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Ergebnisse für "Vereine"

Abc der Pressemitteilung

drehscheibe
01.03.2019
Die Westfälischen Nachrichten besuchen nur noch wenige Jahresversammlungen. Stattdessen veranstaltet die Lokalredation Workshops für Vereine und tritt so in engeren Kontakt mit ihnen.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Abc der Pressemitteilung
In
drehscheibe
Am
01.03.2019
Inhalt
Die Westfälischen Nachrichten besuchen nur noch wenige Jahresversammlungen. Stattdessen veranstaltet die Lokalredation Workshops für Vereine und tritt so in engeren Kontakt mit ihnen.

Das Leben der Kleinen

Waiblinger Kreiszeitung
29.11.2017
Von der Krabbelgruppe bis zum Sportverein: Die Redaktion stellt alle regionalen Angebote für Kinder vor.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Das Leben der Kleinen
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
29.11.2017
Inhalt
Von der Krabbelgruppe bis zum Sportverein: Die Redaktion stellt alle regionalen Angebote für Kinder vor.

Die Crowd macht's

Heidenheimer Zeitung
01.02.2017
Mithilfe einer Onlineplattform sammelt die Heidenheimer Zeitung Spenden für Vereine und gemeinnützige Organisationen.
Letzte Änderung
24.05.2017
Titel
Die Crowd macht's
In
Heidenheimer Zeitung
Am
01.02.2017
Inhalt
Mithilfe einer Onlineplattform sammelt die Heidenheimer Zeitung Spenden für Vereine und gemeinnützige Organisationen.

Spender mit Sportsgeist

Oldenburgische Volkszeitung
01.02.2017
Gemeinsam mit den Sportvereinen der Region organisiert die Zeitung Turniere und Aktionen, deren Erlöse Projekten in Afrika zugutekommen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Spender mit Sportsgeist
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.02.2017
Inhalt
Gemeinsam mit den Sportvereinen der Region organisiert die Zeitung Turniere und Aktionen, deren Erlöse Projekten in Afrika zugutekommen.

Rochade im Blatt

Bietigheimer Zeitung
30.01.2016
In einer Samstagsausgabe widmet sich die Redaktion in verschiedenen Formen dem Schachspiel.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Rochade im Blatt
In
Bietigheimer Zeitung
Am
30.01.2016
Inhalt
In einer Samstagsausgabe widmet sich die Redaktion in verschiedenen Formen dem Schachspiel.

Seminar für Inklusion in Sportvereinen vorgestellt

Mindener Tageblatt
21.08.2015
Sportvereinen wird eine integrative Wirkung zugeschrieben. Doch in Bezug auf die Inklusion von behinderten Menschen haben viele noch Nachholbedarf. Das Mindener Tageblatt stellt ein Seminar vor, das Vereine auf die speziellen Anforderungen und Chancen der Inklusion vorbereiten soll.
Letzte Änderung
10.11.2015
Titel
Seminar für Inklusion in Sportvereinen vorgestellt
In
Mindener Tageblatt
Am
21.08.2015
Inhalt
Sportvereinen wird eine integrative Wirkung zugeschrieben. Doch in Bezug auf die Inklusion von behinderten Menschen haben viele noch Nachholbedarf. Das Mindener Tageblatt stellt ein Seminar vor, das Vereine auf die speziellen Anforderungen und Chancen der Inklusion vorbereiten soll.

Muslimisches Leben in der Stadt porträtiert

Allgemeine Zeitung (Mainz)
06.08.2015
Wie wahrt man seine Traditionen in einem fremden Land? Das untersucht die Allgemeine Zeitung (Mainz) in ihrer Serie „Muslime in Mainz“. So stellt sie zum Beispiel die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine vor und fragt deren Sekretär nach den Zielen der Union. Die Frauen des Vereins erläutern, warum sie Mitglied sind und wie wichtig ihnen die Treffen sind.
Letzte Änderung
28.04.2016
Titel
Muslimisches Leben in der Stadt porträtiert
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
06.08.2015
Inhalt
Wie wahrt man seine Traditionen in einem fremden Land? Das untersucht die Allgemeine Zeitung (Mainz) in ihrer Serie „Muslime in Mainz“. So stellt sie zum Beispiel die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine vor und fragt deren Sekretär nach den Zielen der Union. Die Frauen des Vereins erläutern, warum sie Mitglied sind und wie wichtig ihnen die Treffen sind.

Interview mit Martin Schwarzkopf

drehscheibe
01.01.2015
Nachwuchsfußballer stemmen Stühle in die Luft, anschließend werden sie blitzschnell von einem Reporter interviewt. Was ist da los? Das Main-Echo veranstaltet ein Medientraining.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Martin Schwarzkopf
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Nachwuchsfußballer stemmen Stühle in die Luft, anschließend werden sie blitzschnell von einem Reporter interviewt. Was ist da los? Das Main-Echo veranstaltet ein Medientraining.

Vereine in Not

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
23.10.2014
Ein Journalist untersucht die Auswirkungen eines Stadtratsbeschlusses auf das Ehrenamt in Sportvereinen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vereine in Not
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
23.10.2014
Inhalt
Ein Journalist untersucht die Auswirkungen eines Stadtratsbeschlusses auf das Ehrenamt in Sportvereinen.

Weil die Vereinswelt bunt ist

drehscheibe
01.08.2014
Auf www.drehscheibe.org wird leidenschaftlich über den Umgang mit Vereinsberichten diskutiert. Martin Schwarzkopf, Chefredakteur des Main-Echos, erläutert, welchen Weg sein Blatt geht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Weil die Vereinswelt bunt ist
In
drehscheibe
Am
01.08.2014
Inhalt
Auf www.drehscheibe.org wird leidenschaftlich über den Umgang mit Vereinsberichten diskutiert. Martin Schwarzkopf, Chefredakteur des Main-Echos, erläutert, welchen Weg sein Blatt geht.

Superverein gesucht

Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
16.06.2014
Vom Fußballclub bis zur Feuerwehr – die Redaktion kürt den besten Jugendverein der Region. Die Teilnehmer können sich mit kurzen Videos bewerben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Superverein gesucht
In
Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
Am
16.06.2014
Inhalt
Vom Fußballclub bis zur Feuerwehr – die Redaktion kürt den besten Jugendverein der Region. Die Teilnehmer können sich mit kurzen Videos bewerben.

Die Vorhaben der Bürgervereine

Nürnberger Stadtanzeiger
09.01.2013
Mit den Vorhaben der örtlichen Bürgervereine beschäftigt sich der Nürnberger Stadtanzeiger. Im Mittelpunkt stehen dabei oft Verkehrsprojekte.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Die Vorhaben der Bürgervereine
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
09.01.2013
Inhalt
Mit den Vorhaben der örtlichen Bürgervereine beschäftigt sich der Nürnberger Stadtanzeiger. Im Mittelpunkt stehen dabei oft Verkehrsprojekte.

Fitnesszuschlag

Ruhr Nachrichten
12.10.2012
In einer Umfrage ermittelt die Redaktion, in welchen Städten und Gemeinden Sportvereine Gebühren entrichten müssen und wie hoch diese ausfallen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Fitnesszuschlag
In
Ruhr Nachrichten
Am
12.10.2012
Inhalt
In einer Umfrage ermittelt die Redaktion, in welchen Städten und Gemeinden Sportvereine Gebühren entrichten müssen und wie hoch diese ausfallen.

Über gesellschaftliche Bedeutung von Vereinen recherchiert

Südwest Presse (Ulm)
21.04.2011
Verlieren regionale Vereine an Bedeutung für das gesellschaftliche Leben? Die Redaktion der Südwest Presse (Ulm) ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu Expertenmeinungen von Vereinsfunktionären eingeholt.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Über gesellschaftliche Bedeutung von Vereinen recherchiert
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
21.04.2011
Inhalt
Verlieren regionale Vereine an Bedeutung für das gesellschaftliche Leben? Die Redaktion der Südwest Presse (Ulm) ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu Expertenmeinungen von Vereinsfunktionären eingeholt.

Serie über ungewöhnliche Vereine

Schwäbische Post
11.08.2010
In einer Serie werden ungewöhnliche Vereine aus der Gegend vorgestellt.
Letzte Änderung
15.06.2011
Stichwort(e)
Titel
Serie über ungewöhnliche Vereine
In
Schwäbische Post
Am
11.08.2010
Inhalt
In einer Serie werden ungewöhnliche Vereine aus der Gegend vorgestellt.

Zeitungsautor vermengt Interessen

drehscheibe
01.05.2010
Eine Zeitung berichtet über illegale Mitgliederwerbung eines Tierschutzvereins, lässt aber wichtige Fakten, die den Autoren des Textes betreffen, aus.
Letzte Änderung
26.04.2010
Titel
Zeitungsautor vermengt Interessen
In
drehscheibe
Am
01.05.2010
Inhalt
Eine Zeitung berichtet über illegale Mitgliederwerbung eines Tierschutzvereins, lässt aber wichtige Fakten, die den Autoren des Textes betreffen, aus.

Erfolglose Suche eines Paars nach ehrenamtlicher Tätigkeit

Hamburger Abendblatt
24.04.2010
Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, werden händeringend gesucht – sollte man meinen. Das Hamburger Abendblatt hingegen berichtete über ein Paar aus Travemünde, das per Inserat für drei Monate kostenlos seine Arbeitskraft anbot. Erfolglos. Angeschriebene Kirchen und Vereine lehnten mit Verweis auf den zu hohen Organisationsaufwand ab. In dem Artikel erzählte das Paar von seiner Idee, während eine Vertreterin des Deutschen Roten Kreuzes die Vorbehalte der Institutionen erläuterte.
Letzte Änderung
14.11.2014
Titel
Erfolglose Suche eines Paars nach ehrenamtlicher Tätigkeit
In
Hamburger Abendblatt
Am
24.04.2010
Inhalt
Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, werden händeringend gesucht – sollte man meinen. Das Hamburger Abendblatt hingegen berichtete über ein Paar aus Travemünde, das per Inserat für drei Monate kostenlos seine Arbeitskraft anbot. Erfolglos. Angeschriebene Kirchen und Vereine lehnten mit Verweis auf den zu hohen Organisationsaufwand ab. In dem Artikel erzählte das Paar von seiner Idee, während eine Vertreterin des Deutschen Roten Kreuzes die Vorbehalte der Institutionen erläuterte.

Verwendung von Fußballfotos von Laien

drehscheibe
01.11.2009
Fußball-Landesverbände wollen Fotos und Videos von Bürgerreportern unterbinden. Eine Grundsatzentscheidung steht an.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Verwendung von Fußballfotos von Laien
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Fußball-Landesverbände wollen Fotos und Videos von Bürgerreportern unterbinden. Eine Grundsatzentscheidung steht an.

Unterschiedliche Vereinsfans sprechen über den Mainz 05

Rhein Main Presse (Mainz)
10.08.2009
Die Rhein-Main Presse berichtet in ihrer langjährigen Rubrik „Mainz 05 Treff“ über den Verein. Einmal schreibt ein regionaler Comedian und Vereinsfan über das aktuelle Vereinsgeschehen, ein anderes Mal wird der Fahrer des Mannschaftsbusses porträtiert.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Unterschiedliche Vereinsfans sprechen über den Mainz 05
In
Rhein Main Presse (Mainz)
Am
10.08.2009
Inhalt
Die Rhein-Main Presse berichtet in ihrer langjährigen Rubrik „Mainz 05 Treff“ über den Verein. Einmal schreibt ein regionaler Comedian und Vereinsfan über das aktuelle Vereinsgeschehen, ein anderes Mal wird der Fahrer des Mannschaftsbusses porträtiert.

Sportseite für und über Jugendliche

Main-Echo (Aschaffenburg) vom 9. März 2009
09.03.2009
Mit einer neuen, bunten Sportseite, die besonders Jugendliche ansprechen soll, will die Redaktion des Main-Echos junge Leser erreichen.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Sportseite für und über Jugendliche
In
Main-Echo (Aschaffenburg) vom 9. März 2009
Am
09.03.2009
Inhalt
Mit einer neuen, bunten Sportseite, die besonders Jugendliche ansprechen soll, will die Redaktion des Main-Echos junge Leser erreichen.

Die "heimlichen Helfer" des Karlsruher Sport-Clubs

Badische Neueste Nachrichten
06.02.2009
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Die Badischen Neuesten Nachrichten konzentrieren sich in ihren Texten auf die heimlichen Helfer des Karlsruher Sport-Clubs.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Die "heimlichen Helfer" des Karlsruher Sport-Clubs
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
06.02.2009
Inhalt
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Die Badischen Neuesten Nachrichten konzentrieren sich in ihren Texten auf die heimlichen Helfer des Karlsruher Sport-Clubs.

Geschichte im Kaninchenfell

Süddeutsche Zeitung
02.01.2009
Deutsche Geschichte seit 1949 im Spiegel eines Kaninchenzuchtvereins
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Geschichte im Kaninchenfell
In
Süddeutsche Zeitung
Am
02.01.2009
Inhalt
Deutsche Geschichte seit 1949 im Spiegel eines Kaninchenzuchtvereins

Ausländische Fußballclubs in der Region

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
15.12.2008
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Ausländische Fußballclubs in der Region
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
15.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.

Wirtschaftsförderung im Lokalen

Heilbronner Stimme
07.10.2008
Die Gewerbegebiete der Region und die Handels- und Gewerbevereine im Verbreitungsgebiet stellt die Heilbronner Stimme in einer Serie vor.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Wirtschaftsförderung im Lokalen
In
Heilbronner Stimme
Am
07.10.2008
Inhalt
Die Gewerbegebiete der Region und die Handels- und Gewerbevereine im Verbreitungsgebiet stellt die Heilbronner Stimme in einer Serie vor.

Zwei Fangemeinden unter einem Dach

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
15.08.2008
Viele Fußballfans leben und leiden für ihren Verein. Dabei grenzen sie sich klar von anderen Clubs ab. Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide besuchte eine Familie, in der die Herzen für zwei Vereine schlagen und zeigt, wie HSV- und Bayernfans zusammenleben können.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Zwei Fangemeinden unter einem Dach
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
15.08.2008
Inhalt
Viele Fußballfans leben und leiden für ihren Verein. Dabei grenzen sie sich klar von anderen Clubs ab. Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide besuchte eine Familie, in der die Herzen für zwei Vereine schlagen und zeigt, wie HSV- und Bayernfans zusammenleben können.

Bericht über Taubenzüchter und ihre Tiere

Peiner Allgemeine Zeitung
04.08.2008
Woher wissen Brieftauben, wohin sie fliegen sollen? Warum kommen sie zurück, wie hoch und wie schnell fliegen sie usw. - solche Fragen beantwortet die Peiner Allgemeine Zeitung in einem Hintegrundbericht über Taubenzüchter und ihre Tiere.
Letzte Änderung
18.09.2008
Titel
Bericht über Taubenzüchter und ihre Tiere
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
04.08.2008
Inhalt
Woher wissen Brieftauben, wohin sie fliegen sollen? Warum kommen sie zurück, wie hoch und wie schnell fliegen sie usw. - solche Fragen beantwortet die Peiner Allgemeine Zeitung in einem Hintegrundbericht über Taubenzüchter und ihre Tiere.

Internetportal für die Feuerwehren der Region

Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
01.08.2008
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Internetportal für die Feuerwehren der Region
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
Am
01.08.2008
Inhalt
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.

Dossier: Deutschland e.V. - Berichte über Vereinsarbeit

drehscheibe
01.08.2008
In Deutschland bestehen etwa 600.000 Vereine. Dabei ist den Deutschen keine Aktivität zu skurril, als das sie nicht in der Gemeinschaft betrieben werden kann: Von Kaninchenliebhabern über Nacktbader bis hin zu Zollstocksammlern reicht die Palette. Lokalzeitungen konzentrieren sich allerdings weitgehend auf die gemeinnützigen Vereine und deren ehrenamtlichen Helfer, wie drehscheibe-redakteur bernd-Volker Brahms im Dossier-Aufmacher schreibt. Allerdings dient etwa die Hälfte aller deutschen Vereine einem wirtschaftlichen Zweck. In einem Interview äußerte sich zudem Kurt Fischer, der Präsident des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur zu der Frage, warum es eigentlich eines Vereins bedarf, um dem nacktbaden zu frönen.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Dossier: Deutschland e.V. - Berichte über Vereinsarbeit
In
drehscheibe
Am
01.08.2008
Inhalt
In Deutschland bestehen etwa 600.000 Vereine. Dabei ist den Deutschen keine Aktivität zu skurril, als das sie nicht in der Gemeinschaft betrieben werden kann: Von Kaninchenliebhabern über Nacktbader bis hin zu Zollstocksammlern reicht die Palette. Lokalzeitungen konzentrieren sich allerdings weitgehend auf die gemeinnützigen Vereine und deren ehrenamtlichen Helfer, wie drehscheibe-redakteur bernd-Volker Brahms im Dossier-Aufmacher schreibt. Allerdings dient etwa die Hälfte aller deutschen Vereine einem wirtschaftlichen Zweck. In einem Interview äußerte sich zudem Kurt Fischer, der Präsident des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur zu der Frage, warum es eigentlich eines Vereins bedarf, um dem nacktbaden zu frönen.

Zeitung stellt den Verein des Monats vor

Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
11.06.2008
Die Leser des Pfälzischen Merkurs (Zweibrücken) können bei einer Aktion der Zeitung telefonisch den Verein des Monats wählen. Eine Grafik zeigt das Wahlergebnis. Der Gewinner-Verein erhält 500 Euro für die Vereinskasse und wird in der Zeitung porträtiert. In einem Beitrag wird der Föderverein eines Kindergartens gewürdigt.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Zeitung stellt den Verein des Monats vor
In
Pfälzischer Merkur (Zweibrücken)
Am
11.06.2008
Inhalt
Die Leser des Pfälzischen Merkurs (Zweibrücken) können bei einer Aktion der Zeitung telefonisch den Verein des Monats wählen. Eine Grafik zeigt das Wahlergebnis. Der Gewinner-Verein erhält 500 Euro für die Vereinskasse und wird in der Zeitung porträtiert. In einem Beitrag wird der Föderverein eines Kindergartens gewürdigt.

Sonderseite zum Vereinsjubiläum

Waiblinger Kreiszeitung
11.06.2008
Zum 100-jährigen Bestehen der Sportvereinigung Rommelshausen gestaltet die Waiblinger Kreiszeitung eine ganze Seite mit einem Rückblick in die Geschichte des Vereins. Historische Fotoaufnahmen veranschaulichen die Geschichten.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Sonderseite zum Vereinsjubiläum
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
11.06.2008
Inhalt
Zum 100-jährigen Bestehen der Sportvereinigung Rommelshausen gestaltet die Waiblinger Kreiszeitung eine ganze Seite mit einem Rückblick in die Geschichte des Vereins. Historische Fotoaufnahmen veranschaulichen die Geschichten.

Der Redakteur hilft beim Vereinsporträt

Allgemeine Zeitung (Mainz)
30.05.2008
In der Serie „Vereine machen Zeitung“ der Mainzer Rhein-Zeitung schreiben Vereine mithilfe von Redakteuren in der Zeitung über ihre eigene Geschichte. Dazu gibt es einen Info-Kasten mit Daten und Fakten. Der Verein „Unterwegs für eine gerechte Welt“ etwa erzählt, wie über hundert Freiwillige den Mainzer Weltladen am Laufen halten.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Der Redakteur hilft beim Vereinsporträt
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
30.05.2008
Inhalt
In der Serie „Vereine machen Zeitung“ der Mainzer Rhein-Zeitung schreiben Vereine mithilfe von Redakteuren in der Zeitung über ihre eigene Geschichte. Dazu gibt es einen Info-Kasten mit Daten und Fakten. Der Verein „Unterwegs für eine gerechte Welt“ etwa erzählt, wie über hundert Freiwillige den Mainzer Weltladen am Laufen halten.

Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein

Kölner Stadt-Anzeiger
06.05.2008
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.05.2008
Inhalt
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.

Jugendliche stellen sich die Region im Jahre 2050 vor

Westfalenpost (Balve)
28.04.2008
Jugendliche von der Realschule im sauerländischen Balve haben sich in einem Projekt die Zukunft in ihrer Region im Jahre 2050 vorgestellt: unrentable Versorgungsnetze, Schließung von Sportvereinen sowie ausgetrocknete Seen. Auch geschlossene Kindergärten, deren Gelände ans Altenheim verkauft wird, sind Thema. Die Westfalenpost druckte den Zukunftsblick der Jugendlichen, der auch die klimatischen Veränderungen im Blick hat, auf einer gesamten Seite ab.
Letzte Änderung
27.05.2008
Titel
Jugendliche stellen sich die Region im Jahre 2050 vor
In
Westfalenpost (Balve)
Am
28.04.2008
Inhalt
Jugendliche von der Realschule im sauerländischen Balve haben sich in einem Projekt die Zukunft in ihrer Region im Jahre 2050 vorgestellt: unrentable Versorgungsnetze, Schließung von Sportvereinen sowie ausgetrocknete Seen. Auch geschlossene Kindergärten, deren Gelände ans Altenheim verkauft wird, sind Thema. Die Westfalenpost druckte den Zukunftsblick der Jugendlichen, der auch die klimatischen Veränderungen im Blick hat, auf einer gesamten Seite ab.

Reporatge zu einem Bridgeabend

Wetzlarer Neue Zeitung
13.04.2008
Das Kartenspiel Bridge, das in Deutschland wenig verbreitet ist, wird vorgestellt. Ein Volontär besucht einen Spieleabend und lässt sich in die Geheimnisse einweihen. Die Bridgespieler aus Wetzlar fühlten sich nicht ausreichend in der Lokalzeitung repräsentiert. Sie forderten eine eigene Rubrik wie die der Schachspieler, in der einzelne Partien analysiert werden. „Das konnten wir nicht auf die Bridgespieler ausweiten, da fehlt wohl das größere Interesse der Leser“, sagt Volontär Pascal Reeber. Höchstens 5.000 Bridgespieler sind in Hessen in Vereinen organisiert. Trotzdem wollte die Redaktion das Anliegen der Kartenspieler nicht ganz ignorieren. In einer Reportage von einem Spiele-abend stellt Reeber das Hobby mit seinen Finessen vor. Nach eigenen Recherchen zu den Spielregeln befragt er den Vereinsvorsitzenden und den Kassenwart, bevor es in die Spielrunde geht. Jeweils zu viert sitzen die Spieler an den Tischen, im ganzen Raum herrscht absolute Stille. „Um weitere Nachfragen zu stellen, muss ich mit dem Vorsitzenden vor die Tür gehen“, sagt der Volontär. Im Haupttext beschreibt Reeber die Atmosphäre, in zwei Infokästen das Spiel in äußerster Kürze und gibt Kontaktadressen zu Vereinen in der Region. Die Fotos macht der Volontär selbst. „Da musste ich mir die Leute etwas zurechtsetzen.“ Die Spieler akzeptierten die Störung ihrer Spielrunde, da sie eine ansonsten ungewohnte Aufmerksamkeit genossen. Gedruckt wurde der Beitrag in der Sonntagsausgabe auf der Hessenseite und lief somit durch alle Lokalredaktionen.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Reporatge zu einem Bridgeabend
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
13.04.2008
Inhalt
Das Kartenspiel Bridge, das in Deutschland wenig verbreitet ist, wird vorgestellt. Ein Volontär besucht einen Spieleabend und lässt sich in die Geheimnisse einweihen. Die Bridgespieler aus Wetzlar fühlten sich nicht ausreichend in der Lokalzeitung repräsentiert. Sie forderten eine eigene Rubrik wie die der Schachspieler, in der einzelne Partien analysiert werden. „Das konnten wir nicht auf die Bridgespieler ausweiten, da fehlt wohl das größere Interesse der Leser“, sagt Volontär Pascal Reeber. Höchstens 5.000 Bridgespieler sind in Hessen in Vereinen organisiert. Trotzdem wollte die Redaktion das Anliegen der Kartenspieler nicht ganz ignorieren. In einer Reportage von einem Spiele-abend stellt Reeber das Hobby mit seinen Finessen vor. Nach eigenen Recherchen zu den Spielregeln befragt er den Vereinsvorsitzenden und den Kassenwart, bevor es in die Spielrunde geht. Jeweils zu viert sitzen die Spieler an den Tischen, im ganzen Raum herrscht absolute Stille. „Um weitere Nachfragen zu stellen, muss ich mit dem Vorsitzenden vor die Tür gehen“, sagt der Volontär. Im Haupttext beschreibt Reeber die Atmosphäre, in zwei Infokästen das Spiel in äußerster Kürze und gibt Kontaktadressen zu Vereinen in der Region. Die Fotos macht der Volontär selbst. „Da musste ich mir die Leute etwas zurechtsetzen.“ Die Spieler akzeptierten die Störung ihrer Spielrunde, da sie eine ansonsten ungewohnte Aufmerksamkeit genossen. Gedruckt wurde der Beitrag in der Sonntagsausgabe auf der Hessenseite und lief somit durch alle Lokalredaktionen.

Beilage für die Berichte von Jahreshauptversammlungen

Deister- und Weser-Zeitung (Hameln)
10.04.2008
Die Zeitung produziert in der Zeit der Jahreshauptversammlungen 14-tägig eine Beilage für Vereine, in der die Artikel zu den Versammlungen gebündelt werden. Aus der Not macht die Dewezet eine Tugend. „Früher belasteten die Beiträge zu den Hauptversammlungen der Vereine die Regionalseiten“, sagt Redaktionsleiter Joachim Zieseniß. Traditionell im ersten Quartal des Jahres veranstalten die Vereine ihre Jahressitzungen mit Neuwahlen und Berichten aus den einzelnen Abteilungen. Mit der Beilage „Wir von Hier“, die erstmals 2006 erschien, fand die Redaktion eine elegante Möglichkeit, der Chronistenpflicht gerecht zu werden und gleichzeitig die lokalen Seiten nicht zu sehr mit Standardbeiträgen zu überfrachten und Platz für Geschichten zu haben. „Wir hatten zunächst die Befürchtung, dass die Vereine sich degradiert fühlen“, sagt Joachim Zieseniß. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Verantwortlichen schätzen die Beilage. Das weiß die Redaktion, da sie Vereinsvertretern aus dem Bereich zweier Außenredaktionen immer wieder erklären muss, dass sie nicht in die Beilage integriert werden können. „Die beiden kleinen Redaktionen benötigen die Vereinsbeiträge für ihre täglichen Lokalseiten, den Kollegen können wir das nicht von den Seiten runternehmen“, sagt Zieseniß. Um die Beilage aufzuwerten, steht jeweils auf der Titelseite ein ausführlicher Beitrag über einen Verein. „Das sind zumeist Vereinsexoten“, sagt der Redaktionsleiter. Auf den Innenseiten stehen pro Seite vier Beiträge zu Jahreshauptversammlungen plus Bild von Ehrungen oder neuen Vorständen. Die Beiträge sind standardisiert und auf 60 Zeilen begrenzt, die freien Mitarbeiter erhalten dafür eine gegenüber dem Zeilenhonorar erhöhte Pauschale.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Beilage für die Berichte von Jahreshauptversammlungen
In
Deister- und Weser-Zeitung (Hameln)
Am
10.04.2008
Inhalt
Die Zeitung produziert in der Zeit der Jahreshauptversammlungen 14-tägig eine Beilage für Vereine, in der die Artikel zu den Versammlungen gebündelt werden. Aus der Not macht die Dewezet eine Tugend. „Früher belasteten die Beiträge zu den Hauptversammlungen der Vereine die Regionalseiten“, sagt Redaktionsleiter Joachim Zieseniß. Traditionell im ersten Quartal des Jahres veranstalten die Vereine ihre Jahressitzungen mit Neuwahlen und Berichten aus den einzelnen Abteilungen. Mit der Beilage „Wir von Hier“, die erstmals 2006 erschien, fand die Redaktion eine elegante Möglichkeit, der Chronistenpflicht gerecht zu werden und gleichzeitig die lokalen Seiten nicht zu sehr mit Standardbeiträgen zu überfrachten und Platz für Geschichten zu haben. „Wir hatten zunächst die Befürchtung, dass die Vereine sich degradiert fühlen“, sagt Joachim Zieseniß. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Verantwortlichen schätzen die Beilage. Das weiß die Redaktion, da sie Vereinsvertretern aus dem Bereich zweier Außenredaktionen immer wieder erklären muss, dass sie nicht in die Beilage integriert werden können. „Die beiden kleinen Redaktionen benötigen die Vereinsbeiträge für ihre täglichen Lokalseiten, den Kollegen können wir das nicht von den Seiten runternehmen“, sagt Zieseniß. Um die Beilage aufzuwerten, steht jeweils auf der Titelseite ein ausführlicher Beitrag über einen Verein. „Das sind zumeist Vereinsexoten“, sagt der Redaktionsleiter. Auf den Innenseiten stehen pro Seite vier Beiträge zu Jahreshauptversammlungen plus Bild von Ehrungen oder neuen Vorständen. Die Beiträge sind standardisiert und auf 60 Zeilen begrenzt, die freien Mitarbeiter erhalten dafür eine gegenüber dem Zeilenhonorar erhöhte Pauschale.

Eine Vereinsseite jenseits von Ergebnissen

Schweriner Volkszeitung
10.03.2008
Unabhängig von Wettkämpfen können Sportvereine jeweils montags ihre Aktivitäten vorstellen. Die Seite „Verein im Blick“ ist integriert in das Sportbuch. „Wir schenken den Vereinen eine Seite“ ist das Motto der Sonderseite, wie Rüdiger Rump sagt. Als Leiter der Regionalredaktion koordiniert er die wöchentlich erscheinende Vereinsseite. Das Format entstand, als Anfang 2007 ein überarbeitetes Sportbuch als „Sport-Magazin“ erschien, das dem Sport nicht nur auf der Wettkampfebene einen breiteren Raum beimisst. Die Chefredaktion lagerte die Vereinsseite aus der Sportredaktion aus und dockte sie bei Rüdiger Rump im Regionalen an. „Ich habe mit allen Lokalredaktionen zu tun und daher den besten Überblick, auch über den Regionalsport“, sagt der Redakteur. Um keine Doppler zu produzieren, muss sich Rump jedoch regelmäßig mit der Sportredaktion abstimmen. Den Sportfunktionären ist nicht immer ganz klar, dass auf der Vereinsseite Wettkampfberichte nichts zu suchen haben. „Nach einer Anlaufphase nahmen die Vereine die Seite zunehmend besser an“, sagt Rüdiger Rump. Die Beiträge, die honorarfrei angeliefert werden, sind in den allermeisten Fällen jedoch stark zu redigieren. „Die Schreiber aus den Vereinen haben einfach nicht den journalistischen Blick“, sagt der Redakteur. Die Redaktion stellt daher auch keine überhöhten Ansprüche an die schreibenden Vereinsvertreter. Neben der Vorstellung von Vereinsaktivitäten werden auch Sponsorenangelegenheiten wie neue Trikots abgedruckt. „Das gehört auch zur Vereins-arbeit“, sagt Rüdiger Rump.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Eine Vereinsseite jenseits von Ergebnissen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
10.03.2008
Inhalt
Unabhängig von Wettkämpfen können Sportvereine jeweils montags ihre Aktivitäten vorstellen. Die Seite „Verein im Blick“ ist integriert in das Sportbuch. „Wir schenken den Vereinen eine Seite“ ist das Motto der Sonderseite, wie Rüdiger Rump sagt. Als Leiter der Regionalredaktion koordiniert er die wöchentlich erscheinende Vereinsseite. Das Format entstand, als Anfang 2007 ein überarbeitetes Sportbuch als „Sport-Magazin“ erschien, das dem Sport nicht nur auf der Wettkampfebene einen breiteren Raum beimisst. Die Chefredaktion lagerte die Vereinsseite aus der Sportredaktion aus und dockte sie bei Rüdiger Rump im Regionalen an. „Ich habe mit allen Lokalredaktionen zu tun und daher den besten Überblick, auch über den Regionalsport“, sagt der Redakteur. Um keine Doppler zu produzieren, muss sich Rump jedoch regelmäßig mit der Sportredaktion abstimmen. Den Sportfunktionären ist nicht immer ganz klar, dass auf der Vereinsseite Wettkampfberichte nichts zu suchen haben. „Nach einer Anlaufphase nahmen die Vereine die Seite zunehmend besser an“, sagt Rüdiger Rump. Die Beiträge, die honorarfrei angeliefert werden, sind in den allermeisten Fällen jedoch stark zu redigieren. „Die Schreiber aus den Vereinen haben einfach nicht den journalistischen Blick“, sagt der Redakteur. Die Redaktion stellt daher auch keine überhöhten Ansprüche an die schreibenden Vereinsvertreter. Neben der Vorstellung von Vereinsaktivitäten werden auch Sponsorenangelegenheiten wie neue Trikots abgedruckt. „Das gehört auch zur Vereins-arbeit“, sagt Rüdiger Rump.

Der Stammtisch im Netz

Hessische/Niedersächsiche Allgemeine (Kassel)
01.03.2008
Die Online-Community Hessenplaza vernetzt Menschen und Vereine aus der Region. „Die meisten Vereine haben Internetseiten ohne interaktive Inhalte“, sagt Jens Nähler, Ressortleiter Online der HNA. So habe bereits länger das Vorhaben bestanden, eine regionale Community zu schaffen, auf der sich Nutzer eigene Netzwerke einrichten können. Im Gegensatz zu bestehenden Communitys wie StudiVZ oder Lokalisten.de wolle man aber nicht vorwiegend junge Leute ansprechen, so Nähler. Auf der Suche nach einer geeigneten Plattform stieß er auf Miaplaza.com, einem Community-Anbieter mit einer Vielzahl von Funktionen und „erwachseneren“ Optik, die sich an jüngere wie ältere Nutzer richtet. In Partnerschaft mit diesem Anbieter ging Mitte August 2007 die Hessenplaza der HNA online. Das Angebot richtet sich insbesondere an Vereine und Personen aus der Region. Diese können dort offene und geschlossene Gruppen einrichten, Videos hochladen, Fotos tauschen, Beiträge verfassen, kommentieren und auf einer Landkarte markieren, Veranstaltungen ankündigen und vieles mehr. Neben Mailinglisten und Blogseiten gibt es zudem einen Kleinanzeigenmarkt. Ob Kegelgruppen, Skatvereine, Stammtische oder Hobbyfotografen – jeder kann sich hier kostenfrei seine eigene Plattform aufbauen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, so Nähler, dass die ganzen Funktionalitäten viele User überfordern. Aus diesem Grund wird es Anfang März einen Relaunch geben, der mit einer neuen Oberfläche aufwartet und die Funktionen übersichtlicher präsentiert. Zudem soll die Plattform auch für andere Zeitungen der Ippen-Gruppe angepasst werden. Ob sich das regionale Community-Modell auch langfristig durchsetzt, bleibt jedoch abzuwarten.
Letzte Änderung
27.02.2008
Titel
Der Stammtisch im Netz
In
Hessische/Niedersächsiche Allgemeine (Kassel)
Am
01.03.2008
Inhalt
Die Online-Community Hessenplaza vernetzt Menschen und Vereine aus der Region. „Die meisten Vereine haben Internetseiten ohne interaktive Inhalte“, sagt Jens Nähler, Ressortleiter Online der HNA. So habe bereits länger das Vorhaben bestanden, eine regionale Community zu schaffen, auf der sich Nutzer eigene Netzwerke einrichten können. Im Gegensatz zu bestehenden Communitys wie StudiVZ oder Lokalisten.de wolle man aber nicht vorwiegend junge Leute ansprechen, so Nähler. Auf der Suche nach einer geeigneten Plattform stieß er auf Miaplaza.com, einem Community-Anbieter mit einer Vielzahl von Funktionen und „erwachseneren“ Optik, die sich an jüngere wie ältere Nutzer richtet. In Partnerschaft mit diesem Anbieter ging Mitte August 2007 die Hessenplaza der HNA online. Das Angebot richtet sich insbesondere an Vereine und Personen aus der Region. Diese können dort offene und geschlossene Gruppen einrichten, Videos hochladen, Fotos tauschen, Beiträge verfassen, kommentieren und auf einer Landkarte markieren, Veranstaltungen ankündigen und vieles mehr. Neben Mailinglisten und Blogseiten gibt es zudem einen Kleinanzeigenmarkt. Ob Kegelgruppen, Skatvereine, Stammtische oder Hobbyfotografen – jeder kann sich hier kostenfrei seine eigene Plattform aufbauen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen jedoch, so Nähler, dass die ganzen Funktionalitäten viele User überfordern. Aus diesem Grund wird es Anfang März einen Relaunch geben, der mit einer neuen Oberfläche aufwartet und die Funktionen übersichtlicher präsentiert. Zudem soll die Plattform auch für andere Zeitungen der Ippen-Gruppe angepasst werden. Ob sich das regionale Community-Modell auch langfristig durchsetzt, bleibt jedoch abzuwarten.

Fotografische Vereinsporträts

Basler Zeitung
01.11.2007
Für die Serie "vor Ort" fotografieren Ursula Sprecher und Andi Cortellini aus der Schweiz Gruppen und Vereine aus der Region Basel. Dabei wollen sie neue Kompositionen an bekannten und unbekannten Orten schaffen, die zu einer "Entdeckungsreise der nächsten Umgebung" einladen.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Fotografische Vereinsporträts
In
Basler Zeitung
Am
01.11.2007
Inhalt
Für die Serie "vor Ort" fotografieren Ursula Sprecher und Andi Cortellini aus der Schweiz Gruppen und Vereine aus der Region Basel. Dabei wollen sie neue Kompositionen an bekannten und unbekannten Orten schaffen, die zu einer "Entdeckungsreise der nächsten Umgebung" einladen.

Auch die Morsetaste wird im Takt angeschlagen

Peiner Allgemeine Zeitung
04.09.2007
Veraltete Kommunikation – aber fortwährendes Hobby: Ein Morser und Funker erzählt von seiner Leidenschaft. „Ich habe mich mit der Materie überhaupt nicht ausgekannt“, gibt Redakteurin Monika Keil zu. Umso mehr war sie erstaunt über die vielen Apparate, die ihr ein Hobbymorser zeigte. „Der hatte einen ganzen Kellerraum voller Geräte.“ Übers Internet war die Journalistin auf einen Verein in der näheren Umgebung gestoßen. Der Vorsitzende vermittelte den Kontakt zu dem Morser. Ursprünglich wollte Monika Keil lediglich eine Geschichte zum Morsealphabet machen. Im Redaktionskalender der drehscheibe hatte sie vom Termin „170 Jahre Morseapparat“ gelesen. Knisternde Geräusche und schrille Signale ertönen, als der Mann die Technik erläutert. Am Ende wird ein Porträt aus dem Gespräch. Zum Artikel stellt die Redakteurin das Morsealphabet mit den Codes sowie einen geschichtlichen Abriss zum Morsen. Die Informationen fand sie im Internet und ließ sie sich vom Fachmann bestätigen.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Auch die Morsetaste wird im Takt angeschlagen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
04.09.2007
Inhalt
Veraltete Kommunikation – aber fortwährendes Hobby: Ein Morser und Funker erzählt von seiner Leidenschaft. „Ich habe mich mit der Materie überhaupt nicht ausgekannt“, gibt Redakteurin Monika Keil zu. Umso mehr war sie erstaunt über die vielen Apparate, die ihr ein Hobbymorser zeigte. „Der hatte einen ganzen Kellerraum voller Geräte.“ Übers Internet war die Journalistin auf einen Verein in der näheren Umgebung gestoßen. Der Vorsitzende vermittelte den Kontakt zu dem Morser. Ursprünglich wollte Monika Keil lediglich eine Geschichte zum Morsealphabet machen. Im Redaktionskalender der drehscheibe hatte sie vom Termin „170 Jahre Morseapparat“ gelesen. Knisternde Geräusche und schrille Signale ertönen, als der Mann die Technik erläutert. Am Ende wird ein Porträt aus dem Gespräch. Zum Artikel stellt die Redakteurin das Morsealphabet mit den Codes sowie einen geschichtlichen Abriss zum Morsen. Die Informationen fand sie im Internet und ließ sie sich vom Fachmann bestätigen.

Trainer legt die Latte hoch

Elmshorner Nachrichten
08.08.2007
Vor Beginn der Fußballsaison stellt die Zeitung die Mannschaften der Region jeweils ganzseitig vor. Selbst Kreisklassen-Mannschaften werden in einer Ausführlichkeit dargestellt, wie man es sonst nur von Bundesliga-Vorschauen kennt. Nicht nur jeder Spieler wird mit Bild und einem Steckbrief vorgestellt, sondern auch der Verein als ganzes vorgestellt, von der Mitgliederentwicklung über Vorstandsmitgleider bis hin zur Vereinsanschrift und Homepageverweis.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Trainer legt die Latte hoch
In
Elmshorner Nachrichten
Am
08.08.2007
Inhalt
Vor Beginn der Fußballsaison stellt die Zeitung die Mannschaften der Region jeweils ganzseitig vor. Selbst Kreisklassen-Mannschaften werden in einer Ausführlichkeit dargestellt, wie man es sonst nur von Bundesliga-Vorschauen kennt. Nicht nur jeder Spieler wird mit Bild und einem Steckbrief vorgestellt, sondern auch der Verein als ganzes vorgestellt, von der Mitgliederentwicklung über Vorstandsmitgleider bis hin zur Vereinsanschrift und Homepageverweis.

Verein im Blick

Schweriner Volkszeitung
18.06.2007
Sportler schreiben: Jeden Montag finden die Leser der Schweriner Volkszeitung im achtseitigen Sport-Magazin eine Seite „Verein im Blick“. Sportlern wird dort die Möglichkeit gegeben, abseits von Ergebnissen und Tabellen über ihre Sportart zu schreiben und über das Vereinsleben zu berichten.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Verein im Blick
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.06.2007
Inhalt
Sportler schreiben: Jeden Montag finden die Leser der Schweriner Volkszeitung im achtseitigen Sport-Magazin eine Seite „Verein im Blick“. Sportlern wird dort die Möglichkeit gegeben, abseits von Ergebnissen und Tabellen über ihre Sportart zu schreiben und über das Vereinsleben zu berichten.

Null Punkte, 12:119 Tore

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.02.2007
In einem lockeren Tonfall wird über eine Jugendfußballmannschaft berichtet, die bis dahin jedes Spiel verloren hat. „Es ging nicht darum, mich über diese Mannschaft als Verlierer-Truppe lustig zu machen.“ Unter der Überschrift „Spieleranalyse“ hat er dennoch „mit einem Augenzwinkern“ die Stärken und Schwächen der 13 Jungs im Alter von sechs bis acht Jahren notiert (z.B.: „Dennis 1 fummelt gern und gut – aber leider oft und zu lange ohne Torerfolg.“).
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Null Punkte, 12:119 Tore
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.02.2007
Inhalt
In einem lockeren Tonfall wird über eine Jugendfußballmannschaft berichtet, die bis dahin jedes Spiel verloren hat. „Es ging nicht darum, mich über diese Mannschaft als Verlierer-Truppe lustig zu machen.“ Unter der Überschrift „Spieleranalyse“ hat er dennoch „mit einem Augenzwinkern“ die Stärken und Schwächen der 13 Jungs im Alter von sechs bis acht Jahren notiert (z.B.: „Dennis 1 fummelt gern und gut – aber leider oft und zu lange ohne Torerfolg.“).

Sport

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.01.2007
Ein Besuch bei einem "Multi-Kulti"-Boxclub in Hannover.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Sport
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.01.2007
Inhalt
Ein Besuch bei einem "Multi-Kulti"-Boxclub in Hannover.

Porträt eines 18-jährigen Briefmarkensammlers

Freie Presse (Chemnitz)
26.01.2007
Ein junger Briefmarkensammler wird vorgestellt. Durch Vereinsstrukturen erhielt er die Anleitung, um mit seiner Sammlung bei internationalen Veranstaltungen Preise abzuräumen. Der Beitrag wird mit interessanten Sammlerstücken des jungen Mannes illustriert. Von den etwa drei Millionen Briefmarkensammlern in Deutschland sind nur 70.000 im Verband organisiert. Dem Klischee zufolge ist Briefmarkensammeln etwas für pensionierte Männer. Autorin Grit Strietzel erfuhr über Bekannte von einem 18-jährigen Sammler, der bei verschiedenen Ausstellungen prämiert worden war. „In einem Telefongespräch klärte ich ab, ob eine größere Geschichte dahinter steckt“, sagt die freie Journalistin, die selbst keine Sammelleidenschaft pflegt. Da der junge Mann, der kurz vor seinem Zivildienst stand, sich als sehr aufgeschlossen erwies, besuchte sie ihn zu Hause und ließ sich die Sammlung vorführen. Ganz bewusst ging Strietzel später im Text auf das ein, was den Sammler an seinem Hobby so fasziniert: der Bezug zur Geschichte. Briefmarken sind immer auch Spiegelbild geschichtlicher Ereignisse. Mit Marken aus der Anfangszeit der gezackten Blättchen gewann er einen Preis: 19 Briefmarken der königlich-sächsischen Post von 1850 und 1867 stellte er bei der Weltausstellung in Brüssel aus. Ein Fotograf setzte nicht nur den Sammler in Szene, sondern nahm gleichzeitig auch noch einige Sahnestücke aus der Sammlung auf. Der Beitrag lief in der Wochenend-Ausgabe.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Porträt eines 18-jährigen Briefmarkensammlers
In
Freie Presse (Chemnitz)
Am
26.01.2007
Inhalt
Ein junger Briefmarkensammler wird vorgestellt. Durch Vereinsstrukturen erhielt er die Anleitung, um mit seiner Sammlung bei internationalen Veranstaltungen Preise abzuräumen. Der Beitrag wird mit interessanten Sammlerstücken des jungen Mannes illustriert. Von den etwa drei Millionen Briefmarkensammlern in Deutschland sind nur 70.000 im Verband organisiert. Dem Klischee zufolge ist Briefmarkensammeln etwas für pensionierte Männer. Autorin Grit Strietzel erfuhr über Bekannte von einem 18-jährigen Sammler, der bei verschiedenen Ausstellungen prämiert worden war. „In einem Telefongespräch klärte ich ab, ob eine größere Geschichte dahinter steckt“, sagt die freie Journalistin, die selbst keine Sammelleidenschaft pflegt. Da der junge Mann, der kurz vor seinem Zivildienst stand, sich als sehr aufgeschlossen erwies, besuchte sie ihn zu Hause und ließ sich die Sammlung vorführen. Ganz bewusst ging Strietzel später im Text auf das ein, was den Sammler an seinem Hobby so fasziniert: der Bezug zur Geschichte. Briefmarken sind immer auch Spiegelbild geschichtlicher Ereignisse. Mit Marken aus der Anfangszeit der gezackten Blättchen gewann er einen Preis: 19 Briefmarken der königlich-sächsischen Post von 1850 und 1867 stellte er bei der Weltausstellung in Brüssel aus. Ein Fotograf setzte nicht nur den Sammler in Szene, sondern nahm gleichzeitig auch noch einige Sahnestücke aus der Sammlung auf. Der Beitrag lief in der Wochenend-Ausgabe.

Ein Mann mit einem besonders hohen IQ wird vorgestellt

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
12.09.2006
Ein Mann wird porträtiert, der als Erwachsener feststellt, dass er einen überdurchschnittlichen IQ hat. „Ich wollte mehr darüber erfahren, welche Erfahrungen ein Hochbegabter im Laufe seines Lebens macht“, sagt WZ-Redakteurin Sema Kouschkerian. Ein Kompetenzzentrum in Düsseldorf hatte in der Vergangenheit immer wieder darauf verwiesen, dass hochbegabte Kinder nicht genügend gefördert werden. Die Journalistin fand über den örtlichen Verein Mensa, dem in Deutschland etwa 6400 Mitglieder angehören, einen Mann mit einem Intelligenzquotienten von 130. Dieser hatte sich durch die Schulzeit gemogelt und gerade mal ein Abi von 3,4 gemacht. Er wechselte öfter den Beruf. Mit knapp 30 Jahren erfuhr er von seiner Hochbegabung.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Ein Mann mit einem besonders hohen IQ wird vorgestellt
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
12.09.2006
Inhalt
Ein Mann wird porträtiert, der als Erwachsener feststellt, dass er einen überdurchschnittlichen IQ hat. „Ich wollte mehr darüber erfahren, welche Erfahrungen ein Hochbegabter im Laufe seines Lebens macht“, sagt WZ-Redakteurin Sema Kouschkerian. Ein Kompetenzzentrum in Düsseldorf hatte in der Vergangenheit immer wieder darauf verwiesen, dass hochbegabte Kinder nicht genügend gefördert werden. Die Journalistin fand über den örtlichen Verein Mensa, dem in Deutschland etwa 6400 Mitglieder angehören, einen Mann mit einem Intelligenzquotienten von 130. Dieser hatte sich durch die Schulzeit gemogelt und gerade mal ein Abi von 3,4 gemacht. Er wechselte öfter den Beruf. Mit knapp 30 Jahren erfuhr er von seiner Hochbegabung.

Die Zeitung organisiert ein WM-Turnier mit Jugendmannschaften

Südkurier (Konstanz)
23.05.2006
Der Dreh: Die Zeitung organisiert ein E-Junioren-WM-Turnier. Jugendliche der Region vertreten verschiedene Nationen. Die Umsetzung: Die Resonanz übertraf die Erwartungen der Redaktion. 78 Jugendmannschaften wollten dabei sein. „Wir mussten Ausscheidungsturniere in den vier Regionen unseres Verbreitungsgebietes machen“, sagt Redakteur Ralf Mittmann, der federführend das Turnier organisierte und die Berichterstattung darüber koordinierte. Eingespannt waren auch der Vertrieb, die Marketing-Abteilung und der Kundenservice. Die Auslosung, bei der die Mannschaften die jeweils zu vertretenden Nationen zugewiesen bekamen, fand in einem feierlichen Rahmen im Verlagshaus statt. Die Endrunde des Turniers trugen die verbliebenen 16 Mannschaften an zwei Wochenenden in einem Ravensburger Freizeitpark aus, der als Sponsor gewonnen werden konnte. Um dem Turnier eine große Aufmerksamkeit zu garantieren, wurde es bereits im Monat vor der WM 2006 ausgespielt. Die einzelnen Lokalausgaben berichteten ausführlich über die regionalen Ausscheidungsspiele.
Letzte Änderung
02.07.2008
Titel
Die Zeitung organisiert ein WM-Turnier mit Jugendmannschaften
In
Südkurier (Konstanz)
Am
23.05.2006
Inhalt
Der Dreh: Die Zeitung organisiert ein E-Junioren-WM-Turnier. Jugendliche der Region vertreten verschiedene Nationen. Die Umsetzung: Die Resonanz übertraf die Erwartungen der Redaktion. 78 Jugendmannschaften wollten dabei sein. „Wir mussten Ausscheidungsturniere in den vier Regionen unseres Verbreitungsgebietes machen“, sagt Redakteur Ralf Mittmann, der federführend das Turnier organisierte und die Berichterstattung darüber koordinierte. Eingespannt waren auch der Vertrieb, die Marketing-Abteilung und der Kundenservice. Die Auslosung, bei der die Mannschaften die jeweils zu vertretenden Nationen zugewiesen bekamen, fand in einem feierlichen Rahmen im Verlagshaus statt. Die Endrunde des Turniers trugen die verbliebenen 16 Mannschaften an zwei Wochenenden in einem Ravensburger Freizeitpark aus, der als Sponsor gewonnen werden konnte. Um dem Turnier eine große Aufmerksamkeit zu garantieren, wurde es bereits im Monat vor der WM 2006 ausgespielt. Die einzelnen Lokalausgaben berichteten ausführlich über die regionalen Ausscheidungsspiele.

Die "stillen Stars" der Sportvereine

Neue Osnabrücker Zeitung
17.05.2006
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind.Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet in der Serie „Stille Stars“ aus verschiedenen Vereinen.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Die "stillen Stars" der Sportvereine
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
17.05.2006
Inhalt
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind.Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet in der Serie „Stille Stars“ aus verschiedenen Vereinen.

Burschenschaften an der Universität

Hannoversche Allgemeine Zeitung
04.05.2006
Fast wirken sie wie Relikte aus dem 19. Jahrhundert, doch Hannovers Studentenverbindungen sind sehr lebendig. Anlässlich eines geplanten Festkommers der Korporationen zum Uni-Jubiläum stellt die Hannoversche Allgemeine Zeitung die Studentenverbindungen einmal genauer vor. Dabei kommt auch die immer wiederkehrende Kritik, Burschenschaften ständen rechtsradikalen Kreisen nahe, zur Sprache. Zusätzlich dazu gibt die Zeitung einen Überblick über die Entstehung der ersten Burschenschaften um 1815.
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Burschenschaften an der Universität
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
04.05.2006
Inhalt
Fast wirken sie wie Relikte aus dem 19. Jahrhundert, doch Hannovers Studentenverbindungen sind sehr lebendig. Anlässlich eines geplanten Festkommers der Korporationen zum Uni-Jubiläum stellt die Hannoversche Allgemeine Zeitung die Studentenverbindungen einmal genauer vor. Dabei kommt auch die immer wiederkehrende Kritik, Burschenschaften ständen rechtsradikalen Kreisen nahe, zur Sprache. Zusätzlich dazu gibt die Zeitung einen Überblick über die Entstehung der ersten Burschenschaften um 1815.

Mit der Zeitung zum eigenen Garten

Salzgitter-Zeitung
29.04.2006
Im Frühling 2006 stellte die Redaktion der Salzgitter-Zeitung, eine Lokalausgabe der Braunschweiger Zeitung, alle Kleingartenvereine der Region vor, in denen noch Parzellen zu vermieten bzw. zu verkaufen waren. Statt einfach nur das Vereinsleben der zahlreichen Kleingartenvereine vorzustellen, entstand so eine Serie mit Nutzwert für den Leser: In jeder Folge der Serie wurde eine andere Gartenanlage mit ihren Angeboten vorgestellt, Preise und Besonderheiten aufgelistet. Die Leser konnte so nach der Zeitungslektüre ihr eigenes Gartenland bestellen.
Letzte Änderung
15.05.2008
Titel
Mit der Zeitung zum eigenen Garten
In
Salzgitter-Zeitung
Am
29.04.2006
Inhalt
Im Frühling 2006 stellte die Redaktion der Salzgitter-Zeitung, eine Lokalausgabe der Braunschweiger Zeitung, alle Kleingartenvereine der Region vor, in denen noch Parzellen zu vermieten bzw. zu verkaufen waren. Statt einfach nur das Vereinsleben der zahlreichen Kleingartenvereine vorzustellen, entstand so eine Serie mit Nutzwert für den Leser: In jeder Folge der Serie wurde eine andere Gartenanlage mit ihren Angeboten vorgestellt, Preise und Besonderheiten aufgelistet. Die Leser konnte so nach der Zeitungslektüre ihr eigenes Gartenland bestellen.

Redakteure messen sich mit Vereinssportlern

Allgäuer Zeitung (Kempten)
13.08.2005
Vereine und ihre Sportarten werden vorgestellt. Die Redakteure versuchen sich dabei einmal selbst in den einzelnen Disziplinen. In loser Reihenfolge unterzieht die Sportredaktion sich und die Sportvereine der Region einem Test. „Der Reiz besteht darin, dass die Mitarbeiter der Redaktion als Amateure ein ihnen fremdes Terrain betreten“, sagt Tobias Schuhwerk, der die Serie „Sportreporter in Aktion“ vor drei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Knapp zehn Redakteure und freie Mitarbeiter haben sich seither in großenteils kuriosen und abseitigen Sportarten wie Fingerhakeln ausprobiert. „Wir wollen zeigen, dass der Regionalsport aus mehr besteht als nur aus Fußball“, sagt der Sportredakteur. Mindestens fünf Stunden werden pro Einsatz einkalkuliert. Geschrieben werden die Reportagen dann in einem unterhaltendem Ton. In einem Kasten werden Informationen zum Verein sowie Ansprechpartner genannt. „Die Rubrik hat sich als andere Form der Vorankündigung bewährt“, sagt Schuhwerk. Vor Wettkämpfen bringt die Redaktion gerne einen Serienteil.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Redakteure messen sich mit Vereinssportlern
In
Allgäuer Zeitung (Kempten)
Am
13.08.2005
Inhalt
Vereine und ihre Sportarten werden vorgestellt. Die Redakteure versuchen sich dabei einmal selbst in den einzelnen Disziplinen. In loser Reihenfolge unterzieht die Sportredaktion sich und die Sportvereine der Region einem Test. „Der Reiz besteht darin, dass die Mitarbeiter der Redaktion als Amateure ein ihnen fremdes Terrain betreten“, sagt Tobias Schuhwerk, der die Serie „Sportreporter in Aktion“ vor drei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Knapp zehn Redakteure und freie Mitarbeiter haben sich seither in großenteils kuriosen und abseitigen Sportarten wie Fingerhakeln ausprobiert. „Wir wollen zeigen, dass der Regionalsport aus mehr besteht als nur aus Fußball“, sagt der Sportredakteur. Mindestens fünf Stunden werden pro Einsatz einkalkuliert. Geschrieben werden die Reportagen dann in einem unterhaltendem Ton. In einem Kasten werden Informationen zum Verein sowie Ansprechpartner genannt. „Die Rubrik hat sich als andere Form der Vorankündigung bewährt“, sagt Schuhwerk. Vor Wettkämpfen bringt die Redaktion gerne einen Serienteil.

Warum die Schützen in Hannover aussterben?

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.03.2005
Die Zeitung macht anhand von Grafiken und einem Krisenbericht auf die sinkenden Mitgliederzahlen im Schützenverein aufmerksam. Dem Thema wird eine ganze Seite gewidmet. Ein weiterer Text auf der Seite erzählt, warum jugendliche Schützen sich als Außenseiter fühlen und dennoch Spaß am Sport haben.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Warum die Schützen in Hannover aussterben?
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.03.2005
Inhalt
Die Zeitung macht anhand von Grafiken und einem Krisenbericht auf die sinkenden Mitgliederzahlen im Schützenverein aufmerksam. Dem Thema wird eine ganze Seite gewidmet. Ein weiterer Text auf der Seite erzählt, warum jugendliche Schützen sich als Außenseiter fühlen und dennoch Spaß am Sport haben.

Junge Sporttalente in der Region

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
24.02.2005
Der Ostholsteiner Anzeiger (Eutin) zeigt in einer Serie, wie in der Region junge Sporttalente in der Region gefördert werden. Die Zeitung berichtet aus mehreren regionalen Vereinen.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Junge Sporttalente in der Region
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
24.02.2005
Inhalt
Der Ostholsteiner Anzeiger (Eutin) zeigt in einer Serie, wie in der Region junge Sporttalente in der Region gefördert werden. Die Zeitung berichtet aus mehreren regionalen Vereinen.

Vereine der Region werden in einer Serie vorgestellt

Goslarsche Zeitung
15.01.2005
In der Serie „Mein Verein“ (Teil 89) stellt die Goslarsche Zeitung den Opel-Club Goslar/Harz vor. Die Vorsitzende des Vereins ist gelernte Kfz-Mechanikerin. Streng im Einklang mit der Straßenverkehrsordnung schrauben die Vereinsmitglieder an den Autos herum. Einmal im Jahr gibt es ein Treffen mit anderen Opel-Clubs.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Vereine der Region werden in einer Serie vorgestellt
In
Goslarsche Zeitung
Am
15.01.2005
Inhalt
In der Serie „Mein Verein“ (Teil 89) stellt die Goslarsche Zeitung den Opel-Club Goslar/Harz vor. Die Vorsitzende des Vereins ist gelernte Kfz-Mechanikerin. Streng im Einklang mit der Straßenverkehrsordnung schrauben die Vereinsmitglieder an den Autos herum. Einmal im Jahr gibt es ein Treffen mit anderen Opel-Clubs.

Mehr als ein gelegentliches Lob gibt der Etat nicht her

Main-Post
04.01.2005
Nachwuchsprobleme, Mitnahme-Mentalität, Demotivation: Die Stimmung in vielen Vereinen ist schlecht. Christopher Richter von der Würzburger "Main-Post" schaut in einer Reihe genau hin und zeigt außer dem Dilemma auch Lösungswege, die allen Vereinen nutzen können. Positive Rückmeldung erhält er vor allem von Aktiven, die über den Tellerrand ihres eigenen Vereins hin-ausschauen wollen.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mehr als ein gelegentliches Lob gibt der Etat nicht her
In
Main-Post
Am
04.01.2005
Inhalt
Nachwuchsprobleme, Mitnahme-Mentalität, Demotivation: Die Stimmung in vielen Vereinen ist schlecht. Christopher Richter von der Würzburger "Main-Post" schaut in einer Reihe genau hin und zeigt außer dem Dilemma auch Lösungswege, die allen Vereinen nutzen können. Positive Rückmeldung erhält er vor allem von Aktiven, die über den Tellerrand ihres eigenen Vereins hin-ausschauen wollen.

Welche Merkmale Rassekaninchen haben

Göttinger Tageblatt
09.08.2004
Das legendäre Thema Kaninchenzuchtverein muss nicht langweilig sein. Redaktionsleiterin Britta Bielefeld vom Göttinger Tageblatt erklärt anhand von großen Farbfotos Rassemerkmale für Zuchtkaninchen. Ein massiger Kopf, die richtige Körperform und die Farbe des Fells führen die Tiere zum Erfolg. Jeweilige Fotos illustrieren den Beitrag.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Welche Merkmale Rassekaninchen haben
In
Göttinger Tageblatt
Am
09.08.2004
Inhalt
Das legendäre Thema Kaninchenzuchtverein muss nicht langweilig sein. Redaktionsleiterin Britta Bielefeld vom Göttinger Tageblatt erklärt anhand von großen Farbfotos Rassemerkmale für Zuchtkaninchen. Ein massiger Kopf, die richtige Körperform und die Farbe des Fells führen die Tiere zum Erfolg. Jeweilige Fotos illustrieren den Beitrag.

Vereine als Konkurrenz zu Gasstätten

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
27.11.2003
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) stellt die Frage zur Diskussion, ob die Vereine im Landkreis Cuxhaven das Geschäft der Gaststätten gefährden. So lautet die Kritik des Hotel- und Gaststättenverbandes. Auf einer ganzen Seite mit Kommentar und Berichten werden die Ansichten beider Seiten erläutert.
Letzte Änderung
06.08.2008
Titel
Vereine als Konkurrenz zu Gasstätten
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
27.11.2003
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) stellt die Frage zur Diskussion, ob die Vereine im Landkreis Cuxhaven das Geschäft der Gaststätten gefährden. So lautet die Kritik des Hotel- und Gaststättenverbandes. Auf einer ganzen Seite mit Kommentar und Berichten werden die Ansichten beider Seiten erläutert.

Wie ich Mister Gomaringen Wurde

Reutlinger General-Anzeiger, Redaktion Tübingen
18.11.2003
Eine neue Idee für einen alten Lokalteil-Klassiker der Vereinsberichterstattung: Mit Unterstützung der ortsansässigen Kleintierzüchter porträtierte Philipp Förder vom Reutlinger General-Anzeiger einen vierbeinigen Schönheitskönig mit langen Ohren. (tja)
Letzte Änderung
05.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie ich Mister Gomaringen Wurde
In
Reutlinger General-Anzeiger, Redaktion Tübingen
Am
18.11.2003
Inhalt
Eine neue Idee für einen alten Lokalteil-Klassiker der Vereinsberichterstattung: Mit Unterstützung der ortsansässigen Kleintierzüchter porträtierte Philipp Förder vom Reutlinger General-Anzeiger einen vierbeinigen Schönheitskönig mit langen Ohren. (tja)

Wie ich Mister Gomaringen wurde

Reutlinger General-Anzeiger
18.11.2003
Die Schönheitskonkurrenz des Zuchtvereins wir aus der Sicht eines Kaninchens beschrieben. Es ist der klischeehafte Inbegriff für den Lokaljournalismus: der Kaninchenzuchtverein. "Ich wollte ein Standardthema einmal völlig anders aufarbeiten“, sagt Phillipp Förder. Er hat mit den Züchtern gesprochen und intensiv für die Geschichte recherchiert. Beim Wettbewerb hat er den Preisrichtern über die Schulter gesehen und sich mit den speziellen Begriffen vertraut gemacht. Seinen Gesprächspartnern hat er nicht verraten, wie er seinen Beitrag drehen wollte. "Ich hatte daher etwas Bammel vor der Reaktion der Tierzüchter“. Die seien jedoch begeistert gewesen. Einen derartigen Artikel mit hohem Überraschungseffekt könne man aber bestenfalls alle zehn Jahre bringen.
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05.08.2008
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Wie ich Mister Gomaringen wurde
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Reutlinger General-Anzeiger
Am
18.11.2003
Inhalt
Die Schönheitskonkurrenz des Zuchtvereins wir aus der Sicht eines Kaninchens beschrieben. Es ist der klischeehafte Inbegriff für den Lokaljournalismus: der Kaninchenzuchtverein. "Ich wollte ein Standardthema einmal völlig anders aufarbeiten“, sagt Phillipp Förder. Er hat mit den Züchtern gesprochen und intensiv für die Geschichte recherchiert. Beim Wettbewerb hat er den Preisrichtern über die Schulter gesehen und sich mit den speziellen Begriffen vertraut gemacht. Seinen Gesprächspartnern hat er nicht verraten, wie er seinen Beitrag drehen wollte. "Ich hatte daher etwas Bammel vor der Reaktion der Tierzüchter“. Die seien jedoch begeistert gewesen. Einen derartigen Artikel mit hohem Überraschungseffekt könne man aber bestenfalls alle zehn Jahre bringen.

Ein Redakteur versucht sich im Boulespielen

Südkurier (Konstanz)
30.05.2003
Sport-Redakteur Dirk Salzmann vom Südkurier (Konstanz) spielt mit Profis des Boule-Clubs Konstanz eine Partie Pétanque. Über seine Erfahrungen berichtet er lebhaft in einer Reportage. Anlass ist die baden-württembergische Boule-Meisterschaft, die wenige Tage später auf dem Areal des Boule-Clubs Konstanz ausgetragen wird.
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06.08.2008
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Ein Redakteur versucht sich im Boulespielen
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Südkurier (Konstanz)
Am
30.05.2003
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Sport-Redakteur Dirk Salzmann vom Südkurier (Konstanz) spielt mit Profis des Boule-Clubs Konstanz eine Partie Pétanque. Über seine Erfahrungen berichtet er lebhaft in einer Reportage. Anlass ist die baden-württembergische Boule-Meisterschaft, die wenige Tage später auf dem Areal des Boule-Clubs Konstanz ausgetragen wird.

Blitztipp: Vereine

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Der Blitztipp in der DREHSCHEIBE nennt Themenideen für Geschichten rund um Vereine. Beispielsweise: Wie steht es um den Nachwuchs? Was macht eigentlich ein Kassenprüfer? Wie bessern sie ihre Vereinskasse auf? Werden dort, wo viel Jugendarbeit stattfindet, weniger Drogen unter den Kids konsumiert? (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
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Blitztipp: Vereine
In
DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
Inhalt
Der Blitztipp in der DREHSCHEIBE nennt Themenideen für Geschichten rund um Vereine. Beispielsweise: Wie steht es um den Nachwuchs? Was macht eigentlich ein Kassenprüfer? Wie bessern sie ihre Vereinskasse auf? Werden dort, wo viel Jugendarbeit stattfindet, weniger Drogen unter den Kids konsumiert? (tja)

Recherchepfad: Vereine

DREHSCHEIBE
17.04.2003
Die Recherchepfade beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit und Vereine. Schwerpunkt im Gesundheitsbereich ist die Krankheit „Magersucht“. Hier wird auf nationale und internationale Informationssites verwiesen. In punkto Vereine bieten die Links zum einen Informationen rund um das Vereinsrecht, zum anderen eine Übersicht über Vereine und Vereinsleben. (tja)
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17.10.2008
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Recherchepfad: Vereine
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DREHSCHEIBE
Am
17.04.2003
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Die Recherchepfade beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit und Vereine. Schwerpunkt im Gesundheitsbereich ist die Krankheit „Magersucht“. Hier wird auf nationale und internationale Informationssites verwiesen. In punkto Vereine bieten die Links zum einen Informationen rund um das Vereinsrecht, zum anderen eine Übersicht über Vereine und Vereinsleben. (tja)

Alle Wege führen nach Lüttringhausen

Remscheider General-Anzeiger
16.01.2003
Engagement vor Ort – das nahm der Remscheider General-Anzeiger wörtlich und engagiert sich erfolgreich in Sachen Leser-Blatt-Bindung. Redakteur Markus Schumacher sitzt nicht in der Redaktion, sondern in einem eigenen kleinen Büro. Hier kann jeder ein- und ausgehen, Geschichten los werden, den aktuellen „Tratsch“ oder etwa Anekdoten aus dem Vereinsleben. Ergebnis des „hauseigenen Vereinsmeiers“: Die Vereine haben ihre Heimat im Blatt und die restliche Redaktion wird von den Vereinsthemen entlastet. (tja)
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17.10.2008
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Alle Wege führen nach Lüttringhausen
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Remscheider General-Anzeiger
Am
16.01.2003
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Engagement vor Ort – das nahm der Remscheider General-Anzeiger wörtlich und engagiert sich erfolgreich in Sachen Leser-Blatt-Bindung. Redakteur Markus Schumacher sitzt nicht in der Redaktion, sondern in einem eigenen kleinen Büro. Hier kann jeder ein- und ausgehen, Geschichten los werden, den aktuellen „Tratsch“ oder etwa Anekdoten aus dem Vereinsleben. Ergebnis des „hauseigenen Vereinsmeiers“: Die Vereine haben ihre Heimat im Blatt und die restliche Redaktion wird von den Vereinsthemen entlastet. (tja)

So manche Vereinstour kann teuer werden

General-Anzeiger
14.01.2003
Wie hoch der Nutzwert einer Lokalzeitung sein kann, beweist der Bonner General-Anzeiger mit einem Bericht über das Vereinsrecht. Denn was viele Vorstandsmitglieder nicht wirklich realisiert haben, kann im Ernstfall zum Problem werden. Der Vorstand haftet mit seinem ganzen Vermögen – wenn mal etwas schief läuft. Martin Völpel, ehemaliger freier Mitarbeiter der Zeitung und heute Anwalt, gibt Einblick in die Tücken des Vereinsrechtes und verdeutlicht mögliche Risiken im Haftungsfall. (tja)
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17.10.2008
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So manche Vereinstour kann teuer werden
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General-Anzeiger
Am
14.01.2003
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Wie hoch der Nutzwert einer Lokalzeitung sein kann, beweist der Bonner General-Anzeiger mit einem Bericht über das Vereinsrecht. Denn was viele Vorstandsmitglieder nicht wirklich realisiert haben, kann im Ernstfall zum Problem werden. Der Vorstand haftet mit seinem ganzen Vermögen – wenn mal etwas schief läuft. Martin Völpel, ehemaliger freier Mitarbeiter der Zeitung und heute Anwalt, gibt Einblick in die Tücken des Vereinsrechtes und verdeutlicht mögliche Risiken im Haftungsfall. (tja)

"Sieben müssen es schon sein"

Nürnberger Nachrichten
16.01.2002
Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.
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02.09.2008
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"Sieben müssen es schon sein"
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Nürnberger Nachrichten
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16.01.2002
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Was bei der Gründung eines Vereins zu beachten ist, das lässt Redakteurin Gabi Pfeiffer vom "Nürnberger Stadtanzeiger" die Rechtspflegerin des Amtsgerichts selbst erzählen. Im Interview gibt die Expertin Auskunft zu Fragen wie: Wie viele Posten muss ein Verein besetzen? Überwacht das Registergericht das Vereinsleben? Das Interview klärt auch, wie die Auflösung eines Vereins möglichst unbürokratisch vor sich gehen kann.

Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig

Alb Bote
02.12.2000
Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)
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24.10.2008
Stichwort(e)
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Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig
In
Alb Bote
Am
02.12.2000
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Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)

Der positive Trend schlägt in Esslingen ins Negative

Esslinger Zeitung
01.07.2000
Kontinuität der Berichterstattung: Fünf Jahre nach der ersten großen Bestandsaufnahme des lokalen Sport zieht die Esslinger Zeitung wiederum Bilanz. Sie fällt im Vergleich zum bundes- und landesweiten Trend nicht allzu positiv aus - die Mitgliederzahlen der meisten Vereine sinken. Nur wenige Clubs haben ihre Hausaufgaben gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 1995 nahm die Esslinger Zeitung zum ersten Mal die Lokalpolitische Sportszene unter die Lupe. Fünf Jahre später hakte die Sportredaktion nach. "Wir wollen die Szene nicht nur beobachten, sondern versuchen, die Entwicklungen zu beeinflussen", sagt Hannes Kern. Nach Auswertung eines Fragebogens wurde mit fünf Sonderseiten einiges in Gang gesetzt. Zum Abschluss der Serie stellte sich der Oberbürgermeister auf einer Podiumsdiskussion. Inzwischen beschäftigt sich der Gemeinderat intensiv mit der Sportentwicklung. Die lokale Sportpolitik ist zu einem Diskussionsthema der Parteien geworden. Anschubhilfe leistete hier eindeutig die Zeitung.
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30.10.2008
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Der positive Trend schlägt in Esslingen ins Negative
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Esslinger Zeitung
Am
01.07.2000
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Kontinuität der Berichterstattung: Fünf Jahre nach der ersten großen Bestandsaufnahme des lokalen Sport zieht die Esslinger Zeitung wiederum Bilanz. Sie fällt im Vergleich zum bundes- und landesweiten Trend nicht allzu positiv aus - die Mitgliederzahlen der meisten Vereine sinken. Nur wenige Clubs haben ihre Hausaufgaben gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 1995 nahm die Esslinger Zeitung zum ersten Mal die Lokalpolitische Sportszene unter die Lupe. Fünf Jahre später hakte die Sportredaktion nach. "Wir wollen die Szene nicht nur beobachten, sondern versuchen, die Entwicklungen zu beeinflussen", sagt Hannes Kern. Nach Auswertung eines Fragebogens wurde mit fünf Sonderseiten einiges in Gang gesetzt. Zum Abschluss der Serie stellte sich der Oberbürgermeister auf einer Podiumsdiskussion. Inzwischen beschäftigt sich der Gemeinderat intensiv mit der Sportentwicklung. Die lokale Sportpolitik ist zu einem Diskussionsthema der Parteien geworden. Anschubhilfe leistete hier eindeutig die Zeitung.

"Bei Firmen ist Internet in"

"Bei Firmen ist Internet in"
23.03.2000
Die Sportredaktion ist auf die Suche ins Internet gegangen: Viele örtliche Sportvereine haben dort bereits ihre eigene Homepage. Und deren Adressen den Lesern bekannt zu machen, ist ein Service der Lippischen Landes-Zeitung. Auch die Werbung auf der Sport-Homepage ist ein Thema; damit versuchen die Vereine, die Kosten für den Internet-Auftritt wieder herein zu holen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee zur Geschichte kam mit der täglichen Post. Immer wieder flatterten Thorsten Waterkamp Briefe auf den Schreibtisch, in denen Vereine stolz ihre neue Homepage im Internet präsentierten. Die Adressen wurden gesammelt, und beim Stöbern auf den liebevoll gestalteten Seiten entdeckte Waterkamp zahlreiche Geschichten. Neben einer umfangreichen Linksammlung - recherchiert wurde mit den üblichen Suchmaschinen sowie über einen Aufruf in der Lippischen Landes-Zeitung - entstanden lesenswerte Hintergrundinformationen über Sponsoring oder E-Commerce. Selbst für eine Glosse eignete sich das Thema. "Normalerweise müsste man die Linkliste in regelmäßigen Abständen aktualisieren", weiß Waterkamp, der inzwischen selbst vom www-Bazillus infiziert ist und unter http://www.wat-online.de weltweit erreichbar ist.
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30.10.2008
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"Bei Firmen ist Internet in"
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"Bei Firmen ist Internet in"
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23.03.2000
Inhalt
Die Sportredaktion ist auf die Suche ins Internet gegangen: Viele örtliche Sportvereine haben dort bereits ihre eigene Homepage. Und deren Adressen den Lesern bekannt zu machen, ist ein Service der Lippischen Landes-Zeitung. Auch die Werbung auf der Sport-Homepage ist ein Thema; damit versuchen die Vereine, die Kosten für den Internet-Auftritt wieder herein zu holen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee zur Geschichte kam mit der täglichen Post. Immer wieder flatterten Thorsten Waterkamp Briefe auf den Schreibtisch, in denen Vereine stolz ihre neue Homepage im Internet präsentierten. Die Adressen wurden gesammelt, und beim Stöbern auf den liebevoll gestalteten Seiten entdeckte Waterkamp zahlreiche Geschichten. Neben einer umfangreichen Linksammlung - recherchiert wurde mit den üblichen Suchmaschinen sowie über einen Aufruf in der Lippischen Landes-Zeitung - entstanden lesenswerte Hintergrundinformationen über Sponsoring oder E-Commerce. Selbst für eine Glosse eignete sich das Thema. "Normalerweise müsste man die Linkliste in regelmäßigen Abständen aktualisieren", weiß Waterkamp, der inzwischen selbst vom www-Bazillus infiziert ist und unter http://www.wat-online.de weltweit erreichbar ist.

Presserecht: Vereinsberichterstattung Achtung Privatsache!

Drehscheiben-Magazin
28.05.1999
Eingetragene Vereine sind grundsätzlich nicht verpflichtet, Medienvertretern Auskünfte zu geben, erläutert Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medien- und Verlagsrecht. Journalisten können zwar aus anderen Quellen Informationen schöpfen, dürfen aber noch längst nicht alles veröffentlichen. Vorgänge aus der Privat-, Geheim- und Intim-sphäre von Vereinsmitgliedern sind tabu, wozu beispielsweise auch konkrete Zahlen über das "Gehalt" eines Fußballamateurs gehören. Bei schweren Verfehlungen darf ausnahmsweise unter Namensnennung aus Hauptverhandlungen berichtet werden. In-formationen über Wirtschaftsdaten sind zulässig, auch wenn die Quelle inoffiziell ist. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
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Presserecht: Vereinsberichterstattung Achtung Privatsache!
In
Drehscheiben-Magazin
Am
28.05.1999
Inhalt
Eingetragene Vereine sind grundsätzlich nicht verpflichtet, Medienvertretern Auskünfte zu geben, erläutert Kurt Braun, Rechtsanwalt und Experte für Medien- und Verlagsrecht. Journalisten können zwar aus anderen Quellen Informationen schöpfen, dürfen aber noch längst nicht alles veröffentlichen. Vorgänge aus der Privat-, Geheim- und Intim-sphäre von Vereinsmitgliedern sind tabu, wozu beispielsweise auch konkrete Zahlen über das "Gehalt" eines Fußballamateurs gehören. Bei schweren Verfehlungen darf ausnahmsweise unter Namensnennung aus Hauptverhandlungen berichtet werden. In-formationen über Wirtschaftsdaten sind zulässig, auch wenn die Quelle inoffiziell ist. (VD)

Trainingsstunde - ...wir dehnen, sprinten, schwitzen, staunen

Hannoversche Allgemeine
22.11.1998
Im Rahmen der Serie "Trainingsstunde" steigen zwei Sportredakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung in den Ring: Ob Taekwondo oder Rugby, sie nehmen an den regulären Trainingsstunden der Sportvereine teil, über die sie berichten. Auf diese Weise kommen sie mit den Sportlern und Trainingsleitern lockerer ins Gespräch und lernen die Sorgen und Nöte der Vereine besser kennen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einen anderen Blick auf die verschiedenen Sportarten erarbeiten sich Heiko Rehberg und Christian Otto für den Regionalsportteil der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung im Schweiße ihres Angesichts. Sie nehmen an regulären Trainingsstunden teil, lernen so auch Randsportarten besser kennen, und sie gehen anschließend mit den Sportlern "in die Verlängerung", d.h. sie suchen das Gespräch. Ein- bis zweimal im Monat erscheint die "Trainingsstunde" in der HAZ, und die Resonanz darauf ist gut. Die Redakteure führen eine Warteliste interessierter Vereine. Sie achten darauf, nicht zu sehr im Mittelpunkt der eigenen Berichterstattung zu stehen und sich im Training nicht zu blamieren: Manchmal sind Pausen angesagt, etwa wenn es beim Rugby-Training richtig zur Sache geht.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Trainingsstunde - ...wir dehnen, sprinten, schwitzen, staunen
In
Hannoversche Allgemeine
Am
22.11.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Trainingsstunde" steigen zwei Sportredakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung in den Ring: Ob Taekwondo oder Rugby, sie nehmen an den regulären Trainingsstunden der Sportvereine teil, über die sie berichten. Auf diese Weise kommen sie mit den Sportlern und Trainingsleitern lockerer ins Gespräch und lernen die Sorgen und Nöte der Vereine besser kennen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einen anderen Blick auf die verschiedenen Sportarten erarbeiten sich Heiko Rehberg und Christian Otto für den Regionalsportteil der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung im Schweiße ihres Angesichts. Sie nehmen an regulären Trainingsstunden teil, lernen so auch Randsportarten besser kennen, und sie gehen anschließend mit den Sportlern "in die Verlängerung", d.h. sie suchen das Gespräch. Ein- bis zweimal im Monat erscheint die "Trainingsstunde" in der HAZ, und die Resonanz darauf ist gut. Die Redakteure führen eine Warteliste interessierter Vereine. Sie achten darauf, nicht zu sehr im Mittelpunkt der eigenen Berichterstattung zu stehen und sich im Training nicht zu blamieren: Manchmal sind Pausen angesagt, etwa wenn es beim Rugby-Training richtig zur Sache geht.

Die Stimmen werden immer schwächer

Oberpfälzer Nachrichten
05.11.1998
Als ein Gesangsverein die Proben einstellte, weil nicht genügend Stimmen zusammen kamen, war dies Anlass für die "Oberpfälzer Nachrichten" zu fragen, wie es um den Nachwuchs in den Gesangvereinen bestellt sei. Das Ergebnis war düster: Das Durchschnittsalter der Sänger liegt bei fast 60 Jahren, Nachwuchs fehlt, so dass viele Gesangvereine versuchen, durch eine Umstellung ihres Programms auf modernere Lieder die Jugend zu locken. (hvh)
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30.10.2008
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Die Stimmen werden immer schwächer
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Oberpfälzer Nachrichten
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05.11.1998
Inhalt
Als ein Gesangsverein die Proben einstellte, weil nicht genügend Stimmen zusammen kamen, war dies Anlass für die "Oberpfälzer Nachrichten" zu fragen, wie es um den Nachwuchs in den Gesangvereinen bestellt sei. Das Ergebnis war düster: Das Durchschnittsalter der Sänger liegt bei fast 60 Jahren, Nachwuchs fehlt, so dass viele Gesangvereine versuchen, durch eine Umstellung ihres Programms auf modernere Lieder die Jugend zu locken. (hvh)

Schon gehört? Persönliches vom Sportgeschehen

Peiner Allgemeine Zeitung
14.02.1998
In der Rubrik "Schon gelesen?" präsentiert die "Peiner Allgemeine Zeitung" in unregelmäßigen Abständen Persönliches und Neuigkeiten aus den Sportvereinen. Für den Informations-Nachschub sorgen in erster Linie die Leser. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Schon gehört? Persönliches vom Sportgeschehen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
14.02.1998
Inhalt
In der Rubrik "Schon gelesen?" präsentiert die "Peiner Allgemeine Zeitung" in unregelmäßigen Abständen Persönliches und Neuigkeiten aus den Sportvereinen. Für den Informations-Nachschub sorgen in erster Linie die Leser. (hvh)

Wenn Musik ertönt, klingelt die Kasse bei Komponisten - Gema-Gebühren

Leine-Zeitung
29.12.1997
Artikel der Leine-Zeitung über Gema-gebühren bei öffentlichen Veranstaltungen. Auch bei Vereinsfeiern sind Gebühren fällig, sobald ein Diskjockey die aktuellen Charts bedient.
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05.12.2008
Titel
Wenn Musik ertönt, klingelt die Kasse bei Komponisten - Gema-Gebühren
In
Leine-Zeitung
Am
29.12.1997
Inhalt
Artikel der Leine-Zeitung über Gema-gebühren bei öffentlichen Veranstaltungen. Auch bei Vereinsfeiern sind Gebühren fällig, sobald ein Diskjockey die aktuellen Charts bedient.

Diskussion: Honorieren Leser Qualität?

Drehscheiben-Magazin
10.07.1997
Ausführliche Vereinsberichte, tolle Analysen - Leser wollen alles. Das aber kann keine Lokalredaktion leisten, meint Birgit Buchner und sucht nach Wegen aus dem Dilemma.
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26.08.2007
Stichwort(e)
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Diskussion: Honorieren Leser Qualität?
In
Drehscheiben-Magazin
Am
10.07.1997
Inhalt
Ausführliche Vereinsberichte, tolle Analysen - Leser wollen alles. Das aber kann keine Lokalredaktion leisten, meint Birgit Buchner und sucht nach Wegen aus dem Dilemma.

Die Not der Menschen lindern

Emsdettener Tageblatt
19.04.1997
Aktion des Emsdettener Tageblattes." Was wäre, wenn ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzten würde. So berichteten beispielsweise der Verein der Kleingärtner und die Tschernobyl-Initiative über ihre Arbeit. Die Serie lief ein drei viertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Was wäre, wenn Ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser des Emsdettener Tageblatts entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzen würde. Die Serie lief ein dreiviertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Bis zu 6.000 Stimmkarten wurden in einem Monat gezählt. insgesamt waren es über 40.000 Rückmeldungen von 34.000 Emsdettener Bürgern, die rund 4.000 Zeitungen kaufen. Abschließend verloste die Zeitung sieben Sonderpreise à 500 Mark. Achim Giersberg berichtet von einer enthusiastischen Reaktion der Vereine und von zig guten Ideen für Folgegeschichten in der Zeitung.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Not der Menschen lindern
In
Emsdettener Tageblatt
Am
19.04.1997
Inhalt
Aktion des Emsdettener Tageblattes." Was wäre, wenn ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzten würde. So berichteten beispielsweise der Verein der Kleingärtner und die Tschernobyl-Initiative über ihre Arbeit. Die Serie lief ein drei viertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Die Serie wurde mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Was wäre, wenn Ihr Verein 1000 Mark geschenkt bekäme?" 36 Emsdettener Vereine beantworteten diese Frage, und die Leser des Emsdettener Tageblatts entschieden, welcher "Verein des Monats" das Geld wohl am sinnvollsten einsetzen würde. Die Serie lief ein dreiviertel Jahr lang auf Sonderseiten am Samstag. Das Preisgeld steuerte eine Bank bei. Bis zu 6.000 Stimmkarten wurden in einem Monat gezählt. insgesamt waren es über 40.000 Rückmeldungen von 34.000 Emsdettener Bürgern, die rund 4.000 Zeitungen kaufen. Abschließend verloste die Zeitung sieben Sonderpreise à 500 Mark. Achim Giersberg berichtet von einer enthusiastischen Reaktion der Vereine und von zig guten Ideen für Folgegeschichten in der Zeitung.

Streetwork unterm Hallendach

Frankfurter-Rundschau
23.07.1996
Berichte über Sportvereine als soziale Auffangstelle für Jugendliche. "Schwierige" Jugendliche und Ausländer sollen in Sportvereinen integriert werden. In den USA wurden beispielsweise große Erfolge damit erzielt, dass Sporthallen auch nachts für die Jugendlichen geöffnet wurden. Wie rege solche Angebote auch in Deutschland angenommen werden, stellte eine Frankfurter Diplompädagogin fest: Im Handumdrehen versammeln sich an die 50 Kinder, wenn sie im Schulhof Streetballkörbe aufhängt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Städte die "freiwilligen Leistungen" für Sportvereine gekürzt haben, wird jetzt wieder nachgelegt. Denn der Sport erweist sich - einmal mehr - als Krisenheifer. Die Stadt Frankfurt beschäftigt eine Diplompädagogin, die Sporttraining mit Sozialarbeit verknüpft: "Streetwork unterm Hallendach". Im Bewußtsein, dass diese Arbeit ein vernehmliches Echo braucht, hatte sich die Pädagogin selbst an die Redaktion gewandt.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Streetwork unterm Hallendach
In
Frankfurter-Rundschau
Am
23.07.1996
Inhalt
Berichte über Sportvereine als soziale Auffangstelle für Jugendliche. "Schwierige" Jugendliche und Ausländer sollen in Sportvereinen integriert werden. In den USA wurden beispielsweise große Erfolge damit erzielt, dass Sporthallen auch nachts für die Jugendlichen geöffnet wurden. Wie rege solche Angebote auch in Deutschland angenommen werden, stellte eine Frankfurter Diplompädagogin fest: Im Handumdrehen versammeln sich an die 50 Kinder, wenn sie im Schulhof Streetballkörbe aufhängt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Städte die "freiwilligen Leistungen" für Sportvereine gekürzt haben, wird jetzt wieder nachgelegt. Denn der Sport erweist sich - einmal mehr - als Krisenheifer. Die Stadt Frankfurt beschäftigt eine Diplompädagogin, die Sporttraining mit Sozialarbeit verknüpft: "Streetwork unterm Hallendach". Im Bewußtsein, dass diese Arbeit ein vernehmliches Echo braucht, hatte sich die Pädagogin selbst an die Redaktion gewandt.

Der "Doppel-Vize" kämpft uns Image des Akkordeons

Cannstatter-Zeitung
06.12.1995
Serie über ehrenamtliche Tätigkeiten: ein 19- und 21-Jähriger sind Vize-Präsidenten im Akkordeonverein. Sie haben Spaß daran, auch wenn sie zugeben, dass man einen Job im Verein nicht auf Dauer machen kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Menschliche Geschichten im Blatt - das lesen die Leute", weiß Sigfried Baumann aus fast 25 Jahren Berufserfahrung. Vier Monate lang stellte er zweimal pro Woche "Menschen im Ehrenamt" vor. "Mindestens 15 Jahre aktiv" lautete eine der Bedingungen, die der Autor sich selbst auferlegt hatte. Für das "außergewöhnlich junge" Vorstandsduo des Handharmonika-Clubs machte er eine Ausnahme. "Wir machen es gerne", widerlegen die beiden kurzerhand das Vorurteil vom fehlenden Engagement der Jugend.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der "Doppel-Vize" kämpft uns Image des Akkordeons
In
Cannstatter-Zeitung
Am
06.12.1995
Inhalt
Serie über ehrenamtliche Tätigkeiten: ein 19- und 21-Jähriger sind Vize-Präsidenten im Akkordeonverein. Sie haben Spaß daran, auch wenn sie zugeben, dass man einen Job im Verein nicht auf Dauer machen kann. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Menschliche Geschichten im Blatt - das lesen die Leute", weiß Sigfried Baumann aus fast 25 Jahren Berufserfahrung. Vier Monate lang stellte er zweimal pro Woche "Menschen im Ehrenamt" vor. "Mindestens 15 Jahre aktiv" lautete eine der Bedingungen, die der Autor sich selbst auferlegt hatte. Für das "außergewöhnlich junge" Vorstandsduo des Handharmonika-Clubs machte er eine Ausnahme. "Wir machen es gerne", widerlegen die beiden kurzerhand das Vorurteil vom fehlenden Engagement der Jugend.

Vereine - Lottoglück

Volksstimme
02.12.1995
Isolde Grundmann bekam von der Geschäftsstelle der Lotto Toto GmbH den Vorschlag, auch über den Geldsegen zu schreiben, der nicht als Gewinn ausgeschüttet wird. Die Lottogesellschaften unterstützen, zumeist als Komplementär-Finanzierung, auch gemeinnützige Zwecke. Vereine beantragen Zuschüsse, eine Antragskommission des Lotto-Aufsichtsrates entscheidet darüber.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Vereine - Lottoglück
In
Volksstimme
Am
02.12.1995
Inhalt
Isolde Grundmann bekam von der Geschäftsstelle der Lotto Toto GmbH den Vorschlag, auch über den Geldsegen zu schreiben, der nicht als Gewinn ausgeschüttet wird. Die Lottogesellschaften unterstützen, zumeist als Komplementär-Finanzierung, auch gemeinnützige Zwecke. Vereine beantragen Zuschüsse, eine Antragskommission des Lotto-Aufsichtsrates entscheidet darüber.

Belegte Brötchen gegen Bärenhunger - Das Schulfrühstück

Hannoversche Allgemeine
07.11.1995
Sparhaushalte überall, auch im Schulsektor. In Selbsthilfe fangen Fördervereine diese Defizite auf. Dies war Christina Rademachers Rechercheanliegen. Sie traf auf Mütter und andere Aktive, die sich am Frühstücksbüfett engagieren um die Schulspeisung zu gewährleisten.
Letzte Änderung
16.07.2008
Titel
Belegte Brötchen gegen Bärenhunger - Das Schulfrühstück
In
Hannoversche Allgemeine
Am
07.11.1995
Inhalt
Sparhaushalte überall, auch im Schulsektor. In Selbsthilfe fangen Fördervereine diese Defizite auf. Dies war Christina Rademachers Rechercheanliegen. Sie traf auf Mütter und andere Aktive, die sich am Frühstücksbüfett engagieren um die Schulspeisung zu gewährleisten.

Vereinsleben - Trabis und Übergrosse

WAZ Westdeutsche Allgemeine
23.08.1995
Die WAZ gönnt den Essener Vereinen eine eigene Seite. Normale und auch exotische Vereine werden vorgestellt. Was sonst oft als lästig empfunden wurde, so Michael Friese, werde hier gut lesbar präsentiert. Dahinter steht der Gedanke, die Vereine und ihre Mitglieder regelmäßig im Sinnne der Leser-Blatt-Bindung in der Zeitung zu präsentieren.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Vereinsleben - Trabis und Übergrosse
In
WAZ Westdeutsche Allgemeine
Am
23.08.1995
Inhalt
Die WAZ gönnt den Essener Vereinen eine eigene Seite. Normale und auch exotische Vereine werden vorgestellt. Was sonst oft als lästig empfunden wurde, so Michael Friese, werde hier gut lesbar präsentiert. Dahinter steht der Gedanke, die Vereine und ihre Mitglieder regelmäßig im Sinnne der Leser-Blatt-Bindung in der Zeitung zu präsentieren.

Verein - Nachwuchssorgen

Kreisnachrichten
18.07.1995
"Sport ist im Verein am schönsten" meint der Deutsche Sportbund. Ihren Mitgliedern, die an Streetball-Turnieren teilnehmen, legen Vereine nahe, die dortigen Freunde doch mal zum Hallentraining mitzubringen. Horst Martin war bei solch einem Turnier. Die modernen "Ableger" bekannter Sportarten und Sportstudios leben davon attraktive Alternativen zu den Vereinen mit ihren oftmals festen Zeitrastern anzubieten.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Verein - Nachwuchssorgen
In
Kreisnachrichten
Am
18.07.1995
Inhalt
"Sport ist im Verein am schönsten" meint der Deutsche Sportbund. Ihren Mitgliedern, die an Streetball-Turnieren teilnehmen, legen Vereine nahe, die dortigen Freunde doch mal zum Hallentraining mitzubringen. Horst Martin war bei solch einem Turnier. Die modernen "Ableger" bekannter Sportarten und Sportstudios leben davon attraktive Alternativen zu den Vereinen mit ihren oftmals festen Zeitrastern anzubieten.

Lieber E-Bubis als Brasilien

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
09.10.1993
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Lieber E-Bubis als Brasilien
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung
Am
09.10.1993
Inhalt
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.

Die Mühe lohnt sich Vereinsportraits bei der Magdeburger "Volksstimme" erfolgreich

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Wie man Vereine ins Blatt bringen kann, ohne Langeweile zu produzieren, erläutert Günther Tyllack, stellvertretender Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Mit aufwändigen Vereinsporträts wollen die Lokalredaktionen der Volksstimme den Anspruch erfüllen. Dabei stehen handelnde Personen im Mittelpunkt - Vorsitzende und einfache Mitglieder. Vorteil für die Redaktionen: Sie bekommen sehr viele Kontakte. Eine kurze Checkliste gibt Tipps für eine Vereinsserie. (vd)\NLN\ Schlagworte: Verein, Konzept, Organisation, Osten, Planung, Qualität, Recherche, Region, Thema
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Die Mühe lohnt sich Vereinsportraits bei der Magdeburger "Volksstimme" erfolgreich
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
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Wie man Vereine ins Blatt bringen kann, ohne Langeweile zu produzieren, erläutert Günther Tyllack, stellvertretender Chefredakteur der Magdeburger Volksstimme. Mit aufwändigen Vereinsporträts wollen die Lokalredaktionen der Volksstimme den Anspruch erfüllen. Dabei stehen handelnde Personen im Mittelpunkt - Vorsitzende und einfache Mitglieder. Vorteil für die Redaktionen: Sie bekommen sehr viele Kontakte. Eine kurze Checkliste gibt Tipps für eine Vereinsserie. (vd)\NLN\ Schlagworte: Verein, Konzept, Organisation, Osten, Planung, Qualität, Recherche, Region, Thema

Auf der Suche nach dem Königsweg Vereine interessanter ins Blatt bringen

Almanach Redaktion 2001
01.01.1970
Gegen genormte Vereinsberichte setzt die Main-Post in Kitzingen abwechslungsreiche Rubriken. Der Redaktionsleiter Wolfgang Oechsner erläutert das Konzept des Blatts, das vorsieht, Vereinen dauerhaft Präsenz im Lokalteil zu sichern. Mit Hilfe von Formblättern werden Kurzporträts zu Personen und Vereinen sowie Tipps abgefragt. Im Rahmen eines Wettbewerbs wird der "Vorstand des Jahres" prämiert. Die Main-Post bespricht das Konzept mit den Vereinsvorsitzenden und Schriftführern und schult auch die freien Mitarbeiter in diesem Sinne. Bei der Umsetzung ist langer Atem gefragt - viele Vereine reagieren schwerfällig. (vd) Schlagworte: Rubrik, Verein, Optik, Qualität, Aktion, Konzept, Layout, Organisation, Planung, Service
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Auf der Suche nach dem Königsweg Vereine interessanter ins Blatt bringen
In
Almanach Redaktion 2001
Am
01.01.1970
Inhalt
Gegen genormte Vereinsberichte setzt die Main-Post in Kitzingen abwechslungsreiche Rubriken. Der Redaktionsleiter Wolfgang Oechsner erläutert das Konzept des Blatts, das vorsieht, Vereinen dauerhaft Präsenz im Lokalteil zu sichern. Mit Hilfe von Formblättern werden Kurzporträts zu Personen und Vereinen sowie Tipps abgefragt. Im Rahmen eines Wettbewerbs wird der "Vorstand des Jahres" prämiert. Die Main-Post bespricht das Konzept mit den Vereinsvorsitzenden und Schriftführern und schult auch die freien Mitarbeiter in diesem Sinne. Bei der Umsetzung ist langer Atem gefragt - viele Vereine reagieren schwerfällig. (vd) Schlagworte: Rubrik, Verein, Optik, Qualität, Aktion, Konzept, Layout, Organisation, Planung, Service

Für kleine Vereine ist sie 'ein rotes Tuch'

Göttinger Tageblatt
01.01.1970
Ob Grillfest der Feuerwehr, ob Livemusik im Jugendheim oder Benefizveranstaltung - eine verdient immer mit: die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verwertungsrechte). Das Göttinger Tageblatt berichtete über den Ärger der Festveranstalter über hohe Preise und 'Spione', die nicht angekündigte Feste bei der GEMA zur Anzeige bringen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nein, der Veranstaltungshinweis sollte nicht in der Zeitung stehen, meinte der Vorsitzende des Folklorevereins gegenüber Ulrich Schubert, denn große Öffentlichkeit ziehe immer einen Gebührenbescheid der Gema nach sich. Bei seiner anschließenden Recherche trat der Journalist eine Lawine los, denn ob Grillfest der Feuerwehr, ob Livemusik im Jugendheim: Alle kennen das Problem. Und alle ärgern sich über die Kosten und die „Spione“, die die Ankündigungsspalten der Zeitungen durchforsten und die Termine den Wahrern der Urheberrechte mitteilen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Für kleine Vereine ist sie 'ein rotes Tuch'
In
Göttinger Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Ob Grillfest der Feuerwehr, ob Livemusik im Jugendheim oder Benefizveranstaltung - eine verdient immer mit: die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Verwertungsrechte). Das Göttinger Tageblatt berichtete über den Ärger der Festveranstalter über hohe Preise und 'Spione', die nicht angekündigte Feste bei der GEMA zur Anzeige bringen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nein, der Veranstaltungshinweis sollte nicht in der Zeitung stehen, meinte der Vorsitzende des Folklorevereins gegenüber Ulrich Schubert, denn große Öffentlichkeit ziehe immer einen Gebührenbescheid der Gema nach sich. Bei seiner anschließenden Recherche trat der Journalist eine Lawine los, denn ob Grillfest der Feuerwehr, ob Livemusik im Jugendheim: Alle kennen das Problem. Und alle ärgern sich über die Kosten und die „Spione“, die die Ankündigungsspalten der Zeitungen durchforsten und die Termine den Wahrern der Urheberrechte mitteilen.

Gruppe 3: Verein im Umbruch "Hoch droben schweben die Statuten"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Wie reagiert die Lokalzeitung auf neue Strukturen und Aufgaben in den Vereinen? Gruppe 3 nähert sich der Frage via Gründung einer fiktiven Partei "Deutsche Sport-Freunde". Kanzlerkandidatin, Fitnessminister und Kassenwart geben Auskunft, wie der Sport allseits verankert wird. Anschließend beleuchtet die Gruppe das Verhältnis von Sportredaktionen zu Vereinen zu Fitnessstudios. Was den Verein der Zukunft auszeichnet? Kinderbetreuung, Familienersatz und umfangreiches Angebot u. a. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Gruppe 3: Verein im Umbruch "Hoch droben schweben die Statuten"
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie reagiert die Lokalzeitung auf neue Strukturen und Aufgaben in den Vereinen? Gruppe 3 nähert sich der Frage via Gründung einer fiktiven Partei "Deutsche Sport-Freunde". Kanzlerkandidatin, Fitnessminister und Kassenwart geben Auskunft, wie der Sport allseits verankert wird. Anschließend beleuchtet die Gruppe das Verhältnis von Sportredaktionen zu Vereinen zu Fitnessstudios. Was den Verein der Zukunft auszeichnet? Kinderbetreuung, Familienersatz und umfangreiches Angebot u. a. (VD)

Vereine morgen überholt?

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Das Bild moderner Sportvereine zeichnet Prof. Dr. Hermann Bausinger, Kulturwissenschaftler an der Universität Tübingen. Trotz verbreitetem Traditionalismus hat sich die innere Struktur vielfach professionalisiert - ohne auf freiwilligen Einsatz verzichten zu können. Die Differenzierung des Angebots hat den Vereinen neue Gruppen zugeführt, was andererseits die alte "Vereinsidentität" gefährdet. Die Kunst liegt im Spagat zwischen modernem Management und Pflege alter Gefühlsbindungen. (VD)
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26.08.2007
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Vereine morgen überholt?
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Bild moderner Sportvereine zeichnet Prof. Dr. Hermann Bausinger, Kulturwissenschaftler an der Universität Tübingen. Trotz verbreitetem Traditionalismus hat sich die innere Struktur vielfach professionalisiert - ohne auf freiwilligen Einsatz verzichten zu können. Die Differenzierung des Angebots hat den Vereinen neue Gruppen zugeführt, was andererseits die alte "Vereinsidentität" gefährdet. Die Kunst liegt im Spagat zwischen modernem Management und Pflege alter Gefühlsbindungen. (VD)

Ein dreifaches kräftiges... Warum Vereine eine Zukunft haben (müssen)

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Sportvereine werden künftig gebraucht, um die Gesellschaft zusammmenzuhalten, so Prof. Dr. Peter Kapustin, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes, in seinem Referat. Zwei Typen von Vereinen werden sich künftig durchsetzen: die traditionelle, an Sportarten orientierte Variante, und eine, die sich verstärkt an Zielgruppen ausrichtet. An Zielgruppen orientierte Vereine ziehen laut Kapustin neue Kooperationsmöglichkeiten nach sich. Von der Presse erwartet er weniger Ergebnis-Journalismus, sondern vielmehr Berichte darüber, welche neuen Wege ein Verein geht.(VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ein dreifaches kräftiges... Warum Vereine eine Zukunft haben (müssen)
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Sportvereine werden künftig gebraucht, um die Gesellschaft zusammmenzuhalten, so Prof. Dr. Peter Kapustin, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes, in seinem Referat. Zwei Typen von Vereinen werden sich künftig durchsetzen: die traditionelle, an Sportarten orientierte Variante, und eine, die sich verstärkt an Zielgruppen ausrichtet. An Zielgruppen orientierte Vereine ziehen laut Kapustin neue Kooperationsmöglichkeiten nach sich. Von der Presse erwartet er weniger Ergebnis-Journalismus, sondern vielmehr Berichte darüber, welche neuen Wege ein Verein geht.(VD)

Der Verein - schon immer ein Produkt des Wandels Einst Ort der "Conspiration" - heute "Hort neuer Demokratie"?

Almanach Redaktion '97
01.01.1970
Plädoyer für die Wiederentdeckung des "Vereins" in der Berichterstattung. Bernd Serger, Leiter der Lokalredaktion Lahr der "Badischen Zeitung" unterstreicht die Bedeutung der Vereine durch einen Überblick über die historische Entwicklung des Vereinswesens und dessen wechselnder gesellschaftlicher Funktion. Der Autor setzt sich dafür ein, die Vereine wieder ernst zu nehmen, sei es als soziologische Kategorie oder in ihrer konreten Ausprägung vor Ort, wo sie immer noch "die Säulen der lokalen Kultur" darstellten. "Im Detail eher nachsichtig, in der Sache aber engagiert und konsequent - so sollte die Vereinsberichterstattung der Zukunft sein." Demokratie. Leser. Kultur. (kat)
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Der Verein - schon immer ein Produkt des Wandels Einst Ort der "Conspiration" - heute "Hort neuer Demokratie"?
In
Almanach Redaktion '97
Am
01.01.1970
Inhalt
Plädoyer für die Wiederentdeckung des "Vereins" in der Berichterstattung. Bernd Serger, Leiter der Lokalredaktion Lahr der "Badischen Zeitung" unterstreicht die Bedeutung der Vereine durch einen Überblick über die historische Entwicklung des Vereinswesens und dessen wechselnder gesellschaftlicher Funktion. Der Autor setzt sich dafür ein, die Vereine wieder ernst zu nehmen, sei es als soziologische Kategorie oder in ihrer konreten Ausprägung vor Ort, wo sie immer noch "die Säulen der lokalen Kultur" darstellten. "Im Detail eher nachsichtig, in der Sache aber engagiert und konsequent - so sollte die Vereinsberichterstattung der Zukunft sein." Demokratie. Leser. Kultur. (kat)

Heimat hat man nicht, Heimat erwirbt und erkämpft man sich. Vereinsberichterstattung II: Das Beispiel der "Badischen Zeitung"

Dokumentation: Forum Lokaljournalismus '96
01.01.1970
Eine selbstreflexiver Beitrag zum Thema Vereinsberichterstattung im eigenen Blatt, erschienen in der "Badischen Zeitung" unter der Rubrik "Urteilsplatz". Die Richtlinien der "Badischen Zeitung" über den Umgang mit Standard-Ereignissen von "Altennachmittag" bis " Werbeveranstaltungen". ZÜS. Terminjournalismus. Heimat (kat)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Heimat hat man nicht, Heimat erwirbt und erkämpft man sich. Vereinsberichterstattung II: Das Beispiel der "Badischen Zeitung"
In
Dokumentation: Forum Lokaljournalismus '96
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine selbstreflexiver Beitrag zum Thema Vereinsberichterstattung im eigenen Blatt, erschienen in der "Badischen Zeitung" unter der Rubrik "Urteilsplatz". Die Richtlinien der "Badischen Zeitung" über den Umgang mit Standard-Ereignissen von "Altennachmittag" bis " Werbeveranstaltungen". ZÜS. Terminjournalismus. Heimat (kat)

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
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26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)

Vereinsleben - Kleingärtner

Reutlinger General-Anzeiger
01.01.1970
Der Schrebergarten - bundesdeutsche Glückseligkeit auf dreihundert Quadratmetern. Andrea Glitz nahm sich des oft belächelten Themas an und war erstaunt wie überraschend normal sich alles anließ. trotz Gartenzwergen, Baumwollunterhemden und strengem Regelwerk verspürte sie hernach Lust, sich selbst eines Tages eine Parzelle zuzulegen.
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04.06.2008
Titel
Vereinsleben - Kleingärtner
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Schrebergarten - bundesdeutsche Glückseligkeit auf dreihundert Quadratmetern. Andrea Glitz nahm sich des oft belächelten Themas an und war erstaunt wie überraschend normal sich alles anließ. trotz Gartenzwergen, Baumwollunterhemden und strengem Regelwerk verspürte sie hernach Lust, sich selbst eines Tages eine Parzelle zuzulegen.

Visitenkarte für Vereine

HNA Witzenhäuser Allgemeine
01.01.1970
Die Wtzenhäuser Allgemeine fragte bei den Vereinen Daten ab, die einerseits ins Archiv aufgenommen wurden, andererseits als "Visitenkarten" in der HNA vorgestellt wurden. Darüber hinaus veröffentlicht die Zeitung in lockerer Folge längere Vereinsportraits.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Visitenkarte für Vereine
In
HNA Witzenhäuser Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Wtzenhäuser Allgemeine fragte bei den Vereinen Daten ab, die einerseits ins Archiv aufgenommen wurden, andererseits als "Visitenkarten" in der HNA vorgestellt wurden. Darüber hinaus veröffentlicht die Zeitung in lockerer Folge längere Vereinsportraits.