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Ergebnisse für "Frauen"

Im Löscheinsatz

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
12.08.2019
Wie ist es, als Frau in einem Job zu arbeiten, der nach wie vor überwiegend von Männern ausgeführt wird? Eine Redakteurin stellt drei Feuerwehrfrauen vor.
Letzte Änderung
01.11.2019
Stichwort(e)
Titel
Im Löscheinsatz
In
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Am
12.08.2019
Inhalt
Wie ist es, als Frau in einem Job zu arbeiten, der nach wie vor überwiegend von Männern ausgeführt wird? Eine Redakteurin stellt drei Feuerwehrfrauen vor.

Politiker über geringen Frauenanteil im Stadtradt befragt

Rheinische Post (Düsseldorf)
05.03.2019
Im Düsseldorfer Stadtrat sitzen mehr Männer als Frauen. Was sagen die Politiker der dort vetretenen Parteien dazu und wie lässt sich die ungleiche Verteilung beheben? Eine Redakteurin der Rheinischen Post (Düsseldorf) sammelt Antworten und ruft ihre Leser dazu auf, Leserbriefe zum Thema einzuschicken.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Politiker über geringen Frauenanteil im Stadtradt befragt
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
05.03.2019
Inhalt
Im Düsseldorfer Stadtrat sitzen mehr Männer als Frauen. Was sagen die Politiker der dort vetretenen Parteien dazu und wie lässt sich die ungleiche Verteilung beheben? Eine Redakteurin der Rheinischen Post (Düsseldorf) sammelt Antworten und ruft ihre Leser dazu auf, Leserbriefe zum Thema einzuschicken.

Lokalpolitikerinnen über Gleichberechtigung interviewt

Westfalenpost (Hagen)
21.02.2019
Bei der Westfalenpost (Hagen) ist die ungleiche Verteilung politischer Ämter zwischen Männern und Frauen Thema. In einer Serie spricht die Redaktion mit Lokalpolitikerinnen.
Letzte Änderung
26.03.2019
Titel
Lokalpolitikerinnen über Gleichberechtigung interviewt
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
21.02.2019
Inhalt
Bei der Westfalenpost (Hagen) ist die ungleiche Verteilung politischer Ämter zwischen Männern und Frauen Thema. In einer Serie spricht die Redaktion mit Lokalpolitikerinnen.

Männerdomäne Politik

Oberbergische Volkszeitung (Gummersbach)
05.09.2018
Frauen verschiedener Generationen sprechen über Probleme der Gleichberechtigung in politischen Gremien.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Männerdomäne Politik
In
Oberbergische Volkszeitung (Gummersbach)
Am
05.09.2018
Inhalt
Frauen verschiedener Generationen sprechen über Probleme der Gleichberechtigung in politischen Gremien.

Interview mit Katharina Tonsch

drehscheibe
01.09.2018
Katharina Tontsch ist eine der wenigen lokalen Sportredakteurinnen. Ihr Ziel ist eine moderne und menschennahe Berichterstattung.
Letzte Änderung
31.08.2018
Titel
Interview mit Katharina Tonsch
In
drehscheibe
Am
01.09.2018
Inhalt
Katharina Tontsch ist eine der wenigen lokalen Sportredakteurinnen. Ihr Ziel ist eine moderne und menschennahe Berichterstattung.

Entwicklung der Rolle der Frau abgebildet

Allgemeine Zeitung (Mainz)
08.03.2018
Die Allgemeine Zeitung (Mainz) blickt zurück auf die Entwicklung der Rolle der Frau, insbesondere in der Politik.
Letzte Änderung
29.03.2018
Titel
Entwicklung der Rolle der Frau abgebildet
In
Allgemeine Zeitung (Mainz)
Am
08.03.2018
Inhalt
Die Allgemeine Zeitung (Mainz) blickt zurück auf die Entwicklung der Rolle der Frau, insbesondere in der Politik.

Eine Plattform für den Austausch

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.03.2018
Unternehmerin, Studentin, Richterin: Die Redaktion lädt unterschiedliche Frauen ein und spricht mit ihnen über Gleichberechtigung, Diskriminierung und ihre Erwartungen.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Eine Plattform für den Austausch
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.03.2018
Inhalt
Unternehmerin, Studentin, Richterin: Die Redaktion lädt unterschiedliche Frauen ein und spricht mit ihnen über Gleichberechtigung, Diskriminierung und ihre Erwartungen.

Anteil der weiblichen Politiker überprüft

Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
07.03.2018
Wie sieht es mit dem Frauenanteil in der Kommunalpolitik aus? Dieser Frage geht die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) nach und überprüft anlässlich des internationalen Frauentags den prozentualen Anteil weiblicher Politiker in der Region.
Letzte Änderung
29.03.2018
Titel
Anteil der weiblichen Politiker überprüft
In
Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder)
Am
07.03.2018
Inhalt
Wie sieht es mit dem Frauenanteil in der Kommunalpolitik aus? Dieser Frage geht die Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) nach und überprüft anlässlich des internationalen Frauentags den prozentualen Anteil weiblicher Politiker in der Region.

Einzelkämpferin porträtiert

Illertisser Zeitung
07.03.2018
Auch die Redaktion der Illertisser Zeitung ist am Thema Gleichberechtigung der Geschlechter in der Politik interessiert. Sie porträtiert eine Kommunalpolitikerin, die als einzige Frau unter 16 Männern arbeitet.
Letzte Änderung
29.03.2018
Titel
Einzelkämpferin porträtiert
In
Illertisser Zeitung
Am
07.03.2018
Inhalt
Auch die Redaktion der Illertisser Zeitung ist am Thema Gleichberechtigung der Geschlechter in der Politik interessiert. Sie porträtiert eine Kommunalpolitikerin, die als einzige Frau unter 16 Männern arbeitet.

Alleinstehend, drei Kinder, obdachlos

Tagesspiegel
01.02.2018
Eine junge Mutter landet in einer Notunterkunft für obdachlose Familien. Einer Redakteurin erzählt sie, wie es so weit kommen konnte.
Letzte Änderung
19.12.2018
Titel
Alleinstehend, drei Kinder, obdachlos
In
Tagesspiegel
Am
01.02.2018
Inhalt
Eine junge Mutter landet in einer Notunterkunft für obdachlose Familien. Einer Redakteurin erzählt sie, wie es so weit kommen konnte.

Gegen alte Rollenbilder

Nürnberger Nachrichten
07.10.2017
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Gegen alte Rollenbilder
In
Nürnberger Nachrichten
Am
07.10.2017
Inhalt
Eine Redakteurin und ihr Team stellen in einer Serie erfolgreiche Frauen der Region vor.

Gesucht: weibliche Führungskraft

drehscheibe
01.09.2017
Frauen in leitenden Positionen sind immer noch rar. Das ist im Lokaljournalismus genauso wie in börsennotierten Unternehmen. Woran liegt das? Ein Streitgespräch.
Letzte Änderung
31.08.2017
Titel
Gesucht: weibliche Führungskraft
In
drehscheibe
Am
01.09.2017
Inhalt
Frauen in leitenden Positionen sind immer noch rar. Das ist im Lokaljournalismus genauso wie in börsennotierten Unternehmen. Woran liegt das? Ein Streitgespräch.

Starke Frauen begleitet

Weser-Kurier (Bremen)
31.05.2017
In einer Reportage wird der Alltag zweier alleinerziehender Mütter dokumentiert.
Letzte Änderung
08.06.2018
Titel
Starke Frauen begleitet
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
31.05.2017
Inhalt
In einer Reportage wird der Alltag zweier alleinerziehender Mütter dokumentiert.

Junge Chefinnen begleitet

Schwarzwälder Bote
24.03.2017
Der Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar) begleitet zwei junge Frauen, die sich in einem seit 400 Jahren von Männern geführten Unternehmen als neue Chefs profilieren.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Junge Chefinnen begleitet
In
Schwarzwälder Bote
Am
24.03.2017
Inhalt
Der Schwarzwälder Bote (Oberndorf am Neckar) begleitet zwei junge Frauen, die sich in einem seit 400 Jahren von Männern geführten Unternehmen als neue Chefs profilieren.

Hindernisse aufgedeckt

Öffentlicher Anzeiger (Bad Kreuznach)
01.03.2017
Eine Serie zeigt, welche Schwierigkeiten Frauen auf dem Weg in Führungsetagen überwinden müssen.
Letzte Änderung
14.11.2017
Titel
Hindernisse aufgedeckt
In
Öffentlicher Anzeiger (Bad Kreuznach)
Am
01.03.2017
Inhalt
Eine Serie zeigt, welche Schwierigkeiten Frauen auf dem Weg in Führungsetagen überwinden müssen.

Frauen-Defizit bei der Feuerwehr aufgedeckt

Heilbronner Stimme
09.02.2017
Ein Redakteur der Heilbronner Stimme hat sich bei der Berufsfeuerwehr der Stadt erkundigt, wie viele Frauen dort arbeiten. Die Antwort: keine. Von den 84 Einsatzkräften ist keine weiblich. Auf einer Sonderseite erklärt der Redakteur, dass das nicht nur an der geringen Bewerberzahl liegt, sondern auch an der harten Aufnahmeprüfung, die den Männern und Frauen alles abverlangt. Anhand einer Grafik zeigt die Redaktion beispielsweise, wie viel die Ausrüstung wiegt.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Frauen-Defizit bei der Feuerwehr aufgedeckt
In
Heilbronner Stimme
Am
09.02.2017
Inhalt
Ein Redakteur der Heilbronner Stimme hat sich bei der Berufsfeuerwehr der Stadt erkundigt, wie viele Frauen dort arbeiten. Die Antwort: keine. Von den 84 Einsatzkräften ist keine weiblich. Auf einer Sonderseite erklärt der Redakteur, dass das nicht nur an der geringen Bewerberzahl liegt, sondern auch an der harten Aufnahmeprüfung, die den Männern und Frauen alles abverlangt. Anhand einer Grafik zeigt die Redaktion beispielsweise, wie viel die Ausrüstung wiegt.

Situation von Frauen in Führungspositionen beleuchtet

Weser-Kurier (Bremen)
10.01.2017
Der Weser-Kurier (Bremen) berichtet, dass die Anzahl der Frauen in Führungspositionen in der Region nur langsam ansteigt.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Situation von Frauen in Führungspositionen beleuchtet
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
10.01.2017
Inhalt
Der Weser-Kurier (Bremen) berichtet, dass die Anzahl der Frauen in Führungspositionen in der Region nur langsam ansteigt.

Frauenhaus gerettet

Hanauer Anzeiger
10.08.2016
Die Zeitung unterstützt das örtliche Frauenhaus mit Werbeanzeigen und Spendenaufrufen.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Frauenhaus gerettet
In
Hanauer Anzeiger
Am
10.08.2016
Inhalt
Die Zeitung unterstützt das örtliche Frauenhaus mit Werbeanzeigen und Spendenaufrufen.

Auf das wahre Leben schauen

drehscheibe
01.07.2016
Die Süddeutsche Zeitung hat in einer Serie untersucht, wie es um die Beteiligung und Förderung von Frauen in München steht, und erhält dafür den 2. Preis.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Auf das wahre Leben schauen
In
drehscheibe
Am
01.07.2016
Inhalt
Die Süddeutsche Zeitung hat in einer Serie untersucht, wie es um die Beteiligung und Förderung von Frauen in München steht, und erhält dafür den 2. Preis.

Frauen im Chefinnensessel

Abendzeitung
28.04.2016
Die Redaktion stellt elf erfolgreiche Frauen vor und fragt nach deren Erfolgsgeheimnis.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Frauen im Chefinnensessel
In
Abendzeitung
Am
28.04.2016
Inhalt
Die Redaktion stellt elf erfolgreiche Frauen vor und fragt nach deren Erfolgsgeheimnis.

Tabuthema Gewalt

Offenburger Tageblatt
25.02.2016
Ein gewalttätiger Vater, ein prügelnder Freund: Eine Redakteurin trifft eine Frau, die ins Frauenhaus geflohen ist.
Letzte Änderung
26.10.2018
Titel
Tabuthema Gewalt
In
Offenburger Tageblatt
Am
25.02.2016
Inhalt
Ein gewalttätiger Vater, ein prügelnder Freund: Eine Redakteurin trifft eine Frau, die ins Frauenhaus geflohen ist.

Jägerin begleitet

Windsheimer Zeitung
28.01.2016
Eine Jägerin bricht wilde Domänen auf: Die Windsheimer Zeitung begleitet eine Frau, die sich als Jägerin bewährt und dabei nicht nur gegen männliche Sturheit ankämpft.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Jägerin begleitet
In
Windsheimer Zeitung
Am
28.01.2016
Inhalt
Eine Jägerin bricht wilde Domänen auf: Die Windsheimer Zeitung begleitet eine Frau, die sich als Jägerin bewährt und dabei nicht nur gegen männliche Sturheit ankämpft.

Megatrend Frauen

drehscheibe
01.01.2016
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat sich in einer Sonderausgabe mit erfolgreichen Frauen und Ideen zur Emanzipation in Alltag und Beruf beschäftigt. Ein Gespräch mit Redakteurin Claudia Lehnen und Chefredakteur Peter Pauls.
Letzte Änderung
02.03.2017
Titel
Megatrend Frauen
In
drehscheibe
Am
01.01.2016
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger hat sich in einer Sonderausgabe mit erfolgreichen Frauen und Ideen zur Emanzipation in Alltag und Beruf beschäftigt. Ein Gespräch mit Redakteurin Claudia Lehnen und Chefredakteur Peter Pauls.

Generationengespräch über Rechte der Frauen

Nassauische Neue Presse
11.08.2014
Wie sich die Rolle der Frau, der Arbeit und der Familie in den letzten 80 Jahren gewandelt haben, weiß die Nassauische Neue Presse durch ein Gespräch mit drei Generationen einer Familie zu vermitteln.
Letzte Änderung
15.11.2017
Titel
Generationengespräch über Rechte der Frauen
In
Nassauische Neue Presse
Am
11.08.2014
Inhalt
Wie sich die Rolle der Frau, der Arbeit und der Familie in den letzten 80 Jahren gewandelt haben, weiß die Nassauische Neue Presse durch ein Gespräch mit drei Generationen einer Familie zu vermitteln.

Herrinnen der Säge

Südkurier (Konstanz)
18.01.2014
Eine Redakteurin begleitet eine Gruppe von Frauen zum ersten Damen-Holzfällerkurs in den Wald.
Letzte Änderung
08.03.2017
Titel
Herrinnen der Säge
In
Südkurier (Konstanz)
Am
18.01.2014
Inhalt
Eine Redakteurin begleitet eine Gruppe von Frauen zum ersten Damen-Holzfällerkurs in den Wald.

Existenzgründerinnen im Porträt

Emder Zeitung
20.03.2012
Frauen aus der Region, die mit einer ungewöhnlichen Geschäftsidee erfolgreich sind, werden in einer Serie vorgestellt.
Letzte Änderung
07.03.2017
Titel
Existenzgründerinnen im Porträt
In
Emder Zeitung
Am
20.03.2012
Inhalt
Frauen aus der Region, die mit einer ungewöhnlichen Geschäftsidee erfolgreich sind, werden in einer Serie vorgestellt.

Rechtsradikale Frauen im Fokus

Hamburger Abendblatt
30.12.2011
Wie porträtiert man eine NPD-Funktionärin, ohne ihr eine Plattform zu bieten? Ein Redakteur im Zwiespalt.
Letzte Änderung
31.01.2012
Titel
Rechtsradikale Frauen im Fokus
In
Hamburger Abendblatt
Am
30.12.2011
Inhalt
Wie porträtiert man eine NPD-Funktionärin, ohne ihr eine Plattform zu bieten? Ein Redakteur im Zwiespalt.

Im Frauenhaus an Weihnachten

Donaukurier
02.09.2011
Der Donaukurier (Ingolstadt) besuchte drei Bewohnerinnen eines Frauenhauses. Sie erzählen ihre Geschichte und berichten, was sie sich für die Zukunft wünschen.
Letzte Änderung
10.11.2015
Titel
Im Frauenhaus an Weihnachten
In
Donaukurier
Am
02.09.2011
Inhalt
Der Donaukurier (Ingolstadt) besuchte drei Bewohnerinnen eines Frauenhauses. Sie erzählen ihre Geschichte und berichten, was sie sich für die Zukunft wünschen.

Frauenfußball im Fokus

drehscheibe
01.07.2011
Viele Zeitungen erwähnen Fußballerinnen höchstens am Rand – doch es gibt einige Lokalblätter, die Wert auf eine ausführliche Berichterstattung legen.
Letzte Änderung
08.08.2012
Titel
Frauenfußball im Fokus
In
drehscheibe
Am
01.07.2011
Inhalt
Viele Zeitungen erwähnen Fußballerinnen höchstens am Rand – doch es gibt einige Lokalblätter, die Wert auf eine ausführliche Berichterstattung legen.

Erste Freiwillige Soldatin in der Region

Der Neue Tag (Weiden)
09.06.2011
Die erste Frau der Region, die sich für den neuen freiwlligen Wehrdienst gemeldet hat, besuchte Der Neue Tag (Weiden). Im Interview wird sie über ihr Interesse an der Bundeswehr und über die Reaktionen von Familie und Freunden befragt.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Erste Freiwillige Soldatin in der Region
In
Der Neue Tag (Weiden)
Am
09.06.2011
Inhalt
Die erste Frau der Region, die sich für den neuen freiwlligen Wehrdienst gemeldet hat, besuchte Der Neue Tag (Weiden). Im Interview wird sie über ihr Interesse an der Bundeswehr und über die Reaktionen von Familie und Freunden befragt.

Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Geschlechter

Süddeutsche Zeitung (München)
01.06.2011
Im Sonderheft "Mädchen und Jungen" der Süddeutschen Zeitung drehte sich alles um den kleinen Unterschied: Junge Leser schrieben, warum es gut ist, ein Junge beziehungsweise ein Mädchen zu sein; eine Redakteurin ging dem Klischee von prügelnden, gefühlskalten Jungs und Mädchen, die schlecht in Mathe sind, auf den Grund. Andere Texte setzten sich mit Themen wie Kinderehe, Frauenfußball und beruflicher Gleichberechtigung auseinander.
Letzte Änderung
21.05.2012
Titel
Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Geschlechter
In
Süddeutsche Zeitung (München)
Am
01.06.2011
Inhalt
Im Sonderheft "Mädchen und Jungen" der Süddeutschen Zeitung drehte sich alles um den kleinen Unterschied: Junge Leser schrieben, warum es gut ist, ein Junge beziehungsweise ein Mädchen zu sein; eine Redakteurin ging dem Klischee von prügelnden, gefühlskalten Jungs und Mädchen, die schlecht in Mathe sind, auf den Grund. Andere Texte setzten sich mit Themen wie Kinderehe, Frauenfußball und beruflicher Gleichberechtigung auseinander.

Sechsfache Mutter besucht

Münstersche Zeitung
07.05.2011
Die Münstersche Zeitung besucht eine Mutter mit ihren sechs Kindern und zeigt, dass Muttersein ein Vollzeitjob ist.
Letzte Änderung
24.03.2016
Titel
Sechsfache Mutter besucht
In
Münstersche Zeitung
Am
07.05.2011
Inhalt
Die Münstersche Zeitung besucht eine Mutter mit ihren sechs Kindern und zeigt, dass Muttersein ein Vollzeitjob ist.

Besuch der Frauenberatung am Equal Pay Day

Weser-Kurier (Bremen)
24.03.2011
Der Weser Kurier (Bremen) besuchte am Equal Pay Day zwei Mitarbeiterinnen einer Frauenberatungsstelle an ihrem Informationsstand auf dem Wochenmarkt.
Letzte Änderung
30.10.2014
Titel
Besuch der Frauenberatung am Equal Pay Day
In
Weser-Kurier (Bremen)
Am
24.03.2011
Inhalt
Der Weser Kurier (Bremen) besuchte am Equal Pay Day zwei Mitarbeiterinnen einer Frauenberatungsstelle an ihrem Informationsstand auf dem Wochenmarkt.

Zuwanderung aus weiblicher Sicht

Lauterbacher Anzeiger
19.03.2011
In einer Serie erzählen weibliche Zuwanderer, wie sie nach Deutschland kamen und sich anschließend hier zurecht fanden.
Letzte Änderung
20.04.2011
Titel
Zuwanderung aus weiblicher Sicht
In
Lauterbacher Anzeiger
Am
19.03.2011
Inhalt
In einer Serie erzählen weibliche Zuwanderer, wie sie nach Deutschland kamen und sich anschließend hier zurecht fanden.

Portät einer Frau beim Bund

Delmenhorster Kreisblatt
08.01.2011
Über Frauen bei der Bundeswehr berichtet das Delmenhorster Kreisblatt. Dafür wird eine Soldatin porträtiert, die sich für acht Jahre verpflichtet hat.
Letzte Änderung
24.08.2011
Titel
Portät einer Frau beim Bund
In
Delmenhorster Kreisblatt
Am
08.01.2011
Inhalt
Über Frauen bei der Bundeswehr berichtet das Delmenhorster Kreisblatt. Dafür wird eine Soldatin porträtiert, die sich für acht Jahre verpflichtet hat.

Strukturwandel im Kohlenpott

Westfalenpost (Hagen)
01.01.2011
Wie Führungsfrauen das Ruhrgebiet und dessen Entwicklungschancen sehen, thematisierte die Westfalenpost in einer Sonderbeilage.
Letzte Änderung
27.08.2012
Titel
Strukturwandel im Kohlenpott
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
01.01.2011
Inhalt
Wie Führungsfrauen das Ruhrgebiet und dessen Entwicklungschancen sehen, thematisierte die Westfalenpost in einer Sonderbeilage.

Zwei Soldatinnen erzählen

Magdeburger Volksstimme
22.12.2010
DIe Magdeburger Volksstimme porträtiert zwei Soldatinnen im Rang des Stabsoffiziers und des Oberfeldwebels und beschreibt, was ihre männlichen Vorgesetzten über sie denken.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Zwei Soldatinnen erzählen
In
Magdeburger Volksstimme
Am
22.12.2010
Inhalt
DIe Magdeburger Volksstimme porträtiert zwei Soldatinnen im Rang des Stabsoffiziers und des Oberfeldwebels und beschreibt, was ihre männlichen Vorgesetzten über sie denken.

Gemeinderäte ohne Frauen

Heilbronner Stimme
01.11.2009
Die Heilbronner Stimme befasst sich mit dem geringen Frauenanteil in lokalpolitischen Gremien.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Gemeinderäte ohne Frauen
In
Heilbronner Stimme
Am
01.11.2009
Inhalt
Die Heilbronner Stimme befasst sich mit dem geringen Frauenanteil in lokalpolitischen Gremien.

Straßen mit Frauennamen

Hellweger Anzeiger (Unna)
12.08.2009
Der Hellweger Anzeiger (Unna) findet, dass zu wenig Straßen nach berühmten Frauen benannt werden, und schaut nach, wo es schon „weibliche Straßen“ gibt.
Letzte Änderung
28.05.2010
Stichwort(e)
Titel
Straßen mit Frauennamen
In
Hellweger Anzeiger (Unna)
Am
12.08.2009
Inhalt
Der Hellweger Anzeiger (Unna) findet, dass zu wenig Straßen nach berühmten Frauen benannt werden, und schaut nach, wo es schon „weibliche Straßen“ gibt.

Porträt einer Straftäterin

Hamburger Abendblatt
09.05.2009
Das Hamburger Abendblatt besucht das Mutter-Kind-Haus im Frauengefängnis Vechta. Die Zeitung porträtiert eine Strafgefangene, die dort mit ihrer dreijährigen Tochter im offenen Vollzug lebt.
Letzte Änderung
23.07.2010
Titel
Porträt einer Straftäterin
In
Hamburger Abendblatt
Am
09.05.2009
Inhalt
Das Hamburger Abendblatt besucht das Mutter-Kind-Haus im Frauengefängnis Vechta. Die Zeitung porträtiert eine Strafgefangene, die dort mit ihrer dreijährigen Tochter im offenen Vollzug lebt.

Sportlicher Rollentausch von Redakteur und Redakteurin

Reutlinger General-Anzeiger
21.03.2009
Ein Redakteur und eine Redakteurin versuchten sich in typischen Sportarten des jeweils anderen Geschlechts.
Letzte Änderung
22.08.2011
Titel
Sportlicher Rollentausch von Redakteur und Redakteurin
In
Reutlinger General-Anzeiger
Am
21.03.2009
Inhalt
Ein Redakteur und eine Redakteurin versuchten sich in typischen Sportarten des jeweils anderen Geschlechts.

Rollentausch der Geschlechter

Märkische Allgemeine (Potsdam)
08.03.2009
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.
Letzte Änderung
29.04.2009
Titel
Rollentausch der Geschlechter
In
Märkische Allgemeine (Potsdam)
Am
08.03.2009
Inhalt
Eine Volontärin testet einen typischen Männerjob und ein Redakteur versucht sich in einem Beruf, der in der Mehrzahl von Frauen ausgeübt wird.

Die Zeitung fragt, wie weiblich ist die Stadt?

Aachener Zeitung
26.12.2008
Politik Weiblich: Wie weiblich ist Aachens Politik? Die Aachener Nachrichten zeigen, an welchen Stellen Politikerinnen die Entscheidungen treffen. Auch die Frauenfreundlichkeit der Fraktionen wurde getestet. Es entstand eine Serie daraus.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Die Zeitung fragt, wie weiblich ist die Stadt?
In
Aachener Zeitung
Am
26.12.2008
Inhalt
Politik Weiblich: Wie weiblich ist Aachens Politik? Die Aachener Nachrichten zeigen, an welchen Stellen Politikerinnen die Entscheidungen treffen. Auch die Frauenfreundlichkeit der Fraktionen wurde getestet. Es entstand eine Serie daraus.

Seminar-Reader "Die Zukunft ist weiblich"

drehscheibe
09.11.2008
Reader zum bpb Modell-Seminar "Die Zukunft ist weiblich", vom 09. bis zum 11. November 2008 in Augsburg.
Letzte Änderung
21.01.2011
Titel
Seminar-Reader "Die Zukunft ist weiblich"
In
drehscheibe
Am
09.11.2008
Inhalt
Reader zum bpb Modell-Seminar "Die Zukunft ist weiblich", vom 09. bis zum 11. November 2008 in Augsburg.

Sex im Alter

Berliner Zeitung
06.09.2008
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Sex im Alter
In
Berliner Zeitung
Am
06.09.2008
Inhalt
Ein Besuch im Altenheim, Erinnerungen an die eigenen Eltern und wissenschaftliche Studien - die Berliner Zeitung nähert sich dem Thema Sex im Alter auf verschiedenen Ebenen.

Internetportal für die Feuerwehren der Region

Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
01.08.2008
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.
Letzte Änderung
05.08.2008
Titel
Internetportal für die Feuerwehren der Region
In
Thüringer Allgemeine (Erfurt) - online
Am
01.08.2008
Inhalt
Die Online-Redaktion bündelt seit Ende 2007 Fotos, Berichte und Videos der Einsätze der Feuerwehren der Region auf der Website. Monatlich wird die „Miss Fire“ gewählt. „In der Printausgabe kann in der Regel nur ein Foto pro Einsatz abgedruckt werden“, sagt die Online-Koordinatorin Anja Derowski. Auf der Website bietet die Thüringer Allgemeine ganze Fotostrecken an. Zulieferer von Texten und Fotos sind die Mitarbeiter der 14 Lokalredaktionen. Bei den Fotostrecken geht es nicht um die Befriedigung einer Sensationslust. „Wir achten darauf, dass bei den Veröffentlichungen die Menschenwürde und die Privatsphäre gewahrt bleiben“, sagt Derowski. Das Leid der Opfer stehe nicht im Mittelpunkt. Vielmehr soll die Arbeit der Feuerwehren und Einsatzkräfte dokumentiert werden. Das ehrenamtliche Engagement der Wehren – nur zwei Prozent sind Berufsfeuerwehrleute – soll gewürdigt werden. User können unter der Rubrik „Im Einsatz“ Informationen und Bilder zu den aktuellen Einsätzen erhalten. Darüber hinaus stehen unter „Rückblick“ alle TA-Beiträge über Einsätze chronologisch sortiert nach Wehren zur Verfügung. Hunderte Beiträge sind im Archiv. In einer weiteren Rubrik „Vereine“ sind alle Wehren aufgelistet und gegebenenfalls mit Link auf die Homepage versehen. Die Feuerwehren können das TA-Portal ihrerseits verlinken. Die Zeitung hält dafür Banner zum Herunterladen bereit. Ein Hit auf dem Retter-Portal ist die „Miss-Fire“-Wahl. Monatlich geben durchschnittlich User im fünfstelligen Bereich ihre Stimme ab. Die Feuerwehrfrauen bewerben sich für die Wahl und werden von einem TA-Fotografen zumeist im Feuerwehr-umfeld in Szene gesetzt.

Eine reine Frauenseite

Lausitzer Rundschau (Cottbus)
10.03.2008
Einmal wöchentlich erscheint eine Seite mit Geschichten, die sich speziell an Frauen richten. „Anfangs hatten wir Bedenken, dass wir uns mit der Seite selbst ein Ghetto errichten“, räumt Ida Kretzschmar, Frauenredakteurin der Lausitzer Rundschau, ein. Auf keinen Fall hätten die Redakteurinnen gewollt, dass alle Frauenthemen auf die Seite verdrängt werden. Damit es eine Geschichte auf die Frauenseite schafft, müsse sie „das Selbstverständnis moderner Frauen“ betreffen. „Kosmetiktipps wird die Leserin bei uns selten finden“, sagt Kretzschmar. Einen humorvollen Ausgleich zu den ernsteren Geschichten setzen die verschiedenen Rubriken. In den Sparten „Beziehungsweise“ und „Man(n)ometer“ werden wissenswerte oder erstaunliche Meldungen aufbereitet. Tiefgründigkeit und Unterhaltungswert zu verbinden, sei oftmals ein Balanceakt. Wie eine Erhebung ergeben hätte, komme die Seite an – auch bei Männern. Besonders positives Feedback erhalte die Redaktion meist auf Geschichten über Frauen, die Arbeit im Verborgenen leisten. Für die Recherche seien enge Kontakte zu Frauenzentren und engagierten Frauen wichtig, berichtet Kretzschmar. Auf diese Weise erhalte die Redaktion oft Anregungen für ihre Artikel. Bei der Umsetzung sei es wichtig, dass die Geschichten einen emotionalen Faktor haben und Menschen im Mittelpunkt stehen. Zudem achte die Redaktion darauf, dass zu einem großen Teil Frauen als Protagonistinnen auftreten. Was die Autorinnen und Autoren anbelangt, schreiben inzwischen auch Männer für die Frauenseite. „Sollte die Seite eines Tages ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass die gesamte Zeitung ganz selbstverständlich Frauen und Männer anspricht, so hat sie ihren Zweck erfüllt“, ist Kretzschmar überzeugt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine reine Frauenseite
In
Lausitzer Rundschau (Cottbus)
Am
10.03.2008
Inhalt
Einmal wöchentlich erscheint eine Seite mit Geschichten, die sich speziell an Frauen richten. „Anfangs hatten wir Bedenken, dass wir uns mit der Seite selbst ein Ghetto errichten“, räumt Ida Kretzschmar, Frauenredakteurin der Lausitzer Rundschau, ein. Auf keinen Fall hätten die Redakteurinnen gewollt, dass alle Frauenthemen auf die Seite verdrängt werden. Damit es eine Geschichte auf die Frauenseite schafft, müsse sie „das Selbstverständnis moderner Frauen“ betreffen. „Kosmetiktipps wird die Leserin bei uns selten finden“, sagt Kretzschmar. Einen humorvollen Ausgleich zu den ernsteren Geschichten setzen die verschiedenen Rubriken. In den Sparten „Beziehungsweise“ und „Man(n)ometer“ werden wissenswerte oder erstaunliche Meldungen aufbereitet. Tiefgründigkeit und Unterhaltungswert zu verbinden, sei oftmals ein Balanceakt. Wie eine Erhebung ergeben hätte, komme die Seite an – auch bei Männern. Besonders positives Feedback erhalte die Redaktion meist auf Geschichten über Frauen, die Arbeit im Verborgenen leisten. Für die Recherche seien enge Kontakte zu Frauenzentren und engagierten Frauen wichtig, berichtet Kretzschmar. Auf diese Weise erhalte die Redaktion oft Anregungen für ihre Artikel. Bei der Umsetzung sei es wichtig, dass die Geschichten einen emotionalen Faktor haben und Menschen im Mittelpunkt stehen. Zudem achte die Redaktion darauf, dass zu einem großen Teil Frauen als Protagonistinnen auftreten. Was die Autorinnen und Autoren anbelangt, schreiben inzwischen auch Männer für die Frauenseite. „Sollte die Seite eines Tages ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass die gesamte Zeitung ganz selbstverständlich Frauen und Männer anspricht, so hat sie ihren Zweck erfüllt“, ist Kretzschmar überzeugt.

Keine Bilder von Männern im Blatt

Frankfurter Rundschau
08.03.2008
Anlässlich des Weltfrauentags bildete die Frankfurter Rundschau auf keinem Foto Männer ab. „Interessanterweise stammte der Vorschlag von einem Mann“, sagt Monika Kappus von der Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Hannes Gamillscheg, Korrespondent der Zeitung, hatte von einem ähnlichen Projekt einer dänischen Zeitung berichtet. Nicht nur auf Fotos, sondern auch auf der Meinungsseite verdrängten Frauen einen Tag lang alle Männer. Alle mit Bild gekennzeichneten Kommentare schrieben Autorinnen. So verfasste Monika Kappus den politischen Leitartikel. Den Sportredakteuren sei es deutlich schwerer gefallen, keine Männer zu zeigen, da am Wochenende die Fußballbundesliga das dominierende Thema sei, so Kappus. Ob der Frauenschwerpunkt auch inhaltlich umgesetzt wurde, sei jedem Ressort selbst überlassen geblieben. Autor Andreas Kraft berichtete im Magazin-Teil über Gleichberechtigung im Straßenverkehr: In einigen Städten werden Ampelmännchen durch Ampelmädchen ersetzt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Keine Bilder von Männern im Blatt
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2008
Inhalt
Anlässlich des Weltfrauentags bildete die Frankfurter Rundschau auf keinem Foto Männer ab. „Interessanterweise stammte der Vorschlag von einem Mann“, sagt Monika Kappus von der Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Hannes Gamillscheg, Korrespondent der Zeitung, hatte von einem ähnlichen Projekt einer dänischen Zeitung berichtet. Nicht nur auf Fotos, sondern auch auf der Meinungsseite verdrängten Frauen einen Tag lang alle Männer. Alle mit Bild gekennzeichneten Kommentare schrieben Autorinnen. So verfasste Monika Kappus den politischen Leitartikel. Den Sportredakteuren sei es deutlich schwerer gefallen, keine Männer zu zeigen, da am Wochenende die Fußballbundesliga das dominierende Thema sei, so Kappus. Ob der Frauenschwerpunkt auch inhaltlich umgesetzt wurde, sei jedem Ressort selbst überlassen geblieben. Autor Andreas Kraft berichtete im Magazin-Teil über Gleichberechtigung im Straßenverkehr: In einigen Städten werden Ampelmännchen durch Ampelmädchen ersetzt.

Die bislang einzige Ostseefischerin wird porträtiert

Kieler Nachrichten
20.02.2008
Fischer-Fritzin: Ein Klassiker einmal anders. Die Kieler Nachrichten beobachten Deutschlands einzige Ostseefischerin einen Tag lang bei ihrer Arbeit.
Letzte Änderung
23.04.2008
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Die bislang einzige Ostseefischerin wird porträtiert
In
Kieler Nachrichten
Am
20.02.2008
Inhalt
Fischer-Fritzin: Ein Klassiker einmal anders. Die Kieler Nachrichten beobachten Deutschlands einzige Ostseefischerin einen Tag lang bei ihrer Arbeit.

Porträt einer Frau mit Eierstockkrebs

Westfälische Rundschau (Dortmund)
16.02.2008
Das Porträt einer Historikerin, die mit 51 Jahren an Eierstockkrebs erkrankt ist. In der Serie „Mein Kampf gegen den Krebs“, die zwei Wochen lang täglich im Dortmunder Lokalteil der Zeitung erschien, stellt Redakteurin Ellen Sarrazin Betroffene vor, die an Krebs erkrankt sind. „In der Regel sind bei diesen Themen nur die Mediziner im Blatt, ich wollte dagegen die Betroffenen zu Wort kommen lassen“, sagt Sarrazin. Die Redakteurin kannte durch ihre langjährige Arbeit in der Lokalredaktion bereits Personen, die ihr gegenüber mal erwähnt hatten, dass sie an Krebs erkrankt waren. Von sieben Angesprochenen erklärten sich fünf sofort zu einem Gespräch bereit. So auch die porträtierte Historikerin. Zudem ergaben sich aus einem Leseraufruf noch fünf weitere große Geschichten, diverse Leserbriefe von ebenfalls Betroffenen sowie mehrere kleine Berichte, die auf einer Seite gebündelt wurden. Etwa einstündige Gespräche mit den Betroffenen waren die Grundlage für die Porträts, zu denen Infokästen über die jeweilige Krebsart gestellt wurden.
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16.04.2008
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Porträt einer Frau mit Eierstockkrebs
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
16.02.2008
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Das Porträt einer Historikerin, die mit 51 Jahren an Eierstockkrebs erkrankt ist. In der Serie „Mein Kampf gegen den Krebs“, die zwei Wochen lang täglich im Dortmunder Lokalteil der Zeitung erschien, stellt Redakteurin Ellen Sarrazin Betroffene vor, die an Krebs erkrankt sind. „In der Regel sind bei diesen Themen nur die Mediziner im Blatt, ich wollte dagegen die Betroffenen zu Wort kommen lassen“, sagt Sarrazin. Die Redakteurin kannte durch ihre langjährige Arbeit in der Lokalredaktion bereits Personen, die ihr gegenüber mal erwähnt hatten, dass sie an Krebs erkrankt waren. Von sieben Angesprochenen erklärten sich fünf sofort zu einem Gespräch bereit. So auch die porträtierte Historikerin. Zudem ergaben sich aus einem Leseraufruf noch fünf weitere große Geschichten, diverse Leserbriefe von ebenfalls Betroffenen sowie mehrere kleine Berichte, die auf einer Seite gebündelt wurden. Etwa einstündige Gespräche mit den Betroffenen waren die Grundlage für die Porträts, zu denen Infokästen über die jeweilige Krebsart gestellt wurden.

Bericht über eine 24-Stunden-Kita

Nordkurier (Neubrandenburg)
16.02.2008
Betreuung rund um die Uhr: Was machen Mütter, die im Schichtdienst arbeiten? In Neubrandenburg unterstützen 24-Stunden-Kitas berufstätige Mütter. Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellt die Einrichtungen vor.
Letzte Änderung
23.04.2008
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Bericht über eine 24-Stunden-Kita
In
Nordkurier (Neubrandenburg)
Am
16.02.2008
Inhalt
Betreuung rund um die Uhr: Was machen Mütter, die im Schichtdienst arbeiten? In Neubrandenburg unterstützen 24-Stunden-Kitas berufstätige Mütter. Der Nordkurier (Neubrandenburg) stellt die Einrichtungen vor.

Die Zeitung sucht eine Wetterfee

Westfälische Rundschau (Dortmund)
16.02.2008
Wetterfee für Westfalen: Wer wird Westfalens „Frau Holle“? – In der Westfälischen Rundschau (Dortmund) können die Leser abstimmen, welche Bewerberin ihnen in Zukunft das Wetter erklären darf.
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23.04.2008
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Die Zeitung sucht eine Wetterfee
In
Westfälische Rundschau (Dortmund)
Am
16.02.2008
Inhalt
Wetterfee für Westfalen: Wer wird Westfalens „Frau Holle“? – In der Westfälischen Rundschau (Dortmund) können die Leser abstimmen, welche Bewerberin ihnen in Zukunft das Wetter erklären darf.

Das Doppelleben einer Prostituierten

Pforzheimer Zeitung
09.02.2008
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.
Letzte Änderung
21.07.2009
Titel
Das Doppelleben einer Prostituierten
In
Pforzheimer Zeitung
Am
09.02.2008
Inhalt
Ein Redakteur der Pforzheimer Zeitung sprach mit einer Prostituierten über ihre Arbeit. Sie berichtete, wie es ist, ein Doppelleben zu führen, was sie sich von der Zukunft erhofft und wie Menschen mit ihr umgehen, wenn sie erfahren, dass sie eine Prostituierte ist.

Bilanz nach einem Jahr Elterngeld

Heilbronner Stimme
23.01.2008
Ein Jahr nach Einführung des Elterngeldes fragte die Zeitung zwei junge Frauen nach ihren Erfahrungen. „Ich wollte wissen, wie es mit den Regelungen des Elterngeldes individuell bei verschiedenen Familien klappt“, sagt Redakteurin Petra Halamoda. Sie wählte daher auch ganz bewusst zwei Frauen aus und machte nicht die Reportage über den Ausnahmemann, der die Elternzeit absolviert, so wie dies vielfach in anderen Zeitungen vorgestellt wurde. Über eine Kindertagesstätte kam sie in Kontakt mit zwei jungen Müttern. Von einer Kollegin, die schon einmal eine ähnliche Geschichte machen wollte, wusste sie, dass viele Frauen etwas zögerlich reagieren und nicht in die Zeitung wollen. Vielleicht auch, weil sie dann möglicherweise über ihre finanzielle Situation reden sollen. Die Redakteurin konnte dann aber doch problemlos zwei Frauen zum Gespräch überreden und traf sich dann mit ihnen zuhause bei einer der beiden. „Mir war wichtig, das zumindest eine wieder im Berufsleben steht und nicht beide Hausfrauen sind.“ Zur Einordnung des Themas trug die Redaktionskollegin Ulrike Bauer Zahlen zum Elterngeld in der Region Heilbronn zusammen. Die Pressestelle der auszahlenden Landesbank lieferte die Statistiken ohne große Probleme und splittete dabei auch in Männer und Frauen auf. In 300-Euro-Schritten waren die Auszahlungssummen darin ersichtlich. Als schwierig stellte sich die Zusammenführung der Zahlen des Elterngeldes und den Geburtenzahlen heraus. „Am Anfang des Jahres bekommt man bei den Kommunen nur Schätzwerte“, sagt Ulrike Bauer.
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16.04.2008
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Bilanz nach einem Jahr Elterngeld
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Heilbronner Stimme
Am
23.01.2008
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Ein Jahr nach Einführung des Elterngeldes fragte die Zeitung zwei junge Frauen nach ihren Erfahrungen. „Ich wollte wissen, wie es mit den Regelungen des Elterngeldes individuell bei verschiedenen Familien klappt“, sagt Redakteurin Petra Halamoda. Sie wählte daher auch ganz bewusst zwei Frauen aus und machte nicht die Reportage über den Ausnahmemann, der die Elternzeit absolviert, so wie dies vielfach in anderen Zeitungen vorgestellt wurde. Über eine Kindertagesstätte kam sie in Kontakt mit zwei jungen Müttern. Von einer Kollegin, die schon einmal eine ähnliche Geschichte machen wollte, wusste sie, dass viele Frauen etwas zögerlich reagieren und nicht in die Zeitung wollen. Vielleicht auch, weil sie dann möglicherweise über ihre finanzielle Situation reden sollen. Die Redakteurin konnte dann aber doch problemlos zwei Frauen zum Gespräch überreden und traf sich dann mit ihnen zuhause bei einer der beiden. „Mir war wichtig, das zumindest eine wieder im Berufsleben steht und nicht beide Hausfrauen sind.“ Zur Einordnung des Themas trug die Redaktionskollegin Ulrike Bauer Zahlen zum Elterngeld in der Region Heilbronn zusammen. Die Pressestelle der auszahlenden Landesbank lieferte die Statistiken ohne große Probleme und splittete dabei auch in Männer und Frauen auf. In 300-Euro-Schritten waren die Auszahlungssummen darin ersichtlich. Als schwierig stellte sich die Zusammenführung der Zahlen des Elterngeldes und den Geburtenzahlen heraus. „Am Anfang des Jahres bekommt man bei den Kommunen nur Schätzwerte“, sagt Ulrike Bauer.

Krankenschwestern mit Migrationshintergrund

Sonntag Aktuell(Stuttgart)
16.12.2007
Zwei Krankenschwester ausländischer Herkunft aus dem selben Krankenhaus werden vorgestellt und berichten von ihren Vor- und Nachteilen im Krankenhausalltag.
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24.08.2009
Titel
Krankenschwestern mit Migrationshintergrund
In
Sonntag Aktuell(Stuttgart)
Am
16.12.2007
Inhalt
Zwei Krankenschwester ausländischer Herkunft aus dem selben Krankenhaus werden vorgestellt und berichten von ihren Vor- und Nachteilen im Krankenhausalltag.

Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern

Neue Presse (Coburg)
18.09.2007
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.
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22.04.2008
Titel
Serie über Chefsekretärinnen bei Politikern
In
Neue Presse (Coburg)
Am
18.09.2007
Inhalt
Ein halbes Jahr vor den Kommunalwahlen bringt die Neue Presse Interviews mit den Büroleitern des Landrats und der Bürgermeister im Landkreis. Im Frühling 2007 hatte der Lokalredakteur Tim Birkner alle 17 Bürgermeister im Landkreis für die Neue Presse zum bevorstehenden Wahlkampf befragt. „Lokalpolitik ist eher Männersache“, sagt Birkner. „Diese Interviews mit den Amtsträgern erreichen bestimmte Zielgruppen, vor allem Jugendliche und Frauen, nicht.“ So kam er auf die Idee, die Leiterinnen und Leiter der Bürgermeisterbüros und die Büroleiterin des Landrats über ihre Arbeit und ihre Dienstherren zu befragen. Diese neue Interview-Serie sollte unterhaltsam, aber auch politisch sein. Noch vor der heißen Wahlkampfphase erschien zwischen September und Oktober täglich ein Interview. Nur eine persönliche Mitarbeiterin eines Bürgermeisters wollte nicht mitmachen. „Am Aufwendigsten war die Konzeption des Fragenkatalogs mit sieben immer gleichlautenden Fragen“, erzählt der Redakteur, der vor Beginn der Serie zwei Test-Interviews führte. Die ersten beiden Fragen nach den Kaffee-Vorlieben und der morgen­dlichen Laune des Chefs sollten das Eis brechen. Als Nächstes fragte er nach Spuren von Nervosität vor dem Wahlkampf und nach Gründen, warum es in Coburg keine Bürgermeisterinnen gebe. Mit den Fragen nach den besten Ausreden und besonderen Erlebnissen wollte er den Vorzimmerdamen und dem einen Vorzimmerherrn die Gelegenheit geben, über ihren Arbeitsalltag zu erzählen. In einem Einführungstext stellte der Redakteur seinen Interviewpartner kurz vor. Pro Ortstermin rechnete Birkner eine Stunde ein, das Foto am Arbeitsplatz machte er selbst.

Pflegekind rein, Normalität raus

Rhein-Zeitung (Koblenz)
24.08.2007
Die Zeitung widmet sich dem Thema Pflegefamilie. Es werden die Belastungen und Glücksmomente von Paaren geschildert, die vorübergehend oder auf Dauer Kinder aufnehmen. Der Beitrag von Annette Herrmann wird mit Zahlen und Informationen aus der Region untermauert.
Letzte Änderung
25.10.2007
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Pflegekind rein, Normalität raus
In
Rhein-Zeitung (Koblenz)
Am
24.08.2007
Inhalt
Die Zeitung widmet sich dem Thema Pflegefamilie. Es werden die Belastungen und Glücksmomente von Paaren geschildert, die vorübergehend oder auf Dauer Kinder aufnehmen. Der Beitrag von Annette Herrmann wird mit Zahlen und Informationen aus der Region untermauert.

Die Madonna steht beim Moslem

Ostfriesen Zeitung (Leer)
08.08.2007
Eine Ostfriesin heiratet einen Araber und zieht mit ihm in seine Heimat Israel. Das war die Ausgangssituation der Serie „Eine Ostfriesin in Israel“, die das Leben in dem jüdischen Staat aus ganz persönlicher Perspektive beleuchtet. Redakteurin Petra Herterich betreute das Projekt. Probehalber ließ sie sich einen ersten Bericht der ausgebildeten Lehrerin schicken – danach war klar, dass die Texte mit nur wenigen Veränderungen ins Blatt konnten. Per Mail und in mehreren Telefonaten sprach Herterich mit der ausgewanderten Deutschen ab, was genau in den sechs Folgen, die alle im überregionalen Teil auf der Ostfriesland-Seite erschienen, stehen sollte.
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22.10.2007
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Die Madonna steht beim Moslem
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
08.08.2007
Inhalt
Eine Ostfriesin heiratet einen Araber und zieht mit ihm in seine Heimat Israel. Das war die Ausgangssituation der Serie „Eine Ostfriesin in Israel“, die das Leben in dem jüdischen Staat aus ganz persönlicher Perspektive beleuchtet. Redakteurin Petra Herterich betreute das Projekt. Probehalber ließ sie sich einen ersten Bericht der ausgebildeten Lehrerin schicken – danach war klar, dass die Texte mit nur wenigen Veränderungen ins Blatt konnten. Per Mail und in mehreren Telefonaten sprach Herterich mit der ausgewanderten Deutschen ab, was genau in den sechs Folgen, die alle im überregionalen Teil auf der Ostfriesland-Seite erschienen, stehen sollte.

Das wahre Leben auf dem Seziertisch

Neue Osnabrücker Zeitung
06.08.2007
Eine Volontärin schreibt eine Reportage aus der Gerichtsmedizin. Nach kurzer Überzeugungsarbeit, dass es nicht eine der immer wiederkehrenden Sensationsgeschichten werden sollte, bekam sie einen Termin. Morgens um acht Uhr saß sie bei einer jungen Gerichtsmedizinerin im Büro, ehe es nach einem Vorgespräch direkt ans Sezieren einer Leiche ging. Sie befragte die Gerichtsmedizinerin und einen Präparator am Arbeitsplatz. Auch Fotos machte sie, allerdings nicht von Gesichtern der Toten.
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22.10.2007
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Das wahre Leben auf dem Seziertisch
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Neue Osnabrücker Zeitung
Am
06.08.2007
Inhalt
Eine Volontärin schreibt eine Reportage aus der Gerichtsmedizin. Nach kurzer Überzeugungsarbeit, dass es nicht eine der immer wiederkehrenden Sensationsgeschichten werden sollte, bekam sie einen Termin. Morgens um acht Uhr saß sie bei einer jungen Gerichtsmedizinerin im Büro, ehe es nach einem Vorgespräch direkt ans Sezieren einer Leiche ging. Sie befragte die Gerichtsmedizinerin und einen Präparator am Arbeitsplatz. Auch Fotos machte sie, allerdings nicht von Gesichtern der Toten.

deutscher Arbeitsmarkt

Tagesspiegel(Berlin)
25.07.2007
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.
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24.08.2009
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deutscher Arbeitsmarkt
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Tagesspiegel(Berlin)
Am
25.07.2007
Inhalt
Fünf Berlinerinnen ausländischer Herkunft erzählen von ihrem Erfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt und ihren Plänen für die Zukunft.

Das endlose Warten

Stuttgarter Zeitung
04.07.2007
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.
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26.10.2007
Titel
Das endlose Warten
In
Stuttgarter Zeitung
Am
04.07.2007
Inhalt
Die Zeitung stellt unter dem Titel „Wendepunkte“ in loser Folge Menschen vor, die in ihrem Leben eine Bruchstelle in der Biografie haben. „Ich wollte Menschen mit positiven wie negativen Wendepunkten darstellen“, sagt Redakteur Michael Ohnewald. Seit März erscheinen die „Wendepunkte“ alle zehn Tage. Mittlerweile wenden sich auch Leser an die Redaktion und erzählen von besonderen Menschen. Für die einzelnen Porträts nimmt sich der Redakteur viel Zeit, mindestens vier Stunden pro Gespräch. „Mir macht es unheimlichen Spaß, durch die Beschreibungen rüberzubringen, wie sich die Erfahrungen der Menschen auf ihr Leben ausgewirkt haben.“ Etwa bei Maria Engl, deren Mann als Ingenieur in Afrika verschollen blieb.

Eine Klasse für sich

Kölnische Rundschau
03.07.2007
Eine Reportage über eine Familie, die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichtet. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über selbst unterrichtende Familien. Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. „Ich wollte vor allem sehen, welche Gründe neben den religiösen dahinter stecken können“, sagt Pohlmann. Im Internet stieß sie auf viele Seiten zum Thema Domizilunterricht. Bundesweite Kontaktadressen gibt es auf der Internetseite des Bundesverbands „Natürlich Lernen e.V.“ (www.bvnl.de). Eine Familie vom nord-rheinwestfälischen Verein „Schulbildung in Familieninitiative“, die den Verein mitgegründet hatte, lud Bianca Pohlmann zu sich nach Hause ein. „Vor allem wollte Familie Edel damit Vorurteile gegen selbst unterrichtende Familien abbauen“, so Bianca Pohlmann. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Eine Klasse für sich
In
Kölnische Rundschau
Am
03.07.2007
Inhalt
Eine Reportage über eine Familie, die ihre Kinder zu Hause selbst unterrichtet. In letzter Zeit häufen sich die Berichte über selbst unterrichtende Familien. Bianca Pohlmann nahm das zum Anlass, in der Region nach Familien zu forschen, die sich der allgemeinen Schulpflicht widersetzen. „Ich wollte vor allem sehen, welche Gründe neben den religiösen dahinter stecken können“, sagt Pohlmann. Im Internet stieß sie auf viele Seiten zum Thema Domizilunterricht. Bundesweite Kontaktadressen gibt es auf der Internetseite des Bundesverbands „Natürlich Lernen e.V.“ (www.bvnl.de). Eine Familie vom nord-rheinwestfälischen Verein „Schulbildung in Familieninitiative“, die den Verein mitgegründet hatte, lud Bianca Pohlmann zu sich nach Hause ein. „Vor allem wollte Familie Edel damit Vorurteile gegen selbst unterrichtende Familien abbauen“, so Bianca Pohlmann. Durch eigene negative Schulerfahrungen hatten die Eltern beschlossen, ihre Kinder im familiären Kreis zu unterrichten. Einen Vormittag beobachtete die Redakteurin den Unterricht zu Hause.

Eine Kolumne über die Einsamkeit einer Frau im Fitnessstudio

Waiblinger Kreiszeitung
19.06.2007
„Sklavin des Laufbands“: In ihrer Kolumne schreibt Anne-Katrin Schneider von der Waiblinger Kreiszeitung über die Erfahrungen ihrer Freundin Katrin im Fitnessstudio – zwischen Muskelkater und Isodrinks.
Letzte Änderung
24.04.2008
Titel
Eine Kolumne über die Einsamkeit einer Frau im Fitnessstudio
In
Waiblinger Kreiszeitung
Am
19.06.2007
Inhalt
„Sklavin des Laufbands“: In ihrer Kolumne schreibt Anne-Katrin Schneider von der Waiblinger Kreiszeitung über die Erfahrungen ihrer Freundin Katrin im Fitnessstudio – zwischen Muskelkater und Isodrinks.

Väter erzählen, was sie am Muttertag ihren Frauen Gutes tun

Basler Zeitung
12.05.2007
Väter am Muttertag: Drei prominente Männer aus der Region erzählen der Basler Zeitung, was sie für ihre Frauen am Muttertag tun. Zugleich reflektieren sie über ihre Familiensituation und ihre Vaterrolle.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Väter erzählen, was sie am Muttertag ihren Frauen Gutes tun
In
Basler Zeitung
Am
12.05.2007
Inhalt
Väter am Muttertag: Drei prominente Männer aus der Region erzählen der Basler Zeitung, was sie für ihre Frauen am Muttertag tun. Zugleich reflektieren sie über ihre Familiensituation und ihre Vaterrolle.

Reportage über einen Pannenkurs für Frauen

General-Anzeiger (Bonn)
11.04.2007
Freie Fahrt für Frauen: Der ADAC bietet einen Pannenkurs speziell für Frauen an – Männer müssen draußen bleiben. Der Bonner General-Anzeiger beobachtet die Teilnehmerinnen bei Ölkontrolle und Reifenwechsel.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Reportage über einen Pannenkurs für Frauen
In
General-Anzeiger (Bonn)
Am
11.04.2007
Inhalt
Freie Fahrt für Frauen: Der ADAC bietet einen Pannenkurs speziell für Frauen an – Männer müssen draußen bleiben. Der Bonner General-Anzeiger beobachtet die Teilnehmerinnen bei Ölkontrolle und Reifenwechsel.

Serie über Mütter, die Karriere machen

Ostfriesen-Zeitung (Leer)
01.04.2007
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Serie über Mütter, die Karriere machen
In
Ostfriesen-Zeitung (Leer)
Am
01.04.2007
Inhalt
Karrieremütter: In ihrer Serie „Kind und Karriere“ besucht die Ostfriesen-Zeitung (Leer) Frauen, die beides vereinbaren. In persönlichen Porträts erzählen die Frauen, wie sie ihren Alltag bewältigen.

Ich bin im falschen Mantel zur Welt gekommen

Ostfriesen Zeitung (Leer)
24.03.2007
In fünf Teilen porträtierte die Ostfriesen Zeitung eine Einheimische, die sich im Alter von 51 Jahren von Mann zu Frau umwandeln ließ. In der Zeitung wurde ihre Lebensgeschichte chronologisch nachvollzogen, außerdem gehörten ein Logo, eine Fotoserie und ein Kasten mit Hintergrundinformationen zur Serie. Die Beiträge wurden von Petra Herterich verfasst.
Letzte Änderung
03.01.2008
Titel
Ich bin im falschen Mantel zur Welt gekommen
In
Ostfriesen Zeitung (Leer)
Am
24.03.2007
Inhalt
In fünf Teilen porträtierte die Ostfriesen Zeitung eine Einheimische, die sich im Alter von 51 Jahren von Mann zu Frau umwandeln ließ. In der Zeitung wurde ihre Lebensgeschichte chronologisch nachvollzogen, außerdem gehörten ein Logo, eine Fotoserie und ein Kasten mit Hintergrundinformationen zur Serie. Die Beiträge wurden von Petra Herterich verfasst.

Die Tanten müssen zu Hause bleiben

Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Essen)
24.03.2007
Ein Journalist beschreibt in einer Serie die Vorbereitungen zu seiner Hochzeit. Eine Hochzeitsmesse war die Initialzündung für die Serie „Heiraten für Anfänger“. Kollegen hatten den heiratswilligen freien Mitarbeiter Nikolaos Georgakis zu der Messe geschickt. Die Messe inspirierte ihn jedoch derart, dass der Artikel über die Hochzeitsmesse gar nicht ausreichte, um das Erlebte zu verarbeiten. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. „Das ist alles durchgeplant.“ Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Anfangs sei es ihm schwer gefallen, über sich selbst und seine Gefühle zu schreiben, mittlerweile macht ihm die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Die Tanten müssen zu Hause bleiben
In
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Essen)
Am
24.03.2007
Inhalt
Ein Journalist beschreibt in einer Serie die Vorbereitungen zu seiner Hochzeit. Eine Hochzeitsmesse war die Initialzündung für die Serie „Heiraten für Anfänger“. Kollegen hatten den heiratswilligen freien Mitarbeiter Nikolaos Georgakis zu der Messe geschickt. Die Messe inspirierte ihn jedoch derart, dass der Artikel über die Hochzeitsmesse gar nicht ausreichte, um das Erlebte zu verarbeiten. Bis zum Hochzeitstermin am 31. August werden etwa 25 Serienteile produziert sein. „Das ist alles durchgeplant.“ Von der Meldung beim Standesamt, über die Gästeliste, bis hin zum Üben für den Eröffnungstanz reicht die Themenpalette. Ein Servicekasten bietet jeweils Zusatzinfos. Anfangs sei es ihm schwer gefallen, über sich selbst und seine Gefühle zu schreiben, mittlerweile macht ihm die Mischung aus Recherche und Selbstbefragung Spaß. Auch weil die Reaktionen der Leser ihm zeigen, wie sehr diese an seinem selbst gewählten Schicksal teilhaben.

Weltfrauentag: Zehn Frauen aus zehn Jahrzehnten äußern sich

Rheinische Post (Düsseldorf)
08.03.2007
Zehn Frauen aus Zehn Dekaden: 100 Jahre Weltfrauentag – das nahm die Rheinische Post (Düsseldorf) zum Anlass, zehn Frauen im Alter von zehn bis 100 Jahren zum Thema Gleichberechtigung zu befragen.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Weltfrauentag: Zehn Frauen aus zehn Jahrzehnten äußern sich
In
Rheinische Post (Düsseldorf)
Am
08.03.2007
Inhalt
Zehn Frauen aus Zehn Dekaden: 100 Jahre Weltfrauentag – das nahm die Rheinische Post (Düsseldorf) zum Anlass, zehn Frauen im Alter von zehn bis 100 Jahren zum Thema Gleichberechtigung zu befragen.

Und bist du nicht willig...

Kölnische Rundschau
10.02.2007
Zwei unterschiedlich alte und aus verschiedenen Schichten stammende Frauen, die jedoch eins gemeinsam haben, werden porträtiert: beide waren Opfer von häuslicher Gewalt. Die Kölnische Rundschau ließ die Frauen ausführlich von ihren Schicksalen erzählen. Dazu enthält ein Hintergrundbericht Fakten zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Und bist du nicht willig...
In
Kölnische Rundschau
Am
10.02.2007
Inhalt
Zwei unterschiedlich alte und aus verschiedenen Schichten stammende Frauen, die jedoch eins gemeinsam haben, werden porträtiert: beide waren Opfer von häuslicher Gewalt. Die Kölnische Rundschau ließ die Frauen ausführlich von ihren Schicksalen erzählen. Dazu enthält ein Hintergrundbericht Fakten zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.

Und bist du nicht willig ...

Kölnische Rundschau
10.02.2007
Als in Köln ein Fall von häuslicher Gewalt für Aufregung sorgt, greift die Kölnische Rundschau das Thema mit einem Porträt über zwei betroffene Frauen auf. Hinter den nackten Zahlen, welche die Fälle von Gewalt gegen Frauen in der Ehe dokumentieren, stecken bewegende Lebensgeschichten. Das weiß Bianca Pohlmann, Redakteurin in der Nachrichtenredaktion, die sich unter anderem auf die Themen Familie und Frauen spezialisiert hat. Bereits zwei Wochen vor dem Gesprächstermin wandte sie sich deshalb an den Verein „Frauen helfen Frauen“ mit der Bitte, ihr Gesprächspartnerinnen zu vermitteln. Aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Verhältnissen sollten sie sein, Opfer verschiedener Formen der Gewalt. Autorin des Artikels ist Bianca Pohlmann.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Und bist du nicht willig ...
In
Kölnische Rundschau
Am
10.02.2007
Inhalt
Als in Köln ein Fall von häuslicher Gewalt für Aufregung sorgt, greift die Kölnische Rundschau das Thema mit einem Porträt über zwei betroffene Frauen auf. Hinter den nackten Zahlen, welche die Fälle von Gewalt gegen Frauen in der Ehe dokumentieren, stecken bewegende Lebensgeschichten. Das weiß Bianca Pohlmann, Redakteurin in der Nachrichtenredaktion, die sich unter anderem auf die Themen Familie und Frauen spezialisiert hat. Bereits zwei Wochen vor dem Gesprächstermin wandte sie sich deshalb an den Verein „Frauen helfen Frauen“ mit der Bitte, ihr Gesprächspartnerinnen zu vermitteln. Aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Verhältnissen sollten sie sein, Opfer verschiedener Formen der Gewalt. Autorin des Artikels ist Bianca Pohlmann.

Alltag in einem Haushalt mit Drillingen

Bonner Rundschau
09.02.2007
Kind mal drei: Für ihre Serie „Kinder, Kinder“ protokollierte die Bonner Rundschau den Alltag einer Familie mit Drillingen. Ein redakteur verbrachte einen ganzen Tag in der Familie und notiert chronologisch, was passierte.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Alltag in einem Haushalt mit Drillingen
In
Bonner Rundschau
Am
09.02.2007
Inhalt
Kind mal drei: Für ihre Serie „Kinder, Kinder“ protokollierte die Bonner Rundschau den Alltag einer Familie mit Drillingen. Ein redakteur verbrachte einen ganzen Tag in der Familie und notiert chronologisch, was passierte.

Familienbande

Trierischer Volksfreund
20.01.2007
Unter der Rubrik „Familienbande“ berichten wechselnde Autoren des Trierischen Volksfreund über die Irrungen und Wirrungen aus dem Familienleben. „Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert“, sagt Redakteur Rainer Neubert, der die samstägliche Familienseite koordiniert. Begebenheiten wie die erste Liebe im Kindergarten, die Sprachfindung der Zöglinge, das Wickeln und der Besuch mit den Kindern im Restaurant werden in der zum Schmunzeln anregenden Kolumne aufgegriffen. Bei Leserforschungen stellte sich heraus, dass die Rubrik von 50 Prozent der Leser beachtet wird. „Die Autoren werden überaus häufig auf die Kolumne angesprochen“, so Neubert. Autorin des Artikels ist Sybille Schönhofen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Familienbande
In
Trierischer Volksfreund
Am
20.01.2007
Inhalt
Unter der Rubrik „Familienbande“ berichten wechselnde Autoren des Trierischen Volksfreund über die Irrungen und Wirrungen aus dem Familienleben. „Es wird aus dem Nähkästchen geplaudert“, sagt Redakteur Rainer Neubert, der die samstägliche Familienseite koordiniert. Begebenheiten wie die erste Liebe im Kindergarten, die Sprachfindung der Zöglinge, das Wickeln und der Besuch mit den Kindern im Restaurant werden in der zum Schmunzeln anregenden Kolumne aufgegriffen. Bei Leserforschungen stellte sich heraus, dass die Rubrik von 50 Prozent der Leser beachtet wird. „Die Autoren werden überaus häufig auf die Kolumne angesprochen“, so Neubert. Autorin des Artikels ist Sybille Schönhofen.

"Möglichkeit zum Abschied geben"

Göttinger Tageblatt
18.01.2007
Fehlgeburten: In Göttingen werden dreimal jährlich Fehlgeburten und Föten, die nicht unter die Bestattungspflicht fallen, beigesetzt. Das Göttinger Tageblatt berichtet darüber, dass der Vorgang für die Psyche der Eltern wichtig ist.
Letzte Änderung
22.10.2007
Titel
"Möglichkeit zum Abschied geben"
In
Göttinger Tageblatt
Am
18.01.2007
Inhalt
Fehlgeburten: In Göttingen werden dreimal jährlich Fehlgeburten und Föten, die nicht unter die Bestattungspflicht fallen, beigesetzt. Das Göttinger Tageblatt berichtet darüber, dass der Vorgang für die Psyche der Eltern wichtig ist.

Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann

Basler Zeitung
27.12.2006
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeithausmann nach ihren Vorstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. Porträtiert wurden eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche inne hat und ein "echter“ Hausmann. Autorin des Beitrags ist Susanna Petrin.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann
In
Basler Zeitung
Am
27.12.2006
Inhalt
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeithausmann nach ihren Vorstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. Porträtiert wurden eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche inne hat und ein "echter“ Hausmann. Autorin des Beitrags ist Susanna Petrin.

Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann

Basler Zeitung
27.12.2006
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeit-Hausmann nach ihren Einstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. Die Redakteurin Susanna Petrin der Basler Zeitung Susanna Petrin hatte sich anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Schweizer Gleichstellungsgesetzes mit dem Thema Gleichstellung bereits in einem baz-Artikel beschäftigt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. An eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche innehat, wurde die Redakteurin durch die Präsidentin der Gleichstellungskommission im Baselland, die zugleich Gleichstellungsbeauftragte eines großen Chemiekonzerns ist, vermittelt. An den Hausmann geriet sie mit Hilfe ihrer Kollegen. Viele von denen haben zwar Teilzeit-Hausmänner in ihrem Bekanntenkreis, aber lediglich ein „echter“ Hausmann war ausfindig zu machen.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
Der Mann als Hausfrau, die Frau als Alphamann
In
Basler Zeitung
Am
27.12.2006
Inhalt
Die Basler Zeitung befragt eine erfolgreiche Karrierefrau und einen Vollzeit-Hausmann nach ihren Einstellungen zu tradierten Rollenbildern. Die Interviews werden auf einer Seite gegenübergestellt. Die Redakteurin Susanna Petrin der Basler Zeitung Susanna Petrin hatte sich anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Schweizer Gleichstellungsgesetzes mit dem Thema Gleichstellung bereits in einem baz-Artikel beschäftigt. In Führungspositionen seien heutzutage noch meist Männer anzutreffen, während Frauen weniger Geld für die gleiche Arbeit erhalten, sagt sie. Anstatt über die Ungleichheiten zu jammern, fand die Redakteurin es jedoch interessanter und für die Gleichstellungsdiskussion produktiver, den Lesern einmal Gegenbeispiele zu den traditionellen Rollenvorstellungen zu präsentieren. An eine bald vierfache Mutter, die in Vollzeit eine Leitungsfunktion in der Chemiebranche innehat, wurde die Redakteurin durch die Präsidentin der Gleichstellungskommission im Baselland, die zugleich Gleichstellungsbeauftragte eines großen Chemiekonzerns ist, vermittelt. An den Hausmann geriet sie mit Hilfe ihrer Kollegen. Viele von denen haben zwar Teilzeit-Hausmänner in ihrem Bekanntenkreis, aber lediglich ein „echter“ Hausmann war ausfindig zu machen.

Stille Auslese im Mutterleib

Südwest Presse (Ulm)
12.12.2006
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.
Letzte Änderung
24.06.2008
Titel
Stille Auslese im Mutterleib
In
Südwest Presse (Ulm)
Am
12.12.2006
Inhalt
Werdende Mütter machen heute häufig von der pränatalen Diagnostik Gebrauch – und behinderte Kinder werden dadurch meist abgetrieben. Die Südwest Presse sprach für eine Sonderseite mit Betroffenen und Experten.

"Zeitpunkt verpasst"

Kölner Stadt-Anzeiger
24.11.2006
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte im November 2006 mit dem Artikel „Zeitpunkt verpasst“, warum heutzutage rund ein Drittel der Frauen zwischen 37 und 44 ohne Kinder lebt.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"Zeitpunkt verpasst"
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
24.11.2006
Inhalt
Der Kölner Stadt-Anzeiger fragte im November 2006 mit dem Artikel „Zeitpunkt verpasst“, warum heutzutage rund ein Drittel der Frauen zwischen 37 und 44 ohne Kinder lebt.

Eine Karriere mit Mut und Makel

Westfalenpost (Hagen)
09.10.2006
Die Westfalenpost porträtierte eine 26-jährige querschnittsgelähmte Frau, die gelegentlich modellt und auch in einer Jury für einen Schönheitswettbewerb sitzt. Bereits zum dritten Mal wurde vor kurzem ein Wettbewerb für Menschen im Rollstuhl veranstaltet.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Eine Karriere mit Mut und Makel
In
Westfalenpost (Hagen)
Am
09.10.2006
Inhalt
Die Westfalenpost porträtierte eine 26-jährige querschnittsgelähmte Frau, die gelegentlich modellt und auch in einer Jury für einen Schönheitswettbewerb sitzt. Bereits zum dritten Mal wurde vor kurzem ein Wettbewerb für Menschen im Rollstuhl veranstaltet.

Nur wenige Frauen schaffen es in die Chefetage

Sächsiche Zeitung (Dresden)
29.09.2006
Dresdner Powerfrauen: In der Sächsischen Zeitung (Dresden) erklären Dresdner Unternehmerinnen ihr Erfolgsgeheimnis und sagen, warum es so wenige weibliche Führungskräfte gibt.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Nur wenige Frauen schaffen es in die Chefetage
In
Sächsiche Zeitung (Dresden)
Am
29.09.2006
Inhalt
Dresdner Powerfrauen: In der Sächsischen Zeitung (Dresden) erklären Dresdner Unternehmerinnen ihr Erfolgsgeheimnis und sagen, warum es so wenige weibliche Führungskräfte gibt.

"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"

Peiner Allgemeine Zeitung
10.08.2006
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. Die umsetzung: Die Idee ist geklaut. PAZ-Redakteurin Monika Keil hatte eine ähnliche Serie schon bei der Oberhessischen Presse in Marburg betreut und nach ihrem Wechsel zur PAZ als Sommerthema umgesetzt. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. „Die Serie ließ sich gut vorbereiten“, sagt Monika Keil. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Porträts seinen die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: „Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“, sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten.
Letzte Änderung
25.10.2007
Titel
"Ich wechsle schon seit 1998 Windeln"
In
Peiner Allgemeine Zeitung
Am
10.08.2006
Inhalt
Die PAZ hat aus typischen Berufsporträts ein heiteres Beruferaten gemacht. Die umsetzung: Die Idee ist geklaut. PAZ-Redakteurin Monika Keil hatte eine ähnliche Serie schon bei der Oberhessischen Presse in Marburg betreut und nach ihrem Wechsel zur PAZ als Sommerthema umgesetzt. In sieben Folgen wurden Menschen mit interessanten Berufen vorgestellt – jeweils einmal verschlüsselt und in der Woche darauf als Porträt. „Die Serie ließ sich gut vorbereiten“, sagt Monika Keil. Die porträtierten Personen, darunter der Fahrer des Landrats und eine überzeugte Tagesmutter, wurden rund vier Wochen vor dem Erscheinungstermin interviewt. Kniffliger als die Porträts seinen die Rätseltexte gewesen, so Keil. Über den Fahrer des Landrats hieß es etwa: „Es ist Konzentration aber auch Verschwiegenheit gefragt“. Durchschnittlich haben 100 Leser an dem Gewinnspiel teilgenommen“, sagt Monika Keil. Einigen Firmen gefiel die Idee so gut, dass unter den Gewinnern Hubschrauberflüge oder Gutscheine für Möbelcenter verlost werden konnten.

Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr

Mittelbayerische Zeitung
04.08.2006
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.
Letzte Änderung
25.09.2007
Titel
Polizistinnen keine "Paradiesvögel" mehr
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.08.2006
Inhalt
Unter dem Logo „Polizeialltag“ wird über die Arbeit der Ordnungshüter berichtet. In loser Folge greift MZ-Reporter Karl-Heinz Weigel verschiedene Aspekte des Polizeialltags in Regensburg auf. Es gehe darum, hinter die Kulissen zu sehen und den Arbeitsalltag transparent zu machen. So habe er schon über die Dienstbereiche Fahndung und Ermittlung sowie Laborarbeit berichtet. Auch einzelne Inspektionen sind bereits vorgestellt worden. Die Berichte werden mit dem Logo „Polizeialltag“ versehen, erläutert der Redakteur, der in der Regensburger Stadt-Redaktion für die Polizeiberichterstattung verantwortlich ist. Die Alltagsserie produziere er auch im eigenen Interesse, sagt Karl-Heinz Weigel, damit werde der „direkte Draht“ zur Polizei gepflegt und ausgebaut. Bei dem Beitrag über Frauen in Polizeiuniform habe es einige Zeit gedauert, bis er es geschafft habe, einen Termin zu finden, um vier Frauen aus den verschiedenen Diensteinheiten zusammen zu bekommen. „Die meisten arbeiten im Schichtdienst“, so Weigel.

Serie über forschende Frauen

Münchner Merkur
11.07.2006
Eine Serie über Frauen in der Wissenschaft. Auch wenn sich die Anzahl von Studenten und Studentinnen die Waage hält, gibt es immer noch zu wenige Frauen unter den Hochschuldozenten. Der Artikel beleuchtet die Entwicklung von Frauen in der Forschung und verweist auf noch immer exisiterende Probleme.
Letzte Änderung
25.04.2008
Titel
Serie über forschende Frauen
In
Münchner Merkur
Am
11.07.2006
Inhalt
Eine Serie über Frauen in der Wissenschaft. Auch wenn sich die Anzahl von Studenten und Studentinnen die Waage hält, gibt es immer noch zu wenige Frauen unter den Hochschuldozenten. Der Artikel beleuchtet die Entwicklung von Frauen in der Forschung und verweist auf noch immer exisiterende Probleme.

Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt

Freies Wort (Suhl)
24.06.2006
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Eine Familienmutter strippt für den Familienunterhalt
In
Freies Wort (Suhl)
Am
24.06.2006
Inhalt
Eine Frau wird vorgestellt, die als Stripperin über das Internet Geld verdient. Parallelwelten, die schwer zu vereinbaren sind, kommen zutage. Über einen Internetgruß auf der Jugendseite des Freien Wortes wurde die damalige Volontärin Karin Düchs auf die Internetstripperin aufmerksam und besuchte diese zuhause an ihrem Arbeitsplatz. Die Journalistin traf eine Frau mit vielfältigen Interessen und einer Familie. „Ich wollte darstellen, wie die Frau den Spagat zwischen den Welten hinbekommt“, sagt Düchs. In der Geschichte sollte nicht detailliert beschrieben werden, welche Dienstleistungen die Frau anbietet, sondern mehr zum Umfeld erzählt werden. „Ich fand für die Geschichte auch wichtig, dass die Frau Spaß an ihrem Job hat.“ Die Volontärin sprach nicht nur mit dem Ehemann, sondern fing auch die Stimmung in einem Geschäft in dem kleinen Wohnort ein. Eine negative Stimme holte sie von einer Chorleiterin ein, nachdem die Stripperin dort nicht mehr erwünscht war. Mit Rücksicht auf die Kinder der Frau schrieb Düchs den Beitrag in anonymisierter Form, auch das Foto zeigt sie unkenntlich von hinten.

Die Frühstücksmanagerin

Lübecker Nachrichten
09.06.2006
24 Stunden - 24 Menschen. Die Lübecker Nachrichten beschrieben den Alltag einzelner Menschen und deren Tätigkeiten. Darunter war auch der Tagesablauf einer Mutter, aufgeschlüsselt nach der Uhrzeit. Eine weitere interessante Herangehensweise wäre, den Tagesablauf von Frauen in unterschiedlichen Positionen zu vergleichen, z.B. ein Tag im Leben einer Managerin mit dem einer Bäuerin mit drei Kindern.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Die Frühstücksmanagerin
In
Lübecker Nachrichten
Am
09.06.2006
Inhalt
24 Stunden - 24 Menschen. Die Lübecker Nachrichten beschrieben den Alltag einzelner Menschen und deren Tätigkeiten. Darunter war auch der Tagesablauf einer Mutter, aufgeschlüsselt nach der Uhrzeit. Eine weitere interessante Herangehensweise wäre, den Tagesablauf von Frauen in unterschiedlichen Positionen zu vergleichen, z.B. ein Tag im Leben einer Managerin mit dem einer Bäuerin mit drei Kindern.

Teilzeit-Lehrstellen für Mütter

Lübecker Nachrichten
28.05.2006
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Teilzeit-Lehrstellen für Mütter
In
Lübecker Nachrichten
Am
28.05.2006
Inhalt
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).

Morgens marrokanisch, abends deutsch

Kölner Stadt-Anzeiger
23.05.2006
Eine Volontärin mit Migrationshintergrund läßt sich einbürgern und schreibt einen Erlebnisbericht über den Tag, an dem sie deutsche Staatsbürgerin wird.
Letzte Änderung
24.08.2009
Titel
Morgens marrokanisch, abends deutsch
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
23.05.2006
Inhalt
Eine Volontärin mit Migrationshintergrund läßt sich einbürgern und schreibt einen Erlebnisbericht über den Tag, an dem sie deutsche Staatsbürgerin wird.

Mädchenmannschaft zur WM befragt

Trierischer Volksfreund
20.05.2006
Der Trierische Volksfreund wollte von einer jungen Mädchenmannschaft wissen, was sie den gleichaltrigen Jungs voraushaben und wie ihre Pläne für eine Karriere im Fußball aussehen.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Mädchenmannschaft zur WM befragt
In
Trierischer Volksfreund
Am
20.05.2006
Inhalt
Der Trierische Volksfreund wollte von einer jungen Mädchenmannschaft wissen, was sie den gleichaltrigen Jungs voraushaben und wie ihre Pläne für eine Karriere im Fußball aussehen.

Muttertag: Unterschiedliche Lebenswelten von Frauen werden vorgestellt

Lübecker Nachrichten
14.05.2006
Mütterbilder: In den Lübecker Nachrichten erzählen eine werdende Mutter, eine Alleinerziehende und eine Mutter von drei Kindern, wie sie in ihrer Rolle als moderne Mutter leben.
Letzte Änderung
23.04.2008
Titel
Muttertag: Unterschiedliche Lebenswelten von Frauen werden vorgestellt
In
Lübecker Nachrichten
Am
14.05.2006
Inhalt
Mütterbilder: In den Lübecker Nachrichten erzählen eine werdende Mutter, eine Alleinerziehende und eine Mutter von drei Kindern, wie sie in ihrer Rolle als moderne Mutter leben.

Frauen im Fußball

Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung (Essen)
28.04.2006
Die deutschen Fußballfrauen sind überaus erfolgreich, dennoch gilt der Sport in Deutschland noch immer als Männerdomäne. Die Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung (Essen) widmet Frauen im Fußball daher eine ganze Serie. Dabei werden nicht nur aktive Spielerinnen vorgestellt, sondern auch Frauen, die sich hinter den Kulissen für den Sport engagieren, etwa in der Öffentlichkeitsarbeit von Vereinen und Fanclubs.
Letzte Änderung
19.04.2014
Titel
Frauen im Fußball
In
Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung (Essen)
Am
28.04.2006
Inhalt
Die deutschen Fußballfrauen sind überaus erfolgreich, dennoch gilt der Sport in Deutschland noch immer als Männerdomäne. Die Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung (Essen) widmet Frauen im Fußball daher eine ganze Serie. Dabei werden nicht nur aktive Spielerinnen vorgestellt, sondern auch Frauen, die sich hinter den Kulissen für den Sport engagieren, etwa in der Öffentlichkeitsarbeit von Vereinen und Fanclubs.

Der Mensch braucht seinen Engel

Aachener Nachrichten
01.04.2006
Die Serie „Frauen in Aachen“ in den Aachener Nachrichten porträtierte Frauen mit unterschiedlichen Lebensmodellen. Eine Managerin, eine Notärztin, eine Sportlerin und eine Nonne kamen zu Wort (2006).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Der Mensch braucht seinen Engel
In
Aachener Nachrichten
Am
01.04.2006
Inhalt
Die Serie „Frauen in Aachen“ in den Aachener Nachrichten porträtierte Frauen mit unterschiedlichen Lebensmodellen. Eine Managerin, eine Notärztin, eine Sportlerin und eine Nonne kamen zu Wort (2006).

Lebst du noch oder stellst du schon ein?

Freies Wort (Suhl)
01.04.2006
Chancengleichheit in Deutschland im Vergleich mit Schweden: Eine Schwedin, die seit 1996 in Thüringen lebt, erzählt von der weitaus fortschrittlicheren Geschlechterpolitik in Schweden. Schon bei der Kinderbetreuung gibt es große Unterschiede, die Berufstätigkeit bei Frauen ist, nicht wie in Thüringen, schon lange eine Selbstverständlichkeit.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
Lebst du noch oder stellst du schon ein?
In
Freies Wort (Suhl)
Am
01.04.2006
Inhalt
Chancengleichheit in Deutschland im Vergleich mit Schweden: Eine Schwedin, die seit 1996 in Thüringen lebt, erzählt von der weitaus fortschrittlicheren Geschlechterpolitik in Schweden. Schon bei der Kinderbetreuung gibt es große Unterschiede, die Berufstätigkeit bei Frauen ist, nicht wie in Thüringen, schon lange eine Selbstverständlichkeit.

Wie frau es macht...

Westdeutsche Allgemeine
29.03.2006
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Wie frau es macht...
In
Westdeutsche Allgemeine
Am
29.03.2006
Inhalt
Die Autorin traf sich mit vier Müttern mit unterschiedlichen Ansichten ihrer Mutterrolle. Außerdem führte sie ein Interview mit einer Arbeitsmarkt-Expertin über die Hintergründe für die rückläufige Erwerbstätigen-Quote bei Frauen. Autorin des Artikels ist Annika Fischer.

Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung

Badische Zeitung (Freiburg)
08.03.2006
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.
Letzte Änderung
16.04.2008
Titel
Redakteurinnen gestalten einen Tag die Zeitung
In
Badische Zeitung (Freiburg)
Am
08.03.2006
Inhalt
Eine komplette Ausgabe wird von Frauen produziert. Die Redakteurinnen holen sich dabei auch externe Verstärkung. Für die Badische Zeitung war es ein Experiment, ein Vorbild in der Presselandschaft gab es nicht. Zum Internationalen Frauentag wurde das Blatt inklusive seiner 18 Lokalredaktionen ausschließlich von Frauen produziert. Politikredakteurin Frauke Wolter koordinierte die Ausgabe. Die Aktion stand unter dem Motto „Der andere Blick“, wozu ein eigenes Logo entworfen wurde, das alle frauenspezifischen Artikel in der Ausgabe zierte. Chefredakteur Thomas Hauser ließ in einem Editorial die Leser wissen, dass mit dem Experiment herausgefunden werden sollte, ob Frauen tatsächlich eine andere Zeitung machen würden, als dies sonst bei der von Männern dominierten Presselandschaft der Fall ist. Die Leser nutzten zahlreich die Aufforderung, die reine Frauenausgabe zu bewerten. Eine extra Hotline wurde für fünf Stunden am Ausgabetag geschaltet. Das Ergebnis fiel zwiespältig aus. Schon bei der Themenkonferenz waren sich die Frauen uneins, ob sie wirklich eine viel andere Zeitung gestalten würden als sonst. Eine Dynamik brachten 20 externe Freiburger Frauen in den Versuch, die als Unterstützung für die Redakteurinnen hinzugeholt wurden. So war eine Frau aus der Landwirtschaft ebenso dabei wie eine Fußballerin und Politikprofessorin. Als Gastautorinnen durften sie sowohl an der Blattgestaltung als auch beim Schreiben mitwirken. Neben Reportagen über interessante Frauen stand auf jeder Seite ein Zitat einer Prominenten zum Thema Frauen. Auf eine Forumsseite wurden die 20 Gäste mit Bild gezeigt sowie die Arbeit an der Ausgabe und über die Diskussion wiedergegeben. In Folgeausgaben wurde über die Resonanz berichtet und interssante Artikel aus den Lokalteilen im Mantel gedruckt.

Bei einem Notfall wird die Gattin sitzen gelassen - Hinter den Kulissen der Feuerwehr

Badisches Tageblatt/Bühlot-Acher-Kurier
17.09.2005
Die Feuerwehr-Serie des BADISCHEN TAGEBLATTS berichtet über das technische Knowhow der Feuerwehr, über Kameradschaft, Jugendfeuerwehr und Engagement. Redakteurin Kerstin Sonnekalb beeindruckten besonders die Gespräche mit den Frauen der Wehrmänner. Denn kaum einer macht sich Gedanken, wie es ihnen geht, wenn sie mitten im Supermarkt stehen gelassen werden, mit vollem Einkaufswagen, Kind im Gepäck und dann noch den Sorgen im Kopf, weil der Mann plötzlich zum Einsatz gerufen wird.
Letzte Änderung
19.09.2008
Titel
Bei einem Notfall wird die Gattin sitzen gelassen - Hinter den Kulissen der Feuerwehr
In
Badisches Tageblatt/Bühlot-Acher-Kurier
Am
17.09.2005
Inhalt
Die Feuerwehr-Serie des BADISCHEN TAGEBLATTS berichtet über das technische Knowhow der Feuerwehr, über Kameradschaft, Jugendfeuerwehr und Engagement. Redakteurin Kerstin Sonnekalb beeindruckten besonders die Gespräche mit den Frauen der Wehrmänner. Denn kaum einer macht sich Gedanken, wie es ihnen geht, wenn sie mitten im Supermarkt stehen gelassen werden, mit vollem Einkaufswagen, Kind im Gepäck und dann noch den Sorgen im Kopf, weil der Mann plötzlich zum Einsatz gerufen wird.

So wird Mann Frauchens Liebling

Südwest Presse
12.06.2005
Aufgeschlossene Journalistin im Selbstversuch: Nachdem sie im Bekanntenkreis gehört hatte, ein Hund sei das beste Mittel, um Männer kennen zu lernen, wagte sich Beate Rose von der Südwest Presse mit unterschiedlichen vierbeinigen "Ködern" auf die Wiese. Ihr Bericht ist ausgesprochen unterhaltsam. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
So wird Mann Frauchens Liebling
In
Südwest Presse
Am
12.06.2005
Inhalt
Aufgeschlossene Journalistin im Selbstversuch: Nachdem sie im Bekanntenkreis gehört hatte, ein Hund sei das beste Mittel, um Männer kennen zu lernen, wagte sich Beate Rose von der Südwest Presse mit unterschiedlichen vierbeinigen "Ködern" auf die Wiese. Ihr Bericht ist ausgesprochen unterhaltsam. (tja)

Ihr Feind ist die Familie

Der Tagesspiegel
04.04.2005
In einer Serie berichtet der Tagesspiegel über "Türkinnen in Berlin - der schwere Weg zur Integration". Dabei geht es um Zwangsheiraten, Ehrenmord, aber auch um Pflegebedürftigkeit im Alter oder die Lehrstellensituation für türkische Jugendliche. Als Aufhänger für die sechsteilige Serie diente die Tatsache, dass innerhalb von wenigen monaten sechs Türkinnen Opfer so genannter Ehrenmorde wurden, weil sie selbstbestimmt leben wollten. Neben Berichten über konkrete Schicksale kommen auch Experten zu Wort und werden Adressen sowie Hilfsangebote gegeben. Unter der Adresse www.tagesspiegel.de/tuerkinnen finden sich die Beiträge, die auf der Online-Seite der Zeitung auch ins Türkische übersetzt wurden.
Letzte Änderung
01.11.2007
Titel
Ihr Feind ist die Familie
In
Der Tagesspiegel
Am
04.04.2005
Inhalt
In einer Serie berichtet der Tagesspiegel über "Türkinnen in Berlin - der schwere Weg zur Integration". Dabei geht es um Zwangsheiraten, Ehrenmord, aber auch um Pflegebedürftigkeit im Alter oder die Lehrstellensituation für türkische Jugendliche. Als Aufhänger für die sechsteilige Serie diente die Tatsache, dass innerhalb von wenigen monaten sechs Türkinnen Opfer so genannter Ehrenmorde wurden, weil sie selbstbestimmt leben wollten. Neben Berichten über konkrete Schicksale kommen auch Experten zu Wort und werden Adressen sowie Hilfsangebote gegeben. Unter der Adresse www.tagesspiegel.de/tuerkinnen finden sich die Beiträge, die auf der Online-Seite der Zeitung auch ins Türkische übersetzt wurden.

Frauen haben im Lokalen die meisten Chancen

DREHSCHEIBE
25.03.2005
Wie sieht es eigentlich mit der Frauenquote im Journalismus aus? Nicht wirklich rosig wie Irene Graefe feststellt: Sie berichtet über die Ergebnisse eines Journalistinnentages. Fazit: im Lokalen haben Frauen die meisten Chancen.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Frauen haben im Lokalen die meisten Chancen
In
DREHSCHEIBE
Am
25.03.2005
Inhalt
Wie sieht es eigentlich mit der Frauenquote im Journalismus aus? Nicht wirklich rosig wie Irene Graefe feststellt: Sie berichtet über die Ergebnisse eines Journalistinnentages. Fazit: im Lokalen haben Frauen die meisten Chancen.

Blutbad im Namen der Familienehre

Pforzheimer Zeitung
11.12.2004
Das Porträt über die junge Frau zeigt Brüche auf im "türkischen Selbstverständnis" in der Familie von Opfer und Täter: Die Pforzheimer Zeitung greift die so genannten Ehrenmorde in meist moslemischen Familien auf. Das Thema fürs Lokale anzugehen braucht Zeit, Einfühlungsvermögen und Sachlichkeit statt Effekthascherei.
Letzte Änderung
28.11.2007
Titel
Blutbad im Namen der Familienehre
In
Pforzheimer Zeitung
Am
11.12.2004
Inhalt
Das Porträt über die junge Frau zeigt Brüche auf im "türkischen Selbstverständnis" in der Familie von Opfer und Täter: Die Pforzheimer Zeitung greift die so genannten Ehrenmorde in meist moslemischen Familien auf. Das Thema fürs Lokale anzugehen braucht Zeit, Einfühlungsvermögen und Sachlichkeit statt Effekthascherei.

"Mich plagen große Schuldgefühle"

Südkurier
05.11.2004
Eine Frau berichtet von ihrem Leben als berufstätige Mutter. Ihr Mann arbeitet im Schichtdienst, auch ihre Arbeit verlangt ihr viel ab – der 7-jährige Sohn ist oft allein zu Hause. Im Artikel richtet sich die Frau an andere Leser und findet eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich nun dreimal in der Woche um den Jungen kümmert.
Letzte Änderung
26.09.2007
Titel
"Mich plagen große Schuldgefühle"
In
Südkurier
Am
05.11.2004
Inhalt
Eine Frau berichtet von ihrem Leben als berufstätige Mutter. Ihr Mann arbeitet im Schichtdienst, auch ihre Arbeit verlangt ihr viel ab – der 7-jährige Sohn ist oft allein zu Hause. Im Artikel richtet sich die Frau an andere Leser und findet eine Frau aus der Nachbarschaft, die sich nun dreimal in der Woche um den Jungen kümmert.

Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"

Zeitungsgruppe Lahn-Dill
19.10.2004
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Nachwuchs bleibt aus: "Ich möchte Kinder - aber nicht um jeden Preis"
In
Zeitungsgruppe Lahn-Dill
Am
19.10.2004
Inhalt
Viel Einsatz und jede Menge Ressourcen forderte die umfangreiche Serie "Sehen wir bald alt aus"?, mit der die Zeitungsgruppe Lahn-Dill eine Auseinandersetzung ihrer Leser mit dem demographischen Wandel in Deutschland anstieß. Im Beispiel: ein Bericht über Frauen, Beruf und Familie. Die viele Arbeit hat sich gelohnt: Die Serie wurde mit dem zweiten Platz beim Lokaljournalistenwettbewerb 2004 ausgezeichnet.

Oft fallen sie durchs soziale Netz

Münsterischer Anzeiger
14.10.2004
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Oft fallen sie durchs soziale Netz
In
Münsterischer Anzeiger
Am
14.10.2004
Inhalt
Alleinerziehende Studentinnen, die während der Examenszeit durch einen Verein unterstützt werden, stellte der Münsterische Anzeiger im Oktober 2004 vor. Eine Kunststudentin konnte mithilfe des Vereins ihre Bilder ausstellen. Über junge Mütter, die zeigen wollen, dass sich Beruf und Familie vereinbaren lassen und sich in Teilzeit ausbilden lassen, schrieben die Lübecker Nachrichten (2006).

Medizin ist häufig "Männersache"

DREHSCHEIBE EXTRA
16.07.2004
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt ? in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
Medizin ist häufig "Männersache"
In
DREHSCHEIBE EXTRA
Am
16.07.2004
Inhalt
Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, ist hinreichend bekannt ? in der Medizin, zum Beispiel beim Verabreichen von Medikamenten, scheint sich diese Erkenntnis allerdings erst langsam durchzusetzen. Irene Graefe erklärt, warum. (tja)

Frauen in der Politik

Sächsische Zeitung
25.02.2004
Die Sächsische Zeitung fragt, warum in Stadt- und Gemeinderäten immer noch Männer dominieren und nennt Möglichkeitgen, wie sich Frauen stärker engagieren können.
Letzte Änderung
13.02.2009
Titel
Frauen in der Politik
In
Sächsische Zeitung
Am
25.02.2004
Inhalt
Die Sächsische Zeitung fragt, warum in Stadt- und Gemeinderäten immer noch Männer dominieren und nennt Möglichkeitgen, wie sich Frauen stärker engagieren können.

Das Geschäft mit dem Sex

Nürnberger Abendzeitung
23.01.2004
Die Nürnberger Abendzeitung berichtet in einer Serie über die verschiedenen Bereiche der Sexindustrie in der Stadt.
Letzte Änderung
13.03.2017
Titel
Das Geschäft mit dem Sex
In
Nürnberger Abendzeitung
Am
23.01.2004
Inhalt
Die Nürnberger Abendzeitung berichtet in einer Serie über die verschiedenen Bereiche der Sexindustrie in der Stadt.

Sie ist eine ganz besondere Frau

Memminger Zeitung
08.11.2003
Die Memminger Zeitung porträtiert eine Frau, die als Junge aufgewachsen ist und sich stets fremd fühlte im eigenen Körper. Autor des Beitrags ist Manfred Jörg.
Letzte Änderung
28.01.2008
Stichwort(e)
Titel
Sie ist eine ganz besondere Frau
In
Memminger Zeitung
Am
08.11.2003
Inhalt
Die Memminger Zeitung porträtiert eine Frau, die als Junge aufgewachsen ist und sich stets fremd fühlte im eigenen Körper. Autor des Beitrags ist Manfred Jörg.

Wenn der Laufstall zum Büro gehört

Nürnberger Stadtanzeiger
23.04.2003
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Wenn der Laufstall zum Büro gehört
In
Nürnberger Stadtanzeiger
Am
23.04.2003
Inhalt
Familienfreundlichkeit in Firmen machte sich der Nürnberger Stadtanzeiger im April 2003 zum Thema. Vorgestellt wurden Firmen aus der Region, die ihren Mitarbeitern Arbeitszeitmodelle anbieten, um Familie und Beruf unter einen Hut bringen zu können und eine gemeinnützige GmbH, die Firmen beim Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit berät und zertifiziert. Dieser „Frauenförderpreis“ wird für besonders lobenswerte „Arbeitsformen der Zukunft“ vergeben, mehrere regionale Firmen nahmen an der Ausschreibung teil.

Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not

Bonner Rundschau
09.04.2003
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können.
Letzte Änderung
24.01.2008
Titel
Offene Tür für Au-pair-Mädchen in Not
In
Bonner Rundschau
Am
09.04.2003
Inhalt
Anhand eines Einzelschicksals illustrierte Christiane Worring von der Bonner Rundschau die Daseinsberechtigung eines Vereines, der sich um die Belange von Au-pair-Mädchen kümmert, die weit weg von Zuhause in ernste Schwierigkeiten geraten können.

"Job, Kind & Co“ ebnet Weg zurück in das Berufsleben

Stuttgarter Zeitung
01.03.2003
Eine Beratungsstelle für alleinerziehende Frauen stellte die Stuttgarter Zeitung im März 2003 vor. Eine Sozialpädagogin leitet die Stelle „Job, Kind & Co“, die sich der Probleme der Frauen annimmt, berät und Chancen aufzeigt. Die weitere Finanzierung des Projekts ist unsicher.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
"Job, Kind & Co“ ebnet Weg zurück in das Berufsleben
In
Stuttgarter Zeitung
Am
01.03.2003
Inhalt
Eine Beratungsstelle für alleinerziehende Frauen stellte die Stuttgarter Zeitung im März 2003 vor. Eine Sozialpädagogin leitet die Stelle „Job, Kind & Co“, die sich der Probleme der Frauen annimmt, berät und Chancen aufzeigt. Die weitere Finanzierung des Projekts ist unsicher.

Muslimas: Ein Leben zwischen den Welten / Der Sinn des Schleiers

Buxtehuder Tageblatt
06.11.2002
Volontärin Anting Richter vom Buxtehuder Tageblatt hat sich aufgemacht, um mehr über die Frauen hinter den Schleiern zu erfahren, die das Gebetshaus der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen. Die Frauen empfingen sie herzlich, erzählten bereitwillig aus ihrem Alltag und erläuterten anschaulich, was der Schleier für sie bedeutet. Auf Tuchfühlung mit Weltreligionen. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Muslimas: Ein Leben zwischen den Welten / Der Sinn des Schleiers
In
Buxtehuder Tageblatt
Am
06.11.2002
Inhalt
Volontärin Anting Richter vom Buxtehuder Tageblatt hat sich aufgemacht, um mehr über die Frauen hinter den Schleiern zu erfahren, die das Gebetshaus der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen. Die Frauen empfingen sie herzlich, erzählten bereitwillig aus ihrem Alltag und erläuterten anschaulich, was der Schleier für sie bedeutet. Auf Tuchfühlung mit Weltreligionen. (tja)

Ich fühle meine Weiblichkeit nicht mehr, weil ich so gleichberechtigt bin

Stuttgarter Zeitung
08.03.2002
Zum Weltfrauentag lud die Stuttgarter Zeitung vier Frauen zum Gespräch ein: Eine kommunale Frauenbeauftragte mit zwei Kindern, die Geschäftsführerin des deutsch-türkischen Forums in Stuttgart, eine Frau, die nach 12 Jahren wieder in ihren Beruf einstieg und die Konzernsprecherin der Bahn AG Baden-Württemberg, die sich gegen Kinder entschied. Debattiert wurde über die Frauenbewegung, die Gleichberechtigung der Frau in unserer heutigen Gesellschaft und die tatsächlichen Chancen, mit Kind Karriere zu machen.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Ich fühle meine Weiblichkeit nicht mehr, weil ich so gleichberechtigt bin
In
Stuttgarter Zeitung
Am
08.03.2002
Inhalt
Zum Weltfrauentag lud die Stuttgarter Zeitung vier Frauen zum Gespräch ein: Eine kommunale Frauenbeauftragte mit zwei Kindern, die Geschäftsführerin des deutsch-türkischen Forums in Stuttgart, eine Frau, die nach 12 Jahren wieder in ihren Beruf einstieg und die Konzernsprecherin der Bahn AG Baden-Württemberg, die sich gegen Kinder entschied. Debattiert wurde über die Frauenbewegung, die Gleichberechtigung der Frau in unserer heutigen Gesellschaft und die tatsächlichen Chancen, mit Kind Karriere zu machen.

Sechs Kinder - wie erkläre ich das den Nachbarn?

Mittelbayerische Zeitung
04.02.2002
Eine Reportage über eine Frau, die sich bewusst gegen den Beruf und für die Familie entschieden hat, schrieb Dagmar Obermeier von der Mittelbayerischen Zeitung. Sie konnte zeigen, wie anstrengend der Beruf als "Familienmanagerin" ist.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Sechs Kinder - wie erkläre ich das den Nachbarn?
In
Mittelbayerische Zeitung
Am
04.02.2002
Inhalt
Eine Reportage über eine Frau, die sich bewusst gegen den Beruf und für die Familie entschieden hat, schrieb Dagmar Obermeier von der Mittelbayerischen Zeitung. Sie konnte zeigen, wie anstrengend der Beruf als "Familienmanagerin" ist.

Ob Frau oder Mann - der Star ist das Team

Pforzheimer Zeitung
31.08.2001
Keine neue Idee, aber immer wieder interessant: Frauen in Männerdomänen. Im Fall der Pforzheimer Zeitung steht eine junge Frau im Mittelpunkt der Reportage über die Freiwillige Feuerwehr. Sie agiert als Jugendwartin und ?steht ihren Mann?. Ein Porträt, das schnell gemacht ist und Spaß beim Lesen macht. (tja)
Letzte Änderung
17.10.2008
Titel
Ob Frau oder Mann - der Star ist das Team
In
Pforzheimer Zeitung
Am
31.08.2001
Inhalt
Keine neue Idee, aber immer wieder interessant: Frauen in Männerdomänen. Im Fall der Pforzheimer Zeitung steht eine junge Frau im Mittelpunkt der Reportage über die Freiwillige Feuerwehr. Sie agiert als Jugendwartin und ?steht ihren Mann?. Ein Porträt, das schnell gemacht ist und Spaß beim Lesen macht. (tja)

Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?

Süddeutsche Zeitung
09.06.2001
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Mädchen, schon mal was von der Pille gehört?
In
Süddeutsche Zeitung
Am
09.06.2001
Inhalt
Noch eins? Eine Redakteurin erzählte von den zumeist kritischen Reaktionen ihrer Umwelt auf ihre Entscheidung, ein drittes Kind zu bekommen (Süddeutsche Zeitung, Juni 2001).

typisch frau - völlig anders

Südkurier
26.02.2001
Zwei Redakteurinnen des "Südkurier" machen wöchentlich eine Frauenseite und strafen mit ihrem Erfolg das Vorurteil, eine "Ghettoseite" lese kein Mensch, Lügen. Grund für den Zuspruch der Leserschaft sind nicht nur die brisanten Themen - Freud und Leid als Geliebte werden ebenso thematisiert wie Orgasmusprobleme -, sondern auch die enge Bindung zwischen LeserInnen und Redakteurinnen, die sogar mit privater Telefonnummer im Blatt stehen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
typisch frau - völlig anders
In
Südkurier
Am
26.02.2001
Inhalt
Zwei Redakteurinnen des "Südkurier" machen wöchentlich eine Frauenseite und strafen mit ihrem Erfolg das Vorurteil, eine "Ghettoseite" lese kein Mensch, Lügen. Grund für den Zuspruch der Leserschaft sind nicht nur die brisanten Themen - Freud und Leid als Geliebte werden ebenso thematisiert wie Orgasmusprobleme -, sondern auch die enge Bindung zwischen LeserInnen und Redakteurinnen, die sogar mit privater Telefonnummer im Blatt stehen. (hvh)

Der frauenbewegte Paukenschlag

Heidenheimer Zeitung
11.01.2001
Als dem Redakteur der "Heidenheimer Zeitung" der Ankündigungstext des Frauenzentrums für einen Kurs in "feministisch-schamanischem Trommeln" in die Hände fiel, reizte ihn das, die Feder zu spitzen. Seiner lustig-ironischen Glosse über derlei Selbstfindungsveranstaltungen folgten bewegte Leserbriefe von erbosten Feministinnen aber auch belustigten Leserinnen. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der frauenbewegte Paukenschlag
In
Heidenheimer Zeitung
Am
11.01.2001
Inhalt
Als dem Redakteur der "Heidenheimer Zeitung" der Ankündigungstext des Frauenzentrums für einen Kurs in "feministisch-schamanischem Trommeln" in die Hände fiel, reizte ihn das, die Feder zu spitzen. Seiner lustig-ironischen Glosse über derlei Selbstfindungsveranstaltungen folgten bewegte Leserbriefe von erbosten Feministinnen aber auch belustigten Leserinnen. (hvh)

Zwei Frauen, sieben Kinder und ein Wäscheladen

Eßlinger Zeitung
27.09.2000
Über die Erfahrungen zweier Frauen, die sich mit einem Wäschegeschäft selbstständig machten, berichtet der Artikel der Eßlinger Zeitung. Die Kombination Geschäftsführerin und Mutter funktionierte dank der Hilfe der Ehepartner gut, doch aufgrund zu geringen Umsatzes mussten die Frauen ihren Laden dennoch nach fünf Jahren schließen. Autor des Artikels ist Roland Kurz.
Letzte Änderung
26.10.2007
Titel
Zwei Frauen, sieben Kinder und ein Wäscheladen
In
Eßlinger Zeitung
Am
27.09.2000
Inhalt
Über die Erfahrungen zweier Frauen, die sich mit einem Wäschegeschäft selbstständig machten, berichtet der Artikel der Eßlinger Zeitung. Die Kombination Geschäftsführerin und Mutter funktionierte dank der Hilfe der Ehepartner gut, doch aufgrund zu geringen Umsatzes mussten die Frauen ihren Laden dennoch nach fünf Jahren schließen. Autor des Artikels ist Roland Kurz.

"Für das Mädchen ist das nix" - Schreiner-Praktikum

Rotenburg-Bebraer Allgemeine/HNA
16.09.2000
Eine Serie mit Nutzen für viele: Ingo Happel-Emrich von der Bebraer Allgemeinen begleitete ein Jahr lang Hauptschüler auf ihrem Weg ins Berufsleben - vom ersten Praktikum bis zur Bewerbung. Die Zusammenarbeit mit der Schule klappte prima - die Umsetzung der Serie ist aufwendig.
Letzte Änderung
09.10.2008
Titel
"Für das Mädchen ist das nix" - Schreiner-Praktikum
In
Rotenburg-Bebraer Allgemeine/HNA
Am
16.09.2000
Inhalt
Eine Serie mit Nutzen für viele: Ingo Happel-Emrich von der Bebraer Allgemeinen begleitete ein Jahr lang Hauptschüler auf ihrem Weg ins Berufsleben - vom ersten Praktikum bis zur Bewerbung. Die Zusammenarbeit mit der Schule klappte prima - die Umsetzung der Serie ist aufwendig.

Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde

Laichinger Tageblatt
08.03.2000
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der \'großen\' Geschichte. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nähen und stricken für ein paar Pfennig pro Stunde
In
Laichinger Tageblatt
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Internationalen Frauentages porträtierte das "Laichinger Tageblatt" zwei alte Frauen, die ihr Leben lang in der Textilbranche gearbeitet und als Gewerkschafterinnen für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben. Ein Hintergrundtext über den Gedenktag, der ursprünglich an den Textilarbeiterinnenstreik von St. Petersburg 1917 erinnert, verknüpfte die lokale mit der \'großen\' Geschichte. (hvh)

Nur wenige wurden aufs Schild gehoben

Leverkusener Anzeiger
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Nur wenige wurden aufs Schild gehoben
In
Leverkusener Anzeiger
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 nahm eine Redakteurin des "Leverkusener Anzeigers" die Straßenschilder ihrer Stadt ins Visier. Sie stellte fest, dass 240 Straßen nach Männern benannt wurden, doch nur 23 nach Frauen, die häufig auch gar keinen Bezug zur Stadt Leverkusen hatten. Zu wenig, befand die Redakteurin und schlug selbst Frauen vor, die es wert wären, ein Straßenschild zu zieren. (hvh)

Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?

Frankfurter Rundschau
08.03.2000
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Was stört Sie an Frauen? + Was stört Sie an Männern?
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.03.2000
Inhalt
Anlässlich des Frauentags 2000 veranstaltete die "Frankfurter Rundschau" eine Umfrage in der Stadt: Was stört Sie an Frauen? Was stört Sie an Männern?, wurden Passanten gefragt. Die meisten Leser und Leserinnen fanden die flapsigen Antworten der Umfrage witzig. (hvh)

Auf Partnersuche selbst Anzeige aufgeben

Mindener Tagblatt
17.01.2000
Für viele einsame Menschen scheint ein Vermittlungsinstitut der einzige Weg zu sein, doch noch zu einem Partner zu kommen. Das "Mindener Tageblatt" sprach mit einer Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale, die vor diesem Weg der Kontaktaufnahme warnt. Häufig sind langfristige Verträge mit hohem Kostenrisiko zu unterschreiben, eine Partnervermittlung findet jedoch nicht statt. Sicherer ist in jedem Fall eine eigene Kontaktanzeige in der Zeitung. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Auf Partnersuche selbst Anzeige aufgeben
In
Mindener Tagblatt
Am
17.01.2000
Inhalt
Für viele einsame Menschen scheint ein Vermittlungsinstitut der einzige Weg zu sein, doch noch zu einem Partner zu kommen. Das "Mindener Tageblatt" sprach mit einer Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale, die vor diesem Weg der Kontaktaufnahme warnt. Häufig sind langfristige Verträge mit hohem Kostenrisiko zu unterschreiben, eine Partnervermittlung findet jedoch nicht statt. Sicherer ist in jedem Fall eine eigene Kontaktanzeige in der Zeitung. (hvh)

Hartnäckig am Alltag arbeiten

Frankfurter Rundschau
08.01.2000
Die "Frankfurter Rundschau" porträtierte eine junge Pfarrerin, die sich offen zum Lesbisch- Sein bekennt und ökumenische Gottesdienste für Lesben, Schwule und Heteros abhält. Ihr Traum ist, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen irgendwann nur noch ein Schulterzucken und keine gesellschaftliche Diskussion mehr auslöst. Doch die Skepsis fühlt sie immer noch in ihrer ansonsten sehr aufgeschlossenen Gemeinde. Sexualit, Homosexualität, Kirche, Religion, Gesellschaft (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Hartnäckig am Alltag arbeiten
In
Frankfurter Rundschau
Am
08.01.2000
Inhalt
Die "Frankfurter Rundschau" porträtierte eine junge Pfarrerin, die sich offen zum Lesbisch- Sein bekennt und ökumenische Gottesdienste für Lesben, Schwule und Heteros abhält. Ihr Traum ist, dass die sexuelle Orientierung eines Menschen irgendwann nur noch ein Schulterzucken und keine gesellschaftliche Diskussion mehr auslöst. Doch die Skepsis fühlt sie immer noch in ihrer ansonsten sehr aufgeschlossenen Gemeinde. Sexualit, Homosexualität, Kirche, Religion, Gesellschaft (hvh/tg)

Vater werden ist doch ganz schön schwer

Landeszeitung 24.12.99
24.12.1999
Die "neuen Männer" lassen ihre Frauen bei der Geburt nicht mehr allein. Fast alle gehen mit in den Kreissaal, wenn es soweit ist. Die "Landeszeitung" aus Lüneburg begleitete zwei werdende Paare während der letzten Stunden vor der Geburt. Für die Hebammen ist die Anwesenheit der Väter eine große Erleichterung, weil sie die Frauen nicht immer "nahtlos betreuen" können. Und dass einer umkippt, kommt nach ihren Angaben nur ganz selten vor. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Vater werden ist doch ganz schön schwer
In
Landeszeitung 24.12.99
Am
24.12.1999
Inhalt
Die "neuen Männer" lassen ihre Frauen bei der Geburt nicht mehr allein. Fast alle gehen mit in den Kreissaal, wenn es soweit ist. Die "Landeszeitung" aus Lüneburg begleitete zwei werdende Paare während der letzten Stunden vor der Geburt. Für die Hebammen ist die Anwesenheit der Väter eine große Erleichterung, weil sie die Frauen nicht immer "nahtlos betreuen" können. Und dass einer umkippt, kommt nach ihren Angaben nur ganz selten vor. (hvh)

"Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um allein zu bleiben..."

Braunschweiger Zeitung
10.12.1999
Artikel in der "Braunschweiger Zeitung" über die Erfahrungen, die Frauen mit Kontaktanzeigen machen. Zwar suchen nicht nur Spinner und Kontaktscheue in der Zeitung eine Partnerin, dennoch ist die Begegnung mit dem "Märchenprinzen" für Frauen oft ernüchternd. Am Telefon und beim ersten Treffen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und es sind durchaus verheiratete Männer unter den Inserenten, die nur ein Abenteuer wollen. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um allein zu bleiben..."
In
Braunschweiger Zeitung
Am
10.12.1999
Inhalt
Artikel in der "Braunschweiger Zeitung" über die Erfahrungen, die Frauen mit Kontaktanzeigen machen. Zwar suchen nicht nur Spinner und Kontaktscheue in der Zeitung eine Partnerin, dennoch ist die Begegnung mit dem "Märchenprinzen" für Frauen oft ernüchternd. Am Telefon und beim ersten Treffen wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Und es sind durchaus verheiratete Männer unter den Inserenten, die nur ein Abenteuer wollen. (hvh)

Nur der Mensch zählt für die 91-jährige Lydia Las Casas

Nordwest Zeitung
08.12.1999
Geschichte wird meist aus Männersicht geschrieben, und Männer spielen darin die Hauptrollen. Um der weiblichen Perspektive das ihr gebührende Gewicht zu geben, stellt die "Nordwest-Zeitung" in einer Serie "Frauen-Geschichte(n)" vor. In jeder Folge wird die Biografie einer über 80jährigen Frau vorgestellt. In den Beiträgen manifestiert sich die radikale Veränderung der (weiblichen) Lebenssituation im 20. Jahrhundert. Bei den Lesern kommt die Serie gut an. (hvh)
Letzte Änderung
24.10.2008
Titel
Nur der Mensch zählt für die 91-jährige Lydia Las Casas
In
Nordwest Zeitung
Am
08.12.1999
Inhalt
Geschichte wird meist aus Männersicht geschrieben, und Männer spielen darin die Hauptrollen. Um der weiblichen Perspektive das ihr gebührende Gewicht zu geben, stellt die "Nordwest-Zeitung" in einer Serie "Frauen-Geschichte(n)" vor. In jeder Folge wird die Biografie einer über 80jährigen Frau vorgestellt. In den Beiträgen manifestiert sich die radikale Veränderung der (weiblichen) Lebenssituation im 20. Jahrhundert. Bei den Lesern kommt die Serie gut an. (hvh)

Es gibt so viel Streit wie früher

Nürnberger Anzeiger 101199
10.11.1999
Artikel des "Nürnberger Anzeigers" über das neue Sorgerecht, welches den Kindern auch nach einer Trennung der Eltern das Recht auf beide Elternteile erhalten soll. In der Praxis zeigt sich, dass das neue Gesetz den früheren Kampf um das Sorgerecht nur verlagert hat: So streiten die Partner heute darüber, wo das Kind leben soll und wie oft es den anderen Elternteil besuchen darf. Hilfe dabei leistet oft die moderierende Begleitung eines Mediators, der die Ehepartner an einen Tisch bringt, um die strittigen Fragen außerhalb des Gerichts zu klären. Familie, Justiz, Scheidung (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
Es gibt so viel Streit wie früher
In
Nürnberger Anzeiger 101199
Am
10.11.1999
Inhalt
Artikel des "Nürnberger Anzeigers" über das neue Sorgerecht, welches den Kindern auch nach einer Trennung der Eltern das Recht auf beide Elternteile erhalten soll. In der Praxis zeigt sich, dass das neue Gesetz den früheren Kampf um das Sorgerecht nur verlagert hat: So streiten die Partner heute darüber, wo das Kind leben soll und wie oft es den anderen Elternteil besuchen darf. Hilfe dabei leistet oft die moderierende Begleitung eines Mediators, der die Ehepartner an einen Tisch bringt, um die strittigen Fragen außerhalb des Gerichts zu klären. Familie, Justiz, Scheidung (hvh/tg)

An positive Kräfte im Menschen anknüpfen

Sindelfinger Zeitung 251099
25.10.1999
Bericht der "Sindelfinger Zeitung" über die Arbeit eines Mediators. Der Rechtsanwalt, der Eheleute bei Scheidungsfällen vertritt, begann vor zehn Jahren mit der Mediation, da er bei herkömmlichen Scheidungsverfahren oft ein schlechtes Gefühl hatte. Als Mediator versucht er nun, die Scheidungswilligen zum Gespräch an einen Tisch zu bringen, um so wichtige Fragen wie Sorgerecht oder Unterhalt gütlich zu regeln. Dafür freilich erntet er bei Standeskollegen nicht immer Lob, denn einige Kollegen betrachten die Mediation als geschäftsschädigend. Familie, Justiz (hvh/tg)
Letzte Änderung
30.10.2008
Titel
An positive Kräfte im Menschen anknüpfen
In
Sindelfinger Zeitung 251099
Am
25.10.1999
Inhalt
Bericht der "Sindelfinger Zeitung" über die Arbeit eines Mediators. Der Rechtsanwalt, der Eheleute bei Scheidungsfällen vertritt, begann vor zehn Jahren mit der Mediation, da er bei herkömmlichen Scheidungsverfahren oft ein schlechtes Gefühl hatte. Als Mediator versucht er nun, die Scheidungswilligen zum Gespräch an einen Tisch zu bringen, um so wichtige Fragen wie Sorgerecht oder Unterhalt gütlich zu regeln. Dafür freilich erntet er bei Standeskollegen nicht immer Lob, denn einige Kollegen betrachten die Mediation als geschäftsschädigend. Familie, Justiz (hvh/tg)

Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft

Rheinische Post
16.08.1999
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit
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30.10.2008
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Als Altersversorgung hat sich Monique zwei Häuser gekauft
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Rheinische Post
Am
16.08.1999
Inhalt
Der Vorstoß von Frauenministerin Christine Bergmann, Prostitution als Beruf anzuerkennen, war Anlass für eine Redakteurin der Rheinischen Post, mit einer Prostituierten und einer Kripo-Expertin über diese Arbeit zu sprechen. Während die Prostituierte Monique nicht an eine Realisierung dieser Pläne glaubt, so lange Männer im Hintergrund stehen, kann sich die Kriminalkommissarin von der Sitte mit der Aufwertung von Prostitution zum Beruf nicht anfreunden, befürwortet aber eine soziale und rechtliche Absicherung der Prostituierten. (hvh) Stichworte: Prostituierte, Frauen, Arbeit

Man sieht sich immer zwischendurch

Die Rheinpfalz 060599
06.05.1999
Im Rahmen der Serie "Die Frau an seiner Seite" stellte "Die Rheinpfalz" Bürgermeisterfrauen des Landkreises vor. Die Redakteurin hoffte, auf diese Weise nicht nur ein Bild der vorgestellten Damen, sondern auch der dazugehörigen Bürgermeister vermitteln zu können. Die Reaktion auf diese Serie war zwiespältig, die porträtierten Ehefrauen hätten die Idee jedoch durchweg begrüßt. Politik, Politiker, Frauen, Familie, Porträt (hvh/tg)
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30.10.2008
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Man sieht sich immer zwischendurch
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Die Rheinpfalz 060599
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06.05.1999
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Die Frau an seiner Seite" stellte "Die Rheinpfalz" Bürgermeisterfrauen des Landkreises vor. Die Redakteurin hoffte, auf diese Weise nicht nur ein Bild der vorgestellten Damen, sondern auch der dazugehörigen Bürgermeister vermitteln zu können. Die Reaktion auf diese Serie war zwiespältig, die porträtierten Ehefrauen hätten die Idee jedoch durchweg begrüßt. Politik, Politiker, Frauen, Familie, Porträt (hvh/tg)

Kinder - ein Privatvergnügen?

Badische Zeitung 060499
06.04.1999
Auf einer Frauen-Themenseite präsentierte die "Badische Zeitung" die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinder: Befragt wurden Eltern und Kinderlose nach dem Stellenwert, den sie Beruf oder Kindern persönlich beimessen und welchen gesellschaftlichen Stellenwert beides nach ihrer Meinung hat. Die Antworten zeigten, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Berufstätigkeit sich offenbar sehr viel leichter bestimmen lässt als der von Kindererziehung. Familie, Arbeit
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13.11.2007
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Kinder - ein Privatvergnügen?
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Badische Zeitung 060499
Am
06.04.1999
Inhalt
Auf einer Frauen-Themenseite präsentierte die "Badische Zeitung" die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Kinder: Befragt wurden Eltern und Kinderlose nach dem Stellenwert, den sie Beruf oder Kindern persönlich beimessen und welchen gesellschaftlichen Stellenwert beides nach ihrer Meinung hat. Die Antworten zeigten, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Berufstätigkeit sich offenbar sehr viel leichter bestimmen lässt als der von Kindererziehung. Familie, Arbeit

Unabhängig: Singles verwöhnen und beschenken sich selbst

Rheinische Post
28.11.1998
In Düsseldorf lebt jeder Vierte allein. Grund für die "Rheinischen Post", Singles zum Thema einer Serie zu machen. Auch die Werbewirtschaft hat die allein Stehenden längst als Zielgruppe ausgemacht. Sie sind als Konsumenten attraktiv, weil sie viel Zeit haben, sich selbst zu verwöhnen. Doch weil die Kehrseite der Freiheit die Einsamkeit ist, werden Singles in der Werbung meist in Gruppen abgebildet. (hvh)
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30.10.2008
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Unabhängig: Singles verwöhnen und beschenken sich selbst
In
Rheinische Post
Am
28.11.1998
Inhalt
In Düsseldorf lebt jeder Vierte allein. Grund für die "Rheinischen Post", Singles zum Thema einer Serie zu machen. Auch die Werbewirtschaft hat die allein Stehenden längst als Zielgruppe ausgemacht. Sie sind als Konsumenten attraktiv, weil sie viel Zeit haben, sich selbst zu verwöhnen. Doch weil die Kehrseite der Freiheit die Einsamkeit ist, werden Singles in der Werbung meist in Gruppen abgebildet. (hvh)

Kinder, Küche und ein "bißchen Haushalt" - Hausfrauen

Hannoversche Allgemeine
19.02.1998
Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen über das Leben als "Hausfrau". Redakteurin Brigitte Schönfeld-Herbst besuchte und beschrieb drei ganz verschiedene Typen von Hausfrauen. Diese zu finden, sei nicht einfach gewesen, denn viele Frauen hätten dankend abgewunken. Ein Beitrag über den Hausfrauenbund ergänzt die drei Porträts.
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05.12.2008
Titel
Kinder, Küche und ein "bißchen Haushalt" - Hausfrauen
In
Hannoversche Allgemeine
Am
19.02.1998
Inhalt
Beitrag der Hannoverschen Allgemeinen über das Leben als "Hausfrau". Redakteurin Brigitte Schönfeld-Herbst besuchte und beschrieb drei ganz verschiedene Typen von Hausfrauen. Diese zu finden, sei nicht einfach gewesen, denn viele Frauen hätten dankend abgewunken. Ein Beitrag über den Hausfrauenbund ergänzt die drei Porträts.

"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"

Neue Presse 200198
20.01.1998
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.
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05.12.2008
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"Viele berichten von Nötigung, Vergewaltigung, Fesselung"
In
Neue Presse 200198
Am
20.01.1998
Inhalt
Im Rahmen der Serie "Hannovers Kiez" sprach die Neuen Presse mit einer Sozialpädagogin, die eine Beratungsstelle für Prostituierte leitet. Sie berichtete über die Veränderungen in Hannovers Rotlichtmilieu durch den sich ausweitenden Menschenhandel mit Frauen aus den Ländern Osteuropas und durch ausländische Banden, die untereinander konkurrierten. Viele Frauen weichen vom teuren Bordell in Privatwohnungen und auf den Straßenstrich aus. Kontaktaufnahme und Hilfe für Frauen in Not wird immer schwieriger. Ein Infokasten macht auf die Organisation "Solidarity With Women in Distress" (Solwodi) aufmerksam. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wie gewonnen, so zerronnen? - weshalb Prostituierte, die aussteigen wollen, oft vor dem Nichts stehen. Vielen fehlt eine Berufsausbildung, ganz zu schweigen von persönlicher Anerkennung. Beratungsstellen versuchen, die Aussteigerinnen aufzufangen. Doch schon der alltägliche Kontakt zu den Prostituierten wird immer schwieriger, weil die Huren die hohen Zimmermieten der Bordelle scheuen und verstärkt auf Privatwohnung und Straßenstrich ausweichen, aber auch weil viele illegal oder nebenher ?mit Tagesfreizeit? arbeiten und wieder andere rund um die Uhr von den Zuhältern bewacht werden, im Gespräch mit der Sozialarbeiterin kamen diese Facetten der gewandelten Szene zur Sprache.

Frauentraum vom großen Glück

Süddeutsche Zeitung
22.11.1997
Für "Zeitung in der Schule" befragten Schülerinnen Mädchen aus der 10.Klasse wo sie sich in 15 Jahren sehen. Die Lebensentwürfe sind unterschiedlich, zeugen aber alle von gesundem Selbstbewußtsein.
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Frauentraum vom großen Glück
In
Süddeutsche Zeitung
Am
22.11.1997
Inhalt
Für "Zeitung in der Schule" befragten Schülerinnen Mädchen aus der 10.Klasse wo sie sich in 15 Jahren sehen. Die Lebensentwürfe sind unterschiedlich, zeugen aber alle von gesundem Selbstbewußtsein.

Ihr bleibt nie die Luft weg - Die einzige Frau im Marinemusikkorps

Kieler Nachrichten
31.10.1997
Bericht der Kieler Nachrichten über eine junge Trompeterin - die einzige Frau beim Marinemusikkorps. Die Bundeswehr öffnet sich.
Letzte Änderung
06.11.2008
Stichwort(e)
Titel
Ihr bleibt nie die Luft weg - Die einzige Frau im Marinemusikkorps
In
Kieler Nachrichten
Am
31.10.1997
Inhalt
Bericht der Kieler Nachrichten über eine junge Trompeterin - die einzige Frau beim Marinemusikkorps. Die Bundeswehr öffnet sich.

Aufgeschnürt und Atemlos - Sportbücher unter die Lupe genommen

Flensburger Tageblatt
13.10.1997
In der Rubrik "Sportbücher unter die Lupe genommen" auf der Heimatsportseite der Lüdenscheider Nachrichten werden Bücher zu Themen wie Seniorensport, Kieler Woche, Golf, oder wie in dem hier vorgestellten Artikel, Frauen im Sport vorgestellt.
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05.12.2008
Titel
Aufgeschnürt und Atemlos - Sportbücher unter die Lupe genommen
In
Flensburger Tageblatt
Am
13.10.1997
Inhalt
In der Rubrik "Sportbücher unter die Lupe genommen" auf der Heimatsportseite der Lüdenscheider Nachrichten werden Bücher zu Themen wie Seniorensport, Kieler Woche, Golf, oder wie in dem hier vorgestellten Artikel, Frauen im Sport vorgestellt.

Die Frau an seiner Seite trägt Weiß

Nürnberger Anzeiger
08.07.1997
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.
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15.11.2007
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Die Frau an seiner Seite trägt Weiß
In
Nürnberger Anzeiger
Am
08.07.1997
Inhalt
Der Beruf der Arzthelferin steht auf der Beliebtheitsskala von Schulabgängerinnen immer noch ganz oben. Ob zu Recht, dieser Frage ging der "Nürnberger Anzeiger" nach und beobachtete die Arbeit der Helferinnen in Weiß einen ganzen Tag lang in einer Praxis. Fazit: Stressig ist der Job, manchmal eklig, schlecht bezahlt, und nicht selten haben es die Frauen auch mit Macho-Chefs zu tun, die sie sogar die Gardinen waschen lassen.

Mitleid mit den armen Schätzchen

Kölner Stadt-Anzeiger
08.03.1997
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.
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31.10.2008
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Mitleid mit den armen Schätzchen
In
Kölner Stadt-Anzeiger
Am
08.03.1997
Inhalt
Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Frauen verschiedener Generationen anlässlich des Internationalen Frauentags. Die Themen Berufschancen, Ehe und das Zusammenleben mit Männern werden ebenso besprochen wie frauentag selbst.

Hinter hohen Mauern für andere beten

Rheinische Post
03.08.1996
Die Redakteurin der "Rheinischen Post" interessierte sich schon lange für das, was hinter den Mauern des Düsseldorfer Clarissenklosters passiert. In einem Gespräch mit der Oberin erfuhr sie etwas über das Leben der Nonnen, das hauptsächlich aus dem Gebet besteht. Sie leben von Spenden, die ihnen Mitmenschen bringen, und sie kümmern sich auch um Obdachlose und Menschen, die ein Anliegen an Gott haben. Religion, Kirche (hvh/tg)
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30.10.2008
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Hinter hohen Mauern für andere beten
In
Rheinische Post
Am
03.08.1996
Inhalt
Die Redakteurin der "Rheinischen Post" interessierte sich schon lange für das, was hinter den Mauern des Düsseldorfer Clarissenklosters passiert. In einem Gespräch mit der Oberin erfuhr sie etwas über das Leben der Nonnen, das hauptsächlich aus dem Gebet besteht. Sie leben von Spenden, die ihnen Mitmenschen bringen, und sie kümmern sich auch um Obdachlose und Menschen, die ein Anliegen an Gott haben. Religion, Kirche (hvh/tg)

Trillerpfeife gegen Terror am Telefon

General-Anzeiger
30.03.1996
Der General-Anzeiger geht Ursachen und Auswirkungen von Telefon-Terror auf den Grund. In der Region häuften sich telefonische Belästigungen. Frauen fühlen sich in solchen Fällen oft hilflos. Eine Trillerpfeife kann helfen.
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30.07.2008
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Trillerpfeife gegen Terror am Telefon
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General-Anzeiger
Am
30.03.1996
Inhalt
Der General-Anzeiger geht Ursachen und Auswirkungen von Telefon-Terror auf den Grund. In der Region häuften sich telefonische Belästigungen. Frauen fühlen sich in solchen Fällen oft hilflos. Eine Trillerpfeife kann helfen.

"Man muß wissen, wo man gebraucht wird"

General-Anzeiger
27.02.1996
Seit 35 Jahren Haushälterin bei einem Priester: Dafür gab es Dank vom Kardianl. Er hob hervor, daß die engagierte Arbeit des Dechants ohne die "Frau dahinter" gar nicht denkbar sei. Dies Lob war für Katrin Herrmann der Anlaß, Die Haushälterin über ihre Rolle zu befragen.
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25.06.2008
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"Man muß wissen, wo man gebraucht wird"
In
General-Anzeiger
Am
27.02.1996
Inhalt
Seit 35 Jahren Haushälterin bei einem Priester: Dafür gab es Dank vom Kardianl. Er hob hervor, daß die engagierte Arbeit des Dechants ohne die "Frau dahinter" gar nicht denkbar sei. Dies Lob war für Katrin Herrmann der Anlaß, Die Haushälterin über ihre Rolle zu befragen.

Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"

Nürnberger-Anzeiger
28.12.1995
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.
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20.11.2007
Titel
Bittere Bilanz: "Ich spielte Mauerblume, er war Mittelpunkt"
In
Nürnberger-Anzeiger
Am
28.12.1995
Inhalt
Zweiteilige Serie des Nürnberger Anzeigers über den Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf. Mütter unterschätzen sich und lassen sich von anders denkenden Vollzeit- Hausfrauen verunsichern. Teil 1 der Serie beschreibt den Spagat zwischen Haushalt und Beruf, Teil 2 das Bildungsangebot für den Wiedereinstieg. Arbeit. Familie.

An der finsteren Hecke rast der Puls

Franfurter Rundschau
14.10.1995
Frauen nehmen Städte anders wahr als Männer. Sie haben Angst(t)räume. Darauf stellebn sie sich ein, indem sie ihre Bewegungsfreiheit einengen lassen. Auf fast einer ganzen Seite stellte Uta Grossmann mit großformatigen Fotos dar, wie "dunkle Ecken" wirken können.
Letzte Änderung
23.06.2008
Stichwort(e)
Titel
An der finsteren Hecke rast der Puls
In
Franfurter Rundschau
Am
14.10.1995
Inhalt
Frauen nehmen Städte anders wahr als Männer. Sie haben Angst(t)räume. Darauf stellebn sie sich ein, indem sie ihre Bewegungsfreiheit einengen lassen. Auf fast einer ganzen Seite stellte Uta Grossmann mit großformatigen Fotos dar, wie "dunkle Ecken" wirken können.

Vor- und Nachteile von Heimarbeit

Franfurter Rundschau
19.07.1995
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.
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03.06.2008
Titel
Vor- und Nachteile von Heimarbeit
In
Franfurter Rundschau
Am
19.07.1995
Inhalt
Regine Ebert berichtet über einen Beschäftigungszweig in dem überwiegend Frauen tätig sind. Freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit sich in der Nähe seiner Kinder sein Brot verdienen zu können stehen oftmals geringere Bezahing und Ausgrenzung von betrieblichen Strukturen gegnüber.

"Der Typ sah so harmlos aus und hat mir das angetan" - Folgen einer versuchten Vergewaltigung

Oberhessische Presse
22.06.1995
Die Oberhessische Presse berichtet über das Opfer einer versuchten Vergewaltigung, und die Folgen die das Verbrechen für das Leben der jungen Frau hatte. Sie mußte die Ausbildung abbrechen und den Ort verlassen.
Letzte Änderung
26.08.2008
Stichwort(e)
Titel
"Der Typ sah so harmlos aus und hat mir das angetan" - Folgen einer versuchten Vergewaltigung
In
Oberhessische Presse
Am
22.06.1995
Inhalt
Die Oberhessische Presse berichtet über das Opfer einer versuchten Vergewaltigung, und die Folgen die das Verbrechen für das Leben der jungen Frau hatte. Sie mußte die Ausbildung abbrechen und den Ort verlassen.

Ich würd's nicht nochmal so machen

Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
19.04.1995
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.
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26.08.2008
Titel
Ich würd's nicht nochmal so machen
In
Hessisch-Niedersächsische-Allgemeine
Am
19.04.1995
Inhalt
Portrait einer alleinerziehenden Mutter der Hessisch/Niedersächsischen Allgemeinen . Die Frau gehört in das Klischee der emanzipierten Frau, die sich ein Kind geleistet hat, unabhängig von einem (Ehe-) Mann. Doch sie zieht eine ernüchternde Bilanz: "Ich würd` s nicht noch mal machen." Vor allem Kraft, eine Familie, die hinter einem steht und gute Freunde seien notwendig, um die Belastungen meistern zu können. Frau, alleinerziehende Mutter, Emanzipation, Eltern.

Ein "Blauer Brief" für die Verkehrsplaner - Frauen und Stadtverkehr

Allgemeine Zeitung
01.04.1995
Die Stadtplanung ist Männersache. Dementsprechend bleiben einzelne Aspekte lange unentdeckt, und vieles, was versprochen wird, gerät wieder in Vergessenheit. Doch Ansätze sind vorhanden. Petra Jung über Frauentaxis, Frauenparkplätze und beratende Fahrgastbeiräte im öffentlichen Nahverkehr.
Letzte Änderung
23.06.2008
Titel
Ein "Blauer Brief" für die Verkehrsplaner - Frauen und Stadtverkehr
In
Allgemeine Zeitung
Am
01.04.1995
Inhalt
Die Stadtplanung ist Männersache. Dementsprechend bleiben einzelne Aspekte lange unentdeckt, und vieles, was versprochen wird, gerät wieder in Vergessenheit. Doch Ansätze sind vorhanden. Petra Jung über Frauentaxis, Frauenparkplätze und beratende Fahrgastbeiräte im öffentlichen Nahverkehr.

Balzgehabe - nein danke

Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
20.01.1995
Bericht der Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten über das einjährige Bestehen einer Frauendisco. Männer müssen draußen bleiben - nur der Techniker darf herein, wenn mal die Anlage ausfällt. Doch es geht dort nicht um Selbstfindung oder Emanzipation sondern einfach nur um Spaß - denn Tanzen ist ab einem bestimmten Alter nicht ganz einfach: In den normalen Discos sind nur jüngere Besucher, und in Bars wird nicht getanzt. Das Alter der Frauen in der Frauendisco ist ganz gemischt, von 20 bis über 80. ( nil)
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25.06.2008
Titel
Balzgehabe - nein danke
In
Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten
Am
20.01.1995
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker-Neueste-Nachrichten über das einjährige Bestehen einer Frauendisco. Männer müssen draußen bleiben - nur der Techniker darf herein, wenn mal die Anlage ausfällt. Doch es geht dort nicht um Selbstfindung oder Emanzipation sondern einfach nur um Spaß - denn Tanzen ist ab einem bestimmten Alter nicht ganz einfach: In den normalen Discos sind nur jüngere Besucher, und in Bars wird nicht getanzt. Das Alter der Frauen in der Frauendisco ist ganz gemischt, von 20 bis über 80. ( nil)

Moritz ruft nachts nach Papa

Mittelbayerische-Zeitung
09.12.1994
Bericht/Reportage über eine Familie, in der der Rollentausch praktiziert wird: Er sorgt für Kinder und Haushalt, sie verdient das Geld. Seine Bekannten beneiden ihn. Für sie ist Hausarbeit Freizeitbeschäftigung. Der Hausmann fühlt sich gleichwohl in seiner Rolle gut. Emanzipation. berufstätige Mutter.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Moritz ruft nachts nach Papa
In
Mittelbayerische-Zeitung
Am
09.12.1994
Inhalt
Bericht/Reportage über eine Familie, in der der Rollentausch praktiziert wird: Er sorgt für Kinder und Haushalt, sie verdient das Geld. Seine Bekannten beneiden ihn. Für sie ist Hausarbeit Freizeitbeschäftigung. Der Hausmann fühlt sich gleichwohl in seiner Rolle gut. Emanzipation. berufstätige Mutter.

Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan

Kölner-Stadt-Anzeiger
07.12.1994
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
Keiner dribbelt so geschickt wie Ceylan
In
Kölner-Stadt-Anzeiger
Am
07.12.1994
Inhalt
Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers über kickende Frauen. Immer noch ist der Frauenfußball lange nicht so anerkannt wie bei den Männern. Mädchen ab dreizehn müssen in reine Mädchenteams wechseln, und seien sie noch so gut, wie etwa Ceylan, die sich mittlerweile die Mannschaftsführung in ihrem gemischten Team erkämpft hat. (nil)\NLN\

Keine "glatte Diplomatin"

Coburger-Tageblatt
08.10.1994
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Keine "glatte Diplomatin"
In
Coburger-Tageblatt
Am
08.10.1994
Inhalt
Porträt der persönlichen Referentin eines Landrates. Seit 22 Jahren versieht sie ihren Job. Mit Ruhe und Souveränität managt sie das Büro, macht auch mal Überstunden. Die Frau mit dem breiten Fachwissen ist in keiner Partei, einen Amtswechsel hat sie unbeschadet überstanden. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Serie "Weibsbilder" stellt engagierte Frauen vor. Alte und junge, berufstätige oder "hauptamtliche" Mutter, Bäuerinnen oder Studentinnen, Karrierefrauen oder ehrenamtlich Aktive - seit zwei Jahren erscheint eine bunte Palette verschiedenster "Weibsbilder" in unregelmäßigen Abständen. Platz für Menschen im Blatt hat das Coburger Tageblatt .außerdem wöchentlich mit der Rubrik "Im Gespräch", bei der sich "Thema und Person" verbinden.

Familie tut gut

Leipziger-Volkszeitung
16.07.1994
Der Bericht gibt Einblick in den ungewöhnlichen Alltag einer Leipziger Familie. Trotz Wende-Problemen blieb die "heile Welt" erhalten. Der einstige Techniker hat sich mit seiner Hausmann-Rolle angefreundet. Die einstige Hausfrau und Mutter hat derweil bei einem Wuppertaler Bauunternehmen eine Stelle gefunden. Arbeitslosigkeit.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Familie tut gut
In
Leipziger-Volkszeitung
Am
16.07.1994
Inhalt
Der Bericht gibt Einblick in den ungewöhnlichen Alltag einer Leipziger Familie. Trotz Wende-Problemen blieb die "heile Welt" erhalten. Der einstige Techniker hat sich mit seiner Hausmann-Rolle angefreundet. Die einstige Hausfrau und Mutter hat derweil bei einem Wuppertaler Bauunternehmen eine Stelle gefunden. Arbeitslosigkeit.

Harte Zeiten für Mütter

Frankfurter-Rundschau
02.09.1993
Bericht über die Wiedereingliederung von Frauen ins Berufsleben. Anlässlich einer bundesweiten Studie zur Arbeitssituation von Frauen werden die Probleme eines erneuten Berufsstarts an Beispielen aus dem Frankfurter Raum aufgezeigt. Weniger Umschulungsangebote und die Konjunkturflaute machen den Wiedereinstieg schwieriger. Ein Verein hilft Frauen, mit verschiedenen Kursangeboten längere Berufspausen zu überwinden. Zusätzlich ein ausführlicher Artikel, in dem eine betroffene Frau in der Ich-Form ihren Lebenslauf als Hausfrau und den langwierigen Weg zurück ins Berufsleben schildert. Doppelbelastung, Rezession, Familie.
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14.11.2007
Titel
Harte Zeiten für Mütter
In
Frankfurter-Rundschau
Am
02.09.1993
Inhalt
Bericht über die Wiedereingliederung von Frauen ins Berufsleben. Anlässlich einer bundesweiten Studie zur Arbeitssituation von Frauen werden die Probleme eines erneuten Berufsstarts an Beispielen aus dem Frankfurter Raum aufgezeigt. Weniger Umschulungsangebote und die Konjunkturflaute machen den Wiedereinstieg schwieriger. Ein Verein hilft Frauen, mit verschiedenen Kursangeboten längere Berufspausen zu überwinden. Zusätzlich ein ausführlicher Artikel, in dem eine betroffene Frau in der Ich-Form ihren Lebenslauf als Hausfrau und den langwierigen Weg zurück ins Berufsleben schildert. Doppelbelastung, Rezession, Familie.

Maximilian spielt mit Oma "Büro"

Nürnberger-Anzeiger
18.08.1993
Bericht und Reportage über Mütter - und auch wenige Väter - , die Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen; über den Alltag von Eltern, die versuchen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Beliebt sind Teilzeitarbeit und Job-Sharing. Dazu Informationen, wie Unternehmen um ihre Mitarbeiter(innen) mit Kindern werben. Doppelbelastung, Gleichberechtigung.
Letzte Änderung
13.11.2007
Titel
Maximilian spielt mit Oma "Büro"
In
Nürnberger-Anzeiger
Am
18.08.1993
Inhalt
Bericht und Reportage über Mütter - und auch wenige Väter - , die Erziehungsurlaub in Anspruch nehmen; über den Alltag von Eltern, die versuchen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Beliebt sind Teilzeitarbeit und Job-Sharing. Dazu Informationen, wie Unternehmen um ihre Mitarbeiter(innen) mit Kindern werben. Doppelbelastung, Gleichberechtigung.

Dahinter steckt sehr viel mehr als reine "Hausfrauenflucht"

Die-Rheinpfalz
03.07.1993
Bericht über die Suche vieler Frauen nach einer Tagesmutter zur Betreuung ihrer Kinder. Solche freien Babysitter werden auch über Inserate dringend gesucht, da die Betreuungsplätze in Kindergärten und Kinderkrippen längst nicht ausreichen, immer mehr Mütter auch berufstätig sein wollen und die Väter kaum im Beruf zugunsten des Nachwuchses kürzer treten. Dazu gibt es Informationen über die Gesetzeslage in den einzelnen Bundesländern und Tips zur Informationsbeschaffung. Doppelbelastung
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13.11.2007
Titel
Dahinter steckt sehr viel mehr als reine "Hausfrauenflucht"
In
Die-Rheinpfalz
Am
03.07.1993
Inhalt
Bericht über die Suche vieler Frauen nach einer Tagesmutter zur Betreuung ihrer Kinder. Solche freien Babysitter werden auch über Inserate dringend gesucht, da die Betreuungsplätze in Kindergärten und Kinderkrippen längst nicht ausreichen, immer mehr Mütter auch berufstätig sein wollen und die Väter kaum im Beruf zugunsten des Nachwuchses kürzer treten. Dazu gibt es Informationen über die Gesetzeslage in den einzelnen Bundesländern und Tips zur Informationsbeschaffung. Doppelbelastung

Frauen in Chefetagen

Dresdner-Neueste-Nachrichten
01.01.1991
Serie mit Porträts von Frauen aus den neuen Bundesländern, die es geschafft haben, in Chefetagen Fuß zu fassen. Neben der Persönlichkeit wurden die Besonderheiten der beruflichen Aufgabe vorgestellt. Osten.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Frauen in Chefetagen
In
Dresdner-Neueste-Nachrichten
Am
01.01.1991
Inhalt
Serie mit Porträts von Frauen aus den neuen Bundesländern, die es geschafft haben, in Chefetagen Fuß zu fassen. Neben der Persönlichkeit wurden die Besonderheiten der beruflichen Aufgabe vorgestellt. Osten.

Kinderbetreuung zwischen Kritik und Lob

Nürnberger-Nachrichten
30.06.1989
Bericht über die unterschiedliche Situation berufstätiger Mütter in Nürnberg, Frankreich und Amerika. Eine Französin und eine US-Bürgerin vergleichen ihre Erfahrungen in ihren Heimatländern und in Deutschland im Gespräch mit der Redakteurin. Kindergarten, Hort, Krippen, soziales Netz, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Beruf, Geschlechterrolle.
Letzte Änderung
14.11.2007
Titel
Kinderbetreuung zwischen Kritik und Lob
In
Nürnberger-Nachrichten
Am
30.06.1989
Inhalt
Bericht über die unterschiedliche Situation berufstätiger Mütter in Nürnberg, Frankreich und Amerika. Eine Französin und eine US-Bürgerin vergleichen ihre Erfahrungen in ihren Heimatländern und in Deutschland im Gespräch mit der Redakteurin. Kindergarten, Hort, Krippen, soziales Netz, Diskriminierung, Gleichberechtigung, Beruf, Geschlechterrolle.

Gut betucht auf Mutters Hüfte

Südwest Presse 130899
01.01.1970
Die ,Südwest Presse" stellte den Ulmer ,Tragetuchclub" vor, der Müttern das Binden von Baby-Tragetüchern zeigt. Die Befürworter des Tragetuchs argumentieren, daß Kinder ein Grundbedürfnis nach Körperkontakt haben, das durch das Tragen gestillt werde. Kinder würden dadurch ruhiger. Auch könne die richtige Art des Tragens Haltungsschäden vorbeugen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Gut betucht auf Mutters Hüfte
In
Südwest Presse 130899
Am
01.01.1970
Inhalt
Die ,Südwest Presse" stellte den Ulmer ,Tragetuchclub" vor, der Müttern das Binden von Baby-Tragetüchern zeigt. Die Befürworter des Tragetuchs argumentieren, daß Kinder ein Grundbedürfnis nach Körperkontakt haben, das durch das Tragen gestillt werde. Kinder würden dadurch ruhiger. Auch könne die richtige Art des Tragens Haltungsschäden vorbeugen. (hvh)

Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?

Oberpfälzer Nachrichten 280499
01.01.1970
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden.(tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Titel
Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?
In
Oberpfälzer Nachrichten 280499
Am
01.01.1970
Inhalt
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden.(tg)

Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...

Heidenheimer-Zeitung 200888
01.01.1970
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)
Letzte Änderung
01.02.2005
Titel
Trotz der drangvollen Enge ein ausgesprochen ...
In
Heidenheimer-Zeitung 200888
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus der Vollzugsanstalt Heidenheim. Redakteur geht einen Tag ins Gefängnis, um den dortigen Tagesablauf mitzuerleben. Wenig Platz aber viel Sport, bunt gemischte Schar von Männern. Gesetz, Strafe, Gericht, Verbrechen, Straftat. (ca)

"Er hat die Liebe aus mir herausgeprügelt"

Vogtland-Anzeiger 280594
01.01.1970
Reportage aus einem Frauen- und Kinderhaus. Hierhin flüchten vergewaltigte und mißhandelte Ehefrauen mit ihren Sprößlingen. Ohne Namensnennung erzählen sie von der täglichen Gewalt in den eigenen vier Wänden. Meist ist Alkohol der Auslöser, gelegentlich kommt Arbeitslosigkeit hinzu. (B)
Letzte Änderung
01.02.2005
Stichwort(e)
Titel
"Er hat die Liebe aus mir herausgeprügelt"
In
Vogtland-Anzeiger 280594
Am
01.01.1970
Inhalt
Reportage aus einem Frauen- und Kinderhaus. Hierhin flüchten vergewaltigte und mißhandelte Ehefrauen mit ihren Sprößlingen. Ohne Namensnennung erzählen sie von der täglichen Gewalt in den eigenen vier Wänden. Meist ist Alkohol der Auslöser, gelegentlich kommt Arbeitslosigkeit hinzu. (B)

"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"

General-Anzeiger 280795
01.01.1970
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.
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31.10.2008
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"Frauen müssen lernen, sich Geschäfte zuzuschieben"
In
General-Anzeiger 280795
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über ein Treffen des Frauennetzwerks "Regiona". Maßgeschneiderte Finanzberatung für Frauen schrieb sich eine der eingeladenen Expertinnen auf die Fahnen. Der Bericht porträtiert ihre Arbeit. In 60 bis 70 Arbeitsstunden pro Woche versucht die Finanzberaterin bei Existenzgründungen und Finanzentscheidungen unterstützend zu beraten. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Wenn \'s ums Geld geht, verstehen Frauen oft nur Bahnhof. Jedenfalls solange sie mit einem Mann darüber sprechen. Dieser Meinung ist eine selbständige Finanzmaklerin, die nach dem Motto "Frauen beraten Frauen - arbeitet. Sie unterstützt die Idee, Frauennetzwerke einzurichten, in denen sich Frauen - genauso, wie es Männer tun - gegenseitig Geschäfte zuschieben. Der Beitrag ist Teil einer Serie, die "Frauen im Chefsessel" vorstellte: Nur ein Viertel bis ein Drittel aller Selbständigen sind Frauen.

Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus

Leine-Nachrichten 040396
01.01.1970
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.
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31.10.2008
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Die Anerkennung für Familienarbeit fällt oft dürftig aus
In
Leine-Nachrichten 040396
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht anlässlich des Internationalen Frauentages über einen Hausfrauenbund, Gespräche mit einigen Mitgliedern. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die Leistung der Hausfrauen genießt in der Regel \'kein hohes Ansehen: ihre Arbeit wird nicht als "richtiger" Beruf angesehen. Der Hausfrauenbund bemüht sich unter anderem um eine Image-Aufwertung der Familienarbeit. Der Verband steht auch Männern offen, die sich allerdings noch sehr zurückhalten.

Beziehungen ohne Verlustängste

Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
01.01.1970
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.
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31.10.2008
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Beziehungen ohne Verlustängste
In
Ebersberger Neueste Nachrichten 070695
Am
01.01.1970
Inhalt
Themenseite über "beste Freundinnen". Mit dem Thema hatte sich der "Frauengesprächskreis Zorneding" befasst. Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Doch ist die beste Freundin sehr wertvoll. Laut Statistiken haben Frauen im Schnitt 2,7 beste Freundinnen. Jede ist für unterschiedliche Bedürfnissen zuständig. Wichtig sind Wärme, Geborgenheit und ein offenes Ohr. Auch Männer können "beste Freundin sein: Ein Bericht schildert den Typus Mann, der dafür geeignet ist. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männerbünde haben Tradition, Frauenfreundschaften werden belächelt. Zum Konzept der Themenseite gehörte eine Polemik eines männlichen Kollegen ebenso wie eine Umfrage: "Was halten Sie von Frauenfreundschaften? " Vertrauen, Nähe, Verständnis, wenig Rivalität , wohl aber Bewunderung - dies sind die größten Vorteile der Frauenfreundschaft. Gleichwohl ist manchmal der Mann der bessere Gesprächspartner, nämlich wenn eine distanziertere, sprich: nüchterne "Draufsicht " auf ein Problem erwartet wird.

Im Gunstgewerbe ist Küssen verboten

Deister- und Weserzeitung 201297
01.01.1970
Innerhalb der Serie "Hamelner Adventskalenders" gab die "Deister und Weserzeitung" einen Einblick ins örtlich Rotlichtmilieu. Die Redakteurin sprach mit drei Prostituierten über die Wünsche der Männer, die Preise, die Geschäftsflaute in der Vorweihnachtszeit und das, was die Frauen außerhalb der Geschäftszeiten tun. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für den "Hamelner Adventskalender" drängte es sich förmlich auf, den Lesern eine Tür ins Rotlichtmilieu spaltbreit zu öffnen. Was wird gewünscht und was kostet die Dienstleistung? Wer sind die Freier, wo kommen sie her? Wer sind die Huren, und was machen sie, wenn sie nicht im Bordell arbeiten? Selbst die Weihnachtszeit wurde in dem kurzen Beitrag noch untergebracht: "Die Freier sparen offenbar wegen der Geschenke."
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Im Gunstgewerbe ist Küssen verboten
In
Deister- und Weserzeitung 201297
Am
01.01.1970
Inhalt
Innerhalb der Serie "Hamelner Adventskalenders" gab die "Deister und Weserzeitung" einen Einblick ins örtlich Rotlichtmilieu. Die Redakteurin sprach mit drei Prostituierten über die Wünsche der Männer, die Preise, die Geschäftsflaute in der Vorweihnachtszeit und das, was die Frauen außerhalb der Geschäftszeiten tun. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Für den "Hamelner Adventskalender" drängte es sich förmlich auf, den Lesern eine Tür ins Rotlichtmilieu spaltbreit zu öffnen. Was wird gewünscht und was kostet die Dienstleistung? Wer sind die Freier, wo kommen sie her? Wer sind die Huren, und was machen sie, wenn sie nicht im Bordell arbeiten? Selbst die Weihnachtszeit wurde in dem kurzen Beitrag noch untergebracht: "Die Freier sparen offenbar wegen der Geschenke."

Weiche Betten und harte Pornos

Main-Post 000398
01.01.1970
In einer vierteiligen Serie nahm sich die "Main-Post" des Themas "Prostitution in Würzburg" an. Ein Bordellbetrieb, das Schicksal einer drogenabhängigen "illegalen" Prostituierten aus Polen, eine solo arbeitende Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden wurden vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Wenn die ,Urnweltsau\' wieder vergeben wird, sollte sie an die Main-Post gehen." Nach diesem Leserbrief schloss die Redaktion die Diskussion über die vierteilige Serie "Prostitution in Würzburg". In der Bischofsstadt hatte sich eine Debatte darüber entwickelt, ob das Thema überhaupt in die Zeitung gehöre und ob es nicht zu undistanziert behandelt worden sei. Als Gerichtsreporterin hatte Gisela Schmidt relativ leicht Zugang zu ihren Gesprächspartnern gefunden, wenn es auch - zumal mit den Frauen - längerer Vorgespräche bedurfte. Nachdem das Einverständnis einmal gegeben war, stellten auch die Fotos kein Problem mehr da. Die vier Folgen beschreiben die Eigenheiten eines Bordellbetriebs , das Schicksal einer "Illegalen" aus Polen, die "Philosophie" einer solo arbeitenden Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden.
Letzte Änderung
05.12.2008
Titel
Weiche Betten und harte Pornos
In
Main-Post 000398
Am
01.01.1970
Inhalt
In einer vierteiligen Serie nahm sich die "Main-Post" des Themas "Prostitution in Würzburg" an. Ein Bordellbetrieb, das Schicksal einer drogenabhängigen "illegalen" Prostituierten aus Polen, eine solo arbeitende Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden wurden vorgestellt. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: ?Wenn die ,Urnweltsau\' wieder vergeben wird, sollte sie an die Main-Post gehen." Nach diesem Leserbrief schloss die Redaktion die Diskussion über die vierteilige Serie "Prostitution in Würzburg". In der Bischofsstadt hatte sich eine Debatte darüber entwickelt, ob das Thema überhaupt in die Zeitung gehöre und ob es nicht zu undistanziert behandelt worden sei. Als Gerichtsreporterin hatte Gisela Schmidt relativ leicht Zugang zu ihren Gesprächspartnern gefunden, wenn es auch - zumal mit den Frauen - längerer Vorgespräche bedurfte. Nachdem das Einverständnis einmal gegeben war, stellten auch die Fotos kein Problem mehr da. Die vier Folgen beschreiben die Eigenheiten eines Bordellbetriebs , das Schicksal einer "Illegalen" aus Polen, die "Philosophie" einer solo arbeitenden Hure sowie die Sicht der Ordnungsbehörden.

Männer fragen Frauen

Sindelfinger Zeitung 020698
01.01.1970
Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte die Sindelfinger Zeitung zwei Prostituierte. Die Frauen antworteten auf Fragen nach den Gründen für die Arbeit in diesem Beruf, nach den gesellschaftlichen Reaktionen darauf, nach den Freiern, nach dem Spaß an der Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte Thomas Oberdorfer zwei Prostituierte, in der Rubrik "Männer fragen Frauen? ging\'s auch um die Kunden, aber in erster Linie um die Frauen selbst. Und um deren Familien, denn viele Frauen schaffen an, um die Familie beziehungsweise ihre Kinder durchzubringen. Natürlich soll\'s aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis niemand wissen. Die Gesprächspartnerinnen zu finden sei kein Problem gewesen, sagt der Autor; Thema und Umsetzung hätten großen Anklang gefunden.
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05.12.2008
Titel
Männer fragen Frauen
In
Sindelfinger Zeitung 020698
Am
01.01.1970
Inhalt
Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte die Sindelfinger Zeitung zwei Prostituierte. Die Frauen antworteten auf Fragen nach den Gründen für die Arbeit in diesem Beruf, nach den gesellschaftlichen Reaktionen darauf, nach den Freiern, nach dem Spaß an der Arbeit. Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Zum "Internationalen Tag der Hure" interviewte Thomas Oberdorfer zwei Prostituierte, in der Rubrik "Männer fragen Frauen? ging\'s auch um die Kunden, aber in erster Linie um die Frauen selbst. Und um deren Familien, denn viele Frauen schaffen an, um die Familie beziehungsweise ihre Kinder durchzubringen. Natürlich soll\'s aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis niemand wissen. Die Gesprächspartnerinnen zu finden sei kein Problem gewesen, sagt der Autor; Thema und Umsetzung hätten großen Anklang gefunden.

Liebesdienerinnen schimpfen über Dumpingpreise der "Touristinnen"

Pforzheimer Zeitung 240696
01.01.1970
Die Pforzheimer Zeitung nahm sich des Themas "Prostitution in Pforzheim" an. Zwischen 75 und 150 Frauen gehen in der Stadt dem horizontalen Gewerbe nach, die Liebesdienstleistung ist in jeder Preiskategorie zu haben. Doch die Konjunktur ist flau und die Konkurrenz, vor allem aus dem Ausland, groß. Darüber hinaus kämpfen die Prostituierten auch mit den städtischen Behörden, die ihnen auf der Grundlage der doppelbödigen deutschen Gesetzgebung ständig Steine in den Weg legen. Arbeit, Justiz, Verwaltung Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die ganz normale Prostitution beschreibt Olaf Lorch. Ein Rechtsanwalt vermittelte dem Gerichtsreporter den Kontakt zu einer Bordellbetreiberin und einer bei ihr tätigen Dirne. Die Konjunktur sei mau, sagen die beiden Frauen, die noch dazu über Konkurrenz mit Dumpingpreisen stöhnen. Und über Probleme, Unterkünfte zu finden, die nicht von Zuhältern kontrolliert werden und damit überteuert sind, die aber auch dem Baurecht entsprechen, mit dessen Hilfe die Kommunen die Einrichtung von Rotlicht-Etablissements zu steuern versuchen.
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05.12.2008
Titel
Liebesdienerinnen schimpfen über Dumpingpreise der "Touristinnen"
In
Pforzheimer Zeitung 240696
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Pforzheimer Zeitung nahm sich des Themas "Prostitution in Pforzheim" an. Zwischen 75 und 150 Frauen gehen in der Stadt dem horizontalen Gewerbe nach, die Liebesdienstleistung ist in jeder Preiskategorie zu haben. Doch die Konjunktur ist flau und die Konkurrenz, vor allem aus dem Ausland, groß. Darüber hinaus kämpfen die Prostituierten auch mit den städtischen Behörden, die ihnen auf der Grundlage der doppelbödigen deutschen Gesetzgebung ständig Steine in den Weg legen. Arbeit, Justiz, Verwaltung Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Die ganz normale Prostitution beschreibt Olaf Lorch. Ein Rechtsanwalt vermittelte dem Gerichtsreporter den Kontakt zu einer Bordellbetreiberin und einer bei ihr tätigen Dirne. Die Konjunktur sei mau, sagen die beiden Frauen, die noch dazu über Konkurrenz mit Dumpingpreisen stöhnen. Und über Probleme, Unterkünfte zu finden, die nicht von Zuhältern kontrolliert werden und damit überteuert sind, die aber auch dem Baurecht entsprechen, mit dessen Hilfe die Kommunen die Einrichtung von Rotlicht-Etablissements zu steuern versuchen.

Derselbe Mensch, nur mit veränderter Hülle

Augsburger Allgemeine 071198
01.01.1970
Bericht über eine Transsexuelle, die mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung herangetreten war. Die heute 42-jährige hat ein Leben als Familienvater und Bauschlosser hinter sich gelassen, um eine Frau zu werden. Nachdem sie den einjährigen Alltagstest als Frau bestanden hat, steht sie nunmehr vor der operativen Geschlechtsumwandlung. Mit Infokasten zum Begriff "Transsexualität". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, heißt es. Aber Transsexuelle? Sabine-Luise wandte sich mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung. Es sollte kein Outing werden, doch wurde sie an Hand des Fotos am Arbeitsplatz erkannt. Die Reaktion der Kollegen war teils positiv, teils negativ. Weil Sibylle Hübner-Schroll aber ein begründetes Interesse der Familie an Anonymität sieht, ist das Foto oben nachträglich "gebalkt" worden. Außer einer Kosmetikerin, die Schminktipps geben wollte, hat sich kein Leser zu dem Bericht geäußert.
Letzte Änderung
22.05.2002
Stichwort(e)
Titel
Derselbe Mensch, nur mit veränderter Hülle
In
Augsburger Allgemeine 071198
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht über eine Transsexuelle, die mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung herangetreten war. Die heute 42-jährige hat ein Leben als Familienvater und Bauschlosser hinter sich gelassen, um eine Frau zu werden. Nachdem sie den einjährigen Alltagstest als Frau bestanden hat, steht sie nunmehr vor der operativen Geschlechtsumwandlung. Mit Infokasten zum Begriff "Transsexualität". Werkstatt-Text aus der Drehscheibe: Männer und Frauen sind gleichberechtigt, heißt es. Aber Transsexuelle? Sabine-Luise wandte sich mit der Bitte um Berichterstattung an die Zeitung. Es sollte kein Outing werden, doch wurde sie an Hand des Fotos am Arbeitsplatz erkannt. Die Reaktion der Kollegen war teils positiv, teils negativ. Weil Sibylle Hübner-Schroll aber ein begründetes Interesse der Familie an Anonymität sieht, ist das Foto oben nachträglich "gebalkt" worden. Außer einer Kosmetikerin, die Schminktipps geben wollte, hat sich kein Leser zu dem Bericht geäußert.

Der allererste Blick gilt dem Gesicht

Allgäuer Zeitung 160498
01.01.1970
Laut einer Studie der Mannheimer Universität wissen Männer schon nach einem kurzen Blick, ob eine Frau bei ihnen eine Chance hat. Frauen dagegen brauchen angeblich länger, da bei ihnen innere Werte eine größere Rolle spielen. Die "Allgäuer Zeitung" befragte junge Leute in einem Eiscafé, konnte allerdings keine großen Unterschiede in der Entscheidungsfreudigkeit von Männern und Frauen feststellen. (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
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Der allererste Blick gilt dem Gesicht
In
Allgäuer Zeitung 160498
Am
01.01.1970
Inhalt
Laut einer Studie der Mannheimer Universität wissen Männer schon nach einem kurzen Blick, ob eine Frau bei ihnen eine Chance hat. Frauen dagegen brauchen angeblich länger, da bei ihnen innere Werte eine größere Rolle spielen. Die "Allgäuer Zeitung" befragte junge Leute in einem Eiscafé, konnte allerdings keine großen Unterschiede in der Entscheidungsfreudigkeit von Männern und Frauen feststellen. (hvh)

Das Martyrium mit dem Muttersöhnchen

Braunschweiger Zeitung
01.01.1970
Als die junge Frau beim ersten Rendezvous mit einem erfolgreichen Manager auch gleich dessen Mutter vorgestellt bekam, war sie von soviel Fürsorglichkeit beeindruckt. Nach zwei Jahren Ehe zu dritt war sie jedoch reif für den Therapeuten. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe für verzweifelte Schwiegertöchter und begann, an einem Buch über Muttersöhnchen zu schreiben. Über ihre Geschichte berichtete die "Braunschweiger Zeitung". (hvh)
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30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Das Martyrium mit dem Muttersöhnchen
In
Braunschweiger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Als die junge Frau beim ersten Rendezvous mit einem erfolgreichen Manager auch gleich dessen Mutter vorgestellt bekam, war sie von soviel Fürsorglichkeit beeindruckt. Nach zwei Jahren Ehe zu dritt war sie jedoch reif für den Therapeuten. Sie gründete eine Selbsthilfegruppe für verzweifelte Schwiegertöchter und begann, an einem Buch über Muttersöhnchen zu schreiben. Über ihre Geschichte berichtete die "Braunschweiger Zeitung". (hvh)

Der allerletzte Ausweg führt zur lila Hexe

Wolfratshauser Neueste Nachrichten 151197
01.01.1970
Die "Tölzer/Wolfratshauser Neueste Nachrichten" berichteten über das städtische Frauenhaus. Es ist meistens die letzte Zufluchtsstätte für Frauen, die von ihren Männern oder auch den Eltern jahrelang psychisch und physisch misshandelt wurden. Nach zehnjährigem Kampf wurde das Frauenhaus endlich staatlich anerkannt und erhält nun, wenn auch in bescheidenem Umfang, staatliche Zuschüsse. Auf die Frauen wird kein Druck ausgeübt, sondern die Entscheidung wird ihnen selbst überlassen. Die Hälfte der Frauen geht wieder zurück zum Partner, meist wegen der Kinder, 40 Prozent von ihnen trennen sich am Ende. (hvh)
Letzte Änderung
30.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Der allerletzte Ausweg führt zur lila Hexe
In
Wolfratshauser Neueste Nachrichten 151197
Am
01.01.1970
Inhalt
Die "Tölzer/Wolfratshauser Neueste Nachrichten" berichteten über das städtische Frauenhaus. Es ist meistens die letzte Zufluchtsstätte für Frauen, die von ihren Männern oder auch den Eltern jahrelang psychisch und physisch misshandelt wurden. Nach zehnjährigem Kampf wurde das Frauenhaus endlich staatlich anerkannt und erhält nun, wenn auch in bescheidenem Umfang, staatliche Zuschüsse. Auf die Frauen wird kein Druck ausgeübt, sondern die Entscheidung wird ihnen selbst überlassen. Die Hälfte der Frauen geht wieder zurück zum Partner, meist wegen der Kinder, 40 Prozent von ihnen trennen sich am Ende. (hvh)

Schwuler Freund darf nicht arbeiten

Berliner Zeitung 160399
01.01.1970
Bericht der "Berliner Zeitung", über die Schwierigkeiten eines schwulen Paares mit den deutschen Behörden. Da einer der Partner Kubaner ist, erhielt dieser zwar nach dem Abschluß eines Partnerschaftsvertrages eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. Aber die war teuer und enthielt keine Arbeitsberechtigung. Der Fall zeigt, mit welch vielfältigen Diskriminierungen Schwule gegenüber heterosexuellen Paaren immer noch rechnen müssen. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
Schwuler Freund darf nicht arbeiten
In
Berliner Zeitung 160399
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der "Berliner Zeitung", über die Schwierigkeiten eines schwulen Paares mit den deutschen Behörden. Da einer der Partner Kubaner ist, erhielt dieser zwar nach dem Abschluß eines Partnerschaftsvertrages eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland. Aber die war teuer und enthielt keine Arbeitsberechtigung. Der Fall zeigt, mit welch vielfältigen Diskriminierungen Schwule gegenüber heterosexuellen Paaren immer noch rechnen müssen. (hvh)

"Tief durchatmen und dann zu den Sternen greifen"

Braunschweiger Zeitung 150499
01.01.1970
Einem Redakteur der Braunschweiger Zeitung fiel auf, wie häufig Zeitgeist-Magazine sich mit dem Thema Partnersuche beschäftigen. So sprach er mit einem Lebensberater über die Schwierigkeiten von Menschen, nach einer gescheiterten Beziehung wieder ein neues Glück zu finden und über den gesellschaftlichen Druck auf diejenigen, die kein Glück beim anderen Geschlecht haben. Der Fachmann zeigte sich optimistisch, dass es für jeden "Topf" einen Deckel gebe und gab Tips, wo und wie jede(r) den Traumpartner finden könne. Familie, Partnerschaft (hvh/tg)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
"Tief durchatmen und dann zu den Sternen greifen"
In
Braunschweiger Zeitung 150499
Am
01.01.1970
Inhalt
Einem Redakteur der Braunschweiger Zeitung fiel auf, wie häufig Zeitgeist-Magazine sich mit dem Thema Partnersuche beschäftigen. So sprach er mit einem Lebensberater über die Schwierigkeiten von Menschen, nach einer gescheiterten Beziehung wieder ein neues Glück zu finden und über den gesellschaftlichen Druck auf diejenigen, die kein Glück beim anderen Geschlecht haben. Der Fachmann zeigte sich optimistisch, dass es für jeden "Topf" einen Deckel gebe und gab Tips, wo und wie jede(r) den Traumpartner finden könne. Familie, Partnerschaft (hvh/tg)

An der offenen Tür lauschen

Reutlinger General Anzeiger 200897
01.01.1970
Artikel des ,Reutlinger General-Anzeigers" über die Anfänge des Frauenstudiums in Tübingen. Erst seit 1904 war Frauen die Immatrikulation an der traditionsreichen Universität gestattet. Dennoch mußten sie auch in den folgenden Jahrzehnten unter Diskriminierungen, männlichen Vorurteilen und finanziellen Sorgen leiden, und am Ende hatten sie im Beruf doch nicht die gleichen Chancen. Mit Fleiß und Hartnäckigkeit setzten sich die Studentinnen am Ende doch durch. (hvh)
Letzte Änderung
31.10.2008
Stichwort(e)
Titel
An der offenen Tür lauschen
In
Reutlinger General Anzeiger 200897
Am
01.01.1970
Inhalt
Artikel des ,Reutlinger General-Anzeigers" über die Anfänge des Frauenstudiums in Tübingen. Erst seit 1904 war Frauen die Immatrikulation an der traditionsreichen Universität gestattet. Dennoch mußten sie auch in den folgenden Jahrzehnten unter Diskriminierungen, männlichen Vorurteilen und finanziellen Sorgen leiden, und am Ende hatten sie im Beruf doch nicht die gleichen Chancen. Mit Fleiß und Hartnäckigkeit setzten sich die Studentinnen am Ende doch durch. (hvh)

Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?

Oberpfälzer Nachrichten
01.01.1970
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden. (hvh)
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31.10.2008
Titel
Wo keimt der Milleniumbaby-Boom?
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Ende April gingen die "Oberpfälzer Nachrichten" der Frage nach, ob im Landkreis ein Milleniumbaby-Boom zu erwarten sei. Die Redakteurin fragte in verschiedenen Apotheken des Kreises nach, ob etwa auffallend mehr Schwangerschaftstests verkauft worden seien. Während in den ländlichen Regionen keine besonderen Umsatzsteigerungen auszumachen waren, seien in Neustadt deutlich mehr Tests verkauft worden. (hvh)

Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
Wirtschaftswunder West - Kollektivierung Ost Die 50er-Jahre erscheinen heute als eine exotische Welt
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die heute fremde Gesellschaft der 50er-Jahre berichtet der Journalist Michael Bechtel. Aus der Zeit, als Ruinen noch das Bild der Städte prägten, ?Knicks? und ?Diener? noch zum guten Ton gehörten, im Westen allmählich die Wirtschaft wuchs und sich die DDR ans sowjetische Vorbild anschloss, warten viele Geschichten auf eine ernsthafte Auseinandersetzung. Bechtel zeichnet die wichtigsten Abschnitte nach, von der Wiederbewaffnung bis zu den ?Halbstarken?, vom Aufstand des 17. Juni bis zur ?Abstimmung mit den Füßen?. Er beleuchtet den Mythos Wirtschaftswunder und schildert, wie zunächst Arbeitslosigkeit und Wohnungsnot herrschten. Und er zeigt, wie die Menschen in der DDR im Kollektiv vereinnahmt wurden. (VD)

"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit

Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
01.01.1970
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)
Letzte Änderung
29.07.2003
Titel
"Männer machen Geschichte, Frauen das Mittagessen?" Ideen für Lokalredaktionen wider die Einäugigkeit
In
Themen und Materialien für Journalisten Bd. 5 (Geschichte)
Am
01.01.1970
Inhalt
Denkanstöße, das Thema Frauen in der Geschichte im Lokalen zu bearbeiten, liefert die freie Journalistin Karin Rahn. Mögliche Ausgangspunkte für Recherchen nennt sie anhand von Fragen zu den Bereichen Alltag, Politik, lokale Arbeits- und Wirtschaftsgeschichte, Sport, Vereine und Rechtsgeschichte. In ihrem Text wendet sie sich gegen die Tilgung des weiblichen Lebens in Geschichtsbetrachtungen, ruft dazu auf, genau hinzusehen, wo und wie Frauen ihre Rolle gespielt haben. Darüber hinaus blickt Karin Rahn zurück auf die Geschichte der Gleichberechtigung der Frauen und nennt rechtliche und gesellschaftliche Marksteine. Zeitungsartikel sind als Beispiele beigefügt. (VD)

Ess-Störungen

Eßlinger Zeitung
01.01.1970
Eigentlich wollte Regina Schultze nur eine Sonderseite machen. Aber die Redakteuron der Eßlinger Zeitung merkte schnell: Damit komme ich nicht hin. Betroffene, die ihre Geschichte erzählen; Experten, die Rat bieten; Mangel an regionalen Hilfsangeboten - an Stoff für die neunteilige Serie Ess-Störungen fehlte es nicht. An Interesse ebenso wenig: In Gesprächen mit Bekannten, Kollegen und Lesern merkte Regina Schultze, dass das Thema weit brisanter ist, als sie dachte. Fast jeder kannte jemanden, der betroffen war. (HG(
Letzte Änderung
08.02.2005
Titel
Ess-Störungen
In
Eßlinger Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eigentlich wollte Regina Schultze nur eine Sonderseite machen. Aber die Redakteuron der Eßlinger Zeitung merkte schnell: Damit komme ich nicht hin. Betroffene, die ihre Geschichte erzählen; Experten, die Rat bieten; Mangel an regionalen Hilfsangeboten - an Stoff für die neunteilige Serie Ess-Störungen fehlte es nicht. An Interesse ebenso wenig: In Gesprächen mit Bekannten, Kollegen und Lesern merkte Regina Schultze, dass das Thema weit brisanter ist, als sie dachte. Fast jeder kannte jemanden, der betroffen war. (HG(

Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...

GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
01.01.1970
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Arbeitsgruppe 4 Menschen, Menschen, Menschen...
In
GLOBAL DENKEN, LOKAL HANDELN Wirtschaftsthemen für den modernen Lokalteil
Am
01.01.1970
Inhalt
Wirtschaftliche Zusammenhänge in Geschichten über Menschen verpacken: Mit diesem Ziel befasst sich AG 4. Aufgeteilt in die Themenblöcke Arbeitsmarkt, Existenzgründer/Ich-AG, Kommunen, Arbeitnehmer, Unterneh-menskultur und Unternehmen werden Fragen gestellt, Anregungen und Tipps vermittelt. Bietet eine Firma Ge-winnbeteiligungen an, werden Mitarbeiter zu Leistung angespornt, gibt es die Möglichkeit des Job-Sharing? lauten einige Fragen zum Themenfeld Unternehmenskultur. Und knallharte Unternehmer könnten in ihrer Rolle als liebevolle Familienväter oder Rosenzüchter gezeigt werden. (VD)

Auch bei Satire gibt es Grenzen Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates

Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
01.01.1970
Eine Bilanz der Arbeit des Deutschen Presserats 2001 zieht die Journalistin Anke Vehmeier. Die Bandbreite der ausgesprochenen Rügen reicht von einem überzogenen Kommentar zu den Attentätern des 11. Septembers 2001 bis zu einer ehrverletzenden Glosse über Edmund Stoi-ber. Geschildert werden auch zwei Fälle, in denen der Presserat Beschwerden zurückgewiesen hat, sowie eine Missbilligung gegen ein Internet-Magazin, deren Redaktion ihre Sorgfalts-pflicht vernachlässigt habe. Das Heft hatte eine Liste mit bei Frauen beliebten Internet-Seiten veröffentlicht, von denen einige gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstießen. (VD)
Letzte Änderung
05.11.2003
Titel
Auch bei Satire gibt es Grenzen Aus der Spruchpraxis des Deutschen Presserates
In
Redaktion 2003 - Jahrbuch für Journalisten mit Tipps, Themen & Terminen fürs Lokale
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine Bilanz der Arbeit des Deutschen Presserats 2001 zieht die Journalistin Anke Vehmeier. Die Bandbreite der ausgesprochenen Rügen reicht von einem überzogenen Kommentar zu den Attentätern des 11. Septembers 2001 bis zu einer ehrverletzenden Glosse über Edmund Stoi-ber. Geschildert werden auch zwei Fälle, in denen der Presserat Beschwerden zurückgewiesen hat, sowie eine Missbilligung gegen ein Internet-Magazin, deren Redaktion ihre Sorgfalts-pflicht vernachlässigt habe. Das Heft hatte eine Liste mit bei Frauen beliebten Internet-Seiten veröffentlicht, von denen einige gegen Bestimmungen des Jugendschutzes verstießen. (VD)

Sonderseite zum Thema Kopftuch

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
Sonderseite zum Thema Kopftuch
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Einen Beitrag zu vorurteilsfreiem Miteinander und zur Völkerverständigung lieferte Canan Topcu, Redakteurin in der Stadtredation der Frankfurter Rundschau. Die gebürtige Türkin befasste sich auf einer Sonderseite mit dem Thema ?Kopftuch?. Sie lässt islamische Frauen zu Wort kommen, beschreibt deren inneres Empfinden und lässt sie über äußere Wahrnehmung erzählen. Im Selbstversuch ist sie einen Tag lang mit Kopftuch in Frankfurt unterwegs. Äußerer Anlass für die Sonderseite war der Internationale Frauentag am 8. März 2003. (vd)

"Familienseite"

Frankfurter Rundschau
01.01.1970
Jeden Freitag erscheint im Lokalteil der Frankfurter Rundschau eine Seite mit Themen rund um die Familie. Im Mittelpunkt steht der Service für Familien. Berichtet wird über Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, sowie über Menschen aus der Jugendarbeit. Porträts gewähren Einblick in den Familienalltag. Außerdem geben prominente Frankfurter Tipps zur Freizeitgestaltung. Ein Kalender mit den wichtigsten Terminen gibt einen Überblick über Veranstaltungen am Wochenende. Beispiele geben Einblick in Optik und Inhalt der Familienseite. (vd)
Letzte Änderung
14.03.2005
Titel
"Familienseite"
In
Frankfurter Rundschau
Am
01.01.1970
Inhalt
Jeden Freitag erscheint im Lokalteil der Frankfurter Rundschau eine Seite mit Themen rund um die Familie. Im Mittelpunkt steht der Service für Familien. Berichtet wird über Einrichtungen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, sowie über Menschen aus der Jugendarbeit. Porträts gewähren Einblick in den Familienalltag. Außerdem geben prominente Frankfurter Tipps zur Freizeitgestaltung. Ein Kalender mit den wichtigsten Terminen gibt einen Überblick über Veranstaltungen am Wochenende. Beispiele geben Einblick in Optik und Inhalt der Familienseite. (vd)

Quo vadis, Deutschland?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)
Letzte Änderung
06.03.2006
Titel
Quo vadis, Deutschland?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Weltbevölkerung und globale Entwick-lung, bietet in seinem Grundsatzreferat sämtliche wichtigen Fakten und Tendenzen zur demo-graphischen Entwicklung in Deutschland. Seine Ausführungen basieren auf der Studie ?Deutsch-land 2020 ? die demographische Zukunft der Nation?. Darin wird die Zukunftsfähigkeit aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte untersucht. Klingholz fasst die Ergebnisse zusam-men und trifft Aussagen bezogen auf die Regionen Deutschlands. Fazit: der Süden gewinnt, der Osten verliert. Hauptursache: wirtschaftliche Schwäche bzw. Stärke der Gegenden. Der Forscher schaut auch genau hin, weist auf besondere Entwicklungen in einzelnen Kreisen hin. Die bedeu-tendsten Erkenntnisse formuliert Klingholz in zehn Punkten. Dazu gehören Aussagen wie: ?Jun-ge Frauen haben Deutschlands Osten verlassen?, ?Deutschland bleibt geteilt? und ?Deutschland hat ein Integrationsproblem. (vd)

Familie, Beruf - oder beides?

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Familie, Beruf - oder beides?
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen in Deutschland referiert Dr. Karsten Hank vom Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und demographischer Wandel. Hank stellt zunächst Rahmenbedingungen dar, die stimmen müssen, sowohl steuer- als auch familienpoli-tisch. Der Forscher geht auf Formen und Dimensionen der Kinderbetreuung ein und zeigt, dass ein gutes Betreuungsangebot nicht zwangsläufig zu höheren Geburtenraten führt. Um die Kom-plexität der Frage zu verdeutlichen, fasst Hank Studien zu Kinderbetreuung und Fertilität in Deutschland und Schweden zusammen und stellt die Ergebnisse am Ende seines Beitrags gegen-über. Dabei geht er auch auf die regionalen Unterschiede innerhalb der Länder ein. Ein Ergebnis: Während im Osten die gute staatliche Infrastruktur die Geburt des ersten Kindes fördert, ist es im Westen eher die Nähe der Oma. Als Konsequenz fordert Hank nicht nur Änderungen im Betreuungssystem, sondern auch, dass Arbeitgeber familienkompatible Arbeitsplätze anbieten. (vd)

Deutschland wird grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
Eine ältere und schrumpfende Bevölkerung wird nicht zwangsläufig zu einer Bedrohung für Ein-kommen, Vermögen und Wohlstand führen, betont Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in seinem Vortrag, um diese Einschätzung anschließend zu begründen. Grömling setzt dabei auf die Anpassungsfähigkeit von Politik und Wirtschaft. Politik müsse für die Funktionsfähigkeit von Märkten sorgen und institutionelle Bedingungen der sich wandelnden Struktur anpassen. Er nennt Ansatzpunkte für eine an Demographie orientierte Politik, die etwa Investitionen forciert: in den Bereichen Sachkapital, Humankapital und technischer Fortschritt. Grömling stellt einen umfassenden Handlungskatalog zusammen, bezogen auf zwölf Politikfel-der. Einige Elemente: Märkte liberalisieren, Zuwanderung steuernd erleichtern, ungenutzte Er-werbspotenziale heben, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Sozialsysteme demographiefest machen. Er geht auch auf das Spannungsfeld der Politik zwischen kurzfristigen Wahlerfolgen und langfristigen Notwendigkeiten ein. (vd)
Letzte Änderung
19.12.2005
Titel
Deutschland wird grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine ältere und schrumpfende Bevölkerung wird nicht zwangsläufig zu einer Bedrohung für Ein-kommen, Vermögen und Wohlstand führen, betont Dr. Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft in seinem Vortrag, um diese Einschätzung anschließend zu begründen. Grömling setzt dabei auf die Anpassungsfähigkeit von Politik und Wirtschaft. Politik müsse für die Funktionsfähigkeit von Märkten sorgen und institutionelle Bedingungen der sich wandelnden Struktur anpassen. Er nennt Ansatzpunkte für eine an Demographie orientierte Politik, die etwa Investitionen forciert: in den Bereichen Sachkapital, Humankapital und technischer Fortschritt. Grömling stellt einen umfassenden Handlungskatalog zusammen, bezogen auf zwölf Politikfel-der. Einige Elemente: Märkte liberalisieren, Zuwanderung steuernd erleichtern, ungenutzte Er-werbspotenziale heben, Erwerbsbeteiligung von Frauen erhöhen, Sozialsysteme demographiefest machen. Er geht auch auf das Spannungsfeld der Politik zwischen kurzfristigen Wahlerfolgen und langfristigen Notwendigkeiten ein. (vd)

Deutschland sieht grau

NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
01.01.1970
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)
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19.12.2005
Titel
Deutschland sieht grau
In
NO DAY AFTER TOMORROW Deutschland auf dem Weg in die demographische Sackgasse?
Am
01.01.1970
Inhalt
?Sehen wir bald alt aus?? hieß die Serie der Zeitungsgruppe Lahn-Dill, Wetzlar. Chefredakteur Dirk Lübke erläutert, wie es zu der Serie kam, welche Vorarbeit geleistet wurde und welches Konzept dahintersteht. Darüber hinaus nennt er die Leitfragen, an denen entlang die Lokalredak-tionen die Serienteile entwickelten. Die Bandbreite der Themen reichte von ?Kinderlose Frauen im Gespräch? über ?Was wird aus dem Müll?? bis zu ?sinkende Schülerzahlen?. Außerdem zieht Lübke eine Bilanz der Serie nach knapp drei Wochen Laufzeit: positive Resonanz von Verant-wortlichen und Lesern, zahlreiche weitere Thementipps nach rund 65 Veröffentlichungen. Der Chefredakteur erwähnt auch das Engagement der Zeitungsgruppe bei der Einrichtung des ?Frei-willigenzentrums Mittelhessen? im Zeitungsgebäude. Das Zentrum soll bürgerschaftliches Enga-gement von alt und jung vernetzen. (vd)

Dreizehn Engel für Hertha

Berliner Zeitung
01.01.1970
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten - und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)
Letzte Änderung
06.10.2008
Titel
Dreizehn Engel für Hertha
In
Berliner Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Eine raffinierte Idee hatte Marin Majica, die eine ungewöhnliche Geschichte über den Bundesligisten Hertha BSC Berlin machen wollte: Er ließ die Damenmannschaft der Hertha antreten, um die Herren aus der Partnermannschaft zu bewerten - und bekam unverblümte Kritik und gutgelaunte Kommentare zu hören. Unterstrichen wurde das durch ein auffälliges Layout. (tja)

"Die haben nicht bloß Hauruck gespielt"

Fürstenfeldbrücker-Neueste-Nachrichten 021295
01.01.1970
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über den Frauenfußball. Als der noch in den Kinderschuhen steckte, wurde beim FC Emmering bereits Pionierarbeit geleistet: Dort kickten schon erfolgreiche Damen, obwohl der DFB erst 1970 Frauen die offizielle Erlaubnis erteilte, mit Spielerpaß zu spielen. Sie machten es mit Spaß, blieben aber immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Sport, Frauen. (nil)\NLN\
Letzte Änderung
11.07.2008
Titel
"Die haben nicht bloß Hauruck gespielt"
In
Fürstenfeldbrücker-Neueste-Nachrichten 021295
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Fürstenfeldbrucker Neuesten Nachrichten über den Frauenfußball. Als der noch in den Kinderschuhen steckte, wurde beim FC Emmering bereits Pionierarbeit geleistet: Dort kickten schon erfolgreiche Damen, obwohl der DFB erst 1970 Frauen die offizielle Erlaubnis erteilte, mit Spielerpaß zu spielen. Sie machten es mit Spaß, blieben aber immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen. Sport, Frauen. (nil)\NLN\

"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"

Hannoversche-Allgemeine
01.01.1970
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\
Letzte Änderung
01.08.2008
Titel
"...ob die Gäste sich zu Hause wohl auch so benehmen?"
In
Hannoversche-Allgemeine
Am
01.01.1970
Inhalt
Serie der Hannoverschen Allgemeine über typische Frauenberufe. Anläßlich des Internationalen Frauentages wollte die Redakteurin zeigen, was Frauen alles machen. So beispielsweise in Hotels. Die täglich anfallende "Drecksarbeit" der Zimmermädchen erledigen ausnahmslos weibliche Kräfte - und die können oft nur staunen, wie sich die Gäste benehmen. Doch, so die Erkenntnis in Hotels, es befinden sich dort auch häufiger Frauen in Führungspositionen als sonst. Arbeit.\NLN\

"Ja sind wir denn im Busch von Afrika?"

Allgäuer-Zeitung
01.01.1970
Bericht der Allgäuer Zeitung über stillende Mütter. Eine Münchner Touristin hatte sich am Telefon der Zeitung über die ihr ins Auge springenden stillenden Mütter erregt. Die daraufhin befragten Mütter in Cafés und Fußgängerzonen jedoch fanden großteils nichts an dem Verhalten auszusetzen - schließlich sei Stillen doch die natürlichste Sache der Welt. Mutter, Säugling, Baby. (nil)
Letzte Änderung
26.08.2008
Titel
"Ja sind wir denn im Busch von Afrika?"
In
Allgäuer-Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Bericht der Allgäuer Zeitung über stillende Mütter. Eine Münchner Touristin hatte sich am Telefon der Zeitung über die ihr ins Auge springenden stillenden Mütter erregt. Die daraufhin befragten Mütter in Cafés und Fußgängerzonen jedoch fanden großteils nichts an dem Verhalten auszusetzen - schließlich sei Stillen doch die natürlichste Sache der Welt. Mutter, Säugling, Baby. (nil)

Schwetser Heintraud: Hoffnung auf Wandel von Mutter Kirche

Ahlener Tageblatt
01.01.1970
Das Ahlener Tageblatt beleuchtet in einer Serie die Rolle von Frauen in der katholischen Kirche. Offenbar tragen Frauen mit Engagement ein Gutteil der Verantwortung - in der zweiten Reihe - während Männer die Kirche repräsentieren. Lisa Voss-Loermann traf bei ihrer Recherche auf viele Frauen, die etwas zu sagen haben und die auch Kritik äußern.
Letzte Änderung
25.06.2008
Stichwort(e)
Titel
Schwetser Heintraud: Hoffnung auf Wandel von Mutter Kirche
In
Ahlener Tageblatt
Am
01.01.1970
Inhalt
Das Ahlener Tageblatt beleuchtet in einer Serie die Rolle von Frauen in der katholischen Kirche. Offenbar tragen Frauen mit Engagement ein Gutteil der Verantwortung - in der zweiten Reihe - während Männer die Kirche repräsentieren. Lisa Voss-Loermann traf bei ihrer Recherche auf viele Frauen, die etwas zu sagen haben und die auch Kritik äußern.

"Priesterinnen dürfen für Kirche kein Tabu sein"

Illertisser Zeitung
01.01.1970
Die Illertisser Zeitung stellte sich für 1995 das Thema "katholische Kirche". Dafür kamen das Kruzifix-Urteil und das Kirchenvolksbegehren "wie gerufen", aber auch der kirchliche Alltag wurde in Serien aufgegriffen. "Seelsorger heute" und "Kirche auf dem Land" sind dafür Beispiele.
Letzte Änderung
27.06.2008
Stichwort(e)
Titel
"Priesterinnen dürfen für Kirche kein Tabu sein"
In
Illertisser Zeitung
Am
01.01.1970
Inhalt
Die Illertisser Zeitung stellte sich für 1995 das Thema "katholische Kirche". Dafür kamen das Kruzifix-Urteil und das Kirchenvolksbegehren "wie gerufen", aber auch der kirchliche Alltag wurde in Serien aufgegriffen. "Seelsorger heute" und "Kirche auf dem Land" sind dafür Beispiele.

"Politikerinnen haben mehr Mumm"

Oberpfälzer Nachrichten
01.01.1970
Portrait der Oberpfälzer Nachrichten über die einzige Vorsitzende eines CSU-Ortsverbandes im Landkreis. Auf offene Auseinandersetzungen mit den männlichen Parteistrategen legt diese Politikerin es ncht an. Sie beugt sich der "Parteiraison", wurde deshalb nicht Bürgermeister-Kandidatin und auch nicht Mitglied des Kreisausschusses. Gabriele Eichl wollte wissen, wie sich die Politikerin in dieser Stellung fühlt.
Letzte Änderung
04.08.2008
Titel
"Politikerinnen haben mehr Mumm"
In
Oberpfälzer Nachrichten
Am
01.01.1970
Inhalt
Portrait der Oberpfälzer Nachrichten über die einzige Vorsitzende eines CSU-Ortsverbandes im Landkreis. Auf offene Auseinandersetzungen mit den männlichen Parteistrategen legt diese Politikerin es ncht an. Sie beugt sich der "Parteiraison", wurde deshalb nicht Bürgermeister-Kandidatin und auch nicht Mitglied des Kreisausschusses. Gabriele Eichl wollte wissen, wie sich die Politikerin in dieser Stellung fühlt.

Podiumsdikussion: "Frauenwege an die Spitze - Fördern, fordern oder besser planen?"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Es braucht Mentorinnen und Mentoren, Netzwerke und manchmal mehr Mut: So lautete ein Fazit des Auftaktpodiums, bei dem Frauen am Referentinnnentisch und im Publikum zwei Stunden lang intensiv debattierten und Tipps und Erfahrungen zu Karrierewegen und -planungen austauschten.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Podiumsdikussion: "Frauenwege an die Spitze - Fördern, fordern oder besser planen?"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Es braucht Mentorinnen und Mentoren, Netzwerke und manchmal mehr Mut: So lautete ein Fazit des Auftaktpodiums, bei dem Frauen am Referentinnnentisch und im Publikum zwei Stunden lang intensiv debattierten und Tipps und Erfahrungen zu Karrierewegen und -planungen austauschten.

Interview: "Von wegen Kinder als Karrierebremse!"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Pof. Dr. Sonja Bischoff über Berufswege von Männern und Frauen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Von wegen Kinder als Karrierebremse!"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Pof. Dr. Sonja Bischoff über Berufswege von Männern und Frauen.

Sich selbst und Themen anders denken

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen zu den Themen: Weiblicherer Journalismus, Karriereplanung mit System, Lebensmodelle für Journalistinnen und neue Chancen für Frauen durch Multimedia.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Sich selbst und Themen anders denken
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Ergebnisse der vier Arbeitsgruppen zu den Themen: Weiblicherer Journalismus, Karriereplanung mit System, Lebensmodelle für Journalistinnen und neue Chancen für Frauen durch Multimedia.

Interview: "Überrascht, wie genau analysiert wird"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Olav Brunner, dem einzigen männlichen Teilnehmer des Journalistinnenseminars.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Überrascht, wie genau analysiert wird"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Olav Brunner, dem einzigen männlichen Teilnehmer des Journalistinnenseminars.

Podiumsdiskussion: "Die Zukunft ist weiblich - wie gehen die Medien damit um?"

Tagungsdokumentation"Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Zusammenfassung der Abschlusspodiumsdiskussion der Wiener Journalistinnentagung der bpb.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Podiumsdiskussion: "Die Zukunft ist weiblich - wie gehen die Medien damit um?"
In
Tagungsdokumentation"Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Zusammenfassung der Abschlusspodiumsdiskussion der Wiener Journalistinnentagung der bpb.

Interview: Präsenz zeigen und Verbündete suchen

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin "Der Nordschleswiger", über Karriere und Führungspositionen.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: Präsenz zeigen und Verbündete suchen
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Claudia Knauer, stellvertr. Chefredakteurin "Der Nordschleswiger", über Karriere und Führungspositionen.

Interview: "Männer erobern die Unterwasserwelt und verbrauchen dabei mehr Luft"

Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
01.01.1970
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Catherine Duttweiler, Chefredakteurin beim Bieler Tagblatt.
Letzte Änderung
30.10.2009
Titel
Interview: "Männer erobern die Unterwasserwelt und verbrauchen dabei mehr Luft"
In
Tagungsdokumentation "Die Zukunft ist weiblich"
Am
01.01.1970
Inhalt
Aus der Tagungsdokumentation zum bpb-Seminar "Die Zukunft ist weiblich" vom 09. bis 11.11. 2008 Interview mit Catherine Duttweiler, Chefredakteurin beim Bieler Tagblatt.