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Ergebnisse für "Umwelt"

Interview mit Christian Schwägerl (RiffReporter)

drehscheibe
10.06.2019
Der Rückgang der Artenvielfalt ist eine „erdgeschichtliche Umwälzung“, meint Christian Schwägerl von den RiffReportern. Jede Lokalzeitung sollte sich mit dem Thema befassen.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
Interview mit Christian Schwägerl (RiffReporter)
In
drehscheibe
Am
10.06.2019
Inhalt
Der Rückgang der Artenvielfalt ist eine „erdgeschichtliche Umwälzung“, meint Christian Schwägerl von den RiffReportern. Jede Lokalzeitung sollte sich mit dem Thema befassen.

Eingepfercht für unseren Konsum

drehscheibe
10.12.2018
Viele Lokalzeitungen befassen sich kritisch mit dem Thema Massentierhaltung. Wir präsentieren drei Beispiele.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Eingepfercht für unseren Konsum
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Viele Lokalzeitungen befassen sich kritisch mit dem Thema Massentierhaltung. Wir präsentieren drei Beispiele.

Making-of: Der eigenen Klimabilanz auf der Spur

Cellesche Zeitung
22.05.2018
Um das Umweltbewusstsein zu schärfen, führt eine Redakteurin der Celleschen Zeitung eine Woche lang Tagebuch und lässt sich von heimischen Experten Tipps geben.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Making-of: Der eigenen Klimabilanz auf der Spur
In
Cellesche Zeitung
Am
22.05.2018
Inhalt
Um das Umweltbewusstsein zu schärfen, führt eine Redakteurin der Celleschen Zeitung eine Woche lang Tagebuch und lässt sich von heimischen Experten Tipps geben.

Dicke Luft über der Stadt

Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten
30.04.2018
Wie stark ist die Luft in der Region durch Feinstaub belastet? Ein umfassendes multimediales Projekt der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten gibt Antwort.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Dicke Luft über der Stadt
In
Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten
Am
30.04.2018
Inhalt
Wie stark ist die Luft in der Region durch Feinstaub belastet? Ein umfassendes multimediales Projekt der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten gibt Antwort.

Datenwolken ausgewertet

Rheinische Post (Düsseldorf)
06.02.2018
Eine Multimedia-Reportage zeigt die Schadstoffbelastung in der Region.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Datenwolken ausgewertet
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
06.02.2018
Inhalt
Eine Multimedia-Reportage zeigt die Schadstoffbelastung in der Region.

Ausblick Umwelt

drehscheibe
01.11.2017
Die vom Menschen bewirkten Umweltveränderungen zeigen immer heftigere Folgen. Tipps zu drei Themen, die uns auch in den kommenden Monaten beschäftigen werden.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Umwelt
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Die vom Menschen bewirkten Umweltveränderungen zeigen immer heftigere Folgen. Tipps zu drei Themen, die uns auch in den kommenden Monaten beschäftigen werden.

Klimawandel konkret

Kölner Stadt-Anzeiger
30.10.2017
Welche Auswirkungen hat das veränderte Klima auf die regionale Tier- und Pflanzenwelt? Ein Redakteur forscht nach.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Klimawandel konkret
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
30.10.2017
Inhalt
Welche Auswirkungen hat das veränderte Klima auf die regionale Tier- und Pflanzenwelt? Ein Redakteur forscht nach.

Die vielen Seiten des Waldes

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
19.05.2017
Eine freie Journalistin widmet sich in unterschiedlichen Facetten dem Forst, seinen positiven Aspekten und seinen Problemen.
Letzte Änderung
25.03.2019
Titel
Die vielen Seiten des Waldes
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
19.05.2017
Inhalt
Eine freie Journalistin widmet sich in unterschiedlichen Facetten dem Forst, seinen positiven Aspekten und seinen Problemen.

Die Katastrophe

Stuttgarter Zeitung
22.02.2017
Ein Team begleitet die Bewohner eines vom Hochwasser zerstörten Ortes auf dem Weg zurück zur Normalität. Im Mittelpunkt steht ein Ladenbesitzer, der fast sein Leben verlor.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Die Katastrophe
In
Stuttgarter Zeitung
Am
22.02.2017
Inhalt
Ein Team begleitet die Bewohner eines vom Hochwasser zerstörten Ortes auf dem Weg zurück zur Normalität. Im Mittelpunkt steht ein Ladenbesitzer, der fast sein Leben verlor.

Diskussion über Fracking

Tagesspiegel
24.01.2016
Die Bohrungsmethode Fracking sorgt hierzulande für große Diskussionen. So auch im Tagesspiegel (Berlin): In dessen Pro-und Kontra-Format „Causa“ diskutieren der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung und ein Bundestagsabgeordneter der Linken über die Sicherheit des Verfahrens.
Letzte Änderung
14.09.2018
Titel
Diskussion über Fracking
In
Tagesspiegel
Am
24.01.2016
Inhalt
Die Bohrungsmethode Fracking sorgt hierzulande für große Diskussionen. So auch im Tagesspiegel (Berlin): In dessen Pro-und Kontra-Format „Causa“ diskutieren der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnung und ein Bundestagsabgeordneter der Linken über die Sicherheit des Verfahrens.

Streit um den Naturschutz

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
11.06.2015
Eine Panoramaseite schildert die Zerstörung der Natur in einer nahe gelegenen Sandgrube.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Streit um den Naturschutz
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
11.06.2015
Inhalt
Eine Panoramaseite schildert die Zerstörung der Natur in einer nahe gelegenen Sandgrube.

Klimaschützer vorgestellt

General-Anzeiger (Bonn)
12.08.2014
In einer Serie werden Menschen vorgestellt, die sich für einen nachhaltigeren Umgang mit der Umwelt einsetzen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Klimaschützer vorgestellt
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
12.08.2014
Inhalt
In einer Serie werden Menschen vorgestellt, die sich für einen nachhaltigeren Umgang mit der Umwelt einsetzen.

Experten über erneuerbare Energien befragt

Südwest Presse (Ulm)
25.07.2014
In der ersten ­Folge ihrer Serie „Nachhaltigkeit“ stellt die Südwest Presse (Ulm) die Frage, ob erneuerbare Energien wirklich besser für die Umwelt sind oder ob sie in einigen Fällen nicht sogar mehr Ressourcen verbrauchen. Dazu befragte die Redaktion einen Umweltschutzexperten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Experten über erneuerbare Energien befragt
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
25.07.2014
Inhalt
In der ersten ­Folge ihrer Serie „Nachhaltigkeit“ stellt die Südwest Presse (Ulm) die Frage, ob erneuerbare Energien wirklich besser für die Umwelt sind oder ob sie in einigen Fällen nicht sogar mehr Ressourcen verbrauchen. Dazu befragte die Redaktion einen Umweltschutzexperten.

Wir forsten auf

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
25.06.2014
Nach einem Unwetter ist der Wald in der Region schwer beschädigt. Die Zeitung hilft gemeinsam mit den Lesern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wir forsten auf
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
25.06.2014
Inhalt
Nach einem Unwetter ist der Wald in der Region schwer beschädigt. Die Zeitung hilft gemeinsam mit den Lesern.

Der Schicksalsschlag

Ruhr Nachrichten
01.04.2014
Eine Reportage schildert die Ausmaße einer Umweltkatastrophe aus Sicht einer Landwirtsfamilie, deren Grundstück verseucht wurde.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Der Schicksalsschlag
In
Ruhr Nachrichten
Am
01.04.2014
Inhalt
Eine Reportage schildert die Ausmaße einer Umweltkatastrophe aus Sicht einer Landwirtsfamilie, deren Grundstück verseucht wurde.

Sinkender Wasserverbrauch

Dresdner Neueste Nachrichten
22.11.2012
Die Dresdner Neuesten Nachrichten nahmen sich des Themas Wasserverbrauch an. Der ist in Dresden zwar vergleichsweise gering – das hat aber nicht nur positive Seiten: In dem Artikel kommt der Umweltminister zu Wort, der erklärt, welche Auswirkungen der sinkende Verbrauch für das alte Rohrsystem mit sich bringt. Eine Infografik verdeutlicht den sinkenden Verbauch der Stadt grafisch.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Sinkender Wasserverbrauch
In
Dresdner Neueste Nachrichten
Am
22.11.2012
Inhalt
Die Dresdner Neuesten Nachrichten nahmen sich des Themas Wasserverbrauch an. Der ist in Dresden zwar vergleichsweise gering – das hat aber nicht nur positive Seiten: In dem Artikel kommt der Umweltminister zu Wort, der erklärt, welche Auswirkungen der sinkende Verbrauch für das alte Rohrsystem mit sich bringt. Eine Infografik verdeutlicht den sinkenden Verbauch der Stadt grafisch.

Jahrhundert-Unwetter

Gmünder Tagespost
16.08.2012
Dass Wasser auch bedrohlich sein kann, zeigte die Gmünder Tagespost. In ihrer Serie "Aus dem GT-Fotoarchiv" widmete sie sich unter anderem dem Jahrhundert-Unwetter von 1987, das damals ganze Landstriche der Region unter Wasser setzte. In einem begleitenden Text gab der Redakteur noch einmal den Hergang des Unwetters und Zitate des Bürgermeisters und weiterer Politiker wieder.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Jahrhundert-Unwetter
In
Gmünder Tagespost
Am
16.08.2012
Inhalt
Dass Wasser auch bedrohlich sein kann, zeigte die Gmünder Tagespost. In ihrer Serie "Aus dem GT-Fotoarchiv" widmete sie sich unter anderem dem Jahrhundert-Unwetter von 1987, das damals ganze Landstriche der Region unter Wasser setzte. In einem begleitenden Text gab der Redakteur noch einmal den Hergang des Unwetters und Zitate des Bürgermeisters und weiterer Politiker wieder.

Gefahr für Fische durch Wasserkraft

Mainzer Rhein-Zeitung
15.08.2012
Wie die Mainzer Rhein-Zeitung berichtete, kommt jeder dritte Fisch beim Übergang zwischen Rhein und Main ums Leben. Der Grund: Ein neu gebautes Wasserwerk, in dessen Turbinen und Rechen unter anderem Aale, Lachse und Forellen ihr Ende finden. Die Informationen stammen vom Vebrand Hessischer Fischer. In dem Artikel wurden aber auch Stellungsnahmen der Gegenseite, des betroffenen Stadtwerks, abgedruckt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gefahr für Fische durch Wasserkraft
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
15.08.2012
Inhalt
Wie die Mainzer Rhein-Zeitung berichtete, kommt jeder dritte Fisch beim Übergang zwischen Rhein und Main ums Leben. Der Grund: Ein neu gebautes Wasserwerk, in dessen Turbinen und Rechen unter anderem Aale, Lachse und Forellen ihr Ende finden. Die Informationen stammen vom Vebrand Hessischer Fischer. In dem Artikel wurden aber auch Stellungsnahmen der Gegenseite, des betroffenen Stadtwerks, abgedruckt.

Der Weg des Giftes

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
21.07.2012
Ein Redakteur untersucht die Ursachen und Auswirkungen einer erhöhten Nitrat-Belastung des Grundwassers.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der Weg des Giftes
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
21.07.2012
Inhalt
Ein Redakteur untersucht die Ursachen und Auswirkungen einer erhöhten Nitrat-Belastung des Grundwassers.

Fischarten in der Region

Münstersche Zeitung
26.05.2012
Wasser bildet Lebensraum und Lebensgrundlage zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Die Münstersche Zeitung hat sich die in der Region vorkommenden Fischarten genauer angesehen. Zehn von ihnen wurden in Extrakästen detaillierter vorgestellt, samt Größe, Verbreitung und Laichverhalten. Die entsprechenden Zeichnungen stammten aus dem Fischatlas Münster. Für den Artikel wurde der Vorsitzende des Landesfischereiverbandes zum Thema regionale Wasserqualität befragt. Mit positivem Ergebnis: Seit einigen Jahren steige die Qualität wieder an, auch die Artenvielfalt wachse.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Fischarten in der Region
In
Münstersche Zeitung
Am
26.05.2012
Inhalt
Wasser bildet Lebensraum und Lebensgrundlage zahlreicher Tier- und Pflanzenarten. Die Münstersche Zeitung hat sich die in der Region vorkommenden Fischarten genauer angesehen. Zehn von ihnen wurden in Extrakästen detaillierter vorgestellt, samt Größe, Verbreitung und Laichverhalten. Die entsprechenden Zeichnungen stammten aus dem Fischatlas Münster. Für den Artikel wurde der Vorsitzende des Landesfischereiverbandes zum Thema regionale Wasserqualität befragt. Mit positivem Ergebnis: Seit einigen Jahren steige die Qualität wieder an, auch die Artenvielfalt wachse.

Wasserverbrauch in der Kommune

Der Bund (Bern)
22.03.2011
Wie gehen wir, die Bürger und Kommunen, mit Wasser um? Und wie lange werden die Reserven reichen? Anlässlich des Weltwassertages befragte Der Bund (Bern) einen Experten: Ulrich Graf leitet den Fachbereich Wasserversorgung beim Amt für Wasser und Abfall und koordiniert die gesamte Wasserversorgung des Kantons. Auf einer Zeitungsseite nahm der Experte Stellung zu den Fragen. Sein Fazit: Obwohl jeder Berner täglich 300 Liter Wasser verbraucht, werden die Reserven noch lange ausreichen. In einem Infokasten wurden zudem die Milleniumsziele zum Trinkwasser und ein Förderprogramm für energieeffiziente Wasserversorgung vorgestellt.
Letzte Änderung
18.12.2012
Titel
Wasserverbrauch in der Kommune
In
Der Bund (Bern)
Am
22.03.2011
Inhalt
Wie gehen wir, die Bürger und Kommunen, mit Wasser um? Und wie lange werden die Reserven reichen? Anlässlich des Weltwassertages befragte Der Bund (Bern) einen Experten: Ulrich Graf leitet den Fachbereich Wasserversorgung beim Amt für Wasser und Abfall und koordiniert die gesamte Wasserversorgung des Kantons. Auf einer Zeitungsseite nahm der Experte Stellung zu den Fragen. Sein Fazit: Obwohl jeder Berner täglich 300 Liter Wasser verbraucht, werden die Reserven noch lange ausreichen. In einem Infokasten wurden zudem die Milleniumsziele zum Trinkwasser und ein Förderprogramm für energieeffiziente Wasserversorgung vorgestellt.

Leben ohne Plastik

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
17.06.2010
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Leben ohne Plastik
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
17.06.2010
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine porträtierte eine Familie, die Plastik aus ihrem Haushalt verbannt hat. Neben diesem Experiment beleuchtete sie auch die Frage, wie man insgesamt den Erdölverbrauch senken könnte.

Serie zu lokalen Umweltthemen

Reutlinger General-Anzeiger
31.05.2010
In einer Serie werden lokale Umweltthemen behandelt und mit praktischen Tatschlägen kombiniert.
Letzte Änderung
15.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie zu lokalen Umweltthemen
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
31.05.2010
Inhalt
In einer Serie werden lokale Umweltthemen behandelt und mit praktischen Tatschlägen kombiniert.

Tiernachwuchs

Thüringer Allgemeine Zeitung (Erfurt)
25.05.2010
Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) widmete sich den im Frühjahr geborenen Tierkindern. Darin informierte die Redaktion über die Zeiträume, in der das einheimische Wild Junge hat und erklärte, wie man vermeiden kann die Tiere bei Ausflügen in die Natur zu stören.
Letzte Änderung
22.02.2011
Titel
Tiernachwuchs
In
Thüringer Allgemeine Zeitung (Erfurt)
Am
25.05.2010
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) widmete sich den im Frühjahr geborenen Tierkindern. Darin informierte die Redaktion über die Zeiträume, in der das einheimische Wild Junge hat und erklärte, wie man vermeiden kann die Tiere bei Ausflügen in die Natur zu stören.

Selbstversuch besser leben

Neue Westfälische (Bielefeld)
03.05.2010
Eine Redakteurin und ein Volontär der Neuen Wetsfälischen (Bielefeld) versuchen, einen Monat lang ökologisch und ethisch korrekt zu leben
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Selbstversuch besser leben
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
03.05.2010
Inhalt
Eine Redakteurin und ein Volontär der Neuen Wetsfälischen (Bielefeld) versuchen, einen Monat lang ökologisch und ethisch korrekt zu leben

Ideensammlung der drehscheibe

drehscheibe
01.03.2010
Im Müll steckt weniger Abfall, als man denkt. Eine Ideensammlung, wie Redaktionen aus Unrat wertvolle Geschichten machen können.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Ideensammlung der drehscheibe
In
drehscheibe
Am
01.03.2010
Inhalt
Im Müll steckt weniger Abfall, als man denkt. Eine Ideensammlung, wie Redaktionen aus Unrat wertvolle Geschichten machen können.

Kampf gegen den Hundekot

Flensburger Tageblatt
01.09.2009
Die Flensburger Nachrichten informieren über den Kampf gegen die „Tretminen-Invasion“: das Vorgehen der Stadt gegen den Hundekot auf den Gehsteigen.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Kampf gegen den Hundekot
In
Flensburger Tageblatt
Am
01.09.2009
Inhalt
Die Flensburger Nachrichten informieren über den Kampf gegen die „Tretminen-Invasion“: das Vorgehen der Stadt gegen den Hundekot auf den Gehsteigen.

Themenausgabe Klimawandel

Rhein-Zeitung (Koblenz)
03.11.2008
Im Herbst 2007 produzierte die Rhein-Zeitung (Koblenz) eine Themenausgabe zum Klimawandel. Politikredakteurin Doris Betzl koordinierte zusammen mit einem Kollegen über ein halbes Jahr lang die Vorbereitungen. Die Themenausgabe enthielt dann im Mantel ein Interview mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), einen Hintergrundbericht zum Wertstoff Glas, eine Entwicklung des „grünen Gewissens“ (Ressort Deutschland) und einen Bericht über spritarme Autos (Wirtschaft). Auch für die Service-Seite, die Kultur und das Panorama fanden sich Themen, die allesamt mit dem Logo „Umwelt & Klima“ versehen waren. Im Lokalteil und in der Beilage wurden umweltfreundliche Innovationen von Privatleuten und Firmen vorgestellt. So hat ein Mann aus der Region eine madenfreie Biotonne erfunden. Aber auch umweltverträgliche Windeln werden in Rheinland-Pfalz produziert.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Themenausgabe Klimawandel
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
03.11.2008
Inhalt
Im Herbst 2007 produzierte die Rhein-Zeitung (Koblenz) eine Themenausgabe zum Klimawandel. Politikredakteurin Doris Betzl koordinierte zusammen mit einem Kollegen über ein halbes Jahr lang die Vorbereitungen. Die Themenausgabe enthielt dann im Mantel ein Interview mit Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), einen Hintergrundbericht zum Wertstoff Glas, eine Entwicklung des „grünen Gewissens“ (Ressort Deutschland) und einen Bericht über spritarme Autos (Wirtschaft). Auch für die Service-Seite, die Kultur und das Panorama fanden sich Themen, die allesamt mit dem Logo „Umwelt & Klima“ versehen waren. Im Lokalteil und in der Beilage wurden umweltfreundliche Innovationen von Privatleuten und Firmen vorgestellt. So hat ein Mann aus der Region eine madenfreie Biotonne erfunden. Aber auch umweltverträgliche Windeln werden in Rheinland-Pfalz produziert.

Elektrosmog vor Ort

Offenburger Tageblatt
11.10.2008
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Elektrosmog vor Ort
In
Offenburger Tageblatt
Am
11.10.2008
Inhalt
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.

Aktion Energieberatung

Rheinische Post
08.10.2008
Bei einer Aktion der Rheinischen Post konnten Leser von einem Energieberater untersuchen lassen, an welchen Stellen in ihrer Wohnung Strom und Gas verschleudert wird.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Aktion Energieberatung
In
Rheinische Post
Am
08.10.2008
Inhalt
Bei einer Aktion der Rheinischen Post konnten Leser von einem Energieberater untersuchen lassen, an welchen Stellen in ihrer Wohnung Strom und Gas verschleudert wird.

Gift im Boden

Hannoversche Allgemeine Zeitung
28.08.2008
In einem Wohngebiet werden radioaktive und chemische Altlasten entdeckt. Die HAZ beleuchtet das Thema von allen Seiten.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Gift im Boden
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
28.08.2008
Inhalt
In einem Wohngebiet werden radioaktive und chemische Altlasten entdeckt. Die HAZ beleuchtet das Thema von allen Seiten.

Eine komplette, regelmäßig erscheinende Seite zum Thema Tier

Göttinger Tageblatt
26.08.2008
Das Göttinger Tageblatt veröffentlicht jeden letzten Dienstag im Monat eine Tierseite. Darauf werden Leserfragen beantwortet, Haustiere vorgestellt und über Themen berichtet, für die im Lokalteil sonst kein Platz ist.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Eine komplette, regelmäßig erscheinende Seite zum Thema Tier
In
Göttinger Tageblatt
Am
26.08.2008
Inhalt
Das Göttinger Tageblatt veröffentlicht jeden letzten Dienstag im Monat eine Tierseite. Darauf werden Leserfragen beantwortet, Haustiere vorgestellt und über Themen berichtet, für die im Lokalteil sonst kein Platz ist.

Falscher Müll im Gelben Sack

Sächsische Zeitung (Dresden)
22.02.2008
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet darüber, wie viel Restmüll fälschlicherweise im Gelben Sack landet.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Falscher Müll im Gelben Sack
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
22.02.2008
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet darüber, wie viel Restmüll fälschlicherweise im Gelben Sack landet.

Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten

Heilbronner Stimme
22.01.2008
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Bodenversiegelung: Wie die Heilbronner sich immer mehr ausbreiten
In
Heilbronner Stimme
Am
22.01.2008
Inhalt
Flächenverbrauch der Region: Flächen für Gebäude, Betriebe, Erholung oder Straßen: Die Heilbronner Stimme untersucht in einem Artikel, wie viel Hektar Land in der Region jährlich in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt werden. Welche Probleme dieser Flächenverbrauch mit sich bringt, erklärt ein Naturschützer. In einer Grafik wird der Flächenverbrauch der Region Heilbronn dargestellt.

Klimawandel: Rückblick auf die Ölkrise 1973

Stuttgarter Zeitung
17.12.2007
Apokalypsen: In einer Serie beleuchtet die Stuttgarter Zeitung, was aus einst prognostizierten Apokalypsen wirklich geworden ist. Dabei zeigt sie unter anderem, was während der Ölkrise 1973 unternommen wurde und welche neuen technischen Entwicklungen heute die schwindenden Rohstoffe ersetzen sollen.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Klimawandel: Rückblick auf die Ölkrise 1973
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.12.2007
Inhalt
Apokalypsen: In einer Serie beleuchtet die Stuttgarter Zeitung, was aus einst prognostizierten Apokalypsen wirklich geworden ist. Dabei zeigt sie unter anderem, was während der Ölkrise 1973 unternommen wurde und welche neuen technischen Entwicklungen heute die schwindenden Rohstoffe ersetzen sollen.

Suche nach Schwermetallen

Cellesche Zeitung
22.11.2007
Die Cellesche Zeitung testet, wie stark die Flussauen der Region mit giftigen Schwermetallen aus dem Bergbau belastet sind: Ein Bodensachverständiger entnimmt Proben aus 13 unterschiedlich genutzten Parzellen, die Zeitung berichtet darüber.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Suche nach Schwermetallen
In
Cellesche Zeitung
Am
22.11.2007
Inhalt
Die Cellesche Zeitung testet, wie stark die Flussauen der Region mit giftigen Schwermetallen aus dem Bergbau belastet sind: Ein Bodensachverständiger entnimmt Proben aus 13 unterschiedlich genutzten Parzellen, die Zeitung berichtet darüber.

Wie der Klimawandel den Tourismus beeinflusst

Cellesche Zeitung
13.09.2007
Folgen des Klimawandels: Gewinner und Verlierer des Klimawandels in der Region stellt die Cellesche Zeitung in einer Serie vor. Ein Serienteil widmet sich den Auswirkungen auf den Tourismus in der Region Celle. Die Zeitung geht davon aus, dass es ehebliche Wachstumseinbußen geben wird. Autor des Beitrags ist Simon Ziegler.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Wie der Klimawandel den Tourismus beeinflusst
In
Cellesche Zeitung
Am
13.09.2007
Inhalt
Folgen des Klimawandels: Gewinner und Verlierer des Klimawandels in der Region stellt die Cellesche Zeitung in einer Serie vor. Ein Serienteil widmet sich den Auswirkungen auf den Tourismus in der Region Celle. Die Zeitung geht davon aus, dass es ehebliche Wachstumseinbußen geben wird. Autor des Beitrags ist Simon Ziegler.

Saubere Umwelt: Wie entsteht eigentlich das frsche Leitungswasser?

Leipziger Volkszeitung
11.09.2007
Der Weg des Wassers: Auf einer ganzen Seite verfolgt die Leipziger Volkszeitung den Weg des Wassers: Vom Öffnen des Wasserhahns bis hin zur Säuberung des Abwassers im Klärwerk. Jede Station des Wassers wird mit einem Foto verdeutlicht, zusätzlich werden das örtliche Klärwerk und seine Geschichte kurz vorgestellt.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Saubere Umwelt: Wie entsteht eigentlich das frsche Leitungswasser?
In
Leipziger Volkszeitung
Am
11.09.2007
Inhalt
Der Weg des Wassers: Auf einer ganzen Seite verfolgt die Leipziger Volkszeitung den Weg des Wassers: Vom Öffnen des Wasserhahns bis hin zur Säuberung des Abwassers im Klärwerk. Jede Station des Wassers wird mit einem Foto verdeutlicht, zusätzlich werden das örtliche Klärwerk und seine Geschichte kurz vorgestellt.

Aufreger Flaschen- und Dosenpfand. Wie sieht es aktuell aus, funktioniert das System?

Lübecker Nachrichten
27.07.2007
Welche Folgen das Pfandsystem für Einzelhändler hat, beleuchten die Lübecker Nachrichten. Sie sprechen mit Einzelhändlern über die anfallenden Kosten und entstehende Wettbewerbsnachteile.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Aufreger Flaschen- und Dosenpfand. Wie sieht es aktuell aus, funktioniert das System?
In
Lübecker Nachrichten
Am
27.07.2007
Inhalt
Welche Folgen das Pfandsystem für Einzelhändler hat, beleuchten die Lübecker Nachrichten. Sie sprechen mit Einzelhändlern über die anfallenden Kosten und entstehende Wettbewerbsnachteile.

Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
19.05.2007
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Klimawandel: Wie man beim Autofahren den CO2-Ausstoß verringern kann
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
19.05.2007
Inhalt
Klima schützen: Klimaschutz hat jeder selbst in der Hand. In einer Serie klärt die Deister- und Weserzeitung (Hameln) über Konsequenzen des Klimawandels auf und zeigt, was jeder Einzelne dagegen tun kann. In einer Folge gibt ein Fahrschullehrer Tipps, wie man beim Autofahren den Ausstoß von Kohlendioxid verringert und dabei den Geldbeutel schont.

Noch nicht im grünen Bereich

Tagesspiegel (Berlin)
13.05.2007
Auf einer Doppelseite machte der Berliner Tagesspiegel die Klimadebatte zu einem lokalen Thema. Die ökologischen Bilanzen der Stadt, von Müllentsorgung bis Energieverbrauch, werden in Grafiken sowie einem ausführlichen Text genau analysiert. Auch wenn der Text viel Informationen und Zahlen enthält, ist er dennoch gut leserlich aufbereitet.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Noch nicht im grünen Bereich
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
13.05.2007
Inhalt
Auf einer Doppelseite machte der Berliner Tagesspiegel die Klimadebatte zu einem lokalen Thema. Die ökologischen Bilanzen der Stadt, von Müllentsorgung bis Energieverbrauch, werden in Grafiken sowie einem ausführlichen Text genau analysiert. Auch wenn der Text viel Informationen und Zahlen enthält, ist er dennoch gut leserlich aufbereitet.

Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar

Genaeral-Anzeiger (Bonn)
21.04.2007
Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar
In
Genaeral-Anzeiger (Bonn)
Am
21.04.2007
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.

Der Weg der Abfälle durch eine Sortieranlage beschrieben

Kölner Stadt-Anzeiger
19.03.2007
In einer Reportage im Kölner Stadt-Anzeiger wird beschrieben, welchen Weg unterschiedliche Abfälle in einer Sortieranlage nehmen.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Der Weg der Abfälle durch eine Sortieranlage beschrieben
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.03.2007
Inhalt
In einer Reportage im Kölner Stadt-Anzeiger wird beschrieben, welchen Weg unterschiedliche Abfälle in einer Sortieranlage nehmen.

Giftige Pflanzen im Garten

Rhein-Zeitung (Koblenz)
16.03.2007
Wie giftig sind welche Gartenpflanzen? Die Rhein-Zeitung (Koblenz) fragte bei Fachgeschäften nach, welche Pflanzen im Garten gefährlich und welche unbedenklich sind.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Giftige Pflanzen im Garten
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
16.03.2007
Inhalt
Wie giftig sind welche Gartenpflanzen? Die Rhein-Zeitung (Koblenz) fragte bei Fachgeschäften nach, welche Pflanzen im Garten gefährlich und welche unbedenklich sind.

Treffpunkte der Wegwerfgesellschaft

Hannoversche Allgemeine Zeitung
27.02.2007
Ein Wertstoffhof als Fundgrube: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete über die manchmal kuriosen Gegenstände, die Menschen wegwerfen. Dazu kamen Informationen über die regionalen Wertstoffhöfe und die "Müllexperten“ die dort arbeiten. Aufhänger der Geschichte war, dass die für Privatleute bestimmten Höfe oft illegal von Gewerbetreibenden benutzt wurden.
Letzte Änderung
24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Treffpunkte der Wegwerfgesellschaft
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
27.02.2007
Inhalt
Ein Wertstoffhof als Fundgrube: Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtete über die manchmal kuriosen Gegenstände, die Menschen wegwerfen. Dazu kamen Informationen über die regionalen Wertstoffhöfe und die "Müllexperten“ die dort arbeiten. Aufhänger der Geschichte war, dass die für Privatleute bestimmten Höfe oft illegal von Gewerbetreibenden benutzt wurden.

Biologische Vielfalt als lokales Thema

Fränkischer Tag (Bamberg)
17.02.2007
Der Fränkische Tag widmet sich einem Stück vernachlässigter Heimat und zeigt, dass biologische Vielfalt en lokales Thema ist.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Biologische Vielfalt als lokales Thema
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
17.02.2007
Inhalt
Der Fränkische Tag widmet sich einem Stück vernachlässigter Heimat und zeigt, dass biologische Vielfalt en lokales Thema ist.

Sturzfluten aus heiterem Himmel

Ausgburger Allgemeine
14.02.2007
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.
Letzte Änderung
31.10.2007
Titel
Sturzfluten aus heiterem Himmel
In
Ausgburger Allgemeine
Am
14.02.2007
Inhalt
In der Serie „Klimawandel – Was tun?“ wird über die lokalen Auswirkungen des sich verändernden Klimas berichtet. Unter anderem werden Tipps gegeben, wie der Einzelne zu einem guten Klima beitragen kann. Eine ganze Seite widmet die Augsburger Allgemeine acht Wochen lang wöchentlich dem derzeit vieldiskutierten Thema Klimawandel. Eine lokale Studie, die auf die Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft in den kommenden 50 Jahren eingeht, war der Aufhänger für die Serie. Zusätzlich konnte der Fernsehjournalist Franz Alt als Gastautor gewonnen werden, wie Politikredakteur Winfried Züfle erläutert. Wesentliches Element der Serie ist der jeweilige Energiespar- und Umwelttipp, z.B. zum Autofahren, zu klimaschonendem Bauen, zum Fliegen sowie zu bewusster Ernährung.

Wohlfühl-Wochen für Korander und Co.

Allgemeine Zeitung (Mainz)
09.12.2006
Mit dem monatlichen Wetterbericht wird eine Person vorgestellt, die besonders mit dem Wetter zu tun hat. Außerdem wird jeweils ein launiges Interview mit dem "Wetterfrosch“ – einem Metereologen – geführt. "Wir wollten etwas anderes machen“, sagt Desk-Manager Klaus Kipper. Auf der Rheinhessen-Seite (sechs Lokalausgaben) der Allgemeinen Zeitung läuft seit kurzem jeweils zum Monatsanfang ein ausführliches Wetterporträt. Kernstück, neben den elementaren Statistiken, ist jeweils ein Beitrag über jemanden, der den Widrigkeiten des Wetters besonders ausgesetzt ist – zumeist aus beruflichen Gründen. Zum Beitrag gehört darüber hinaus ein Interview mit dem Wetterfrosch. Hinter der Figur verbirgt sich ein Meteorologe eines Wetterinstitutes. "Das Gespräch wird in einer lockeren Tonlage gehalten und soll einen Ausblick auf den bevorstehenden Monat geben“, so Klaus Kipper.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Wohlfühl-Wochen für Korander und Co.
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
09.12.2006
Inhalt
Mit dem monatlichen Wetterbericht wird eine Person vorgestellt, die besonders mit dem Wetter zu tun hat. Außerdem wird jeweils ein launiges Interview mit dem "Wetterfrosch“ – einem Metereologen – geführt. "Wir wollten etwas anderes machen“, sagt Desk-Manager Klaus Kipper. Auf der Rheinhessen-Seite (sechs Lokalausgaben) der Allgemeinen Zeitung läuft seit kurzem jeweils zum Monatsanfang ein ausführliches Wetterporträt. Kernstück, neben den elementaren Statistiken, ist jeweils ein Beitrag über jemanden, der den Widrigkeiten des Wetters besonders ausgesetzt ist – zumeist aus beruflichen Gründen. Zum Beitrag gehört darüber hinaus ein Interview mit dem Wetterfrosch. Hinter der Figur verbirgt sich ein Meteorologe eines Wetterinstitutes. "Das Gespräch wird in einer lockeren Tonlage gehalten und soll einen Ausblick auf den bevorstehenden Monat geben“, so Klaus Kipper.

Japan-Knöterich seit Jahren auf dem Vormarsch

Offenburger Tageblatt
27.10.2006
Immer mehr fremdländische Pflanzen, so genannte Neophyten, siedeln sich in unseren Breiten an und verursachen zum Teil Gesundheitsprobleme. Die Mittelbadische Presse stellt in einer Serie diese „heimischen Exoten“ vor. Mit einer Geschichte über die Beifuß-Ambrosie fing es an. Die ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze findet sich mittlerweile in mehreren Regionen Deutschlands und ist hochproblematisch für Allergiker. Als im August des vergangenen Jahres auch in der Offenburger Gegend die ersten Exemplare der Beifuß-Ambrosie auftauchten, forderte die Mittelbadische Presse ihre Leser auf, Fundstellen der Ambrosie, möglichst mit Digitalfoto, der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zu melden, wo die Ausbreitung der Pflanze erforscht wird. Die Resonanz war unglaublich, berichtet Thomas Reizel, Leiter der Redaktion Ortenau. 370 Meldungen gingen innerhalb von zwei Wochen ein. Daraus entstand die Idee eine Serie zu konzipieren und andere Pflanzen vorzustellen, vor allem ökologisch und gesundheitlich bedenkliche Arten standen dabei im Vordergrund.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Japan-Knöterich seit Jahren auf dem Vormarsch
In
Offenburger Tageblatt
Am
27.10.2006
Inhalt
Immer mehr fremdländische Pflanzen, so genannte Neophyten, siedeln sich in unseren Breiten an und verursachen zum Teil Gesundheitsprobleme. Die Mittelbadische Presse stellt in einer Serie diese „heimischen Exoten“ vor. Mit einer Geschichte über die Beifuß-Ambrosie fing es an. Die ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze findet sich mittlerweile in mehreren Regionen Deutschlands und ist hochproblematisch für Allergiker. Als im August des vergangenen Jahres auch in der Offenburger Gegend die ersten Exemplare der Beifuß-Ambrosie auftauchten, forderte die Mittelbadische Presse ihre Leser auf, Fundstellen der Ambrosie, möglichst mit Digitalfoto, der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zu melden, wo die Ausbreitung der Pflanze erforscht wird. Die Resonanz war unglaublich, berichtet Thomas Reizel, Leiter der Redaktion Ortenau. 370 Meldungen gingen innerhalb von zwei Wochen ein. Daraus entstand die Idee eine Serie zu konzipieren und andere Pflanzen vorzustellen, vor allem ökologisch und gesundheitlich bedenkliche Arten standen dabei im Vordergrund.

Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer

Peiner Allgemeine Zeitung
25.08.2006
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Zwei Seiten des Sperrmülls - Sammler und Abholer
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
25.08.2006
Inhalt
Zwei Facetten des Themas Sperrmüll: Wie arbeiten Mitarbeiter des örtlichen Abfallwirtschaftsbetriebs und was motiviert Sammler, privaten Sperrmüll zu durchsuchen?

Das städtische Entsorgungssystem anschaulich erklärt

Emder Zeitung
12.08.2006
Was, wenn der Müll nicht getrennt werden müsste? Mit einem Gedankenspiel erläutert die Emder Zeitung das städtische Entsorgungssystem.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Das städtische Entsorgungssystem anschaulich erklärt
In
Emder Zeitung
Am
12.08.2006
Inhalt
Was, wenn der Müll nicht getrennt werden müsste? Mit einem Gedankenspiel erläutert die Emder Zeitung das städtische Entsorgungssystem.

Artenschutz zeigt Wirkung: Der Affe am Halsband ist tabu

Stuttgarter Nachrichten
24.07.2006
Unter dem Aspekt Artenschutz werden Menschen mit exotischen Tieren vorgestellt. In Polizeimeldungen war des Öfteren von Schlangen, Koi-Karpfen und entlaufenen Lamas die Rede, erzählt SN-Redakteur Werner Weiß. Dadurch entstand die Idee zur zehnteiligen Serie "Tierisch exotisch“. "Es ging uns nicht nur um die Kuriosität“, erläutert Werner Weiß. Vielmehr sollte auch eine Art Aufklärung betrieben werden. Mit Infokästen und Interviews wurde über rechtliche Hintergründe zur Haltung der Tiere und den Artenschutz informiert. Vorgestellt wurden unter anderem Besitzer von Waschbären, Schlangen, Leguanen, Brillenkaimanen.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Artenschutz zeigt Wirkung: Der Affe am Halsband ist tabu
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
24.07.2006
Inhalt
Unter dem Aspekt Artenschutz werden Menschen mit exotischen Tieren vorgestellt. In Polizeimeldungen war des Öfteren von Schlangen, Koi-Karpfen und entlaufenen Lamas die Rede, erzählt SN-Redakteur Werner Weiß. Dadurch entstand die Idee zur zehnteiligen Serie "Tierisch exotisch“. "Es ging uns nicht nur um die Kuriosität“, erläutert Werner Weiß. Vielmehr sollte auch eine Art Aufklärung betrieben werden. Mit Infokästen und Interviews wurde über rechtliche Hintergründe zur Haltung der Tiere und den Artenschutz informiert. Vorgestellt wurden unter anderem Besitzer von Waschbären, Schlangen, Leguanen, Brillenkaimanen.

T-Bone-Steaks und Borstgrasrasen

DREHSCHEIBE
28.04.2006
Es gibt kaum europäische Themen, die näher dran sind am Bürger als Umwelt- und Verbraucherschutz. Und die zugleich bestens lokal umgesetzt werden können, wie die Ideen von Liane von Droste zeigen. Außerdem: Der Europatipp der DREHSCHEIBE zum Thema Arbeitsmarkt.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
T-Bone-Steaks und Borstgrasrasen
In
DREHSCHEIBE
Am
28.04.2006
Inhalt
Es gibt kaum europäische Themen, die näher dran sind am Bürger als Umwelt- und Verbraucherschutz. Und die zugleich bestens lokal umgesetzt werden können, wie die Ideen von Liane von Droste zeigen. Außerdem: Der Europatipp der DREHSCHEIBE zum Thema Arbeitsmarkt.

Die Kosten durch die Zweckentfremdung von Gelben Säcken

Neue Osnabrücker Zeitung
20.02.2006
Die Neue Osnabrücker Zeitung beleuchtet den falschen Gebrauch der Gel­ben Säcke und den finanziellen Schaden, der den Kommunen und Firmen durch die Zweckentfremdung der kostenlos zur Verfügung gestellten Tüten entsteht.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Die Kosten durch die Zweckentfremdung von Gelben Säcken
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.02.2006
Inhalt
Die Neue Osnabrücker Zeitung beleuchtet den falschen Gebrauch der Gel­ben Säcke und den finanziellen Schaden, der den Kommunen und Firmen durch die Zweckentfremdung der kostenlos zur Verfügung gestellten Tüten entsteht.

Benzin sparen

Berliner Zeitung
28.11.2005
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.
Letzte Änderung
14.03.2011
Titel
Benzin sparen
In
Berliner Zeitung
Am
28.11.2005
Inhalt
Ein Fahrlehrer erläutert in der Berliner Zeitung, wie man spritsparend Auto fahren kann und mit nur wenig Benzin ans Ziel kommt.

Wie Schrott-Recycling funktioniert

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
27.10.2005
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie Schrott-Recycling funktioniert
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
27.10.2005
Inhalt
Müll enthält viele Wertstoffe. Welche das sein können, demonstriert der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) am Beispiel alter Kabel, die von einer Firma wieder in ihre Einzelteile zerlegt werden.

Hintergrundbericht zur Müllverbrennung. Wer profitiert?

Main-Post (Würzburg)
26.10.2005
Welche Geschäfte Müllheizkraftwerke mit der Verbrennung von Hausmüll machen, erläutert die Main-Post (Würzburg) exemplarisch anhand des örtlichen Kraftwerks.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Hintergrundbericht zur Müllverbrennung. Wer profitiert?
In
Main-Post (Würzburg)
Am
26.10.2005
Inhalt
Welche Geschäfte Müllheizkraftwerke mit der Verbrennung von Hausmüll machen, erläutert die Main-Post (Würzburg) exemplarisch anhand des örtlichen Kraftwerks.

Magere Wiesen mit reichhaltiger Kost

Pforzheimer Zeitung
30.09.2005
Die regionale Flora und Fauna ist Thema der Serie "Die Natur in guten Händen“. Die Arbeit der zuständigen Angestellten der Kommune ist wesentlicher Gegenstand der Berichte. "Die Fachkräfte des Landratsamtes sind keine klassischen Büro-Beamten, sondern arbeiten viel draußen in der Natur“, sagt Michael Block, der als freier Journalist für die Pforzheimer Zeitung schreibt. Dies herauszuarbeiten, war ihm ein Anliegen. Unter anderem berichtete er über die 36 Landschaftsschutzgebiete des Enzkreises. Andere Serienteile beschäftigten sich mit wilden Orchideen, Amphibien, seltenen Schafsarten und der FFH-Richtlinie.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Magere Wiesen mit reichhaltiger Kost
In
Pforzheimer Zeitung
Am
30.09.2005
Inhalt
Die regionale Flora und Fauna ist Thema der Serie "Die Natur in guten Händen“. Die Arbeit der zuständigen Angestellten der Kommune ist wesentlicher Gegenstand der Berichte. "Die Fachkräfte des Landratsamtes sind keine klassischen Büro-Beamten, sondern arbeiten viel draußen in der Natur“, sagt Michael Block, der als freier Journalist für die Pforzheimer Zeitung schreibt. Dies herauszuarbeiten, war ihm ein Anliegen. Unter anderem berichtete er über die 36 Landschaftsschutzgebiete des Enzkreises. Andere Serienteile beschäftigten sich mit wilden Orchideen, Amphibien, seltenen Schafsarten und der FFH-Richtlinie.

Spurensuche nach Kaugummis in der Fußgängerzone

Saarbrücker Zeitung
19.08.2005
Eine Autorin der Saarbrücker Zeitung beschreibt eine ungewöhnliche Müllplage: dunkle Flecken in der Saarbrücker Fußgängerzone, die von ausgespuckten Kaugummis herrühren.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Spurensuche nach Kaugummis in der Fußgängerzone
In
Saarbrücker Zeitung
Am
19.08.2005
Inhalt
Eine Autorin der Saarbrücker Zeitung beschreibt eine ungewöhnliche Müllplage: dunkle Flecken in der Saarbrücker Fußgängerzone, die von ausgespuckten Kaugummis herrühren.

Wie gut ist der Naturschutz wirklich in der Stadt zwischen Wald und Reben?

Stuttgarter Zeitung
15.08.2005
Stuttgart ist aufgrund seiner Topografie ein artenreiches Gebiet. Nach Recherchen der Stuttgarter Zeitung nimmt jedoch der Umweltfrevel zu. Ein Redakteur sah sich um in den sieben Naturschutzgebieten, bei den 27 Landschaftsschutzgebieten und den 85 Naturdenkmalen um. Insbesondere durch den hohen Siedlungsdruck gehen wichtige Feld-Flur-Biotope verloren. Die Seite wurde mit sechs Naturaufnahmen illustriert.
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Wie gut ist der Naturschutz wirklich in der Stadt zwischen Wald und Reben?
In
Stuttgarter Zeitung
Am
15.08.2005
Inhalt
Stuttgart ist aufgrund seiner Topografie ein artenreiches Gebiet. Nach Recherchen der Stuttgarter Zeitung nimmt jedoch der Umweltfrevel zu. Ein Redakteur sah sich um in den sieben Naturschutzgebieten, bei den 27 Landschaftsschutzgebieten und den 85 Naturdenkmalen um. Insbesondere durch den hohen Siedlungsdruck gehen wichtige Feld-Flur-Biotope verloren. Die Seite wurde mit sechs Naturaufnahmen illustriert.

Ein Tag als Müllmann im Selbstversuch

Main-Post (Würzburg)
03.08.2005
Für eine Serie der Main-Post zum Berufsleben begleitet ein Autor ein Team der Müllabfuhr auf einer Tagestour und packt dabei selbst mit an. Seine Erfahrungen beschreibt er in einer Reportage.
Letzte Änderung
17.02.2010
Titel
Ein Tag als Müllmann im Selbstversuch
In
Main-Post (Würzburg)
Am
03.08.2005
Inhalt
Für eine Serie der Main-Post zum Berufsleben begleitet ein Autor ein Team der Müllabfuhr auf einer Tagestour und packt dabei selbst mit an. Seine Erfahrungen beschreibt er in einer Reportage.

Handels-Multis setzen auf Bio

DREHSCHEIBE
01.07.2005
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Handels-Multis setzen auf Bio
In
DREHSCHEIBE
Am
01.07.2005
Inhalt
Bio boomt - immer mehr Verbraucher decken ihren täglichen Bedarf in Bio-Supermärkten. Diese Entwicklung hat viele Vor-, aber auch Nachteile, vor allem für die kleinen Bioläden. Klaus Elsen von Bonner General-Anzeiger beleuchtet beide Seiten. (tja)-

Letzte Ruhe ganz sanft auf alten Akten

Oldenburgische Volkszeitung
04.03.2005
Ein trockenes Thema, eine spannende Geschichte und ein ungewöhnliches Recherche-Ergebnis: Mit einer so schönen Geschichte nach so wenig Aufwand hatte Klaus-Peter Lammertz von der Oldenburgischen Volkszeitung nicht gerechnet, als er die Gemeinden nach ihrer Altpapier-Entsorgung fragte ? und auf durchaus unkonventionelle Entsorgungsmethoden stieß wie die Akten, die beim Bestatter landen. (tja)
Letzte Änderung
29.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Letzte Ruhe ganz sanft auf alten Akten
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
04.03.2005
Inhalt
Ein trockenes Thema, eine spannende Geschichte und ein ungewöhnliches Recherche-Ergebnis: Mit einer so schönen Geschichte nach so wenig Aufwand hatte Klaus-Peter Lammertz von der Oldenburgischen Volkszeitung nicht gerechnet, als er die Gemeinden nach ihrer Altpapier-Entsorgung fragte ? und auf durchaus unkonventionelle Entsorgungsmethoden stieß wie die Akten, die beim Bestatter landen. (tja)

Wie haltbar sind Gelbe Säcke? Ein Test

Emder Zeitung
21.10.2004
Die Emder Zeitung untersucht die Qualität von Gelben Säcken nach deren Reißfestigkeit und Handlichkeit.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie haltbar sind Gelbe Säcke? Ein Test
In
Emder Zeitung
Am
21.10.2004
Inhalt
Die Emder Zeitung untersucht die Qualität von Gelben Säcken nach deren Reißfestigkeit und Handlichkeit.

Blitztipp: Umwelt

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Schnelle Geschichten rund um das große Thema "Umwelt" : der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft bei der Recherche.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Blitztipp: Umwelt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Schnelle Geschichten rund um das große Thema "Umwelt" : der DREHSCHEIBE-Blitztipp hilft bei der Recherche.

Recherchepfade: Geschichte/Umwelt

DREHSCHEIBE
20.08.2004
Geschichten aus der direkten Umgebung - da bieten sich Themenschwerpunkte wie Archäologie und Heimatliteratur an. Die DREHSCHEIBE gibt Tipps für eine solide Recherche.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherchepfade: Geschichte/Umwelt
In
DREHSCHEIBE
Am
20.08.2004
Inhalt
Geschichten aus der direkten Umgebung - da bieten sich Themenschwerpunkte wie Archäologie und Heimatliteratur an. Die DREHSCHEIBE gibt Tipps für eine solide Recherche.

Schafbeweidung und Beobachtungstürme

Mindener Tageblatt
08.06.2004
Zugvögel interessieren sich nicht für Landesgrenzen und Flüsse machen nicht am Schlagbaum halt. Landwirtschaft, Bebauung und Jagd - die Redaktion des Mindener Tageblatts hat ein Auge auf die Auswirkungen der europäischen Naturschutz- und Umweltpolitik für die Menschen vor Ort. Sie hakt nach, wie es zum Beispiel mit der Einhaltung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie oder der Vogelschutzrichtlinie der EU im Kreis aussieht.
Letzte Änderung
28.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Schafbeweidung und Beobachtungstürme
In
Mindener Tageblatt
Am
08.06.2004
Inhalt
Zugvögel interessieren sich nicht für Landesgrenzen und Flüsse machen nicht am Schlagbaum halt. Landwirtschaft, Bebauung und Jagd - die Redaktion des Mindener Tageblatts hat ein Auge auf die Auswirkungen der europäischen Naturschutz- und Umweltpolitik für die Menschen vor Ort. Sie hakt nach, wie es zum Beispiel mit der Einhaltung der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie oder der Vogelschutzrichtlinie der EU im Kreis aussieht.

Für die Karosse nur Klares verwenden

Peiner Allgemeine Zeitung
19.05.2004
Wie regelt die eigene Gemeinde die Frage des Autowaschens am Straßenrand? Ein Thema, das Ökologie und Rechtsvorschriften gleichermaßen betrifft. Eine Information, die viele Leser interessiert - so erlebte es Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Für die Karosse nur Klares verwenden
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
19.05.2004
Inhalt
Wie regelt die eigene Gemeinde die Frage des Autowaschens am Straßenrand? Ein Thema, das Ökologie und Rechtsvorschriften gleichermaßen betrifft. Eine Information, die viele Leser interessiert - so erlebte es Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung.

Was tun, wenn das große Krabbeln kommt?

Nürnberger Nachrichten
11.06.2003
Besonders anschaulich vermittelte Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten Informationen über kleines Krabbelgetier in Form eines Interviews: Ein Insekten-Experte stand ihr in Sachen "Ameisen" Rede und Antwort.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Was tun, wenn das große Krabbeln kommt?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
11.06.2003
Inhalt
Besonders anschaulich vermittelte Gabi Pfeiffer von den Nürnberger Nachrichten Informationen über kleines Krabbelgetier in Form eines Interviews: Ein Insekten-Experte stand ihr in Sachen "Ameisen" Rede und Antwort.

Finanzkrise überschattet Sonnen-Wärme nachhaltig

Mannheimer Morgen
16.04.2003
Was zunächst wie ein Einzelfall aussah, entpuppte sich im Laufe der Recherche von Thorsten Langscheid vom Mannheimer Morgen als kommunales Finanzloch: Kleine Posten im Haushaltsplan wurden stiefmütterlich behandelt - mit unangenehmen Konsequenzen für die Bürger. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Finanzkrise überschattet Sonnen-Wärme nachhaltig
In
Mannheimer Morgen
Am
16.04.2003
Inhalt
Was zunächst wie ein Einzelfall aussah, entpuppte sich im Laufe der Recherche von Thorsten Langscheid vom Mannheimer Morgen als kommunales Finanzloch: Kleine Posten im Haushaltsplan wurden stiefmütterlich behandelt - mit unangenehmen Konsequenzen für die Bürger. (tja)

Nur Mut zum entschlossenen Schnitt!

Saarbrücker Zeitung
31.03.2003
Ein Thema, das viele Leser interessiert und gleichzeitig eigentlich viel Fachwissen erfordert: der Obstbaumschnitt. Nur wer beherzt zuschneidet, tut seinem Apfelbaum wirklich etwas Gutes, wie Johannes Werres von der Saarbrücker Zeitung erklärt.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Nur Mut zum entschlossenen Schnitt!
In
Saarbrücker Zeitung
Am
31.03.2003
Inhalt
Ein Thema, das viele Leser interessiert und gleichzeitig eigentlich viel Fachwissen erfordert: der Obstbaumschnitt. Nur wer beherzt zuschneidet, tut seinem Apfelbaum wirklich etwas Gutes, wie Johannes Werres von der Saarbrücker Zeitung erklärt.

Mit der Fernwärme aus dem Müllofen werden elf Millionen Liter Heizöl pro Jahr eingespart

Stuttgarter Zeitung
17.02.2003
Mut zur Größe: Wenn ein Foto besonders gelungen ist, setzt es die Stuttgarter Zeitung auch schon mal groß in Szene und lädt den Leser damit zum Verweilen auf der Seite ein. Hier: ein Foto, das die Ästhetik einer Müllverbrennungsanlage zeigt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit der Fernwärme aus dem Müllofen werden elf Millionen Liter Heizöl pro Jahr eingespart
In
Stuttgarter Zeitung
Am
17.02.2003
Inhalt
Mut zur Größe: Wenn ein Foto besonders gelungen ist, setzt es die Stuttgarter Zeitung auch schon mal groß in Szene und lädt den Leser damit zum Verweilen auf der Seite ein. Hier: ein Foto, das die Ästhetik einer Müllverbrennungsanlage zeigt. (tja)

Die Ästhetik des Abfalleimers

Münchner Merkur
13.02.2003
Einen direkten Bezug zur Umwelt der Leser konnte Sven Rieber vom Münchner Merkur mit seiner Reportage zur Stadtmöblierung herstellen: Nach welchen Prinzipien werden zum Beispiel die öffentlichen Abfalleimer ausgewählt? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Ästhetik des Abfalleimers
In
Münchner Merkur
Am
13.02.2003
Inhalt
Einen direkten Bezug zur Umwelt der Leser konnte Sven Rieber vom Münchner Merkur mit seiner Reportage zur Stadtmöblierung herstellen: Nach welchen Prinzipien werden zum Beispiel die öffentlichen Abfalleimer ausgewählt? (tja)

Mit und vom Müll leben

Frankfurter Rundschau
03.01.2003
Auf vielen Müllkippen haben sich inzwischen vielfältige Tier- und Pflanzenpopulationen angesiedelt. Seine journalistische Neugier verhalf Redakteur Kai Budde von der Frankfurter Rundschau zu dieser Geschichte. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit und vom Müll leben
In
Frankfurter Rundschau
Am
03.01.2003
Inhalt
Auf vielen Müllkippen haben sich inzwischen vielfältige Tier- und Pflanzenpopulationen angesiedelt. Seine journalistische Neugier verhalf Redakteur Kai Budde von der Frankfurter Rundschau zu dieser Geschichte. (tja)

Pommesduft am Auspuffrohr

Der Tagesspiegel
12.11.2002
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Pommesduft am Auspuffrohr
In
Der Tagesspiegel
Am
12.11.2002
Inhalt
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)

"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"

Backnanger Kreiszeitung
15.10.2002
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
"In Sachen Sparsamkeit bin ich ein Urschwabe"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
15.10.2002
Inhalt
Die kommunalen Förderprogramme der Region, die zum Umweltschutz aufgestellt wurden, werden vorgestellt. "In vielen Gemeinderatssitzungen wurde auch schon vor fünf Jahren über den Umweltschutz diskutiert", sagt Redakteur Florian Muhl. Aber: Seinerzeit hatten die Kommunen noch mehr Geld für freiwillige Leistungen zur Verfügung. Um einen systematischen Überblick zu bekommen, schrieb er alle Gemeinden an und forderte Informationen zu den einzelnen Programmen an. Heraus kamen unter anderem Serienteile über Solarenergie, Altbausanierung, Lärmschutz, Flächenentsiegelung und Wärmepumpen. In einem Infokasten stellte Florian Muhl gegenüber, welche Gemeinde wie viel Geld für das jeweilige Programm ausgab.

Wie verdreckt sind die Spielplätze?

Magdeburger Volksstimme
10.09.2002
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Wie verdreckt sind die Spielplätze?
In
Magdeburger Volksstimme
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Magdeburger Volksstimme befasst sich mit dem Abfall auf Spielplätzen und schaut nach, wie es vor Ort aussieht sowie was gegen Vandalismus und Verschmutzung unternommen wird.

Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?

General-Anzeiger
09.07.2002
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)
Letzte Änderung
08.03.2005
Titel
Wie kinderfreundlich sind Bonner Gaststätten?
In
General-Anzeiger
Am
09.07.2002
Inhalt
Anstatt Missstände in der Stadt anzuprangern, aktiviert der Bonner General-Anzeiger Bürger und Stadtverwaltung zur Mithilfe. Die Themenseite ?Bonnissimo? präsentiert wöchentlich Beispiele für bürgerschaftliches Engagement. Umfragen und Wettbewerbe brachten interessante Ergebnisse ans Tageslicht, die sowohl die örtliche Wirtschaft als auch die Stadtverwaltung zum Anlass nahmen, etwas zu ändern. ?Bonn wird schöner. Der Superlativ ist angebracht: ´Bonnissimo`?, lobt die Jury des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Der General-Anzeiger erhielt einen Sonderpreis. (Mehr unter der Ablagenummer 2004136138 AL und 2002065071AD). (tja)

Kaufrausch dank Aromastoffen

Süddeutsche Zeitung
05.06.2002
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Kaufrausch dank Aromastoffen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
05.06.2002
Inhalt
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)

Leseraktion: Der Dreck muss weg

Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
16.05.2002
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.
Letzte Änderung
19.02.2010
Titel
Leseraktion: Der Dreck muss weg
In
Ruppiner Anzeiger (Neuruppin)
Am
16.05.2002
Inhalt
Der Ruppiner Anzeiger (Neuruppin) fragt seine Leser, wo in der Stadt illegal Müll abgestellt wurde. Diese können einen Coupon („Dieser Dreck muss weg“) ausschneiden, ausfüllen und an die Redaktion schicken.

Müll von gestern - alt und lästig

Main-Post Kitzingen
16.11.2001
Nicht nur lästig, sondern oft genug auch gefährlich: Müll-Altlasten aus den 60er- und 70er-Jahren, die früher einfach in die Landschaft gekippt wurden. Ein Thema, das viele Leser betrifft und die Themenfelder "Umwelt" und "Geschichte" verbindet.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Müll von gestern - alt und lästig
In
Main-Post Kitzingen
Am
16.11.2001
Inhalt
Nicht nur lästig, sondern oft genug auch gefährlich: Müll-Altlasten aus den 60er- und 70er-Jahren, die früher einfach in die Landschaft gekippt wurden. Ein Thema, das viele Leser betrifft und die Themenfelder "Umwelt" und "Geschichte" verbindet.

Innen brummt die Zeitgeschichte

Badische Neueste Nachrichten
10.04.2001
Den Trafohäuschen der regionalen Energieversorger widmete sich ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten. Obwohl sie seit Jahrzehnten unverändert in der Gegend herumzustehen scheinen, sind selbst die Häuschen aus den 20er Jahren noch in Betrieb. Manche dienen mittlerweile auch als Kunst- oder Werbefläche. (hvh) Stichworte: Bauen, Umwelt, Energie
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Innen brummt die Zeitgeschichte
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
10.04.2001
Inhalt
Den Trafohäuschen der regionalen Energieversorger widmete sich ein Beitrag der Badischen Neuesten Nachrichten. Obwohl sie seit Jahrzehnten unverändert in der Gegend herumzustehen scheinen, sind selbst die Häuschen aus den 20er Jahren noch in Betrieb. Manche dienen mittlerweile auch als Kunst- oder Werbefläche. (hvh) Stichworte: Bauen, Umwelt, Energie

Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera

Neue Osnabrücker Zeitung
25.11.2000
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.
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19.05.2008
Titel
Klimawandel: Unterwegs mit der Wärmebildkamera
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
25.11.2000
Inhalt
Energie sparen: Die Neue Osnabrücker Zeitung begleitet einen Experten mit seiner Thermografie-Kamera, die zeigt, wo in einem Haus ungenutzte Heizenergie verloren geht. Hausbesitzer erzählen von ihren Renovierungsmaßnahmen nach der Thermografie-Analyse ihres Heims und den eingesparten Kosten. Weitere Tipps zum Energiesparen gibt die Zeitung auf ihrer Internetseite.

"Brennwertheizung ist Stand der Technik"

Achimer Kurier
20.10.2000
Der "Achimer Kurier" sprach mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit fünf Jahren gibt der Architekt Interessierten wichtige Tipps, wie sie beim Häuslebauen auf energie- und kostensparende Heinzungen setzen können, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und zu welchen Nachrüstungen Vermieter verpflichtet sind. (hvh)
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30.10.2008
Titel
"Brennwertheizung ist Stand der Technik"
In
Achimer Kurier
Am
20.10.2000
Inhalt
Der "Achimer Kurier" sprach mit dem Energieberater der Verbraucherzentrale Niedersachsen. Seit fünf Jahren gibt der Architekt Interessierten wichtige Tipps, wie sie beim Häuslebauen auf energie- und kostensparende Heinzungen setzen können, welche Förderungsmöglichkeiten es gibt und zu welchen Nachrüstungen Vermieter verpflichtet sind. (hvh)

Klima fast wie in der Sahara

Reutlinger General-Anzeiger
26.08.2000
Natternköpfe am Straßengraben, Cosmea-Blütenmeere bei der Sporthalle und wippende Sonnenblumen neben dem Schüler-Radweg: Der Mössinger Stadtgärtner Dieter Felger verwandelt Jahr für Jahr die Kleinstadt in eine Augenweide und spart damit dem Stadtsäckel sogar noch Geld, weil der Mäher öfter im Bauhof bleiben kann. Martin Küenzlen schaute für den Reutlinger General-Anzeiger dem Herrn der Blumen in die Saatguttüte und zog mit ihm vom rosenbewachsenen Kreisverkehr zur Wildblumen-Verkehrsinsel. Recherche als Vergnügen pur und Lernstoff für die Leser, die so ganz nebenbei die unterschiedlichen "Klimazonen" ihrer Kleinstadt kennen lernten. (lvd)
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23.10.2008
Stichwort(e)
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Klima fast wie in der Sahara
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
26.08.2000
Inhalt
Natternköpfe am Straßengraben, Cosmea-Blütenmeere bei der Sporthalle und wippende Sonnenblumen neben dem Schüler-Radweg: Der Mössinger Stadtgärtner Dieter Felger verwandelt Jahr für Jahr die Kleinstadt in eine Augenweide und spart damit dem Stadtsäckel sogar noch Geld, weil der Mäher öfter im Bauhof bleiben kann. Martin Küenzlen schaute für den Reutlinger General-Anzeiger dem Herrn der Blumen in die Saatguttüte und zog mit ihm vom rosenbewachsenen Kreisverkehr zur Wildblumen-Verkehrsinsel. Recherche als Vergnügen pur und Lernstoff für die Leser, die so ganz nebenbei die unterschiedlichen "Klimazonen" ihrer Kleinstadt kennen lernten. (lvd)

Ungewöhnliche Idee für einen Familienausflug

General-Anzeiger Bonn
21.07.2000
Der General-Anzeiger in Bonn hat sich Gedanken gemacht, wie die Lokale Agenda 21 nah am Alltag der Leser verdeutlicht werden kann. Herausgekommen ist eine Fahrradtour, die an verschiedenen Stationen in der Stadt zeigt, was Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein bedeuten können und wo sie noch nötig wären. (hvh) Stichwort: Agenda
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30.10.2008
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Ungewöhnliche Idee für einen Familienausflug
In
General-Anzeiger Bonn
Am
21.07.2000
Inhalt
Der General-Anzeiger in Bonn hat sich Gedanken gemacht, wie die Lokale Agenda 21 nah am Alltag der Leser verdeutlicht werden kann. Herausgekommen ist eine Fahrradtour, die an verschiedenen Stationen in der Stadt zeigt, was Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein bedeuten können und wo sie noch nötig wären. (hvh) Stichwort: Agenda

Über zwei Mark für eine Liter Sprit: Die Schallmauer ist durchbrochen

Passauer Neue Presse 27.05.00
27.05.2000
Hoher Rohölpreis, Dollarkurs, Ökosteuer: Mehrere Ursachen haben dazu geführt, dass der Benzinpreis auf über zwei Mark hochgeschnellt ist. Die "Passauer Neue Presse" hat mit Leuten gesprochen, die das kalt lässt: mit einem Rollerfahrer, einem Drei-Liter-Auto- Besitzer, einem Elektromobil-Eigner, einem Bio-Diesel-Käufer, einem Radfahrer und einer Bus-Kundin. Man sieht: Sprit und Geld sparen geht schon, es ist vielleicht nicht ganz so bequem wie Auto fahren... (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Über zwei Mark für eine Liter Sprit: Die Schallmauer ist durchbrochen
In
Passauer Neue Presse 27.05.00
Am
27.05.2000
Inhalt
Hoher Rohölpreis, Dollarkurs, Ökosteuer: Mehrere Ursachen haben dazu geführt, dass der Benzinpreis auf über zwei Mark hochgeschnellt ist. Die "Passauer Neue Presse" hat mit Leuten gesprochen, die das kalt lässt: mit einem Rollerfahrer, einem Drei-Liter-Auto- Besitzer, einem Elektromobil-Eigner, einem Bio-Diesel-Käufer, einem Radfahrer und einer Bus-Kundin. Man sieht: Sprit und Geld sparen geht schon, es ist vielleicht nicht ganz so bequem wie Auto fahren... (hvh)

Der letzte Zeuge: ein Regentropfen

Deister- und Weserzeitung 22.04.00
22.04.2000
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der letzte Zeuge: ein Regentropfen
In
Deister- und Weserzeitung 22.04.00
Am
22.04.2000
Inhalt
Reportage der "Deister- und Weserzeitung" über die Arbeit eines Klimatologen beim Deutschen Wetterdienst. Er ist Gutachter über künftige und zurückliegende Veränderungen des Mikroklimas. Seine Dienste werden beispielsweise zur Klärung von Versicherungs- oder Kirminalfällen oder für Baugutachten benötigt. (hvh)

Yellow- Wasser bald Call-by-Call?

Schweinfurter Tagblatt April 2000
01.04.2000
Nach der Liberalisierung des von Post, Telefon und Stromversorgung ist die Wasserversorgung an der Reihe. Große Konzerne stehen auf dem Sprung, in das Geschäft mit dem Wasser einzusteigen. Doch Fachleute warnen: Qualitätsverlust und mögliche Gesundheitsgefahren seien dann programmiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht einmal vier von 100 Litern Trinkwasser werden getrunken oder für andere Nahrung verwendet. Immerhin fast 27 Liter gehen via Toilettenspülung in den Orkus. So sagt es die Statistik. Diese Zahlen können Anlass sein, wie das Schweinfurter Tageblatt einmal die Quellen, Wege und den Verbleib des Wassers zu beschreiben. Dann tritt zu Tage, was der bundesweite Zahlenspiegel nicht sagt. Etwa der geringe Nachfluss an Grundwasser - nämlich im Landkreis Schweinfurt nur rund ein Fünftel dessen, was in der Alpenregion die Speicher füllt. Und mit jedem Quadratmeter zusätzlich, der die Oberfläche versiegelt, vermindert sich die Grundwassermenge.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Yellow- Wasser bald Call-by-Call?
In
Schweinfurter Tagblatt April 2000
Am
01.04.2000
Inhalt
Nach der Liberalisierung des von Post, Telefon und Stromversorgung ist die Wasserversorgung an der Reihe. Große Konzerne stehen auf dem Sprung, in das Geschäft mit dem Wasser einzusteigen. Doch Fachleute warnen: Qualitätsverlust und mögliche Gesundheitsgefahren seien dann programmiert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht einmal vier von 100 Litern Trinkwasser werden getrunken oder für andere Nahrung verwendet. Immerhin fast 27 Liter gehen via Toilettenspülung in den Orkus. So sagt es die Statistik. Diese Zahlen können Anlass sein, wie das Schweinfurter Tageblatt einmal die Quellen, Wege und den Verbleib des Wassers zu beschreiben. Dann tritt zu Tage, was der bundesweite Zahlenspiegel nicht sagt. Etwa der geringe Nachfluss an Grundwasser - nämlich im Landkreis Schweinfurt nur rund ein Fünftel dessen, was in der Alpenregion die Speicher füllt. Und mit jedem Quadratmeter zusätzlich, der die Oberfläche versiegelt, vermindert sich die Grundwassermenge.

Wenn der Baukran das Auto lahmlegt

Oldenburgische Volkszeitung
29.03.2000
Dass das Phänomen Elektrosmog durchaus ein Alltagsproblem für Autofahrer ist, zeigen die Erfahrungen auf einem Parkplatz in Vechta. Den Hinweisen, dass dieser Parkplatz mit Elektrosmog belastet sei, der Wegfahrsperren und Zentralverriegelungen blockiere, ging die "Oldenburgische Volkszeitung" nach. Und tatsächlich: Auf der einzigen Frequenz, die kostenlos benutzt werden kann, senden Diebstahlsicherungen, Stereoverstärker, ferngelenkte Baukräne und Alarmanlagen und können sich gegenseitig lahm legen. Technik, Umwelt, Verkehr(hvh/tg)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Baukran das Auto lahmlegt
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
29.03.2000
Inhalt
Dass das Phänomen Elektrosmog durchaus ein Alltagsproblem für Autofahrer ist, zeigen die Erfahrungen auf einem Parkplatz in Vechta. Den Hinweisen, dass dieser Parkplatz mit Elektrosmog belastet sei, der Wegfahrsperren und Zentralverriegelungen blockiere, ging die "Oldenburgische Volkszeitung" nach. Und tatsächlich: Auf der einzigen Frequenz, die kostenlos benutzt werden kann, senden Diebstahlsicherungen, Stereoverstärker, ferngelenkte Baukräne und Alarmanlagen und können sich gegenseitig lahm legen. Technik, Umwelt, Verkehr(hvh/tg)

Die Diesel-Preise bereiten Kopfzerbrechen

General-Anzeiger
23.02.2000
Bericht des "General-Anzeigers über die Probleme der Landwirte. Auf einer Versammlung der Kreisbauernschaft Rhein-Sieg machten sie ihrem Frust über die Ökosteuer Luft: Statt wie bisher 42 Pfennige bekommen sie demnächst nur noch 23 Pfennige je Liter Dieselkraftstoff ersetzt. Da eine EU-einheitliche Regelung fehlt, ist dies ein Wettbewerbsnachteil. Nachteile befürchten die Bauern auch von einer zu schnellen Osterweiterung der EU, da dort viel billiger produziert werden könne als im Westen. Umwelt, Geld, Landwirtschaft (hvh/tg)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Diesel-Preise bereiten Kopfzerbrechen
In
General-Anzeiger
Am
23.02.2000
Inhalt
Bericht des "General-Anzeigers über die Probleme der Landwirte. Auf einer Versammlung der Kreisbauernschaft Rhein-Sieg machten sie ihrem Frust über die Ökosteuer Luft: Statt wie bisher 42 Pfennige bekommen sie demnächst nur noch 23 Pfennige je Liter Dieselkraftstoff ersetzt. Da eine EU-einheitliche Regelung fehlt, ist dies ein Wettbewerbsnachteil. Nachteile befürchten die Bauern auch von einer zu schnellen Osterweiterung der EU, da dort viel billiger produziert werden könne als im Westen. Umwelt, Geld, Landwirtschaft (hvh/tg)

Nebel, Regen und Schnee im Tagebuch

Main Post 12.02.00
12.02.2000
Täglich um 7:30 Uhr registriert Rita Nuss die Niederschlagsmenge, und das seit 37 Jahren. Die Monatsergebnisse gibt sie an das Wetteramt Nürnberg weiter. Die Wetterdienst-Außenstation in ihrem Garten hat Rita Nuss bereits von ihrem Vater übernommen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Elisabeth Eichinger-Hopf nach einem Sturm das Ausmaß des Unwetters recherchierte, stieß sie auf die ehrenamtliche Wetterfrau. Seit 37 Jahren misst sie täglich mit der Zuverlässigkeit eines Uhrwerks die Niederschlagsmengen. Wenn sie verhindert ist, springen ihr Ehemann oder andere Familienmitglieder ein. So war es schon, als noch der Vater die Wetterstation für ein kleines Entgelt bediente.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nebel, Regen und Schnee im Tagebuch
In
Main Post 12.02.00
Am
12.02.2000
Inhalt
Täglich um 7:30 Uhr registriert Rita Nuss die Niederschlagsmenge, und das seit 37 Jahren. Die Monatsergebnisse gibt sie an das Wetteramt Nürnberg weiter. Die Wetterdienst-Außenstation in ihrem Garten hat Rita Nuss bereits von ihrem Vater übernommen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als Elisabeth Eichinger-Hopf nach einem Sturm das Ausmaß des Unwetters recherchierte, stieß sie auf die ehrenamtliche Wetterfrau. Seit 37 Jahren misst sie täglich mit der Zuverlässigkeit eines Uhrwerks die Niederschlagsmengen. Wenn sie verhindert ist, springen ihr Ehemann oder andere Familienmitglieder ein. So war es schon, als noch der Vater die Wetterstation für ein kleines Entgelt bediente.

Jetzt ist Walter Röhrl auch noch Weltmeister im Benzinsparen

Mittelbayerische 290100
29.01.2000
Test: Lässt sich mit einem Opel Corsa auf hundert Kilometern in und um Regensburg Sprit sparen, wenn man ökonomisch fährt? Die Mittelbayerische Zeitung hat es ausprobiert. Während der MZ-Redakteur in seinem Testwagen auf die Tube drückte, übte Profifahrer Walter Röhrl sich in Zurückhaltung. Am Ende war er zwanzig Minuten langsamer, aber dreißig Prozent sparsamer. Tipps zum Benzinsparen und ein Interview mit Walter Röhrl runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rallye-Fahrer Röhrl war skeptisch: Bei einem so kleinen Fahrzeug sei kein großes Sparpotenzial drin, meinte er. Dann zeigte der Profi, was er unter sparsamem Fahren versteht. Er staunte schließlich selbst nicht schlecht darüber, wie deutlich ein vernünftiger Fahrstil die Kosten senken kann. Thomas Rieke, der sich "zwingen" musste, das Letzte aus dem Auto heraus zu holen, hatte keine Probleme, den Ex-Weltmeister für die Vergleichsfahrt zu gewinnen. Der hatte nur Bedenken, weil Vertragspartner Porsche ihn nicht so gern im Auto eines anderen Herstellers sieht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Jetzt ist Walter Röhrl auch noch Weltmeister im Benzinsparen
In
Mittelbayerische 290100
Am
29.01.2000
Inhalt
Test: Lässt sich mit einem Opel Corsa auf hundert Kilometern in und um Regensburg Sprit sparen, wenn man ökonomisch fährt? Die Mittelbayerische Zeitung hat es ausprobiert. Während der MZ-Redakteur in seinem Testwagen auf die Tube drückte, übte Profifahrer Walter Röhrl sich in Zurückhaltung. Am Ende war er zwanzig Minuten langsamer, aber dreißig Prozent sparsamer. Tipps zum Benzinsparen und ein Interview mit Walter Röhrl runden den Artikel ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Rallye-Fahrer Röhrl war skeptisch: Bei einem so kleinen Fahrzeug sei kein großes Sparpotenzial drin, meinte er. Dann zeigte der Profi, was er unter sparsamem Fahren versteht. Er staunte schließlich selbst nicht schlecht darüber, wie deutlich ein vernünftiger Fahrstil die Kosten senken kann. Thomas Rieke, der sich "zwingen" musste, das Letzte aus dem Auto heraus zu holen, hatte keine Probleme, den Ex-Weltmeister für die Vergleichsfahrt zu gewinnen. Der hatte nur Bedenken, weil Vertragspartner Porsche ihn nicht so gern im Auto eines anderen Herstellers sieht.

Die Öko-Steuer zahlen die Kunden

Mindener Tageblatt 250100
25.01.2000
Bericht über die Auswirkungen der Ökosteuer auf die Transportbranche. Die Spediteure klagen darüber, dass die Erhöhung der Steuer beim Treibstoff im Transportgewerbe nicht durch Senkung der Lohnnebenkosten ausgeglichen werde. Die "Arbeitsgemeinschaft für das Transportgewerbe in Ostwestfalen" erwartet deshalb, dass ihre Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden und warnt vor der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Transportgewerbe wertet die Öko-Steuer als Mogelpackung, denn einer überdurchschnittlichen Belastung stehe keine Entlastung bei den Lohnnebenkosten gegenüber. Ein in Minden ansässiger Verband der Spediteure erwartet deshalb, dass seine Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden. Stefan Koch wird die Frage, wie sich das Thema "Steuern" zum Thema "Inflation" wandelt, im Auge behalten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Öko-Steuer zahlen die Kunden
In
Mindener Tageblatt 250100
Am
25.01.2000
Inhalt
Bericht über die Auswirkungen der Ökosteuer auf die Transportbranche. Die Spediteure klagen darüber, dass die Erhöhung der Steuer beim Treibstoff im Transportgewerbe nicht durch Senkung der Lohnnebenkosten ausgeglichen werde. Die "Arbeitsgemeinschaft für das Transportgewerbe in Ostwestfalen" erwartet deshalb, dass ihre Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden und warnt vor der massenhaften Vernichtung von Arbeitsplätzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Transportgewerbe wertet die Öko-Steuer als Mogelpackung, denn einer überdurchschnittlichen Belastung stehe keine Entlastung bei den Lohnnebenkosten gegenüber. Ein in Minden ansässiger Verband der Spediteure erwartet deshalb, dass seine Mitglieder einen Dieselzuschlag erheben werden. Stefan Koch wird die Frage, wie sich das Thema "Steuern" zum Thema "Inflation" wandelt, im Auge behalten.

Stau, Lärm und Abgase

Schweinfurter Tagblatt
24.01.2000
Warum in Schweinfurt die Verkehrsprobleme immer größer werden und es immer häufiger zum Stau kommt, versuchte ein Bericht des "Schweinfurter Tagblatts" zu zeigen. Es erläuterte die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Bauvorhaben, wie der Planung einer neuen Autobahn und neuen Gewerbegebieten, Umgehungsstrassen und Fernstraßenanschlüssen. Daneben wurde erläutert, wie durch unsaubere Planung weiterer Verkehr entsteht. (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Stau, Lärm und Abgase
In
Schweinfurter Tagblatt
Am
24.01.2000
Inhalt
Warum in Schweinfurt die Verkehrsprobleme immer größer werden und es immer häufiger zum Stau kommt, versuchte ein Bericht des "Schweinfurter Tagblatts" zu zeigen. Es erläuterte die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Bauvorhaben, wie der Planung einer neuen Autobahn und neuen Gewerbegebieten, Umgehungsstrassen und Fernstraßenanschlüssen. Daneben wurde erläutert, wie durch unsaubere Planung weiterer Verkehr entsteht. (hvh/tg)

Die Münchner sparen am Benzin

Süddeutsche Zeitung 130100
13.01.2000
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Münchner sparen am Benzin
In
Süddeutsche Zeitung 130100
Am
13.01.2000
Inhalt
Bericht über die Auswirkungen erhöhter Benzinpreise auf das Verhalten der Autofahrer. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Autofahrer und Fahrzeughersteller langfristig durchaus auf steigende Benzinpreise reagieren, indem sie sparsamere Modelle wählen bzw. bauen. So gesellt sich zu den Klagen der Tankstellenpächter über die Ökosteuer auch die Hoffnung von Car-Sharing-Organisationen, dass sie auf Dauer von den politischen Weichenstellungen profitieren können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Autofahrer reagieren auf Benzinpreiserhöhungen erst trotzig, dann nachlässig, doch langfristig mit Sparbemühungen. Felix Berth hat dem Stimmungsbild an Münchner Tankstellen Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zur Seite gestellt. Diese Erhebungen zeigen, dass langfristig, wenn die Empörung längst verpufft ist, die steigenden Preise zu verbrauchsbewussterem Fahren beziehungsweise Autokauf führt über die kurzfristige Wirkung höherer Preise will sich Berth ein Vierteljahr nach Einführung der Öko-Steuer noch einmal informieren.

Kleingruppen statt große Schlafäle

Göttinger Tageblatt
07.01.2000
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kleingruppen statt große Schlafäle
In
Göttinger Tageblatt
Am
07.01.2000
Inhalt
Über Umwege kam Wiebke Heiss vom Tagesspiegel auf die Idee für eine Geschichte über einen Taxifahrer, der sein Auto mit Frittenöl am Fahren hält: Sie war selbst Fahrgast und nutzte die kooperative Gesprächsbereitschaft des Mannes. (tja)

In schiderloser Landschaft Natur und Kunst entdecken

Rheinische Post
20.08.1999
In einer achtteiligen Serie stellte die "Rheinische Post" die schönsten Parks der Stadt vor. Ein Haupttext in Reportageform führte in die Parklandschaft ein, der historische Hintergrund wurde beleuchtet, daneben wurden in einer Infografik Gestaltung, Sauberkeit, Sicherheit und die Parkplätze bewertet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
In schiderloser Landschaft Natur und Kunst entdecken
In
Rheinische Post
Am
20.08.1999
Inhalt
In einer achtteiligen Serie stellte die "Rheinische Post" die schönsten Parks der Stadt vor. Ein Haupttext in Reportageform führte in die Parklandschaft ein, der historische Hintergrund wurde beleuchtet, daneben wurden in einer Infografik Gestaltung, Sauberkeit, Sicherheit und die Parkplätze bewertet. (hvh)

Mit Rapsöl aus Halver könnte Diesel-Pkw 153 000 km fahren

Westfälische Rundschau 280799
28.07.1999
Bericht der "Westfälischen Rundschau" über die Verwendung von Rapsöl als Bio-Diesel. Auf vielen landwirtschaftlich stillgelegten Flächen wird heute Raps als nachwachsender Rohstoff angebaut. Dieser lässt sich zu Bio-Diesel verarbeiten, der neben seiner umweltfreundlichen Eigenschaft auch noch etwas billiger ist und von allen Diesel-PKW problemlos verbrannt werden kann. Bleibt zu hoffen, dass sich die Anzahl der Tankstellen, die diesen Sprit anbieten, bald erhöht. Verkehr, Geld, Umwelt (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit Rapsöl aus Halver könnte Diesel-Pkw 153 000 km fahren
In
Westfälische Rundschau 280799
Am
28.07.1999
Inhalt
Bericht der "Westfälischen Rundschau" über die Verwendung von Rapsöl als Bio-Diesel. Auf vielen landwirtschaftlich stillgelegten Flächen wird heute Raps als nachwachsender Rohstoff angebaut. Dieser lässt sich zu Bio-Diesel verarbeiten, der neben seiner umweltfreundlichen Eigenschaft auch noch etwas billiger ist und von allen Diesel-PKW problemlos verbrannt werden kann. Bleibt zu hoffen, dass sich die Anzahl der Tankstellen, die diesen Sprit anbieten, bald erhöht. Verkehr, Geld, Umwelt (hvh/tg)

Geteilter Weg ist halber Weg

Pforzheimer Zeitung
03.07.1999
Angesichts von Ökosteuer und steigenden Benzinpreisen geraten Alternativen zum Auto wieder stärker in den Blick. Die Pforzheimer Zeitung befragte Berufspendler rund um Pforzheim, die den "Park-and-Ride\'\'-Service nutzen, nach ihren Erfahrungen. Die waren durchweg positiv. Eine Karte zeigt die Lage der P+R-Parkplätze des Enzkreises an. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Pendler sparen gerne Zelt, Geld oder Nerven, weshalb sie sich verstärkt nach Fahrgemeinschaften oder Alternativen zum Auto umschauen. Sonja Fink befragte an einem P+R-Parkplatz Pendler ab 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und ab 16 Uhr auf dem Heimweg. Egal wann - die Befragten reagierten lustig und überraschend positiv. Sie traf niemanden an, der gerade aus Frust drauf und dran war, wieder auf das Auto umzusteigen. Im Gegenteil empfahlen die Bahnfahrer den Schienenweg und waren alternativen Modellen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Anfrage an die Verkehrsbetriebe zur Zahl und Lage der P+R-Plätze wurde binnen einer Woche beantwortet.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Geteilter Weg ist halber Weg
In
Pforzheimer Zeitung
Am
03.07.1999
Inhalt
Angesichts von Ökosteuer und steigenden Benzinpreisen geraten Alternativen zum Auto wieder stärker in den Blick. Die Pforzheimer Zeitung befragte Berufspendler rund um Pforzheim, die den "Park-and-Ride\'\'-Service nutzen, nach ihren Erfahrungen. Die waren durchweg positiv. Eine Karte zeigt die Lage der P+R-Parkplätze des Enzkreises an. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Pendler sparen gerne Zelt, Geld oder Nerven, weshalb sie sich verstärkt nach Fahrgemeinschaften oder Alternativen zum Auto umschauen. Sonja Fink befragte an einem P+R-Parkplatz Pendler ab 5.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit und ab 16 Uhr auf dem Heimweg. Egal wann - die Befragten reagierten lustig und überraschend positiv. Sie traf niemanden an, der gerade aus Frust drauf und dran war, wieder auf das Auto umzusteigen. Im Gegenteil empfahlen die Bahnfahrer den Schienenweg und waren alternativen Modellen gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Anfrage an die Verkehrsbetriebe zur Zahl und Lage der P+R-Plätze wurde binnen einer Woche beantwortet.

Gütesiegel halten nicht, was sie versprechen

Süddeutsche Zeitung
24.06.1999
Bericht über die Herkunftskontrolle von Fleisch. Seit dem BSE- Skandal sind immer mehr Gütesiegel an den Ladentheken zu sehen, doch die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein Infokasten informiert über die Bedeutung der wichtigsten Siegel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit britisches Rindfleisch nach dem vorübergehenden Einfuhrstopp wegen BSE wieder nach Deutschland importiert werden darf, wird die Auszeichnung des Fleisches noch wichtiger. Doch Längst nicht alle Siegel halten, was sie versprechen. Auf jeden Fall muss man genau hinschauen, um Verwechslungen auszuschließen. Eine Faustregel bestätigt die Recherche von Felix Berth: Je mehr der Verbraucher wissen möchte, desto mehr muss er für das Fleisch bezahlen. Denn für die Siegel zahlt der Handel Geld. Der Journalist stellte bei den Pressestellen der Lebensmittelkonzerne eine "abwiegelnde Grundhaltung" fest, die so festgefahren sei, dass selbst mit verbraucherfreundlichen Anstrengungen hinterm Berg gehalten werde.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Gütesiegel halten nicht, was sie versprechen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
24.06.1999
Inhalt
Bericht über die Herkunftskontrolle von Fleisch. Seit dem BSE- Skandal sind immer mehr Gütesiegel an den Ladentheken zu sehen, doch die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein Infokasten informiert über die Bedeutung der wichtigsten Siegel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit britisches Rindfleisch nach dem vorübergehenden Einfuhrstopp wegen BSE wieder nach Deutschland importiert werden darf, wird die Auszeichnung des Fleisches noch wichtiger. Doch Längst nicht alle Siegel halten, was sie versprechen. Auf jeden Fall muss man genau hinschauen, um Verwechslungen auszuschließen. Eine Faustregel bestätigt die Recherche von Felix Berth: Je mehr der Verbraucher wissen möchte, desto mehr muss er für das Fleisch bezahlen. Denn für die Siegel zahlt der Handel Geld. Der Journalist stellte bei den Pressestellen der Lebensmittelkonzerne eine "abwiegelnde Grundhaltung" fest, die so festgefahren sei, dass selbst mit verbraucherfreundlichen Anstrengungen hinterm Berg gehalten werde.

Landschaftsschutz wird niedergeritten

Rhein-Sieg-Anzeiger 01.05.99
01.05.1999
Um den Landschaftsschutz in der Gemeinde Alfter nahe Bonn ist es schlecht bestellt. Die große Zahl der Reiter sind der Stein des Anstoßes - die Landschaft wird zu einem einzigen großen Gestüt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Spaß an der Natur muss nicht mit Natur- und Landschaftsschutz einhergehen. Das demonstrieren manche Reiter, denen ihr Hobby wichtiger ist als das Bewahren der Natur. Wenn auch das Stadtoberhaupt und der "halbe Stadtrat" dem Reitsport frönen und selbst Pferde besitzen, wie dies laut Thomas Agthe in Alfter der Fall ist, dann hat der Landschaftsschutz einen schweren Stand. Ställe, Hütten und Gatter werden auch an schutzwürdigen Orten genehmigt oder ungenehmigte Anlagen genutzt, weil der Amtsschimmel nur ganz leise wiehert. Den seit Jahren in Alfter schwelenden Streit beurteilte ein Fachmann mit den Worten: "Was ich hier gesehen habe, kann zwei Sachbearbeiter und ein Amtsgericht vollauf beschäftigen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Landschaftsschutz wird niedergeritten
In
Rhein-Sieg-Anzeiger 01.05.99
Am
01.05.1999
Inhalt
Um den Landschaftsschutz in der Gemeinde Alfter nahe Bonn ist es schlecht bestellt. Die große Zahl der Reiter sind der Stein des Anstoßes - die Landschaft wird zu einem einzigen großen Gestüt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Spaß an der Natur muss nicht mit Natur- und Landschaftsschutz einhergehen. Das demonstrieren manche Reiter, denen ihr Hobby wichtiger ist als das Bewahren der Natur. Wenn auch das Stadtoberhaupt und der "halbe Stadtrat" dem Reitsport frönen und selbst Pferde besitzen, wie dies laut Thomas Agthe in Alfter der Fall ist, dann hat der Landschaftsschutz einen schweren Stand. Ställe, Hütten und Gatter werden auch an schutzwürdigen Orten genehmigt oder ungenehmigte Anlagen genutzt, weil der Amtsschimmel nur ganz leise wiehert. Den seit Jahren in Alfter schwelenden Streit beurteilte ein Fachmann mit den Worten: "Was ich hier gesehen habe, kann zwei Sachbearbeiter und ein Amtsgericht vollauf beschäftigen."

Verjüngt nach einer Kur mit Löwenzahn

Augsburger Allgemeine
16.04.1999
In der Serie "Heilkräuter" stellte die "Augsburger Allgemeine" die andere Seite der heimischen Wildpflanzen vor. Das Unkraut, das man so gern aus dem Garten vertreiben würde, hat nämlich häufig in Form von Tees oder Salaten heilende oder etwa entschlackende Wirkung. Apotheker und Heilpflanzenexperten erklären, wie man Löwenzahn & Co. zubereitet. (hvh)
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30.10.2008
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Titel
Verjüngt nach einer Kur mit Löwenzahn
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.04.1999
Inhalt
In der Serie "Heilkräuter" stellte die "Augsburger Allgemeine" die andere Seite der heimischen Wildpflanzen vor. Das Unkraut, das man so gern aus dem Garten vertreiben würde, hat nämlich häufig in Form von Tees oder Salaten heilende oder etwa entschlackende Wirkung. Apotheker und Heilpflanzenexperten erklären, wie man Löwenzahn & Co. zubereitet. (hvh)

Arbeitsgruppe der Agenda 21 bittet um Ratschläge für Radler

Mindener Tageblatt
10.04.1999
Das Mindener Tageblatt fuhr in der Berichterstattung über die Lokale Agenda 21 zweigleisig: Neben der Information über die Lokale Agenda selbst und verschiedene Projekte unter dem Motto der Nachhaltigkeit, wurden die Leser per Wunschzettel bzw. Mecker-Coupon aufgefordert, ihre Meinung zu Umweltthemen in der Stadt abzugeben und so die im städtischen Arbeitskreis vertretenen Akteure bei ihrer Arbeit zu unterstützen. (hvh) Stichworte: Serie, Zeitung, Umwelt, Politik
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30.10.2008
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Arbeitsgruppe der Agenda 21 bittet um Ratschläge für Radler
In
Mindener Tageblatt
Am
10.04.1999
Inhalt
Das Mindener Tageblatt fuhr in der Berichterstattung über die Lokale Agenda 21 zweigleisig: Neben der Information über die Lokale Agenda selbst und verschiedene Projekte unter dem Motto der Nachhaltigkeit, wurden die Leser per Wunschzettel bzw. Mecker-Coupon aufgefordert, ihre Meinung zu Umweltthemen in der Stadt abzugeben und so die im städtischen Arbeitskreis vertretenen Akteure bei ihrer Arbeit zu unterstützen. (hvh) Stichworte: Serie, Zeitung, Umwelt, Politik

Wenn Schnuffi abdrückt

Sächsische Zeitung
09.05.1998
Hundekot auf Gehwegen und in öffentlichen Anlagen gehören zum Bild jeder Stadt. So auch in Pirna. Die Redakteurin der "Sächsischen Zeitung" forschte den "Tretminen" nach und fand heraus, dass jeder Hundehaufen die Kommune 25 Pfennig kostet. Ein Betrag, der auch durch die Hundesteuer nicht gedeckt werden kann. Selbst die Anschaffung von sechs Hundetoiletten für je 13.000 Mark konnten das Problem nicht lindern, geschweige denn beseitigen. (hvh)
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30.10.2008
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Wenn Schnuffi abdrückt
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Sächsische Zeitung
Am
09.05.1998
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Hundekot auf Gehwegen und in öffentlichen Anlagen gehören zum Bild jeder Stadt. So auch in Pirna. Die Redakteurin der "Sächsischen Zeitung" forschte den "Tretminen" nach und fand heraus, dass jeder Hundehaufen die Kommune 25 Pfennig kostet. Ein Betrag, der auch durch die Hundesteuer nicht gedeckt werden kann. Selbst die Anschaffung von sechs Hundetoiletten für je 13.000 Mark konnten das Problem nicht lindern, geschweige denn beseitigen. (hvh)

Ein millionenschwerer Dauerbrenner

Nordbayerischer Kurier 24.04.98
24.04.1998
324,6 Kilometer Kanal entwässern Bayreuth, die ältesten rund 250 Jahre lat. Ihr Unterhalt kostet acht Millionen Mark im Jahr, dringend notwendige Sanierungen und Neubauten nicht eingerechnet. Der Nordbayerische Kurier beschäftigte sich in einer Serie mit dem Dauerbrenner-Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus maroden Kanälen sickern Abwässer ins Grundwasser und in marode Kanäle drückt sich Grundwasser zum Abwasser. Anja Haegele hat die Bayreuther Kanalisation durchleuchtet: Bestandsaufnahme, Kostenkalkulation, Sanierungsmöglichkeiten, Kläranlage, ökologischer, sprich: sparsamer Umgang mit dem Wasser. Die Leser und auch Fachleute lobten die verständliche Aufarbeitung des Themas in der fünfteiligen Serie.
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30.10.2008
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Ein millionenschwerer Dauerbrenner
In
Nordbayerischer Kurier 24.04.98
Am
24.04.1998
Inhalt
324,6 Kilometer Kanal entwässern Bayreuth, die ältesten rund 250 Jahre lat. Ihr Unterhalt kostet acht Millionen Mark im Jahr, dringend notwendige Sanierungen und Neubauten nicht eingerechnet. Der Nordbayerische Kurier beschäftigte sich in einer Serie mit dem Dauerbrenner-Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus maroden Kanälen sickern Abwässer ins Grundwasser und in marode Kanäle drückt sich Grundwasser zum Abwasser. Anja Haegele hat die Bayreuther Kanalisation durchleuchtet: Bestandsaufnahme, Kostenkalkulation, Sanierungsmöglichkeiten, Kläranlage, ökologischer, sprich: sparsamer Umgang mit dem Wasser. Die Leser und auch Fachleute lobten die verständliche Aufarbeitung des Themas in der fünfteiligen Serie.

Auch Fuchsien bekommen Sonnenbrand

Südwest Presse
31.05.1997
Redakteure der Südwest Presse zeigten im Rahmen einer Serie einen Garten im Jahreslauf. Es gelang ihnen, zwei Hobbygärtner zu finden, die bei der Geschichte mitmachten. So besuchten die Redakteure einmal im Monat den Garten, berichteten, was sich verändert hatte und welche Arbeit gerade anstand. Auch geeignet als Sommerserie. (hvh) Stichworte: Jahreszeit, Umwelt, Serie, Freizeit, Sommer, Garten
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30.10.2008
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Auch Fuchsien bekommen Sonnenbrand
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Südwest Presse
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31.05.1997
Inhalt
Redakteure der Südwest Presse zeigten im Rahmen einer Serie einen Garten im Jahreslauf. Es gelang ihnen, zwei Hobbygärtner zu finden, die bei der Geschichte mitmachten. So besuchten die Redakteure einmal im Monat den Garten, berichteten, was sich verändert hatte und welche Arbeit gerade anstand. Auch geeignet als Sommerserie. (hvh) Stichworte: Jahreszeit, Umwelt, Serie, Freizeit, Sommer, Garten

Das letzte Blöken vor dem Bräter

Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
26.03.1997
Wie passen niedliche Osterlämmchen und Lammbraten zueinander? Überhaupt nicht, fand die Redakteurin der "Stuttgarter Nachrichten", die ihre Recherche zur Geschichte über den österlichen Lammbraten gar nicht lustig fand. Doch so wenig man sich den Weg des Lamms in den Bratentopf auch vorstellen mag: Es ist ein Stück praktizierter Umwelt- und Naturschutz es zu essen. Da sich für die Schäfer nur der Verkauf des Lammfleisches lohnt, brauchen sie dessen Absatz, um weiter die umweltfreundlichen Rasenmäher auf schützenswerten Gebieten weiden lassen zu können.
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22.01.2008
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Das letzte Blöken vor dem Bräter
In
Schwäbisches Tagblatt (Tübingen)
Am
26.03.1997
Inhalt
Wie passen niedliche Osterlämmchen und Lammbraten zueinander? Überhaupt nicht, fand die Redakteurin der "Stuttgarter Nachrichten", die ihre Recherche zur Geschichte über den österlichen Lammbraten gar nicht lustig fand. Doch so wenig man sich den Weg des Lamms in den Bratentopf auch vorstellen mag: Es ist ein Stück praktizierter Umwelt- und Naturschutz es zu essen. Da sich für die Schäfer nur der Verkauf des Lammfleisches lohnt, brauchen sie dessen Absatz, um weiter die umweltfreundlichen Rasenmäher auf schützenswerten Gebieten weiden lassen zu können.

Im Winter wüten im Wald die Sägen

Augsburger Allgemeine
20.02.1997
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.
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25.01.2008
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Im Winter wüten im Wald die Sägen
In
Augsburger Allgemeine
Am
20.02.1997
Inhalt
Bericht der Augsburger Allgemeine über Forstarbeiten im Winter. Die Nachfrage nach Holz ist gut, mit den Preisen jedoch ist kaum jemand zufrieden. Etwa zwei Drittel des Holzeinschlags fällt in der vegetationslosen Zeit an. Gefrorener Boden wird durch die großen Erntemaschinen weniger verdichtet als weicher Boden, und die stehenbleibenden Bäume sind im Winter unempfindlicher gegen Verletzungen durch kippende Stämme.

Wagen, die niemand mehr will

Mindener-Tageblatt
12.04.1996
Bericht des Mindener Tageblattes über schrottreife Autos, die niemand mehr haben will. Manche Fahrzeughalter stellen ihre alten Rostlauben einfach irgendwo ab, um sich die Kosten für die Entsorgung zu sparen. Die Kommunen setzen jedoch alle Hebel in Bewegung, um von den Verursachern das Geld erstattet zu bekommen. Das Ordnungsamt droht mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 100 000 Mark. Umwelt, Verkehr, Stadt. (nil/tg)
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15.07.2008
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Wagen, die niemand mehr will
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Mindener-Tageblatt
Am
12.04.1996
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Bericht des Mindener Tageblattes über schrottreife Autos, die niemand mehr haben will. Manche Fahrzeughalter stellen ihre alten Rostlauben einfach irgendwo ab, um sich die Kosten für die Entsorgung zu sparen. Die Kommunen setzen jedoch alle Hebel in Bewegung, um von den Verursachern das Geld erstattet zu bekommen. Das Ordnungsamt droht mit Bußgeldern in Höhe von bis zu 100 000 Mark. Umwelt, Verkehr, Stadt. (nil/tg)

Die Würde des Fisches ist unantastbar

Kölner Stadt-Anzeiger
19.12.1995
Bericht über das Angeln: Rund 700 Kölner beantragen jedes Jahr den Fischereischein, vor dessen Empfang jedoch eine Prüfung bestanden werden muss. Dass diese mehr ist als nur eine Formalität, hat seinen Grund: Fische und Umwelt leiden sehr unter den Fehlern unkundiger Angler. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Natur ist: da, wo der Angler seine Angel auspackt: auch im Schatten eines Hochhauses oder in Hörweite einer Autobahn. Das "leidenschaftliche Volk" findet Ruhe und Ausgeglichenheit im Warten und im Austricksen der Fische. Aber davor steht das Büffeln für den Angelschein. Peter Limbach ist Sohn eines Anglers. Doch erst der ernste Ton, in dem ihm ein Beamter der Unteren Fischereibehörde von der Bedeutung der Prüfung erzählte, überzeugte ihn, dass sich hier ein Thema verbarg. Die Jungangler in spe müssen zu ihrem eigenen Schutz u.a. wissen, welche Farbe die genießbare Leber eines Fisches hat.
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30.10.2008
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Die Würde des Fisches ist unantastbar
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.12.1995
Inhalt
Bericht über das Angeln: Rund 700 Kölner beantragen jedes Jahr den Fischereischein, vor dessen Empfang jedoch eine Prüfung bestanden werden muss. Dass diese mehr ist als nur eine Formalität, hat seinen Grund: Fische und Umwelt leiden sehr unter den Fehlern unkundiger Angler. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Natur ist: da, wo der Angler seine Angel auspackt: auch im Schatten eines Hochhauses oder in Hörweite einer Autobahn. Das "leidenschaftliche Volk" findet Ruhe und Ausgeglichenheit im Warten und im Austricksen der Fische. Aber davor steht das Büffeln für den Angelschein. Peter Limbach ist Sohn eines Anglers. Doch erst der ernste Ton, in dem ihm ein Beamter der Unteren Fischereibehörde von der Bedeutung der Prüfung erzählte, überzeugte ihn, dass sich hier ein Thema verbarg. Die Jungangler in spe müssen zu ihrem eigenen Schutz u.a. wissen, welche Farbe die genießbare Leber eines Fisches hat.

"Fahren kann im Grunde genommen jeder"

Kreisnachrichten
27.07.1995
Bericht der Kreisnachrichten über die am 26.7.1995 in Kraft getretene Sommersmog- Verordnung. Private Nutzungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sollten an Tagen mit hoher Ozonbelastung eingeschränkt werden, de facto jedoch bewirken zahlreiche Ausnahmegenehmigungen und deren problematische Überprüfung, dass ( fast) alles so bleibt, wie es war. Auto, Luft, Verkehr, Smog, Umwelt. (nil/tg)
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15.07.2008
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"Fahren kann im Grunde genommen jeder"
In
Kreisnachrichten
Am
27.07.1995
Inhalt
Bericht der Kreisnachrichten über die am 26.7.1995 in Kraft getretene Sommersmog- Verordnung. Private Nutzungen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren sollten an Tagen mit hoher Ozonbelastung eingeschränkt werden, de facto jedoch bewirken zahlreiche Ausnahmegenehmigungen und deren problematische Überprüfung, dass ( fast) alles so bleibt, wie es war. Auto, Luft, Verkehr, Smog, Umwelt. (nil/tg)

Osterfeuer - Alter Brauch oder Müllverbrennung?

Fränkische-Landeszeitung (Ansbach)
23.03.1989
Der Artikel berichtet darüber, daß der Brauch des Osterfeuers oft auch mißbraucht wird, um Müll loszuwerden. Es wird von einer Aktion Freiwilliger berichtet, die Abfallhaufen aus dem Brenngut sammelten. Umweltverschmutzung, Dioxin, Sondermüll, Abfallgesetz.
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22.01.2008
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Osterfeuer - Alter Brauch oder Müllverbrennung?
In
Fränkische-Landeszeitung (Ansbach)
Am
23.03.1989
Inhalt
Der Artikel berichtet darüber, daß der Brauch des Osterfeuers oft auch mißbraucht wird, um Müll loszuwerden. Es wird von einer Aktion Freiwilliger berichtet, die Abfallhaufen aus dem Brenngut sammelten. Umweltverschmutzung, Dioxin, Sondermüll, Abfallgesetz.

Wenn Müllentsorgung kriminell wird

Braunschweiger Zeitung 210498
01.01.1970
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.
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31.10.2008
Titel
Wenn Müllentsorgung kriminell wird
In
Braunschweiger Zeitung 210498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die siebenteilige Serie "Polizei-Einsatz" der Braunschweiger Zeitung beleuchtete die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts. So wurde unter anderem die Umweltgruppe der Polizei vorgestellt, der besonders die unzähligen Verordnungen und EU-Bestimmungen zu schaffen machen. Eine ganz menschliche Seite der Polizeiarbeit zeigte der Bericht über die Stadtteilwache in Waggurn, wo der Kontakt zwischen Polizei und Bürgern noch sehr eng ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Aufgaben der Polizei jenseits des Tagesgeschäfts, wie es sich in Pressemitteilungen abbildet, wollte Bettina Thoenes mit ihrer siebenteiligen Serie beleuchten. Neben der Umweltgruppe und der fast anachronistisch anmutenden Stadtteilwache stellte sie unter anderem Spezialeinheiten gegen Drogen- und Kraftfahrzeugkriminalität vor. Ganz bewusst beschränkte sie die Serie auf wenige Schwerpunktthemen, um das Leserinteresse nicht zu überfordern. Ein Mitarbeiter der Polizei-Pressestelle, über den auch die Kontakte hergestellt worden waren, war bei fast allen Terminen anwesend.

Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Von Rio nach Rhauderfehn
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie mit der lokalen Agenda 21 zusammenhängende Themen im Lokalteil behandelt werden können, verdeutlicht Christian Merl, Redaktionsleiter des General-Anzeigers in Rhauderfehn. Die Zeitung marschiert auf dem örtlichen Agenda-Pfad mit, will den Prozessen auf die Sprünge helfen. Merl weist auf die Notwendigkeit hin, immer wieder den Begriff "Agenda 21" zu erklären. Taucht der Begriff dann beispielsweise in der alltäglichen Berichterstattung bei der Planung von Bau- oder Gewerbegebieten auf, tritt der Aha-Effekt ein: Die Leser erkennen, dass die Agenda keine Spinnerei ist, sondern sich konkret auf ihr Lebensumfeld auswirkt.(VD)

Thema: Agenda Information kontra Luftnummer

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Thema: Agenda Information kontra Luftnummer
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Jutta Specht vom Bonner General-Anzeiger interviewt Albrecht Hoffmann, den Geschäftsführer der CAF/Agenda-Transfer-Stelle in Bonn. Hoffmann gibt Auskunft darüber, wie die Agenda 21 den Bürgern nahe gebracht werden soll und wo die Probleme bei der Umsetzung in den Gemeinden liegen. Journalisten rät er, eingehend zu recherchieren und die Ergebnisse in Form einer Reportage zu präsentieren - wie beim Artikel "Omas Bluse wird in Afrika zum Jobkiller" der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine Sammlung von Internet-Links zum Thema rundet den Beitrag ab. (VD)

Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos

Drehscheibe-Magazin
01.01.1970
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Recherche: Umwelt Konzept verhindert Chaos
In
Drehscheibe-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag bietet Hilfestellung, wie Lokalredaktionen Umweltthemen verständlich umsetzen und den Lesern gleichzeitig Nutzwert bieten können. Für eine klare Linie sollte die Redaktion eine Konzeption erstellen, die beispielsweise Themenschwerpunkte und Formen festlegt und ausdrückt, welcher Service dem Leser gegeben werden soll. Außerdem gilt es, das Konzept immer wieder zu überprüfen und anzupassen. Bei der Recherche sollten Journalisten Positionen hinterfragen und relativieren. Quellenhinweise zur Informationsbeschaffung per Internet, Telefon und Literatur werden gegeben.(VD)

Stattauto will jetzt kräftig Gas geben

General-Anzeiger 190296
01.01.1970
Bericht des Bonner General-Anzeigers über Stadtautos. Nicht nur, daß sie einen reservierten Parkplatz haben, auch finanziell kann sich für Städter die Alternative der Car- Sharing-Modelle lohnen. Mit Bus, Bahn und Stadtauto fühlt sich ein Bonner, der sein eigenes Auto der Umwelt zuliebe abschaffte, nicht unbeweglicher. Verkehr, Umwelt. (nil)
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Stattauto will jetzt kräftig Gas geben
In
General-Anzeiger 190296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Bonner General-Anzeigers über Stadtautos. Nicht nur, daß sie einen reservierten Parkplatz haben, auch finanziell kann sich für Städter die Alternative der Car- Sharing-Modelle lohnen. Mit Bus, Bahn und Stadtauto fühlt sich ein Bonner, der sein eigenes Auto der Umwelt zuliebe abschaffte, nicht unbeweglicher. Verkehr, Umwelt. (nil)

Tägliches Klima

General-Anzeiger Frühjahr 1995
01.01.1970
Rubrik des Bonner General-Anzeigers: Den Lesern wurde vorgerechnet, wie die Umwelt belastet wird, wenn sie aus einem Stadtteil in den nächsten mit dem Auto fahren, wenn sie nach dem Joggen duschen oder wenn sie auch im Winter Erdbeeren essen wollen, die per Flugzeug importiert werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Durch die Serie "Tägliches Klima" erfuhren die Leser des General-Anzeigers jeden Tag ein bißchen mehr über ihren persönlichen Kohlendioxid-Ausstoß. Da Umweltschutz alle angeht, wurden die Texte auf die Ressorts verteilt. Ob Sport, Lokales, Wirtschaft oder Blickpunkt: Alle Kollegen räumten gerne den Platz auf ihren Seiten ein, erinnert sich Wolfgang Wiedlich. Sehr viel schwieriger sei die Umrechnerei gewesen.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Tägliches Klima
In
General-Anzeiger Frühjahr 1995
Am
01.01.1970
Inhalt
Rubrik des Bonner General-Anzeigers: Den Lesern wurde vorgerechnet, wie die Umwelt belastet wird, wenn sie aus einem Stadtteil in den nächsten mit dem Auto fahren, wenn sie nach dem Joggen duschen oder wenn sie auch im Winter Erdbeeren essen wollen, die per Flugzeug importiert werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Durch die Serie "Tägliches Klima" erfuhren die Leser des General-Anzeigers jeden Tag ein bißchen mehr über ihren persönlichen Kohlendioxid-Ausstoß. Da Umweltschutz alle angeht, wurden die Texte auf die Ressorts verteilt. Ob Sport, Lokales, Wirtschaft oder Blickpunkt: Alle Kollegen räumten gerne den Platz auf ihren Seiten ein, erinnert sich Wolfgang Wiedlich. Sehr viel schwieriger sei die Umrechnerei gewesen.

Mit dem Fahrrad zum Luxusrestaurant

Kölner-Stadt-Anzeiger 151295
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Rad fahrende Prominente. Hobbytheker Jean Pütz, ein Galerist, ein Architekt, der Hoteldirektor eines Nobelhotels in Köln: sie alle benutzen immer öfter ihr Fahrrad, um an die Arbeitsstelle, zu Terminen oder in den Supermarkt zu kommen. Jean Pütz gewann kürzlich sogar eine Wette mit einem Freund, in der es darum ging, ob er per Fahrrad oder der Freund im Auto zuerst die Arbeitsstelle erreiche. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder hat Ute Kaltwasser Kölner Prominente auf dem Rad gesehen, auf dem Weg zur Arbeit, zum Theater, zum Restaurant. "Irgendwann hieß es, wir machen eine Geschichte daraus." Ob sich andere dadurch überzeugen ließen, aufs Rad umzusatteln, ist nicht bekannt. Prominente sollen ja Vorbilder sein.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Mit dem Fahrrad zum Luxusrestaurant
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 151295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Rad fahrende Prominente. Hobbytheker Jean Pütz, ein Galerist, ein Architekt, der Hoteldirektor eines Nobelhotels in Köln: sie alle benutzen immer öfter ihr Fahrrad, um an die Arbeitsstelle, zu Terminen oder in den Supermarkt zu kommen. Jean Pütz gewann kürzlich sogar eine Wette mit einem Freund, in der es darum ging, ob er per Fahrrad oder der Freund im Auto zuerst die Arbeitsstelle erreiche. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder hat Ute Kaltwasser Kölner Prominente auf dem Rad gesehen, auf dem Weg zur Arbeit, zum Theater, zum Restaurant. "Irgendwann hieß es, wir machen eine Geschichte daraus." Ob sich andere dadurch überzeugen ließen, aufs Rad umzusatteln, ist nicht bekannt. Prominente sollen ja Vorbilder sein.

Beim ersten Wort zerbricht der Zauber

Bertelsmann-Springer 100595
01.01.1970
Serie über Quellen und Brunnen im Landkreis Göttingen - nicht nur ein Umweltthema, sondern Lesestoff mit vielen historischen und kulturellen Bezügen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katharina Daniels war beim Göttinger Tageblatt für die Naturthemen zuständig. Bei einem ihrer Streifzüge durch den Wald mit Professor Höfle vom Forstamt kam man auf die Quellen und Brunnen zu sprechen. Daraus wurde eine Serie mit sieben Teilen. Die Informationen und vor allem die Geschichten und Legenden erfuhr Daniels von Heimatpflegern, Förstern und vor allem aus alten Kirchenbüchern.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Beim ersten Wort zerbricht der Zauber
In
Bertelsmann-Springer 100595
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über Quellen und Brunnen im Landkreis Göttingen - nicht nur ein Umweltthema, sondern Lesestoff mit vielen historischen und kulturellen Bezügen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Katharina Daniels war beim Göttinger Tageblatt für die Naturthemen zuständig. Bei einem ihrer Streifzüge durch den Wald mit Professor Höfle vom Forstamt kam man auf die Quellen und Brunnen zu sprechen. Daraus wurde eine Serie mit sieben Teilen. Die Informationen und vor allem die Geschichten und Legenden erfuhr Daniels von Heimatpflegern, Förstern und vor allem aus alten Kirchenbüchern.

Autowäsche: Was passiert mit dem Dreck?

Vogtland-Anzeiger 060895
01.01.1970
Bericht des Vogtland-Anzeigers über die Umweltbelastung durch Autowaschen im Freien und die umweltfreundlichere Alternative der Waschanlage. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ist das Waschen des Autos in einer Waschstraße wirklich umweltfreundlich? Hendrik Ertel wollte es genau wissen und fragte nach - sogar im Umweltministerium -, was mit dem Dreck passiert. "Aufklärungsarbeit", nennt er das. Leider waschen immer noch einige Fahrer ihren Wagen lieber im Grünen, bedauert er. Übrigens: Inzwischen gibt es Anlagen, bei denen das Schmutzwasser in einer biologischen Klärstufe gereinigt wird.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Autowäsche: Was passiert mit dem Dreck?
In
Vogtland-Anzeiger 060895
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Vogtland-Anzeigers über die Umweltbelastung durch Autowaschen im Freien und die umweltfreundlichere Alternative der Waschanlage. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ist das Waschen des Autos in einer Waschstraße wirklich umweltfreundlich? Hendrik Ertel wollte es genau wissen und fragte nach - sogar im Umweltministerium -, was mit dem Dreck passiert. "Aufklärungsarbeit", nennt er das. Leider waschen immer noch einige Fahrer ihren Wagen lieber im Grünen, bedauert er. Übrigens: Inzwischen gibt es Anlagen, bei denen das Schmutzwasser in einer biologischen Klärstufe gereinigt wird.

Krimis schlucken weniger Strom

PR-Magazin Verlag Rommerskirchen 021295
01.01.1970
Bericht zum Thema Stromsparen im Alltag. Die Autorin begleitete Testfamilien der Verbraucherzentrale mehrere Wochen, in denen Fax-Geräte, Fernseher, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Videogräte regelmäßig gemessen wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: Ein vierköpfiger Haushalt gebe jährlich 230 DM nur für Standby-Geräte aus; Waschmaschinen laufen im Rapidgang manchmal billiger als im Spargang. Extra Kasten mit Stromspartipps beim Kochen und Backen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang gab es nur die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Sie suchte Familien für eine Stromsparaktion. Pia Krix machte daraus drei Artikel, in denen sie eine Familie über mehrere Wochen begleitete. Die Verbraucherzentralen bieten auch außerhalb von solchen Aktionen Strommeßgeräte an, um Energieverschwendern im Haushalt auf die Spur zu kommen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Krimis schlucken weniger Strom
In
PR-Magazin Verlag Rommerskirchen 021295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht zum Thema Stromsparen im Alltag. Die Autorin begleitete Testfamilien der Verbraucherzentrale mehrere Wochen, in denen Fax-Geräte, Fernseher, Waschmaschinen, Geschirrspüler und Videogräte regelmäßig gemessen wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: Ein vierköpfiger Haushalt gebe jährlich 230 DM nur für Standby-Geräte aus; Waschmaschinen laufen im Rapidgang manchmal billiger als im Spargang. Extra Kasten mit Stromspartipps beim Kochen und Backen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Am Anfang gab es nur die Pressemitteilung der Verbraucherzentrale. Sie suchte Familien für eine Stromsparaktion. Pia Krix machte daraus drei Artikel, in denen sie eine Familie über mehrere Wochen begleitete. Die Verbraucherzentralen bieten auch außerhalb von solchen Aktionen Strommeßgeräte an, um Energieverschwendern im Haushalt auf die Spur zu kommen.

Was uns so alles stinkt

Hamburger-Abendblatt Herbst 1991
01.01.1970
Serie zum Umweltschutz: Die Zeitung beauftragte ein Umweltinstitut, beispielsweise Atemluft, Büroklima und Trinkwasserproben in Hamburger Haushalten zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden auch in Karten und Schaubildern aufgearbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Man muß nicht immer nur warten, bis eine Behörde Umweltdaten vorlegt. Das Hamburger Abendblatt hat für seine großangelegte Serie selbst eine Umweltagentur beauftragt. Die Daten sollten möglichst frisch sein und unter anderem dort gemessen werden, wo es die Leute am meisten betrifft: auf dem Weg zur Arbeit im Auto, im Bus, in der U-Bahn oder am Arbeitsplatz im Büro. Drei Redakteurinnen und Redakteure waren vier Wochen mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Reaktion: drei Seiten Leserbriefe.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Was uns so alles stinkt
In
Hamburger-Abendblatt Herbst 1991
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Umweltschutz: Die Zeitung beauftragte ein Umweltinstitut, beispielsweise Atemluft, Büroklima und Trinkwasserproben in Hamburger Haushalten zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden auch in Karten und Schaubildern aufgearbeitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Man muß nicht immer nur warten, bis eine Behörde Umweltdaten vorlegt. Das Hamburger Abendblatt hat für seine großangelegte Serie selbst eine Umweltagentur beauftragt. Die Daten sollten möglichst frisch sein und unter anderem dort gemessen werden, wo es die Leute am meisten betrifft: auf dem Weg zur Arbeit im Auto, im Bus, in der U-Bahn oder am Arbeitsplatz im Büro. Drei Redakteurinnen und Redakteure waren vier Wochen mit den Vorbereitungen beschäftigt. Die Reaktion: drei Seiten Leserbriefe.

Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft

Hannoversche-Allgemeine 220896
01.01.1970
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Wenn Mister X bei Gegenwind die Nase rümpft
In
Hannoversche-Allgemeine 220896
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Hannoverschen Allgemeine über Geruchsgutachten vom Gewerbeaufsichtsamt. Studenten halten dafür ihre Nase in den Wind. Von ihrem Gutachten kann es abhängen, ob Betriebe ihre Anlagen in punkto Umweltschutz nachbessern müssen. Erstaunlicherweise vertrauen die Fachleute Mutter Natur hier mehr als der Technik: Gefragt ist die Durchschnittsnase. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als ihr ein Freund erzählte, er sei im Krematorium schnüffeln gewesen und habe dafür auch noch Geld bekommen, wurde Antje Hildebrandt hellhörig. Aus dem ungewöhnlichen Nebenjob des Freundes wurde eine halbseitige Reportage über die Spürnasen von Hannover. Die TÜV-Mitarbeiter waren ganz begeistert, daß mal jemand über ihr spannendes Arbeitsgebiet berichtete. Da geht es nicht nur um üblen Geruch in der Luft.

Die Dose kommt kaum noch in die Tüte

Oldenburgische-Volkszeitung 180795
01.01.1970
Bericht über Müllvermeidung beim Einkauf. Statt sich an der Käse- oder Wursttheke alles in Papier oder Plastikfolien packen zu lassen, könnte der Kunde eigene Gefäße mitbringen. Doch nicht alle Geschäfte akzeptieren dies. Das liegt auch an den strengen Hygienevorschriften, die z.B. vorschreiben, dass beim Wiegen von Fleischwaren eine Folie auf der Waage liegen muss. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Werbung für Mehrwegverpackungen aus Kunststoff speziell für den Einkaufskorb brachte die Redaktion der Oldenburgischen Volkszeitung auf den Gedanken, mal auszuprobieren, ob die Geschäfte die Behälter akzeptieren. Praktikantin Katharina Leiber wurde losgeschickt. Anfangs gab sie sich als Kundin aus, um die Frauen und Männer hinter den Frischtheken zu testen. Fazit: Kleine Läden reagieren auf den umweltfreundlichen Käufer erheblich toleranter als große Ketten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Dose kommt kaum noch in die Tüte
In
Oldenburgische-Volkszeitung 180795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Müllvermeidung beim Einkauf. Statt sich an der Käse- oder Wursttheke alles in Papier oder Plastikfolien packen zu lassen, könnte der Kunde eigene Gefäße mitbringen. Doch nicht alle Geschäfte akzeptieren dies. Das liegt auch an den strengen Hygienevorschriften, die z.B. vorschreiben, dass beim Wiegen von Fleischwaren eine Folie auf der Waage liegen muss. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Werbung für Mehrwegverpackungen aus Kunststoff speziell für den Einkaufskorb brachte die Redaktion der Oldenburgischen Volkszeitung auf den Gedanken, mal auszuprobieren, ob die Geschäfte die Behälter akzeptieren. Praktikantin Katharina Leiber wurde losgeschickt. Anfangs gab sie sich als Kundin aus, um die Frauen und Männer hinter den Frischtheken zu testen. Fazit: Kleine Läden reagieren auf den umweltfreundlichen Käufer erheblich toleranter als große Ketten.

Der tägliche Lärm-Terror: Das Wohnen an der Neuburger Straße ist ein Alptraum

Passauer-Neue-Presse Sommer 1996
01.01.1970
Bericht der Passauer Neuen Presse über eine Durchgangsstraße, in der der Lärm mit den Jahren unerträglich geworden ist. Denn um keine Autobahngebühr bezahlen zu müssen, nehmen viele LKW den Weg durch Passau, um nach München oder Osterreich zu kommen. Die Zeitung sprach mit den Betroffenen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wegen des Artikels von Johannes Weiter stellte das Ordnungsamt Lärmmessgeräte an der Neuburger Straße auf und war ganz überrascht über die hohen Werte. "Wir wollen die Straße seit langem Lkw-frei schreiben", verrät Weiter. Es ist auch fast geglückt: Die Stadt möchte die Straße für Lastwagen sperren, dafür müsste sie aber die Unterhaltskosten übernehmen. Und da sagt der Kämmerer nein. Noch.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der tägliche Lärm-Terror: Das Wohnen an der Neuburger Straße ist ein Alptraum
In
Passauer-Neue-Presse Sommer 1996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Passauer Neuen Presse über eine Durchgangsstraße, in der der Lärm mit den Jahren unerträglich geworden ist. Denn um keine Autobahngebühr bezahlen zu müssen, nehmen viele LKW den Weg durch Passau, um nach München oder Osterreich zu kommen. Die Zeitung sprach mit den Betroffenen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wegen des Artikels von Johannes Weiter stellte das Ordnungsamt Lärmmessgeräte an der Neuburger Straße auf und war ganz überrascht über die hohen Werte. "Wir wollen die Straße seit langem Lkw-frei schreiben", verrät Weiter. Es ist auch fast geglückt: Die Stadt möchte die Straße für Lastwagen sperren, dafür müsste sie aber die Unterhaltskosten übernehmen. Und da sagt der Kämmerer nein. Noch.

Wenn aus dem Wagen der große Wurf gelingt

Frankfurter-Rundschau 260796
01.01.1970
Bericht über eine vorbildliche Müll-lnitiative der Stadt Dietzenbach. An großen Kreuzungen wurden Mülleimer angebracht, in die Autofahrer vom Auto aus ihren Abfall werfen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Müllkörbe für Autofahrer könnten auch woanders dazu beitragen, die Straßen sauberer zu halten, meint FR-Redakteur Achim Ritz. An allen großen Kreuzungen in Dietzenbach gibt es sie inzwischen, sie werden rege genutzt. Die hessischen Autofahrer haben sich als zielsicher erwiesen. Ritz: "Die Körbe sind ja auch groß genug."
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Wenn aus dem Wagen der große Wurf gelingt
In
Frankfurter-Rundschau 260796
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine vorbildliche Müll-lnitiative der Stadt Dietzenbach. An großen Kreuzungen wurden Mülleimer angebracht, in die Autofahrer vom Auto aus ihren Abfall werfen können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Müllkörbe für Autofahrer könnten auch woanders dazu beitragen, die Straßen sauberer zu halten, meint FR-Redakteur Achim Ritz. An allen großen Kreuzungen in Dietzenbach gibt es sie inzwischen, sie werden rege genutzt. Die hessischen Autofahrer haben sich als zielsicher erwiesen. Ritz: "Die Körbe sind ja auch groß genug."

Die Entdeckung der Langsamkeit

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 091196
01.01.1970
Porträt einer Familie ohne Auto: Mit dem Rad ins Büro oder mit der S-Bahn nach München - kein Problem für die Familie mit zwei kleinen Kindern. Einkäufe und andere Transporte werden mit dem Fahrrad bewerkstelligt, auch wenn es in Strömen regnet. Aber von Staus und verpesteter Luft hatte die Familie die Nase voll. Die Geschichte entstand im Nachgang zu einem Bericht über Car-Sharing und Stadt-Auto-Projekte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Geschichte entstand im Nachzug eines Berichtes über Car-Sharing und Stadt-Autoprojekte. Warum nicht mal eine Familie vorstellen, die ihren Alltag ohne Auto bewältigt? "Menschen im Blatt" wünschen sich viele Leser. Doch diese dazu zu bewegen, ihren Alltag der Zeitung preiszugeben, ist nicht so einfach. Das erfuhr die Redaktion auch an diesem Beispiel. Kaum zu kriegen war das Foto zur Geschichte. Aber gelohnt hat es sich.
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23.05.2002
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Titel
Die Entdeckung der Langsamkeit
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten 091196
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt einer Familie ohne Auto: Mit dem Rad ins Büro oder mit der S-Bahn nach München - kein Problem für die Familie mit zwei kleinen Kindern. Einkäufe und andere Transporte werden mit dem Fahrrad bewerkstelligt, auch wenn es in Strömen regnet. Aber von Staus und verpesteter Luft hatte die Familie die Nase voll. Die Geschichte entstand im Nachgang zu einem Bericht über Car-Sharing und Stadt-Auto-Projekte. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Geschichte entstand im Nachzug eines Berichtes über Car-Sharing und Stadt-Autoprojekte. Warum nicht mal eine Familie vorstellen, die ihren Alltag ohne Auto bewältigt? "Menschen im Blatt" wünschen sich viele Leser. Doch diese dazu zu bewegen, ihren Alltag der Zeitung preiszugeben, ist nicht so einfach. Das erfuhr die Redaktion auch an diesem Beispiel. Kaum zu kriegen war das Foto zur Geschichte. Aber gelohnt hat es sich.

Das Monschauer Heckenland soll besonderen Schutz genießen

Eifeler-Zeitung 100796
01.01.1970
Serie über den Monschauer Landschaftsplan. Die Autorin stellte die Planung grundlegend vor und nahm dabei auf Bundesgesetze Bezug. Extra Kästen mit dem Gesetzeswortlaut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bürger Monschaus hegen Vorurteile gegenüber der fernen (und ungeliebten) Kreisstadt Aachen. Was von dort an Planung kommt, mutet an wie ein weiterer Abstrich an der Selbständigkeit . Dieses Mißtrauen war für Silvia Kurth der eigentliche Anlaß, den Landschaftsplan grundlegend vorzustellen. immerhin hätten einige Leute durch die Lektüre ein sachliches Interesse an der Planung entwickelt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
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Das Monschauer Heckenland soll besonderen Schutz genießen
In
Eifeler-Zeitung 100796
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über den Monschauer Landschaftsplan. Die Autorin stellte die Planung grundlegend vor und nahm dabei auf Bundesgesetze Bezug. Extra Kästen mit dem Gesetzeswortlaut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Bürger Monschaus hegen Vorurteile gegenüber der fernen (und ungeliebten) Kreisstadt Aachen. Was von dort an Planung kommt, mutet an wie ein weiterer Abstrich an der Selbständigkeit . Dieses Mißtrauen war für Silvia Kurth der eigentliche Anlaß, den Landschaftsplan grundlegend vorzustellen. immerhin hätten einige Leute durch die Lektüre ein sachliches Interesse an der Planung entwickelt.

Brisante Brummis in Selbstkontrolle

Mindener-Tageblatt
01.01.1970
Bericht des Mindener Tageblattes zum Thema Gefahrguttransporte. Seit einigen Jahren müssen Speditionen einen ihrer Mitarbeiter zum Gefahrgutbeauftragten ausbilden lassen. Auch besondere Schulungen für Brummi-Fahrer sind seit einiger Zeit vorgeschrieben. Zusätzlich gibt es eine Menge Auflagen bezüglich der Sicherheitsausrüstung, Kennschilder oder Unfallmerkblätter. Was jedoch oft fehle, so der TÜV, sei die notwenige Nachschulung des Fachpersonals. Chemie, Umwelt, Arbeitsfeld, Verordnungen, Recht, Verkehr. (nil)
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23.05.2002
Stichwort(e)
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Brisante Brummis in Selbstkontrolle
In
Mindener-Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Mindener Tageblattes zum Thema Gefahrguttransporte. Seit einigen Jahren müssen Speditionen einen ihrer Mitarbeiter zum Gefahrgutbeauftragten ausbilden lassen. Auch besondere Schulungen für Brummi-Fahrer sind seit einiger Zeit vorgeschrieben. Zusätzlich gibt es eine Menge Auflagen bezüglich der Sicherheitsausrüstung, Kennschilder oder Unfallmerkblätter. Was jedoch oft fehle, so der TÜV, sei die notwenige Nachschulung des Fachpersonals. Chemie, Umwelt, Arbeitsfeld, Verordnungen, Recht, Verkehr. (nil)

Lärm und Gestank vorm Fenster

Sindelfinger Zeitung 010797
01.01.1970
Groß angelegte Serie über Verkehr. Dabei ging es immer wieder darum, die Verzahnung von Entwicklungen zu verdeutlichen. Ein Thema war beispielsweise eine neue Umgehungsstraße: Sie führte dazu, dass die Autofahrer sich neue Schleichwege suchten, um an Verkehrsbeschränkungen und Ampeln vorbei schneller an ihr Ziel zu kommen. Leidtragende waren die Bewohner der betroffenen Wohngebieten. Mit mehr oder weniger Erfolg versuchten sie sich gegen das erhöhte Verkehrsaufkommen zu wehren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Reportage über das Spritsparen beim Autofahren; Berichte über Probleme, die durch Autos entstehen; Alternativen wie öffentlicher Nahverkehr und Car-Sharing; die Reaktivierung einer ehemals stillgelegten Bahnstrecke; Planungen im Straßenbau und deren Konsequenzen : Die Verkehr-Serie der Sindelfinger Zeitung lief über mehrere Monate. Dabei ging es immer wieder darum, die Verzahnung von Entwicklungen zu verdeutlichen - hier die Verkehrsentlastung durch eine neue Ampel, dort eine prompt verstärkte Belastung, weil der Verkehrsstrom sich den Weg des geringsten Widerstands sucht.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lärm und Gestank vorm Fenster
In
Sindelfinger Zeitung 010797
Am
01.01.1970
Inhalt
Groß angelegte Serie über Verkehr. Dabei ging es immer wieder darum, die Verzahnung von Entwicklungen zu verdeutlichen. Ein Thema war beispielsweise eine neue Umgehungsstraße: Sie führte dazu, dass die Autofahrer sich neue Schleichwege suchten, um an Verkehrsbeschränkungen und Ampeln vorbei schneller an ihr Ziel zu kommen. Leidtragende waren die Bewohner der betroffenen Wohngebieten. Mit mehr oder weniger Erfolg versuchten sie sich gegen das erhöhte Verkehrsaufkommen zu wehren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine Reportage über das Spritsparen beim Autofahren; Berichte über Probleme, die durch Autos entstehen; Alternativen wie öffentlicher Nahverkehr und Car-Sharing; die Reaktivierung einer ehemals stillgelegten Bahnstrecke; Planungen im Straßenbau und deren Konsequenzen : Die Verkehr-Serie der Sindelfinger Zeitung lief über mehrere Monate. Dabei ging es immer wieder darum, die Verzahnung von Entwicklungen zu verdeutlichen - hier die Verkehrsentlastung durch eine neue Ampel, dort eine prompt verstärkte Belastung, weil der Verkehrsstrom sich den Weg des geringsten Widerstands sucht.

Wilddieberei wird immer häufiger

Schweriner Volkszeitung 130198
01.01.1970
Bericht der Schweriner Volkszeitung über Wilddieberei. Früher starben viele Förster durch die Kugeln von Wilddieben, die sie auf frischer Tat ertappt hatten. Heute ist die Technik so ausgereift, dass man den Dieben kaum mehr auf die Schliche kommen kann. Und die Zahl der Fälle von Wilddiebstahl nimmt wieder zu. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Modernes Gerät macht es den Wilddieben leicht, auch nachts zum Schuss zu kommen. Nicht nur, dass sie ungesetzlich handeln, erregt die Jägerschaft; auch dass sie nicht waidgerecht vorgehen und rücksichtslos auch Muttertiere töten oder angeschossenen Tiere verenden lassen.
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31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wilddieberei wird immer häufiger
In
Schweriner Volkszeitung 130198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Schweriner Volkszeitung über Wilddieberei. Früher starben viele Förster durch die Kugeln von Wilddieben, die sie auf frischer Tat ertappt hatten. Heute ist die Technik so ausgereift, dass man den Dieben kaum mehr auf die Schliche kommen kann. Und die Zahl der Fälle von Wilddiebstahl nimmt wieder zu. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Modernes Gerät macht es den Wilddieben leicht, auch nachts zum Schuss zu kommen. Nicht nur, dass sie ungesetzlich handeln, erregt die Jägerschaft; auch dass sie nicht waidgerecht vorgehen und rücksichtslos auch Muttertiere töten oder angeschossenen Tiere verenden lassen.

Ich habe keinen Führerschein - und will keinen!

Deister- und Weserzeitung 050597
01.01.1970
Bericht über Menschen ohne Führerschein. Meist gab eines einen besonderen Grund, auf die Fahrprüfung zu verzichten. Doch heute sind sie stolz darauf, die Umwelt zu schonen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In ihrem Freundes- und Bekanntenkreis hörte sich Christa Koch um, und sie fand einige überzeugte Nicht-Autofahrer. Bei den meisten allerdings hatte das Schicksal den Ausschlag gegeben, etwa ein Augenleiden, bevor die Auto-Abstinenzler zu überzeugten Fußgängern und Radfahrern wurden.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ich habe keinen Führerschein - und will keinen!
In
Deister- und Weserzeitung 050597
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Menschen ohne Führerschein. Meist gab eines einen besonderen Grund, auf die Fahrprüfung zu verzichten. Doch heute sind sie stolz darauf, die Umwelt zu schonen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In ihrem Freundes- und Bekanntenkreis hörte sich Christa Koch um, und sie fand einige überzeugte Nicht-Autofahrer. Bei den meisten allerdings hatte das Schicksal den Ausschlag gegeben, etwa ein Augenleiden, bevor die Auto-Abstinenzler zu überzeugten Fußgängern und Radfahrern wurden.

Deich-Anwohner noch ohne Furcht

Märkische Oderzeitung 130797
01.01.1970
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Deich-Anwohner noch ohne Furcht
In
Märkische Oderzeitung 130797
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichterstattung der Märkischen Oderzeitung über die Flutkatastrophe im Oderbruch. Die Redaktion hatte Mühe, kompetent gegen die Panikmache der überregionalen Presse anzuschreiben. Ohne Übertreibung wollten sie daher alle Facetten der Katastrophe beleuchten. Die Jury der Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Berichterstattung mit dem 3. Preis belohnte, bescheinigt den Autoren, dass sie ihren selbst gestellten Auftrag umfassend, gründlich und servicefreundlich erfüllt habe. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Oder-Flut im Juli 1997 gab Anlass für ein "Spektakel" in den Medien, "natürlich auch in der Zeitung", wie Damian Müller meint. Das Problem für die lokale Berichterstattung sei gewesen, täglich bis zu drei Seiten mit interessantem Lesestoff zu füllen, der alle Facetten der Katastrophe abdeckte, ohne sich in Wiederholungen zu ergehen oder sich den effektheischenden Stil der überregionalen Medien anzueignen. "Kompetent und ohne Panikmache" zu berichten, lautete das Ziel der Redaktion. Die Redaktion habe ihren selbstgestellten Auftrag umfassend, gründlich und und servicefreundlich erfüllt, urteilte die Jury.

Den Nagern den Tisch gedeckt

Schwäbisches Tagblatt 230897
01.01.1970
Bericht über die Folgen des Abfallkonzepts im Landkreis Tübingen: Falsch betriebene Kompostanlagen, ungewaschene Inhalte Gelber Säcke und Essensreste in der Kloschüssel locken Ratten an. Sie müssen mit Giftködern bekämpft werden. Fachleute aus dem Gesundheitswesen kritisieren daher die Abfallentsorgung zunehmend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als im Landkreis Tübingen - angeblich - die Schweinepest kursierte, wurden die Ratten als potenzielle Überträger der Krankheitserreger unter die Lupe genommen. Dabei fand Bernhard Schmidt heraus, dass das Rattenproblem hausgemacht ist: Immer mehr Essensabfälle werden immer häufiger sorglos entsorgt . Wer aber seinen Abfall in die Toilette spült, muss damit rechnen, dass er damit die Ratten nicht nur füttert, sondern auch ins Haus lockt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Den Nagern den Tisch gedeckt
In
Schwäbisches Tagblatt 230897
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Folgen des Abfallkonzepts im Landkreis Tübingen: Falsch betriebene Kompostanlagen, ungewaschene Inhalte Gelber Säcke und Essensreste in der Kloschüssel locken Ratten an. Sie müssen mit Giftködern bekämpft werden. Fachleute aus dem Gesundheitswesen kritisieren daher die Abfallentsorgung zunehmend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als im Landkreis Tübingen - angeblich - die Schweinepest kursierte, wurden die Ratten als potenzielle Überträger der Krankheitserreger unter die Lupe genommen. Dabei fand Bernhard Schmidt heraus, dass das Rattenproblem hausgemacht ist: Immer mehr Essensabfälle werden immer häufiger sorglos entsorgt . Wer aber seinen Abfall in die Toilette spült, muss damit rechnen, dass er damit die Ratten nicht nur füttert, sondern auch ins Haus lockt.

Hinter Anrüchigem herschnüffeln

Main-Post 290497
01.01.1970
Bericht über einen Privatdetektiv, der in Kitzingen Müllsündern auf der Spur ist. Er beobachtet vor allem Containerstandorte, wo häufig Problemmüll in gelben Säcken entsorgt wird. Wer erwischt wird, erhält eine Anzeige und muss mit einem Verwarnungsgeld oder gar mit einem Bußgeld rechnen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Stadt Kitzingen und das Landratsamt setzen einen Privatdetektiv auf Müllsünder an. Der Mann beobachtet Containerplätze und versucht, die Herkunft deplazierten Mülls zu ermitteln. In einem Jahr erhielten 42 "Müllsünder" eine Anzeige. Der geheime Ermittler hatte keine Probleme damit, seine Identität preiszugeben, sagt die Autorin.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Hinter Anrüchigem herschnüffeln
In
Main-Post 290497
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Privatdetektiv, der in Kitzingen Müllsündern auf der Spur ist. Er beobachtet vor allem Containerstandorte, wo häufig Problemmüll in gelben Säcken entsorgt wird. Wer erwischt wird, erhält eine Anzeige und muss mit einem Verwarnungsgeld oder gar mit einem Bußgeld rechnen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Stadt Kitzingen und das Landratsamt setzen einen Privatdetektiv auf Müllsünder an. Der Mann beobachtet Containerplätze und versucht, die Herkunft deplazierten Mülls zu ermitteln. In einem Jahr erhielten 42 "Müllsünder" eine Anzeige. Der geheime Ermittler hatte keine Probleme damit, seine Identität preiszugeben, sagt die Autorin.

Der dornige Weg zum "grünen Abitur"

Braunschweiger Zeitung 100998
01.01.1970
Eine der schwersten Prüfungen überhaupt, sagen Fachleute: die Jägerprüfung. Für Forststudenten ist sie Pflicht, für alle anderen notwendige Vorbereitung auf ihr umstrittenes Hobby. 550 Stunden Theorie und Praxis gehen ihr voraus. Rund 20 Prozent der Teilnehmer fallen durch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Jäger und Förster haben ein Image-Problem, weil "Hege und Pflege" in der Öffentlichkeit nicht so deutlich wahrgenommen werden wie der Umstand, dass sie Tiere töten. Ernst-Johann Zauner sprach mit den Waidmännern über selbstangelegte Biotope und über ihr Fachwissen, das bei der Jagdprüfung abgefragt wird.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der dornige Weg zum "grünen Abitur"
In
Braunschweiger Zeitung 100998
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine der schwersten Prüfungen überhaupt, sagen Fachleute: die Jägerprüfung. Für Forststudenten ist sie Pflicht, für alle anderen notwendige Vorbereitung auf ihr umstrittenes Hobby. 550 Stunden Theorie und Praxis gehen ihr voraus. Rund 20 Prozent der Teilnehmer fallen durch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Jäger und Förster haben ein Image-Problem, weil "Hege und Pflege" in der Öffentlichkeit nicht so deutlich wahrgenommen werden wie der Umstand, dass sie Tiere töten. Ernst-Johann Zauner sprach mit den Waidmännern über selbstangelegte Biotope und über ihr Fachwissen, das bei der Jagdprüfung abgefragt wird.

Bürger zahlt Zeche für Gewerbemüll-Schwund

Heilbronner Stimme 060498
01.01.1970
Die Abfallgebühren steigen allenthalben - doch wie sieht es genau in verschiedenen Kommunen aus? Die Heilbronner Stimme im Rahmen einer Serie kommunale Gebühren hinterfragt und verglichen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kostenvergleich für die Müllbeseitigung von 13 Städten bzw. Landkreisen nach vier Musterkategorien erfordert 21 Fußnoten. Der "Vergleich hinkt", schreibt denn auch die Heilbronner Stimme über ihre Tabelle. Trotzdem und erst recht: Die Serie "Was kostet was?" brachte ungeachtet aller Hemmnisse und Verschleierungsversuche brauchbare und teils erstaunliche Ergebnisse. Volkshochschulen, Rettungsdienste, Studentenwerke oder der Polizeieinsatz bei Bundesligaspielen wurden neben rund 50 anderen Kostenstellen unter die Lupe genommen. Die wenigsten Kommunen konnten die Kosten beziffern, die etwa das Ausstellen eines Ausweises verursacht - die dafür erhobenen Gebühren waren somit willkürlich. An der Serie arbeiteten alle Ressorts mit. Ihre Beharrlichkeit zahlte sich u.a. dadurch aus, dass die Serie als "beispielhafte Aufklärung" mit dem F.-Bruckhaus-Preis der Schleyer-Stiftung ausgezeichnet wurde.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bürger zahlt Zeche für Gewerbemüll-Schwund
In
Heilbronner Stimme 060498
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Abfallgebühren steigen allenthalben - doch wie sieht es genau in verschiedenen Kommunen aus? Die Heilbronner Stimme im Rahmen einer Serie kommunale Gebühren hinterfragt und verglichen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kostenvergleich für die Müllbeseitigung von 13 Städten bzw. Landkreisen nach vier Musterkategorien erfordert 21 Fußnoten. Der "Vergleich hinkt", schreibt denn auch die Heilbronner Stimme über ihre Tabelle. Trotzdem und erst recht: Die Serie "Was kostet was?" brachte ungeachtet aller Hemmnisse und Verschleierungsversuche brauchbare und teils erstaunliche Ergebnisse. Volkshochschulen, Rettungsdienste, Studentenwerke oder der Polizeieinsatz bei Bundesligaspielen wurden neben rund 50 anderen Kostenstellen unter die Lupe genommen. Die wenigsten Kommunen konnten die Kosten beziffern, die etwa das Ausstellen eines Ausweises verursacht - die dafür erhobenen Gebühren waren somit willkürlich. An der Serie arbeiteten alle Ressorts mit. Ihre Beharrlichkeit zahlte sich u.a. dadurch aus, dass die Serie als "beispielhafte Aufklärung" mit dem F.-Bruckhaus-Preis der Schleyer-Stiftung ausgezeichnet wurde.

Wenn der Brummi-Motor warmläuft, ist die Welt schon morgens nicht mehr in Ordnung

Nürnberger Nachrichten 270199
01.01.1970
Bericht der "Nürnberger Nachrichten" über das Ärgernis parkender Laster und Omnibusse in Wohngebieten. Um teure Parkgebühren zu sparen stellen Lastwagenfahrer ihre LKW häufig in stillen Straßen ab, um sie morgens ab 5 Uhr warm laufen zu lassen und dann ihre Fahrten zu starten. Für die Anwohner ist diese Unsitte eine Qual, die sich leider nur selten abstellen lässt. Denn Brummis unter 7,5 Tonnen dürfen auf jedem Parkplatz stehen und auch gegen Riesenlaster lässt sich nur etwas unternehmen, wenn sie regelmäßig im Wohngebiet abgestellt werden. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn der Brummi-Motor warmläuft, ist die Welt schon morgens nicht mehr in Ordnung
In
Nürnberger Nachrichten 270199
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Nürnberger Nachrichten" über das Ärgernis parkender Laster und Omnibusse in Wohngebieten. Um teure Parkgebühren zu sparen stellen Lastwagenfahrer ihre LKW häufig in stillen Straßen ab, um sie morgens ab 5 Uhr warm laufen zu lassen und dann ihre Fahrten zu starten. Für die Anwohner ist diese Unsitte eine Qual, die sich leider nur selten abstellen lässt. Denn Brummis unter 7,5 Tonnen dürfen auf jedem Parkplatz stehen und auch gegen Riesenlaster lässt sich nur etwas unternehmen, wenn sie regelmäßig im Wohngebiet abgestellt werden. (hvh)

Ab 700 Punkten wird es brandgefährlich

Sächsische Zeitung 290599
01.01.1970
Bericht der Sächsischen Zeitung über die Präventionsmaßnahmen gegen Waldbrände im Niederschlesischen Oberlausitzkreis. Wenn es Sommer wird, steigt die Waldbrandgefahr erheblich. Dann treffen die Forstämter des Kreises alle Vorsichtsmaßnahmen. Die Waldregionen werden in vier Waldbrand-Warnstufen mit entsprechenden Verhaltensvorschriften für die Bevölkerung eingeteilt. Auszüge aus dem Sächsischen Waldgesetz informieren über diese Verhaltensvorschriften. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Service stand für Rainer Konen im Vordergrund, als er den Bericht über die Waldbrand-Warnstufen schrieb. Vielen Lesern seien die Kategorien der Warnungen als auch das entsprechende Verhalten nicht klar gewesen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ab 700 Punkten wird es brandgefährlich
In
Sächsische Zeitung 290599
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Sächsischen Zeitung über die Präventionsmaßnahmen gegen Waldbrände im Niederschlesischen Oberlausitzkreis. Wenn es Sommer wird, steigt die Waldbrandgefahr erheblich. Dann treffen die Forstämter des Kreises alle Vorsichtsmaßnahmen. Die Waldregionen werden in vier Waldbrand-Warnstufen mit entsprechenden Verhaltensvorschriften für die Bevölkerung eingeteilt. Auszüge aus dem Sächsischen Waldgesetz informieren über diese Verhaltensvorschriften. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Service stand für Rainer Konen im Vordergrund, als er den Bericht über die Waldbrand-Warnstufen schrieb. Vielen Lesern seien die Kategorien der Warnungen als auch das entsprechende Verhalten nicht klar gewesen.

Die Ökosteuer - für viele Firmen ein Gewinn

Süddeutsche Zeitung 260399
01.01.1970
Die Wirtschaft stöhnt über die Ökosteuer. Zu Recht? fragte sich ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Er rechnete für verschiedene Münchner Firmen die Belastungen für Energie und die Entlastungen bei den Arbeitskosten gegeneinander auf. Am Ende standen bei fast allen zum Teil erhebliche Einsparungen, die selbst die Betriebe verblüfften. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Felix Berth machte für Münchner Betriebe die Rechnung auf: Wie hoch ist die Be- oder Entlastung durch die Ökosteuer? "Es stöhnen alle", sagt er, und viele waren nach seinem Kosten-Nutzenvergleich verblüfft. Bis auf einen Zahnarzt, der bei dem geringen Gehalt seiner Helferinnen kaum Lohnnebenkosten sparen kann, profitieren alle von Berth befragte Unternehmen, selbst der Lkw-Hersteller. Voraussetzung für die Berechnung sei eine betriebsinterne Bilanzierung des Energieverbrauchs, doch wollten etliche angefragte Betriebe keine Zahlen nennen. Die Industrie- und Handelskammerhabe zu Recht moniert, dass er kein Transportunternehmen, das tendenziell draufzahlen dürfte, in seine Aufstellung einbezogen habe. In einem zusätzlich abgedruckten Interview bestätigt ein Mitarbeiter des Münchner ifo-Instituts die Stichhaltigkeit von Berths Berechnungen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Ökosteuer - für viele Firmen ein Gewinn
In
Süddeutsche Zeitung 260399
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wirtschaft stöhnt über die Ökosteuer. Zu Recht? fragte sich ein Redakteur der Süddeutschen Zeitung. Er rechnete für verschiedene Münchner Firmen die Belastungen für Energie und die Entlastungen bei den Arbeitskosten gegeneinander auf. Am Ende standen bei fast allen zum Teil erhebliche Einsparungen, die selbst die Betriebe verblüfften. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Felix Berth machte für Münchner Betriebe die Rechnung auf: Wie hoch ist die Be- oder Entlastung durch die Ökosteuer? "Es stöhnen alle", sagt er, und viele waren nach seinem Kosten-Nutzenvergleich verblüfft. Bis auf einen Zahnarzt, der bei dem geringen Gehalt seiner Helferinnen kaum Lohnnebenkosten sparen kann, profitieren alle von Berth befragte Unternehmen, selbst der Lkw-Hersteller. Voraussetzung für die Berechnung sei eine betriebsinterne Bilanzierung des Energieverbrauchs, doch wollten etliche angefragte Betriebe keine Zahlen nennen. Die Industrie- und Handelskammerhabe zu Recht moniert, dass er kein Transportunternehmen, das tendenziell draufzahlen dürfte, in seine Aufstellung einbezogen habe. In einem zusätzlich abgedruckten Interview bestätigt ein Mitarbeiter des Münchner ifo-Instituts die Stichhaltigkeit von Berths Berechnungen.

Bringen Sie den Chef ruhig auf die Palme!

Deister-und Weserzeitung 220599
01.01.1970
Bericht der Hamelner "Deister- und Weserzeitung" über die Pflanzenkultur in den heimischen Firmen. Während die Mitarbeiter kleinerer Firmen bei der Begrünung ihres Büros auf sich gestellt sind, leisten sich die größeren Firmen eigene "Grünbeauftragte", die sich primär in den kundenfrequentierten Bereichen um die optische Gestaltung durch Blumen kümmern. Arbeit, (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Bringen Sie den Chef ruhig auf die Palme!
In
Deister-und Weserzeitung 220599
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Hamelner "Deister- und Weserzeitung" über die Pflanzenkultur in den heimischen Firmen. Während die Mitarbeiter kleinerer Firmen bei der Begrünung ihres Büros auf sich gestellt sind, leisten sich die größeren Firmen eigene "Grünbeauftragte", die sich primär in den kundenfrequentierten Bereichen um die optische Gestaltung durch Blumen kümmern. Arbeit, (hvh/tg)

Umwelt

Themen und Materialien für Journalisten Band 7 (Umwelt)
01.01.1970
Inhaltsverzeichnis: Vorwort S.9 Forum Lokalzeitung S.11 Umweltschutz auf dem "stillen Örtchen". Bürste und Scheuermittel Stuttgarter Zeitung, 4. März 1997 S.13 Sogar in der Innenstadt wird der Hausmüll einfach abgestell Oberhessische Presse, 1. August 1996 S.14 Gute Noten für das Wasser der Iller, Südwest Presse, 11. Oktober 1996 S.16 Nur vier Prozent landen im falschen Sack Deister- und Weserzeitung, 29. November 1996 S.18 Irgendwie krabbeln sie alle Kölner Stadt-Anzeiger, 2./3. Juni 1994 S.19 Was uns so alles stinkt Hamburger Abendblatt S.20"Golfplatz gehört nicht ins Landschaftsschutzgebiet" Peiner Allgemeine Zeitung, 10. Mai 1995 S.22 Regionale Produkte schmecken umweltbewußten Verbrauchern Nürnberger Nachrichten, 10. Januar 1996 S.23 Das Pfandglas muß noch zu weit reisen Kieler Nachrichten, 14. Januar 1997 S.24 "Die Wildwestzeiten im Kiesabbau sind vorbei"Südwest Presse, 3. Juli 1996 S.25 Nur noch Leichen im Boden Göttinger Tageblatt, 14. Februar 1997 S.26 1. Stichwort Ökologie S.27 Umweltkatastrophen S.28 2. Boden und Landschaft S.31 Anteil der versiegelten Flächen ist "steil angestiegen" Main-Echo, 30. Januar 1992 S.35 Schlag um Schlag: Stören weiße Bälle den Vogelfrieden? Trierischer Volksfreund, 9. Dezember 1994 S.40Vogelkirsche statt Fieber Schwetzinger Zeitung/HTZ, 21. März 1996 S.43Ohne Geld verblaßt das Grün Süddeutsche Zeitung, 1. Februar 1996 S.45 Öko-Idee noch ein zartes Pflänzchen Nürnberger Nachrichten, 26. Juni 1996 S.49 3. Wasser S.53 Kristallklares Wasser - "mit Ozon behandelt" General-Anzeiger Bonn, 2./3. November 1996 S.55 Die Wahl zwischen Souveränität und Abhängigkeit Süddeutsche Zeitung, 3. Mai 1996 S.56 Stadtwerke wollen Nitratwerte im Wasser nach unten drücken Oberhessische Presse, 12. April 1995 S.60 Nach sieben Metern wird es finster im SeeNLN Kölner Stadt-Anzeiger, 17./18. Juli 1993 S.62NLN Beim ersten Wort zerbricht der ZauberNLN Göttinger Tageblatt, 10. Mai 1995 S. 64NLN Sorge um ein sterbendes MeerNLN Flensburger Tageblatt, 22. April 1995 S.67NLN 4. Luft S.77NLN Ist "dicke Luft" bald zu dick?NLN Augsburger Allgemeine, 13. Januar 1996 S.80NLN Schwindsucht in der KroneNLN Schwäbisches Tagblatt, 31. Juli 1996 S.83NLN Als Förster denkst Du an die EwigkeitNLN Märkische Oderzeitung, 16. Januar 1996 S.84NLN Ziel der Forstämter: Vitaler MischwaldNLN Augsburger Allgemeine, 18. September 1996 S.86NLN Mehr Ozon als üblich, aber unterhalb der GrenzwerteNLN Volksstimme, 22. Juli 1995 S.90NLN "Die Augen brennen, und du kreigst keine Luft"NLN Thüringer Post, 28./29. Mai 1994 S.93NLN Stadt pustet 5 Millionen Tonnen Co2 ausNLN Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Bochum, 1. April 1995 S.98NLN 5. Atmosphäre und Klima S.99NLN Der lange Atem des trägen OzeansNLN General-Anzeiger Bonn, 27. März 1995 S.104NLN Krimis schlucken weniger StromNLN General-Anzeiger Bonn, 2./3. Dezember 1995 S.106NLN Sonderproblem Ozon S.110NLN In Sachen Lärm drohen KonflikteNLN Süddeutsche Zeitung, 12./13. Oktober 1996 S.112NLN 6. Lärm S.113NLN Nervenkrieg und Frieden zwischen 16 und 16 000 HerzNLN General-Anzeiger, 19. Januar 1996 S.114NLN Der tägliche Lärm-Terror: Das Wohnen in der Neuburger Straße ist ein AlptraumNLN Passauer Neue Presse, Sommer 1996 S.116NLN Baumlärm läßt Anwohner nicht schlafenNLN Südwest Presse, 11. Oktober 1996 S.121NLN 7. Verkehr S.123NLN "Mobil ohne Auto", Umweltschutz-AktionNLN Kölner Stadt-Anzeiger, 2./3. Juni 1994 S.125NLN Weg mit dem Dreck! Aber wohin damit?NLN Badische Zeitung, 4./5. April 1992 S.128NLN 8. Müll S.129NLN Die Dose kommt kaum noch aus der TüteNLN Oldenburgische Vokszeitung, 18. Juli 1995 S.130NLN Autowäsche: Wohin mit dem Deck?NLN Vogtland-Anzeiger, 6./7. August 1995 S.132NLN Die Gülle von 530 Kühen macht es schon bald hell und warmNLN Eisenacher Presse, 23. August 1994 S.137NLN Thema Hochtemperatur-VerbrennungsanlageNLN Ostfriesen-Zeitung, 17. Februar 195 S.140NLN Gefährlicher Müll im gelben SackNLN NWZ Südwest Presse, 14. Mai 1996 S.144NLN Sonne macht das Wachs flüssigNLN Allgemeine Zeitung Mainz, 26. Januar 1996 S.150NLN 9. Ökonomie & Ökologie S.151NLN Hornitex will auch künftig Strom verkaufenNLN Frankfurter Rundschau, 13. Mai 1994 S.160NLN 10. Gesundheit S.161NLN Unsichtbare Gefahren aus der SteckdoseNLN Süddeutsche Zeitung, 19. Dezember 1995 S.168NLN 11. Strahlung S.169NLN 12. Umweltpolitik S.173NLN Wo bitte geht'szum Klimaschutz?NLN General-Anzeiger Bonn, 20./21. Januar 1996 S.178NLN 13. Umweltrecht S.185NLN Stadt startet Initiative im Kampf gegen das OzonlochNLN Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12. Januar 1996 S.190NLN 14. Akteure der Umweltpolitik S.191NLN Agenda 21: "Weiter so ist keine Lösung"NLN Weser Kurier, 26. Oktober 1996 S.212NLN 15. Bürger im Umweltschutz S.213NLN Was tun Sie für den Umweltschutz?NLN Augsburger Allgemeine, 5. Juni 1996 S. 213NLN 80 Freiwillige im ökologischen JahrNLN Lübecker Nachrichten, 14. Dezember 1995 S.216NLN 16. Umweltforschung S.223NLN 17. Recherche S.227NLN AnhangNLN Glossar S.237NLN Maßeinheiten S.277NLN Abkürzungen S.278NLN\ Ausgewählte Literatur S.280\NLN\ Stichwortverzeichnis S.281\NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Umwelt
In
Themen und Materialien für Journalisten Band 7 (Umwelt)
Am
01.01.1970
Inhalt
Inhaltsverzeichnis: Vorwort S.9 Forum Lokalzeitung S.11 Umweltschutz auf dem "stillen Örtchen". Bürste und Scheuermittel Stuttgarter Zeitung, 4. März 1997 S.13 Sogar in der Innenstadt wird der Hausmüll einfach abgestell Oberhessische Presse, 1. August 1996 S.14 Gute Noten für das Wasser der Iller, Südwest Presse, 11. Oktober 1996 S.16 Nur vier Prozent landen im falschen Sack Deister- und Weserzeitung, 29. November 1996 S.18 Irgendwie krabbeln sie alle Kölner Stadt-Anzeiger, 2./3. Juni 1994 S.19 Was uns so alles stinkt Hamburger Abendblatt S.20"Golfplatz gehört nicht ins Landschaftsschutzgebiet" Peiner Allgemeine Zeitung, 10. Mai 1995 S.22 Regionale Produkte schmecken umweltbewußten Verbrauchern Nürnberger Nachrichten, 10. Januar 1996 S.23 Das Pfandglas muß noch zu weit reisen Kieler Nachrichten, 14. Januar 1997 S.24 "Die Wildwestzeiten im Kiesabbau sind vorbei"Südwest Presse, 3. Juli 1996 S.25 Nur noch Leichen im Boden Göttinger Tageblatt, 14. Februar 1997 S.26 1. Stichwort Ökologie S.27 Umweltkatastrophen S.28 2. Boden und Landschaft S.31 Anteil der versiegelten Flächen ist "steil angestiegen" Main-Echo, 30. Januar 1992 S.35 Schlag um Schlag: Stören weiße Bälle den Vogelfrieden? Trierischer Volksfreund, 9. Dezember 1994 S.40Vogelkirsche statt Fieber Schwetzinger Zeitung/HTZ, 21. März 1996 S.43Ohne Geld verblaßt das Grün Süddeutsche Zeitung, 1. Februar 1996 S.45 Öko-Idee noch ein zartes Pflänzchen Nürnberger Nachrichten, 26. Juni 1996 S.49 3. Wasser S.53 Kristallklares Wasser - "mit Ozon behandelt" General-Anzeiger Bonn, 2./3. November 1996 S.55 Die Wahl zwischen Souveränität und Abhängigkeit Süddeutsche Zeitung, 3. Mai 1996 S.56 Stadtwerke wollen Nitratwerte im Wasser nach unten drücken Oberhessische Presse, 12. April 1995 S.60 Nach sieben Metern wird es finster im SeeNLN Kölner Stadt-Anzeiger, 17./18. Juli 1993 S.62NLN Beim ersten Wort zerbricht der ZauberNLN Göttinger Tageblatt, 10. Mai 1995 S. 64NLN Sorge um ein sterbendes MeerNLN Flensburger Tageblatt, 22. April 1995 S.67NLN 4. Luft S.77NLN Ist "dicke Luft" bald zu dick?NLN Augsburger Allgemeine, 13. Januar 1996 S.80NLN Schwindsucht in der KroneNLN Schwäbisches Tagblatt, 31. Juli 1996 S.83NLN Als Förster denkst Du an die EwigkeitNLN Märkische Oderzeitung, 16. Januar 1996 S.84NLN Ziel der Forstämter: Vitaler MischwaldNLN Augsburger Allgemeine, 18. September 1996 S.86NLN Mehr Ozon als üblich, aber unterhalb der GrenzwerteNLN Volksstimme, 22. Juli 1995 S.90NLN "Die Augen brennen, und du kreigst keine Luft"NLN Thüringer Post, 28./29. Mai 1994 S.93NLN Stadt pustet 5 Millionen Tonnen Co2 ausNLN Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Bochum, 1. April 1995 S.98NLN 5. Atmosphäre und Klima S.99NLN Der lange Atem des trägen OzeansNLN General-Anzeiger Bonn, 27. März 1995 S.104NLN Krimis schlucken weniger StromNLN General-Anzeiger Bonn, 2./3. Dezember 1995 S.106NLN Sonderproblem Ozon S.110NLN In Sachen Lärm drohen KonflikteNLN Süddeutsche Zeitung, 12./13. Oktober 1996 S.112NLN 6. Lärm S.113NLN Nervenkrieg und Frieden zwischen 16 und 16 000 HerzNLN General-Anzeiger, 19. Januar 1996 S.114NLN Der tägliche Lärm-Terror: Das Wohnen in der Neuburger Straße ist ein AlptraumNLN Passauer Neue Presse, Sommer 1996 S.116NLN Baumlärm läßt Anwohner nicht schlafenNLN Südwest Presse, 11. Oktober 1996 S.121NLN 7. Verkehr S.123NLN "Mobil ohne Auto", Umweltschutz-AktionNLN Kölner Stadt-Anzeiger, 2./3. Juni 1994 S.125NLN Weg mit dem Dreck! Aber wohin damit?NLN Badische Zeitung, 4./5. April 1992 S.128NLN 8. Müll S.129NLN Die Dose kommt kaum noch aus der TüteNLN Oldenburgische Vokszeitung, 18. Juli 1995 S.130NLN Autowäsche: Wohin mit dem Deck?NLN Vogtland-Anzeiger, 6./7. August 1995 S.132NLN Die Gülle von 530 Kühen macht es schon bald hell und warmNLN Eisenacher Presse, 23. August 1994 S.137NLN Thema Hochtemperatur-VerbrennungsanlageNLN Ostfriesen-Zeitung, 17. Februar 195 S.140NLN Gefährlicher Müll im gelben SackNLN NWZ Südwest Presse, 14. Mai 1996 S.144NLN Sonne macht das Wachs flüssigNLN Allgemeine Zeitung Mainz, 26. Januar 1996 S.150NLN 9. Ökonomie & Ökologie S.151NLN Hornitex will auch künftig Strom verkaufenNLN Frankfurter Rundschau, 13. Mai 1994 S.160NLN 10. Gesundheit S.161NLN Unsichtbare Gefahren aus der SteckdoseNLN Süddeutsche Zeitung, 19. Dezember 1995 S.168NLN 11. Strahlung S.169NLN 12. Umweltpolitik S.173NLN Wo bitte geht'szum Klimaschutz?NLN General-Anzeiger Bonn, 20./21. Januar 1996 S.178NLN 13. Umweltrecht S.185NLN Stadt startet Initiative im Kampf gegen das OzonlochNLN Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12. Januar 1996 S.190NLN 14. Akteure der Umweltpolitik S.191NLN Agenda 21: "Weiter so ist keine Lösung"NLN Weser Kurier, 26. Oktober 1996 S.212NLN 15. Bürger im Umweltschutz S.213NLN Was tun Sie für den Umweltschutz?NLN Augsburger Allgemeine, 5. Juni 1996 S. 213NLN 80 Freiwillige im ökologischen JahrNLN Lübecker Nachrichten, 14. Dezember 1995 S.216NLN 16. Umweltforschung S.223NLN 17. Recherche S.227NLN AnhangNLN Glossar S.237NLN Maßeinheiten S.277NLN Abkürzungen S.278NLN\ Ausgewählte Literatur S.280\NLN\ Stichwortverzeichnis S.281\NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\ \NLN\

Lokale Agenda-was geht mich das an?

Modellseminar-Die neuen Kommunen
01.01.1970
Auf welche Weise kann die lokale Agenda 21 den Lesern nahe gebracht werden? Arbeitsgruppe I entwickelte Vorschläge für die Berichterstattung, gegliedert in Themen, Aktionen und Darstellungsformen. Erläutert werden dabei auch die Grundlagen der Agenda mit ihren Auswirkungen auf Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung sowie Umwelt- und Sozialpolitik. Beispiele aus der Praxis und Hinweise auf Internet- Fundstellen runden den Katalog ab. (VD) Aktion, Kommunales, Konzept, Planung,
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Lokale Agenda-was geht mich das an?
In
Modellseminar-Die neuen Kommunen
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf welche Weise kann die lokale Agenda 21 den Lesern nahe gebracht werden? Arbeitsgruppe I entwickelte Vorschläge für die Berichterstattung, gegliedert in Themen, Aktionen und Darstellungsformen. Erläutert werden dabei auch die Grundlagen der Agenda mit ihren Auswirkungen auf Stadtentwicklungs- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung sowie Umwelt- und Sozialpolitik. Beispiele aus der Praxis und Hinweise auf Internet- Fundstellen runden den Katalog ab. (VD) Aktion, Kommunales, Konzept, Planung,

Expo 2000 (I): Pflichtthema fürs Lokale Susanne Schaefer-Dieterle zeigt, welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt, zeigt die Bielefelder Journalistin und Kommunikationswirtin Susanne Schaefer-Dieterle. Sie nennt zahlreiche Themengebiete wie Tourismus, Jugendfestival und Zukunftsprojekte, die journalistisch ausgewertet werden können. Recherchehinweise ergänzen den Beitrag. Zum Thema Jugend regt sie an, die Expo-Aktionen für Jugendliche zum Anlass zu nehmen, diese Lesergruppe in der Zeitung verstärkt zu bedienen. (VD) Schlagworte: Recherche, Thema, Jugend, Umwelt, Wissenschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Expo 2000 (I): Pflichtthema fürs Lokale Susanne Schaefer-Dieterle zeigt, welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Chancen die Weltausstellung für regionale Berichterstattung birgt, zeigt die Bielefelder Journalistin und Kommunikationswirtin Susanne Schaefer-Dieterle. Sie nennt zahlreiche Themengebiete wie Tourismus, Jugendfestival und Zukunftsprojekte, die journalistisch ausgewertet werden können. Recherchehinweise ergänzen den Beitrag. Zum Thema Jugend regt sie an, die Expo-Aktionen für Jugendliche zum Anlass zu nehmen, diese Lesergruppe in der Zeitung verstärkt zu bedienen. (VD) Schlagworte: Recherche, Thema, Jugend, Umwelt, Wissenschaft

Nachgehakt und Aktuelles Bilanz von Spendenaktionen - Surftipps für Internet-Nutzer - Infodienste zur Umweltberichterstattung

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Im Magazin 6/99 wurden fünf Spendenaktionen zu Weihnachten vorgestellt. Der Beitrag beantwortet, wie die Angebote bei den Lesern angekommen sind und wieviel tatsächlich gespendet wurde. Dabei zeigten sich neue Rekorde oder zumindest höheres Spendenaufkommen als im Jahr zuvor. Die Surftipps bieten Internetadressen einer Fotosuchmaschine, eines Routenfinders und einer Seite mit Hintergrundinfos zu Ostern. In den Umweltthemen gibt es einen Hinweis auf den Presseservice des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt, der auch Journalisten aus anderen Bundesländern zugänglich ist. (VD)
Letzte Änderung
14.10.2002
Titel
Nachgehakt und Aktuelles Bilanz von Spendenaktionen - Surftipps für Internet-Nutzer - Infodienste zur Umweltberichterstattung
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Magazin 6/99 wurden fünf Spendenaktionen zu Weihnachten vorgestellt. Der Beitrag beantwortet, wie die Angebote bei den Lesern angekommen sind und wieviel tatsächlich gespendet wurde. Dabei zeigten sich neue Rekorde oder zumindest höheres Spendenaufkommen als im Jahr zuvor. Die Surftipps bieten Internetadressen einer Fotosuchmaschine, eines Routenfinders und einer Seite mit Hintergrundinfos zu Ostern. In den Umweltthemen gibt es einen Hinweis auf den Presseservice des Umweltministeriums Sachsen-Anhalt, der auch Journalisten aus anderen Bundesländern zugänglich ist. (VD)

Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt
Letzte Änderung
02.07.2002
Titel
Wer macht die Politik fürs Land? / UM REGE BETEILIGUNG WIRD GEBETEN! / Modelle aus der Drehscheibe / Was wollen die Kirchen? / Der Lokalteil als kirchlicher Anzeiger / Günther Knoll-"Ceterum censeo" / Garten-unbeackert / Cornelia Tomaschko-eine Lanze f
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Zeitungmachen für das Land stand im Mittelpunkt einer Arbeitsgruppe 1989. Dabei entwickelten die Mitglieder zahlreiche Ansätze, wie aus den Dörfern angemessen berichtet werden kann und wie die Interessen der Leser umgesetzt werden können - beispielsweise in Podiumsveranstaltungen. Neue Wege in der Vereinsberichterstattung zeigt ein Beitrag von 1988: weg von der Protokollanten-Pflicht, hin zu eigener Initiative der Redaktion. Genannt werden außerdem Voraussetzungen für eine bessere Vereinsberichterstattung. Was in diesem Bereich möglich ist, zeigt ein Beispiel aus dem "Emsdettener Tageblatt": 36 Vereine überlegten sich, was sie mit 1000 Mark anfangen würden. Das Verhältnis Kirche-Lokalredaktion beschreibt eine Aufstellung von 1992. Pfarrer Johannes Güsgen forderte 1991 von den Zeitungen, kirchliche Makroprozesse für die Gemeinde aufzubereiten. Ein Porträt stellt den Redaktionsleiter der Süddeutschen Zeitung in Garching vor, Günther Knoll, seit 1995 Mitglied im Projektteam Lokaljournalisten. Porträtiert wird außerdem die freie Journalistin Cornelia Tomaschko, vier Jahre lang Mitglied im Projektteam und Redakteurin des Buchs "Lokaljournalismus" (List-Verlag). Mit dem Thema "Garten" beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe 1986 und stellte eine Liste auf, die Anregungen gibt, was die Zeitung tun kann, um ökologisch gestaltete Gärten zu fördern. (VD) Schlagworte: Recherche, Aktion, Verein, Kommunales, Region, Umwelt

Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung

Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
01.01.1970
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik
Letzte Änderung
20.11.2001
Titel
Organisierte Qualität / Journalist muss Fachmann für Recherche werden / Mit Wissenschaft Wissen schaffen / Dem Leser reinen Wein einschenken / Modelle aus der Drehscheibe / "Wer hat diesen Quatsch geschrieben?"/ "Lust auf den Montag" / Zukunftssicherung
In
Themen und Materialien für Journalisten / Modelle für Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Beate Mertmann, Lokalchefin der "Westdeutschen Allgemeinen" in Haltern, berichtet, wie sie unvorbereitet ihren Posten bekommen hat und im Laufe der Jahre durch Organisation und Vereinbarungen dem anfänglichen Chaos entkommen ist: mit Hilfe eines geordneten Archivs, frühzeitiger Planung, konsequentem Gegenlesen und Schulung freier Mitarbeiter. Effektive Recherche und gute Sachkenntnisse verschaffen Journalisten Unabhängigkeit - schrieb 1988 Winfried Schulz, Professor für Kommunikationswissenschaft in Nürnberg. Eine qualifizierte Berufsausbildung wirke außerdem beruflichen Verhaltensroutinen entgegen. Wie wichtig Wissenschaftler bei der Recherche von Umweltthemen sind, unterstreicht ein Beitrag aus dem Jahr 1983. Gefordert wird eine Liste mit Fachleuten zu verschiedenen Gebieten, die für Lokaljournalisten ansprechbar sind. Wolfgang Oechsner, Redakteur der Main-Post, rät Journalisten, offensiv ihre Fehler zuzugeben und zu veröffentlichen. Darüber hinaus sollte die Redaktion offen sein für Leserwünsche und -beschwerden. Wie Fehlerma- nagement in den USA gehandhabt wird, zeigen Beispiele aus der "Drehscheibe". Bei der Blattkritik hilft ein Arbeitspapier von 1998, in dem auch Regeln der Gesprächskultur innerhalb einer Redaktion aufgestellt werden. Wie möglichst viele Impulse aus einem Seminar in den redaktionellen Alltag zu übertragen sind, listet ein Beitrag von 1992 auf. Wie wird sich die Tageszeitung in den 90er-Jahren entwickeln? Zu dieser Frage stellten Fachleute 1981 einen Katalog auf, der Konzepte, Organisation und journalistisches Berufsbild berücksichtigte. Einen Vor-Denker und Mit-Macher stellt das Porträt des Journalisten Paul-Josef Raue vor. (VD) Schlagworte: Recherche, Organisation, Qualität, Planung, Alltag, Umwelt, Leser, Wis- senschaft, Blattkritik

Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Das Schwammige greifbar machen "Lokale Agenda 21" ist bestimmt vom Geschehen in den Kommunen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Was sich hinter dem Begriff "Agenda 21" verbirgt, verdeutlicht Jutta Specht, Redakteurin beim Bonner General-Anzeiger. Sie erläutert, wie drei Redakteurinnen des Blatts das Thema lokal mit Leben füllen. Erster Schritt war, das Basiswissen in den Griff zu bekommen. Umfangreiche Literaturrecherche und ein mehrstündiges Informationsgespräch mit der Agenda-Transferstelle des Bundeslandes standen am Anfang. Auf acht Themenseiten vermittelte die Zeitung Inhalte der Agenda. Dabei wurden auch neue Informantenkreise erschlossen. Eine Erkenntnis: Die abstrakten Ansprüche der Agenda fordern von der Zeitung einen permanenten Selbstfindungsprozess. (vd)\NLN\ Schlagworte: Alltag, Kommunales, Konzept, Organisation, Politik, Qualität, Recherche, Thema, Umwelt, Wirtschaft

Der Communikator

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Der Communikator
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Jakob Staude vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg ruft Journalisten dazu auf, Wissenschaftlern zu helfen, ihre Themen einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren. Denn diese wollten durchaus, könnten häufig aber nicht. Forschungsergebnisse müssten im Gesamtzusammenhang vorgestellt werden, als ein Steinchen im großen Mosaik, um das Verständnis für die Entdeckung herzustellen. Als Beispiel nennt Staude die Entdeckung eines extra-solaren Planeten 1997, die nur im geschichtlichen Zusammenhang Bedeutung erfährt. Die Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit sei mit dem Magazin ?Sterne und Weltraum? gelungen, findet Staude und erläutert das Konzept des Hefts. (VD)

Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops I "Alles infiziert" - Von Viren, Salmonellen und anderen Plagegeistern
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer Aufstellung der Erfahrungen aus dem BSE-Skandal beginnt AG 1 ihren Workshop. Von der Reaktions-Berichterstattung schlagen die Teilnehmer den Bogen zur Agieren-Berichterstattung und listen auf, wie das Thema nun anzugehen wäre. Das Thema Wetter bot AG 2 Gelegenheit nachzudenken, welches Thema wissenschaftlich in der Lokalzeitung bearbeitet werden kann. Am Beispiel von Naturkatastrophen wird eine ideale Berichterstattung entworfen: lokal und doch mit wissenschaftlichem Anspruch. AG 3 untersuchte das Thema manipulierte Nahrungsmittel und dessen lokalen Bezug. Fazit: Einen Aufhänger gibt es immer. Die AG listet Empfehlungen auf, wie bei Recherche und Texten vorgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang wird auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen hingewiesen. (VD)

Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Protokolle der Workshops II Die Anatomie meiner Stadt Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Stadtentwicklung, Verkehr und Denkmalschutz im Lokalen war Thema der AG 1. Die Teilnehmer zeigten vor allem auf, wie die Zeitung aus verschiedenen Perspektiven auch Wissenschaftler einbeziehen kann ? etwa einen Historiker, der jetzt mit früher vergleicht. Verschiedene Bereiche fordern unterschiedliche Fragen: ökologische, juristische, politische, soziale, wirtschaftliche. AG 2 liefert einen Fragenkatalog für die wissenschaftlich fundierte Berichterstattung über Entsorgungssysteme, unterteilt in Rubriken wie Finanzen, Technik und Arbeitswelt, Biologie, Geschichte. Eine mehrteilige, wöchentlich erscheinende Service-Serie rund um Ökologie und Ökonomie im Alltag hat AG 3 entwickelt. Das Konzept: die Probleme einer ökologischen Lebensgestaltung anhand von Beispielhaushalten aufzeigen. Betrachtet werden Bereiche wie Müllvermeidung, Einkaufen, Mobilität und Selbstversorgung. (VD)

Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Die Protokolle der Workshops III Die andere Wahrheit Naturheilkunde und Schulmedizin
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Naturheilkunde und Schulmedizin als lokale Themen entwickelt AG 1, nennt Ansätze und Fallstricke bei dem hoch emotionalen Thema sowie Ansprechpartner für die Recherche. Die AG ruft auch zum Zeitmanagement auf: einen Kollegen für die Recherche freistellen! AG 3 plant eine Veranstaltungsreihe zum Thema Ethik und Erbgut, erläutert die Organisation und die begleitende Berichterstattung, nennt Ansprechpartner und einzelne Schritte des Vorgehens. Im Plenum erläutern Teilnehmer praktische Erfahrungen und Probleme aus dem Redaktionsalltag zum Umgang mit wissenschaftlichen Themen. Allgemeine Aspekte zu Sprache und zur Verständigung mit Wissenschaftlern schließen sich an. (VD)

Das Blaue vom Himmel

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Das Blaue vom Himmel
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Franz Ossing, Sprecher des GeoForschungsZentrums Potsdam, über holländische Landschaftsmalerei, den Menschen und Klimaveränderung. Zur Untersuchung von Klimaveränderungen werden meist Sedimente von Binnenseen herangezogen. Ossing und sein Team ziehen auch Gemälde heran, die während der ?kleinen Eiszeit? zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und etwa 1885 entstanden. Die Bilder aus dem 17. Jahrhundert geben tatsächlich Auskunft über das Klimaphänomen ? die holländische Landschaftsmalerei verfügt also über hohen Realitätsgehalt. (VD)

"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
"Trends in der Kommunalpolitik" und das magische Fünfeck
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Referatsleiter für Strategische Planung und Kreisentwicklung beim Landkreis Osnabrück, Dr. Dirk Heuwinkel, skizziert fünf Bereiche, die das Leben in Kommunen beeinflussen: wirtschaftliches Leben, soziales Leben, bauliche und technische Infrastruktur/Umwelt, soziale und kulturelle Infrastruktur sowie Finanzen und Verwaltungskraft. Heuwinkel geht auf Trends ein, die die Zielrichtung in den jeweiligen Bereichen dominieren werden. Darüber hinaus geht er auf das künftige Zusammenspiel von Verwaltung und Kommunalpolitik ein. So hält er Fortbildung für Politiker für sinnvoll. Beide Seiten müssten sich auf gemeinsame strategische Ziele einigen. Außerdem sei Bürgerengagement zu fördern. (VD)

Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?

(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
01.01.1970
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)
Letzte Änderung
28.07.2003
Titel
Workshop I: Parlament - Nein danke Bürgerbeteiligung: Spielwiese oder Zukunftswerkstatt?
In
(Ohn)Macht Kommunalpolitik Neue Konzepte für uns und unsere Leser
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Darstellung von Bürgerinitiativen in der Zeitung befasste sich Workshop I. Die Teilnehmer definierten zunächst informelle ?Nein-Danke-Gruppen? und entwickelten aus den dabei gewonnenen Erkenntnissen einen Leitfaden, der die Position der Redaktion gegenüber vergleichsweise unorganisierten Gruppen beschreibt. Berücksichtigt wird auch die eigene Sozialisation, die den Umgang mit Bürgern beeinflusst. Am Beispiel der lokalen Agenda 21 erarbeitete der Workshop ein Konzept zur Präsentation der Arbeit von Bürgergruppen mit den Rubriken Termine, Service, Aktionen, Themen, Serien. Abschließend werden Recherchetipps mit mehreren Internet-Links gegeben. (VD)

Dresdens Unterwelt

Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)
Letzte Änderung
28.05.2003
Titel
Dresdens Unterwelt
In
Hier kommt die (Gen)Maus Lokalredaktion als Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert den Vortrag von Prof. Raimund Herz, TU Dresden, zum Thema ?Dresdens Unterwelt?: dem Abwassersystem der Stadt. Beispielhaft geht es um den künftigen Erneuerungsbedarf des Trinkwasserverteilungsnetzes und der Kanalisation zweier ostdeutscher Städte. In diesem Rahmen stellt Herz auch technische Innovationen zur Sanierung der Netze vor. Ausführlich befasst er sich mit Gefahren durch schadhafte Leitungen, geht auf das Erbe des städtischen Tiefbaus vor 100 Jahren ein und die technische Entwicklung des Rohrnetzes. Herz erläutert auch die finanziellen Belastungen, die in den nächsten Jahren entstehen können. (VD)

Die Sonnenkönige von Freiburg

Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
01.01.1970
Der Beitrag gibt Einblick ins Rahmenprogramm des Forums 2003: Zum einen richtet sich der Fokus auf den Besuch der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg. Kurz vorgestellt wird die Arbeit des Solar-Architekten Rolf Disch und des Solar-Unternehmers Georg Salvamoser, der Photovoltaik-Anlagen herstellt. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Geschichte der Stif-tungsverwaltung Freiburg, die Einzelstiftungen der Alten- und Jugendhilfe sowie der Ausbil-dungsförderung betreut und die Mittelvergabe koordiniert. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Die Sonnenkönige von Freiburg
In
Forum Lokaljournalismus 2003 Schlechte Zeiten, gute Zeiten - Konzepte für Redaktionen in der Krise
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gibt Einblick ins Rahmenprogramm des Forums 2003: Zum einen richtet sich der Fokus auf den Besuch der Solarsiedlung am Schlierberg in Freiburg. Kurz vorgestellt wird die Arbeit des Solar-Architekten Rolf Disch und des Solar-Unternehmers Georg Salvamoser, der Photovoltaik-Anlagen herstellt. Zum anderen gibt es einen Einblick in die Geschichte der Stif-tungsverwaltung Freiburg, die Einzelstiftungen der Alten- und Jugendhilfe sowie der Ausbil-dungsförderung betreut und die Mittelvergabe koordiniert. (VD)

Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)
Letzte Änderung
19.04.2004
Titel
Hochkultur zum Anfassen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag gewährt einen Blick hinter die Mauern des Klosters Benediktbeuern, Zentrum der Salesianer Don Boscos. Zum Kloster gehören zwei Hochschulen, ein Museum für Umwelt und Kultur, eine Jugendherberge und eine Schnapsbrennerei. Es werden Schlaglichter auf das religiö-se und wissenschaftliche Leben geworfen sowie auf die Geschichte des Klosters eingegangen. Darüber hinaus gibt es Infos zum ?Zentrum für Umwelt und Kultur? mit seinen 200 Quadratme-tern Ausstellungsfläche, Ausgangspunkt für Naturerlebnisse. (VD)

Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet

Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
01.01.1970
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)
Letzte Änderung
14.12.2004
Titel
Wer nicht fragt, bleibt dumm Wir forschen nach: komplexe Themen verständlich aufbereitet
In
Dichter, Denker, Dorfschullehrer - Bildung und Kultur in der lokalen Berichterstattung
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie sich Wissenschaft für den Lokalteil unterhaltsam aufbereiten lässt und sich Leser ins Aben-teuer Wissen ziehen lassen, zeigt AG 2. Nach grundsätzlichen Feststellungen folgen Stichworte zum Handwerk und ein umfangreicher Katalog mit Ideen für Beiträge. Die AG folgt dabei dem Grundsatz: Wissenschaft steckt in jedem Thema, keine Frage ist so banal, dass sie nicht gestellt werden kann. Die Anregungen der Ideenbörse beziehen sich beispielsweise auf Mitmachaktionen für Kinder, Redaktionsgespräche/Foren, Porträts über Existenzgründer und Tiere als Thema. (VD)

Mit dem Tropfen wächst der Stein

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Der Beitrag schildert und glossiert Eindrücke aus dem Besuch der Attendorner Atta-Tropfsteinhöhle. Die bei der Führung vermittelten Informationen regten zahlreiche ?Experten? der Gruppe zu Berechnungen in Bezug auf das Tropfstein-Wachstum an. Die Höhle war 1907 bei einer Sprengung in einem Steinbruch entdeckt worden. Ihren Namen verdankt sie wie auch Attendorn der Fürstin Atta. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Mit dem Tropfen wächst der Stein
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag schildert und glossiert Eindrücke aus dem Besuch der Attendorner Atta-Tropfsteinhöhle. Die bei der Führung vermittelten Informationen regten zahlreiche ?Experten? der Gruppe zu Berechnungen in Bezug auf das Tropfstein-Wachstum an. Die Höhle war 1907 bei einer Sprengung in einem Steinbruch entdeckt worden. Ihren Namen verdankt sie wie auch Attendorn der Fürstin Atta. (VD)

Sonderseiten: "Bonnissimo"

General-Anzeiger Bonn
01.01.1970
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Sonderseiten: "Bonnissimo"
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.01.1970
Inhalt
-Mit einer Leseraktion fing alles an: Schmuddelecken und ungepflegte Grünflächen in Bonn sollten genannt werden. Die überwältigende Reaktion kanalisierten Verlag und Redaktion des ?General-Anzeigers? Bonn in die Reihe ?Bonnissimo?. Im Mittelpunkt steht, die Eigeninitiative der Bürger zu wecken. Seit April 2002 erscheint wöchentlich eine Sonderseite, auf der Projekte beschrieben und Tipps gegeben werden. Außerdem führt die Redaktion Umfragen durch und weist auf Mängel im Stadtbild hin. In Kooperation mit der Stadtverwaltung ist ein intensiver Dialog in Gang gekommen, an dem zahlreiche Leser beteiligt sind. Das Material bietet Beispiele der Reihe, die mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde. (Mehr unter Ablagenummer 2003070900 und 2004136138AL). (vd)

"Kommunale Umwelt - Förderprogramme"

Backnanger Kreiszeitung
01.01.1970
Anreize und Antworten geben, wie Einzelne etwas für den Schutz der Umwelt tun können ? dieses Ziel verfolgte die Backnanger Kreiszeitung mit ihrer 16-teiligen Serie ?Kommunale Umwelt-Förderprogramme?. Im Mittelpunkt der Reihe standen Menschen, die sich für jeweils eine umweltfreundliche Maßnahme entschieden haben, und auf welche Weise diese sich fördern ließ. Infokästen, Tabellen sowie Hinweise auf Internetseiten rundeten die Serie ab. Das Material dokumentiert die erste und letzte Folge, die als Klammer mit übergreifenden Informationen aufwarteten. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Kommunale Umwelt - Förderprogramme"
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Anreize und Antworten geben, wie Einzelne etwas für den Schutz der Umwelt tun können ? dieses Ziel verfolgte die Backnanger Kreiszeitung mit ihrer 16-teiligen Serie ?Kommunale Umwelt-Förderprogramme?. Im Mittelpunkt der Reihe standen Menschen, die sich für jeweils eine umweltfreundliche Maßnahme entschieden haben, und auf welche Weise diese sich fördern ließ. Infokästen, Tabellen sowie Hinweise auf Internetseiten rundeten die Serie ab. Das Material dokumentiert die erste und letzte Folge, die als Klammer mit übergreifenden Informationen aufwarteten. (vd)

Arbeitsgruppe 2: Wer genau hinsieht findet Themen in Hülle und Fülle

Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
01.01.1970
Ausgehend von den zum Seminar mitgebrachten Eindrücken und Einstellungen zu Europa listet Arbeitsgruppe 2 Themenfelder auf, die im Lokalteil Berücksichtigung finden könnten. Am Beispiel des Themas Arbeitsmarkt spielt das Team die Recherche- und Umsetzungsmöglichkeiten durch. Zu den Themenfeldern gehören Landwirtschaft, Arbeitsmarkt und Justiz. Zu den Oberbegriffen ?Kultur und Bildung?, ?Soziales und Gesundheit?, ?Wirtschaft?, ?Landwirtschaft?, ?Umwelt? und ?Euro? werden zahlreiche Unterpunkte genannt, die Anreiz zur Berichterstattung geben. Den Fall illegal beschäftigter Bauarbeiter nutzt die Arbeitsgruppe, Rechercheschritte aufzulisten. (VD)
Letzte Änderung
05.04.2005
Titel
Arbeitsgruppe 2: Wer genau hinsieht findet Themen in Hülle und Fülle
In
Modellseminar Berlin - Brüssel - Heimat Wie viel Europa braucht die Lokalzeitung?
Am
01.01.1970
Inhalt
Ausgehend von den zum Seminar mitgebrachten Eindrücken und Einstellungen zu Europa listet Arbeitsgruppe 2 Themenfelder auf, die im Lokalteil Berücksichtigung finden könnten. Am Beispiel des Themas Arbeitsmarkt spielt das Team die Recherche- und Umsetzungsmöglichkeiten durch. Zu den Themenfeldern gehören Landwirtschaft, Arbeitsmarkt und Justiz. Zu den Oberbegriffen ?Kultur und Bildung?, ?Soziales und Gesundheit?, ?Wirtschaft?, ?Landwirtschaft?, ?Umwelt? und ?Euro? werden zahlreiche Unterpunkte genannt, die Anreiz zur Berichterstattung geben. Den Fall illegal beschäftigter Bauarbeiter nutzt die Arbeitsgruppe, Rechercheschritte aufzulisten. (VD)

Wenn gestresste Reben streiken

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
Wenn gestresste Reben streiken
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn schon über das Wetter reden, dann wenigstens fundiert: Monatlich begeistert der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach seine Leser mit einer Wetter-Seite, auf der Informationen und Service leserfreundlich gemischt werden. Sonderpreis beim Lokaljournaoistenwettbewerb 2003 der Konrad-Adenauer-Stiftung. (Mehr unter 2003063070AD).

Für das Konzept "Wetterseite"

Oeffentlicher Anzeiger
01.01.1970
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Für das Konzept "Wetterseite"
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Einmal im Monat versorgt der Oeffentliche Anzeiger in Bad Kreuznach die Winzer, Hobbygärtner und Naturfreunde mit einer besonderen Wetterseite. Darauf sind nicht nur Daten, Rekorde und Meinungen lokaler Experten zu lesen, sondern auch Wetterfolgen nachvollziehbar dargestellt, etwa zum ?Tomatenjahr 2003?. Bereits seit drei Jahren besteht die Wetterseite, die mit einem Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003 ausgezeichnet wurde. Der zuständige Redakteur Armin Seibert verknüpft auch Themen wie Klimawandel, Pflanzenschutz und Hochwasser mit den lokalen Wetterdaten. Ergänzt werden soll die Seite mit Themen für Nichtbauern, beispielsweise aus den Bereichen Tourismus und Baukonjunktur. (Mehr unter Ablagenummer 2004051300). (vd)

"Vom Land leben"

Badische Zeitung
01.01.1970
Einen Blick hinter die Kulissen des scheinbar idyllischen Bauernlebens werfen die Volontäre der Badischen Zeitung mit dem eigens produzierten Magazin ?Vom Land leben?. Im Mittelpunkt stehen keine auf Großproduktion getrimmten Höfe, sondern Geschichten vom Land. Vorgestellt werden beispielsweise ein Landarzt, ein Aussteiger und ein Einsiedler. Nicht nur von harter Arbeit ist in den Beiträgen zu lesen, sondern auch von Genügsamkeit und Lebensfreude. Das Resultat: ein für Städter interessanter Blick auf eine eigene Welt. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Vom Land leben"
In
Badische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Blick hinter die Kulissen des scheinbar idyllischen Bauernlebens werfen die Volontäre der Badischen Zeitung mit dem eigens produzierten Magazin ?Vom Land leben?. Im Mittelpunkt stehen keine auf Großproduktion getrimmten Höfe, sondern Geschichten vom Land. Vorgestellt werden beispielsweise ein Landarzt, ein Aussteiger und ein Einsiedler. Nicht nur von harter Arbeit ist in den Beiträgen zu lesen, sondern auch von Genügsamkeit und Lebensfreude. Das Resultat: ein für Städter interessanter Blick auf eine eigene Welt. (vd)

"Agenda 2020 - Das Berlin der Zukunft"

Berliner Zeitung
01.01.1970
Mit der Zukunft der Hauptstadt beschäftigte sich aus verschiedenen Blickwinkeln die Reihe ?Berlin 2020? der Berliner Zeitung. Außer Grundlagen wie Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Stadtplanung wählte die Redaktion ungewöhnliche Ausblicke ? etwa durch die Schilderung von Zukunftsszenarien auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse unterschiedlicher Disziplinen. Auch für Fiktion bot die Reihe Platz. So gab es eine tägliche Kolumne, verfasst von einem 18-Jährigen im Jahr 2020, und überspitzt formulierte Nachrichten aus der Zukunft. Leser nutzten die Serie als Anstoß, über die Zukunft zu diskutieren: abseits der täglichen Debatten über Renten und Energiebilanz. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
"Agenda 2020 - Das Berlin der Zukunft"
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zukunft der Hauptstadt beschäftigte sich aus verschiedenen Blickwinkeln die Reihe ?Berlin 2020? der Berliner Zeitung. Außer Grundlagen wie Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung und zur Stadtplanung wählte die Redaktion ungewöhnliche Ausblicke ? etwa durch die Schilderung von Zukunftsszenarien auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse unterschiedlicher Disziplinen. Auch für Fiktion bot die Reihe Platz. So gab es eine tägliche Kolumne, verfasst von einem 18-Jährigen im Jahr 2020, und überspitzt formulierte Nachrichten aus der Zukunft. Leser nutzten die Serie als Anstoß, über die Zukunft zu diskutieren: abseits der täglichen Debatten über Renten und Energiebilanz. (vd)

Serie "Ein weites Feld"

Die Rheinpfalz
01.01.1970
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie ?Ein weites Feld?. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie ?Gentechnik? und ?biologischer Anbau? richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Ein weites Feld"
In
Die Rheinpfalz
Am
01.01.1970
Inhalt
Zentrale Aspekte des Themas Landwirtschaft im Zusammenhang darstellen: Mit diesem Anspruch konzipierte die Lokalredaktion Ludwigshafen der Rheinpfalz die Serie ?Ein weites Feld?. Zwischen März und Mai 2003 erschienen acht Teile, die den Fokus auf Themen wie ?Gentechnik? und ?biologischer Anbau? richteten. Vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Landwirtschaft schilderte das Team neue Entwicklungen im Agrarbereich anhand konkreter Beispiele. In die einzelnen Beiträge wurde ein Infoteil eingeblockt, der das Thema in größere Zusammenhänge stellte. Für ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild sorgte eine großformatige Bebilderung. (vd)

Serie "Mangelhaft - 50 Ärgernisse"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Missstände im gesamten Kölner Stadtgebiet aufspüren, benennen und beseitigen: Mit diesem Ziel startete der Kölner Stadt-Anzeiger die Serie ?Mangelhaft ? 50 Ärgernisse?. Mehr als 600 Leser folgten dem Aufruf, Missstände zu nennen. In den Stadtteilausgaben erschien jeweils eine Karte mit roten und grünen Fähnchen, die vorhandene und behobene Missstände kennzeichneten. Offenbar zwangen die Beiträge die Stadtverwaltung zum Handeln; so wurden nach entsprechender Veröffentlichung eine wilde Müllkippe beseitigt, unleserliche Straßenschilder erneuert und der Aufzug einer S-Bahn-Station erneuert. Dem Kölner Oberbürgermeister wurde eine Liste mit allen Mängeln vorgelegt. Ob sie behoben werden, prüft die Lokalredaktion in regelmäßigen Abständen. (vd)
Letzte Änderung
13.05.2005
Titel
Serie "Mangelhaft - 50 Ärgernisse"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Missstände im gesamten Kölner Stadtgebiet aufspüren, benennen und beseitigen: Mit diesem Ziel startete der Kölner Stadt-Anzeiger die Serie ?Mangelhaft ? 50 Ärgernisse?. Mehr als 600 Leser folgten dem Aufruf, Missstände zu nennen. In den Stadtteilausgaben erschien jeweils eine Karte mit roten und grünen Fähnchen, die vorhandene und behobene Missstände kennzeichneten. Offenbar zwangen die Beiträge die Stadtverwaltung zum Handeln; so wurden nach entsprechender Veröffentlichung eine wilde Müllkippe beseitigt, unleserliche Straßenschilder erneuert und der Aufzug einer S-Bahn-Station erneuert. Dem Kölner Oberbürgermeister wurde eine Liste mit allen Mängeln vorgelegt. Ob sie behoben werden, prüft die Lokalredaktion in regelmäßigen Abständen. (vd)

Serie "Abgefahren - Köln entdecken mit dem Linienbus"

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Eine Fahrt mit dem Bus entlang der kompletten Linie, von der ersten bis zur letzten Haltestelle: Mit diesem Ansatz funktioniert die Reihe ?Abgefahren? der Stadtteil-Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Autoren beschreiben große und kleine Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, würzen die Schilderungen mit Erlebnissen während der Busfahrt und entschlüsseln kleine Geheimnisse vom Streckenrand. Auf diese Weise lernen die Leser kennen, was abseits touristischer Pfade zu entdecken ist und was sonst nur die Bewohner der Viertel kennen: Kapellen, Parks, Gebäude. Mit der Serie wurde dem Stilmittel der Reportage ein fester Platz im Blatt gegeben. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Abgefahren - Köln entdecken mit dem Linienbus"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Fahrt mit dem Bus entlang der kompletten Linie, von der ersten bis zur letzten Haltestelle: Mit diesem Ansatz funktioniert die Reihe ?Abgefahren? der Stadtteil-Redaktion des Kölner Stadt-Anzeigers. Die Autoren beschreiben große und kleine Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, würzen die Schilderungen mit Erlebnissen während der Busfahrt und entschlüsseln kleine Geheimnisse vom Streckenrand. Auf diese Weise lernen die Leser kennen, was abseits touristischer Pfade zu entdecken ist und was sonst nur die Bewohner der Viertel kennen: Kapellen, Parks, Gebäude. Mit der Serie wurde dem Stilmittel der Reportage ein fester Platz im Blatt gegeben. (vd)

"Mein Magdeburg"

Volksstimme
01.01.1970
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Mein Magdeburg"
In
Volksstimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie hoch ist der Grünanteil? Gibt es Kulturangebote? Welche Kauf- und Freizeitangebote sind vorhanden? Mit solchen Fragen befasste sich der große Stadtteil-Test der Volksstimme, Magdeburg. Sämtliche 40 Stadtteile wurden unter die Lupe genommen, Statistiken erarbeitet, Interviews mit Bewohnern und Ämtern geführt. Viele Leser fanden anschließend, einen ganz neuen Blick auf ihre Stadt gewonnen zu haben. Außerdem nutzten Behörden, Politik, Bürgerinitiativen und Vereine das Material als Orientierungs- und Argumentationshilfe. Geleistet wurde die Arbeit vom Journalistenbüro ?Citypress?, das bereits Lokalseiten für die Volksstimme erstellt. Die Serie wurde auch als Broschüre gedruckt und von mehreren Zeitungen als Anregung für ähnliche Initiativen verwendet. (vd)

Serie "Gesund und frisch"

Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
01.01.1970
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)
Letzte Änderung
14.07.2005
Titel
Serie "Gesund und frisch"
In
Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die landwirtschaftlichen Direktvermarkter der Region bildeten den Mittelpunkt einer Serie der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung. Zwölf Wochen lang nahmen die Redakteure heimische Produkte unter die Lupe ? die Bandbreite reichte vom Damwildfleisch bis zur Eiernudel. Außerdem ging es darum, die Produktionsweise der Landwirte vorzustellen, Begriffe wie konventioneller oder biologischer Landbau zu klären und Produktionsbedingungen vorzustellen. Zudem gab es einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Schlachthofs. Den Lesern wurde zu jeder Produktgruppe eine umfangreiche Adressliste geliefert. Ein weiterer Infokasten nannte Wissenswertes zu den selbstvermarktenden Landwirten. Zusätzlich gab es bei jeder Folge einen Coupon zum Ausschneiden: Dafür erhielten die Leser im jeweiligen Hofladen beim Einkauf eine kleine Draufgabe als Appetithäppchen. (vd)

"Heimatnähe"

Süddeutsche Zeitung
01.01.1970
Den Landkreis München als gemeinsamen Lebensraum begreifbar zu machen versuchte die Landkreis-Redaktion der Süddeutschen Zeitung 2003 auf verschiedene Weise: mit einer Entdeckungstour durch die Ortsmitte der Kommunen, mit einem Rückblick auf die Gebietsreform vor 25 Jahren und einer Reihe, in der Bürger ihren persönlichen Lieblingsort im Kreis vorstellen. Alle drei Projekte waren als Serien angelegt. Die Reihe über die Gemeindegebietsreform beispielsweise half vielen Zugezogenen, bestimmte Aversionen oder Vorlieben in ihren Heimatgemeinden zu verstehen ? als Spätfolgen der Reform. Die Bandbreite der Serie ?Stammplatz? über Lieblingsplätze reichte vom Vogelschützer an der Isar bis zum Fußballschiedsrichter und seinem Lieblingseinsatzort im Kreis. (vd)
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14.03.2005
Titel
"Heimatnähe"
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Landkreis München als gemeinsamen Lebensraum begreifbar zu machen versuchte die Landkreis-Redaktion der Süddeutschen Zeitung 2003 auf verschiedene Weise: mit einer Entdeckungstour durch die Ortsmitte der Kommunen, mit einem Rückblick auf die Gebietsreform vor 25 Jahren und einer Reihe, in der Bürger ihren persönlichen Lieblingsort im Kreis vorstellen. Alle drei Projekte waren als Serien angelegt. Die Reihe über die Gemeindegebietsreform beispielsweise half vielen Zugezogenen, bestimmte Aversionen oder Vorlieben in ihren Heimatgemeinden zu verstehen ? als Spätfolgen der Reform. Die Bandbreite der Serie ?Stammplatz? über Lieblingsplätze reichte vom Vogelschützer an der Isar bis zum Fußballschiedsrichter und seinem Lieblingseinsatzort im Kreis. (vd)

Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"

Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
01.01.1970
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"
In
Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)

Porträt-Serie "Auf Achse"

Vaihinger Kreiszeitung
01.01.1970
Ausschließlich Porträts von Menschen, die von Berufs wegen ?auf Achse? sind, lieferte die Vaihinger Kreiszeitung ihren Lesern im Rahmen einer Serie. Vorgestellt wurden beispielsweise ein Förster und der Fahrer eines Müllfahrzeugs. Zahlreiche Fotos aus dem Arbeitsalltag illustrierten die umfangreichen Beiträge. (vd)
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14.03.2005
Titel
Porträt-Serie "Auf Achse"
In
Vaihinger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Ausschließlich Porträts von Menschen, die von Berufs wegen ?auf Achse? sind, lieferte die Vaihinger Kreiszeitung ihren Lesern im Rahmen einer Serie. Vorgestellt wurden beispielsweise ein Förster und der Fahrer eines Müllfahrzeugs. Zahlreiche Fotos aus dem Arbeitsalltag illustrierten die umfangreichen Beiträge. (vd)

"Ist viel spannender hier" Von Beruf Grenzgänger

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
Der Beitrag dokumentiert eine Diskussionsrunde mit zwei Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid (SPD) und Dr. Ingo Friedrich (CSU). Das Gespräch dreht sich um Macht und Einfluss der Europapolitiker im Wandel der Jahre ? von wenigen Kompetenzen hin zu großen Einflussmöglichkeiten. Journalisten empfehlen die Parlamentarier, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt nach Themen mit EU-Bezug zu suchen. Der CDU-Abgeordnete Hartmut Nassauer rät außerdem, Jugendliche mit Berichten über Ausbildung und Arbeiten im europäischen Ausland zu informieren. Diskutiert wird zudem über die Frage weiterer Privatisierung im Bereich Daseinsvorsorge. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
"Ist viel spannender hier" Von Beruf Grenzgänger
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag dokumentiert eine Diskussionsrunde mit zwei Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Gerhard Schmid (SPD) und Dr. Ingo Friedrich (CSU). Das Gespräch dreht sich um Macht und Einfluss der Europapolitiker im Wandel der Jahre ? von wenigen Kompetenzen hin zu großen Einflussmöglichkeiten. Journalisten empfehlen die Parlamentarier, vor allem in den Bereichen Lebensmittel und Umwelt nach Themen mit EU-Bezug zu suchen. Der CDU-Abgeordnete Hartmut Nassauer rät außerdem, Jugendliche mit Berichten über Ausbildung und Arbeiten im europäischen Ausland zu informieren. Diskutiert wird zudem über die Frage weiterer Privatisierung im Bereich Daseinsvorsorge. (vd)

Materialanhang: Themenliste fürs Lokale

Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
01.01.1970
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)
Letzte Änderung
10.03.2005
Titel
Materialanhang: Themenliste fürs Lokale
In
Workshop: Do you speak europäisch? Europathemen für den Lokalteil übersetzt
Am
01.01.1970
Inhalt
In ihrem Beitrag ?Europa für Lokalredaktionen? gibt Karin Junker MdEP entsprechende Anmerkungen und eine Themenliste. Sie unterstreicht, dass EU-Politik überwiegend Innenpolitik ist und sich im Alltag ausprägt. Kritik übt die Abgeordnete an der Praxis, EU-Themen dem Auslandsressort zuzuschlagen. Anreize zur Berichterstattung liefern laut Karin Junker die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Ihr Themenkatalog reicht von Gen-Food über das Tabakwerbeverbot bis zu wirtschaftlichen Auswirkungen der EU-Erweiterung. Abgedruckt ist darüber hinaus die Rede von Frau Junker vom 3. Juni 2004, gehalten bei einem Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung. Thema: ?Was europäische Politik den Journalisten auch noch zu bieten hat?. (vd)

Quo vadis, Deutschland?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Quo vadis, Deutschland?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)

Deutschland wird grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Eine ältere und schrumpfende Bevölkerung wird nicht zwangsläufig zu einer Bedrohung für Ein-kommen, Vermögen und Wohlstand führen, betont Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in seinem Vortrag, um diese Einschätzung anschließend zu begründen. Grömling setzt dabei auf die Anpassungsfähigkeit von Politik und Wirtschaft. Politik müsse für die Funktionsfähigkeit von Märkten sorgen und institutionelle Bedingungen der sich wandelnden Struktur anpassen. Er nennt Ansatzpunkte für eine an Demographie orientierte Politik, die etwa Investitionen forciert: in den Bereichen Sachkapital, Humankapital und technischer Fortschritt. Grömling stellt einen umfassenden Handlungskatalog zusammen, bezogen auf zwölf Politikfel-der. Einige Elemente: Märkte liberalisieren, Zuwanderung steuernd erleichtern, ungenutzte Er-werbspotenziale heben, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Sozialsysteme demographiefest machen. Er geht auch auf das Spannungsfeld der Politik zwischen kurzfristigen Wahlerfolgen und langfristigen Notwendigkeiten ein. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Deutschland wird grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine ältere und schrumpfende Bevölkerung wird nicht zwangsläufig zu einer Bedrohung für Ein-kommen, Vermögen und Wohlstand führen, betont Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in seinem Vortrag, um diese Einschätzung anschließend zu begründen. Grömling setzt dabei auf die Anpassungsfähigkeit von Politik und Wirtschaft. Politik müsse für die Funktionsfähigkeit von Märkten sorgen und institutionelle Bedingungen der sich wandelnden Struktur anpassen. Er nennt Ansatzpunkte für eine an Demographie orientierte Politik, die etwa Investitionen forciert: in den Bereichen Sachkapital, Humankapital und technischer Fortschritt. Grömling stellt einen umfassenden Handlungskatalog zusammen, bezogen auf zwölf Politikfel-der. Einige Elemente: Märkte liberalisieren, Zuwanderung steuernd erleichtern, ungenutzte Er-werbspotenziale heben, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Sozialsysteme demographiefest machen. Er geht auch auf das Spannungsfeld der Politik zwischen kurzfristigen Wahlerfolgen und langfristigen Notwendigkeiten ein. (vd)

Nicht nur Leser, nicht nur Schreiber

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Das Prinzip Mitmischen steht ganz oben auf der Agenda der Online-Angebote für junge Leute. Ihre Angebote erläutern auf dem Podium ?Online-Dienste? Alexander Derno (Sei Du e.V.), Jörg Farys (BUND) und Tanja Lay (fluter.de). Während Derno das ?Schwul-lesbische Jugendmaga-zin? unter www.seidu.de vorstellt, erläutert Tanja Lay das Konzept hinter www.fluter.de, das ein Schwergewicht auf Internet-Foren zu verschiedenen Themen legt und selbst Videos von Nutzern einstellt. Farys beschreibt, was die Besucher der Site www.econautix.de erwartet: Umweltthemen und über einen Zweig Infos zu Berufen im Umweltschutz. Gemeinsame Marschroute aller: Die Nutzer ernst nehmen und nicht unterschätzen. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Nicht nur Leser, nicht nur Schreiber
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Prinzip Mitmischen steht ganz oben auf der Agenda der Online-Angebote für junge Leute. Ihre Angebote erläutern auf dem Podium ?Online-Dienste? Alexander Derno (Sei Du e.V.), Jörg Farys (BUND) und Tanja Lay (fluter.de). Während Derno das ?Schwul-lesbische Jugendmaga-zin? unter www.seidu.de vorstellt, erläutert Tanja Lay das Konzept hinter www.fluter.de, das ein Schwergewicht auf Internet-Foren zu verschiedenen Themen legt und selbst Videos von Nutzern einstellt. Farys beschreibt, was die Besucher der Site www.econautix.de erwartet: Umweltthemen und über einen Zweig Infos zu Berufen im Umweltschutz. Gemeinsame Marschroute aller: Die Nutzer ernst nehmen und nicht unterschätzen. (vd)

Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe 3 Schöne neue Welt - alles Technik oder was?
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Vor- und Nachteile moderner Technik im Supermarkt nahm Arbeitsgruppe 3 unter die Lupe - sowohl aus Sicht der Kunden wie aus derjenigen der Betreiber. Zusätzlich gibt die AG eine Liste mit Themenvorschlägen rund um den Bereich ?Konsum? und ?Technik?, beispielsweise: ?Das Geheimnis des Magnetstreifens ? was steht eigentlich auf Kundenkarten?? Andere Ideen drehen sich um die Chipkarte als fälschungssichere Eintrittskarte ins Konzert oder Stadion und um die Anwendung von Transpondern in der Medizin. (vd)

Corporate Social Responsibility im Handel

Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
01.01.1970
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Corporate Social Responsibility im Handel
In
Pilotseminar Intelligenz im Supermarkt - Mit dem Einkaufswagen in die Zukunft
Am
01.01.1970
Inhalt
Allgemeine Informationen über das Konzept der ?Corporate Social Responsibility? (CSR) und dessen besondere Ausprägung bei der Metro Group sind Thema des Beitrags von Petra Rob, Generalbevollmächtigte der Metro Group. Danach sollten Unternehmen freiwillig soziale und Umweltbelange in ihre Tätigkeit einbeziehen. Petra Rob beschreibt das Konzept als Teil der Metro-Unternehmensidentität und gibt Beispiele aus der Praxis: etwa einer Ausstellung ?Faszination Handelswelten? als Beitrag zur Kunst- und Kulturförderung. Außerdem geht sie auf den Einsatz der Gruppe bei Umweltprojekten in der Türkei, Indien und Vietnam ein und beschreibt die Inhalte der jeweiligen Vorhaben. So werden in Vietnam 14000 Schafzüchter in Tierhaltung, -hygiene und -verarbeitung geschult. (vd)

Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."

Referat: Agieren statt reagieren

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Dr. Jürgen Kropp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über den Klimawandel, innovative Technik und Strategien gegen die Erderwärmung. Das Credo seines Vortrags: "Wir können das Klimaproblem lösen, aber nur global."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: Agieren statt reagieren
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Dr. Jürgen Kropp vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung über den Klimawandel, innovative Technik und Strategien gegen die Erderwärmung. Das Credo seines Vortrags: "Wir können das Klimaproblem lösen, aber nur global."

Informieren, provozieren, unterhalten

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Jan Steeger, Redakteur der drehscheibe, stellt anregende Serien aus deutschen Lokalredaktionen zum Thema Klimawandel vor.
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Informieren, provozieren, unterhalten
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Jan Steeger, Redakteur der drehscheibe, stellt anregende Serien aus deutschen Lokalredaktionen zum Thema Klimawandel vor.

Diskussion: "Am Potenzial kitzeln"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Wie lässt sich das abstrakte Thema Klimawandel journalistisch aufbereiten? Drei Referenten hielten drei Varianten bereit: Iris Baar (Zeitungsgruppe Lahn-Dill), Dr. Wilfried Bommert (WDR) und Holger Knöferl (Pforzheimer Zeitung) erläuterten ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen in den Bereichen Print und Hörfunk.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Diskussion: "Am Potenzial kitzeln"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Wie lässt sich das abstrakte Thema Klimawandel journalistisch aufbereiten? Drei Referenten hielten drei Varianten bereit: Iris Baar (Zeitungsgruppe Lahn-Dill), Dr. Wilfried Bommert (WDR) und Holger Knöferl (Pforzheimer Zeitung) erläuterten ihre unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen in den Bereichen Print und Hörfunk.

Beim Klima keine Schulden machen - Kamingespräch über Energiesparen

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer , Bündnis 90/Die Grünen, über die von ihm initiierte Aktion "Tübingen macht blau". Mit Hilfe dieser Kampagne will die Stadt am Neckar bis 2010 zehn Prozent ihrer CO2-Emissionen einsparen.
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15.01.2010
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Beim Klima keine Schulden machen - Kamingespräch über Energiesparen
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Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer , Bündnis 90/Die Grünen, über die von ihm initiierte Aktion "Tübingen macht blau". Mit Hilfe dieser Kampagne will die Stadt am Neckar bis 2010 zehn Prozent ihrer CO2-Emissionen einsparen.

Diskussion: Für jeden Ort die passende Lösung - Klimaschutz

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Lokale Umwelt-Akteure diskutierten über die Auswirkungen der Veränderungen in der Natur auf ihre Arbeit vor Ort. In einem Punkt waren sich alle einig: Lokaler Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn Einzelinteressen hinter das große Ganze zurücktreten.
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15.01.2010
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Diskussion: Für jeden Ort die passende Lösung - Klimaschutz
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Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Lokale Umwelt-Akteure diskutierten über die Auswirkungen der Veränderungen in der Natur auf ihre Arbeit vor Ort. In einem Punkt waren sich alle einig: Lokaler Klimaschutz kann nur funktionieren, wenn Einzelinteressen hinter das große Ganze zurücktreten.

Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.
Letzte Änderung
15.01.2010
Titel
Referat: "Vertrauensbildung zum Nutzen der Umwelt"
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Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Katja Cherouny, Redakteurin im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), plädiert für eine vorurteilsfreiere Zusammenarbeit zwischen Journalisten und Wissenschaftlern, um wichtige Klimathemen besser zu transportieren.

Referat: Traum von einer autarken Zukunft - ermeuerbare Energien

Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Rolf Beyer stellte die Studie "EnergieRegion Rhein-Sieg" vor, die aufzeige, dass der Rhein-Sieg Kreis und Bonn sich im Prinzip mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen könnten. Der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg Kreises schilderte hierzu die Grundzüge der in Deutschland bisher einmaligen Untersuchung.
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15.01.2010
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Referat: Traum von einer autarken Zukunft - ermeuerbare Energien
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Am
01.01.1970
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Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Rolf Beyer stellte die Studie "EnergieRegion Rhein-Sieg" vor, die aufzeige, dass der Rhein-Sieg Kreis und Bonn sich im Prinzip mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen könnten. Der Wirtschaftsförderer des Rhein-Sieg Kreises schilderte hierzu die Grundzüge der in Deutschland bisher einmaligen Untersuchung.