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Ergebnisse für "Sport"

Making-of: Zeitung als Wundertüte

drehscheibe
10.12.2018
Die Landeszeitung aus Lüneburg überrascht ihre Leser mit einer Sonderausgabe voller neuer Formate und Ideen.
Letzte Änderung
06.12.2018
Titel
Making-of: Zeitung als Wundertüte
In
drehscheibe
Am
10.12.2018
Inhalt
Die Landeszeitung aus Lüneburg überrascht ihre Leser mit einer Sonderausgabe voller neuer Formate und Ideen.

Interview mit Marcel Reif

drehscheibe
01.09.2018
Sport als Religions- oder Familienersatz? Davon hält der Sportjournalist Marcel Reif wenig. Für ihn ist Sport ganz einfach Unterhaltung – in ihrer besten Form.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Interview mit Marcel Reif
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Sport als Religions- oder Familienersatz? Davon hält der Sportjournalist Marcel Reif wenig. Für ihn ist Sport ganz einfach Unterhaltung – in ihrer besten Form.

Interview mit Ronny Blaschke

drehscheibe
01.09.2018
Der Hooligan sei ein Phänomen der 90er-Jahre gewesen, sagt Sportjournalist Ronny Blaschke. Doch durch das derzeitige Meinungsklima werde Rassismus im Fußball wieder zum Problem. Wie ernst ist die Entwicklung? Und wie sollte man darüber berichten?
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Interview mit Ronny Blaschke
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Der Hooligan sei ein Phänomen der 90er-Jahre gewesen, sagt Sportjournalist Ronny Blaschke. Doch durch das derzeitige Meinungsklima werde Rassismus im Fußball wieder zum Problem. Wie ernst ist die Entwicklung? Und wie sollte man darüber berichten?

Aus der Nische geholt

drehscheibe
01.09.2018
Die Heimatzeitungen des Münchner Merkur entwickelten gemeinsam ein Konzept für den Lokalsport. Worum es dabei ging und was sich getan hat, erklärt Chefredakteur Bernd Ernemann.
Letzte Änderung
31.08.2018
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Aus der Nische geholt
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Die Heimatzeitungen des Münchner Merkur entwickelten gemeinsam ein Konzept für den Lokalsport. Worum es dabei ging und was sich getan hat, erklärt Chefredakteur Bernd Ernemann.

Interview mit Martin Vodermair (Ovb24)

drehscheibe
01.09.2018
Das bayerisch-österreichische Newsportal Ovb24.de setzt auf automatisierte Texte im Sport und hat damit Erfolg, sagt der Chefredakteur. Er will die Technik bald auch in anderen Bereichen verwenden.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Interview mit Martin Vodermair (Ovb24)
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Das bayerisch-österreichische Newsportal Ovb24.de setzt auf automatisierte Texte im Sport und hat damit Erfolg, sagt der Chefredakteur. Er will die Technik bald auch in anderen Bereichen verwenden.

Momente verewigen

drehscheibe
01.09.2018
Für die Sportberichterstattung sind spannende Bilder unerlässlich. Doch wie können Sportler, Zuschauer und Stimmungen gut eingefangen werden? Experten geben Tipps, wie gute Fotos gelingen.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Momente verewigen
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Für die Sportberichterstattung sind spannende Bilder unerlässlich. Doch wie können Sportler, Zuschauer und Stimmungen gut eingefangen werden? Experten geben Tipps, wie gute Fotos gelingen.

Franchise beim Bolzen

drehscheibe
01.09.2018
Sie sind in Lücken vorgedrungen, die manche Medienhäuser nicht mehr füllen wollten: Sportportale. Inzwischen arbeiten einige Verlage mit ihnen zusammen. Wie funktionieren die Kooperationen?
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Franchise beim Bolzen
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Sie sind in Lücken vorgedrungen, die manche Medienhäuser nicht mehr füllen wollten: Sportportale. Inzwischen arbeiten einige Verlage mit ihnen zusammen. Wie funktionieren die Kooperationen?

Vorurteile ins Abseits stellen

drehscheibe
01.09.2018
Sie bloggt über ihren Lieblingsverein, hat bereits ein Fußballbuch geschrieben und volontiert bei der Neuen Westfälischen. Dass sie fast vollständig bewegungsunfähig ist, hindert Andrea Sahlmen nicht.
Letzte Änderung
31.08.2018
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Vorurteile ins Abseits stellen
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Sie bloggt über ihren Lieblingsverein, hat bereits ein Fußballbuch geschrieben und volontiert bei der Neuen Westfälischen. Dass sie fast vollständig bewegungsunfähig ist, hindert Andrea Sahlmen nicht.

Beim Rollstuhl-Rugby mitgespielt

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
08.06.2018
Es gibt immer mehr Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung, einer Sportart nachzugehen. Ein Redakteur der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) hat sich anlässlich des Aktionstags „Sport ohne Grenzen“ in der Region als Rollstuhl-Rugby- Spieler getestet.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Beim Rollstuhl-Rugby mitgespielt
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
08.06.2018
Inhalt
Es gibt immer mehr Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung, einer Sportart nachzugehen. Ein Redakteur der Badischen Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) hat sich anlässlich des Aktionstags „Sport ohne Grenzen“ in der Region als Rollstuhl-Rugby- Spieler getestet.

Bogen auf dem Schießstand ausprobiert

Wiesbadener Tagblatt
25.04.2018
Als Jäger und Sammler hat der Mensch noch regen Gebrauch von ihm gemacht, doch in den vergangenen Jahrhunderten ist der Bogen als Jagdwaffe aus der Mode gekommen. Aber wie benutzt man eigentlich so ein Gerät? Das will ein Redakteur des Wiesbadener Tagblatts herausfinden. Er begibt sich für einen Tag mit dem örtlichen Verein auf die Schießbahn und berichtet über seine Eindrücke.
Letzte Änderung
28.06.2018
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Bogen auf dem Schießstand ausprobiert
In
Wiesbadener Tagblatt
Am
25.04.2018
Inhalt
Als Jäger und Sammler hat der Mensch noch regen Gebrauch von ihm gemacht, doch in den vergangenen Jahrhunderten ist der Bogen als Jagdwaffe aus der Mode gekommen. Aber wie benutzt man eigentlich so ein Gerät? Das will ein Redakteur des Wiesbadener Tagblatts herausfinden. Er begibt sich für einen Tag mit dem örtlichen Verein auf die Schießbahn und berichtet über seine Eindrücke.

Making-of: Leeres Becken, voller Einsatz

Rieser Nachrichten
01.04.2018
Obwohl immer mehr Kinder Schwimmunterricht nötig hätten, soll ein Bad im Landkreis Donau-Ries abgerissen werden. Bürger wehren sich, die Rieser Nachrichten greifen das Thema umfangreich auf.
Letzte Änderung
23.03.2018
Stichwort(e)
Titel
Making-of: Leeres Becken, voller Einsatz
In
Rieser Nachrichten
Am
01.04.2018
Inhalt
Obwohl immer mehr Kinder Schwimmunterricht nötig hätten, soll ein Bad im Landkreis Donau-Ries abgerissen werden. Bürger wehren sich, die Rieser Nachrichten greifen das Thema umfangreich auf.

US-Amerikaner beantworten Fragen über den Super Bowl

Ostthüringer Zeitung
01.02.2018
Ein Redakteur der Ostthüringer Zeitung (Gera) hat eine Nacht durchgemacht und sich zusammen mit Amerikanern aus der Region den Super Bowl angesehen. In seinem Artikel versucht er, den Lesern die Begeisterung für die Sportart American Football etwas näherzubringen.
Letzte Änderung
31.08.2018
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US-Amerikaner beantworten Fragen über den Super Bowl
In
Ostthüringer Zeitung
Am
01.02.2018
Inhalt
Ein Redakteur der Ostthüringer Zeitung (Gera) hat eine Nacht durchgemacht und sich zusammen mit Amerikanern aus der Region den Super Bowl angesehen. In seinem Artikel versucht er, den Lesern die Begeisterung für die Sportart American Football etwas näherzubringen.

Redakteurin versucht sich im Blindentennis

Neue Osnabrücker Zeitung
06.12.2017
Eine Redakteurin der Neuen Osnabrücker Zeitung nimmt an einem Blindentennis-Training teil.
Letzte Änderung
28.06.2018
Titel
Redakteurin versucht sich im Blindentennis
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
06.12.2017
Inhalt
Eine Redakteurin der Neuen Osnabrücker Zeitung nimmt an einem Blindentennis-Training teil.

Eishockey-Spielerinnen im Porträt

Hamburger Abendblatt
08.11.2017
Das Hamburger Abendblatt indes porträtiert zwei Eishockey-Spielerinnen, die sich nicht von den weiten Anfahrten zu Turnieren oder ihrem Studium ausbremsen lassen.
Letzte Änderung
19.12.2017
Stichwort(e)
Titel
Eishockey-Spielerinnen im Porträt
In
Hamburger Abendblatt
Am
08.11.2017
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt indes porträtiert zwei Eishockey-Spielerinnen, die sich nicht von den weiten Anfahrten zu Turnieren oder ihrem Studium ausbremsen lassen.

Fußballer zum Sammeln

Böhme-Zeitung (Soltau)
12.08.2017
Eine Redaktion bringt ein Stickeralbum mit Fußballern aus der Region heraus.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Fußballer zum Sammeln
In
Böhme-Zeitung (Soltau)
Am
12.08.2017
Inhalt
Eine Redaktion bringt ein Stickeralbum mit Fußballern aus der Region heraus.

iPhone-Clips zum Aufstiegsrennen

Ostholsteiner Anzeiger
29.05.2017
Ein Redakteur dreht und schneidet mit seinem Handy Videos von den Mannschaften, auf die der heimische Verein in der Aufstiegsrunde zur Fußball-Regionalliga trifft.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
iPhone-Clips zum Aufstiegsrennen
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
29.05.2017
Inhalt
Ein Redakteur dreht und schneidet mit seinem Handy Videos von den Mannschaften, auf die der heimische Verein in der Aufstiegsrunde zur Fußball-Regionalliga trifft.

Laufende Recherche

Frankfurter Neue Presse
23.03.2017
Ein Redakteur testet die besten Joggingstrecken der Region. Begleitet wird er dabei von lokalen Laufgruppen.
Letzte Änderung
14.09.2018
Stichwort(e)
Titel
Laufende Recherche
In
Frankfurter Neue Presse
Am
23.03.2017
Inhalt
Ein Redakteur testet die besten Joggingstrecken der Region. Begleitet wird er dabei von lokalen Laufgruppen.

Beim Stützpunkt geklingelt

Neumarkter Tagblatt
04.02.2017
Ein Redakteur spricht mit amerikanischen Jugendlichen aus der Region über American Football und den Superbowl.
Letzte Änderung
29.01.2019
Titel
Beim Stützpunkt geklingelt
In
Neumarkter Tagblatt
Am
04.02.2017
Inhalt
Ein Redakteur spricht mit amerikanischen Jugendlichen aus der Region über American Football und den Superbowl.

Spender mit Sportsgeist

Oldenburgische Volkszeitung
01.02.2017
Gemeinsam mit den Sportvereinen der Region organisiert die Zeitung Turniere und Aktionen, deren Erlöse Projekten in Afrika zugutekommen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Spender mit Sportsgeist
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.02.2017
Inhalt
Gemeinsam mit den Sportvereinen der Region organisiert die Zeitung Turniere und Aktionen, deren Erlöse Projekten in Afrika zugutekommen.

Klein, aber oho!

drehscheibe
01.10.2016
Die Zeitung ist nur was für Erwachsene? Von wegen. Vom Kita-Check bis „Pokémon Go“ – Ideen, wie Redaktionen besser über und für Kinder berichten können.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Klein, aber oho!
In
drehscheibe
Am
01.10.2016
Inhalt
Die Zeitung ist nur was für Erwachsene? Von wegen. Vom Kita-Check bis „Pokémon Go“ – Ideen, wie Redaktionen besser über und für Kinder berichten können.

Querschnittsgelähmte Sportlerin vorgestellt

Nürtinger Zeitung
23.08.2016
Schwimmen und Skifahren ist nichts für Menschen mit Querschnittslähmung? Die Nürtinger Zeitung weiß es besser. In einem Beitrag ihrer Serie zum Behindertensport in der Region stellt die Zeitung eine Sportlerin vor, die sich gleichwohl durch das kühle Nass eines Schwimmbeckens fortzubewegen weiß wie auch über die nasskühlen Schneemassen einer Ski-Abfahrt.
Letzte Änderung
19.12.2017
Titel
Querschnittsgelähmte Sportlerin vorgestellt
In
Nürtinger Zeitung
Am
23.08.2016
Inhalt
Schwimmen und Skifahren ist nichts für Menschen mit Querschnittslähmung? Die Nürtinger Zeitung weiß es besser. In einem Beitrag ihrer Serie zum Behindertensport in der Region stellt die Zeitung eine Sportlerin vor, die sich gleichwohl durch das kühle Nass eines Schwimmbeckens fortzubewegen weiß wie auch über die nasskühlen Schneemassen einer Ski-Abfahrt.

Robotertechnik bei Sportartikelherstellern angeschaut

Badische Zeitung (Freiburg)
25.07.2016
Auch die Badische Zeitung (Freiburg) widmet sich der Zusammenarbeit von Robotern und Menschen und stellt die Entwicklungen in der Fertigung von Sportartikeln vor.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Robotertechnik bei Sportartikelherstellern angeschaut
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
25.07.2016
Inhalt
Auch die Badische Zeitung (Freiburg) widmet sich der Zusammenarbeit von Robotern und Menschen und stellt die Entwicklungen in der Fertigung von Sportartikeln vor.

Olympia vor der Haustür

Hanauer Anzeiger
29.03.2016
Die Redaktion lässt Spitzensportler und Experten aus der Region alle olympischen Disziplinen vorstellen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Olympia vor der Haustür
In
Hanauer Anzeiger
Am
29.03.2016
Inhalt
Die Redaktion lässt Spitzensportler und Experten aus der Region alle olympischen Disziplinen vorstellen.

Ins Team geholt

Offenburger Tageblatt
05.12.2015
Im Rahmen einer Serie über Flüchtlinge in Offenburg porträtiert ein Redakteur eine ganze Fußballmannschaft.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Ins Team geholt
In
Offenburger Tageblatt
Am
05.12.2015
Inhalt
Im Rahmen einer Serie über Flüchtlinge in Offenburg porträtiert ein Redakteur eine ganze Fußballmannschaft.

Seminar für Inklusion in Sportvereinen vorgestellt

Mindener Tageblatt
21.08.2015
Sportvereinen wird eine integrative Wirkung zugeschrieben. Doch in Bezug auf die Inklusion von behinderten Menschen haben viele noch Nachholbedarf. Das Mindener Tageblatt stellt ein Seminar vor, das Vereine auf die speziellen Anforderungen und Chancen der Inklusion vorbereiten soll.
Letzte Änderung
10.11.2015
Titel
Seminar für Inklusion in Sportvereinen vorgestellt
In
Mindener Tageblatt
Am
21.08.2015
Inhalt
Sportvereinen wird eine integrative Wirkung zugeschrieben. Doch in Bezug auf die Inklusion von behinderten Menschen haben viele noch Nachholbedarf. Das Mindener Tageblatt stellt ein Seminar vor, das Vereine auf die speziellen Anforderungen und Chancen der Inklusion vorbereiten soll.

Nachwuchsfußballer befragt

Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung
14.08.2015
Die Redakteure der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung holen sich Rat in Fragen zum Thema Sport. Sie befragen Fußball spielende Kinder aus der Region, worauf sie sich in der neuen Saison besonders freuen, wer deutscher Meister werden wird und ob sich der regionale Bundesligaverein in Zukunft besser schlagen wird.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Nachwuchsfußballer befragt
In
Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung
Am
14.08.2015
Inhalt
Die Redakteure der Nürtinger Zeitung/Wendlinger Zeitung holen sich Rat in Fragen zum Thema Sport. Sie befragen Fußball spielende Kinder aus der Region, worauf sie sich in der neuen Saison besonders freuen, wer deutscher Meister werden wird und ob sich der regionale Bundesligaverein in Zukunft besser schlagen wird.

Aktiv recherchiert

Pforzheimer Zeitung
11.06.2015
Ein Club für behinderte Sportler feiert sein 50-jähriges Bestehen. Ein Redakteur begleitet das Jubiläum.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Aktiv recherchiert
In
Pforzheimer Zeitung
Am
11.06.2015
Inhalt
Ein Club für behinderte Sportler feiert sein 50-jähriges Bestehen. Ein Redakteur begleitet das Jubiläum.

ABC der Leibesübungen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
28.02.2015
Ein Redakteur beleuchtet in alphabetischer Reihenfolge verschiedene Themengebiete aus dem Lokalsport.
Letzte Änderung
06.03.2017
Stichwort(e)
Titel
ABC der Leibesübungen
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Essen)
Am
28.02.2015
Inhalt
Ein Redakteur beleuchtet in alphabetischer Reihenfolge verschiedene Themengebiete aus dem Lokalsport.

Interview mit Martin Schwarzkopf

drehscheibe
01.01.2015
Nachwuchsfußballer stemmen Stühle in die Luft, anschließend werden sie blitzschnell von einem Reporter interviewt. Was ist da los? Das Main-Echo veranstaltet ein Medientraining.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview mit Martin Schwarzkopf
In
drehscheibe
Am
01.01.2015
Inhalt
Nachwuchsfußballer stemmen Stühle in die Luft, anschließend werden sie blitzschnell von einem Reporter interviewt. Was ist da los? Das Main-Echo veranstaltet ein Medientraining.

Vereine in Not

Neue Ruhr Zeitung (Essen)
23.10.2014
Ein Journalist untersucht die Auswirkungen eines Stadtratsbeschlusses auf das Ehrenamt in Sportvereinen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Vereine in Not
In
Neue Ruhr Zeitung (Essen)
Am
23.10.2014
Inhalt
Ein Journalist untersucht die Auswirkungen eines Stadtratsbeschlusses auf das Ehrenamt in Sportvereinen.

Mit Zahlen ins Ziel

Berliner Morgenpost
28.09.2014
In die Berichterstattung über den Berlin-Marathon bringen Daten neuen Schwung.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Mit Zahlen ins Ziel
In
Berliner Morgenpost
Am
28.09.2014
Inhalt
In die Berichterstattung über den Berlin-Marathon bringen Daten neuen Schwung.

Anstoß im Lokalen

Main-Post, Reutlinger General-Anzeiger, Lübecker Nachrichten, Osnabrücker Zeitung
20.04.2014
Live-Ticker, Leserbeteiligung, WM in der Region: Lokalzeitungen haben viel vor in den brasilianischen Wochen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Anstoß im Lokalen
In
Main-Post, Reutlinger General-Anzeiger, Lübecker Nachrichten, Osnabrücker Zeitung
Am
20.04.2014
Inhalt
Live-Ticker, Leserbeteiligung, WM in der Region: Lokalzeitungen haben viel vor in den brasilianischen Wochen.

Tweets und Videos aus Brasilien

Ruhr Nachrichten
20.04.2014
Die Ruhr Nachrichten schicken einen Reporter nach Brasilien. Er wird auf allen Kanälen berichten.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Tweets und Videos aus Brasilien
In
Ruhr Nachrichten
Am
20.04.2014
Inhalt
Die Ruhr Nachrichten schicken einen Reporter nach Brasilien. Er wird auf allen Kanälen berichten.

Die besten Rodelpisten der Region

General-Anzeiger (Bonn)
24.12.2013
Der General-Anzeiger (Bonn) testet die Hänge und Pisten der Region und gibt Hinweise, wo das Rodeln am meisten Spaß macht.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Die besten Rodelpisten der Region
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
24.12.2013
Inhalt
Der General-Anzeiger (Bonn) testet die Hänge und Pisten der Region und gibt Hinweise, wo das Rodeln am meisten Spaß macht.

Reporter in Turnhose

Main-Echo (Aschaffenburg)
04.12.2013
Von Tischtennis bis Videoclip-Dancing – ein Redakteur stellt verschiedene Sportarten für Kinder vor und probiert sie selbst aus.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Reporter in Turnhose
In
Main-Echo (Aschaffenburg)
Am
04.12.2013
Inhalt
Von Tischtennis bis Videoclip-Dancing – ein Redakteur stellt verschiedene Sportarten für Kinder vor und probiert sie selbst aus.

Volontär gegen Leser

Nordkurier (Neubrandenburg)
02.10.2013
Von Bowling bis Badminton – ein Volontär lässt sich von älteren Lesern zu Wettkämpfen herausfordern.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Volontär gegen Leser
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
02.10.2013
Inhalt
Von Bowling bis Badminton – ein Volontär lässt sich von älteren Lesern zu Wettkämpfen herausfordern.

Interview: Ronny Blaschke

drehscheibe
01.10.2013
Braun am Spielfeldrand: Rechtsextreme Parteien versuchen über ihre Präsenz im Sport Wähler zu erreichen. Der Journalist Ronny Blaschke untersuchte dieses Phänomen anhand von Fußballmannschaften.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Interview: Ronny Blaschke
In
drehscheibe
Am
01.10.2013
Inhalt
Braun am Spielfeldrand: Rechtsextreme Parteien versuchen über ihre Präsenz im Sport Wähler zu erreichen. Der Journalist Ronny Blaschke untersuchte dieses Phänomen anhand von Fußballmannschaften.

Redakteure testen Outdoor-Aktivitäten

Eßlinger Zeitung
23.08.2013
Waren Sie schon einmal Bogen schießen oder in einem Kletterpark? Die Redakteure der Eßlinger Zeitung jedenfalls nicht. Doch für eine Sommerserie haben sie es ausprobiert. In Erfahrungsberichten schildern sie ihre Erlebnisse, in Infoboxen gibt es die notwendigen Informationen zum Nachmachen für die Leser.
Letzte Änderung
24.05.2017
Stichwort(e)
Titel
Redakteure testen Outdoor-Aktivitäten
In
Eßlinger Zeitung
Am
23.08.2013
Inhalt
Waren Sie schon einmal Bogen schießen oder in einem Kletterpark? Die Redakteure der Eßlinger Zeitung jedenfalls nicht. Doch für eine Sommerserie haben sie es ausprobiert. In Erfahrungsberichten schildern sie ihre Erlebnisse, in Infoboxen gibt es die notwendigen Informationen zum Nachmachen für die Leser.

Auf Trab gebracht

Hanauer Anzeiger
01.02.2013
Volontäre testen die Fitnessstudios der Region – und geben weiterführende Tipps zum Thema Sport und Fitness.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Auf Trab gebracht
In
Hanauer Anzeiger
Am
01.02.2013
Inhalt
Volontäre testen die Fitnessstudios der Region – und geben weiterführende Tipps zum Thema Sport und Fitness.

Fitnesszuschlag

Ruhr Nachrichten
12.10.2012
In einer Umfrage ermittelt die Redaktion, in welchen Städten und Gemeinden Sportvereine Gebühren entrichten müssen und wie hoch diese ausfallen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Fitnesszuschlag
In
Ruhr Nachrichten
Am
12.10.2012
Inhalt
In einer Umfrage ermittelt die Redaktion, in welchen Städten und Gemeinden Sportvereine Gebühren entrichten müssen und wie hoch diese ausfallen.

Männlicher Vereinsnachwuchs gesucht!

Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
09.05.2012
An männlichem Nachwuchs mangelt es einem Handballverein in der Region Bremerhaven. Grund hierfür ist die Leidenschaft der Jungs für Fußball. Wie der Verein mit dem Problem umgeht, zeigt die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven).
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Männlicher Vereinsnachwuchs gesucht!
In
Nordsee-Zeitung (Bremerhaven)
Am
09.05.2012
Inhalt
An männlichem Nachwuchs mangelt es einem Handballverein in der Region Bremerhaven. Grund hierfür ist die Leidenschaft der Jungs für Fußball. Wie der Verein mit dem Problem umgeht, zeigt die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven).

Doppelseite mit Sommerfreizeittipps

Nordsee-Zeitung
24.03.2012
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) lässt Bilder für sich sprechen und schlägt auf einer Panoramaseite die attraktivsten Sommerfreizeittipps vor. Darunter Wasserski und Tauchen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Doppelseite mit Sommerfreizeittipps
In
Nordsee-Zeitung
Am
24.03.2012
Inhalt
Die Nordsee-Zeitung (Bremerhaven) lässt Bilder für sich sprechen und schlägt auf einer Panoramaseite die attraktivsten Sommerfreizeittipps vor. Darunter Wasserski und Tauchen.

Blick in die Vereinsgeschichte

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
22.02.2012
Mit ungewöhnlichen Vereinsnamen der Region beschäftigt sich die Ostfriesen-Zeitung (Leer) in einer Serie. Dabei zeigt sich: Nicht immer passt der Name auch heute noch zu den Vereinstätigkeiten. In den Folgen wird beschrieben, wie die jeweiligen Namen entstanden sind, welchen Werdegang der Verein nahm und was von der Bedeutung des Namens heute noch geblieben ist.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Blick in die Vereinsgeschichte
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
22.02.2012
Inhalt
Mit ungewöhnlichen Vereinsnamen der Region beschäftigt sich die Ostfriesen-Zeitung (Leer) in einer Serie. Dabei zeigt sich: Nicht immer passt der Name auch heute noch zu den Vereinstätigkeiten. In den Folgen wird beschrieben, wie die jeweiligen Namen entstanden sind, welchen Werdegang der Verein nahm und was von der Bedeutung des Namens heute noch geblieben ist.

Wettkampftag aus Sicht von Funktionären und Sportlern

Südkurier (Konstanz)
01.08.2011
In einer Serie wird gezeigt, wie Sportler und Funktionäre einen Wettkampftag erleben.
Letzte Änderung
27.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Wettkampftag aus Sicht von Funktionären und Sportlern
In
Südkurier (Konstanz)
Am
01.08.2011
Inhalt
In einer Serie wird gezeigt, wie Sportler und Funktionäre einen Wettkampftag erleben.

Leserrätsel mit historischen Sportfotos aus der Region

Remscheider General-Anzeiger
19.07.2011
Die Redaktion des Remscheider General-Anzeigers unterbreitet ihren Lesern ein sportliches Rätsel. In ihrer Rubrik „Wer kennt wen“ werden historische Fotografien von Sportmannschaften aus der Region gezeigt und die Leserinnen und Leser gefragt, um welchen Verein es sich handelt, welche Sportart dort betrieben wurde und ob sie Personen auf dem Foto wiedererkennen.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Leserrätsel mit historischen Sportfotos aus der Region
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
19.07.2011
Inhalt
Die Redaktion des Remscheider General-Anzeigers unterbreitet ihren Lesern ein sportliches Rätsel. In ihrer Rubrik „Wer kennt wen“ werden historische Fotografien von Sportmannschaften aus der Region gezeigt und die Leserinnen und Leser gefragt, um welchen Verein es sich handelt, welche Sportart dort betrieben wurde und ob sie Personen auf dem Foto wiedererkennen.

Fitnesstraining der Polizei

Waiblinger Kreiszeitung
21.06.2011
Übung macht den Polizeimeister: Eine Redakteurin hat sich das Trainingsprogramm der Polizei angesehen.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Fitnesstraining der Polizei
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
21.06.2011
Inhalt
Übung macht den Polizeimeister: Eine Redakteurin hat sich das Trainingsprogramm der Polizei angesehen.

Porträt über einen Sportverein für Homosexuelle

Nürnberger Stadtanzeiger
17.06.2011
Der Nürnberger Stadt-Anzeiger berichtet über einen schwul-lesbischen Sportverein, der Klischees und Vorurteilen den Kampf angesagt hat. Dabei erzählen die Mitglieder von Erfolgen und Problemen rund um den Sportplatz.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Porträt über einen Sportverein für Homosexuelle
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
17.06.2011
Inhalt
Der Nürnberger Stadt-Anzeiger berichtet über einen schwul-lesbischen Sportverein, der Klischees und Vorurteilen den Kampf angesagt hat. Dabei erzählen die Mitglieder von Erfolgen und Problemen rund um den Sportplatz.

Kinder kicken fair

Starnberger Merkur
27.05.2011
Ein Redakteur befragt junge Nachwuchskicker, inwiefern Werte wie Freundschaft, Fairness und Integration auf dem Fußballplatz eine Rolle spielen.
Letzte Änderung
28.01.2013
Titel
Kinder kicken fair
In
Starnberger Merkur
Am
27.05.2011
Inhalt
Ein Redakteur befragt junge Nachwuchskicker, inwiefern Werte wie Freundschaft, Fairness und Integration auf dem Fußballplatz eine Rolle spielen.

Funsport-Angebote in der Region

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.05.2011
Für eine Serie probierte eine Sportredakteurin die Funsport-Angebote der Region aus. Die Videos zu den Testberichten laufen sehr erfolgreich.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Funsport-Angebote in der Region
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.05.2011
Inhalt
Für eine Serie probierte eine Sportredakteurin die Funsport-Angebote der Region aus. Die Videos zu den Testberichten laufen sehr erfolgreich.

Über gesellschaftliche Bedeutung von Vereinen recherchiert

Südwest Presse (Ulm)
21.04.2011
Verlieren regionale Vereine an Bedeutung für das gesellschaftliche Leben? Die Redaktion der Südwest Presse (Ulm) ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu Expertenmeinungen von Vereinsfunktionären eingeholt.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Über gesellschaftliche Bedeutung von Vereinen recherchiert
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
21.04.2011
Inhalt
Verlieren regionale Vereine an Bedeutung für das gesellschaftliche Leben? Die Redaktion der Südwest Presse (Ulm) ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu Expertenmeinungen von Vereinsfunktionären eingeholt.

Frühjahrskur

Lübecker Nachrichten
13.04.2011
Endlich mal die im Winter eingerosteten Knochen und Gelenke so richtig bewegen! Der Frühling lädt geradezu ein zur Fitnesskur. Die Lübecker Nachrichten geben Tipps zur richtigen Bewegung und liefern passende Rezepte für die Frühjahrskur gleich mit.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Frühjahrskur
In
Lübecker Nachrichten
Am
13.04.2011
Inhalt
Endlich mal die im Winter eingerosteten Knochen und Gelenke so richtig bewegen! Der Frühling lädt geradezu ein zur Fitnesskur. Die Lübecker Nachrichten geben Tipps zur richtigen Bewegung und liefern passende Rezepte für die Frühjahrskur gleich mit.

Joggingwege in der Stadt

Abendzeitung (München)
24.03.2011
Den Lesern der Abendzeitung (München) wurden Wege in der Stadt vorgestellt, die sich zum Joggen besonders eignen.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Joggingwege in der Stadt
In
Abendzeitung (München)
Am
24.03.2011
Inhalt
Den Lesern der Abendzeitung (München) wurden Wege in der Stadt vorgestellt, die sich zum Joggen besonders eignen.

Fußballverein zum Jubiläum porträtiert

Pforzheimer Zeitung
18.03.2011
Die Redakteure der Pforzheimer Zeitung warten mit alten Fotos auf. Sie porträtieren einen Fußballclub, der sein Jubiläum feiert, und führen ihre Leser durch die bewegende Geschichte des Vereins.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Fußballverein zum Jubiläum porträtiert
In
Pforzheimer Zeitung
Am
18.03.2011
Inhalt
Die Redakteure der Pforzheimer Zeitung warten mit alten Fotos auf. Sie porträtieren einen Fußballclub, der sein Jubiläum feiert, und führen ihre Leser durch die bewegende Geschichte des Vereins.

Sportereignisse aus der Vergangenheit

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
12.03.2011
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) stellt lokale Sportereignisse aus der Vergangenheit vor. Berichtet wird wöchentlich unter der Rubrik „Zurückgeblättert“ über Themen, die vor Jahrzehnten für Schlagzeilen im Lokalsport gesorgt haben. Das damals verwendete Foto wird erneut veröffentlicht und mit einem neuen Bericht ergänzt. Außerdem lassen die Redakteure die ehemaligen Sportler zu Wort kommen.
Letzte Änderung
02.08.2011
Titel
Sportereignisse aus der Vergangenheit
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
12.03.2011
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung (Leer) stellt lokale Sportereignisse aus der Vergangenheit vor. Berichtet wird wöchentlich unter der Rubrik „Zurückgeblättert“ über Themen, die vor Jahrzehnten für Schlagzeilen im Lokalsport gesorgt haben. Das damals verwendete Foto wird erneut veröffentlicht und mit einem neuen Bericht ergänzt. Außerdem lassen die Redakteure die ehemaligen Sportler zu Wort kommen.

Fußballspiel aus vergangener Zeit

Deister- und Weserzeitung (Hameln)
03.03.2011
Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) blickte in der Serie "Zeitgeschehen" auf ein Fußballspiel aus vergangener Zeit zurück.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Fußballspiel aus vergangener Zeit
In
Deister- und Weserzeitung (Hameln)
Am
03.03.2011
Inhalt
Die Deister- und Weserzeitung (Hameln) blickte in der Serie "Zeitgeschehen" auf ein Fußballspiel aus vergangener Zeit zurück.

Polizeitaucher durchforsten das Hafenbecken

Flensburger Tageblatt
27.01.2011
Das Flensburger Tageblatt begleitet Polizeitaucher beim Einsatz.
Letzte Änderung
17.11.2011
Titel
Polizeitaucher durchforsten das Hafenbecken
In
Flensburger Tageblatt
Am
27.01.2011
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt begleitet Polizeitaucher beim Einsatz.

Von der Vergangenheit eingeholt

drehscheibe
01.01.2011
Ein Mann, der vor Jahren Frauen sexuell belästigte, trainiert heute eine Damenmannschaft. Eine Zeitung berichtet über sein Vorstrafenregister. Ist das zulässig?
Letzte Änderung
29.12.2010
Titel
Von der Vergangenheit eingeholt
In
drehscheibe
Am
01.01.2011
Inhalt
Ein Mann, der vor Jahren Frauen sexuell belästigte, trainiert heute eine Damenmannschaft. Eine Zeitung berichtet über sein Vorstrafenregister. Ist das zulässig?

Tanzkurs in der Zeitung

Tagesspiegel (Berlin)
02.12.2010
Im Rahmen der Mitmach-Serie "Tanz mit mir" konnten die Leser des Blatts schrittweise das Tanzen lernen. Außerdem wurden Tipps zu typischen Problemen unterbreitet, etwa wenn sich der Partner als Tanzmuffel erweist. Auf der Internetseite des Tagesspiegels wurden begleitend Fotos und Videos bereitgestellt, damit die Leser ihr Tanzwissen vertiefen konnten. Es wurden Grundschritte und Impressionen von den vorgestellten Tänzen präsentiert. Eine interaktive Karte zeigte Adressen, wo man tanzen lernen konnte.
Letzte Änderung
13.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Tanzkurs in der Zeitung
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
02.12.2010
Inhalt
Im Rahmen der Mitmach-Serie "Tanz mit mir" konnten die Leser des Blatts schrittweise das Tanzen lernen. Außerdem wurden Tipps zu typischen Problemen unterbreitet, etwa wenn sich der Partner als Tanzmuffel erweist. Auf der Internetseite des Tagesspiegels wurden begleitend Fotos und Videos bereitgestellt, damit die Leser ihr Tanzwissen vertiefen konnten. Es wurden Grundschritte und Impressionen von den vorgestellten Tänzen präsentiert. Eine interaktive Karte zeigte Adressen, wo man tanzen lernen konnte.

Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers

Goslarsche Zeitung
23.10.2010
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.
Letzte Änderung
25.07.2011
Stichwort(e)
Titel
Die Arbeit eines Sportstättenmarkierers
In
Goslarsche Zeitung
Am
23.10.2010
Inhalt
Die Goslarsche Zeitung informierte über den Beruf des Sportstättenmarkierers. Als eine Halle in der Region renoviert wurde, begleitete eine Redakteurin zwei Männer bei ihrer Arbeit in der Sporthalle. Der allgemeine Ablauf der Arbeiten, aber auch Schwierigkeiten und Besonderheiten des Jobs wurden aufgezeit.

Eiskunstlaufschule aus Region besucht

Stuttgarter Nachrichten
16.10.2010
Damit man sich mit der Leichtigkeit eines olympischen Eiskunstläufers über das glatte Eis bewegen kann, ist frühe Übung unerlässlich. Darüber berichten beispielsweise die Stuttgarter Nachrichten. Sie stellen eine Eiskunstlauf-Schule aus der Region beim Nachwuchstraining vor. Hier wird klar: Nur mit frühem Anfangen ist es nicht getan – Disziplin und Durchhaltevermögen sind mindestens genauso wichtig.
Letzte Änderung
19.12.2017
Stichwort(e)
Titel
Eiskunstlaufschule aus Region besucht
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
16.10.2010
Inhalt
Damit man sich mit der Leichtigkeit eines olympischen Eiskunstläufers über das glatte Eis bewegen kann, ist frühe Übung unerlässlich. Darüber berichten beispielsweise die Stuttgarter Nachrichten. Sie stellen eine Eiskunstlauf-Schule aus der Region beim Nachwuchstraining vor. Hier wird klar: Nur mit frühem Anfangen ist es nicht getan – Disziplin und Durchhaltevermögen sind mindestens genauso wichtig.

Serie zu Extremsportarten

Ruhr Nachrichten (Dortmund)
14.10.2010
In der achtteiligen Serie „Adrenalin“ gewährten die Ruhr Nachrichten (Dortmund) ihren Lesern Einblicke in verschiedene Extremsportarten. Wöchentlich wurden Extremsportler aus der Region porträtiert. Darunter waren zum Beispiel Klippenkletterer, Gleitschirmflieger und Extremläufer. Die journalistische Form wechselte zwischen Interviews und Berichten.
Letzte Änderung
02.08.2011
Titel
Serie zu Extremsportarten
In
Ruhr Nachrichten (Dortmund)
Am
14.10.2010
Inhalt
In der achtteiligen Serie „Adrenalin“ gewährten die Ruhr Nachrichten (Dortmund) ihren Lesern Einblicke in verschiedene Extremsportarten. Wöchentlich wurden Extremsportler aus der Region porträtiert. Darunter waren zum Beispiel Klippenkletterer, Gleitschirmflieger und Extremläufer. Die journalistische Form wechselte zwischen Interviews und Berichten.

Deutsche Fußballer im türkischen Verein

Pforzheimer Zeitung
18.09.2010
Zwei deutsche Fußballer, die in einem türkischen Fußballverein spielen, berichten der Pforzheimer Zeitung von den Problemen und Vorurteilen, die ihren Mannschaftskameraden und ihnen entgegenschlagen. Bei dem Gespräch sind auch der Trainer und Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Zu dem Text in der Zeitung erschien noch ein Video im Internet, in dem die Spieler von ihren Erfahrungen berichten.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Deutsche Fußballer im türkischen Verein
In
Pforzheimer Zeitung
Am
18.09.2010
Inhalt
Zwei deutsche Fußballer, die in einem türkischen Fußballverein spielen, berichten der Pforzheimer Zeitung von den Problemen und Vorurteilen, die ihren Mannschaftskameraden und ihnen entgegenschlagen. Bei dem Gespräch sind auch der Trainer und Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Zu dem Text in der Zeitung erschien noch ein Video im Internet, in dem die Spieler von ihren Erfahrungen berichten.

Fußball während des Ramadan

Grevener Zeitung
11.09.2010
Die Grevener Zeitung und brachte die Themen Sport und Religion zusammen, indem sie einen muslimischen Fußballspieler interviewte, der den Fastenmonat Ramadan streng einhält.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Fußball während des Ramadan
In
Grevener Zeitung
Am
11.09.2010
Inhalt
Die Grevener Zeitung und brachte die Themen Sport und Religion zusammen, indem sie einen muslimischen Fußballspieler interviewte, der den Fastenmonat Ramadan streng einhält.

Wellness-Beilagen

Braunschweiger Zeitung
02.09.2010
Mit Fitness-Beilagen und täglichen Beiträgen rund um das Thema Wellness im Blatt macht die Zeitung in acht Wochen ihre Leser fit.
Letzte Änderung
15.06.2011
Titel
Wellness-Beilagen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
02.09.2010
Inhalt
Mit Fitness-Beilagen und täglichen Beiträgen rund um das Thema Wellness im Blatt macht die Zeitung in acht Wochen ihre Leser fit.

Fußball und Integration

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2010
Auf den Fußballplätzen im Kreis Recklinghausen ist das Thema Integration brisant. Die Recklinghäuser Zeitung zeigte die Problematik am Beispiel eines türkischen Fußballvereins.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Fußball und Integration
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2010
Inhalt
Auf den Fußballplätzen im Kreis Recklinghausen ist das Thema Integration brisant. Die Recklinghäuser Zeitung zeigte die Problematik am Beispiel eines türkischen Fußballvereins.

Redakteur als Trainer

Weilburger Tageblatt
21.08.2010
Zusammen mit einem Redakteur bereitet sich eine Gruppe von Lesern auf einen Marathon vor. Das Training wird crossmedial begleitet.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Redakteur als Trainer
In
Weilburger Tageblatt
Am
21.08.2010
Inhalt
Zusammen mit einem Redakteur bereitet sich eine Gruppe von Lesern auf einen Marathon vor. Das Training wird crossmedial begleitet.

Taktik-Trends der Fußball-WM

Mindener Tageblatt
13.07.2010
Welche taktischen Überlegungen die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ans Licht brachte, fragte das Mindener Tageblatt lokale Fußballtrainer. Diese analysierten für die Zeitung die teilnehmenden Mannschaften und deren Spielweise.
Letzte Änderung
21.03.2012
Titel
Taktik-Trends der Fußball-WM
In
Mindener Tageblatt
Am
13.07.2010
Inhalt
Welche taktischen Überlegungen die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika ans Licht brachte, fragte das Mindener Tageblatt lokale Fußballtrainer. Diese analysierten für die Zeitung die teilnehmenden Mannschaften und deren Spielweise.

Porträts von Sporttalenten der Region

Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
16.06.2010
Die Fränkischen Nachrichten (Tauberbischofsheim) stellen in einer Serie lokale Jungsportler vor.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Porträts von Sporttalenten der Region
In
Fränkische Nachrichten (Tauberbischofsheim)
Am
16.06.2010
Inhalt
Die Fränkischen Nachrichten (Tauberbischofsheim) stellen in einer Serie lokale Jungsportler vor.

Die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz

Aargauer Zeitung (Aarau)
15.06.2010
In einer Reportage wird die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz vorgestellt.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
15.06.2010
Inhalt
In einer Reportage wird die schlechteste Fußballmannschaft der Schweiz vorgestellt.

Reporterin versucht sich im Eishockey

Kölner Stadt-Anzeiger
21.05.2010
Wie fühlt es sich eigentlich an, unter schwerem Körperschutz, aber auf glattem Boden einen schwarzen Klotz mit einem Stock in ein Rechteck befördern zu müssen? Eine Reporterin des Kölner Stadt-Anzeigers hat den Selbstversuch gemacht: Sie hat in der Eishalle des lokalen Eishockey-Vereins ihr Können als Spielerin versucht.
Letzte Änderung
19.12.2017
Titel
Reporterin versucht sich im Eishockey
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
21.05.2010
Inhalt
Wie fühlt es sich eigentlich an, unter schwerem Körperschutz, aber auf glattem Boden einen schwarzen Klotz mit einem Stock in ein Rechteck befördern zu müssen? Eine Reporterin des Kölner Stadt-Anzeigers hat den Selbstversuch gemacht: Sie hat in der Eishalle des lokalen Eishockey-Vereins ihr Können als Spielerin versucht.

Serie über das Dicksein

Lauterbacher Anzeiger
15.05.2010
Um Klischees zu widerlegen, widmet sich der Lauterbacher Anzeiger in einer Serie dem Thema Dicksein. Lokale Experten werden befragt, Selbstversuche unternommen und Fitness-Studios getestet.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie über das Dicksein
In
Lauterbacher Anzeiger
Am
15.05.2010
Inhalt
Um Klischees zu widerlegen, widmet sich der Lauterbacher Anzeiger in einer Serie dem Thema Dicksein. Lokale Experten werden befragt, Selbstversuche unternommen und Fitness-Studios getestet.

Lokaljournalistenpreis: Sport-Sonderveröffentlichung

Westfälische Rundschau (Dortmund)
22.04.2010
In der Sonderveröffentlichung "Unsere Sportschau" setzt die Redaktion Sportthemen mit gesellschaftlicher Relevanz um.
Letzte Änderung
22.06.2011
Titel
Lokaljournalistenpreis: Sport-Sonderveröffentlichung
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
22.04.2010
Inhalt
In der Sonderveröffentlichung "Unsere Sportschau" setzt die Redaktion Sportthemen mit gesellschaftlicher Relevanz um.

Probleme des Amateurfußballs

Waiblinger Kreiszeitung
06.04.2010
Die Zeitung schildert die Probleme eines Fußballabteilungsleiters bei der Saisonvorbereitung und informiert über Ablösesummen in den Amateurligen.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Probleme des Amateurfußballs
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
06.04.2010
Inhalt
Die Zeitung schildert die Probleme eines Fußballabteilungsleiters bei der Saisonvorbereitung und informiert über Ablösesummen in den Amateurligen.

Olympia-ABC

Westfalenpost (Hagen)
27.02.2010
Eine Winterolympiade steckt voller interessanter Themen. Das Ausmaß dieser Themen-Fülle wird von der Westfalenpost (Hagen) vermittelt, die in humoristischer Weise zu jedem Buchstaben unseres Alphabets ein Thema aus der Eissportwelt vorstellt.
Letzte Änderung
19.12.2017
Stichwort(e)
Titel
Olympia-ABC
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
27.02.2010
Inhalt
Eine Winterolympiade steckt voller interessanter Themen. Das Ausmaß dieser Themen-Fülle wird von der Westfalenpost (Hagen) vermittelt, die in humoristischer Weise zu jedem Buchstaben unseres Alphabets ein Thema aus der Eissportwelt vorstellt.

Humoristische Winterspiele vorgestellt

Kieler Nachrichten
15.02.2010
Keine Scheu vor der großen Winterspielkonkurrenz attestieren die Kieler Nachrichten ihrer Region. Die Zeitung stellt Kiels eigene Winterspiele vor, die gleichzeitig mit den Olympischen Winterspielen abgehalten werden. Hierbei nehmen sich Zeitung und Region nicht zu ernst, wenn beispielsweise von den Eisschnellläufern ohne Kufen oder dem Curling-Wettbewerb mit Bügeleisen berichtet wird.
Letzte Änderung
19.12.2017
Titel
Humoristische Winterspiele vorgestellt
In
Kieler Nachrichten
Am
15.02.2010
Inhalt
Keine Scheu vor der großen Winterspielkonkurrenz attestieren die Kieler Nachrichten ihrer Region. Die Zeitung stellt Kiels eigene Winterspiele vor, die gleichzeitig mit den Olympischen Winterspielen abgehalten werden. Hierbei nehmen sich Zeitung und Region nicht zu ernst, wenn beispielsweise von den Eisschnellläufern ohne Kufen oder dem Curling-Wettbewerb mit Bügeleisen berichtet wird.

Hinter den Kulissen von Sportwetten

Leipziger Volkszeitung
08.12.2009
In einem Selbstversuch blickte ein Reporter des Blatts hinter die Kulissen von Sportwetten. Er interessierte sich dabei nicht nur dafür, wie die Wetten überhaupt funktionieren, sondern recherchierte auch, welche am leichtesten manipuliert werden können. Während des Versuchs nahm er an Internet-Wetten teil und verbrachte einige Zeit in einem Wettbüro. Ergänzend interviewte er eine Expertin der Caritas zu den Gefahren der Glücksspielsucht.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Hinter den Kulissen von Sportwetten
In
Leipziger Volkszeitung
Am
08.12.2009
Inhalt
In einem Selbstversuch blickte ein Reporter des Blatts hinter die Kulissen von Sportwetten. Er interessierte sich dabei nicht nur dafür, wie die Wetten überhaupt funktionieren, sondern recherchierte auch, welche am leichtesten manipuliert werden können. Während des Versuchs nahm er an Internet-Wetten teil und verbrachte einige Zeit in einem Wettbüro. Ergänzend interviewte er eine Expertin der Caritas zu den Gefahren der Glücksspielsucht.

Verwendung von Fußballfotos von Laien

drehscheibe
01.11.2009
Fußball-Landesverbände wollen Fotos und Videos von Bürgerreportern unterbinden. Eine Grundsatzentscheidung steht an.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Verwendung von Fußballfotos von Laien
In
drehscheibe
Am
01.11.2009
Inhalt
Fußball-Landesverbände wollen Fotos und Videos von Bürgerreportern unterbinden. Eine Grundsatzentscheidung steht an.

Themenseite Mountainbike

Abendzeitung (München)
07.09.2009
Die Zeitung macht eine Themenseite zum Mountainbiken. Ein Autor besucht einen Einstiegskurs, und zwei Redakteurinnen diskutieren das Für und Wider des Bergradelns.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Themenseite Mountainbike
In
Abendzeitung (München)
Am
07.09.2009
Inhalt
Die Zeitung macht eine Themenseite zum Mountainbiken. Ein Autor besucht einen Einstiegskurs, und zwei Redakteurinnen diskutieren das Für und Wider des Bergradelns.

Unterschiedliche Vereinsfans sprechen über den Mainz 05

Rhein Main Presse (Mainz)
10.08.2009
Die Rhein-Main Presse berichtet in ihrer langjährigen Rubrik „Mainz 05 Treff“ über den Verein. Einmal schreibt ein regionaler Comedian und Vereinsfan über das aktuelle Vereinsgeschehen, ein anderes Mal wird der Fahrer des Mannschaftsbusses porträtiert.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Unterschiedliche Vereinsfans sprechen über den Mainz 05
In
Rhein Main Presse (Mainz)
Am
10.08.2009
Inhalt
Die Rhein-Main Presse berichtet in ihrer langjährigen Rubrik „Mainz 05 Treff“ über den Verein. Einmal schreibt ein regionaler Comedian und Vereinsfan über das aktuelle Vereinsgeschehen, ein anderes Mal wird der Fahrer des Mannschaftsbusses porträtiert.

Laufaktion der Zeitung

Westfälischer Anzeiger (Hamm)
31.07.2009
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.
Letzte Änderung
01.07.2010
Titel
Laufaktion der Zeitung
In
Westfälischer Anzeiger (Hamm)
Am
31.07.2009
Inhalt
Um gar nicht erst krank zu werden, versuchen viele Menschen, sich fit zu halten und in Bewegung zu bleiben. Der Westfälische Anzeiger (Hamm) veranstaltete eine Aktion "Lauftreff" und begleitete drei Monate lang sechs der Teilnehmer.

Porträt über Frühschwimmer im Sommer

Abendzeitung (München)
15.07.2009
Gleich nach Sonnenaufgang in die Fluten eines Freibads tauchen – die Abendzeitung (München) schaute nach, wer um halb acht morgens Bahnen zieht und fragte die Frühschwimmer nach den Gründen für ihren zeitigen Start in den Tag.
Letzte Änderung
28.04.2010
Titel
Porträt über Frühschwimmer im Sommer
In
Abendzeitung (München)
Am
15.07.2009
Inhalt
Gleich nach Sonnenaufgang in die Fluten eines Freibads tauchen – die Abendzeitung (München) schaute nach, wer um halb acht morgens Bahnen zieht und fragte die Frühschwimmer nach den Gründen für ihren zeitigen Start in den Tag.

Redakteur testet seltene Sportarten

Saarbrücker Zeitung
06.07.2009
Ein Redakteur der Saarbrücker Zeitung legt den Fokus im Selbstversuch auf weniger bekannte Sportarten wie etwa Ultimate Frisbee.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Redakteur testet seltene Sportarten
In
Saarbrücker Zeitung
Am
06.07.2009
Inhalt
Ein Redakteur der Saarbrücker Zeitung legt den Fokus im Selbstversuch auf weniger bekannte Sportarten wie etwa Ultimate Frisbee.

Doppelseite über Fußballnachwuchs im Raum Köln

Kölner Stadtanzeiger
27.05.2009
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt auf einer Doppelseite über die Situation des Fußballnachwuchses im Gebiet Köln und besucht ein Spiel sowie einen Nachwuchs-Lehrgang.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Doppelseite über Fußballnachwuchs im Raum Köln
In
Kölner Stadtanzeiger
Am
27.05.2009
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt auf einer Doppelseite über die Situation des Fußballnachwuchses im Gebiet Köln und besucht ein Spiel sowie einen Nachwuchs-Lehrgang.

Prominente stellen ihre Laufstrecken vor

Weser-Kurier (Bremen)
13.05.2009
Prominente der Region verrieten im Weser-Kurier (Bremen) ihre ganz persönliche Laufstrecke. Im Rahmen einer Serie wurden den Lesern Routen innerhalb der Stadt präsentiert und zum Nachlaufen empfohlen. Zur Orientierung druckte das Blatt jeweils eine Karte ab, auf der die vorgestellte Strecke eingetragen war.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Prominente stellen ihre Laufstrecken vor
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
13.05.2009
Inhalt
Prominente der Region verrieten im Weser-Kurier (Bremen) ihre ganz persönliche Laufstrecke. Im Rahmen einer Serie wurden den Lesern Routen innerhalb der Stadt präsentiert und zum Nachlaufen empfohlen. Zur Orientierung druckte das Blatt jeweils eine Karte ab, auf der die vorgestellte Strecke eingetragen war.

Konferenzschaltung in der Zeitung

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
17.04.2009
Über zwei Kreispokal-Halbfinale spannender berichten: Das Radiostilmittel Konferenzschaltung in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Konferenzschaltung in der Zeitung
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
17.04.2009
Inhalt
Über zwei Kreispokal-Halbfinale spannender berichten: Das Radiostilmittel Konferenzschaltung in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung.

Volkshochschulkurs getestet

Mittelbadische Presse
28.03.2009
Eine Redakteurin des Offenburger Tageblatt (Mittelbadische Presse) nahm an einem Qi-Gong-Kurs in der Volkshochschule teil, um zu erfahren, warum die Entspannungsübungen aus Fernost so beliebt sind.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Volkshochschulkurs getestet
In
Mittelbadische Presse
Am
28.03.2009
Inhalt
Eine Redakteurin des Offenburger Tageblatt (Mittelbadische Presse) nahm an einem Qi-Gong-Kurs in der Volkshochschule teil, um zu erfahren, warum die Entspannungsübungen aus Fernost so beliebt sind.

Sportlicher Rollentausch von Redakteur und Redakteurin

Reutlinger General-Anzeiger
21.03.2009
Ein Redakteur und eine Redakteurin versuchten sich in typischen Sportarten des jeweils anderen Geschlechts.
Letzte Änderung
22.08.2011
Titel
Sportlicher Rollentausch von Redakteur und Redakteurin
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
21.03.2009
Inhalt
Ein Redakteur und eine Redakteurin versuchten sich in typischen Sportarten des jeweils anderen Geschlechts.

Skateboardfahrer und ihre beliebtesten Spots

Berliner Zeitung
18.03.2009
Für viele – meist männliche – Jugendliche sind es die Bretter, die die Welt bedeuten: Skateboards. Anlässlich eines Skate-Contests berichtet die Berliner Zeitung von dem beliebten Hobby, in dem es nicht nur um die Beherrschung möglichst schwieriger Tricks geht, sondern auch um Anerkennung und Teamgeist. Eine Stadtkarte mit eingezeichneten Spots wird zusätzlich mit Adresse und einer kleinen Bewertung der Redaktion versehen.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Skateboardfahrer und ihre beliebtesten Spots
In
Berliner Zeitung
Am
18.03.2009
Inhalt
Für viele – meist männliche – Jugendliche sind es die Bretter, die die Welt bedeuten: Skateboards. Anlässlich eines Skate-Contests berichtet die Berliner Zeitung von dem beliebten Hobby, in dem es nicht nur um die Beherrschung möglichst schwieriger Tricks geht, sondern auch um Anerkennung und Teamgeist. Eine Stadtkarte mit eingezeichneten Spots wird zusätzlich mit Adresse und einer kleinen Bewertung der Redaktion versehen.

Sportseite für und über Jugendliche

Main-Echo (Aschaffenburg) vom 9. März 2009
09.03.2009
Mit einer neuen, bunten Sportseite, die besonders Jugendliche ansprechen soll, will die Redaktion des Main-Echos junge Leser erreichen.
Letzte Änderung
19.03.2009
Stichwort(e)
Titel
Sportseite für und über Jugendliche
In
Main-Echo (Aschaffenburg) vom 9. März 2009
Am
09.03.2009
Inhalt
Mit einer neuen, bunten Sportseite, die besonders Jugendliche ansprechen soll, will die Redaktion des Main-Echos junge Leser erreichen.

Olympiasieger und ihr Leben nach dem Sport

Schweriner Volkszeitung
05.03.2009
In einer Serie wird geschildert, welchen privaten Weg ehemalige Gewinner der Goldmedaille eingeschlagen haben.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Olympiasieger und ihr Leben nach dem Sport
In
Schweriner Volkszeitung
Am
05.03.2009
Inhalt
In einer Serie wird geschildert, welchen privaten Weg ehemalige Gewinner der Goldmedaille eingeschlagen haben.

Crossmediale Fitness-Serie

Hamburger Abendblatt
03.03.2009
Das Hamburger Abendblatt setzt eine lokale Fitness-Serie crossmedial um: großformatig im Blatt, mit Videos im Netz sowie als Buch mit DVD.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Crossmediale Fitness-Serie
In
Hamburger Abendblatt
Am
03.03.2009
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt setzt eine lokale Fitness-Serie crossmedial um: großformatig im Blatt, mit Videos im Netz sowie als Buch mit DVD.

Lokaler Sport im multimedialen Internetportal

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
01.03.2009
Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide bündelt die lokale Sportberichterstattung auf einem multimedialen Internetportal.
Letzte Änderung
19.03.2009
Titel
Lokaler Sport im multimedialen Internetportal
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
01.03.2009
Inhalt
Die Landeszeitung für die Lüneburger Heide bündelt die lokale Sportberichterstattung auf einem multimedialen Internetportal.

Fitness-Selbsttest

Ostfriesen-Zeitung
16.02.2009
Eine Volontärin der Ostfriesen-Zeitung absolviert ein Fitnessprogramm und dokumentiert ihre Erfahrungen crossmedial.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Fitness-Selbsttest
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
16.02.2009
Inhalt
Eine Volontärin der Ostfriesen-Zeitung absolviert ein Fitnessprogramm und dokumentiert ihre Erfahrungen crossmedial.

Die "heimlichen Helfer" des Karlsruher Sport-Clubs

Badische Neueste Nachrichten
06.02.2009
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Die Badischen Neuesten Nachrichten konzentrieren sich in ihren Texten auf die heimlichen Helfer des Karlsruher Sport-Clubs.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Die "heimlichen Helfer" des Karlsruher Sport-Clubs
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
06.02.2009
Inhalt
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Die Badischen Neuesten Nachrichten konzentrieren sich in ihren Texten auf die heimlichen Helfer des Karlsruher Sport-Clubs.

Porträt von fünf Tischfußballern

Hamburger Abendblatt
28.01.2009
Den Ball mit einem geschickten Kurbelschwung ins Tor schießen? Kein Problem für die fünf Tischfußballer, die das Hamburger Abendblatt porträtiert. Neben dem Fließtext werden fünf Spielregeln für Anfänger aufgelistet sowie Adressen mit Cafés und Kneipen geliefert, in denen Kickertische stehen.
Letzte Änderung
03.05.2010
Titel
Porträt von fünf Tischfußballern
In
Hamburger Abendblatt
Am
28.01.2009
Inhalt
Den Ball mit einem geschickten Kurbelschwung ins Tor schießen? Kein Problem für die fünf Tischfußballer, die das Hamburger Abendblatt porträtiert. Neben dem Fließtext werden fünf Spielregeln für Anfänger aufgelistet sowie Adressen mit Cafés und Kneipen geliefert, in denen Kickertische stehen.

Ausländische Fußballclubs in der Region

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
15.12.2008
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Ausländische Fußballclubs in der Region
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
15.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.

Ausrüstung eines Eishockey-Spielers

Tölzer Kurier
26.11.2008
Die Zeitung wirft einen Blick unter die Trikots von Eishockey-Spielern, um die Kosten der Ausrüstung aufzuschlüsseln.
Letzte Änderung
27.07.2011
Titel
Ausrüstung eines Eishockey-Spielers
In
Tölzer Kurier
Am
26.11.2008
Inhalt
Die Zeitung wirft einen Blick unter die Trikots von Eishockey-Spielern, um die Kosten der Ausrüstung aufzuschlüsseln.

Sportredaktion testet Sportarten

Hildesheimer Allgemeine Zeitung
08.11.2008
Im Rahmen einer Serie versuchen sich die Sportredakteure der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung in Sportarten wie Football, Golfen oder Tanzen.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Sportredaktion testet Sportarten
In
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Am
08.11.2008
Inhalt
Im Rahmen einer Serie versuchen sich die Sportredakteure der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung in Sportarten wie Football, Golfen oder Tanzen.

Die Helfer in Vereinen

Neue Osnabrücker Zeitung
25.10.2008
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Die Neue Osnabrücker Zeitung porträtiert Menschen, die beim VfL Osnabrück Arbeit hinter den Kulissen leisten.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Die Helfer in Vereinen
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
25.10.2008
Inhalt
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Die Neue Osnabrücker Zeitung porträtiert Menschen, die beim VfL Osnabrück Arbeit hinter den Kulissen leisten.

Die Redaktion testet Sportarten

Badische Neueste Nachrichten
25.10.2008
Redaktionsmitglieder und freie Mitarbeiter der Zeitung testen Sportarten aus. die in den Vereinen der Region angeboten werden, und berichten über ihre Erlebnisse.
Letzte Änderung
30.11.2010
Stichwort(e)
Titel
Die Redaktion testet Sportarten
In
Badische Neueste Nachrichten
Am
25.10.2008
Inhalt
Redaktionsmitglieder und freie Mitarbeiter der Zeitung testen Sportarten aus. die in den Vereinen der Region angeboten werden, und berichten über ihre Erlebnisse.

Laufspektakel

Neue Rhein/Ruhr Zeitung
09.08.2008
Ein Mitarbeiter bereitet sich auf die Teilnahme an einem Stadtlauf vor und berichtet darüber in einer zehnteiligen Serie. In einem Selbstversuch bereitet er sich unter ärztlicher Aufsicht in vier Wochen auf den Zehn-Kilometer-Lauf vor. Der Probant hat seit zehn Jahren keinen Sport gemacht hatte. Er schloss sich einer Laufgruppe an und berichtete fortan über die Vorsorgeuntersuchung beim Arzt, den Trainingsbeginn, den Kauf neuer Sportkleidung bis hin zum Lauf. Am Rande jeder Folge der Serie beantworteten Ärzte, Physiotherapeuten oder Apotheker aus der Region Fragen zu Themen wie Muskelkater oder Anfängerübungen. Teilnehmer und Organisatoren kamen ebenso zu Wort.
Letzte Änderung
22.10.2008
Titel
Laufspektakel
In
Neue Rhein/Ruhr Zeitung
Am
09.08.2008
Inhalt
Ein Mitarbeiter bereitet sich auf die Teilnahme an einem Stadtlauf vor und berichtet darüber in einer zehnteiligen Serie. In einem Selbstversuch bereitet er sich unter ärztlicher Aufsicht in vier Wochen auf den Zehn-Kilometer-Lauf vor. Der Probant hat seit zehn Jahren keinen Sport gemacht hatte. Er schloss sich einer Laufgruppe an und berichtete fortan über die Vorsorgeuntersuchung beim Arzt, den Trainingsbeginn, den Kauf neuer Sportkleidung bis hin zum Lauf. Am Rande jeder Folge der Serie beantworteten Ärzte, Physiotherapeuten oder Apotheker aus der Region Fragen zu Themen wie Muskelkater oder Anfängerübungen. Teilnehmer und Organisatoren kamen ebenso zu Wort.

Dossier: Deutschland e.V. - Berichte über Vereinsarbeit

drehscheibe
01.08.2008
In Deutschland bestehen etwa 600.000 Vereine. Dabei ist den Deutschen keine Aktivität zu skurril, als das sie nicht in der Gemeinschaft betrieben werden kann: Von Kaninchenliebhabern über Nacktbader bis hin zu Zollstocksammlern reicht die Palette. Lokalzeitungen konzentrieren sich allerdings weitgehend auf die gemeinnützigen Vereine und deren ehrenamtlichen Helfer, wie drehscheibe-redakteur bernd-Volker Brahms im Dossier-Aufmacher schreibt. Allerdings dient etwa die Hälfte aller deutschen Vereine einem wirtschaftlichen Zweck. In einem Interview äußerte sich zudem Kurt Fischer, der Präsident des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur zu der Frage, warum es eigentlich eines Vereins bedarf, um dem nacktbaden zu frönen.
Letzte Änderung
07.08.2008
Titel
Dossier: Deutschland e.V. - Berichte über Vereinsarbeit
In
drehscheibe
Am
01.08.2008
Inhalt
In Deutschland bestehen etwa 600.000 Vereine. Dabei ist den Deutschen keine Aktivität zu skurril, als das sie nicht in der Gemeinschaft betrieben werden kann: Von Kaninchenliebhabern über Nacktbader bis hin zu Zollstocksammlern reicht die Palette. Lokalzeitungen konzentrieren sich allerdings weitgehend auf die gemeinnützigen Vereine und deren ehrenamtlichen Helfer, wie drehscheibe-redakteur bernd-Volker Brahms im Dossier-Aufmacher schreibt. Allerdings dient etwa die Hälfte aller deutschen Vereine einem wirtschaftlichen Zweck. In einem Interview äußerte sich zudem Kurt Fischer, der Präsident des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur zu der Frage, warum es eigentlich eines Vereins bedarf, um dem nacktbaden zu frönen.

Vorstellung lokaler Olympiagewinner und ihres Umfelds

Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung
01.08.2008
Um einen Olympiateilnehmer zu porträtieren, sprachen Redakteure mit dessen Verein, Freundin und Familie.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Vorstellung lokaler Olympiagewinner und ihres Umfelds
In
Aachener Nachrichten / Aachener Zeitung
Am
01.08.2008
Inhalt
Um einen Olympiateilnehmer zu porträtieren, sprachen Redakteure mit dessen Verein, Freundin und Familie.

Spitzensportler aus Randsportarten erzählen, wie sie Sport und Beruf vereinbaren

Westfälische Rundschau (Dortmund)
30.07.2008
Die Zeitung zeigt, wie sich Olympiateilnehmer finanzieren, die in weniger populären Sportarten aktiv sind.
Letzte Änderung
27.02.2012
Titel
Spitzensportler aus Randsportarten erzählen, wie sie Sport und Beruf vereinbaren
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
30.07.2008
Inhalt
Die Zeitung zeigt, wie sich Olympiateilnehmer finanzieren, die in weniger populären Sportarten aktiv sind.

Mode und Olympia

Märkische Allgemeine (Potsdam)
11.07.2008
Eine Sportlerin aus der Region stellt die offizielle Kleidung des deutschen Olympia-Teams vor.
Letzte Änderung
27.02.2012
Stichwort(e)
Titel
Mode und Olympia
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
11.07.2008
Inhalt
Eine Sportlerin aus der Region stellt die offizielle Kleidung des deutschen Olympia-Teams vor.

Porträt einer Nachwuchskickerin

Waiblinger Kreiszeitung
10.07.2008
Die Waiblinger Kreiszeitung porträtiert eine Nachwuchskickerin, die gerne Profi werden möchte.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Porträt einer Nachwuchskickerin
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
10.07.2008
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung porträtiert eine Nachwuchskickerin, die gerne Profi werden möchte.

Spiele von Landsleuten aus der Region vorgespielt

Heilbronner Stimme
25.06.2008
Noch bevor die deutsche Nationalmannschaft auf ihre EM-Gegener traf, ließ die Heilbronner Stimme die jeweiligen ausländischen Landsmänner aus der Region das Match durchspielen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Spiele von Landsleuten aus der Region vorgespielt
In
Heilbronner Stimme
Am
25.06.2008
Inhalt
Noch bevor die deutsche Nationalmannschaft auf ihre EM-Gegener traf, ließ die Heilbronner Stimme die jeweiligen ausländischen Landsmänner aus der Region das Match durchspielen.

Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet

Waiblinger Kreiszeitung
19.06.2008
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Stammtisch für Fußballfans veranstaltet und begleitet
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.06.2008
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung rief einen Stammtisch ins Leben, an dem Fans aus der Region und lokale Prominenz aus der Fußballwelt die Spiele der deutschen Mannschaft besprechen.

Sportartencheck im Selbstversuch

Peiner Allgemeine Zeitung
14.06.2008
Die Peiner Allgemeine Zeitung schickte Sportredakteure in den Selbstversuch. In der Serie "Sportstunde" testen die Redakteure verschiedene Sportarten, wie zum Beispiel Surfen.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Sportartencheck im Selbstversuch
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
14.06.2008
Inhalt
Die Peiner Allgemeine Zeitung schickte Sportredakteure in den Selbstversuch. In der Serie "Sportstunde" testen die Redakteure verschiedene Sportarten, wie zum Beispiel Surfen.

Leser stellen Fußball-Bilder und senden sie an die Zeitung

Schweriner Volkszeitung
12.06.2008
Zur Fußball-EM 2008 rief die Schweriner Volkszeitung ihre Leser auf, täglich Fotos von Jubel- und Torszenen der Spiele am Vortag nachzustellen und einzusenden. Das beste Bild wurde von der Redaktion prämiert.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Leser stellen Fußball-Bilder und senden sie an die Zeitung
In
Schweriner Volkszeitung
Am
12.06.2008
Inhalt
Zur Fußball-EM 2008 rief die Schweriner Volkszeitung ihre Leser auf, täglich Fotos von Jubel- und Torszenen der Spiele am Vortag nachzustellen und einzusenden. Das beste Bild wurde von der Redaktion prämiert.

Regionale Torhüter testen den offiziellen WM-Ball

Neue Presse (Hannover)
03.06.2008
Viele Diskussionen gab es um den offiziellen Ball der EM: Wie gut oder schlecht dieser wirklich ist, testen Torhüter und Torhüterinnen der Region für die Neue Presse in Hannover.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Regionale Torhüter testen den offiziellen WM-Ball
In
Neue Presse (Hannover)
Am
03.06.2008
Inhalt
Viele Diskussionen gab es um den offiziellen Ball der EM: Wie gut oder schlecht dieser wirklich ist, testen Torhüter und Torhüterinnen der Region für die Neue Presse in Hannover.

Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein

Kölner Stadt-Anzeiger
06.05.2008
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.05.2008
Inhalt
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.

Wie sich eine Leistungssportlerin gesundhält und richtig ernährt

Neue Kreisrundschau/Südwest Presse (Gaildorf)
21.04.2008
In einer Folge einer Gesundheitsserie erzählt eine junge Leichtathletin der Südwest Presse in Gaildorf, wie sie sich ausgewogen ernährt, um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können.
Letzte Änderung
16.12.2009
Titel
Wie sich eine Leistungssportlerin gesundhält und richtig ernährt
In
Neue Kreisrundschau/Südwest Presse (Gaildorf)
Am
21.04.2008
Inhalt
In einer Folge einer Gesundheitsserie erzählt eine junge Leichtathletin der Südwest Presse in Gaildorf, wie sie sich ausgewogen ernährt, um sportliche Höchstleistungen erbringen zu können.

Porträt: Die letzten Tage vor der Olympiaquaifikation

Hildesheimer Allgemeine
15.04.2008
Die Hildesheimer Allgemeine begleitete eine ambitionierte Schwimmerin auf den letzten Schritten zur Olympiaqualifikation. Der Redakteur berichtete in verschiedenen Teilen innerhalb einer Woche von einem Besuch zu Hause, den Vorbereitungen zur deutschen Meisterschaft, dem Warmschwimmen und letztlich dem entscheidenden Rennen. "Countdown für Olympia 2006" setzte nannte der Redakteur die Serie über die Sportlerin aus der Region. Die Sportlerin schaffte bei der DM die Olympianorm und wird in Peking dabei sein.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Porträt: Die letzten Tage vor der Olympiaquaifikation
In
Hildesheimer Allgemeine
Am
15.04.2008
Inhalt
Die Hildesheimer Allgemeine begleitete eine ambitionierte Schwimmerin auf den letzten Schritten zur Olympiaqualifikation. Der Redakteur berichtete in verschiedenen Teilen innerhalb einer Woche von einem Besuch zu Hause, den Vorbereitungen zur deutschen Meisterschaft, dem Warmschwimmen und letztlich dem entscheidenden Rennen. "Countdown für Olympia 2006" setzte nannte der Redakteur die Serie über die Sportlerin aus der Region. Die Sportlerin schaffte bei der DM die Olympianorm und wird in Peking dabei sein.

Vereine mit Nachwuchssorgen

Tauber Zeitung (Bad Mergentheim)
11.04.2008
Demografischer Wandel und Nachwuchsmangel sind in vielen Regionen ein Thema. Das Problem hat sich die Tauber-Zeitung (Bad Mergentheim) angesehen. Sie weist auf die Auswirkungen des demografischen Wandels im Hinblick auf Sportvereine hin. In einer Reportage wird zum Beispiel beschrieben, wie ein Verein mit der Einführung von Trendsportarten neue Mitglieder anziehen will.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Vereine mit Nachwuchssorgen
In
Tauber Zeitung (Bad Mergentheim)
Am
11.04.2008
Inhalt
Demografischer Wandel und Nachwuchsmangel sind in vielen Regionen ein Thema. Das Problem hat sich die Tauber-Zeitung (Bad Mergentheim) angesehen. Sie weist auf die Auswirkungen des demografischen Wandels im Hinblick auf Sportvereine hin. In einer Reportage wird zum Beispiel beschrieben, wie ein Verein mit der Einführung von Trendsportarten neue Mitglieder anziehen will.

Eine Vereinsseite jenseits von Ergebnissen

Schweriner Volkszeitung
10.03.2008
Unabhängig von Wettkämpfen können Sportvereine jeweils montags ihre Aktivitäten vorstellen. Die Seite „Verein im Blick“ ist integriert in das Sportbuch. „Wir schenken den Vereinen eine Seite“ ist das Motto der Sonderseite, wie Rüdiger Rump sagt. Als Leiter der Regionalredaktion koordiniert er die wöchentlich erscheinende Vereinsseite. Das Format entstand, als Anfang 2007 ein überarbeitetes Sportbuch als „Sport-Magazin“ erschien, das dem Sport nicht nur auf der Wettkampfebene einen breiteren Raum beimisst. Die Chefredaktion lagerte die Vereinsseite aus der Sportredaktion aus und dockte sie bei Rüdiger Rump im Regionalen an. „Ich habe mit allen Lokalredaktionen zu tun und daher den besten Überblick, auch über den Regionalsport“, sagt der Redakteur. Um keine Doppler zu produzieren, muss sich Rump jedoch regelmäßig mit der Sportredaktion abstimmen. Den Sportfunktionären ist nicht immer ganz klar, dass auf der Vereinsseite Wettkampfberichte nichts zu suchen haben. „Nach einer Anlaufphase nahmen die Vereine die Seite zunehmend besser an“, sagt Rüdiger Rump. Die Beiträge, die honorarfrei angeliefert werden, sind in den allermeisten Fällen jedoch stark zu redigieren. „Die Schreiber aus den Vereinen haben einfach nicht den journalistischen Blick“, sagt der Redakteur. Die Redaktion stellt daher auch keine überhöhten Ansprüche an die schreibenden Vereinsvertreter. Neben der Vorstellung von Vereinsaktivitäten werden auch Sponsorenangelegenheiten wie neue Trikots abgedruckt. „Das gehört auch zur Vereins-arbeit“, sagt Rüdiger Rump.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Eine Vereinsseite jenseits von Ergebnissen
In
Schweriner Volkszeitung
Am
10.03.2008
Inhalt
Unabhängig von Wettkämpfen können Sportvereine jeweils montags ihre Aktivitäten vorstellen. Die Seite „Verein im Blick“ ist integriert in das Sportbuch. „Wir schenken den Vereinen eine Seite“ ist das Motto der Sonderseite, wie Rüdiger Rump sagt. Als Leiter der Regionalredaktion koordiniert er die wöchentlich erscheinende Vereinsseite. Das Format entstand, als Anfang 2007 ein überarbeitetes Sportbuch als „Sport-Magazin“ erschien, das dem Sport nicht nur auf der Wettkampfebene einen breiteren Raum beimisst. Die Chefredaktion lagerte die Vereinsseite aus der Sportredaktion aus und dockte sie bei Rüdiger Rump im Regionalen an. „Ich habe mit allen Lokalredaktionen zu tun und daher den besten Überblick, auch über den Regionalsport“, sagt der Redakteur. Um keine Doppler zu produzieren, muss sich Rump jedoch regelmäßig mit der Sportredaktion abstimmen. Den Sportfunktionären ist nicht immer ganz klar, dass auf der Vereinsseite Wettkampfberichte nichts zu suchen haben. „Nach einer Anlaufphase nahmen die Vereine die Seite zunehmend besser an“, sagt Rüdiger Rump. Die Beiträge, die honorarfrei angeliefert werden, sind in den allermeisten Fällen jedoch stark zu redigieren. „Die Schreiber aus den Vereinen haben einfach nicht den journalistischen Blick“, sagt der Redakteur. Die Redaktion stellt daher auch keine überhöhten Ansprüche an die schreibenden Vereinsvertreter. Neben der Vorstellung von Vereinsaktivitäten werden auch Sponsorenangelegenheiten wie neue Trikots abgedruckt. „Das gehört auch zur Vereins-arbeit“, sagt Rüdiger Rump.

Wer steckt hinter dem Vereinsmaskottchen?

Südkurier (Konstanz)
28.01.2008
Bei fast allen sportlichen Events sind sie dabei und sorgen für Stimmung, aber wer unter den Kostümen der Maskottchen steckt, bleibt meist geheim. Der Südkurier (Konstanz) hat das Geheimnis gelüftet und geschaut, wer den VfBär des VfB Friedrichshafen verkörpert.
Letzte Änderung
30.04.2010
Stichwort(e)
Titel
Wer steckt hinter dem Vereinsmaskottchen?
In
Südkurier (Konstanz)
Am
28.01.2008
Inhalt
Bei fast allen sportlichen Events sind sie dabei und sorgen für Stimmung, aber wer unter den Kostümen der Maskottchen steckt, bleibt meist geheim. Der Südkurier (Konstanz) hat das Geheimnis gelüftet und geschaut, wer den VfBär des VfB Friedrichshafen verkörpert.

Mitarbeiter testet moderne Abnehmmethode

Geislinger Zeitung
12.01.2008
Ein Mitarbeiter der Geislinger Zeitung testete 48 Tage lang ein Gerät zur elektrischen Muskelstimulation. Dabei führte er ein Tagebuch, aus dem Ausschnitte im Blatt abgedruckt wurden.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Mitarbeiter testet moderne Abnehmmethode
In
Geislinger Zeitung
Am
12.01.2008
Inhalt
Ein Mitarbeiter der Geislinger Zeitung testete 48 Tage lang ein Gerät zur elektrischen Muskelstimulation. Dabei führte er ein Tagebuch, aus dem Ausschnitte im Blatt abgedruckt wurden.

Ein Redakteur probiert sich in einer Serie "Sport über 50"

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
10.01.2008
Nordic Walking, Yoga, Pilates – die Liste der Sportangebote für Leute ab 50 ist lang. Doch oft wissen nur wenige, was sich hinter den fremdartigen Namen verbirgt. Der Ostholsteiner Anzeiger erklärt es über Selbstversuche. Der Redakteur des Ostholsteiner Anzeigers, Harald Klipp, fällt selbst in die Kategorie „50 aufwärts“. Als auf einem Termin des Landessportverbands das Programm für Menschen dieser Altersgruppe vorgestellt wurde, beschloss er, in einer Serie die Angebote selbst auszuprobieren. Dabei testet er nicht Vereine, sondern organisiert sich selbst: „Im Pool der freien Mitarbeiter der Zeitung sind zwei Sportlehrerinnen. Die bauen die Übungsstunden auf und besorgen das notwendige Material.“ Die Probestunden verlaufen nicht immer elegant. „Man muss sich selbst auf die Schippe nehmen können.“ Darum hat Klipp von der anfänglichen Überlegung, über eine Leserin als Testerin zu schreiben, Abstand genommen. „Ich hatte Angst, jemanden bloßzustellen. Nun trifft es nur mich selbst.“ Die Serie läuft alle 14 Tage. Begonnen hat sie im November mit einer sportärztlichen Untersuchung. Dann ging es weiter mit Bauch-Beine-Po, Nordic Walking und Krafttraining. „Nach den Stunden schreibe ich auf, wie ich die Sportart erlebt habe.“ Er turnt jeweils zwei Folgen im Voraus - so hat er immer zwei Texte auf Halde liegen. Auf Terminen wird Klipp von Lesern auf die Serie angesprochen. „Die Leute merken sich, was ich als Letztes ausprobiert habe.“ Auch hat er so Kontakt zu einem Quigong-Lehrer bekommen, eine chinesische Atem- und Meditationssportart, die er nun auch vorstellen wird. Die Serie hat ein Open End. Sie soll so lange laufen, bis sie „nicht mehr witzig ist“.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Ein Redakteur probiert sich in einer Serie "Sport über 50"
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
10.01.2008
Inhalt
Nordic Walking, Yoga, Pilates – die Liste der Sportangebote für Leute ab 50 ist lang. Doch oft wissen nur wenige, was sich hinter den fremdartigen Namen verbirgt. Der Ostholsteiner Anzeiger erklärt es über Selbstversuche. Der Redakteur des Ostholsteiner Anzeigers, Harald Klipp, fällt selbst in die Kategorie „50 aufwärts“. Als auf einem Termin des Landessportverbands das Programm für Menschen dieser Altersgruppe vorgestellt wurde, beschloss er, in einer Serie die Angebote selbst auszuprobieren. Dabei testet er nicht Vereine, sondern organisiert sich selbst: „Im Pool der freien Mitarbeiter der Zeitung sind zwei Sportlehrerinnen. Die bauen die Übungsstunden auf und besorgen das notwendige Material.“ Die Probestunden verlaufen nicht immer elegant. „Man muss sich selbst auf die Schippe nehmen können.“ Darum hat Klipp von der anfänglichen Überlegung, über eine Leserin als Testerin zu schreiben, Abstand genommen. „Ich hatte Angst, jemanden bloßzustellen. Nun trifft es nur mich selbst.“ Die Serie läuft alle 14 Tage. Begonnen hat sie im November mit einer sportärztlichen Untersuchung. Dann ging es weiter mit Bauch-Beine-Po, Nordic Walking und Krafttraining. „Nach den Stunden schreibe ich auf, wie ich die Sportart erlebt habe.“ Er turnt jeweils zwei Folgen im Voraus - so hat er immer zwei Texte auf Halde liegen. Auf Terminen wird Klipp von Lesern auf die Serie angesprochen. „Die Leute merken sich, was ich als Letztes ausprobiert habe.“ Auch hat er so Kontakt zu einem Quigong-Lehrer bekommen, eine chinesische Atem- und Meditationssportart, die er nun auch vorstellen wird. Die Serie hat ein Open End. Sie soll so lange laufen, bis sie „nicht mehr witzig ist“.

Sportler befragen Redakteure zum Jahreswechsel

Frankfurter Rundschau
02.01.2008
Die Frankfurter Rundschau hat den Spieß umgedreht: Zum Jahreswechsel lud die Redaktion Sportler dazu ein, ihre Fragen an die Redakteure zu richten.
Letzte Änderung
03.11.2009
Titel
Sportler befragen Redakteure zum Jahreswechsel
In
Frankfurter Rundschau
Am
02.01.2008
Inhalt
Die Frankfurter Rundschau hat den Spieß umgedreht: Zum Jahreswechsel lud die Redaktion Sportler dazu ein, ihre Fragen an die Redakteure zu richten.

Auch Sportler haben mit dem Klimawandel zu kämpfen

Wetzlarer Neue Zeitung
23.09.2007
Innerhalb von drei Wochen werden fast 100 Serienteile zum Klimawandel produziert, die sich durch das gesamte Blatt ziehen. Auch die Sportredaktion ist involviert. Die Konzeption zur Serie lag bereits drei Monate vor dem Start bereit. Um Doubletten zu vermeiden, musste die Mantelredaktion ihre Beiträge zur Serie „Wie wir unser Klima wandeln“ bereits vier Wochen vor der Veröffentlichung vorlegen. „Die Redakteure aus dem Lokalen konnten die Artikel vorher lesen und ihre eigenen Beiträge darauf abstimmen“, sagt Nachrichtenredakteurin Iris Baar, die die Serie zusammen mit Volontärin Susan Abbe koordinierte. Sowohl sie selbst als auch die Chefredaktion sahen gewissermaßen als Qualitätskontrolle die Artikel durch, um sicherzustellen, dass vorher abgesprochene Aspekte berücksichtigt worden waren. Die Beiträge liefen drei Wochen lang täglich quer durch das Blatt und waren jeweils mit einem Logo gekennzeichnet. Insgesamt befragte die Redaktion etwa 200 Experten. Zu jedem Text gehörte jeweils ein Umwelttipp, den die Redaktion nach standardisiertem Muster als Straßenumfrage generierte. Neben Aspekten wie Wirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau, Gesundheit und Tourismus gab es auch Artikel aus dem Sportbereich. So schilderten die Sportfischer ihre Situation, dass sie kaum noch Fang machen. Nach Ende der Serie wurden zwei gesonderte Leserbriefseiten produziert. Alle Serienbeiträge standen auf der Website der Zeitung und waren als CD-Rom für fünf Euro erhältlich. Iris Baar überarbeitete die Artikel und passte sie für ein Buch an, das 140 Seiten umfasste. Im Radio und auf Plakaten wurde die Serie beworben. Die Zeitung gewann 250 Schnupperabos, davon blieben 30 Prozent Dauerabonnements übrig.
Letzte Änderung
19.05.2008
Stichwort(e)
Titel
Auch Sportler haben mit dem Klimawandel zu kämpfen
In
Wetzlarer Neue Zeitung
Am
23.09.2007
Inhalt
Innerhalb von drei Wochen werden fast 100 Serienteile zum Klimawandel produziert, die sich durch das gesamte Blatt ziehen. Auch die Sportredaktion ist involviert. Die Konzeption zur Serie lag bereits drei Monate vor dem Start bereit. Um Doubletten zu vermeiden, musste die Mantelredaktion ihre Beiträge zur Serie „Wie wir unser Klima wandeln“ bereits vier Wochen vor der Veröffentlichung vorlegen. „Die Redakteure aus dem Lokalen konnten die Artikel vorher lesen und ihre eigenen Beiträge darauf abstimmen“, sagt Nachrichtenredakteurin Iris Baar, die die Serie zusammen mit Volontärin Susan Abbe koordinierte. Sowohl sie selbst als auch die Chefredaktion sahen gewissermaßen als Qualitätskontrolle die Artikel durch, um sicherzustellen, dass vorher abgesprochene Aspekte berücksichtigt worden waren. Die Beiträge liefen drei Wochen lang täglich quer durch das Blatt und waren jeweils mit einem Logo gekennzeichnet. Insgesamt befragte die Redaktion etwa 200 Experten. Zu jedem Text gehörte jeweils ein Umwelttipp, den die Redaktion nach standardisiertem Muster als Straßenumfrage generierte. Neben Aspekten wie Wirtschaft, Landwirtschaft, Weinbau, Gesundheit und Tourismus gab es auch Artikel aus dem Sportbereich. So schilderten die Sportfischer ihre Situation, dass sie kaum noch Fang machen. Nach Ende der Serie wurden zwei gesonderte Leserbriefseiten produziert. Alle Serienbeiträge standen auf der Website der Zeitung und waren als CD-Rom für fünf Euro erhältlich. Iris Baar überarbeitete die Artikel und passte sie für ein Buch an, das 140 Seiten umfasste. Im Radio und auf Plakaten wurde die Serie beworben. Die Zeitung gewann 250 Schnupperabos, davon blieben 30 Prozent Dauerabonnements übrig.

Die Sportredaktion misst Fußballtore nach

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.09.2007
Die Fußballtore der Region werden von der OZ-Redaktion überprüft, ob sie die regelkonformen Maße aufweisen. Die Geschichte habe er schon lange im Kopf gehabt, sagt Georg Lilienthal, der Leiter der OZ-Sportredaktion. Im Sommer sorgte ein Fall aus Nordrhein-Westfalen für überregionale Aufmerksamkeit: Ein Spiel musste aufgrund eines um 17 Zentimeter zu kleinen Tores annuliert werden. Lilienthal zog zusammen mit einem Volontär an einem Tag über nahezu zwei Dutzend Sportplätze in Ostfriesland und nahm Maß. Die Tore aller Vereine ab der Bezirksliga sowie einiger Vereine aus den unteren Klassen wurden ohne Voranmeldung überprüft. „Zehn Zentimeter Abweichung waren keine Seltenheit“, sagt Lilienthal. Damit hatte er nicht gerechnet. Ein Tor war sogar um 13 Zentimeter zu niedrig. Noch vor der Veröffentlichung riefen Vereinsvertreter in der Redaktion an und bangten um ihre Punkte in den Ligen. Doch die durften sie behalten. Allerdings: „Die Verantwortlichen gucken jetzt genauer hin“, sagt Georg Lilienthal.
Letzte Änderung
22.04.2008
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Die Sportredaktion misst Fußballtore nach
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Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.09.2007
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Die Fußballtore der Region werden von der OZ-Redaktion überprüft, ob sie die regelkonformen Maße aufweisen. Die Geschichte habe er schon lange im Kopf gehabt, sagt Georg Lilienthal, der Leiter der OZ-Sportredaktion. Im Sommer sorgte ein Fall aus Nordrhein-Westfalen für überregionale Aufmerksamkeit: Ein Spiel musste aufgrund eines um 17 Zentimeter zu kleinen Tores annuliert werden. Lilienthal zog zusammen mit einem Volontär an einem Tag über nahezu zwei Dutzend Sportplätze in Ostfriesland und nahm Maß. Die Tore aller Vereine ab der Bezirksliga sowie einiger Vereine aus den unteren Klassen wurden ohne Voranmeldung überprüft. „Zehn Zentimeter Abweichung waren keine Seltenheit“, sagt Lilienthal. Damit hatte er nicht gerechnet. Ein Tor war sogar um 13 Zentimeter zu niedrig. Noch vor der Veröffentlichung riefen Vereinsvertreter in der Redaktion an und bangten um ihre Punkte in den Ligen. Doch die durften sie behalten. Allerdings: „Die Verantwortlichen gucken jetzt genauer hin“, sagt Georg Lilienthal.

Mit Blut in den Schuhen in das Ziel

Remscheider General-Anzeiger
25.08.2007
Im Gefängnis trainieren einige der Insassen für einen Halbmarathon. Der Remscheider General-Anzeiger erfuhr davon und widmete dem Projekt eine Serie. In 17 Teilen wurden die etwa 20 teilnehmenden Häftlinge porträtiert und ihre Motivationen dargestellt. Außerdem führte der Sportredakteur Andreas Dach ein Interview mit dem Anstaltsleiter und berichtete über einen Probelauf der Gruppe.
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25.09.2007
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Mit Blut in den Schuhen in das Ziel
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
25.08.2007
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Im Gefängnis trainieren einige der Insassen für einen Halbmarathon. Der Remscheider General-Anzeiger erfuhr davon und widmete dem Projekt eine Serie. In 17 Teilen wurden die etwa 20 teilnehmenden Häftlinge porträtiert und ihre Motivationen dargestellt. Außerdem führte der Sportredakteur Andreas Dach ein Interview mit dem Anstaltsleiter und berichtete über einen Probelauf der Gruppe.

Ich bin Hansa

Schweriner Volkszeitung
08.08.2007
Die Zeitung fordert die Fans von Hansa Rostock dazu auf, virtuell in das Trikot des Bundsligavereins zu schlüpfen. Unter der Adresse www.ichbinhansa.de können die Fans ein Bild von sich hochladen und ein paar Eckdaten zur Biografie sowie zu ihrem Lieblingsverein aufschreiben. Die kleinen Fan-Steckbriefe werden nicht nur auf der Homepage veröffentlicht sondern erscheinen auch in der Druckausgabe der Schweriner Volkszeitung.
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23.10.2007
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Ich bin Hansa
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Schweriner Volkszeitung
Am
08.08.2007
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Die Zeitung fordert die Fans von Hansa Rostock dazu auf, virtuell in das Trikot des Bundsligavereins zu schlüpfen. Unter der Adresse www.ichbinhansa.de können die Fans ein Bild von sich hochladen und ein paar Eckdaten zur Biografie sowie zu ihrem Lieblingsverein aufschreiben. Die kleinen Fan-Steckbriefe werden nicht nur auf der Homepage veröffentlicht sondern erscheinen auch in der Druckausgabe der Schweriner Volkszeitung.

Zu Besuch bei alten Olympiahelden

Münchner Merkur
14.07.2007
Ehemalige Sporthelden: Redakteur Günther Klein vom Münchner Merkur besuchte 35 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 in München ehemalige Sporthelden. In einer Reportage verbindet er deren heutige Lebensverhältnisse mit dem sportlichen Wettbewerb bei den Münchner Spielen.
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25.04.2008
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Zu Besuch bei alten Olympiahelden
In
Münchner Merkur
Am
14.07.2007
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Ehemalige Sporthelden: Redakteur Günther Klein vom Münchner Merkur besuchte 35 Jahre nach den Olympischen Spielen 1972 in München ehemalige Sporthelden. In einer Reportage verbindet er deren heutige Lebensverhältnisse mit dem sportlichen Wettbewerb bei den Münchner Spielen.

"Leben aus dem Koffer nervt!“

kieler Nachrichten
13.07.2007
Jugendliche bekommen die Möglichkeit, ihre sportlichen Vorbilder selbst zu interviewen. Für die Serie "Idolen auf den Fersen“ der Kieler Nachrichten können sich junge Leser für ein Gespräch mit einem prominenten Sportler bewerben. Der Redakteur hilft bei der Vorbereitung des Interviews und fungiert als Moderator.
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25.09.2007
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"Leben aus dem Koffer nervt!“
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kieler Nachrichten
Am
13.07.2007
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Jugendliche bekommen die Möglichkeit, ihre sportlichen Vorbilder selbst zu interviewen. Für die Serie "Idolen auf den Fersen“ der Kieler Nachrichten können sich junge Leser für ein Gespräch mit einem prominenten Sportler bewerben. Der Redakteur hilft bei der Vorbereitung des Interviews und fungiert als Moderator.

"Leben aus dem Koffer nervt!"

Kieler Nachrichten
13.07.2007
In der Serie „Idolen auf der Spur“ machen Jugendliche im Alter von elf bis 19 Jahren ein Interview mit einem prominenten Sportler. „Manchmal kommen die Jugendlichen auf Fragen, auf die ein alter Hase nicht mehr kommt“, sagt Redakteur Oliver Hamel, der die 14-tägig erscheinende Jugendsportseite betreut. In unregelmäßigen Abständen erscheint auf der Seite das Sportler-Interview. Der Sportredakteur spricht zuvor mit den Jugendlichen und empfiehlt ihnen, Fragen aufzuschreiben. Beim Interviewtermin übernimmt er dann die Moderatorfunktion. Standardfragen wie z.B. größte Erfolge, Lieblingsbuch und größter Traum werden zuvor mit einem Fragebogen abgehakt und als Steckbrief veröffentlicht. Vor allem Fußballer und Handballer standen schon für die Interviews zur Verfügung - aber auch beispielsweise die Profi-Beachballerin Okka Rau.
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23.10.2007
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"Leben aus dem Koffer nervt!"
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Kieler Nachrichten
Am
13.07.2007
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In der Serie „Idolen auf der Spur“ machen Jugendliche im Alter von elf bis 19 Jahren ein Interview mit einem prominenten Sportler. „Manchmal kommen die Jugendlichen auf Fragen, auf die ein alter Hase nicht mehr kommt“, sagt Redakteur Oliver Hamel, der die 14-tägig erscheinende Jugendsportseite betreut. In unregelmäßigen Abständen erscheint auf der Seite das Sportler-Interview. Der Sportredakteur spricht zuvor mit den Jugendlichen und empfiehlt ihnen, Fragen aufzuschreiben. Beim Interviewtermin übernimmt er dann die Moderatorfunktion. Standardfragen wie z.B. größte Erfolge, Lieblingsbuch und größter Traum werden zuvor mit einem Fragebogen abgehakt und als Steckbrief veröffentlicht. Vor allem Fußballer und Handballer standen schon für die Interviews zur Verfügung - aber auch beispielsweise die Profi-Beachballerin Okka Rau.

Nur nicht auf die schiefe Bahn geraten

Neue Westfälische (Bielefeld)
10.07.2007
Alle kennen die Fußball-Bundesliga – dass Baseball, Snooker oder Segelfliegen ebenfalls eine Bundesliga haben, weiß dagegen kaum jemand. In der Serie „Die unbekannte Bundesliga“ stellt die Neue Westfälische zehn wenig beachtete Sportarten und ihre Ligen liebevoll vor. Die Idee hatte einer der Sportredakteure: Warum nicht mal den Sportarten ein Forum bieten, die sonst weitgehend unbeachtet bleiben? Die Volontäre des Hauses wurden beauftragt, das Projekt in Form einer Serie umzusetzen. Ein Thema war Minigolf. Erst sammelte eine Volontärin Informationen zu Regeln und den erfolgreichsten Teilnehmern der Region auf den Internetseiten der lokalen Vereine. Dann vereinbarte sie den Besuch einer Minigolf-Bundesliga-Partie und ließ sich vor Ort die Finessen des Spiels erklären. Insgesamt zehn Serienteile entstanden.
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22.10.2007
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Nur nicht auf die schiefe Bahn geraten
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Neue Westfälische (Bielefeld)
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10.07.2007
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Alle kennen die Fußball-Bundesliga – dass Baseball, Snooker oder Segelfliegen ebenfalls eine Bundesliga haben, weiß dagegen kaum jemand. In der Serie „Die unbekannte Bundesliga“ stellt die Neue Westfälische zehn wenig beachtete Sportarten und ihre Ligen liebevoll vor. Die Idee hatte einer der Sportredakteure: Warum nicht mal den Sportarten ein Forum bieten, die sonst weitgehend unbeachtet bleiben? Die Volontäre des Hauses wurden beauftragt, das Projekt in Form einer Serie umzusetzen. Ein Thema war Minigolf. Erst sammelte eine Volontärin Informationen zu Regeln und den erfolgreichsten Teilnehmern der Region auf den Internetseiten der lokalen Vereine. Dann vereinbarte sie den Besuch einer Minigolf-Bundesliga-Partie und ließ sich vor Ort die Finessen des Spiels erklären. Insgesamt zehn Serienteile entstanden.

Kimberly Jeß: Mit Großvaters Hilfe zum Höhenflug

Flensburger Tageblatt
09.07.2007
Ungewöhnliche und aufstrebende sportliche Talente stellt das Flensburger Tageblatt einmal wöchentlich in einer ganzseitigen Reportage vor. Redakteure nehmen sich einen ganzen Tag Zeit, um den Sportler als Person in den Vordergrund zu rücken. Dabei kann es sowohl um eher selten beachtete Sportarten wie z.B. Rudern gehen, als auch um Nachwuchssportler oder ungewöhnliche Personen im Sport. Bilder eines professionellen Fotografen nehmen dabei mindestens ein Drittel der Seite ein.
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25.09.2007
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Kimberly Jeß: Mit Großvaters Hilfe zum Höhenflug
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Flensburger Tageblatt
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09.07.2007
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Ungewöhnliche und aufstrebende sportliche Talente stellt das Flensburger Tageblatt einmal wöchentlich in einer ganzseitigen Reportage vor. Redakteure nehmen sich einen ganzen Tag Zeit, um den Sportler als Person in den Vordergrund zu rücken. Dabei kann es sowohl um eher selten beachtete Sportarten wie z.B. Rudern gehen, als auch um Nachwuchssportler oder ungewöhnliche Personen im Sport. Bilder eines professionellen Fotografen nehmen dabei mindestens ein Drittel der Seite ein.

Kimberly Jeß: Mit Grovaters Hilfe zum Höhenflug

Flensburger Tageblatt
09.07.2007
Einmal wöchentlich erscheint eine ganzseitige Sportreportage "SportLife". Zumeist ist dies eine Würdigung eines Sportlertypen, der nicht so oft in den Medien vorkommt – oft jugendliche Talente. Die Redakteure bekommen „ausnahmsweise“ einen ganzen Tag Zeit. Die Reportagen sind nicht an aktuelle Ereignisse geknüpft, vielmehr steht der Sportler als Person im Vordergrund. Essentiell für die Reportageseite sind die Bilder, von denen eins zumeist ein Drittel der Seite einnimmt. Für den Artikel über eine hoffnungsvolle Nachwuchsleichtathletin ging ein Redakteur mit zu den Landesmeisterschaften.
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23.10.2007
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Kimberly Jeß: Mit Grovaters Hilfe zum Höhenflug
In
Flensburger Tageblatt
Am
09.07.2007
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Einmal wöchentlich erscheint eine ganzseitige Sportreportage "SportLife". Zumeist ist dies eine Würdigung eines Sportlertypen, der nicht so oft in den Medien vorkommt – oft jugendliche Talente. Die Redakteure bekommen „ausnahmsweise“ einen ganzen Tag Zeit. Die Reportagen sind nicht an aktuelle Ereignisse geknüpft, vielmehr steht der Sportler als Person im Vordergrund. Essentiell für die Reportageseite sind die Bilder, von denen eins zumeist ein Drittel der Seite einnimmt. Für den Artikel über eine hoffnungsvolle Nachwuchsleichtathletin ging ein Redakteur mit zu den Landesmeisterschaften.

Regionale Fußballstars ganz privat

Gießener Allgemeine Zeitung
07.07.2007
Sportprofis aus Gießen, die bundesweit Erfolg haben, porträtiert die Gießener Allgemeine Zeitung in der Serie "Stars aus der Region. Ziel war es, den Menschen hinter dem Sportler zu entdecken.
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23.04.2010
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Regionale Fußballstars ganz privat
In
Gießener Allgemeine Zeitung
Am
07.07.2007
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Sportprofis aus Gießen, die bundesweit Erfolg haben, porträtiert die Gießener Allgemeine Zeitung in der Serie "Stars aus der Region. Ziel war es, den Menschen hinter dem Sportler zu entdecken.

Eine Kolumne über die Einsamkeit einer Frau im Fitnessstudio

Waiblinger Kreiszeitung
19.06.2007
„Sklavin des Laufbands“: In ihrer Kolumne schreibt Anne-Katrin Schneider von der Waiblinger Kreiszeitung über die Erfahrungen ihrer Freundin Katrin im Fitnessstudio – zwischen Muskelkater und Isodrinks.
Letzte Änderung
24.04.2008
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Eine Kolumne über die Einsamkeit einer Frau im Fitnessstudio
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.06.2007
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„Sklavin des Laufbands“: In ihrer Kolumne schreibt Anne-Katrin Schneider von der Waiblinger Kreiszeitung über die Erfahrungen ihrer Freundin Katrin im Fitnessstudio – zwischen Muskelkater und Isodrinks.

Verein im Blick

Schweriner Volkszeitung
18.06.2007
Sportler schreiben: Jeden Montag finden die Leser der Schweriner Volkszeitung im achtseitigen Sport-Magazin eine Seite „Verein im Blick“. Sportlern wird dort die Möglichkeit gegeben, abseits von Ergebnissen und Tabellen über ihre Sportart zu schreiben und über das Vereinsleben zu berichten.
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23.10.2007
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Verein im Blick
In
Schweriner Volkszeitung
Am
18.06.2007
Inhalt
Sportler schreiben: Jeden Montag finden die Leser der Schweriner Volkszeitung im achtseitigen Sport-Magazin eine Seite „Verein im Blick“. Sportlern wird dort die Möglichkeit gegeben, abseits von Ergebnissen und Tabellen über ihre Sportart zu schreiben und über das Vereinsleben zu berichten.

Freitags-Debatte: Dürfen Spitzensportler trinken und rauchen?

Münchner Merkur
15.06.2007
Auf einer Debattenseite wird im Münchner Merkur jeden Freitag ein kontroverses Thema diskutiert. Zu Wort kommen dabei jeweils ein Experte, die Redaktion sowie ein Fan. Dabei geht es sowohl um Themen wie die lokalen Fußballvereine als auch um Ethik und Moral im Sport. So fragte die Zeitung unter anderem, ob es ein Trink- und Rauchverbot für Sportler geben sollte. Leser können auf der Webseite der Zeitung mitdiskutieren und werden so mit einbezogen.
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25.09.2007
Stichwort(e)
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Freitags-Debatte: Dürfen Spitzensportler trinken und rauchen?
In
Münchner Merkur
Am
15.06.2007
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Auf einer Debattenseite wird im Münchner Merkur jeden Freitag ein kontroverses Thema diskutiert. Zu Wort kommen dabei jeweils ein Experte, die Redaktion sowie ein Fan. Dabei geht es sowohl um Themen wie die lokalen Fußballvereine als auch um Ethik und Moral im Sport. So fragte die Zeitung unter anderem, ob es ein Trink- und Rauchverbot für Sportler geben sollte. Leser können auf der Webseite der Zeitung mitdiskutieren und werden so mit einbezogen.

Freitags-Debatte: Dürfen Spitzensportler trinken und rauchen?

Münchner Merkur
15.06.2007
Einmal in der Woche greift die Sportredaktion ein kontroverses Thema auf einer Debattenseite auf. Die Redaktion, ein Experte sowie ein Fan sagen dazu ihre Meinung. Die Leser werden aufgefordert, online mitzudiskutieren. Die Leser stärker in den Sportteil einzubeziehen, war eine Idee aus der Chefredaktion. Bislang drehten sich die meisten Debatten um Fußball, um die lokalen Bundesligavereine FC Bayern München und 1860 München. Auch Themen über Ethik und Moral im Sport werden aufgegriffen. So fragte die Redaktion danach, ob Spitzensportler Alkohol trinken und rauchen dürfen.
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23.10.2007
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Freitags-Debatte: Dürfen Spitzensportler trinken und rauchen?
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Münchner Merkur
Am
15.06.2007
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Einmal in der Woche greift die Sportredaktion ein kontroverses Thema auf einer Debattenseite auf. Die Redaktion, ein Experte sowie ein Fan sagen dazu ihre Meinung. Die Leser werden aufgefordert, online mitzudiskutieren. Die Leser stärker in den Sportteil einzubeziehen, war eine Idee aus der Chefredaktion. Bislang drehten sich die meisten Debatten um Fußball, um die lokalen Bundesligavereine FC Bayern München und 1860 München. Auch Themen über Ethik und Moral im Sport werden aufgegriffen. So fragte die Redaktion danach, ob Spitzensportler Alkohol trinken und rauchen dürfen.

962 UP - der Herr Sportredakteur hat seine Startnummer

Ostfriesen Zeitung (Leer)
27.04.2007
Sportredakteur Uwe Prins lief bei dem Volkslauf "Ossiloop" über sechs Etappen mit und berichtete schon im Vorfeld in Kolumnen über seine Trainingsbemühungen. Er lässt die Leser an seiner Schinderei teilhaben und drückt seine Empfindungen aus.
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23.10.2007
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962 UP - der Herr Sportredakteur hat seine Startnummer
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Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
27.04.2007
Inhalt
Sportredakteur Uwe Prins lief bei dem Volkslauf "Ossiloop" über sechs Etappen mit und berichtete schon im Vorfeld in Kolumnen über seine Trainingsbemühungen. Er lässt die Leser an seiner Schinderei teilhaben und drückt seine Empfindungen aus.

Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar

Genaeral-Anzeiger (Bonn)
21.04.2007
Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.
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19.05.2008
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Klimawandel macht sich auch beim Sport bemerkbar
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Genaeral-Anzeiger (Bonn)
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21.04.2007
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Der Bonner General-Anzeiger produziert eine Themenausgabe zum Klimawandel. Alle Redaktionen waren mit einbezogen - auch die Sportredaktion. Ein Redakteur berichtete über den Bonner Marathon und welche Umweltbelastungen dieser verursacht.

Fitness-Serie

Tagesspiegel (Berlin)
28.02.2007
Der Tagesspiegel (Berlin) veröffentlicht eine "Fitness-Serie mit Trainingsplan" und präsentierte darin Methoden, sich fit zu halten. Jede Folge wartete mit dem "Profitipp" eines Experten auf - vonm Physiotherapeuten bis zur Yoga-Lehrerin.
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01.07.2010
Titel
Fitness-Serie
In
Tagesspiegel (Berlin)
Am
28.02.2007
Inhalt
Der Tagesspiegel (Berlin) veröffentlicht eine "Fitness-Serie mit Trainingsplan" und präsentierte darin Methoden, sich fit zu halten. Jede Folge wartete mit dem "Profitipp" eines Experten auf - vonm Physiotherapeuten bis zur Yoga-Lehrerin.

Übung macht den Meister: Junge Talente zwischen Schulbank und Trainingsplatz

Ludwigsburger Kreiszeitung
03.02.2007
Höchstleistungen im Unterricht und im Sport – Die Ludwigsburger Kreiszeitung porträtiert zwei Nachwuchssportler. Die Idee zu dieser Geschichte brachte der von der Stadt geplante Neubau einer Multifunktionshalle, der zusätzlich ein Sport-Vollzeitinternat angegliedert werden soll. Dadurch kam auch das bestehende Sport-Teilzeitinternat in Ludwigsburg in den Blick. Redakteur Peter Spear nahm das zum Anlass, zwei Schüler dieses Internats vorzustellen und zu zeigen, wie sie es schaffen, Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bringen. Ergänzend zu dem Interview stellte der Redakteur einen Infokasten zum Sport-Internat und einen Bericht über das geplante Bauvorhaben der Multifunktionshalle mit auf die Seite.
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21.07.2008
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Übung macht den Meister: Junge Talente zwischen Schulbank und Trainingsplatz
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Ludwigsburger Kreiszeitung
Am
03.02.2007
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Höchstleistungen im Unterricht und im Sport – Die Ludwigsburger Kreiszeitung porträtiert zwei Nachwuchssportler. Die Idee zu dieser Geschichte brachte der von der Stadt geplante Neubau einer Multifunktionshalle, der zusätzlich ein Sport-Vollzeitinternat angegliedert werden soll. Dadurch kam auch das bestehende Sport-Teilzeitinternat in Ludwigsburg in den Blick. Redakteur Peter Spear nahm das zum Anlass, zwei Schüler dieses Internats vorzustellen und zu zeigen, wie sie es schaffen, Leistungssport und Schule unter einen Hut zu bringen. Ergänzend zu dem Interview stellte der Redakteur einen Infokasten zum Sport-Internat und einen Bericht über das geplante Bauvorhaben der Multifunktionshalle mit auf die Seite.

Null Punkte, 12:119 Tore

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.02.2007
Eine eher ungewöhnliche Truppe stellte die Rheinische Post vor: Sie berichtete über eine Jugendfußballmannschaft, die noch nie ein Spiel gewonnen hat. Der Redakteur Uwe Reimann wollte zeigen, dass es Zusammenhalt auch trotz Niederlagen geben kann. Er analysierte auch in lockerem Ton die Stärken und Schwächen der erfolglosen Spieler. Der Beitrag kam so gut an, dass daraufhin auch andere Eltern ihre wenig siegreichen Kinder vorstellen wollten.
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25.09.2007
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Null Punkte, 12:119 Tore
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Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.02.2007
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Eine eher ungewöhnliche Truppe stellte die Rheinische Post vor: Sie berichtete über eine Jugendfußballmannschaft, die noch nie ein Spiel gewonnen hat. Der Redakteur Uwe Reimann wollte zeigen, dass es Zusammenhalt auch trotz Niederlagen geben kann. Er analysierte auch in lockerem Ton die Stärken und Schwächen der erfolglosen Spieler. Der Beitrag kam so gut an, dass daraufhin auch andere Eltern ihre wenig siegreichen Kinder vorstellen wollten.

Null Punkte, 12:119 Tore

Rheinische Post (Düsseldorf)
03.02.2007
In einem lockeren Tonfall wird über eine Jugendfußballmannschaft berichtet, die bis dahin jedes Spiel verloren hat. „Es ging nicht darum, mich über diese Mannschaft als Verlierer-Truppe lustig zu machen.“ Unter der Überschrift „Spieleranalyse“ hat er dennoch „mit einem Augenzwinkern“ die Stärken und Schwächen der 13 Jungs im Alter von sechs bis acht Jahren notiert (z.B.: „Dennis 1 fummelt gern und gut – aber leider oft und zu lange ohne Torerfolg.“).
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23.10.2007
Titel
Null Punkte, 12:119 Tore
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
03.02.2007
Inhalt
In einem lockeren Tonfall wird über eine Jugendfußballmannschaft berichtet, die bis dahin jedes Spiel verloren hat. „Es ging nicht darum, mich über diese Mannschaft als Verlierer-Truppe lustig zu machen.“ Unter der Überschrift „Spieleranalyse“ hat er dennoch „mit einem Augenzwinkern“ die Stärken und Schwächen der 13 Jungs im Alter von sechs bis acht Jahren notiert (z.B.: „Dennis 1 fummelt gern und gut – aber leider oft und zu lange ohne Torerfolg.“).

Sport

Hannoversche Allgemeine Zeitung
29.01.2007
Ein Besuch bei einem "Multi-Kulti"-Boxclub in Hannover.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Sport
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
29.01.2007
Inhalt
Ein Besuch bei einem "Multi-Kulti"-Boxclub in Hannover.

Ammon fährt nach Koblenz

Göttinger Tageblatt
02.12.2006
Im Adventskalender des Göttinger Tageblatts erzählen Sportler, die eine Zahl von eins bis 24 auf ihrem Trikot tragen, was ihnen Weihnachten bedeutet. Christoph Ammon, Hockeyspieler beim HC Göttingen, fährt zu seiner Mutter nach Koblenz.
Letzte Änderung
19.11.2007
Titel
Ammon fährt nach Koblenz
In
Göttinger Tageblatt
Am
02.12.2006
Inhalt
Im Adventskalender des Göttinger Tageblatts erzählen Sportler, die eine Zahl von eins bis 24 auf ihrem Trikot tragen, was ihnen Weihnachten bedeutet. Christoph Ammon, Hockeyspieler beim HC Göttingen, fährt zu seiner Mutter nach Koblenz.

Der Solist am Spielfeldrand

Heilbronner Stimme
13.11.2006
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.
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25.09.2007
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Der Solist am Spielfeldrand
In
Heilbronner Stimme
Am
13.11.2006
Inhalt
Die Heilbronner Stimme porträtierte einen Fußball-Fan, der seine Mannschaft, die Verbandsligisten VfB Eppingen, seit Jahren bei allen Heimspielen lautstark anfeuert. Dabei steht er fast immer ganz allein am Spielfeldrand. Ein Sportredakteur interviewte den Rentner und fragte ihn nach den Gründen für seine Sportbegeisterung und für seine Treue gegenüber seinem Verein.

Der Solist am Spielfeldrand

Heilbronner Stimme
13.11.2006
Ein Fußball-Fan, der sich am Spielfeldrand schon seit Jahren lautstark für seine Mannschaft einsetzt, wird porträtiert. Bei den Heimspielen des Verbandsligisten Eppingen feuert er die Mannschaft lautstark und mit ausladenden Bewegungen an. Für die Reportageseite besuchte der Redakteur den 72-jährigen Rentner zu Hause. In ruhiger Atmosphäre unterhielt er sich mit dem Fußballenthusiasten über dessen Sportbegeisterung. Dabei erfuhr der Redakteur u.a., dass der Mann seine Stimme jahrelang als Sänger in einem Chor geschult hat.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Der Solist am Spielfeldrand
In
Heilbronner Stimme
Am
13.11.2006
Inhalt
Ein Fußball-Fan, der sich am Spielfeldrand schon seit Jahren lautstark für seine Mannschaft einsetzt, wird porträtiert. Bei den Heimspielen des Verbandsligisten Eppingen feuert er die Mannschaft lautstark und mit ausladenden Bewegungen an. Für die Reportageseite besuchte der Redakteur den 72-jährigen Rentner zu Hause. In ruhiger Atmosphäre unterhielt er sich mit dem Fußballenthusiasten über dessen Sportbegeisterung. Dabei erfuhr der Redakteur u.a., dass der Mann seine Stimme jahrelang als Sänger in einem Chor geschult hat.

Der Boss der Fußball-Ranch

Neue Osnabrücker Zeitung
02.11.2006
Unter dem Motto "Was macht eigentlich“ wird über ehemalige Sportheroen der Region berichtet. "Wir stellen Menschen vor, die in Osnabrück sportlich etwas erreicht haben und deren heutiges Leben ganz spannend ist“, sagt Harald Pistorius, der Leiter der Sportredaktion der neuen Osnabrücker Zeitung. Es würden dabei lediglich Persönlichkeiten herausgenommen, bei denen es bei den Lesern "klick“ macht. Zur Illustration werde jeweils ein aktuelles Bild des Porträtierten und eines aus erfolgreichen früheren Tagen aus dem Archiv geholt.
Letzte Änderung
20.09.2007
Titel
Der Boss der Fußball-Ranch
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
02.11.2006
Inhalt
Unter dem Motto "Was macht eigentlich“ wird über ehemalige Sportheroen der Region berichtet. "Wir stellen Menschen vor, die in Osnabrück sportlich etwas erreicht haben und deren heutiges Leben ganz spannend ist“, sagt Harald Pistorius, der Leiter der Sportredaktion der neuen Osnabrücker Zeitung. Es würden dabei lediglich Persönlichkeiten herausgenommen, bei denen es bei den Lesern "klick“ macht. Zur Illustration werde jeweils ein aktuelles Bild des Porträtierten und eines aus erfolgreichen früheren Tagen aus dem Archiv geholt.

Welches Tattoo gehört zu wem?

HNA (Kassel)
02.09.2006
Zehn bekannte Sportler zeigten in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen ihre Tätowierungen. Die Leser durften dann raten, zu welchem Sportler wohl welches Tattoo gehören mag.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Welches Tattoo gehört zu wem?
In
HNA (Kassel)
Am
02.09.2006
Inhalt
Zehn bekannte Sportler zeigten in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen ihre Tätowierungen. Die Leser durften dann raten, zu welchem Sportler wohl welches Tattoo gehören mag.

Welches Tattoo gehört zu wem?

Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
02.09.2006
Zehn Sportler zeigen den Lesern der HNA ihre Tattoos. Die Zeitung machte ein Ratespiel daraus. Die Vorgabe für die Bildergeschichte war, dass die Personen den Lesern bereits bekannt sind und die Tattoos so groß sein mussten, dass sich ein Foto auch lohnt. Kollegen aus der Sportredaktion konnten etliche Namen beisteuern. Zwei Wochen lang sammelte die Volontärin Valerie Schmidt, bis sie alle Termine abgewickelt hatte. Sie fotografierte die Sportler und deren Körperverzierung selbst.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Welches Tattoo gehört zu wem?
In
Hessisch/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
02.09.2006
Inhalt
Zehn Sportler zeigen den Lesern der HNA ihre Tattoos. Die Zeitung machte ein Ratespiel daraus. Die Vorgabe für die Bildergeschichte war, dass die Personen den Lesern bereits bekannt sind und die Tattoos so groß sein mussten, dass sich ein Foto auch lohnt. Kollegen aus der Sportredaktion konnten etliche Namen beisteuern. Zwei Wochen lang sammelte die Volontärin Valerie Schmidt, bis sie alle Termine abgewickelt hatte. Sie fotografierte die Sportler und deren Körperverzierung selbst.

Mit Blut in den Schuhen in das Ziel

Remscheider General-Anzeiger
25.08.2006
Die Zeitung begleitet mit einer 17-teilgen Serie ein Laufprojekt in einem Gefängnis. Der Journalist besuchte die Laufgruppe, die im Innenhof des Gefängnisses wochenlang ihre Runden drehte, ehe sie zu einem Halbmarathon antrat. Am Gefängnistor musste er jeweils den Personalausweis und das Handy abgeben. Mit der JVA-Leitung besprach er das Vorhaben, in einer Serie über das Ereignis zu berichten. Neben der Vorstellung des Projektes, einem Bericht über einen Probelauf, einem Interview mit dem Anstaltsleiter porträtierte er die Gefangenen – einer von ihnen ein Ex-Fußballprofi von Borussia Dortmund.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Mit Blut in den Schuhen in das Ziel
In
Remscheider General-Anzeiger
Am
25.08.2006
Inhalt
Die Zeitung begleitet mit einer 17-teilgen Serie ein Laufprojekt in einem Gefängnis. Der Journalist besuchte die Laufgruppe, die im Innenhof des Gefängnisses wochenlang ihre Runden drehte, ehe sie zu einem Halbmarathon antrat. Am Gefängnistor musste er jeweils den Personalausweis und das Handy abgeben. Mit der JVA-Leitung besprach er das Vorhaben, in einer Serie über das Ereignis zu berichten. Neben der Vorstellung des Projektes, einem Bericht über einen Probelauf, einem Interview mit dem Anstaltsleiter porträtierte er die Gefangenen – einer von ihnen ein Ex-Fußballprofi von Borussia Dortmund.

Eine Themenseite über Linkshänder

Fränkischer Tag (Bamberg)
12.08.2006
Den Linkshändern wird ein Thema des Tages gewidmet. Das Porträt eines ehemaligen Profi-Basketballers zeigt, dass die Linkshändigkeit nicht nur Nachteile mit sich bringt. „Es war nicht schwer, jemand Geeignetes für ein Porträt zu finden“, sagt FT-Volontärin Natalie Schalk. Ein Kollege in der Redaktion schlug seinen Schwager vor, der in den 70er-Jahren die Bamberger Basketballer mit in die 1. Bundesliga führte. Aufgrund seiner Linkshändigkeit hatte er den Spitznamen „Lefty“ abbekommen. Das Sportlerporträt war nur eines von drei Elementen auf der Seite „Thema des Tages“ zum Internationalen Linkshändertag, der jeweils am 13. August eines jeden Jahres begangen wird. Neben dem Porträt erschien auch ein Beitrag von Redakteur Michael Schulbert über einen Linkshändershop sowie ein Interview von Volontärin Isabelle Epplé mit zwei Kinderärzten.
Letzte Änderung
22.04.2008
Titel
Eine Themenseite über Linkshänder
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
12.08.2006
Inhalt
Den Linkshändern wird ein Thema des Tages gewidmet. Das Porträt eines ehemaligen Profi-Basketballers zeigt, dass die Linkshändigkeit nicht nur Nachteile mit sich bringt. „Es war nicht schwer, jemand Geeignetes für ein Porträt zu finden“, sagt FT-Volontärin Natalie Schalk. Ein Kollege in der Redaktion schlug seinen Schwager vor, der in den 70er-Jahren die Bamberger Basketballer mit in die 1. Bundesliga führte. Aufgrund seiner Linkshändigkeit hatte er den Spitznamen „Lefty“ abbekommen. Das Sportlerporträt war nur eines von drei Elementen auf der Seite „Thema des Tages“ zum Internationalen Linkshändertag, der jeweils am 13. August eines jeden Jahres begangen wird. Neben dem Porträt erschien auch ein Beitrag von Redakteur Michael Schulbert über einen Linkshändershop sowie ein Interview von Volontärin Isabelle Epplé mit zwei Kinderärzten.

Die hohe Kunst des Foulspiels ist ein Theaterstück

Haßfurter Tagblatt
05.08.2006
Unsportlich: Unter dem Motto „Das Foul und seine logische Erklärung“ hat ein Mitarbeiter des Haßfurter Tagblatts eine Würdigung des eigentlich nicht Erlaubten geschrieben.
Letzte Änderung
23.10.2007
Stichwort(e)
Titel
Die hohe Kunst des Foulspiels ist ein Theaterstück
In
Haßfurter Tagblatt
Am
05.08.2006
Inhalt
Unsportlich: Unter dem Motto „Das Foul und seine logische Erklärung“ hat ein Mitarbeiter des Haßfurter Tagblatts eine Würdigung des eigentlich nicht Erlaubten geschrieben.

Eine tägliche lokale WM-Seite

Vaihinger Kreiszeitung
04.07.2006
Der Dreh: Zur Fußball-WM 2006 produzierte die Zeitung eine tägliche lokale WM-Seite. Bereits zwei Monate vor dem Turnier gab es eine wöchentliche Seite mit regionalen Aktivitäten zur WM. Die Umsetzung: „Am Anfang hatten wir Befürchtungen, dass wir nicht genügend Material haben“, sagt Redakteurin Eva Wirth, die vor zwei Jahren noch als Volontärin die Seite koordinierte und die meisten Beiträge schrieb. Neben einem Aufmacherartikel gab es verschiedene Standards wie den Internettipp, das WM-Lexikon, ein Gewinnspiel sowie Erinnerungen von älteren Fußballern an zurückliegende Weltmeisterschaften. „Man musste den Sportlern dabei manchmal auf die Sprünge helfen, später sprudelte es dann aber aus ihnen raus“, sagt Eva Wirth. Auch mehrere Gewinnspiele fanden in den zweieinhalb Monaten statt. Zum Beispiel wurden die Leser aufgefordert zu sagen, wie viele Fantrikots sie zu Hause haben. Der Gewinner mit den meisten Leibchen erhielt ein weiteres, durch ein Sportgeschäft gesponsertes Hemd hinzu. Dank der WM-Euphorie gingen der Redakteurin die Ideen für ihre Aufmacher nicht aus: Porträts von freiwilligen Helfern, Polizeireportage zum Public Viewing, Schminktipps, Sammler von Paninibildern waren einige Themen. Bei einem Selbstversuch zog die junge Frau mit 100 Euro aus der Redaktionskasse in die Geschäfte von Vaihingen und brachte es am Ende auf 22 WM-Fanartikel, die sie für das Geld kaufen konnte. Die Artikel wurden wiederum verlost. Als das Halbfinale zwischen Deutschland und Italien anstand und sich die deutsche Mannschaft im Viertelfinale gegen Argentinien nur durch Elfmeterschießen durchgesetzt hatte, fragte die damalige Volontärin zwei Torhüter aus der Region, wie man den eigentlich ein Elfmeterschießen gewinnt.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Eine tägliche lokale WM-Seite
In
Vaihinger Kreiszeitung
Am
04.07.2006
Inhalt
Der Dreh: Zur Fußball-WM 2006 produzierte die Zeitung eine tägliche lokale WM-Seite. Bereits zwei Monate vor dem Turnier gab es eine wöchentliche Seite mit regionalen Aktivitäten zur WM. Die Umsetzung: „Am Anfang hatten wir Befürchtungen, dass wir nicht genügend Material haben“, sagt Redakteurin Eva Wirth, die vor zwei Jahren noch als Volontärin die Seite koordinierte und die meisten Beiträge schrieb. Neben einem Aufmacherartikel gab es verschiedene Standards wie den Internettipp, das WM-Lexikon, ein Gewinnspiel sowie Erinnerungen von älteren Fußballern an zurückliegende Weltmeisterschaften. „Man musste den Sportlern dabei manchmal auf die Sprünge helfen, später sprudelte es dann aber aus ihnen raus“, sagt Eva Wirth. Auch mehrere Gewinnspiele fanden in den zweieinhalb Monaten statt. Zum Beispiel wurden die Leser aufgefordert zu sagen, wie viele Fantrikots sie zu Hause haben. Der Gewinner mit den meisten Leibchen erhielt ein weiteres, durch ein Sportgeschäft gesponsertes Hemd hinzu. Dank der WM-Euphorie gingen der Redakteurin die Ideen für ihre Aufmacher nicht aus: Porträts von freiwilligen Helfern, Polizeireportage zum Public Viewing, Schminktipps, Sammler von Paninibildern waren einige Themen. Bei einem Selbstversuch zog die junge Frau mit 100 Euro aus der Redaktionskasse in die Geschäfte von Vaihingen und brachte es am Ende auf 22 WM-Fanartikel, die sie für das Geld kaufen konnte. Die Artikel wurden wiederum verlost. Als das Halbfinale zwischen Deutschland und Italien anstand und sich die deutsche Mannschaft im Viertelfinale gegen Argentinien nur durch Elfmeterschießen durchgesetzt hatte, fragte die damalige Volontärin zwei Torhüter aus der Region, wie man den eigentlich ein Elfmeterschießen gewinnt.

Klose köpft auf Knopfdruck

Rhein-Zeitung
23.06.2006
Der Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner, hatte in den ersten Tagen der WM die Idee die Berichterstattung im Mantel nicht nur von den Fachredakteuren machen zu lassen. Der WM-Teil der Rheinzeitung bekam fortan eine bunte Zwischenseite mit starkem lokalen Bezug – "WM-Panorama“ genannt. Mal gab es einen Bericht über die Nintendo-WM in Koblenz oder über die Käufer von schwarz-rot-goldenen Autofähnchen, mal machte ein Reporter den Mann ausfindig, der in mehreren WM-Stadien ein Banner mit dem Schriftzug seiner Heimatstadt "Bad Ems“ aufgehängt hatte, mal erschien eine Geschichte über einen Fan aus Lahnstein, der die Eintrittskarten zum Spiel Schweiz gegen Togo für sich und seinen Sohn verbummelte hatte und dennoch ins Stadion kam.“Die Storys wären uns durchgegangen oder nur in einer Lokalausgabe erschienen.“ sagt Lindner.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Klose köpft auf Knopfdruck
In
Rhein-Zeitung
Am
23.06.2006
Inhalt
Der Chefredakteur der Rhein-Zeitung, Christian Lindner, hatte in den ersten Tagen der WM die Idee die Berichterstattung im Mantel nicht nur von den Fachredakteuren machen zu lassen. Der WM-Teil der Rheinzeitung bekam fortan eine bunte Zwischenseite mit starkem lokalen Bezug – "WM-Panorama“ genannt. Mal gab es einen Bericht über die Nintendo-WM in Koblenz oder über die Käufer von schwarz-rot-goldenen Autofähnchen, mal machte ein Reporter den Mann ausfindig, der in mehreren WM-Stadien ein Banner mit dem Schriftzug seiner Heimatstadt "Bad Ems“ aufgehängt hatte, mal erschien eine Geschichte über einen Fan aus Lahnstein, der die Eintrittskarten zum Spiel Schweiz gegen Togo für sich und seinen Sohn verbummelte hatte und dennoch ins Stadion kam.“Die Storys wären uns durchgegangen oder nur in einer Lokalausgabe erschienen.“ sagt Lindner.

Die Geschichte eines Stadionbanners

Neumarkter Tagblatt
13.06.2006
Das Neumarkter Tagblatt beschreibt die Geschichte eines Stadionbanners, das ein Fan bei jedem Spiel dabei hat. Gleichzeitig wird der Mann porträtiert.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Die Geschichte eines Stadionbanners
In
Neumarkter Tagblatt
Am
13.06.2006
Inhalt
Das Neumarkter Tagblatt beschreibt die Geschichte eines Stadionbanners, das ein Fan bei jedem Spiel dabei hat. Gleichzeitig wird der Mann porträtiert.

Verschiedene Nationalitäten aus der Region auf Paninibildern

Fränkischer Tag (Bamberg)
08.06.2006
Der Dreh: Zu allen WM-Teilnehmern 2006 fand die Zeitung in der Region Landsleute und brachte sie als Panini-Bild. Die Umsetzung: Panini-Bilder sammeln gehört zu jeder Fußball-WM dazu wie das Tore schießen. „Die Klebebilder kennt ja jeder“, sagt Martin Utz, der stellvertretende Chefredakteur des Fränkischen Tag. Grafiker Michael Karg hatte wenig Mühe, aus Porträtfotos mit Ausländern aus der Region vergleichbare Bilder zu erstellen. Er unterlegte die Fotos einfach mit einer Stadionaufnahme und fügte die jeweilige Landesfahne hinzu. „So haben wir Menschen ins Blatt geholt, die in der Region integriert sind und die ansonsten eher wenig in der Zeitung stehen“, sagt Martin Utz. Die Informationen zu ihnen und ihre Aussagen wurden steckbriefartig hinzugefügt. Jeder hat drei Fragen zur Fußball-WM beantwortet. Um Ausländer aus allen 32 Teilnehmerländern zu finden, war die gesamte Redaktion eingespannt worden. „Da wir mehrere internationale Unternehmen in der Region haben, ahnten wir, dass es klappen wird“, sagt Martin Utz. Bei Costa Rica oder Togo wurde es trotzdem eng.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Verschiedene Nationalitäten aus der Region auf Paninibildern
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
08.06.2006
Inhalt
Der Dreh: Zu allen WM-Teilnehmern 2006 fand die Zeitung in der Region Landsleute und brachte sie als Panini-Bild. Die Umsetzung: Panini-Bilder sammeln gehört zu jeder Fußball-WM dazu wie das Tore schießen. „Die Klebebilder kennt ja jeder“, sagt Martin Utz, der stellvertretende Chefredakteur des Fränkischen Tag. Grafiker Michael Karg hatte wenig Mühe, aus Porträtfotos mit Ausländern aus der Region vergleichbare Bilder zu erstellen. Er unterlegte die Fotos einfach mit einer Stadionaufnahme und fügte die jeweilige Landesfahne hinzu. „So haben wir Menschen ins Blatt geholt, die in der Region integriert sind und die ansonsten eher wenig in der Zeitung stehen“, sagt Martin Utz. Die Informationen zu ihnen und ihre Aussagen wurden steckbriefartig hinzugefügt. Jeder hat drei Fragen zur Fußball-WM beantwortet. Um Ausländer aus allen 32 Teilnehmerländern zu finden, war die gesamte Redaktion eingespannt worden. „Da wir mehrere internationale Unternehmen in der Region haben, ahnten wir, dass es klappen wird“, sagt Martin Utz. Bei Costa Rica oder Togo wurde es trotzdem eng.

Die Fußball-WM wird auf der Kirchenseite thematisiert

Landeszeitung (Lüneburg)
08.06.2006
Der Dreh: Eine Pastorin macht sich anlässlich der Fußball-WM 2006 Gedanken über die Sportart und das Drumherum. Die Umsetzung: Die Kirchenseite in der Landeszeitung erscheint alle zwei Monate. Vertreter der lokalen Kirchengemeinden schreiben die Beiträge. „Wir machen keine Themenvorgaben, aber zumeist wählen sie sich einen aktuellen Aufhänger“, sagt Hans-Herbert Jenkel, geschäftsführender Redakteur der Landeszeitung. Ein Pastoralreferent koordiniert die Zulieferung. „Dadurch haben wir wenig Arbeit“, sagt Jenkel. Zur Konzeption der Seite gehört es, dass ein Thema mit einem Pro und Kontra behandelt wird. Zur Fußball-WM wurde diskutiert, ob die Kirchen ihre Räume für Übertragungen zur Verfügung stellen und eine Möglichkeit zum gemeinsamen Fußballgucken bieten sollen. Eine Pastorin machte sich zudem Gedanken über die Sportart und seine Fans. Sie kritisierte, dass für einige der Fußball zu einer Art Religion werde.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Fußball-WM wird auf der Kirchenseite thematisiert
In
Landeszeitung (Lüneburg)
Am
08.06.2006
Inhalt
Der Dreh: Eine Pastorin macht sich anlässlich der Fußball-WM 2006 Gedanken über die Sportart und das Drumherum. Die Umsetzung: Die Kirchenseite in der Landeszeitung erscheint alle zwei Monate. Vertreter der lokalen Kirchengemeinden schreiben die Beiträge. „Wir machen keine Themenvorgaben, aber zumeist wählen sie sich einen aktuellen Aufhänger“, sagt Hans-Herbert Jenkel, geschäftsführender Redakteur der Landeszeitung. Ein Pastoralreferent koordiniert die Zulieferung. „Dadurch haben wir wenig Arbeit“, sagt Jenkel. Zur Konzeption der Seite gehört es, dass ein Thema mit einem Pro und Kontra behandelt wird. Zur Fußball-WM wurde diskutiert, ob die Kirchen ihre Räume für Übertragungen zur Verfügung stellen und eine Möglichkeit zum gemeinsamen Fußballgucken bieten sollen. Eine Pastorin machte sich zudem Gedanken über die Sportart und seine Fans. Sie kritisierte, dass für einige der Fußball zu einer Art Religion werde.

Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.

Fußball-WM: Geboren am Tag eines deutschen WM-Trumpfs

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Geburtstagskinder: Unter der Rubrik „Geborene Weltmeister“ stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Menschen vor, die am Tag des deutschen Gewinns der Fußball-WM 1954, 1974 oder 1990 geboren wurden. Die Redaktion befragte vor allem die Eltern zum besagten Geburtstermin.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Geboren am Tag eines deutschen WM-Trumpfs
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Geburtstagskinder: Unter der Rubrik „Geborene Weltmeister“ stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Menschen vor, die am Tag des deutschen Gewinns der Fußball-WM 1954, 1974 oder 1990 geboren wurden. Die Redaktion befragte vor allem die Eltern zum besagten Geburtstermin.

Fußball-WM: Ein Bibliothekar schreibt Sportkolumnen

Elmshorner Nachrichten
01.06.2006
Der Bilbliothekar Arne Tiedemann schreibt regelmäßig für die Elmshorner Nachrichten Kolumnen. Während der Fußball-WM 2006 verfasste er unter dem Titel "Dichter am Ball" sogar täglich eine Kolumne. Er spießt er alltägliche Erfahrungen auf und bringt sie mit Sport in Verbindung. In einem Interview mit der drehscheibe spricht er darüber, wie er an seine Themen kommt und welchen Vorläufer die Sportkolumne auf der Homepage seines Fußball-Vereins hatte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Ein Bibliothekar schreibt Sportkolumnen
In
Elmshorner Nachrichten
Am
01.06.2006
Inhalt
Der Bilbliothekar Arne Tiedemann schreibt regelmäßig für die Elmshorner Nachrichten Kolumnen. Während der Fußball-WM 2006 verfasste er unter dem Titel "Dichter am Ball" sogar täglich eine Kolumne. Er spießt er alltägliche Erfahrungen auf und bringt sie mit Sport in Verbindung. In einem Interview mit der drehscheibe spricht er darüber, wie er an seine Themen kommt und welchen Vorläufer die Sportkolumne auf der Homepage seines Fußball-Vereins hatte.

In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM

Main Post (Würzburg)
01.06.2006
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
In einer Meckerecke äußern sich Leser zu Olympia oder Fußball-WM
In
Main Post (Würzburg)
Am
01.06.2006
Inhalt
Bei alle sportlichen Großereignissen wie Fußball-WM und Olympische Spiele hat die Main-Post (Würzburg) eine Meckerecke für Leser eingerichtet. Per Telefon oder E-Mail können sie auf die aktuellen Ereignisse reagieren und Dampf ablassen. Die Meinung steht umgehend im Blatt und nicht erst gebündelt nach Tagen auf einer Leserbriefseite, sondern mitten in der Sportberichterstattung.

Regionale Sportvereine und ihre Helfer

Haßfurter Tageblatt
01.06.2006
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Das Haßfurter Tagblatt schaut sich dafür in verschiedenen regionalen Vereinen um.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Regionale Sportvereine und ihre Helfer
In
Haßfurter Tageblatt
Am
01.06.2006
Inhalt
Jeder Verein hat Menschen, die nicht sportlich in den Vordergrund drängen, aber unentbehrlich für den Verein sind. Das Haßfurter Tagblatt schaut sich dafür in verschiedenen regionalen Vereinen um.

Die Zeitung organisiert ein WM-Turnier mit Jugendmannschaften

Südkurier (Konstanz)
23.05.2006
Der Dreh: Die Zeitung organisiert ein E-Junioren-WM-Turnier. Jugendliche der Region vertreten verschiedene Nationen. Die Umsetzung: Die Resonanz übertraf die Erwartungen der Redaktion. 78 Jugendmannschaften wollten dabei sein. „Wir mussten Ausscheidungsturniere in den vier Regionen unseres Verbreitungsgebietes machen“, sagt Redakteur Ralf Mittmann, der federführend das Turnier organisierte und die Berichterstattung darüber koordinierte. Eingespannt waren auch der Vertrieb, die Marketing-Abteilung und der Kundenservice. Die Auslosung, bei der die Mannschaften die jeweils zu vertretenden Nationen zugewiesen bekamen, fand in einem feierlichen Rahmen im Verlagshaus statt. Die Endrunde des Turniers trugen die verbliebenen 16 Mannschaften an zwei Wochenenden in einem Ravensburger Freizeitpark aus, der als Sponsor gewonnen werden konnte. Um dem Turnier eine große Aufmerksamkeit zu garantieren, wurde es bereits im Monat vor der WM 2006 ausgespielt. Die einzelnen Lokalausgaben berichteten ausführlich über die regionalen Ausscheidungsspiele.
Letzte Änderung
02.07.2008
Titel
Die Zeitung organisiert ein WM-Turnier mit Jugendmannschaften
In
Südkurier (Konstanz)
Am
23.05.2006
Inhalt
Der Dreh: Die Zeitung organisiert ein E-Junioren-WM-Turnier. Jugendliche der Region vertreten verschiedene Nationen. Die Umsetzung: Die Resonanz übertraf die Erwartungen der Redaktion. 78 Jugendmannschaften wollten dabei sein. „Wir mussten Ausscheidungsturniere in den vier Regionen unseres Verbreitungsgebietes machen“, sagt Redakteur Ralf Mittmann, der federführend das Turnier organisierte und die Berichterstattung darüber koordinierte. Eingespannt waren auch der Vertrieb, die Marketing-Abteilung und der Kundenservice. Die Auslosung, bei der die Mannschaften die jeweils zu vertretenden Nationen zugewiesen bekamen, fand in einem feierlichen Rahmen im Verlagshaus statt. Die Endrunde des Turniers trugen die verbliebenen 16 Mannschaften an zwei Wochenenden in einem Ravensburger Freizeitpark aus, der als Sponsor gewonnen werden konnte. Um dem Turnier eine große Aufmerksamkeit zu garantieren, wurde es bereits im Monat vor der WM 2006 ausgespielt. Die einzelnen Lokalausgaben berichteten ausführlich über die regionalen Ausscheidungsspiele.

Fußball-WM: Witzige (Fan)-Artikel auf einen Blick

Peiner Allgemeine Zeitung
20.05.2006
Fussball-Fieber: Die Peiner Allgemeine Zeitung spürte 2006 der Fußballeuphorie in Peiner Geschäften nach und fotografierte fußballbehaftete lustige, skurrile oder auch nützliche Produkte. Von Klopapier über Frühstücksbrett und Käse bis hin zu Kondomen und Bikinis reichte die Palette.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Witzige (Fan)-Artikel auf einen Blick
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Fussball-Fieber: Die Peiner Allgemeine Zeitung spürte 2006 der Fußballeuphorie in Peiner Geschäften nach und fotografierte fußballbehaftete lustige, skurrile oder auch nützliche Produkte. Von Klopapier über Frühstücksbrett und Käse bis hin zu Kondomen und Bikinis reichte die Palette.

Aktion zur Fußball-WM: Wunschfilme im Kino für Fußballmuffel

Glocke (Oelde)
10.05.2006
In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kino veranstaltete die "Glocke" in Oelde eine Wunschfilmaktion für Fußball-Muffel. Während andere Fußballbegeisterte täglich die Spiele der Fußball-WM 2006 miterleben konnten, hatten interessierte Leser die Möglichkeit, für fünf Euro einen Film im Kino anzusehen. Im Vorfeld der WM konnten die Leser aus 17 ihre Wunschfilme auszusuchen. Es wurden später insgesamt acht Filme zum vergünstigten Preis gezeigt. "Die Resonanz war gut", sagt Sportredaktionsleiter Dirk Baldus.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Aktion zur Fußball-WM: Wunschfilme im Kino für Fußballmuffel
In
Glocke (Oelde)
Am
10.05.2006
Inhalt
In Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kino veranstaltete die "Glocke" in Oelde eine Wunschfilmaktion für Fußball-Muffel. Während andere Fußballbegeisterte täglich die Spiele der Fußball-WM 2006 miterleben konnten, hatten interessierte Leser die Möglichkeit, für fünf Euro einen Film im Kino anzusehen. Im Vorfeld der WM konnten die Leser aus 17 ihre Wunschfilme auszusuchen. Es wurden später insgesamt acht Filme zum vergünstigten Preis gezeigt. "Die Resonanz war gut", sagt Sportredaktionsleiter Dirk Baldus.

Extremistische Umtriebe auf dem grünen Rasen

Freies Wort (Suhl)
04.05.2006
Das Freie Wort berichtet darüber, wie Thüringer Rechtsextreme den Sport als willkommenes Betätigungsfeld entdecken. Und wie gehen die Vereine mit Spielern um, die Kontakte zu Rechtsextremen pflegen.
Letzte Änderung
08.11.2007
Titel
Extremistische Umtriebe auf dem grünen Rasen
In
Freies Wort (Suhl)
Am
04.05.2006
Inhalt
Das Freie Wort berichtet darüber, wie Thüringer Rechtsextreme den Sport als willkommenes Betätigungsfeld entdecken. Und wie gehen die Vereine mit Spielern um, die Kontakte zu Rechtsextremen pflegen.

Neonazis in Sportvereinen

Freies Wort (Suhl)
04.05.2006
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich das Freie Wort auseinander. Dort untersuchte man die Bestrebungen von Neonazis, in Sport- und Freizeitclubs Fuß zu fassen. Anlass war ein Fall, bei dem Rechtsextreme bei einem regionalen Fußballverei aufgefallen waren. Die Zeitung zitierte unter anderem den Bürgermeister der Gemeinde sowie eine Extremismus-Expertin und sprach mit einem Vertreter des Landesdienstes.
Letzte Änderung
25.01.2012
Titel
Neonazis in Sportvereinen
In
Freies Wort (Suhl)
Am
04.05.2006
Inhalt
Wie rechtsextremes Gedankengut in die bürgerliche Gesellschaft gelangt, damit setzte sich das Freie Wort auseinander. Dort untersuchte man die Bestrebungen von Neonazis, in Sport- und Freizeitclubs Fuß zu fassen. Anlass war ein Fall, bei dem Rechtsextreme bei einem regionalen Fußballverei aufgefallen waren. Die Zeitung zitierte unter anderem den Bürgermeister der Gemeinde sowie eine Extremismus-Expertin und sprach mit einem Vertreter des Landesdienstes.

Nachwuchssportler der Region

Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
26.04.2006
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) porträtierte in einer Serie Nachwuchssportler der Region. Neben einem Bericht über das junge Talent wurde immer auch ein Steckbrief abgedruckt.
Letzte Änderung
25.07.2011
Titel
Nachwuchssportler der Region
In
Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel)
Am
26.04.2006
Inhalt
Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine (Kassel) porträtierte in einer Serie Nachwuchssportler der Region. Neben einem Bericht über das junge Talent wurde immer auch ein Steckbrief abgedruckt.

Die Zeitung organisiert einen virtuellen Fußball-Stammtisch

Gießener Allgemeine
08.04.2006
Der Dreh: Die Zeitung bringt sechs mehr oder weniger prominente Hessen virtuell zusammen und lässt sie über Fußball diskutieren. Zur WM 2006 veröffentlichte die Gießener Allgemeine 15 Stammtische. Die Umsetzung: „Die Diskutanten haben sich nie zusammen getroffen“, sagt Redakteur Gerd Steines. Der Stammtisch traf sich virtuell. Jeder der sechs Teilnehmer erhielt ein Passwort von Diskussionsleiter Steines, der jeweils Themen vorlegte, zu denen sie sich äußern sollten. Die Diskussion fand in einem geschützten Internetbereich statt. Der Redakteur brauchte dabei die einzelnen Teilnehmer nicht lange aufzufordern, sich zu beteiligen. „Einige haben fast täglich geschrieben und längere Beiträge eingetragen, auf die dann wieder andere reagierten“, sagt Steines. Für ein intellektuelles Niveau sorgte die handverlesene Auswahl der Teilnehmer. So war der Zeit-Journalist Christoph Amend genauso dabei wie Comedian und Musiker Henni Nachtsheim von Badesalz. Die WM-Stammtische wurden in der Zeitung in unregelmäßigen Abständen – während des Turniers allerdings etwa zweimal wöchentlich – abgedruckt. „Immer, wenn genügend neue Diskussionsbeiträge vorhanden waren, habe ich eine Seite zusammengestellt“, sagt Gerd Steines, der seit 1998 in unterschiedlichen Besetzungen den Stammtisch „Anstoß“ ins Blatt hebt. Die einzelnen Aussagen der Diskutanten mussten für den Abdruck allerdings stark gekürzt werden, da sie sonst den Rahmen gesprengt hätten. Als Themen dienten philosophische Ansätze wie „Die Ware Sport und der wahre Sport“ genauso wie die Mannschaftsaufstellung oder die Frage, ob nun Jens Lehmann oder Oliver Kahn das deutsche Tor hüten soll. Der lockere Tonfall macht den Reiz der Beiträge aus.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Die Zeitung organisiert einen virtuellen Fußball-Stammtisch
In
Gießener Allgemeine
Am
08.04.2006
Inhalt
Der Dreh: Die Zeitung bringt sechs mehr oder weniger prominente Hessen virtuell zusammen und lässt sie über Fußball diskutieren. Zur WM 2006 veröffentlichte die Gießener Allgemeine 15 Stammtische. Die Umsetzung: „Die Diskutanten haben sich nie zusammen getroffen“, sagt Redakteur Gerd Steines. Der Stammtisch traf sich virtuell. Jeder der sechs Teilnehmer erhielt ein Passwort von Diskussionsleiter Steines, der jeweils Themen vorlegte, zu denen sie sich äußern sollten. Die Diskussion fand in einem geschützten Internetbereich statt. Der Redakteur brauchte dabei die einzelnen Teilnehmer nicht lange aufzufordern, sich zu beteiligen. „Einige haben fast täglich geschrieben und längere Beiträge eingetragen, auf die dann wieder andere reagierten“, sagt Steines. Für ein intellektuelles Niveau sorgte die handverlesene Auswahl der Teilnehmer. So war der Zeit-Journalist Christoph Amend genauso dabei wie Comedian und Musiker Henni Nachtsheim von Badesalz. Die WM-Stammtische wurden in der Zeitung in unregelmäßigen Abständen – während des Turniers allerdings etwa zweimal wöchentlich – abgedruckt. „Immer, wenn genügend neue Diskussionsbeiträge vorhanden waren, habe ich eine Seite zusammengestellt“, sagt Gerd Steines, der seit 1998 in unterschiedlichen Besetzungen den Stammtisch „Anstoß“ ins Blatt hebt. Die einzelnen Aussagen der Diskutanten mussten für den Abdruck allerdings stark gekürzt werden, da sie sonst den Rahmen gesprengt hätten. Als Themen dienten philosophische Ansätze wie „Die Ware Sport und der wahre Sport“ genauso wie die Mannschaftsaufstellung oder die Frage, ob nun Jens Lehmann oder Oliver Kahn das deutsche Tor hüten soll. Der lockere Tonfall macht den Reiz der Beiträge aus.

Lokal spezial: Schulsport

Neue Westfälische (Bielefeld)
07.04.2006
Auf dem Stundenplan: Auf einer Sonderseite beschäftigte sich die Neue Westfälische (Bielefeld) im April 2006 mit dem Schulsport. Die verschiedenen Aktivitäten an den örtlichen Schulen wurden vorgestellt.
Letzte Änderung
21.07.2008
Titel
Lokal spezial: Schulsport
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
07.04.2006
Inhalt
Auf dem Stundenplan: Auf einer Sonderseite beschäftigte sich die Neue Westfälische (Bielefeld) im April 2006 mit dem Schulsport. Die verschiedenen Aktivitäten an den örtlichen Schulen wurden vorgestellt.

Der sportlichen WM-Vielfalt lokalen Raum geben

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Das nationale Großereignis Fußball-WM 2006 ist auch eine Chance fürs Lokale, das laut Jens Große seine eigene WM in der Berichterstattung spielen wird. Die zu erwartende Themenvielfalt sollte, so seine Hoffnung, einen langfristig wirksamen Impuls für eine innovative, lebendige Sportberichterstattung geben.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Der sportlichen WM-Vielfalt lokalen Raum geben
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Das nationale Großereignis Fußball-WM 2006 ist auch eine Chance fürs Lokale, das laut Jens Große seine eigene WM in der Berichterstattung spielen wird. Die zu erwartende Themenvielfalt sollte, so seine Hoffnung, einen langfristig wirksamen Impuls für eine innovative, lebendige Sportberichterstattung geben.

Recherchepfade Fußball-WM

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Die Recherchepfade zum Thema Fußball-WM befassen sich mit den komischen Seiten des Sports, mit dem Aspekt Tourismus und mit den Helfern des Großereignisses.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Recherchepfade Fußball-WM
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Die Recherchepfade zum Thema Fußball-WM befassen sich mit den komischen Seiten des Sports, mit dem Aspekt Tourismus und mit den Helfern des Großereignisses.

Frauen, Sportmuffel und Leseraktionen

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Die Fußball-WM bietet wahrscheinlich unbegrenzte Möglichkeiten für Themen auch und gerade im Lokaljournalismus. Bei einem Seminar der ITZ Ende Februar wurden drei Schwerpunkte in unterschiedlichen Workshops intensiver verfolgt: Frauen und die WM, Angebote für WM-Muffel und Aktionen mit und für Leser. Jürgen Bröker stellt die Ergebnisse bzw. Themenvorschläge mit einigen kurzen Erläuterungen vor.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Frauen, Sportmuffel und Leseraktionen
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Die Fußball-WM bietet wahrscheinlich unbegrenzte Möglichkeiten für Themen auch und gerade im Lokaljournalismus. Bei einem Seminar der ITZ Ende Februar wurden drei Schwerpunkte in unterschiedlichen Workshops intensiver verfolgt: Frauen und die WM, Angebote für WM-Muffel und Aktionen mit und für Leser. Jürgen Bröker stellt die Ergebnisse bzw. Themenvorschläge mit einigen kurzen Erläuterungen vor.

Blitztipps

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Die WM und die Sportmuffel". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Blitztipps
In
DREHSCHEIBE
Am
24.03.2006
Inhalt
Der DREHSCHEIBE-Blitztipp widmet sich schnellen Ideen für die lokale Umsetzung des Thema "Die WM und die Sportmuffel". Insbesondere geht es um die Beziehung zwischen Großeltern- und Enkelgeneration.

"Wir sind die Weltmeisterschaft"

DREHSCHEIBE
24.03.2006
"Gewinnen mit der WM" ? unter dieses Motto hat man beim Stader/Buxtehuder Tageblatt die Arbeit rund um das Mega-Medienereignis des Jahres gestellt. "Wir als Zeitung können mit der WM unsere Kompetenz unter Beweis stellen", sagt Stephan. Die rund 40.000 Auflagen starke Zeitung will den Lesern und vor allem den "Noch-Nicht-Lesern" mit der Berichterstattung vor, während und nach der WM zeigen: wir sind aktuell, kompetent und hintergründig. Das Tageblatt wird zur WM-Zeitung. Täglich soll während der WM eine Beilage mit acht bis zwölf Seiten produziert werden, wovon ein bis zwei Seiten mit lokalen Themen gefüllt werden sollen. Zu den zentralen Maßnahmen im Gesamtkonzept zählen die Organisation einer Mini-WM, der Tageblatt WM-Talk, alternativ dazu die Tageblatt WM-Party, die Verteilung von Extrablättern in der Bahn, Gewinnspiele, Tageblatt WM-Studios, Beteiligung an der Aktion "Du bist Deutschland".
Letzte Änderung
02.09.2008
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"Wir sind die Weltmeisterschaft"
In
DREHSCHEIBE
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24.03.2006
Inhalt
"Gewinnen mit der WM" ? unter dieses Motto hat man beim Stader/Buxtehuder Tageblatt die Arbeit rund um das Mega-Medienereignis des Jahres gestellt. "Wir als Zeitung können mit der WM unsere Kompetenz unter Beweis stellen", sagt Stephan. Die rund 40.000 Auflagen starke Zeitung will den Lesern und vor allem den "Noch-Nicht-Lesern" mit der Berichterstattung vor, während und nach der WM zeigen: wir sind aktuell, kompetent und hintergründig. Das Tageblatt wird zur WM-Zeitung. Täglich soll während der WM eine Beilage mit acht bis zwölf Seiten produziert werden, wovon ein bis zwei Seiten mit lokalen Themen gefüllt werden sollen. Zu den zentralen Maßnahmen im Gesamtkonzept zählen die Organisation einer Mini-WM, der Tageblatt WM-Talk, alternativ dazu die Tageblatt WM-Party, die Verteilung von Extrablättern in der Bahn, Gewinnspiele, Tageblatt WM-Studios, Beteiligung an der Aktion "Du bist Deutschland".

Weltereignis in der Provinz

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Die Vaihinger Kreiszeitung hat sich verschiedene Schwerpunkte zur WM-Berichterstattung gesetzt. 1.) Einstimmungsphase: regelmäßige Umfragen zu WM-Themen, Randgeschichten über Volunteers oder Wettbüros. 2.) Nahphase: wöchentliche lokale WM-Sonderseite mit WM-Lexikon, WM-Erinnerungen, Porträts von Menschen aus den teilnehmenden Nationen, Gewinnspielen aller Art. 3.) Während der WM: Täglich eine lokale Seite. Montags sollen die Frauen zu Wort kommen, dienstags lokale Promis, mittwochs eine selbst zusammengestellte Expertenrunde, donnerstags ist die Laienmeinung gefragt, freitags wird es eine TV-Kritik geben und samstags die Schiedsrichterrunde. Zusätzlich soll es täglich die Rubrik ?Mein WM-Schnappschuss? geben. 4.) Abschluss: humorvoller Rückblick auf die WM. Das kann etwa in Form eines fiktiven Interviews mit dem WM-Ball oder dem WM-Maskottchen geschehen.
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21.11.2007
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Weltereignis in der Provinz
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Die Vaihinger Kreiszeitung hat sich verschiedene Schwerpunkte zur WM-Berichterstattung gesetzt. 1.) Einstimmungsphase: regelmäßige Umfragen zu WM-Themen, Randgeschichten über Volunteers oder Wettbüros. 2.) Nahphase: wöchentliche lokale WM-Sonderseite mit WM-Lexikon, WM-Erinnerungen, Porträts von Menschen aus den teilnehmenden Nationen, Gewinnspielen aller Art. 3.) Während der WM: Täglich eine lokale Seite. Montags sollen die Frauen zu Wort kommen, dienstags lokale Promis, mittwochs eine selbst zusammengestellte Expertenrunde, donnerstags ist die Laienmeinung gefragt, freitags wird es eine TV-Kritik geben und samstags die Schiedsrichterrunde. Zusätzlich soll es täglich die Rubrik ?Mein WM-Schnappschuss? geben. 4.) Abschluss: humorvoller Rückblick auf die WM. Das kann etwa in Form eines fiktiven Interviews mit dem WM-Ball oder dem WM-Maskottchen geschehen.

Besondere Inhalte für ein Top-Ereignis

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Harald Pistorius, Leiter der Sportredaktion der NOZ, und Christoph Fischer, Leiter der Sportredaktion des Reutlinger Generalanzeigers, haben zur WM eine Kooperation verschiedener Zeitungen ins Leben gerufen. Dabei profitieren die beteiligten Blätter von ihrer Gesamtauflage. So bekommen sie interessante Kolumnisten, können sich von Mitbewerbern mit einem eigenen Redaktionsprofil besser abheben. Wichtig war bei der Zusammenarbeit, dass alle Zeitungen in etwa gleiche Startbedingungen hatten. An der Kooperation beteiligen sich die Kieler Nachrichten, Neue Westfälische in Bielefeld, Westfälische Nachrichten Münster, Bonner Generalanzeiger, Darmstädter Echo, Neue Osnabrücker Zeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Esslinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Donau Kurier Ingolstadt und die Mainpost (Würzburg).
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02.09.2008
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Besondere Inhalte für ein Top-Ereignis
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Harald Pistorius, Leiter der Sportredaktion der NOZ, und Christoph Fischer, Leiter der Sportredaktion des Reutlinger Generalanzeigers, haben zur WM eine Kooperation verschiedener Zeitungen ins Leben gerufen. Dabei profitieren die beteiligten Blätter von ihrer Gesamtauflage. So bekommen sie interessante Kolumnisten, können sich von Mitbewerbern mit einem eigenen Redaktionsprofil besser abheben. Wichtig war bei der Zusammenarbeit, dass alle Zeitungen in etwa gleiche Startbedingungen hatten. An der Kooperation beteiligen sich die Kieler Nachrichten, Neue Westfälische in Bielefeld, Westfälische Nachrichten Münster, Bonner Generalanzeiger, Darmstädter Echo, Neue Osnabrücker Zeitung, Reutlinger Generalanzeiger, Esslinger Zeitung, Pforzheimer Zeitung, Heilbronner Stimme, Wetzlarer Neue Zeitung, Donau Kurier Ingolstadt und die Mainpost (Würzburg).

"Fußball ist in erster Linie Show"

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Überraschendes präsentierten die Ruhr Nachrichten ein Jahr vor der WM: Ihre - sonder(bare) Beilage? kürte die Deutsche Nationalelf schon als Weltmeister, ehe der erste Ball gespielt war. Dabei leistete die Redaktion richtige Fleißarbeit: So wurden alle Ergebnisse von der Vorrunde bis zum Finale gedanklich durchgespielt. Auch ansonsten wurde eine Beilage auf die Beine gestellt, wie bei einem tatsächlichen Sieg der Deutschen im Finale aussehen könnte. Begleitet wurde die Beilage von der "augenzwinkernden" Aufklärung im aktuellen Teil.
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21.11.2007
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"Fußball ist in erster Linie Show"
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Überraschendes präsentierten die Ruhr Nachrichten ein Jahr vor der WM: Ihre - sonder(bare) Beilage? kürte die Deutsche Nationalelf schon als Weltmeister, ehe der erste Ball gespielt war. Dabei leistete die Redaktion richtige Fleißarbeit: So wurden alle Ergebnisse von der Vorrunde bis zum Finale gedanklich durchgespielt. Auch ansonsten wurde eine Beilage auf die Beine gestellt, wie bei einem tatsächlichen Sieg der Deutschen im Finale aussehen könnte. Begleitet wurde die Beilage von der "augenzwinkernden" Aufklärung im aktuellen Teil.

Keine Angst vor Paragraphen

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Die Richtlinien der FIFA bezüglich der Verwendung ihrer Wortmarken und Logos reichen weit. Rechtsanwalt Dr. Christian Czychowski und Rechtsreferendar Georg Nolte erläutern, was Redaktionen beachten sollten.
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21.11.2007
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Keine Angst vor Paragraphen
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Die Richtlinien der FIFA bezüglich der Verwendung ihrer Wortmarken und Logos reichen weit. Rechtsanwalt Dr. Christian Czychowski und Rechtsreferendar Georg Nolte erläutern, was Redaktionen beachten sollten.

Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.
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21.11.2007
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Lieber E-Jugend als Alte Herren ins Blatt
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Viele Kinder finden sich im Lokalsport erstmals in der Zeitung wieder ? Grund genug, das unterschätzte Ressort stärker für die Gewinnung junger Leser zu nutzen. Ein Standpunkt von Harald Klipp vom Ostholsteiner Anzeiger.

Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?

DREHSCHEIBE
24.03.2006
In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal zwei Varianten von Fußball-Fotos.
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21.11.2007
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Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal zwei Varianten von Fußball-Fotos.

Der Fußballmanager und das Bier

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Schleichwerbung.
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02.09.2008
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Der Fußballmanager und das Bier
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Im "Fall für den Presserat" geht es diesmal um das Thema Schleichwerbung.

Lesetipp ABC des Sportjournalismus

DREHSCHEIBE
24.03.2006
Katharina Jording rezensiert das Werk "ABC des Sportjournalismus" von Josef Hackforth und Christoph Fischer. Fazit: Ein guter Klassiker, der eine Auffrischung verdiente.
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23.11.2007
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Lesetipp ABC des Sportjournalismus
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DREHSCHEIBE
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24.03.2006
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Katharina Jording rezensiert das Werk "ABC des Sportjournalismus" von Josef Hackforth und Christoph Fischer. Fazit: Ein guter Klassiker, der eine Auffrischung verdiente.

Online live bei der WM 2006

Main-Post
20.02.2006
Die Main-Post präsentiert zur Fußball-WM ein umfassendes Internetangebot. Dort hat man eigens eine eigene Homepage geschaffen. Damit die Menschen in Würzburg auch mitbekommen, was im Lager des Deutschland-Gegners Ecuador in Bad Kissingen los ist, werden alle entsprechenden Artikel auch aus den verschiedenen Lokalausgaben im Internet gesammelt. Hinzu kommt ein Riesenpaket rund um die WM. Exklusiv sollen einige Volunteers in Weblogs berichten. Fans soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mitzuteilen, eigene Videos werden präsentiert, verschiedene Aktionen sind geplant und natürlich spielt die Vernetzung mit der Printausgabe eine Rolle.
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21.11.2007
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Online live bei der WM 2006
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Main-Post
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20.02.2006
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Die Main-Post präsentiert zur Fußball-WM ein umfassendes Internetangebot. Dort hat man eigens eine eigene Homepage geschaffen. Damit die Menschen in Würzburg auch mitbekommen, was im Lager des Deutschland-Gegners Ecuador in Bad Kissingen los ist, werden alle entsprechenden Artikel auch aus den verschiedenen Lokalausgaben im Internet gesammelt. Hinzu kommt ein Riesenpaket rund um die WM. Exklusiv sollen einige Volunteers in Weblogs berichten. Fans soll die Möglichkeit gegeben werden, sich mitzuteilen, eigene Videos werden präsentiert, verschiedene Aktionen sind geplant und natürlich spielt die Vernetzung mit der Printausgabe eine Rolle.

Wer soll Brasilien eigentlich stoppen?

Recklinghäuser Zeitung
17.02.2006
Eigentlich ist es der typische Reflex, wenn Großereignisse anstehen: Man zählt die Tage rückwärts bis zum Start. Countdown nennt sich das Ganze. Auch die Sportredaktion im Marler Zeitungshaus Bauer wollte auf dieses Element nicht verzichten. Seit Anfang Januar (150 Tage vor dem Anpfiff) erscheinen täglich zwei Leser mit Bild auf der Mantelsportseite und geben ihre Meinung zu Fragen ab wie: Wer soll ins deutsche Tor, Kahn oder Lehmann? Wird Ballack ein WM-Star? Wer soll Brasilien stoppen? Wie weit kommt die deutsche Mannschaft?
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21.11.2007
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Wer soll Brasilien eigentlich stoppen?
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Recklinghäuser Zeitung
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17.02.2006
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Eigentlich ist es der typische Reflex, wenn Großereignisse anstehen: Man zählt die Tage rückwärts bis zum Start. Countdown nennt sich das Ganze. Auch die Sportredaktion im Marler Zeitungshaus Bauer wollte auf dieses Element nicht verzichten. Seit Anfang Januar (150 Tage vor dem Anpfiff) erscheinen täglich zwei Leser mit Bild auf der Mantelsportseite und geben ihre Meinung zu Fragen ab wie: Wer soll ins deutsche Tor, Kahn oder Lehmann? Wird Ballack ein WM-Star? Wer soll Brasilien stoppen? Wie weit kommt die deutsche Mannschaft?

WM 2006 für Wirtschaft ein Gewinn

Die Glocke
10.12.2005
Die Glocke präsentierte im Dezember eine Sonderseite mit lokalen Wirt-schaftsunternehmen, die auf unterschiedliche Weise von der WM profitieren. Auf dem grünen Spielfeld wurden die Unternehmen in Form einer Mannschaftsaufstellung veröffentlicht. Auf einen Blick konnten die Leser damit sofort einen Zusammenhang zur bevorstehenden Fußball-WM herstellen. Die Recherche war vor allem Fleißarbeit. Zahlreiche Anrufe bei Kollegen und den zuständigen IHKs standen auf dem Plan. Der zeitliche Aufwand war insgesamt relativ hoch.
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WM 2006 für Wirtschaft ein Gewinn
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Die Glocke
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10.12.2005
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Die Glocke präsentierte im Dezember eine Sonderseite mit lokalen Wirt-schaftsunternehmen, die auf unterschiedliche Weise von der WM profitieren. Auf dem grünen Spielfeld wurden die Unternehmen in Form einer Mannschaftsaufstellung veröffentlicht. Auf einen Blick konnten die Leser damit sofort einen Zusammenhang zur bevorstehenden Fußball-WM herstellen. Die Recherche war vor allem Fleißarbeit. Zahlreiche Anrufe bei Kollegen und den zuständigen IHKs standen auf dem Plan. Der zeitliche Aufwand war insgesamt relativ hoch.

Ping-Pong-Roulette in der Crackhöhle

Rheinpfalz (Ludwigshafen)
09.12.2005
In der Serie "Spielzeug“ werden verschiedene Sportgeräte vorgestellt und mal detailgenau, mal launig beschrieben. Fußball, Schlittschuhe, Tischtennisschläger – Sportrequisiten, die sich wohl in fast jedem Haushalt finden. Wöchentlich wird ein Utensil in all seinen Ausprägungen und Auswüchsen dargestellt – bis hin zur Gutapercha-Hülle des Golfballs. Die Idee von Lokalsportleiter Steffen Gierescher war, Tradition und Geschichte der jeweiligen Sportart aufzurollen, Hersteller und Vereine zu konsultieren und Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen zu Wort kommen zu lassen. Gerade die hohen Ansprüche der Sportler an ihr Material, ihre mitunter speziellen Vorlieben und dieses sonderbar labile Vertrauensverhältnis zwischen Spieler und Gerät machten den Reiz dieser Serie aus.“ "Viele Hobbysportler wissen gar nicht, was wirklich in und hinter ihrem Spielgerät steckt. Außerdem sollten auch unbekanntere Sportarten so porträtiert sein, dass der Leser die dafür aufgebrachte Leidenschaft nachvollziehen kann und seine Neugier geweckt wird“, so Gierescher.
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20.09.2007
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Ping-Pong-Roulette in der Crackhöhle
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Rheinpfalz (Ludwigshafen)
Am
09.12.2005
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In der Serie "Spielzeug“ werden verschiedene Sportgeräte vorgestellt und mal detailgenau, mal launig beschrieben. Fußball, Schlittschuhe, Tischtennisschläger – Sportrequisiten, die sich wohl in fast jedem Haushalt finden. Wöchentlich wird ein Utensil in all seinen Ausprägungen und Auswüchsen dargestellt – bis hin zur Gutapercha-Hülle des Golfballs. Die Idee von Lokalsportleiter Steffen Gierescher war, Tradition und Geschichte der jeweiligen Sportart aufzurollen, Hersteller und Vereine zu konsultieren und Leistungs- wie Hobbysportler gleichermaßen zu Wort kommen zu lassen. Gerade die hohen Ansprüche der Sportler an ihr Material, ihre mitunter speziellen Vorlieben und dieses sonderbar labile Vertrauensverhältnis zwischen Spieler und Gerät machten den Reiz dieser Serie aus.“ "Viele Hobbysportler wissen gar nicht, was wirklich in und hinter ihrem Spielgerät steckt. Außerdem sollten auch unbekanntere Sportarten so porträtiert sein, dass der Leser die dafür aufgebrachte Leidenschaft nachvollziehen kann und seine Neugier geweckt wird“, so Gierescher.

Redakteure messen sich mit Vereinssportlern

Allgäuer Zeitung (Kempten)
13.08.2005
Vereine und ihre Sportarten werden vorgestellt. Die Redakteure versuchen sich dabei einmal selbst in den einzelnen Disziplinen. In loser Reihenfolge unterzieht die Sportredaktion sich und die Sportvereine der Region einem Test. „Der Reiz besteht darin, dass die Mitarbeiter der Redaktion als Amateure ein ihnen fremdes Terrain betreten“, sagt Tobias Schuhwerk, der die Serie „Sportreporter in Aktion“ vor drei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Knapp zehn Redakteure und freie Mitarbeiter haben sich seither in großenteils kuriosen und abseitigen Sportarten wie Fingerhakeln ausprobiert. „Wir wollen zeigen, dass der Regionalsport aus mehr besteht als nur aus Fußball“, sagt der Sportredakteur. Mindestens fünf Stunden werden pro Einsatz einkalkuliert. Geschrieben werden die Reportagen dann in einem unterhaltendem Ton. In einem Kasten werden Informationen zum Verein sowie Ansprechpartner genannt. „Die Rubrik hat sich als andere Form der Vorankündigung bewährt“, sagt Schuhwerk. Vor Wettkämpfen bringt die Redaktion gerne einen Serienteil.
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05.08.2008
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Redakteure messen sich mit Vereinssportlern
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Allgäuer Zeitung (Kempten)
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13.08.2005
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Vereine und ihre Sportarten werden vorgestellt. Die Redakteure versuchen sich dabei einmal selbst in den einzelnen Disziplinen. In loser Reihenfolge unterzieht die Sportredaktion sich und die Sportvereine der Region einem Test. „Der Reiz besteht darin, dass die Mitarbeiter der Redaktion als Amateure ein ihnen fremdes Terrain betreten“, sagt Tobias Schuhwerk, der die Serie „Sportreporter in Aktion“ vor drei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Knapp zehn Redakteure und freie Mitarbeiter haben sich seither in großenteils kuriosen und abseitigen Sportarten wie Fingerhakeln ausprobiert. „Wir wollen zeigen, dass der Regionalsport aus mehr besteht als nur aus Fußball“, sagt der Sportredakteur. Mindestens fünf Stunden werden pro Einsatz einkalkuliert. Geschrieben werden die Reportagen dann in einem unterhaltendem Ton. In einem Kasten werden Informationen zum Verein sowie Ansprechpartner genannt. „Die Rubrik hat sich als andere Form der Vorankündigung bewährt“, sagt Schuhwerk. Vor Wettkämpfen bringt die Redaktion gerne einen Serienteil.

Recherchepfade: Sommer/Sport

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Sport und Sommer: Die DREHSCHEIBE hat Ansatzpunkte für eine solide Recherche zusammengestellt.
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06.10.2008
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Recherchepfade: Sommer/Sport
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DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Sport und Sommer: Die DREHSCHEIBE hat Ansatzpunkte für eine solide Recherche zusammengestellt.

Blitztipp: Sport / Sommer

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Schnelle Ideen zu den Themen "Sommer" und "Sport" liefert der Blitztipp: Biergarten, alte Fotos oder das Balzverhalten von Fußballfans - da ist für jeden was dabei. (tja)
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06.10.2008
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Blitztipp: Sport / Sommer
In
DREHSCHEIBE
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17.06.2005
Inhalt
Schnelle Ideen zu den Themen "Sommer" und "Sport" liefert der Blitztipp: Biergarten, alte Fotos oder das Balzverhalten von Fußballfans - da ist für jeden was dabei. (tja)

Publikumsrenner mit laufendem Redakteur

DREHSCHEIBE
17.06.2005
Der Redakteur in Turnhosen ?-Die Nordsee-Zeitung hat mit ihrem "Lauftreff" eine erfolgreiche Aktion gestartet und Lesern nebenbei die Möglichkeit geboten, die Journalisten von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Berichtet wurde täglich, das Ziel: gutes Marketing für die Zeitung. (tja)
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06.10.2008
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Publikumsrenner mit laufendem Redakteur
In
DREHSCHEIBE
Am
17.06.2005
Inhalt
Der Redakteur in Turnhosen ?-Die Nordsee-Zeitung hat mit ihrem "Lauftreff" eine erfolgreiche Aktion gestartet und Lesern nebenbei die Möglichkeit geboten, die Journalisten von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Berichtet wurde täglich, das Ziel: gutes Marketing für die Zeitung. (tja)

Senioren schwitzen in der Muckibude

Main-Post, Ochsenfurt
18.05.2005
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)
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06.10.2008
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Senioren schwitzen in der Muckibude
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Main-Post, Ochsenfurt
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18.05.2005
Inhalt
Im Fitness-Studio verkehren keineswegs nur hippe, junge Leute, wie Uschi Merten von der Main-Post feststellte: Gerade am Vormittag trainieren viele Senioren. Mit Unterstützung der Studio-Leitung gelang es ihr, kooperative Interviewpartner zu finden und eine unterhaltsame Geschichte über die fitten Alten zu machen. (tja)

Wie Lokalredakteure über sportliche Großereignisse berichten

drehscheibe
01.05.2005
Mit durchdachten Konzepten holen Lokaljournalisten die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele für die Leser bis vor die Haustür. Drehscheibe-Redaktuer Bernd-Volker Brahms berichtet über Konzepte der Fußball-WM 2006 sowie die Vorberitungen einzelner Zeitungen auf die Fußball-EM 2008. Ausführlich berichtet Franz-Josef Schlömer von der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta über ein lokales Konzept, das vom Verband Deutscher Lokalzeitungen prämiert wurde. In einem Interview äußert sich Arne Tiedemann, der für die Elmshorner Nachrichten eine regelmäßige Sportkolumne verfasst.
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23.04.2008
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Wie Lokalredakteure über sportliche Großereignisse berichten
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drehscheibe
Am
01.05.2005
Inhalt
Mit durchdachten Konzepten holen Lokaljournalisten die sportlichen Großereignisse Fußball-EM und Olympische Spiele für die Leser bis vor die Haustür. Drehscheibe-Redaktuer Bernd-Volker Brahms berichtet über Konzepte der Fußball-WM 2006 sowie die Vorberitungen einzelner Zeitungen auf die Fußball-EM 2008. Ausführlich berichtet Franz-Josef Schlömer von der Oldenburgischen Volkszeitung in Vechta über ein lokales Konzept, das vom Verband Deutscher Lokalzeitungen prämiert wurde. In einem Interview äußert sich Arne Tiedemann, der für die Elmshorner Nachrichten eine regelmäßige Sportkolumne verfasst.

Hartes Leben im (Gymnastik-)Revier

Leipziger Volkszeitung
31.03.2005
Kerstin Förster von der Leipziger Volkszeitung hat sich auf Spurensuche begeben und in ganz Deutschland erfolgreiche Sportler besucht, die ursprünglich aus Leipzig stammen. Daraus hat sich inzwischen eine lose Serie ergeben - mit Ergebnissen wie der informativen Geschichte über zwei äußerst erfolgreiche Rhythmische Sportgymnastinnen. (tja)
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06.10.2008
Stichwort(e)
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Hartes Leben im (Gymnastik-)Revier
In
Leipziger Volkszeitung
Am
31.03.2005
Inhalt
Kerstin Förster von der Leipziger Volkszeitung hat sich auf Spurensuche begeben und in ganz Deutschland erfolgreiche Sportler besucht, die ursprünglich aus Leipzig stammen. Daraus hat sich inzwischen eine lose Serie ergeben - mit Ergebnissen wie der informativen Geschichte über zwei äußerst erfolgreiche Rhythmische Sportgymnastinnen. (tja)

Die Alten Wilden aus Mettingen

Eßlinger Zeitung
08.03.2005
Weil Sport mehr ist als nur Fußball, nimmt die Berichterstattung über exotische Sportarten bei der Eßlinger Zeitung inzwischen eine feste Rubrik ein: Einmal in der Woche berichtet die Redaktion in der Rubrik "Platzwahl" über Schach, Jugendfaustball, Behindertensport oder, wie im abgedruckten Beispiel, über eine Senioren-Tischtennis-Mannschaft. (tja)
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06.10.2008
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Die Alten Wilden aus Mettingen
In
Eßlinger Zeitung
Am
08.03.2005
Inhalt
Weil Sport mehr ist als nur Fußball, nimmt die Berichterstattung über exotische Sportarten bei der Eßlinger Zeitung inzwischen eine feste Rubrik ein: Einmal in der Woche berichtet die Redaktion in der Rubrik "Platzwahl" über Schach, Jugendfaustball, Behindertensport oder, wie im abgedruckten Beispiel, über eine Senioren-Tischtennis-Mannschaft. (tja)

Mit dem tanzenden Zug nach Lummerland

Ostholsteiner Anzeiger
24.02.2005
Sport bedeutet auch Nachwuchsförderung ? diese Erkenntnis setzte der Ostholsteiner Anzeiger mit der Serie ?Talentschuppen? ganz individuell um: In regelmäßigen Abständen füllen die Reportagen über Sportkurse der Kleinen in verschiedenen Disziplinen die ganze Sportseite. (tja)
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Mit dem tanzenden Zug nach Lummerland
In
Ostholsteiner Anzeiger
Am
24.02.2005
Inhalt
Sport bedeutet auch Nachwuchsförderung ? diese Erkenntnis setzte der Ostholsteiner Anzeiger mit der Serie ?Talentschuppen? ganz individuell um: In regelmäßigen Abständen füllen die Reportagen über Sportkurse der Kleinen in verschiedenen Disziplinen die ganze Sportseite. (tja)

Junge Sporttalente in der Region

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
24.02.2005
Der Ostholsteiner Anzeiger (Eutin) zeigt in einer Serie, wie in der Region junge Sporttalente in der Region gefördert werden. Die Zeitung berichtet aus mehreren regionalen Vereinen.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Junge Sporttalente in der Region
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
24.02.2005
Inhalt
Der Ostholsteiner Anzeiger (Eutin) zeigt in einer Serie, wie in der Region junge Sporttalente in der Region gefördert werden. Die Zeitung berichtet aus mehreren regionalen Vereinen.

Recherpfade: Vereine/Sport

DREHSCHEIBE
18.02.2005
Frühling ? das bedeutet: raus an die frische Luft! Die Jahreszeit ist wie geschaffen für eine Reportage über Trend- und Freizeitsport. Mit den DREHSCHEIBE-Recherchetipps finden Sie den richtigen Einstieg in das Thema. (tja)
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Recherpfade: Vereine/Sport
In
DREHSCHEIBE
Am
18.02.2005
Inhalt
Frühling ? das bedeutet: raus an die frische Luft! Die Jahreszeit ist wie geschaffen für eine Reportage über Trend- und Freizeitsport. Mit den DREHSCHEIBE-Recherchetipps finden Sie den richtigen Einstieg in das Thema. (tja)

Das war 2005 - Das wird 2005

Main-Post
31.12.2004
Ein rückblick mit einem ungewöhnlich Ausblick - so nahm sich die Sportredaktion der Main-Post in Würzburg 2004 des vergangenen Jahres an. Der etwas andere Jahresrückblick sollte zwar auch die wichtigsten Sportereignisse des Jahres Revue passieren lassen, allerdings besonders unterhaltsam sein.
Letzte Änderung
19.12.2008
Titel
Das war 2005 - Das wird 2005
In
Main-Post
Am
31.12.2004
Inhalt
Ein rückblick mit einem ungewöhnlich Ausblick - so nahm sich die Sportredaktion der Main-Post in Würzburg 2004 des vergangenen Jahres an. Der etwas andere Jahresrückblick sollte zwar auch die wichtigsten Sportereignisse des Jahres Revue passieren lassen, allerdings besonders unterhaltsam sein.

Sportler erzählen über ihre Beziehung zu olympischen Sportarten

Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
27.08.2004
Der Dreh: Sportler erzählen von ihrer besonderen Beziehung zu olympischen Sportarten oder ihnen bekannten Teilnehmern. Die Umsetzung: „Die Idee ist ganz spontan entstanden“, sagt Harald Klipp, der beim Ostholsteiner Anzeiger einziger lokaler Sportredakteur ist. Als kurz vor den Olympischen Spielen 2004 ein Trainer einer regionalen Damenfußballmannschaft den Verein wechselt, war dies der Anlass für Klipp, den Trainer anzusprechen. Daraus wurde dann eine Einschätzung des Trainers zu den Aussichten der Frauenfußballer in Athen. In weiteren Beiträgen berichtete der Redakteur über einen Handballtrainer, der insbesondere die Torwartqualitäten beschrieb, einen Beachvolleyballer, der mit einem Olympiateilnehmer verschwägert war, sowie einen Schießsportler, der acht Jahre zuvor in Atlanta die Goldmedaille errungen hatte. In einem Informationskasten stellte der Redakteur zusammen, wann die jeweiligen Wettbewerbe in Athen liefen.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Sportler erzählen über ihre Beziehung zu olympischen Sportarten
In
Ostholsteiner Anzeiger (Eutin)
Am
27.08.2004
Inhalt
Der Dreh: Sportler erzählen von ihrer besonderen Beziehung zu olympischen Sportarten oder ihnen bekannten Teilnehmern. Die Umsetzung: „Die Idee ist ganz spontan entstanden“, sagt Harald Klipp, der beim Ostholsteiner Anzeiger einziger lokaler Sportredakteur ist. Als kurz vor den Olympischen Spielen 2004 ein Trainer einer regionalen Damenfußballmannschaft den Verein wechselt, war dies der Anlass für Klipp, den Trainer anzusprechen. Daraus wurde dann eine Einschätzung des Trainers zu den Aussichten der Frauenfußballer in Athen. In weiteren Beiträgen berichtete der Redakteur über einen Handballtrainer, der insbesondere die Torwartqualitäten beschrieb, einen Beachvolleyballer, der mit einem Olympiateilnehmer verschwägert war, sowie einen Schießsportler, der acht Jahre zuvor in Atlanta die Goldmedaille errungen hatte. In einem Informationskasten stellte der Redakteur zusammen, wann die jeweiligen Wettbewerbe in Athen liefen.

"Man mus sich regional behaupten"

Westallgäuer Zeitung
26.08.2004
Die originelle Idee wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 prämiert: Während der Olympischen Spiele 2004 veröffentlichte Peter Szarafinski Interviews mit "heimlichen Experten" zum Sportereignis, zum Beispiel einem Schönheitschirurgen zur "richtigen Form", einem Kehrmaschinenfahrer zur "Geschwindigkeit" und einem Mundartdichter zur "Völkerverständigung". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
"Man mus sich regional behaupten"
In
Westallgäuer Zeitung
Am
26.08.2004
Inhalt
Die originelle Idee wurde mit einem Sonderpreis beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 prämiert: Während der Olympischen Spiele 2004 veröffentlichte Peter Szarafinski Interviews mit "heimlichen Experten" zum Sportereignis, zum Beispiel einem Schönheitschirurgen zur "richtigen Form", einem Kehrmaschinenfahrer zur "Geschwindigkeit" und einem Mundartdichter zur "Völkerverständigung". (tja)

"Viele Bewerber unterschätzen den Sporttest"

Münchner Merkur
24.08.2004
Journalisten im Selbstversuch: Wolfgang Hauskrecht und Bettina Link vom Münchner Merkur beteiligten sich mit vollem Körpereinsatz am Sporttest für Bewerber für den Polizeidienst. Die ernüchternden Ergebnisse schlugen sich in einem ironischen Text nieder.
Letzte Änderung
24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
"Viele Bewerber unterschätzen den Sporttest"
In
Münchner Merkur
Am
24.08.2004
Inhalt
Journalisten im Selbstversuch: Wolfgang Hauskrecht und Bettina Link vom Münchner Merkur beteiligten sich mit vollem Körpereinsatz am Sporttest für Bewerber für den Polizeidienst. Die ernüchternden Ergebnisse schlugen sich in einem ironischen Text nieder.

Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?

Nürnberger Nachrichten
21.08.2004
Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.
Letzte Änderung
25.04.2008
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Wie steht es mit Olympiagucken im Büro?
In
Nürnberger Nachrichten
Am
21.08.2004
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Olympia im Büro: Eine Redakteurin der Nürnberger Nachrichten hörte sich während der Olympischen Spiele 2004 in Nürnberg um, ob irgendwo Arbeitnehmer im Büro das Sportereignis am Fernseher oder im Internet verfolgen dürfen. Zudem fragte sie beim Arbeitsgericht an, was bei Zuwiderhandlung passiert.

Der unerfüllte Traum des Ronny Ziesmer

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
16.07.2004
Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten.
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01.11.2007
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Der unerfüllte Traum des Ronny Ziesmer
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
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16.07.2004
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Als sich der Turner Ronny Ziesmer kurz vor den Olympischen Spielen 2004 im Training derart schwer verletzte, dass er querschnittsgelähmt blieb, hat die Lausitzer Rundschau dessen Schicksal intensiv begleitet. Vom Unfall, über die Tage im Krankenhaus bis zur Rehabilitaion und der späteren Aufnahme eines Studiums war die Regionalzeitung dicht dran. Auch überregionale Medien griffen das Thema auf, Ziesmer wurde in Talkshows wie „Beckmann“ eingeladen. Ohne sensationsheischend zu sein, ließ die Zeitung die Leser teilhaben am privaten Leben des Sportlers, den sie zuvor nur von den Sportseiten kannten.

Unabhängigkeit sichert Überleben

Neue Württembergische Zeitung
29.06.2004
Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)
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06.10.2008
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Unabhängigkeit sichert Überleben
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Neue Württembergische Zeitung
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29.06.2004
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Engagement lohnt sich - unter diesem Motto wollte die Neue Württembergische Zeitung ihren Lesern zeigen, dass Aufbruch und langfristige Veränderung möglich sind. "Mir schaffet's? hieß die Aktion - und geschafft hat es auch die Redaktion: Sie wurde mit dem ersten Platz beim 25. Deutschen Journalistenpreis 2004 ausgezeichnet. (tja)

Nationalteam ähnelt ein bisschen dem TV Dinklage

Oldenburgische Volkszeitung
29.06.2004
Bei Großereignissen, da ist man sich in der Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung einig, ist das Agenturmaterial bei weitem nicht ausreichend für die eigene Berichterstattung. Bei der vergangenen EM in Portugal hat die OVZ viele Leser zum Thema Fußball oder Nationalelf befragt. Darunter waren heimische Trainer, Jugendfußballspieler, Laien und Frauen. Das Gesamtkonzept zeigte den Lesern, dass die EM im fernen Portugal auch vor ihrer eigenen Haustür eine Bedeutung hat. Wichtig war den Redakteuren, ein möglichst breites Spektrum abzubilden. So wurde nicht nur das Leser-Spektrum "jung bis alt, Mann und Frau" abgebildet. Auch in den einzelnen Texten wurde auf Ausgeglichenheit geachtet: Bei der Trainerumfrage kamen die Übungsleiter unterschiedlich hoch spielender Vereine zu Wort.
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21.11.2007
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Nationalteam ähnelt ein bisschen dem TV Dinklage
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Oldenburgische Volkszeitung
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29.06.2004
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Bei Großereignissen, da ist man sich in der Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung einig, ist das Agenturmaterial bei weitem nicht ausreichend für die eigene Berichterstattung. Bei der vergangenen EM in Portugal hat die OVZ viele Leser zum Thema Fußball oder Nationalelf befragt. Darunter waren heimische Trainer, Jugendfußballspieler, Laien und Frauen. Das Gesamtkonzept zeigte den Lesern, dass die EM im fernen Portugal auch vor ihrer eigenen Haustür eine Bedeutung hat. Wichtig war den Redakteuren, ein möglichst breites Spektrum abzubilden. So wurde nicht nur das Leser-Spektrum "jung bis alt, Mann und Frau" abgebildet. Auch in den einzelnen Texten wurde auf Ausgeglichenheit geachtet: Bei der Trainerumfrage kamen die Übungsleiter unterschiedlich hoch spielender Vereine zu Wort.

Mehr Spaß im Blatt

Eßlinger Zeitung
19.06.2004
Oft sind die spontanen Ideen die witzigsten. Das war auch im Fall der Esslinger Zeitung so. Irgendwo in der Redaktion habe ein altes Tipp-Kick-Spiel herumgestanden, erinnert sich Sportredakteur Michael Thiem. Und dann habe man einfach die erste Begegnung mit deutscher Beteiligung der EM 2004 vorgespielt. Deutschland - Holland hieß die Paarung. Die beiden weiteren Vorrundenbegegnungen der deutschen Elitekicker sollten noch folgen. Infos zum Spiel finden sich unter www.tipp-kick.de
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02.09.2008
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Mehr Spaß im Blatt
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Eßlinger Zeitung
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19.06.2004
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Oft sind die spontanen Ideen die witzigsten. Das war auch im Fall der Esslinger Zeitung so. Irgendwo in der Redaktion habe ein altes Tipp-Kick-Spiel herumgestanden, erinnert sich Sportredakteur Michael Thiem. Und dann habe man einfach die erste Begegnung mit deutscher Beteiligung der EM 2004 vorgespielt. Deutschland - Holland hieß die Paarung. Die beiden weiteren Vorrundenbegegnungen der deutschen Elitekicker sollten noch folgen. Infos zum Spiel finden sich unter www.tipp-kick.de

EM-Start: Lübeck fiebert mit

Lübecker Nachrichten
12.06.2004
Multikulti in Lübeck: Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten nahm die Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, Lübecker aus 13 Nationen mit ihren nationalen Fußballvorlieben vorzustellen. Besonders gelungen: Obwohl die Zeit drängte, konnten sich alle dreizehn für ein Foto im Stadion versammeln. (tja)
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06.10.2008
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EM-Start: Lübeck fiebert mit
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Lübecker Nachrichten
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12.06.2004
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Multikulti in Lübeck: Cosima Künzel von den Lübecker Nachrichten nahm die Fußball-Europameisterschaft zum Anlass, Lübecker aus 13 Nationen mit ihren nationalen Fußballvorlieben vorzustellen. Besonders gelungen: Obwohl die Zeit drängte, konnten sich alle dreizehn für ein Foto im Stadion versammeln. (tja)

Dackel-Doping mit Ball und Würstchen

Westdeutsche Zeitung
24.05.2004
Ein klassischer Lokal-Termin aus anderer Perspektive: Bei der Westdeutschen Zeitung berichtete ein Kulturredakteur über die Aktivitäten im Hundesport illustriert mit ungewöhnlichen Fotos. Der neue Blickwinkel war auch für die Leser ausgesprochen reizvoll.
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24.01.2008
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Dackel-Doping mit Ball und Würstchen
In
Westdeutsche Zeitung
Am
24.05.2004
Inhalt
Ein klassischer Lokal-Termin aus anderer Perspektive: Bei der Westdeutschen Zeitung berichtete ein Kulturredakteur über die Aktivitäten im Hundesport illustriert mit ungewöhnlichen Fotos. Der neue Blickwinkel war auch für die Leser ausgesprochen reizvoll.

Recherchepfade: Lokalsport

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Auch in der lokalen Sportberichterstattung spielen Gesundheitsaspekte eine immer größere Rolle. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad bietet Fakten und Informationen rund um Medikamention, Datenbanken und Presseservice.
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09.10.2008
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Recherchepfade: Lokalsport
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Auch in der lokalen Sportberichterstattung spielen Gesundheitsaspekte eine immer größere Rolle. Der DREHSCHEIBE-Recherchepfad bietet Fakten und Informationen rund um Medikamention, Datenbanken und Presseservice.

Blitztipp - Lokalsport

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Ganz besonders schnell, ganz besonders sportlich: der DREHSCHEIBE-Blitztipp beschäftigt sich diesmal mit dem Lokalsport in all seinen Facetten: Vereinssport, Sport mit Kindern oder besondere Angebote.
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09.10.2008
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Blitztipp - Lokalsport
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Ganz besonders schnell, ganz besonders sportlich: der DREHSCHEIBE-Blitztipp beschäftigt sich diesmal mit dem Lokalsport in all seinen Facetten: Vereinssport, Sport mit Kindern oder besondere Angebote.

Hintergrund: Frischer Wind: Lokalsport im Aufbruch

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Jens Große, Mitinitiator der Nationalen Sportstudie und Fachmann für lokale Sportberichterstattung, beleuchtet in seinem Artikel den Wandel, dem das Sportressort in vielen Redaktionen unterliegt: Aufbruch eines Stiefkindes?
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29.01.2008
Titel
Hintergrund: Frischer Wind: Lokalsport im Aufbruch
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Jens Große, Mitinitiator der Nationalen Sportstudie und Fachmann für lokale Sportberichterstattung, beleuchtet in seinem Artikel den Wandel, dem das Sportressort in vielen Redaktionen unterliegt: Aufbruch eines Stiefkindes?

Hintergrund Athen in Stade: Olympia und WM im Lokalen

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Sportereignisse von Weltformat im Lokalen auffangen? Ulrich Hempen, Sportredakteur des Stader/Buxtehuder/Altländer Tageblatts, gibt Tipps, wie dieser Spagat gelingt.
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29.01.2008
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Hintergrund Athen in Stade: Olympia und WM im Lokalen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
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Sportereignisse von Weltformat im Lokalen auffangen? Ulrich Hempen, Sportredakteur des Stader/Buxtehuder/Altländer Tageblatts, gibt Tipps, wie dieser Spagat gelingt.

Hintergrund Bananen statt Bratwurst für Top-Leistungen

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Service und Information kann auch im Sportteil leserfreundlich verknüpft werden - zum Beispiel mit einem Special über Ernährung, das auch eine Aktion mit den Lesern beinhalten könnte. Karsten Hinzmann erklärt, wie das funktioniert.
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29.01.2008
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Hintergrund Bananen statt Bratwurst für Top-Leistungen
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Service und Information kann auch im Sportteil leserfreundlich verknüpft werden - zum Beispiel mit einem Special über Ernährung, das auch eine Aktion mit den Lesern beinhalten könnte. Karsten Hinzmann erklärt, wie das funktioniert.

Hintergrund Das große Porträt kommt mit der Zeit

DREHSCHEIBE
26.03.2004
Porträts sind immer beliebte Rubriken in der Zeitung - mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Leser begeistern. Das klappt auch im Sportteil - vor allem im lokalen. Karsten Hinzmann verrät einige Tricks und Kniffe.
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09.10.2008
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Hintergrund Das große Porträt kommt mit der Zeit
In
DREHSCHEIBE
Am
26.03.2004
Inhalt
Porträts sind immer beliebte Rubriken in der Zeitung - mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Leser begeistern. Das klappt auch im Sportteil - vor allem im lokalen. Karsten Hinzmann verrät einige Tricks und Kniffe.

Wenn das Spritzen im Sport erlaubt ist

Westfälische Rundschau, Sportedaktion Volmetal
24.12.2003
Ganz persönlich konnte Ronald Pfaff von der Westfälischen Rundschau ein medizinisch komplexes Thema angehen: Er porträtierte eine Sportlerin, die an Diabetes erkrankt ist. Der Aufwand war überschaubar, die Wirkung groß.
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29.01.2008
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Wenn das Spritzen im Sport erlaubt ist
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Westfälische Rundschau, Sportedaktion Volmetal
Am
24.12.2003
Inhalt
Ganz persönlich konnte Ronald Pfaff von der Westfälischen Rundschau ein medizinisch komplexes Thema angehen: Er porträtierte eine Sportlerin, die an Diabetes erkrankt ist. Der Aufwand war überschaubar, die Wirkung groß.

Der Moskito und die Musketiere

Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
28.11.2003
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)
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06.10.2008
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Der Moskito und die Musketiere
In
Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung
Am
28.11.2003
Inhalt
Bei der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung ist man immer noch begeistert über den Erfolg der Serie "Das Duell": In regelmäßigen Abständen traten Sportler aus den ortsansässigen Vereinen gegen Zeitungsredakteure und Freie an - zwar waren die Schreiber meist unterlegen, aber sowohl bei den Lesern als auch bei den Vereinen kam die Aktion sehr gut an. (tja)

Sportduell der Redakteure zweier Zeitungen

Sindelfinger Zeitung_Böblinger Zeitung
21.11.2003
In der Serie der Sindelfinger Zeitung und der Böblinger Zeitung duellieren sich die Redakteure mit Sportlern und Prominenten der Region in verschiedenen Sportarten. Dabei sind alle Redakteure gefragt, nicht nur die Sportreporter. Im Laufe der Serie kämpfen die Teams unter anderem im Kicker, Badminton und in der Leichtathletik um den Sieg.
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30.04.2010
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Sportduell der Redakteure zweier Zeitungen
In
Sindelfinger Zeitung_Böblinger Zeitung
Am
21.11.2003
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In der Serie der Sindelfinger Zeitung und der Böblinger Zeitung duellieren sich die Redakteure mit Sportlern und Prominenten der Region in verschiedenen Sportarten. Dabei sind alle Redakteure gefragt, nicht nur die Sportreporter. Im Laufe der Serie kämpfen die Teams unter anderem im Kicker, Badminton und in der Leichtathletik um den Sieg.

Ein "Endspiel" schon am zwölften Spieltag...

Die Rheinpfalz
30.10.2003
Die Rheinpfalz wertet Amateurfußball auf: Ganz wie im Profifußball üblich, werden Spiele und Aufstellungen im Nachhinein grafisch veranschaulicht. Informationen dazu sammelt ein Autor, die Umsetzung besorgt eine frei arbeitende Gestalterin.
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29.01.2008
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Ein "Endspiel" schon am zwölften Spieltag...
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Die Rheinpfalz
Am
30.10.2003
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Die Rheinpfalz wertet Amateurfußball auf: Ganz wie im Profifußball üblich, werden Spiele und Aufstellungen im Nachhinein grafisch veranschaulicht. Informationen dazu sammelt ein Autor, die Umsetzung besorgt eine frei arbeitende Gestalterin.

Unter vollen Segeln

Ostholsteiner Anzeiger
11.09.2003
Harald Klipp, Redakteur beim Ostholsteiner Anzeiger, konnte dank eines motivierten freien Mitarbeiters beweisen, dass lokale Sportberichterstattung sich keinesfalls auf Fußball beschränkt. Gemeinsam stellten die beiden eine Serie über das Segeln auf die Beine, die Information und Unterhaltung gekonnt verband.
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29.01.2008
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Unter vollen Segeln
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Ostholsteiner Anzeiger
Am
11.09.2003
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Harald Klipp, Redakteur beim Ostholsteiner Anzeiger, konnte dank eines motivierten freien Mitarbeiters beweisen, dass lokale Sportberichterstattung sich keinesfalls auf Fußball beschränkt. Gemeinsam stellten die beiden eine Serie über das Segeln auf die Beine, die Information und Unterhaltung gekonnt verband.

Böhme deutlich: "Es gibt Veränderungen"

Märkische Allgemeine / Oranienburger Sportkurier
09.09.2003
Statt nach dem Wochenende hin und wieder ein Spieler-Porträt zu veröffentlichen, sorgt die Märkische Allgemeine/Oranienburger Sportkurier mit der Fußballbericht-erstattung für kontinuierliche Leser-Blatt-Bindung: Wöchentlich wird die Mannschaft des Tages gekürt, zum Saisonende spielen die Besten der Kreisliga gegen die Topspieler der Landesliga.
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29.01.2008
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Böhme deutlich: "Es gibt Veränderungen"
In
Märkische Allgemeine / Oranienburger Sportkurier
Am
09.09.2003
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Statt nach dem Wochenende hin und wieder ein Spieler-Porträt zu veröffentlichen, sorgt die Märkische Allgemeine/Oranienburger Sportkurier mit der Fußballbericht-erstattung für kontinuierliche Leser-Blatt-Bindung: Wöchentlich wird die Mannschaft des Tages gekürt, zum Saisonende spielen die Besten der Kreisliga gegen die Topspieler der Landesliga.

Alarm: immer mehr Nichtschwimmer

Ostfriesen-Zeitung
25.07.2003
Großes Interesse zeigten die Leser an der Geschichte von Marion Luppen, die in der Ostfriesen-Zeitung darüber berichtete, dass immer weniger Kinder schwimmen können. Fachlich versierter Ansprechpartner war die örtliche DLRG.
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28.01.2008
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Alarm: immer mehr Nichtschwimmer
In
Ostfriesen-Zeitung
Am
25.07.2003
Inhalt
Großes Interesse zeigten die Leser an der Geschichte von Marion Luppen, die in der Ostfriesen-Zeitung darüber berichtete, dass immer weniger Kinder schwimmen können. Fachlich versierter Ansprechpartner war die örtliche DLRG.

Westerwälder Springparcours in Athen

DREHSCHEIBE
23.07.2003
An welchen Stellen kann der Lokalteil einer regionalen Zeitung von einem weltweit beachteten sportlichen Großereignis wie den Olympischen Spielen in Athen profitieren? Albert Mehl vom Gießener Anzeiger gibt Tipps und Hinweise.
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24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Westerwälder Springparcours in Athen
In
DREHSCHEIBE
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23.07.2003
Inhalt
An welchen Stellen kann der Lokalteil einer regionalen Zeitung von einem weltweit beachteten sportlichen Großereignis wie den Olympischen Spielen in Athen profitieren? Albert Mehl vom Gießener Anzeiger gibt Tipps und Hinweise.

Alle zwei Wochen ein richtig guter Kick

DREHSCHEIBE
18.07.2003
Die Verbindung vom Öffentlichkeitsinteresse der Sportverbände und der zeitungseigenen Suche nach jungen Lesern führte beim Ostholsteiner Anzeiger zu einer besonders gelungenen Serie: In der Rubrik "Gib dir den Kick" können Nachwuchsfußballer alles über die Technik ihres Lieblingssports lernen. (tja)
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21.10.2008
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Alle zwei Wochen ein richtig guter Kick
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DREHSCHEIBE
Am
18.07.2003
Inhalt
Die Verbindung vom Öffentlichkeitsinteresse der Sportverbände und der zeitungseigenen Suche nach jungen Lesern führte beim Ostholsteiner Anzeiger zu einer besonders gelungenen Serie: In der Rubrik "Gib dir den Kick" können Nachwuchsfußballer alles über die Technik ihres Lieblingssports lernen. (tja)

Der Radgeber

tz
12.07.2003
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout
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24.01.2008
Titel
Der Radgeber
In
tz
Am
12.07.2003
Inhalt
Mit großem Selbsteinsatz recherchierte Daniel Erk für die tz, München,Service- und Gesundheitshäppchen rund um das Radfahren - Auslöser war die Tour de France, Ergebnis ein Glanzstück des Leserservice mit herausragendem Layout

Ein Redakteur versucht sich im Boulespielen

Südkurier (Konstanz)
30.05.2003
Sport-Redakteur Dirk Salzmann vom Südkurier (Konstanz) spielt mit Profis des Boule-Clubs Konstanz eine Partie Pétanque. Über seine Erfahrungen berichtet er lebhaft in einer Reportage. Anlass ist die baden-württembergische Boule-Meisterschaft, die wenige Tage später auf dem Areal des Boule-Clubs Konstanz ausgetragen wird.
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06.08.2008
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Ein Redakteur versucht sich im Boulespielen
In
Südkurier (Konstanz)
Am
30.05.2003
Inhalt
Sport-Redakteur Dirk Salzmann vom Südkurier (Konstanz) spielt mit Profis des Boule-Clubs Konstanz eine Partie Pétanque. Über seine Erfahrungen berichtet er lebhaft in einer Reportage. Anlass ist die baden-württembergische Boule-Meisterschaft, die wenige Tage später auf dem Areal des Boule-Clubs Konstanz ausgetragen wird.

Sportvorschau - die ungeliebte Pflicht

DREHSCHEIBE
17.01.2003
Nicht die Kür, sondern die Pflicht dominiert den Inhalt der Sportseiten donnerstags, freitags und samstags. Albert Mehl, Sportredakteur beim Giessener Anzeiger, zeigt Alternativen zur Lokalsport-Routine. Infografiken, Interviews, Personalgeschichten, Serien wie etwa der "Spieler der Woche/des Monats" lockern die Flut von Vorschauberichten und Tabellen auf. Tipps zur Umsetzung liefert der Ausbildungsredakteur gleich mit.
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30.01.2008
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Titel
Sportvorschau - die ungeliebte Pflicht
In
DREHSCHEIBE
Am
17.01.2003
Inhalt
Nicht die Kür, sondern die Pflicht dominiert den Inhalt der Sportseiten donnerstags, freitags und samstags. Albert Mehl, Sportredakteur beim Giessener Anzeiger, zeigt Alternativen zur Lokalsport-Routine. Infografiken, Interviews, Personalgeschichten, Serien wie etwa der "Spieler der Woche/des Monats" lockern die Flut von Vorschauberichten und Tabellen auf. Tipps zur Umsetzung liefert der Ausbildungsredakteur gleich mit.

Der Verwandelte - Kampf gegen Doping im Fitnessstudio

taz
26.10.2002
Es bedurfte einige Vorrecherche - aber taz-Autorin Jutta Heess kam ohne persönlichen Undercover-Einsatz aus, als sie eine Geschichte über Doping im Freizeitsport schrieb. Denn der Protagonist war bereit für ein offenes Gespräch, ein Versteckspiel wurde dadurch unnötig.
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09.10.2008
Titel
Der Verwandelte - Kampf gegen Doping im Fitnessstudio
In
taz
Am
26.10.2002
Inhalt
Es bedurfte einige Vorrecherche - aber taz-Autorin Jutta Heess kam ohne persönlichen Undercover-Einsatz aus, als sie eine Geschichte über Doping im Freizeitsport schrieb. Denn der Protagonist war bereit für ein offenes Gespräch, ein Versteckspiel wurde dadurch unnötig.

Eine Sportskanone namens Ben

neue Ruhr Zeitung Essen
28.09.2002
Lokalsport muss nicht immer Fußball sein - mit ihren "bunten Geschichten", die sich auch mal mit Hundesport beschäftigen, lockt die Neue Ruhr Zeitung Essen auch Leser hinter dem Ofen hervor, die sonst von Tabellenplätzen und Ranglisten nichts hören wollen.
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29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Eine Sportskanone namens Ben
In
neue Ruhr Zeitung Essen
Am
28.09.2002
Inhalt
Lokalsport muss nicht immer Fußball sein - mit ihren "bunten Geschichten", die sich auch mal mit Hundesport beschäftigen, lockt die Neue Ruhr Zeitung Essen auch Leser hinter dem Ofen hervor, die sonst von Tabellenplätzen und Ranglisten nichts hören wollen.

Viel Auftrieb fürs Körpergefühl mit Handicap

Leipziger Volkszeitung
07.09.2002
Ob Tauchen oder Karate, Menschen mit Behinderung sind beim Leipziger Freizeitangebot kaum Grenzen gesetzt. Grund genug, für die Leipziger Volkszeitung, beim Sport mit Handicap dabei zu sein. Reportagen mitten aus dem Geschehen zeigen das Thema unverblümt. Denn auch hier gilt, wer einmal seine Bequemlichkeit besiegt hat, kommt beim Sport auf Tour - ob mit oder ohne Behinderung.
Letzte Änderung
30.01.2008
Titel
Viel Auftrieb fürs Körpergefühl mit Handicap
In
Leipziger Volkszeitung
Am
07.09.2002
Inhalt
Ob Tauchen oder Karate, Menschen mit Behinderung sind beim Leipziger Freizeitangebot kaum Grenzen gesetzt. Grund genug, für die Leipziger Volkszeitung, beim Sport mit Handicap dabei zu sein. Reportagen mitten aus dem Geschehen zeigen das Thema unverblümt. Denn auch hier gilt, wer einmal seine Bequemlichkeit besiegt hat, kommt beim Sport auf Tour - ob mit oder ohne Behinderung.

"Auf der Strecke kann ich ein Schwein sein"

HIER im Stuttgarter Norden
12.07.2002
Die Leser kommen mit Spruchbändern zum Wettkampf und feuern die Schreiber an, die sich zur Gaudi des begeisterten Publikums im Mini-Triathlon messen. Selbstredend, dass die beiden Matadore über zwei Monate hinweg mit einer Artikelserie beim Training begleitet werden. Weil der eine Volontär und 21 Jahre jung ist und sein Kontrahent Redakteur und genau doppelt so alt, lautet der Serientitel "Kampf der Generationen". Der "Senior" Georg Friedel gewinnt - gestählt durch ein eigens von der Krankenkassen-Ernährungsberaterin angebotenes Futterprogramm. Sieggewohnt ist der Sieger ohnehin: Im Jahr zuvor verlor Friedel im öffentlichen Fastenwettkampf stattliche 5,6 Kilogramm. Für den Auftaktartikel zur sportlichen Selbstinszenierung stellt Autor Bernd Zeyer die beiden Kollegen zum Wadenfoto in den Redaktionsgarten. Im nächsten Sommer, das steht schon fest, muss Zeyer selbst dran glauben - die nächste Leser-Aktion des gemeinsamen Lokalmagazins von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten HIER im Stuttgarter Norden ist fest eingeplant. (LvD)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
"Auf der Strecke kann ich ein Schwein sein"
In
HIER im Stuttgarter Norden
Am
12.07.2002
Inhalt
Die Leser kommen mit Spruchbändern zum Wettkampf und feuern die Schreiber an, die sich zur Gaudi des begeisterten Publikums im Mini-Triathlon messen. Selbstredend, dass die beiden Matadore über zwei Monate hinweg mit einer Artikelserie beim Training begleitet werden. Weil der eine Volontär und 21 Jahre jung ist und sein Kontrahent Redakteur und genau doppelt so alt, lautet der Serientitel "Kampf der Generationen". Der "Senior" Georg Friedel gewinnt - gestählt durch ein eigens von der Krankenkassen-Ernährungsberaterin angebotenes Futterprogramm. Sieggewohnt ist der Sieger ohnehin: Im Jahr zuvor verlor Friedel im öffentlichen Fastenwettkampf stattliche 5,6 Kilogramm. Für den Auftaktartikel zur sportlichen Selbstinszenierung stellt Autor Bernd Zeyer die beiden Kollegen zum Wadenfoto in den Redaktionsgarten. Im nächsten Sommer, das steht schon fest, muss Zeyer selbst dran glauben - die nächste Leser-Aktion des gemeinsamen Lokalmagazins von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten HIER im Stuttgarter Norden ist fest eingeplant. (LvD)

Die WM in nachgestellten Bildern

Dachauer SZ
25.06.2002
"Wir haben mit den Mitarbeitern der Jugendseite einfach besondere Szenen der WM nachgestellt", sagt Robert Probst. Die ganze Aktion dauerte nicht allzu lange, dann waren die Bilder im Kasten. Fünf Szenen wurden so dem Leser präsentiert. Mit zwei Bällen und einem Paar Torwarthandschuhen sei man damals auf den Fußballplatz gestiefelt. Nachahmern empfiehlt Probst bis zum Achtel- oder Viertelfinale mit einer ähnlichen Seite zu warten. Dann hätten sich genügend Szenen angesammelt. Die Auswahl sollte auf Fotos fallen, die sich stark genug in das Gedächtnis der Zuschauer eingebrannt und so einen hohen Wiedererkennungswert hätten. Tipp: Es muss nicht die Redaktion sein, die die Bilder nachstellt. Auch Jugend-, Frauen- oder andere Amateurmannschaften könnten sich als Partner für ein solches Projekt anbieten.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Die WM in nachgestellten Bildern
In
Dachauer SZ
Am
25.06.2002
Inhalt
"Wir haben mit den Mitarbeitern der Jugendseite einfach besondere Szenen der WM nachgestellt", sagt Robert Probst. Die ganze Aktion dauerte nicht allzu lange, dann waren die Bilder im Kasten. Fünf Szenen wurden so dem Leser präsentiert. Mit zwei Bällen und einem Paar Torwarthandschuhen sei man damals auf den Fußballplatz gestiefelt. Nachahmern empfiehlt Probst bis zum Achtel- oder Viertelfinale mit einer ähnlichen Seite zu warten. Dann hätten sich genügend Szenen angesammelt. Die Auswahl sollte auf Fotos fallen, die sich stark genug in das Gedächtnis der Zuschauer eingebrannt und so einen hohen Wiedererkennungswert hätten. Tipp: Es muss nicht die Redaktion sein, die die Bilder nachstellt. Auch Jugend-, Frauen- oder andere Amateurmannschaften könnten sich als Partner für ein solches Projekt anbieten.

Frischer Wind für die "Lokalsportler"

DREHSCHEIBE
21.06.2002
60 bis 70 Prozent aller Sportjournalisten arbeiten bei Tageszeitungen und dort vor allem im Lokalen. Weltmeisterschaften und Olympiaden kennen sie meist auch nur aus den Medien. Sie müssen sich von Fußball bis Tischtennis um alles kümmern, und das oft noch allein. Ein neu gegründeter Arbeitskreis "Lokalsportjournalismus" im Verband Deutscher Sportjournalisten will ihnen ein Forum für Austausch und Fortbildung bieten. (hvh)
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23.10.2008
Titel
Frischer Wind für die "Lokalsportler"
In
DREHSCHEIBE
Am
21.06.2002
Inhalt
60 bis 70 Prozent aller Sportjournalisten arbeiten bei Tageszeitungen und dort vor allem im Lokalen. Weltmeisterschaften und Olympiaden kennen sie meist auch nur aus den Medien. Sie müssen sich von Fußball bis Tischtennis um alles kümmern, und das oft noch allein. Ein neu gegründeter Arbeitskreis "Lokalsportjournalismus" im Verband Deutscher Sportjournalisten will ihnen ein Forum für Austausch und Fortbildung bieten. (hvh)

Trendsetter aus dem hohen Norden

Schweriner Volkszeitung
21.06.2002
Viele Menschen treiben Individualsport außerhalb der Vereine. Um auch diese Klientel als Leser zu gewinnen, dachte sich die Schweriner Volkszeitung ein neues Konzept für die Sportberichterstattung aus. Auf der wöchentlichen Beilagenseite ?Fitness ? Voll im Trend? gibt es Fitnesstipps in Serie, werden neue Trendsportarten vorgestellt und Ernährungstipps sowie sportmedizinische Themen geboten. Inzwischen wird bereits überlegt, das erfolgreiche Konzept auch auf andere Themenbereiche auszuweiten. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Trendsetter aus dem hohen Norden
In
Schweriner Volkszeitung
Am
21.06.2002
Inhalt
Viele Menschen treiben Individualsport außerhalb der Vereine. Um auch diese Klientel als Leser zu gewinnen, dachte sich die Schweriner Volkszeitung ein neues Konzept für die Sportberichterstattung aus. Auf der wöchentlichen Beilagenseite ?Fitness ? Voll im Trend? gibt es Fitnesstipps in Serie, werden neue Trendsportarten vorgestellt und Ernährungstipps sowie sportmedizinische Themen geboten. Inzwischen wird bereits überlegt, das erfolgreiche Konzept auch auf andere Themenbereiche auszuweiten. (hvh)

Fußball-WM im Krankenhaus und in der Fremde

Stuttgarter Zeitung
03.06.2002
In welchen Lebenssituationen schauen die Menschen eigentlich Fußball? Dieser Frage ging die Stuttgarter Zeitung bei der WM 2002 in Japan und Südkorea nach. Das Besondere fand der Autor an durchaus gewöhnlichen, alltäglichen Orten: Dem Arbeitsplatz, am Flughafen in der Abflughalle, in einer Sportklinik (dort guckte er mit verletzten Amateurkickern). Aber auch ungewöhnliche Schauplätze standen auf seiner Liste. So sah er sich die Paarung China gegen Brasilien in einer chinesischen Großküche an.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Fußball-WM im Krankenhaus und in der Fremde
In
Stuttgarter Zeitung
Am
03.06.2002
Inhalt
In welchen Lebenssituationen schauen die Menschen eigentlich Fußball? Dieser Frage ging die Stuttgarter Zeitung bei der WM 2002 in Japan und Südkorea nach. Das Besondere fand der Autor an durchaus gewöhnlichen, alltäglichen Orten: Dem Arbeitsplatz, am Flughafen in der Abflughalle, in einer Sportklinik (dort guckte er mit verletzten Amateurkickern). Aber auch ungewöhnliche Schauplätze standen auf seiner Liste. So sah er sich die Paarung China gegen Brasilien in einer chinesischen Großküche an.

Kein Geld für den FCP - Ist das o.k.?

Pforzheimer Zeitung
10.05.2002
Eine ressortübergreifende Aufgabe war die Berichterstattung über den von der Insolvenz bedrohten Fußball-Oberligisten FC Pforzheim und dessen kreditmäßige Unterstützung durch die Stadt für die Pforzheimer Zeitung - eine Zusammenarbeit, die ausgesprochen gut funktionierte.
Letzte Änderung
29.01.2008
Titel
Kein Geld für den FCP - Ist das o.k.?
In
Pforzheimer Zeitung
Am
10.05.2002
Inhalt
Eine ressortübergreifende Aufgabe war die Berichterstattung über den von der Insolvenz bedrohten Fußball-Oberligisten FC Pforzheim und dessen kreditmäßige Unterstützung durch die Stadt für die Pforzheimer Zeitung - eine Zusammenarbeit, die ausgesprochen gut funktionierte.

Kleine und große Künstler haben viel vor

Leipziger Volkszeitung
24.04.2002
In der wöchentlichen Kolumne ?Typen, Trubel, Temperamente? berichtet die Leipziger Volkszeitung ihren Lesern über die menschliche Seite des lokalen Sports. Die persönlichen Geschichten rund um die Wettkämpfe versucht die Redakteurin auch durch außergewöhnliche Fotos zu illustrieren. (hvh)
Letzte Änderung
26.05.2003
Stichwort(e)
Titel
Kleine und große Künstler haben viel vor
In
Leipziger Volkszeitung
Am
24.04.2002
Inhalt
In der wöchentlichen Kolumne ?Typen, Trubel, Temperamente? berichtet die Leipziger Volkszeitung ihren Lesern über die menschliche Seite des lokalen Sports. Die persönlichen Geschichten rund um die Wettkämpfe versucht die Redakteurin auch durch außergewöhnliche Fotos zu illustrieren. (hvh)

Sportfoto

Nürnberger Stadtanzeiger
27.02.2002
Die Anstrengung steht ihm ins Gesicht geschrieben, das Gewicht im Hintergrund verdeutlicht, warum der Sportler derart die Backen aufbläst: In diesem Moment hat Eduard Weigert auf den Auslöser gedrückt. "Durch ein solches Close-up erreiche ich das dichteste Bild", erläutert er. So kann er das Wesen einer Sportart darstellen, in diesem Fall das des Kraftdreikampfes. Er hätte auch den ganzen Kerl und das komplette Sportgerät ablichten können, aber ?dann wäre das Bild nicht mehr komprimiert genug?. An der Sportfotografie reizt Weigert, dass er dabei ?ohne doppelten Boden? arbeiten muss: Entweder die Aufnahme stimmt im Moment des Belichtens oder die Gelegenheit ist futsch. Solche Fotos sind. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Sportfoto
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
27.02.2002
Inhalt
Die Anstrengung steht ihm ins Gesicht geschrieben, das Gewicht im Hintergrund verdeutlicht, warum der Sportler derart die Backen aufbläst: In diesem Moment hat Eduard Weigert auf den Auslöser gedrückt. "Durch ein solches Close-up erreiche ich das dichteste Bild", erläutert er. So kann er das Wesen einer Sportart darstellen, in diesem Fall das des Kraftdreikampfes. Er hätte auch den ganzen Kerl und das komplette Sportgerät ablichten können, aber ?dann wäre das Bild nicht mehr komprimiert genug?. An der Sportfotografie reizt Weigert, dass er dabei ?ohne doppelten Boden? arbeiten muss: Entweder die Aufnahme stimmt im Moment des Belichtens oder die Gelegenheit ist futsch. Solche Fotos sind. (vd)

Bewegung - Wir machen euch zu Champions

Der Tagesspiegel
15.12.2001
Dem Tagesspiegel gelang es, Sport sogar auf seiner Kinderseite zu integrieren: Mit Witz und Originalität wurden dort Bewegungsspiele veröffentlicht - graphisch ziemlich aufwendig, aber dafür umso einprägsamer.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Bewegung - Wir machen euch zu Champions
In
Der Tagesspiegel
Am
15.12.2001
Inhalt
Dem Tagesspiegel gelang es, Sport sogar auf seiner Kinderseite zu integrieren: Mit Witz und Originalität wurden dort Bewegungsspiele veröffentlicht - graphisch ziemlich aufwendig, aber dafür umso einprägsamer.

Strudel der Symbole

Main-Post
17.09.2001
Beeindruckt von der Gedenkminute in den Stadien der Bundesliga nach den Terroranschlägen des 11. September beschloss der Sportredakteur der ?Main-Post?, seinen Lesern auch eine Gedenkminute abzuverlangen: Die letzten 41 Zeilen seines Kommentars in der Rubrik ?Blickpunkt Bundesliga? ließ er frei zum Besinnen, Beten oder Hoffen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Strudel der Symbole
In
Main-Post
Am
17.09.2001
Inhalt
Beeindruckt von der Gedenkminute in den Stadien der Bundesliga nach den Terroranschlägen des 11. September beschloss der Sportredakteur der ?Main-Post?, seinen Lesern auch eine Gedenkminute abzuverlangen: Die letzten 41 Zeilen seines Kommentars in der Rubrik ?Blickpunkt Bundesliga? ließ er frei zum Besinnen, Beten oder Hoffen. (hvh)

Ein paar Tage nur - so viel Auszeit vom Sport muss sein

Stuttgarter Zeitung
13.09.2001
Den Entschluss, die Fußballspiele der Champions League am 11. September nicht abzusagen, kritisierte der Sportredakteur der ?Stuttgarter Zeitung? in seiner Kolumne. Ein solches Ereignis sei ein Anlass zum Nachdenken, zum Trauern, meint er, nicht zum Fußballspielen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein paar Tage nur - so viel Auszeit vom Sport muss sein
In
Stuttgarter Zeitung
Am
13.09.2001
Inhalt
Den Entschluss, die Fußballspiele der Champions League am 11. September nicht abzusagen, kritisierte der Sportredakteur der ?Stuttgarter Zeitung? in seiner Kolumne. Ein solches Ereignis sei ein Anlass zum Nachdenken, zum Trauern, meint er, nicht zum Fußballspielen. (hvh)

Eine alte Frau ist doch ein D-Zug

WAZ, Lokalsport Dorsten
20.07.2001
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
Eine alte Frau ist doch ein D-Zug
In
WAZ, Lokalsport Dorsten
Am
20.07.2001
Inhalt
Der Reiz des Artikels im Lokalsportteil derWAZ liegt in der Beobachtungsgabe des Schreibers. Sport im Seniorenzentrum am Südwall in Dorsten, das bedeutet: Eine laute Runde aufgekratzter alter Damen hält sich mit Luft-Boxen und Fußball-Spielen im Sitzen fit. Bei dem Spaß sind die Frauen unter sich und rätseln, ob die Männer zu faul oder einfach zu feige sind fürs Mitmachen. (hvh)

Tausende Leser beim Renntag der Berliner Morgenpost in Mariendorf

Berliner Morgenpost
16.06.2001
Eine sportliche Leseraktion initiierte die Berliner Morgenpost auf der Trabrennbahn. Der große Rahmen und der attraktive Preis lockten viele Fans und (zukünftige) Leser. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Tausende Leser beim Renntag der Berliner Morgenpost in Mariendorf
In
Berliner Morgenpost
Am
16.06.2001
Inhalt
Eine sportliche Leseraktion initiierte die Berliner Morgenpost auf der Trabrennbahn. Der große Rahmen und der attraktive Preis lockten viele Fans und (zukünftige) Leser. (tja)

Frühjahrscheck für Inlineskater

Neue Westfälische (Bielefeld)
07.04.2001
Die Neue Westfälische (Bielefeld) indes macht den Frühjahrscheck für Inlineskater.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Frühjahrscheck für Inlineskater
In
Neue Westfälische (Bielefeld)
Am
07.04.2001
Inhalt
Die Neue Westfälische (Bielefeld) indes macht den Frühjahrscheck für Inlineskater.

Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig

Alb Bote
02.12.2000
Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Reutlinger sind schreibfaul, die Ulmer geldgierig
In
Alb Bote
Am
02.12.2000
Inhalt
Der "Alb Bote" schrieb den vier baden-württembergischen Fußballvereinen, die in der zweiten Liga spielen, und bat um Autogramme von allen Spielern und dem Trainer. Das Ergebnis: Nur ein Verein erfüllte den Wunsch, die anderen drei antworteten entweder gar nicht oder verlangten Geld für Autogramme. Gegenüber dem Entgegenkommen anderer prominenter Sportler enttäuschend, befand das Redaktionsteam. (hvh)

Spaß - auch ohne Lobby

Sächsische Zeitung
06.10.2000
Erfolgreiche Kombination von Reportage und Service: Volontär Tino Meyer von der Sächsischen Zeitung konstruierte ein Seite über Badminton, eine Sportart, die sonst häufig zu kurz kommt.
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29.01.2008
Titel
Spaß - auch ohne Lobby
In
Sächsische Zeitung
Am
06.10.2000
Inhalt
Erfolgreiche Kombination von Reportage und Service: Volontär Tino Meyer von der Sächsischen Zeitung konstruierte ein Seite über Badminton, eine Sportart, die sonst häufig zu kurz kommt.

Muskeln aus dem Medizinschrank: Fitness-Studios gehen auf Distanz

Lübecker Nachrichten
22.09.2000
Nicht nur zu Olympia und im Spitzensport ist Doping ein Thema. Selbst im Fitnessstudio vor der Haustür werden Anabolika geschluckt, warnte eine Studie der Uni Lübeck. Jörg Köpke ging der Sache nach, nahm sich die ?Gelben Seiten? und rief bei mehreren Muckibuden der Hansestadt an. Dabei traf er auf verunsicherte Besitzer, die um den Ruf ihres Geschäfts fürchteten. "Das Thema wird gern unter den Teppich gekehrt", erklärt Köpke, "gegenüber dem, was die Besitzer sagen, ist Misstrauen angebracht." Also verließ er sich nicht auf die teilweise skurrilen Antworten der Studio-Betreiber, sondern recherchierte zusätzlich an der Uni und bei der Polizei. Denn die hatte vor Jahren bei Durchsuchungen verbotene Präparate sichergestellt. (vd)
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23.10.2008
Titel
Muskeln aus dem Medizinschrank: Fitness-Studios gehen auf Distanz
In
Lübecker Nachrichten
Am
22.09.2000
Inhalt
Nicht nur zu Olympia und im Spitzensport ist Doping ein Thema. Selbst im Fitnessstudio vor der Haustür werden Anabolika geschluckt, warnte eine Studie der Uni Lübeck. Jörg Köpke ging der Sache nach, nahm sich die ?Gelben Seiten? und rief bei mehreren Muckibuden der Hansestadt an. Dabei traf er auf verunsicherte Besitzer, die um den Ruf ihres Geschäfts fürchteten. "Das Thema wird gern unter den Teppich gekehrt", erklärt Köpke, "gegenüber dem, was die Besitzer sagen, ist Misstrauen angebracht." Also verließ er sich nicht auf die teilweise skurrilen Antworten der Studio-Betreiber, sondern recherchierte zusätzlich an der Uni und bei der Polizei. Denn die hatte vor Jahren bei Durchsuchungen verbotene Präparate sichergestellt. (vd)

Ein Traum erfüllt sich manchmal langsam

Esslinger Zeitung
13.09.2000
Bundesliga war das erste deutsche Wort, das er kannte. Um sich seinen Traum zu erfüllt, stieg Yu Shimamura als 18järiger ins Flugzeug und kam nach Deutschland: Fußball-Profi möchte er werden. Das ist jetzt fünf Jahre her, um Shimamura musste lernen, dass er zur Verwirklichung seines Traumes Geduld brauchte. Bis es so weit ist, kickt er bei den Amateuren der Stuttgarter Kickers und arbeitet in der Geschäftsstelle mit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Als kleinen Beitrag zum Kampf für Toleranz und gegen die Verrohung des Gemüts" möchte der Chefredakteur der Esslinger Zeitung, Rainer Laubig, die Serie "In der Fremde daheim" verstanden wissen. Alle Ressorts liefern in lockerer Abfolge Serienteile zu: über die vielen Facetten des Miteinanders von Bürgern deutscher und fremder Abstammung. Die Serie soll die positiven Seiten der Integration aufzeigen, ohne Negatives auszublenden. "Wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammentreffen, entstehen Reibungspunkte", schreibt Dagmar Weinberg. "Nicht sie beim Namen zu nennen ist ausländerfeindlich, sondern sie zu verschweigen. Nur wer die Probleme kennt, kann sie am Ende auch lösen."
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein Traum erfüllt sich manchmal langsam
In
Esslinger Zeitung
Am
13.09.2000
Inhalt
Bundesliga war das erste deutsche Wort, das er kannte. Um sich seinen Traum zu erfüllt, stieg Yu Shimamura als 18järiger ins Flugzeug und kam nach Deutschland: Fußball-Profi möchte er werden. Das ist jetzt fünf Jahre her, um Shimamura musste lernen, dass er zur Verwirklichung seines Traumes Geduld brauchte. Bis es so weit ist, kickt er bei den Amateuren der Stuttgarter Kickers und arbeitet in der Geschäftsstelle mit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Als kleinen Beitrag zum Kampf für Toleranz und gegen die Verrohung des Gemüts" möchte der Chefredakteur der Esslinger Zeitung, Rainer Laubig, die Serie "In der Fremde daheim" verstanden wissen. Alle Ressorts liefern in lockerer Abfolge Serienteile zu: über die vielen Facetten des Miteinanders von Bürgern deutscher und fremder Abstammung. Die Serie soll die positiven Seiten der Integration aufzeigen, ohne Negatives auszublenden. "Wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammentreffen, entstehen Reibungspunkte", schreibt Dagmar Weinberg. "Nicht sie beim Namen zu nennen ist ausländerfeindlich, sondern sie zu verschweigen. Nur wer die Probleme kennt, kann sie am Ende auch lösen."

Der positive Trend schlägt in Esslingen ins Negative

Esslinger Zeitung
01.07.2000
Kontinuität der Berichterstattung: Fünf Jahre nach der ersten großen Bestandsaufnahme des lokalen Sport zieht die Esslinger Zeitung wiederum Bilanz. Sie fällt im Vergleich zum bundes- und landesweiten Trend nicht allzu positiv aus - die Mitgliederzahlen der meisten Vereine sinken. Nur wenige Clubs haben ihre Hausaufgaben gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 1995 nahm die Esslinger Zeitung zum ersten Mal die Lokalpolitische Sportszene unter die Lupe. Fünf Jahre später hakte die Sportredaktion nach. "Wir wollen die Szene nicht nur beobachten, sondern versuchen, die Entwicklungen zu beeinflussen", sagt Hannes Kern. Nach Auswertung eines Fragebogens wurde mit fünf Sonderseiten einiges in Gang gesetzt. Zum Abschluss der Serie stellte sich der Oberbürgermeister auf einer Podiumsdiskussion. Inzwischen beschäftigt sich der Gemeinderat intensiv mit der Sportentwicklung. Die lokale Sportpolitik ist zu einem Diskussionsthema der Parteien geworden. Anschubhilfe leistete hier eindeutig die Zeitung.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Der positive Trend schlägt in Esslingen ins Negative
In
Esslinger Zeitung
Am
01.07.2000
Inhalt
Kontinuität der Berichterstattung: Fünf Jahre nach der ersten großen Bestandsaufnahme des lokalen Sport zieht die Esslinger Zeitung wiederum Bilanz. Sie fällt im Vergleich zum bundes- und landesweiten Trend nicht allzu positiv aus - die Mitgliederzahlen der meisten Vereine sinken. Nur wenige Clubs haben ihre Hausaufgaben gemacht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 1995 nahm die Esslinger Zeitung zum ersten Mal die Lokalpolitische Sportszene unter die Lupe. Fünf Jahre später hakte die Sportredaktion nach. "Wir wollen die Szene nicht nur beobachten, sondern versuchen, die Entwicklungen zu beeinflussen", sagt Hannes Kern. Nach Auswertung eines Fragebogens wurde mit fünf Sonderseiten einiges in Gang gesetzt. Zum Abschluss der Serie stellte sich der Oberbürgermeister auf einer Podiumsdiskussion. Inzwischen beschäftigt sich der Gemeinderat intensiv mit der Sportentwicklung. Die lokale Sportpolitik ist zu einem Diskussionsthema der Parteien geworden. Anschubhilfe leistete hier eindeutig die Zeitung.

Die Expertenrunde: Fußball ist unsere Hölle

Stuttgarter Nachrichten
14.06.2000
Schon zwei Mal hat Joe Bauer eine feste Expertenrunde um sich versammelt, um mit ihr bei einem Fußball-Großereignis mehrere ausgewählte Spiele vor dem Fernseher zu gucken und während dessen zu fachsimpeln. Das erste Mal zur Europameisterschaft 2000. "Die Resonanz beim Leser war immer sehr positiv", sagt der Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten. Sechs unterschiedliche Menschen, die eines gemeinsam hatten: Ihre Leidenschaft für den Sport mit dem runden Leder. Getroffen hat sich die Runde stets in derselben Kneipe. Als besonderen Clou lud er übrigens auch Vertreter der beteiligten Nationen ein. In unserem Beispiel drei Rumänen, die mit am Tisch saßen (das Spiel hieß Deutschland - Rumänien). Die entsprechenden zusätzlichen Gäste der festen Runde fand Bauer über unterschiedliche Kneipen oder - bei exotischeren Ländern - über die Hochschule.
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02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Expertenrunde: Fußball ist unsere Hölle
In
Stuttgarter Nachrichten
Am
14.06.2000
Inhalt
Schon zwei Mal hat Joe Bauer eine feste Expertenrunde um sich versammelt, um mit ihr bei einem Fußball-Großereignis mehrere ausgewählte Spiele vor dem Fernseher zu gucken und während dessen zu fachsimpeln. Das erste Mal zur Europameisterschaft 2000. "Die Resonanz beim Leser war immer sehr positiv", sagt der Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten. Sechs unterschiedliche Menschen, die eines gemeinsam hatten: Ihre Leidenschaft für den Sport mit dem runden Leder. Getroffen hat sich die Runde stets in derselben Kneipe. Als besonderen Clou lud er übrigens auch Vertreter der beteiligten Nationen ein. In unserem Beispiel drei Rumänen, die mit am Tisch saßen (das Spiel hieß Deutschland - Rumänien). Die entsprechenden zusätzlichen Gäste der festen Runde fand Bauer über unterschiedliche Kneipen oder - bei exotischeren Ländern - über die Hochschule.

"Bei Firmen ist Internet in"

Lippische Landes-Zeitung
23.03.2000
Die Sportredaktion ist auf die Suche ins Internet gegangen: Viele örtliche Sportvereine haben dort bereits ihre eigene Homepage. Und deren Adressen den Lesern bekannt zu machen, ist ein Service der Lippischen Landes-Zeitung. Auch die Werbung auf der Sport-Homepage ist ein Thema; damit versuchen die Vereine, die Kosten für den Internet-Auftritt wieder herein zu holen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee zur Geschichte kam mit der täglichen Post. Immer wieder flatterten Thorsten Waterkamp Briefe auf den Schreibtisch, in denen Vereine stolz ihre neue Homepage im Internet präsentierten. Die Adressen wurden gesammelt, und beim Stöbern auf den liebevoll gestalteten Seiten entdeckte Waterkamp zahlreiche Geschichten. Neben einer umfangreichen Linksammlung - recherchiert wurde mit den üblichen Suchmaschinen sowie über einen Aufruf in der Lippischen Landes-Zeitung - entstanden lesenswerte Hintergrundinformationen über Sponsoring oder E-Commerce. Selbst für eine Glosse eignete sich das Thema. "Normalerweise müsste man die Linkliste in regelmäßigen Abständen aktualisieren", weiß Waterkamp, der inzwischen selbst vom www-Bazillus infiziert ist und unter http://www.wat-online.de weltweit erreichbar ist.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Bei Firmen ist Internet in"
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
23.03.2000
Inhalt
Die Sportredaktion ist auf die Suche ins Internet gegangen: Viele örtliche Sportvereine haben dort bereits ihre eigene Homepage. Und deren Adressen den Lesern bekannt zu machen, ist ein Service der Lippischen Landes-Zeitung. Auch die Werbung auf der Sport-Homepage ist ein Thema; damit versuchen die Vereine, die Kosten für den Internet-Auftritt wieder herein zu holen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee zur Geschichte kam mit der täglichen Post. Immer wieder flatterten Thorsten Waterkamp Briefe auf den Schreibtisch, in denen Vereine stolz ihre neue Homepage im Internet präsentierten. Die Adressen wurden gesammelt, und beim Stöbern auf den liebevoll gestalteten Seiten entdeckte Waterkamp zahlreiche Geschichten. Neben einer umfangreichen Linksammlung - recherchiert wurde mit den üblichen Suchmaschinen sowie über einen Aufruf in der Lippischen Landes-Zeitung - entstanden lesenswerte Hintergrundinformationen über Sponsoring oder E-Commerce. Selbst für eine Glosse eignete sich das Thema. "Normalerweise müsste man die Linkliste in regelmäßigen Abständen aktualisieren", weiß Waterkamp, der inzwischen selbst vom www-Bazillus infiziert ist und unter http://www.wat-online.de weltweit erreichbar ist.

Illegale Ware aus dem globalen Dorf

Eßlinger Zeitung
15.01.2000
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Illegale Ware aus dem globalen Dorf
In
Eßlinger Zeitung
Am
15.01.2000
Inhalt
Dass Sport und Doping zusammengehören, weiß man seit langem. Dass Doping und Internet ebenfalls zusammengehören, testete erfolgreich der Redakteur der Esslinger Zeitung: Er bestellte übers Netz das in Deutschland verbotene Dopingmittel Dianabol und bekam es eine Woche später ganz normal mit der Post zugeschickt. Dieser Fall wurde zwar aufgedeckt und strafrechtlich geahndet. Aber das Internet bietet unendlich viele weitere Möglichkeiten für "Sportler" und Body-Builder, sich ihren "Stoff" zu verschaffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Sportredaktion der Esslinger Zeitung suchte im Internet die Antwort auf die Frage, wie man - illegale - Dopingmittel erwerben kann. Das Ziel war, ein Angebot einer deutschen Website zu finden - was auch gelang. Dieses Recherche-Ergebnis interessierte nicht nur die Leser der EZ, sondern auch den Apothekerverband und die Polizei. Der Verkäufer wurde jüngst in Berlin verhaftet; er muss mit einer Geldstrafe rechnen. Dies dürfte der erste Fall sein, bei dem der Dopingmittelvertrieb per Internet zu einer Verurteilung führt. Trotz des Erfolges und des großen Medienechos ist sich Michael Thiem sicher, dass auch ein erneuter Anlauf erfolgreich abgewickelt werden könnte. Die Kosten in Höhe von 100 Mark hat übrigens der Verlag übernommen.

Der Ehrenkodex der schweren Jungs

Esslinger Zeitung
30.11.1999
Mit einer ganzen Palette von Geschichten aus den verschiedensten Sportarten versucht die Esslinger Zeitung zu zeigen, was Fair Play heißt und warum es gerade im lokalen Sport eine große Rolle spielt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Sport lebt von Fair Play. Diese These stellte jedenfalls die Esslinger Zeitung auf. Der Beweis dafür wurde an einem Wochenende im November angetreten. Die Redakteure schauten sich vor Ort um und begaben sich auf die Suche nach den kleinen Gesten mit großer Wirkung. Termine beim Jugendfußball, Frauen-Wasserball, Kampfrichter beim Turnen und Eiskunstlauf, dem gemeinsamen Wettkampf von Frauen und Männern beim Badminton oder dem Knirpse-Eishockey - die vielen Facetten des Fair Plays oder auch der Unfairness wurden in kurzen, knappen Geschichten erzählt. Vor allem wurden aus dem umfangreichen Sportprogramm Termine ausgesucht, die normalerweise nie selbst besetzt werden. "Fair Play im Lokalen muss einen großen Stellenwert haben", erklärt Hannes Kern.
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Ehrenkodex der schweren Jungs
In
Esslinger Zeitung
Am
30.11.1999
Inhalt
Mit einer ganzen Palette von Geschichten aus den verschiedensten Sportarten versucht die Esslinger Zeitung zu zeigen, was Fair Play heißt und warum es gerade im lokalen Sport eine große Rolle spielt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Sport lebt von Fair Play. Diese These stellte jedenfalls die Esslinger Zeitung auf. Der Beweis dafür wurde an einem Wochenende im November angetreten. Die Redakteure schauten sich vor Ort um und begaben sich auf die Suche nach den kleinen Gesten mit großer Wirkung. Termine beim Jugendfußball, Frauen-Wasserball, Kampfrichter beim Turnen und Eiskunstlauf, dem gemeinsamen Wettkampf von Frauen und Männern beim Badminton oder dem Knirpse-Eishockey - die vielen Facetten des Fair Plays oder auch der Unfairness wurden in kurzen, knappen Geschichten erzählt. Vor allem wurden aus dem umfangreichen Sportprogramm Termine ausgesucht, die normalerweise nie selbst besetzt werden. "Fair Play im Lokalen muss einen großen Stellenwert haben", erklärt Hannes Kern.

Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter

Märkische Oderzeitung
28.08.1998
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Beim Blick auf die Uhr war es 8.30 Meter
In
Märkische Oderzeitung
Am
28.08.1998
Inhalt
Jeder dritte Einwohner von Frankfurt/Oder verbringt seinen Urlaub in der Stadt. Womit eigentlich?, wollte das Redaktionsteam der Märkischen Oderzeitung wissen. Im Rahmen der Serie Sommer in der Stadt testeten die Redakteure die örtlichen Freizeitangebote. Der Selbsttest im Reiten, Klettern oder Tauchen musste für den jeweiligen Mitarbeiter immer Premiere sein. (hvh)

Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland

Badische Zeitung
16.07.1998
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der Norden ist Bolzplatz-Entwicklungsland
In
Badische Zeitung
Am
16.07.1998
Inhalt
Dem Fußball in Deutschland fehlt der Nachwuchs. Doch wo kann der das Kicken lernen, wenn in den Städten die Bolzplätze fehlen? Die "Badische Zeitung" verglich in einer kleinen Serie die Fußballplätze der Stadt und prüfte ihre Tauglichkeit fürs Freizeitvergnügen. (hvh)

"Tor, Tor, Tor"

Kölner Stadt-Anzeiger
10.06.1998
Durch die Fußball-Weltmeisterschaft begleitete der "Kölner Stadt-Anzeiger" einen Fan, und die Serie "Bernd bleibt am Ball" wurde zur morgendlichen Pflichtlektüre der Kölner Fußball- Interessierten. Seine Leidenschaft für Toni Polster, seine Trauer über den Abstieg des 1. FC und seine Hamsterkäufe für lange Abende vor dem Fernseher: tägliche Einblicke in das Leben eines ganz normalen Fußball-Fans. Als Belohnung für die abwechslungsreichen Einblicke in sein Leben lud die Zeitung Bernd zum WM-Finale nach Paris ein. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Tor, Tor, Tor"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
10.06.1998
Inhalt
Durch die Fußball-Weltmeisterschaft begleitete der "Kölner Stadt-Anzeiger" einen Fan, und die Serie "Bernd bleibt am Ball" wurde zur morgendlichen Pflichtlektüre der Kölner Fußball- Interessierten. Seine Leidenschaft für Toni Polster, seine Trauer über den Abstieg des 1. FC und seine Hamsterkäufe für lange Abende vor dem Fernseher: tägliche Einblicke in das Leben eines ganz normalen Fußball-Fans. Als Belohnung für die abwechslungsreichen Einblicke in sein Leben lud die Zeitung Bernd zum WM-Finale nach Paris ein. (hvh)

"Rennpferde" und stürmische Liebhaber

Eßlinger Zeitung
23.05.1998
Artikel der "Eßlinger Zeitung" über eine Brieftaubenzüchter. Die Tauben, die an Wettbewerben teilnehmen, müssen fit sein wie Marathonläufer. Daher werden sie regelmäßig vom Tierarzt untersucht. Bei den Wettkämpfen, bei denen die Tiere Hunderte von Kilometern zurücklegen müssen, orientieren sie sich durch einen Magnetsinn, der ihnen den Weg nach Hause weist. Die Flugzeiten werden mit einer Antenne gemessen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Rennpferde" und stürmische Liebhaber
In
Eßlinger Zeitung
Am
23.05.1998
Inhalt
Artikel der "Eßlinger Zeitung" über eine Brieftaubenzüchter. Die Tauben, die an Wettbewerben teilnehmen, müssen fit sein wie Marathonläufer. Daher werden sie regelmäßig vom Tierarzt untersucht. Bei den Wettkämpfen, bei denen die Tiere Hunderte von Kilometern zurücklegen müssen, orientieren sie sich durch einen Magnetsinn, der ihnen den Weg nach Hause weist. Die Flugzeiten werden mit einer Antenne gemessen. (hvh)

"Kamera vier auf den Rudi Assauer mit Zigarre, Zeitlupe eins ab, und jetzt wieder die Totale"

Oberhessische Presse
30.04.1998
Millionen von Zuschauern verfolgen Samstag für Samstag die Bundesliga-Ereignisse in der SAT1-Sendung "ran". Die Oberhessische Presse ermöglichte ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für Michael Acker öffnete der Privatsender Sat.1 seine Tür, genauer gesagt die Tür zur samstäglichen Fußball-Sendung "ran". "Ich war bei der gesamten Produktion dabei", sagt Acker, der von 12 Uhr bis 19 Uhr den Fernsehmachern über die Schulter schaute, "Sat.1 war sehr kollegial." Auf die Idee für diese Reportage brachte Acker ein Bekannter, der bei Sat.1 arbeitet. Er knüpfte auch die Kontakte und sorgte dafür, dass die Geschichte einen lokalen Bezug bekam. "Auf die Reportage werde ich noch heute angesprochen, schließlich macht Sat.1 dies nicht alle Tage", erzählt Acker. Aufgearbeitet wurde das Thema auf einer kompletten Seite in der Oberhessischen Presse. Die Reportage wurde ergänzt durch ein Interview mit Kommentator Thomas Herrmann und einen Hintergrund zu Produktionskosten und technischem Aufwand.
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Kamera vier auf den Rudi Assauer mit Zigarre, Zeitlupe eins ab, und jetzt wieder die Totale"
In
Oberhessische Presse
Am
30.04.1998
Inhalt
Millionen von Zuschauern verfolgen Samstag für Samstag die Bundesliga-Ereignisse in der SAT1-Sendung "ran". Die Oberhessische Presse ermöglichte ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für Michael Acker öffnete der Privatsender Sat.1 seine Tür, genauer gesagt die Tür zur samstäglichen Fußball-Sendung "ran". "Ich war bei der gesamten Produktion dabei", sagt Acker, der von 12 Uhr bis 19 Uhr den Fernsehmachern über die Schulter schaute, "Sat.1 war sehr kollegial." Auf die Idee für diese Reportage brachte Acker ein Bekannter, der bei Sat.1 arbeitet. Er knüpfte auch die Kontakte und sorgte dafür, dass die Geschichte einen lokalen Bezug bekam. "Auf die Reportage werde ich noch heute angesprochen, schließlich macht Sat.1 dies nicht alle Tage", erzählt Acker. Aufgearbeitet wurde das Thema auf einer kompletten Seite in der Oberhessischen Presse. Die Reportage wurde ergänzt durch ein Interview mit Kommentator Thomas Herrmann und einen Hintergrund zu Produktionskosten und technischem Aufwand.

Über das runde Leder ins Bürgermeisteramt

Saarbrücker Zeitung
27.02.1998
Serie der Saarbrücker Zeitung zu den privaten Seiten der Bürgermeister. Dabei kamen nicht nur die Hobbys, sondern auch die damit verbundenen Lebensläufe der Stadtoberen zur Sprache.
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05.12.2008
Titel
Über das runde Leder ins Bürgermeisteramt
In
Saarbrücker Zeitung
Am
27.02.1998
Inhalt
Serie der Saarbrücker Zeitung zu den privaten Seiten der Bürgermeister. Dabei kamen nicht nur die Hobbys, sondern auch die damit verbundenen Lebensläufe der Stadtoberen zur Sprache.

Schon gehört? Persönliches vom Sportgeschehen

Peiner Allgemeine Zeitung
14.02.1998
In der Rubrik "Schon gelesen?" präsentiert die "Peiner Allgemeine Zeitung" in unregelmäßigen Abständen Persönliches und Neuigkeiten aus den Sportvereinen. Für den Informations-Nachschub sorgen in erster Linie die Leser. (hvh)
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30.10.2008
Titel
Schon gehört? Persönliches vom Sportgeschehen
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
14.02.1998
Inhalt
In der Rubrik "Schon gelesen?" präsentiert die "Peiner Allgemeine Zeitung" in unregelmäßigen Abständen Persönliches und Neuigkeiten aus den Sportvereinen. Für den Informations-Nachschub sorgen in erster Linie die Leser. (hvh)

Erst die Randale bringt den Kick

Schwäbisches Tagblatt
21.01.1998
Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"\' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.
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30.10.2008
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Erst die Randale bringt den Kick
In
Schwäbisches Tagblatt
Am
21.01.1998
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Gute Kleidung ist ihr Markenzeichen, sagen sie, und Alkohol oder Drogen seien nie im Spiel. Sie halten sich für eine Art Elite, wollen sich absetzen von Assozialen, Linken, Ausländern. Dass sie ihren Kick in Prügeleien suchen, finden die Reutlinger Hooligans normal. Verbindungen zur rechten Szene werden abgestritten, aber ihr Denken und ihre Sprache sind verräterisch. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Immer wieder fliegen am Rande von Fußball-Spielen die Fäuste, auch bei Partien des damaligen Regionalligisten SSV Reutlingen. Nachdem das Schwäbische Tagblatt mehrmals über Hooligans beziehungsweise die Skinhead- und Neonazi-Szene berichtet hatte, meldeten sich mehrere Hooligans in der Redaktion. "Das Problem ist, dass die Hools scharf auf die Öffentlichkeit sind", erinnert sich Brigitte Ströbele, die einem Treffen mit den "Fans"\' dennoch zustimmte. Da nicht nur die Seite der Hooligans dargestellt werden sollte, waren anschließend umfangreiche Recherchen bei Polizei, Fanbeauftragten sowie Wissenschaftlern nötig. Ziel sei es auch gewesen, so Ströbele, Verbindungen zwischen Hooligans und Skinhead-Szene aufzuzeigen.

Wiedererkannt...?

Schweriner Zeitung
13.01.1998
Skiflug-Ass Jens Weißflog war einer der ehemaligen Sport-Promis, den die Schweriner Volkszeitung im Rahmen eines Gewinnspiels präsentierte. Anhand eines aktuellen Fotos sollten die Leser ihn erkennen. Am Tag danach folgte nicht nur die Auflösung, sondern ein umfangreiches Porträt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wiedererkannt? Zwischen November 1996 und Februar 1998 wollte die Schweriner Volkszeitung dies 60 Mal von ihren Lesern wissen. Gezeigt wurde ein ehemaliger Sportler, wie er heute aussieht. Bis zu 600 Anrufe mit Lösungsvorschlägen erhielt die Zeitung in drei Stunden. Die Auflösung folgte am nächsten Tag auf einer ganzen Seite. "Wir hatten den Anspruch, den Menschen darzustellen", erzählt Bernd Mackowiak. Der Aufwand für die Serie war groß. Pro Folge fiel ein Redakteur ungefähr eine halbe Woche aus. Nachdem zunächst nur ehemalige DDR-Sportler "wiedererkannt" werden mussten, folgten später Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet. Ob Heike Henkel, Sepp Maier, Rosi Mittermaier oder Max Schmeling - sie alle öffneten für die Zeitungs-Redakteure ihre Tür. Nur Henry Maske und Katarina Witt machten nicht mit. "Das ganze war auch für die Redaktion sportiv", erinnert sich Mackowiak, "es war eine Abwechslung zur täglichen Arbeit und somit in gewisser Art und Weise eine besondere Motivation."
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30.10.2008
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Wiedererkannt...?
In
Schweriner Zeitung
Am
13.01.1998
Inhalt
Skiflug-Ass Jens Weißflog war einer der ehemaligen Sport-Promis, den die Schweriner Volkszeitung im Rahmen eines Gewinnspiels präsentierte. Anhand eines aktuellen Fotos sollten die Leser ihn erkennen. Am Tag danach folgte nicht nur die Auflösung, sondern ein umfangreiches Porträt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wiedererkannt? Zwischen November 1996 und Februar 1998 wollte die Schweriner Volkszeitung dies 60 Mal von ihren Lesern wissen. Gezeigt wurde ein ehemaliger Sportler, wie er heute aussieht. Bis zu 600 Anrufe mit Lösungsvorschlägen erhielt die Zeitung in drei Stunden. Die Auflösung folgte am nächsten Tag auf einer ganzen Seite. "Wir hatten den Anspruch, den Menschen darzustellen", erzählt Bernd Mackowiak. Der Aufwand für die Serie war groß. Pro Folge fiel ein Redakteur ungefähr eine halbe Woche aus. Nachdem zunächst nur ehemalige DDR-Sportler "wiedererkannt" werden mussten, folgten später Sportler aus dem ganzen Bundesgebiet. Ob Heike Henkel, Sepp Maier, Rosi Mittermaier oder Max Schmeling - sie alle öffneten für die Zeitungs-Redakteure ihre Tür. Nur Henry Maske und Katarina Witt machten nicht mit. "Das ganze war auch für die Redaktion sportiv", erinnert sich Mackowiak, "es war eine Abwechslung zur täglichen Arbeit und somit in gewisser Art und Weise eine besondere Motivation."

Ganz unten

Badische Zeitung
31.10.1997
Laufende Nr.: (bisher nicht erfasst) Zeitung: Badische Zeitung 971031 Titel: Ganz unten Sport aus einer ganz anderen Perspektive: Der SF Eschbach spielt in der Kreisliga B, acht Stufen unter der Bundesliga. Nach acht Spielen ist er Tabellenletzter - ohne Tor und ohne Punktgewinn. Doch absteigen geht nicht mehr, denn sie sind ganz unten.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine liebevolle Geschichte zum Amateurfußball sollte es werden. Am Ende entstand eine Reportage, die den Reiz des erfolglosen Fußballspielens auf unterstem Niveau einfühlsam schildert. Dass die Sportfreunde Eschbach in der Badischen Zeitung als schlechteste Fußball-Mannschaft Deutschlands bezeichnet wurden, gefiel natürlich nicht allen im Verein. "Einige Mitglieder im Verein waren sauer, einige fanden die Darstellung aber auch okay", erzählt Juha Päätalo. Der Rechercheaufwand war sehr groß. Trainingsbesuche, aktive Teilnahme am Mannschaftstraining, um Stimmungen in der Kabine und unter der Dusche auszuloten, sowie natürlich der Kneipenbesuch standen auf dem Programm. Insgesamt war Juha Päätalo sieben Tage mit der Recherche beschäftigt.
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30.10.2008
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Ganz unten
In
Badische Zeitung
Am
31.10.1997
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Laufende Nr.: (bisher nicht erfasst) Zeitung: Badische Zeitung 971031 Titel: Ganz unten Sport aus einer ganz anderen Perspektive: Der SF Eschbach spielt in der Kreisliga B, acht Stufen unter der Bundesliga. Nach acht Spielen ist er Tabellenletzter - ohne Tor und ohne Punktgewinn. Doch absteigen geht nicht mehr, denn sie sind ganz unten.. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eine liebevolle Geschichte zum Amateurfußball sollte es werden. Am Ende entstand eine Reportage, die den Reiz des erfolglosen Fußballspielens auf unterstem Niveau einfühlsam schildert. Dass die Sportfreunde Eschbach in der Badischen Zeitung als schlechteste Fußball-Mannschaft Deutschlands bezeichnet wurden, gefiel natürlich nicht allen im Verein. "Einige Mitglieder im Verein waren sauer, einige fanden die Darstellung aber auch okay", erzählt Juha Päätalo. Der Rechercheaufwand war sehr groß. Trainingsbesuche, aktive Teilnahme am Mannschaftstraining, um Stimmungen in der Kabine und unter der Dusche auszuloten, sowie natürlich der Kneipenbesuch standen auf dem Programm. Insgesamt war Juha Päätalo sieben Tage mit der Recherche beschäftigt.

Wie würden Sie entscheiden?

Braunschweiger Zeitung
28.10.1997
Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)
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30.10.2008
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Wie würden Sie entscheiden?
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Braunschweiger Zeitung
Am
28.10.1997
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Die "Braunschweiger Zeitung" stellte ihren Lesern eine knifflige Frage zum Fußball- Regelwerk und verloste dabei eine Karte für ein Heimspiel von Eintracht Braunschweig. Eine schöne Sache, aber ein trauriger Hintergrund: Weil es auf dem Fußballplatz Ärger gab, wollte die Zeitung mit dieser Aktion um mehr Toleranz gegenüber Schiedsrichtern werben. (hvh)

Aufgeschnürt und Atemlos - Sportbücher unter die Lupe genommen

Flensburger Tageblatt
13.10.1997
In der Rubrik "Sportbücher unter die Lupe genommen" auf der Heimatsportseite der Lüdenscheider Nachrichten werden Bücher zu Themen wie Seniorensport, Kieler Woche, Golf, oder wie in dem hier vorgestellten Artikel, Frauen im Sport vorgestellt.
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05.12.2008
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Aufgeschnürt und Atemlos - Sportbücher unter die Lupe genommen
In
Flensburger Tageblatt
Am
13.10.1997
Inhalt
In der Rubrik "Sportbücher unter die Lupe genommen" auf der Heimatsportseite der Lüdenscheider Nachrichten werden Bücher zu Themen wie Seniorensport, Kieler Woche, Golf, oder wie in dem hier vorgestellten Artikel, Frauen im Sport vorgestellt.

Das Zaubertor zu einem Sport-Biotop

Nordbayerische Zeitung
06.09.1997
Bericht der Nordbayerischen Zeitung zu einer Reliquie unter den lokalen Sporthallen. Die in einem Hinterhof gelegene, geschichtsträchtige und mit zig Erinnerungen der Leser befrachtete Halle, hat Redakteurin Gudrun Bayer "sofort verzaubert". Solche Lebensräume des Sports dürften sich in fast jeder Stadt finden lassen.
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05.12.2008
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Das Zaubertor zu einem Sport-Biotop
In
Nordbayerische Zeitung
Am
06.09.1997
Inhalt
Bericht der Nordbayerischen Zeitung zu einer Reliquie unter den lokalen Sporthallen. Die in einem Hinterhof gelegene, geschichtsträchtige und mit zig Erinnerungen der Leser befrachtete Halle, hat Redakteurin Gudrun Bayer "sofort verzaubert". Solche Lebensräume des Sports dürften sich in fast jeder Stadt finden lassen.

Fußgänger-Fünfkampf

tz
31.08.1996
Bericht der tz über eine Barriere in der Innenstadt, die Fußgänger zu sportlichen Übungen zwingt. Zur Überwindung des Geländers sind Sprünge, Kletterübungen oder Kriechmanöver von Nöten.
Letzte Änderung
14.08.2008
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Fußgänger-Fünfkampf
In
tz
Am
31.08.1996
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Bericht der tz über eine Barriere in der Innenstadt, die Fußgänger zu sportlichen Übungen zwingt. Zur Überwindung des Geländers sind Sprünge, Kletterübungen oder Kriechmanöver von Nöten.

Atlanta oder der Erfolg positivene Denkens - Paralympics

Allgäuer Zeitung
10.08.1996
Porträt der Allgäuer Zeitung von einem körperbehinderten Hochleistungssportler. Der Rollstuhl-Schnellfahrer hat es sich zum Ziel gemacht, Behindertensport populär zu machen.
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26.08.2008
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Atlanta oder der Erfolg positivene Denkens - Paralympics
In
Allgäuer Zeitung
Am
10.08.1996
Inhalt
Porträt der Allgäuer Zeitung von einem körperbehinderten Hochleistungssportler. Der Rollstuhl-Schnellfahrer hat es sich zum Ziel gemacht, Behindertensport populär zu machen.

Jetzt geht´s nach Hause

Allgäuer Zeitung
24.07.1996
Marathonläufer gibt es viele. Georg Eisenmann aber ist kein ganz normaler Marathonläufer. Denn erst mit 57 Jahren hat er sein erstes 42,195 Kilometer-Rennen gelaufen. Jetzt ist er 66 Jahre alt und denkt noch nicht ans Aufhören, obwohl ihm gerade die Bandscheibe ein paar Probleme macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee ist einfach. Während in Atlanta deutsche Sportler um Medaillen kämpften, stellte die Allgäuer Zeitung lokale Sportgrößen vor. Dabei wurde der kleine Unterschied zum Spitzenathleten auch mit einer Prise Humor betrachtet. Der nötige Respekt ging dabei aber nie verloren. "Wir haben immer nach einem Wettbewerb in Atlanta lokale Sportler - meistens aus dem Nachwuchsbereich - vorgestellt und dann verglichen", erinnert sich Mark Bihler. Mit der Serie sollte ein "bisschen olympisches Licht für unsere lokalen Sportler" abgezwackt werden.
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30.10.2008
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Jetzt geht´s nach Hause
In
Allgäuer Zeitung
Am
24.07.1996
Inhalt
Marathonläufer gibt es viele. Georg Eisenmann aber ist kein ganz normaler Marathonläufer. Denn erst mit 57 Jahren hat er sein erstes 42,195 Kilometer-Rennen gelaufen. Jetzt ist er 66 Jahre alt und denkt noch nicht ans Aufhören, obwohl ihm gerade die Bandscheibe ein paar Probleme macht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Idee ist einfach. Während in Atlanta deutsche Sportler um Medaillen kämpften, stellte die Allgäuer Zeitung lokale Sportgrößen vor. Dabei wurde der kleine Unterschied zum Spitzenathleten auch mit einer Prise Humor betrachtet. Der nötige Respekt ging dabei aber nie verloren. "Wir haben immer nach einem Wettbewerb in Atlanta lokale Sportler - meistens aus dem Nachwuchsbereich - vorgestellt und dann verglichen", erinnert sich Mark Bihler. Mit der Serie sollte ein "bisschen olympisches Licht für unsere lokalen Sportler" abgezwackt werden.

Mit 140 Sachen wie Schumi zum Sieg - Träume junger Sportler

Rheinische Post
25.04.1996
Die Rheinische Post stellt junge Sportler vor, die in Randsportarten zu "Ruhm und Ehre" gelangen möchten. So zum Beispiel einen jungen Kartfahrer aus Mönchengladbach, der es gerne bis in die Formel Eins schaffen möchte. Das große Vorbild "Schumi" beflügelt die Vorstellungen und den Ehrgeiz.
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14.08.2008
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Mit 140 Sachen wie Schumi zum Sieg - Träume junger Sportler
In
Rheinische Post
Am
25.04.1996
Inhalt
Die Rheinische Post stellt junge Sportler vor, die in Randsportarten zu "Ruhm und Ehre" gelangen möchten. So zum Beispiel einen jungen Kartfahrer aus Mönchengladbach, der es gerne bis in die Formel Eins schaffen möchte. Das große Vorbild "Schumi" beflügelt die Vorstellungen und den Ehrgeiz.

"...als gäbe es keine Ebbelwei mehr"

Frankfurter-Rundschau
11.04.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über die Auswirkungen des Abstieges von Eintracht Frankfurt in die zweite Bundesliga. Politiker, Wirte, Werbeleute und Fans wurden befragt. Fußball. (nil)\NLN\
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11.07.2008
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Titel
"...als gäbe es keine Ebbelwei mehr"
In
Frankfurter-Rundschau
Am
11.04.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über die Auswirkungen des Abstieges von Eintracht Frankfurt in die zweite Bundesliga. Politiker, Wirte, Werbeleute und Fans wurden befragt. Fußball. (nil)\NLN\

Mit 5,5 PS und 40 Sachen durch die Schikane - Trendsport Kartfahren

Frankfurter Rundschau
18.03.1996
Bericht der Frankfurter Rundschau über den Trendsport Indoor Kart. Neben vielen jungen Leuten die der Renncharakter und der Geschwindigkeits-"Kick" in die Hallen treibt, nutzen auch viele Firmen die Mini-Rennbahnen um ihren Mitarbeitern bei "Incentives" zu einem Motivationsschub zu verhelfen.
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14.08.2008
Stichwort(e)
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Mit 5,5 PS und 40 Sachen durch die Schikane - Trendsport Kartfahren
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.03.1996
Inhalt
Bericht der Frankfurter Rundschau über den Trendsport Indoor Kart. Neben vielen jungen Leuten die der Renncharakter und der Geschwindigkeits-"Kick" in die Hallen treibt, nutzen auch viele Firmen die Mini-Rennbahnen um ihren Mitarbeitern bei "Incentives" zu einem Motivationsschub zu verhelfen.

Reportage der Rheinischen Post über Treibjagd

Rheinische Post
09.02.1996
Im Selbstversuch nimmt ein Redakteur der Rheinischen Post als Amateurtreiber an einer Treibjagd teil. Nach der Hatz auf das Niederwild weiß Norbert Hemmersbach nun auch wie ein Hase zum Hasebraten wird.
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04.08.2008
Titel
Reportage der Rheinischen Post über Treibjagd
In
Rheinische Post
Am
09.02.1996
Inhalt
Im Selbstversuch nimmt ein Redakteur der Rheinischen Post als Amateurtreiber an einer Treibjagd teil. Nach der Hatz auf das Niederwild weiß Norbert Hemmersbach nun auch wie ein Hase zum Hasebraten wird.

Schlangenlinien mit einem Prototyp aus Sperrmüll - Snakeboards

Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
24.08.1995
Das jüngste Baby der Surf-Freaks heißt Snakeboard. Andreas Kublik klärt im Gespräch mit zwei Semiprofis über die neue Trendsportart auf.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Schlangenlinien mit einem Prototyp aus Sperrmüll - Snakeboards
In
Fürstenfeldbrucker Neueste Nachrichten
Am
24.08.1995
Inhalt
Das jüngste Baby der Surf-Freaks heißt Snakeboard. Andreas Kublik klärt im Gespräch mit zwei Semiprofis über die neue Trendsportart auf.

Verein - Nachwuchssorgen

Kreisnachrichten
18.07.1995
"Sport ist im Verein am schönsten" meint der Deutsche Sportbund. Ihren Mitgliedern, die an Streetball-Turnieren teilnehmen, legen Vereine nahe, die dortigen Freunde doch mal zum Hallentraining mitzubringen. Horst Martin war bei solch einem Turnier. Die modernen "Ableger" bekannter Sportarten und Sportstudios leben davon attraktive Alternativen zu den Vereinen mit ihren oftmals festen Zeitrastern anzubieten.
Letzte Änderung
04.06.2008
Titel
Verein - Nachwuchssorgen
In
Kreisnachrichten
Am
18.07.1995
Inhalt
"Sport ist im Verein am schönsten" meint der Deutsche Sportbund. Ihren Mitgliedern, die an Streetball-Turnieren teilnehmen, legen Vereine nahe, die dortigen Freunde doch mal zum Hallentraining mitzubringen. Horst Martin war bei solch einem Turnier. Die modernen "Ableger" bekannter Sportarten und Sportstudios leben davon attraktive Alternativen zu den Vereinen mit ihren oftmals festen Zeitrastern anzubieten.

"Plitsche platsch, jetzt bist du naß"

Braunschweiger-Zeitung
13.07.1995
Bericht der Braunschweiger Zeitung über Baby-Schwimmen. Beim ersten Mal genügen 10 Minuten, glücklich sein muß das Baby auch nicht direkt. Eine Wasserratte wird jedoch aus vielen Kindern, die schon im Säuglingsalter in Schwimmgruppen waren. Doch darauf kommt es primär nicht an, denn eigentlich soll mit dem Sport Haltungsschäden vorgebeugt werden. Kleinkinder. Gesundheit. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Plitsche platsch, jetzt bist du naß"
In
Braunschweiger-Zeitung
Am
13.07.1995
Inhalt
Bericht der Braunschweiger Zeitung über Baby-Schwimmen. Beim ersten Mal genügen 10 Minuten, glücklich sein muß das Baby auch nicht direkt. Eine Wasserratte wird jedoch aus vielen Kindern, die schon im Säuglingsalter in Schwimmgruppen waren. Doch darauf kommt es primär nicht an, denn eigentlich soll mit dem Sport Haltungsschäden vorgebeugt werden. Kleinkinder. Gesundheit. (nil)

Daniela, Marita, Tanja - alles kein Thema mehr

Mannheimer Morgen
18.05.1995
Roger Scholl über die Golf-Infektion, die erst einen seiner Freunde, und nun auch ihn selbst befiel. Wenn sich die ganze Leidenschaft dem Golfspiel zuwendet ist alles andere kein Thema mehr.
Letzte Änderung
15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Daniela, Marita, Tanja - alles kein Thema mehr
In
Mannheimer Morgen
Am
18.05.1995
Inhalt
Roger Scholl über die Golf-Infektion, die erst einen seiner Freunde, und nun auch ihn selbst befiel. Wenn sich die ganze Leidenschaft dem Golfspiel zuwendet ist alles andere kein Thema mehr.

Dart: Eine Sportart kämpft um ihren Ruf

Augsburger Allgemeine
07.03.1995
In ihrer "Dienstags-Geschichte" stellt die Augsburger Allgemeine weniger bekannte Sportarten vor. Dabei geht es auch darum, Randsportarten von Klischees zu entrümpeln. So handelt es sich bei Turnierdartspielern nicht etwa um trinkfreudige kettenraucher aus der Kneipe nebenan.
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15.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Dart: Eine Sportart kämpft um ihren Ruf
In
Augsburger Allgemeine
Am
07.03.1995
Inhalt
In ihrer "Dienstags-Geschichte" stellt die Augsburger Allgemeine weniger bekannte Sportarten vor. Dabei geht es auch darum, Randsportarten von Klischees zu entrümpeln. So handelt es sich bei Turnierdartspielern nicht etwa um trinkfreudige kettenraucher aus der Kneipe nebenan.

"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"

General-Anzeiger
27.02.1995
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Bei Fußballfans ist viel Fingerspitzengefühl gefragt"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1995
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die polizeiliche Begleitung von Fußballfans. 200.000 Mark kosten ein einziges Fußballspiel den Staat. Der Bundesgrenzschutz begleitet die Fans vom Bahnsteig zum Fußballplatz und wieder nach Hause, damit Sach- und Gesundheitsschäden überschaubar bleiben. Doch wenn gewalttätige B- und C-Fans dabei sind geht es nicht immer friedlich aus. Fußball, Polizei. (nil)\NLN\

Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan

Kölner-Stadt-Anzeiger
07.12.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
07.12.1994
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\

"Wer kennt mich denn schon?"

Ostthüringer-Zeitung
02.07.1994
Bericht der Osthüringer Zeitung über eine behinderte Olympiasiegerin. Die Schwimmerin ist kaum bekannt, erhält keine Sponsorengelder und keine Gewinnprämien. Troztdem ist sie ein Star: verschiedene Trainingslager, Siege in Sheffield, Barcelona und St. Etienne. Allerdings: Die Medien interessieren sich nicht für den Behindertensport. Manchmal findet sie sich damit ab, zumal es wichtigere Probleme gibt: etwa ob sie bald einen Job vermittelt bekommt, oder ob ein Auto ihren Behindertenparkplatz zuparkt. (nil)
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Wer kennt mich denn schon?"
In
Ostthüringer-Zeitung
Am
02.07.1994
Inhalt
Bericht der Osthüringer Zeitung über eine behinderte Olympiasiegerin. Die Schwimmerin ist kaum bekannt, erhält keine Sponsorengelder und keine Gewinnprämien. Troztdem ist sie ein Star: verschiedene Trainingslager, Siege in Sheffield, Barcelona und St. Etienne. Allerdings: Die Medien interessieren sich nicht für den Behindertensport. Manchmal findet sie sich damit ab, zumal es wichtigere Probleme gibt: etwa ob sie bald einen Job vermittelt bekommt, oder ob ein Auto ihren Behindertenparkplatz zuparkt. (nil)

"Wer kennt mich denn schon?"

Ostthüringer Zeitung
02.07.1994
Es gebe Sportler und behinderte Sportler, urteilt die Behinderte, die mehrere Weltrekorde schwamm und mit Olympia-Gold ausgezeichnet wurde. Anders als "die anderen" ist sie kaum bekannt, erhält sie keine Sponsporengelder und schon gar keine Gewinnprämien. Immerhin: Nach der Berichterstattung in der OTZ zeigten mehrere Fernsehstationen Interesse an der Ausnahme-Athletin.
Letzte Änderung
15.07.2008
Titel
"Wer kennt mich denn schon?"
In
Ostthüringer Zeitung
Am
02.07.1994
Inhalt
Es gebe Sportler und behinderte Sportler, urteilt die Behinderte, die mehrere Weltrekorde schwamm und mit Olympia-Gold ausgezeichnet wurde. Anders als "die anderen" ist sie kaum bekannt, erhält sie keine Sponsporengelder und schon gar keine Gewinnprämien. Immerhin: Nach der Berichterstattung in der OTZ zeigten mehrere Fernsehstationen Interesse an der Ausnahme-Athletin.

Immer wieder ein Puzzel

Wormser Zeitung
01.01.1970
Die Serie "Worms 2000" der "Wormser Zeitung" widmete sich der Bestandsaufnahme und dem Blick in die Zukunft und zeichnete so ein Bild vom politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Profil der Stadt. So zeigte beispielsweise der Sport-Dezernent die Probleme der Sportförderung in einer Stadt mit wenig Geld und wenigen Sponsoren auf. Die wichtigsten Daten zum jeweiligen Thema werden durch einen Info- Kasten hervorgehoben. (tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Immer wieder ein Puzzel
In
Wormser Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Serie "Worms 2000" der "Wormser Zeitung" widmete sich der Bestandsaufnahme und dem Blick in die Zukunft und zeichnete so ein Bild vom politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Profil der Stadt. So zeigte beispielsweise der Sport-Dezernent die Probleme der Sportförderung in einer Stadt mit wenig Geld und wenigen Sponsoren auf. Die wichtigsten Daten zum jeweiligen Thema werden durch einen Info- Kasten hervorgehoben. (tg)

Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...

Heidenheimer-Zeitung 200888
01.01.1970
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...
In
Heidenheimer-Zeitung 200888
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)

Pechvogel der Woche

Wiesbadener-Kurier 030695
01.01.1970
Gefährdet ist das Saisonziel: der Aufstieg in die Tennis-Regionalliga für Jens Kraffke und seinen Verein Grün-Weiß Wiesbaden. Verletzungspech ist die Ursache. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob der gefeierte Torschütze der ersten Halbzeit durch zwei Eigentore in der zweiten Spielhälfte unverhofft zum Buhmann mutiert, oder ob der erfolgreiche Tennisspieler mitten in der Aufstiegsrunde von einer Verletzung gestoppt wird - die Sportredaktion des Wiesbadener Kuriers macht immer wieder einen "Pechvogel der Woche" aus. Der Unglücksrabe kommt mit einem kleinen Portrait sowie einer persönlichen "In - out\'\'-Liste ins Blatt. Und er erhält zum Trost eine unglücklich dreinschauende Plüschkrähe.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Pechvogel der Woche
In
Wiesbadener-Kurier 030695
Am
01.01.1970
Inhalt
Gefährdet ist das Saisonziel: der Aufstieg in die Tennis-Regionalliga für Jens Kraffke und seinen Verein Grün-Weiß Wiesbaden. Verletzungspech ist die Ursache. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ob der gefeierte Torschütze der ersten Halbzeit durch zwei Eigentore in der zweiten Spielhälfte unverhofft zum Buhmann mutiert, oder ob der erfolgreiche Tennisspieler mitten in der Aufstiegsrunde von einer Verletzung gestoppt wird - die Sportredaktion des Wiesbadener Kuriers macht immer wieder einen "Pechvogel der Woche" aus. Der Unglücksrabe kommt mit einem kleinen Portrait sowie einer persönlichen "In - out\'\'-Liste ins Blatt. Und er erhält zum Trost eine unglücklich dreinschauende Plüschkrähe.

Hailaits aus dem Lokalsport

Eßlinger-Zeitung 200296
01.01.1970
Highlights aus dem lokalen Sportteil der Esslinger Zeitung: die besten Kalauer aus den Berichten der freien Mitarbeiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir garantieren für die Echtheit des vorliegenden Materials. Genau so flatterten die Berichte auf den Schreibtisch der Sportredaktion." Zu Karneval öffneten die Sportredakteure der Esslinger Zeitung ihr "Geheimarchiv", um die knackigsten Zitate der "sehr verehrten Mitarbeiter" einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren - mit dem versöhnlichen Hinweis an die "Opfer": "An Aschermittwoch ist alles vorbei."
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Hailaits aus dem Lokalsport
In
Eßlinger-Zeitung 200296
Am
01.01.1970
Inhalt
Highlights aus dem lokalen Sportteil der Esslinger Zeitung: die besten Kalauer aus den Berichten der freien Mitarbeiter. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wir garantieren für die Echtheit des vorliegenden Materials. Genau so flatterten die Berichte auf den Schreibtisch der Sportredaktion." Zu Karneval öffneten die Sportredakteure der Esslinger Zeitung ihr "Geheimarchiv", um die knackigsten Zitate der "sehr verehrten Mitarbeiter" einmal der Öffentlichkeit zu präsentieren - mit dem versöhnlichen Hinweis an die "Opfer": "An Aschermittwoch ist alles vorbei."

Ausländer im Sport - Eine runde Sache

Eßlinger-Zeitung 270496
01.01.1970
Serie der Esslinger Zeitung über Trends im Sport. In vorgestellten Beispiel geht es um "Ausländer im Sport". Exemplarisch wurden fünf Fälle herausgegriffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auf aufwändig gestalteten Farbseiten stellte die Lokalsportredaktion der Esslinger Zeitung Trends im Sport vor, darunter die "Ausländer im Sport". In vielen Sparten sind die Ausländer aus den Teams kaum wegzudenken - allerdings mit erheblichen Unterschieden bezüglich Sportart und Geschlecht der Aktiven. Sport ist "eine hervorragende Möglichkeit sich kennenzulernen", sagt ein Sportler. Weitere Trends, die die Esslinger Redakteure auch analysierend aufgriffen, waren der Abschwung bei Surfen und Tennis sowie der Aufschwung bei Klettern und Radfahren. Dazu gehörte auch die Frage an einen Soziologen, warum Menschen sich extremen Anforderungen aussetzen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Ausländer im Sport - Eine runde Sache
In
Eßlinger-Zeitung 270496
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Esslinger Zeitung über Trends im Sport. In vorgestellten Beispiel geht es um "Ausländer im Sport". Exemplarisch wurden fünf Fälle herausgegriffen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auf aufwändig gestalteten Farbseiten stellte die Lokalsportredaktion der Esslinger Zeitung Trends im Sport vor, darunter die "Ausländer im Sport". In vielen Sparten sind die Ausländer aus den Teams kaum wegzudenken - allerdings mit erheblichen Unterschieden bezüglich Sportart und Geschlecht der Aktiven. Sport ist "eine hervorragende Möglichkeit sich kennenzulernen", sagt ein Sportler. Weitere Trends, die die Esslinger Redakteure auch analysierend aufgriffen, waren der Abschwung bei Surfen und Tennis sowie der Aufschwung bei Klettern und Radfahren. Dazu gehörte auch die Frage an einen Soziologen, warum Menschen sich extremen Anforderungen aussetzen.

Vom "Schlachtruf" bekommen die Gegner stets weiche Knie

Wesfalen-Blatt 300696
01.01.1970
Bericht über die kleinsten Fußballstars des TuS 08 Senne l. Dort kickten vier- bis sechsjährige aller Nationen fast ungeschlagen durch die Saison. Sie erzielten fast 200 Tore - zum Abschluss der Saison gab es ein Zeltlager. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mannschaft ist "auf allen Posten international besetzt " . Und sie ist erfolgreich, weshalb sie in erster Linie ein Thema für die Zeitung war. Doch beides gehört zusammen, wie Matthias Meyer zur Heyde erlebte: Der Trainer vermeidet es bewußt, kleine Stars aufzubauen (und damit den Ehrgeiz der Eltern zu reizen). Vielmehr geht es um das, was "die Lütten" eh besser können als die Alten, nämlich vorurteilsfrei und gleichberechtigt in dieselbe Richtung zu spielen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Vom "Schlachtruf" bekommen die Gegner stets weiche Knie
In
Wesfalen-Blatt 300696
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über die kleinsten Fußballstars des TuS 08 Senne l. Dort kickten vier- bis sechsjährige aller Nationen fast ungeschlagen durch die Saison. Sie erzielten fast 200 Tore - zum Abschluss der Saison gab es ein Zeltlager. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Mannschaft ist "auf allen Posten international besetzt " . Und sie ist erfolgreich, weshalb sie in erster Linie ein Thema für die Zeitung war. Doch beides gehört zusammen, wie Matthias Meyer zur Heyde erlebte: Der Trainer vermeidet es bewußt, kleine Stars aufzubauen (und damit den Ehrgeiz der Eltern zu reizen). Vielmehr geht es um das, was "die Lütten" eh besser können als die Alten, nämlich vorurteilsfrei und gleichberechtigt in dieselbe Richtung zu spielen.

Turbulenzen, Talfahrt und vier Trainerwechsel

Allgäuer-Zeitung 060796
01.01.1970
Sonderseite zu den Gründen des miserablen Abschneidens der örtlichen Kicker. Die Sportredaktion stellte in einer Grafik die Einzelentscheidungen und die Entwicklung des Vereins in einen zeitlichen Zusammenhang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht wie sonst Statistiken, Köpfe, Zitate zum Saisonende. Die Allgäuer Zeitung versuchte, den Gründen des miserablen Abschneidens der örtlichen Kicker auf den Grund zu gehen. Auf einer Sonderseite, dominiert von einer Grafik, stellte die Sportredaktion Einzelentscheidungen und Entwicklungen in einen zeitlichen Zusammenhang. Deutlichtraten Mängel in der Nachwuchsarbeit der Vereine zutage.
Letzte Änderung
22.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Turbulenzen, Talfahrt und vier Trainerwechsel
In
Allgäuer-Zeitung 060796
Am
01.01.1970
Inhalt
Sonderseite zu den Gründen des miserablen Abschneidens der örtlichen Kicker. Die Sportredaktion stellte in einer Grafik die Einzelentscheidungen und die Entwicklung des Vereins in einen zeitlichen Zusammenhang. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nicht wie sonst Statistiken, Köpfe, Zitate zum Saisonende. Die Allgäuer Zeitung versuchte, den Gründen des miserablen Abschneidens der örtlichen Kicker auf den Grund zu gehen. Auf einer Sonderseite, dominiert von einer Grafik, stellte die Sportredaktion Einzelentscheidungen und Entwicklungen in einen zeitlichen Zusammenhang. Deutlichtraten Mängel in der Nachwuchsarbeit der Vereine zutage.

Den "Bunny Hop" zu schaffen - das bringt\'s

Badische-Zeitung 121296
01.01.1970
Bericht im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" über Sportarten, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen. So beispielsweise Skaten, Fußball oder BMX-Fahren. Die Autoren waren in der 9. Klasse einer Realschule. Sie hatten zuvor eine Umfrage gestartet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigeninitiative ist gefragt. "Die Jugendseiten der Badischen Zeitung sind so gut und jugendgerecht, wie die Schüler sie gestalten", sagt BZ-Redakteurin Frauke Wolter. Die Badische Zeitung hat mit dem media consulting team die Schüler nach Abschluß des Projektes über die Zeitung befragt. Das Ergebnis lautete: Die Jugendlichen wünschen mehr Farbe, mehr Infografiken und Hintergründe, weniger Fachausdrücke und eine bessere Gliederung der Zeitung. Die Mehrheit der Schüler gab an, nach dem Projekt besser informiert zu sein, auf lokaler Ebene und beim Weltgeschehen. Wie andere Verlage, reagierte die BZ auf das offensichtlich vorhandene Interesse der Schüler und entwickelte eine eigene, regelmäßig erscheinende Jugendseite.
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Den "Bunny Hop" zu schaffen - das bringt\'s
In
Badische-Zeitung 121296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht im Rahmen des Projekts "Zeitung in der Schule" über Sportarten, die bei Jugendlichen hoch im Kurs stehen. So beispielsweise Skaten, Fußball oder BMX-Fahren. Die Autoren waren in der 9. Klasse einer Realschule. Sie hatten zuvor eine Umfrage gestartet. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Eigeninitiative ist gefragt. "Die Jugendseiten der Badischen Zeitung sind so gut und jugendgerecht, wie die Schüler sie gestalten", sagt BZ-Redakteurin Frauke Wolter. Die Badische Zeitung hat mit dem media consulting team die Schüler nach Abschluß des Projektes über die Zeitung befragt. Das Ergebnis lautete: Die Jugendlichen wünschen mehr Farbe, mehr Infografiken und Hintergründe, weniger Fachausdrücke und eine bessere Gliederung der Zeitung. Die Mehrheit der Schüler gab an, nach dem Projekt besser informiert zu sein, auf lokaler Ebene und beim Weltgeschehen. Wie andere Verlage, reagierte die BZ auf das offensichtlich vorhandene Interesse der Schüler und entwickelte eine eigene, regelmäßig erscheinende Jugendseite.

Schnell auf schwerem Boden

Schwäbisches-Tagblatt 201296
01.01.1970
Bericht dreier lernbehinderter Schüler über ein Fußballtraining der C-Jugend. Am Projekt "Zeitung in der Schule" durften beim Schwäbischen Tagblatt auch Lernbehinderte teilnehmen. Zwar gab es trotz guter Vorbereitungen seitens der Lehrer einige Schwierigkeiten, doch ein Redakteur betont die Wichtigkeit des Projekts gerade für lernbehinderte Schüler: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Zeitung-in-der-Schule-Projekt des Schwäbischen Tagblatts haben auch lernbehinderte Schüler mitgemacht. "Die Jugendlichen waren von ihrem Lehrer sehr gut eingestellt. Dennoch gab es einige Schwierigkeiten", berichtet Redakteur Bernd Steinhilber. "Eine intensive Betreuung - drei Vormittage - war notwendig. Die Schüler schweiften häufig von ihrer Aufgabe ab. Sie hatten große Mühe zu schreiben", sagt Steinhilber. Aber durch langsames Vortasten sei es geglückt, zwei Zeitungsseiten zu erstellen. Sport habe die Schüler am meisten interessiert . Sie erstellten aber auch Rubriken, wie "in und out bei Kleidung". Steinhilber betont die Wichtigkeit des Projektes für die lernbehinderten Kinder: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar."
Letzte Änderung
23.05.2002
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Titel
Schnell auf schwerem Boden
In
Schwäbisches-Tagblatt 201296
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht dreier lernbehinderter Schüler über ein Fußballtraining der C-Jugend. Am Projekt "Zeitung in der Schule" durften beim Schwäbischen Tagblatt auch Lernbehinderte teilnehmen. Zwar gab es trotz guter Vorbereitungen seitens der Lehrer einige Schwierigkeiten, doch ein Redakteur betont die Wichtigkeit des Projekts gerade für lernbehinderte Schüler: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar." Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Beim Zeitung-in-der-Schule-Projekt des Schwäbischen Tagblatts haben auch lernbehinderte Schüler mitgemacht. "Die Jugendlichen waren von ihrem Lehrer sehr gut eingestellt. Dennoch gab es einige Schwierigkeiten", berichtet Redakteur Bernd Steinhilber. "Eine intensive Betreuung - drei Vormittage - war notwendig. Die Schüler schweiften häufig von ihrer Aufgabe ab. Sie hatten große Mühe zu schreiben", sagt Steinhilber. Aber durch langsames Vortasten sei es geglückt, zwei Zeitungsseiten zu erstellen. Sport habe die Schüler am meisten interessiert . Sie erstellten aber auch Rubriken, wie "in und out bei Kleidung". Steinhilber betont die Wichtigkeit des Projektes für die lernbehinderten Kinder: "Mit der Zeitung wird für sie die Welt erfahrbar."

Lieber E-Bubis als Brasilien

Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 091093
01.01.1970
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.
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23.05.2002
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Lieber E-Bubis als Brasilien
In
Westdeutsche-Allgemeine-Zeitung 091093
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie über die stillen Stars der Sportvereine, die im Hintergrund als Ehrenamtliche dafür sorgen, dass die Arbeit des Vereins läuft. So beispielsweise Heinz Körte aus Bossendorf, der seit 16 Jahren sämtliche Jugendmannschaften seines Fußballvereines trainiert und oft auch als Ersatzvater herhalten muss. Ein Spiel seiner E-Jugend, sagt er, interessiert ihn mehr als Deutschland gegen Brasilien. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Ohne sie läuft nichts: Sie schnüren den Kickerknirpsen die Fußballschuhe, stellen Bierbänke und ganze Festzelte auf fürs Vereinsjubiläum, braten Heiße Rote oder sorgen mit dem Kreidewagen dafür, daß die Markierung auf dem Sportplatz eine saubere Linie für das "Aus" hergibt. Uwe Schwering stellte im Rahmen einer WAZ-Serie über die stillen Stars der Sportvereine die gute Seele des DJK Bossendorf vor: Heinz Korte, "Vater" von Generationen von Mini-Kickern.

Streetwork unterm Hallendach

Frankfurter-Rundschau 230796
01.01.1970
Berichte über Sportvereine als soziale Auffangstelle für Jugendliche. "Schwierige" Jugendliche und Ausländer sollen in Sportvereinen integriert werden. In den USA wurden beispielsweise große Erfolge damit erzielt, dass Sporthallen auch nachts für die Jugendlichen geöffnet wurden. Wie rege solche Angebote auch in Deutschland angenommen werden, stellte eine Frankfurter Diplompädagogin fest: Im Handumdrehen versammeln sich an die 50 Kinder, wenn sie im Schulhof Streetballkörbe aufhängt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Städte die "freiwilligen Leistungen" für Sportvereine gekürzt haben, wird jetzt wieder nachgelegt. Denn der Sport erweist sich - einmal mehr - als Krisenheifer. Die Stadt Frankfurt beschäftigt eine Diplompädagogin, die Sporttraining mit Sozialarbeit verknüpft: "Streetwork unterm Hallendach". Im Bewußtsein, dass diese Arbeit ein vernehmliches Echo braucht, hatte sich die Pädagogin selbst an die Redaktion gewandt.
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23.05.2002
Titel
Streetwork unterm Hallendach
In
Frankfurter-Rundschau 230796
Am
01.01.1970
Inhalt
Berichte über Sportvereine als soziale Auffangstelle für Jugendliche. "Schwierige" Jugendliche und Ausländer sollen in Sportvereinen integriert werden. In den USA wurden beispielsweise große Erfolge damit erzielt, dass Sporthallen auch nachts für die Jugendlichen geöffnet wurden. Wie rege solche Angebote auch in Deutschland angenommen werden, stellte eine Frankfurter Diplompädagogin fest: Im Handumdrehen versammeln sich an die 50 Kinder, wenn sie im Schulhof Streetballkörbe aufhängt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Nachdem in den vergangenen Jahren zahlreiche Städte die "freiwilligen Leistungen" für Sportvereine gekürzt haben, wird jetzt wieder nachgelegt. Denn der Sport erweist sich - einmal mehr - als Krisenheifer. Die Stadt Frankfurt beschäftigt eine Diplompädagogin, die Sporttraining mit Sozialarbeit verknüpft: "Streetwork unterm Hallendach". Im Bewußtsein, dass diese Arbeit ein vernehmliches Echo braucht, hatte sich die Pädagogin selbst an die Redaktion gewandt.

Schulsport in Esslingen: Kompromisse und Abstriche prägen den Alltag

Eßlinger-Zeitung 260797
01.01.1970
Bericht der Esslinger Zeitung über die miserable finanzielle Situation beim Sportunterricht in Schulen. Fast überall führt der Geldmangel dazu, dass Schulsport gestrichen wird oder dringend benötige Geräte nicht mehr angeschafft werden können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auf zwei Seiten machte die Esslinger Zeitung den Schulsport zum Thema: Die erste widmete sich der allgemeinen Situation in Baden-Württemberg, die zweite Seite zeigte die lokalen Eigenheiten auf. Durch diese Trennung war es der Sportredaktion möglich, einen Teil des Themas auch "überregional" in der Cannstatter Zeitung zu veröffentlichen, während der Lokalaspekt ausschließlich in Esslingen lief. Innerhalb der Serie "Trends im Sport - Sport im Trend" sind inzwischen rund zwölf Themen dargestellt worden (siehe Drehscheibe 4/1997).
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Schulsport in Esslingen: Kompromisse und Abstriche prägen den Alltag
In
Eßlinger-Zeitung 260797
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Esslinger Zeitung über die miserable finanzielle Situation beim Sportunterricht in Schulen. Fast überall führt der Geldmangel dazu, dass Schulsport gestrichen wird oder dringend benötige Geräte nicht mehr angeschafft werden können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Auf zwei Seiten machte die Esslinger Zeitung den Schulsport zum Thema: Die erste widmete sich der allgemeinen Situation in Baden-Württemberg, die zweite Seite zeigte die lokalen Eigenheiten auf. Durch diese Trennung war es der Sportredaktion möglich, einen Teil des Themas auch "überregional" in der Cannstatter Zeitung zu veröffentlichen, während der Lokalaspekt ausschließlich in Esslingen lief. Innerhalb der Serie "Trends im Sport - Sport im Trend" sind inzwischen rund zwölf Themen dargestellt worden (siehe Drehscheibe 4/1997).

Als Azubi im Abseits

Buxtehuder-Tageblatt 110997
01.01.1970
Porträt eines Hobbyfußballers im Buxtehuder Tageblatt, der eine Aufstiegschance wahrnahm und den Verein wechselte. Doch nach 20 Jahren in seinem alten Dorfverein, bekommt er von diesem Informationen nur noch zufällig und nicht mehr aus der ersten Hand mit, im neuen Verein muss zudem erst der Versuch einer Integration unternommen werden. Das Hauptproblem seien die Fans, die nicht tolerieren könnten, dass der vormals verehrte Spieler nun die Farben der Konkurrenz trägt. Doch, so meint der Vorsitzende des alten Clubs: "Nach relativ kurzer Zeit kehren alle wieder zurück." Denn zu Hause ist das Fußballspielen irgendwie gemütlicher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Stallgeruch zählt bei den Fans auf dem Dorf" genauso wie in den großen Stadien. Nach den Erfahrungen von Karsten-D. Hinzmann sind eher die Zuschauer als die Akteure mit "flotten Sprüchen" und auch lockeren Fäusten dabei. Bei der Geschichte über den "aufgestiegenen" Fußballer hatte eigentlich der sportliche Aspekt im Vordergrund gestanden: Was muss ein Spieler tun, um ein vollwertiges Mitglied einer anderen Mannschaft zu werden? Das Kirchturmsdenken im Sport war ein Zufallsergebnis des Gesprächs. Hauptsächlich die Fans - fast ausschließlich beim Fußball - stellten ein Problem dar, meint Hinzmann. Die Spieler seien am Wochenende die Zielscheibe angestauter Aggressionen, und in kleinen Orten würden ihnen die "Sportfreunde" auch außerhalb der Stadien immer wieder über den Weg laufen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Als Azubi im Abseits
In
Buxtehuder-Tageblatt 110997
Am
01.01.1970
Inhalt
Porträt eines Hobbyfußballers im Buxtehuder Tageblatt, der eine Aufstiegschance wahrnahm und den Verein wechselte. Doch nach 20 Jahren in seinem alten Dorfverein, bekommt er von diesem Informationen nur noch zufällig und nicht mehr aus der ersten Hand mit, im neuen Verein muss zudem erst der Versuch einer Integration unternommen werden. Das Hauptproblem seien die Fans, die nicht tolerieren könnten, dass der vormals verehrte Spieler nun die Farben der Konkurrenz trägt. Doch, so meint der Vorsitzende des alten Clubs: "Nach relativ kurzer Zeit kehren alle wieder zurück." Denn zu Hause ist das Fußballspielen irgendwie gemütlicher. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Der Stallgeruch zählt bei den Fans auf dem Dorf" genauso wie in den großen Stadien. Nach den Erfahrungen von Karsten-D. Hinzmann sind eher die Zuschauer als die Akteure mit "flotten Sprüchen" und auch lockeren Fäusten dabei. Bei der Geschichte über den "aufgestiegenen" Fußballer hatte eigentlich der sportliche Aspekt im Vordergrund gestanden: Was muss ein Spieler tun, um ein vollwertiges Mitglied einer anderen Mannschaft zu werden? Das Kirchturmsdenken im Sport war ein Zufallsergebnis des Gesprächs. Hauptsächlich die Fans - fast ausschließlich beim Fußball - stellten ein Problem dar, meint Hinzmann. Die Spieler seien am Wochenende die Zielscheibe angestauter Aggressionen, und in kleinen Orten würden ihnen die "Sportfreunde" auch außerhalb der Stadien immer wieder über den Weg laufen.

Schlagkräftiger Trend

Buxtehuder-Tageblatt 210297
01.01.1970
Bericht des Buxtehuder Tageblattes über den Trend bei Jugendlichen, eine Kampfsportart zu erlernen. Dahinter steckt die Begeisterung für Kung Fu- und ähnliche Filme, sowie der Wille, sich nachts auf der Straße verteidigen zu können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jugendliche lassen sich bei der Wahl ihrer Sportart von Vorbildern in Filmen leiten, von Fitness-Aspekten sowie von der Ansicht, dass sie bei einem körperlichen Angriff lieber vorbereitet sein möchten. Die Vielzahl der Angebote von Vereinen und kommerziellen Studios war die Ausgangsidee zu diesem Beitrag auf der Jugendseite "Joker".
Letzte Änderung
23.05.2002
Titel
Schlagkräftiger Trend
In
Buxtehuder-Tageblatt 210297
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht des Buxtehuder Tageblattes über den Trend bei Jugendlichen, eine Kampfsportart zu erlernen. Dahinter steckt die Begeisterung für Kung Fu- und ähnliche Filme, sowie der Wille, sich nachts auf der Straße verteidigen zu können. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Jugendliche lassen sich bei der Wahl ihrer Sportart von Vorbildern in Filmen leiten, von Fitness-Aspekten sowie von der Ansicht, dass sie bei einem körperlichen Angriff lieber vorbereitet sein möchten. Die Vielzahl der Angebote von Vereinen und kommerziellen Studios war die Ausgangsidee zu diesem Beitrag auf der Jugendseite "Joker".

Der Schulhof ist nicht die Liga, aber immerhin...

Aachener-Zeitung 150397
01.01.1970
Bericht über das Basketballfieber, das momentan unter deutschen Jugendlichen grassiert. Immer mehr wünschen sich mehr Basketball in der Schule, immer mehr dribbbeln auch in der Freizeit mit dem großen Hartballgummi. Die Vorbilder ganz klar kommen aus der amerikanischen NBA. Der Kick dabei scheint aber nicht der Leistungssport zu sein, sondern vielmehr der Spaß am Spiel, das Imitieren der Tricks der großen Vorbilder auf dem Schulhof. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sport war des öfteren Thema der "jaz", der "jungen aachener Zeitung", die von Volontären in Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern gestaltet wird. Udo Kals ist vor allem Fan der amerikanischen Basketball-Liga, was er auf der Themenseite über die Trendsportart auch gar nicht verheimlichen musste.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Der Schulhof ist nicht die Liga, aber immerhin...
In
Aachener-Zeitung 150397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über das Basketballfieber, das momentan unter deutschen Jugendlichen grassiert. Immer mehr wünschen sich mehr Basketball in der Schule, immer mehr dribbbeln auch in der Freizeit mit dem großen Hartballgummi. Die Vorbilder ganz klar kommen aus der amerikanischen NBA. Der Kick dabei scheint aber nicht der Leistungssport zu sein, sondern vielmehr der Spaß am Spiel, das Imitieren der Tricks der großen Vorbilder auf dem Schulhof. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sport war des öfteren Thema der "jaz", der "jungen aachener Zeitung", die von Volontären in Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern gestaltet wird. Udo Kals ist vor allem Fan der amerikanischen Basketball-Liga, was er auf der Themenseite über die Trendsportart auch gar nicht verheimlichen musste.

Fürs Schwimmen ist kein Weg zu weit

General-Anzeiger 180397
01.01.1970
Bericht über einen Schwimmverein für Menschen muslimischen Glaubens. Einzigartig in der Region, können Männer und Frauen in diesem Verein in getrennten Gruppen schwimmen. Für Muslime ist dies wichtig, weil sie sich außerhalb ihres engsten Familienkreises nicht entblößt oder ohne Kopfbedeckung zeigen dürfen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einmal mehr sei ihr bei der Recherche dieses Beitrags klar geworden, wie festgefügt unser westeuropäisches Bild vom Islam sei, und wie wenig es der vielfältigeren Realität gerecht werde. In einem öffentlichen Bad hat ein Verein Nutzungszeiten, während der - analog zum Schulschwimmen - ausschließlich seine "Klientel" Zutritt hat. Ganz bewußt hat Beate Müller jegliche Hinweise auf die Identität von Personen weggelassen.
Letzte Änderung
23.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Fürs Schwimmen ist kein Weg zu weit
In
General-Anzeiger 180397
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über einen Schwimmverein für Menschen muslimischen Glaubens. Einzigartig in der Region, können Männer und Frauen in diesem Verein in getrennten Gruppen schwimmen. Für Muslime ist dies wichtig, weil sie sich außerhalb ihres engsten Familienkreises nicht entblößt oder ohne Kopfbedeckung zeigen dürfen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einmal mehr sei ihr bei der Recherche dieses Beitrags klar geworden, wie festgefügt unser westeuropäisches Bild vom Islam sei, und wie wenig es der vielfältigeren Realität gerecht werde. In einem öffentlichen Bad hat ein Verein Nutzungszeiten, während der - analog zum Schulschwimmen - ausschließlich seine "Klientel" Zutritt hat. Ganz bewußt hat Beate Müller jegliche Hinweise auf die Identität von Personen weggelassen.

Angefeuert werden die Pferde über 30 Bildschirme

General-Anzeiger 180398
01.01.1970
Bericht über eine Wettannahmestelle in Bonn. Über 100 gibt es davon in Deutschland. Wer nicht selbst zum Rennen kann, für den kommen Rennen und Buchmacher in die Stadt. Die Kundschaft sei ein eigenes Völkchen, beschreibt der Buchmacher seine Kunden. Meist Männer sind es, die auch mal den Fernseher anschreien, wenn die Tiere nicht so wollen, wie sie sich es gewünscht haben. Der Mindesteinsatz beträgt fünf Mark, der Höchstgewinn ist auf 20 000 Mark festgesetzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer aufs falsche Pferd setzt, hat verloren. Je mehr Wetter sich vertun, desto höher der Gewinn der wenigen, die die richtige Reihenfolge beim Einlauf getippt haben. So einfach diese Wettarithmetik anmutet, so fachmännisch und ernsthaft gehen die Wettfreunde ans Werk. Bei 100 Buchmachern können sie ihren Tipp abgeben und am Bildschirm die Rennen verfolgen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Angefeuert werden die Pferde über 30 Bildschirme
In
General-Anzeiger 180398
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Wettannahmestelle in Bonn. Über 100 gibt es davon in Deutschland. Wer nicht selbst zum Rennen kann, für den kommen Rennen und Buchmacher in die Stadt. Die Kundschaft sei ein eigenes Völkchen, beschreibt der Buchmacher seine Kunden. Meist Männer sind es, die auch mal den Fernseher anschreien, wenn die Tiere nicht so wollen, wie sie sich es gewünscht haben. Der Mindesteinsatz beträgt fünf Mark, der Höchstgewinn ist auf 20 000 Mark festgesetzt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer aufs falsche Pferd setzt, hat verloren. Je mehr Wetter sich vertun, desto höher der Gewinn der wenigen, die die richtige Reihenfolge beim Einlauf getippt haben. So einfach diese Wettarithmetik anmutet, so fachmännisch und ernsthaft gehen die Wettfreunde ans Werk. Bei 100 Buchmachern können sie ihren Tipp abgeben und am Bildschirm die Rennen verfolgen.

Nationenkonflikt auf dem Fußballplatz

01.01.1970
Bericht der Allgäuer Zeitung über Gewalttätige Übergriffe auf Sportplätzen zwischen deutschen und ausländischen Mannschaften und ihren Fans. Thomas Weiß stellte Fakten zusammen und befragte einen Sportpsychologen zu den Ursachen von Gewalt und Sport.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Nationenkonflikt auf dem Fußballplatz
In
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Allgäuer Zeitung über Gewalttätige Übergriffe auf Sportplätzen zwischen deutschen und ausländischen Mannschaften und ihren Fans. Thomas Weiß stellte Fakten zusammen und befragte einen Sportpsychologen zu den Ursachen von Gewalt und Sport.

Weltmeister im Besserwissen

Augsburger Allgemeine 290696
01.01.1970
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Weltmeister im Besserwissen
In
Augsburger Allgemeine 290696
Am
01.01.1970
Inhalt
Umfrageaktion zum Thema Fußball. Prominente wurden nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft befragt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wer wüsste es nicht besser als ausgerechnet Bundes-Berti, wie das deutsche Team mit größeren Chancen auf den Platz geschickt werden sollte? Till Hofmann fragte Prominente nach ihren Anregungen für Berti Vogts und seine Mannschaft.

Freistoß, Glücksschuß, Elfer: drei Treffer in zehn Minuten

Oberhessische Presse
01.01.1970
Die Oberhessische Presse in Marburg bringt Sportberichterstattung montags sogar auf Seite eins, denn sie hat das Lokale auf die Mantelseite gerückt. Dem lokalen Sport widmet die Zeitung darüber hinaus jeden Montag ein eigenes Buch, das durch ein festes Layoutschema strukturiert ist. Mit Spielberichterstattung, Kurzinterviews sowie Serviceleistungen und Hintergrundinformationen zu verschiedenen Sportarten versuchen die Redakteure, den unterschiedlichen Lesergruppen gerecht zu werden. Eine gelungene graphische und fotographische Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Marburg stehen lokale Sportergebnisse am Montag auch auf der Eins. Die Oberhessische Presse hat das Lokale auf die Mantelseite gerückt , und der Sport gehört selbstverständlich dazu. Bei internationalen Sportereignissen werden die Leistungen der Teilnehmer aus der Region hervorgehoben. Das Konzept der OP versucht, den Interessen aller Leser gerecht zu werden. Dies sei angesichts einer "Unmenge neuer Sportarten" bei unverändertem Umfang nicht leicht, sagt Till Conrad. Er teilt seine Leser in zwei Gruppen: die allgemein Sportinteressierten, die mit der Übersichtlichkeit und Themenstreuung zufrieden seien. Und die Leser mit Vereins- und Verbandsinteressen, die Zeilen zählen und vergleichen, und die in solcher Angelegenheit schon mal die Redaktion besuchten. Dem lokalen Sport gehört bei der Oberhessischen Presse jeden Montag ein eigenes Buch. Seine Linien sind durch ein festes Layoutschema vorgegeben. Seite 1: Spitzenspiel des Tages, Fußballer und Sportler des Tages, Marginalien in "Nach dem Abpfiff", das Kurzinterview "Spitz gefragt", die Mannschaft des Tages sowie eine Inhaltsübersicht. Serviceleistungen beziehungsweise Hintergrundinformationen sind an der Tagesordnung, "Die Sportwoche" heißt die Graphik am Samstag, die eine Vorschau auf Zeiten und Orte des Sportgeschehens der folgenden Woche bietet, "Sport ohne Stress" hat nach den Worten von Till Conrad noch nicht die gewünschte Qualität erreicht; Fachleute aus der Region sollen diesen Service für Freizeitsportler leisten, nicht Agenturen. Für die Regel-, Schach- und Skatecke gilt dies schon: Die Autoren sind Experten aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung. "Jugendsport" findet bei der OP dienstags und freitags auf einer eigenen Seite Platz, mit Kommentar, Berichten und Meldungen.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Freistoß, Glücksschuß, Elfer: drei Treffer in zehn Minuten
In
Oberhessische Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Oberhessische Presse in Marburg bringt Sportberichterstattung montags sogar auf Seite eins, denn sie hat das Lokale auf die Mantelseite gerückt. Dem lokalen Sport widmet die Zeitung darüber hinaus jeden Montag ein eigenes Buch, das durch ein festes Layoutschema strukturiert ist. Mit Spielberichterstattung, Kurzinterviews sowie Serviceleistungen und Hintergrundinformationen zu verschiedenen Sportarten versuchen die Redakteure, den unterschiedlichen Lesergruppen gerecht zu werden. Eine gelungene graphische und fotographische Gestaltung erhöht die Übersichtlichkeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In Marburg stehen lokale Sportergebnisse am Montag auch auf der Eins. Die Oberhessische Presse hat das Lokale auf die Mantelseite gerückt , und der Sport gehört selbstverständlich dazu. Bei internationalen Sportereignissen werden die Leistungen der Teilnehmer aus der Region hervorgehoben. Das Konzept der OP versucht, den Interessen aller Leser gerecht zu werden. Dies sei angesichts einer "Unmenge neuer Sportarten" bei unverändertem Umfang nicht leicht, sagt Till Conrad. Er teilt seine Leser in zwei Gruppen: die allgemein Sportinteressierten, die mit der Übersichtlichkeit und Themenstreuung zufrieden seien. Und die Leser mit Vereins- und Verbandsinteressen, die Zeilen zählen und vergleichen, und die in solcher Angelegenheit schon mal die Redaktion besuchten. Dem lokalen Sport gehört bei der Oberhessischen Presse jeden Montag ein eigenes Buch. Seine Linien sind durch ein festes Layoutschema vorgegeben. Seite 1: Spitzenspiel des Tages, Fußballer und Sportler des Tages, Marginalien in "Nach dem Abpfiff", das Kurzinterview "Spitz gefragt", die Mannschaft des Tages sowie eine Inhaltsübersicht. Serviceleistungen beziehungsweise Hintergrundinformationen sind an der Tagesordnung, "Die Sportwoche" heißt die Graphik am Samstag, die eine Vorschau auf Zeiten und Orte des Sportgeschehens der folgenden Woche bietet, "Sport ohne Stress" hat nach den Worten von Till Conrad noch nicht die gewünschte Qualität erreicht; Fachleute aus der Region sollen diesen Service für Freizeitsportler leisten, nicht Agenturen. Für die Regel-, Schach- und Skatecke gilt dies schon: Die Autoren sind Experten aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitung. "Jugendsport" findet bei der OP dienstags und freitags auf einer eigenen Seite Platz, mit Kommentar, Berichten und Meldungen.

Eine Kugel macht Karriere

Eßlinger Zeitung 001197
01.01.1970
Die Sportredaktion der "Esslinger Zeitung" sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, die Leser sportpolitisch "anzuschubsen". Daher behandelt sie ungewöhnliche Themen wie "Gewalt im Sport" und beleuchtet kritisch die Sportförderunq in der Stadt. Jüngeren Lesern erschließt sie auch ungewöhnliche Sportarten. Dafür wurde der Lokalsportteil der Zeitung vom Landessportverband Baden-Württemberg als bester des Landes gewürdigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit zwei Serien pro Jahr ergänzt die Sportredaktion der Eßlinger Zeitung ihre tägliche Produktion . "Türe auf für das Ehrenamt" hieß es im Advent 1997, als die "stillen Stars" der Sportvereine gewürdigt wurden. Der behinderte Fußball-Betreuer (oben), die Wäschefrau, der Kassierer, der Festwart und all die "guten Geister", ohne die im Verein eigentlich nichts läuft. Die Planung für die Serie hatte bereits im Sommer begonnen. Mittels einer Umfrage unter den 250 Vereinen im Verbreitungsgebiet der EZ wurden Vorschläge dafür zusammengetragen. Ressortleiter Horst Jenne spricht von einem überwältigenden Rücklauf, aus dem dann 21 Ehrenamtliche ausgewählt werden mussten. Horst Jenne sieht eine Aufgabe der Sportredaktion darin, die Leute "anzuschubsen". Deshalb gab und gibt es Serien wie "Sport-Provinz Eßlingen?" und "Gewalt im Sport". Sie sind manchen Lesern zu unbequem, und vor allem Funktionäre des "Stadtverbandes für Leibesübungen" stören sich daran. Umgekehrt wissen junge Leser es zu schätzen, dass in der Serie "Trends im Sport" mit Carving und Klettern auch Sportarten angesprochen werden, die man im Verbreitungsgebiet der Tageszeitung nicht ausüben kann. Solche jüngeren Themen aufzugreifen, sei letztendlich auch für die Redakteure eine interessante Abwechslung, meint Jenne. Der Landes-sportverband Baden-Württemberg hat den. Lokalsportteil der Eßlinger Zeitung als den besten des Landes gewürdigt.
Letzte Änderung
05.12.2008
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Titel
Eine Kugel macht Karriere
In
Eßlinger Zeitung 001197
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Sportredaktion der "Esslinger Zeitung" sieht ihre Aufgabe unter anderem darin, die Leser sportpolitisch "anzuschubsen". Daher behandelt sie ungewöhnliche Themen wie "Gewalt im Sport" und beleuchtet kritisch die Sportförderunq in der Stadt. Jüngeren Lesern erschließt sie auch ungewöhnliche Sportarten. Dafür wurde der Lokalsportteil der Zeitung vom Landessportverband Baden-Württemberg als bester des Landes gewürdigt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Mit zwei Serien pro Jahr ergänzt die Sportredaktion der Eßlinger Zeitung ihre tägliche Produktion . "Türe auf für das Ehrenamt" hieß es im Advent 1997, als die "stillen Stars" der Sportvereine gewürdigt wurden. Der behinderte Fußball-Betreuer (oben), die Wäschefrau, der Kassierer, der Festwart und all die "guten Geister", ohne die im Verein eigentlich nichts läuft. Die Planung für die Serie hatte bereits im Sommer begonnen. Mittels einer Umfrage unter den 250 Vereinen im Verbreitungsgebiet der EZ wurden Vorschläge dafür zusammengetragen. Ressortleiter Horst Jenne spricht von einem überwältigenden Rücklauf, aus dem dann 21 Ehrenamtliche ausgewählt werden mussten. Horst Jenne sieht eine Aufgabe der Sportredaktion darin, die Leute "anzuschubsen". Deshalb gab und gibt es Serien wie "Sport-Provinz Eßlingen?" und "Gewalt im Sport". Sie sind manchen Lesern zu unbequem, und vor allem Funktionäre des "Stadtverbandes für Leibesübungen" stören sich daran. Umgekehrt wissen junge Leser es zu schätzen, dass in der Serie "Trends im Sport" mit Carving und Klettern auch Sportarten angesprochen werden, die man im Verbreitungsgebiet der Tageszeitung nicht ausüben kann. Solche jüngeren Themen aufzugreifen, sei letztendlich auch für die Redakteure eine interessante Abwechslung, meint Jenne. Der Landes-sportverband Baden-Württemberg hat den. Lokalsportteil der Eßlinger Zeitung als den besten des Landes gewürdigt.

Es ist sinnlos, die Realität zu leugnen

Rhein-Zeitung 140198
01.01.1970
Interview der Rhein-Zeitung mit einem Professor für Wirtschaftswissenschaften über Geld im Amateursport. Anlass dafür ist eine Vorlesung über dieses Thema, die der Professor halten wird. Er will mit dem Klischee aufräumen, dass nur Profisportler Geld verdienen, Amateure jedoch nur aus dem reinen Spaß an der Freude Sport treiben. Das Interview erschien im Rahmen einer Serie, die sich dem Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg widmete. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wo erfolgreich geprischt wird, ist das Baggern um Sponsorengelder eher Regel als Ausnahme." Klaus Reimann beschreibt in seiner Serie den Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg, unter anderem bei den Volleyballern. Dazu befragte er einen Sport-Ökonom, der auch das Ehrenamt nicht mit Uneigennützigkeit , sondern mit Vorteilnahme in Verbindung bringt. Am Beispiel Motorsport verdeutlicht Reimann, dass Geld die Voraussetzung einer Karriere ist. Am Beispiel Volleyball zeigt er auf, dass ein solides Finanzgebaren nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit eines Vereins von Wert ist.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
Es ist sinnlos, die Realität zu leugnen
In
Rhein-Zeitung 140198
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview der Rhein-Zeitung mit einem Professor für Wirtschaftswissenschaften über Geld im Amateursport. Anlass dafür ist eine Vorlesung über dieses Thema, die der Professor halten wird. Er will mit dem Klischee aufräumen, dass nur Profisportler Geld verdienen, Amateure jedoch nur aus dem reinen Spaß an der Freude Sport treiben. Das Interview erschien im Rahmen einer Serie, die sich dem Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg widmete. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: "Wo erfolgreich geprischt wird, ist das Baggern um Sponsorengelder eher Regel als Ausnahme." Klaus Reimann beschreibt in seiner Serie den Zusammenhang von sportlichem und finanziellem Erfolg, unter anderem bei den Volleyballern. Dazu befragte er einen Sport-Ökonom, der auch das Ehrenamt nicht mit Uneigennützigkeit , sondern mit Vorteilnahme in Verbindung bringt. Am Beispiel Motorsport verdeutlicht Reimann, dass Geld die Voraussetzung einer Karriere ist. Am Beispiel Volleyball zeigt er auf, dass ein solides Finanzgebaren nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit eines Vereins von Wert ist.

Am Dienstag haken wir nach

Solinger Tageblatt
01.01.1970
Dem Solinger Tageblatt ist es gelungen, das Interesse der Leserschaft an der montäglichen Sportberichterstattung auch für den Sport am Dienstag zu wecken. Unter dem Logo "Am Dienstag haken wir nach" kündigt die Zeitung am Montag einen vertiefenden Beitrag zu einem Sport-Höhepunkt des Wochenendes an. Die Montags- Berichterstattung über ein Handballspiel am Wochenende kann so beispielsweise am Dienstag mit einem Bericht über die Situation und die Ziele der Solinger Handballmannschaft vertieft werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit fünf Jahren bewährt sich das Konzept des Solinger Tageblatts, das große Interesse der Sportfans an der Montagsausgabe auch für den verkaufsschwächeren Dienstag zu nutzen. Dafür legt die Redaktion am Montag einen "Köder" aus: die Ankündigung eines vertiefenden Beitrags zu einem Sport-Höhepunkt des Wochenendes. Außerdem bietet "ST-Spezial" Raum für Ausblicke und Hintergrund, für Porträts von Sportlern, Fans, Trainern etc. Weil in Eigenanzeigen angekündigt wird: "Am Dienstag haken wir nach", erreichte "ST-Spezial" schnell einen hohen Bekanntheitsgrad, so dass die Sportredaktion auch Themenvorschläge erhält.
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05.12.2008
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Am Dienstag haken wir nach
In
Solinger Tageblatt
Am
01.01.1970
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Dem Solinger Tageblatt ist es gelungen, das Interesse der Leserschaft an der montäglichen Sportberichterstattung auch für den Sport am Dienstag zu wecken. Unter dem Logo "Am Dienstag haken wir nach" kündigt die Zeitung am Montag einen vertiefenden Beitrag zu einem Sport-Höhepunkt des Wochenendes an. Die Montags- Berichterstattung über ein Handballspiel am Wochenende kann so beispielsweise am Dienstag mit einem Bericht über die Situation und die Ziele der Solinger Handballmannschaft vertieft werden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Seit fünf Jahren bewährt sich das Konzept des Solinger Tageblatts, das große Interesse der Sportfans an der Montagsausgabe auch für den verkaufsschwächeren Dienstag zu nutzen. Dafür legt die Redaktion am Montag einen "Köder" aus: die Ankündigung eines vertiefenden Beitrags zu einem Sport-Höhepunkt des Wochenendes. Außerdem bietet "ST-Spezial" Raum für Ausblicke und Hintergrund, für Porträts von Sportlern, Fans, Trainern etc. Weil in Eigenanzeigen angekündigt wird: "Am Dienstag haken wir nach", erreichte "ST-Spezial" schnell einen hohen Bekanntheitsgrad, so dass die Sportredaktion auch Themenvorschläge erhält.

Stadtmeister trainieren mit Bundestrainer

Westfälische Nachrichten 241097
01.01.1970
Mit einer eigenen Seite "Inside Young Sports" wenden sich die "Westfälischen Nachrichten" an sportinteressierte jugendliche Leser. Sie bringt Berichte über ungewöhnliche oder noch nicht etablierte Trendsportarten sowie Nachrichten aus dem Schulsport. Häufig wird die Sportberichterstattung mit Gewinnspielen verbunden - hier etwa ein Bericht über die bevorstehenden Basketball- Stadtmeisterschaften mit der Ankündigung eines "Intensiv-Trainingscamps" unter Leitung des Bundestrainers für die Sieger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Seite heißt "Junger Sport/Inside Young Sports", und dieser Titel ist zugleich Programm, denn Trendsportarten und US-Meisterschaften spielen hier eine besondere Rolle. Damit sprengt die Seite für die jungen Sportfans - ein- bis zweimal pro Woche den starren Rahmen der immer gleichen Disziplinen auf den Sportseiten: Sie bringt, was in der Sportredaktion noch nicht als Sportart Anerkennung gefunden hat. Dazu gehören (auch 200 Zeilen lange) Berichte, etwa über die Skateboard-WM oder regelmäßige Nachrichten aus dem Schulsport. Es sei schwierig, stets neue Geschichten über Fun-Sportarten zu haben, sagt Alexander Heflik. Häufig verknüpft die Redaktion der Westfälischen Nachrichten ihre Sportberichterstattung mit Gewinnspielen.
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05.12.2008
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Stadtmeister trainieren mit Bundestrainer
In
Westfälische Nachrichten 241097
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer eigenen Seite "Inside Young Sports" wenden sich die "Westfälischen Nachrichten" an sportinteressierte jugendliche Leser. Sie bringt Berichte über ungewöhnliche oder noch nicht etablierte Trendsportarten sowie Nachrichten aus dem Schulsport. Häufig wird die Sportberichterstattung mit Gewinnspielen verbunden - hier etwa ein Bericht über die bevorstehenden Basketball- Stadtmeisterschaften mit der Ankündigung eines "Intensiv-Trainingscamps" unter Leitung des Bundestrainers für die Sieger. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Seite heißt "Junger Sport/Inside Young Sports", und dieser Titel ist zugleich Programm, denn Trendsportarten und US-Meisterschaften spielen hier eine besondere Rolle. Damit sprengt die Seite für die jungen Sportfans - ein- bis zweimal pro Woche den starren Rahmen der immer gleichen Disziplinen auf den Sportseiten: Sie bringt, was in der Sportredaktion noch nicht als Sportart Anerkennung gefunden hat. Dazu gehören (auch 200 Zeilen lange) Berichte, etwa über die Skateboard-WM oder regelmäßige Nachrichten aus dem Schulsport. Es sei schwierig, stets neue Geschichten über Fun-Sportarten zu haben, sagt Alexander Heflik. Häufig verknüpft die Redaktion der Westfälischen Nachrichten ihre Sportberichterstattung mit Gewinnspielen.

Fair ist schwer

Main-Post
01.01.1970
Der Sportredakteur der "Main-Post" veröffentlicht unter denn Titel "fair ist mehr" in regelmäßigen Abständen "Gesten der Fairness" im Sport. Am Jahresende wird immer ein besonders fairer Sportler ausgezeichnet. Dass die Erziehung zum Fairplay gerade beim Nachwuchs dem Redakteur am Herzen liegt, zeigt auch der vorliegende Kommentar zum Fehlverhalten der sportlichen Vorbilder, das von Kindern zum Nachteil aller übernommen wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 15 bis 20 "Gesten der Fairness" veröffentlicht. Sportredakteur Michael Nöth jedes Jahr. Zum Jahresende gehen ein Pokal und ein Scheck an einen Sportler, dessen Fairness besonders auffiel. Die Aktion ist mit einem Fairplay-Preis für Sportjournalisten ausgezeichnet worden. Über die Aktion hinaus versucht Nöth, Fairness auch beim Nachwuchs zu so einem wichtigen Thema wie das "Tor des Monats" zu machen.
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05.12.2008
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Titel
Fair ist schwer
In
Main-Post
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Sportredakteur der "Main-Post" veröffentlicht unter denn Titel "fair ist mehr" in regelmäßigen Abständen "Gesten der Fairness" im Sport. Am Jahresende wird immer ein besonders fairer Sportler ausgezeichnet. Dass die Erziehung zum Fairplay gerade beim Nachwuchs dem Redakteur am Herzen liegt, zeigt auch der vorliegende Kommentar zum Fehlverhalten der sportlichen Vorbilder, das von Kindern zum Nachteil aller übernommen wird. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: 15 bis 20 "Gesten der Fairness" veröffentlicht. Sportredakteur Michael Nöth jedes Jahr. Zum Jahresende gehen ein Pokal und ein Scheck an einen Sportler, dessen Fairness besonders auffiel. Die Aktion ist mit einem Fairplay-Preis für Sportjournalisten ausgezeichnet worden. Über die Aktion hinaus versucht Nöth, Fairness auch beim Nachwuchs zu so einem wichtigen Thema wie das "Tor des Monats" zu machen.

Die Amtssprache ist Deutsch

Lippische Landes-Zeitung 1997
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Istanbul goes Lemgo" berichtet die Redaktion unter anderem über den Lemgoer Fußballverein Türkgücü, in dem neben Türken und Deutschen noch andere Nationalitäten mitspielen. Mit der Serie versucht die Zeitung, die in ihrem Einzugsgebiet lebenden Türken mit speziellen Themen stärker an sich zu binden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In seiner Stadt gebe es zwei türkische Sportvereine, deren Aktive am Montag genau wie alle anderen auch die Ergebnisse nachlesen, sagt Axel Bürger. Der Unterschied zu den deutschen Lesern liege darin, dass für die ausländischen Mitbürger die Zeitung nicht zum Frühstück gehöre. Mit der Serie "Istanbul goes Lerngo" wollte die LZ-Redaktion den Türken Lesestoff über ihre Belange bieten, die typischerweise nicht unter die Überschriften Kommunalpolitik und Rassegeflügelzucht fallen. Die Resonanz? "Zumindest keine Probleme" bei den deutschen Lesern und ein leicht gestiegener Einzelverkauf an den Erscheinungstagen der Serie.
Letzte Änderung
22.05.2002
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Die Amtssprache ist Deutsch
In
Lippische Landes-Zeitung 1997
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Istanbul goes Lemgo" berichtet die Redaktion unter anderem über den Lemgoer Fußballverein Türkgücü, in dem neben Türken und Deutschen noch andere Nationalitäten mitspielen. Mit der Serie versucht die Zeitung, die in ihrem Einzugsgebiet lebenden Türken mit speziellen Themen stärker an sich zu binden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: In seiner Stadt gebe es zwei türkische Sportvereine, deren Aktive am Montag genau wie alle anderen auch die Ergebnisse nachlesen, sagt Axel Bürger. Der Unterschied zu den deutschen Lesern liege darin, dass für die ausländischen Mitbürger die Zeitung nicht zum Frühstück gehöre. Mit der Serie "Istanbul goes Lerngo" wollte die LZ-Redaktion den Türken Lesestoff über ihre Belange bieten, die typischerweise nicht unter die Überschriften Kommunalpolitik und Rassegeflügelzucht fallen. Die Resonanz? "Zumindest keine Probleme" bei den deutschen Lesern und ein leicht gestiegener Einzelverkauf an den Erscheinungstagen der Serie.

Trainingsstunde - ...wir dehnen, sprinten, schwitzen, staunen

Hannoversche Allgemeine 221198
01.01.1970
Im Rahmen der Serie "Trainingsstunde" steigen zwei Sportredakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung in den Ring: Ob Taekwondo oder Rugby, sie nehmen an den regulären Trainingsstunden der Sportvereine teil, über die sie berichten. Auf diese Weise kommen sie mit den Sportlern und Trainingsleitern lockerer ins Gespräch und lernen die Sorgen und Nöte der Vereine besser kennen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einen anderen Blick auf die verschiedenen Sportarten erarbeiten sich Heiko Rehberg und Christian Otto für den Regionalsportteil der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung im Schweiße ihres Angesichts. Sie nehmen an regulären Trainingsstunden teil, lernen so auch Randsportarten besser kennen, und sie gehen anschließend mit den Sportlern "in die Verlängerung", d.h. sie suchen das Gespräch. Ein- bis zweimal im Monat erscheint die "Trainingsstunde" in der HAZ, und die Resonanz darauf ist gut. Die Redakteure führen eine Warteliste interessierter Vereine. Sie achten darauf, nicht zu sehr im Mittelpunkt der eigenen Berichterstattung zu stehen und sich im Training nicht zu blamieren: Manchmal sind Pausen angesagt, etwa wenn es beim Rugby-Training richtig zur Sache geht.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Trainingsstunde - ...wir dehnen, sprinten, schwitzen, staunen
In
Hannoversche Allgemeine 221198
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Trainingsstunde" steigen zwei Sportredakteure der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung in den Ring: Ob Taekwondo oder Rugby, sie nehmen an den regulären Trainingsstunden der Sportvereine teil, über die sie berichten. Auf diese Weise kommen sie mit den Sportlern und Trainingsleitern lockerer ins Gespräch und lernen die Sorgen und Nöte der Vereine besser kennen. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Einen anderen Blick auf die verschiedenen Sportarten erarbeiten sich Heiko Rehberg und Christian Otto für den Regionalsportteil der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung im Schweiße ihres Angesichts. Sie nehmen an regulären Trainingsstunden teil, lernen so auch Randsportarten besser kennen, und sie gehen anschließend mit den Sportlern "in die Verlängerung", d.h. sie suchen das Gespräch. Ein- bis zweimal im Monat erscheint die "Trainingsstunde" in der HAZ, und die Resonanz darauf ist gut. Die Redakteure führen eine Warteliste interessierter Vereine. Sie achten darauf, nicht zu sehr im Mittelpunkt der eigenen Berichterstattung zu stehen und sich im Training nicht zu blamieren: Manchmal sind Pausen angesagt, etwa wenn es beim Rugby-Training richtig zur Sache geht.

Ganz nebenbei - Die "Rote Laterne"

Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung 000598
01.01.1970
Im siebenteiligen "Lexikon des Sport-Journalismus" untersuchte der Sportredakteur der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung auf unterhaltsame Weise Begriffe aus der Welt der Sportreporter: Was ist die "Rote Laterne", und woher kommt der Begriff? Gibt es das "Abstiegsgespenst" wirklich, und hat es schon je einer gesehen? Nach kritischer Prüfung ihrer Aussagekraft erhielten die beliebtesten Wendungen das "RHV/HIZ-Fußball- Berichterstattungs-Tauglichkeits-Zertifikat", oder auch nicht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sportberichterstatter müssen mit zwei Problemen leben. Zum einen werden ihre Berichte selten die Spannung und die Emotionen des erlebten Sportereignisses transportieren können. Zum andern beschreiben sie mit Chronistenpflicht Saison für Saison, Spieltag für Spieltag leicht variiert eigentlich immer denselben Tatbestand des Ligasports. Zwar ändern sich die "Paarungen", hier und da gibt es einen rotgelben "Karton", die "rote Laterne" wird weitergereicht, die "Fahrstuhlmannschaft" durchgereicht, und so weiter. Aber die Muster bleiben. Sie werden durch sprachliche Farbtupfer und einen eigenen Jargon belebt. Robert Gerner legte sich die "Sprachwelt" der Sportredakteure auf dem Elfmeterpunkt zurecht und verwandelte insgesamt siebenmal.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ganz nebenbei - Die "Rote Laterne"
In
Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung 000598
Am
01.01.1970
Inhalt
Im siebenteiligen "Lexikon des Sport-Journalismus" untersuchte der Sportredakteur der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung auf unterhaltsame Weise Begriffe aus der Welt der Sportreporter: Was ist die "Rote Laterne", und woher kommt der Begriff? Gibt es das "Abstiegsgespenst" wirklich, und hat es schon je einer gesehen? Nach kritischer Prüfung ihrer Aussagekraft erhielten die beliebtesten Wendungen das "RHV/HIZ-Fußball- Berichterstattungs-Tauglichkeits-Zertifikat", oder auch nicht. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Sportberichterstatter müssen mit zwei Problemen leben. Zum einen werden ihre Berichte selten die Spannung und die Emotionen des erlebten Sportereignisses transportieren können. Zum andern beschreiben sie mit Chronistenpflicht Saison für Saison, Spieltag für Spieltag leicht variiert eigentlich immer denselben Tatbestand des Ligasports. Zwar ändern sich die "Paarungen", hier und da gibt es einen rotgelben "Karton", die "rote Laterne" wird weitergereicht, die "Fahrstuhlmannschaft" durchgereicht, und so weiter. Aber die Muster bleiben. Sie werden durch sprachliche Farbtupfer und einen eigenen Jargon belebt. Robert Gerner legte sich die "Sprachwelt" der Sportredakteure auf dem Elfmeterpunkt zurecht und verwandelte insgesamt siebenmal.

Ohne Bierbauch auf Verbrecherjagdt

Neueste Nachrichten 160698
01.01.1970
Artikel der Münchner "Neusten Nachrichten" über die Dienstsport-Stunden der Polizeidirektion Haar. Weil der Polizeiberuf nicht nur psychische, sondern auch physische Fitness erfordert, müssen die Beamten vier Stunden im Monat dienstlich turnen, laufen und spielen. Dennoch war der Inspektionsleiter mit dem Trainingsfleiß seiner Beamten unzufrieden. Nach Erscheinen des Artikels besserte sich jedoch die Disziplin wieder.
Letzte Änderung
31.10.2008
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Ohne Bierbauch auf Verbrecherjagdt
In
Neueste Nachrichten 160698
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel der Münchner "Neusten Nachrichten" über die Dienstsport-Stunden der Polizeidirektion Haar. Weil der Polizeiberuf nicht nur psychische, sondern auch physische Fitness erfordert, müssen die Beamten vier Stunden im Monat dienstlich turnen, laufen und spielen. Dennoch war der Inspektionsleiter mit dem Trainingsfleiß seiner Beamten unzufrieden. Nach Erscheinen des Artikels besserte sich jedoch die Disziplin wieder.

Konzepte Sport macht jung und "sexy"

Drehscheiben-Magazin
01.01.1970
Mit einer richtigen Mischung aus Features, Reportagen, Hintergrundberichten, Statistiken, Leserbriefen, Ergebnissen und - vor allem - Bildern, die Emotionen transportieren, läßt sich ein ansprechender und ,prickelnder" Sportteil herstellen, mit dem sich das große Publikum identifizieren kann; denn die Zielgruppe besteht aus allen sozialen Schichten, allen Bildungs- und Altersgruppen, politischen und religiösen Lagern. Einzige Ausnahme: Frauen. Beispiele: Le Parisien (Sport als unterhaltendes Element) und Daily Telegraph (Sport als Zugpferd für junge männliche Leser). Unterhaltung. Marketing. Werbung. (TB)
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Konzepte Sport macht jung und "sexy"
In
Drehscheiben-Magazin
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit einer richtigen Mischung aus Features, Reportagen, Hintergrundberichten, Statistiken, Leserbriefen, Ergebnissen und - vor allem - Bildern, die Emotionen transportieren, läßt sich ein ansprechender und ,prickelnder" Sportteil herstellen, mit dem sich das große Publikum identifizieren kann; denn die Zielgruppe besteht aus allen sozialen Schichten, allen Bildungs- und Altersgruppen, politischen und religiösen Lagern. Einzige Ausnahme: Frauen. Beispiele: Le Parisien (Sport als unterhaltendes Element) und Daily Telegraph (Sport als Zugpferd für junge männliche Leser). Unterhaltung. Marketing. Werbung. (TB)

Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus: Training für eine neue Sportberichterstattung im Lokalen

Modellseminar
01.01.1970
Der Sport, zumal der Fußball, nehmen im Leben der Leserschaft einen breiten Raum ein. Sportreporter im Lokalen haben ein großes Informationsbedürfnis zu bedienen. Ihre Individualität, Originalität und Sprachmächtigkeit lassen allerdings vielfach zu wünschen, wie der Schriftsteller Eckhard Henscheid anschaulich demonstriert. Zukunft und Stellenwert von Sport(-vereinen) beschreiben Walter Tokarski, Professor an der Sporthochschule Köln, Peter Kapustin, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes sowie der Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger. Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung setzt sich mit den Chancen des kleinen Sports im Lokalen auseinander. Thomas Gierse von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./Drehscheibe präsentiert Beispiele und Ideen für die Sportberichterstattung. Arbeitsgruppen haben Material zur Sprache und Gestaltung des lokalen Sportteils sowie zum Schreiben über die Freizeitbeschäftigung in und außerhalb von Vereinen erarbeitet.
Letzte Änderung
28.11.2001
Titel
Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus: Training für eine neue Sportberichterstattung im Lokalen
In
Modellseminar
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Sport, zumal der Fußball, nehmen im Leben der Leserschaft einen breiten Raum ein. Sportreporter im Lokalen haben ein großes Informationsbedürfnis zu bedienen. Ihre Individualität, Originalität und Sprachmächtigkeit lassen allerdings vielfach zu wünschen, wie der Schriftsteller Eckhard Henscheid anschaulich demonstriert. Zukunft und Stellenwert von Sport(-vereinen) beschreiben Walter Tokarski, Professor an der Sporthochschule Köln, Peter Kapustin, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes sowie der Kulturwissenschaftler Hermann Bausinger. Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung setzt sich mit den Chancen des kleinen Sports im Lokalen auseinander. Thomas Gierse von der ITZ Initiative Tageszeitung e.V./Drehscheibe präsentiert Beispiele und Ideen für die Sportberichterstattung. Arbeitsgruppen haben Material zur Sprache und Gestaltung des lokalen Sportteils sowie zum Schreiben über die Freizeitbeschäftigung in und außerhalb von Vereinen erarbeitet.

Mit Sportseiten für Kenner und Genießer Punkte machen Lokaler Sport hat gute Chancen, als Publikumsliebling hofiert zu werden

Almanach Redaktion \'99
01.01.1970
Günter Knoll, Leiter der Lokalredaktion der ,Neuesten Nachrichten" (Süddeutsche Zeitung) in Garching, weiß, daß ein guter lokaler Sportteil mehr bieten muß als Zahlen und Ergebnisse. Er macht Vorschläge, wie man letztere interessant aufbereiten und was darüber hinaus für den Sportinteressierten lesens- und erwähnenswert sein könnte ; er warnt hierbei lediglich vor Vereinszeitungscharakter. Sport und Umwelt, Gesellschaft, Gesundheit, Schule, Politik. Funktionärsmüdigkeit. Sport als Wirtschaftsfaktor. Integrationsleistung. Konzept. Lokalteil. (TB)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Mit Sportseiten für Kenner und Genießer Punkte machen Lokaler Sport hat gute Chancen, als Publikumsliebling hofiert zu werden
In
Almanach Redaktion \'99
Am
01.01.1970
Inhalt
Günter Knoll, Leiter der Lokalredaktion der ,Neuesten Nachrichten" (Süddeutsche Zeitung) in Garching, weiß, daß ein guter lokaler Sportteil mehr bieten muß als Zahlen und Ergebnisse. Er macht Vorschläge, wie man letztere interessant aufbereiten und was darüber hinaus für den Sportinteressierten lesens- und erwähnenswert sein könnte ; er warnt hierbei lediglich vor Vereinszeitungscharakter. Sport und Umwelt, Gesellschaft, Gesundheit, Schule, Politik. Funktionärsmüdigkeit. Sport als Wirtschaftsfaktor. Integrationsleistung. Konzept. Lokalteil. (TB)

Zum Einstieg

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Neue Ideen, Perspektiven und Konzepte entwickeln - mit diesem Ziel tauschten sich Lokalsport-Redakteure aus, für die die Bundeszentrale für politische Bildung erstmals ein Seminar anbot. Die Diskussionen kreisten um Modelle für einen lesenswerten Sportteil, der nicht nur aus Tabellenfriedhöfen besteht. Neben der Gruppenarbeit trugen fünf Referenten ihre Gedanken zum Thema bei. (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Stichwort(e)
Titel
Zum Einstieg
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Neue Ideen, Perspektiven und Konzepte entwickeln - mit diesem Ziel tauschten sich Lokalsport-Redakteure aus, für die die Bundeszentrale für politische Bildung erstmals ein Seminar anbot. Die Diskussionen kreisten um Modelle für einen lesenswerten Sportteil, der nicht nur aus Tabellenfriedhöfen besteht. Neben der Gruppenarbeit trugen fünf Referenten ihre Gedanken zum Thema bei. (VD)

Das Millionenspiel

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Um das Zusammenspiel von Geld, Medien und Sportlern ging es beim Vortrag von Werner Köster, ehemals Bild-Sportchef, und Klaus Gattermann, Rennsportleiter der Ski-Firma Völkl. Gattermann, durch einen spektakulären Sturz als Skifahrer selbst monatelang in den Schlagzeilen gewesen, findet die Attraktivität von Unfällen für den Fernsehzuschauer normal. Nähe von Journalisten zu Sportlern hält er für sinnvoll, da so auch schwächere Leistungen besser beurteilt werden könnten. Köster, Manager u. a. von Franziska van Almsick, forderte Fairness von Journalisten. Fehler könnten natürlich auch ihnen unterlaufen.\NLN\ (VD)
Letzte Änderung
21.11.2001
Titel
Das Millionenspiel
In
Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
Am
01.01.1970
Inhalt
Um das Zusammenspiel von Geld, Medien und Sportlern ging es beim Vortrag von Werner Köster, ehemals Bild-Sportchef, und Klaus Gattermann, Rennsportleiter der Ski-Firma Völkl. Gattermann, durch einen spektakulären Sturz als Skifahrer selbst monatelang in den Schlagzeilen gewesen, findet die Attraktivität von Unfällen für den Fernsehzuschauer normal. Nähe von Journalisten zu Sportlern hält er für sinnvoll, da so auch schwächere Leistungen besser beurteilt werden könnten. Köster, Manager u. a. von Franziska van Almsick, forderte Fairness von Journalisten. Fehler könnten natürlich auch ihnen unterlaufen.\NLN\ (VD)

Auswärtsspiel: Ein Besuch im "Impuls-Fitness-Studio"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Die Teilnehmer besuchten ein Augsburger Fitness-Studio, um Geräte zu testen und sich über die Situation derartiger Einrichtungen zu erkundigen. Ein Trainer erläuterte die künftige Entwicklung der Studios, in denen er wegen des Event-Charakters keine Konkurrenz zu den Sportvereinen sieht. Der Trend: die Entstehung gigantischer Fitness-Tempel in den Großstädten.(VD)
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21.11.2001
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Auswärtsspiel: Ein Besuch im "Impuls-Fitness-Studio"
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01.01.1970
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Die Teilnehmer besuchten ein Augsburger Fitness-Studio, um Geräte zu testen und sich über die Situation derartiger Einrichtungen zu erkundigen. Ein Trainer erläuterte die künftige Entwicklung der Studios, in denen er wegen des Event-Charakters keine Konkurrenz zu den Sportvereinen sieht. Der Trend: die Entstehung gigantischer Fitness-Tempel in den Großstädten.(VD)

"Voll im Trend" Sport als Spiegel der Gesellschaft

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Prof. Dr. Walter Tokarski, Leiter des Instituts für Freizeitwissenschaft an der Deutschen Sporthochschule in Köln, über die zunehmende Unübersichtlichkeit im Sport - bedingt durch ständig wechselnde Trends und der Hang zur Exklusivität in der Gesellschaft. Traditionelle Sportarten überwiegen aber weiterhin, was die Zahl der Aktiven angeht. Die Medien greifen laut Prof. Tokarski vor allem spektakuläre Trends auf - entgegen der Realität. Er wünscht sich eine Sportberichterstattung, die die Wirklichkeit widerspiegelt. (VD)
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21.11.2001
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"Voll im Trend" Sport als Spiegel der Gesellschaft
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01.01.1970
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Prof. Dr. Walter Tokarski, Leiter des Instituts für Freizeitwissenschaft an der Deutschen Sporthochschule in Köln, über die zunehmende Unübersichtlichkeit im Sport - bedingt durch ständig wechselnde Trends und der Hang zur Exklusivität in der Gesellschaft. Traditionelle Sportarten überwiegen aber weiterhin, was die Zahl der Aktiven angeht. Die Medien greifen laut Prof. Tokarski vor allem spektakuläre Trends auf - entgegen der Realität. Er wünscht sich eine Sportberichterstattung, die die Wirklichkeit widerspiegelt. (VD)

Journalismus macht Sport zum Event Von der Pflicht zur Kür

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Ein Nutzen bringender und Unterhaltung bietender Lokalsportteil schwebt Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung vor. Er sieht die Chance in der Behandlung von Themen, die heute selten auf Sportseiten zu finden sind: Breiten- und Freizeitsport, Behindertensport, Körperpflege und Ernährung beispielsweise. Kritische Sportjournalisten sterben aus, der Sport ist kein Opfer der Medienindustrie, sondern passt sich ihr an, so zwei der zehn Thesen Freudenreichs über "Sport in den Medien". (VD)
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21.11.2001
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Journalismus macht Sport zum Event Von der Pflicht zur Kür
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01.01.1970
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Ein Nutzen bringender und Unterhaltung bietender Lokalsportteil schwebt Josef-Otto Freudenreich von der Stuttgarter Zeitung vor. Er sieht die Chance in der Behandlung von Themen, die heute selten auf Sportseiten zu finden sind: Breiten- und Freizeitsport, Behindertensport, Körperpflege und Ernährung beispielsweise. Kritische Sportjournalisten sterben aus, der Sport ist kein Opfer der Medienindustrie, sondern passt sich ihr an, so zwei der zehn Thesen Freudenreichs über "Sport in den Medien". (VD)

Gott ist rund Die Sprachkultur des Sportes

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Einen Verlust von Individualität und Originalität bei Sportreportern beklagt der Schriftsteller Eckhard Henscheid. Seine Beispiele der Reportersprache pendeln zwischen prachlichen Unfällen und unfreiwilligem Humor. Stilblüten von Fußballprofis treffen mit denen von Journalisten zusammen. Henscheid vermisst die echte Leidenschaft längst verstorbener Kommentatoren. Mit Blick auf die Tageszeitungen plädiert er für eine sachnahe Sprache ohne übertriebene Suche nach neuen Sprachbildern. Die Sportberichte der überregionalen Zeitungen näherten sich dem Ideal der Sportberichterstattung. (VD)
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21.11.2001
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Gott ist rund Die Sprachkultur des Sportes
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01.01.1970
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Einen Verlust von Individualität und Originalität bei Sportreportern beklagt der Schriftsteller Eckhard Henscheid. Seine Beispiele der Reportersprache pendeln zwischen prachlichen Unfällen und unfreiwilligem Humor. Stilblüten von Fußballprofis treffen mit denen von Journalisten zusammen. Henscheid vermisst die echte Leidenschaft längst verstorbener Kommentatoren. Mit Blick auf die Tageszeitungen plädiert er für eine sachnahe Sprache ohne übertriebene Suche nach neuen Sprachbildern. Die Sportberichte der überregionalen Zeitungen näherten sich dem Ideal der Sportberichterstattung. (VD)

Ein dreifaches kräftiges... Warum Vereine eine Zukunft haben (müssen)

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Sportvereine werden künftig gebraucht, um die Gesellschaft zusammmenzuhalten, so Prof. Dr. Peter Kapustin, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes, in seinem Referat. Zwei Typen von Vereinen werden sich künftig durchsetzen: die traditionelle, an Sportarten orientierte Variante, und eine, die sich verstärkt an Zielgruppen ausrichtet. An Zielgruppen orientierte Vereine ziehen laut Kapustin neue Kooperationsmöglichkeiten nach sich. Von der Presse erwartet er weniger Ergebnis-Journalismus, sondern vielmehr Berichte darüber, welche neuen Wege ein Verein geht.(VD)
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21.11.2001
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Ein dreifaches kräftiges... Warum Vereine eine Zukunft haben (müssen)
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01.01.1970
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Sportvereine werden künftig gebraucht, um die Gesellschaft zusammmenzuhalten, so Prof. Dr. Peter Kapustin, Präsident des Bayerischen Landessportverbandes, in seinem Referat. Zwei Typen von Vereinen werden sich künftig durchsetzen: die traditionelle, an Sportarten orientierte Variante, und eine, die sich verstärkt an Zielgruppen ausrichtet. An Zielgruppen orientierte Vereine ziehen laut Kapustin neue Kooperationsmöglichkeiten nach sich. Von der Presse erwartet er weniger Ergebnis-Journalismus, sondern vielmehr Berichte darüber, welche neuen Wege ein Verein geht.(VD)

"Gute Ideen gehören nicht auf den Müll - Wir recyceln sie!" Beispiele aus der redaktionellen Praxis

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Modelle, Konzepte und Themen zur Sportberichterstattung stellt Thomas Gierse von der Initiative Tageszeitung vor. Die Beispiele aus verschiedenen Zeitungen laden dazu ein, gute Einfälle nachzuahmen und weiterzuentwickeln. Wie beispielsweise der Artikel über Auswirkungen des Ladenschlussgesetzes auf Sportvereine oder die Rubrik "Pechvogel der Woche". (VD)
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22.05.2002
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"Gute Ideen gehören nicht auf den Müll - Wir recyceln sie!" Beispiele aus der redaktionellen Praxis
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01.01.1970
Inhalt
Modelle, Konzepte und Themen zur Sportberichterstattung stellt Thomas Gierse von der Initiative Tageszeitung vor. Die Beispiele aus verschiedenen Zeitungen laden dazu ein, gute Einfälle nachzuahmen und weiterzuentwickeln. Wie beispielsweise der Artikel über Auswirkungen des Ladenschlussgesetzes auf Sportvereine oder die Rubrik "Pechvogel der Woche". (VD)

Gruppe 1: Sprache und Gestaltung "Flach spielen, hoch gewinnen"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Gruppe 1 entwickelt das typische Szenario eines Sonntagnachmittags in der lokalen Sportredaktion. Der Redakteur versucht, anhand der Aussagen von Akteuren einer unterlegenen Fußballmannschaft den Spielverlauf darzustellen - und der Artikel gibt nicht unbedingt die Wahrheit wieder. Davon ausgehend, legt die Gruppe eine Liste mit den wichtigsten Sünden in der Fußballberichterstattung vor. Tipps zur Sprache und zum Layout schließen sich an.(VD)
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21.11.2001
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Gruppe 1: Sprache und Gestaltung "Flach spielen, hoch gewinnen"
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01.01.1970
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Gruppe 1 entwickelt das typische Szenario eines Sonntagnachmittags in der lokalen Sportredaktion. Der Redakteur versucht, anhand der Aussagen von Akteuren einer unterlegenen Fußballmannschaft den Spielverlauf darzustellen - und der Artikel gibt nicht unbedingt die Wahrheit wieder. Davon ausgehend, legt die Gruppe eine Liste mit den wichtigsten Sünden in der Fußballberichterstattung vor. Tipps zur Sprache und zum Layout schließen sich an.(VD)

Gruppe 2: Muß der Sportteil so sein, wie er ist? "Ein trostloses Unentschieden"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Was steckt hinter dem Ergebnis? Gefühle, Leidenschaft, Pech, Glück? Gruppe 2 erarbeitet ein Konzept, diese Fragen in die Sportberichterstattung einzubeziehen. Anhand einer Checkliste werden Qualitätsfaktoren genannt, getrennt nach Pflicht und Kür. Außerdem listet die Gruppe vielfältige Themenvorschläge auf. (VD)
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21.11.2001
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Gruppe 2: Muß der Sportteil so sein, wie er ist? "Ein trostloses Unentschieden"
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01.01.1970
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Was steckt hinter dem Ergebnis? Gefühle, Leidenschaft, Pech, Glück? Gruppe 2 erarbeitet ein Konzept, diese Fragen in die Sportberichterstattung einzubeziehen. Anhand einer Checkliste werden Qualitätsfaktoren genannt, getrennt nach Pflicht und Kür. Außerdem listet die Gruppe vielfältige Themenvorschläge auf. (VD)

Gruppe 3: Verein im Umbruch "Hoch droben schweben die Statuten"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Wie reagiert die Lokalzeitung auf neue Strukturen und Aufgaben in den Vereinen? Gruppe 3 nähert sich der Frage via Gründung einer fiktiven Partei "Deutsche Sport-Freunde". Kanzlerkandidatin, Fitnessminister und Kassenwart geben Auskunft, wie der Sport allseits verankert wird. Anschließend beleuchtet die Gruppe das Verhältnis von Sportredaktionen zu Vereinen zu Fitnessstudios. Was den Verein der Zukunft auszeichnet? Kinderbetreuung, Familienersatz und umfangreiches Angebot u. a. (VD)
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21.11.2001
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Gruppe 3: Verein im Umbruch "Hoch droben schweben die Statuten"
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01.01.1970
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Wie reagiert die Lokalzeitung auf neue Strukturen und Aufgaben in den Vereinen? Gruppe 3 nähert sich der Frage via Gründung einer fiktiven Partei "Deutsche Sport-Freunde". Kanzlerkandidatin, Fitnessminister und Kassenwart geben Auskunft, wie der Sport allseits verankert wird. Anschließend beleuchtet die Gruppe das Verhältnis von Sportredaktionen zu Vereinen zu Fitnessstudios. Was den Verein der Zukunft auszeichnet? Kinderbetreuung, Familienersatz und umfangreiches Angebot u. a. (VD)

Gruppe 4: Sport muß nicht im Verein am Schönsten sein "Fit for Fun - auch im Lokalsportredaktionen"

Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
01.01.1970
Die Öffnung des Lokalsports für Trendsportarten beschäftigt Gruppe 4. Stolpersteine dabei sind u. a. die Chronistenpflicht bei traditionellen Sportarten und Bequemlichkeit. Wie man diese Stolpersteine überwindet, wird in Stichpunkten erläutert - mit der Einschränkung, dass es keine Patentrezepte gibt.(VD)
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22.05.2002
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Gruppe 4: Sport muß nicht im Verein am Schönsten sein "Fit for Fun - auch im Lokalsportredaktionen"
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Modellseminar: Im Verein am schönsten - Mehr als der 1:0-Journalismus
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01.01.1970
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Die Öffnung des Lokalsports für Trendsportarten beschäftigt Gruppe 4. Stolpersteine dabei sind u. a. die Chronistenpflicht bei traditionellen Sportarten und Bequemlichkeit. Wie man diese Stolpersteine überwindet, wird in Stichpunkten erläutert - mit der Einschränkung, dass es keine Patentrezepte gibt.(VD)

Trimm dich durch Sport

Fürther Nachrichten
01.01.1970
Wer kennt sie nicht, die Trimmpfade im Stadtwald? Sind sie aber, außer dass sie etwas altmodisch wirken, auch wirklich geeignet, die Gesundheit auf Vordermann zu bringen, fragte sich eine Redakteurin der Fürther Nachrichten und lief den städtischen Pfad mit einem Mediziner ab. Fazit: Viele der Übungen sind echte Bandscheibenkiller, manche haben keinen erkennbaren Wert für die Fitness. Mit einigen neuen Schildern und eingebauten Dehn- und Stretchingübungen ließe sich der Pfad aber schnell auf Vordermann bringen, findet der Arzt. (hvh)
Letzte Änderung
23.10.2008
Stichwort(e)
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Trimm dich durch Sport
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Fürther Nachrichten
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01.01.1970
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Wer kennt sie nicht, die Trimmpfade im Stadtwald? Sind sie aber, außer dass sie etwas altmodisch wirken, auch wirklich geeignet, die Gesundheit auf Vordermann zu bringen, fragte sich eine Redakteurin der Fürther Nachrichten und lief den städtischen Pfad mit einem Mediziner ab. Fazit: Viele der Übungen sind echte Bandscheibenkiller, manche haben keinen erkennbaren Wert für die Fitness. Mit einigen neuen Schildern und eingebauten Dehn- und Stretchingübungen ließe sich der Pfad aber schnell auf Vordermann bringen, findet der Arzt. (hvh)

Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)
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28.05.2003
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Vom Weltkulturerbe bis zur fünf Kilometer langen Bierleitung Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Dass das Ruhrgebiet nicht mehr dem Klischee entspricht, konnten die Teilnehmer des Forums ?vor Ort? bestätigen. Der Beitrag liefert den Überblick über das Rahmenprogramm mit: Ruhrlandmuseum, Villa Hügel, Zeche Zollverein, Arena AufSchalke, Gasometer Oberhausen, Meteorit Essen und schließlich ? Kabarett, mit Dr. Stratmann. (VD)

Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)
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28.05.2003
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Die Menschen aus dem Ruhrgebiet erscheinen an der Oberfläche Nordrhein-Westfalen will auf den Schlüsselfeldern dabei sein
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
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01.01.1970
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Die Rede des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement in einer Zusammenfassung. Clement zeichnet vor allem das Bild des Ruhrgebiets im Wandel. Dabei geht er auf die Geschichte des Strukturwandels ein, liefert aber auch aktuelle Zahlen und beschreibt die Region, wie sie sich tatsächlich heute darstellt ? als Bildungs-, Kultur- und Sportlandschaft. Clement nennt die ehrgeizigen Pläne des Ruhrgebiets im Hinblick auf die Olympiabewerbung und die Fußball-WM. In diesem Zusammenhang geht er auch auf das Vorhaben ein, eine Metrorapid-Strecke in der Region zu bauen. Kurzbeiträge liefern Infos zu Clements Biografie und zum Land NRW. (VD)

Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub

Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
01.01.1970
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)
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28.05.2003
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Hast Du das in der Bild-Zeitung gelesen? Humpelfußball, Boxen-Luder, Ergänzungssex, Samenraub
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Forum Lokaljournalismus 2002 - Machthaber und Meinungsmacher Wer bringt die Demokratie voran?
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Loblied auf die Bild-Zeitung singt deren Chefredakteur Kai Diekmann. Im Springer-Druckhaus in Essen-Kettwig stellt er sich überdies den Fragen der Forumsteilnehmer. Diekmann stellt die These auf, dass ?Bild? der Wahrheit mitunter näher komme als seriöser Journalismus. Und er unterstreicht die Meinungsmacht des Blatts, das selbst die Euro-Einführung hätte verhindern können. Die fünf Komponenten des Bild-Erfolgs laut Chef: informieren, orientieren, personalisieren, unterhalten und visualisieren. Ergänzende Zahlen zu Bild im Ruhrgebiet liefert Jörg Hüls, Leiter der NRW-Redaktionen des Boulevardblatts. Dazu informiert ein Kasten über Diekmanns Werdegang sowie die Kettwiger Druckerei. (VD)

Spenden

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Seit 1984/85 haben die "Sportler gegen den Hunger" rund 1,64 Millionen Euro Spendengelder für Hilfsprojekte in Afrika eingenommen, eine Initiative, die von der Oldenburgischen Volkszeitung ins Leben gerufen wurde. "Sie sammeln nicht nur Spenden, sie organisieren Wettkämpfe, die bringen das Geld. Es gilt das Olympische Motto `Dabei sein ist alles´", so die Jury des Lokaljournalistenpreises und würdigt diese Leistung mit dem 3. Preis 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004133135AL und 2002053063AD) (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Spenden
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 1984/85 haben die "Sportler gegen den Hunger" rund 1,64 Millionen Euro Spendengelder für Hilfsprojekte in Afrika eingenommen, eine Initiative, die von der Oldenburgischen Volkszeitung ins Leben gerufen wurde. "Sie sammeln nicht nur Spenden, sie organisieren Wettkämpfe, die bringen das Geld. Es gilt das Olympische Motto `Dabei sein ist alles´", so die Jury des Lokaljournalistenpreises und würdigt diese Leistung mit dem 3. Preis 2002. (Mehr unter der Ablagenummer 2004133135AL und 2002053063AD) (tja)

Projekt: "Sportler gegen Hunger "

Oldenburgische Volkszeitung
01.01.1970
Seit 18 Jahren bewegt und koordiniert die lokale Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung im Landkreis Vechta das Projekt ?Sportler gegen Hunger?, ausgezeichnet mit einem 3. Preis. Rund 1,64 Millionen Euro wurden bis jetzt für die Hungerhilfe in Afrika eingespielt. Das Material informiert über die Geburtsstunde der Aktion, ihre Kontinuität und die Wandlung zum karitativen Sportangebot. Auch die Transparenz der Spendenverwendung und die Motivation der Sportredaktion werden thematisiert. Erläuternd sind eine Grafik und zahlreiche Beispiele aus der Berichterstattung beigefügt ? darunter nicht nur Artikel über Lokalsportereignisse, sondern auch Reportagen aus Afrika, die den Erfolg der Aktion unterstreichen. (Mehr unter Ablagenummer 2003070800 und 2004133135AL). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
Projekt: "Sportler gegen Hunger "
In
Oldenburgische Volkszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Seit 18 Jahren bewegt und koordiniert die lokale Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung im Landkreis Vechta das Projekt ?Sportler gegen Hunger?, ausgezeichnet mit einem 3. Preis. Rund 1,64 Millionen Euro wurden bis jetzt für die Hungerhilfe in Afrika eingespielt. Das Material informiert über die Geburtsstunde der Aktion, ihre Kontinuität und die Wandlung zum karitativen Sportangebot. Auch die Transparenz der Spendenverwendung und die Motivation der Sportredaktion werden thematisiert. Erläuternd sind eine Grafik und zahlreiche Beispiele aus der Berichterstattung beigefügt ? darunter nicht nur Artikel über Lokalsportereignisse, sondern auch Reportagen aus Afrika, die den Erfolg der Aktion unterstreichen. (Mehr unter Ablagenummer 2003070800 und 2004133135AL). (vd)

"Momentaufnahmen"

Dachauer Zeitung
01.01.1970
Momentaufnahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 liefert die Dachauer Ausgabe der Süddeutschen Zeitung auf ihre Weise: Die Redaktion der Jugendseite ließ mit Hilfe von Darstellern wichtige Szenen des Turniers nachstellen und vom Fotografen einfangen. Diese Verbindung von Weltereignis und Lokalem bietet Stoff zum Schmunzeln, fordert jedoch auch Achtung für die Leistung von Fotograf und Double. Immer im Mittelpunkt: die Dynamik des Augenblicks. Das Material dokumentiert die Sonderseite inklusive der Betrachtung, warum Fußball nur bedingt als Religion geeignet ist. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Momentaufnahmen"
In
Dachauer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Momentaufnahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 liefert die Dachauer Ausgabe der Süddeutschen Zeitung auf ihre Weise: Die Redaktion der Jugendseite ließ mit Hilfe von Darstellern wichtige Szenen des Turniers nachstellen und vom Fotografen einfangen. Diese Verbindung von Weltereignis und Lokalem bietet Stoff zum Schmunzeln, fordert jedoch auch Achtung für die Leistung von Fotograf und Double. Immer im Mittelpunkt: die Dynamik des Augenblicks. Das Material dokumentiert die Sonderseite inklusive der Betrachtung, warum Fußball nur bedingt als Religion geeignet ist. (vd)

"Vereinslokal"

Rhein-Zeitung
01.01.1970
Die Vielfalt und Aktivitäten der Vereine in Koblenz spiegelt die Seite ?Vereinslokal? der Rhein-Zeitung wider ? abseits üblicher Berichte über Jahreshauptversammlungen und Jubiläen. Zum einen geht es darum, zu zeigen, was bei Chorproben, Übungsstunden oder Stammtischen eigentlich passiert. Die Bandbreite reicht vom Kirchenchor über den Sportkurs für Kranke bis zum Theorie-Segelscheinkurs. Zum anderen geben Vereine ihre Visitenkarte ab, mit Daten, Namen und Fakten. Dazu kommt ein Kurzinterview mit dem Vorsitzenden sowie Porträts von Vereinsmitgliedern. Wie die Seiten aussehen, zeigt das Material, das auch Hintergrundinfos liefert. (Mehr unter Ablagenummer 2004080014). (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Vereinslokal"
In
Rhein-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Vielfalt und Aktivitäten der Vereine in Koblenz spiegelt die Seite ?Vereinslokal? der Rhein-Zeitung wider ? abseits üblicher Berichte über Jahreshauptversammlungen und Jubiläen. Zum einen geht es darum, zu zeigen, was bei Chorproben, Übungsstunden oder Stammtischen eigentlich passiert. Die Bandbreite reicht vom Kirchenchor über den Sportkurs für Kranke bis zum Theorie-Segelscheinkurs. Zum anderen geben Vereine ihre Visitenkarte ab, mit Daten, Namen und Fakten. Dazu kommt ein Kurzinterview mit dem Vorsitzenden sowie Porträts von Vereinsmitgliedern. Wie die Seiten aussehen, zeigt das Material, das auch Hintergrundinfos liefert. (Mehr unter Ablagenummer 2004080014). (vd)

"Freitags um halb sechs"

Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
01.01.1970
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)
Letzte Änderung
18.03.2005
Titel
"Freitags um halb sechs"
In
Stuttgarter Zeitung/ Redaktion Esslingen
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Auge schärfen für die kleinen Dinge des Lebens, Menschen und Begebenheiten am Rande des gewöhnlichen Alltags zeigen ? diese Idee steckt hinter der Reihe ?Freitags um ½ sechs? der Stuttgarter Zeitung Esslingen. Den Lesern soll ein anderer Zugang zu ihrer Heimat geboten werden, etwa durch einen Blick in die Moschee zur Abendgebetszeit, in einen Waschsalon oder das Porträt eines zehnjährigen Nachwuchs-Torwarts. Das Material liefert mehrere Beispiele der Rubrik. (vd)

Zeitung für den mobilen Leser Regionalisierung bei der "Frankfurter Rundschau"

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur der ?Frankfurter Rundschau?, erläutert Anlass und Hin-tergründe für die FR, sich in der Region Rhein-Main anders zu positionieren. Statt getrennter Ressorts für Hessen und Rhein-Main gibt es nun ein Regional- und Hessenbuch mit insgesamt fünf Seiten plus fünf Lokalseiten je Ausgabe. Storz beschreibt die Eckpunkte des neuen Kon-zepts und die Produktionsabläufe. Außerdem geht er auf die Änderungen in der Arbeitsorga-nisation rund ums ?Produktionsdesk? ein. Darüber hinaus zeichnet er das Profil des Lesers, der durch die neue FR angesprochen werden soll. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Zeitung für den mobilen Leser Regionalisierung bei der "Frankfurter Rundschau"
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Wolfgang Storz, Chefredakteur der ?Frankfurter Rundschau?, erläutert Anlass und Hin-tergründe für die FR, sich in der Region Rhein-Main anders zu positionieren. Statt getrennter Ressorts für Hessen und Rhein-Main gibt es nun ein Regional- und Hessenbuch mit insgesamt fünf Seiten plus fünf Lokalseiten je Ausgabe. Storz beschreibt die Eckpunkte des neuen Kon-zepts und die Produktionsabläufe. Außerdem geht er auf die Änderungen in der Arbeitsorga-nisation rund ums ?Produktionsdesk? ein. Darüber hinaus zeichnet er das Profil des Lesers, der durch die neue FR angesprochen werden soll. (VD)

Entzauberte Mythen

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Entzauberte Mythen
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview mit bpb-Volontär Klemens Vogel erläutert der Schweizer Betriebswirtschaftler Car-lo Imboden sein System zur Leserforschung mittels Stiftscanner und beschreibt einige Ergebnis-se. So hat er festgestellt, dass der überregionale Teil intensiver genutzt wird als der Lokalteil und das Politikressort nach wie vor auf großes Interesse stößt ? auch bei Frauen. Imboden zeigt My-then auf und weist auf Unterschiede im Leseverhalten von alten und jungen Menschen hin. Zu-dem erläutert er den technischen Aufwand seines Systems. (VD)

Regionalzeitungen bündeln ihre Kräfte

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Dieter Soika, Chefredakteur der ?Freien Presse? Chemnitz, stellt den aus zwölf Zeitungen beste-henden Verbund ?RZP ? Redaktionelle Zeitungspartner? vor, die Arbeitsgemeinschaft deutscher Regionalzeitungen. Dabei geht er in die Geschichte zurück, skizziert die Entstehung von ?Asso-ciated Press? und schlägt von dort den Bogen hin zu RZP und ähnlichen Modellen im Ausland. Soika erläutert die Feuertaufe der Initiative bei den Olympischen Spielen in Sydney und die weite-re Entwicklung, geht auf die Organisation des Netzwerks, die Rechte und Pflichten ein. Schließ-lich erläutert der Beitrag das Ziel von RZP und blickt auf die weitere Entwicklung in der Zu-kunft. (VD)
Letzte Änderung
08.12.2004
Titel
Regionalzeitungen bündeln ihre Kräfte
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Dieter Soika, Chefredakteur der ?Freien Presse? Chemnitz, stellt den aus zwölf Zeitungen beste-henden Verbund ?RZP ? Redaktionelle Zeitungspartner? vor, die Arbeitsgemeinschaft deutscher Regionalzeitungen. Dabei geht er in die Geschichte zurück, skizziert die Entstehung von ?Asso-ciated Press? und schlägt von dort den Bogen hin zu RZP und ähnlichen Modellen im Ausland. Soika erläutert die Feuertaufe der Initiative bei den Olympischen Spielen in Sydney und die weite-re Entwicklung, geht auf die Organisation des Netzwerks, die Rechte und Pflichten ein. Schließ-lich erläutert der Beitrag das Ziel von RZP und blickt auf die weitere Entwicklung in der Zu-kunft. (VD)

Zeigt her eure Zähne

Gäubote
01.01.1970
Weil Wolfgang Schmidt vom Gäuboten so ein begabter Fotograf mit dem Blick für das Besondere ist, kann die Redaktion immer wieder außergewöhnliche Sport-Fotos als Blickfang veröffentlichen und sich damit von den üblichen Sportbildern deutlich abheben.
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Zeigt her eure Zähne
In
Gäubote
Am
01.01.1970
Inhalt
Weil Wolfgang Schmidt vom Gäuboten so ein begabter Fotograf mit dem Blick für das Besondere ist, kann die Redaktion immer wieder außergewöhnliche Sport-Fotos als Blickfang veröffentlichen und sich damit von den üblichen Sportbildern deutlich abheben.

Konzept zum Lokalsport

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Der Beitrag stellt anhand von Erläuterungen und Beispielen das Konzept der Eßlinger Zeitung zur Lokalsportberichterstattung vor. Zu den Elementen zählen eine aufgewertete Berichterstattung der unteren Amateur-Fußball-Ligen mit einer Wahl zum ?Spiel der Woche? und entsprechend umfangreicher Berichte, ergänzt um witzige Begebenheiten und Sprüche vom Spieltag. Außerdem punktet die EZ mit Artikeln über die Sportszene rund um Esslingen, gibt Tipps für Sportveranstaltungen, veröffentlicht Serien zu Themen wie ?Seniorensport? und beleuchtet strukturelle wie finanzielle Probleme der Sportvereine. Zudem gehören eigene Sportveranstaltungen des Blatts zum Konzept. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Konzept zum Lokalsport
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Beitrag stellt anhand von Erläuterungen und Beispielen das Konzept der Eßlinger Zeitung zur Lokalsportberichterstattung vor. Zu den Elementen zählen eine aufgewertete Berichterstattung der unteren Amateur-Fußball-Ligen mit einer Wahl zum ?Spiel der Woche? und entsprechend umfangreicher Berichte, ergänzt um witzige Begebenheiten und Sprüche vom Spieltag. Außerdem punktet die EZ mit Artikeln über die Sportszene rund um Esslingen, gibt Tipps für Sportveranstaltungen, veröffentlicht Serien zu Themen wie ?Seniorensport? und beleuchtet strukturelle wie finanzielle Probleme der Sportvereine. Zudem gehören eigene Sportveranstaltungen des Blatts zum Konzept. (vd)

"FIT IST HIP"

Passauer Neue Presse
01.01.1970
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)
Letzte Änderung
25.07.2005
Titel
"FIT IST HIP"
In
Passauer Neue Presse
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Diskussion um übergewichtige Kinder war Ausgangspunkt einer Aktion der Passauer Neuen Presse. Ziel: Kinder anspornen, etwas für ihre Gesundheit zu tun. Im Mittelpunkt der Idee stand das ?Gewichtszeugnis?, das jeder Schüler erhielt, der sich an der Aktion beteiligte. Innerhalb weniger Wochen besaßen mehrere Tausend Schüler ein solches Zeugnis. Der Text des Zeugnisses war mit Psychologen abgestimmt worden. Außerdem holte sich die Redaktion Rat bei Ärzten, Ernährungsberatern, Lehrern und Eltern. Ein Logo, ein Plakat und eine Broschüre wurden erstellt. Die Berichterstattung zu der Aktion zog sich über Wochen durchs Blatt. Als Schirmherr gewann die Zeitung den bayerischen Verbraucherminister. (vd)

Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"

Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
01.01.1970
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Standortfaktor Heimat - Der Mensch in einer Wachstumsregion"
In
Süddeutsche Zeitung / Ebersberger SZ
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche Folgen die Ausweisung riesiger neuer Baugebiete auf alte Ortskerne der Gemeinden hat, untersuchte die Lokalredaktion Ebersberg der Süddeutschen Zeitung. Im Verbreitungsgebiet macht sich der Siedlungsdruck im Münchner Osten stark bemerkbar. Die Redaktion wollte wissen, inwieweit die Infrastruktur dem gewachsen ist, ob die Neubürger ins Leben am Ort integriert werden. Wie stark ist die Verbundenheit mit der Gemeinde, wie ausgeprägt das Gefühl von Heimat? In einer vierwöchigen Serie ging die SZ solchen Fragen auf den Grund, bat beispielsweise einen Neubürger, einen Alteingesessenen und einen Bürgermeister zum Spaziergang. So wurden unterschiedliche Erwartungen an die Kommune deutlich. Die Problematik wurde außerdem in den Bereichen Stadtplanung, Sport, Kultur und Freizeit untersucht. (vd)

Porträt-Serie

Stader / Buxtehuder Tageblatt
01.01.1970
Jede Woche ein großes Porträt ? dafür räumt das Stader/Buxtehuder Tageblatt am Wochenende auf der ersten Lokalseite viel Platz frei. Vorgestellt werden Menschen, die für ein Thema stehen, durch Sport bekannt wurden oder auf ein interessantes Leben zurückblicken. So erzählte dem Autor Wolfgang Stephan eine Afrikanerin ihre Lebensgeschichte: wie sie als Opfer einer Vergewaltigung vor Gericht kein Gehör fand und wie sie damit bis heute umgeht. (vd) -
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Porträt-Serie
In
Stader / Buxtehuder Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Jede Woche ein großes Porträt ? dafür räumt das Stader/Buxtehuder Tageblatt am Wochenende auf der ersten Lokalseite viel Platz frei. Vorgestellt werden Menschen, die für ein Thema stehen, durch Sport bekannt wurden oder auf ein interessantes Leben zurückblicken. So erzählte dem Autor Wolfgang Stephan eine Afrikanerin ihre Lebensgeschichte: wie sie als Opfer einer Vergewaltigung vor Gericht kein Gehör fand und wie sie damit bis heute umgeht. (vd) -

Serie "Schiris im Visier"

Heilbronner Stimme
01.01.1970
Die Fußball-Schiedsrichter standen im Mittelpunkt einer Lokalsport-Serie von Andreas Eberle, Volontär bei der Heilbronner Stimme. Zwischen dem 21. November 2003 und dem 16. Januar 2004 erschienen neun Teile, bei denen die journalistischen Formen Bericht, Interview, Umfrage, Reportage und Porträt genutzt wurden. Eberle ließ sich selbst als Schiedsrichter ausbilden und erfuhr am eigenen Leib, wie es ist zu pfeifen. Die Reihe illustrierte er möglichst mit Infografiken, Karikaturen und Farbfotos. Bei Vereinen und Schiedsrichtern stieß die Serie auf große Resonanz. Auslöser für die Serie waren zunehmende Kritik an Schiri-Leistungen sowie Spielabbrüche. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Serie "Schiris im Visier"
In
Heilbronner Stimme
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Fußball-Schiedsrichter standen im Mittelpunkt einer Lokalsport-Serie von Andreas Eberle, Volontär bei der Heilbronner Stimme. Zwischen dem 21. November 2003 und dem 16. Januar 2004 erschienen neun Teile, bei denen die journalistischen Formen Bericht, Interview, Umfrage, Reportage und Porträt genutzt wurden. Eberle ließ sich selbst als Schiedsrichter ausbilden und erfuhr am eigenen Leib, wie es ist zu pfeifen. Die Reihe illustrierte er möglichst mit Infografiken, Karikaturen und Farbfotos. Bei Vereinen und Schiedsrichtern stieß die Serie auf große Resonanz. Auslöser für die Serie waren zunehmende Kritik an Schiri-Leistungen sowie Spielabbrüche. (vd)

Nicht ohne meine Glotze

JugendMedienKonferenz
01.01.1970
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)
Letzte Änderung
15.12.2005
Titel
Nicht ohne meine Glotze
In
JugendMedienKonferenz
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse der aktuellen Studie ?Jugendliche, Information und Multimedia? (JIM-Studie) referiert Sabine Feierabend von der Medienforschung des Südwestrundfunks. Die Daten geben Aufschluss über den medialen Alltag deutscher Jugendlicher, über ihre Vorbilder und Interes-sensgebiete. Insgesamt verzeichnet Feierabend ein breites Medienrepertoire der jungen Leute mit starken Zuwachsraten bei DVD und mp3. Außerdem stellt sie fest, dass das Internet fester Be-standteil des Alltags geworden ist ? genauso wie das Handy. Auskunft gibt der Beitrag auch über die Nutzung des Computers und die Rolle von Freundschaften und Musik. (vd)

"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"

Modellseminar: Gut ist geil
01.01.1970
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
"Die Zeitung darf nicht inhaltlich belanglos erscheinen"
In
Modellseminar: Gut ist geil
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ergebnisse einer Untersuchung mit der Readerscan-Methode bei der Main-Post, Würzburg, referiert Anton Sahlender, Stellvertreter des Chefredakteurs. 120 Leser hatten mittels elektronischem Stift markiert, was sie lesen; hinten landeten Sport und Kultur, vorn lokale Ereignisse auf Seite 1. Sahlender geht auch auf die Konsequenzen der Ergebnisse ein, berichtet von inhaltlichen Veränderungen und der Einführung verbindlicher Qualitätskriterien fürs Blatt. Eine Folge der Befragung: die neue Überschriften-Konferenz kurz vor Redaktionsschluss. Darüber hinaus informiert Sahlender, dass nun die Ressourcen der Redaktion besser eingesetzt werden (s. auch Ablagenummer 2005117596S). (vd)

Dreizehn Engel für Hertha

Berliner Zeitung
01.01.1970
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten - und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Dreizehn Engel für Hertha
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten - und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)

Grüngürtel-Intuition

Kölner Stadt-Anzeiger
01.01.1970
Gunther von der Weiden vom Kölner Stadt-Anzeiger wollte in der Zeit vor der Fußball-WM in Asien eine andere Seite dieses Sports zeigen. Dazu entwickelte er eine dreiteilige Serie, die das Sportlerdasein der Grüngürtel-Kicker, einer Frauen-Mannschaft und der schlechtesten Mannschaft aus dem Raum Köln, schilderte. (tja)-
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Grüngürtel-Intuition
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Gunther von der Weiden vom Kölner Stadt-Anzeiger wollte in der Zeit vor der Fußball-WM in Asien eine andere Seite dieses Sports zeigen. Dazu entwickelte er eine dreiteilige Serie, die das Sportlerdasein der Grüngürtel-Kicker, einer Frauen-Mannschaft und der schlechtesten Mannschaft aus dem Raum Köln, schilderte. (tja)-

Ausländer dienen als Sündenbock

Hanauer Anzeiger
01.01.1970
Eine gute Idee zur Vorstellung der Teilnehmerländer hatte der Hanauer Anzeiger. Er präsentierte eine fiktive Weltreise. Allerdings ließe sich diese Reise theoretisch sogar realisieren. Ausgangspunkt der Tour war am 1. März (also exakt 100 Tage vor dem Eröffnungsspiel) Frankfurt, Endpunkt wird der 9. Juni München sein. Der Tag an dem das Eröffnungsspiel angepfiffen wird. Mit viel Kleinarbeit hat die Redaktion eine reale Reiseroute ausgearbeitet, um in den 100 Tagen bis zum WM-Start alle 32 Teilnehmerländer bereisen zu können. Der Schwerpunkt der Serie liegt dabei nicht auf dem sportlichen Aspekt sondern viel mehr auf den politischen, wirtschaftlichen und touristischen Hintergründen der einzelnen Länder.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Ausländer dienen als Sündenbock
In
Hanauer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine gute Idee zur Vorstellung der Teilnehmerländer hatte der Hanauer Anzeiger. Er präsentierte eine fiktive Weltreise. Allerdings ließe sich diese Reise theoretisch sogar realisieren. Ausgangspunkt der Tour war am 1. März (also exakt 100 Tage vor dem Eröffnungsspiel) Frankfurt, Endpunkt wird der 9. Juni München sein. Der Tag an dem das Eröffnungsspiel angepfiffen wird. Mit viel Kleinarbeit hat die Redaktion eine reale Reiseroute ausgearbeitet, um in den 100 Tagen bis zum WM-Start alle 32 Teilnehmerländer bereisen zu können. Der Schwerpunkt der Serie liegt dabei nicht auf dem sportlichen Aspekt sondern viel mehr auf den politischen, wirtschaftlichen und touristischen Hintergründen der einzelnen Länder.

Mini-WM im Rems-Murr-Kreis

Zeitungsverlag Waiblingen
01.01.1970
E-Junioren tun es den "Großen" gleich: Der Zeitungsverlag Waiblingen veranstaltet während der Fußball-WM ein Turnier für E-Jugendmannschaften, die "Rems-Murr-Mini-WM". Der Clou: die 32 Mannschaften werden jeweils einem WM-Teilnehmerland zugeordnet und erhalten dazu auch die Originalausstattung (Trikot, Hose, Stutzen). Laut Sportredakteur Gisbert Niederführ ist die Resonanz riesig, innerhalb des Verbreitungsgebiets haben sich alle 42 Vereine, die E-Juniorteams haben, angemeldet. Möglich wurde die Mini-WM durch die Zusammenarbeit mit einem Sportgeschäft.
Letzte Änderung
21.11.2007
Titel
Mini-WM im Rems-Murr-Kreis
In
Zeitungsverlag Waiblingen
Am
01.01.1970
Inhalt
E-Junioren tun es den "Großen" gleich: Der Zeitungsverlag Waiblingen veranstaltet während der Fußball-WM ein Turnier für E-Jugendmannschaften, die "Rems-Murr-Mini-WM". Der Clou: die 32 Mannschaften werden jeweils einem WM-Teilnehmerland zugeordnet und erhalten dazu auch die Originalausstattung (Trikot, Hose, Stutzen). Laut Sportredakteur Gisbert Niederführ ist die Resonanz riesig, innerhalb des Verbreitungsgebiets haben sich alle 42 Vereine, die E-Juniorteams haben, angemeldet. Möglich wurde die Mini-WM durch die Zusammenarbeit mit einem Sportgeschäft.

Die Gewalt im Stadion steht klar im Abseits

Westdeutsche-Allgemeine
01.01.1970
Bericht der Westdeutschen Allgemeine über ein Fan-Projekt in Bochum.Stadt, Land und Fußballverein teilen sich die Kosten für das Projekt, das versucht die gewalttätigen Strukturen der Hooligans-Gruppen aufzuknacken. Die Fans wollten ernst genommen werden, mitreden können. Daher bestünde auch ein regelmäßiger Kontakt zum Verein. Der Polizeioberrat bestätigt, daß bei den Spielen mittlerweile im Schnitt weniger Polizeibeamte eingesetzt werden müßten, als noch vor ein, zwei Jahren. Andere Clubs im Ruhrgebiet sind dem Bochumer Beispiel gefolgt und haben ähnliche Projekte ins Leben gerufen. Fußball, Gewalt, Hooligan. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Gewalt im Stadion steht klar im Abseits
In
Westdeutsche-Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Westdeutschen Allgemeine über ein Fan-Projekt in Bochum.Stadt, Land und Fußballverein teilen sich die Kosten für das Projekt, das versucht die gewalttätigen Strukturen der Hooligans-Gruppen aufzuknacken. Die Fans wollten ernst genommen werden, mitreden können. Daher bestünde auch ein regelmäßiger Kontakt zum Verein. Der Polizeioberrat bestätigt, daß bei den Spielen mittlerweile im Schnitt weniger Polizeibeamte eingesetzt werden müßten, als noch vor ein, zwei Jahren. Andere Clubs im Ruhrgebiet sind dem Bochumer Beispiel gefolgt und haben ähnliche Projekte ins Leben gerufen. Fußball, Gewalt, Hooligan. (nil)\NLN\

Nach 37 Niederlagen glückte der erste Sieg

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.01.1970
In der Serie "Erster von hinten" wirft die Zeitung einen Blick auf Verlierermannschaften, die das Tabellenende einer Liga zieren. Die Autoren befragen die Mannschaften, wie sie die Niederlagen wegstecken und trotz der Misserfolge den Spaß am Sport behalten.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Nach 37 Niederlagen glückte der erste Sieg
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.01.1970
Inhalt
In der Serie "Erster von hinten" wirft die Zeitung einen Blick auf Verlierermannschaften, die das Tabellenende einer Liga zieren. Die Autoren befragen die Mannschaften, wie sie die Niederlagen wegstecken und trotz der Misserfolge den Spaß am Sport behalten.

Das MZ-Fußballfieberspiel

Mindelheimer Zeitung
01.01.1970
Der Zeichner Horst Wendland hat das Fußballfieberspiel zum Ausschneiden und Selbstmachen für die Mindelheimer Zeitung entwickelt. Zusammen mit der Redaktion wurden die Motive mit Anspielungen auf lokale Themen für die Spielkarten gefunden. Die Grundidee läßt sich, so Wendland, problemlos variieren - schnell gemacht für die WM oder als Vorbereitung auf die nächste Bundesliga-Saison.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Das MZ-Fußballfieberspiel
In
Mindelheimer Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Zeichner Horst Wendland hat das Fußballfieberspiel zum Ausschneiden und Selbstmachen für die Mindelheimer Zeitung entwickelt. Zusammen mit der Redaktion wurden die Motive mit Anspielungen auf lokale Themen für die Spielkarten gefunden. Die Grundidee läßt sich, so Wendland, problemlos variieren - schnell gemacht für die WM oder als Vorbereitung auf die nächste Bundesliga-Saison.

"Sportler müssen auf Schmerz achten" - Kinder und Leistungssport

Mühldorfer Anzeiger
01.01.1970
Interview mit einem Sportmediziner im Rahmen der Serie "Kinder und Leistungssport" des Mühldorfer Anzeigers. Zusätzlich kamen in der Serie noch Eltern, Trainer und eine Psychologin zu Wort.
Letzte Änderung
05.12.2008
Stichwort(e)
Titel
"Sportler müssen auf Schmerz achten" - Kinder und Leistungssport
In
Mühldorfer Anzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Interview mit einem Sportmediziner im Rahmen der Serie "Kinder und Leistungssport" des Mühldorfer Anzeigers. Zusätzlich kamen in der Serie noch Eltern, Trainer und eine Psychologin zu Wort.

Frühjahrsmüdigkeit II: Familie fit in den Frühling begleitet

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.01.1970
Die Ostfriesen-Zeitung begleitet in der Serie „Fit in den Frühling“ drei Wochen lang eine Familie im Kampf gegen den Winterspeck und die Frühjahrsmüdigkeit. Eine Ernährungsberaterin und ein Fitnesstrainer unterstützen die Familie, ihre Tipps sowie Rezepte und die Fortschritte der Familie werden in der Zeitung täglich dokumentiert.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Frühjahrsmüdigkeit II: Familie fit in den Frühling begleitet
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Ostfriesen-Zeitung begleitet in der Serie „Fit in den Frühling“ drei Wochen lang eine Familie im Kampf gegen den Winterspeck und die Frühjahrsmüdigkeit. Eine Ernährungsberaterin und ein Fitnesstrainer unterstützen die Familie, ihre Tipps sowie Rezepte und die Fortschritte der Familie werden in der Zeitung täglich dokumentiert.

Radfahren: Geschichte des Rads in der Region und moderne Trends

Peiner Allgemeine Zeitung
01.01.1970
Zum Frühlingsbeginn widmete sich die Peiner Allgemeine Zeitung ausführlich dem Thema Fahrrad. Dazu schauten die Redakteure in die Keller von Lesern und Fahrradsammlern und suchten nach alten Rädern. Eine kleine Entstehungsgeschichte des Fahrrads in der Region. Außerdem kam ein Fahrrad-Entwickler zu Wort, der berichtete, welche Anforderungen moderne Räder erfüllen müssen. Zu dem Text veröffentlichte die Redaktion eine Typenkunde, in der die passenden Räder für Langstreckler, Individualisten oder Kletterer präsentiert wurden. Abgerundet wurde die Doppelseite mit einem Selbstversuch: Ein Redakteur fuhr eine Woche mit einem Elektrofahrrad und beschrieb seine Erfahrungen.
Letzte Änderung
12.02.2010
Titel
Radfahren: Geschichte des Rads in der Region und moderne Trends
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Zum Frühlingsbeginn widmete sich die Peiner Allgemeine Zeitung ausführlich dem Thema Fahrrad. Dazu schauten die Redakteure in die Keller von Lesern und Fahrradsammlern und suchten nach alten Rädern. Eine kleine Entstehungsgeschichte des Fahrrads in der Region. Außerdem kam ein Fahrrad-Entwickler zu Wort, der berichtete, welche Anforderungen moderne Räder erfüllen müssen. Zu dem Text veröffentlichte die Redaktion eine Typenkunde, in der die passenden Räder für Langstreckler, Individualisten oder Kletterer präsentiert wurden. Abgerundet wurde die Doppelseite mit einem Selbstversuch: Ein Redakteur fuhr eine Woche mit einem Elektrofahrrad und beschrieb seine Erfahrungen.

Die WM in der Kreisliga - ein Modell zum Nachdrehen

Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
01.01.1970
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) produzierte 31 lokale WM-Seiten dank des ausgezeichneten Konzepts "WM 2006 in der Kreisliga". Ein Making-of.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Die WM in der Kreisliga - ein Modell zum Nachdrehen
In
Oldenburgische Volkszeitung (Vechta)
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Oldenburgische Volkszeitung (Vechta) produzierte 31 lokale WM-Seiten dank des ausgezeichneten Konzepts "WM 2006 in der Kreisliga". Ein Making-of.

Besitzer und ihre Fahrräder porträtiert

Nürnberger Stadtanzeiger
01.01.1970
Der Nürnberger Stadtanzeiger stellt eine Familie und vier weitere Personen vor, die im Sommer überwiegend aufs Auto verzichten und lieber in die Pedale treten. Dabei ging es den Redakteuren auch darum, möglichst ausgefallene Räder und ihre Besitzer vorzustellen.
Letzte Änderung
30.04.2010
Titel
Besitzer und ihre Fahrräder porträtiert
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
01.01.1970
Inhalt
Der Nürnberger Stadtanzeiger stellt eine Familie und vier weitere Personen vor, die im Sommer überwiegend aufs Auto verzichten und lieber in die Pedale treten. Dabei ging es den Redakteuren auch darum, möglichst ausgefallene Räder und ihre Besitzer vorzustellen.