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Ergebnisse für "Integration"

Interview mit Mesale Tolu

drehscheibe
01.12.2019
Die deutsche Journalistin Mesale Tolu war wegen ihrer beruflichen Tätigkeit im Jahr 2017 mehrere Monate in der Türkei inhaftiert. Jetzt macht sie ein Volontariat bei der Schwäbischen Zeitung. Was interessiert sie am Lokalen?
Letzte Änderung
29.11.2019
Titel
Interview mit Mesale Tolu
In
drehscheibe
Am
01.12.2019
Inhalt
Die deutsche Journalistin Mesale Tolu war wegen ihrer beruflichen Tätigkeit im Jahr 2017 mehrere Monate in der Türkei inhaftiert. Jetzt macht sie ein Volontariat bei der Schwäbischen Zeitung. Was interessiert sie am Lokalen?

Der Weg der Integration

Fränkischer Tag (Bamberg)
10.10.2019
Eine Redakteurin stellt eine Gastarbeiterfamilie vor und zeigt, wie diese in der Stadt heimisch wurde.
Letzte Änderung
28.11.2019
Titel
Der Weg der Integration
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
10.10.2019
Inhalt
Eine Redakteurin stellt eine Gastarbeiterfamilie vor und zeigt, wie diese in der Stadt heimisch wurde.

Türkischem Bürgerverein vorgestellt

Stuttgarter Zeitung
26.09.2019
Dialog ist besser als Disput – das Motto nahm sich die türkische Community in Stuttgart zu Herzen und gründete das Deutsch-Türkische Forum. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums stattet die Stuttgarter Zeitung dem Forum einen Besuch ab und stellt die Arbeit des Bürgervereins vor.
Letzte Änderung
29.11.2019
Titel
Türkischem Bürgerverein vorgestellt
In
Stuttgarter Zeitung
Am
26.09.2019
Inhalt
Dialog ist besser als Disput – das Motto nahm sich die türkische Community in Stuttgart zu Herzen und gründete das Deutsch-Türkische Forum. Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums stattet die Stuttgarter Zeitung dem Forum einen Besuch ab und stellt die Arbeit des Bürgervereins vor.

News für Geflüchtete

drehscheibe
10.06.2019
Die „Amal“-Projekte in Berlin und Hamburg bieten Lokalnachrichten auf Arabisch und Persisch an.
Letzte Änderung
07.06.2019
Titel
News für Geflüchtete
In
drehscheibe
Am
10.06.2019
Inhalt
Die „Amal“-Projekte in Berlin und Hamburg bieten Lokalnachrichten auf Arabisch und Persisch an.

Prominente Gastarbeiterfamilie vorgestellt

Rheinische Post (Düsseldorf)
11.11.2018
Auch die Rheinische Post (Düsseldorf) thematisiert Integration: Ein Redakteur trifft sich mit der Staatssekretärin für Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und ihren Eltern, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, zum Gespräch.
Letzte Änderung
29.11.2019
Titel
Prominente Gastarbeiterfamilie vorgestellt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
11.11.2018
Inhalt
Auch die Rheinische Post (Düsseldorf) thematisiert Integration: Ein Redakteur trifft sich mit der Staatssekretärin für Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und ihren Eltern, die als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, zum Gespräch.

Vom Flüchtling zum Journalisten

drehscheibe
01.05.2018
Im Reportertandem die Perspektive wechseln: Über die journalistische Plattform Newscomer sollen Geflüchtete mit Lokalredaktionen zusammengebracht werden.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Vom Flüchtling zum Journalisten
In
drehscheibe
Am
01.05.2018
Inhalt
Im Reportertandem die Perspektive wechseln: Über die journalistische Plattform Newscomer sollen Geflüchtete mit Lokalredaktionen zusammengebracht werden.

Bis zum letzten Dokument

Badische Zeitung (Freiburg)
03.04.2018
Der Mord an Maria L., begangen von einem Flüchtling, war deutschlandweit Thema. Die Zeitung verfolgt den Fall crossmedial.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Bis zum letzten Dokument
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
03.04.2018
Inhalt
Der Mord an Maria L., begangen von einem Flüchtling, war deutschlandweit Thema. Die Zeitung verfolgt den Fall crossmedial.

Interview mit Serap Güler

drehscheibe
01.04.2018
Niedergang der Volksparteien? Nicht im Kommunalen! Davon ist Serap Güler, Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen, überzeugt. Der Grund sei die Nähe zu den Menschen.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Interview mit Serap Güler
In
drehscheibe
Am
01.04.2018
Inhalt
Niedergang der Volksparteien? Nicht im Kommunalen! Davon ist Serap Güler, Staatssekretärin für Integration in Nordrhein-Westfalen, überzeugt. Der Grund sei die Nähe zu den Menschen.

Flüchtlinge erzählen lassen

Stuttgarter Zeitung
27.03.2018
Zwei syrische Flüchtlinge schreiben über Alltagsprobleme beim Ankommen in Deutschland.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Flüchtlinge erzählen lassen
In
Stuttgarter Zeitung
Am
27.03.2018
Inhalt
Zwei syrische Flüchtlinge schreiben über Alltagsprobleme beim Ankommen in Deutschland.

Syrischen Ingenieur bei Arbeitssuche begleitet

Sächsische Zeitung (Dresden)
26.03.2018
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet anhand des Beispiels eines 54-jährigen syrischen Ingenieurs über die Probleme, die Asylbewerber in der Region bei der Integration in den Arbeitsmarkt haben.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Syrischen Ingenieur bei Arbeitssuche begleitet
In
Sächsische Zeitung (Dresden)
Am
26.03.2018
Inhalt
Die Sächsische Zeitung (Dresden) berichtet anhand des Beispiels eines 54-jährigen syrischen Ingenieurs über die Probleme, die Asylbewerber in der Region bei der Integration in den Arbeitsmarkt haben.

Besuch auf der Einbürgerungsfeier

Frankfurter Neue Presse
25.01.2018
Im Jahr 2017 wurden in Frankfurt am Main mehr als 2.600 Menschen aus 200 Nationen eingebürgert. Im Januar dieses Jahres veranstaltete die Stadt ihre offizielle Einbürgerungsfeier. Die Frankfurter Neue Presse hörte sich dort um. Die Redakteure sprachen mit den frisch eingebürgerten Menschen und ließen sich erklären, was sie an ihrer neuen Heimat schätzen. Eine Grafik veranschaulicht außerdem, wie viele Menschen aus welchen Ländern im letzten Jahr einen deutschen Pass bekamen.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Besuch auf der Einbürgerungsfeier
In
Frankfurter Neue Presse
Am
25.01.2018
Inhalt
Im Jahr 2017 wurden in Frankfurt am Main mehr als 2.600 Menschen aus 200 Nationen eingebürgert. Im Januar dieses Jahres veranstaltete die Stadt ihre offizielle Einbürgerungsfeier. Die Frankfurter Neue Presse hörte sich dort um. Die Redakteure sprachen mit den frisch eingebürgerten Menschen und ließen sich erklären, was sie an ihrer neuen Heimat schätzen. Eine Grafik veranschaulicht außerdem, wie viele Menschen aus welchen Ländern im letzten Jahr einen deutschen Pass bekamen.

Zwei Frauen aus Eritrea, die in Wohngruppe helfen, besucht

Westfalenpost (Hagen)
31.12.2017
In vielen sozialen Berufen herrscht hierzulande großer Personalmangel. Umso willkommener sind Menschen aus anderen Ländern, die sich in diesen Bereichen engagieren wollen. Eine Möglichkeit dazu bietet das Freiwillige Soziale Jahr. So berichtet die Westfalenpost über zwei Frauen aus Eritrea, die diesen Dienst in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung absolvieren. Die beiden erklären, wie sehr sie die Beschäftigung als Bereicherung sehen und wie ihnen die Tätigkeit bei der Eingewöhnung hilft.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Zwei Frauen aus Eritrea, die in Wohngruppe helfen, besucht
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
31.12.2017
Inhalt
In vielen sozialen Berufen herrscht hierzulande großer Personalmangel. Umso willkommener sind Menschen aus anderen Ländern, die sich in diesen Bereichen engagieren wollen. Eine Möglichkeit dazu bietet das Freiwillige Soziale Jahr. So berichtet die Westfalenpost über zwei Frauen aus Eritrea, die diesen Dienst in einer Wohngruppe für Menschen mit Behinderung absolvieren. Die beiden erklären, wie sehr sie die Beschäftigung als Bereicherung sehen und wie ihnen die Tätigkeit bei der Eingewöhnung hilft.

Ausblick Integration

drehscheibe
01.11.2017
In Freiburg wurde im Herbst 2016 eine Studentin ermordet – vermutlich von einem Flüchtling. Thomas Fricker, Chefredakteur der Badischen Zeitung, erklärt, was es bei der Berichterstattung über das Thema zu beachten gilt. Der Zeitungsverlag Waiblingen widmete dem Flüchtlingsthema zwei große Serien: im Herbst 2015 und im Frühjahr 2017. Reporter Peter Schwarz spricht über die Linie der Zeitung.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Integration
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
In Freiburg wurde im Herbst 2016 eine Studentin ermordet – vermutlich von einem Flüchtling. Thomas Fricker, Chefredakteur der Badischen Zeitung, erklärt, was es bei der Berichterstattung über das Thema zu beachten gilt. Der Zeitungsverlag Waiblingen widmete dem Flüchtlingsthema zwei große Serien: im Herbst 2015 und im Frühjahr 2017. Reporter Peter Schwarz spricht über die Linie der Zeitung.

Ausblick Deutschland & Türkei

drehscheibe
01.11.2017
Die deutschen Medien sollten weniger über Erdogan und mehr über den Alltag der hiesigen deutsch-türkischen Community berichten, findet Erol Kamisli von der Lippischen Landes-Zeitung. Er erklärt, wie sich die Berichterstattung im Lokalen jenseits von Erdogan gestalten könnte.
Letzte Änderung
24.10.2017
Titel
Ausblick Deutschland & Türkei
In
drehscheibe
Am
01.11.2017
Inhalt
Die deutschen Medien sollten weniger über Erdogan und mehr über den Alltag der hiesigen deutsch-türkischen Community berichten, findet Erol Kamisli von der Lippischen Landes-Zeitung. Er erklärt, wie sich die Berichterstattung im Lokalen jenseits von Erdogan gestalten könnte.

Rettungskreuzer von Flüchtlingshilfe porträtiert

Mindener Tageblatt
18.10.2017
Mehr als 11.000 Menschen hat die Nichtregierungsorganisation Life-Boat nach eigenen Angaben im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet. Eine wichtige Rolle spielte dabei der im niedersächsischen Lemwerder gebaute Rettungskreuzer „Minden“. Da die Organisation Probleme mit den italienischen Behörden bekam, liegt das Schiff nun in Wilhelmshaven vor Anker. Das Mindener Tageblatt sprach mit einem ehemaligen Besatzungsmitglied über die dramatischen Einsätze auf See.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Rettungskreuzer von Flüchtlingshilfe porträtiert
In
Mindener Tageblatt
Am
18.10.2017
Inhalt
Mehr als 11.000 Menschen hat die Nichtregierungsorganisation Life-Boat nach eigenen Angaben im Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet. Eine wichtige Rolle spielte dabei der im niedersächsischen Lemwerder gebaute Rettungskreuzer „Minden“. Da die Organisation Probleme mit den italienischen Behörden bekam, liegt das Schiff nun in Wilhelmshaven vor Anker. Das Mindener Tageblatt sprach mit einem ehemaligen Besatzungsmitglied über die dramatischen Einsätze auf See.

Unser Mann in Syrien

drehscheibe
01.09.2017
Wie kann die Integration von Bürgerkriegsflüchtlingen in den Redaktionsalltag gelingen? Erfahrungen aus der Redaktion der Oberhessischen Presse (Marburg).
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Unser Mann in Syrien
In
drehscheibe
Am
01.09.2017
Inhalt
Wie kann die Integration von Bürgerkriegsflüchtlingen in den Redaktionsalltag gelingen? Erfahrungen aus der Redaktion der Oberhessischen Presse (Marburg).

Redaktionskonferenz „Wir lieben Lokaljournalismus“

drehscheibe
01.08.2017
Ein Überblick über die letzte bpb-Redaktionskonferenz in Berlin. Das Themenspektrum war groß: Es ging um Wahlberichterstattung im Lokalen, um das Thema Integration, um das Mediennutzungsverhalten der Millennials und um vieles mehr.
Letzte Änderung
03.08.2017
Titel
Redaktionskonferenz „Wir lieben Lokaljournalismus“
In
drehscheibe
Am
01.08.2017
Inhalt
Ein Überblick über die letzte bpb-Redaktionskonferenz in Berlin. Das Themenspektrum war groß: Es ging um Wahlberichterstattung im Lokalen, um das Thema Integration, um das Mediennutzungsverhalten der Millennials und um vieles mehr.

Interview mit Necla Kelek

drehscheibe
10.06.2017
Die Soziologin Necla Kelek benennt Defizite in der Integration von muslimischen Einwanderern. Wir sprachen mit ihr über Fragen, die nicht gestellt werden, und einen nachteiligen Konsens.
Letzte Änderung
24.08.2017
Titel
Interview mit Necla Kelek
In
drehscheibe
Am
10.06.2017
Inhalt
Die Soziologin Necla Kelek benennt Defizite in der Integration von muslimischen Einwanderern. Wir sprachen mit ihr über Fragen, die nicht gestellt werden, und einen nachteiligen Konsens.

Vom Fremden zur Fachkraft

Nordbayerischer Kurier
04.06.2017
Eine Redakteurin fragt nach, wie für Flüchtlinge die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen.
Letzte Änderung
05.10.2017
Titel
Vom Fremden zur Fachkraft
In
Nordbayerischer Kurier
Am
04.06.2017
Inhalt
Eine Redakteurin fragt nach, wie für Flüchtlinge die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen.

In den Dialog gebracht

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
21.04.2017
Im Untergeschoss eines Kindergartens darf ein Flüchtling wohnen – die Eltern der Kinder sind besorgt. Ein Artikel gibt den Anstoß für ein Gespräch zwischen Pastor, Eltern und Politikern.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
In den Dialog gebracht
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
21.04.2017
Inhalt
Im Untergeschoss eines Kindergartens darf ein Flüchtling wohnen – die Eltern der Kinder sind besorgt. Ein Artikel gibt den Anstoß für ein Gespräch zwischen Pastor, Eltern und Politikern.

Bosnischer Abteilungsleiter porträtiert

Geislinger Zeitung
20.01.2017
Wie ergeht es Migranten bei der Jobsuche? Die Geislinger Zeitung widmet diesem Thema eine ganze Serie. Darin wird unter anderem ein Mann porträtiert, der einst aus Bosnien flüchtete und nun als Abteilungsleiter für einen Chemiekonzern arbeitet.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Bosnischer Abteilungsleiter porträtiert
In
Geislinger Zeitung
Am
20.01.2017
Inhalt
Wie ergeht es Migranten bei der Jobsuche? Die Geislinger Zeitung widmet diesem Thema eine ganze Serie. Darin wird unter anderem ein Mann porträtiert, der einst aus Bosnien flüchtete und nun als Abteilungsleiter für einen Chemiekonzern arbeitet.

Serie über das Scheitern und Gelingen von Integration

Südkurier (Konstanz)
28.12.2016
Die Debatte über die Zuwanderung nach Deutschland ist ein neuralgischer Punkt, an dem sich Politik und Gesellschaft aufreiben. Die Integration von Migranten ist zwar schon seit längerer Zeit ein Thema, doch nun hat die Diskussion auf Bundesebene ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. In ihrer Serie „Integration“ sprechen Redakteure des Südkuriers (Konstanz) mit Menschen aus der Region über das Scheitern und Gelingen deutscher Integrationsbestrebungen und wie sich diese in den vergangenen Jahren gewandelt haben.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Serie über das Scheitern und Gelingen von Integration
In
Südkurier (Konstanz)
Am
28.12.2016
Inhalt
Die Debatte über die Zuwanderung nach Deutschland ist ein neuralgischer Punkt, an dem sich Politik und Gesellschaft aufreiben. Die Integration von Migranten ist zwar schon seit längerer Zeit ein Thema, doch nun hat die Diskussion auf Bundesebene ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. In ihrer Serie „Integration“ sprechen Redakteure des Südkuriers (Konstanz) mit Menschen aus der Region über das Scheitern und Gelingen deutscher Integrationsbestrebungen und wie sich diese in den vergangenen Jahren gewandelt haben.

Anpassungsprobleme besprochen

Wiener Zeitung
15.12.2016
Über die besonderen Schwierigkeiten, die Asylbewerber aus Afghanistan bei der Integration in Österreich haben, berichtet die Wiener Zeitung. Dazu besucht ein Redakteur die Dependance der Caritas und spricht dort mit einem Afghanen, der schon seit Längerem im Land ist, gut deutsch spricht und Arbeit gefunden hat. Er erklärt, was die Ankunft für viele seiner Landsleute so schwierig macht und warum sie seiner Meinung nach besondere Betreuung benötigten. Statistiken über Afghanen in Österreich ergänzen den Artikel.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Anpassungsprobleme besprochen
In
Wiener Zeitung
Am
15.12.2016
Inhalt
Über die besonderen Schwierigkeiten, die Asylbewerber aus Afghanistan bei der Integration in Österreich haben, berichtet die Wiener Zeitung. Dazu besucht ein Redakteur die Dependance der Caritas und spricht dort mit einem Afghanen, der schon seit Längerem im Land ist, gut deutsch spricht und Arbeit gefunden hat. Er erklärt, was die Ankunft für viele seiner Landsleute so schwierig macht und warum sie seiner Meinung nach besondere Betreuung benötigten. Statistiken über Afghanen in Österreich ergänzen den Artikel.

Ideensammlung: Guten Rutsch mit guten Ideen!

drehscheibe
10.11.2016
Gerade zu wiederkehrenden Terminen wie Weihnachten und Silvester sind Einfälle oftmals Mangelware. Wir haben Anregungen für Sie zusammengetragen.
Letzte Änderung
20.06.2017
Titel
Ideensammlung: Guten Rutsch mit guten Ideen!
In
drehscheibe
Am
10.11.2016
Inhalt
Gerade zu wiederkehrenden Terminen wie Weihnachten und Silvester sind Einfälle oftmals Mangelware. Wir haben Anregungen für Sie zusammengetragen.

Vorwürfe im Faktencheck

Münchner Merkur
20.10.2016
Eine Redakteurin prüft die Aussagen einer Mutter über die vermeintlich unhaltbaren Zustände in einem Stadtteil.
Letzte Änderung
31.07.2018
Titel
Vorwürfe im Faktencheck
In
Münchner Merkur
Am
20.10.2016
Inhalt
Eine Redakteurin prüft die Aussagen einer Mutter über die vermeintlich unhaltbaren Zustände in einem Stadtteil.

Angekommen. Und nun?

drehscheibe
15.10.2016
Die Berichterstattung über und für Flüchtlinge ist für Lokalzeitungen nach wie vor eine große Herausforderung. Aktuelle Beispiele, wie Redaktionen die Situation wahrnehmen und damit umgehen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Angekommen. Und nun?
In
drehscheibe
Am
15.10.2016
Inhalt
Die Berichterstattung über und für Flüchtlinge ist für Lokalzeitungen nach wie vor eine große Herausforderung. Aktuelle Beispiele, wie Redaktionen die Situation wahrnehmen und damit umgehen.

Vorurteile hinterfragt

Nürnberger Nachrichten
23.08.2016
Anfeindungen nach Terroranschlägen: Ein Redakteur spricht mit jungen Flüchtlingen.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Vorurteile hinterfragt
In
Nürnberger Nachrichten
Am
23.08.2016
Inhalt
Anfeindungen nach Terroranschlägen: Ein Redakteur spricht mit jungen Flüchtlingen.

Integration aus nächster Nähe

Märkische Allgemeine Zeitung
20.08.2016
Die Redaktion begleitet eine syrische Flüchtlingsfamilie von der Ankunft in Deutschland bis zum Einleben in die Gesellschaft.
Letzte Änderung
15.08.2017
Titel
Integration aus nächster Nähe
In
Märkische Allgemeine Zeitung
Am
20.08.2016
Inhalt
Die Redaktion begleitet eine syrische Flüchtlingsfamilie von der Ankunft in Deutschland bis zum Einleben in die Gesellschaft.

Umstrittener Antrag

Westfalenpost (Hagen)
07.05.2016
Meinung ins Blatt: Sollten Asylbewerber zur Müllentsorgung herangezogen werden? Redakteure diskutieren.
Letzte Änderung
23.03.2018
Titel
Umstrittener Antrag
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
07.05.2016
Inhalt
Meinung ins Blatt: Sollten Asylbewerber zur Müllentsorgung herangezogen werden? Redakteure diskutieren.

Geflüchtete in Ausbildung

Pforzheimer Zeitung
26.03.2016
Integration in den Arbeitsmarkt: Ein Redakteur stellt Probleme und Chancen dar.
Letzte Änderung
26.04.2018
Titel
Geflüchtete in Ausbildung
In
Pforzheimer Zeitung
Am
26.03.2016
Inhalt
Integration in den Arbeitsmarkt: Ein Redakteur stellt Probleme und Chancen dar.

Gesicht zeigen

Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
23.05.2015
Die Redaktion setzt mit einem Magazin und zahlreichen Aktionen ein Zeichen für Flüchtlinge in der Region.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Gesicht zeigen
In
Süderländer Tageblatt (Plettenberg)
Am
23.05.2015
Inhalt
Die Redaktion setzt mit einem Magazin und zahlreichen Aktionen ein Zeichen für Flüchtlinge in der Region.

Porträt einer Minderheit

Allgemeine Zeitung (Mainz)
10.03.2015
Wie geht es den Sinti und Roma in Deutschland? Wie gut sind sie integriert? Eine Journalistin forscht nach.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Porträt einer Minderheit
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
10.03.2015
Inhalt
Wie geht es den Sinti und Roma in Deutschland? Wie gut sind sie integriert? Eine Journalistin forscht nach.

Integration im Klassenzimmer

Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
19.09.2014
Ein Redakteur der Westdeutschen Zeitung porträtiert die multikulturelle Klasse seines Sohnes. Dabei thematisiert er auch seine eigene Sicht der Dinge.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Integration im Klassenzimmer
In
Westdeutsche Zeitung (Düsseldorf)
Am
19.09.2014
Inhalt
Ein Redakteur der Westdeutschen Zeitung porträtiert die multikulturelle Klasse seines Sohnes. Dabei thematisiert er auch seine eigene Sicht der Dinge.

Diskussion gefördert

Aachener Nachrichten
16.05.2013
Eltern, Schulen, Verwaltung: Die Lokalredaktion lässt die unterschiedlichen Beteiligten beim Thema Inklusion zu Wort kommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Diskussion gefördert
In
Aachener Nachrichten
Am
16.05.2013
Inhalt
Eltern, Schulen, Verwaltung: Die Lokalredaktion lässt die unterschiedlichen Beteiligten beim Thema Inklusion zu Wort kommen.

Making-of: Moscheen von innen

Waiblinger Kreiszeitung
15.05.2013
Über den Islam wird kontrovers diskutiert. Die Waiblinger Kreiszeitung wollte Licht ins Dunkel bringen und zeigte, was in den Moscheen tatsächlich geschieht.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Making-of: Moscheen von innen
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
15.05.2013
Inhalt
Über den Islam wird kontrovers diskutiert. Die Waiblinger Kreiszeitung wollte Licht ins Dunkel bringen und zeigte, was in den Moscheen tatsächlich geschieht.

Deutsch für Ankömmlinge

Wormser Zeitung
02.03.2013
Eine Redakteurin zeigt, wie Schüler, die mit ihren Eltern aus Osteuropa nach Worms ziehen, gefördert werden.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
Deutsch für Ankömmlinge
In
Wormser Zeitung
Am
02.03.2013
Inhalt
Eine Redakteurin zeigt, wie Schüler, die mit ihren Eltern aus Osteuropa nach Worms ziehen, gefördert werden.

Im Rolli recherchieren

Kölner Express
11.09.2012
Zwei schwerbehinderte Mädchen absolvieren Schulpraktika in der Redaktion des Kölner Express. Journalistenschüler begleiten sie.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Im Rolli recherchieren
In
Kölner Express
Am
11.09.2012
Inhalt
Zwei schwerbehinderte Mädchen absolvieren Schulpraktika in der Redaktion des Kölner Express. Journalistenschüler begleiten sie.

Angekommen, hiergeblieben

Waiblinger Kreiszeitung, Pforzheimer Zeitung
01.07.2012
Die Waiblinger Kreiszeitung und die Pforzheimer Zeitung gewinnen mit Geschichten zum Thema Integration. Welche Rolle spielt das Thema für die Redaktionen?
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Angekommen, hiergeblieben
In
Waiblinger Kreiszeitung, Pforzheimer Zeitung
Am
01.07.2012
Inhalt
Die Waiblinger Kreiszeitung und die Pforzheimer Zeitung gewinnen mit Geschichten zum Thema Integration. Welche Rolle spielt das Thema für die Redaktionen?

Integration in Pforzheim

Pforzheimer Zeitung
23.06.2012
In einer Serie sprechen Migranten über ihre Lebenssituation. Auch Integrationsprobleme werden beleuchtet.
Letzte Änderung
07.03.2017
Stichwort(e)
Titel
Integration in Pforzheim
In
Pforzheimer Zeitung
Am
23.06.2012
Inhalt
In einer Serie sprechen Migranten über ihre Lebenssituation. Auch Integrationsprobleme werden beleuchtet.

Erfolgreich und unabhängig

Kölner Stadt-Anzeiger
03.02.2012
Eine Redakteurin stellt zwei türkischstämmige Unternehmerinnen vor, die es trotz aller Vorurteile geschafft haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Erfolgreich und unabhängig
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
03.02.2012
Inhalt
Eine Redakteurin stellt zwei türkischstämmige Unternehmerinnen vor, die es trotz aller Vorurteile geschafft haben.

Lokaljournalistenpreis: Schritt für Schritt in Deutschland integriert

Saarbrücker Zeitung
07.10.2011
Ein Volontär hilft einer jungen Migrantin beim Deutschlernen und schreibt über ihre Erfahrungen in Deutschland.
Letzte Änderung
27.06.2012
Titel
Lokaljournalistenpreis: Schritt für Schritt in Deutschland integriert
In
Saarbrücker Zeitung
Am
07.10.2011
Inhalt
Ein Volontär hilft einer jungen Migrantin beim Deutschlernen und schreibt über ihre Erfahrungen in Deutschland.

Jugendliche im Ehrenamt

Recklinghäuser Zeitung
29.06.2011
Unter dem Titel „Freiwillige vor“ stellte die Redaktion der Recklinghäuser Zeitung Jugendliche vor, die sich im Ehrenamt engagieren. In der Serie porträtierte eine Redakteurin unter anderem Rettungsschwimmer der DLRG, Sanitäter des Jugendrotkreuzes und ein Mädchen, das auf einem Hof arbeitet, auf dem behinderte Menschen therapiert werden. Ein Artikel befasste sich aber auch mit drei jungen Deutschtürken, die bei Bedarf beim Sozialdienst katholischer Frauen aushelfen.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Jugendliche im Ehrenamt
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
29.06.2011
Inhalt
Unter dem Titel „Freiwillige vor“ stellte die Redaktion der Recklinghäuser Zeitung Jugendliche vor, die sich im Ehrenamt engagieren. In der Serie porträtierte eine Redakteurin unter anderem Rettungsschwimmer der DLRG, Sanitäter des Jugendrotkreuzes und ein Mädchen, das auf einem Hof arbeitet, auf dem behinderte Menschen therapiert werden. Ein Artikel befasste sich aber auch mit drei jungen Deutschtürken, die bei Bedarf beim Sozialdienst katholischer Frauen aushelfen.

Website über Integration

Der Standard (Wien)
03.11.2010
Junge Journalisten mit Migrationshintergrund berichten auf der Website "dastandard.at", die zu der Wiener Zeitung "Der Standard" gehört, über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft und über Migrationsthemen. Zu sehen unter www.dastandard.de
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Website über Integration
In
Der Standard (Wien)
Am
03.11.2010
Inhalt
Junge Journalisten mit Migrationshintergrund berichten auf der Website "dastandard.at", die zu der Wiener Zeitung "Der Standard" gehört, über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft und über Migrationsthemen. Zu sehen unter www.dastandard.de

Teilnehmer eines Integrationskurses begleitet

Thüringer Allgemeine (Erfurt)
28.10.2010
Die Thüringer Allgemeine begleitet über mehrere Monate einen Integrationskurs an der Volkshochschule und porträtierte die Teilnehmer und ihre Fortschritte.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Teilnehmer eines Integrationskurses begleitet
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt)
Am
28.10.2010
Inhalt
Die Thüringer Allgemeine begleitet über mehrere Monate einen Integrationskurs an der Volkshochschule und porträtierte die Teilnehmer und ihre Fortschritte.

Zuwanderungsgeschichte Deutschlands

Süddeutsche Zeitung (München)
23.10.2010
Die gleiche Angst vor den Folgen der Zuwanderung wie heute gab es auch, als Italiener, Spanier und Griechen nach Deutschland kamen. Über die Anfänge der Zuwanderung nach Deutschland berichtet die Süddeutsche Zeitung (München) in einer Wochenendbeilage.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zuwanderungsgeschichte Deutschlands
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
23.10.2010
Inhalt
Die gleiche Angst vor den Folgen der Zuwanderung wie heute gab es auch, als Italiener, Spanier und Griechen nach Deutschland kamen. Über die Anfänge der Zuwanderung nach Deutschland berichtet die Süddeutsche Zeitung (München) in einer Wochenendbeilage.

Ein Grieche in Flensburg

Flensburger Tageblatt
21.10.2010
Ein Serie im Flensburger Tageblatt stellt ausländische Gemeinden in der Stadt vor, zum Beispiel die Griechische.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Ein Grieche in Flensburg
In
Flensburger Tageblatt
Am
21.10.2010
Inhalt
Ein Serie im Flensburger Tageblatt stellt ausländische Gemeinden in der Stadt vor, zum Beispiel die Griechische.

Sarrazins Thesen im Realitätscheck

Frankfurter Rundschau
18.10.2010
In einer Serie, die durchs ganze Blatt läuft, beleuchtet die Zeitung das Leben von Migranten und prüft Sarrazins Thesen an der Wirklichkeit.
Letzte Änderung
25.03.2013
Stichwort(e)
Titel
Sarrazins Thesen im Realitätscheck
In
Frankfurter Rundschau
Am
18.10.2010
Inhalt
In einer Serie, die durchs ganze Blatt läuft, beleuchtet die Zeitung das Leben von Migranten und prüft Sarrazins Thesen an der Wirklichkeit.

Migranten als Unternehmer

Süddeutsche Zeitung (München)
15.10.2010
Auf einer Seite veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (München) fünf Porträts von Migranten, die ein eigenes Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze geschaffen haben. Darunter ein Solarfabrikant, eine Teeladen-Besitzerin, Videospielentwickler und ein Therapeut.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Migranten als Unternehmer
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
15.10.2010
Inhalt
Auf einer Seite veröffentlichte die Süddeutsche Zeitung (München) fünf Porträts von Migranten, die ein eigenes Unternehmen gegründet und Arbeitsplätze geschaffen haben. Darunter ein Solarfabrikant, eine Teeladen-Besitzerin, Videospielentwickler und ein Therapeut.

Integrationskurs der Volkshochschule

Grevener Zeitung
12.10.2010
Die Grevener Zeitung berichtet über einen Integrationskurs der Volkshochschule und die Teilnehmer.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Integrationskurs der Volkshochschule
In
Grevener Zeitung
Am
12.10.2010
Inhalt
Die Grevener Zeitung berichtet über einen Integrationskurs der Volkshochschule und die Teilnehmer.

Was Christen über den Islam denken

Pforzheimer Zeitung
09.10.2010
Die Pforzheimer Zeitung besucht einen katholischen Gottesdienst und fragt anschließend Besucher sowie einen katholischen und einen evangelischen Dekan: "Gehören Muslime zu Deutschland?"
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Was Christen über den Islam denken
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.10.2010
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung besucht einen katholischen Gottesdienst und fragt anschließend Besucher sowie einen katholischen und einen evangelischen Dekan: "Gehören Muslime zu Deutschland?"

Integrationsmaßnahmen, eine Serie

Kurier (Wien)
02.10.2010
Der Kurier (Wien) stellte die Frage: Wie schaffen wir es, dass In- und Ausländer nicht neben-, sondern miteinander leben? Um diese Frage zu beantworten, holten die Österreicher neun Statements ein: von einem Migrationsforscher, einem Gewerkschafter, einer Muslimen-Vertreterin, einem Musiker, einem Bildungs-Experten, einem Arbeitgeber-Vertreter, einem Schulexperten, dem Caritas-Direktor und einer Psychotherapeutin.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Integrationsmaßnahmen, eine Serie
In
Kurier (Wien)
Am
02.10.2010
Inhalt
Der Kurier (Wien) stellte die Frage: Wie schaffen wir es, dass In- und Ausländer nicht neben-, sondern miteinander leben? Um diese Frage zu beantworten, holten die Österreicher neun Statements ein: von einem Migrationsforscher, einem Gewerkschafter, einer Muslimen-Vertreterin, einem Musiker, einem Bildungs-Experten, einem Arbeitgeber-Vertreter, einem Schulexperten, dem Caritas-Direktor und einer Psychotherapeutin.

Integration an Schulen, Serie

Hannoversche Allgemeine Zeitung
28.09.2010
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat Lehrer, Eltern und Politiker aus der Region zusammengebracht und berichtet darüber in einer Serie.
Letzte Änderung
18.11.2010
Titel
Integration an Schulen, Serie
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
28.09.2010
Inhalt
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Hannoversche Allgemeine Zeitung hat Lehrer, Eltern und Politiker aus der Region zusammengebracht und berichtet darüber in einer Serie.

Integrationskurs in Haltern

Haltener Zeitung
25.09.2010
Die Haltener Zeitung berichtet über den Integrationskurs an der Volkshochschule und über dessen Teilnehmer.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Integrationskurs in Haltern
In
Haltener Zeitung
Am
25.09.2010
Inhalt
Die Haltener Zeitung berichtet über den Integrationskurs an der Volkshochschule und über dessen Teilnehmer.

Zweiwöchige Serie zur Integration

Neue Osnabrücker Zeitung
20.09.2010
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.
Letzte Änderung
24.11.2010
Titel
Zweiwöchige Serie zur Integration
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
20.09.2010
Inhalt
Über Migranten bei der Polizei, türkische Komiker, den Einbürgerungstest und die Situation in Kindergärten, Vereinen und Moscheen berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung in einer zweiwöchigen Serie. Jeden Tag erschien eine Folge mit einem neuen Schwerpunkt.

Was es für Jugendliche bedeutet, den Duldungsstatus zu haben

Weser Kurier (Bremen)
19.09.2010
Jugendliche, die geduldet in Deutschland leben, haben geringere Chancen auf gute Bildung und kaum Perspektiven nach der Schule. Der Weser Kurier porträtiert zwei Jugendliche und stellt dar, wie sie mit der Unsicherheit leben.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Was es für Jugendliche bedeutet, den Duldungsstatus zu haben
In
Weser Kurier (Bremen)
Am
19.09.2010
Inhalt
Jugendliche, die geduldet in Deutschland leben, haben geringere Chancen auf gute Bildung und kaum Perspektiven nach der Schule. Der Weser Kurier porträtiert zwei Jugendliche und stellt dar, wie sie mit der Unsicherheit leben.

Deutsche Fußballer im türkischen Verein

Pforzheimer Zeitung
18.09.2010
Zwei deutsche Fußballer, die in einem türkischen Fußballverein spielen, berichten der Pforzheimer Zeitung von den Problemen und Vorurteilen, die ihren Mannschaftskameraden und ihnen entgegenschlagen. Bei dem Gespräch sind auch der Trainer und Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Zu dem Text in der Zeitung erschien noch ein Video im Internet, in dem die Spieler von ihren Erfahrungen berichten.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Deutsche Fußballer im türkischen Verein
In
Pforzheimer Zeitung
Am
18.09.2010
Inhalt
Zwei deutsche Fußballer, die in einem türkischen Fußballverein spielen, berichten der Pforzheimer Zeitung von den Problemen und Vorurteilen, die ihren Mannschaftskameraden und ihnen entgegenschlagen. Bei dem Gespräch sind auch der Trainer und Spieler mit Migrationshintergrund dabei. Zu dem Text in der Zeitung erschien noch ein Video im Internet, in dem die Spieler von ihren Erfahrungen berichten.

Fußball während des Ramadan

Grevener Zeitung
11.09.2010
Die Grevener Zeitung und brachte die Themen Sport und Religion zusammen, indem sie einen muslimischen Fußballspieler interviewte, der den Fastenmonat Ramadan streng einhält.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Fußball während des Ramadan
In
Grevener Zeitung
Am
11.09.2010
Inhalt
Die Grevener Zeitung und brachte die Themen Sport und Religion zusammen, indem sie einen muslimischen Fußballspieler interviewte, der den Fastenmonat Ramadan streng einhält.

Problematische Integration an Grundschulen

Rhenische Post
06.09.2010
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Rheinische Post (Düsseldorf) hat das Thema aufgegriffen und mit einer Lehrerin vor allem über die Probleme gesprochen, die an der Grundschule herrschen. Ein Gespräch über die Folgen misslungener Integration.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Problematische Integration an Grundschulen
In
Rhenische Post
Am
06.09.2010
Inhalt
Wie bewältigen Grundschulen das Thema Integration? Die Rheinische Post (Düsseldorf) hat das Thema aufgegriffen und mit einer Lehrerin vor allem über die Probleme gesprochen, die an der Grundschule herrschen. Ein Gespräch über die Folgen misslungener Integration.

Fußball und Integration

Recklinghäuser Zeitung
01.09.2010
Auf den Fußballplätzen im Kreis Recklinghausen ist das Thema Integration brisant. Die Recklinghäuser Zeitung zeigte die Problematik am Beispiel eines türkischen Fußballvereins.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Fußball und Integration
In
Recklinghäuser Zeitung
Am
01.09.2010
Inhalt
Auf den Fußballplätzen im Kreis Recklinghausen ist das Thema Integration brisant. Die Recklinghäuser Zeitung zeigte die Problematik am Beispiel eines türkischen Fußballvereins.

Fachkräfte mit Migrationshintergrund

Flensburger Tageblatt
31.08.2010
Das Flensburger Tageblatt schaut in ein örtliches mittelständisches Unternehmen und stellt die Arbeiter mit Migrationshintergrund und ihre Aufgaben bei dem Unternehmen vor. So wird gezeigt, wie wichtig Fachkräfte aus dem Ausland sind.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Fachkräfte mit Migrationshintergrund
In
Flensburger Tageblatt
Am
31.08.2010
Inhalt
Das Flensburger Tageblatt schaut in ein örtliches mittelständisches Unternehmen und stellt die Arbeiter mit Migrationshintergrund und ihre Aufgaben bei dem Unternehmen vor. So wird gezeigt, wie wichtig Fachkräfte aus dem Ausland sind.

Russische Kulturdolmeterscherin

Mannheimer Morgen
27.08.2010
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Russische Kulturdolmeterscherin
In
Mannheimer Morgen
Am
27.08.2010
Inhalt
Wie leben Migranten in Deutschland? Dieser Frage geht der Mannheimer Morgen in der Serie „Angekommen“ nach und stellt zum Beispiel eine Russin vor, die eine Ausbildung zur Kulturdolmetscherin macht.

Türkische Senioren

Esslinger Zeitung
27.02.2010
Eine Reporterin der Esslinger Zeitung besucht die örtliche Teestube der türkischen Gemeinde und spricht dort mit den (männlichen) Senioren über ihr Leben in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage nach dem Alter und ob sie ins Heim gehen würden. Außerdem spricht die Reporterin mit der Leitung von Pflegeheimen in der Region über ihre Vorbereitungen auf muslimische Bewohner. Ihr Fazit: Die deutschen Heime haben schlecht vorgesorgt.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkische Senioren
In
Esslinger Zeitung
Am
27.02.2010
Inhalt
Eine Reporterin der Esslinger Zeitung besucht die örtliche Teestube der türkischen Gemeinde und spricht dort mit den (männlichen) Senioren über ihr Leben in Deutschland. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage nach dem Alter und ob sie ins Heim gehen würden. Außerdem spricht die Reporterin mit der Leitung von Pflegeheimen in der Region über ihre Vorbereitungen auf muslimische Bewohner. Ihr Fazit: Die deutschen Heime haben schlecht vorgesorgt.

Biografien von Migranten

Wetterauer Zeitung
21.01.2010
Die Wetterauer Zeitung zeigt in einer Serie wie Migranten in Deutschland leben. Sie spricht mit den Menschen über ihr Herkunftsland sowie ihr Leben in Deutschland, zum Beispiel mit einer Frau aus Eritrea, einem Jugendlichen aus Pakistan oder einer Frau aus dem Kosovo.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Biografien von Migranten
In
Wetterauer Zeitung
Am
21.01.2010
Inhalt
Die Wetterauer Zeitung zeigt in einer Serie wie Migranten in Deutschland leben. Sie spricht mit den Menschen über ihr Herkunftsland sowie ihr Leben in Deutschland, zum Beispiel mit einer Frau aus Eritrea, einem Jugendlichen aus Pakistan oder einer Frau aus dem Kosovo.

Türkisches Leben in Köln

Kölnische Rundschau
28.10.2009
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Türkisches Leben in Köln
In
Kölnische Rundschau
Am
28.10.2009
Inhalt
Eine Straße, in der man kein Deutsch braucht: Ein Reporter der Kölnischen Rundschau besuchte eine Straße, in der hauptsächlich türkischstämmige Menschen leben und sprach mit Passanten über Integration.

Straßenbefragung zum Thema Muslime

Aargauer Zeitung (Aarau)
23.10.2009
Vor dem Hintergrund der Abstimmung über den Bau von Minaretten befragt die Zeitung Bürger auf der Straße nach ihren Erfahrungen mit Muslimen und dem Islam.
Letzte Änderung
18.03.2011
Stichwort(e)
Titel
Straßenbefragung zum Thema Muslime
In
Aargauer Zeitung (Aarau)
Am
23.10.2009
Inhalt
Vor dem Hintergrund der Abstimmung über den Bau von Minaretten befragt die Zeitung Bürger auf der Straße nach ihren Erfahrungen mit Muslimen und dem Islam.

Serie Integration

Saarbrücker Zeitung
18.09.2009
Die Saarbrücker Zeitung widmete dem Thema Einwanderung eine Serie. Dabei hat sich die Redaktion in jeder Folge einem anderen gesellschaftlichen Bereich gewidmet: darunter Religionen, Bildung, Kultur, soziale Integration und Arbeitsmarkt. Im Internet gab es zu der Serie ein Kommentarforum, in dem die Leser mitdiskutieren konnten.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Serie Integration
In
Saarbrücker Zeitung
Am
18.09.2009
Inhalt
Die Saarbrücker Zeitung widmete dem Thema Einwanderung eine Serie. Dabei hat sich die Redaktion in jeder Folge einem anderen gesellschaftlichen Bereich gewidmet: darunter Religionen, Bildung, Kultur, soziale Integration und Arbeitsmarkt. Im Internet gab es zu der Serie ein Kommentarforum, in dem die Leser mitdiskutieren konnten.

Nationalität im Nachbarschaftsstreit genannt

drehscheibe
01.09.2009
In der Berichterstattung über einen Nachbarschaftsstreit werden die Nationalitäten der beteiligten Familien genannt. Ist das zulässig?
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Nationalität im Nachbarschaftsstreit genannt
In
drehscheibe
Am
01.09.2009
Inhalt
In der Berichterstattung über einen Nachbarschaftsstreit werden die Nationalitäten der beteiligten Familien genannt. Ist das zulässig?

Blick in einen türkischen Supermarkt

Cellesche Zeitung
19.06.2009
Wie multikulturelles Leben in der Stadt funktioniert, zeigte die Cellesche Zeitung am Beispiel eines türkischen Supermarktes.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Blick in einen türkischen Supermarkt
In
Cellesche Zeitung
Am
19.06.2009
Inhalt
Wie multikulturelles Leben in der Stadt funktioniert, zeigte die Cellesche Zeitung am Beispiel eines türkischen Supermarktes.

Gespräch mit drei Generationen von Migranten

Nürnberger Nachrichten
16.05.2009
Die Redaktion führte ein Gespräch mit türkischen Zuwanderern aus drei Generationen über Intergration und dokumentierte es im Blatt.
Letzte Änderung
08.02.2011
Stichwort(e)
Titel
Gespräch mit drei Generationen von Migranten
In
Nürnberger Nachrichten
Am
16.05.2009
Inhalt
Die Redaktion führte ein Gespräch mit türkischen Zuwanderern aus drei Generationen über Intergration und dokumentierte es im Blatt.

Serie zur Zwangsehe

Neue Presse (Coburg)
20.12.2008
In einer fünfteiligen Serie erzählt die Neue Presse, was eine türkische Migrantin aus Coburg in einer 20-jährigen Zwangsehe erlitten hat.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Serie zur Zwangsehe
In
Neue Presse (Coburg)
Am
20.12.2008
Inhalt
In einer fünfteiligen Serie erzählt die Neue Presse, was eine türkische Migrantin aus Coburg in einer 20-jährigen Zwangsehe erlitten hat.

Ausländische Fußballclubs in der Region

Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
15.12.2008
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.
Letzte Änderung
30.11.2010
Titel
Ausländische Fußballclubs in der Region
In
Mittelbayerische Zeitung (Regensburg)
Am
15.12.2008
Inhalt
Die Zeitung stellt auf einer Themenseite ausländische Fußball-Klubs in Regensburg vor und räumt mit Vorurteilen auf.

Serie mit vielen Facetten des Wohnens

Südwest Presse (Ulm)
15.10.2008
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.
Letzte Änderung
20.01.2010
Titel
Serie mit vielen Facetten des Wohnens
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
15.10.2008
Inhalt
In einer umfassenden, verbraucher- und lesernahen Serie beleuchtet die Südwest Presse (Ulm) zahlreiche Aspekte des Wohnens.

Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien

Stuttgarter Zeitung
31.08.2008
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Die ersten Migranten in Stuttgart - zwei Biografien
In
Stuttgarter Zeitung
Am
31.08.2008
Inhalt
In einem Stadtbezirk, in dem viele Migranten leben, hat die Stuttgarter Zeitung zwei Senioren porträtiert: einen 74-jährigen Deutschen und einen 64-jährigen Griechen. In der Reportage wird der jeweilige Tagesablauf beschrieben und mit Details aus den Lebensläufen in Zusammenhang gesetzt. So wird auch gezeigt, wie sich der Stadtbezirk mit den Jahren verändert hat.

Beispiele gelungener Integration

Hannoversche Allgemeine Zeitung
01.08.2008
Mit einer Serie nimmt die Hannoversche Allgemeine Zeitung verschiedene Aspekte gelungener Integration auf und stellt sie beispielhaft vor.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Beispiele gelungener Integration
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
01.08.2008
Inhalt
Mit einer Serie nimmt die Hannoversche Allgemeine Zeitung verschiedene Aspekte gelungener Integration auf und stellt sie beispielhaft vor.

Besuch in einem Heim für Asylbewerber

Südwest Presse (Ulm)
27.06.2008
Reportage über den Alltag einer kurdisch-türkischen Familie in einem Asylbewerberheim der Region.
Letzte Änderung
17.11.2010
Titel
Besuch in einem Heim für Asylbewerber
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
27.06.2008
Inhalt
Reportage über den Alltag einer kurdisch-türkischen Familie in einem Asylbewerberheim der Region.

Spiele von Landsleuten aus der Region vorgespielt

Heilbronner Stimme
25.06.2008
Noch bevor die deutsche Nationalmannschaft auf ihre EM-Gegener traf, ließ die Heilbronner Stimme die jeweiligen ausländischen Landsmänner aus der Region das Match durchspielen.
Letzte Änderung
23.04.2010
Titel
Spiele von Landsleuten aus der Region vorgespielt
In
Heilbronner Stimme
Am
25.06.2008
Inhalt
Noch bevor die deutsche Nationalmannschaft auf ihre EM-Gegener traf, ließ die Heilbronner Stimme die jeweiligen ausländischen Landsmänner aus der Region das Match durchspielen.

Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein

Kölner Stadt-Anzeiger
06.05.2008
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Reportage über einen kurdischen und einen türkischen Fußballverein
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
06.05.2008
Inhalt
In einer Reportage wird erzählt, warum ein Fußballplatz politischer und religiöser Brennpunkt ist. Eine kurdische und eine türkische Mannschaft trainieren in Köln auf dem selben Platz, gehen sich aber vorsichtshalber aus dem Weg. „Eigentlich bin ich in meiner Funktion als Polizei-Reporter auf das Thema gestoßen“, sagt Thorsten Moeck, der beim Kölner Stadt-Anzeiger für Sport und Lokales schreibt. In den vergangenen Jahren sind ihm mehrmals Zwischenfälle wie Prügeleien auf dem Sportplatz in Höhenhausen aufgefallen, die nicht selten zum Abbruch der Spiele führten. Auf die beiden Fußballvereine, einen türkischen und einen kurdischen, wurde Moeck aufmerksam, als diese bei einem Hinrundenspiel aus Sorge vor Ausschreitungen nicht gegeneinander antraten, sondern die Punkte einfach gleichmäßig aufteilten. Zu diesem Zeitpunkt flog die türkische Luftwaffe gerade Angriffe auf Stellungen der PKK-Rebellen im Nordirak. „Ich begann sowohl zum Training als auch zu Spielen der beiden Mannschaften zu gehen“, sagt Thorsten Moeck, „und kam so mit dem Trainer, dem Vorstand und Spielern in Kontakt.“ Beim kurdischen Verein trainierte Moeck, selbst Fußballspieler, sogar eine Woche mit, um mehr Vertrauen aufzubauen. Während der Recherche, die über zwei Monate lief, hat er den türkischen und kurdischen Fußballern nicht konkret die Idee der Reportage verraten. „Vor der Veröffentlichung haben aber beide Vereine den Text gelesen und ihr Okay gegeben“, so Moeck.

Serie über Deutsche und Türken

Kölner Stadt-Anzeiger
19.02.2008
Der Dreh: In einer Serie sprechen Türken und Deutsche, die etwas Gemeinsames verbindet, paarweise über ihre Erfahrungen. Die Umsetzung: Die in der Diskussion um den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wieder erstarkte Integrationsdebatte nahm Lokalredakteur Helmut Frangenberg zum Anlass für die zehnteilige Serie „Ihr Deutschen – Ihr Türken“, die in ganzseitigen Folgen erschien. Die Grundidee sei es gewesen, Beiträge zur Debatte zu bringen, die nicht von Funktionären, sondern von ganz normalen Leuten kommen. Frangenberg: „Es geht darum Klischees abzubauen. Meine These ist, dass es keine Minderheitsgesellschaft gibt.“ Jeder Serienteil stellt daher – unter dem bewusst plakativ gewählten Serientitel – einen Türken und einen Deutschen gegenüber, die ein verbindendes Merkmal haben: alleinerziehende Mütter, Unternehmer, Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Um die Personen möglichst authentisch zu Wort kommen zu lassen, entschied sich der Redakteur dafür, keine Porträts, sondern Gesprächsprotokolle zu erarbeiten. Die Suche nach Gesprächspartnern, die zu den vorher festgelegten Paarungen passen, gestaltete sich sehr mühsam. Viele Angesprochene waren nicht bereit, mit Foto und ihrer Geschichte im Blatt zu erscheinen. Die Gespräche dauerten im Schnitt eineinhalb Stunden und wurden mitgeschnitten. Um Sprachprobleme zu überbrücken, half bei einigen eine Übersetzerin aus. Frangenberg fertigte dann durchgehende Texte an, die sich weitmöglichst am Wortlaut hielten und den Interviewpartnern vor Veröffentlichung zugesandt wurden. Auf die Serie gab es viele, überwiegend positive Rückmeldungen. Nach Veröffentlichung rief Frangenberg alle Beteiligten noch einmal an: Keiner hatte durch die Serie Probleme bekommen
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über Deutsche und Türken
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
19.02.2008
Inhalt
Der Dreh: In einer Serie sprechen Türken und Deutsche, die etwas Gemeinsames verbindet, paarweise über ihre Erfahrungen. Die Umsetzung: Die in der Diskussion um den geplanten Bau einer Großmoschee in Köln-Ehrenfeld wieder erstarkte Integrationsdebatte nahm Lokalredakteur Helmut Frangenberg zum Anlass für die zehnteilige Serie „Ihr Deutschen – Ihr Türken“, die in ganzseitigen Folgen erschien. Die Grundidee sei es gewesen, Beiträge zur Debatte zu bringen, die nicht von Funktionären, sondern von ganz normalen Leuten kommen. Frangenberg: „Es geht darum Klischees abzubauen. Meine These ist, dass es keine Minderheitsgesellschaft gibt.“ Jeder Serienteil stellt daher – unter dem bewusst plakativ gewählten Serientitel – einen Türken und einen Deutschen gegenüber, die ein verbindendes Merkmal haben: alleinerziehende Mütter, Unternehmer, Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen. Um die Personen möglichst authentisch zu Wort kommen zu lassen, entschied sich der Redakteur dafür, keine Porträts, sondern Gesprächsprotokolle zu erarbeiten. Die Suche nach Gesprächspartnern, die zu den vorher festgelegten Paarungen passen, gestaltete sich sehr mühsam. Viele Angesprochene waren nicht bereit, mit Foto und ihrer Geschichte im Blatt zu erscheinen. Die Gespräche dauerten im Schnitt eineinhalb Stunden und wurden mitgeschnitten. Um Sprachprobleme zu überbrücken, half bei einigen eine Übersetzerin aus. Frangenberg fertigte dann durchgehende Texte an, die sich weitmöglichst am Wortlaut hielten und den Interviewpartnern vor Veröffentlichung zugesandt wurden. Auf die Serie gab es viele, überwiegend positive Rückmeldungen. Nach Veröffentlichung rief Frangenberg alle Beteiligten noch einmal an: Keiner hatte durch die Serie Probleme bekommen

Zweisprachige Zeitung

Augsburger Allgemeine
16.11.2007
Der Verlag der Augsburger Allgemeinen bringt ein regionales deutsch-türkisches Monatsmagazin heraus.
Letzte Änderung
23.07.2012
Titel
Zweisprachige Zeitung
In
Augsburger Allgemeine
Am
16.11.2007
Inhalt
Der Verlag der Augsburger Allgemeinen bringt ein regionales deutsch-türkisches Monatsmagazin heraus.

Serie über Islam und Integration

Kölner Stadt-Anzeiger
25.08.2007
In Porträts, Gastbeiträgen und Interviews wird die Frage aufgegriffen "Wie integriert sind die Muslime?" Hintergrund ist der Moschee-Bau in Köln und die heftige Debatte darum. Ziel der Serie ist, die Polarisierung der Diskussion abzuschwächen. Gastbeitrag von Muhammad Kalisch
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Serie über Islam und Integration
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
25.08.2007
Inhalt
In Porträts, Gastbeiträgen und Interviews wird die Frage aufgegriffen "Wie integriert sind die Muslime?" Hintergrund ist der Moschee-Bau in Köln und die heftige Debatte darum. Ziel der Serie ist, die Polarisierung der Diskussion abzuschwächen. Gastbeitrag von Muhammad Kalisch

Die Lebensweise der Muslime

Offenburger Tageblatt
14.07.2007
Ein Reporter nimmt an der Freitagspredigt eines Imams teil und berichtet über die Lebensweise und die religiösen Traditionen der Muslime
Letzte Änderung
27.08.2008
Titel
Die Lebensweise der Muslime
In
Offenburger Tageblatt
Am
14.07.2007
Inhalt
Ein Reporter nimmt an der Freitagspredigt eines Imams teil und berichtet über die Lebensweise und die religiösen Traditionen der Muslime

Eine Ausgabe für Europa

Mindelheimer Zeitung
24.03.2007
Anlässlich des 50. Geburtstags der Römischen Verträge druckte die Mindelheimer Zeitung auf jeder lokalen Seite einen Text mit Europabezug.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Eine Ausgabe für Europa
In
Mindelheimer Zeitung
Am
24.03.2007
Inhalt
Anlässlich des 50. Geburtstags der Römischen Verträge druckte die Mindelheimer Zeitung auf jeder lokalen Seite einen Text mit Europabezug.

Sprengstoff im Hochhaus-Ghetto

Kölner Stadt-Anzeiger
22.11.2006
Nach den fortgeschriebenen Bevölkerungsprognosen der Stadt Köln wird die Region weiter wachsen. "Die Verwaltung hechelt der Stadt hinterher.“ Mit der Serie "Stadt der Zukunft – Zukunft der Stadt“ wurden die betroffenen Bereiche genauer beleuchtet: Verkehrspolitik, Wirtschaftsförderung, Schule, Stadtverwaltung, Familienfreundlichkeit sowie Migration und Integration. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Bevölkerungsentwicklung in den einzelnen Stadtteilen. Hochhaussiedlungen sind dabei Problemzonen und bieten sozialen Sprengstoff. Die Zeitung berichtet, dass die Zukunft nicht in Plattenbauten liegt. Als Informanten für die Serie dienten nicht die üblichen Verwaltungsmitarbeiter sondern Experten aus der Wissenschaft.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Sprengstoff im Hochhaus-Ghetto
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
22.11.2006
Inhalt
Nach den fortgeschriebenen Bevölkerungsprognosen der Stadt Köln wird die Region weiter wachsen. "Die Verwaltung hechelt der Stadt hinterher.“ Mit der Serie "Stadt der Zukunft – Zukunft der Stadt“ wurden die betroffenen Bereiche genauer beleuchtet: Verkehrspolitik, Wirtschaftsförderung, Schule, Stadtverwaltung, Familienfreundlichkeit sowie Migration und Integration. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Bevölkerungsentwicklung in den einzelnen Stadtteilen. Hochhaussiedlungen sind dabei Problemzonen und bieten sozialen Sprengstoff. Die Zeitung berichtet, dass die Zukunft nicht in Plattenbauten liegt. Als Informanten für die Serie dienten nicht die üblichen Verwaltungsmitarbeiter sondern Experten aus der Wissenschaft.

Der Barkeeper aus dem Westjordanland

Leipziger Volkszeitung
10.06.2006
Leipziger Zuwanderer blicken auf erste Schritte in Deutschland zurück und thematisieren Integration aus ihrer Perspektive. Leipzig hat mit 6,3 Prozent der Stadt in Ostdeutschland den höchsten Ausländeranteil. Die Zeitung befragte vier der etwa 31000 dort lebenden Einwanderer, wie sie in dem für sie fremden Land zurechtfinden und was sie sowohl ihren ausländischen Bürgern als auch den Gestaltern der Stadt auf den Weg geben können.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Der Barkeeper aus dem Westjordanland
In
Leipziger Volkszeitung
Am
10.06.2006
Inhalt
Leipziger Zuwanderer blicken auf erste Schritte in Deutschland zurück und thematisieren Integration aus ihrer Perspektive. Leipzig hat mit 6,3 Prozent der Stadt in Ostdeutschland den höchsten Ausländeranteil. Die Zeitung befragte vier der etwa 31000 dort lebenden Einwanderer, wie sie in dem für sie fremden Land zurechtfinden und was sie sowohl ihren ausländischen Bürgern als auch den Gestaltern der Stadt auf den Weg geben können.

Verschiedene Nationalitäten aus der Region auf Paninibildern

Fränkischer Tag (Bamberg)
08.06.2006
Der Dreh: Zu allen WM-Teilnehmern 2006 fand die Zeitung in der Region Landsleute und brachte sie als Panini-Bild. Die Umsetzung: Panini-Bilder sammeln gehört zu jeder Fußball-WM dazu wie das Tore schießen. „Die Klebebilder kennt ja jeder“, sagt Martin Utz, der stellvertretende Chefredakteur des Fränkischen Tag. Grafiker Michael Karg hatte wenig Mühe, aus Porträtfotos mit Ausländern aus der Region vergleichbare Bilder zu erstellen. Er unterlegte die Fotos einfach mit einer Stadionaufnahme und fügte die jeweilige Landesfahne hinzu. „So haben wir Menschen ins Blatt geholt, die in der Region integriert sind und die ansonsten eher wenig in der Zeitung stehen“, sagt Martin Utz. Die Informationen zu ihnen und ihre Aussagen wurden steckbriefartig hinzugefügt. Jeder hat drei Fragen zur Fußball-WM beantwortet. Um Ausländer aus allen 32 Teilnehmerländern zu finden, war die gesamte Redaktion eingespannt worden. „Da wir mehrere internationale Unternehmen in der Region haben, ahnten wir, dass es klappen wird“, sagt Martin Utz. Bei Costa Rica oder Togo wurde es trotzdem eng.
Letzte Änderung
19.08.2008
Titel
Verschiedene Nationalitäten aus der Region auf Paninibildern
In
Fränkischer Tag (Bamberg)
Am
08.06.2006
Inhalt
Der Dreh: Zu allen WM-Teilnehmern 2006 fand die Zeitung in der Region Landsleute und brachte sie als Panini-Bild. Die Umsetzung: Panini-Bilder sammeln gehört zu jeder Fußball-WM dazu wie das Tore schießen. „Die Klebebilder kennt ja jeder“, sagt Martin Utz, der stellvertretende Chefredakteur des Fränkischen Tag. Grafiker Michael Karg hatte wenig Mühe, aus Porträtfotos mit Ausländern aus der Region vergleichbare Bilder zu erstellen. Er unterlegte die Fotos einfach mit einer Stadionaufnahme und fügte die jeweilige Landesfahne hinzu. „So haben wir Menschen ins Blatt geholt, die in der Region integriert sind und die ansonsten eher wenig in der Zeitung stehen“, sagt Martin Utz. Die Informationen zu ihnen und ihre Aussagen wurden steckbriefartig hinzugefügt. Jeder hat drei Fragen zur Fußball-WM beantwortet. Um Ausländer aus allen 32 Teilnehmerländern zu finden, war die gesamte Redaktion eingespannt worden. „Da wir mehrere internationale Unternehmen in der Region haben, ahnten wir, dass es klappen wird“, sagt Martin Utz. Bei Costa Rica oder Togo wurde es trotzdem eng.

Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt

Ostfriesen Zeitung (Leer)
01.06.2006
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Fußball-WM: Ausländische Fans der Region werden vorgestellt
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
01.06.2006
Inhalt
Ausländische Anhänger: In einer Serie zur Fußball-WM 2006 stellte die Ostfriesen-Zeitung (Leer) den „Fan des Tages“ vor. Dabei handelt es sich um Landsleute der 32 Teilnehmerländer. Neben dem Porträt finden sich jeweils Informationen zu Land und Leuten sowie eine Landkarte.

Zwischen Tradition und Integration

Lübecker Nachrichten
21.05.2006
Das Leben zwischen Tradition und Integration und welche Chancen und Probleme es schafft, zeigten die Lübecker Nachrichten am Beispiel eines Vaters und seiner Tochter aus der Türkei. Ein Reporter des Blattes hat sich mit beiden getroffen und hat auf einer Seite eine Mischung aus Generationengespräch und Porträt geschrieben.
Letzte Änderung
25.11.2010
Titel
Zwischen Tradition und Integration
In
Lübecker Nachrichten
Am
21.05.2006
Inhalt
Das Leben zwischen Tradition und Integration und welche Chancen und Probleme es schafft, zeigten die Lübecker Nachrichten am Beispiel eines Vaters und seiner Tochter aus der Türkei. Ein Reporter des Blattes hat sich mit beiden getroffen und hat auf einer Seite eine Mischung aus Generationengespräch und Porträt geschrieben.

Weg aus der Sprachlosigkeit

Fuldaer Zeitung
20.05.2006
Wege aus der Sprachlosigkeit - Müttern aus Migrationsfamilien stellt sich oft gar nicht die Frage nach ihrem Berufswunsch. Für sie müssen erst einmal Integrations-Möglichkeiten geschaffen werden. Über die Schwierigkeiten berichtete die Fuldaer Zeitung.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Weg aus der Sprachlosigkeit
In
Fuldaer Zeitung
Am
20.05.2006
Inhalt
Wege aus der Sprachlosigkeit - Müttern aus Migrationsfamilien stellt sich oft gar nicht die Frage nach ihrem Berufswunsch. Für sie müssen erst einmal Integrations-Möglichkeiten geschaffen werden. Über die Schwierigkeiten berichtete die Fuldaer Zeitung.

"Mit Bildung kann man Anerkennung erlangen"

Gießener Allgemeine Zeitung
13.05.2006
Weg vom Problemfall: eine Serie über "Gelungene Integration“. 65 Menschen stellte AZ-Redakteurin Karen Werner in einer Serie vor. Entstanden ist die Idee in einem Redaktionsgespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Sholeh Sharifi, die nach den Worten Werners weg vom Problemfall "Ausländer“ wollte und Berichte in den Medien darüber vermisste, dass es "ganz, ganz viele Migranten gibt, die ein ganz normales Leben führen“. Ein Jahr lang stellte Werner Menschen aus 30 verschiedenen Nationen vor, Einzelne, Familien oder auch eine Gruppe von Freunden. Der jüngste war 14, der älteste 65. Die AZ plant, die Serie in einer Broschüre zusammen zu fassen, um sie insbesondere Schülern und Studenten zugänglich zu machen.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
"Mit Bildung kann man Anerkennung erlangen"
In
Gießener Allgemeine Zeitung
Am
13.05.2006
Inhalt
Weg vom Problemfall: eine Serie über "Gelungene Integration“. 65 Menschen stellte AZ-Redakteurin Karen Werner in einer Serie vor. Entstanden ist die Idee in einem Redaktionsgespräch mit der städtischen Integrationsbeauftragten Sholeh Sharifi, die nach den Worten Werners weg vom Problemfall "Ausländer“ wollte und Berichte in den Medien darüber vermisste, dass es "ganz, ganz viele Migranten gibt, die ein ganz normales Leben führen“. Ein Jahr lang stellte Werner Menschen aus 30 verschiedenen Nationen vor, Einzelne, Familien oder auch eine Gruppe von Freunden. Der jüngste war 14, der älteste 65. Die AZ plant, die Serie in einer Broschüre zusammen zu fassen, um sie insbesondere Schülern und Studenten zugänglich zu machen.

Hochgearbeitet von ganz unten - drei Ausländerkarrieren

Stuttgarter Zeitung
04.04.2006
Sie haben nicht als Tellerwäscher angefangen, sie besitzen auch keine Millionen. Aber ihnen ist es gelungen, was viele Menschen in Deutschland nicht für möglich halten: der Weg in die Selbständigkeit ohne Kapital und Sprachkenntnisse. Ein Mann aus der der Türkei, eine Frau aus Moldawien und ein Äthopier werden vorgestellt, wie sie sich in die deutsche Gesellschaft integriert haben.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Hochgearbeitet von ganz unten - drei Ausländerkarrieren
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.04.2006
Inhalt
Sie haben nicht als Tellerwäscher angefangen, sie besitzen auch keine Millionen. Aber ihnen ist es gelungen, was viele Menschen in Deutschland nicht für möglich halten: der Weg in die Selbständigkeit ohne Kapital und Sprachkenntnisse. Ein Mann aus der der Türkei, eine Frau aus Moldawien und ein Äthopier werden vorgestellt, wie sie sich in die deutsche Gesellschaft integriert haben.

Der Osnabrücker Einbürgerungstest

Neue Osnabrücker Zeitung
01.04.2006
Nach dem Vorbild der Einbürgerungstests in Hessen und Baden-Württemberg plant laut Osnabrücker Zeitung auch die Stadt Osnabrück eine Prüfung, die neue Stadtbürger auf ihre „Integrationsbereitschaft“ überprüfen soll. Die 50 Fragen über Fakten und Eigenheiten der Stadt des angeblich noch geheimen Tests wurden ebenfalls veröffentlicht.
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01.11.2007
Titel
Der Osnabrücker Einbürgerungstest
In
Neue Osnabrücker Zeitung
Am
01.04.2006
Inhalt
Nach dem Vorbild der Einbürgerungstests in Hessen und Baden-Württemberg plant laut Osnabrücker Zeitung auch die Stadt Osnabrück eine Prüfung, die neue Stadtbürger auf ihre „Integrationsbereitschaft“ überprüfen soll. Die 50 Fragen über Fakten und Eigenheiten der Stadt des angeblich noch geheimen Tests wurden ebenfalls veröffentlicht.

Kinder in Berlin

Berliner Zeitung
20.06.2005
"Unsere Kölnländer": Das sind für Kirsten Boldt, Lokalredakteurin beim "Kölner Stadt-Anzeiger", vor allem Kinder aus Einwandererfamilien. In ihrer gleichnamigen Serie berichtete sie über die massiven Benachteiligungen der Kinder und die Schwierigkeiten der Kölner Bildungs-einrichtungen, der Entwicklung gerecht zu werden. Ihre Erkundungen förderten teils erhebliche Defizite zutage, ob Kindergarten, Grund- oder Hauptschule. Die Beiträge zeigen insgesamt, wie schlecht die Startchancen für Kinder aus Migrantenfamilien sind und wie hoch der Leidensdruck der Erzieherinnen und Lehrer ist.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Kinder in Berlin
In
Berliner Zeitung
Am
20.06.2005
Inhalt
"Unsere Kölnländer": Das sind für Kirsten Boldt, Lokalredakteurin beim "Kölner Stadt-Anzeiger", vor allem Kinder aus Einwandererfamilien. In ihrer gleichnamigen Serie berichtete sie über die massiven Benachteiligungen der Kinder und die Schwierigkeiten der Kölner Bildungs-einrichtungen, der Entwicklung gerecht zu werden. Ihre Erkundungen förderten teils erhebliche Defizite zutage, ob Kindergarten, Grund- oder Hauptschule. Die Beiträge zeigen insgesamt, wie schlecht die Startchancen für Kinder aus Migrantenfamilien sind und wie hoch der Leidensdruck der Erzieherinnen und Lehrer ist.

Ihr Feind ist die Familie

Der Tagesspiegel
04.04.2005
In einer Serie berichtet der Tagesspiegel über "Türkinnen in Berlin - der schwere Weg zur Integration". Dabei geht es um Zwangsheiraten, Ehrenmord, aber auch um Pflegebedürftigkeit im Alter oder die Lehrstellensituation für türkische Jugendliche. Als Aufhänger für die sechsteilige Serie diente die Tatsache, dass innerhalb von wenigen monaten sechs Türkinnen Opfer so genannter Ehrenmorde wurden, weil sie selbstbestimmt leben wollten. Neben Berichten über konkrete Schicksale kommen auch Experten zu Wort und werden Adressen sowie Hilfsangebote gegeben. Unter der Adresse www.tagesspiegel.de/tuerkinnen finden sich die Beiträge, die auf der Online-Seite der Zeitung auch ins Türkische übersetzt wurden.
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01.11.2007
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Ihr Feind ist die Familie
In
Der Tagesspiegel
Am
04.04.2005
Inhalt
In einer Serie berichtet der Tagesspiegel über "Türkinnen in Berlin - der schwere Weg zur Integration". Dabei geht es um Zwangsheiraten, Ehrenmord, aber auch um Pflegebedürftigkeit im Alter oder die Lehrstellensituation für türkische Jugendliche. Als Aufhänger für die sechsteilige Serie diente die Tatsache, dass innerhalb von wenigen monaten sechs Türkinnen Opfer so genannter Ehrenmorde wurden, weil sie selbstbestimmt leben wollten. Neben Berichten über konkrete Schicksale kommen auch Experten zu Wort und werden Adressen sowie Hilfsangebote gegeben. Unter der Adresse www.tagesspiegel.de/tuerkinnen finden sich die Beiträge, die auf der Online-Seite der Zeitung auch ins Türkische übersetzt wurden.

30 Kulturen nebeneinander auf der Schulbank

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
11.08.2004
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag nutzte das Sommerloch, um sich ausgiebig mit dem Thema "Kinder" zu beschäftigen: Jeden Mittwoch wurde dem Nachwuchs eine ganze Seite unter dem Titel "Kinder, Kinder" gewidmet. Im Beispiel: eine Themenseite über die Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen.
Letzte Änderung
24.01.2008
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30 Kulturen nebeneinander auf der Schulbank
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
11.08.2004
Inhalt
Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag nutzte das Sommerloch, um sich ausgiebig mit dem Thema "Kinder" zu beschäftigen: Jeden Mittwoch wurde dem Nachwuchs eine ganze Seite unter dem Titel "Kinder, Kinder" gewidmet. Im Beispiel: eine Themenseite über die Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen.

Linktipps

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Das Thema "Ausländer" steht im Mittelpunkt des DREHSCHEIBE-Recherchepfads. Zahlreiche Links von Asylsuchende über Russlanddeutsche bis hin zum Institut für Entwicklungsförderung. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Linktipps
In
DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Das Thema "Ausländer" steht im Mittelpunkt des DREHSCHEIBE-Recherchepfads. Zahlreiche Links von Asylsuchende über Russlanddeutsche bis hin zum Institut für Entwicklungsförderung. (tja)

Linktipps

DREHSCHEIBE
20.06.2003
Das Thema „Ausländer“ steht im Mittelpunkt des DREHSCHEIBE-Recherchepfads. Zahlreiche Links von Asylsuchende über Russlanddeutsche bis hin zum Institut für Entwicklungsförderung. (tja)
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17.10.2008
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Linktipps
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DREHSCHEIBE
Am
20.06.2003
Inhalt
Das Thema „Ausländer“ steht im Mittelpunkt des DREHSCHEIBE-Recherchepfads. Zahlreiche Links von Asylsuchende über Russlanddeutsche bis hin zum Institut für Entwicklungsförderung. (tja)

Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not

Bonner Rundschau
09.04.2003
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not
In
Bonner Rundschau
Am
09.04.2003
Inhalt
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können.

Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not

Bonner Rundschau
09.04.2003
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können. (tja)
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24.01.2008
Stichwort(e)
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Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not
In
Bonner Rundschau
Am
09.04.2003
Inhalt
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können. (tja)

Integration übern Maschendrahtzaun

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.04.2002
Das Frühjahr ist eine prima Zeit, um diese Reportage-Idee abzukupfern, findet Volker Macke. Denn dann ziehen sie wieder ein und packen Hacken, Schaufeln und Gartenstühle raus, die Laubenpieper und Schrebergärtner. Weil er im eigenen privaten Umfeld erfahren hatte, dass die Kleingärten gerade auch bei Russlanddeutschen immer beliebter werden und die Integration über?n Gartenzaun nicht immer ganz reibungslos läuft, nahm sich der Autor für die Hannoversche Allgemeine Zeitung des Themas an.
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Integration übern Maschendrahtzaun
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.04.2002
Inhalt
Das Frühjahr ist eine prima Zeit, um diese Reportage-Idee abzukupfern, findet Volker Macke. Denn dann ziehen sie wieder ein und packen Hacken, Schaufeln und Gartenstühle raus, die Laubenpieper und Schrebergärtner. Weil er im eigenen privaten Umfeld erfahren hatte, dass die Kleingärten gerade auch bei Russlanddeutschen immer beliebter werden und die Integration über?n Gartenzaun nicht immer ganz reibungslos läuft, nahm sich der Autor für die Hannoversche Allgemeine Zeitung des Themas an.

Integration übern Maschendrahtzaun

Hannoversche Allgemeine Zeitung
03.04.2002
Das Frühjahr ist eine prima Zeit, um diese Reportage-Idee abzukupfern, findet Volker Macke. Denn dann ziehen sie wieder ein und packen Hacken, Schaufeln und Gartenstühle raus, die Laubenpieper und Schrebergärtner. Weil er im eigenen privaten Umfeld erfahren hatte, dass die Kleingärten gerade auch bei Russlanddeutschen immer beliebter werden und die Integration über‘n Gartenzaun nicht immer ganz reibungslos läuft, nahm sich der Autor für die Hannoversche Allgemeine Zeitung des Themas an.
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Integration übern Maschendrahtzaun
In
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Am
03.04.2002
Inhalt
Das Frühjahr ist eine prima Zeit, um diese Reportage-Idee abzukupfern, findet Volker Macke. Denn dann ziehen sie wieder ein und packen Hacken, Schaufeln und Gartenstühle raus, die Laubenpieper und Schrebergärtner. Weil er im eigenen privaten Umfeld erfahren hatte, dass die Kleingärten gerade auch bei Russlanddeutschen immer beliebter werden und die Integration über‘n Gartenzaun nicht immer ganz reibungslos läuft, nahm sich der Autor für die Hannoversche Allgemeine Zeitung des Themas an.

Die ganze Welt in Bielefeld

Neue Westfälische
15.10.2001
Den neuen Blick auf die Dinge hatte Jörg Schürmeyer, damals Praktikant in der Bielefelder Lokalredaktion der Neuen Westfälischen. Aufgefallen waren ihm die zahlreichen Läden, die Waren aus der weiten Welt anboten. ?Das Thema Globalisierung drängte sich dann erst im Laufe der Recherche auf?, erinnert sich Schürmeyer. Aber er bringt´s rüber, nachvollziehbar für alle Leser. Denn die Waren aus dem Ausland - besonders Lebensmittel, aber auch Kulturgüter - werden von vielen genutzt, aber nur von wenigen mit dem abstrakten Wirtschaftsthema ?Globalisierung? in Verbindung gebracht. Bei Schürmeyer wird deutlich: Globalisierung bietet auch Chancen, bringt Vielfalt. Die Recherche war aufwendig: Termine mit den Ladeninhabern vereinbaren, vor Ort recherchieren - und des öfteren erst einmal Distanz überwinden. Einige Aspekte konnte Jörg Schürmeyer gar nicht realisieren. Denn einige Gesprächspartner wollten sich nicht fotografieren lassen, mit anderen wie den Besitzern eines indisch-pakistanischen Ladens war keine Verständigung möglich. Zu groß die sprachlichen Barrieren. Trotzdem eine Geschichte, die sich mittlerweile fast in jeder Stadt, in jedem Landkreis realisieren lässt. Denn Spezialitäten aus aller Welt finden sich vielerorts. (psch)
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Die ganze Welt in Bielefeld
In
Neue Westfälische
Am
15.10.2001
Inhalt
Den neuen Blick auf die Dinge hatte Jörg Schürmeyer, damals Praktikant in der Bielefelder Lokalredaktion der Neuen Westfälischen. Aufgefallen waren ihm die zahlreichen Läden, die Waren aus der weiten Welt anboten. ?Das Thema Globalisierung drängte sich dann erst im Laufe der Recherche auf?, erinnert sich Schürmeyer. Aber er bringt´s rüber, nachvollziehbar für alle Leser. Denn die Waren aus dem Ausland - besonders Lebensmittel, aber auch Kulturgüter - werden von vielen genutzt, aber nur von wenigen mit dem abstrakten Wirtschaftsthema ?Globalisierung? in Verbindung gebracht. Bei Schürmeyer wird deutlich: Globalisierung bietet auch Chancen, bringt Vielfalt. Die Recherche war aufwendig: Termine mit den Ladeninhabern vereinbaren, vor Ort recherchieren - und des öfteren erst einmal Distanz überwinden. Einige Aspekte konnte Jörg Schürmeyer gar nicht realisieren. Denn einige Gesprächspartner wollten sich nicht fotografieren lassen, mit anderen wie den Besitzern eines indisch-pakistanischen Ladens war keine Verständigung möglich. Zu groß die sprachlichen Barrieren. Trotzdem eine Geschichte, die sich mittlerweile fast in jeder Stadt, in jedem Landkreis realisieren lässt. Denn Spezialitäten aus aller Welt finden sich vielerorts. (psch)

Die ganze Welt in Bielefeld

Neue Westfälische
15.10.2001
Den neuen Blick auf die Dinge hatte Jörg Schürmeyer, damals Praktikant in der Bielefelder Lokalredaktion der Neuen Westfälischen. Aufgefallen waren ihm die zahlreichen Läden, die Waren aus der weiten Welt anboten. „Das Thema Globalisierung drängte sich dann erst im Laufe der Recherche auf“, erinnert sich Schürmeyer. Aber er bringt´s rüber, nachvollziehbar für alle Leser. Denn die Waren aus dem Ausland - besonders Lebensmittel, aber auch Kulturgüter - werden von vielen genutzt, aber nur von wenigen mit dem abstrakten Wirtschaftsthema „Globalisierung“ in Verbindung gebracht. Bei Schürmeyer wird deutlich: Globalisierung bietet auch Chancen, bringt Vielfalt. Die Recherche war aufwendig: Termine mit den Ladeninhabern vereinbaren, vor Ort recherchieren - und des öfteren erst einmal Distanz überwinden. Einige Aspekte konnte Jörg Schürmeyer gar nicht realisieren. Denn einige Gesprächspartner wollten sich nicht fotografieren lassen, mit anderen wie den Besitzern eines indisch-pakistanischen Ladens war keine Verständigung möglich. Zu groß die sprachlichen Barrieren. Trotzdem eine Geschichte, die sich mittlerweile fast in jeder Stadt, in jedem Landkreis realisieren lässt. Denn Spezialitäten aus aller Welt finden sich vielerorts. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Die ganze Welt in Bielefeld
In
Neue Westfälische
Am
15.10.2001
Inhalt
Den neuen Blick auf die Dinge hatte Jörg Schürmeyer, damals Praktikant in der Bielefelder Lokalredaktion der Neuen Westfälischen. Aufgefallen waren ihm die zahlreichen Läden, die Waren aus der weiten Welt anboten. „Das Thema Globalisierung drängte sich dann erst im Laufe der Recherche auf“, erinnert sich Schürmeyer. Aber er bringt´s rüber, nachvollziehbar für alle Leser. Denn die Waren aus dem Ausland - besonders Lebensmittel, aber auch Kulturgüter - werden von vielen genutzt, aber nur von wenigen mit dem abstrakten Wirtschaftsthema „Globalisierung“ in Verbindung gebracht. Bei Schürmeyer wird deutlich: Globalisierung bietet auch Chancen, bringt Vielfalt. Die Recherche war aufwendig: Termine mit den Ladeninhabern vereinbaren, vor Ort recherchieren - und des öfteren erst einmal Distanz überwinden. Einige Aspekte konnte Jörg Schürmeyer gar nicht realisieren. Denn einige Gesprächspartner wollten sich nicht fotografieren lassen, mit anderen wie den Besitzern eines indisch-pakistanischen Ladens war keine Verständigung möglich. Zu groß die sprachlichen Barrieren. Trotzdem eine Geschichte, die sich mittlerweile fast in jeder Stadt, in jedem Landkreis realisieren lässt. Denn Spezialitäten aus aller Welt finden sich vielerorts. (psch)

Vietnamesin mit deutschem Nachnamen

Oranienburger General-Anzeiger
06.08.2001
Die Sommerserie "In 42 Tagen um die Welt", die Dietmar Stork vom Oranienburger General-Anzeiger seinen Lesern präsentierte, war in der Vorbereitung ziemlich aufwendig: Er bemühte sich, möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Erdteilen, die in der Region leben, zu porträtieren und einen Einblick in das Leben von Ausländern in Deutschland zu geben. Die Themenseiten erschienen jeweils mit einer Grafik zur "Reiseroute". (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Vietnamesin mit deutschem Nachnamen
In
Oranienburger General-Anzeiger
Am
06.08.2001
Inhalt
Die Sommerserie "In 42 Tagen um die Welt", die Dietmar Stork vom Oranienburger General-Anzeiger seinen Lesern präsentierte, war in der Vorbereitung ziemlich aufwendig: Er bemühte sich, möglichst viele Menschen aus unterschiedlichen Nationen und Erdteilen, die in der Region leben, zu porträtieren und einen Einblick in das Leben von Ausländern in Deutschland zu geben. Die Themenseiten erschienen jeweils mit einer Grafik zur "Reiseroute". (tja)

Langer Atem erforderlich

Neuen Ruhr Zeitung
01.06.2001
Redaktionsleiter André Maßmann von der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg erläutert wie mit verstärkter Berichterstattung über türkische Themen im Lokalteil Brücken gebaut und neue Leser gewonnen werden sollen. Dabei werden die Berichte über türkische Themen in alle Rubriken eingebaut und somit ins Gesamtkonzept integriert. (hvh) Stichworte: Ausländer, Integration, Konzept
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Langer Atem erforderlich
In
Neuen Ruhr Zeitung
Am
01.06.2001
Inhalt
Redaktionsleiter André Maßmann von der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg erläutert wie mit verstärkter Berichterstattung über türkische Themen im Lokalteil Brücken gebaut und neue Leser gewonnen werden sollen. Dabei werden die Berichte über türkische Themen in alle Rubriken eingebaut und somit ins Gesamtkonzept integriert. (hvh) Stichworte: Ausländer, Integration, Konzept

Langer Atem erforderlich

Neuen Ruhr Zeitung
01.06.2001
Redaktionsleiter André Maßmann von der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg erläutert wie mit verstärkter Berichterstattung über türkische Themen im Lokalteil Brücken gebaut und neue Leser gewonnen werden sollen. Dabei werden die Berichte über türkische Themen in alle Rubriken eingebaut und somit ins Gesamtkonzept integriert. (hvh) Stichworte: Ausländer, Integration, Konzept
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Langer Atem erforderlich
In
Neuen Ruhr Zeitung
Am
01.06.2001
Inhalt
Redaktionsleiter André Maßmann von der Neuen Ruhr Zeitung in Duisburg erläutert wie mit verstärkter Berichterstattung über türkische Themen im Lokalteil Brücken gebaut und neue Leser gewonnen werden sollen. Dabei werden die Berichte über türkische Themen in alle Rubriken eingebaut und somit ins Gesamtkonzept integriert. (hvh) Stichworte: Ausländer, Integration, Konzept

Angst vor der Rückkehr in die Heimat

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
06.01.2001
In der Beilage Ausland Schleswig Holstein des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags wurden den Lesern ganz verschiedene Menschen nicht deutscher Herkunft vorgestellt. Vom Asylbewerber bis zum schottischen Professor an der Kieler Universität gab es 14 Porträts ohne erhobenen Zeigefinger. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Integration, Porträt
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Angst vor der Rückkehr in die Heimat
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
06.01.2001
Inhalt
In der Beilage Ausland Schleswig Holstein des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags wurden den Lesern ganz verschiedene Menschen nicht deutscher Herkunft vorgestellt. Vom Asylbewerber bis zum schottischen Professor an der Kieler Universität gab es 14 Porträts ohne erhobenen Zeigefinger. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Integration, Porträt

Angst vor der Rückkehr in die Heimat

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
06.01.2001
In der Beilage Ausland Schleswig Holstein des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags wurden den Lesern ganz verschiedene Menschen nicht deutscher Herkunft vorgestellt. Vom Asylbewerber bis zum schottischen Professor an der Kieler Universität gab es 14 Porträts ohne erhobenen Zeigefinger. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Integration, Porträt
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Angst vor der Rückkehr in die Heimat
In
Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag
Am
06.01.2001
Inhalt
In der Beilage Ausland Schleswig Holstein des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags wurden den Lesern ganz verschiedene Menschen nicht deutscher Herkunft vorgestellt. Vom Asylbewerber bis zum schottischen Professor an der Kieler Universität gab es 14 Porträts ohne erhobenen Zeigefinger. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Integration, Porträt

Delikte schwarz auf weiß

Rheinische Post
03.01.2001
Im Rahmen der Serie Ausländer-Integration in Deutschland interpretierte die Rheinische Post auch die Kriminalitätsstatistiken des Bundes. Die Redakteurin schenkte dem Ausländeranteil bei bestimmten Straftaten besondere Beachtung, verschwieg nichts, wies aber auch auf Fallstricke offizieller Statistiken hin. Ihr Fazit war ein Integrationsauftrag an die Politik. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Kriminalität, Statistik
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Delikte schwarz auf weiß
In
Rheinische Post
Am
03.01.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ausländer-Integration in Deutschland interpretierte die Rheinische Post auch die Kriminalitätsstatistiken des Bundes. Die Redakteurin schenkte dem Ausländeranteil bei bestimmten Straftaten besondere Beachtung, verschwieg nichts, wies aber auch auf Fallstricke offizieller Statistiken hin. Ihr Fazit war ein Integrationsauftrag an die Politik. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Kriminalität, Statistik

Delikte schwarz auf weiß

Rheinische Post
03.01.2001
Im Rahmen der Serie Ausländer-Integration in Deutschland interpretierte die Rheinische Post auch die Kriminalitätsstatistiken des Bundes. Die Redakteurin schenkte dem Ausländeranteil bei bestimmten Straftaten besondere Beachtung, verschwieg nichts, wies aber auch auf Fallstricke offizieller Statistiken hin. Ihr Fazit war ein Integrationsauftrag an die Politik. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Kriminalität, Statistik
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Delikte schwarz auf weiß
In
Rheinische Post
Am
03.01.2001
Inhalt
Im Rahmen der Serie Ausländer-Integration in Deutschland interpretierte die Rheinische Post auch die Kriminalitätsstatistiken des Bundes. Die Redakteurin schenkte dem Ausländeranteil bei bestimmten Straftaten besondere Beachtung, verschwieg nichts, wies aber auch auf Fallstricke offizieller Statistiken hin. Ihr Fazit war ein Integrationsauftrag an die Politik. (hvh) Stichworte: Ausländer, Serie, Kriminalität, Statistik

Übernahme-Chancen für Azubis sind gut

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
14.12.2000
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Übernahme-Chancen für Azubis sind gut
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
14.12.2000
Inhalt
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration

Übernahme-Chancen für Azubis sind gut

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
14.12.2000
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Übernahme-Chancen für Azubis sind gut
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
14.12.2000
Inhalt
Dass Unternehmer ohne deutschen Pass heute nicht mehr nur Betreiber von Kiosken und Dönerbuden sind, wurde den Lesern der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung spätestens nach dem Lesen der Serie Ausbildung ohne Grenzen klar. Längst sind Ausländer auch Gründer von IT-Unternehmen und bilden deutsche und ausländische Lehrlinge aus. Beispiele für gelungene Integration. (hvh) Stichworte: Ausländer, Wirtschaft, Serie, Integration

"Heimatgesülze kann ich nicht mehr hören"

Westfälische Nachrichten
25.09.2000
Die Fremde ist so nah - das ist das Ergebnis der Recherche von Volker Resing, damals Lokalredakteur für die Westfälischen Nachrichten in Burgsteinfurt. Der heutige Korrespondent hat viele aufgespürt, die irgendwann in das Städtchen zugezogen sind. Er hat einen breiten Bogen geschlagen von den Vertriebenen aus Osteuropa, von Asylsuchenden bis zu denen, die gleich aus der Nachbarschaft zugezogen sind. Da hat "Fremdsein" ganz unterschiedliche Ausprägungen - dem einen fehlt das Gewürz der Heimat, dem anderen das Platt seiner Region. Die meisten aber sind dann doch heimisch geworden in Burgsteinfurt und können wie der Vertriebene Bernfried Ober das ?Heimatgesülze nicht mehr hören. Eine besondere Klientel aber machten die aus der ehemaligen DDR zugezogenen Neu-Burgsteinfurter aus: "Von denen wollte sich keiner interviewen lassen, alle haben abgesagt und wollten ihre Identität nicht preisgeben." Trotzdem ergab sich eine spannende Serie, in der interessante Menschen porträtiert wurden und die ihren Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leistet. (psch)
Letzte Änderung
23.10.2008
Titel
"Heimatgesülze kann ich nicht mehr hören"
In
Westfälische Nachrichten
Am
25.09.2000
Inhalt
Die Fremde ist so nah - das ist das Ergebnis der Recherche von Volker Resing, damals Lokalredakteur für die Westfälischen Nachrichten in Burgsteinfurt. Der heutige Korrespondent hat viele aufgespürt, die irgendwann in das Städtchen zugezogen sind. Er hat einen breiten Bogen geschlagen von den Vertriebenen aus Osteuropa, von Asylsuchenden bis zu denen, die gleich aus der Nachbarschaft zugezogen sind. Da hat "Fremdsein" ganz unterschiedliche Ausprägungen - dem einen fehlt das Gewürz der Heimat, dem anderen das Platt seiner Region. Die meisten aber sind dann doch heimisch geworden in Burgsteinfurt und können wie der Vertriebene Bernfried Ober das ?Heimatgesülze nicht mehr hören. Eine besondere Klientel aber machten die aus der ehemaligen DDR zugezogenen Neu-Burgsteinfurter aus: "Von denen wollte sich keiner interviewen lassen, alle haben abgesagt und wollten ihre Identität nicht preisgeben." Trotzdem ergab sich eine spannende Serie, in der interessante Menschen porträtiert wurden und die ihren Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leistet. (psch)

"Heimatgesülze kann ich nicht mehr hören"

Westfälische Nachrichten
25.09.2000
Die Fremde ist so nah – das ist das Ergebnis der Recherche von Volker Resing, damals Lokalredakteur für die Westfälischen Nachrichten in Burgsteinfurt. Der heutige Korrespondent hat viele aufgespürt, die irgendwann in das Städtchen zugezogen sind. Er hat einen breiten Bogen geschlagen von den Vertriebenen aus Osteuropa, von Asylsuchenden bis zu denen, die gleich aus der Nachbarschaft zugezogen sind. Da hat „Fremdsein“ ganz unterschiedliche Ausprägungen – dem einen fehlt das Gewürz der Heimat, dem anderen das Platt seiner Region. Die meisten aber sind dann doch heimisch geworden in Burgsteinfurt und können wie der Vertriebene Bernfried Ober das „Heimatgesülze nicht mehr hören. Eine besondere Klientel aber machten die aus der ehemaligen DDR zugezogenen Neu-Burgsteinfurter aus: „Von denen wollte sich keiner interviewen lassen, alle haben abgesagt und wollten ihre Identität nicht preisgeben.“ Trotzdem ergab sich eine spannende Serie, in der interessante Menschen porträtiert wurden und die ihren Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leistet. (psch)
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"Heimatgesülze kann ich nicht mehr hören"
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Westfälische Nachrichten
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25.09.2000
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Die Fremde ist so nah – das ist das Ergebnis der Recherche von Volker Resing, damals Lokalredakteur für die Westfälischen Nachrichten in Burgsteinfurt. Der heutige Korrespondent hat viele aufgespürt, die irgendwann in das Städtchen zugezogen sind. Er hat einen breiten Bogen geschlagen von den Vertriebenen aus Osteuropa, von Asylsuchenden bis zu denen, die gleich aus der Nachbarschaft zugezogen sind. Da hat „Fremdsein“ ganz unterschiedliche Ausprägungen – dem einen fehlt das Gewürz der Heimat, dem anderen das Platt seiner Region. Die meisten aber sind dann doch heimisch geworden in Burgsteinfurt und können wie der Vertriebene Bernfried Ober das „Heimatgesülze nicht mehr hören. Eine besondere Klientel aber machten die aus der ehemaligen DDR zugezogenen Neu-Burgsteinfurter aus: „Von denen wollte sich keiner interviewen lassen, alle haben abgesagt und wollten ihre Identität nicht preisgeben.“ Trotzdem ergab sich eine spannende Serie, in der interessante Menschen porträtiert wurden und die ihren Beitrag zum Abbau von Vorurteilen leistet. (psch)

Sie bieten nicht nur Jobs

Buxtehuder Tageblatt
16.09.2000
Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren - alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)
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17.10.2008
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Buxtehuder Tageblatt
Am
16.09.2000
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Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren - alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)

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Buxtehuder Tageblatt
16.09.2000
Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren – alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)
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Buxtehuder Tageblatt
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16.09.2000
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Buxtehuder Tageblatt und Arbeiterwohlfahrt wollten mit Vorurteilen jeglicher Art gegen ausländische Mitbürger aufräumen. Eine Serie informierte über Arbeitgeber, Ausbilder, Steuerzahler oder etwa lokale Wirtschaftssektoren – alles Faktoren, die ohne ausländische Unterstützung so nicht existieren könnten. Globalisierung im kleinen Rahmen. Die durchweg positive Resonanz war groß. (tja)

Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft

General-Anzeiger
08.03.2000
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)
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30.10.2008
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Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft
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General-Anzeiger
Am
08.03.2000
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Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)

Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft

General-Anzeiger
08.03.2000
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)
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08.03.2000
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Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)

Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft

General-Anzeiger
08.03.2000
Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)
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Wenn in der Nordstadt der Muezzin ruft
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General-Anzeiger
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08.03.2000
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Beschwerden wegen Lärmbelästigung durch eine Moschee in der Nachbarschaft, waren Anlass für den Bonner "General-Anzeiger", über die Moschee-Gemeinschaft in der Altstadt zu berichten. Die zweite Generation der Bonner Moslems sucht verstärkt Kontakte zu christlichen Kirchengemeinden, um Vorurteile abzubauen und Integration zu fördern. Beide Seiten glauben daran, dass mehr Information zur Abnahme des Misstrauens führt. (hvh)

"Einer für alle - alle für einen"

Allgäuer Zeitung
21.01.1999
Im Rahmen der zwölfteiligen Serie Ausländer in Füssen befragte die Allgäuer Zeitung auch einen Schuldirektor nach dem Zusammenleben innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Dieser verschwieg nicht, dass es bisweilen große Probleme gebe, doch könne man an seiner Schule lernen, was multikulturell wirklich bedeute. Der Vorsitzende eines türkischen Elternvereins half bei der Suche nach türkischen Ansprechpartnern für die Serie. (hvh) Stichworte: Ausländer, Jugend, Serie, Schule, Integration
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"Einer für alle - alle für einen"
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Allgäuer Zeitung
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21.01.1999
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Im Rahmen der zwölfteiligen Serie Ausländer in Füssen befragte die Allgäuer Zeitung auch einen Schuldirektor nach dem Zusammenleben innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Dieser verschwieg nicht, dass es bisweilen große Probleme gebe, doch könne man an seiner Schule lernen, was multikulturell wirklich bedeute. Der Vorsitzende eines türkischen Elternvereins half bei der Suche nach türkischen Ansprechpartnern für die Serie. (hvh) Stichworte: Ausländer, Jugend, Serie, Schule, Integration

"Einer für alle - alle für einen"

Allgäuer Zeitung
21.01.1999
Im Rahmen der zwölfteiligen Serie Ausländer in Füssen befragte die Allgäuer Zeitung auch einen Schuldirektor nach dem Zusammenleben innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Dieser verschwieg nicht, dass es bisweilen große Probleme gebe, doch könne man an seiner Schule lernen, was multikulturell wirklich bedeute. Der Vorsitzende eines türkischen Elternvereins half bei der Suche nach türkischen Ansprechpartnern für die Serie. (hvh) Stichworte: Ausländer, Jugend, Serie, Schule, Integration
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Allgäuer Zeitung
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21.01.1999
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Im Rahmen der zwölfteiligen Serie Ausländer in Füssen befragte die Allgäuer Zeitung auch einen Schuldirektor nach dem Zusammenleben innerhalb und außerhalb des Unterrichts. Dieser verschwieg nicht, dass es bisweilen große Probleme gebe, doch könne man an seiner Schule lernen, was multikulturell wirklich bedeute. Der Vorsitzende eines türkischen Elternvereins half bei der Suche nach türkischen Ansprechpartnern für die Serie. (hvh) Stichworte: Ausländer, Jugend, Serie, Schule, Integration

Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor

Fränkische Landeszeitung
06.06.1998
Die Grenzen zwischen den Kulturen - so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie "Liebe ohne Grenzen" porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin - oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen - hier die Elterngeneration - abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser - und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)
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23.10.2008
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Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor
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Fränkische Landeszeitung
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06.06.1998
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Die Grenzen zwischen den Kulturen - so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie "Liebe ohne Grenzen" porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin - oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen - hier die Elterngeneration - abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser - und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)

Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor

Fränkische Landeszeitung
06.06.1998
Die Grenzen zwischen den Kulturen – so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie „Liebe ohne Grenzen“ porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin – oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen – hier die Elterngeneration – abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser – und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)
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23.10.2008
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Erster Kuss vor dem Brandenburger Tor
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Fränkische Landeszeitung
Am
06.06.1998
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Die Grenzen zwischen den Kulturen – so richtig verschwimmen sie nicht. Integration ist ein langer Weg, internationale Partnerschaften ein wichtiger Bestandteil. In ihrer Serie „Liebe ohne Grenzen“ porträtierte Lara Hausleitner, Redakteurin der Fränkischen Landeszeitung in Ansbach, Paare, die die verschiedenen Kulturen zusammenbringen. Seien es die Irin und der Ansbacher, der farbige US-Amerikaner und die Ansbacherin – oder eben auch die Griechin und ihr Ansbacher. Gerade am Beispiel der Griechin wird deutlich, wie sich Kulturen – hier die Elterngeneration – abschotten können. Und wie sie sich aufeinander zubewegen können wie die Griechin und der Ansbacher. Beiträge, überall recherchierbar, überall nah dran am Leser – und außerdem leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung. Nicht abstrakt und global, sondern vor Ort, im Lokalen. (psch)

Zwei Jahre zu dritt auf 13 Quadratmetern - Migranten in Übergangsheimen

General-Anzeiger
22.05.1996
Bericht des General-Anzeigers über die Bewohner eines Übergangsheimes für Aussiedler und Flüchtlinge. Selbst fünfköpfige Familien drängen sich in Räumen der Größe von Garagen. Auf Reibereien mit der Nachbarschaft reagiert die Stadt, die den Zeitungsbeitrag angeregt hatte, zum Teil mit Abmahnungen und anderen Sanktionen.
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04.08.2008
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Zwei Jahre zu dritt auf 13 Quadratmetern - Migranten in Übergangsheimen
In
General-Anzeiger
Am
22.05.1996
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über die Bewohner eines Übergangsheimes für Aussiedler und Flüchtlinge. Selbst fünfköpfige Familien drängen sich in Räumen der Größe von Garagen. Auf Reibereien mit der Nachbarschaft reagiert die Stadt, die den Zeitungsbeitrag angeregt hatte, zum Teil mit Abmahnungen und anderen Sanktionen.

"Hinter der Uniform steht ein Mensch"

General-Anzeiger
16.03.1996
Bericht des General-Anzeigers über ein Projekt in Bonn in dessen Rahmen Polizeibeamte eine Woche bei ausländischen Familien lebten. Das Projekt fand eine große Medienresonanz, eine zu große, wie Dagmar Blesel anmerkt. Die Journalisten hätten die Beteiligten auf Schritt und Tritt "verfolgt".
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16.07.2008
Titel
"Hinter der Uniform steht ein Mensch"
In
General-Anzeiger
Am
16.03.1996
Inhalt
Bericht des General-Anzeigers über ein Projekt in Bonn in dessen Rahmen Polizeibeamte eine Woche bei ausländischen Familien lebten. Das Projekt fand eine große Medienresonanz, eine zu große, wie Dagmar Blesel anmerkt. Die Journalisten hätten die Beteiligten auf Schritt und Tritt "verfolgt".

Im Kellerzimmer hört die Einsamkeit auf

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
16.01.1996
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über einen türkischen Kulturverein. Dort treffen sich regelmäßig Türken zum geselligen Zusammensein. Denn problematisch sei in der "neuen" Heimat Deutschland auch nach Jahren meist die Einsamkeit. Der Verein bietet zudem einen Frauentreff und Freizeitsport an. Demnächst sollen auch Kinder nachmittags beaufsichtigt werden. Inbesondere fehlt noch eine Hausaufgabenhilfe. Kontakte nach außen siind erwünscht, aber noch rar; allerdings ist ein türkisches Wochenende geplant. Integration, Ausländer. (nil)
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30.01.2009
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Im Kellerzimmer hört die Einsamkeit auf
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
Am
16.01.1996
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Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über einen türkischen Kulturverein. Dort treffen sich regelmäßig Türken zum geselligen Zusammensein. Denn problematisch sei in der "neuen" Heimat Deutschland auch nach Jahren meist die Einsamkeit. Der Verein bietet zudem einen Frauentreff und Freizeitsport an. Demnächst sollen auch Kinder nachmittags beaufsichtigt werden. Inbesondere fehlt noch eine Hausaufgabenhilfe. Kontakte nach außen siind erwünscht, aber noch rar; allerdings ist ein türkisches Wochenende geplant. Integration, Ausländer. (nil)

"Von jeder Seite sich das Beste nehmen"

Kölner Stadt-Anzeiger
11.03.1995
Anlässlich des sechsten Welttags des Buches 1995 berichtete der "Kölner Stadt- Anzeiger" über einen türkischen Schulbuchverleger, der vor allem Schulbücher für türkische Kinder in Deutschland verlegt. Mit Hilfe der Schulbücher möchte der Unternehmer, der mit 13 Jahren nach Deutschland kam, in Deutschland lebenden türkischen Kindern den Bezug zur Kultur ihres Herkunftslandes bewahren. Deutsche Arbeitsdisziplin und türkische Flexibilität sind sein Erfolgsrezept. (hvh)
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30.10.2008
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"Von jeder Seite sich das Beste nehmen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.03.1995
Inhalt
Anlässlich des sechsten Welttags des Buches 1995 berichtete der "Kölner Stadt- Anzeiger" über einen türkischen Schulbuchverleger, der vor allem Schulbücher für türkische Kinder in Deutschland verlegt. Mit Hilfe der Schulbücher möchte der Unternehmer, der mit 13 Jahren nach Deutschland kam, in Deutschland lebenden türkischen Kindern den Bezug zur Kultur ihres Herkunftslandes bewahren. Deutsche Arbeitsdisziplin und türkische Flexibilität sind sein Erfolgsrezept. (hvh)

"Von jeder Seite sich das Beste nehmen"

Kölner Stadt-Anzeiger
11.03.1995
Anlässlich des sechsten Welttags des Buches 1995 berichtete der "Kölner Stadt- Anzeiger" über einen türkischen Schulbuchverleger, der vor allem Schulbücher für türkische Kinder in Deutschland verlegt. Mit Hilfe der Schulbücher möchte der Unternehmer, der mit 13 Jahren nach Deutschland kam, in Deutschland lebenden türkischen Kindern den Bezug zur Kultur ihres Herkunftslandes bewahren. Deutsche Arbeitsdisziplin und türkische Flexibilität sind sein Erfolgsrezept. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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"Von jeder Seite sich das Beste nehmen"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
11.03.1995
Inhalt
Anlässlich des sechsten Welttags des Buches 1995 berichtete der "Kölner Stadt- Anzeiger" über einen türkischen Schulbuchverleger, der vor allem Schulbücher für türkische Kinder in Deutschland verlegt. Mit Hilfe der Schulbücher möchte der Unternehmer, der mit 13 Jahren nach Deutschland kam, in Deutschland lebenden türkischen Kindern den Bezug zur Kultur ihres Herkunftslandes bewahren. Deutsche Arbeitsdisziplin und türkische Flexibilität sind sein Erfolgsrezept. (hvh)

Eine Serie für Kopf und Bauch

Almanach 2002
01.01.1970
Im Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt?. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt ? vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.
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28.11.2002
Titel
Eine Serie für Kopf und Bauch
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
Im Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt?. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt ? vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.

Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der ?Neuen Ruhr Zeitung?. (VD)
Letzte Änderung
11.08.2004
Titel
Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der ?Neuen Ruhr Zeitung?. (VD)

Lebenslust mit Latte Macchiato...

Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Die Lebenswirklichkeit und den Alltag von Migranten stärker in der Lokalzeitung berücksichtigen ? dafür machen sich Hella Sinnhuber, Referentin an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, und die Journalistin Bojana Petrovic stark. Sie blicken in ihrem Beitrag kurz auf die Geschichte der Einwanderung und zeigen am Beispiel einer Deutsch-Türkin, wie überholt manche Vorurteile sind. Darüber hinaus weisen sie auf das Engagement verschiedener Medienschaffender hin, Migranten und Migrantenthemen zu publizieren. Die Autorinnen hoffen auf mehr Lockerheit, Leichtigkeit und Humor im Umgang miteinander und in den Medien. Schließlich weisen sie hin auf Medienpreise zum Thema Integration und das Handbuch ?Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis?. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Lebenslust mit Latte Macchiato...
In
Redaktion 2005 - Jahrbuch für Journalisten Mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Lebenswirklichkeit und den Alltag von Migranten stärker in der Lokalzeitung berücksichtigen ? dafür machen sich Hella Sinnhuber, Referentin an der Deutschen Hörfunkakademie Dortmund, und die Journalistin Bojana Petrovic stark. Sie blicken in ihrem Beitrag kurz auf die Geschichte der Einwanderung und zeigen am Beispiel einer Deutsch-Türkin, wie überholt manche Vorurteile sind. Darüber hinaus weisen sie auf das Engagement verschiedener Medienschaffender hin, Migranten und Migrantenthemen zu publizieren. Die Autorinnen hoffen auf mehr Lockerheit, Leichtigkeit und Humor im Umgang miteinander und in den Medien. Schließlich weisen sie hin auf Medienpreise zum Thema Integration und das Handbuch ?Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis?. (vd)

Die Stunde der Ehrlichkeit

die tageszeitung
01.01.1970
Die taz wollte das Thema EU-Osterweiterung gleichzeitig informativ und humorvoll behandeln: Im Selbstversuch berichtete Reporterin Waltraud Schwab aus einem Polnisch-Sprachkurs - denn nichts vermittelt besser als Sprache. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Die Stunde der Ehrlichkeit
In
die tageszeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die taz wollte das Thema EU-Osterweiterung gleichzeitig informativ und humorvoll behandeln: Im Selbstversuch berichtete Reporterin Waltraud Schwab aus einem Polnisch-Sprachkurs - denn nichts vermittelt besser als Sprache. (tja)

Flucht und Vertreibung - an das Leid erinnern ist wichtig

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
01.01.1970
Der freie Journalist Michael Bechtel gibt Informationen zum Thema Flucht und Vertreibung. Dabei blickt er auf Zwangsmigration im 20. Jahrhundert zurück und nimmt die Schicksale deutscher Vertriebener in den Blickpunkt. Wo sind wie viele Deutsche evakuiert oder vertrieben worden? Welche Ausschreitungen und Menschenrechtsverletzungen gab es? Was geschah nach der Umsetzung des ?Potsdamer Abkommens?? Außerdem geht Bechtel auf die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in beiden deutschen Staaten ein. Schließlich betont er die Notwendigkeit, deutsches Leid nicht zu verschweigen, es aber immer im Kontext der historischen Zusammenhänge zu beschreiben. Beispielhaft beigefügt ist ein Artikel der Leipziger Volkszeitung zum Thema Entschädigungsforderungen von Vertriebenen. (vd)
Letzte Änderung
04.01.2006
Titel
Flucht und Vertreibung - an das Leid erinnern ist wichtig
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 / 3. Aufl. mit CD-ROM (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Der freie Journalist Michael Bechtel gibt Informationen zum Thema Flucht und Vertreibung. Dabei blickt er auf Zwangsmigration im 20. Jahrhundert zurück und nimmt die Schicksale deutscher Vertriebener in den Blickpunkt. Wo sind wie viele Deutsche evakuiert oder vertrieben worden? Welche Ausschreitungen und Menschenrechtsverletzungen gab es? Was geschah nach der Umsetzung des ?Potsdamer Abkommens?? Außerdem geht Bechtel auf die Integration der Flüchtlinge und Vertriebenen in beiden deutschen Staaten ein. Schließlich betont er die Notwendigkeit, deutsches Leid nicht zu verschweigen, es aber immer im Kontext der historischen Zusammenhänge zu beschreiben. Beispielhaft beigefügt ist ein Artikel der Leipziger Volkszeitung zum Thema Entschädigungsforderungen von Vertriebenen. (vd)

Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe

Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten
01.01.1970
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der „Neuen Ruhr Zeitung“. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Nach wie vor eine vernachlässigte Zielgruppe
In
Redaktion 2004 - Jahrbuch für Journalisten
Am
01.01.1970
Inhalt
Mit der Zielgruppe Ausländer in Deutschland als Leser für die Tageszeitung beschäftigt sich der Beitrag von Sandra Schmid, Volontärin bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb. Sie hält zunächst Rückschau auf vergangene Projekte verschiedener Blätter in den 80er- und 90er-Jahren. In erster Linie geht es aber um Konzepte, wie über Ausländer in der Zeitung berichtet werden kann und wie die Blätter sein sollten, damit sie für Ausländer interessant werden. Das größte Manko: mangelnde Kontakte zur ausländischen Bevölkerung. Der Text gibt zwei Beispiele aus Duisburg und Sindelfingen/Böblingen, wie die Zeitung Kontakte schaffen kann. Zu Wort kommt auch der türkischstämmige Redakteur Hasan Gürpinar von der „Neuen Ruhr Zeitung“. (VD)

Eine Serie für Kopf und Bauch

Almanach 2002
01.01.1970
m Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt“. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt – vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Eine Serie für Kopf und Bauch
In
Almanach 2002
Am
01.01.1970
Inhalt
m Interview erläutert Felix Berth, Lokalredakteur der Süddeutschen Zeitung in München, Entstehung und Hintergründe zur Serie "Die Welt in unserer Stadt“. Die Reihe errang den 1. Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung 2000. Laut Berth muss eine solche Serie die Gefühle der Leser ansprechen, ohne boulevardesk zu werden. Das Ziel: ohne erhobenen Zeigefinger für Offenheit und Verständnis werben. Porträtiert wurden Ausländer in München, deren Lebensläufe dargestellt – vom finnischen Feinkosthändler bis zu Mitgliedern der polnischen Gemeinde. Den Ausländern war es dabei wichtig, einmal differenziert als Menschen mit eigenen Biografien dargestellt zu werden und nicht als Kriminelle, Asylbewerber oder Arbeitslose. Berth tritt dafür ein, rechtsradikale Strömungen genau zu beobachten und zu beschreiben.