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Ergebnisse für "Unternehmer"

Inspiration auf Amerikanisch

Augsburger Allgemeine
30.11.2018
Eine Redakteurin begleitet schwäbische Unternehmer ins Silicon Valley. Sie möchte wissen: Was wollen die Firmenchefs dort lernen?
Letzte Änderung
25.01.2019
Titel
Inspiration auf Amerikanisch
In
Augsburger Allgemeine
Am
30.11.2018
Inhalt
Eine Redakteurin begleitet schwäbische Unternehmer ins Silicon Valley. Sie möchte wissen: Was wollen die Firmenchefs dort lernen?

Inspiration aus der Region

Ostthüringer Zeitung (Gera)
01.08.2018
Die Redaktion porträtiert Menschen, die vor Ort ausgebildet wurden und jetzt Karriere machen.
Letzte Änderung
09.07.2019
Titel
Inspiration aus der Region
In
Ostthüringer Zeitung (Gera)
Am
01.08.2018
Inhalt
Die Redaktion porträtiert Menschen, die vor Ort ausgebildet wurden und jetzt Karriere machen.

TTIP vor der Haustür

Anzeiger (Burgdorf)
08.07.2015
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.
Letzte Änderung
06.03.2017
Titel
TTIP vor der Haustür
In
Anzeiger (Burgdorf)
Am
08.07.2015
Inhalt
Unternehmer aus der Stadt befragen den Vorsitzenden des EU-Handelsausschusses über das Freihandelsabkommen.

Erfolgreich und unabhängig

Kölner Stadt-Anzeiger
03.02.2012
Eine Redakteurin stellt zwei türkischstämmige Unternehmerinnen vor, die es trotz aller Vorurteile geschafft haben.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Erfolgreich und unabhängig
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
03.02.2012
Inhalt
Eine Redakteurin stellt zwei türkischstämmige Unternehmerinnen vor, die es trotz aller Vorurteile geschafft haben.

Alte Tankstellen und ihre heutige Nutzung

Rheinische Post (Düsseldorf)
12.09.2011
Neue Nutzer ehemaliger Tankstellen erzählen von sich und dem Gewerbe, das sie betreiben.
Letzte Änderung
06.12.2011
Titel
Alte Tankstellen und ihre heutige Nutzung
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
12.09.2011
Inhalt
Neue Nutzer ehemaliger Tankstellen erzählen von sich und dem Gewerbe, das sie betreiben.

Chefporträts in Serie

Weser-Kurier (Bremen)
07.05.2011
Unternehmer und ihre Kontakte werden vorgestellt. Der Interviewte bestimmt, wer als nächstes porträtiert wird.
Letzte Änderung
29.08.2012
Titel
Chefporträts in Serie
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
07.05.2011
Inhalt
Unternehmer und ihre Kontakte werden vorgestellt. Der Interviewte bestimmt, wer als nächstes porträtiert wird.

Serie über grüne Unternehmen in der Region

Waiblinger Kreiszeitung
27.04.2011
In ihrer Serie "Grüne Pioniere im Kreis" stellte die Waiblinger Kreiszeitung die Personen vor, die hinter Firmen stecken, die sich mit dem Thema neue Energieversorgung befassen.
Letzte Änderung
29.09.2011
Titel
Serie über grüne Unternehmen in der Region
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
27.04.2011
Inhalt
In ihrer Serie "Grüne Pioniere im Kreis" stellte die Waiblinger Kreiszeitung die Personen vor, die hinter Firmen stecken, die sich mit dem Thema neue Energieversorgung befassen.

Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover

Neue Presse (Hannover)
26.04.2010
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.
Letzte Änderung
25.06.2010
Titel
Serie zum Wirtschaftsstandort Hannover
In
Neue Presse (Hannover)
Am
26.04.2010
Inhalt
Um den Hannoveranern zu zeigen, dass ihre Stadt ein vielfältiger Wirtschaftsstandort ist, blickt die Neue Presse (Hannover) in der Serie "Team 2010" hinter die Kulissen von Firmen und stellt bei großen Arbeitgebern Teams vor, die interessante Aufgaben erfüllen. In der auf 100 Folgen angelegten Serie, die bis August 2010 werktäglich ganzseitig erscheint, werden Unternehmen und Mitarbeiter aus allen Branchen vorgestellt. Ein besonderer Dreh: Mitarbeiter und Firmen können sich online als "Team 2010" bewerben und werden von der Redaktion für die Serie ausgewählt. Mehr zu der Idee und Umsetzung auf www.drehscheibe.org/team2010/.

Weihnachten aus Unternehmenssicht

Heilbronner Stimme
24.11.2009
Die Heilbronner Stimme untersucht den "Wirtschaftsfaktor Weihnachtsmarkt" und berichtet darüber, wie wichtig diese Zeit für Händler ist.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Weihnachten aus Unternehmenssicht
In
Heilbronner Stimme
Am
24.11.2009
Inhalt
Die Heilbronner Stimme untersucht den "Wirtschaftsfaktor Weihnachtsmarkt" und berichtet darüber, wie wichtig diese Zeit für Händler ist.

Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise

Landeszeitung für die Lüneburger Heide
18.12.2008
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.
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23.02.2009
Titel
Die Situation Lüneburger Unternehmen in der Finanzkrise
In
Landeszeitung für die Lüneburger Heide
Am
18.12.2008
Inhalt
Die Redaktion zeigt, welche Unternehmen von der Finanzkrise profitieren und wie viele Kurzarbeit anmelden.

Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds

Ruppiner Tageblatt
08.05.2008
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Altes Handwerk: Porträt eines Goldschmieds
In
Ruppiner Tageblatt
Am
08.05.2008
Inhalt
Das Ruppiner Tageblatt porträtiert einen Goldschmied. Redakteurin Juliane Becker spricht mit Bodo Knauer über seinen Werdegang vom Goldschmied-Praktikum bis zur eigenen Schauwerkstatt und über sein Selbstverständnis als Goldschmied. Dazu zeigt ein Detailfoto Bodo Knauer bei der Arbeit.

Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle

Münchner Merkur
26.02.2008
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Neues Geschäft in einer ehemaligen Tankstelle
In
Münchner Merkur
Am
26.02.2008
Inhalt
Der Münchner Merkur stellt einen Mann vor, der in einer ehemaligen Tankstelle nicht nur einen kleinen Shop betreibt, sondern ein breites Sortiment mit außergewöhnlichen Produkten und einen Lieferservice anbietet. In einem weiteren Beitrag analysiert die Zeitung ein Tankstellensterben in der Stadt.

Wirtschafts-Zeitung des Südkurier

Pro:Fit (Konstanz)
17.01.2008
Mit der regionalen Wirtschaftszeitung „Profit“, die im Laden für 3,90 Euro zu kaufen ist, bietet der Südkurier (Konstanz) Fakten, Meinungen und Trends aus dem Wirtschaftsleben mit regionalem Bezug. So wird zum Beispiel die Zeppelin University für Manager am Bodensee vorgestellt.
Letzte Änderung
04.07.2008
Titel
Wirtschafts-Zeitung des Südkurier
In
Pro:Fit (Konstanz)
Am
17.01.2008
Inhalt
Mit der regionalen Wirtschaftszeitung „Profit“, die im Laden für 3,90 Euro zu kaufen ist, bietet der Südkurier (Konstanz) Fakten, Meinungen und Trends aus dem Wirtschaftsleben mit regionalem Bezug. So wird zum Beispiel die Zeppelin University für Manager am Bodensee vorgestellt.

Serie zu Kleinhändlern

Goslarsche Zeitung
03.01.2008
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.
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04.07.2008
Titel
Serie zu Kleinhändlern
In
Goslarsche Zeitung
Am
03.01.2008
Inhalt
Kleinhändler stellt die Goslarsche Zeitung unter dem Logo „Tante Emmas Erben“ vor. So wird unter anderem das Ehepaar Raffert porträtiert, dass ein Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei in Hahausen führt.

Das Glück wohnt um die Ecke

Lippische Landes-Zeitung
16.05.2007
Ein bekannter Unternehmer der Stadt Lemgo macht sich auf eine Pilgerreise nach Italien. Bevor er jedoch die Stadt verlässt stellt er sich der Redaktion der Lippischen Landes-Zeitung in einem Interview mit hundert, zum Teil recht abseitigen, Fragen.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Das Glück wohnt um die Ecke
In
Lippische Landes-Zeitung
Am
16.05.2007
Inhalt
Ein bekannter Unternehmer der Stadt Lemgo macht sich auf eine Pilgerreise nach Italien. Bevor er jedoch die Stadt verlässt stellt er sich der Redaktion der Lippischen Landes-Zeitung in einem Interview mit hundert, zum Teil recht abseitigen, Fragen.

Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie

Reutlinger General-Anzeiger
07.11.2006
Ein Reutlinger Unternehmer sitzt wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Sein Konkurrent saß aus dem gleichen Grund bereits zwei Jahre und sieben Monate im Gefängnis Stammheim, bis er rehabilitiert aus der Haft entlassen wurde. Der Reutlinger General-Anzeiger nahm das zum Anlass ein Gespräch über die Zeit in Haft zu führen, dass anschließend auf einer ganzen Seite abgedruckt wurde. Ein Infokasten lieferte zusätzliche Informationen zu Prozessverlauf.
Letzte Änderung
23.10.2007
Titel
Fast wahnsinnig aus Sorge um die Familie
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
07.11.2006
Inhalt
Ein Reutlinger Unternehmer sitzt wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Sein Konkurrent saß aus dem gleichen Grund bereits zwei Jahre und sieben Monate im Gefängnis Stammheim, bis er rehabilitiert aus der Haft entlassen wurde. Der Reutlinger General-Anzeiger nahm das zum Anlass ein Gespräch über die Zeit in Haft zu führen, dass anschließend auf einer ganzen Seite abgedruckt wurde. Ein Infokasten lieferte zusätzliche Informationen zu Prozessverlauf.

Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?

DREHSCHEIBE
19.05.2006
In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal zwei Rednerporträts.
Letzte Änderung
02.09.2008
Stichwort(e)
Titel
Scharf im Blick: Was macht ein Foto gut?
In
DREHSCHEIBE
Am
19.05.2006
Inhalt
In der Serie "Scharf im Blick" analysiert Profifotograf Guido Sawatzki diesmal zwei Rednerporträts.

Mit starker Willenskraft

Neue Westfälische
19.08.2004
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.
Letzte Änderung
02.09.2008
Titel
Mit starker Willenskraft
In
Neue Westfälische
Am
19.08.2004
Inhalt
Welche Bandbreite mittelständische Unternehmen abdecken, wie die Firmen sich auf dem Markt behaupten, vor allem aber, welche Menschen dahinter stecken? darüber berichtet die Lokalredaktion Bielefeld der "Neuen Westfälischen" in ihrer Serie "99 Gesichter des Mittelstands". Porträtiert werden Chefs und Chefinnen von Handels- und Industrieunternehmen, aber auch von Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Den großen Aufwand teilte sich das Blatt mit einem Partner, der ein Drittel der Texte lieferte: der städtischen Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft.

Die Verordnung muss praktikabler werden

Reutlinger General-Anzeiger
11.11.2003
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen. (tja)
Letzte Änderung
29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Die Verordnung muss praktikabler werden
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
11.11.2003
Inhalt
Hoher Rechercheaufwand, im Ergebnis eine solide Reportage: Uwe Rogowski vom Reutlinger General-Anzeiger machte sich kundig über Brüsseler Vorschriften und verfolgte deren Umsetzung im Lokalen. Im Beispiel geht es um die Chemikalienreform in der EU und ihre möglichen Auswirkungen auf heimische Unternehmen. (tja)

Die Unternehmerin mit drei Berufen

Oberpfälzer Nachrichten
20.09.2003
Mutter und Unternehmerin und obendrein ein Ehrenamt – die Oberpfälzer Nachrichten berichteten im September 2003 über eine Frau, die neben ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau und ihrem Job als Beraterin noch genügend Zeit und Tatendrang für ehrenamtliche Tätigkeiten hat.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Die Unternehmerin mit drei Berufen
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
20.09.2003
Inhalt
Mutter und Unternehmerin und obendrein ein Ehrenamt – die Oberpfälzer Nachrichten berichteten im September 2003 über eine Frau, die neben ihrer Rolle als Mutter und Hausfrau und ihrem Job als Beraterin noch genügend Zeit und Tatendrang für ehrenamtliche Tätigkeiten hat.

Chemiker helfen Natur auf die Sprünge

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
30.08.2003
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)
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21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Chemiker helfen Natur auf die Sprünge
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
30.08.2003
Inhalt
Ortsansässige Firmen bieten viel Stoff für lokale Geschichten hinter der Geschichte: Petra Dieckhoff von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat die reinen Firmenporträts mit Berichten rund um die Mitarbeiter eines Betriebs aufgepeppt. (tja)

Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei

Nordbayerischer Kurier
01.04.2003
Mit einem engagierten „Thema der Woche“ rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf – und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben. (tja)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
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Ausbilden an den Bedürfnissen vorbei
In
Nordbayerischer Kurier
Am
01.04.2003
Inhalt
Mit einem engagierten „Thema der Woche“ rief der Nordbayerische Kurier zur Aktivität gegen die Arbeitslosigkeit auf – und analysierte zunächst die Probleme, die Unternehmen vor Ort mit der Bereitstellung von Lehrstellen haben. (tja)

Vom Windelnwechseln zum Teleshopping

General-Anzeiger Bonn
01.04.2003
In wirtschaftlichen Krisenzeiten zeigen, dass es auch anders geht – das gelang dem Generalanzeiger Bonn mit einer Serie zum Thema „Wege aus der Krise“. Existenzgründer, Selbstständige und Wiedereinsteiger wurden im Porträt vorgestellt. (tja)
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29.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Vom Windelnwechseln zum Teleshopping
In
General-Anzeiger Bonn
Am
01.04.2003
Inhalt
In wirtschaftlichen Krisenzeiten zeigen, dass es auch anders geht – das gelang dem Generalanzeiger Bonn mit einer Serie zum Thema „Wege aus der Krise“. Existenzgründer, Selbstständige und Wiedereinsteiger wurden im Porträt vorgestellt. (tja)

Mit 17 schon Chef der eigenen Firma

Freie Presse, Chemnitz
13.03.2003
Die „gleiche Augenhöhe“ war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer – das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Mit 17 schon Chef der eigenen Firma
In
Freie Presse, Chemnitz
Am
13.03.2003
Inhalt
Die „gleiche Augenhöhe“ war der Vorteil: Für die Freie Presse Chemnitz recherchierte eine Praktikantin - natürlich mit Unterstützung des Redakteurs - eine Geschichte über einen jungen Unternehmer – das sprach sowohl ganz junge als auch ältere Leser an. (tja)

Schuhsenkel wie am Schnürchen

Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
10.01.2003
Wirtschaft und Lokales verknüpfen – ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie „Marktführer aus Wuppertal“, die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt. (tja)
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24.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Schuhsenkel wie am Schnürchen
In
Westdeutsche Zeitung, Wuppertal
Am
10.01.2003
Inhalt
Wirtschaft und Lokales verknüpfen – ein besonders leserfreundlicher Ansatz, dachten sich die Lokalredakteure der Westdeutschen Zeitung, Klaus Koch und Holger Stephan, und entwickelten die Serie „Marktführer aus Wuppertal“, die die entsprechenden Firmen im Porträt vorstellt. (tja)

Schwerbehinderte haben Rechte

Ruhr Nachrichten
10.09.2002
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine – dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie „Anders leben“ aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen. (tja)
Letzte Änderung
30.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Schwerbehinderte haben Rechte
In
Ruhr Nachrichten
Am
10.09.2002
Inhalt
Die Themen Behinderung und Leben mit Behinderung bieten den Lokalredaktionen viel mehr als die obligatorische Scheckübergabe an die Behindertenvereine – dachte sich Ralf Schäfer von den Ruhr Nachrichten und hob die Serie „Anders leben“ aus der Taufe. Nur wenn sich das Thema quer durch alle Ressorts wiederfindet, ändert sich auch etwas in den Köpfen der Menschen, so der Tenor. Mit Texten über die Wahlen für die Interessensvertretung der Schwerbehinderten in Betrieben oder über die Fördermöglichkeiten für Betriebe mit behinderten Angestellten will die Zeitung quer durch alle Ressorts Problemfelder in puncto Barrieren im Alltag aufzeigen. (tja)

Ein "Nein", das weh tut

Pforzheimer Zeitung
22.08.2002
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Ein "Nein", das weh tut
In
Pforzheimer Zeitung
Am
22.08.2002
Inhalt
Die wenigsten Städte können Großprojekte aus eigener Kraft schultern. Also müssen Investoren her. Was aber, wenn die Investoren Wünsche haben, die denen der Stadtentwicklung entgegenstehen? Ein Dilemma, das der Artikel von Marek Klimanski zum Thema hat: Die falschen Firmen wollen an den falschen Ort. Auf den Konflikt gestoßen war der PZ-Redakteur beim genauen Studium einer Pressemitteilung des Einzelhandelsverbands. Darin war lobend erwähnt worden, dass die Stadt Ansiedlungswünschen im Außenbereich einen Riegel vorschiebt. Klimanski recherchierte nach, worauf die Mitteilung anspielte, nutzte Informanten im Rathaus und sprach mit einem Investor. So wurde aus der nicht öffentlichen Sache ein allgemein interessierendes Diskussionsthema. Klimanskis Tipp: Pressemitteilungen aufmerksam lesen - vielleicht verbirgt sich Sprengstoff darin. (vd)

Münchner Geschichten am Bankschalter

Abendzeitung München
19.03.2002
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Münchner Geschichten am Bankschalter
In
Abendzeitung München
Am
19.03.2002
Inhalt
Eine wirtschaftspolitische Serie mit lokalem Anstrich ist der Münchener Abendzeitung gelungen: Im Laufe von zwei Wochen präsentierten Ressortleiter Harald Freiberger und sein Team Münchener Firmen von Weltrang in liebevoll ausgestalteten Geschichten. (tja)

EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen

Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
04.07.2000
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
EnBW ist größtes Karlsruher Unternehmen
In
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe)
Am
04.07.2000
Inhalt
Viel Identifikation mit der Region bieten die Firmenporträts von Dirk Neubauer in den Badischen Neuesten Nachrichten: Er ist immer auf der Suche nach den größten Unternehmen im Verbreitungsgebiet der Zeitung, um sie den Lesern vorzustellen.

Als Kaufmann nicht bluffen lassen

Rundschau f.d. Schwäbischen Wald
24.06.1998
Die Rundschau berichtet über dubiose Machenschaften, denen Jungunternehmer nur allzu oft auf den Leim gehen. Kaum im Handelsregister eingetragen, flattert dem Unternehmer ein amtlich aussehendes Schreiben auf den Tisch. Diese "öffentliche Registrierung der Gewerbedaten" ist nichts weiter als Geldschneiderei eines Adreßbuchverlags, doch viele Jungunternehmer zahlen die vierstellige Summe anstandslos.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Als Kaufmann nicht bluffen lassen
In
Rundschau f.d. Schwäbischen Wald
Am
24.06.1998
Inhalt
Die Rundschau berichtet über dubiose Machenschaften, denen Jungunternehmer nur allzu oft auf den Leim gehen. Kaum im Handelsregister eingetragen, flattert dem Unternehmer ein amtlich aussehendes Schreiben auf den Tisch. Diese "öffentliche Registrierung der Gewerbedaten" ist nichts weiter als Geldschneiderei eines Adreßbuchverlags, doch viele Jungunternehmer zahlen die vierstellige Summe anstandslos.

Serie "Marktführer aus Wuppertal"

Westdeutsche Zeitung
01.01.1970
Welche wirtschaftlichen Stärken im Verborgenen schlummern, die ein Gegengewicht zu den Meldungen von Entlassungen und Insolvenzen setzen, erkundete die Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Schließlich porträtierte das Blatt 37 Unternehmen, die teilweise sogar weltweit die Nummer 1 in ihrer Branche sind. Auf die Stärke mancher Betriebe wiesen auch die Leser hin, die so aktiv die Serie unterstützten. Leicht überarbeitet erschien die Reihe sogar als Buch mit dem Titel „Weltklasse. Marktführer aus Wuppertal“. (Mehr unter Ablagenummer 2004111000). (vd)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Serie "Marktführer aus Wuppertal"
In
Westdeutsche Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Welche wirtschaftlichen Stärken im Verborgenen schlummern, die ein Gegengewicht zu den Meldungen von Entlassungen und Insolvenzen setzen, erkundete die Lokalredaktion der Westdeutschen Zeitung in Wuppertal. Schließlich porträtierte das Blatt 37 Unternehmen, die teilweise sogar weltweit die Nummer 1 in ihrer Branche sind. Auf die Stärke mancher Betriebe wiesen auch die Leser hin, die so aktiv die Serie unterstützten. Leicht überarbeitet erschien die Reihe sogar als Buch mit dem Titel „Weltklasse. Marktführer aus Wuppertal“. (Mehr unter Ablagenummer 2004111000). (vd)

Findige Köpfe statt Salami-Taktik

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Eine nette Idee, die viel Menschliches in den Lokalteil der Saarbrücker Zeitung brachte: In der Serie „Kollegen zum Knutschen“ stellten sich ortsansässige Firmenteams dem Votum der Leserschaft: Wer ist das tollste Kollegen-Team? (tja)
Letzte Änderung
21.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Findige Köpfe statt Salami-Taktik
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine nette Idee, die viel Menschliches in den Lokalteil der Saarbrücker Zeitung brachte: In der Serie „Kollegen zum Knutschen“ stellten sich ortsansässige Firmenteams dem Votum der Leserschaft: Wer ist das tollste Kollegen-Team? (tja)

"Meine Firma und ich"

Saarbrücker Zeitung
01.01.1970
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie „Meine Firma und ich“, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Meine Firma und ich"
In
Saarbrücker Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Schon auf dem ersten Blick hochkarätig wirkt die Serie „Meine Firma und ich“, die die Christine Koch in der Merziger Lokalredaktion der Saarbrücker Zeitung zusammengestellt hat. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, das im Saarland viel zu wenige junge Unternehmen angesiedelt sind. Die Serie sollte denen Mut machen, die vielleicht eine gute Idee haben, sich aber den endgültigen Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht zugetraut haben. Weil Vorbilder Mut machen, ist die Serie konzeptionell konsequent: Der Mensch steht im Mittelpunkt. Da wird im Textteil ausführlich und teilweise reportageartig die Unternehmensgeschichte erzählt. Das vierfarbige Foto ist eine Aufnahme des Werbefotografen Thorsten Stürmer. Grundsätzlich hat sich Christine Koch auf Jungunternehmen konzentriert, die sich mit pfiffigen Ideen am Markt behauptet haben. (psch)

Neue LN-Serie: Mein Unternehmen

Lübecker Nachrichten
01.01.1970
Zur investigativen Recherche nach dem Vorbild von Günter Wallraff musste Torsten Teichmann, Redakteur der Lübecker Nachrichten, nicht greifen. Und trotzdem zeigt seine Serie „Mein Unternehmen“, dass sich Unternehmensgeschichten und -porträts gut über die Mitarbeiter vermitteln lassen. Seine Idee: Es lesen mehr Menschen die Wirtschaftsgeschichten, wenn dort auch Menschen die Botschaft transportieren. Und zwar ganz normale, nicht immer nur die Geschäftsführer und Unternehmensvorstände. Dabei ging es ohne die Mithilfe der Wirtschaftsverbände und Unternehmensleitungen nicht. Industrie- und Handelskammern oder auch die Handwerkskammern rückten die Anschriften von Unternehmen raus, die Unternehmensleitungen halfen bei der Suche nach geeigneten Interview-Partnern aus den Reihen der Belegschaft. Nachdem die ersten vier Folgen realisiert waren, entwickelte sich die Serie bald zu einem Selbstläufer. Immer mehr wollten mitmachen - doch mit etwa 20 Folgen war Schluss. Denn „zu ähnlich waren die Antworten der Mitarbeiter“. Es sind oft die gleichen Gründe, warum Beschäftigte zufrieden sind: gutes Arbeitsklima, ordentlicher Verdienst... Es wurde auch aus anderen Gründen Zeit, die Serie zu beenden. Der Druck der Unternehmen, die noch nicht berücksichtigt wurden, wuchs. Gute Anzeigenkunden wollten sich ins Blatt drücken - „wir aber wollten ganz bewusst die kleineren und unbekannteren berücksichtigen“. (psch)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Neue LN-Serie: Mein Unternehmen
In
Lübecker Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Zur investigativen Recherche nach dem Vorbild von Günter Wallraff musste Torsten Teichmann, Redakteur der Lübecker Nachrichten, nicht greifen. Und trotzdem zeigt seine Serie „Mein Unternehmen“, dass sich Unternehmensgeschichten und -porträts gut über die Mitarbeiter vermitteln lassen. Seine Idee: Es lesen mehr Menschen die Wirtschaftsgeschichten, wenn dort auch Menschen die Botschaft transportieren. Und zwar ganz normale, nicht immer nur die Geschäftsführer und Unternehmensvorstände. Dabei ging es ohne die Mithilfe der Wirtschaftsverbände und Unternehmensleitungen nicht. Industrie- und Handelskammern oder auch die Handwerkskammern rückten die Anschriften von Unternehmen raus, die Unternehmensleitungen halfen bei der Suche nach geeigneten Interview-Partnern aus den Reihen der Belegschaft. Nachdem die ersten vier Folgen realisiert waren, entwickelte sich die Serie bald zu einem Selbstläufer. Immer mehr wollten mitmachen - doch mit etwa 20 Folgen war Schluss. Denn „zu ähnlich waren die Antworten der Mitarbeiter“. Es sind oft die gleichen Gründe, warum Beschäftigte zufrieden sind: gutes Arbeitsklima, ordentlicher Verdienst... Es wurde auch aus anderen Gründen Zeit, die Serie zu beenden. Der Druck der Unternehmen, die noch nicht berücksichtigt wurden, wuchs. Gute Anzeigenkunden wollten sich ins Blatt drücken - „wir aber wollten ganz bewusst die kleineren und unbekannteren berücksichtigen“. (psch)

Das Firmenprofil - Checklste "Unternehmensberichte"

Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
01.01.1970
Was muss man wissen, um ein Unternehmen ausführlich zu porträtieren? Der Redaktions- dienst "Drehscheibe" hat eine Checkliste "Unternehmensberichte" zusammengestellt. Journalisten sollten fragen nach Fakten wie: Rechtsform, Kapitalausstattung, Produkte, Konkurrenz, Zulieferer, Umwelt, Absatzwege, Ausbildung, Firmengeschichte. Beispiele von Firmenporträts aus deutschen Zeitungen sind beigefügt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Das Firmenprofil - Checklste "Unternehmensberichte"
In
Themen und Materialien für Journalisten, Bd. 6 (Wirtschaft)
Am
01.01.1970
Inhalt
Was muss man wissen, um ein Unternehmen ausführlich zu porträtieren? Der Redaktions- dienst "Drehscheibe" hat eine Checkliste "Unternehmensberichte" zusammengestellt. Journalisten sollten fragen nach Fakten wie: Rechtsform, Kapitalausstattung, Produkte, Konkurrenz, Zulieferer, Umwelt, Absatzwege, Ausbildung, Firmengeschichte. Beispiele von Firmenporträts aus deutschen Zeitungen sind beigefügt. (vd)\NLN\ Schlagworte: Wirtschaft, Recherche, Qualität, Handwerk, Ressort

Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an?

(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
01.01.1970
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)
Letzte Änderung
26.08.2007
Stichwort(e)
Titel
Ergebnisse der Gruppenarbeit / Gruppe 4 Es gibt viel zu tun - Wer packt's an?
In
(Alp)Traum Arbeit - Zwischen Abbau und Aufbau: Wirtschaft und Soziales im Lokalen
Am
01.01.1970
Inhalt
Über seine Arbeit für den Verein Alt hilft Jung Bayern e. V. informiert der 63-jährige Rentner Hans Ebner Gruppe 4. Ebner berät seit acht Jahren kostenlos Existenzgründer und Unternehmer. Rund 100 Ehrenamtliche, ehemalige Führungskräfte, helfen vorwiegend Unternehmen mit bis zu 60 Beschäftigten, die sich keine teuren Unternehmensberater leisten können. Die Senior-Experten nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil und kontrollieren ihre Erfolge. (VD)