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Ergebnisse für "Sammler"

Die Schöne und der Schiffskoch

Nordsee-Zeitung
13.03.2007
Leser der Nordsee-Zeitung können in der Serie "Kurios und kostbar“ aus ihrem Leben erzählen, und zwar anhand eines "Lieblingsstück“. Alle drei Wochen erscheint ein Teil der Serie, in dem die Leser Erinnerungen und Geschichten beschreiben, die sie mit einem besonderen Gegenstand verbinden.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Die Schöne und der Schiffskoch
In
Nordsee-Zeitung
Am
13.03.2007
Inhalt
Leser der Nordsee-Zeitung können in der Serie "Kurios und kostbar“ aus ihrem Leben erzählen, und zwar anhand eines "Lieblingsstück“. Alle drei Wochen erscheint ein Teil der Serie, in dem die Leser Erinnerungen und Geschichten beschreiben, die sie mit einem besonderen Gegenstand verbinden.

Porträt eines 18-jährigen Briefmarkensammlers

Freie Presse (Chemnitz)
26.01.2007
Ein junger Briefmarkensammler wird vorgestellt. Durch Vereinsstrukturen erhielt er die Anleitung, um mit seiner Sammlung bei internationalen Veranstaltungen Preise abzuräumen. Der Beitrag wird mit interessanten Sammlerstücken des jungen Mannes illustriert. Von den etwa drei Millionen Briefmarkensammlern in Deutschland sind nur 70.000 im Verband organisiert. Dem Klischee zufolge ist Briefmarkensammeln etwas für pensionierte Männer. Autorin Grit Strietzel erfuhr über Bekannte von einem 18-jährigen Sammler, der bei verschiedenen Ausstellungen prämiert worden war. „In einem Telefongespräch klärte ich ab, ob eine größere Geschichte dahinter steckt“, sagt die freie Journalistin, die selbst keine Sammelleidenschaft pflegt. Da der junge Mann, der kurz vor seinem Zivildienst stand, sich als sehr aufgeschlossen erwies, besuchte sie ihn zu Hause und ließ sich die Sammlung vorführen. Ganz bewusst ging Strietzel später im Text auf das ein, was den Sammler an seinem Hobby so fasziniert: der Bezug zur Geschichte. Briefmarken sind immer auch Spiegelbild geschichtlicher Ereignisse. Mit Marken aus der Anfangszeit der gezackten Blättchen gewann er einen Preis: 19 Briefmarken der königlich-sächsischen Post von 1850 und 1867 stellte er bei der Weltausstellung in Brüssel aus. Ein Fotograf setzte nicht nur den Sammler in Szene, sondern nahm gleichzeitig auch noch einige Sahnestücke aus der Sammlung auf. Der Beitrag lief in der Wochenend-Ausgabe.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Porträt eines 18-jährigen Briefmarkensammlers
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
26.01.2007
Inhalt
Ein junger Briefmarkensammler wird vorgestellt. Durch Vereinsstrukturen erhielt er die Anleitung, um mit seiner Sammlung bei internationalen Veranstaltungen Preise abzuräumen. Der Beitrag wird mit interessanten Sammlerstücken des jungen Mannes illustriert. Von den etwa drei Millionen Briefmarkensammlern in Deutschland sind nur 70.000 im Verband organisiert. Dem Klischee zufolge ist Briefmarkensammeln etwas für pensionierte Männer. Autorin Grit Strietzel erfuhr über Bekannte von einem 18-jährigen Sammler, der bei verschiedenen Ausstellungen prämiert worden war. „In einem Telefongespräch klärte ich ab, ob eine größere Geschichte dahinter steckt“, sagt die freie Journalistin, die selbst keine Sammelleidenschaft pflegt. Da der junge Mann, der kurz vor seinem Zivildienst stand, sich als sehr aufgeschlossen erwies, besuchte sie ihn zu Hause und ließ sich die Sammlung vorführen. Ganz bewusst ging Strietzel später im Text auf das ein, was den Sammler an seinem Hobby so fasziniert: der Bezug zur Geschichte. Briefmarken sind immer auch Spiegelbild geschichtlicher Ereignisse. Mit Marken aus der Anfangszeit der gezackten Blättchen gewann er einen Preis: 19 Briefmarken der königlich-sächsischen Post von 1850 und 1867 stellte er bei der Weltausstellung in Brüssel aus. Ein Fotograf setzte nicht nur den Sammler in Szene, sondern nahm gleichzeitig auch noch einige Sahnestücke aus der Sammlung auf. Der Beitrag lief in der Wochenend-Ausgabe.

"Was soll ich damit? Ist ja nur ein Hai“

Jeversches Wochenblatt
02.12.2006
In einer Serie "Mitgebracht von großer Fahrt“ werden Mitbringsel vorgestellt, die Kapitäne von ihren fernen Seereisen mit nach Hause gebracht haben. Die Redaktion des Jeverschen Wochenblatts, die sich nur unweit der Nordsee befindet, wollte schon lange eine Serie zum Thema Meer machen. Vom Leiter der Seemannsmission in Wilhelmshaven bekam die Redaktion erste Kapitäne vermittelt, die interessante Gegenstände von ihren weiten Reisen mitgebracht haben. Erstaunliche Kuriositäten sind dabei schon zu Tage gekommen. "Es hängt oft eine lange Geschichte dran, wo und von wem sie das Stück bekommen haben“, sagt der Redakteur Christoph Hinz. Ein Kapitän präsentierte beispielsweise ein kleines Kanu. Das war ein Modell eines Gefährts, mit dem er in Nigeria auf dem Landweg seinem Schiff nachreisen musste.
Letzte Änderung
20.09.2007
Stichwort(e)
Titel
"Was soll ich damit? Ist ja nur ein Hai“
In
Jeversches Wochenblatt
Am
02.12.2006
Inhalt
In einer Serie "Mitgebracht von großer Fahrt“ werden Mitbringsel vorgestellt, die Kapitäne von ihren fernen Seereisen mit nach Hause gebracht haben. Die Redaktion des Jeverschen Wochenblatts, die sich nur unweit der Nordsee befindet, wollte schon lange eine Serie zum Thema Meer machen. Vom Leiter der Seemannsmission in Wilhelmshaven bekam die Redaktion erste Kapitäne vermittelt, die interessante Gegenstände von ihren weiten Reisen mitgebracht haben. Erstaunliche Kuriositäten sind dabei schon zu Tage gekommen. "Es hängt oft eine lange Geschichte dran, wo und von wem sie das Stück bekommen haben“, sagt der Redakteur Christoph Hinz. Ein Kapitän präsentierte beispielsweise ein kleines Kanu. Das war ein Modell eines Gefährts, mit dem er in Nigeria auf dem Landweg seinem Schiff nachreisen musste.

St. Lukas und der Emder Stammtisch

Emder Zeitung
21.10.2006
In der wöchentlichen Wochenendbeilage stellt die Zeitung unter der Rubrik "Emder Kunststücke" ein Ausstellungsstück aus den Beständen der Emder Museen und Sammlungen vor. Zur Beschreibung der Stücke wird jeweils ein Kunstexperte für einen Beitrag gewonnen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Stichwort(e)
Titel
St. Lukas und der Emder Stammtisch
In
Emder Zeitung
Am
21.10.2006
Inhalt
In der wöchentlichen Wochenendbeilage stellt die Zeitung unter der Rubrik "Emder Kunststücke" ein Ausstellungsstück aus den Beständen der Emder Museen und Sammlungen vor. Zur Beschreibung der Stücke wird jeweils ein Kunstexperte für einen Beitrag gewonnen.

Immer allein, immer auf Schatzsuche

Neue Osnabrücker Zeitung
14.10.2006
Ein Redakteur begleitet eine Nacht lang einen Pfandflaschensammler bei seiner Suche. "Meistens ist es ja nicht leicht, an Leute aus diesem Millieu heranzutreten“, erklärt Rainer Lahmann-Lammert. Daher sei er, nachdem sich der Mann wegen "ungerechter Annahmeverweigerung“ von Pfandgut bei der NOZ gemeldet habe, gleich an ihm drangeblieben. "Ich fand es skurril und interessant zugleich, dass jemand vom Pfandflaschen-auflesen lebt“, erzählt der Redakteur, der sich stundenlang mit dem Arbeitslosen unterhalten hat. Von 2 bis 4 Uhr begleitete er den Sammler bei seiner nächtlichen Tour auf dem Fahhrad. Elvira Parton, von der die Fotos stammen, war auf der vier Kilometer langen Strecke zu Fuß dabei. Außer den Androhungen von Schlägen habe der nächtliche Beutesucher bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht. „ich fand seine Art, auf Deeskalation zu setzen respekteinflößend, zugleich aber wunderte ich mich über seine fast groteske Gesetzestreue“, sagt Lahmann-Lammert. In seinem Artikel kommt der Lokalredakteur auch dem Ansinnen des Sammlers mit einem Service-Kasten über Pfandflaschenrücknahme nach. „Vor Konkurrenz hat er keine Angst“, so der Redakteur, "schon eher vor dem Finanzamt, für das er jede gefundene Flasche registriert.“
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Immer allein, immer auf Schatzsuche
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
14.10.2006
Inhalt
Ein Redakteur begleitet eine Nacht lang einen Pfandflaschensammler bei seiner Suche. "Meistens ist es ja nicht leicht, an Leute aus diesem Millieu heranzutreten“, erklärt Rainer Lahmann-Lammert. Daher sei er, nachdem sich der Mann wegen "ungerechter Annahmeverweigerung“ von Pfandgut bei der NOZ gemeldet habe, gleich an ihm drangeblieben. "Ich fand es skurril und interessant zugleich, dass jemand vom Pfandflaschen-auflesen lebt“, erzählt der Redakteur, der sich stundenlang mit dem Arbeitslosen unterhalten hat. Von 2 bis 4 Uhr begleitete er den Sammler bei seiner nächtlichen Tour auf dem Fahhrad. Elvira Parton, von der die Fotos stammen, war auf der vier Kilometer langen Strecke zu Fuß dabei. Außer den Androhungen von Schlägen habe der nächtliche Beutesucher bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht. „ich fand seine Art, auf Deeskalation zu setzen respekteinflößend, zugleich aber wunderte ich mich über seine fast groteske Gesetzestreue“, sagt Lahmann-Lammert. In seinem Artikel kommt der Lokalredakteur auch dem Ansinnen des Sammlers mit einem Service-Kasten über Pfandflaschenrücknahme nach. „Vor Konkurrenz hat er keine Angst“, so der Redakteur, "schon eher vor dem Finanzamt, für das er jede gefundene Flasche registriert.“

Das Duell am Uhufelsen

Ostthüringer Zeitung (Gera)
28.09.2006
Interessante Fundstücke aus den Depots der regionalen Museen und Archive werden vorgestellt. "Jedes Museum hat ein solches Lager“, sagt Angelika Bohn, die Leiterin der Kulturredaktion bei der Ostthüringer Zeitung in Gera. “Die Museen zeigen ja nur einen Bruchteil ihrer Sammlungen“, sagt Angelika Bohn. Der Anlass zur Serie "Kurioses aus dem Depot“ sei in der Sommerflaute entstanden, gibt die Redakteurin zu. Für die veranstaltungsarme Zeit während des Sommers suchte die Redaktion nach Alternativen. Mittlerweile hat die Serie sich jedoch als so spannend erwiesen, dass jeweils wöchentlich – auch über die Ferienzeit hinaus – interessante Gegenstände vorgestellt werden. Neben der Prozessakte zum Mordfall "Hans Fallada“ wurden auch schon die Schreibmaschine Friedrich Nietzsches oder eine ausgestopfte Brieftaube, die 1908 für Spionagezwecke eingesetzt wurde, vorgestellt.
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25.09.2007
Titel
Das Duell am Uhufelsen
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
28.09.2006
Inhalt
Interessante Fundstücke aus den Depots der regionalen Museen und Archive werden vorgestellt. "Jedes Museum hat ein solches Lager“, sagt Angelika Bohn, die Leiterin der Kulturredaktion bei der Ostthüringer Zeitung in Gera. “Die Museen zeigen ja nur einen Bruchteil ihrer Sammlungen“, sagt Angelika Bohn. Der Anlass zur Serie "Kurioses aus dem Depot“ sei in der Sommerflaute entstanden, gibt die Redakteurin zu. Für die veranstaltungsarme Zeit während des Sommers suchte die Redaktion nach Alternativen. Mittlerweile hat die Serie sich jedoch als so spannend erwiesen, dass jeweils wöchentlich – auch über die Ferienzeit hinaus – interessante Gegenstände vorgestellt werden. Neben der Prozessakte zum Mordfall "Hans Fallada“ wurden auch schon die Schreibmaschine Friedrich Nietzsches oder eine ausgestopfte Brieftaube, die 1908 für Spionagezwecke eingesetzt wurde, vorgestellt.

In alte Schlepper sind sie ganz vernarrt?

Augsburger Allgemeine
23.08.2006
Aspekte des Lebens und Arbeitens auf dem Land sind Thema der Serie "Landleben“ samt eigenem Logo. Ein Teil befasst sich mit Sammlern alter Landmaschinen. "Es gibt Dinge auf dem Land, die gibt es in der Stadt nicht“, sagt Michael Schreiner, der Leiter der Bayern-Redaktion der Augsburger Allgemeinen. Nach drei, vier Teilen wurde die Serie zu einem Selbstläufer. Von Nordic Walking der Hausfrauen über einen reisenden Hufschmied bis zu einem Jugendtreff in einem Bauwagen reicht die Themenpalette der mittlerweile knapp 30 Teile.
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26.09.2007
Stichwort(e)
Titel
In alte Schlepper sind sie ganz vernarrt?
In
Augsburger Allgemeine
Am
23.08.2006
Inhalt
Aspekte des Lebens und Arbeitens auf dem Land sind Thema der Serie "Landleben“ samt eigenem Logo. Ein Teil befasst sich mit Sammlern alter Landmaschinen. "Es gibt Dinge auf dem Land, die gibt es in der Stadt nicht“, sagt Michael Schreiner, der Leiter der Bayern-Redaktion der Augsburger Allgemeinen. Nach drei, vier Teilen wurde die Serie zu einem Selbstläufer. Von Nordic Walking der Hausfrauen über einen reisenden Hufschmied bis zu einem Jugendtreff in einem Bauwagen reicht die Themenpalette der mittlerweile knapp 30 Teile.

Fußball-WM: Porträt eine Paninibild-Sammlers

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.06.2006
Klebebild-Sammler: Die Hannoversche Allgemeine porträtierte während der WM 2006 einen leidenschaftlichen 46-jährigen Sammler von Panini-Fußballbildern und befragte ihn nach seinen Tauschstrategien. Der Beitrag wurde grafisch eingerahmt von Panini-Bildern der Fußballstars.
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25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Porträt eine Paninibild-Sammlers
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.06.2006
Inhalt
Klebebild-Sammler: Die Hannoversche Allgemeine porträtierte während der WM 2006 einen leidenschaftlichen 46-jährigen Sammler von Panini-Fußballbildern und befragte ihn nach seinen Tauschstrategien. Der Beitrag wurde grafisch eingerahmt von Panini-Bildern der Fußballstars.

Das ist spannender als ein Krimi - Sperrmüll-Schnäppchenjäger

Schwäbisches Tageblatt
07.03.1998
Bericht des Schwäbischen Tageblatts über Sperrmülltermine. Sperrmüllsammler, der städtische Abfallberater und die Häuslebesitzer die ihren Keller entrümpeln schildern die Vor- und Nachteile der Müllentsorgung aus ihrer Sicht.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Das ist spannender als ein Krimi - Sperrmüll-Schnäppchenjäger
In
Schwäbisches Tageblatt
Am
07.03.1998
Inhalt
Bericht des Schwäbischen Tageblatts über Sperrmülltermine. Sperrmüllsammler, der städtische Abfallberater und die Häuslebesitzer die ihren Keller entrümpeln schildern die Vor- und Nachteile der Müllentsorgung aus ihrer Sicht.

Ein Blindenhund für ganz viel Staniol? - Sammeln für ein Phantom

Wolfsburger Allgemeine
21.09.1996
Die Wolfsburger Allgemeine berichtet über eine angeblich wohltätige Sammelaktion, deren genauer Zweck jedoch schleierhaft bleibt. "Hunderte Bürger haben stillschweigend einen Solidarpakt geschlossen" und sammeln Staniolpapier aus Zigarettenschachteln. Ob dies aber wirklich dazu beiträgt einen Blindenhund für ein krankes Mädchen zu kaufen, kann niemand mit Gewissheit sagen.
Letzte Änderung
19.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Blindenhund für ganz viel Staniol? - Sammeln für ein Phantom
In
Wolfsburger Allgemeine
Am
21.09.1996
Inhalt
Die Wolfsburger Allgemeine berichtet über eine angeblich wohltätige Sammelaktion, deren genauer Zweck jedoch schleierhaft bleibt. "Hunderte Bürger haben stillschweigend einen Solidarpakt geschlossen" und sammeln Staniolpapier aus Zigarettenschachteln. Ob dies aber wirklich dazu beiträgt einen Blindenhund für ein krankes Mädchen zu kaufen, kann niemand mit Gewissheit sagen.

Namenfieber - Vornamensammlung aus dem Telefonbuch

Der Bayernwald-Bote
24.04.1993
Auch Namen kann man sammeln. Die Analyse ergibt, daß "S" der häufigste Anfangsbuchstabe und die Silbe "Ma" der häufigste Namensanfang ist. Die Namens-"Forscherin" wurde im Rahmen einer Hobby-Serie des Bayernwald-Boten von Stefanie Hucker vorgestellt.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Namenfieber - Vornamensammlung aus dem Telefonbuch
In
Der Bayernwald-Bote
Am
24.04.1993
Inhalt
Auch Namen kann man sammeln. Die Analyse ergibt, daß "S" der häufigste Anfangsbuchstabe und die Silbe "Ma" der häufigste Namensanfang ist. Die Namens-"Forscherin" wurde im Rahmen einer Hobby-Serie des Bayernwald-Boten von Stefanie Hucker vorgestellt.

Teures Schnippen von schön bis schaurig

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Aus Pappe, teuer, und von Kindern begehrt: Caps und Pogs liegen im Trend. Mit den Chips kann man spielen, und man kann sie sammeln. "Ein weiterer Schritt zur Verblödung", meint ein Vater.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Teures Schnippen von schön bis schaurig
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus Pappe, teuer, und von Kindern begehrt: Caps und Pogs liegen im Trend. Mit den Chips kann man spielen, und man kann sie sammeln. "Ein weiterer Schritt zur Verblödung", meint ein Vater.