtet
In
Illertisser Zeitung
Am
06.11.2014
Inhalt
Rechtsrock, Versandhandel, Aufmärsche: Ein Redakteur untersucht die Aktivitäten regionaler Rechtsextremisten.

Zur Lage des Nationalen

drehscheibe
01.10.2013
Ein aktueller Überblick über die rechtsextremistische Bewegung in Deutschland – von den Autonomen Nationalisten über die NPD bis hin zum Rechtspopulismus.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Zur Lage des Nationalen
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Ein aktueller Überblick über die rechtsextremistische Bewegung in Deutschland – von den Autonomen Nationalisten über die NPD bis hin zum Rechtspopulismus.

Interview: Sebastian Edathy

drehscheibe
01.10.2013
„Es wird nicht ausreichend berichtet“. Der NSU -Untersuchungsausschuss hat Fehler von Behörden und Ermittlern benannt. Aber auch die Medien müssen ihre Rolle überdenken. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Sebastian Edathy.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Sebastian Edathy
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Es wird nicht ausreichend berichtet“. Der NSU -Untersuchungsausschuss hat Fehler von Behörden und Ermittlern benannt. Aber auch die Medien müssen ihre Rolle überdenken. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden Sebastian Edathy.

Lokale Stimmen aus dem Gericht

drehscheibe
01.10.2013
Mehrere Lokal- oder Regionalzeitungen berichten vom NSU-Prozess. Wie organisieren sie die Berichterstattung? Welche Schwerpunkte setzen sie?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lokale Stimmen aus dem Gericht
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Mehrere Lokal- oder Regionalzeitungen berichten vom NSU-Prozess. Wie organisieren sie die Berichterstattung? Welche Schwerpunkte setzen sie?

Ressentiment und Kumpanei

drehscheibe
01.10.2013
Nicht nur Ermittler standen nach Bekanntwerden der NSU-Mordserie in der Kritik, auch überregionale und lokale Medien. Waren die Vorwürfe berechtigt?
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Ressentiment und Kumpanei
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Nicht nur Ermittler standen nach Bekanntwerden der NSU-Mordserie in der Kritik, auch überregionale und lokale Medien. Waren die Vorwürfe berechtigt?

Schreiben gegen mörderische Gewalt

drehscheibe
01.10.2013
Beim Brandanschlag in Solingen 1993 starben fünf Menschen. Stefan Kob, Chefredakteur des Solinger Tageblatts, erklärt, wie seine Zeitung damals und 20 Jahre später darüber berichtete.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Schreiben gegen mörderische Gewalt
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Beim Brandanschlag in Solingen 1993 starben fünf Menschen. Stefan Kob, Chefredakteur des Solinger Tageblatts, erklärt, wie seine Zeitung damals und 20 Jahre später darüber berichtete.

Interview: Frank Jansen

drehscheibe
01.10.2013
„Nicht von Abscheu leiten lassen“ Wie geht man bei einer Recherche in der rechtsextremen Szene vor? Worauf muss man dabei gefasst sein? Ein Gespräch mit dem Journalisten Frank Jansen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Frank Jansen
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Nicht von Abscheu leiten lassen“ Wie geht man bei einer Recherche in der rechtsextremen Szene vor? Worauf muss man dabei gefasst sein? Ein Gespräch mit dem Journalisten Frank Jansen.

Online-Dossier: Tipps und Tricks

drehscheibe
01.10.2013
Know-how: Über Rechtsextremismus zu berichten, ist nicht leicht. Auch rechtliche Fallstricke gilt es zu beachten. Ein Online-Dossier gibt Journalisten Tipps.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Online-Dossier: Tipps und Tricks
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Know-how: Über Rechtsextremismus zu berichten, ist nicht leicht. Auch rechtliche Fallstricke gilt es zu beachten. Ein Online-Dossier gibt Journalisten Tipps.

Interview: Judith Porath

drehscheibe
01.10.2013
„Es gibt kaum Berichte über Betroffene“. Opfer rechtsextremer Gewalt finden in der lokalen Berichterstattung zu wenig Beachtung, meint Judith Porath von der Beratungsstelle Opferperspektive e. V. Doch das sei nicht das einzige Manko.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Judith Porath
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Es gibt kaum Berichte über Betroffene“. Opfer rechtsextremer Gewalt finden in der lokalen Berichterstattung zu wenig Beachtung, meint Judith Porath von der Beratungsstelle Opferperspektive e. V. Doch das sei nicht das einzige Manko.

Die einsame Stimme

drehscheibe
01.10.2013
In den Artikeln über den Streit um ein Asylbewerberheim in Berlin kamen Flüchtlinge kaum zu Wort.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die einsame Stimme
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
In den Artikeln über den Streit um ein Asylbewerberheim in Berlin kamen Flüchtlinge kaum zu Wort.

Propaganda im Briefkasten

drehscheibe
01.10.2013
In vielen Regionen erscheinen NPD-nahe Gratispublikationen, die sich als unabhängige lokale Tageszeitungen geben, tatsächlich aber treu der Parteilinie folgen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Propaganda im Briefkasten
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
In vielen Regionen erscheinen NPD-nahe Gratispublikationen, die sich als unabhängige lokale Tageszeitungen geben, tatsächlich aber treu der Parteilinie folgen.

Interview: Dirk Lübke

drehscheibe
01.10.2013
„Sie kommen seriös daher“ Auch in Thüringen erscheinen NPD-nahe Gratisblätter. Dirk Lübke, der stellvertretende Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, erklärt, wie die Propaganda wahrgenommen wird.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Dirk Lübke
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
„Sie kommen seriös daher“ Auch in Thüringen erscheinen NPD-nahe Gratisblätter. Dirk Lübke, der stellvertretende Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, erklärt, wie die Propaganda wahrgenommen wird.

Interview: Christoph Ruf

drehscheibe
01.10.2013
An der NPD dran: Die Journalisten Christoph Ruf und Olaf Sundermeyer recherchierten für ein Buchprojekt zwei Jahre lang im Umfeld der NPD. Ruf erklärt, was es als Journalist dabei zu beachten gilt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Christoph Ruf
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
An der NPD dran: Die Journalisten Christoph Ruf und Olaf Sundermeyer recherchierten für ein Buchprojekt zwei Jahre lang im Umfeld der NPD. Ruf erklärt, was es als Journalist dabei zu beachten gilt.

Interview: Ronny Blaschke

drehscheibe
01.10.2013
Braun am Spielfeldrand: Rechtsextreme Parteien versuchen über ihre Präsenz im Sport Wähler zu erreichen. Der Journalist Ronny Blaschke untersuchte dieses Phänomen anhand von Fußballmannschaften.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Ronny Blaschke
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Braun am Spielfeldrand: Rechtsextreme Parteien versuchen über ihre Präsenz im Sport Wähler zu erreichen. Der Journalist Ronny Blaschke untersuchte dieses Phänomen anhand von Fußballmannschaften.

Internetrecherche zum Rechtsextremismus

drehscheibe
01.10.2013
Spuren verwischen: Vor der Internetrecherche zum Thema Rechtsextremismus sollten sich Lokaljournalisten mit Techniken befassen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen können.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Internetrecherche zum Rechtsextremismus
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Spuren verwischen: Vor der Internetrecherche zum Thema Rechtsextremismus sollten sich Lokaljournalisten mit Techniken befassen, die ihrer eigenen Sicherheit dienen können.

Nationales Gezwitscher – Rechtsextreme im Netz

drehscheibe
01.10.2013
Rechtsextreme Parteien und Organisationen nutzen Plattformen wie Facebook oder Twitter, um mit ihrer Propaganda möglichst viele, vor allem junge Menschen zu erreichen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Nationales Gezwitscher – Rechtsextreme im Netz
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Rechtsextreme Parteien und Organisationen nutzen Plattformen wie Facebook oder Twitter, um mit ihrer Propaganda möglichst viele, vor allem junge Menschen zu erreichen.

Lesetipps: Licht in den Sumpf

drehscheibe
01.10.2013
Lesetipps Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert in vielen Publikationen über das Thema Rechtsextremismus. Links und Hinweise auf weitere Bücher.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Lesetipps: Licht in den Sumpf
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Lesetipps Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert in vielen Publikationen über das Thema Rechtsextremismus. Links und Hinweise auf weitere Bücher.

Extradreh Rechtsextremismus 2013

drehscheibe
01.10.2013
Wie ist es Aussteigern gelungen, die rechtsextreme Szene zu verlassen? Wo tummeln sich Neonazis in unserem Alltag? Noch mehr Umsetzungsideen zum Thema.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Extradreh Rechtsextremismus 2013
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Wie ist es Aussteigern gelungen, die rechtsextreme Szene zu verlassen? Wo tummeln sich Neonazis in unserem Alltag? Noch mehr Umsetzungsideen zum Thema.

Verflechtungen der NPD

Giessener Allgemeine
23.07.2013
Im Zuge eines neuen Verbotsverfahrens könnte für die NPD der Kontakt zu Gruppen wie der „Skinheadfront Nederland“ zu einem Problem werden. Die Teilnahme einiger Mitglieder der Skinhead-Gruppe an einer NPD-Demo in Gießen deckt die Gießener Allgemeine auf.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Verflechtungen der NPD
In
Giessener Allgemeine
Am
23.07.2013
Inhalt
Im Zuge eines neuen Verbotsverfahrens könnte für die NPD der Kontakt zu Gruppen wie der „Skinheadfront Nederland“ zu einem Problem werden. Die Teilnahme einiger Mitglieder der Skinhead-Gruppe an einer NPD-Demo in Gießen deckt die Gießener Allgemeine auf.

Rechtsruck im Klassenraum

Freies Wort (Suhl)
10.07.2013
Die Zeitung beleuchtet die Arbeit eines Vereins, der an Schulen Aufklärungsarbeit zum Thema Rechtsextremismus betreibt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Rechtsruck im Klassenraum
In
Freies Wort (Suhl)
Am
10.07.2013
Inhalt
Die Zeitung beleuchtet die Arbeit eines Vereins, der an Schulen Aufklärungsarbeit zum Thema Rechtsextremismus betreibt.

Recherche gegen Propaganda

www.regensburg-digital.de
03.06.2013
Ein lokaler Blog geht auf Konfrontationskurs zur Neonazi-Szene und entlarvt deren falsche Behauptungen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Recherche gegen Propaganda
In
www.regensburg-digital.de
Am
03.06.2013
Inhalt
Ein lokaler Blog geht auf Konfrontationskurs zur Neonazi-Szene und entlarvt deren falsche Behauptungen.

Spurensuche an den NSU-Tatorten

Nürnberger Nachrichten
04.05.2013
Warum hier? Was erinnert noch an die Morde der Nsu? Die Nürnberger Nachrichten begeben sich auf Spurensuche und sprechen mit Anwohnern und einigen neuen Mietern der Tatorte.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Spurensuche an den NSU-Tatorten
In
Nürnberger Nachrichten
Am
04.05.2013
Inhalt
Warum hier? Was erinnert noch an die Morde der Nsu? Die Nürnberger Nachrichten begeben sich auf Spurensuche und sprechen mit Anwohnern und einigen neuen Mietern der Tatorte.

Münchner türkischer Herkunft über den NSU-Prozess

Abendzeitung (München)
04.05.2013
Die Abendzeitung (München) spricht mit Münchnern türkischer Herkunft über ihre Erwartungen an den NSU-Prozess.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Münchner türkischer Herkunft über den NSU-Prozess
In
Abendzeitung (München)
Am
04.05.2013
Inhalt
Die Abendzeitung (München) spricht mit Münchnern türkischer Herkunft über ihre Erwartungen an den NSU-Prozess.

Frühzeitige Aufklärung

Abendzeitung (München)
23.04.2013
Die Zeitung klärt über eine rechtspopulistische Partei auf und zeigt die rechtsextremen Hochburgen der letzten Wahl.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Frühzeitige Aufklärung
In
Abendzeitung (München)
Am
23.04.2013
Inhalt
Die Zeitung klärt über eine rechtspopulistische Partei auf und zeigt die rechtsextremen Hochburgen der letzten Wahl.

Redaktionsbesuch bei der türkischen Zeitung Sabah

Frankfurter Neue Presse
19.04.2013
Die Frankfurter Neue Presse besucht die Europa-Redaktion der türkischen Zeitung Sabah und berichtet über die Resonanz seitens türkischstämmiger Migranten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Redaktionsbesuch bei der türkischen Zeitung Sabah
In
Frankfurter Neue Presse
Am
19.04.2013
Inhalt
Die Frankfurter Neue Presse besucht die Europa-Redaktion der türkischen Zeitung Sabah und berichtet über die Resonanz seitens türkischstämmiger Migranten.

Stimmungsbild zum NSU-Prozess

Main-Post (Würzburg)
06.04.2013
Ein Stimmungsbild erstellt die Main-Post (Würzburg), die das Hauptaugenmerk auf das Zusammenleben von Deutschen und Deutsch-Türken legt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Stimmungsbild zum NSU-Prozess
In
Main-Post (Würzburg)
Am
06.04.2013
Inhalt
Ein Stimmungsbild erstellt die Main-Post (Würzburg), die das Hauptaugenmerk auf das Zusammenleben von Deutschen und Deutsch-Türken legt.

Erst Nazi, dann Antifaschist

Frankfurter Rundschau
07.01.2013
Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen Mann, der nach Jahren in der rechtsextremen Szene heute der linksextremen Szene angehört.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Erst Nazi, dann Antifaschist
In
Frankfurter Rundschau
Am
07.01.2013
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen Mann, der nach Jahren in der rechtsextremen Szene heute der linksextremen Szene angehört.

Rechtsextreme Buschenschaften

Waiblinger Kreiszeitung
23.11.2012
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtet vom diesjährigen Burschentag in Stuttgart. Dabei steht die Verflechtung von Burschenschaftlern und rechtsextremen Aktivisten oder Funktionären im Mittelpunkt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Rechtsextreme Buschenschaften
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
23.11.2012
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung berichtet vom diesjährigen Burschentag in Stuttgart. Dabei steht die Verflechtung von Burschenschaftlern und rechtsextremen Aktivisten oder Funktionären im Mittelpunkt.

Wahlen und Rechtsextreme

drehscheibe
20.10.2012
Konzepte, wie vor Wahlen über Rechtsextreme berichtet werden kann
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Wahlen und Rechtsextreme
In
drehscheibe
Am
20.10.2012
Inhalt
Konzepte, wie vor Wahlen über Rechtsextreme berichtet werden kann

Schlagende Studenten

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
15.10.2012
Sind regionale Burschenschaften rechtsextrem? Um das herauszufinden, spricht ein Redakteur mit einzelnen Mitgliedern.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Schlagende Studenten
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
15.10.2012
Inhalt
Sind regionale Burschenschaften rechtsextrem? Um das herauszufinden, spricht ein Redakteur mit einzelnen Mitgliedern.

Rechtsextremismus im Lokalen

drehscheibe
01.06.2012
Lokalzeitungen geraten verstärkt ins Visier von Rechtsextremen. Kürzlich traf es die Lausitzer Rundschau.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Rechtsextremismus im Lokalen
In
drehscheibe
Am
01.06.2012
Inhalt
Lokalzeitungen geraten verstärkt ins Visier von Rechtsextremen. Kürzlich traf es die Lausitzer Rundschau.

Im Gespräch mit Islamgegnern

Rhein-Zeitung (Koblenz)
19.05.2012
Zwei Redakteure durchleuchten das rechtspopulistische Milieu und interviewen drei regionale Wortführer.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Im Gespräch mit Islamgegnern
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
19.05.2012
Inhalt
Zwei Redakteure durchleuchten das rechtspopulistische Milieu und interviewen drei regionale Wortführer.

Aufmarsch von oben

Münstersche Zeitung
05.03.2012
Eine Neonazi-Demo direkt vor dem eigenen Haus: Eine Reporterin berichtet, wie sich Anwohner dabei fühlen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Aufmarsch von oben
In
Münstersche Zeitung
Am
05.03.2012
Inhalt
Eine Neonazi-Demo direkt vor dem eigenen Haus: Eine Reporterin berichtet, wie sich Anwohner dabei fühlen.

Recherche zu Rechtsextremismus

drehscheibe
01.02.2012
Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Rechtsextremismus. Eine Auswahl.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Recherche zu Rechtsextremismus
In
drehscheibe
Am
01.02.2012
Inhalt
Zahlreiche Internetseiten bieten umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Rechtsextremismus. Eine Auswahl.

Berichterstattung über Rechts

drehscheibe
01.01.2012
Über Rechtsextreme in der eigenen Stadt zu berichten, ist schwierig. Ausgespart wird das Thema in den Redaktionen aber nicht, ganz im Gegenteil.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Berichterstattung über Rechts
In
drehscheibe
Am
01.01.2012
Inhalt
Über Rechtsextreme in der eigenen Stadt zu berichten, ist schwierig. Ausgespart wird das Thema in den Redaktionen aber nicht, ganz im Gegenteil.

Portät eines Aussteigers

Badische Zeitung (Freiburg)
29.12.2011
Schwierig ist der Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. Die Badische Zeitung (Freiburg) trifft sich mit einem 32-jährigen Mann, der früher Menschen anderer Hautfarbe jagte und nun selbst zum Gejagten seiner ehemaligen Gesinnungsgenossen wurde.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Portät eines Aussteigers
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
29.12.2011
Inhalt
Schwierig ist der Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. Die Badische Zeitung (Freiburg) trifft sich mit einem 32-jährigen Mann, der früher Menschen anderer Hautfarbe jagte und nun selbst zum Gejagten seiner ehemaligen Gesinnungsgenossen wurde.

Von Spur zu Spur

Waiblinger Kreiszeitung
16.12.2011
Redakteure decken Verbindungen des NSU zu Rechtsextremen aus der Region auf.
Letzte Änderung
24.09.2013
Titel
Von Spur zu Spur
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
16.12.2011
Inhalt
Redakteure decken Verbindungen des NSU zu Rechtsextremen aus der Region auf.

Zeitung verweist auf rechtsextreme Gruppe

Heilbronner Stimme
25.11.2011
Auf eine neue Gruppe macht die Heilbronner Stimme aufmerksam: Die „Aktionsgruppe Heilbronn“ bot auf ihrer Internetseite T-Shirts mit der Aufschrift „Killer-Döner nach Thüringer Art“ auf ihrer Internetseite an.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Zeitung verweist auf rechtsextreme Gruppe
In
Heilbronner Stimme
Am
25.11.2011
Inhalt
Auf eine neue Gruppe macht die Heilbronner Stimme aufmerksam: Die „Aktionsgruppe Heilbronn“ bot auf ihrer Internetseite T-Shirts mit der Aufschrift „Killer-Döner nach Thüringer Art“ auf ihrer Internetseite an.

Großaufnahme eines Kaders

www.Oldenburger-Lokalteil.de
04.10.2011
Ein Journalist porträtiert einen NPD-Funktionär. Neben seinen persönlichen Eindrücken von dem Mann schildert er auch, wie dieser innerhalb der Partei wahrgenommen wird.
Letzte Änderung
24.09.2013
Titel
Großaufnahme eines Kaders
In
www.Oldenburger-Lokalteil.de
Am
04.10.2011
Inhalt
Ein Journalist porträtiert einen NPD-Funktionär. Neben seinen persönlichen Eindrücken von dem Mann schildert er auch, wie dieser innerhalb der Partei wahrgenommen wird.

Vom Neonazi zum Sozialarbeiter

Schaffhauser Nachrichten
17.08.2011
Den Schaffhauser Nachrichten erzählt ein junger Mann von seinem mühsamen Weg vom Neonazi zum Sozialarbeiter. Heute hilft er Jugendlichen, die keine Perspektive mehr sehen.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Vom Neonazi zum Sozialarbeiter
In
Schaffhauser Nachrichten
Am
17.08.2011
Inhalt
Den Schaffhauser Nachrichten erzählt ein junger Mann von seinem mühsamen Weg vom Neonazi zum Sozialarbeiter. Heute hilft er Jugendlichen, die keine Perspektive mehr sehen.

Ein Aussteiger zeigt sein Gesicht

Pforzheimer Zeitung
09.06.2011
In der Pforzheimer Zeitung stellt sich ein junger Mann vor, der war erst Punk, dann Neonazi. Heute ist Kevin Müller Aussteiger, inzwischen hat er einen Film über seine Geschichte gedreht.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Ein Aussteiger zeigt sein Gesicht
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.06.2011
Inhalt
In der Pforzheimer Zeitung stellt sich ein junger Mann vor, der war erst Punk, dann Neonazi. Heute ist Kevin Müller Aussteiger, inzwischen hat er einen Film über seine Geschichte gedreht.

Zu Besuch im Nazidorf

Ostsee-Zeitung (Rostock)
11.02.2011
Ein Redakteur besucht ein von Neonazis kontrolliertes Dorf und spricht mit Bewohnern, die sich nicht vertreiben lassen.
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24.09.2013
Titel
Zu Besuch im Nazidorf
In
Ostsee-Zeitung (Rostock)
Am
11.02.2011
Inhalt
Ein Redakteur besucht ein von Neonazis kontrolliertes Dorf und spricht mit Bewohnern, die sich nicht vertreiben lassen.

NPD-Funktionär in Blood and Honour-Dateien

Freie Presse (Chemnitz)
13.09.2008
NPD-Amtsträger wie der Kreisrat Olaf Martin aus Mylau im Vogtlandkreis tauchen in Dateien der verbotenen Organisation „Blood and Honour“ auf, wie die Freie Presse (Chemnitz) herausfindet.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
NPD-Funktionär in Blood and Honour-Dateien
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
13.09.2008
Inhalt
NPD-Amtsträger wie der Kreisrat Olaf Martin aus Mylau im Vogtlandkreis tauchen in Dateien der verbotenen Organisation „Blood and Honour“ auf, wie die Freie Presse (Chemnitz) herausfindet.

Hundefriseurin und NPD-Kandidaten

Tagesspiegel (Berlin)
25.05.2008
Unter dem Titel „die Rechten von nebenan“ stellt der Tagesspiegel (Berlin) eine Hundefriseurin vor, die für die NPD in Brandenburg kandidiert.
Letzte Änderung
07.10.2013
Titel
Hundefriseurin und NPD-Kandidaten
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
25.05.2008
Inhalt
Unter dem Titel „die Rechten von nebenan“ stellt der Tagesspiegel (Berlin) eine Hundefriseurin vor, die für die NPD in Brandenburg kandidiert.

drehscheibe 05/08: Berichten über Rechtsextremismus II

drehscheibe
01.05.2008
Der Magazinbeitrag "Recherche am rechten Rand" kommen Lokaljournalisten zu Wort, die über das Thema Rechtsextremismus berichtet haben. Prof. Friederike Herrmann, die Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt lehrt, gibt im Interview Tipps für die Beirchterstattung über Rechtsextremisten im Lokalen. Zudem werden Internetangebote vorgestellt, die bei der Recherche zur Thematik helfen.
Letzte Änderung
21.04.2008
Titel
drehscheibe 05/08: Berichten über Rechtsextremismus II
In
drehscheibe
Am
01.05.2008
Inhalt
Der Magazinbeitrag "Recherche am rechten Rand" kommen Lokaljournalisten zu Wort, die über das Thema Rechtsextremismus berichtet haben. Prof. Friederike Herrmann, die Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt lehrt, gibt im Interview Tipps für die Beirchterstattung über Rechtsextremisten im Lokalen. Zudem werden Internetangebote vorgestellt, die bei der Recherche zur Thematik helfen.

Preis für konsequente lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus

Westfälische Rundschau
01.02.2008
Die Westfälische Rundschau erhält 2008 den Sonderpreis des Wettbewerbs "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien", den das Justizministerium Sachsen-Anhalt und der Landesverband des Deutschen Journalisten-Verbands erstmals ausgeschrieben hatten. Gewürdigt wurde damit die kontinuierliche Berichterstattung der Dortmunder Lokalredaktion der Westfälischen Rundschau über die rechte Szene vor Ort. Auf einer Panoramaseite fasst die Redaktion ihren "Langstreckenlauf gegen rechts" zusammen.
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21.04.2008
Titel
Preis für konsequente lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus
In
Westfälische Rundschau
Am
01.02.2008
Inhalt
Die Westfälische Rundschau erhält 2008 den Sonderpreis des Wettbewerbs "Rechtsextremismus im Spiegel der Medien", den das Justizministerium Sachsen-Anhalt und der Landesverband des Deutschen Journalisten-Verbands erstmals ausgeschrieben hatten. Gewürdigt wurde damit die kontinuierliche Berichterstattung der Dortmunder Lokalredaktion der Westfälischen Rundschau über die rechte Szene vor Ort. Auf einer Panoramaseite fasst die Redaktion ihren "Langstreckenlauf gegen rechts" zusammen.

Nicht ganz unparteiisch

drehscheibe
17.09.2007
Eine Regionalzeitung berichtet unter der Überschrift „Zahl der schlecht integrierten Deutschen wächst“ in der Rubrik „Wahl“ über den Ausgang der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, bei der die NPD in den Schweriner Landtag eingezogen ist. Der Autor des Artikels wird als Politikwissenschaftler vorgestellt. Keine Erwähnung findet seine Funktion als Ortsvereinsvorsitzender der CDU in einem kleinen Ort und seine berufliche Tätigkeit als Mitarbeiter bei der CDU-Fraktion in einem Landtag, wo er als Grundsatzreferent arbeitet. In dem Artikel nimmt der Autor eine Wahlanalyse vor, die insbesondere das Abschneiden der NPD beleuchtet. In seinem Fazit appelliert er an alle Verantwortlichen, sich an der Erziehung zu demokratischen Grundwerten stärker zu beteiligen. Der Presserat spricht einen Hinweis aus, da er einen Verstoß gegen das Wahrhafigkeitsgebot sieht.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Nicht ganz unparteiisch
In
drehscheibe
Am
17.09.2007
Inhalt
Eine Regionalzeitung berichtet unter der Überschrift „Zahl der schlecht integrierten Deutschen wächst“ in der Rubrik „Wahl“ über den Ausgang der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern, bei der die NPD in den Schweriner Landtag eingezogen ist. Der Autor des Artikels wird als Politikwissenschaftler vorgestellt. Keine Erwähnung findet seine Funktion als Ortsvereinsvorsitzender der CDU in einem kleinen Ort und seine berufliche Tätigkeit als Mitarbeiter bei der CDU-Fraktion in einem Landtag, wo er als Grundsatzreferent arbeitet. In dem Artikel nimmt der Autor eine Wahlanalyse vor, die insbesondere das Abschneiden der NPD beleuchtet. In seinem Fazit appelliert er an alle Verantwortlichen, sich an der Erziehung zu demokratischen Grundwerten stärker zu beteiligen. Der Presserat spricht einen Hinweis aus, da er einen Verstoß gegen das Wahrhafigkeitsgebot sieht.

drehscheibe 10/07: Berichten über Rechtsextremismus

drehscheibe
17.09.2007
In dem Magazinbeitrag "Ins rechte Licht gerückt" werden beispielhafte Ansätze zur Berichterstattung über Rechtsextremismus verschiedener Lokal- und Regionalzeitungen vorgestellt und Recherchetipps gegeben. Im Kurzinterview: Toralf Staud, Autor des Buches "Moderne Nazis".
Letzte Änderung
21.04.2008
Titel
drehscheibe 10/07: Berichten über Rechtsextremismus
In
drehscheibe
Am
17.09.2007
Inhalt
In dem Magazinbeitrag "Ins rechte Licht gerückt" werden beispielhafte Ansätze zur Berichterstattung über Rechtsextremismus verschiedener Lokal- und Regionalzeitungen vorgestellt und Recherchetipps gegeben. Im Kurzinterview: Toralf Staud, Autor des Buches "Moderne Nazis".

Aktion: "Pfeift die Nazis aus der Stadt"

Märkische Oderzeitung
20.01.2007
Die Märkische Oderzeitung macht sich zum Akteur im Kaampf gegen den Rechtsextremismus. Auf der Titelseite des Frankfurter Lokalteils ruft Chefredakteur Frank Mangelsdorf auf, Zivilcourage zu zeigen und die "Nazis aus der Stadt zu pfeifen". Trillerpfeifen konnten sich die Leser kostenfrei im Verlagshaus abholen.
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21.04.2008
Titel
Aktion: "Pfeift die Nazis aus der Stadt"
In
Märkische Oderzeitung
Am
20.01.2007
Inhalt
Die Märkische Oderzeitung macht sich zum Akteur im Kaampf gegen den Rechtsextremismus. Auf der Titelseite des Frankfurter Lokalteils ruft Chefredakteur Frank Mangelsdorf auf, Zivilcourage zu zeigen und die "Nazis aus der Stadt zu pfeifen". Trillerpfeifen konnten sich die Leser kostenfrei im Verlagshaus abholen.

Serie "STOPP Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus"

Waiblinger Kreiszeitung
11.11.2006
In der Serie "STOPP Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus" beleuchtet die Waiblinger Kreiszeitung den Rechtserxtremismus im Rems-Murr-Kreis. Zum Auftakt der Serie unternimmt die Redaktion eine Bestandsaufnahme der rechtsextremistischen Strukturen vor Ort in der jüngeren Vergangenheit. Die Serie wurde im Rahmen des Themenseitenkonzepts des Zeitungsverlags Waiblingen mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2006 ausgezeichnet. Alle Serienteile stehen als PDF-Dokument zum Download bereit.
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21.04.2008
Titel
Serie "STOPP Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus"
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
11.11.2006
Inhalt
In der Serie "STOPP Gewalt, Rassismus und Rechtsextremismus" beleuchtet die Waiblinger Kreiszeitung den Rechtserxtremismus im Rems-Murr-Kreis. Zum Auftakt der Serie unternimmt die Redaktion eine Bestandsaufnahme der rechtsextremistischen Strukturen vor Ort in der jüngeren Vergangenheit. Die Serie wurde im Rahmen des Themenseitenkonzepts des Zeitungsverlags Waiblingen mit dem Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2006 ausgezeichnet. Alle Serienteile stehen als PDF-Dokument zum Download bereit.

15 Jahre nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda

Lausitzer Rundschau
07.09.2006
Simone Wendler, Reporterin der Lausitzer Rundschau, blickt 15 Jahre später auf die ausländerfeindlichen Krawalle 1991 in Hyoerswerda zurück. Sie spricht mit Augenzeugen, dem damaligen Oberbürgermeister und einem Superintendent, der während der ausschreitungen zwischen Asylbewerbern, Polizei und rechtsextremen Angreifern vermitttelte. Auf der Themenseite gibt es zudem eine Chronik der Krawalle sowie einen Beitrag über die Arbeit der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugend und Schule.
Letzte Änderung
21.04.2008
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15 Jahre nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen in Hoyerswerda
In
Lausitzer Rundschau
Am
07.09.2006
Inhalt
Simone Wendler, Reporterin der Lausitzer Rundschau, blickt 15 Jahre später auf die ausländerfeindlichen Krawalle 1991 in Hyoerswerda zurück. Sie spricht mit Augenzeugen, dem damaligen Oberbürgermeister und einem Superintendent, der während der ausschreitungen zwischen Asylbewerbern, Polizei und rechtsextremen Angreifern vermitttelte. Auf der Themenseite gibt es zudem eine Chronik der Krawalle sowie einen Beitrag über die Arbeit der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugend und Schule.

Als ob der Pass weniger wert wäre

Stuttgarter Zeitung
02.06.2006
In einer Reportage wird beschrieben, wie sich zwei Schwarze mit deutschem Pass in Deutschland fühlen. Als Aufhänger für die Reportage diente die Diskussion um so genannte No-Go-Areas, die kurz vor der Fußball-WM entfacht worden war. In der Reportage wird ein sehr differnziertes Bild von Deutschland und auch den dort lebenden Einwanderern gezeichnet. Neben zahlreichen Problemen schildern sie auch positive Erlebnisse.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Als ob der Pass weniger wert wäre
In
Stuttgarter Zeitung
Am
02.06.2006
Inhalt
In einer Reportage wird beschrieben, wie sich zwei Schwarze mit deutschem Pass in Deutschland fühlen. Als Aufhänger für die Reportage diente die Diskussion um so genannte No-Go-Areas, die kurz vor der Fußball-WM entfacht worden war. In der Reportage wird ein sehr differnziertes Bild von Deutschland und auch den dort lebenden Einwanderern gezeichnet. Neben zahlreichen Problemen schildern sie auch positive Erlebnisse.

Die Maske der Neonazis

Berliner Morgenpost
26.05.2006
Im Lichtenberger Weitlingkiez in Berlin treten Rechtsextreme zunehmend wie linke Autonome auf: Turnschuhe, Piercings, Wuschelfrisur statt Glatze. Die altbekannten rechtsextremen Merkmale weichen zunehmend den Codes der autonomen Bewegung. Die Berliner Morgenpost beschreibt, wie die Szene heute Nazi-Ideologie mit alternativem Lifestyle gemischt wird.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Die Maske der Neonazis
In
Berliner Morgenpost
Am
26.05.2006
Inhalt
Im Lichtenberger Weitlingkiez in Berlin treten Rechtsextreme zunehmend wie linke Autonome auf: Turnschuhe, Piercings, Wuschelfrisur statt Glatze. Die altbekannten rechtsextremen Merkmale weichen zunehmend den Codes der autonomen Bewegung. Die Berliner Morgenpost beschreibt, wie die Szene heute Nazi-Ideologie mit alternativem Lifestyle gemischt wird.

Es brodelt im braunen Sumpf

Westdeutsche Zeitung
13.05.2006
Die Westdeutsche Zeitung wagt einen Blick in die Düsseldorfer Neonazi-Szene und stellt dort eine verstärkte Aktivität der Rechtsextremen in den letzten Monaten fest.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Es brodelt im braunen Sumpf
In
Westdeutsche Zeitung
Am
13.05.2006
Inhalt
Die Westdeutsche Zeitung wagt einen Blick in die Düsseldorfer Neonazi-Szene und stellt dort eine verstärkte Aktivität der Rechtsextremen in den letzten Monaten fest.

Extremistische Umtriebe auf dem grünen Rasen

Freies Wort (Suhl)
04.05.2006
Das Freie Wort berichtet darüber, wie Thüringer Rechtsextreme den Sport als willkommenes Betätigungsfeld entdecken. Und wie gehen die Vereine mit Spielern um, die Kontakte zu Rechtsextremen pflegen.
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08.11.2007
Titel
Extremistische Umtriebe auf dem grünen Rasen
In
Freies Wort (Suhl)
Am
04.05.2006
Inhalt
Das Freie Wort berichtet darüber, wie Thüringer Rechtsextreme den Sport als willkommenes Betätigungsfeld entdecken. Und wie gehen die Vereine mit Spielern um, die Kontakte zu Rechtsextremen pflegen.

Europas Rechtsnationale in Bayreuth

Nordbayerischer Kurier
26.04.2006
Der Nordbayerische Kurier berichtet über einen geplanten Kongress der rechtsextremistischen Gesellschaft für freie Publizistik in Bayreuth und liefert Hintergrund-Informationen über die Tätigkeiten des Vereins. Der Artikel am darauf folgenden Tag befasst sich mit der Rednerliste des Extremistenkongresses. Zudem werden die Leser aufgefordert, sich an einem Diskussionsforum zum Thema „Rechtsradikale in Bayreuth“ auf der Internetseite der Zeitung zu beteiligen.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Europas Rechtsnationale in Bayreuth
In
Nordbayerischer Kurier
Am
26.04.2006
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier berichtet über einen geplanten Kongress der rechtsextremistischen Gesellschaft für freie Publizistik in Bayreuth und liefert Hintergrund-Informationen über die Tätigkeiten des Vereins. Der Artikel am darauf folgenden Tag befasst sich mit der Rednerliste des Extremistenkongresses. Zudem werden die Leser aufgefordert, sich an einem Diskussionsforum zum Thema „Rechtsradikale in Bayreuth“ auf der Internetseite der Zeitung zu beteiligen.

223 Extraseiten und zehn Serien

Zeitungsverlag Waiblingen
01.01.2006
Fast täglich erscheinen besondere Themen unter dem Logo "Extraseiten“ – alle vier Zeitungen des Verlages sind beteiligt. Zusätzlich schob die Redaktion mehrere Serien an. "Im Schnitt hat jeder unserer Redakteure über das Jahr gesehen an sechs bis sieben Extraseiten mitgewirkt“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Die Seiten entstehen im Redaktionsalltag und umfassen eine breite Themenpalette: Gedenktage, Großveranstaltungen, Leseraktionen, Schwerpunkte aus der Lokalpolitik und bundespolitische Themen die heruntergebrochen werden. Besondere Berücksichtigung fand 2006 die Fußball-WM. Die Zeitung schrieb nicht nur darüber, sondern organisierte darüber hinaus eine Mini-WM. Die Serie "Stopp Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus“ war der Redaktion ein besonders Anliegen, wie Frank Nipkau sagt. Der Rems-Murr-Kreis ist eine Hochburg der Rechtsextremen. "Wir haben das Ausmaß der Bedrohung aufgezeigt und Gegenstrategien vorgestellt“, sagt Nipkau.
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17.04.2008
Titel
223 Extraseiten und zehn Serien
In
Zeitungsverlag Waiblingen
Am
01.01.2006
Inhalt
Fast täglich erscheinen besondere Themen unter dem Logo "Extraseiten“ – alle vier Zeitungen des Verlages sind beteiligt. Zusätzlich schob die Redaktion mehrere Serien an. "Im Schnitt hat jeder unserer Redakteure über das Jahr gesehen an sechs bis sieben Extraseiten mitgewirkt“, sagt Redaktionsleiter Frank Nipkau. Die Seiten entstehen im Redaktionsalltag und umfassen eine breite Themenpalette: Gedenktage, Großveranstaltungen, Leseraktionen, Schwerpunkte aus der Lokalpolitik und bundespolitische Themen die heruntergebrochen werden. Besondere Berücksichtigung fand 2006 die Fußball-WM. Die Zeitung schrieb nicht nur darüber, sondern organisierte darüber hinaus eine Mini-WM. Die Serie "Stopp Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus“ war der Redaktion ein besonders Anliegen, wie Frank Nipkau sagt. Der Rems-Murr-Kreis ist eine Hochburg der Rechtsextremen. "Wir haben das Ausmaß der Bedrohung aufgezeigt und Gegenstrategien vorgestellt“, sagt Nipkau.

Unsere Stadt ohne Rassismus

Q-Rage (Beilage verschiedener Tageszeitungen u.a. taz)
08.12.2005
Die erste Zeitung, die von SchülerInnen im Rahmen des größten Schülernetzwerkes (Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage erstellt wurde, ist bundesweit in einer Auflage von 100.000 Exemplaren erschienen. 17 SchülerInnen aus fünf Städten stellen darin ihre Aktionen vor. Die Ausgabe steht auch im Internet zum Download bereit unter http://www.schule-ohne-rassismus.org/ fileadmin/pdf/q-rage-ausgabe-01.pdf
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Unsere Stadt ohne Rassismus
In
Q-Rage (Beilage verschiedener Tageszeitungen u.a. taz)
Am
08.12.2005
Inhalt
Die erste Zeitung, die von SchülerInnen im Rahmen des größten Schülernetzwerkes (Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage erstellt wurde, ist bundesweit in einer Auflage von 100.000 Exemplaren erschienen. 17 SchülerInnen aus fünf Städten stellen darin ihre Aktionen vor. Die Ausgabe steht auch im Internet zum Download bereit unter http://www.schule-ohne-rassismus.org/ fileadmin/pdf/q-rage-ausgabe-01.pdf

Die neuen Codes der jungen Nazis

taz (Berlin)
02.12.2005
Nicht immer schmücken sich Rechtsextreme mit Springerstiefeln, Glatze und Bomberjacke. Die modernen Neonazis kleiden sich vielseitig und achten trotzdem darauf, dass sie von Gleichgesinnten erkannt werden könenn. Die taz gibt einen Überblick über versteckte rechte Symbole und Kennzeichen.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Die neuen Codes der jungen Nazis
In
taz (Berlin)
Am
02.12.2005
Inhalt
Nicht immer schmücken sich Rechtsextreme mit Springerstiefeln, Glatze und Bomberjacke. Die modernen Neonazis kleiden sich vielseitig und achten trotzdem darauf, dass sie von Gleichgesinnten erkannt werden könenn. Die taz gibt einen Überblick über versteckte rechte Symbole und Kennzeichen.

Wie "ticken" Rechtsextreme?

Drehscheibe
04.11.2005
Was genau bedeutet "rechtsextrem sein"? Der Journalist und Buchautor Anton Maegerle erläutert das ideologische Konzept, auf dem das Weltbild von Rechtsextremisten beruht.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Wie "ticken" Rechtsextreme?
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Was genau bedeutet "rechtsextrem sein"? Der Journalist und Buchautor Anton Maegerle erläutert das ideologische Konzept, auf dem das Weltbild von Rechtsextremisten beruht.

Steter Kampf: Rassismus lauert überall

Drehscheibe
04.11.2005
Wer Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nur in "braunen Schlägertrupps" oder am Stammtisch sucht, macht es sich zu einfach. Klaus-Peter Hufer, Dozent und Autor, über latenten Rassismus im ganz normalen Alltag.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Steter Kampf: Rassismus lauert überall
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Wer Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nur in "braunen Schlägertrupps" oder am Stammtisch sucht, macht es sich zu einfach. Klaus-Peter Hufer, Dozent und Autor, über latenten Rassismus im ganz normalen Alltag.

Tatsachen gegen historische Märchenstunden

Drehscheibe
04.11.2005
"Unter Hitler gab es so gut wie keine Kriminalität" - falsche Thesen wie diese halten sich hartnäckig. Volker Dick, freier Journalist, stellt verbreiteten Märchen die historischen Fakten gegenüber.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Tatsachen gegen historische Märchenstunden
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
"Unter Hitler gab es so gut wie keine Kriminalität" - falsche Thesen wie diese halten sich hartnäckig. Volker Dick, freier Journalist, stellt verbreiteten Märchen die historischen Fakten gegenüber.

"Keinesfalls nur dumpfe Biertrinker" - Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Berichte über Rechtsextremismus sind kein Sonderthema, sondern journalistisches Handwerk. Einige Regeln müssen jedoch besonders gründlich beachtet werden - Praxistips von Simone Wendler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
"Keinesfalls nur dumpfe Biertrinker" - Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Berichte über Rechtsextremismus sind kein Sonderthema, sondern journalistisches Handwerk. Einige Regeln müssen jedoch besonders gründlich beachtet werden - Praxistips von Simone Wendler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau.

Provokationen ins Leere laufen lassen - Umgang mit Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Wie geht man mit typisch populistischen Aktionen und Anfragen aus der rechten Ecke um? Alois Kösters, stellv. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dil, setzt auf das bewährte Prinzip "Gegenrecherchieren un den Ball flach halten".
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Provokationen ins Leere laufen lassen - Umgang mit Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Wie geht man mit typisch populistischen Aktionen und Anfragen aus der rechten Ecke um? Alois Kösters, stellv. Chefredakteur der Zeitungsgruppe Lahn-Dil, setzt auf das bewährte Prinzip "Gegenrecherchieren un den Ball flach halten".

Hingehen, hinschauen, entlarven - lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus

Drehscheibe
04.11.2005
Zwischen Schein und Sein unterscheiden: das ist das Ziel jeder guten journalistischen Recherche. Jana Klameth, Leiterin der Regionalredaktion Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis der Sächsischen Zeitung, sagt, welche Strategie sich bei der lokalen Berichterstattung über Rechtsextremismus bewährt hat.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Hingehen, hinschauen, entlarven - lokale Berichterstattung über Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Zwischen Schein und Sein unterscheiden: das ist das Ziel jeder guten journalistischen Recherche. Jana Klameth, Leiterin der Regionalredaktion Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis der Sächsischen Zeitung, sagt, welche Strategie sich bei der lokalen Berichterstattung über Rechtsextremismus bewährt hat.

"Niedrighängen zahlt sich aus"

DREHSCHEIBE
15.10.2004
Wie gehen Lokalredakteure im entsprechenden Landstrich mit dem Erstarken der rechten Parteien nach den Landtagswahlen 2004 um? Die DREHSCHEIBE hat nachgefragt - und kompetente Antworten bekommen. Tenor: Kritisch nachhaken, aber nicht totschweigen.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
"Niedrighängen zahlt sich aus"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.10.2004
Inhalt
Wie gehen Lokalredakteure im entsprechenden Landstrich mit dem Erstarken der rechten Parteien nach den Landtagswahlen 2004 um? Die DREHSCHEIBE hat nachgefragt - und kompetente Antworten bekommen. Tenor: Kritisch nachhaken, aber nicht totschweigen.

"Musik ist unsere Waffe"

Allgemeine Zeitung
04.09.2004
Musik bietet vielen den Einstieg in die rechtsextreme Szene. Umso mehr sind die Neonazis auch daran interessiert, CDs mit rechtsextremen Inhalten auf Schulhöfen an den Mann zu bringen. Die Allgemeine Zeitung setzt sich auf einer ganzen Seite mit dem Thema Rechts-Rock auseinander.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
"Musik ist unsere Waffe"
In
Allgemeine Zeitung
Am
04.09.2004
Inhalt
Musik bietet vielen den Einstieg in die rechtsextreme Szene. Umso mehr sind die Neonazis auch daran interessiert, CDs mit rechtsextremen Inhalten auf Schulhöfen an den Mann zu bringen. Die Allgemeine Zeitung setzt sich auf einer ganzen Seite mit dem Thema Rechts-Rock auseinander.

Journalistische Langzeitstudie über ein Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Tagesspiegel
04.12.2002
Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen begleitet seit mittlerweile 11 Jahren den Italiener Orazio Giamblanco, der 1996 Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs geworden ist. Jeweils zum Jahresende berichtet Jansen in einer Reportage über das Leben von Giamblanco, der bis zum heutigen Tag pflegebedürftig ist. Im PDF-Dokument finden sich die Reportagen von 2002 bis 2007.
Letzte Änderung
21.04.2008
Titel
Journalistische Langzeitstudie über ein Opfer rechtsextremistischer Gewalt
In
Tagesspiegel
Am
04.12.2002
Inhalt
Tagesspiegel-Reporter Frank Jansen begleitet seit mittlerweile 11 Jahren den Italiener Orazio Giamblanco, der 1996 Opfer eines ausländerfeindlichen Übergriffs geworden ist. Jeweils zum Jahresende berichtet Jansen in einer Reportage über das Leben von Giamblanco, der bis zum heutigen Tag pflegebedürftig ist. Im PDF-Dokument finden sich die Reportagen von 2002 bis 2007.

Der Polen-Freund

Der Tagesspiegel
31.01.2002
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Der Polen-Freund
In
Der Tagesspiegel
Am
31.01.2002
Inhalt
Das einfühlsame Porträt des ehemaligen Bürgermeisters von Guben im Tagesspiegels zeigt, dass an Hand dieser Stilform auch politische und regionale Themen intensiv behandelt werden können. In dem Bericht über die Person ist die Problematik des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen und die Thematik des Rechtsradikalismus in der Grenzstadt auf eindrucksvolle Weise ebenfalls ausgeleuchtet worden.

"Einst wird gelyncht..." - Neonazi-Szene

Südwest Presse
03.11.2001
Bericht der Südwest Presse über die Neonazi-Band "Propaganda", deren CD-Veröffentlichung und Live-Konzerte. Die Konzerte weden selten öffentlich gemacht, sondern häufig als Privatpartys veranstaltet. Andreas Ellinger hat für die Südwest Presse Hintergründe recherchiert, und mußte dabei teilweise verdeckt arbeiten.
Letzte Änderung
16.01.2009
Stichwort(e)
Titel
"Einst wird gelyncht..." - Neonazi-Szene
In
Südwest Presse
Am
03.11.2001
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über die Neonazi-Band "Propaganda", deren CD-Veröffentlichung und Live-Konzerte. Die Konzerte weden selten öffentlich gemacht, sondern häufig als Privatpartys veranstaltet. Andreas Ellinger hat für die Südwest Presse Hintergründe recherchiert, und mußte dabei teilweise verdeckt arbeiten.

Rechtsradikale Szene im Netz

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Rechtsradikale Szene im Netz
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Rechtsradikale Szene im Netz

DREHSCHEIBE-Infopaket
13.07.2001
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Rechtsradikale Szene im Netz
In
DREHSCHEIBE-Infopaket
Am
13.07.2001
Inhalt
Der freie Journalist Peter Diesler gibt Tipps, wie Lokalredakteure über die rechtsradikale Szene im Internet recherchieren können. Über zahlreiche Netzadressen und Links kann erforscht werden, ob es am Ort Rechtsextremisten gibt, die ihr Unwesen im World Wide Web treiben. Bisweilen ist allerdings technischer Sachverstand gefordert. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf

Nürnberger Nachrichten
28.04.2001
Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
23.04.2008
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Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf
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Nürnberger Nachrichten
Am
28.04.2001
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Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf

Nürnberger Nachrichten
28.04.2001
Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus
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08.11.2007
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Erfolgreicher Spürhund im braunen Datensumpf
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Nürnberger Nachrichten
Am
28.04.2001
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Die Nürnberger Nachrichten berichteten über einen privaten Nazi-Jäger, der sich nach Feierabend an den Computer setzt, um rechtsradikale Webseiten aufzuspüren. Wenn es ihm gelingt, braune Angebote im Netz ausfindig zu machen, schreibt er eine E-Mail an den Provider, was häufig bereits hilft. Er arbeitet auch mit einer Schweizer Organisation gegen Rechtsradikalismus und dem Landeskriminalamt. Trotzdem ist er sich bewusst, dass er und seine privaten Mitstreiter den Datensumpf niemals trocken legen werden. (hvh) Stichworte: Internet, Recherche, Rechtsextremismus

Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen

Rems-Murr-Rundschau
21.11.2000
Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei
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30.10.2008
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Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen
In
Rems-Murr-Rundschau
Am
21.11.2000
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Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei

Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen

Rems-Murr-Rundschau
21.11.2000
Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. (hvh) Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei
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08.11.2007
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Böser, böser Spazierstock ! Demo-Nachwehen
In
Rems-Murr-Rundschau
Am
21.11.2000
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Wer auf eine Demo gegen rechts geht, sollte sich warm anziehen aber keineswegs den Schal um das Kinn wickeln. Er könnte gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Ebenso sollte er Spazierstöcke und Sprudelflaschen zu Hause lassen. Diese werden möglicherweise von der Polizei als Waffen angesehen. Die Rems-Murr-Rundschau sprach mit dem Organisator einer Demonstration über skurrile Teilnehmerkontrollen und mit der Polizei über ihre Ansichten dazu. (hvh) Stichworte: Politik, Demonstration, Polizei

Auch die Deutschen sollten beunruhigt sein

Kreisnachrichten
10.08.2000
Angesichts der zunehmenden ausländerfeindlichen Gewalt in Deutschland, fragten die Calwer "Kreisnachrichten" eine AWO-Beauftragte für Türken, die selbsttürkischer Herkunft ist, zu ihrer Meinung über das gesellschaftliche Klima in Deutschland. Die Frau fürchtet nicht so sehr die Rechtsradikalen selbst, mit diesen könne man fertig werden. Schlimmer seien diejenigen, die den Kopf weg drehen, wenn etwas passiert. Nicht nur Ausländer, auch die Deutschen selbst sollten darüber beunruhigt sein. (hvh)
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30.10.2008
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Auch die Deutschen sollten beunruhigt sein
In
Kreisnachrichten
Am
10.08.2000
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Angesichts der zunehmenden ausländerfeindlichen Gewalt in Deutschland, fragten die Calwer "Kreisnachrichten" eine AWO-Beauftragte für Türken, die selbsttürkischer Herkunft ist, zu ihrer Meinung über das gesellschaftliche Klima in Deutschland. Die Frau fürchtet nicht so sehr die Rechtsradikalen selbst, mit diesen könne man fertig werden. Schlimmer seien diejenigen, die den Kopf weg drehen, wenn etwas passiert. Nicht nur Ausländer, auch die Deutschen selbst sollten darüber beunruhigt sein. (hvh)

Auch die Deutschen sollten beunruhigt sein

Kreisnachrichten
10.08.2000
Angesichts der zunehmenden ausländerfeindlichen Gewalt in Deutschland, fragten die Calwer "Kreisnachrichten" eine AWO-Beauftragte für Türken, die selbsttürkischer Herkunft ist, zu ihrer Meinung über das gesellschaftliche Klima in Deutschland. Die Frau fürchtet nicht so sehr die Rechtsradikalen selbst, mit diesen könne man fertig werden. Schlimmer seien diejenigen, die den Kopf weg drehen, wenn etwas passiert. Nicht nur Ausländer, auch die Deutschen selbst sollten darüber beunruhigt sein. (hvh)
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30.10.2008
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Auch die Deutschen sollten beunruhigt sein
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Kreisnachrichten
Am
10.08.2000
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Angesichts der zunehmenden ausländerfeindlichen Gewalt in Deutschland, fragten die Calwer "Kreisnachrichten" eine AWO-Beauftragte für Türken, die selbsttürkischer Herkunft ist, zu ihrer Meinung über das gesellschaftliche Klima in Deutschland. Die Frau fürchtet nicht so sehr die Rechtsradikalen selbst, mit diesen könne man fertig werden. Schlimmer seien diejenigen, die den Kopf weg drehen, wenn etwas passiert. Nicht nur Ausländer, auch die Deutschen selbst sollten darüber beunruhigt sein. (hvh)

Begehrte Adressen bleiben im Rathaus

Strelitzer Zeitung
27.05.1998
Bericht über einen kommunalen Konflikt zu Wahlkampfzeiten: Ein Bürgermeister blockiert die Herausgabe der Wähleradressen, gestützt auf eine Kann-Bestimmung des Landesmeldegesetzes. Die Parteien sehen sich in ihren Rechten beeinträchtigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andere Kommunen im Verbreitungsgebiet des Nordkuriers folgten dem Neustrelitzer Beispiel: Sie geben die Adressen der Wähler nicht an die Parteien heraus. Was früher üblich war, fällt nun - offiziell - einer Kann-Bestimmung zum Opfer. Inoffiziell geht es jedoch darum, den rechtsextremen Parteien keine Hilfen in die Hände zu spielen, sagt Mario Tum.
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05.12.2008
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Begehrte Adressen bleiben im Rathaus
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Strelitzer Zeitung
Am
27.05.1998
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Bericht über einen kommunalen Konflikt zu Wahlkampfzeiten: Ein Bürgermeister blockiert die Herausgabe der Wähleradressen, gestützt auf eine Kann-Bestimmung des Landesmeldegesetzes. Die Parteien sehen sich in ihren Rechten beeinträchtigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Andere Kommunen im Verbreitungsgebiet des Nordkuriers folgten dem Neustrelitzer Beispiel: Sie geben die Adressen der Wähler nicht an die Parteien heraus. Was früher üblich war, fällt nun - offiziell - einer Kann-Bestimmung zum Opfer. Inoffiziell geht es jedoch darum, den rechtsextremen Parteien keine Hilfen in die Hände zu spielen, sagt Mario Tum.

Erst die Randale bringt den Kick

Schwäbisches Tagblatt
21.01.1998
Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"\' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.
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30.10.2008
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Erst die Randale bringt den Kick
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Schwäbisches Tagblatt
Am
21.01.1998
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Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"\' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.

Erst die Randale bringt den Kick

Schwäbisches Tagblatt
21.01.1998
Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.
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08.11.2007
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Erst die Randale bringt den Kick
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
21.01.1998
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Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.

Die zweite Vertreibung? - Religionsgemeinschaft trifft auf massive Ablehnung

Kölner Stadt-Anzeiger
13.02.1995
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Bürgerverein der die christliche Religionsgemeinschaft der "Hutterer" aus seinem Dorf vertreiben will. Schon 1937 wurde eine Hutterer-Gemeinschaft von der Gestapo aus der Region vertrieben. Obwohl nun eine Gegeninitiative mit Protestmarsch und Appellen für das Bleiben der Christen einsetzte, zog der Bruderhof der Hutterer die Konsequenzen und siedelte nach Großbritanien über.
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
Die zweite Vertreibung? - Religionsgemeinschaft trifft auf massive Ablehnung
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
13.02.1995
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Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über einen Bürgerverein der die christliche Religionsgemeinschaft der "Hutterer" aus seinem Dorf vertreiben will. Schon 1937 wurde eine Hutterer-Gemeinschaft von der Gestapo aus der Region vertrieben. Obwohl nun eine Gegeninitiative mit Protestmarsch und Appellen für das Bleiben der Christen einsetzte, zog der Bruderhof der Hutterer die Konsequenzen und siedelte nach Großbritanien über.

Im Spiel töten sie Ausländer

Kölner-Stadt-Anzeiger
06.03.1993
Bericht/Reportage über rechtsextreme, ausländerfeindliche, gewaltverherrlichende Computerspiele. Der Autor schaute sich beim Kölner Jugendamt solche Spiele an. Ein Jugendschützer berichtet von seiner Arbeit und erklärt, wer die Indizierung von Spielen veranlassen kann. (ran)
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26.08.2007
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Im Spiel töten sie Ausländer
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
06.03.1993
Inhalt
Bericht/Reportage über rechtsextreme, ausländerfeindliche, gewaltverherrlichende Computerspiele. Der Autor schaute sich beim Kölner Jugendamt solche Spiele an. Ein Jugendschützer berichtet von seiner Arbeit und erklärt, wer die Indizierung von Spielen veranlassen kann. (ran)

Ist Parteienwerbung im Briefkasten zu dulden?

Südwest-Presse
04.04.1989
Interview zu Wahlkampfpost in Ulm. Redakteur befragt Einwohneramt nach Rechtslage der Adressenweitergabe, besonders an rechtsextremistische Gruppierungen wie die DVU. Illustration durch Ausriß aus Verfassungsschutzbericht. Rechtliche Grundlagen für Postwurfsendung in Bundesländern unterschiedlich. Demokratie, Datenschutz, Persönlichkeitsschutz. (ca)
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26.08.2007
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Ist Parteienwerbung im Briefkasten zu dulden?
In
Südwest-Presse
Am
04.04.1989
Inhalt
Interview zu Wahlkampfpost in Ulm. Redakteur befragt Einwohneramt nach Rechtslage der Adressenweitergabe, besonders an rechtsextremistische Gruppierungen wie die DVU. Illustration durch Ausriß aus Verfassungsschutzbericht. Rechtliche Grundlagen für Postwurfsendung in Bundesländern unterschiedlich. Demokratie, Datenschutz, Persönlichkeitsschutz. (ca)

Thema Wahlen: Vom Umgang mit den Rechtsextremen Totschweiben nützt nichts

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Bericht über den Umgang mit Rechtsextremen in der Tageszeitung: Wie sich beispielsweise die ,Magdeburger Volksstimme" um die rechtsextreme ,Phantompartei" DVU ,bemühte" und diese in ihre Wahlberichterstattung einbezog, ohne daß irgendwelche Kandidaten sich zu einem Gespräch herabgelassen hätten - die Partei blieb ein ,Phantom". Auch darüber, wie man die Niveaulosigkeit der rechtsextremen Thesen und ihrer Anhänger entlarvt, gibt dieser Bericht Aufschluß. Meinungsjournalismus. Politikberichterstattung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Thema Wahlen: Vom Umgang mit den Rechtsextremen Totschweiben nützt nichts
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über den Umgang mit Rechtsextremen in der Tageszeitung: Wie sich beispielsweise die ,Magdeburger Volksstimme" um die rechtsextreme ,Phantompartei" DVU ,bemühte" und diese in ihre Wahlberichterstattung einbezog, ohne daß irgendwelche Kandidaten sich zu einem Gespräch herabgelassen hätten - die Partei blieb ein ,Phantom". Auch darüber, wie man die Niveaulosigkeit der rechtsextremen Thesen und ihrer Anhänger entlarvt, gibt dieser Bericht Aufschluß. Meinungsjournalismus. Politikberichterstattung. (TB)

Workshop für Hörfunkjournalisten - "Radios gegen Rechtsextremismus"

Dokumentation
01.01.1970
Das Phänomen des Rechtsextremismus im Alltag der Menschen präsent zu halten, auch wenn gerade nichts ?passiert? ist, ist für (Hörfunk-)Journalisten das mühsame Alltagsgeschäft. Dabei stellt sich immer auch die Schwierigkeit der Balance in der Berichterstattung, wie Uwe Kammann, epd, am Beispiel Sebnitz zeigt. Wolfgang Kapust, WDR, vermittelt seine Strategien, nicht nur über, sondern vielmehr gegen Rechts zu berichten. Wie Hörer informiert, ohne abgeschreckt zu werden, schildert Michael Bajohr vom MDR. Hans Diedenhofen, ebenfalls vom WDR, stellt die geeigneten journalistischen Formen für den Umgang mit diesem Thema im Hörfunk dar. Außerdem bietet die Dokumentation umfassende Informationen zu Ursachen und Strukturen des Rechtsextremismus sowie zu Projekten und Handlungsstrategien dagegen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Workshop für Hörfunkjournalisten - "Radios gegen Rechtsextremismus"
In
Dokumentation
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Phänomen des Rechtsextremismus im Alltag der Menschen präsent zu halten, auch wenn gerade nichts ?passiert? ist, ist für (Hörfunk-)Journalisten das mühsame Alltagsgeschäft. Dabei stellt sich immer auch die Schwierigkeit der Balance in der Berichterstattung, wie Uwe Kammann, epd, am Beispiel Sebnitz zeigt. Wolfgang Kapust, WDR, vermittelt seine Strategien, nicht nur über, sondern vielmehr gegen Rechts zu berichten. Wie Hörer informiert, ohne abgeschreckt zu werden, schildert Michael Bajohr vom MDR. Hans Diedenhofen, ebenfalls vom WDR, stellt die geeigneten journalistischen Formen für den Umgang mit diesem Thema im Hörfunk dar. Außerdem bietet die Dokumentation umfassende Informationen zu Ursachen und Strukturen des Rechtsextremismus sowie zu Projekten und Handlungsstrategien dagegen.

Beobachter & Macher

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Themen des Drehscheibe-Magazins 5/2000: - Konzepte gegen rechts - Jugendseiten maßgeschneidert - Zeitungsaktion: Computerkurse für Lehrer - Konzept: Public Journalism - Recht: Trennung zwischen redaktionellem und Anzeigenteil
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Beobachter & Macher
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Themen des Drehscheibe-Magazins 5/2000: - Konzepte gegen rechts - Jugendseiten maßgeschneidert - Zeitungsaktion: Computerkurse für Lehrer - Konzept: Public Journalism - Recht: Trennung zwischen redaktionellem und Anzeigenteil

Konzepte gegen rechts Es kommt auf uns selber an

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Zwei Beispiele für Initiativen von Zeitungen gegen Rechtsextremismus liefert Drehscheibe- Redakteur Thomas Gierse. Dabei geht es einmal um die Thüringische Landeszeitung in Weimar, die gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zwei NPD-Aufmärsche in der Stadt verhindern half. Zu den vorgesehenen Terminen stellten Zeitung, Vereine, Parteien und Verbände Volksfeste auf die Beine. Die Sächsische Zeitung in Pirna zeigte "Landkreis- Gesichter gegen rechts", Porträtfotos mit kurzen Stellungnahmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Journalisten, Kommunales, Konzept, Organisation, Parteien, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
30.01.2002
Titel
Konzepte gegen rechts Es kommt auf uns selber an
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Zwei Beispiele für Initiativen von Zeitungen gegen Rechtsextremismus liefert Drehscheibe- Redakteur Thomas Gierse. Dabei geht es einmal um die Thüringische Landeszeitung in Weimar, die gemeinsam mit den örtlichen Vereinen zwei NPD-Aufmärsche in der Stadt verhindern half. Zu den vorgesehenen Terminen stellten Zeitung, Vereine, Parteien und Verbände Volksfeste auf die Beine. Die Sächsische Zeitung in Pirna zeigte "Landkreis- Gesichter gegen rechts", Porträtfotos mit kurzen Stellungnahmen. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Journalisten, Kommunales, Konzept, Organisation, Parteien, Rechtsextremismus

Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Konzepte gegen rechts Dauerthema statt Strohfeuer
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Rainer M. Gefeller, Vize-Chefredakteur der Berliner Morgenpost, äußert sich im Interview zu den Zielen und Hintergründen der Serie "Wir gegen rechte Gewalt". Die Morgenpost stehe für stabiles Interesse am Thema Rechtsextremismus, wolle über Testimonials hinaus fortlaufend berichten. Hindernisse für eine tiefgründige Berichterstattung sind laut Gefeller die zerfaserte rechte Szene in Deutschland und der Mangel an Spezialisten für das Thema. Fotos führender Neonazis zu veröffentlichen, hält er nicht für sinnvoll. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Kommunales, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Recherche, Rechtsextremismus

Ideen gegen rechts

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Das Drehscheibe-Magazin stellt Themen und Konzepte zu Recherche und Berichterstattung über Rechtsextremismus vor. Beispiele aus der Lokalberichterstattung ost- und westdeutscher Zeitungen belegen, wie das Thema angegangen werden kann.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Ideen gegen rechts
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Drehscheibe-Magazin stellt Themen und Konzepte zu Recherche und Berichterstattung über Rechtsextremismus vor. Beispiele aus der Lokalberichterstattung ost- und westdeutscher Zeitungen belegen, wie das Thema angegangen werden kann.

Praxis Ein Fall fürs ganze Blatt

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag liefert Beispiele für Regionalzeitungen, die in die journalistische Offensive gegen Rechtsextremismus gegangen sind. Die Rhein-Zeitung, Koblenz, veröffentlichte in ihrer Reihe "Nein! Gegen Rechtsextremismus im Land" zwei Wochen lang Berichte und Reportagen quer durch alle Ressorts. Tägliche Testimonials folgten. Die Nürnberger Nachrichten sammelten mit der Aktion "Bürger und Bündnis gegen Aggression, Hass und Gewalt" 22.000 Unterschriften. Redaktionelle Beiträge begleiteten die Initiative. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Konzept, Leser, Politik, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Praxis Ein Fall fürs ganze Blatt
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag liefert Beispiele für Regionalzeitungen, die in die journalistische Offensive gegen Rechtsextremismus gegangen sind. Die Rhein-Zeitung, Koblenz, veröffentlichte in ihrer Reihe "Nein! Gegen Rechtsextremismus im Land" zwei Wochen lang Berichte und Reportagen quer durch alle Ressorts. Tägliche Testimonials folgten. Die Nürnberger Nachrichten sammelten mit der Aktion "Bürger und Bündnis gegen Aggression, Hass und Gewalt" 22.000 Unterschriften. Redaktionelle Beiträge begleiteten die Initiative. (VD) Schlagworte: Aktion, Ausländer, Konzept, Leser, Politik, Rechtsextremismus

Praxis Lokalzeitung im Vorteil

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie das Solinger Tageblatt seit dem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus 1993 mit dem Thema Rechtsextremismus umging, führt Chefredakteur Stefan M. Kob im Interview aus. Durch die Berichterstattung zum Brandanschlag hatte die Lokalzeitung einen Schub an Glaubwürdigkeit gegenüber Medien von außerhalb erfahren. Von Kampagnen hält Kob wenig, sondern plädiert dafür, das Thema in die alltägliche Berichterstattung zu integrieren. Dazu gehöre auch, positive Beispiele für Zivilcourage und Humanität zu schildern. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Parteien, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Praxis Lokalzeitung im Vorteil
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie das Solinger Tageblatt seit dem Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus 1993 mit dem Thema Rechtsextremismus umging, führt Chefredakteur Stefan M. Kob im Interview aus. Durch die Berichterstattung zum Brandanschlag hatte die Lokalzeitung einen Schub an Glaubwürdigkeit gegenüber Medien von außerhalb erfahren. Von Kampagnen hält Kob wenig, sondern plädiert dafür, das Thema in die alltägliche Berichterstattung zu integrieren. Dazu gehöre auch, positive Beispiele für Zivilcourage und Humanität zu schildern. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Parteien, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Konzept Dialogbereit und distanziert

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jana Ulbrich, Leiterin der Lokalredaktion Zittau der Sächsischen Zeitung, berichtet über den Umgang mit der rechtsextremen Szene vor Ort. Bei Recherchen stoßen die Journalisten immer wieder auf Schweigen: Bürgermeister und Schulleiter verharmlosen die Probleme. Im August 2000 brachte das Blatt Testimonials und veranstaltete einen Monat später eine Podiumsdiskussion, zu der auch ein NPD-Vertreter eingeladen war. Ein Besuch in einem rechten Jugendclub war geplant. Eine Serie "Was tun gegen rechts?" ließ Lehrer, Sozialpädagogen, Richter und Bürgermeister zu Wort kommen. (VD) Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Organisation, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Konzept Dialogbereit und distanziert
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jana Ulbrich, Leiterin der Lokalredaktion Zittau der Sächsischen Zeitung, berichtet über den Umgang mit der rechtsextremen Szene vor Ort. Bei Recherchen stoßen die Journalisten immer wieder auf Schweigen: Bürgermeister und Schulleiter verharmlosen die Probleme. Im August 2000 brachte das Blatt Testimonials und veranstaltete einen Monat später eine Podiumsdiskussion, zu der auch ein NPD-Vertreter eingeladen war. Ein Besuch in einem rechten Jugendclub war geplant. Eine Serie "Was tun gegen rechts?" ließ Lehrer, Sozialpädagogen, Richter und Bürgermeister zu Wort kommen. (VD) Schlagworte: Aktion, Alltag, Ausländer, Konzept, Osten, Parteien, Politik, Organisation, Rechtsextremismus

Ethik Unter die Oberfläche tauchen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Ethik Unter die Oberfläche tauchen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Redaktionen über Rechtsradikale in Parlamenten berichten sollten, fasst Paul-Josef Raue zusammen, Chefredakteur der Volksstimme, Magdeburg. Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Forderung, auch über rechte Schlägertrupps und diffuse Gewalt zu berichten und nicht zu schweigen. Ein Ausblenden dieses Teils der Wirklichkeit dürfe es nicht geben. Dabei geht es laut Raue nicht um sensationelle Aufmachung, sondern vor allem um Hintergründe. Raue nennt Fragen, die in diesem Zusammenhang zu beantworten sind. Außerdem rät er, Debatten anzuzetteln, ohne dabei dem Hass ein Forum zu bieten. (VD)Schlagworte: Aktion, Alltag, Arbeit, Recherche, Qualität, Leser, Konzept, Ausländer, Politik, Rechtsextremismus

Presseschau Blick in die Medienlandschaft

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Presseschau Blick in die Medienlandschaft
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Inwieweit das Thema Rechtsextremismus Eingang auf die Jugendseiten der Zeitungen gefunden hat, berichtet die freie Journalistin Katrin Funke. Ergebnis: Auf vielen Seiten findet eine Debatte nicht statt. Bei einigen Blättern hat das Thema allerdings einen festen Platz, wie bei der Wetzlarer Neuen Zeitung. Sporadisch widmet sich "Graffiti" der Braunschweiger Zeitung der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt. Dem Beitrag beigestellt sind Zitate von Medienmachern aus dem Sommer/Herbst 2000 zum Thema Rechtsextremismus, etwa vom DJV-Vorsitzenden Siegfried Weischenberg und FR-Chefredakteur Jochen Siemens. (VD) Schlagworte: Aktion, Jugend, Recherche, Ausländer, Alltag, Arbeit, Konzept, Politik, Qualität, Rechtsextremismus

Vorsicht vor Verschleierung

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)
Letzte Änderung
09.02.2005
Titel
Vorsicht vor Verschleierung
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer über die rechte Szene schreibt, muss so genau und wahrhaftig berichten wie über jedes andere Thema - und noch sorgfältiger aufpassen, dass er Verschleierungstaktiken und sprachlichen Winkelzügen nicht auf den Leim geht. Dorothee Bölke zeigt, welche Tricks Journalisten in die Irre führen. (HG)

Literaturtips Für sie gelesen

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Literaturtips Für sie gelesen
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Besprochen wird das Buch: "Eskalation durch Berichterstattung?" von Hans-Bernd Brosius und Frank Esser. "Journalisten, die es sich nicht leisten können, nicht zu berichten, werden zu ausführenden Organen", schreiben die Autoren. Sie werteten für ihre Untersuchung die Berichterstattung und Ereignisse nach den ausländerfeindlichen Anschlägen Anfang der 90er-Jahre aus. Erst massive, gleichzeitige Resonanz vieler Medien, insbesondere des Fernsehens, habe Nachahmungswirkung. Als Konsequenz raten die Autoren, vor der Berichterstattung über Ausländerfeindlichkeit die möglichen Folgen zu bedenken. Der Besprechung beigefügt sind weitere Literaturtipps. (VD) Schlagworte: Alltag, Ausländer, Handwerk, Journalisten, Leser, Politik, Ethik, Recherche, Rechtsextremismus

Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik
Letzte Änderung
02.07.2002
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Was aus uns geworden ist Lokaljournalisten aus Ost und West trafen sich nach zehn Jahren wieder
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Sandra Dassler, Chefreporterin der Lausitzer Rundschau in Cottbus, berichtet vom Wiedersehen von Lokaljournalisten aus Ost und West zehn Jahre nach der Wiedervereinigung. Dabei ging es neben gemeinsamen Erinnerungen um aktuelle Probleme im Beruf: Umgang mit Rechtsextremismus, Politikverdrossenheit, interne Veränderungen. Sandra Dassler beleuchtet die unterschiedliche Sichtweise von Journalisten aus den alten und den neuen Bundesländern auf Rassismus und Neonazis. Gemeinsamkeiten sieht sie beispielsweise in der geringen Nutzung des Internets im Lokalen und in der Unsicherheit, welche Konsequenzen Trends wie Outsourcing nach sich ziehen.(vd)\NLN\ Schlagworte: Journalisten, Osten, Alltag, Thema, Multimedia, Konzept, Thema, Politik, Pres- sefreiheit, Qualität, Technik

"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage

Dialogseminar
01.01.1970
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Auch wenn`s weh tut" - ein Plädoyer für Zivilcourage
In
Dialogseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Für Zivilcourage als journalistische Primärtugend plädiert Cornelius Riewerts, Chefredakteur der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Rechtsradikalismus sei nur durch einen gesell-schaftlichen Wertekonsens zu bekämpfen. Bei der Entwicklung eines solchen Konsens´ müssten Lokaljournalisten mithelfen. Insbesondere die ostdeutschen Kollegen spielten eine zentrale Rolle beim Aufbau der Demokratie, so Riewerts. Journalisten sollten devote Haltungen aufgeben und sich nicht von Schmeicheleien einfangen lassen, sondern die Arbeit der Mächtigen kritisch hinterfragen. (VD) Schlagworte: Alltag, Ethik, Handwerk, Journalisten, Osten, Politik, Pressefreiheit, Qualität, Parteien

Markige Schlagworte durch gründliche Recherche ersetzen

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Genau hinsehen, dahinter leuchten, aufklären und kritisch aufarbeiten: Das fordert Uwe Kammann, Ressortleiter des Evangelischen Pressedienstes epd medien, von Journalisten, die sich mit Rechtsradikalismus befassen. Vor allem fest angestellte Redakteure sollten auf diese Herangehensweise drängen und auch für längere Beiträge im Hörfunk kämpfen. Analyse und Recherche seien notwendig, beispielsweise zur tatsächlichen Zahlenentwicklung rechtsradikaler Aktivitäten. Ohne Grundierung verfehlten Anklagen und Appelle ihre Wirkung.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Markige Schlagworte durch gründliche Recherche ersetzen
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Genau hinsehen, dahinter leuchten, aufklären und kritisch aufarbeiten: Das fordert Uwe Kammann, Ressortleiter des Evangelischen Pressedienstes epd medien, von Journalisten, die sich mit Rechtsradikalismus befassen. Vor allem fest angestellte Redakteure sollten auf diese Herangehensweise drängen und auch für längere Beiträge im Hörfunk kämpfen. Analyse und Recherche seien notwendig, beispielsweise zur tatsächlichen Zahlenentwicklung rechtsradikaler Aktivitäten. Ohne Grundierung verfehlten Anklagen und Appelle ihre Wirkung.

Nicht mehr nur über, sondern gegen Rechts berichten

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Wolfgang Kapust, Redakteur im Programmbereich Politik beim WDR-Hörfunk, nennt seine Strategien, nach denen er nicht über, sondern gegen rechts berichtet. Im Mittelpunkt steht das genaue Studium der Programme rechtsextremer Parteien sowie das Studium von Fachdiensten. Auf Parteitagen sammelt Kapust dann entlarvende O-Töne führender Politiker der Szene, mit denen er seine Thesen bekräftigt. Inzwischen verfügt er über ein umfangreiches O-Ton-Archiv. Die Gefahr: ohne Hintergrundwissen auf rechte Propaganda hereinzufallen.
Letzte Änderung
19.07.2002
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Nicht mehr nur über, sondern gegen Rechts berichten
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wolfgang Kapust, Redakteur im Programmbereich Politik beim WDR-Hörfunk, nennt seine Strategien, nach denen er nicht über, sondern gegen rechts berichtet. Im Mittelpunkt steht das genaue Studium der Programme rechtsextremer Parteien sowie das Studium von Fachdiensten. Auf Parteitagen sammelt Kapust dann entlarvende O-Töne führender Politiker der Szene, mit denen er seine Thesen bekräftigt. Inzwischen verfügt er über ein umfangreiches O-Ton-Archiv. Die Gefahr: ohne Hintergrundwissen auf rechte Propaganda hereinzufallen.

Skandalisieren und keine Scheu vor den Mühen der Ebene

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Mit welchem Konzept sich MDR Kultur mit rechter Gewalt auseinandergesetzt hat, erläutert Michael Bajohr, bei der Welle Leiter der Abteilung Kulturpublizistik. Die Verantwortlichen entschieden sich, Gewalttaten im Programm zu skandalisieren. Es entstand die Serie: ?Wie rechts ist der Osten?? Bajohr nennt die Elemente, mit denen im Programm gegen rechts vorgegangen wurde, und beantwortet die Frage: Wie kann man das Thema im Programm halten, ohne abzuschrecken? Beispielsweise, indem man sich ständig um Hintergrundinformationen bemüht.
Letzte Änderung
19.07.2002
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Skandalisieren und keine Scheu vor den Mühen der Ebene
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit welchem Konzept sich MDR Kultur mit rechter Gewalt auseinandergesetzt hat, erläutert Michael Bajohr, bei der Welle Leiter der Abteilung Kulturpublizistik. Die Verantwortlichen entschieden sich, Gewalttaten im Programm zu skandalisieren. Es entstand die Serie: ?Wie rechts ist der Osten?? Bajohr nennt die Elemente, mit denen im Programm gegen rechts vorgegangen wurde, und beantwortet die Frage: Wie kann man das Thema im Programm halten, ohne abzuschrecken? Beispielsweise, indem man sich ständig um Hintergrundinformationen bemüht.

Neonazis sind keine vom Mond gefallenen Monster - Plädoyer fürs Hinhören

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Der Bremer Radiojournalist Michael Weisfeld nimmt Stellung zu seinem einstündigen Radiofeature, in dem fast ausschließlich O-Töne von zwei jungen Neonazis zu hören sind. Er fordert, junge Rechte aus dem Status unberührbarer Gespenster zu lösen, sich ihre Ansichten und ihr emotionales Unterfutter zu Gemüte zu führen. Es sei Zeit, genau hinzusehen, denn es seien unser aller Nazis, so Weisfeld. Die Faszination, der die Rechten erliegen, solle in Beiträgen ruhig spürbar werden. Erst dann solle man sich distanzieren. So geraten sie aus der Aura des Geheimnisvollen, die für manche Jugendliche besonders anziehend wirkt.-
Letzte Änderung
19.07.2002
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Neonazis sind keine vom Mond gefallenen Monster - Plädoyer fürs Hinhören
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bremer Radiojournalist Michael Weisfeld nimmt Stellung zu seinem einstündigen Radiofeature, in dem fast ausschließlich O-Töne von zwei jungen Neonazis zu hören sind. Er fordert, junge Rechte aus dem Status unberührbarer Gespenster zu lösen, sich ihre Ansichten und ihr emotionales Unterfutter zu Gemüte zu führen. Es sei Zeit, genau hinzusehen, denn es seien unser aller Nazis, so Weisfeld. Die Faszination, der die Rechten erliegen, solle in Beiträgen ruhig spürbar werden. Erst dann solle man sich distanzieren. So geraten sie aus der Aura des Geheimnisvollen, die für manche Jugendliche besonders anziehend wirkt.-

O-Töne von Nazis ja, aber Fakten klarstellen und auf Distanz bleiben

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Wie die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Radio aussehen kann ? darüber gibt Hans Diedenhofen Auskunft im Interview. Der Leiter Aus- und Fortbildung beim WDR fordert solide Recherche und Gegensteuern beim Jagdtrieb konkurrierender Medien. Beim Umgang mit O-Tönen von Rechten verlangt Diedenhofen Distanz, die immer wieder deutlich gemacht werden muss. Er unterstreicht die journalistische Verantwortung und das Zurückstellen von Eitelkeiten. Gerade hier sieht Diedenhofen eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung: Verantwortung lehren.-
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
O-Töne von Nazis ja, aber Fakten klarstellen und auf Distanz bleiben
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus im Radio aussehen kann ? darüber gibt Hans Diedenhofen Auskunft im Interview. Der Leiter Aus- und Fortbildung beim WDR fordert solide Recherche und Gegensteuern beim Jagdtrieb konkurrierender Medien. Beim Umgang mit O-Tönen von Rechten verlangt Diedenhofen Distanz, die immer wieder deutlich gemacht werden muss. Er unterstreicht die journalistische Verantwortung und das Zurückstellen von Eitelkeiten. Gerade hier sieht Diedenhofen eine wichtige Aufgabe in der Ausbildung: Verantwortung lehren.-

Eine Kultur gegen Rechtsextremismus schaffen - ohne erhobenen Zeigefinger

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Dorothee Hackenberg, Programm-Managerin beim ORB-Jugendradio ?Fritz?, berichtet über das Entstehen des zweistündigen Features ?Hörmal?. In der Collage kommen Opfer rechter Gewalt zu Wort, eingebettet in eine positive Musiklandschaft. Das Feature wurde im November 2000 mit dem Civis-Medienpreis ausgezeichnet ? in der Kategorie ?Sonderpreis für besondere Programmleistungen?. Drei Reporter waren im Sommer 99 zwei Wochen lang in Brandenburg unterwegs und haben die Stimmen gesammelt.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Eine Kultur gegen Rechtsextremismus schaffen - ohne erhobenen Zeigefinger
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Dorothee Hackenberg, Programm-Managerin beim ORB-Jugendradio ?Fritz?, berichtet über das Entstehen des zweistündigen Features ?Hörmal?. In der Collage kommen Opfer rechter Gewalt zu Wort, eingebettet in eine positive Musiklandschaft. Das Feature wurde im November 2000 mit dem Civis-Medienpreis ausgezeichnet ? in der Kategorie ?Sonderpreis für besondere Programmleistungen?. Drei Reporter waren im Sommer 99 zwei Wochen lang in Brandenburg unterwegs und haben die Stimmen gesammelt.

Nicht nur die Medien sind einfachen Erklärungen auf den Leim gegangen

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Neun Thesen, die unbedingt beachtet werden sollten, will man die Ursachen rechter Gewalt in Ostdeutschland historisch erklären, referiert Dr. Jürgen Danyel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. So prägte eine Führungsschicht die DDR, die nach der Minderheitserfahrung des aktiven Widerstands nun ihre Dominanz auf die gesamte Gesellschaft ausübte ? ohne jede politische Toleranz. Zudem führte das unter den Nazis entwickelte Verhalten von Anpassung und Opportunismus zu einem Defizit an demokratischer Kultur und zur Durchsetzung autoritärer Strukturen in der DDR. Bereiche des Widerstands gegen Hitler wurden zum großen Teil ausgeblendet. Opfer wie Juden oder Sinti und Roma wurden aus der Erinnerung verdrängt. Wiedergutmachung an den Opfern des Holocaust lehnte die DDR ab. Die Schranken des ritualisierten offiziellen Antifaschismus wurden nie durchbrochen.
Letzte Änderung
01.10.2002
Titel
Nicht nur die Medien sind einfachen Erklärungen auf den Leim gegangen
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Neun Thesen, die unbedingt beachtet werden sollten, will man die Ursachen rechter Gewalt in Ostdeutschland historisch erklären, referiert Dr. Jürgen Danyel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. So prägte eine Führungsschicht die DDR, die nach der Minderheitserfahrung des aktiven Widerstands nun ihre Dominanz auf die gesamte Gesellschaft ausübte ? ohne jede politische Toleranz. Zudem führte das unter den Nazis entwickelte Verhalten von Anpassung und Opportunismus zu einem Defizit an demokratischer Kultur und zur Durchsetzung autoritärer Strukturen in der DDR. Bereiche des Widerstands gegen Hitler wurden zum großen Teil ausgeblendet. Opfer wie Juden oder Sinti und Roma wurden aus der Erinnerung verdrängt. Wiedergutmachung an den Opfern des Holocaust lehnte die DDR ab. Die Schranken des ritualisierten offiziellen Antifaschismus wurden nie durchbrochen.

Null Toleranz für rechte Parolen - Zivilgesellschaft entwickeln!

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Über seine Arbeit im Kampf gegen Rechtsextremismus am Zentrum für Demokratische Kultur in Berlin berichtet Herbert Weber im Interview. Rechtsextreme Werte sind in der Mitte der ostdeutschen Gesellschaft verankert, so Weber. Das Zentrum unterstützt daher mutige Initiativen gegen diese Tendenz und verbindet dabei Wissenschaft, Praxis und Medienkommunikation. Ein besonderer Blick gilt dem Internet, da Rechte hier eine Plattform für ihre Propaganda finden. Weber schildert ein Beispiel aus Milmersdorf, wo es gelungen war, Demokratie für rechte Jugendliche erfahrbar zu machen. Die Schwerpunkte der Arbeit des Zentrums liegen in Beratung und Bildung der betroffenen Akteure in Schule und Jugendarbeit.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Null Toleranz für rechte Parolen - Zivilgesellschaft entwickeln!
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit im Kampf gegen Rechtsextremismus am Zentrum für Demokratische Kultur in Berlin berichtet Herbert Weber im Interview. Rechtsextreme Werte sind in der Mitte der ostdeutschen Gesellschaft verankert, so Weber. Das Zentrum unterstützt daher mutige Initiativen gegen diese Tendenz und verbindet dabei Wissenschaft, Praxis und Medienkommunikation. Ein besonderer Blick gilt dem Internet, da Rechte hier eine Plattform für ihre Propaganda finden. Weber schildert ein Beispiel aus Milmersdorf, wo es gelungen war, Demokratie für rechte Jugendliche erfahrbar zu machen. Die Schwerpunkte der Arbeit des Zentrums liegen in Beratung und Bildung der betroffenen Akteure in Schule und Jugendarbeit.

Junge Mitläufer der rechten Szene in die Gesellschaft integrieren

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Über das Auftreten rechter Straftaten und entsprechender Gegenmaßnahmen referiert Mathilde Diederich, Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Sie nennt Fakten aus ihrem Bundesland und stellt dar, welche Maßnahmen aus dem Jugendstrafrecht eingesetzt werden. Insgesamt fordert sie aber ein Engagement der gesamten Zivilgesellschaft und der Medien, die differenziert berichten und aufklären sollten. Der Ruf nach Gesetz und Strafe allein reiche nicht aus. Kurz stellt Mathilde Diederich ein Projekt vor, dass vor allem potenziellen Opfern Hilfestellung bieten soll.-
Letzte Änderung
07.10.2002
Titel
Junge Mitläufer der rechten Szene in die Gesellschaft integrieren
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Über das Auftreten rechter Straftaten und entsprechender Gegenmaßnahmen referiert Mathilde Diederich, Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt. Sie nennt Fakten aus ihrem Bundesland und stellt dar, welche Maßnahmen aus dem Jugendstrafrecht eingesetzt werden. Insgesamt fordert sie aber ein Engagement der gesamten Zivilgesellschaft und der Medien, die differenziert berichten und aufklären sollten. Der Ruf nach Gesetz und Strafe allein reiche nicht aus. Kurz stellt Mathilde Diederich ein Projekt vor, dass vor allem potenziellen Opfern Hilfestellung bieten soll.-

In der Mediengesellschaft brauchen Richter ein dickes Fell

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Die Gefährdung richterlicher Unabhängigkeit durch öffentlichen Druck und Vorverurteilungen in den Medien thematisiert Albrecht Hennig, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Naumburg. Hennig führte die Verhandlung gegen die Täter, die den Mosambikaner Alberto Adriano zu Tode prügelten. Hennig berichtet auch von politischem Druck auf das Gericht, vom Ruf nach hartem Durchgreifen. Als Konsequenz nennt er eine Reihe von Fragen, mit denen sich Richter auseinander setzen müssten ? beispielsweise der Frage, wie man mit zusätzlichem Wissen aus der Berichterstattung über den Fall umgeht. Ein dickes Fell müssten Richter heute in jedem Fall haben, so Hennig.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
In der Mediengesellschaft brauchen Richter ein dickes Fell
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Gefährdung richterlicher Unabhängigkeit durch öffentlichen Druck und Vorverurteilungen in den Medien thematisiert Albrecht Hennig, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Naumburg. Hennig führte die Verhandlung gegen die Täter, die den Mosambikaner Alberto Adriano zu Tode prügelten. Hennig berichtet auch von politischem Druck auf das Gericht, vom Ruf nach hartem Durchgreifen. Als Konsequenz nennt er eine Reihe von Fragen, mit denen sich Richter auseinander setzen müssten ? beispielsweise der Frage, wie man mit zusätzlichem Wissen aus der Berichterstattung über den Fall umgeht. Ein dickes Fell müssten Richter heute in jedem Fall haben, so Hennig.

Miteinander lokale Handlungskonzepte für Zivilcourage entwickeln

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Roman Ronneberg, Referent des Vereins Miteinander e.V. in Sachsen-Anhalt, erläutert die Aufgaben und Ziele der Organisation. In erster Linie geht es darum, Multiplikatoren über Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu beraten und praktische Hilfe zu leisten ? beispielsweise durch Schulprojekte zu Themen wie interkulturelles Lernen oder Flucht und Asyl. Darüber hinaus fördert der Verein lokale Netzwerke zur Stärkung von Demokratie und Zivilcourage, vor allem in den ländlichen Regionen des Bundeslandes.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Miteinander lokale Handlungskonzepte für Zivilcourage entwickeln
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Roman Ronneberg, Referent des Vereins Miteinander e.V. in Sachsen-Anhalt, erläutert die Aufgaben und Ziele der Organisation. In erster Linie geht es darum, Multiplikatoren über Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu beraten und praktische Hilfe zu leisten ? beispielsweise durch Schulprojekte zu Themen wie interkulturelles Lernen oder Flucht und Asyl. Darüber hinaus fördert der Verein lokale Netzwerke zur Stärkung von Demokratie und Zivilcourage, vor allem in den ländlichen Regionen des Bundeslandes.

Die Rechten im Netz: Musik, Spiele, Chats - Propaganda im Jugendformat

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Was die rechte Szene im Internet präsentiert, stellt Stefan Glaser vor, Leiter des Projekts ?Rechtsextremistische Jugendszenen im Internet? bei Jugendschutz.net. Glasers Team sichtete und dokumentierte 120 rechtsextreme Websites, 40 davon en detail. Glaser erläutert die Charakteristik des Angebots und beurteilt es als sehr attraktiv für junge Nutzer ? vor allem die Möglichkeiten, kostenlos illegale Musik aus dem Netz zu laden. Als Gegenmaßnahmen empfiehlt er u. a. eine Kooperation mit der Internet-Industrie im Sinne eines antirassistischen Codes (Filter). Au-ßerdem setzt Glaser auf kritische Auseinandersetzung mit den Jugendlichen und auf medienpädagogische Projekte.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Die Rechten im Netz: Musik, Spiele, Chats - Propaganda im Jugendformat
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Was die rechte Szene im Internet präsentiert, stellt Stefan Glaser vor, Leiter des Projekts ?Rechtsextremistische Jugendszenen im Internet? bei Jugendschutz.net. Glasers Team sichtete und dokumentierte 120 rechtsextreme Websites, 40 davon en detail. Glaser erläutert die Charakteristik des Angebots und beurteilt es als sehr attraktiv für junge Nutzer ? vor allem die Möglichkeiten, kostenlos illegale Musik aus dem Netz zu laden. Als Gegenmaßnahmen empfiehlt er u. a. eine Kooperation mit der Internet-Industrie im Sinne eines antirassistischen Codes (Filter). Au-ßerdem setzt Glaser auf kritische Auseinandersetzung mit den Jugendlichen und auf medienpädagogische Projekte.

"Musik ist für Jugendliche viel interessanter als Flugblätter oder Reden"

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Einen Überblick über Musik und Texte der rechten Musikszene gibt Henning Flad vom Archiv der Jugendkulturen in Berlin. Es handele sich um das wichtigste Mittel der Verbreitung rechter Propaganda unter Jugendlichen. Oft macht gerade die Indizierung diese Musik interessant, so Flad. Durch den Verkauf von CDs würden Millionenbeträge in die Szene gespült, obwohl die Qualität der Musik das Niveau jeder durchschnittlichen Schülerband unterschreite. Von Bedeutung sind laut Flad Schwarz-Kopien und Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet. Textbeispiele aus Nazi-Songs zeigen, mit welchen sprachlichen Mitteln die Musiker arbeiten und welche Veränderungen dabei der Verfolgungsdruck durch die Polizei bewirkt hat.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
"Musik ist für Jugendliche viel interessanter als Flugblätter oder Reden"
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Überblick über Musik und Texte der rechten Musikszene gibt Henning Flad vom Archiv der Jugendkulturen in Berlin. Es handele sich um das wichtigste Mittel der Verbreitung rechter Propaganda unter Jugendlichen. Oft macht gerade die Indizierung diese Musik interessant, so Flad. Durch den Verkauf von CDs würden Millionenbeträge in die Szene gespült, obwohl die Qualität der Musik das Niveau jeder durchschnittlichen Schülerband unterschreite. Von Bedeutung sind laut Flad Schwarz-Kopien und Herunterladen von MP3-Dateien aus dem Internet. Textbeispiele aus Nazi-Songs zeigen, mit welchen sprachlichen Mitteln die Musiker arbeiten und welche Veränderungen dabei der Verfolgungsdruck durch die Polizei bewirkt hat.

Mit alternativen Angeboten gegensteuern: Musikinitiativen in Halle

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Der Beitrag stellt den Hallenser Verein ?New Chance? vor, der Konzerte für junge, nicht-rechte Bands organisiert. Außerdem präsentiert sich die Initiative in einem lokalen Radiosender, stellt Bands vor und gibt Veranstaltungstipps. Darüber hinaus gehören Workshops für Musikfans und internationale Jugendbegegnungen zum Angebot. Mit dem Verein eng zusammen arbeitet die Initiative JUM (Jugend und Musik), die Probenräume für Nachwuchsbands vorhält. Rechte Bands sind von diesen Angeboten ausgeschlossen. Das Ziel: Gegenkulturen zur rechten Szene stärken und diese so austrocknen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Mit alternativen Angeboten gegensteuern: Musikinitiativen in Halle
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt den Hallenser Verein ?New Chance? vor, der Konzerte für junge, nicht-rechte Bands organisiert. Außerdem präsentiert sich die Initiative in einem lokalen Radiosender, stellt Bands vor und gibt Veranstaltungstipps. Darüber hinaus gehören Workshops für Musikfans und internationale Jugendbegegnungen zum Angebot. Mit dem Verein eng zusammen arbeitet die Initiative JUM (Jugend und Musik), die Probenräume für Nachwuchsbands vorhält. Rechte Bands sind von diesen Angeboten ausgeschlossen. Das Ziel: Gegenkulturen zur rechten Szene stärken und diese so austrocknen.

Medienfront, total - Rechtsextremismus als Gesinnungsprüfung: der Guten

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
In dem Artikel von Uwe Kammann aus epd medien vom August 2000 geht es um die mediale Empörung über rechte Gewalt und den Mangel an publizistischen Mitteln, wirksam gegen rechts vorzugehen. Differenzierungen seien nicht gefragt, so Kammann, dafür aber Stimmungsmache. Sein Fazit der Sondersendungen im Sommer 2000: ?Von Aufklärung, von Analyse, von Anschauung, von Perspektiven: nirgendwo auch nur ein Hauch.? Stattdessen müssten die tatsächli-chen Zahlen auf den Tisch, Biografien entschlüsselt werden. Kammann nennt zahlreiche Fragen, die zu ergründen wären. Die analytische Herangehensweise dürfe nicht wegen überwältigender Gefühle in den Hintergrund geschoben werden. Die Aufgabe des Journalismus´ bestehe im genauen täglichen Hinsehen, Analysieren und Marken setzen.
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Medienfront, total - Rechtsextremismus als Gesinnungsprüfung: der Guten
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
In dem Artikel von Uwe Kammann aus epd medien vom August 2000 geht es um die mediale Empörung über rechte Gewalt und den Mangel an publizistischen Mitteln, wirksam gegen rechts vorzugehen. Differenzierungen seien nicht gefragt, so Kammann, dafür aber Stimmungsmache. Sein Fazit der Sondersendungen im Sommer 2000: ?Von Aufklärung, von Analyse, von Anschauung, von Perspektiven: nirgendwo auch nur ein Hauch.? Stattdessen müssten die tatsächli-chen Zahlen auf den Tisch, Biografien entschlüsselt werden. Kammann nennt zahlreiche Fragen, die zu ergründen wären. Die analytische Herangehensweise dürfe nicht wegen überwältigender Gefühle in den Hintergrund geschoben werden. Die Aufgabe des Journalismus´ bestehe im genauen täglichen Hinsehen, Analysieren und Marken setzen.

Rechtsradikalismus als Thema in den Programmen des Westdeutschen Rundfunks

Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
01.01.1970
Der Beitrag von Wolfgang Kapust vom WDR stammt aus dem Band ?Rechtsextremismus in Film und Fernsehen?, herausgegeben von Sabine Jungk. Darin beschäftigt sich Kapust ausführlich mit dem Umgang mit Rechtsextremismus in Hörfunk und Fernsehen. Er nennt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berichterstattung und gibt die Empfehlungen des WDR-Rundfunkrats zum Umgang mit Rechtsextremismus wieder. Kapust zeichnet auch die Entwicklung in der Berichterstattung seit Anfang der 90er-Jahre nach, als ausländerfeindlich motivierte Taten um sich griffen und die Medien mit Aktionen reagierten. Ausführlich widmet er sich dem redaktionellen Alltag ? angefangen von Aktionen bis zu vertiefenden ausführlichen Gesprächen. Insgesamt hält Kapust auf Grund der zahlreichen Programmplätze den Hörfunk für geeigneter, Themen zu vertiefen. Weitere Punkte des Aufsatzes: Medienverständnis der Rechten, inwieweit stiften elektronische Medien zum Rechtsextremismus an, welche Rolle spielen die journalistischen Macher?
Letzte Änderung
19.07.2002
Titel
Rechtsradikalismus als Thema in den Programmen des Westdeutschen Rundfunks
In
Dokumentation: Workshop für Hörfunkjournalisten "Radios gegen Rechtsextremismus"
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag von Wolfgang Kapust vom WDR stammt aus dem Band ?Rechtsextremismus in Film und Fernsehen?, herausgegeben von Sabine Jungk. Darin beschäftigt sich Kapust ausführlich mit dem Umgang mit Rechtsextremismus in Hörfunk und Fernsehen. Er nennt die rechtlichen Rahmenbedingungen der Berichterstattung und gibt die Empfehlungen des WDR-Rundfunkrats zum Umgang mit Rechtsextremismus wieder. Kapust zeichnet auch die Entwicklung in der Berichterstattung seit Anfang der 90er-Jahre nach, als ausländerfeindlich motivierte Taten um sich griffen und die Medien mit Aktionen reagierten. Ausführlich widmet er sich dem redaktionellen Alltag ? angefangen von Aktionen bis zu vertiefenden ausführlichen Gesprächen. Insgesamt hält Kapust auf Grund der zahlreichen Programmplätze den Hörfunk für geeigneter, Themen zu vertiefen. Weitere Punkte des Aufsatzes: Medienverständnis der Rechten, inwieweit stiften elektronische Medien zum Rechtsextremismus an, welche Rolle spielen die journalistischen Macher?

Online-Lexikon gegen Extremismus

Leitfaden Ausländer Fremdenfeindlichkeit Extremismus
01.01.1970
Vorurteilslos berichten und Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt - dazu bedarf es informierter Journalisten. Das neue Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus der Initiative Tageszeitung e.V. liefert die Hintergründe. (HG)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Online-Lexikon gegen Extremismus
In
Leitfaden Ausländer Fremdenfeindlichkeit Extremismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Vorurteilslos berichten und Flagge zeigen gegen Hass und Gewalt - dazu bedarf es informierter Journalisten. Das neue Online-Lexikon Ausländer - Fremdenfeindlichkeit - Extremismus der Initiative Tageszeitung e.V. liefert die Hintergründe. (HG)

Eine Serie für Kopf und Bauch

Almanach 2002
01.01.1970
Im Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt?. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt ? vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.
Letzte Änderung
28.11.2002
Titel
Eine Serie für Kopf und Bauch
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt?. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt ? vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.

"Wir sind Skinheads, weil's geil ist"

Neue-Westfälische
01.01.1970
Der Bericht läßt Skinheads zu Wort kommen und ihre Sicht der Dinge darlegen. Die fünf jungen Männer hatten sich in der Redaktion gemeldet und über die Berichterstattung geklagt. Dazu stellte die Redaktion einen Kommentar, in dem erläutert wird, warum den Skins Raum im Blatt zugestanden wurde. Rechtsextremismus. Ausländerfeindlichkeit. (B)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Wir sind Skinheads, weil's geil ist"
In
Neue-Westfälische
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Bericht läßt Skinheads zu Wort kommen und ihre Sicht der Dinge darlegen. Die fünf jungen Männer hatten sich in der Redaktion gemeldet und über die Berichterstattung geklagt. Dazu stellte die Redaktion einen Kommentar, in dem erläutert wird, warum den Skins Raum im Blatt zugestanden wurde. Rechtsextremismus. Ausländerfeindlichkeit. (B)

Hitler in allen Variationen auf dem Flohmakrt

Main-Post
01.01.1970
Kommentar und Bericht zum Verkauf nationalsozialistischer Utensilien auf dem Hammelburger Flohmarkt. Der Redakteur fragt, ob nicht schon vor Anschlägen von Rechtsextremisten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf solche Aktivitäten gelenkt werden sollte. In dem dazugehörigen Bericht gibt ein Oberstaatsanwalt Auskunft über die Rechtslage beim Handel mit NS-Propagandmaterial. Hakenkreuz, Hitlerbilder (set)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Hitler in allen Variationen auf dem Flohmakrt
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Kommentar und Bericht zum Verkauf nationalsozialistischer Utensilien auf dem Hammelburger Flohmarkt. Der Redakteur fragt, ob nicht schon vor Anschlägen von Rechtsextremisten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf solche Aktivitäten gelenkt werden sollte. In dem dazugehörigen Bericht gibt ein Oberstaatsanwalt Auskunft über die Rechtslage beim Handel mit NS-Propagandmaterial. Hakenkreuz, Hitlerbilder (set)

Themenkatalog Rechtsextremismus

Drehscheibe
01.01.1970
Die Drehscheibe bietet einen Überblick zu Themen und Ansätzen rund um das Thema Rechtsextremismus.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Themenkatalog Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Drehscheibe bietet einen Überblick zu Themen und Ansätzen rund um das Thema Rechtsextremismus.

Recherchepfade Rechtsextremismus

Drehscheibe
01.01.1970
Recherchetips zum Thema Rechtsextremismus.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Recherchepfade Rechtsextremismus
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Recherchetips zum Thema Rechtsextremismus.

Referat: Jana Klameth - Journalistisches Handwerk gegen Braune

Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" "Das beste Mittel gegen Braune ist das ganz normale journalistische Handwerkszeug. Aber das ist im Alltag einer kleinen Lokalredaktion schwer umzusetzen." Jana Klameth weiß wovon sie spricht. Sie leitet vier kleine Lokalredaktionen rund um Pirna, ein Bezirk, in dem die NPD bei den jüngsten Landtagswahlen 11,8 Prozent der Zweitstimmen holte.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Referat: Jana Klameth - Journalistisches Handwerk gegen Braune
In
Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" "Das beste Mittel gegen Braune ist das ganz normale journalistische Handwerkszeug. Aber das ist im Alltag einer kleinen Lokalredaktion schwer umzusetzen." Jana Klameth weiß wovon sie spricht. Sie leitet vier kleine Lokalredaktionen rund um Pirna, ein Bezirk, in dem die NPD bei den jüngsten Landtagswahlen 11,8 Prozent der Zweitstimmen holte.