Schnellsuche über die Schlagwortliste

Ergebnisse für "Umfrage"

Interview mit Christian Erhardt (Kommunal)

drehscheibe
01.08.2019
Eine Umfrage des Magazins Kommunal hat ergeben: Angriffe auf Kommunalpolitiker haben drastisch zugenommen. Warum und wie jetzt gehandelt werden müsse, erzählt Chefredakteur Christian Erhardt.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Interview mit Christian Erhardt (Kommunal)
In
drehscheibe
Am
01.08.2019
Inhalt
Eine Umfrage des Magazins Kommunal hat ergeben: Angriffe auf Kommunalpolitiker haben drastisch zugenommen. Warum und wie jetzt gehandelt werden müsse, erzählt Chefredakteur Christian Erhardt.

Urlauber befragt

Nordwest-Zeitung
09.07.2019
Eine Redakteurin macht aus einer überregionalen Agenturmeldung über „Flugscham“ ein regionales Thema.
Letzte Änderung
29.08.2019
Titel
Urlauber befragt
In
Nordwest-Zeitung
Am
09.07.2019
Inhalt
Eine Redakteurin macht aus einer überregionalen Agenturmeldung über „Flugscham“ ein regionales Thema.

Internetwerkstatt: Schweizer Taschenmesser für Spielereien

drehscheibe
10.06.2019
Quizze, Listen oder Umfragen erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit dem Multitool Playbuzz können sie einfach erstellt werden.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
Internetwerkstatt: Schweizer Taschenmesser für Spielereien
In
drehscheibe
Am
10.06.2019
Inhalt
Quizze, Listen oder Umfragen erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit dem Multitool Playbuzz können sie einfach erstellt werden.

Die Verfassung im Alltag

Südkurier (Konstanz)
18.05.2019
Die Redaktion des Südkuriers befragt sieben Menschen aus der Region, was ihnen das Grundgesetz bedeutet.
Letzte Änderung
01.08.2019
Titel
Die Verfassung im Alltag
In
Südkurier (Konstanz)
Am
18.05.2019
Inhalt
Die Redaktion des Südkuriers befragt sieben Menschen aus der Region, was ihnen das Grundgesetz bedeutet.

Nachgedreht 2018

drehscheibe
01.02.2019
Redaktionskalender, dpa-Tipp, Drehbuch: Jeden Tag lassen wir die Köpfe rauchen, um Ihnen kreative Umsetzungstipps zu liefern. Dafür bekommen wir auch etwas zurück: Ihre schönen Geschichten. Wir stellen drei davon vor aus dem Jahr 2018 vor.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Nachgedreht 2018
In
drehscheibe
Am
01.02.2019
Inhalt
Redaktionskalender, dpa-Tipp, Drehbuch: Jeden Tag lassen wir die Köpfe rauchen, um Ihnen kreative Umsetzungstipps zu liefern. Dafür bekommen wir auch etwas zurück: Ihre schönen Geschichten. Wir stellen drei davon vor aus dem Jahr 2018 vor.

Das Gesetz im täglichen Gebrauch

Ostsee-Zeitung
25.01.2019
Die Ostsee-Zeitung hat Menschen in Alt Bukow und Kröpelin gefragt, welche Rolle das Grundgesetz in ihrem Alltag spielt.
Letzte Änderung
09.05.2019
Titel
Das Gesetz im täglichen Gebrauch
In
Ostsee-Zeitung
Am
25.01.2019
Inhalt
Die Ostsee-Zeitung hat Menschen in Alt Bukow und Kröpelin gefragt, welche Rolle das Grundgesetz in ihrem Alltag spielt.

Unter Tieren

drehscheibe
10.12.2018
In vielen Berufen wird mit Tieren gearbeitet. Vom Imker bis zum Zoodirektor – wir haben nachgefragt, was sie ihnen bedeuten.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Unter Tieren
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
In vielen Berufen wird mit Tieren gearbeitet. Vom Imker bis zum Zoodirektor – wir haben nachgefragt, was sie ihnen bedeuten.

Schiris in der Schusslinie

drehscheibe
01.09.2018
Eine Journalismus-Studentin wirft in ihrer crossmedialen Abschlussarbeit einen Blick auf Schiedsrichter im Amateurfußball, die Opfer von Gewalt wurden.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Schiris in der Schusslinie
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Eine Journalismus-Studentin wirft in ihrer crossmedialen Abschlussarbeit einen Blick auf Schiedsrichter im Amateurfußball, die Opfer von Gewalt wurden.

Die Eltern sprechen lassen

Sächsische Zeitung (Dresden)
03.06.2017
Eine Redakteurin beleuchtet die Probleme von Familien in der Region und lässt außerdem eine Umfrage durchführen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Die Eltern sprechen lassen
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
03.06.2017
Inhalt
Eine Redakteurin beleuchtet die Probleme von Familien in der Region und lässt außerdem eine Umfrage durchführen.

Presserat: Umfragewerte falsch interpretiert

drehscheibe
01.03.2017
Die Zeitung behauptet aufgrund einer Befragung, dass die Bewohner einer Stadt mehrheitlich gegen ein Bauprojekt seien. Die Umfrage sei nicht repräsentativ, bemängelt indes ein Leser.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Presserat: Umfragewerte falsch interpretiert
In
drehscheibe
Am
01.03.2017
Inhalt
Die Zeitung behauptet aufgrund einer Befragung, dass die Bewohner einer Stadt mehrheitlich gegen ein Bauprojekt seien. Die Umfrage sei nicht repräsentativ, bemängelt indes ein Leser.

Das Stimmungsbarometer der Stadt

Kleine Zeitung (Graz)
22.01.2017
Was bewegt die Menschen kommunalpolitisch? Ein Redaktionsteam besucht alle Bezirke und fragt nach. Die Anwohner können sich in kurzen Videos äußern.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Das Stimmungsbarometer der Stadt
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
22.01.2017
Inhalt
Was bewegt die Menschen kommunalpolitisch? Ein Redaktionsteam besucht alle Bezirke und fragt nach. Die Anwohner können sich in kurzen Videos äußern.

Doppelseite zum Elektro-Festival

Ostthüringer Zeitung
15.08.2016
Je größer ein Festival wird, umso mehr Bedeutung erlangt es für die Region. Da das größte Elektro-Pop-Festival Deutschlands im Verbreitungsgebiet der Ostthüringer Zeitung (Gera) stattfindet, gestaltet die Redaktion dazu eine Doppelseite. Ein Panoramabild und Fotos von der Tanzfläche ergänzen den Bericht. Darüber hinaus ist ein Interview mit einem DJ und eine Umfrage unter den Besuchern abgedruckt.
Letzte Änderung
18.05.2018
Titel
Doppelseite zum Elektro-Festival
In
Ostthüringer Zeitung
Am
15.08.2016
Inhalt
Je größer ein Festival wird, umso mehr Bedeutung erlangt es für die Region. Da das größte Elektro-Pop-Festival Deutschlands im Verbreitungsgebiet der Ostthüringer Zeitung (Gera) stattfindet, gestaltet die Redaktion dazu eine Doppelseite. Ein Panoramabild und Fotos von der Tanzfläche ergänzen den Bericht. Darüber hinaus ist ein Interview mit einem DJ und eine Umfrage unter den Besuchern abgedruckt.

Mal eine Ansage machen

Volksstimme
11.06.2016
Was würden Mitmenschen machen, wenn sie einen Tag lang Bürgermeister wären? Eine Volontärin fragt nach.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Mal eine Ansage machen
In
Volksstimme
Am
11.06.2016
Inhalt
Was würden Mitmenschen machen, wenn sie einen Tag lang Bürgermeister wären? Eine Volontärin fragt nach.

Grünfläche im Gespräch

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
16.02.2016
Eine Redakteurin schildert das Ende eines Urban-Gardening-Projekts und führt eine Leserumfrage durch.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Grünfläche im Gespräch
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
16.02.2016
Inhalt
Eine Redakteurin schildert das Ende eines Urban-Gardening-Projekts und führt eine Leserumfrage durch.

Leser küren ihre Helden

Kleine Zeitung (Graz)
06.12.2015
Welche Person hat sich in den Bereichen Gastronomie, Wirtschaft, Soziales u. a. besonders hervorgetan? Die Kleine Zeitung (Graz) versucht dies zu beantworten und veranstaltet zum Jahresende eine Wahl zum Helden der Stadt.
Letzte Änderung
01.12.2017
Titel
Leser küren ihre Helden
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
06.12.2015
Inhalt
Welche Person hat sich in den Bereichen Gastronomie, Wirtschaft, Soziales u. a. besonders hervorgetan? Die Kleine Zeitung (Graz) versucht dies zu beantworten und veranstaltet zum Jahresende eine Wahl zum Helden der Stadt.

Infos über Konflikte im Wald

Pforzheimer Zeitung
17.10.2015
„Wem gehört der Wald?“ Dieser Frage geht die Pforzheimer Zeitung auf einer Dop­pelseite nach. Der Artikel entstand, nachdem mehrere Fallen für Radfahrer aufgestellt wor­den waren und es zu mehreren Unfällen gekommen war. Dazu gibt es eine auswertende Grafik zur Frage, ob sich Mountainbiker und Wanderer von der jeweils anderen Gruppe ge­stört fühlen. Außerdem zeigt die Pforzheimer Zeitung auf Fotos, wie gefährlich die Wege für Radfahrer sind. Ein Infokasten bot Hintergrundinformationen zum baden­württembergischen Waldgesetz.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Infos über Konflikte im Wald
In
Pforzheimer Zeitung
Am
17.10.2015
Inhalt
„Wem gehört der Wald?“ Dieser Frage geht die Pforzheimer Zeitung auf einer Dop­pelseite nach. Der Artikel entstand, nachdem mehrere Fallen für Radfahrer aufgestellt wor­den waren und es zu mehreren Unfällen gekommen war. Dazu gibt es eine auswertende Grafik zur Frage, ob sich Mountainbiker und Wanderer von der jeweils anderen Gruppe ge­stört fühlen. Außerdem zeigt die Pforzheimer Zeitung auf Fotos, wie gefährlich die Wege für Radfahrer sind. Ein Infokasten bot Hintergrundinformationen zum baden­württembergischen Waldgesetz.

Die Fakten

drehscheibe
01.05.2015
Das Ansehen der Medien in der Bevölkerung sinkt – das zeigen verschiedene Erhebungen. Regionalzeitungen aber schneiden immer noch ganz gut ab.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Die Fakten
In
drehscheibe
Am
01.05.2015
Inhalt
Das Ansehen der Medien in der Bevölkerung sinkt – das zeigen verschiedene Erhebungen. Regionalzeitungen aber schneiden immer noch ganz gut ab.

So war das Volo-Leben

drehscheibe
20.10.2014
Wie haben Journalisten, die bereits auf ein langes Berufsleben zurückblicken, ihre Volontärszeit erlebt? Und was raten sie dem heutigen Nachwuchs? Die drehscheibe hat sich umgehört.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
So war das Volo-Leben
In
drehscheibe
Am
20.10.2014
Inhalt
Wie haben Journalisten, die bereits auf ein langes Berufsleben zurückblicken, ihre Volontärszeit erlebt? Und was raten sie dem heutigen Nachwuchs? Die drehscheibe hat sich umgehört.

Chefs befragt

Frankfurter Rundschau
06.10.2014
Führungskräfte regionaler Unternehmen werden um ihre Meinung zum Thema Mindestlohn gebeten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Chefs befragt
In
Frankfurter Rundschau
Am
06.10.2014
Inhalt
Führungskräfte regionaler Unternehmen werden um ihre Meinung zum Thema Mindestlohn gebeten.

Im Osten viel Neues

Schweriner Volkszeitung
02.10.2014
15 Lokalzeitungen erstellen ein gemeinsames Heft mit überregionalen Geschichten und großer Umfrage zum Leben nach der Wende.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Im Osten viel Neues
In
Schweriner Volkszeitung
Am
02.10.2014
Inhalt
15 Lokalzeitungen erstellen ein gemeinsames Heft mit überregionalen Geschichten und großer Umfrage zum Leben nach der Wende.

Wie glücklich sind die Sachsen?

Sächsische Zeitung (Dresden)
21.06.2014
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.
Letzte Änderung
18.07.2017
Titel
Wie glücklich sind die Sachsen?
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
21.06.2014
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) wollte von ihren Lesern wissen, wie zufrieden sie sind. Ein Fragebogen unter dem Titel „Glückliche Sachsen“ enthielt vor allem Fragen über das Berufsleben und die Freizeitgestaltung der Leserschaft. Als Dankeschön für die Teilnahme gab es Reisegutscheine und Eintrittskarten zu gewinnen.

Making-of: Bürgerwünsche messen

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
19.11.2013
Alle drei Jahre will die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung mit einer repräsentativen Befragung herausfinden, wie wohl sich die Bürger in den beiden Städten fühlen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Bürgerwünsche messen
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
19.11.2013
Inhalt
Alle drei Jahre will die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung mit einer repräsentativen Befragung herausfinden, wie wohl sich die Bürger in den beiden Städten fühlen.

Wo sich Familien wohlfühlen

Sächsische Zeitung (Dresden)
09.07.2013
Die besten Kitas, die meisten Kinderärzte, die saubersten Spielplätze – die Redaktion sucht die familienfreundlichste Kommune und führt eine Umfrage unter Familien durch.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Wo sich Familien wohlfühlen
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
09.07.2013
Inhalt
Die besten Kitas, die meisten Kinderärzte, die saubersten Spielplätze – die Redaktion sucht die familienfreundlichste Kommune und führt eine Umfrage unter Familien durch.

Was die Leser vom Frühling erwarten

Passauer Neue Presse
01.03.2013
Warum sich die Leser der Passauer Neuen Presse auf den März freuen, hat die Redaktion auf einer bunten Seite zusammengetragen. Mit kleinen Texten und einem Porträtfoto stellt die Redaktion so ihre Leser und ihre Erwartungen an den Frühling vor. Auch ganz junge Leser kommen zu Wort.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Was die Leser vom Frühling erwarten
In
Passauer Neue Presse
Am
01.03.2013
Inhalt
Warum sich die Leser der Passauer Neuen Presse auf den März freuen, hat die Redaktion auf einer bunten Seite zusammengetragen. Mit kleinen Texten und einem Porträtfoto stellt die Redaktion so ihre Leser und ihre Erwartungen an den Frühling vor. Auch ganz junge Leser kommen zu Wort.

Mit Sicherheit Leser gewinnen

Anzeiger für Lehrte und Sehnde
15.02.2013
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mit Sicherheit Leser gewinnen
In
Anzeiger für Lehrte und Sehnde
Am
15.02.2013
Inhalt
In einer Serie wird ein Stimmungsbild der Sicherheitslage in der Gegend gezeichnet und mit einer Abo-Aktion verknüpft.

Mütter nach ihren Wünschen gefragt

Abendzeitung (München)
12.05.2012
Die Abendzeitung (München) fragt dagegen Münchner Mütter, was sie sich neben Pralinen und Blumen zum Muttertag wünschen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Mütter nach ihren Wünschen gefragt
In
Abendzeitung (München)
Am
12.05.2012
Inhalt
Die Abendzeitung (München) fragt dagegen Münchner Mütter, was sie sich neben Pralinen und Blumen zum Muttertag wünschen.

Orte verschönern

Tagesspiegel (Berlin)
29.04.2012
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Orte verschönern
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
29.04.2012
Inhalt
Die Zeitung fragt Leser, welche Plätze umgestaltet werden sollten, und lässt Landschaftsarchitekten Entwürfe anfertigen.

Einblicke in den kommunalen Haushalt

Ostthüringer Zeitung (Gera)
20.12.2011
Nach einer Serie über die Lage des kommunalen Haushalts können die Leser abstimmen, wo am ehesten gespart werden könnte.
Letzte Änderung
22.03.2012
Titel
Einblicke in den kommunalen Haushalt
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
20.12.2011
Inhalt
Nach einer Serie über die Lage des kommunalen Haushalts können die Leser abstimmen, wo am ehesten gespart werden könnte.

Info-Abc für Studenten

Bonner General-Anzeiger
18.10.2011
Auch nach Bonn ziehen viele junge Menschen, um ein Studium aufzunehmen. Der General-Anzeiger hat für die Neulinge ein Abc zusammengestellt, das zeigt, was typisch „bönnisch“ ist. So werden Bekanntheiten aus der Stadt vorgestellt und den Ankömmlingen wird die Angst vor dem Karneval genommen. Eine Umfrage unter studentischen Mitarbeitern der Zeitung hat ergeben, was Erstis machen sollten, solange sie noch im ersten Semester sind.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Info-Abc für Studenten
In
Bonner General-Anzeiger
Am
18.10.2011
Inhalt
Auch nach Bonn ziehen viele junge Menschen, um ein Studium aufzunehmen. Der General-Anzeiger hat für die Neulinge ein Abc zusammengestellt, das zeigt, was typisch „bönnisch“ ist. So werden Bekanntheiten aus der Stadt vorgestellt und den Ankömmlingen wird die Angst vor dem Karneval genommen. Eine Umfrage unter studentischen Mitarbeitern der Zeitung hat ergeben, was Erstis machen sollten, solange sie noch im ersten Semester sind.

Lieblings-Sommer-Accessoires

Kölnische Rundschau
16.08.2011
Welche Lieblingsutensilien die Menschen den Sommer hindurch bei sich tragen, schaute sich die Kölnische Rundschau an. Dafür fragte sie im Park nach und bekam unter anderem einen Liegestuhl, ein Kartenspiel und einen Hund gezeigt.
Letzte Änderung
02.05.2012
Titel
Lieblings-Sommer-Accessoires
In
Kölnische Rundschau
Am
16.08.2011
Inhalt
Welche Lieblingsutensilien die Menschen den Sommer hindurch bei sich tragen, schaute sich die Kölnische Rundschau an. Dafür fragte sie im Park nach und bekam unter anderem einen Liegestuhl, ein Kartenspiel und einen Hund gezeigt.

2. Platz Lokaljournalistenpreis 2011: Krankenhausführer

Sächsische Zeitung (Dresden)
05.10.2010
Die Redaktion erstellt einen Krankenhausführer. Dafür startet sie eine große Patienten-Umfrage und wertet Qualitätsberichte der Kliniken aus.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
2. Platz Lokaljournalistenpreis 2011: Krankenhausführer
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
05.10.2010
Inhalt
Die Redaktion erstellt einen Krankenhausführer. Dafür startet sie eine große Patienten-Umfrage und wertet Qualitätsberichte der Kliniken aus.

Umfrage über Kommunalfinanzen

Badische Neueste Nachrichten
05.08.2010
Ein Redakteur fragt die Bürgermeister von 32 Gemeinden im Landkreis Karlsruhe nach der Lage der kommunalen Haushaltskassen.
Letzte Änderung
20.09.2010
Stichwort(e)
Titel
Umfrage über Kommunalfinanzen
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
05.08.2010
Inhalt
Ein Redakteur fragt die Bürgermeister von 32 Gemeinden im Landkreis Karlsruhe nach der Lage der kommunalen Haushaltskassen.

Lokaljournalistenpreis: Regionaler Schultest

Braunschweiger Zeitung
17.04.2010
Wie steht es um unsere Schulen? Die Zeitung startet eine große regionale Umfrage, an der sich mehr als 15.000 Bürger beteiligen.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Regionaler Schultest
In
Braunschweiger Zeitung
Am
17.04.2010
Inhalt
Wie steht es um unsere Schulen? Die Zeitung startet eine große regionale Umfrage, an der sich mehr als 15.000 Bürger beteiligen.

Anglizismen in der Zeitung - Eine Umfrage

Saarbrücker Zeitung
10.04.2010
Ein Leserbrief bringt die Redaktion der Saarbrücker Zeitung auf die Idee, eine Telefonumfrage zum Thema "englische Ausdrücke in der Zeitung" zu starten. Das Ergebnis ist eindeutig: Anglizismen sind bei Lesern unbeliebt.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Anglizismen in der Zeitung - Eine Umfrage
In
Saarbrücker Zeitung
Am
10.04.2010
Inhalt
Ein Leserbrief bringt die Redaktion der Saarbrücker Zeitung auf die Idee, eine Telefonumfrage zum Thema "englische Ausdrücke in der Zeitung" zu starten. Das Ergebnis ist eindeutig: Anglizismen sind bei Lesern unbeliebt.

Gut besohlt durch den Winter

Kieler Nachrichten
01.02.2010
Socken über den Stiefeln, Spikes und Sneakers: Mit welchem Schuhwerk die Kieler durch den Winter kommen, haben die Kieler Nachrichten in einer Umfrage erfahren.
Letzte Änderung
19.03.2013
Titel
Gut besohlt durch den Winter
In
Kieler Nachrichten
Am
01.02.2010
Inhalt
Socken über den Stiefeln, Spikes und Sneakers: Mit welchem Schuhwerk die Kieler durch den Winter kommen, haben die Kieler Nachrichten in einer Umfrage erfahren.

Praxistest Weihnachtslieder

Heilbronner Stimme
11.12.2009
Den Test, wie sattelfest Passanten im Singen von Weihnachtsliedern sind, machte die Heilbronner Stimme. Eine nicht ganz einfache Umfrage, da die Leute nicht nur ihren Namen nennen sollten, sondern die Lieder auch vorsingen mussten und dabei von einer Videokamera für das Internet aufgezeichnet wurden. Es gelang aber, genügend Freiwillige zu finden – darunter ein Pfarrer und ein Touristenpaar.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Praxistest Weihnachtslieder
In
Heilbronner Stimme
Am
11.12.2009
Inhalt
Den Test, wie sattelfest Passanten im Singen von Weihnachtsliedern sind, machte die Heilbronner Stimme. Eine nicht ganz einfache Umfrage, da die Leute nicht nur ihren Namen nennen sollten, sondern die Lieder auch vorsingen mussten und dabei von einer Videokamera für das Internet aufgezeichnet wurden. Es gelang aber, genügend Freiwillige zu finden – darunter ein Pfarrer und ein Touristenpaar.

Zeitung befragt Bürger, wo gespart werden soll

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
04.11.2009
Die Stadt muss sparen, und die Zeitung fragt die Bürger, wo sie den Rotstift ansetzen würden.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Zeitung befragt Bürger, wo gespart werden soll
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
04.11.2009
Inhalt
Die Stadt muss sparen, und die Zeitung fragt die Bürger, wo sie den Rotstift ansetzen würden.

Man hört deutsch

Süddeutsche Zeitung
24.07.2009
Wie wirkt die deutsche Sprache auf Zuwanderer? Worüber stolpern Neuankömmlinge? Eine Nachfrage unter prominenten Migranten.
Letzte Änderung
19.11.2009
Titel
Man hört deutsch
In
Süddeutsche Zeitung
Am
24.07.2009
Inhalt
Wie wirkt die deutsche Sprache auf Zuwanderer? Worüber stolpern Neuankömmlinge? Eine Nachfrage unter prominenten Migranten.

Umfrage falsch ausgewertet

drehscheibe
15.07.2009
Eine Zeitung fügte ihrem Artikel zum Bau des Stadtschlosses fälschlicherweise eine Umfrage hinzu, die so nicht existierte. Sie sollte angeblich eine positive Einstellung der Jugendlichen zum Bau darstellen. Es gab jedoch lediglich eine solche Umfrage zu einem ähnlichen Thema. Es wurde der Manipulationsvorwurf erhoben, da die Zeitung den Fehler bei Bekanntwerden nicht richtig stellte. Der Beschwerdeausschuss sah darin eine Verletzung des Pressekodex.
Letzte Änderung
25.06.2009
Titel
Umfrage falsch ausgewertet
In
drehscheibe
Am
15.07.2009
Inhalt
Eine Zeitung fügte ihrem Artikel zum Bau des Stadtschlosses fälschlicherweise eine Umfrage hinzu, die so nicht existierte. Sie sollte angeblich eine positive Einstellung der Jugendlichen zum Bau darstellen. Es gab jedoch lediglich eine solche Umfrage zu einem ähnlichen Thema. Es wurde der Manipulationsvorwurf erhoben, da die Zeitung den Fehler bei Bekanntwerden nicht richtig stellte. Der Beschwerdeausschuss sah darin eine Verletzung des Pressekodex.

Porträt der Telefonzelle

Nürnberger Nachrichten
10.07.2009
Die Zeitung rief ihre Leser auf, Bilder und Geschichten von Telefonhäuschen einzuschicken, die sie dann in einer Dia-Show präsentierte.
Letzte Änderung
20.09.2010
Titel
Porträt der Telefonzelle
In
Nürnberger Nachrichten
Am
10.07.2009
Inhalt
Die Zeitung rief ihre Leser auf, Bilder und Geschichten von Telefonhäuschen einzuschicken, die sie dann in einer Dia-Show präsentierte.

Missgeschicke zu den Festtagen

Cellesche Zeitung
17.12.2008
Jeder wünscht sich Weihnachten als Fest der Freude. Gerade deshalb passieren an den Feiertagen jede Menge kleine Missgeschicke wie Geschenk vergessen oder Essen verbrannt. Die Cellesche Zeitung befragte 20 Passanten nach den Top Ten der weihnachtlichen Pannen. Dazu veröffentlichte die Zeitung Anekdoten, die die Passanten erzählten.
Letzte Änderung
19.10.2010
Titel
Missgeschicke zu den Festtagen
In
Cellesche Zeitung
Am
17.12.2008
Inhalt
Jeder wünscht sich Weihnachten als Fest der Freude. Gerade deshalb passieren an den Feiertagen jede Menge kleine Missgeschicke wie Geschenk vergessen oder Essen verbrannt. Die Cellesche Zeitung befragte 20 Passanten nach den Top Ten der weihnachtlichen Pannen. Dazu veröffentlichte die Zeitung Anekdoten, die die Passanten erzählten.

Referat: "Selbst die Themen setzen - die Kommunalwahl 2006 in der Celleschen Zeitung

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Gunther Jehle, Cellesche Zeitung, über den völlige neuen Weg der Zeitung bei der Wahlberichterstattung zur Kommunalwahl 2006. Die Redaktion wollte die Themen selbst setzen satt auf die Vorgaben der Politik zu reagieren. Die Leser sollten mehr eingebunden und die Wahlthemen noch lokaler präsentiert werden. Die Grundlage heirfür war eine Leserumfrage, die drei Monate vor der Wahl startete.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Selbst die Themen setzen - die Kommunalwahl 2006 in der Celleschen Zeitung
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Gunther Jehle, Cellesche Zeitung, über den völlige neuen Weg der Zeitung bei der Wahlberichterstattung zur Kommunalwahl 2006. Die Redaktion wollte die Themen selbst setzen satt auf die Vorgaben der Politik zu reagieren. Die Leser sollten mehr eingebunden und die Wahlthemen noch lokaler präsentiert werden. Die Grundlage heirfür war eine Leserumfrage, die drei Monate vor der Wahl startete.

Referat: "Gesammelte Projekte der Drehscheibe"

Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
29.09.2008
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Katrin Matthes, drehscheibe-Redakteurin, stellt gesammelte Projekte der drehscheibe zum Thema "Wahlen" vor. Unter anderem zu den Themen Europawahl, Kandidaten, Helfer, Wahlplakate oder Umfragen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Referat: "Gesammelte Projekte der Drehscheibe"
In
Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt"
Am
29.09.2008
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Workshop "Was ihr wählt" vom 29.09. bis zum 01.10.2008 Katrin Matthes, drehscheibe-Redakteurin, stellt gesammelte Projekte der drehscheibe zum Thema "Wahlen" vor. Unter anderem zu den Themen Europawahl, Kandidaten, Helfer, Wahlplakate oder Umfragen.

Geheime Wahl am Stammtisch

Süddeutsche Zeitung
10.09.2008
In zehn Münchner Wirtshäusern, Kneipen, Bars und Clubs mit ganz unterschiedlichem Publikum lässt die Süddeutsche Zeitung die Gäste schon vor der bayerischen Landtagswahl geheim abstimmen. Die Ergebnisse werden neben einem Foto des jeweiligen Lokals veröffentlicht.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Geheime Wahl am Stammtisch
In
Süddeutsche Zeitung
Am
10.09.2008
Inhalt
In zehn Münchner Wirtshäusern, Kneipen, Bars und Clubs mit ganz unterschiedlichem Publikum lässt die Süddeutsche Zeitung die Gäste schon vor der bayerischen Landtagswahl geheim abstimmen. Die Ergebnisse werden neben einem Foto des jeweiligen Lokals veröffentlicht.

Leser wählen den hässlichsten Platz der Stadt

Abendzeitung
05.08.2008
Die Abendzeitung stellt in Kooperation mit dem Verein "Mobil in München" zehn hässliche Plätze in München vor. Anschließend können die Leser ihren Favoriten wählen.
Letzte Änderung
20.11.2008
Titel
Leser wählen den hässlichsten Platz der Stadt
In
Abendzeitung
Am
05.08.2008
Inhalt
Die Abendzeitung stellt in Kooperation mit dem Verein "Mobil in München" zehn hässliche Plätze in München vor. Anschließend können die Leser ihren Favoriten wählen.

Mit 10 Euro im Schlussverkauf

Pfälzischer Merkur
29.07.2008
Neu einkleiden mit nur 10 Euro? Eine Praktikantin des Pfälzischen Merkurs testete im Sommerschlussverkauf, ob ein Zehner für ein neues Outfit reicht. Ein Fotograf begleitete sie, um auch die visuelle Umsetzung ansprechend zu gestalten.
Letzte Änderung
26.09.2008
Titel
Mit 10 Euro im Schlussverkauf
In
Pfälzischer Merkur
Am
29.07.2008
Inhalt
Neu einkleiden mit nur 10 Euro? Eine Praktikantin des Pfälzischen Merkurs testete im Sommerschlussverkauf, ob ein Zehner für ein neues Outfit reicht. Ein Fotograf begleitete sie, um auch die visuelle Umsetzung ansprechend zu gestalten.

Umfrage zur Bürgermeisterwahl

Nordkurier (Neubrandenburg)
09.05.2008
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg führte der Nordkurier telefonisch eine Abonenntenbefragung durch. Die Ergebnisse der einzelnen Fragen wurden in Grafiken dargestellt. Die Doppelseite erschien in einer der 13 Lokalausgaben, der Neubrandenburger Zeitung.
Letzte Änderung
20.08.2008
Titel
Umfrage zur Bürgermeisterwahl
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
09.05.2008
Inhalt
Vor der Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg führte der Nordkurier telefonisch eine Abonenntenbefragung durch. Die Ergebnisse der einzelnen Fragen wurden in Grafiken dargestellt. Die Doppelseite erschien in einer der 13 Lokalausgaben, der Neubrandenburger Zeitung.

Wir sind Zumwinkel

Berliner Morgenpost
24.02.2008
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Wir sind Zumwinkel
In
Berliner Morgenpost
Am
24.02.2008
Inhalt
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.

Bürger verraten Steuertricks

Berliner Morgenpost
24.02.2008
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.
Letzte Änderung
10.12.2010
Titel
Bürger verraten Steuertricks
In
Berliner Morgenpost
Am
24.02.2008
Inhalt
Eine schlicht, aber originell anonymisierte Umfrage zu einem heiklen Thema: Berliner verraten ihre ganz alltäglichen Steuertricks.

Warm, aber sexy

Berliner Zeitung
08.01.2008
Die Zeitung spricht drei Menschen auf der Straße auf ihre Winterkleidung an und erläutert die Trends der Saison. Die drei werden mit Ganzkörperbild gezeigt und ihre Einstellung zur Wintermode wird erläutert.
Letzte Änderung
25.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Warm, aber sexy
In
Berliner Zeitung
Am
08.01.2008
Inhalt
Die Zeitung spricht drei Menschen auf der Straße auf ihre Winterkleidung an und erläutert die Trends der Saison. Die drei werden mit Ganzkörperbild gezeigt und ihre Einstellung zur Wintermode wird erläutert.

Umfrage zur Moral

Cellesche Zeitung
09.06.2007
Umfrage zum Thema Moral: "Welche Werte sind wichtig?"
Letzte Änderung
27.08.2008
Stichwort(e)
Titel
Umfrage zur Moral
In
Cellesche Zeitung
Am
09.06.2007
Inhalt
Umfrage zum Thema Moral: "Welche Werte sind wichtig?"

Video ist Flaschenbier statt Pils vom Fass

Aachener Zeitung
19.05.2007
Die Aachener Zeitung widmet jeweils samstags einem Bürger der Stadt ein ganzseitiges Interview. Besonderer Clou der bereits seit über einem Jahrzehnt laufenden Serie: Die Befragten müssen zusätzlich den standardisierten AZ-Fragebogen ausfüllen, der nach persönliche Vorlieben und Abneigungen fragt.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Video ist Flaschenbier statt Pils vom Fass
In
Aachener Zeitung
Am
19.05.2007
Inhalt
Die Aachener Zeitung widmet jeweils samstags einem Bürger der Stadt ein ganzseitiges Interview. Besonderer Clou der bereits seit über einem Jahrzehnt laufenden Serie: Die Befragten müssen zusätzlich den standardisierten AZ-Fragebogen ausfüllen, der nach persönliche Vorlieben und Abneigungen fragt.

Väter erzählen, was sie am Muttertag ihren Frauen Gutes tun

Basler Zeitung
12.05.2007
Väter am Muttertag: Drei prominente Männer aus der Region erzählen der Basler Zeitung, was sie für ihre Frauen am Muttertag tun. Zugleich reflektieren sie über ihre Familiensituation und ihre Vaterrolle.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Väter erzählen, was sie am Muttertag ihren Frauen Gutes tun
In
Basler Zeitung
Am
12.05.2007
Inhalt
Väter am Muttertag: Drei prominente Männer aus der Region erzählen der Basler Zeitung, was sie für ihre Frauen am Muttertag tun. Zugleich reflektieren sie über ihre Familiensituation und ihre Vaterrolle.

Weltfrauentag: Zehn Frauen aus zehn Jahrzehnten äußern sich

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.03.2007
Zehn Frauen aus Zehn Dekaden: 100 Jahre Weltfrauentag – das nahm die Rheinische Post (Düsseldorf) zum Anlass, zehn Frauen im Alter von zehn bis 100 Jahren zum Thema Gleichberechtigung zu befragen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Weltfrauentag: Zehn Frauen aus zehn Jahrzehnten äußern sich
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.03.2007
Inhalt
Zehn Frauen aus Zehn Dekaden: 100 Jahre Weltfrauentag – das nahm die Rheinische Post (Düsseldorf) zum Anlass, zehn Frauen im Alter von zehn bis 100 Jahren zum Thema Gleichberechtigung zu befragen.

Sechs Arten, ein Fest zu feiern

Waiblinger Kreiszeitung
23.12.2006
Auf der Sonderseite der Rems-Murr-Rundschau der Waiblinger Kreiszeitung erzählen sechs teils fiktive, teils echte Personen, wie sie Weihnachten verbringen und was sie von Weihnachten halten. Bilder der sechs Gesprächspartner sind als Schmuck auf einen Weihnachtsbaum montiert. Über ihre Weihnachten berichten Jan Luckenbill, der jüngste Modedesigner Deutschlands, der weihnachtskritische Kater Simba, der Punkrocker Lars Besa, der stumme Weihnachtskarpfen, eine vegan lebende Familie und ein römischer Grenzposten in Germanien.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Sechs Arten, ein Fest zu feiern
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
23.12.2006
Inhalt
Auf der Sonderseite der Rems-Murr-Rundschau der Waiblinger Kreiszeitung erzählen sechs teils fiktive, teils echte Personen, wie sie Weihnachten verbringen und was sie von Weihnachten halten. Bilder der sechs Gesprächspartner sind als Schmuck auf einen Weihnachtsbaum montiert. Über ihre Weihnachten berichten Jan Luckenbill, der jüngste Modedesigner Deutschlands, der weihnachtskritische Kater Simba, der Punkrocker Lars Besa, der stumme Weihnachtskarpfen, eine vegan lebende Familie und ein römischer Grenzposten in Germanien.

Deutsche haben übersteigerten Anspruch ans Leben

Nürnberger Nachrichten
07.10.2006
In ihrer Serie "Im Gespräch" interviewen die Nürnberger Nachrichten Bürger der Stadt zu ungewöhnlichen Themen. In dieser Folge äußert sich ein Losverkäufer zum Thema Glück. In anderen Ausgaben antworten ein Versicherungsmitarbeiter auf Fragen zum Thema Risiko, oder Zwillinge zum Thema Individualität.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Deutsche haben übersteigerten Anspruch ans Leben
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.10.2006
Inhalt
In ihrer Serie "Im Gespräch" interviewen die Nürnberger Nachrichten Bürger der Stadt zu ungewöhnlichen Themen. In dieser Folge äußert sich ein Losverkäufer zum Thema Glück. In anderen Ausgaben antworten ein Versicherungsmitarbeiter auf Fragen zum Thema Risiko, oder Zwillinge zum Thema Individualität.

Das Münster-Barometer: Meinung der Bürger

Westfälische Nachrichten (Münster)
30.09.2006
Um die Meinung der Münster Stadtbewohner herauszufinden, erstellen die Westfälischen Nachrichten zusammen mit der Uni Münster alle sechs Monate repräsentative Umfragen zu aktuellen Themen. Diese reichen von Studiengebühren bis zum Wetter und werden telefonisch durch mehr als 600 Befragte erstellt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Das Münster-Barometer: Meinung der Bürger
In
Westfälische Nachrichten (Münster)
Am
30.09.2006
Inhalt
Um die Meinung der Münster Stadtbewohner herauszufinden, erstellen die Westfälischen Nachrichten zusammen mit der Uni Münster alle sechs Monate repräsentative Umfragen zu aktuellen Themen. Diese reichen von Studiengebühren bis zum Wetter und werden telefonisch durch mehr als 600 Befragte erstellt.

Viel Nichts um Rauch

Süddeutsche Zeitung
21.08.2006
Die jetzt.de-Redaktion machte den Blick über die Grenze und befragte junge Menschen aus Irland, Norwegen, Schottland, Schweden und Italien, wie sie mit dem Rauchverbot in ihren jeweiligen Ländern umgehen.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Viel Nichts um Rauch
In
Süddeutsche Zeitung
Am
21.08.2006
Inhalt
Die jetzt.de-Redaktion machte den Blick über die Grenze und befragte junge Menschen aus Irland, Norwegen, Schottland, Schweden und Italien, wie sie mit dem Rauchverbot in ihren jeweiligen Ländern umgehen.

Enttäuschung über die gehäutete Zwiebel

Haßfurter Tageblatt
17.08.2006
Die Zeitung nutzte die Meldung über die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass in der Waffen-SS zu einer regionalen Geschichte. Kulturschaffende aus der Region wurden nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Enttäuschung über die gehäutete Zwiebel
In
Haßfurter Tageblatt
Am
17.08.2006
Inhalt
Die Zeitung nutzte die Meldung über die Mitgliedschaft des Schriftstellers Günter Grass in der Waffen-SS zu einer regionalen Geschichte. Kulturschaffende aus der Region wurden nach ihrer Meinung zu dem Thema gefragt.

Mit Nachtzug nach Lissabon in die Ferien

Mittelbayerische Zeitung
10.08.2006
Die Mittelbayerische Zeitung hörte sich bei Buchhändlern in Regensburg um, welche Bücher bei Ferienreisenden besonders angesagt sind und erstellte eine Top 5 der Urlaubslektüren. Daneben wurden Passanten zu den Auswahlkriterien ihrer Ferienbücher befragt.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Mit Nachtzug nach Lissabon in die Ferien
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
10.08.2006
Inhalt
Die Mittelbayerische Zeitung hörte sich bei Buchhändlern in Regensburg um, welche Bücher bei Ferienreisenden besonders angesagt sind und erstellte eine Top 5 der Urlaubslektüren. Daneben wurden Passanten zu den Auswahlkriterien ihrer Ferienbücher befragt.

Seit 100 Tagen hat er im Rathaus den Hut auf

Leipziger Volkszeitung
07.07.2006
LV-Redakteur Klaus Steubert befragte zehn Leipziger Bürger, was sie von ihrem neuen Oberbürgermeister halten. "Wir haben eine klassische Umfrage in der Innenstadt gemacht“, erläutert Ulrich Milde, Lokalchef der Leipziger Volkszeitung. Die Befragung hatte ein Vorgeschichte: Oberbürgermeister Burkhard Jung(SPD) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit eine 100-Tage-Bilanz zu ziehen, da er nicht unmittelbar mit der Übernahme der Amtsgeschäfte auch vereidigt worden war und aus seiner Sicht erst einige Wochen später offiziell im Amt gewesen sei. "Wir wollten uns den Zeitpunkt einer Bilanz nicht vorschreiben lassen“ sagt Milde. Daher sei man auf eine Bürgerbefragung gekommen. Das Stadtoberhaupt wurde als netter charmanter Politiker wahrgenommen hatte die Umfrage ergeben. Dem Oberbürgermeister hat die Umfrage auch gefallen. "Die haben sich ja alle positiv geäußert“, habe das Stadtoberhaupt gesagt, erzählt Milde. Für ein ausführliches Interview, das Wochen später folgte, sei diese positive Stimmung von Vorteil gewesen.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Seit 100 Tagen hat er im Rathaus den Hut auf
In
Leipziger Volkszeitung
Am
07.07.2006
Inhalt
LV-Redakteur Klaus Steubert befragte zehn Leipziger Bürger, was sie von ihrem neuen Oberbürgermeister halten. "Wir haben eine klassische Umfrage in der Innenstadt gemacht“, erläutert Ulrich Milde, Lokalchef der Leipziger Volkszeitung. Die Befragung hatte ein Vorgeschichte: Oberbürgermeister Burkhard Jung(SPD) war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bereit eine 100-Tage-Bilanz zu ziehen, da er nicht unmittelbar mit der Übernahme der Amtsgeschäfte auch vereidigt worden war und aus seiner Sicht erst einige Wochen später offiziell im Amt gewesen sei. "Wir wollten uns den Zeitpunkt einer Bilanz nicht vorschreiben lassen“ sagt Milde. Daher sei man auf eine Bürgerbefragung gekommen. Das Stadtoberhaupt wurde als netter charmanter Politiker wahrgenommen hatte die Umfrage ergeben. Dem Oberbürgermeister hat die Umfrage auch gefallen. "Die haben sich ja alle positiv geäußert“, habe das Stadtoberhaupt gesagt, erzählt Milde. Für ein ausführliches Interview, das Wochen später folgte, sei diese positive Stimmung von Vorteil gewesen.

Raucher müssen draußen bleiben

Berliner Morgenpost
01.07.2006
Einen umfangreichen Vergleich nahm die Berliner Morgenpost vor. Zahreiche Grafiken (Steuereinahmen, Durchschnittspreis pro Schachtel) aus europäischen Ländern wurden abgedruckt. Daneben finden sich Zahlen des Zigarettenabsatzes in Deutschland sowie die Umsatz-Entwicklung im deutschen Gastgewerbe. Dazu wurde eine Umfrage „Unterstützen Sie ein Rauchverbot in Restaurants“ veröffentlicht. Im Text wird auf die Interessen des Hotel- und Gaststättenverbandes eingegangen. Ein separater Beitrag widmet sich den Bemühungen um Nichtraucherschutz der Landes-Gesundheitsminister.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Raucher müssen draußen bleiben
In
Berliner Morgenpost
Am
01.07.2006
Inhalt
Einen umfangreichen Vergleich nahm die Berliner Morgenpost vor. Zahreiche Grafiken (Steuereinahmen, Durchschnittspreis pro Schachtel) aus europäischen Ländern wurden abgedruckt. Daneben finden sich Zahlen des Zigarettenabsatzes in Deutschland sowie die Umsatz-Entwicklung im deutschen Gastgewerbe. Dazu wurde eine Umfrage „Unterstützen Sie ein Rauchverbot in Restaurants“ veröffentlicht. Im Text wird auf die Interessen des Hotel- und Gaststättenverbandes eingegangen. Ein separater Beitrag widmet sich den Bemühungen um Nichtraucherschutz der Landes-Gesundheitsminister.

Wer soll Brasilien eigentlich stoppen?

Recklinghäuser Zeitung
17.02.2006
Eigentlich ist es der typische Reflex, wenn Großereignisse anstehen: Man zählt die Tage rückwärts bis zum Start. Countdown nennt sich das Ganze. Auch die Sportredaktion im Marler Zeitungshaus Bauer wollte auf dieses Element nicht verzichten. Seit Anfang Januar (150 Tage vor dem Anpfiff) erscheinen täglich zwei Leser mit Bild auf der Mantelsportseite und geben ihre Meinung zu Fragen ab wie: Wer soll ins deutsche Tor, Kahn oder Lehmann? Wird Ballack ein WM-Star? Wer soll Brasilien stoppen? Wie weit kommt die deutsche Mannschaft?
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Wer soll Brasilien eigentlich stoppen?
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
17.02.2006
Inhalt
Eigentlich ist es der typische Reflex, wenn Großereignisse anstehen: Man zählt die Tage rückwärts bis zum Start. Countdown nennt sich das Ganze. Auch die Sportredaktion im Marler Zeitungshaus Bauer wollte auf dieses Element nicht verzichten. Seit Anfang Januar (150 Tage vor dem Anpfiff) erscheinen täglich zwei Leser mit Bild auf der Mantelsportseite und geben ihre Meinung zu Fragen ab wie: Wer soll ins deutsche Tor, Kahn oder Lehmann? Wird Ballack ein WM-Star? Wer soll Brasilien stoppen? Wie weit kommt die deutsche Mannschaft?

Die Apotheke in der Handtasche

Lübecker Nachrichten
23.12.2005
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Die Apotheke in der Handtasche
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.12.2005
Inhalt
Wie kann man sich im ungemütlichen, nass-kalten Winter gegen Erkältungen schützen? Das wollten die Lübecker Nachrichten wissen und befragten Passanten zu den Mitteln und Mittelchen, die sie mit sich trugen. Fotos der „Apotheke in der Handtasche“ rundeten den Artikel ab.

Modisch durch den Matsch: Gummistiefel sind total out

Lübecker Nachrichten
23.12.2005
Womit gehen die Lübecker durch Eis und Schnee-(matsch) wollte Michael Prochnow wissen. Er befragte dazu Passanten und Schuhändler, ließ sich matschtaugliches und weniger taugliches Schuhwerk zeigen. Photos der Schuhe und Stiefel runden den Artikel ab.
Letzte Änderung
07.11.2007
Titel
Modisch durch den Matsch: Gummistiefel sind total out
In
Lübecker Nachrichten
Am
23.12.2005
Inhalt
Womit gehen die Lübecker durch Eis und Schnee-(matsch) wollte Michael Prochnow wissen. Er befragte dazu Passanten und Schuhändler, ließ sich matschtaugliches und weniger taugliches Schuhwerk zeigen. Photos der Schuhe und Stiefel runden den Artikel ab.

Ein Fall für den Presserat Umfragen und Ranglisten

DREHSCHEIBE
23.09.2005
Im Umgang mit Ranglisten und Umfrageergebnissen sind Lokaljournalisten oft zu sorglos - am Beispiel eines konkreten Falles erläutert die DREHSCHEIBE, was der Presserat dazu sagt und mit welchen Argumenten er die Journalisten an ihre Sorgfaltspflicht erinnert.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ein Fall für den Presserat Umfragen und Ranglisten
In
DREHSCHEIBE
Am
23.09.2005
Inhalt
Im Umgang mit Ranglisten und Umfrageergebnissen sind Lokaljournalisten oft zu sorglos - am Beispiel eines konkreten Falles erläutert die DREHSCHEIBE, was der Presserat dazu sagt und mit welchen Argumenten er die Journalisten an ihre Sorgfaltspflicht erinnert.

Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit

DREHSCHEIBE
15.07.2005
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Bei TED-Umfragen ganz vorn: Politik ist Favorit
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
TED - also der "Tele-Dialog", ist für Redaktionen eine gute Möglichkeit, die Leser am Geschehen teilnehmen zu lassen - und eine besonders erfolgreiche Möglichkeit mit großer Beteiligung, wie Heinz Peter Lohse vom Braunschweiger Zeitungsverlag erläutert, der das Verfahren regelmäßig anwendet. Politikthemen, so die Erfahrung, kommen besonders gut an.

"Besser als die Profis"

DREHSCHEIBE
15.07.2005
Im Interview erläutert Wolfgang Sander, wie das Projekt "Forschen mit GrafStat" funktioniert: Mit einer speziellen Software können Schüler den Job von Wahlforschern simulieren und selbst ausüben.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
"Besser als die Profis"
In
DREHSCHEIBE
Am
15.07.2005
Inhalt
Im Interview erläutert Wolfgang Sander, wie das Projekt "Forschen mit GrafStat" funktioniert: Mit einer speziellen Software können Schüler den Job von Wahlforschern simulieren und selbst ausüben.

Kleiderordnung im Sommer

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
22.06.2005
Der Frage, wie es bei heißen Temperaturen mit der Kleiderordnung gehalten wird, ist die Lokalredaktion Bad Oeyenhausen des Westfalen-Blatts nachgegangen. In der Bank müssen die Herren die Krawatte auch im Sommer anlassen, bei der Polizei sieht man das hingegen schon etwas lockerer. Auch in einem Spielcasino, beim Bäcker und beim Bademeister fragte der Redakteur nach den Kleidervorschriften.
Letzte Änderung
19.05.2008
Titel
Kleiderordnung im Sommer
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
22.06.2005
Inhalt
Der Frage, wie es bei heißen Temperaturen mit der Kleiderordnung gehalten wird, ist die Lokalredaktion Bad Oeyenhausen des Westfalen-Blatts nachgegangen. In der Bank müssen die Herren die Krawatte auch im Sommer anlassen, bei der Polizei sieht man das hingegen schon etwas lockerer. Auch in einem Spielcasino, beim Bäcker und beim Bademeister fragte der Redakteur nach den Kleidervorschriften.

Wo die kleinen Fische schwimmen

Rheinische Post
24.03.2005
Stefanie Geilhausen von der Rheinischen Post hatte die originelle Idee zur alternativen Karfreitags-Geschichte: Statt über Fische in der Pfanne berichtete sie über Aquarien an verschiedenen Orten in ihrer Stadt, deren Besonderheiten und Funktionen. Eine witzige Abwechslung am Feiertag! (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wo die kleinen Fische schwimmen
In
Rheinische Post
Am
24.03.2005
Inhalt
Stefanie Geilhausen von der Rheinischen Post hatte die originelle Idee zur alternativen Karfreitags-Geschichte: Statt über Fische in der Pfanne berichtete sie über Aquarien an verschiedenen Orten in ihrer Stadt, deren Besonderheiten und Funktionen. Eine witzige Abwechslung am Feiertag! (tja)

Wunsch nach einem Kind und dem perfekten Mann

Augsburger Allgemeine
16.02.2005
Eine Redakteurin der Augsburger Allgemeinen befragte vier Frauen im Alter von 21 bis 30 Jahren zu ihrer Vorstellung von Kind und/oder Karriere. Eine Umfrage des Sozialforschungs-Instituts Forsa diente als Grundlage für den Bericht.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Wunsch nach einem Kind und dem perfekten Mann
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.02.2005
Inhalt
Eine Redakteurin der Augsburger Allgemeinen befragte vier Frauen im Alter von 21 bis 30 Jahren zu ihrer Vorstellung von Kind und/oder Karriere. Eine Umfrage des Sozialforschungs-Instituts Forsa diente als Grundlage für den Bericht.

Umfrage zum Schulstart

Rhein-Zeitung
28.08.2004
Die Rhein Zeitung (Neuwied) befragt Passanten zum Schulstart welche Empfehlungen sie den Schulanfängern mit auf den Weg geben wollen. Die Antworten reichen von altersweisen Ratschlägen bis zu praktischen Tipps an die Kleinen.
Letzte Änderung
28.07.2010
Titel
Umfrage zum Schulstart
In
Rhein-Zeitung
Am
28.08.2004
Inhalt
Die Rhein Zeitung (Neuwied) befragt Passanten zum Schulstart welche Empfehlungen sie den Schulanfängern mit auf den Weg geben wollen. Die Antworten reichen von altersweisen Ratschlägen bis zu praktischen Tipps an die Kleinen.

Nationalteam ähnelt ein bisschen dem TV Dinklage

Oldenburgische Volkszeitung
29.06.2004
Bei Großereignissen, da ist man sich in der Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung einig, ist das Agenturmaterial bei weitem nicht ausreichend für die eigene Berichterstattung. Bei der vergangenen EM in Portugal hat die OVZ viele Leser zum Thema Fußball oder Nationalelf befragt. Darunter waren heimische Trainer, Jugendfußballspieler, Laien und Frauen. Das Gesamtkonzept zeigte den Lesern, dass die EM im fernen Portugal auch vor ihrer eigenen Haustür eine Bedeutung hat. Wichtig war den Redakteuren, ein möglichst breites Spektrum abzubilden. So wurde nicht nur das Leser-Spektrum "jung bis alt, Mann und Frau" abgebildet. Auch in den einzelnen Texten wurde auf Ausgeglichenheit geachtet: Bei der Trainerumfrage kamen die Übungsleiter unterschiedlich hoch spielender Vereine zu Wort.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Nationalteam ähnelt ein bisschen dem TV Dinklage
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
29.06.2004
Inhalt
Bei Großereignissen, da ist man sich in der Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung einig, ist das Agenturmaterial bei weitem nicht ausreichend für die eigene Berichterstattung. Bei der vergangenen EM in Portugal hat die OVZ viele Leser zum Thema Fußball oder Nationalelf befragt. Darunter waren heimische Trainer, Jugendfußballspieler, Laien und Frauen. Das Gesamtkonzept zeigte den Lesern, dass die EM im fernen Portugal auch vor ihrer eigenen Haustür eine Bedeutung hat. Wichtig war den Redakteuren, ein möglichst breites Spektrum abzubilden. So wurde nicht nur das Leser-Spektrum "jung bis alt, Mann und Frau" abgebildet. Auch in den einzelnen Texten wurde auf Ausgeglichenheit geachtet: Bei der Trainerumfrage kamen die Übungsleiter unterschiedlich hoch spielender Vereine zu Wort.

EM-Start: Lübeck fiebert mit

Lübecker Nachrichten
12.06.2004
Multikulti in Lübeck: Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten nahm die Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, Lübecker aus 13 Nationen mit ihren nationalen Fußballvorlieben vorzustellen. Besonders gelungen: Obwohl die Zeit drängte, konnten sich alle dreizehn für ein Foto im Stadion versammeln. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
EM-Start: Lübeck fiebert mit
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.06.2004
Inhalt
Multikulti in Lübeck: Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten nahm die Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, Lübecker aus 13 Nationen mit ihren nationalen Fußballvorlieben vorzustellen. Besonders gelungen: Obwohl die Zeit drängte, konnten sich alle dreizehn für ein Foto im Stadion versammeln. (tja)

Auf Kosten der Raucher

Freiburger Zeitung
28.02.2004
Freiburger Tabakhändler äußern sich zur kommenden Steuer- und Preiserhöhung von Zigaretten und sehen für das zukünftige Geschäft umsatzschwächere Zeiten anbrechen. Der Beitrag steht unter einer Rubrik "Freiburg bewegt - Ideen, Analysen und Meinungen". Dazu steht eine Umfrage unter Rauchern, die zur bevorstehenden Tabaksteuererhöhung am 1. März 2004 befragt werden.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Auf Kosten der Raucher
In
Freiburger Zeitung
Am
28.02.2004
Inhalt
Freiburger Tabakhändler äußern sich zur kommenden Steuer- und Preiserhöhung von Zigaretten und sehen für das zukünftige Geschäft umsatzschwächere Zeiten anbrechen. Der Beitrag steht unter einer Rubrik "Freiburg bewegt - Ideen, Analysen und Meinungen". Dazu steht eine Umfrage unter Rauchern, die zur bevorstehenden Tabaksteuererhöhung am 1. März 2004 befragt werden.

PAZ-Umfrage: Peiner auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern

Peiner Allgmeine Zeitung
27.11.2003
Eine Umfrage mit besonders spannender Fragestellung ist oft ergiebiger und unterhaltsamer als eine lange Reportage mit trockenen Zahlen. Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung stellte auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern fest, dass manche Bürger kreatives Potential haben.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
PAZ-Umfrage: Peiner auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern
In
Peiner Allgmeine Zeitung
Am
27.11.2003
Inhalt
Eine Umfrage mit besonders spannender Fragestellung ist oft ergiebiger und unterhaltsamer als eine lange Reportage mit trockenen Zahlen. Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung stellte auf der Suche nach neuen, kuriosen Steuern fest, dass manche Bürger kreatives Potential haben.

Bürgerbaromater als Markenzeichen

DREHSCHEIBE
21.11.2003
Im Interview erläutert Dr. Stephan Wolf, Leiter der Lokalredaktion des Mannheimer Morgen, wie Umfrageergebnisse zum "Bürgerbarometer" werden und dieses wiederum zum Markenzeichen der Zeitung. (Mehr unter Ablagenummer 2002173178AD). (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Bürgerbaromater als Markenzeichen
In
DREHSCHEIBE
Am
21.11.2003
Inhalt
Im Interview erläutert Dr. Stephan Wolf, Leiter der Lokalredaktion des Mannheimer Morgen, wie Umfrageergebnisse zum "Bürgerbarometer" werden und dieses wiederum zum Markenzeichen der Zeitung. (Mehr unter Ablagenummer 2002173178AD). (tja)

Der Kanzler fragt, wer ihm vertraut.Und wir fragen, wem wir vertrauen

Der Tagesspiegel
16.11.2003
Die Vertrauensfrage des Kanzlers im Herbst 2001 nutzte der Berliner Tagesspiegel zu einer satirischen Überzeichnung: Man drehte den Spieß um und suchte seinerseits Menschen und Institutionen, denen man vertrauen könnte.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Der Kanzler fragt, wer ihm vertraut.Und wir fragen, wem wir vertrauen
In
Der Tagesspiegel
Am
16.11.2003
Inhalt
Die Vertrauensfrage des Kanzlers im Herbst 2001 nutzte der Berliner Tagesspiegel zu einer satirischen Überzeichnung: Man drehte den Spieß um und suchte seinerseits Menschen und Institutionen, denen man vertrauen könnte.

Welche politischen Schwerpunkte muss der Landrat des Enzkreises in Zukunft setzen?

Pforzheimer Zeitung
13.05.2003
Eine ungewöhnliche Idee: Bei der Pforzheimer Zeitung äußerten sich Politiker im Landtagswahlkampf per SMS ganz kurz, knapp und sachlich, weil die Zeichenzahl beschränkt war. So prägnant können Politikeraussagen sein.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Welche politischen Schwerpunkte muss der Landrat des Enzkreises in Zukunft setzen?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
13.05.2003
Inhalt
Eine ungewöhnliche Idee: Bei der Pforzheimer Zeitung äußerten sich Politiker im Landtagswahlkampf per SMS ganz kurz, knapp und sachlich, weil die Zeichenzahl beschränkt war. So prägnant können Politikeraussagen sein.

Teure Zigaretten: Wo liegt eigentlich Ihre Schmerzgrenze?

Lübecker Nachrichten
10.05.2003
Bürger wurden befragt, wie viel Geld sie bereit sind für Zigaretten auszugeben. Pläne für eine Erhöhung der Tabaksteuer der damaligen rot-grünen Bundesregierung veranlassten die Lübecker Nachrichten 2003 dazu, eine Umfrage über die finanzielle Schmerzgrenze bei Rauchern zu machen. Nicht nur Raucher kamen zu Wort. Auch eine Tabakladenbesitzerin sowie ein Mediziner wurden interviewt.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Teure Zigaretten: Wo liegt eigentlich Ihre Schmerzgrenze?
In
Lübecker Nachrichten
Am
10.05.2003
Inhalt
Bürger wurden befragt, wie viel Geld sie bereit sind für Zigaretten auszugeben. Pläne für eine Erhöhung der Tabaksteuer der damaligen rot-grünen Bundesregierung veranlassten die Lübecker Nachrichten 2003 dazu, eine Umfrage über die finanzielle Schmerzgrenze bei Rauchern zu machen. Nicht nur Raucher kamen zu Wort. Auch eine Tabakladenbesitzerin sowie ein Mediziner wurden interviewt.

Ihr Männer, zeigt her Eure Taschen

Lübecker Nachrichten
28.03.2003
Schnell und bereitwillig öffneten Männer auf Anfrage von Grit Höffer von den Lübecker Nachrichten ihre Taschen - in Umkehrung von der üblichen Frage nach dem Inhalt von Damen-Handtaschen wurde hier ganz gleichberechtigt nachgeschaut.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Ihr Männer, zeigt her Eure Taschen
In
Lübecker Nachrichten
Am
28.03.2003
Inhalt
Schnell und bereitwillig öffneten Männer auf Anfrage von Grit Höffer von den Lübecker Nachrichten ihre Taschen - in Umkehrung von der üblichen Frage nach dem Inhalt von Damen-Handtaschen wurde hier ganz gleichberechtigt nachgeschaut.

"Fremde sollen nicht einfach Du zu mir sagen"

Eßlinger Zeitung
21.02.2003
Mit den Menschen reden statt über sie - nach diesem Motto gestaltete Petra Pauli von der Eßlinger Zeitung ihre Reportage zum Europäischen Jahr der Behinderten über das Leben ihrer geistig behinderten Interviewpartner. Für alle eine schöne Erfahrung!
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Fremde sollen nicht einfach Du zu mir sagen"
In
Eßlinger Zeitung
Am
21.02.2003
Inhalt
Mit den Menschen reden statt über sie - nach diesem Motto gestaltete Petra Pauli von der Eßlinger Zeitung ihre Reportage zum Europäischen Jahr der Behinderten über das Leben ihrer geistig behinderten Interviewpartner. Für alle eine schöne Erfahrung!

Ich hab mal eine Frage... - Kandiaten auf den Zahn gefühlt

Jeversches Wochenblatt
16.01.2003
Kurz, knapp und prägnant fühlte das Jeversche Wochenblatt Lokalpolitikern auf den Zahn: Redakteure stellten Fragen, und einen Tag später wurden die Antworten zweier Kandidaten zur Landratswahl veröffentlicht. Die kleine Serie verbunden mit einer Telefonaktion kam beim Leser ausgesprochen gut an.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Ich hab mal eine Frage... - Kandiaten auf den Zahn gefühlt
In
Jeversches Wochenblatt
Am
16.01.2003
Inhalt
Kurz, knapp und prägnant fühlte das Jeversche Wochenblatt Lokalpolitikern auf den Zahn: Redakteure stellten Fragen, und einen Tag später wurden die Antworten zweier Kandidaten zur Landratswahl veröffentlicht. Die kleine Serie verbunden mit einer Telefonaktion kam beim Leser ausgesprochen gut an.

Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus

Eßlinger Zeitung
03.01.2003
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Sparkommissar gegen unnötige Ausgaben im Rathaus
In
Eßlinger Zeitung
Am
03.01.2003
Inhalt
Ein heißes Eisen fasste die Eßlinger Zeitung mit ihrer Leseraktion an: Auf die Frage "Wo soll ihre Gemeinde sparen?" schlugen die Wellen richtig hoch. Wichtig für die solide Berichterstattung: Solche Aktionen immer konsequent zu Ende führen! (tja)

"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"

Aller-Zeitung
13.11.2002
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
"Vermögenshaushalt ist Reichtum und so"
In
Aller-Zeitung
Am
13.11.2002
Inhalt
Finanzpolitik ist Fachchinesisch für den Leser - das fanden die Redakteure der Aller-Zeitung bei einer Umfrage heraus. Sie fassten sich an die eigene Nase, lieferten Erklärungen der Begriffe und wollen in Zukunft mehr Rücksicht auf die Kenntnisse der Leser nehmen. (tja)

PZ-Umfrage, Klamme Tage kommen

Pforzheimer Zeitung
19.10.2002
Und wenn das Haushaltsloch noch so gähnt: Kinderbetreuung muss sein, Landesgartenschau nicht, finden viele in Mühlacker. Für die Pforzheimer Zeitung beleuchten Volontärin Angelika Wohlfrom und Praktikantin Stefanie Jung die kommunale Finanzmisere vor allem aus der Sicht der Leser: 22 Bürger sagen ihre Meinung, Fotomontagen und Haupttext verdeutlichen Hintergründe und mögliche Folgen des Sparzwangs auf einer ansprechend gestalteten Doppelseite. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
PZ-Umfrage, Klamme Tage kommen
In
Pforzheimer Zeitung
Am
19.10.2002
Inhalt
Und wenn das Haushaltsloch noch so gähnt: Kinderbetreuung muss sein, Landesgartenschau nicht, finden viele in Mühlacker. Für die Pforzheimer Zeitung beleuchten Volontärin Angelika Wohlfrom und Praktikantin Stefanie Jung die kommunale Finanzmisere vor allem aus der Sicht der Leser: 22 Bürger sagen ihre Meinung, Fotomontagen und Haupttext verdeutlichen Hintergründe und mögliche Folgen des Sparzwangs auf einer ansprechend gestalteten Doppelseite. (HG)

Zeigt doch mal her eure Tüten!

Braunschweiger Zeitung
30.07.2002
Was kaufen Jugendliche, die bekanntlich besonders auf ihr Taschengeld achten müssen, beim Sommerschlussverkauf? Bummeln sie einfach nur oder kaufen sie gezielt ein? Welche Schnäppchen suchen sie? Matthias Stoffregen von der Braunschweiger Zeitung schaute den Jugendlichen in die Tüte - ein etwas anderes Umfrage-Portrait! (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Zeigt doch mal her eure Tüten!
In
Braunschweiger Zeitung
Am
30.07.2002
Inhalt
Was kaufen Jugendliche, die bekanntlich besonders auf ihr Taschengeld achten müssen, beim Sommerschlussverkauf? Bummeln sie einfach nur oder kaufen sie gezielt ein? Welche Schnäppchen suchen sie? Matthias Stoffregen von der Braunschweiger Zeitung schaute den Jugendlichen in die Tüte - ein etwas anderes Umfrage-Portrait! (tja)

"Nicht ohne meinen Würfelsack"

Mindener Tageblatt
04.06.2002
Zugespitzte Frage, pointierte Antwort: Was würdest Du mitnehmen, wenn dein Zimmer brennt? fragte das Mindener Tageblatt Jugendliche, um Aussagekräftiges über sie zu erfahren.
Letzte Änderung
10.10.2008
Titel
"Nicht ohne meinen Würfelsack"
In
Mindener Tageblatt
Am
04.06.2002
Inhalt
Zugespitzte Frage, pointierte Antwort: Was würdest Du mitnehmen, wenn dein Zimmer brennt? fragte das Mindener Tageblatt Jugendliche, um Aussagekräftiges über sie zu erfahren.

Kein Geld für den FCP - Ist das o.k.?

Pforzheimer Zeitung
10.05.2002
Eine ressortübergreifende Aufgabe war die Berichterstattung über den von der Insolvenz bedrohten Fußball-Oberligisten FC Pforzheim und dessen kreditmäßige Unterstützung durch die Stadt für die Pforzheimer Zeitung - eine Zusammenarbeit, die ausgesprochen gut funktionierte.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kein Geld für den FCP - Ist das o.k.?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
10.05.2002
Inhalt
Eine ressortübergreifende Aufgabe war die Berichterstattung über den von der Insolvenz bedrohten Fußball-Oberligisten FC Pforzheim und dessen kreditmäßige Unterstützung durch die Stadt für die Pforzheimer Zeitung - eine Zusammenarbeit, die ausgesprochen gut funktionierte.

Die Bankdrücker vom Rathaus

Lübecker Nachrichten
15.02.2002
Ein Redakteur der Lübecker Nachrichten stellt in einer unterhaltsamen Fotogalerie die "Bankdrücker" vor: Menschen, die er täglich auf der Bank vor dem Lübecker Rathaus sitzen sieht. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte und seine eigenen Gründe, warum er diesen Platz so besonders schätzt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Bankdrücker vom Rathaus
In
Lübecker Nachrichten
Am
15.02.2002
Inhalt
Ein Redakteur der Lübecker Nachrichten stellt in einer unterhaltsamen Fotogalerie die "Bankdrücker" vor: Menschen, die er täglich auf der Bank vor dem Lübecker Rathaus sitzen sieht. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte und seine eigenen Gründe, warum er diesen Platz so besonders schätzt. (hvh)

PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?

Peiner Allgemeine Zeitung
13.02.2002
Interessanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
PAZ-Umfrage: Prinzip "Treu und Glauben" - Was halten Kaufleute davon?
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
13.02.2002
Inhalt
Interessanter Lesestoff ganz persönlich präsentiert: Thorsten Pifan von der Peiner Allgemeinen Zeitung befragte Geschäftsleute vor Ort zu einem traditionellen, kaufmännischen Prinzip. Die Umfrage mit den großen Fotos bringt Struktur ins Blatt. (tja)

Wovor fürchten sich die Bundesbürger?

DREHSCHEIBE
01.02.2002
Die Furcht um die Renten und vor der Arbeitslosigkeit ist bei den Bundesbürgern am größten. An dritter Stelle der Angstskala stehen nach einer Studie des R+V-Infocenters Kriminalität und Gesundheitsreform. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Wovor fürchten sich die Bundesbürger?
In
DREHSCHEIBE
Am
01.02.2002
Inhalt
Die Furcht um die Renten und vor der Arbeitslosigkeit ist bei den Bundesbürgern am größten. An dritter Stelle der Angstskala stehen nach einer Studie des R+V-Infocenters Kriminalität und Gesundheitsreform. (HG)

Mehr als das Pflichtprogramm: Zwei Aktionen

Rhein-Lahn-Zeitung, Sindelfinger Zeitung
01.02.2002
"Es war eine Aktion, die sehr viel Spaß gemacht hat", schildert Redakteurin Michaela Cetto. "Blickpunkt Kriminalität" hieß die Serie, für die in allen Verbandsgemeinden des Rhein-Lahn-Kreises insgesamt über 1000 Bürger befragt wurden, ob, wo und wann sie sich durch Kriminalität bedroht fühlen. Die Ergebnisse wurden vom 28. März bis 9. Mai 2000 jeweils dienstags auf Extraseiten veröffentlicht. Die Ergebnisse wurden grafisch aufbereitet, örtlich gegliedert nach einzelnen Verbandsgemeinden, so dass sich die Bürger wiederfinden konnten. Dazu gab es Interviews, Hintergrundgeschichten. "Es war sicher ein großer Aufwand, den die Redaktion im Alltagsgeschäft stemmte", meint Michaela Cetto. Aber es habe sich auf jeden Fall gelohnt: Ein tolles Ergebnis, viele Reaktionen, viel Lob der Leser. Nach der Veröffentlichung wurden Redakteure zu eigens zu diesem Thema veranstalteten Podiumsdiskussionen eingeladen. Lokalchef Jürgen Zanger sieht für die Leser einen hohen Nutzwert, für die Redaktion einen Kompetenzgewinn. Die Redaktion sei sich durchaus auch der Gefahr bewusst gewesen, dass eine solche Aktion auch Ängste erst schüren könnte. Das sei aber aufgefangen, glaubt man in Bad Ems. Der persönlichen Einschätzung der Sicherheit sei die tatsächlich registrierte Kriminalitätsbelastung gegenüber gestellt worden. So wurden die Gefühle eingeordnet, ohne damit zusätzliche Ängste zu schüren. Es muss also keineswegs die Empfehlung stimmen, die Bertolt Brecht zugeschrieben wird. ?Haben Sie Angst vor Kriminalität? Wechseln Sie Ihre Zeitung!?(wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Mehr als das Pflichtprogramm: Zwei Aktionen
In
Rhein-Lahn-Zeitung, Sindelfinger Zeitung
Am
01.02.2002
Inhalt
"Es war eine Aktion, die sehr viel Spaß gemacht hat", schildert Redakteurin Michaela Cetto. "Blickpunkt Kriminalität" hieß die Serie, für die in allen Verbandsgemeinden des Rhein-Lahn-Kreises insgesamt über 1000 Bürger befragt wurden, ob, wo und wann sie sich durch Kriminalität bedroht fühlen. Die Ergebnisse wurden vom 28. März bis 9. Mai 2000 jeweils dienstags auf Extraseiten veröffentlicht. Die Ergebnisse wurden grafisch aufbereitet, örtlich gegliedert nach einzelnen Verbandsgemeinden, so dass sich die Bürger wiederfinden konnten. Dazu gab es Interviews, Hintergrundgeschichten. "Es war sicher ein großer Aufwand, den die Redaktion im Alltagsgeschäft stemmte", meint Michaela Cetto. Aber es habe sich auf jeden Fall gelohnt: Ein tolles Ergebnis, viele Reaktionen, viel Lob der Leser. Nach der Veröffentlichung wurden Redakteure zu eigens zu diesem Thema veranstalteten Podiumsdiskussionen eingeladen. Lokalchef Jürgen Zanger sieht für die Leser einen hohen Nutzwert, für die Redaktion einen Kompetenzgewinn. Die Redaktion sei sich durchaus auch der Gefahr bewusst gewesen, dass eine solche Aktion auch Ängste erst schüren könnte. Das sei aber aufgefangen, glaubt man in Bad Ems. Der persönlichen Einschätzung der Sicherheit sei die tatsächlich registrierte Kriminalitätsbelastung gegenüber gestellt worden. So wurden die Gefühle eingeordnet, ohne damit zusätzliche Ängste zu schüren. Es muss also keineswegs die Empfehlung stimmen, die Bertolt Brecht zugeschrieben wird. ?Haben Sie Angst vor Kriminalität? Wechseln Sie Ihre Zeitung!?(wd)

Festliche Kata-strophe

Der Tagesspiegel
24.12.2001
Wer kennt mehr als die erste Strophe bekannter Weihnachtslieder? Der Tagesspiegel machte die Probe aufs Exempel und bat Passanten zum Vorsingen. Eine schnelle Geschichte, die sich auch am Tag vor Heiligabend binnen zwei bis drei Stunden realisieren lässt. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Festliche Kata-strophe
In
Der Tagesspiegel
Am
24.12.2001
Inhalt
Wer kennt mehr als die erste Strophe bekannter Weihnachtslieder? Der Tagesspiegel machte die Probe aufs Exempel und bat Passanten zum Vorsingen. Eine schnelle Geschichte, die sich auch am Tag vor Heiligabend binnen zwei bis drei Stunden realisieren lässt. (HG)

Nicht ohne meine Maske

Sächsische Zeitung
24.12.2001
Weihnachtsmänner zeigen ihr wahres Gesicht: Mit dieser Enthüllungsstory überraschte die Sächsische Zeitung ihre Leser zu Heiligabend. Vier gestandene Nikoläuse ließen sich ohne Bart und Mütze ablichten und beantworteten jeweils fünf Fragen, etwa: "Wie reagieren Sie, wenn ein Kind meint: Es gibt gar keinen Weihnachtsmann!" Am Bart gezogen hat den "Alten vom Striezelmarkt" jedenfalls noch niemand. Zu den vier Herren gesellte sich übrigens die "Frau vom Weihnachtsmann", entdeckt in einer Kleinanzeige - eine Stripperin im rot-weißen Kostüm.
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nicht ohne meine Maske
In
Sächsische Zeitung
Am
24.12.2001
Inhalt
Weihnachtsmänner zeigen ihr wahres Gesicht: Mit dieser Enthüllungsstory überraschte die Sächsische Zeitung ihre Leser zu Heiligabend. Vier gestandene Nikoläuse ließen sich ohne Bart und Mütze ablichten und beantworteten jeweils fünf Fragen, etwa: "Wie reagieren Sie, wenn ein Kind meint: Es gibt gar keinen Weihnachtsmann!" Am Bart gezogen hat den "Alten vom Striezelmarkt" jedenfalls noch niemand. Zu den vier Herren gesellte sich übrigens die "Frau vom Weihnachtsmann", entdeckt in einer Kleinanzeige - eine Stripperin im rot-weißen Kostüm.

Zwischen Angst und Alltag

Berliner Morgenpost
23.11.2001
Wir haben versucht, im Lokalen ein Stimmungsbild einzufangen und aufzuzeigen, was die Leute bewegt, sagt Stephan Steinlein, Redaktionsleiter bei der Berliner Morgenpost. Mehr als 70 Prozent von 12.000 befragten Berliner hatten bei einer Umfrage der Senatsinnenverwaltung im Herbst 2000 angegeben, sich in der Stadt sicher zu fühlen. Die Redaktion wollte nach den Terroranschlägen wissen, ob und wie sich die Anschläge auf das Sicherheitsgefühl ausgewirkt hatten. Die Überschrift "Zwischen Angst und Alltag" traf das Stimmungsbild. (wd)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Zwischen Angst und Alltag
In
Berliner Morgenpost
Am
23.11.2001
Inhalt
Wir haben versucht, im Lokalen ein Stimmungsbild einzufangen und aufzuzeigen, was die Leute bewegt, sagt Stephan Steinlein, Redaktionsleiter bei der Berliner Morgenpost. Mehr als 70 Prozent von 12.000 befragten Berliner hatten bei einer Umfrage der Senatsinnenverwaltung im Herbst 2000 angegeben, sich in der Stadt sicher zu fühlen. Die Redaktion wollte nach den Terroranschlägen wissen, ob und wie sich die Anschläge auf das Sicherheitsgefühl ausgewirkt hatten. Die Überschrift "Zwischen Angst und Alltag" traf das Stimmungsbild. (wd)

Angst

Oranienburger Generalanzeiger
12.09.2001
Nach den Terroranschlägen in den USA fing der ?Oranienburger Generalanzeiger? die Stimmung der Menschen auf der Straße ein. Offen redeten die meisten mit dem Redakteur über ihre Ängste und teilten ihre Gedanken über das, was passiert war und möglicherweise folgen würde, mit. So entstand ein eindrucksvolles Stimmungsbild vom Tag der Katastrophe. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Angst
In
Oranienburger Generalanzeiger
Am
12.09.2001
Inhalt
Nach den Terroranschlägen in den USA fing der ?Oranienburger Generalanzeiger? die Stimmung der Menschen auf der Straße ein. Offen redeten die meisten mit dem Redakteur über ihre Ängste und teilten ihre Gedanken über das, was passiert war und möglicherweise folgen würde, mit. So entstand ein eindrucksvolles Stimmungsbild vom Tag der Katastrophe. (hvh)

Viele beteten im Dom, andere tankten

Braunschweiger Zeitung
12.09.2001
Die ?Braunschweiger Zeitung? ließ unmittelbar nach den Terroranschlägen in den USA ihre Redakteure ausschwärmen, um Reaktionen und Stimmungen auf das Ereignis einzufangen. In Kneipen, im Rathaus, in den Kirchen und an Tankstellen fragten sie die Menschen nach ihren Meinungen und Ängsten. Die Stimmungsbilder wurden am Ende zu einem großen Artikel zusammengefügt. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Viele beteten im Dom, andere tankten
In
Braunschweiger Zeitung
Am
12.09.2001
Inhalt
Die ?Braunschweiger Zeitung? ließ unmittelbar nach den Terroranschlägen in den USA ihre Redakteure ausschwärmen, um Reaktionen und Stimmungen auf das Ereignis einzufangen. In Kneipen, im Rathaus, in den Kirchen und an Tankstellen fragten sie die Menschen nach ihren Meinungen und Ängsten. Die Stimmungsbilder wurden am Ende zu einem großen Artikel zusammengefügt. (hvh)

Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?

Main-Post Hammelburg
22.08.2001
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Wieviel Taschengeld braucht mein Kind?
In
Main-Post Hammelburg
Am
22.08.2001
Inhalt
Ein großes Thema, das sowohl Eltern als auch Kinder in Rage bringt: Wie viel Taschengeld ist angemessen? Im Lokalteil kann man das prima mit einer Umfrage verknüpfen ? so hat auch Ursula Lippold den Einstieg in die Recherche gefunden. (tja)

Was halten Sie von der Lokalen Agenda?

Pforzheimer Zeitung
21.10.2000
Die Pforzheimer Zeitung befragte Passanten, was sie von der Lokalen Agenda 21 halten. Die Befragten hielten eine stärkere Einbeziehung der Bürger in die kommunalen Prozesse für wünschenswert. Ihre Vorstellungen von lokaler Entwicklung richten sich vor allem auf städtebauliche Aspekte. (hvh) Stichworte: Agenda, Umfrage
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Was halten Sie von der Lokalen Agenda?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
21.10.2000
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung befragte Passanten, was sie von der Lokalen Agenda 21 halten. Die Befragten hielten eine stärkere Einbeziehung der Bürger in die kommunalen Prozesse für wünschenswert. Ihre Vorstellungen von lokaler Entwicklung richten sich vor allem auf städtebauliche Aspekte. (hvh) Stichworte: Agenda, Umfrage

Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?

Frankfurter Rundschau
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)

"Bei einer CD von Dieter Bohlen würde mir übel"

Laichinger Tagblatt
11.12.1999
Eine Umfrage der anderen Art machte das Laichinger Tagblatt unter seinen Lesern: Statt nach dem beliebtesten Geschenk zu fragen, sollten die Leser verraten, was sie auf keinen Fall unter dem Weihnachtsbaum finden wollen. Dabei stellte sich heraus, dass gerade die beliebtesten Geschenke nicht unbedingt auf große Resonanz stoßen: Schlips, Oberhemd und Socken, Küchengeräte oder lieblos verpackte Geldscheine rufen wenig Begeisterung hervor. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Bei einer CD von Dieter Bohlen würde mir übel"
In
Laichinger Tagblatt
Am
11.12.1999
Inhalt
Eine Umfrage der anderen Art machte das Laichinger Tagblatt unter seinen Lesern: Statt nach dem beliebtesten Geschenk zu fragen, sollten die Leser verraten, was sie auf keinen Fall unter dem Weihnachtsbaum finden wollen. Dabei stellte sich heraus, dass gerade die beliebtesten Geschenke nicht unbedingt auf große Resonanz stoßen: Schlips, Oberhemd und Socken, Küchengeräte oder lieblos verpackte Geldscheine rufen wenig Begeisterung hervor. (hvh)

Wie modern darf Kirche sein?

Eßlinger Zeitung
24.04.1999
Mit der Frage "Wie modern darf Kirche sein?" wandte sich die Esslinger Zeitung an ihre Leser. Die Resonanz war enorm. Dabei verwunderte die Redaktion die Aufgeschlossenheit der Beiträge, denn die Leserklientel wurde als ausgesprochen konservativ eingeschätzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Überraschungen erlebte die Lokalredaktion der Esslinger Zeitung, ab sie sich entschloss, eine Leser-Umfrage zum Thema Kirche durchzuführen. "Die Aktion lief wider Erwarten sehr gut", sagt Ralph Stanger, der bei dieser Geschichte nicht zuletzt wegen der überaus konservativen Leserklientel Bauchschmerzen hatte. Doch nicht nur, dass die Redaktion mit Einsendungen förmlich überschüttet wurde und gar nicht alle Leser-Meinungen veröffentlichen konnte, auch die Kirche reagierte prompt: "Die Zusammenarbeit war sehr gut, seitens der Kirchenleitung wurden unsere Artikel gar intern zwecks Diskussion versandt", staunte Stanger. In kleinen "Kommentarchen" auf den Sonderseiten erläuterte er den Lesern Sinn und Zweck der Umfrage. Denn eine solch emotional besetzte Geschichte "kann schnell in den falschen Hals kommen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Wie modern darf Kirche sein?
In
Eßlinger Zeitung
Am
24.04.1999
Inhalt
Mit der Frage "Wie modern darf Kirche sein?" wandte sich die Esslinger Zeitung an ihre Leser. Die Resonanz war enorm. Dabei verwunderte die Redaktion die Aufgeschlossenheit der Beiträge, denn die Leserklientel wurde als ausgesprochen konservativ eingeschätzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Viele Überraschungen erlebte die Lokalredaktion der Esslinger Zeitung, ab sie sich entschloss, eine Leser-Umfrage zum Thema Kirche durchzuführen. "Die Aktion lief wider Erwarten sehr gut", sagt Ralph Stanger, der bei dieser Geschichte nicht zuletzt wegen der überaus konservativen Leserklientel Bauchschmerzen hatte. Doch nicht nur, dass die Redaktion mit Einsendungen förmlich überschüttet wurde und gar nicht alle Leser-Meinungen veröffentlichen konnte, auch die Kirche reagierte prompt: "Die Zusammenarbeit war sehr gut, seitens der Kirchenleitung wurden unsere Artikel gar intern zwecks Diskussion versandt", staunte Stanger. In kleinen "Kommentarchen" auf den Sonderseiten erläuterte er den Lesern Sinn und Zweck der Umfrage. Denn eine solch emotional besetzte Geschichte "kann schnell in den falschen Hals kommen."

Eine Wissenschaft für sich

Fuldaer Zeitung
12.12.1998
Der Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln. Nur die schlauen Volksvertreter wissen ihn zu lesen. Alle Volksvertreter? Mitnichten: Alexander Gies wollte mal wissen, wer denn in den Fraktionen tatsächlich fähig ist, das Zahlenwerk zu durchschauen. Ergebnis: Bei der Fuldaer SPD etwas mehr als die Hälfte, bei der CDU ähnlich. Gies sah in dem Ergebnis auch einen pädagogischen Ansatz: Die Bürger müssen keine Manschetten haben, ihre Ahnungslosigkeit zuzugeben, denn andere wissen´s auch nicht besser. Bei der Recherche wandte er sich an die Pressesprecher der Fraktionen. Ein Hinweis galt einer Neu-Parlamentarierin, der die SPD gerade ein Haushaltsseminar bezahlt hatte und die im Artikel zu Wort kommt. Außerdem erklärt Gies, wie die Meinungsbildung in den Fraktionen zum Haushalt zu Stande kommt - auf Klausurtagungen, wo hauptsächlich die jeweiligen Experten referieren. Transparenz schaffte der Redakteur auch mit einem anderen Bericht: einem Zeittableau zum Thema, wie sich der Haushaltsplan von Januar bis Dezember entwickelt. (vd)
Letzte Änderung
08.02.2005
Stichwort(e)
Titel
Eine Wissenschaft für sich
In
Fuldaer Zeitung
Am
12.12.1998
Inhalt
Der Haushaltsplan - ein Buch mit sieben Siegeln. Nur die schlauen Volksvertreter wissen ihn zu lesen. Alle Volksvertreter? Mitnichten: Alexander Gies wollte mal wissen, wer denn in den Fraktionen tatsächlich fähig ist, das Zahlenwerk zu durchschauen. Ergebnis: Bei der Fuldaer SPD etwas mehr als die Hälfte, bei der CDU ähnlich. Gies sah in dem Ergebnis auch einen pädagogischen Ansatz: Die Bürger müssen keine Manschetten haben, ihre Ahnungslosigkeit zuzugeben, denn andere wissen´s auch nicht besser. Bei der Recherche wandte er sich an die Pressesprecher der Fraktionen. Ein Hinweis galt einer Neu-Parlamentarierin, der die SPD gerade ein Haushaltsseminar bezahlt hatte und die im Artikel zu Wort kommt. Außerdem erklärt Gies, wie die Meinungsbildung in den Fraktionen zum Haushalt zu Stande kommt - auf Klausurtagungen, wo hauptsächlich die jeweiligen Experten referieren. Transparenz schaffte der Redakteur auch mit einem anderen Bericht: einem Zeittableau zum Thema, wie sich der Haushaltsplan von Januar bis Dezember entwickelt. (vd)

Wenn ich Kanzler von Deutschland wär\'...

Hamburger Abendblatt
19.09.1998
Wenn ich Kanzler von Deutschland wär´... Selbst politikverdrossene Bürger wird diese Überschrift aus der Reserve locken: die K-Frage einmal anders gestellt. So, dass sich jeder angesprochen fühlt. Das Hamburger Abendblatt hat mit diesem Beitrag sicherlich manches Stammtisch-, Kantinen- oder Familiengespräch auf das weit gefasste Thema Wahlen gelenkt. Und allein das ist ein Gewinn. Zum Weiterlesen nach der Head verlockt der Promi-Faktor. Sicherlich wird nicht jede Lokalzeitung Größen wie Jule Neigel oder Intendant Jürgen Flimm zum O-Ton motivieren können, aber der Prominenten-Bonus wirkt auch bei "Lokalmatadoren". Die Mischung macht den Text zum originellen Artikel zu Wahlzeiten: eine "Stammtischfrage" gepaart mit Zitaten von Promis, das wirkt. Ein weiterer Vorteil: Der Artikel ist binnen eines Tages umsetzbar und lässt sich durch das Hervorheben von Bild und Zitat ansprechend layouten.
Letzte Änderung
15.11.2007
Titel
Wenn ich Kanzler von Deutschland wär\'...
In
Hamburger Abendblatt
Am
19.09.1998
Inhalt
Wenn ich Kanzler von Deutschland wär´... Selbst politikverdrossene Bürger wird diese Überschrift aus der Reserve locken: die K-Frage einmal anders gestellt. So, dass sich jeder angesprochen fühlt. Das Hamburger Abendblatt hat mit diesem Beitrag sicherlich manches Stammtisch-, Kantinen- oder Familiengespräch auf das weit gefasste Thema Wahlen gelenkt. Und allein das ist ein Gewinn. Zum Weiterlesen nach der Head verlockt der Promi-Faktor. Sicherlich wird nicht jede Lokalzeitung Größen wie Jule Neigel oder Intendant Jürgen Flimm zum O-Ton motivieren können, aber der Prominenten-Bonus wirkt auch bei "Lokalmatadoren". Die Mischung macht den Text zum originellen Artikel zu Wahlzeiten: eine "Stammtischfrage" gepaart mit Zitaten von Promis, das wirkt. Ein weiterer Vorteil: Der Artikel ist binnen eines Tages umsetzbar und lässt sich durch das Hervorheben von Bild und Zitat ansprechend layouten.

Sehr viele schöne Sachen, die man im Bett machen kann

Oberpfälzer Nachrichten
19.01.1998
Was machen Sie eigentlich nachts? Provokation und unverblümtes Fragen sind Bausteine dieses gelungenen redaktionellen Experiments der Oberpfälzer Nachrichten. Gesucht wurde eine schnell zu recherchierende Geschichte, deren Umsetzung maximal einen Tag dauern sollte, die aber gleichzeitig auch auf großes Interesse bei den Lesern stieß. Man nehme eine Idee, die den Leser bei seiner Neugierde "abholt", finde einen aktuellen Anlass und begebe sich unter die Leser ... Aktueller Aufhänger zu der unkonventionellen Umfrage der Oberpfälzer Nachrichten war eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung.
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Sehr viele schöne Sachen, die man im Bett machen kann
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
19.01.1998
Inhalt
Was machen Sie eigentlich nachts? Provokation und unverblümtes Fragen sind Bausteine dieses gelungenen redaktionellen Experiments der Oberpfälzer Nachrichten. Gesucht wurde eine schnell zu recherchierende Geschichte, deren Umsetzung maximal einen Tag dauern sollte, die aber gleichzeitig auch auf großes Interesse bei den Lesern stieß. Man nehme eine Idee, die den Leser bei seiner Neugierde "abholt", finde einen aktuellen Anlass und begebe sich unter die Leser ... Aktueller Aufhänger zu der unkonventionellen Umfrage der Oberpfälzer Nachrichten war eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung.

Frauentraum vom großen Glück

Süddeutsche Zeitung
22.11.1997
Für "Zeitung in der Schule" befragten Schülerinnen Mädchen aus der 10.Klasse wo sie sich in 15 Jahren sehen. Die Lebensentwürfe sind unterschiedlich, zeugen aber alle von gesundem Selbstbewußtsein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Frauentraum vom großen Glück
In
Süddeutsche Zeitung
Am
22.11.1997
Inhalt
Für "Zeitung in der Schule" befragten Schülerinnen Mädchen aus der 10.Klasse wo sie sich in 15 Jahren sehen. Die Lebensentwürfe sind unterschiedlich, zeugen aber alle von gesundem Selbstbewußtsein.

"Bei Geschäftsessen werden kaum noch Trinkgelder gezahlt"

Oberhessische Presse
04.04.1996
Umfrage der Oberhessischen Presse zur Entwicklung der Spendabilität von Gastronomie-Gästen. Bedienungen und Wirte beklagen das sparsame Konsumverhalten vieler Gäste.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
"Bei Geschäftsessen werden kaum noch Trinkgelder gezahlt"
In
Oberhessische Presse
Am
04.04.1996
Inhalt
Umfrage der Oberhessischen Presse zur Entwicklung der Spendabilität von Gastronomie-Gästen. Bedienungen und Wirte beklagen das sparsame Konsumverhalten vieler Gäste.

Viele Ideen für schlaue Fragen

Oeffentlicher Anzeiger
03.04.1996
Mit einer Umfrage fing die "Moment mal" Redaktion des Oeffentlichen Anzeigers die Fragen von Passanten ein. Aus 333 Umfragen suchte Eric Metzler die interessantesten Fragestellungen heraus.
Letzte Änderung
28.07.2008
Titel
Viele Ideen für schlaue Fragen
In
Oeffentlicher Anzeiger
Am
03.04.1996
Inhalt
Mit einer Umfrage fing die "Moment mal" Redaktion des Oeffentlichen Anzeigers die Fragen von Passanten ein. Aus 333 Umfragen suchte Eric Metzler die interessantesten Fragestellungen heraus.

Der alljährliche Streit um den Zapfenstreich

Mainzer Rhein-Zeitung
01.04.1996
Die Mainzer Rhein-Zeitung befragte ihre Leser zum schwelenden Streit über die Biergarten-Öffnungszeiten. Die meisten votierten für eine spätere Sperrzeit als die wochentags üblichen 22 Uhr.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
Der alljährliche Streit um den Zapfenstreich
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
01.04.1996
Inhalt
Die Mainzer Rhein-Zeitung befragte ihre Leser zum schwelenden Streit über die Biergarten-Öffnungszeiten. Die meisten votierten für eine spätere Sperrzeit als die wochentags üblichen 22 Uhr.

Öde Schulhöfe fördern die Gewalt

Rheinische Post
14.02.1996
In einer Fragebogenaktion nennen Schüler, Lehrer und Eltern den Schulhof als den Ort der meisten Gewaltakte unter Schülern. Natascha Plankermann hat zu dem Umfrageergebnis positive und negative Beispiele gesucht und ausführlich darüber berichtet.
Letzte Änderung
28.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Öde Schulhöfe fördern die Gewalt
In
Rheinische Post
Am
14.02.1996
Inhalt
In einer Fragebogenaktion nennen Schüler, Lehrer und Eltern den Schulhof als den Ort der meisten Gewaltakte unter Schülern. Natascha Plankermann hat zu dem Umfrageergebnis positive und negative Beispiele gesucht und ausführlich darüber berichtet.

Telefonkosten: Kein Grund zur Gebühren-Hysterie

Trostberger Tageblatt
09.02.1996
Was früher bei knappen "Sprechzellen" und "endlosen" Telefoneinheiten Bürgerpflicht war, dann aber in Vergessenheit geriet, ist wieder modern: "Fasse Dich kurz". Von einer Gebühren-Hysterie sei noch nichts zu spüren, stellt Thomas Thois fest. Beim festen Vorsatz, sich zu beschränken, sind "Warteschleifen" in den Hausanlagen großer Unternehmen um so ärgerlicher.
Letzte Änderung
20.06.2008
Titel
Telefonkosten: Kein Grund zur Gebühren-Hysterie
In
Trostberger Tageblatt
Am
09.02.1996
Inhalt
Was früher bei knappen "Sprechzellen" und "endlosen" Telefoneinheiten Bürgerpflicht war, dann aber in Vergessenheit geriet, ist wieder modern: "Fasse Dich kurz". Von einer Gebühren-Hysterie sei noch nichts zu spüren, stellt Thomas Thois fest. Beim festen Vorsatz, sich zu beschränken, sind "Warteschleifen" in den Hausanlagen großer Unternehmen um so ärgerlicher.

Wehe, wenn es wieder Montag wird...

Mainzer Rhein-Zeitung
13.01.1996
Helmut Oesterwinter fragte was dran ist an den Gerüchten über den ersten Werktag der Woche, an dem offenbar manches Formtief überwunden werden muß. Ob "Blaumachen" oder Mißgeschicke - die Zahl der Krankmeldungen am Wochenbeginn ist noch immer ziemlich hoch.
Letzte Änderung
16.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Wehe, wenn es wieder Montag wird...
In
Mainzer Rhein-Zeitung
Am
13.01.1996
Inhalt
Helmut Oesterwinter fragte was dran ist an den Gerüchten über den ersten Werktag der Woche, an dem offenbar manches Formtief überwunden werden muß. Ob "Blaumachen" oder Mißgeschicke - die Zahl der Krankmeldungen am Wochenbeginn ist noch immer ziemlich hoch.

Kritik, wenn nötig - aber auch Lob erlaubt

Märkische Allgemeine
06.01.1996
Die Märkische Allgemeine und die Kommune fragten die Bürger und Leser gemeinsam nach den Qualitäten der Stadtverwaltung. 100 "sehr inhaltsreiche" Zuschriften wurden in Redaktion und Rathaus ausgewertet.
Letzte Änderung
25.06.2008
Titel
Kritik, wenn nötig - aber auch Lob erlaubt
In
Märkische Allgemeine
Am
06.01.1996
Inhalt
Die Märkische Allgemeine und die Kommune fragten die Bürger und Leser gemeinsam nach den Qualitäten der Stadtverwaltung. 100 "sehr inhaltsreiche" Zuschriften wurden in Redaktion und Rathaus ausgewertet.

Trauen Sie eigentlich der Euro-Währung?

Freies Wort
11.11.1995
Der Wechsel von der Mark zum Euro ist auch ein psychologisches Problem. Deshalb stellte Cornelia Bauer die Vertrauensfrage.
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Trauen Sie eigentlich der Euro-Währung?
In
Freies Wort
Am
11.11.1995
Inhalt
Der Wechsel von der Mark zum Euro ist auch ein psychologisches Problem. Deshalb stellte Cornelia Bauer die Vertrauensfrage.

Die Pagode feiert im Februar - leider ohne Raketen

Neue-Presse
31.12.1991
Bericht über Art und Weise, wie Ausländer in Hannover in ihrer Heimat den Jahreswechsel feiern. Bemerkenswert die grafische Gestaltung: Porträtaufnahmen wurden in das Bild eines Globus montiert. Grafik, Silvester, Umfrage
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Die Pagode feiert im Februar - leider ohne Raketen
In
Neue-Presse
Am
31.12.1991
Inhalt
Bericht über Art und Weise, wie Ausländer in Hannover in ihrer Heimat den Jahreswechsel feiern. Bemerkenswert die grafische Gestaltung: Porträtaufnahmen wurden in das Bild eines Globus montiert. Grafik, Silvester, Umfrage

Zum Jahresende bricht die Zeit der Wünsche an

Oberhessische-Presse
21.12.1991
Umfrageaktion zum Jahreswechsel: Die Redaktion fragte ihre Leser nach wichtigen Ereignissen der vergangenen Monate und bat um einen Wunschzettel für's nächste Jahr. Zu die Einsendungen entwarf die Redaktion einen standardisierten Antwort-Coupon. Pünktlich zum neuen Jahr erschien die Hitliste der Leser. Die Wunschzettel hingegen lieferten noch nach Wochen Ideen für neue Geschichten: Eine Rollstuhlfahrerin forderte mehr Hilfe für Behinderte, eine Mutter machte sich Sorgen um den Kindergartenplatz ihres Sohnes. Liste, Katalog, Silvester
Letzte Änderung
05.11.2007
Titel
Zum Jahresende bricht die Zeit der Wünsche an
In
Oberhessische-Presse
Am
21.12.1991
Inhalt
Umfrageaktion zum Jahreswechsel: Die Redaktion fragte ihre Leser nach wichtigen Ereignissen der vergangenen Monate und bat um einen Wunschzettel für's nächste Jahr. Zu die Einsendungen entwarf die Redaktion einen standardisierten Antwort-Coupon. Pünktlich zum neuen Jahr erschien die Hitliste der Leser. Die Wunschzettel hingegen lieferten noch nach Wochen Ideen für neue Geschichten: Eine Rollstuhlfahrerin forderte mehr Hilfe für Behinderte, eine Mutter machte sich Sorgen um den Kindergartenplatz ihres Sohnes. Liste, Katalog, Silvester

"Was wird aus meinem Geld?"

General-Anzeiger 050597
01.01.1970
TED-Umfrage zum Thema Euro. Die Sorge ums Ersparte ist der Hauptgrund für die Ablehnung des Euros. 22, 7 Prozent der Befragten sprachen sich allerdings für eine pünktliche Einführung des europäischen Geldes aus. Die Umfrage war die erste TED-Umfrage des GAs mit 190er-Nummer. Die Teilnehmer nahmen an einer Gewinnauslosung teil. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Euro-Umfrage war nicht die erste TED-Umfrage des GA, aber die erste mit einer 190er-Nummer. Einige Leser beschwerten sich über die vermutete Beutelschneiderei. Nach Auffassung von Hans-Dieter Weber aus der Dialog-Redaktion (Tel. 0228/6688-548), die die Erhebung koordinierte, sollte ein Anrufer für seine Teilnahme nicht mehr bezahlen als für das Porto einer Postkarte. Mit diesem Ziel will der GA das Verfahren optimieren: Kürzere Ansagen, gut aufbereitete Erläuterungen in der Zeitung. Zwei Aspekte sind Hemmschuhe: Die von der Telekom vorgeschriebenen Pflichtansagen, und bei Gewinnspielen die Notwendigkeit, die vollständige Adresse des Anrufers aufnehmen zu müssen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
"Was wird aus meinem Geld?"
In
General-Anzeiger 050597
Am
01.01.1970
Inhalt
TED-Umfrage zum Thema Euro. Die Sorge ums Ersparte ist der Hauptgrund für die Ablehnung des Euros. 22, 7 Prozent der Befragten sprachen sich allerdings für eine pünktliche Einführung des europäischen Geldes aus. Die Umfrage war die erste TED-Umfrage des GAs mit 190er-Nummer. Die Teilnehmer nahmen an einer Gewinnauslosung teil. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Euro-Umfrage war nicht die erste TED-Umfrage des GA, aber die erste mit einer 190er-Nummer. Einige Leser beschwerten sich über die vermutete Beutelschneiderei. Nach Auffassung von Hans-Dieter Weber aus der Dialog-Redaktion (Tel. 0228/6688-548), die die Erhebung koordinierte, sollte ein Anrufer für seine Teilnahme nicht mehr bezahlen als für das Porto einer Postkarte. Mit diesem Ziel will der GA das Verfahren optimieren: Kürzere Ansagen, gut aufbereitete Erläuterungen in der Zeitung. Zwei Aspekte sind Hemmschuhe: Die von der Telekom vorgeschriebenen Pflichtansagen, und bei Gewinnspielen die Notwendigkeit, die vollständige Adresse des Anrufers aufnehmen zu müssen.

Leserinnen und Leser wollen mehr Lokales

Mindener-Tageblatt 260996
01.01.1970
Bericht über die Auswertung einer Studie. Verlag und Redaktion hatten in einer umfassenden Repräsentativ-Studie erfassen lassen, was die Leser von der Zeitung halten. Aufmachung , Lokalteil, Titelseite und lokale Kommentare kamen am besten weg. Nun soll es beispielsweise eine zweite Jugendseite geben und die Fernsehseite soll verbessert werden. Diese und andere Änderungen werden für die Leser transparent geplant. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung von MT-Lesern werden umgesetzt. Unter anderem wird es eine zweite Jugendseite geben - wöchentlich im Lokalteil -, und es wird die Fernsehseite verbessert. Diese und andere Änderungen werden für Leser und Kunden transparent geplant. Ihnen wurde die Studie vorgestellt, und weitergehende Anregungen finden das Interesse der Zeitung. Zur Gestaltung der lokalen Jugendseite wurden ca. 1000 Schüler befragt.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Leserinnen und Leser wollen mehr Lokales
In
Mindener-Tageblatt 260996
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die Auswertung einer Studie. Verlag und Redaktion hatten in einer umfassenden Repräsentativ-Studie erfassen lassen, was die Leser von der Zeitung halten. Aufmachung , Lokalteil, Titelseite und lokale Kommentare kamen am besten weg. Nun soll es beispielsweise eine zweite Jugendseite geben und die Fernsehseite soll verbessert werden. Diese und andere Änderungen werden für die Leser transparent geplant. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Ergebnisse der Repräsentativbefragung von MT-Lesern werden umgesetzt. Unter anderem wird es eine zweite Jugendseite geben - wöchentlich im Lokalteil -, und es wird die Fernsehseite verbessert. Diese und andere Änderungen werden für Leser und Kunden transparent geplant. Ihnen wurde die Studie vorgestellt, und weitergehende Anregungen finden das Interesse der Zeitung. Zur Gestaltung der lokalen Jugendseite wurden ca. 1000 Schüler befragt.

Pfarrerin steht selbst hinterm Zapfhahn

Lippische-Landes-Zeitung 120797
01.01.1970
Bericht über eine Kirchengemeinde, die einen Biergarten eröffnete. Der Kirchen-Biergarten sei keine Schnapsidee, sondern ein sorgfältig geplanter Versuch, Geld für die Kirchengemeinde flüssig zu machen. Doch das Projekt entzweit die Gemeinde. Bei einer TED-Umfrage der Zeitung entschieden sich knappe 53,4 Prozent für den Biergarten. Unter den Kritikern befinden sich Wirte, die die Konkurrenz fürchten, jedoch auch Gläubige, die den Verkauf der Volksdroge Nummer eins kritisieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Pastorin zugleich Wirtin ist, tragen die Schaf lein ihr Scherfiein wohl fröhlicher zum Opferstock. Doch könnte Bier spalten, so gäbe es jetzt zwei gegnerische lippische Lager: 53,4 % pro, 46,7 % contra Christen-Quell im Schatten der Kirche. So das Resultat einer TED-Umfrage mit über 2000 Anrufen. Der Kirchen-Biergarten war keine Schnapsidee, sondern ein sorgfältig geplanter und umgesetzter Versuch, Geld für die Kirchengemeinde flüssig zu machen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Pfarrerin steht selbst hinterm Zapfhahn
In
Lippische-Landes-Zeitung 120797
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Kirchengemeinde, die einen Biergarten eröffnete. Der Kirchen-Biergarten sei keine Schnapsidee, sondern ein sorgfältig geplanter Versuch, Geld für die Kirchengemeinde flüssig zu machen. Doch das Projekt entzweit die Gemeinde. Bei einer TED-Umfrage der Zeitung entschieden sich knappe 53,4 Prozent für den Biergarten. Unter den Kritikern befinden sich Wirte, die die Konkurrenz fürchten, jedoch auch Gläubige, die den Verkauf der Volksdroge Nummer eins kritisieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Pastorin zugleich Wirtin ist, tragen die Schaf lein ihr Scherfiein wohl fröhlicher zum Opferstock. Doch könnte Bier spalten, so gäbe es jetzt zwei gegnerische lippische Lager: 53,4 % pro, 46,7 % contra Christen-Quell im Schatten der Kirche. So das Resultat einer TED-Umfrage mit über 2000 Anrufen. Der Kirchen-Biergarten war keine Schnapsidee, sondern ein sorgfältig geplanter und umgesetzter Versuch, Geld für die Kirchengemeinde flüssig zu machen.

In Bädern und Museen würden viele helfen

Oberhessische-Presse 070397
01.01.1970
Umfrage der Oberhessische Presse über ehrenamtliches Engagement. Im Auftrag der Zeitung befragten Politikstudenten 1000 Bürger, auf welche kommunalen Dienstleistungen sie am ehesten verzichten könnten und wo sie selbst unbezahltes Engagement zeigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Müller mäht den Grünstreifen neben der großen Kreuzung. Ihr Mann Franz schrubbt derweil in der Grundschule seiner Töchter die Fußböden. Freiwillig und ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Die Stadt hat dafür kein Geld mehr. Zukunftsmusik oder eine bedrohliche Vision? Die Oberhessische Presse wollte wissen, auf welche städtischen Dienstleistungen die Marburger am leichtesten verzichten könnten und welche sie auf jeden Fall in den Händen der Kommune sehen wollen. Politikstudenten der Philipps-üniversität befragten l 000 Bürger - im Auftrag der Lokalzeitung. Das Ergebnis: repräsentative "Meinungsbilder", die Lokaired.akteur Andreas Lukesch für die Leser aufbereitete und die mitten im Kommunalwahlkampf reichlich Gesprächsstoff boten.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
In Bädern und Museen würden viele helfen
In
Oberhessische-Presse 070397
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage der Oberhessische Presse über ehrenamtliches Engagement. Im Auftrag der Zeitung befragten Politikstudenten 1000 Bürger, auf welche kommunalen Dienstleistungen sie am ehesten verzichten könnten und wo sie selbst unbezahltes Engagement zeigen würden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Müller mäht den Grünstreifen neben der großen Kreuzung. Ihr Mann Franz schrubbt derweil in der Grundschule seiner Töchter die Fußböden. Freiwillig und ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Die Stadt hat dafür kein Geld mehr. Zukunftsmusik oder eine bedrohliche Vision? Die Oberhessische Presse wollte wissen, auf welche städtischen Dienstleistungen die Marburger am leichtesten verzichten könnten und welche sie auf jeden Fall in den Händen der Kommune sehen wollen. Politikstudenten der Philipps-üniversität befragten l 000 Bürger - im Auftrag der Lokalzeitung. Das Ergebnis: repräsentative "Meinungsbilder", die Lokaired.akteur Andreas Lukesch für die Leser aufbereitete und die mitten im Kommunalwahlkampf reichlich Gesprächsstoff boten.

Eine Lehrerin mit Kopftuch? Das stört nur weniger Schüler

Stuttgarter-Zeitung 250297
01.01.1970
Frageaktion der Stuttgarter Zeitung zum Thema Kopftuch im Unterricht. Eine Lehramtskandidatin sorgte für Unruhe, weil sie im Unterricht mit Kopftuch erschien. Die Zeitung befragte Jugendliche eines Stuttgarter Gymnasiums. Die Meinungen von sechs Schülern wurden mit Foto dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Baden-Württemberg trat eine Lehramts-Referendarin ihren Dienst mit Kopftuch an. Dies wurde ihr nicht untersagt, weil sie einen Rechtsanspruch auf Beendigung ihrer Ausbildung hatte. Sollte die junge Frau aber das Ziel haben, in den Staatsdienst übernommen zu werden, würde die Frage neu und wahrscheinlich abschlägig beurteilt werden. Christian Gottschalk fragte Schüler nach ihrer Meinung zum Kopftuch.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Eine Lehrerin mit Kopftuch? Das stört nur weniger Schüler
In
Stuttgarter-Zeitung 250297
Am
01.01.1970
Inhalt
Frageaktion der Stuttgarter Zeitung zum Thema Kopftuch im Unterricht. Eine Lehramtskandidatin sorgte für Unruhe, weil sie im Unterricht mit Kopftuch erschien. Die Zeitung befragte Jugendliche eines Stuttgarter Gymnasiums. Die Meinungen von sechs Schülern wurden mit Foto dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Baden-Württemberg trat eine Lehramts-Referendarin ihren Dienst mit Kopftuch an. Dies wurde ihr nicht untersagt, weil sie einen Rechtsanspruch auf Beendigung ihrer Ausbildung hatte. Sollte die junge Frau aber das Ziel haben, in den Staatsdienst übernommen zu werden, würde die Frage neu und wahrscheinlich abschlägig beurteilt werden. Christian Gottschalk fragte Schüler nach ihrer Meinung zum Kopftuch.

Lehrjahre keine Herrenjahre

Nürnberger Anzeiger 050996
01.01.1970
Der Nürnberqer Anzeiger befragte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres Berufstätige unterschiedlichen Alters über die Erfahrungen aus ihrer Lehrzeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach dem Berufsschultag nochmals ins Geschäft, um dort zu putzen - für Lehrlinge, die vor 40 Jahren ausgebildet wurden, war das nichts Außergewöhnliches. Gabi Pfeiffer woIlte den Lesern zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres mal etwas anderes bieten als das übliche Foto vom Lehrling mit Bäckermütze. Die Idee, Berufstätige unterschiedlichen Alters Geschichten aus ihrer Lehrzeit erzählen zu lassen, ließ sich verhältnismäßig schnell umsetzen. Ein paar Anrufe in nahegelegenen Geschäften genügten, und Gabi Pfeiffer konnte sich gemeinsam mit der Fotografin auf den Weg machen.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Lehrjahre keine Herrenjahre
In
Nürnberger Anzeiger 050996
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberqer Anzeiger befragte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres Berufstätige unterschiedlichen Alters über die Erfahrungen aus ihrer Lehrzeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nach dem Berufsschultag nochmals ins Geschäft, um dort zu putzen - für Lehrlinge, die vor 40 Jahren ausgebildet wurden, war das nichts Außergewöhnliches. Gabi Pfeiffer woIlte den Lesern zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres mal etwas anderes bieten als das übliche Foto vom Lehrling mit Bäckermütze. Die Idee, Berufstätige unterschiedlichen Alters Geschichten aus ihrer Lehrzeit erzählen zu lassen, ließ sich verhältnismäßig schnell umsetzen. Ein paar Anrufe in nahegelegenen Geschäften genügten, und Gabi Pfeiffer konnte sich gemeinsam mit der Fotografin auf den Weg machen.

Ausbildung garantiert keine Anstellung

Südwest Presse 080494
01.01.1970
Bericht der Südwest Presse über junge Menschen, die nach der abgeschlossenen Berufsausbildung keine Arbeitsplätze finden. Ausbildung garantiert keine Anstellung - für viele beginnt die Stellensuche nach der Lehre wieder von vorn. Wie viele Azubis von welchen Firmen übernommen wurden und ob die Situation sich verschlechtert hat, wollte der Autor in seinem Bericht darstellen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß für diese Geschichte gab der Anruf eines empörten Vaters. Er ärgerte sich darüber, dass seine Tochter immer wieder lange warten musste, bis sie eine Antwort auf ihre Bewerbungsschreiben erhielt. Helmut Schneider nahm den Fall der jungen Frau, die trotz einer abgeschlossenen Lehre und eines danach erworbenen Fachabiturs keinen Arbeitsplatz fand, zum Anlass, die Gesamtsituation zu beleuchten. Fazit: Nach Lehre und Schule beginnt bei vielen die Stellensuche wieder von vorne.
Letzte Änderung
06.11.2008
Titel
Ausbildung garantiert keine Anstellung
In
Südwest Presse 080494
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Südwest Presse über junge Menschen, die nach der abgeschlossenen Berufsausbildung keine Arbeitsplätze finden. Ausbildung garantiert keine Anstellung - für viele beginnt die Stellensuche nach der Lehre wieder von vorn. Wie viele Azubis von welchen Firmen übernommen wurden und ob die Situation sich verschlechtert hat, wollte der Autor in seinem Bericht darstellen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Den Anstoß für diese Geschichte gab der Anruf eines empörten Vaters. Er ärgerte sich darüber, dass seine Tochter immer wieder lange warten musste, bis sie eine Antwort auf ihre Bewerbungsschreiben erhielt. Helmut Schneider nahm den Fall der jungen Frau, die trotz einer abgeschlossenen Lehre und eines danach erworbenen Fachabiturs keinen Arbeitsplatz fand, zum Anlass, die Gesamtsituation zu beleuchten. Fazit: Nach Lehre und Schule beginnt bei vielen die Stellensuche wieder von vorne.

"Zimmer aufräumen - aber den Rest macht man lieber selbst"

Oldenburgische Volkszeitung 311097
01.01.1970
Umfrage der Zeitung über die Aufgaben der Kinder im Haushalt. Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten in Haus und Garten zumuten? lautete die Frage. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten im Haus und Garten zumuten? Können sie Entlastung durch die Kinder erwarten? In Vechta sehen die Eltern offenbar wenig Anlass, ihren Nachwuchs regelmäßig "einzuspannen". Diese Interpretation legt jedenfalls eine Umfrage der Oldenburgischen Volkszeitung nahe.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
"Zimmer aufräumen - aber den Rest macht man lieber selbst"
In
Oldenburgische Volkszeitung 311097
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage der Zeitung über die Aufgaben der Kinder im Haushalt. Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten in Haus und Garten zumuten? lautete die Frage. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Was können, was sollen Eltern ihren Kindern an Pflichten im Haus und Garten zumuten? Können sie Entlastung durch die Kinder erwarten? In Vechta sehen die Eltern offenbar wenig Anlass, ihren Nachwuchs regelmäßig "einzuspannen". Diese Interpretation legt jedenfalls eine Umfrage der Oldenburgischen Volkszeitung nahe.

Die Jugend von heute ist faul, unfreundlich, frech, gewalttätig

Waiblinger Kreiszeitung
01.01.1970
Bericht über das Bild älterer Menschen von Jugendlichen. Eine Schülerin machte ein Umfrage in Geschäften zu diesem Thema und entfachte damit im Supermarkt eine Diskussion. Die Zeitung fordert Jugendliche und Erwachsene auf, ihre Meinung zum Thema Jugend und Alter aufzuschreiben. Im Rahmen der "Nicht Jugendfrei"-Serie wurden unter anderem auch zwei Verkäufer eines Obdachlosenmagazins vorgestellt. Das Team von "Nicht Jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenen Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Die Jugend von heute ist faul, unfreundlich, frech, gewalttätig
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Bild älterer Menschen von Jugendlichen. Eine Schülerin machte ein Umfrage in Geschäften zu diesem Thema und entfachte damit im Supermarkt eine Diskussion. Die Zeitung fordert Jugendliche und Erwachsene auf, ihre Meinung zum Thema Jugend und Alter aufzuschreiben. Im Rahmen der "Nicht Jugendfrei"-Serie wurden unter anderem auch zwei Verkäufer eines Obdachlosenmagazins vorgestellt. Das Team von "Nicht Jugendfrei" besteht aus einem jungen Redakteur, einem erfahrenen Redakteur als "Partner" sowie aus jungen Zulieferern.

Weltmeister im Besserwissen

Augsburger Allgemeine 290696
01.01.1970
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Weltmeister im Besserwissen
In
Augsburger Allgemeine 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.

Liebe Politiker, sagen Sie uns die Wahrheit?

Saarbrücker Zeitung290597
01.01.1970
Der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, warf 1997 den Parteien vor, sie sagten den Wählern nicht die Wahrheit. Anlass für die Saarbrücker Zeitung, Politiker und Bürger nach der Wahrheitsliebe der Parteien zu befragen. Während ein Politiker die Gegenfrage stellte: "Wollen die Bürger unangenehme Wahrheiten überhaupt hören?" , äußerten sich die Bürger sehr skeptisch über die gewählten Volksvertreter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immerhin, die Politiker räumen Schwächen ein: Manchmal falle es schwer, die Wahrheit zu sagen. Vor allem dann, wenn sie anschließend dafür beschimpft würden. Ein Politiker beantwortet die Frage nach der Wahrheit mit einer Gegenfrage: "Wollen die Wähler die bösen Wahrheiten hören?" Sechs befragte Bürger kamen zu Wort. Sie sprechen von einer "sehr gedehnten" Wahrheit und davon, dass "zumindest viel verschwiegen" werde.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Liebe Politiker, sagen Sie uns die Wahrheit?
In
Saarbrücker Zeitung290597
Am
01.01.1970
Inhalt
Der frühere Vorstandssprecher der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, warf 1997 den Parteien vor, sie sagten den Wählern nicht die Wahrheit. Anlass für die Saarbrücker Zeitung, Politiker und Bürger nach der Wahrheitsliebe der Parteien zu befragen. Während ein Politiker die Gegenfrage stellte: "Wollen die Bürger unangenehme Wahrheiten überhaupt hören?" , äußerten sich die Bürger sehr skeptisch über die gewählten Volksvertreter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immerhin, die Politiker räumen Schwächen ein: Manchmal falle es schwer, die Wahrheit zu sagen. Vor allem dann, wenn sie anschließend dafür beschimpft würden. Ein Politiker beantwortet die Frage nach der Wahrheit mit einer Gegenfrage: "Wollen die Wähler die bösen Wahrheiten hören?" Sechs befragte Bürger kamen zu Wort. Sie sprechen von einer "sehr gedehnten" Wahrheit und davon, dass "zumindest viel verschwiegen" werde.

11,5 Milliarden Mark in der Hand der Jugend

Main-Post 270696
01.01.1970
Ein Schülerreporter recherchierte für die "Main-Post" das Thema "Taschengeld". Wie viel Taschengeld gezahlt werden sollte, erfährt er vom Jugendamt der Stadt München, die eine Tabelle mit Richtwerten erarbeitet hat (dem Artikel beigestellt). Das Institut für Jugendforschung hat ermittelt, welche Altersgruppe wofür das Geld ausgibt. Gesprächspartner sind ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für Kinder Jugendliche und Erwachsene und ein Experte von der Schuldnerberatung, der über die Geschäftsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen informiert. Die Befragung von neun bis 14-jährigen Kindern, die mit Bild ins Blatt kommen, rundet den Hintergrundbeitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verwaltung des Taschengeldes sei eine gute Vorbereitung auf das Erwachsenenleben, sagt eine Pädagogin: "Taschengeld ist ein Geld zum Ausprobieren und Üben." Das wird Matthias Kroiß gefreut haben, der den Beitrag als "Schülerreporter" recherchiert hat und dem Thema daher sehr nahe stand.
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
11,5 Milliarden Mark in der Hand der Jugend
In
Main-Post 270696
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Schülerreporter recherchierte für die "Main-Post" das Thema "Taschengeld". Wie viel Taschengeld gezahlt werden sollte, erfährt er vom Jugendamt der Stadt München, die eine Tabelle mit Richtwerten erarbeitet hat (dem Artikel beigestellt). Das Institut für Jugendforschung hat ermittelt, welche Altersgruppe wofür das Geld ausgibt. Gesprächspartner sind ein Mitarbeiter der Beratungsstelle für Kinder Jugendliche und Erwachsene und ein Experte von der Schuldnerberatung, der über die Geschäftsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen informiert. Die Befragung von neun bis 14-jährigen Kindern, die mit Bild ins Blatt kommen, rundet den Hintergrundbeitrag ab. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Verwaltung des Taschengeldes sei eine gute Vorbereitung auf das Erwachsenenleben, sagt eine Pädagogin: "Taschengeld ist ein Geld zum Ausprobieren und Üben." Das wird Matthias Kroiß gefreut haben, der den Beitrag als "Schülerreporter" recherchiert hat und dem Thema daher sehr nahe stand.

Jugend steht auf rot-grün

Saarbrücker Zeitung 220898
01.01.1970
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").
Letzte Änderung
22.05.2002
Titel
Jugend steht auf rot-grün
In
Saarbrücker Zeitung 220898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Jugendredaktion "Jump" der Saarbrücker Zeitung entwickelte einen Fragebogen zur Bundestagswahl, der an noch nicht Wahlberechtigte verteilt wurde. Von 500 Bögen kamen 229 zurück. Die Auswertung der Befragung wurde zur Grundlage einer Jugendseite zur Bundestagswahl. In einem Säulendiagramm wurde die Parteienpräferenz der Jugendlichen dargestellt. Eine Grafik stellte die Haltung der Jugendlichen zur Frage "Sollte Wählen schon ab 16 erlaubt sein?" dar (die große Mehrheit war dagegen). In einer Zitatleiste und im laufenden Text wurden die Meinungen der Jugendlichen zum Wahlkampf, zu politischen Themen und zu den Parteien und ihren Kandidaten dargestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die freien Mitarbeiter der Jump-Jugendseite entwickelten einen Fragebogen und legten ihn 500 Schülern vor (Rücklauf: 229). Auch die Auswertung nahmen sie gewissenhaft selbst vor, und natürlich schrieben sie über die Einstellungen Gleichaltriger zum Thema Wahl. Dass Jugendliche wählen dürfen, lehnten fast drei Viertel der Befragten ab. Aber sie wünschen sich "jüngere" Parteiprogramme und bessere Mitwirkungsmöglichkeiten ("Veto-Stimme für die Jugend").

Neue Bundesländer sind kein Neuland mehr

Peiner Allgemeine Zeitung 031097
01.01.1970
Umfrage zum 3. Oktober: Der Autor befragte Passanten nach ihrer Meinung zum Feiertag und ihren Einstellungen zur Integration der Neuen Bundesländer. Er hat die wesentlichen Statements in seinem Artikel zusammengefasst und mit dem Porträt eines Befragten illustriert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jan Tiemarm stellte Passanten in Peine die Frage, ob die neuen Bundesländer für sie noch Neuland seien. Mehr oder weniger häufig sind die Befragten schon in den Osten gereist. Den Reiz des Besonderen hat der Osten allerdings verloren: Ein Befragter war aus diesem Grund vor der Wende öfter "drüben" als nach der Öffnung der Mauer.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Neue Bundesländer sind kein Neuland mehr
In
Peiner Allgemeine Zeitung 031097
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage zum 3. Oktober: Der Autor befragte Passanten nach ihrer Meinung zum Feiertag und ihren Einstellungen zur Integration der Neuen Bundesländer. Er hat die wesentlichen Statements in seinem Artikel zusammengefasst und mit dem Porträt eines Befragten illustriert. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jan Tiemarm stellte Passanten in Peine die Frage, ob die neuen Bundesländer für sie noch Neuland seien. Mehr oder weniger häufig sind die Befragten schon in den Osten gereist. Den Reiz des Besonderen hat der Osten allerdings verloren: Ein Befragter war aus diesem Grund vor der Wende öfter "drüben" als nach der Öffnung der Mauer.

Einmal wöchentlich könnte die Sparkasse mittags öffnen

Döbelner Anzeiger 250997
01.01.1970
Umfrage über die Zufriedenheit der Waldheimer Bürger mit dem Dienstleistungsangebot der Stadt. Der Döbelner Anzeiger nutzt häufig solche Umfragen, um zu regionalen Themen und Kontroversen Volkes Meinung einzuholen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Straßenumfragen sind zwar kein Geheimtipp, aber immer wieder beliebt, wenn es gilt, ein aktuelles überregionales Thema zu regionalisieren oder zu einer lokalen Kontroverse Volkes Meinung zu dokumentieren. Der Döbelner Anzeiger nutzt solche Umfragen intensiv. Fast immer macht sich die freie Mitarbeiterin Wilrun Wagner auf den Weg, um auf Stimmenfang zu gehen. "Wenn es gut läuft, habe ich den Auftrag nach einer halben Stunde erledigt, manchmal brauche ich aber auch zwei Stunden." Neben der Geschichte fürs Blatt bringt Wilrun Wagner nicht selten den Bericht über ein nettes Erlebnis am Rande mit in die Redaktion.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Einmal wöchentlich könnte die Sparkasse mittags öffnen
In
Döbelner Anzeiger 250997
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrage über die Zufriedenheit der Waldheimer Bürger mit dem Dienstleistungsangebot der Stadt. Der Döbelner Anzeiger nutzt häufig solche Umfragen, um zu regionalen Themen und Kontroversen Volkes Meinung einzuholen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Straßenumfragen sind zwar kein Geheimtipp, aber immer wieder beliebt, wenn es gilt, ein aktuelles überregionales Thema zu regionalisieren oder zu einer lokalen Kontroverse Volkes Meinung zu dokumentieren. Der Döbelner Anzeiger nutzt solche Umfragen intensiv. Fast immer macht sich die freie Mitarbeiterin Wilrun Wagner auf den Weg, um auf Stimmenfang zu gehen. "Wenn es gut läuft, habe ich den Auftrag nach einer halben Stunde erledigt, manchmal brauche ich aber auch zwei Stunden." Neben der Geschichte fürs Blatt bringt Wilrun Wagner nicht selten den Bericht über ein nettes Erlebnis am Rande mit in die Redaktion.

Recht und Ethik

Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
01.01.1970
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Recht und Ethik
In
Themen und Materialien für Journalisten EXTRA / Bundestagswahl 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Auch im Wahlkampf gelten ethische Maßstäbe und rechtliche Grundsätze. Der Beitrag nennt und analysiert die entsprechenden Richtlinien des vom Deutschen Presserat aufgestellten Presseko-dex. Regelungen bestehen beispielsweise für Veröffentlichung von Pressemitteilungen, von Mei-nungsumfragen und von Leserbriefen. Hingewiesen wird auf die journalistische Sorgfaltspflicht als bester Rechtsschutz. Rechtzeitige Planung und feste Regeln für die Wahl-Berichterstattung minimieren das Risiko ethischer und rechtlicher Fehltritte. Zur Planung gehört auch die Abspra-che zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung in Sachen Wahlanzeigen. (VD) Stichworte: Ethik, Presserat, Presserkodex, Presserat, Konzept, Leser, Organisation, Parteien, Planung, Politik, PR, Wahlen, Wahlkampf, Pressemitteilungen, Leserbriefe, Umfrage, Qualität

"MM - Bürgerbarmometer"

Mannheimer Morgen
01.01.1970
Wie ist die politische Stimmung in der Stadt? Um das herauszufinden, klopft der Mannheimer Morgen ans ?Bürgerbarometer?: Zweimal im Jahr beauftragt der Verlag die ?Forschungsgruppe Wahlen?, 1000 Wahlberechtigte zu befragen ? und erhält so Aufschluss über Stimmungen und drängende Probleme in der Stadt, inklusive ?Sonntagsfrage?. Auch die wichtigsten Politiker werden benotet. Die Umfrage-Ergebnisse bereitet die Redaktion mit Hintergründen, Interviews und Kommentaren auf. Verschiedene Beispiele zeigen die Themenvielfalt der Barometer-Seite: von Kriminalitätsbekämpfung über Stadtreinigung bis zu Plänen für eine Multifunktionshalle. (Mehr unter Ablagenummer 2003152200). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"MM - Bürgerbarmometer"
In
Mannheimer Morgen
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie ist die politische Stimmung in der Stadt? Um das herauszufinden, klopft der Mannheimer Morgen ans ?Bürgerbarometer?: Zweimal im Jahr beauftragt der Verlag die ?Forschungsgruppe Wahlen?, 1000 Wahlberechtigte zu befragen ? und erhält so Aufschluss über Stimmungen und drängende Probleme in der Stadt, inklusive ?Sonntagsfrage?. Auch die wichtigsten Politiker werden benotet. Die Umfrage-Ergebnisse bereitet die Redaktion mit Hintergründen, Interviews und Kommentaren auf. Verschiedene Beispiele zeigen die Themenvielfalt der Barometer-Seite: von Kriminalitätsbekämpfung über Stadtreinigung bis zu Plänen für eine Multifunktionshalle. (Mehr unter Ablagenummer 2003152200). (vd)

"Bürgerbarometer Wesel"

NRZ Wesel
01.01.1970
Ein Stimmungsbarometer für die Stadt Wesel erstellte die Redaktion der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Im Rahmen einer groß angelegten repräsentativen Umfrage wurden 500 Einwohner telefonisch zu verschiedenen Themen befragt. Dazu gehörten die Bereiche Nahverkehr, Marktplatz, Finanzen, Sicherheit und Ordnung sowie Service im Rathaus. Die Ergebnisse präsentierte die Redaktion täglich, aufgeteilt in die sieben Themenfelder, ergänzt um Analysen, Hintergrundberichte und Kommentare. Das Material erläutert ausführlich, wie die Aktion durchgeführt wurde und gibt Beispiele der Berichterstattung. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Bürgerbarometer Wesel"
In
NRZ Wesel
Am
01.01.1970
Inhalt
Ein Stimmungsbarometer für die Stadt Wesel erstellte die Redaktion der Neuen Ruhr Zeitung/Neuen Rhein Zeitung. Im Rahmen einer groß angelegten repräsentativen Umfrage wurden 500 Einwohner telefonisch zu verschiedenen Themen befragt. Dazu gehörten die Bereiche Nahverkehr, Marktplatz, Finanzen, Sicherheit und Ordnung sowie Service im Rathaus. Die Ergebnisse präsentierte die Redaktion täglich, aufgeteilt in die sieben Themenfelder, ergänzt um Analysen, Hintergrundberichte und Kommentare. Das Material erläutert ausführlich, wie die Aktion durchgeführt wurde und gibt Beispiele der Berichterstattung. (vd)

Wohlfühlen in Potsdam

Potsdamer Neueste Nachrichten
01.01.1970
Richtig etwas anstoßen konnte die Lokalredaktion der Potsdamer Neuesten Nachrichten mit ihrer Serie über den "Wohlfühl-Faktor" in Potsdams Stadtteilen. Der wurde mittels Leser-Befragung ermittelt - und die Ergebnisse an die Stadt weitergegeben. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Titel
Wohlfühlen in Potsdam
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Richtig etwas anstoßen konnte die Lokalredaktion der Potsdamer Neuesten Nachrichten mit ihrer Serie über den "Wohlfühl-Faktor" in Potsdams Stadtteilen. Der wurde mittels Leser-Befragung ermittelt - und die Ergebnisse an die Stadt weitergegeben. (tja)

Interaktionsmedium Internet

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Interaktionsmedium Internet
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Wie Online-Umfragen oder Beiträge aus Internet-Foren Zeitungsinhalte befruchten können, zeigt die Online-Redakteurin Ute Schröder anhand von vier Beispielen: ?Kölner Stadt-Anzeiger?, ?Saarbrücker Zeitung?, ?Mannheimer Morgen? und ?Weser-Kurier/Bremer Nachrichten?. Ob ein Online-Forum zu einem bestimmten Thema oder mehrere Foren parallel: Den zusätzlichen Aufwand beschreiben die Macher als gering. Meinungen der Leser zu lokalen Problemen sam-meln, per Online-Voting Noten an Politiker verteilen ? die Resonanz ist offenbar groß. Zudem beschreibt Ute Schröder das repräsentative ?Bürgerbarometer? des Mannheimer Morgen, durch-geführt von der Forschungsgruppe Wahlen, das ebenfalls viel Stoff für die redaktionelle Bericht-erstattung liefert. (VD)

Dreizehn Engel für Hertha

Berliner Zeitung
01.01.1970
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten - und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Dreizehn Engel für Hertha
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten - und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)

Was freut Sie eigentlich so?

tz, München
01.01.1970
Weil die Kandidaten im Wahlkampf auf den Plakaten trotz Wirtschaftskrise und Sozialmiseren so fröhlich lächeln, stellte ihnen Wolfgang de Ponte von der tz aus München eine nahe liegende Frage: "Was freut Sie eigentlich so?" Die Antworten waren zwar nicht immer ganz spontan, aber immer überraschend.
Letzte Änderung
29.11.2007
Titel
Was freut Sie eigentlich so?
In
tz, München
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil die Kandidaten im Wahlkampf auf den Plakaten trotz Wirtschaftskrise und Sozialmiseren so fröhlich lächeln, stellte ihnen Wolfgang de Ponte von der tz aus München eine nahe liegende Frage: "Was freut Sie eigentlich so?" Die Antworten waren zwar nicht immer ganz spontan, aber immer überraschend.

Wenn im Wald ein Kölsch winkt - Spaziergänge mit herrlichen Aussichten

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Eine schöne Idee für die lokale Berichterstattung: Anja Katzmarzik und Christian Bos vom Kölner Stadt-Anzeiger fragten Menschen, die sich berufsbedingt häufig im Freien aufhalten: Wo gehen Sie im Herbst am liebsten spazieren? Das Ergebnis ist eine schöne Geschichte und jede Menge Tipps für den Leser.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Wenn im Wald ein Kölsch winkt - Spaziergänge mit herrlichen Aussichten
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine schöne Idee für die lokale Berichterstattung: Anja Katzmarzik und Christian Bos vom Kölner Stadt-Anzeiger fragten Menschen, die sich berufsbedingt häufig im Freien aufhalten: Wo gehen Sie im Herbst am liebsten spazieren? Das Ergebnis ist eine schöne Geschichte und jede Menge Tipps für den Leser.

Kunst auf den Fluren

Emder Zeitung
01.01.1970
Die Emder Zeitung stellte die kleinen Kunstwerke von Schülern in den Mittelpunkt, die in jeder Schule auf den Fluren aushängen. In einer wöchentlichen Serie druckte sie ein Werk ab und befragte dazu die jungen Künstler.
Letzte Änderung
24.10.2007
Titel
Kunst auf den Fluren
In
Emder Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Emder Zeitung stellte die kleinen Kunstwerke von Schülern in den Mittelpunkt, die in jeder Schule auf den Fluren aushängen. In einer wöchentlichen Serie druckte sie ein Werk ab und befragte dazu die jungen Künstler.

Ein Räuber des Schlafes! Ein Helfer der Liebe? Vollmond

Deister- und Weserzeitung
01.01.1970
Jens Meyer über das Phänomen Vollmond, Schlafstörungen und Nachtschwärmer.
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Ein Räuber des Schlafes! Ein Helfer der Liebe? Vollmond
In
Deister- und Weserzeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Jens Meyer über das Phänomen Vollmond, Schlafstörungen und Nachtschwärmer.

Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"

bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
01.01.1970
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."
Letzte Änderung
13.11.2009
Titel
Referat: "Der Kampfhund unter den Heizungen"
In
bpb Seminar-Reader "Nach uns die Sinnflut"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem Reader zum bpb-Modellseminar "Nach uns die Sinnflut" Heinz Grüne, Geschäftsführer des Kölner rheingold-Instituts, präsentierte die Pilotstudie "Ich und mein Magma" zum individuellen Energieverbrauch. 2007 wurden 30 Besitzer von Eigenheimen zu ihren Heiz- und Warmwassersystemen. Grünes Erfahrung: "Jeder war ein kleiner Klimaexperte."

Referat: Andreas Heine - Schüler/innen als Meinungsforscher

Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
01.01.1970
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" Mit einer aufwändigen und pfiffigen Wahlaktion macht Radio MK bei der Bundestagswahl 2002 von sich reden. Die Radioleute aus dem Märkischen Kreis stellten nicht nur per Internetvoting die Sonntagsfrage. Sie machten auch zusammen mit Schülern eine repräsentative Befragung in ihrem Sendegebiet.
Letzte Änderung
16.07.2010
Titel
Referat: Andreas Heine - Schüler/innen als Meinungsforscher
In
Modellseminar-Reader: Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus dem bpb Modellseminar-Reader "Noch 9 1/2 Wochen bis Berlin" Mit einer aufwändigen und pfiffigen Wahlaktion macht Radio MK bei der Bundestagswahl 2002 von sich reden. Die Radioleute aus dem Märkischen Kreis stellten nicht nur per Internetvoting die Sonntagsfrage. Sie machten auch zusammen mit Schülern eine repräsentative Befragung in ihrem Sendegebiet.