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Ergebnisse für "Unterhaltung"

Interview mit Jürgen Gruler

drehscheibe
15.09.2019
Die Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung will mit exklusiven Aktionen ein Clubgefühl erzeugen, sagt Chefredakteur Jürgen Gruler.
Letzte Änderung
13.09.2019
Titel
Interview mit Jürgen Gruler
In
drehscheibe
Am
15.09.2019
Inhalt
Die Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung will mit exklusiven Aktionen ein Clubgefühl erzeugen, sagt Chefredakteur Jürgen Gruler.

Interview mit Maximilian Czysz

drehscheibe
15.09.2019
Ein Redakteur der Augsburger Allgemeinen erfindet einen Mordfall und lässt Leser grübeln, wer der Täter ist.
Letzte Änderung
13.09.2019
Titel
Interview mit Maximilian Czysz
In
drehscheibe
Am
15.09.2019
Inhalt
Ein Redakteur der Augsburger Allgemeinen erfindet einen Mordfall und lässt Leser grübeln, wer der Täter ist.

Internetwerkstatt: Schweizer Taschenmesser für Spielereien

drehscheibe
10.06.2019
Quizze, Listen oder Umfragen erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit dem Multitool Playbuzz können sie einfach erstellt werden.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
Internetwerkstatt: Schweizer Taschenmesser für Spielereien
In
drehscheibe
Am
10.06.2019
Inhalt
Quizze, Listen oder Umfragen erfreuen sich großer Beliebtheit. Mit dem Multitool Playbuzz können sie einfach erstellt werden.

Making-of: Leser auf dem Prüfstand

drehscheibe
01.03.2019
Passend zur Abiturzeit packt die Augsburger Allgemeine ihre Leser beim Ehrgeiz. Mit einer Quizwoche stärkt sie die die Bindung an die Zeitung.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Making-of: Leser auf dem Prüfstand
In
drehscheibe
Am
01.03.2019
Inhalt
Passend zur Abiturzeit packt die Augsburger Allgemeine ihre Leser beim Ehrgeiz. Mit einer Quizwoche stärkt sie die die Bindung an die Zeitung.

Interview mit Marcel Reif

drehscheibe
01.09.2018
Sport als Religions- oder Familienersatz? Davon hält der Sportjournalist Marcel Reif wenig. Für ihn ist Sport ganz einfach Unterhaltung – in ihrer besten Form.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Interview mit Marcel Reif
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Sport als Religions- oder Familienersatz? Davon hält der Sportjournalist Marcel Reif wenig. Für ihn ist Sport ganz einfach Unterhaltung – in ihrer besten Form.

Spielend verstehen

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
29.08.2017
Die Online-Redaktion entwirft ein Quartett zum Thema Verschwörungstheorien und liefert dabei Hintergründe auf humorvolle Art.
Letzte Änderung
04.01.2018
Titel
Spielend verstehen
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
29.08.2017
Inhalt
Die Online-Redaktion entwirft ein Quartett zum Thema Verschwörungstheorien und liefert dabei Hintergründe auf humorvolle Art.

Spielerisches Spiegelbild

Frankfurter Neue Presse
25.07.2017
In einem Quiz können die Leser herausfinden, wie empfänglich sie selbst für populistische Aussagen sind.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Spielerisches Spiegelbild
In
Frankfurter Neue Presse
Am
25.07.2017
Inhalt
In einem Quiz können die Leser herausfinden, wie empfänglich sie selbst für populistische Aussagen sind.

Audienz bei Bismarck

Volksstimme (Stendal)
04.07.2017
Vom Staatsmann bis zum Archäologen: Redakteure führen fiktive Interviews mit verstorbenen Persönlichkeiten.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Audienz bei Bismarck
In
Volksstimme (Stendal)
Am
04.07.2017
Inhalt
Vom Staatsmann bis zum Archäologen: Redakteure führen fiktive Interviews mit verstorbenen Persönlichkeiten.

Die Geburt eines Stars

tz München
04.02.2017
Mit einem aufwendigen Fotoshooting dokumentiert eine Redakteurin die Vorbereitung eines Marlene-Dietrich-Mimen.
Letzte Änderung
26.04.2017
Titel
Die Geburt eines Stars
In
tz München
Am
04.02.2017
Inhalt
Mit einem aufwendigen Fotoshooting dokumentiert eine Redakteurin die Vorbereitung eines Marlene-Dietrich-Mimen.

Menschen am Montag

Schifferstadter Tagblatt
23.01.2017
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.
Letzte Änderung
01.03.2019
Titel
Menschen am Montag
In
Schifferstadter Tagblatt
Am
23.01.2017
Inhalt
Jedes Jahr bietet die Redaktion den Lesern eine neue Serie, deren Folgen zum Wochenbeginn erscheinen. Im Jahr 2017 ging es um Menschen, die ehrenamtlich arbeiten.

Entweder ... oder

Grafschafter Nachrichten
23.12.2016
In Interviews müssen sich bekannte Persönlichkeiten aus der Region zwischen verschiedenen Dingen entscheiden.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Entweder ... oder
In
Grafschafter Nachrichten
Am
23.12.2016
Inhalt
In Interviews müssen sich bekannte Persönlichkeiten aus der Region zwischen verschiedenen Dingen entscheiden.

Das Christentum in 140 Zeichen

Waiblinger Kreiszeitung
26.11.2016
Die Redaktion widmet Luther und seinen Lehren eine umfangreiche Serie. Dabei setzt sie auf ungewöhnliche Herangehensweisen statt auf trockene Fakten.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Das Christentum in 140 Zeichen
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
26.11.2016
Inhalt
Die Redaktion widmet Luther und seinen Lehren eine umfangreiche Serie. Dabei setzt sie auf ungewöhnliche Herangehensweisen statt auf trockene Fakten.

Ertappt am Tatort

Westfalen-Blatt (Bielefeld)
10.11.2016
Wie viel Bielefeld steckt in dem ARD-Krimi? Dieser Frage ging die Lokalredaktion anlässlich einer Jubiläumsfolge der Sendung nach.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Ertappt am Tatort
In
Westfalen-Blatt (Bielefeld)
Am
10.11.2016
Inhalt
Wie viel Bielefeld steckt in dem ARD-Krimi? Dieser Frage ging die Lokalredaktion anlässlich einer Jubiläumsfolge der Sendung nach.

Bewegtes Magazin fürs Lokale

Nürnberger Nachrichten
01.07.2016
Ein digitales Wochenendmagazin bietet magazinige Themen aus der Stadt und dem Umland.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Bewegtes Magazin fürs Lokale
In
Nürnberger Nachrichten
Am
01.07.2016
Inhalt
Ein digitales Wochenendmagazin bietet magazinige Themen aus der Stadt und dem Umland.

Supertalente begleitet

Main-Post (Würzburg)
25.09.2015
Zwei Musiker mit Behinderung treten in einer Fernsehshow auf. Die Zeitung ist mit dabei.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Supertalente begleitet
In
Main-Post (Würzburg)
Am
25.09.2015
Inhalt
Zwei Musiker mit Behinderung treten in einer Fernsehshow auf. Die Zeitung ist mit dabei.

Blaulicht-Logbuch

Kleine Zeitung (Graz)
16.05.2015
Auf einer Schwerpunktseite werden die merkwürdigsten Polizeimeldungen eines Monats vorgestellt.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Blaulicht-Logbuch
In
Kleine Zeitung (Graz)
Am
16.05.2015
Inhalt
Auf einer Schwerpunktseite werden die merkwürdigsten Polizeimeldungen eines Monats vorgestellt.

Der Redakteur war’s

Bietigheimer Zeitung
05.04.2014
Einen Monat lang wird rund um lokale Schauplätze gemordet und ermittelt: Die Redaktion lädt die Leser ein, bei einem Regiokrimi mitzuschreiben.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Der Redakteur war’s
In
Bietigheimer Zeitung
Am
05.04.2014
Inhalt
Einen Monat lang wird rund um lokale Schauplätze gemordet und ermittelt: Die Redaktion lädt die Leser ein, bei einem Regiokrimi mitzuschreiben.

Das Oktoberfest der Promis

Süddeutsche Zeitung
01.09.2013
Es ist mehr als ein regionales Herbstfest. Es ist eine Institution und viel kopierte Marke – das Oktoberfest. Die Süddeutsche Zeitung (München) widmet sich dem Original und befragt Münchner Originale. Lokale Prominente wie Konstantin Wecker, Michaela May oder Peter Gauweiler erzählen, wie für sie ein perfekter Wiesn-Tag aussieht und wo das Bier am besten schmeckt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Das Oktoberfest der Promis
In
Süddeutsche Zeitung
Am
01.09.2013
Inhalt
Es ist mehr als ein regionales Herbstfest. Es ist eine Institution und viel kopierte Marke – das Oktoberfest. Die Süddeutsche Zeitung (München) widmet sich dem Original und befragt Münchner Originale. Lokale Prominente wie Konstantin Wecker, Michaela May oder Peter Gauweiler erzählen, wie für sie ein perfekter Wiesn-Tag aussieht und wo das Bier am besten schmeckt.

Zeitungsparodien in Serie

Willisauer Bote/Wiggertaler Bote
13.08.2010
Die Lokalzeitung imitiert in sechs Ausgaben je ein schweizerisches Printprodukt ud präsentiert regionale Themen im Stil des jeweiligen Mediums.
Letzte Änderung
14.06.2011
Titel
Zeitungsparodien in Serie
In
Willisauer Bote/Wiggertaler Bote
Am
13.08.2010
Inhalt
Die Lokalzeitung imitiert in sechs Ausgaben je ein schweizerisches Printprodukt ud präsentiert regionale Themen im Stil des jeweiligen Mediums.

Tradition spricht mit Moderne

Westdeutsche Allgemeine (Essen)
30.01.2009
Die Zeitung bringt eine Kopftuch tragende Türkin mit einer türkischen Gegnerin des Kopftuchs im Streitgespräch zusammen.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Tradition spricht mit Moderne
In
Westdeutsche Allgemeine (Essen)
Am
30.01.2009
Inhalt
Die Zeitung bringt eine Kopftuch tragende Türkin mit einer türkischen Gegnerin des Kopftuchs im Streitgespräch zusammen.

Lokalpolitik unterhaltsam aufgemacht

Passauer Neue Presse
25.01.2008
Über die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl berichte die Lokalredaktion im Stil des Infotainments: Fundiert und unterhaltsam.
Letzte Änderung
01.02.2011
Titel
Lokalpolitik unterhaltsam aufgemacht
In
Passauer Neue Presse
Am
25.01.2008
Inhalt
Über die Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl berichte die Lokalredaktion im Stil des Infotainments: Fundiert und unterhaltsam.

"Fußball ist in erster Linie Show"

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Überraschendes präsentierten die Ruhr Nachrichten ein Jahr vor der WM: Ihre - sonder(bare) Beilage? kürte die Deutsche Nationalelf schon als Weltmeister, ehe der erste Ball gespielt war. Dabei leistete die Redaktion richtige Fleißarbeit: So wurden alle Ergebnisse von der Vorrunde bis zum Finale gedanklich durchgespielt. Auch ansonsten wurde eine Beilage auf die Beine gestellt, wie bei einem tatsächlichen Sieg der Deutschen im Finale aussehen könnte. Begleitet wurde die Beilage von der "augenzwinkernden" Aufklärung im aktuellen Teil.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
"Fußball ist in erster Linie Show"
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Überraschendes präsentierten die Ruhr Nachrichten ein Jahr vor der WM: Ihre - sonder(bare) Beilage? kürte die Deutsche Nationalelf schon als Weltmeister, ehe der erste Ball gespielt war. Dabei leistete die Redaktion richtige Fleißarbeit: So wurden alle Ergebnisse von der Vorrunde bis zum Finale gedanklich durchgespielt. Auch ansonsten wurde eine Beilage auf die Beine gestellt, wie bei einem tatsächlichen Sieg der Deutschen im Finale aussehen könnte. Begleitet wurde die Beilage von der "augenzwinkernden" Aufklärung im aktuellen Teil.

Kommunalpoly

Garmisch-Partenkirchner Tagblatt
31.12.2004
Witzig, spannend, für die ganze Familie - so kennt man das Spiel "Monopoly". Das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt hat das bekannte Brettspiel in einer aufwendigen Aktion zum "Kommunalpoly" umgestaltet und damit die Eigenheiten der Kommune und ihrer Protagonisten in der Silvester-Ausgabe auf's Korn genommen. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Kommunalpoly
In
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt
Am
31.12.2004
Inhalt
Witzig, spannend, für die ganze Familie - so kennt man das Spiel "Monopoly". Das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt hat das bekannte Brettspiel in einer aufwendigen Aktion zum "Kommunalpoly" umgestaltet und damit die Eigenheiten der Kommune und ihrer Protagonisten in der Silvester-Ausgabe auf's Korn genommen. (tja)

Haut den Gerhard

Main-Post
04.10.2003
Seine bissige Kolumne zu aktuellen lokalen und bundespolitischen Themen bedeutet für Redakteur Herbert Kriener jede Menge Spaß - und für die Leser der Main-Post offensichtlich auch. Jedenfalls ist sie fester Bestandteil des Blattes und hat inzwischen eine etablierte Fangemeinde in der Leserschaft.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Haut den Gerhard
In
Main-Post
Am
04.10.2003
Inhalt
Seine bissige Kolumne zu aktuellen lokalen und bundespolitischen Themen bedeutet für Redakteur Herbert Kriener jede Menge Spaß - und für die Leser der Main-Post offensichtlich auch. Jedenfalls ist sie fester Bestandteil des Blattes und hat inzwischen eine etablierte Fangemeinde in der Leserschaft.

Potsdam Exklusiv

Potsdamer Neueste Nachrichten
18.08.2003
Sabine Schicketanz betreut bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten eine Rubrik, die jeder gerne liest: Klatsch und Tratsch rund um die lokale Promi-Szene. Die Leser beteiligen sich dank der abgedruckten Telefonnummer rege mit Tipps und Neuigkeiten - ohne dabei zu persönlich zu werden.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Potsdam Exklusiv
In
Potsdamer Neueste Nachrichten
Am
18.08.2003
Inhalt
Sabine Schicketanz betreut bei den Potsdamer Neuesten Nachrichten eine Rubrik, die jeder gerne liest: Klatsch und Tratsch rund um die lokale Promi-Szene. Die Leser beteiligen sich dank der abgedruckten Telefonnummer rege mit Tipps und Neuigkeiten - ohne dabei zu persönlich zu werden.

Federstriche fürs lokale Profil

DREHSCHEIBE
18.10.2002
Leser wünschen sich von ihrer Zeitung neben Informationen und Service eine ordentliche Portion Humor - und die darf gern auch gezeichnet sein. Wulf Kannegießer über Karikaturen und Comics im Lokalen. (HG)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Federstriche fürs lokale Profil
In
DREHSCHEIBE
Am
18.10.2002
Inhalt
Leser wünschen sich von ihrer Zeitung neben Informationen und Service eine ordentliche Portion Humor - und die darf gern auch gezeichnet sein. Wulf Kannegießer über Karikaturen und Comics im Lokalen. (HG)

Ein buntes Eckchen Positives

DREHSCHEIBE
15.08.2002
Unabhängige Lokaljournalisten trauen sich, Kritikwürdiges klar beim Namen zu nennen - ohne L(i)ebens-wertes zu verschweigen. Die Pforzheimer Zeitung hat ihre Leser nach den schönen Seiten der Region befragt und dies in der Fotoserie "Meine Ecke zum Wohlfühlen" umgesetzt. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Ein buntes Eckchen Positives
In
DREHSCHEIBE
Am
15.08.2002
Inhalt
Unabhängige Lokaljournalisten trauen sich, Kritikwürdiges klar beim Namen zu nennen - ohne L(i)ebens-wertes zu verschweigen. Die Pforzheimer Zeitung hat ihre Leser nach den schönen Seiten der Region befragt und dies in der Fotoserie "Meine Ecke zum Wohlfühlen" umgesetzt. (HG)

Humor ist Willenssache - gelacht wird später

DREHSCHEIBE
15.03.2002
Glossen, die leicht und elegant daherkommen, sind selten Zufallsprodukte. Wirklicher Witz ist das Ergebnis der richtigen Mischung aus Technik, Kreativität und Humor, meint Volker Dick. (HG)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Humor ist Willenssache - gelacht wird später
In
DREHSCHEIBE
Am
15.03.2002
Inhalt
Glossen, die leicht und elegant daherkommen, sind selten Zufallsprodukte. Wirklicher Witz ist das Ergebnis der richtigen Mischung aus Technik, Kreativität und Humor, meint Volker Dick. (HG)

Die B-Frage von Friesenried

die tageszeitung
15.01.2002
Gesucht: ein außergewöhnlicher Bericht zur Wahl. Gefunden: Kurioses, das Seinesgleichen sucht. Denn während sich andernorts potenzielle Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters auch innerhalb der Parteien rhetorisch ausgefeilte Wortgefechte liefern, verhält es sich in Friesenried genau anders. In der kleinen Allgäuer Gemeinde findet sich niemand, der Bürgermeister werden will. Für Journalisten ist diese Geschichte so etwas, wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen ? die bloßen Fakten wecken bei jedem Leser Neugierde. ?taz-Allgäu-Korrespondent? Klaus Wittmann brauchte die Tatsachen nicht zu glossieren, um damit auf der ?Wahrheitsseite? der ?Tageszeitung? zu landen: ?So unglaublich die Geschichte erscheint, einmalig ist sie nicht. Ein beinah identisches Problem hat etwa die unterfränkische Gemeinde Gössenheim.? Wahlverdrossenheit besonderer Art. Und die kann die Bürger teuer zu stehen kommen, dann nämlich, wenn der Gewählte sein Amt nicht antreten will. Diese Art der Wahlberichterstattung macht der örtlichen Presse Spaß, erübrigt sich doch die Suche nach den ?etwas anderen Wahl-Anekdoten. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Die B-Frage von Friesenried
In
die tageszeitung
Am
15.01.2002
Inhalt
Gesucht: ein außergewöhnlicher Bericht zur Wahl. Gefunden: Kurioses, das Seinesgleichen sucht. Denn während sich andernorts potenzielle Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters auch innerhalb der Parteien rhetorisch ausgefeilte Wortgefechte liefern, verhält es sich in Friesenried genau anders. In der kleinen Allgäuer Gemeinde findet sich niemand, der Bürgermeister werden will. Für Journalisten ist diese Geschichte so etwas, wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen ? die bloßen Fakten wecken bei jedem Leser Neugierde. ?taz-Allgäu-Korrespondent? Klaus Wittmann brauchte die Tatsachen nicht zu glossieren, um damit auf der ?Wahrheitsseite? der ?Tageszeitung? zu landen: ?So unglaublich die Geschichte erscheint, einmalig ist sie nicht. Ein beinah identisches Problem hat etwa die unterfränkische Gemeinde Gössenheim.? Wahlverdrossenheit besonderer Art. Und die kann die Bürger teuer zu stehen kommen, dann nämlich, wenn der Gewählte sein Amt nicht antreten will. Diese Art der Wahlberichterstattung macht der örtlichen Presse Spaß, erübrigt sich doch die Suche nach den ?etwas anderen Wahl-Anekdoten. (tja)

Vor Gericht: Streit um Lisa, den armen Regenwurm

Rheinische Post
05.12.2001
Der Gerichtsreporter der Rheinischen Post ist stets auch auf der Suche nach den kuriosen Geschichten, die die Leute am meisten interessieren. So stieß er etwa auf die 1500 DM-Klage einer älteren Frau gegen eine junge Mutter, die sich auf einen Streit um einen Regenwurm stützte. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Vor Gericht: Streit um Lisa, den armen Regenwurm
In
Rheinische Post
Am
05.12.2001
Inhalt
Der Gerichtsreporter der Rheinischen Post ist stets auch auf der Suche nach den kuriosen Geschichten, die die Leute am meisten interessieren. So stieß er etwa auf die 1500 DM-Klage einer älteren Frau gegen eine junge Mutter, die sich auf einen Streit um einen Regenwurm stützte. (hvh)

Sparen in Serie: Das Knauserteam tritt an

Pforzheimer Zeitung
09.08.2001
Tageszeitung muss nicht immer bierernst sein. Die Außenredaktion Mühlacker der Pforzheimer Zeitung brachte im Sommer 2001 ihre Leser mit einer Serie zum Schmunzeln. Redakteur Alexander Huberth und Volontär Markus Bechtle entschlossen sich, mit so wenig Geldausgaben wie möglich über den Sommer zu kommen. Ihre Knauser-Tipps und Abenteuer füllten 21 Folgen. Und die Leser sparten nicht mit Tipps und Unterstützung, berichtet Chefredakteur Thomas Satinsky. "Huberth und Bechtle waren das sommerliche Gesprächsthema. Noch Monate später wurden die beiden von Lesern auf der Straße angesprochen. Was als Experiment begonnen hatte, endete als großer Erfolg in der Leserschaft." Und mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Sparen in Serie: Das Knauserteam tritt an
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.08.2001
Inhalt
Tageszeitung muss nicht immer bierernst sein. Die Außenredaktion Mühlacker der Pforzheimer Zeitung brachte im Sommer 2001 ihre Leser mit einer Serie zum Schmunzeln. Redakteur Alexander Huberth und Volontär Markus Bechtle entschlossen sich, mit so wenig Geldausgaben wie möglich über den Sommer zu kommen. Ihre Knauser-Tipps und Abenteuer füllten 21 Folgen. Und die Leser sparten nicht mit Tipps und Unterstützung, berichtet Chefredakteur Thomas Satinsky. "Huberth und Bechtle waren das sommerliche Gesprächsthema. Noch Monate später wurden die beiden von Lesern auf der Straße angesprochen. Was als Experiment begonnen hatte, endete als großer Erfolg in der Leserschaft." Und mit einem Sonderpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. (MB)

Tradition im Zeichen der Rose

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
05.06.2001
Mehr Unterhaltung ins Blatt: bunte und aktuelle Themen mit möglichst großflächigen Bildern haben in der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung die übliche kommunalpolitische Berichterstattung nicht verdrängt. Aber die Mischung des zweiten Buches hat sich geändert. Neue Elemente: zum Beispiel das Montagsgespräch mit einem Prominenten, der in der Region Station macht; eine "Surf-Tour" am Dienstag mit Internet-Tipps aus der Jugendredaktion; "Unterwegs in..." - eine wöchentliche Kolumne am Dienstag mit den alltäglichen und nicht alltäglichen Erlebnissen der Redakteure; die "Szene" am Donnerstag - eine Klatschspalte und und und... ?Die neue Mischung der SZ/BZ aus Nachrichten, Hintergrund und ein bisschen Boulevard trifft den Geschmack der Leser?, weiß Chef vom Dienst Jürgen Haar. Das Blatt sei interessanter, unterhaltsamer und farbiger geworden. ?Das war das Ziel des Boulevardisierungskonzepts.? Den Jury-Mitgliedern der Konrad-Adenauer-Stiftung hat?s so gut gefallen, dass sie einen Sonderpreis vergaben. (MB)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Tradition im Zeichen der Rose
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
05.06.2001
Inhalt
Mehr Unterhaltung ins Blatt: bunte und aktuelle Themen mit möglichst großflächigen Bildern haben in der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung die übliche kommunalpolitische Berichterstattung nicht verdrängt. Aber die Mischung des zweiten Buches hat sich geändert. Neue Elemente: zum Beispiel das Montagsgespräch mit einem Prominenten, der in der Region Station macht; eine "Surf-Tour" am Dienstag mit Internet-Tipps aus der Jugendredaktion; "Unterwegs in..." - eine wöchentliche Kolumne am Dienstag mit den alltäglichen und nicht alltäglichen Erlebnissen der Redakteure; die "Szene" am Donnerstag - eine Klatschspalte und und und... ?Die neue Mischung der SZ/BZ aus Nachrichten, Hintergrund und ein bisschen Boulevard trifft den Geschmack der Leser?, weiß Chef vom Dienst Jürgen Haar. Das Blatt sei interessanter, unterhaltsamer und farbiger geworden. ?Das war das Ziel des Boulevardisierungskonzepts.? Den Jury-Mitgliedern der Konrad-Adenauer-Stiftung hat?s so gut gefallen, dass sie einen Sonderpreis vergaben. (MB)

Wir basteln uns einen eigenen Kandidaten

Die Rheinpfalz/Westricher Rundschau
27.02.2001
Hobbythek für Wahlprofis: Der Wunschkandidat ist geboren ? das von dem Software-Experten Jean Pütz-Munter alias Redaktionsleiter Wolfdietrich Meder präsentierte Computer-Programm ?Kandidaten-Fix? macht die Suche nach dem idealen Favoriten für jede Partei zum Kinderspiel. Statt tiefsinniger Wahlparolen wird im ?Do-It-Yourself-Verfahren? kein politisches, sondern ein optisch perfektes Profil am Bildschirm entwickelt. Diese gelungene Glossierung des personifizierten Wahlkampfes stellt ein nachahmenswertes Beispiel für Berichterstattung während des Wahlkampes dar. Humoristisches, das geistreich, aber nicht abgehoben erscheint, bietet einen hohen Unterhaltungswert. Vor allem aber ist die Foto-Darstellung mit Standard-Software realisierbar und somit auch für kleine Redaktionen umzusetzen. So können Wahlplakate und Kandidateneitelkeiten mal anders auf die Schippe genommen werden. (tja)
Letzte Änderung
12.12.2008
Titel
Wir basteln uns einen eigenen Kandidaten
In
Die Rheinpfalz/Westricher Rundschau
Am
27.02.2001
Inhalt
Hobbythek für Wahlprofis: Der Wunschkandidat ist geboren ? das von dem Software-Experten Jean Pütz-Munter alias Redaktionsleiter Wolfdietrich Meder präsentierte Computer-Programm ?Kandidaten-Fix? macht die Suche nach dem idealen Favoriten für jede Partei zum Kinderspiel. Statt tiefsinniger Wahlparolen wird im ?Do-It-Yourself-Verfahren? kein politisches, sondern ein optisch perfektes Profil am Bildschirm entwickelt. Diese gelungene Glossierung des personifizierten Wahlkampfes stellt ein nachahmenswertes Beispiel für Berichterstattung während des Wahlkampes dar. Humoristisches, das geistreich, aber nicht abgehoben erscheint, bietet einen hohen Unterhaltungswert. Vor allem aber ist die Foto-Darstellung mit Standard-Software realisierbar und somit auch für kleine Redaktionen umzusetzen. So können Wahlplakate und Kandidateneitelkeiten mal anders auf die Schippe genommen werden. (tja)

Zu wenig "Oma Emmas" im Zug

Goslarsche Zeitung
31.12.2000
Die Leser der Goslarschen Zeitung warten gegen Ende des Jahres immer schon auf einen Klassiker: Den satirischen Rückblick der Redaktion auf das Stadtgeschehen des vergangenen Jahres. Diesmal beschäftigte sich die aufwendige, originell layoutete Doppelseite mit einem imaginären "Warenhaus Goslar".
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Zu wenig "Oma Emmas" im Zug
In
Goslarsche Zeitung
Am
31.12.2000
Inhalt
Die Leser der Goslarschen Zeitung warten gegen Ende des Jahres immer schon auf einen Klassiker: Den satirischen Rückblick der Redaktion auf das Stadtgeschehen des vergangenen Jahres. Diesmal beschäftigte sich die aufwendige, originell layoutete Doppelseite mit einem imaginären "Warenhaus Goslar".

Brille von Gucci, Tüte von Aldi

Lübecker Nachrichten
12.12.2000
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)
Letzte Änderung
20.05.2008
Titel
Brille von Gucci, Tüte von Aldi
In
Lübecker Nachrichten
Am
12.12.2000
Inhalt
Weiße Tennissöckchen für Elektrotechniker, Oberlippenbärtchen für Maschinenbauer, graues und schwarzes Outfit für Architekten: Die Uni hat ihre eigene Kleiderordnung, fand der Redakteur der Lübecker Nachrichten heraus. Individualität ist aber ansonsten Trumpf, und da kann auch schon mal die Aldi-Tüte mit der Gucci-Brille kombiniert werden. (hvh)

Lust auf den Job

Schwäbisches Tagblatt
23.06.2000
Testesser, Millionärsgattin, Fernsehhirte, Literaturpapst - die Berufs(er)findungsgruppe des Willdermuth-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Schule schaute nicht nur in die Stellenanzeigen, sondern richtete den Blick weit in die Zukunft. Und die Jugendseite des Schwäbischen Tagblatts druckte ihre Visionen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vom Schüler bis zum Studenten reicht die Zielgruppe, die das Schwäbische Tagblatt mit seiner wöchentlichen Jugendseite anvisiert. Den Spagat versucht die Redaktion mit einer zweigeteilten Seite: die Rubrik "Flugplatz" ist für die jüngeren Leser gedacht; "Szeneputzen" wendet sich an die älteren. Es schreiben sowohl Schüler als auch Volontäre. Dem Thema "Berufe" näherte sich die Redaktion mal aus anderer Perspektive - das ernste Thema sollte auf unterhaltsame Weise präsentiert werden. Die Schülerredakteure ließen dazu ihrer Phantasie freien Lauf und kreierten völlig abgefahrene Berufe. Trotzdem fehlte es dem Beitrag "Lust auf den Job" nicht an handfesten Informationen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Lust auf den Job
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
23.06.2000
Inhalt
Testesser, Millionärsgattin, Fernsehhirte, Literaturpapst - die Berufs(er)findungsgruppe des Willdermuth-Gymnasiums und der Geschwister-Scholl-Schule schaute nicht nur in die Stellenanzeigen, sondern richtete den Blick weit in die Zukunft. Und die Jugendseite des Schwäbischen Tagblatts druckte ihre Visionen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Vom Schüler bis zum Studenten reicht die Zielgruppe, die das Schwäbische Tagblatt mit seiner wöchentlichen Jugendseite anvisiert. Den Spagat versucht die Redaktion mit einer zweigeteilten Seite: die Rubrik "Flugplatz" ist für die jüngeren Leser gedacht; "Szeneputzen" wendet sich an die älteren. Es schreiben sowohl Schüler als auch Volontäre. Dem Thema "Berufe" näherte sich die Redaktion mal aus anderer Perspektive - das ernste Thema sollte auf unterhaltsame Weise präsentiert werden. Die Schülerredakteure ließen dazu ihrer Phantasie freien Lauf und kreierten völlig abgefahrene Berufe. Trotzdem fehlte es dem Beitrag "Lust auf den Job" nicht an handfesten Informationen.

Moderne Zeiten: Echt oder Unecht?

Laichinger Tagblatt
17.04.2000
Das "Laichinger Tagblatt" legte seinen Lesern zwei Fotos der gleichen Straße in der Stadt vor und stellte die Fragen: Worin unterscheiden sich die beiden Straßenbilder? Und welches ist das echte? Bei richtiger Lösung gab es Bücher zu gewinnen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Moderne Zeiten: Echt oder Unecht?
In
Laichinger Tagblatt
Am
17.04.2000
Inhalt
Das "Laichinger Tagblatt" legte seinen Lesern zwei Fotos der gleichen Straße in der Stadt vor und stellte die Fragen: Worin unterscheiden sich die beiden Straßenbilder? Und welches ist das echte? Bei richtiger Lösung gab es Bücher zu gewinnen. (hvh)

Erst das Vergnügen, dann die Arbeit

Süddeutsche Zeitung
12.02.2000
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Erst das Vergnügen, dann die Arbeit
In
Süddeutsche Zeitung
Am
12.02.2000
Inhalt
Viele Münchner Firmen verfolgen mittlerweile, welche Internet-Seiten die Mitarbeiter auf ihren Computern aufrufen und ob sie während der Arbeitszeit Moorhühner erlegen. Elektronische Firewalls und die Überprüfung der User-ID sollen den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät eindämmen. Für Arbeitnehmer, die sich nicht vorm Chef fürchten, bot die Süddeutsche Zeitung Tipps, wo es die besten Spiele gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Das Ballern auf Moorhühner und andere kurzweilige Spiele für den Bildschirmarbeitsplatz bleiben nicht ohne Folgen, denn nun machen Arbeitgeber Jagd auf die untreuen Arbeitnehmer. Zahlreiche Unternehmen folgen den Fährten ihrer Mitarbeiter im Computer, um den Missbrauch von Arbeitszeit und -gerät einzudämmen. Nicht alle angefragten Pressestellen wollten Elissa Sobotta über die Haltung ihres Hauses dazu Auskunft geben. Dabei sehen auch die Betriebsräte in den Sperren und Kontrollen kein Problem, weil die Mitarbeiter darüber ins Bild gesetzt werden. Martin Erdner aus der SZ-Online-Redaktion stellte das kleine Einmaleins des Computerspielens am Arbeitsplatz dazu. Dafür habe es keine Schelte aus der Leserschaft gegeben, sagt er. Aber Anfragen wie: "Warum habt ihr das Spiel XYZ nicht genannt?"

Den Sitzmarathon schafft kaum einer ohne Nickerchen

Nürnberger Anzeiger 011299
01.12.1999
Der "Nürnberger Anzeiger" beobachtete die städtischen Ratsherren und -damen bei den Etatberatungen etwas genauer und drückte auch mal auf den Auslöser der Kamera. Die Bilder zeigen, dass die Haushaltssitzungen offenbar eine ermüdende Angelegenheit sind. Politik, Politiker (hvh/tg)
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30.10.2008
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Den Sitzmarathon schafft kaum einer ohne Nickerchen
In
Nürnberger Anzeiger 011299
Am
01.12.1999
Inhalt
Der "Nürnberger Anzeiger" beobachtete die städtischen Ratsherren und -damen bei den Etatberatungen etwas genauer und drückte auch mal auf den Auslöser der Kamera. Die Bilder zeigen, dass die Haushaltssitzungen offenbar eine ermüdende Angelegenheit sind. Politik, Politiker (hvh/tg)

Fürs Album nur die braven Bilder

Fürther Nachrichten
21.08.1999
Die Fürther Nachrichten blickten im Sommer einem Fotografen über die Schulter, um zu sehen, wie ein Hochzeitsfoto auf der grünen Wiese entsteht. (hvh) Stichworte: Foto, Unterhaltung, Optik, Layout, Sommer
Letzte Änderung
30.10.2008
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Fürs Album nur die braven Bilder
In
Fürther Nachrichten
Am
21.08.1999
Inhalt
Die Fürther Nachrichten blickten im Sommer einem Fotografen über die Schulter, um zu sehen, wie ein Hochzeitsfoto auf der grünen Wiese entsteht. (hvh) Stichworte: Foto, Unterhaltung, Optik, Layout, Sommer

Städtische Tafelfreuden

Heidenheimer Zeitung
25.09.1998
Dem Redakteur der "Heidenheimer Zeitung" fiel die fantasievolle Veränderung gängiger Straßenschilder durch die Schildermaler im Baubetriebsamt auf. Mit keckem Pinsel verzieren sie einen Reiter mit einer Feder am Hut, eine Kröte auf dem Schild mutiert zum Froschkönig und die Oberweite einer Wandersfrau wird auch aufgebessert. Das ist Kunst im öffentlichen Raum, fand der Redakteur. (hvh)
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30.10.2008
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Städtische Tafelfreuden
In
Heidenheimer Zeitung
Am
25.09.1998
Inhalt
Dem Redakteur der "Heidenheimer Zeitung" fiel die fantasievolle Veränderung gängiger Straßenschilder durch die Schildermaler im Baubetriebsamt auf. Mit keckem Pinsel verzieren sie einen Reiter mit einer Feder am Hut, eine Kröte auf dem Schild mutiert zum Froschkönig und die Oberweite einer Wandersfrau wird auch aufgebessert. Das ist Kunst im öffentlichen Raum, fand der Redakteur. (hvh)

"Witschu, itsch, lift!

Der Tagesspiegel
13.04.1998
Bericht über den Höhepunkt jedes Zoobesuchs: die Tierfütterung. Elefanten, Robben und Pinguine beglücken mit ihren kleinen Kunststückchen große und kleine Besucher immer wieder. Doch diese Spielchen dienen nicht nur der Belustigung des Publikums, sie sind auch zur Pflege der Tiere notwendig, sichern die Rangordnung und verschaffen den Eingesperrten Bewegung und Abwechslung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei der Fütterung zeigen sich Zootiere von der menschlichen Seite: gierig, aber gelehrig und im wohlbeachteten sozialen Ranggefüge zu allerlei Faxen bereit. Katja Füchsel suchte eine neue Perspektive für die jährliche Wiederentdeckung des Berliner Zoos. Die Fütterung versprach die meiste ?Action? und erwies sich außerdem als ein kleiner Grundkurs in Zoologie für die Besucher.
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30.10.2008
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"Witschu, itsch, lift!
In
Der Tagesspiegel
Am
13.04.1998
Inhalt
Bericht über den Höhepunkt jedes Zoobesuchs: die Tierfütterung. Elefanten, Robben und Pinguine beglücken mit ihren kleinen Kunststückchen große und kleine Besucher immer wieder. Doch diese Spielchen dienen nicht nur der Belustigung des Publikums, sie sind auch zur Pflege der Tiere notwendig, sichern die Rangordnung und verschaffen den Eingesperrten Bewegung und Abwechslung. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Bei der Fütterung zeigen sich Zootiere von der menschlichen Seite: gierig, aber gelehrig und im wohlbeachteten sozialen Ranggefüge zu allerlei Faxen bereit. Katja Füchsel suchte eine neue Perspektive für die jährliche Wiederentdeckung des Berliner Zoos. Die Fütterung versprach die meiste ?Action? und erwies sich außerdem als ein kleiner Grundkurs in Zoologie für die Besucher.

Schon gehört? Persönliches vom Sportgeschehen

Peiner Allgemeine Zeitung
14.02.1998
In der Rubrik "Schon gelesen?" präsentiert die "Peiner Allgemeine Zeitung" in unregelmäßigen Abständen Persönliches und Neuigkeiten aus den Sportvereinen. Für den Informations-Nachschub sorgen in erster Linie die Leser. (hvh)
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30.10.2008
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Schon gehört? Persönliches vom Sportgeschehen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
14.02.1998
Inhalt
In der Rubrik "Schon gelesen?" präsentiert die "Peiner Allgemeine Zeitung" in unregelmäßigen Abständen Persönliches und Neuigkeiten aus den Sportvereinen. Für den Informations-Nachschub sorgen in erster Linie die Leser. (hvh)

Wie würden Sie entscheiden?

Braunschweiger Zeitung
28.10.1997
Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)
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30.10.2008
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Wie würden Sie entscheiden?
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Braunschweiger Zeitung
Am
28.10.1997
Inhalt
Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)

Auf der Suche nach den Frühlingsgefühlen

Oberpfälzer Nachrichten
14.03.1997
In der ganzen Stadt läuft die "Aktion fit for flirts" auf Hochtouren - befand die Redaktion der Oberpfälzer Nachrichten nach einschlägigen Recherchen bei Partnerschaftsvermittlungen, in Fitness-Centern und Kosmetik-Instituten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Fit for flirts"? Frisöre kennen die Vorboten des Frühjahrs ebenso wie Apotheker, Brautmoden-Verkäufer und Kosmetikerinnen. Die Partnervermittler haben im Frühling Pause: Dann zehren sie noch von dem Vorweihnachtsgeschäft mit einsamen Singles. Ach ja, die Automatenbranche - sie verzeichnet ein Umsatzplus bei den Gefühlsechten.
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25.01.2010
Titel
Auf der Suche nach den Frühlingsgefühlen
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
14.03.1997
Inhalt
In der ganzen Stadt läuft die "Aktion fit for flirts" auf Hochtouren - befand die Redaktion der Oberpfälzer Nachrichten nach einschlägigen Recherchen bei Partnerschaftsvermittlungen, in Fitness-Centern und Kosmetik-Instituten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Fit for flirts"? Frisöre kennen die Vorboten des Frühjahrs ebenso wie Apotheker, Brautmoden-Verkäufer und Kosmetikerinnen. Die Partnervermittler haben im Frühling Pause: Dann zehren sie noch von dem Vorweihnachtsgeschäft mit einsamen Singles. Ach ja, die Automatenbranche - sie verzeichnet ein Umsatzplus bei den Gefühlsechten.

Da blieb nicht nur die Küche kalt

Heidenheimer Zeitung
14.01.1997
Humorvoll geschriebene Geschichte über einen Ingenieur, der durch Abdrehen der Stromzufuhr vor Antritt des Winterurlaubs in seiner Wohnung geplatzte Boiler, Rohre und Eisseen verursachte. Die Moral von der Geschicht: Die Tücke des Objekts schlägt auch die Experten! Winter, Technik.
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25.01.2008
Titel
Da blieb nicht nur die Küche kalt
In
Heidenheimer Zeitung
Am
14.01.1997
Inhalt
Humorvoll geschriebene Geschichte über einen Ingenieur, der durch Abdrehen der Stromzufuhr vor Antritt des Winterurlaubs in seiner Wohnung geplatzte Boiler, Rohre und Eisseen verursachte. Die Moral von der Geschicht: Die Tücke des Objekts schlägt auch die Experten! Winter, Technik.

Ob im Bus oder im Kino: Es ist Platz für jeden Hintern

Mittelbayrische 180899
01.01.1970
Amerikanische Hintern werden immer dicker - der Trend geht zu breiteren Sitzflächen. Eine bunte Meldung, die die Regensburger Redaktion angeregt hat, einmal nachzumessen. Wir sitzt man eigentlich auf den Sitzen, Stühlen, Bänken der Stadt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ulrike Bauer hat Regensburg ausgemessen, jedenfalls ehe Sitze, Stühle und Bänke, die mehr oder minder von der Öffentlichkeit besessen werden. Die Leute werden breiter, so ist\'s allenthalben zu hören und zu lesen, und damit wächst der Anspruch, auch die Sitzflächen kommoder, also breiter wachsen zu lassen. "Harte" Zahlen zu den Körpergrößen konnte die Bekleidungsindustrie übrigens nicht beisteuern, und bei den Sitzen legte Ulrike Bauer tatsächlich selbst das Maßband an.
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31.10.2008
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Titel
Ob im Bus oder im Kino: Es ist Platz für jeden Hintern
In
Mittelbayrische 180899
Am
01.01.1970
Inhalt
Amerikanische Hintern werden immer dicker - der Trend geht zu breiteren Sitzflächen. Eine bunte Meldung, die die Regensburger Redaktion angeregt hat, einmal nachzumessen. Wir sitzt man eigentlich auf den Sitzen, Stühlen, Bänken der Stadt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ulrike Bauer hat Regensburg ausgemessen, jedenfalls ehe Sitze, Stühle und Bänke, die mehr oder minder von der Öffentlichkeit besessen werden. Die Leute werden breiter, so ist\'s allenthalben zu hören und zu lesen, und damit wächst der Anspruch, auch die Sitzflächen kommoder, also breiter wachsen zu lassen. "Harte" Zahlen zu den Körpergrößen konnte die Bekleidungsindustrie übrigens nicht beisteuern, und bei den Sitzen legte Ulrike Bauer tatsächlich selbst das Maßband an.

Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?

Oberpfälzer Nachrichten 280499
01.01.1970
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden.(tg)
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31.10.2008
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Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?
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Oberpfälzer Nachrichten 280499
Am
01.01.1970
Inhalt
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden.(tg)

"Kaffeepause gefällig?"

Kölner-Stadt-Anzeiger 050895
01.01.1970
Nicht immer ist es Liebe auf den ersten Blick, die Paare zusammenführt. Der Kölner Stadt-Anzeiger ermutigte seine Leser, ihre Geschichte zu erzählen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara aus der Wiesche berichtet von einer "überwältigenden Resonanz " auf ihren Aufruf. Gesucht wurden die Geschichten der großen Liebe: Wie kam der erste Kontakt zustande? Selten hätten die Leserinnen und Leser so viele Texte und Bilder eingereicht.
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12.12.2002
Titel
"Kaffeepause gefällig?"
In
Kölner-Stadt-Anzeiger 050895
Am
01.01.1970
Inhalt
Nicht immer ist es Liebe auf den ersten Blick, die Paare zusammenführt. Der Kölner Stadt-Anzeiger ermutigte seine Leser, ihre Geschichte zu erzählen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Barbara aus der Wiesche berichtet von einer "überwältigenden Resonanz " auf ihren Aufruf. Gesucht wurden die Geschichten der großen Liebe: Wie kam der erste Kontakt zustande? Selten hätten die Leserinnen und Leser so viele Texte und Bilder eingereicht.

Schuldenberge in der Region

Braunschweiger-Zeitung 000896
01.01.1970
Grafische Umsetzung der Kosten verschiedener Kommunen. Im Rahmen der Serie "Wo bleiben unsere Steuern" erfand Frank Baranowski diese deutliche Umsetzung der Zahlen in Grafiken. Die Grafiker bringen die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: dem bekannten Sportpiktogramm, dem Markstück und dem "Rückenwind" - wo es um Geld für den Sport geht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kreidestriche" auf Schülertafeln symbolisieren auf der oberen Grafik Kosten in verschiedenen Kommunen. Weil die Daten nur anonymisiert veröffentlicht wurden, erfand Frank Baranowski diese unspezifische, gleichwohl deutliche Umsetzung. Sie gehört zu der Serie "Wo bleiben unsere Steuern?", die mit einem Sonderpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden ist (Drehscheibe 10/1997).
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23.05.2002
Titel
Schuldenberge in der Region
In
Braunschweiger-Zeitung 000896
Am
01.01.1970
Inhalt
Grafische Umsetzung der Kosten verschiedener Kommunen. Im Rahmen der Serie "Wo bleiben unsere Steuern" erfand Frank Baranowski diese deutliche Umsetzung der Zahlen in Grafiken. Die Grafiker bringen die Grundaussage mit drei Elementen auf den Punkt: dem bekannten Sportpiktogramm, dem Markstück und dem "Rückenwind" - wo es um Geld für den Sport geht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Kreidestriche" auf Schülertafeln symbolisieren auf der oberen Grafik Kosten in verschiedenen Kommunen. Weil die Daten nur anonymisiert veröffentlicht wurden, erfand Frank Baranowski diese unspezifische, gleichwohl deutliche Umsetzung. Sie gehört zu der Serie "Wo bleiben unsere Steuern?", die mit einem Sonderpreis der Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden ist (Drehscheibe 10/1997).

"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"

Hannoversche-Allgemeine 301093
01.01.1970
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
"Ein guter Entertainer muß auch das Kufstein-Lied singen"
In
Hannoversche-Allgemeine 301093
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über Alleinunterhalter. Der Job sei ein hartes Brot, so beschreibt es einer, der damit seine Brötchen verdient. Auf Knopfdruck muss die gute Laune her, denn schließlich soll die Stimmung gut werden. Kleine Missgeschicke kommen immer mal vor - und sei es ein blaues Auge für den Trompeter, weil er der Gattin des Gastgebers zu tief ins Dékollete geschaut hat. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob Bigband, Opernsänger oder Alleinunterhalter - im Kleinanzeigenteil der Zeitung wird jeder Party-Gastgeber fündig, dem für die Festlichkeit noch die musikalische Untermalung fehlt. Die Flut an Inseraten weckte Antje Hildebrandts Neugier. "Ein hartes Brot" sei der Job, bei dem gute Laune und Stimmung Pflicht seien, erfuhr die Redakteurin. Das Klischee der witzereißenden Quasselstrippe passe so gar nicht auf manche der Musiker, die sich als ernstzunehmende Künstler verstehen.

Angefeuert werden die Pferde über 30 Bildschirme

General-Anzeiger 180398
01.01.1970
Bericht über eine Wettannahmestelle in Bonn. Über 100 gibt es davon in Deutschland. Wer nicht selbst zum Rennen kann, für den kommen Rennen und Buchmacher in die Stadt. Die Kundschaft sei ein eigenes Völkchen, beschreibt der Buchmacher seine Kunden. Meist Männer sind es, die auch mal den Fernseher anschreien, wenn die Tiere nicht so wollen, wie sie sich es gewünscht haben. Der Mindesteinsatz beträgt fünf Mark, der Höchstgewinn ist auf 20 000 Mark festgesetzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer aufs falsche Pferd setzt, hat verloren. Je mehr Wetter sich vertun, desto höher der Gewinn der wenigen, die die richtige Reihenfolge beim Einlauf getippt haben. So einfach diese Wettarithmetik anmutet, so fachmännisch und ernsthaft gehen die Wettfreunde ans Werk. Bei 100 Buchmachern können sie ihren Tipp abgeben und am Bildschirm die Rennen verfolgen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Angefeuert werden die Pferde über 30 Bildschirme
In
General-Anzeiger 180398
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Wettannahmestelle in Bonn. Über 100 gibt es davon in Deutschland. Wer nicht selbst zum Rennen kann, für den kommen Rennen und Buchmacher in die Stadt. Die Kundschaft sei ein eigenes Völkchen, beschreibt der Buchmacher seine Kunden. Meist Männer sind es, die auch mal den Fernseher anschreien, wenn die Tiere nicht so wollen, wie sie sich es gewünscht haben. Der Mindesteinsatz beträgt fünf Mark, der Höchstgewinn ist auf 20 000 Mark festgesetzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer aufs falsche Pferd setzt, hat verloren. Je mehr Wetter sich vertun, desto höher der Gewinn der wenigen, die die richtige Reihenfolge beim Einlauf getippt haben. So einfach diese Wettarithmetik anmutet, so fachmännisch und ernsthaft gehen die Wettfreunde ans Werk. Bei 100 Buchmachern können sie ihren Tipp abgeben und am Bildschirm die Rennen verfolgen.

Eltern sind große Fans von Rühmann

Mindener Tageblatt 300797
01.01.1970
In der Serie unter dem Logo "Berühmte Namen" porträtiert die Autorin Menschen mit bekannten Namensvettern wie Heinz Rühmann, Wilhelm Busch, Karl May oder Helmut Schmidt. Recherchegrundlage waren Adressbücher der Stadt Minden. Die Porträtierten erzählen, wie es sich mit einem prominenten Namen lebt, welche familiären oder anderweitigen Berührungspunkte es mit den berühmten Namensvettern gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heinz Rühmann und Wilhelm Busch schätzen ihre berühmten Namensvettern. Aber Karl Marx, als ehemaliger Schiffseigner eher dem Mittelstand verbunden, tut sich mit Sympathiebekundungen schwer. Karl May, Helmut Schmidt und Axel Schulz wurden ebenfalls von der MT-Redaktion befragt, ob ihnen wegen der Namensgleichheit eher zum Lachen oder zum Weinen zumute ist. "Bei unserer Recherche hat sich leider gezeigt, dass Personen mit ,aktuellen\' Namen, wie Lothar Matthäus oder Thomas Gottschalk, kaum zu Gesprächen bereit waren. Auch Frauen konnten wir leider nicht überreden", berichtet Ulrike Mißbach. Sie empfiehlt das Adressbuch der Stadt als Recherchegrundlage, da es alle Einwohner über 18 Jahre aufliste. Das Einwohnermeldeamt sei bereit gewesen, im Computer zu schauen, ob es eine kleine Steffi Graf oder einen Boris Becker gibt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Eltern sind große Fans von Rühmann
In
Mindener Tageblatt 300797
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie unter dem Logo "Berühmte Namen" porträtiert die Autorin Menschen mit bekannten Namensvettern wie Heinz Rühmann, Wilhelm Busch, Karl May oder Helmut Schmidt. Recherchegrundlage waren Adressbücher der Stadt Minden. Die Porträtierten erzählen, wie es sich mit einem prominenten Namen lebt, welche familiären oder anderweitigen Berührungspunkte es mit den berühmten Namensvettern gibt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heinz Rühmann und Wilhelm Busch schätzen ihre berühmten Namensvettern. Aber Karl Marx, als ehemaliger Schiffseigner eher dem Mittelstand verbunden, tut sich mit Sympathiebekundungen schwer. Karl May, Helmut Schmidt und Axel Schulz wurden ebenfalls von der MT-Redaktion befragt, ob ihnen wegen der Namensgleichheit eher zum Lachen oder zum Weinen zumute ist. "Bei unserer Recherche hat sich leider gezeigt, dass Personen mit ,aktuellen\' Namen, wie Lothar Matthäus oder Thomas Gottschalk, kaum zu Gesprächen bereit waren. Auch Frauen konnten wir leider nicht überreden", berichtet Ulrike Mißbach. Sie empfiehlt das Adressbuch der Stadt als Recherchegrundlage, da es alle Einwohner über 18 Jahre aufliste. Das Einwohnermeldeamt sei bereit gewesen, im Computer zu schauen, ob es eine kleine Steffi Graf oder einen Boris Becker gibt.

Ein Onkel mit Schaumküssen

Westdeutsche Allgemeine
01.01.1970
Unregelmäßige Serie über Bürger der Stadt Haltern mit berühmten Verwandten. Im Beispielfall wird der Diplom-Psychologe Christian Dickmann vorgestellt, ein Neffe Hans Dickmanns, der die industriell gefertigten Schokoladenküsse in Deutschland einführte. Nach dem Tode Hans Dickmanns wurde die Firma 1977 an den Storck-Konzern verkauft. So kann Christian Dickmann, Mitbegründer des Psychologischen Beratungszentrums in Haltern, finanziell nicht mehr vom berühmten Onkel profitieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Man wundert sich, was sich alles in der Stadt tummelt!" meint Beate Mertmann. Der König von Samoa, Blücher, von Humboldt, Loriot, Rupert Neudeck und - siehe oben - "Sind die dick, Mann\'\'-Dickmann zählen zu den berühmten Verwandten Halterner Bürger. Die Serie "Halterner und ihre Verwandten" wird unregelmäßig fortgesetzt.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Ein Onkel mit Schaumküssen
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Unregelmäßige Serie über Bürger der Stadt Haltern mit berühmten Verwandten. Im Beispielfall wird der Diplom-Psychologe Christian Dickmann vorgestellt, ein Neffe Hans Dickmanns, der die industriell gefertigten Schokoladenküsse in Deutschland einführte. Nach dem Tode Hans Dickmanns wurde die Firma 1977 an den Storck-Konzern verkauft. So kann Christian Dickmann, Mitbegründer des Psychologischen Beratungszentrums in Haltern, finanziell nicht mehr vom berühmten Onkel profitieren. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Man wundert sich, was sich alles in der Stadt tummelt!" meint Beate Mertmann. Der König von Samoa, Blücher, von Humboldt, Loriot, Rupert Neudeck und - siehe oben - "Sind die dick, Mann\'\'-Dickmann zählen zu den berühmten Verwandten Halterner Bürger. Die Serie "Halterner und ihre Verwandten" wird unregelmäßig fortgesetzt.

Da blieb nicht nur die Küche kalt

Heidenheimer Zeitung 140197
01.01.1970
Humorvoll geschriebene Geschichte über einen Ingenieur, der durch Abdrehen der Stromzufuhr vor Antritt des Winterurlaubs in seiner Wohnung geplatzte Boiler, Rohre und Eisseen verursachte. Die Moral von der Geschicht: Die Tücke des Objekts schlägt auch die Experten! Winter, Technik (hvh/tg)
Letzte Änderung
21.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Da blieb nicht nur die Küche kalt
In
Heidenheimer Zeitung 140197
Am
01.01.1970
Inhalt
Humorvoll geschriebene Geschichte über einen Ingenieur, der durch Abdrehen der Stromzufuhr vor Antritt des Winterurlaubs in seiner Wohnung geplatzte Boiler, Rohre und Eisseen verursachte. Die Moral von der Geschicht: Die Tücke des Objekts schlägt auch die Experten! Winter, Technik (hvh/tg)

Schöne neue Arbeitswelt

S.Trip 280896
01.01.1970
Die Redaktion von S-Trip gestaltete eine satirische Reihe über künftige Ausbildungsberufe. Zu den trendigsten Jobs gehören der "Teilchenbeschleuniger" und der "politische Korrektor". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Redaktion von S-Trip, dem "jungen Magazin" von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, ein Schwerpunktthema bearbeitet, dann gewinnt sie diesem immer eine heitere Seite ab. So bei diesem visionären Ausblick auf künftige Ausbildungsberufe. "Nicht jeder Leser mag diese Satire auf Anhieb erkannt haben", räumt Matthias Ring, einer der Autoren, ein. An besondere Leserreaktionen kann er sich allerdings nicht erinnern. "Also hat\'s wohl gefallen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Schöne neue Arbeitswelt
In
S.Trip 280896
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redaktion von S-Trip gestaltete eine satirische Reihe über künftige Ausbildungsberufe. Zu den trendigsten Jobs gehören der "Teilchenbeschleuniger" und der "politische Korrektor". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn die Redaktion von S-Trip, dem "jungen Magazin" von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten, ein Schwerpunktthema bearbeitet, dann gewinnt sie diesem immer eine heitere Seite ab. So bei diesem visionären Ausblick auf künftige Ausbildungsberufe. "Nicht jeder Leser mag diese Satire auf Anhieb erkannt haben", räumt Matthias Ring, einer der Autoren, ein. An besondere Leserreaktionen kann er sich allerdings nicht erinnern. "Also hat\'s wohl gefallen."

Der Zahn der Zeit

Lüdenscheider Nachrichten 070398
01.01.1970
Die Redakteurin der "Lüdenscheider Nachrichten" meldete sich für einen Vormittag als Beobachterin zur Karies-Prophylaxe im Kindergarten an. Auf spielerische Weise lernen Kinder hier, was gesund und was nicht gesund für die Zähne ist, wie man sie putzt und dass eine Mundspiegelung durch den Zahnarzt nicht weh tut. Unterhaltsam berichtet der Artikel über die Gesundheitsvorsorge mit den Kleinen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Zahn der Zeit
In
Lüdenscheider Nachrichten 070398
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Redakteurin der "Lüdenscheider Nachrichten" meldete sich für einen Vormittag als Beobachterin zur Karies-Prophylaxe im Kindergarten an. Auf spielerische Weise lernen Kinder hier, was gesund und was nicht gesund für die Zähne ist, wie man sie putzt und dass eine Mundspiegelung durch den Zahnarzt nicht weh tut. Unterhaltsam berichtet der Artikel über die Gesundheitsvorsorge mit den Kleinen. (hvh)

Der Artist - ein Universalkünstler

Wolfratshauser Neueste Nachrichten 270598
01.01.1970
Gespräch mit dem Direktor des Zirkus "Barnet", Renaldi Lauenburger, über das Artistenleben. Der Alltag in der Manege ist hart und besteht nicht nur aus Kunststückchen, sondern auch aus Tierpflege, Zeltbau und anderer harter Arbeit. In ein solches Leben muss man hineinwachsen. Wer als Kind so aufgewachsen ist, kann sich meist nichts anderes mehr vorstellen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zirkusdirektor Renaldi Lauenburger trat bei vielen Nummern selbst in die Manege, ganz so, wie man es bei einem kleinen Familienbetrieb erwartet. Schon diese körperliche Leistung schien es Katja Eberlein wert, nach der Vorstellung mit dem Leiter des 40köpfigen Unternehmens ein Gespräch zu verabreden. Dabei berichtete der Zirkuschef über seinen Alltag, der verschiedenste handwerkliche Anforderungen an ihn und seine Leute stellt, über den Ehrenkodex seiner Branche, über Familie und Finanzen. Und über das Alter: Mit 43 Jahren hat er die Altersgrenze der Artisten erreicht.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der Artist - ein Universalkünstler
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten 270598
Am
01.01.1970
Inhalt
Gespräch mit dem Direktor des Zirkus "Barnet", Renaldi Lauenburger, über das Artistenleben. Der Alltag in der Manege ist hart und besteht nicht nur aus Kunststückchen, sondern auch aus Tierpflege, Zeltbau und anderer harter Arbeit. In ein solches Leben muss man hineinwachsen. Wer als Kind so aufgewachsen ist, kann sich meist nichts anderes mehr vorstellen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zirkusdirektor Renaldi Lauenburger trat bei vielen Nummern selbst in die Manege, ganz so, wie man es bei einem kleinen Familienbetrieb erwartet. Schon diese körperliche Leistung schien es Katja Eberlein wert, nach der Vorstellung mit dem Leiter des 40köpfigen Unternehmens ein Gespräch zu verabreden. Dabei berichtete der Zirkuschef über seinen Alltag, der verschiedenste handwerkliche Anforderungen an ihn und seine Leute stellt, über den Ehrenkodex seiner Branche, über Familie und Finanzen. Und über das Alter: Mit 43 Jahren hat er die Altersgrenze der Artisten erreicht.

Das Ratespiel ums Rezept

Deister- und Weserzeitung 040898
01.01.1970
Die Unlesbarkeit von Ärztehandschriften ist legendär und hat schon manchen Apotheker zur Verzweiflung gebracht. Der Einzug des Computers in die Arztpraxen hat hier vielfach Abhilfe geschaffen. Die Deister- und Weserzeitung ließ sich dennoch von den Apothekern einige unterhaltsame Geschichtchen aus der guten alten Zeit erzählen, als die Aushändigung eines Magensaftes statt einer Antibabypille noch zu einer ungewollten Schwangerschaft führen konnte.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Das Ratespiel ums Rezept
In
Deister- und Weserzeitung 040898
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Unlesbarkeit von Ärztehandschriften ist legendär und hat schon manchen Apotheker zur Verzweiflung gebracht. Der Einzug des Computers in die Arztpraxen hat hier vielfach Abhilfe geschaffen. Die Deister- und Weserzeitung ließ sich dennoch von den Apothekern einige unterhaltsame Geschichtchen aus der guten alten Zeit erzählen, als die Aushändigung eines Magensaftes statt einer Antibabypille noch zu einer ungewollten Schwangerschaft führen konnte.

Warum jede zweite Türkin Anne heißt

Der Tagesspiegel 270198
01.01.1970
Wenn man wissen will, warum jede zweite Türkin Anne heißt, dann ist man beim unterhaltsamen türkischen Sprachkurs im Tagesspiegel genau richtig. Die Serie wollte unterhalten und Verständnis wecken für Sprache und Kultur der türkischen Mitbürger. Dass ihr das gelungen ist, fand die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises und zeichnete die Zeitung mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Antwort auf die Frage, warum denn jede zweite Türkin Anne heißt, sollte schon Grund genug sein, einen kleinen, amüsanten Türkischkurs in der Tageszeitung gut zu heißen. Suzan Gülfirat wollte damit im doppelten Sinne Verständnis erwecken: in den Möglichkeiten der sprachlichen Verständigung und des Verstehens türkischer Werte und Verhaltensmaßstäbe. Doch zunächst meldeten sich jene, die darin eine ?antideutsche Zumutung? empfanden. Aber an Unterstützern fehlte es daraufhin nicht; die Serie fand ein überaus großes Echo, auch in den Medien des In- und Auslandes. Zum Abschluss zog die Autorin eine persönliche, versöhnliche Bilanz, und der Tagesspiegel lud zu einer großen Türkischkurs-Party ein.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Warum jede zweite Türkin Anne heißt
In
Der Tagesspiegel 270198
Am
01.01.1970
Inhalt
Wenn man wissen will, warum jede zweite Türkin Anne heißt, dann ist man beim unterhaltsamen türkischen Sprachkurs im Tagesspiegel genau richtig. Die Serie wollte unterhalten und Verständnis wecken für Sprache und Kultur der türkischen Mitbürger. Dass ihr das gelungen ist, fand die Jury des Konrad-Adenauer-Lokaljournalistenpreises und zeichnete die Zeitung mit einem Sonderpreis aus. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Antwort auf die Frage, warum denn jede zweite Türkin Anne heißt, sollte schon Grund genug sein, einen kleinen, amüsanten Türkischkurs in der Tageszeitung gut zu heißen. Suzan Gülfirat wollte damit im doppelten Sinne Verständnis erwecken: in den Möglichkeiten der sprachlichen Verständigung und des Verstehens türkischer Werte und Verhaltensmaßstäbe. Doch zunächst meldeten sich jene, die darin eine ?antideutsche Zumutung? empfanden. Aber an Unterstützern fehlte es daraufhin nicht; die Serie fand ein überaus großes Echo, auch in den Medien des In- und Auslandes. Zum Abschluss zog die Autorin eine persönliche, versöhnliche Bilanz, und der Tagesspiegel lud zu einer großen Türkischkurs-Party ein.

Vom verhinderten Bau einer Eissporthalle

Dresdner Neueste Nachrichten
01.01.1970
Der Politik mit anderen Mitteln Druck zu machen war das Ziel der Serie "Schildbürgerstreiche" der Dresdner Neuesten Nachrichten. Vom verhinderten Bau einer Eissporthalle bis zur Fehlkonstruktion des Rathauses nahm die Zeitung kommunalpolitische Fehlleistungen mit den Mitteln der Ironie und Satire aufs Korn. Die Serie kam bei den Lesern gut an. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Vom verhinderten Bau einer Eissporthalle
In
Dresdner Neueste Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Politik mit anderen Mitteln Druck zu machen war das Ziel der Serie "Schildbürgerstreiche" der Dresdner Neuesten Nachrichten. Vom verhinderten Bau einer Eissporthalle bis zur Fehlkonstruktion des Rathauses nahm die Zeitung kommunalpolitische Fehlleistungen mit den Mitteln der Ironie und Satire aufs Korn. Die Serie kam bei den Lesern gut an. (hvh)

Die unwiderstehliche Kraft des Lachgesichtes

Lippische Landes-Zeitung 040197
01.01.1970
Einem Redakteur war aufgefallen, dass die Uhren in den Geschäften immer auf zehn nach zehn stehen, wenn sie nicht gerade laufen. Er fragte nach und entdeckte einen psychologischen Verkaufstrick: Die Uhrzeigerstellung soll ein optimistisches Smiley-Gesicht symbolisieren und so zum Kauf anregen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn im Uhrengeschäft die Zeit: stehen bleibt, ist es meistens zehn nach zehn. Heinz-Joachim Gärtner hat dieses Phänomen beobachtet und nachrecherchiert : Wenn die Uhren nicht schon ab Werk "zehn nach zehn" geliefert werden, dann stellen die Uhrenverkäufer sie so, weil sie es in Seminaren gelernt haben. Und selbst Digitaluhren werden auf diese Zeit fixiert, erklärt der Autor. Er übertrug die Symbolik des Internet auf das "Lachgesicht" der Analoguhren.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die unwiderstehliche Kraft des Lachgesichtes
In
Lippische Landes-Zeitung 040197
Am
01.01.1970
Inhalt
Einem Redakteur war aufgefallen, dass die Uhren in den Geschäften immer auf zehn nach zehn stehen, wenn sie nicht gerade laufen. Er fragte nach und entdeckte einen psychologischen Verkaufstrick: Die Uhrzeigerstellung soll ein optimistisches Smiley-Gesicht symbolisieren und so zum Kauf anregen, Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn im Uhrengeschäft die Zeit: stehen bleibt, ist es meistens zehn nach zehn. Heinz-Joachim Gärtner hat dieses Phänomen beobachtet und nachrecherchiert : Wenn die Uhren nicht schon ab Werk "zehn nach zehn" geliefert werden, dann stellen die Uhrenverkäufer sie so, weil sie es in Seminaren gelernt haben. Und selbst Digitaluhren werden auf diese Zeit fixiert, erklärt der Autor. Er übertrug die Symbolik des Internet auf das "Lachgesicht" der Analoguhren.

Auf der Hut vor Sonnenglut

Südwest Presse 260796
01.01.1970
Sonnenschutz tut not: Wenn am sommerlichen "Schwörmontag" karnevalsähnlich aufgebaute Motivschiffe vor großem Publikum die Donau hinabgleiten, dann kann zuweilen ein Schutz vor der stechenden Sonne notwendig werden. Wie einfallsreich sich das Ulmer Publikum behütet, und was die Kopfbedeckung über ihren Träger sagt, darüber informierte die "Südwest Presse". (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf der Hut vor Sonnenglut
In
Südwest Presse 260796
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonnenschutz tut not: Wenn am sommerlichen "Schwörmontag" karnevalsähnlich aufgebaute Motivschiffe vor großem Publikum die Donau hinabgleiten, dann kann zuweilen ein Schutz vor der stechenden Sonne notwendig werden. Wie einfallsreich sich das Ulmer Publikum behütet, und was die Kopfbedeckung über ihren Träger sagt, darüber informierte die "Südwest Presse". (hvh)

Die Rettung mit Papas Belgg & Däckor

Sächsische Zeitung
01.01.1970
Die Sächsische Zeitung machte sich auf die Suche nach "Sommerlöchern" der unterschiedlichsten Art. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Sabel und ihre Kollegen bei der Sächsischen Zeitung in Pirna fanden 29 "Sommerlöcher": Guck- und Mauselöcher, Kanäle und Rohre, Griff- und Stecklöcher, Löcher in Steckdosen und Schweinerüsseln.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Rettung mit Papas Belgg & Däckor
In
Sächsische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Sächsische Zeitung machte sich auf die Suche nach "Sommerlöchern" der unterschiedlichsten Art. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Heike Sabel und ihre Kollegen bei der Sächsischen Zeitung in Pirna fanden 29 "Sommerlöcher": Guck- und Mauselöcher, Kanäle und Rohre, Griff- und Stecklöcher, Löcher in Steckdosen und Schweinerüsseln.

"Was es am Donnerstag zu holen gibt"

Schwäbisches Tagblatt
01.01.1970
Der Redakteur des ,Schwäbischen Tagblatts" checkte die Angebote der Geldinstitute am bevorstehenden Weltspartag. Mit diesen kleinen Bestechungsgeschenken versuchen Banken und Sparkassen besonders die Kinder zum Sparen zu animieren. Über die Ausbeute dieses Tests freuten sich seine Kinder und die seiner Redaktionskollegen. Aus Zeitgründen konnten leider nicht alle Institute abgeklappert werden. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
"Was es am Donnerstag zu holen gibt"
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Redakteur des ,Schwäbischen Tagblatts" checkte die Angebote der Geldinstitute am bevorstehenden Weltspartag. Mit diesen kleinen Bestechungsgeschenken versuchen Banken und Sparkassen besonders die Kinder zum Sparen zu animieren. Über die Ausbeute dieses Tests freuten sich seine Kinder und die seiner Redaktionskollegen. Aus Zeitgründen konnten leider nicht alle Institute abgeklappert werden. (hvh)

"Was man täglich in den Fingern hat, hat man nicht im Kopf"

Badische Zeitung
01.01.1970
Der Redakteur der ,Badischen Zeitung" erlaubte sich den Spaß, Freiburger ,Geldexperten" nach den Motiven auf Zweimarkstücken zu befragen. Das Ergebnis war flächendeckende Ahnungslosigkeit. Niemand konnte das Politiker-Sextett auf den Münzen fehlerfrei benennen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Was man täglich in den Fingern hat, hat man nicht im Kopf"
In
Badische Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Redakteur der ,Badischen Zeitung" erlaubte sich den Spaß, Freiburger ,Geldexperten" nach den Motiven auf Zweimarkstücken zu befragen. Das Ergebnis war flächendeckende Ahnungslosigkeit. Niemand konnte das Politiker-Sextett auf den Münzen fehlerfrei benennen. (hvh)

"Welches Fach studieren die blödesten Studenten?"

Oberhessische Presse 160797
01.01.1970
Eine Umfrage der ,Oberhessischen Presse" unter Studierenden der Universität Marburg brachte es zutage: Juristen denken nur an ihre Karriere, Biologen haben lange Haare und Geisteswissenschaftler sind gegen alles, und auch Studierende sind gegen Vorurteile nicht gefeit. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Welches Fach studieren die blödesten Studenten?"
In
Oberhessische Presse 160797
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Umfrage der ,Oberhessischen Presse" unter Studierenden der Universität Marburg brachte es zutage: Juristen denken nur an ihre Karriere, Biologen haben lange Haare und Geisteswissenschaftler sind gegen alles, und auch Studierende sind gegen Vorurteile nicht gefeit. (hvh)

Akademische Mythen (48. Das Zitat)

Schwäbisches Tagblatt 990422
01.01.1970
Auf ihrer "Audimax-Seite" zeigt das "Schwäbische Tagblatt" akademisches Leben auf unterhaltsame Weise. So klärt die Zeitung in einer 50-teiligen Serie über Begriffe aus dem Hochschulbereich auf, etwa über den Doktorhut oder das Zitat. Oder sie zeigt Gegenstände der Universität Tübingen aus ungewohnter Perspektive. Auch eine Internet-Seite existiert, auf der die Leser zum Beispiel auf einem akademischen Bücher-Flohmarkt einkaufen können. (tg)
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31.10.2008
Titel
Akademische Mythen (48. Das Zitat)
In
Schwäbisches Tagblatt 990422
Am
01.01.1970
Inhalt
Auf ihrer "Audimax-Seite" zeigt das "Schwäbische Tagblatt" akademisches Leben auf unterhaltsame Weise. So klärt die Zeitung in einer 50-teiligen Serie über Begriffe aus dem Hochschulbereich auf, etwa über den Doktorhut oder das Zitat. Oder sie zeigt Gegenstände der Universität Tübingen aus ungewohnter Perspektive. Auch eine Internet-Seite existiert, auf der die Leser zum Beispiel auf einem akademischen Bücher-Flohmarkt einkaufen können. (tg)

Nicht übergeschnappt

Odenburgische Volkszeitung 981204
01.01.1970
Seit 1998 begeht die "Oldenburgische Volkszeitung" in Vechta den "Tag des Gedichts". Auf fast jeder Seite ist dann ein Gedicht zu lesen. Auch wenn einige Ressort-Verantwortliche nur widerwillig den Platz frei machten: Die Aktion war sehr erfolgreich. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nicht übergeschnappt
In
Odenburgische Volkszeitung 981204
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1998 begeht die "Oldenburgische Volkszeitung" in Vechta den "Tag des Gedichts". Auf fast jeder Seite ist dann ein Gedicht zu lesen. Auch wenn einige Ressort-Verantwortliche nur widerwillig den Platz frei machten: Die Aktion war sehr erfolgreich. (tg)

Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?

Oberpfälzer Nachrichten
01.01.1970
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden. (hvh)

Gruppenbild mit Name

S-Trip
01.01.1970
S-Trip, das monatliche Jugendmagazin der Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung zog die Nummer mit den Zeitgenossen mit prominenten Namen einmal anders auf: Statt sie einzeln zu porträtieren, lud die Zeitung Namensvettern und ?kusinen von Karlheinz Böhm, Gerd Müller, Steffi Graf etc. zu einem Treffen im Café ein. Die "Prominenten" verstanden sich auf Anhieb und hatten sich viel zu erzählen. (hvh)
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24.10.2008
Titel
Gruppenbild mit Name
In
S-Trip
Am
01.01.1970
Inhalt
S-Trip, das monatliche Jugendmagazin der Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung zog die Nummer mit den Zeitgenossen mit prominenten Namen einmal anders auf: Statt sie einzeln zu porträtieren, lud die Zeitung Namensvettern und ?kusinen von Karlheinz Böhm, Gerd Müller, Steffi Graf etc. zu einem Treffen im Café ein. Die "Prominenten" verstanden sich auf Anhieb und hatten sich viel zu erzählen. (hvh)

Ganz im Norden: Hünengräber und Hochzeiten

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Eine originelle Idee hatte der Mitarbeiter der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Er wollte wissen, wo der Kreis genau endet und welche Menschen am nächsten an der Kreisgrenze wohnen. Im Katasteramt der Kreisstadt erfuhr er, was er wissen wollte und suchte nun die Familien auf. Es entstanden Porträts, in denen Menschliches mit Besonderheiten der Gegend verknüpft wurde. Gute Sommeridee. (hvh) Stichworte: Serie, Unterhaltung, Porträt, Sommer
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Ganz im Norden: Hünengräber und Hochzeiten
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine originelle Idee hatte der Mitarbeiter der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta. Er wollte wissen, wo der Kreis genau endet und welche Menschen am nächsten an der Kreisgrenze wohnen. Im Katasteramt der Kreisstadt erfuhr er, was er wissen wollte und suchte nun die Familien auf. Es entstanden Porträts, in denen Menschliches mit Besonderheiten der Gegend verknüpft wurde. Gute Sommeridee. (hvh) Stichworte: Serie, Unterhaltung, Porträt, Sommer

Was die Letzten der Listen bewegt

Main-Post
01.01.1970
Über die Spitzenkandidaten der Parteien wird vor Wahlen zumeist so ausführlich berichtet, dass den Redaktionen irgendwann nichts mehr dazu einfällt. Wer aber kennt die Letzten auf den Listen? Die Mainpost stellte anlässlich der Kommunalwahlen im März 2002 die ?Letzten der Listen? in Würzburg vor. Eine weitere Idee, die übliche Wahlberichterstattung aufzulockern, war das Würfelspiel, das bei den Lesern gut ankam. (hvh)
Letzte Änderung
17.10.2002
Titel
Was die Letzten der Listen bewegt
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Spitzenkandidaten der Parteien wird vor Wahlen zumeist so ausführlich berichtet, dass den Redaktionen irgendwann nichts mehr dazu einfällt. Wer aber kennt die Letzten auf den Listen? Die Mainpost stellte anlässlich der Kommunalwahlen im März 2002 die ?Letzten der Listen? in Würzburg vor. Eine weitere Idee, die übliche Wahlberichterstattung aufzulockern, war das Würfelspiel, das bei den Lesern gut ankam. (hvh)

Weißer Mann und Rothaut ritten beim Kinderfilmfest ein

Leipziger Volkszeitung
01.01.1970
Inzwischen ist Kerstin Decker selbst sehr bekannt in Leipzig - immer wieder bekommt sie aus der Leserschaft Tipps und Anregungen für ihre Rubrik "Leute in Leipzig", wo sie Tratsch, Aktuelles und Promis dreimal in der Woche vereint.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Weißer Mann und Rothaut ritten beim Kinderfilmfest ein
In
Leipziger Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Inzwischen ist Kerstin Decker selbst sehr bekannt in Leipzig - immer wieder bekommt sie aus der Leserschaft Tipps und Anregungen für ihre Rubrik "Leute in Leipzig", wo sie Tratsch, Aktuelles und Promis dreimal in der Woche vereint.

Für das Konzept Leser-Blatt-Bindung

Main Post / Lokalredaktion Kitzingen
01.01.1970
Jeden Tag ein Bonbon für die Leser: Mit ihrem Konzept der unterhaltsamen Tageszeitung zur Bindung der Leser erhielt die Main-Post Kitzingen einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. Ob Bilderrätsel, Glossen, Blättern in alten Zeitungsausgaben, Mundart oder Sonderseiten für besondere Zielgruppen wie Landwirte und Jugendliche: Die Lokalredaktion serviert täglich Überraschungen. Umgesetzt wird das Konzept weitgehend von drei ?Kreativkräften? in der Redaktion. Beliebt etwa die Kolumne ?Der Frauenversteher?, in der jeden Donnerstag die Männerwelt verunsichert wird. Der Beitrag gibt Einblick in die verschiedenen Formate. (Mehr unter 2004051000). (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Für das Konzept Leser-Blatt-Bindung
In
Main Post / Lokalredaktion Kitzingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Tag ein Bonbon für die Leser: Mit ihrem Konzept der unterhaltsamen Tageszeitung zur Bindung der Leser erhielt die Main-Post Kitzingen einen Sonderpreis des Lokaljournalistenpreises 2003. Ob Bilderrätsel, Glossen, Blättern in alten Zeitungsausgaben, Mundart oder Sonderseiten für besondere Zielgruppen wie Landwirte und Jugendliche: Die Lokalredaktion serviert täglich Überraschungen. Umgesetzt wird das Konzept weitgehend von drei ?Kreativkräften? in der Redaktion. Beliebt etwa die Kolumne ?Der Frauenversteher?, in der jeden Donnerstag die Männerwelt verunsichert wird. Der Beitrag gibt Einblick in die verschiedenen Formate. (Mehr unter 2004051000). (vd)

"Das Bewegtbild wird immer stärker"

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
"Das Bewegtbild wird immer stärker"
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Zu aktuellen Fragen rund ums Fernsehen und zur Zukunft der Zeitung äußert sich Ex-RTL-Chef Dr. Helmut Thoma. Das RTL-Rezept, notfalls ?erschreckend anders? als andere zu sein, könne auch für neue Projekte von Zeitungen gelten. Er forderte von den Blättern mehr Unterhaltung und flottere gute Erklärstücke. Geschichten sollten Leser emotional berühren. Zeitungen müss-ten sich nicht nur voneinander unterscheiden, sondern sich klar von anderen Medien abheben. Er ruft dazu auf, im Alltag Ausweichmöglichkeiten zu nutzen, um neue Herangehensweisen zu er-proben. Seine Ausführungen würzt Thoma mit zahlreichen Sinnsprüchen und knackigen Zitaten. (vd)

Mehr Spaß in die Zeitung

Modellseminar "Rotzfrech"
01.01.1970
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Mehr Spaß in die Zeitung
In
Modellseminar "Rotzfrech"
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Konzept der Main-Post in Kitzingen für mehr Unterhaltung im Blatt präsentiert deren Re-daktionsleiter Wolfgang Oechsner. Die wesentlichen Elemente: Karikaturen, Spiele, regelmäßige Kolumnen, Rätsel, plakative Glossen, witzige Fotos. Oechsner gibt Beispiele und schildert Leser-Reaktionen. Gleichzeitig warnt er davor, frech um jeden Preis zu sein, was möglicherweise zahl-reiche Richtigstellungen nach sich zieht. Als Mittler zwischen Redaktion und Leser hat die Main-Post einen Leseranwalt eingesetzt. Außerdem geht Oechsner auf die Auflagenentwicklung der Zeitung ein und beschreibt, wie er die Kreativität der Redaktion herausfordert. (vd)

Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Arbeitsgruppe - "Wissen, was der Leser will" Die elf Gebote von Augsburg
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
?Elf Gebote? der Leser an die Redaktion hat die Arbeitsgruppe erarbeitet ? um so deutlich zu machen, was die Leser von der Zeitung wollen. Zu den Geboten gehören beispielsweise: ?Du sollst die Gefühle Deiner Leser wecken!? ? ?Du sollst die Leser fehlerfrei und verständlich informieren!? ? ?Du sollst die Leser unterhalten!? Als wichtigstes Gebot schien der Gruppe die Nr. 11 zu sein: ?Du sollst den Lesern Vielfalt bieten!? Zu diesem Punkt liefern die Teilnehmer einen umfangreichen Katalog mit Tipps, wie das Blatt bunter werden kann. Zum Beispiel, indem statt einem Bericht öfters mal eine Reportage geschrieben wird. Oder feste Rubriken in unterschiedlichen Stilformen vorsehen. Oder auch mal Mut zu extremen Formaten bei Bildern haben. (vd)