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Ergebnisse für "Gesundheit"

Rotes Licht für Zuckerbomben

Fränkischer Tag
26.04.2019
Mithilfe einer Foodampel zeigt die Redaktion, wie ungesund beliebte Lebensmittelprodukte sind.
Letzte Änderung
20.05.2019
Titel
Rotes Licht für Zuckerbomben
In
Fränkischer Tag
Am
26.04.2019
Inhalt
Mithilfe einer Foodampel zeigt die Redaktion, wie ungesund beliebte Lebensmittelprodukte sind.

Interview mit Jill Frenz

drehscheibe
02.07.2018
In dieser Ausgabe geht es um Journalisten, die freiwillig Dinge ausprobieren. Jill Frenz hatte keine Wahl. Sie erlitt mit 23 einen Schlaganfall und ist seitdem eingeschränkt. Darüber berichtet sie online.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Interview mit Jill Frenz
In
drehscheibe
Am
02.07.2018
Inhalt
In dieser Ausgabe geht es um Journalisten, die freiwillig Dinge ausprobieren. Jill Frenz hatte keine Wahl. Sie erlitt mit 23 einen Schlaganfall und ist seitdem eingeschränkt. Darüber berichtet sie online.

Making-of: Die Region auf Herz und Nieren geprüft

Heilbronner Stimme
01.05.2018
Die Heilbronner Stimme berichtet eine Woche lang crossmedial über den Ärztemangel und die Folgen. Die Redaktion deckt nicht nur Probleme auf, sondern muss selbst einige meistern.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Making-of: Die Region auf Herz und Nieren geprüft
In
Heilbronner Stimme
Am
01.05.2018
Inhalt
Die Heilbronner Stimme berichtet eine Woche lang crossmedial über den Ärztemangel und die Folgen. Die Redaktion deckt nicht nur Probleme auf, sondern muss selbst einige meistern.

Recherche hinterm Lenkrad

Böhme-Zeitung (Soltau)
20.04.2018
Im Landkreis soll ein neues Krankenhaus entstehen. Zwei Redakteure suchen den besten Standort – und setzen sich dafür ins Auto.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Recherche hinterm Lenkrad
In
Böhme-Zeitung (Soltau)
Am
20.04.2018
Inhalt
Im Landkreis soll ein neues Krankenhaus entstehen. Zwei Redakteure suchen den besten Standort – und setzen sich dafür ins Auto.

Datenwolken ausgewertet

Rheinische Post (Düsseldorf)
06.02.2018
Eine Multimedia-Reportage zeigt die Schadstoffbelastung in der Region.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Datenwolken ausgewertet
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
06.02.2018
Inhalt
Eine Multimedia-Reportage zeigt die Schadstoffbelastung in der Region.

Ideensammlung: Hilfe rund um die Uhr

drehscheibe
01.02.2018
Wie sieht der Alltag eines Pflegers aus? Wie wird die eigene Wohnung barrierefrei? Und wo können Angehörige und Betroffene entspannen? Eine Ideensammlung.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Ideensammlung: Hilfe rund um die Uhr
In
drehscheibe
Am
01.02.2018
Inhalt
Wie sieht der Alltag eines Pflegers aus? Wie wird die eigene Wohnung barrierefrei? Und wo können Angehörige und Betroffene entspannen? Eine Ideensammlung.

Pflegekräfte über Notstand interviewt

Stuttgarter Zeitung
30.12.2017
Deutlich drastischer fällt ein Artikel der Stuttgarter Zeitung zum Thema Pflegenotstand aus: In einem Interview mit sechs Pflegekräften aus der Region offenbaren sich unhaltbare Zustände.
Letzte Änderung
08.02.2018
Titel
Pflegekräfte über Notstand interviewt
In
Stuttgarter Zeitung
Am
30.12.2017
Inhalt
Deutlich drastischer fällt ein Artikel der Stuttgarter Zeitung zum Thema Pflegenotstand aus: In einem Interview mit sechs Pflegekräften aus der Region offenbaren sich unhaltbare Zustände.

Slow-Food-Vertreter porträtiert

Rheinische Post (Düsseldorf)
19.10.2017
Die Liebhaber von entschleunigtem Essen stehen auch im Mittelpunkt eines Beitrags in der Rheinischen Post (Düsseldorf). Die Zeitung stellt Vertreter der Bewegung aus Mönchengladbach vor.
Letzte Änderung
08.12.2017
Titel
Slow-Food-Vertreter porträtiert
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
19.10.2017
Inhalt
Die Liebhaber von entschleunigtem Essen stehen auch im Mittelpunkt eines Beitrags in der Rheinischen Post (Düsseldorf). Die Zeitung stellt Vertreter der Bewegung aus Mönchengladbach vor.

Leben mit dem Schicksalsschlag

Weser-Kurier (Bremen)
07.10.2017
In einer Langzeitserie porträtiert ein Journalist einen an ALS erkrankten Mann und seine Familie und erreicht damit eine bundesweite Leserschaft.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Leben mit dem Schicksalsschlag
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
07.10.2017
Inhalt
In einer Langzeitserie porträtiert ein Journalist einen an ALS erkrankten Mann und seine Familie und erreicht damit eine bundesweite Leserschaft.

Tipps für den Morgen nach Silvester

Münchner Merkur
22.09.2017
Der Münchner Merkur hilft bei der Schadensbegrenzung nach dem Feiern. Dabei werden verschiedene Fragen zur Entstehung des Neujahr-Katers und wie man ihm vorbeugen kann beantwortet. Sollten die genannten Präventivmaßnahmen wirkungslos geblieben sein, weiß die Zeitung mit drei verschiedenen Anti-Kater-Rezepten zu helfen.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Tipps für den Morgen nach Silvester
In
Münchner Merkur
Am
22.09.2017
Inhalt
Der Münchner Merkur hilft bei der Schadensbegrenzung nach dem Feiern. Dabei werden verschiedene Fragen zur Entstehung des Neujahr-Katers und wie man ihm vorbeugen kann beantwortet. Sollten die genannten Präventivmaßnahmen wirkungslos geblieben sein, weiß die Zeitung mit drei verschiedenen Anti-Kater-Rezepten zu helfen.

Tabu als Service

Sächsische Zeitung (Dresden)
20.05.2017
Eine Redaktion greift das Thema ungewollte Kinderlosigkeit auf und porträtiert Betroffene aus der Region.
Letzte Änderung
31.08.2017
Stichwort(e)
Titel
Tabu als Service
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
20.05.2017
Inhalt
Eine Redaktion greift das Thema ungewollte Kinderlosigkeit auf und porträtiert Betroffene aus der Region.

Gesundheitstipps im Großformat

Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
06.08.2016
In 48 Folgen informiert die Redaktion ausführlich über Krankheiten und Gesundheitsrisiken in der Region und greift dabei auf multimediale Mittel zurück.
Letzte Änderung
29.06.2017
Titel
Gesundheitstipps im Großformat
In
Mitteldeutsche Zeitung (Halle)
Am
06.08.2016
Inhalt
In 48 Folgen informiert die Redaktion ausführlich über Krankheiten und Gesundheitsrisiken in der Region und greift dabei auf multimediale Mittel zurück.

Übergewichtige im Porträt

Ostsee-Zeitung
17.04.2015
Eine Redakteurin stellt dicke Menschen, ihre gesundheitlichen Probleme und die gesellschaftlichen Folgen vor.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Übergewichtige im Porträt
In
Ostsee-Zeitung
Am
17.04.2015
Inhalt
Eine Redakteurin stellt dicke Menschen, ihre gesundheitlichen Probleme und die gesellschaftlichen Folgen vor.

Serie über Gesundheit in Unternehmen

Bonner General-Anzeiger
24.12.2013
Der Bonner General-Anzeiger schaut in der Serie „Fit in den Frühling“ nach, welche Rolle die Gesundheit in lokalen Unternehmen spielt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Serie über Gesundheit in Unternehmen
In
Bonner General-Anzeiger
Am
24.12.2013
Inhalt
Der Bonner General-Anzeiger schaut in der Serie „Fit in den Frühling“ nach, welche Rolle die Gesundheit in lokalen Unternehmen spielt.

Entspannungstipps gegen den Weihnachtsstress

Main-Echo (Aschaffenburg)
17.12.2013
Beim Main-Echo (Aschaffenburg) gibt es in der Serie „Advent ganz entspannt“ Tipps gegen den Weihnachtsstress.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Entspannungstipps gegen den Weihnachtsstress
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
17.12.2013
Inhalt
Beim Main-Echo (Aschaffenburg) gibt es in der Serie „Advent ganz entspannt“ Tipps gegen den Weihnachtsstress.

Über Brustkrebs berichten

drehscheibe
01.09.2013
Wie über das Thema im Lokalen geschrieben werden kann, zeigen drehscheibe und AB ZV in einer neuen Serie zum Thema Storytelling.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Über Brustkrebs berichten
In
drehscheibe
Am
01.09.2013
Inhalt
Wie über das Thema im Lokalen geschrieben werden kann, zeigen drehscheibe und AB ZV in einer neuen Serie zum Thema Storytelling.

Auf den Zahn gefühlt

Weser-Kurier (Bremen)
01.06.2013
Die Redaktion fragt die Leser nach den für sie wichtigsten Gesundheitsthemen und führt dazu Interviews mit Experten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Auf den Zahn gefühlt
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
01.06.2013
Inhalt
Die Redaktion fragt die Leser nach den für sie wichtigsten Gesundheitsthemen und führt dazu Interviews mit Experten.

Ein Tag mit dem Pilzkontrolleur

Zürcher Unterländer
01.10.2012
Herbstzeit ist Pilzzeit. Aber Achtung: Ein Sprichwort besagt, dass jeder genießbare Pilz einen giftigen Doppelgänger hat. Gut beraten ist, wer sein Gesammeltes von einem Experten begutachten lässt, bevor er es in die Pfanne schmeißt. Eine Redakteurin vom Zürcher Unterländer besuchte einen solchen Pilzkontrolleur und begleitete ihn einen Tag lang bei seiner Arbeit.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Ein Tag mit dem Pilzkontrolleur
In
Zürcher Unterländer
Am
01.10.2012
Inhalt
Herbstzeit ist Pilzzeit. Aber Achtung: Ein Sprichwort besagt, dass jeder genießbare Pilz einen giftigen Doppelgänger hat. Gut beraten ist, wer sein Gesammeltes von einem Experten begutachten lässt, bevor er es in die Pfanne schmeißt. Eine Redakteurin vom Zürcher Unterländer besuchte einen solchen Pilzkontrolleur und begleitete ihn einen Tag lang bei seiner Arbeit.

Der Weg des Giftes

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
21.07.2012
Ein Redakteur untersucht die Ursachen und Auswirkungen einer erhöhten Nitrat-Belastung des Grundwassers.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Der Weg des Giftes
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
21.07.2012
Inhalt
Ein Redakteur untersucht die Ursachen und Auswirkungen einer erhöhten Nitrat-Belastung des Grundwassers.

Gesunde Ernährung

Pforzheimer Zeitung
02.03.2012
„Mach mit, werd fit" – unter diesem Motto stand die große Frühjahrskur der Pforzheimer Zeitung. Drei Wochen lang veröffentlichte die Redaktion Rezepte für vegetarische Gerichte, Frühstückstipps und Übungen für den Muskelaufbau. Die Aktion, eine Kooperation der Zeitung mit der AOK, findet bereits seit 20 Jahren statt. Sie soll Menschen von vegetarischer Vollwerternährung überzeugen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Gesunde Ernährung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
02.03.2012
Inhalt
„Mach mit, werd fit" – unter diesem Motto stand die große Frühjahrskur der Pforzheimer Zeitung. Drei Wochen lang veröffentlichte die Redaktion Rezepte für vegetarische Gerichte, Frühstückstipps und Übungen für den Muskelaufbau. Die Aktion, eine Kooperation der Zeitung mit der AOK, findet bereits seit 20 Jahren statt. Sie soll Menschen von vegetarischer Vollwerternährung überzeugen.

Gesundheitsrisiko Schichtdienst

Waiblinger Kreiszeitung
26.10.2011
Das morgendliche Feierabendbier sollten Schichtarbeiter lieber ungeöffnet lassen, schreibt die Waiblinger Zeitung und gibt Gesundheitsratschläge für Menschen, die ihr Geld in der Nacht verdienen.
Letzte Änderung
16.07.2012
Titel
Gesundheitsrisiko Schichtdienst
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
26.10.2011
Inhalt
Das morgendliche Feierabendbier sollten Schichtarbeiter lieber ungeöffnet lassen, schreibt die Waiblinger Zeitung und gibt Gesundheitsratschläge für Menschen, die ihr Geld in der Nacht verdienen.

Kliniken im Check

Münstersche Zeitung
17.08.2011
Die Münstersche Zeitung stellt alle Krankenhäuser der Stadt vor und veröffentlicht anschließend einen Klinikführer.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Kliniken im Check
In
Münstersche Zeitung
Am
17.08.2011
Inhalt
Die Münstersche Zeitung stellt alle Krankenhäuser der Stadt vor und veröffentlicht anschließend einen Klinikführer.

Eindrücke aus dem nächtlichen Berlin

Berliner Zeitung
06.08.2011
Vom Schlaflabor bis zum Selbstversuch auf der Disko-Meile: In der Serie „Berlin bei Nacht“ erzählt die Berliner Zeitung von Menschen aus der Großstadt und wie sie ihre Nächte verbringen.
Letzte Änderung
16.07.2012
Titel
Eindrücke aus dem nächtlichen Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
06.08.2011
Inhalt
Vom Schlaflabor bis zum Selbstversuch auf der Disko-Meile: In der Serie „Berlin bei Nacht“ erzählt die Berliner Zeitung von Menschen aus der Großstadt und wie sie ihre Nächte verbringen.

Zur Ehrenrettung des Eis

Berner Zeitung
11.04.2011
„Eier und Salz – Gott erhalt’s.“ Die Berner Zeitung widerspricht in ihrem Plädoyer dem ungesunden Ruf des Eis und erklärt, warum die Sorge über erhöhte Cholesterinwerte zu Ostern nur bedingt richtig ist. Neben dem Artikel findet der Leser zwei Infokästen zu Zusammensetzung und Nährwerten von Salz und Ei.
Letzte Änderung
25.02.2014
Titel
Zur Ehrenrettung des Eis
In
Berner Zeitung
Am
11.04.2011
Inhalt
„Eier und Salz – Gott erhalt’s.“ Die Berner Zeitung widerspricht in ihrem Plädoyer dem ungesunden Ruf des Eis und erklärt, warum die Sorge über erhöhte Cholesterinwerte zu Ostern nur bedingt richtig ist. Neben dem Artikel findet der Leser zwei Infokästen zu Zusammensetzung und Nährwerten von Salz und Ei.

Ernährungsberater in der Karnevalszeit

Münstersche Zeitung
08.03.2011
Einen Blick in die Imbissbuden am Rande des Karnevalsumzuges warf die Münstersche Zeitung zusammen mit einem Ernährungsberater. Was kommt auf den Jeckenteller? Wie viele Kalorien stecken in den Leckereien? Gibt es auch gesunde Alternativen, zum Beispiel eine gute Erbsensuppe statt Currywurst mit Pommes?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ernährungsberater in der Karnevalszeit
In
Münstersche Zeitung
Am
08.03.2011
Inhalt
Einen Blick in die Imbissbuden am Rande des Karnevalsumzuges warf die Münstersche Zeitung zusammen mit einem Ernährungsberater. Was kommt auf den Jeckenteller? Wie viele Kalorien stecken in den Leckereien? Gibt es auch gesunde Alternativen, zum Beispiel eine gute Erbsensuppe statt Currywurst mit Pommes?

Serie mit Diät-Tipps

Abendzeitung (München)
20.01.2011
Runter mit dem Winterspeck! Tipps zum Abnehmen liefert eine zehnteilige Diät-Serie der Abendzeitung (München). Neben Fitness- und Ernährungstipps werden auch Rezepte für gesunde und schmackhafte Gerichte aufgeführt.
Letzte Änderung
16.01.2015
Titel
Serie mit Diät-Tipps
In
Abendzeitung (München)
Am
20.01.2011
Inhalt
Runter mit dem Winterspeck! Tipps zum Abnehmen liefert eine zehnteilige Diät-Serie der Abendzeitung (München). Neben Fitness- und Ernährungstipps werden auch Rezepte für gesunde und schmackhafte Gerichte aufgeführt.

Folgen des Fastens

Flensburger Tageblatt
26.11.2010
In einem Wochenend-Spezial zum Themas Fasten beschrieb ein Journalist vom Flensburger Tageblatt, wie der Verzicht auf seinen Körper wirkt. Einerseits stellten sich zeitweise heftige Kopfschmerzen ein, andererseits fühlte er sich nach wenigen Tagen so fit, als könnte er Bäume ausreißen.
Letzte Änderung
13.01.2014
Titel
Folgen des Fastens
In
Flensburger Tageblatt
Am
26.11.2010
Inhalt
In einem Wochenend-Spezial zum Themas Fasten beschrieb ein Journalist vom Flensburger Tageblatt, wie der Verzicht auf seinen Körper wirkt. Einerseits stellten sich zeitweise heftige Kopfschmerzen ein, andererseits fühlte er sich nach wenigen Tagen so fit, als könnte er Bäume ausreißen.

Wellness-Beilagen

Braunschweiger Zeitung
02.09.2010
Mit Fitness-Beilagen und täglichen Beiträgen rund um das Thema Wellness im Blatt macht die Zeitung in acht Wochen ihre Leser fit.
Letzte Änderung
15.06.2011
Titel
Wellness-Beilagen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.09.2010
Inhalt
Mit Fitness-Beilagen und täglichen Beiträgen rund um das Thema Wellness im Blatt macht die Zeitung in acht Wochen ihre Leser fit.

Serie über das Dicksein

Lauterbacher Anzeiger
15.05.2010
Um Klischees zu widerlegen, widmet sich der Lauterbacher Anzeiger in einer Serie dem Thema Dicksein. Lokale Experten werden befragt, Selbstversuche unternommen und Fitness-Studios getestet.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie über das Dicksein
In
Lauterbacher Anzeiger
Am
15.05.2010
Inhalt
Um Klischees zu widerlegen, widmet sich der Lauterbacher Anzeiger in einer Serie dem Thema Dicksein. Lokale Experten werden befragt, Selbstversuche unternommen und Fitness-Studios getestet.

Reportage über den Alltag eines Landarztes

Heilbronner Stimme
21.04.2010
14 Stunden und länger ist er täglich im Dienst. Die Nahaufnahme des Praxisalltags eines Landarztes verdeutlicht plastisch den Befund des Landärztemangels und zeigt die Probleme des Berufsstandes.
Letzte Änderung
25.03.2013
Titel
Reportage über den Alltag eines Landarztes
In
Heilbronner Stimme
Am
21.04.2010
Inhalt
14 Stunden und länger ist er täglich im Dienst. Die Nahaufnahme des Praxisalltags eines Landarztes verdeutlicht plastisch den Befund des Landärztemangels und zeigt die Probleme des Berufsstandes.

Wann über die Krankheit einer Person berichtet werden darf

drehscheibe
01.01.2010
Darf über die Krankheit eines Bürgermeisters berichtet werden? Wenn die Ausübung des Amtes davon betroffen ist, liegt ein legitimes Interesse vor.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Wann über die Krankheit einer Person berichtet werden darf
In
drehscheibe
Am
01.01.2010
Inhalt
Darf über die Krankheit eines Bürgermeisters berichtet werden? Wenn die Ausübung des Amtes davon betroffen ist, liegt ein legitimes Interesse vor.

Ideenübersicht zum Thema Gesundheit - Der Extradreh

drehscheibe
01.01.2010
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Ideenübersicht zum Thema Gesundheit - Der Extradreh
In
drehscheibe
Am
01.01.2010
Inhalt

Journalisten auf Diät

Mittelbayerische Zeitung
15.09.2009
In der Fastenzeit probieren sechs Redakteure der Mittelbayerischen Zeitung verschiedene Abspeckkuren aus. Zu Ostern ziehen sie Bilanz.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Journalisten auf Diät
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
15.09.2009
Inhalt
In der Fastenzeit probieren sechs Redakteure der Mittelbayerischen Zeitung verschiedene Abspeckkuren aus. Zu Ostern ziehen sie Bilanz.

Laufaktion der Zeitung

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
31.07.2009
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Laufaktion der Zeitung
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
31.07.2009
Inhalt
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.

Porträt über Frühschwimmer im Sommer

Abendzeitung (München)
15.07.2009
Gleich nach Sonnenaufgang in die Fluten eines Freibads tauchen – die Abendzeitung (München) schaute nach, wer um halb acht morgens Bahnen zieht und fragte die Frühschwimmer nach den Gründen für ihren zeitigen Start in den Tag.
Letzte Änderung
28.04.2010
Titel
Porträt über Frühschwimmer im Sommer
In
Abendzeitung (München)
Am
15.07.2009
Inhalt
Gleich nach Sonnenaufgang in die Fluten eines Freibads tauchen – die Abendzeitung (München) schaute nach, wer um halb acht morgens Bahnen zieht und fragte die Frühschwimmer nach den Gründen für ihren zeitigen Start in den Tag.

Suchtverhalten

Schweriner Volkszeitung
13.06.2009
Zwei Alkoholiker in Therapie berichten über den Weg in die Sucht und die Schwierigkeiten, sie zu überwinden. Die Leser der Schweriner Volkszeitung können in einem Selbsttest ihr Verhältnis zum Alkohol überprüfen.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Suchtverhalten
In
Schweriner Volkszeitung
Am
13.06.2009
Inhalt
Zwei Alkoholiker in Therapie berichten über den Weg in die Sucht und die Schwierigkeiten, sie zu überwinden. Die Leser der Schweriner Volkszeitung können in einem Selbsttest ihr Verhältnis zum Alkohol überprüfen.

Serie über Düsseldorf als Medizin-Standort

Rheinische Post
23.05.2009
Die Rheinische Post (Düsseldorf) beleuchtete in mehreren Folgen den Medizin-Standort Düsseldorf und berichtete über verschiedene Dienstleister im Gesundheitssystem vor Ort.
Letzte Änderung
30.06.2010
Titel
Serie über Düsseldorf als Medizin-Standort
In
Rheinische Post
Am
23.05.2009
Inhalt
Die Rheinische Post (Düsseldorf) beleuchtete in mehreren Folgen den Medizin-Standort Düsseldorf und berichtete über verschiedene Dienstleister im Gesundheitssystem vor Ort.

Porträts geheilter Krebspatienten

Neue presse (Coburg)
21.04.2009
Ehemals an Krebs erkrankte Menschen schildern, wie sie die Krankheit überwunden haben. Dazu erklären Ärzte die jeweilige Form der Erkrankung und Risiken, die sich vermeiden lassen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Porträts geheilter Krebspatienten
In
Neue presse (Coburg)
Am
21.04.2009
Inhalt
Ehemals an Krebs erkrankte Menschen schildern, wie sie die Krankheit überwunden haben. Dazu erklären Ärzte die jeweilige Form der Erkrankung und Risiken, die sich vermeiden lassen.

Fotoreportage über Rettungshubschrauber

Ruhr Nachrichten
18.04.2009
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) begleiteten einen Rettungshubschrauber und setzten besonders auf spektakuläre Fotos aus der Luft.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Fotoreportage über Rettungshubschrauber
In
Ruhr Nachrichten
Am
18.04.2009
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten (Dortmund) begleiteten einen Rettungshubschrauber und setzten besonders auf spektakuläre Fotos aus der Luft.

Verbindung einer lokalen Gesundheitsseite mit Webvideos

Hessische/Niedersächsische Allgemeine
21.01.2009
In einem crossmedialen Ansatz verbindet die Hessische/Niedersächsische Allgemeine eine lokale Gesundheitsseite im Blatt mit medizinischen Webvideos.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Verbindung einer lokalen Gesundheitsseite mit Webvideos
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine
Am
21.01.2009
Inhalt
In einem crossmedialen Ansatz verbindet die Hessische/Niedersächsische Allgemeine eine lokale Gesundheitsseite im Blatt mit medizinischen Webvideos.

Porträtserie über geheilte Krebspatienten

Frankfurter Neue Presse
20.11.2008
"Diagnose Krebs" hieß eine Serie aus der Frankfurter Neuen Presse, in der Menschen vorgestellt wurden, die ein Krebsleiden überwunden haben. Die Geschichte eines Mannes, der an Zungenkrebs gelitten hatte, wurde mit Informationen zur Krankheit ergänzt, daneben wurde ein Arzt vorgestellt, der Fachmann auf diesem Gebiet ist. Am Tag der Veröffentlichung wurde um die Mittagszeit eine Hotline geschaltet, bei der Leser den Arzt befragen konnten.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Porträtserie über geheilte Krebspatienten
In
Frankfurter Neue Presse
Am
20.11.2008
Inhalt
"Diagnose Krebs" hieß eine Serie aus der Frankfurter Neuen Presse, in der Menschen vorgestellt wurden, die ein Krebsleiden überwunden haben. Die Geschichte eines Mannes, der an Zungenkrebs gelitten hatte, wurde mit Informationen zur Krankheit ergänzt, daneben wurde ein Arzt vorgestellt, der Fachmann auf diesem Gebiet ist. Am Tag der Veröffentlichung wurde um die Mittagszeit eine Hotline geschaltet, bei der Leser den Arzt befragen konnten.

Elektrosmog vor Ort

Offenburger Tageblatt
11.10.2008
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Elektrosmog vor Ort
In
Offenburger Tageblatt
Am
11.10.2008
Inhalt
Auf einer Panoramaseite klärt das Offenburger Tageblatt über Elektrosmog auf: Das kontroverse Thema wird auf lokaler und internationaler Ebene beleuchtet, außerdem erhalten die Leser Tipps zur Vermeidung von Elektrosmog. Auf einer Karte sind die Sendemäste der Region verzeichnet.

Selbstgepflückter Apfelsaft

Peiner Allgemeine Zeitung
06.09.2008
In der Region Peine bringen zahlreiche Bürger ihre Äpfel aus dem Garten in eine Mosterei. Eine Reportage, wie das Obst zu Saft wird.
Letzte Änderung
25.06.2009
Titel
Selbstgepflückter Apfelsaft
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
06.09.2008
Inhalt
In der Region Peine bringen zahlreiche Bürger ihre Äpfel aus dem Garten in eine Mosterei. Eine Reportage, wie das Obst zu Saft wird.

Flug im Rettungshubschrauber

Vaihinger Kreiszeitung
04.07.2008
Mitarbeiter der Vaihinger Kreiszeitung fuhren im Rettungshubschrauber mit und berichteten über den Alltag der Rettungsflieger.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Flug im Rettungshubschrauber
In
Vaihinger Kreiszeitung
Am
04.07.2008
Inhalt
Mitarbeiter der Vaihinger Kreiszeitung fuhren im Rettungshubschrauber mit und berichteten über den Alltag der Rettungsflieger.

Selbstversuch Arzttermin

drehscheibe
24.06.2008
Redakteure der Freien Presse (Chemnitz) geben sich am Telefon als Kranke aus und versuchen, Arzttermine zu bekommen. Zur Übersicht über die Wartezeiten kommen auf der Schwerpunktseite ein Interview und Hintergrundartikel.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Selbstversuch Arzttermin
In
drehscheibe
Am
24.06.2008
Inhalt
Redakteure der Freien Presse (Chemnitz) geben sich am Telefon als Kranke aus und versuchen, Arzttermine zu bekommen. Zur Übersicht über die Wartezeiten kommen auf der Schwerpunktseite ein Interview und Hintergrundartikel.

Arzt im Auslands-Dienst

Berliner Zeitung
21.06.2008
Die Berlinr Zeitung porträtiert mit einem großen Foto einen Arzt, der alle sechs Wochen nach England geht um dort für ein immenses Honorrar Patienten zu behandeln.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Arzt im Auslands-Dienst
In
Berliner Zeitung
Am
21.06.2008
Inhalt
Die Berlinr Zeitung porträtiert mit einem großen Foto einen Arzt, der alle sechs Wochen nach England geht um dort für ein immenses Honorrar Patienten zu behandeln.

Serie über eine 15-jährige Krebspatientin

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
16.06.2008
Vanessa Degenhardt ist erst 15 Jahre alt, aber bereits dreimal an Krebs erkrankt. Ihre Krankheitsgeschichte wird in der Serie "Vanessas Tagebuch der Hoffnung" dokumentiert, zusammen mit Hintergrundinformationen zu Krebs bei Kindern und Berichten aus Vanessas Umfeld über den Umgang mit krebskranken Kindern.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Serie über eine 15-jährige Krebspatientin
In
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
16.06.2008
Inhalt
Vanessa Degenhardt ist erst 15 Jahre alt, aber bereits dreimal an Krebs erkrankt. Ihre Krankheitsgeschichte wird in der Serie "Vanessas Tagebuch der Hoffnung" dokumentiert, zusammen mit Hintergrundinformationen zu Krebs bei Kindern und Berichten aus Vanessas Umfeld über den Umgang mit krebskranken Kindern.

Selbsthilfegruppen

Westfälische Rundschau
20.05.2008
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Selbsthilfegruppen
In
Westfälische Rundschau
Am
20.05.2008
Inhalt
In einer Serie werden anhand von Einzelschicksalen ungewöhnliche Selbsthilfegruppen porträtiert. Unter dem Titel „Hilfe aus eigener Kraft“ sollten Mitglieder von Selbsthilfegruppen vorgestellt werden, die der Öffentlichkeit sonst kaum bekannt sind. Bei der Kontaktaufnahme und der Auswahl der Gruppen war die Vermittlung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) in Dortmund unentbehrlich, die unter dem gleichen Namen auch in vielen anderen Städten vertreten ist.

Müssen Kassenpatienten länger als Privatpatienten beim Arzt warten?

Hannoversche Allgemeine
16.05.2008
Die Zeitung geht in Hannover der Frage nach, ob Kassenpatienten tatsächlich länger in Arztpraxen warten müssen als Privatpatienten. Ein gesonderter Artikel stellt Organisationssysteme in Praxen vor, in denen kaum Wartezeiten bestehen. „Die Studie der Uni Köln war der Auslöser für die Berichte“, sagt HAZ-Politikredakteurin Gabi Stief. Wissenschaftler fanden heraus, das Kassenpatienten dreimal länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. Im Zusammenhang mit der Studie berichtete die Zeitung im Lokalteil zunächst über eine AOK-Patientin, die trotz eines akuten Rückenleidens in einer Arztpraxis auf einen drei Wochen späteren Termin vertröstet wurde. Die Redaktion rief die Leser dazu auf, weitere Erfahrungen zu schildern. Die Redakteure druckten nicht nur die Leserbriefe ab, sondern recherchierten weiter in den Arztpraxen der Leinestadt und stellten mehrere Beiträge auf einer Seite zusammen. Lokalredakteurin Veronika Thomas rief verschiedene Ärzte an und fragte nach dem Grund für Wartezeiten. Sie kontaktierte ganz bewusst Ärzte, von denen sie wusste, dass es dort gut klappt. Denn: „Bei meinen eigenen Ärzten hatte ich bisher keine Probleme“, sagt Veronika Thomas. Die verschiedenen Systeme der Terminvergabe fasste sie in einem kleineren Artikel zusammen. Im Aufmacherartikel mussten Gabriele Stief und Veronika Thomas konstatieren, dass in Hannover ein Versorgungsgrad mit Ärzten von 110 Prozent vorliegt. Eine Einschätzung holten sich die Journalistinnen auch von der Kassenärztlichen Vereinigung, die für die Zulassung weiterer Ärzte plädierte.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Müssen Kassenpatienten länger als Privatpatienten beim Arzt warten?
In
Hannoversche Allgemeine
Am
16.05.2008
Inhalt
Die Zeitung geht in Hannover der Frage nach, ob Kassenpatienten tatsächlich länger in Arztpraxen warten müssen als Privatpatienten. Ein gesonderter Artikel stellt Organisationssysteme in Praxen vor, in denen kaum Wartezeiten bestehen. „Die Studie der Uni Köln war der Auslöser für die Berichte“, sagt HAZ-Politikredakteurin Gabi Stief. Wissenschaftler fanden heraus, das Kassenpatienten dreimal länger auf einen Arzttermin warten müssen als Privatpatienten. Im Zusammenhang mit der Studie berichtete die Zeitung im Lokalteil zunächst über eine AOK-Patientin, die trotz eines akuten Rückenleidens in einer Arztpraxis auf einen drei Wochen späteren Termin vertröstet wurde. Die Redaktion rief die Leser dazu auf, weitere Erfahrungen zu schildern. Die Redakteure druckten nicht nur die Leserbriefe ab, sondern recherchierten weiter in den Arztpraxen der Leinestadt und stellten mehrere Beiträge auf einer Seite zusammen. Lokalredakteurin Veronika Thomas rief verschiedene Ärzte an und fragte nach dem Grund für Wartezeiten. Sie kontaktierte ganz bewusst Ärzte, von denen sie wusste, dass es dort gut klappt. Denn: „Bei meinen eigenen Ärzten hatte ich bisher keine Probleme“, sagt Veronika Thomas. Die verschiedenen Systeme der Terminvergabe fasste sie in einem kleineren Artikel zusammen. Im Aufmacherartikel mussten Gabriele Stief und Veronika Thomas konstatieren, dass in Hannover ein Versorgungsgrad mit Ärzten von 110 Prozent vorliegt. Eine Einschätzung holten sich die Journalistinnen auch von der Kassenärztlichen Vereinigung, die für die Zulassung weiterer Ärzte plädierte.

Wie sich eine Leistungssportlerin gesundhält und richtig ernährt

Neue Kreisrundschau/Südwest Presse (Gaildorf)
21.04.2008
In einer Folge einer Gesundheitsserie erzählt eine junge Leichtathletin der Südwest Presse in Gaildorf, wie sie sich ausgewogen ernährt, um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Wie sich eine Leistungssportlerin gesundhält und richtig ernährt
In
Neue Kreisrundschau/Südwest Presse (Gaildorf)
Am
21.04.2008
Inhalt
In einer Folge einer Gesundheitsserie erzählt eine junge Leichtathletin der Südwest Presse in Gaildorf, wie sie sich ausgewogen ernährt, um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können.

Warum erste Hilfe? Gespräch mit einem DRK-Ausbilder

Cellesche Zeitung
18.04.2008
Redakteur Eike Frenzel spricht mit dem Leiter einer DRK-Rettungsstelle darüber, wie wichtig es ist, dass jeder im Notfall effektive Erste Hilfe leisten kann. Eine Informationsspalte, in der wichtige Schritte der Ersten Hilfe erklärt werden und eine Not-Ruf-Checkliste liefern wichtige Hinweise für den Alltag.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Warum erste Hilfe? Gespräch mit einem DRK-Ausbilder
In
Cellesche Zeitung
Am
18.04.2008
Inhalt
Redakteur Eike Frenzel spricht mit dem Leiter einer DRK-Rettungsstelle darüber, wie wichtig es ist, dass jeder im Notfall effektive Erste Hilfe leisten kann. Eine Informationsspalte, in der wichtige Schritte der Ersten Hilfe erklärt werden und eine Not-Ruf-Checkliste liefern wichtige Hinweise für den Alltag.

Reportage über die Luftrettung

Freies Wort (Suhl)
22.03.2008
Luftrettung ist ein spannendes Thema. Mitarbeiter vom Freien Wort (Suhl) flogen für eine Reportage im Rettungshubschrauber mit.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Reportage über die Luftrettung
In
Freies Wort (Suhl)
Am
22.03.2008
Inhalt
Luftrettung ist ein spannendes Thema. Mitarbeiter vom Freien Wort (Suhl) flogen für eine Reportage im Rettungshubschrauber mit.

Porträt des Klinikums in einer Serie

Peiner Allgemeine Zeitung
08.02.2008
In einer Serie stellt die Peiner Allgemeine Zeitung Menschen vor, die im örtlichen Klinikum unbemerkt hinter den Kulissen arbeiten. Sie arbeiten im Hintergrund und sind dennoch ein unverzichtbarer Teil des Krankenhauspersonals: Köche, Laboranten oder Apotheker. Da Monika Keil schon seit längerer Zeit die Gesundheitsserie der Peiner Allgemeinen Zeitung betreute, habe sie oft mit dem Peiner Klinikum zusammengearbeitet. So sei sie auf die Idee gekommen, eine Serie über das örtliche Krankenhaus zu schreiben, berichtet die Redakteurin, die inzwischen für die Wolfsburger Allgemeine Zeitung tätig ist. Doch nicht um Ärzte oder Krankenpfleger sollte es in der Serie gehen. „Vielmehr wollte ich zeigen, welche Menschen das Krankenhaus am Laufen halten, für Patienten und Besucher allerdings kaum sichtbar sind“, so Keil. Für die neunteilige Serie schaute sie sich unter anderem in der Wäscherei um, besuchte das Labor und die Küche des Klinikums. Einmal pro Woche erschienen ihre Berichte in der Zeitung. Auch ein Krankenhausapotheker führte sie durch sein Reich. „Er hat sich sehr viel Zeit genommen“, berichtet sie. Im Gespräch mit ihm habe sie erfahren, wie viel Zeit er inzwischen für Verwaltungsaufgaben aufwenden müsse. Dennoch beobachtete Keil auch die ursprüngliche Arbeit in einer Apotheke: Einer Mitarbeiterin schaute sie über die Schulter, wie sie eine Vitamin-Creme herstellte – ein Geheimrezept der Peiner Krankenhaus-apotheke. Ihre Leser hätten so einen Einblick in Dinge erhalten, zu denen ihnen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibe, sagt Keil.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Porträt des Klinikums in einer Serie
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
08.02.2008
Inhalt
In einer Serie stellt die Peiner Allgemeine Zeitung Menschen vor, die im örtlichen Klinikum unbemerkt hinter den Kulissen arbeiten. Sie arbeiten im Hintergrund und sind dennoch ein unverzichtbarer Teil des Krankenhauspersonals: Köche, Laboranten oder Apotheker. Da Monika Keil schon seit längerer Zeit die Gesundheitsserie der Peiner Allgemeinen Zeitung betreute, habe sie oft mit dem Peiner Klinikum zusammengearbeitet. So sei sie auf die Idee gekommen, eine Serie über das örtliche Krankenhaus zu schreiben, berichtet die Redakteurin, die inzwischen für die Wolfsburger Allgemeine Zeitung tätig ist. Doch nicht um Ärzte oder Krankenpfleger sollte es in der Serie gehen. „Vielmehr wollte ich zeigen, welche Menschen das Krankenhaus am Laufen halten, für Patienten und Besucher allerdings kaum sichtbar sind“, so Keil. Für die neunteilige Serie schaute sie sich unter anderem in der Wäscherei um, besuchte das Labor und die Küche des Klinikums. Einmal pro Woche erschienen ihre Berichte in der Zeitung. Auch ein Krankenhausapotheker führte sie durch sein Reich. „Er hat sich sehr viel Zeit genommen“, berichtet sie. Im Gespräch mit ihm habe sie erfahren, wie viel Zeit er inzwischen für Verwaltungsaufgaben aufwenden müsse. Dennoch beobachtete Keil auch die ursprüngliche Arbeit in einer Apotheke: Einer Mitarbeiterin schaute sie über die Schulter, wie sie eine Vitamin-Creme herstellte – ein Geheimrezept der Peiner Krankenhaus-apotheke. Ihre Leser hätten so einen Einblick in Dinge erhalten, zu denen ihnen der Zutritt normalerweise verwehrt bleibe, sagt Keil.

Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern

Stuttgarter Nachrichten
08.01.2008
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“
Letzte Änderung
21.07.2008
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Artikel über zu schwere Schulranzen bei Kindern
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
08.01.2008
Inhalt
Zu schwere Schulranzen sind oft ein Thema für Lokalredaktionen. Die Stuttgarter Nachrichten haben eine Mutter porträtiert, die gegen die tägliche Belastung ihrer Kinder protestiert. Eine Anfrage der Grünen im Stuttgarter Landtag zu dem Thema „Schwere Schulranzen“ hat den Stein ins Rollen gebracht. Auf der Suche nach Hintergrundinformationen ist der zuständige Politikredakteur der Stuttgarter Nachrichten auf die Internetseite von Gabi Stas gestoßen: www.schwereranzen.de. Sie wohnt im Rems-Murr-Kreis, also griff der Redakteur zum Telefon, rief seinen Kollegen vor Ort an, Dirk Herrmann, und gab ihm den Tipp für eine Personality-Story. „Ich habe mich daraufhin mit ihr verabredet.“ Seit zwei Jahren kämpft die Mutter dafür, dass Kinder keine schweren Ranzen mehr tragen müssen. Auf der Internetseite rechnet sie vor, was die jungen Rücken tagtäglich in die Schule schleppen müssen. Auch für Dirk Herrmann hatte sie Material vorbereitet. Die Informationen hat er zum Teil in den Text einfließen lassen, einige Daten hat er in eine Infobox neben den Text gestellt. Summiert kommen in der Beispielrechnung über zehn Kilo zusammen. Der Redakteur schlüsselte das Gewicht je nach Unterrichtsstunden, benötigtem Material wie Büchern oder Heften plus Grundausstattung wie Federmappe auf. Die Resonanz kam prompt. „Auf unsere Veröffentlichung hin hat Frau Stas ein Interview beim Stuttgarter Radiosender 107,7 gegeben.“ Außerdem sei laut Stas ein Team des RTL-Mittagsmagazins bei ihr gewesen. Aber auch die Leser reagierten und schrieben Briefe, „in denen Mütter Erfahrungen mit zu schweren Schulranzen schilderten – inklusive der Ohnmacht, bei den Behörden eine Verbesserung zu erreichen.“

Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung

Westfälische Rundschau (Dortmund)
13.12.2007
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.
Letzte Änderung
06.10.2014
Titel
Ein Volontär stellt sich der Wissenschaft zur Verfügung
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
13.12.2007
Inhalt
Wieviel Kraft kostet der Alltag? Dieser Frage gehen Medizinstudenten der Uni Münster nach und suchten dafür Testpersonen. Florian Adam von der Westfälischen Rundschau machte mit. Die Idee kam als Meldung. „Das Sportmedizin-Institut hat eine Mail geschickt, mit der Bitte, die Suche nach Testpersonen zu veröffentlichen.“ Es ginge um den Kalorienverbrauch im Alltag, zum Beispiel beim Fegen oder Radfahren. „Das hat mich neugierig gemacht.“ Also hat sich Adam als Testperson zur Verfügung gestellt, um über seine Erfahrungen zu berichten. Normalerweise dauert so ein Test zwei Stunden, „ich war fünf Stunden da. Die Jungs haben mir noch die Technik erklärt und ich habe mich mit ihrem Professor getroffen.“ Nach einem Vorgespräch hat sich Adam verkabeln lassen. Es wurden Geräte an seinen Armen, Beinen und am Bauch befestigt, die aus der Bewegung ableiten sollten, wieviel Energie er verbraucht. Zum Schluss bekam Adam eine blaue Atemmaske übergestülpt, „mit der ich mich fühlte wie Darth Vader aus Star Wars.“ So verkleidet hat er zum Beispiel mit einem Besen Unterlegscheiben am Boden bewegen müssen. Bald war ihm klar: „Es ging eigentlich gar nicht um den Kalorienverbrauch, sondern darum zu testen, wie zuverlässig die Geräte an meinem Körper arbeiten.“ Seine Erfahrungen als Tester hat er als Reportage aufgeschrieben. Zusätzlich hat er einen Infokasten angefertigt, in dem die Ergebnisse eines der Geräte stehen.

"Nicht mal in Würde sterben kann ich“

Schweriner Volkszeitung
09.12.2007
Das Thema HIV ist in den letzten Jahren aus den Medien so gut wie verschwunden, dabei steigen die Infektionszahlen in Deutschland weiter. Die Schweriner Volkszeitung rief den Lesern auf einer ganzen Seite das Thema wieder ins Gedächtnis zurück. Sie porträtierte einen Betroffenen, der auf den ersten Blick wie ein "gewöhnlicher“ Mann wirkt. Seit seiner Erkrankung ist er jedoch zum Einzelgänger geworden. Außerdem enthält ein Informationskasten das wichtigste Hintergrundwissen zu HIV und eine bunte Grafik illustriert das Virus.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
"Nicht mal in Würde sterben kann ich“
In
Schweriner Volkszeitung
Am
09.12.2007
Inhalt
Das Thema HIV ist in den letzten Jahren aus den Medien so gut wie verschwunden, dabei steigen die Infektionszahlen in Deutschland weiter. Die Schweriner Volkszeitung rief den Lesern auf einer ganzen Seite das Thema wieder ins Gedächtnis zurück. Sie porträtierte einen Betroffenen, der auf den ersten Blick wie ein "gewöhnlicher“ Mann wirkt. Seit seiner Erkrankung ist er jedoch zum Einzelgänger geworden. Außerdem enthält ein Informationskasten das wichtigste Hintergrundwissen zu HIV und eine bunte Grafik illustriert das Virus.

Suche nach Schwermetallen

Cellesche Zeitung
22.11.2007
Die Cellesche Zeitung testet, wie stark die Flussauen der Region mit giftigen Schwermetallen aus dem Bergbau belastet sind: Ein Bodensachverständiger entnimmt Proben aus 13 unterschiedlich genutzten Parzellen, die Zeitung berichtet darüber.
Letzte Änderung
05.01.2009
Titel
Suche nach Schwermetallen
In
Cellesche Zeitung
Am
22.11.2007
Inhalt
Die Cellesche Zeitung testet, wie stark die Flussauen der Region mit giftigen Schwermetallen aus dem Bergbau belastet sind: Ein Bodensachverständiger entnimmt Proben aus 13 unterschiedlich genutzten Parzellen, die Zeitung berichtet darüber.

Gesundheitsserie

Peiner Allgemeine Zeitung
14.08.2007
Die Peiner Allgemeine Zeitung zeigt in ihrer Serie zum Thema Gesundheit unter anderem, wie Apotheker Salben und Tabletten in Eigenproduktion herstellen oder wie es um die Qualität nachgemachter Medikamente steht.
Letzte Änderung
30.06.2010
Titel
Gesundheitsserie
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
14.08.2007
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung zeigt in ihrer Serie zum Thema Gesundheit unter anderem, wie Apotheker Salben und Tabletten in Eigenproduktion herstellen oder wie es um die Qualität nachgemachter Medikamente steht.

Alltag einer Dialyse-Patientin

Eßlinger Zeitung
14.08.2007
Das Leben als Dialyse-Patient ist äußerst beschwerlich und erfordert strenge Selbstdisziplin. Die Eßlinger Zeitung schilderte den komplizierten Alltag einer Frau mit Nierenversagen.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Alltag einer Dialyse-Patientin
In
Eßlinger Zeitung
Am
14.08.2007
Inhalt
Das Leben als Dialyse-Patient ist äußerst beschwerlich und erfordert strenge Selbstdisziplin. Die Eßlinger Zeitung schilderte den komplizierten Alltag einer Frau mit Nierenversagen.

Keime auf dem Klo

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
11.07.2007
Die Redaktion überprüft in Zusammenarbeit mit einem Labor, ob die Toiletten am Hauptbahnhof in Bremerhaven nur verschmutzt oder auch krankheitserregend sind.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Keime auf dem Klo
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
11.07.2007
Inhalt
Die Redaktion überprüft in Zusammenarbeit mit einem Labor, ob die Toiletten am Hauptbahnhof in Bremerhaven nur verschmutzt oder auch krankheitserregend sind.

Reportage über den Alltag von Landärzten im deutsch-dänischen Grenzgebiet

Flensburger Nachrichten
11.07.2007
Im öffentlichen Rampenlicht stehen sie selten: die Landärzte. Die Flensburger Nachrichten schildern in einer Reportage Arbeitstage zweier Landärzte diesseits und jenseits der deutsch-dänischen Grenze. Ergänzend vergleicht die Zeitung die Gesundheitssysteme der beiden Länder in Stichpunkten.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Reportage über den Alltag von Landärzten im deutsch-dänischen Grenzgebiet
In
Flensburger Nachrichten
Am
11.07.2007
Inhalt
Im öffentlichen Rampenlicht stehen sie selten: die Landärzte. Die Flensburger Nachrichten schildern in einer Reportage Arbeitstage zweier Landärzte diesseits und jenseits der deutsch-dänischen Grenze. Ergänzend vergleicht die Zeitung die Gesundheitssysteme der beiden Länder in Stichpunkten.

Mit starkem Willen weg von der Flasche

Kieler Nachrichten
22.06.2007
Unter dem Logo „Ich hab´s geschafft!“ stellten die Kieler Nachrichten in einer Serie, die immer noch läuft, im Juni 2006 eine Frau vor, die vom Alkohol weggekommen ist. Die Krankheit hatte ihr alles genommen: die Kinder, das Haus und die Ehe. Eine Therapie brachte für sie die Wende zum Besseren. Auch einen Arbeitsplatz hat sie in einer sozialen Einrichtung gefunden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Mit starkem Willen weg von der Flasche
In
Kieler Nachrichten
Am
22.06.2007
Inhalt
Unter dem Logo „Ich hab´s geschafft!“ stellten die Kieler Nachrichten in einer Serie, die immer noch läuft, im Juni 2006 eine Frau vor, die vom Alkohol weggekommen ist. Die Krankheit hatte ihr alles genommen: die Kinder, das Haus und die Ehe. Eine Therapie brachte für sie die Wende zum Besseren. Auch einen Arbeitsplatz hat sie in einer sozialen Einrichtung gefunden.

Diskussion mit chinesischem Arzt über chinesische Medizin

Allgäuer Zeitung (Kempten)
20.06.2007
Die Allgäuer Zeitung (Kempten) empfängt einen chinesischen Mediziner und ein mit Kräutern handelndes Ehepaar zum Gespräch über Heilkräuter.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Diskussion mit chinesischem Arzt über chinesische Medizin
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
20.06.2007
Inhalt
Die Allgäuer Zeitung (Kempten) empfängt einen chinesischen Mediziner und ein mit Kräutern handelndes Ehepaar zum Gespräch über Heilkräuter.

Organspende

Fränkischer Sonntag
20.05.2007
Der Fränkische Sonntag erklärt in einem ganzseitigen Bericht die Abläufe bei einer Organspende am Beispiel des Klinikums erlangen. Dazu gibt eine Infomationskasten Auskünfte für willige Organspender.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Organspende
In
Fränkischer Sonntag
Am
20.05.2007
Inhalt
Der Fränkische Sonntag erklärt in einem ganzseitigen Bericht die Abläufe bei einer Organspende am Beispiel des Klinikums erlangen. Dazu gibt eine Infomationskasten Auskünfte für willige Organspender.

Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?

Altmark-Zeitung (Salzwedel)
10.05.2007
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Wie gesund ist die Ernährung an den Schulen?
In
Altmark-Zeitung (Salzwedel)
Am
10.05.2007
Inhalt
Die Regierung hat mit dem Fünf-Punkte-Programm "Fit statt Fett" Übergewicht und Fehlernährung den Kampf angesagt. Ernährungskunde soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden, um den Trend zum Übergewicht bei Kindern zu stoppen. Karoline Ahlemann und Katharina Meyn stellen mit der Lessing-Ganztagsschule ein Vorbild der Region Salzwedel in Sachen Ernährung vor. Außerdem sprechen sie mit einer Mitarbeiterin des Gesundheitsamts und dem Leiter eines Essenslieferanten über gute Ernährung.

Serie "Pflegefälle"

WAZ (Essen)
24.04.2007
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Serie "Pflegefälle"
In
WAZ (Essen)
Am
24.04.2007
Inhalt
In der Serie „Pflegefälle“ blickte die WAZ (Essen) Anfang 2007 auf die immer größer werdende Gruppe der hilfsbedürftigen Kranken im Alter. Neben Reportagen aus den Heimen und Altenwohnungen gab es auch Informations- und Servicestücke.

Gesund essen, zusammen leben

Der Tagesspiegel
14.04.2007
Der Tagesspiegel beleuchtet die Geschichte der Öko-Bewegung und stellt Bio-Landgüter aus dem Berliner Umland vor.
Letzte Änderung
25.06.2009
Titel
Gesund essen, zusammen leben
In
Der Tagesspiegel
Am
14.04.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel beleuchtet die Geschichte der Öko-Bewegung und stellt Bio-Landgüter aus dem Berliner Umland vor.

Ich bin im falschen Mantel zur Welt gekommen

Ostfriesen Zeitung (Leer)
24.03.2007
In fünf Teilen porträtierte die Ostfriesen Zeitung eine Einheimische, die sich im Alter von 51 Jahren von Mann zu Frau umwandeln ließ. In der Zeitung wurde ihre Lebensgeschichte chronologisch nachvollzogen, außerdem gehörten ein Logo, eine Fotoserie und ein Kasten mit Hintergrundinformationen zur Serie. Die Beiträge wurden von Petra Herterich verfasst.
Letzte Änderung
03.01.2008
Titel
Ich bin im falschen Mantel zur Welt gekommen
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
24.03.2007
Inhalt
In fünf Teilen porträtierte die Ostfriesen Zeitung eine Einheimische, die sich im Alter von 51 Jahren von Mann zu Frau umwandeln ließ. In der Zeitung wurde ihre Lebensgeschichte chronologisch nachvollzogen, außerdem gehörten ein Logo, eine Fotoserie und ein Kasten mit Hintergrundinformationen zur Serie. Die Beiträge wurden von Petra Herterich verfasst.

Die smarte Art

Tagesspiegel (Berlin)
28.02.2007
In der Serie "Reine Formsache" beschreiben verschiedene Autoren, wie sich die Leser fit halten können. Es wird ein Trainingsplan erstellt. Von Rückencoaching über Aqua-Fitness bis hin zu Bindegewebe-Training reicht das Programm. Darüber hinaus werden Ernährungstipps gegeben.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Die smarte Art
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
28.02.2007
Inhalt
In der Serie "Reine Formsache" beschreiben verschiedene Autoren, wie sich die Leser fit halten können. Es wird ein Trainingsplan erstellt. Von Rückencoaching über Aqua-Fitness bis hin zu Bindegewebe-Training reicht das Programm. Darüber hinaus werden Ernährungstipps gegeben.

Fitness-Serie

Tagesspiegel (Berlin)
28.02.2007
Der Tagesspiegel (Berlin) veröffentlicht eine "Fitness-Serie mit Trainingsplan" und präsentierte darin Methoden, sich fit zu halten. Jede Folge wartete mit dem "Profitipp" eines Experten auf - vonm Physiotherapeuten bis zur Yoga-Lehrerin.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Fitness-Serie
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
28.02.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) veröffentlicht eine "Fitness-Serie mit Trainingsplan" und präsentierte darin Methoden, sich fit zu halten. Jede Folge wartete mit dem "Profitipp" eines Experten auf - vonm Physiotherapeuten bis zur Yoga-Lehrerin.

Privatpatienten bei Terminsuche im Vorteil

Freie Presse (Chemnitz)
23.02.2007
Zwei Redakteure der Freien Presse haben verschiedene Arztpraxen aufgesucht und mit Hinweis auf akute Beschwerden versucht, einen Termin zu bekommen. Dabei gab sich einer von beiden als Kassen- der andere als Privatpatient aus, mit dem Ergebnis, dass der vermeintliche Kassenpatient bis zu zwei Monate länger auf einen Termin warten muss.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Privatpatienten bei Terminsuche im Vorteil
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
23.02.2007
Inhalt
Zwei Redakteure der Freien Presse haben verschiedene Arztpraxen aufgesucht und mit Hinweis auf akute Beschwerden versucht, einen Termin zu bekommen. Dabei gab sich einer von beiden als Kassen- der andere als Privatpatient aus, mit dem Ergebnis, dass der vermeintliche Kassenpatient bis zu zwei Monate länger auf einen Termin warten muss.

Die kleinen Wundertaten der Mediziner

Emder Zeitung
10.02.2007
Medizinmann: Die Emder Zeitung sah sich mit einer Reportage im Februar einmal in der medizinischen Abteilung des Regionalligisten Kickers Emden um. Aufhänger war die schnelle Genesung eines Stammspielers innerhalb der Winterpause.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Die kleinen Wundertaten der Mediziner
In
Emder Zeitung
Am
10.02.2007
Inhalt
Medizinmann: Die Emder Zeitung sah sich mit einer Reportage im Februar einmal in der medizinischen Abteilung des Regionalligisten Kickers Emden um. Aufhänger war die schnelle Genesung eines Stammspielers innerhalb der Winterpause.

Die Wirkung der bunten Pflaster

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
08.02.2007
Bunte Bänder: Bei Sportveranstaltungen sehen Zuschauer immer öfter bunte Bänder, die sich die Sportler auf den Körper kleben. Mit der Wirkung der Kinesio-Tapes beschäftigte sich die HNA (Kassel) im Februar 2007 in einem Artikel. Die Kinesio-Tape-Methode wurde bereits Anfang der 70er Jahre von einem japanischen Chiropraktiker entwickelt. Infos im Internet: www.click2media.de/tag/kinesiotape.
Letzte Änderung
23.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Wirkung der bunten Pflaster
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
08.02.2007
Inhalt
Bunte Bänder: Bei Sportveranstaltungen sehen Zuschauer immer öfter bunte Bänder, die sich die Sportler auf den Körper kleben. Mit der Wirkung der Kinesio-Tapes beschäftigte sich die HNA (Kassel) im Februar 2007 in einem Artikel. Die Kinesio-Tape-Methode wurde bereits Anfang der 70er Jahre von einem japanischen Chiropraktiker entwickelt. Infos im Internet: www.click2media.de/tag/kinesiotape.

Serie über Chirurgen

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
05.02.2007
Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) beschrieb in der Serie "die Spezialisten" die Arbeit der Chirurgen am Klinikum Bayreuth, die auf die Entfernung von Tumoren spezialisiert sind.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Serie über Chirurgen
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
05.02.2007
Inhalt
Der Nordbayerische Kurier (Bayreuth) beschrieb in der Serie "die Spezialisten" die Arbeit der Chirurgen am Klinikum Bayreuth, die auf die Entfernung von Tumoren spezialisiert sind.

Reportage über Medizinstudenten

Westfalen-Post
20.01.2007
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.
Letzte Änderung
03.07.2008
Titel
Reportage über Medizinstudenten
In
Westfalen-Post
Am
20.01.2007
Inhalt
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.

Reportage über Medizinstudenten

Westfalenpost
20.01.2007
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.
Letzte Änderung
03.07.2008
Titel
Reportage über Medizinstudenten
In
Westfalenpost
Am
20.01.2007
Inhalt
Martin Korte stellt den Alltag des Medizinstudenten mit all seinen Herausforderungen dar, informiert über zentrale Inhalte des Studiums und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnungen, die sie zu diesem Studium bewegen.

Reportage über das Medizin-Studium

Westfalenpost (Hagen)
20.01.2007
Martin Korte hat sich in einer Reportage mit dem Alltag von werdenden Medizinern beschäftigt. Er stellt den immensen Arbeitsaufwand dar, den ein Medizinstudium bedeutet, fasst zentrale Schwerpunkte des Studiums zusammen und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnung, die sie zu diesem Studium bewegen.
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04.07.2008
Titel
Reportage über das Medizin-Studium
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
20.01.2007
Inhalt
Martin Korte hat sich in einer Reportage mit dem Alltag von werdenden Medizinern beschäftigt. Er stellt den immensen Arbeitsaufwand dar, den ein Medizinstudium bedeutet, fasst zentrale Schwerpunkte des Studiums zusammen und spricht mit Studenten über die Motivationen und Hoffnung, die sie zu diesem Studium bewegen.

Alltag von Medizin-Studenten

Westfalenpost
20.01.2007
Zwei Studierende des Fachs Medizin berichten in der Westfalenpost (Hagen) von ihrem Studienalltag und zeigen die Orte ihres Lernens.
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16.12.2009
Titel
Alltag von Medizin-Studenten
In
Westfalenpost
Am
20.01.2007
Inhalt
Zwei Studierende des Fachs Medizin berichten in der Westfalenpost (Hagen) von ihrem Studienalltag und zeigen die Orte ihres Lernens.

Stille Auslese im Mutterleib

Südwest Presse (Ulm)
12.12.2006
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.
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24.06.2008
Titel
Stille Auslese im Mutterleib
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
12.12.2006
Inhalt
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.

"Wir sind nicht die Sterbeprofis"

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
07.11.2006
Ambulanter Hospizdienst: Viele Menschen haben das Bedürfnis, zu Hause zu sterben. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) schreibt über einen ehrenamtlich arbeitenden ambulanten Hospizdienst.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
"Wir sind nicht die Sterbeprofis"
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
07.11.2006
Inhalt
Ambulanter Hospizdienst: Viele Menschen haben das Bedürfnis, zu Hause zu sterben. Die Lausitzer Rundschau (Cottbus) schreibt über einen ehrenamtlich arbeitenden ambulanten Hospizdienst.

"Vom Luxus der Hausbesuche“

Westfalenpost (Hagen)
04.11.2006
In einem Teil der Serie "Hauptsache gesund“ begleitet die Westfalenpost einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Bei der kassenärztlichen Vereinigung informierte sich Redakteurin Nina Grunsky über die sich verschlechternde Abdeckung durch Hausärzte in der Region sowie die bundesweit rückläufigen Zahlen an Medizinstudenten. Um die Situation vor Ort zu erleben, begleitete die Journalistin einen ganzen Tag lang einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Ziel der Serie ist es, die verschiedenen Berufsfelder des Gesundheitswesens vorzustellen. Dies gelingt durch Portraits aus den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie durch einen kleinen Infokasten. Es wurden u.a. ein Facharzt, eine Krankenschwester, ein Vertreter der Krankenkasse und ein Repräsentant des Gesundheitsministeriums vorgestellt.
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03.07.2008
Titel
"Vom Luxus der Hausbesuche“
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
04.11.2006
Inhalt
In einem Teil der Serie "Hauptsache gesund“ begleitet die Westfalenpost einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Bei der kassenärztlichen Vereinigung informierte sich Redakteurin Nina Grunsky über die sich verschlechternde Abdeckung durch Hausärzte in der Region sowie die bundesweit rückläufigen Zahlen an Medizinstudenten. Um die Situation vor Ort zu erleben, begleitete die Journalistin einen ganzen Tag lang einen Landarzt bei seinen Hausbesuchen. Ziel der Serie ist es, die verschiedenen Berufsfelder des Gesundheitswesens vorzustellen. Dies gelingt durch Portraits aus den verschiedenen Arbeitsfeldern sowie durch einen kleinen Infokasten. Es wurden u.a. ein Facharzt, eine Krankenschwester, ein Vertreter der Krankenkasse und ein Repräsentant des Gesundheitsministeriums vorgestellt.

Japan-Knöterich seit Jahren auf dem Vormarsch

Offenburger Tageblatt
27.10.2006
Immer mehr fremdländische Pflanzen, so genannte Neophyten, siedeln sich in unseren Breiten an und verursachen zum Teil Gesundheitsprobleme. Die Mittelbadische Presse stellt in einer Serie diese „heimischen Exoten“ vor. Mit einer Geschichte über die Beifuß-Ambrosie fing es an. Die ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze findet sich mittlerweile in mehreren Regionen Deutschlands und ist hochproblematisch für Allergiker. Als im August des vergangenen Jahres auch in der Offenburger Gegend die ersten Exemplare der Beifuß-Ambrosie auftauchten, forderte die Mittelbadische Presse ihre Leser auf, Fundstellen der Ambrosie, möglichst mit Digitalfoto, der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zu melden, wo die Ausbreitung der Pflanze erforscht wird. Die Resonanz war unglaublich, berichtet Thomas Reizel, Leiter der Redaktion Ortenau. 370 Meldungen gingen innerhalb von zwei Wochen ein. Daraus entstand die Idee eine Serie zu konzipieren und andere Pflanzen vorzustellen, vor allem ökologisch und gesundheitlich bedenkliche Arten standen dabei im Vordergrund.
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29.01.2008
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Japan-Knöterich seit Jahren auf dem Vormarsch
In
Offenburger Tageblatt
Am
27.10.2006
Inhalt
Immer mehr fremdländische Pflanzen, so genannte Neophyten, siedeln sich in unseren Breiten an und verursachen zum Teil Gesundheitsprobleme. Die Mittelbadische Presse stellt in einer Serie diese „heimischen Exoten“ vor. Mit einer Geschichte über die Beifuß-Ambrosie fing es an. Die ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze findet sich mittlerweile in mehreren Regionen Deutschlands und ist hochproblematisch für Allergiker. Als im August des vergangenen Jahres auch in der Offenburger Gegend die ersten Exemplare der Beifuß-Ambrosie auftauchten, forderte die Mittelbadische Presse ihre Leser auf, Fundstellen der Ambrosie, möglichst mit Digitalfoto, der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zu melden, wo die Ausbreitung der Pflanze erforscht wird. Die Resonanz war unglaublich, berichtet Thomas Reizel, Leiter der Redaktion Ortenau. 370 Meldungen gingen innerhalb von zwei Wochen ein. Daraus entstand die Idee eine Serie zu konzipieren und andere Pflanzen vorzustellen, vor allem ökologisch und gesundheitlich bedenkliche Arten standen dabei im Vordergrund.

Grauenvollen Leidenswegen auf der Spur

Augsburger Allgemeine
06.10.2006
Die steigende Zahl der Arzthaftungsprozesse und das Schicksal einer Patientin dienen als Aufhänger für eine Ratgeberseite. Der Redakteur Holger Sabinsky holte daraufhin bei Krankenkassen konkrete Zahlen ein und ließ sich von dem Richter, der zudem Vorsitzender einer auf Arzthaftung spezialisierten Zivilkammer ist, die aktuelle Rechtsprechung erläutern. Als Gegengewicht zog Sabinsky die Sichtweise des Vizepräsidenten der Bayerischen Landesärztekammer hinzu, was sich als ungleich schwieriger gestaltet hat. Erwartungsgemäß vertrat dieser die Interessen der Ärzte und war kaum zu Kernaussagen zu bewegen. Eine Augsburger Patientin die gegen den operierenden Arzt prozessiert, ist zu einer Porträtierung ihres Leidensweges bereit und legt offenherzig Ursachen, Verlauf und gesundheitliche, wie private Folgen des Behandlungsfehlers dar.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Grauenvollen Leidenswegen auf der Spur
In
Augsburger Allgemeine
Am
06.10.2006
Inhalt
Die steigende Zahl der Arzthaftungsprozesse und das Schicksal einer Patientin dienen als Aufhänger für eine Ratgeberseite. Der Redakteur Holger Sabinsky holte daraufhin bei Krankenkassen konkrete Zahlen ein und ließ sich von dem Richter, der zudem Vorsitzender einer auf Arzthaftung spezialisierten Zivilkammer ist, die aktuelle Rechtsprechung erläutern. Als Gegengewicht zog Sabinsky die Sichtweise des Vizepräsidenten der Bayerischen Landesärztekammer hinzu, was sich als ungleich schwieriger gestaltet hat. Erwartungsgemäß vertrat dieser die Interessen der Ärzte und war kaum zu Kernaussagen zu bewegen. Eine Augsburger Patientin die gegen den operierenden Arzt prozessiert, ist zu einer Porträtierung ihres Leidensweges bereit und legt offenherzig Ursachen, Verlauf und gesundheitliche, wie private Folgen des Behandlungsfehlers dar.

Das Innere eines Krankenwagens

Wetzlarer Neue Zeitung
30.09.2006
Die Wetzlarer Neue Zeitung zeigt auf einer Doppelseite, wie das Innenleben eines KRankenwagen aussieht.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Das Innere eines Krankenwagens
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
30.09.2006
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung zeigt auf einer Doppelseite, wie das Innenleben eines KRankenwagen aussieht.

"Ich lebe, ich hab`s geschafft“

HNA (Kassel)
25.09.2006
Eine Seite wird dem Thema Organspende gewidmet. Ein zwölfjähriges Mädchen, das eine Spenderleber erhielt, wird vorgestellt. Dass viele Kinder auf der Warteliste für ein Spendeorgan stehen, sei bisher kaum bekannt, sagt die Redakteurin Martina Heise-Thonicke. Sie wandte sich an das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und wurde auf die Familie der zwölfjährigen Nina aufmerksam. Das Mädchen erhielt vor zwei Jahren eine Spenderleber. Mit Nina, ihrer Mutter und ihrer Schwester verbrachte die Redakteurin viel Zeit. Die Familie hatte offensichtlich ein Bedürfnis, sich zu öffnen. Für frühere Beiträge zum Thema Organspende habe sie schon viele Informationen zusammengetragen, erläutert die Redakteurin. Das Material für die kurzen Info-Texte auf der Themenseite über Lebendspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz konnte leicht im Internet recherchiert werden.
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24.06.2008
Titel
"Ich lebe, ich hab`s geschafft“
In
HNA (Kassel)
Am
25.09.2006
Inhalt
Eine Seite wird dem Thema Organspende gewidmet. Ein zwölfjähriges Mädchen, das eine Spenderleber erhielt, wird vorgestellt. Dass viele Kinder auf der Warteliste für ein Spendeorgan stehen, sei bisher kaum bekannt, sagt die Redakteurin Martina Heise-Thonicke. Sie wandte sich an das Kinderkrankenhaus Park Schönfeld und wurde auf die Familie der zwölfjährigen Nina aufmerksam. Das Mädchen erhielt vor zwei Jahren eine Spenderleber. Mit Nina, ihrer Mutter und ihrer Schwester verbrachte die Redakteurin viel Zeit. Die Familie hatte offensichtlich ein Bedürfnis, sich zu öffnen. Für frühere Beiträge zum Thema Organspende habe sie schon viele Informationen zusammengetragen, erläutert die Redakteurin. Das Material für die kurzen Info-Texte auf der Themenseite über Lebendspende, Organspendeausweis und Transplantationsgesetz konnte leicht im Internet recherchiert werden.

Tagebuch eines krebskranken Mädchens

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
16.09.2006
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (HNA, Kassel) veröffentlicht in einer Serie Aufzeichnungen eines krebskranken Mädchens und informiert über Hintergründe seiner Krankheit.
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16.12.2009
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Tagebuch eines krebskranken Mädchens
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine
Am
16.09.2006
Inhalt
Die Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (HNA, Kassel) veröffentlicht in einer Serie Aufzeichnungen eines krebskranken Mädchens und informiert über Hintergründe seiner Krankheit.

Wie Sie Ihre Seele streicheln können

Ludwigsburger Kreiszeitung
06.09.2006
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.
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24.06.2008
Titel
Wie Sie Ihre Seele streicheln können
In
Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
06.09.2006
Inhalt
Die Serie "So geht’s mir gut“ der Ludwigsburger Kreiszeitung stellten Psychologinnen alle 14 Tage verschiedene Tipps vor, wie man mit Kleinigkeiten sein Leben verbessern kann. Rauchfrei in den Frühling oder Lächeln zum Glücklichsein – alltagsnahe Phänomene wurden erklärt und kleine Ratschläge erteilt. Neun Monate lang lief die Serie, in dieser Zeit konnten sich die Leser in zwei Telefonaktionen auch direkt von den Expertinnen beraten lassen.

Welches Tattoo gehört zu wem?

HNA (Kassel)
02.09.2006
Zehn bekannte Sportler zeigten in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen ihre Tätowierungen. Die Leser durften dann raten, zu welchem Sportler wohl welches Tattoo gehören mag.
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25.09.2007
Titel
Welches Tattoo gehört zu wem?
In
HNA (Kassel)
Am
02.09.2006
Inhalt
Zehn bekannte Sportler zeigten in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen ihre Tätowierungen. Die Leser durften dann raten, zu welchem Sportler wohl welches Tattoo gehören mag.

Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
31.08.2006
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.
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04.07.2008
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Serie zu Berufen im Dienste der Gesundheit
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
31.08.2006
Inhalt
In der Serie "Gesundheit" stellt das Westfalen-Blatt Menschen vor, deren Beruf es ist, den Menschen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinde zu verhelfen. In Folge 107 wird die Arbeit einer Körper-Therapeutin vorgestellt. Jeder Serienteil besteht aus einem Foto des Mitarbeiters an seinem Arbeitsplatz und einem kurzen Text.

Zug um Zug in die Sucht

Tagesspiegel
28.08.2006
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"
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07.11.2007
Titel
Zug um Zug in die Sucht
In
Tagesspiegel
Am
28.08.2006
Inhalt
Die erste Zigarette, ein Hustenanfall - und trotzdem rauchen viele Kinder weiter. Wieso bloß? Ein Gen könnte schuld sein, zeigen Studien. Und sozialer Druck. Was Eltern und Lehrer tun können. Ergänzt wird der Text durch ein Interview mit dem Oberarzt Eckart Laak, den Gründer des Vereins "Nikotinsucht bei Kindern"

Draußen vor der Tür

Frankfurter Rundschau
19.07.2006
Rauchen tötet. Die europäische Union versucht mit umfangreichen Verboten den Tabakkonsum einzuschränken. In Deutschland stößt dieses Vorhaben auf überraschend wenig Gegenliebe. Dabei sterben jedes Jahr mehr als 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Doch der Abschied von der Fluppe fällt den meisten schwer. Der Beitrag steht im FR-Magazin gekoppelt mit den Beiträgen "Das Desinteresse ist erschütternd" und "Tödlicher Genuss".
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Draußen vor der Tür
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.07.2006
Inhalt
Rauchen tötet. Die europäische Union versucht mit umfangreichen Verboten den Tabakkonsum einzuschränken. In Deutschland stößt dieses Vorhaben auf überraschend wenig Gegenliebe. Dabei sterben jedes Jahr mehr als 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Doch der Abschied von der Fluppe fällt den meisten schwer. Der Beitrag steht im FR-Magazin gekoppelt mit den Beiträgen "Das Desinteresse ist erschütternd" und "Tödlicher Genuss".

Tödlicher Genuss

Frankfurter Rundschau
19.07.2006
Im Artikel wird die Veränderung des Zeitgeistes hin zur Verdammung des Rauchens beschrieben. Gesellschaftlich habe der Tabakkonsum an Ansehen verloren, sagt der Autor. Heute überwiege die Erkenntnis des Gesundheitsrisikos. Dem Artikel wurden mehrere Statistiken (Anteil der Raucher an der Bevölkerung in verschiedenen Ländern, Raucherbastion Deutschland - verschiedene Stadien des Rauchverbots in europäischen Ländern) beigefügt. Der Beitrag steht zusammen mit zwei weiteren Artikeln zum Rauchen ("Draußen vor der Tür" und "Das Desinteresse ist ernüchternd") im Magazin der FR.
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08.11.2007
Titel
Tödlicher Genuss
In
Frankfurter Rundschau
Am
19.07.2006
Inhalt
Im Artikel wird die Veränderung des Zeitgeistes hin zur Verdammung des Rauchens beschrieben. Gesellschaftlich habe der Tabakkonsum an Ansehen verloren, sagt der Autor. Heute überwiege die Erkenntnis des Gesundheitsrisikos. Dem Artikel wurden mehrere Statistiken (Anteil der Raucher an der Bevölkerung in verschiedenen Ländern, Raucherbastion Deutschland - verschiedene Stadien des Rauchverbots in europäischen Ländern) beigefügt. Der Beitrag steht zusammen mit zwei weiteren Artikeln zum Rauchen ("Draußen vor der Tür" und "Das Desinteresse ist ernüchternd") im Magazin der FR.

Porträt eines Heimdialyse-Patienten

Kölner Stadt-Anzeiger
08.07.2006
Ein Autor des Kölner Stadt-Anzeigers begleitete einen Heimdialyse-Patienten zwei Tage und Nächte lang.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Porträt eines Heimdialyse-Patienten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.07.2006
Inhalt
Ein Autor des Kölner Stadt-Anzeigers begleitete einen Heimdialyse-Patienten zwei Tage und Nächte lang.

Raucher müssen draußen bleiben

Berliner Morgenpost
01.07.2006
Einen umfangreichen Vergleich nahm die Berliner Morgenpost vor. Zahreiche Grafiken (Steuereinahmen, Durchschnittspreis pro Schachtel) aus europäischen Ländern wurden abgedruckt. Daneben finden sich Zahlen des Zigarettenabsatzes in Deutschland sowie die Umsatz-Entwicklung im deutschen Gastgewerbe. Dazu wurde eine Umfrage „Unterstützen Sie ein Rauchverbot in Restaurants“ veröffentlicht. Im Text wird auf die Interessen des Hotel- und Gaststättenverbandes eingegangen. Ein separater Beitrag widmet sich den Bemühungen um Nichtraucherschutz der Landes-Gesundheitsminister.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Raucher müssen draußen bleiben
In
Berliner Morgenpost
Am
01.07.2006
Inhalt
Einen umfangreichen Vergleich nahm die Berliner Morgenpost vor. Zahreiche Grafiken (Steuereinahmen, Durchschnittspreis pro Schachtel) aus europäischen Ländern wurden abgedruckt. Daneben finden sich Zahlen des Zigarettenabsatzes in Deutschland sowie die Umsatz-Entwicklung im deutschen Gastgewerbe. Dazu wurde eine Umfrage „Unterstützen Sie ein Rauchverbot in Restaurants“ veröffentlicht. Im Text wird auf die Interessen des Hotel- und Gaststättenverbandes eingegangen. Ein separater Beitrag widmet sich den Bemühungen um Nichtraucherschutz der Landes-Gesundheitsminister.

Vegetarisch und vegan in München

Münchner Merkur
24.06.2006
Eine ganze Sonderseite widmet der Münchner Merkur der vegetarischen Kultur der Stadt. Das erste vegane Restaurant in München wird vorgestellt, inklusive einer Rezeptidee zum Nachkochen. Eine Vegetarierin erzählt im Interview von ihren Beweggründen und die Zunahme an Fleischersatzprodukten in Supermärkten wird untersucht. Außerdem werden die verschiedenen Formen des Vegetarismus erklärt und ein Experte beantwortet die Frage „Leben Vegetarier gesünder?“
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Vegetarisch und vegan in München
In
Münchner Merkur
Am
24.06.2006
Inhalt
Eine ganze Sonderseite widmet der Münchner Merkur der vegetarischen Kultur der Stadt. Das erste vegane Restaurant in München wird vorgestellt, inklusive einer Rezeptidee zum Nachkochen. Eine Vegetarierin erzählt im Interview von ihren Beweggründen und die Zunahme an Fleischersatzprodukten in Supermärkten wird untersucht. Außerdem werden die verschiedenen Formen des Vegetarismus erklärt und ein Experte beantwortet die Frage „Leben Vegetarier gesünder?“

Vegetarier-Bummel durch München

Münchner Merkur
24.06.2006
Der Münchner Merkur zeigt die bayerische Landeshauptstadt von ihrer fleischlosen Seite und gestaltet rund um das Thema Vegetarismus einen Schwerpunkt, der Appetit macht auf mehr.
Letzte Änderung
25.06.2009
Titel
Vegetarier-Bummel durch München
In
Münchner Merkur
Am
24.06.2006
Inhalt
Der Münchner Merkur zeigt die bayerische Landeshauptstadt von ihrer fleischlosen Seite und gestaltet rund um das Thema Vegetarismus einen Schwerpunkt, der Appetit macht auf mehr.

Fast schon überm Berg

Tagesspiegel (Berlin)
23.05.2006
In einem zehnteiligen Kliniktest klärt der Tagesspiegel über die Stärken und Schwächen von Berliner Krankenhäusern auf. In langwierigen Gesprächen mit den Chef von 47 Berliner Kliniken gelingt es der Gesundheitsredaktion des Tagesspiegels insgesamt 44 zur Herausgabe ihrer Qualitätsdaten zu bewegen. Die Erhebungen geben zum Beispiel Auskunft über Wundinfektionen nach Operationen und die durchschnittlichen Liegezeiten in den jeweiligen Häusern – sensible Daten, die der Öffentlichkeit bisher aus Angst vor Belegungsrückgängen vorenthalten wurden. Doppelseitig widmet sich jeder Teil der Serie jeweils einer Krankheit oder Verletzung. Geschichten von Patienten, Klinikempfehlungen niedergelassener Ärzte, Hintergrundberichte, Interviews, Kurzportraits der Häuser sowie Stellungnahmen der Chefärzte zu den Qualitätsdaten ergänzen die nüchternen Zahlen.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Fast schon überm Berg
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
23.05.2006
Inhalt
In einem zehnteiligen Kliniktest klärt der Tagesspiegel über die Stärken und Schwächen von Berliner Krankenhäusern auf. In langwierigen Gesprächen mit den Chef von 47 Berliner Kliniken gelingt es der Gesundheitsredaktion des Tagesspiegels insgesamt 44 zur Herausgabe ihrer Qualitätsdaten zu bewegen. Die Erhebungen geben zum Beispiel Auskunft über Wundinfektionen nach Operationen und die durchschnittlichen Liegezeiten in den jeweiligen Häusern – sensible Daten, die der Öffentlichkeit bisher aus Angst vor Belegungsrückgängen vorenthalten wurden. Doppelseitig widmet sich jeder Teil der Serie jeweils einer Krankheit oder Verletzung. Geschichten von Patienten, Klinikempfehlungen niedergelassener Ärzte, Hintergrundberichte, Interviews, Kurzportraits der Häuser sowie Stellungnahmen der Chefärzte zu den Qualitätsdaten ergänzen die nüchternen Zahlen.

Bio - die große Serie

tz München
01.05.2006
In einer Serie beantwortete die tv München alle Fragen rund um Bio-Lebensmittel, was sie ausmacht und wie man sie erkennt. Ein Teil widmete sich dabei der Zunahme an Bio-Marken in großen Supermärkten, andere Folgen stellten Produzenten von Bio-Produkten wie Fleisch und Milch in der Region vor.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Bio - die große Serie
In
tz München
Am
01.05.2006
Inhalt
In einer Serie beantwortete die tv München alle Fragen rund um Bio-Lebensmittel, was sie ausmacht und wie man sie erkennt. Ein Teil widmete sich dabei der Zunahme an Bio-Marken in großen Supermärkten, andere Folgen stellten Produzenten von Bio-Produkten wie Fleisch und Milch in der Region vor.

Alter schützt vor Tätern nicht

Hannoversche Allgemeine Zeitung
04.04.2006
Die Lebensarbeitszeit von Polizisten soll in Niedersachsen ab 2009 auf 61 Jahre und ab 2010 auf 62 Jahre angehoben werden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte auf diesem Hintergrund einen 55-jährigen Oberkommissar. „Alter schützt vor Tätern nicht“ wurde der Artikel überschrieben, in dem über die physische Beanspruchung eines Polizisten im Dienst geschrieben wurde.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Alter schützt vor Tätern nicht
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Die Lebensarbeitszeit von Polizisten soll in Niedersachsen ab 2009 auf 61 Jahre und ab 2010 auf 62 Jahre angehoben werden. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung porträtierte auf diesem Hintergrund einen 55-jährigen Oberkommissar. „Alter schützt vor Tätern nicht“ wurde der Artikel überschrieben, in dem über die physische Beanspruchung eines Polizisten im Dienst geschrieben wurde.

Die Apotheke in der Handtasche

Lübecker Nachrichten
23.12.2005
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Die Apotheke in der Handtasche
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.12.2005
Inhalt
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.

Deutscher Arzt in Indien

Rheinische Post (Düsseldorf)
02.12.2005
Die Rheinische Post poträtiert einen Arzt, der freiwillig eine gut dotierte Stellung aufgab, um in Indien für die Ärmsten der Armen zu sorgen. Den Artikel illustriert ein großes Foto des Arztes bei der Arbeit.
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Deutscher Arzt in Indien
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
02.12.2005
Inhalt
Die Rheinische Post poträtiert einen Arzt, der freiwillig eine gut dotierte Stellung aufgab, um in Indien für die Ärmsten der Armen zu sorgen. Den Artikel illustriert ein großes Foto des Arztes bei der Arbeit.

Arbeiten in der letzten Großstadt vor der Wildnis

Stuttgarter Zeitung
06.09.2005
Der Traum vom besseren Arbeiten im Ausland bewegt immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Deutschland den Rücken zu kehren. Die Stuttgarter Zeitung nahm die Ärztestreiks im Herbst 2005 zum Anlass, sich umzuhören, wie sich die Auswanderer in ihrem neuen Leben zurechtgefunden haben. Hintergrundrecherche plus Telefoninterview mit Norwegen - und das Thema "Arbeiten im Ausland" steht.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Arbeiten in der letzten Großstadt vor der Wildnis
In
Stuttgarter Zeitung
Am
06.09.2005
Inhalt
Der Traum vom besseren Arbeiten im Ausland bewegt immer mehr Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger, Deutschland den Rücken zu kehren. Die Stuttgarter Zeitung nahm die Ärztestreiks im Herbst 2005 zum Anlass, sich umzuhören, wie sich die Auswanderer in ihrem neuen Leben zurechtgefunden haben. Hintergrundrecherche plus Telefoninterview mit Norwegen - und das Thema "Arbeiten im Ausland" steht.

Mit Teddybär zum Zahnarzt

Sonntag Aktuell (Stuttgart)
24.07.2005
In einer Arztpraxis, die auf Menschen mit Behinderung spezialisiert ist, sieht sich eine Redakteurin um und berichtet über die Schwierigkeiten."Ich war beeindruckt von der Geduld, die der Arzt mit seinen Patienten hatte“, sagt Hilke Lorenz. Bei einer Tagung der Zahnärzte ist sie auf das Problem der schwierigen Behandlung von Menschen mit Behinderung aufmerksam geworden. Die Reportage in der Praxis ist kein Fünf-Minuten-Termin gewesen. Da die Behandlung oft unterbrochen werden muss und eine Menge Fingerspitzengefühl erfordert, versuchen viele Ärzte drum herum zu kommen, sagt Hilke Lorenz. "Sicherlich kann man sein Geld schneller verdienen.“ Letztlich gehe es aber um einen Rechtsanspruch der Menschen mit Behinderung auf eine medizinische Versorgung. Lorenz hat sich auf die Betroffenen eingelassen und zudem die Angehörigen über die Odyssee erzählen lassen, überhaupt einen Arzt zu finden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Mit Teddybär zum Zahnarzt
In
Sonntag Aktuell (Stuttgart)
Am
24.07.2005
Inhalt
In einer Arztpraxis, die auf Menschen mit Behinderung spezialisiert ist, sieht sich eine Redakteurin um und berichtet über die Schwierigkeiten."Ich war beeindruckt von der Geduld, die der Arzt mit seinen Patienten hatte“, sagt Hilke Lorenz. Bei einer Tagung der Zahnärzte ist sie auf das Problem der schwierigen Behandlung von Menschen mit Behinderung aufmerksam geworden. Die Reportage in der Praxis ist kein Fünf-Minuten-Termin gewesen. Da die Behandlung oft unterbrochen werden muss und eine Menge Fingerspitzengefühl erfordert, versuchen viele Ärzte drum herum zu kommen, sagt Hilke Lorenz. "Sicherlich kann man sein Geld schneller verdienen.“ Letztlich gehe es aber um einen Rechtsanspruch der Menschen mit Behinderung auf eine medizinische Versorgung. Lorenz hat sich auf die Betroffenen eingelassen und zudem die Angehörigen über die Odyssee erzählen lassen, überhaupt einen Arzt zu finden.

Blumenstrauß von einer dankbaren Nichtraucherin

Eßlinger Zeitung
31.05.2005
Am Weltnichtraucher-Tag wurden Leser aufgefordert, Nichtraucher-Lokale zu benennen. Bis zum 31. Mai 2005 – dem Weltnichtraucher-Tag - gab es in Eßlingen lediglich zwei Nichtraucher-Cafés, die im Gastronomieverzeichnis als solche gekennzeichnet waren. "Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es nicht mehr davon geben sollte“, sagte Redakteurin Regina Schultze. Sie selbst suche als Allergikerin privat Nichtraucherecken. Die Resonanz auf den Aufruf war größer als erwartet. Dutzende Leserhinweise gingen ein. Ein Restaurant im Landkreis benannte sich aufgrund der EZ-Aktion in das erste völlige Nichtraucher-Restaurant um.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Blumenstrauß von einer dankbaren Nichtraucherin
In
Eßlinger Zeitung
Am
31.05.2005
Inhalt
Am Weltnichtraucher-Tag wurden Leser aufgefordert, Nichtraucher-Lokale zu benennen. Bis zum 31. Mai 2005 – dem Weltnichtraucher-Tag - gab es in Eßlingen lediglich zwei Nichtraucher-Cafés, die im Gastronomieverzeichnis als solche gekennzeichnet waren. "Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es nicht mehr davon geben sollte“, sagte Redakteurin Regina Schultze. Sie selbst suche als Allergikerin privat Nichtraucherecken. Die Resonanz auf den Aufruf war größer als erwartet. Dutzende Leserhinweise gingen ein. Ein Restaurant im Landkreis benannte sich aufgrund der EZ-Aktion in das erste völlige Nichtraucher-Restaurant um.

Senioren schwitzen in der Muckibude

Main-Post, Ochsenfurt
18.05.2005
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Senioren schwitzen in der Muckibude
In
Main-Post, Ochsenfurt
Am
18.05.2005
Inhalt
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)

Vorletzter Wille

Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
30.04.2005
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vorletzter Wille
In
Peiner Allgemeine Zeitung, Redaktion 66
Am
30.04.2005
Inhalt
Senioren haben jede Menge zu sagen - für Journalisten eine Fundgrube an Ideen und Impressionen. Die Peiner Allgemeine Zeitung ließ die Senioren sogar selbst schreiben: Unterstützt von Redakteur Jörg Arndt schrieben die älteren Autoren als Redaktionsgruppe über Themen, die sie bewegen - daraus entsteht dann die etwas andere Seniorenseite. (tja)

Wie viel Geiz verträgt ein Kilo Fleisch?

Westfalenpost
02.04.2005
Mönch und Metzger an einem Tisch: das Rezept der Lokalredaktion Sundern der Westfalenpost für eine Serie und ein Expertenpodium zum Thema "Tatort Teller" schmeckt den Lesern. Die Qualität regionaler Lebensmittel und deren Produzenten und Lieferanten sollten ins Blatt. Ein Müller, ein Schweinezüchter und ein Landwirtschaft treibender Benediktinermönch kamen ebenso zu Wort wie die Diplom-Ökotrophologin und die Veterinäre der Kreisbehörde.
Letzte Änderung
28.11.2007
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Wie viel Geiz verträgt ein Kilo Fleisch?
In
Westfalenpost
Am
02.04.2005
Inhalt
Mönch und Metzger an einem Tisch: das Rezept der Lokalredaktion Sundern der Westfalenpost für eine Serie und ein Expertenpodium zum Thema "Tatort Teller" schmeckt den Lesern. Die Qualität regionaler Lebensmittel und deren Produzenten und Lieferanten sollten ins Blatt. Ein Müller, ein Schweinezüchter und ein Landwirtschaft treibender Benediktinermönch kamen ebenso zu Wort wie die Diplom-Ökotrophologin und die Veterinäre der Kreisbehörde.

Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner

Ostholsteiner Anzeiger
24.02.2005
Neue Wohnformen für Senioren machen Schule - und die Lokalzeitung kann ihre Leserschaft darüber informieren und plastische Beispiele liefern: So geschehen bei der sh:z Rendsburg. Redakteur Frank Höfer beobachtete den Alltag einer Demenz-WG. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
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Vergesslich sind alle, vergessen wird keiner
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Neue Wohnformen für Senioren machen Schule - und die Lokalzeitung kann ihre Leserschaft darüber informieren und plastische Beispiele liefern: So geschehen bei der sh:z Rendsburg. Redakteur Frank Höfer beobachtete den Alltag einer Demenz-WG. (tja)

Für die Familie gibt es kein Aids

Stuttgarter Zeitung
01.12.2004
Die Stuttgarter Zeitung stellte zum Weltaidstag im Dezember 2004 einen Mann vor, der seit 15 Jahren HIV-positiv ist und Zukunftspläne schmiedet. Der Beitrag ist mit Zitaten des Mannes versehen, die er im Laufe des Jahres gemacht hat und die seine Lebenssituation kompakt vermitteln.
Letzte Änderung
01.11.2007
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Für die Familie gibt es kein Aids
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.12.2004
Inhalt
Die Stuttgarter Zeitung stellte zum Weltaidstag im Dezember 2004 einen Mann vor, der seit 15 Jahren HIV-positiv ist und Zukunftspläne schmiedet. Der Beitrag ist mit Zitaten des Mannes versehen, die er im Laufe des Jahres gemacht hat und die seine Lebenssituation kompakt vermitteln.

Angst vor dem Qualm: die Gartenfeuer spalten die Stadt

Volksstimme, Magedburg
25.11.2004
Matthias Fricke von der Volksstimme in Magdeburg nimmt sich eines Herbst-Themas an, das die Stadt in zwei Lager spaltet: Auf der einen Seite die Gärtner, die ihre Grünabfälle verbrennen wollen, auf der anderen Seite die Asthmatiker, die die Luft verpestet sehen. Was erlaubt ist und was nicht, regelt die Kommune.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Angst vor dem Qualm: die Gartenfeuer spalten die Stadt
In
Volksstimme, Magedburg
Am
25.11.2004
Inhalt
Matthias Fricke von der Volksstimme in Magdeburg nimmt sich eines Herbst-Themas an, das die Stadt in zwei Lager spaltet: Auf der einen Seite die Gärtner, die ihre Grünabfälle verbrennen wollen, auf der anderen Seite die Asthmatiker, die die Luft verpestet sehen. Was erlaubt ist und was nicht, regelt die Kommune.

Serie über Krankenhaus

Märkische Allgemeine (Potsdam)
21.10.2004
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) stellt in einer Serie ein Kreiskrankenhaus vor.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Serie über Krankenhaus
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
21.10.2004
Inhalt
Die Märkische Allgemeine (Potsdam) stellt in einer Serie ein Kreiskrankenhaus vor.

Patient Gesundheitswesen

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Zahnersatz-Versicherung, Bonusprogramme, Internet-Apotheken - die Gesundheitsreform geht weiter. Hintergrundbeiträge und Beispielartikel in dieser DREHSCHEIBE helfen Lokaljournalisten, die Fragen ihrer verunsicherten Leser kompetent und kritisch zu beantworten. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Patient Gesundheitswesen
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Zahnersatz-Versicherung, Bonusprogramme, Internet-Apotheken - die Gesundheitsreform geht weiter. Hintergrundbeiträge und Beispielartikel in dieser DREHSCHEIBE helfen Lokaljournalisten, die Fragen ihrer verunsicherten Leser kompetent und kritisch zu beantworten. (HG)

Im Namen des Pappkameraden

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Von wem werden Patienten heute eigentlich noch ernst genommen? Andreas Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung plädiert dafür, dass das die Journalisten sein sollten ? auch Lokaljournalisten. Ein Wegweiser durch den Lobbyismus im Gesundheitswesen. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Im Namen des Pappkameraden
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Von wem werden Patienten heute eigentlich noch ernst genommen? Andreas Hoffmann von der Süddeutschen Zeitung plädiert dafür, dass das die Journalisten sein sollten ? auch Lokaljournalisten. Ein Wegweiser durch den Lobbyismus im Gesundheitswesen. (tja)

Zahnersatz "in aller Munde"

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Was passiert ab Januar 2005, wenn Patienten selbst finanziell für ihren Zahnersatz verantwortlich werden? Armin Jelenik von den Nürnberger Nachrichten erklärt, worum es geht. (tja)-
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Zahnersatz "in aller Munde"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Was passiert ab Januar 2005, wenn Patienten selbst finanziell für ihren Zahnersatz verantwortlich werden? Armin Jelenik von den Nürnberger Nachrichten erklärt, worum es geht. (tja)-

Punkte sammeln für die Kasse

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Auch Krankenkassen müssen Kunden locken. Das geschieht mittlerweile vor allem mittels Bonusprogrammen. Was dahintersteckt, erklärt Katharina Henrich von Finanztest. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Punkte sammeln für die Kasse
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Auch Krankenkassen müssen Kunden locken. Das geschieht mittlerweile vor allem mittels Bonusprogrammen. Was dahintersteckt, erklärt Katharina Henrich von Finanztest. (tja)

Vorsorge: Auf dem Weg durch die Instanzen

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Darüber, dass Prävention ein wichtiger Baustein des Gesundheitssystems ist, sind sich alle Beteiligten einig. Bis zur gemeinsamen Präventionsstrategie ist es allerdings noch ein langer Weg, wie Bernhard Hoffmann erklärt. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Vorsorge: Auf dem Weg durch die Instanzen
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Darüber, dass Prävention ein wichtiger Baustein des Gesundheitssystems ist, sind sich alle Beteiligten einig. Bis zur gemeinsamen Präventionsstrategie ist es allerdings noch ein langer Weg, wie Bernhard Hoffmann erklärt. (tja)

DRG - Revolution im Krankenhauswesen

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
DRG (Diagnosis-Related-Groups) bedeutet eine große Umstellung für die deutschen Krankenhäuser: Sie sollen demnach nicht mehr nach Dauer des Aufenthaltes von Patienten, sondern nach Fall und Behandlungsmethode abrechnen. Peter Thelen vom Handelsblatt hat den Durchblick. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
DRG - Revolution im Krankenhauswesen
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
DRG (Diagnosis-Related-Groups) bedeutet eine große Umstellung für die deutschen Krankenhäuser: Sie sollen demnach nicht mehr nach Dauer des Aufenthaltes von Patienten, sondern nach Fall und Behandlungsmethode abrechnen. Peter Thelen vom Handelsblatt hat den Durchblick. (tja)

Chronisch Kranke als Reformgewinner

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Im Interview erläutert Prof. Dr. Norbert Schmacke, was die Gesundheitsreform für jene bedeutet, die an einer chronischen Krankheit leiden ? sie können finanziell sogar profitieren! (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Chronisch Kranke als Reformgewinner
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Im Interview erläutert Prof. Dr. Norbert Schmacke, was die Gesundheitsreform für jene bedeutet, die an einer chronischen Krankheit leiden ? sie können finanziell sogar profitieren! (tja)

Medizin ist häufig "Männersache"

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt ? in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)
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09.10.2008
Titel
Medizin ist häufig "Männersache"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt ? in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)

Schnelle Pillen aus dem Internet

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Was bedeutet die Gesundheitsreform für die Apotheken in Deutschland? Cordula Eubel bringt Licht ins Dunkel von Internethandel und Wettbewerbschancen. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Schnelle Pillen aus dem Internet
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Was bedeutet die Gesundheitsreform für die Apotheken in Deutschland? Cordula Eubel bringt Licht ins Dunkel von Internethandel und Wettbewerbschancen. (tja)

Nicht billig, aber beliebt: Naturheilverfahren

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Homöopathie ist beliebt - sie und andere alternative Heilmethoden werden von immer mehr Patienten in Anspruch genommen. Birgid Becker vom DeutschlandRadio erklärt, warum auch Ärzte und Kassen sich diesem Trend nicht mehr verschließen können. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Nicht billig, aber beliebt: Naturheilverfahren
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Homöopathie ist beliebt - sie und andere alternative Heilmethoden werden von immer mehr Patienten in Anspruch genommen. Birgid Becker vom DeutschlandRadio erklärt, warum auch Ärzte und Kassen sich diesem Trend nicht mehr verschließen können. (tja)

Themenkatalog: Gesundheit

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Auch für Lokaljournalisten bietet das weite Feld des Gesundheitssystems einige Möglichkeiten: Der Themenkatalog der DREHSCHEIBE gibt Anhaltspunkte. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Themenkatalog: Gesundheit
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Auch für Lokaljournalisten bietet das weite Feld des Gesundheitssystems einige Möglichkeiten: Der Themenkatalog der DREHSCHEIBE gibt Anhaltspunkte. (tja)

Drei Familien kochen drei Wochen nach Plan

Passauer Neue Presse
16.07.2004
Großes Leserinteresse löste eine Aktion der Passauer Neuen Nachrichten aus, bei der drei Familien drei Wochen lang gesund und nach Plan kochten. Isabel Metzger beobachtete sie dabei journalistisch. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Drei Familien kochen drei Wochen nach Plan
In
Passauer Neue Presse
Am
16.07.2004
Inhalt
Großes Leserinteresse löste eine Aktion der Passauer Neuen Nachrichten aus, bei der drei Familien drei Wochen lang gesund und nach Plan kochten. Isabel Metzger beobachtete sie dabei journalistisch. (tja)

Glossar

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Wichtige Fachbegriffe aus dem Gesundheits- und Versicherungswesen erklärt das DREHSCHEIBE-Glossar: Eine sinnvolle Basis für gute Recherche.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Glossar
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Wichtige Fachbegriffe aus dem Gesundheits- und Versicherungswesen erklärt das DREHSCHEIBE-Glossar: Eine sinnvolle Basis für gute Recherche.

Recherchepfade Basisinfos, Links, DS-Service

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Links zu Basisinformationen zum Thema Gesundheit, mit knappen Bewertungen versehen ? so können Lokaljournalisten auf einen Blick erkennen, was für ihre Arbeit sinnvoll ist. (tja)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Recherchepfade Basisinfos, Links, DS-Service
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Links zu Basisinformationen zum Thema Gesundheit, mit knappen Bewertungen versehen ? so können Lokaljournalisten auf einen Blick erkennen, was für ihre Arbeit sinnvoll ist. (tja)

Wer vertritt die Region, wenn der Bürgermeister ausfällt?

Sächsische Zeitung
23.04.2004
Die Krankheit von drei Bürgermeistern im Landkreis nahm die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden) zum Anlass, zu erläutern, wie die kommunale Selbstverwaltung funktioniert, wenn der Chef ausfällt. Ist es zulässig, dass dann der Gemeinderat den Laden schmeißt? Wann kommt ein Amtsverweser? Muss der Vizebürgermeister in der Heimatkommune wohnen?
Letzte Änderung
18.09.2009
Titel
Wer vertritt die Region, wenn der Bürgermeister ausfällt?
In
Sächsische Zeitung
Am
23.04.2004
Inhalt
Die Krankheit von drei Bürgermeistern im Landkreis nahm die Pirnaer Zeitung, eine Lokalausgabe der Sächsischen Zeitung (Dresden) zum Anlass, zu erläutern, wie die kommunale Selbstverwaltung funktioniert, wenn der Chef ausfällt. Ist es zulässig, dass dann der Gemeinderat den Laden schmeißt? Wann kommt ein Amtsverweser? Muss der Vizebürgermeister in der Heimatkommune wohnen?

Recherchepfade: Lokalsport

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Auch in der lokalen Sportberichterstattung spielen Gesundheitsaspekte eine immer größere Rolle. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad bietet Fakten und Informationen rund um Medikamention, Datenbanken und Presseservice.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Recherchepfade: Lokalsport
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Auch in der lokalen Sportberichterstattung spielen Gesundheitsaspekte eine immer größere Rolle. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad bietet Fakten und Informationen rund um Medikamention, Datenbanken und Presseservice.

Hintergrund Bananen statt Bratwurst für Top-Leistungen

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Service und Information kann auch im Sportteil leserfreundlich verknüpft werden - zum Beispiel mit einem Special über Ernährung, das auch eine Aktion mit den Lesern beinhalten könnte. Karsten Hinzmann erklärt, wie das funktioniert.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Hintergrund Bananen statt Bratwurst für Top-Leistungen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Service und Information kann auch im Sportteil leserfreundlich verknüpft werden - zum Beispiel mit einem Special über Ernährung, das auch eine Aktion mit den Lesern beinhalten könnte. Karsten Hinzmann erklärt, wie das funktioniert.

Hygiene-Frau schaut ganz genau und wird immer fündig

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Verschimmelte Kühlschränke und verstaubte Gewürzregale – der Alltag einer Lebensmittelkontrolleurin, die insgesamt 250 Einrichtungen auf Hygiene überprüft, wird von der Leipziger Volkszeitung begleitet. Was das Lebenmittelaufsichtsamt genau macht und wie häufig Mängel festgestellt werden, erklärt die Abteilungsleiterin außerdem im Interview.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Hygiene-Frau schaut ganz genau und wird immer fündig
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Verschimmelte Kühlschränke und verstaubte Gewürzregale – der Alltag einer Lebensmittelkontrolleurin, die insgesamt 250 Einrichtungen auf Hygiene überprüft, wird von der Leipziger Volkszeitung begleitet. Was das Lebenmittelaufsichtsamt genau macht und wie häufig Mängel festgestellt werden, erklärt die Abteilungsleiterin außerdem im Interview.

Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden

Leipziger Volkszeitung
17.03.2004
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Reportage über Kontrollen bei Imbissbuden
In
Leipziger Volkszeitung
Am
17.03.2004
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung war dabei, als ein Lebensmittelkontrolleur Imbissbuden unter die Lupe nahm.

200 Euro zum Leben - 100 Euro zuzahlen

Nordsee-Zeitung
29.01.2004
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile - anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
200 Euro zum Leben - 100 Euro zuzahlen
In
Nordsee-Zeitung
Am
29.01.2004
Inhalt
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile - anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf. (tja)

200 Euro zum Leben – 100 Euro zu zahlen

Nordsee-Zeitung
29.01.2004
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile. Anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf.
Letzte Änderung
16.11.2007
Titel
200 Euro zum Leben – 100 Euro zu zahlen
In
Nordsee-Zeitung
Am
29.01.2004
Inhalt
Die Gesundheitsreform hat für chronisch Kranke nicht nur Vorteile. Anhand der Schilderung eines Einzelschicksals arbeitete Dietmar Telser von der Nordsee-Zeitung das sensible Thema lesernah auf.

Auf Rezept gibt es 30 Minuten Zuwendung

Buxtehuder Tageblatt
09.01.2004
Viel Vorbereitungszeit forderte die Geschichte von Kerstin Hense für das Buxtehuder Tageblatt, die die Arbeit einer Gemeindeschwester mit Alten und Kranken schildert. Das Ergebnis ist eine sensible und einfühlsame Reportage.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Auf Rezept gibt es 30 Minuten Zuwendung
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
09.01.2004
Inhalt
Viel Vorbereitungszeit forderte die Geschichte von Kerstin Hense für das Buxtehuder Tageblatt, die die Arbeit einer Gemeindeschwester mit Alten und Kranken schildert. Das Ergebnis ist eine sensible und einfühlsame Reportage.

Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern

Wetzlarer Neue Zeitung
03.01.2004
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Lebensmittel-Kontolle bei Großhändlern
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
03.01.2004
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung war dabei, als Kontrolleure Obst- und Gemüsegroßhändler überprüften.

Wenn das Spritzen im Sport erlaubt ist

Westfälische Rundschau, Sportedaktion Volmetal
24.12.2003
Ganz persönlich konnte Ronald Pfaff von der Westfälischen Rundschau ein medizinisch komplexes Thema angehen: Er porträtierte eine Sportlerin, die an Diabetes erkrankt ist. Der Aufwand war überschaubar, die Wirkung groß.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Wenn das Spritzen im Sport erlaubt ist
In
Westfälische Rundschau, Sportedaktion Volmetal
Am
24.12.2003
Inhalt
Ganz persönlich konnte Ronald Pfaff von der Westfälischen Rundschau ein medizinisch komplexes Thema angehen: Er porträtierte eine Sportlerin, die an Diabetes erkrankt ist. Der Aufwand war überschaubar, die Wirkung groß.

Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter

Delmenhorster Kreisblatt
04.12.2003
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Serviceseite zum Thema Gesundheit im Winter
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
04.12.2003
Inhalt
Die Winterzeit ist auch Erkältungszeit. Das Delmenhorster Kreisblatt informiert jedoch nicht nur drüber, wie man durch die nasskalten Tage kommt, ohne sich eine Grippe, Fieber oder eine Erkältung zu holen. Zusammen mit einer Krankenkasse schaltet sie eine Telefonhotline für ihre Leser, bei der es Informationen rund um Husten, Schnupfen und Grippe gibt.

Anatomie: Mutige Kommilitonen am Montagstisch

Mittelbayerische Zeitung
03.12.2003
Eigentlich war es gar nicht gruselig, musste Reinhold Kober feststellen, nachdem er seine Reportage für die Mittelbayerische Zeitung aus dem Seziersaal der Anatomie fertiggestellt hatte. Zwar auch nichts für schwache Nerven - aber auf jeden Fall informativ für den Leser.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
Anatomie: Mutige Kommilitonen am Montagstisch
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
03.12.2003
Inhalt
Eigentlich war es gar nicht gruselig, musste Reinhold Kober feststellen, nachdem er seine Reportage für die Mittelbayerische Zeitung aus dem Seziersaal der Anatomie fertiggestellt hatte. Zwar auch nichts für schwache Nerven - aber auf jeden Fall informativ für den Leser.

Die Sauerstoffmaschine

Berliner Morgenpost
03.12.2003
Mit einer zwölfteiligen Medizin-Serie „So bleiben sie gesund!“ stellte die Berliner Morgenpost im Dezember 2003 die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Körpers vor. Dabei versuchte die Zeitung dem Leser deutlich zu maschen, was der Körper für ein „Kraftwerk“ und „Kraftpaket“ im „Dauerbetrieb“ ist. Mit Internet-Links wurden Hinweise für weitergehende Informationen gegeben. Der vorliegende Serienteil beschäftigt sich mit der Lunge und den Krankheiten, die sie bedrohen.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Die Sauerstoffmaschine
In
Berliner Morgenpost
Am
03.12.2003
Inhalt
Mit einer zwölfteiligen Medizin-Serie „So bleiben sie gesund!“ stellte die Berliner Morgenpost im Dezember 2003 die Möglichkeiten und Grenzen des menschlichen Körpers vor. Dabei versuchte die Zeitung dem Leser deutlich zu maschen, was der Körper für ein „Kraftwerk“ und „Kraftpaket“ im „Dauerbetrieb“ ist. Mit Internet-Links wurden Hinweise für weitergehende Informationen gegeben. Der vorliegende Serienteil beschäftigt sich mit der Lunge und den Krankheiten, die sie bedrohen.

Gesund werden durch intensive innere Bilder

Mindener Tageblatt
18.09.2003
Esoterik ist ein anspruchsvolles Thema, das aber besonders weibliche Leserinnen interessiert, wie Monika Jäger vom Mindener Tageblatt bei ihrer Serie "Reisen ins Ich" feststellt. Vor allem gesundheitsbezogene Themen hatten große Resonanz. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Gesund werden durch intensive innere Bilder
In
Mindener Tageblatt
Am
18.09.2003
Inhalt
Esoterik ist ein anspruchsvolles Thema, das aber besonders weibliche Leserinnen interessiert, wie Monika Jäger vom Mindener Tageblatt bei ihrer Serie "Reisen ins Ich" feststellt. Vor allem gesundheitsbezogene Themen hatten große Resonanz. (tja)

Jens ist kein Kind

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
20.08.2003
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Jens ist kein Kind
In
Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Am
20.08.2003
Inhalt
Das häufig tabuisierte Thema Sexualität bei Behinderten wird anhand eines Beispiels erläutert. "Die Schwester machte gerade ein Praktikum bei uns“, sagt Redakteurin Kathrin Walther. Ansonsten wäre es vermutlich schwer geworden, eine geeignete Person für den Serienteil "Sexualität von geistig Behinderten“ zu finden. So wurde die Redakteurin auf den geistig behinderten 23-jährigen Jens und dessen ebenfalls behinderte Freundin aufmerksam. Bei der Recherche im örtlichen Wohnheim, stellte die Journalistin fest, dass es in den vergangenen 15 Jahren ein starkes Umdenken gegeben hat. Das Dogma der Asexualität von Behinderten sei aufgegeben und das Betreuungspersonal für die Thematik sensibilisiert worden. Behinderte gingen in Sachen Liebe oft viel direkter miteinander um, in Ausnahmefällen müsste das Personal jedoch einschreiten, hat Kathrin Walther erfahren.

Der Radgeber

tz
12.07.2003
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Der Radgeber
In
tz
Am
12.07.2003
Inhalt
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout

Die Angst vor den Strahlen

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Selbst Ärzte und Wissenschaftler sind sich nicht einig: Macht das Telefonieren mit dem Handy krank? Der Artikel gibt einen schnellen Überblick über die aktuelle Diskussion, Versuchsreihen und deren - umstrittene - Ergebnisse. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Angst vor den Strahlen
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Selbst Ärzte und Wissenschaftler sind sich nicht einig: Macht das Telefonieren mit dem Handy krank? Der Artikel gibt einen schnellen Überblick über die aktuelle Diskussion, Versuchsreihen und deren - umstrittene - Ergebnisse. (tja)

Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Die Antenne gehört aufs Kindergarten-Dach
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Die Mobilfunktechnik ist für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln - und dennoch müssen sie sich zum Beispiel mit dem Standort von Antennenmasten auseinandersetzen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Lokalzeitung die Sachverhalte umfassend, aber eingängig darstellt - hier werden die wichtigsten Fakten geklärt. (tja)

Einfluss nur im Konsens

DREHSCHEIBE
04.07.2003
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Einfluss nur im Konsens
In
DREHSCHEIBE
Am
04.07.2003
Inhalt
Was kann die Kommune tun, wenn die Bürgerversammlung gegen das Aufstellen eines Mobilfunkmastes aufbegehrt? Welche Verfahren zur Standortbestimmung sind üblich? Und was beinhaltet die Selbstverpflichtung der Netzbetreiber? Antworten auf Fragen rund um die aktuelle Rechtslage sind für den Lokaljournalisten von besonderer Bedeutung. (tja)

Oft ist der Schutz von gestern

Peiner Allgemeine Zeitung
13.06.2003
Eine Schwierigkeit rund um eine Service-Geschichte über das Impfen machte Lokalredakteur Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung die Recherchen nicht leicht: Ärzte sind eine schwierige Klientel und häufig ablehnend beim Umgang mit der Presse. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Oft ist der Schutz von gestern
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.06.2003
Inhalt
Eine Schwierigkeit rund um eine Service-Geschichte über das Impfen machte Lokalredakteur Tarek Chafik von der Peiner Allgemeinen Zeitung die Recherchen nicht leicht: Ärzte sind eine schwierige Klientel und häufig ablehnend beim Umgang mit der Presse. (tja)

Die Angst vor dem Strahlenrisiko

Nordsee-Zeitung
08.04.2003
Die Auseinandersetzungen um einen Richtfunkmast waren der Anlass für eine Themenseite, die Barbara Fixy von der Nordsee-Zeitung gestaltete. Aufhänger ist eine Reportage über einen persönlich Betroffenen, zusätzliche Info-Kästen erläutern dem Leser die Hintergründe. (tja)
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21.10.2008
Titel
Die Angst vor dem Strahlenrisiko
In
Nordsee-Zeitung
Am
08.04.2003
Inhalt
Die Auseinandersetzungen um einen Richtfunkmast waren der Anlass für eine Themenseite, die Barbara Fixy von der Nordsee-Zeitung gestaltete. Aufhänger ist eine Reportage über einen persönlich Betroffenen, zusätzliche Info-Kästen erläutern dem Leser die Hintergründe. (tja)

Kinder lieben Obstspieße

Sächsische Zeitung Pirna
12.03.2003
Vor Ort nachgefragt: Die Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung/Pirna machten sich auf, um Kindern in den Schulen der Umgebung aufs Pausenbrot zu gucken. Das Ergebnis wurde mit Service-Rubriken und einem Experten-Interview zur gesunden Ernährung ergänzt. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Kinder lieben Obstspieße
In
Sächsische Zeitung Pirna
Am
12.03.2003
Inhalt
Vor Ort nachgefragt: Die Lokalredaktionen der Sächsischen Zeitung/Pirna machten sich auf, um Kindern in den Schulen der Umgebung aufs Pausenbrot zu gucken. Das Ergebnis wurde mit Service-Rubriken und einem Experten-Interview zur gesunden Ernährung ergänzt. (tja)

Manchmal springt der Krebs in der Lunge herum und schlägt Purzelbäume

Stuttgarter Zeitung
01.03.2003
Diese Geschichte war eine echte Herausforderung für Thomas Faltin von der Stuttgarter Zeitung: Er porträtierte einen sterbenskranken Mann drei Wochen vor dessen Tod. Sein emotionaler Bericht berührt und macht nachdenklich.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Manchmal springt der Krebs in der Lunge herum und schlägt Purzelbäume
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.03.2003
Inhalt
Diese Geschichte war eine echte Herausforderung für Thomas Faltin von der Stuttgarter Zeitung: Er porträtierte einen sterbenskranken Mann drei Wochen vor dessen Tod. Sein emotionaler Bericht berührt und macht nachdenklich.

Virus-Forscher und Biedermeier-Fan

Hamburger Abendblatt
08.01.2003
Arztserien stoßen auf reges Interesse nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. "Die Spezialisten Medizin in Hamburg" ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Virus-Forscher und Biedermeier-Fan
In
Hamburger Abendblatt
Am
08.01.2003
Inhalt
Arztserien stoßen auf reges Interesse nicht nur im Fernsehen. Bester Beweis: eine Serie des Hamburger Abendblattes. Im Mittelpunkt stehen Ärzte mit Spezialgebieten. Vorgestellt werden Arbeit, Alltag, das jeweilige Berufsbild und ganz wichtig - die private Seite der Mediziner. "Die Spezialisten Medizin in Hamburg" ist ein voller Erfolg. Nachzuahmen für jede Zeitung, denn Spezialisten gibt es immer vor Ort.

Krebs! Es hat sich gelohnt zu kämpfen

Tölzer Kurier
24.12.2002
Keine Mitleidsgeschichte sollte es werden, kein Drama, sondern Mut machen. Erst durch Zureden ihrer Kollegen ließ sich Alexandra Rotherm dazu bewegen, ihre persönliche Krebs-Geschichte im Tölzer Kurier zu veröffentlichen. ?Ein Kampf gegen den Krebs, erfolgreich bestanden, bewegend erzählt,? so das Fazit der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dafür verlieh einen Sonderpreis verlieh. (Mehr unter der Ablagenummer 2004145147AL und 2002089093AD). (tja)
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08.03.2005
Titel
Krebs! Es hat sich gelohnt zu kämpfen
In
Tölzer Kurier
Am
24.12.2002
Inhalt
Keine Mitleidsgeschichte sollte es werden, kein Drama, sondern Mut machen. Erst durch Zureden ihrer Kollegen ließ sich Alexandra Rotherm dazu bewegen, ihre persönliche Krebs-Geschichte im Tölzer Kurier zu veröffentlichen. ?Ein Kampf gegen den Krebs, erfolgreich bestanden, bewegend erzählt,? so das Fazit der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dafür verlieh einen Sonderpreis verlieh. (Mehr unter der Ablagenummer 2004145147AL und 2002089093AD). (tja)

"Bis dahin bringe ich mich um"

Badisches Tagblatt
13.12.2002
Einen Engpass im Gesundheitssystem - lange Wartezeiten für eine psychotherapeutische Behandlung - brachte Redakteur Egbert Mauderer vom Badischen Tagblatt in Zusammenhang mit einem lokalen Ereignis. Durch die Schließung einer psychotherapeutischen Praxis trat vor Ort ein gängiges Problem zutage: zu wenige Therapeuten betreuen zu viele Patienten. (tja)
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09.10.2008
Titel
"Bis dahin bringe ich mich um"
In
Badisches Tagblatt
Am
13.12.2002
Inhalt
Einen Engpass im Gesundheitssystem - lange Wartezeiten für eine psychotherapeutische Behandlung - brachte Redakteur Egbert Mauderer vom Badischen Tagblatt in Zusammenhang mit einem lokalen Ereignis. Durch die Schließung einer psychotherapeutischen Praxis trat vor Ort ein gängiges Problem zutage: zu wenige Therapeuten betreuen zu viele Patienten. (tja)

Eltern denken über Handyverbot für Schüler nach

General-Anzeiger Bonn
05.12.2002
Für Lokalzeitungen immer wieder Thema: Die Errichtung von Mobilfunk-Antennen auf öffentlichen Gebäuden. Cem Akalin vom General-Anzeiger in Bonn zeigt am Beispiel einer Schule, wie solche Diskussionen funktionieren und zu welchen Ergebnissen sie führen können. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Eltern denken über Handyverbot für Schüler nach
In
General-Anzeiger Bonn
Am
05.12.2002
Inhalt
Für Lokalzeitungen immer wieder Thema: Die Errichtung von Mobilfunk-Antennen auf öffentlichen Gebäuden. Cem Akalin vom General-Anzeiger in Bonn zeigt am Beispiel einer Schule, wie solche Diskussionen funktionieren und zu welchen Ergebnissen sie führen können. (tja)

Skinnygirl. 1,74 Meter, 47 Kilo

tageszeitung
27.11.2002
Einen ungewöhnlich intensiven Einblick in eine Krankheit ermöglicht die Reportage von Astrid Geisler, erschienen in der Berliner taz. Skinnygirl ist das Synonym, unter dem sich eine 15-jährige mit Gleichgesinnten im Internet austauscht. Gleichgesinnt heißt hier magersüchtig. Sie selbst ist 1,74 groß und wiegt 47 Kilo. Die Anonymität des Internets birgt viele Vorteile: Austausch ist möglich, ohne sich selbst zu "verraten", Kontaktpflege, Tipps, Gespräche, wann immer Bedarf ist. Geisler gelingt etwas extrem Schwieriges: Der Leser geht mit der magersüchtigen jungen Frau auf Tuchfühlung, lernt Facetten der Krankheit kennen, Umstände, unter denen sie entstehen kann, lernt begreifen, warum sich manche Menschen (beinah) zu Tode hungern. Die Reportage kommt ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Druck auf die Tränendrüse aus. Ein Text, der hilft, die Krankheit samt ihrer Symptome zu erkennen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Skinnygirl. 1,74 Meter, 47 Kilo
In
tageszeitung
Am
27.11.2002
Inhalt
Einen ungewöhnlich intensiven Einblick in eine Krankheit ermöglicht die Reportage von Astrid Geisler, erschienen in der Berliner taz. Skinnygirl ist das Synonym, unter dem sich eine 15-jährige mit Gleichgesinnten im Internet austauscht. Gleichgesinnt heißt hier magersüchtig. Sie selbst ist 1,74 groß und wiegt 47 Kilo. Die Anonymität des Internets birgt viele Vorteile: Austausch ist möglich, ohne sich selbst zu "verraten", Kontaktpflege, Tipps, Gespräche, wann immer Bedarf ist. Geisler gelingt etwas extrem Schwieriges: Der Leser geht mit der magersüchtigen jungen Frau auf Tuchfühlung, lernt Facetten der Krankheit kennen, Umstände, unter denen sie entstehen kann, lernt begreifen, warum sich manche Menschen (beinah) zu Tode hungern. Die Reportage kommt ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Druck auf die Tränendrüse aus. Ein Text, der hilft, die Krankheit samt ihrer Symptome zu erkennen. (tja)

Der Verwandelte - Kampf gegen Doping im Fitnessstudio

taz
26.10.2002
Es bedurfte einige Vorrecherche - aber taz-Autorin Jutta Heess kam ohne persönlichen Undercover-Einsatz aus, als sie eine Geschichte über Doping im Freizeitsport schrieb. Denn der Protagonist war bereit für ein offenes Gespräch, ein Versteckspiel wurde dadurch unnötig.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Der Verwandelte - Kampf gegen Doping im Fitnessstudio
In
taz
Am
26.10.2002
Inhalt
Es bedurfte einige Vorrecherche - aber taz-Autorin Jutta Heess kam ohne persönlichen Undercover-Einsatz aus, als sie eine Geschichte über Doping im Freizeitsport schrieb. Denn der Protagonist war bereit für ein offenes Gespräch, ein Versteckspiel wurde dadurch unnötig.

Probleme bei Operationen von Übergewichtigen

Westfalenblatt
09.10.2002
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) sprach mit dem Chefarzt einer chirurgischen Abteilung über Probleme bei der operativen Behandlung Übergewichtiger. Außerdem entlarvte ein Arzt typische Ausreden von dicken Menschen und gab Tipps zur sinnvollen Gewichtsabnahme.
Letzte Änderung
26.06.2009
Titel
Probleme bei Operationen von Übergewichtigen
In
Westfalenblatt
Am
09.10.2002
Inhalt
Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) sprach mit dem Chefarzt einer chirurgischen Abteilung über Probleme bei der operativen Behandlung Übergewichtiger. Außerdem entlarvte ein Arzt typische Ausreden von dicken Menschen und gab Tipps zur sinnvollen Gewichtsabnahme.

Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test

Wetzlarer Neue Zeitung
06.10.2002
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)
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08.02.2005
Titel
Hilfe "online" gesucht: Nicht alle bestanden den Test
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
06.10.2002
Inhalt
Die Wetzlarer Neue Zeitung hat Krankenkassen auf den Zahn gefühlt und deren Mail-Service getestet. Ein Thema, das viele Leser auch persönlich betrifft. (tja)

Was strahlt da von der Burg?

Nordbayerischer Kurier
09.08.2002
Ängste und Sorgen von Anwohnern fasst Thomas Weichert, freier Mitarbeiter des Nordbayerischen Kuriers, in klare Worte: Gibt es wirklich einen Zusammenhang von Sendeantennen und gehäuft auftretenden Krebsfällen? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Was strahlt da von der Burg?
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.08.2002
Inhalt
Ängste und Sorgen von Anwohnern fasst Thomas Weichert, freier Mitarbeiter des Nordbayerischen Kuriers, in klare Worte: Gibt es wirklich einen Zusammenhang von Sendeantennen und gehäuft auftretenden Krebsfällen? (tja)

"Das ist eine unmenschliche Haarspalterei"

Nordbayerischer Kurier
09.08.2002
Kathrin Walter vom Nordbayerischen Kurier hat ein großes Thema auf eine gewollt subjektive Ebene heruntergebrochen: Sie ließ die Besitzerin eines Sanitätshauses vor Ort erzählen, wie sich in ihrem Geschäft die Gesundheitsreform auswirkt.
Letzte Änderung
28.01.2008
Titel
"Das ist eine unmenschliche Haarspalterei"
In
Nordbayerischer Kurier
Am
09.08.2002
Inhalt
Kathrin Walter vom Nordbayerischen Kurier hat ein großes Thema auf eine gewollt subjektive Ebene heruntergebrochen: Sie ließ die Besitzerin eines Sanitätshauses vor Ort erzählen, wie sich in ihrem Geschäft die Gesundheitsreform auswirkt.

Das Handy strahlt harmloser als man glaubt

General-Anzeiger
01.08.2002
Bericht des General-Anzeigers über die Erforschung von Risiken elektromagnetischer Wellen. Robert Kulka gibt jedoch nicht nur Fakten wider, sondern beweist Mut zu einer Meinung, die nicht jedem gefallen wird. In einem Kommentar verweist er auf historische Parallelen zu den Technikängsten früherer Zeiten. Skepsis sei zwar richtig, aber Panikmache sei nicht angebracht.
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21.10.2008
Titel
Das Handy strahlt harmloser als man glaubt
In
General-Anzeiger
Am
01.08.2002
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die Erforschung von Risiken elektromagnetischer Wellen. Robert Kulka gibt jedoch nicht nur Fakten wider, sondern beweist Mut zu einer Meinung, die nicht jedem gefallen wird. In einem Kommentar verweist er auf historische Parallelen zu den Technikängsten früherer Zeiten. Skepsis sei zwar richtig, aber Panikmache sei nicht angebracht.

Weg mit den Barrieren: Behinderte im Alltag

DREHSCHEIBE
19.07.2002
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 sowie das im Mai 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen bieten Lokalredaktionen genügend Anlass, das Thema Behinderung aufzugreifen. Die DREHSCHEIBE bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes sowie Recherchetipps und Ansprechpartner. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Weg mit den Barrieren: Behinderte im Alltag
In
DREHSCHEIBE
Am
19.07.2002
Inhalt
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 sowie das im Mai 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen bieten Lokalredaktionen genügend Anlass, das Thema Behinderung aufzugreifen. Die DREHSCHEIBE bietet einen Überblick über die wichtigsten Punkte des neuen Gesetzes sowie Recherchetipps und Ansprechpartner. (hvh)

UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet

Deister- und Weserzeitung
26.06.2002
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.
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21.10.2008
Titel
UMTS: Hameln ist für die Revolution gerüstet
In
Deister- und Weserzeitung
Am
26.06.2002
Inhalt
Artikel der DeWeZet über die Diskussion um die Aufstellung der neuen UMTS-Masten. Im Stadtrat hieß es:"Wir wollen nicht als funkfreie Zone dastehen". Zugleich aber sollte das Prinzip Vorsorge gelten: 300 Meter Abstand von Schulen und Kindergärten sollen sein. Hans-Joachim Weiß arbeitete das Thema gründlich auf: Hintergrundinformationen, Meinungen von Bürgern und auch dfas thema mögliche Gefahren fehlt nicht.

Kaufrausch dank Aromastoffen

Süddeutsche Zeitung
05.06.2002
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Kaufrausch dank Aromastoffen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
05.06.2002
Inhalt
Kopfschmerzen, Unwohlsein: Immer wenn Claudia Scheffler sich längere Zeit in großen Kaufhäusern aufhielt, tauchten gesundheitliche Beschwerden auf. Ein Artikel im Greenpeace-Magazin brachte sie auf die Spur. Dort war zu lesen, dass der Handel zunehmend künstliche Duftstoffe einsetzt, um die Kauflust zu steigern - mit negativen Folgen für Allergiker. Claudia Scheffler wollte mehr wissen und recherchierte gemeinsam mit ihrer Kollegin Simone Matthaei: im Internet, bei einer Wissenschaftlerin, bei der Verbraucherzentrale NRW, zwei Herstellern von Duftsystemen und beim Allergie- und Asthmabund. Übers Internet wurde sie beispielsweise auf den Supermarkt in Kleve und die Konsumentenforscherin aufmerksam. Das Ziel der beiden freien Journalistinnen: die Verbraucher aufklären, wie ihr Geruchssinn manipuliert wird und künftig irregeführt werden kann. Gleichzeitig war es für das Team Scheffler/Matthaei ein erfolgreicher Versuch, gemeinsam eine Geschichte zu recherchieren und zu schreiben. Vom Beginn der Arbeit bis zum fertigen Text vergingen etwa drei Tage. (vd)

Mitschwimmen auf der Körper-Welle

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Mit Gesundheit macht man Auflage. Davon können auch die Lokalzeitungen profitieren. Der freie Journalist Wolfgang Schreiber zeigt, wie das Thema erfolgreich im Lokalen aufgegriffen werden kann. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mitschwimmen auf der Körper-Welle
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Mit Gesundheit macht man Auflage. Davon können auch die Lokalzeitungen profitieren. Der freie Journalist Wolfgang Schreiber zeigt, wie das Thema erfolgreich im Lokalen aufgegriffen werden kann. (HG)

Im Haifischbecken - Akteure und Strukturen

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Wer bestimmt, was im Gesundheitswesen passiert? Peter Thelen vom Handelsblatt stellt Akteure und Strukturen vor.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Im Haifischbecken - Akteure und Strukturen
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Wer bestimmt, was im Gesundheitswesen passiert? Peter Thelen vom Handelsblatt stellt Akteure und Strukturen vor.

Der empfindliche Patient "Gesundheit"

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Das deutsche Gesundheitswesen soll am Runden Tisch genesen. Volker Dick erklärt die unterschiedlichen Positionen der Interessenvertreter. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Der empfindliche Patient "Gesundheit"
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Das deutsche Gesundheitswesen soll am Runden Tisch genesen. Volker Dick erklärt die unterschiedlichen Positionen der Interessenvertreter. (HG)

Wissen ohne Gütesiegel

DREHSCHEIBE
24.05.2002
E-health, die elektronische Gesundheit, bezeichnet alle Varianten der Medizin mit Hilfe computergestützter Datenübertragung. Das Spektrum ist dabei weit gefasst. Ein Beitrag von Irene Neverla und Kay Siering. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wissen ohne Gütesiegel
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
E-health, die elektronische Gesundheit, bezeichnet alle Varianten der Medizin mit Hilfe computergestützter Datenübertragung. Das Spektrum ist dabei weit gefasst. Ein Beitrag von Irene Neverla und Kay Siering. (HG)

Krankenhaus im Test - keine groben Rankings

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Klinikvergleiche - das ist nicht den großen Medien und Institutionen vorbehalten. Bernhard Koch von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gibt Anregungen, wie Lokalzeitungen Service und Leistungskraft der Krankenhäuser prüfen können.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Krankenhaus im Test - keine groben Rankings
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Klinikvergleiche - das ist nicht den großen Medien und Institutionen vorbehalten. Bernhard Koch von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gibt Anregungen, wie Lokalzeitungen Service und Leistungskraft der Krankenhäuser prüfen können.

Wie sicher sind Arzneimittel?

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Nach den Auseinandersetzungen um den Cholesterinsenker Lipobay setzte erneut eine Diskussion um die Sicherheit von Medikamenten ein. In Deutschland ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn für die Arzeimittelzulassung verantwortlich. Johannes Lütz erläutert Aufgaben, Arbeitsweise und Ziele. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie sicher sind Arzneimittel?
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Nach den Auseinandersetzungen um den Cholesterinsenker Lipobay setzte erneut eine Diskussion um die Sicherheit von Medikamenten ein. In Deutschland ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn für die Arzeimittelzulassung verantwortlich. Johannes Lütz erläutert Aufgaben, Arbeitsweise und Ziele. (HG)

Forschungsstand: Chemische Biologie

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Um wirksame Medikamente zu finden, müssen Wissenschaftler meist Jahre lang forschen und etliche Umwege in Kauf nehmen. Eine neue Strategie soll die Suche beschleunigen, erläutert Dr. Andrea Gruß, Chemikerin und freie Journalistin in Darmstadt. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Forschungsstand: Chemische Biologie
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Um wirksame Medikamente zu finden, müssen Wissenschaftler meist Jahre lang forschen und etliche Umwege in Kauf nehmen. Eine neue Strategie soll die Suche beschleunigen, erläutert Dr. Andrea Gruß, Chemikerin und freie Journalistin in Darmstadt. (HG)

Themenkatalog

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Themenkatalog von Bettina Thoenes, Braunschweiger Zeitung, mit vielen Ideen für die Berichterstattung über das Gesundheitswesen. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Themenkatalog
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Themenkatalog von Bettina Thoenes, Braunschweiger Zeitung, mit vielen Ideen für die Berichterstattung über das Gesundheitswesen. (HG)

Rechercheadressen

DREHSCHEIBE
24.05.2002
Behörden, Verbände, Organisationen und Links zum Thema Gesundheit. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Rechercheadressen
In
DREHSCHEIBE
Am
24.05.2002
Inhalt
Behörden, Verbände, Organisationen und Links zum Thema Gesundheit. (HG)

"Infopaket Gesundheit"

DREHSCHEIBE EXTRA
24.05.2002
Das Infopaket, das mit Unterstützung des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. entstanden ist, will Lokaljournalisten eine Basis für weitergehende, professionelle Recherchen in dem spannenden Themenfeld ?Gesundheit? bieten - damit sie im Auftrag Ihrer Leser Quellen kritisch prüfen, gezielt nachhaken und umfassend informieren können. (HG)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Infopaket Gesundheit"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
24.05.2002
Inhalt
Das Infopaket, das mit Unterstützung des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V. entstanden ist, will Lokaljournalisten eine Basis für weitergehende, professionelle Recherchen in dem spannenden Themenfeld ?Gesundheit? bieten - damit sie im Auftrag Ihrer Leser Quellen kritisch prüfen, gezielt nachhaken und umfassend informieren können. (HG)

Fremdsprache Gesundheitswesen: Was bedeutet...

DREHSCHEIBE
17.05.2002
Glossar wichtige Fachbegriffe von Äquivalenzprinzip bis Risikostrukturausgleich (Stand April 2002).
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Fremdsprache Gesundheitswesen: Was bedeutet...
In
DREHSCHEIBE
Am
17.05.2002
Inhalt
Glossar wichtige Fachbegriffe von Äquivalenzprinzip bis Risikostrukturausgleich (Stand April 2002).

"Menschliche Versuchskaninchen" fühlen sich verhöhnt

Zeitungsverlag Waiblingen/Winnender Zeitung
24.04.2002
Die Waage halten zwischen wissenschaftlicher Rationalität und verunsicherter Emotionalität: Das schafft Barbara Pienek von der Winnender Zeitung mit ihrer Themenseite zum Mobilfunk: Bürger, Mobilfunkbetreiber und Gesundheitsamt kommen gleichberechtigt zu Wort. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Menschliche Versuchskaninchen" fühlen sich verhöhnt
In
Zeitungsverlag Waiblingen/Winnender Zeitung
Am
24.04.2002
Inhalt
Die Waage halten zwischen wissenschaftlicher Rationalität und verunsicherter Emotionalität: Das schafft Barbara Pienek von der Winnender Zeitung mit ihrer Themenseite zum Mobilfunk: Bürger, Mobilfunkbetreiber und Gesundheitsamt kommen gleichberechtigt zu Wort. (tja)

Sprache stellt Hürde beim Arzt dar

Mindener Tageblatt
23.04.2002
Der "Sprachlosigkeit" auf der Spur: Jürgen Langenkämper, Redakteur des Mindener Tageblatts, recherchierte vor Ort bei Ärzten und Kliniken und kam auf ein alarmierendes Ergebnis - Kinder von Migranten kommen seltener als ihre deutschen Altersgenossen zur Früherkennung, in puncto Gesundheitsvorsorge hinken sie deutlich hinterher. Aufgrund fehlender Deutschkenntnisse scheuen einige ausländische Eltern den Weg zum Arzt. Das Mindener Tageblatt klärt über diesen Missstand auf und will für das Thema sensibilisieren.
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Sprache stellt Hürde beim Arzt dar
In
Mindener Tageblatt
Am
23.04.2002
Inhalt
Der "Sprachlosigkeit" auf der Spur: Jürgen Langenkämper, Redakteur des Mindener Tageblatts, recherchierte vor Ort bei Ärzten und Kliniken und kam auf ein alarmierendes Ergebnis - Kinder von Migranten kommen seltener als ihre deutschen Altersgenossen zur Früherkennung, in puncto Gesundheitsvorsorge hinken sie deutlich hinterher. Aufgrund fehlender Deutschkenntnisse scheuen einige ausländische Eltern den Weg zum Arzt. Das Mindener Tageblatt klärt über diesen Missstand auf und will für das Thema sensibilisieren.

Mehr Antennen, weniger Strahlung Mobilfunk/ Mit Messungen gegen Elektrosmog-Ängste

Südwest Presse
13.04.2002
Dem diffusen Angstgefühl mit harten Fakten begegnen: T-Mobile ließ Journalisten bei einer Feldstärke-Messung zuschauen und Raimund Weible von der Südwest Presse fasst seine Erkenntnisse für den Leser zusammen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Mehr Antennen, weniger Strahlung Mobilfunk/ Mit Messungen gegen Elektrosmog-Ängste
In
Südwest Presse
Am
13.04.2002
Inhalt
Dem diffusen Angstgefühl mit harten Fakten begegnen: T-Mobile ließ Journalisten bei einer Feldstärke-Messung zuschauen und Raimund Weible von der Südwest Presse fasst seine Erkenntnisse für den Leser zusammen. (tja)

"Die behandeln mich wie Dreck"

Main-Post
03.12.2001
Ein alarmierendes Porträt des Berufsbildes "Lehrer" zeichnet der Artikel der Main-Post über das "Burnout-Syndrom bei Lehrern". Im Gespräch mit dem Redakteur nahmen zwei Lehrer kein Blatt vor dem Mund, wenn es um die Tiefen ihres Berufsalltags geht. Der Beitrag wird ergänzt durch ein Interview mit einem Psychotherapeuten und einem Gespräch mit einem Supervisor sowie einer Grafik über die Auswirkungen des Burnouts und einer Randnotiz, die mit dem Vorurteil des faulen Lehrers aufräumen will.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
"Die behandeln mich wie Dreck"
In
Main-Post
Am
03.12.2001
Inhalt
Ein alarmierendes Porträt des Berufsbildes "Lehrer" zeichnet der Artikel der Main-Post über das "Burnout-Syndrom bei Lehrern". Im Gespräch mit dem Redakteur nahmen zwei Lehrer kein Blatt vor dem Mund, wenn es um die Tiefen ihres Berufsalltags geht. Der Beitrag wird ergänzt durch ein Interview mit einem Psychotherapeuten und einem Gespräch mit einem Supervisor sowie einer Grafik über die Auswirkungen des Burnouts und einer Randnotiz, die mit dem Vorurteil des faulen Lehrers aufräumen will.

Verstümmelte Seelen

Main-Post (DailyX)
29.08.2001
Das 15-jährige Mädchen kam in die DailyX-Redaktion in Würzburg und wollte schreiben: darüber, wie sie den Drang verspürt, sich selbst zu verletzen. Sich mit einem Messer absichtlich Schnitte zuzufügen. Sie hatte beschlossen, damit aufzuhören und wollte möglichst vielen Jugendlichen ihre Geschichte erzählen und sie ermuntern, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Unter dem Pseudonym Seraphim Wieder druckten die Blätter des Jugendseitenverbunds "x-family" den Beitrag. Die Resonanz war überwältigend. "Bei uns kamen 30 bis 40 E-Mails an", erinnert sich Claudia Kneifel von DailyX - oft Schilderungen von Betroffenen mit schlimmen Details. Ihnen sandte die Redaktion Kontaktadressen mit Namen von Therapeuten und Beratungsstellen. Sämtliche Briefe wurden außerdem an die 15-Jährige weitergeleitet und von ihr beantwortet. Unter die autobiographische Schilderung setzte die Redaktion zudem einen Beitrag, in dem ein Sozialpädagoge und Familientherapeut über Selbstverstümmelung, die Ursachen und Heilungsmöglichkeiten Auskunft gab. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Verstümmelte Seelen
In
Main-Post (DailyX)
Am
29.08.2001
Inhalt
Das 15-jährige Mädchen kam in die DailyX-Redaktion in Würzburg und wollte schreiben: darüber, wie sie den Drang verspürt, sich selbst zu verletzen. Sich mit einem Messer absichtlich Schnitte zuzufügen. Sie hatte beschlossen, damit aufzuhören und wollte möglichst vielen Jugendlichen ihre Geschichte erzählen und sie ermuntern, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Unter dem Pseudonym Seraphim Wieder druckten die Blätter des Jugendseitenverbunds "x-family" den Beitrag. Die Resonanz war überwältigend. "Bei uns kamen 30 bis 40 E-Mails an", erinnert sich Claudia Kneifel von DailyX - oft Schilderungen von Betroffenen mit schlimmen Details. Ihnen sandte die Redaktion Kontaktadressen mit Namen von Therapeuten und Beratungsstellen. Sämtliche Briefe wurden außerdem an die 15-Jährige weitergeleitet und von ihr beantwortet. Unter die autobiographische Schilderung setzte die Redaktion zudem einen Beitrag, in dem ein Sozialpädagoge und Familientherapeut über Selbstverstümmelung, die Ursachen und Heilungsmöglichkeiten Auskunft gab. (vd)

Kassen verweigern MS-Medikamente

Der Tagesspiegel
28.08.2001
Der Anfang war ganz unspektakulär. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in Berlin hatte zu einer Pressekonferenz eingeladen, Thema: Krankenkassen wollen bestimmte Medikamente nicht mehr bezahlen. Da steckt mehr drin, meinte die Redaktion des Tagesspiegels, und so gab der Bericht von Annette Kögel den Auftakt zu einer umfangreichen Berichterstattung, die sich letztlich über ein halbes Jahr erstreckte. Besondere Resonanz fand eine Sonderseite über eine MS-Patientin, die von der Kassen-Entscheidung betroffen war. Nach einem vorläufigen Urteil des Berliner Sozialgerichts muss die Kasse die Medikamente zunächst einmal weiter bezahlen. Ein Erfolg, zu dem vielleicht auch die journalistische Berichterstattung beigetragen hat. (VD)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Kassen verweigern MS-Medikamente
In
Der Tagesspiegel
Am
28.08.2001
Inhalt
Der Anfang war ganz unspektakulär. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft in Berlin hatte zu einer Pressekonferenz eingeladen, Thema: Krankenkassen wollen bestimmte Medikamente nicht mehr bezahlen. Da steckt mehr drin, meinte die Redaktion des Tagesspiegels, und so gab der Bericht von Annette Kögel den Auftakt zu einer umfangreichen Berichterstattung, die sich letztlich über ein halbes Jahr erstreckte. Besondere Resonanz fand eine Sonderseite über eine MS-Patientin, die von der Kassen-Entscheidung betroffen war. Nach einem vorläufigen Urteil des Berliner Sozialgerichts muss die Kasse die Medikamente zunächst einmal weiter bezahlen. Ein Erfolg, zu dem vielleicht auch die journalistische Berichterstattung beigetragen hat. (VD)

Eine alte Frau ist doch ein D-Zug

WAZ, Lokalsport Dorsten
20.07.2001
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)
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23.10.2008
Titel
Eine alte Frau ist doch ein D-Zug
In
WAZ, Lokalsport Dorsten
Am
20.07.2001
Inhalt
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)

Recherche Gesundheit

Drehscheibe
15.06.2001
Recherchetipps zum Thema Gesundheit im Internet.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Recherche Gesundheit
In
Drehscheibe
Am
15.06.2001
Inhalt
Recherchetipps zum Thema Gesundheit im Internet.

"Ich möchte keinen einzigen Schritt missen"

Nahe-Zeitung
28.04.2001
Eine ungewöhnliche Serie, die viel Fingerspitzengefühl erforderte, lief in der Nahe-Zeitung über ein halbes Jahr hinweg: Ein krebskranker Mann berichtete in Tagebuchform über seine Gefühle und Gedanken. In der Auseinandersetzung mit seiner Krankheit wurde er zum gläubigen Christen. Auf eigenen Wunsch beendete er an diesem Punkt seine Aufzeichnungen. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Serie, Erfahrungsbericht
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30.10.2008
Titel
"Ich möchte keinen einzigen Schritt missen"
In
Nahe-Zeitung
Am
28.04.2001
Inhalt
Eine ungewöhnliche Serie, die viel Fingerspitzengefühl erforderte, lief in der Nahe-Zeitung über ein halbes Jahr hinweg: Ein krebskranker Mann berichtete in Tagebuchform über seine Gefühle und Gedanken. In der Auseinandersetzung mit seiner Krankheit wurde er zum gläubigen Christen. Auf eigenen Wunsch beendete er an diesem Punkt seine Aufzeichnungen. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Serie, Erfahrungsbericht

Krummes Kreuz und schlaffe Haltung

Saarbrücker Zeitung
21.03.2001
Nicht nur über Rückenschmerzen schreiben, sondern aktiv etwas dagegen tun - mit guten Beispiel geht die Saarbrücker Zeitung voran. Im Rahmen der Aktion "Kid-Check" wurden bislang mehr als 100 Kinder untersucht und bei Bedarf medizinisch gefördert. Zeitung, Universität und Physiotherapeuten haben ein Konzept entwickelt, das Haltungsschäden bei Kids behebt. Gefördert werden auch das Gleichgewichs- und Koordinationsvermögen. Unkonventionelle, aber wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge. Zwar haben nicht viele Zeitungen die Möglichkeiten einer solchen Aktion, doch Aktionswochen mit präventivem Schwerpunkt können auch kleinere Redaktionen auf die Beine stellen.
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03.03.2008
Titel
Krummes Kreuz und schlaffe Haltung
In
Saarbrücker Zeitung
Am
21.03.2001
Inhalt
Nicht nur über Rückenschmerzen schreiben, sondern aktiv etwas dagegen tun - mit guten Beispiel geht die Saarbrücker Zeitung voran. Im Rahmen der Aktion "Kid-Check" wurden bislang mehr als 100 Kinder untersucht und bei Bedarf medizinisch gefördert. Zeitung, Universität und Physiotherapeuten haben ein Konzept entwickelt, das Haltungsschäden bei Kids behebt. Gefördert werden auch das Gleichgewichs- und Koordinationsvermögen. Unkonventionelle, aber wirkungsvolle Gesundheitsvorsorge. Zwar haben nicht viele Zeitungen die Möglichkeiten einer solchen Aktion, doch Aktionswochen mit präventivem Schwerpunkt können auch kleinere Redaktionen auf die Beine stellen.

Quelllagen mindern die Pein

Nahe-Zeitung
22.02.2001
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.
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30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Quelllagen mindern die Pein
In
Nahe-Zeitung
Am
22.02.2001
Inhalt
Wie den Unbillen des Karnevals trotzen? Die Nahe-Zeitung ließ die Experten sprechen und bot den Lesern einen sinnvollen Service zum Thema Nebenwirkung der Session. Mit roter Nase und Luftschlangen ausstaffiert gaben Mitarbeiter des Gesundheits-amtes Tipps rund um Alkohol, Viren und Lust. Feiern ohne Reue - ein echter Hingucker in der alltäglichen Karnevalsberichterstattung.

Die Sprache der Hände

Kölner Stadt-Anzeiger
27.01.2001
In einer Reportage des Kölner Stadtanzeigers beschrieb die Redakteurin einfühlsam ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Gehörlosigkeit ihres Bruders. Sie selbst lernte die Gebärdensprache, um ihn verstehen zu können, und lernte ihn danach ganz neu kennen. Aber auch viele Probleme des Umgangs mit dieser Behinderung wurden in der Reportage angesprochen. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Erfahrungsbericht
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Sprache der Hände
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
27.01.2001
Inhalt
In einer Reportage des Kölner Stadtanzeigers beschrieb die Redakteurin einfühlsam ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Gehörlosigkeit ihres Bruders. Sie selbst lernte die Gebärdensprache, um ihn verstehen zu können, und lernte ihn danach ganz neu kennen. Aber auch viele Probleme des Umgangs mit dieser Behinderung wurden in der Reportage angesprochen. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Erfahrungsbericht

Kleine Patienten aus Singapur und Griechenland

Braunschweiger Zeitung
09.01.2001
Die Serie Thema Gesundheit der Braunschweiger Zeitung beschäftigte sich mit verschiedenen Gesundheitsthemen von der Handchirurgie bis zur Entfernung der Gallenblase. In verständlicher Form wurden die teilweise komplizierten medizinischen Themen leserfreundlich aufbereitet. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Serie
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kleine Patienten aus Singapur und Griechenland
In
Braunschweiger Zeitung
Am
09.01.2001
Inhalt
Die Serie Thema Gesundheit der Braunschweiger Zeitung beschäftigte sich mit verschiedenen Gesundheitsthemen von der Handchirurgie bis zur Entfernung der Gallenblase. In verständlicher Form wurden die teilweise komplizierten medizinischen Themen leserfreundlich aufbereitet. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Serie

Seit sieben Jahren geht es zum Fest auch ohne Braten

Märkische Oderzeitung
16.12.2000
Angesichts von BSE und Antibiotika-Fleisch sind unsere Ernährungsgewohnheiten wieder ins Gerede gekommen. Die "Märkische Oderzeitung" stellte eine Vegetarierin vor, die seit sieben Jahren fleischlos glücklich ist. Ausschlag gebend für ihre Entscheidung, sich vegetarisch zu ernähren, war ihre Gesundheit. Inzwischen hat die gelernte Köchin reichlich leckere Rezepte auf Lager, von denen sie eines den MOZ-Lesern verriet. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Seit sieben Jahren geht es zum Fest auch ohne Braten
In
Märkische Oderzeitung
Am
16.12.2000
Inhalt
Angesichts von BSE und Antibiotika-Fleisch sind unsere Ernährungsgewohnheiten wieder ins Gerede gekommen. Die "Märkische Oderzeitung" stellte eine Vegetarierin vor, die seit sieben Jahren fleischlos glücklich ist. Ausschlag gebend für ihre Entscheidung, sich vegetarisch zu ernähren, war ihre Gesundheit. Inzwischen hat die gelernte Köchin reichlich leckere Rezepte auf Lager, von denen sie eines den MOZ-Lesern verriet. (hvh)

Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte

Peiner Allgemeine Zeitung
18.11.2000
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren
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30.10.2008
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Traum vom Ruhestand und einer eigenständigen Wohnstätte
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
18.11.2000
Inhalt
Dank moderner Medizin werden geistig behinderte Menschen heute älter als früher. Ihr Berufsleben verbringen sie meist in betreuten Werkstätten. Was aber passiert, wenn sie in Rente gehen? Die Peiner Allgemeine Zeitung berichtete über einen Wohnstättenfonds, den Eltern behinderter Kinder für die spätere Betreuung der alten Menschen gegründet haben. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Behinderte, Senioren

Echte Gefahren für den Patienten

Reutlinger General-Anzeiger
02.11.2000
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.
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15.11.2007
Titel
Echte Gefahren für den Patienten
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
02.11.2000
Inhalt
Von übermüdeten Brummi-Fahrern, die schwere Unfälle verursachen, wird oft gesprochen. Von übermüdeten Ärzten, die womöglich ebenso schwere Fehler verursachen, fast nie. Dennoch ist das Problem gravierend, wie der "Reutlinger General-Anzeiger" berichtet. Denn dass Ärzte nach ihrem normalen Dienst häufig noch sechs oder acht Stunden in der Klinik bleiben müssen, ist keine Seltenheit. Den Krankenhausträgern scheint an einer Regelung zum Thema Arbeitszeit der Ärzte nicht gelegen zu sein, denn schon seit 1996 liegen die Tarifverhandlungen zur Arbeitszeit von Klinikärzten brach.

Die Ernte ist längst eingefahren. SZ fragte: Schaffen sich einen Wintervorrat an? Kochen oder lagern Sie Obst und Gemüse noch ein?

Sächsische Zeitung (Dresden)
27.10.2000
Was in Ostdeutschland wegen der Versorgungsengpässe noch viel länger als im Westen üblich war, hat sich auch dort in den letzten Jahren überholt: das Anlegen von Wintervorräten, Einkochen und Einwecken von Lebensmitteln. Eine Umfrage der "Sächsischen Zeitung" ergab, dass die meisten alles im Supermarkt einkaufen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Die Ernte ist längst eingefahren. SZ fragte: Schaffen sich einen Wintervorrat an? Kochen oder lagern Sie Obst und Gemüse noch ein?
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
27.10.2000
Inhalt
Was in Ostdeutschland wegen der Versorgungsengpässe noch viel länger als im Westen üblich war, hat sich auch dort in den letzten Jahren überholt: das Anlegen von Wintervorräten, Einkochen und Einwecken von Lebensmitteln. Eine Umfrage der "Sächsischen Zeitung" ergab, dass die meisten alles im Supermarkt einkaufen.

Muskeln aus dem Medizinschrank: Fitness-Studios gehen auf Distanz

Lübecker Nachrichten
22.09.2000
Nicht nur zu Olympia und im Spitzensport ist Doping ein Thema. Selbst im Fitnessstudio vor der Haustür werden Anabolika geschluckt, warnte eine Studie der Uni Lübeck. Jörg Köpke ging der Sache nach, nahm sich die ?Gelben Seiten? und rief bei mehreren Muckibuden der Hansestadt an. Dabei traf er auf verunsicherte Besitzer, die um den Ruf ihres Geschäfts fürchteten. "Das Thema wird gern unter den Teppich gekehrt", erklärt Köpke, "gegenüber dem, was die Besitzer sagen, ist Misstrauen angebracht." Also verließ er sich nicht auf die teilweise skurrilen Antworten der Studio-Betreiber, sondern recherchierte zusätzlich an der Uni und bei der Polizei. Denn die hatte vor Jahren bei Durchsuchungen verbotene Präparate sichergestellt. (vd)
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23.10.2008
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Muskeln aus dem Medizinschrank: Fitness-Studios gehen auf Distanz
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.09.2000
Inhalt
Nicht nur zu Olympia und im Spitzensport ist Doping ein Thema. Selbst im Fitnessstudio vor der Haustür werden Anabolika geschluckt, warnte eine Studie der Uni Lübeck. Jörg Köpke ging der Sache nach, nahm sich die ?Gelben Seiten? und rief bei mehreren Muckibuden der Hansestadt an. Dabei traf er auf verunsicherte Besitzer, die um den Ruf ihres Geschäfts fürchteten. "Das Thema wird gern unter den Teppich gekehrt", erklärt Köpke, "gegenüber dem, was die Besitzer sagen, ist Misstrauen angebracht." Also verließ er sich nicht auf die teilweise skurrilen Antworten der Studio-Betreiber, sondern recherchierte zusätzlich an der Uni und bei der Polizei. Denn die hatte vor Jahren bei Durchsuchungen verbotene Präparate sichergestellt. (vd)

"Mein Leben ist bunt und reich"

Stader Tageblatt
16.08.2000
Das "Stader Tageblatt" zeichnete gemeinsam mit der Kreissparkasse Stade sechs Männer und Frauen mit dem Preis "Ehrenamt 2000" aus. Die sechs Preisträger wurden in einer Porträtserie vorgestellt. So war die Hauptpreisträgerin etwa eine Frau, die unter dem Eindruck des Todes nach einem schweren Verkehrsunfall beschloss, anderen Menschen zu helfen. Das tut sie jetzt seit fast zwanzig Jahren mit Gott als ständigem Begleiter und Kraftquelle. (hvh)
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30.10.2008
Titel
"Mein Leben ist bunt und reich"
In
Stader Tageblatt
Am
16.08.2000
Inhalt
Das "Stader Tageblatt" zeichnete gemeinsam mit der Kreissparkasse Stade sechs Männer und Frauen mit dem Preis "Ehrenamt 2000" aus. Die sechs Preisträger wurden in einer Porträtserie vorgestellt. So war die Hauptpreisträgerin etwa eine Frau, die unter dem Eindruck des Todes nach einem schweren Verkehrsunfall beschloss, anderen Menschen zu helfen. Das tut sie jetzt seit fast zwanzig Jahren mit Gott als ständigem Begleiter und Kraftquelle. (hvh)

Vorsicht: Giftige Pflanzen im heimischen Garten

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
01.08.2000
Auf giftige Pflanzen machte die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) im August 2000 aufmerksam. Der Grad der Giftigkeit von Pflanzen wie Gold- und Blauregen, Maiglöckchen und Tollkirsche wurde in einer Tabelle erfasst. In einem Infokasten wurde auf den Notdienst des Instituts für Toxikologie in Berlin hingewiesen (www.giftnotruf.de).
Letzte Änderung
31.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Vorsicht: Giftige Pflanzen im heimischen Garten
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
01.08.2000
Inhalt
Auf giftige Pflanzen machte die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) im August 2000 aufmerksam. Der Grad der Giftigkeit von Pflanzen wie Gold- und Blauregen, Maiglöckchen und Tollkirsche wurde in einer Tabelle erfasst. In einem Infokasten wurde auf den Notdienst des Instituts für Toxikologie in Berlin hingewiesen (www.giftnotruf.de).

Bei Pommes hört das Denken auf

Badische Zeitung
13.06.2000
Mit einer Körperfett-Waage hatte sich die Ernährungsberaterin der Techniker Krankenkasse (TK) auf den Weg zur Uni gemacht, um in den beiden Freiburger Mensen Studenten zu wiegen: Normalgewicht oder Pfunde zuviel? Das Ergebnis kam in Form einer Info-Mappe auf den Schreibtisch von Thomas Goebel, damals freier Mitarbeiter der Badischen Zeitung. Goebel recherchierte daraufhin nicht nur Details bei der TK, sondern hörte sich auch unter den Studierenden um. Heraus kam ein unterhaltsames Stück, das die Leser schmunzeln ließ. Warum also nicht eine Körperfett-Waage organisieren und in der eigenen Stadt auf Wiegetour gehen. Wie schwer sind eigentlich Polizisten? Oder Lkw-Fahrer? Oder Kommunalpolitiker? Ein Kapitel Prävention - nämlich bewusste Ernährung bzw. Gewichtskontrolle - auf kurzweilige Art. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Bei Pommes hört das Denken auf
In
Badische Zeitung
Am
13.06.2000
Inhalt
Mit einer Körperfett-Waage hatte sich die Ernährungsberaterin der Techniker Krankenkasse (TK) auf den Weg zur Uni gemacht, um in den beiden Freiburger Mensen Studenten zu wiegen: Normalgewicht oder Pfunde zuviel? Das Ergebnis kam in Form einer Info-Mappe auf den Schreibtisch von Thomas Goebel, damals freier Mitarbeiter der Badischen Zeitung. Goebel recherchierte daraufhin nicht nur Details bei der TK, sondern hörte sich auch unter den Studierenden um. Heraus kam ein unterhaltsames Stück, das die Leser schmunzeln ließ. Warum also nicht eine Körperfett-Waage organisieren und in der eigenen Stadt auf Wiegetour gehen. Wie schwer sind eigentlich Polizisten? Oder Lkw-Fahrer? Oder Kommunalpolitiker? Ein Kapitel Prävention - nämlich bewusste Ernährung bzw. Gewichtskontrolle - auf kurzweilige Art. (vd)

Das Mädchen hatte sich mit Vanille-Eis bekleckert

Münstersche Zeitung
30.05.2000
Im Rahmen der Serie Unsere Tochter ist behindert - und jetzt? beschrieb ein Redakteur der Münsterschen Zeitung die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die an Epilepsie leidet. An diesem Beispiel zeigte er die Schwierigkeiten auf, die viele Nicht-Behinderte mit behinderten Kindern haben. Die journalistische Arbeit hatte auch einen praktischen Erfolg: Die kassenärztliche Vereinigung im Münsterland lockerte die Kriterien für die Verordnung von Therapien. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Serie, Behinderte, Erfahrungsbericht
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30.10.2008
Titel
Das Mädchen hatte sich mit Vanille-Eis bekleckert
In
Münstersche Zeitung
Am
30.05.2000
Inhalt
Im Rahmen der Serie Unsere Tochter ist behindert - und jetzt? beschrieb ein Redakteur der Münsterschen Zeitung die Erfahrungen mit der eigenen Tochter, die an Epilepsie leidet. An diesem Beispiel zeigte er die Schwierigkeiten auf, die viele Nicht-Behinderte mit behinderten Kindern haben. Die journalistische Arbeit hatte auch einen praktischen Erfolg: Die kassenärztliche Vereinigung im Münsterland lockerte die Kriterien für die Verordnung von Therapien. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Soziales, Serie, Behinderte, Erfahrungsbericht

Durchspülen ist der beste Schutz

Geislinger Zeitung
20.05.2000
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)
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23.10.2008
Titel
Durchspülen ist der beste Schutz
In
Geislinger Zeitung
Am
20.05.2000
Inhalt
Die Apothekerin Cordula Genter wäre "beinahe aus den Latschen gekippt", als sie das Ergebnis ihrer privaten Trinkwasseruntersuchung las: Der Kupferwert lag dreimal höher als der von der WHO angegebene Richtwert. Bestürzt wandte sie sich an Manfred Bomm von der Geislinger Zeitung. Der befragte die "üblichen Verdächtigen", den Leiter der örtlichen Stadtwerke und den Innungsobermeister der Sanitärbranche. Sie ermittelten für Apothekerin und Redakteur mög-liche Ursachen des hohen Wertes und gaben Tipps, wie man der Gefahr begegnen kann: etwa, indem man länger unbenutzte Leitungen kurz durchspült. Verunsicherten Lesern lieferte Bomm zudem einen Hinweis auf Test-Sets, mit deren Hilfe jeder sein Leitungswasser auf Schadstoffe prüfen lassen kann. (vd)

Nur keine Sorge, der Doktor kommt gleich

Nürnberger Anzeiger 17.05.00
17.05.2000
Die Redakteurin des "Nürnberger Anzeigers" machte sich auf in die Unfallchirurgie des Nürnberger Klinikums, um die Realität dort mit der Fiktion der Fernsehserie "Emergency Room" zu vergleichen. Doch im Gegensatz zum Fernsehen, war es im Klinikum recht ruhig, dramatische Fälle blieben aus. Die Ärzte selbst hätten gern einen etwas spannenderen Arbeitsalltag vorgezeigt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nur keine Sorge, der Doktor kommt gleich
In
Nürnberger Anzeiger 17.05.00
Am
17.05.2000
Inhalt
Die Redakteurin des "Nürnberger Anzeigers" machte sich auf in die Unfallchirurgie des Nürnberger Klinikums, um die Realität dort mit der Fiktion der Fernsehserie "Emergency Room" zu vergleichen. Doch im Gegensatz zum Fernsehen, war es im Klinikum recht ruhig, dramatische Fälle blieben aus. Die Ärzte selbst hätten gern einen etwas spannenderen Arbeitsalltag vorgezeigt. (hvh)

Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben

Nürnberger Anzeiger
10.05.2000
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Diagnose "Posotiv": Kein Aus fürs Arbeitsleben
In
Nürnberger Anzeiger
Am
10.05.2000
Inhalt
Gegenüber früheren Jahren haben HIV-positive Menschen heute eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Das bedeutet, dass es auch andere Konzepte für den Umgang mit dieser Krankheit geben muss. Der "Nürnberger Anzeiger" berichtete über ein Podiumsgespräch über Aids anlässlich des europäischen Tags zur Gleichstellung behinderter Menschen. Gefordert wurden vor allem neue Arbeitszeitmodelle, die Aids-Infizierten das Ausüben von Berufen ermöglichen. (hvh)

Aufputschmittel für kleine Zappel-Philippe

Main-Post
06.05.2000
Bis zu 20 Prozent einer Klasse von Schulkindern unter Psychopharmaka? Unglaublich, aber wahr, nicht nur in Hammelburg. Eltern und Ärzte wissen oft keinen anderen Rat gegen ADS - das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Veranstaltung zum Bürgerbegehren "Bessere Schulreform" in Bayern hatte ein Lehrer seine Befürchtungen bezüglich der hohen Anforderungen geäußert, denn schon bisher schluckten viele Kinder Psychopharmaka. Ohne diese Drogen wären sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Bei Irene Spiegels Recherche erwies sich die "Ruhigstellung" der Kinder als ein gravierendes Problem: in den 6. Schulklassen seien jeweils etwa vier, fünf Kinder darauf angewiesen. Jedenfalls meinen dies viele Eltern, Lehrer und Mediziner. Weil diese Medikamentierung nicht durchweg anerkannt ist, nehmen die Kids die Tabletten in der Regel heimlich.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Aufputschmittel für kleine Zappel-Philippe
In
Main-Post
Am
06.05.2000
Inhalt
Bis zu 20 Prozent einer Klasse von Schulkindern unter Psychopharmaka? Unglaublich, aber wahr, nicht nur in Hammelburg. Eltern und Ärzte wissen oft keinen anderen Rat gegen ADS - das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei einer Veranstaltung zum Bürgerbegehren "Bessere Schulreform" in Bayern hatte ein Lehrer seine Befürchtungen bezüglich der hohen Anforderungen geäußert, denn schon bisher schluckten viele Kinder Psychopharmaka. Ohne diese Drogen wären sie - tatsächlich oder vermeintlich - nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Bei Irene Spiegels Recherche erwies sich die "Ruhigstellung" der Kinder als ein gravierendes Problem: in den 6. Schulklassen seien jeweils etwa vier, fünf Kinder darauf angewiesen. Jedenfalls meinen dies viele Eltern, Lehrer und Mediziner. Weil diese Medikamentierung nicht durchweg anerkannt ist, nehmen die Kids die Tabletten in der Regel heimlich.

Wenn Frust die Kinderseele quält

Scheinfurter Tagblatt
03.05.2000
Viele Kinder im Kindergarten- und Schulalter haben große Schwierigkeiten, Wahrnehmung und Bewegung zu koordinieren. Solche Störungen des räumlichen Sehens können oft nur mit Hilfe eines Ergotherapeuten behoben werden, doch viele Eltern wollen das nicht wahrhaben, wie die Redakteurin des "Schweinfurter Tagblatt" heraus fand. Doch auch hier, wie immer, gilt: Je eher gehandelt wird, desto eher kann man seinem Kind Probleme und Enttäuschungen ersparen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn Frust die Kinderseele quält
In
Scheinfurter Tagblatt
Am
03.05.2000
Inhalt
Viele Kinder im Kindergarten- und Schulalter haben große Schwierigkeiten, Wahrnehmung und Bewegung zu koordinieren. Solche Störungen des räumlichen Sehens können oft nur mit Hilfe eines Ergotherapeuten behoben werden, doch viele Eltern wollen das nicht wahrhaben, wie die Redakteurin des "Schweinfurter Tagblatt" heraus fand. Doch auch hier, wie immer, gilt: Je eher gehandelt wird, desto eher kann man seinem Kind Probleme und Enttäuschungen ersparen. (hvh)

"Du stehst da und fühlst dich als Gott"

Esslinger Zeitung
28.04.2000
Junge Leute erzählen von ihren Erfahrungen mit der Designer-Droge - und ein Chefarzt probiert es im Selbstversuch. Es sei erschreckend, so die Polizei, mit welcher Selbstverständlichkeit Jugendliche die gefährlichen Drogen schlucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Recherche zu einer Themenseite über Ecstasy suchte Tanja Liebmann eine Drogenberatungsstelle auf, wo sie den früheren XTC-User Christian kennen Lernte. Mehrmals traf sie mit dem jungen Mann zusammen, der jeweils ein "ganz anderer Mensch" war. Zuletzt musste er einsehen, dass der Drogenkonsum seine Nieren geschädigt hatte. Solche Einsichten kommen nach Auffassung von Fachleuten häufig (zu) spät, weil den bunten Ecstasy-Pillen nicht das Schmuddel-lmage anderer illegaler Drogen anhafte. Vielmehr würde diese Drogen als eine zeitgemäße Stimulanz verharmlost. Ein Chefarzt spricht nach einem Selbstversuch von einem "ozeanischen Glücksgefühl" und davon, dass er die Faszination, die die Pillen ausüben, verstehen könne.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Du stehst da und fühlst dich als Gott"
In
Esslinger Zeitung
Am
28.04.2000
Inhalt
Junge Leute erzählen von ihren Erfahrungen mit der Designer-Droge - und ein Chefarzt probiert es im Selbstversuch. Es sei erschreckend, so die Polizei, mit welcher Selbstverständlichkeit Jugendliche die gefährlichen Drogen schlucken. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Recherche zu einer Themenseite über Ecstasy suchte Tanja Liebmann eine Drogenberatungsstelle auf, wo sie den früheren XTC-User Christian kennen Lernte. Mehrmals traf sie mit dem jungen Mann zusammen, der jeweils ein "ganz anderer Mensch" war. Zuletzt musste er einsehen, dass der Drogenkonsum seine Nieren geschädigt hatte. Solche Einsichten kommen nach Auffassung von Fachleuten häufig (zu) spät, weil den bunten Ecstasy-Pillen nicht das Schmuddel-lmage anderer illegaler Drogen anhafte. Vielmehr würde diese Drogen als eine zeitgemäße Stimulanz verharmlost. Ein Chefarzt spricht nach einem Selbstversuch von einem "ozeanischen Glücksgefühl" und davon, dass er die Faszination, die die Pillen ausüben, verstehen könne.

Musikberieselung allerorten: "Irgendwann muss der Krach ein Ende haben"

Südwest Presse
12.04.2000
Wer kennt sie nicht, die allgegenwärtige Kaufhaus-Musik, die Dauerberieselung in Kneipen oder gar in Arztpraxen? Die Redakteurin der "Südwest Presse" fühlt sich dadurch immer wieder belästigt. Anlässlich des "Tags der Ruhe" sprach sie mit einem Psychologie- Professor über die gesundheitlichen Folgen des musikalischen Lärms und die Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Musikberieselung allerorten: "Irgendwann muss der Krach ein Ende haben"
In
Südwest Presse
Am
12.04.2000
Inhalt
Wer kennt sie nicht, die allgegenwärtige Kaufhaus-Musik, die Dauerberieselung in Kneipen oder gar in Arztpraxen? Die Redakteurin der "Südwest Presse" fühlt sich dadurch immer wieder belästigt. Anlässlich des "Tags der Ruhe" sprach sie mit einem Psychologie- Professor über die gesundheitlichen Folgen des musikalischen Lärms und die Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. (hvh)

Kritische Speisen am besten meiden

Augsburger Allgemeine
04.04.2000
Europäische Richtlinien legen die Hygienevorschriften für den Lebensmittelverkauf genau fest. Diese gelten aber nicht nur für den Einzelhandel, sondern auch für die Kuchentheke und den Grill auf dem Vereinsfest. Die "Augsburger Allgemeine" versuchte, einen Einblick in die komplizierten Bestimmungen zu geben. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Kritische Speisen am besten meiden
In
Augsburger Allgemeine
Am
04.04.2000
Inhalt
Europäische Richtlinien legen die Hygienevorschriften für den Lebensmittelverkauf genau fest. Diese gelten aber nicht nur für den Einzelhandel, sondern auch für die Kuchentheke und den Grill auf dem Vereinsfest. Die "Augsburger Allgemeine" versuchte, einen Einblick in die komplizierten Bestimmungen zu geben. (hvh)

Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten

Lüdenscheider Nachrichten
23.03.2000
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ja zu Organspende: Nur Herz und Augen möchte sie behalten
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
23.03.2000
Inhalt
Auf der wöchentlichen Jugendseite "Pinwand" der "Lüdenscheider Nachrichten" wurde eine 14-Jährige vorgestellt, die einen Organspende-Ausweis besitzt. Das Porträt des Mädchens war der Aufhänger für einen Hintergrundbericht zum Thema Organspende, das in der Öffentlichkeit wenig präsent ist. Zudem gibt der Bericht an, wo Interessierte weitere Informationen zum Thema bekommen können.(hvh)

Edmund Geerds weiß es nicht mehr

Main-Post
11.02.2000
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter
Letzte Änderung
30.10.2008
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Edmund Geerds weiß es nicht mehr
In
Main-Post
Am
11.02.2000
Inhalt
Reportage der Main-Post über einen an Alzheimer erkrankten Mann. Einen ganzen Tag lang verbrachte der Redakteur bei einer Frau, die ihren kranken Vater pflegt. Aus Beobachtungen, Grundwissen über die Krankheit und Gesprächen mit der Tochter machte er ein anrührendes Porträt. (hvh) Stichworte: Gesundheit, Alter

Meister Proper gibt es leider nicht

Rhein-Zeitung
09.02.2000
Bis zu einer Million Menschen infizieren sich jährlich im Krankenhaus - die Krankenhäuser selbst sind bemüht, das Problem kleinzureden. Sicheres Zeichen für eine Infektion aus dem Hospital ist die hohe Resistenz der Krankheitserreger, die sie schwer bekämpfbar macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Patienten sich im Krankenhaus eine Infektion zuziehen, ist nicht die ganz große Ausnahme. Die Statistiken nennen hohe Zahlen, die Krankenhäuser eher niedrige. Dazwischen Liegt in einer Grauzone die oft nicht zu klärende Frage, woher genau die Infektion stammt. Die Werte der örtlichen Krankenhäuser, die Sandra Fischer genannt bekam, seien auf jeden Fall zu niedrig, urteilen Experten der Uni Mainz, die sich nach der Veröffentlichung an die Autorin wandten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Meister Proper gibt es leider nicht
In
Rhein-Zeitung
Am
09.02.2000
Inhalt
Bis zu einer Million Menschen infizieren sich jährlich im Krankenhaus - die Krankenhäuser selbst sind bemüht, das Problem kleinzureden. Sicheres Zeichen für eine Infektion aus dem Hospital ist die hohe Resistenz der Krankheitserreger, die sie schwer bekämpfbar macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Dass Patienten sich im Krankenhaus eine Infektion zuziehen, ist nicht die ganz große Ausnahme. Die Statistiken nennen hohe Zahlen, die Krankenhäuser eher niedrige. Dazwischen Liegt in einer Grauzone die oft nicht zu klärende Frage, woher genau die Infektion stammt. Die Werte der örtlichen Krankenhäuser, die Sandra Fischer genannt bekam, seien auf jeden Fall zu niedrig, urteilen Experten der Uni Mainz, die sich nach der Veröffentlichung an die Autorin wandten.

Soforthilfe gegen Tausend und (k)eine schlaflose Nacht

Mittelbayerische 310100
31.01.2000
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über das Regensburger Projekt "Tausend und keine Nacht". Hier beraten zwei Psychologinnen gestresste Eltern von "Schreibabys". Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß und meistens helfe n schon kleine Tricks den verzweifelten Eltern. Die Hilfe ist wichtig, denn aus den kleinen Schreihälsen werden später in der Schule häufig Problemkinder. Ein Infokasten erläutert Weiteres zum Thema "Schreibabys". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kleine Schreihälse können ihre Eltern zur Verzweiflung oder zur Weißglut treiben. In Regensburg beraten Fachfrauen die Eltern von "Schreibabys" Oft helfen schon kleine Tricks, die Kinder zu beruhigen. Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß, denn allein durch Mundpropaganda waren die Beraterinnen bald nach dem Beginn ihrer Tätigkeit ausgebucht. Katrin Nikolaus ist selbst Mutter eines Kleinkindes - das aber kein "Schreibaby" ist.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Soforthilfe gegen Tausend und (k)eine schlaflose Nacht
In
Mittelbayerische 310100
Am
31.01.2000
Inhalt
Die Mittelbayerische Zeitung berichtete über das Regensburger Projekt "Tausend und keine Nacht". Hier beraten zwei Psychologinnen gestresste Eltern von "Schreibabys". Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß und meistens helfe n schon kleine Tricks den verzweifelten Eltern. Die Hilfe ist wichtig, denn aus den kleinen Schreihälsen werden später in der Schule häufig Problemkinder. Ein Infokasten erläutert Weiteres zum Thema "Schreibabys". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kleine Schreihälse können ihre Eltern zur Verzweiflung oder zur Weißglut treiben. In Regensburg beraten Fachfrauen die Eltern von "Schreibabys" Oft helfen schon kleine Tricks, die Kinder zu beruhigen. Der Bedarf an solcher Lebenshilfe ist groß, denn allein durch Mundpropaganda waren die Beraterinnen bald nach dem Beginn ihrer Tätigkeit ausgebucht. Katrin Nikolaus ist selbst Mutter eines Kleinkindes - das aber kein "Schreibaby" ist.

Wenn der Höhenflug zum Höllentrip wird

Rhein-Neckar-Zeitung
21.01.2000
Einen gefährlichen Trend hin zu Experimenten mit psychoaktiven Pilzen verzeichnen Rechtsmediziner und Rauschgiftdezernenten. Über deren halluzinogene und toxische Wirkung informiert ein Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung", der auch auf die Gefährlichkeit einer Mischung dieser unkontrollierbaren Droge mit anderen Rauschgiften wie Alkohol oder Ecstasy hinweist. (hvh)
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30.10.2008
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Titel
Wenn der Höhenflug zum Höllentrip wird
In
Rhein-Neckar-Zeitung
Am
21.01.2000
Inhalt
Einen gefährlichen Trend hin zu Experimenten mit psychoaktiven Pilzen verzeichnen Rechtsmediziner und Rauschgiftdezernenten. Über deren halluzinogene und toxische Wirkung informiert ein Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung", der auch auf die Gefährlichkeit einer Mischung dieser unkontrollierbaren Droge mit anderen Rauschgiften wie Alkohol oder Ecstasy hinweist. (hvh)

Gabersee: "Nur das nicht"

Wasserburger Zeitung
20.01.2000
Gegen das Stigma psychischer Krankheiten vorgehen, Ängste vor der Psychiatrie mildern - es waren vor allem diese Ziele, die Karl Königbauer von der Wasserburger Zeitung verfolgte. Im Mittelpunkt seiner Serie "Psychiatrie im Wandel" stand das Bezirkskrankenhaus Gabersee, größter Arbeitgeber der Stadt. Die Klinik war ins Konzept der Serie eingebunden, redaktionelle Unabhängigkeit allerdings Bedingung. Jede Folge bestand aus einem Hauptbeitrag, dem ergänzend Interviews, Statistiken oder Stichwort-Kästen zur Seite standen - wie das auf der folgenden Seite abgedruckte knappe Gespräch mit dem Klinikleiter. Zwischen 15. Januar und 10. April 2000 erschienen neun Folgen der Serie, für die der Autor einen Sonderpreis des Publizistikpreises der bayerischen Bezirke erhalten hat. Königbauer verzeichnete viele positive Leserreaktionen, auch von Betroffenen. So veröffentlichte die Zeitung auf einer Sonderseite das Kliniktagebuch eines depressiven Patienten, der sich mit einem entsprechenden Wunsch an das Blatt gewandt hatte. (vd)
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23.10.2008
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Gabersee: "Nur das nicht"
In
Wasserburger Zeitung
Am
20.01.2000
Inhalt
Gegen das Stigma psychischer Krankheiten vorgehen, Ängste vor der Psychiatrie mildern - es waren vor allem diese Ziele, die Karl Königbauer von der Wasserburger Zeitung verfolgte. Im Mittelpunkt seiner Serie "Psychiatrie im Wandel" stand das Bezirkskrankenhaus Gabersee, größter Arbeitgeber der Stadt. Die Klinik war ins Konzept der Serie eingebunden, redaktionelle Unabhängigkeit allerdings Bedingung. Jede Folge bestand aus einem Hauptbeitrag, dem ergänzend Interviews, Statistiken oder Stichwort-Kästen zur Seite standen - wie das auf der folgenden Seite abgedruckte knappe Gespräch mit dem Klinikleiter. Zwischen 15. Januar und 10. April 2000 erschienen neun Folgen der Serie, für die der Autor einen Sonderpreis des Publizistikpreises der bayerischen Bezirke erhalten hat. Königbauer verzeichnete viele positive Leserreaktionen, auch von Betroffenen. So veröffentlichte die Zeitung auf einer Sonderseite das Kliniktagebuch eines depressiven Patienten, der sich mit einem entsprechenden Wunsch an das Blatt gewandt hatte. (vd)

Illegale Ware aus dem globalen Dorf

Eßlinger Zeitung
15.01.2000
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.
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30.10.2008
Titel
Illegale Ware aus dem globalen Dorf
In
Eßlinger Zeitung
Am
15.01.2000
Inhalt
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.

Der lange Abschied vom blauen Dunst

Lüdenscheider Nachrichten
14.01.2000
"Nichtraucher in zehn Wochen" - ein Redakteur der Lüdenscheider Nachrichten hat es ausprobiert und berichtet in zehn Fortsetzungen über seine Erfahrungen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Raucher unter den Redakteuren im Großraumbüro der Lüdenscheider Nachrichten war gerade ein neues Raucherzimmer eingerichtet worden, weshalb Martin Messy die Chance ergriff: Er meldete sich zur Nikotin-Entwöhnung bei einer Krankenkasse an. Neun Wochen lang beschrieb er nach jedem Gruppenabend die wachsende Unabhängigkeit seiner Gruppe von der Zigarette. Kurz vor Schluss der "Saison" zieht er ein sportliches Fazit: Das Team hat gewonnen, aber nicht jeder Einzelne das Ziel erreicht. Von sieben Teilnehmern scheinen es vier gepackt zu haben, zwei rauchen weiter - aber deutlich weniger als vor dem Kursbeginn. Die Spitzenreiterin hat ihren Konsum von 80 auf unter 10 Zigaretten pro Tag reduziert. Nur eine Teilnehmerin ist zwischendurch abgesprungen.
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30.10.2008
Titel
Der lange Abschied vom blauen Dunst
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
14.01.2000
Inhalt
"Nichtraucher in zehn Wochen" - ein Redakteur der Lüdenscheider Nachrichten hat es ausprobiert und berichtet in zehn Fortsetzungen über seine Erfahrungen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für die Raucher unter den Redakteuren im Großraumbüro der Lüdenscheider Nachrichten war gerade ein neues Raucherzimmer eingerichtet worden, weshalb Martin Messy die Chance ergriff: Er meldete sich zur Nikotin-Entwöhnung bei einer Krankenkasse an. Neun Wochen lang beschrieb er nach jedem Gruppenabend die wachsende Unabhängigkeit seiner Gruppe von der Zigarette. Kurz vor Schluss der "Saison" zieht er ein sportliches Fazit: Das Team hat gewonnen, aber nicht jeder Einzelne das Ziel erreicht. Von sieben Teilnehmern scheinen es vier gepackt zu haben, zwei rauchen weiter - aber deutlich weniger als vor dem Kursbeginn. Die Spitzenreiterin hat ihren Konsum von 80 auf unter 10 Zigaretten pro Tag reduziert. Nur eine Teilnehmerin ist zwischendurch abgesprungen.

Vater werden ist doch ganz schön schwer

Landeszeitung 24.12.99
24.12.1999
Die "neuen Männer" lassen ihre Frauen bei der Geburt nicht mehr allein. Fast alle gehen mit in den Kreissaal, wenn es soweit ist. Die "Landeszeitung" aus Lüneburg begleitete zwei werdende Paare während der letzten Stunden vor der Geburt. Für die Hebammen ist die Anwesenheit der Väter eine große Erleichterung, weil sie die Frauen nicht immer "nahtlos betreuen" können. Und dass einer umkippt, kommt nach ihren Angaben nur ganz selten vor. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vater werden ist doch ganz schön schwer
In
Landeszeitung 24.12.99
Am
24.12.1999
Inhalt
Die "neuen Männer" lassen ihre Frauen bei der Geburt nicht mehr allein. Fast alle gehen mit in den Kreissaal, wenn es soweit ist. Die "Landeszeitung" aus Lüneburg begleitete zwei werdende Paare während der letzten Stunden vor der Geburt. Für die Hebammen ist die Anwesenheit der Väter eine große Erleichterung, weil sie die Frauen nicht immer "nahtlos betreuen" können. Und dass einer umkippt, kommt nach ihren Angaben nur ganz selten vor. (hvh)

"Tierarzt, bitte töten Sie meinen Hund!"

Volksstimme
03.12.1999
Die Magdeburger "Volksstimme" nahm sich der "Hundeflut" in der Stadt an, mit der Tierheime und -ärzte mittlerweile überfordert sind. Hundehalter, die ihren Vierbeiner loswerden wollen ihn jedoch im überbelegten Tierheim nicht abgeben können, wenden sich häufig an den Veterinär, um das Tier einschläfern zu lassen. Da das Töten von gesunden Hunden jedoch verboten ist, landen viele der treuen Gefährten am Baum oder der nächsten Autobahnraststätte. (hvh)
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30.10.2008
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"Tierarzt, bitte töten Sie meinen Hund!"
In
Volksstimme
Am
03.12.1999
Inhalt
Die Magdeburger "Volksstimme" nahm sich der "Hundeflut" in der Stadt an, mit der Tierheime und -ärzte mittlerweile überfordert sind. Hundehalter, die ihren Vierbeiner loswerden wollen ihn jedoch im überbelegten Tierheim nicht abgeben können, wenden sich häufig an den Veterinär, um das Tier einschläfern zu lassen. Da das Töten von gesunden Hunden jedoch verboten ist, landen viele der treuen Gefährten am Baum oder der nächsten Autobahnraststätte. (hvh)

Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten

Hannoversche Allgemeine
24.11.1999
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Der Flachmann liegt unter den Klassenarbeiten
In
Hannoversche Allgemeine
Am
24.11.1999
Inhalt
Die "Hannoversche Allgemeine" nahm die Einsetzung der ersten Suchtkrankenhelferin für Pädagogen zum Anlass, um über die Alkoholprobleme der Lehrerschaft zu berichten. Wie in anderen so genannten "helfenden Berufen" auch, ist unter Lehrern die Zahl der Alkoholiker besonders hoch. Das niedersächsische Kultusministerium geht von 5 Prozent Suchtkranken und 30 Prozent Suchtgefährdeten aus. Ihnen sollen nun Suchtkrankenhelfer bei dem Ausweg aus der Krankheit behilflich sein. (hvh)

Wo Glücksritter mit dem Teufel ringen

Deist- und Weserzeitung
20.11.1999
Den verschiedensten Menschen begegnet der Reporter der Dewezet in der Spielbank Bad Pyrmont - allesamt auf der Jagd nach dem großen Jackpot. Rechtzeitig aufhören, wenn sie gewonnen haben, das können die wenigsten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Niedersachsen-Jackpot auf l 748 489 Mark. Jede Mark, die die Glücksritter in die Schlitze der Spielbank-Automaten stecken, lässt die mögliche Gewinnsumme anwachsen. Die Spieler wissen um die Verlockungen, und manche geben Christian Gaca kluge Tipps, wie man den Gewinnreiz rational in den Griff bekommen kann: Limits setzen, Kreditkarte zu Hause lassen. Die Realität jedoch ist offenbar irrational. Nur ein Kurgast, der "zufällig" eine größere Summe gewinnt, bescheidet sich und zieht damit von dannen. Eine Frau kassiert 8000 Mark - und will eigentlich sofort nach Hause gehen. Stunden später füttert sie immer noch die Automaten mit ihren gewonnenen Münzen - sie ist Therapeutin für Suchtkranke auf dem Pfad der Erkenntnis. Kontakt zu den Zockern zu finden, falle sehr schwer, sagt Gaca. Ihm half dabei eine Zufallsbekanntschaft: eine Frau, die an jenem Abend nicht zockte, aber im Casino gut bekannt war. Dem Leiter der Spielbank war die Reportage zu ehrlich - er kündigte sein privates Zeitungsabonnement.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo Glücksritter mit dem Teufel ringen
In
Deist- und Weserzeitung
Am
20.11.1999
Inhalt
Den verschiedensten Menschen begegnet der Reporter der Dewezet in der Spielbank Bad Pyrmont - allesamt auf der Jagd nach dem großen Jackpot. Rechtzeitig aufhören, wenn sie gewonnen haben, das können die wenigsten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Niedersachsen-Jackpot auf l 748 489 Mark. Jede Mark, die die Glücksritter in die Schlitze der Spielbank-Automaten stecken, lässt die mögliche Gewinnsumme anwachsen. Die Spieler wissen um die Verlockungen, und manche geben Christian Gaca kluge Tipps, wie man den Gewinnreiz rational in den Griff bekommen kann: Limits setzen, Kreditkarte zu Hause lassen. Die Realität jedoch ist offenbar irrational. Nur ein Kurgast, der "zufällig" eine größere Summe gewinnt, bescheidet sich und zieht damit von dannen. Eine Frau kassiert 8000 Mark - und will eigentlich sofort nach Hause gehen. Stunden später füttert sie immer noch die Automaten mit ihren gewonnenen Münzen - sie ist Therapeutin für Suchtkranke auf dem Pfad der Erkenntnis. Kontakt zu den Zockern zu finden, falle sehr schwer, sagt Gaca. Ihm half dabei eine Zufallsbekanntschaft: eine Frau, die an jenem Abend nicht zockte, aber im Casino gut bekannt war. Dem Leiter der Spielbank war die Reportage zu ehrlich - er kündigte sein privates Zeitungsabonnement.

Damit muss ich selbst klarkommen

Reutlinger General-Anzeiger
13.11.1999
Sie kann sich nicht einfach hinsetzen und ein Eis essen. Immer ist die Krankheit präsent, und das wird ihr ganzes Leben lang so sein. Seit ihrem neunten Lebensjahr lebt Julia Fischer mit Diabetes. Die nunmehr 18-jährige hat sich arrangiert: Täglich vier Mal den Blutzucker messen, fünf bis sechs Mal spritzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst verstand die 9-jährige Julia Fischer gar nicht, was der Befund "Diabetes" für ihr Leben bedeuten würde. Dann war sie die "tapfere" Julia, die sich exakt an ihren Diätplan hielt. Doch schließlich hielt der Schlendrian Einzug, weil Disziplin und gelebte Jugend nicht so gut harmonieren. Auf dieses eher psychologische Problem diabeteskranker Kinder und Jugendlicher (und ihrer Familien) wollte Philipp Förder hinweisen. Außerdem wollte er zeigen, dass man mit dieser Krankheit leben kann, auch wenn es immer mal wieder Phasen der Schwäche gibt.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Damit muss ich selbst klarkommen
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
13.11.1999
Inhalt
Sie kann sich nicht einfach hinsetzen und ein Eis essen. Immer ist die Krankheit präsent, und das wird ihr ganzes Leben lang so sein. Seit ihrem neunten Lebensjahr lebt Julia Fischer mit Diabetes. Die nunmehr 18-jährige hat sich arrangiert: Täglich vier Mal den Blutzucker messen, fünf bis sechs Mal spritzen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Erst verstand die 9-jährige Julia Fischer gar nicht, was der Befund "Diabetes" für ihr Leben bedeuten würde. Dann war sie die "tapfere" Julia, die sich exakt an ihren Diätplan hielt. Doch schließlich hielt der Schlendrian Einzug, weil Disziplin und gelebte Jugend nicht so gut harmonieren. Auf dieses eher psychologische Problem diabeteskranker Kinder und Jugendlicher (und ihrer Familien) wollte Philipp Förder hinweisen. Außerdem wollte er zeigen, dass man mit dieser Krankheit leben kann, auch wenn es immer mal wieder Phasen der Schwäche gibt.

Außenseiter, weil die Sinne streiken

Oberhessische Zeitung
06.11.1999
Gegen den Trend zu immer kürzeren Texten werden auf der Seite "im blickpunkt" der "Oberhessischen Zeitung" auch längere, aufwändig recherchierte Beiträge gebracht. Der Beitrag über verhaltensauffällige Kinder etwa, die Wahrnehmungsstörungen mit Hilfe von Therapeuten korrigieren müssen, wurde viel beachtet. Therapeuten und betroffene Eltern berichten, dass die Schwellenangst vor therapeutischen Angeboten gesunken sei. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Außenseiter, weil die Sinne streiken
In
Oberhessische Zeitung
Am
06.11.1999
Inhalt
Gegen den Trend zu immer kürzeren Texten werden auf der Seite "im blickpunkt" der "Oberhessischen Zeitung" auch längere, aufwändig recherchierte Beiträge gebracht. Der Beitrag über verhaltensauffällige Kinder etwa, die Wahrnehmungsstörungen mit Hilfe von Therapeuten korrigieren müssen, wurde viel beachtet. Therapeuten und betroffene Eltern berichten, dass die Schwellenangst vor therapeutischen Angeboten gesunken sei. (hvh)

Vorsorge bei "Grünem Star": Patienten zahlen

Oberhessische Presse
26.10.1999
Das Thema Grauer Star wurde von der Oberhessischen Presse durch ein ungewöhnliches Layout interessant aufbereitet, um das Interesse der Leser auf den Artikel über die Augenkrankheit zu lenken. (hvh) Stichworte: Foto, Gesundheit, Optik, Layout
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vorsorge bei "Grünem Star": Patienten zahlen
In
Oberhessische Presse
Am
26.10.1999
Inhalt
Das Thema Grauer Star wurde von der Oberhessischen Presse durch ein ungewöhnliches Layout interessant aufbereitet, um das Interesse der Leser auf den Artikel über die Augenkrankheit zu lenken. (hvh) Stichworte: Foto, Gesundheit, Optik, Layout

"Das ist mir aber nicht wurscht!"

Döbelner Anzeiger
28.09.1999
Der Artikel auf der Jugendseite informiert über die vegetarische Ernährung und die verschiedenen Richtungen, aber auch über die Meinung von Jugendlichen zur fleischlosen Ernährung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Spotlight" heißt die Jugendseite des Döbelner Anzeigers. Sie erscheint 14-täglich, wird von Schülern, Lehrlingen und Abiturienten gestaltet. Elke Braun, verantwortliche Redakteurin, betreut sie bei ihrer Arbeit. Zum festen "Spotlight"-Team gehören auch Juliane Hummitzsch (19) und Anja Wippler (17). Die beiden schreiben unter dem gemeinsamen Kürzel GERONIMO. "Das war der Name eines indianischen Kriegers, der für seine Ideale gekämpft hat, trotz Erfolglosigkeit", erzählt Juliane. Auch die beiden Freundinnen wollen für ihre Ideale eintreten und mit Vorurteilen aufräumen - zum Beispiel über Vegetarier. "Wir sind selbst überzeugte Vegetarier, haben uns belesen, Leute gefragt und waren erstaunt, wie viele ähnlich denken, aber auch wie viele Vorurteile es gibt", erklärt Juliane ihre Motive zum Beitrag "Das ist mir aber nicht Wurscht!"
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Das ist mir aber nicht wurscht!"
In
Döbelner Anzeiger
Am
28.09.1999
Inhalt
Der Artikel auf der Jugendseite informiert über die vegetarische Ernährung und die verschiedenen Richtungen, aber auch über die Meinung von Jugendlichen zur fleischlosen Ernährung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Spotlight" heißt die Jugendseite des Döbelner Anzeigers. Sie erscheint 14-täglich, wird von Schülern, Lehrlingen und Abiturienten gestaltet. Elke Braun, verantwortliche Redakteurin, betreut sie bei ihrer Arbeit. Zum festen "Spotlight"-Team gehören auch Juliane Hummitzsch (19) und Anja Wippler (17). Die beiden schreiben unter dem gemeinsamen Kürzel GERONIMO. "Das war der Name eines indianischen Kriegers, der für seine Ideale gekämpft hat, trotz Erfolglosigkeit", erzählt Juliane. Auch die beiden Freundinnen wollen für ihre Ideale eintreten und mit Vorurteilen aufräumen - zum Beispiel über Vegetarier. "Wir sind selbst überzeugte Vegetarier, haben uns belesen, Leute gefragt und waren erstaunt, wie viele ähnlich denken, aber auch wie viele Vorurteile es gibt", erklärt Juliane ihre Motive zum Beitrag "Das ist mir aber nicht Wurscht!"

Wenn Lernen zum Alptraum wird

Weser-Kurier
18.09.1999
Im Rahmen der 20-teiligen Serie Menschenskind über Erziehungsprobleme widmete sich der Weser-Kurier auch dem Thema Schulängste. Wenn die normale Schulangst zur ernsthaften Störung wird, liegen die Ursachen dafür meist im häuslichen Bereich. Der Beitrag wurde ergänzt durch einen Artikel über eine Analytikerin und Erziehungsberatungsstellen. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Wenn Lernen zum Alptraum wird
In
Weser-Kurier
Am
18.09.1999
Inhalt
Im Rahmen der 20-teiligen Serie Menschenskind über Erziehungsprobleme widmete sich der Weser-Kurier auch dem Thema Schulängste. Wenn die normale Schulangst zur ernsthaften Störung wird, liegen die Ursachen dafür meist im häuslichen Bereich. Der Beitrag wurde ergänzt durch einen Artikel über eine Analytikerin und Erziehungsberatungsstellen. (hvh)

Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen

Oberhessische Zeitung
07.08.1999
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn kranke Knochen auf die Beine müssen
In
Oberhessische Zeitung
Am
07.08.1999
Inhalt
Der "Hausarzt" heißt nur noch so, nach Hause kommt er kaum noch. Nur noch im äußersten Notfall. Schuld die Budgetierung der Arzthonorare - mit einem einzigen Hausbesuch sind nämlich die für den normalen Kassenpatienten im Quartal verfügbaren Punkte bereits fast ausgeschöpft. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Aus mitgehörten Gesprächen im Wartezimmer und Erfahrungsberichten der Verwandten aus der Großstadt entstand Anja Kierblewskis Idee, die Einstellung der Ärzte im Vogelsbergkreis zu Hausbesuchen zu recherchieren. Die Gesundheitsreform macht die Besuche zu einem seltenen Ereignis. Nach Einschätzung der Autorin ist die Budgetierung der tatsächliche - und nicht etwa vorgeschobene - Grund für die Ärzte, nur noch bei Notfällen die Patienten zu Hause aufzusuchen. Arztpraxen mit überwiegend alten Patienten haben deshalb andere Abrechnungsprobleme als Mediziner mit junger Klientel. Manche lösen den Konflikt durch unbezahlte Dienstleistungen am Kranken.

"Es ist logisch, daß Kinder Dreck reinschleppen"

Badische Zeitung
07.07.1999
Nachdem das Umweltbundesamt an Schulen in Deutschland teilweise "katastrophale hygienische Zustände" beklagt hatte, ging die "Badische Zeitung" an Freiburger Schulen der Sache auf den Grund. Tatsächlich haben knappe Kassen die Schulverwaltungen dazu gezwungen, von der täglichen Vollreinigung der Schulgebäude auf einen Intervallmodus umzusteigen. Die Meinungen über die neue Regelung sind unter Schulleitern geteilt. Es gibt jedoch bereits Konzepte, auch den Jugendlichen Verantwortung für den Zustand bestimmter Räume aufzuerlegen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
"Es ist logisch, daß Kinder Dreck reinschleppen"
In
Badische Zeitung
Am
07.07.1999
Inhalt
Nachdem das Umweltbundesamt an Schulen in Deutschland teilweise "katastrophale hygienische Zustände" beklagt hatte, ging die "Badische Zeitung" an Freiburger Schulen der Sache auf den Grund. Tatsächlich haben knappe Kassen die Schulverwaltungen dazu gezwungen, von der täglichen Vollreinigung der Schulgebäude auf einen Intervallmodus umzusteigen. Die Meinungen über die neue Regelung sind unter Schulleitern geteilt. Es gibt jedoch bereits Konzepte, auch den Jugendlichen Verantwortung für den Zustand bestimmter Räume aufzuerlegen. (hvh)

Gütesiegel halten nicht, was sie versprechen

Süddeutsche Zeitung
24.06.1999
Bericht über die Herkunftskontrolle von Fleisch. Seit dem BSE- Skandal sind immer mehr Gütesiegel an den Ladentheken zu sehen, doch die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein Infokasten informiert über die Bedeutung der wichtigsten Siegel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit britisches Rindfleisch nach dem vorübergehenden Einfuhrstopp wegen BSE wieder nach Deutschland importiert werden darf, wird die Auszeichnung des Fleisches noch wichtiger. Doch Längst nicht alle Siegel halten, was sie versprechen. Auf jeden Fall muss man genau hinschauen, um Verwechslungen auszuschließen. Eine Faustregel bestätigt die Recherche von Felix Berth: Je mehr der Verbraucher wissen möchte, desto mehr muss er für das Fleisch bezahlen. Denn für die Siegel zahlt der Handel Geld. Der Journalist stellte bei den Pressestellen der Lebensmittelkonzerne eine "abwiegelnde Grundhaltung" fest, die so festgefahren sei, dass selbst mit verbraucherfreundlichen Anstrengungen hinterm Berg gehalten werde.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Gütesiegel halten nicht, was sie versprechen
In
Süddeutsche Zeitung
Am
24.06.1999
Inhalt
Bericht über die Herkunftskontrolle von Fleisch. Seit dem BSE- Skandal sind immer mehr Gütesiegel an den Ladentheken zu sehen, doch die wenigsten halten, was sie versprechen. Ein Infokasten informiert über die Bedeutung der wichtigsten Siegel. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit britisches Rindfleisch nach dem vorübergehenden Einfuhrstopp wegen BSE wieder nach Deutschland importiert werden darf, wird die Auszeichnung des Fleisches noch wichtiger. Doch Längst nicht alle Siegel halten, was sie versprechen. Auf jeden Fall muss man genau hinschauen, um Verwechslungen auszuschließen. Eine Faustregel bestätigt die Recherche von Felix Berth: Je mehr der Verbraucher wissen möchte, desto mehr muss er für das Fleisch bezahlen. Denn für die Siegel zahlt der Handel Geld. Der Journalist stellte bei den Pressestellen der Lebensmittelkonzerne eine "abwiegelnde Grundhaltung" fest, die so festgefahren sei, dass selbst mit verbraucherfreundlichen Anstrengungen hinterm Berg gehalten werde.

Verjüngt nach einer Kur mit Löwenzahn

Augsburger Allgemeine
16.04.1999
In der Serie "Heilkräuter" stellte die "Augsburger Allgemeine" die andere Seite der heimischen Wildpflanzen vor. Das Unkraut, das man so gern aus dem Garten vertreiben würde, hat nämlich häufig in Form von Tees oder Salaten heilende oder etwa entschlackende Wirkung. Apotheker und Heilpflanzenexperten erklären, wie man Löwenzahn & Co. zubereitet. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Verjüngt nach einer Kur mit Löwenzahn
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.04.1999
Inhalt
In der Serie "Heilkräuter" stellte die "Augsburger Allgemeine" die andere Seite der heimischen Wildpflanzen vor. Das Unkraut, das man so gern aus dem Garten vertreiben würde, hat nämlich häufig in Form von Tees oder Salaten heilende oder etwa entschlackende Wirkung. Apotheker und Heilpflanzenexperten erklären, wie man Löwenzahn & Co. zubereitet. (hvh)

Tour der Leiden: "Allein hätte ich es nicht geschafft"

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.04.1999
Ein ungewöhnliches Leitmotiv haben sich Bernd Bussang und seine Kollegen bei der Rheinischen Post Düsseldorf für die Osterausgaben 1999 gesucht: In Anlehnung an die Kreuzigung Jesu wählten sie das Motto "Menschen, die ein Kreuz zu tragen haben" für ihre Artikel. Bussang, der häufig Artikel zu medizinischen Themen schreibt, fand über seine Kontakte zu Ärzten am Transplantationszentrum der Uni-Klinik Düsseldorf das Paar, bei dem der Mann für seine Partnerin eine Niere spendete. Sowohl Ärzte als auch die Betroffenen seien dankbar für die Berichterstattung gewesen. Denn nicht zuletzt durch solche Berichte würden, so erfuhr Bussang, immer wieder Menschen zur Organspende für lebensbedrohlich Erkrankte angeregt.
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Tour der Leiden: "Allein hätte ich es nicht geschafft"
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.04.1999
Inhalt
Ein ungewöhnliches Leitmotiv haben sich Bernd Bussang und seine Kollegen bei der Rheinischen Post Düsseldorf für die Osterausgaben 1999 gesucht: In Anlehnung an die Kreuzigung Jesu wählten sie das Motto "Menschen, die ein Kreuz zu tragen haben" für ihre Artikel. Bussang, der häufig Artikel zu medizinischen Themen schreibt, fand über seine Kontakte zu Ärzten am Transplantationszentrum der Uni-Klinik Düsseldorf das Paar, bei dem der Mann für seine Partnerin eine Niere spendete. Sowohl Ärzte als auch die Betroffenen seien dankbar für die Berichterstattung gewesen. Denn nicht zuletzt durch solche Berichte würden, so erfuhr Bussang, immer wieder Menschen zur Organspende für lebensbedrohlich Erkrankte angeregt.

"Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht"

Coburger Tageblatt
26.02.1999
Zocken Ärzte jede Menge Kohle ab? Rieselt das Geld nur so von allen Seiten auf sie runter? Dass dem nicht so ist, wollte Irene Graefe mit ihrem Bericht für das Coburger Tageblatt zeigen. Sie schildert die Sorgen eines praktischen Arztes mit eigener Praxis, in der auch seine Ehefrau mithilft. Der Kontakt zu dem Mediziner kam über den Vorsitzenden des Ärztlichen Kreisverbands Coburg zu Stande. Dass er anonym bleiben wollte, lag an den besonderen Verhältnissen in Coburg. "Dort herrscht ein Klima, wo der eine dem anderen nichts gönnt und man schnell jemandem auf die Füße tritt", erläutert Irene Graefe. Eine ähnliche Geschichte hatte sie bereits einmal in Norddeutschland geschrieben - mit voller Namensnennung und Porträtfoto des Arztes. Es gilt also offenbar, regionale Besonderheiten zu beachten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
"Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht"
In
Coburger Tageblatt
Am
26.02.1999
Inhalt
Zocken Ärzte jede Menge Kohle ab? Rieselt das Geld nur so von allen Seiten auf sie runter? Dass dem nicht so ist, wollte Irene Graefe mit ihrem Bericht für das Coburger Tageblatt zeigen. Sie schildert die Sorgen eines praktischen Arztes mit eigener Praxis, in der auch seine Ehefrau mithilft. Der Kontakt zu dem Mediziner kam über den Vorsitzenden des Ärztlichen Kreisverbands Coburg zu Stande. Dass er anonym bleiben wollte, lag an den besonderen Verhältnissen in Coburg. "Dort herrscht ein Klima, wo der eine dem anderen nichts gönnt und man schnell jemandem auf die Füße tritt", erläutert Irene Graefe. Eine ähnliche Geschichte hatte sie bereits einmal in Norddeutschland geschrieben - mit voller Namensnennung und Porträtfoto des Arztes. Es gilt also offenbar, regionale Besonderheiten zu beachten.

Die verbissene Jagd nach Privatpatienten

General-Anzeiger 120199
12.01.1999
Dem "General-Anzeiger" wurde ein Brief zugespielt, der eine interne Handlungsanweisung eines Arztes an seine Sprechstundenhilfen enthielt und zeigt, wovor Ärztevertreter schon lange warnen: die Entwicklung zur Zwei-Klassen-Medizin. Angeregt durch die Gesundheitspolitik der Regierung gehen einige Mediziner inzwischen über die lange bekannte Bevorzugung von Privatpatienten noch hinaus und weisen ihre Sprechstundenhilfen an, Termine mit Kassenpatienten möglichst über mehrere Quartale zu verteilen. Dabei wird den Helferinnen mehr oder minder unverhohlen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes gedroht, wenn die Praxis nicht mehr Ertrag abwerfe.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Die verbissene Jagd nach Privatpatienten
In
General-Anzeiger 120199
Am
12.01.1999
Inhalt
Dem "General-Anzeiger" wurde ein Brief zugespielt, der eine interne Handlungsanweisung eines Arztes an seine Sprechstundenhilfen enthielt und zeigt, wovor Ärztevertreter schon lange warnen: die Entwicklung zur Zwei-Klassen-Medizin. Angeregt durch die Gesundheitspolitik der Regierung gehen einige Mediziner inzwischen über die lange bekannte Bevorzugung von Privatpatienten noch hinaus und weisen ihre Sprechstundenhilfen an, Termine mit Kassenpatienten möglichst über mehrere Quartale zu verteilen. Dabei wird den Helferinnen mehr oder minder unverhohlen mit dem Verlust des Arbeitsplatzes gedroht, wenn die Praxis nicht mehr Ertrag abwerfe.

Aber nachts, da bist du ganz alleine

Süddeutsche Zeitung 110199
11.01.1999
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Aber nachts, da bist du ganz alleine
In
Süddeutsche Zeitung 110199
Am
11.01.1999
Inhalt
In der Serie "Menschen \'99" geht es um Leute, die aufgrund besonderer Lebens- oder Berufssituationen besondere Erwartungen und Wünsche an das neue Jahr haben. Darunter eine Altenpflegerin, die anonym über ihre Arbeit zu sprechen bereit war. Aufgrund des eklatanten Personalmangels im Pflegebereich kommt es zu einer ?Pflege im Minutentakt?, bei der gerade noch die physischen Bedürfnisse der Patienten befriedigt wer den können. Für die sozialen und menschlichen Bedürfnisse der alten Menschen bleibt keine Zeit mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob für ein Familienmitglied oder als Profi in einem Heim: Pflege ist in erster Linie Frauensache. Somit spüren Frauen am nachdrücklichsten die Entwicklungen der Sozialgesetzgebung. Eine junge Fachkraft, die in dem engen Korsett der "Pflege im Minutentakt" zu ersticken drohte, hatte einer dritten Person gegenüber die Bereitschaft signalisiert, ihre Arbeitsbedingungen zu schildern. Christian Schneider berichtet, dass Pflegeheimträger nach der Veröffentlichung dieser Innenansicht des Pflegealltags zunächst den Druck auf ihre Mitarbeiterinnen erhöht, dann aber in eine konstruktive Diskussion eingelenkt hätten.

"Sowas passiert hier vor Ort"

Pforzheimer Zeitung
14.11.1998
Seit acht Jahren lebt Heide Herzog mit der Leber eines anderen Menschen. Sie lebt eine weitgehend normales Leben, doch sie ist sich bewusst, dass das geschenkte Leben eines auf unbestimmte Dauer ist. Denn es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie lange man mit einer transplantierten Leber überleben kann. Die Pforzheimer Zeitung sprach außerdem mit dem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der an der Universitätsklinik Heidelberg die Abläufe in der Hand hat, wenn irgendwo der Hirntod eines potenziellen Organspenders gemeldet wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es gibt zu wenig Spenderorgane. Ob sich an dieser Situation etwas ändert, liegt unter anderem an der Bereitschaft der Ärzte, hirntote Patienten dem Transplantationskoordinator zu melden. Ulrike Bäuerlein fragte den zuständigen Koordinator nach der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Krankenhäuser. Ein Bericht über das Leiden und neue Leben einer lebertransplantierten Frau, die heute anderen in einer Selbsthilfegruppe beisteht, sowie Kommentar, Daten und Adressen bilden die weiteren Inhalte der Themenseite "Blickpunkt lokal".
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30.10.2008
Titel
"Sowas passiert hier vor Ort"
In
Pforzheimer Zeitung
Am
14.11.1998
Inhalt
Seit acht Jahren lebt Heide Herzog mit der Leber eines anderen Menschen. Sie lebt eine weitgehend normales Leben, doch sie ist sich bewusst, dass das geschenkte Leben eines auf unbestimmte Dauer ist. Denn es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie lange man mit einer transplantierten Leber überleben kann. Die Pforzheimer Zeitung sprach außerdem mit dem Koordinator der Deutschen Stiftung Organtransplantation, der an der Universitätsklinik Heidelberg die Abläufe in der Hand hat, wenn irgendwo der Hirntod eines potenziellen Organspenders gemeldet wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Es gibt zu wenig Spenderorgane. Ob sich an dieser Situation etwas ändert, liegt unter anderem an der Bereitschaft der Ärzte, hirntote Patienten dem Transplantationskoordinator zu melden. Ulrike Bäuerlein fragte den zuständigen Koordinator nach der Kooperationsbereitschaft der örtlichen Krankenhäuser. Ein Bericht über das Leiden und neue Leben einer lebertransplantierten Frau, die heute anderen in einer Selbsthilfegruppe beisteht, sowie Kommentar, Daten und Adressen bilden die weiteren Inhalte der Themenseite "Blickpunkt lokal".

Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt

Deister- und Weserzeitung
23.06.1998
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. "Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen", blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Umstritten und neu: Pillen aus dem Supermarkt
In
Deister- und Weserzeitung
Am
23.06.1998
Inhalt
Es war eine Pressemitteilung des Apothekerverbandes, die Esther Thieme auf das Thema aufmerksam werden ließ: Sind frei verkäufliche Arzneimittel unwirksam? Oder sogar gefährlich? Außerdem war ihr aufgefallen, wie sich in den Supermärkten die Regale mit immer mehr Mitteln füllten. Also recherchierte die damalige Redakteurin der Deister- und Weserzeitung (Dewezet) beim Pressesprecher des regionalen Apothekerverbandes und bei der Leiterin des Hamelner Gesundheitsamtes. Natürlich versuchte sie auch, von Seiten der Anbieter eine Stellungnahme zu erhalten. Doch ihre Anfrage bei mehreren örtlichen Supermärkten blieb unbeantwortet. "Die Marktleitungen zeigten sich verschlossen", blickt Esther Thieme zurück. Auch nach der Veröffentlichung herrschte Stille - Beschwerden seitens der Märkte Fehlanzeige. (vd)

Für Obdachlose beginnt im Frühling die harte Zeit

Der Tagesspiegel
04.05.1998
Tagsüber wärmt bereits die Sonne, doch in der Nacht kommt immer noch der Frost: Im Frühjahr schließen die meisten Einrichtung, in die sich Obdachlose vor der Kälte flüchten konnten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Obdachlose Lieben die Unterkünfte nicht, die ihnen die Kommunen, Kirchen oder karitativen Verbände im Winter öffnen. Doch immerhin: Es gibt die Möglichkeit, sich vor der Kälte zu verkriechen. Im Frühjahr fällt die "Kältehilfe" weg, die Refugien schließen. Für die Obdachlosen heißt das, bei Nachtfrost im Freien schlafen zu müssen. Silke Edler nennt ein weiteres Problem der Armen, das sich bei steigenden Tagestemperaturen einstellt: Die Lebensmittelreste in den Mülltonnen faulen schneller, weshalb die Ernährung der Obdachlosen ab dem Frühjahr noch erbärmlicher ausfällt.
Letzte Änderung
25.01.2010
Titel
Für Obdachlose beginnt im Frühling die harte Zeit
In
Der Tagesspiegel
Am
04.05.1998
Inhalt
Tagsüber wärmt bereits die Sonne, doch in der Nacht kommt immer noch der Frost: Im Frühjahr schließen die meisten Einrichtung, in die sich Obdachlose vor der Kälte flüchten konnten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Obdachlose Lieben die Unterkünfte nicht, die ihnen die Kommunen, Kirchen oder karitativen Verbände im Winter öffnen. Doch immerhin: Es gibt die Möglichkeit, sich vor der Kälte zu verkriechen. Im Frühjahr fällt die "Kältehilfe" weg, die Refugien schließen. Für die Obdachlosen heißt das, bei Nachtfrost im Freien schlafen zu müssen. Silke Edler nennt ein weiteres Problem der Armen, das sich bei steigenden Tagestemperaturen einstellt: Die Lebensmittelreste in den Mülltonnen faulen schneller, weshalb die Ernährung der Obdachlosen ab dem Frühjahr noch erbärmlicher ausfällt.

Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren

Eßlinger Zeitung 250498
25.04.1998
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn Überforderung in Gewalt umschlägt - Mißhandlung von Senioren
In
Eßlinger Zeitung 250498
Am
25.04.1998
Inhalt
Bericht über das Tabuthema Gewalt gegen pflegebedürftige alte Menschen. Mit der häuslichen Pflege, die zu 80 Prozent auf den Schultern von Frauen ruht, sind die Pflegenden meist psychisch und physisch überfordert. Die Belastungssituation kann zu Gewalttätigkeiten gegenüber den Senioren führen, die als die "Schuldigen" an der Situation wahrgenommen werden. Die Dunkelziffer ist hoch, weil die abhängigen Opfer meist schweigen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Gute Kontakte zur Sozialarbeit in Esslingen verhalfen Elisabeth Schaal zu diesem Thema: Pflegenden wachsen ihre Aufgaben über den Kopf, was sich in Misshandlung der Alten und Kranken entlädt. Das Tabuthema in der Zeitung provozierte keine einzige Resonanz.

Jeden Tag starb er ein bißchen mehr

Mainzer Rhein-Zeitung
23.04.1998
Am Beispiel eines Ehepaares schildert die Rhein-Zeitung das Leid der von der Alzheimer-Krankheit Betroffenen. Seit sechs Jahren betreut die Frau ihren Mann, der am Anfang bewusst erlebte, wie seine Fähigkeiten ihn verließen. Inzwischen erkennt er seine Frau nicht mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Entfremdungsprozess ist zunächst schleichend, aber dann umso brutaler. Was in einem Menschen vorgeht, dessen Partner an Alzheimer erkrankt, beschreibt Astrid Leicher. Ihre Gesprächspartnerin - Mitglied einer Selbsthilfegruppe - macht sich und anderen nichts vor: Die schlimme Phase bedeutete zwei Jahre Kampf, "und jeden Tag ist ein bisschen mehr von ihm gestorben." Dennoch ist für die Frau klar, dass ihr Mann ihr Mann bleibt, den sie zwar kaum noch wieder erkennt, den sie aber weiter pflegen wird.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Jeden Tag starb er ein bißchen mehr
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
23.04.1998
Inhalt
Am Beispiel eines Ehepaares schildert die Rhein-Zeitung das Leid der von der Alzheimer-Krankheit Betroffenen. Seit sechs Jahren betreut die Frau ihren Mann, der am Anfang bewusst erlebte, wie seine Fähigkeiten ihn verließen. Inzwischen erkennt er seine Frau nicht mehr. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Entfremdungsprozess ist zunächst schleichend, aber dann umso brutaler. Was in einem Menschen vorgeht, dessen Partner an Alzheimer erkrankt, beschreibt Astrid Leicher. Ihre Gesprächspartnerin - Mitglied einer Selbsthilfegruppe - macht sich und anderen nichts vor: Die schlimme Phase bedeutete zwei Jahre Kampf, "und jeden Tag ist ein bisschen mehr von ihm gestorben." Dennoch ist für die Frau klar, dass ihr Mann ihr Mann bleibt, den sie zwar kaum noch wieder erkennt, den sie aber weiter pflegen wird.

"Wir haben das Maul zu halten"

Südwest Presse (Ulm)
15.11.1997
Bericht über eine Gesprächsrunde zur Diskriminierung von Behinderten. Seit November 1994 ist die Gleichbehandlung von Behinderten im Grundgesetz verankert. Doch die Realität sieht anders aus. Kino- oder Kneipenbesuche sind für Behinderte selten machbar. Die Arbeitssuche ist schwierig, weil die meisten Arbeitgeber Vorurteile gegen Behinderte haben. Und wenn ein 18-Jähriger eine eigene Wohnung haben will wie seine Altersgenossen, wird er auf die Wohnmöglichkeit bei seinen Eltern oder im Heim verwiesen. Der Anlass für diese Geschichte: die Erweiterung des Grundgesetzartikels im November 1994. Bei einem "runden Tisch" mit Behinderten und deren Vertretern wurde einfach der Verfassungsanspruch mit der Realität verglichen. Das einhellige Urteil: Der Daumen zeigt nach unten.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Wir haben das Maul zu halten"
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.11.1997
Inhalt
Bericht über eine Gesprächsrunde zur Diskriminierung von Behinderten. Seit November 1994 ist die Gleichbehandlung von Behinderten im Grundgesetz verankert. Doch die Realität sieht anders aus. Kino- oder Kneipenbesuche sind für Behinderte selten machbar. Die Arbeitssuche ist schwierig, weil die meisten Arbeitgeber Vorurteile gegen Behinderte haben. Und wenn ein 18-Jähriger eine eigene Wohnung haben will wie seine Altersgenossen, wird er auf die Wohnmöglichkeit bei seinen Eltern oder im Heim verwiesen. Der Anlass für diese Geschichte: die Erweiterung des Grundgesetzartikels im November 1994. Bei einem "runden Tisch" mit Behinderten und deren Vertretern wurde einfach der Verfassungsanspruch mit der Realität verglichen. Das einhellige Urteil: Der Daumen zeigt nach unten.

"Lieber ein müder Chirurg als einer ohne Erfahrung"

Berliner Zeitung
04.09.1997
Seine Schwester ist Tierärztin. Vielleicht hat Peter Brock deshalb seine 24-Stunden-Reportage über den Arbeitsalltag eines Chirurgen so gut überstanden. ?Man muss schon Blut sehen können, wenn man so was macht?, betont er. Bei seiner Schwester half er ab und zu aus, im Krankenhaus Moabit durfte er nur zuschauen. Schlaf war während der Schicht Mangelware. ?Aber es war hoch spannend, da vergisst man die Müdigkeit?, erinnert sich Brock. Ihm ging es darum zu zeigen, was ein Klinikarzt leisten muss und unter welchen Umständen er seinen Dienst versieht. Möglich wurde die Reportage durch das kooperative Verhalten der Pressestelle des Krankenhauses, die es Peter Brock erlaubte, immer dabei sein zu können. Besonders die Verantwortung des Arztes sei erheblich: ?Man merkt, wie schnell es bei einer Operation kritisch werden kann.? Abgeschreckt haben ihn die teilweise eher unangenehmen Erlebnisse nicht. ?Ich würd´s wieder tun?, so Brock. (vd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Lieber ein müder Chirurg als einer ohne Erfahrung"
In
Berliner Zeitung
Am
04.09.1997
Inhalt
Seine Schwester ist Tierärztin. Vielleicht hat Peter Brock deshalb seine 24-Stunden-Reportage über den Arbeitsalltag eines Chirurgen so gut überstanden. ?Man muss schon Blut sehen können, wenn man so was macht?, betont er. Bei seiner Schwester half er ab und zu aus, im Krankenhaus Moabit durfte er nur zuschauen. Schlaf war während der Schicht Mangelware. ?Aber es war hoch spannend, da vergisst man die Müdigkeit?, erinnert sich Brock. Ihm ging es darum zu zeigen, was ein Klinikarzt leisten muss und unter welchen Umständen er seinen Dienst versieht. Möglich wurde die Reportage durch das kooperative Verhalten der Pressestelle des Krankenhauses, die es Peter Brock erlaubte, immer dabei sein zu können. Besonders die Verantwortung des Arztes sei erheblich: ?Man merkt, wie schnell es bei einer Operation kritisch werden kann.? Abgeschreckt haben ihn die teilweise eher unangenehmen Erlebnisse nicht. ?Ich würd´s wieder tun?, so Brock. (vd)

Die Frau an seiner Seite trägt Weiß

Nürnberger Anzeiger
08.07.1997
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.
Letzte Änderung
15.11.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Frau an seiner Seite trägt Weiß
In
Nürnberger Anzeiger
Am
08.07.1997
Inhalt
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.

Wenn die Mutter ihre Kinder nicht erkennt

General-Anzeiger
07.04.1997
Der "General-Anzeiger" berichtete über das Alzheimer-Zentum in Brenig, wo Kranke rund um die Uhr versorgt werden. Da die Pflege von Alzheimer-Patienten im Kreis der Familie über Jahre hinweg die Kraft der Angehörigen übersteigt, sind vollstationäre Einrichtungen notwendig. Zwar ist auch dort eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten, aber sie sollen sich wenigstens wohlfühlen und wie in einer Großfamilie integriert sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Wenn die Mutter ihre Kinder nicht erkennt
In
General-Anzeiger
Am
07.04.1997
Inhalt
Der "General-Anzeiger" berichtete über das Alzheimer-Zentum in Brenig, wo Kranke rund um die Uhr versorgt werden. Da die Pflege von Alzheimer-Patienten im Kreis der Familie über Jahre hinweg die Kraft der Angehörigen übersteigt, sind vollstationäre Einrichtungen notwendig. Zwar ist auch dort eine Besserung des Gesundheitszustands nicht zu erwarten, aber sie sollen sich wenigstens wohlfühlen und wie in einer Großfamilie integriert sein. (hvh)

Borreliose im Limpurger Land auf dem Vormarsch - Gefährliche Zeckenbisse

Rundschau f. d. Schwäbischen Wald
01.04.1997
Bericht der Rundschau f. d. Schwäbischen Wald über die Gefahr von Zecken infiziert zu werden. Zwei Frauen im Limpurger Land, denen durch einen Zeckenbiss das Borreliose-Bakterium übertragen wurde, wurden zu spät bzw. falsch behandelt.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Borreliose im Limpurger Land auf dem Vormarsch - Gefährliche Zeckenbisse
In
Rundschau f. d. Schwäbischen Wald
Am
01.04.1997
Inhalt
Bericht der Rundschau f. d. Schwäbischen Wald über die Gefahr von Zecken infiziert zu werden. Zwei Frauen im Limpurger Land, denen durch einen Zeckenbiss das Borreliose-Bakterium übertragen wurde, wurden zu spät bzw. falsch behandelt.

Saunabäder sind die großen Gewinner

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
14.01.1997
Wenn es Winter wird und draußen der kalte Wind um die Häuser weht, freuen sich die Betreiber von Saunabädern und Solarien. Sie haben dann Konjunktur, wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" heraus fanden. Denn wer im Winter nicht in die Sonne reisen kann, tut sich auf andere Weise Gutes. Saunen entspannt und härtet ab, und im Solarium kann man sich nicht nur ein gesünderes Aussehen "erliegen", sondern auch noch den Vitamin-D- Haushalt in Ordnung bringen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Saunabäder sind die großen Gewinner
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
14.01.1997
Inhalt
Wenn es Winter wird und draußen der kalte Wind um die Häuser weht, freuen sich die Betreiber von Saunabädern und Solarien. Sie haben dann Konjunktur, wie die "Badischen Neuesten Nachrichten" heraus fanden. Denn wer im Winter nicht in die Sonne reisen kann, tut sich auf andere Weise Gutes. Saunen entspannt und härtet ab, und im Solarium kann man sich nicht nur ein gesünderes Aussehen "erliegen", sondern auch noch den Vitamin-D- Haushalt in Ordnung bringen.

Vorsorge nur noch auf eigene Kosten - Krankenkassen

Neue Westfälische
04.12.1996
Bericht der Neuen Westfälischen über die Einstellung von Vorsorgeangeboten seitens der Krankenkassen. Rückenschulen, Ernährungsberatungen und diverese andere Trainings werden zwar von Vereinen, Volkshochschulen und anderen Weiterbildern angeboten, die Kosten jedoch muß jeder Teilnehmer aus eigener bezahlen.
Letzte Änderung
29.08.2008
Titel
Vorsorge nur noch auf eigene Kosten - Krankenkassen
In
Neue Westfälische
Am
04.12.1996
Inhalt
Bericht der Neuen Westfälischen über die Einstellung von Vorsorgeangeboten seitens der Krankenkassen. Rückenschulen, Ernährungsberatungen und diverese andere Trainings werden zwar von Vereinen, Volkshochschulen und anderen Weiterbildern angeboten, die Kosten jedoch muß jeder Teilnehmer aus eigener bezahlen.

Ärzte streichen Massagen, viele Praxen vor dem Aus

Frankfurter-Rundschau
20.11.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über das Ärzte- und Heilmittelbudget. Ärzte und Patienten sind verunsichert, Massage- und Krankengymnastikpraxen haben empfindliche finanzielle Einbußen, weil solcherlei Dienstleistungen des Gesundheitssystems kaum mehr verschrieben werden. Wegen überzogener Budgets haben die Kassen die Honorare der Ärzte um bis zu 30 Prozent gekürzt, was zur Folge hat, daß gerade Ärzte mit technischen Geräten, wie Radiologen irgendwann nicht mehr kostendeckend arbeiten können. Gesundheitsreform, Krankenkassen, Geld. (nil)
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
Ärzte streichen Massagen, viele Praxen vor dem Aus
In
Frankfurter-Rundschau
Am
20.11.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über das Ärzte- und Heilmittelbudget. Ärzte und Patienten sind verunsichert, Massage- und Krankengymnastikpraxen haben empfindliche finanzielle Einbußen, weil solcherlei Dienstleistungen des Gesundheitssystems kaum mehr verschrieben werden. Wegen überzogener Budgets haben die Kassen die Honorare der Ärzte um bis zu 30 Prozent gekürzt, was zur Folge hat, daß gerade Ärzte mit technischen Geräten, wie Radiologen irgendwann nicht mehr kostendeckend arbeiten können. Gesundheitsreform, Krankenkassen, Geld. (nil)

Wenn der Passagier zum Patient wird

Frankfurter Rundschau
13.11.1996
Artikel der Frankfurter Rundschau über die Notfallbereitschaft der Bahn. Bis zu 20mal am Tag werden Sanitäter der Bahnschutz GmbH am Franfurter Hauptbahnhof gerufen, um erste Hilfe zu leisten:von Insektenstichen über Kreislaufschwäche bis hin zu Herzinfakten. Ein Leser hatte nach seiner Beobachtung der Versorgung eines Herzkranken am Bahnhof Redakteurin Ines Stickler auf das Thema hingewiesen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Wenn der Passagier zum Patient wird
In
Frankfurter Rundschau
Am
13.11.1996
Inhalt
Artikel der Frankfurter Rundschau über die Notfallbereitschaft der Bahn. Bis zu 20mal am Tag werden Sanitäter der Bahnschutz GmbH am Franfurter Hauptbahnhof gerufen, um erste Hilfe zu leisten:von Insektenstichen über Kreislaufschwäche bis hin zu Herzinfakten. Ein Leser hatte nach seiner Beobachtung der Versorgung eines Herzkranken am Bahnhof Redakteurin Ines Stickler auf das Thema hingewiesen.

"Jeder Patientenwunsch kann nicht mehr erfüllt werden"

Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
16.10.1996
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Kostenexplosionen im Gesundheitswesen. Die Kassenärzte im Landkreis haben teilweise ihr Budget überschritten und können einige Medikamente nicht mehr verschreiben. Der Autor befragte Krankenkassen und Apotheker nach ihrer Einschätzung. Gesundheit, Kosten. (nil)
Letzte Änderung
25.08.2008
Titel
"Jeder Patientenwunsch kann nicht mehr erfüllt werden"
In
Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
Am
16.10.1996
Inhalt
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Kostenexplosionen im Gesundheitswesen. Die Kassenärzte im Landkreis haben teilweise ihr Budget überschritten und können einige Medikamente nicht mehr verschreiben. Der Autor befragte Krankenkassen und Apotheker nach ihrer Einschätzung. Gesundheit, Kosten. (nil)

Überdurchschnittliche viele Malariafälle im Kreis Hall

Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
15.07.1996
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Schutzimpfung vor dem Urlaub. Anlaß war die steigende Zahl von Malariafällen im Kreis. Weil Impfungen oft sehr teuer sind und von den Krankenkassen nicht übernommen werden, sparen viele am falschen Ende. Last-minute-Reisende haben oft keine Gelegenheit mehr, sich zu impfen. Das kann fatale Folgen haben. Krankheit. Gesundheit. (nil)
Letzte Änderung
30.07.2008
Titel
Überdurchschnittliche viele Malariafälle im Kreis Hall
In
Rundschau-für-den-Schwäbischen-Wald
Am
15.07.1996
Inhalt
Bericht der Rundschau für den Schwäbischen Wald über Schutzimpfung vor dem Urlaub. Anlaß war die steigende Zahl von Malariafällen im Kreis. Weil Impfungen oft sehr teuer sind und von den Krankenkassen nicht übernommen werden, sparen viele am falschen Ende. Last-minute-Reisende haben oft keine Gelegenheit mehr, sich zu impfen. Das kann fatale Folgen haben. Krankheit. Gesundheit. (nil)

Wo es am Wochenende Sprechstunden gibt

Der-Tagesspiegel
12.05.1996
Bericht des Tagesspiegels über Öffnungszeiten von Arztpraxen nach Feierabend oder am Wochenende. Mediziner sind um ihre Kunden verlegen, aber sie wissen sich zu helfen. Im Namen einer bessern medizinischen Versorgung öffnen sie ihre Praxen in den Abendstunden oder am Wochenende. Die Atmosphäre sei entspannter, wenn die Patienten nicht sofort ins Büro weiterhetzen müßten. Familien nehmen die Möglichkeit, nach dem Einkauf oder am Wochenende mit ihren Kindern kommen zu können, gern in Anspruch. Gesundheit, Arbeitszeit, Arzt. (nil)
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Wo es am Wochenende Sprechstunden gibt
In
Der-Tagesspiegel
Am
12.05.1996
Inhalt
Bericht des Tagesspiegels über Öffnungszeiten von Arztpraxen nach Feierabend oder am Wochenende. Mediziner sind um ihre Kunden verlegen, aber sie wissen sich zu helfen. Im Namen einer bessern medizinischen Versorgung öffnen sie ihre Praxen in den Abendstunden oder am Wochenende. Die Atmosphäre sei entspannter, wenn die Patienten nicht sofort ins Büro weiterhetzen müßten. Familien nehmen die Möglichkeit, nach dem Einkauf oder am Wochenende mit ihren Kindern kommen zu können, gern in Anspruch. Gesundheit, Arbeitszeit, Arzt. (nil)

"Du mußt eine Aufgabe haben"

Mecklenburger-Nachrichten
22.12.1995
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Du mußt eine Aufgabe haben"
In
Mecklenburger-Nachrichten
Am
22.12.1995
Inhalt
Bericht über eine Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe. Im Mittelpunkt steht ein Betroffener, dem die Gruppe seinen Lebenswillen wiedergab. Extra-Kasten mit Infos über die Krankheit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Anlaß war eine Scheckübergabe. Ulf Rasch nutzte sie für einen Bericht über die Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose und das Portrait eines Betroffenen. Bis es soweit war, musste der Lokalredakteur der Mecklenburger Nachrichten allerdings "Einiges an Überzeugungsarbeit leisten". In einem kleinen Ort wie Grevesmühlen, so seine Erfahrung, fällt es den Leuten schwer, etwas über sich und ihr persönliches Schicksal in der Zeitung zu lesen.

Facharzt: Zahl der Aids-Infizierten steigt

Allgäuer-Zeitung
01.12.1995
Bericht der Allgäuer-Zeitung zum Thema Aids. Im Rahmen des Welt-Aids-Tages versuchte die Autorin eine Pressemitteilung des Gesundheitsamtes mit aktuellen Informationen anzureichern. Da keine allgemeingültigen Zahlen vorhanden waren, bleib es bei einer Trendmeldung: weniger Tests, mehr Infizierte. Krankheit (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Facharzt: Zahl der Aids-Infizierten steigt
In
Allgäuer-Zeitung
Am
01.12.1995
Inhalt
Bericht der Allgäuer-Zeitung zum Thema Aids. Im Rahmen des Welt-Aids-Tages versuchte die Autorin eine Pressemitteilung des Gesundheitsamtes mit aktuellen Informationen anzureichern. Da keine allgemeingültigen Zahlen vorhanden waren, bleib es bei einer Trendmeldung: weniger Tests, mehr Infizierte. Krankheit (nil)\NLN\

Freiheit kontra Suchthilfe

Wiesbadener Kurier
03.06.1995
Bericht über den Umgang von Ordnungsbehörden mit Suchtkranken: Was tun, wenn ein Süchtiger verdreckt in seiner Wohnung zu ersticken droht? Ärzte und Sanitäter können nichts ausrichten, wenn der Süchtige es nicht will. Die Polizei darf nur eingreifen, wenn "Gefahr im Verzuge" ist - spätestens nach 24 Stunden muss der Amtsrichter eingeschaltet sein, der eine sechswöchige Einweisung in die Psychiatrie anordnen kann. Für eine Entgiftung reicht diese Zeit, für eine therapeutische Behandlung jedoch nicht. Dann stehen die Betroffenen wieder alleine mit ihren Problemen, und alles beginnt von vorne. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Hinweise zu diesem Schwerpunktthema kamen von Lesern, erinnert sich Ingeborg Salm-Boost an diesen krassen Fall eines völlig verwahrlosten Alkoholikers. "Uns war klar, dass sich das nicht vom Schreibtisch aus recherchieren lässt." Die Situation vor Ort sei allerdings für ihren Kollegen Manfred Gerber schockierend gewesen. Grund genug, diesen Fall exemplarisch mit einem "runden Tisch" aufzuarbeiten . Was damals Probleme aufwarf, nämlich die Zusammenarbeit der Ordnungsbehörden, scheint mittlerweile gelöst. ?Der von uns eingeforderte \'kurze Draht\' scheint zu funktionieren."
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Freiheit kontra Suchthilfe
In
Wiesbadener Kurier
Am
03.06.1995
Inhalt
Bericht über den Umgang von Ordnungsbehörden mit Suchtkranken: Was tun, wenn ein Süchtiger verdreckt in seiner Wohnung zu ersticken droht? Ärzte und Sanitäter können nichts ausrichten, wenn der Süchtige es nicht will. Die Polizei darf nur eingreifen, wenn "Gefahr im Verzuge" ist - spätestens nach 24 Stunden muss der Amtsrichter eingeschaltet sein, der eine sechswöchige Einweisung in die Psychiatrie anordnen kann. Für eine Entgiftung reicht diese Zeit, für eine therapeutische Behandlung jedoch nicht. Dann stehen die Betroffenen wieder alleine mit ihren Problemen, und alles beginnt von vorne. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Hinweise zu diesem Schwerpunktthema kamen von Lesern, erinnert sich Ingeborg Salm-Boost an diesen krassen Fall eines völlig verwahrlosten Alkoholikers. "Uns war klar, dass sich das nicht vom Schreibtisch aus recherchieren lässt." Die Situation vor Ort sei allerdings für ihren Kollegen Manfred Gerber schockierend gewesen. Grund genug, diesen Fall exemplarisch mit einem "runden Tisch" aufzuarbeiten . Was damals Probleme aufwarf, nämlich die Zusammenarbeit der Ordnungsbehörden, scheint mittlerweile gelöst. ?Der von uns eingeforderte \'kurze Draht\' scheint zu funktionieren."

Tinnitus nach der Tekkno-Party: Rund um die Uhr ein Rauschen im Ohr

Peiner Allgemeine Zeitung
02.06.1995
Tekkno-Partys sind so laut, daß der Boden vibriert - und manche Ohren davon dauerhaft geschädigt werden. Mathias Begalke befragte Betroffene und Experten.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Tinnitus nach der Tekkno-Party: Rund um die Uhr ein Rauschen im Ohr
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
02.06.1995
Inhalt
Tekkno-Partys sind so laut, daß der Boden vibriert - und manche Ohren davon dauerhaft geschädigt werden. Mathias Begalke befragte Betroffene und Experten.

"Sieben Patienten aufgenomen, zwei gestorben" - Eine Nacht im Kreiskrankenhaus

Taunus Zeitung
27.04.1995
Einen Patienten hat Ralf Krambs nachts ins Krankenhaus bringen müssen und sich anschließend gefragt, wie die Nachtschicht des medizinischen Personals wohl aussieht. Beim Reportagetermin bekam der Journalist Einblick in alle Bereiche und hat sogar selbst mitgeholfen.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Sieben Patienten aufgenomen, zwei gestorben" - Eine Nacht im Kreiskrankenhaus
In
Taunus Zeitung
Am
27.04.1995
Inhalt
Einen Patienten hat Ralf Krambs nachts ins Krankenhaus bringen müssen und sich anschließend gefragt, wie die Nachtschicht des medizinischen Personals wohl aussieht. Beim Reportagetermin bekam der Journalist Einblick in alle Bereiche und hat sogar selbst mitgeholfen.

Streß für Selbständige am Steuer

Mindener Tageblatt
12.04.1995
Vor dem Hintergrund spektakulärer Bus- und Lkw-Unfälle mit mehreren Toten stellte Stefan Koch die Frage, wie es zu den dramatischen Übermüdungserscheinungen der Fahrer kommen konnte. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsschutzverwaltung lieferte ihm statistisches Zahlenmaterial.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Streß für Selbständige am Steuer
In
Mindener Tageblatt
Am
12.04.1995
Inhalt
Vor dem Hintergrund spektakulärer Bus- und Lkw-Unfälle mit mehreren Toten stellte Stefan Koch die Frage, wie es zu den dramatischen Übermüdungserscheinungen der Fahrer kommen konnte. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Arbeitsschutzverwaltung lieferte ihm statistisches Zahlenmaterial.

Kulturgeschichte des Kondoms

General-Anzeiger
08.04.1995
Wolfgang Bäumer hat sich aufgrund einer neuen Kondomerie in der Nachbarschaft mit der Geschichte des Kondoms befasst.
Letzte Änderung
03.06.2008
Titel
Kulturgeschichte des Kondoms
In
General-Anzeiger
Am
08.04.1995
Inhalt
Wolfgang Bäumer hat sich aufgrund einer neuen Kondomerie in der Nachbarschaft mit der Geschichte des Kondoms befasst.

"Sie ziehen Hosen an und treiben die Männer in die Küche"

Heidenheimer Neue Presse
10.03.1995
Porträt einer Tabakladenbesitzerin, die Pfeife raucht. Die Leidenschaft hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, doch das Rauchen in der Öffentlichkeit lange gescheut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Tabakkonsum hat auch etwas mit Kultur zu tun. Auch mit Trends und mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Akzeptanz unterliegt Wandlungen. "Solang sie zutzeln an den Pfeiffen, tun sie nicht keifen", hieß es zum Beginn des 19. Jahrhunderts. So steht es in einem Beitrag über die Kulturgeschichte des Rauchens, den die Heidenheimer Neue Presse der Personality-Geschichte auf ihrem "Kulturspiegel" an die Seite stellte.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
"Sie ziehen Hosen an und treiben die Männer in die Küche"
In
Heidenheimer Neue Presse
Am
10.03.1995
Inhalt
Porträt einer Tabakladenbesitzerin, die Pfeife raucht. Die Leidenschaft hat sie wohl von ihrem Vater geerbt, doch das Rauchen in der Öffentlichkeit lange gescheut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Tabakkonsum hat auch etwas mit Kultur zu tun. Auch mit Trends und mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Diese Akzeptanz unterliegt Wandlungen. "Solang sie zutzeln an den Pfeiffen, tun sie nicht keifen", hieß es zum Beginn des 19. Jahrhunderts. So steht es in einem Beitrag über die Kulturgeschichte des Rauchens, den die Heidenheimer Neue Presse der Personality-Geschichte auf ihrem "Kulturspiegel" an die Seite stellte.

"Du schnarchst daß sich die Balken biegen"

Lüdenscheider Nachrichten
25.02.1995
Eigentlich wollte sie sich nur für einen Italienisch-Kurs anmelden, doch dann stieß Susanne Fischer-Bolz im Programm der Volkshochschule auf ein Seminar, das die Arbeit eines Schlaflabors zum Thema hatte. Die Möglichkeit, ein populäres Schlafzimmerproblem aus dem Blickwinkel der Wissenschaft zu betrachten, nutzte die Lokalredakteurin für eine Sonderseite in der Wochenendausgabe.
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
"Du schnarchst daß sich die Balken biegen"
In
Lüdenscheider Nachrichten
Am
25.02.1995
Inhalt
Eigentlich wollte sie sich nur für einen Italienisch-Kurs anmelden, doch dann stieß Susanne Fischer-Bolz im Programm der Volkshochschule auf ein Seminar, das die Arbeit eines Schlaflabors zum Thema hatte. Die Möglichkeit, ein populäres Schlafzimmerproblem aus dem Blickwinkel der Wissenschaft zu betrachten, nutzte die Lokalredakteurin für eine Sonderseite in der Wochenendausgabe.

Gefahr im Schatten des Infarkts - Schlaganfälle

General-Anzeiger
02.01.1995
"Einen Schlaganfall kriegen nur ganz alte Leute, so ab 29", dieser Satz des Neurologen ist Tina Stommel noch gut im Gedächtnis. Denn bislang hat sich die Redakteurin keine Gedanken darüber gemacht, daß auch sie einen Schlaganfall erleiden könnte. Bei der Recherche erfuhr sie, daß die Risikofaktoren nichts mit dem Alter zu tun haben - wohl aber mit dem Alltag gerade von Journalisten.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Gefahr im Schatten des Infarkts - Schlaganfälle
In
General-Anzeiger
Am
02.01.1995
Inhalt
"Einen Schlaganfall kriegen nur ganz alte Leute, so ab 29", dieser Satz des Neurologen ist Tina Stommel noch gut im Gedächtnis. Denn bislang hat sich die Redakteurin keine Gedanken darüber gemacht, daß auch sie einen Schlaganfall erleiden könnte. Bei der Recherche erfuhr sie, daß die Risikofaktoren nichts mit dem Alter zu tun haben - wohl aber mit dem Alltag gerade von Journalisten.

Auf der Salmonellensuche

Göttinger-Tageblatt
14.12.1994
Bericht des Göttinger-Tageblattes über die Arbeit von Lebensmittelkontrolleuren. Jeden Tag sind die Kontolleure unterwegs, mindestens zweimal im Jahr bekommt jeder Gewerbebetrieb Besuch von ihnen. Von Glassplittern in Babynahrung bis zu allgemeinen Hygienezuständen wird alles untersucht. Gastronomie (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Auf der Salmonellensuche
In
Göttinger-Tageblatt
Am
14.12.1994
Inhalt
Bericht des Göttinger-Tageblattes über die Arbeit von Lebensmittelkontrolleuren. Jeden Tag sind die Kontolleure unterwegs, mindestens zweimal im Jahr bekommt jeder Gewerbebetrieb Besuch von ihnen. Von Glassplittern in Babynahrung bis zu allgemeinen Hygienezuständen wird alles untersucht. Gastronomie (nil)\NLN\

Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung

Trierischer Volksfreund
08.09.1993
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Hilfskette zum Überleben: Beratung - Behandlung - Betreuung
In
Trierischer Volksfreund
Am
08.09.1993
Inhalt
Serie zum Thema Suchtkrankheit. Verschiedene Aspekte der Sucht und Hilfsmöglichkeiten werden aufgezeigt. Dazu gehören Informationen über Therapieplätze und deren Finanzierung durch die Krankenkassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Titel spricht eigentlich für sich: "Hilfskette zum Überleben" . Rainer Neubert zeigt lesernah auf, wo und wie Suchtkranke Hilfe erhalten. Dieser Artikel ist Teil einer Serie, die insgesamt zwölf Beiträge umfasst, in enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Suchtprävention entstand und als Broschüre veröffentlicht wurde. "Die Resonanz ist heute noch, nach über vier Jahren, sehr groß", sagt Neubert, der immer auch darauf abgezielt hat, Vorurteilen entgegenzuwirken.

Todesnachricht kam vom Rundfunk

Frankfurter-Rundschau 280793
28.07.1993
Bericht und Kommentar über die schiefgelaufene Benachrichtigung von Angehörigen nach einem Todesfall: Eine Hörfunkreporterin fragte die Familie nach Einzelheiten, noch bevor die Polizei die Todesnachricht überbracht hatte. Wer ist verantwortlich für die Überbringung von Todesnachrichten und wie gehen Journalisten mit den Nachfragen bei Angehörigen um? Selbstmord.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Todesnachricht kam vom Rundfunk
In
Frankfurter-Rundschau 280793
Am
28.07.1993
Inhalt
Bericht und Kommentar über die schiefgelaufene Benachrichtigung von Angehörigen nach einem Todesfall: Eine Hörfunkreporterin fragte die Familie nach Einzelheiten, noch bevor die Polizei die Todesnachricht überbracht hatte. Wer ist verantwortlich für die Überbringung von Todesnachrichten und wie gehen Journalisten mit den Nachfragen bei Angehörigen um? Selbstmord.

Bei Wärme macht der Körper schlapp

Mainzer-Rhein-Zeitung
27.03.1993
Berichte der Mainzer Rhein-Zeitung über Frühjahrsmüdigkeit. Es ist nicht nur eine alte Volksweisheit, die im Frühling lautes Gähnen und Müdigkeit verspricht. Mediziner haben Gefäßerweiterungen beobachtet; der Blutdruck sinkt, das Infektionsrisiko ist erhöht. Die Autorin berichtet neben den medizinischen Ursachen auch über ihre eigene Erfahrungen: der Tag wirkt immer länger, die Konzentration läßt nach, Kollegen frotzeln über den Winterschlaf. Zum Schluss gibt es jedoch Fitness-Tipps: abhärten, Sporttreiben und vitaminreiche Ernährung.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Bei Wärme macht der Körper schlapp
In
Mainzer-Rhein-Zeitung
Am
27.03.1993
Inhalt
Berichte der Mainzer Rhein-Zeitung über Frühjahrsmüdigkeit. Es ist nicht nur eine alte Volksweisheit, die im Frühling lautes Gähnen und Müdigkeit verspricht. Mediziner haben Gefäßerweiterungen beobachtet; der Blutdruck sinkt, das Infektionsrisiko ist erhöht. Die Autorin berichtet neben den medizinischen Ursachen auch über ihre eigene Erfahrungen: der Tag wirkt immer länger, die Konzentration läßt nach, Kollegen frotzeln über den Winterschlaf. Zum Schluss gibt es jedoch Fitness-Tipps: abhärten, Sporttreiben und vitaminreiche Ernährung.

Das große Fressen: Und die Seele wird nicht satt

Heidenheimer Zeitung
05.12.1992
Bericht zum Thema Bulimie. Der Autor besuchte eine Betroffene, die seit Jahren mit dem Phänomen der Eß- und Brechsucht zu kämpfen hat. Auf Dauer führt die Krankheit zu gesundheitlichen Schäden, die lebensbedrohend sein können. Der Weg bis zu einer Therapie und das Durchstehen einer solchen erfordert Kraft und Durchhaltevermögen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kann doch gar nicht sein, dass jemand so viel in sich hineinstopft." So reagierte ein Leser, als der Artikel vor mehr als fünf Jahren erschien. Damals ist Bulimie ein relativ neues Phänomen gewesen - entsprechend mühsam sei es gewesen, eine Frau zu finden, die anonym Auskunft gab. Übrigens: Das Bild hat Fotograf Rolf Lindel gestellt - nach den Angaben der Frau.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Das große Fressen: Und die Seele wird nicht satt
In
Heidenheimer Zeitung
Am
05.12.1992
Inhalt
Bericht zum Thema Bulimie. Der Autor besuchte eine Betroffene, die seit Jahren mit dem Phänomen der Eß- und Brechsucht zu kämpfen hat. Auf Dauer führt die Krankheit zu gesundheitlichen Schäden, die lebensbedrohend sein können. Der Weg bis zu einer Therapie und das Durchstehen einer solchen erfordert Kraft und Durchhaltevermögen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kann doch gar nicht sein, dass jemand so viel in sich hineinstopft." So reagierte ein Leser, als der Artikel vor mehr als fünf Jahren erschien. Damals ist Bulimie ein relativ neues Phänomen gewesen - entsprechend mühsam sei es gewesen, eine Frau zu finden, die anonym Auskunft gab. Übrigens: Das Bild hat Fotograf Rolf Lindel gestellt - nach den Angaben der Frau.

Lang und warm oder kurz und kalt?

Südkurier
07.02.1991
Bericht über Unterwäsche prominenter Männer in Rheinfelden. Trotz Minustemperaturen ist die lange Unterhose unbeliebt. Arzt: Hoden kühl halten. Winter
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Lang und warm oder kurz und kalt?
In
Südkurier
Am
07.02.1991
Inhalt
Bericht über Unterwäsche prominenter Männer in Rheinfelden. Trotz Minustemperaturen ist die lange Unterhose unbeliebt. Arzt: Hoden kühl halten. Winter

Sanft, schnell und dauerhaft heilen - Homöopathie

Südwest Presse
29.12.1990
Überraschende Heilerfolge waren für Heinz Koch der Anlaß, sich genauer mit dem Thema Homöopathie zu beschäftigen - und der 200 Jahre alten Heilmethode eine komplette Seite zu widmen.
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Sanft, schnell und dauerhaft heilen - Homöopathie
In
Südwest Presse
Am
29.12.1990
Inhalt
Überraschende Heilerfolge waren für Heinz Koch der Anlaß, sich genauer mit dem Thema Homöopathie zu beschäftigen - und der 200 Jahre alten Heilmethode eine komplette Seite zu widmen.

Bedrängte Gemeinschaft hinter Gitter

Neueste Nachrichten 130299
01.01.1970
16 psychisch kranke Straftäter leben in der Hochsicherheitsstation 22/0 des Bezirkskrankenhauses Haar. Sie können gefährlich sein - für andere und für sich selbst. Wer hier arbeitet, weiß, dass er es mit Kranken zu tun hat, nicht mit Kriminellen. Die berüchtigte Zwangsjacke gibt es nicht mehr. Größtes Problem ist die drohende Überbelegung, die den Behandlungserfolg gefährdet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Forensik-Stationen der Bezirks- bzw. Landeskrankenhäuser sind meistens überbelegt, doch Erweiterungen oder Neubauten stoßen in der Nachbarschaft auf große Vorbehalte. Andererseits ist auf Psychiatrie-Stationen eine klare, ruhige Standardsituation Voraussetzung für Erfolge. Niko Richter schaute sich den Krankenhausbetrieb an zwei Vormittagen an. Zwar gab es Gespräche mit einigen Patienten, die allerdings - entsprechend der Krankheiten und ihrer medikamentösen Behandlung -wenig aussagekräftig gewesen seien. Der Autor interviewte außerdem den Leiter der Forensik-Abteilung über die Folgen der Überbelegung: Andere psychiatrische Abteilungen leiden darunter, dass sie forensische Fälle übernehmen müssen.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Bedrängte Gemeinschaft hinter Gitter
In
Neueste Nachrichten 130299
Am
01.01.1970
Inhalt
16 psychisch kranke Straftäter leben in der Hochsicherheitsstation 22/0 des Bezirkskrankenhauses Haar. Sie können gefährlich sein - für andere und für sich selbst. Wer hier arbeitet, weiß, dass er es mit Kranken zu tun hat, nicht mit Kriminellen. Die berüchtigte Zwangsjacke gibt es nicht mehr. Größtes Problem ist die drohende Überbelegung, die den Behandlungserfolg gefährdet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Forensik-Stationen der Bezirks- bzw. Landeskrankenhäuser sind meistens überbelegt, doch Erweiterungen oder Neubauten stoßen in der Nachbarschaft auf große Vorbehalte. Andererseits ist auf Psychiatrie-Stationen eine klare, ruhige Standardsituation Voraussetzung für Erfolge. Niko Richter schaute sich den Krankenhausbetrieb an zwei Vormittagen an. Zwar gab es Gespräche mit einigen Patienten, die allerdings - entsprechend der Krankheiten und ihrer medikamentösen Behandlung -wenig aussagekräftig gewesen seien. Der Autor interviewte außerdem den Leiter der Forensik-Abteilung über die Folgen der Überbelegung: Andere psychiatrische Abteilungen leiden darunter, dass sie forensische Fälle übernehmen müssen.

Gut betucht auf Mutters Hüfte

Südwest Presse 130899
01.01.1970
Die ,Südwest Presse" stellte den Ulmer ,Tragetuchclub" vor, der Müttern das Binden von Baby-Tragetüchern zeigt. Die Befürworter des Tragetuchs argumentieren, daß Kinder ein Grundbedürfnis nach Körperkontakt haben, das durch das Tragen gestillt werde. Kinder würden dadurch ruhiger. Auch könne die richtige Art des Tragens Haltungsschäden vorbeugen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gut betucht auf Mutters Hüfte
In
Südwest Presse 130899
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Südwest Presse" stellte den Ulmer ,Tragetuchclub" vor, der Müttern das Binden von Baby-Tragetüchern zeigt. Die Befürworter des Tragetuchs argumentieren, daß Kinder ein Grundbedürfnis nach Körperkontakt haben, das durch das Tragen gestillt werde. Kinder würden dadurch ruhiger. Auch könne die richtige Art des Tragens Haltungsschäden vorbeugen. (hvh)

"Er hat die Liebe aus mir herausgeprügelt"

Vogtland-Anzeiger 280594
01.01.1970
Reportage aus einem Frauen- und Kinderhaus. Hierhin flüchten vergewaltigte und mißhandelte Ehefrauen mit ihren Sprößlingen. Ohne Namensnennung erzählen sie von der täglichen Gewalt in den eigenen vier Wänden. Meist ist Alkohol der Auslöser, gelegentlich kommt Arbeitslosigkeit hinzu. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Er hat die Liebe aus mir herausgeprügelt"
In
Vogtland-Anzeiger 280594
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus einem Frauen- und Kinderhaus. Hierhin flüchten vergewaltigte und mißhandelte Ehefrauen mit ihren Sprößlingen. Ohne Namensnennung erzählen sie von der täglichen Gewalt in den eigenen vier Wänden. Meist ist Alkohol der Auslöser, gelegentlich kommt Arbeitslosigkeit hinzu. (B)

Fragen an die Körper der Toten

Kölner-Stadt-Anzeiger 300394
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Arbeit von Rechtsmedizinern. Etwa 1200 Tote landen jährlich im rechtsmedizinischen Institut in Köln. Es sind die Präparatoren, die oft erst Licht in das Dunkel von polizeilichen Ermittlungen bringen können. Doch das Aufschnibbeln von Toten ist nicht jedermanns Ding, und oft verheimlichen sie den Freunden ihren Job. Im Vergleich mit Krimiserien ist die Realität allerdings viel unspektakulärer. Am unangenehmsten sind die Gerüche: Wasserleichen oder Leichen , die schon wochenlang im Wald gelegen haben, sind nicht mehr die frischesten. Wem schlecht wird, der muß an die frische Luft, oder er bekommt auch mal einen Schnaps. Tod, Justiz. (nil)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Fragen an die Körper der Toten
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 300394
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über die Arbeit von Rechtsmedizinern. Etwa 1200 Tote landen jährlich im rechtsmedizinischen Institut in Köln. Es sind die Präparatoren, die oft erst Licht in das Dunkel von polizeilichen Ermittlungen bringen können. Doch das Aufschnibbeln von Toten ist nicht jedermanns Ding, und oft verheimlichen sie den Freunden ihren Job. Im Vergleich mit Krimiserien ist die Realität allerdings viel unspektakulärer. Am unangenehmsten sind die Gerüche: Wasserleichen oder Leichen , die schon wochenlang im Wald gelegen haben, sind nicht mehr die frischesten. Wem schlecht wird, der muß an die frische Luft, oder er bekommt auch mal einen Schnaps. Tod, Justiz. (nil)

Wenn ein vertrauter Mensch zur völlig hilflosen Körperhülle wird

Nürnberger-Anzeiger 061196
01.01.1970
Bericht über die Belastungen bei der Pflege von Angehörigen. Häufig bleibt die Pflege an einer Person, oft der Tochter oder Schwiegertochter, hängen. Niemand hat sie darauf vorbereitet, die psychischen und physischen Belastungen sind hoch. Daher haben sich Selbsthilfegruppen gebildet: Es hilft, mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen zu können. Denn Verwandte und Freunde sind es meist bald leid, immer wieder über dieses Thema zu reden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr Familien sind von dem Thema betroffen. Ein nahestehender Verwandter kann nicht mehr für sich sorgen. Angehörige stehen plötzlich vor schweren Aufgaben, wenn ein alter Mensch verwirrt ist und intensiver Pflege bedarf. Die Autorin nahm an einem Treff der Angehörigenberatung teil, sprach mit Betroffenen und holte Hintergrundinformationen ein.
Letzte Änderung
05.11.2003
Stichwort(e)
Titel
Wenn ein vertrauter Mensch zur völlig hilflosen Körperhülle wird
In
Nürnberger-Anzeiger 061196
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Belastungen bei der Pflege von Angehörigen. Häufig bleibt die Pflege an einer Person, oft der Tochter oder Schwiegertochter, hängen. Niemand hat sie darauf vorbereitet, die psychischen und physischen Belastungen sind hoch. Daher haben sich Selbsthilfegruppen gebildet: Es hilft, mit anderen Betroffenen Erfahrungen austauschen zu können. Denn Verwandte und Freunde sind es meist bald leid, immer wieder über dieses Thema zu reden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer mehr Familien sind von dem Thema betroffen. Ein nahestehender Verwandter kann nicht mehr für sich sorgen. Angehörige stehen plötzlich vor schweren Aufgaben, wenn ein alter Mensch verwirrt ist und intensiver Pflege bedarf. Die Autorin nahm an einem Treff der Angehörigenberatung teil, sprach mit Betroffenen und holte Hintergrundinformationen ein.

Die Mädchen mit den Stahlgebissen

Kölner-Stadt-Anzeiger 290397
01.01.1970
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Zahnspangen: Früher schämten sich junge Leute, wenn sie beim Lachen große metallene Brackets offenbarten. Heute gehört es fast zum guten Ton, eine Klammer im Mund zu haben. Und solange das Küssen klappt, kann der Imagewandel nur gut sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eitelkeit und Gesundheit haben gesiegt: Die Zahnklammer hat einen Imagewandel hin zum Positiven erlebt. Spott darüber ist heute selten, vielmehr gehört das "Multiband" zu den Insignien des Erwachsenwerdens. Bei zahlreichen Kontakten mit Schülerinnen, und Schülern war Christiane Vielhaber aufgefallen, daß die jungen Leute ihre Metallspangen jetzt völlig ohne Scham tragen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Die Mädchen mit den Stahlgebissen
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 290397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über Zahnspangen: Früher schämten sich junge Leute, wenn sie beim Lachen große metallene Brackets offenbarten. Heute gehört es fast zum guten Ton, eine Klammer im Mund zu haben. Und solange das Küssen klappt, kann der Imagewandel nur gut sein. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eitelkeit und Gesundheit haben gesiegt: Die Zahnklammer hat einen Imagewandel hin zum Positiven erlebt. Spott darüber ist heute selten, vielmehr gehört das "Multiband" zu den Insignien des Erwachsenwerdens. Bei zahlreichen Kontakten mit Schülerinnen, und Schülern war Christiane Vielhaber aufgefallen, daß die jungen Leute ihre Metallspangen jetzt völlig ohne Scham tragen.

"Die machen acht Stück pro Stunde"

Reutlinger-General-Anzeiger
01.01.1970
Serie über die Pflegeversicherung. Unter anderem ein Bericht über Veränderungen, die die Pflegeversicherung mit sich bringt, und ein einer über ein Ehepaar, das die greise Mutter zu sich genommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im April 1995 trat die Pflegeversicherung in Kraft. Anfang Juli \'96 die zweite Stufe. Für den 1.1.1998 ist die dritte Stufe zu erwarten. Dazwischen liegt die Entwicklung sehr komplexer Zusammenhänge, die nur mit Mühe zu durchschauen sind, auch weil einige Bestimmungen revidiert wurden. Liane v. Droste las sich mehrere Tage lang ein und nutzte einen Fortbildungstag für Altenpfleger als Grundstock.
Letzte Änderung
05.11.2003
Stichwort(e)
Titel
"Die machen acht Stück pro Stunde"
In
Reutlinger-General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die Pflegeversicherung. Unter anderem ein Bericht über Veränderungen, die die Pflegeversicherung mit sich bringt, und ein einer über ein Ehepaar, das die greise Mutter zu sich genommen hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im April 1995 trat die Pflegeversicherung in Kraft. Anfang Juli \'96 die zweite Stufe. Für den 1.1.1998 ist die dritte Stufe zu erwarten. Dazwischen liegt die Entwicklung sehr komplexer Zusammenhänge, die nur mit Mühe zu durchschauen sind, auch weil einige Bestimmungen revidiert wurden. Liane v. Droste las sich mehrere Tage lang ein und nutzte einen Fortbildungstag für Altenpfleger als Grundstock.

Schnell auf schwerem Boden

Schwäbisches-Tagblatt 201296
01.01.1970
Bericht dreier lernbehinderter Schüler über ein Fußballtraining der C-Jugend. Am Projekt "Zeitung in der Schule" durften beim Schwäbischen Tagblatt auch Lernbehinderte teilnehmen. Zwar gab es trotz guter Vorbereitungen seitens der Lehrer einige Schwierigkeiten, doch ein Redakteur betont die Wichtigkeit des Projekts gerade für lernbehinderte Schüler: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Zeitung-in-der-Schule-Projekt des Schwäbischen Tagblatts haben auch lernbehinderte Schüler mitgemacht. "Die Jugendlichen waren von ihrem Lehrer sehr gut eingestellt. Dennoch gab es einige Schwierigkeiten", berichtet Redakteur Bernd Steinhilber. "Eine intensive Betreuung - drei Vormittage - war notwendig. Die Schüler schweiften häufig von ihrer Aufgabe ab. Sie hatten große Mühe zu schreiben", sagt Steinhilber. Aber durch langsames Vortasten sei es geglückt, zwei Zeitungsseiten zu erstellen. Sport habe die Schüler am meisten interessiert . Sie erstellten aber auch Rubriken, wie "in und out bei Kleidung". Steinhilber betont die Wichtigkeit des Projektes für die lernbehinderten Kinder: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Schnell auf schwerem Boden
In
Schwäbisches-Tagblatt 201296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht dreier lernbehinderter Schüler über ein Fußballtraining der C-Jugend. Am Projekt "Zeitung in der Schule" durften beim Schwäbischen Tagblatt auch Lernbehinderte teilnehmen. Zwar gab es trotz guter Vorbereitungen seitens der Lehrer einige Schwierigkeiten, doch ein Redakteur betont die Wichtigkeit des Projekts gerade für lernbehinderte Schüler: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Zeitung-in-der-Schule-Projekt des Schwäbischen Tagblatts haben auch lernbehinderte Schüler mitgemacht. "Die Jugendlichen waren von ihrem Lehrer sehr gut eingestellt. Dennoch gab es einige Schwierigkeiten", berichtet Redakteur Bernd Steinhilber. "Eine intensive Betreuung - drei Vormittage - war notwendig. Die Schüler schweiften häufig von ihrer Aufgabe ab. Sie hatten große Mühe zu schreiben", sagt Steinhilber. Aber durch langsames Vortasten sei es geglückt, zwei Zeitungsseiten zu erstellen. Sport habe die Schüler am meisten interessiert . Sie erstellten aber auch Rubriken, wie "in und out bei Kleidung". Steinhilber betont die Wichtigkeit des Projektes für die lernbehinderten Kinder: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar."

Schluß mit der Legende vom Triebtäter

Süddeutsche-Zeitung 110497
01.01.1970
Bericht der Süddeutschen Zeitung über ehrenamtliche Betreuer von vorwiegend Sexualstraftätern. In ihrer Freizeit besuchen sie die Häftlinge, begleiten sie bei Freigang und kümmern sich auch nach der Entlassung um sie. Manchmal entwickeln sich daraus sogar Freundschaften. Wichtig sei ein offenes und ehrliches Verhältnis, denn sonst sie ein Hilfestellung nicht möglich. Oft sehen die Täter sich selbst nicht als Triebtäter, denn bei einer Vergewaltigung gehe es nicht um Sex, sondern um Aggressionen. Wenn dann ein Helfer kommt, der dem Täter sagt, es sei o.k., dann sei diese Arbeit ein wichtiger Schutz für künftige Opfer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ins Gefängnis zu kommen, ist gar nicht so leicht. Zumindest für den, der gleich wieder raus will. Einen "wahnsinnigen bürokratischen Aufwand" sah Barbara Nolte vor sich, als sie über eine Gruppe von Ehrenamtlichen berichten wollte, die sich in ihrer Freizeit um Strafgefangene der Justizvollzugsanstalt Stadelheim kümmern, vor allem um Sexualstraftäter der dortigen Therapieabteilung. Die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung war deshalb heilfroh, dass sie - außerhalb der Knastmauern - an einem Treffen der Helfer teilnehmen konnte und durch sie Kontakt zu nachbetreuten ehemaligen Häft1ingen und einem Freigänger erhielt. "Ich hab\'s mir leichter vorgestellt", sagt Nolte über die Therapieversuche der Täter, aber auch über ihre eigene Position als Frau und Berichterstatterin.
Letzte Änderung
07.10.2002
Titel
Schluß mit der Legende vom Triebtäter
In
Süddeutsche-Zeitung 110497
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Süddeutschen Zeitung über ehrenamtliche Betreuer von vorwiegend Sexualstraftätern. In ihrer Freizeit besuchen sie die Häftlinge, begleiten sie bei Freigang und kümmern sich auch nach der Entlassung um sie. Manchmal entwickeln sich daraus sogar Freundschaften. Wichtig sei ein offenes und ehrliches Verhältnis, denn sonst sie ein Hilfestellung nicht möglich. Oft sehen die Täter sich selbst nicht als Triebtäter, denn bei einer Vergewaltigung gehe es nicht um Sex, sondern um Aggressionen. Wenn dann ein Helfer kommt, der dem Täter sagt, es sei o.k., dann sei diese Arbeit ein wichtiger Schutz für künftige Opfer. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ins Gefängnis zu kommen, ist gar nicht so leicht. Zumindest für den, der gleich wieder raus will. Einen "wahnsinnigen bürokratischen Aufwand" sah Barbara Nolte vor sich, als sie über eine Gruppe von Ehrenamtlichen berichten wollte, die sich in ihrer Freizeit um Strafgefangene der Justizvollzugsanstalt Stadelheim kümmern, vor allem um Sexualstraftäter der dortigen Therapieabteilung. Die Redakteurin der Süddeutschen Zeitung war deshalb heilfroh, dass sie - außerhalb der Knastmauern - an einem Treffen der Helfer teilnehmen konnte und durch sie Kontakt zu nachbetreuten ehemaligen Häft1ingen und einem Freigänger erhielt. "Ich hab\'s mir leichter vorgestellt", sagt Nolte über die Therapieversuche der Täter, aber auch über ihre eigene Position als Frau und Berichterstatterin.

"Ohne Bordsteinkante irre ich umher"

Mindener-Tageblatt 300896
01.01.1970
Serie des Mindener Tageblattes über das Alltagsleben von Behinderten in Minden. Menschen mit unterschiedlichen Handicaps wurde porträtiert und befragt, wo ihre größten Schwierigkeiten liegen. So wünscht sich ein Blinder beispielsweise mehr Ampeln mit akustischen Signalen, ärgert sich über abgesenkte Bordsteine und darüber, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu selten die Haltestelle ausgerufen wird. Das Mädchen im Rollstuhl hingegen kann beim Einkaufen Sachen in höheren Regalen nicht mehr erreichen und ist beim Kinogang darauf angewiesen, dass ihre Freunde sie die Stufen hochtragen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ganz selbstverständlich schreiben wir Journalisten über Rampen, akustische Ampelsignale etc. Doch warum diese Hilfen notwendig sind, mache man sich - und seinen Lesern - zu selten klar, meint Ulrike Mißbach. Also berichtete sie über die Haken und Ösen des Alltags eines Blinden, einer Gehbehinderten und einer Gehörlosen. Dafür versuchte sie mit einem großen Zeitaufwand, sich die Sicht bzw. das Gefühl der Behinderten zu erschließen. Als ein Problem stellte sich jedoch heraus, dass einige ihrer Gesprächspartner sich nicht öffentlich darstellen lassen wollten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Ohne Bordsteinkante irre ich umher"
In
Mindener-Tageblatt 300896
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie des Mindener Tageblattes über das Alltagsleben von Behinderten in Minden. Menschen mit unterschiedlichen Handicaps wurde porträtiert und befragt, wo ihre größten Schwierigkeiten liegen. So wünscht sich ein Blinder beispielsweise mehr Ampeln mit akustischen Signalen, ärgert sich über abgesenkte Bordsteine und darüber, das in den öffentlichen Verkehrsmitteln viel zu selten die Haltestelle ausgerufen wird. Das Mädchen im Rollstuhl hingegen kann beim Einkaufen Sachen in höheren Regalen nicht mehr erreichen und ist beim Kinogang darauf angewiesen, dass ihre Freunde sie die Stufen hochtragen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ganz selbstverständlich schreiben wir Journalisten über Rampen, akustische Ampelsignale etc. Doch warum diese Hilfen notwendig sind, mache man sich - und seinen Lesern - zu selten klar, meint Ulrike Mißbach. Also berichtete sie über die Haken und Ösen des Alltags eines Blinden, einer Gehbehinderten und einer Gehörlosen. Dafür versuchte sie mit einem großen Zeitaufwand, sich die Sicht bzw. das Gefühl der Behinderten zu erschließen. Als ein Problem stellte sich jedoch heraus, dass einige ihrer Gesprächspartner sich nicht öffentlich darstellen lassen wollten.

Als der "blaue Dunst" die Geselligkeit förderte

General-Anzeiger 250297
01.01.1970
Bericht über Raucherclubs im Siebengebirge. Während heute über Nichtraucherschutzgesetze nachgedacht wird, fanden sich früher Männer zum gemeinsamen Rauchgenuss zusammen. Ein richtiges Vereinsleben gab es, das freilich längst erloschen ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als der Nikotingenuß noch nicht im Ruf stand, Gesundheit und Umwelt zu belasten, trafen sich Männer zum geselligen Schmauchen im Club. Einen Bericht im Heimatbuch nahm die GA-Redaktion zum Anlaß, über die Rauchclubs im Siebengebirge zu berichten. Bei aller nostalgischen Anmutung: Genussraucher treffen sich auch heute noch ( oder wieder) zum gemeinsamen Qualmen ihrer Zigarren.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Als der "blaue Dunst" die Geselligkeit förderte
In
General-Anzeiger 250297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Raucherclubs im Siebengebirge. Während heute über Nichtraucherschutzgesetze nachgedacht wird, fanden sich früher Männer zum gemeinsamen Rauchgenuss zusammen. Ein richtiges Vereinsleben gab es, das freilich längst erloschen ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als der Nikotingenuß noch nicht im Ruf stand, Gesundheit und Umwelt zu belasten, trafen sich Männer zum geselligen Schmauchen im Club. Einen Bericht im Heimatbuch nahm die GA-Redaktion zum Anlaß, über die Rauchclubs im Siebengebirge zu berichten. Bei aller nostalgischen Anmutung: Genussraucher treffen sich auch heute noch ( oder wieder) zum gemeinsamen Qualmen ihrer Zigarren.

"Etwas Besseres als den Tod findest Du überall"

Oldenburgische-Volkszeitung 150397
01.01.1970
Bericht über Hilfe für Suizidgefährdete. Die "krankhafte Abart des Leistungsdrucks" treibe viele Menschen in den Tod - dreimal mehr Männer als Frauen. Konkurrenzdruck, sinkende Leistung und daraus folgend sinkendes Selbstwertgefühl führen zu Ängsten, Depressionen, Verzweiflung. Solche Anzeichen seien ernst zu nehmen. Helfen könne eine Psychotherapie. Der Arzt einer Suizid-Ambulanz vergleicht die Menschen mit einem Schiff, das immer wieder Klippen umsegeln müsse. Sinke die Stimmung wie der Meeresspiegel bei Ebbe, sei die Gefahr groß, dass das Schiff gegen die Klippe fährt und untergeht. Ziel der Therapie sei es, die Klippen abzumeißeln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Durch eine Statistik über Selbstmorde wurde Florian Hamann auf das Thema aufmerksam. Seine Gesprächspartner fand er in den öffentlichen Institutionen. Sie übermittelten ihm später auch vertrauliche Rückmeldungen von Lesern des Beitrags.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Etwas Besseres als den Tod findest Du überall"
In
Oldenburgische-Volkszeitung 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Hilfe für Suizidgefährdete. Die "krankhafte Abart des Leistungsdrucks" treibe viele Menschen in den Tod - dreimal mehr Männer als Frauen. Konkurrenzdruck, sinkende Leistung und daraus folgend sinkendes Selbstwertgefühl führen zu Ängsten, Depressionen, Verzweiflung. Solche Anzeichen seien ernst zu nehmen. Helfen könne eine Psychotherapie. Der Arzt einer Suizid-Ambulanz vergleicht die Menschen mit einem Schiff, das immer wieder Klippen umsegeln müsse. Sinke die Stimmung wie der Meeresspiegel bei Ebbe, sei die Gefahr groß, dass das Schiff gegen die Klippe fährt und untergeht. Ziel der Therapie sei es, die Klippen abzumeißeln. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Durch eine Statistik über Selbstmorde wurde Florian Hamann auf das Thema aufmerksam. Seine Gesprächspartner fand er in den öffentlichen Institutionen. Sie übermittelten ihm später auch vertrauliche Rückmeldungen von Lesern des Beitrags.

"Daß alle den Tod so fürchten..."

Südwest-Presse 231196
01.01.1970
Die Autorin beschreibt anhand zweier Beispiele, wie hilflos sich die Angehörigen angesichts des drohenden Todes von Verwandten oft fühlen. Niemand ist da, der ihnen helfen könnte. Auch Freunde und Kollegen wissen oft nicht mit der Situation umzugehen und vermeiden das Thema. Doch es gibt Hilfestellungen, etwa im Hospiz. Dort werden nicht nur die Sterbenden, sondern auch die Angehörigen betreut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der vertrauensvolle Kontakt zur Gründerin einer Hospizgruppe ermöglichte Antje Berg Gespräche mit drei "Verlassenen" , die bereit waren, über den Verlustschmerz nach dem Tod nahestehender Personen zu erzählen. Zum ersten Mal habe sie ihre journalistischen Fragen ganz in den Hintergrund und ihre Gesprächspartner in den Vordergrund gestellt, beschreibt die Autorin. Weil sie sich viel Zeit genommen habe, sei sie auch ohne bohrende Neugier ans Ziel gelangt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Daß alle den Tod so fürchten..."
In
Südwest-Presse 231196
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Autorin beschreibt anhand zweier Beispiele, wie hilflos sich die Angehörigen angesichts des drohenden Todes von Verwandten oft fühlen. Niemand ist da, der ihnen helfen könnte. Auch Freunde und Kollegen wissen oft nicht mit der Situation umzugehen und vermeiden das Thema. Doch es gibt Hilfestellungen, etwa im Hospiz. Dort werden nicht nur die Sterbenden, sondern auch die Angehörigen betreut. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der vertrauensvolle Kontakt zur Gründerin einer Hospizgruppe ermöglichte Antje Berg Gespräche mit drei "Verlassenen" , die bereit waren, über den Verlustschmerz nach dem Tod nahestehender Personen zu erzählen. Zum ersten Mal habe sie ihre journalistischen Fragen ganz in den Hintergrund und ihre Gesprächspartner in den Vordergrund gestellt, beschreibt die Autorin. Weil sie sich viel Zeit genommen habe, sei sie auch ohne bohrende Neugier ans Ziel gelangt.

Zweifel an den Arztrechnungen

Mindener-Tageblatt 270597
01.01.1970
Ein privat versicherter Grundschullehrer wurde immer häufiger stutzig: Auf den Rechnungen wurden hier noch ein kleines Beraterhonorar oder da eine therapeutische Leistung abgerechnet, an die sich der Familienvater nicht erinnern konnte. Bei der Ärztekammer und seiner Beihilfestelle hieß es, dass die Gebührenordnung den Ärzten zu großen Spielraum lasse. Geprüft werden die Rechnungen von der Kassenärztliche Vereinigung. Einzelfälle sind dort durchaus schon aufgefallen und wurden an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die meisten Patienten bekommen nie eine Arztrechnung zu Gesicht, weshalb es kaum eine unmittelbare Kontrolle der ärztlichen Leistung und ihrer Berechnung gibt. Ärzte scheinen bisweilen der Versuchung zu erliegen, eine kleine therapeutische Leistung hier und eine Beratung dort zusätzlich zu berechnen. Allerdings haben auch Kassen-Patienten das Recht, sich die Rechnungen vorlegen zu lassen. Wenn sie die aufgeführten Leistungen als nicht zutreffend reklamieren, können die Kassen einschreiten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Zweifel an den Arztrechnungen
In
Mindener-Tageblatt 270597
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein privat versicherter Grundschullehrer wurde immer häufiger stutzig: Auf den Rechnungen wurden hier noch ein kleines Beraterhonorar oder da eine therapeutische Leistung abgerechnet, an die sich der Familienvater nicht erinnern konnte. Bei der Ärztekammer und seiner Beihilfestelle hieß es, dass die Gebührenordnung den Ärzten zu großen Spielraum lasse. Geprüft werden die Rechnungen von der Kassenärztliche Vereinigung. Einzelfälle sind dort durchaus schon aufgefallen und wurden an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die meisten Patienten bekommen nie eine Arztrechnung zu Gesicht, weshalb es kaum eine unmittelbare Kontrolle der ärztlichen Leistung und ihrer Berechnung gibt. Ärzte scheinen bisweilen der Versuchung zu erliegen, eine kleine therapeutische Leistung hier und eine Beratung dort zusätzlich zu berechnen. Allerdings haben auch Kassen-Patienten das Recht, sich die Rechnungen vorlegen zu lassen. Wenn sie die aufgeführten Leistungen als nicht zutreffend reklamieren, können die Kassen einschreiten.

Ersatz-Gaspedal links von der Bremse

Göttinger Tageblatt 120697
01.01.1970
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Ersatz-Gaspedal links von der Bremse
In
Göttinger Tageblatt 120697
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Autos für Behinderte. Wer Kinderlähmung hat, oder an Armen und Beinen nur einen Stumpf, für den ist die Bedienung eines Autos nicht möglich. Der TÜV hat daher ein Handicap-Check-Car zur Verfügung gestellt, in dem Behinderte das Fahren erlernen können. In Göttingen ist eine Fahrschule auch für Behinderte offen. Rund 45 000 Mark kostet der Umbau eines Opel Kadett Caravan zum High-Tech-Gerät mit seitlich ausschwenkbarem Fahrersitz und ähnlichen Finessen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Parkplätze für Rollstuhlfahrer gibt es mittlerweile fast überall. Doch, Hand aufs Herz: Schon mal überlegt, wo Körperbehinderte Auto fahren lernen können? Bei Thorsten Bothe führte der Zufall Regie. Der Fahrlehrer rief an, um sein neues Gefährt vorzustellen. Eine klassische Service-Geschichte, die auch schnell mal zu machen ist. Auskunft: Fahrlehrerverband des entsprechenden Landes oder beim Kreisverein.

Drogenszene Kaiserplatz: Keine Spur von Haß

Aachener Zeitung 010296
01.01.1970
Berichte zum Thema Drogensucht. Die Drogenszene ist nirgends gern gesehen. Also werden Junkies aus den Innenstädten verdrängt. "Junkie-Jogging" heißt das dann zynisch. Der Leiter eines Cafés für Drogenabhängige nimmt Stellung zu den Problemen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Problematik als solche sei offensichtlich, sagt Hans-Peter Leisten. "Die Drogenszene sieht man nirgendwo gern." Hier Anmache der Kunden oder Ladendiebstahl, dort Spritzen auf dem Schulhof oder auf dem Spielplatz. Also wurden die Junkies immer weiter aus der Innenstadt vertrieben - ohne Lösungen zu finden. Beispielsweise Fixerräume. Doch die sollen jetzt verwirklicht werden.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Drogenszene Kaiserplatz: Keine Spur von Haß
In
Aachener Zeitung 010296
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte zum Thema Drogensucht. Die Drogenszene ist nirgends gern gesehen. Also werden Junkies aus den Innenstädten verdrängt. "Junkie-Jogging" heißt das dann zynisch. Der Leiter eines Cafés für Drogenabhängige nimmt Stellung zu den Problemen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Problematik als solche sei offensichtlich, sagt Hans-Peter Leisten. "Die Drogenszene sieht man nirgendwo gern." Hier Anmache der Kunden oder Ladendiebstahl, dort Spritzen auf dem Schulhof oder auf dem Spielplatz. Also wurden die Junkies immer weiter aus der Innenstadt vertrieben - ohne Lösungen zu finden. Beispielsweise Fixerräume. Doch die sollen jetzt verwirklicht werden.

Alles andere als sprachlos

Kölner-Stadt-Anzeiger 010297
01.01.1970
Bericht über die Welt der Gehörlosen. Ihre Sprache ist die Deutsche Gebärdensprache, die vor noch nicht allzu langer Zeit verboten war. Kindern wurden die Hände gefesselt, damit sie nicht gebärdeten. Auch wenn Hörende immer noch neugierig und befremdet Gehörlosen beim Sprechen zusehen, ist heute die Zeit der Verbote vorbei. In Köln hat sich der Verein "Loor ens" gegründet, der die Sprache unterrichtet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Jenseits der Stille" - ein Film, der ob der Gebärdensprache begeistert und Kino-Besuchern die Welt der Gehörlosen näher gebracht hat. Anlass für die Redaktion, das Thema noch etwas zu vertiefen. Die Resonanz auf den Artikel sei enorm gewesen, berichtet Ralf Blumenthai, dessen Tochter gehörlos ist. Übrigens: "Loor ens" ist Kölsch und bedeutet soviel wie "Sieh mal her" - denn die Gebärdensprache bedarf visueller Zuwendung.
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Alles andere als sprachlos
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 010297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Welt der Gehörlosen. Ihre Sprache ist die Deutsche Gebärdensprache, die vor noch nicht allzu langer Zeit verboten war. Kindern wurden die Hände gefesselt, damit sie nicht gebärdeten. Auch wenn Hörende immer noch neugierig und befremdet Gehörlosen beim Sprechen zusehen, ist heute die Zeit der Verbote vorbei. In Köln hat sich der Verein "Loor ens" gegründet, der die Sprache unterrichtet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Jenseits der Stille" - ein Film, der ob der Gebärdensprache begeistert und Kino-Besuchern die Welt der Gehörlosen näher gebracht hat. Anlass für die Redaktion, das Thema noch etwas zu vertiefen. Die Resonanz auf den Artikel sei enorm gewesen, berichtet Ralf Blumenthai, dessen Tochter gehörlos ist. Übrigens: "Loor ens" ist Kölsch und bedeutet soviel wie "Sieh mal her" - denn die Gebärdensprache bedarf visueller Zuwendung.

Milch-Notfall: Anruf genügt

Sindelfinger Zeitung 280797
01.01.1970
Porträt zweier Frauen, die eine Stillberatung ins Leben riefen. Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist es mit dem Stillen oft vorbei. Dann helfen die Ratschläge stillerfahrener Müttern weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist\'s vorbei mit dem Stillen. Dann helfen gute Ratschläge von stillerfahrenen Frauen weiter. "Lokal 3", die lokale Reportage- und Hintergrundseite der Sin-delfinger Zeitung, greift an den sportlastigen Montagen Frauenthemen auf. In Porträts werden Frauen vorgestellt, oder es werden Fragestellungen aus der Sicht von Frauen beleuchtet.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Milch-Notfall: Anruf genügt
In
Sindelfinger Zeitung 280797
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt zweier Frauen, die eine Stillberatung ins Leben riefen. Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist es mit dem Stillen oft vorbei. Dann helfen die Ratschläge stillerfahrener Müttern weiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Psyche nicht mitspielt, ist\'s vorbei mit dem Stillen. Dann helfen gute Ratschläge von stillerfahrenen Frauen weiter. "Lokal 3", die lokale Reportage- und Hintergrundseite der Sin-delfinger Zeitung, greift an den sportlastigen Montagen Frauenthemen auf. In Porträts werden Frauen vorgestellt, oder es werden Fragestellungen aus der Sicht von Frauen beleuchtet.

Die Beweise: Das neue Rettungssystem des Kreises hat Mängel

Buxtehuder Tageblatt 221197
01.01.1970
Bericht über das neue Göttinger Rettungssystem: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungsdienstes zu beweisen. Der Autor sammelte Fakten, untersuchte frühere Fälle von verspätetem Eintreffen der Rettungswagen, befragt Mediziner und Rettungsassistenten. Ergebnis: Der zweite Rettungswagen durfte bleiben. Der Bericht wurde mit dem 2. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Konsequenz wird sein, dass Menschen auf der Strecke bleiben." So beschrieb ein Rettungsdienst-Mitarbeiter die Situation in Buxtehude: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises Stade tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungswesens zu beweisen. Wolfgang Stephan hielt dagegen. Er sammelte Fakten über lebensgefährlich lange Anfahrtszeiten, er las Protokolle und befragte Mediziner und Rettungsassistenten. Die Berichterstattung reizte die Mehrheitsfraktion: Sie sei "Machtmissbrauch". Doch die Rettungswagen blieben, und die Politiker äußerten sich bestürzt über das fragwürdige Verhalten der Kreisverwaltung.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Die Beweise: Das neue Rettungssystem des Kreises hat Mängel
In
Buxtehuder Tageblatt 221197
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das neue Göttinger Rettungssystem: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungsdienstes zu beweisen. Der Autor sammelte Fakten, untersuchte frühere Fälle von verspätetem Eintreffen der Rettungswagen, befragt Mediziner und Rettungsassistenten. Ergebnis: Der zweite Rettungswagen durfte bleiben. Der Bericht wurde mit dem 2. Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Die Konsequenz wird sein, dass Menschen auf der Strecke bleiben." So beschrieb ein Rettungsdienst-Mitarbeiter die Situation in Buxtehude: Die Zahl der Rettungswagen sollte vermindert werden, und die Verwaltung des Landkreises Stade tat alles, um das Funktionieren des reduzierten Rettungswesens zu beweisen. Wolfgang Stephan hielt dagegen. Er sammelte Fakten über lebensgefährlich lange Anfahrtszeiten, er las Protokolle und befragte Mediziner und Rettungsassistenten. Die Berichterstattung reizte die Mehrheitsfraktion: Sie sei "Machtmissbrauch". Doch die Rettungswagen blieben, und die Politiker äußerten sich bestürzt über das fragwürdige Verhalten der Kreisverwaltung.

"Medizinstadt Erlangen" - Serie der Erlanger Nachrichten

Erlanger Nachrichten
01.01.1970
Serie zum Thema "Medizinstadt Erlangen". Vielen Bürgern, Politikern und Unternehmern schien gar nicht klar zu sein, dass Erlangen mit dem medizinischen Know-how ganz vorne liegt. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stellen Sie sich vor: Ihre Stadt liegt beim medizintechnischen Know-how ganz vorn, aber keiner weiß es! Nach der Serie der Erlanger Nachrichten "Auf dem Weg zur Bundeshauptstadt" fiel es Politikern und Unternehmern wie Schuppen von den Augen, dass Erlangen ein außergewöhnlich großes Potential in dieser Technik besitzt. Zwei unmittelbare Folgen der Serie nennt Udo B. Greiner: Siemens entschied sich für einen 200-Millionen-Neubau in Erlangen, der 5.000 Arbeitsplätze sichert, und die Stadt Erlangen versendet einen Sonderdruck der Serie an ansiedlungswillige Unternehmen und an Fachjournalisten.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
"Medizinstadt Erlangen" - Serie der Erlanger Nachrichten
In
Erlanger Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie zum Thema "Medizinstadt Erlangen". Vielen Bürgern, Politikern und Unternehmern schien gar nicht klar zu sein, dass Erlangen mit dem medizinischen Know-how ganz vorne liegt. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Stellen Sie sich vor: Ihre Stadt liegt beim medizintechnischen Know-how ganz vorn, aber keiner weiß es! Nach der Serie der Erlanger Nachrichten "Auf dem Weg zur Bundeshauptstadt" fiel es Politikern und Unternehmern wie Schuppen von den Augen, dass Erlangen ein außergewöhnlich großes Potential in dieser Technik besitzt. Zwei unmittelbare Folgen der Serie nennt Udo B. Greiner: Siemens entschied sich für einen 200-Millionen-Neubau in Erlangen, der 5.000 Arbeitsplätze sichert, und die Stadt Erlangen versendet einen Sonderdruck der Serie an ansiedlungswillige Unternehmen und an Fachjournalisten.

Noch Zeit zu leben - Menschen mit Altzheimer

Oschatzer Allgemeine
01.01.1970
Bericht über die Alzheimer-Krankheit. Wie bekommt ein Mensch diese Krankheit?, Was bewirkt sie, und wie gehen gesunde Menschen mit diesen Gebrechen der anderen um? Die Autorin wollte mit ihrer Berichterstattung diese Fragen beantworten und Menschen porträtieren, die die Krankheit haben. Dafür wurde sie mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wir sind geneigt, manchen Menschen das Recht auf einen normalen Umgang abzusprechen. Fast bewusst tun wir dies, wenn es sich etwa um einen Sexualstraftäter handelt, der wiederholt vergewaltigte und Frauen in Lebensgefahr brachte. Eher unbewusst tun wir es bei behinderten Menschen oder auch bei Alzheimer-Patienten. Gabi Liebegall hat solche Menschen porträtiert, sich mit ihren Schwächen und mit ihren Stärken auseinandergesetzt und versucht, sie aus dem Tabu ins Licht der Normalität zu rücken.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Noch Zeit zu leben - Menschen mit Altzheimer
In
Oschatzer Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Alzheimer-Krankheit. Wie bekommt ein Mensch diese Krankheit?, Was bewirkt sie, und wie gehen gesunde Menschen mit diesen Gebrechen der anderen um? Die Autorin wollte mit ihrer Berichterstattung diese Fragen beantworten und Menschen porträtieren, die die Krankheit haben. Dafür wurde sie mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wir sind geneigt, manchen Menschen das Recht auf einen normalen Umgang abzusprechen. Fast bewusst tun wir dies, wenn es sich etwa um einen Sexualstraftäter handelt, der wiederholt vergewaltigte und Frauen in Lebensgefahr brachte. Eher unbewusst tun wir es bei behinderten Menschen oder auch bei Alzheimer-Patienten. Gabi Liebegall hat solche Menschen porträtiert, sich mit ihren Schwächen und mit ihren Stärken auseinandergesetzt und versucht, sie aus dem Tabu ins Licht der Normalität zu rücken.

Wenig Wissen über unheilbare Krankheit

Kölner Stadt-Anzeiger 180298
01.01.1970
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drogenabhängige, die sich ihren Stoff per Spritze verabreichen, sind besonders stark der Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Hepatitis C-Erreger zu infizieren. Das Wissen über die Krankheit, über die Ansteckung und ihren tödlichen Verlauf sei viel zu gering, meinen die Drogenberaterinnen, mit denen Renate Hofmann sprach.
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Wenig Wissen über unheilbare Krankheit
In
Kölner Stadt-Anzeiger 180298
Am
01.01.1970
Inhalt
Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Drogenabhängige, die sich ihren Stoff per Spritze verabreichen, sind besonders stark der Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Hepatitis C-Erreger zu infizieren. Das Wissen über die Krankheit, über die Ansteckung und ihren tödlichen Verlauf sei viel zu gering, meinen die Drogenberaterinnen, mit denen Renate Hofmann sprach.

Fleisch kommt den Töchtern nicht auf den Tisch

Frankfurter Rundschau 100497
01.01.1970
Tiefkühlpizza statt Krustenbraten - können die Frankfurter noch kochen? Für ihre Serie suchte die Autorin verschiedene Haushalte auf, um sich in die Riten und Sitten der Familien, Wohngemeinschaften und Singleküchen einweihen zu lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was kommt bei den Frankfurtern auf den Tisch? Petra Mies ließ sich in die Riten und Sitten ganz verschiedener Haushalte einweihen: wo klassisch die Hausfrau und Mutter das Essen auf den Tisch stellt, Wohngemeinschaften ohne gemeinsame Essenszeiten speisen oder Singles die kleine Küche pflegen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Fleisch kommt den Töchtern nicht auf den Tisch
In
Frankfurter Rundschau 100497
Am
01.01.1970
Inhalt
Tiefkühlpizza statt Krustenbraten - können die Frankfurter noch kochen? Für ihre Serie suchte die Autorin verschiedene Haushalte auf, um sich in die Riten und Sitten der Familien, Wohngemeinschaften und Singleküchen einweihen zu lassen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was kommt bei den Frankfurtern auf den Tisch? Petra Mies ließ sich in die Riten und Sitten ganz verschiedener Haushalte einweihen: wo klassisch die Hausfrau und Mutter das Essen auf den Tisch stellt, Wohngemeinschaften ohne gemeinsame Essenszeiten speisen oder Singles die kleine Küche pflegen.

Den Nagern den Tisch gedeckt

Schwäbisches Tagblatt 230897
01.01.1970
Bericht über die Folgen des Abfallkonzepts im Landkreis Tübingen: Falsch betriebene Kompostanlagen, ungewaschene Inhalte Gelber Säcke und Essensreste in der Kloschüssel locken Ratten an. Sie müssen mit Giftködern bekämpft werden. Fachleute aus dem Gesundheitswesen kritisieren daher die Abfallentsorgung zunehmend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als im Landkreis Tübingen - angeblich - die Schweinepest kursierte, wurden die Ratten als potenzielle Überträger der Krankheitserreger unter die Lupe genommen. Dabei fand Bernhard Schmidt heraus, dass das Rattenproblem hausgemacht ist: Immer mehr Essensabfälle werden immer häufiger sorglos entsorgt . Wer aber seinen Abfall in die Toilette spült, muss damit rechnen, dass er damit die Ratten nicht nur füttert, sondern auch ins Haus lockt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Den Nagern den Tisch gedeckt
In
Schwäbisches Tagblatt 230897
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Folgen des Abfallkonzepts im Landkreis Tübingen: Falsch betriebene Kompostanlagen, ungewaschene Inhalte Gelber Säcke und Essensreste in der Kloschüssel locken Ratten an. Sie müssen mit Giftködern bekämpft werden. Fachleute aus dem Gesundheitswesen kritisieren daher die Abfallentsorgung zunehmend. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Als im Landkreis Tübingen - angeblich - die Schweinepest kursierte, wurden die Ratten als potenzielle Überträger der Krankheitserreger unter die Lupe genommen. Dabei fand Bernhard Schmidt heraus, dass das Rattenproblem hausgemacht ist: Immer mehr Essensabfälle werden immer häufiger sorglos entsorgt . Wer aber seinen Abfall in die Toilette spült, muss damit rechnen, dass er damit die Ratten nicht nur füttert, sondern auch ins Haus lockt.

Attackiert, erniedrigt, ausgegrenzt: Psychoterror am Arbeitsplatz

Deister- und Weserzeitung 220498
01.01.1970
Bericht über Mobbing am Arbeitsplatz und eine Selbsthilfegruppe in Hameln, die Betroffenen Unterstützung bietet. Ursachen für den Psychoterror sind schlechtes Arbeitsklima, inkompetentes Führungsverhalten von Vorgesetzten und Leistungsdruck. Die Folgen sind hohe Krankenstände und Frühpensionierungen sowie erhebliche finanzielle Schäden für den Betrieb, in dem der Betroffene arbeitet. In einem Infokasten gibt die Hamelner Selbsthilfegruppe Tipps, wie man Konflikte als Ursache für Mobbing erkennen kann und zum Umgang damit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kollegen, aber auch Vorgesetzte können den Arbeitsalltag durch Mobbing zur Tortur machen. Rund eine Million Menschen soll in Deutschland unter diesem Druck stehen. Kerstin Henkel ließ sich von den Mitarbeitern einer Selbsthilfegruppe die typischen Strukturen des Mobbing erläutern, außerdem die Folgen des "Psychoterrors" und die Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Attackiert, erniedrigt, ausgegrenzt: Psychoterror am Arbeitsplatz
In
Deister- und Weserzeitung 220498
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Mobbing am Arbeitsplatz und eine Selbsthilfegruppe in Hameln, die Betroffenen Unterstützung bietet. Ursachen für den Psychoterror sind schlechtes Arbeitsklima, inkompetentes Führungsverhalten von Vorgesetzten und Leistungsdruck. Die Folgen sind hohe Krankenstände und Frühpensionierungen sowie erhebliche finanzielle Schäden für den Betrieb, in dem der Betroffene arbeitet. In einem Infokasten gibt die Hamelner Selbsthilfegruppe Tipps, wie man Konflikte als Ursache für Mobbing erkennen kann und zum Umgang damit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Kollegen, aber auch Vorgesetzte können den Arbeitsalltag durch Mobbing zur Tortur machen. Rund eine Million Menschen soll in Deutschland unter diesem Druck stehen. Kerstin Henkel ließ sich von den Mitarbeitern einer Selbsthilfegruppe die typischen Strukturen des Mobbing erläutern, außerdem die Folgen des "Psychoterrors" und die Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Eine eigene Lehrerin für den Klassenkasper

Augsburger Allgemeine 310198
01.01.1970
Bericht über die Arbeit der Mobilen Erziehungshilfe des Schulamtes und der Förderschulen im Landkreis Augsburg. Dort betreuen fünf ausgebildete Sonderschullehrer verhaltensauffällige Kinder an Grund- und Hauptschulen im Landkreis Augsburg. In therapeutischen Gesprächen versuchen sie, den Ursachen für das auffällige Verhalten auf den Grund zu gehen, während das Kind weiter am Unterricht im Klassenverband teilnimmt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sabine Posselt nahm die überregionale Diskussion über verhaltensauffällige Kinder zum Anlass, über deren Situation in den Klassenverbänden zu berichten. Im Landkreis Augsburg werden diese Kinder - die Klassenkasper genauso wie die in sich zurückgezogenen - durch speziell geschulte Pädagogen in ihren Klassen betreut. Die "Mobile Erziehungshilfe" hat den Vorteil der Integration gegenüber dem Nachteil der Selektion bei der Überweisung in eine Förderschule.
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22.05.2002
Titel
Eine eigene Lehrerin für den Klassenkasper
In
Augsburger Allgemeine 310198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Arbeit der Mobilen Erziehungshilfe des Schulamtes und der Förderschulen im Landkreis Augsburg. Dort betreuen fünf ausgebildete Sonderschullehrer verhaltensauffällige Kinder an Grund- und Hauptschulen im Landkreis Augsburg. In therapeutischen Gesprächen versuchen sie, den Ursachen für das auffällige Verhalten auf den Grund zu gehen, während das Kind weiter am Unterricht im Klassenverband teilnimmt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sabine Posselt nahm die überregionale Diskussion über verhaltensauffällige Kinder zum Anlass, über deren Situation in den Klassenverbänden zu berichten. Im Landkreis Augsburg werden diese Kinder - die Klassenkasper genauso wie die in sich zurückgezogenen - durch speziell geschulte Pädagogen in ihren Klassen betreut. Die "Mobile Erziehungshilfe" hat den Vorteil der Integration gegenüber dem Nachteil der Selektion bei der Überweisung in eine Förderschule.

"Man gewöhnt sich an die Rückenschmerzen"

General-Anzeiger 291098
01.01.1970
Mit dem Redaktionsmobil fuhr das Redaktionsteam an drei Bonner Schulen vor, um die Schulranzen der Kinder zu wiegen. Laut Faustregel darf der Ranzen samt Inhalt etwa zehn Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten, im Test waren fast zwei Drittel der gewogenen Taschen zu schwer. Mit Infokasten zum richtigen Ranzengewicht und Kommentar zum Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Gymnasium allein wollte nicht Testort sein: Wie stehe man da, wenn die Schüler wirklich zuviel Gewicht mit sich schleppten? Das Team des Bonner General-Anzeigers fuhr mit seinem Redaktionsmobil also mehrere Schulen an und erhielt eine ?riesige Resonanz?. Sehr viele Kinder wollten sich und ihren Tornister gewogen haben. Manche öffneten die Taschen und legten für sich fest, was künftig zu Hause bleiben sollte, etwa der Walkman. Das Team des GA bestand aus einem Redakteur, der die Aktion moderierte, einer Redakteurin für die Berichterstattung und einem Techniker.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
"Man gewöhnt sich an die Rückenschmerzen"
In
General-Anzeiger 291098
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit dem Redaktionsmobil fuhr das Redaktionsteam an drei Bonner Schulen vor, um die Schulranzen der Kinder zu wiegen. Laut Faustregel darf der Ranzen samt Inhalt etwa zehn Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten, im Test waren fast zwei Drittel der gewogenen Taschen zu schwer. Mit Infokasten zum richtigen Ranzengewicht und Kommentar zum Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ein Gymnasium allein wollte nicht Testort sein: Wie stehe man da, wenn die Schüler wirklich zuviel Gewicht mit sich schleppten? Das Team des Bonner General-Anzeigers fuhr mit seinem Redaktionsmobil also mehrere Schulen an und erhielt eine ?riesige Resonanz?. Sehr viele Kinder wollten sich und ihren Tornister gewogen haben. Manche öffneten die Taschen und legten für sich fest, was künftig zu Hause bleiben sollte, etwa der Walkman. Das Team des GA bestand aus einem Redakteur, der die Aktion moderierte, einer Redakteurin für die Berichterstattung und einem Techniker.

Regensburgs Szene-Clubs auf dem Prüfstand

Mittelbayerische Zeitung 051198
01.01.1970
Aus Anlaß der Brandkatastrophe in einer Göteborger Diskothek ging der Redakteur der Mittelbayerischen Zeitung der Frage nach, wie es um die Sicherheit in Regensburgs Diskotheken bestellt ist. Eine überraschende Erkenntnis war, dass einige der Clubs den aktuellen Brandschutzverordnungen nicht genügen, aber dennoch weitermachen dürfen, weil eine einmal erteilte Genehmigung nicht einfach widerrufen werden kann. Der pflichtbewußte Feuerwehrmann, der in einem eigenen Kasten porträtiert wird, bekam wegen derartiger Auskünfte zum "Bestandsschutz" nach der Veröffentlichung einen Rüffel. Feuerwehr, Helfen, Rettung, (hvh/tg)
Letzte Änderung
02.07.2002
Stichwort(e)
Titel
Regensburgs Szene-Clubs auf dem Prüfstand
In
Mittelbayerische Zeitung 051198
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Anlaß der Brandkatastrophe in einer Göteborger Diskothek ging der Redakteur der Mittelbayerischen Zeitung der Frage nach, wie es um die Sicherheit in Regensburgs Diskotheken bestellt ist. Eine überraschende Erkenntnis war, dass einige der Clubs den aktuellen Brandschutzverordnungen nicht genügen, aber dennoch weitermachen dürfen, weil eine einmal erteilte Genehmigung nicht einfach widerrufen werden kann. Der pflichtbewußte Feuerwehrmann, der in einem eigenen Kasten porträtiert wird, bekam wegen derartiger Auskünfte zum "Bestandsschutz" nach der Veröffentlichung einen Rüffel. Feuerwehr, Helfen, Rettung, (hvh/tg)

VW bittet zum Reden an die Saftbar

Hannoversche Allgemeine 070498
01.01.1970
Etwa fünf bis sieben Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als alkoholgefährdet. Bei Betrieben mit mehreren tausend Mitarbeitern ist das schon eine besorgniserregende Zahl. In großen Firmen wie bei Conti, Wabco oder Volkswagen gibt es daher eine betriebliche Sozialberatung, die sich um Suchtkranke, aber auch um depressive Mitarbeiter oder Mobbingopfer kümmert. Die Redakteurin der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wunderte es besonders, wie offensiv die Unternehmen mit dem Thema Sucht umgehen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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VW bittet zum Reden an die Saftbar
In
Hannoversche Allgemeine 070498
Am
01.01.1970
Inhalt
Etwa fünf bis sieben Prozent der arbeitenden Bevölkerung gelten als alkoholgefährdet. Bei Betrieben mit mehreren tausend Mitarbeitern ist das schon eine besorgniserregende Zahl. In großen Firmen wie bei Conti, Wabco oder Volkswagen gibt es daher eine betriebliche Sozialberatung, die sich um Suchtkranke, aber auch um depressive Mitarbeiter oder Mobbingopfer kümmert. Die Redakteurin der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" wunderte es besonders, wie offensiv die Unternehmen mit dem Thema Sucht umgehen. (hvh)

Wenn Bier, dann bitte alkoholfrei

Main-Post 071298
01.01.1970
Eine Umfrage unter Würzburger Gastronomen über die Auswirkungen der 0,5-Promille- Grenze erbrachte unterschiedliche Ergebnisse. Während die einen beobachten, dass wie eh und je getrunken werde, sprechen andere von einem Umsatzrückgang beim Weinkonsum von mehr als zehn Prozent. Allein die Polizei zieht eine positive Bilanz. Verkehr, Justiz, Sucht, Gesundheit (hvh/tg)
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22.05.2002
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Wenn Bier, dann bitte alkoholfrei
In
Main-Post 071298
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Umfrage unter Würzburger Gastronomen über die Auswirkungen der 0,5-Promille- Grenze erbrachte unterschiedliche Ergebnisse. Während die einen beobachten, dass wie eh und je getrunken werde, sprechen andere von einem Umsatzrückgang beim Weinkonsum von mehr als zehn Prozent. Allein die Polizei zieht eine positive Bilanz. Verkehr, Justiz, Sucht, Gesundheit (hvh/tg)

Von Zustimmung bis Ablehnung

Bremervörder Zeitung 091298
01.01.1970
Die "Bremervörder Zeitung" klopfte die Koalitionsvereinbarungen der rot-grünen Bundesregierung auf ihre möglichen Auswirkungen im lokalen Bereich ab. Dabei stellte sie die Ziele der Regierung, z.B. im Gesundheitswesen, vor und befragte dazu Ärzte und Vertreter der Krankenkassen. Während die Kassen die Budgetierung der Ausgaben für Behandlung und Arzneimittel begrüßen, warnen Ärzte vor einer Zwei-Klassen-Medizin und Einbußen in der ärztlichen Versorgung. (hvh)
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30.10.2008
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Von Zustimmung bis Ablehnung
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Bremervörder Zeitung 091298
Am
01.01.1970
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Die "Bremervörder Zeitung" klopfte die Koalitionsvereinbarungen der rot-grünen Bundesregierung auf ihre möglichen Auswirkungen im lokalen Bereich ab. Dabei stellte sie die Ziele der Regierung, z.B. im Gesundheitswesen, vor und befragte dazu Ärzte und Vertreter der Krankenkassen. Während die Kassen die Budgetierung der Ausgaben für Behandlung und Arzneimittel begrüßen, warnen Ärzte vor einer Zwei-Klassen-Medizin und Einbußen in der ärztlichen Versorgung. (hvh)

An ein Gefängnis ohne Drogen glaubt niemand

Frankfurter Rundschau 121198
01.01.1970
Den Prozess gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt nahm die Redakteurin der "Frankfurter Rundschau" zum Anlass, sich mit dem Drogenproblem in deutschen Gefängnissen zu beschäftigen. Das Ergebnis der aufwändigen Recherche war, dass es angesichts der unzähligen Möglichkeiten Drogen in den Knast zu schmuggeln und dort zu verstecken einen drogenfreien Strafvollzug nicht geben könne. Die Menge der in hessischen Gefängnissen aufgefundenen Drogen lässt jedoch keinesfalls den umgekehrten Schluss zu, dass die Justizvollzugsanstalten mit Drogen "überschwemmt" würden. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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An ein Gefängnis ohne Drogen glaubt niemand
In
Frankfurter Rundschau 121198
Am
01.01.1970
Inhalt
Den Prozess gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt nahm die Redakteurin der "Frankfurter Rundschau" zum Anlass, sich mit dem Drogenproblem in deutschen Gefängnissen zu beschäftigen. Das Ergebnis der aufwändigen Recherche war, dass es angesichts der unzähligen Möglichkeiten Drogen in den Knast zu schmuggeln und dort zu verstecken einen drogenfreien Strafvollzug nicht geben könne. Die Menge der in hessischen Gefängnissen aufgefundenen Drogen lässt jedoch keinesfalls den umgekehrten Schluss zu, dass die Justizvollzugsanstalten mit Drogen "überschwemmt" würden. (hvh)

Nicht sauber, sondern porentief rein

Recklinghäuser Zeitung 120898
01.01.1970
Die Serie "Zum Wohle des Patienten" wollte den Lesern in verständlicher Form einen Einblick hinter die Kulissen des Krankenhausbetriebes gewähren. Im Mittelpunkt der Beiträge standen nicht die "Halbgötter in Weiß", sondern die Menschen, die im Hintergrund die Gesundheitsmaschine am Laufen halten: die Mitarbeiter der "Zentralen Sterilgutversorgungs-Abteilung" oder die Techniker der Medizin-, Haus-, Kommunikations- und Bautechnik beispielsweise. Ihre zum Teil komplizierten Arbeitsabläufe wurden anschaulich und für die Leser verständlich beschrieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das hat auch meine Oma verstanden" - So lautete das Lob eines Technikers, dessen Arbeit Ulrike Geburek in ihrer Krankenhaus-Serie beschrieben hatte. Doch in der Wahl des Themenschwerpunkts der Serie und in der leserfreundlichen Aufbereitung lagen zugleich die Handicaps: Die Krankenhaus-Verwaltungen hätten lieber die High-tech-Ausstattung in den Mittelpunkt gerückt, während die Autorin wissen wollte, "wo der Müll liegt". Und wenn das Arbeitsergebnis der "Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung" als "porentief rein" beschrieben wird, rümpfen die Experten - aber nur sie - die Nase. Ein Krankenhaus hatte seine Mitarbeit verweigert und war erst zur Kooperation bereit, als ein anderes trotz der ungewöhnlichen Perspektive gar nicht so schlecht weggekommen war.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nicht sauber, sondern porentief rein
In
Recklinghäuser Zeitung 120898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Zum Wohle des Patienten" wollte den Lesern in verständlicher Form einen Einblick hinter die Kulissen des Krankenhausbetriebes gewähren. Im Mittelpunkt der Beiträge standen nicht die "Halbgötter in Weiß", sondern die Menschen, die im Hintergrund die Gesundheitsmaschine am Laufen halten: die Mitarbeiter der "Zentralen Sterilgutversorgungs-Abteilung" oder die Techniker der Medizin-, Haus-, Kommunikations- und Bautechnik beispielsweise. Ihre zum Teil komplizierten Arbeitsabläufe wurden anschaulich und für die Leser verständlich beschrieben. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Das hat auch meine Oma verstanden" - So lautete das Lob eines Technikers, dessen Arbeit Ulrike Geburek in ihrer Krankenhaus-Serie beschrieben hatte. Doch in der Wahl des Themenschwerpunkts der Serie und in der leserfreundlichen Aufbereitung lagen zugleich die Handicaps: Die Krankenhaus-Verwaltungen hätten lieber die High-tech-Ausstattung in den Mittelpunkt gerückt, während die Autorin wissen wollte, "wo der Müll liegt". Und wenn das Arbeitsergebnis der "Zentralen Sterilgutversorgungsabteilung" als "porentief rein" beschrieben wird, rümpfen die Experten - aber nur sie - die Nase. Ein Krankenhaus hatte seine Mitarbeit verweigert und war erst zur Kooperation bereit, als ein anderes trotz der ungewöhnlichen Perspektive gar nicht so schlecht weggekommen war.

Genügend Kraft zum Durchhalten?

Sindelfinger Zeitung 130698
01.01.1970
In der Serie "Gesund sein im Kreis Böblingen" legte die Sindelfinger Zeitung eine Bestandsaufnahme der Medizin im Kreisgebiet vor. So wurde zum Beispiel die Entwicklung des Böblinger Kreiskrankenhauses zum medizinischen "Hochtechnologie-Park" gezeigt, die den Patienten bessere Behandlungsmöglichkeiten und eine deutlich kürzere Verweildauer in der Klinik bietet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sindelfinger Zeitung stellt ihre Serien in den Vordergrund, weil darin mehr Hintergrund darstellbar ist und man damit die Leser an sich binden kann. So auch mit "Gesund sein im Kreis Böblingen", eine Serie, die auch eine Bestandsaufnahme der Medizin im Kreisgebiet sein sollte. Sie löste eine rege Leserbriefdiskussion aus. Eine Umweltserie Ende 1998 brachte der SZ rund 20 neue Abos: Über das verlagseigene Anzeigenblatt war per Flyer in allen Haushalten mit dem Serienthema geworben worden.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Genügend Kraft zum Durchhalten?
In
Sindelfinger Zeitung 130698
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie "Gesund sein im Kreis Böblingen" legte die Sindelfinger Zeitung eine Bestandsaufnahme der Medizin im Kreisgebiet vor. So wurde zum Beispiel die Entwicklung des Böblinger Kreiskrankenhauses zum medizinischen "Hochtechnologie-Park" gezeigt, die den Patienten bessere Behandlungsmöglichkeiten und eine deutlich kürzere Verweildauer in der Klinik bietet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sindelfinger Zeitung stellt ihre Serien in den Vordergrund, weil darin mehr Hintergrund darstellbar ist und man damit die Leser an sich binden kann. So auch mit "Gesund sein im Kreis Böblingen", eine Serie, die auch eine Bestandsaufnahme der Medizin im Kreisgebiet sein sollte. Sie löste eine rege Leserbriefdiskussion aus. Eine Umweltserie Ende 1998 brachte der SZ rund 20 neue Abos: Über das verlagseigene Anzeigenblatt war per Flyer in allen Haushalten mit dem Serienthema geworben worden.

Helfer geraten unter Druck

Kölner Stadt-Anzeiger 260299
01.01.1970
Ein Gespräch mit hauptamtlichen Rettungssanitätern machte den Polizeireporter des Kölner Stadt-Anzeigers auf den zunehmenden Druck aufmerksam, unter dem die Notfallhelfer stehen. Kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl ambulanter Eingriffe, der Einsatz empfindlicher technischer Geräte zu Hause, Einsamkeit allein stehender Menschen und Personalknappheit in Altenheimen führen dazu, dass der Rettungsdienst zur klassischen "Wachstumsbranche" wird. Die physische und psychische Belastung der Sanitäter führt zu Krankheiten und häufigem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bringt man die Argumentationen der Notfallretter und der Ärzte auf den Punkt, so drängen sich bei den Rettungsdiensten Parallelen zum industriellen Gütertransport auf: In beiden Fällen wird ein wichtiges Glied in der Kette auf die Straße verlagert - hier die Notfallversorgung, dort das Halbzeuglager. Die kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl von ambulanten Eingriffen, der Einsatz empfindlichen technischen Medizingeräts zu Hause, alleinwohnende Menschen und die Personalknappheit in den Altenheimen: All dies trägt dazu bei, dass immer mehr Fahrten notwendig werden - und die Rettungssanitäter unter Druck geraten. In Gesprächen mit hauptamtlichen Rettern hatte Polizeireporter Axel Spilcker von dem Thema erfahren.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Helfer geraten unter Druck
In
Kölner Stadt-Anzeiger 260299
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Gespräch mit hauptamtlichen Rettungssanitätern machte den Polizeireporter des Kölner Stadt-Anzeigers auf den zunehmenden Druck aufmerksam, unter dem die Notfallhelfer stehen. Kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl ambulanter Eingriffe, der Einsatz empfindlicher technischer Geräte zu Hause, Einsamkeit allein stehender Menschen und Personalknappheit in Altenheimen führen dazu, dass der Rettungsdienst zur klassischen "Wachstumsbranche" wird. Die physische und psychische Belastung der Sanitäter führt zu Krankheiten und häufigem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bringt man die Argumentationen der Notfallretter und der Ärzte auf den Punkt, so drängen sich bei den Rettungsdiensten Parallelen zum industriellen Gütertransport auf: In beiden Fällen wird ein wichtiges Glied in der Kette auf die Straße verlagert - hier die Notfallversorgung, dort das Halbzeuglager. Die kürzere Verweildauer in Kliniken, die wachsende Zahl von ambulanten Eingriffen, der Einsatz empfindlichen technischen Medizingeräts zu Hause, alleinwohnende Menschen und die Personalknappheit in den Altenheimen: All dies trägt dazu bei, dass immer mehr Fahrten notwendig werden - und die Rettungssanitäter unter Druck geraten. In Gesprächen mit hauptamtlichen Rettern hatte Polizeireporter Axel Spilcker von dem Thema erfahren.

Fehlbehandlungen: Die Zahl der Beschwerden nimmt zu

Frankfurter Allgemeine 151297
01.01.1970
Berichte über ärztliche "Kunstfehler" mit verheerenden Folgen geistern immer wieder durch die Presse. Doch als die Redakteurin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sich bei den Haftpflichtversicherern der Ärzte nach deren Fällen erkundigte, war die Auskunftsfreude nicht sehr groß. Immerhin stieg die Anzahl der Regressverfahren in den letzten Jahren deutlich an, die Fälle sind meist kompliziert, was viele Versicherer dazu veranlasst hat, sich aus diesem Geschäft zurück zu ziehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Fehlbehandlungen: Die Zahl der Beschwerden nimmt zu
In
Frankfurter Allgemeine 151297
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über ärztliche "Kunstfehler" mit verheerenden Folgen geistern immer wieder durch die Presse. Doch als die Redakteurin der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sich bei den Haftpflichtversicherern der Ärzte nach deren Fällen erkundigte, war die Auskunftsfreude nicht sehr groß. Immerhin stieg die Anzahl der Regressverfahren in den letzten Jahren deutlich an, die Fälle sind meist kompliziert, was viele Versicherer dazu veranlasst hat, sich aus diesem Geschäft zurück zu ziehen. (hvh)

Der Zahn der Zeit

Lüdenscheider Nachrichten 070398
01.01.1970
Die Redakteurin der "Lüdenscheider Nachrichten" meldete sich für einen Vormittag als Beobachterin zur Karies-Prophylaxe im Kindergarten an. Auf spielerische Weise lernen Kinder hier, was gesund und was nicht gesund für die Zähne ist, wie man sie putzt und dass eine Mundspiegelung durch den Zahnarzt nicht weh tut. Unterhaltsam berichtet der Artikel über die Gesundheitsvorsorge mit den Kleinen. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Der Zahn der Zeit
In
Lüdenscheider Nachrichten 070398
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin der "Lüdenscheider Nachrichten" meldete sich für einen Vormittag als Beobachterin zur Karies-Prophylaxe im Kindergarten an. Auf spielerische Weise lernen Kinder hier, was gesund und was nicht gesund für die Zähne ist, wie man sie putzt und dass eine Mundspiegelung durch den Zahnarzt nicht weh tut. Unterhaltsam berichtet der Artikel über die Gesundheitsvorsorge mit den Kleinen. (hvh)

"Ich lebe jetzt endlich mein eigenes Leben"

General-Anzeiger 050698
01.01.1970
30 Prozent aller Menschen werden als Linkshänder geboren, aber nur wenige bleiben es. Wohlmeinende Eltern versuchen, ihre Kinder zu Rechtshändern umzuerziehen, um ihnen das Leben zu erleichtern. Diese Zwangsumstellung kann zu einer lebenslangen Belastung und zur Quelle für Krankheiten werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Linkshänder, die auf rechts "umdressiert" worden sind, haben damit ihr Leben lang Probleme. Manche schulen sich zurück, gründen einen Selbsthilfeverein oder geben ihr Wissen in einem Vortrag an andere weiter. Die Ankündigung zu einem Vortrag nahm Christine Schulze zum Anlass, sich mit dem Thema zu befassen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich lebe jetzt endlich mein eigenes Leben"
In
General-Anzeiger 050698
Am
01.01.1970
Inhalt
30 Prozent aller Menschen werden als Linkshänder geboren, aber nur wenige bleiben es. Wohlmeinende Eltern versuchen, ihre Kinder zu Rechtshändern umzuerziehen, um ihnen das Leben zu erleichtern. Diese Zwangsumstellung kann zu einer lebenslangen Belastung und zur Quelle für Krankheiten werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Linkshänder, die auf rechts "umdressiert" worden sind, haben damit ihr Leben lang Probleme. Manche schulen sich zurück, gründen einen Selbsthilfeverein oder geben ihr Wissen in einem Vortrag an andere weiter. Die Ankündigung zu einem Vortrag nahm Christine Schulze zum Anlass, sich mit dem Thema zu befassen.

Das Ratespiel ums Rezept

Deister- und Weserzeitung 040898
01.01.1970
Die Unlesbarkeit von Ärztehandschriften ist legendär und hat schon manchen Apotheker zur Verzweiflung gebracht. Der Einzug des Computers in die Arztpraxen hat hier vielfach Abhilfe geschaffen. Die Deister- und Weserzeitung ließ sich dennoch von den Apothekern einige unterhaltsame Geschichtchen aus der guten alten Zeit erzählen, als die Aushändigung eines Magensaftes statt einer Antibabypille noch zu einer ungewollten Schwangerschaft führen konnte.
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Das Ratespiel ums Rezept
In
Deister- und Weserzeitung 040898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Unlesbarkeit von Ärztehandschriften ist legendär und hat schon manchen Apotheker zur Verzweiflung gebracht. Der Einzug des Computers in die Arztpraxen hat hier vielfach Abhilfe geschaffen. Die Deister- und Weserzeitung ließ sich dennoch von den Apothekern einige unterhaltsame Geschichtchen aus der guten alten Zeit erzählen, als die Aushändigung eines Magensaftes statt einer Antibabypille noch zu einer ungewollten Schwangerschaft führen konnte.

Genuß und Qual durch dick und dünn

Lüdenscheider Nachrichten 170198
01.01.1970
Bericht über einen Selbstversuch, als Chronologie niedergeschrieben von einem Redakteur der Lüdenscheider Nachrichten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Der da im Spiegel" hatte ein Doppelkinn, einen Schwimmring auf den Hüften und eine in ihrer Eitelkeit verletzte Seele, diagnostizierte Olaf Moos. Dennoch war es eine Schnapsidee, mit einer Fastenkur Körper und Ego wieder zu richten. Auf einem Papierfetzen wurde ein Vertrag aufgesetzt: Wer das zehntägige Martyrium brechen würde, wäre dem Anderen einen Kasten Bier schuldig. Das Protokoll dieses Versuchs - täglich niedergeschrieben, später bearbeitet - liest sich wie das Tagebuch eines Pfadfinders, der tapfer alle inneren Schweinehunde niederkämpft. Heute, ein Jahr danach, trägt Olaf Moos wieder die "typische Redakteursfigur".
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Genuß und Qual durch dick und dünn
In
Lüdenscheider Nachrichten 170198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Selbstversuch, als Chronologie niedergeschrieben von einem Redakteur der Lüdenscheider Nachrichten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Der da im Spiegel" hatte ein Doppelkinn, einen Schwimmring auf den Hüften und eine in ihrer Eitelkeit verletzte Seele, diagnostizierte Olaf Moos. Dennoch war es eine Schnapsidee, mit einer Fastenkur Körper und Ego wieder zu richten. Auf einem Papierfetzen wurde ein Vertrag aufgesetzt: Wer das zehntägige Martyrium brechen würde, wäre dem Anderen einen Kasten Bier schuldig. Das Protokoll dieses Versuchs - täglich niedergeschrieben, später bearbeitet - liest sich wie das Tagebuch eines Pfadfinders, der tapfer alle inneren Schweinehunde niederkämpft. Heute, ein Jahr danach, trägt Olaf Moos wieder die "typische Redakteursfigur".

Gefangen zwischen Sucht und Selbstzerstörung

Osterholzer Anzeiger 160199
01.01.1970
Nach zehn Jahren Bulimie findet Anja in der Therapie in Malente einen Weg aus der zwanghaften Ess-Störung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kontakt zu der jungen Frau kam Über den Chefarzt einer Klinik zustande, in der Menschen mit schweren psychischen Störung, vor allem Ess-Störungen, behandelt werden. "Anja" gehört zu der wachsenden Zahl der "Selbstverletzer", jener Bulimiker, die sich körperlichen Schaden zufügen, damit die seelische Pein vorübergehend nachlässt. Andrea Saggau beschreibt das Gespräch mit ihr als "entspannt" und "offen"; ihre Gesprächspartnerin stammte nicht aus dem Verbreitungsgebiet des Ostholsteiner Anzeigers. In Gesprächen äußerten sich Leser positiv über ihren Beitrag.
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30.10.2008
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Titel
Gefangen zwischen Sucht und Selbstzerstörung
In
Osterholzer Anzeiger 160199
Am
01.01.1970
Inhalt
Nach zehn Jahren Bulimie findet Anja in der Therapie in Malente einen Weg aus der zwanghaften Ess-Störung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Kontakt zu der jungen Frau kam Über den Chefarzt einer Klinik zustande, in der Menschen mit schweren psychischen Störung, vor allem Ess-Störungen, behandelt werden. "Anja" gehört zu der wachsenden Zahl der "Selbstverletzer", jener Bulimiker, die sich körperlichen Schaden zufügen, damit die seelische Pein vorübergehend nachlässt. Andrea Saggau beschreibt das Gespräch mit ihr als "entspannt" und "offen"; ihre Gesprächspartnerin stammte nicht aus dem Verbreitungsgebiet des Ostholsteiner Anzeigers. In Gesprächen äußerten sich Leser positiv über ihren Beitrag.

Ein Leben lang Disziplin, Kontrolle und Verzicht

General-Anzeiger 140198
01.01.1970
Angelina hat keine Angst vor dem Piecksen - das ist für sie normal. Drei Spritzen mit dem lebenswichtigen Insulin setzt die Mutter ihrer Tochter jeden Tag. Bericht über den Alltag einer Familie, die mit dieser Krankheit lebt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dame in der Straßenbahn ist geschockt. Nicht nur dass das kleine blonde Mädchen ihre Schokolade zurückweist, es liefert auch die Erklärung mit: "Ich habe Zucker." Seit Angelinas viertem Lebensjahr wissen die Eltern um die Krankheit, die sich durch quälenden Durst, ständige Müdigkeit und Abmagern des Kindes äußerte. Das Mädchen wurde auf den täglichen Insulinbedarf "eingestellt", die Ernährung umgestellt. Zwar darf sich Angelina zu Ostern ihr Nest samt Hasen suchen, essen darf sie die Süßigkeiten allerdings nicht. Wenn die Schwestern sich Pommes frites gönnen, begnügt sie sich mit 20 Stück: mehr lässt ihr Diätplan nicht zu. Dagmar Sievers beschreibt das Leben von Angelinas Familie, die sie zuvor schon kannte. Der Familie schien es ein Bedürfnis gewesen zu sein, das Leben zwischen Waage und Uhr einmal darzustellen.
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30.10.2008
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Ein Leben lang Disziplin, Kontrolle und Verzicht
In
General-Anzeiger 140198
Am
01.01.1970
Inhalt
Angelina hat keine Angst vor dem Piecksen - das ist für sie normal. Drei Spritzen mit dem lebenswichtigen Insulin setzt die Mutter ihrer Tochter jeden Tag. Bericht über den Alltag einer Familie, die mit dieser Krankheit lebt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Dame in der Straßenbahn ist geschockt. Nicht nur dass das kleine blonde Mädchen ihre Schokolade zurückweist, es liefert auch die Erklärung mit: "Ich habe Zucker." Seit Angelinas viertem Lebensjahr wissen die Eltern um die Krankheit, die sich durch quälenden Durst, ständige Müdigkeit und Abmagern des Kindes äußerte. Das Mädchen wurde auf den täglichen Insulinbedarf "eingestellt", die Ernährung umgestellt. Zwar darf sich Angelina zu Ostern ihr Nest samt Hasen suchen, essen darf sie die Süßigkeiten allerdings nicht. Wenn die Schwestern sich Pommes frites gönnen, begnügt sie sich mit 20 Stück: mehr lässt ihr Diätplan nicht zu. Dagmar Sievers beschreibt das Leben von Angelinas Familie, die sie zuvor schon kannte. Der Familie schien es ein Bedürfnis gewesen zu sein, das Leben zwischen Waage und Uhr einmal darzustellen.

"Reizende Grüße" von Mutter Natur

Neue Westfälische 100496
01.01.1970
Allergien nehmen zu - und so ist vor allem das Frühjahr eine Leidenszeit und der Pollenflug ein Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar beginnt für Erle und Haselnuss die Hauptblütezeit und damit für Pollenallergiker die Saison triefender Nasen und geröteter Augen. Rund 8 Millionen "Heuschnupfler" quälen sich mit diesen Reizen der Natur, jeder Dritte von ihnen hat mit allergischem Asthma zu tun. Petra Figge-Silberberg sitzt in Bad Lippspringe in der "Hochburg" der Allergiebehandlung. Dort hat auch der Polleninformationsdienst (PID) seine Geschäftsstelle: Tel. (05252) 931 203.
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30.10.2008
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"Reizende Grüße" von Mutter Natur
In
Neue Westfälische 100496
Am
01.01.1970
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Allergien nehmen zu - und so ist vor allem das Frühjahr eine Leidenszeit und der Pollenflug ein Thema. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Im Februar beginnt für Erle und Haselnuss die Hauptblütezeit und damit für Pollenallergiker die Saison triefender Nasen und geröteter Augen. Rund 8 Millionen "Heuschnupfler" quälen sich mit diesen Reizen der Natur, jeder Dritte von ihnen hat mit allergischem Asthma zu tun. Petra Figge-Silberberg sitzt in Bad Lippspringe in der "Hochburg" der Allergiebehandlung. Dort hat auch der Polleninformationsdienst (PID) seine Geschäftsstelle: Tel. (05252) 931 203.

"Scham und die Angst, nicht verstanden zu werden"

Mittelbayerische Zeitung 031296
01.01.1970
Alkoholkranke Frauen berichten in der Mittelbayerischen Zeitung über ihre Erfahrungen und darüber, wie sie es geschafft haben, von der Sucht loszukommen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Ich hatte in meiner Ehe nicht viel zu melden", schildert eine alkoholabhängige Frau, die im Nachhinein Zusammenhänge zwischen männlicher Dominanz und ihrem Rollenklischee sowie dem Alkoholkonsum feststellt. Die positive Phase der "zufriedenen Abstinenz" erreichte sie, als ihre Ehe kaputtgegangen war - ein ganz typischer Zusammenhang, wie ein Arzt erläutert. Unverheiratete Männer und verheiratete Frauen tragen das größere Risiko, sich psychisch unwohl zu fühlen als ledige Frauen und verheiratet Männer. Die Rollenaufteilung der Geschlechter spielt bis in die Therapie hinein, die nach Auffassung einer Medizinerin für Männer gemacht ist und schon zahlenmäßig von ihnen dominiert wird.
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30.10.2008
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"Scham und die Angst, nicht verstanden zu werden"
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Mittelbayerische Zeitung 031296
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01.01.1970
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Alkoholkranke Frauen berichten in der Mittelbayerischen Zeitung über ihre Erfahrungen und darüber, wie sie es geschafft haben, von der Sucht loszukommen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Ich hatte in meiner Ehe nicht viel zu melden", schildert eine alkoholabhängige Frau, die im Nachhinein Zusammenhänge zwischen männlicher Dominanz und ihrem Rollenklischee sowie dem Alkoholkonsum feststellt. Die positive Phase der "zufriedenen Abstinenz" erreichte sie, als ihre Ehe kaputtgegangen war - ein ganz typischer Zusammenhang, wie ein Arzt erläutert. Unverheiratete Männer und verheiratete Frauen tragen das größere Risiko, sich psychisch unwohl zu fühlen als ledige Frauen und verheiratet Männer. Die Rollenaufteilung der Geschlechter spielt bis in die Therapie hinein, die nach Auffassung einer Medizinerin für Männer gemacht ist und schon zahlenmäßig von ihnen dominiert wird.

Meßskala für Blutdruck reichte nicht aus

Mainzer Rhein-Zeitung 191095
01.01.1970
Artikel der "Mainzer Rhein-Zeitung" über Menschen, die arbeitssüchtig sind. Wenn die Arbeit mit Angst besetzt ist, man sich verzettelt und durch ständige Bereitschaft Anerkennung zu gewinnen sucht, dann ist Arbeit zur Sucht geworden. Häufig werden auf diese Weise familiäre Situationen wiederholt und nachgespielt, ohne dass den Betroffenen dies bewusst ist. Therapie tut in solchen Fällen not, denn Arbeitssucht zieht gesundheitliche Probleme nach sich. (hvh)
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30.10.2008
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Meßskala für Blutdruck reichte nicht aus
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Mainzer Rhein-Zeitung 191095
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01.01.1970
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Artikel der "Mainzer Rhein-Zeitung" über Menschen, die arbeitssüchtig sind. Wenn die Arbeit mit Angst besetzt ist, man sich verzettelt und durch ständige Bereitschaft Anerkennung zu gewinnen sucht, dann ist Arbeit zur Sucht geworden. Häufig werden auf diese Weise familiäre Situationen wiederholt und nachgespielt, ohne dass den Betroffenen dies bewusst ist. Therapie tut in solchen Fällen not, denn Arbeitssucht zieht gesundheitliche Probleme nach sich. (hvh)

Kein Schmuck, keine Armbanduhr und keine lackierten Fingernägel

Peiner Allgemeine Zeitung 060498
01.01.1970
Bericht der "Peiner Allgemeinen Zeitung" über die neue Lebensmittelverordnung, die strengere Lebensmittel-Hygienestandards vorschreibt. Ihr Wirkungsbereich ist von den tierverarbeitenden Betrieben auf alle Betriebe ausgeweitet worden, die mit Nahrungsmitteln zu tun haben. Neben den Kontrollen durch das Veterinäramt werden in Zukunft auch betriebseigene Kontrollen verlangt. Das Konzept für die Eigenkontrolle kommt aus den USA und wurde wegen des großen Erfolges auch in Europa eingeführt. (hvh)
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30.10.2008
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Kein Schmuck, keine Armbanduhr und keine lackierten Fingernägel
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Peiner Allgemeine Zeitung 060498
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01.01.1970
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Bericht der "Peiner Allgemeinen Zeitung" über die neue Lebensmittelverordnung, die strengere Lebensmittel-Hygienestandards vorschreibt. Ihr Wirkungsbereich ist von den tierverarbeitenden Betrieben auf alle Betriebe ausgeweitet worden, die mit Nahrungsmitteln zu tun haben. Neben den Kontrollen durch das Veterinäramt werden in Zukunft auch betriebseigene Kontrollen verlangt. Das Konzept für die Eigenkontrolle kommt aus den USA und wurde wegen des großen Erfolges auch in Europa eingeführt. (hvh)

"Sicherheitseffekt wird oft verschenkt"

Rundschau für den Schwäbischen Wald 020698
01.01.1970
Über die Risiken des Sonnenbadens sprach die "Rundschau für den Schwäbischen Wald" mit einem Hausarzt und befragte die Leser, wie diese mit dem Risiko des Sonnenbrands umgehen. Angst äußerten die Befragten nicht, aber die meisten sind heute doch vorsichtiger als früher. Kaum jemand setzt seine Haut noch ungeschützt der Strahlung aus. (hvh)
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31.10.2008
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"Sicherheitseffekt wird oft verschenkt"
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Rundschau für den Schwäbischen Wald 020698
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01.01.1970
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Über die Risiken des Sonnenbadens sprach die "Rundschau für den Schwäbischen Wald" mit einem Hausarzt und befragte die Leser, wie diese mit dem Risiko des Sonnenbrands umgehen. Angst äußerten die Befragten nicht, aber die meisten sind heute doch vorsichtiger als früher. Kaum jemand setzt seine Haut noch ungeschützt der Strahlung aus. (hvh)

Der kostbare "Saft" aus der Konserve rettet täglich Leben

Rheinische Post 220599
01.01.1970
Jedes Jahr im Sommer ertönt im Sommer der Ruf nach Blutspendern, da den Blutbanken die Vorräte knapp werden. Die "Rheinische Post" berichtete über die Blutspendezentrale der Düsseldorfer Universitätskliniken. Deren Direktor bezeichnet sie als "pharmazeutischen Herstellungsbetrieb", der strengen gesetzlichen Vorschriften unterliege. Mit modernen Methoden wird heute sowohl eine effektivere Verwertung als auch eine schonendere Entnahme des Blutes gewährleistet. (hvh)
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31.10.2008
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Der kostbare "Saft" aus der Konserve rettet täglich Leben
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Rheinische Post 220599
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Jedes Jahr im Sommer ertönt im Sommer der Ruf nach Blutspendern, da den Blutbanken die Vorräte knapp werden. Die "Rheinische Post" berichtete über die Blutspendezentrale der Düsseldorfer Universitätskliniken. Deren Direktor bezeichnet sie als "pharmazeutischen Herstellungsbetrieb", der strengen gesetzlichen Vorschriften unterliege. Mit modernen Methoden wird heute sowohl eine effektivere Verwertung als auch eine schonendere Entnahme des Blutes gewährleistet. (hvh)

Die Zeit duldet weder Plüsch noch Sahne

Mittelbayerische Zeitung 211198
01.01.1970
Der sterbenden Caféhauskultur in Regensburg widmete die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel. Während es viele Bistros und Szenekneipen in der Stadt gibt, geht die Anzahl der Cafés vom alten Schlag zurück. Besonders für alte Menschen, die sich an die lärmende Konkurrenz nicht mehr gewöhnen können, schwindet damit ein Kommunikations- und Begegnungsraum. Ein Porträt über eine treue Caféhausgängerin rundet den Beitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Möglichkeiten, der Jugendkultur zu frönen, seien in Regensburg in großer Zahl vorhanden, sagt Hermann Weiß: jede Menge Bars und Szene-Gastronomie. Doch wo gibt es die alters- und klassenlosen Refugien für jedermann und für die Alten, die sich schwer tun, laute Internet-Cafés zu besuchen? Die Cafés vom alten Schlag sind eindeutig auf dem Rückzug, stellten die Autoren fest, dabei hätten gerade sie, wie das Porträt der alten Dame zeige, manchem Besucher ein Stück Heimat geboten.
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31.10.2008
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Die Zeit duldet weder Plüsch noch Sahne
In
Mittelbayerische Zeitung 211198
Am
01.01.1970
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Der sterbenden Caféhauskultur in Regensburg widmete die Mittelbayerische Zeitung einen Artikel. Während es viele Bistros und Szenekneipen in der Stadt gibt, geht die Anzahl der Cafés vom alten Schlag zurück. Besonders für alte Menschen, die sich an die lärmende Konkurrenz nicht mehr gewöhnen können, schwindet damit ein Kommunikations- und Begegnungsraum. Ein Porträt über eine treue Caféhausgängerin rundet den Beitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Möglichkeiten, der Jugendkultur zu frönen, seien in Regensburg in großer Zahl vorhanden, sagt Hermann Weiß: jede Menge Bars und Szene-Gastronomie. Doch wo gibt es die alters- und klassenlosen Refugien für jedermann und für die Alten, die sich schwer tun, laute Internet-Cafés zu besuchen? Die Cafés vom alten Schlag sind eindeutig auf dem Rückzug, stellten die Autoren fest, dabei hätten gerade sie, wie das Porträt der alten Dame zeige, manchem Besucher ein Stück Heimat geboten.

Wenn der Fuchs nachts durch die Gemüsegärten schleicht

Badische Neueste Nachrichten 280197
01.01.1970
Dank der intensiven Tollwutbekämpfung hat sich der Fuchsbestand in der Region um Karlsruhe in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Meister Reinecke taucht mittlerweile sogar in Kleingärten auf. Doch viele Menschen fürchten sich vor dem lebensbedrohenden Fuchsbandwurm im Gemüse. Die "Badischen Neuesten Nachrichten" fragten bei Experten nach. Fazit: Die Gefahr ist sehr gering und kann durch Abkochen des Gemüses vollkommen eliminiert werden. (hvh)
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31.10.2008
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Wenn der Fuchs nachts durch die Gemüsegärten schleicht
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Badische Neueste Nachrichten 280197
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01.01.1970
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Dank der intensiven Tollwutbekämpfung hat sich der Fuchsbestand in der Region um Karlsruhe in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Meister Reinecke taucht mittlerweile sogar in Kleingärten auf. Doch viele Menschen fürchten sich vor dem lebensbedrohenden Fuchsbandwurm im Gemüse. Die "Badischen Neuesten Nachrichten" fragten bei Experten nach. Fazit: Die Gefahr ist sehr gering und kann durch Abkochen des Gemüses vollkommen eliminiert werden. (hvh)

In fünfzehn Sekunden auf dem Weg zum Einsatz

Solinger Tageblatt 070295
01.01.1970
Artikel im "Solinger Tageblatt" über die Arbeit des städtischen Rettungsdienstes. Auch wenn es bei einem Rettungseinsatz um jede Sekunde geht, wird der Verletzte in den meisten Fällen nicht einfach schnell weggebracht, denn das Rettungsteam muss zunächst seine Transportfähigkeit sicherstellen. Der Redakteur überzeugte sich davon, dass die Spezialfahrzeuge der Solinger Rettungswehr für fast alle medizinischen Notfälle sehr gut ausgerüstet sind. Helfen, Sicherheit, Verkehr, Medizin (hvh/tg)
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31.10.2008
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In fünfzehn Sekunden auf dem Weg zum Einsatz
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Solinger Tageblatt 070295
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01.01.1970
Inhalt
Artikel im "Solinger Tageblatt" über die Arbeit des städtischen Rettungsdienstes. Auch wenn es bei einem Rettungseinsatz um jede Sekunde geht, wird der Verletzte in den meisten Fällen nicht einfach schnell weggebracht, denn das Rettungsteam muss zunächst seine Transportfähigkeit sicherstellen. Der Redakteur überzeugte sich davon, dass die Spezialfahrzeuge der Solinger Rettungswehr für fast alle medizinischen Notfälle sehr gut ausgerüstet sind. Helfen, Sicherheit, Verkehr, Medizin (hvh/tg)

Wenn die Zahlungsmoral krankt

Heidenheimer Zeitung 170699
01.01.1970
Bericht der "Heidenheimer Zeitung" über die Probleme des Kreiskrankenhauses mit unbezahlten Patientenrechnungen. Da in Notfällen die medizinische Hilfe Priorität besitze, bleibe das Krankenhaus am Ende häufig auf den Forderungen an nicht oder nicht ausreichend versicherte Patienten sitzen. Da nur etwa die Hälfte der Schuldner auf Mahnungen reagiert, bleibt auch der Klinik oft nur der Vollstreckungsweg. Auch wenn zunächst nichts zu holen ist, sollte der Schuldner die Rechnung nicht zu früh abschreiben: Die Verjährung der Forderungen tritt erst nach 30 Jahren ein. Geld, Justiz, Wirtschaft, (hvh/tg)
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31.10.2008
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Wenn die Zahlungsmoral krankt
In
Heidenheimer Zeitung 170699
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01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Heidenheimer Zeitung" über die Probleme des Kreiskrankenhauses mit unbezahlten Patientenrechnungen. Da in Notfällen die medizinische Hilfe Priorität besitze, bleibe das Krankenhaus am Ende häufig auf den Forderungen an nicht oder nicht ausreichend versicherte Patienten sitzen. Da nur etwa die Hälfte der Schuldner auf Mahnungen reagiert, bleibt auch der Klinik oft nur der Vollstreckungsweg. Auch wenn zunächst nichts zu holen ist, sollte der Schuldner die Rechnung nicht zu früh abschreiben: Die Verjährung der Forderungen tritt erst nach 30 Jahren ein. Geld, Justiz, Wirtschaft, (hvh/tg)

Wenn eine Schlange unter Schuppen leidet

General-Anzeiger 130597
01.01.1970
Der "General-Anzeiger" stellte das Windecker Kleintierzentrum vor, das für alle Kleintiere, vom Dackel bis zur Wüstenspringmaus, da ist. Das Zentrum verfügt über Klinik, Therapie-, Pensions- und Pflegesektor, so dass neben der Behandlung von Verletzungen und Krankheiten auch für die Nachsorge und Rehabilitation der Tiere gesorgt ist. Tier, Medizin, Haustier (hvh/tg)
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31.10.2008
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Wenn eine Schlange unter Schuppen leidet
In
General-Anzeiger 130597
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01.01.1970
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Der "General-Anzeiger" stellte das Windecker Kleintierzentrum vor, das für alle Kleintiere, vom Dackel bis zur Wüstenspringmaus, da ist. Das Zentrum verfügt über Klinik, Therapie-, Pensions- und Pflegesektor, so dass neben der Behandlung von Verletzungen und Krankheiten auch für die Nachsorge und Rehabilitation der Tiere gesorgt ist. Tier, Medizin, Haustier (hvh/tg)

Allergiegefahr: Im Brot ist nicht nur Mehl

Oberpfälzer Nachrichten
01.01.1970
Die ,Oberpfälzer Nachrichten" berichteten über eine Frau, die durch den Verzehr frischen Brotes in Lebensgefahr geriet: Da sie an einer Hirse-Allergie leidet, hatte sie sich in der Bäckerei nach den Inhaltsstoffen des Brotes erkundigt. Sie erhielt eine falsche Antwort. Da eine Kennzeichnungspflicht nur für abgepacktes Brot besteht, endete das Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, das sie anstrengte, mit Einstellung. Jetzt kämpft sie um eine Kennzeichnungspflicht für Backwaren. (hvh)
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31.10.2008
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Allergiegefahr: Im Brot ist nicht nur Mehl
In
Oberpfälzer Nachrichten
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01.01.1970
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Die ,Oberpfälzer Nachrichten" berichteten über eine Frau, die durch den Verzehr frischen Brotes in Lebensgefahr geriet: Da sie an einer Hirse-Allergie leidet, hatte sie sich in der Bäckerei nach den Inhaltsstoffen des Brotes erkundigt. Sie erhielt eine falsche Antwort. Da eine Kennzeichnungspflicht nur für abgepacktes Brot besteht, endete das Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, das sie anstrengte, mit Einstellung. Jetzt kämpft sie um eine Kennzeichnungspflicht für Backwaren. (hvh)

Die Völkerwanderung um 12 Uhr mittags

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
01.01.1970
In Fürstenfeldbruck sind die Gastwirte verärgert. Jeden Mittag beobachten sie , Völkerwanderungen", die an ihren Wirtshäusern vorbei in die Kantine des Landratsamtes ziehen, um dort ein preiswertes Mahl einzunehmen. Obwohl dazu eigentlich nur die Angestellten im Landratsamt, Finanzamt, in der Sparkasse und der Polizei berechtigt sind, verleitet das Fehlen von Kontrollen auch andere dazu, dort zu essen. Die ,Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten" berichteten über das Thema, auf das eine verärgerte Gastronomin die Redakteurin hingewiesen hatte. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Völkerwanderung um 12 Uhr mittags
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
In Fürstenfeldbruck sind die Gastwirte verärgert. Jeden Mittag beobachten sie , Völkerwanderungen", die an ihren Wirtshäusern vorbei in die Kantine des Landratsamtes ziehen, um dort ein preiswertes Mahl einzunehmen. Obwohl dazu eigentlich nur die Angestellten im Landratsamt, Finanzamt, in der Sparkasse und der Polizei berechtigt sind, verleitet das Fehlen von Kontrollen auch andere dazu, dort zu essen. Die ,Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten" berichteten über das Thema, auf das eine verärgerte Gastronomin die Redakteurin hingewiesen hatte. (hvh)

Die große Angst vor kleinen Dingen

Neue Westfälische 180397
01.01.1970
Die Neue Westfälische widmete sich der so genannten "sozialen Phobie" - einer in der Öffentlichkeit und auch unter Ärzten wenig bekannten psychischen Krankheit. De Betroffenen fürchten den Umgang mit Menschen, da sie Angst vor deren Bewertung, eigenem Versagen und Lächerlichkeit haben. Sie meiden schließlich soziale Kontakte, weitere psychische Krankheiten und Sucht können hinzutreten. Phobien sind medikamentös oder verhaltenstherapeutisch behandelbar. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für Menschen mit Sozialer Phobie ist der Alltag eine ständige Belastung. Sie scheuen den Kontakt mit anderen, weil sie deren Beurteilung fürchten und unter ständiger Versagensangst leiden. Anja Friedrich griff das Thema einer Agenturmeldung für ihre lokale Recherche auf und stellte fest, dass das Phänomen nicht nur in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt, sondern auch den Ärzten zu wenig bewusst ist.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die große Angst vor kleinen Dingen
In
Neue Westfälische 180397
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Neue Westfälische widmete sich der so genannten "sozialen Phobie" - einer in der Öffentlichkeit und auch unter Ärzten wenig bekannten psychischen Krankheit. De Betroffenen fürchten den Umgang mit Menschen, da sie Angst vor deren Bewertung, eigenem Versagen und Lächerlichkeit haben. Sie meiden schließlich soziale Kontakte, weitere psychische Krankheiten und Sucht können hinzutreten. Phobien sind medikamentös oder verhaltenstherapeutisch behandelbar. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für Menschen mit Sozialer Phobie ist der Alltag eine ständige Belastung. Sie scheuen den Kontakt mit anderen, weil sie deren Beurteilung fürchten und unter ständiger Versagensangst leiden. Anja Friedrich griff das Thema einer Agenturmeldung für ihre lokale Recherche auf und stellte fest, dass das Phänomen nicht nur in der Öffentlichkeit zu wenig bekannt, sondern auch den Ärzten zu wenig bewusst ist.

Hier wird niemand ausgelacht

Landeszeitung 290199
01.01.1970
Artikel über den Unterricht in der Niedersächsischen Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (NKJP). Mancher Lüneburger Bürger glaubt, die Klinik sei eine Verwahranstalt für Mörder und Vergewaltiger. Tatsächlich werden hier Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten wie Depressionen, Aggressionen oder Hyperaktivität auf ein Leben außerhalb der Psychiatrie vorbereitet. Dazu dient unter anderem der schulische Unterricht in der Klinik, in dem die jungen Patienten sich in kleinen Lerngruppen wieder an ihren Alltagsjob als "Schüler" gewöhnen müssen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie unterhält so etwas wie eine eigene kleine Schule für ihre jungen Patienten. In Lüneburg erhalten etwa 35 Mädchen und Jungen für die Dauer ihres stationären Aufenthaltes Unterricht, der möglichst genau auf ihren Wissensstand und ihre Schulform zugeschnitten ist. Suzanne Moenck wollte mit ihrem Beitrag die kaum bekannte Arbeit des Landeskrankenhauses - und die noch viel weniger bekannte Arbeit der Pädagogen - vorstellen. Übrigens hätten die Schülerinnen und Schüler lieber ihre wirklichen Namen in der Zeitung gesehen; doch die Lehrerin, der der Zeitungsartikel vor der Veröffentlichung vorgelegt wurde, war anderer Meinung.
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31.10.2008
Titel
Hier wird niemand ausgelacht
In
Landeszeitung 290199
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel über den Unterricht in der Niedersächsischen Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie (NKJP). Mancher Lüneburger Bürger glaubt, die Klinik sei eine Verwahranstalt für Mörder und Vergewaltiger. Tatsächlich werden hier Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten wie Depressionen, Aggressionen oder Hyperaktivität auf ein Leben außerhalb der Psychiatrie vorbereitet. Dazu dient unter anderem der schulische Unterricht in der Klinik, in dem die jungen Patienten sich in kleinen Lerngruppen wieder an ihren Alltagsjob als "Schüler" gewöhnen müssen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie unterhält so etwas wie eine eigene kleine Schule für ihre jungen Patienten. In Lüneburg erhalten etwa 35 Mädchen und Jungen für die Dauer ihres stationären Aufenthaltes Unterricht, der möglichst genau auf ihren Wissensstand und ihre Schulform zugeschnitten ist. Suzanne Moenck wollte mit ihrem Beitrag die kaum bekannte Arbeit des Landeskrankenhauses - und die noch viel weniger bekannte Arbeit der Pädagogen - vorstellen. Übrigens hätten die Schülerinnen und Schüler lieber ihre wirklichen Namen in der Zeitung gesehen; doch die Lehrerin, der der Zeitungsartikel vor der Veröffentlichung vorgelegt wurde, war anderer Meinung.

"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"

Rheinische Post 990904
01.01.1970
Die "Rheinische Post" machte den Preisvergleich unter den Supermärkten und Kaufhäusern der Region. Dabei wurde deutlich, daß die Preissenkungen, mit denen sich vor allem die großen Ketten zunehmend zu unterbieten versuchen, zu erheblichen Qualitätsverlusten im Servicebereich führen. Zudem warnen Verbraucherschützer vor dem Preiskampf und den Folgen der Großmärkte auf der grünen Wiese: Innenstädte veröden und durch die Konzentration auf dem Lebensmittel-Markt drohen dem Verbraucher am Ende Marken- und Preisdiktate einiger Großketten. (hvh)
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31.10.2008
Titel
"Drück doch mal die Sieben, Erwin!"
In
Rheinische Post 990904
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Rheinische Post" mac