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Ergebnisse für "Hintergründiges"

Ungewöhnliche Blickwinkel

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
14.04.2020
In Zeiten der Pandemie fallen viele überregionale Sportveranstaltungen aus. Die Redaktion nutzt den frei werdenden Platz für hintergründige Berichte über den Lokalsport.
Letzte Änderung
04.08.2020
Titel
Ungewöhnliche Blickwinkel
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
14.04.2020
Inhalt
In Zeiten der Pandemie fallen viele überregionale Sportveranstaltungen aus. Die Redaktion nutzt den frei werdenden Platz für hintergründige Berichte über den Lokalsport.

In den Stadtteilen unterwegs

Wetzlarer Neue Zeitung
04.02.2018
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
In den Stadtteilen unterwegs
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
04.02.2018
Inhalt
In Online-Porträts werden sowohl besondere Geschichten als auch spezifische Probleme der Bewohner aufgegriffen.

Kritische Baubegleitung

Frankfurter Neue Presse
24.08.2017
Eine Hintergrundgeschichte beleuchtet die Probleme, die mit dem Bau eines neuen Stadtteils einhergehen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Kritische Baubegleitung
In
Frankfurter Neue Presse
Am
24.08.2017
Inhalt
Eine Hintergrundgeschichte beleuchtet die Probleme, die mit dem Bau eines neuen Stadtteils einhergehen.

Infoseite zur Wasn

Pforzheimer Zeitung
24.09.2016
Hintergrundwissen zum zweitgrößten Volksfest, der Wasn, liefert die Pforzheimer Zeitung. In neun verschiedenen Kategorien wird von Sicherheit bis Stromverbrauch über alles informiert.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Infoseite zur Wasn
In
Pforzheimer Zeitung
Am
24.09.2016
Inhalt
Hintergrundwissen zum zweitgrößten Volksfest, der Wasn, liefert die Pforzheimer Zeitung. In neun verschiedenen Kategorien wird von Sicherheit bis Stromverbrauch über alles informiert.

Grausiger Fund

Kölner Stadt-Anzeiger
28.08.2012
Enthüllungen von Missständen in der Anatomie führen zu einem Selbstmord. Ein Redakteur untersucht die Hintergründe.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Grausiger Fund
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
28.08.2012
Inhalt
Enthüllungen von Missständen in der Anatomie führen zu einem Selbstmord. Ein Redakteur untersucht die Hintergründe.

Ein Blick hinter Türen, die für gewöhnlich verschlossen sind

Stuttgarter Zeitung
31.12.2010
Ein Fotograf begibt sich an Orte, die für die meisten Menschen nicht zugänglich sind.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ein Blick hinter Türen, die für gewöhnlich verschlossen sind
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.12.2010
Inhalt
Ein Fotograf begibt sich an Orte, die für die meisten Menschen nicht zugänglich sind.

Die Geschichte hinter der Meldung

Stuttgarter Zeitung
07.10.2008
Die Stuttgarter Zeitung befasst sich in einer Serie mit den Menschen, die in kurzen Lokalnachrichten eine Rolle spielten.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Die Geschichte hinter der Meldung
In
Stuttgarter Zeitung
Am
07.10.2008
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung befasst sich in einer Serie mit den Menschen, die in kurzen Lokalnachrichten eine Rolle spielten.

Gift im Boden

Hannoversche Allgemeine Zeitung
28.08.2008
In einem Wohngebiet werden radioaktive und chemische Altlasten entdeckt. Die HAZ beleuchtet das Thema von allen Seiten.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Gift im Boden
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
28.08.2008
Inhalt
In einem Wohngebiet werden radioaktive und chemische Altlasten entdeckt. Die HAZ beleuchtet das Thema von allen Seiten.

Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit

Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
26.02.2008
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit
In
Märkische Allgemeine Zeitung (Potsdam)
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Mann hinter den Kulissen: Ein Steuerfahnder erzählt von seiner Arbeit. Der Steuerskandal um Ex-Postchef Zumwinkel schlug in den vergangenen Wochen deutschlandweit Wellen. Sarah Schaschek, Volontärin bei der Märkischen Allgemeinen Zeitung, wollte einen Blick hinter die undurchsichtigen Vorgänge werfen. „Mich hat interessiert, welche Menschen die Steuervergehen aufdecken.“ Über das Landesfinanzamt Brandenburg sei der Kontakt zu dem Steuerfahnder zustande gekommen. Den Mann, den Sarah Schaschek schließlich traf, erlebte sie von zwei Seiten: Einerseits habe er sehr vorsichtig geantwortet. Über persönliche Dinge habe er gar keine Auskunft geben wollen. „Auf der anderen Seite war er sehr zynisch“, berichtet Schaschek. Deshalb habe es sich angeboten, die Geschichte stilistisch in einem lockeren Ton zu gestalten. Eine Herausforderung sei es gewesen, das Beamtendeutsch des Fahnders in eine verständliche Sprache zu übersetzen.

Die Geschichten hinter Zeitungsanzeigen

Berliner Zeitung
05.01.2008
Der Dreh: Was steckt hinter einer Zeitungsannonce? Die Berliner Zeitung erzählt die Geschichten hinter Kleinanzeigen. Die Umsetzung: Aus ihrer Faszination für Anzeigen entwickelt Anja Reich, stellvertretende Ressortleiterin des Wochenendmagazins, die Idee, die Geschichten hinter den Zeitungsannoncen zu erzählen. „Wir wählen dabei ungewöhnliche Anzeigen aus allen Rubriken aus, egal, ob es sich um Hochzeits-, Hausrats- oder Immobilienanzeigen handelt.“ Ein fester Autorenstamm ist für die wöchentliche Rubrik zuständig. Während der Recherche entscheiden die Redakteure dann, wer porträtiert wird: derjenige, der die Anzeige geschaltet hat oder jemand, der darauf antwortet. „Das hängt davon ab, wer interessanter ist“, erläutert Reich. Für die Zeitung sei es die einmalige Gelegenheit, Geschichten aus der Stadt zu erzählen, von denen man sonst nicht erfahren würde. In der Regel ist die Anzeige aktuell, vom ersten Anruf bis zum fertigen Artikel vergehen manchmal nur drei Tage. Mittlerweile wird Reich von ihren Lesern auf Anzeigen aufmerksam gemacht.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Geschichten hinter Zeitungsanzeigen
In
Berliner Zeitung
Am
05.01.2008
Inhalt
Der Dreh: Was steckt hinter einer Zeitungsannonce? Die Berliner Zeitung erzählt die Geschichten hinter Kleinanzeigen. Die Umsetzung: Aus ihrer Faszination für Anzeigen entwickelt Anja Reich, stellvertretende Ressortleiterin des Wochenendmagazins, die Idee, die Geschichten hinter den Zeitungsannoncen zu erzählen. „Wir wählen dabei ungewöhnliche Anzeigen aus allen Rubriken aus, egal, ob es sich um Hochzeits-, Hausrats- oder Immobilienanzeigen handelt.“ Ein fester Autorenstamm ist für die wöchentliche Rubrik zuständig. Während der Recherche entscheiden die Redakteure dann, wer porträtiert wird: derjenige, der die Anzeige geschaltet hat oder jemand, der darauf antwortet. „Das hängt davon ab, wer interessanter ist“, erläutert Reich. Für die Zeitung sei es die einmalige Gelegenheit, Geschichten aus der Stadt zu erzählen, von denen man sonst nicht erfahren würde. In der Regel ist die Anzeige aktuell, vom ersten Anruf bis zum fertigen Artikel vergehen manchmal nur drei Tage. Mittlerweile wird Reich von ihren Lesern auf Anzeigen aufmerksam gemacht.

Wie funktioniert die Stadt?

Der Tagesspiegel
16.11.2005
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Wie funktioniert die Stadt?
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2005
Inhalt
Wie funktioniert die Stadt? Diese Frage beantwortete der Tagesspiegel, Berlin, in einer gleichnamigen Serie. Im Mittelpunkt standen Infrastruktur-Unternehmen, deren Arbeit verständlich in Wort, vor allem aber auf Schaubildern erklärt wurde. Den Kern der Reihe bildeten aufklappbare Beilagen mit großen Grafiken in 3-D-Anmutung. Im Blatt wurden die Faltblätter mit Themenseiten begleitet, die unterhaltsame Lesegeschichten boten und weitere Hintergrundinfos lieferten. Die Leser waren begeistert und sogar Hochschulen orderten Klappgrafiken nach.

Wie "ticken" Rechtsextreme?

Drehscheibe
04.11.2005
Was genau bedeutet "rechtsextrem sein"? Der Journalist und Buchautor Anton Maegerle erläutert das ideologische Konzept, auf dem das Weltbild von Rechtsextremisten beruht.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Wie "ticken" Rechtsextreme?
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Was genau bedeutet "rechtsextrem sein"? Der Journalist und Buchautor Anton Maegerle erläutert das ideologische Konzept, auf dem das Weltbild von Rechtsextremisten beruht.

Steter Kampf: Rassismus lauert überall

Drehscheibe
04.11.2005
Wer Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nur in "braunen Schlägertrupps" oder am Stammtisch sucht, macht es sich zu einfach. Klaus-Peter Hufer, Dozent und Autor, über latenten Rassismus im ganz normalen Alltag.
Letzte Änderung
16.01.2009
Titel
Steter Kampf: Rassismus lauert überall
In
Drehscheibe
Am
04.11.2005
Inhalt
Wer Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus nur in "braunen Schlägertrupps" oder am Stammtisch sucht, macht es sich zu einfach. Klaus-Peter Hufer, Dozent und Autor, über latenten Rassismus im ganz normalen Alltag.

Themenschwerpunkt Karneval

taz (Köln)
03.02.2005
Die TAZ NRW Köln widmete sich der Geschichte des Kölner Karnevals. Für die Serie „Kölsche Geschichten“ befasste sie sich unter anderem mit den Jecken unter nationalsozialistischer Herrschaft, porträtierte den berühmten Büttenredner Karl Küpper und warf einen Blick auf Karnevalsumzüge in Zeiten nationaler und internationaler Krisen.
Letzte Änderung
19.12.2011
Titel
Themenschwerpunkt Karneval
In
taz (Köln)
Am
03.02.2005
Inhalt
Die TAZ NRW Köln widmete sich der Geschichte des Kölner Karnevals. Für die Serie „Kölsche Geschichten“ befasste sie sich unter anderem mit den Jecken unter nationalsozialistischer Herrschaft, porträtierte den berühmten Büttenredner Karl Küpper und warf einen Blick auf Karnevalsumzüge in Zeiten nationaler und internationaler Krisen.

Hintergrund Das große Porträt kommt mit der Zeit

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Porträts sind immer beliebte Rubriken in der Zeitung - mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Leser begeistern. Das klappt auch im Sportteil - vor allem im lokalen. Karsten Hinzmann verrät einige Tricks und Kniffe.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Hintergrund Das große Porträt kommt mit der Zeit
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Porträts sind immer beliebte Rubriken in der Zeitung - mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Leser begeistern. Das klappt auch im Sportteil - vor allem im lokalen. Karsten Hinzmann verrät einige Tricks und Kniffe.

In China lebende Deutsche erzählern von ihren Erfahrungen

Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
20.05.2000
Innenansicht: Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) fand schon 2000 eine gute Möglichkeit, um eine Binnenansicht des kommenden Olympiagastgebers China zu zeigen. Eine Ludwigshafener Lehrerin, die bereits drei Jahre in Shanghai lebte, beschrieb einen ganz normalen Tag in der chinesischen Hafenmetropole. Dazu stellte das Blatt einen der Texte, den die Frau als Rundschreiben regelmäßig an ihre Verwandten versandte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
In China lebende Deutsche erzählern von ihren Erfahrungen
In
Die Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
20.05.2000
Inhalt
Innenansicht: Die Rheinpfalz (Ludwigshafen) fand schon 2000 eine gute Möglichkeit, um eine Binnenansicht des kommenden Olympiagastgebers China zu zeigen. Eine Ludwigshafener Lehrerin, die bereits drei Jahre in Shanghai lebte, beschrieb einen ganz normalen Tag in der chinesischen Hafenmetropole. Dazu stellte das Blatt einen der Texte, den die Frau als Rundschreiben regelmäßig an ihre Verwandten versandte.

Noch jemand oben

Reutlinger General Anzeiger
23.08.1997
Kurz vor dem "Tag des offenen Denkmals" schaute die Redakteurin des "Reutlinger General-Anzeigers" hinter die Kulissen des kulturtouristischen Betriebes auf der Burg Hohenzollern. Sie sprach dort mit Jugendlichen, die als Schlossführer auf der Burg jobben und von dem alten Gemäuer sowie der Geschichte seiner Bewohner begeistert sind. Was aber bei den routinierten Burgführern so einfach aussieht, will in harter Arbeit gelernt und das Können mit einer "Prüfungsführung" erst bewiesen sein. Kultur, Arbeit, ( hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Noch jemand oben
In
Reutlinger General Anzeiger
Am
23.08.1997
Inhalt
Kurz vor dem "Tag des offenen Denkmals" schaute die Redakteurin des "Reutlinger General-Anzeigers" hinter die Kulissen des kulturtouristischen Betriebes auf der Burg Hohenzollern. Sie sprach dort mit Jugendlichen, die als Schlossführer auf der Burg jobben und von dem alten Gemäuer sowie der Geschichte seiner Bewohner begeistert sind. Was aber bei den routinierten Burgführern so einfach aussieht, will in harter Arbeit gelernt und das Können mit einer "Prüfungsführung" erst bewiesen sein. Kultur, Arbeit, ( hvh/tg)

In der Firma speisen wie im Restaurant - Kantinenessen

Südwest Presse
10.09.1996
Zweiteilige Serie der Südwest Presse über Betriebskantinen in Ulm. Die Ulmer Betriebe hatten, mit einer Ausnahme, keine Einwände gegen Chirin Kolbs Ansinnen, Essen und Ambiente ihrer Küchen zu kosten. In manchen wird eine vorzeigbare Vollwert-Philosophie geboten, bei anderen steht das Massengeschäft im Vordergrund.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
In der Firma speisen wie im Restaurant - Kantinenessen
In
Südwest Presse
Am
10.09.1996
Inhalt
Zweiteilige Serie der Südwest Presse über Betriebskantinen in Ulm. Die Ulmer Betriebe hatten, mit einer Ausnahme, keine Einwände gegen Chirin Kolbs Ansinnen, Essen und Ambiente ihrer Küchen zu kosten. In manchen wird eine vorzeigbare Vollwert-Philosophie geboten, bei anderen steht das Massengeschäft im Vordergrund.

Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen

Frankfurter Allgemeine
30.07.1996
Bericht der Frankfurter Allgemeinen über die Wartung und Instandhaltung von Rolltreppen im öffentlichen Raum. 43 Arbeiter sorgen in Frankfurt dafür, daß die "Fahrtreppen" zuverlässig mit 65 Zentimetern pro Sekunde ihren Dienst verrichten.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Wie defekte Treppen wieder ins Rollen kommen
In
Frankfurter Allgemeine
Am
30.07.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Allgemeinen über die Wartung und Instandhaltung von Rolltreppen im öffentlichen Raum. 43 Arbeiter sorgen in Frankfurt dafür, daß die "Fahrtreppen" zuverlässig mit 65 Zentimetern pro Sekunde ihren Dienst verrichten.

Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über das Innenleben von Bahnhofshallen

Landkreis-Zeitung Nord
27.07.1996
Natalie Naeschke hat für die Hannoversche Allgemeine Bahnhöfe rund um Hannover unter die Lupe genommen. Die Diskrepanz zwischen vollmundigen Werbeanzeigen der Deutschen Bahn AG und der Realität ist allgegenwärtig.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Bericht der Hannoverschen Allgemeinen über das Innenleben von Bahnhofshallen
In
Landkreis-Zeitung Nord
Am
27.07.1996
Inhalt
Natalie Naeschke hat für die Hannoversche Allgemeine Bahnhöfe rund um Hannover unter die Lupe genommen. Die Diskrepanz zwischen vollmundigen Werbeanzeigen der Deutschen Bahn AG und der Realität ist allgegenwärtig.

Vom Etikettenschwindel nicht weit entfernt

Heidenheimer Zeitung
05.07.1996
Für die Suche nach neuen Mitgliedern schicken Wohlfahrtsverbände Werbeprofis von Haus zu Haus. Den Bürgern bleibt dieser Umstand meist verborgen, denn die Sammler sind mit Dienstuniformen - etwa der Johanniter-Unfall-Hilfe - ausgestattet, und sie verschweigen, daß die Förderer mit ihrem ersten Beitrag auch die Provision des Werberd finanzieren.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Vom Etikettenschwindel nicht weit entfernt
In
Heidenheimer Zeitung
Am
05.07.1996
Inhalt
Für die Suche nach neuen Mitgliedern schicken Wohlfahrtsverbände Werbeprofis von Haus zu Haus. Den Bürgern bleibt dieser Umstand meist verborgen, denn die Sammler sind mit Dienstuniformen - etwa der Johanniter-Unfall-Hilfe - ausgestattet, und sie verschweigen, daß die Förderer mit ihrem ersten Beitrag auch die Provision des Werberd finanzieren.

Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet

Die-Rheinpfalz
28.02.1996
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Vorhang fällt, wird aufgeatmet
In
Die-Rheinpfalz
Am
28.02.1996
Inhalt
Bericht über die Arbeiten, die im Theater im Hintergrund ablaufen. Wenn abends die Show über die Bühne geht, haben die Bühnenarbeiter bereits das Bühnenbild erstellt, die Visagistinnen die Schauspieler geschminkt, die Beleuchter für das richtige Licht gesorgt und die Requisiteure das Zubehör an Ort und Stelle gebracht. Fazit: Nicht die Schauspieler, sondern die Menschen hinter der Bühne sind die Hauptakteure. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was von den Zuschauerrängen aus so spielerisch leicht aussieht, bedeutet für die Menschen hinter der Bühne viel Schweiß und Organisationsarbeit. Thomas Gross hat sich das selbe Stück aus zwei Perspektiven angesehen und interessante Kontraste festgestellt: "Nicht die Schauspieler sind die Hauptakteure, sondern Beleuchter, Requisiteure und Visagistinnen." Sein Tip für Kollegen: "Das Stück sollte man kennen, die Örtlichkeiten bereits vor der Vorstellung inspizieren. Und nur nicht im Weg rumstehen und die Theaterleute bei der Arbeit behindern!"

München ganz geheim: Wo SIE nie hinkommen

Abendzeitung
16.12.1995
Serie der Münchner Abendzeitung über Münchens geheime Ecken - hinter den Kulissen der Stadt. Besucht wurden ein Trinkwasserreservoir, der Tresorraum der Bayrischen Landesbank, das BMW-Forschungszentrum und das von Siemens. Ausgangspunkt der Geschichten war die "Wasser-Polizei", nämlich Forellen, die die Wasserqualität kontrollieren. Gute Kontakte zu den Behörden haben die Arbeit wesentlich erleichtert. (nil)
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
München ganz geheim: Wo SIE nie hinkommen
In
Abendzeitung
Am
16.12.1995
Inhalt
Serie der Münchner Abendzeitung über Münchens geheime Ecken - hinter den Kulissen der Stadt. Besucht wurden ein Trinkwasserreservoir, der Tresorraum der Bayrischen Landesbank, das BMW-Forschungszentrum und das von Siemens. Ausgangspunkt der Geschichten war die "Wasser-Polizei", nämlich Forellen, die die Wasserqualität kontrollieren. Gute Kontakte zu den Behörden haben die Arbeit wesentlich erleichtert. (nil)

"Nach dem Tod sind schließlich alle gleich"

Nordkurier
12.12.1995
Bericht des Nordkuriers über einen Umbetter des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Über 50 Jahre nach Kriegsende untersucht er Gräberfelder mit Kriegstoten. Er sichert die Spuren der Herkunft und des Verbleibes gefallenenr Soldaten und sorgt für Umbettungsbegräbnisse auf Soldatenfriedhöfe. Rund 100 000 Skelette warten noch auf Bergung. Tod, Grab, Krieg. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
"Nach dem Tod sind schließlich alle gleich"
In
Nordkurier
Am
12.12.1995
Inhalt
Bericht des Nordkuriers über einen Umbetter des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Über 50 Jahre nach Kriegsende untersucht er Gräberfelder mit Kriegstoten. Er sichert die Spuren der Herkunft und des Verbleibes gefallenenr Soldaten und sorgt für Umbettungsbegräbnisse auf Soldatenfriedhöfe. Rund 100 000 Skelette warten noch auf Bergung. Tod, Grab, Krieg. (nil)

Die Pille für die Taube ist in der Entwicklung

Goslarsche-Zeitung
02.11.1995
Bericht der Gosslarschen Zeitung über das Problem "Tauben in den Städten". Sie stellen eine gesundheitliche Bedrohung für die Menschen dar und zerstören die Bausubstanz von Gebäuden. Trotz des Fütterungsverbotes in Gosslar bekommt das Ordnungsamt das Problem nicht in den Griff. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont ist die Pille für die Taube: bald soll sie erprobt werden. Das Ziel: Die Tiere an der Vermehrung zu hindern, ohne sie zu schädigen. (nil)
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Die Pille für die Taube ist in der Entwicklung
In
Goslarsche-Zeitung
Am
02.11.1995
Inhalt
Bericht der Gosslarschen Zeitung über das Problem "Tauben in den Städten". Sie stellen eine gesundheitliche Bedrohung für die Menschen dar und zerstören die Bausubstanz von Gebäuden. Trotz des Fütterungsverbotes in Gosslar bekommt das Ordnungsamt das Problem nicht in den Griff. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont ist die Pille für die Taube: bald soll sie erprobt werden. Das Ziel: Die Tiere an der Vermehrung zu hindern, ohne sie zu schädigen. (nil)

Der Endpunkt des Lebenslaufs wird zu einem Akt der Verwaltung

Main-Echo
15.04.1995
Bericht des Main-Echos über den Umgang des Strassenbauamtes mit Gedenksteinen am Strassenrand, die an Unfallopfer erinnern. Die, juristisch als Werbeanlagen geltenden, Mahnmale können in den schlimmsten Fällen ihrerseits Unfälle verursachen. In der Regel stellen sie jedoch nur ein grundstückrechtliches Problem dar.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Der Endpunkt des Lebenslaufs wird zu einem Akt der Verwaltung
In
Main-Echo
Am
15.04.1995
Inhalt
Bericht des Main-Echos über den Umgang des Strassenbauamtes mit Gedenksteinen am Strassenrand, die an Unfallopfer erinnern. Die, juristisch als Werbeanlagen geltenden, Mahnmale können in den schlimmsten Fällen ihrerseits Unfälle verursachen. In der Regel stellen sie jedoch nur ein grundstückrechtliches Problem dar.

Beim "Hänger" auf der Bühne leise den Text "anschlagen"

Badische-Neueste-Nachrichten
31.03.1992
Serie über Berufe im Badischen Staatstheater: In dieser Folge wird eine Theatersouffleuse vorgestellt. Der Leser erfährt einiges über die ehemalige Sängerin, die jetzt nur noch unter der Bühne arbeitet, aber bekommt auch jede Menge Hintergrund über die Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Souffleusen am Staatstheater geliefert. Porträt, Menschen, Kultur, Feuilleton. (ako)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Beim "Hänger" auf der Bühne leise den Text "anschlagen"
In
Badische-Neueste-Nachrichten
Am
31.03.1992
Inhalt
Serie über Berufe im Badischen Staatstheater: In dieser Folge wird eine Theatersouffleuse vorgestellt. Der Leser erfährt einiges über die ehemalige Sängerin, die jetzt nur noch unter der Bühne arbeitet, aber bekommt auch jede Menge Hintergrund über die Aufgaben und Arbeitsbedingungen der Souffleusen am Staatstheater geliefert. Porträt, Menschen, Kultur, Feuilleton. (ako)

Bei Dämmerung geht's Licht an

Solinger-Tageblatt
27.12.1991
Bericht über die Straßenbeleuchtung in Solingen. Wenn die Tage wieder dunkler werden, ein interessanter Hintergrund über Technik, Verbrauch, Konzeption des öffentlichen Lichts. Herbst, Winter, Nacht, Dunkelheit, Verwaltung (ran)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Bei Dämmerung geht's Licht an
In
Solinger-Tageblatt
Am
27.12.1991
Inhalt
Bericht über die Straßenbeleuchtung in Solingen. Wenn die Tage wieder dunkler werden, ein interessanter Hintergrund über Technik, Verbrauch, Konzeption des öffentlichen Lichts. Herbst, Winter, Nacht, Dunkelheit, Verwaltung (ran)

Kandidatenkür der gemütlichen Art

Saarbrücker-Zeitung
15.11.1990
Die Reportage berichtet davon, was vor, während und nach einem Fußballspiel des FC Saarbrücken passiert: Ein Blick hinter die Kulissen. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Kandidatenkür der gemütlichen Art
In
Saarbrücker-Zeitung
Am
15.11.1990
Inhalt
Die Reportage berichtet davon, was vor, während und nach einem Fußballspiel des FC Saarbrücken passiert: Ein Blick hinter die Kulissen. (ca)

"Halt! Herrgottverdammtnomal, haaalt..!" Wenn die Öchsle..

Geislinger-Zeitung
28.10.1989
Der Artikel schildert die Arbeit einer Küfer-Familie in Geislingen. Der Bericht geht auf den Herstellungsprozeß beim Mostmachen und auf den geschichtlichen Hintergrund ein. Handwerk, Herbst, Ernte, Wein, Dialekt, Mundart.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Halt! Herrgottverdammtnomal, haaalt..!" Wenn die Öchsle..
In
Geislinger-Zeitung
Am
28.10.1989
Inhalt
Der Artikel schildert die Arbeit einer Küfer-Familie in Geislingen. Der Bericht geht auf den Herstellungsprozeß beim Mostmachen und auf den geschichtlichen Hintergrund ein. Handwerk, Herbst, Ernte, Wein, Dialekt, Mundart.

Vor dem ersten Hammerschlag stehen die Hausnummern fest

Acher-und-Bühler-Bote
23.01.1989
Bericht und Hintergrund über Hausnummern in Bühl: Nummerierung bei Neubauten schon bei der Planung, Straßennamen frühe Aufgabe der Bau-Bürokratie. Rechtliches, Geschichtliches und Unterhaltsames zur Kennzeichnung von Straßen und Häusern. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Vor dem ersten Hammerschlag stehen die Hausnummern fest
In
Acher-und-Bühler-Bote
Am
23.01.1989
Inhalt
Bericht und Hintergrund über Hausnummern in Bühl: Nummerierung bei Neubauten schon bei der Planung, Straßennamen frühe Aufgabe der Bau-Bürokratie. Rechtliches, Geschichtliches und Unterhaltsames zur Kennzeichnung von Straßen und Häusern. (ca)

Mit "Avanti" in die Manege gestolpert

Kölner-Stadt-Anzeiger
01.10.1988
Reportage aus dem Zirkus: Redakteur geht als Clown mit in die Manege und beschreibt den Zirkus von dort. Blick hinter die Kulissen und in die Gesichter der Gäste. Kinder begeistert, aber Arbeit der Darsteller wenig romantisch. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Mit "Avanti" in die Manege gestolpert
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
01.10.1988
Inhalt
Reportage aus dem Zirkus: Redakteur geht als Clown mit in die Manege und beschreibt den Zirkus von dort. Blick hinter die Kulissen und in die Gesichter der Gäste. Kinder begeistert, aber Arbeit der Darsteller wenig romantisch. (ca)

Feierabend-Politik für ein Taschengeld

Hessische-Niedersächsische-Allgemeine
15.03.1987
Bericht mit Hintergrund zu Kommunalpolitik in Kassel. Was bekommen Kommunalpolitiker als finanzielle Entschädigung für die in ihrer Freizeit geleistete Arbeit? Beleuchtet wird der rechtliche Hintergrund für Aufwandsentschädigungen und die tatsächliche Höhe. Am Beispiel einzelner Politiker (Kurzporträt mit Foto) wird das Ausmaß der Nebenverdienste verdeutlicht. Geld, Wahlen, Feierabend-Parlament, Demokratie. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Feierabend-Politik für ein Taschengeld
In
Hessische-Niedersächsische-Allgemeine
Am
15.03.1987
Inhalt
Bericht mit Hintergrund zu Kommunalpolitik in Kassel. Was bekommen Kommunalpolitiker als finanzielle Entschädigung für die in ihrer Freizeit geleistete Arbeit? Beleuchtet wird der rechtliche Hintergrund für Aufwandsentschädigungen und die tatsächliche Höhe. Am Beispiel einzelner Politiker (Kurzporträt mit Foto) wird das Ausmaß der Nebenverdienste verdeutlicht. Geld, Wahlen, Feierabend-Parlament, Demokratie. (ca)

Wer den Pfennig nicht ehrt...?

Badisches-Tagblatt
14.02.1987
Bericht/Kolumne über das Zahlungsmittel "Einpfennigstück", früher Symbol für den sparsamen Weg zum Wohlstand, heute immer wertloser und für viele Verbraucher lästige Börsenlast. Ein Thema für die sonnabendliche Lokalseite 3 des Badischen Tagblatts. Deren Konzept: Weg vom Tagesgeschehen, dafür Hintergrund zu interessanten Themen. Layout Konzept Geldwesen Münzgeschichte Wertewandel Verbraucher (au)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Wer den Pfennig nicht ehrt...?
In
Badisches-Tagblatt
Am
14.02.1987
Inhalt
Bericht/Kolumne über das Zahlungsmittel "Einpfennigstück", früher Symbol für den sparsamen Weg zum Wohlstand, heute immer wertloser und für viele Verbraucher lästige Börsenlast. Ein Thema für die sonnabendliche Lokalseite 3 des Badischen Tagblatts. Deren Konzept: Weg vom Tagesgeschehen, dafür Hintergrund zu interessanten Themen. Layout Konzept Geldwesen Münzgeschichte Wertewandel Verbraucher (au)

Mann kann doch nicht immer vor dem Fernseher sitzen

Kitzinger-Zeitung
30.08.1986
Serie mit dem Titel "Bürgermeisterfrauen im Rampenlicht" stellt die Ehefrauen der ehrenamtlichen Bürgermeister im Gebiet um Kitzingen vor, die nicht nur oft auf ihren Mann verzichten müssen, sondern ihn zu Hause oft auch ersetzen. Porträts von Frauen, die selbst zurücktreten, um ihrem Mann die Gelegenheit zu geben, ins Rampenlicht zu treten. Hintergrund Beruf Gleichberechtigung Ehefrau Freizeit Urlaub Kinder Haushalt Bauernhof Erziehung (au)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Mann kann doch nicht immer vor dem Fernseher sitzen
In
Kitzinger-Zeitung
Am
30.08.1986
Inhalt
Serie mit dem Titel "Bürgermeisterfrauen im Rampenlicht" stellt die Ehefrauen der ehrenamtlichen Bürgermeister im Gebiet um Kitzingen vor, die nicht nur oft auf ihren Mann verzichten müssen, sondern ihn zu Hause oft auch ersetzen. Porträts von Frauen, die selbst zurücktreten, um ihrem Mann die Gelegenheit zu geben, ins Rampenlicht zu treten. Hintergrund Beruf Gleichberechtigung Ehefrau Freizeit Urlaub Kinder Haushalt Bauernhof Erziehung (au)

"Die ersten Aggressionen kriegen immer wir ab"

Südkurier
29.07.1982
Serie "Hinter Gittern" aus Konstanz. Porträtiert auch Arbeit der Vollzugsbeamten, im Vordergrund steht die umfassende Information. Zusätzlich: Bonner Hintergrund. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Die ersten Aggressionen kriegen immer wir ab"
In
Südkurier
Am
29.07.1982
Inhalt
Serie "Hinter Gittern" aus Konstanz. Porträtiert auch Arbeit der Vollzugsbeamten, im Vordergrund steht die umfassende Information. Zusätzlich: Bonner Hintergrund. (ca)

Nur noch 116 Tage bis Heiligabend

Haller Tageblatt
01.01.1970
Ob Betreiber von Weihnachtsmärkten, Schokladenfabriken oder Reisebüros. Die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft laufen schon lange vor der Adventszeit an.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
Nur noch 116 Tage bis Heiligabend
In
Haller Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Ob Betreiber von Weihnachtsmärkten, Schokladenfabriken oder Reisebüros. Die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft laufen schon lange vor der Adventszeit an.

Das aktuelle Thema: Ferienaktionen

Drehscheibe
01.01.1970
Ferienaktionen verschiedener Zeitungen: Kinder als Ferienreporter in Jülich, wie entsteht ein Stadtplan, Blick hinter die Kulissen (Arbeitswelt), Gedichte + Poeten, Prominente und deren Vorlieben, Spielplätze. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Das aktuelle Thema: Ferienaktionen
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Ferienaktionen verschiedener Zeitungen: Kinder als Ferienreporter in Jülich, wie entsteht ein Stadtplan, Blick hinter die Kulissen (Arbeitswelt), Gedichte + Poeten, Prominente und deren Vorlieben, Spielplätze. (ca)

"Kauft Euch ordentliche Scheinwerfer!"

Südwest-Presse / Ehinger-Tagblatt
01.01.1970
Reportage zur Eröffnung einer Halle in Ehingen: Nicht die Festreden, sondern Eindrücke eines zu diesem Anlaß auftretenden Künstlers sind Thema der Berichterstattung. Recherche hinter den Kulissen, hinter die Leser sonst nicht sehen könnten. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Kauft Euch ordentliche Scheinwerfer!"
In
Südwest-Presse / Ehinger-Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage zur Eröffnung einer Halle in Ehingen: Nicht die Festreden, sondern Eindrücke eines zu diesem Anlaß auftretenden Künstlers sind Thema der Berichterstattung. Recherche hinter den Kulissen, hinter die Leser sonst nicht sehen könnten. (ca)

Das aktuelle Thema: Berufsstart

Drehscheibe
01.01.1970
Verschiedene Berichte, Umfragen, Reportagen zum Thema Berufsstart, über Ausbildung und Lehrstellen. Unbekannte Berufe werden vorgestellt (Chance für arbeitssuchende Jugendliche), Jungen im Frauenberuf, Mädchen im Männerberuf, dazu: Bonner Hintergrund. Arbeitslosigkeit. (ca)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Das aktuelle Thema: Berufsstart
In
Drehscheibe
Am
01.01.1970
Inhalt
Verschiedene Berichte, Umfragen, Reportagen zum Thema Berufsstart, über Ausbildung und Lehrstellen. Unbekannte Berufe werden vorgestellt (Chance für arbeitssuchende Jugendliche), Jungen im Frauenberuf, Mädchen im Männerberuf, dazu: Bonner Hintergrund. Arbeitslosigkeit. (ca)

"Guck mal, denk mal"

Heilbronner-Stimme
01.01.1970
Von der Adenauerstiftung preisgekrönte Serie zum Thema "Alltag mit Hintergrund" ( Sonderpreis). Das Konzept dieser für Sommerloch und Saure-Gurken-Zeit geplanten Serie will zum Hinsehen und Nachdenken anzuregen. Gerade auch die Redakteure sollen Terminzwang und der Hetze nach Neuigkeiten entkommen. Auf die Einheit bzw. gegenseitige Ergänzung von Text und Bild wird großer Wert gelegt. Die Themen der Reportagen reichen von der Betrachtung der vielfältigen Kanaldeckel in der Stadt über Bahnhöfe und Türme bis hin zu Naturschutz und Gartenbau. (tja)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Guck mal, denk mal"
In
Heilbronner-Stimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Adenauerstiftung preisgekrönte Serie zum Thema "Alltag mit Hintergrund" ( Sonderpreis). Das Konzept dieser für Sommerloch und Saure-Gurken-Zeit geplanten Serie will zum Hinsehen und Nachdenken anzuregen. Gerade auch die Redakteure sollen Terminzwang und der Hetze nach Neuigkeiten entkommen. Auf die Einheit bzw. gegenseitige Ergänzung von Text und Bild wird großer Wert gelegt. Die Themen der Reportagen reichen von der Betrachtung der vielfältigen Kanaldeckel in der Stadt über Bahnhöfe und Türme bis hin zu Naturschutz und Gartenbau. (tja)

"Die Kinder können nicht wollen" und viele Freunde wenden sich ab

Backnanger-Kreiszeitung
01.01.1970
Serie der Backnanger Zeitung über Selbsthilfegruppen. Darin stellt der Autor die Personen vor, die im Hintergrund stehen, die aber Mut machen, Adressen kennen und um die Probleme der Betroffenen wissen. Die Serie wurde mit dem Sonderpreis der Adenauerstiftung ausgezeichnet. (nil)
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
"Die Kinder können nicht wollen" und viele Freunde wenden sich ab
In
Backnanger-Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Backnanger Zeitung über Selbsthilfegruppen. Darin stellt der Autor die Personen vor, die im Hintergrund stehen, die aber Mut machen, Adressen kennen und um die Probleme der Betroffenen wissen. Die Serie wurde mit dem Sonderpreis der Adenauerstiftung ausgezeichnet. (nil)

Ein Apfelbiß, der durch Mark und Bein geht - Lärmstreß

01.01.1970
Jeder empfindet Lärm anders. Ulrike Mißbach stellte dies fest, als sie in einen Apfel biß und ihr Kollege zusammenzuckte. Zur Ursache dieses Schauderns gaben Fachkräfte bereitwillig Auskunft. Ein Psychologe erklärte den Zusammenhang mit dem vegetativen Nervensystem.
Letzte Änderung
14.08.2008
Titel
Ein Apfelbiß, der durch Mark und Bein geht - Lärmstreß
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeder empfindet Lärm anders. Ulrike Mißbach stellte dies fest, als sie in einen Apfel biß und ihr Kollege zusammenzuckte. Zur Ursache dieses Schauderns gaben Fachkräfte bereitwillig Auskunft. Ein Psychologe erklärte den Zusammenhang mit dem vegetativen Nervensystem.

Im Tresor findet auch die Geige einen Platz

Südwest Presse
01.01.1970
Die Südwest Presse berichtet über den Inhalt von Schließfächern und Tresoren. Nicht nur Familienschmuck und Schwarzgeld werden in den "Schrankfächern" von Geldinstituten aufbewahrt. Wichtige Unterlagen können in kleinen Fächern eingelagert werden, große Gegenstände werden als "Verwahrstücke" direkt im Tresorraum gelagert.
Letzte Änderung
14.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Im Tresor findet auch die Geige einen Platz
In
Südwest Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Südwest Presse berichtet über den Inhalt von Schließfächern und Tresoren. Nicht nur Familienschmuck und Schwarzgeld werden in den "Schrankfächern" von Geldinstituten aufbewahrt. Wichtige Unterlagen können in kleinen Fächern eingelagert werden, große Gegenstände werden als "Verwahrstücke" direkt im Tresorraum gelagert.

München ganz geheim - Hinter den Kulissen der Stadt

Abendzeitung
01.01.1970
Bei der Stadtsparkasse blieb der Tresor verschlossen, bei der Landesbank hingegen ging es fast "problemlos". Zwei Sicherheitsbeamte begleiteten Alois Segerer und den Fotografen zum Millionen-Lager. Ausgangspunkt der Geschichte war für den Journalisten die "Wasser-Polizei", nämlich Forellen die Wasserqualität kosten.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
München ganz geheim - Hinter den Kulissen der Stadt
In
Abendzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bei der Stadtsparkasse blieb der Tresor verschlossen, bei der Landesbank hingegen ging es fast "problemlos". Zwei Sicherheitsbeamte begleiteten Alois Segerer und den Fotografen zum Millionen-Lager. Ausgangspunkt der Geschichte war für den Journalisten die "Wasser-Polizei", nämlich Forellen die Wasserqualität kosten.

Stumme Zeugen lagern hier wie im Secondhandladen - die Asservatenkammer

Berliner Zeitung
01.01.1970
Von der Arbeit der Kripo und von ihren Hilfsmitteln hat kaum jemand eine Vorstellung. Die Berliner Zeitung ließ sich für eine zehnteilige Serie die Berufsbilder und technischen Raffinessen erklären. Daß Hausfrauen die wenigsten Spuren hinterlassen, daß Jeansfasern am schwierigsten zu untersuchen sind und es bei Phantombildern hauptsächlich auf die Augenpartie ankommt, sind drei der zahlreichen Aspekte zwischen der ersten Untersuchng am Tatort und der Asservatenkammer.
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Stumme Zeugen lagern hier wie im Secondhandladen - die Asservatenkammer
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Von der Arbeit der Kripo und von ihren Hilfsmitteln hat kaum jemand eine Vorstellung. Die Berliner Zeitung ließ sich für eine zehnteilige Serie die Berufsbilder und technischen Raffinessen erklären. Daß Hausfrauen die wenigsten Spuren hinterlassen, daß Jeansfasern am schwierigsten zu untersuchen sind und es bei Phantombildern hauptsächlich auf die Augenpartie ankommt, sind drei der zahlreichen Aspekte zwischen der ersten Untersuchng am Tatort und der Asservatenkammer.

Die politische Klasse in Marburg (1970-1995)

Oberhessische Presse
01.01.1970
Wer hat die Macht in Marburg? Jürgen Lauterbach führte über 30 Intensivgespräche. Informationen aus Fachbüchern und Archiven ergänzten die Recherche. Die 31teilige Serie spiegelt nicht nur den Ist-Zustand wider, sondern beleuchtet Entwicklungen: Wer zieht die Fäden?Wie wird jemand mächtig? Wird Einfluß ausgenutzt?
Letzte Änderung
27.06.2008
Titel
Die politische Klasse in Marburg (1970-1995)
In
Oberhessische Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Wer hat die Macht in Marburg? Jürgen Lauterbach führte über 30 Intensivgespräche. Informationen aus Fachbüchern und Archiven ergänzten die Recherche. Die 31teilige Serie spiegelt nicht nur den Ist-Zustand wider, sondern beleuchtet Entwicklungen: Wer zieht die Fäden?Wie wird jemand mächtig? Wird Einfluß ausgenutzt?

"Viele Streitereien werden noch am Kneipentisch gelöst"

Ostfriesen-Zeitung
01.01.1970
Reportage über die Arbeit von amtlich ernannten Schiedspersonen in Leer, die Streitigkeiten unter Nachbarn schlichten, bevor vor Gericht gezogen wird. Die Existenz dieser ehrenamtlichen Schlichter ist vielfach unbekannt. Zur Illustration des Themas wurde eine Fotomontage gewählt: Justitias Waage vor dem Hintergrund von Gartenzwergen. Justiz, Nachbarn (tja).
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
"Viele Streitereien werden noch am Kneipentisch gelöst"
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage über die Arbeit von amtlich ernannten Schiedspersonen in Leer, die Streitigkeiten unter Nachbarn schlichten, bevor vor Gericht gezogen wird. Die Existenz dieser ehrenamtlichen Schlichter ist vielfach unbekannt. Zur Illustration des Themas wurde eine Fotomontage gewählt: Justitias Waage vor dem Hintergrund von Gartenzwergen. Justiz, Nachbarn (tja).

Pleite gehen können die Gemeinden nicht

Goslarsche-Zeitung
01.01.1970
Serie zur Kommunalpolitik, mit der die Goslarsche Zeitung ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen verschafft. Etwa mit einem Bericht über die Schulden von Städten und Gemeinden. Der Verwaltungschef erklärt, wann und für welche Zwecke die Kommune Schulden machen darf. Zahlreiche Hintergrundinformationen über die Organisation des städtischen Finanzplans, die Entwicklung von kommunalen Ausgaben, Kostendeckungsprinzip, Gebühren, Banken, Kredite, Haushalt, Orientierung. Eine Ratsfrau wird in ihrem Alltag als ehrenamtliche Politikerin portraitiert (ran)
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Pleite gehen können die Gemeinden nicht
In
Goslarsche-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zur Kommunalpolitik, mit der die Goslarsche Zeitung ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen verschafft. Etwa mit einem Bericht über die Schulden von Städten und Gemeinden. Der Verwaltungschef erklärt, wann und für welche Zwecke die Kommune Schulden machen darf. Zahlreiche Hintergrundinformationen über die Organisation des städtischen Finanzplans, die Entwicklung von kommunalen Ausgaben, Kostendeckungsprinzip, Gebühren, Banken, Kredite, Haushalt, Orientierung. Eine Ratsfrau wird in ihrem Alltag als ehrenamtliche Politikerin portraitiert (ran)