Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Armut"

Ohne Dach über dem Kopf

drehscheibe
01.01.2019
Vielerorts, vor allem in den Großstädten, nimmt die Obdachlosigkeit zu. Lokalzeitungen greifen das Thema auf. Drei Beispiele.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Ohne Dach über dem Kopf
In
drehscheibe
Am
01.01.2019
Inhalt
Vielerorts, vor allem in den Großstädten, nimmt die Obdachlosigkeit zu. Lokalzeitungen greifen das Thema auf. Drei Beispiele.

Günstig, aber gesund

Backnanger Kreiszeitung
15.10.2018
Zusammen mit Köchen aus der Region zeigt die Redaktion, wie Arbeitslose mit wenig Geld gut essen können.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Günstig, aber gesund
In
Backnanger Kreiszeitung
Am
15.10.2018
Inhalt
Zusammen mit Köchen aus der Region zeigt die Redaktion, wie Arbeitslose mit wenig Geld gut essen können.

Eine Tafel macht Schlagzeilen

drehscheibe
01.04.2018
Der Beschluss der Essener Tafel, vorübergehend keine Migranten mehr zu bedienen, löste bundesweit kontroverse Debatten über Armut aus. Wie berichteten Lokalzeitungen darüber?
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Eine Tafel macht Schlagzeilen
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Der Beschluss der Essener Tafel, vorübergehend keine Migranten mehr zu bedienen, löste bundesweit kontroverse Debatten über Armut aus. Wie berichteten Lokalzeitungen darüber?

Alleinstehend, drei Kinder, obdachlos

Tagesspiegel
01.02.2018
Eine junge Mutter landet in einer Notunterkunft für obdachlose Familien. Einer Redakteurin erzählt sie, wie es so weit kommen konnte.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Alleinstehend, drei Kinder, obdachlos
In
Tagesspiegel
Am
01.02.2018
Inhalt
Eine junge Mutter landet in einer Notunterkunft für obdachlose Familien. Einer Redakteurin erzählt sie, wie es so weit kommen konnte.

Arm und Reich gezeigt

Dolomiten (Bozen)
19.12.2015
Auf einer Schwerpunktseite werden Daten zur Vermögensverteilung in der Region visualisiert.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Arm und Reich gezeigt
In
Dolomiten (Bozen)
Am
19.12.2015
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite werden Daten zur Vermögensverteilung in der Region visualisiert.

Wenn ein Job nicht reicht

Trierischer Volksfreund
23.04.2013
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wenn ein Job nicht reicht
In
Trierischer Volksfreund
Am
23.04.2013
Inhalt
Immer mehr Menschen gehen mehr als nur einer Arbeit nach. Eine Redakteurin hat mit zwei Multijobberinnen gesprochen.

Vorsichtig angeklopft

Emsdettener Volkszeitung
20.04.2013
Die Zeitung spricht mit Menschen, die wegen Abrissarbeiten ihre Wohnungen verlieren.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vorsichtig angeklopft
In
Emsdettener Volkszeitung
Am
20.04.2013
Inhalt
Die Zeitung spricht mit Menschen, die wegen Abrissarbeiten ihre Wohnungen verlieren.

Ideensammlung zum Thema Armut: Leben auf Sparflamme

drehscheibe
01.02.2013
Armut gibt es in unserer Gesellschaft in unterschiedlicher Form und aus zahlreichen Gründen. Ideen, wie man sich dem Thema im Lokalen nähern kann.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Ideensammlung zum Thema Armut: Leben auf Sparflamme
In
drehscheibe
Am
01.02.2013
Inhalt
Armut gibt es in unserer Gesellschaft in unterschiedlicher Form und aus zahlreichen Gründen. Ideen, wie man sich dem Thema im Lokalen nähern kann.

Alleinerziehend mit Hartz IV

Goslarsche Zeitung
28.01.2013
Alleinerziehende Mütter müssen häufig mit sehr wenig Geld über die Runden kommen und erhalten überdurchschnittlich oft Arbeitslosengeld II. Die Goslarsche Zeitung beschriebt das Leben von drei Alleinerziehenden mit Hartz IV, den täglichen Kampf um Anerkennung und die verzweifelte Suche nach einem Job.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Alleinerziehend mit Hartz IV
In
Goslarsche Zeitung
Am
28.01.2013
Inhalt
Alleinerziehende Mütter müssen häufig mit sehr wenig Geld über die Runden kommen und erhalten überdurchschnittlich oft Arbeitslosengeld II. Die Goslarsche Zeitung beschriebt das Leben von drei Alleinerziehenden mit Hartz IV, den täglichen Kampf um Anerkennung und die verzweifelte Suche nach einem Job.

Liebesgeschichte zweier Obdachloser

Volksstimme (Magdeburg)
04.01.2013
Die Magedeburger Volksstimme stellt die Geschichte zweier Obdachloser vor, die sich auf einer Parkbank ineinander verliebt haben und seitdem gemeinsam auf der Straße leben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Liebesgeschichte zweier Obdachloser
In
Volksstimme (Magdeburg)
Am
04.01.2013
Inhalt
Die Magedeburger Volksstimme stellt die Geschichte zweier Obdachloser vor, die sich auf einer Parkbank ineinander verliebt haben und seitdem gemeinsam auf der Straße leben.

Nächstenliebe auf dem Prüfstand

Frankfurter Neue Presse
27.12.2012
Würden die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef auch im 21. Jahrhundert einen kostenlosen Schlafplatz finden? Ein Reporter und seine Freundin machen den Test.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Nächstenliebe auf dem Prüfstand
In
Frankfurter Neue Presse
Am
27.12.2012
Inhalt
Würden die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef auch im 21. Jahrhundert einen kostenlosen Schlafplatz finden? Ein Reporter und seine Freundin machen den Test.

Glosse zum Sozialsystem

Mindelheimer Zeitung
26.09.2012
In einer Glosse der Mindelheimer Zeitung wird die Bürokratie des deutschen Sozialsystems kritisiert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Glosse zum Sozialsystem
In
Mindelheimer Zeitung
Am
26.09.2012
Inhalt
In einer Glosse der Mindelheimer Zeitung wird die Bürokratie des deutschen Sozialsystems kritisiert.

Wenn zu wenig in die Tüte kommt

Hamburger Abendblatt
22.09.2012
Zwei Redakteure untersuchen, ob die Stadt Hamburg ihren Angestellten angemessene Löhne zahlt. Sie sprechen mit Betroffenen, Betriebsräten und den Verantwortlichen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Wenn zu wenig in die Tüte kommt
In
Hamburger Abendblatt
Am
22.09.2012
Inhalt
Zwei Redakteure untersuchen, ob die Stadt Hamburg ihren Angestellten angemessene Löhne zahlt. Sie sprechen mit Betroffenen, Betriebsräten und den Verantwortlichen.

Armut im Alter

Abendzeitung (München)
10.08.2012
Mehr als 12.000 Münchner über 65 leben von Grundsicherung – weil die Rente nicht reicht. Ein Redakteur der Abendzeitung (München) sprach mit einem 71-jährigen Mann, der infolge einer schweren Erkrankung inzwischen auf Grundsicherung angewiesen ist. In dem Text erklärt der Mann, wie er von den monatlichen 374 Euro lebt, was er sich leisten kann und was nicht. In einem Extrakasten ist der Bedarf, der Menschen monatlich zusteht, nach verschiedenen Posten aufgeschlüsselt. Zudem kommt die Präsidentin des bayerischen Sozialverbandes (VDK) zu Wort, die eine Erhöhung des Betrages fordert.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Armut im Alter
In
Abendzeitung (München)
Am
10.08.2012
Inhalt
Mehr als 12.000 Münchner über 65 leben von Grundsicherung – weil die Rente nicht reicht. Ein Redakteur der Abendzeitung (München) sprach mit einem 71-jährigen Mann, der infolge einer schweren Erkrankung inzwischen auf Grundsicherung angewiesen ist. In dem Text erklärt der Mann, wie er von den monatlichen 374 Euro lebt, was er sich leisten kann und was nicht. In einem Extrakasten ist der Bedarf, der Menschen monatlich zusteht, nach verschiedenen Posten aufgeschlüsselt. Zudem kommt die Präsidentin des bayerischen Sozialverbandes (VDK) zu Wort, die eine Erhöhung des Betrages fordert.

Finanzen von Asylbewerbern

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
06.08.2012
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) fragt bei Asylbewerbern nach, wie sie Monat für Monat mit Gutscheinen und 40 Euro Taschengeld über die Runden kommen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Finanzen von Asylbewerbern
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
06.08.2012
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) fragt bei Asylbewerbern nach, wie sie Monat für Monat mit Gutscheinen und 40 Euro Taschengeld über die Runden kommen.

Arm durch Krankheit

Kölner Stadt-Anzeiger
21.03.2012
Wer Krebs hat und nicht arbeiten kann, lebt oft am Rande des Existenzminimums. Helfer und Betroffene schildern die Situation.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Arm durch Krankheit
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
21.03.2012
Inhalt
Wer Krebs hat und nicht arbeiten kann, lebt oft am Rande des Existenzminimums. Helfer und Betroffene schildern die Situation.

Selbstversuch als Obdachlose

Zeit-Magazin (Hamburg)
26.12.2011
Einen Selbstversuch unternehmen zwei Reporter des Zeit-Magazins (Hamburg). Sie treten erst in einem reichen Viertel als Obdachlose auf und fragen nach Hilfe. Später unternehmen sie den gleichen Versuch in einer armen Gegend. Ihre Erfahrungen beschreiben sie in zwei Reportagen.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Selbstversuch als Obdachlose
In
Zeit-Magazin (Hamburg)
Am
26.12.2011
Inhalt
Einen Selbstversuch unternehmen zwei Reporter des Zeit-Magazins (Hamburg). Sie treten erst in einem reichen Viertel als Obdachlose auf und fragen nach Hilfe. Später unternehmen sie den gleichen Versuch in einer armen Gegend. Ihre Erfahrungen beschreiben sie in zwei Reportagen.

Ihre Spende hilft

Waiblinger Kreiszeitung
03.12.2011
Die Zeitung porträtiert Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, und bittet die Leser um Unterstützung.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Ihre Spende hilft
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
03.12.2011
Inhalt
Die Zeitung porträtiert Menschen, die in prekären Verhältnissen leben, und bittet die Leser um Unterstützung.

Serie über soziales Engagement

Pforzheimer Zeitung
16.08.2011
Die Pforzheimer Zeitung beschreibt in der Serie „Für andere da sein" das Engagement von Bürgern, die sich um Menschen in der Not kümmern.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Serie über soziales Engagement
In
Pforzheimer Zeitung
Am
16.08.2011
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung beschreibt in der Serie „Für andere da sein" das Engagement von Bürgern, die sich um Menschen in der Not kümmern.

Lebensmittel für Bedürftige

Weiterstadtnetz.de
16.08.2011
Ein Redakteur des lokalen Onlineportals Weiterstadtbetz.de besucht einen Tag lang den „Warenkorb" vor Ort, eine Einrichtung, die Lebensmittel an Bedürftige ausgibt. Woher stammt das Essen? Wie finanziert sich die Einrichtung? Welche Probleme tauchen auf?
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Lebensmittel für Bedürftige
In
Weiterstadtnetz.de
Am
16.08.2011
Inhalt
Ein Redakteur des lokalen Onlineportals Weiterstadtbetz.de besucht einen Tag lang den „Warenkorb" vor Ort, eine Einrichtung, die Lebensmittel an Bedürftige ausgibt. Woher stammt das Essen? Wie finanziert sich die Einrichtung? Welche Probleme tauchen auf?

Dem Wohlstand entsagt

Trierischer Volksfreund
07.04.2011
Ein Redakteur beleuchtet ungewöhnliche Formen von Armut. Unter anderem spricht er mit einem Mönch, der freiwillig auf Privatbesitz verzichtet.
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Dem Wohlstand entsagt
In
Trierischer Volksfreund
Am
07.04.2011
Inhalt
Ein Redakteur beleuchtet ungewöhnliche Formen von Armut. Unter anderem spricht er mit einem Mönch, der freiwillig auf Privatbesitz verzichtet.

Prekär aufwachsen

Nürnberger Nachrichten
05.04.2011
Um das Problem der Kinderarmut an Beispielen zu illustrieren, spricht eine Redakteurin mit der Leiterin eines Kindergartens und den Eltern betroffener Kinder.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Prekär aufwachsen
In
Nürnberger Nachrichten
Am
05.04.2011
Inhalt
Um das Problem der Kinderarmut an Beispielen zu illustrieren, spricht eine Redakteurin mit der Leiterin eines Kindergartens und den Eltern betroffener Kinder.

Auktion nach Zwangsräumung

Leipziger Volkszeitung
02.04.2011
Die Leipziger Volkszeitung nähert sich dem Thema Zwangsräumung und besucht eine Auktion, auf der Verpfändetes versteigert wird. Was kommt unter den Hammer und wen trifft man dort?
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Auktion nach Zwangsräumung
In
Leipziger Volkszeitung
Am
02.04.2011
Inhalt
Die Leipziger Volkszeitung nähert sich dem Thema Zwangsräumung und besucht eine Auktion, auf der Verpfändetes versteigert wird. Was kommt unter den Hammer und wen trifft man dort?

Making-of Redakteure berichten aus Roma-Viertel

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
22.02.2011
Zwei Redakteure besuchen mit einer Delegation ein Roma-Viertel in Bulgarien. Hier leigen die Ursprünge vieler Probleme der Dortmunder Nordstadt.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Making-of Redakteure berichten aus Roma-Viertel
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
22.02.2011
Inhalt
Zwei Redakteure besuchen mit einer Delegation ein Roma-Viertel in Bulgarien. Hier leigen die Ursprünge vieler Probleme der Dortmunder Nordstadt.

Nachruf auf einen Obdachlosen

Flensburger Tageblatt
05.02.2011
Was bleibt vom Leben eines Menschen ohne Dach über dem Kopf? Das Flensburger Tageblatt fragt nach dem Kältetod eines Obdachlosen seine Weggefährten. Wie haben sie ihn in Erinnerung?
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Nachruf auf einen Obdachlosen
In
Flensburger Tageblatt
Am
05.02.2011
Inhalt
Was bleibt vom Leben eines Menschen ohne Dach über dem Kopf? Das Flensburger Tageblatt fragt nach dem Kältetod eines Obdachlosen seine Weggefährten. Wie haben sie ihn in Erinnerung?

Festessen für Bedürftige

Südwest Presse (Ulm)
11.12.2010
Gutes Essen gehört untrennbar zu Weihnachten dazu. Die Südwest Presse (Ulm) besucht eine örtliche Diakonie und berichtet, was dort während der Festtage für bedürftige Menschen auf den Tisch kommt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Festessen für Bedürftige
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
11.12.2010
Inhalt
Gutes Essen gehört untrennbar zu Weihnachten dazu. Die Südwest Presse (Ulm) besucht eine örtliche Diakonie und berichtet, was dort während der Festtage für bedürftige Menschen auf den Tisch kommt.

Unterwegs mit Sozialarbeitern

Nürnberger Stadtanzeiger
04.12.2010
Der Nürnberger Stadtanzeiger geht mit Sozialarbeitern auf Tour und beschreibt ihren Alltag. Wer begegnet ihnen? Was für eine Ausstattung haben sie dabei? Wie können sie helfen?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Unterwegs mit Sozialarbeitern
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
04.12.2010
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger geht mit Sozialarbeitern auf Tour und beschreibt ihren Alltag. Wer begegnet ihnen? Was für eine Ausstattung haben sie dabei? Wie können sie helfen?

Heute an morgen denken

Flensburger Tageblatt
04.08.2010
Die Redaktion widmet sich der Altersarmut, spricht mit Betroffenen und zukünftigen Rentnern.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Heute an morgen denken
In
Flensburger Tageblatt
Am
04.08.2010
Inhalt
Die Redaktion widmet sich der Altersarmut, spricht mit Betroffenen und zukünftigen Rentnern.

Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht

drehscheibe
15.12.2009
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Extradreh Sozialer Wandel - Ideenübersicht
In
drehscheibe
Am
15.12.2009
Inhalt
Tipps zu folgenden Themen: Kinderarmut, Arm trotz Arbeit, Sozialamt intern, Gerichtsvollzieher, Obdachlose, Sozialbericht, Ermittler der Arbeitsagentur

Akademiker an der Armutsgrenze

Tagesspiegel (Berlin)
22.10.2009
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.
Letzte Änderung
26.08.2010
Titel
Akademiker an der Armutsgrenze
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
22.10.2009
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) zeigt, dass auch viele Akademiker wegen schlechter Bezahlung ihrer Beschäftigung an der Armutsgrenze leben.

Betrugsfalle Spende

Kieler Nachrichten
12.08.2009
Viele Menschen wollen helfen, besonders wenn es um kranke Kinder oder gequälte Tiere geht. Diese Hilfsbereitschaft nutzen Betrüger aus. Die Kieler Nachrichten berichten über dubiose Vereine und Spendensammler und geben Tipps, wie man sie erkennen kann.
Letzte Änderung
28.01.2013
Stichwort(e)
Titel
Betrugsfalle Spende
In
Kieler Nachrichten
Am
12.08.2009
Inhalt
Viele Menschen wollen helfen, besonders wenn es um kranke Kinder oder gequälte Tiere geht. Diese Hilfsbereitschaft nutzen Betrüger aus. Die Kieler Nachrichten berichten über dubiose Vereine und Spendensammler und geben Tipps, wie man sie erkennen kann.

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Porträts von Menschen, die trotz Arbeit nicht genug zum Leben verdienen. Aus den Nürnberger Nachrichten

Arm trotz Arbeit

Nürnberger Nachrichten
22.07.2009
Überlebenskünstler, die trotz Arbeit nicht mehr als Hartz IV verdienen: Eine sechsteilige Serie schlug ungewollt Wellen.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Arm trotz Arbeit
In
Nürnberger Nachrichten
Am
22.07.2009
Inhalt
Überlebenskünstler, die trotz Arbeit nicht mehr als Hartz IV verdienen: Eine sechsteilige Serie schlug ungewollt Wellen.

Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen

Rhein-Zeitung
03.06.2009
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Finanzierungsprobleme von Sozialleistungen
In
Rhein-Zeitung
Am
03.06.2009
Inhalt
Bei der Kommunalwahl in Rheinland-Pfalz spielten soziale Themen kaum eine Rolle. Daher griff die Rhein-Zeitung (Koblenz) das Thema auf und zeigte Finanzierungsprobleme der Wohlfahrtsverbände auf.

Serie zur Schuldnerberatung

Peiner Allgemeine Zeitung
16.05.2009
Die Peiner Allgemeine Zeitung veröffentlicht die Serie „Schuldner-Beratung". Darin wird unter anderem die Arbeiterwohlfahrt gefragt, wie man seine Ausgaben im Blick behalten kann – zum Beispiel mit einem Haushaltsbuch. Außerdem beschäftigt sich die Redaktion mit dubiosen, kommerziellen Schuldnerberatungen.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Serie zur Schuldnerberatung
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
16.05.2009
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung veröffentlicht die Serie „Schuldner-Beratung". Darin wird unter anderem die Arbeiterwohlfahrt gefragt, wie man seine Ausgaben im Blick behalten kann – zum Beispiel mit einem Haushaltsbuch. Außerdem beschäftigt sich die Redaktion mit dubiosen, kommerziellen Schuldnerberatungen.

Verschiedene Gesichter der Armut

Pforzheimer Zeitung
12.02.2009
Die Pforzheimer Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Verschiedene Gesichter der Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.02.2009
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.

Folgen der Armut

Pforzheimer Zeitung
12.02.2009
Die Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Folgen der Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
12.02.2009
Inhalt
Die Zeitung stellt dar, welche Folgen Armut auf den verschiedensten Ebenen hat. Obdachlose werden in der achtteiligen Serie ebenso porträtiert wie hungrige Kinder.

Folgen der Finanzkrise für die Region

General-Anzeiger (Bonn)
19.12.2008
Auf einer Doppelseite gibt der Bonner General-Anzeiger einen Überblick über die Folgen der Konjunkturkrise für die Region.
Letzte Änderung
24.02.2009
Titel
Folgen der Finanzkrise für die Region
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
19.12.2008
Inhalt
Auf einer Doppelseite gibt der Bonner General-Anzeiger einen Überblick über die Folgen der Konjunkturkrise für die Region.

Hartz-IV-Betrug

Thüringer Allgemeine
13.12.2008
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Hartz-IV-Betrug
In
Thüringer Allgemeine
Am
13.12.2008
Inhalt
Die Debatte um Hartz-IV-Betrug anhand einer konkreten Person: Porträt einer Frau, die aus Naivität den Staat belog.

Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar

Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
13.09.2008
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Schulmaterial stellt starke finanzielle Belastung dar
In
Mittelbayerische Zeitung (Bayreuth)
Am
13.09.2008
Inhalt
Eine Einschulung stellt eine hohe finanzielle Belastung dar. Etwa 150 Euro kommen pro Kind auf die Eltern zu. Neu ab dem Schuljahr 2007 ist in Regensburg eine Barauszahlung in Höhe von 50 Euro an Eltern, die Hatz-IV-Epfänger sind und deren Kinder ihre Schullaufbahn beginnen. Die Redakteurin Magdalena Fröhlich stellt in einem Bericht diese und weitere Hilfsmaßnahmen für einkommensschwache Eltern vor. Ein Kasten erläutert, welche Materialien genau in den Ranzen gehören. In einem Interview mit einem Schulpsychologen spricht die Redakteurin über die bedeutung von Geld unter Kindern.

Serie zur Frage Arm/Reich

Nürnberger Zeitung
29.08.2008
Quer durch alle Ressorts zeigte die Nürnberger Zeitung die Kluft zwischen Armut und Reichtum.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Serie zur Frage Arm/Reich
In
Nürnberger Zeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Quer durch alle Ressorts zeigte die Nürnberger Zeitung die Kluft zwischen Armut und Reichtum.

Serie über Armut und Reichtum

Nürnberger Zeitung
29.08.2008
Mit ihrer Serie "Arm/Reich" präsentiert die Zeitung beider Seiten der Medaille.
Letzte Änderung
04.02.2011
Titel
Serie über Armut und Reichtum
In
Nürnberger Zeitung
Am
29.08.2008
Inhalt
Mit ihrer Serie "Arm/Reich" präsentiert die Zeitung beider Seiten der Medaille.

Was ist gerecht?

Westdeutsche Allgemeine
01.05.2008
Die Westdeutsche Allgemeine (Essen) poträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Was ist gerecht?
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
01.05.2008
Inhalt
Die Westdeutsche Allgemeine (Essen) poträtiert Menschen, die extreme Gegensätze in Erfolg, Einkommen und Einsatz verkörpern.

Porträt von Leiharbeitern

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
19.04.2008
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Porträt von Leiharbeitern
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
19.04.2008
Inhalt
Die Zeitarbeitsbranche wächst stetig. Die Thüringer Allgemeine (Erfurt) nahm dies zum Anlass, drei Angestellte von Leiharbeitsfirmen und ihre Lebensumstände zu porträtieren. Was für Erfahrungen haben sie gesammelt, wie wirkt sich die Zeitarbeit auf ihr Leben aus, wieviel Geld können sie verdienen?

Wie Kinder unter Armut leiden

Braunschweiger Zeitung
20.03.2008
Eine Reportage von Ann Claire Richter über eine Familie, die arm ist. Die Reportage beleuchtet vor allem die Situation der Kinder. Die Redakteurin zeigt, auf was die Kinder im Vergleich zu Altersgenossen verzichten müssen. Der Beginn eines Schuljahres stellt für die Familie eine Extremsituation dar. Rund 450 Euro sind dann für Schulmaterialien fällig.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Wie Kinder unter Armut leiden
In
Braunschweiger Zeitung
Am
20.03.2008
Inhalt
Eine Reportage von Ann Claire Richter über eine Familie, die arm ist. Die Reportage beleuchtet vor allem die Situation der Kinder. Die Redakteurin zeigt, auf was die Kinder im Vergleich zu Altersgenossen verzichten müssen. Der Beginn eines Schuljahres stellt für die Familie eine Extremsituation dar. Rund 450 Euro sind dann für Schulmaterialien fällig.

Bilanz von Hartz IV

Goslarsche Zeitung
28.12.2007
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Die Goslarsche Zeitung zog in einer Serie kritisch Bilanz.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Bilanz von Hartz IV
In
Goslarsche Zeitung
Am
28.12.2007
Inhalt
Die Arbeitsmarktreform gehört zu den großen Streitthemen unter Lesern und Politikern. Die Goslarsche Zeitung zog in einer Serie kritisch Bilanz.

Überlastung der Sozialgerichte durch Hartz-IV-Klagen

Tagesspiegel
05.12.2007
Der Tagesspiegel stellt Probleme mit Hartz-IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstehen Ansätze für neue Geschichten.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Überlastung der Sozialgerichte durch Hartz-IV-Klagen
In
Tagesspiegel
Am
05.12.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel stellt Probleme mit Hartz-IV anhand von Fällen aus dem Sozialgericht dar. Aus der Recherche entstehen Ansätze für neue Geschichten.

Tafelbesucher werden mit Bild vom Fotografen porträtiert

Bremervörder Zeitung
05.11.2007
Besucher der Bremervörder Tafel werden unter dem Motto „Gesicht zeigen“ in Wort und Bild vorgestellt. „Es ging mir darum, Vorurteile abzubauen“, sagt Redakteur Stefan Algermissen. Durch andere Beiträge wusste er, dass auch Menschen aus der so genannten Mittelschicht schnell in die Bedürftigkeit abrutschen können. Der Redakteur entwickelte die Idee zu der siebenteiligen Serie, die in einer Woche täglich lief, mit einer befreundeten Fotografin, die mit Bildern von Tafel-Kunden eine Ausstellung plante. Über den Tafel-Verein ließ sich der Redakteur den Kontakt zu den bereitwilligen Menschen vermitteln. Es wurden Termine im Fotostudio vereinbart. „Einige kamen nicht gleich beim ersten Mal“, sagt der Redakteur, der die Tafelbesucher ursprünglich nur stichwortartig vorstellen und die Fotos in den Mittelpunkt stellen wollte. „Die Lebensgeschichten waren dann aber zu spannend“, sagt Algermissen. Also wurden Porträts daraus.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Tafelbesucher werden mit Bild vom Fotografen porträtiert
In
Bremervörder Zeitung
Am
05.11.2007
Inhalt
Besucher der Bremervörder Tafel werden unter dem Motto „Gesicht zeigen“ in Wort und Bild vorgestellt. „Es ging mir darum, Vorurteile abzubauen“, sagt Redakteur Stefan Algermissen. Durch andere Beiträge wusste er, dass auch Menschen aus der so genannten Mittelschicht schnell in die Bedürftigkeit abrutschen können. Der Redakteur entwickelte die Idee zu der siebenteiligen Serie, die in einer Woche täglich lief, mit einer befreundeten Fotografin, die mit Bildern von Tafel-Kunden eine Ausstellung plante. Über den Tafel-Verein ließ sich der Redakteur den Kontakt zu den bereitwilligen Menschen vermitteln. Es wurden Termine im Fotostudio vereinbart. „Einige kamen nicht gleich beim ersten Mal“, sagt der Redakteur, der die Tafelbesucher ursprünglich nur stichwortartig vorstellen und die Fotos in den Mittelpunkt stellen wollte. „Die Lebensgeschichten waren dann aber zu spannend“, sagt Algermissen. Also wurden Porträts daraus.

Armutsbericht einer Elfjährigen

Frankfurter Rundschau
17.10.2007
Die Frankfurter Rundschau lässt eine Elfjährige aus ihrem persönlichen Blickwinkel in der Ich-Form erzählen, wie sie mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern von nur 850 Euro im Monat lebt.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Armutsbericht einer Elfjährigen
In
Frankfurter Rundschau
Am
17.10.2007
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau lässt eine Elfjährige aus ihrem persönlichen Blickwinkel in der Ich-Form erzählen, wie sie mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern von nur 850 Euro im Monat lebt.

Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
01.08.2007
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Studium, zwei Jobs und etwa Geld von den Eltern
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
01.08.2007
Inhalt
Die Westdeutsche Zeitung berichtet über Leute, die nur mit Hilfe eines Zweitjobs über die Runden kommen. Mehrere Kollegen berichteten in der Düsseldorf-Redaktion von Bekannten, die von einem Job nicht leben konnten. „Wir haben zwei gefunden, die bereit waren, in der Zeitung von sich zu erzählen“, sagt Tobias Klingen, Volontär der WZ. Länger dauerten seine Recherchen bei der Bundesarbeitsagentur. Was als persönliche Einschätzung begann, wurde von den Zahlen bestätigt: Der Anteil der mehrfach Berufstätigen steigt. Aus den Informationen entstand der Aufmacherartikel für den Düsseldorf-Teil. Die für Schule und Uni zuständige Redakteurin schrieb über jobbende Studenten, hinzu kam ein Kasten mit Angaben des Studentenwerks. Eine weitere Kollegin porträtierte die Designerin mit dem Zweitjob und Klingen den Krankenpfleger, der als Saunameister Geld dazuverdient.

Leben ohne Girokonto

Neues Deutschland (Berlin)
20.07.2007
Anhand zweier Fälle zeigt das Neue Deutschland, wie schwierig ein Leben ohne Girokonto ist und stellt die Gesetzeslage dar. Ein Bericht über eine Wiener Bank, die Konten an Bedürftige vergibt, brachte den freien Journalisten Günter Hoffmann auf die Idee: Wie sieht eigentlich die Situation von Sozialleistungsempfängern in Deutschland aus? Haben sie alle ein Konto? Und welche Probleme existieren für sie beim Geldverkehr? Intensive Recherchen bei Behörden und in Archiven folgten. Er sammelte Fakten zur Zahl der Armen ohne Konto in Berlin, über Kontenpfändungen und Vergleiche mit dem Ausland. Der Autor versuchte, Stellungnahmen von Banken und der Bundesregierung zu bekommen. Die reagierten nicht. Mittlerweile hat der Bundestag immerhin die Einführung eines pfändungsfreien Kontos beschlossen. Einen Protagonisten für seine Geschichte fand er über die Schuldnerberatung.
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22.10.2007
Titel
Leben ohne Girokonto
In
Neues Deutschland (Berlin)
Am
20.07.2007
Inhalt
Anhand zweier Fälle zeigt das Neue Deutschland, wie schwierig ein Leben ohne Girokonto ist und stellt die Gesetzeslage dar. Ein Bericht über eine Wiener Bank, die Konten an Bedürftige vergibt, brachte den freien Journalisten Günter Hoffmann auf die Idee: Wie sieht eigentlich die Situation von Sozialleistungsempfängern in Deutschland aus? Haben sie alle ein Konto? Und welche Probleme existieren für sie beim Geldverkehr? Intensive Recherchen bei Behörden und in Archiven folgten. Er sammelte Fakten zur Zahl der Armen ohne Konto in Berlin, über Kontenpfändungen und Vergleiche mit dem Ausland. Der Autor versuchte, Stellungnahmen von Banken und der Bundesregierung zu bekommen. Die reagierten nicht. Mittlerweile hat der Bundestag immerhin die Einführung eines pfändungsfreien Kontos beschlossen. Einen Protagonisten für seine Geschichte fand er über die Schuldnerberatung.

7 Wochen mit Hartz IV

Allgemeine Zeitung (Uelzen)
27.02.2007
Eine Redakteurin der Allgemeinen Zeitung in Uelzen lebt sieben Wochen mit Hartz IV und berichtet darüber in einer täglichen Rubrik. Die Redakteurin Maren Warnecke wagte einen Selbstversuch und berichtete darüber täglich in der Zeitung. Es gab sowohl scharfe Ablehnung in der Leserschaft, die dieses Vorhaben als "zynisch“ und "dumm“ bezeichneten, da hier das Elend der Hartz – IV- Empfänger ausgebeutet werde, aber auch gegenteilige Meinungen, die die Aktion befürworteten, da auf diese Weise nachfühlbar werde, was es für das tägliche Leben bedeute, mit so wenig Geld auszukommen. Besonders das Verfassen der Texte sei immer eine Gratwanderung, sagt Maren Warnecke. Man dürfe nicht zu flach und nicht zu betroffen schreiben.
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20.09.2007
Titel
7 Wochen mit Hartz IV
In
Allgemeine Zeitung (Uelzen)
Am
27.02.2007
Inhalt
Eine Redakteurin der Allgemeinen Zeitung in Uelzen lebt sieben Wochen mit Hartz IV und berichtet darüber in einer täglichen Rubrik. Die Redakteurin Maren Warnecke wagte einen Selbstversuch und berichtete darüber täglich in der Zeitung. Es gab sowohl scharfe Ablehnung in der Leserschaft, die dieses Vorhaben als "zynisch“ und "dumm“ bezeichneten, da hier das Elend der Hartz – IV- Empfänger ausgebeutet werde, aber auch gegenteilige Meinungen, die die Aktion befürworteten, da auf diese Weise nachfühlbar werde, was es für das tägliche Leben bedeute, mit so wenig Geld auszukommen. Besonders das Verfassen der Texte sei immer eine Gratwanderung, sagt Maren Warnecke. Man dürfe nicht zu flach und nicht zu betroffen schreiben.

Die Geldnot treibt sie auf den Arbeitsstrich

Tages-Anzeiger (Zürich)
29.01.2007
In einer exklusiven Reportage berichtet der Tages-Anzeiger über Tagelöhner am Züricher Güterbahnhof. Ganze zwei Tage musste sich der Redakteur dort aufhalten, bevor er ihr Vertrauen gewinnen konnte. Heraus kam ein ganzseitiger, detaillierter Bericht über die Schwarzarbeiter, die Arbeit zu Tiefstlöhnen annehmen.
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24.09.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Geldnot treibt sie auf den Arbeitsstrich
In
Tages-Anzeiger (Zürich)
Am
29.01.2007
Inhalt
In einer exklusiven Reportage berichtet der Tages-Anzeiger über Tagelöhner am Züricher Güterbahnhof. Ganze zwei Tage musste sich der Redakteur dort aufhalten, bevor er ihr Vertrauen gewinnen konnte. Heraus kam ein ganzseitiger, detaillierter Bericht über die Schwarzarbeiter, die Arbeit zu Tiefstlöhnen annehmen.

Hier wohnt Berlin

Tagesspiegel (Berlin)
04.01.2007
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.
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27.05.2008
Titel
Hier wohnt Berlin
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
04.01.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel zeigt wie komplex das Phänomen Armut und Unterschicht ist: Auf einer ganzen Seite werden sechs Bewohner eines Berliner Mietshauses porträtiert, die alle unterhalb der offiziellen Armutsgrenze von 938 Euro im Monat leben, aber unterschiedliche Lebensentwürfe verfolgen und trotzdem nicht resignieren. Da ist das Punkerpärchen, das den Schulabschluss nachholt, die Modedesignerin, die Tag und Nacht an ihrer Kollektion arbeitet, um endlich den großen Durchbruch zu schaffen und der letzte Stellmacher Berlins, der gerade seine Werkstatt auflöst. Daneben gibt es das Paar aus den Niederlanden, die sich kulturell und sozial engagieren. Sie alle gehören zur so genannten Unterschicht und wohnen unter einem Dach. Die sechs porträtierten Bewohner waren bereit zu zeigen, dass Unterschicht ein nivellierender Begriff ist. Und auf diese Weise bildet die gut aufgemachte Geschichte die Wirklichkeit besser ab als die meisten Statistiken zum Thema, wie Gerd Nowakowski, der Leiter des Berlin-Ressort des Tagesspiegel sagt.

4,50 Euro in zwei Stunden erbettelt

Offenburger Tageblatt
31.12.2006
Als Bettler in der Innenstadt – Thomas Reizel, Redakteur der Mittelbadischen Presse, wagte den Selbstversuch. Er setzte sich für zwei Stunden als Bettler verkleidet in die Innenstadt. Um von den Passanten nicht erkannt zu werden, ließ er sich von einer Theatervisagistin umstylen. Das Ergebnis des Selbstversuchs: 4,50 Euro und eine Reportage aus einer ungewohnten Perspektive. Ein Interview mit einem Bettler der 22 Jahre auf der Straße gelebt hat und ein Aufruf an die Leser sich zu der Aktion zu äußern erbrachte etwa 50 überwiegend positive Anrufe und E-Mails. Einige Leserreaktionen wurden im Blatt abgedruckt.
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20.09.2007
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4,50 Euro in zwei Stunden erbettelt
In
Offenburger Tageblatt
Am
31.12.2006
Inhalt
Als Bettler in der Innenstadt – Thomas Reizel, Redakteur der Mittelbadischen Presse, wagte den Selbstversuch. Er setzte sich für zwei Stunden als Bettler verkleidet in die Innenstadt. Um von den Passanten nicht erkannt zu werden, ließ er sich von einer Theatervisagistin umstylen. Das Ergebnis des Selbstversuchs: 4,50 Euro und eine Reportage aus einer ungewohnten Perspektive. Ein Interview mit einem Bettler der 22 Jahre auf der Straße gelebt hat und ein Aufruf an die Leser sich zu der Aktion zu äußern erbrachte etwa 50 überwiegend positive Anrufe und E-Mails. Einige Leserreaktionen wurden im Blatt abgedruckt.

"Bin ich eigentlich nur noch Schrott?“

Stuttgarter Zeitung
11.11.2006
"Stuttgart gilt als eine reiche Stadt“, sagt StZ-Chefreporter Josef-Otto Freudenreich. Beim Besuch der "Tafel“ stellte er mit Erstaunen fest, wie viele Menschen sich dort befanden, die aus einem gut situierten Umfeld stammen. "Früher traf man dort Obdachlose“, sagt der Redakteur. Mittlerweile gibt es in der 600.000-Einwohner-Stadt etwa 40.000 Hartz IV-Empfänger. Es war nicht einfach, Leute zu finden, die bereit waren, öffentlich über ihr Schicksal zu sprechen."Erschwerend kam hinzu, dass ich von ihnen ein Foto brauchte“. Eine Chefsekretärin und ein Dolmetscher erklärten sich bereit – und erhielten nach dem Artikel sogar Jobangebote.
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20.09.2007
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"Bin ich eigentlich nur noch Schrott?“
In
Stuttgarter Zeitung
Am
11.11.2006
Inhalt
"Stuttgart gilt als eine reiche Stadt“, sagt StZ-Chefreporter Josef-Otto Freudenreich. Beim Besuch der "Tafel“ stellte er mit Erstaunen fest, wie viele Menschen sich dort befanden, die aus einem gut situierten Umfeld stammen. "Früher traf man dort Obdachlose“, sagt der Redakteur. Mittlerweile gibt es in der 600.000-Einwohner-Stadt etwa 40.000 Hartz IV-Empfänger. Es war nicht einfach, Leute zu finden, die bereit waren, öffentlich über ihr Schicksal zu sprechen."Erschwerend kam hinzu, dass ich von ihnen ein Foto brauchte“. Eine Chefsekretärin und ein Dolmetscher erklärten sich bereit – und erhielten nach dem Artikel sogar Jobangebote.

Armut vor 60 Jahren

Rheinische Post (Düsseldorf)
19.10.2006
Während viel über die sozialen Verhältnisse der Gegenwart diskutiert wird, blickt die Rheinische Post (Düsseldorf) zurück in die Vergangenheit und zeigt: "So arm waren wir vor 60 Jahren". Für die Reportage befragt die Zeitung Bürger, die die Nachkriegszeit vor Ort miterlebt haben. Diese berichten von Essensrationen auf Karte, Hungerdemonstrationen und dem trotz allem herrschenden Optimismus der damaligen Zeit. Originalfotos vermitteln einen Eindruck von diesen Jahren.
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06.08.2010
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Armut vor 60 Jahren
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Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
19.10.2006
Inhalt
Während viel über die sozialen Verhältnisse der Gegenwart diskutiert wird, blickt die Rheinische Post (Düsseldorf) zurück in die Vergangenheit und zeigt: "So arm waren wir vor 60 Jahren". Für die Reportage befragt die Zeitung Bürger, die die Nachkriegszeit vor Ort miterlebt haben. Diese berichten von Essensrationen auf Karte, Hungerdemonstrationen und dem trotz allem herrschenden Optimismus der damaligen Zeit. Originalfotos vermitteln einen Eindruck von diesen Jahren.

Immer allein, immer auf Schatzsuche

Neue Osnabrücker Zeitung
14.10.2006
Ein Redakteur begleitet eine Nacht lang einen Pfandflaschensammler bei seiner Suche. "Meistens ist es ja nicht leicht, an Leute aus diesem Millieu heranzutreten“, erklärt Rainer Lahmann-Lammert. Daher sei er, nachdem sich der Mann wegen "ungerechter Annahmeverweigerung“ von Pfandgut bei der NOZ gemeldet habe, gleich an ihm drangeblieben. "Ich fand es skurril und interessant zugleich, dass jemand vom Pfandflaschen-auflesen lebt“, erzählt der Redakteur, der sich stundenlang mit dem Arbeitslosen unterhalten hat. Von 2 bis 4 Uhr begleitete er den Sammler bei seiner nächtlichen Tour auf dem Fahhrad. Elvira Parton, von der die Fotos stammen, war auf der vier Kilometer langen Strecke zu Fuß dabei. Außer den Androhungen von Schlägen habe der nächtliche Beutesucher bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht. „ich fand seine Art, auf Deeskalation zu setzen respekteinflößend, zugleich aber wunderte ich mich über seine fast groteske Gesetzestreue“, sagt Lahmann-Lammert. In seinem Artikel kommt der Lokalredakteur auch dem Ansinnen des Sammlers mit einem Service-Kasten über Pfandflaschenrücknahme nach. „Vor Konkurrenz hat er keine Angst“, so der Redakteur, "schon eher vor dem Finanzamt, für das er jede gefundene Flasche registriert.“
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29.01.2008
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Immer allein, immer auf Schatzsuche
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
14.10.2006
Inhalt
Ein Redakteur begleitet eine Nacht lang einen Pfandflaschensammler bei seiner Suche. "Meistens ist es ja nicht leicht, an Leute aus diesem Millieu heranzutreten“, erklärt Rainer Lahmann-Lammert. Daher sei er, nachdem sich der Mann wegen "ungerechter Annahmeverweigerung“ von Pfandgut bei der NOZ gemeldet habe, gleich an ihm drangeblieben. "Ich fand es skurril und interessant zugleich, dass jemand vom Pfandflaschen-auflesen lebt“, erzählt der Redakteur, der sich stundenlang mit dem Arbeitslosen unterhalten hat. Von 2 bis 4 Uhr begleitete er den Sammler bei seiner nächtlichen Tour auf dem Fahhrad. Elvira Parton, von der die Fotos stammen, war auf der vier Kilometer langen Strecke zu Fuß dabei. Außer den Androhungen von Schlägen habe der nächtliche Beutesucher bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht. „ich fand seine Art, auf Deeskalation zu setzen respekteinflößend, zugleich aber wunderte ich mich über seine fast groteske Gesetzestreue“, sagt Lahmann-Lammert. In seinem Artikel kommt der Lokalredakteur auch dem Ansinnen des Sammlers mit einem Service-Kasten über Pfandflaschenrücknahme nach. „Vor Konkurrenz hat er keine Angst“, so der Redakteur, "schon eher vor dem Finanzamt, für das er jede gefundene Flasche registriert.“

Wenig zum Leben, für Notfälle nichts

Kölner Stadt-Anzeiger
30.08.2006
In einer siebenteiligen Serie werden Menschen vorgestellt, die von monatlich 345 Euro Arbeitslosengeld II leben müssen. Redakteurin Gabriele Krüper unterhielt sich mit so genannten Hartz IV-Empfängern im Rhein-Sieg-Kreis. "Die Namen bekam ich über Wohlfahrtsverbände wie die Arbeitslosen-Initiative“, sagt Krüper. Sie habe eine "emotionale Nähe“ zu Menschen in Schwierigkeiten. Soziale Themen gehören zu ihrem Arbeitsschwerpunkt. Durch die langjährige Arbeit habe sie die nötige Sensibilität im Gespräch erlernt. "Es muss Vertrauen da sein“, sagt die Redakteurin. Aus diesem Grund habe sie auch die Namen der Betroffenen anonymisiert. Nach dem ersten Serien-Teil hätten sich Menschen direkt bei ihr gemeldet. "Die Not ist groß, häufig sind sie froh, wenn überhaupt mal jemand zuhört.“ Sie verdeutliche jedoch immer, dass sie als Journalistin kritisch frage und nicht Seelsorgerin sei. Bei der Serie sei ihr bewusst geworden, dass mit den neuen Gesetzen auch ein Absturz aus der Mittelschicht möglich ist.
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29.01.2008
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Wenig zum Leben, für Notfälle nichts
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Kölner Stadt-Anzeiger
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30.08.2006
Inhalt
In einer siebenteiligen Serie werden Menschen vorgestellt, die von monatlich 345 Euro Arbeitslosengeld II leben müssen. Redakteurin Gabriele Krüper unterhielt sich mit so genannten Hartz IV-Empfängern im Rhein-Sieg-Kreis. "Die Namen bekam ich über Wohlfahrtsverbände wie die Arbeitslosen-Initiative“, sagt Krüper. Sie habe eine "emotionale Nähe“ zu Menschen in Schwierigkeiten. Soziale Themen gehören zu ihrem Arbeitsschwerpunkt. Durch die langjährige Arbeit habe sie die nötige Sensibilität im Gespräch erlernt. "Es muss Vertrauen da sein“, sagt die Redakteurin. Aus diesem Grund habe sie auch die Namen der Betroffenen anonymisiert. Nach dem ersten Serien-Teil hätten sich Menschen direkt bei ihr gemeldet. "Die Not ist groß, häufig sind sie froh, wenn überhaupt mal jemand zuhört.“ Sie verdeutliche jedoch immer, dass sie als Journalistin kritisch frage und nicht Seelsorgerin sei. Bei der Serie sei ihr bewusst geworden, dass mit den neuen Gesetzen auch ein Absturz aus der Mittelschicht möglich ist.

Schwieriger Neuanfang

Mindener Tageblatt
15.08.2006
Auch wenn man nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job findet, sind damit längst nicht alle Probleme gelöst. Wie schwierig ein Neuanfang sein kann, schildert das Mindener Tageblatt anhand eines Ehepaars, das Schwierigkeiten hatte, die Lücke von der Zahlung des letzten Arbeitslosengeldes zum ersten Lohn des Mannes zu überbrücken.
Letzte Änderung
06.08.2010
Titel
Schwieriger Neuanfang
In
Mindener Tageblatt
Am
15.08.2006
Inhalt
Auch wenn man nach längerer Arbeitslosigkeit wieder einen Job findet, sind damit längst nicht alle Probleme gelöst. Wie schwierig ein Neuanfang sein kann, schildert das Mindener Tageblatt anhand eines Ehepaars, das Schwierigkeiten hatte, die Lücke von der Zahlung des letzten Arbeitslosengeldes zum ersten Lohn des Mannes zu überbrücken.

"Weil wir bedürftig sind"

Märkische Allgemeine (Neuruppin)
28.12.2005
Eine Redakteurin der Märkischen Allgemeinen hat den Heiligen Abend in der Neuruppiner Tafel – einer Suppenküche mit Vorratsausgabe – verbracht. In Punkto Schlange-Stehen und prekärer Essenssituation ist auch der Weihnachtsabend für die dortige „Kundschaft“ – Ein-Euro-Jobber, Hartz-IV-Empfänger, Rentner und Jugendliche ohne Lehrstelle – ein Tag wie jeder andere.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Weil wir bedürftig sind"
In
Märkische Allgemeine (Neuruppin)
Am
28.12.2005
Inhalt
Eine Redakteurin der Märkischen Allgemeinen hat den Heiligen Abend in der Neuruppiner Tafel – einer Suppenküche mit Vorratsausgabe – verbracht. In Punkto Schlange-Stehen und prekärer Essenssituation ist auch der Weihnachtsabend für die dortige „Kundschaft“ – Ein-Euro-Jobber, Hartz-IV-Empfänger, Rentner und Jugendliche ohne Lehrstelle – ein Tag wie jeder andere.

Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln

General-Anzeiger, Bonn
16.02.2005
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Lebensmittel-Engpass bei den Tafeln
In
General-Anzeiger, Bonn
Am
16.02.2005
Inhalt
Bettina Köhl vom Bonner General-Anzeiger spürte den Auswirkungen einer EU-Richtlinie im Lokalen nach: Die ?Tafeln?, die in Bonn viele Menschen versorgen, standen wegen einer neuen Richtlinie vor einem schweren Engpass. Ein Kommentar rundete die informative Geschichte ab. (tja)

„Jetzt nehmen sie mir auch noch das Letzte“

Main-Post
10.09.2004
Hart getroffen – wie die Gesundheitsreform bei Armen und Obdachlosen wirkte, zeigte die Main-Post im Jahr 2004: Simone Stock von der Lokalredaktion Mellrichstadt sprach mit Bewohnern eines Pflegeheims, die wegen der erhöhten Zuzahlungen für Medikamente kaum noch über eigenes Taschengeld verfügten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
„Jetzt nehmen sie mir auch noch das Letzte“
In
Main-Post
Am
10.09.2004
Inhalt
Hart getroffen – wie die Gesundheitsreform bei Armen und Obdachlosen wirkte, zeigte die Main-Post im Jahr 2004: Simone Stock von der Lokalredaktion Mellrichstadt sprach mit Bewohnern eines Pflegeheims, die wegen der erhöhten Zuzahlungen für Medikamente kaum noch über eigenes Taschengeld verfügten.

Einsamer Tod einer alten Frau

Neue Westfälische
05.09.2003
Ein bewegendes Thema - Kerstin Kornfeld von der Neuen Westfälischen war in diesem Falle froh, mit einer Kollegin zusammenarbeiten zu können. Denn es ging um den Tod einer alten Frau, die erst Tage nach ihrem Ableben in einer verwahrlosten Wohnung gefunden worden war - ein Drama, das sich nicht nur in Großstädten abspielt.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Einsamer Tod einer alten Frau
In
Neue Westfälische
Am
05.09.2003
Inhalt
Ein bewegendes Thema - Kerstin Kornfeld von der Neuen Westfälischen war in diesem Falle froh, mit einer Kollegin zusammenarbeiten zu können. Denn es ging um den Tod einer alten Frau, die erst Tage nach ihrem Ableben in einer verwahrlosten Wohnung gefunden worden war - ein Drama, das sich nicht nur in Großstädten abspielt.

Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen

Frankfurter Rundschau
16.06.2003
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.
Letzte Änderung
14.12.2009
Titel
Zustand der Gesellschaft in 24 Folgen
In
Frankfurter Rundschau
Am
16.06.2003
Inhalt
In 24 Folgen, die jeweils Menschen in ihrem Alltag begleiten, zeigt die Frankfurter Rundschau die sozialen Verhältnisse vor Ort.

Mit Kreativität gegen die Armut

Pforzheimer Zeitung
08.02.2003
Mut machen, auch wenn die Lage wirklich schlecht ist: das gelang Martina Schaefer von der Pforzheimer Zeitung mit ihrer Seite zum Thema "Arme Kinder" in Deutschland, auf der Reportage, Experteninterview und Meldungen zu lesen sind.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Mit Kreativität gegen die Armut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
08.02.2003
Inhalt
Mut machen, auch wenn die Lage wirklich schlecht ist: das gelang Martina Schaefer von der Pforzheimer Zeitung mit ihrer Seite zum Thema "Arme Kinder" in Deutschland, auf der Reportage, Experteninterview und Meldungen zu lesen sind.

Da bleiben Fragen offen

Kölner Stadt-Anzeiger
24.12.1995
In Fußgängerzonen sieht man bettelnde Frauen, die als ihre Herkunft arme Gebiete Europas angeben. Die Kinder in ihren Armen wirken oft apathisch. Ulrike Walden ging der Frage nach, ob die Kleinen mit Betäubungsmitteln oder anderen Medikamenten ruhiggestellt werden. Beweise für diese Vermutung gibt es nicht.
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Da bleiben Fragen offen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.12.1995
Inhalt
In Fußgängerzonen sieht man bettelnde Frauen, die als ihre Herkunft arme Gebiete Europas angeben. Die Kinder in ihren Armen wirken oft apathisch. Ulrike Walden ging der Frage nach, ob die Kleinen mit Betäubungsmitteln oder anderen Medikamenten ruhiggestellt werden. Beweise für diese Vermutung gibt es nicht.